Riot Games entwickelte ein Spiel im Stil von Super Smash Bros., brach die Entwicklung nach Konkurrenz-Flop ab

Die Macher von League of Legends haben hinter verschlossenen Türen an einem Konkurrenten für Super Smash Bros. gearbeitet. Der Brawler aus dem Hause Nintendo erfreut sich unter Fans großer Beliebtheit. Doch ein anderes Kampfspiel hatte sorgte, dass Riot Games die Entwicklung einstellte.

Was für ein Spiel sollte das werden? Der Titel wurde unter dem Codenamen Pool Party entwickelt (via ReaderGrev). Bis zum Mai 2024 sollen etwa 70-80 Mitarbeiter an dem Spiel gearbeitet haben. Es hätte ein Plattform-Kampfspiel werden sollen, wie wir es aus Super Smash Bros. kennen:

  • Mehrere Spieler wählen aus vielen, verschiedenen Franchise-Charakteren ihren Kämpfer aus
  • Die Kämpfer werden in eine Arena geschmissen, die aus mehreren Plattformen besteht
  • In der 2D-Sicht bekämpfen sich die Spieler mit ihren Charakteren
  • Die Kämpfer haben jeweils ihre eigenen Spezialattacken, doch das grundlegende Moveset ist bei jedem gleich

Statt Mario, Peach und Bowser hätten wir uns in Pool Party mit Teemo, Ahri und Viego auf die Mütze gehauen. Riot Games sah eine Chance darin, die eSport-Szene in diesem Bereich zu stärken. Doch wie Joe Hixson, der Senior Comms Director des Unternehmens verriet, gäbe es mehrere Projekte pro Jahr, über deren Existenz nachgedacht werden würde.

Ein anderes Spiel aus dem Hause Riot Games ist Valorant:

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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant

Ein Konkurrent sorgte für den Abbruch von Pool Party

Wieso wurde die Entwicklung eingestellt? Als Multiversus an den Start ging und floppte, überdachte Riot Games die Entwicklung. Das Crossover-Fighting-Game ist ein Konkurrent zu Super Smash Bros. und beinhaltete viele Charaktere aus dem Warner-Bros.-Universum.

Zum Launch war der Titel ein riesiger Hit, doch er verlor innerhalb von nur sieben Monaten etwa 99 % aller Spieler. Auch die Bewertungen sanken von 93 % auf nur 63 %. Gründe dafür waren verschobene Seasons und fehlende Inhalte.

Riot Games überdachte deshalb das Konzept und wollte Minispiele wie in Mario Party einbauen. Doch der Wechsel der Ausrichtung scheint einige Mitarbeiter verärgert zu haben. Schlussendlich wurde die Entwicklung deshalb komplett eingestellt.

Was wurde aus den Mitarbeitern? Etwa die Hälfte der 70-80 Entwickler wurde bereits auf andere Projekte verteilt. Einige suchen noch nach neuen Positionen via des internen Job Boards. 10 Personen haben leider gar kein Angebot bekommen und mussten das Studio verlassen.

Die Quellen sprachen nicht davon, ob die Einstellung des Titels andere Projekte von Riot Games beeinflussen wird. Parallel arbeitet das Studio nämlich an 2XKO, das ebenfalls ein Kampfspiel werden soll: Das neue Spiel von Riot Games hat einen komischen Namen, den viele blöd finden – Doch der hat einen guten Grund

Quelle(n):
  1. ReaderGrev

Wie gefährlich ist es, wenn mein Handy kein Update auf Android 15 erhält?

Android 15 erscheint noch 2024, doch etliche Handys erhalten kein Update. Was bedeutet das für mich als Nutzer? Bin ich gefährdet, weil ich ein altes Android-Handy verwende?

Google stellt jedes Jahr eine neue Version seines Betriebssystems Android vor. 2024 steht der Release von Android 15 vor der Tür, doch nicht jedes Handy und Tablet wird ein Update erhalten. Das ist bereits sicher.

Doch was bedeutet es überhaupt, ein veraltetes Android zu nutzen? Bin ich gefährdet, wenn ich kein Android 15 verwende?

Updates auf Android stopfen wichtige Sicherheitslücken

Warum gibt es überhaupt Sicherheitsupdates? Sicherheitspatches sind immer ein Wettrennen zwischen Sicherheitsexperten und Hackern. Hacker wollen Schwachstellen in einem System ausnutzen und Sicherheitsexperten versuchen diese Lücken zu stopfen, bevor die Fehler ausgenutzt werden können. Ein absolut sicheres System gibt es in der Regel deswegen nicht.

Für Android gilt das Gleiche: Finden Hacker eine Schwachstelle im System, wird diese in Android früher oder später gestopft und ihr bekommt ein Update für euer Handy. Google gibt Updates in der Regel alle 6 Wochen heraus, aber es ist jedem Hersteller selbst überlassen, ob und wie schnell die Sicherheitspatches veröffentlicht werden.

Warum bieten viele Hersteller irgendwann keine Updates mehr an? Alle großen Hersteller wie Google, Samsung oder Xiaomi bieten mittlerweile über mehrere Jahre hinweg Sicherheitsupdates an:

  • Google verspricht für das Pixel 6 mindestens fünf Jahre Updates.
  • Samsung verspricht für seine Galaxy S-, Note-, Z- und Fold-Serie 4 bis 7 Android-Updates und 5 bis 7 Jahre Sicherheitspatches.
  • Xiaomi, die Top-3 hinter Samsung und Apple, bietet 3 Jahre lang Android-Updates und 4 Jahre lang Sicherheitsupdates für seine Modelle an.

Das Problem ist jedoch, dass diese Updates Arbeit und vor allem Zeit kosten. Vor allem für ältere Modelle wird irgendwann der Support eingestellt, weil auch die Nutzergruppe immer geringer wird.

Gut zu wissen: Google lagert mittlerweile wichtige Komponenten des Android-Systems in den PlayStore aus. Das sind dann Apps wie „Android System WebView“ oder „Health Services“, bei denen es sich um interne Software von Android handelt. Damit will Android bestimmte Bereiche schneller mit Updates versorgen, ohne auf den Update-Zyklus eines Herstellers warten zu müssen.

Auch alte Android-Versionen erhalten noch wichtige Updates

Wie sicher ist es, ein altes Android-Handy zu nutzen? Grundsätzlich hängt es auch von euch ab, was ihr mit eurem Handy macht. Verbindet ihr euch mit vielen, offenen WLAN-Systemen, ist das Risiko für euch größer, wenn ihr ein veraltetes Android-Modell verwendet. Das Gleiche gilt, wenn ihr gerne Apps aus Drittanbieter-Stores außerhalb des offiziellen Play Store nutzt.

Aber auch mit dem “Google Play Store” seid ihr nicht völlig sicher. Denn im Play Store landen regelmäßig gefälschte Apps, die euch Malware unterjubeln wollen und die Google erst nach einigen Wochen sperren lässt. Im schlimmsten Fall habt ihr euch dann bereits mit Malware infiziert.

Christoph Hebeisen, Direktor des Sicherheitsunternehmens Lookout, erklärte etwa dem englischsprachigen Magazin Cnet.com:

Wir halten es nicht für sicher, ein Gerät zu betreiben, das keine Sicherheits-Patches erhält. Kritische Sicherheitslücken werden alle paar Wochen oder Monate öffentlich bekannt, und sobald ein System nicht mehr unterstützt wird, werden die Benutzer, die es weiterhin benutzen, anfällig für die Ausnutzung bekannter Schwachstellen.

Alte Android-Versionen erhalten Updates: Wichtig zu wissen ist auf jeden Fall: Auch wenn euer Handy kein Update auf Android 15 bekommt, erhaltet ihr in der Regel weiterhin Updates für Android 14 und auch für ältere Versionen (12 und 13). Denn die Version wird nicht von heute auf morgen eingestellt. Mit einer älteren Android-Version bekommt ihr daher in der Regel weiterhin wichtige Updates.

Wenn eure Android-Versionsnummer alt ist, euer Handy aber immer noch monatliche Sicherheitsupdates erhält, dann ist die Verwendung des Geräts immer noch sehr sicher.

Alte und günstige Modelle oft ein Problem: Vor allem sehr günstige Geräte bietet oftmals nur ein veraltetes Android an und in vielen Fällen gibt es dann auch keine Updates mehr. Doch kann man mit einem Handy für weniger als 100 Euro überhaupt den Alltag bewältigen? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich das günstige Blackview A60 Pro gekauft und verrät, wofür es sich lohnt und wofür nicht: Ich habe ein Handy für 100 Euro getestet – Ist es wirklich so schlimm, wie man es sich vorstellt?

Der schlimmste Typ aus The Walking Dead war schon vor der Apokalypse ein richtig fieser Bösewicht

Wenn es einen Bösewicht aus The Walking Dead gibt, der den Zuschauern im Gedächtnis geblieben ist, dann ist es Negan. Er ist brutal und liebt es, sich über andere Leute lustig zu machen. Doch wusstet ihr, dass er schon vor der Apokalypse ein richtiger Fiesling war?

Wer ist Negan Smith? Negan Smith trat zum ersten Mal in der 6. Staffel von The Walking Dead auf und hat direkt einen Eindruck hinterlassen. Dabei sorgte er für einen der traurigsten Tode in der Geschichte der Serie. Nichtsdestotrotz ist er ein beliebter Charakter.

Das liegt vor allem am Schauspieler Jeffrey Dean Morgan, der den arroganten und brutalen Anführer verkörpert. Neben seinem Baseballschläger Lucille ist eins seiner großen Merkmale, dass er sich immer über seine Opfer lustig macht. Und das hat er sogar vor der Apokalypse gemacht, wie ein Comic verrät.

Auch in der letzten Staffel ist Negan mit dabei:

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The Walking Dead – Deutscher Trailer zu Staffel 11

Negan hat schon früher Leute gequält

2016 erschien der Spin-Off-Comic Here’s Negan. Das Spin-Off erzählt die Geschichte von Negan, bevor er Rick Grimes und seine Truppe getroffen hat. Im ersten Kapitel zum Comic erfahren wir auch, was Negan vor der Apokalypse gemacht hat. Er war ein Tischtennislehrer und arbeitete an einer Schule.

Doch ihn hätte wahrscheinlich niemand gern als Lehrer gehabt, denn im Comic sieht man, wie er nach dem Sieg gegen einen Jugendlichen anfängt, ihn zu beleidigen. Besonders unangenehm ist das, weil er es vor den Freunden des Jugendlichen tut. Als er gefragt wird, warum er das tut, sagt er, er wolle nur der coole Lehrer sein, es sei ein Witz.

