Das MMORPG zu Herr der Ringe hat seine 11. Erweiterung, führt euch zum Ursprung alles Bösen

Die mittlerweile 11. Erweiterung von Herr der Ringe Online hört auf den Namen Morgoths Vermächtnis. Seit gestern können Spieler in das neue Abenteuer eintauchen und sich dem Herrn alles Bösen stellen. Ein neuer Launch-Trailer gibt erste Eindrücke.

Was zeigt der Trailer? Der Launch-Trailer beginnt mit einem Ritt über weite Wiesen, bevor es direkt zur Sache geht. Untote erheben sich und stellen mutige Abenteurer vor neue Herausforderungen. Der Blick schweift über die neuen Gebiete – die Lande von Nah-Harad. Diese befinden sich im Osten von Umbar und lassen Spieler die Gegenden von Shagâna erkunden.

Epische Kämpfe und düstere Gegner werden gezeigt, die nur darauf warten, von euch besiegt zu werden. Vielleicht wollt ihr euch auf die Seite der Einheimischen schlagen, denn euch erwartet das Vermächtnis von Morgoth und der Ursprung alles Bösen.

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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein

Ein düsterer Albtraum erwartet euch

Was bringt die Erweiterung? Morgoths Vermächtnis setzt die Geschichte von „Das Lied von Wellen und Wind“ fort (diese könnt ihr auf lotro-wiki.com noch einmal nachlesen) und bringt euch von Umbar in die Wüste von Harad. Von dort an erwarten euch sengende Wüsten, düstere Sümpfe und versteinerte Wälder.

Ebenso warten neue Gegnertypen, Sammlerstücke und über 350 neue Aufgaben darauf, von euch gesammelt und gelöst zu werden. Dabei könnt ihr beispielsweise Verräter quer durch die neue Erweiterung jagen, neue Bündnisse schmieden oder alte Geheimnisse lösen. Doch die Zeit rennt und ein düsteres Übel bedroht Mittelerde.

Wer ist eigentlich Morgoth? Um das Ausmaß der Bedrohung in der neuen Erweiterung zu begreifen, ist es wichtig zu wissen, wer eurer Widersacher ist. Morgoths Name ist Sindarin und bedeutet so viel wie „Schwarzer Feind“, manchen ist er aber auch als Melkor bekannt.

Er war ursprünglich einer der Ainur (mehr dazu könnt ihr bei lotr.fandom.com nachlesen) bis er sich seinen Allmachtswünschen hingab und die Menschen und Elben in den Krieg stürzte. Er wollte Alleinherrscher von Mittelerde sein und erhielt durch seine Gräueltaten in Arda den Titel „Herr alles Bösen“. Und diesem Übel gilt es, sich in Morgoths Vermächtnis entgegenzustellen.

Wer auf der Suche nach neuem Gaming-Input zum Franchise ist, kommt an dem geplanten MMORPG zu Herr der Ringe von Amazon Games nicht vorbei. Neue Infos dazu sind allerdings rar gesät. Im Rahmen der gamescom 2024 sprach Christoph Hartmann, Vice President von Amazon Games, über den Status des Spiels

Pokémon GO: Trainer erreicht in 10 Monaten, wofür die meisten Jahre brauchen, gibt dafür über 600 Dollar aus

In Pokémon GO gibt es einige Errungenschaften, die auf euch warten. Eine besondere hat ein Trainer nun in einer rekordverdächtigen Zeit erreicht und dabei ein kleines Vermögen ausgegeben.

Pokémon GO bietet euch inzwischen viele Aspekte im Spiel, denen ihr euch widmen könnt. Dazu gehören neben dem Fangen und Sammeln von Pokémon unter anderem der Aufbau immer stärkerer Teams für Raids und die Kampfliga sowie inzwischen auch für die Dynamax-Raids.

Ein weiterer Aspekt ist das Leveln des eigenen Charakters auf die maximale Stufe 50. Hierbei benötigt ihr nicht nur sehr viele Erfahrungspunkte, sondern müsst nebenbei ab Level 40 auch noch einige Aufgaben erledigen.

Auf Reddit berichtet ein Trainer, dass er Level 50 erreicht hat. Und die Zeit, die er dafür benötigt hat, ist durchaus beeindruckend.

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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an

„Großer Grind, aber es hat Spaß gemacht“

Wie lange hat der Trainer dafür gebraucht? Wie der Spieler auf Reddit berichtet und mit einem Screenshot belegt, hat er am 27. Dezember 2023 mit dem Spiel begonnen und vor wenigen Tagen bereits Level 50 erreicht. Er hat also weniger als 10 Monate benötigt, um das maximale Level zu erreichen.

Wie er selbst schreibt, sind es eigentlich sogar nur 7 Monate, die er für dieses Level benötigt hat. Dies liegt daran, dass er von den 10 Monaten ganze 3 Monate nicht gespielt hat.

Wofür hat er das Geld ausgegeben? In einem weiteren Kommentar erwähnt er außerdem, dass er in der Zeit zwischen 600 und 700 $ ausgegeben hat.

Er gibt an, dass er im Durchschnitt 50 $ im Monat für PokéCoins ausgegeben hat sowie noch einige, nicht weiter genannte, Tickets erworben hat.

Was sagt der Trainer zu seinem Erfolg? Der Trainer selbst kommentiert diese Leistung mit den folgenden Worten:

Großer Grind, aber es hat Spaß gemacht. Angemessene Zeit für die Fertigstellung. Könnte es viel schneller als in 10 Monaten schaffen, wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß.
Ich lebe bei 6 PokéStops. Habe tägliche Routen gemacht. Sehr aktiv. Ich war für 3 Monate weg, also sind es eigentlich 7 Monate. Ich könnte es in viel kürzerer Zeit schaffen, zu Beginn des Spiels war ich ahnungslos.
Nun gut, in unter einem Jahr geschafft. Hol dir die Erfolge.

Auf die Nachfrage, wie er dieses Ziel erreicht hat, gibt er außerdem an, dass er vor allem mit dem Erfahrungspunkte-Bonus beim Erreichen von neuen Freundesleveln sehr viele Erfahrungspunkte gesammelt hat.

Was sagt die Community dazu? In dem Beitrag lassen sich einige Kommentatoren finden, die von der Zeit des Trainers beeindruckt sind und selbst kommentieren, wie lange sie spielen und welches Level sie dabei erreicht haben. Einige der Kommentare dazu lauten:

  • „Ich bin seit 8 Jahren dabei und nur Level 45“, schreibt Fun-Outlandishness35.
  • „Währenddessen strebe ich Level 50 in 10 Jahren an lol“, kommentiert Menirz.
  • „Ich bin seit dem ersten Tag dabei und wurde vor ein paar Monaten 50. Und ich dachte, ich hätte zu viel gespielt“, merkt Trainer MulletOnFire an.

Ihr könnt euch im Spiel natürlich auch auf die anderen Aspekte konzentrieren und eher an euren Pokémon-Sammlungen arbeiten, als an eurem Level. Eine gute Möglichkeit dafür sind die Events, von denen es einige im Spiel gibt. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im November 2024 in Pokémon GO auf euch warten, haben wir die passende Übersicht für euch.

WoW: Das beste Feature von Patch 11.0.7 wird nicht rechtzeitig fertig

Bei der Entwicklung von Patch 11.0.7 von World of Warcraft läuft wohl nicht alles nach Plan. Ein Feature wird nun verschoben und kommt erst 2025.

Einige Features in World of Warcraft stehen schon länger in der Kritik, so auch das Berufe-System. Es ist recht komplex und wer sich die Zeit nimmt, um es zu verstehen, kann damit viel Gold verdienen und Spaß haben. Doch ein Aspekt davon sorgt auch in der zweiten Erweiterung seit Einführung des neuen Systems noch für Frust. Denn wer Berufswissen einmal ausgibt, bekommt es nicht mehr erstattet.

So geht’s im nächsten Patch weiter:

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WoW zeigt die neue Insel aus Patch 11.0.7 – Englischer Trailer

Was ist das Problem mit den Berufen? Berufe sind seit Dragonflight ziemlich komplex geworden. Es gibt nicht mehr nur eine große Entscheidung wie „Waffenschmied“ oder „Rüstungsschmied“, sondern ein komplexes Talentsystem, das mit Berufswissen gefüllt wird.

Das große Problem ist hier, dass die Verteilung der Talentpunkte („Berufswissenspunkte“) permanent ist. Wer als Schneider zu Beginn eine große Menge in die Herstellung von Berufskleidung gesteckt hat und dann feststellt, dass er eigentlich doch lieber sinnvolle Ausrüstung für PvE herstellen will, schaut in die Röhre – oder muss viel, viel Zeit aufwenden.

Eine „zweite Chance“ gab es hier nicht. Die Verteilung war permanent.

Letzten Endes ist diese Einschränkung nicht so wild. Denn irgendwann kann ein Handwerker alles in seinem Beruf, aber das kann viele Monate dauern – viele erreichten den Zustand in Dragonflight erst wenige Wochen vor dem Start des neuen Addons.

Respec sollte Berufe verbessern, kommt erst einmal nicht

Was hatte Blizzard vor? In Patch 11.0.7 wollte Blizzard ein Feature einführen, das einen „Respec“ erlaubt, also eine neue Verteilung des Berufswissens. Das dürfte allen entgegenkommen, die ihre Punkte ein wenig gedankenlos vergeben haben, weil sie sich der Permanenz ihrer Entscheidung nicht bewusst waren – oder die in vollkommen sinnlose Spezialisierungen investiert haben.

