Destiny 2: Spieler genervt von ewigen Untergangsphantasien: “Wie oft muss noch das Gegenteil bewiesen werden?”

Seit 2017 hat Destiny 2 eine Achterbahnfahrt der Meinungen und Spekulationen erlebt. Während der Loot-Shooter eine treue Fangemeinde hat, gibt es immer wieder Gerüchte und Behauptungen über den angeblich drohenden Untergang. Doch statt vom Spiel sind die Hüter eher genervt von den ewigen Untergangsphantasien. Und auch die Spielerzahlen widerlegen die Behauptungen.

So tot soll Destiny 2 schon sein: Seitdem die „Lightfall“-Erweiterung Anfang 2023 nicht das liefern konnte, was von einem grandiosen Anfang vom Ende erwartet wurde, befinden sich Teile der Spieler in einer Todesspirale und prophezeien dem Spiel erneut seinen Untergang.

Hier reicht bereits ein kurzer Blick in den Teil der Community, der sich öffentlich und lautstark zum Spiel äußert.

  • Dort erfährt man, dass niemand mehr dieses Spiel zockt, man endlich ausbrechen soll.
  • Spätestens zum Start von „Die Finale Form“, dem kommenden DLC, wird das Spiel sowieso keine Spieler mehr haben, weil in der eigenen, kleinen Clan-Bubble jetzt schon niemand mehr zockt.

Dabei sind die Verärgerung und die schlechte Stimmung durchaus nachvollziehbar. Destiny 2 hat aktuell absolut seine Probleme, welche die Spieler zu Recht kritisieren.

  • Die Gameplay-Schleife ist für manche langweilig geworden, weil die Erzählweise sich wiederholt und es quasi alle drei Monate dasselbe Prinzip mit anderer Story ist.
  • Das Vernachlässigen bekannter Kern-PvE-Aktivitäten oder dem Schmelztiegel sowie Gambit.
  • Dazu kommt die Kostenkritik zu den Preisen der DLCs und der Extra-Kosten für Dungeons.

Doch trotz immer wiederkehrender Untergangsprognosen erfreut sich Destiny 2 weiterhin einer stabilen und engagierten Spielergemeinschaft. Die Behauptungen über ein erneutes Ende sind weit von der Realität entfernt, weil die Spielerzahlen ganz klar zeigen, dass Bungies Loot-Shooter keineswegs im Sterben liegt.

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Destiny 2: Lightfall – Versammelt alle Hüter-Trailer

Destiny 2 steht keineswegs vor dem Abgrund

Spielerzahlen bleiben weiter solide: Destiny 2 ist inzwischen 6 Jahre alt. Das Destiny-Franchise sogar fast 10 Jahre und obwohl aktuell nicht alles rund läuft, kann Bungie für seinen Loot-Shooter weiterhin starke Zahlen vorweisen. Lightfall, das wegen seiner Inhalte stark kritisiert wurde, war zum Start sogar das stärkste DLC von allen.

  • Zur Startwoche im Februar 2023 zockten allein auf Steam über 316.000 Spieler das neue „Lightfall“-DLC, was ein neuer Allzeitrekord für Bungie war.
  • Auch im Folgemonat März konnte Bungie die höchste durchschnittliche Spielerzahl seit der Veröffentlichung von Destiny 2 auf Steam im Oktober 2019 verzeichnen.
  • In den letzten 30 Tagen und kurz vor dem Midseason-Update hat Destiny 2 weiterhin eine durchschnittliche Spielerzahl von 54.000 auf Steam und 87.000 in der Spitze.

Es handelt sich hierbei nur um die belegbaren Spielerzahlen über Steam. Speziell für Konsolen kann keine Aussage zu den genauen Zahlen gemacht werden, da diese nicht zur Verfügung stehen. Aber es ist unwahrscheinlich, dass diese stark unterschiedlich ausfallen.

Sicherlich keine Rekordzahlen, die das Game derzeit verzeichnet, aber dennoch weiterhin solide, wenn man bedenkt, wie chillig diese Season 21 abläuft und dass viele Spieler auch bei Diablo 4 dabei sein wollten.

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Die Tendenz bei den Spielerzahlen zum Start von Lightfall war deutlich zu erkennen (via SteamDB)

Einen kleinen Anhaltspunkt zu den Gesamtzahlen könnte jedoch der Bot Charlemagne liefern. Bei ihm kann über die Abfrage „/analytics population“ ebenfalls eine aktuelle Spielerpopulation via Discord abgerufen werden und das für alle Plattformen.

Zum Zeitpunkt dieses Artikels am 12. Juli lieferte uns der Bot dabei folgendes Ergebnis:

  • Spieler insgesamt auf allen Plattformen: 698.400

Leider können diese Zahlen nicht wie bei Steam von den einzelnen Anbieterplattformen bestätigt werden.

Warum sind die Spielerzahlen überhaupt wichtig? So groß und gravierend die Probleme derzeit auch sein mögen, eine Massenflucht der Spieler, wie viele derzeit behaupten, spiegelt sich in diesen Spielerzahlen einfach nicht wider. Und sie zeichnen auch kein katastrophales Bild vom Zustand des Spiels.

Wäre es anders, hätte Bungie vermutlich schon reagiert. Destiny 2 ist jedoch viel größer als seine Community auf Reddit, YouTube oder Twitter. Die Kritik aus der aktiven Community interessiert die meisten Spieler nicht oder sie wissen gar nichts davon, weil sie in der Community nicht aktiv sind.

Die meisten Spieler zocken einfach weiter

Das sagt die Community: Auf Reddit haben sich einige Hüter inzwischen sogar über das Totgerede lustig gemacht und ein altes Meme extra aktualisiert, welches 3.600 Upvotes erhalten hat.

Dieses Destiny-Meme kann man jedes Jahr aktualsieren

Dabei betonten sie, dass das Spiel zwar einige Probleme aufweise, aber keineswegs am Rande des Untergangs stehe, wie manche immer und immer wieder behaupten. Die Leidenschaft für das Spiel ist auch weiterhin vorhanden und wöchentliche Aktivitäten machen vielen nach wie vor Spaß.

Während sich also die einen von der Negativwelle mitreißen lassen und von all der Kritik nur noch genervt sind, spielen andere, wie der Hüter havestronaut, einfach weiter.

Ja… ehrlich gesagt habe ich dieses Jahr einfach eine Menge guter Spiele zu spielen. Ich neige nicht so sehr dazu, mich über alles aufzuregen, also spiele ich einfach die Destiny-Story-Updates, ein bisschen mehr von dem, was Spaß macht, und dann entspanne ich mich. […] Ich denke, die Erwartung, dass etwas ständig und endlos konsumierbar sein sollte, ist wahrscheinlich ein Fehler. […]

kommentiert havestronaut unter dem Reddit-Meme

Ähnlich locker sieht das auch OffMyChestATM der schreibt: „[…] Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Gaming-Jahr. Und es gibt viel zu genießen, vor allem, wenn Dein Lieblingsspiel einen mittelmäßigen Moment hat.“

Und der Destiny-Spieler Nick_Sonic_360 merkt an, dass der Loot-Shooter gerade nur „eine weitere Entwicklung durchmacht“.

Destiny macht Wachstumsschmerzen durch, ich liebe es im Moment, die Saison der Tiefe ist großartig, ich grinde mich gerade durch die saisonalen Herausforderungen, also habe ich keine Probleme. […] Und ehrlich gesagt ist das in dieser Phase des Lebens des Spiels eine Voraussetzung. „Die Finale Form“ wird ein episches Ende der Licht- und Dunkelheitssaga sein, aber [Bungie] muss weiterhin Inhalte hinzufügen, damit es weiterlebt. […] Ich liebe dieses Spiel und möchte, dass es auch nach „Lightfall“ weiterlebt, dass es neue Abenteuer und Welten zu erforschen gibt, dass die Wurzeln dieses Spiels zurückkehren.

erklärt es Nick_Sonic_360 im Reddit

Destiny-Spieler lieben toxische Diskussionen: In all den Jahren war bei Destiny nicht immer alles perfekt und das ist es bis heute nicht.

Man liebt die Ideen von Bungie, aber man hasst es häufig, wie schlecht sie umgesetzt werden. Deswegen ist es inzwischen ein traditioneller Spieler-Brauch, sich furchtbar über Bungie und seine Ideen aufzuregen. Oder wie es der Spieler itsRobbie ausdrückt: „Einfach nur Panikmache um Ansichten, denn die Destiny-Community liebt Negativität“.

Bungie wird an den Problemen arbeiten: Der Entwickler von Destiny hat erst kürzlich angekündigt, dass die Serverstabilität bis August 2023 verbessert werden soll.

Hinzu kommen stetige Anpassungen der Meta, sowie kommende Neuerungen in Seasons und DLCs. Und genau deswegen kehren Spieler immer wieder zurück und geben dem Entwicklerstudio erneut eine Chance.

Die Spielerzahlen und die lebendige Community widerlegen also die Behauptungen über das bevorstehende Ende von Destiny 2 und zeigen, dass das Spiel weiterhin eine starke Präsenz in der Gaming-Welt hat. Denn erst wenn niemand mehr über ein Spiel spricht, ist es wirklich tot.

Wie seht ihr das? Nervt euch das ständige Todgesage von Destiny inzwischen auch, weil ihr eigentlich nur euer Ding machen und etwas Spaß im Spiel haben wollt? Oder sagt ihr: Nein, dem Schicksal geht es derzeit so schlecht wie nie zuvor, auch wenn die Spielerzahlen solide sind? Wir sind jedenfalls gespannt auf eure Meinungen in den Kommentaren.

Am besten drückt die Situation vielleicht der Spieler mikeyt0503 aus: „Wir lieben es, Hasser zu sein. Es ist wirklich so einfach. Wir lieben es, Destiny 2 zu hassen, und wir hassen es, dass wir es lieben.“

Nach 8 Jahren ist Destiny 2 die größte Hassliebe von Spielern, wenn es um Loot-Shooter geht

Der größte YouTuber zu Minecraft zeigt der Welt sein Gesicht, wird permanent gemobbt, bereut es nicht

Nach seinem Face-Reveal wurde der Minecraft-Streamer Dream gemobbt. Trotzdem: Er ist zufrieden damit, es getan zu haben.

Manche Streamer haben ihre Online-Persönlichkeit aufgebaut, ohne ihr Gesicht zu zeigen. Lange war das etwa bei „Disguised Toast“ der Fall und auch „Dream“ fiel in diese Kategorie. Vor allem für seinen Minecraft-Content war Dream lange Zeit bekannt, bevor ein anderes Thema das zu überschatten begann: Dreams Face-Reveal, also die Offenbarung seines Gesichts.

Die lief, jetzt im Nachhinein betrachtet, nur „so mittel“ ab – dennoch bereut Dream die Entscheidung nicht.

Was ist nach dem Face Reveal passiert? Nachdem Clayton Huff, den die meisten als „Dream“ kennen, sein Gesicht offenbarte, passierte das, was im Internet so häufig unter dem Schutzmantel der Anonymität geschieht. Viele zeigten sich von Dreams Gesicht „enttäuscht“, weil er nur „wie ein durchschnittlicher Kerl“ aussah. Diese Enttäuschung zog auch zu viele Beleidigungen nach sich, einschließlich fieser Memes und herabwürdigender Videos.

Letztlich führte das sogar dazu, dass Dream das Video seines „Face Reveal“ wieder gelöscht hat und wieder vor allem mit der Maske Inhalte produziert.

Bereut Dream den Face Reveal? Nein. Während eines Podcasts verriet er, dass er das Zeigen seines Gesichts nicht bereut.

