Twitch-Streamer würde Pay2Win-Spiele wie Lost Ark boykottieren – Aber nur, wenn alle mitmachen

Twitch-Streamer würde Pay2Win-Spiele wie Lost Ark boykottieren – Aber nur, wenn alle mitmachen

Einer der größten MMORPG-Streamer auf Twitch meint, dass es besser für MMOs wäre, wenn es keine Pay2Win-Mikrotransaktionen gäbe – er würde sie sogar boykottieren, wenn alle mitmachen. Die Rede ist vom Streamer Asmongold, der etliche Stunden in solche Games investiert hat und ihnen seine große Twitch-Karriere verdankt. MeinMMO berichtet.

Wie kam es zur Debatte? Während Asmongold auf ein Video des „neuen großen MMOs von 2022“ (Throne and Liberty) reagierte, kam die Debatte über den Pay2Win-Aspekt in MMOs auf.

Nicht selten vertritt der Streamer eine klare Meinung gegenüber seinen liebsten Spielen, die ihn aber nicht davon abhält, das jeweilige Spiel weiterzuzocken.

Throne and Liberty kommt aus Südkorea, demnach sei die Community sich sicher, dass das MMORPG sicherlich Pay2Win-Aspekte enthalten werde. Auch Asmongold stimme dem zu und startete damit die Diskussion um Mikrotransaktionen in Games, die den Spielern einen „unfairen“ Vorteil verschaffen.

Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Asmongold würde Pay2Win-Spiele am liebsten boykottieren

Was sagt der Streamer zu Pay2Win? Er stoppte das Video über Throne and Liberty direkt, als der YouTuber über den Pay2Win-Aspekt redete und meinte:

Ich wünschte, die Spieler verschiedener Games würden zusammenkommen und sagen, dass sie das nicht mögen und es damit irgendwie stilllegen.

Asmongold

Jedoch ergänzt er dazu, dass er wisse, dass das ein verlorener Kampf sei und er sich auf so was nicht mehr so stark konzentriere. Asmongold sagt, Leute kümmere der Pay2Win-Aspekt sowieso nicht mehr so wirklich und nehmen es einfach hin.

Spiele wie World of Warcraft und Lost Ark haben laut dem Streamer ebenfalls Pay2Win-Elemente, trotzdem spiele er die MMORPGs gerne. Dennoch hat Asmongold eine starke Meinung gegenüber Pay2Win:

Ich wünschte, Zocker würden Pay2Win genauso behandeln wie NFTs. Wenn das passieren würde, wären Videospiele im Allgemeinen sehr viel besser. Wenn sie allgemein Mikrotransaktionen so behandeln würden wie NFTs, das wäre so viel besser.

Asmongold

Wenn er Lost Ark und WoW nicht mehr spielen würde und damit die Leute dazu bewegen könne dasselbe zu tun, um eine Veränderung zu bewirken, dann würde er das tun.

Noch weiter ging der Streamer bei Lootboxen, er meint, dass Lootboxen illegal sein sollten. Er sei „total dagegen“.

Jedoch sehe Asmongold ein, dass die Leute darum nicht mehr so besorgt sind wie früher. Damals gab es noch mehr Widerstand gegen Pay2Win-Aspekte, doch heutzutage haben sich die Spieler wohl daran gewöhnt.

Der Streamer finde das schade, denn nicht jeder habe das Geld für solche Mikrotransaktionen, nicht jeder habe einen ertragreichen Job. Allerdings könne er nichts machen, selbst wenn er und seine Community sich gesammelt dazu entscheiden würden keine Pay2Win-Spiele mehr zu supporten, hätte dies keinen Einfluss, dazu sei er nicht groß genug.

Eine weitere klare Meinung vertritt der Twitch-Streamer bezüglich zukünftiger Technologien in MMORPGs: Großer MMORPG-Streamer sagt, dass die Zukunft des Genres in einer neuen Technologie liegt.

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Weschgla

Dann soll er gehen, und woanders heulen. Keine Ahnung was er falsch macht, ich sehe hier kein Pay2Win. Alles was ich erreicht habe ging super ohne einen Cent dafür ausgeben zu müssen. Mimimimi.

BlackBiuty

Per se ist Lost Ark kein P2W, sondern eher Pay to Convenience. P2W definiere ich persönlich anders.

Ich habe vorher auf den russischen Servern gespielt, ca. 3000 Stunden. Dort habe ich keinen Cent reingesteckt und bin auf max Level gekommen. Der große Unterschied war einfach, dass man dort direkt jeden T3 Content bekommen hat.

