Für FIFA 23 steht am nächsten Mittwoch das TOTW 6 (Team of the Week) auf dem Programm. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sein könnten.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen TOTW aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 6 sind.
Die Vorhersage zum Team of the Week 6 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Bundesligaspieler könnten es schaffen: In dieser Woche könnten laut Predictions 2 Spieler aus der Bundesliga im neuen TOTW stehen. Es handelt sich um folgende Kandidaten:
Jude Bellingham von Borussia Dortmund spielte eine herausragende Partie gegen den VfB Stuttgart. Beim 5:0 Sieg gelangen dem Engländer sogar 2 Tore. Eine Leistung, für die der Mittelfeldspieler eine TOTW-Karte verdient hätte.
Junior Dina Embimbe spielte eine wichtige Rolle beim 3:1 Sieg von Frankfurt gegen Gladbach. Denn der Außenverteidiger spielte stark konnte sogar ein Tor erzielen. Ob das für eine Inform-Karte reicht, sehen wir am Mittwoch.
Was haltet ihr von Vorhersagen zum TOTW 6? Findet ihr, andere Spieler hätten es mehr verdient? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr noch starke Karten für euer Team sucht, dann haben wir hier ein paar Tipps für euch:
Call of Duty: Modern Warfare 2 bietet eine Story-Kampagne mit 17 Missionen und 17 Belohnungen. Alle Infos zum Inhalt, der Spielzeit und wie es nach dem Ende weitergeht, findet ihr auf MeinMMO.
Die Kampagnen von Call of Duty protzen mit Action, gescripteten Szenen und aufpolierten Cinematics. Auch das neue CoD: Modern Warfare 2 macht da keinen Unterschied. Für einige Spieler ist die Kampagne sogar der Hauptgrund, um sich jährlich das aktuelle Call of Duty anzusehen.
CoD MW2 erzählt eine Geschichte über Drogenkartelle, Terror und die ikonische Truppe Taskforce 141 mit beliebten Charakteren wie Captain Price, Soap, Ghost oder Gaz. Auch die Missionen selber sprühen teilweise vor Nostalgie und Verweisen auf die alten Spiele von Modern Warfare.
CoD: Modern Warfare 2 zeigt die Kampagne im Launch-Trailer
Modern Warfare 2: Kampagne – Early Access / Vorabzugang
Wann startet der Early Access von CoD MW2?
Seit dem 20. Oktober, 19:00 Uhr, ist die Kampagne online. Das gilt für alle verfügbaren Plattformen: PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series und auf dem PC (Steam, Battle.net-Launcher). Der volle Release ist dann am 28. Oktober.
Wie komme ich in den Early Access?
Dafür braucht ihr eine digitale Vorbestellung. Das Angebot gilt wirklich nur für digitale Versionen. Kauft ihr euch eine physische Edition mit CD, starte für euch auch die Kampagne am 28. Oktober. Hier findet ihr alle Infos zur Vorbestellung.
Was kann ich im Early Access spielen?
Vor dem Start am 28. Oktober könnt ihr nur die Kampagne spielen. Die dafür aber in vollem Umfang und ohne Beschränkungen.
Wie groß ist der Download?
Das hängt von eurer Plattform ab. Spieler berichten von folgenden Dateigrößen:
Die Story ist eine Fortsetzung von Modern Warfare 2019. Wollt ihr alle Zusammenhänge im Spiel verstehen, braucht ihr einen Durchgang in der alten Kampagne. Denn CoD MW2 spielt drei Jahre nach den Ereignissen von CoD MW 2019.
Wirklich notwendig ist die alte Story aber nicht, um bei der neuen mitfiebern zu können.
Der Trailer oben zur Story enthält einen Satz, der die Ausgangslage sehr gut beschreibt. Eine Gefangene wird verhört und sagt: „Terrorismus ist gut für das Geschäft. Solange ihr Krieg gegen Terror führt, kämpft ihr nur halbherzig gegen Drogen“.
Captain Price und seine Krieger der Taskforce 141
Die Geschichte ist entsprechend ein wilder Mix aus undurchsichtigen Motiven – wer arbeitet für wen und warum? Auf jeden Fall gilt es, die Pläne der Fieslinge zu durchkreuzen.
Die Story spielt zu einem Teil in Mexiko. Ihr verfolgt Waffen-Händler, die gemeinsame Sache mit einer Terror-Organisation machen: Al-Qatala. Die Gruppe war bereits in CoD MW 2019 die treibende, böse Kraft.
Auch die Shadow Company ist dabei und arbeitet mit euch zusammen sowie General Shepherd – ein alter Bekannter aus den früheren Spielen von Modern Warfare.
Modern Warfare 2: Kampagne – Missionen & Spieldauer
Insgesamt bietet die Kampagne 17 Missionen mit teils sehr unterschiedlicher Dauer. Manche sind in weniger als 5 Minuten durch und zeigen euch fast nur Cinematics. Andere können länger als eine Stunde dauern.
Welche Missionen ihr im Spiel findet, listen wir euch hier mit einer kleinen Beschreibung auf:
01 – Schlag
Kurze Einführungs-Mission
02 – Töten oder Ergreifen
Mission mit Nachtsichtgerät
03 – Nasse Angelegenheit
Vorstellung der Wasser-Mechaniken
04 – Spezialhandwerk
Grafik-Mission in Amsterdam
05 – Grenzbereich
Ziel-Verfolgung über die Grenze von USA und Mexiko
06 – Kartellschutz
Flucht-Mission, die mexikanische Armee rückt an
07 – Luftunterstützung
Ihr gebt Unterstützung aus einem AC-130-Bomber
08 – Stellung
Weitere Mission mit dem AC-130-Bomber
09 – Gewaltsame Aufklärung
Im Sniper-Aufzug eine Insel leer räumen
10 – Gewalt und Timing
Fahrzeug-Mission mit langer Verfolgungsjagd
11 – El Sin Nombre
Schleich-Mission im Anwesen eines Feindes
12 – Dunkles Gewässer
Mission auf dem hohen Meer
13 – Allein
Survival-Mission mit vielen Schleich-Einlagen
14 – Gefängnisausbruch
Erst schleichen, dann viel Action in feindlicher Basis
15 – Rückblick
Story-Mission zur Erklärung von Zusammenhängen
16 – Ghost-Team
Großangriff auf eine feindliche Basis
17 – Countdown
Infiltrierung eines Hochhauses
Viele Missionen sind auch dafür da, die neusten Änderungen im Spiel ausführlich vorzustellen, etwa „Nasse Angelegenheit“ sowie „Gewalt und Timing“. Mehr über die wichtigsten neuen Features im Spiel könnt ihr hier nachlesen:
Wie auch Modern Warfare 2019 führt CoD MW2 die Story im kommenden Service-Content weiter.
Damals war der Koop-Modus „Spec-Ops“ eine weitere Quelle für Story-Schnipsel und über den Live-Service kamen immer mal wieder kleinere Story-Happen dazu. Sogar eine Verbindung zum „Black Ops“-Universum wurde hergestellt … und den CoD-Zombies.
CoD MW2 möchte dazu ebenfalls wieder eigene Spielmodi nutzen:
Die neuen PvE-Raids in Modern Warfare 2 (14.12.)
Der DMZ-Modus in Warzone 2.0 (16.11.)
Spec-Ops-Modus (28.10.)
Es gibt zudem Leaks, dass es einen DLC mit neuer Story geben soll. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es 2023 erstmals seit fast zwei Dekaden kein neues CoD gibt. Dafür aber einen Story-DLC, der die Geschichte weiterführt. Das ist bisher aber nicht bestätigt.
Modern Warfare 2: Kampagne – Belohnungen
Für euren Fortschritt in der Kampagne erhaltet ihr Items für die Multiplayer-Modi. Hier die komplette Liste chronologisch sortiert nach ihrer Freischaltung im Spiel:
Welches Missions-Design von früher würdet ihr ins Spiel packen? Gibt es vielleicht sogar eine konkrete Mission von damals, die dringend wieder aufgelegt werden müsste? Schreibt einen Kommentar zum Thema.
Die Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 2 ist schon vor dem Release des Multiplayers spielbar. MeinMMO verrät, wie lang ihr für die Missionen braucht.
Wie lang dauert die Kampagne? Die Dauer der Kampagne beträgt laut verschiedener Quellen zwischen 5 und über 9 Stunden auf normalem Schwierigkeitsgrad. Wenn ihr durch die Missionen rennt, seid ihr schneller unterwegs.
Lasst ihr euch mehr Zeit, wählt einen vorsichtigeren Ansatz oder wollt etwas tiefer in die Immersion eintauchen, rechnet mit etwas mehr Spielzeit. So oder so sollte sich die Kampagne in etwa 2 Abenden durchspielen lassen.
Wie viele Missionen gibt es? In der Kampagne warten 17 Missionen auf euch. Die schnellsten Missionen darunter könnt ihr in gerade einmal 5 Minuten abschließen, andere dauern bis zu einer Stunde.
Der Multiplayer von Modern Warfare 2 startet am Freitag, den 28. Oktober. Hier findet ihr die wichtigsten Multiplayer-Inhalte und im Video Teile der grafisch beeindruckenden Amsterdam-Mission aus der Kampagne:
Video starten
CoD Modern Warfare 2: Kampagne – Amsterdam-Mission
Da die Kampagne nun aber schon früher verfügbar ist, schauen sie rein und sind begeistert von der Optik und der Story. Die Stimmen der Operator zu hören, sorge für „Gänsehaut“ und man könne teilweise nur schwer die Szenen von einem Film unterscheiden.
Kritik gibt es derweil vorrangig am Design einiger Missionen, wie etwa den Schleich-Missionen. Allerdings halten sich die negativen Stimmen in Grenzen.
MeinMMO-Redakteur und CoD-Experte Maik Schneider befürchtete schon vor Release, dass ihn die Kampagne emotional sehr mitnehmen wird:
Ihr habt neu mit FIFA 23 angefangen und sucht nach Möglichkeiten, mehr Tore zu schießen? Wir schauen auf einfache Tipps, die eurer Offensive helfen können.
FIFA 23 bringt einige Änderungen in Sachen Gameplay gegenüber seinem Vorgänger. Da kann es passieren, dass gewohnte Abläufe nicht mehr so konsequent zum Tor führen, wie früher.
Auch für neue Spieler kann es am Anfang schwierig sein, mit der Offensive die Verteidigung des Gegners zu knacken. Deshalb sammeln wir hier einige Tipps, mit denen ihr schneller zum Torerfolg kommen könnt.
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Nutzt die 2 besten Schüsse in FIFA 23
Welche Schüsse lohnen in FIFA 23? Nach aktuellem Stand haben sich zwei Arten von Schuss bei vielen Spielern als die Favoriten herauskristallisiert.
Der erste ist der “Außenristschuss”. Den aktiviert ihr über L2/LT und die Schusstaste, wenn ihr den Schuss über drei Balken aufladetet.
Der zweite Schuss ist der “Powerschuss”. Das ist ein neues Feature in FIFA 23, mit dem ihr einen extrem kraftvollen Schuss auf das gegnerische Tor abfeuern könnt.
Ihr aktiviert den Schuss über das gleichzeitige Drücken von L1 + R1 bzw. LB + RB und der Schusstaste. Dann startet eine längere Animation, in der euer Spieler den Schuss auflädt und abfeuert.
Wie das aussieht, seht ihr im Video:
Video starten
FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore
Der Schuss ist schwer zu zielen und kann beim Aufladen vom Gegner geblockt werden – ihr geht also ein Risiko ein. Doch ein gut ausgeführter Powerschuss ist vom Keeper nahezu nicht zu halten.
Hoher Pass in den Lauf ist stark in FIFA 23 – auch wegen „Lengthy”
In FIFA 23 hat sich beim Gameplay etwas geändert. Spieler sind nicht mehr ganz so wendig wie früher, Dribbling aktuell nicht mehr ganz so effektiv. Deshalb setzen viele Spieler lieber auf ein gutes Passspiel.
Ein beliebter Trick ist aktuell der “Hohe Pass in den Lauf”. Den aktiviert ihr durch L1/LB und die Dreieck/Y-Taste. Dann schickt euer Spieler einen Pass in den Laufweg eines Angreifers, im Idealfall über die Verteidiger hinweg.
