Einige Cheater in Destiny 2 halten sich für besonders klug, manipulieren Hardware, kriegen jetzt auch Probleme

In Destiny 2 gibt es schon viel zu lange Hüter, die sich mittels technischer Hilfsmittel einen unfairen Vorteil gegenüber ehrlichen Spielern verschafft haben. Doch nun hat auch Bungie angekündigt, konsequent, aber auch vorsichtig gegen Hardware-Cheats vorzugehen.

Welche Maßnahmen hat Destiny 2 gegen Cheater angekündigt? Im neuesten „This Week at Bungie“-Blog ging, nach Call of Duty und Rainbow Six, nun auch Bungie aktiv auf die Cheater-Seuche durch spezielle Drittanbieter-Zusatzgeräte für Konsolen ein. Mit ihrer Hilfe erkaufte sich so mancher Hüter in der Vergangenheit schon viel zu lange im Loot-Shooter einen unfairen Vorteil.

Diese Geräte, wozu vorrangig XIM, Cronus Zen und ReaSnow S1 gehören, werden dabei an einen Computer oder eine Konsole angeschlossen, wo sie beispielsweise als Maus- und Tastaturschnittstellen fungieren und Controller-Eingaben emulieren oder auch einfache Skripte ausführen, um das Spiel dazu zu bringen Ihnen beispielsweise zusätzliche Zielhilfe zu geben.

  • Durch Scripte konnten Spieler beispielsweise automatisch auf den Kopf des Gegners zielen oder in kurzer Zeit viele Schüsse abfeuern, ohne den Abzug betätigen zu müssen.
  • Auch war es damit möglich, dass Maus- und Tastaturbenutzer den vollwertigen Aim-Assist von Controllern nutzen konnten.

Davon, wie unverschämt und dreist dieses Cheater-Gameplay ist, haben wir uns bereits in Season 17 ein Bild gemacht:

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Bislang galt diese Methode des Cheatens als relativ sicher und hat sich daher schnell verbreitet. Vor allem, weil eine Erkennung der Nutzung durch die Entwickler schwierig war. Cheater wiegten sich deswegen in Sicherheit und ehrliche Spieler drehten dem PvP den Rücken zu.

Nachdem jedoch Call of Duty bekannt gab, dass ihr Anti-Cheat RICOCHET solche Geräte nun erkennen kann, sieht das anders aus und die Destiny-2-Spieler forderten den zügigen Nachzug von Bungie.

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Die Destiny 2 Spieler waren neidisch auf das Cheat-System von Call of Duty

Bungie zieht mit Erkennung von Hardware-Cheats nach: Im Februar hatte Bungie bereits gegenüber “The Verge” angekündigt, dass man seine Optionen und Möglichkeiten gegen diese Art der Hardware-Cheats untersuche.

Vor allem die Tatsache, dass die Destiny-Community „zunehmend frustriert“ über die Cheater-Erfahrungen im PvP waren, der Hauptgrund, warum man jetzt, nachdem eine Erkennung möglich wurde, so schnell handelt.

So verriet Bungie, dass beispielsweise Spieler, die diese Tools missbraucht haben, in PvP-Rängen mit einer Geschwindigkeit aufgestiegen sind, die weit über das hinausgeht, was man von einem ehrlichen Spieler erwartet, der sich durch typisches Gameplay verbessert. Und auch im PvE könnte diese Art des Cheatens Dinge, wie das “World First Raidrennen”, negativ beeinträchtigt haben.

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Jeder, der also Geräte von Drittanbietern nutzt, um Herausforderungen zu mildern, die nicht „von Bungies-Spieldesignern beabsichtigt“ sind, begeht ab sofort einen klaren Verstoß.

Das droht euch bei einem Verstoß: Verstöße gegen die neuen Cheat-Richtlinie werden überwacht und können entsprechende Warnungen, Einschränkungen oder auch Verbote gegen einen Spieler zur Folge haben.

Destiny 2 erlaubt die Nutzung – Prüft dafür genauer auf Verstöße

Cheater Hacker Ghost Geist Destiny Titel

Bungie will das Gameplay genau prüfen: Man ging im aktuellen Blogartikel nicht detailliert darauf ein, wie Bungie Hardware-Betrüger in Zukunft erkennen will. Man hält sich bedeckter als andere Shooter, die bereits aktiv gegen die Cheater vorgehen.

  • So weiß man, das Activision sein eigenes „Ricochet“-Anti-Cheat-System nutzt, um Verstöße zu erkennen. Hier verhängt der Entwickler direkte Sperren für Benutzer oder legt sich mit ihnen an, indem er Gegner unbesiegbar macht.
  • Ubisoft verwendet ein System namens „Mousetrap“, dass Spielerbewegungen untersucht und dann ein Modell zur Erkennung von Cheatern erstellt. Hier werden die Hardware-Cheater mit langsamen Latenzen bestraft.

Bungie jedoch will, dass sich jeder in Destiny 2 willkommen fühlt – auch Spieler mit körperlichen Einschränkungen, die auf die Nutzung von externen Geräten angewiesen sind. Deswegen hat man angemerkt das die hilfreichen Option zur Barrierefreiheit erhalten bleiben sollen.

Um das zu gewährleisten will der Entwickler, mit nicht näher benannten Maßnahmen, das „gesamte Gameplay [eines Spielers] auf Verstöße auswerten“.

Was gilt dann genau als Verstoß? Es wäre in Destiny 2 kein Verstoß gegen die neue Anti-Cheat-Richtlinie, einfach eine Barrierefreiheitshilfe zu verwenden, um das Spiel zu spielen, wo ein Spieler es sonst nicht spielen könnte.

Die Verwendung eines Tools zur Minderung von Herausforderungen, mit denen alle Spieler konfrontiert sind, wie beispielsweise die Verringerung des Rückstoßes oder die Erhöhung der Zielhilfe, wäre jedoch ein Verstoß, den Bungie nun erkennen und dann auch ahnden wird.

Welche Geräte sind davon genau betroffen? Nun, in Destiny 2 sind von dieser Anti-Cheat-Maßnahme alle programmierbaren Steuerungen, wie Cronus Zen, Tastatur- und Mausadapter, erweiterte Makros oder Automatisierung durch künstliche Intelligenz betroffen. Was hier genau als „erweitertes Makro“ angesehen wird, teilte man nicht mit.

Man kann aber davon ausgehen, dass von dieser Maßnahme alle „externen Zugänglichkeitshilfen“, die die Fähigkeit des Spielers erweitern, Destiny 2 über das hinaus zu steuern, was das Spiel selbst normalerweise bereitstellt, inbegriffen sind. Sie gelten als Cheating und werden somit nicht mehr toleriert.

Aber keine Sorge: Offizielle Elite- und Pro-Controller, wie Xbox-, PlayStation- und Scuf-Controller, können die Hüter in Destiny 2 problemlos weiterverwenden, wie Bungie ergänzend mitteilte.

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Diese Info zu Elite-Controllern ergänzte Bungie auf via Twitter

Ab wann sind die neuen Cheat-Maßnahmen aktiv? Auch das hat Bungie im Ungewissen gelassen. Es könnte jedoch bereits im Spiel sein, denn am gestrigen Abend liefen Background-Wartungsarbeiten, die zu Problemen mit Bungies Anti-Cheat-System BattlEye und Fehlermeldungen führten.

Was denkt ihr über die Maßnahmen, die Bungie nun ergriffen hat, um gegen Hardware-Cheater in Destiny 2 vorzugehen? Seid ihr der Meinung, dass diese Maßnahmen ausreichen, um in Zukunft ein faires Spielerlebnis ohne Hardware-Cheats zu gewährleisten? Oder ist euch das etwas zu vorsichtig? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Nach diesen Ankündigungen werden selbst die Hersteller der zum Cheaten genutzten Geräte nervös und warnen ihre Käufer:

Hersteller von Cheat-Hardware werden nervös, warnen vor Banns nach Updates in Call of Duty und Rainbow Six

Quelle(n):
  1. Bungie

Streamer hyped die Season 3 von CoD Warzone 2 – Bekommt jetzt Todesdrohungen, weil das Update mies ist

Die neue Season 3 von Call of Duty: Warzone 2 ist online, kann aber die Erwartungen nicht erfüllen. Im Vorfeld sorgten einige CoD-Creator für optimistische Stimmung rund um das Update, vorn dabei war der bekannte Twitch-Streamer JoeWo. Dafür erhält er jetzt Todesdrohungen.

Call of Duty hatte für die aktuelle Season 3 so einiges angekündigt. Auch hier auf MeinMMO hatten wir ein paar Artikel über einzelne Anpassungen, die Warzone 2 weiterbringen:

Die Erwartungen waren hoch und viele Spieler sind nach dem Update der Meinung, dass zu viel versprochen wurde. Das führte jetzt sogar dazu, dass mindestens ein großer Content-Creator Todesdrohungen erhalten hat.

Hier gibts den kurzen Trailer der Season 3:

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer

Call of Duty ließ die Creator wohl glaube, dass mehr kommt

JoeWo konnte sich bereits zur Zeit der alten Warzone einen Namen machen. Er galt als “Movement-König” und begeisterte mit seinen hastigen Gameplays.

Mit dem Release von Warzone 2 war der Creator ebenfalls wieder dabei. Die Ankündigungen der neuen Season 3 stimmten ihn dabei so optimistisch, dass er wohl für etwas positiven Hype sorgen wollte. So postete er einige Stunden vor dem Update:

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Tweet-Übersetzung: “Heute ist Heiligabend für CoD-Spieler”

Schon in den Tagen vorher sorgte er für Stimmung und verbreitete Hoffnung. Für ihn waren besonders die Gameplay-Änderungen wichtig, die wieder für einen größeren Skill-Gap sorgen sollten und die Ranked-Matches in Warzone 2.

Doch Ranked kommt erst später und die Gameplay-Anpassungen fielen für viele Fans nicht deutlich genug aus.

Nach dem Update teilte JoeWo dann Folgendes:

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Tweet-Übersetzung: “Wahnsinn. Ich bekomme Todesdrohungen wegen eines Call-of-Duty-Updates. War optimistisch in Bezug auf ein Update, das nicht so gut war und anscheinend bin ich jetzt der Sündenbock.”

Auf YouTube hat der Streamer dann ein Video veröffentlicht, in dem er sich bei seinen Fans entschuldigt, die aufgrund seines Hypes enttäuscht waren (via youtube.com).

Auch andere Creator hatten im Vorfeld Hoffnungen geschürt, dass es signifikante Änderungen geben soll. Einige meldeten sich ebenfalls zu den Drohungen:

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Der News-Account CharlieIntel versucht zu erklären: “[…] es gab Gespräche im Creator-Call letzte Woche, die viele [Creator] dazu gebracht haben, zu denken, dass die Anpassungen signifikanter wären, als das, was mit dem Update geliefert wurde.”

Demnach wurden etwa Änderungen bei der Time-to-Kill angesprochen, besonders im Nahkampf. Die kam jetzt aber über das Waffen-Balancing und nicht über die Anpassung der Trefferpunkte, wie damals in Warzone 1. Offenbar hatten die Creator aber das Gefühl, dass die Anpassungen tiefer gehen.