Die Maske war immer ein großer Teil von allem, was ich getan habe. Ich hatte eigentlich nicht geplant, mein Gesicht nie zu zeigen. Also ich hab einfach als gesichtsloser Content-Creator angefangen, weil ich mein Gesicht vorher nie online gezeigt hatte. […]

Ich hatte gar keine Social-Media-Accounts. Ich hatte kein Twitter. Ich hatte kein Facebook. Ich hatte kein Instagram. Ich hatte nichts davon, bevor ich mit YouTube angefangen habe. Es ist einfach so gekommen, dass ich von mir bei all diesen Dingen keine Bilder von mir hatte. […]

Dann hab ich die Maske an mein Postfach geschickt bekommen und dachte mir „Das ist so cool.“ Das ist durch die Fans entstanden und ich glaube, das wollte ich einfach nie verlieren.

Dabei ist Dream der Ansicht, dass er sein Gesicht einfach zeigen musste:

Ich glaube, ich musste mein Gesicht einfach zeigen. Ich habe in diesem permanenten Zustand der Paranoia gelebt, aber mein Leben ist jetzt so viel besser, wo ich endlich mein Leben leben kann und tun kann, was ich will.

Ich würde vielleicht ein paar Dinge etwas anders machen, aber das ist schwierig zu sagen, weil das würde dann eine andere Kette von Ereignissen lostreten, die dann wieder ganz anders ablaufen könnten, also bin ich inzwischen ziemlich zufrieden damit [wie es ablief].

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Baldur’s Gate 3 erklärt, warum die beste Klasse im Spiel ein Char ist, den es in manchen Rollenspielen gar nicht gibt

Der Release von Baldur’s Gate 3 rückt näher und das Team verrät neue Details. Im Interview erklärt der Haupt-Autor, warum ausgerechnet Mönche die beste Klasse im Spiel sein sollen.

Was wird erklärt? In Baldur’s Gate 3 erwarten euch viele Möglichkeiten bei der Klassenauswahl. Aber welches ist die beste davon? Aus dem Team von Baldur’s Gate 3 gab der Haupt-Autor Adam Smith ein Interview mit GamesRadar+ (via Gamesradar.com). Darin geht er auf die neue Mönch-Klasse ein und erzählt von den Vorteilen.

Erfahrt hier, was die Klasse so gut macht und was das Besondere beim Paladin ist.

Warum sind Mönche so gut in Baldur’s Gate 3?

Das sind die Argumente: Smith erklärt: „Mönche sind großartig, weil sie so schnell sind.“ Ab Level 6 oder 7 sei man richtig schnell und springt überall herum.

Zudem kann man als mit der Fähigkeit „Deflect Missiles“ gegnerische Geschosse ableiten. Laut Smith fühle sich das an, „als hätte man ein Lichtschwert“. Selbst für Solo-Spieler sollen Mönche eine gute Wahl sein. Denn neben ihrer hohen Geschwindigkeit verteilen sie auch viel Schaden und können gut stealthen.

In RPGs ist der Mönch nicht so häufig vertreten wie die typischen Krieger, Zauberer, Bogenschützen und Priester.

Was ist die beste Roleplay-Klasse? Wenn man die Wahl der besten Klasse allein auf das Roleplay bezieht, dann gewinnt nicht der Mönch. In den Augen von Adam Smith hat die Paladin-Klasse hier weit die Nase vorn. Mit dieser Wahl habt ihr geschworen, Recht und Gerechtigkeit aufrechtzuerhalten.

Der Paladin ist wahrscheinlich immer noch meine Lieblingsklasse. Es gibt bestimmte Dinge, die man tun kann, die gegen den Schwur verstoßen, und wenn man das tut, wird man buchstäblich von einem Kerl namens Eidbrecher besucht, diesem finsteren Ritter. Das ist verdammt geil. Es ist dieser ganze Moment nur für diese eine Klasse. Dann kommt der Moment, in dem es heißt: ‘Oh shit, ich habe gerade die Kraft des kosmischen Gleichgewichts verschoben’.

Baldur’s Gate 3 startete bereits 2020 in den Early Access. Im August 2023, also schon nächsten Monat, steht der volle Release des Spiels an. Seid ihr eher Team Mönch oder Team Paladin?

Der Chef-Entwickler von Baldur’s Gate 3 hat MeinMMO im Interview verraten, wie er über den Einsatz von KI in der Spiele-Entwicklung denkt

Neues MMORPG auf Steam lässt euch vorab auf Schatzsuche gehen: So könnt ihr den Titel kostenlos spielen

Past Fate befindet sich aktuell in der Early-Access-Phase auf Steam und lädt nun zu einem offenen Alpha-Wochenende ein. Spieler können dann in die Welt von Edaria und Drosus eintauchen. Mit einem Trailer verkündet das Entwicklerteam von Icy North Games die frohe Botschaft. 

Wann findet das Alpha-Wochenende statt? Interessierte können sich vom 28. bis zum 31. Juli 2023 in das Spiel einloggen. Es ist nicht nötig, sich vorab für die Alpha-Phase zu registrieren oder das Spiel zu kaufen. An der Testphase kann wirklich jeder teilnehmen, der das Spiel ausprobieren möchte.

Alles, was ihr zur Teilnahme benötigt, ist ein Account auf Steam. Loggt euch ein und sucht den Titel im Shop heraus, damit ihr ihn kostenlos starten könnt. Das Entwicklerteam erhofft sich viel Feedback vom Wochenende und möchte so die bisherigen Builds und Optimierungen testen, die es im Spiel mit einem neuen Patch implementiert hat.

Den Trailer, der zum Alpha-Test einlädt, könnt ihr euch hier ansehen:

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Past Fate – Trailer zur Einladung in die offene Alpha

Das steckt hinter Past Fate

Past Fate spielt in einer offenen Welt mit einem Mittelalter-Setting. Es gibt eine riesige Map, die von Spielern gemeinsam oder auch alleine erkundet werden kann. Es gibt unterschiedliche Königreiche, mit denen wir handeln können.

Momentan stehen fünf verschiedene Klassen zur Verfügung, aus denen sich Spieler ihre favorisierte aussuchen können:

  • Krieger
  • Nekromant
  • Magier
  • Pirat
  • Priester

Ein wichtiges Game-Feature ist das Segeln. Spieler können sich ihre eigenen Schiffe bauen und damit auf hoher See neue Inseln entdecken sowie erkunden. Es gibt reichlich Schätze, die sich in der Welt und auf den Inseln verbergen.

Alternativ können auf dem Meer Seeschlachten aufgetragen werden. Für die Kämpfe stehen angeheuerte Bogenschützen, Magier und Kanoniere bereit.

Auf MeinMMO verraten wir euch weitere Details zu Past Fate: 

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von Alexander Leitsch

Außerdem warten zahlreiche Gegner darauf, von uns vermöbelt zu werden. Antike Kreaturen beherbergen seltene Schätze, doch vorher müssen wir die Monster aus dem Weg räumen. Sollten Spieler keine Lust darauf haben, sich auf Mitspieler zu verlassen, können sie Söldner anheuern, die sie im Kampf unterstützen.

Es wird einen Tages- und Nachtrhythmus geben. In der Nacht wird die dunkle Magie verstärkt und Spieler, die diese Magie nutzen, können sich in eine Bestie verwandeln.

Sollte der Titel nichts für euch sein, hätten wir andere kostenlose MMORPGs für euch als Alternative: Die 15 besten kostenlosen MMOs und MMORPGs auf Steam

Quelle(n):
  1. Steam

Pokémon GO: Trainer lieben gerade eine Attacke, zerstören mit ihr die Rocket-Bosse

Ihr wollt in Pokémon GO gegen Giovanni und seine Schergen von Team GO Rocket antreten? Dann schaut nach einer bestimmten Attacke.

Was ist los in Pokémon GO? In Pokémon GO wurde gerade der Community Day mit Quapsel im Juli angekündigt. Das wiederum sorgte dafür, dass Trainer Quapsel und seine Entwicklungen etwas genauer unter die Lupe nahmen. Und man stellt fest: Gerade Quappo sollte man nicht unterschätzen.

Was hat das mit Team GO Rocket zu tun? Quappo ist zwar keiner der besten Angreifer in Pokémon GO für Raids, dafür aber eine geradezu perfekte Waffe gegen Giovanni, Cliff, Arlo und Sierra. Das berichtet Trainer Kupo43 im Subreddit TheSilphRoad zu Pokémon GO – und trifft auf viel Zustimmung anderer Trainer, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben.

Quappo ist aber nicht alleine entscheidend: Die richtige Attackenkombination macht es aus.

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Quappo ist ein Monster mit Steigerungshieb – Aber nicht das einzige

Welche Attacken nutzt man? Wie der Trainer ausführt, ist ein ordentlich geleveltes Quappo extrem stark gegen die Rockets, wenn man eine Kombination aus folgenden Attacken nutzt:

  • Steigerungshieb als Lade-Attacke
  • Lehmschuss als Sofort-Attacke

Die Idee dahinter sei, die schnelle Lade-Attacke Steigerungshieb so oft wie möglich einzusetzen. Die ist zwar nicht besonders stark, aber schnell: Damit plättet man fix die Schilde der Rockets und bekommt auch noch den speziellen Steigerungs-Effekt der Attacke – die verbessert nämlich bis zu viermal euren Angriffswert, wenn ihr sie benutzt.

Habt ihr nun noch eine zweite Lade-Attacke wie Wuchtschlag, könnt ihr damit die Monster der Rockets schnell besiegen. Sie profitiert dann von den schnell entfernten Schilden sowie dem Attacken-Boost durch Steigerungshieb.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Das sagen Spieler: In den Kommentaren äußern sich einige zu Quappo, und dass sie es gerne gegen Team GO Rocket verwenden – eben aufgrund der Attacken-Kombo.

So schreibt ein User: Quappo ist mein MVP. Ich habe ihn bis 50 gemaxt, aber schon lange vorher benutzt. Lehmschuss/Steigerungshieb ist einfach irre schnell. Ich benutze Eishieb als zweiten Move und bekomme damit gute Coverage gegen viele Rocket-Pokemon. Aber es ist ein wirklich schneller Schildbrecher, egal wie, betont ein User (via reddit).

Gerade mit dem anstehenden Community Day ist das eine Option, die man im Hinterkopf behalten sollte. Da kann man sich mit Quappo eine starke Option gegen Team Rocket sichern. Doch es ist nicht das einzige Monster, das sich lohnt.

Auch Lucario ist ein Kandidat, der Steigerungshieb perfekt einsetzen kann. Das kombiniert man dann mit Konter und Spukball:

  • Lucario mit Steigerungshieb ist meine erste Wahl. Es ködert die Schilde schnell, und oft kann es das ganze Team besiegen. Sein Stahl-Zweittyp ist gegen Snobilikats Sofort-Attacken oft praktisch, betont ein Trainer (via reddit).
  • Ich besiege Giovanni mit meinem Lucario seit er das erste Mal aufgetaucht ist, mein einziges Best-Buddy-Pokémon (via reddit)

Wenn ihr weitere Optionen gegen die Rockets sucht, schaut hier vorbei:

Insgesamt ist die Attacken-Kombination entscheidend, dennoch sollte man immer aufpassen, wenn sich die Rocket-Teams ändern. Je nach Typ der verwendeten Pokémon können Kampf-Attacken weniger effektiv sein. Das solltet ihr stets auf dem Schirm haben und zwei gute Backups für Monster wie Quappo oder Lucario mit in den Kampf nehmen, die eventuelle Lücken auffüllen können.

Ihr wollt wissen, was diesen Monat sonst im Spiel los ist? Hier findet ihr eine Übersicht aller Events im Juli 2023 bei Pokémon GO.