Wie genau sollte das aussehen? Genaue Details zu diesem Feature gab es noch nicht – es stand immerhin noch gar nicht zum Testen bereit und auch aus dem Datamining ließ sich noch nichts Verlässliches ableiten. Klar scheint aber zu sein, dass das Neuverteilen der Wissenspunkte Einschränkungen benötigt – entweder einen großen Cooldown von mehreren Wochen oder aber einen gewissen Kostenfaktor, wie etwa der Verlust eines Teils der Wissenspunkte.

Andernfalls würde nämlich einfach jeder permanent das Berufswissen neu verteilen, je nachdem, was man gerade herstellen möchte. Das würde dann aber das System ad absurdum führen, bei dem Spielerinnen und Spieler sich einen Ruf erarbeiten können, eine bestimmte Spezialisierung vervollständigt zu haben.

Wie genau das Feature aussehen wird, werden wir demnach wohl frühestens mit dem PTR des nächsten großen Updates, also Patch 11.1, erfahren. Der dürfte aber frühestens zur späten Adventszeit auf dem Testserver landen. Aktuell hat WoW aber noch einige Probleme – zum Beispiel Lags, die durch eure Mitspieler verursacht werden.

Neues Gameplay zu Path of Exile 2 zeigt, wie ihr den maximalen Schaden aus euren Angriffen herausholt

In knapp einem Monat erscheint das heiß erwartete Action-Rollenspiel Path of Exile 2 und die Entwickler veröffentlichen 30 Minuten neues Gameplay. Darin zeigen sie ein paar neue Tricks, mit denen ihr euren Schaden im Spiel maximieren könnt.

Was ist das für neues Gameplay? Es handelt sich um einen Gameplay-Walkthrough, der auf der Tokyo Game Show aufgezeichnet wurde. Mit dabei: Game Director Jonathan Rogers und der ehemalige Präsident von Sony Interactive Entertainment, Shuhei Yoshida. 

Die ersten 20 Minuten des Walkthroughs zeigt Rogers ein paar der neuen Klassen und wie die Kämpfe in Path of Exile 2 noch spannender gestaltet werden sollen. Danach spielen er und Yoshida eine Runde im lokalen Koop-Modus – natürlich mit PS5-Controller.

Das Gameplay seht ihr hier:

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Neue Klassen und Synergien zwischen Fähigkeiten

Der Showcase beginnt mit dem Mercenary (Söldner), einer von 12 Klassen in Path of Exile 2. Der soll sich anfühlen, als würde man einen Shooter spielen. Ihr wechselt je nach Bedarf zwischen Munitionstypen, die auf Flächenschaden oder reine Durchschlagskraft setzen.

Bestimmte Fähigkeiten und Waffen haben nützliche Synergien. Vereist ihr eure Gegner beispielsweise, könnt ihr sie mit einem Schrotflintenschuss sofort zerschmettern. So soll vermieden werden, dass ihr immer wieder nur die gleichen Skills spammt. 

Als Zweites wird der Warrior (Krieger) vorgestellt. Der kämpft mit einem mächtigen Kriegshammer. Ein paar der spannendsten Neuerungen seht ihr hier zum ersten Mal:

  • Ihr könnt die Richtung bestimmter Fähigkeiten während der Nutzung ändern
  • Mit einer Ausweichrolle lassen sich Fähigkeiten abbrechen
  • Einige Fähigkeiten haben spezielle Effekte, wenn ihr sie in Kombination mit anderen nutzt

Habt ihr mit einer Fähigkeit Magma am Boden entstehen lassen, sorgt eine andere Fähigkeit dafür, dass dieses Magma aus den Rissen im Boden hinausschießt. So verursacht ihr Extra-Schaden an Gegnern, die durch diesen Bereich hindurchlaufen.

Der Monk (Mönch) kämpft mit einem Stab und kann eine Glocke beschwören, wenn ihr genügend Schläge ausgeteilt habt. Das Läuten der Glocke verstärkt seinen Schaden und kann ebenfalls mit euren Fähigkeiten kombiniert werden. Path of Exile 2 will, dass ihr mit euren Fähigkeiten experimentiert und neue Möglichkeiten findet, euren Schaden auf das nächste Level zu heben.

Eigentlich solltet ihr bereits am 15. November in Path of Exile 2 loslegen können, doch der Release hat sich auf den 6. Dezember 2024 verschoben. Grund dafür war, dass die Entwickler ein Versprechen nicht brechen wollten. Welches das war, erfahrt ihr hier: Path of Exile 2 verschiebt sich, damit ihr nichts aus dem Vorgänger verliert, das ihr gekauft habt

 

Diese patentierte Technologie gibt es nur hier: Neben OLED, HDR und 120 Hz gibt es nur bei diesen TVs im Angebot Ambilight dazu!

Ein gutes Bild hat jeder OLED-TV heutzutage, aber wenn Ihr auf der Suche nach einem besonderen Fernseher seid, der euch etwas bietet, was ihr sonst nirgends bekommt, führt kein Weg an Philips vorbei.

Der neueste OLED-Fernseher von Philips, der OLED909, kombiniert das brillante Bild eines OLED-Displays mit der einzigartigen Ambilight Technologie, die ihr nur so beim niederländischen Hersteller bekommt. Jetzt sind die exklusiven und beliebten Fernseher bei MediaMarkt im Angebot und selbst ein aktuelles OLED-Spitzenmodell ist reduziert.

Werft hier einen Blick auf die Königsklasse von Philips Ambilight TVs

Ambilight, OLED und HDR für ein Heimkino-Erlebnis der besonderen Art

Das Highlight jedes Ambilight-Fernsehers ist natürlich das Ambilight selbst. Die patentierte Funktion sorgt dafür, dass sich eine Reihe an LED-Lichtern hinter dem Fernseher dynamisch an die gezeigten Bildinhalte anpasst. So wirkt euer Bild größer und immersiver.

Dank der OLED-Technologie bringt der OLED909 zudem tiefe Schwarztöne und erstklassige Kontraste, die jedes Detail hervorheben und das Bild noch lebendiger wirken lassen. Die Kombination aus Ambilight und OLED-Display werten so jeden Film, den ihr schaut und jedes Spiel, das ihr spielt ungemein auf.

Hier geht es zu allen Ambilight-TV-Angeboten bei MediaMarkt
Den beeindruckenden Ambilight-Effekt bekommt ihr so aktuell nur bei Philips (in OLED sogar noch besser)!

Die HDR-Unterstützung ist ebenfalls umfassend: Neben HDR10 und HLG unterstützt der OLED909 auch Dolby Vision und HDR10+, was ihn von anderen Marken wie LG und Sony abhebt, die nur eine der beiden Optionen bieten, aber eben nicht beides anbieten.

Was auch keine Selbstverständlichkeit ist, ist der gute Sound am Fernseher. Für den passenden Klang sorgt eine integrierte Soundbar von Bowers & Wilkins, die direkt unter dem Bildschirm platziert ist und einen klaren, kraftvollen Sound liefert.

Falls ihr bereits wisst, dass Ambilight nichts für euch ist und nach einem anderen TV sucht, solltet ihr bei der TV-Kaufberatung von meinem Kollegen Lorenz bei GameStar vorbeischauen. Er ist ein richtiger Experte, kann alle Begriffe und Abkürzungen erklären und hilft euch mit vielen Vergleichen den besten TV für euch zu finden:

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Der beste 4K-TV 2024: OLED, QLED und Mini-LED-Fernseher für jedes Budget – Kaufberatung

Gaming auf höchstem Niveau mit HDMI 2.1 und 120 Hz

Der OLED909 ist nicht nur fürs Filme- und Serien-Schauen optimal, sondern auch perfekt fürs Gaming ausgestattet. Mit zwei HDMI-2.1-Anschlüssen ermöglicht er Gaming in 4K mit bis zu 120 FPS und garantiert damit eine flüssige Darstellung und geringe Latenz.

Mit diesem TV ist Gaming so immersiv wie noch nie

Die 120 Hz Bildwiederholfrequenz sorgt dabei für eine exzellente Bewegungsschärfe und minimiert Verzögerungen. Dank Unterstützung für AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync und HGiG kommen Gamer voll auf ihre Kosten.

Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:

  • Bildschirmgröße: 55 Zoll (139 cm)
  • Auflösung: 3840 x 2160 Pixel (4K UHD)
  • Bildwiederholrate: 120 Hz
  • Paneltyp: OLED
  • HDR-Typ: Dolby Vision, HDR10, HDR10+, HLG
  • Gaming-Features: ALLM, VRR, AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync
  • Anschlüsse: 2x HDMI 2.1

Mit einer Kombination aus exzellenter Bildqualität und umfangreichen Gaming-Features bietet der Philips OLED909 ein erstklassiges Gesamtpaket und wird darüber hinaus durch die einzigartige Ambilight-Funktion echt besonders. Bei MediaMarkt sind dieser OLED-TV und weitere Ambilight-Fernseher aktuell stark reduziert, wenn ihr euch für eines der begehrten Modelle interessieren solltet, ist das die ideale Gelegenheit!

Hier geht es zu allen Ambilight-TV-Angeboten bei MediaMarkt

Dank einer neuen Fusion in Dragon Ball kann Son-Goku viel stärker werden

In Dragon Ball Daima gibt es eine neue Fusionsart, mit der Son-Goku und Vegeta theoretisch noch stärker werden können. Doch dazu muss eine Bedingung erfüllt werden.

Was ist das für eine neue Fusion? In Episode 4 von Dragon Ball Daima entdecken Son-Goku und seine Mitstreiter einen besonderen Laden. Dort liegen Heilkäfer als Waren aus, die ähnlich wie die Senzu-Bohnen funktionieren.

Eine Käferart ermöglicht es, dass eine Person mit einer anderen fusionieren kann. Dazu müssen zwei Personen die Hälfte vom Insekt essen, damit sie für eine begrenzte Zeit zu einer Person werden. 

