Pokémon GO verspricht nach Server-Problemen Ersatz-Event, aber nicht für alle

Nachdem es in Pokémon GO am 01. Juni 2022 zu Server-Problemen kam und einige Trainer die Raid-Stunde nicht richtig nutzen konnten, hat sich nun Niantic zu Wort gemeldet. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Entschädigung es geben soll und was die Trainer dazu sagen.

Um welche Probleme geht es? Gestern, am 01. Juni 2022, häuften sich in den sozialen Netzwerken die Berichte von Trainern über “Netzwerkfehler”. So war eine Interaktion mit Arenen nicht mehr bei allen Spielern möglich.

Aus diesem Grund war in einigen Zeitzonen auch die Teilnahme an Raids zur beliebten wöchentlichen Raid-Stunde kaum möglich. Bei anderen Spielern kam es wiederum während des Kampfes oder im Anschluss in der Fang-Maske zu Abstürzen. Daher forderten viele Trainer eine Entschädigung.

So sollen Trainer entschädigt werden

Nachdem Niantic die Trainer am frühen Abend des 01. Juni lediglich vertröstete und zusicherte, dass sich um den Fehler gekümmert wird, gibt es inzwischen aber gute Nachrichten: das Problem wurde gefunden und behoben. Schuld daran waren laut Pokémon GO Server-Probleme.

Doch wie ist es mit einer Entschädigung für die Trainer? Auch zu diesem Thema hat Niantic in ihrem Twitter-Beitrag vom 02. Juni Stellung bezogen. Demnach sollen Trainer, die während der Raid-Stunde von den Server-Problemen betroffen waren, ein Ersatz-Event bekommen. Genauere Informationen dazu sollen noch folgen.

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Wer bekommt ein Ersatz-Event? Welche Zeitzonen bzw. Regionen konkret von einer Entschädigung profitieren werden, geht aus dem Beitrag von Niantic jedoch nicht hervor. Allerdings lässt dieser darauf schließen, dass es nur vereinzelte Gebiete sein werden und das Event somit nicht für alle Trainer zugänglich sein wird.

Das sagen die Trainer zu dieser Entscheidung

In den sozialen Netzwerken sind die Trainer nicht sonderlich erfreut über diese Art von Entschädigung. Viele hatten ihre kostbaren (Fern-) Raid-Pässe für Kyogre-Raids genutzt und durch den Fehler letztlich verloren.

Aus diesem Grund fordern in den Kommentaren auf Twitter einige Spieler, dass Niantic sie zusätzlich mit Fern-Raid-Pässen entschädigen soll und das Ersatz-Event für alle Trainer zugänglich gemacht wird (via twitter.com):

  • Badmuffinjr: “Gebt einfach allen das Ersatz-Event zu den Raid-Stunden. Es würde euch weniger Spielraum für Fehler geben, da ein Großteil der Welt dieses Problem erlebt hat.”
  • Awakened420: “Gebt einfach jedem einen kostenlosen Fern-Raid-Pass, da ihr beschlossen habt, die Kosten zu erhöhen. Ich könnte genauso gut drei Einzelpässe kaufen, da der Dreierpack das Gleiche kostet.”
  • Ivan: “Was ist mit denjenigen, die ihren Pass in der Mitte des Raids verloren haben, als das Spiel einfror? Zu eurer Information: Wir waren nicht in der Lage, auf das Spiel zuzugreifen (erst nach 19 Uhr, wenn es nicht mehr möglich ist, dem Raid wieder beizutreten).”
  • Bidgy: “Könnt ihr bitte auch jedem drei kostenlose Fern-Raid-Pässe geben, damit wir die Raids tatsächlich machen können?”

Ob Niantic die Trainer zusätzlich mit (Fern-) Raid-Pässen entschädigen wird, bleibt jedoch abzuwarten. Sollte es hierzu neuen Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wart ihr gestern zur Raid-Stunde auch von den Server-Problemen betroffen? Welche Entschädigung würdet ihr euch von Niantic wünschen? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu dem Thema aus.

In den kommenden Tagen ist in Pokémon GO einiges los, denn am Wochenende findet das große GO Fest 2022 statt. Wir zeigen euch alle wichtigen Informationen zum Ticket, den Spawns und den Boni.

Beste WoW-Gilde verzweifelt am schwersten Raid in Final Fantasy XIV, aber feiert ihn als „super cool“

Die Gilde Echo, die den letzten World-First-Kill in WoW geholt hat, versucht sich aktuell am schwersten Raid in Final Fantasy XIV. Seit über einer Woche schlagen sich die Jungs mit den Bossen, sind aber erst etwa bei der Hälfte des Raids angekommen. So langsam verzweifeln sie an der Länge des Kampfes und dem Mangel der Check-Points, aber haben dennoch Spaß.

Die Situation in Kürze:

  • Die Gilde Echo ist eine professionelle europäische Raiding-Gilde in WoW, die bei jedem Rennen um die ersten Raid-Kills mitmacht.
  • Bei dem letzten Raid in WoW gegen den Kerkermeister haben die Leute auch direkt den Sieg davon getragen und behaupteten sich gegen ihre Rivalen von Team Liquid.
  • Während des Hypes um FFXIV im Sommer 2021 schauten einige Spieler von Echo in dem MMORPG vorbei und spielten den Raid Eden (Episch) auf minimaler Gegenstandsstufe und blind durch. Sie kehrten im Endwalker zurück und spielten sich auch durch den ersten Teil des neuen Raids Pandaemonium (Episch), den sie innerhalb von 3 Tagen schafften.
  • Seit 9 Tagen versuchen sich die Jungs nun aber an dem neuesten Raid in Final Fantasy XIV, dem ultimativen Raid Drachenkrieg (Fatal), sind erst knapp bei der Hälfte angekommen.

Während die Echo-Spieler sichtbar Spaß an der Progression und dem Lösen der mechanischen Rätsel haben, kommt mittlerweile auch Verzweiflung auf über die Länge des Kampfes und das Fehlen von Check-Points durch.

“Es nimmt kein Ende!”

So funktioniert Drachenkrieg-Raid: Das Besondere an dem neuen Raid ist, dass er wie eine “Was wäre wenn?”-Geschichte verläuft. Der Barde-NPC, der die FFXIV-Persona vom Direktor Naoki Yoshida ist, erzählt zunächst die Story des Drachenkrieges aus dem Addon Heavensward.

Die Spieler beschreiten dabei sehr viel schwerere Versionen der Schlüsselkämpfe aus dem Addon:

  • Kampf in der Erzbasilika
  • Kampf gegen den König Thordan und seine Ritter
  • Kampf gegen Estinien, der vom Drachen Nidhogg besessen ist
  • Zerstörung der Augen von Nidhogg, die Estinien binden
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Den Kompletten extrem hektischen Kampf könnt ihr euch hier ansehen.

Sobald die Augen aber zerstört wurden, dreht der Barde die Zeit zurück und die alternative Version der Geschichte beginnt. Darin überlebt der geliebte NPC Haurchefaunt den Kampf in der Erzbasilika und die Zukunft wird somit verändert.

Es ist spezifisch die Aufgabe der Spieler, Haurchefaunt zu retten. Sonst bildet sich eine Zeitschleife und die Spieler werden wieder in den normalen Kampf gegen König Thordan versetzt. Theoretisch kann es dann endlos so weitergehen.

Wenn Haurchefaunt aber überlebt, öffnet sich eine alternative Zeitlinie und die Spieler müssen weitere 3 neue Phasen bestehen. Der Kampf besteht also, (je nachdem, wie man zählt) aus 7 bis 8 Phasen und dauert insgesamt etwas mehr als 20 Minuten. Im Vergleich dazu dauern Raid-Kämpfe selten länger als 15 Minuten.

Das ist der Stand von Echo: Die Raider der Gilde Echo sind nach 9 Tagen Progress, in denen sie etwa 7-8 Stunden gespielt haben, bei der Phase angekommen, in der die alternative Zeitlinie starten kann.

Sie haben bereits rausgefunden, dass bei Haurchefaunts Tod die Zeitschleife einsetzt und haben es auch geschafft, den NPC zu retten. Somit kamen sie in die alternative Zeitlinie, in der sie einen viel stärkeren König Thordan bekämpfen müssen, der zusätzlich die Macht über Drachen erlangt hat.

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Die Raider müssen nun neue mechanische Rätsel lösen, zu denen ein Lore-Rätsel hinzukommt. Was sie noch nicht wissen, ist, dass am Ende ihrer aktuellen Phase, der Boss am Leben bleiben muss. Sonst werden sie wieder in einer Zeitschleife gefangen sein.

Und so langsam verzweifeln die Jungs an der Länge des mechanisch extrem intensiven Kampfes, denn nach der ersten Phase in der Erzbasilika gibt es trotz ihrer Hoffnungen gar keine-Check Points mehr. Das bedeutet, dass sie nach jedem Wipe komplett von Vorne anfangen müssen.

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Nachdem die Zeit im Raid zurückgedreht wurde, schaut der Leiter von Echo, Scripe, entgeistert in die Kamera.

Entsprechend haben die Jungs mit jeder neuen Phase gestöhnt, dass der Raid scheinbar kein Ende nimmt. Es kommen immer neue, andere Phasen dazu, durch die sie sich arbeiten müssen. Sprüche wie “Es nimmt kein Ende!” oder “Das ist doch reines Trolling” kommen immer wieder auf.

Als die Gruppe in der neuesten Phase angekommen war und von einem Check-Point weiterhin jede Spur fehlte, kommentierte der Echo-Raider Rogerbrown scherzhaft, dass sie fertig sind. Sie haben Haurchefaunt gerettet und das reicht jetzt auch.

Auch wird hin und wieder spaßhaft auf den “Mr. Ozma” geschimpft, den Entwickler, der für das Design des Raids verantwortlich ist:

Ich schwöre euch, Mr. Ozma, er hasst Menschen. Deshalb hat er diese Mechanik gemacht.

Echo-Raider Rogerbrown

Masaki Nagakawa, von der Community Mr. Ozma genannt, ist dafür bekannt, dass er besonders schwere Kämpfe mit ausgefallenen Mechaniken entwirft.

In einem Produzenten-Stream merkte Direktor Yoshida an, dass Nagakawa seine gesamte Erfahrung in den Drachenkrieg (Fatal) gepackt hat. Das bekommen die Echo-Raider nun auf eigener Haut zu spüren.

Das Gesicht des Bösen: Nagakawa während eines Panels

“Yo, Warcraft-Entwickler, ihr solltet Ultimate-Bosse wie in FFXIV machen”

Das sagen die Echo-Spieler außerdem: Trotz der scheinbar nie endenden Phasen haben die Echo-Raider dennoch Spaß an dem Drachenkrieg (Fatal). Jede neue Phase wird sichtbar mit viel Aufregung und Enthusiasmus begrüßt.

Die Jungs verbringen außerdem Stunden damit, durch ihre Aufnahmen zu wühlen und versuchen, neue Mechaniken zu entschlüsseln. Dafür werden auch Diagramme aufgestellt und Theorien ausprobiert, also alles, was zu einer richtigen Raid-Progression dazugehört.

Der Raid-Leiter Scripe ging sogar so weit, dass er auf seinem Twitter einen Aufruf an die WoW-Entwickler postete:

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Darin schrieb er, dass es cool wäre, wenn WoW zwischen den Raid-Tiers solche Kämpfe hätte wie die Ultimates in FFXIV. In den Kommentaren bekam er Zuspruch seiner Fans, die die Ultimates mit Crucible of Storms verglichen.

Die Echo-Spieler enthalten sich aber davon, festzulegen, ob FFXIV oder WoW die schwereren Raids haben. Dafür sind die Raiding-Systeme der beiden MMORPGs zu verschieden und man kann keine direkten Vergleiche ziehen, so die Raider.

Ursprünglich hatte Echo etwa 10 Tage eingeplant, um Drachenkrieg (Fatal) zu legen. Die Frist lief heute, am 2. Juni, aus. Doch die Raider geben nicht auf und werden laut Scripe weiterkämpfen, bis sie den Drachenkrieg gemeistert haben.

