Bei Destiny 2 ist heute, am 22.01., Weekly Reset. Die Aktivitäten rotieren, es gibt frische Dämmerungsstrikes, einen neuen Flashpoint und neue Herausforderungen. Was bietet diese Woche noch Neues für die Hüter?
Diese Woche ist es in Destiny 2 vergleichsweise ruhig. Nach den turbulenten vergangenen Wochen stehen diesmal keine größeren Events oder Ereignisse an. Bungie lässt die Hüter noch einmal Luft holen, bevor nächste Woche das umfangreiche Update eintrifft, das die Sandbox anpassen soll und die Quest für das letzte Waffen-Exotic der Schwarzen Waffenkammer startet. Mehr dazu erfahrt Ihr hier:
Dämmerungsstrikes ab dem 22.01. auf PS4, Xbox One und PC
Zur Auswahl stehen diese Woche die folgenden drei Nightfall-Strikes:
Eine Gartenwelt
Savathûns Lied
Wille der Tausenden
Für die Dämmerungsstrikes wird bei Destiny 2 ein Power-Level von 540 empfohlen. Mit Hilfe der Herausforderungskarte, die Ihr bei Xur kaufen könnt, ist es möglich, durch verschiedene Modifikatoren die Nightfall-Strikes nach Euren Wünschen anzupassen. Bedenkt dabei, dass im Verlauf der Dämmerungsstrikes Euer Loadout gesperrt ist und Ihr mit der Ausrüstung auskommen müsst, für die Ihr Euch zu Beginn entschieden habt.
Absolviert den Nightfall mit mindestens 100.000 Punkten
Strikes und Story-Missionen
In den täglichen heroischen Story-Missionen sind verschiedene Modifier aktiv:
Solar-Versengen
Geerdet: Erlittener Schaden, während man in der Luft ist, ist deutlich erhöht
Prügler: Nahkampf-Fähigkeiten verursachen mehr Schaden und laden viel schneller auf
In den Vorhut-Strikes könnt Ihr Euch auf die gleichen Modifikatoren einstellen. Diese unterscheiden sich nicht von den heroischen Missionen. Beachtet dabei, dass das Versengen-Element eine Woche lang unverändert bleibt, die beiden anderen Modifikatoren sich jedoch täglich ändern.
Das müsst Ihr für Mächtige Ausrüstung tun:
Absolviert 3 heroische Story-Missionen
Schließt 3 heroische Strikes mit einem Fokus desselben Licht-Elements wie ein Mitglied Eures Trupps ab
Schmelztiegel-Aktivitäten und Gambit
Folgende PvP-Modi stehen diese Woche zur Auswahl:
Schnellspiel
Kompetitiv
Rumble
Showdown
Privatmatch
Das müsst Ihr für Mächtige Ausrüstung tun:
Absolviert 5 Schmelztiegel-Matches
Absolviert 3 Gambit-Matches
Escalation Protocol
In dieser Woche besteht im Eskalationsprotokoll die Chance auf folgende Waffe:
Den Flashpoint findet Ihr auf dem Mars. Dort könnt Ihr zudem ein heroisches Abenteuer bestreiten, das Euch mit Mächtiger Ausrüstung belohnt.
Wollt Ihr Mächtigen Loot von Ikora Rey, dann müsst Ihr 20 beliebige Beutezüge abschließen.
Bekommt Ihr 5.000 Clan-XP zusammen, gibt’s auch bei Hawthorne Mächtige Ausrüstung. Clan-Mitgliedern winken zwei zusätzliche Mächtige Items, wenn Ihr die wöchentlichen Raid-Herausforderungen “Stärke der Erinnerung” und “Jedem, wie es ihm gefällt” meistert.
Beim Vagabunden gibt’s den wöchentlichen Beutezug “Die Macht des Reisenden”. Dafür erhaltet Ihr Mächtigen Loot.
Bei Ada-1 könnt Ihr Euch diese mächtigen Waffenformen besorgen:
Scharfschützengewehr
Automatikgewehr
Maschinengewehr
Petra Venj steht an der Landezone der Träumenden Stadt. Dort könnt Ihr Euch eine Mission abholen, für die es Mächtigen Loot gibt. Zudem könnt Ihr Euch durch das Absolvieren der aktiven Aszendenten-Herausforderung sowie der 8 täglichen Beutezüge zwei weitere Mächtige Items sichern.
Bei Spider könnt Ihr Euch die große wöchentliche Bounty “Schweigender Reißer” abholen. Dafür gibt’s im Erfolgsfall Mächtigen Loot.
So sieht diese Woche das Loadout für die Prestige-Raid-Trakte aus:
In Destiny 2 gibt es die Möglichkeit, für Eure Hüter Titel zu erspielen und sich damit seine erbrachten Leistungen stolz zur Schau zu stellen. Mit der Schwarzen Waffenkammer hielt vor Kurzem ein neuer Titel ins Spiel – Blacksmith. Wir erklären Euch, wie Ihr zum “Schmied” werdet.
Was hat es mit den Titeln auf sich? Titel erfreuen sich bei zahlreichen Fans großer Beliebtheit. Viele Spieler sehen darin eine coole Individualisierungsmöglichkeit, um sich von der Masse der Hüter abzuheben. Denn Titel stellen besondere Errungenschaften und Leistungen zur Schau, die man in bestimmten Bereichen von Destiny 2 vollbracht hat.
Nun habt Ihr die Möglichkeit, Eure Hüter mit einem weiteren neuen Titel zu schmücken, dem “Schmied”.
Achtung – Bug-Alarm: Im Moment verhindert ein Bug bei einem bestimmten Schritt, dass man den Titel bekommt: Der Raiderfolg “Diamantengleich” wird nicht korrekt angerechnet, der ist aber für den Titel “Schmied” notwendig.
Wir werden den Artikel aktualisieren, sobald es möglich ist, in Destiny 2 zum “Schmied” zu werden. Ihr könnt ja mit den zig Quest-Schritten trotzdem schon mal anfangen.
Der lange Weg zum Schmied-Titel – Das müsst Ihr tun
Generell beansprucht der Weg zu einem Titel viel Arbeit und vor allem Zeit. Der neue Schmied-Titel macht da keine Ausnahme. Auch hier müssen sich die Spieler durch eine lange Liste von Aufgaben arbeiten, die so gut wie alles umfasst, was der erste Premium-DLC “Die Schwarze Waffenkammer” mit sich bringt. Zudem sind einige Schritte stark vom Zufall und Glück abhängig.
Das macht den Blacksmith-Titel aus: Der Schmied ist an das Siegel der Schwarzen Waffenkammer gebunden und steht nur Besitzern des Annual Pass zur Verfügung.
Hier findet Ihr ingame weitere Infos zum Schmied-Titel
Die jeweiligen Voraussetzungen können größtenteils über das entsprechende Siegel im Menü einsehen. Insgesamt müssen 17 verschiedene Triumphe freigespielt werden. Folgende Aufgaben erwarten Euch:
Sammelt alle Schmiede-Waffen
Spieler müssen sich alle 7 Schmiedewaffen erarbeiten, die man über die Waffen-Formen von Ada-1 fertigen kann. Dazu zählen folgende Waffen:
Schmiedet 100 Waffen und sichert Euch das Schiff der Black Armory
Es gibt zwei Voraussetzungen, die Ihr gleichzeitig erledigen könnt – zum einen den Meisterschmied-Triumph und zum anderen das Schiff Platin-Star, das für die Plakette der Schwarzen Waffenkammer benötigt wird.
Den Triumph schaltet ihr frei, indem Ihr 100 Schmiede-Waffen aus Forschungs- und Waffenformen der Schwarzen Waffenkammer fertigt. Diese bekommt Ihr von Ada-1. Das Schiff erhaltet Ihr, sobald Ihr diesen Triumph freigespielt habt.