Die grünen Käfer könnt ihr euch im Tweet von X-User GotenVision ansehen:

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Sollte Vegeta also die PIN-Nummer herausfinden und zu Son-Goku ins Dämonenreich reisen, wäre es möglich, dass die beiden zu einem unglaublich starken Charakter werden. Son-Goku hat nämlich gleich zwei der besonderen Käfer gekauft, wodurch es der Truppe zweimal möglich sein wird, zu fusionieren.

Den Trailer zu Dragon Ball Daima seht ihr hier:

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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Neue Käfer könnten dritte Fusion von Son-Goku und Vegeta bringen

Welche Fusionen gab es von Son-Goku und Vegeta? Bislang können Son-Goku und Vegeta auf zwei Arten miteinander fusionieren:

  • Durch die Potara-Ohrringe verschmelzen Son-Goku und Vegeta zu Vegetto. Dazu muss jeder der beiden einen der Ohrringe anlegen. Vegetto ist einer der stärksten Kämpfer im Universum von Dragon Ball.
  • Bei der korrekten Ausführung des Fusionstanzes verschmelzen Son-Goku und Vegeta zu Gogeta. In Dragon Ball Super ist er sehr aggressiv, in Dragon Ball GT eher verspielt. Der Fusionstanz hat es sogar als Emote nach Destiny 2 geschafft.

Demnach wären die Käfer die dritte Variante, mit der Son-Goku und Vegeta ihre Kräfte vereinen können. Und diese Methode könnte den bislang stärksten Charakter hervorbringen.

Was macht die Käfer so stark? Der daraus entstehende Charakter soll noch stärker sein als das einzelne Individuum. Ähnlich wie die anderen Fusionsarten kombinieren die beiden Personen ihre Kräfte, woraus ein noch stärkerer Kämpfer entsteht. 

Im Gegensatz zum Fusionstanz, bei dem die Partner ein ähnliches Energielevel benötigen und es gegebenenfalls herunterfahren müssen, werden die Käfer einfach verspeist. Sie funktionieren also ähnlich wie die Potara-Ohrringe, könnten aber einen noch stärkeren Kämpfer als Vegetto hervorbringen. Allerdings müssten Son-Goku und Vegeta zuvor wieder groß werden.

Vegetto gilt als eine der stärksten Fusionen. Der Kampf gegen Boo war einer der spannendsten, die es im Anime von Dragon Ball Z gab. MeinMMO hat euch die sieben besten Kämpfe aufgelistet, die es in Dragon Ball gab: Die 7 legendärsten Kämpfe in Dragon Ball Z

Quelle(n):
  1. 3D Jugeos

Once Human bringt neues Update, lässt euch mehr Tiere zähmen und macht euch zum Piraten

In Once Human startet auf Steam ein neues Update und mit ihm kommen weitere Inhalte in die Welt der Mutanten und Monster. Was euch in Patch 1.3.1 erwartet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was passiert in Once Human? Das Survival-Game auf Steam spendiert den Fans ein neues Update. Patch 1.3.1 soll am 07. November 2024 um 12:00 Uhr deutscher Zeit ausgerollt werden und viele Neuerungen mit sich bringen.

Dazu gehören neue Tiere, die ihr zähmen könnt, weitere Mutationen passend zur winterlichen Zeit, eine neue Saison und vieles mehr. Wir zeigen euch jetzt die besten Änderungen in unserer kurzen Übersicht.

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Once Human – Gameplay-Trailer zum großen Update The Way of Winter

Neue Tiere und Season erwarten euch

Was erwartet mich mit Update 1.3.1? Wer gerne Tiere zähmt, wird sich mit Update 1.3.1 freuen. Die Entwickler haben weitere Nutztiere vorbereitet, die ihr finden könnt. Dazu zählen Wildbüffel, Eisbären, Schneefüchse, Füchse, Schnappschildkröten und Meeresschildkröten. Es sollen zudem noch weitere Muster der jeweiligen Tiere implementiert werden, doch erst in einem zukünftigen Update.

Once-Human-Neue-Tiere
Diese Tiere erwarten euch.

Ein neues Feature soll ebenfalls eure Zeit in Once Human erleichtern. Hierbei handelt es sich um einen Saison-Kalender, der euch alle wichtigen Termine auflistet, damit ihr nichts mehr verpasst. Dazu gehören Infos wie anstehende Szenario-Eröffnungen, Spielupdates und Events, die ihr jetzt ganz bequem im Spiel nachschauen könnt.

Was die neue Saison angeht, so könnt ihr euch auf Skins von Piraten freuen, nachdem die Wartung abgeschlossen wurde. Hierbei bekommt ihr eine Piraten-Montur, einen Waffen-Skin und vieles mehr spendiert.

Zu guter Letzt gibt es zudem noch in der dritten Phase des Way-of-Winter-Updates Mutationen, die ihr ergattern könnt. Es handelt sich hierbei um einen Nussknacker in 9 verschiedenen Farben, wobei 2 von ihnen mit seltenen Farboptionen daher kommen. Die kompletten Patch Notes könnt ihr zudem auf store.steampowered.com nachlesen.

Gibt es eine Wartung? Ja, am 07. November um 12:00 Uhr deutscher Zeit startet die Wartung. Laut den Entwicklern soll diese bis zu 4 Stunden andauern. Da es sich hierbei um eine Wartung handelt, solltet ihr mit eventuellen Verzögerungen rechnen. Was ihr zum großen Update von „Way of Winter“ wissen solltet, erfahrt ihr hier: Großes Update zum Steam-Hit Once Human bringt neues Szenario – Bietet neue Map und frische Mechanik

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Dieb klaut seltene Pokémon-Karte im Wert von 36.000 Euro, sucht sich den schlechtesten Ort zum Verkaufen aus, wird geschnappt

In Delaware, USA hat ein Dieb jemandem eine seltene Pokémon-Sammelkarte entwendet. Nach dem Diebstahl wollte der Täter die Karte auf Facebook verkaufen; schließlich ist sie mehrere zehntausend Euro wert. Doch genau das sorgte dafür, dass die Polizei ihn schnappen konnte.

Was ist das für eine Pokémon-Sammelkarte? Bei dem Diebesgut handelt es sich vermutlich um eine holografische Glurak-Karte aus dem Basis-Set. Diese ist mit die wertvollste Karte, die das Sammelkartenspiel zu bieten hat und hat einen ungefähren Wert von 36.000 Euro.

Sammelkarten mit dem Pokémon Glurak gehören zu den seltensten und wertvollsten Karten überhaupt.

Je nachdem, in was für einem Zustand eine solche Karte ist, wird sie mit einer Skala von 1 bis 10 bewertet. 1 bedeutet den schlechtesten Zustand, mit dem auch der Preis sinkt und 10 der beste, und somit auch der höchste Preis.

Ihr könnt auch digital Pokémon-Sammelkarte sammeln. Das neue Pokémon TCG Pocket macht es möglich, wie ihr im Video sehen könnt:

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Pokémon TCG Pocket punktet mit purer Nostalgie.

Dieb will Facebook nutzen, um Hehlerware zu verkaufen

Die Glurak-Karte wurde in East Sussex, Delaware aus einem Haus gestohlen. Das muss zwischen dem 2. und 5. September 2024 passiert sein, berichtete die BBC.

Anstatt die Karte zu verstecken oder auf einem Schwarzmarkt zu verkaufen, stellte der Dieb eine Anzeige auf Facebook rein. Hier versuchte er die Karte zu verkaufen, doch das sollte der Fehler sein, der zu seiner Festnahme führte, denn er hatte seine Adresse in der Anzeige angegeben.

Wie ging es aus? Schließlich konnte der Dieb über Facebook geschnappt werden. Die Polizei entdeckte die Anzeige auf Facebook, fuhr zu der angegebenen Adresse in Polegate und konnte bei der Durchsuchung die Karte sicherstellen.

Die Karte wurde daraufhin dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Für den Besitzer soll sie nicht nur einen hohen materiellen Wert gehabt haben, sondern auch einen emotionalen. Der 23-jährige Dieb kam mit einer Verwarnung davon, da er seine Tat gestand.

Der Besitz von wertvollen Pokémon-Sammelkarten kann ein echtes Risiko sein. Zum Glück ist es möglich auch digital die Karten zu sammeln: Das neue Pokémon TCG Pocket bringt die Nostalgie der Pokémon-Sammelkarten direkt in euer Smartphone, wie auch MeinMMO-Autorin Jasmin Beverungen festgestellt hat: Das neue Sammelkartenspiel zu Pokémon macht fast alles besser als das Original von früher und kostet nicht mal was

Quelle(n):
  1. gamesradar+

Pokémon GO startet neue Forschung „To the Next Level“, aber nicht bei allen

In Pokémon GO gibt es die neue Forschung „To the Next Level“. Doch die wirft Fragezeichen auf.

Was ist das für eine Forschung? In den sozialen Medien teilen gerade einige Trainer die Forschung „To the Next Level“. Dabei handelt es sich offenbar um eine Spezialforschung mit insgesamt 14 Schritten.

Das Seltsame: Die Forschung wurde offenbar bei den ersten Spielern gestern Nacht freigeschaltet, aber nicht bei allen. Auch auf den offiziellen Seiten und Kanälen zu Pokémon gibt es bislang keine Informationen dazu, dass es diese Forschung jetzt geben sollte oder wer sie bekommt.

Spieler rätseln: Momentan wird viel spekuliert, an welche Bedingungen ein Freischalten der Forschung geknüpft ist. Einige vermuteten, dass es mit dem Level zu tun hat, doch eine klare Level-Grenze lässt sich auf Grundlage der bisherigen Spieler, die beispielsweise im Subreddit zu Pokémon GO dazu kommentiert hat, nicht erkennen (via reddit).