Auch beim Movement und dem “Feuern beim Rutschen” habe man nach dem Gespräch mehr erwartet, als letztlich herauskam.

Solche Drohungen gibt es immer wieder im Gaming-Kosmos und mittlerweile trifft es die ganze Branche. Egal ob Presse, Creator, Entwickler – Gaming ist für viele ein emotionales Thema, aber Todesdrohungen gehen mal gar nicht.

Leider gehören sie fast schon zum Alltag: Rust: „Bei Survival-Spielen sind Mord-Drohungen gegen Entwickler üblich“ – Team hinter Steam-Hit wird täglich bedroht

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Mit der XDefiant Beta bringt Ubisoft einen Konkurrenten zu CoD, den ihr aktuell kostenlos testen könnt

Aktuell läuft eine Beta zu XDefiant, einem neuen Arena-Shooter von Ubisoft, der Call of Duty Konkurrenz machen könnte.

Was ist das für ein Spiel? XDefiant ist ein kommender Arena-Shooter von Ubisoft, in dem ihr verschiedene Fraktionen aus Ubisoft-Spielen verkörpern könnt. Es gibt zwar aktuell noch kein offizielles Release-Datum, doch es ist bereits bekannt, dass XDefiant ein free-to-play-Titel sein wird.

Außerdem läuft derzeit eine Closed Beta auf PS5, Xbox Series X/S und PC, für die ihr einen Einladungslink aus Twitch-Drops erhalten könnt. Die Beta läuft noch bis zum 23. April.

Was ist das Spielprinzip? In XDefiant tretet ihr in verschiedenen PvP-Modi wie Vorherrschaft und Payload gegen andere Spieler an und versucht, den Sieg für euer Team zu erringen. Dabei verzichtet der Shooter in den Casual-Playlisten auf “Skill based Matchmaking” (sbmm), was vor allem CoD-Fans freuen dürfte. Es soll auch einen Ranked-Modus geben.

Durch die Fraktionen, die aus verschiedenen Ubisoft-Spielen stammen, erhält XDefiant Elemente eines Helden-Shooters. So könnt ihr mit einem “Splinter Cell”-Charakter kurzzeitig unsichtbar sein, mit einem Freiheitskämpfer aus Far Cry 6 eure Lebenspunkte boosten oder mit den Cleanern aus The Division eine Drohne losschicken, die eure Gegner anzündet.

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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer

Moderner Mix aus schnellem Movement und intuitiven Gunplay

Was zeichnet das Gameplay aus? XDefiant zeichnet sich vor allem durch schnelles Movement aus. Die Bewegungsabläufe sind deutlich zügiger als in anderen Shootern von Ubisoft wie Rainbow Six: Siege oder The Division.

Das Gunplay ist zudem sehr intuitiv und einfach zu meistern. Dementsprechend ist der geringe Rückstoß auf den meisten Waffen problemlos kontrollierbar und fügt sich angenehm in das Movement ein.

Je nach Spielstil könnt ihr obendrein die Aufsätze der verschiedenen Waffen anpassen und dadurch den Rückstoß weiter verringern oder auf Kosten der Handhabung beispielsweise die Zeit verringern, die ihr benötigt, um in das Visier zu gehen (ADS-Time).

XDefiant Beta läuft noch bis

Wie könnt ihr an der Beta teilnehmen? Um an Closed Beta vom 13. bis zum 23. April 2023 teilzunehmen, braucht ihr einen Einladungslink von Ubisoft. Den konntet ihr erhalten, wenn ihr euch im Vorfeld der Beta auf der Website des Spiels (via ubisoft.com) registriert habt.

Ebenso könnt ihr einen Einladungslink als Drop bekommen, wenn ihr einen XDefiant-Stream auf Twitch schaut.

Verbindet dafür einfach euren Twitch-Account mit eurem Ubisoft-Konto und schaut einen gepartnerten Streamer eurer Wahl. Nach 30 Minuten solltet ihr einen XDefiant-Drop in eurem Twitch-Inventar finden. Den Einladungslink erhaltet anschließend per E-Mail.

Wenn XDefiant in der Beta einen guten Eindruck erwecken und zum Release vieles richtig machen kann, ist der Shooter auch ein Kandidat für unsere Top-10 der besten Free-To-Play-Shooter 2023.

Quelle(n):
  1. Ubisoft.com

Twitch bannt den größten Streamer zu FIFA 23 – Er scherzt: „Hab nur gesagt, dass Dallas besser ist als Manchester City“

Der 31-jährige Edwin „Castro1021“ ist der größte Streamer zu FIFA 23 auf Twitch. Jetzt hat ihn die Streaming-Plattform gebannt. Er sagt, er sei wegen eines Spruchs über Manchester City gebannt worden. Aber die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Wer sind die größten Streamer zu FIFA 23? Weil sich in den USA kaum wer für Fußball interessiert, außer jungen Mädchen und deren Mütter, sind die meisten großen Streamer zu FIFA 23 Deutsche oder Südamerikaner. In den letzten 180 Tagen sah es so aus:

  • Castro_1021 war auf Platz 1 – er hat über 3.6 Millionen Follower auf Twitch und streamt seit 2013
  • „Runthefutmarket“ lag auf Platz 2
  • Dann kommen 3 deutsche Streamer mit eliasn97, GamerBrother und TisiSchubech
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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore

Castro nutzt Twitch-Bann für Eigenwerbung

Was sagt Castro, wofür er gebannt wurde? In einem Tweet vom Abend des 13. April, sagt Castro, er wurde auf Twitch gebannt und das nur, weil er gesagt habe: DallasUnited sei besser als Manchester City.

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Er postet dazu den Hashtag #FreeCastro.

Wer sind die Vereine?

  • DallasUnited ist das eigene Fußall-Team von Castro, das in einem 7-gegen-7-Wettbewerb um eine Million US-Dollar antritt
  • Manchester City ist einer der erfolgreichsten Fußballvereine der Welt. Zuletzt schlugen sie den FC Bayern 3-0 in der Champion’s League.

Streamer wurde offenbar dafür gebannt, Highlights der Champion League zu zeigen

Wofür wurde er wirklich gebannt? Wie die US-Seite Sportskeeda weiß, hat Castro offenbar aus Urheberrechts-Gründen einen Bann kassiert.

Es heißt, er habe Highlights der Champions-League im Stream live geschaut. Man geht allgemein davon aus, dass er deshalb einen temporären Twitch-Bann erhalten hat.

Twitch ist verpflichtet, solche gemeldeten Urheberrechtsverstöße zu löschen und zu ahnden.

Mit seinen völlig falschen Ansichten zu Manchester City hat der Bann sicher nichts zu tun.

Mehr zu Castro:

Größter Twitch-Streamer zu FIFA 22 gab lächerlich viel Geld aus: „Ich liebe es, Packs zu öffnen.“

LoL: Profi gilt als ewiger Loser, Team sortierte ihn schon aus – Kommt mit 26 zurück und spielt besser als je zuvor

Im E-Sport von League of Legends gibt es eine Geschichte wie aus einem Sportler-Märchen. Der 26-jährige Trexor „Stixxay“ Hyes hat auf seine alten Tage noch mal eine Wende in seiner Karriere hingelegt, die eigentlich schon beendet schien. Ihm ist gelungen, was dem Star-Spieler Bjergsen verwehrt blieb: ein großes Comeback. Alles, was er dazu brauchte, waren ein Teamkamerad aus seiner goldenen Jugend und ein 2 Monate Strafdienst im Jugendteam.

So begann die Karriere von Stixxay:

  • Zu Beginn seiner Karriere, 2015, als Stixxay noch den Highschool-Abschluss machte, spielte er für das Academy-Team von Cloud9, wurde dort aber für 2 Wochen lang gebannt, weil er zu toxisch war.
  • Dann spielte dem jungen Mann aber das Schicksal in die Karten: Weil der Star-Botlaner Doublelift das Team Counterlogic Gaming verließ und zum Erzfeind TSM wechselte, konnte Stixxay als ADC in die mit Star-besetzte Mannschaft einsteigen, die zuvor Meister in der LCS geworden waren. Er spielte mit US-Stars wie Xmithie, Aphromoo oder Huhi zusammen.
  • 2016, mit gerade Mal 19 Jahren, holte sich CLG mit Stixxay in der Botlane die Meisterschaft im Spring Split der LCS. Das Finale war ausgerechnet gegen TSM und seinen Vorgänger Doublelift – ein Spiel auf Messers Schneide, das CLG und Stixxay gewannen. Der junge Mann schaffte es dann bei dem internationalen Turnier MSI sogar auf Platz 2, wo er die meisten Kills im Turnier holen konnte und schon als kommender Weltstar galt.
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Über Jahre lang spielte Stixxay nur für schwache Teams

Wie war dann die Leidenszeit? Dieses außergewöhnlich erfolgreiche erste halbe Jahr im Profi-LoL sollte aber die ruhmreiche Ausnahme bleiben. Jetzt folgten 6 dürre Jahre.

  • Stixxay spielte 4 weitere Jahre für CLG, die aber keine nennenswerten Erfolge mehr erreichten konnten.
  • Im November 2020 wechselte er zu Golden Guardians, die lange als das schlechteste Team im US-LoL galten.

In einem Video erklärte der ADC: Zu Beginn seiner Karriere habe er nur seinem Instinkt vertraut, befreit aufgespielt und einfach angenommen, er sei immer der Beste.

Doch nach dem großen Erfolg beim MSI waren die Erwartungen an ihn extrem hoch.

Er habe irgendwann das Vertrauen in sich selbst verloren, habe aufgehört, seinem Instinkt zu folgen und angefangen zu zweifeln. Einmal in einem Match gegen TSM und deren dänischen ADC Zven schaute er hoch und sah, dass er nach 13 Minuten bei 0-4-0 lag. Stixxay sagte, er hatte eine Art außerkörperliche Erfahrung und kam gar nicht drauf klar, dass er das war, der da so live in einem Match unterging.

Früher war für ihn ein “schlechter Split” Rang 3, doch rasch war es Rang 7 und man verpasste die Playoffs.

Stixxay verlor das Vertrauen in sich, spielte nicht mehr instinktiv, sondern dachte zu viel nach. Mit der Karriere ging es bergab.

Team sortiert ihn mit 25 aus – Schickt ihn aus Not in die 2. Liga

Das war das Karriere-Ende: Stixxay war nach 2021 eigentlich am Ende angekommen. Sein Team teilte ihm mit, dass er nicht mehr spielen würde, Angebote zu wechseln, hatte er auch nicht. Da kam ihm das Angebot, seines Teams gerade Recht, als Coach weiterzumachen.

  • Im November 2021 wurde er also zum Assistant Coach.
  • Er kam aber im Januar 2022 noch mal zurück, um in der Botlane für das Academy-Team zu spielen. Wegen Visa-Problemen fand Golden Guardians keinen jungen ADC. Mit 25 ist das nicht gerade das, was man sich in seiner Karriere so wünscht. Stixxay wehrte sich lange dagegen, ins Academy-Team zurückzukehren. Er ließ sich nur überreden, weil viele junge Spieler mit ihm zusammenarbeiten wollten.
  • Doch nach 2 sehr erfolgreichen Monaten im Jugendteam, gewann Stixxay sein Selbstvertrauen zurück, merkte, dass er mit den jungen Spielern noch mithalten konnte.

