Steam-Betreiber Valve hat Counter-Strike 2 für den Sommer 2023 angekündigt. Es kommt als kostenloses Upgrade für Counter-Strike: Global Offensive. Doch kommt es auch für Konsolen?
Kann man Counter-Strike 2 auf Konsolen spielen? Nein. Derzeit läuft die „Limitierte Testphase“ von CS2 und die ist nur für Windows-PCs verfügbar.
Wie stehen die Chancen auf einen Konsolen-Release? Leider nicht gut. Derzeit lässt sich keine Aussage der Verantwortlich zu dem Thema finden. Wir können also nur spekulieren.
Da es trotz des anhaltend großen Erfolges von CS:GO auf Steam nie zu einer Umsetzung auf PS4 oder Xbox One kam, rechnen wir derzeit nicht damit, dass Counter-Strike 2 für die Konsolen kommt.
Mit CS:GO gab es zwar einen Vorstoß auf die PlayStation 3 und Xbox 360, doch das blieb wohl nur ein Feldversuch, der offenbar nicht erfolgreich genug war, um weitere Konsolen-Ports zu rechtfertigen.
Einige der Änderungen von CS2 könnt ihr im Video begutachten:
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video
Die Hoffnung bleibt: Mit Counter-Strike 2 möchte Entwickler Valve eine neue Ära des Shooters einläuten. Nach dem Release im Sommer 2023 werden die Karten neu gemischt.
Wir halten euch bei dem Thema auf dem Laufenden. Sollte es Neuigkeiten geben, erfahrt ihr davon auf MeinMMO. Derzeit gibt es jedoch absolut keine Hinweise darauf, die auf einen Konsolen-Release schließen.
Es gibt allerdings einen winzigen Hoffnungsschimmer.
Schon länger gibt es Gerüchte, dass Half-Life: Alyx für die PSVR2 umgesetzt wird. Alyx läuft in der „Source 2“-Engine, genau wie Counter-Strike 2. Sollten die Pläne echt sein, könnte das ein Hinweis sein, dass die neue Engine mehr Werkzeuge bietet, die bei einer Konsolen-Portierung helfen könnten.
Wie zuvor erwähnt, ist das jedoch reine Spekulation.
Was ist neu bei Counter-Strike 2? Man möchte Spielern damit eine aufpolierte Version des gealterten CS:GO liefern und gleichzeitig wichtige Systeme auf Vordermann bringen oder verbessern.
Viele Maps werden überarbeitet, die Effekte auf das nächste Level gebracht, der Netcode bekommt eine Grundsanierung.
Das Update 6.4 von Final Fantasy XIV erscheint Ende Mai. Neben dem ganzen Kampf- und Quest-Content gibt es auch neue Inhalte für die Privatinsel: Gartenmöbel!
Um diese Insel geht’s: Wenn Spieler die doch recht lange Story von FFXIV bis zum Patch 6.0 abschließen, können sie ihre eigene Privatinsel freischalten, auf der sie Gebäude errichten, sich um Tiere kümmern und diverse Items produzieren, die man dann gegen besondere Währung verkaufen kann.
Wie viele andere Spieler habe ich mich nach der Ankündigung sehr auf die Insel gefreut. Es sollte laut FF14-Chef Naoki Yoshida entspannter und langsamerer Content werden (auch wenn die Realität dann doch anders aussah). Man kann die Produktion vorbereiten, einfach im Hintergrund laufen lassen und das Geld vom Verkauf von Materia und Farbstoffen zählen.
Die einzige Enttäuschung für mich und viele andere war, dass man die Insel nicht so richtig persönlich anpassen konnte. Alle Spieler bekamen dieselben Gebäude und Layout, und man konnte keine Housing-Möbel platzieren. Doch das ändert sich mit dem Patch 6.4
Das kommt neu dazu: Im Produzenten-Stream zum Patch 6.4 erzählte der Chef, Naoki Yoshida, dass die Privatinsel nun auch eigene Möbel bekommt und zeigte auch den ersten Screenshot, wie das aussehen könnte.
Links: Insel ohne Gartenmöbel. Rechts: Insel mit Gartenmöbel. Gleich viel besser
Auf dem Bild erkennt man diverse Items, die die Gärten der Häuser von FFXIV schmücken, und die sehen super aus. Man wird in der Lage sein, bis zu 90 Slots für solche Möbelstücke freizuschalten, wenn man seine Insel weiterlevelt.
Die Option ermöglicht es endlich, dass meine Insel sich wirklich wie meine anfühlt. Es hat zwar Heidenspaß gemacht, sie zu leveln und die Tiere zu fangen (außer den Apkallu – der war nervig), aber sie sah genauso aus wie die Inseln meiner Freunde.
Ich bin aber noch vorsichtig mit meinem Optimismus. Es klang in dem Produzenten-Stream, als gäbe es da Einschränkungen, wo und wie die Items platziert werden können.
Meine Hoffnung ist es, dass wir alle aktuell verfügbare Gartenmöbel auf der Insel nutzen können. Ich will sie alle haben.
Eine Demonstration soll im nächsten Stream zum Patch 6.4 folgen.
Welche Inhalte kommen noch? Neben dem Insel-Update wird es im Patch 6.4 außerdem die gewohnte Fülle an Inhalten geben. Der Release des Updates liegt auf Ende Mai, voraussichtlich auf dem 30. Mai.
Wie üblich wird der Content des Patches über mehrere Monate verteilt erscheinen und nicht direkt alles gleichzeitig. Es kommen:
Die Quests der Hauptstory werden fortgesetzt. Laut Yoshida kommt man nun langsam in die heiße Phase vor dem nächsten Addon
Letzter Abschnitt des 4-Mann-Raids Pandaemonium in normal und episch. Die epische Version wird eine Woche nach dem Release des Updates veröffentlicht
Davor wird aber erst der kleine Patch 6.38 am 8. April online gehen. Er wird die wöchentlichen Loot-Restriktionen im Raid Pandaemonium: Abyssos aufheben, einige Balance-Anpassungen im PvP bringen und die nächste Season von des PvP-Modus Crystalline Conflict starten.
Fans von Mounts und Begleitern können sich noch im Patch 6.35 umschauen, ob ihnen noch das eine oder andere kosmetische Item fehlt:
In Destiny 2 gibt es ständig neue Waffen und Perks, welche die Meta des Spiels verändern. Derzeit ist eine Kombination besonders beliebt und wird von vielen Hütern als die heißeste in der aktuellen Season 20 angesehen. MeinMMO stellt euch den neuen Superkiller vor und verrät, wo ihr ihn bekommt.
Welche Waffe ist derzeit heiß begehrt? Aktuell ist die neue Maschinenpistole „Die Unsterbliche“ mit dem Schadenstyp „Strang“ das wohl heißeste Schießeisen in ganz Destiny 2. Sozusagen die neue „Karotte“ vor der Nase der Hüter.
Vor allem mit der richtigen Perk-Kombi wird sie zu einem absoluten Biest und vereint Geschwindigkeit sowie Dominanz. Vorrangig im PvP.
Allein am ersten Trials-Wochenende in Season 20, an dem „Die Unsterbliche“ erstmals ins Spiel kam, gingen bereits fast 10 Millionen Kills (9,5 % via trialsreport) allein auf ihr Konto.
Kurz darauf graute es die Spieler im Eisenbanner vor ihrer merklichen Dominanz, weil sie selbst Hüter mit maximaler Belastbarkeit in atemberaubender Geschwindigkeit killt.
MeinMMO hat sich angeschaut, was die Waffe so stark macht und wie ihre God-Roll aussieht.
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Die 7 besten kostenlosen Shooter für PS4, PS5, Xbox und Switch 2022
Warum ist „Die Unsterbliche“ aktuell so stark in Destiny 2?
Die kleine 750er-Maschinenpistole ist richtig taff und hat Potenzial, die Meta in Destiny 2 zu verschieben. Für das PvP ist sie jetzt bereits ein Muss und auch im PvE erledigt sie einen guten Job.
Viele Destiny 2-Spieler behaupten sogar, dass „Die Unsterbliche“das PvP aktuell ruiniert, weil sie so unglaublich effektiv tötet. Also sollte man sich fragen: Warum ist „Die Unsterbliche“ eigentlich so überragend?
Hier liegt der große Vorteil: Wenn man sich die Vergünstigungen der Waffe ansieht, wird schnell klar, dass sie in ihrer Godroll jede Maschinenpistole übertrifft, die Destiny 2 jemals hatte. Im Grunde der Heilige Gral unter den Maschinenpistolen für jeden, der sich eine blitzschnelle Feuerrate, einen hohen Schadensausstoß und eine stabile Genauigkeit wünscht.
Dabei ist es vor allem der Perk „Ziel anvisieren“, welcher „Die Unsterbliche“ in diese ungeahnten Höhen trägt. Ihr braucht nur wenige Treffer, um den Vorteil zu aktivieren, ungefähr 4-6, und die müssen nicht einmal präzise sein.
Je länger ihr die Waffe dann noch auf euren Feind richtet, desto höher wird der Schaden. Damit ist der Perk aktuell der bei weitem am einfachsten zu aktivierende Schadensbonus im Spiel. Nicht nur auf dieser Maschinenpistole.
Der Perk „Ziel anvisieren“ kann bis zu 5x gestapelt werden.
Der erste Stapel gewährt einen Schadensbuff von rund 17 % und bei maximalen Stapeln erhält die Waffe einen Schadensbuff von 40 %.
Kombiniert man das dann noch mit Perk, wie „Prallgeschosse“ und „Messsucher“ für mehr Reichweite, kann euch fast nichts mehr stoppen.
Eine überragende TTK rundet alles ab: Wenn alle Schüsse der Trials-Waffe mit aggressivem Gehäuse immer Präzisionstreffer sind, hat die MP eine beeindruckende TTK von nur 0,56 Sekunden. Die durchschnittliche TTK liegt allerdings eher bei 0,64 Sekunden, was immer noch beeindruckend ist.
Zum Vergleich:
Adaptive MPs, wie die Eisenbanner-Waffe „Die Last der Helden“ haben eine TTK von 0,73 Sekunden.
Präzise MPs, wie „Shayuras Zorn“, bieten eine TTK von 0,80 Sekunden.
Was heißt TTK? Die „TTK“ ist die „Time to kill“, also die Zeit, wie lange man braucht, einen Gegner von vollen Lebenspunkten auf 0 zu bringen. In Destiny 2 bewegen sich Primär-Waffen meist zwischen 0,80 TTK bis etwas über eine Sekunde, wenn man das Optimum an Head-Shots trifft.
Besser als ihre Alternative: Bei den Maschinenpistolen mit aggressivem Gehäuse fegt „Die Unsterbliche“ auch ihre direkte Kriegsgeist-Konkurrenz in Form der aktuellen Arkus-MP „Ikelos_MP_V1.0.3“ mühelos vom Tisch. Sie ist quasi eine Ikelos im Kinetik-Slot mit besseren Statistiken und vorteilhafteren Perk-Optionen. Eine Ikelos-MP kann zudem nicht mit „Messsucher“ und einem Schadensperk rollen. „Die Unsterbliche“ kann es.
Wie effektiv das im Kampf tatsächlich ist, zeigt euch der Destiny-2-Streamer „Fallout Play in diesem Video. Hier wird ersichtlich, dass die Waffe in ihrer perfekten Kombi andere Hüter, egal welcher Belastbarkeitsstufe, mit nur 10 Treffern effektiv und schnell ausschalten kann.