Doch welche Angreifer lohnen sich als Empfänger? Aktuell schwören viele Spieler auf Karten mit dem “Lengthy”-Laufstil. Das sind eigentlich bullige, große Spieler, die aber beim Sprinten immer schneller werden. Sie haben derzeit oft Geschwindigkeits-Vorteile gegenüber Spielern, die nicht “Lengthy” sind. Manche kritisieren den Laufstil auch als overpowered.
Allerdings ist die Kombination aus “Pass in den Lauf” und “Lengthy”-Stürmer dadurch sehr gefährlich und kann euch das ein oder andere Tor bescheren.
Lernt gute Skill Moves – Wie den „Heel to Ball Roll“
Auch, wenn Dribbling in diesem Jahr nicht ganz so stark ist, können Skill Moves euch in engen Situationen den entscheidenden Vorteil bringen. Einige starke Skill-Moves für FIFA 23 findet ihr hier.
Im Interview mit eSportler Henning Wilmbusse hat uns der Profi den “Heel to Ball Roll” empfohlen: Das ist ein neuer und einfacher Trick in FIFA 23, der sich aber perfekt für enge Räume eignet.
Haltet L1/LB und flickt den rechten Stick dann erst in Laufrichtung, dann dagegen
Nun führt euer Spieler einen Trick aus, der einen Heel-to-Heel geradeaus antäuscht, dann aber leicht zur Seite geht und so an Gegnern vorbei führen kann.
Den Trick seht ihr hier ab 0:36 im Video von EA auf YouTube:
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Beeinflusst die Laufwege: Ihr könnt die Laufwege eurer Spieler ein Stück weit steuern. Die einfache Variante funktioniert so:
Mit L1/LB schickt ihr einen anvisierten Spieler nach vorne
Mit R1/RB holt ihr einen anvisierten Spieler zu euch
Es gibt aber noch eine etwas komplexere Variante: die Creative Runs. Die gibt es schon seit FIFA 21, doch wenn ihr sie noch nicht nutzt, kann sich das Lernen lohnen.
So funktionieren Creative Runs:
Ihr schickt wie oben einen anvisierten Spieler mit L1/LB los
Nun flickt ihr aber direkt den rechten Stick in die Richtung, in die der Spieler laufen soll
So könnt ihr genau vorgeben, wohin der Spieler rennen soll – und könnt dort beispielsweise einen Pass in den Lauf hinspielen
Der Trainer kann euch über kleine Pfeile anzeigen, wo der Creative Run hin geht
Mit Creative Runs könnt ihr eure Spieler auf ungewöhnliche und unerwartete Laufwege schicken, mit denen eure Gegner nicht rechnen. In engen Spielen kann das einen entscheidenden Vorteil bringen – aber es braucht etwas Übung.
Was sind Standards? Als Standard-Situationen in einem Fußballspiel bezeichnet man Freistöße und Ecken. Die bekommt man auch in FIFA 23 immer mal wieder – doch es ist gar nicht so einfach, daraus ein Tor zu machen.
Es kann sich lohnen, sich hier eine Technik zurechtzulegen, die man immer wieder verwendet und perfektioniert.
Welche sich dafür eignen, haben wir hier zusammengefasst:
Im Eifer des Gefechts ist man schnell versucht, die Standards einfach nur „irgendwie“ und so schnell wie möglich auszuführen. Doch das kann auch bedeuten, dass man eine Torchance unwissentlich verschenkt.
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem FIFA 23 Gameplay gemacht? Welche Tricks nutzt ihr, mit welchen Techniken habt ihr Erfolg? Teilt eure Tipps in den Kommentaren!
Große Updates gab es diese Woche für gleich 2 MMORPGs, von denen man lange dachte, dass sie sich nicht mehr retten können. Doch auch abseits davon war wieder einiges los. Wir von MeinMMO fassen im MMORPG-Wochenrückblick das Wichtigste zusammen.
Der Aufreger der Woche: Der Magierturm ist eine beliebte Herausforderung in World of Warcraft. Ursprünglich nur temporär sollte der Turm dann aber dauerhaft zurückkommen. Nun deaktiviert Blizzard ihn aber doch wieder.
Fractured Online bringt eine neue Subklasse ins Spiel und eröffnet die Stargates, mit denen ihr zwischen Planeten wechseln könnt (via mmorpg.com).
Das neue MMORPG Embers Adrift hatte zum Launch einige Probleme und musste sogar seinen Launcher kurzfristig abschalten (via massivelyop).
Das TMORPG Book of Travels zeigt, wie seine neue Charaktererstellung aussehen wird (via massivelyop).
EVE Online kündigte einige neue Dinge an, darunter ein Halloween-Event und 4 neue Schiffe (via mmorpg.com).
Das Monster-MMORPG Chimeraland wird ein bisschen teurer, aber nur für Apple-User (via massivelyop).
Fractured Online zeigt einen beeindruckenden Live-Action-Trailer gemeinsam mit Lara Loft:
Video starten
MMORPG Fractured ist am Wochenende kostenlos auf Steam – Feiert Event mit Live-Action-Trailer und Song von Lara Loft
Ein Vampir-MMORPG ist zu sexy für das deutsche Steam
Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:
Das VR-MMORPG Zenith: The Last City bringt Haustiere ins Spiel, verspricht eine neue Klasse und Housing in naher Zukunft (via massivelyop).
Ein weiteres VR-MMORPG ist auf dem Weg und heißt Ilysia. Die Entwickler zeigen neues Bildmaterial aus dem Spiel nach dem zweiten Alpha-Test (via massivelyop).
Auch Pantheon: Rise of the Fallen verrät neue Details darüber, wie einzigartige Items funktionieren sollen (via massivelyop).
Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Ein fieser Trick in Overwatch 2 sorgt für zahlreiche Multi-Kills, denn die Kombination von zwei bestimmten Charakteren kann man quasi nicht überleben.
Mit Overwatch 2 wurden viele der bestehenden Helden deutlich überarbeitet und eine der größten Veränderungen betrifft dabei Orisa. Der Omnic-Tank hat grundlegend neue Fähigkeiten bekommen und erweist sich dadurch als ziemlich stark, um Feinde am Vormarsch zu hindern. Doch auch ihre ultimative Fähigkeit ist verheerend – wenn sie denn mal Ziele trifft. Und da kann man mit einem Trick nachhelfen.
Was ist Orisas Ultimate? Das Ultimate „Terrawoge“ („Terra Surge“) zieht alle Feinde in einem gewissen Umkreis zu Orisa. Dann beginnt sich die Fähigkeit aufzuladen und verursacht nach Ablauf der Zeit massiven Schaden um Orisa. Man kann die Fähigkeit frühzeitig zünden, dann wird der Schaden allerdings reduziert.
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Die Schwierigkeit hierbei ist nun, dass die feindlichen Charaktere, nachdem sie herangezogen wurden, noch einige Sekunden zur Flucht haben. Wenn man den maximalen Schaden anrichten will, kann es also passieren, dass die Feinde bereits aus dem Einflussbereich der Fähigkeit entkommen sind. Daher muss man das Ultimate häufig schon verfrüht zünden und reduzierten Schaden in Kauf nehmen.
Wie funktioniert nun der Trick? Der „Trick“ ist eine Kombo mit der DPS-Heldin Symmetra. Die besitzt auch in Overwatch 2 noch die Fähigkeit, einen Teleporter aufzustellen. Durch den können Verbündete treten, um an eine andere Stelle teleportiert zu werden, an der Symmetra den zweiten Teleporter aufgestellt hat.
Eigentlich erlaubt der Teleporter immobilen Charakteren auch an höher gelegene Orte zu gelangen, bestimmte Abkürzungen zu nehmen oder sich einfach hinter den Feind zu bewegen – doch mit Orisas Ultimate ist noch ein anderer Trick möglich.
Denn während Orisa ihre Terrawoge bereits auflädt, kann Symmeta den Teleporter einfach unter Orisa platzieren. Das Gegenstück landet dann bei den Feinden, die sich für den Moment in Sicherheit wähnen.
Doch kurz bevor das Ultimate vollständig gewirkt ist, tritt Orisa dann durch den Teleporter – das geht nämlich auch, während das Ultimate bereits aktiv ist!
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Das sorgt für ziemliche Überraschung und einen nahezu garantierten Mehrfach-Kill, denn den vollen Schaden von Orisas Ultimate überleben nur wenige Charaktere.
Inzwischen hat der Trick die Runde im Subreddit von Overwatch gemacht und viele versuchen, das nachzustellen. Das gelingt mal mehr und mal weniger – sorgt aber immer für eine Menge Spaß.
Kennt ihr andere Kombinationen dieser Art, die für besonders erstaunte Gesichter sorgen?
Wenn ihr nach Verstärkung für euer Ultimate Team sucht, solltet ihr in FIFA 23 immer das Budget im Blick haben. Hier sind 7 Spieler unter 50.000 Münzen, die sich für euer Ultimate Team lohnen.
Was ist das für eine Liste? In dieser Liste findet ihr ausschließlich Spieler, die maximal 50.000 Coins kosten.
Wenn ihr nach günstigeren Spielern sucht, die sich eher für Starter-Teams eignen, werdet ihr hier fündig:
Wir haben Liga- und Positions-übergreifend nach Spielern gesucht, die den Preis zwischen 20.000 und 50.000 Münzen mit ihren Werten rechtfertigen. So sollte für jeden etwas dabei sein.
Radamel Falcao (86) – Flashback
Kosten: ca. 44.000 Münzen via SBC (Squad Building Challenge)
Das macht Falcao aus: Die erste Karte auf unserer Liste ist ein richtig starker Stürmer, den man ausschließlich durch das Abschließen einer SBC erhalten kann. Es handelt sich um die kolumbianische Stürmer-Legende Radamel Falcao. Er ist mit seinen Schuss-Werten extrem torgefährlich und bietet zudem Top-Werte beim Tempo sowie dem Dribbling.
Physis und Passwerte sind ebenfalls in Ordnung. Doch nutzt ihr den Architect-Chemistry-Stil, werden genau diesen beiden kleineren Mankos ausgeglichen und Falcao erlangt sogar den beliebten Lengthy-Laufstil.
Doch ihr müsst euch beeilen, Falcao ist nur noch bis zum 1. November 2022 verfügbar.
Lucas Robertone (84) – Rulebreakers
Kosten: ca. 49.000 Münzen
Das macht Robertone aus: Bei der Rulebreakers-Karte von Robertone kriegt ihr einen extrem starken Mittelfeld-Allrounder, den ihr wirklich auf jeder Mittelfeldposition einsetzen könnt. Er ist richtig schnell, hat tolle Dribbling-Werte, ordentliche Pass-Stats und kann außerdem mit einer sehr starken Physis punkten.
Setzt ihr dann den Anchor-Chemistry-Stil ein, dann habt ihr einen schnellen, wendigen und körperlich starken 6er, der auch offensiv für Furore sorgen kann.
Das macht Saliba aus: Mit der ersten Inform-Karte von Saliba erhaltet ihr einen absoluten Top-Innenverteidiger, an dem viele Stürmer verzweifeln dürften. Er ist mit 1,92 Metern sehr groß, körperlich stabil und hat grandiose Defensiv-Werte.
Benutzt man dann den Shadow-Chemistry-Stil, wird Saliba richtig schnell, was in Verbindung mit dem Lengthy-Laufstil ein riesiger Vorteil ist.
Thomas Müller (88) – Road to the Knockouts
Kosten: ca. 42.000 Münzen
Das macht Müller aus: Thomas Müller mag vielleicht nicht der schnellste oder dribbelstärkste Spieler in FIFA 23 sein, doch seine RTTK-Karte hat einiges zu bieten und ist deutlich besser als seine Gold-Karte.
So sind die Schuss-Werte absolut herausragend und in Kombination mit seinen starken Pass- und verbesserten Dribbling-Stats ist diese Karte ein richtig starker ZOM, der viele Tore vorbereiten und selbst erzielen sollte.
Federico Valverde (84) – Gold-Karte
Kosten: ca. 42.000 Münzen
Das macht Valverde aus: Federico Valverde ist ein zentraler Mittelfeldspieler, so wie man ihn sich wünscht. Er ist sehr schnell, hat starkes Dribbling und kann mit seinen tollen Pass-Werten jeden Ball an seine Mitspieler bringen.