Holt Euch alle Schmiede-Embleme und Shader
Die drei Embleme
Macht von Völundr
Gofannons Hammer
Träne von Izanami
und Stahl von Bergusia
erhaltet Ihr, wenn Ihr die entsprechenden Schmieden mit einem Beutezug meistert, der von Euch eine Schmiede-Zündung erfordert.
Die Gofannon-Schmiede
Die Shader kommen allesamt aus verschiedenen Quellen:
Neue Ära der Schwarzen Waffenkammer: Dafür müsst Ihr Schmiede-Waffen zerlegen, die Ihr über die Mächtigen Waffen-Formen von Ada-1 fertigen könnt. Bei diesen Waffen ist das der Standard-Shader
Restaurierte Schwarze Waffenkammer: Diesen Shader könnt Ihr von restaurierten Waffen bekommen. Dabei handelt es sich nicht um Waffen, die Ihr aus den Schmiede-Formen erhaltet, sondern um legendäre Waffen, die in den Schmieden droppen. Es geht im Prinzip um überarbeitete Jahr-1-Waffen in neuem Anstrich und Random Rolls
Rassmussen-Clan: Dieser Shader hat eine seltene Chance, auf Waffen aufzutauchen, die Ihr aus den Völundr-spezifischen Waffen-Frames von Ada-1 fertigen könnt (Schwert, MG, Automatikgewehr). Dafür müsst Ihr die Waffen allerdings zerlegen. Auch auf Rüstungsteilen, die in der Völundr-Schmiede droppen, kann der Shader vorkommen
Haus von Meyrin: Dieser Shader hat eine seltene Chance, auf Waffen aufzutauchen, die Ihr aus den Gofannon-spezifischen Waffen-Frames von Ada-1 fertigen könnt (Handfeuerwaffe, Sniper). Dafür müsst Ihr die Waffen allerdings zerlegen. Auch auf Rüstungsteilen, die in der Gofannon-Schmiede droppen, kann der Shader vorkommen
Satou-Stamm: Dieser Shader hat eine seltene Chance, auf Waffen aufzutauchen, die Ihr aus den Izanami-spezifischen Waffen-Frames von Ada-1 fertigen könnt (Bogen, Impulsgewehr). Dafür müsst Ihr die Waffen allerdings zerlegen. Auch auf Rüstungsteilen, die in der Izanami-Schmiede droppen, kann der Shader vorkommen
Bergusia-Nacht: Diesen Shader bekommt man aus der Bergusia-Schmiede. Ihr findet ihn auf allen kurierten Rolls (Meisterwerk mit fixen Perks), die dort zusätzlich zu den Waffen droppen können, die Ihr aus Mächtigen Frames fertigt. Auch auf den kurierten Drops aus dem neuen Raid Geißel der Vergangenheit könnt Ihr diesen Shader finden. Die Waffen müssen dafür zerlegt werden
Sammelt ein volles Set der Schmiede-Rüstung
Für den Schmied-Titel braucht Ihr auf einem Charakter ein volles Rüstungsset aus der Schmiede. Diese bekommt man aktuell aus drei Quellen:
Die wöchentliche Challenge von Ada-1 spuckt ein garantiertes Teil der Schmiederüstung aus, das Euch noch fehlt. Erst dann gibt es Duplikate
Beim seltenen Beutezug von Ada-1 kann ebenfalls ein zufälliges Rüstungsteil der Schmiede droppen
Ihr könnt bei Ada-1 „Schmiede-Polymer“ erwerben. Fertigt Ihr dann eine beliebige Waffe der Schwarzen Waffenkammer, gibt’s zusätzlich ein zufälliges Rüstungsteil aus der Schmiede
Findet alle Schmiede-Exotics
Drei der fünf neuen Waffen-Exotics, die im Zuge der Schwarzen Waffenkammer eingeführt wurden, sind an die Schmiede gebunden. Diese Waffen gilt es für den Erfolg zu finden oder zu erspielen:
Wenn Ihr Euch mit dem Schmied-Titel schmücken wollt, müsst Ihr folgende Triumphe in den Schmieden der Schwarzen Waffenkammer freispielen:
Hüter der Schwarzen Waffenkammer: Schließt 6 spezielle (seltene) Beutezüge der Schwarzen Waffenkammer ab
Beutezug-Jäger der Schwarzen Waffenkammer: Schließt 30 Bounties der Schwarzen Waffenkammer ab
A Study in Obsidian (geheim): Findet einen Obsidian-Beschleuniger, der in der Bergusia-Schmiede droppen kann
ETZ-Schmied der Schwarzen Waffenkammer: Schmiedet alle Waffen-Typen der Waffenkammer in den ETZ-Schmieden (Schwert, MG, Automatikgewehr)
Nessus-Schmied der Schwarzen Waffenkammer: Schmiedet alle Waffen-Typen der Waffenkammer in den Nessus-Schmieden (Handfeuerwaffe, Sniper, Bogen, Impulsgewehr)
Weggeblasen: 500 Kills mit der Jötunn in der Völundr-Schmiede
Einmal saubermachen, bitte: 500 Kills mit Bedrohungslevel in der Bergusia-Schmiede
Schön, aber tödlich: 500 Kills mit Le Monarque in der Gofannon-Schmiede
Wiedervereinte Geschwister: 500 Kills mit Izanagis Bürde in der Izanami-Schmiede
Schließt diese Raid-Triumphe ab
Für den Blacksmith-Titel schick Euch Destiny 2 auch in den neuen Raid Geißel der Vergangenheit. Dort gilt es, folgende Triumphe zu erspielen:
Diamantengleich: Schließt den Raid auf makellos ab.
“Jedem, wie es ihm gefällt”, “Dran bleiben” und “Alle für einen, einer für alle”: Meistert diese Clan-Herausforderungen von Hawthorne im neuen Raid
Schnell und sperrig: Entkommt in Geißel der Vergangenheit dem brennenden Servitor “Lodernde Pracht”, ohne dass ein Trupp-Mitglied stirbt
Plünderung des verlorenen Schatzes: Plündert insgesamt 5x versteckte Kisten im neuen Raid
Wichtig: Der Triumph Diamantengleich (Like a Diamond) ist aktuell verbuggt und wird nicht anerkannt – selbst, wenn es Euch gelingt, den Raid makellos zu meistern.
Bungie ist sich des Problems jedoch bewußt und arbeitet bereits an einer Lösung. Ob dieser Erfolg dabei auch rückwirkend anerkannt wird, ist bislang nicht bekannt. Durch diesen Bug ist es aktuell nicht möglich, den Blacksmith-Titel zu erlangen.
So rüstet Ihr den Schmied-Titel aus
Habt Ihr alle 17 Triumphe freigeschaltet, könnt Ihr das Siegel der Schwarzen Waffenkammer im Menü aktivieren. Dort kann man dann den Schmied-Titel ausrüsten. Der Titel erscheint im Charakter-Menü und ist für alle anderen Hüter fortan ingame sichtbar.
Das Title Update 7 ist heute bei FIFA 19 auf dem PC erschienen. Der Patch bringt Änderungen für den Timed Finesse-Shot, die Geschwindigkeit des Torwarts und weitere Fixes.
Im neuesten Update zu FIFA 19 widmet sich EA vor allem dem Timed-Finesse-Shot (angeschnittener Schuss mit aktiviertem Abschuss-Timing). Dieser Schuss gilt in der Community als besonders stark. Daher wurden die Rufe nach einem Nerf immer lauter. EA hat sich, wie bereits angekündigt, dem Problem angenommen.
Was genau das Title Update 7 im Spiel ändert, fassen wir für Euch zusammen
Der Patch besteht hauptsächlich aus zwei Teilen. Der Schwerpunkt lag am Nerf des Timed-Finesse-Shots. Der andere Teil besteht aus kleineren Anpassungen und Fixes.
