Auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO stellen wir euch die Top 7 der Mobile-MMORPGs vor, die ihr im Jahr 2024 spielen könnt.
Spielt ihr gerne MMORPGs, seid aber oft unterwegs, bietet sich ein Mobile-MMORPG an. Davon gibt es allerdings recht viele und nicht jedes ist eure Zeit auch wert. Auf YouTube stellen wir euch daher unsere Top 7 vor, in die ihr euch jetzt schon stürzen könnt.
In dieser Liste solltet ihr fündig werden, egal ob ihr es lieber klassisch mögt, auf actiongeladene Kämpfe und schicke Grafik abfahrt oder auf der Suche nach einer Hardcore-Erfahrung seid. Viele dieser Spiele gibt es zudem sowohl für Mobile-Geräte als auch für den PC, ihr könnt sie also auf beiden Plattformen spielen.
Das sind unsere Top 7 der Mobile-MMORPGs, die ihr im Jahr 2024 zocken könnt:
Old School Runescape
Tower of Fantasy
Black Desert Mobile
Eve Echoes
Albion Online
Adventure Quest 3D
Dofus Touch
Warum wir gerade diese Spiele empfehlen können, erfahrt ihr im Video:
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War etwas für euch dabei oder zockt ihr bereits eins der Spiele auf der Liste? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Seid ihr aktuell auf der Suche nach eurem nächsten Lieblings-MMORPG auf dem PC, lohnt sich ein Blick in diesen Artikel: Die 10 besten MMORPGs 2024 – Welches passt zu mir?
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Ich habe mir das Gerät 5 Monate nach Release angesehen und damit gezockt und das Gerät auch sonst geprüft. Nach 5 Monaten sieht es für den MSI Claw deutlich besser aus. Doch reicht das für eine deutliche Empfehlung? Denn mit einer UVP von 929 Euro für das schnellste Modell ist der Handheld nicht gerade günstig.
Update, 06.11.2024: Wir haben den Artikel leicht angepasst, neue Links ergänzt und das Titelbild erneuert.
Wer hat da getestet?
Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und teste Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit vielen Jahren Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 spiele ich auch an meinem Steam Deck.
Transparenzhinweis: Das Modell wurde uns vom Hersteller MSI als Rezensionsexemplar angeboten. Eine Einflussnahme auf den Test fand nicht statt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Design
Wie ist der MSI Claw aufgebaut? Der MSI Claw ähnelt im Aufbau stark anderen Gaming-Handhelds. Im Vergleich zum Steam Deck ist das Design des MSI Claw jedoch etwas kantiger gehalten.
Außerdem bietet der MSI Claw RGB-Effekte an den Tasten und den Thumbsticks. Das ist übrigens ein Stromfresser, den ich schnell abgeschaltet habe.
Der MSI Claw übernimmt bei der Anordnung der Tasten das asymmetrische Design des Xbox-Controllers: Der rechte Thumbstick ist näher am Bildschirm orientiert, der linke Stick liegt näher am Rand des Modells. Ein Touchfeld wie das Steam Deck oder der Legion Go besitzt der MSI Claw nicht.
Einrichtung
Auf welche Software setzt der Handheld? Der vermutlich wichtigste Unterschied zum Steam Deck ist, dass der MSI Claw auf Windows 11 als Betriebssystem setzt. Im Vergleich zum Steam Deck, wo SteamOS als Betriebssystem genutzt wird, kommt beim MSI Claw ein normales Windows 11 zum Einsatz. Dadurch könnt ihr so ziemlich jedes Programm ohne Aufwand auf MSI Claw installieren. Auf dem Steam Deck muss man den Umweg über Proton gehen.
Wie ist die Einrichtung? Die Einrichtung von Windows geht problemlos. Bei der Einrichtung hat der Handheld bei mir erst einmal mehrere große Windows-Updates installiert und sich bei der Einrichtung neu gestartet. Ein weiterer Pluspunkt bei der Einrichtung: Ich muss mich nicht zwingend mit einem Microsoft-Konto einloggen oder anmelden.
Steam Deck (oben) und MSI Claw (unten): Beide sind ähnlich dick und groß, die Lüftung beim Claw ist aber wuchtiger.
Betriebssystem und Software
Wie ist die Software? Windows 11 läuft überraschend flüssig und Software lässt sich ohne Probleme zügig installieren. Das Problem ist jedoch, dass Windows einfach nicht wirklich für so kleine Bildschirme und für einen Touchscreen angepasst ist. Entsprechend fummelig ist es, wenn man Einstellungen vornehmen möchte und nicht gerade Maus und Tastatur in Reichweite hat.
Mit dem MSI Center hat MSI zumindest eine eigene Software, über welche ihr eure Spiele problemlos starten könnt. Die Software ist übersichtlich und angenehm zurückhaltend.
Habt ihr erst einmal eure Spiele und eure Software installiert und so eingerichtet, dass sich eure Spiele direkt über das MSI Center starten lassen, kann euch das fummelige Windows fast egal sein.
Steam OS und das Steam Deck sind und bleiben einfach intuitiver. Hier navigiert es sich viel leichter mit Thumbsticks und Steuerkreuz durch die Menüs als bei einem Windows-Handheld. Das Problem haben aber alle Handhelds, die auf Windows setzen (Lenovo Legion Go, ASUS ROG Ally, MSI Claw) gemeinsam.
Der MSI Claw setzt bei seinen Tasten auf das typische Design des Xbox-Controllers.
Der MSI Claw im Praxistest – Wie spielt es sich damit?
Welche Spiele habe ich getestet? Zum einen habe ich mit Wuthering Wave ein Action-RPG getestet, welches sich nicht über Steam installieren lässt. Zum anderen habe ich wie im Test mit dem Lenovo Legion Go das Actionspiel Atlas: Fallen und die Demo von Everspace 2 ausprobiert.
Atlas: Fallen ist jedes Mal im Hauptmenü abgestürzt, mit dem Hinweis, dass die Vulcan-Bibliotheken nicht geladen werden können. Das Problem ließ sich nicht beheben.
Wie fühlt sich Gaming an? Offiziell unterstützt der MSI Claw Full-HD (1080p) und bietet damit ein wenig mehr Auflösung als das Steam Deck an:
Das Steam Deck unterstützt 1280×800, was sehr nah bei 720p liegt.
Der Legion Go von Lenovo unterstützt QHD+ (2560×1600)
Der ASUS ROG Ally setzt ebenfalls auf Full-HD (1080p) wie der MSI Claw.
Die Performance ist über weite Strecken überraschend gut und vor allem flotte Spiele wie Wuthering Wave spielen sich mit stabilen 50 FPS. Ganz 60 FPS erreiche ich nicht. Das größte Problem ist jedoch vor allem die Akkulaufzeit: Nach 45 Minuten ist bei einem anspruchsvollen Spiel Schluss.
Hinzu kommt, dass die Lüftung des MSI Claw beim Spielen sehr laut, teilweise unangenehm laut wird. Mit guten, isolierenden Kopfhörern ist das kein Problem, ohne Kopfhörer macht das aber stellenweise wirklich keinen Spaß mehr. Meine Frau fühlt sich ebenfalls empfindlich davon gestört, wenn ich abends neben ihr im Bett sitze und noch eben eine Runde spielen möchte und der MSI Claw laut neben ihr am Röhren ist.
Der MSI Claw bietet RGB-Beleuchtung. Dadurch sind die Tasten auch im Dunklen sichtbar. Die Beleuchtung ist leider ein echter Akkufresser.
Die 120 Hz des Displays werden in der Regel aber nur erreicht, wenn man in den Spieleinstellungen die Auflösung auf 720p heruntersetzt und nicht in Full-HD (1080p) spielt. Dann verdoppelt sich je nach Spiel die Framerate. In modernen Spieltiteln erreicht ihr in der Regel ebenfalls die 120 Hz nicht. Bei älteren Titeln schon eher.
Auf der nächsten Seite lest ihr die Stärken und Schwächen des MSI Claw im Detail und das abschließende Fazit.
Am 06. November 2024 gehen die Server von New World Aeternum kurzzeitig offline, um Update 1.1.2 aufzuspielen. MeinMMO verrät euch, ab wann ihr wieder zocken könnt. Außerdem gibt’s hier die Patch Notes.
Update vom 6. November 2024 – 11:05 Uhr: Alle europäischen Server werden wieder als online angezeigt. Viel Spaß in Aeternum! Falls ihr wissen möchtet, was Update 1.1.2 bringt, findet ihr weiter unten die deutschen Patch Notes mit allen Neuerungen.
Update vom 6. November 2024 – 10:35 Uhr: Laut X wurde die heutige Wartung um eine Stunde verlängert. Daumen drücken, dass die Server ab 11 Uhr wieder online sind.
Was muss ich zur Wartung wissen? Die Server sind um 8:00 Uhr offline gegangen und die Wartungsphase soll etwa zwei Stunden lang andauern. Voraussichtlich könnt ihr also ab 10:00 Uhr wieder die Welt von Aeternum unsicher machen.
MeinMMO checkt für euch aber auch regelmäßig den Status der Server und aktualisiert diese Meldung, sobald die Wartung abgeschlossen ist. Der Grund für die Downtime: Update 1.1.2 geht heute live. Die offiziellen Patch Notes findet ihr nach dem Launch-Trailer von New World Aeternum.
Video starten
New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch
Offizielle Patch Notes für Update 1.1.2
Die folgenden Anpassungen und Neuerungen landen mit Update 1.1.2 auf den Liveservern von New World Aeternum:
Welterfahrung
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler in der Zone „Verfluchter Nebel“ mehr PvP-Erfahrung erhalten haben als vorgesehen.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler bei der Quest „Skriptorenprüfung“ (Syndikat) keine Fortschritte gemacht haben und somit nicht im Fraktionsrang aufsteigen konnten.
Ein Problem wurde behoben, das dazu geführt hat, dass einige wiederholbare Expeditionsquests nicht zur Aufgaben der Saisonreise „Wiederholungstäter“ beigetragen haben.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler in bestimmte Gegenstände verschoben wurden, wenn sie beim Springen auf Menüs zugegriffen haben.
Rendering
PC DX12 Beta Client:
FSR-Modus mit nativer Auflösung und TAA (Temporal Anti-Aliasing) wurde hinzugefügt
FSR-Schärferegelung wurde hinzugefügt
Verbesserte Stabilität unseres DX12-Renderers
FSR – Konsole/PC DX12:
Verbesserte visuelle Qualität der FSR- Skalierung
Fehler beim Rendern, die beim Hochskalieren von FSR auftreten konnten, wurden behoben
Es wurde ein Problem behoben, bei dem emittierende Materialien nicht richtig dargestellt wurden, wodurch mehrere Waffen unbeabsichtigt blau geleuchtet haben.
Ein Problem wurde behoben, bei dem einige Waffeneffekte übermäßig übertrieben dargestellt wurden, besonders in intensiven Kampfszenarien.
Das Problem der flackernden Tiefenschärfe bei bestimmten Lichtverhältnissen (besonders auffällig bei Spielszenen) wurde behoben.
Wichtige Korrekturen
Wir haben einen seltenen Fehler gefunden und behoben, der auftreten konnte, wenn der Client eines Spielers eine beschädigte Installation hatte, die dazu führte, dass bestimmte Texturdateien ungültig waren. In diesen Fällen zeigen wir eine weiße Textur an, die es den Spielern ermöglicht, das Spiel fortzusetzen. Spielern, die diese weiße Textur sehen, empfehlen wir, ihre Installationsdateien zu überprüfen, um frühere Installationsprobleme zu beheben.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler auf dem PC nicht weiterkamen, wenn sie die Quest „Alte Wunden“ vor der Veröffentlichung von New World: Aeternum zum Einreichen bereit hatten.