Interessanterweise erfahren wir im Comic auch, dass Negan eine Frau hatte, die er aber auch nicht sonderlich gut behandelt hat. Im Comic wird gezeigt, wie er sie betrügt, aber ihr letztendlich trotzdem die Liebe gesteht. Doch nach einer tragischen Diagnose kommt es dazu, dass Negan seine zombifizierte Frau töten muss.

Was denkt Jeffrey Dean Morgan über die Vergangenheit von Negan? Als sich Jeffrey Dean Morgan für die Rolle vorbereitete, war der Prequel-Comic noch gar nicht entschieden, weshalb er sich eine andere Backstory ausgedacht hat, wie er in einem Interview mit The Hollywood Reporter verriet.

Er erklärt, wie er Negan eher als Autoverkäufer sieht. Da sei nicht viel dahinter. Er ist wie Rick jemand, der die Apokalypse bis dahin überlebt hat. Negan wurde zu einem ikonischen Charakter, der sogar in Tekken 7 als spielbarer Charakter dabei war. Wenn ihr von Zombies nicht genug bekommen könnt, dann schaut doch in diese Liste: 7 Serien wie The Walking Dead

Das MMORPG Black Desert bringt epische PVP-Schlachten ins Spiel, lässt 600 Spieler gegeneinander kämpfen

Black Desert hat ein neues Update erhalten. Es gibt nun PVP-Schlachten im MMORPG, die wahrlich beeindruckend daherkommen und 600 Spieler gleichzeitig gegeneinander kämpfen lassen.

Was ist das für ein Update? In Black Desert, einem der besten MMORPGs aktuell, ist der „Krieg der Rosen“ gestartet. Es handelt sich dabei um einen Konflikt, der aus riesigen PVP-Schlachten besteht. Die Zahlen sind beeindruckend: In diesen Schlachten kämpfen 300 Spieler gegen 300 Verfeindete. Insgesamt tummeln sich also 600 Spieler von Black Desert auf dem Schlachtfeld.

Im Kern geht es um die Eroberung einer Burg. Das angreifende Team muss die Burg der Gegner stürmen und den Kommandanten besiegen – erst dann ist der Sieg sicher. Als Belohnung gibt es die Krone der Rosen. Sie dient als Zeichen des Sieges und wird bald schon heiß begehrt sein.

Black Desert hat eine neue Klasse erhalten – alle Infos dazu findet ihr auf MeinMMO.

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Black Desert: Neue Klasse “Dosa” im Trailer

Die Schlachten sind nichts für Neulinge

Wie spielen sich die Schlachten? Wenn 600 Spieler einen Angriff aufeinander starten, ist auf dem Kampfareal einiges los. Die Taktik liegt dabei ganz bei den zwei Parteien. Die Angreifer, die die Burg erstürmen müssen, können das zu Fuß tun und die Gegner anschließend im Nahkampf herausfordern.

Es gibt aber auch neue Belagerungsschiffe, außerdem Streitwagen, Trolle und Elefanten, die aber erst an Altaren freischaltet werden müssen.

Das Update und diese Kämpfe richten sich klar an erfahrene Spieler von Black Desert und nicht an Neulinge. Die AP (Attack Points) und DP (Defense Points) der Spieler müssen kombiniert mindestens einen Wert von 700 ergeben. Erst dann wird man für die epische Schlacht qualifiziert.

Wie macht ihr mit? Für den Krieg der Rosen müssen sich interessierte Spieler bewerben. Entweder allein oder in einer Gilde. Anschließend wird gelost, wenn ihr da Pech habt, erhaltet ihr zunächst keinen Zugang, kommt aber in der Zwischenzeit auf eine Warteliste.

Selbst wenn ein Team nicht gewinnt, erhalten alle Spieler dennoch Geldbelohnungen. So fühlt sich eine Niederlage nicht ganz so schlimm an.

Das Update wurde am Mittwoch, dem 10. Juli 2024 veröffentlicht. Der erste globale Wettstreit ist für Sonntag, 14. Juli 2024 geplant. Seid ihr erfahrene Spieler und werdet daran teilnehmen? Was haltet ihr von dem Update? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Black Desert feiert 10 Jahre mit der Community – wir von MeinMMO haben mit der Chefin darüber gesprochen.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

The First Descendant: Wer im Tutorial etwas verstehen möchte, sollte lieber aufnehmen, was der Roboter sagt

Tutorials sollen eigentlich den neuen Spielern etwas beibringen. In The First Descendant übernimmt diesen Part ein Roboter, doch der ist nicht gerade gut darin.

Was ist das für ein Roboter? In The First Descendant gibt es im Tutorial den Roboter mit dem Namen Descendant Instructor, der euch eigentlich in die Grundmechaniken im Spiel und etwas in die Story einführen soll.

Der Roboter ist aber nicht gerade gut darin, mit neuen Spielern umzugehen. Statt den Spielern geduldig zu erklären, was es zu tun gibt, stellt er die Spieler gleich vor ihre erste Aufgabe.

Hier könnt ihr den Trailer zum The Frist Descendant sehen:

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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

Macht euch bereit zu lesen

Warum macht der Roboter es den Spielern schwer? Der Roboter spricht nicht wirklich. Er macht zwar einige Geräusche, die Spieler entnehmen den Inhalt jedoch aus dem eingeblendeten Text am unteren Bildschirmrand.

Das Problem ist dabei nicht der Text an sich. Dieser ist korrekt und gibt Spielern eine Idee, was nun zu tun ist. Das Problem ist die Geschwindigkeit, mit der der Text ein- und wieder ausgeblendet wird.

Das geht nämlich den meisten viel zu schnell und wer mal eine Sekunde zu lang braucht, versteht nicht mehr, was eigentlich gesagt wurde. Die Spieler wissen sich nur zu helfen, indem sie den Text fotografieren oder per Video aufnehmen.

Auch auf Reddit hat sich ein Nutzer darüber beschwert und geteilt, was der Roboter eigentlich sagen möchte:

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Wie reagieren die Spieler auf den Speedrun-Robo? Auf Reddit regen sich die Nutzer auch über die Blechbüchse auf. Renpsy schreibt dort: „Ja …. er hat einige der wichtigsten Informationen über die Spielmechanik, aber es ist, als wolle er nicht, dass man etwas darüber lernt…..“

Auch NewFaded auf Reddit schließt sich an: „Der nützlichste Charakter, dem man tatsächlich zuhören sollte, ist der Einzige, der nicht von einer Stimme gesprochen wird.“

Vanrax schreibt auf Reddit: „Dieser Typ testet wirklich meine Lesegeschwindigkeit…“ Auf Reddit nennt der Nutzer Easy-Stranger-12345 den Roboter gar den: „Eminem von Ingris“.

Ist das etwas Neues? Der Roboter und seine Text-Einblendungen sind wohl schon länger ein Problem von The First Descendant. Wenn man im Community-Support-Forum des Spiels auf Discord nach dem Instructor sucht, findet man viele Einträge. Den frühsten bereits vom 21. September 2023.

Obwohl das Problem schon lange besteht, gab es bislang keine Fehlerbehebung. Der Roboter ist wohl nicht ganz so weit oben priorisiert wie andere Fehler. Was schnell gelöst wurde, war ein Problem mit der Caliber-Währung im Spiel: The First Descendant: Echtgeld-Währung Caliber nicht erhalten – Entwickler äußern sich zu Problemen mit dem Cash-Shop

Pokémon GO: Alle Shinys zum GO Fest 2024 im Überblick

Im Pokémon GO Fest 2024 könnt ihr wieder auf allerhand Shinys treffen. Welche das sind und wo es sie gibt, haben wir euch zusammengefasst.

Während des GO Fests 2024 könnt ihr in Pokémon GO wieder auf einige Shiny-Pokémon treffen. Welche das sind und wo ihr diese finden könnt, haben wir euch aufgelistet.

Ist die Shiny-Chance erhöht? Habt ihr das Ticket für das GO Fest 2024 erworben, profitiert ihr von einer generell erhöhten Chance, während des Events auf Shiny-Pokémon zu treffen.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Neue Shiny-Pokémon

Welche neuen Shinys gibt es? Mit dem globalen GO Fest 2024 können ganze 4 Pokémon erstmalig in ihren Shiny-Formen erscheinen. Dabei handelt es sich um 3 Ultrabestien und ein legendäres Pokémon.

  • Masskito
  • Schabelle
  • Voltriant
  • Necrozma

Außerdem werden im globalen GO Fest 2024 noch weitere Shinys verfügbar sein, die zwar nicht ganz neu sind, jedoch erst mit den lokalen GO Fests 2024 eingeführt wurden.

  • Emolga
  • Krabbox
  • Krawell
  • Piccolente
  • Swaroness

Shiny-Pokémon in Raids

In den Raids könnt ihr beim GO Fest 2024 folgende Shiny-Pokémon finden:

Level-1-Raids:

  • Pikachu mit Mondkrone
  • Pikachu mit Sonnenkrone
  • Miniras

Level-5-Raids:

  • Anego
  • Masskito
  • Schabelle
  • Voltriant
  • Kaguron
  • Katagami
  • Schlingking
  • Necrozma (an Tag 2 in der Abendmähne- und Morgenschwingen-Form)

Shiny-Pokémon in Habitaten

Am Samstag könnt ihr in den Habitaten auf allerlei Shiny-Pokémon treffen. Diese Pokémon finden sich dann wild durcheinander am Sonntag auch in der Wildnis wieder, sodass ihr sie hier erneut treffen könnt.

HabitatPokémon
DämmerwieseTaubsi
Pikachu mit Sonnenkrone
Hoothoot
Hoppspross
Girafarig
Wingull
Serpifeu
Waumboll
Piccolente
Kastadur
Milza
Galar-Flunschlik
Furnifraß
Iscalar
Strahlender TagGlumanda
Dratini
Sonnkern
Dummisel
Hisui-Sniebel
Sonnfel
Knospi
Eguana
Balgoras
Dedenne
Mangunior
Imantis
Miniras
Schleichende DämmerungPikachu mit Mondkrone
Evoli
Webarak
Volbeat
Illumise
Kaumalat
Toxiped
Emolga
Lichtel
Golbit
Fermicula
Psiau
Maragoni
Mabula
Dunkelste NachtAlola-Rattfratz
Skorgla
Sniebel
Teddiursa
Hydropi
Kanivanha
Lunastein
Kapuno
Bithora
Amarino
Krabbox
Bubungus

Shiny-Pokémon für Ticket-Inhaber

Neben einer grundsätzlich erhöhten Shiny-Chance, können Ticket-Inhaber während des GO Fests 2024 auch noch auf weitere Pokémon treffen, die als Shiny erscheinen können.