In Europa und Nordamerika bekommen wir den T3 Content total zerschnibbelt. Warum? Meiner Meinung nach liegt das eher an Amazon Game Studios, die halt noch immer recht unerfahren sind. Eine Woche bevor sie den Argos Patch rausgebracht haben, haben sie selbst noch geschrieben, dass ca. 1-2% der Spieler erst im T3 Content angekommen sind. Dann wundern sie sich, dass kaum jemand den Content spielen kann?

Dies hat nun dazu geführt, das es ein Krampf ist von Gear Score 1340 auf 1370 oder von 1370 auf 1415 zukommen. Uns fehlen derzeit einfach noch so viele Quellen für T3 Mats, das kann man sich nicht vorstellen…

Lucy

Mag sein, dass Asmongold viel Ahnung über WoW oder neuerdings FF14 Ahnung hat, aber ich muss als ehemalige Free2Play Spielerin sagen, dass er nur Bullshit labbert.

Sein größtes Problem liegt darin, dass er über Jahre hinweg nur WoW gezockt hat oder letztes Jahr vor Endwalker mit FF14 anfing, ABER: er versteht den Sinn eines Free2Play Spiels nicht.

Der Unterschied zwischen einem Free2Play Spiel wie Lost Ark und WoW ist mehr als Eindeutig: sowohl WoW als auch FF14 haben den Vorteil, dass viele Spieler montalich 12.99€ bezahlen und das hochgerechnet sagen wir mal 10.000 Spieler ( Beispiel nur ) haben ein aktiven Abo am laufen, dass sind umgerechnet 129.900€, wofür die Entwickler Updates rausbringen können, Bugs fixen, neue Inhalte und und und. Zudem bieten Blizzard und SE ( Square Enix ) IG Shop an mit Emotes, Reittiere usw.

Deswegen sind die Entwickler von Free2Play Games von Pay2Win angewiesen, das ist völlig normal, weil: wie sonst sollen die Entwickler an Geld kommen, wenn sie zB kein monatliches Abo verlangen? Ich meine, die Server müssen stabil gehalten werden, die Bugs verschwinden nicht von alleine, Halbleister kosten auch Geld, die Mitarbeiter müssen bezahlt werden, die die Severwartung machen. Wie soll Amazon oder wer auch immer das alles bezahlen, wenn es keine Spieler gibt, der Geld investiert? Ich habe schon immer gesagt: alle Spieler ( natürlich ist es jedem selbst überlassen, ob er Geld investiert oder nicht ), die kein Cent in das Spiel investieren, sollen sich glücklich schätzen, dass sie die Payer haben, weil letztendlich sind sie es, die das Spiel aufrecht erhalten.

Fazit: ich habe auch die anderen Kommentaren gelesen und ich muss den @Marco recht geben. Asmongold ist nur ein Dummschwätzer, der Aufmerksamkeit sucht, egal wie.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Lucy
Caliino

F2P kann aber auch ohne P2W wunderbar klappen – wenn Rest von Game stimmt.

Das bestes Beispiel ist wohl LoL, das finanziert sich ausschließlich durch optionale Skins.

Ebenso ist das Abo von WoW und FF kein „Allheilmittel“ denn du musst trotzdem jedes Addon kaufen und den Shop gibt es auch noch.

Lucy

Und wie stellst du dir das vor, ohne P2W? Denkst du ernsthaft, durch den Verkauf von einem Item bei einem NPC kann dafür sorgen, dass die Server stabil laufen? Das genügend Serverkapazität vorhanden ist, dass die Server 24/7 online bleiben können ( Wartungsarbeiten ausgenommen ), dass die Entwickler oder der Publisher neue Inhalte rausbringen? Und wie du schon sagtest *den Shop gibt es auch noch* und was wird da verlangt? Genau: Geld! Also ich bitte dich. Lass mir dir ein sehr gutes Beispiel nennen:

Wenn jemand das Spiel kennt: es gab mal das Spiel Maestia, sehr schönes Spiel, NUR die Spieler haben dort kein Geld ausgegeben und ich spreche da wirklich aus Erfahrung und was ist? Das Spiel ist nun tot seit etlichen Jahren und weshalb? Genau Caliino, weil das Geld gefehlt hat, deswegen mussten sie die Server runterfahren, weil sie keine Mittel hatten, die Server weiterzuführen. Also sag mir nicht, dass ein F2P Spiel auch ohne P2W leben kann, dass ist schlichtweg unmöglich.