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Seht hier die MP “Die Unsterbliche” in Test von Fallout Plays
Diese Rolls empfehlen wir euch für PvP und PvE
Wenn ihr die Waffe jagen wollt, dann sind natürlich die richtigen Perks wichtig. Wir haben euch hier unsere getesteten Perk-Empfehlungen aufgelistet. Wobei sich die Rolls nur in ihren optionalen Perks etwas unterscheiden und ob ihr ein Strang-Build spielt oder nicht.
„Messsucher“ – Durch Zielen wird die Reichweite und die Zoom-Vergrößerung erhöht.
Optional: „Perpetuum Mobile“ – Die Waffe hat mehr Stabilität, bessere Handhabung und ein schnelleres Nachladetempo, wenn man in Bewegung ist.
Perkvorteil 2:
„Ziel anvisieren“ – Der Schaden erhöht sich, je länger diese Waffe ihr Ziel trifft.
Optional für Strang-Builds „Schlüpfling“ – Präzisions-Todesstöße oder schnelles Besiegen von Zielen mit einer Nicht-Präzisionswaffe erzeugen 1 Fädling am Standort des Opfers.
In Season 20 brachten die Trials of Osiris die MP neu zu Destiny 2. Der PvP-Modus ist derzeit auch die einzige Quelle, wo ihr „Die Unsterbliche“ bekommen könnt. Das geht dieses Wochenende, vom 31. März bis 04. April, sogar einfacher, da Bungie einen Boost auf die Rufränge in Trials spendiert.
Ihr könnt die Waffe über Trials-Engramme beim 14. Heiligen erhalten.
Wenn ihr “Die Unsterbliche” einmal erhalten habt, könnt ihr alle weiteren Trials-Engramme direkt auf die MP fokussieren, bis ihr euren gewünschten Roll der Waffe bekommt.
Auch als Meister-Version verfügbar: Wenn ihr jedoch die Meister-Version der Waffe wollt, müsst ihr euch länger gedulden. „Die Unsterbliche“ wird in Season 20 erst wieder vom 19. bis 23. Mai als Meister-Version zu den Prüfungen von Osiris kommen. Hier braucht ihr dann 7 Siege in Folge – müsst also auf eurem Trials-Pass „Makellos“ werden.
Wie steht es um eure Sammlung? Habt ihr diese neue Karotte bereits mit den optimalen Perks in den Händen? Oder steht ihr noch auf der anderen Seite des Laufs und bekommt die Wirkungen der neuen Meta-Waffe zu spüren? Verratet uns in den Kommentaren auch gerne, was ihr von der Waffe haltet. Zu stark oder genau richtig? Und welche Perks bevorzugt ihr?
Derzeit gibt es in Destiny 2 auch noch eine andere Waffen, welche die Augen der Hüter leuchten lassen:
Das Spezial-Programm zu Version 3.6 in Genshin Impact ist gelaufen und lieferte den Spielern einen Ausblick auf die neuen Charaktere, Banner und Events.
Am 31. März 2023 fand ein großer Livestream statt, der die neuen Inhalte in Genshin Impact vorstellte. Die nächste Version 3.6 trägt das Motto „A Parade of Providence“ (auf Deutsch: „Versammlung der Erleuchtung“). Das Release-Datum von Version 3.6 ist der 12. April.
In Version 3.6 gibt es:
2 neue spielbare Charaktere
3 Rerun-Banner
Events, neue Gegner und ein weiteres Gebiet
Hier seht ihr den Trailer zur neuen Version 3.6:
Video starten
Genshin Impact: Version 3.6 „A Parade of Providence” Trailer
Das sind die Banner in Version 3.6 mit Baizhu und Kaveh
Wer sind die neuen Charaktere? Als spielbarer 5-Sterne-Charakter kommt ein altbekannter NPC aus Liyue in Version 3.6. Die Rede ist von Baizhu, dem Inhaber von Bubu Pharmacy. Er ist ein Dendro- und Katalyst-User. Seine Konstellation heißt Lagenaria.
Zu seiner Fähigkeit heißt es: „Baizhu kann in regelmäßigen Abständen einen nahtlosen Schild mit Heileffekten für deine Gruppenmitglieder erzeugen. Bestimmte Reaktions-DMG, die von den Charakteren, die durch Nahtloser Schild geheilt werden, verursacht werden, werden erhöht“ (via Genshin Impact Special Program).
Links der 5-Sterne-Charakter Baizhu und rechts 4-Sterne-Charakter Kaveh
Daneben wird auch NPC Kaveh spielbar, ein Architekt und Mitbewohner von Alhaitham. Er ist ein 4-Sterne-Charakter, der ebenfalls zum Element Dendro gehört. Er kämpft mit einem Zweihänder. Das Sternbild von Kaveh heißt Paradisaea.
Kaveh ist ein offensiver Charakter, der mit dem Koffer Mehrak kämpft: „Mehraks Kartierungsfähigkeit kann auch zu offensiven Zwecken eingesetzt werden und verursacht Dendro-DMG. Er verbessert nicht nur Kavehs Kampffähigkeiten, sondern ist auch in der Lage, alle Dendrokerne innerhalb eines bestimmten AoE-Bereichs sofort zum Platzen zu bringen“ (via Genshin Impact Special Program).
Hier findet ihr eine Übersicht über die Materialien, die Baizhu für Aufstieg und Talentverbesserung benötigt:
Was wird es sonst noch in Version 3.6 geben? Neben den Charakteren und Banner wird es ein großes Akademie-Event mit verschiedenen Mini-Games geben, bei denen ihr euch zahlreiche Belohnungen erspielen könnt.
Auch kommen neue Story-Quests mit Baizhu und Nahida, ein zusätzliches Wüstengebiet in Sumeru und neue Gegner ins Spiel – darunter der „Drache des leuchtenden Grüns“ und die Gegnertypen „Hilichurl-Anemo-Läufer“ sowie „Hilichurl-Hydro-Läufer“.
Ein neues Spiel auf der PS5 hat mir gezeigt, dass nicht alle Fischer-Games monotone Langweiler sind, die sich ständig wiederholen. Nachdem ich euch Dredge vorgestellt habe, werdet ihr merken, weshalb mich das Spiel geangelt hat.Eine Spielvorstellung von unserem freien Autoren Christos Tsogos.
Worum geht es in Dredge? Endlich ein neues Spiel, das mich zum Kauf überreden konnte. Es heißt Dredge und ist ein Mix aus Horror-, Adventure- und Angel-Spiel. So lustig der Mix auch klingen mag, er harmoniert sehr gut und zieht euch schnell in eine Welt hinein, die ihr so schnell nicht verlassen wollt.
Ihr spielt einen Seemann, der einer Stellenausschreibung als Angler folgt. Bevor ihr ankommt, zieht jedoch ein mysteriöser Nebel auf und euer Boot kentert. Das Bild schwärzt sich und ihr findet euch auf einem nassen Dock, in der Nähe eines Dorfes wieder. Der Bürgermeister dieser Insel bemerkt euch und heißt euch nun als neuen Fischer willkommen.
Nach eurer Ankunft könnt ihr gleich mit eurem Kutter ablegen und selber steuern
Ihr seid auf Großmark gelandet und habt euer Boot durch die gravierenden Schäden eures Unfalls verloren. Der Bürgermeister hat jedoch einen Ersatz bereitgestellt, das ihr aber durch kommende Fischfänge abbezahlen müsst. Soweit wirkt das Spiel wie ein normales Fischerspiel, doch nun kommt der spannende Teil – die Mysterien und Geheimnisse.
Hier der Launch Trailer zu Dredge:
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DREDGE – Launch Trailer
Ein Fischer-Game mit Spannung, Horror und Sammelfreude
Was macht Dredge so gut? Das Spiel erzählt seine Story durch die Dialoge mit den verschiedenen Personen auf den umliegenden Inseln und auf Großmark. Ihr werdet also schnell durch diese Gespräche feststellen, dass etwas nicht stimmt.
Zudem kommen verschiedene Mysterien auf, die darauf warten, gelüftet zu werden wie:
Was hat es mit Nebel auf sich?
Warum befinden sich überall Wrackteile von alten Schiffen?
Warum ist es nachts gefährlich?
Was hat es mit den roten, mystischen Lichtern auf sich, die am Horizont empor strahlen?
Warum ist jeder auf den Inseln so komisch?
Wieso kann ich nicht einfach ein normaler Fischer sein?!
Nach und nach werdet ihr mehr Menschen kennenlernen, die euch vieles beibringen oder verraten können.
Die Nacht und sein Nebel sorgt für keine klare Sicht und verursacht bei eurem Seemann “Panik” – Seid vorsichtig
Zudem könnt ihr euren Dampfer aufmotzen und eure Ausrüstung verbessern, um mehr Fische zu angeln oder länger in der Dunkelheit verweilen zu können. Dazu müsst ihr Fische von den insgesamt 128 Arten fangen und sie einem Fischmarkt verkaufen.
Obendrauf bietet das Spiel eine stimmige und mysteriöse Musik und eine große Map mit vielen Biomen, die darauf warten, erkundet zu werden. Auch Mysterien und Geheimnisse können gefunden werden, ihr müsst euch nur trauen, sie zu suchen.
Um euch das Ganze näherzubringen …
Jeder der NPCs empfahl mir, nicht bei Nacht mit meinem Kutter rauszufahren. Da wir jedoch Menschen sind und das Risiko lieben, dachte ich mir “Kann doch nicht so schlimm sein?”. Den Warnungen zum Trotz ging es deshalb wieder rauf auf meinen Kutter und hinaus in die Nacht, um zu fischen – zumindest so lange, bis der Nebel das Schiff komplett verschlungen hatte.
Nun dachte ich mir “Toll, und wie finde ich jetzt den Weg zurück ins Dorf?”. Helle Bojen und ein Leuchtturm dienten deshalb meiner Orientierung, doch nur solange, bis mein Schiff gegen einige Felsen stieß. Je länger ich in der Dunkelheit blieb, desto mehr bekam mein Seefahrer Panik.
Das sorgte dafür, dass er Dinge wie Felsen erst später sieht. Aufgebracht durch den Zusammenstoß sah ich in der Tiefe der Dunkelheit einen weiteren bemannten Kutter. Ein Gefühl der Erleichterung überkam mich, da ich dachte, es handelt sich hierbei um einen weiteren Fischer … Tja, falsch gedacht.
Ich fuhr also immer näher an das Boot, bis dieses sich in einen riesigen Anglerfisch mit offenem Maul verwandelte und meinen Kutter komplett demoliert hatte. Erschrocken über den Vorfall fragte ich mich “Wie zur Hölle? Was ist da passiert? Was ist das für ein Ding?!”. Mit demoliertem Kutter schaffte mein Seefahrer es gerade so noch ins Dorf, doch meine Fragezeichen wurden immer größer.
Wie viel kostet Dredge? Das Spiel kostet 24,99 € und kann auf PS5, PS4, Xbox One, Xbox Series, Nintendo Switch sowie auch Steam gekauft werden.
Fazit – Für wen lohnt sich das Spiel? Das Spiel lohnt sich vor allem für die Spieler, die es lieben, Geheimnisse zu lüften. Dredge zieht euch in diese mysteriöse Welt hinein und sorgt dafür, dass ihr mit eurem Seemann mitfiebert. Auch für Grusel ist gesorgt, denn ich hab die Nacht unterschätzt und wurde eines Besseren belehrt.
Solltet ihr jedoch nur angeln und der entspannten Musik lauschen wollen, dann nur zu. Ihr habt 128 Fische und eine Enzyklopädie, die es zu füllen gilt. Nebenquests gibt es auch, wie Transportaufgaben oder Bestellungen von Fischen. So oder so ist für jeden etwas dabei, habt jedoch das Zeug dazu euch der hohen See zu stellen?