Stixxay erzählt, nach 2021 sagte ihm das Team, er spielt nicht mehr. Könne aber als Coach weitermachen:

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Stixxay kommt ins Team zurück: “Können die keinen besseren finden?”

Was war die Wende? Im Mai 2022 änderten sich aber die Pläne für Stixxay erneut. Der Supporter „Huhi“ kam neu ins Team. Der Südkoreaner war sogar 2 Jahre älter als Stixxay, hatte mit ihm in dessen goldenen Tagen bei CLG schon zusammengespielt, wenn auch da noch in der Midlane.

Stixxay hatte vorher überlegt, den Verein zu wechseln, sich noch mal ein neues Team zu suchen. Jetzt aber wollte er unbedingt wieder für Golden Guardians spielen. Und tatsächlich gab man ihm den Startplatz in der Botlane, an Seite von Huhi, nachdem er in der Nachwuchsliga überzeugt hatte.

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Ein Running-Gag: Stixxay sieht dem deutschen Midlaner PowerOfEvil sehr ähnlich.

Mit viel Begeisterung wurde die Rückkehr von Stixxay als Profi in die LCS aber nicht aufgenommen. Ein Interviewer sagte ihm sogar: Als er hörte, Stixxay komme zurück, dachte er: Kann Golden Guardians wirklich keinen besseren finden?

Stixxay kann diese Reaktion nachvollziehen, die bekam er zu der Zeit öfter:

Wenn man sich meine Ergebnisse der letzten Jahre anschaut, waren die über Jahre echt eklig.

Stixxay sagt, er war eine Zeit lang in einem “Einstellungs-Tief”, habe sich hängen lassen.

Doch 2023 änderte sich die Karriere von Stixxay erneut.

Der 26-Jährige ließ das Coachen sein, spielte wieder in der Botlane und zeigte an der Seite seines alten Teamkameraden das wahrscheinlich beste LoL seines Lebens.

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Loser-Team wirft Stars wie Bjergsen und Dobulelift aus den Playoffs, schafft es ins Finale

So erfolgreich war er dann: Die ewigen Loser Golden Guardians, schafften es mit 9-9 knapp in die Playoffs und zogen schon da an hochdekorierten Teams wie TSM und Team Liquid vorbei.

In den Playoffs gingen sie dann auf einen Siegeszug: Sie schalteten nacheinander 3 der besten aktuellen Teams im US-LoL aus:

  • 100 Thieves mit Bjergsen und Doublelift
  • Evil Geniuses
  • Und FlyQuest mussten sich der Senrioren-Botlane ergeben

Nur im Finale reichte es gegen die mit Südkoreanern gespickte Mannschaft Cloud9 nicht ganz und Golden Guardians verlor das Finale mit 1-3.

Bemerkenswert aber ist, dass Stixxay 7 Jahre nach seiner irren Debüt-Season erneut die Playoffs dominierte. Niemand hatte mehr Kills als er.

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Was sagt der Spieler dazu? In einem Interview nach seinem großen Comeback sagt Stixxay: Wenn man verliert, sei es leicht vergessen zu werden:

  • Die Fans wollten „schlechte Teams“ nicht sehen – sind von den Spielern geradezu gelangweilt, blenden sie aus.
  • Die eigene Freundin und Mutter sprechen nicht über die Spiele.
  • Wenn man dann aber gewinnt, kommen viele alte Fans auf einen zu, senden wieder Tweets und erfreuen sich am Erfolg.

Für Stixxay und die Golden Guardians geht es jetzt zum MSI nach London. Vor 7 Jahren erlebte Stixxay da seine Glanzstunde und wurde zu einem der Star des Turniers. Sollte ihm das 2023 gelingen, wäre das eine Riesen-Sache für das US-LoL.

Wobei, viel Hoffnung gibt es dafür eigentlich nicht. Wenn man dem Chinesen Doinb glaubt, ist Stixxay ein Musterbeispiel für das Problem der USA:

Der Weltmeister erklärt, warum die USA so schlecht in LoL sind

Trymacs erzählt, wie ihn das Management seines Twitch-Kollegen abfüllte, schimpft über „kleine Hobby-Detektive“

Maximilian „Trymacs“ Stemmler (28) ist einer der größten Streamer im deutschen Twitch. Dementsprechend viele Augen sind auf ihn gerichtet, auch, wenn er manches vielleicht lieber für sich behalten würde. In einem Stream ärgerte er sich nun über die „Hobby Detektive“, die ihm nach einer durchzechten Nacht Drogenkonsum unterstellten.

Was war los bei Trymacs? Ende März nahm der Streamer an den Winter Games seines Twitch-Kollegen Elias “EliasN97” Nerlich in St. Moritz teil. Wie es sich gehört, durfte natürlich auch eine zünftige Aprés Ski Party nicht fehlen. Dabei schaute Trymacs jedoch etwas zu tief ins Glas.

Bilder und Videos des offenkundig etwas mehr als nur leicht beschwipsten Trymacs machten schnell die Runde in den sozialen Medien. Zuschauern fielen vor allem die Pupillen und die auffällig gerötete Nase des Streamers auf. Einige hatten den Verdacht, dass da wohl nicht nur Alkohol im Spiel gewesen sein könne und unterstellten Trymacs, Drogen konsumiert zu haben.

In einem Stream klärte er die Situation nun auf und schimpfte über die “Hobby Detektive”.

Clips sind kurze Ausschnitte aus Streams, die meist aus dem Kontext gerissen werden. So können sie online ein merkwürdiges Eigenleben entwickeln.

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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten

Vodka Energy statt Kokain

Was war das für ein Stream? In einem Stream vom Osterwochenende reagierte Trymacs auf einige Video-Zusammenschnitte, bevor er mit seinen Twitch-Kollegen in CS:GO startete. Die betrunkenen Eskapaden des Streamers waren ein prominenter Bestandteil der Videos.

Wie reagierte Trymacs? Der nahm es mit Humor und erklärte erstmal, wie es überhaupt so weit kommen konnte: Aus irgendeinem Grund habe er einen ganzen Beutel mit Verzehr-Gutscheinen von Elias’ Management erhalten, während andere nur 3 Freigetränke bekommen hätten.

Dann habe auch noch jeder mit ihm anstoßen wollen und er sei auch noch von Fans eingeladen worden. Irgendwann fand er sich schließlich im Backstage-Bereich wieder, dabei habe er eigentlich nur auf die Toilette gehen wollen. Einen Auszug der Reaction könnt ihr euch hier ansehen:

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Worüber ärgerte sich Trymacs? Eine Sache störte Trymacs dennoch: Die Kommentare in sozialen Medien, er habe Kokain genommen, das würde man sehen. Das sei überall auf TikTok verbreitet worden, so der Streamer. Dabei kann er das Ganze erklären:

Auch auf TikTok alles voll, in YouTube-Kommentaren, alles so 13-Jährige: ‘Oh, man erkennt, deine Pupillen sind groß. Der hat gekokst!’ Dicker, ich habe 11 Vodka Energy getrunken, vielleicht kommt das auch daher.

Und auch die rote Nase kann Trymacs erklären: Das ist wohl einfach nur ein fieser Sonnenbrand. Das geht hoch oben in den Bergen schnell, wenn man nicht ausreichend Sonnenschutz dabei hat.

‘Die Nase ist rot, der hat gekokst!’ Ich habe einen kompletten … Die ist immer noch rot, ich verliere Haut auf meiner Nase, eine Woche später, so ein Sonnenbrand. Ich habe Verbrennungen zweiten Grades, ich hatte Brandblasen auf der Nase und die Haut ist abgefallen.

Das seien alles so „kleine jugendliche Hobby-Detektive“ gewesen, die Gerüchte über ihn verbreitet hätten, so der Streamer.

EliasN97 reihte sich mit seinen Winter-Games in die Liste der Streamer ein, die eine Show auf der Webvideo-Plattform Joyn veranstaltet haben. Das scheint im deutschen Twitch gerade zum guten Ton zu gehören. Anders, als die letzten größeren Streamer-Events verlief dieses jedoch ohne gebrochene Knochen – lediglich das Ego von Trymacs hat wohl einen Knacks bekommen.

YouTuberin brach sich beide Arme bei der Show von Twitch-Streamer MontanaBlack

Spieler findet nach 20 Jahren Pokémon endlich sein 1. Shiny – Aber es kommt zum schlimmsten Zeitpunkt

Ein Pokémon-Spieler teilte auf reddit seine allererste Begegnung mit einem seltenen Shiny. Jedoch ist der Zeitpunkt so ungünstig, dass es schon wehtut. Andere Spieler berichten daraufhin von ihren eigenen Shiny-Erlebnissen.

Für viele Pokémon-Spieler ist es ein Highlight, ein besonderes Shiny-Exemplar zu fangen und es stolz der eigenen Sammlung hinzuzufügen.

Einige spielen viele Jahre und sind noch nie einem besonderen Pokémon-Exemplar begegnet. Besonders ärgerlich ist es aber, wenn man ein Shiny findet, das aber aus irgendwelchen Gründen nicht fangen kann.

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Pokémon Karmesin und Pokémon Purpur – Der Schatz von Zone Null im Trailer

Da trifft man endlich ein Shiny Pokémon, doch kann es nicht fangen

Der Reddit-User u/MyMediocreName postete am 13. April 2023. ein Foto. Auf diesem sieht man, wie der Spieler einem Shiny Caterpie/Raupy mit einer gelben Färbung begegnet. Eigentlich ein Grund zur Freude für jeden Pokémon-Fan.

Shinys sind besondere Versionen eines Pokémons, die optisch von dem eigentlich Design abweichen und etwa eine andere Farbe enthalten. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, ein Shiny zu bekommen deutlich geringer als bei der Original-Version.

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Obwohl er gerade ein sein erstes Shiny gefunden hat, ist der reddit-User traurig über die Begegnung. Denn das besondere Pokémon kam zu einem extrem ungünstigen Zeitpunkt.

Der Spieler erklärt: “Nachdem ich 20 Jahre lang Pokemon gespielt habe, bin ich endlich auf ein wildes Shiny gestoßen! Aber ich konnte es nicht fangen, weil ich gerade mit dem Durchspielen von Heart Gold begonnen hatte und noch keinen Zugang zu Pokebällen hatte 😢 Schmerz.”

Wie reagiert die Community? Vielen reddit-Usern fällt zunächst sofort der Name des Pokémons ins Auge, das der Reddit-User verwendet: “Celery [auf Deutsch: Sellerie]”. Daneben berichten einige Spieler von ihren eigenen Shiny-Erfahrungen und fühlen mit dem reddit-User:

  • Tsunami45chan: “Meine erste Shiny-Erfahrung war ein Meowth [Mauzi] aus Pokemon Blattgrün, aber es gehörte einem Trainer im Kampfturm”.
  • poisonoushero: “Was für eine absolute Tragödie”.
  • brothermoth06: “Außer dem roten Gyarados [Garados] habe ich in den älteren Spielen nie ein Shiny getroffen (viel zu leicht heutzutage). Ich spiele schon seit 22 Jahren. Niemals. Ich habe versucht, meine Frau dazu zu bringen, ein Spiel zu spielen, und bei ihrem allerersten Durchgang bekommt sie ein Shiny Eevee [Evoli]. Sehr ärgerlich.”