Chef von Final Fantasy XIV bufft seinen Lieblingsjob im PvP – Spieler witzeln böse und der Boss rudert zurück

Lost Ark: Neue Roadmap für das MMORPG zeigt die nächste Klasse – Birgt aber auch eine Enttäuschung

Lost Ark hat am Mittwoch-Abend seine neue Roadmap enthüllt. Sie zeigt nicht nur die neuen Inhalte für die nächsten 2 Monate, sondern verrät auch teils, was dieses Jahr noch auf euch zukommt. Unter anderem dürften einige Spieler dadurch sehr enttäuscht sein.

Was ist bei Lost Ark passiert? Ursprünglich sollte die Roadmap für die neuen Inhalte in Lost Ark bereits im Mai kommen. Das ist nicht passiert und sorgte schon für einen großen Aufschrei in der Community. Mit nur einem einzigen Tag Verspätung präsentieren die Entwickler nun den Fahrplan für die nächsten Monate und entschuldigen sich für die vorherige Kommunikation.

Dabei gibt Amazon auch einen Ausblick auf den Rest des Jahres und was euch als Spieler noch erwartet. Dazu gehören zahlreiche neue Klassen. Die heiß erwartete Painter oder auch Künstlerin wird 2022 aber nicht mehr erscheinen, was einige Fans bitter enttäuschen wird.

Davon abgesehen warten neue Dungeons auf euch, ein neuer Legion Raid sowie neue Power-Pässe und Events.

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Die Highlights der Roadmap: Wir teilen die Highlights nach dem Releasezeitraum auf, geben euch aber auch einen allgemeinen Ausblick.

Allgemeine Roadmap:

  • Für den Rest von 2022 soll alle 2 Monate eine neue Klasse erscheinen.
  • Entsprechend erscheint die erste neue Klasse bereits im Juli.
  • Ein neues Express Event und ein kostenloser Punika Power-Pass sollen Spieler dabei helfen, mit neuen Klassen aufzuholen.

Juni:

  • Der zweite Legion Raid Vykas kommt noch im Juni ins Spiel. Er benötigt Itemlevel 1.430 für den normalen und 1.460 für den schweren Modus und wird euer Relic-Set vervollständigen.
  • Der neue Guardian Raid Kungelanium kommt ebenfalls im Juni. Er benötigt Gearscore 1.460 und schließt sich Deskaluda in den Stufe 6 Guardians an.
  • Mit Thronespire kommt auch ein neuer Solo-Tower ins Spiel. Er birgt erneut 50 Etagen und erwartet euch auf Itemlevel 1.325.
  • Neue Skins kommen ebenfalls noch im Juni.

Juli:

  • Mit der Arkanistin kommt die nächste Magier-Klasse ins Spiel. Sie kämpft mit einem Karten-Set und setzt auf Illusionen und Geschwindigkeit. Allgemein gilt sie, als schwer zu spielen und teilt viel Schaden aus.
  • Der bekannte Legion Raid Valtan bekommt den “Inferno”-Schwierigkeitsgrad. Dort erwarten euch neue Mechaniken und besserer Loot, der allen zeigen soll, wie toll ihr seid. Ihr könnt Inferno-Valtan ab Itemlevel 1.445 herausfordern.
  • Ebenfalls noch im Juli erwarten euch die Abyssal-Dungeons im Herausforderungsmodus. Davon könnt ihr pro Roster einen in der Woche abschließen. Dadurch bekommt ihr aber auch wesentlich mehr Loot.

Über die kommenden Monate sollen ebenfalls noch zahlreiche “Quality of Life”-Verbesserungen kommen. Ebenfalls kündigen die Entwickler Bug-Fixes, neue Inseln und Events als auch neue Store-Updates an. Darauf gehen sie aktuell aber noch nicht genauer ein.

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Amazon entschuldigt sich für die Kommunikation

Wofür entschuldigen sich die Entwickler? Bei dem großen Mai-Update letzten Monat kam es zu einigen Konflikten mit den Spielern von Lost Ark. Dabei ging es darum, dass nicht nur neue Bugs ins Spiel kamen, die bisher noch nicht gefixt sind, sondern vor allem um fehlende Kommunikation.

So kamen Inhalte nicht mit dem Update ins Spiel, die aber in den Patch-Notes angekündigt waren. Kurz darauf hat Amazon die entsprechenden Zeilen in den Patch-Notes einfach gelöscht. Ebenfalls fanden einige Dinge ihren Weg ins Spiel, die aber überhaupt nicht angekündigt waren.

Das ärgerte einige Fans und bisher hatten sich die Entwickler nicht dazu geäußert. Mit der Roadmap schreiben sie nun aber ein Statement dazu und entschuldigen sich.

Ein erster Ausblick auf die kommenden Skins im Juni

Was sagt Amazon zu den Vorwürfen? Die Entwickler erklären in der Roadmap, dass niemand willentlich so gehandelt habe und es nicht absichtlich dazu kam, dass bestimmte Inhalte fehlen oder zu viel da waren. Dabei beziehen sie sich auf die schwierige Zusammenarbeit zwischen den Teams von Amazon und Smilegate.

Sie betonen, dass es eine große Aufgabe ist, die westliche Version des Spiels so aufzubauen, wie es aktuell der Fall ist. Dabei müssen alte Inhalte, die schon vor Jahren zu Lost Ark kamen, mit ganz neuen Systemen vermischt werden. “Als wir die Inhalte zusammengelegt haben und die Details besprochen haben, sind einige Kleinigkeiten in den Patch-Notes verrutscht oder verloren gegangen.”

Ähnlich soll es auch mit den Bugs passiert sein, die beim Vermischen der beiden Builds wieder auf den Servern gelandet sind. Das gesamte Statement kann man in der Roadmap auf playlostark.com lesen.

Was haltet ihr von der Roadmap? Findet ihr die kommenden Inhalte spannend, oder trauert ihr eher der Painter hinterher, die dieses Jahr wohl nicht mehr erscheinen wird? Denkt ihr, der neue Legion Raid ist bereits angebracht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO, wir freuen uns auf eure Meinungen.

5 praktische Tools für Lost Ark, die ich nach 500 Stunden noch täglich benutze

Razer inszeniert sich als Prada für Gamer, verlangt für einen exklusiven Koffer 750 Euro

Razer hat eine neue Koffer- und Taschenkollektion für Gamer vorgestellt. Diese Kollektion ist in Zusammenarbeit mit einem Modelabel entstanden. Entsprechend viel Geld verlangt man für die Taschen und Koffer im Razer-Design.

Viele Hersteller bieten Gamern jede Menge Möglichkeiten, um sich anderen Gamern zu repräsentieren.

So hatte etwa Hersteller Razer etwa eine Maske für Gamer vorgestellt, die die Besitzer vor dem Corona-Virus schützen sollte. Nun hat Razer weitere Lifestyle-Produkte vorgestellt. Dieses Mal: Eine Koffer- und Taschenkollektion, die cool aussieht, aber auch richtig Geld kostet.

Die Preise für Razers exklusive Collection starten bei 175 Euro

Was ist das überhaupt für eine Kollektion? Razer hat sich mit der Firma Tumi zusammengetan und hat gemeinsam eine Taschenkollektion entworfen. Tumi Inc. ist ein US-amerikanischer Gepäckhersteller, der vor allem hochpreisige Koffer, Taschen und Accessoires anbietet. Wer auf Amazon nach Tumi-Koffern sucht, zahlt schnell mehr als 500 Euro.

Was gehört zu der Kollektion? Die Kollektion von Razer und Tumi besteht aus insgesamt 4 Artikeln:

  • Die Laptop Sleeve ist für Laptops mit bis zu 15 Zoll geeignet. Der Preis liegt hier bei 175 Euro.
  • Der Razer Bozeman Sling Rucksack ist für Kabel und anderes Gaming-Zubehör konzipiert, den man sich schnell auf den Rücken packen kann. Hier liegt der Preis bei 365 Euro.
  • Der Razer Finch Rucksack soll vor allem für schwere Ausrüstung geeignet sein. Hier müsst ihr 575 Euro zahlen.
  • Den Abschluss bildet der „Razer Internationales Handgepäck auf 4 Rollen“, der 765 Euro kostet. Dieser verfügt über einen USB-C-Anschluss, um Geräte auf Reisen mit Strom zu versorgen.

Was ist so besonders daran? Jedes Produkt trägt die typische grüne Farbe und das Logo von Razer. Kombiniert wird das mit dem typischen Tumi-Look. Insgesamt erscheinen von jedem der vier Artikel nur 1337 Einheiten. Diese Zahl wird oft als Gaming-Meme genutzt, um die besten Spieler zu bezeichnen. Razer scheint sich auch mit seinem Preis und dem Namen bewusst an absolute Top-Spieler zu richten.

Das Vorstellungsvideo zu den Produkten könnt ihr euch auch auf YouTube ansehen. Das offizielle Video haben wir hier für euch eingebettet:

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Die neue Collection von Razer und der Firma Tumi.

Wann erscheint die Razer-Tumi-Kollektion? Seid ihr jetzt neugierig geworden und wollt unbedingt so einen Koffer oder Rucksack kaufen, dann könnt ihr das bereits in wenigen Tagen tun. Denn bereits am 3. Juni (17:00 Uhr MESZ) sollen die vier Artikel erscheinen. Hier noch einmal die Produkte und Preise im Überblick:

  • TUMI | Razer Internationales Handgepäck auf 4 Rollen (erweiterbar): 765 Euro
  • TUMI | Razer Finch Rucksack – Für 15 Zoll Laptop: 575 Euro
  • TUMI | Razer Bozeman Sling Rucksack: 365 Euro
  • TUMI | Razer Laptop Sleeve – Für 15 Zoll Laptop: 175 Euro
Titelbild Razer Tumi Kollektion

Wenn ihr sehen wollt, was Razer für direkte Gaming-Bedürfnisse auf den Markt bringt, könnt ihr euch zum Beispiel ihre beliebte Maus Basilisk V3 genauer anschauen:

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So will Razer seine beste Gaming-Maus noch besser machen – Die Basilisk V3
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Nicht nur Razer bietet Aktionen für reisende Gamer an

Auch andere Firmen haben Gamer als reisende Zielgruppe entdeckt. So haben etwa verschiedene Hotels ein umfangreiches Angebot für Gamer. So bietet ein Hotel in China Gamern eine umfangreiche Ausstattung zum Zocken an. Dazu gehört auch ein Gaming-PC mit RTX 3070 oder RTX 3080. Denn Gamern sollen schließlich auch unterwegs nicht auf ihr Hobby verzichten müssen:

In China gibt’s ein traumhaftes Gamer-Hotel, in dem ihr Urlaub machen wollt

Destiny 2 entfernt einen beliebten Trick für mehr Spitzenloot – „Warum etwas fixen, das allen gefallen hat?“

Die neue Season von Destiny 2 bringt einen neuen Dungeon. Doch Spieler haben herausgefunden, dass man in dem ganz einfach mehr Spitzenloot einsacken kann, als von Bungie gewollt. Jetzt reagieren die Entwickler mit einem Fix – und sorgen damit für Diskussionen in der Community.

Mit dem Start der Saison der Heimgesuchten kam auch ein der neue Dungeon Dualität in Destiny 2. Aufmerksame Hüter haben aber sofort einen kleinen Bug bemerkt, der für viele sofort attraktiv war.

Wenn man diesen Mini-Dungeon auf dem Schwierigkeitsmaster Großmeister gespielt hat, hat man jedes Mal richtig gute Ausrüstung einsacken können. Normalerweise geht das pro Charakter nur einmal die Woche.

Dieser Exploit hat also den Leveling-Grind in der neuen Season deutlich entschlackt, war so aber nie beabsichtigt. Deshalb hat Bungie jetzt eingegriffen. Wie sie in einem Tweet erklären, wurde dieser Bug entfernt:

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Doch dieser Schritt sorgt für aufgeregte Diskussionen. Denn obwohl manche Spieler sogar Verständnis für das Eingreifen der Entwickler haben, denken sie, dass dieser Exploit dem Spiel gutgetan hat.