Diesen könnt ihr begegnen, wenn ihr das Item Rauch aktiviert. Dabei handelt es sich um die Folgenden:

  • Icognito A
  • Icognito D
  • Icognito G
  • Icognito H
  • Icognito I
  • Icognito N
  • Icognito T
  • Icognito Y
  • Corasonn
  • Wuffels
  • Skallyk

Gibt es bei der Masse an Shinys beim GO Fest 2024 schillernde Exemplare, auf die ihr euch besonders freut? Wenn ja, welche sind das und welche gefallen euch am besten? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit anderen Trainern aus. Alle Infos zum GO Fest 2024 findet ihr hier.

Twitch-Streamer HandOfBlood schockt Kontrahenten bei Magic: The Gathering, weil er mit der legendärsten Karte überhaupt spielt

Der Twitch-Streamer Maximilian “HandOfBlood” Knabe ist leidenschaftlicher Fan des Kartenspiels Magic: The Gathering. Auf der MagicCon 2024 gönnte er sich ein ganz besonderes Souvenir: den sagenumwobenen Black Lotus.

Um welche Karte geht es? Der Twitch-Streamer Maximilian “HandOfBlood” Knabe sicherte sich auf der MagicCon 2024 in Amsterdam eine der berühmtesten Sammelkarten von Magic: The Gathering: den sagenumwobenen Black Lotus.

Was macht die Karte so besonders? Der Black Lotus ist eine der ältesten Magic-Karten überhaupt und stammt aus einer Zeit, in der “Balancing” noch ein Fremdwort war. Die Fähigkeit der Karte erlaubt Spielern, mächtige Spielzüge viel früher als gewöhnlich durchzuführen. Daher ist die Karte in sämtlichen kompetitiven Formaten außer “Vintage” gesperrt.

Der Black Lotus ist allerdings nicht nur übermächtig, sondern auch noch verdammt selten: Er wurde nur in den ersten 3 Sets von Magic: The Gathering gedruckt und befindet sich auf der sogenannten “Reserved List”: Bei diesen Karten verpflichtet sich WotC, sie nie wieder in ihrer ursprünglichen Form zu drucken, um den Sammel-Wert zu erhalten.

Diese Kombination macht den Black Lotus zu einer äußerst wertvollen Rarität, für die Sammler auch mal eine halbe Million zahlen. Die Betonung liegt hier aber auf “Sammler”: Eigentlich stellt man die Karte stolz aus und spielt nicht damit – außer, man ist HandOfBlood.

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

HandOfBlood machte sich die Entscheidung nicht leicht

Wie kommt Hänno zu der teuren Karte? Wie HandOfBlood in seinem Stream nach der MagicCon berichtete, wurde der BlackLotus vor Ort gleich von mehreren Händlern verkauft. Eine Karte aus dem Beta-Set von 1993 mit Unterschrift des Künstlers sei etwa für 49.000 Dollar angeboten worden.

Ganz so viel wollte der Twitch-Streamer dann aber doch nicht ausgeben: HandOfBlood erklärt, dass er noch nie viel Geld für das Hobby ausgegeben habe, obwohl er seit 25 Jahren Magic-Fan ist. Früher habe das Taschengeld gefehlt, als Erwachsener kaufe er gezielt gebrauchte Karten.

Er sagt, er habe sich sogar richtig dafür geschämt, den Kauf einer so teuren Karte überhaupt in Betracht zu ziehen.

Schlussendlich überwog aber die Vorstellung, den Black Lotus in einem Spiel zu verwenden und die schockierten Gesichter seiner Gegner zu sehen. Der Streamer erklärt, warum man das eigentlich nicht macht: Jedes Mal, wenn du die berührst, verlieren die an Wert.

Der große Moment

Wie viel gab er am Ende aus? HandOfBlood zahlte am Ende 2.500 Euro für eine “International Collector’s Edition”-Variante des Black Lotus. Dabei handelt es sich um eine bei offiziellen Spielen nicht zugelassene Version der Karte, die für “richtige” Sammler weniger interessant ist.

Die ganze Geschichte erzählt HandOfBlood übrigens hier:

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Und hat er sie wirklich gespielt? Ja, wie HandOfBlood berichtet, packte er den Black Lotus bei einer Runde Commander gegen seine Freunde in sein Deck – ganz heimlich, um den großen Moment nicht vorwegzunehmen.

Als der Streamer seinen Schatz dann tatsächlich auf der Starthand hatte, und in seiner ersten Runde spielen konnte, war der Augenblick perfekt. HandOfBlood sagt, die Reaktionen seiner Freunde seien genau so gewesen, wie er sie sich vorgestellt habe: 20 Sekunden lang seien alle schockiert gewesen, inklusive ihm selbst, niemand habe etwas gesagt – dann hätten alle gelacht.

Allein für diese Erinnerung scheint sich der Kauf also schon gelohnt zu haben. Zudem hat HandOfBlood nun ein ganz besonderes Andenken an die MagicCon 2024 – und eine gute Investition ist die Karte ja auch noch.

Es geht übrigens noch teurer: Eine besondere Karte wurde für ein Crossover mit “Der Herr der Ringe” nur ein einziges Mal gedruckt und machte den glücklichen Finder quasi über Nacht reich. Magic: The Gathering: Fan findet den einen Ring, verkauft ihn für $2,6 Millionen – Verrät jetzt, was er mit dem Geld macht

Ein Gewehr in The First Descendant ist ein Schadens-Monster, schmilzt Bosse, ist nicht mal eine Ultimate-Waffe

In The First Descendant gilt gerade eine „seltene“ Waffe als Schadens-Monster und als Liebling vieler Spieler.

Was ist das für eine Waffe? Eine der aktuell besten Waffen im Spiel ist das Maschinengewehr „Zähmer“ (engl.: Tamer). Es wird von den Spielern für seine extrem hohen Basis-Schadenswerte gefeiert und ist der Liebling der Community.

Das Besondere an dem Maschinengewehr ist die Seltenheitsstufe, denn es ist nur „selten“. Als seltenes Gewehr wirkt das Zähmer im Vergleich zu den Ultimate-Waffen eher unscheinbar, da es in der Welt von The First Descendant vergleichsweise häufig zu finden ist.

Eigentlich müsste man demnach davon ausgehen, dass die deutlich aufwendiger zu bekommenden Ultimate-Waffen an der Spitze der DPS-Könige stehen, da sie beispielsweise mit den Exotics aus Destiny vergleichbar sind und über besondere Perks verfügen. Dennoch ist das Zähmer aktuell die erste Wahl in Boss-Kämpfen.

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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

Was macht die Waffe so stark? Das Maschinengewehr ist durch ein paar extrem simple Fakten so stark:

  • das Zähmer ist nur selten und dementsprechend schnell zu farmen und zu verbessern
  • es verursacht wirklich einen außergewöhnlich hohen Schaden pro Sekunde
  • da es ein Maschinengewehr ist, habt ihr viel Schuss zur Verfügung, ehe ihr nachladen müsst
  • Das Zähmer nutzt gewöhnliche Munition, die ihr während des Spielens häufig aufsammelt. Ihr habt dadurch selten Munitionsmangel

Ihr könnt also in einem Bosskampf die Zähmer auspacken, das ganze Magazin in einen Boss leeren – das kann einige Sekunden dauern – und dabei zusehen, wie der Lebensbalken des Bosses schmilzt.

Hat die Waffe auch Nachteile? Ja, als Maschinengewehr ist das Zähmer sehr schwer und schränkt dementsprechend eure Beweglichkeit massiv ein. Das spürt ihr besonders, wenn ihr einen Gegner anvisiert – schnelles Movement gehört dann der Vergangenheit an.

Das ist selbst der Fall, wenn ihr einen flinken Nachfahren wie Bunny spielt. Ihr steht nahezu still auf einer Stelle und feuert auf den Boss wie ein stationäres Geschütz. Das kann bei Nachfahren mit wenig Lebenspunkten oder einer geringen Verteidigung schnell nach hinten losgehen, wenn ihr euren eigenen Lebensbalken nicht im Blick habt.

Für welche Nachfahren eignet sich die Waffe besonders? Das Zähmer ist basierend auf der eingeschränkten Beweglichkeit besonders gut für Ajax geeignet, da er sich als Tank während des Schießens selbst mit einem Schild schützen kann. Alternativ ist es aber auch hilfreich, einfach einen Ajax im Team zu haben.

Außerdem kommen Nachfahren wie Freyna oder Gley infrage. Freyna kann ihre DoT-Gift-Angriffe abfeuern und sich anschließend auf den Beschuss des Gegners konzentrieren. Gley wiederum hat Fähigkeiten, die ihren Waffenschaden weiter boosten und ihr die Regeneration von Lebenspunkten durch das Verursachen von Schaden ermöglichen.

Welche Module lohnen sich? Ihr wollt den Schaden pro Sekunde weiter verbessern. Da die Feuerrate des Zähmers nicht die höchste ist, bietet sich ein entsprechendes Modul an. Obendrein wollt ihr den Schusswaffen-Angriff verstärken. Ihr könnt also beispielsweise diese beiden Module verwenden:

  • Verstärkter Drall – erhöht Schusswaffen-ANG
  • Feuerrate steigern – erhöht Feuerrate

Da Maschinengewehre generell keine hohe Chance auf kritische Treffer haben, lohnt es sich nicht wirklich, Module zu nutzen, die kritischen Schaden betreffen. Selbst wenn ihr die Rate erhöht, ist sie trotzdem sehr gering.

Was sagen die Spieler zu der Waffe? Der Reddit-Nutzer „Thor_Thanos333“ hat auf dem sozialen Netzwerk gefragt, ob ein Zähmer mit einem guten Roll auch ein Ultimate-Maschinengewehr mit dem Schaden pro Sekunde überflügeln kann. Dazu postete er ein Bild von einem Zähmer, das über 167.000 Schaden pro Sekunde verursacht.

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In den Kommentaren des Posts machen die Spieler anschließend deutlich, für wie stark sie das Maschinengewehr halten:

  • Gluten-free Vape: „Tamer goes crazy, das ist alles, was ich benutze.“
  • Teyo13: „Es ist zu gut, um es nicht zu benutzen.“

Das Zähmer-Maschinengewehr wird auch in Posts auf Reddit empfohlen, in denen die Spieler über die besten Waffen diskutieren. So schreibt beispielsweise SherpaGoolsbee: „Zähmer ist derzeit ein Ausreißer und ist OP.“

Falls ihr noch nicht wisst, welchen Nachfahren ihr euch in The First Descendant als Nächstes freischalten sollt, könnt ihr euch auf MeinMMO eine Übersicht zu den Charakteren und ihren Fähigkeiten verschaffen: The First Descendant: Klassen – Welcher Charakter passt am besten zu euch?