Ein Problem wurde behoben, das dazu geführt hat, dass die Benutzeroberfläche am Ende des Spiels in der 3-gegen-3-Arena nicht richtig angezeigt wurde.
Was muss ich zu New World Aeternum wissen? Hierbei handelt es sich um eine in allen Bereichen angepasste Version des MMORPGs von Amazon Games aus dem Jahr 2021, das erstmals auch auf PlayStation 5 sowie Xbox Series spielbar ist.
Durch die Änderungen besitzt New World einen größeren Fokus auf die Einzelspieler-Erfahrung während der Story-Kampagne und im Endgame. Im Kern ist das Spiel aber weiterhin ein MMORPG mit Raids, Dungeons, PvP und vielem mehr. Alles Weitere erfahrt ihr hier: New World Aeternum erscheint – Das ist alles neu mit der Season of Opportunity
In Pokémon GO gibt es viel Interessantes zu finden. Von einer seltenen Entdeckung hat nun ein Trainer in den sozialen Medien berichtet.
Pokémon GO bietet euch allerhand Inhalte, die ihr im Spiel entdecken könnt. Neben vielen PokéStops, Arenen und Kraftquellen gibt es dabei noch weitere Sachen, die ihr finden könnt.
Ein Spieler hat nun eine Kuriosität entdeckt, die vermutlich die wenigsten Trainer in der Form bisher entdeckt haben. Den Fund hat er auf Reddit geteilt.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Bauwerke auch im Spiel zu bestaunen
Was ist das für eine Kuriosität? Wie der Spieler in seinem Beitrag auf Reddit zeigt, hat er auf der Karte von Pokémon GO eine ungewöhnliche Form gefunden. Sie ähnelt vom Anblick her Luftpolsterfolie, die die meisten wohl kennen dürften.
Der Hintergrund dieser Anordnung ist ein Bauwerk aus dem realen Leben, wie der Trainer ebenfalls in seinem Beitrag zeigt. Dabei handelt es sich um eine Skulptur, die gleichzeitig als Dach agiert. Sie steht am Bahnhof in Utrecht.
Den Beitrag auf Reddit binden wir hier für euch ein:
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Warum ist das besonders? Während die Umrisse von Gebäuden häufiger in Pokémon GO zu finden sind, ist solch eine detaillierte Darstellung eher ungewöhnlich und selten. In den meisten Fällen werden solche Gebäude nicht in dieser Form auf der Karte in Pokémon GO implementiert.
Wie kommt es dazu? Wie auch in den Kommentaren zu dem Beitrag erwähnt wird, nutzt Pokémon GO für die Erstellung der Karte die Daten von OpenStreetMap.org. Dabei handelt es sich um eine freie Karte, die durch die Daten von Helfern und Benutzern gepflegt wird.
Wenn ihr euch die entsprechende Stelle in der OSM an anguckt, erkennt ihr hier klar die Struktur des Gebäudes.
Habt ihr selbst ähnliche Entdeckungen im Spiel gemacht? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.
Neben solchen Kuriositäten gibt es im Spiel auch noch viele weitere Inhalte, die ihr entdecken könnt. Dazu gehören vor allem auch die Events, von denen es in Pokémon GO einige gibt. Wenn ihr wissen wollt, welche das in den kommenden Wochen sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im November 2024 in Pokémon GO.
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GTA 6 soll im Herbst 2025 erscheinen. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Rockstar gibt nun seine Einschätzung ab, wie weit das Studio mit der Entwicklung ist – und welche wichtigen Themen noch angegangen werden müssen.
Wie steht es um GTA 6? Das zurzeit wohl meist erwartete Spiel lässt noch etwas auf sich warten. Laut aktuellem Stand soll GTA 6 im Herbst 2025 erscheinen – Genaueres wissen wir noch nicht. Trotzdem gibt es immer wieder wilde Spekulationen, manche behaupten sogar, der Mond würde Auskunft geben.
Da stellt sich die Frage, wie weit Rockstar Games mit der Entwicklung ist, und ob der Termin eingehalten werden kann. Zumindest zum Entwicklungsstand glaubt ein ehemaliger Mitarbeiter eine Einschätzung abgeben zu können. Immerhin war er lange Zeit Teil des Studios und arbeitete auch an GTA 6 mit.
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Rockstar Games zeigt den ersten Trailer zu GTA V
Sehr viel Fleißarbeit
Um welchen Entwickler geht es? Ben Hinchliffe war über 12 Jahre bei Rockstar als Game Designer tätig. In dieser Zeit arbeitete er an namhaften Titeln wie GTA 5, Red Dead Redemption 2 und eben auch GTA 6 mit. Vor zwei Jahren wechselte er zum Studio Just Add Water, das besonders für die Oddworld-Reihe bekannt ist.
Wie lautet die Einschätzung? In einem Interview auf dem YouTube-Kanal GTAVIoclock wurde Hinchliffe nach seiner Meinung zur Entwicklung von GTA 6 gefragt. Wie sieht laut ihm der aktuelle Stand aus?
Die hauptsächliche Entwicklungsarbeit sei vermutlich abgeschlossen, und gerade wird Rockstar alles dafür tun, „wirklich jede Ecke zu straffen“. Auch wenn es bis zum Release noch etwa ein Jahr hin ist, gibt es bei einem so großen und umfangreichen Titel viele Baustellen. Bugs und andere Fehler müssen behoben werden, sodass das Spielerlebnis optimal verläuft. Im Vergleich zu früheren Titeln ist der Druck deutlich höher.
Wichtig hierbei ist auch ein anderer Aspekt. Er ist der Meinung, dass:
90 % ihrer [Rockstars] Arbeit darin bestehen, Dinge zu tun, die sie [die Spieler] nicht tun lassen wollen. Man möchte vielleicht, dass jemand geradeaus fährt – ‚Fahren Sie bitte von A nach B, folgen Sie einfach diesem Auto‘ – und dann tut er es nicht. Er steigt aus dem Auto aus, oder er fährt dorthin, oder er schießt auf diese Person, oder er dreht sich um und fährt in die andere Richtung.
Rockstar weiß, dass ihre Spieler gerne Regeln brechen, immerhin zocken sie ein Gangster-Epos. Deshalb sei es wichtig, alle Szenarien zu bedenken und entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Hinchliffe ist überzeugt davon, dass ein gutes Spiel seine User nicht blockiert, sondern sie all das tun lässt, was sie tun wollen.
Genau das macht für ihn die Faszination von GTA aus.
Bis zur Veröffentlichung kann Rockstar alles geben, um das Spiel zu optimieren und einen möglichst sauberen und bugfreien Release hinzubekommen. Möglicherweise wird GTA 6 deswegen noch verschoben, denn das Spiel ist einfach zu wichtig für Rockstar, um es in einem kaputten Zustand auf den Markt zu bringen. Die große Erwartungshaltung führt leider auch zu Missmut: Der Chef von Rockstar war so genervt von Insider-Berichten und Leaks, dass er alle Pläne für GTA 6 umwerfen wollte
Es gibt in World of Warcraft einige Erfolge, die auch nach all den Jahren extrem schwer zu bekommen sind. Umso schöner ist es, wenn sich der Grind nach all der Zeit auszahlt und man sein Ziel erreicht.
Was ist das für ein Erfolg? Auf Reddit berichtet ShizunEnjoyer voller Stolz, dass er seit der WoW-Erweiterung Legion am Erfolg „100 ehrfürchtige Fraktionen“ gearbeitet hat. Am 5. November 2024 konnte er das Ziel endlich erreichen und sich so den Titel „Hochverehrter“ sowie das Mount Reinherzrenner sichern.
Mit jeder Erweiterung, die für World of Warcraft erscheint, wird es zwar leichter, diesen Erfolg zu meistern – da immer neue Fraktionen ins Spiel kommen, die man auf Ehrfürchtig bringen kann. Doch gibt’s weiterhin vergleichbar wenige Azeroth-Helden, die sich dem Ruf-Grind über die Jahre vollkommen hingegeben haben.
Mit der aktuellen Erweiterung The War Within sind wieder neue Fraktionen ins Spiel gekommen.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Hart verdientes Reittier
Wie aufwendig ist der Erfolg? In unserem Special zu den schwierigsten Erfolgen aus WoW ist „100 ehrfürchtige Fraktionen“ seinerzeit auf Platz 2 gelandet, noch vor „Am Rande des Wahnsinns“ und „Erringt 250.000 ehrenhafte Siege“.
Der Grund dafür ist schnell erklärt: Bei vielen Fraktionen erwartet euch ein langer Grind, um den Rang Ehrfürchtig zu erreichen. Das bei 100 Gemeinschaften zu schaffen, bedeutet in jedem Fall, dass ihr euch mit ganz unterschiedlichen Inhalten auseinandersetzen müsst, wie PvP, Dungeons, Raids oder Dailys.
Wie viele Spieler diesen Erfolg bisher erhalten konnten, ist mangels offizieller Statistiken von Blizzard unklar. Laut der Kurzübersicht zum Reinherzrenner auf wowhead.com haben dort jedoch nur 5 Prozent der Profile das Mount in ihrer Sammlung. Außerdem gibt’s immer wieder Diskussionen darüber, wie aufwendig der Erfolg an sich ist, etwa hier auf Reddit.
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Wie reagiert die Community auf den Post? Viele Spieler feiern den Erfolg von ShizunEnjoyer, mit mehr als 3.000 Upvotes und über 125 Kommentaren. Für einige WoW-Fans ist das sogar ein Anstoß gewesen, selbst noch einmal zu checken, wie weit sie von den 100 Fraktionen weg sind.
GCrab789 schreibt auf Reddit: „Dieser Beitrag veranlasste mich zu überprüfen, wie nah ich dran war, da ich seit ein paar Jahren nicht mehr daran gearbeitet hatte. Ich war 1 Fraktion entfernt und konnte mit 4 Quest die Aufgabe beenden. Das wird für eine Weile mein neues Lieblingsreittier sein. Gratulation an dich!“
ToySoldierArt gratuliert auf Reddit: „Großes Lob dafür, ich habe bisher nur 2 Reinherzrenner im Spiel gesehen und beide Male habe ich dem Besitzer gratuliert.“
R00K22 schreibt auf Reddit: „Die Tatsache, dass dies ein seltenes Reittier ist und es einen Shadowlands-Reskin davon gibt, nervt. 🙁 Trotzdem Glückwunsch!“
splitfinity ist nah dran, aber doch so weit weg (via Reddit): „Ich sitze schon seit ein paar Jahren bei 96 Fraktionen. Ich kriege einfach die letzten 4 nicht hin.“
Für World of Warcraft gibt es mittlerweile mehrere Versionen von Classic. Doch welche Unterschiede gibt es zwischen Ära, Hardcore, Saison und Cataclysm? Welche Classic-Version ist für welchen WoW-Fan geeignet? Und welche Regeln gelten auf den verschiedenen Servern? MeinMMO fasst euch das Wichtigste zu WoW Classic zusammen.
Welche Versionen von World of Warcraft Classic gibt es aktuell? Für Fans nostalgischer WoW-Inhalte gibt es derzeit die folgenden Versionen des MMORPGs:
Ära-Server von WoW Classic
WoW Classic Hardcore
WoW Cataclysm Classic
Saison der Entdeckungen von WoW Classic
Was alle vier Versionen von WoW Classic gemeinsam haben: Es reicht ein aktives WoW-Abo, um Zugriff auf sämtliche Classic-Inhalte zu erhalten. Die aktuelle Erweiterung Dragonflight (oder das kommende Addon The War Within) müsst ihr nicht besitzen.