Verpasst man ihm dann noch einen Architect-Chemistry-Stil, wird sein Laufstil Lengthy und seine Physis und Pass-Werte werden nochmal besser.
Gerard Deulofeu – Team of the Week
Kosten: ca. 31.500 Münzen
Das macht Deulofeu aus: Die erste Inform-Karte des spanischen Stürmers hat Werte zu bieten, die zahlreiche Tore versprechen: Er ist superflott, hat starke Schuss-Werte und kann mit sehr guten Dribbling-Stats punkten. Sein einziges Manko sind die Physis-Werte, die etwas besser sein könnten.
Zudem hat er die 4-Sterne-Kombination beim schwachen Fuß und den Skill Moves, womit er sich einfach an gegnerischen Verteidigern vorbeitricksen kann.
Lorenzo Insigne (87) – Rulebreakers
Kosten: ca. 36.000 Münzen via SBC (Squad Building Challenge)
Das macht Insigne aus: Wenn ihr auf der Suche nach einem Flügelstürmer für euer Team seid, dann solltet ihr unbedingt die SBC von Lorenzo abschließen. Denn Insigne ist ein pfeilschneller Stürmer, der einfach alles hat, was ein Flügelspieler braucht. Neben der hohen Geschwindigkeit ist Insigne ziemlich torgefährlich und kann mit starken Pass- und Dribbling-Werten glänzen.
Vorlagen und Tore dürften für den Italiener kein Problem darstellen.
Welche Spieler nutzt ihr in euren Teams? Habt ihr einen Geheimtipp? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!
Habt ihr Probleme vor dem Tor? Dann haben wir hier ein paar Tipps für euch:
Erste Previews berichten über das neuste Pokémon-Spiel. Endlich gibt es auch mehr Informationen zum Multiplayer. MeinMMO erklärt euch, was ihr vom neuen Koop erwarten könnt und was nicht.
Pokémon Karmesin und Purpur wird am 18. November 2022 veröffentlicht und seitdem warten Fans bereits sehnsüchtig auf das neue Spiel. Mittlerweile gibt es erstes, richtiges Gameplay zu sehen und die Community diskutiert über die Previews. Auch über den Multiplayer gibt es neue Informationen.
Woher stammen die Informationen? Mittlerweile konnten die ersten Tester die erste Spielstunde mit der 9. Generation erleben. Das sind keine vollwertigen Tests, sondern nur Previews, die aber bereits Eindrücke der Spielwelt zeigen.
Und hier haben sie auch über den Multiplayer und über die ersten Koop-Erfahrungen berichtet, etwa das Magazin Eurogamer oder die Kollegen von VG247.com.
Das Preview-Video von IGN binden wir hier für euch ein:
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Bekanntes und neues Koop-Gameplay in Pokémon Karmesin und Purpur
Was könnte euch bekannt vorkommen? In Karmesin und Purpur gibt es wieder Mehrspieler-Inhalte, die ihr bereits aus der 8. Generation kennen dürftet. Dazu gehören etwa die Raids (Schlachtzüge) gegen besonders große Pokémon und freundschaftliche beziehungsweise kompetitive Kämpfe gegen andere menschliche Mitspieler.
Die Raids sind aber leicht angepasst, da hier jetzt eine Art Echtzeitsystem genutzt wird. Jeder setzt seine Angriffe oder Fähigkeiten ein, wann er kann, wobei die Geschwindigkeitsstatistiken vorgeben, wer in welcher Reihenfolge angreift.
Welche Koop-Elemente sind neu? Neu ist etwa, dass ihr jetzt bis zu drei andere Spieler in eure Session oder Welt einladen und dann insgesamt zu viert durch die neue Spielwelt laufen könnt.
Der Mehrspielermodus bleibt jedoch sehr flexibel. Denn ihr könnt zwar zu viert in einer Spielwelt unterwegs sein, aber völlig unterschiedlichen Aufgaben nachgehen: Während ein Spieler die Story weitermacht, kann eine andere Spielerin neue Taschenmonster fangen. Ein dritter Nutzer geht gemütlich einkaufen und deckt sich mit neuen Klamotten ein.
Eurogamer erklärt in seiner Preview, dass sie in ihrer Session keine maximale Entfernung erreicht hätten, wie weit Spieler voneinander weg sein können. Das erinnert ein klein wenig an Genshin Impact, wo ihr auch jeweils am anderen Ende der Karte befinden könnt.
Was kann man gemeinsam machen?
Ihr könnt gemeinsam die große, offene Spielwelt erkunden und Geheimnisse und Eastereggs entdecken.
Ebenfalls könnt ihr Fotos machen, gemeinsam einkaufen gehen und viele soziale Aspekte gemeinsam bestreiten.
Bestimmte Events wie Koraidon-Rennen könnt ihr ebenfalls im Multiplayer machen.
Welche Elemente gehen bisher nicht im Koop?
Ihr könnt laut Previews keine Trainer- oder Arenenkämpfe gemeinsam mit euren Freunden bewältigen.
Story-Missionen und den entsprechenden Fortschritt müsst ihr ebenfalls alleine machen.
Normale Kämpfe gegen wilde Pokémon müsst ihr obendrein alleine schaffen und könnt euch von euren Freunden keine Unterstützung holen. Die können euch dabei aber zusehen und euch fotografieren.
Wenn ihr jetzt gehofft hattet, gemeinsam Pokémon zu bekämpfen oder andere Kämpfe wie in Monster Hunter World zu bestreiten, dann dürftet ihr enttäuscht sein. Enttäuscht dürften auch diejenigen sein, die gehofft hatten, gemeinsam mit ihren Freunden die Story zu genießen.
Dennoch erklären einige Tester in ihrer Preview, dass es sich bei den Neuerungen um sinnvolle und gute Verbesserungen handele.
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Neuer Trailer zu Pokémon Karmesin & Purpur spaltet Fans: „Ambitioniert“ und „grob“
Wer Schwert, Schild oder Arceus gespielt hat, wird vieles wiedererkennen
Was konnte man noch im Gameplay sehen? Sowohl der Grafikstil als auch das Gameplay erinnern überraschend stark an die bisherigen Spiele wie Schwert, Schild oder den Ableger Arceus:
So setzen Karmesin und Purpur auf eine offene Spielwelt, die ihr frei bereisen könnt und könnt wilde Monster direkt auf der Karte angreifen. Das erinnert stark an Arceus, welches bereits auf dieses offenere Design setzte.
Einige Kämpfe könnt ihr mittlerweile auch automatisiert laufen lassen. Ihr müsst also nicht mehr jeden Kampf selbst machen.
Der Grafikstil erinnert wiederum stark Schwert und Schild, hat aber ein paar Designanpassungen erhalten.
Es gibt aber auch ein paar kleine aber feine Neuerungen. So erklären einige Tester in ihrer Preview, dass es jetzt keine richtigen Pokecenter mehr gibt. Die sehen jetzt eher wie Tankstellen oder wie ein Kiosk aus, sodass ihr eure Pokémon jetzt ohne Tür (und Ladebildschirm) direkt wieder hochheilen oder einkaufen gehen könnt. Die Welt wirke dadurch viel dynamischer ohne die ständigen Ladebildschirme.
Was denkt ihr?Freut ihr euch auf das neuste Pokémon-Spiel oder steht ihr die Änderungen und dem neuen Koop-Modus kritisch gegenüber? Erzählt es uns in den Kommentaren!
In vielen Spielen können Spieler echtes Geld für kosmetische Items, sogenannte Skins, ausgeben. Die Preise für die Extras variieren von wenigen Euro bis hin zu gewaltigen Summen. Doch wie viel Geld wäre euch ein einziger Skin höchstens wert?
Mikrotransaktionen in Spielen sind keine Besonderheit. Durch sie können die Spieler In-Game-Gegenstände kaufen. Neben Spielinhalten wie Waffen oder Charaktere können auch sogenannte Skins erworben werden, also kosmetische Items, die Figuren innerhalb des Spiels verändern. Sie liefern euch dabei in der Regel keinen strategischen Vorteil, sondern „hübschen“ den Charakter auf.
Viele Skins lassen sich mit fiktiven Währungen im Spiel freischalten. Häufig kann das In-Game-Geld durch bestimmte Aufgaben oder Challenges verdient werden. Eine weitere Möglichkeit ist es oftmals, die Skins mit echtem Geld zu bezahlen, beziehungsweise die echte Währung in fiktive umzutauschen und damit Käufe abzuschließen.
Die Preise für Skins können von wenigen Euro bis hin in den mehrstelligen Bereich reichen. Nun möchten wir von euch wissen, wo eure persönliche Schmerzgrenze liegt. Ihr findet unten im Artikel 2 Umfragen.
Der Grund, warum wir dieses Mal die Umfrage in zwei Teile gegliedert haben, ist die Unterteilung von Free-to-Play Spielen und Bezahltiteln. Denn es macht doch einen Unterschied, ob man bereits für das Spiel an sich zahlt und obendrauf Geld für Skins ausgibt oder eben kostenlos zockt und sich dann im In-Game-Shop austobt.
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns eure Meinung zu den Skin-Kosten in den Umfragen. Beachtet dabei: Jeder hat pro Umfragekasten nur eine Stimme und eure Auswahl kann im Nachhinein nicht mehr geändert werden.
Ihr findet ihr die Umfrage bezogen auf kostenlose Spiele:
Und hier gibts die Umfrage bezogen auf kostenpflichtige Spiele:
Wie hoch ist bei euch die Schmerzensgrenze, was die Kosten für einen Skin angeht. Gibt es da einen Unterschied zwischen Free-to-Play-Spielen und Beizahltiteln? Oder gebt ihr gar kein echtes Geld für kosmetische Items aus?
Schreibt es uns gerne in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit einem kleinen Teleport will World of Warcraft dafür sorgen, dass zurückkehrende Spieler sich gleich zurechtfinden. Coole Sache oder „betreutes Spielen“?
Die World of Warcraft ist groß – ziemlich groß. Mit inzwischen acht Erweiterungen und einer neunten quasi in den Startlöchern, kann man sich auf den zahlreichen Welten, Kontinenten und Inseln schonmal verlaufen. Offenbar kann die Verwirrung auch so groß sein, dass man gar nicht mehr in den aktuellen Content findet. Da hilft Blizzard nun und spendiert zurückkehrenden Charakteren einen einfachen Weg hinaus – wo auch immer sie sich gerade befinden.
Was wurde entdeckt? Auf dem PTR zum Pre-Patch der neuen Erweiterung Dragonflight wurde eine interessante Nachricht entdeckt, die sich an zurückkehrende Charaktere richtet, die schon seit einer Weile nicht mehr in World of Warcraft eingeloggt wurden. Wenn sie die Spielwelt nach einer längeren Pause betreten, gibt es eine große Meldung mitten auf dem Bildschirm:
Euch haben wir schon eine Weile nicht mehr gesehen!
Möchtet ihr in eure Hauptstadt Sturmwind teleportiert werden?
Eine Frage, die man dann mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann, um entsprechend eine sofortige Teleportation anzunehmen.
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Wem hilft das was? Den meisten Spielerinnen und Spielern dürfte so ein Feature nur ein müdes Lächeln abverlangen, immerhin dürften die meisten WoW-Veteranen einfach ihren Ruhestein benutzen können, um in die nächstbeste Hauptstadt zu gelangen.
Doch wer im Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte irgendwann mal mit WoW angefangen und dann wieder das Interesse verloren hat, der hat seinen Ruhestein womöglich „irgendwo in der Pampa“ oder weiß bei all den Umstellungen gar nicht, wie man überhaupt zurück in die Hauptstadt kommt.
Man stelle sich nur einen Charakter vor, der gerade im Schlund umherirrt oder irgendwo in Nazjatar verschollen ist und womöglich dort auch noch den Ruhestein gebunden hat. Wer hier erst ewig recherchieren muss, wie man aus dem Gebiet denn überhaupt „entkommt“, der hat womöglich danach schon gar keine Lust mehr auf WoW.