Zenless Zone Zero: Die 4 besten S-Rang-Charaktere aus dem Standard-Banner

In Zenless Zone Zero, dem neuen Action-Spiel der Macher von Genshin Impact, gibt es viele Charaktere, die man durch das Gacha-System bekommt. Einige könnt ihr euch zum Start einfacher erspielen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche S-Rang-Agenten im Standard-Banner am besten sind.

Die Agenten in Zenless Zone Zero werden in Rängen aufgeteilt und geben euch einen Hinweis darauf, wie stark sie sind. Ein S-Rang-Charakter in diesem Spiel entspricht quasi einem 5-Sterne-Charakter aus Honkai: Star Rail oder Genshin Impact. Agenten bekommt ihr hauptsächlich durch das Gacha-System, bei dem ihr einen euren Favoriten ziehen könnt.

Zum Start eurer Reise, gibt Zenless Zone Zero euch die Möglichkeit einfacher und schneller eure ersten S-Rang Charaktere aus dem Standard-Banner zu bekommen.

Welche Unterstützung zum Start gibt es? Nach garantiert 50 Signalsuchen (statt 90) im Standard-Banner erhaltet ihr einen zufälligen S-Rang-Charakter. Wenn ihr 300 Mal gezogen habt im Standard-Banner, bekommt ihr noch einen S-Rang-Charakter. Diesmal keinen zufälligen, sondern ihr könnt euren Favoriten auswählen.

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Zenless Zone Zero: Neues Spiel der „Genshin Impact”-Macher setzt auf Cyberpunk statt Fantasy – Trailer

Wie funktioniert das Ziehen vom Standard-Banner? Zum Ziehen vom Standard-Banner in Zenless Zone Zero benötigt ihr die Ingame-Währung Masterkassette.

Hier ist eine Übersicht, wie das System funktioniert und wie ihr das Beste rausholt:

  • 1 Masterkassette = 1 Mal ziehen
  • Zum Start erhaltet ihr 20 % Rabatt für 10er-Ziehungen und das insgesamt fünf Mal. Das bedeutet, dass ihr für fünf 10er-Ziehungen nur 40 Masterkassetten statt der üblichen 50 benötigt.
  • Aufgrund des Rabatts solltet ihr aktuell auf 10er-Ziehungen und nicht auf 1er-Ziehungen setzen. So spart ihr Masterkassetten.
  • 160 Polychrom braucht ihr, um diese dann in eine Masterkasette umwandeln zu können. Polychrom bekommt ihr, indem ihr beispielsweise Quests erledigt oder bei Events. Mit einem Trick könnt ihr 190 Polychrom gratis abstauben.

Wir zeigen euch im Folgenden die 4 besten S-Rang-Agenten aus dem Standard-Banner, mit denen ihr einfach nichts falsch machen könnt. Wir haben uns dafür an unserer eigenen Tier List und an Listen von GameSpot, GameRant und TheGamer gerichtet.

Platz 4 – Nekomata – S-Tier

  • Spezialität: Angriff
  • Attribut: Physical
  • Fraktion: Cunning Hares

Was macht Nekomata so gut? Nekomata ist eine physische Schaden-Agentin mit einer hohen Krit-Rate. Ihr Kit zielt darauf ab, Gegner mit schnellen, starken Schlägen und hohen Krit-Schaden zu beseitigen.

Sie selbst bringt keine Buffs für das Team mit, aber dafür eine Menge für sich selbst. Dafür kann sie selbst buffen, indem sie ihren eigenen Schaden durch beispielsweise erfolgreiche Ausweich-Konter erhöht. Nekomata eignet sich perfekt für diejenigen, die einen schnellen Spielstil und hohe Damage-Zahlen lieben.

Platz 3 – Grace – S-Tier

  • Spezialität: Anomalie
  • Attribut: Elektro
  • Fraktion: Belobog

Was macht Grace so gut? Graces Fähigkeiten sind insgesamt sehr stark. Sie wirft Granaten, die Flächenschaden (AoE) bei den Gegnern verursachen. Darüber hinaus ist sie äußerst mobil und flink. Ihre Angriffs-Animationen reichen von Sprüngen bis zu Saltos.

Grace kann ihre Gegner schnell in einen Schockzustand versetzen, ihre eigenen Attribut-Anomalien sammeln und die Leistung anderer Elektro-Agenten verbessern. In Kombination mit Rina bildet ihr ein ideales Elektro-Duo. Ihre Talente wie Recharge Chamber und Lightning Pierce stärken das Team und reduzieren die Resistenz der Gegner gegen Elektro-Schaden.

Platz 2 – Rina – S-Tier

  • Spezialität: Support
  • Attribut: Elektro
  • Fraktion: Victoria Housekeeping Co.

Was macht Rina so gut? Mit Rina habt ihr einen echten Supporter im Team, die auch eine hohe Reichweite mit ihren Fähigkeiten hat. Sie ist sehr mobil und bufft ihre Teammitglieder – unter anderem erhöht sie den verursachten Schaden. Mit ihrer zusätzlichen Fähigkeit verstärkt sie den Elektro-Schaden ihrer Verbündeten. Wenn sie ihre zwei Begleiter Drusilla und Anastella ruft und sie angreifen, erhöht sie die Penetration der Gruppe (bis zu 30 %). Der Buff endet, wenn die beiden Begleiter zu Rina zurückkehren.

Der Penetration-Buff ist für alle Charaktere praktisch, was sie zu einem der besten Supporter im Spiel macht. Mit ihrer ultimativen Fähigkeit kann sie auch Gegner wegstoßen, wenn sie ihr zu nahe kommen.

Platz 1- Lycaon – S-Tier

  • Spezialität: Stun
  • Attribut: Eis
  • Fraktion: Victoria Housekeeping Co.

Was macht Lycaon so gut? Lycaon gilt als bester Charaktere in ZZZ. Mit seinen schnellen Angriffen kann er Gegner nach und nach betäuben, was eurem Team ermöglicht, in der Zeit ordentlich Schaden zu verursachen. Die Schläge können auch aufgeladen werden.

Insgesamt ist er ein Allround-Talent, der sich als zweiter DD-Agent eignet, gute unterstützende Skills mitbringt und auch noch dabei was aushält. Idealerweise spielt man ihn mit anderen Eis-Agenten zusammen, damit er sein volles Potenzial entfalten kann – zum Beispiel mit Ellen.

Das waren unsere Liste der 4 besten S-Rang-Charaktere, die ihr vom Standard-Banner ziehen könnt. Insgesamt ist es schwierig zu sagen, welcher Agent die beste Wahl für euch ist, da es auch von euren Präferenzen und euren anderen Teammitgliedern abhängt. Welcher Charakter ist euer Favorit? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. In unserer Tier List könnt ihr schauen, wie die anderen Charaktere abschneiden.

The First Descendant: Crossplay – Können PlayStation, Xbox und PC zusammenspielen?

The First Descendant ist erfolgreich auf Steam und den Konsolen gestartet, doch können die verschiedenen Plattformen auch zusammenspielen?

Hat The First Descendant Crossplay? Ja, The First Descendant hat Crossplay, das standardgemäß angeschaltet ist. Das heißt, ihr könnt unabhängig von eurer Plattform mit Spielern auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series oder am PC zusammenspielen.

Es gibt in The First Descendant allerdings keine Möglichkeit, Crossplay abzuschalten. Falls ihr die Funktion nicht nutzen und mit Spielern anderer Plattformen zusammenspielen wollt, schaut ihr hier leider in die Röhre.

Ihr könnt eure Sitzung jedoch vor dem Beitritt eines Gebiets auf „privat“ stellen und somit alle anderen Spieler ausschließen, die ihr nicht selbst einladet – auch von der gleichen Plattform.

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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt

Hat The First Descendant Crossprogression? Ja, zusätzlich zum Crossplay gibt es in dem Loot-Shooter auch Cross-Platform-Progression.

Ihr könnt also beispielsweise einen Spielstand auf der PS5 anfangen und euren Fortschritt jederzeit am PC weiterspielen, falls ihr beide Plattformen besitzt. Ihr müsst auf der jeweils anderen Plattform nicht noch einmal von vorne anfangen.

Da The First Descendant Free-to-play ist, steht euch beim Spielen auf verschiedenen Plattformen nichts im Weg.

The First Descendant: Freunde einladen

Wie könnt ihr mit euren Freunden zusammenspielen? Wenn ihr mit Freunden zusammenspielen wollt, die vielleicht auch auf einer anderen Plattform spielen und nicht über Steam eingeladen werden können, braucht ihr ein Nexon-Account.

Habt ihr diesen erstellt, könnt ihr im Social-Tab des Menüs Spielern eine Freundschaftsanfrage oder eine Gruppeneinladung senden. Den Social-Reiter findet ihr im Menü rechts neben dem Tab für die Map und die Quest-Übersicht.

Im Social-Tab könnt ihr entweder Spieler auswählen, die lokal in eurer Nähe stehen – also sich beispielsweise ebenfalls im Albion befinden – oder Freunde über ihre Spieler-ID suchen. Die Spieler-ID besteht aus dem Ingame-Namen und einer vierstelligen Nummer.

Wenn ihr The First Descendant mit Freunden spielt, könnt ihr euch natürlich gegenseitig beim Farmen unterstützen. Besonders bei der Suche nach den sogenannten Encrypted Vaults könnte sich das als nützlich erweisen: The First Descendant: Encrypted Vaults – Was ist das und wie findet ihr sie?

Once Human startet zu mäßigen Reviews auf Steam, löst kurz nach Release einen Kritikpunkt der Spieler

Eines der meistgewünschten Spiele auf Steam ist erschienen. Once Human galt als Hoffnung im Survival-Genre. Die ersten Reviews sind gemischt und nicht frei von Kritik. Ein Problem haben die Entwickler aber schon kurz nach Release aus der Welt geschafft.

Wie ist Once Human gestartet? Das Survival-Spiel ist am 9. Juli 2024 auf Steam gestartet. Es ist kostenlos und galt als Hoffnungsträger, besonders bei enttäuschten Fans von The Day Before. Zuletzt gehörte es zu den meistgewünschten Spielen auf Steam. Die Demo im Rahmen des Steam Next Fest 2024 war ein voller Erfolg.

Aktuelle Nutzerreviews sind nun aber alles andere als euphorisch. Auf Steam steht das Spiel aktuell bei einer „ausgeglichenen“ Bewertung, wobei rund 5400 Personen abgestimmt haben.

Die Spieler haben verschiedene Kritikpunkte. Neben Serverproblemen, Lags, Wartezeiten und den Shop-Preisen stand ein weiterer, wichtiger Punkt im Zentrum der Kritik.