Erinnert ihr euch noch an das erste Shiny, das ihr gefunden habt? Wenn ja, konntet ihr es fangen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Einige Shinys sollte man dabei lieber nicht weiterentwickeln: Pokémon GO: Spieler zeigen 6 Shinys, die man besser nicht entwickeln sollte

Der Ober-Nerd von Twitch sagt, „echte Frauen“ gehören der Vergangenheit an: „Die Zahlen lügen nicht“

Asmongold ist einer der größten Streamer auf Twitch und macht sich regelmäßig einen Spaß daraus, sämtliche Klischees über richtige MMORPG-Nerds zu bedienen. In einem kürzlichen Stream erklärte er nun, die Zeit der echten Frauen sei vorbei.

Wie kommt Asmongold darauf? In seinem Subreddit entdeckte er einen Post zu den aktuell angesagtesten Streamerinnen.

Was war das für ein Post? Der Post zeigte zwei Diagramme der Analyseseite Streams Charts. Das erste zeigte die meistgesehenen Twitch- und YouTube-Streamerinnen nach Watchtime für den Zeitraum des 1. Januar bis 31. März 2023.

Im zweiten waren die beliebtesten Streamerinnen auf YouTube Gaming nach Zuschauer-Höchstwerten zu sehen.

Das Überraschende: Beide Listen werden von Vtuberinnen dominiert: Streamerinnen, die nicht mit einer Facecam auftreten, sondern mit einem Avatar, der ihre Mimik und Bewegungen widerspiegelt. Meist treten sie in Form von Anime-Mädchen auf.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Anime-Mädchen an die Macht

Wie reagierte Asmongold? Für den stand fest: Wenn selbst Amouranth nur auf einem abgeschlagenen vierten Platz landet, dann ist die Zeit der echten Frauen vorbei, Vtuberinnen haben die Macht an sich gerissen:

Schau dir das an, Bro. Für echte Frauen ist es aus, vorbei. Echte Frauen gehören der Vergangenheit an. Ich meine, die Zahlen lügen nicht, meine Herren.

Was sind das eigentlich für Streamerinnen? Den entsprechenden Clip von Asmongold, in dem ihr auch die Diagramme sehen könnt, haben wir euch hier eingebunden. Interessieren euch nur die Zahlen, könnt ihr sie auf Streams Charts nachlesen.

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Auf dem ersten Platz landet die japanische Vtuberin Pekora: Ein blauhaariges Mädchen mit Hasenohren und einer Vorliebe für Karotten. Wie die meisten Vtuberinnen, die dieser Liste vertreten sind, gehört sie zu der Agentur Hololive. Neben Watchpartys und Variety-Content zeigt sie hauptsächlich Minecraft.

Ihre Hololive-Kollegin Towa landet auf dem zweiten Platz der Streamerinnen in YouTube Gaming. Sie ist vor allem in Shootern wie Apex Legends unterwegs. Bei der drittplatzierten Subaru gibt es verschiedene Spiele von Undertale über Tales of Symphonia bis hin zu Minecraft zu sehen.

Neben Amouranth halten die mexikanische Streamerin Samantha “Rivers_gg” Rivera und die Valorant-Streamerin Alicia “Kyedae” Shymko die Front für die “echten Frauen”.

Nach seinen jüngsten Erfahrungen mit dem Thema Vtube sollte Asmongold eigentlich ein bisschen vorsichtiger sein, denn nicht immer ist in diesem Bereich alles, wie es scheint:

Twitch-Streamer Asmongold fällt auf scheinbar niedliches Anime-Mädchen rein – „Das hat gerade meinen Tag ruiniert“

Quelle(n):
  1. YouTube

WoW: Addons von Curse installieren – So geht’s

Wir verraten euch, wie ihr AddOns für World of Warcraft installiert und so neue Funktionen für euer Interface freischaltet.

Was bringen Addons? Im Gegensatz zu vielen anderen MMORPGs erlaubt es World of Warcraft, das Spielerlebnis massiv mit Addons anzupassen. Diese ermöglichen eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen und können das Interface massiv erweitern. Egal ob man den aktuell verursachten Schaden, besondere Warnungen für Bosskämpfe, Analyse-Tools für das Auktionshaus oder Charakterbeschreibungen für das Rollenspiel haben möchte.

WoW Addons manuell installieren

Wer keine zusätzlichen Programme benutzen möchte, muss die Addons manuell installieren. Aber keine Sorge, das geht ziemlich einfach und benötigt keine große Kenntnis.

  • Sucht ein Addon das ihr verwenden wollt. Die größte Addon-Datenbank dafür ist Curseforge.
  • Ladet das Addon herunter und entpackt die Datei, sollte sie als .rar oder .zip komprimiert sein.
  • Öffnet den Addons-Ordner von World of Warcraft. Er befindet sich beim Speicherort von WoW. Der Ordner lautet „World of Warcraft/_retail_/Interface/Addons“.
  • Kopiert das heruntergeladene und entpackte Addon in den Addons-Ordner.
  • Startet World of Warcraft und aktiviert das Addon in der Chharakterauswahl beim Menüpunkt „AddOns“ oder wenn ihr im Spiel eingeloggt seid im Hauptmenü (Escape-Taste) ebenfalls unter dem Punkt „AddOns“.

Wollt ihr Addons für die Classic-Variante von WoW installieren, dann geht ihr fast identisch vor. Der Zielordner ist dann allerdings „World of Warcraft/_classic_/Interface/Addons“.

WoW Addons mit Software installieren

Deutlich entspannter geht das Installieren von WoW-Addons mit einer zusätzlichen Software. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und es kommt ganz auf die persönliche Vorliebe an. Einige schwören etwa auf „WowUp“, andere benutzen ein Tool von Curseforge.

Der Vorteil ist hier, dass man Addons zumeist mit wenigen Klicks aktualisieren kann und stets darüber informiert wird, ob man bereits die neuste Version besitzt.

Addons funktionieren nicht – Was tun?

Wenn eure Addons in World of Warcraft nicht funktionieren, dann kann das mehrere Gründe haben, die ihr der Reihe nach ausschließen solltet:

Besitzt ihr die aktuelle Version des Addons? Ihr müsst sie regelmäßig aktualisieren und neue Versionen herunterladen, um die Funktionalität zu gewährleisten.

Ist das Addon im Spiel aktiviert? Öffnet bei der Charakterauswahl oder im Hauptmenü die Sektion „Addons“ und überprüft, ob das gewünschte Addon mit einem Haken aktiviert ist.

Manchmal vertragen sich mehrere Addons miteinander nicht. Deaktiviert alle anderen Addons und aktiviert nur das eine, dessen Funktionalität ihr überprüfen wollt. Läuft es dann einwandfrei, gibt es wohl Komplikationen mit einem der anderen Addons.

Gerade nach einem neuen Patch sind Fehler mit Addons häufig. Die Entwickler der Addons brauchen in der Regel Zeit, um sie zu aktualisieren. Da sie in der Regel für ihre Arbeit nicht bezahlt werden und es sich häufig um Fan-Projekte handelt, kann das einige Tage dauern.

Die derzeit beliebtesten Addons auf Curse haben wir hier für euch.

Neuer Event-Fund in Pokémon GO deutet Rückkehr der starken Protos an, Trainer freuen sich schon

In Pokémon GO deutet ein neuer Fund auf die Rückkehr der starken Proto-Entwicklungen hin. Wir von MeinMMO zeigen euch, worum es dabei geht und wie die Trainer darüber denken.

Was sind die Protos? Bei den Proto-Entwicklungen handelt es sich um die Ur-Formen der legendären Pokémon Groudon und Kyogre. Ähnlich wie bei einer Mega-Entwicklung kann diese durch entsprechende Proto-Energie zeitweise aktiviert werden und macht die beiden Monster zu den stärksten ihrer Art.

Nachdem Proto-Groudon und Proto-Kyogre während der Hoenn-Tour erstmals im Spiel zu finden waren, könnte ein neuer Event-Fund nun bald die Rückkehr der legendären Pokémon bedeuten. Wir erklären euch wieso.

Das zeigt der neue Event-Fund

Was wurde gefunden? Wie die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, über ihren Twitter-Account bekanntgegeben haben, wurden neue Texte zu einem Event sowie Avatar-Artikel zum Team Magma im Spiel-Code entdeckt. Das besondere daran ist, dass sie zu einem weiteren Fund gehören, der bereits im Januar 2019 gemacht wurde.

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So schreiben sie (via twitter.com): „Der Tag war der 16. Januar 2019. Team Magma Kleidung wurde dem Spiel hinzugefügt. Es gab noch keine Texte. Jetzt. Über 4 Jahre später. Der Tag, auf den u/-Nintendo auf Reddit gewartet hat. Sie. haben. TEXTE! Großmütter aus Singapur können sich freuen. Über ‘A Little Warm Up’ Event.”

Das vermuten die Trainer: Nachdem sich Niantic nun also mehr als 4 Jahre lang Zeit gelassen hat, um die Texte zu ergänzen, vermuten viele Spieler einen baldigen Release des „A Little Warm Up”-Events. Insbesondere die Rückkehr der starken Proto-Pokémon ist für einen Großteil der Reddit-Community dabei denkbar und sorgt bereits jetzt für ordentlich Vorfreude.

Außerdem können sie sich in diesem Zusammenhang auch einen möglichen Release von Mega-Rayquaza vorstellen. So kann man folgende Kommentare lesen (via reddit.com):

  • Havocreator7: „Rückkehr von Proto-Groudon/Kyogre?”
  • ZekromFPS: „Vielleicht in diesem Sommer mit einem möglichen Mega-Rayquaza-Debüt, wahrscheinlich in Verbindung mit dem GO Fest 2023 oder etwas Ähnlichem.”
  • Mechlift: „Bei all den Kontroversen, die Niantic durchlebt, könnten sie einfach ein Mega-Rayquaza bringen! Ihr Ass im Ärmel.”
  • QuestionsOverAnswers: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Hinzufügen der Teams Magma und Aqua ein Zeichen dafür ist, dass wir bald Crypto-Groudon bzw. Crypto-Kyogre bekommen werden.
    Die eigentliche Frage ist, was wird zuerst kommen; Crypto-Raids oder eine Team Magma-Übernahme?”

Das spricht für eine Rückkehr der Proto-Entwicklungen

Team Magma & Team Aqua: Bei den beiden Teams handelt es sich um zwei Verbrecherorganisationen aus dem Anime und den Hauptspielen von Pokémon. Ähnlich wie Team Rocket sorgen sie dort für Ärger.

So möchte Team Magma das legendäre Pokémon Groudon unter seine Kontrolle bringen, um die Macht über die Landmassen zu erlangen und sie auf diese Weise zu erweitern. Team Aqua hat es hingegen auf Kyogre und die Herrschaft über die Weltmeere abgesehen. Dabei versuchen beide Teams die jeweiligen Proto-Typen aufzuwecken.