Warum macht Blizzard das? Der Grund dafür dürfte auf der Hand liegen. WoW ist in seinem Umfang ein ziemlich großes und komplexes Spiel, das es für Neulinge oder Wiedereinsteiger oft schwierig macht, den Anschluss zu finden – vor allem dann, wenn man vielleicht eine Pause von mehreren Jahren eingelegt hat.
Um Rückkehrer nicht gleich wieder zu verlieren, weil die frustriert nicht einmal im aktuellen Content ankommen, gibt es künftig diese Teleportation in die Hauptstadt. Von dort aus startet in aller Regel auch automatisch die Questreihe für die neuste Erweiterung, sodass man relativ problemlos an die neuen Inhalte herangeführt wird.
Es ist eine von vielen kleinen Verbesserungen, die eine reibungslose Rückkehr nach Azeroth ermöglichen sollen.
Was haltet ihr davon? Eine gute, sinnvolle Verbesserung? Oder sollte man lieber nicht WoW spielen, wenn man nichtmal alleine zur Hauptstadt zurückfindet?
Ein Spieler in Valorant musste aus der Notaufnahme ein wichtiges Match austragen. Denn das gegnerische Team weigerte sich, das Spiel zu verschieben. Der Spieler konnte den Fight aus dem Krankenhaus gewinnen.
Valorant ist ein First-Person-Shooter von Riot Games, den Entwicklern von League of Legends. Der Shooter ist eine Mischung aus Counter-Strike: Globald Offensive und bekannten Helden-Shootern wie etwa Overwatch.
Kürzlich stand ein wichtiges Match zwischen zwei Teams statt. Doch ein medizinischer Zwischenfall überschattete das Spiel. Während das eine Team das Match gern verschieben wollte, verweigerte dies der Konkurrent. Aus diesem Grund musste ein Spieler die wichtige Partie aus dem Krankenhaus spielen.
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Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters u0026#8211; Fans loben das irre Musikvideo
Gegnerisches Team weigert sich das Match zu verschieben – Wird aus dem Krankenhaus vernichtet
Was genau ist passiert? Während eines wichtigen Valorant-Turniers musste der Spieler Nishil ins Krankenhaus. Wegen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung musste er in die Notaufnahme. Aus diesem Grund fragte sein Team den nächsten Konkurrenten, ob man das Match nicht verschieben könnte. Denn der eigene Spieler lag schließlich im Krankenhaus. Doch die Gegner wollten das Match nicht verschieben.
Aus diesem Grund entschied sich Nishil dazu, das Match aus dem Krankenhaus auszutragen und sein Team zu unterstützen.
Wie ging das Spiel aus? Die beiden Teams spielten in einem Best-of-3 gegeneinander. Wer 2 von 3 Spielen gewinnt, gewinnt das gesamte Match. Und für das gegnerische Team ging es nicht gut aus, denn Nishil besiegte den Gegner mit seinem Team 2:0.
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Wie reagiert die Community? Die zeigt sich von dem Profi schwer beeindruckt und kann sich den Spott über den Gegner nicht verkneifen. So schreibt einer unter dem Twitter-Post: “Sich weigern, den Termin zu verschieben und gegen jemanden in der Notaufnahme verlieren, ich lache mich tot.” Ein anderer fügt hinzu: “Das andere Team wird ein Leben lang mit diesem Gedanken leben müssen.”
Fast alle freuen sich über den Sieg und können die Weigerung des Gegners nicht nachvollziehen. Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 23.10.2022) hat der Tweet fast 40.000 Upvotes erhalten.
Auch andere Spieler haben kein großes Glück in Valorant, wenn sie auf die falschen Gegner treffen: So musste der „Shooter-Gott“ shroud miterleben, wie er und sein Team von einem 15-Jährigen zerlegt werden. Und das Gameplay hat nicht nur den Twitch-Streamer, sondern auch viele anderen Zuschauer schwer beeindruckt:
Das Survival-Genre gehört zu den Favoriten von MeinMMO-Redakteur Maik Schneider. Gemeinsam mit Freunden überleben, das Game zähmen, die Welt erobern – da sieht er sich. Mietet man sich jedoch keinen Server, gibt es immer ein Problem: Wer hostet und hat damit den Speicherstand? Grounded hat eine einfache, aber fantastische Lösung.
Als ausgebildeter Konsolero kamen Survival-Games erst spät bei mir an. Auf dem PC ist das Genre deutlich größer. Erst mit dem Dino-Spiel ARK ging es so richtig los. Vorher gabs bei uns nur Minecraft, das ich nicht wirklich ins Survival-Genre einordne.
Dann kamen Kracher wie Conan Exiles, die Rezensionen-Königin Terraria oder das Zombie-Abenteuer 7 Days to Die. Ich war nie allein unterwegs, hatte immer ein paar Controller-Helden mit dabei – das war jedoch auch ein gewisses Problem.
Denn lange waren mietbare Server für PlayStation-Spiele nicht verfügbar. Selbst heute braucht man Glück und nicht immer unterstützen die neusten Survival-Titel mietbare Server auf den Konsolen.
Es musste also immer jemand den Server hosten. Um die Welt weiterspielen zu können, braucht man dann den Host – der hat den Spielstand, der kann die Welt starten. Dazu kommt, dass viele PlayStation-Spiele ihre Speicherstände an den Nutzer binden. Mal schnell rüberkopieren ist nur sehr selten möglich.
Auch auf dem PC bleibt man von diesem Problem nicht immer geschützt. Eine nervige Angelegenheit, die sich doch irgendwie lösen lassen muss. Der Survival-Titel Grounded macht jetzt vor, wie das geht.
Einen Trailer zum Spiel mit den Mini-Menschen im Garten binden wir euch hier ein:
Video starten
Grounded verlässt Early Access u0026#8211; Trailer zum vollen Spiel
Grounded lässt euch gehostete Server einfach teilen
In Grounded seid ihr Teenies, die in einen Schrumpfunfall verwickelt sind. Ihr seid ungefähr halb so hoch wie ein Marienkäfer und müsst im Garten irgendwie überleben – baut ein Haus aus Grashalmen, sammelt Tau am Morgen und futtert Blattlaus-Broiler.
Ein wunderbares Survival-Game, das ich bereits im Early Access genossen habe:
Nach dem Ende des Early Access ist nun die komplette Story im Spiel. Grounded ist ähnlich wie das Meeresabenteuer Raft und lässt sich zu Ende spielen.
Allerdings kam auch noch ein scheinbar kleines Feature ins Spiel, das ich sofort gefeiert habe: mit Freunden teilbare Server:
Ich kann einem Mitspieler die volle Kontrolle über den Server geben und muss nicht immer selbst hosten. Eine kleine Revolution!
Es gibt Nachteile. So braucht man zuallererst vertrauenswürdige Mitspieler. Es lassen sich keine Sicherungskopien erstellen und wenn ein „Freund“ in der Welt randaliert, lässt sich das nicht durch einen Klick beheben. Zudem ist ein Xbox-Account Pflicht, selbst für die Steam-Version.
Lasst mir einen Kommentar mit eurem Eindruck vom Feature da. Habt ihr vielleicht einen Tipp, ob es andere Survival-Titel gibt, die ein solches Feature bereits besitzen?
In Pokémon Go ist das Halloween-Event mit jeder Menge Inhalten gestartet. Doch mit einer Änderung hat Niantic unbeabsichtigt einer Spielergruppe geholfen.
Was ist das für ein Event? Halloween 2022 ist vor wenigen Tagen in Pokémon GO gestartet und bringt käufliche und kostenlose Forschungen, neue Mega-Raids mit Banette, veränderte Begegnungen mit Taschenmonstern. Außerdem gibt es besondere Musik und starke Bonbon-Boni.
Das Event lohnt sich daher für alle Spieler, die Pokémon GO spielen. Nun haben ein paar Nutzer auf reddit erklärt, dass mit der Veranstaltung noch eine neue Funktion ins Spiel gekommen ist, die den wenigsten aufgefallen sein dürfte. Denn diese hilft vor allem einer unterschätzten Gruppe innerhalb der aktiven Spieler.
Alle Eventinhalte zu Halloween findet ihr in diesem Artikel:
Pokéstops stehen anders aus, das hilft farbenblinden Spielern
Was hat sich genau geändert? Durch Halloween hat Niantic einige starke Anpassungen am Design der Karte vorgenommen. Das Gras ist jetzt weniger grün, es gibt Laubhaufen auf dem Boden, und orangefarbenes Laub fliegt durch die Luft. Zusätzlich soll eine neue Variante von einem Pokémon ins Spiel kommen.
Obendrein haben sich die Poké-Stops geändert. Denn die normalerweise blauen Punkte auf der Karte haben jetzt einen orangen Farbton angenommen und die Arenen sind mit Kürbissen gekennzeichnet. Doch genau das hilft farbenblinden Spielern, wie jetzt einige auf reddit erklären.
Was ist an der Änderung so gut? So schreibt ein Poster auf reddit: „Ich kann die Stopps sehen! Ein unerwarteter Vorteil der Halloween-Veranstaltung.“
Hier erklärt er in einem ausführlichen Post, dass Pokémon Go für ihn bisher immer sehr anstrengend gewesen sei. Denn er konnte nie erkennen, ob er einen Stop schon erledigt hatte oder nicht. So schreibt er auf reddit.com:
Ich spiele Pokemon Go seit der Veröffentlichung, immer wieder mal. Seit dem ersten Tag muss ich bei jedem Stopp zweimal nachsehen, ob ich es schon gedreht habe oder nicht. Der normale blaue (?)/ lila (?) Farbwechsel macht es mir fast unmöglich, das auf den ersten Blick zu erkennen.
Jetzt gibt es orangefarbene Pokestops. Heiliger Toledo-Batman! Ich kann den Unterschied ganz deutlich sehen! Ich hoffe, andere farbenblinde Spieler genießen die einfache Identifizierung genauso wie ich!
Für den Threadstarter hat diese kleine Änderung daher eine große Auswirkung, da er jetzt ohne Probleme die Poké-Stops ablaufen kann und direkt weiß, ob er sie schon einmal dort gewesen ist.
Einige Spieler wundern sich, warum Pokémon Go so wenig Barrierefreiheit bietet
Wie meinen andere Spieler? Auch andere Menschen mit einer Farbschwäche melden sich unter dem Post und erklären, dass ihnen das aktuelle Design von Halloween hilft, solche Stops zu sehen. So schreibt jemand (via reddit.com):
Ein Farbenblinder hier, der Farbwechsel hilft bei den Stopps, ich dachte sogar, ein Farbenblind-Modus wäre cool, aber da ich Shinies mag (auch wenn ich sie nicht auseinanderhalten kann), weiß ich nicht, ob das so eine tolle Idee wäre.
Andere Spieler zeigen sich jedoch irritiert. Denn einige sind verwundert, dass es so eine wichtige Funktion, eine Hilfe für Farbenblinde, bisher noch nicht ins offizielle Spiel geschafft habe und das Spiel nicht bereits von Anfang an für Farbenblinde geeignet sei. So schreibt einer auf reddit:
Eine der grundlegenden Spielmechaniken ist nicht für Farbenblinde geeignet??! Wieso unternimmt Niantic nichts dagegen?
Was denkt ihr? Haltet ihr das für eine sinnvolle „Neuerung“ und Hilfe oder seid ihr froh, wenn Niantic die Spielwelt wieder in ihr altes Farbmuster zurückstellt? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Alle wichtigen Informationen rund um das aktuelle Halloween-Event findet ihr in unserer Übersicht hier auf MeinMMO:
Overwatch 2 ist ein Nachfolger. Aber so richtig begreift man nicht, was daran nun ein „Teil 2“ sein soll – findet zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn.
Overwatch 2 ist nun seit einigen Wochen draußen und hat einen ziemlich holprigen Start hingelegt. Nach Serverproblemen, die auch auf DDoS-Angriffe zurückzuführen sind, kam es zu verschiedensten Schwierigkeiten mit der Übernahme von Spielständen und Blizzard sperrte sogar einige Helden aufgrund verheerender Bugs.
Wer schon einige meiner Kolumnen gelesen hat, der weiß, dass ich zu Blizzard-Spielen in aller Regel eine recht starke Bindung habe. Ich mag die Spiele, sie haben mich immer lange unterhalten und im Vergleich zu anderen Spielen oft eine sehr hohe Qualität.