Nebenbei hat unser Autor Maik Schneider auch eine klare Meinung zu den PSPlus-Spielen im April:
Der nächste CEO von Square Enix, Takashi Kiryu, erzählte in einem Stream, dass er das MMORPG Final Fantasy XIV spielt. Allerdings ist er nicht so erfahren wie seine Frau.
Vor einigen Wochen gab der aktuelle CEO von Square Enix, Yosuke Matsuda, bekannt, dass er von seiner Position bald zurücktreten wird. Sein Nachfolger wird Takashi Kiryu.
Das erzählt der neue CEO: In dem Produzenten-Stream von FFXIV hatte Naoki Yoshida beide CEOs als Gäste vor der Kamera. Während Matsuda sich von den Fans verabschiedete und sich bei ihnen bedankte, stellte sich Kiryu vor und plauderte etwas aus dem Nähkästchen.
So erzählte der neue Chef von Square Enix, dass er selbst ein FFXIV-Fan ist. Er erschien im Stream sogar in Begleitung der offiziellen FFXIV-Gitarre, die er laut Yoshidas Aussage selbst erworben hat. Yoshida merkte an, dass der neue Chef ganze 9 Monate in der Warteschlange auf seine Lieferung warten musste, anstatt seine Stellung als Mitarbeiter der Firma auszunutzen.
Kiryu erzählte aber, dass er kein Hardcore-Spieler sei. Das wäre in seiner Familie nämlich seine Frau. Sie habe ihn dazu “gezwungen”, das MMORPG zu spielen.
Sie ist eine erfahrene Spielerin als ich. Sie macht “wall to walls” [also große Pulls] und ich kann da nicht mithalten. Ich bin der Heiler. […] Wenn ich heimkomme, hat sie immer passende Waffen und Ausrüstung für mein Level bereit und für das Level, das wir zusammen erreichen sollen. Ich liebe es.
Wie so manch erfahrener Spieler wird die Frau trotzdem genervt, wenn ihr Heiler-Gatte in Dungeons in die falsche Richtung rennt, erzählt Kiryu lachend.
Wer ist Takashi Kiryu eigentlich? Der baldige CEO von Square Enix ist der Firma erst 2020 beigetreten und wechselte seitdem mehrfach seine Position, bis er dann 2022 im Director Board landete.
Die Ankündigung über den Rücktritt von Yosuke Matsuda weckte bei einem Teil der Square-Enix-Fans Hoffnungen. Der ehemalige CEO sprach in seinen Schreiben an die Investoren immer wieder davon, dass der Entwickler mehr auf NFTs in ihren Spielen setzen wolle. Das kam bei vielen Gamern nicht gut an.
Der neue CEO scheint allerdings nicht weniger NFT-affin zu sein. Vor seinem Wechsel zu Square Enix arbeitete er bei Innovation Initiative der japanischen Dentsu Group, die im Juli 2021 in NFT-Services investiert hatte.
In einem Interview 2022 hat Kiryu außerdem betont, dass er den NFT-Kurs von Square Enix unterstützt und wohl auch halten wird:
Es bleibt abzuwarten, welchen Kurs Square Enix unter Kiryu nehmen wird und wie sich seine Führung auf die bestehenden und zukünftige IPs der Firma äußern wird. Doch NFT-Gegner sollten sich bei dem neuen CEO keine allzu großen Hoffnungen machen, dass Square Enix ihr Interesse an dem Feature für ihre Games völlig fallen lässt.
Der Chef von FFXIV, Naoki Yoshida, hat sich auch schon zu NFTs geäußert:
Der Waffenschmied in Call of Duty Modern Warfare 2 und Warzone 2 erlaubt es euch, eure Knarren bis ins Detail euren persönlichen Vorteilen anzupassen. In einem der letzten Updates haben die Entwickler jetzt an der Balance geschraubt und das macht es möglich, das Maximum aus euren Waffen herauszuholen.
Wie nutzt man den Waffenschmied zu seinem Vorteil? Für Neulinge ist der Waffenschmied in Call of Duty MW2 erst einmal eine Herausforderung. Es gibt zahlreiche Waffen und unzählige Aufsätze, mit denen man die Knarren personalisieren kann. So ist es kein Wunder, dass selbst Profis immer wieder neue Aufsätze oder Tunings finden, die vorher übersehen wurden, obwohl sie viele Vorteile bieten.
Grundsätzlich solltet ihr darauf achten, dass ihr die natürlichen Eigenschaften einer Waffe mit den richtigen Aufsätzen und Tunings verbessert.
Ein leichtes Maschinengewehr zum Beispiel bietet hohen Schaden und große Reichweite. Wählt also Aufsätze und Tunings, die diese Eigenschaften sinnvoll ergänzen. Alle Einzelheiten dazu findet ihr im MeinMMO-Guide.
Gleichzeitig stärken die Entwickler aber die anderen Munitionstypen: Bei der Zerfalls-Munition, den Hohlspitzgeschossen und der Überdruck-Munition wurden jeweils die Nachteile zur Kugelgeschwindigkeit, zum Rückstoß und zur Reichweite entfernt. Zwar finden sich diese Informationen auch in den Patchnotes, doch die Tricks zum Tuning verschweigen die Entwickler.
Experimente mit dem Waffenschmied sind manchmal knifflig, doch das Ergebnis lohnt zumeist.
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CoD Modern Warfare 2: Waffenschmied-Trailer
Warzone-Profi findet die richtigen Einstellungen
Welche Munition sollte man verwenden? Für Sturmgewehre, Maschinengewehre und Sniper ist die Hochgeschwindigkeitsmunition weiterhin die beste Wahl. Der CoD-Profi „TheXclusiveAce“ fand heraus, dass besonders Maschinenpistolen von dem Mid-Season-Update profitieren.
Schaut man sich die Vielzahl der verschiedenen „Meta-Waffen“ einmal an, fällt auf, dass die meisten bei den SMGs auf spezielle Munition verzichten. Deshalb testete TheXclusiveAce in einem Video kurzerhand die verschiedenen Munitionstypen.
Das Ergebnis: Mit dem richtigen Tuning der Munition lässt sich das Handling der Waffen spürbar verbessern. Seine Analyse könnt ihr euch hier im Video anschauen:
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TheXclusiveAce zeigt, wie wichtig Waffentuning ist
Worauf sollte man beim Tuning achten? Im Waffenschmied gibt es beim Tuning zwei verschiedene Regler, die die Handhabung der Waffe beeinflussen. Das Diagramm in der Mitte zeigt euch, wie sich die Änderungen konkret auswirken.
Auf der vertikalen Achse justiert ihr die effektive Reichweite oder die Rückstoßdämpfung.
Auf der horizontalen Achse stellt ihr die Rückstoßstabilität oder die Geschossgeschwindigkeit ein.
Je nachdem, wie ihr euch entscheidet, ändert sich dann das Handling eurer Waffe.
Ganz allgemein empfiehlt es sich, bei SMGs, die effektive Reichweite auf der vertikalen Achse und die Rückstoßstabilität auf der horizontalen Achse zu priorisieren. Habt ihr euch für ein Tuning entschieden, solltet ihr eure Einstellungen anschließen am Schießstand überprüfen.
Die richtige Munition macht eure Waffe stärker
Was ist daran so besonders? Effektive Reichweite oder Rückstoßstabilität sind Werte, die man auch durch andere Aufsätze verstärken kann. Untergriffe oder Laser kommen aber immer auch mit Nachteilen daher. Bei der Munition hingegen sind diese jetzt weggefallen und obendrauf gibt es noch einzigartige Effekte, welche durch keine anderen Aufsätze zu bekommen sind. Dazu zählen:
Hohlspitzgeschosse
Stoppt gegnerischen Sprint und verhindert, dass dieser für kurze Zeit erneut eingesetzt werden kann, solange ihr einen Treffer auf den Beinen landet
Leicht erhöhter Schaden im Vergleich zu Standardmunition
Zerfalls-Munition
Verzögert die Heilung der Feinde, nachdem sie getroffen wurden
Leicht erhöhter Schaden im Vergleich zu Standardmunition
Überdruck-Munition
Lässt Gegner bei einem Treffer stärker zucken, besonders effektiv gegen Sniper
Leicht erhöhter Schaden im Vergleich zu Standardmunition
Rüstungsbrechende Munition
Erhöht die Durchschlagskraft und erlaubt es euch Gegner durch bestimmte Objekte wie zum Beispiel Türen hindurch zu treffen
Erhöht den Schaden gegen Fahrzeuge und Killstreaks wie zum Beispiel UAVs
Jede dieser Munitionsarten hat ihre eigenen Vorteile. Probiert es am besten selbst einmal aus und schaut, welche Munition euch am besten gefällt und zu eurem Spielstil passt.
Jetzt ist eure Meinung gefragt! Habt ihr die verschiedenen Munitionstypen schon ausprobiert? Ihr seid Tuning-Experte und habt noch andere Tipps und Tricks auf Lager, vielleicht eine Waffe, die keiner so richtig auf dem Zettel hat? Lasst uns einen Kommentar da und diskutiert mit der Community.
Der Genshin Impact 3.6 Livestream lieferte neue Informationen zum nächsten Update im Spiel. Daneben gab es aber auch wieder 3 neue Promo-Codes (Redeem-Codes), mit denen ihr euch Belohnungen im Spiel sichern könnt.
Das sind die Promo-Codes aus dem 3.6 Livestream. Löst sie am besten direkt ein und holt euch folgende kostenlose Belohnungen:
9ARE6VLJT34H
Für diesen Code erhaltet ihr 100 Urgestein und 10x Mystisches Verstärkungserz.
KBRE7D4KA2MM
Für diesen Code erhaltet ihr 100 Urgestein und 5x Eines Helden Weisheit.
7S9X6V4JB2M9
Für diesen Code erhaltet ihr 100 Urgestein und 50000 Mora.
Wie lange sind die Codes aus dem 3.6 Livestream gültig? Ihr solltet euch beeilen mit dem Einlösen, denn die Codes sind nicht lange gültig. Bis zum 01. April 2023 12:00 AM (UTC-4) (in deutscher Zeit: 01. April 2023 06:00 Uhr) sind die Codes aktiv.
Wenn ihr immer über neue Codes auf dem Laufenden bleiben möchtet, findet ihr hier noch eine Übersicht aller gültigen Promo-Codes, die regelmäßig aktualisiert wird:
So sichert ihr euch Gratis-Belohnungen mit Promo-Codes
Was sind Promo-Codes in Genshin Impact? Mit Hilfe der Codes bekommt ihr auf ganz einfache Weise Belohnungen im Spiel. Jeden Monat sowie zu bestimmten Events gibt es immer wieder neue Codes, die veröffentlicht werden und eine gewisse Zeit gültig sind.
Wie löst man Promo-Codes in Genshin Impact ein? Ihr könnt die Codes über zwei Wege einlösen:
Zum einen könnt ihr direkt auf die offizielle Webseite von Genshin Impact gehen und über die Redeem-Code-Seite eure Geschenke einfordern.
Zum anderen könnt ihr euch die Belohnungen auch direkt im Spiel holen, indem ihr über Einstellungen auf Konto geht und beim Gutscheincode „Jetzt Einlösen“ wählt.
MeinMMO-Redakteur Maik Schneider hat sich direkt zum Release den SCUF Reflex FPS für 280,- Euro gegönnt. Hat es sich gelohnt? Ja. Würde er es euch auch empfehlen? Sicher nicht.
280,- Euro für einen einzigen Controller.
Manch einer mag mich für irre halten, womöglich habt ihr recht. Gaming ist ein teures Hobby, ich übertreibe es da gern ein wenig. Mein professionelles Mikro, das ich nur für Teams und Discord nutze, könnte wohl ein Lied davon aufnehmen.