Dieser Trailer zeigt euch, was euch in dem neuen Dungeon erwartet:

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„Bitte macht das in Zukunft zu einem Feature.“

Nachdem Bungie den Fehler entfernt hat, gibt es pro Charakter keine wiederholten Spitzenloot-Drops mehr die Woche. Stattdessen gibt es nur mächtige Ausrüstung, die beim Grind zum Level-Cap der Season aber nur bedingt hilfreich ist.

Die Reaktionen in der Community zu diesem Fix sind gespalten. Manche sehen das rein negativ:

  • „Warum etwas fixen, das offensichtlich allen gefallen hat?“ – @Praeyx auf Twitter
  • „Ihr habt wirklich ein ‚Problem‘ behoben, das eigentlich eine Lösung für den repetitiven Leveling-Grind war? Das Spielen von harten Inhalten belohnt die Spieler entsprechend, bitte macht das in Zukunft zu einem Feature.“ – @demonjoeTV auf Twitter
  • „Nicht eine einzige Seele auf dem Planeten mag den derzeitigen Leveling-Prozess, gebt den Spielern einmal etwas anderes zu tun.“ – @styx_d2 auf Twitter

Andere Spieler zeigen aber Verständnis und sehen das als Chance, damit Bungie das Leveling auch absichtlich verbessert.

  • „[Der Bug] ist ungesund für den Spielfortschritt. Ich stimme zu, der Grind ist repetitiv, aber es gibt höchstwahrscheinlich bessere Wege, das zu beheben, als nur Spitzenloot aus normalen Begegnungen zu farmen.“ – @B3TRa1 auf Twitter
  • „Ich kann verstehen, warum das behoben wurde. Es war nicht beabsichtigt. Aber ich finde, dass das eine gute Lernmöglichkeit ist, dass vielleicht farmbarer Spitzenloot gesund für das Spiel wäre?“ – @TSDKSecond auf Twitter

Obwohl nicht alle in jedem Punkt übereinstimmen, ist es offensichtlich, dass der Großteil der Community die Änderung nicht ausschließlich gut fand. Allerdings haben manche Hüter auch Hoffnung, dass Bungie so alternative Levelsysteme im Spiel testen könne.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Spieler herausfinden, ob die Entwickler langfristig tatsächlich etwas verändern möchten – und wenn ja, wie.

Was haltet ihr von diesem Schritt? Glaubt ihr, das Levelling in Destiny 2 muss überarbeitet werden? Sagt es uns in den Kommentaren.

Dieser Fix von Bungie war aber nicht der erste in dieser Season: Destiny 2 bringt neue Season, muss aber sofort einschreiten – Deaktiviert Mod und Skill, weil Hüter damit viel zu stark waren

Quelle(n):
  1. sportskeeda.com

Gierige Hacker legen ganzes Gesundheitssystem lahm – Riskieren Menschenleben für 4,7 Millionen Euro

Ein Hacker-Organisation hat das Gesundheitssystem eines ganzen Landes lahmgelegt. Erst für knapp 5 Millionen Euro will man die Daten wieder freigeben, doch die Kranken können solange nicht warten.

Hacker und Betrüger erpressen regelmäßig unschuldige Menschen, um sich an diesen zu bereichern. Jetzt hat eine Gruppe Hacker sich gleich ein Gesundheitssystem vorgeknöpft. Diese Typen scheinen so gierig zu sein, dass sie nicht mal davor haltmachen, das Leben von Menschen zu riskieren.

Hackergruppe „zwingt“ Behörden wieder auf dem Papierweg zu arbeiten

Wer steckt hinter dem Angriff? Das Gesundheitssystem von Costa Rica wurde Ziel einer Gruppe von Krypto-Hackern, die unter dem Namen „Hive“ bekannt ist. Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Gruppe mit der russischsprachigen Gruppe Conti zusammenarbeitet.

Die Hacker verlangen jetzt von den costaricanischen Behörden 5 Millionen US-Dollar in Bitcoin (etwa 4,7 Millionen Euro).

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von Schuhmann

Was ist besonders fies an dem Angriff? Die Hacker rund um Hive sind dabei besonders perfide. Denn sie verschlüsseln nicht nur die Daten von ihren Opfern, sondern drohen auch damit, die sensiblen Daten online zu stellen, wo sie jeder sehen kann. Gesundheitsdaten sind wiederum besonders kritisch. Aus diesem Grund haben die Behörden ihre Server heruntergefahren, damit nichts Schlimmeres passiert.

So kommt aber die Behörde aber auch nicht an die Gesundheitsdaten, die sie für die Patienten brauchen. Entsprechend kommt man mit der Versorgung der Kranken deutlich langsamer voran als sonst, denn die Mitarbeiter arbeiten jetzt wieder auf dem Papierweg. Ebenfalls ärgerlich: Das Land kann jetzt auch die COVID-19-Infektionszahlen nicht mehr aktualisieren und auf den neusten Stand bringen.

Wie stark wirkt sich der Angriff aus? Welchen Ausmaß der Angriff hat, zeigt das Beispiel Roger González. González sollte laut Tech Xplore ein Elektrokardiogramm erhalten, doch das bekommt er aktuell nicht, dass die Systeme dafür erst wieder online sein müssen (via techexplore.com). Deutlich schlimmer dürfte es Personen treffen, die lebensbedrohlich erkrankt sind und auf eine wichtige Operation warten.

Hacker haben es auch auf Gamer abgesehen

Solche Betrüger versuchen auch regelmäßig Gamer zu betrügen. Dazu ist ihnen oft jedes Mittel Recht, wie etwa gefälschte Nvidia-Grafikkartentreiber, um an Daten oder die Performance der Grafikkarte zu kommen.

Einer der größten Hack-Attacken auf mehrere große Firmen wie Microsoft und Nvidia soll übrigens von einem 16-jährigen Jungen verursacht worden sein. Ein Team von Cybersecurity-Ermittlern hatte umfangreiche Nachforschungen eingeleitet und war ihm und anderen Hackern auf die Schliche gekommen:

16-Jähriger wohnt bei Mama, hackt angeblich die größten Tech-Riesen der Welt

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

WoW: Dunkle Waldläufer freischalten – Quests, Start und Klassen

Die Dunklen Waldläufer sind das Highlight von Patch 9.2.5 in World of Warcraft. Wir verraten, wie ihr sie freischalten könnt.

Mit Patch 9.2.5 hat World of Warcraft relativ unerwartet ein kleines Schmankerl im Spiel eingebaut. Für drei der Elfenvölker können die Spieler neue kosmetische Anpassungen freischalten. Damit haben sie die Möglichkeit, optisch das Aussehen der „Dunklen Waldläuferinnen“ („Dark Rangers“) anzunehmen. Das sind untote Elfen-Jäger, deren Seelen entweder von der Geißel oder später von Sylvanas wieder in ihre Körper gezwängt wurden.

Die Anpassungen sind allerdings nicht nur für Jäger, sondern können von allen Klassen verwendet werden – mit der Ausnahme von Todesrittern und Dämonenjägern.

Welche Völker können die Anpassungen bekommen? Die Anpassungen sind für alle Elfen verfügbar, die in der jüngeren oder älteren Vergangenheit Waldläufer hatten. Das sind:

  • Nachtelfen
  • Blutelfen
  • Leerenelfen

Das Achievement ist übrigens accountübergreifend. Ihr müsst die Quest also nicht mit einer Elfe abschließen, sondern könnt auch jeden anderen Charakter dafür verwenden und im Anschluss die Freischaltungen bei anderen Charakteren nutzen.

Guide: So schaltet ihr die Anpassungen für die Dunklen Waldläufer frei

Die Voraussetzungen: Um die Freischaltung vorzunehmen, benötigt ihr zuerst einen Charakter auf Stufe 60, der darüber hinaus die Pakt-Kampagne vollständig abgeschlossen hat, also das Finale in Zereth Mortis und die Verurteilung von Sylvanas erlebt hat.

Vorweg sei gesagt: Fast alle Schritte der Questreihe sind voller Dialog-Optionen, sowohl in gesprochenem Wort als auch in geschriebenem Text. Wer sich für die Story interessiert, sollte also nicht direkt wegrennen, sondern noch ein bisschen zuhören. Notwendig für die Freischaltung ist das aber natürlich nicht.

Der Start: Anschließend könnt ihr nach Oribos reisen und Genn Graumähne aufsuchen. Bereits auf der Karte sollte euch angezeigt werden, dass er eine neue Quest mit dem Namen „Augen des Wolfs“ hat. Die Quest will von euch, dass ihr nach Tirisfal reist, um dort Calia Menethil zu begleiten.

Spieler der Horde beginnen hingegen bei Calia Menethil, die im gleichen Raum steht.

Wichtig: Reist nicht manuell nach Tirisfal, sondern sprecht mit den entsprechenden NPCs. Sie bringt euch direkt nach Tirisfal.

Danach ist das meiste selbsterklärend.

  • Sprecht mit Calia Menethil in den Ruinen von Brill, um „Augen des Wolfs“ abzugeben und nehmt „Versammelt die Verlassenen“ an.
  • Sprecht in Brill mit der Dunklen Waldläuferin Velonara, Lilan Voss und Apothekermeister Faranell. Für Velonara müsst ihr noch die Quest „Dieses Land gehört uns“ erledigen und 8 verseuchte Untote töten. Kehrt dann zu Calia zurück.
  • Nehmt die Quest „Die Seuchentagung“ an und sprecht dann mit Lilian Voss; hört dem Dialog zu. Sprecht anschließend mit Calia und begleitet sie nach Süden zur Grenze der Verseuchung.
Einige Dialoge müsst ihr zwingend über euch ergehen lassen.
  • Nehmt die Quest „Weg des Glaubens“ an und sprecht mit Calia. Bleibt in ihrer goldenen Kuppel, während ihr sie beschützt. Sobald sie euch das Zeichen gibt, füllt die Phiole und beschützt sie dann auch auf dem Rückweg.
WoW Plague Lordaeron
Nur Calias Schild beschützt euch vor der todbringenden Seuche.
  • Nehmt die Quest „Anhörung der Verbündeten“ an und reist dann nach Maldraxxus in die Schattenlande.
  • Sprecht mit Markgräfin Sin’dane und nehmt dann die Quest „Haus der Seuchen“ an. Fliegt ein Stück nach Süden, um dort auf Seuchenerfinder Marileth zu treffen.
WoW Magrave Sindane
Sin’dane gibt Calia einige wertvolle Tipps.
  • Nehmt die beiden Quests „Essenz der Seuche“ und „Den Fresser füttern“ an. Tötet einfach Schleime und Rocs im Gebiet, während ihr der Reihe nach die 3 markierten Seuchenkessel verwendet. Reist weiter nach Süden, um die beiden Quests abzugeben.
  • In „Verkörperung“ müsst ihr nun einen etwas stärkeren Feind bezwingen. Mit schlechter Ausrüstung könnte das zu einem Problem werden, die meisten sollten aber keine Schwierigkeiten haben. Weicht dabei den Bodeneffekten aus, die von den Seiten über das Schlachtfeld wabern.
  • Nehmt die Quest „Rückkehr nach Brill“ an. Benutzt nun den Ruhestein, den Lilian Voss euch gegeben hat. Er bringt euch direkt zum Ziel der Quest nach Tirisfal zurück. Sprecht mit Apothekermeister Faranell.
  • Nehmt „Hilfe von Lordaeron“ an und schwingt euch danach auf den Rücken der Schattenfledermaus. Benutzt die beiden Fähigkeiten der Fledermaus, um die Seuche zu reinigen. Die 1. Fähigkeit könnt ihr quasi auf den Boden spammen, die 2. Fähigkeit benutzt ihr auf die markierten Seuchenfässer.
Das riesige Amalgam ist der Endboss – damit endet die Verseuchung der Stadt.
  • Sobald ihr 100 % erreicht habt, geht die Seuchenfledermaus zum Angriff auf das Amalgam über. Benutzt die restlichen Fähigkeiten (3 bis 5), um die Kreatur zu vernichten.
  • Gebt die Quest beim Landepunkt ab und nehmt „Der Trostlose Rat“ an. Wartet den Dialog ab und gebt die Quest gleich wieder ab.
  • Sprecht mit der Dunklen Waldläuferin Velnora, um „Der Pfad der Dunklen Waldläufer“ abzuschließen. Ihr müsst für die Quest nichts tun und könnt direkt von Calia „Bericht für Graumähne“ annehmen. Kehrt nach Oribos zurück und ihr seid fertig!