Aufgrund der hinterlegten Avatar-Artikel zum Team Magma im Spielcode und der Tatsache, dass Proto-Groudon und Proto-Kyogre bei den beiden Teams eine zentrale Rolle spielen, ist eine Rückkehr der Protos zum Event durchaus denkbar.

Aber auch eine Art Rocket-Übernahme mit neuen Crypto-Pokémon wäre möglich. In diesem Zusammenhang könnten auch die kürzlich gefundenen Crypto-Raids eine Rolle spielen und den Trainern einen völlig neuen Zugang zu den Crypto-Pokémon bescheren.

Hinweis von Professor Willow: Doch Professor Willow bietet noch einen weiteren Punkt, der für eine Rückkehr der Protos spricht. Während der Hoenn-Tour im Februar konnten Trainer nämlich an der Spezialforschung „Legendenjagd” teilnehmen. Diese drehte sich rund um die Proto-Pokémon. Viele Spieler hofften auf einen überraschenden Release von Mega-Rayquaza, da dieses Monster perfekt zur Story der beiden Pokémon gepasst hätte.

Rayquaza setzte nämlich historisch gesehen erstmals eine Mega-Entwicklung ein, um den Kampf zwischen Proto-Groudon und Proto-Kyogre zu beenden. Auch wenn Mega-Rayquaza während der Hoenn-Tour schließlich keine Rolle spielte, erfolgte zum Ende der Quest jedoch ein kleiner Hinweis durch Professor Willow. Dieser deutete auf die Mega-Entwicklung hin.

Das war nicht das erste Mal, dass Willow kommende Inhalte auf diesem Weg ankündigte, weshalb viele Spieler seitdem auf einen baldigen Release hoffen. In diesem Zusammenhang wäre somit auch die Rückkehr der Protos denkbar.

Gegenargumente: Einige Spieler sind sich bei der Rückkehr der Proto-Entwicklungen und einem möglichen Release von Mega-Rayquaza im Zusammenhang mit dem Event nicht so sicher. Schaut man sich nämlich die gefundenen Texte genauer an, dann scheinen die Aufgaben nicht sonderlich anspruchsvoll zu sein.

Das könnte bedeuten, dass es für Spieler ausgelegt ist, die lange Zeit nicht mehr aktiv waren. Andere Trainer können sich alternativ vorstellen, dass es sich dabei um ein Event handelt, um Candela bei ihrer Forschung zu helfen, so wie es gerade beim „Ein weiser Held”-Event mit Blanche der Fall ist. Aus diesem Grund kann man folgende Kommentare finden (reddit.com):

  • jmledesma: „Alle Texte sind auf neue oder zurückkehrende Spieler ausgerichtet. Das macht Sinn, denn sie haben kein Problem damit, ihre bestehende Spielerbasis auszulöschen.”
  • aznknight613: „Wenn man die Quest-Dialoge für “A Little Warm Up” liest, klingt es so, als wäre es das, was man für Candela tun soll.”

Wie bei allen Leaks ist aber immer eine gewisse Skepsis gefragt. Die PokeMiners haben ihre Treffsicherheit bei ihren Vorhersagen zwar in der Vergangenheit bewiesen, allerdings handelt es sich bei den Funden nicht um offizielle Infos. Aus diesem Grund kann Niantic jederzeit Änderungen daran vornehmen.

Ob die Proto-Pokémon also tatsächlich zu diesem Event zurück ins Spiel kommen und in Begleitung von Mega-Rayquaza sind oder ob euch andere Inhalte erwarten, bleibt vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es aber bei uns auf MeinMMO.

Wie denkt ihr über die Funde? Wünscht ihr euch auch die Proto-Raids zurück? Oder glaubt ihr, Niantic hat etwas anderes für das Event geplant? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

Die Trainer spekulieren zum GO Fest noch auf ein weiteres mächtiges Pokémon, das vor 2 Jahren gezeigt wurde. Wir zeigen euch welches es ist.

Diablo 4 zwingt euch dazu, neue Charaktere zu spielen, wenn ihr euch nicht entscheiden könnt – Und das kommt gut an

Diablo 4 bietet mit seiner großen Item-Vielfalt und Talenten die Möglichkeit, krasse Builds zu erstellen. Falls ihr jedoch einen Fehler in eurer Skillung habt, wird es teuer. Warum Respecs Gold kosten und warum die Fans es jetzt feiern von Blizzard abgezogen zu werden, erfahrt ihr hier.

Wie funktionieren Builds in Diablo 4? In Diablo 4 könnt ihr komplexe Builds für eure fünf Klassen erstellen und das dank Talentbäumen. Diese bieten vielfältige Angriffe oder auch Nebeneffekte an, die euch stärken und gefährlicher machen.

Blizzard möchte aber auch, dass ihr verschiedene eigene Builds ausprobieren sollt. Aus diesem Grund könnt ihr mit einer bestimmten Menge an Gold euren kompletten Talentbaum resetten und eure ganzen verdienten Fähigkeitspunkte neu vergeben.

Das gilt aber nicht für jeden Spieler: Lowlevel-Helden müssen weniger Gold zahlen, während Maxlevel-Helden abgezogen werden. Reddit-User (via reddit.com) haben nun über das neue System des Respecs geplaudert und sind sich einig, dass das System die richtige Wahl für Diablo 4 ist.

Hier haben wir nochmal einen Einblick zum Endgame von Diablo 4 für euch:

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Diablo 4: Einblick ins Endgame

Teure Respecs haben zwei gute Gründe in Diablo 4

Warum kosten Respecs Gold? Blizzard bietet mit seinem Respec-System ein zweischneidiges Schwert, denn nicht für jede Art von Spieler gilt der gleiche Preis. Spieler mit neuen Helden sollen sich austoben können und müssen demnach wenig Gold zahlen.

Fans, die aber schon einen Helden auf maximaler Stufe besitzen, müssen spürbar mehr Gold hinlegen, um alle Talente resetten zu können. Das hat einen guten Grund: Restriktion.

Wie Reddit-User YakaAvatar in seinem Post offenbart, sollen kostenpflichtige Zurücksetzungen die Spieler davon abhalten jedes Meta-Build in jeglicher Aktivität und Situation zocken zu können.

Der erste große Grund ist, wie ihr den Inhalt des Endgames angehen werdet. Kostenlose Respecs zu haben bedeutet, jede einzelne Aktivität zu metagamen, indem man zu einem optimalen Build dafür wechselt. Jedem einzelnen Albtraum-Dungeon-Affix wäre ein optimaler Build zugeordnet, das Gleiche gilt für PvP, Weltbosse, Gipfelbosse, Höllenfluten usw. Ihr habt keinen Anreiz mehr, einen gut abgerundeten Build zu erstellen, der für mehrere Aktivitäten geeignet ist, ihr werdet angespornt sein einen hyperspezialisierten Build für jede Aktivität zu erstellen, was die Entwickler vermeiden wollen. […]

meint YakaAvatar

Diablo 4 spielt in einer kaputten, von Dämonen überrannten Welt, in der ein Held vieles, aber nicht alles auf einmal können sollte.

Diablo 4 Treasure Beast Titel
Weltbosse und vieles mehr warten in Diablo 4 darauf, besiegt zu werden.

Der zweite Grund ist, wie ihr mit mächtigen Items umgeht. Wenn ihr jedes Mal kostenlos alles zurücksetzten könntet, würdet ihr jedes Items mitnehmen und dieses sofort in ein Build umwandeln. Da euch das System jedoch zur Kasse zerrt, müsst ihr abwägen und Entscheidungen treffen, welche Items zu eurem derzeit aktiven Build passen.

Was sagen die Fans zum System? Viele Spieler stimmen YakaAvatar auf Reddit zu und finden die Theorien hinter den Beweggründen von Blizzard und seinem System gut. Dazu schreiben Spieler folgendes:

  • “Einer der besten Beiträge zu diesem Sub, sehr artikuliert, und bin sehr einverstanden damit. Wenn ich den Grund für die Respec-Kosten in einem Wort beschreiben könnte, würde ich sagen, dass es ‘Gewicht’ hinzufügt.” – meint indigo_zen mit 425 Upvotes
  • “Mein Wort der Wahl wäre: Bedeutung. (Grundsätzlich derselbe Unterschied – der Punkt ist, dass Ihre Entscheidungen etwas bedeuten sollen und sich auf Ihren Charakter auswirken.)” – stimmt Liqua mit 87 Updates zu
  • “In D2 war diese Bedeutung von Skillpunkten und Entscheidungen RIESIG, wahrscheinlich zu groß. D4 scheint wie eine gute Balance zu sein.” erwidert voycieh mit 22 Upvotes
  • “Genau das. Dein Charakter fühlt sich bedeutungslos an, wenn jeder seinen Charakter innerhalb von Sekunden so ändern kann, dass er genau wie deiner ist.” – fügt RedExile13 mit 10 Upvotes hinzu

Es gibt aber auch Spieler, die stimmen gar nicht zu und verstehen das System dahinter nicht. Sie sehen sich nun wie Reddit-User infobiter dazu gezwungen für jedes Build einen neuen Helden erstellen zu müssen, um für jede Aktivität gewappnet zu sein.

Was haltet ihr vom Respec-System? Findet ihr es gut, dass ihr viel Gold zahlen müsst, um verschiedene Builds spielen zu können? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Unser MeinMMO-Autor Maik Schneider hat auch eine klare Meinung zum Respec: Der Boss von Diablo 4 sagt einen wichtigen Satz und macht das Spiel direkt besser

Star Citizen ist aktuell kostenlos, doch dafür müsst ihr als Testobjekte herhalten

Aktuell könnt ihr Star Citizen im Rahmen des “Free Fly”-Events kostenlos ausprobieren. Die Aktion hilft den Entwicklern dabei, Fehler aus dem letzten Update schneller zu finden und zu beheben.

Star Citizen ist eine Weltraum-Simulation, die sich aktuell in der Alpha-Phase befindet. Das Spiel kombiniert Erkundung mit Kampf- und Multiplayer-Elementen.

Momentan läuft im Spiel das sogenannte “Free Fly”-Event, das euch eine Woche lang kostenlos zocken lässt – und gleichzeitig den Entwicklern bei der Verbesserung von Star Citizen hilft.

Hier seht ihr einen Trailer zu Star Citizen:

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Star Citizen Alpha 3.18 – Lasting Legacies

So könnt ihr Star Citizen kostenlos zocken

Wie lange ist Star Citizen kostenlos? Das Event läuft vom 13. bis zum 20. April 2023. In der Zeit könnt ihr euch das Spiel kostenlos downloaden und bis zum Ende der Aktion austesten.

Dazu müsst ihr euch auf der offiziellen Webseite von Star Citizen anmelden oder einloggen, den Free Fly-Code GETINTOTHEVERSE eingeben und das Spiel downloaden.

Daneben befinden sich die Starter Pakete momentan im Sonderangebot mit einem Rabatt von 10 % und 25 %. Bis zum 2. Mai sind die Angebote verfügbar.