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Im Survival-Spiel Once Human müsst ihr zusammenarbeiten

Die Entwickler haben das Feedback gehört

Was kritisierten die Spieler? Viele störten sich daran, dass Once Human die Spieler auf einen Charakter beschränkt. Wer gerne verschiedene Spielstände startet, wurde enttäuscht. Außerdem war es nicht möglich, den Server zu wechseln.

Die Entwickler haben diesen Kritikpunkt gehört und sich schnell darum gekümmert. Schon eine Stunde nach Release von Once Human wurde das Feature ins Spiel eingefügt, sich mehrere Charaktere erstellen zu können.

Laut Starry Studio, dem Entwickler, war die Erstellung mehrerer Charaktere eigentlich erst für den 1. August 2024 im Rahmen eines Updates geplant.

Das Feature wäre noch nicht perfektioniert gewesen, und man dachte, man brauche mehr Zeit. Der Plan wäre nach hinten losgegangen, weil sich viele Spieler an der Beschränkung gestört hatten.

Wie sind die Reaktionen der Spieler? Auf Reddit wurde das Update der Entwickler geteilt und hat gleich Kommentare von Spielern erhalten. Die meisten freuen sich über die Änderung.

Die Änderung kommt gut an, einige Fragen bleiben aber dennoch. Der User rektw fragt, ob es nun möglich wäre, den Charakter zu löschen. Die Antwort aus der Community lautet: weiterhin nicht. Dasselbe gilt auch für die Server: Es wäre nur ein Charakter pro Server möglich.

Einige Spieler kritisieren die Kommunikation seitens der Entwickler und ihre spontanen Entscheidungen. Der User Rothguard schreibt: „Bei fast jeder Wendung in dieser Spielentwicklung gab es suboptimale Kommunikation und es wurden absolut schreckliche Entscheidungen getroffen und dann wieder rückgängig gemacht.“

Die kommenden Tage und Wochen werden zeigen, wie sich Once Human im Vergleich zur Konkurrenz schlägt. Und ob die Entwickler andere Probleme technischer Natur bald ausmerzen. Das Feedback der Spieler hat in diesem Fall schon einiges bewirkt. Wenn euch Once Human nicht gefällt, findet ihr vielleicht an einem der 25 besten Survival-Spielen für Steam, PS5 und Xbox Gefallen.

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

„Er ist einfach ein erbärmlicher Kerl“ – So beschrieb George Lucas 30 Jahre später den besten Bösewicht der Filmgeschichte

Star Wars ist eines der größten Franchises der Filmgeschichte. Viele Figuren und Momente haben sich dabei in das Gedächtnis der Fans gebrannt. Für die meisten davon ist wahrscheinlich Darth Vader verantwortlich, doch George Lucas beschreibt ihn als traurige Figur.

Was sagte Lucas über Darth Vader? In einem Interview mit dem Rolling Stone Magazin sprach Lucas 2005, also knapp 30 Jahre nach dem Erscheinen von Episode 4, über Darth Vader. Das war im Zuge von Episode 3, also dem Ende der Trilogie, die uns gezeigt hat, wie Darth Vader entstanden ist.

Als Erstes beschreibt er die Schwierigkeit, Darth Vader gruselig zu machen, ohne dass man sein Gesicht sieht. Trotz seines Aussehens sagt Lucas, dass nicht nur durch das Äußerliche gruselig wird, sondern durch die grauenhaften Taten.

Um Darth Vader gab es bei den Dreharbeiten auch großes Chaos: George Lucas tauschte heimlich Darth Vader aus und keiner im Cast wusste es

Das erste Mal konnte man Darth Vader 1977 sehen:

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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

„Vader hatte ein wirklich trauriges Leben“

Lucas beschreibt Vader ironischerweise als einen erbärmlichen Kerl, der ein wirklich trauriges Leben hatte. Vader sei im Grunde, wie wir alle, ein Mensch, der einfach einige Komplexe hat.

Das Besondere an Vader damals war, dass man im ersten Film ja nicht wusste, was seine Hintergrundgeschichte ist. Er wirkte wie ein emotionsloser Roboter, vor allem mit seinen langsamen Bewegungen und seinem ikonischen Atmen. Erst mit den darauffolgenden Filmen wurde er ausgearbeitet.

Beim ersten Film wussten die Leute nicht einmal, ob es überhaupt eine Person gibt. […] Sie dachten, er sei ein Monster oder eine Art Roboter. Im zweiten Film wird enthüllt, dass er ein Mensch ist, und im dritten Film erfährt man, dass er tatsächlich ein Vater ist.

George Lucas über Darth Vader (Quelle: Rolling Stones)

Im Interview spricht Lucas darüber, dass Vader trotz seiner Präsenz nicht der große Herrscher des Universums ist, er sei unter dem Imperator. Interessanterweise erwähnt er hier auch, dass Darth Vader im Kampf eine Chance gehabt hätte, wenn Obi-Wan ihm die Gliedmaßen nicht abgeschnitten hätte.

George Lucas erklärte in dem Interview auch, warum so viele Leute Bösewichte mögen. Er sagt, die Leute mögen sie, weil sie mächtig sind und sich nicht um Regeln scheren müssen. Ein Film, der an Jugendliche gerichtet ist, soll zeigen, was passiert, wenn man sich so verhält. Deshalb solle man mitfühlend sein. George Lucas hat Star Wars erfunden, doch vom erweiterten Universum hält er nicht viel: George Lucas brachte eine der besten Figuren aus Star Wars nie ins Kino

Das hellste Display der Welt und ein Monster-Akku: Damit will die Smartphone-Konkurrenz Samsung und Xiaomi überholen

Ein neuer Stern am Smartphone-Himmel kämpft sich zwischen den Giganten durch: Holt euch jetzt die Alternative zu Xiaomi und Samsung zum Top-Preis bei Amazon.

Es zeigt sich immer wieder auf, dass eine starke Qualität nicht mit einem extrem hohen Preis bemessen werden kann. Das Realme GT6 Smartphone ist außerordentlich stark und braucht sich hinter Oberklasse-Handys von über 1000€ nicht zu verstecken. Es besitzt nicht nur einen monströsen Akku, sondern überflügelt in vielerlei Hinsicht die Preis-Leistung im Gegensatz zu anderen Handys auf dem Markt.

Ihr findet die Smartphone-Konkurrenz bei Amazon

Top-Spezifikationen der Smartphone-Konkurrenz

  • GPU-Leistung: 15% schneller (zur Vorgeneration)
  • CPU-Leistung: 20% schneller (zur Vorgeneration)
  • Chipset: Snapdragon 8s Gen 3
  • Prozess: 4nm TSMC
  • Hauptkamera: 50MP OIS
  • Super Nightscape Mode: Spektakuläre Nachtsicht
  • HyperTone Imaging Engine: Eindrucksvolle Licht- und Schattenrekonstruktion
  • 2X Portrait Mode: Ausgezeichnete Porträtaufnahmen
  • DIS Snapshot: Schärfere Bilder bei Bewegungen
  •  Bildschirmgröße: 6,78 Zoll
  •  Helligkeit: 6000 Nits
  •  Bildwiederholrate: 120Hz
  •  Farbunterstützung: DCI-P3 100%, 10bit
  •  Kontrastverhältnis: 5.000.000:1
  •  Zertifizierungen: TÜV Rheinland Strobe-free, Dolby Vision
Das Smartphone mit dem hellsten Display der Welt

Flaggschiff-Leistung stellt alles in den Schatten

Endlich ist das GT 6 von Realme auf dem Markt und sticht als neuer Spitzenreiter im Bereich der Smartphones hervor. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Snapdragon-Chip, einer beeindruckenden Kamera, einem ultrahellen Display und einem Akku, der die meisten anderen Handys in den Schatten stellt, setzt es neue Standards in Sachen Technologie.

Smartphone-Konkurrenz mit fulminanten Komponenten
Smartphone-Konkurrenz mit fulminanten Komponenten

Das Realme GT 6 wird von dem leistungsstarken Snapdragon 8s Gen 3 Chipset angetrieben, der zu den Top-Chips auf dem Markt zählt und mühelos jedes Spiel und jede App bewältigt. Mit einem beeindruckenden Antutu-Score von über 1.650.000 Punkten setzt das GT 6 neue Maßstäbe in seiner Klasse.

Dank der beeindruckenden Ausstattung von bis zu 16GB RAM und 512GB Speicher seid ihr mit dem Realme GT 6 nicht nur gut, sondern herausragend ausgestattet. Dies macht das Handy besonders zukunftssicher und bereit für alle Anforderungen.

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Bemerkenswerte Eigenschaften – 120Hz AMOLED und 512Gb Speicher

Mit der Sony LYT-808 OIS Kamera und einem großen 1/1.4” Sensor gelingen herausragende Schnappschüsse, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

Erstellt traumhafte Urlaubsbilder und vergesst niemals die wundervollen Erinnerungen, die ihr mit euren Freunden, dem Partner oder der Familie einfängt. Die Qualität ist so unfassbar gut, dass dieses Smartphone wahrlich zwischen den High-End-Riesen hervorsticht.

Mittelklasse kämpft standhaft gegen Oberklasse
Mittelklasse kämpft standhaft gegen Oberklasse

Ein monströser Akku

Der Akku des Realme GT 6 mit 5500mAh ist deutlich größer als bei der Konkurrenz. Mit der 120W SUPERVOOC Ladefunktion kann das Handy in nur 10 Minuten auf 50% aufgeladen werden. Diese legendäre Ladegeschwindigkeit wird durch die Verwendung von Gallium-Nitrid-Technologie erreicht, die euch eine effiziente Wärmeableitung und vortreffliche Ladeleistung bereitstellt.

Das Highlight ist das Display

Eine Ultra-Brightness von maximal 6000 Nits spricht für sich und macht dies zum weltweit hellsten Display-Handy. Zudem wird die grandiose Leistung durch eine Bildwiederholrate von 120Hz und einer Größe von 6,78 Zoll umso mehr verstärkt. Eine 10-Bit-Farbtiefe sorgt obendrein für eine immense Qualität. Erkennt glasklar die schönsten Videoaufnahmen eures Urlaubs oder verfolgt eure liebsten Content-Creator wie nie zuvor.

Dieses Handy mischt bei der Oberklasse mit

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Spieler finden in Baldur’s Gate 3 auch nach dem 7. Durchlauf neue Inhalte

In Baldur’s Gate 3 kann man auch nach dem 10. Durchlauf einiges übersehen haben. Die Community verrät, was sie erst spät gefunden haben.