Auch Überlegungen wie der Startzeitpunkt eines Accounts spielen aktuell eine Rolle, oder ob man die Forschung eventuell als zurückkehrender Spieler bekommt. Einige Spieler vermuten, dass es hier darum geht, dass Trainer aufholen können, wenn sie länger nicht mehr gespielt haben. Doch bisher ist noch unklar, was der tatsächliche Auslöser für die Forschung ist.

MeinMMO hat bei Niantic nachgefragt. Sobald offizielle Informationen bekannt sind, wird dieser Artikel aktualisiert.

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Pokémon GO zeigt die Season „Dyna-Maximum“ im Trailer

Was steckt in „To the Next Level“ von Pokémon GO?

Es scheint sich bislang um eine größer angelegte Spezialforschung zu handeln, die vor allem einfache Aufgaben und Belohnungen mitbringt. Da bisher aber nur eine offenbar begrenzte Spieleranzahl ihre Ergebnisse der Forschung geteilt haben, ist zu den Inhalten noch nicht allzu viel bekannt.

Aufgaben und Belohnungen von To the Next Level – Schritt 1/14

AufgabeBelohnung
Fange 3 Pokémon5 Nanabbeeren
Nutze 3 Nanabbeeren bein Fangen von Pokémon5 Himmihbeeren
Nutze 3 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon5 Pokébälle
Stufenbelohnung200 EP, 200 Sternenstaub, Pokémon-Belohnung

Weitere Schritte werden in Zukunft hinzugefügt, sobald bekannt.

Was ist noch los in Pokémon GO? Neben der neuen Forschung steht vor allem das aktuelle Event an: Denn das Ernte-Festival in Pokémon GO startet jetzt. Hier ist vor allem das Shiny-Debüt von Olini interessant, das sich zu Olivinio und Olithena weiterentwickeln kann. Hier könnt ihr also ein schillerndes Monster bekommen. Aber auch ansonsten gibt es ein paar interessante Boni. Alle Infos zum Ernte-Festival in Pokémon GO findet ihr hier.

Influencerin gibt alles auf, als sie sieht, was ihr Job anrichtet

Eine Influencerin mit einer Million Followern auf Instagram hatte das scheinbar perfekte Leben. Doch als sie merkte, was sie für Schaden als Fitness-Influencerin anrichtet, gibt sie ihren Job auf, verändert ihre Perspektive, lässt sich zur Ernährungsberaterin ausbilden und verliert einen Haufen Follower.

Wer ist die Influencerin? Es handelt sich dabei um Madalin Giorgetta, eine Influencerin, die auf Instagram vorwiegend Fitness-Content hochlud. Sie wurde dabei in der Anfangszeit von anderen Fitness-Influencerinnen beeinflusst und es dauerte nicht lange, bis sie ihr eigenes Fitnessprogramm auf die Beine stellte.

Ihre Reichweite konnte sie unter anderem mit Vergleichsfotos erreichen. Sie postete häufig Vorher-Nachher-Vergleiche und teilte so ihren Verlauf mit ihren Followern. Außerdem entwickelte sie eine eigene Fitness-App, mit der ihre Follower, gemeinsam mit ihren Trainingsprogrammen, ebenfalls den Körper von Madalin Giorgetta erreichen sollten.

HandOfBlood gehört zu einem der größten YouTuber in Deutschlands. Wir stellen ihn euch im Video vor:

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

„Mein Körper war meine Visitenkarte“

In einem Interview mit dem Business Insider gibt Madalin Giorgetta einen Einblick in die Beweggründe für ihr damaliges Verhalten. Ihr Körper sei für sie ihre Visitenkarte gewesen und sie wusste genau, dass sie mehr Likes bekommen oder mehr Umsatz machen würde, wenn sie einem bestimmten Schönheitsideal entspreche.

Madalin Giorgetta selbst fühlte sich aber nie wirklich in ihrem Körper wohl, auch wenn ihre Follower ihr nacheiferten und so aussehen wollten wie sie.

Der Perspektivwechsel hat seine Konsequenzen

Wie veränderte sich die Influencerin? Im Jahr 2019 reflektierte die Influencerin ihr Verhalten und den Einfluss, den sie auf ihre Follower hat. Ihr wurde bewusst, dass sie eine schädliche unterschwellige Botschaft vermittelte. Durch die Art ihrer Postings sagte sie ihren Followern, dass deren Körper nicht gut genug seien und sie sich ändern müssten.

Kurz darauf nutzte Madalin Giorgetta ihre Plattform anders. Sie klärte über Diätkultur und die Diskriminierung übergewichtiger Menschen auf. Zudem hörte sie auf, Kooperationen mit Modemarken einzugehen, die keine Größen über XL anboten.

Das waren die Folgen: Die Veränderungen hatten ihre Konsequenzen. Madalin Giorgetta verlor mehrere Deals mit großen Marken, die allesamt tausende US-Dollar schwer waren.

Ihre Follower schienen ihre neue Perspektive ebenfalls nicht zu mögen. Unter jedem Post erhielt die Influencerin Hasskommentare und ihre Followerzahl sank stetig.

Madalin Giorgetta machte, um mehr Wissen auf dem Gebiet zu haben, ihren Bachelor in Ernährungswissenschaften.

Was macht Madalin Giorgetta jetzt? Die Influencerin beschäftigt sich auf ihren Social-Media-Kanälen immer noch mit Fitness, allerdings in einem gesünderen Rahmen. Zusätzlich propagiert sie einen gesunden Lebensstil mit Meditation und durchdachter Ernährung. Sie arbeitet außerdem als Ernährungsberaterin.

Heute hat sie zwar keine Million Follower mehr auf Instagram, sondern rund 620.000, scheint aber mit sich und ihrem Content sehr viel glücklicher. Sie sagt, dass es schwierig war, ihre Botschaft so harsch zu ändern, doch sie würde es nicht bereuen.

Dass auf Instagram nicht alles echt ist, beweist auch der Aufstieg von KI-Influencern. Immer mehr Profile mit KI-generierten Fotos ploppen auf Social Media auf. Ein Beispiel haben wir in diesem Artikel für euch: Eine 24-Jährige auf Instagram begeistert Tausende Fans, dabei ist sie gar nicht echt

Warcraft-Fans bekommen ein „neues“ Strategiespiel – Leak verspricht Warcraft II: Remastered

Fans von Echtzeit-Strategie können sich freuen. Denn das legendäre Warcraft II bekommt ein Remaster – zumindest sprechen alle Hinweise dafür.

Manch einer trauert dem Franchise Warcraft zum 30. Geburtstag eher hinterher, als sich zu freuen. Denn lange gab es schon kein neues Strategie-Spiel mehr – doch das könnte sich bald ändern. Erste Leaks verraten: Blizzard bringt einen wahren Klassiker zurück und damit ein Warcraft-Spiel, das viele von euch noch nie gespielt haben dürften.

In World of Warcraft feiert man gerade 20 Jahre das MMORPG:

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Was wurde gefunden? Wie wowhead berichtet, wurde im Content Distribution Network (CDN) von Blizzard ein neuer Eintrag gefunden mit dem Namen „Warcraft II: Remastered Internal Alpha“. Ein handfester Beweis dafür, dass Blizzard dem alten Strategie-Kracher einen neuen Anstrich verleihen will.

Was ist das für ein Spiel? Das ursprüngliche Warcraft II: Tides of Darkness stammt aus dem Jahr 1995, ist also inzwischen 29 Jahre alt und erschien nur rund ein Jahr nach dem ursprünglichen Warcraft I.

Seither hat Blizzard das Spiel kaum angerührt. Zwar wurde es einmal angepasst, sodass es auch auf modernen PCs wieder spielbar ist, aber dabei wurde das ursprüngliche Spiel im Grunde nicht verändert – die Grafik und das Gameplay ist noch identisch. Mit einem „Remaster“ lässt sich zumindest vermuten, dass die Grafik deutlich überarbeitet wird.

Ein guter Vergleichswert ist vermutlich StarCraft: Remastered, das vor einigen Jahren eine ähnliche Behandlung erhalten hat. Hier wurden die alten 2D-Grafiken generalüberholt, der Detailgrad erhöht und dennoch das ursprüngliche Gameplay exakt beibehalten.

Wie umfangreich dieses Remaster ausfällt, bleibt abzuwarten. Manch einer hat die Sorge, dass es ähnlich ernüchternd ablaufen wird, wie bei der großen Pleite von „Warcraft III: Reforged“, das zu viel versprochen hat und dann kaum etwas davon halten konnte.

Kommt da noch mehr? Fans der Strategiespiele von Warcraft dürfen allerdings hoffen, dass es noch mehr als das Remaster von Warcraft 2 geben wird, denn weitere Hinweise sprechen dafür. So hat Blizzard auf der eigenen Seite das Material, das bisher unter Warcraft 3 lief, auf „Warcraft (RTS)“ geändert – die Strategie-Spiele haben nun also einen eigenen, namentlichen Bereich.

Dazu gab es vor einigen Wochen erst einen Leak, bei dem „Warcraft III: Reforged“ eine neue, interne Version bekommen hat – nämlich die Version 2.0. Es bleibt also spannend, ob es für Fans von Warcraft nicht doch noch ein paar ganz frische Neuerungen gibt.

Wann gibt es konkrete Infos? Auch wenn die Hinweise bereits ziemlich eindeutig sind, dass Warcraft II: Remastered tatsächlich kommt: Absolute Gewissheit gibt es erst in der kommenden Woche, denn dann findet die „Warcraft Direct“ statt – ein großer Livestream, bei dem die Entwickler über alle Entwicklungen und Neuerungen rund um Warcraft sprechen wollen.