Update vom 06. November 2024: Wir haben unsere Übersicht zu den Classic-Inhalten aktualisiert, mit neuen Infos zu Cataclysm Classic und der Saison der Entdeckungen.
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Ära-Server von WoW Classic
Als der Wechsel von WoW Classic zu WoW Burning Crusade Classic auf dem Programm stand, schuf Blizzard die Möglichkeit, Classic-Charaktere auf die neu geschaffenen Ära-Server zu transferieren. Das war für alle Fans von Vanilla-WoW interessant, die keine Lust auf die Neuerungen des Scherbenwelt-Abenteuers hatten.
Welche Regeln gelten in WoW Classic Ära? Die Ära-Server bleiben auf dem Stand der letzten Classic-Phase, in der unter anderem der Naxxramas-Raid seine Pforten öffnete. Dort könnt ihr also sämtliche Classic-Inhalte in eurem eigenen Tempo erleben. Wobei es knifflig sein kann, ausreichend Mitspieler für Raids und Dungeons zu finden.
Neue Inhalte sind für die Ära-Server von WoW Classic zwar nicht geplant, doch hat Blizzard im Jahr 2023 zumindest das oft kritisierte PvP-Ehre-System überarbeitet. So ist es jetzt beispielsweise nicht mehr möglich, durch Inaktivität euren erspielten Rang zu verlieren.
Wie WoW Classic entstanden auch die Hardcore-Server durch den Einsatz der Community.
Charaktere haben nur ein Leben. Wenn ihr sterbt, dann bleibt ihr tot. Eine Wiederbelebung ist nicht möglich. Ihr könnt den toten Charakter jedoch auf einen normalen Ära-Server transferieren, um diesen dort weiterzuspielen.
Es gelten besondere Einschränkungen: Paladine können keinen Ruhestein benutzen, während sie Gottesschild oder Segen des Schutzes aktiviert haben.
Es gibt Duelle auf Leben und Tod: Mit /makgora fordert ihr einen anderen Spieler dazu heraus. Der Verlierer bleibt tot, der Gewinner bekommt einen Stapel von „Ohrenkette“, einem Buff der eure Tötungen anzeigt.
Wie sieht es hier mit den Spielerzahlen aus? Genaue Daten gibt es zwar keine, doch sind die Hardcore-Server deutlich beliebter als die normalen Ära-Server. Sicherlich liegt das an dem besonderen Nervenkitzel. Im Juni 2024 hatte es erst wieder einen Schlachtzug aus Charakteren der Maximalstufe im Geschmolzenen Kern erwischt.
Hier könnt ihr euch den Hardcore-Wipe des WoW-Raids anschauen:
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
WoW Cataclysm Classic
Anders als bei den statischen Ära-Servern entwickeln sich die progressiven Classic-Realms seit Jahren weiter. Auf WoW Classic folgte Burning Crusade Classic, dann Wrath of the Lich King Classic. Im Mai 2024 kam es schließlich zum Ausbruch von Todesschwinge sowie dem Start von Cataclysm Classic.
Wie funktioniert diese Classic-Variante? Das Prozedere ist seit Jahren vergleichbar: Blizzard nutzt den letzten Content-Patch einer Erweiterung als Basis, da es mit diesem die wenigsten Bugs sowie die beste Klassen-Balance gab. Die großen Features, die im Laufe der Erweiterung auf den Servern gelandet sind, werden im Classic-Pendant jedoch im Zuge mehrerer Phasen freigeschaltet.
Die vorbereitende Phase von Cataclysm Classic brachte beispielsweise die Goblins und Worgen, den Beruf der Archäologie, die überarbeiteten Versionen von Kalimdor sowie den Östlichen Königreichen und die Transmogrifikationssammlung.
Der Cinematic-Trailer für WoW Cataclysm Classic macht Lust auf mehr:
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WoW: Ankündigungstrailer für Cataclysm Classic
Zum Launch folgten dann die Schlachtzüge Thron der Vier Winde, Pechschwingenabstieg und Bastion des Zwielichts, aber auch die Level-Phase von 80 bis 85, sieben hochstufige Dungeons, die PvP-Zone Tol Barad und mehr.
Wie sehen die kommenden Phasen von Cataclysm Classic aus?
Nachdem zuletzt das Update „Sturm auf die Feuerlande“ erschienen ist, öffnet am 8. November 2024 der Schlachtzug der Feuerlande seine Pforten. Mehr Infos dazu findet ihr auf worldofwarcraft.blizzard.com.
Im Januar 2025 schlägt die Stunde des Zwielichts (mit dem Drachenseele-Raid und drei neuen Dungeons in den Höhlen der Zeit).
Beachtet, dass sich Blizzard auf den progressiven Classic-Servern die Freiheit nimmt, mal kleinere, mal größere Anpassungen vorzunehmen. Nach aktuellem Stand wird es in WoW Cataclysm Classic beispielsweise keine LFR-Raidsuche geben, die seinerzeit mit Patch 4.3 ins Spiel kam.
Saison der Entdeckungen von WoW Classic
Mit den Saisons von WoW Classic präsentiert euch Blizzard eine stark angepasste Version von Vanilla-WoW, die eigenen Regeln gehorcht und euch deutlich schneller durch die verschiedenen Inhaltsphasen führt, als es seinerzeit in Vanilla-WoW der Fall gewesen ist.
Die erste Saison der Meisterschaft kam noch recht konservativ daher, mit kleineren Neuerungen in den Raid-Instanzen von WoW Classic. Deutlich anders spielt sich bisher indes die aktuelle Saison der Entdeckungen.
Was macht die Saison der Entdeckungen aus?
Die aktuelle Saison von WoW Classic schaltet immer nur einen Teil der Level-Phase frei, wobei jede Phase ein eigenes Endgame mitbringt (mit einem altbekannten Level-Dungeon, der in eine 10- oder 20-Spieler-Raid-Instanz verwandelt wird, sowie ein besonderes PvP- oder PvE-Event).
Durch die neuen Klassen-Runen sowie frische Ausrüstungsteile wird die alte Vanilla-Meta über den Haufen geworfen, zudem gibt’s mehr Klassen, die Heiler- oder Tank-Aufgaben übernehmen können.
Wie sieht der weitere Fahrplan für die Saison der Entdeckungen aus? Aktuell befindet sich die Saison in Phase 5. Der Fahrplan für die kommenden Wochen liest sich wie folgt:
12. November: Die Questreihe „Szepter der Sandstürme“ beginnt mit den regionalen Neustarts.
21. November: Die Kriegsanstrengungen für Ahn’Qiraj beginnen weltweit 21:00 MEZ.
29. November: Die Kriegsanstrengungen enden.
4. Dezember: Die Ankündigung der Ankunft von Anubisath und den Qirajikriegern beginnt.
6. Dezember: Tempel von Ahn’Qiraj, Ruinen von Ahn’Qiraj und der Alptraumhain werden geöffnet.
Phase 6 startet also offiziell am 21. November 2024. Die Questreihe rund um das „Szepter der Sandstürme“ kann vom 4. bis 6. Dezember 2024 abgeschlossen werden. Was für das kommende Jahr geplant ist, ist aktuell unklar.
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Doomsday: Last Survivors, das beliebte Zombie-Survival-Strategiespiel von Lords Mobile-Entwickler IGG, hat sich für sein neuestes In-Game-Event mit B.Duck zusammengetan.
Was ist denn B.Duck? Falls ihr es noch nicht wusstet: Die putzige Ente B.Duck ist in Asien, Südostasien und anderen Ländern der Region wohlbekannt und hat seinen Einfluss auf dem globalen Markt in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut. Die sympathische Ente kann als chinesisches Pendant zu Hello Kitty angesehen werden.
Und nun ist B.Duck selbst in der kargen und tödlichen Welt von Doomsday gelandet: Eine der bisher wohl unerwartetsten Kollaboration des Spiels.
Was ist Doomsday? In Doomsday: Last Survivors müsst ihr euch in einer Welt, die durch einen Zombie Ausbruch in die Knie gezwungen wurde, eine neue Existenz aufbauen. Neben dem eigenen Überleben müsst ihr auch eine Gruppe anführen und seid für deren Gesundheit verantwortlich.
Das bedeutet, einen Unterschlupf zu bauen, Zombie-Angreifer abzuwehren, Allianzen mit anderen Spielern zu schmieden, menschliche Gegner auszuschalten, Helden zu rekrutieren, Truppen zu trainieren, Formationen zu bilden und schließlich die Apokalypse zu meistern.
B.Duck mischt die Apokalypse auf! Das bringt euch die Ente:
Wie passt da die niedliche Ente rein? Es ist eine brutale Art zu überleben, aber in den nächsten Monaten wird B.Duck die finstere Stimmung mit zwei Wellen von In-Game-Events auflockern. Außerdem gibt es echte Preise zu gewinnen, darunter Powerbanks und Sporthandtücher.
Diese werden über das Event auf der Webseite des Spiels verlost. Ihr könnt während der Kollaboration einmal kostenlos Preise ziehen, wenn ihr die Webseite zum ersten Mal besucht. Obendrein könnt ihr auch Punkte sammeln, um weitere Gewinnmöglichkeiten zu erhalten.
Die kleine gelbe Ente B.Duck bringt Farbe und Freude in die finstere Post-Apokalypse.
Das gibt’s zuerst: Welle 1 beinhaltet die Ingame-Eventreihe “Ducky Adventures”. Sie läuft vom 1. bis zum 30. November und besteht aus vier verschiedenen Ereignissen, zeitlich begrenzten Gegenständen und individuellem Merch.
Wie geht’s weiter? Welle 2 soll im kommenden Januar beginnen. In “Vault Adventure” nehmt ihr an Events teil oder kauft Packs, um B.Duck-Schlüssel zu erhalten, mit denen ihr Preise ziehen könnt. Zu den Preisen gehören Ressourcen und B.Duck-Münzen, die ihr im Vault-Store gegen Gegenstände eintauschen könnt.
“B. Duck Diary” ist ein tägliches Login-Ereignis, bei dem ihr eine Reihe von exklusiven Gegenständen für die Zusammenarbeit gewinnen könnt, darunter eine thematische Dekoration für die Unterkunft.
Bei “Quacking Escapade” müsst ihr tägliche Missionen erfüllen, um Belohnungen freizuschalten, wobei es für das Freischalten verschiedener Battle-Pass-Stufen zusätzliche Goodies gibt. Bei “B.Duck Artsy Gift” müsst ihr Prüfungen auf einem Raster absolvieren, um eine Reihe von Preisen zu erhalten.
Ihr könnt auch die spezielle Event-Website besuchen und die Glückswoche drehen! Ihr habt dabei die Chance, eine Amazon-Geschenkkarte im Wert von 200 US-Dollar und Ingame-Belohnungen zu gewinnen.
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Eiichiro Oda, der Schöpfer von One Piece, hat 10 Fragen der Fans beantwortet. Einer wollte dabei wissen, was bei einem bestimmten Vorfall passiert ist, den es im Anime nie geben wird.
Achtung, Spoiler: Der folgende Artikel enthält einen Spoiler, der mit Trafalgar Law, Blackbeard und Koby zu tun hat.
Was ist das für ein Vorfall? Während des zweijährigen Zeitsprungs ist viel passiert. So viel, dass Oda es gar nicht geschafft hat, alles davon im Anime zu zeigen. Einer dieser Ereignisse ist der Rocky-Port-Vorfall.