Baldur’s Gate 3 ist ein ziemlich großes Spiel, in das man weit über 100 Stunden stecken kann, bevor man den ersten Durchlauf beendet. Wie viel Zeit man tatsächlich braucht, hängt aber auch davon ab, wie genau man die Welt absucht, wie viele Nebenmissionen man angeht oder welche Entscheidungen man trifft.

Doch manche Inhalte sind richtig gut versteckt und entgehen Spielerinnen und Spielern auch beim Wiederholten Durchstreifen der Spielwelt. Die Community verrät, welche Inhalte sie erst nach vielen Hundert Stunden gefunden haben.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Was wurde gesagt? Im Beitrag „Dinge, die ihr verpasst habt, bei denen ihr euch mit der Hand vors Gesicht schlagt“ im Subreddit von Baldur’s Gate 3 berichtet LateManager4706 davon, dass er erst nach 7 kompletten Spieldurchläufen das Geheimversteck der Zentharim im ersten Akt gefunden hat. Zuvor war er immer an der Scheune, die den Eingang verbirgt, einfach vorbeigelaufen.

Diese Offenbarung führte dazu, dass auch viele andere Spielerinnen und Spieler aus dem Nähkästchen plaudern und – manchmal etwas peinlich berührt – gestehen, welche Inhalte sie jedes Mal verpasst haben und in manchen Fällen sogar erst durch das Lesen von Guides gefunden haben.

Was haben die anderen Spieler verraten? Einige der interessantesten Enthüllungen sind:

  • „Drei Spieldurchläufe und ich habe niemals den Zauber gefunden, um Schaufel zu beschwören.“ – TroppyPop

Schaufel ist ein Quasit, den ihr als permanenten Begleiter im Spiel bekommen könnt. Dafür müsst ihr in Akt 1 im zerstören Dorf unter die Alchemie-Hütte gehen und die Schriftrolle aus einem der Särge plündern. Die Schriftrolle solltet ihr allerdings aber nicht einfach verwenden, sondern stattdessen zum Beispiel Gale permanent „lernen“ lassen – dann bekommt ihr den Quasit Schaufel, der gerne ein wenig plappert.

  • „Mein Freund hat irgendwie Lae’zel im ersten Spieldurchlauf verpasst. Er ist sie sogar extra suchen gegangen. Ich bin noch immer total entsetzt, wie das passieren kann.“ – SeamusMcCullagh

Fast alle Begleiter findet man relativ einfach in Akt 1, wenn man die ganze Karte aufdeckt. Aber gerade Lae’zel und auch Astarion kann man komplett übersehen, wenn man kleine Gebiete auslässt. Das führt dazu, dass ihr diese Begleiter niemals trefft – und dadurch viele Inhalte gar nicht erlebt.

  • „Ich habe den ganzen Bergpass bei meinem ersten Spieldurchlauf verpasst. Ich bin zuerst durch das Underdark und habe dann Akt 2 betreten. Dann habe ich den Bergpass-Eingang gefunden, aber da das Spiel dich warnt, dass zurückreisen Konsequenzen haben könnte, habe ich mich dazu entschieden erst das „meiste“ von Akt 2 zu beenden.
    Ich wusste nicht, dass es in Akt 2 einen Punkt ohne Rückkehr gibt.“
    – TheTimorie

Der Bergpass und das Kloster sind ein ganzes Gebiet. Das Spiel präsentiert euch dies als „entweder, oder“-Möglichkeit – aber ihr könnt beide Wege gleichzeitig gehen. Im Gebirgspass gibt es nicht nur die starke Waffe „Blut von Lathander“, sondern auch jede Menge Story zu Lae’zel und vielleicht sogar eine Möglichkeit, die Larve aus eurem Kopf zu entfernen …

  • „Man kann die Fee in der Mondlaterne freilassen und bekommt dafür einen Buff …“ -LadyDulcinea

Die Mondlaterne braucht man, um in Akt 2 durch die Gebiete des Schattenfluchs zu navigieren. Das Problem: Die Lampe meckert permanent, denn die gefangene Fee im Inneren hat wenig Lust auf ihre Gefangenschaft. Man kann die Fee allerdings freilassen. Dann hält sie zum einen die nervige Klappe und gibt der ganzen Gruppe einen Buff, mit dem sie auch ohne Lampe umherlaufen kann – das ist viel angenehmer, da man dann wieder alle Hände frei hat.

Gibt es Inhalte, die ihr erst beim wiederholten Mal gefunden habt und an denen ihr immer vorbei gegangen seid? Ist dabei vielleicht sogar etwas aus dem Artikel bei, das ihr noch nicht kanntet? Oder wart ihr so akribisch bei der Suche, dass ihr bereits im ersten Durchlauf alles gefunden habt? Die Macher von Baldur’s Gate 3 arbeiten übrigens bereits an einem neuen Spiel.

Diablo 4: Der einst schlimmste Gegner jagt euch in Season 5 in einer Endgame-Aktivität, sieht viel böser aus

Über den einst schlimmsten Gegner in Diablo 4 können viele Spieler nur noch müde lachen. Aber in Season 5 überrascht euch der Butcher in der neuen Endgame-Aktivität – und er sieht noch furchterregender aus.

Um welchen Gegner geht es? Der Butcher („Schlächter“) ist ein Boss, der euch zufällig in jedem Dungeon überraschen kann. Das merkt ihr dann spätestens an den stampfenden Schritten und dem Ausruf „Ah, Frischfleisch!“, wenn er auf euch zugerannt kommt.

Gerade neue Spieler fürchteten den Butcher, der ihnen das Leben in den Dungeons von Sanktuario schwer macht. Andere konnten jedoch nur noch müde über den einst so tödlichen Gegner lachen und forderten einen Buff. Mit solchen Wünschen sollte man jedoch bekanntlich vorsichtig sein.

Auf dem PTR (öffentlicher Test-Server) zu Season 5 ist jedoch eine neue Version von dem 28 Jahre alten Boss aufgetaucht: Der „Burning Butcher“ – also eine „brennende“ Variante des Butchers. Der Diablo-Experte wudijo ist ihm in einer neuen Endgame-Aktivität begegnet. Spoiler: Das ging nicht gut aus.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Der „brennende“ Butcher meint es Ernst

Vom 25. Juni bis zum 2. Juli lief der PTR zu Season 5 in Diablo 4. Dort haben zahlreiche Spielerinnen und Spieler die neuen Inhalte getestet. Der Diablo-Experte wudijo begab sich in die „Infernal Hordes“ (Höllenhorden) – die neue Endgame-Aktivität, in der die Spieler gegen Monster-Horden kämpfen.

Seine Jägerin wurde dort auf Level 100 vom „Burning Butcher“ überrascht und war nach wenigen Sekunden tot. Das Ärgerliche daran: wudijo spielt Hardcore, der Tod seiner Jägerin ist somit permanent.

Seinen Spielcharakter hat er aus Season 4 auf den PTR übertragen, da dieser gut ausgerüstet gewesen sei. Mit dem Build habe er den neuen Endgame-Content testen wollen. Allerdings sei eine Attacke nicht angezeigt worden, die seine Jägerin das Leben gekostet hat. Er verlor seinen Spielcharakter an den Butcher.

Was für ein Rework bekommt der Butcher? Nach wenigen Sekunden hört man im YouTube-Video von wudijo den „Fresh Meat!“-Ausruf des Butchers. Auf die Bildfläche tritt hier allerdings der „Burning Butcher“. Er sieht noch furchterregender aus, denn: Er hat mehr Hörner auf dem Kopf und Risse auf dem Rücken, die an glühende Lava erinnern.

Bei Sekunde 11 seht ihr den Butcher kurz im Bild:

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Wie gefährlich ist der „neue“ Butcher? Im Video kämpft wudijo gegen Gegner auf Level 200, so auch gegen den „Burning Butcher“. Eine seiner Attacken oneshottet die Jägerin des Diablo-Experten und da sie offenbar „unsichtbar“ war, konnte er nicht ausweichen. Wie gefährlich die Variante des Butchers wirklich ist, die euch in den Höllenhorden überrascht, wird sich ab dem 6. August in Season 5 zeigen.

Der Diablo-Content-Creator „Rizarjay“ begegnete dem brennenden Butcher ebenfalls. Allerdings war es hier andersherum: Der Spieler tötete den Butcher nach wenigen Sekunden. Das argumentierte er in den Kommentaren des YouTube-Videos damit, dass der Butcher, wie sein Barbar, Stufe 100 hatte und sein Spielcharakter gut ausgerüstet war.

Manche lachen über den Butcher, andere fürchten den übermächtigen Gegner. In Season 4 wurde er von vielen Spielerinnen und Spielern nur noch müde belächelt, doch einer von ihnen musste am eigenen Leib erfahren, dass man den Butcher nicht unterschätzen sollte. Der härteste Gegner in Diablo 4 wurde zur Lachnummer – nun nimmt er bittere Rache. Und das ist besonders ärgerlich, wenn man das auf Level 99 merkt.

Ein neues Spiel auf Steam ist wie ein beliebtes Spielzeug eurer Kindheit – Hat 400 % des Kickstarter-Ziels erreicht

Auf Steam wurde ein neues Spiel angekündigt, dass von einem beliebten Spielzeug der 90er Jahre inspiriert ist. Auf Kickstarter kommt dieses Konzept bereits ziemlich gut an.

Um welches Spiel geht es hier? Tiny Garden ist ein Spiel von dem spanischen Indie-Entwicklerstudio Ao Norte. Das Konzept des Spiels ist von einem beliebten Kinderspielzeug inspiriert, dass vor allem Kindern der 90er das Herz höher schlagen lassen könnte.

Aktuell sammeln die Entwickler über Kickstarter Geld, um die zukünftige Finanzierung des Projekts zu sichern.

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Tiny Garden überzeugt mit einem simplen Konzept

Das Konzept von Tiny Garden scheint simpel zu sein. Innerhalb eines kleinen Plastik-Spielzeugs, dass eindeutig von dem Polly Pocket der 90er inspiriert ist, pflegt ihr euren eigenen kleinen Garten, pflanzt verschiedene Dinge an und verkauft eure Ernte anschließend.

Der „Plastik-Look“ passt zum nostalgischen Konzept

Mit dem Ertrag könnt ihr dann neue Möbel kaufen, mit denen ihr dann die Räume im oberen Teil des Spielzeugs nach euren Vorstellungen dekorieren könnt. Grafisch ist dabei alles in einem bunten und niedlichen Stil gehalten, was eben auch irgendwie zum ganzen Konzept passt. Vor allem hat alles diesen „Plastik-Look“, was einem wirklich das Gefühl vermittelt, man würde gerade mit einem alten Spielzeug aus der Kindheit spielen.

