800.000 € beim deutschen Computerspielpreis – Diese Games und Entwickler haben gewonnen

800.000 € beim deutschen Computerspielpreis – Diese Games und Entwickler haben gewonnen

Am 31. März wurden die Gewinner des DCP verkündet, dabei sind Multiplayer-Titel wie Hunt: Showdown und Albion Online. Die Gewinner teilten sich einen Preis-Pool von insgesamt 800.000 €.

Das ist der DCP: Seit über 10 Jahren erhalten nun talentierte deutsche Entwickler und Entwicklerinnen bei der großen Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises Geldprämien für ihre Arbeit im Gaming.

Nominiert waren Games und Demos deutscher Entwicklerstudios, die mit verschiedenen Geldbeträgen dotiert sind. Am 31. März wurden in München die Gewinner der einzelnen Kategorien verkündet.

Beim undotierten Preis für den besten Spieler oder die beste Spielerin des Jahres hat hingegen die Community entschieden. Auf der offiziellen Seite des DCP konntet ihr für euren Favoriten abstimmen.

Alle Gewinner auf einen Blick

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro für das Gewinnerspiel und je 30.000 Euro für die zwei weiteren Nominierten)

  • Gewinner: Chorus (Deep Silver FISHLABS / Koch Media)
  • Endzone – A World Apart (Gentlymad Studios / Assemble Entertainment)
  • Lacuna (DigiTales Interactive / Assemble Entertainment)

Bestes Familienspiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: OMNO (Studio Inkyfox)
  • Katze Q – Ein Quanten-Adventure (kamibox)
  • Witchtastic (Flemming Visual Effects / Application Systems Heidelberg Software)

Nachwuchspreis – Bestes Debüt (dotiert mit 60.000 Euro für das beste Debütspiel und jeweils 25.000 Euro für die zwei weiteren Nominierten)

  • Gewinner: White Shadows (Monokel / Headup Games)
  • A Juggler’s Tale (kaleidoscube / Mixtvision Mediengesellschaft)
  • Cleo – a pirate’s tale (Greycap Audiovisual Mediadesign)

Nachwuchspreis – Bester Prototyp (dotiert mit 50.000 Euro für den besten Prototypen und jeweils 25.000 Euro für die vier weiteren Nominierten)

  • Gewinner: Wiblu (Peter Bartonik, Christian Walter, Ramona Raabe)
  • Delightfyl (Felicitas Brämer)
  • Makis Adventure (Mateo Covic, Eric Hartmann / Hochschule Rhein-Waal)
  • Skuggor (Tobias Borns, Sebastian Krause, Julia Wolf / Hochschule Trier)
  • Words (Ahmet Zahit Dönmez / TH Köln – Cologne Game Lab)

Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: Warpdrive (Holocafe)
  • Der Fall – Wettlauf gegen die Zeit (MixUp)
  • VR Skater (DEFICIT Games)

Beste Spielewelt und Ästhetik (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: A Juggler’s Tale (kaleidoscube / Mixtvision Mediengesellschaft)
  • ITORAH (Grimbart Tales / Assemble Entertainment)
  • OMNO (Studio Inkyfox)

Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: Kraken Academy!! (Happy Broccoli Games / Fellow Traveller)
  • Get Together: A Coop Adventure (Studio Sterneck)
  • OMNO (Studio Inkyfox)

Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: EZRA (Landesverband Kinder- und Jugendfilm Berlin e.V.)
  • NEPO Missions (Gentle Troll Entertainment / Fraunhofer-Institut IAIS)
  • Songs of Cultures – (A.MUSE – Interactive Design Studio)

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: Albion Online (Sandbox Interactive)
  • Homeworld Online (Stratosphere Games / Gearbox Publishing)
  • Settle and Battle (Attic Games Studio)

Bestes Expertinnen- / Expertenspiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: Imagine Earth (Serious Brothers)
  • ELEX II (Piranha Bytes / THQ Nordic)
  • Kubifaktorium (Neomateria Games)

Bestes Live Game (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Gewinner: Hunt: Showdown (Crytek / Koch Media)
  • Anno 1800 (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
  • Tropico 6 (Kalypso Media Group / Kalypso Media Group)

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Gewinner: Elden Ring (From Software / Bandai Namco Entertainment Germany)
  • Horizon Forbidden West (SIE Guerilla / Sony Interactive Entertainment)
  • It Takes Two (Hazelight Studios / Electronic Arts)

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Gewinner: It Takes Two (Hazelight Studios / Electronic Arts)
  • Age of Empires IV (Relic Entertainment / Microsoft Deutschland)
  • Forza Horizon 5 (Playground Games / Microsoft Deutschland)

Spielerin/Spieler des Jahres (undotiert)

  • Gewinner: Maximilian Knabe (aka HandOfBlood)
  • Melanie Eilert (aka melly_maeh)
  • Matthias Remmert (aka Knochen)
  • Pia Scholz (aka Shurjoka)
  • Kuro Takhasomi (aka KuroKy)

Studio des Jahres (dotiert mit 50.000 Euro)

  • Gewinner: CipSoft (Regensburg)
  • Paintbucket Games (Berlin)
  • Wooga (Berlin)

Sonderpreis der Jury (dotiert mit 10.000 Euro)

  • Games Jobs Germany

Sind bei den Gewinnern Favoriten von euch dabei? Kennt ihr alle aufgezählten Games? Welche davon habt ihr schon gespielt?

Erzählt es uns in den Kommentaren und verratet, wie ihr die Preisvergabe fandet.

Disclaimer: MeinMMO, GameStar und GamePro sind offizieller Medienpartner des Deutschen Computerspielpreises.
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