Das gilt auch für meinen super-teuren Lieblingscontroller: den SCUF Reflex FPS. Seit einem Jahr habe ich das Teil, war die meiste Zeit entweder in Call of Duty oder Battlefield auf der PS5 unterwegs.
Und obwohl ich vollkommen überzeugt von der grau-schwarzen Schönheit bin, kann ich euch den Controller nicht empfehlen. Dafür ist der Preis einfach zu hoch. Trotzdem bereue ich nichts und müsste ich die Kaufentscheidung noch einmal treffen, würde ich wieder zuschlagen.
Sony hat mittlerweile einen Pro-Konkurrenten auf dem Markt, den DualSense Edge. Seht euch im Video das Unboxing von Kollege Benedikt an:
Video starten
<strong>DualSense Edge für die PS5 im Unboxing – Unsere ersten Eindrücke zum Pro-Controller im Video</strong>
Haptik, Vorteile, Luxus – Ich lieb das Teil
Was ist so stark an dem Ding? Die Großartigkeit lässt sich auf 3 Faktoren herunterbrechen:
Das Griffgefühl
Die kleinen Vorteile
Das Luxus-Produkt
Der SCUF Reflex FPS kommt mit gummierten Flächen für einen festen Griff. Branchenüblich für Pro-Controller. Was den Reflex FPS so besonders macht, ist das, was ihm fehlt. Die Vibrations-Motoren wurden ausgespart, die adaptiven Trigger ebenfalls. Dadurch ist der Controller sehr leicht.
Ich habe direkt mal nachgewogen:
SCUF Reflex FPS: 236 g
DualSense Edge: 334 g
DualSense: 282 g
50 Gramm weniger im Vergleich zum DualSense hört sich erst mal wenig an. Tatsächlich liegt der Reflex FPS dadurch aber federleicht in der Hand. Ein spürbarer Unterschied beim Spielen. Der Edge wiegt gefühlt eine Tonne, wenn man ihn nach dem SCUF-Controller in die Hand nimmt.
Dazu kommen die kleinen, aber feinen Gameplay-Vorteile. Irgendwelche verrückten „Ultra Performance Thumbsticks“ brauche ich nicht. Die hat der FPS Reflex zwar, aber das juckt mich nicht.
Wirklich geil sind die Trigger, also R1/L1 und R2/L2. Das sind im Grunde Knöpfe, wie man sie von der Maus kennt, sogenannte Instant-Trigger. Es ist ein fantastisches Gefühl, zu wissen, dass niemand anders im Match schneller feuern kann als ich.
Für PC-Spieler mag das seltsam klingen, für mich als gelernten Controller-Soldat ein alltägliches Problem.
Der Unterschied liegt im Millisekundenbereich. Bei einer Time-to-Kill von 200 Millisekunden, wie etwa in CoD: Modern Warfare 2, bringt das aber schon Vorteile. Besonders gegen Spieler, die R2/L2 zum Feuern verwenden und einen normalen PS5-Controller.
Letztlich kommt auch noch der Luxus-Faktor hinzu. Ich habe mir das Teil erarbeitet, teuer bezahlt, lange darauf gewartet. Und natürlich landete für 45,- Euro auch noch das passende Case im Einkaufwagen.
Das Gefühl beim Spielen, aber auch der kleine Höhenflug, wenn ich einem faszinierten Besucher den Reflex FPS in die Hand drücke, einfach unbezahlbar. Es gibt selten Produkte, die mich auf diese Weise antörnen. Doch das Ding hat es irgendwie geschafft.
Kaufpreis und Garantie passen einfach nicht
Wieso keine Empfehlung für einen Kauf? Der Preis und die Garantie-Modalitäten.
280,- Euro für einen einzigen Controller sind einfach zu viel. Das sind vier normale DualSense-Controller. Ich hatte lange ein Auge auf den Controller geworfen und ewig abgewogen, ob ich mir den Reflex FPS hole. Ich bereue die Entscheidung nicht, würde sie wieder treffen.
Aber oha, ist das Teil teuer.
Zudem ist die Garantie-Laufzeit furchtbar. Es handelt sich um ein Verschleiß-Produkt, früher oder später ist irgendwas mit dem Controller. Doch Hersteller SCUF gibt nur lächerliche 180 Tage Garantie auf die Reflex-Reihe.
Ein weiteres, klares Gegenargument.
Zudem eignet sich der Controller nicht für jedes Spiel. Durch die Instant-Trigger L2/R2 sind etwa Spiele mit simulierten Gaspedalen nicht gut spielbar – man gibt immer Vollgas. Für GTA Online oder auch Rocket League muss ich wechseln.
Die Rahmenbedingungen des SCUF Reflex FPS sprechen eigentlich klar gegen einen Kauf. Der Preis ist viel zu hoch, die Garantie deutlich zu kurz.
Ich würde niemandem ernsthaft empfehlen, einen solchen Controller zu kaufen.
Aber, puh, sobald ich den Controller in den Händen halte, ist das alles vergessen. Der Reflex FPS spielt sich hervorragend, liefert kleine Vorteile, ist super-leicht und durch die fehlenden Motoren läuft der Akku auch länger als beim DualSense.
Wenn euch die fast 300,- Euro nicht wehtun und ihr schon länger ein Auge auf die Reflex-Reihe geworfen habt, dann schlagt zu. Ihr werdet es wohl nicht bereuen. Schaut euch vorher aber auch die Marke „Aim Controllers“ an. Hier könnt ihr ein ähnliches Produkt zusammenstellen, bekommt aber lebenslange Garantie.
Würde ich die Entscheidung so wieder treffen? Absolut! Würde ich den Controller nachkaufen, wenn irgendwas kaputtgeht? Nein, dann habe ich meine Lektion gelernt.
Habt ihr noch Fragen zum SCUF Reflex FPS oder wollt eure Erfahrungen und Meinungen mit Pro-Controllern teilen, dann sehen wir uns in den Kommentaren.
Kaitlyn “Amouranth” Siragusa (29) ist eine der erfolgreichsten Streamerinnen auf Twitch. Sie ist vor allem für freizügige Inhalte bekannt, mit denen sie Zuschauer auf die Bezahl-Plattform OnlyFans schleust. Jetzt kündigt sie ein neues Projekt mit OnlyFans an und das soll Spaß für die ganze Familie werden.
Welche Inhalte bietet Amouranth normalerweise an? Die 29-Jährige hat ein System: Sie zeigt auf Twitch, Twitter und Instagram freizügige Inhalte, die gerade noch so erlaubt sind. Wer mehr sehen will, muss auf Bezahl-Plattformen wie OnlyFans wechseln. Twitch sei quasi eine Werbefläche, die sie auch noch dafür bezahlt, Werbung auf ihr zu schalten.
Im Oktober 2022 sagte Amouranth jedoch, sie habe sich von ihrem besitzergreifenden Ehemann befreit. Der habe ihre Inhalte kontrolliert, nun wolle sie ihr eigenes Ding machen.
Daraufhin begann Amouranth, ihre Inhalte breiter aufzustellen, also zumindest etwas: Neben den bekannten HotTub- und ASMR-Streams konnten Zuschauer sie jetzt auch vermehrt beim Zocken sehen oder sie IRL (“im echten Leben”) begleiten, wenn sie ihre Pferde besuchte. Kritikern gingen die Änderungen nicht weit genug:
Für 2023 kündigte Amouranth dann mehrere größere, aber noch geheime Projekte an. Eines dieser Projekte ist eine Zusammenarbeit mit OnlyFans, die sie jetzt bekannt gab.
Deutsche Content Creator sind ebenfalls längst nicht nur auf Twitch zu finden und arbeiten auch an anderen, spannenden Projekten. Zum Beispiel als Synchronstimmen für Filme und Videospiele:
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Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?
Amouranth will Spaß für die ganze Familie anbieten
Was plant Amouranth? In einem exklusiven Interview mit der US-Seite EssentiallySports sprach die Streamerin über ihre Pläne (via JeuxVideo). Die 29-Jährige sagt, sie sei zurzeit schwer beschäftigt, habe für die nächsten Monate einen komplett vollen Terminkalender.
Ein großer Teil ihrer Zeit scheint dafür eingeplant zu sein, neue Inhalte für OnlyFansTV aufzunehmen – ein Ableger von OnlyFans.
Während OnlyFans im Prinzip wie eine Social-Media-Plattform im Stil von Instagram oder Twitter funktioniert, ist OFTV eine Video-Plattform vergleichbar mit YouTube. Das Besondere: Die Inhalte richten sich nicht ausschließlich an Erwachsene.
Ich arbeite seit einiger Zeit an anderen Projekten mit OnlyFans. Sie wollen, dass ich Videos für ihre Produktion OnlyFansTV mache. Es ist wie YouTube … eine sichere Version.
Was wird Amouranth auf OFTV zeigen? Das gab die Streamerin noch nicht bekannt, es soll sich jedoch um “familienfreundliche” Inhalte handeln. Die 29-Jährige verwies zudem auf Events wie “Streamer Royale”, die sie bereits veranstaltet habe. Das war eine Art Gameshow, bei dem Content Creator in verschiedenen Challenges gegeneinander antraten.
Darüber hinaus gibt es auf OFTV Kategorien von Kochen und Fitness über Vlogs bis hin zu Podcasts und eigenen Produktionen. Es bleibt also spannend, was wir in Zukunft von Amouranth erwarten können.
Neue Plattformen wie die Video-Plattform OnlyFansTV oder auch der neue Twitch-Konkurrent Kick sind verlockend für Content Creator wie Amouranth, die als riskant, “nicht brand-safe” gelten. Denn die existierenden Spitzenreiter YouTube und Twitch wollen ihnen oft keine lukrativen Exklusiv-Verträge anbieten, obwohl sie erfolgreich sind:
Wenn wir im Jahr 2023 über MMORPGs reden, sprechen wir meistens über World of Warcraft, The Elder Scrolls Online, Guild Wars 2 oder Final Fantasy XIV. 4 unterschiedliche Spiele, alle auf ihre eigene Art brillant – alle mehr als 9 Jahre alt. Woran liegt es, dass seit 2014 so wenige neue MMORPGs erscheinen? Unser Autor Schuhmann schaut sich die Lage an.
Wie war es früher? Bis 2014 kamen regelmäßig neue, große MMORPGs heraus. Wenn man WoW gespielt hat, merkte man es daran, dass alle 6 Monate die halbe Gilde weg war, um ein neues Spiel auszuprobieren:
Herr der Ringe Online wollte MMORPG-Fans schon 2007 in die Fantasy-Welt von Tolkien entführen
2009 kam mit Runes of Magic ein MMORPG heraus, das man spielen konnte, auch ohne Mama um Taschengeld für das teure Abo zu bitten
2010 wurde mit „Star Trek Online“ der Traum wahr, endlich auch mal auf der Brücke der Enterprise zu stehen
2011 versuchte EA mit Star Wars sein Glück
MMORPG-Fans hatten eigentlich immer das Gefühl: Wenn mir das neue MMORPG nicht passt, weil das Inventar nicht ganz genau so ist, wie ich es wollte, oder wenn mich irgendwie die Ästhetik nicht richtig abholt, dann ist das Spiel halt nichts für mich. Doch es dauert auch nicht lange, bis der nächste Titel kommt, der dann noch besser für mich geeignet ist.
Immer gab es etwas, auf das man sich freuen konnte.
Das ist eine aktuelle Hoffnung von MMORPG-Fans:
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Crimson Desert – Cinematic zur Ankündigung
So ist es heute: Jeder MMORPG-Spieler weiß, dass die Releases heute viel seltener geworden sind. Über Jahre gab es fast gar nichts Neues, bis auf Black Desert.