Wo ist die Blizzard-Qualität hin?
Doch das mit der Qualität ist so eine Sache, die ich zumindest bei Overwatch 2 anzweifel. Denn was in Overwatch 2 funktioniert ist im Grunde das, was auch schon bei Overwatch 1 durchweg positiv war. Das Gameplay ist actiongeladen. Mit einem Tank weniger sind die Kämpfe interessanter und die Charaktere machen einfach Spaß.
Gerade in einer festen Gruppe mit Ansagen, Gelächter und Panikschreien ist Overwatch 2 ein großer Spaß. Aber es ist vor allem deshalb so ein Spaß, weil das Gameplay an sich solide ist und das war es auch bereits in Overwatch 1. Was in Overwatch 2 am meisten Spaß macht, ist das, was aus Overwatch 1 noch übriggeblieben ist.
Es fehlt die Blizzard-Qualität, die so viele lieben
Doch das ganze „Drumherum“ ist für einen Launch eines großen Titels so voller Fehler und Ärgernisse gewesen, dass man hier bei aller Liebe nicht mehr von der Blizzard-Qualität sprechen kann, die viele von uns noch in Erinnerung und lieben gelernt haben. Hier eine Reihe der Fehler, die in den letzten Wochen auftauchten und einige davon noch bis heute bestehen.
Die MMR-Berechnung im gewerteten Modus war komplett kaputt. Alle Spieler landeten in „Bronze 5“, egal wie gut sie waren. Profis spielten hier wieder und wieder gegen blutige Anfänger, eine Balance war quasi nicht vorhanden.
Fortschritt bei einigen wöchentlichen Missionen wird einfach immer wieder zurückgesetzt.
D.VAs Ultimate trifft manchmal auch Leute, die ganz offensichtlich hinter einer Wand stehen.
Bastions Ultimate konnte nahezu unendlich oft abgefeuert werden. Der Fehler ist so gravierend, dass der Held komplett gesperrt wurde.
Torbjörns Fähigkeit kann man viel häufiger als geplant verwenden, auch er wurde im gewerteten Modus gesperrt.
Dazu kommen einige mehr als dreiste Angebote im Shop, die einen Rabatt auf ein „Bundle“ bewerben – ein Bundle, das vor einigen Tagen zuvor noch den gleichen Preis ohne Rabatt-Schild hatte und dessen Inhalt sich auch gar nicht einzeln kaufen lässt. Wird vermutlich auch ein Fehler sein, fühlt sich aber doppelt mies an.
D.Vas Explosion erwischt gerne auch mal Helden hinter soliden Mauern.
Inzwischen bin ich mir auch nicht mehr so sicher, dass bei Overwatch neue Helden, Anpassungen und Spielmodi wirklich auf Herz und Nieren getestet werden, bevor man sie auf die Spielerschaft loslässt.
Gerade die „Arkade“, in der es eher „Fun-Modi“ gibt, in denen man abschalten oder etwas simple Action erleben kann, waren in den ersten Wochen von so drastischen Fehlern befallen, dass normales Spielen quasi unmöglich war. Hier nur zwei kleine Beispiele:
Im Modus „Total Mayhem“, in dem alle Helden mehr Leben haben, Fähigkeiten stärker sind und kürzere Abklingzeiten haben, konnte Zarya ihren persönlichen Schild dauerhaft aktivieren. Sobald er ausgelaufen ist, konnte sie den Schild direkt wieder erneuern. Sie ist damit effektiv unsterblich. Es ist unglaublich albern, wenn eine Zarya den Payload über 30 Minuten alleine halten kann, weil sie schlicht unbesiegbar ist.
Der zweite „amüsante“ Fakt: Die neue Heldin Kiriko kann auch im Modus „Capture the Flag“ ihre Teleportation nutzen. Ja, auch während sie die Flagge trägt. Ihr könnt euch selbst ausmalen, wie viel Spaß der Modus macht, wenn der Flaggenträger sich einfach über die halbe Map teleportiert.
Sowas passiert einfach nicht, wenn man die Helden zumindest ein einziges Mal in diesen Modi getestet hätte. Das mussten die Spieler dann in der Live-Version erledigen.
Wofür steht eigentlich die 2?
All diese Probleme, Änderungen, Einschränkungen oder schlicht dreisten Abzocken sorgten dafür, dass in meiner Gruppe immer wieder die Diskussion aufkam, warum man das denn nun schon „Overwatch 2“ nennt. Denn weder die einzelnen Veränderungen noch die Summe daraus rechtfertigen aktuell, dass das Spiel als wirklicher Nachfolger gilt. Es gibt ein paar neue Maps und 3 neue Helden. Das ist aber auch ziemlich genau der Content (oder eher weniger), den Overwatch 1 in der ganzen Zeit auch erhalten hätte, wenn man die Entwicklung nicht zugunsten von Overwatch 2 auf Eis gelegt hätte.
Tatsächlich hat man sogar das Gefühl, nun weniger von Overwatch 1 zu haben als vor der Umstellung. Denn die zahlreichen Skins und kosmetischen Belohnungen, die man im ersten Spiel noch recht simpel über Lootboxen freischalten konnte, haben jetzt alle einen Preis im Shop und sind unmöglich durch Zeiteinsatz zu erspielen. Das, was man durch reines Gameplay in Teil 1 noch bekommen konnte, ist jetzt fester Teil der Monetarisierung.
Manche Helden wurden gar nicht verändert – wie Moira.
Overwatch 2 hat im Detail natürlich eine Menge verändert. Die Anpassungen und Reworks einiger Helden und vor allem die Reduktion des Formats von 6vs6 auf 5vs5 fallen durchaus ins Gewicht und haben das Spiel besser gemacht.
Aber das war’s halt auch. Ich schreie normalerweise nicht: „Das hätte man auch einfach in einem Patch machen können“ – aber hier finde ich es ziemlich angemessen.
Denn was wir bisher von Overwatch 2 gesehen haben, ist nicht mehr als ein Patch, der uns erspielbaren Content wegnimmt und aus Ausgleich dafür zwei neue Helden bringt sowie einen dritten, den man erst über rund 50 Stunden Spielzeit freischalten muss.
Mehr Aktuelles rund um Overwatch 2 gibt’s hier auf MeinMMO:
Als Overwatch 2 damals angekündigt wurde, da war der große „Selling Point“, dass man nun einen PvE-Modus bringen würde. Eine große Kampagne mit zahlreichen Helden und Bösewichten, anpassbaren Fähigkeiten und eben jeder Menge Koop-Spaß. Die ersten Screenshots daraus sahen überzeugend aus, die verschiedenen Möglichkeiten, Helden-Fähigkeiten anzupassen, klangen interessant.
Doch der PvE-Modus wurde vom Release des Hauptspiels getrennt und soll nun „irgendwann 2023“ kommen.
Ich habe wirklich große Hoffnungen in den PvE-Modus. Ich liebe die Overwatch-Charaktere, die Cinematics, die Comics, ihre Hintergrundgeschichten und ihre kleinen Sprüche, die sie untereinander austauschen. Ich will davon mehr haben, ich will eine spannende und dramatische Geschichte erleben.
Das Problem: Auch Blizzard weiß, wie beliebt die Charaktere sind und wie viele Emotionen die genialen Cinematics schon zu Zeiten von Overwatch 1 hervorgerufen haben.
Der große unbekannte Faktor ist nämlich, wie die Monetarisierung des PvE-Modus ablaufen wird. Denn als Overwatch 2 damals angekündigt wurde, herrschte in meinem Freundeskreis eigentlich eine gute Stimmung. Wir dachten uns, dass man für Overwatch 2 einmalig 40 € bis 70 € auf den Tisch legt und dafür dann eine umfangreiche Kampagne geliefert bekommt, die man auf mehreren Schwierigkeitsgraden mehrfach durchspielt.
Ich glaube schlicht nicht mehr, dass das bei Overwatch der Fall sein wird.
Mit dem PvE-Modus steht und fällt für viele Spieler, wie sie Overwatch 2 bewerten.
Ich weiß, dass ich mich hier ins „Glaskugel-Land der Spekulationen“ begebe, doch glaube ich auch, dass man aufgrund der letzten Monate durchaus einige Voraussagen treffen kann, was die Monetarisierung des PvE-Contents angeht. Egal ob bei StarCraft 2, Hearthstone oder World of Warcraft, Blizzard geht immer mehr dazu über, kleinere Häppchen zu servieren und die dann auch verkaufen zu wollen.
Meine Vermutung ist, dass wir im kommenden Jahr nicht „die Kampagne für 50 €“ bekommen werden, sondern dass das Ganze zerstückelt in mehreren Paketen erscheinen wird. Da gibt’s dann das „Tracer-Missions-Paket“ für 20 € oder das „Blackwatch-Story-Paket“ für 30 €. Vielleicht bekommen wir auch das „Gründung von Overwatch“-Intro umsonst, um alle für den PvE-Modus anzufixen.
Dafür spricht auch, dass Blizzard in den letzten Jahren extrem von Zahlen getrieben ist, wie etwa den monatlichen Nutzern eines Spiels. Da ist es einfach Gift für die Statistik, wenn man den PvE-Fans einmal eine dicke Kampagne hinlegt, die sie in wenigen Tagen durchspielen und danach Ruhe herrscht. Ein Release-Modell mit immer neuen Missionen, die alle 2-3 Monate erscheinen und jedes Mal Geld kosten, dürfte finanziell und statistisch schlicht die „bessere Entscheidung“ für Blizzard sein.
Aber hey, zumindest dieser Punkt ist bisher nur Spekulation. Blizzard hat also alle Chancen der Welt, um zu beweisen, dass der PvE-Modus richtig gut, zusammenhängend und nicht unnötig fragmentiert wird.
Vielleicht hat Overwatch 2 dann ja auch endlich die 2 im Namen verdient.
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Ein Shooter auf Steam setzt auf eine komplett zerstörbare Umgebung. Jetzt ist der Shooter in eine offene Beta gestartet und ihr könnt ihn ausprobieren. Die Rezensionen fallen bisher ziemlich positiv aus.
Mit Sector’s Edge ist ein neuer Ego-Shooter auf Steam gestartet, den ihr kostenlos ausprobieren könnt. Das Spiel setzt auf schnelles Teamplay gegen andere Teams aus menschlichen Mitspielern. Andere Shooter inszenieren sich lieber als Gameshow mit absurdem Gameplay.
Dennoch bietet euch das Spiel auch einige Besonderheiten, die wir euch etwas ausführlicher vorstellen wollen. Am 21. Oktober 2022 ist das Game auf Steam in die Open Beta gestartet. Ihr könnt euch daher anschließend selbst überzeugen.
Sector’s Edge setzt auf Minecraft-Optik mit Baumodus, der an Fortnite erinnert
Was ist das für ein Spiel? Sector’s Edge ist ein klassischer PvP-Shooter, wo ihr gegen ein anderes Team kämpft und ein bestimmtes Ziel erfüllen müsst.
Das Besondere am neuen Shooter ist jedoch, dass sich die gesamte Spielwelt in ihre Einzelteile zerlegen lässt. Ihr könnt euch durch Wände schießen und sogar ganze Wolkenkratzer zum Einsturz bringen. Das bietet sich auch als taktische Möglichkeit an, um eure Gegner zu verwirren oder auszuschalten, wenn ihr etwa nebenan mal eben einen Kran oder ein Gebäude zum Einstürzen bringt.
Ihr könnt aber auch verschiedene Elemente selbst auf der Karte platzieren, etwa Treppen oder Mauern. Dabei wählt ihr aus einem dutzend Bauteilen, um euch schneller über die Map zu bewegen oder euch vor Gegnern zu schützen.
Was bietet das Spiel? Aktuell könnt ihr aus 14 verschiedenen Waffen wählen, die ihr mit 163 Aufsätzen weiter konfigurieren könnt. Dazu kommen noch 5 Ausrüstungsgegenstände wie etwa Granaten und 4 Perks.
Was sagen positive Stimmen? Der Shooter wird aktuell bei 2.753 Bewertungen mit 81 % („Sehr positiv“) bewertet.