Trafalgar Law hörte davon, dass einer der Porneglyphen auf der Pirateninsel Hachinosu sei. Um an ihn zu kommen, entführte er ein riesiges Passagierschiff namens Rocky Port.
Es stellte sich heraus, dass es sich um ein Schmugglerschiff handelt, das Geschäfte mit der Pirateninsel machte. Auch der König des Landes, das den Schmuggel betrieb, war mit an Bord.
Law geriet in einen Konflikt mit den Piraten. Blackbeard und Koby schlossen sich ihm an und bildeten eine ungewöhnliche Allianz.
Law, Blackbeard und Koby schlossen sich zusammen, um die Piraten zu vernichten. Blackbeard wollte die Piraten vernichten, um die Insel für sich zu beanspruchen, wohingegen Law einfach nur das Porneglyph haben wollte. Koby hingegen ist Teil der Marine und war froh, den Piratenschmuggel zu stoppen. Er beschützte während der Kämpfe die Zivilisten.
Law kommt unter anderem im Animefilm One Piece Stampede vor:
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Anime: Der Kino-Trailer zu One Piece Stampede
Die ungewöhnliche Allianz wird nie im Anime zu sehen sein
Wieso wird er nie im Anime auftauchen? Eigentlich hätte der Vorfall gut als Rückblende im Manga und Anime auftauchen können. Doch Oda fügt hinzu, dass dieses Ereignis nie Teil der Hauptgeschichte und somit nie im Anime zu sehen sein wird. Der Grund dafür ist, dass es einfach zu lange dauern würde, den Vorfall zu zeichnen.
Da sich One Piece auf der Zielgeraden befindet, hat der Mangaka nicht mehr allzu viel Zeit, sich solchen Ereignissen aus der Vergangenheit zu widmen. Er muss jetzt gut abwägen, was er noch alles im Manga zeigen wird.
Ist das ein großer Verlust? Neben einem spannenden Kampf und einer ungewöhnlichen Allianz verpassen wir dadurch den Auftritt eines ehemaligen Piraten der Rocks-Piratenbande. Der vorherige Herrscher über die Pirateninsel war nämlich Ochoku oder auch Wang Zhi. Er war früher ein Mitglied unter Rocks D. Xebec.
Christopher Lee war ein legendärer Schauspieler, der in einigen der größten Filme aller Zeiten zu sehen war. Unter anderem Star Wars und Herr der Ringe. Welches Franchise der beiden besser ist, war für ihn ganz klar.
Christopher Lee spielte in seinem Leben viele ikonische Rollen. Sei es Dracula, Saruman oder Count Dooku. Letztere sind Bösewichte aus Herr der Ringe und Star Wars und haben sich vor allem aufgrund von Lees Darstellung in die Köpfe des Publikums gebrannt.
Häufig gibt es Diskussionen, welche der beiden Filmreihen nun besser ist. Die Fangemeinden beider Universen sind groß und meinungsstark – auch wenn es natürlich fraglich ist, ob man Star Wars und Herr der Ringe überhaupt miteinander vergleichen kann. Christopher Lee hat es getan und eine Antwort auf die Frage gegeben.
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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Ein Aspekt unterscheidet die beiden Universen
Was sagte Christopher Lee? In einem Interview mit TFN sprach der Schauspieler über seine Arbeit und verglich Herr der Ringe und Star Wars miteinander.
Der entscheidende Unterschied sei, dass George Lucas Sternen-Saga nicht auf einer Vorlage basiert und frei erfunden ist, während Peter Jacksons Filme die Adaption eines Romans sind.
Lee betonte, wie sehr ihn die Genialität von George Lucas beeindruckte. Er habe aus dem Nichts ein Franchise erschaffen, das heute weltweit bekannt ist und stetig wächst. Das sei eine gewaltige Aufgabe gewesen, die Lucas gut gemeistert hätte. Auch wenn der Filmemacher anfangs von einem Flop ausging.
Christopher Lee hielt daher mehr von Star Wars als von der Mittelerde-Saga. Und das, obwohl er den Autor von Herr der Ringe, J.R.R. Tolkien in den 50er-Jahren sogar persönlich getroffen hat (via independent.co). Das kann kein anderer Schauspieler der Filme von sich behaupten.
Auch wenn es um seine Figuren ging, hatte Count Dooku hier die Nase vorn.
Warum ist Count Dooku interessanter? Lee nannte die Rolle einen Traum für jeden Schauspieler. Dooku zu verkörpern sei sehr reizvoll gewesen, da die Figur mysteriös ist und seine Motivation beim ersten Auftreten noch im Dunkeln liegt. Den Charakter zu erarbeiten, sei ein Genuss gewesen.
Welches Franchise besser ist, kann natürlich nicht abschließend geklärt werden, sondern ist vor allem Geschmackssache. Deshalb interessiert uns eure Meinung. Seid ihr eher in Mittelerde, oder in der weit entfernten Galaxis zu Hause? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wusstet ihr übrigens: Einer der unangenehmsten Momente in Star Wars entstand, weil George Lucas ein großes Problem hatte
Mit der Vollendung verbessert ihr euer Gear in Diablo 4 – dafür braucht ihr einen Haufen Mats und Gold. Ein Spieler schimpft über das Feature, aber andere meinen, das sei genau richtig so, wie es ist.
Die Vollendung ist ein Crafting-System in Diablo 4, mit dem ihr die Affixe auf euren Items verbessern könnt. Für jede Verbesserung benötigt ihr gewisse Materialien und Gold. Alle 4 Stufen wird ein Affix „kritisch verbessert“ und besonders stark. Welches Affix das trifft, entscheidet der Zufall. Es kann auch sein, dass dasselbe Affix 2- oder sogar 3-mal dabei getroffen wird. Ihr könnt die Vollendung zurücksetzen, das kostet aber ebenfalls Mats und Gold.
Was hat der Spieler für ein Problem? Ein Spieler zeigt in einem Video auf Reddit, wie er seine Unique Stiefel mit dem Masterworking (Vollendung) verbessert. Sichtbar ist außerdem, dass er den Vorgang zwischendurch komplett zurücksetzt. Im Titel schreibt er „Das Masterworking-System ist schrecklich.“
Im Kommentar erklärt er, dass er das Wochenende damit verbracht habe, Obduzit und Rohleder für das Crafting zu farmen. Er hat beim Masterworking offenbar auf die dreifache kritische Verbesserung eines bestimmten Affixes gehofft, aber kein Glück gehabt. Das System „entmutigt und vertreibt Spieler“, meint er.
Von der Community erfolgt jedoch eher Gegenwind als Zustimmung.
Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses
Einige Spieler geben sich mit „weniger“ zufrieden
Was sagen andere Spieler dazu? Unter dem Reddit-Beitrag diskutieren Nutzerinnen und Nutzer über die Thematik. Einige meinen, dass die Chance, so ein seltenes Affix zu erhalten, sehr gering sei und demnach auch genauso viel Arbeit erfordern soll. HC99199 schreibt: „Wenn du perfekte Items willst, dann muss das genau so sein. Perfekte Items sind nicht notwendig.“
Andere merken an, dass so etwas ohnehin nur den Spielern auffällt, die viele Stunden am Tag grinden. Mindless_Ad5500 schreibt: „Kumpel, du bist 1 % der Spielerschaft. Du bist schon im Bereich des extremen Min-Maxings. Für die meisten von uns ist das System völlig in Ordnung.“
Und Possible-One-6101 meint, dass es auf ihn oft so wirke, als wollten manche Leute das gesamte Gameplay und Leveln überspringen und sich ihren perfekten Build direkt im Menü zusammenstellen, damit sie gar nicht wirklich spielen müssen.
Wie wird das Feature noch diskutiert? In einem anderen Reddit-Beitrag erklären die Spieler, dass sie sich mit einer doppelten „kritischen“ Verbesserung beim Masterworking bei der aktuellen Wirtschaftslage in Diablo 4 zufriedengeben. Die „Kosten“ für die letzten paar Versuche seien einfach zu hoch, schreibt Kalaka im Kommentar. Vor allem zu Beginn der Season herrschte bei vielen Spielern ein Mangel an gewöhnlichen Mats und sie konnten ihr Gear nicht verbessern, ohne richtig viel zu grinden.
Mehrere Spieler scheinen das so zu sehen: Bevor sie einen Haufen Mats und Gold dafür verschwenden, die richtigen Affixe dreifach kritisch zu verbessern, belassen sie es dabei, was auch immer beim Masterworking rauskommt.
Im Kommentar fasst nfreakoss das Thema zusammen:
Die Wirtschaft [in Diablo 4] ist momentan ein Chaos, und die Investition für eine [dreifache kritische Verbesserung] ist es einfach nicht wert.
Der Handel mit Boss-Materialien und Runen auf der Tauschplattform ist ein Muss, um überhaupt ansatzweise das Gold für die Rerolls aufzutreiben. Es ist hart, 2–3 Alptraum-Dungeons laufen zu müssen, nur um die ersten zwei Stufen eines Items mehrmals neu zu würfeln.
Ein größeres Problem sei das Tempering (Härtung), das einzelne Nutzer im Thread ansprechen. Sie meinen: Das ist doch noch viel frustrierender. Auch PowerW11 erklärt in einem anderen Beitrag auf Reddit: „Ehrlich, ich weiß nicht, was frustrierender ist, als ein eigentlich perfektes Item zu „bricken“.“
In einem neuen Spiel auf Steam schlüpft ihr erstmals selbst in die Rollen von Kira und L aus dem Anime Death Note. Vom Gameplay her erinnert es stark an Among Us.
Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von DEATH NOTE Killer Within, einem sozialen Detektiv-Spiel auf Steam. Hier treten zwei Teams gegeneinander an, die jeweils von Light Yagami alias Kira und von L angeführt werden. Die beiden Teams verfolgen unterschiedliche Ziele.
DEATH NOTE Killer Within erschien am 5. November 2024 auf Steam sowie für die Konsolen PS4 und PS5. Ein Trailer zeigt, wie das Spiel funktioniert und was es von der Konkurrenz unterscheidet.
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DEATH NOTE Killer Within: Gameplay aus dem neuen Spiel auf Steam
Katz-und-Maus-Spiel zweier Supergenies
Worum geht es in Death Note? Eines Tages findet der junge Vorzeige-Student Light Yagami das Death Note. Mit dem Buch lässt sich unter zwei Voraussetzungen der Tod einer jeden Person herbeirufen: Man braucht den echten Namen der Person und muss ihr Gesicht kennen.
Vom Ehrgeiz getrieben, eine perfekte Welt ohne Verbrechen zu schaffen, benutzt Light das Notizbuch unter dem Decknamen Kira, um Verbrecher zu töten. Das fällt jedoch auf und bald sind ihm Ermittler der Polizei auf den Fersen. Angeführt werden die von L – einem skurrilen, aber sehr kompetenten Detektiv.
DEATH NOTE Killer Within spielt nach dem Auftauchen von L. Er und Light arbeiten zusammen, um Kira zur Rechenschaft zu ziehen. Light ist daran natürlich nicht interessiert, nutzt die Nähe zu L aber, um ihn mithilfe des Death Note zu beseitigen.
Among Us, aber als Anime-Spiel
Das Spiel unterstützt bis zu 10 Spieler, die in zwei Teams aufgeteilt werden. Auf der einen Seite steht Team Kira, das aus zwei Personen besteht: Light und einem seiner fanatischen Anhänger. Team L unterstützt bis zu 8 Spieler und besteht aus L und seinen Ermittlern.