Mann bekam versehentlich 50.000 $, hielt sich für einen Glückspilz – Doch das Glück wurde zu einem Albtraum

Ein Mann erhielt versehentlich viel Geld. Doch das “Glück” fällt ihm jetzt knallhart auf die Füße. Denn er muss plötzlich 76.000 US-Dollar zurückzahlen. Doch warum muss er 26.000 US-Dollar mehr zahlen, als er erhalten hat?

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Ein Mann aus Georgien hatte versehentlich Geld in Höhe von 50.000 US-Dollar erhalten. Doch dabei handelte es sich wohl um einen Fehler und das Geld stand ihm gar nicht zu.

Doch anstatt den Fehler zu melden, verschwieg er sein „Glück“ und behielt das Geld lieber für sich. Aber genau das kommt ihm jetzt teuer zu stehen, denn die Plattform, die ihm das Geld überwiesen hat, kennt keinen Spaß und hat jetzt vor Gericht Recht bekommen.

Georgier muss zusätzlich 25.000 Dollar zurückzahlen

Was ist genau passiert? Der Georgier hatte auf einer Kryptoplattform ein Konto eingerichtet. Die Plattform machte jedoch den Fehler und vertippte sich bei der Überweisung. So landeten auf dem Konto der Person plötzlich 50.000 US-Dollar, welche der Person gar nicht zustanden.

Die Plattform bemerkte den Fehler und versuchte ihr Geld zurückzubekommen. Doch ohne Erfolg, denn der Georgier antwortete nicht auf die Bitten der Firma.

Schließlich schaltete das Unternehmen einen Richter ein. Vor wenigen Monaten, im April 2023, bekam die Plattform vor Gericht tatsächlich Recht und der Georgier muss das Geld zurückzahlen. Doch die Sache wird noch deutlich unangenehmer:

Denn der “Glückspilz” muss jetzt nicht nur die 50.000 US-Dollar zurückzahlen, sondern obendrein noch eine hohe Summe zusätzlich erstatten. Denn die verklagte Person muss auch die Gerichtskosten in Höhe von über 26.000 US-Dollar übernehmen. Das berichten unsere Kollegen von jeuxvideo.com.

Der Nutzer schuldet jetzt dem Unternehmen nun 76.000 US-Dollar für einen Fehler, den er nicht begangen hat. Auf der anderen Seite muss man jedoch sagen, dass er selbst nicht auf die Idee gekommen ist, den Fehler zu melden. Dann wäre die Sache am Ende glimpflich verlaufen.

Kryptowährungen verlieren schon seit einigen Monaten stark an Wert und sind weit von ihrem Hoch im Jahr 2021/2022 entfernt. Ein großes Krypto-Unternehmen ist ebenfalls davon betroffen. Aktuell verdient die Firma angeblich mehr Geld mit Strom als mit Bitcoin:

Krypto-Firma verlor 70 Millionen Euro – Verkauft jetzt lieber Strom aus Abfall anstatt Bitcoins

Mit Madtale erlebt ihr ein finsteres Märchen-RPG – Das sind die Features

Mit dem Idle-RPG Madtale lernt ihr eure liebsten Märchenfiguren von ihrer düsteren Seite kennen. Um was es in dem Spiel mit der schicken Comic-Grafik geht, erfahrt ihr hier.

Was ist Madtale? Madtale ist ein Idle-RPG für iOS- und Android-Geräte, in denen ihr liebgewonnene Märchenfiguren mit einem düsteren Twist kennenlernt. Zusammen mit finsteren Versionen von Rotkäppchen, Aschenputtel und Schneewittchen bekämpft ihr böse Hexen und eine “Verschmutzung”, welche die Märchenwelt bedroht.

Was ist ein Idle-RPG?
Idle-RPGs sind eine Mischung aus einem Idle-Game und einem Rollenspiel. Idle-Games sind Spiele, die sich quasi von alleine spielen: Sie lassen euch die Aufstellung eures Teams sowie die Ausstattung und die Skills eurer Figuren bestimmen. Die Kämpfe selbst laufen weitgehend automatisch ab.
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Die Features von Madtale –  Darum solltet ihr es spielen!

Wie komme ich an Madtale? Madtale gibt’s für IOS und Android. Wenn ihr euch jetzt anmeldet, bekommt nicht nur kostenlosen Spielzugang, sondern auch zusätzliche Goodies:

  • 1024 kostenlose Ziehungen, um neue Charaktere und Goodies zu bekommen
  • Den epischen Charakter “Spiegelkönigin”
  • Ein Elite-Ausrüstung-Set
  • Einen besonderen Rahmen für euren Avatar
  • Diamanten als Spielwährung

Wenn ihr euch vom Start an jeden Tag für eine Woche einloggt, bekommt ihr außerdem noch die epische Partnerin Schneewittchen.

Holt euch hier Madtale

Doch warum sollte man Madtale überhaupt spielen? Die folgenden Features dürften euch überzeugen, einen Sprung in die finstere Märchenwelt zu wagen.

Wunderschöne Comic-Grafik

Das große Feature von Madtale springt euch wortwörtlich als Erstes ins Auge. Denn das Spiel bietet eine zauberhafte Comic-Grafik, die euch berühmte Märchenfiguren, wie Rotkäppchen, Schneewittchen, Aschenputtel oder die böse Königin in vertrauter Form präsentieren. Wer also jemals einen Trickfilm über Märchenfiguren gesehen hat, erkennt die Charaktere sofort wieder.

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Allerdings bringt Madtale einen düsteren Twist in jede Figur ein. Beispiele gefällig?

  • Rotkäppchen ist zwar ein putziges Mädchen, aber sie reitet auf einem grimmigen Wolf, der ihre Gegner zerfetzt.
  • Aschenputtel hat eine fiese Narbe im Gesicht und hantiert mit einem riesigen Küchenmesser.
  • Schneewittchens Antlitz ziert ein grausames Lächeln und sie scheint eine Art Nekromantin zu sein.
  • Der gestiefelte Kater sieht aus wie ein fieser Schurke, der seine Opfer in dunklen Gassen von hinten absticht und ausraubt

Dieser eingängige und herrlich düstere Grafikstil verleiht Madtale einen besonderen Charme und motiviert noch mehr dazu an, alle Figuren in allen Varianten freizuspielen.

Finstere Märchen-Story

Der düstere Stil des Spiels setzt sich in der Story fort. Wie in einem Rollenspiel üblich erkundet ihr die Spielwelt und geht deren Mysterien nach. Denn eine gruselige Seuche, genannt die “Verschmutzung”, greift um sich und korrumpiert die Welt und ihre Bewohner.

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Daher müsst ihr die Märchenwelt von dieser Bedrohung befreien und so erkundet ihr die Regionen und trefft auf allerlei Hindernisse. Dabei spielt ihr auch allerlei bekannte Märchen nach, die stets einen düsteren und schwarzhumorigen Twist bieten.

Wenn ihr also darauf steht, mit abgedrehten, finsteren Märchengestalten die guten alten Storys in neuen, düsteren Versionen zu erleben, dann meldet euch noch heute für Madtale an.

Holt euch hier Madtale

Intuitives Gameplay

Wie schon erwähnt, ist Madtale ein Idle-RPG. Ihr müsst in den Kämpfen nicht viel machen und könnt euren Spielfiguren die Arbeit überlassen. Vertraut ihnen, sie wissen, wie sie mit den Gegnern den Boden aufwischen. Allerdings habt ihr dennoch einiges zu tun.

Denn ihr bestimmt, welche anderen Figuren (Partner) neben eurer Hauptfigur antreten und in welcher Formation sie angreifen. Obendrein harmonieren bestimmte Charaktere besonders gut zusammen und bieten so noch mehr Boni, wenn sie gemeinsam antreten.

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Außerdem stattet ihr eure Charaktere zwischen den Kämpfen mit Ausrüstung aus und optimiert ihre Werte durch Level-Ups. Nur so stellt ihr sicher, dass ihr das Top-Team an abgedrehten Märchenwesen am Start habt, um eure Gegner zu verdreschen und die Welt vor der Verschmutzung zu retten.

Zur regulären Kampagne kommt noch ein großer Turm voller Beute und Herausforderungen, den ihr in bester Rogue-like-Manier angeht, sowie ein PvP-Modus, in dem ihr euch mit anderen Spielern und deren Teams messt.

Es gibt also viel zu tun im finsteren Märchenwald von Madtale. Holt euch noch heute das Spiel für iOS oder Android und sahnt dicke Einsteiger-Boni ab!

Diablo 4: Spieler erklärt, warum ihm das „langweilige“ Endgame auch noch auf Level 100 Spaß macht

Nach über einem Monat häuft sich die Kritik von Spielern, die meinen, das Endgame von Diablo 4 sei zu repetitiv und öde. Einer, der vermutlich mehr gezockt hat als die meisten, sagt nun: das stimmt nicht. Man sollte nur nicht vergessen, worum es geht.

Was ist das Problem am Endgame?

  • Diablo 4 bietet rund ab Level 50 verschiedene Endgame-Aktivitäten, mit denen ihr euer Gear verbessern und weiter leveln könnt.
  • Kern des Grinds ist es, Stufe 100 zu erreichen, das neue Paragon-System voll auszubauen und die besten Items für seine Builds zu finden.
  • Die Spieler beschweren sich nun aber: es gebe nur wenige Methoden, die sich wirklich lohnen würden und man würde schnell müde, immer wieder die gleichen Inhalte zu sehen.

Ihr findet die besten Builds für alle Klassen in Diablo 4 in unserer Tier List.

Das sagt der Spieler: yxalitis auf Reddit ist ein Spieler, der laut eigenen Aussagen Stufe 100 erreicht hat und nun seine Gedanken zum Spiel teilt. Die ständige Meckerei und Negativität auf Reddit nerve ihn zu sehr.

In seinem Post mit über 8.000 Upvotes und 2.400 Kommentaren zieht der Nutzer Parallelen zu Diablo 2 und Diablo 3, mit denen sich das neue Diablo 4 ständig vergleichen lassen muss. Er sagt: in beiden Fällen sei man eigentlich nur immer wieder durch dieselben Inhalte gerannt, genau wie jetzt in Diablo 4.

Anders als Diablo 4, loben aber nun im Rückblick tausende Fans die Vorgänger, angeblich wegen des besseren Loots. Darum sei es aber nie wirklich gegangen, in keinem dieser Spiele.

Bald startet Season 1 in Diablo 4. Besonders kritische Spieler behaupten jetzt schon: das sei die letzte Chance für eine Rettung.

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

„Wenn dir das Spiel keinen Spaß macht, wird dich kein Endgame je zufriedenstellen“

Der Kern von Diablo sei schon immer das Gameplay gewesen. Man spiele, weil es Spaß macht, zu spielen. Nichts zu finden, was eine Verbesserung darstellt, sei natürlich frustrierend. Dennoch mache man weiter, weil man einfach Freude daran habe:

Wenn du die Spielerfahrung von Diablo 4 im Kern nicht genießt, kann keine Definition von Endgame dich zufriedenstellen. Ich mag das Gameplay, darum ist für mich (und viele andere) das ständige Wiederholen des immer gleichen Contents, durchaus unterhaltsam.

Wenn du aber nur denkst: „Das ist alles Mist, weil Siegel, Loot, CC, Pferde, Inventar oder was auch immer“, dann ist das ein Zeichen dafür, dass das Kern-Gameplay dich nicht zufriedenstellt.

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von Benedict Grothaus

Man solle sich besser selbst fragen, woran es wirklich liegt, ehe man nach Verbesserungen ruft. Der häufig kritisierte Grind nach Ansehen etwa sei für ihn ziemlich cool gewesen. Man müsse das ja nicht alles am Stück machen.