Timed Finesse-Shot wird abgeschwächt
Wie funktioniert der OP-Schuss? Der Timed-Finesse-Schuss ist nicht ganz leicht zu handhaben. Auf eurem PS4-Controller müsst ihr R1 + Kreis zwei mal drücken und auf dem Xbox-Controller RB + B + B. Dazu müsst ihr für den angeschnittenen Schuss das ideale Timing abpassen. Als Hilfsmittel wird ein Aufladebalken angezeigt. Das Feature mit dem Abschuss-Timing aktiviert ihr in den Einstellungen.
So wird die Schusstechnik überarbeitet: Laut Patch-Notes war das größte Problem beim Timed-Finesse Shot, dass er ein schlechtes Timing beim Schießen zu großzügig verzieh. Die Schussbahn des Balles wurde dadurch nicht so negativ beeinflusst, wie man es sonst erwarten sollte.
Das soll mit dem Title Update 7 nun der Vergangenheit angehören. Solltet Ihr beim Schießen im roten oder gelben Bereich der Aufladeleiste landen, wird das nun härter bestraft
Die weiteren Änderungen betreffen vor allem den Ladebalken für aufgeladene Schüsse. Nach dem Update ist gutes Timing noch wichtiger, denn der grüne Bereich, der präzise Abschlüsse erlaubt, wurde verkleinert. Dadurch ist es schwieriger, einen richtig guten Timed-Finesse-Shot zu landen.
EA veranschaulicht die Änderungen am Ladebalken für Timed-Shots.
Der gelbe Bereich wurde zwar vergrößert, doch dafür wurde die Präzision der Schüsse verringert. Die Änderung betrifft alle Arten von Timed Finesse-Shots wie dem Powered Finesse-Shot oder auch Schüsse in der Box, nahe am Pfosten.
Was ändert sich noch mit dem Update?
Das sind die weiteren Fixes:
Die Bewegungsgeschwindigkeit von Torhütern wurde verringert
Das Torwart-Verhalten im 1v1 wurde angepasst
Karriere: Ein Fehler wurde behoben, bei dem manche Spieler nicht mehr in ihrer Wertung steigen konnten
Karriere: Die “Gewinne die Liga”-Auszeichnung wird nun korrekt angezeigt, wenn man die Liga auf dem 1. Platz abschließt
Karriere: Das FA-Cup-Finale wird nun nicht mehr am gleichen Tag stattfinden, wie der letzte Spieltag der Premier League
Pro Clubs: Kontrolliert ein Spieler das gesamte Team, verliert der Spieler, den er auswählt, ganz normal an Ausdauer.
Pro Clubs: Spieler-Daten werden im Club-HUB nun korrekt angezeigt
Nicht alle sind mit dem Update zufrieden
Das sagt die Community zum Update: Während die meisten mit der Abschwächung des Finesse-Shots einverstanden sind, geht ihnen der Patch allgemein nicht weit genug. Nach fast zwei Monaten haben sich viele mehr erhofft, das letzte Update kam am 6. Dezember letzten Jahres.
MeinMMO-User Foxx382 findet die Änderungen an den Schüssen aber erstmal positiv: “Mir gefällt die Änderung. Ein gelber TF [Schuss mit Abschusstiming] aus 16/18/20/30-Metern darf nicht so oft einschlagen, wie er das bislang tat. In der Weekend-League war das in den letzten Monaten einfach nur noch pervers”.
Er sieht den Fehler aber auch im Game-Design, denn die KI in der Defensive zwinge einen dazu: “Der derzeitige Zustand des AI-Defending … macht es leider zwingend notwendig, mit TF Tore zu schießen, weil der Gegner mit 10 Mann im eigenen Strafraum steht und jeder “normale” Schuss durch die AI Verteidiger abgeblockt wird. Da muss also dringend noch ein AI-Defending-Nerf kommen, damit es wieder lohnenswerter wird, sich in die Box zu kombinieren.” Das ist auch ein Grund, warum die Beton-Taktik aktuell von so vielen Spielern im kompetitiven Bereich gespielt wird.
So warten einige Spieler sehnsüchtig auf tiefgreifende Änderungen an der KI der Defensiv-Spieler. Die sind vielen offenbar zu stark. Jenzu9 schrieb dazu auf Reddit: “Sie haben weder die KI-Verteidigung, noch das Team-Pressing generft. Bereitet Euch auf eine Kopfball-Meta vor.”
Jenzu9 ist nicht der einzige, dem das Sorgen bereitet. Zwar war die Abschwächung des Timed-Finesse-Shots nötig, viele befürchten aber, dass nun die Abwehr-KI und das Team-Pressing in FIFA 19 dominieren könnte. Deswegen hätten sie sich auch für diese Dinge eine Abschwächung gewünscht. Der Patch wird im Subreddit von FIFA 19 kritisch diskutiert.
Was ist das Problem mit der Abwehr-KI und dem Pressing? Geht man nach den Spielern, ist die KI-kontollierte Abwehr zu stark. In Verbindung mit der Pressing-Taktik ist diese wohl kaum zu stoppen. Denn Spieler verlieren keine Ausdauer, wenn sie nicht von einem Menschen kontrolliert werden.
Die Kritik richtet sich daher dagegen, dass KI-Verteidiger das ganze Match über nie müde werden und deutlich schnellere Gegner einfach abdrängen können, weil sie noch top fit sind.
Es gibt noch weitere Probleme, die Teile der Community schon lange kritisieren. Sie hoffen und fordern, dass EA in Zukunft schneller auf sie reagiert.
Ein neues Cinematic ist in World of Warcraft verfügbar. Wir zeigen euch, mit welchem dramatischem Auftakt die Schlacht von Dazar’Alor beginnt!
Die Amerikaner sind uns, wie immer bei Patch-Releases von World of Warcraft, ein paar Stunden voraus. Sie haben bereits den neusten Raid „Schlacht um Dazar’Alor“ gespielt und damit auch die Cutscenes und Cinematics gesehen.
Spoilerwarnung:Wer das Cinematic zur Eröffnung der Schlacht von Dazar’Alor noch nicht gespoilert haben will, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
Das gibt es zu sehen: Das Cinematic zeigt den Angriff der Allianz auf das Herz des Trollimperiums. Die Flotte von Kul Tiras schippert auf Dazar’Alor zu. Jaina, ihr Bruder, Gelbin und Mathias Shaw nehmen an dem Angriff teil und haben einen klaren Plan. Sie nähern sich scheinbar ungeschützt den Verteidigungen der Horde und werden beschossen.
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Es kommt zu einigen Treffern und zwischenzeitlich sieht es sogar so aus, als wäre Gelbin tödlich getroffen worden. Jaina hingegen hat ein paar coole Einsätze und schafft es, sich selbst und einige andere mit einem Manaschild zu schützen.
Allerdings hat die Allianz mit Hilfe von Gelbin (und der Kriegskampagne der Spieler) jede Menge Sprengstoffe an den Verteidigungsanlagen der Horde installiert, die auf Kommando gezündet werden. Innerhalb weniger Sekunden wird fast die ganze Abwehr der Horde vernichtet und erlaubt es der Allianz, das Ufer zu erreichen.
Mindestens ein weiteres Cinematic wird im Laufe der kommenden Stunden oder Tage noch veröffentlicht werden. Sobald es erschienen ist, werdet ihr hier davon lesen.
Wie gefällt euch das Cinematic? Ist es ein passender Beginn für diese Schlacht?
In Fortnite sollt Ihr jetzt 20 goldene Eisungetüme zerstören. Das gehört zu den Aufgaben der Eissturm-Herausforderungen. Wir zeigen Euch Tipps, wo Ihr diese Gegner findet.