Ein großes US-Team in LoL verprellt seine Fans mit einer dreisten Aussage

Eines der wichtigsten E-Sport-Teams in den USA ist 100 Thieves. Die konnten 2021 sogar überraschend Meister in der LCS bei League of Legends werden. Aber jetzt stecken sie in einem PR-Albtraum fest, nachdem einer ihrer Manager etwas zu lapidar über die Zukunft des Teams in LoL dahergeredet hat.

Das ist die Situation: In den USA wird die Liga zu LoL neu aufgeteilt. Die US-Liga LCS gibt es 2025 nicht mehr, sondern es entsteht eine neue Liga, in der auch Teams in Südamerika dabei sind.

Die 100 Thieves haben in dieser Liga eine Sonderrolle: Sie werden 2025 zwar antreten, aber haben nur einen „provisorischen Gastplatz.“

Das ist alles sehr vage, aber in einem Statement von Riot klang es so, als sei 100 Thieves nur noch für ein Jahr in der Liga und steige dann aus dem E-Sport von LoL aus. Der Slot ist wohl schon zurück an Riot verkauft und die 100 Thieves leihen sich den Platz für 2025 nur aus.

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League of Legends schafft die LCS ab!

Manager redet sich um Kopf und Kragen

Dieses Statement brachte ihnen jetzt Ärger: Die ganze Situation war unklar kommuniziert, 100 Thieves schweigt zum Thema, nur die Meldung von Riot Games stand im Raum. Die Fans des Teams wollten jetzt klare Antworten haben. Im Subreddit des Teams sprach der Vizepräsident E-Sport, Maelk, jetzt mit den Fans in einer Frage-und-Antwortrunde, um Dinge zu klären, und es hätte kaum schlechter laufen können:

Ich denke, wenn du dich auf LoL konzentrierst, und zwar nur auf LoL, und deine Priorität darin liegt, deine Zeit und Energie als Fan einem Team zu widmen, das die höchste Wahrscheinlichkeit hat, ein Leben lang mit League of Legends verbunden zu sein, dann würde ich dir empfehlen, dein Vertrauen in C9 und Team Liquid zu setzen.

Wir sind als Marke so viel mehr als nur ein einzelner Titel und ich denke, dass die meisten Fans etwas verpassen, wenn sie sich nur hinter einem Spiel versammeln.

Wie wird das kommentiert? Im Prinzip sagt hier ein LoL-Team den Fans von LoL, dass 100 Thieves ja viel größer als LoL an sich sei. Und die Fans doch sehen müssten, was das Team noch für coole Sachen macht.

Das ist ungefähr so, als sagt der FC Bayern, er steige jetzt aus dem Fußball aus, aber man biete ja noch Eishockey und Basketball an. Das könnten Fußball-Fans sich doch auch anschauen, sonst würden sie das verpassen.

Wer wirklich auf dieses Fußballding steht, der könne ja Fan von Dortmund oder Leverkusen werden.

Das war die Reaktion: Es poppten dann auf Twitter und auf reddit wütende Kommentare auf, die sich über das fehlende „Commitment zum E-Sport“ empörten und sich über die Aussage ärgerten.

Ein Mega-Fan von 100 Thieves bedankte sich etwa für das größte „Fick dich“ ins Gesicht (via x).

100 Thieves betreibt Schadensbegrenzung

Wie ging das weiter? Maelk hat mittlerweile für seine Antwort um Entschuldigung gebeten. Er habe da Scheuklappen aufgehabt. Er sei ja in Europa mit Fußball aufgewachsen, nehme Fankultur sehr ernst und würde niemals einen Fan so beiseite schubsen.

Andere Manager des Führungsstabs von 100 Thieves beeilten sich zu ergänzen, es sei noch nichts entschieden. Man könne sich auch vorstellen, 2026 weiter in League of Legends zu spielen. Man hofft, mit Riot Games eine Langzeit-Lösung zu finden.

In den letzten Wochen hat 100 Thieves seinen Fans auch sportlich so einiges zugemutet. So hatte sich 100 Thieves zwar für die Worlds 2024 qualifizieren können, aber ihr Auftritt war dort nicht gerade überzeugend: LoL: Weltmeisterschaft fordert ihr 1. Opfer in Berlin und reddit ist gnadenlos zu jungen US-Profis

PS5 Pro: Heute ist der offizielle Release – Alles, was ihr wissen müsst

Heute, am 7. November 2024, ist der offizielle Release der PS5 Pro. MeinMMO erklärt, was ihr alles zum Start der neuen Konsole wissen müsst.

Was ist die PS5 Pro?

Die PS5 ist auf dem Papier ein Upgrade der normalen PS5-Konsole. Das Aussehen ist mehr oder weniger identisch, dafür bekommt ihr mehr Leistung. Insbesondere der Grafikchip (GPU) ist deutlich schneller.

Die PS5 Pro ist zum Release eine reine digitale Konsole wie die PS5 Digital Edition: Das heißt, es ist kein Laufwerk verbaut. Das müsst ihr euch extra dazu kaufen.

Wann erscheint die PS5 Pro?

Die PS5 Pro erscheint offiziell am 7. November 2024.

Was kostet die PS5 Pro?

Die PS5 Pro kostet zum Release 799,99 Euro, inklusive Steuern. Wollt ihr einen Standfuß oder ein Laufwerk, müsst ihr extra zahlen.

Kann man die PS5 Pro schon kaufen?

Ja, ihr könnt die PS5 Pro bereits in etlichen Shops vorbestellen und kaufen. Heute, am Release-Tag, wird die Konsole im besten Fall an euch ausgeliefert. Im Einzelhandel könnt ihr die Konsole im besten Fall heute kaufen und direkt mitnehmen.

Welches Zubehör ist kompatibel?

Der Standfuß und das Laufwerk der Slim-Reihe sind mit der PS5 Pro kompatibel. Ebenso PSVR2 und weiteres Zubehör wie offizielle Headsets der PS5-Reihe.
Nicht kompatibel sind die farbigen Seitenplatten, die ihr für die PS5-Slim-Baureihe kaufen konntet. Das liegt einfach daran, weil die PS5 Pro anders aussieht und die Sideplates daher nicht passen.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

PS5 Pro oder PS5, welche Konsole ist für mich besser?

Welche Spiele kann ich auf der PS5 Pro nutzen? Grundsätzlich könnt ihr alle PS4- und PS5-Spiele verwenden, die ihr bereits auf der normalen PS5 spielen konntet. Rund 60 Spiele tragen jedoch den Titel “PS5 Pro Enhanced”, das bedeutet, diese Spiele profitieren von den Vorteilen der PS5 Pro. Alle anderen Titel sind spielbar, sehen aber nicht besser aus.

Lohnt sich der Kauf einer PS5 Pro?

Zwischen PS5 und PS5 Pro gibt es einige Unterschiede, die ihr vor dem Kauf beachten solltet. Grundsätzlich sprechen aber bestimmte Punkte für oder gegen die neue Konsole:

Das spricht für die PS5 Pro:

  • Seid ihr bereits mit einem 4K- oder 8K-Setup ausgestattet und wollt das Beste aus eurem Setup und aus eurer PS5 herausholen, dann könnt ihr euch das Upgrade auf die PS5 Pro überlegen.
  • Für euch spielt Geld keine Rolle und die PS5 ist eure Hauptplattform, dann ist die PS5 Pro ebenfalls der beste Weg für euch.
  • Für euch sind stabile 60 FPS absolute Pflicht und ihr wollt nicht mit weniger beim Gaming unterwegs sein.

Das spricht gegen eine PS5 Pro:

  • Wollt ihr nur aktuelle Titel spielen und reichen euch 30 FPS oder auch hin und wieder 60 FPS, dann ist die normale PS5 oder PS5 Slim völlig ausreichend. Denn ihre Leistung reicht weiterhin für alle Titel, die für die PS5 erscheinen.
  • Wollt ihr „nur“ spielen, euch nicht um Einstellungen kümmern und die nächsten vier oder fünf Jahre nicht aufrüsten, dann ist die normale PS5 weiterhin die beste Wahl.
  • Sucht ihr nach einer unkomplizierten und zugänglichen Spielerfahrung, dann ist die PS5 weiterhin eine sehr gute Konsole.

Die PS5 Pro wurde offiziell vorgestellt, doch der Preis sorgt für viel Diskussion. Lohnt sich der Kauf der PS5 Pro überhaupt, wenn sie 800 Euro kostet? MeinMMO stellt euch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ausführlich vor und erklärt, welches Gerät sich für welchen Spieler lohnen könnte: PS5 Pro oder Gaming-PC: Was sollte man für 800 Euro kaufen?

Eine Spezies in Warhammer 40.000 beherrscht die Galaxis wohl nur deswegen nicht, weil sie sich ständig selbst bekriegt

Kaum eine Spezies ist für die Welt von Warhammer 40.000 eine so große Bedrohung wie die Orks – behaupten zumindest die Gelehrten. MeinMMO erklärt, woher diese seltsamen Wesen eigentlich stammen und warum sie so brandgefährlich sind.

In Warhammer 40.000 gibt es haufenweise Gefahren, die drohen, die Welt zu zerstören oder zumindest die Menschheit auszulöschen. Die gefräßigen Tyraniden wollen einfach alles verzehren und das zerstörerische Chaos strebt danach, jegliche Ordnung zu vernichten.

Dass die Welt überhaupt noch existiert, ist unter anderem dem Umstand zu verdanken, dass sich die Mächte untereinander bekämpfen. Von einer Spezies sind sich jedoch Gelehrte des Imperiums der Menschheit einig: Wenn die sich vereinen würden, hätten sie große Teile der Galaxie unter Kontrolle.

Die Orks stellen eine enorme Gefahr für Menschen, Aeldari und so ziemlich alles andere im Universum dar. Der einzige Grund, warum sie noch nicht die ganze Welt mit Krieg überzogen haben, ist, dass sie zu sehr damit beschäftigt sind, sich gegenseitig zu vermöbeln.