In den Rezensionen fühlen sich viele User direkt an den beliebten Shooter „Ace of Spades“ erinnert. Das war ein Ego-Shooter, wo ihr euer Schlachtfeld selbst aufbauen und anschließend zerstören konntet. Mit bis zu 32 Spielern konntet ihr in schnellen PvP-Matches eure Gegner bekämpfen und dabei die halbe Karte verwüsten.
Einige bezeichnen das Spiel als „Ace of Spades 2“ oder erklären in ihrer Rezension auf Steam, wie sehr sie doch „Ace of Spades“ vermisst hätten. Viele fühlen sich an den damaligen „Team Fortress“-Klon erinnert.
Was sagen negative Stimmen? Es gibt auch Kritik an dem neuen Shooter. So erklären einige Gamer, dass die Performance alles andere als gut sei und es regelmäßiges zu Abstürzen kommen würde oder man gar nicht erst richtig das Spiel starten könnte. Einige Spieler fühlen sich auch nicht von der Grafik überzeugt, die eher zweckmäßig als wirklich hübsch wirkt.
Weitere Shooter auf Steam: Auf Steam könnt ihr jetzt den neuen Helden-Shooter GALAHAD 3093 im Early Access zocken, der Elemente der Artus-Sage mit futurischen Kampfrobotern mixt. Was das für ein Spiel ist und für wen sich ein Blick in den neuen Shooter lohnen könnte, verraten wir euch hier auf MeinMMO:
Mit einem Kaufpreis von 200 € richtet sich das neue Thrustmaster T128 an Einsteiger. Wir zeigen euch, was das Lenkrad gut macht und wo es Verbesserungspotenzial gibt.
Wer sich in Rennspielen oder -simulationen auf Konsole oder PC verliebt, der kommt nicht drumherum, sich irgendwann ein Set aus Lenkrad und Pedalen zu kaufen. Sucht man nach Produkten dazu, dann ist die Auswahl groß. Im Bereich von weniger als 50 € bis etwa 400 € kriegt man “gängige” Modelle.
Mit dem neuen Thrustmaster T128 für 200 € will sich der französische Hersteller an Einsteiger richten. Um den Preis niedrig zu halten, muss man also Kompromisse angehen. Ich habe von Thrustmaster ein Testgerät zur Verfügung bekommen, damit ich euch hier auf MeinMMO meinen Eindruck dazu schildern kann.
Das ist inzwischen die 3. Lenkrad-Pedal-Kombi, die ich nutze. Ich vergleiche mit dem Logitech G920 und dem Thrustmaster T248.
Wie habe ich getestet? Ich spiele Rennspiele wie Project Cars II oder Forza Horizon 5 und Simulatoren wie den Euro Truck Simulator 2. In den Games habe ich das Lenkrad ausprobiert und vergleiche damit, wie sich das G920 und das T248 dabei schlagen.
Optik und Verarbeitung
Gleich beim Auspacken fällt auf: Im Vergleich zu meinen anderen beiden Lenkrädern wurde an der Verarbeitung gespart. Wo ich hinsehe, ist Plastik. Hier und da mal ein glänzendes Teil, aber sonst Plastik.
Das Lenkrad wirkt klein und die Pedalbasis auch. Beim Nachmessen fällt auf: Sie sind kleiner.
Modell
Abmessung Lenkrad
Abmessung Pedale
Logitech G920
Höhe: 270 mm Breite: 280 mm Tiefe: 278 mm
Höhe: 167 mm Breite: 428,5 mm Tiefe: 311 mm
Thrustmaster T248
Höhe: 270 mm Breite: 280 mm Tiefe: 300 mm
Höhe: 210 mm Breite: 300 mm Tiefe: 370 mm
Thrustmaster T128
Höhe: 250 mm Breite: 250 mm Tiefe: 260 mm
Höhe: 136 mm Breite: 220 mm Tiefe: 270 mm
Das T128 angeschlossen im EinsatzDer Lieferumfang des T128
Das Lenkrad: Die größtenteils schwarze Optik des Lenkrades ist okay. Ich vermisse Stoff oder Leder-Akzente, die dem Lenkrad mehr Grip und einen schöneren “Halt” geben. Beim T128 ist alles am Kranz des Lenkrades einheitlich. Eine rote Markierung in der oberen Mitte zeigt an, wann es in zentrierter Position ist.
Beim Lenken liegt es gut und sicher in der Hand. Alle Knöpfe sind gut zu erreichen, während die Hände am äußeren Ring sind. Ihre Positionen prägt man sich durch das ergonomische Design leicht ein.
Nebeneinander finden meine Füße in Schuhen kaum Platz auf den PedalenDie Pedalbasis – Das T2PM
Die Pedale: “Sehr klein” ist das Erste, was mir beim Auspacken der Pedale in den Sinn kam. Die Pedalbasis wirkt unterdimensioniert. Meine Füße finden in Schuhen kaum genug Platz nebeneinander, weshalb ich hier das Spielen in Socken bevorzuge.
Außerdem bringt die Pedalbasis wenig Gewicht und Grip auf den Fußboden. Trete ich nicht extra vorsichtig aufs Gaspedal, hebt sich die Basis an meinem Hacken hoch. Bei der Bremse, die in der Regel stärker getreten wird, tritt das noch deutlicher auf. Für den Heimgebrauch “unterm Schreibtisch” ist das nicht ideal und ich empfehle, dafür extra Halterungen zu besorgen oder das Set mit einem Racing-Seat zu nutzen, wo man Pedale und Lenkrad festschrauben kann.
Fahrfeeling und Präzision
Das Lenkrad: Die Optik macht nur einen Teil des Ganzen aus und darum wollte ich direkt losbrettern. Ich lud mir also den aktuellsten Treiber für das T128 und startete in Project Cars 2. Die LED-Anzeige konnte ich zum Zeitpunkt des Tests noch nicht mit dem Spiel zum Laufen bringen. Generell funktioniert sie aber.
Das Force-Feedback und die Vibrationen sind angenehm kraftvoll und vermitteln ein gutes Gefühl für das Rennen. So merkt man schnell, wenn das Auto den Grip verliert und über die Vorderräder schlittert, wenn plötzlich in der Kurve das Force-Feedback nachlässt und das Lenken ganz leicht wird.
Vibrationen von Offroad-Teilen der Strecke oder Ausflügen ins Kiesbett fühlen sich “echt” an und bringen ein tolles Feeling ins Fahren.
Mit der Software kann man sich das Lenkrad nach den eigenen Wünschen einstellenPräzision ist gefragt: Beim Scania Truck Driving Simulator muss man schnell und genau fahren
Die Pedale: Beim Fahren wirken die Pedale sehr präzise. Man kann das Bremsen und Gasgeben recht genau eingeben. Zu erwähnen sind die kurzen Wege, die man von “idle” bis “full” zurücklegt. Bis zur Vollbremsung sind es nur wenige Zentimeter. Die richtige Dosierung ist möglich, braucht aber Übung.
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Die Software: Die Systemsteuerung von Thrustmaster eignet sich hervorragend, um Lenkräder dem Einsatz einzupassen. Mit einem Regler könnt ihr im Programm eingrenzen, wie weit sich das Rad drehen soll. Fahrt ihr einen LKW oder Bus, ist es schon gut, wenn sich das Lenkrad mehrfach drehen kann. Bei einem Formel-1-Wagen stellt man den Regler dann niedriger.
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Minecraft ist bekannt für die Kreativität seiner Spieler. Nun hat ein User ein riesiges Projekt vorgestellt. Dahinter steht die riesige Stadt Greenfield, die ihr sogar selbst entdecken könnt.
Das Spiel Minecraft gilt als Sandkasten für kreative Spieler, denn ihr könnt in der Welt alles machen, worauf ihr gerade Lust habt:
Ihr könnt die große Karte erkunden und nach Schätzen suchen.
Oder ihr bekämpft finstere Monster und klettert dafür in die Tiefe.
Alternativ baut ihr eure eigenen Gebäude oder sogar eine ganze Stadt.
Die dritte Möglichkeit hat eine fleißige Gruppe von Spielern genutzt und eine riesige Stadt errichtet. Und man hat jetzt das nächste große Update vorgestellt. Solltet ihr die Karte noch nicht kennen, dann solltet ihr sie unbedingt einmal ausprobieren.
In der Stadt Greenfield ist jedes Gebäude voll ausgestattet
Was ist das für eine Karte? Auf der Produktseite erklären die Entwickler selbst, dass Greenfield „wohl eine der vollständigsten und detailliertesten Städte [ist], die es derzeit in Minecraft gibt.
So besteht die Karte aus tausenden Gebäuden, die alle auch eine Inneneinrichtung besitzen.
Die Stadt ist im Maßstab 1:1 entworfen, ein 1 Block entspricht 1 Meter. Dadurch habt ihr das Gefühl, in einer echten Stadt unterwegs zu sein.
Die Stadt besteht aus etlichen Details: So gibt es ein großes Stadion, einen Flughafen und einen Bahnhof und große Wohnviertel.
Ist das Projekt schon fertig? Nein, laut Projektseite ist die Stadt derzeit zu 20 % fertig. Mit map.greenfieldmc.net könnt ihr euch einen Überblick über die riesige Karte verschaffen und werdet feststellen, dass an den Rändern der Stadt noch große Flächen frei sind. Die Personen hinter der riesigen Stadt haben also noch jede Arbeit vor sich.
Wie lang wird schon dran gearbeitet? Seinen Geburtstag hat die Stadt Greenfield im Jahr 2011. Seitdem arbeiten Fans an dem riesigen Projekt. Mittlerweile sind das 11 Jahre. Das letzte große Update Greenfield v0.5.4 mit dem großen Flughafen erschien am 15. Oktober 2022. Außerdem hat man fast 3000 neue Häuser, 7 neue Stadtteile, Aktivitäten, Einkaufsmöglichkeiten und mehr Inhalte in das neuste Update gepackt.
Ihr könnt die größte und detaillierteste Stadt Minecrafts ausprobieren
Wo kann man sich die Karte herunterladen? Über Planetminecraft könnt ihr euch die Karte Greenfield herunterladen und anschließend selbst auf Erkundungssuche in dieser gigantischen Stadt gehen.
Unsere Kollegen von der GameStar wollten übrigens einmal ausprobieren, wie viel Leistung man benötigt, wenn man diese Karte startet. Und Nils Raettig von der GameStar musste feststellen, dass die Karte sogar Highend-Hardware in die Knie zwingen kann. Ein paar Lösungsvorschläge hat er aber auch parat:
Jeder Gamer kennt das: beim gemütlichen Zocker-Abend braucht man nebenher irgendwas zum Knabbern. Aber Chips und Co. landen gerne zerkleinert in der Tastatur oder als Überrest auf den Buttons oder dem Charakterblatt. Säubern nervt. MeinMMO stellt euch darum hier 7 Snacks vor, die weder krümeln noch fetten – und dazu noch schmecken! Warum? Nun …
Es ist August 2021. Corona kickt voll rein, Blizzard steckt knietief im Sexismus-Sumpf und eine Spiele-Dürre quält die Gamer. Irgendwie fehlen die positiven Nachrichten. MeinMMO veranstaltet also ein Brainstorming, wie es hippe Start-ups aus Berlin auch erfolgreich machen. Redaktionsleiter Schuhmann fragt nach Ideen für Artikel, die jeden interessieren:
Benedict am Ende der Session, mehr im Spaß: „Wie wäre es mit Snacks, die man essen kann, ohne sich die Battlestation zu versauen?“
Cortyn (aus dem Off): „Das geht doch mit allem, du musst es nur mit Stäbchen essen!“
Schuhmann: „Klingt gut. Grothaus, du bist doch gelernter Koch. Mach das mal.“
Benedict: „Aber da-“
Schuhmann: „Weitere Ideen?“
Benedict: „…”
Jetzt ist Oktober 2022. Ich habe diesen Artikel also erfolgreich ein Jahr lang vor mir herschieben können und gehofft, dass er in Vergessenheit gerät. Aber irgendein Streber hat ihn in einer Liste festgehalten. Und mein neuer Kollege Maik Schneider hat sich daran erinnert. Danke, Maik!
