Wer sich mehr Action in den Kämpfen von Genshin Impact wünscht, sollte sich das neue Spiel der Entwickler unbedingt ansehen

MeinMMO-Redakteurin Marie Friske hat im Rahmen der gamescom 2023 das neue Action-Game „Zenless Zone Zero“ von HoYoverse angespielt. Besonders gut gefielen ihre dabei die spektakulären Kämpfe.

Was ist Zenless Zone Zero? Nach Honkai Star Rail wird Zenless Zone Zero das neue Spiel aus dem Hause HoYoverse, das auch hinter dem erfolgreichen Action-Rollenspiel Genshin Impact steckt.

Zenless Zone Zero wird ein weiteres Action-RPG, das in einer futuristischen Fantasy-Stadt namens New Eridu spielt. Es ist die letzte Metropole, die nach einer apokalyptischen Katastrophe übrig geblieben ist.

Denn „Hollows“, dimensionale Portale, tun sich mitten in der Luft auf und verschlingen alles, was sie berühren. Durch sie kann die wertvolle, aber gefährliche Ressource „Ether“ gewonnen werden. Jedoch beheimaten die Hollows auch fiese Monster, die „Ethereals“.

Wann erscheint Zenless Zone Zero? Zenless Zone Zero hat noch kein Release-Datum und soll auf PS4, PS5, iOs, Android und PC erscheinen. Allerdings lief schon ein Beta-Test zum Spiel.

Da ich bereits ein riesiger Fan von Genshin Impact und Honkai: Star Rail bin, war ich sehr gespannt darauf, im Rahmen der gamescom 2023 mehr über das neue Spiel von HoYoverse zu erfahren und selbst einen Blick in die Welt von New Eridu zu werfen.

Bedenkt dabei, dass es sich noch nicht um die fertige Variante des Spiels, sondern um eine aktuelle Beta-Version handelt. Bis Zenless Zone Zero erscheint, kann sich also noch das ein oder andere Detail ändern.

Hier seht ihr einen Trailer zu Zenless Zone Zero:

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Die Macher von Genshin Impact zeigen ihr neues Action-RPG Zenless Zone Zero im Trailer

Bunte Figuren stehen als Kämpfer bereit

Ich durfte drei verschiedene Spiel-Modi von Zenless Zone Zero genauer unter die Lupe nehmen: Story, Stadterkundung und Challenge.

Im Story-Modus spiele ich mich einmal durchs Tutorial, während ich in der Stadterkundung die Umgebung und die Bewohner von New Eridu besser kennenlerne.

Doch am meisten Spaß habe ich während meiner kleinen Spielesession mit dem Challenge-Modus von Zenless Zone Zero.

Zu Beginn stelle ich mir ein Team zusammen. Zur Auswahl stehen mir bei dem Test alle 12 Charaktere, die bereits auf der offiziellen Webseite vorgestellt werden und über jeweils verschiedene Nah- und Fernkampf-Waffen verfügen.

Neben einem Cyborg, der mit Pistolen wild um sich schießt, gibt es etwa auch eine coole Fuchs-Lady mit einem fliegenden Geist-Wesen als Begleiter sowie einen Bären mit Raketenwerfer – mir gefällt die Auswahl der teils ausgefallenen Charaktere, die noch etwas mehr auf “Coolness” setzen als die Vorgängerspiele.

Im Gegensatz zu Genshin Impact und Honkai Star Rail habe ich nur drei Figuren in meiner Truppe statt vier, zwischen denen ich während des Kampfes schnell durchwechseln kann.

Nachdem ich aus dem bunten Roster meine Kämpfer ausgesucht habe, stehe ich auch schon einem Ethereal gegenüber.

Vernichtende Spezialattacken und gutes Timing

In Genshin Impact geht es in den Kämpfen vor allem darum, mithilfe der verschiedenen Elemente die Schwächen der Feinde auszunutzen und bestimmte Elementar-Reaktionen hervorzurufen, um ordentlich Schaden zu verursachen.

In Zenless Zone Zero ist das anders. Hier wird der Fokus mehr auf actionreiches Gameplay gelegt, bei denen ihr schnell eure Angriffe und Combos ausführt, bis die Tasten qualmen.

Dabei versuche ich die Stagger-Leiste des Gegners so weit zu füllen, bis er „stunned“, also kurze Zeit außer Gefecht gesetzt ist und ich noch größeren Schaden verteilen kann.

Kampf-in-Zenless-Zone-Zero
via YouTube

Daneben ist Timing das A und O in den Kämpfen. So müsst ihr im richtigen Moment ausweichen, wenn euch der Gegner etwa mit seiner riesigen Axt einen heftigen Schlag verpassen will, um dann einen Counter-Angriff zu starten.

Außerdem führt ihr durch das richtig getimte Wechseln der Spielfiguren eine sogenannte „Switch-Attack” aus, bei der man auf einen Prompt hin zwischen den Teammitgliedern durchwechselt, um eine verheerende Kombo durchzuführen.

Wenn ihr Kampf-Gameplay sehen wollt, schaut hier in den Trailer rein und springt zu 3:40. Da bekommt ihr einen Einblick.

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New Gameplay Showcase von Zenless Zone Zero – gamescom 2023

Ähnlich wie die Figuren in Genshin Impact verfügen auch die Charaktere in Zenless Zone Zero über eine Spezial- sowie eine ultimative Attacke, wobei die letztere, wie gewohnt, in einer coolen Animation zur Schau gestellt wird.

Während des Kampfes seht ihr links im Bildschirm das sogenannte „Decibel Rating“, das die Kampfkünste live bewertet und am Ende zu einem Endergebnis zusammengefasst. Das liefert mir Ansporn, das nächste Mal meinen eigenen Rekord noch zu übertrumpfen.

Hat man einmal verstanden, wie die Kampfmechaniken ablaufen, fühlt sich jeder erfolgreiche Dodge-Counter und jede Switch-Attacke überaus belohnend an und man kommt in einen spaßigen Flow, in dem man auf stilvolle Weise den Feind erledigt.

Dabei ist die Schwierigkeit zwar anspruchsvoll genug, um für alte Action-Hasen nicht langweilig zu sein, jedoch auch leicht genug, damit Einsteiger nicht völlig verzweifeln und schnell ins Spiel reinkommen.

Zenless Zone Zero als coole Action-Alternative zu Genshin Imact

Neben der Action sorgt Zenless Zone Zero auch für eine spannende, neue Welt mit verschiedenen Aktivitäten wie Mini-Spielen und Quests, die nur darauf wartet, von mir erkundet und erfüllt zu werden.

Von der Geschichte habe ich noch nicht viel gesehen, jedoch hat das Bisschen im Anspielen ausgereicht, um mein Interesse zu wecken.

Vor allem hat mich das Kampfsystem davon überzeugt, dass mit Zenless Zone Zero ein neues Spiel von HoYoverse erscheinen wird, in dem viel Action für Einsteiger aber auch Fans des Genres geboten wird.

Wer also weniger darüber nachdenken möchte, welche Elemente sich gut kombinieren lassen und mehr für schnelles Hauen in die Tasten und belohnende Kombos zu begeistern ist, der sollte auf jeden Fall Zenless Zone Zero im Auge behalten.

Wenn ihr als Genshin-Impact-Fan überlegt, auch mit Honkai: Star Rail anzufangen, findet ihr hier einen ausführlichen Meinungsartikel zum Spiel:

Honkai: Star Rail nimmt sich weniger ernst als Genshin Impact – Ist aber genauso liebenswürdig

Baldur’s Gate 3: Das Ende ist ein absoluter Witz, aber leider kein guter

MeinMMO-Tiefling Cortyn ist mit dem Ende von Baldur’s Gate 3 unzufrieden. Denn da vergisst das Spiel alles, was es vorher so gut gemacht hat.

Bevor ich mit der Kritik anfange, möchte ich noch einmal betonen, wie viel Spaß Baldur’s Gate 3 mir über den größten Teil des Spiels gemacht hat. Gerade die ersten beiden Akte waren absolut überragend und gehören zum Besten, was ich im Gaming bisher gesehen habe. Das sind schöne, spannende Geschichten und Momente, die ich so bald nicht vergesse.

Dennoch muss ich hier über die letzten zwei Stunden des Spiels reden. Denn da weicht Baldur’s Gate 3 nicht nur von seinen bisherigen Kern-Prinzipien ab, sondern wird in vielen Fällen auch gnadenlos unlogisch und ignoriert seine eigene Hintergrundgeschichte. Und dabei meine ich nichtmal, dass die größte Entscheidung im Spiel eine Lüge ist.

Spoilerwarnung: In diesem Artikel geht es um mehrere mögliche Enden von Baldur’s Gate 3 und demnach um deutliche Spoiler. Ihr wurdet gewarnt.

Baldurs Gate 3 The Power
Meine Tiefling auf dem Höhepunkt ihrer Macht.

Wie ich euch schon berichtet habe, spielte ich meinen Haupt-Spielstand zusammen mit einem Freund, der mich immer wieder zu guten Entscheidungen zwang. Mit deutlich über 120 Stunden reiner Spielzeit waren wir echt lange in Baldur’s Gate 3 unterwegs und haben viel erlebt. Doch in den letzten Spielstunden waren wir beide entsetzt.

Im Gegensatz zum ganzen Rest des Spiels, wird das Ende immer von der Person bestimmt, die den Spielstand „besitzt“. Zuvor war es so, dass auch der Mitspieler tatkräftig entscheiden konnte, wenn er sich einem NPC zuerst nähert. Am Ende war das nicht mehr der Fall.

Daher entschieden wir uns, das Ende zweimal zu spielen: Einmal mit meinen Entscheidungen und einmal mit den Entscheidungen meines Mitspielers.

Das böse Ende – 15 Sekunden-Szene mit Fade to Black

Am Ende des Spiels braucht man einen Gedankenschinder. Das ist eine schwerwiegende Entscheidung – denn die Verwandlung ist permanent. Da ich grundsätzlich „böse“ Entscheidungen getroffen habe, dachte ich mir: Okay, jetzt zieh’ ich es durch und versuche meinen Masterplan. Ich bringe Karlach dazu, sich in einen Gedankenschinder zu verwandeln. Sie ist sogar extrem glücklich, weil sie glaubt, damit länger leben zu können, da als Gedankenschinder ihre Höllenmaschine sie nicht mehr so stark beeinträchtigt.

Dabei ignoriert Karlach komplett, dass die Verwandlung ihre Seele auslöscht – aber mehr dazu später.

Der große Moment ist gekommen. Karlach ist bereit, die Absolute zu vernichten und die Erzählerstimme stellt mich vor eine finale Wahl: Lasse ich Karlach die Absolute vernichten? Oder verrate ich Karlach im letzten Moment und nehme mir selbst die Macht eines gottgleichen Wesens.

Baldurs Gate 3 Final Betrayal Option
Die letzte Wahl im Spiel.

5 Sekunden später hat Karlach einen Dolch erst im Rücken und dann mehrfach im Bauch.

Ich musste sardonisch grinsen. Nach 120 Stunden Spielzeit käme jetzt das „böse“ Ende. Meine Tiefling ergreift die Kontrolle und befiehlt der Absoluten, ihre Kontrolle auf alle Wesen auszubreiten. Ein kurzer Schnitt. Meine Cortyn setzt sich auf einen Thron, schaut finster in die Kamera und sagt „In meinem Namen.“

Ende.

Diese ganze Szene, einschließlich der Ermordung von Karlach hat knapp 30 Sekunden gedauert.

Das fulminante, böse Ende, auf das ich so lange gehofft habe, ist literally nur mein Charakter, der sich auf einen Thron setzt und böse in die Kamera schaut, bevor der Bildschirm schwarz wird.

Baldurs Gate 3 Tiefling Throne
Ein Sitz für die Ewigkeit – die leider nur 15 Sekunden dauert.

Als die Credits ablaufen, schweigen wir uns im Discord eine Weile an. Erst nach ein paar Minuten höre ich dann zweifelnd von meinem Mitspieler: „Das war jetzt aber schon … etwas knapp.“

Es gibt keine „After Credits“-Szene. Das Spiel kehrt zum Hauptmenü zurück.