Erscheinen soll das Spiel dann auf Steam und der Nintendo Switch. Ein genaues Release-Datum gibt es allerdings noch nicht.

Wie kommt das an? Aktuell sammelt das Projekt über Kickstarter noch Geld für die weitere Finanzierung. Und auf Kickstarter scheint das niedliche Farming-Spiel auch ziemlich gut anzukommen.

Als ursprüngliches Ziel haben die Entwickler 5.000 € angegeben. Dank mittlerweile 1.081 Unterstützern konnten sie aber bereits über 22.000 € sammeln (Stand 10.07.2024, 14:00 Uhr). Damit hat das Indie-Studio schon 400 % seines Ziels erreicht.

Auf Kickstarter läuft das Projekt noch 22 Tage, in denen interessierte Spieler das Spiel finanziell unterstützen können. Auch ein anderes Spiel mit einem simplen und niedlichen Konzept kommt aktuell bei vielen Spielern gut an: Entwickler dachten, dass ihr Titel auf Steam zu nischig sei – Jetzt wollen es Spieler noch mehr als Path of Exile 2

Quelle(n):
  1. PNG von Freepik

Elden Ring: Neuer Build im DLC ist so mächtig, dass ihr den Endboss damit demütigt

Der Endboss von Elden Ring ist ein knackiger Bursche. Seine Angriffe sind unfair und mit normalen Builds ist der Kampf sehr schwierig. Ein Spieler hat nun einen Build vorgestellt, das den Kampf so einfach macht, dass ihr sogar den Boss demütigen könnt.

Was ist das für ein Build? Ein Spieler auf Reddit hat sich hingesetzt und einen mächtigen Build zusammengebaut, der euch im Kampf gegen den Endboss vom „Elden Ring“-DLC helfen soll. Der Build setzt auf die Waffe „Großsterne“ sowie die Kriegsasche: Wilde Schläge. Gepaart mit einer schweren Rüstung und vielen Verbrauchsgegenständen wird aus euch ein Panzer, der nicht sterben kann.

Radahn ist im DLC ein flinker Bursche und viele Spieler versuchen seinen Angriffen auszuweichen, doch manchmal ist der Angriff die beste Verteidigung. Mit diesem Build müsst ihr nicht einmal ausweichen. Ihr könnt jeden Schlag einstecken, werdet nicht zu Boden geworfen und regeneriert dabei sogar eure LP und das nebenbei. Solltet ihr an diesem Build interessiert sein, zeigen wir euch jetzt alle Details und was ihr dazu benötigt.

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Elden Ring: Alle Waffen und Zauber von den Echos der DLC-Bosse

Schwingt euch zum Sieg – Das braucht ihr

Was braucht man für den Build? Um den Build bauen zu können, benötigt ihr folgende Waffen, Rüstungen und Items:

  • Rüstung:
    • Grünspan-Set
  • Waffen:
    • Großsterne +25 mit der Kriegsasche: Wilde Schläge
    • Ein Dolch mit der Kriegsasche: Beharren
    • Ein Schild mit der Kriegsasche: Heiliger Boden
  • Talisman 1: Drachengroßschildtalisman
  • Talisman 2: Perldrachentalisman +3
  • Talisman 3: Tuch der Götterskalpe
  • Talisman 4: Verrottende geflügelte Schwertinsignie
  • Verbrauchsgegenstände:
    • Runenbogen, um die Rune von Malenia zu aktivieren
    • Sternenlichtsplitter, um FP regenerieren zu können
    • Flasche der wundersamen Arznei mit Opale verhärtete Träne und Gesprungene purpurrote Träne
    • Eisengefäß-Aromat
  • Buffs:
    • Goldener Schwur
    • Bestialische Lebenskraft
So könnt ihr euch leveln (Vagabund auf Stufe 150)
  • Kraft: 45
  • Geist: 20
  • Kondition: 30
  • Stärke: 80
  • Geschick: 13
  • Weisheit: 9
  • Glaube: 25
  • Arkanenergie: 7

Mit einem starken Blood Build kann Radahn auch einfach besiegt werden:

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Wie funktioniert der Build? Seid ihr in den Kampf gestartet, nutzt ihr folgende Rotation:

  • Bufft euch mit Goldener Schwur und Bestialische Lebenskraft
  • Aktiviert eure Kriegsasche bei eurem Schild
  • Aktiviert eure Kriegsasche bei eurem Dolch
  • Konsumiert den Sternenlichtsplitter, euer Eisengefäß-Aromat und die Arznei

Nun bleibt auf dem Heiligen Boden stehen und nutzt die Kriegsasche eures Großhammers und kloppt auf Radahn ein. Mit der Blutung des Hammers sollte Radahn schnell in die zweite Phase überleiten. Nun nutzt ihr erneut euer Schild und den Dolch und frischt eventuell euer Eisengefäß-Aromat wieder auf.

Jetzt wiederholt ihr den Vorgang und kloppt immer wieder mit der Kriegsasche: Wilde Schläge auf Radahn ein. Wenn die Schläge ihn nicht töten, dann wird es die Blutung schaffen. Wie fandet ihr den Build? Habt ihr Radahn schon besiegen können? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren! Elden Ring: So besiegt ihr Messmer leicht und erhaltet seine Belohnungen

Last Epoch verliert seit Monaten Spieler auf Steam – Jetzt bekommt es über Nacht 70.000 dazu

Last Epoch hat seit dem Start Ende Februar fast all seine Spieler verloren. Mit einem neuen Update startet das Spiel jetzt aber wieder durch.

Wie steht es um Last Epoch? Der Diablo 4 Konkurrent hat seit seiner Veröffentlichung fast alle seine Spieler eingebüßt. Nur noch rund 4.000 Spieler blieben dem Spiel zuletzt treu. Das ARPG schaffte jetzt jedoch über Nacht einen Überraschungserfolg.

Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update sehen:

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Mit Patch 1.1 bringt Last Epoch neue Bosse, Fraktionen und mehr

Neues Update sorgt für Hype

Warum kehren die Spieler zurück? Am 9. Juli gab es das Update 1.1 für Last Epoch. Das Update enthält viele neue Inhalte und eine neue Season, die einen frischen Start in das Spiel ermöglicht. Den Start in die neue Season erlebten auf Steam 70.000 Spieler.

Das Update „Harbingers of Ruin“ bringt eine Ausweichen-Fähigkeit für alle Klasse, die für mehr Mobilität sorgen soll. Neben der neuen Fähigkeit enthält das Update auch viele Balance-Änderungen an Klassen, aber auch an Gegnern im Spiel.

Auch ein neues System namens Nemesis ist nun im Spiel. Dabei erhaltet ihr Zufallsbegegnungen in der Kampagne, im Monolith und in Dungeons.

Nemesis können auch Waffen fallen lassen, die auf die Zerstörung der Charaktere abzielen, die sie getötet haben. Die Verteidigungen der Bosse wurde ebenfalls überarbeitet, damit klarer wird, wie viel Schaden ein Boss bekommt.

Wie finden die Spieler das neue Update? Die Spieler finden das neue Update gut. Die Inhalte, die das neue Update gebracht hat, stammen vom Feedback der Spieler und finden wohl auch deshalb Anklang (via PCGamesN).

Auf Reddit schreibt Greaterdivinity: „Ich habe heute Morgen und mittags ein bisschen gespielt und es war schön und reibungslos. Keine Warteschlangen, keine DC’s, kein Lag oder Jank. Zugegeben, es gibt nicht den massiven Andrang von Spielern, dieses Mal, aber tolle Arbeit zu EHG für die großen Verbesserungen zwischen 1.0 und 1.1 Start!“

Toadsted hat auf Reddit dennoch Kritik: „Das Spiel gibt immer noch keinen Signalton aus oder blinkt das Chat-Fenster, wenn man eine persönliche Nachricht erhält. Es ist wirklich ermüdend, wenn Nachrichten von Freunden im globalen Chat oder in der Spielzeit verloren gehen.“

LightDarkCloud erzählt auf Reddit warum er das Spiel mag: „Es ist wirklich ein tolles Spiel, nicht so dumm wie D4 und nicht so PHD-artig komplex wie POE. Der Kampf könnte etwas flüssiger sein und das Endgame könnte mehr Inhalt vertragen, aber die Leute scheinen zu vergessen, dass wir uns auf 1.1 befinden, und wenn man bedenkt, wie früh es in der Lebensspanne des Spiels ist, ist dies ein großartiges Stück Software.“

Mit dem neuen Update von Last Epoch können die Spieler wieder neue Inhalte im Spiel erleben und sich über viele Verbesserungen freuen. Eventuell wird damit auch diese kritischen Spieler wieder zufrieden: Spieler stecken 200 Stunden in Last Epoch auf Steam, warnen dann: „Es fehlt guter Content“

Pokémon GO Fest 2024: 6 wichtige Tipps zur Vorbereitung auf das Event

Damit ihr das Pokémon GO Fest 2024 optimal nutzen könnt, solltet ihr euch entsprechend vorbereiten. Wie ihr das am besten macht, haben wir euch zusammengefasst.

Was ist das für ein Event? Das GO Fest 2024 ist das größte Event des Jahres in Pokémon GO und bringt euch allerlei Inhalte, die ihr mit und ohne Ticket genießen könnt. Damit ihr das Event optimal nutzen und genießen könnt, solltet ihr euch entsprechend vorbereiten. Wie ihr das macht, zeigen wir euch bei uns auf MeinMMO.

Wann findet das GO Fest 2024 statt? Es findet von Samstag, dem 13. Juli 2024 um 10:00 Uhr bis zum Sonntag, dem 14. Juli 2024 um 18:00 Uhr statt.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

1. Items vorbereiten

Warum ist das wichtig? Während des GO Fests gibt es viele Pokémon, die es zu fangen gibt. Damit ihr euch hierauf konzentrieren könnt, solltet ihr euren Item-Beutel optimalerweise bereits vor dem Event füllen.

Während es Items gibt, die ihr bedenkenlos wegwerfen könnt, wenn euer Inventar voll ist, gibt es andere Items, die ihr ausreichend sammeln solltet.

Bälle: Das wichtigste Item, um Pokémon zu fangen, sind die Bälle. Sammelt hiervon ausreichend, damit ihr keine Pokémon entkommen lassen müsst. Priorisiert beim Sammeln die Hyper- und Superbälle. Diese sind effektiver als die normalen Pokébälle. So bekommt ihr Bälle in Pokémon GO.

Pokémon-GO-Pokébälle
Poké-, Super- und Hyperball

Lockmodule und Rauch: Lockmodule und Rauch sorgen dafür, dass ihr mehr Pokémon begegnet. Habt ihr das Ticket für das GO Fest 2024 erworben, dann gibt es sogar Pokémon, die ihr nur mit Rauch anlocken könnt.