Mit Lost Ark und New World erschienen in den letzten Jahren nur 2 MMORPGs auf hohem Niveau, die nicht jedermanns Geschmack waren. Die Zeit der breiten Auswahl von früher ist lange vorbei.
Das liegt an zwei Entwicklungen, die zwar zeitgleich stattfanden, aber eigentlich nichts miteinander zu tun haben.
Das Scheitern von WildStar und The Elder Scrolls Online beenden den MMORPG-Hype
Was änderte sich im Westen? Im Westen riss diese Strähne neuer MMORPGs 2014 ab:
Mit The Elder Scrolls Online erschien ein MMORPG, das auf einer der größten Marken im Gaming beruhte.
Das Wesentliche aber war: Keines dieser Spiele war WoW. Keines war so ausgereift, so stabil, hatte schon so viel Content zu bieten. Das war dasselbe Problem, unter dem alle anderen MMORPGs vor ihnen litten: Viele kamen für einen kurzen Urlaub in die neue Welt, blieben aber nicht, sondern gingen zu WoW zurück, wenn dort ein neues Update oder eine Erweiterung lockte.
ESO konnte sich später vom furchtbaren Start erholen, WildStar nicht.
So wie ESO und WildStar war es vorher schon vielen Spielen ergangen, aber diesmal war es etwas anderes: Denn das Scheitern von ESO und WildStar – beim gleichzeitigen Erfolg von Destiny und GTA Online – lösten ein Umdenken in der Industrie aus: MMORPGs waren out, galten plötzlich als Millionengräber. Und in rascher Reihenfolge starben die Hoffnungsträger, die wir nach 2016 eigentlich hätten spielen sollen, wie Titan und Everquest Next.
Gaming-Studios im Westen haben seit 2014 das Thema “AAA-MMORPG” nicht mehr angerührt, bis auf Amazon mit New World und das ging stark in eine Survival-Ecke:
Versuche, die MMORPG-Entwicklung in den Indie-Bereich zu verlagern und über Crowdfunding zu finanzieren, scheiterten bisher und tragen auch 9 Jahre später noch keine wirklichen Ergebnisse.
Ashes of Creation ist zurzeit wohl die größte MMORPG-Hoffnung im Westen
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Ashes of Creation Trailer zur ersten Alpha
In China und Südkorea ersetzt das Smartphone den PC
Was ist in Asien passiert? In China und Südkorea gab es parallel zu unserer MMORPG-Krise eine andere Entwicklung: In beiden Ländern löste das Smartphone den PC als dominante Gaming-Plattform ab:
In China erschien 2015 das Spiel „Honor of Kings“, so eine Art Mobile-Variante von LoL, die eng mit den dort dominanten sozialen Netzwerken verknüpft war.
Weil sich Riot Games weigerte, ihr in China so erfolgreiches League of Legends auf Mobile umzusetzen, machte es Tencent einfach selbst und landete einen riesigen Hit in China.
Der Vorteil: Während LoL praktisch nur junge Männer ansprach, die sich in PC-Cafés zum Zocken trafen, war Honor of Kings über Social Media ein Spiel für jeden. Der Frauenanteil soll riesig sein.
Honor of Kings ist im Westen fast unbekannt – in China ist es riesig.
In Südkorea drohte gleichzeitig die altehrwürdige Firma NCSoft mit ihren PC-MMORPGs durch die junge Firma Netmarble abgelöst zu werden, die voll auf Mobile setzten, und die große Marke „Lineage“ als Mobile-Game neu interpretierten: Lineage Revolution nannten sie das.
Das war im Jahr 2016, das Jahr markierte einen Einschnitt in Südkorea:
Vorher hatte NCSoft regelmäßig neue PC-MMORPGs wie Aion oder Blade & Soul entwickelt. Sie hatten mit Guild Wars 2 und WildStar sogar versucht, im Westen Fuß zu fassen.
Doch seitdem, in den letzten 7 Jahren, kam kein neues PC-MMORPG von NCSOft mehr auf den Markt gebracht. Ihr damals geplantes neues PC-MMORPG „Lineage Eternal“ wartet auch 2023 noch auf seinen Release. Als Throne and Liberty ist es heute einer der größten Hoffnungsträger:
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Neue MMORPG-Hoffnung aus Korea zeigt in neuem Trailer endlich viel Gameplay
Zwar erscheinen in China und Südkorea nach wie vor MMORPGs, das sind dann aber keine reinen PC-MMORPGs mehr, wie Onlinerollenspiele sie sich hierzulande wünschen, sondern “Crossplattform-Titel”, die man unterwegs auf dem Smartphone und zu Hause auf dem PC spielen kann. Für westliche MMORPG-Puristen sind solche Spiele keine Option.
Wir sehen: Diese zwei parallel laufenden Entwicklungen, die nichts miteinander zu tun haben, sorgen jetzt dafür, dass uns seit einigen Jahren die Spiele fehlen.
Die Hoffnungsträger, die es noch gibt, zeigen wir euch hier:
Klammheimlich hat Blizzard geheime, alte Transmogs in World of Warcraft zurückgebracht. Wir verraten euch, wie ihr sie freischaltet – und gewinnbringend verkauft.
Fast ein wenig unbemerkt von den meisten, hat der Patch 10.0.7 ein Feature implementiert, das als Geheimnis gilt. Denn zahlreiche alte Belohnungen, die für mehr als ein Jahrzehnt nicht erhältlich waren, sind jetzt wieder im Spiel zu finden! Klammheimlich haben die Entwickler den Dungeon „Zul’Gurub“ überarbeitet und viele Belohnungen zurückgebracht, die durch Cataclysm verschwunden waren.
Allerdings müsst ihr dieses versteckte Feature erst freischalten. Wir verraten euch Schritt für Schritt wie das geht und welche Belohnungen ihr abstauben könnt.
Zul’Gurub – Geheime Features freischalten
Die Voraussetzung ist, dass ihr einen Charakter auf der Maximalstufe 70 besitzt. Ist das erfüllt, dann reist einfach nach Zul’Gurub im nördlichen Schlingendorntal und betretet den Dungeon. Keine Sorge, auch wenn der Dungeon nur auf heroischer Schwierigkeit verfügbar ist, die Feinde im Inneren sterben alle durch einen einzigen Angriff.
Im Dungeon angekommen müsst ihr zwei der verfügbaren Bosse besiegen – egal welche. Habt ihr das getan, dann wird der finale Boss Jin’do freigeschaltet.
Bekämpft Jin’do aber nicht sofort! Betretet stattdessen die große Pyramide, in der Jin’do sich aufhält und geht in den Innenraum auf der unteren Ebene. Auf der rechten Seite erkennt ihr einen Gong und davor liegt ein ganz kleines Objekt, das ihr aufheben könnt, das „Zerschmettertes Schmuckstück der Hakkari“. Sammelt es ein.
Vor diesem Gong liegt in der unteren Ebene der Pyramide das kleine Schmuckstück – hebt es auf … in beiden Welten.
Anschließend klettert die Pyramide nach oben und startet den Kampf gegen Jin’do. Sobald seine Lebenspunkte auf 1 fallen, beginnt die Phase 2 des Kampfes, in der er euch in das Schattenreich zieht. Verlasst nun den direkten Kampfplatz und geht wieder in die Pyramide an exakt die Stelle, wo ihr das erste Item aufgehoben habt. Während ihr in der Geisterwelt seid, könnt ihr dort nun ein „Zerbrochenes Schmuckstück der Hakkari“ plündern. Anschließend verwendet ihr einen der beiden Gegenstände, die daraufhin zu einem Questitem verbunden werden.
Die Quest verlangt von euch „jemanden zu finden, der damit etwas anfangen kann“.
Um die Quest abzuschließen, müsst ihr nun nach Zandalar reisen in das Horde-Gebiet Zuldazar. Der NPC Rin’wosho befindet sich in der Hauptstadt Dazar’alor bei den Koordinaten 55 / 87 (Stadt-Koordinaten). Keine Sorge, auch als Allianz-Charakter könnt ihr recht problemfrei dorthin kommen, denn es befindet sich im eher neutralen Gebiet der Hauptstadt.
Rin’wosho verkauft sehr, sehr viele Rezepte.
Gebt die Quest bei Rin’wosho ab und schon habt ihr das neue Feature freigeschaltet! Künftig verkauft dieser NPC euch zahlreiche Rezepte und Belohnungen, die es früher im Zusammenhang mit Zul’Gurub gab. Darunter sind einige Transmog-Vorlagen, die es ansonsten gar nicht mehr im Spiel gibt.
Ab jetzt steht Rin’wosho übrigens auch direkt im Zul’Gurub, im Eingangsbereich. Ihr müsst also nicht jedes Mal nach Zandalar zurückkehren, um mit ihm Handel zu betreiben.
Wie kauft man die Rezepte? Die Rezepte könnt ihr bei Rin’wosho erstehen, allerdings braucht ihr dafür verschiedene, besondere Währungen. Der Troll ist nämlich nur an verschiedenen Schmuckstücken aus Zul’Gurub interessiert. Nachdem ihr die Quest erledigt habt, droppen diese Schmuckstücke überall in Zul’Gurub! Die Chance ist bei Bossen am höchsten, aber auch normale Trash-Mobs können die Schmuckstücke hinterlassen.
Beachtet allerdings, dass nicht alle Rezepte direkt gekauft werden können. Einige droppen fortan von den Bossen in Zul’Gurub.
Die Materialien, die ihr wiederum für die Herstellung der Rezepte braucht, könnt ihr fast alle im Auktionshaus finden. Eine Besonderheit ist hier das spezielle Leder – das können Kürschner von den Wildtieren aus Zul’Gurub kürschnern, denn hier wurden einige Feinde überall im Dungeon hinzugefügt.
Kann man damit Gold verdienen? Ja, eine ganze Menge. Die alten Transmogs aus Zul’Gurub sind extrem begehrt und Sammler werden eine Menge Gold dafür ausgeben, um sie zu bekommen. Die meisten hergestellten Gegenstände sind „Beim Anlegen gebunden“, sodass ihr damit die Auktionshäuser fluten könnt!
Wer früh anfängt, kann jede Menge Gold scheffeln – oder zumindest hübsches Transmog.
Neue Geheimnisse von Zul’Gurub
Neben den neuen Drops zum Kaufen der Rezepte, gibt es aber noch drei weitere Geheimnisse in Zul’Gurub, auf die Sammler ein Auge werfen sollten.
Neues Spielzeug: Kohlenpfanne des Wahnsinns
Das erste ist ein Spielzeug, die „Kohlenpfanne des Wahnsinns“. Diese könnt ihr einfach bei „Der Hort des Wahnsinns“ plündern. Es ist die kleine Kohlenpfanne links neben dem großen Altar.
Das Spielzeug hat gleich mehrere Effekte. Zum einen könnt ihr es als Kochstelle anstatt eines gewöhnlichen Lagerfeuers nutzen, zum anderen ändert es die „Skybox“ und damit die Beleuchtung des Spiels. Einige Farben werden invertiert, während der Himmel sich zu einem satten lila färbt. Wem WoW noch nicht bunt genug war, der wird damit seine helle Freude haben.
Das zweite Geheimnis ist ein Angler-Schatz, der alten Veteranen aus Vanilla-Zeiten sicher noch ein Begriff ist. Werft bei den Koordinaten 55 / 33 die Angel aus – hier stehen bereits ein paar neutrale NPCs und angeln.
Hier könnt ihr die Zul’Gurub-Schatzkisten angeln.