Dabei steckt hinter diesen brutalen Grünhäuten sehr viel mehr als einfach nur blutdurstige Monster, die alles und jeden kleinhacken wollen. Orks haben eine ziemlich interessante Geschichte.

Orks haben sogar einige eigene Spiele, etwa das Rennspiel Speed Freeks:

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In Warhammer 40.000: Speed Freeks bekämpfen sich Orks mit bewaffneten Fahrzeugen

Halb Tier, halb Pilz, volles Pfund aufs Maul

Der größte Unterschied zu allen anderen Spezies in Warhammer 40.000 ist, dass Orks (oder genauer: Orkoiden) keine eigentlichen Individuen sind. Orks bestehen aus einem tierischen Teil und einem Pilz, die beide in einer Symbiose zueinander existieren:

  • Der tierische Anteil der Orks sorgt für ihr Verhalten. Sie jagen in Rudeln, sind aggressiv und haben einen natürlichen Trieb, sich auszubreiten. Genau dieser Teil sorgt allerdings auch dafür, dass sie in einer recht primitiven Kultur gefangen sind.
  • Der Pilz im Ork sorgt dagegen dafür, dass das Wesen deutlich widerstandsfähiger ist. Die Lunge ist mit einem Myzel überwuchert, die das Atmen übernimmt, und Knochen sind mit schwammigem Pilzgewebe statt mit Mark gefüllt.

Ohnehin übernimmt der Pilz viele wichtige Aufgaben, die bei einem Menschen von Organen erledigt werden würden und existiert in Teilen als Schwamm oder Flüssigkeit im Ork. Das sorgt dafür, dass Orks selbst schwere Verletzungen überstehen – man kann ihnen etwa recht problemlos den Kopf abschneiden und auf einen anderen Körper setzen.

Als Pilze verbreiten sich Orks durch Sporen, die ein erwachsener Ork ausstößt und die teilweise lange auf dem Boden harren, bis sie zu einem Ork heranwachsen. Eine Welt, auf der einmal Orks waren, bleibt so über Jahrhunderte von ihnen befallen. Und ja: Orks können Photosynthese betreiben.

Pilze züchten, um Bots zu killen

Woher Orks genau kommen, ist nicht klar belegt. Allerdings gibt es die sehr sichere Theorie, dass die Spezies der „Alten“ sich ein Krieger-Volk gezüchtet hat, um die aggressiven Necrons (oder damals noch Necrontyr) bekämpfen zu können.

Sie sind im Kern gentechnisch veränderte, gezüchtete Wesen – was etwa erklärt, warum Orks nichts lernen müssen. Abhängig davon, mit welchem tierischen Teil sich die Pilze verbinden, entsteht eine andere „Art“ von Orkoid – etwa ein Grot, Snotling oder eben ein Ork.

Alles, was ein Ork können muss, ist in seinen Genen bereits verankert. Ein Mechaniker (oder „Mekboy“) muss nicht erst eine Ausbildung machen. Je älter er wird, desto mehr versteht er durch sein genetisches Wissen schlicht von Technik.

Im Glauben der Orks selbst sind sie aus den „Brainboyz“ hervorgegangen, einer Proto-Spezies der Orks, die aus super-intelligenten Leuten besteht. Die sollen sich Krieger und Diener herangezüchtet haben, aus denen schließlich die Orks entstanden sind.

Kann man Orks eigentlich essen? In der Community gibt es seit langer Zeit eine unberuhigend ausführliche Diskussion darum, ob Orks für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Schließlich sind sie ja im Kern Pilze. Eine klare Antwort gibt es, wie oft bei Warhammer, nicht. Der allgemeine Konsens der Fans ist aber: vermutlich geht es, wenn man den Ork lange genug kocht, um möglicherweise gefährliche Sporen abzutöten.

WAAAGHrum sind Orks so gefährlich?

Unter den Orks gibt es eine einfache Regel: Der Stärkere hat das Sagen. Entsprechend folgen Orks dem einen Boy, der größer und stärker oder klüger ist als alle anderen. Im Regelfall reicht das jedoch nur, um sich in Clans zusammenzurotten und ab und an kleinere Kriege zu führen.

Orks sind allerdings inhärent psychische Wesen, die durchgehend psionische Macht ausstoßen: das „Gestalt“-Feld, oder auch schlicht den „Waaagh!“ Gibt es nun einen Ork, der stark genug ist (einen „Warboss“), um genügend andere Orks um sich zu scharen, kann er einen Waaagh! anführen.

Dieser gigantische Krieg ist im Prinzip eine durchgehende Schlacht, die durch ihre psionische Energie immer mehr Orks anlockt, bis der Warboss draufgeht, keine Feinde mehr da sind oder – was eher unwahrscheinlich ist – die Orks vernichtet worden sind.

Je mehr Kämpfe ein Ork gewinnt und je mehr Orks sich ihm anschließen, desto größer wird er. Folgerichtig lockt er damit noch mehr Orks an. Der größte bekannte Warboss war „Die Bestie“, der mit schätzungsweise 10 Metern fast die Größe eines Imperial Knight erreicht hat.

Genau das macht die Orks zu so gefährlichen Kämpfern: Sie leben, um zu kämpfen, und je mehr sie kämpfen, desto stärker werden sie. Gelänge es einem Warboss, alle Orks unter sich zu vereinen, könnte er möglicherweise die Galaxie vernichten.

Games Workshop wird übrigens nicht müde, immer wieder selbst hervorzuheben, wie absurd die Orks sind:

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Wenn du nur fest genug daran glaubst, dann klappt es auch – Und zwar wirklich

Die Waaagh!-Energie ist allerdings nicht nur ein loses Konzept, das auf Orks wie ein Lockmittel wirkt. Sie kann von den Zauberern der Orks, den „Weirdboyz“, gerichtet eingesetzt werden, um zerstörerische Zauber zu wirken.

Dazu soll diese Energie die Kraft besitzen, um orkische Technologie überhaupt möglich zu machen. Konkret heißt das: Je mehr Orks glauben, dass etwas funktioniert, desto eher funktioniert es auch. Klebt ihr zwei Bolter aneinander, sind sie logischerweise doppelt so stark, richtig?

Diese Theorie ist allerdings umstritten und wurde in Teilen schon widerlegt. Was jedoch immer wieder beobachtet wird, ist, dass der Glauben der Orks an die Kraft bestimmter Farben tatsächlich funktioniert:

  • Rot ist eine schnelle Farbe, also sind rot angemalte Fahrzeuge entsprechend schneller
  • Blau bringt Glück
  • Gelb sorgt für größere Explosionen
  • Grün ist natürlich die beste Farbe
  • und Lila ist selbstverständlich die Tarnfarbe – oder habt ihr schon mal einen lila Ork gesehen?

Gerade der letzte Punkt ist unbestätigt, würde aber durchaus in die absurde Psychologie der Orks passen.

Da Orks sich nicht auf herkömmliche Weise fortpflanzen, gibt es unter ihnen im Übrigen weder Männer noch Frauen, auch wenn sie oft eher männlich dargestellt werden und sich gerne „Boyz“ nennen. Ganz ähnlich ist es übrigens bei den Poster-Jungs von Warhammer: In Warhammer 40.000: Space Marine 2 seht ihr nur große, starke Kerle – Gibt es eigentlich Frauen bei den Space Marines?

Quelle(n):
  1. Lexicanum

Spieler in Monster Hunter Wilds bringen ihre Charaktere aus früheren Teilen zurück, verraten, was sie in der Zeit erlebt haben 

Viele Fans von Monster Hunter sind der Reihe bereits über Jahre hinweg treu ergeben. Einige Spieler nehmen nun die Beta von Monster Hunter Wilds zum Anlass, die Entwicklungen ihrer Charaktere zu teilen. 

Was ist der Anlass? Mit Monster Hunter Wilds reiht sich am 28. Februar 2025 der neuste Ableger im Monster Hunter Franchise ein. Die vergangene Beta dazu zog bereits nach 20 Minuten über 360.000 Spieler an und auch MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski glaubt, dass es sich hier um das Spiel des Jahres 2025 handeln könnte

Was wird geteilt? Spieler teilen bereits seit Beginn der Beta auf verschiedenen Social-Media-Plattformen ihre Jäger-Designs. Dabei loben sie vor allem die Möglichkeiten des Charakter Editors und wie verdammt gut die neuen Jäger aussehen. Einige nutzen ihn aber auch, um ihre Charaktere aus vorherigen Titeln nicht nur nachzubilden, sondern ihre Geschichten weiterzuspinnen und sie altern zu lassen.

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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer

Vom Jungjäger zum Veteranen 

Die Geschichte(n) von Monster Hunter: Mittlerweile hat die Monster Hunter Reihe etliche Titel auf dem Buckel. Mit bald 27 Spielen über eine Zeitspanne von knapp 25 Jahren bringt das Franchise an sich bereits eine beachtliche Geschichte mit sich.  

Kein Wunder also, dass auch die Spieler ihre eigenen Geschichten über ihre treuen Jäger mitbringen und diese auch gern mit anderen Fans teilen. Dabei stellt sich heraus, dass viele Fans ihre Charaktere nicht nur schon sehr lang begleiten, sondern sie diese auch mit jedem Titel weiterentwickelt haben.  

So teilt Reddit-User GlarthirLover33 beispielsweise die gesamte Entwicklung seines Jägers seit Monster Hunter Freedom 2 und findet dabei nicht nur viel Zuspruch, sondern auch Gleichgesinnte. 