Je nachdem, welchem Team ihr angehört, ist euer Ziel folgendes:
Team Kira besitzt das Death Note und kann darin sowohl die Namen von NPCs als auch die der Ermittler schreiben. Stirbt L, ist das Spiel sofort vorbei.
Team L arbeitet zusammen, um Kiras Identität aufzudecken. Durch das Teilen von Informationen kommt ihr eurem Ziel immer näher.
Vom Spielprinzip her erinnert Death Note Killer Within stark an Among Us. Death Note ist jedoch deutlich älter und bot sich mit seinem spannenden Katz-und-Maus-Spiel zwischen Kira und L schon immer für ein Spiel dieser Art an.
Seit Release sticht eine Klasse in Baldur’s Gate 3 immer wieder hervor: der Paladin. Die heiligen Streiter sind nicht nur äußerst beliebt, sie sorgen auch immer wieder für starke Builds. Ein Fan kann nicht ganz nachvollziehen, woher die Beleibtheit kommt und fragt nach.
Was macht Paladine so gut? Bereits in der Tier List der besten Klassen in Baldur’s Gate 3 steht der Paladin im S-Tier. Bis auf eine Spezialisierung ist jede Ausrichtung enorm stark. Das liegt vor allem an zwei Mechaniken: Niederstrecken und Auren.
Niederstecken sind verschiedene Zauber mit unterschiedlicher Wirkung, die nur dem Paladin offen stehen. Sie verstärken den nächsten Angriff und sorgen so für teilweise absurde Schadens-Zahlen, teilweise mit zusätzlichen Effekten. Ein unterschätztes Talent macht die Zauber sogar noch stärker. Auren dagegen sorgen für passive Buffs für die ganze Gruppe, die etwa Rettungswürfe deutlich verbessern.
MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel hat bereits im Detail analysiert, warum der Paladin so beliebt ist. Zusätzlich zu ihrem hohen Schaden tragen sie schwere Rüstung und halten entsprechend viel aus. Sie sind Tanks, die auch noch richtig was austeilen können.
Es gibt jedoch einen Aspekt, der selbst in der Community einhellig als riesiger Vorteil genannt wird: Paladine haben viel Charisma. Und das ist gerade in einem Computer-Rollenspiel für die Spieler wichtig. Das erklären Nutzer auf Reddit.
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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Das Gesicht der Gruppe und heilige Bonks
Der Charakter mit dem höchsten Charisma ist in der Regel das „Gesicht der Gruppe.“ Er kann NPCs besser überzeugen, einschüchtern oder überreden. In Baldur’s Gate 3 können Charaktere mit viel Charisma sogar günstiger einkaufen.
Am Tisch mit Pen&Paper-Ausrüstung fällt das weniger ins Gewicht, weil ihr ohnehin als Gruppe spielt. Seid ihr aber solo unterwegs, was in Baldur’s Gate 3 gerne passiert, ist es natürlich wünschenswert, wenn ihr als „Hauptcharakter“ auch die Führung übernehmt. Das spiegelt sich auch in der Statistik wider, die beliebtesten Klassen sind allesamt Charisma-Klassen:
Paladin
Zauberer
Hexenmeister
Schurke (die einzige Ausnahme)
Barde
Erst danach folgen andere Klassen. Auf Reddit erklären die Nutzer zudem, dass Paladine enormes Rollenspiel-Potential haben – allein wegen ihrer Eide. Es ist in Baldur’s Gate 3 recht leicht, seinen Eid versehentlich zu brechen und so eine „geheime“ Klasse freizuschalten. Ihr müsst als Paladin also höllisch aufpassen, wie ihr das Spiel eigentlich spielt und wen ihr bedroht.
Dazu kämen natürlich die bekannten Vorteile: hält viel aus, teilt viel aus, ist für die Gruppe nützlich. Es sei aber leichter, die Klasse selbst zu spielen, um zu verstehen, warum sie so beliebt ist. Reine Erklärungen würden dem Paladin nicht ganz gerecht.
Der Paladin ist damit so etwas wie der perfekte Allrounder – nur in einer Sache hinkt er hinterher. Andere Klassen haben Zugriff auf mehr und stärkere Zauber. Darum meint MeinMMO-Redakteur und D&D-Nerd Benedict Grothaus: Die wirklich beste Klasse in Baldur’s Gate 3 kann einfach alles
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USB-C als Standard räumt mit einer Unzahl an anderen Anschlüssen auf, doch es bleibt ein Feld, in dem weiter Verwirrung gestiftet wird: bei dem Kabel.
Aber jetzt gibt es doch bald nur noch einen Stecker, oder? Ja, durch Entscheidungen wie die der Bundesregierung im Einklang mit der Europäischen Union wird USB-C zu Ende 2024 der Standard für alle Neugeräte. Wer in Deutschland oder allgemein der EU ein Handy, Tablet oder sonstiges per Kabel aufladbares Gerät auf den Markt bringt, muss USB-C als Anschluss nutzen. Ab 2026 ist auch Schluss mit Steckervielfalt bei Laptops, dann sollen auch sie per dann universellem Anschluss geladen werden.
Aber es gibt ein wortwörtlich daran hängendes Problem, und zwar das Kabel.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Ein Stecker für alle löst nicht alles
Warum ist das Kabel ein Problem? Wie zum Beispiel Chip auflistet, kann an solch einem USB-C Stecker eine Vielzahl an Kabeln hängen. Diese unterscheiden sich nicht nur in der Geschwindigkeit für Daten oder ihren Durchsatz von Strom. Manche schließen zum Beispiel den Transport von Bildern für Monitore komplett aus. Der neue Thunderbolt 5 von Intel nutzt etwa auch einen USB-C-Stecker, vermag aber weit mehr als der inzwischen veraltete USB-2-Standard (via Intel). Hierbei wird also ein anderes Kabel verwendet, was aber mit einem identischen Anschluss verbunden wird.
Funktionieren alle USB-C-Stecker für alles? Meistens ja, aber die Menge an Strom oder an Daten, die übertragen werden, kann stark variieren. Es gibt aber auch Fälle, in denen ein eingestecktes und komplett intaktes Kabel nicht das komplette Featureset bietet.
Wie kann ich verhindern, das falsche USB-Kabel zu erwischen? Nutzt am besten immer das USB-C-Kabel samt Stecker, was mit dem Gerät mitgeliefert wurde. Markiert es vielleicht mit einem Klebezettel, worauf ihr vermerkt, wofür es da ist.
Wie ließe sich das lösen? Wir haben an dieser Stelle keine perfekte Lösung, aber allgemein gilt bei Technik, die äußerlich für Laien nicht unterscheidbar ist, dass eine einheitliche Benennung hilft. Die Thunderbolt-Anschlüsse weisen zum Beispiel neben dem Blitz als Symbol für die Art der Verbindung noch eine Nummer dazu auf dem Stecker aus, um die Version anzugeben.
Genügend Platz wäre ja, wenn einfach als zusätzlicher Standard bei jedem Stecker eine Plastikkappe hinter der eigentlichen Verbindung sitzen würde.
Auf Reddit teilt ein Nutzer seinen Misserfolg beim Zusammenbau seines persönlichen Traum-PCs. Allerdings hat er bei seiner Recherche ein kleines Detail vergessen und erhält große Unterstützung durch die Community.
Was ist passiert? Ein Reddit-Nutzer investierte zwei Monate akribisch in die Planung seines ersten Gaming-PCs. Mit vollem Enthusiasmus suchte er hochwertige Komponenten aus, darunter eine leistungsstarke Grafikkarte der RTX-4000er-Reihe von Nvidia.
Doch dann der Schock beim Zusammenbau: Die Grafikkarte passte nicht in das ausgewählte Gehäuse. Dieses Missgeschick teilte der User EmperorPalpatine651 auf Reddit und stieß damit auf großes Mitgefühl und einige Lacher in der Community.
Im folgenden Video erfahrt ihr, wieso eigentlich USB-Sticks aus der Wand ragen:
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Falsche Maße werden zum Verhängnis
Wie konnte das passieren? Trotz der intensiven Vorbereitung übersah der Reddit-Nutzer die Dimensionen der Grafikkarte in Bezug auf das Gehäuse. Kaum hatte er alle Bestandteile zusammen, musste er feststellen, dass die Einzelteile nicht zusammen passten. Und das, obwohl er nach eigener Aussage zwei Monate lang recherchierte und plante.
Was sagt die Community dazu? Sein Beitrag ging auf Reddit durch die Decke. Viele Nutzer konnten sich mit ihm identifizieren. Sie teilten auch eigene Geschichten von missglückten Builds und übersehenen Details. Ein paar Mitglieder hatten auch handfeste Ratschläge, wie man solche Enttäuschungen vermeiden kann.
Die Reaktionen auf Reddit waren größtenteils unterstützend. Viele empfahlen dem Pechvogel, beim nächsten Mal genauer auf Herstellerempfehlungen und die Ratschläge der Community zu achten. Die Kommentare reichten von hilfreichen Tipps bis hin zu humorvollen Bemerkungen. Die Unterstützung überwiegt jedoch eindeutig.
Hier könnt ihr euch den Post selbst ansehen:
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So vermeidet ihr die klassischen Anfängerfehler beim PC-Bau
Die Geschichte ist ein Paradebeispiel für die Tücken beim PC-Bau. Moderne Grafikkarten werden immer leistungsfähiger und vor allem größer. Da kann es schnell passieren, dass die Abmessungen den Platz im Gehäuse sprengen.
Einige Reddit-Nutzer berichteten von Notlösungen wie dem Entfernen von Gehäuseteilen oder dem „Modifizieren“ von Befestigungen, um alles irgendwie passend zu machen. Aber solche Methoden sind riskant: Die Kühlung kann beeinträchtigt werden und die Lebensdauer der teuren einzelnen Bestandteile sinkt.
Für alle, die sich ihren Traum-PC zusammenstellen wollen, gibt es übrigens praktische Tools wie PCPartPicker oder Pangoly. Dort kann man seinen Build virtuell zusammenstellen und prüfen, ob die Teile tatsächlich kompatibel sind. So lassen sich die Fehler wie von EmperorPalpatine651 ganz einfach vermeiden.
Klar ist, einen PC zusammenzubauen ist alles andere als einfach. Es erfordert nicht nur Fachwissen beim Zusammenstellen der Komponenten, sondern auch Geschick im Kabelmanagement und der richtigen Planung des Zusammenbaus. Wieso MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus mittlerweile keinen eigenen PC mehr zusammenbaut und damit sehr zufrieden ist, lest ihr hier: Ich habe früher PCs selbst gebaut – Heute würde ich das nie wieder machen
Die Beta zu Monster Hunter Wilds zog am Wochenende über 360.000 Spieler ins Game. Ein aktuell viel geteiltes Feedback ist, das Kampfgefühl sei anders als bei früheren Teilen. Der Grund dafür liegt vermutlich in einer Änderung der Animationen.
Wie lief die Beta? Die erste Beta zu Capcoms neuem Action-RPG Monster Hunter Wilds lief vergangene Woche auf PC, PS5 und Xbox. Die ersten Spieler durften am 29. Oktober 2024 auf die Server, ehe der test am 4. November endete.
Doch die Freude darüber wurde nicht nur durch erhebliche Grafikprobleme auf Steam getrübt, sondern auch den Waffen fehlte vielen der gewohnte Wumms: Auf verschiedenen Social-Media-Plattformen melden sich vermehrt Spieler zu Wort, denen im Vergleich zu den vorherigen Teilen etwas fehlt. Viele nennen das veränderte Kampfgefühl als Grund. Insbesondere den schweren Waffen scheint es an Kraft zu fehlen, was der Community sauer aufstößt.