Mit ein wenig Glück solltet ihr recht bald eine der blauen Belohnungskisten angeln, die alte, grüne Gegenstände und einige Schmuckstücke von Zul’Gurub enthalten können. Außerdem winkt ein besonderer Angel-Erfolg, wenn ihr eure erste Kiste findet.
Insgesamt gibt es 3 verschiedene Kisten, die hier geangelt werden können, auch wenn der Inhalt jedes mal recht ähnlich ist. Pro Tag könnt ihr allerdings nur eine dieser Kisten an Land ziehen.
Mojowahnsinn der Gurubashi
Das dritte und vorest letzte Geheimnis ist besonders wichtig. Denn Alchemisten, die im Classic-Skill der Alchemie einen Rang von 300 erreicht haben, können in “Der Hort des Wahnsinns” das Rezept für den “Mojowahnsinn der Gurubashi” erlernen. Dafür müssen die Alchemisten nur die große Steintafel beim Altar anklicken und dann “Lernt das Rezept” wählen.
Nur gute “Classic”-Alchemisten können das Rezept lernen.
Den Mojowahnsinn der Gurubashi könnt ihr anschließend jeweils in 3er-Stapeln herstellen und damit in Zul’Gurub die Kohlenpfanne des Wahnsinns löschen. Dadurch werden alle Trolle im Dungeon vorübergehend freundlich.
Das wichtigste ist aber, dass ihr daraufhin mit vier verschiedenen Knochenhaufen interagieren könnt. Dort könnt ihr verschiedene Schmuckstücke gegen andere Währungen im Dungeon eintauschen und so den begehrten Belohnungen näherkommen.
Der Mojowahhnsinn der Gurubashi ist übrigens nicht gebunden – ihr könnt ihn also auch von anderen Alchemisten kaufen oder selbst verkaufen.
Habt ihr das begehrte Transmog aus alter Zeit schon freigeschaltet? Oder verdient ihr euch gerade eine goldene Nase?
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Epic Games ist jahrelang spärlich mit Informationen bezüglich Fortnite und seinen Spielerzahlen umgegangen – bis heute. Ein neues Experiment der Entwickler soll euch Klarheit geben, wie viele Spieler tatsächlich den bunten Battle Royale zocken.
Man vermutete nun, Fortnite liegt im Sterben und Epic Games versucht die schwindenden Spielerzahlen mit Bots aufzufangen. Trotz der Gerüchte der Spieler, gab Epic Games keine offiziellen Spielerzahlen frei – bis jetzt. Ein neues Experiment der Entwickler soll mehr Transparenz bieten.
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Fortnite: Chapter 4 Season 2 – Gameplay-Trailer
Fans können Spielerzahlen selbst prüfen
Wie funktioniert das neue Experiment? Das Experiment laut Fortnite-Leaker Shiina heißt “CCU in Discover” und wurde vorerst nur für 10 % der Spieler (via twitter.com), dann aber auch für alle weiteren Fans in Fortnite aktiviert. Das Experiment sorgt dafür, dass ihr in der Modi-Auswahl die zu der Zeit aktiven Spielerzahlen für fast jeden Modus begutachten könnt.
Die roten Pfeile markieren unten den Modi die Anzahl der derzeitig aktiven Spieler
Was sagen die Spielerzahlen aus? Seid ihr nun auf das Menü der Modi-Auswahl angekommen, könnt ihr unter jedem Modus die derzeitig aktiven Spieler im Moment erfassen. Stand 31. März um 11:01 Uhr sind so viele Spieler in den Hauptmodi aktiv:
Es lässt sich also erkennen, dass ein Großteil der Spieler immer noch vorwiegend den Bauen-Modus bevorzugt. Halb so viele Spieler befinden sich im Nicht-Bauen-Modus. Beachtet, dass es sich hierbei jedoch nicht um die Prime Time handelt, bei der sich der Großteil der Spieler angemeldet hat, um zu zocken. Gegen Nachmittag steigen die Zahlen dann auch um fast das Doppelte an, wie Shiina in seinem Twitter-Post (via twitter.com) berichtet.
Habt ihr mit solch einer Anzahl an Spielern gerechnet? Oder habt ihr geglaubt, dass Epic Games mehr Spieler parat hätte? Lasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren erfahren!
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Nachdem die E3 2023 abgesagt wurde, meldet sich der größte Konkurrent zu Wort. Der Spiele-Journalist Geoff Keighley schwelgt in Erinnerungen an frühere Events, erklärt, warum die E3 scheitern musste und bewirbt frech sein Summer Game Fest.
Wer ist Geoff Keighley?
Geoff Keighley ist ein kanadischer Videospiel-Journalist, der schon früh für verschiedene Firmen Shows und Inhalte produziert hat.
In den letzten Jahren tritt er häufig als Moderator auf, darunter bei den Game Awards und bei der Opening Night Live der gamescom.
Mit dem Summer Game Fest hat Keighley seine eigene Spiele-Messe ins Leben gerufen, bei der Publisher und Entwickler ihre Spiele als Alternative zur E3 vorstellen können.
Das sagt Keighley jetzt: Nach der Meldung, dass die E3 2023 abgesagt wurde, meldet sich Keighley auf Twitter. Grund der E3 war, dass nicht mehr genug Interesse da gewesen sei, damit das Event den Ansprüchen gerecht werde.
Keighley erinnert, er sei schon bei der ersten E3 vor 15 Jahren dabei gewesen, aber habe schon 2019 festgestellt, dass die E3 keine Zukunft habe: „[Die E3] entwickelte sich nicht so, wie es notwendig wäre, um in einer globalen, digitalen Welt konkurrieren zu können.“ (via Twitter)
Die E3 habe Keighley viel bedeutet, wie er beteuert, salutiert sogar in einem weiteren Tweet. Er habe deshalb das aufgebaut, was „das Nächste“ sein würde, sein Summer Game Fest. Dabei erinnert Keighley daran, dass dieses wie geplant am 8. Juni stattfinden würde.
Eine der großen Ankündigungen 2022 war ein Spiel von Ex-Blizzard-Mitarbeitern:
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Ex-Blizzard-Mitarbeiter stellen F2P-Strategiespiel vor – Zeigen Kampf zwischen riesigem Monster un Kampfroboter
Das Summer Game Fest 2023 findet statt
Was ist das Summer Game Fest? Das Summer Game Fest, kurz SGF, fand erstmals 2020 als Alternative zur abgesagten E3 statt. Die E3 konnte damals wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.
Keighley plante sein Event direkt als digitale Messe, bei der nicht tausende Menschen sich treffen müssten und anstecken könnten. Über die Jahre wuchs das Summer Game Fest dann immer mehr zu einer echten Alternative heran.
Wann findet das Summer Game Fest statt? Am 8. Juni findet das Summer Game Fest 2023 statt, erstmals als Live-Event, wie es die E3 früher war. Es wird im YouTube Theater in Los Angeles und von dort aus ausgestrahlt.
Welche Teilnehmer genau dabei sind, steht noch nicht fest. Im vergangenen Jahr waren aber namhafte Entwickler wie Activision, Bandai Namco, Epic Games, Xbox und EA mit dabei. Allerdings waren die vorgestellten Spiele recht eintönig:
Ein Gamer erklärt, dass hohe Temperaturen seinen Gaming-PC beschädigt haben. Die Community zeigt sich wenig überrascht, als sie das Bild des Computers sieht.
Ein Nutzer erklärte auf Reddit, dass er sich vermutlich mit sehr hohen Temperaturen seine SSD kaputtgemacht habe. In diesem Zusammenhang postet er ein Bild seines Systems: Die Filter vor den Lüftern sind völlig verschmutzt, sodass kaum noch frische Luft in das System gelangen kann. Er selbst schreibt dazu (via reddit.com):
Ich bewahre meinen Computer in einem kleinen Fach an meinem Schreibtisch in der Nähe meines Teppichbodens auf. Ich kann es [die kaputte SSD] eigentlich nur auf zwei Jahre Vernachlässigung zurückführen.
Einige fühlen sich hier vermutlich an einen anderen Gamer erinnert, der über 6 Jahre seinen PC nicht gereinigt hat. Das gruselige Ergebnis und die Probleme, die daraus entstanden, lest ihr hier auf MeinMMO:
Community fragt sich, warum sich Gamer so selten um ihre teure Hardware kümmern
Warum ist die SSD kaputt? Der Nutzer erklärt in einem Kommentar, wie es dazu gekommen sein muss. Er selbst meint (via Reddit.com):
Der Computer wird viel zu heiß. Ich habe die Hitzeprobleme eine Zeit lang ignoriert, bis er nicht mehr hochfuhr. iCue [Software von Corsair] sagte mir, dass mein Prozessor auf gut 70-80 °C anstieg, wenn ich intensive Programme (wie Cyberpunk) ausführte, aber ich ignorierte es, weil die Temperaturen zu sehr schwankten, als dass ich glauben konnte, dass iCue genau war.
Die letzte Temperatur, die ich vor dem Hochfahren gesehen habe, waren 96 °C. Danach bootet er [der PC] nur noch jedes Mal ins Bios, weil er die SSD nicht mehr lesen kann, weil das Ding zerstört ist.
Wie reagiert die Community? Belustigt und einige sind teilweise ziemlich schockiert. Denn es ist nicht das erste Mal, dass so ein Bild von einem verschmutzten PC die Runde macht. So erklärt jemand, dass das Reinigen des PCs doch keine große Sache sei (via Reddit.com):
Warum reinigen die Leute ihre PCs nicht? Einmal im Monat nehme ich einen Staubsauger für 30 Sekunden und fertig.
Einige sagen, dass das Risiko groß gewesen wäre, dass noch weitere Hardware in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Denn Hardware dauerhaft und blind solch hohen Temperaturen auszusetzen, halten viele für wenig sinnvoll.
Andere erklären obendrein, dass eine regelmäßige Reinigung des PCs Pflicht sein müsste, wenn man regelmäßig zockt. Das sollte so selbstverständlich sein, wie die Reinigung des geliebten Autos vor der Haustür.
Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen. Jedoch kann nicht nur Dreck, sondern auch eine falsche Positionierung eures PCs für zu hohe Temperaturen sorgen. Tipps und Tricks für einen kühleren PC findet ihr direkt auf MeinMMO.
Was Schmutz und Hitze verursachen können, seht ihr an der Story des Nutzers. Der erklärt munter, dass er die Probleme und den Schmutz einfach jahrelang ignoriert hat, bis sein System nicht mehr wollte. Dabei tut ihr eurer Hardware einen Gefallen, wenn ihr euch regelmäßig um euren PC kümmert und ihn nicht nur auf dem Tisch oder unter eurem Schreibtisch stehen habt.
Insbesondere dann, wenn ihr aktiv raucht oder Tiere (Hunde, Katzen) im Haushalt habt oder euer PC in einem stark frequentierten Raum (Wohnzimmer) steht, lohnt sich eine regelmäßige Reinigung. Denn solche Faktoren sorgen für eine schnelle Staubbildung und Lüfter ziehen Tierhaare besonders gerne an.
Das Action-RPG Dauntless ist eine kostenlose Alternative zu Monster Hunter, die im Mai 2019 erschien und dieses Jahr bereits vier Jahre alt wird. Doch wie steht es 2023 um Dauntless und für wen ist es interessant?
Was ist Dauntless? Dauntless ist ein kostenloses Action-RPG, das von dem kanadischen Entwicklerstudio Phoenix Labs produziert wurde und im Mai 2019 auf den Markt kam.
Ähnlich wie in den „Monster Hunter“-Spielen oder dem im Februar 2023 veröffentlichten Wild Hearts, begebt ihr euch in Dauntless alleine oder kooperativ mit Freunden auf die Jagd nach gefährlichen Kreaturen.