Darum geht’s in der Challenge: In Fortnite: Battle Royale wurde die komplette Karte in Schnee gehüllt. Da läuft jetzt die Eissturm Herausforderung. Überall findet man jetzt Eissplitter, aus denen Eisscheusale und Eisungetüme erscheinen.
In regelmäßigen Abständen spuckt der Eissplitter die Monster aus, die Ihr dann abknallen könnt. Eins der Ziele ist es, 20 goldene Eisungetüme umzupusten. Aber die sind besonders selten.
Wir zeigen Euch hier Tipps und Methoden, wie Ihr die Herausforderung abschließen könnt.
Wo sind die goldenen Eis-Scheusale in Fortnite?
So selten sind die Gegner: Als die Herausforderung in Fortnite aktiviert wurde, machten sich viele Spieler gleich auf die Suche nach den Gegnern. Doch die goldenen Eisungetüme sind extrem selten.
Tipps aus der Community: Spieler sagen, dass die Ungetüme besonders zum Ende eines Matches auftauchen würden. Es wird also den Spielern geraten, dass sie lange in einem Match durchhalten sollen, sich eventuell verstecken, bis der Kreis kleiner wird. Dann sollen die goldenen Gegner öfter auftauchen. Die Aufgabe lasse sich dann leichter lösen.
Ihr nutzt am besten die Armbrust für die Kills. Denn die fügt diesen Zombie-Gegnern viel Schaden zu und verfügt über unendlich Munition.
Die Flugzeug-Taktik
Ein Spieler hat eine besondere Taktik, mit der er das Warten auf die Monster perfektioniert. Spieler iGjmitchE schreibt, dass er die Herausforderung in 3 Stunden absolvierte. Er gibt folgende Tipps:
Egal, welche Route der Bus am Anfang eines Matches nimmt, landet immer bei Frosty Flights
Lootet jetzt Kisten, bis Ihr die Armbrust findet
Das kann schon bis zu 5 Kisten dauern – die Armbrust könnt Ihr auch als Loot auf dem Boden finden
Mit der Armbrust bewaffnet schnappt Ihr Euch jetzt am besten ein Flugzeug
Fliegt nun auf den Kreis zu
Sucht Euch jetzt einen Punkt am äußersten Punkt des Kreises, am besten am Rand der Karte und wartet dort
Wartet, bis der zweite Kreis beginnt kleiner zu werden
Damit die Zombies dort spawnen, dürft Ihr nicht höher als die Spitze der Bäume fliegen
Beim Vorbeiflug an den Eissplittern dreht Ihr die Kamera und prüft, ob ein goldenes Eisungetüm spawnte
Die sind wohl deutlich erkenntlich, weil sie von einer lila Aura umgeben werden
Fliegt Ihr etwa 100 Meter von den Eissplittern weg, despawnen die Zombies
Fliegt Ihr dann wieder zum Splittern, erscheinen neue Gegner
Mit dieser Taktik fliegt Ihr so lange, bis Ihr ein goldenes Eisungetüm findet
Am besten habt Ihr 3 bis 4 Splitter, die Ihr nacheinander abfliegt und folgt somit einer Route
Habt Ihr ein goldenes Eisungetüm beim Vorbeiflug entdeckt, landet Ihr, packt die Armbrust aus und bekämpft den Gegner. Der steckt 14 bis 17 Geschosse der Armbrust ein, bevor er zerstört wird. Ist der Gegner erledigt, gehts wieder zurück ins Flugzeug und wieder an die Taktik:
Fliegt zu einem Eissplitter, schaut im Vorbeiflug, ob ein goldenes Eisungetüm dabei ist. Falls ja, landet. Falls nein, fliegt weiter zum nächsten Splitter oder 100 Meter entfernt, damit neue Zombies spawnen können.
Wie weit seid Ihr schon bei der Challenge?
Das jüngste Update 7.20 hat diese 3 Items aus Fortnite entfernt:
Es gibt viele Argumente und selten Einigkeit unter den Streitenden, die viele Baustellen sehen. Das Azerit-System, Weltquests, Content-Armut, Time-Gating oder zu viele RNG-Elemente sind häufig genannte Kritikpunkte.
Doch der wahre Grund, warum World of Warcraft „nicht rund läuft“ ist ein anderer: Es fehlt ein entscheidender Kreis.
Die dahinterstehende Frage ist: Was tun Spieler, wenn sie in WoW eigentlich gerade nichts tun? Ich bin mir sicher, dass jeder sich schon einmal dabei ertappt hat, wie er in Legion einfach mit seinem Mount ein paar Runden durch Dalaran gelaufen ist, bis eine entsprechende Ablenkung auftauchte.
Das war immer leicht möglich, denn Dalaran ist simpel aufgebaut gewesen, sodass man ohne Probleme „ein paar Runden“ drehen konnte.
Burning Crusade hatte Shattrath, man konnte perfekt im Kreis laufen. BC war eine tolle Erweiterung.
Wrath of the Lich King hatte das alte Dalaran, man konnte perfekt im Kreis laufen. WotLK war eine gute Erweiterung.
Cataclysm hatte keinen Kreis, die Haupt-Hubs waren Sturmwind und Orgrimmar. Cataclysm wurde als keine gute Erweiterung angesehen.
Pandaria hatte die beiden Schreine ohne Kreis. Pandaria wurde zu „Lebzeiten“ als schlechte Erweiterung angesehen, die Liebe dafür kam erst später.
Warlords of Draenor hatte die Garnisonen und damit keinen Kreis. Wir brauchen nicht darüber reden.
Legion hatte erneut Dalaran und damit einen Kreis, den man nach Herzenslust bereiten konnte. Legion war ein großer Erfolg.
Battle for Azeroth hat Boralus und Dazar’Alor. Beide Hauptstädte haben keine vernünftige Kreis-Route, bei der man die Gedanken schweifen lassen kann.
Der offensichtliche Grund für die Unzufriedenheit der Spieler ist demnach offensichtlich der fehlende Kreis.
Tatsächlich gehöre auch ich zu den Personen, die immer mal wieder gerne im Kreis von Dalaran herumgelaufen sind oder sich einer Mount-Parade angeschlossen haben. Die Wirkung davon sollte man nicht vernachlässigen.
Denn wer einige Runden im Kreis dreht, der ist in der Zeit auch im Gildenchat und hat die Chance, von Mitspielern angesprochen zu werden, um sich etwa einem Dungeon anzuschließen.
Oder anders gesagt: Je länger man sinnlos im Kreis lief, desto höher war die Chance, dass man von Mitspielern zu anderen Aktivitäten aufgefordert wurde oder sich einfach im Gildenchat amüsierte.
Und das hat im Umkehrschluss dann die Zeit im Spiel und auch den Spaß erhöht.
Würden die Architekten nur ein bisschen Hand an Boralus legen – der World of Warcraft wäre deutlich geholfen.
P.S: Der Artikel könnte Spuren von Ironie und/oder Sarkasmus enthalten.
Die Entwickler von Far Cry: New Dawn haben sich auf Twitter zu den Änderungen der Spielmechanik geäußert. Wir sagen euch, was im neusten Far-Cry-Teil anders ist.
Auf Twitter beantwortete der Entwickler Sebastien Decant die Frage, wie sich die Spielmechanik in New Dawn ändert. Dabei gibt er einige interessante Einblicke in den neusten Teil der Saga.
Far Cry: New Dawn bekommt Waffen-Ränge
Das sagt der Entwickler: “Wir haben den so genannten “Light RPG”-Ansatz im Spiel vorangetrieben, um mehr Tiefe zu schaffen”, sagt Decant. “So kannst du Waffen herstellen, die Ränge haben, und diese Ränge werden nützlich sein, um gegen Feinde zu kämpfen, die auch Ränge haben. Wir haben die brandneue Prosperity-Homebase eingebaut, in der du deine Charaktere sammeln und mit Upgrades verbessern kannst.”