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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer
Der Schlag trifft nicht wie gewohnt
Was ist anders? Beispielsweise teilt ein Nutzer auf Reddit seine Meinung, dass ihm etwas an der Beta gefehlt habe. Er schreibt, er habe bereits einige Teile der Reihe gespielt und auch die Beta habe Spaß gemacht.
Unter seinem Post mit der Frage, warum das so sein könnte, antworten viele damit, dass sich das Kampfgefühl verändert habe. Insbesondere die schweren Waffen würden sich nicht mehr so kraftvoll anfühlen, wie in anderen Teilen:
WolfFangAmadeus via Reddit: „Jetzt, wo du es erwähnst, ja das stimmt. Ich habe mich sofort in Wilds verliebt, aber irgendwas fühlte sich seltsam an. Ich spiele vorrangig mit der Energieklinge und ja, irgendwas fühlte sich anders an, sie trifft definitiv nicht mehr genauso wie in World. Da ist immer noch viel Gewicht hinter, aber da ist kein „oomph“, wenn der Angriff trifft.“
ElKisama via Reddit: „Das ist meine größte Sorge, ich liebe, wie sich jede Waffe in World anfühlt und anhört. Hier habe ich nicht das Gefühl, dass ich Monster schlage.“
Stratis127 via Reddit: „Ich habe dasselbe Gefühl mit der Morph-Axt, sie schlägt einfach ohne Widerstand durch die Monster durch.“
@EvilHarry via x.com: „Als Doppelklingen-Spieler habe ich das Gefühl, dass ‚etwas‘ fehlt. Den ständigen Angriffen fehlt es an Wirkung, sobald man alle Fokuspunkte zerstört hat, wird der Kampf ‚mau‘. […]“
Auch auf Steam scheinen in den Community-Threads viele Spieler ähnlicher Meinung zu sein: Den Spielern fehlt vor allem der Widerstand bei einem Angriff. Die Kraft, mit der die Attacke auf das Monster scheppert, scheint nicht mehr fühlbar zu sein. Das mache aber einen großen Teil des Kampfgefühls aus.
Empfinden das alle so? Neben den kritischen Stimmen gibt es auch positive. So beschreiben einige das neue Kampfgefühl als flüssiger oder einfach „anders, aber nicht schlechter“:
jimbo_slice_02 via Reddit: „Ich stimme einigermaßen zu. Der Aufprall fühlt sich ein wenig schwammig oder weniger stark an, aber die allgemeine Flüssigkeit der Bewegung fühlt sich irgendwie besser an. Insgesamt gefällt es mir bisher besser als in MHWorld.“
@Dikkussu via x.com: „Als Spieler, der seit MH2 dabei ist, stört mich diese Änderung nicht. Es ist insgesamt eine gute Änderung, vor allem weil der Kampffluss jetzt besser ist.“
@EvilHarry via x.com: „[…] Als Bogen-Spieler liebte ich die Neuerungen, es hat Spaß gemacht, den aufgeladenen Suchpfeil zu benutzen.“
Die Meinungen der Beta-Spieler zum Kampfgefühl in Monster Hunter Wilds scheinen aktuell sehr subjektiv zu sein. Nicht ganz eindeutig ist jedoch, woher der Unterschied zum Kampfsystem der früheren Games kommt.
Es gibt eine Theorie: Auf der Plattform X.com geht aktuell eine starke Vermutung um: Nutzer Axelayer teilt in seinem Post ein Video, in dem er die Waffen und ihre Angriffe vorheriger Monster-Hunter-Teile mit denen aus der Beta zu Monster Hunter Wilds vergleicht.
Darin fällt auf, dass die kurze Pause unmittelbar nach einem Treffer teilweise verkürzt und bei manchen Waffen sogar komplett entfernt wurde. Das ist der sogenannte „Hitstop“. Dabei handelt es sich um eine Verlangsamung des Spielgeschehens nach einem besonders heftigen Treffer. Dadurch soll dem Spieler die Wucht des Angriffs verdeutlicht werden.
Twitter-User Blue Stigma zeigt die Unterschiede des Hitstops
Der Post erhielt mehr als 15.000 Likes und wurde mehr als 3.000 mal geteilt (Stand: 05.November, 16:30 Uhr). In den Kommentaren erhält er viel Zustimmung.
Während zuvor die Frameanzahl des Hitstops mit jedem kommenden Teil eher erhöht wurde, ergo der Hitstop verlängert, wurde in Monster Hunter Wilds zur Schere gegriffen und die für das Kampfgefühl nicht unwichtige Pause radikal gekürzt. So wurde beispielsweise der Überkopf-Angriff der Morph-Axt von 13 Frames in Monster Hunter World zunächst auf 15 Frames in Monster Hunter Rise erhöht. In Monster Hunter Wilds beträgt die Frameanzahl des Hitstops für denselben Angriff 0.
Da der Hitstop eben insbesondere im Zusammenhang mit der vermittelten Krafteinwirkung eine große Rolle spielt, ist durch die radikale Kürzung das „Machtgefühl“ der Spieler teilweise verschwunden.
Wie findet ihr die Änderung? Ist es für euch wichtig, die Kraft hinter euren Angriffen förmlich spüren zu können oder ist euch ein flüssiger Bewegungsablauf lieber? Oder wisst ihr noch gar nicht, welche Waffe es überhaupt werden soll? Einen Überblick über alle Waffen, die euch in Monster Hunter Wilds erwarten findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle 14 Waffen im Überblick
Ihr möchtet mit Throne and Liberty erstmals voll durchstarten, wisst aber nicht genau, welcher Build für einen geschmeidigen Einstieg, eine flotte Level-Phase und vielleicht sogar das Endgame geeignet ist? MeinMMO hat eine starke Empfehlung für euch!
Was ist das für ein Build? Wer bereits in unsere Tier List der besten Waffen in Throne and Liberty geschaut hat, weiß, dass wir zum Leveln unter anderem mehrere Kombinationen mit Schwert und Schild oder Zauberstab und Foliant empfehlen.
Schwert und Schild lässt euch deutlich mehr aushalten und verursacht überraschend viel Schaden.
Zauberstab und Foliant gewährt euch Heilungen, mit denen sich leicht Fehler auffangen und auch härtere Kämpfe gewinnen lassen.
Wenn ihr euch frühzeitig mit Schwert und Schild oder Zauberstab und Foliant vertraut macht, könnt ihr später in Gruppenherausforderungen leichter die Rolle des Tanks oder Heilers übernehmen.
Aus den genannten Vorteilen könntet ihr gleich mit dieser Kombination ins Abenteuer starten. Uns ist jedoch der Gesamtschaden dieser Waffen-Kombi zu gering, gleichzeitig fallen die Manakosten recht hoch aus. Beides drückt das Level-Tempo.
Daher empfehlen wir euch für den Einstieg im Folgenden die Kombination aus Schwert und Schild plus Zweihänder, die euch fast pausenlos durch Gegnergruppen durchwirbeln lässt. Falls ihr an einer knackigen Stelle dann doch mal etwas mehr Eigenheilung benötigt, könnt ihr kurzzeitig immer noch zu Zauberstab und Foliant greifen – die Waffe kann euch auch auf niedrigster Stufe am Leben halten.
Update vom 6. November 2024: Wir haben kleinere Anpassungen an unserer Build-Empfehlung vorgenommen.
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Dieser Trailer stimmt euch auf das Abenteuer in Throne and Liberty ein:
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Throne and Liberty: Neuer Trailer verrät Release-Termin, stellt die Fantasy-Welt Solisium vor
Build fürs Leveln mit Schwert und Schild plus Zweihänder
Vorteile des Builds:
Extrem widerstandsfähig
Selbstheilung durch Schildüberlebenstechnik
Hoher (Flächen-)Schaden
Kaum Downtime
Gute Kontrollfähigkeiten
Man kann jederzeit die Tank-Rolle übernehmen
Nachteile des Builds:
Keine Fernkampfwaffe
Recht geringe Mobilität
Hohe Cooldowns
Anfangs leichte Mana-Probleme
So steigert ihr eure Werte
Euer erstes Ziel ist es, eure Mana-Effizienz zu verbessern. Steckt daher die ersten 20 Punkte in Weisheit. Auf keinen Fall mehr, da ihr ab dann weniger Vorteile durch jeden weiteren Punkt Weisheit erhaltet. Wechselt euren Fokus ab Level 22 daher lieber auf Beweglichkeit, um euren maximalen Waffenschaden, die Krit-Chance, Ausweichen und das Angriffstempo zu optimieren – erneut mit 20 Punkten.
Die letzten neun Punkte bis zur Maximalstufe 50 gehen dann in Stärke. Die Prioritätenliste sieht also wie folgt aus:
Level 1 bis 21: 20 Punkte in Weisheit
Level 22 bis 41: 20 Punkte in Beweglichkeit
Level 42 bis 50: 9 Punkte in Stärke
Der Zweihänder in Aktion:
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Throne and Liberty Zweihänder
Allgemeine Tipps
Kontert Wutangriffe nach Möglichkeit immer mit Schildüberlebenstechnik, um Gesundheit und Mana (durch passive Fertigkeit Belastbarer Geist) wiederherzustellen.
Sucht im Lithografiebuch nach der Aufgabe „Elemental Rings“, um die drei grünen Ringe in den starken, blauen Ring „Violent Sign“ umzuwandeln.
Wenn ihr den Story-Kodex von Kapitel 1 abschließt, erhaltet ihr ein grünes Upgrade für euren Zweihänder-Slot.
Bis Stufe 50 könnt ihr problemlos mit grünen Ausrüstungsteilen leveln, die ihr auf Stufe 6 aufgewertet habt. Tipps fürs Aufwerten von Ausrüstung findet ihr hier. Sucht euch danach blaue Upgrades, in die ihr dann die Aufwertungen der grünen Items transferieren könnt.
Auswahl der aktiven Skills
Wenn ihr Zweihänder plus Schwert und Schild bei der Waffenkiste im Tutorial anlegt, steht euch genau die Zahl an Skills zur Verfügung, die ihr in die Fähigkeitsleiste packen könnt. Skills austauschen lohnt sich auf Level 18 und Level 24:
Level 18: Ersetzt Strategischer Ansturm durch Standhafte Bastion
Level 24: Ersetzt Verwüstender Tornardo mit Willensbrecher
Auswahl der passiven Skills
Bis zu acht passive Skills könnt ihr im Laufe der Level-Phase aktivieren. Hier unsere Empfehlung:
Level 3: Geschicktes Ausweichen und Robuste Konstitution
Level 6: Ersetzt Geschicktes Ausweichen durch Vitalkraft, nehmt außerdem Belastbarer Geist dazu
Level 20: Ergänzt Kalter Krieger
Level 25: Wählt Moral des Siegers
Level 30: Spektrum der Qual ist eine gute Wahl
Level 40: In die letzten beiden Slots kommen Unbezwingbare Rüstung und Moralschub
Je schneller ihr mir euren Nahkampfwaffen einem Fernkämpfer auf den Füßen steht, desto besser.