Emanu

so ein gelaber…. keiner wird gezwungen Geld rein zu stecken. Wenn man meint das es so ist, dann spielt es nicht… herr gott nochmal. Bin au 1350 un habe kein pfennig reingesteckt. Nur am rumheulen.

marco

sorry, ein wichtigtuer und dummschwätzer.
mehr ist er nicht, er braucht die aufmerksamkeit und dabei ist es ihm egal wie.
jeden tag hat er eine andere meinung, kann man doch nicht mehr ernst nehmen

Amyfromtheblock

Ich glaube das Problem sind die Leute selbst . Ich mag lost ARK es gibt eine Menge zutun . Klar ist es schade das ich manche Inhalte nicht mit Freunde machen kann wegen Item Level aber den Druck tue ich mir nicht an . Ich will es genießen und ja es ist pay2win keine Frage aber ich finde man kann viel erleben ohne Geld rein zu buttern.

Maik

Asmongold? Muss man denn kennen. Also ich habe mehr spass am spielen. Ohne seine meinung.

Kreylem

Ach der Typ….meckert über diverse Games und zeigt auf was alles Mist ist bzw. Ihn stört aber spielt die Spiele trotzdem weiter.
Na man kann ja halt Geld damit verdienen.
Und wenn Jemand in ein Spiel investieren will, soll er doch,was geht es mich an.
Genauso ist es mit den besagten Vorteilen die man sich erkauft, wer es will soll es machen. Ein Fußballverein sieht auch zu das er die besten Spieler kauft …. da sagt auch keiner :ach der Spieler läuft zu schnell, das geht so nicht der bekommt Gewichte damit er langsamer läuft.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Kreylem
ImInHornyJail

Nur dann wollen die anderen Vereine nicht gegen diesen spielen, da sie wissen, dass die keine Chance haben. Also nicht sehr lukrativ dann für diesen einen Verein wenn die niemanden für ein Spiel finden.
Aber ja, es ist jedem selbst überlassen ob er Geld ins Spiel werfen will oder nicht. Dann sollen die P2W Spieler aber nicht meckern, dass es nichts mehr zutun gibt oder sie keine Gegner mehr im pvp finden. Ebenso machen World First Rennen keinen Sinn, sofern man kein Geld investiert.
Dem Spiel selbst schadet es auch.
Sobald ich höre, dass man sich auf irgendeinem Weg mit echtgeld die besten Sachen kaufen kann, bin ich raus und einige denken auch so. Wie viele Spiele wären erfolgreich oder noch erfolgreicher geworden, wenn sie das P2W nicht ins Spiel implementiert hätten…
Also P2W schadet nicht nur den Spielern, die kein Geld investieren sondern auch langfristig dem Entwickler, da er dadurch früher oder später Spieler verliert. Ausser natürlich, der Entwickler ist NUR auf Geld aus und melkt die Kuh bis sie stirbt um dann eine neue Kuh ins Leben zu rufen. Dann ist P2W eine feine Sache.

Kreylem

Na klar wollen gewisse Vereine nicht mehr mit mit „übermächtigen“ zusammen spielen aber da haben die leider keine Wahl da man sich ja in einer Liga befindet und es eine Pflicht gibt zu spielen,ansonsten muss man es sein lassen.
Vor dem Dilemma steht man beim zocken dann auch entweder akzeptieren oder was anderes anfangen.

Wie viele Spiele wären erfolgreich oder noch erfolgreicher geworden, wenn sie das P2W nicht ins Spiel implementiert hätten…

Das weiß man nicht aber möglicherweise….

Andererseits,wieviele Probleme bringt F2P mit sich : endlose Warteschlangen,Hacker,Bot’s,Content der gnadenlos gestreckt wird und oft ein Ingameshop der für Inhalte die im Spiel sein sollten horende Summen haben will,man kann ja Kasse machen.

Mir ist es am liebsten mit einem fertigen Spiel für das ich einen Betrag bezahle und im Gegenzug alle Inhalte bekomme.Davon sind Dlc’s ausgenommen weil die müssen separat gekauft werden (Arbeit muss halt entlohnt werden).

Na wie schon erwähnt, wer will soll kaufen wie Er/Sie es mag aber ein Boykott ist auch nicht richtig.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Kreylem
ImInHornyJail

Mir sind pay2play oder buy2play auch lieber.
Ein Boykott fände ich nicht schlecht. Damit dieses p2w aufhört bzw sich nicht vermehrt und der nft Mist garnicht erst anfängt.

Erotiiq

Lost Ark ist immer noch kein Pay2Win, da es dir im PvP nichts bringt, wenn du Geld investierst. Du kannst somit nichts „gewinnen“.
Du hast nur schneller deine höhere Ausrüstung, welche du aber auch erreichen kannst, wenn du mehr grindest.
Somit ist es Pay2Progress. – Was auch gar nicht schlimm ist, da du in so gut wie JEDEM MMO(RPG) reincashen kannst.
League of Legends – Elo boosting
WoW – Premiummitgliedschaften verkaufen
MMORPG’s – Echtgeld gegen Gold eintauschen (auch wenn’s in vielen MMORPGS untersagt wird, wirds dennoch gemacht.)
Dort wird man dann von Leuten weggeklatscht, deren Schwert 1k Euros verschlungen hat.