Was könnte das bedeuten? Waffen-Ränge könnten in der Meta von New Dawn interessant werden. So könnten bestimmte Waffen gegen einen Gegner-Rang effektiv sein und andere Waffen gegen einen anderen Rang. Dies ist aber bisher reine Spekulation.
Das ist neu an Außenposten: Außerdem bekommt New Dawn ein komplett neues Eskalations-System für Außenposten. Mit diesem System könnt ihr entscheiden, ob ihr einen Außenposten einnehmt und halten wollt, oder ob ihr ihn lediglich plündern wollt.
Wenn ihr den Außenposten nur plündern wollt, dann bleibt daraufhin der Posten leer und eure Gegner kommen irgendwann stärker und mit besserer Verteidigung wieder. Dies stellt euch vor neuen Herausforderungen und ihr könnt den Außenposten erneut plündern.
Was könnte das bedeuten? Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dieses Eskalations-System hat. Wieso sollte ich einen Außenposten nicht einfach direkt einnehmen, sondern nur plündern? Möglicherweise verliert meine Truppe dann an einer anderen Stelle an Stärke, weil ich sie auf mehrere Posten aufteilen muss.
Dies bleibt aber erstmal Spekulation und wir müssen auf weitere Informationen der Entwickler oder dem Release am 15. Februar warten.
Vor einigen Tagen wurden auch zwei neue Videos zum Gameplay von New Dawn hochgeladen:
Bei Fortnite kommt heute das Content-Update 7.20. Gleich drei Dinge fliegen aus Fortnite raus, eine Waffe und zwei Items. Die wandern in den Tresor. Wir schauen die Patch Notes auf Deutsch an.
Das Update kommt heute ohne Downtime zu Fortnite, bringt aber einige gravierende Änderungen.
Die Highlights der Patch Notes bei Fortnite: Battle Royale
All diese Items wandern in den Tresor und sind nicht mehr im Spiel. Ob und in welcher Form sie einmal zurückkehren, ist offen.
Neues Gebäude im Block: Im Block steht jetzt die “Omega-Pyramide.” Der Block im Nordosten der Karte bietet regelmäßig wechselnde Gebäude, die von Spielern gestaltet wurden.
Im Duo und Team beim Scharfschützen-Gefecht ist es nicht möglich, Teammitglieder wiederzubeleben. Da erlaubt sich Epic in den Patch Notes sogar eine kleine Anspielung auf Call of Duty und nennt niedergeschossene Spieler “Down but not out”-Teammates. So heißt ein neuer Modus in Blackout.
Ein Schneemann zum Werfen
Neues Item: Die Schneemanntarnung kommt neu zu Fortnite. Ihr könnt den Schneemann werfen (Primär-Attacke) oder Euch selbst als Schneemann verkleiden (Sekundär-Attacke). Die Tarnung hat 100 Konditions-Punkte und funktioniert wie ein Schild. Wer aber als Schneemann läuft, kann weder bauen noch andere Items benutzen.
Der Schneemann ist gewöhnlich und kann auf dem Boden, in Truhen und in Vorratslamas gefunden werden. Man erhält gleich 5 Stück.
Änderung an Schildtränken: Es soll jetzt häufiger kleine Schildtränke geben, dafür aber weniger große. Die beiden Items tauschen ihre Beutewahrscheinlichkeit in Truhen und auf dem Boden.
Weniger Gleiter und Ballons: Hängegleiter gibt es bald viel seltener in Truhen (nur noch 4.43% statt 11.89%)
Auch Ballons werdet Ihr deutlich seltener in Truhen finden (3.24% statt 7.58%).
Damit könnte Fortnite sein Problem mit den zu wenigen Schildtränken gelöst haben.
Das sind die Highlights der Patch Notes für Rette die Welt
Neue Herausforderung: Bei Rette die Welt startet “Frostnite-Herausforderung 4” – Kältechaos. Ihr solltet hier darauf achten, Feinde konzentriert umzubringen, denn sie mutieren, wenn sie Schaden erleiden, und werden stärker. Das startet ab dem 24. Januar um 1:00 Uhr.
Neue Heldin: “Luchs-Kassandra” ist eine mythische Variante der Flinkfuß-Unterklasse. Sie wird während des Events ab dem 24. Januar um 1:00 Uhr verfügbar.
Für Anthem wurden neue Gameplay-Videos von verschiedenen YouTubern veröffentlicht, die Freeplay zeigen. Ein Video enthält eine Mission, die nichts mit dem Töten von Gegnern zu tun hat: Ein Parkour, in dem Ihr gegen die Zeit spielt.
Was ist das für ein neuer Missions-Typ? Die YouTuberin Ashe startet in ihrem Video eine Parkour-Mission. Nach Aktivierung eines Vault-Schreins, tauchen um sie herum grüne Energie-Blasen auf. Durch die Blasen rennt und fliegt Ashe mit dem Interceptor-Javelin hindurch. Sie muss ingesamt acht Blasen durchdringen, in einem Zeitraum von 55 Sekunden.
Diese Parkour-Mission deutet darauf hin, dass es in Anthem noch mehr zu tun gibt als nur “Gehe zu Punkt A und töte dabei Gegner B”.
Die Mission startet im Video bei Minute 0:40.
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Video demonstriert besonders gut das Freeplay: Es lohnt sich das gesamte Video von Ashe zu schauen, wenn Ihr ein Gefühl für das Freeplay in Anthem bekommen möchtet. Hier bewegen sich Spieler frei auf der Open-World-Map und können die Welt erkunden. Es tauchen dabei zufällige World Events auf der Karte auf, mit denen Ihr Missionen starten könnt.
Besonderheiten im Freeplay: Besonders eindrucksvoll ist das Unterwasser-Spiel im Video zu sehen. Die Kampfanzüge von Anthem sind in der Lage zu tauchen und brauchen Wasser, um abzukühlen. Sonst versagt ihre Flugfähigkeit. Laut Ashe stellt das Wasser keine Bedrohung dar und man kann sich dort in Sicherheit zurückziehen.
Ashe fiel außerdem auf, dass jede Kreatur in Anthem eine Hintergrundgeschichte zu haben scheint. Die Geschichten findet Ihr dann über Kodex-Einträge versteckt in der World-Map. Wenn Ihr nur auf der Suche nach neuen Einträgen seid, kann es passieren, dass ihr angegriffen werdet.
Im Video begegnet Ashe den Grabbits, die auch ihre eigene Hintergrundgeschichte besitzen.
Das zeigen weitere neue Videos im Freeplay
Es haben noch weitere YouTuber Gameplay im Freeplay veröffentlicht. Darunter befinden sich Datto und Arekkz Gaming, die bereits als vertrauenswürdige Größen in Destiny gelten.
Was das Video von Datto zeigt: Ihr könnt Gamepley von Storm beobachten, den Magier-Javelin. Datto beschreibt, wie wichtig das Fliegen mit Storm ist, da seine Schilde hier viel stärker sind. Der YouTuber hebt außerdem hervor, dass die Schwierigkeitsstufe im Freeplay angepasst werden kann.
Die World-Event-Missionen können anscheinend aufeinander aufbauen. So musste Datto erst eine bestimmte Mission abschließen, um Ruinen betreten zu können.
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Was das Video von Arekkz Gaming zeigt: Arekkz konzentriert sich in seinem Video auf Kämpfe mit Monstern im Freeplay. Ihr könnt einen riesigen Titanen und den Ursix beobachten. Der sieht ein wenig aus, wie ein mutierter Gorilla.