Diese Kreaturen werden in Dauntless „Behemoth“ genannt und leben auf verschiedenen schwebenden Inseln, die eigene Biome darstellen. So gibt es in Dauntless beispielsweise Wald-, Wüsten- oder Schneegebiete.
Einen Jagdauftrag nehmt ihr in der Stadt Ramsgate an. Dort könnt ihr ebenso an eurer Ausrüstung feilen.
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Dauntless Console Launch Trailer PS4
30 Millionen Spieler, aber nur 70 Zuschauer auf Twitch
Wie viele Spieler hat Dauntless? Wir können keine genauen Angaben zu den Spielerzahlen machen, doch laut einer Pressemitteilung im Mai 2022 kam Dauntless zu dem Zeitpunkt auf insgesamt 30 Millionen Spieler. Im Dezember 2020 hatte Dauntless noch 25 Millionen Spieler, hieß es seitens Phoenix Lab. Demnach kamen in 2 Jahren insgesamt 5 Millionen neue Spieler hinzu.
Ob es sich bei den Zahlen um aktive Spieler oder lediglich erstellte Accounts handelt, ist aber nicht bekannt. Letzteres ist aber am wahrscheinlichsten.
Da Dauntless nicht auf Steam, sondern am PC nur im Epic Games Store sowie auf den Konsolen spielbar ist, stehen uns keine durchschnittlichen Spielerzahlen zur Verfügung.
Genauere Zahlen erhalten wir auf Twitch.
Wird Dauntless auf Twitch geschaut? Wir machen es kurz und schmerzlos: Nein, nicht wirklich. In den vergangenen 90 Tagen hatte die Spiele-Kategorie Dauntless durchschnittlich 71 Zuschauer auf der Streaming-Plattform (Stand 29. März 2023 via sullygnome.com).
Dauntless erhält weiterhin Updates und Ingame-Events
Bekommt Dauntless noch neue Inhalte? Ja, das Jagdspiel wird weiterhin mit Updates versorgt. Es gibt regelmäßig neue Seasons, die einen eigenen Battle Pass und neue Skins bringen. Außerdem veranstaltet Dauntless immer wieder Ingame-Events, wie das im April kommende Osterevent “Springtide”.
Gelegentlich gibt es auch größere Updates. So kamen beispielsweise im September 2022 neue Behemoth in das Spiel.
Inhaltsvergleich zwischen Monster Hunter und Wild Hearts: Das Gameplay von Spielen wie Monster Hunter kann schnell repetitiv sein. Umso wichtiger ist es, dass eine solide Auswahl verschiedener Monster und Waffen existiert, die ein wenig Abwechslung in die täglichen Abläufe bringen.
In der folgenden Übersicht haben wir euch die Anzahl der Waffen, Monster und die durchschnittliche Spielzeit der Hauptstory von den verschiedenen Spielen und Erweiterungen gegenübergestellt:
Wie sehen die Bewertungen aus? Auf der Review-Plattform metacritic gibt es zwei unterschiedliche Fronten.
Während die Presse-Bewertungen der PC-Version akzeptabel aussehen, hagelte es von den Spielern fiese Rezensionen. Die User bemängeln technische Probleme und “langweiliges und repetitives Gameplay”.
Presse Score: 78/ 100
MMORPG.com – 90
Dualshockers – 90
IGN – 85)
User Score – 5,3/ 10
Wie spielt sich Dauntless? MeinMMO-Autor Dariusz Müller hat Dauntless einige Stunden mit einem neu erstellten Account gespielt, um euch einen Einblick geben zu können, wie sich der Titel 2023 für neue Spieler anfühlt:
MeinMMO-Autor Dariusz Müller über Dauntless: Dauntless hat sich in meinen ersten Stunden flüssig und ohne Bugs gespielt. Von den Spielfehlern und Server-Problemen, über die Spieler auf Metacritic berichten, habe ich selbst nichts gespürt. Außerdem habe ich beim Jagen problemlos zufällige Mitspieler gefunden – die Server sind also nicht tot und besonders das Crossplay belebte meine Jagten.
Bei der Waffenauswahl entschied ich mich für den Jagdspeer. Dieser ermöglichte mir schnelle Angriffsfolgen – genau mein Geschmack. Die Kämpfe selbst waren sehr einfach und einsteigerfreundlich. Ihr führt leichte und schwere Angriffe aus und weicht den Attacken der Monster aus. Ihr könnt auch mit verschiedenen Kombinationen angreifen.
So einsteigerfreundlich das Kampfsystem ist, so unbeeindruckend fühlt es sich an, nachdem ich im Februar Wild Hearts gespielt habe. Mir fehlen Aktionen, die mehr Tiefe in das Kampfsystem bringen. Mir fehlen Angriffe, die mehr erfordern, als nur das spamen von Knöpfen.
Auch die Tatsache, dass ich von Anfang an keine interessante Story verfolgen, sondern nur Aufträge annehme, Monster jage, abgeschlossene Aufträge in der Stadt abgebe und den Kreislauf von vorne beginne, half dem Spielerlebnis nicht. Die Kritik, Dauntless spiele sich sehr repetitiv, kann ich nachempfinden.
Wie sich das Spielerlebnis nach dutzenden Stunden Spielzeit oder im Endgame verändert, kann ich allerdings noch nicht sagen.
Für wen ist Dauntless interessant? Dauntless ist in erster Linie für Spieler interessant, die herausfinden wollen, ob ihnen Jagdspiele Spaß machen.
Wenn ihr noch nie ein Spiel wie Monster Hunter gespielt habt, dann eignet sich das Spiel Dauntless, um kostenlos in das Genre reinzuschauen und zu entscheiden, ob einem das Spielprinzip gefällt. Bringt ihr zudem Freunde mit, mit denen ihr gemeinsam auf die Jagd geht, könnt ihr ein paar Stunden Spaß an dem Titel haben.
Ein langjähriger Fan von Monster Hunter könnte allerdings von Dauntless enttäuscht sein. Das Spielprinzip ist zwar grob das gleiche, doch das Gameplay fühlt sich nicht so fordernd und immersiv an.
Solltet ihr Dauntless in der Vergangenheit gespielt haben, lohnt es sich für euch möglicherweise erneut hereinzuschauen und die Neuerungen zu testen. Falls euch das Spielprinzip jedoch in der Vergangenheit zu repetitiv war, wird das wahrscheinlich immer noch so sein.
Da Dauntless kostenlos spielbar ist, könnt ihr es euch natürlich selbst ansehen und eure eigene Meinung bilden.
Auf Humble Bundle könnt ihr euch aktuell ein Paket mit 8 Shootern sichern, die perfekt für Boomer sind. Das Bundle kostet nur 17 Euro.
Was ist das für ein Angebot? Auf der Seite Humble Bundle gibt es aktuell ein Paket, das den Titel „Best of Boomer Shooters: Bigger and Boomier“ trägt. Enthalten sind bis zu acht Shooter, die allesamt in einem Retro-Stil inspiriert von Shootern aus den 90er-Jahren gehalten sind.
Für 16,94 Euro könnt ihr auf der Seite das komplette Paket erwerben. Würdet ihr die Spiele einzeln kaufen, liege der Preis laut Humble Bundle bei 135,53 Euro. Ihr spart durch das Angebot also bis zu 118,59 Euro.
Wenn ihr das Bundle kauft, erhaltet ihr die Spiele als Key, den ihr auf Steam einlösen könnt.
Was ist Humble Bundle? Humble Bundle ist eine Internetseite, bei der ihr Spiele, Bücher oder Software digital, speziell in Bundles, zu einem selbst gewählten Preis erwerben könnt und dadurch Zugriff auf eine bestimme Anzahl von Inhalten erhaltet.
Ein Teil des von euch gezahlten Betrages geht an wohltätige Zwecke und einen Teil erhalten die Entwickler. Obendrein könnt ihr dem Humble-Team einen Anteil zukommen lassen. Wie ihr die Anteile verteilt, ist zum größten Teil euch überlassen.
Welche Spiele sind enthalten? In dem Bundle sind acht verschiedene Shooter enthalten. Mit Graven ist sogar ein Titel dabei, der im Online-Koop spielbar ist.
Zudem haben fünf von den acht Shootern auf Steam über 90 % positive Spieler-Bewertungen.
Nightmare Reaper – 94 % positive Bewertungen auf Steam
Deadlink – 93 % positive Bewertungen auf Steam
Graven – 69 % positive Bewertungen auf Steam
Wrath: Aeon of Ruin – 81 % positive Bewertungen auf Steam
Forgive Me Father – 86 % positive Bewertungen auf Steam
Hier seht ihr den Early-Access-Release-Trailer zu Deadlink, einem der Spiele, das in dem Paket enthalten ist:
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Deadlink Early-Access Release-Trailer
Wieso heißt das Bundle Boomer-Shooter? Im heutigen Sprachgebrauch nutzen vor allem junge Menschen den Begriff „Boomer“ als Klassifizierung älterer Personen.
Die Spiele, die in dem Paket enthalten sind, sind stilistisch von Shootern aus den 90er-Jahren inspiriert. Das Design richtet sich demnach an Spieler, die in den 90ern schon gezockt haben.
Personen, die erst in den 90ern oder gar danach geboren wurden, können wahrscheinlich eher selten nostalgische Gefühle bei dem Design empfinden. Einen modernen Grafikstil könnt ihr hier nicht erwarten.
In den USA sorgt eine Geschichte um das Sammelkartenspiel Pokémon für politischen Sprengstoff im so gespaltenen Land. Ein 17-Jähriger sagt, er wurde vom „Hauptschiedsrichter“ eines Turniers bei Pokémon disqualifiziert, weil er auf die Frage, welche Pronomen er bevorzugt, nervös lachen musste. Das wurde vom Schiedsrichter offenbar als Affront gegen transgeschlechtliche Menschen empfunden. Der Spieler sagt aber: Ihm fiel das 3. Pronomen einfach nicht ein und er lachte aus Verlegenheit.
Das ist die Situation:
Die Geschichte explodierte über Twitter und erhielt dort fast 400.000 Aufrufe. Auf der Plattform postete der 17-jährige Makani Tran Fotos von einer Reise, die er plante.
Er würde an den „Regional Championships“ im Sammelkartenspiel Pokémon teilnehmen, sowas wie die Landesmeisterschaften. Die wurden in Charlotte ausgerichtet. Tran kommt aus Utah, das ist knapp 4 Flugstunden entfernt – also ein gutes Stück.
Für den Spieler war das eine große Sache: Er schwänzte dafür die Schule, buchte 2 Flüge, musste ein Hotel fliegen, gab etwa 800 $ aus und nahm an diesem großen Turnier teil, das auch live gestreamt wurde. Er war aufgeregt und nervös, wie er schreibt.
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Spieler wird nach Pronomen gefragt – Ihm fällt das 3. nicht mehr ein und er lacht
Das ging schief: Der Spieler sagt, das Turnier lief großartig für ihn. Er konnte die ersten 5 Runden gewinnen und stand bei 5-0. Er trat dann gegen einen besonders starken Spieler an, den 22-jährigen Alex Schemanske. Dem 17-Jährigen wurde gesagt, sein Match wurde ausgewählt, um im Stream gezeigt zu werden.
Auf dem Weg an den Tisch fragte ein Schiedsrichter ihn nach seinen bevorzugten Pronomen. Wie wollte er, dass die Caster über ihn im Stream sprechen.