Nun gut, aber ich bin professioneller Schreiber und bearbeite jeden Artikel ernsthaft. Und tatsächlich habe ich ja Ahnung von Kochen und Ernährung. Als Veteran von den berühmten LAN-Partys von damals habe ich zudem so ziemlich alles an Gaming-Snacks schon probiert.
Was findet ihr also hier? Mein Ziel mit der Liste war es, Leckereien zu finden, die wirklich „snackbar“ sind – also zwischen zwei Frags oder beim Warten auf die Wiederbelebung schnell mit einer Hand gegriffen und verputzt werden können. Möglichst ohne Besteck.
Bei der Auswahl habe ich versucht, gleichermaßen Süßes wie Herzhaftes auszuwählen. Was ihr aber hier NICHT findet, sind ausdrücklich gesunde Zwischenmahlzeiten. Ich bin weder Ernährungsberater noch Arzt. Bei allen genannten Snacks gilt: Habt ihr Allergien oder Unverträglichkeiten oder müsst auf Blutzucker und Ähnliches achten, schaut genau auf die Inhaltsstoffe beim Kauf. Die Snacks sind nicht dazu gedacht, Mahlzeiten zu ersetzen.
Wer nicht auf seine Linie achtet, dem kann ich übrigens den „perfekt erhaltenen Kuchen“ aus Fallout empfehlen. Den habe ich hier gebacken – Mit Rezept!
Wenig überraschend finden sich auf der Liste die schmackhaften kleinen Gummitierchen wieder, die es in dutzenden Formen und Geschmacksrichtungen gibt. „Bären“ ist nur der Oberbegriff für alles, was es so in dieser Form gibt: Würmer, Dinos und Fledermäuse von Trolli, Katjes, Nimm 2 oder eben Haribo.
Empfehlen kann ich hier allerdings ausschließlich Gummibären ohne „saures Pulver“ drumherum, weil dieses die Finger und damit schnell den Controller verklebt. Ebenfalls gilt: leckt eure Finger nicht ab und geht dann in die Tüte.
Das ist nicht nur leicht ekelhaft, sondern hat auch den Nachteil, dass vollgelullte Griffel die Gummitiere leicht auflösen. Damit werden sie schnell klebrig und ihr positiver Effekt verschwindet.
Gummibärchen sind vor allem in kälteren Monaten ratsam, da sie bei zu hohen Temperaturen schnell verschmelzen und wieder klebrig werden. Persönlich esse ich gerne die „originalen“ Goldbären von Haribo, vor allem, weil es sie als „Wacken-Edition“ gibt.
Falls ihr nach einer veganen oder Bio-Option sucht, schaut in der Apotheke nach Saft-Bären oder nach Produkten von Katjes. Diese kosten zwar oft etwas mehr, schmecken aber ebenfalls vorzüglich.
Katjes bietet viele Gummi-Produkte vegan an.
Mäusespeck (Marshmallows)
Marshmallows, den ich aus meiner Kindheit noch als Mäusespeck kenne, sind ein hervorragender süßer Snack beim Zocken. Sie sind weicher als Gummibären, etwas süßer, aber mit einem angenehmen Kaugefühl.
Mäusespeck gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wobei schlicht „Zucker“ und manchmal Erdbeere die gängigsten sind. Ihr findet Mäusespeck vor allem in Form von Jahrmarkts-Mischungen oder eben als immer populärer werdende Marshmallows.
Wie bei Gummibären gilt hier: nicht mit nassen Fingern in die Packung und möglichst kühl lagern. Mäusespeck klebt gerne noch fieser als Gummitiere.
Mäusespeck, stilecht in Form von Mäusen, gibt’s aber auch oft als kleine Spiralen oder Zylinder.
Traubenzucker oder Brausebonbons
Viele kennen Brause vermutlich nur als Tütchen mit Pulver, das man entweder in Wasser auflöst, vom Finger leckt oder direkt auf Ex kippt. Bekloppte ziehen sich das Zeug auch durch die Nase – macht man im Regelfall aber nur ein Mal, dann lernt man draus.
Brause gibt es aber auch in Form von Bonbons, die sich lutschen oder zerkauen lassen. Die Bonbons prickeln im Mund angenehm und haben verschiedene Geschmacksrichtungen.
Wer es nicht so sauer mag, der kann auf Traubenzucker zurückgreifen. Auch den gibt es in fester Form von Bonbons, kleinen Tabs oder Perlen, etwa an Kettchen und Co. Der Vorteil gegenüber Pulver: Ihr habt sofort Portionsgrößen und nichts klebt, wenn ihr die Bonbons sofort in den Mund steckt.
Ältere Generationen dürften auch noch PEZ kennen. Diese kleinen Zuckerplättchen kommen in handlichen Spendern, bei denen man die Süßigkeiten gar nicht erst berühren muss. Da PEZ aber aus Läden immer häufiger verschwindet, empfehle ich die Website World of Sweets für nostalgische und ausgefallene Süßigkeiten.
PEZ-Spender gibts auch in Gaming-Motiven, wie hier Mario. Bildquelle: World of Sweets.
Schokolinsen
Kennt jeder, hatte vermutlich jeder als Kind mindestens einmal. Schokolinsen sind meist mit einem Zuckerguss überzogene, kleine Schoko-Tropfen, die im Mund schön knacken und dann schokoladig schmelzen.
Die bekanntesten Schokolinsen sind vermutlich die berühmten Smarties. Deren Vorteil ist, dass sie in Papp-Röhren und Schachteln kommen, sodass man sich die Linsen einfach in den Mund kippen kann.
Ich persönlich mag generell Smarties und Schokolade nicht gerne. Hier gilt aber, wie bei allen genannten Süßigkeiten, dass sie bei Hitze und Feuchtigkeit schnell klebrig werden.
Schokolinsen müsst ihr schnell verputzen, sonst schmelzen sie und verschmieren die schöne Peripherie!
Trockenfleisch
Was man sonst vor allem von Fitness-Fans als Protein-Quelle kennt, ist auch als Snack hervorragend. Trockenfleisch ist (fast) vollständig von Flüssigkeit befreites, recht zähes Fleisch. Quasi reines Eiweiß mit etwas Fett und ohne Zucker.
Trockenfleisch gibt es in vielen Formen und mit unterschiedlicher Würze. Es lässt sich leicht snacken und hält auch recht lang, da man eine ganze Weile zu kauen hat – insofern man nicht schlingt.
Der Nachteil ist, dass Trockenfleisch recht teuer ist. Betrachtet es eher als „Premium“-Snack. Das Trockenfleisch von Jack Link’s ist das vermutlich bekannteste und auch okay, ihr bekommt aber mit etwas Suchen ähnlich gute Produkte günstiger.
Mein Tipp: Sucht bei Amazon einfach nach Trockenfleisch, Biltong oder Droewors und stöbert dort etwas. Für Vegetarier gibt es auch getrocknete Gemüsechips oder getrocknetes Obst und als pescetarische Option und für Experimentierfreudige gibt es getrockneten Fisch oder Tintenfisch im gut sortierten Asia- oder Spezialitäten-Laden.
Lust auf was zu knabbern bekommen? Holt euch einen Snack, hier ist ein passendes Video mit Gameplay zum kommenden Wild Hearts für euch zur Begleitung:
Video starten
Wild Hearts u0026#8211; Gameplay aus der Alpha mit Kommentar
Pumpernickel
Nein, kein Scherz. Gamer aus Süddeutschland kennen das Brot vermutlich nicht, aber Pumpernickel ist ein besonders hergestelltes, fast schwarzes und leicht süßes Vollkornbrot aus Roggen. „Du empfiehlst Brot? Was ist falsch mit dir?“
Berechtigte Frage, aber: als Quasi-Westfale stehe ich total auf Pumpernickel und der Vorteil an diesem Brot ist, dass man es in kleinen Scheiben bekommt, die etwa so groß sind wie ein 2-Euro-Stück. Also ideal zum Snacken.
Wer sich etwas mehr Mühe geben will, der kann sich gleich kleine Häppchen zubereiten. Ich empfehle als „Mini-Sandwich“ etwas Schmelzkäse, luftgetrockneten Schinken und eine Scheibe Radieschen zwischen zwei dieser Pumpernickel-Taler.
Alternativ lassen sich ein Stück Käse und eine Weintraube oder eine Dattel und etwas Speck mittels Zahnstocher auf die Scheiben spießen als etwas gehobenere Amuse-Bouche. Hier bewegen wir uns aber schon etwas von „einfachen Snacks“ weg.
Klingt seltsam, ist aber wirklich ein guter Snack: Pumpernickel.
Studentenfutter
Es gibt dutzende Nuss-Fruch-Mischungen, von denen das klassische „Studentenfutter“ wohl das bekannteste sein dürfte. Verschiedene Kerne und Nüsse zusammen mit Rosinen sollen schnell Energie liefern und den Kopf ankurbeln.
Hat bei mir als Student nie geklappt, futtern tue ich das Zeug trotzdem gerne. Ihr findet in so gut wie jedem Laden verschiedene Variationen – mit und ohne Rosinen, mit bestimmten Nüssen oder ohne.
Achtet aber darauf, dass bestimmte Schalenfrüchte und Nüsse wie Erdnüsse stark fetten können. Wenn ihr auf eure Peripherie Acht geben wollt, achtet vermehrt auf Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse. Meiner Erfahrung nach fetten die am wenigsten, auch wenn sie viel Fett enthalten.
Mischungen mit Nüssen und Trockenfrüchten gitb es zuhauf.
Bonus: Obst, Gemüse und … Stäbchen?
Wer mehr auf eine gesunde Alternative aus ist, der kann sich natürlich jederzeit etwas Obst oder Gemüse klein schnibbeln und in eine Schale neben den PC oder auf den Couch-Tisch stellen. Äpfel, Gurken, Paprika und alle Sorten von Beeren eignen sich besonders gut.
Bei vielen Obst- und Gemüsesorten wie Bananen oder Oliven ist aber Besteck ratsam, wenn man nicht rumschmieren will. Außerdem müsst ihr die Sachen meist vorbereiten, was der Idee eines „Tüte auf und futtern“-Snacks etwas widerspricht.
Wie MeinMMO-Dämon Cortyn aber schon damals richtig erklärt hat: Stäbchen helfen. Mit Stäbchen könnt ihr sogar Chips ohne Probleme futtern, ohne euren Controller ungewollt einzufetten. Das erfordert allerdings etwas Übung.
Mit Stäbchen zu essen, ist vor allem in asiatischen Ländern verbreitet. Hier weniger, obwohl es durchaus nützlich sein kann. Wenn ihr es lernen wollt, hier ein kleines Tutorial von yamyamfoods:
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Ich habe bei dieser Liste vor allem solche Snacks empfohlen, die ich selbst gerne esse – auch, wenn ich das nicht mehr häufig tue. Nutzt sie im Zweifelsfall als Ideengeber für den nächsten Spiele-Release, den ihr durchzocken wollt. Persönlich liebe ich übrigens auch Lakritze und insbesondere die salzigen, da die aber sehr stark variieren können in ihrer “Essbarkeit” beim Zocken, habe ich sie weggelassen.
Schreibt eure Tipps für die besten Gaming-Snacks gerne in die Kommentare!
Übrigens eignen sich diese nicht-fettenden und nicht-krümelnden Snacks nicht nur für Videospiele. Auch analoges Pen and Paper freut sich darüber, wenn der Charakterbogen nicht durch Chips-Fett transparent geworden ist. Und Brettspiele sollte man ebenfalls nicht vernachlässigen:
HyperX hat mit der Pulsefire Haste Wireless eine leichte Wireless-Maus vorgestellt. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Maus getestet und erklärt, warum sie für ihn ein Geheimtipp ist.
Gaming-Mäuse haben seit ein paar Jahren die Tendenz, immer leichter und schlanker zu werden. Da ist auch die HyperX Pulsefire Haste Wireless keine Ausnahme. Mit ihren 61 Gramm gehört sie zu den besonders leichten Vertretern ihrer Gattung.
Doch wie schlägt sich die Gaming-Maus im Test und im Vergleich mit anderen Mäusen? Ich konnte die Maus für euch ausführlich testen und verrate euch, warum sich die Maus für mich zu einem echten Geheimtipp entwickelt hat.
Wer hat da getestet?