Der Nutzer erhält viel Zustimmung aus der Community. Sobald man aufhöre, sich zu sehr in die Kritik hinein zu steigern und die teilweise lautstarken Meckereien ignoriere, habe man viel mehr Spaß am Spiel.

Dennoch hat yxalitis auch durchaus Kritik an Diablo 4. So seien Items und Loot tatsächlich verbesserungswürdig. Die so stark beworbenen, einzigartigen Gegenstände seien enttäuschend und nicht Build-definierend, wie ursprünglich versprochen.

Zudem sei es viel zu schwer, die besten dieser Items überhaupt zu kriegen. Genau hier gibt es gerade eine große Diskussion darüber, denn für einige Spieler sind diese tollen „Uber Uniques“ eher eine Abschreckung:

Diablo 4: „Verschwendung von Entwicklungszeit“ Die besten Items des Spiels schrecken Fans ab

8 Frauen sagen dem erfolgreichsten Streamer auf Twitch gleichzeitig, dass sie nicht mit ihm ausgehen würden

Der erfolgreichste Streamer auf Twitch ist der Franko-Kanadier Félix „xQc“ Lengyel (27). Er wurde jetzt das Ziel einer Aktion, die wohl das Ego jedes Mannes schrumpfen lassen würden. In einem Podcast zeigte man 8 Frauen ein Bild des Streamers mit nacktem Oberkörper und fragte, ob sie mit ihm ausgehen würden. Die Antworten waren niederschmetternd.

Wer ist das?

  • xQc war bis vor 5 Jahren ein mäßig erfolgreicher Overwatch-Profi, der auf Reinhard spezialisiert war und dadurch auffiel, dass er sich nicht unter Kontrolle hatte und ständig Probleme bekam, weil er links und rechts Leute beleidigte. Bei Strafen sagte er: Das sei nicht sein Fehler, der Twitch-Chat habe ihn erzogen. Dann werde man halt so wie er.
  • Als die E-Sport-Karriere zwangsweise schon mit Anfang 20 vorbei war und ihn kein Team mehr wollte, begann er eine Twitch-Karriere und dort gelang ihm mit seiner „rohen, hibbeligen“ Art ein kometenhafter Aufstieg. Er war offenbar eine Figur, mit der sich viele Zuschauer identifizieren konnten.
  • In den letzten 5 Jahren streamte xQc wie ein Irrer, zog an allen englischsprachigen Streamern vorbei und ist seit einigen Jahren die Nummer 1 auf Twitch. Privat läuft’s für ihn nur suboptimal: Er hat offenbar eine turbulente Beziehung hinter sich und hat jetzt mit einigen Problemen zu kämpfen. So ist ein 273.000 $ Sportwagen im Besitz seiner Ex-Freundin.

xQc ist im Moment noch der erfolgreichste Streamer auf Twitch, übers Jahr gesehen. Er wird den Platz wohl bald an KaiCenat verlieren, weil xQc nach einem Mega-Angebot jetzt häufiger auf Kick zu sehen ist und weniger auf Twitch streamt.

Video starten
Erkennt ihr diese deutschen Twitch-Streamer an ihren Synchronstimmen in Videospielen?

8 Frauen sagen: Sie würden mit xQc nicht ausgehen

Damit musste er sich jetzt rumschlagen: In einem Podcast, der auch als Video übertragen wurde, fragte der Host 8 Frauen, die so ungefähr im Alter von xQc sind, ob sie mit ihm ausgehen würden.

Dazu zeigte er ihnen ein Bild von xQc von dessen Instagram-Kanal, wie der 27-Jährige mit freiem Oberkörper ein Selfie macht.

xqc-instagram
Dieses Instagram-Bild von xQc ließ die Damen völlig kalt.

Die Reaktionen sind niederschmetternd:

  • Eine murmelte: „Ich bin größer als er“
  • Eine andere sagt: „Der muss mal ein Sandwich essen“

Allgemein ist da Ablehnung und kein Interesse bei den Damen zu sehen.

Der Host fragt dann:

„Lasst es mich so sagen: Ändert es etwas, dass er einer der meistgesehenen Twitch-Streamer ist. Der Typ macht wahrscheinlich Millionen $ im Monat?

Immer noch null Interesse bei den Frauen. Eine sagt: „Das macht’s noch schlimmer.“ Eine andere nuschelt: „Ich weiß gar nicht, was Twitch ist.“

Bei der Zielgruppe kann xQc offenbar nicht punkten.

„Geld spielt so lange keine Rolle, bis es drum geht, wer die Rechnung bezahlt“

Wie reagiert xQc darauf? Der sagt zum Desinteresse, den Frauen sei Geld so lange egal, bis der Kellner mit der Rechnung komme. Dann würden sie schon zu dem „Typen auf der anderen Seite des Tisches schauen.“

Er scheint deutlich zu machen: In solchen abstrakten Situationen würden Frauen sagen, ihnen sei Wohlstand bei einem Mann egal, in der Realität spiele Geld aber schon eine Rolle.

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Die stehen wohl auf einen anderen Typen: Ich bin ein Höhlen-Goblin

Er sagt dann, er sei nicht beleidigt. Die Frauen seien „in den Club gehende, extrovertierte Super-Party-Mädchen“. Die würden auf einen anderen Typ Mann stehen: einen maskulinen, bärtigen, coolen Typen, der nach Szene und Unterhaltung klinge. So sei er nicht.

Die hätten sehr spezifische Vorstellung von einem Mann, das sei auch alles okay.

Ich bin ein Höhlen-Goblin. Ich habe einen kleineren Pool an Leuten, mit denen ich ausgehen kann. Es ist halt, wie es ist.

Dieses „it is what it is” ist mittlerweile zu einer Catch-Phrase von xQc geworden. Den Satz nuschelt er immer, wenn er mit etwas total unzufrieden ist, sich damit aber abfinden muss. Wenn er über seine On-Off-Freundin/Ex-Frau Adept spricht, hört man das „it is what it is“ besonders häufig.

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Spieler in Diablo 4 demonstriert den stärksten Build überhaupt – Bis zu 1,8 Milliarden Schaden

Es gibt viele starke Endgame-Builds für Diablo 4, die eure Gegner mit nur einem Schlag vernichten. Einige Spieler treiben das ganze jedoch weiter in die Höhe und sorgen für regelrechte Overkills. Ein Build ist nun so stark, dass ihr fast 2 Milliarden Schaden erzeugen könnt.

Was ist das für ein Build? Der YouTuber Moxsy (via youtube.com) hat in einem Video mit seinem Druiden einige Albtraum-Dungeons erledigt. Er selbst hat zuerst in einem späteren Zeitpunkt bemerkt, dass sein Build so mächtig war, dass er bis zu 1,8 Milliarden Schaden verursachen konnte. Jeder Gegner auf seinem Weg wird mit nur einem Schlag seiner elektrischen Klauen ins virtuelle Jenseits befördert und das ohne Probleme.

Wir zeigen euch, was ihr beachten müsst und warum es sich hierbei wahrscheinlich um einer der stärksten Builds handelt.

Wir haben auch ein mächtiges Sturmklauen-Build auf Deutsch, falls ihr eins sucht: Diablo 4: Druide Sturmklaue Build schickt euch als Bestie in den Nahkampf

Ihr habt den Trailer zu Season 1 verpasst? Dann haben wir für euch das passende Video:

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

1,8 Milliarden Schaden mit nur einem Schlag

Bei dem Build verwandelt ihr euren Druiden zu einem Werwolf und nutzt eure scharfen Klauen mit Sturmschlag, um diese mit Elektrizität zu versehen.

Ihr bufft euch jetzt mit Blutgeheul, Zyklonrüstung und Hurrikan und zerfetzt eure Gegner mit euren normalen Attacken. Das Interessante hierbei ist, dass euer Schaden sich immer weiter erhöht.

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Warum ist der Build so stark? Dieser Build bemächtigt sich mehrerer Mechaniken und Aspekte im Spiel, die dazu führen, dass eure kritischen Treffer öfter aktiviert werden. So erhaltet ihr zunächst Schadenszahlen in Millionenhöhe, die wiederum beim zweiten Treffer in die Milliarden schießen.

Solltet ihr ein Druide sein und Schwierigkeiten im Endgame haben, wäre dieser Build eventuell genau das richtige für euch. Ihr erzeugt massig Schaden und habt eine hohe Überlebenschance, weil die Gegner kaum die Zeit haben euch zu treffen.

Sucht ihr jedoch eher ein Build, mit dem ihr Tornados durch die Gegend beschwören könnt? Dann haben wir für euch ebenfalls genau das Richtige: Diablo 4: Werwolf Tornado Build für Druiden – Alles zu Skills, Paragon und Aspekten

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. kotaku.com

Ein Bug in WoW löscht Charaktere, die ihr gar nicht verlieren wollt

In World of Warcraft gibt es gerade einen fiesen Bug. Mit etwas Pech löscht ihr einen eurer geliebten Charaktere – obwohl ihr das gar nicht wollt.

Ein fieser Fehler in World of Warcraft sorgt gerade für Schock-Momente. Denn Spielerinnen und Spieler verlieren ihre geliebten Charaktere, die sie „aus Versehen“ löschen. Schuld daran ist ein Fehler, der mit dem Patch 10.1.5 Risse in der Zeit ins Spiel kam.

Was ist das für ein Fehler? Laut Blizzard kann es vorkommen, dass beim Löschen eines Charakters ein anderer Charakter angewählt wird, als der, den ihr eigentlich beabsichtigt habt. Wenn ihr etwa einen uralten Gammel-Twink löschen wollt, könnte es passieren, dass ihr dabei aus Versehen euren Haupt-Charakter auswählt und den ins Daten-Nirvana schickt.

Wie kann man das verhindern? Da das ein „ziemlich dicker“ Bug ist, solltet ihr vorerst wohl einfach keine Charaktere löschen. Es ist aber davon auszugehen, dass ein solcher Fehler schon sehr bald mittels eines Hotfixes behoben wird. Wenn ihr bis dahin unbedingt Charaktere löschen wollt, dann achtet lieber doppelt darauf, was denn nun wirklich gelöscht wurde.

Der Trailer zum neusten Patch, Risse in der Zeit:

Video starten
WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Was tun, wenn der falsche Char gelöscht wurde? Zum Glück ist das Löschen eines Charakters in World of Warcraft keine wirklich permanente Sache. Es ist immer möglich, gelöschte Charaktere wiederherzustellen. Daher kann selbst beim versehentlichen Löschen des falschen Charakters kein sonderlich großer Schaden enstehen.

Beachtet aber, dass manche Dinge bei einer Charakter-Wiederherstellung nicht rückgängig gemacht werden. Wenn euer Charakter etwa in einer Gilde oder Community ist und ihr ihn dann löscht, tritt er bei der Wiederherstellung nicht automatisch wieder der Gilde oder Community bei. In solch einem Fall müsst ihr diese Kontakte dann erst erneut knüpfen.

Andere Spieler trauern ebenfalls – aber wegen ihrer Begleiter. Denn manche davon hat Blizzard in Patch 10.1.5 eingestampft.

WoW: Spieler verabschieden sich herzlich – „Ich dachte nicht, dass ich wegen eines Online-Pets sentimental werde“

Magier und Hexenmeister in WoW müssen Abschied nehmen. Ihre liebsten Pets verschwinden heute – und manche sind mehr als nur traurig über diese Entwicklung.

In World of Warcraft ging heute der Patch 10.1.5 Risse in der Zeit live. Eigentlich ein freudiges Ereignis, mit jeder Menge neuer Inhalte. Doch einige Spielerinnen und Spieler sind traurig und verleihen dieser Trauer auch Ausdruck. Sie müssen sich von Begleitern trennen, die sie über viele Jahre im Spiel hatten. Das Wasserelementar der Magier verschwindet und auch Hexenmeister verlieren einen alten „Freund“.