Ich fühlte mich leer. Mit „unbefriedigenden Enden“ kenne ich mich spätestens seit Mass Effect 3 aus, aber das hier war auf einem ganz anderen Niveau. Die kurze Szene wirkte, als hätte sie jemand 2 Stunden vor dem Release noch schnell ins Spiel geschmuggelt, damit man auch eine böse Variante hat.

Das „gute Ende“ ist auch beknackt

Wie zuvor abgemacht, spielten wir danach die letzten 2 Stunden mit den „guten Entscheidungen“. Und ganz ehrlich, das ist noch beknackter als das schlechte Ende, denn plötzlich führen sich alle Charaktere auf als wären sie gerade dem Kindergarten entflohen.

Wir sagen dem Emperor, dass niemand von uns zum Gedankenschinder werden will. Stattdessen wollen wir den gefangenen Orpheus befreien und mit ihm gegen die Absolute kämpfen.

Der Emperor, der uns über 120 Stunden unterstützt hat und dessen einziges Ziel es bisher war, gegen die Absolute zu bestehen, spielt beleidigte Leberwurst als hätte ihm gerade jemand das Sandförmchen aus der Hand genommen. Er rennt weg und schließt sich der Absoluten an – ja, einfach so. Nachdem das ganze Spiel über die Absolute der allumfassende, böse Feind war, läuft er mal eben spontan über. Das wird nur noch bescheuerter, wenn man in der Handlung rausgefunden hat, dass der Emperor Balduran war – der Begründer von Baldur’s Gate.

Okay, das war schon „wild“. Aber es wurde noch schlimmer.

Baldurs Gate 3 Emperor Wants to follow

Der Prinz Orpheus wird befreit und der meckert auch erstmal rum: Ja, eigentlich würde er sich mit Infizierten wie uns gar nicht unterhalten. So ein Abschaum wie Gedankenschinder oder Leute mit Kaulquappe im Kopf kommen eigentlich gar nicht in seine Nähe. Wir sind das ekelerregendste auf der Welt, absoluter Abschaum.

Wir sagen auch Orpheus, dass keiner von uns sich in einen Gedankenschinder verwandeln will.

Und weil Orpheus offenbar auch ein kosmisches Wesen von Prinzipien ist – verwandelt er sich einfach eben selbst in einen Gedankenschinder.

Das war einer der wenigen Momente, in denen ich im Discord laut „Lol“ sagen musste, weil ich lachen wollte, aber es ging einfach nicht.

Nachdem Orpheus uns erst beleidigt hat, verwandelt er sich quasi ohne mit der Wimper zu zucken selbst in einen Gedankenschinder – wobei nichtmal erklärt wird, ob er selbst mit einer Kaulquappe infiziert ist (was, ehrlich gesagt, nur sehr wenig Sinn ergeben würde). Er macht’s einfach – weil Plot.

Wieder der Endkampf. Dieses Mal lassen wir Orpheus als Gedankenschinder sein Ding durchziehen – die Absolute wird getötet.

Baldurs Gate 3 Karlach Death
Für Karlach gibt es kein gutes Ende. Existiert in den Spieldaten, wurde aber geschnitten.

Anstatt der 30-Sekunden-Sequenz wie beim „bösen Ende“, kommt hier noch richtig viel. Alle Begleiter tauchen noch einmal auf und haben etwas zu sagen. Gale will ein Artefakt suchen gehen, um selbst ein Gott zu werden, Shadowheart sagt irgendwelche Shadowheart-Dinge und Karlach geht in Flammen auf und zerfällt zu Asche, weil ihr „gutes Ende“ gar nicht im Spiel enthalten ist (was ein Skandal für einen anderen Artikel ist).

Trotzdem stimmt eine ganze Menge nicht. Denn alle Begleiter reden mit mir, als hätte ich mich in einen Gedankenschinder verwandelt. Sie reden davon, dass mir meine Tentakel stehen würden und dass das ja gar nicht so schlimm wäre. Dabei ist meine Tiefling in diesem Ende gar nicht zum Gedankenschinder geworden und sogar ihre „halbe Transformation“ aus dem Ende von Akt 2 ist aus irgendeinem Grund wieder verschwunden.

Baldurs Gate 3 Mindflayer Wrong Choice
Meine Begleiter halten mich für einen Gedankenschinder. SO hässlich hatte ich meine Cortyn gar nicht gemacht.

Die ganzen Szenen dauern rund 10 Minuten. Nach den Credits gibt es noch eine abschließende Szene mit Lazarus.

Zwei Enden, aber nur eines ist „richtig“

Ich will gnädig sein. Dass mich meine Begleiter am Ende als Gedankenschinder ansprechen, ist vermutlich ein Bug, der bald gefixt wird. Darüber kann ich hinwegsehen.

Aber über andere Dinge nicht.

Das „gute“ Ende ist richtig ausgearbeitet. Es hat unterschiedliche Variablen, etwa was wir mit unseren Begleitern im Laufe der Story getan haben. Hier gibt es zahlreiche verschiedene Szenen mit kleinen Unterschieden und selbst wenn ich nur ein paar gesehen habe, muss ich sagen: Zumindest die End-Sequenz ist hier im Großen und Ganzen recht stimmig.

Aber dass das „böse Ende“ mit einer 15-Sekunden-Sequenz abgespeist wird, ist eine Frechheit.

Einen großen Teil des Spiels über gibt mir Baldur’s Gate 3 die Freiheit in meinen Entscheidungen. Ich kann „gut“ sein und so viele wie möglich retten oder ich bin „böse“, morde hinterhältig und greife nach der absoluten Macht (oder der Macht der Absoluten – wie man’s nimmt).

Doch ganz am Ende sagt mir das Spiel recht unmissverständlich: Wenn du böse handelst, bekommst du auch kein „richtiges“ Ende. Wenn du das „richtige“ Ende willst, dann musst du „gut“ sein.

Und das ist verdammt schade.

Baldur’s Gate 3 ignoriert seine eigene Story

Was für mich jedoch der schlimmste Kritikpunkt ist, ist der Umstand, dass Baldur’s Gate 3 seine eigene etablierte Story am Ende einfach zum Fenster hinauswirft. Denn eines der wichtigsten Aspekte von Baldur’s Gate 3 ist, dass die Gedankenschinder keine Seelen haben. Wenn ein sterbliches Wesen mit einer Kaulquappe infiziert wird und sich anschließend in einen Gedankenschinder verwandelt, dann erlischt die Seele vollkommen. Denn Gedankenschinder haben keine Seele, das wird mehrfach im Spiel betont und wiederholt.

In beiden Beispielen sind weder Karlach noch Orpheus (und durch den Ansprache-Bug auch mein Charaker) wirklich „sie selbst“ – sie sind Gedankenschinder geworden, ihre Seele wurde ausgelöscht. Was noch existiert ist lediglich ein seelenloser Gedankenschinder, der die Erinnerungen an den früheren Wirt besitzt.

Baldurs Gate 3 Karlach Mindflayer
Karlach – ohne Seele. Aber das scheinen alle vergessen zu haben.

Doch das wird von den Begleitern vollkommen ignoriert. Es ist, als hätten sie vergessen, dass die Seele bei der Verwandlung erlischt. Es ist, als hätten sie diesen wichtigen, kritischen Story-Punkt einfach ausgeblendet.

Dass es sich dabei nicht um ein „Versehen“ handelt und das Verschwinden der Seele bis zuletzt so angedacht war, zeigt auch die Szene nach den Credits. Dort sieht man Lazarus vor einer Abbildung der Toten Drei und fragt, ob sie wirklich dachten, dass dieses „massive Verschwinden der Seelen“ den anderen Göttern entgehen würde.

Baldur’s Gate 3 vergeigt mit dem Ende echt viel

Ich könnte mich noch sehr lange über das Ende aufregen. Über fehlende Quests, die ein „gutes Ende“ von Begleitern verhindern. Über die letzten 2 Stunden Gameplay, in denen Baldur’s Gate 3 kaum noch Freiheiten hat, sondern alles sehr strikt auf das gleiche Ergebnis hinsteuert. Darüber, dass die Bugs am Ende noch viel schlimmer geworden sind.

Aber eigentlich will ich das nicht, denn ich bin nur eines: Traurig.

Baldur’s Gate 3 hat mich über 120 Stunden so gut unterhalten, dass ich es ewig in Erinnerung halten werde. Aber die letzten 2 Stunden und das Ende sind eine blanke Enttäuschung. Hier müssen die Entwickler nicht nur zahlreiche Fehler beheben, sondern auch nochmal an der Logik der erzählten Story feilen.

Meine Hoffnung ist, dass es in 2 Jahren eine „Definitive Edition“ gibt, die dann ein funktionierendes, durchdachtes Ende bringt.

Denn auch wenn ich Baldur’s Gate 3 in den nächsten Tagen nochmal auf „Taktiker“ anfangen will – das Ende will ich so bald nicht noch einmal spielen. Das tat einfach zu weh.

Überraschungshit Dark and Darker macht den größten Alptraum aller MMORPG-Fans wahr und schuld sind unfaire Spieler

Es ist immer ärgerlich, wenn Spieler in Online-Games betrügen, doch in dem Überraschungshit Dark and Darker verlieren deshalb jetzt alle ihren Fortschritt.

Was ist das für ein Spiel? Dark and Darker (PC) ist ein Dungeon-Crawler mit PvP-Fokus, der von dem koreanischen Indie-Studio Ironmace entwickelt wird und auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting setzt.

  • Das Gameplay von Dark and Darker erinnert an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov – allerdings ohne Shooter. Innerhalb eines Matches prügelt ihr euch in 3er-Teams um Loot. Sterbt ihr in einer laufenden Runde, verliert ihr eure Beute.
  • Neben Magie und Zauberei könnt ihr Schwerter und Schilde sowie Fernkampfwaffen wie eine Armbrust nutzen, um im Kampf um euren Loot die Oberhand zu behalten.

Mittlerweile ist der Dungeon-Crawler wieder spielbar und startete am 07. August 2023 in den Early Access – allerdings immer noch nicht auf Steam. Jetzt setzt der beliebte Titel zum ersten Mal den Fortschritt aller Spieler zurück.

Falls ihr eine genauere Vorstellung von Dark and Darker wollt, binden wir euch hier den Gameplay-Teaser ein:

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Dark and Darker: Gameplay-Teaser

Dark and Darker löscht Fortschritt wegen unfairen Spielern

Was ist der größte Alptraum von MMORPG-Fans? Dark and Darker setzt den gesamten Fortschritt aller Spieler zurück.

Wie Ironmace auf dem offiziellen Discord-Server von Dark and Darker verriet, kämpfte der beliebte Dungeon-Crawler in den vergangenen Wochen mit Cheatern („Exploitern“), weshalb die Entwickler den ersten sogenannten „Wipe“ des Spiels durchführten.

Bei dem Wipe wurde der gesamte Fortschritt aller Spieler zurückgesetzt – alle Charakterstufen, Items, das gesammelte Gold und die Skills.

Alle Charakterstufen, Items, Gold und Skills wurden zurückgesetzt. Diese erster Wipe erfolgte viel früher als erwartet, da wir mit Herausforderungen durch Exploiter konfrontiert wurden. Wir haben aus dieser Erfahrung gelernt und das Spiel und unsere Dienste aktualisiert, um robuster gegen diese Angreifer zu sein. Wir hoffen, dass wir in Zukunft mehr Zeit zwischen den Early-Access-Wipes haben werden und dass wir euch besser informieren können.

Ironmace via Discord

Es gibt jedoch nicht nur schlechte Nachrichten für „Dark and Darker“-Fans: Mit dem Wipe kommt auch der Voice-Chat (VoIP/ Voice-over-IP) wieder zurück ins Spiel.

Warum ist das für MMORPG-Fans ein Alptraum?Für MMORPG-Spieler ist ein Rollback so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann. Sie verlieren dadurch all den Fortschritt, den mühselig erfarmten Loot und die hart erarbeiteten Level. Viele Stunden Spielzeit sind weg und jeder muss von vorne beginnen.