Arekkz erwähnt in seinem Video, dass er zu diesem Punkt ungefähr 20 Stunden Spielzeit mit Anthem hatte. Er meint, er würde niemals müde davon werden, einfach zu fliegen. Das Gefühl sei fantastisch. Mit dem Fliegen möchte sich Anthem von der Konkurrenz abheben.
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Mit der Demo Anthem selbst testen: Schon bald startet die VIP-Demo von Anthem und darauf gibt es nochmal eine kostenlose, die für alle zugänglich ist. Freeplay wird auch Teil der Demo sein, zusammen mit einem Raid und der Fort Tarsis.
Was haben FPS mit Rückstoß zu tun? In PUBG ist Eure Leistung stark davon abhängig, wie Ihr mit dem Rückstoß der verschiedenen Waffen umgehen könnt. Habt Ihr den gut unter Kontrolle, zielt Ihr genauer und habt Gegner schneller erledigt. Ein YouTuber testete jetzt einige Waffen und fand heraus, dass sich der Rückstoß bei niedrigeren FPS-Werten verändert.
So wirkt sich Grafik-Leistung in PUBG auf Rückstoß aus
Diese Erkenntnisse gibt es: Den Rückstoß in PUBG zu beherrschen, gehört zu den wichtigsten Skills, wenn Ihr zu den Top-Spielern gehören wollt. Wer will, passt den Rückstoß einzelner Waffen mit Aufsätzen an, die man in PUBG-Matches findet. Für die Anpassung sorgt nach neusten Erkenntnissen aber auch die Hardware Eures Systems.
In einer ausführlichen Analyse knöpfte sich YouTuber WackyJacky101 einige Waffen aus PUBG vor. Er verglich ihren Rückstoß bei niedrigen und hohen FPS. Dabei gibt es deutliche Unterschiede. Besonders die Waffen, die eine hohe Feuerrate haben, seien bei FPS-Änderungen empfindlich.
Eine AKM, die eher langsam schießt, hätte kaum Veränderungen beim Rückstoß, wenn man bei unterschiedlichen FPS-Werten feuert.
So wirken sich die FPS aus: WackyJacky erklärt, dass die Framerate Eures Systems die Feuerrate der Waffen beeinträchtigt. Er sagt, je niedriger Eure FPS sind, desto langsamer schießen manche Waffen. Und dadurch sinkt der Rückstoß, weshalb sich mit Waffen wie der M416 bei niedrigeren FPS besser treffen lässt.
Der YouTuber vermutet, dass das daran liegt, dass PUBG den Rückstoß für jeden einzelnen Schuss berechne. So kann sich der Rückstoß bei einer niedrigeren Schussrate zwischen den einzelnen Schüssen besser “erholen”, weil es dort mehr Zeit gibt.
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Das steckt dahinter: Ein cleverer Reddit-Nutzer hat sich diese Probleme angesehen und noch tiefer gebuddelt. MutuTutu sagt, dass es wichtig ist, wie oft eine Waffe pro Sekunde schießt.
Beispielsweise hätte die AKM, die in WackyJackys Video kaum Auswirkungen beim Rückstoß sah, eine Feuerrate von 10 Schuss pro Sekunde. Was sich super mit 30 FPS und 60 FPS synchronisiert. Würde man PUBG auf 31 FPS oder 61 FPS einstellen, verändere sich der Rückstoß erneut. Und das treffe auf alle Waffen zu. Es gibt also ideale FPS-Werte für alle Waffen in PUBG, die mit der jeweiligen Feuerrate der Wumme zusammenhängen.
Es wäre also nur eine grobe Faustformel, dass niedrige FPS weniger Rückstoß bedeuten. In einem riesigen Spreadsheet fasste MutuTutu seine Ergebnisse zusammen. Je besser die Waffe in Synchronisation mit Euren FPS-Werten ist, desto besser sind die Ergebnisse.
Es ist wohl für keinen Spieler zumutbar, die FPS-Werte von PUBG jedes Mal anzugleichen, wenn man seine Waffe wechselt. Dennoch solltet Ihr die Grafik zumindest so anpassen, dass Eure FPS nicht großartig schwanken, da das starke Auswirkungen auf die Bedienung der Waffen hat.
Mit einem Cheat deaktivierten Nutzer den Rückstoß in PUBG und gingen total ab:
Fazit: Man sieht, dass WackyJacky mit seiner Vermutung schon auf der richtigen Spur war. MutuTutu hat das nochmal spezialisiert. Es ist also klar, dass Waffen in PUBG unterschiedliche Feuerraten haben. Das basiert darauf, mit wie viel FPS das Spiel läuft. Diese Feuerraten wirken sich wiederum auf den Rückstoß aus. Für jede Waffe gibt es ideale FPS-Werte – selbst ein einziger Frame pro Sekunde mehr oder weniger kann einen deutlichen Unterschied bringen.
YouTuber ist bekannt für Analysen: WackyJacky deckte kürzlich auf, wie weit Ihr Schritte von Gegnern in PUBG hören könnt:
Ein Streamer des MMORPGs Runescape hat einer Frau, die offenbar selbstmordgefährdet war, geraten, sich umzubringen. Das führte zu öffentlicher Empörung und einem Bann auf Twitch. Auch das MMORPG schreitet ein und bannt seinen Account.
Um diesen Streamer geht es: Der australische Streamer Aus_Swag ist ein Runescape-Spieler, der den Partner-Status auf Twitch genießt. Er hat etwa 2000 Follower beim Streaming-Dienst.
Diese Szene empört viele: Es geht um eine Passage aus einem Runescape-Stream, die aber nicht direkt etwas mit dem Spiel zu tun hat.
Eine Frau bittet ihn bei einer Person anzurufen, die offenbar Selbstmordgedanken hegt. Er soll ihr raten, sich professionelle Hilfe zu holen.
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Der Streamer ruft die Frau tatsächlich an und sagt dann: „Ehrlich gesagt, ich denke, du solltest dich einfach umbringen.“
Dann brechen seine Freunde, die ebenfalls im Call sind, in Gelächter aus, und auch der Streamer schüttelt sich vor Lachen und fällt dabei vom Stuhl.
So reagierte die Öffentlichkeit: Auch wenn der Clip schnell von Twitch verschwand, ging der Vorfall über andere Medien viral und erzeugte große Empörung.
Auf Reddit ist das Entsetzen groß: Viele können offenbar nicht fassen, was sie da sehen. Vor allem, dass andere noch darüber lachen und ihn damit bestätigen, ärgert die Leute. Der Post hat über 14.300 Upvotes und 1700 Kommentare.
Die Nutzer forderten Twitch auf, Aus_Swag zu bannen.
Twitch bannte den Streamer dann tatsächlich, aber ohne großen Kommentar.
Runescape sagt: Verhalten ist so ernst, dass wir es nicht tolerieren
So reagiert Runescape: Das MMORPG „Runescape“ bannte den Streamer allerdings auch.
Die sagten in einem Post im Runescape-Forum, dass sie mit dem Streamer keine Geschäftsbeziehung haben, aber der Vorfall sei so ernst, dass man Dinge unternommen hat, um klar die Botschaft zu senden, dass man dieses Verhalten nicht toleriert.
Man nennt den Vorfall “unfassbar ernst.”
Deshalb werde der Runescape-Account des Spielers gebannt. Man nehme diese Themen unglaublich ernst, betont man bei Runescape, und tue alles, um die Community bei solchen Problemen zu unterstützen.
Streamer sagt: Es war ein Witz
Das sagt der Streamer: Nach dem Vorfall versucht Aus_Swag sich zu entschuldigen, indem er sagt, das sei ein Witz gewesen. Er habe sein Mikrofon stumm geschaltet gehabt, als er den Satz sagte.
Er postete zudem ein Foto, das zeigt, wie er 200$ an eine australische Organisation gespendet hat, die unter anderem Leuten mit Selbstmordgedanken helfen möchte.