Was wird entfernt? Frostmagier hatten seit über 15 Jahren die Möglichkeit, einen Wasserelementar zu beschwören. Dieser Elementar ist im Laufe der Jahre aber immer unbedeutender geworden – er wurde nur selten als Talent gewählt, da seine Alternativen zumeist deutlich besser waren. Dennoch war der Elementar für viele Magier, und gerade für Rollenspieler, ein treuer Begleiter.

Der Wasserelementar bleibt zwar in gewisser Form erhalten, denn er kann während des Zaubers „Eisige Adern“ mittels eines Talents temporär beschworen werden. Dann ist er aber nur für wenige Sekunden da und nicht dauerhaft.

Bei den Hexenmeistern wird eine Glyphe gestrichen. Bisher waren Hexenmeister in der Lage, ihren Teufelspirscher in einen Beobachter zu verwandeln. Das sorgte aber gerade im PvP für visuelle Verwirrung, denn der Beobachter sah ähnlich aus wie der Dunkelblick, ein anderer Dämon des Hexenmeisters. Daher wird die Glyphe vorerst entfernt, soll aber später wiederkommen für einen anderen Dämon.

So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW und auf Twitter teilen viele Magier und Hexenmeister Bilder und Geschichten von ihren Erlebnissen. So schreibt der Magier Portergauge auf Twitter:

Ich habe mich dazu entschieden, ihn zu dem Ort zu bringen, wo ich ihn zum ersten Mal in-character [=im Rollenspiel] beschworen habe, dem Magierturm in der Garnison meiner alten Gilde.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich wegen eines dummen Online-Begleiters sentimental werde, aber jetzt ist die Zeit gekommen und er verdient eine vernünftige Verabschiedung.

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IamRoofstone zeigt im Subreddit eine Sammlung von Screenshots mit seinem Wasserelementar. Er schreibt dazu:

Ich hab mein Wasserelementar an all seine Lieblingsorte gebracht, bevor Blizzard ihn wegnimmt.

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Ähnlich handhaben es auch Hexenmeister mit ihrem Beobachter, so hat Wavorn sogar ein paar Bilder mit Sprechblasen erstellt:

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Der Dämon freut sich ganz offenbar, in künftigen Abenteuern bei einem neuen Vertrag wieder jede Menge Feinde zu quälen.

Musstet ihr euch auch von einem dieser geliebten Pets trennen? Oder könnt ihr diese Reaktionen gar nicht nachvollziehen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Meine Gaming-Maus hat mir in Diablo 4 schon mehrfach das Leben gerettet – Gerade kostet sie nur 78 Euro

Ein gutes Equipment kann einem in brenzligen Situationen durchaus das Leben retten. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann spielt Diablo 4 vor allem mit einer Gaming-Maus. Und diese kann er (fast) bedenkenlos empfehlen.

Manchmal muss es in Diablo schnell gehen. Ich habe mich ungünstig platziert, bin von Gegnern umkreist und muss schauen, dass ich zügig davon komme. Wer wie ich gerne eine Zauberin oder einen Zauberer spielt, weiß, dass die Lebenspunkte durchaus begrenzt sind und man schnell das Zeitliche segnen kann.

In solchen Situationen bin ich dann immer glücklich, dass ich mein Equipment mittlerweile gut auf mich und meine Bedürfnisse abgestimmt habe.

Aktuell kostet die G502 Lightspeed auf Amazon dank Prime Day 78 Euro:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Meine G502 Lightspeed hat mir in Diablo 4 schon häufiger das Leben gerettet

Was ist der Vorteil der Maus? Die G502 Lightspeed bietet euch im Daumenbereich drei zusätzliche Tasten: Den Sniper-Button und zwei weitere Buttons, die direkt oberhalb des Daumens liegen. Auf diesen beiden Tasten habe ich zwei Fähigkeiten platziert:

  • Mit Blizzard mache ich jede Menge Schaden, wenn ich die Gegner durch den Wirkungskreis der Fähigkeit locke.
  • Mit Teleportation kann ich die Beine in die Hand nehmen, wenn es doch mal brenzlig wird. Und das hat mir schon etliche Male aus der Patsche geholfen, wenn ich nicht die Abklingzeit meiner Fähigkeiten aus den Augen verliere.
  • Mit dem Sniper-Button könnt ihr die DPI-Stufe kurz auf einen niedrigen Wert setzen. In Diablo nutze ich das eher selten, in Division 2 oder Apex dafür umso häufiger.

Theoretisch kann ich die Fähigkeiten auch alle über die Tastatur nutzen, doch ich bin tatsächlich jemand, der Hack’n-Slay-Spiele wie Diablo oder Titan Quest am liebsten mit der Maus spielt. Teilweise hab ich auch mit der Doppelbelegung (G-Shift) gespielt und Heiltränke ebenfalls auf die Maus gelegt, aber das wurde schnell chaotisch. Ja, es funktioniert, aber man benötigt jede Menge Selbstbeherrschung und Kontrolle.

MMO-Mäuse wie etwa die Naga Pro V2 von Razer (zum Test) bieten zwar deutlich mehr Tasten, aber in Diablo war mir das dann doch im Schnitt zu viel. Obendrein ist mir die Naga Pro V2 auf Dauer auch einfach zu schwer.

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Amazon Prime Day: Live-Ticker mit den besten Angeboten und Deals
von Benedikt Schlotmann

Gibt es auch Nachteile? Ich nutze die Maus fast ausschließlich im Palmgrip und komme sehr gut an alle Tasten heran. Mit einer Handgröße von 19 Zentimetern habe ich jedoch auch sehr große Hände. Kleine Hände, das weiß ich aus Erfahrung, kommen nicht mehr an alle Tasten heran. Meine Partnerin hat kleinere Hände, sie erreicht den Sniper-Button nur mit großen Problemen.

Die Lightspeed-Variante bietet im Vergleich zur neueren X-Reihe noch zusätzliche Gewichte im Inneren, die ich aber ehrlich gesagt nie genutzt habe. Denn das Gewicht der Maus ist auch ohne Bonus schon sehr hoch. Die Akkulaufzeit liegt zwischen 50 und 60 Stunden, was in Ordnung ist. Meine Basilisk Ultimate schafft noch einmal 20 Stunden mehr.

Die G502X macht vieles besser, ist aber auch deutlich teurer

Es gibt bereits einen Nachfolger: Die G502X Lightspeed ist die verbesserte Version und der Nachfolger der G502 Lightspeed. Auf MeinMMO könnt ihr den Test zur G502X Lightspeed lesen. Logitech hat seine alte Gaming-Maus fast in jedem Punkt verbessert, die Akkulaufzeit hat sich stark erhöht, das Gewicht wurde reduziert und es kommen mechanische Switches unter den Tasten zum Einsatz.

Einziger Nachteil: Der Preis für das X-Modell kostet derzeit rund 110 Euro und ist damit rund 40 Euro teurer als das Vorgängermodell. Solltet ihr jedoch nur nach einer wirklich guten Gaming-Maus für Diablo 4 oder andere Spiele suchen, dann lohnt sich die alte G502 Lightspeed im Angebot und es muss nicht die Neuauflage sein. Aktuell begleitet sie mich durch meine Dungeons in Diablo.

Gibt es noch weitere Alternativen? Abseits von Logitech gibt es auch noch weitere Mäuse, die ich euch nicht nur für Diablo 4 empfehlen kann:

  • Die Kone XP von Roccat bekommt ihr gerade für rund 60 Euro. Die Vearbeitung ist gut und die Maus bietet euch noch mehr Tasten an. Die RGB-Beleuchtung ist außerdem deutlich vielfältiger als bei der eher zurückhaltenden G502. Die kabellose Air-Variante der XP ist in meinen Augen zu teuer.
  • Die Basilisk Ultimate von Razer bekommt ihr dank Prime Day derzeit ebenfalls zwischen 70 und 80 Euro. Eine gute Ergonomie wird mit einer ordentlichen Akkulaufzeit abgerundet. Die sehr umfangreiche Software finde ich eher nervig, kann ich aber normalerweise darüber hinwegsehen.
  • Die Rival 5 von SteelSeries ist ebenfalls eine gute Option, falls ihr eine leichte und moderne Maus möchtet. Im Test habe ich die Rival 5 mit der Logitech G502 verglichen. Die G502 gefällt mir immer noch etwas besser, weil SteelSeries die Tasten im Daumenbereich seltsam platziert hat.

Und das sind drei Tipps, die ich auch abseits der guten G502 geben kann. Solltet ihr nach weiteren Tipps und Hinweisen rund um Mäuse suchen, dann schaut einmal hier vorbei. Weiterer Gaming-Mäuse findet ihr in folgender Liste auf MeinMMO:

Die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt

Diablo 4: „Verschwendung von Entwicklungszeit“ Die besten Items des Spiels schrecken Fans ab

„Uber Uniques“ sind in Diablo 4 für die meisten Spieler mehr eine Legende als tatsächliche Items im Spiel. Sie sind so absurd selten, dass so gut wie niemand mit ihnen rechnet. Fans fragen sich nun, welchen Zweck solche Gegenstände eigentlich haben und bemängeln, dass sie definitiv keinen Anreiz bieten.

Was sind das für Items?

Das sagen die Spieler: Kürzlich hat ein Bug dafür gesorgt, dass insgesamt 142 Uber Uniques quasi „verschenkt“ wurden. Das hat die Diskussion um die seltenen Items ausgelöst, die zumindest einen Teil der Spieler schon lange beschäftigt.

Nun diskutieren mehr Fans darüber. In einem Thread auf Reddit fragt ein Nutzer, was überhaupt der Zweck dieser Items sei und bekam über 1.800 Antworten. Der Ersteller stellt die Vermutung auf: Selbst, wenn man 11 Jahre lang am Stück spiele, hätte man noch immer keine 100-%-Chance erreicht.

Die Antworten sind dabei recht nüchtern. Natürlich sei der Zweck dieser Items, die Leute zum Spielen anzureizen. Schließlich könne der nächste Gegner der eine sein, der ein Uber Unique bei sich trägt, also solle man weiterspielen. Nur sei dieser Effekt nicht gegeben.

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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt

„Der gegenteilige Effekt einer Karotte vor der Nase“

Die Nutzer bemängeln, dass die Chancen auf ein so begehrtes „Shako“ oder einen „Großvater“ so gering seien, dass man dafür gar nicht gezielt spielen könne. Statt es zu versuchen, verlieren die Spieler eher die Lust und hören auf. Der Nutzer Cisco9 schreibt:

Sie haben auf mich den gegenteiligen Effekt der Karotte vor der Nase, für die sie viele halten. Ihre Existenz turnt mich ab. Die aktuell lächerliche Seltenheit (insofern nicht verbugt), lässt mich denken, dass sie eine Verschwendung von Entwicklungszeit sind. Sie führen dazu, dass ich das Spiel weniger spielen will, wenn wir Entwickler haben mit der Einstellung, dass diese Über-Rarität wirklich spaßig ist.

Mit über 2.400 Upvotes stimmen viele weitere Nutzer zu. Eine Karotte, die man niemals kriegen kann, wolle man nicht jagen. Da könne man mit der Zeit besseres anfangen. Noch schlimmer sei dann noch, wenn man ein solches Item tatsächlich endlich finde und es dann auch noch in einer schlechten Version gefallen ist. Da sei die Frustration noch ungleich größer.

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Diablo 4: Blizzard „verschenkt“ versehentlich die besten Items 142-mal – Erinnert dran, dass sie sie löschen dürften
von Benedict Grothaus

Andere Nutzer behaupten, Blizzard habe hier einfach ein Konzept aus beliebten ARPGs kopiert, ohne weiter darüber nachzudenken. In anderen Spielen funktioniere so etwas, da könne man aber etwa auch handeln oder habe andere Wege, starke Items zu kriegen.