Für die Spieler des Extraction-Shooters Escape from Tarkov, mit dem sich Dark and Darker einige spielerische Gemeinsamkeiten teilt, ist der regelmäßig stattfindende Wipe wiederum ein Moment der Freude. Für sie ist der Wipe ein Anlass, zum Spiel zurückzukehren. Er bringt das Interesse zurück und motiviert sie erneut zu grinden.

Spieler des Hardcore-Shooters Escape from Tarkov freuen sich, dass sie endlich ihren ganzen Fortschritt verlieren

WoW Classic ist jetzt so richtig hart, lockt einen legendären Spieler von früher zurück, der streamt täglich auf Twitch

Vor allem den Veteranen unter euch dürfte der Name Kungen noch etwas sagen. Der Schwede ist der bekannteste Spieler „von damals.“ Jetzt mit den neuen Hardcore-Servern von WoW Classic spielt der erfahrene Krieger wieder WoW und zeigt sich dabei live auf Twitch.

Wer ist der Spieler?

  • Thomas Bengtsson „Kungen“ (zu Deutsch: „der König“) Amèdèo galt zu Vanilla und The Burning Crusade als der beste Krieger der Welt. Blizzard hat ihm zu Ehren sogar eine Karte ins Sammelkartenspiel gebracht.
  • Mit seiner Gilde Nihilum hat Kungen damals die World First Kills auf Bosse wie Kel’thuzad und C’Thun erlangt. Allein für C’Thun brauchte Nihilum 113 Tage.
  • 2016 verschwanden sowohl Nihilum als auch Kungen in der Versenkung. Kungen sah man ab und an noch bei WildStar, das sich jedoch auch nicht lange gehalten hat.
Mehr zum Thema
Kungen war der bekannteste Spieler in WoW – Was wurde aus ihm und seiner Gilde Nihilum?
von Benedict Grothaus

So aktiv ist Kungen jetzt: Mit dem Start der Hardcore-Server für WoW Classic am 24. August ist Kungen wieder aktiv geworden. Auf seinem Twitch-Kanal ist er täglich live und streamt dort ausschließlich WoW für mehrere Tausend Zuschauer im Schnitt (via sullygnome).

Aktuell (Stand 29. August) zockt Kungen seine Tauren-Kriegerin auf Stufe 37 – fast wie damals. Wie lang er aktiv bleibt, lässt sich allerdings nicht sagen. Bereits mit dem Start von WotLK Classic wollte Kungen zurückkehren, war aber wenige Tage später schon wieder verschwunden.

Auf seinem Kanal heißt es, dass er im Moment keine andere Einnahmequelle habe als Twitch. Das spricht dafür, dass er es diesmal ernster meinen könnte. Kungen sprach aber schon früher über starke gesundheitliche Probleme, die einem „stabilen Leben und Stream“ im Weg stehen würden.

Möglicherweise ist aber die Herausforderung der Hardcore-Server genau das, was Kungen braucht. Denn diese sind noch ein ganzes Stück härter als das ohnehin schon etwas zähere WoW Classic.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Hardcore-Server begeistern Fans, bieten ganz besondere Herausforderung

Wenn euer Charakter auf einem Hardcore-Server stirbt, dann könnt ihr ihn nicht mehr wiederbeleben. Er ist dauerhaft tot, ihr habt also nur ein einziges Leben.

Diese Challenge haben sich viele Fans schon früher selbst gegeben. Mittlerweile sind die Server aber offiziell mit der entsprechenden Einstellung. Es gibt sogar richtige Duelle bis auf den Tod, die in der Lore als Mak’gora verwurzelt sind.

Da jeder Fehler den Charakter kosten kann, sind die Spieler entsprechend vorsichtiger. Die Maximalstufe 60 zu erreichen, ist damit aber ein noch deutlich größerer Erfolg. Der erste Spieler auf Stufe 60 hat dafür viel riskiert.

Der Nervenkitzel von Hardcore-Charakteren ist schon in Action-RPGs wie Diablo enorm beliebt gewesen und findet nun auch seinen Weg als Bestandteil von WoW. Die Entwickler wollen sogar noch einen Schritt weiter gehen und einen Modus bringen, der Hardcore noch härter macht:

WoW bringt einen neuen Spielmodus, streicht das „MMO“ in MMORPG

Jurassic Park trifft auf Alien Isolation – Neues Online-Koop erscheint auf Steam, lässt euch gegen hungrige Dinosaurier zusammenarbeiten

Vor rund drei Jahren hat JAW DROP das kooperative Online-Survival-Spiel Deathground angekündigt und diese Woche mit einem Gameplay-Trailer neue Infos für euch. Als Inspirationsquelle für das Spiel lässt sich vor allem Jurassic Park ausmachen. Der Horror-Aspekt könnte aber eindeutig von Alien Isolation inspiriert sein.

Worum geht es? Deathground ist ein Survival-Koop, welcher auf Steam erscheint und in welchem ihr um euer Überleben gegen tödliche KI-Dinosaurier kämpft. Im Koop-Modus seid ihr dabei, mit drei weiteren Spielern, auf einer Mission zum „Deathground“ zu gelangen, wo ihr hochwertige Beute finden könnt.

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Der Kampf gegen die KI-Dinos wird gnadenlos

Auf eurer Mission stellen sich euch gefährliche Dinosaurier in den Weg, die es euch durch künstliche Intelligenz nicht gerade einfach machen werden. Ähnlich wie in Alien Isolation wird das Verhalten der Kreaturen nur wenig vorhersehbar sein. Die Dinos werden nicht nur eure Verstecke absuchen oder anhand eures Geruches die Fährte aufnehmen, sondern euch ebenfalls im Rudel jagen.

Die Reaktionen auf den Trailer sind auf Youtube größtenteils positiv. So schreibt bluej5033, dass „er das Spiel schon lange verfolgt und nicht erwarten kann es zu spielen“. Viele User schließen sich dieser Meinung an, aber hoffen auch auf eine Verbesserung der Performance bis zum Release.

Vor allem die Spielfiguren und Dinosaurier bewegen sich im Trailer noch sehr Roboter-artig. Die Spieler hoffen, dass die Bewegungen und Animationen noch überarbeitet und im Allgemeinen flüssiger werden.

Wann erscheint es? Ein genaues Release Datum haben die Entwickler noch nicht bekannt gegeben. Das Spiel erscheint auf Steam, wo ihr es bereits auf eure Wunschliste setzte könnt.

Wenn ihr jetzt schon Lust auf Dinosaurier-Aktion habt, schaut hier vorbei:

Neues MMORPG setzt auf ein ungewöhnliches Setting – Lässt euch gegen Dinosaurier kämpfen

LoL: Diese 3 Champions sind richtig beliebt, obwohl sie die meisten Matches verlieren

In League of Legends gehts den meisten ums Gewinnen, weshalb viele aktuell beliebte Champions meistens auch eine solide Winrate haben. Doch auf der Toplane sieht das aktuell ein wenig anders aus. Dort sind 3 Champions sehr beliebt, die eigentlich die Mehrheit ihrer Games verlieren.

Um welche Champions handelt es sich? Die 3 Champions sind klassische Toplaner. Aatrox, Darius und Renekton. Alle drei haben laut U.GG eine Winrate von unter 50 %, wenn man sich die Statistiken aller Ränge anguckt. (Stand: 29.08.2023)

Das heißt, die haben eine negative Winrate und verlieren die meisten ihrer Matches. Besonders beachtlich ist auch die Banrate von Darius und Aatrox. Obwohl sie nicht stark sind, will anscheinend niemand gegen sie spielen.

Ist ein Champion in einem gebalanceten Zustand, hätte er eine Winrate von knapp 50 %. Gewinnt ein Champ viele seiner Matches, steigt die Winrate auf über 50 %. Hierbei muss aber auch beachtet werden, dass auch die Pickrate relevant ist, um zu bestimmen, wie stark ein Champ ist.

Wird ein Champion kaum gespielt, gewinnt aber die meisten Matches, ist er nicht unbedingt stark, die Spieler, die diese Champs spielen sind einfach wirklich gut.

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Naafiri: The Hound of a Hundred Bites -Gameplay Trailer zu League of Legends

Trotz ihrer negativen Winrate werden sie gespielt

Warum sind die 3 aktuell nicht so gut? Viele Faktoren sind bei sowas relevant, aber man kann ein paar Vermutungen dazu anstellen. Schaut man bei U.GG auf die Counter der 3 Champions, dann sind da Champions wie Malphite, Illaoi, Garen und der neuste Champ Naafiri. Diese Champions sind aktuell stark, werden oft gepickt und sind Counter von Renekton, Darius und Aatrox.

Gleichzeitig sind die Items der Champions aktuell nicht so stark. Allen voran Goredrinker, Bruiser-Items und Lethality-Builds, die sich ums Heilen drehen. Goredrinker wird im nächsten Patch aber voraussichtlich gebufft, was die veröffentlichten Patch Notes für 13.17 von RiotPhroxzon auf Twitter zeigen.

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Bei Aatrox ändert sich im nächsten Patch die Passive und die W-Fähigkeit, wodurch er damit auch magischen Schaden verursacht. Dies könnte sein Build und seine präferierten Items auch ändern. Naafiri, die aktuell auf der Toplane eine große Gefahr ist, erfährt ein paar Nerfs.

Warum werden diese Champions trotzdem gespielt? Alle 3 Champions sind einfach sehr beliebte Champions, die durch ihre Mechaniken auch im Spiel spaßig sind. Renekton und Darius sind allgemein auch sehr beliebte Champions, die meistens eine treue Spielerbasis haben.

Ab Donnerstag wird man sehen können, ob die Patch Notes für 13.17 und vor allem die Buffs zu Goredrinker die Winrate oder sogar Pickrate von Renekton, Aatrox und Darius verändern können.

Was sagt ihr zu den drei Champs, wollt ihr sie öfter sehen oder habt ihr auch wie viele Spieler keine Lust gegen sie zu spielen? Anders als die 3 Toplaner gibt es auch einige Champs, die viele Spieler vielleicht noch nie gesehen haben:

LoL: Das sind die aktuell 10 unbeliebtesten Champions

Spieler in Pokémon GO nutzen Exploit bei Routen und kriegen dafür jetzt fette Strafen

In Pokémon GO melden Spieler neue Banns in Folge eines Exploits, der einigen Trainern zahlreiche XL-Bonbons einbrachte. Was war da los?

Der Exploit hängt mit dem neuen Routen-Feature zusammen. Die Routen konnten Spieler mithilfe eines Exploits nutzen, um jede Menge XL-Bonbons für ihre Kumpel-Pokémon zu bekommen.

Teilweise, so berichten Spieler im Subreddit TheSilphRoad zu Pokémon GO, konnten sich Trainer so tausende Bonbons schnappen, die so nicht vorgesehen waren.

Was macht Niantic nun? Offenbar gehen nun erste Banns an Spieler raus, die den Exploit genutzt und XL-Bonbons gehortet haben. User milotic03 teilte im Subreddit entsprechende Screenshots und berichtete von Banns, die zwischen 30 und 230 Tagen liegen können.

Zudem könnte weiteres Ausnutzen des Exploits zu permanten Banns führen.

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Probleme mit Routen in Pokémon GO

So reagiert die Community: Grundsätzlich reagieren die Spieler in den Kommentaren positiv auf die Banns, denn das Horten von XL-Bonbons ist ein großer Vorteil, wenn man beispielsweise Pokémon für das PvP leveln möchte. Gerade bei seltenen Monstern ist es sehr schwierig, die nötigen Bonbons für ein hohes Level in der Meisterliga zu bekommen.

Gleichzeitig reiht sich der Exploit mit den Routen in eine Reihe von Problemen ein, die Spieler mit dem Feature haben. So betonen einige in den Kommentaren, selbst noch gar keine Routen vorzufinden, während andere sie offenbar schon auf ungeplante Art und Weise ausnutzen:

  • Ich habe noch nicht einmal eine Route gefunden, und ich lebe in einer Stadt mit fast einer Million Einwohnern, schreibt User toki_goes_to_jupiter (via reddit).