So wertet ihr eure Skills auf
Im Laufe der Level-Phase dürft ihr eure Skills durch Wachstumsbücher aufwerten. Priorisiert dabei die Skills wie folgt, wobei ihr die genannten Fähigkeiten erst alle auf blau bringt, bevor ihr es auf die lila Stufen abgesehen habt:
Schildangriff
Gaiasturz
Todesschlag
Mut des DaVinci
Betäubender Schlag
Standhafte Bastion
Willensbrecher
Provozierendes Brüllen
Alle anderen Skills, die ihr einsetzt, könnt ihr im Anschluss nach eigenem Gusto aufwerten. Bei den passiven Skills bietet sich die folgende Prioritätenabfolge an:
Robuste Konstitution
Vitalkraft
Belastbarer Geist
Moral des Siegers
Unbezwingbare Rüstung
Moralschub
Spektrum der Qual
Kalter Krieger
Schwert und Schild in Aktion:
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Throne and Liberty Klasse Schild und Schwert
So modifiziert ihr eure Skills
Ab Stufe 15 könnt ihr Spezialisierungspunkte ausgeben, um eure Skills zu modifizieren. Hier unsere Empfehlungen:
Verbessert Todesschlag durch Cooldown Reduction / Damage Increase
Optimiert Mut des DaVinci mit Duration Increased / Damage Reduction / Instant Healing
Erweitert Konterbarriere um Cooldown Reduced
Verbessert Provozierendes Brüllen durch Effect Duration / Cooldown Reduced
Aktiviert für Standhafte Bastion den Trait Focus on effect target
Willensbrecher modifiziert ihr mit Damage Area Change
Den Kettenhaken verbessert ihr mit Skill Distance Increased
Spielweise fürs Leveln
Noch einmal der Hinweis: Kontert Wutangriffe nach Möglichkeit immer mit Schildüberlebenstechnik, um Gesundheit und Mana (durch passive Fertigkeit Belastbarer Geist) wiederherzustellen.
Startet einen Kampf gegen viele Ziele am besten mit Mut des DaVinci. Lasst danach Piercing Attack, Provozierendes Brüllen, Willensbrecher, Frost Cleaving und Kühne Prügel folgen. Achtet darauf, dass ihr Willensbrecher immer nach Provozierendes Brüllen einsetzt. Mit Kettenhaken könnt ihr entfernte Ziele zu euch ins Getümmel holen.
Was muss ich zu Throne and Liberty noch wissen? Throne and Liberty erscheint am 01. Oktober 2024 für PC, Xbox Series X|S und PS5. Es wird Crossplay zwischen den Plattformen geben. Finanzieren möchte sich das MMORPG über Ingame-Shop, Battle Pass, Echtgeld-Währungen und den Verkauf von Frühzugang-Paketen (Start ab dem 26. September 2024). Alles Weitere erfahrt ihr in unserer großen Übersicht: Alles Wichtige zu Klassen, Release, Crossplay, Gameplay, Bezahlmodell, Frühzugang, Plattformen von Throne and Liberty.
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World of Warcraft:The War Within ist da und jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um alles über die nächste Erweiterung von WoW zu erfahren.
Die nächste Erweiterung von World of Warcraft ist live. Doch worum geht es eigentlich in WoW: The War Within? Was ist die Story? Was sind die großen Features und Veränderungen?
Mit diesem Artikel wollen wir euch eine Übersicht über alle Neuerungen und Informationen von World of Warcraft The War Within geben.
Der Artikel wird regelmäßig mit neuen Informationen aktualisiert, schaut also gelegentlich vorbei. Der Artikel wurde zuletzt am 06. November 2024 aktualisiert.
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Das Wichtigste in Kürze:
Der Release findet am 27. August 2024 um 00:00 Uhr statt.
Der Early Access beginnt 4 Tage früher, am 23. August 2027 um 00:00 Uhr.
Jede Klasse bekommt Heldentalente, neue Fähigkeiten mit Wahlmöglichkeiten.
Irdene Zwerge werden ein neues, verbündetes Volk.
Eine neue Klasse gibt es nicht.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Release von WoW: The War Within
Wann erscheint WoW: The War Within? Der Termin zur Veröffentlichung von World of Warcraft: The War Within wurde bereits bekannt gegeben. Der weltweite Release findet am 27. August 2024 statt (in Amerika ist es aufgrund der Zeitverschiebung dort noch der 26. August).
Wann startet der Early Access von WoW: The War Within? Falls ihr die Epic Edition von The War Within vorbestellt habt, kommt ihr in den Genuss des Early Access und erhaltet ein paar Tage vorher Zugang. In dem Fall könnt ihr bereits auf dem 23. August 2024 spielen, ab 00:00 Uhr – also direkt um Mitternacht. Dann könnt ihr die Story bereits erleben und auf Stufe 80 leveln. Endgame-Inhalte, wie Raids oder mythische Dungeons, starten allerdings erst mit dem Start der ersten Saison gut 2 Wochen später.
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Pre-Patch 11.0 von WoW: The War Within ist bereits live
Einer neuen Erweiterung geht immer ein großer Pre-Patch voraus. Der Pre-Patch 11.0 bringt bereits die meisten großen Neuerungen und Überarbeitungen, die mit dem Release eines Addons einhergehen. So haben alle Spielerinnen und Spieler noch die Zeit, sich auf die Anpassungen einzustellen, bevor einige Wochen später die Erweiterung startet.
Was steckt im Pre-Patch 11.0? Das Update 11.0 bringt bereits die ganzen Spieldaten von The War Within, also auch Klassen-Änderungen oder Anpassungen an den Systemen, wie etwa der Kriegsmeute. Damit einher geht auch ein großes Event, das zur neuen Erweiterung hinführt und die Story in Gang bringt. Das zeitlich limitierte Event Strahlende Echos haben wir euch hier genau vorgestellt.
Die Alpha von The War Within lief bereits, zu der waren nur wenige Personen eingeladen. Hier wurden nach und nach die Gebiete und Features freigeschaltet.
Inzwischen befindet sich die Beta allerdings in den letzten Zügen, denn der Release steht in wenigen Tagen bevor.
Die großen Features von WoW: The War Within
The War Within hat nur wenige große Features, die auf den ersten Blick nicht so bedeutend erscheinen mögen. Das liegt aber vor allem daran, dass WoW verstärkt neue „Evergreen“-Features bringen will, die dem Spiel über lange Zeit guttun.
Heldentalente
Was sind Heldentalente in WoW? Anstatt die bisher bekannten Talentbäume weiter aufzupusten, bekommt jede Klasse neue „Helden-Talente“. Das sind kleinere, separate Talent-Bäume. Jede Spezialisierung hat die Auswahl aus zwei Sets an Heldentalenten, wobei sich mehrere Spezialisierungen die gleichen Sets teilen können.
Die Helden-Talentbäume sind so gestaltet, dass sie die Spielweise eurer Klasse ein wenig ändern und zumeist ein oder zwei Fähigkeiten deutlich verbessern. Auf Stufe 80 habt ihr alle Talente eines Helden-Talentbaumes freigeschaltet, wobei es einige „Wahl-Talente“ gibt, bei denen ihr euch zwischen 2 Optionen entscheiden müsst.
Kriegsmeute
Eines der größten Features, auf das Fans seit Jahren gewartet haben, ist die „Kriegsmeute“. Das ist im Grunde kein tatsächliches Feature, sondern eine Abkehr vom bisherigen, charakter-orientierten Design des Spiels.
Was ist die Kriegsmeute? Die Kriegsmeute ist ein übergreifendes Feature, das all eure Charaktere miteinander verbindet. Künftig werden beinahe alle Errungenschaften im Spiel accountgebunden sein. Fortschritt bei Ruf-Fraktionen („Ruhm“), Erfolge, aber auch der Abschluss von Story-Quests wird für den ganzen Account gelten.
Gleichzeitig könnt ihr eure Ressourcen viel einfacher zwischen Charakteren hin und her schicken. Das geht auch wegen der neuen Kriegsmeuten-Bank, die accountweiten Platz für Materialien, Ausrüstung und mehr bietet. Das Freischalten dieser Bank ist aber teuer und kostet insgesamt über 3 Millionen Gold, wenn man wirklich alle Plätze will.
Die Kriegsmeute hat auch Auswirkungen auf von euch verdiente Währungen. So könnt ihr viele Ressourcen, wie etwa Zeitlose Abzeichen oder auch Kriegsressourcen von einem Charakter auf einen anderen transferieren – einfach durch ein simples Menü. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr umständlich besondere Gegenstände kaufen und die dann per Post an eure anderen Charaktere verschicken musstet.
Delves – Die Tiefen von Azeroth
Was sind die Tiefen? Für Fans von Outdoor-Content gibt es künftig die Tiefen („Delves“). Das sind so etwas wie Mini-Dungeons, die ihr in der offenen Welt finden könnt. Hier kämpft ihr an der Seite eines NPCs (wie etwa Brann Bronzebart) und erforscht unterirdische Höhlen nach Schätzen und besonderer Beute.
Die Delves können zwar im Alleingang bewältigt werden, ihr könnt aber auch als Gruppe losziehen.
Die Delves zählen auch zur wöchentlichen Belohnungs-Kiste und sollen Ausrüstung bieten, die ungefähr auf dem Niveau von „Mythisch+5“ oder den heroischen Raids liegt.
Delves sollen nur 5 bis 15 Minuten dauern, eignen sich also auch für eine kurze Session WoW.
Delves haben mehrere Schwierigkeitsgrade, sodass man bessere Belohnungen und mehr Herausforderung aktivieren kann.
Delves erfüllen damit die Rolle als langfristigen Endgame-Inhalt, der auch Solo-Helden zur Verfügung steht. Jede Saison soll Neuerungen bringen, wie frische NPC-Begleiter, aber auch saisonale Anpassungen an die Tiefen wird es geben, um die Erfahrung immer wieder etwas abzuwandeln.
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WoW: The War Within Trailer stellt Delves vor
Die neuen Gebiete in The War Within
Zum Start der Erweiterung gibt es 4 neue, große Gebiete. 3 davon sind unterirdische Höhlen, wenngleich diese so weiträumig und vegetativ abwechslungsreich sind, dass man häufig gar nicht bemerkt, dass man sich unterirdisch befindet.
Insel von Dorn
Die Insel wurde vor der westlichen Küste von Pandaria entdeckt und stellt den Einstieg in die neue Erweiterung dar. Hier trefft ihr auf die Irdenen und ihr Land Khaz Algar. Gleichzeitig liegt hier die neue Hauptstadt Dornogal, die für Allianz und Horde als neuer Hub der Erweiterung gelten wird, von wo aus dann Expeditionen in die tiefer gelegenen Bereiche von Azeroth beginnen.
Die Schallenden Tiefen
Der Abstieg in die Tiefen des Planeten beginnt in den Schallenden Tiefen. Hier leben ebenfalls Irdene, die sogenannten „Maschinensprecher“. Sie benutzen alte Gerätschaften der Titanen, um die Welt zu formen und sich gegen jene zu stellen, die den Irdenen im Weg stehen – und das sind inzwischen einige, die aus der Tiefe nach oben drängen.
Heilsturz
Heilsturz wird von einem riesigen Kristall an der Decke der Höhle erleuchtet. Dadurch gibt es sogar blühende Vegetation und mehrere Völker können hier überleben. Darunter auch eine Splittergruppe der die Arathi, lichttreuen Menschen, die im permanenten Kampf gegen die Neruber gefangen sind.
Azj-Kahet
Azj-Kahet ist das Zentrum des Neruber-Königreiches und der Mittelpunkt ihrer Kultur. Hierhin ist Xal’atath aufgebrochen, um die Neruber mit neuen Kräften zu mutieren und so eine Armee zu erschaffen, die von niemandem aufgehalten werden kann (bis wir mal wieder vorbeikommen).
Die Story von The War Within
Bisher sind viele Details der Story noch ungewiss, doch zumindest ganz grob ist die Handlung bereits bekannt.