Anschließend erhaltet ihr den Erfolg „Rückkehr nach Lordaeron“. Ab dann könnt ihr die neuen Anpassungen für eure Nachtelfen, Blutelfen und Leerenelfen verwenden. Das geht entweder beim Barbier oder bereits bei der Charaktererstellung eines neuen Charakters. Gleichzeitig bekommt ihr auch den Titel „[Spielername] von Lordaeron“, der wohl vor allem einigen Rollenspiel-Fans gefallen dürfte.

Habt ihr diese kosmetische Anpassung bereits freigeschaltet?

Pokémon GO: Netzwerkfehler – Ist die Raid-Stunde in Gefahr?

In Pokémon GO werden Spieler am 1. Juni von Netzwerkfehlern geplagt. Trainer aus anderen Zeitzonen berichten von Problemen bei der Raid-Stunde. Ist auch unser Event in Gefahr?

Was sind das für Probleme? Spieler in Pokémon GO berichten von “Netzwerkfehler” und “Netzwerkfehler 2”. Diese Meldungen halten sie unter anderem davon ab, mit Arenen im Spiel zu interagieren. Raids und Kämpfe gegen Arena-Verteidiger sind damit unmöglich. Doch offenbar sind nicht alle Spieler betroffen.

Niantic hat bereits reagiert und ein Statement dazu veröffentlicht.

Niantic reagiert auf Netzwerkfehler, Spieler fordern Entschädigung

Das sagen die Entwickler: Mit einem Tweet richten sich die Entwickler an die betroffenen Trainer. Sie schreiben: “Trainer, wir untersuchen gerade Meldungen über anhaltende Server-Probleme in der App. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und werden hier ein Update geben, wenn wir weitere Informationen haben. Danke für eure Geduld.”

Den Tweet binden wir euch hier im Artikel ein:

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Wann passieren die Fehler? Trainer berichten, dass sie sich zwar in Pokémon GO einloggen können. Doch sobald sie mit einer Arena interagieren wollen, kommt die Fehlermeldung.

Das ist gerade am heutigen Mittwoch, dem 1. Juni, fies, weil ab 18:00 Uhr eine Raid-Stunde mit Kyogre läuft. Trainer aus anderen Zeitzonen, bei denen das Event schon lief, klagen über die Probleme. Immerhin muss man, um selbst einen Raid zu starten, mit einer Arena interagieren.

Auf Twitter fordern Trainer unter dem Tweet von Niantic, dass sie für die Probleme entschädigt werden. “Ja, sagt das meinen verschwendeten Raid-Pässen, die ich bezahlt habe. Jedes Mal, wenn ich im Fang-Bildschirm von Kyogre ankam, fror das Spiel ein und ich konnte mich 10-20 Minuten nicht einloggen”, schreibt Nutzer SarahLouiseeeox.

Viele weitere Spieler hatten Probleme mit den Raids und wollen ihre Pässe, die sie nicht richtig nutzen konnten, nun erstattet haben. In Vergangenheit veranstaltete Niantic schon wegen Server-Problemen Entschuldigungs-Events. Ob es für die Raid-Stunde auch einen Ersatztermin mit kostenlosen Raid-Pässen geben wird, ist allerdings noch unklar.

Die Fernraids in Pokémon GO wurden kürzlich teurer – Niantic will, dass ihr in Gruppen raidet

PS Plus: Spiele für Juni 2022 – Sony schenkt euch eines der besten Action-Games der letzten Jahre

Sony hat offiziell die neuen Spiele für PS Plus im Juni 2022 enthüllt. Im neuen Monat bekommt ihr eines der besten Action-Spiele für eure PS4 und PS5. Dazu kommen 2 Prügel-Games, die auf beliebten Serien basieren. MeinMMO stellt euch die Titel vor.

Welche Spiele sind im Juni bei PS Plus? Wie üblich könnt ihr euch mit einem PS-Plus-Abo 3 Spiele ohne zusätzliche Kosten für die PS4 und PS5 herunterladen. Die Spiele, die bereits im Vorfeld geleakt wurden, sind jetzt auch offiziell bestätigt.

Das sind die 3 Spiele:

  • God of War (2018)
  • Naruto to Boruto: Shinobi Striker
  • Nickelodeon All-Star Brawl

Das wohl interessante Spiel hier ist God of War. Dieser Action-Kracher für die PS4 gilt als das erfolgreichste Spiel auf der PS4 und soll über 20 Millionen Mal über die Theke gegangen sein. Aber auch Naruto to Boruto: Shinobi Striker und Nickelodeon All-Star Brawl sind den Download wert.

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Wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele von PS Plus stehen euch wie immer ab dem ersten Dienstag des Monats zur Verfügung – das ist dieses Mal der 07. Juni 2022.

Bis die neuen Spiele verfügbar sind, könnt ihr euch noch die PS+-Games aus dem Mai sichern: PS Plus: Spiele für Mai sind bekannt – 2 Indie-Kracher treffen auf das größte PlayStation-Spiel 2021

PS Plus Juni 2022: God of War (2018) – Persönliche Story, episch aufgezogen

Was ist das für ein Spiel? Das God of War aus dem Jahr 2018 ist weder ein Remake noch ein Nachfolger der Orignal-Trilogie im klassischen Sinne. Denn das Spiel erzählt zwar die Geschichte von dem Kriegsgott Kratos weiter, verändert aber so ziemlich alles andere: Gameplay, Setting, Erzählform.

Nachdem Kratos auf PS2, PS3 und den Sony-Handhelds so ziemlich alle bekannten Namen aus der griechischen Mythologie umgelegt hat, hat es ihn in den Norden verschlagen. Statt griechischer Mythologie geht es diesmal also um Gottheiten wie Thor, Odin, Magni und Modi.

Hier seht ihr das epische Spiel in Bewegung:

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Statt mit fixen Kameraeinstellungen Kratos von oben zu betrachten, macht die Third-Person-Perspektive das diesmal persönlicher. Dazu wird das Spiel auch ohne einen einzigen Kamera-Schnitt erzählt, der Spieler bleibt also immer nah bei Kratos.

Das zeigt sich nicht nur im Gameplay, in dem ihr mit einer neuen, mächtigen Axt eure Feinde niedermetzelt. Auch die Story ist diesmal viel menschlicher, denn es geht um Kratos, seinen Sohn Atreus und um ihre gemeinsame Beziehung nach dem Tod von Atreus’ Mutter.

Doch das heißt nicht, dass das Spiel vergessen hat, episch zu sein. Gleich eine der ersten Zwischensequenzen im Spiel zeigt einen so spektakulären Kampf, dass Action-Fans die Kinnlade runterklappen dürfte.

Mit 94 Prozent auf Metacritic gehört das Spiel damit auch von den Bewertungen klar zu den besten Spielen der besten Jahre.

PS Plus Juni 2022: Naruto to Boruto: Shinobi Striker – Ninjas prügeln sich im 4v4

Was ist das für ein Spiel? Dieses Naruto-Spiel ist schon ein paar Jahre auf dem Markt und ist kein typisches Story-Spiel, dass die Geschichte von Anime nacherzählt. Stattdessen ist es ein reiner Prügler, in dem ihr mit eurem Lieblings-Ninja starke Jutsus gegen eure Freunde oder Internet-Feinde anwenden könnt.

Gekämpft wird im 4 gegen 4, und die Auswahl eurer Kämpfer ist entscheidend. Denn die Figuren sind unterteilt in Archetypen, wie zum Beispiel Heiler oder Verteidiger.

Hier seht ihr den Gameplay-Trailer vom Naruto-Prügler:

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Damit kommt es nicht nur auf eurer Geschick am Controller an. Auch eurer Köpfchen muss für gute Strategien etwas angestrengt werden. Besonders Fans vom Anime bekommen mit Naruto to Boruto: Shinobi Striker ein actionreiches Spektakel, bei dem sie voll auf ihre Kosten kommen.

PS Plus Juni 2022: Nickelodeon All-Star Brawl – Schwamm gegen Schildkröten

Was ist das für ein Spiel? Nickelodeon All-Star Brawl ist im Grunde Super Smash Bros, aber mit den bekanntesten Cartoon-Figuren eurer Kindheit.

Die Kämpfer von diesem Prügelspiel kommen aus den bekannten Nickelodeon-Zeichentrickserien und beinhalten etwa Spongebob und Patrick, Avatar oder die Teenage Mutant Ninja Turtles.

Wie in Smash Bros geht es in diesem wilden Party-Prügler weniger darum, die Lebensanzeige eures Gegners auf 0 zu bringen, sondern sich von den bunten Maps zu stoßen. Die 20 Kampf-Areale stammen ebenfalls aus den Cartoon-Serien.

Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Wenn ihr also mit euren Freunden euch in Bikini Bottom prügeln wollt, oder als Aang den chaotischen Tierchen Ren & Stimpy eins auf den Deckel geben wollt, seid ihr bei Nickelodeon All-Star Brawl bestens bedient.

Auch PlayStation-Puristen, die dank Smash Bros bisher neidisch auf Freunde mit der Nintendo Switch waren, kommen hier auf ihre Kosten.

Wie findet ihr die neuen PS Plus im Juni 2022? Gefällt euch das Angebot? Oder seid ihr enttäuscht? Was sagt ihr zum Kracher God of War? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Wenn ihr noch eine PS5 jagt, dann checkt regelmäßig unsere Verkaufs-Ticker: PS5 kaufen – Passt heute auf diese Händler auf

Diablo Immortal Crossplay: Chef erklärt, auf was ihr beim Spielen mit PC und Handy achten müsst

Diablo Immortal könnt ihr auf dem PC und mit Android/iOS auf euren Handys spielen. Das funktioniert sogar im Crossplay. Für alle, die das Crossplay nutzen wollen, gibt es eine Anleitung von Blizzard.

Wie läuft das Crossplay? Ihr könnt die Funktion nutzen, um unterwegs mit dem Handy zu spielen und dann Zuhause am PC mit demselben Charakter und Fortschritt weiterzumachen (Crossprogress). Mit Crossplay können Spieler am PC mit Spielern am Handy zusammenspielen.

Das ist vor allem wichtig, wenn ihr auf beiden Plattformen spielen und jetzt vorab anfangen wollt. Denn auf iOS und Android ist Diablo Immortal schon einen Tag früher verfügbar. Spielt ihr zum offiziellen Release auf PC weiter, setzt ihr eure Reise einfach am gleichen Punkt fort.

In der Übersicht zeigen wir euch, was ihr dabei beachten sollt.

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So richtet ihr das Crossplay für Diablo Immortal ein

Das sagt Blizzard: Auf reddit meldete sich Wyatt Cheng, der Chef von Diablo Immortal. Er will sichergehen, dass ihr eure Accounts korrekt einstellt, um fürs Crossplay bereit zu sein. Er schreibt:

  • Sobald ihr das Spiel im Shop eurer Plattform auf dem Handy seht, sollt ihr es herunterladen und spielen. Erstellt euch einen Charakter und spielt, so viel ihr wollt. Direkt zu Beginn wird euch automatisch ein Gast-Account erstellt, wenn ihr euch nicht direkt einloggt.
  • Ihr könnt zu jeder Zeit, nachdem ihr einen Charakter erstellt habt, in den Einstellungen einen Reiter namens “Account” finden. Diesen könnt ihr nutzen, um euren Battle.net-Account zu verbinden.
  • Ihr könnt euch außerdem im Startbildschirm jederzeit in euren Battle.net-Account einloggen, nachdem ihr euren ersten Charakter erstellt habt
  • Habt ihr diese Verlinkungen korrekt durchgeführt, dann solltet ihr das erste Mal, wenn ihr Diablo Immortal am PC spielt, direkt mit Crossplay und Crossprogression spielen können
  • Sollte es nicht geklappt haben, bekommt ihr beim ersten Mal spielen am PC die Erinnerung, euch am Handy mit dem Battle.net zu verknüpfen.
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Wie verknüpft man die Accounts? Das Verknüpfen am Handy funktioniert ganz einfach. Wählt den Account-Button oder tippt oben links in der Ecke auf euren Gast-Account. Von dort aus könnt ihr euch direkt im Battle.net registrieren oder anmelden.