In Diablo 4 ist der Handel stark eingeschränkt, legendäre und einzigartige Items sind stets an den Account gebunden und können nicht an andere Spieler gegeben werden. Das entwerte gerade solche Sachen wie die Uber Uniques enorm.

Dann wieder würden Items dieser Seltenheit vermutlich niemals gegen Spiel-Währung, sondern stets nur gegen echtes Geld gehandelt werden. Das sei nicht gerade der Gedanke des Spiels. Ironischerweise haben die Entwickler selbst darauf hingewiesen, dass man ruhig etwas anderes machen dürfe, wenn man gerade die Lust an Diablo 4 verliere:

Blizzard will, dass ihr mit Diablo 4 aufhört, wenn ihr genug habt: „Spielt was anderes – Machen wir auch“

EA FC 24: 6 wichtige Infos vom Cover, die ihr vielleicht übersehen habt

Der Nachfolger von FIFA 23 hört auf den Namen EA Sports FC 24 und hat nun auch ein erstes Cover und einen Trailer spendiert bekommen. Wir schauen auf interessante Details.

Der neue Trailer zu EA Sports FC 24 macht die Runde und bringt das Cover der Ultimate Edition mit. Das sorgte im Netz bereits für Lacher, doch insgesamt sind an dem Cover einige interessante Dinge festzustellen.

Was verrät das Ultimate-Edition-Cover schon über die Zukunft von EA Sports FC 24? Einige Punkte fallen auf.

Das Datum, an dem EA FC 24 vorgestellt wird

Das erste Detail steckt nicht direkt im Cover, sondern im Trailer, der es begleitet. Dort wird klargestellt, dass der große Reveal des Spiels am 13. Juli erfolgen wird.

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EA Sports FC 24: Der Nachfolger von FIFA zeigt sich erstmals im neuen Ankündigungstrailer

Hier ist damit zu rechnen, dass erste Informationen zu Modi, Release-Datum, neuen Gameplay-Elementen und mehr gezeigt wird. Denkbar wäre sogar, dass dann auch schon die Vorbestellungen geöffnet werden. Im Juli 2022 konnte man jedenfalls FIFA 23 vorbestellen.

Icons und Heros bei den Damen

Auf dem Cover stehen Stars sowohl aus dem Männer- wie auch aus dem Frauenfußball Schulter an Schulter. Einige Damen fallen allerdings besonders auf: Die ehemalige US-amerikanische Spielern Mia Hamm wird auf der offiziellen Website mit “Icon”-Emblem dargestellt, die Engländerin Alex Scott wird als “Hero” gezeigt.

Das lässt darauf schließen, dass es entsprechende Karten für legendäre Spielerinnen gibt, die es bislang eigentlich nur im FUT-Modus gab. Das wiederum würde bedeuten, dass die Damen erstmals in Ultimate Team dabei sind.

EA FC 24 Scott Hamm
Icon- und Hero-Emblem auf EAs Website

Ikonen im Club-Trikot

Auffällig auf dem Cover: Einige legendäre Spieler wie Ronaldinho, Drogba und Drogba sind auf dem Bild mit Trikots ihrer jeweiligen Clubs abgebildet, während beispielsweise Pelé das Brasilien-Trikot trägt. Das ist insofern interessant, weil die Clubs der Ikonen in FIFA bisher keine Rolle gespielt haben, sondern nur die Nationen.

EA FC 24 Drogba
Chelsea-Ikone Drogba im Club-Trikot

Wer weiß: Vielleicht erfahren wir schon am 13. Juli, ob es eine reine Design-Entscheidung für das Cover war, oder ob eine Änderung der Icon-Karten, etwa in Sachen Chemie, in EA FC 24 wartet.

Spannend bleibt auch die Frage, welche Legenden als neue Ikonen in EA Sports FC auftauchen.

Dual Entitlement

Unten links im Cover ist der Begriff “Dual Entitlement” zu sehen. Mit diesem Begriff beschrieb EA Sports in der Vergangenheit ein Feature der Ultimate Edition: “Dual Entitlement” lässt euch die Version der alten Konsolengeneration, aber auch die der neuen spielen.

EA FC 24 Dual Entitlement

Damit dürfte bestätigt sein, dass EA FC 24 auch für die alten Konsolen weiterhin erscheint und – je nach Version – auf beiden Generationen gespielt werden kann.

Hypermotion V

In der anderen Ecke des Covers ist der Begriff “HyperMotion V” zu sehen. Die Techologie “HyperMotion” wurde mit FIFA 22 eingeführt und beschreibt die deutlich überarbeiteten Animationen, die das Spiel realistischer gestalten sollen.

In FIFA 23 wurde das ganze als HyperMotion 2 geupdatet, mit zusätzlichen Animationen. In EA Sports folgt nun der Sprung auf “HyperMotion V” – was allerdings wohl nicht für “5” steht, sondern für “Volumetric Animation Technology”.

Wie der “Mirror” berichtet, erklärte EA Sports VP David Jackson, dass HyperMotion V der nächste Schritt ist und 80-mal so viele Animationen mitbringen wird, wie FIFA 23.

Hier dürfte also mit einem technischen Sprung auf dem Platz zu rechnen sein – wie der aussieht, bleibt aber abzuwarten.

Die große 24

Die “24” ist im Titel von EA Sports FC deutlich auf dem Cover zu sehen, wurde nun aber das erste Mal kommuniziert. Zuvor wurde beim Nachfolger von FIFA 23 generell nur von “EA Sports FC” als Titel gesprochen, was Spekulationen anheizte, dass die jährlichen Releases möglicherweise wegfallen. Die 24 weist nun eher wieder in die andere Richtung.

Alle bisher bekannten Infos zu EA Sports FC haben wir hier zusammengefasst.

Justin Bieber verliert 1 Million $, weil er auf den Trend setzte, den die Gaming-Industrie uns andrehen wollte

2021 waren NFTs ein riesiges Thema und gefühlt jeder wollte ein Stück vom Kuchen abhaben. Auch einige Prominente und Twitch-Streamer ließen sich zu einer Investition verleiten. Doch nicht für alle lief das gut.

Was war das für ein Trend? 2021 kam wohl niemand an NFTs (Non-Fungible Tokens) vorbei. Dabei handelt es sich quasi um digitale Sammel-Objekte. Das können Fotos, Videos, Audiodateien oder eben Items in einem Spiel sein.

Schnell erreichte der Trend die Spieleindustrie. NFTs und die zugrundeliegende Blockchain-Technologie sollten die nächste große Entwicklung im Gaming sein. Gleich mehrere neue Spiele sollten auf der Technologie basieren.

Die Idee dahinter fällt wohl unter die Beschreibung „zu schön, um wahr zu sein“. Statt Unsummen in ihre Lieblingsspiele zu stecken, sollten Gamer in der Lage sein, beim Zocken Geld zu verdienen. Zahlreiche Influencer bewarben solche „Play to Earn“-Spiele oder wollten sogar ihre eigenen Titel auf den Markt bringen.

Das Action-MMORPG Warrior setzte auf NFTs.

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Ein neues Action-MMORPG zeigt Gameplay – Monster werden euch im Kampf helfen

NFTs versprachen das schnelle Geld

Was war der Reiz von NFTs? Ob in Spielen oder in Form von gezeichneten Affen: NFTs wurden als lohnende Investition präsentiert. Wer es damals verpasst hatte, Bitcoins für ein bisschen Kleingeld zu kaufen, sollte mit NFTs nochmal eine Chance bekommen.

Auch viele Prominente und sogar Twitch-Streamer sprangen auf den Trend auf. Stellvertretend für den Hype um NFTs steht wohl für viele der Bored Ape Yacht Club. Die zufällig generierten Affen-JPEGs wurden zu begehrten Sammlerstücken.

Der Wert der bunten Bildchen schoss in die Höhe und es bildete sich sogar eine Art Community um sie herum. Wer etwas auf sich hielt, änderte sein Profilbild in den sozialen Netzwerken zu einem Bild des frisch erworbenen Affen.

Mitglied dieses exklusiven Clubs war auch der kanadische Sänger Justin Bieber. Aber auch im deutschen Raum sah man die Affen überall: MontanaBlack etwa handelte sich Kritik ein, als er ein NFT von einem Affen mit Hakenkreuz-Armbinde verloste.

So viel verloren Promis mit ihren Investitionen

Wie liefen die Investitionen? Für Justin Bieber lief es wohl nicht so gut. Wie die US-Seite Dexerto in einem Tweet mitteilte, habe der 29-Jährige im vergangenen Jahr mehr als 1,3 Millionen US-Dollar für das NFT eines Affen mit Dreitagebart ausgegeben. Jetzt sei es nur noch 59.000 $ wert.

Das NFT hat also 95 % seines Wertes verloren.

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Justin Bieber war allerdings nicht der einzige Promi, der sich sozusagen zum Affen machte: Die französischen Kollegen von Jeuxvideo haben eine Liste zusammengestellt, die zeigt, wie viel die Stars und Sternchen mit ihren Investitionen verloren haben.

  • Der Fußballer Neymar soll zwei NFTs für 341.850 € und 406.350 € gekauft haben. Der Verlust wird auf 274.850 € und 339.350 € geschätzt.
  • Tennis-Ass Serena Williams soll umgerechnet 327.600 € für ein NFT bezahlt haben, das schätzungsweise 260.600 € an Wert verloren hat.
  • Rapper Eminem ist mit einem geschätzten Verlust von 340.385 € bei einer Investition von 407.385 € dabei.
  • Der kontroverse YouTuber Logan Paul soll nur 91.800 € ausgegegeben und schätzungsweise 24.800 € verloren haben.

Die vollständige Liste findet ihr bei Jeuxvideo.

2021 war wohl das Jahr, in dem Börsen-Spekulationen den Mainstream erreichte. Viele träumten davon, mit einer geschickten Investition das ganz große Geld zu machen: ob mit NFTs, Krypto-Währung oder den Aktien der bekannten Ladenkette GameStop:

Rebellion der Gamer vs. die Wall Street kommt bald ins Kino: Trailer liefert einen ersten Einblick in die reddit-Verfilmung

Das neue MMORPG Palia startet im August in die Beta, ihr behaltet sogar euren Fortschritt

In wenigen Wochen startet Palia in die Beta, bei der sogar euer Fortschritt fürs spätere Spiel gespeichert wird. Zudem könnt ihr euch niedliche Items fürs Spiel sichern. Was ihr dafür tun müsst und wie ihr euch für die Beta anmelden könnt, erfahrt ihr hier.

Was ist das für ein Spiel? Palia ist ein neues MMORPG, das sich Spiele wie Animal Crossing als Vorbild nimmt. Sogar in den Trailern wirbt das Spiel damit, euch ein „cozy Leben“ ermöglichen zu wollen.

Die Kernelemente des Spiels bestehen aus Aktivitäten, die in MMORPGs in der Regel als Nebenbeschäftigung gelten. Dazu gehören Aufgaben wie Anbau verschiedener Nahrungsmittel, das Schmieden von Werkzeugen, Pflege des Hauses, Angeln, Holzfällen und Kochen.

Anfang August geht das MMO zunächst in eine geschlossene und dann in eine offene Beta. Der Gameplay-Fortschritt wird dabei ins Spiel übernommen.

In dem Video bekommt ihr einen kleinen Einblick zu Palia:

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Alles, was ihr zu dem interessanten MMO “Palia” wissen müsst – in 2 Minuten

Infos zur Beta und den Ingame-Belohnungen

Wie kann ich an der Beta teilnehmen? Laut Website besteht der erste Schritt darin, sich einen Account für Palia einzurichten. Darüber könne man dann auch das Spiel herunterladen, sobald es verfügbar sei(via palia.com). Wenn man zur geschlossenen Beta eingeladen wird, erhält man eine E-Mail.