Und in Lost Ark ist das PvP – Gear-unabhängig – daher ziemlich geil

Caliino

Und was ist mit den PvP Inseln oder GvG?

Ebenso trifft das „gewinnen“ nicht nur auf PvP zu, denn „gewinnen“ definiert jeder für sich selbst anders.

Beispiele:
World Firsts:
Du investierst im Shop, hast dadurch Zugang zu schwierigeren Dungeons und hast dadurch mehr/besseren Loot = Vorteil gegenüber anderen

Crafting:
Mit den beliebten Handwerkertränken ändert du mehr sammeln/herstellen, ergo mehr zum verkaufen = Vorteil gegenüber anderen

Mounts/Pets/Skins:
Haben oftmals auch Status-Bonis, ergo mehr Schaden/Verteidigung = Vorteil gegenüber anderen

Sorry, aber P2W hatte nie nur mit PvP zu tun, sondern immer schon mit „Vorteilen“ gegenüber nicht-zahlenden und die ganzen „P2Progress“ Abwandlungen machen das auch nicht besser…

De

Du kannst somit nichts „gewinnen“.

Stimmt, du gewinnst kein Auto, Haus oder 1000 Euro. Aber einen spielerischen Vorteil gegenüber anderen Spielern und das lässt sich nun mal einfach nicht abstreiten, egal wie sehr man es versucht. Und auch in Lost Ark gibt es einen Vorteil in PvP weil nicht überall normalisiert wird.

Andy

Bei Twitch wird man doch eigentlich auch durch Mikrotransaktionen finanziert,heissen nur anders

Patsipat

Wenn alle so denken würden (ich mach das nur wenn alle mitmachen) würden wir wahrscheinlich immer noch in geräumigen 1-Zimmer-Höhlen wohnen und uns in geschmeidige Biofelle kleiden.

Irgendwer muss ja den Anfang machen, am besten jemand der relativ viele Leute erreicht.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Patsipat
ImInHornyJail

Genau. Aber dann gibt es die Leute, die sagen „Ich mache den braten nicht fett. Also was solls“
Aber selbst wenn, sobald EA wieder ein Action geladenen Trailer rausbringt, rennen die Leute deren Bude ein und hauen die Vorbestellungen raus.
Ich wünsche mir halt, dass die Leute einfach mal zur Vernunft kommen. Entwickler so wie Spieler. Aber das ist reines Wunschdenken und wird niemals in Erfüllung gehen.

N0ma

Es ist nicht schwarz weiss, sondern gibt einen fließenden Uebergang zwichen P2Progress und P2W. Andernfalls müsste alles P2Prog auch darunterfallen, wäre mir aber auch recht.
#kaufeEinü

Caliino

P2Progress und deren Abwandlungen sind doch auch nur „schöngeredetes“ P2W damit die Spieler (moralisch) besser klar kommen….

Ich bin auch strikt gegen P2W, frag mich aber dennoch warum immer so ein Drama daraus gemacht wird wenn irgendwo „P2W“ vorkommt. Wenn euch das Spiel Spaß macht, dann spielt es doch einfach.

schaican

Lost ark p2w?
Wenn überhaupt ist es pay to progress
Und wer da Geld reinsteckt bringt sich nur um Inhalte.

Schuhmann

„Pay2Progress“ ist mal echt ein Industrie-freundliches Wort. 🙂

telvann

Pay2Progress ist ein Wort für Leute die sich einreden wollen, dass ein Spiel nicht pay2win ist

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von telvann
Caliino

Seh ich auch so, wie oben schon geschrieben:
P2Progress und deren Abwandlungen sind doch auch nur „schöngeredetes“ P2W damit die Spieler (moralisch) besser klar kommen….

schaican

Sorry aber was gewinnt man wenn man geld in lost ark steckt
Man kommt zwar schnell an gute Ausrüstung diese alleine nützt auch nichts
Wenn überhaupt gewinnt man Zeit aber dadurch werden Inhalte übersprungen

Caliino

Der Zeit Gewinn alleine reicht doch schon…

Egal was du schlussendlich damit machst, hast du automatisch für andere Sachen mehr Zeit und kassierst mehr Loot.

Und zum Thema überspringen:
Ist in gewisser Weise sicher so, aber im Endgame spielt der Grind definitiv eine Rolle und du ersparst dir einfach einen Teil der repitativen Dailys…

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