Anschließend müsst ihr nur noch die Verknüpfung genehmigen und könnt loslegen.

Werdet ihr die Crossplay/Crossprogression-Funktion nutzen und Diablo Immortal auf eurem Handy und eurem PC spielen? Oder habt ihr eine Plattform, die ihr allein für das Spiel nutzen werdet?

Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus, die ihr in der Welt von Diablo Immortal treffen werdet.

LoL: Profi-Trainer soll über 200.000 € unterschlagen haben – Team schaltet das FBI ein

In League of Legends hat die US-Mannschaft Team SoloMid jetzt das Ergebnis einer internen Untersuchung vorgestellt. Eine internationale Anwaltskanzlei hat die Vorwürfe gegen den ehemaligen Chef-Trainer Peter Zhang (28) untersucht. Der Trainer soll sich zigtausende US-Dollar von Spielern „geliehen“ haben, deren Wohl und Wehe von seinen Entscheidungen abhing. Außerdem wird ihm vorgeworfen, Gehaltszahlungen an chinesische Spieler für sich selbst abgezweigt zu haben.

Das ist die Situation:

  • Im März 2022 feuert das Team SoloMid seinen chinesischen Chef-Trainer Peter Zhang fristlos. Zhang war seit November 2018 im Verein. TSM ist 7-facher Meister in den USA, hat 2022 aber eine schwere Krise.
  • Vom Team hieß es, der Coach werde entlassen, weil gegen ihm Hinweise vorläge wegen „unethischem Verhalten“ und einem „Interessenkonflikt“.
  • Zhang sagte: Er sei in einer Notlage gewesen, habe Geld für eine OP seiner Großmutter gebraucht und daher Spieler des eigenen Teams gebeten, ihm Geld zu leihen. Das sei in China so üblich. Offenbar sei es hier zu einem kulturellen Missverständnis gekommen (via twitlonger).
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TSM betraut internationale Anwaltskanzlei mit Untersuchung

Das sind jetzt die Ergebnisse der Untersuchungen: TSM ist mit den Ergebnissen einer internen Untersuchung jetzt an die Öffentlichkeit gegangen (via dexerto). Es heißt, die Untersuchung von Simpson Thacher & Bartlett LPP, einer internationalen Anwaltskanzlei, habe Folgendes ergeben:

  • Mister Zhang habe etwa 250.000 $ an Gehaltszahlungen von zwei früheren TSM-Spielen an sich und andere umgeleitet.
  • Mr. Zhang habe zugestimmt, ein Auto eines Spielers zu verkaufen, der die USA verließ, um nach Asien zurückzukehren. Das Auto sei für 80.000 $ verkauft worden, aber der Spieler habe das Geld erhalten erhalten. Erst, als der Spieler damit drohte, Mister Zhang den Behörden zu melden, habe er etwa 35.000 $ erhalten. Der Rest des Geldes stehe noch aus.
LoL Swordart Titel Riot
Das ist der Weltklasse-Supporter SwordArt: Er spielte von November 2020 bis Oktober 2021 für TSM. Ihm gehörte offenbar das Auto.
  • Mister Zhang habe versucht, sich von 8 TSM-Spielern und Angestellten Geld zu leihen. Auch von Spielern, denen er als Manager vorstand. Er sagte, er brauche das Geld für die medizinische Behandlung seiner Großmutter in China. Er habe um Zahlungen in einer Höhe zwischen 1.500 $ und 22.000 $ gebeten. Zwei Spieler hätten ihm etwa 15.000 $ gegeben, von denen er etwa 10.500 $ zurückgezahlt habe.
  • Ferner habe TSM, als das Team von den Darlehen hörte, diese sofort unterbunden und auch einige geplante Transfers zurückgenommen. Die Firma habe verhindert, dass rund 54.000 $ geschickt werden.

Die Untersuchung kommt zum Ergebnis, dass Mister Zhang nicht im besten Interesse des Teams gehandelt habe. Man habe auch „Unregelmäßigkeiten“ festgestellt bei der Rolle, die Zhang beim Transfer von Spielern aus China aus gespielt habe.

Von solchen Skandalen ist der deutsche E-Sport in LoL doch ein ganzes Stück entfernt:

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Trainer und Talent-Scout sollen sich beim Transfer von chinesischen Spielern an TSM bereichert haben

Was war das eigentliche Problem? Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Mister Zhang zusammen mit einem früheren Chef-Coach von Victory Five, der nun als Talent-Agent in China arbeitet, zwei chinesische Spieler an TSM vermittelt hat. Das Geld ging aber über verschiedene Konten an diesen Talentsucher und an Zhang:

Als Ergebnis landete der Großteil der Spielerzahlungen zwischen Dezember 2021 und Februar 2022, inklusiver hoher Vorauszahlungen, auf Bankkonten, die nicht den Spielern gehörten.

Ferner heißt es, Zhang habe nicht mit den Leuten zusammengearbeitet, welche die Untersuchung durchgeführt haben. Er habe sich immer wieder entschuldigen lassen und die Ermittler auf später vertröstet.

Wie TSM mitteilt, hat man die Angelegenheit jetzt dem FBI zur weiteren Untersuchung übergeben.

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Der Midlaner Maple ist jetzt die neue Hoffnung, er soll es in der Midlane richten.

TSM holt 5 Spieler aus China und Taiwan – sportlicher Erfolg blieb aus

Das macht die Sache so pikant: TSM war über viele Jahre dafür bekannt, sich die besten Spieler Nordamerikas und Europas zu kaufen, vor allem Dänen. Mit dieser Taktik hatte das Team im Großen und Ganzen viel Erfolg. Man wurde 7-Mal Meister in der LCS, zuletzt im Sommer 2020 mit Veteranen wie Doublelift, Biofrost und Bjergsen.

Nach 2020 und einer furchtbaren Worlds verlor man aber fast alle Spieler, die vorher noch funktioniert hatten: BioFrost, Doublelift und der Deutsch-Türke Broken Blade verließen das Team. Bjergsen wurde Coach.

Nach einem seltsamen Zwischenjahr, das von der extrem teuren Verpflichtung von SwordArt geprägt war, wollte man eigentlich Bjergsen wieder als Spieler verpflichten, der verließ aber das Team. Nun entschloss sich TSM zu einem radikalen Schnitt.

lol-bjergsen
Seit Bjergsen nicht mehr für TSM in der Mitte spielt, läuft’s irgendwie nicht mehr.

Im Dezember 2021 begann TSM plötzlich, chinesische und taiwanesische Spieler anzuheuern, die sich in Asien noch keinen großen Namen gemacht hatten. Mit diesen Spielern hatte TSM aber keinen Erfolg. Im Frühlings-Split der LCS 2022 landete man auf Platz 9 von 10:

  • Zwischen Dezember 2021 und Februar 2022 holte TSM 3 Spieler aus China und Taiwan. 2 Supporter und einen Midlaner. Alle 3 spielten nach kurzer Zeit fürs Academy-Team.
  • Zwei weitere Spieler aus Taiwan und China holte man im März und Mai 2022. Mit “Shenyi” (20, Support) und Maple (24, Midlaner) will man offenbar in die nächste Season starten.

Jetzt wirkt es so, als war die Verpflichtung von so vielen Spielern aus Taiwan und China nicht nur ein sportlicher Missgriff, sondern als hätte das einen weiteren negativen Beigeschmack. Denn genau in dieser Zeit der missglückten Transfers soll es zu dem Fehlverhalten von Zhang gekommen sein:

LoL: Legendärer Spieler sagt, das größte Team der Welt beschädigt 2022 seinen Namen

Division 2 bringt nach 2 Jahren neue Mechanik – Aber sie ist so kaputt, dass ein teilweiser Rollback kommen muss

The Division 2 hat kürzlich die Season 9 veröffentlicht und seit über 2 Jahren eine neue Mechanik ins Spiel gebracht: Expertise. Mit etwas Aufwand lassen sich damit Ausrüstungsteile weiter verbessern – durch XP oder Material-Spenden. Doch es gab einen Fehler und nun kommt es zu einem „Feature-Rollback“.

The Division 2 hat eine eingeschworene Fanbasis, die auch 2 Jahre nach dem letzten großen DLC viel Zeit in den Loot-Shooter versenkt. Für diese treuen Fans läuft das Spiel weiter. Vor kurzem gab es sogar mal wieder ein größeres Update mit Season 9.

Da kam ein neuer Modus ins Spiel, Countdown, aber auch frische Bosse für die Manhunts und eine Level-Mechanik für Ausrüstung – Expertise.

Und genau diese Expertise-Mechanik macht jetzt Stress. Die Entwickler erklären, dass Spieler schon ein viel zu hohes Expertise-Level erreicht haben. Jetzt kommt es zu einem teilweisen „Feature-Rollback“ – die Fortschritte werden neu berechnet und Spieler bekommen Material-Entschädigungen zum Ausgleich.

Wie funktioniert das Expertise-System? Alle Ausrüstungsteile in Division 2 haben jetzt einen „Proficiency“-Level. Die Proficiency der Teile lässt sich durch Kills oder Material-Spenden erhöhen. Jede Steigerung der Proficiency gibt euch einen Punkt für euer Expertise-Level.

Habt ihr ein Ausrüstungsteil auf Proficiency hochgelevelt, dann könnt ihr das Teil upgraden mit Materialien. Jedes Level gibt euch dann bei Rüstungsteile zum Beispiel +1 % Rüstung.

Ein Teil, das auf Proficiency-Level 10 ist, lässt sich aber nur so weit upgraden, bis euer Expertise-Level erreicht ist. Je mehr Proficiency ihr also habt, desto höher euer Expertise-Level und desto höher lassen sich Teile aufwerten.

Kill-XP war zu stark bei neuer Mechanik

Was war das Problem? Die Entwickler erklärten, dass es einen Fehler bei der Berechnung der Kill-XP gab. Im Vergleich zu Spielern, die viel über Material-Spenden gelevelt haben, sind Leute über die Kill-XP viel weiter gekommen.

Auf Twitter findet sich dazu folgender Entwickler-Post:

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Kurz und knapp: Eigentlich sollte das Expertise-Level in Season 9 maximal auf Stufe 20 hochgehen. Doch durch den XP-Fehler levelten einige Agenten schon bis 30 oder sogar noch höher.

Das würde auf längere Sicht gesehen die Balance im Spiel kaputt machen. Deswegen werden die Fortschritte neu berechnet.

Dieser „Feature-Rollback“ betrifft dann besonders die Items, die bereits über Stufe 20 sind. Denn die werden auf die Max-Stufe 20 zurückgesetzt.

Wir haben übrigens vor kurzem erst in unserem Podcast über Division gesprochen:

Um die Spieler zu entschädigen, verteilen die Entwickler SHD-Kisten, also Lootboxen. Die sollen Materialien liefern, die einen gewissen Ausgleich für den Aufwand garantieren.

Allerdings geben es die gesammelten Spielerdaten nicht her, dass jeder genau die Ressourcen zurückbekommt, die eingesetzt wurden.

Der kleine Schnitzer dürfte die Hardcore-Fans jedoch nicht allzu sehr treffen. Dass Division 2 überhaupt weiterläuft und sogar neuen Content bekommt, ist für viele schon eine sehr positive Sache.