Der Streamer hat darüber hinaus ein YouTube-Video hochgeladen, das ein Gespräch mit der Frau zeigt. Das soll beweisen, dass sie ihn gar nicht verstanden hat. Das Video erntet allerdings desaströse Reaktionen aus der Community. Offenbar nimmt man ihm die Entschuldigung nicht ab.
Das steckt dahinter: Die Empörung über das Verhalten ist hier so groß, dass sogar das MMORPG einschreitet, obwohl der Vorfall nicht direkt im Spiel stattgefunden hat, sondern in einem Runescape-Stream.
Auch die heftige Reaktion der Leute zeigt, dass hier klar ein Tabu gebrochen wurde: Mit Selbstmord macht man keine Witze.
Ähnlich empört reagierte die Community von Twitch zuletzt auf einen Fortnite-Streamer:
In Deutschland herrscht gerade üble Kälte und dennoch möchte man Pokémon GO spielen. Wir zeigen euch, wie man auch bei niedrigen Temperaturen effektiv spielen kann.
Die Minustemperaturen in vielen Orten in Deutschland setzen auch den Spielern von Pokémon GO zu. Nach wenigen Minuten in der Kälte ist man durchgefroren und vor allem die Hände sind unerträglich kalt.
Wie kann man also bei diesen Temperaturen effektiv Pokémon spielen? Wir zeigen euch 7 Tipps, mit denen ihr auch die kalten Wintertage übersteht.
Diese Tipps helfen euch beim Pokémon GO spielen
Das ist wichtig: Wer draußen Pokémon spielen möchte, der wird frieren. Es gibt kein Mittel gegen die Kälte, aber es gibt Tricks, wie ihr sie umgehen könnt.
Tipp 1: Bleibt in Bewegung
Deshalb ist Bewegung wichtig: Wer stehenbleibt, der friert auch schneller. Versucht deshalb dauerhaft in Bewegung zu bleiben. Wer die ersten 10 Minuten in der Kälte überstanden hat, für den geht es nur noch aufwärts.
Nutzt diesen Trick:Der Fangtrick hilft euch enorm, damit ihr schnell Pokémon fangen könnt. Dieser Trick nutzt einen Fehler von Niantic aus. Dadurch könnt ihr auch Orte, die viele Spawns haben, schnell leer fangen.
Tipp 2: Sprecht euch für Raids ab
Deshalb ist gute Absprache wichtig: Wenn ihr euch zu einem Raid verabredet, dann sprecht euch genau für eine Uhrzeit ab und versucht pünktlich zu sein.
Es nervt nichts mehr, als wenn man noch einige Minuten warten muss und dabei in der Kälte friert. Ein gute Absprache kann genau das verhindern.
Tipp 3: Wärmere Hände durch Touchscreen-Handschuhe
Deshalb sind diese Handschuhe gut: Handschuhe halten die Kälte nicht komplett ab. Aber sie lassen nicht so viel Wind an euer Haut, weshalb Hände und Finger dadurch wärmer bleiben. Es gibt sie speziell für Smartphones, damit ihr die Handschuhe nicht ausziehen müsst, um das Handy zu bedienen.
Manche Handschuhe funktionieren besser als andere. Achtet also auf Bewertungen, denn ansonsten werden die Handschuhe mehr Probleme bringen, als beheben. Wir empfehlen zum Beispiel folgende Handschuhe, die von Bewertern als tauglich für Pokémon GO eingestuft wurden:
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Tipp 4: Nutzt ein Pokémon GO Plus
Deshalb ist ein GO Plus so gut: Wenn ihr ein GO Plus habt, dann könnt ihr eure Hände bequem und warm in der Tasche haben. Per Knopfdruck fängt das GO Plus dann für euch die Pokémon. Es bleiben zwar nicht alle Pokémon beim Fangversuch im Ball, aber damit ihr euch eure Hände aufzuwärmen könnt, nimmt das GO Plus die Arbeit ab.
Es gibt mit dem Pokéball Plus auch eine Alternative zum GO Plus. Diesen Ball könnt ihr sogar mit der Nintendo Switch verbinden und zusätzlich die Let’s-GO-Spiele damit zocken:
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Tipp 5: Sucht euch einen warmen Ort und zündet Lockmodule
Deshalb sind Lockmodule im Winter wichtig: Sucht euch ein Café, an dem mehrere PokéStops stehen. Setzt euch ins Warme und zündet an den PokéStops die Lockmodule. Ihr müsst euch nicht mal mehr bewegen, sondern die Pokémon kommen zu euch.
Alternativ könnt ihr auch im Auto sitzen und an Lockmodulen stehen. Im Auto seid ihr auch flexibler und ihr könnt gute Orte für Lockmodule ausmachen.
So könnt ihr im Auto effektiv Pokémon GO spielen
Aus dem Auto kann man einige Aktionen starten und effektiv spielen. Wer dort die richtigen Tricks kennt, der kann mit Pokémon GO im Auto ebenfalls Spaß haben.
Tipp 6: Dreht eine Arenarunde
Deshalb eignen sich Arenarunden: Setzt euch in das warme Auto und fahrt von Arena zu Arena. Macht die Arenen in eurer Stadt oder in eurem Gebiet platt. Ansonsten sucht euch andere Arenen, die ihr noch nicht auf Gold habt und versucht sie zu vergolden.
Vor vielen Arenen kann man auch mit dem Auto halten. Parkt das Auto direkt davor und greift aus dem Auto an. Ihr bleibt warm und eure Stadt nimmt langsam eure Teamfarbe an.
Tipp 7: Fahrt die großen Spawnpunkte an
So klappt das mit den Spawns: Auch aus dem Auto könnt ihr viele Pokémon fangen. Sucht euch dafür große Clusterspawns, also Orte, an denen viele Pokémon auf einmal spawnen. Fahrt mit dem Auto von Ort zu Ort und fangt alles. Ihr werdet dadurch fast genauso viele Pokémon fangen, wie zu Fuß.
Wo finde ich diese Spawnpunkte? Große Clusterspawns sind oftmals an Orten, wo ihr nicht damit rechnet. Große Supermarktparkplätze beherbergen oft zahlreiche Spawns. In Industriegebieten sind ebenfalls riesige Clusterspawns. An beiden Orten könnt ihr auch problemlos mit eurem Auto parken.
Habt ihr noch andere Tipps, die bei der Kälte helfen? Schreibt sie in die Kommentare!
Wir haben für euch auch Tipps zum Sammeln von Sternenstaub:
Mit dem Beginn der 2. Saison von Battle for Azeroth gibt es viele Änderungen in World of Warcraft. Wir verraten alles, was ihr wissen müsst, in WoW auf dem Laufenden zu sein.
Heute, am 23.01.2018, ist es endlich soweit. Die zweite Saison von Battle for Azeroth startet und damit beginnt der Angriff auf den zweiten Raid der aktuellen Erweiterung von World of Warcraft.
Allerdings gibt es viel mehr Neuerungen als nur einen neuen Schlachtzug, denn viele andere Spielsysteme werden zeitgleich angepasst. Wir verraten euch, was sich ändert und warum eure alte Ausrüstung ab jetzt nur noch wenig wert ist.
Das maximale Itemlevel steigt: Mit der steigenden Belohnung aus vielen Quellen steigt auch das maximale Itemlevel, das Spieler erlangen können, wenn ein Gegenstand titanengeschmiedet wird. Die neue Maximalstufe beträgt 425 – wer ein solches Item ergattert dürfte bis zum nächsten Patch wohl nichts besseres finden können.