Wann läuft die Beta? Die Server der geschlossenen Beta öffnen am 2. August um 19 Uhr für alle Spieler, die nach einer Anmeldung eine Einladung zu Palia erhalten haben. Die offene Beta startet am 10. August um 19 Uhr, dort kann dann jeder teilnehmen, der sich angemeldet hat.

Die Entwickler machen darauf aufmerksam, dass es in der Beta natürlich noch zu Fehlern kommen kann. Auch motivieren sie die Spieler dazu, ihre Freunde in Palia mitzubringen. Dafür gebe es ein „Refer-A-Friend-Program“.

Was ist das für ein Programm? Wenn ihr Freunde für Palia werbt, bekommt ihr zusätzliche Ingame-Belohnungen. Ab sofort könnt ihr 5 Freunde werben und euch 5 Goodies sichern. „Sobald euer geworbener Freund ein Konto erstellt, erhaltet ihr eure Belohnung direkt in euren Briefkasten im Spiel!“ (via palia.com).

Diese Belohnungen könnt ihr erhalten (via palia.com)

Folgende Items könnt ihr dadurch erhalten:

  • eine Finding Friends Chapaa-Mütze
  • ein Finding Friends Chapaa-Plüschtier
  • ein Finding Friends Chapaa-Outfit
  • einen Finding Friends Chapaa-Springbrunnen
  • einen Finding Friends Chapaa-Gleiter

Wie werbe ich Freunde an? Nach einer Registrierung für Palia könnt ihr Freunde über den Menüpunkt „Einen Freund anwerben“ auf eurer Accountseite über einen Link einladen. Die Freunde, die sich darüber einen Account erstellen, erhalten einen Obstkorb als Deko-Gegenstand fürs Spiel.

Ihr selbst schaltet dabei nach und nach die genannten Belohnungen frei:

Weitere Infos zu Palia, der Beta und den Belohnungen findet ihr auf der Website. In einem Livestream auf Twitch und YouTube am 18. Juli wird man einen einstündigen Einblick in das Gameplay von Palia erhalten.

Der bislang erworbene Fortschritt wurde nach jedem Spieltest gelöscht. Das sei jetzt laut dem Entwickler anders: Der Fortschritt werde ab der geschlossenen Beta ins spätere Spiel übernommen. Damit wollen sie die Spieler dazu motivieren, sich in Palia viel Zeit zu nehmen, ihre Fantasie auszuleben, ohne, dass etwas verloren gehe.

Vor der Beta, am 25. Juli, findet ein letzter Stresstest für Palia statt. An diesem können allerdings nur die Spieler teilnehmen, die schon vorher teilgenommen, oder sich für einen vorigen Stresstest angemeldet haben.

Neues MMORPG auf Steam setzt auf 19 harte Raids, wirft jetzt Kampfsystem über den Haufen: „War unglaublich langweilig“

Das MMORPG War of Dragnorox setzt auf Oldschool-Feeling, harte Raids und dynamische Schlachtfelder. Doch das Kampfsystem war den Entwicklern selbst zu langweilig. Also ändert sich jetzt so viel, dass nicht einmal der Name gleich bleibt.

Was ist das für ein Spiel? Allem voran, damit jeder auf dem aktuellen Stand ist. War of Dragnorox hat nicht nur grundlegende Spielmechaniken, sondern auch seinen Namen geändert. Das MMORPG heißt von nun an Eternal Tombs, ist aber in seinem Kern noch das gleiche Spiel.

Eternal Tombs möchte eine Oldschool-Erfahrung bieten, die sich aber modern kleidet. Dabei hilft vor allem die Unreal Engine 5 als Unterbau für das Projekt. Außerdem sollt ihr euch regelmäßig mit Entwicklern messen. Das MMORPG bietet folgende Features:

  • Dynamische Schlachtfelder, auf denen ein Dungeon Master, der von einem Mitarbeiter des Studios gesteuert wird, Kontrolle über die Spielwelt übernimmt und euch täglich vor andere Hausforderungen stellt
  • Jeden Tag soll es auch andere Events, Quests und Ressourcen in der Welt geben
  • Minimalistische UI ohne Schadenszahlen, Map und Co.
  • Sandbox-Open-World ohne klare Vorgaben und mit harten Gegnern. Eternal Tombs soll ein schwieriges Spiel werden
  • Direkt zum Start soll es 19 verschiedene Raids geben
  • Wenig Magie, viel physischer Schaden, auch bei den 6 verschiedenen Klassen
  • Progression passiert hauptsächlich über die Ausrüstung. Die perfekte Rüstung soll euch teilweise sogar fünfmal so stark machen, wie andere Spieler auf demselben Level
  • Ein langsames Tab-Targeting-Kampfsystem, das an die frühen Genreklassiker erinnern soll

Den ersten Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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War of Dragnorox – Announcement Trailer

Was ist jetzt anders? Gerade das „Tab-Targeting“-Kampfsystem bereitete den Entwicklern immer wieder Kopfschmerzen, wie sie in einem QA auf Discord beantworten. So habe man in der Entwicklung des Kampfsystems irgendwann gemerkt, dass das alles nicht so richtig Spaß mache.

„Ohne das nostalgische Gefühl, in einem Spiel zu sein, das man seit mehr als 20 Jahren spielt, war das Kampfsystem unglaublich langweilig und mühsam“, heißt es in der Antwort der Entwickler. Stattdessen baut man jetzt an einem System, das „unglaublich spaßig und absolut einzigartig“ sein soll.

Bei einer so großen Änderung an einer der Grundfesten des Spiels, wollte man dem ganzen Projekt dann auch einen neuen Namen geben, um diese gewaltige Veränderung darzustellen. Außerdem hatte man sowieso „schon immer gemischte Gefühle“ gegenüber dem alten Namen.

Das ganze Spiel wird schon nächsten Monat im Detail vorgestellt

Wie geht es mit dem Spiel weiter? Als Nächstes folgt im August eine vollständige Vorstellung von Eternal Tombs, das kündigten sie jüngst in einem Teaser-Trailer an. Ob das auf der gamescom passiert, ist fraglich. Es würde jedoch von der Zeitspanne her hinhauen.

Ursprünglich sollte das Spiel bereits im Q3 2023 erscheinen, doch das ist wohl aktuell nicht mehr der Plan. Die Website der Entwickler sagt, auf die Frage nach dem Releasedatum: „Wir machen hier irgendwie dauernd eine falsche Aussage, deswegen machen wir erstmal gar keine. Es kommt, wenn es fertig ist.“

Ansonsten bleibt die ursprüngliche Vision des Spiels bestehen, ebenso wie das faire Bezahlmodell. Eternal Tombs soll mit einem Abo von rund 10 € im Monat erscheinen, bietet dafür aber keinerlei Pay2Win und keinen Ingame-Shop. Auch ein Kickstarter-Programm gibt es nicht, Eternal Tombs ist zu 100 % privat finanziert.

Den Teaser-Trailer als auch einen Ausschnitt des neuen Kampfsystems seht ihr hier:

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Wie reagieren die Fans? Durchaus positiv. Die Kommentare unter dem Teaser-Trailer sind mit Vorfreude gefüllt und selbst die Änderung des Namens kommt gut an.

  • JaggedWinter sagt: „Ich mag den neuen Namen, er gibt mir die Idee, Dungeons mit seinen Freunden zu erkunden. Bei dem alten Namen dachte ich immer mehr an ein Buch, als an ein Spiel.“
  • Shanebrain schreibt: „Das sieht wirklich gut aus, ich freue mich darauf, mehr zu sehen.“
  • Rykkeanu fragt, ob das neue Kampfsystem auch Blocken in Echt-Zeit haben wird, worauf die Entwickler antworten: „du kennst die Antwort“, was wir an dieser Stelle als „ja“ interpretieren dürften.
  • CastPasFaux sagt: „Ich kann wirklich nicht mehr warten, beeilt euch!“

Die Kommentare entstammen alle der Kommentarspalte des oben gelinkten YouTube-Videos.

Was haltet ihr von dem neuen Namen? Gefällt euch Eternal Tombs? Und mögt ihr die Umstrukturierung auf ein neues Kampfsystem? Geht ein flotter Kampf mit hübscher Unreal Engine 5-Grafik noch als Oldschool-MMORPG durch? Oder ist es einfach nur ein wilder Mix in euren Augen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Die besten neuen MMORPGs der letzten 5 Jahre auf Steam

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Destiny 2: Weekly-Reset am 11.07. – Letztes Eisenbanner und Katalysator-Suche

Season 21 in Destiny 2 hat die Story abgeschlossen und derzeit beschäftigen sich die Hüter mit dem neuen Exo „Boshaftes Werkzeug“ und der Frage: Woher bekommt man seinen Katalysator? MeinMMO sagt euch, wie die Aussichten in dieser Woche dafür stehen und was ihr sonst erledigen könnt.

Das passiert diese Woche: Die meisten Spieler haben die saisonale Story der Season 21 bereits abgeschlossen und sich so den Titel Aquanaut gesichert.

Danach stand nur noch die Jagd nach dem neuen Season-Exo „Boshaftes Werkzeug“ in Aussicht, dass mit seiner knackigen Herausforderung von Miss Schreitmichimmeran so manche auf Trab hielt.

Inzwischen haben viele Hüter die Waffe bereits in Händen und fragen sich nun: Woher bekomme ich jetzt den Katalysator für „Boshaftes Werkzeug“? Die Frage kann diese Woche jedoch beantwortet werden.

Ansonsten könnt ihr Lord Saladin treffen, denn der veranstaltet das letzte Eisenbanner dieser Season 21. Wem also noch das schicke Emblem fehlt, wer Lücken in seiner Eisenbanner-Rüstungssammlung schließen möchte oder wer noch die Godroll der Eisenbanner-Waffen sucht – diese Woche ist die letzte Gelegenheit dazu.

Andere Dinge waren diese Woche nicht so erfreulich, denn die Community hat den tragischen Verlust eines Freundes mitgeteilt bekommen, der die Hüter in Destiny 2 zusammenrücken ließ, um füreinander da zu sein und denjenigen, die gehen mussten, zu gedenken.

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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 11.07. bis 17.07.

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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • Die Korrumpierte, in der Träumenden Stadt
    • Die Hüter müssen eine von Königin Maras engsten Beraterinnen, Sedia, finden und sie aus der Kontrolle der Besessenen befreien.
Verdient diese Woche die Dämmerungswaffe: Das präzise Scoutgewehr Uneinigkeit SR4 mit einer 180er-Feuerrate als Meister-Version.

Schmelztiegel – Das ist die rotierende PvP-Aktivität

  • Die beiden Modi Vorherrschaft und Hexenkessel laufen diese Woche im PvP.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Farmbares Endgame im wöchentlichen Wechsel: Im weiteren Endgame warten die Vermächtnis-Rotationen. Dabei sind sowohl der Rotations-Raid als auch der Rotations-Dungeon farmbar. Das bedeutet, ihr könnt die einzelnen Begegnungen immer wieder abschließen, um verschiedenste Items zu erhalten und eure Sammlung zu vervollständigen. Inklusive möglicher Exotics, die in diesen Inhalten erhältlich sind.

  • Der wöchentliche Vermächtnis-Raid ist der „Garten der Erlösung“ mit dem Support-Exo “Göttlichkeit”
  • Darüber hinaus gibt es im Dungeon „Säule der Wächterin” Extra-Spitzenloot mit dem Exo-Bogen “Hierarchie der Ansprüche”
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Dieses Exo ist auch in der aktuellen Mission zum S21-Exo “Boshaftes Werkzeug” sehr nützlich

Aktivitäts-Rotationen von Inhalten wird Bungie ab Season 22 weiter ausbauen. Dann können Spieler nicht nur Raids und Dungeons als „Vermächtnis“ spielen, sondern auch alte Exotische Missionen.