Wieso gibt es diese Aktion? Der große Patch 3.18 brachte ziemliche Probleme mit sich. Eigentlich sollte es ein riesiges Update mit vielen neuen Inhalten werden, die Star Citizen bereichern sollen. Doch stattdessen bescherte es viele Probleme und Bugs.

Es gab bereits den Patch 3.18.1, um einige Fehler aus dem letzten Update zu fixen. Doch die Entwickler arbeiten weiterhin daran, die Probleme im Spiel zu beheben. Dabei soll nun auch die kostenlose Aktion helfen.

Ein Entwickler schreibt in der Ankündigung zum Free Fly-Event, dass man gemeinsam mit den Spielern die Infrastruktur von Star Citizen testen möchte. Je mehr Spieler, desto mehr Daten hätte man, um die Probleme zu finden und zu beheben.

Außerdem soll durch das kostenlose Angebot jeder die Chance bekommen, die neuesten Inhalte ausprobieren zu können.

Wenn ihr immer auf der Suche nach kostenlosen Spielen seid, findet ihr hier noch eine Liste mit den 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam.

Twitch: Trymacs und EliasN97 zocken CS:GO – Zuschauer finden: „Es tut teilweise sehr weh, das Gameplay zu sehen“

Die Streamer Elias Nerlich und Trymacs haben gemeinsam Counter-Strike: Global Offensive gespielt und unterhielten ihre Zuschauer mit Gameplay, das beim Zusehen schmerzt.

Um wen geht es? Einige deutsche Twitch-Streamer haben gemeinsam CS:GO gespielt. Mit dabei waren unter anderem Elias “EliasN97” Nerlich und Maximilian “Trymacs” Stemmler.

Als Valve im März den bevorstehenden Release von Counter-Striker 2 angekündigt und eine Testphase gestartet hat, bettelte Trymacs auf Twitter um einen Beta-Key. Dafür erntete der Streamer Kritik und Häme, weil er den Taktik-Shooter noch gar nicht gespielt habe. Das soll sich jetzt ändern.

Wie liefen ihre Matches? Zu Beginn der CS:GO-Session traf Elias die Aussage „Also wir gehen hier nicht offline, bevor wir einen Win [Sieg] geholt haben (via YouTube).” Das sollte sich als starke Ansage entpuppen, denn die Matches der Gruppe liefen nicht sonderlich erfolgreich.

Besonders Elias und Trymacs hatten zu kämpfen, weil sie sehr unerfahren in dem Shooter sind und es zeigte sich, dass sie sich erst an den Rückstoß, die Platzierung des Fadenkreuzes oder das Movement gewöhnen müssen.

Nach einer weiteren 16:8-Niederlage verließ Trymacs dann sieglos die Runde, doch Elias konnte sein ausgerufenes Ziel noch erreichen – zumindest so halb. Mit einem 15:15-Unentschieden beendete der Streamer das Unterfangen: “Zählt als Win. Zählt als nicht-Niederlage gleich Win.”

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Was sagen die Zuschauer? Die Zuschauer zeigten sich in den Kommentaren auf YouTube unterhalten, bemängelten aber auch das Können der Streamer. Einige fanden allerdings auch aufmunternde Worte:

  • Mecklenburger_96: „Es tut teilweise sehr weh dein GamePlay zu sehen aber es macht trotzdem Bock!“
  • 7Philipp: „Kann nur besser werden, Kopf hoch!“
  • ffpmaniac: „Der beste Beweis, dass die besten Skins keinen Skill bringen. Schmerzhaft dabei zuzusehen.“
  • Biologiebuch: „Sehr geiles Video und funny zu sehen, wenn neue Leute in CS:GO reinschauen.“

Auch MontanaBlack hat Counter-Strike in den letzten Wochen für sich entdeckt. Er legt bei seinem „Gameplay“ allerdings einen anderen Fokus als Trymacs und Elias.

MontanaBlack hat Counter-Strike für sich entdeckt, öffnet massig Loot-Boxen – „Dieses Messer hat mich 5.000 € gekostet“

EA Chef David Jackson verrät uns endlich, warum es keine Demos mehr für FIFA gibt

Vor ein paar Jahren hat EA Sports mit der langjährigen Demo-Tradition gebrochen und selbst für das aktuelle FIFA 23 keine Demo mehr veröffentlicht. Wir konnten auf einem Presse-Event in London mit David Jackson, Vizepräsident Brand Marketing EA Sports, sprechen und haben erfahren, warum EA mit den Demos aufgehört hat.

So war das mit den Demos: Bis zum Release von FIFA 20 gab es in der FIFA-Reihe zuverlässig Demo-Versionen, mit denen es vor der Veröffentlichung des finalen Games schon möglich war, in den kommenden Teil rein zu schnuppern. Man konnte die neue Grafik bestaunen, die Gameplay-Änderungen erster Hand spüren und meist kurze Offline-Matches mit einer Handvoll Teams austragen.

Und das Ganze gab es für jeden und sogar kostenlos. Kurz gesagt: Für viele FIFA-Fans war der alljährliche Demo-Release ein heiliger Tag, auf den man regelrecht entgegengefiebert hat. Doch dann der Schock kurz vor dem Release von FIFA 21.

EA hatte angekündigt keine Demo zu veröffentlichen, um alle Ressourcen in die Entwicklung des Endproduktes stecken zu können. Eine damals plausible Erklärung, vor allem weil die Entwicklung mitten in der damals noch frischen Corona-Pandemie stattfand.

Doch selbst in den darauffolgenden Teilen FIFA 21 und FIFA 22 gab es keine Demo-Versionen mehr. Aber weshalb?

Warum gibt es eigentlich keine Demos mehr für FIFA?

Das wollten wir wissen und haben EA Chef David Jackson auf einem Presse-Event in London gefragt, ob es im FIFA-Nachfolger EA Sports FC wieder die Möglichkeit einer Demo geben könnte. Seine Antwort darauf, lest ihr hier:

Ich kann keine zukünftigen Produkte kommentieren, aber ich kann darüber sprechen, was wir mit früheren Produkten gemacht haben. Wir haben vor ein paar Jahren aufgehört, Demos zu entwickeln, basierend auf dem Feedback der Spieler. Es stellte sich heraus, dass es eine ziemlich einschränkende und irgendwie dünne Erfahrung war, die wir liefern konnten. Und während sich das Gameplay im Laufe der Entwicklungszeit weiterentwickelt, war das, was wir in der Demo geliefert haben, eigentlich ganz anders.

Wir haben die Demos nicht nur dafür genutzt, um den Spielern zu zeigen, was kommen wird, sondern wir haben die Informationen daraus genutzt, um das zukünftige Spiel anzupassen.

Wir machen das jetzt durch Dinge wie offene Betas, wo wir die Leute ermutigen, früh einzusteigen und mit dem neuen Code zu spielen. Und ich denke, das ist eine Praxis, die in der Welt der Videospiele, wirklich robust ist und uns tatsächlich die beste Gelegenheit gibt, die Erwartungen der Spieler dort zu erfüllen, wo sie liegen.

David Jackson auf die Frage nach einer möglichen Demo für EA Sports FC.

Wie nimmt man an einer offenen Beta teil? Ganz so „offen” waren die letzten Beta-Versionen von FIFA allerdings leider nicht. So gab es im vergangenen Jahr nur eine Closed-Beta, bei der man sich aufwendig, um einen Beta-Key bemühen musste. Garantiert war dieser jedoch auch nicht und man konnte durchaus leer ausgehen.

Die einzige Möglichkeit FIFA 23 früher zu zocken, war es sich die eine teurere Version des Spiels mit Early Access zu holen. Dann konnte man zumindest die Vollversion ein paar Tage früher spielen.

Was sagt ihr dazu? Würdet ihr euch eine Demo für das EA Sports FC wünschen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr mehr zum FIFA-Nachfolger wissen wollt, dann schaut doch mal hier rein:

FIFA 24 heißt EA Sports FC – Alles, was wir zu Release, Ligen, Logo, Inhalten wissen

21-Jähriger soll angeblich US-Dokumente über den Ukraine-Krieg geleakt haben – Wurde wohl über Profil auf Steam überführt

Wie die New York Times berichtet, habe man den angeblichen Leaker der US-Dokumente zum Ukraine-Krieg über sein Profil auf Steam erwischt. Die Dokumente hatten in den letzten Tagen einigen Staub aufgewirbelt.

Ein Leak von US-Dokumenten über den Ukraine-Krieg sorgte in den letzten Tagen für viel Aufruhr. Die Dokumente sollen unter anderem vertrauliche Informationen über die Pläne der USA und der NATO enthalten. Mehr dazu findet ihr hier: via tageschau.de.

Jetzt wurde, Berichten zufolge, ein 21-jähriger Mitarbeiter der US-Nationalgarde festgenommen.

Demnach habe der junge Mann die Dokumente über Monate mit Freunden in einer Discord-Gruppe geteilt. Irgendwann fanden die Unterlagen dann ihren Weg in öffentliche Foren.

Die US-Zeitung New York Times sagt: Das Steam-Profil des 21-Jährigen habe bei der Untersuchung eine wichtige Rolle gespielt.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

21-Jährige wollte seine Freunde auf dem Laufenden halten, “was so abgeht”

Den Berichten zufolge seien die Dokumente schon seit Monaten in einer privaten Discord-Gruppe zugänglich gewesen. Die New York Times hat ein Interview mit einem 17-jährigen Mitglied dieser Gruppe geführt, der meinte, dass der Verdächtige kein Whistleblower oder Leaker sein wollte.

Der Typ war ein Christ, gegen Krieg, er wollte nur seine Freunde auf dem Laufenden halten, was so abgeht. […] Wir haben einige Leute in der Gruppe, die in der Ukraine sind. Wir mögen Kampfspiele, wir mögen Kriegsspiele.

via nytimes.com

Die New York Times berichtet zudem, dass sie den Durchbruch bei den Ermittlungen herbeigeführt hat.

Man sei bei den Ermittlungen auf das Steam-Profil des Tatverdächtigen aufmerksam geworden. Hier kam man über einen Link auf das Instagram-Profil des vermeintlichen Leakers.

Auf dem Profil fanden sich Bilder, die genau den Hintergrund zeigten, die auch auf den geleakten Dokumenten zu sehen war. Dadurch konnte der vermeintliche Täter identifiziert werden:

Die Ermittlungen sind weiterhin im vollen Gange. Man prüft, wie sich der Verdächtige Zugang zu den Dokumenten verschaffen konnte und wie man solche Leaks in Zukunft verhindern kann.

Den Berichten zufolge habe der Verdächtige die Dokumente anfangs sogar per Hand abgeschrieben und sei erst später auf Fotos umgestiegen, die ihn jetzt womöglich überführt haben.

WoW bringt großes Event zu Diablo 4, lockt mit Belohnungen und Bonus-XP

Diablo 4 wird auch in World of Warcraft gefeiert. Ihr levelt viel schneller – und es gibt verdammt coole Belohnungen.

Für Blizzard steht mit Diablo 4 bald der nächste große Launch an, aber auch Fans von World of Warcraft werden dabei auf ihre Kosten kommen. Denn ein Cross-Over-Event feiert den Start der neuen Dämonenjagd auch in Azeroth – und das kommt mit einigen exklusiven Belohnungen daher.