Andere betonen, dass die Zygarde-Zellen auf den Routen immer noch Ärger machen, oder teilweise schwer zu spielen sind, weil sie einfach nicht korrekt angelegt sind.

  • Jesus, Leute exploiten Routen schon und die einzige, die ich in der Nähe gefunden habe, geht einfach durch ein Haus von einem kleinen Kind, kommentiert User AlternatieNet8931 (via reddit).

Insgesamt melden sich einige User, die noch Probleme mit den Routen sehen – ganz abgesehen von dem Exploit, der XL-Bonbons einbringt. Den scheint Entwickler Niantic nun aber zumindest auf dem Schirm zu haben und gegen Cheater vorzugehen.

Was haltet ihr bislang von den Routen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten steht in naher Zukunft die nächste Season von Pokémon GO an.

Ein Spieler wundert sich, dass sein Gaming-PC ständig abstürzt – Öffnet nach mehreren Jahren zum ersten Mal seinen PC und traut seinen Augen nicht

Bei einem Nutzer stürzen ständig die Spiele am PC ab. Nach 2 Jahren öffnet er dann doch mal seinen PC und stellt fest, dass er das hätte viel früher machen sollen.

Ein Spieler berichtet, dass ihm ständig seine Spiele abstürzen. In einem weiteren Post erklärt er, dass er jahrelang seinen PC nicht aufgemacht und das jetzt einfach mal gemacht hat.

Dazu postet er ein Bild, welches den ganzen „Schrecken“ aus seinem PC zeigt. Viele aus der Community zeigen sich etwas fassungslos, wie ein PC so aussehen kann.

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Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: “Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste”

Gaming-PC ist völlig verschmutzt, obwohl er auf dem Tisch stand

Wie kann der PC so verschmutzen? Die Community mutmaßte erst, dass die starke Verschmutzung sicher daran liege, weil der Besitzer seinen PC auf einem Teppich oder ähnlichem Boden stehen habe. Doch dieser erklärte, dass sein PC die ganze Zeit auf dem Tisch stand.

Den Raum selbst hätte er auch regelmäßig gereinigt, doch er wäre nie auf die Idee gekommen, die Ecke von seinem PC mal sauber zu machen.

Im Nachhinein fühlt er sich irgendwie etwas doof, weil er daran nie gedacht hätte. Auch andere Gamer haben ähnliche Probleme, weil sie jahrelang ihren Gaming-PC nicht reinigen wollen.

Hier findet ihr den entsprechenden Reddit-Thread:

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Warum sollte man regelmäßig seinen Computer reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen.

Prozessor und Grafikkarte drosseln dann die Leistung, um mit der Hitze fertig zu werden oder schalten sich im Notfall ab, um Komponenten zu schützen. Euer PC wird dadurch immer langsamer.

Auch der “großartigste Gamer” und YouTube-Streamer Dr Disprespect hat große Probleme, weil er seinen PC lange nicht reinigen möchte.

Eine Verschmutzung lässt sich übrigens nie völlig vermeiden. Durchs Lüften kommen Partikel in die Wohnung und Möbel und Kleidung verlieren ebenfalls kleine Partikel. Die menschliche Haut verliert Hautschuppen und Haare, die ebenfalls für Staubbildung sorgen. Mit einem guten Staubfilter oder Gehäuse könnt ihr die Verschmutzung zumindest reduzieren.

Wenn Spiele abstürzen, kann das verschiedene Ursachen haben

Warum stürzen Spiele ab?

  • Die Spiele sind schlecht optimiert und kommen mit eurer Hardware nicht zurecht.
  • Eure Grafikkartentreiber sind hoffnungslos veraltet und lassen das Spiel abstürzen.
  • Ihr habt im Rechner Probleme mit den Temperaturen, die sich ebenfalls auf die Performance auswirken
  • Hardware-Defekte können ebenfalls zu Abstürzen führen.

Was kann ich dagegen tun? Im besten Fall kontrolliert ihr erst einmal auf Reddit oder auf Steam, ob andere Spieler von ähnlichen Problemen berichten, wenn euer Spiel abstürzt. Sollte es tatsächlich am Spiel liegen, dann müsst ihr auf einen Patch warten oder eure Grafikeinstellungen verringern. Das kann oftmals Wunder wirken.

Seid ihr jedoch die einzige Person mit Problemen, dann solltet ihr eure Treiber und eure Hardware kontrollieren. Eventuell überhitzt eure Hardware oder eine Komponente ist beschädigt oder sogar kaputt.

Wenn ihr eure Grafikkarte kontrolliert, achtet auf folgende Hinweise, die auf einen Defekt hinweisen könnten:

5 Anzeichen, die euch warnen, dass eure Grafikkarte bald stirbt

Baldur’s Gate 3: Spieler bezahlt die Stimme von Schattenherz, um seiner Frau zu sagen, dass er sie betrügt

Schattenherz ist eine der Begleiter (Companions), die uns auf unserer Reise in Baldur’s Gate 3 begleiten können. Ein Spieler hat sich die Synchronsprecherin hinter der Klerikerin geschnappt, um seiner Ehefrau ein wichtiges Geständnis zu machen.

Was steckt hinter dem Geständnis? Der Spieler hat seiner Frau gebeichtet, dass er sie betrogen hat. Um ihr das mitzuteilen, hat er Jennifer English über cameo.com engagiert. Sie ist die Synchronsprecherin von Schattenherz. Sie erklärt der Betrogenen in einer Videobotschaft, mit wem er ihr fremdgegangen ist.

Der Spieler ist mit Jennifer English fremdgegangen. Also nicht mit ihr als Person, sondern mit dem Charakter, den sie in Baldur’s Gate 3 spricht. Er wollte seiner Ehefrau scherzhaft mitteilen, dass er Schattenherz im Spiel gedatet hat.

Damit seine Ehefrau keinen Schreck bekommt und es als Witz versteht, stellt English von Anfang an klar, dass es sich um einen fiktionalen Charakter in einer fiktiven Welt handelt.

Sie erklärt, dass sie in letzter Zeit „viele Liebhaber“ hatte und der besagte Ehemann eben dazugehörte. Damit sind wohl die zahlreichen Spieler gemeint, die sich für eine Romanze mit Schattenherz entschieden haben.

Keine Lust mehr auf euren eigenen Charakter? Dann hilft euch das folgende MeinMMO-Video weiter:

Video starten
Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen

Ehemann legt öffentliches Geständnis ab

In einem eigenen Artikel erklärt sich der Autor und wie es zu der Romanze kam (via dotesports.com). Er veröffentlicht den Artikel allerdings anonym, da sein Name nicht über Suchmaschinen im Zusammenhang mit „betrügen“ gefunden werden soll.

Das würde seinen Schwiegervater äußerst wütend machen, da er den Scherz womöglich nicht begreifen würde.

Der Ehemann beschreibt, wie er Schattenherz ins Team aufnahm, tiefsinnige Gespräche mit ihr führte und es dann zum ersten Kuss kam. Er erklärt ganz poetisch, wie es zu einem Techtelmechtel mit Schattenherz gekommen ist. Der Spieler sei ein Reisender und der Schlafsack von Schattenherz das Ziel der Reise.

Doch zum Ende seines Artikels entschuldigt er sich bei seiner Ehefrau:

Meine geliebte Frau, mir fehlen die Worte, um mich zu entschuldigen. Ich weiß nicht, wie ich das wiedergutmachen kann. Also wandte ich mich an Schattenherz selbst, in der Hoffnung, dass sie als Frau in der Lage sein würde, sich in die Situation einzufühlen.

Deshalb engagierte er Schattenherz, die – entgegen seiner Erwartungen – in ihrer Videobotschaft keine Reue zeigt.

Übrigens: Solltet ihr euch ebenfalls für eine Videobotschaft interessieren, könnt ihr euch auf der entsprechenden Seite nach anderen Synchronsprechern umsehen. Wir haben beispielsweise die Synchronsprecher von Astarion, Karlach und Lae’zel gefunden.

Wie ging die Geschichte aus? Der Spieler schwört, dass er Schattenherz nicht mehr anrühren wird. Er hat einen zweiten Spieldurchlauf begonnen und möchte keine Romanze mit Schattenherz beginnen. Doch dafür hat er sich dieses Mal in Tiefling Karlach verguckt, die sich in Akt 1 versteckt.

Es gibt sogar noch weitere Begleiter, mit denen wir eine Romanze eingehen und mit denen wir Sex haben können. Doch die Charaktere lassen sich nicht nur daten, sondern sind ebenso nützliche Begleiter für den Kampf in Baldur’s Gate 3.

Durch eure Aktionen könnt ihr beispielsweise durch Astarion einen dauerhaften Stärkebuff bekommen: Baldur’s Gate 3: Durch Astarion bekommt ihr einen der besten Buffs im Spiel, aber ihr müsst ihn dafür zu etwas zwingen

Ein Strategiespiel auf Steam hat mich gebrochen und trotzdem über 100 Stunden beschäftigt, kostet gerade nur 5 €

Aktuell läuft auf Steam das Strategie-Festival, bei dem ihr viele verschiedene Spiele des Strategie- und Taktik-Genres im Angebot bekommt. Eines davon ist XCOM 2 von Firaxis Games. Obwohl sich MeinMMO-Autor Niko Hernes als Taktik-Noob sieht, hat ihn das Spiel über 100 Stunden beschäftigt.

Was ist XCOM 2 für ein Spiel? XCOM 2 ist ein Strategiespiel mit Fokus auf rundenbasierter Taktik. Im Kampf steuert ihr Soldaten über verschiedene, Zufalls-generierte Karten und müsst dort Missionen erledigen. Dabei kämpft ihr gegen Aliens mit diversen Fähigkeiten und müsst versuchen, so gut es geht, mit euren Truppen zu überleben und die Mission zu beenden.

Stirbt ein Soldat im Einsatz, dann verliert ihr ihn für immer. Ob das jetzt ein neuer Rekrut war oder ein wichtiger Pfeiler eures Teams, ist dabei egal, vergrößert aber natürlich den Frust, weshalb stürmisches Losrennen und Rumballern nicht immer der richtige Weg ist.

In euer Basis außerhalb der Missionen könnt ihr eure Einheiten verbessern, forschen und neue Waffen entwickeln, um euer Team besser zu machen und an eurer Strategie zu feilen. Dafür bietet euch das Hauptspiel 5 Klassen, die ihr in ihren Skilltrees spezialisieren könnt.

XCOM 2 schaffte es dieses Jahr sogar auf unsere Strategie-Topliste: Die 12 besten Strategiespiele für PC mit Multiplayer 2023. Einen Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
XCOM 2 – Launch Trailer zum Strategiemeisterwerk voller Aliens

Es hat mich gebrochen und trotzdem liebe ich es

Ich persönlich bin ein Strategie- und Taktik-Noob, habe mich aber trotzdem an XCOM 2 herangetraut. Nach ein paar Anfangsmissionen dachte ich noch, ich komme klar und auch meine Einheiten wurden immer besser. In den Missionen wurde ich dadurch immer selbstbewusster, aber auch unvorsichtiger.

Dann bin ich auf einer Mission losgestürmt mit meinem besten Squad, um entspannt ein paar Zivilisten zu retten. Doch plötzlich verwandeln sich die netten Geiseln in geifernde Aliens und vernichteten mein ganzes Squad.

Meine über Stunden liebgewonnenen Soldaten waren plötzlich weg und ich quasi wieder am Anfang. Das klingt erstmal frustrierend, doch trotzdem war ich gehooked und fasziniert, denn irgendwo war es ja auch meine Schuld.

Genau das ist auch der Reiz an XCOM. Man kann zwar sehr stark werden, macht man aber Fehler und hat gleichzeitig noch Pech beim Schießen, verliert man starke Einheiten. Wer keine große Frust-Toleranz hat, sollte bei dem Spiel aufpassen. Wer aber genau diesen Reiz braucht, der findet in XCOM 2 ein Taktik-Meisterwerk.