Zusätzlich beträgt die Dauer von Lockmodulen im Event eine Stunde, statt den regulären 30 Minuten. Diesen Bonus gibt es für euch unabhängig davon, ob ihr das Ticket erworben habt, oder nicht.

Beeren: Durch den Einsatz von Beeren könnt ihr die Bonbons, die ihr beim Fangen bekommt, erhöhen, oder die Chance erhöhen, ein Pokémon zu fangen. Daher solltet ihr in eurem Item-Beutel genügend Beeren sammeln.

Die wichtigsten Beeren sind die Sananabeeren, die goldenen Himmihbeeren sowie die silbernen Sananabeeren.

Raid-Pässe: Beim GO Fest 2024 gibt es verschiedene Pokémon in Raids, die ihr besiegen und fangen könnt. Hierzu zählen beispielsweise die Ultrabestien. Damit ihr an den Raids auch teilnehmen könnt, benötigt ihr Raid-Pässe.

Daher sollten sich auch diese in eurem Inventar finden lassen, um das Event optimal nutzen zu können. Besitzer des Tickets können täglich bis zu 9 zusätzliche Raid-Pässe erhalten.

2. Pokémon-Box aufräumen

Warum ist das relevant? Wenn ihr im Event durchgängig Pokémon fangen wollt, müsst ihr auch entsprechend freien Platz in eurer Pokémon-Box haben. Sortiert diese also bei Gelegenheit aus, um Kapazitäten zu schaffen.

Innerhalb des Events könnt ihr mit den richtigen Filtern Pokémon schnell aussortieren, wenn sich eure Box dem Maximum nähern sollte. So verliert ihr nicht viel Zeit mit dem Aussortieren und könnt schnell wieder auf die Jagd gehen.

3. Routen planen

Wozu ist das gut? Es gibt Orte, an denen in Pokémon GO mehr los ist, als an anderen. Eine Route mit vielen PokéStops und Arenen kann zum einen für wilde Pokémon gut sein, als auch für Item-Nachschub und Raid-Bosse.

Plant daher eure Route oder das Gebiet, an dem ihr beim Event unterwegs sein wollt. Eine Planung im Voraus kann euch beim Event Zeit sparen und so eure Ausbeute erhöhen.

4. In Gruppen zusammenfinden

Warum ist das relevant? Events wie das GO Fest gemeinsam zu verbringen, bietet 2 elementare Vorteile. Zum einen könnt ihr relativ unabhängig von anderen Trainern gemeinsam Raids absolvieren. Zum anderen macht es vielen Trainern einfach mehr Spaß, in der Gruppe zu spielen.

Erkundigt euch also in eurem Freundeskreis nach Gleichgesinnten, die gemeinsam mit euch am Event teilnehmen möchten. Eine weitere Möglichkeit für die Suche ist die Campfire-App.

5. Technik und Verpflegung vorbereiten

Wozu ist das wichtig? Seid ihr beim GO Fest 2024 lange unterwegs, wird der Akku eures Smartphones entsprechend in Nutzung sein. Damit er nicht irgendwann resigniert und euch so das weitere Event vermasselt, solltet ihr entsprechend technisch vorbereitet sein.

Noch wichtiger als die technische Vorbereitung, ist eure Gesundheit. Achtet darauf, Sonnenschutz zu benutzen und ausreichend Getränke und Verpflegung dabeizuhaben.

Eine Powerbank ist hier ein gutes Utensil, um den Akku während des Events wieder aufzuladen und euch zu ermöglichen, weiterhin Pokémon zu fangen. Die besten Modelle für euer Handy findet ihr direkt auf MeinMMO:

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6. Starke Pokémon

Warum ist das wichtig? Wenn ihr vorhabt, beim GO Fest 2024 Raids zu absolvieren, solltet ihr entsprechend gute Pokémon dabeihaben, um die Ultrabestien und die weiteren Raids gut kontern zu können. Werft hierzu einen Blick in unsere entsprechenden Konter-Guides und in die Liste der besten Angreifer in Pokémon GO.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr noch weitere Tipps für die perfekte Vorbereitung zum GO Fest 2024? Habt ihr vielleicht sogar Rituale, die ihr für solche Events verfolgt? Schreibt uns eure Erfahrungen dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus.

Shadowlands hat Blizzard dazu gezwungen, WoW endlich neu zu denken

World of Warcraft ist im Wandel – stärker, als jemals zuvor. Nur so konnten die Entwickler das Spiel retten. Man musste endlich auf die Fans hören.

Dass World of Warcraft im Sterben liegt, das ist inzwischen ein alter Hut, bei dem Fans nur gähnen können – denn das wird schon seit The Burning Crusade gesagt. Schon als Paladine und Schamane auf beiden Fraktionen spielbar wurde, hieß es damals: „Das ist der Untergang des Spiels.“ Fast zwei Jahrzehnte später geht es WoW noch immer ausgesprochen gut.

Doch einmal war WoW wohl wirklich dem Untergang geweiht. Die Ära von Shadowlands gilt gemeinhin als die schlechteste des Spiels überhaupt. Sie war so unbeliebt, dass Blizzard drastisch umdenken musste, was der Game Director Ion Hazzikostas bestätigt.

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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within

Woher stammen die Infos? Das Magazin PC Gamer sprach mit Ion Hazzikostas, dem langjährigen Game Director von World of Warcraft. In einem Interview sprachen sie darüber, wie sich WoW im Grunde neu erfinden musste und vieles, was über Jahre Bestand hatte, völlig neu auf den Prüfstand gestellt werden musste.

Was wurde gesagt? Im Interview wurde viel darüber gesprochen, wie sich WoW gewandelt habe und auch, wie die Entwickler ihren Blick auf das Spiel ändern mussten.

Die letzten paar Jahre waren wirklich eine Zeit der Neubewertung all dieser Bauteile, der Design-DNA, von World of Warcraft. Wir haben jeden Stein angehoben, ins Licht gehalten und uns dann gefragt: „Das hat uns wirklich viele Jahre gut gedient, aber ist es noch immer das richtige für unsere Spielerinnen und Spieler in 2024?“

In vielen Fällen war die Antwort „Ja“, wir haben den Stein zurückgelegt und weitergemacht. In anderen Fällen wurde es Zeit, Teile des Fundaments neu zu bauen.

Ein Beispiel hier ist etwa, wie World of Warcraft mit dem System von „Mythisch+“ in The War Within umgeht. Das System als solches ist in jedem Fall ein beliebtes, wichtiges Endgame-Feature, aber es hatte einige Mängel, die über Jahre mitgeschliffen wurden.

Viele der wöchentlich rotierenden Affixe waren bei der Community so unbeliebt, dass es „Push Weeks“ gab, in denen alle gerne spielten – und dann wiederum „tote Wochen“, in denen man lieber in gar keinen Dungeon ging, weil die Affixe einfach jeden Spielspaß im Keim erstickt haben.

WoW Xalatath Smirk

In der nächsten Erweiterung The War Within gibt es weniger Affixe und gerade im hohen Bereich (also M+10 und darüber hinaus) ist die Schwierigkeit in den verschiedenen Wochen nahezu identisch. Es gibt nur noch kleine Unterschiede, was zu einem besseren Spielgefühl und kontinuierlichem Fortschritt führt. Mythisch+ wird also endlich richtig gut.

Das liegt auch daran, dass die Spielerschaft von World of Warcraft sich im Laufe der Jahre geändert hat. Was früher vor allem Studenten und Schüler mit nahezu unbegrenzter Zeit waren, sind jetzt häufig Leute in der Mitte des Lebens, mit sozialen, beruflichen und familiären Aufgaben, die einfach nicht mehr jeden Tag acht Stunden spielen können. Es brauchte Zeit, bis Blizzard das bemerkt hat.

Ich glaube, es war zu Beginn, aber beschleunigte sich definitiv im Laufe von Shadowlands wo wir, aus einer Design-Sicht, so etwas wie unsere Abrechnung bekamen. Wir hatten Systeme gebaut und auf Dinge gesetzt, die lange Zeit geehrte WoW-Prinzipien waren, wie tiefes Investment in einen Charakter oder bedeutsame Entscheidungen mit Unterschieden.

Gerade das Feature der Pakte zu Beginn von Shadowlands war noch so etwas. Hier wählte man eine Fraktion und verschmähte die anderen drei. Wer alle Belohnungen wollte, schaute in die Röhre – oder musste viel Aufwand betreiben. Das wurde erst spät in Shadowlands geändert.

Wir haben von den Spielern gehört: Das wollen wir nicht mehr. Ich habe das einmal gemacht, warum muss ich das nochmal machen? Ich will nicht, dass diese Kraft an eine kosmetische Wahl gebunden ist, ich will, dass das getrennt ist. […]

[Wir mussten] uns der Realität stellen, dass unsere Spieler sich gewandelt haben, die Art wie Leute WoW spielen sich verändert hat und es unsere Pflicht als Bewahrer dieser Welt ist, nicht einfach nur an der originalen Vision zu hängen, sondern sie weiterzuentwickeln und [die Spieler] da abzuholen, wo sie sind, um sicherzustellen, dass Azeroth auch weiterhin ein Ort ist, an dem sie gerne sein wollen.

Wie hat sich WoW verbessert? Gerade mit Dragonflight hat man viele Änderungen bemerkt, die WoW eingeführt hat. Das beginnt bei der Rückkehr zu einem klassischen Talent-System mit großer Auswahl, geht weiter mit zahlreichen „Catch-Up“-Mechanismen und wird in The War Within nur weitergeführt.

Dort kommt mit den Kriegsmeuten („Warbands“) endlich ein System, das so ziemlich jeden Fortschritt accountweit macht. Vorbei sind die Zeiten, in denen man bei einem Zweitcharakter nochmal jede Quest und jeden Grind wiederholen muss. Ruf gilt für den ganzen Account und ihr könnt sogar Ausrüstung finden, die ihr direkt an Zweitcharaktere weiterreichen könnt.

World of Warcraft hat die – mitunter verzweifelten – Rufe der Fans gehört und das Ruder rumgerissen. Viele sinnvolle Neuerungen und gleichzeitig die Rückkehr zu alten Lieblingen führen dazu, dass Blizzards MMORPG noch mindestens drei Erweiterungen erhalten wird. Und auch danach ist noch nicht Schluss.

Wie findet ihr die Richtung, die World of Warcraft mit Dragonflight eingeschlagen ist und mit The War Within weiter verfolgt? Befindet sich Blizzards MMORPG auf einem guten Weg? Oder sind sie eurer Meinung nach noch weiter „vom Kurs abgekommen“ als ohnehin schon?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com