Welche Belohnungen gibt es? Die Kollegen von wowhead haben das Datamining bereits angeschmissen und dabei eine Reihe von Belohnungen offenbart, die optisch ziemlich eindrucksvoll ausfallen. Vor allem Transmog-Fans dürften damit auf ihre Kosten kommen.

Wirrets Bein („Wirt’s Leg“) ist ein Streitkolben-Transmog und eines der bekanntesten (und ältesten) Gegenstände aus dem Diablo-Franchise. Es ist ein großes Holzbein, das einfach zur Waffe umfunktioniert wurde.

WoW Diablo IV Wirts leg wowhead
“Wirrets Bein” ist schon lange in WoW bekannt – bald auch in hübsch. Bildquelle: wowhead

Die Schatzgefüllte Tasche („Treasure Nabbin’ Bag“) ist der Schatzbeutel, mit denen man die Loot-Goblins gelegentlich antreffen kann. Es handelt sich dabei um eine Umhang-Transmogrifikation, mit der ihr selbst so einen Beutel voller Schwerter und Gold auf dem Rücken tragen könnt. Genau das richtige für gierige Ninja-Looter.

WoW Diablo IV Treasure Nabbin Bag wowhead
Den Beutel eines Loot-Goblins könnt ihr bald auf dem Rücken tragen.

Dazu gibt es noch zwei kleine Sets bestehend aus Mütze und Umhang in verschiedenen Designs. Das erste zeigt eine dämonenhafte Fratze, während der zweite einen knochigen Schwanz abbildet.

Zu guter Letzt wartet ein besonderes Kampfhaustier auf Sammler, der kleine Baa’lial. Das ist eine höllische Ziege in rötlicher Farbe. Dieses Haustier gibt es bisher nur in schwarzer Ausführung und ist die Belohnung eines schier endlos langen Rätsels.

WoW Diablo IV Baalial
Der kleine Baa’lial darf in keiner Pet-Battle-Sammlung fehlen.

Wie genau man während des Events an die Belohnungen kommt, ist noch nicht ganz klar.

Was bringt das Event noch? Zusätzlich dürfte sich das Event aber für alle Freunde von Twinks und schnellem Level lohnen. Denn während die „Winde von Sanctuario“ aktiv sind, erhalten alle Spieler 50 % zusätzliche Erfahrungspunkte und wohl auch zusätzlichen Ruf – mit der Ausnahme der neuen Fraktion der Niffin aus der Zaralekhöhle, die mit Patch 10.1 Glut von Neltharion ins Spiel kommt.

Wer also noch Charaktere auf Stufe 70 bringen will, sollte auf den Start des Events warten.

Was genau muss beim Event getan werden? Das ist noch nicht ganz klar. WoW hatte in der Vergangenheit bereits ein Cross-Over-Event, bei dem man bekannte Feinde wie den „Kuhkönig“ töten musste und Schatzgoblins an verschiedenen Stellen der Welt aufgetaucht sind. Ob sich das Event daran orientiert oder aber ganz anders abläuft, bleibt abzuwarten.

Wann startet das Event? Auch wenn Blizzard noch kein offizielles Datum dafür preisgegeben hat, spricht das Datamining vom 25. Mai bis zum 14. Juni. Beachtet hierbei allerdings, dass der Termin noch nicht bestätigt ist und sich daher auch noch ändern kann. Er erscheint aber logisch, denn dann würde das Event für drei Wochen andauern – zwei Wochen vor dem Launch und eine danach.

Freut ihr euch auf das Event? Welche der Belohnungen werdet ihr euch holen wollen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Konami feuert Angestellten – Er versuchte, seinen Ex-Boss mit einem Feuerlöscher zu erschlagen

Beim Spiele-Entwickler Konami (Silent Hill, Metal Gear) kam es zu einem Mordversuch. Ein 41-Jähriger hat versucht, seinen ehemaligen Chef mit einem Feuerlöscher zu erschlagen. Der Boss (48) geht für eine Woche ins Krankenhaus, der bei frischer Tat erwischte Täter ist in Gewahrsam.

Woher stammt die Meldung? Die Meldung kommt von der japanischen Seite Livedoor, die sich auf einen Polizeibericht der Tsuiki Police Station bezieht. Durch die Webseite Siliconera kam die Nachricht in den englischsprachigen Raum.

Das soll dort passiert sein: Ein 41-jähriger Angestellter von Konami, Hiroki Yamazaki, wurde auf frischer Tat dabei erwischt, wie er versucht hat, seinen früheren Chef in der Firma mit einem Feuerlöscher von hinten zu erschlagen. Der Angestellte hat seinen Chef (48) mit dem Feuerlöscher auch erwischt und ihm eine Verletzung am Kopf zugefügt, die den ehemaligen Chef für etwa 7 Tage ins Krankenhaus bringen wird.

Der Vorfall spielte sich Dienstag vormittags um 11 Uhr im Ginza Six ab, das ist ein 56 Meter hohes Gebäude mit Einkaufsläden und Büros im Herzen Tokios.

Mann sagt, er habe seinen Chef mit der Absicht geschlagen, ihn zu töten

Was sagt der Mann? Laut dem Polizeibericht sagte der Mann, er sei von seinem früheren Chef schikaniert worden und habe ihn daher mit der Absicht geschlagen, ihn zu töten.

Es heißt, ein anderer Angestellter von Konami habe den Mann erkannt, ihn auf der Stelle festgesetzt und ihn der Polizei übergeben.

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Das weiß man über den Fall: Laut des Berichts hatte der Täter für sein Opfer gearbeitet, sich dann aber schikaniert gefühlt und sich bei der Personalabteilung über den Chef beschwert.

Doch die Firma Konami entschied, es gäbe keine Hinweise, dass er Boss seine Macht missbraucht hat, um den Angestellten zu schikanieren. Im August 2020 wurde entschieden, dass der Mann in ein anderes Team versetzt wird.

Wie Japan Today berichtet wurde der 41-Jährige von Konami entlassen.

Was ist mit schikanieren gemeint? Der Mann hat kein Beispiel für das angeblich missbräuchliche Verhalten des Chefs genannt. In der Übersetzung spricht man von „Power Harrasment“ also von einem Ausnutzen des Machtverhältnisses, das ein Boss über einen Angestellten hat.

Konami ist ein bekannter japanischer Spiele-Entwickler, der hier im Westen vor allem wegen den Spielereihen Silent Hill und Metal Gear bekannt ist:

Für 4 € bekommt ihr eines der besten Spiele für PS4, gilt als Meisterwerk der Open-World-Games

Quelle(n):
  1. Livedoor
  2. Siliconera

Minecraft Legends ist das allererste Spiel, bei dem ich sagen muss: Weniger Multiplayer wäre besser gewesen

MeinMMO-Redakteur Maik Schneider war ganz verzaubert von den Ideen hinter Minecraft Legends (PC, Xbox, PlayStation, Switch). Ein paar Spielstunden später war er froh, das Strategiespiel mit Action-Combat beiseitelegen zu dürfen.

Mit Wusel-Faktor und Minion-Kontrolle hat man mich direkt am Haken. Ich liebe Aufbauspiele und lass mich zu jedem Strategiespiel überreden. Besonders Rimworld hat es mir angetan. Diese Mischung aus „die machen ihr Ding“ und direkter Kontrolle der Kolonisten – ein perfektes Gameplay-Balancing.

Entsprechend interessiert war ich an Minecraft Legends. Ich habe länger mit den bunten Blöckchen gespielt, als ich hier zugeben möchte und empfand das Konzept als sehr spannend, mit einer irren Armee aus Minecraft-Figuren auf wild gewordene Piglins einzuschlagen.

  • Minecraft Legends erscheint am 18. April 2023 für Windows, Xbox, PlayStation, Steam und Nintendo Switch und kostet rund 40,- Euro. Es ist zudem ab Release im Xbox Game Pass enthalten.

Ich durfte das Strategiespiel anspielen und habe rund sechs Stunden in Minecraft Legends rumgebracht, zumeist in der Kampagne. Leider muss ich sagen, dass ich keinen Spaß hatte. Und ich denke, es lag an dem starken Fokus auf den Multiplayer.

Ihr findet hier eine kleine Beschreibung zum Ablauf des Spiels und eine Einschätzung, warum ich nicht so begeistert war, wie erhofft.

Möchtet ihr euch Gameplay ansehen, findet ihr hier ein geschnittenes Video vom PvP-Modus, das wir von den Entwicklern erhalten haben:

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Minecraft Legends: Gameplay – Versus-Modus

Piglins schlachten, besser werden, mehr Piglins schlachten

Wie läuft das Spiel ab? Mit dem klassischen Minecraft, das übrigens an nur einem Wochenende entstand, hat das Spielprinzip von Minecraft Legends wenig zu tun.

Es gibt zwei große Spielmodi: die Kampagne und den Versus-Modus. Die Kampagne lässt sich auch im Koop spielen.

In der Kampagne bespiele ich eine große, bunte Open World. Die Piglins strömen aus dem Nether in die Oberwelt, sorgen für Angst und Schrecken unter den friedlichen Dorfbewohnern.

Meine Aufgabe ist es, die Basen der fiesen Eindringlinge zu vernichten und den Frieden zurückzubringen. Dafür kann ich am Anfang „Golems“ erschaffen, diese mit einem Befehl um mich scharen und auf die Feinde hetzen.

Aber auch Tiere und andere Figuren in der Welt folgen meinem Befehl und ich greife selbst mit einem Schwert an.

minecraft legends basen bauen überall
Fast überall in der Open World kann ich Spawner für Minions errichten oder Basen hochziehen

Manche Piglin-Basen sind jedoch noch zu stark für mich, also kümmere ich mich erst einmal um meine Kampfkraft.

Dafür soll ich bestimmte Gebäude errichten, mit denen ich neue Rohstoffe abbauen kann oder Fähigkeiten erhalte. Anders als beim originalen Minecraft muss ich die Spitzhacke aber nicht selbst auspacken.

Ich wähle ein Gebiet mit einem bestimmten Rohstoff aus und lass meine kleinen Helferlein die Arbeit erledigen. Erst nur Stein und Holz, später kommen unter anderem noch Eisen, Kohle oder auch Redstone dazu.

minecraft legends ressorcen abbauen
Das Beste an Minecraft Legends: Kleine Helferlein sammeln markierte Ressourcen automatisch.

Zusätzlich zu den Rohstoff-Helferlein habe ich auch Bau-Truppen, die für mich Gebäude errichten.

Ich kann damit Dörfer ausbauen, befestigen oder auch eigene Basen überall in der Welt platzieren. Wichtige Gebäude, wie die für die neuen Rohstoffe oder Fähigkeiten, setze ich aber immer in die Nähe meiner Hauptbasis.

Vor Angriffen auf eine feindliche Basis kann es sich lohnen, in der Nähe eine eigene Basis aufzubauen. Das geht schnell und gut von der Hand. Innerhalb von Sekunden sind Mauern und Geschütztürme errichtet und die Spawner für meine Minions.

Nach und nach bekomme ich bessere Gebäude zum Angriff und zur Verteidigung und meine Armee wird durch neue Einheiten immer bunter. Ich zerhacke jeden feindlichen Stützpunkt, befreie die Oberwelt und zwischendurch erzählen mir Cinematics eine Story, wie legendär und heldenhaft ich doch bin.