Ist euch das Hauptspiel noch nicht genug, gibt es noch ein umfangreiches Add-on in Form von „War of the Chosen“ und eine aktive Modding-Community, die wahrscheinlich nochmal hunderte Stunden Spielspaß bieten können.

Wie viel kostet XCOM 2 aktuell? Auf Steam erhaltet ihr das Hauptspiel bis zum 4. September 2023 für 4,99 €. Wollt ihr direkt mit allen Inhalten loslegen, dann kriegt ihr für 11,76 € die XCOM 2 Collection mit allen DLCs. Für die Spielzeit, die man bekommt, sind beide Angebote ein wirklicher Schnapper.

Viele Spiele heutzutage setzen auch auf ein rundenbasiertes Taktik-System und so auch Cantata:

Steam: „Ein spaßiges und außergewöhnliches Spiel“ – Neuer Geheimtipp bietet rundenbasierte Taktik und Basen-Bau

WoW: Analyst ist sich sicher – Das nächste Addon wird „Das Südmeer“

Die nächste Erweiterung von World of Warcraft dreht sich um Piraten. Das zumindest glaubt der Analyst Bellular und listet Beweise für seine Theorie auf.

World of Warcraft Dragonflight ist zwar noch in vollem Gange, aber es gibt schon zahlreiche Ideen und Theorien, wie es mit Blizzards MMORPG im Anschluss weitergehen könnte. Theorien und Analysen kursieren überall im Internet und auch der Analyst Bellular hat bereits einige ziemlich schlüssige Ideen, die wir euch hier kurz vorstellen wollen.

Wer ist Bellular? Der YouTuber Bellular beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Story und der allgemeinen Entwicklung bei Blizzard. In seinen Videos arbeitet er immer wieder kleine Story-Schnipsel auf und verbindet sie mit dem großen Ganzen der Warcraft-Geschichte.

Dabei spinnt Bellular die Story auch häufig weiter und zeigt Hinweise und Details auf, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Zukunft von World of Warcraft hinweisen.

In einem seiner aktuellsten Videos erklärt er dann recht zuversichtlich, dass Blizzard drei mögliche Wege für die nächste Erweiterung offenstehen und die wohl wahrscheinlichste sei: Die Südmeer-Erweiterung, die Fans schon seit vielen Jahren wollen.

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WoW: The South Seas – Was ist das?

Das Südmeer ist in der Welt von Warcraft – wie der Name vermuten lässt – das südliche Meer, also thematisch irgendwo zwischen Pandaria, dem Mahlstrom und den östlichen Königreichen gelegen. Hier gibt es vor allem Piraten und die berüchtigte „Plunder Isle“, eine Piraten-Festung die von den Blutsegel-Bukanieren und anderen Piraten-Gruppierungen gehalten wird.

Viel ist zu dieser Insel bisher nicht bekannt, abgesehen davon, dass sie mal als Map in Warcraft III zur Verfügung stand.

Was spricht für Bellulars Theorie?

Bellular hat eine ganze Menge Indizien zusammengetragen. Einer der größten Story-Hinweise ist die Implementierung des „Nightsquall“ in Patch 10.0.5. In einem Buch wird von diesem ominösen Nachtelfen-Piraten gesprochen, der gerade versucht, alle Piraten unter einem Banner zu vereinen.

Der Nightsquall ist, laut seinen Rekrutierungs-Postern, das einzige lebende Wesen, das je auf der „anderen Seite“ von Azeroth gewesen ist und von dort zurückkam. Denn wir wissen bereits, dass es noch einen großen Kontinent gibt, der vermutlich „Avaloren“ heißt – und den die Titanen vor uns verheimlicht haben.

Mehr Details rund um Avaloren und die Lügen der Titanen haben wir hier.

Hinzu kommt, dass eines der letzten Reittiere für ein langes Abo bei WoW ein besonderer Fisch ist, der die Reitgeschwindigkeit im Wasser erhöht. Es ist bei WoW schon Tradition, dass vor der Ankündigung einer neuen Erweiterung Mounts in den Shop kommen, deren Modelle später in der neuen Erweiterung ebenfalls vorkommen – das war zum Beispiel bei Shadowlands schon der Fall.

Was steckt in dem Südmeer-Addon?

Bellular geht davon aus, dass die nächste Erweiterung sich auf das Südmeer konzentiert und zusätzlich ein paar Überarbeitungen in der alten Welt mit sich bringt – also etwa die Rückeroberung von Gilneas, die Neu-Besiedlung von Lordaeron und dazu eben Piraten-Inseln und ein Unterwasser-Gebiet, vermutlich um die Naga-Geschichte voranzutreiben.

Ob das nächste Addon bereits Avaloren enthält, da ist sich Bellular nicht so sicher. Er hält es für wahrscheinlich, dass die „Südmeer-Erweiterung“ eher erklärt, wie wir nach Avaloren kommen – eben indem wir dem Nightsquall folgen und erfahren, welchen Weg er gefunden hat und welche Geheimnisse in Avaloren lauern könnten.

Ob Bellular mit seiner Theorie recht hat, werden wir wohl spätestens in zwei Monaten erfahren. Denn Anfang November 2023 findet die BlizzCon statt und dann dürfte Chris Metzen die nächste Erweiterung von World of Warcraft offiziell enthüllen.

Welches Thema würdet ihr euch für das nächste WoW-Addon wünschen?

Erst einmal startet aber Patch 10.1.7 – und das schon Anfang September.

Baldur’s Gate 3: Die 5 wichtigsten Entscheidungen in Akt 1 und was sie bewirken

Bereits im ersten Akt der von Baldur’s Gate 3 stehen einige tiefgreifende Entscheidungen an, die euren Spielverlauf signifikant beeinflußen. Während euch einige aktiv präsentiert werden, fällt ihr manche vielleicht eher nebenbei. In diesem Artikel stellen wir euch die fünf wichtigsten Entscheidungen und ihre Auswirkungen vor.

Ein Wort vorab: Für diesen Artikel herrscht milde Spoiler-Gefahr. Wir versuchen große Plot-Punkte zu umschiffen, möchten euch aber darauf aufmerksam machen, dass es nicht gänzlich ohne Spoiler geht, da wir euch die grundsätzlichen Punkte jeder Entscheidung darlegen.

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1. Wen mitnehmen, wen zurück lassen?

Im Tutorial-Bereich kommt ihr nicht darum, zumindest Lae’zel an eurer Seite kämpfen zu lassen. Die Gith drängt sich euch schon fast auf – wer würde bei so viel Überzeugungskraft in einer Klinge auch nein sagen.

Auch Schattenherz könnt ihr bereits auf dem Nautiloiden befreien. Sobald dieser jedoch abgestützt und ihr euch rund um die Absturzstelle frei bewegen könnt, liegt die Entscheidung bei euch: Wer lebt, wer stirbt, wer schreibt (mit euch) Geschichte?

Lae’zel, Schattenherz, Astarion, Gale, Karlach und Wyll sind die sechs möglichen Companions in Akt 1. Ihre Geschichten sind auch eng mit der Hauptstory verflochten. Sie mitzunehmen oder zurückzulassen hat daher teils gravierende Auswirkungen auf den weiteren Verlauf.

Ob Gale euch begleitet hängt davon ab, ob ihr das wollt. Allerdings auch von einem geschafften oder nicht geschafften Check.

Wo ihr sie findet lest ihr in unserem Artikel Baldur’s Gate 3: Companions – So findet ihr alle Begleiter und schaltet sie frei. Rekrutiert sie oder geht ihnen aus dem Weg. Wie es euch beliebt.

2. Die Tiefling-Flüchtlinge retten oder vertreiben?

Sobald ihr den Smaragdhain erstmals betreten habt wird relativ schnell klar, dass bei den Druiden leider nicht Baumkuscheln und im fröhlichen Reigen tanzen angesagt ist. Die Situation ist sogar recht angespannt: Eine Goblin-Horde bedroht das friedliche Beisammensein.

Die stellvertretende Anführerin der Druiden Kagha hat angeordnet, den Hain von der Außenwelt abzuschirmen und möchte eine Gruppe Tiefling-Flüchtlinge vorab loswerden.

Die Flüchtlinge haben es mit Ach und Krach aus einer der Höllen zurück auf die materielle Ebene geschafft. Sie hoffen natürlich auf Schutz sowie sicheres Geleit.

Zevlor, der Anführer der Tieflinge, möchte den Hain nicht verlassen. Zumindest nicht solange, bis die Bedrohung durch die Goblins gebannt ist. Ohne diese wären er und seine Leute einer Abreise gen Baldurs Tor gar nicht abgeneigt.

Eure Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen: Die Tieflinge können später in der Geschichte auftauchen, einer ihrer Schmiede ist mehr oder weniger essentiel für Karlachs Geschichte und es könnten euch wichtige Gegenstände und Informationen durch die Finger gehen – je nachdem, wie ihr euch entscheidet.

3. Das Zeichen der Absoluten – annehmen oder ablehnen?

Wenn ihr das Goblin-Lager betretet – egal ob in einem guten oder bösen Run – trefft ihr auf Priesterin Gutt. Sie ist eine der drei Anführer des Lagers. Ihre Aufgabe ist es, die Neulinge in den Rängen der Absoluten zu lehren und ihnen das Mal der Absoluten einzubrennen.

Solltet ihr nicht mit schierer Gewalt eingedrungen sein, könnt ihr mit ihr sprechen. Erkennt sie euch als “wahre Seele” aka Träger eines Gedankenschinderparasiten, wird sie euch das Mal anbieten.

Es anzunehmen oder nicht, hat verschiedene Vor- und Nachteile:

Im Verlauf des weiteren Spiels werdet ihr immer wieder mit den Kultisten zu tun haben. Habt ihr das Mal, lassen sich ihre Ränge leichter infiltrieren und ihre Anhänger sich von euch täuschen. Zudem gibt es einige mächtige Gegenstände, die ihr nur mit dem Zeichen verwenden könnt.

Auf der anderen Seite steht die Tatsache, dass Gutt eurem Charakter das Mal einbrennt. Es lässt sich im Lauf des gesamten Spiels nicht entfernen, was dazu führt, dass bestimmte NPCs euch von Anfang an mit Misstrauen begegnen. Ob euch die an das Mal gebundenen Gegenstände dieses Opfer wert sind, ist in Betracht zu ziehen.

4. Die Githyanki-Krippe aufsuchen oder nicht?

Lae’zel pocht von Anfang an stark darauf, die Krippe aufzusuchen. Sie erhofft sich von dort Unterstützung und einen sicheren Weg, die Parasiten entfernen zu lassen.

Die Gith-Krippe findet ihr auf dem Bergpass, den ihr westlich von Waukeens Ruh betreten könnt. Das Gebiet ist schwieriger als die Alternative, das Unterreich. Im Spiel wird sogar eine Warnung eingeblendet, wenn euer Level noch nicht hoch genug sein sollte. Daher scheint es eine gute Idee zu sein, den Weg unter die Erde einzuschlagen.

On top dazu kommt noch, dass die Gith ein alles andere als freundlich gesinntes Volk sind – wie sie bei einer ersten Begegnung an der Brücke zum Gebirgspass bereits deutlich machen.

Alles in allem ist es keine schlechte Entscheidung, die Krippe zu umgehen. Wir können aber empfehlen, sich nach einem ausgedehnten Ausflug mit Level-Up im Unterreich doch noch in die Berge zu wagen: Die Krippe ist wichtig für Lae’zels Geschichte und füttert euch mit einer Menge Informationen zur Hauptstory.

Ihr müsst die Gith-Krippe nicht besuchen. Es lohnt sich allerdings.

5. Den Smaragdhain retten oder ihn zerstören?

Eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Entscheidung in Akt 1 ist es, ob ihr den Smaragdhein rettet oder ihn mit den Goblins zerstört.

Wie ihr euch entscheidet hat weitreichende Konsequenzen und legt größtenteils fest, ob ihr einen “bösen” oder einen “guten” Durchlauf vor euch habt. Auch ist davon abhängig, ob ihr Halsin oder Minthara rekrutieren könnt.