Denn der Loot-Shooter lohnt sich immer noch: „Immer noch eines der besten Games für mich“ – Warum Shooter-Fans The Division 2 nachholen sollten

Wie alt darf eigentlich mein Handy sein, wenn ich Diablo: Immortal spielen will?

Diablo Immortal soll das typische Hack-and-Slash-Gameplay auf Mobile-Geräte bringen. Ihr könnt also jede Menge Gegner erschlagen und danach Beute einsammeln. Doch was für ein Handy benötige ich eigentlich, wenn ich das MMO zocken möchte? Und wie alt darf das Gerät überhaupt sein?

Diablo Immortal ist jetzt schon auf Handys mit iOS und Android spielbar, PC-Spieler müssen sich noch bis heute Abend gedulden. Doch wie gut und neu muss euer Handy eigentlich sein, damit ihr das neue Action-MMO von Blizzard spielen könnt? Wir verraten es euch hier.

Wenn ihr euch unsicher seid, ob Diablo Immortal überhaupt etwas für euch ist, könnt ihr das in unserem kurzen Check schnell selbst herausfinden:

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von Mark Sellner
Update, 02. Juni 2022: Auf etlichen Samsung-Geräten mit Exynos-Prozessor gibt es aktuell Grafikprobleme. Blizzard will sich um die Lösung kümmern. Alle betroffenen Geräte werden auf reddit gelistet.

Diablo Immortal: Wie sehen die Systemanforderungen aus?

Wie sehen die Systemanforderungen aus? Blizzard hat sowohl die Mindestanforderungen für Apple- als auch für Android-Geräte vorgestellt. Die Anforderungen fallen folgendermaßen aus:

Android-Geräte
BetriebssystemAndroid 5.0 oder höher
ProzessorSnapdragon 660 / Exynos 9611 oder höher
GrafikAdreno 512 / Mali-G62 MP3 oder höher
Arbeitsspeicher2 GB RAM
Apple-Geräte
HardwareiPhone 6s und neuer
BetriebssystemiOS 11 und neuer

Mit welchem Handy kann ich Diablo Immortal spielen?

Wie sieht es bei Apple aus? Wer ein Apple-Gerät zum Zocken nutzen möchte, für den fällt die Antwort einfach aus: Ihr benötigt ein iPhone 6s und neuer und mindestens iOS 11. Solltet ihr ein älteres Apple-Gerät besitzen, dann könnt ihr das Spiel nicht installieren und starten.

Wie sieht es bei Android aus? Auf Android fällt die Antwort es komplizierter aus, da dutzende Hersteller Handys mit dem Google-Betriebssystem anbieten. Es ist daher kaum möglich, alle funktionierenden Geräte der letzten Jahre hier aufzulisten.

Pflicht ist in jedem Fall Android 5.0 oder höher. Die meisten halbwegs aktuellen Handys und Tablets unterstützten das.

Ebenfalls benötigt ihr mindestens einen Snapdragon 660 oder schneller als Prozessor und mindestens 2 GB Arbeitsspeicher. Der Snapdragon 660 wurde erstmals Ende 2017 in mehreren Mittelklasse-Geräten, wie etwa dem Samsung Galaxy A9 (2018), verbaut. Euer Handy sollte daher nicht älter als 3 oder 4 Jahre alt sein.

Etliche alte Top-Modelle wie das Nokia 8, das Samsung Galaxy S8 oder das Xiaomi Mi 6 sollten mit Diablo Immortal daher keine Probleme haben. Denn die setzen auf den Snapdragon 835, der den großen Bruder vom 660 darstellt.

Xiaomi, Samsung und Nokia: 3 Handys, auf denen Diablo Immortal laufen sollte

Außerdem solltet ihr beachten, dass ihr auf eurem Smartphone jede Menge Platz für die Installation benötigt. Nach dem Download über den PlayStore (rund 2 GB) müsst ihr anschließend noch 10 GB an Patch-Dateien über den Client selbst herunterladen. Ihr braucht also rund 12 GB Speicherplatz auf eurem Handy. Wir würden euch daher ein Handy mindestens 64 Speicher oder mehr zu empfehlen.

Hier sehr ihr, wie Diablo Immortal auf euren Handys aussehen könnte:

Video starten

Welche Geräte funktionieren nicht? Bisher gibt es einige Kommentare auf reddit, dass Diablo Immortal weder auf dem Xiaomi Mi 11, dem Xiaomi Mi Mix 2S, noch auf dem Xiaomi Note 10 Pro läuft (via reddit.com). Das ist deswegen überraschend, weil beide Geräte die Mindestanforderungen deutlich erfüllen. Auf einigen Xiaomi-Handys läuft das Spiel jedoch.

Eine offizielle Stellungnahme gibt es noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass auch weitere Geräte ausgeschlossen sind.

Ich habe Grafikfehler auf meinem Handy im Spiel: Aktuell berichten einige Spieler von Problemen (via reddit.com). Blizzard hat sich mittlerweile dazu geäußert und will sich darum kümmern. Aktuell sind vor allem Samsung-Geräte mit Exynos-Prozessor betroffen. Die aktuelle Liste mit betroffenen Geräten haben wir euch hier eingebunden:

betroffene Samsung-Geräte mit Exynos-Chipsatz:
  • Galaxy A12
  • Galaxy A13
  • Galaxy A21s
  • Galaxy A51 5G
  • Galaxy A Quantum
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S10
  • Galaxy S10+
  • Galaxy S10 5G
  • Galaxy Note10
  • Galaxy Note10 5G
  • Galaxy Note10+
  • Galaxy Note10+ 5G
  • Galaxy F12
  • Galaxy F62
  • Galaxy M12
  • Galaxy M13
  • Galaxy M62
  • Galaxy XCover 5
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Was passiert, wenn mein Gerät nicht kompatibel ist? Ist euer Gerät nicht kompatibel, dann bekommt ihr den Hinweis im Google PlayStore, dass euer Gerät nicht funktioniert. Ihr könnt dann nicht mal das Spiel installieren oder euch wird das Spiel gar nicht erst angezeigt.

Weitere Tipps zu Smartphone, PC und Co: Solltet ihr mit eurem Handy einen Controller verwenden wollen, dann findet ihr hier auf MeinMMO einen umfangreichen Guide, wie ihr den Controller für das Handy einrichten könnt:

Diablo Immortal mit Controller spielen – So funktioniert’s auf iOS, Android und PC

Fortnite: So levelt ihr jetzt schnell euren Battle Pass in Season 2, bevor die Welt untergeht

In Fortnite ist es nicht mehr weit bis zum Ende der 2. Season und dem anstehenden Live-Event. Viele Spieler warten gespannt auf den letzten Showdown zwischen den Sieben und IO, doch andere versuchen noch ihren Battle Pass abzuschließen. MeinMMO zeigt euch drei Methoden, die euch einen letzten Boost XP-Boost geben.

Wie viel Zeit hab ich noch? Euch bleibt nicht viel Zeit, wenn ihr den Battle Pass von Chapter 3 Season 2 abschließen oder die Zusatzstile verdienen möchtet. Das Kollisions-Live-Event findet am 04. Juni 2022 um 22 Uhr (deutscher Zeit) statt. Nehmt euch also an dem Abend nichts vor, falls ihr am Live-Event dabei sein möchtet.

Nach dem Live-Event werden die Server erfahrungsgemäß abgeschaltet und ein Timer datiert dann den Start der neuen Season 3. Möglich wäre ein Start am 05. Juni, jedoch ist noch nichts bestätigt. Nach dem Live-Event habt ihr keine Zeit mehr und der Battle Pass wird in den Tresor geschoben.

3 Dinge, die euch noch einen schnellen XP-Boost geben

Damit ihr also schnell noch eurem Battle Pass einen notwendigen XP-Boost spendet, haben wir für euch 3 Methoden, die euch schnell einen großen Schubser geben können.

1. Schnäppchenjagd-Woche

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Eure Goldbarren sind bald nichts mehr wert – Gebt sie aus!

Was ist das für eine Woche? Da nach jedem Season-Ende eure Goldbarren vernichtet werden, setzt Epic Games alle Preise in Fortnite herab. Zusätzlich zu den Preissenkungen erhaltet ihr Quests, die sich rund um das Gold ausgeben dreht.

Diese fünf Aufgaben geben euch für wenig Aufwand 25.000 XP. Manche Aufgaben haben sogar fünf Schritte und versorgen euch somit mit noch mehr XP. Vergesst also nicht, eure Goldbarren auszugeben.

2. Rette die Welt – Sturmschildverteidigung farmen

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Gegen Zombies kämpfen bringt Abwechslung und jede Menge XP

Was kann ich in Rette die Welt machen? Der PvE-Teil von Fortnite ist nicht nur abwechslungsreich, sondern liefert euch jede Menge Battle-Pass-XP. Ihr könnt täglich maximal 600.000 XP von allen Aktivitäten rund um den Zombie-Modus verdienen.

Insgesamt sind das ungefähr sieben Battle-Pass-Stufen, die ihr aufsteigen könnt. Dabei lohnt sich die Sturmschild-Verteidigung im Steinwald. Baut eure Basen mit Fallen so um, dass eure Gegner beim Spawnen getötet werden. So könnt ihr in einer Stunde bis zu Stufe 30 machen, ohne einen Finger zu rühren.

Falls euch das warten zu langweilig ist, könnt ihr nebenbei ein Buch lesen, Kochen oder eure Hausaufgaben erledigen, während eure XP einfach so daher regnen.

3. Saisonale- sowie Widerstands-Quests

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Diese beiden Quests geben euch eine Menge XP für kurze Aufträge

Was sind das für Quests? Es handelt sich hierbei um die Quests der Saison und des Widerstands. Sie liefern euch viele Aufgaben, die mit wenig Aufwand erfüllt werden können. Zusätzlich erhaltet ihr mehrteilige Aufgaben, die euch entweder mit 23.000 XP oder 20.000 XP belohnen.

Habt ihr genügend Saison-Quests erledigt, werden eure Bonus-Ziele automatisch miterledigt, die nach einer bestimmten Anzahl an erledigten Aufgaben 40.000 XP geben.

Solltet ihr also die Quests von Epic bislang ignoriert haben, wäre jetzt der beste Zeitpunkt alle in einem Rutsch zu erledigen.

Das waren alle Optionen, die euch noch offen stehen – das Omega-Ritter-Paket im Item-Shop bietet euch auch noch 28 extra Level für einen dementsprechenden Preis, aber dieser ist rein optional und nicht jeder Spieler hat das nötige Kleingeld dafür.

Habt ihr vielleicht noch Ideen wie man den Battle Pass kurz vor knapp schnell boosten kann, bevor die Welt untergeht? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

ESO: Das Beste an den neuen Gebieten aus High Isle sind die offenen Dungeons

Am 6. Juni veröffentlicht The Elder Scrolls Online die neue Erweiterung High Isle. Die bringt einige Neuerungen, darunter das Kartenspiel, zwei Gefährten, 30 Stunden neue Story oder einen neuen Trial. Doch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch haben es diesmal vor allem die offenen Gewölbe angetan. Denn die sind besonders atmosphärisch und vor allem abwechslungsreich.

Im Rahmen eines Anspiel-Events bin ich zusammen mit Zone Lead Ed Stark und Lead Designer Jeremy Sera durch High Isle und die neuen Inhalte gestreift. Schon nach den ersten Sekunden schreit in den neuen Gebieten alles nach Europa und Mittelalter. Wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass sich die Story um die Bretonen dreht – und die sind quasi das personifizierte Mittelalter.

Nach Aussage der beiden Entwickler von ZeniMax soll der südliche Teil der Insel an Südeuropa erinnern, mit schönen Küsten und breiten Wiesen. Der Norden hingegen wird von Felsen, Klippen und stämmigen Bäumen dominiert, so wie es im nördlicheren Teil von Europa aussehen soll.