Weekly-Aktivitäten

Mit dem wöchentlichen Reset wurden erneut einige Aktivitäten und Herausforderungen geupdatet, die den Spielern eine Vielzahl von Belohnungen und Fortschritten bieten und durch Wiederholung bessere Hüter aus ihnen machen.

  • In der neuen Season 21 müssen die Hüter zum Meeresboden des Titan tauchen, denn der ist von Besessenen und der Schar befallen. Sie suchen auf dem Grund seines Methan-Ozeans nach etwas. Das verspricht die Lösung uralter Geheimnisse und weitere Infos über die Ursprünge des Zeugen.

Lightfall – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • “Verzweifelte Maßnahmen”
    • Die Hüter müssen in Lightfall tief unter die Erde, um zum “Schleier” vorzudringen. Dabei erhalten sie Unterstützung von Caiatls-Truppen in einer epischen Schlacht vor den Toren der Ishtar-Einrichtung.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

Falls ihr noch Triumphe aus der Träumenden Stadt benötigt, dann aufgepasst: Die Korrumpierung offenbart euch mit einem Schluck „Königinnenlaub-Tinktur” neue Zugänge.

  • Petra Venj hat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Auch hier hat Savathun ihre Finger im Spiel, denn der Fluch beginnt, die heilige Stadt der Erwachten auf Stufe 1 wieder für sich einzunehmen.

Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 21 von Destiny 2

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Lord Saladin bietet PvP außerhalb der schwitzigen Trials.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Tiefe (Season 21) steigt das Powerlevel nicht weiter an. Das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung, das ihr erreichen könnt, bleibt also bei 1.810 und ihr könnt chillig und ohne Stress die neuen saisonalen Inhalte genießen und durch die Angel-Aktivität eure Ressourcen kräftig auffüllen.

  • In der Lightfall beginnen neue Hüter bei Powerlevel 1.600.
  • Das Soft Cap liegt bei 1.750.
  • Das Powerful Cap bei 1.800.
  • Mit Spitzenloot könnt ihr euch ans Hard Cap von 1.810 bringen.

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick. Wir listen euch hier die momentan bekannten Aktivitäten auf, die euch schnell ans Powerlevel-Cap bringen – sofern ihr es noch nicht erreicht habt.

Hier erklärt ein Experte, warum Powerlevel in Destiny 2 bereits jetzt nicht mehr so wichtig ist:

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Experte behauptet: Destiny 2 hat das Powerlevel bereits unbemerkt abgeschafft
von Britta ♤ BeAngel

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.810:

  • Top-Raid „Wurzel der Albträume“ (+2)
  • Top-Dungeon „Geister der Tiefe“ (+2)
  • Vermächtnis-Raid-Rotation diese Woche: „Garten der Erlösung“ (+2) – farmbar
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Säule der Wächterin“ (+2) – farmbar
  • Verdiene 200.000 Punkte durch den Abschluss von Dämmerungen (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Schließe die Exo-Mission //knoten.ovrd.AVALON// in der ETZ ab (+2)
  • Wöchentliche Lightfall-Kampagnen-Mission auf Legendär (+2)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Vergebe 5 Wertschätzungs-Karten an andere Hüter (+2 und 7 Verbesserungkerne)
  • Eisenbanner (4x +2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Fast jedes Emote, Ornament oder Exo-Gefährt rutscht früher oder später ins Glanzstaub-Angebot. Deswegen ist es für Hüter immer gut, wenn sie sich diese Ingame-Währung regelmäßig erspielen, um ihre Sammlung so nach und nach zu vervollständigen. Auch in dieser Woche gibt es wieder Neues zum Kauf, wie diesen Sparror namens “Asymetrische Kraft”.

  • Exotische Emote „Immer weiterrudern”
  • Exotische Geist-Hülle „Pragmatische Hülle”
  • Exotisches Waffenornament „Ein Traum von Klarheit” für das Exo-Automatikgewehr „Monte Carlo”
  • Legendäres Waffenornament „Tischabfälle” für die Handfeuerwaffe „Notration”
  • Legendäres Emote „Dingotanz”
  • Seltenes Emote „Fingerherz”
  • Legendäre Geist-Projektion „Und jetzt alle zusammen”
  • Shader:
    • „Byzantinischer Lotus”
    • „Wein des Goldenen Zeitalters”
    • „Wanderer Gewand”
    • „Empirischer Imperativ”
    • „Riff-Insignien”
    • „Empirischer Imperativ”
    • „Purpur-Abgrund”
  • Teleport-Effekte:
    • „Traumschimmer”
    • „Plesiohedronstatus”
    • „Champion-Ankunft”
    • „Ungesponnenes Schicksal”

Wenn ihr keine Ahnung habt, wie ihr schnell an Glanzstaub kommt, dann nutzt einfach diesen Guide:

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Destiny 2: So kommt ihr 2024 schnell an Glanzstaub – Denn wer kein Echtgeld ausgeben will, muss farmen
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Eine kleine Weekly-Vorschau: Kommende Woche startet wieder ein kostenloses Event in Destiny 2.

  • Ab dem 18. Juli können sich die Hüter dann eine neue, leuchtende Sonnenwende-Rüstung mit Glüheffekten aufwerten und an der Event-Aktivität „Leuchtfeuer-Party“ teilnehmen.

Für alle anderen, die lieber auf neue Story-Beats waren, wird jedoch erst das große Showcase im August zu “Die Finale Form” Neuigkeiten bringen.

Destiny 2: Alles zum DLC „Die Finale Form“ von 2024 und dem großen Showcase

YouTube: Ein Mann rettet unzählige Stunden Videospiel-Geschichte vor der Müllhalde, findet vergessene Schätze

Der Videospiel-Journalist Danny O’Dwyer (37) veröffentlicht auf seinem YouTube-Kanal Noclip Dokumentationen über die Entstehungsgeschichte von Spielen und gewährt Einblicke hinter die Kulissen der Gaming-Industrie. Nun rettete er kistenweise Aufnahmen vor der Müllhalde.

Was ist das für ein Kanal? Noclip veröffentlicht Dokumentationen über Videospiele, die über Crowdfunding finanziert werden. Auf dem Kanal werden die Entstehungsgeschichten von Spielen und interessante Anekdoten aus der Spieleindustrie gezeigt.

Es ist also nicht verwunderlich, dass ein Tipp das Interesse des Gründers Danny O’Dwyer weckte: Ein Medienunternehmen in San Francisco habe eine riesige Sammlung von Tapes, die er ganz sicher sehen wolle. Die Aufnahmen stünden zudem kurz davor, einfach entsorgt zu werden.

O’Dwyer mietete einen Lastwagen und fuhr bald darauf mit kistenweise Videotapes zurück in sein Studio. Seitdem retteten er und sein Team weitere Aufnahmen davor, im Müll zu landen oder in irgendwelchen Lagerräumen zu verrotten.

Nun hat er wohl eine der laut eigener Aussage größten Sammlungen an Videospiel-Geschichte – doch die eigentliche Arbeit hat gerade erst begonnen.

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Wie sich Gamer von „ungeduschten Kellerkindern“ zu einer echten Kultur entwickelt haben

Mehr als 10 Jahre Gaming-Geschichte

Was sind das für Aufnahmen? In den Kisten befinden sich unzählige Videokassetten in verschiedenen Formaten: Darunter sind bekannte Formate wie VHS, aber auch seltene Formate für den professionellen Gebrauch, von denen der YouTuber noch nie zuvor gehört hat.

Auf den Tapes befinden sich tausende Stunden von Aufnahmen aus den 90er-Jahren bis ungefähr 2010: Trailer, Interviews, Gameplay-Mitschnitten und Aufnahmen von Dingen, die sich hinter den Kulissen der Spieleindustrie abgespielt haben.

In einer Zeit, bevor viele Leute Zugang zu schnellem Internet hatten, seien solche Videos im Fernsehen oder einigen wenigen Gaming-Websites verbreitet worden, so O’Dwyer. Die Assets dafür seien nicht in digitaler Form, sondern auf eben solchen Tapes übermittelt worden.

Das Besondere: Das Material auf den Kassetten ist größtenteils in Vergessenheit geraten oder war nie für die Öffentlichkeit bestimmt. So sagt O’Dwyer, er habe bereits ein Interview mit dem legendären Entwickler Hideo Kojima gefunden, das vor 10 Jahren aus dem Internet getilgt worden sein soll.

Außerdem seien die Videos zur Veröffentlichung auf Websites mit den damaligen technischen Möglichkeiten stark komprimiert worden. Auf den Tapes hätte man nun etwa die qualitativ hochwertigste Version der Pressekonferenz der E3 2009, so O’Dwyer.

Das englischsprachige Video von Noclip zur Sammlung haben wir euch hier eingebunden:

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Weißt du noch, damals … ?

Was hat er mit den Aufnahmen vor? O’Dwyer und das Team von Noclip wollen sämtliche Tapes durchsehen und „historisch wertvolle“ Aufnahmen digitalisieren, um sie dann online zur Verfügung zu stellen.

Auf einem eigens dafür eingerichteten YouTube-Kanal finden sich bereits „nie gesehene“ Präsentationen von Spielen wie Star Wars: Knights of the Old Repblic und Neverwinter Nights, die bei der E3 2001 hinter verschlossenen Türen vorgestellt worden sein sollen.

Die Rohdateien werden zudem im Internet Archive veröffentlicht.

Diese Aufarbeitung der Videospiel-Geschichte, die beinahe verloren gegangen wäre, ist nicht nur ein massives Unterfangen, sondern erfordert neben viel Zeit auch die richtige Ausrüstung. Einige Geräte, die benötigt werden, um die alten Formate abzuspielen, sind ziemlich selten und vor allem teuer. Außerdem seien sie so schwer, dass der Versand eine Menge Geld koste, erklärt O’Dwyer.

Für den YouTuber und sein Team ist es das jedoch alles wert, um ein „lebendiges, atmendes Archiv“ erstellen zu können, mit dem jedermann interagieren kann. Es habe schließlich keinen Sinn, ein Museum zu haben, wenn die Leute nicht darin herumlaufen können, so O’Dwyer (via BBC).

Der YouTuber ist sich sicher, dass sich wahre Schätze in den Aufnahmen finden lassen: „Ich weiß schon, dass in dieser Sammlung einige Dinge versteckt sein werden, welche die gesamte Videospiel-Szene wirklich schockieren und begeistern werden.“

O’Dwyer geht es jedoch nicht nur um diese großen Momente, sondern auch um die kleinen. Die Momente, die jemanden einem Cousin oder alten Freund einen Link zuschicken lassen, mit der Nachricht: „Weißt du noch, als wir das damals immer gezockt haben?“

Rennen gegen die Zeit

Welche Schwierigkeiten gibt es? Die Kassetten haben, wie alle analogen Medien, eine Art Verfallsdatum. Mit jedem Jahr seien die Tapes weiter beschädigt worden, so O’Dwyer. Der Prozess setze sich mit jedem Tag, den sie in den Kisten im Noclip-Studio verbringen, fort.

Einige Aufnahmen seien bereits zu stark beschädigt, um abgespielt zu werden, sagt der YouTuber bedauernd. Das Noclip-Team muss sich also beeilen, die Videos zu digitalisieren, bevor noch mehr für immer verloren gehen.

1993 zockte ein 12-Jähriger im Fernsehen und wurde damit zum wohl ersten Gaming-Streamer

Quelle(n):
  1. BBC
  2. YouTube