Diese Entscheidung legt auch final fest, wie es mit den Flüchtlingen weitergeht, ob ihr gegen oder mit dem Kult des Absoluten kämpft sowie welche NPCs Freund und Feind sein werden.

Mehr möchten wir an dieser Stelle zu dieser Entscheidung aus Spoiler-Gründen nicht verraten. Wir können aber schreiben, dass beide Seiten ihre Vorzüge haben und es sich lohnen kann, sich bei einem zweiten Durchlauf anders zu entscheiden. Baldur’s Gate 3 ist ein unglaublich umfangreiches Spiel, dass auf jede eurer Entscheidungen reagiert und sich anpasst. Einen zweiten, wenn nicht sogar dritten oder vierten Blick ist es daher sicher wert.

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Baldur’s Gate 3 wurde umgerechnet 1.225 Jahre am ersten Release-Wochenende gezockt – Spannende Fakten und Zahlen

Das waren die fünf wichtigsten Entscheidungen in Akt 1 von Baldur’s Gate 3. Wie habt ihr euch entschieden? Habt ihr die Gith-Krippe besucht? Was haltet ihr von Raphael? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Diablo 4 macht Leveln und Farmen für kurze Zeit leichter, ist perfekt, um wieder reinzuschauen

Die Entwickler hinter Diablo 4 haben ein Event nur für kurze Zeit geplant, indem ihr mehr Gold und XP farmen könnt. Wann ihr daran teilnehmen könnt und für welche Spieler dieser Bonus gilt, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Was ist das für ein Event? Es handelt sich hierbei um ein kurzes Event mit dem Namen „Segen der Mutter“, indem Spieler 25 % mehr XP und Gold erwirtschaften können, während sie looten und leveln.

Wie lang geht das Event? Das Event startet am Freitag, dem 01. September um 19 Uhr deutscher Zeit und endet am Dienstag, dem 05. September um 19 Uhr. Ihr habt also 5 Tage Zeit euch in den Grind zu vertiefen und das Beste aus Diablo 4 herauszuholen. Wir zeigen euch nun, für wen der Segen gilt und warum ihr teilnehmen solltet.

Vergesst nicht jeden Keller in Sanktuario zu erkunden, es könnte sich lohnen:

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Diablo 4: Darum solltet ihr in jeden Keller reinschauen

Mehr Gold und XP für alle

Für wen gilt dieser Segen? Dieser Segen gilt für alle Spieler von Diablo 4. Ob ihr nun in einer Season unterwegs seid oder den ewigen Realm unsicher macht. Beide Modi profitieren von diesem Bonus.

Warum sollte ich daran teilnehmen? Solltet ihr eine Pause eingelegt und stattdessen Baldur’s Gate 3 gezockt haben, dann wäre jetzt der passende Zeitpunkt zurückzukehren. Vor allem, wenn ihr neue Builds mit verschiedenen Klassen ausprobieren wolltet, aber der Grind zu anstrengend war, lohnt sich ein erneuter Besuch jetzt erst recht.

Seid ihr jedoch im endlosen Realm und euer Held hat das maximale Level immer noch nicht erreicht, so könnt ihr jetzt die letzten fehlenden Stufen nachholen.

Passende dazu ist, dass dieses Event 5 Tage lang geht und Diablo 4 insgesamt 5 Klassen besitzt. Ihr könnt also pro Tag einen Helden hochziehen.

Wie nutze ich den Bonus optimal? Um den Bonus perfekt auszunutzen, könnt ihr weitere XP-Boni stapeln. So erhaltet ihr noch mehr Erfahrungen für eure Helden.

Es lohnt sich also Tränke zu konsumieren und in einem Trupp zu zocken. Beide Dinge geben euch prozentual mehr XP auf euren Reisen.

Werdet ihr passend zu diesem Segen der heiligen Mutter wieder in Diablo 4 reinschauen? Oder wartet ihr auf Season 2? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4 zeigt Patch Notes zu Patch 1.1.3, nerft einige der schlimmsten Gegner, verteilt aber kaum Buffs

Quelle(n):
  1. blizzard.com

Diablo 4: Chef verrät 20 Fakten zur Zukunft, spricht über Leaderboards und neue Weltstufe

Auf der gamescom 2023 war der Chef von Diablo 4, Franchise-Manager Rod Fergusson, sehr gesprächig und hat viel über die Zukunft des Action-RPGs gesprochen. Welche Infos er verraten hat, findet ihr hier auf MeinMMO.

Besonders die großen, Xbox-nahen Entwicklerstudios waren auf der gamescom unterwegs und haben viel über ihre Spiele verraten. Die größten Spiele waren dabei Starfield (Bethesda) und Diablo 4 (Activision Blizzard).

Rod Fergusson von Diablo 4 hatte so einiges zu sagen. Ein paar der Interviews haben wir auf MeinMMO bereits ausgewertet:

In diesem Artikel sammeln wir weitere Aussagen, die Fergusson gegenüber anderen Medien im Interview bestätigt hat. Darunter Infos zu Leaderbords, neuen Weltstufen, MMO-Content und wann es frische Infos zur Season 2 gibt. Die Interviews wurden gesammelt von wowhead.com.

Den Trailer der Season 2 von Diablo 4 könnt ihr euch hier ansehen:

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

Diablo 4: Fergusson-Interviews auf der gamescom

Die folgenden Infos stammen aus Interviews von TVMovie, 4Players, GameStar und ScreenRant – die vier Quellen findet ihr unten im Artikel.

  • Season 2 soll sich besonders an Spieler richten, die ganz neu mit Diablo 4 anfangen
  • Man möchte die Interaktion mit der Community verbessern und mehr Tranparenz schaffen
  • Der Blutritter von Diablo Immortal kommt nicht zu Diablo 4
  • Es gibt keine Pläne für die Einführung eines Test-Reamls – man wolle lieber die Kommunikation und die Aufnahme von Community-Feedback verbessern
  • Die Idee einer Season basiert auf 2 Ideen: Einer starken Story und der Macht-Fantasie der Season-Mechanik
  • Mit Season 2 kommen neue Feinde, Uniques und Legendarys ins Spiel
  • Die Story der Season 2 wird von einer unnahbaren Vampirjägerin getragen, die langsam auftaut
  • In der ersten Oktober-Woche gibt es einen „Deep Dive“ für die Season 2 und die vampirischen Kräfte
  • Um die 5 neuen Bosse der Season 2 spielen zu können, muss man sie „beschwören“ oder bestimmte Dinge erledigen – man findet sie nicht einfach in der Welt
  • Viel „Quality of Life“ in Season 2 geplant
  • Season-2-Vergleich zur Season 1: Man wolle immer eine neue Erfahrung erschaffen, es gibt keine Vorlagen für die Seasons
  • Die „Zugänglichkeit“ der Inhalte für jede Art von Spieler steht besonders bei neuen Inhalten im Fokus
  • Mehr MMO-Features wie Raids sind nicht geplant, aber es gibt kein Tabu-Thema – irgendwann wäre so etwas möglich
  • Derzeit möchte Fergusson keine Infos zur Weltstufe 5 teilen
  • Der Ewige Realm soll auch zukünftig Spaß machen, aber der Fokus liegt bei Diablo 4 auf den Seasons
  • Die bisherigen Änderungen sollten nicht darauf abzielen, das Spiel langsamer zu machen – man möchte eigentlich nur mehr Möglichkeiten für neue und andere Builds schaffen
  • Bestenlisten / Leaderboards könnte in Season 3 kommen – man wolle erst noch für besseres Balancing sorgen
  • Fergusson würde gern etwas ganz Neues in Diablo 4 sehen, was sich aber an den bekannten Mechaniken orientiert – als Beispiel nennt er die neue Klasse Blutritter in Diablo Immortal
  • Eine neue Klasse soll von den Spielstilen abhängen, die bisher nicht in Diablo 4 vertreten sind

Das waren die weiteren Interview-Aussagen von Diablo-Chef Rod Fergusson auf der gamescom 2023. Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den einzelnen Punkten, schreibt einen Kommentar.

Season 2 von Diablo 4 startet am 17. Oktober 2023 und dreht sich um Blut und Vampire. Eine neue Klasse soll es aber noch nicht geben. Wann die erste neue Klasse kommt, ist bisher noch nicht bekannt.

Sucht ihr mehr Infos zur neuen Season 2, dann schaut bei unserem Info-Artikel zum Thema vorbei: Diablo 4 Season 2 beginnt am Oktober – Alle Infos zum Start, Inhalten und Trailer

Starfield verrät euch schon vor dem Landen, was ihr auf einem Planeten erwarten könnt

In Bethesdas neuem SciFi-Epos Starfield wird es unzählige Planeten geben, die ihr bereisen könnt und das Spiel verrät euch schon vor der Landung, was euch dort erwartet.

Der Release von Starfield ist nur noch wenige Tage entfernt und Fans des Rollenspiels tauschen bereits fleißig ihre Beobachtungen aus Trailern und dem Gameplay-Showcase im Juni aus. Besonders die Beschaffenheit der Planeten spielt dabei immer wieder eine Rolle.

Was verrät euch Starfield über Planeten? Wenn ihr euch in Starfield mit eurem gekauften oder selbstgebauten Schiff im Weltall befindet, könnt ihr mit eurem Cursor über verschiedene Planeten hovern.

Wenn ihr euch mit eurem Cursor auf einem Planeten befindet, seht ihr auf der linken Seite des Bildschirms verschiedene Informationen über den jeweiligen Himmelskörper. Neben dem Namen und dem System ist bereits hier, also vor der Landung, zu erkennen, ob ein Planet fruchtbar ist oder nicht.

Obendrein erfahrt ihr, ob und welche Art von Flora und Fauna auf dem Planeten zu finden ist, ob es Wasser gibt und was für ein Klima euch dort erwartet.

Der Reddit-Nutzer Dull-Caterpillar3153 teilte beispielsweise einen Screenshot mit Informationen zu dem Planeten “Porrima1” des Porrima-Systems.

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Der Reddit-Screenshot zeigt uns die nachfolgenden Informationen zu dem Planeten Porrima 1:

  • Typ: Unfruchtbar
  • Gravitation: 0,38 G
  • Klima: Ausgetrocknet
  • Magnetosphäre: Unbekannt
  • Fauna: Keine
  • Flora: Keine
  • Wasser: Keins
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7 Gameplay-Highlights aus Starfield, die ihr kennen solltet

Was verraten uns die Informationen? Anhand der gegebenen Details über einen Planeten könnt ihr euch schon im Voraus einige Fragen beantworten, was euch dort möglicherweise erwartet. Könnt ihr euch ohne Raumanzug bewegen? Gibt es Städte und Außenposten mit Menschen oder sogar andere Lebewesen?

Im Fall von Porrima 1 sind diese Fragen wahrscheinlich mit „nein“ zu beantworten. Ohne Flora, Fauna und Wasser wird es vielen Lebewesen schwerfallen, vor allem dem Menschen, dort zu überleben.

Auch die Informationen über die Atmosphäre, die Gravitation und das Klima lassen darauf schließen, dass ihr auf euren Raumanzug angewiesen sein werdet.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ein unfruchtbarer Planet komplett leer ist. Es ist beispielsweise vorstellbar, dass auf einem solchen Planeten Weltraum-Piraten oder Schmuggler ihr Unwesen treiben und Ware verstecken.

Wenn ihr mehr über die Planeten in Starfield lesen wollt, haben wir eine gute Nachricht für Pluto-Fans:

In Starfield hat unser Sonnensystem wieder 9 Planeten: Bethesda pfeift auf die Meinung von Astronomen

Neuer Shooter kommt nächste Woche auf Steam: 3 Gründe, warum er richtig gut wird und 3, warum nicht

Der neue Free2Play-Shooter Synced will mit ganz neuen Mechaniken das Genre aufmischen. Nach einer eher fragwürdigen ersten Vorstellung hat sich der Shooter neu erfunden und sieht jetzt richtig gut aus. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte ihn auf der gamescom 2023 (erneut) spielen. Völlig überzeugt ist er aber noch nicht.