Doch weder die Landschaft noch die mittelalterlichen Festungen begeistern mich. Alles hat man so schon gesehen, sowohl in ESO als auch in dutzenden anderen MMORPGs. Doch im Laufe unserer Tour betreten wir die nördliche Insel Amenos und die drei öffentlichen Dungeons von High Isle.

Und die haben es atmosphärisch so richtig rausgerissen.

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Der Turm eines verrückten Zauberers

Das erste Gewölbe, dass wir bei dem Event jedoch nur kurz betreten haben, war der Turm der Karmesinmünze. Es befindet sich im nördlichen Teil der Hochinseln und beheimatet einen verrückten Zauberer. Um dorthin zu gelangen, müsst ihr mit einem kleinen Boot übersetzen.

Mir imponierten sofort die leicht verworrenen Wege, die durch den Turm führen. Statt offensichtlich einem oder mehreren Wegen zu folgen, gibt es Tore, die einen plötzlich von der einen Seite des Turms auf die andere bringen. In dem Dungeon gibt es außerdem versteckte Schätze und eine Endtruhe mit nützlichen Belohnungen.

Insgesamt hat der Turm so einen positiven Eindruck hinterlassen, dass ich ihn im Anschluss an das Event selbst nochmal besucht habe. Allein war der Endboss des offenen Dungeons jedoch für mich nicht zu besiegen. Auch das gefiel mir gut.

ESO High Isle Turm

Geisterpiraten und Schiffswracks

Die nördliche Insel Amenos hat einen ganz eigenen Charakter. Auf ihr gibt es nur einen Außenposten – die Festung Amenos. Von dort aus haben die Bretonen verurteilte Verbrecher hinaus in die Wildnis geschickt, um dort für immer zu leben oder von Monstern gefressen zu werden. Das Resultat war ihnen total egal.

Eine Flucht von der Insel soll unmöglich sein, wegen der gefährlichen Riffe und Strömungen um sie herum. Genau darum dreht sich auch die Geisterhafenbucht, das zweite offene Gewölbe.

Hier trefft ihr auf Piraten, die Geister verwandelt wurden, und könnt ein altes Schiffswrack bestaunen, das in der Bucht auf Grund gelaufen ist. Auch hier ist der Endboss knackig und zieht mit einem Angriff – sofern man nicht ausweicht – über 50 % meiner Lebenspunkte ab.

Ähnlich wie beim Turm des Zauberers ist die Atmosphäre in dem Gewölbe besonders. Man kriecht eben nicht durch den einhundertsten Tunnel, sondern erkundet eine Bucht.

Vorsicht heiße Lava

Das dritte offene Gewölbe trägt den Namen Feuertopf und hier spielt die besondere Mechanik der Karten eine Rolle. Denn auf den Hochinseln treffen Kontinentalplatten aufeinander und es gibt reichlich vulkanische Aktivität. Die Welt-Events drehen sich darum, vulkanische Risse zu schließen.

In dem Dungeon lauft ihr anfangs ebenfalls unter freiem Himmel und taucht erst etwas später in Höhlen unter die Erde. Hier erwarten euch dann vor allem tierische Kreaturen, während zuvor Geister oder Menschen im Fokus standen.

ESO Vulkan

Die neue Erweiterung bietet viele kleine Highlights

Während sich das Anspiel-Event vor allem um die Gebiete von High Isle drehte, bietet die neue Erweiterung auch abseits davon etliche Neuerungen:

  • Euch erwarten etwa 30 Stunden neue und voll vertonte Story-Inhalte.
  • Bereits im April habe ich mir ausführlich das neue Kartenspiel Ruhmesgeschichten angeschaut. Das könnt ihr im PvE gegen NPCs oder im PvP gegen andere Spieler spielen. Es wird sogar eine Rangliste geben. Mehr zu dem Kartenspiel erfahrt ihr hier: So funktioniert das neue Kartenspiel „Ruhmesgeschichten“.
  • Es gibt zwei neue Gefährten.
  • Ihr könnt einen neuen Trial für 12 Spieler betreten.
  • Euch erwarten neue Sets, neue Antiquitäten, neue Belohnungen und neue Häuser.
  • Außerhalb des Spiels wartet ein neuer Song der Metal-Band Saltatio Mortis, der passend zu High Isle und in Zusammenarbeit mit Bethesda entstanden ist.

Alles zu High Isle erfahrt ihr hier:

Mehr zum Thema
ESO: Alles zur neuen Erweiterung High Isle und den Inhalten 2022
von Alexander Leitsch

High Isle wird kein Überflieger

Nach zwei Anspiel-Events mit den Entwicklern und einigen Stunden auf dem Test-Server wirkt High Isle wie eine solide Erweiterung, die sich vor allem an Veteranen richtet. Allein für die Story, die neuen Gebiete und die neuen Sets lohnt sich der Kauf.

Doch es fehlte eine Besonderheit, die gerade neue Spieler oder die, die das MMORPG bereits länger verlassen haben, zurücklockt. Das Kartenspiel ist eine hübsche Idee, die Abwechslung bringt, aber sie steht nicht ganz oben auf der Liste der Features, die sich MMORPG-Spieler wünschen. Darum bleibt gefühlt gerade auch der Hype etwas aus.

Warum High Isle keine neue Klasse bekommt, hat uns Game Director Rich Lambert in einem Interview verraten:

Chef von ESO verrät uns, warum so lange keine neue Klasse mehr rauskam – „Zu viel Chaos“

V Rising weckt sogar in den liebsten Menschen den fiesen Sadisten

Das Survival-Game V Rising schlug auf Steam ein wie eine Bombe. Im MeinMMO-Podcast reden wir darüber, was das Spiel besonders macht und warum es so beliebt ist.

Obwohl es erst im Early Access ist, feierte das Vampir-Spiel V Rising einen Erfolg nach dem anderen. Erst schoss es in die Top 10 der Steam-Charts, dann überholte es auf Twitch Fortnite und GTA V und verkaufte sich in kürzester Zeit über 1,5 Millionen Mal.

In dem Spiel übernehmt ihr die Rolle von Vampiren, die nach langem Schlaf geschwächt in ihren Särgen aufwachen. Nun gilt es, zu überleben, indem man Blut trinkt und dadurch stärker wird und sich ein eigenes Schloss baut, das eines Vampirfürsten würdig ist. Gleichzeitig müsst ihr euch nicht nur gegen NPC-Feinde behaupten, sondern auch gegen andere Spieler.

In der aktuellen Folge des Podcasts sprechen Leya, Maik und Benedict darüber, was V Rising so interessant macht. Was macht das Spiel aus? Woher kommt der riesige Hype um das Survival-Game?

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Wir bieten obendrein Sonderfolgen, in denen Gäste aus verschiedenen Bereichen bei uns im Podcast auftreten. Dazu gehören zum Beispiel der Gründer von Tibia Stephan Vogler oder die Jungs des LoL-E-Sport-Teams Eintracht Spandau.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Eure Kindheit ruft: Twitch-Streamer bekämpfen sich mit Anime-Spielzeug in nostalgischem Beyblade-Turnier

Die Streamerin QTCinderella kündigte ein Beyblade-Turnier mit insgesamt 32 Teilnehmern an. Mit dabei sind einige bekannte Persönlichkeiten wie Ludwig oder shroud. Alle treten gegeneinander im wilden Kampf mit Plastik-Kreiseln an – es heißt: „Let it Rip!“

Was ist Beyblade? In Beyblade treten für gewöhnlich immer 2 Personen gegeneinander an. Dabei schicken sie je einen Kreisel mithilfe eines Starters in eine Arena, das „Beystadium“. In der Arena rotieren beide Blades herum und berühren sich im Optimalfall auch. Wer zuerst aus dem Beystadium gekickt wird oder aufhört, sich zu drehen, hat verloren.

Ein Beyblade besteht allerdings nicht nur aus Plastik, sondern aus drei Teilen, die nach jeweils drei Kriterien bewertet werden:

  • Attack Ring: Angriff – Der obere Teil eines Blades.
  • Weight Disk: Abwehr – Der Metallring in der Mitte eines Beyblades.
  • Blade Base: Ausdauer – Der untere Teil, samt Standfuß.

Von Beyblade gab es sowohl einen Manga, als auch eine Anime-Serie und 33 Videospiele, wovon 9 außerhalb Japans erschienen. „Let it Rip!“, war dabei der ikonische Satz, der gedroppt wurde, sobald man die Kreisel in die Arena schickte.

Beyarena, Beyblades und Starter (via meinspielzeug.ch).

Die Details des Beyblade-Turniers von Twitch-Streamerin QTCinderella

Was ist das für ein Turnier? Das „super epische Beyblade-Turnier“ findet als Double-Elimination statt und schickt 32 verschiedene Streamer in den Ring. Alle werden samt ihrer Beyblades und deren Kategorisierung im Trailer von QTCinderella auf Twitter vorgestellt.

Kommentiert wird das ganze von geübten Profis: Slime und Rich Campbell, die schon etliche offizielle E-Sport-Turniere von WoW, CoD oder Smash Bros. begleitet haben. Außerdem übernimmt Aiden McCaig, der Gründer von EndGameTV, den Posten des Schiedsrichters.

Hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Wer nimmt teil? Alle 32 Twitch-Streamer haben wir euch in der Übersicht aufgelistet – klappt die Spoiler-Box auf für einen Blick auf die Teilnehmer:

Alle Teilnehmer in der Übersicht
  • scarra
  • Sydeon
  • iitzTimmy
  • PaymoneyWubby
  • Alluux
  • andreaBotez
  • AnthonyZ
  • Blaustoise
  • bnans
  • brodin
  • cyr
  • KristoferYee
  • Ludwig
  • codemiko
  • minx
  • Myth
  • NiceWigg
  • Ovilee
  • peterPark
  • PointCrow
  • sonii
  • Atrioc
  • xChocoBars
  • rayC
  • jhbTeam
  • noahJ456
  • maya
  • water
  • jakenbakeLive
  • willNeff
  • shroud

Wann und wo startet das Turnier? Das Beyblade-Turnier startet am Sonntag, dem 5. Juni, um 22 Uhr auf dem Twitch-Kanal von QTCinderella.

Wenn ihr also Lust habt, in Nostalgie zu schwelgen, könnte sich ein Besuch bei der Twitch-Streamerin lohnen.

Mehr zu Twitch auf MeinMMO: 15 deutsche Twitch-Streamer versammeln sich zusammen in einem Haus für eine große LAN-Party

Quelle(n):
  1. Wikipedia

Diablo Immortal ist 1 Tag früher da – So spielt ihr jetzt schon auf iOS und Android

Der Release vom neuen Mobile-MMORPG Diablo Immortal ist offiziell erst am 02. Juni um 19 Uhr. Doch im Play-Store von Android und im App-Store mit iOS geht es jetzt schon los.

Update, 16:15 Uhr: Spieler haben Probleme, sich im Battle.net auf dem Handy anzumelden. Wollt ihr nicht warten, dann könnt ihr als Gast direkt spielen – der Fortschritt wird dann auf euer Konto übertragen, wenn ihr euch auf dem Handy später beim Battle.net anmeldet.

Diablo Immortal bringt das Action-RPG als MMORPG auf euer Handy. Release ist der 2. Juni um 19 Uhr unserer Zeit, doch offenbar gilt das nur für die Version auf dem PC.

Denn auf Android und iOS ist der Download bereits verfügbar und ihr könnt sogar schon spielen. Geht in euren Store und sucht nach „diablo immortal“. Zudem findet ihr hier die Links zum Download:

Aber auch PC-Spieler können jetzt schon reinschauen – ihr könnt Fortschritte mit in euren Battle.net-Launcher nehmen, wenn ich euch auf dem Handy anmeldet. Selbst Fortschritte als „Gast“ werden gespeichert, wenn ihr euch erst später bei Battle.net einloggt.

Wollt ihr einen Blick auf das Gameplay von Diablo Immortal werfen, werft ein Blick in unser Video:

Video starten

Diablo als MMORPG auf dem Handy

Was ist Diablo Immortal? Die Action-RPG-Reihe Diablo bekommt einen großen Ableger für Smartphones, mit den typischen Mechaniken und neuen Ideen, die das Spiel mehr zu einem MMORPG machen.