Der Versus-Modus spielt auf einer kleineren Karte und es gibt eine Basis für jedes Team. Auch die Piglins spielen mit und greifen immer mal wieder an. Ziel ist es, die Basis der Gegner zu zerstören.

Die Fortschritte, die ich mir in der Kampagne über Stunden erarbeite, bekommt man im Versus-Modus deutlich schneller. Am Spielprinzip ändert sich jedoch nur wenig.

Verschenktes Potenzial, damit die Balance stimmt

Warum wäre weniger Multiplayer besser gewesen? Das ganze Spiel wirkte auf mich so: Man hielt es für eine coole Idee, mehrere Leute unterschiedliche Minions kontrollieren zu lassen, die dann in episch-wuseligen Schlachten einen Sieger ausknobeln. Klingt vom Prinzip her auch super, oder?

Doch in der Praxis rennen wir andauernd hin und her, weil man nur wenige Minions selbst kontrollieren kann. In der Kampagne waren es zum Start 25, im Versus-Modus sind es zum Match-Start nur 10. Ein Gebäude in der Kampagne erhöht die Kapazität auf 40.

Warum kann ich nicht einfach alles in Blickweite kontrollieren und einen riesigen Trupp aus nervösen Creepern, zielsicheren Skeletten und humpelnden Zombies auf die chancenlosen Piglins loslassen?

Hier wollte man offenbar das Koop- und PvP-Gameplay balancen und dem Action-Combat eine größere Rolle einräumen. Aber genau dadurch hat es mir keinen Spaß gemacht. Die Kämpfe gegen feindliche Basen waren eintönig, auch mit späteren Werkzeugen.

Das Gameplay erweitert sich im Laufe des Spiels durch neue freundliche Einheiten und Werkzeuge zum Angriff und der Verteidigung. Zudem kommen weitere Piglin-Fraktionen ins Spiel, die neue Feinde mit frischen Angriffsmustern einbringen.

Das bringt Abwechslung, doch es dauert viel zu lange, bis mal etwas Nervenkitzel ins Spiel kommt. Und der hält nicht lange an.

minecraft legends nether portal angriff
Minions einsammeln, losschicken und von vorn – die Basen-Kämpfe fand ich lahm.

Ich bin grundsätzlich überzeugt, dass ein Multiplayer-Modus jedes Spiel aufwertet. Aber Minecraft Legends lässt mich über diese Einstellung kritisch nachdenken.

Das ständige Gerenne ging mir übel gegen den Strich. Die geringe Minion-Kapazität sowieso.

Wenn sich vier Leute perfekt koordinieren, kann man bestimmt richtig viel Spaß haben. Aber alleine oder zu zweit hat es keinen Spaß gebracht, ganz besonders am Anfang.

Bei einem Spiel mit Minions an jeder Ecke und einer großen Open World mit freundlichen und gegnerischen Stützpunkten – warum kann ich meine Verbündeten nicht über eine Taktik-Karte automatisch zu einem Zielort lotsen, zur Verteidigung oder zum Angriff?

Statt einen Weg zu finden, der Minecraft Legends ausgeglichene Koop- und PvP-Modi erlaubt, hätte man lieber mehr auf die Stärken eines solchen Spiels setzen sollen: Wusel-Faktor und Minion-Kontrolle.

Wir haben auf der Gamescom 2022 übrigens mit den Entwicklern gesprochen, falls ihr mehr Hintergründe zum Spiel sucht: Minecraft als Strategiespiel – Wie soll das funktionieren? Die Chefs sprechen über Gameplay und Koop

Hab ihr noch Fragen zum Spiel oder eine Meinung, dann lasst einen Kommentar zum Thema da.

Dreams sollte eines der revolutionärsten Spiele auf PS4 und PS5 sein – Jetzt stirbt es sang- und klanglos

In Dreams sollten Spieler auf der PlayStation eigene Spiele entwerfen können. Nach 3 Jahren stellen die Entwickler noch 2023 den Support ein.

Was ist das für ein Spiel? Dreams ist ein Spiel von Media Molecule, das im Februar 2020 exklusiv für PlayStation veröffentlicht wurde.

In Dreams geht es darum, auf einen Baukasten verschiedener Werkzeuge zuzugreifen und dann ein eigenes Spiel zu kreieren und diese dann in einer Online-Bibliothek mit anderen Spielern zu teilen.

Dementsprechend zeichnet sich Dreams durch zwei grundlegende Gameplay-Aspekte aus:

  • dem Erschaffen eigener Kreationen
  • dem Finden und Spielen von Kreationen anderer Spieler

Eigene Spiele auf der PlayStation entwickeln? Das war ein revolutionäres Konzept für Konsolen. Doch der gewünschte Erfolg blieb offenbar aus.

Wie das Ganze in der Praxis aussehen kann, seht ihr im Trailer von Dreams:

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Dreams Release Date Trailer PS4

Der Support weicht, doch die Kreationen bleiben

Wie geht es mit Dreams weiter? Die Entwickler von Dreams haben am 11. April 2023 bekannt gegeben, dass es zu dem Spiel keine Events und Updates mehr geben wird. Media Molecule stellt den Support offiziell zum 1. September 2023 ein.

Ihr werdet allerdings auch nach dem 01. September die Möglichkeit haben, eigene Kreationen zu erschaffen, diese mit anderen zu teilen oder auf geschaffene Kreationen zuzugreifen (via indreams.me).

Gibt es ähnliche Spiele? Ja, der beliebte Free2Play-Titel „Roblox“ verfolgt ein ähnliches Prinzip wie Dreams. Ihr könnt verschiedene Level und Spiele erschaffen und diese mit anderen Spielern teilen.

Zudem hat Dreams ausgerechnet mit Fortnite seit Kurzem einen neuen Konkurrenten in dem „Genre“. Dort können Spieler mit dem im März 2023 veröffentlichen „Unreal Editor für Fortnite“ ebenfalls eigene Spiele, Maps oder Modi erstellen und diese anderen Spielern zur Verfügung stellen.

Eure Kreationen können Spieler dann mit einem Code in Fortnite finden und anschließend spielen. Epic Games untersagt allerdings Werke, die das Urheberrecht anderer Spiele verletzen. Ihr dürft beispielsweise keine Maps aus Call of Duty nachbauen.

Wie Maps aussehen, die Spieler in Fortnite erschufen und die von Epic Games nicht gestrichen wurden, zeigt euch MeinMMO-Autor Christos Tsogos:

Fortnite: Creative 2.0 Maps – Liste mit den 5 besten Codes 2023

GTA Online verdoppelt Preis für Griefer-Bike und ändert Kosten von 15 weiteren Fahrzeugen

In GTA Online werden die Kosten einiger Fahrzeuge angepasst. Leistungsstarke werden teurer, einzigartige werden günstiger. Eine deftige Änderung steht für ein Griefer-Fahrzeug bevor.

Was sind das für Anpassungen? Im neusten Blogpost von Rockstar Games geht man auf die aktuellen und künftigen Änderungen im Spiel ein. So soll ab nächster Woche eine neue Webseite verfügbar sein, bei der ihr euch eigene Nummernschilder erstellen könnt. Außerdem werden die Preise von Fahrzeugen bald angepasst.

Wie sich die Preise in wenigen Tagen verändern, zeigten die Entwickler bereits im Blogpost.

Preis-Anpassungen für Fahrzeuge in GTA Online im April 2023

Wann kommen die Anpassungen? Die Änderungen werden zum 27. April 2023 in Kraft treten.

Was passiert da? Im ersten Schritt will man die Kosten von aktuellen Fahrzeugen so anpassen, dass sie „ihren Wert für die Spieler besser widerspiegeln“, heißt es im Blogpost. Für bestimmte Fahrzeuge mit einzigartigen Features oder besonderen Fähigkeiten wie der Ruiner 2000 oder der Stromberg werden die Kosten gesenkt.

Fahrzeuge mit „übermächtiger Leistung, Nützlichkeit oder extrem starker Bewaffnung“ sollen in der Anschaffung teurer werden. Dazu zählt auch die als „Griefer-Bike“ verschriene Oppressor Mk II.

  • Gepanzerter Brute Boxville: 2.926.000 GTA$ / 1.300.000 GTA$
  • Buckingham Akula: 3.704.050 GTA$ / 4.500.000 GTA$
  • Declasse Granger 3600LX: 1.380.000 GTA$ / 2.000.000 GTA$
  • Declasse Scramjet: 3.480.000 GTA$ / 4.000.000 GTA$
  • Dewbauchee Champion: 2.995.000 GTA$ / 3.750.000 GTA$
  • HVY Chernobog: 3.311.700 GTA$ / 1.500.000 GTA$
  • Imponte Deluxo: 4.721.500 GTA$ / 5.750.000 GTA$
  • Imponte Ruiner 2000: 5.745.600 GTA$ / 3.750.000 GTA$
  • Mammoth Thruster: 3.657.500 GTA$ / 2.500.000 GTA$
  • Mammoth Tula: 5.173.700 GTA$ / 4.100.000 GTA$
  • Ocelot Stromberg: 3.185.350 GTA$ / 2.500.000 GTA$
  • Pegassi Oppressor: 3.524.500 GTA$ / 2.750.000 GTA$
  • Pegassi Oppressor Mk II: 3.890.250 GTA$ / 8.000.000 GTA$
  • Pegassi Toreador: 3.660.000 GTA$ / 4.250.000 GTA$
  • Pegassi Ignus (bewaffnet): 3.245.000 GTA$ / 4.500.000 GTA$
  • RM-10 Bombushka: 5.918.500 GTA$ / 4.750.000 GTA$

Wie geht das weiter? Auch in Zukunft möchte Rockstar-Games Änderungen an den Fahrzeugpreisen vornehmen. Das sollen also nicht die letzten Buffs und Nerfs gewesen sein. Auch Luftfahrzeuge sollen in naher Zukunft einige Balance-Änderungen erhalten, damit unbeteiligte Spieler im Freien Modus besser geschützt werden.

Wie reagieren die Spieler? In der Community kommen die Änderungen gemischt an. So schreibt Nutzer shababs-botten auf Reddit: „Was ich nicht verstehen kann, ist, warum ein paar Leute denken, dass diese Änderungen die Griefer aufhalten. Sie haben bereits [die Oppressor Mk. II].“

Auf der anderen Seite schreibt Nutzer darthtidiot, dass diese Änderungen es für die neuen Spieler noch schwerer machen, die „guten“ Sachen zu kaufen. Denn abgesehen davon, dass das Motorrad gern von Griefern genutzt wird (auch, wenn es kürzlich erst genervt wurde), nutzen die Leute die Oppressor Mk II. gerne, um schnell über die Map zu reisen.

Wie steht ihr zu den angekündigten Änderungen bei den Preisen in GTA Online? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Wenn ihr jetzt noch schnell die „alten“ Preise ausnutzen wollt, nutzt unseren Guide mit 13 Wegen, um in GTA Online schnell viel Geld zu verdienen.

Quelle(n):
  1. GTA Online Newswire