Was ist das für ein Shooter?

  • Synced wurde schon 2021 angekündigt mit dem Versprechen, dass es so etwas vorher noch nie gegeben habe.
  • Die Idee am Shooter: Naniten bedrohen in einem dystopischen Setting die Menschheit. Ihr habt die Macht, diese kleinen Bots zu beherrschen und könnt sie als „Nanos“ manifestieren, starke Begleiter mit besonderen Fähigkeiten.
  • Vom Gameplay her erinnert der Shooter sonst stark an Destiny. Es gibt allerdings keine „Open World“, sondern mehrere Aufgaben auf verschiedenen Maps, die mal offener und mal schlauchiger sind. Ihr spielt entweder rein im PvE oder im PvEvP: Solo oder im Team aus bis zu 3 Spielern.

Synced erscheint am 9. September für den PC und wird vollkommen Free2Play. Ein Release für PS5 und Xbox steht später an. Im Spiel selbst gibt es einen Battle Pass sowie einen Shop, in dem ihr nach aktuellen Infos Kosmetika und neue Charaktere kaufen könnt. Die genaue Monetarisierung wird noch entscheiden.

So spielt sich Synced: Im Kern ist Synced ein klassischer PvE-Shooter. Das Gameplay ist recht leicht erklärt: Ich starte eine Mission, bekomme ein kurzes Briefing und folge dann den Anweisungen im Hub.

Die Aufgaben laufen in den Missionen, die ich aus dem gamescom-Event als auch aus der Beta kenne, meist ähnlich ab. Gegner killen, Loot aufsammeln und am Ende einen großen Boss klatschen.

Im optionalen PvEvP-Modus gibt es dann noch andere Teams, gegen die man antritt. Wer am Ende die meisten Punkte hat (oder als letztes steht), gewinnt. Den Modus braucht es aber überhaupt nicht, denn das wirklich spannende ist das reine PvE.

Mein Kollege Christian Fritz Schneider von der GameStar hat ebenfalls schon gezockt und ist nach dem Anspielen ähnlich ratlos wie ich:

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Ein robuster Shooter mit coolen, frischen Features

Synced bietet einige Mechaniken, die ich so aus einem Shooter nicht oder zumindest nicht so ausgebaut kenne. Drei Faktoren machen das Spiel für mich jetzt schon richtig gut:

  1. Nanos und Charaktere sind eine coole Mechanik und erlauben viele Kombinationen aus Spezialisten und Skills
  2. Das Gunplay macht Laune, es sind auch sehr abgefahrene Waffen dabei
  3. Das Spiel ist eingängig und kurzweilig: Man kommt schnell rein und eine Runde ist nach 10-30 Minuten zu Ende

Die Idee ist, sich seinen eigenen Spielstil zusammenzubauen, quasi ein eigenes „Loadout.“ Beim Testen konnte ich aus einem von 6 verschiedenen „Läufern“ mit dutzenden unterschiedlichen Waffen, besonderen Perks und einem von 4 „Nanos“ auswählen. Je nach Läufer und Nano ergänzen sich die Fähigkeiten zu bestimmen Spielstilen:

  • ein Nano etwa ist ein reiner Fernkämpfer, ein weiterer stellt einen Schild auf, wieder ein anderer deckt Gegner auf
  • Nanos greifen entweder direkt ins Spielgeschehen ein oder stecken „am Arm“ des Spielers, wo sie ihm passive Boni verleihen
  • vor allem im Koop kann man so perfekt mit Freunden überlegen, wer wie spielt und auf welche Weise man eine Mission am besten angehen kann, um sich zu ergänzen

Die schiere Auswahl an Waffen ist ein Punkt, den ich mit am besten finde. In klassischen Unterteilungen wie Sniper, LMG und Schrotflinte gibt es das Standard-Arsenal, aber auch völlig abgefahrene Waffen wie ein Scharfschützen-Gewehr, das schwarze Löcher schießt.

Gespielt wird in Runden, die grob zwischen 10 und 30 Minuten dauern. An bestimmten Stationen lassen sich Upgrades für die laufende Runde kaufen, was zu übertriebenen Synergien führen kann, wie man es von solchen „Roquelite“-Ansätzen kennt. Gegner können aber auch permanente Perks zur Anpassung des Charakters fallen lassen.

Ich hatte wirklich viel Spaß, schon in der Beta. Für mich und Kollege Maik Schneider ist Synced ein richtig guter Shooter, vor allem, nachdem die erste Ankündigung und auch das erste Gameplay ziemlich lahm aussahen.

Als wir dann das erste Mal selbst Hand anlegen durften, war aber bereits zu spüren, dass hier ein solider Shooter entsteht:

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Schon 10 Minuten im Tutorial vom neuen Loot-Shooter Synced zeigen: Destiny bekommt Konkurrenz

Will zu viel, bietet zu wenig

Trotzdem zweifle ich noch daran, ob das Spiel wirklich ein großer Hit wird. Ich bin mir sicher, dass Synced mehr als nur ein paar Hundert Leute anziehen wird, die es sich einfach mal ansehen. Immerhin ist es Free2Play.

Vor allem Spezialisten und Tüftler werden hier viel Zeit verbringen wollen. Das war schon in The Cycle ähnlich, wo man sich austoben und immer tiefer in die Mechaniken eintauchen konnte, um deutlich besser zu werden. Genau das steht Synced aber im Weg.

Das Spiel richtet sich mit eher kurzen Runden und der Auswahl an Charakteren und Waffen meiner Einschätzung nach eher an Casuals. Darum sehe ich einige Gründe, die den Erfolg von Synced behindern könnten:

  1. Alle Systeme sind sehr komplex. Wer alles sehen will, muss sich mit dem Spiel beschäftigen. Als Casual sieht man nur wenig.
  2. Für Hardcore-Spieler fehlt aber einfach der Wiederspielwert. Die Missionen ähneln sich alle sehr und sie sind irgendwann schlicht keine Herausforderung mehr.
  3. Der PvP-Modus ist eigentlich überflüssig, das PvE ist alles, was man von Synced braucht.

Gerade PvP ist vermutlich für die Experten gedacht, aber hier prophezeie ich große Probleme mit toxischen Gegnern und Cheatern. Das ist das Los von jedem Free2Play-Shooter und auch Synced wird darunter leiden.

Wenn die Entwickler, NExT Studios, aber das PvP komplett streichen und sich stattdessen darauf fokussieren, einen coolen PvE-Shooter zu schaffen, vielleicht sogar Destiny oder The Division mit einer Open World Konkurrenz machen, sehe ich in Synced großes Potential.

Ich wünsche dem Spiel tatsächlich einen bedeutenden Erfolg, allein, weil ich sehen will, was daraus werden kann. Um abends ein wenig mit Freunden zu spielen, ist der Shooter eigentlich ideal.

Neuer Koop-Shooter sieht aus wie Destiny in Unreal Engine 5 – Startet Open Beta auf PS5, Xbox und Steam

Morgen startet Version 1.3 in Honkai: Star Rail mit neuen Charakteren – Alle Infos in 2 Minuten

Am 30. August 2023 startet in Honkai: Star Rail die Version 1.3 „Weltliche Trümmer im Auge des Himmels“. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zur neuen Version zusammengefasst.

Wann erscheint Version 1.3? Am 30. August. 2023 um 00:00 Uhr läuft die Aktualisierung in Honkai: Star Rail und wird voraussichtlich 5 Stunden dauern.

In der Zeit könnt ihr das Spiel nicht zocken. Es winken euch jedoch 300 Stellare Jade als Entschädigung. Schon jetzt könnt ihr den Pre-Download zur neuen Version vornehmen.

Hier seht ihr einen Trailer zur neuen Version 1.3:

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Honkai: Star Rail u0026#8211; Version 1.3 Trailer u0026#8211; u0026#8220;Celestial Eyes Above Mortal Ruinsu0026#8221;

Das sind die neuen Inhalte von Version 1.3 in Honkai: Star Rail

Welche neuen Charaktere gibt es in Version 1.3? In der neuen Version werden Imbibitor Lunae, die Drachenform von Dan Heng, sowie Master Diviner Fu Xuan als neue 5-Sterne-Charaktere dem Spiel hinzugefügt. Daneben wird 4-Sterne-Figur Lynx, die jüngste der Landau-Geschwister, als neue spielbare Figur kommen.

Mehr zu den neuen Charakteren und ihren Fähigkeiten findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Honkai: Star Rail 1.3 Banner – Die neuen Charaktere Imbibitor Lunae und Fu Xuan
von Marie Friske

Welche Banner gibt es in Version 1.3? Die Banner werden in zwei Phasen eingeteilt. Die erste Phase wird vom Beginn des Updates am 30. August 2023 bis zum 20. September, 11:59 Uhr (Serverzeit) laufen und folgende Banner enthalten:

  • „Epochales Himmelsprisma“:  Imbibitor Lunae als 5 Sterne-Charakter (Die Zerstörung, Imaginär); Yukong, Asta und 7. März als 4 Sterne-Charaktere
  • „Strahlende Verankerung“: 5-Sterne-Lichtkegel Heller als die Sonne (Die Zerstörung) mit Imbibitor Lunae; 4-Sterne-Lichtkegel Tanz! Tanz! Tanz!Planetarisches Rendevouz und Landaus Wahl

In der zweiten Phase wird es dann diese Banner geben:

  • „Visionäre Vorhersage“: Fu Xuan als 5-Sterne-Charakter (Die Bewahrung, Quanten); Lynx, Hook und Pela als 4-Sterne-Charaktere
  • „Strahlende Verankerung“: 5-Sterne-Lichtkegel Ihre Augen sind bereits geschlossen (Die Bewahrung) mit Fu Xuan; 4-Sterne-Lichtkegel Perfektes TimingUnter dem blauen HimmelTrend des universellen Markts

Welche Aktionen gibt es im 1. Teil der Version 1.3? Nähere Informationen gibt es zu diesen Events, die bald in der neuen Version in Honkai: Star Rail starten:

  • Geschenk der Odyssee: Aktionszeitraum von der Aktualisierung auf 1.3 bis zum 10. Oktober 2023, 03:59 Uhr (Serverzeit), tragt euch 7 Tage ein, um 10x Sonderpässe abzustauben
  • Hektik und Trubel in der Aurum-Allee: Aktionszeitraum vom 31. August, 12:00 Uhr bis 18. September 2023, 03:59 Uhr mit 4-Sterne Figur Sushang und 1840 Stellare Jade als Belohnung
  • Planarer Riss: Aktionszeitraum vom 6. September 2023, 04:00 Uhr bis 13. September 2023, 03:59 Uhr, mit verdoppelten Belohnungen für Planarornamente

Was gibt es sonst noch in Version 1.3? In der neuen Version kommen diese dauerhaften Inhalte dazu:

  • Neues Kapitel der Trailblaze-Mission
  • Neues Gebiet Aurum-Allee
  • Begleitermissionen zu Imbibitor Lunae und Luka (direkt zu Beginn der neuen Version)
  • Begleitermissionen zu 7. März und Lynx (ab dem 20. September 2023)
  • Update der Universum-Simulation: Schwarmkatastrophe
  • 5-Sterne Lichtkegel in Hertas Laden verfügbar
  • Neuer Gegner und 2 neue Etappen
  • Maximale Trailerblazer-Kraft wird von 180 auf 240 erhöht, neues Kraft-System hinzugefügt
  • Mehrere System-Aktualisierungen

Hier findet ihr noch eine Übersicht, mit allen Promo-Codes, die ihr aktuell einlösen könnt.

Baldur’s Gate 3: „Gerechtigkeit für Minthara“ – Fans fordern, dass die Entwickler endlich handeln

Ein NPC in Baldur’s Gate 3 bekommt nicht das, was er verdient hat. Die Fans sind sauer – denn die beliebte Drow ist noch immer verbuggt.