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Unter seinem Post finden sich viele Spieler, denen es ähnlich geht und die wiederum ihre Geschichten beitragen, wie beispielsweise: 

  • TheVermillionJacket via Reddit: „Ich spiele seit MH1, habe meinen Charakter bis zu World gealtert, dann für Rise einen Sohn für ihn gemacht und jetzt ist er ein Erwachsener hier in Wilds.“ 
  • Requiem_draws via Reddit: „Ich bin froh, dass ich nicht der Einzige bin, der seinen Charakter mit jedem Spiel altern lässt. Ich spiele es, seit es zum ersten Mal auf der PS2 veröffentlicht wurde, also nichts als Falten und Grau den ganzen Tag!“ 

Manche Spieler haben auch ganze Familiengeschichten ersonnen oder nutzen die Möglichkeit ihre eigenen Katzen in Form von Palicos nachzubauen. Wieder andere erzählen davon, dass ihr Jäger beispielsweise zwischen zwei Spielen ein Auge im Kampf verlor oder sich neue Narben zuzog. 

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Mehr zu Monster Hunter Wild: Ihr wollt direkt zum Release am 28.2.2025 direkt voll mit dem Spiel durchstarten? In folgender Liste zählen wir euch alle bekannten Monster auf und erklären euch auf MeinMMO, was ihr zu den Gegnern wissen müsst: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind 

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Nach Ärger mit der Gegenwart, geht es für den großen Shooter von EA zurück zum Anfang

Bei Apex Legends beginnt gerade die Season 23, die wieder neue Veränderungen in den Shooter bringt. Mit dabei ist dieses Mal ein klassischer Modus, der die Spieler wieder ins Jahr 2019 zurückbringt.

Was ist aktuell bei Apex Legends los? Der große Shooter von EA kämpft bereits seit längerem mit vielen verschiedenen Problemen. Die Stimmung in der Community ist nicht gut und immer wieder kommt es zu Kritik wegen Entscheidungen und Fehltritten der Entwickler.

Das sind nur Vorkommnisse aus diesem Jahr. Es läuft also nicht gerade gut beim großen Shooter von EA. Die neue Season könnte jedoch jetzt einen Modus bringen, der einige Spieler besänftigen kann.

Hier könnt ihr einen Trailer von Apex Legends sehen:

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Apex Legends Gameplay Trailer

Zurück zu den Wurzeln

Was ist das für ein neuer Modus? Die Entwickler von Apex Legends haben sich wohl am Erfolg des „Fortnite Classic“-Modus orientiert und bringen jetzt mit dem Modus „Original Royale“ die Ursprungsversion von Apex Legends zurück ins Spiel.

Der neue Modus soll fast genauso sein, wie der Shooter 2019 veröffentlicht wurde. Es gibt nur die Charaktere, die es auch zum Start von Apex Legends gab. Bei den Waffen stehen auch nur die zur Auswahl, die es damals schon gab, und auch bei der Munition verwenden alle den Typ, den sie damals verwendet haben.

Auch bei den Karten wird es richtig Old School. Zur Auswahl steht nur die Original-Königsschlucht-Karte mit den Orten von damals. Auch der Schaden, den die Zone an den Charakteren verursacht, ist genau wie im Jahr 2019.

Was bringt die Season noch für Veränderungen? Der neue klassische Modus „Original Royale“ ist nicht die einzige Änderung in Season 23. Apex Legends bringt obendrein eine große Veränderung für Lifeline. Die Supporterin wurde überarbeitet und kann nur aggressiver gespielt werden.

Ihre passive Fähigkeit erlaubt es Lifeline jetzt in der Luft zu gleiten. Die Heildrohne der Supporterin kann jetzt verbündeten Charakteren mitgegeben werden, um diese zu heilen. Ihre ultimative Fähigkeit platziert nun ein Schild ringsherum und schützt das Team von allen Seiten. Von oben bleibt man jedoch verwundbar.

Auch weitere Unterstützungsklassen wurden überarbeitet und sollen jetzt mehr Vorteile haben. Die Charaktere der Kategorie Unterstützung wurden in diesem Zug allesamt überarbeitet. Die vollen Patch-Notes findet ihr auf EA.com.

Der „Original Royale“-Modus, der das Spiel wieder ins Jahr 2019 versetzt, wird wohl Veteranen genauso ansprechen wie Spieler, die das Spiel durch die letzten Kontroversen verloren hat. Bereits bei Fortnite hat man gesehen, wie erfolgreich ein solcher klassischer Modus sein kann: Fortnite tut genau das Gegenteil davon, was es sonst so gut macht – Und trifft total ins Schwarze

Ein 72-jähriger Papa hat in Diablo 4 vermutlich mehr Mythics als viele von euch

Weil ein Spieler nett zu einem 72-jährigen Gamer-Dad war, erfreut dieser sich jetzt an seinen Mythic Uniques in Diablo 4, mit denen er vor seinem Sohn prahlen kann.

Diablo 4 hat sich recht schnell den Ruf erarbeitet, das optimale Spiel für Väter zu sein, die wenig Zeit haben – die sogenannten „Gamer-Dads“. Einer von ihnen hatte das Glück, dass ein Spieler ihm unter die Arme griff. Dadurch konnte er eine der neuen Qual-Stufen freischalten. Und auf der Schwierigkeitsstufe, die er erreicht hat, sammelt er jetzt offenbar ein seltenes Mythic nach dem anderen.

In einem Beitrag auf Reddit zeigt Grimm_LLL einen Screenshot von einem Chat. Dazu schreibt er: „Danke an den freundlichen Fremden, der meinen 72-jährigen Vater auf T4 [vermutlich Qual-Stufe 4] gezogen hat. Jetzt bekomme ich Textnachrichten um 3 Uhr morgens…“ Das ist wohl die späte Revanche für all die Nächte in Diablo 1, als er ein Kind war, merkt er an. In denen hat er selbst offenbar seinen Vater wachgehalten.

Blizzard hat die oft kritisierten Weltstufen aus Diablo 4 entfernt und ein neues Schwierigkeits-System mit Qual-Stufen eingeführt. Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

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Diablo 4 zeigt das neue Level-System und die Schwierigkeitsstufen im Video

Womit prahlt der Vater? In der Nachricht schreibt der Vater dem Reddit-Nutzer, dass er soeben sein drittes Mythic Unique bekommen hat. Dazu hat er die Grube auf Stufe 80 in viereinhalb Minuten abgeschlossen. „Ich liebe dieses Spiel“, schreibt der Gamer-Dad. Bei der Grube handelt es sich um Endgame-Content, der mit ansteigenden Stufen immer härter wird.

Welche Mythics der 72-Jährige bekommen hat, wird hier nicht näher beschrieben. Mythic Uniques sind mächtige, sehr seltene Items, die viele Builds noch stärker oder erst recht stark machen. Alle Mythics, die es in Diablo 4 gibt, seht ihr in unserer Übersicht.

Einzelne Nutzer diskutieren in den Kommentaren über die wenigen mythischen Drops, die sie selbst bisher in Season 6 erhalten haben – wenn überhaupt. SpiderByt3s merkt an, er habe über 250 Paragon-Stufen gesammelt, bis er sein erstes Mythic bekam. Auch kanrad hat in den ersten Wochen der Season kein einziges gedroppt bekommen.

Abgesehen davon, reagieren die Nutzerinnen und Nutzer mit Begeisterung für den Gamer-Dad und scheinen ihm die Items zu gönnen. Andere berichten von ihren eigenen Gaming-Erlebnissen mit Familienmitgliedern.

„Mit 72 verdient er jedes Mythic, das er will“

Was sagen andere Spieler dazu? In den Kommentaren des Beitrags schreiben verschiedene Leute, dass sie auch als Kind mit ihren Eltern Diablo gezockt haben. InterestingLayer4367 erzählt, dass er mit seinem Vater Diablo 1 gespielt hat – über LAN und 56k-Modem. Sein Vater sei mittlerweile verstorben. „Genieß die Nachrichten um 3 Uhr morgens und viel Spaß beim Zocken“, kommentiert er.

Und SeanAthairII berichtet, dass er mit seiner kleinen Tochter früher das allererste Diablo gespielt hat. „Jetzt spielen wir über Landesgrenzen hinweg, und ihre eigene vierjährige Tochter sitzt dabei bei ihr auf dem Schoß“, schreibt er.

Andere scherzen, dass der Gamer-Dad sie in Diablo 4 zum gemeinsamen Zocken adden soll, damit er seinem Sohn noch weitere freudige Nachrichten um 3 Uhr morgens schreiben kann. Icy_Kingpin meint: „Mit 72 verdient er jedes Mythic, das er will.“ Und BarbarianBlaze19 findet die Geschichte „zuckersüß“ – er kann es kaum erwarten, selbst mal ein Gamer-Opa zu sein, schreibt er.

Auch für die Grube kann sich der 72-Jährige offenbar begeistern. Je höher die Stufe, desto härter wird es – und Stufe 80, die er geknackt hat, ist schon ziemlich anspruchsvoll. Seit Season 6 levelt ihr in der Grube außerdem eure Glyphen und schaltet neue Schwierigkeitsstufen frei. Der Content scheint mittlerweile bei vielen Spielerinnen und Spielern gut anzukommen.
Eine andere Aktivität scheint aber erst recht geeignet für die viel beschäftigten Gamer-Dads zu sein, die zwischendurch ganz entspannt ein paar Stunden im Endgame von Diablo 4 farmen wollen.

Elon Musk sagt, es werde 2040 mehr Roboter als Menschen geben – Ein milliardenschweres Unternehmen könnte dabei helfen

Physical Intelligence, dieser Name könnte für die Zukunft der menschenähnlichen Roboter stehen, zumindest vertraut ein Konkurrent von Elon Musk darauf.

Um welches Unternehmen geht es? Physical Intelligence ist ein Start-up aus San Francisco, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Software zu entwickeln, die als universelles Betriebssystem für alle humanoiden Roboter dienen kann.