Ich habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem absoluten Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht und entsprechend umfangreich kenne ich mich aus.
Die HyperX Pulsefire Haste Wireless hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Features und technische Details:
Sensor
Pixart 3335
Auflösung
Bis zu 16.000 DPI
Switches
TTC Golden Switch
Tasten
6 Tasten
Design
Schwarze oder weiße Maus. RGB-Beleuchtung beim Mausrad, asymmetrische Rechtshändermaus
Gleitfüße
4
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
61 Gramm
Preis (UVP)
99,99 Euro
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Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Die Pulsefire Haste Wireless kommt mit einem USB-C-Receiver, einem Adapter für den Receiver und einem USB-C-Kabel. Als Bonus liegen in der Schachtel noch zusätzliche austauschbare Mausfüße und ein Satz Griptape dabei. Damit kann man die Maus selbst bekleben.
Lieferumfang der HyperX Pulsefire Haste Wireless
Wie ist die Maus aufgebaut? Das Modell setzt entweder auf ein schwarzes oder weißes Design:
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das beleuchtete Mausrad. Auf der Oberseite liegt ein kleiner Schalter, mit dem man die DPI anpassen kann.
Auf der linken Seite befinden sich zwei weitere Tasten im Daumenbereich. Weitere Tasten oder einen Sniper-Button gibt es nicht.
Das Modell setzt auf eine raue Oberfläche. Gummierte Seitenflächen gibt es zwar nicht, ihr könnt aber das beiliegende Griptape montieren.
HyperX setzt bei seiner Gaming-Maus auf ein schlichtes und zurückhaltendes Design. Nur beim Mausrad gibt es eine dezente Beleuchtung.
Beim allgemeinen Aufbau kommt bei der Maus ein Wabendesign zum Einsatz. Das reduziert das Gewicht des Nagers, hat aber den Nachteil, dass die Maus recht leicht verschmutzen kann.
Die Pulsefire Haste Wireless fühlt sich sehr wertig an. Das liegt insbesondere an der gelungenen Haptik der Maus. Trotz ihres leichten Gewichts fühlt sie sich stabil an und gibt mir nicht bei der ersten Berührung das Gefühl, aus günstigem Kunststoff hergestellt worden zu sein.
Ebenfalls von Vorteil ist, dass die USB-C-Ladebuchse so montiert ist, dass ich jedes handelsübliche Kabel zum Laden der Maus verwenden kann. Das finde ich wirklich gut. Ebenfalls von Vorteil ist, dass man den Receiver in der Unterseite der Maus transportieren kann. Und hier sitzt das Ding bombenfest.
Software
Die Software ist übersichtlich und alle Funktionen sind hinter klar benannten Feldern versteckt – wenn man denn überhaupt bis in die Software kommt.
Zu Beginn hatte ich Probleme, die Maus mit der Software zu verbinden. Die Software forderte mich nämlich zum Start direkt auf, die Maus zu updaten. Doch das Update dauerte ewig und nichts passierte. Dann hatte ich auf reddit den Tipp gelesen, sich den selbstständigen Updater für die Maus herunterzuladen.
Die Software “NGenuity” von HyperX macht zu Beginn große Probleme.
Ich habe also erst die Maus über das eine Programm aktualisiert, um dann anschließend über die eigentliche „Ngenuity“-Software das eigentliche Update zu installieren. Den gleichen Spaß hat man dann auch mit dem Drahtlosadapter. Und ohne Aktualisierung von Maus und Adapter kann man die Software nicht nutzen.
Wenn die Software funktioniert, dann ist sie gut. Der Weg dorthin ist aktuell noch umständlich und steinig. Da muss dringend nachgebessert werden, da die Software aktuell die größte Schwachstelle, der ansonsten guten Maus darstellt.
Wenn die Software mal funktioniert, dann ist sie übersichtlich.
Auf der nächsten Seite findet ihr meine Einschätzung zum Gewicht, der Ergonomie und zur Akkulaufzeit der kabellosen Gaming-Maus. Im abschließenden Fazit erkläre ich euch außerdem, für wen sich die Maus lohnt und was (noch) gegen einen Kauf sprechen könnte.
New World erlebt gerade eine kleine Renaissance auf Steam. Über 60.000 Spieler waren kurz nach dem Release des neuen Updates gleichzeitig online. Doch woher kommt der Zustrom? Und lohnt es sich endlich, zum MMORPG zurückzukehren?
Wie steht es um die Spielerzahlen von New World? Nach einem starken Start im September und Oktober 2021 sanken die Spielerzahlen bis August 2022 kontinuierlich, auf knapp 16.000 gleichzeitige Spieler in der Spitze. Viele haben das MMORPG deshalb schon abgeschrieben. Allerdings gibt es gerade eine deutliche Trendwende.
Am 18. Oktober kam New World auf einen Peak von 65.064 gleichzeitigen Spielern und damit knapp dreimal so hoch, wie noch im August. Auch am 19. und 20. Oktober wurde die Marke von 60.000 Spielern geknackt (via SteamDB).
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und hat nahezu jedes Spiel des Genres selbst getestet. In New World hat er insgesamt über 800 Spielstunden verbracht. Immer wieder testet er die Neuerungen an und nimmt aktiv am Geschehen im Spiel teil.
New World ist mit der Release-Version kaum zu vergleichen und spielt sich viel besser
Was waren die großen Kritikpunkte? New World hatte zu Release einige Probleme. Die größten waren:
Eine langweilige Level-Phase
Lange Laufwege und hohe Reisekosten
Unklare Item-Progression
Fehlender Endgame-Content im PvE
Fehlender PvP-Content abseits von Kriegen
Fehlende “Quality of Life”-Aspekte
Technische Probleme wie Bugs, Gold-Dupes und Lags
Jetzt, etwas mehr als ein Jahr später, wurden die meisten dieser Probleme behoben. Zudem wurden etliche neue Aspekte ins Spiel gebracht.
Video starten
New World: Das erwartet euch im bisher größten Update
Schnelleres Leveln und mehr Gegnervielfalt
Was wurde am Level-Prozess geändert? Direkt zum Einstieg des Spiels gibt es die erste große Neuerung. Ihr findet nun überall Waffen zum Ausprobieren im Startgebiet, damit ihr nicht mit Schwert und Schild starten müsst, sondern mit eurer Wunschwaffe.
Für Fernkämpfer interessant: Ihr benötigt keine Munition mehr, allerdings gibt diese einen leichten Schadens-Boost.
Zudem wurde der Level-Prozess von Stufe 1 bis 25 stark überarbeitet. Es gibt weniger Laufwege, mehr Aufgaben und die Gegner, auf die ihr trefft, sind vielfältiger geworden. Generell geben alle Quests ab Stufe 10 zudem 50 % mehr Erfahrungspunkte als noch zu Release.
In den mittleren Leveln wurde außerdem die benötigte Zahl der Erfahrungspunkte spürbar reduziert, um die Spieler schneller Level 60 erreichen zu lassen. Das geschieht inzwischen fast von allein, wenn ihr nur der Hauptquest und euren Fraktionsquests folgt.
Die ersten neuen Gegner wurden bereits Ende 2021 eingeführt – die Varangianischen Ritter.
Was ist mit den langen Laufwegen? Die gibt es teilweise noch immer, doch sie sind inzwischen weniger nervig. Denn schon im Februar wurden die Kosten für die Schnellreise stark reduziert. Gewicht spielt zudem keine Rolle und neue Schnellreise-Punkte wurden eingeführt, unter anderem an jedem Dungeon im Spiel.
Auch abseits davon wurden einige Annehmlichkeiten ins Spiel gebracht: Lager gelten jetzt stadtübergreifend, auf Straßen läuft man 10 % schneller und man kann das Inventar während des Laufens öffnen.
Klare Strukturen im Endgame – Sowohl für PvE als auch PvP
Was hat sich im Endgame verändert? New World hat eine klare Item-Progression. Diese setzt auf den Wert der Kompetenz, die ihr leveln könnt, indem ihr gute Ausrüstung gedroppt bekommt oder aber das Gips-System nutzt.
Das Gips-System belohnt euch mit Aufwertungen für eure Ausrüstung und ist mit dem Endgame über eine Art tägliche Aufgaben-Liste verbunden. Gips gibt es für Dungeons, für die Portal-Events in der offenen Welt, fürs Crafting, für Fraktionsmarken oder fürs PvP. Jeder Spielertyp kann also gezielt seine Ausrüstung verbessern.
Zudem hat New World seine Ausrüstungsstufe auf 625 erhöht. Diese neue Ausrüstung wird jedoch nicht gedroppt, ihr müsst sie über Schattensplitter aufwerten. Schattensplitter wiederum erhaltet ihr ebenfalls im Endgame oder später über das Gips-System, wenn ihr einmal ausgelevelt seid.
Die Kompetenz und euer Rüstwert lassen sich bis auf 625 steigern.
Welche neuen PvE-Inhalte gibt es? Gerade im PvE hat New World stark zugelegt:
Was ist mit dem PvP? Die wichtigste Änderung für PvPler war die Auflösung der Lags in den Kriegen. Zu 100 % ist es noch immer nicht perfekt, aber die Kriege sind derzeit spielbar. Ergänzt werden sie durch die neuen 3v3-Arenen und den PvP-Reward-Track, der gutes Gold und gute Ausrüstungsgegenstände bringt.
Drei neue Waffen für mehr Vielfalt
Was ist sonst neu? Wer sich zu Release bereits mehr Vielfalt bei den Waffen gewünscht hat, wird nicht enttäuscht. Mit den Unheilsstulpen (Magie), der Donnerbüchse (Schusswaffe) und dem Großschwert kamen gleich drei neue und sehr unterschiedliche Waffen ins Spiel. Jede von ihnen wirkt durchdacht und macht richtig Spaß.
New World zeigt in großartigem Trailer neue Waffe, auf die viele seit einem Jahr gewartet haben
Entwickler bekommen Lob für die Kommunikation
Sind nur die neuen Features schuld an der Trendwende? Nein. Denn während gerade zu Release viele Amazon für ihre schlechte Kommunikation getadelt haben, hat sich das Entwickler-Studio inzwischen stark verbessert.
Jeden Monat gibt es ein Video, in dem die Entwickler über den aktuellen Stand des Spiels berichten und erklären, welche Änderungen sie vornehmen und warum. Sie sprechen auch über Neuerungen, die noch in weiter Ferne liegen, etwa Mounts und Raids, die irgendwann kommen sollen. Zudem wird viel in den Foren kommuniziert und Updates werden vorab mehrere Wochen auf einem Test-Server ausprobiert.
Fehler nach einem neuen Update gab es in der jüngeren Vergangenheit zwar trotzdem noch, aber sie waren weit weniger gravierend. Das neuste Update kam sogar ganz ohne großen Skandal aus – abgesehen von einem Taunt-Bug – obwohl der Patch so groß war.
Auch Streamer und YouTuber kehren zurück: Die positive Kommunikation und generell die positive Entwicklung des Spiels überrascht viele und sorgt deshalb für Lob. Auf Twitch waren am 19. Oktober knapp 1.000 Channel gleichzeitig online, die das Spiel gezeigt haben. Das war zuletzt im Dezember 2021 der Fall.
Unter den Streamern waren größere Namen wie summit1g, KingGothalion (900.000 Follower) und mit AresLP einer der größten deutschen MMO-Streamer.
Der bekannte YouTuber “TheLazyPeon” hat New World im September gelobt:
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Neueinsteiger in New World haben im November den besten Zeitpunkt
Ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für den Einstieg? Es kommt drauf an. Habt ihr bereits einen Charakter auf einem hohen Level und wollt ihn weiterspielen, dann ja. Ihr könnt die vielen neuen Vorteile genießen und schon bald in die Dungeons oder in das PvP starten.
Wer komplett neu anfangen würde, sollte noch ein paar Wochen warten. Denn am 2. November werden neue “Fresh Start”-Server veröffentlicht. Dort könnt ihr nur mit neuen Charakteren und in eine komplett frische Wirtschaft starten. Ihr erlebt quasi einen zweiten Release von New World.
Was sagt ihr zu der Entwicklung des MMORPGs? Spricht euch New World jetzt an oder bleibt ihr skeptisch?
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