Bei der Abfrage nach bevorzugten Pronomen geht es um die Geschlechtsidentifikation einer Person. Damit soll sichergestellt werden, dass Personen so angesprochen werden und dass so über sie berichtet wird, wie es ihrer Geschlechtsidentität entspricht. Eine Angabe der bevorzugten Pronomen sieht man auch in den sozialen Medien immer häufiger. Sie dient dort dazu, schon bei der Kontaktaufnahme die Anrede zu wählen, welche die Person für sich bevorzugt.
Tran konnte die Frage nach den Pronomen aber nicht sofort beantworten. Er sagt, er steammelte: „Uhm, er oder ihm oder uhm …“
Der Junge sagt, ihm fiel einfach das Pronomen „sein“ in dem Moment nicht ein. Also stand er da, schaute dumm aus der Wäsche und ihm war furchtbar peinlich, dass er nicht auf das dritte Pronomen kam, das der Schiedsrichter hören wollte. Er sagte: Weil er nervös und gestresst war, hätte er ein „kleines Lachen“ ausgestoßen. Und die Antwort war schließlich sowas wie: „Uhm, er oder ihm oder Haha sein.“
Als der Schiedsrichter seinen Gegner nach dessen Pronomen fragte, habe der geantwortet „Er und ihn“, daraufhin habe der 17-Jährige ausgestoßen: „Uh, yeah, er und ihn – Haha.“
Der Schiedsrichter habe ihm gesagt, er selbst bevorzuge die Pronomen „They/Them“, also eine geschlechtsneutrale Variante, und er solle kein Arsch deshalb sein. Habe dabei aber weder verärgert noch aufgeregt gewirkt.
Tran betont:
Um das klarzustellen, ich hatte noch NIE Probleme mit den Pronomen von Leuten oder wie sich entscheiden, sich zu identifizieren, und werden auch NIE welche damit haben, weil letztlich ist das ihre Entscheidung und es hat keinen Einfluss auf mein Leben. Solange die Leute damit glücklich sind, bin ich auch glücklich.
Das Match zwischen Alex Schemanske und Makani Tran gibt es hier auf YouTube. Es geht etwas über 21 Minuten:
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Hauptschiedsrichter disqualifiziert ihn, für Verstoß gegen Inklusion-Regeln
Wie ging das weiter? Der 17-Jährige erzählt dann:
Anfangs habe er sich nichts gedacht und er konnte normal spielen.
Er merkte dann aber, dass es Unruhe unter den Schiedsrichtern gab, die standen beieinander, besprachen offenbar einen Vorfall.
Nach dem Match sei ein Schiedsrichter auf ihn zugekommen und habe ihn genau nach dem Vorfall befragt: Was für Pronomen er angegeben habe? In welchem Tonfall er gesprochen habe? Tran sagt, er habe auf alle Fragen höflich und ruhig geantwortet. Wenn er auch etwas verwirrt war, was genau da los war.
Er wurde dann gebeten, von der Bühne zu gehen und vom Chef-Schiedsrichter separat befragt. Tran erklärte erneut, er habe nur aus Nervosität gelacht und weil es ihm peinlich war, dass ihm das dritte Pronomen nicht eingefallen war.
Der Schiedsrichter habe auch erst verständnisvoll gewirkt, dann aber erklärt, dass der 17-Jährige wegen des Verstoßes gegen die „Inklusion-Regeln“ vom Turnier disqualifiziert werde. Der Schiedsrichter-Chef sagte ihm, es tue ihm auch leid und das sei doof, aber er habe eben gegen die Pokémon-Richtlinie verstoßen.
Spieler ist nach Disqualifikation völlig aufgelöst – Heult minutenlang
Egal, was der junge Mann noch vorbrachte. Die Entscheidung war gefallen und er wurde sogar der Halle verwiesen.
Tran sagt, er heulte wie ein Schlosshund. War total fertig. Der Schiedsrichter habe ihn um alles gebracht, um die große Chance, das viele Geld. Doch der Schiedsrichter zeigte keinerlei Mitgefühl, ihm ging es nur darum, dass Tran jetzt das Matchblatt unterschreibe:
Während ich noch heule, bittet mich der Schiedsrichter das Matchblatt zu unterschreiben. Ich hatte das Gefühl, dass er mich nicht mal wahrnimmt und dass er nur froh ist, dass das Problem gelöst ist. Ich hatte ihm grade gesagt, dass er so viel für mich zerstört hat und mir so viel Geld und harte Arbeit weggenommen hat und alles, was ihn juckt, ist es, dass ich das Matchblatt unterschreibe.
Ich sage: “Geben Sie mir mal einen Moment”, weil ich total fertig war und heulte, wie noch nie zuvor. Eine Minute später fragt er mich: “Also weigerst du dich, das Match-Blatt zu unterschreiben?”, was die Situation nur noch schlimmer machte. Ich unterschrieb das Blatt und weinte weiter. Er ging und wir haben seitdem nicht mehr miteinander gesprochen. Ich saß da bestimmt noch 10 Minuten und weinte, bis einer meiner Freunde vorbeikam.”
Der Spieler schreibt, er sei extrem frustriert von der ganzen Situation. Habe sich noch nie in seinem Leben so unfair behandelt gefühlt. Noch nie sei ihm eine Chance derart weggenommen worden. Sogar der Schiedsrichter habe ihm gesagt, er glaube nicht, dass Tran schlechte Absichten hatte. Aber das sei alles egal, weil sich eine Person angegriffen gefühlt hatte.
Die Community sammelte Geld, um dem 17-Jährigen die Reisekosten zu erstatten.
Was sagt sein Gegner zu dem Vorfall? Schemanske, der den Vorfall ja live erlebte, sagte in einem mittlerweile gelöschten Tweet:
Das ist wahrscheinlich ein gefährlicher Tweet für mich. Musste Makani disqualifiziert werden? Ich glaube nicht. Aber denkt dran: Das ist kein Vorwand, um Inklusion oder die Identität anderer anzugreifen. Erinnert euch auch dran, dass die Schiedsrichter, wegen der Regeln, nicht in der Lage sind, ihre Sicht der Dinge zu schildern.
Vorfall entgleist auf Twitter – Führt zu Spendenaktion, aber auch zu Hass-Postings
Was ist das Ergebnis? Der Vorfall schlug über Twitter große Wellen. Die Community kam zusammen und sammelte 3.025 $, um die Auslage des Spielers zu decken.
Gleichzeitig wurde die Sachen für den 17-Jährigen aber auch unangenehm, denn Fox News, eine große, rechtsgerichtete Nachrichtenseiten in den USA, griff den Vorfall auf.
Tran hat das Gefühl, das würde nur den „Kulturellen Krieg“ in den USA befeuern.
Auch die Stimmung von seinem Twitter-Kanal scheint zu kippen. In den ersten Postings merkt man noch, dass er wütend auf den Schiedsrichter ist. Er teilt Postings, in denen es um Schiedsrichter geht, die schlechte Menschen sind.
Aber später teilt er immer wieder Aufforderungen, die Situation jetzt nicht zu nutzen, um transphobe Sprüche abzulassen oder Leute wüst zu beschimpfen. Das wolle er auf keinen Fall.
Ein neuer Bericht der New York Times berichtet über eine gewaltige Investition von NetEase in Bungie über 100 Millionen US-Dollar. Bobby Kotick, der CEO von Activision gefiel jedoch die Investition in die Entwickler von Destiny 2 nicht und sprach sich dagegen aus.
Trotz der Zeit, die nun zwischen der Trennung liegt, werden immer noch neue Infos veröffentlicht, die aufklären, weshalb die beiden Firmen sich auseinander gelebt hatten. Ein Bericht der New York Times (via nytimes.com) spricht nun darüber, weshalb NetEase keine gute Beziehung zu Bobby Kotick, dem CEO von Activision besaß.
NetEase wollte in Bungie investieren, doch Kotick war dagegen
Ein Grund, weshalb NetEase keine gute Beziehung zu Bobby Kotick hatte: Ein unbekannter Fall, über den die New York Times berichtete, war eine Investition, die NetEase in Bungie steckte. Es ging um eine riesige Summe von 100 Millionen Dollar, die NetEase 2018 Bungie zukommen ließ. Zu der Zeit arbeiteten die Entwickler hinter Destiny 2 noch unter den Fittichen von Activision, bis sie 2019 auch getrennte Wege gingen.
Trotz der hohen Summe sprach sich Bobby Kotick gegen diese Investition aus und war unzufrieden darüber. Laut ihm waren Bungie mit der Entwicklung neuer Inhalte zu Destiny 2 ohnehin schon im Verzug. Das Geld würde die Entwickler nur weiter ablenken.
Was macht Bungie 2023? Die Entwickler sind mit Activision 2019 auch getrennte Wege gegangen. Seitdem schlug sich Bungie allein durch und veröffentlichte DLCs und Seasons. Anfang 2022 jedoch wurde das Studio dann von Sony für 3,2 Milliarden Euro gekauft. Der Grund war, dass Bungie sehr starke und immersive Spiele erschaffen kann, die kein Ende haben. Zusammen mit den Ressourcen von Sony möchte man nun neue Wege gehen außerhalb von Destiny 2 und so weitere Titel in die Welt setzten.
Was haltet ihr von der Reaktion von Bobby Kotick? Findet ihr es ungerechtfertigt und krass, dass Bungie so behandelt wurde? Lasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren erfahren!
Den Großen Kampfbär gibt es in World of Warcraft für manche gerade geschenkt – aber die Zeit drängt trotzdem, denn das Angebot geht nur ein paar Wochen.
World of Warcraft versucht spätestens seit Dragonflight verstärkt über andere Kanäle und mit Kooperationen auf sich aufmerksam zu machen. Seien es besondere Twitch-Drops oder Belohnungen für Amazon Prime. Genau für Letzteres gibt es jetzt wieder ein Reittier, das ihr euch recht einfach sichern könnt.
Was ist das für ein Reittier? Bei dem „Großer Kampfbär“ handelt es sich, wie der Name erahnen lässt, um einen großen schwarzen Bären mit Sattel. Die Verzierungen fallen recht gering aus – es ist eben ein klassischer Bär, zum Reittier umfunktioniert.
Die Optik des Reittiers ist zwar inzwischen deutlich in die Jahre gekommen, da es schon seit Ewigkeiten im Spiel ist und nie überarbeitet wurde – aber genau deswegen mögen es auch manche, weil es eines der „klassischen“ Reittiere ist.
Den großen Kampfbären könnt ihr bis Ende April erhalten.
Wie kommt man an den Bären? Damit ihr euch den Bären sichern könnt, müsst ihr Mitglied bei Amazon Prime Gaming sein (ein kostenpflichtiger Dienst) und euren Account mit dem Battle.net-Account verbunden haben. Falls ihr Kunde von Amazon Prime seid, ist Prime Gaming automatisch im Angebot mit inbegriffen.
Anschließend könnt ihr den Bären auf der Seite von Prime Gaming einlösen. Dafür habt ihr bis zum 27. April Zeit.
Woher stammt das Reittier? Eigentlich war der Bär Teil des „Warcraft Trading Card Game“ – das war ein Sammelkartenspiel zu World of Warcraft. Als besondere Belohnungen gab es in einigen Booster-Packungen sogenannte „Loot-Karten“. Diese enthielten einen Code, den man wiederum in World of Warcraft bei einem NPC in Beutebucht gegen unterschiedlichste Gewinne eintauschen konnte. Der „Großer Kampfbär“ war eine solche Belohnung.
Da das Kartenspiel vor vielen Jahren bereits eingestellt wurde, war der Bär auf diesem Weg nicht mehr erhältlich. Da er handelbar war, tauchte er aber gelegentlich im Auktionshaus – auch wenn das über die Jahre immer seltener wurde.
Sammler sollten sich dieses Reittier also nicht entgehen lassen, wenn sich die Möglichkeit bietet.
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