Es solle nicht länger für jeden Typ von menschenähnlichen Roboter ein eigenes System konzipiert und trainiert werden; stattdessen soll ihr π0 (ausgeschrieben: pi-zero) genanntes Programm bei allen heutigen und zukünftigen Typen zum Einsatz kommen können (via Physical Intelligence).

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Jung, aber milliardenschwer und mit mächtigen Freunden

Wer unterstützt sie, Elon Musk etwa? Nein, Elon Musk ist ein Konkurrent, da er selbst mit Tesla an Robotern arbeitet, die aber auf eine eigene Softwareumgebung setzen. Allerdings hat er Robotern als ganzes im Zuge eines Auftrittes auf einer Konferenz der Future Investment Initiative eine ruhmreiche Zukunft prognostiziert. So werden laut ihm im Jahr 2040 rund 10 Milliarden humanoide Roboter auf der Erde umherlaufen (via reuters.com).

Das wären laut dem Statistischen Bundesamt (via destatis.de) mehr, als es heute Menschen gibt, rund 8,2 Milliarden. Die Prognosen für das Jahr 2040 weisen nach Daten der UN (via statista.com) auf etwas mehr als 9 Milliarden im Jahr 2040 hin.

Woher bekommt Physical Intelligence ihr Geld? Das erst 2024 gegründete Unternehmen wird bereits auf einen Wert von fast 2 Milliarden US-Dollar geschätzt, etwa 1,85 Milliarden Euro (via techfundingnews). Zu den neuesten Investoren zählen der Milliardär und Amazon-Chef Jeff Bezos, die KI-Firma OpenAI und die Risikokapitalfirmen Thrive Capital und Lux Capital.

Was versprechen sich die Investoren? Sollte das Unterfangen von Physical Intelligence gelingen, würde es Aufwand und somit auch die Kosten bei der Produktion und dem Training von Robotern drastisch reduzieren. Vereinfacht hätten wir dann eine universell nutzbare KI-Software auf Basis von neuralen Netzen, die theoretisch alle Roboter steuern könnte.

Wer wissen möchte, wie Jeff Bezos Amazon intern organisiert hat, um doch relativ schnell so groß zu werden, ohne sich zu überdehnen, für den haben wir was: In folgendem Artikel gehen wir einer der Strategien für den Weg zu einem der wohlhabendsten Menschen der Welt nach: Amazon-Chef Jeff Bezos’ Rezept für höhere Produktivität ist simpel: zwei Pizzen

Quelle(n):
  1. 3djuegos

„99 % der Leute haben das nie gesehen“: Entwickler verrät, welche Geheimnisse es in Red Dead Redemption 2 gibt

Die Spiele von Rockstar Games stecken voller kleiner Details. Was es zu beachten und zu entdecken gibt, hat ein Entwickler von Red Dead Redemption 2 nun verraten.

Um welchen Entwickler geht es? Ben Hinchliffe war lange Zeit bei Rockstar Games als Game Designer tätig. Konkret zwischen 2009 und 2022. Während dieser Zeit arbeitete er an großen Titeln wie GTA 5 oder Red Dead Redemption 2 mit. Auch am kommenden GTA 6 war er beteiligt, ehe er das Unternehmen verließ.

Kürzlich verriet er in einem Interview mit dem Podcast GTAVIoclock, wie detailreich etwa Red Dead Redemption 2 wirklich ist – und dass es Inhalte gibt, die nur die wenigsten Spieler je zu Gesicht bekommen.

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Red Dead Redemption 2: Official Trailer

Spielt ihr strikt nach Anweisung?

Was erzählt Ben Hinchliffe? Red Dead Redemption 2 steckt voller Geheimnisse, die erst nach und nach ans Tageslicht kommen. Missionen, die auf unterschiedliche Weise angegangen werden können. Bloß ist das nicht immer gleich ersichtlich. Der Entwickler bezog sich auf eine konkrete Szene aus dem Western-Epos, die ein geheimes Ende bereithält.

Die Mission besagt, einen Wagen der Schwarzbrenner zu überfallen. Das Spiel sagt einem, dass das auf einer strategisch guten Position, mitten auf einer Brücke passieren soll. Die meisten Spieler folgen dieser Anweisung.

Laut Hinchliffe kann man den Revolver aber noch eine Weile lang im Holster lassen und dem Wagen erst einmal bloß folgen, anstatt ihn gleich auszurauben. So gelangt man von der Brücke nach einer Weile in ein Banditenlager.

Hier trifft man eine ganze Gruppe feindlich gesinnter Ganoven an. Sie alle haben ihre eigenen Abläufe und Animationen. Jene, die den Wagen gefahren sind, steigen ab und gehen in ihr Zelt.

Hinter dieser erst unscheinbaren Szene steckt ein Gedanke, der Rockstar sehr wichtig ist, und den Hinchliffe folgendermaßen zusammenfasst:

99 % der Leute haben das nie gesehen, weil sie den Wagen dort auf der Brücke überfallen haben, wo man es ihnen gesagt hat. Aber es ging wieder um die Frage: Wohin fährt er, was ist die Geschichte dahinter, warum fährt er von hier nach hier? Es war also immer diese zusätzliche Erzählung, die man einbauen musste.

Ben Hinchliffe via GTAVIoclock

Rockstar hätte die Mission einfach nur bis zu dem Punkt entwickeln können, an dem die Spieler auf der Brücke zuschlagen sollen. Doch da unwahrscheinliche Entscheidungen immer mit einkalkuliert werden, hat man sich dazu entschieden, dieses versteckte Ende einzubauen.

Ben Hinchliffe ist der Meinung, dass es diese Details sind, die die Spiele von Rockstar so gut machen. Sie existieren für Leute, die „einfach ein bisschen anders spielen“. Gehört ihr dazu, oder folgt ihr brav den Anweisungen? Auch zur Entwicklung von GTA 6, dem wohl meist erwarteten Spiel zurzeit, hat Hinchliffe eine Einschätzung abzugeben: Ehemaliger Entwickler von GTA 6 erklärt, in welcher Phase das Spiel gerade ist

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Hearthstone bringt eine abgedrehte Karte – kostet 100 Mana, obwohl man nur 10 haben kann

Eine neue Karte in Hearthstone sprengt die Grenzen des möglichen. Denn wer sie ausspielen will, muss ziemlich tricksen.

In Hearthstone ist vor einigen Tagen die neue Erweiterung „Die Großen Dunklen Weiten“ gestartet. Wie der Name erahnen lässt, geht es dabei um den Kosmos, Raumschiffe und alle möglichen Schrecken, die sich in den Weiten des Weltalls verstecken. Eines der Highlights ist eine Karte, die teurer als jede andere im Spiel ist. Denn wer sie ausspielen will, muss satte 100 Mana aufbringen – zumindest dann, wenn man die Kosten nicht zuvor reduziert.

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Hearthstone: Die Unendliche Weite kostet 100 Mana – So senkt man die Kosten

Was ist das für eine Karte? Die neutrale, legendäre Karte trägt den Namen „Die Unendliche Weite“. Sie kostet satte 100 Manakristalle zum Ausspielen und kommt mit dem Kampfschrei daher: „Vernichtet alle anderen Diener.“ Sie ist also ein „Boardclear“ und räumt einmal ordentlich auf.

Um die Kosten der Karte vor dem Ausspielen zu senken, gibt es allerdings mehrere Mechaniken, denn der Kartentext verrät weiter:

„Kostet für jede gezogene, ausgespielte oder vernichtete Karte (1) weniger.“

Für diesen Effekt zählen sowohl die eigenen als auch gegnerische Karten. Wenn ihr also 7 feindliche Diener vernichtet, sinken die Kosten der von „Die Unendliche Weite“ um 7 Mana.

Damit lassen sich die Kosten der Karte also jede Runde gleich mehrfach senken, sodass nach einigen Zügen die Unendliche Weite doch irgendwann ausspielbar wird. Wenn man zusätzlich noch die Kosten von Karten im Deck oder auf der Hand auf andere Weise reduzieren kann, steigt der Nutzen weiter.

Hearthstone Unendliche Weite Card

Warum ist das besonders? In der Regel können beide Kontrahenten in Hearthstone lediglich über maximal 10 Mana verfügen. Zwar gibt es einige Karten, die dieses Limit erhöhen können – etwa auf 11, 13 oder auch 20, allerdings ist da dann zumeist Schluss. Eine Karte mit Kosten von 100 Mana auszuspielen ist also eigentlich unmöglich. Das geht demnach nur, wenn man die Kosten der Karte im Vorfeld massiv senkt.

Sollte man das schaffen, dann ist „Die Unendliche Weite“ allerdings ziemlich verheerend. Denn nicht nur wird das Schlachtfeld komplett aufgeräumt, auch er mächtige Körper von 15 / 15 sorgt dafür, dass der Diener innerhalb von zwei Zügen die Partie gewinnen kann – zumindest dann, wenn man ihn nicht auf irgendeine Weise entfernt oder abschwächt.

Was steckt sonst noch in der Erweiterung? Abgesehen von jeder Menge „abgespacter“ Karten, gibt es auch einige Neuerungen in „Die Großen Dunklen Weiten“. So sind Draenei nun ein eigener Diener-Typ („Tribe“) und können daher von Synergie-Effekten profitieren. Zusätzlich dazu erlaubt es die Erweiterung, dass Charaktere ein Raumschiff aus mehreren Einzelteilen bauen und dieses dann starten lassen – so wird ein extrem mächtiger Diener nach den eigenen Wünschen erschaffen.

Obwohl es regelmäßig neue Inhalte gibt, steht Hearthstone seit einer ganzen Weile in der Kritik. In der jüngeren Vergangenheit haben die Entwickler nämlich angefangen, kosmetische Gegenstände für horrende Preise anzubieten – manchmal sogar mit weniger Features als die Standard-Cosmetics.