Ihr könnt mir eurer Gruppe durch die Inhalte ziehen, trefft unterwegs in euren Instanzen aber auch immer mal wieder fremde Spieler, die ihren eigenen Aufgaben nachgehen.

Wichtige Features sind:

  • Eine Solo-Kampagne, die man aber auch gemeinsam erleben kann
  • PvE und PvP-Inhalte für 4 bis 8 Spieler
  • Clans mit bis zu 100 Mitspielern
  • 6 deutsche Server zum Start, aber keine deutsche Sprachausgabe
  • 6 verschiedene Klassen und erste Hinweise auf eine 7
  • Raids für bis zu 48 Spieler
  • Bekannte Inhalte aus Diablo, wie Rifts, Kopfgelder und Paragon-Level
  • Ein Echtgeld-Shop, der bereits vor Release teilweise umstritten ist

Ob das Spiel etwas für euch ist, könnt ihr unseren Check prüfen: Ist Diablo Immortal etwas für euch?

Besonders der Echtgeld-Shop hat vor dem offiziellen Release für viele Diskussionen gesorgt. Wir durften bereits ein paar Stunden spielen und MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat womöglich genau die richtige Einschätzung für euch:

Ich habe 15 Stunden Diablo Immortal gespielt, ohne Geld auszugeben – Wie wichtig ist der Shop?

Lasst uns gern ein Kommentar mit euren Erwartungen da oder was ihr euch vom Titel wünscht.

Destiny 2 will alte Inhalte wieder attraktiv machen, versaut das aber mit einer nervigen Einschränkung

Zum Start der Season 17 in Destiny 2 ist auch die neue Raid- und Dungeon-Rotation live gegangen. Eigentlich cool, denn sie soll ältere Inhalte wieder lohnenswert machen und bei den Spielern für Abwechslung sorgen. Doch was super klingt, hat eine nervige Einschränkung, die verhindert, dass es sich für Spieler lohnt.

Was hat Bungie beim Spitzenloot geändert? Mitte April kündigte Bungie für Season 17 eine neue Dungeon- und Raid-Rotation für ältere Destiny-2-Inhalte an.

Bis dahin haben Spieler nur aus den aktuellen Raids und Dungeons ihren wöchentlichen Spitzenloot erhalten. Man grindete also jede Woche immer und immer wieder dieselben Aktivitäten, um sein Powerlevel zu steigern. Alte Inhalte waren vergessen und boten auch keinen Anreiz mehr.

Garden Salvation Raid Boss Midn Geist Destiny 2 Titel
Diese Wocke können Spieler im “Garten der Erlösung” Spitzenloot ergattern.

Die neue Raid- und Dungeon-Rotation kam daher zunächst richtig gut an. Sie würde den Spielern bei der wöchentlichen Jagd nach Power endlich ein bisschen mehr Abwechslung in der Destiny-Woche bieten und eine Vielzahl an Optionen beinhalten:

  • Man könnte die Vex im Raid „Garten der Erlösung“ besuchen
  • Riven wecken und den „Letzter Wunsch“-Raid in der Träumenden Stadt erkunden
  • Das tiefste Loch unter dem Mond ausbuddeln, um die „Grube der Ketzerei“ zu finden
  • Oder mal wieder mit etwas Sekundenkleber den „Zerbrochenen Thron“ reparieren

Alles Inhalte, die schon lange nicht mehr in der saisonalen Rotation vorhanden und relevant waren. Doch was super klingt, hat leider auch eine Einschränkung, die verhindert, dass Spieler die Rotations-Inhalte auch zocken wollen.

Die neue Dungeon- und Raid-Rotation lohnt sich nicht

Wo genau liegt das Problem? Bungie hat alle Begegnungsprämien-Sperren für legendäre Ausrüstung in den Raids und Dungeons entfernt, somit lassen sich diese auch farmen – den begehrten Spitzenloot gibt es aber bei den zurückgekehrten Raids und Dungeons jedoch trotzdem nur beim Endboss.

Gerade für längere und prestigeträchtigere Aktivitäten, wie Raids (für 6 Spieler), hört sich das für viele Hüter einfach noch nicht verlockend genug an.

Und so fragen sich die Spieler auch in Woche 2 von Season 17: „Wozu soll man einen alten Raid laufen, wenn nur am Ende und nicht in jedem Encounter Spitzenloot erhalten werden kann?“

Abgesehen von Spielern mit einem guten Sherpa-Herz, werden deswegen derzeit vermehrt nur die Boss-Encounter-Checkpoints unter den Spielern ausgetauscht. Und das ist genau das, was Bungie mit der Anpassung nicht erreichen wollte.

Auf reddit hat der Community-Manager dmg04 die Frage bereits vor einiger Zeit beantwortet und Bungies Beweggründe erklärt, warum es eben nicht in jeder Begegnung Spitzenloot gibt:

Ich würde sagen, dass dieses erste Angebot auf viele in der Community abzielt, die nicht die Gelegenheit hatten, sich an einem bestimmten Raid zu beteiligen, als es sozusagen die neue „Hotness“ war. [Die Änderung] hat das Potenzial, Raid-LFGs auf bestimmte Aktivitäten in einer bestimmten Woche zu konzentrieren, Spielern einige freigeschaltete Checkpoints für gezieltes Waffenfarmen und ein paar andere lustige Dinge zu geben.

Viele, die nie die Gelegenheit hatten, die Göttlichkeit-Quest abzuschließen, haben es möglicherweise leichter, eine Gruppe zu finden. Einige, die noch nie eine gute Roll bei einer bestimmten Dungeon-Waffe erhalten haben, könnten endlich diese perfekte Roll bekommen. […] Etwas Spitzenloot, etwas mächtiges, etwas Waffen und Rüstungen, die Sie vielleicht nicht haben, und etwas potenzielle Hilfe bei exotischen Quests (oder Drops) können für eine riesige Menge an Spielern, die sich nicht intensiv mit Raids beschäftigt hat, großartig sein.

kommentierte dmg04 die Änderung via reddit

Ihr wollt Destiny 2 und seine Inhalte kennenlernen? Dann schaut euch den Trailer der aktuellen “Saison der Heimgesuchten” an:

Video starten

Es muss nicht immer Spitzenloot sein: Für Lob_the_Tsun und auch andere Destiny-2-Spieler würde bereits kleine Änderung ausreichen, alte Raids und Dungeons auch ohne den Spitzenloot aus allen Encountern interessanter zu machen.

So könnte beispielsweise der Drop von Endgame-Materialien in den Encountern Anreiz genug sein, NewLight-Spieler und Veteranen gleichermaßen von der Raid- und Dungeon-Rotation profitieren lassen.

  • Aszendenz-Legierungen, Aszendenten-Splitter, Verbesserungsprismen- sowie -kerne oder auch Upgrade-Module brauchen Spieler immer wieder.
  • Der Spitzenloot beim Boss-Encounter würde zum schmackhaften Topping.

Wie lohnenswert findet ihr die Änderung? Hilft euch die neue Dungeon- und Raid-Rotation besser eine Gruppe für Aktivitäten zu finden? Oder lauft ihr diese Vermächtnis-Aktivitäten, trotz der neuen Rotations-Option, kaum bis gar nicht? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Reddit

Neue Roadmap für das MMORPG Lost Ark kommt diese Woche – Aber Stimmung ist am Boden

Das MMORPG Lost Ark bekommt regelmäßig Updates und wird mit neuen Inhalten am Leben gehalten. Wann diese Inhalte kommen, sagt für gewöhnlich eine Roadmap aus. Dieser Inhaltsplan kommt noch diese Woche und dennoch ist die Stimmung in der Community nicht gut. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was ist die Situation? Im Forum von Lost Ark hat die Community Managerin Roxx bekannt gegeben, dass die Roadmap für die kommenden Inhalte noch diese Woche erscheinen soll. Damit reagierte sie auf eine Nachfrage aus der Community.

Ursprünglich hatten die Entwickler nämlich geplant, den neuen Fahrplan für ihr MMORPG noch im Mai zu veröffentlichen. Das klappte offenbar aber nicht mehr ganz, was bereits jetzt für Aufruhr in der Fanbase des Spiels sorgte.

Die letzte Roadmap für Lost Ark erschien Mitte April und zeigte den Content-Plan für April und Mai. Aktuell ist es also unklar, wie genau es jetzt im Juni mit Lost Ark weitergeht. Auch, ob die kommende Roadmap diese Woche erneut nur zwei Monate abdeckt oder mehr preisgibt, ist aktuell noch nicht bekannt.

Welche Inhalte könnt ihr erwarten? Das ist momentan noch schwer abzuschätzen. Denkbar wäre eine zügige Veröffentlichung der Arkanistin als neue Klasse. Sie wurde in einer veralteten Roadmap ursprünglich für den Mai angekündigt, kam dann aber doch nicht ins Spiel. Möglicherweise möchten die Entwickler das aber bald nachholen.

Video starten

Was neue Klassen angeht, könnte auch die Beschwörerin ihren Weg ins Spiel finden. Diese war in der Beta von Lost Ark noch spielbar und sollte zum Launch dabei sein, wurde dann aber gegen die Zauberin ausgetauscht. Noch vor dem Release versprach Smilegate aber, die Beschwörerin noch 2022 zu uns zu bringen.

Auch der Iron Man-ähnliche Scout ist eine der beliebtesten Klassen in der Community, sein Release wäre ebenfalls denkbar. Abseits von Klassen könnt ihr aber mit weiteren Bug-Fixes, neuen Events sowie neuen Dungeons und Raids rechnen.

Die Stimmung ist im Keller

Warum ist die Community genervt? Lost Ark hat zuletzt einige Probleme erleben müssen. Das Spiel ist schon seit mehreren Wochen von diversen Bugs geplagt. Einige Spieler können gewisse Dungeons nicht starten, andere sogar in der Story nicht weiter fortschreiten. Auch ein nerviger Bug, der euch nicht mehr klicken lässt, ist immer noch im Spiel.

Des Weiteren streifen derzeit wieder vermehrt Massen an Bots durch die Welt von Arkesia, die mittlerweile sämtliche Level-Gebiete und Zonen überschwemmen. Viele Fans haben sich daher an die Ankündigung einer neuen Roadmap noch im Mai geklammert, und wurden nun enttäuscht.

Shitstorm nimmt absurde Ausmaße an: Die Community Managerin Roxx musste ich im Forum bereits zu den gesammelten Kommentaren äußern. Diese nahmen ein kaum überschaubares Ausmaß an, was für große Teile der Community nicht ganz nachvollziehbar war. Dennoch sind einige Spielende derzeit sehr laut in den Foren und auf reddit.

Als Reaktion darauf erklärte Roxx, dass man vorhatte, die Roadmap noch im Mai zu veröffentlichen, das aber nicht geklappt habe, da sich Dinge in einem Projekt verändern können. Sie sagt weiter:

Heute ist der 31. Mai und wir sind nicht mehr länger “vor Juni”. Trotzdem werden wir die Roadmap noch in dieser Woche veröffentlichen, was das Erste war, was ich den Spielern heute Morgen mitteilte. Trotz dessen sagen mir Leute, dass ich gefeuert werden sollte, weil ich euch Updates gebe, wenn sich Dinge verändern.

Der Post ist mittlerweile wieder aus dem offiziellen Forum gelöscht worden. Einen Screenshot davon findet ihr aber direkt im reddit von Lost Ark (via reddit).

Im reddit stößt der Post zu großen Teilen auf Unverständnis. Viele der Fans können nicht nachvollziehen, warum einige so viel Hass auf die Community Manager loslassen, nur, weil eine Roadmap ein paar Tage verspätet kommt. Wie beurteilt ihr die Situation? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier bei MeinMMO.

Unser Redakteur Alexander Leitsch sagt übrigens: “Ein MMORPG ist so stark Pay2Win, dass ich über Kritik an Lost Ark und Black Desert nur lachen kann