Überall auf der Welt fangen die Bewohner von Azeroth an, Visionen zu haben. Viele sehen das als Warnung an, dass die Weltenseele in Gefahr ist, von der Leere verderbt zu werden.
Genau das dürften die Pläne von Xal’atath sein, die auch als „Vorbotin“ bekannt ist. Diese Kreatur in Gestalt einer Elfe macht sich bereit, um das Zeitalter der Leere einzuläuten und den Weg für die Leerenfürsten zu ebnen.
Zu diesem Zweck rekrutiert sie die einstigen Diener der Alten Götter, die Neruber, und will diese mit dem Blut der Alten Götter zu noch mächtigeren Wesen mutieren.
Wie Xal’atath die Neruber rekrutiert hat, verrät dieses Cinematic:
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WoW Cinematic: Fäden des Schicksals
Welchen genauen Plan Xal’atath damit verfolgt, ist noch nicht ungewiss. Klar ist allerdings, dass The War Within eine deutlich kürzere Kampagne haben wird. Dafür gibt es zahlreiche Nebenquests und Story-Interaktionen für alle, die auf mehr Lore stehen.
Bei dem Versuch, Xal’ataths Plänen auf die Schliche zu kommen, kämpfen wir uns immer tiefer in den Planeten voran und erkunden die oben erwähnten Gebiete. Dabei treffen wir vor allem auf mehr Neruber, aber auch Verbündete in Form der Arathi, die einen immerwährenden Kampf austragen.
Das Endgame-System der Mythisch+-Dungeons wird nochmal überarbeitet. Die erste große Überarbeitung gab es bereits am Ende von Dragonflight. Die Schwierigkeit der niedrigeren Stufen wurde erhöht und was früher ein M+20 war ist nun ein M+10.
Doch mit The War Within gibt es noch mehr Neuerungen. Blizzard verabschiedet sich von einem großen Teil der Affixe und ändert sogar die Philosophie dahinter. Affixe sollen nur noch einen kleinen Teil der Schwierigkeit ausmachen und sogar eine positive Komponente haben. Gleichzeitig werden die Grund-Affixe, also Verstärkt und Tyrannisch, auf den höheren Schlüsselstein-Stufen parallel aktiv sein, sodass die Herausforderung von Woche zu Woche auf einem ähnlichen Niveau sind.
Abgesehen von den großen Features gibt es in The War Within natürlich auch wieder die „üblichen Verdächtigen“, die zu jeder Erweiterung gehören. Das sind Klassiker wie neue Dungeons, aber auch kleine Veränderungen, die einfach nett sind. Darunter fallen:
8 neue Dungeons
Dynamisches Fliegen mit den meisten alten Flug-Reittieren („Himmelsreiten“)
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag, als habe The War Within nicht so viel zu bieten, sollte man bedenken, dass Blizzard in den letzten Monaten extrem viele Patches in sehr kurzer Zeit rausgehauen hat. Es gibt quasi alle paar Wochen neue Inhalte und das soll sich auch mit The War Within fortsetzen.
Worauf freut ihr euch in „The War Within“ besonders?
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Gehört ihr zu den Spielern, die aus den besiegten Weltbossen aus Throne and Liberty bisher noch nie einen epischen Gegenstand gezogen haben? Amazon Games erklärt jetzt die Loot-Regeln im Detail.
Was ist mit den Loot von Weltbossen? Seit dem Launch von Throne and Liberty beschweren sich Spieler immer wieder über die geringen Drop-Chancen der Weltbosse. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme konnten viele bislang nicht ein episches Beutestück mit nach Hause nehmen. Daher kündigte Amazon Games mehrere Maßnahmen an:
Maßnahme 1 (bereits live): Für friedvolle Weltbosse wird es in Zukunft mehr Portale geben, um die Spieler auf mehr Versionen des Kampfes aufzuteilen und so mehr Loot unters Volk zu bringen.
Maßnahme 2 (bereits live): In der Belohnungstruhe für die Teilnahme an einem Weltboss kann mit etwas Glück eine zusätzliche Beutetruhe liegen, über die ihr euch einen der epischen Drops des jeweiligen Weltbosses aussuchen könnt.
Maßnahme 3: In einem Artikel möchten die Entwickler im Detail erklären, wie die Loot-Verteilung bei Weltbossen und anderen Inhalten funktioniert.
Der Launch-Trailer zu Throne and Liberty:
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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs
Regelwerk für jede Lebenslage
Was ist mit dem Artikel? Genau der ist seit kurzer Zeit online (via playthroneandliberty.com). Im Folgenden fassen wir euch das Wichtigste zusammen.
Loot-Regeln für friedliche Weltbosse und Gilden-Raids
Wenn ein Boss im Friedensmodus stirbt, wird der Loot nach dem individuellen Beitrag aller Spieler verteilt. Ihr müsst also einen Mindestbeitrag leisten, um Beute vom Boss erhalten zu können, wobei es zwei Arten von Loot gibt:
Beitragsbeute: Jeder Gegenstand wird nach dem Zufallsprinzip verteilt, je nach individuellem Beitrag.
Zufällige Drops: Jeder Gegenstand wird nach dem Zufallsprinzip an Spieler vergeben, die keinen der Beitrags-Drops erhalten haben.
Beispiel: Ein Weltboss lässt folgende Beute fallen, wenn er besiegt wird:
Beitragsdrop: 1x Schwert, 1x Maske, 1.000 Sollant
Zufällige Drops: 1x Stiefel
Angenommen, ihr erfüllt den angeforderten Mindestbeitrag: Wenn euer Beitrag 3 Prozent der Gesamtsumme beträgt, habt ihr eine Chance von 3 Prozent, das Schwert oder die Maske zu erhalten. Alle Teilnehmer des Kampfes, die den Mindestbeitrag geleistet haben, haben zudem die gleiche Chance, die Stiefel zu bekommen, unabhängig vom Gesamtbeitrag. Ihr könnt in jedem Fall nur einen Drop erhalten.
Je größer euer Beitrag bei einem Weltboss-Kampf, desto höher die Chance auf Loot.
Loot-Regeln für PvP-Weltbosse
Bei Welt- und Erzbossen im Konfliktmodus wird die Beute in einem zweistufigen Verfahren vergeben. Zuerst wird die Beute einer Gilde zugewiesen und dann den Spielern innerhalb der Gilde. Dabei ergibt sich bei jeder Gilde die Chance auf Loot über die Summe des Beitrags, den alle Mitglieder geleistet haben.
Beachtet: Durch das Sterben im Kampf (auch durch einen anderen Spieler) verliert ein Charakter 70 Prozent seines bisher erzielten individuellen Beitrags, was letztlich auch den Gildenbeitrag senkt.
Klar, dass es auch hier einen Mindestbeitrag gibt, den eine Gilde erfüllen muss, damit ihr Beitrag gewertet wird. Die Verteilung der Beutegegenstände erfolgt schließlich nach dem Zufallsprinzip entsprechend dem Gildenbeitrag. Sobald einer Gilde ein Beutestück zugewiesen wurde, haben alle teilnehmenden Spieler innerhalb der Gilde die gleiche Chance, den Gegenstand zu erhalten.
Beispiel: Ein Boss lässt die folgende Beute fallen:
Drops: 1x Schwert, 1x Maske, 1000 Sollant
Wenn die Spieler A, B und C jeweils 10 %, 15 % und 20 % beitragen und alle derselben Gilde angehören, beträgt der Gesamtbeitrag der Gilde 45 %. Das bedeutet, dass die Gilde eine Chance von 45 % hat, das Schwert und die Maske zu bekommen. Wenn die Gilde die Maske erhält, haben die Spieler A, B und C die gleiche Chance, sie zu bekommen.
In den Koop-Dungeons von Throne and Liberty gelten dieselben Loot-Regeln wie beim Farmen.
Loot-Regeln für andere Inhalte der Welt
Beim Farmen in der offenen Welt oder in Abgrund-Dungeons, bei Quests, Verträgen, dynamischen Events und dem Gegner-Loot aus Koop-Dungeons gelten andere Regeln:
Wenn ein Feind getötet wird, wird die Beute dem Spieler zugewiesen, der dem Feind als Erster Schaden zugefügt hat.
Befindet sich der Spieler in einer Gruppe, wird die Beute stattdessen der Gruppe des Spielers zugewiesen. In diesem Fall werden die Beutestücke des Gegners mit der gleichen Wahrscheinlichkeit an alle Gruppenmitglieder verteilt. Ausnahme: Ein Gruppenmitglied befindet sich zu weit weg und hat nicht in den Kampf eingegriffen.
Alle Gegenstände, Sollant und Erfahrung werden nach Möglichkeit gleichmäßig verteilt. Beispiel: Wenn es 10 Gegenstände für eine Gruppe von 5 Spielern gibt, erhält jeder Spieler 2 Gegenstände. Wenn eine gleichmäßige Verteilung nicht möglich ist, verteilt das System die zusätzliche Beute nach dem Zufallsprinzip.
Der langjährige Chef von Bungie (Destiny 1 und 2), Harold Ryan, musste 2016 gehen. Er gründete eine neue Firma, ProbablyMonsters, und wollte hochkarätige Multiplayer-Spieler entwickeln. Mit Concord verkaufte er Sony ein Spiel, das sich als riesiger Flop erwies. Jetzt steckt sein Studio in derselben Krise wie seine alte Heimat Bungie: Die Teams und Projekte sind zu groß, man stellt Projekte ein und entlässt Mitarbeiter.
Die Idee von Ryan war, mehrere Teams zu gründen, die selbstständig an AAA-MMOs arbeiten. Diese MMOs und Teams würde man dann an andere Unternehmen verkaufen: Live-Service-Games waren ja klar der Trend der Zukunft und mit genau solchen Spielen kannten sich Ryan und seine Mitarbeiter dank Destiny aus.
ProbablyMonsters selbst war als Dach-Firma geplant, die Geld einnimmt und die Entwickler-Teams unterstützt.
Sony zeigt erstes Gameplay zum neuen PvP-Shooter Concord
ProbablyMonsters entlässt Mitarbeiter, stellt Projekt ein
Das ist jetzt die Krise: Wie jetzt bekannt wurde, hat ProbablyMonsters etwa 50 Mitarbeiter entlassen und das Projekt „Battle Barge“ eingestellt. Die Informationen kommen von zwei Mitarbeitern, die entlassen wurden.
Wie Mitarbeiter der Firma berichten, sei BattleBarge schon das 3. Projekt von ProbablyMonsters, das eingestellt wurde, bevor man es überhaupt vorgestellt hat.
Das sagen die Entwickler: In einem Statement an Game Developer heißt es, man müsse sich „neu aufstellen“ und konzentriere sich auf „kleinere Spiele und Teams.“
Dieses neue Format würde besser zu dem passen, was sich der Markt und die Spieler wünschen.
Klingt als wäre die neue Firma von Ryan in derselben Krise wie seine alte
Warum klingt das nach Bungie? Bei Bungie hatte man – mit frischem Geld von Sony und als die Wirtschaftslage besser stand und Kredite keine Zinsen kosteten – viele neue Leute eingestellt und Projekte aus dem Boden gestampft. Man hatte aber offenbar zu viele Spiele gleichzeitig in Entwicklung, zu viele Mitarbeiter und zu hohe laufende Kosten, um sie zu stemmen.
Bungie musste hunderte Leute entlassen und alle Projekte bis auf zwei einstellen. Die Firma hatte sich verzettelt und zu stark ausgedünnt. Bei ProbablyMonsters scheint man in ähnliche Probleme geraten zu sein, wie aus den wenigen Informationen hervorgeht, die wir im Moment haben.