Baldur’s Gate lebt von den tollen Charakter-Geschichten der Begleiter und der überzeugenden Welt voller Entscheidungen. Manche böse Entscheidungen führen dabei zu Möglichkeiten, die ein „guter“ Charakter niemals hatte. Genau eine Auswirkung dieser Entscheidungen ist aber enttäuschend. Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 fordern die Fans jetzt „Gerechtigkeit“ – denn ein Begleiter ist nach wie vor verbuggt.

Spoilerwarnung: Im Artikel gibt es leichte Spoiler zu Baldur’s Gate 3 und der Story eines Charakters.

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Was ist das Problem? Auch wenn Minthara zwar keiner der Origin-Charaktere von Baldur’s Gate 3 ist, so ist sie doch ziemlich beliebt. Sie kann sich nämlich der Gruppe anschließen und ist vor allem für „böse“ Charaktere interessant. Damit sie sich anschließt, ist es nämlich notwendig, vor allem im ersten Akt einige finstere Entscheidungen zu fällen.

Das wiederum führt dazu, dass eine ganze Reihe von „guten“ Charakteren sich nicht mehr der Gruppe der Helden anschließt oder den Kontakt abbricht. Man verzichtet auf Wyll, Karlach und auch Halsin und bekommt quasi „im Austausch“ dafür Minthara.

Allerdings ist Minthara deutlich weniger ausgearbeitet. In der Launch-Version des Spiels waren viele ihrer Dialoge verbuggt und niemals ausgelöst. Auch die Romanze mit ihr hat es offenbar nichts ins fertige Spiel geschafft.

Obwohl der erste große Patch verspricht, dass Minthara nun „gefixt“ sei, berichten noch immer zahlreiche Fans, dass die Dialoge mit ihr nicht richtig starten und die Romanze niemals zu einem Ende geführt werden kann.

Was fordern die Spieler? Mit „Freiheit für Minthara“ fordern sie vor allem, dass die Dialog-Optionen freigeschaltet werden. Es fühlt sich für viele einfach ernüchternd an, wenn man drei Charaktere und zahlreiche NPC opfert, um dann Minthara freizuschalten, die allerdings die meiste Zeit gar keine eigene Story hat und nur selten überhaupt an Dialogen teilnimmt.

Die Hoffnung ist, dass Minthara im nächsten großen Patch dieses Mal „richtig“ gefixt wird.

Für die Zukunft hoffen viele, dass Minthara in einer „Definitive Edition“ sogar noch weiter ausgebaut wird. Immerhin gibt es in den Spieldaten viele Hinweise und Voicelines, die eine viel umfangreichere und dramatischere Geschichte mit Minthara andeuten – sogar von einer Schwangerschaft ist da die Rede.

Das sagt die Community: Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 hat ein entsprechender Beitrag inzwischen über 4.500 Upvotes. Einige Meinungen aus dem Beitrag:

  • „Minthara ist, überraschenderweise, ein erstaunlich vielschichtiger Charakter für jemanden, der in 90 % der Spieldurchläufe stirbt. Es ist extrem unglücklich, dass ihr Charakterfortschritt nicht so weit geht, denn trotz ihrer direkten Art ist sie ziemlich nuanciert. Oh, was hätte sein können …“
  • „Minthara-Fans sind wirklich die am meisten unterdrückte Gruppe in diesem Spiel.“
  • „Ich stimme ABSOLUT(e) zu. Sie hat ihre Hintergrundgeschichte bereits. Sie braucht nur die notwendigen Interaktionen. Besonders, weil es ja irgendwie ausgleichen muss, dass man für sie drei andere Charaktere verliert, um sie zu bekommen.“

Habt ihr Minthara in eurer Truppe? Gefällt euch, wie ihr mit der Drow interagieren könnt?

ESO-Chef verrät: Sein MMORPG hat die höchsten Spielerzahlen seit 2015 und plant noch einen starken Patch in diesem Jahr

Im Rahmen der gamescom 2023 haben wir ein Interview mit Matt Firor geführt, dem Studio Director und damit Chef von The Elder Scrolls Online. Mit ihm haben wir über die Vergangenheit, die neuste Erweiterung, aber auch die Zukunft von ESO gesprochen.

The Elder Scrolls Online hat in diesem Jahr die Erweiterung Necrom herausgebracht. Diese enthielt die neue Klasse Arkanist sowie eine in sich abgeschlossene Story, die nicht durch einen weiteren Patch ergänzt wird. Das schaffte Raum für ein besonderes Update im 4. Quartal.

Über dieses Update, aber auch über die generelle Entwicklung der Spielerzahlen und die neue Klasse, haben wir mit dem Chef gesprochen.

Necrom und der Epic Games Store sorgt für die höchsten Spielerzahlen seit 2015

MeinMMO: Wie geht es ESO derzeit, vor allem verglichen mit den letzten Jahren? Für mich war Elsweyr eine der besten Spielerfahrungen und ich habe das Gefühl, dass Blackwood und High Isle nicht so stark performt haben.

Firor: ESO ist seit One Tamriel im Jahr 2016 stetig gewachsen. Morrowind war sehr stark und erreichte ein neues Hoch, bis dann die Pandemie kam und die Zahlen explodierten. Jetzt haben wir diese Pandemie-Spieler nicht mehr – wie alle anderen Games auch – aber unsere Zahlen hatten sich etwas unterhalb dieser Linie stabilisiert.

Mit Necrom gingen sie wieder stark nach oben und mit dem Release im Epic Game Store wurde es dann verrückt. Um die Frage zu beantworten: Derzeit spielen so viele Leute ESO wie seit 2015 nicht mehr. Ich mein, ihr habt zum ersten Mal Login-Warteschlangen gesehen.

MeinMMO: Habt ihr eine grobe Übersicht darüber, wie viele Spieler tatsächlich den Arkanisten nach dem Release von Necrom ausprobiert haben?

Firor: Die meisten. Zumindest haben fast alle die Klasse vorübergehend ausprobiert. Viele haben auch bis zum Max-Level weitergespielt und sogar darüber hinaus. Unsere Daten zeigen etliche Arkanisten, die Level 50 erreicht haben.

Es ist auch eine wirklich spaßige Klasse.

MeinMMO: Ein Kritikpunkt ist aber, dass man mit jeder neuen Klasse auch wieder durch die alten Gebiete spielen muss. Habt ihr jemals darüber nachgedacht, ein besonderes Startgebiet oder einen besonderen Spielinhalt nur für eine Klasse zu bringen, um den Spieldurchlauf etwas interessanter zu gestalten?

Firor: Ja, das haben wir, aber ESO ist so groß, dass sogar ich noch Dinge entdeckt habe, die ich mit meinem Arkanisten beim Leveln anders machen konnte als zuvor. Es gibt so viele Erweiterungen, Gebiete und DLCs, durch die man spielen kann. Ich habe die DLCs Thieves Guild und Dark Brotherhood gespielt und durch die Minigames dort gelevelt.

Wenn man möchte, dann findet man immer einen neuen Weg, um einen Charakter voranzubringen.

Video starten
The Elder Scrolls Online: Necrom Gameplay-Trailer

Der kommende Patch richtet sich an erfahrene Spieler

MeinMMO: Immer wieder liest man von Spielern, die mit der Entwicklung von ESO unzufrieden sind. Es würden große Highlights fehlen, obwohl ihr ja Dinge wie das Kartenspiel oder zuletzt die neue Klasse herausgebracht habt. Sind diese Spieler für immer verloren, weil sie unrealistische Erwartungen haben, oder könnt ihr sie noch zurückgewinnen?

Firor: Ich verstehe diesen Punkt total. Viele dieser Spieler sind bereits seit 9 Jahren in ESO unterwegs und haben viel gesehen. Doch wir können nur eine bestimmte Menge an Content liefern. Wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut, haben wir viele verrückte neue Sachen gebracht – nicht nur die neue Klasse oder ein Kartenspiel.

Wir haben One Tamriel veröffentlicht oder DLCs wie Thieves Guild oder Dark Brotherhood. Ich könnte noch so viel mehr nennen, wie die PvP-Battlegrounds oder das Antiquitätensystem. Doch so etwas können wir nicht jeden Monat bringen.

Aber im 4. Quartal dieses Jahr erscheint ein besonderer Patch. Der richtet sich vor allem an die Spieler, die diese Frage stellen. Es wird eben kein Story-DLC, sondern wird erfahrene Spieler ansprechen. Wir werden bald einen Stream veranstalten, wo wir die Inhalte genauer vorstellen.

„Orsinium und Murkmire sind meine liebsten Inhalte“

MeinMMO: Zum Ende hin nochmal die Frage. Was sind deine Lieblings-DLCs oder Erweiterungen, die man derzeit in ESO spielen kann? Und welche war die Wichtigste für das Spiel selbst?

Firor: Ich habe zwei Favoriten. Orsinium ist mein Lieblings-Kapitel, auch wenn wir es damals noch nicht als Kapitel bezeichnet haben. Einfach alles daran ist fantastisch. Es hat die traditionellen “Elder Scrolls”-Politik-Elemente mit verschiedenen Fraktionen.

Meine Lieblings-Story ist die vom DLC Murkmire. Die Hauptgeschichte ist zwar kurz, aber man startet wie Indiana Jones und geht dann plötzlich in der Zeit zurück. Das macht einfach Spaß.

Für das Spiel war die wichtigste Erweiterung Morrowind. Ansonsten sollte man den Patch One Tamriel hervorheben, der den Grundstein für das heutige ESO erst gelegt hat.


Danke an Matt Firor für das Interview! Wenn ihr mehr zur Entwicklungsgeschichte von ESO lesen wollt, haben wir hier einen passenden Artikel:

ESO war zu Release richtig mies und gehört jetzt zu den besten MMORPGs – Was ist da passiert?

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Tentacha und Bonbon-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 29. August, die Rampenlicht-Stunde mit Tentacha. Wir zeigen euch alles zu den Boni, dem Shiny und den Zeiten des Events.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO startet jeden Dienstag in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde. Während des Events steht ein Pokémon zusammen mit einem Bonus im Fokus. Am Anfang eines Monats legt das Team von Niantic fest, welche Kombination aus Pokémon und Bonus in den nächsten Wochen ins Rampenlicht tritt.

Bei den Boni kann es sich um mehr EP, mehr Sternenstaub oder mehr Bonbons handeln. Beim heutigen Event trefft ihr Tentacha aus der ersten Spielgeneration und erhaltet mehr Bonbons.

Rampenlicht-Stunde am 29. August – Start, Boni, Shiny

Wann beginnt das Event? Wie immer könnt ihr ab 18:00 Uhr heute mitmachen. Gegen 19:00 Uhr wird das Event dann planmäßig beendet.

Welche Boni gibt es? Der auffälligste Bonus besteht aus deutlich höheren Spawns von Tentacha. In der Wildnis werdet ihr das Monster an fast jeder Ecke finden können. Wer sich weitere Begegnungen wünscht, kann dafür einen Rauch zünden.

Dazu erhaltet ihr für das Verschicken von Pokémon die doppelte Menge an Bonbons. Heute läuft die letzte Rampenlicht-Stunde im August. Eine Aussicht auf Community-Day-Termine und Event-Termine der nächsten Monate gibt es bereits:

Gibt es Tentacha als Shiny? Ja, schon seit langer Zeit ist die schillernde Variante von Tentacha in Pokémon GO aktiv. Auch bei der Rampenlicht-Stunde könnt ihr mit Glück auf Shinys treffen. Bedenkt aber, dass die Chancen darauf nicht erhöht sind.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Als Angreifer sind Tentacha und seine Weiterentwicklung nicht sonderlich stark. In der Hyperliga schafft es Tentoxa ins Mittelfeld. Doch es gibt viele stärkere Alternativen.

Nutzt das Event vor allem, um eure Sammlung aufzuräumen. Wir hatten euch dazu geraten, mit dem Verschicken eurer GO-Fest-Pokémon auf dieses Event zu warten. So könnt ihr den Bonus gut ausnutzen und sichert euch Extra-Bonbons.

Wie gefällt euch das heutige Event? Werdet ihr daran teilnehmen? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO eure Meinung dazu in die Kommentare.