Öffnungstermine für die Schlacht um Dazar’Alor: Wie gewohnt eröffnet der neue Raid nicht in allen Schwierigkeitsgraden am ersten Tag. Zum Beginn gibt es nur „normal“ und „heroisch“. LFR-Flügel und der mythische Schwierigkeitsgrad werden an folgenden Terminen veröffentlicht:
23. Januar 2019: Normal und Heroisch eröffnet
30. Januar 2019: Mythisch und Flügel 1 (LFR) eröffnet
13. Februar 2019: Flügel 2 (LFR) eröffnet
26. Februar 2019: Flügel 3 (LFR) eröffnet
Dungeons sind nun härter: Abgesehen von „normalen“ Dungeons wurde die Schwierigkeit sämtlicher Instanzen (Heroisch, Mythisch und Mythisch+) um knapp 30% angehoben. Dafür gewähren diese Dungeons nun aber auch bessere Beute und bringen die Spieler rasch auf ein Itemlevel, mit dem sie an der Schlacht von Dazar’Alor teilnehmen können.
Bessere „Mythisch+“-Belohnungen: Die wöchentlichen Belohnungen aus der „Mythisch+“-Kiste werden deutlich verbessert, allerdings erst ab dem 30. Januar.
Ab dann gewährt die wöchentliche Kiste viel bessere Beute. Ein „Mythisch+2“-Dungeon belohnt dann schon mit Itemlevel 380, wer es bis „Mythisch+10“ schafft, der kann sich auf Gegenstände mit Itemlevel 410 freuen.
Bessere Weltquest-Belohnungen: Die durch Abgesandten-Quests erhaltene Ausrüstung wird verbessert. Sie skaliert nun noch etwas weiter mit dem Itemlevel des Charakters, nämlich bis Itemlevel 385.
Außerdem nehmen diese Belohnungen nun immer Rücksicht auf eure Beute-Spezialisierung. So gibt es garantiert einen Gegenstand, der auch in eurer aktuellen Skillung sinnvoll ist.
Itemlevel der Kriegsfront steigt: Die Belohnungen aus der Kriegsfront: Dunkelküste werden ebenfalls verbessert. Für das Bezwingen des Weltbosses Ivus oder den ersten Abschluss der Kriegsfront winkt nun ein stattlicher Gegenstand mit Itemlevel 400.
Bedenkt bitte, dass dies erst ab der Kriegsfront zählt, die nach dem Start von Saison 2 „neu“ beginnt. Eine alte, noch laufende Kriegsfront gewährt die alten Gegenstände.
PvP lockt mit stärkeren Belohnungen: Auch im PvP wird die Itemspirale fortgesetzt und bessere Belohnungen warten. Parallel zur Beute aus den Mythischen Dungeons steigen auch hier die Itemlevel an, etwa für Eroberungspunkte oder den Abschluss von Schlachtfeldern. Genau wie bei der “Mythisch+”-Truhe gibt es die mächtigen PvP-Belohnungen aber erst ab der 2. Woche. Ihr könnt aber bereits Eroberungspunkte sammeln.
Bessere Beute von Vashreen: Thaumaturge Vashreen hat nun bessere Azerit-Items im Angebot, allerdings sind die Kosten dafür auch gestiegen. Wer große Menge an Titanenresiduum hat, kann sich gezielt Azerit-Items mit den folgenden Kosten kaufen:
Ein zufälliges Item der Gegenstandsstufe 400: 675 Titanenresiduum
Ein spezifisches Item der Gegenstandsstufe 400: 1725 Titanenresiduum
Ein zufälliges Item der Gegenstandsstufe 415: 1725 Titanenresiduum
Ein spezifisches Item der Gegenstandsstufe 415: 7150 Titanenresiduum
Mehr Azerit-Boni auf allen Items: Mit dem Start der 2. Saison gewähren alle neuen Azerit-Gegenstände über Itemlevel 380 einen zusätzlichen Ring an Azerit-Fähigkeiten. Anstatt vier Ringe gibt es nun fünf. Dieser neue, äußerste Ring enthält immer mindestens zwei Optionen pro Spezialisierung, sodass ihr häufiger eure Lieblings-Fähigkeiten sehen solltet.
Artefaktwissen setzt für 10 Wochen ein: Auch das Artefaktwissen setzt ab Saison 2 wieder ein. Das bedeutet, dass eurer Herz von Azeroth jede Woche weniger Artefaktmacht benötigt, um auf das nächste Level anzusteigen – immer ungefähr 30%. Das Artefaktwissen steigt wöchentlich (jeden Mittwoch) und das für insgesamt 10 Wochen.
Am 8. Januar erschien die neue Guild Wars 2 Story-Episode “Alles oder Nichts”. Mit ihr kamen nicht nur neue Inhalte ins Spiel, sondern auch eine packende Story-Wende. Unser Autor Alexander Leitsch fand sie sehr gelungen und fasst für euch 5 Gründe zusammen, warum sich ein Blick in die Episode lohnt.
In einem regelmäßigen Rhythmus von zwei bis vier Monaten veröffentlicht ArenaNet eine neue Episode des saisonalen Contents “Lebendigen Welt”. Der Aufbau ist dabei immer vergleichbar, die Qualität ist jedoch sehr unterschiedlich. “Alles oder Nichts” macht jedoch vieles richtig, was in vorherigen Episoden schiefgegangen ist.
Dabei stechen besonders das neue Gebiet “Donnerkopf-Gipfel” und die neue Geschichte hervor. Doch auch bei den zusätzlichen Neuerungen haben die Entwickler vieles richtig gemacht.
Ein Gebiet mit Langzeit-Aufgaben
Das große Problem an den neuen Gebieten in Guild Wars 2 liegt in der Langzeitmotivation. In den meisten Fällen spielt man eine Karte die ersten Tage nach Release und sobald man alles einmal gesehen und jeden Erfolg abgeschlossen hat, verlässt man sie. Im Donnerkopf-Gipfel ist das etwas anders.
Motivation durch Zwergen-Schätze: Ein Grund für tägliche Besuche sind die Zwergen-Katakomben. In diesen findet ihr nicht nur massig seltene (gelbe) Gegenstände, sondern auch die Erlesenen Serpentit-Juwelen. Diese benötigt ihr für die Herstellung eines komplett neuen Waffensets.
Auf den ersten Blick wirken die Katakomben etwas verwirrend. Ihr benötigt zuerst eine “Licht von Deldrimor”-Platte. Diese erhaltet ihr zum Beispiel zusammengesetzt aus den beiden Plattenteilen der Meta-Events auf der neuen Karte. Alternativ können andere Spieler sie im Handelsposten verkaufen und ihr könnt diese dann einkaufen.
Mit der Platte besucht ihr Frodak Stahlstern, den Zwerg in den Katakomben. Der überreicht euch eine Teleport-Platte in einer Farbe und das Licht von Deldrimor. Von nun an habt ihr 30 Minuten, um euch durch die Katakomben zu spielen und mit dem Licht versteckte Schätze aufzudecken.
Das Tolle dabei ist, dass die Schätze immer an anderen Orten liegen und man jeden Tag auch nur drei der fünf unterschiedlichen Verließe betreten muss. Zudem sind die Aufgaben innerhalb der Katakomben abwechslungsreich. Mal müsst ihr Sprung-Aufgaben erledigen und mal kleine Rätsel lösen.
Die Drachenblut-Waffen: Zwar sind die Belohnungen der Zwergen-Schätze auch so schon recht angenehm, doch erst durch das neue Waffenset lohnt sich der tägliche Besuch so richtig.
Die Drachenblut-Waffen in der Exotischen Form benötigen jeweils drei Erlesene Serpentit-Juwelen. Diese könnt ihr euch mit etwas Glück zudem über die Meta-Events verdienen, die ihr im besten Fall bereits für die Platten-Teile abgeschlossen habt.
An die Drachenblut-Waffen sind zudem eine Sammlung mit vielen Erfolgspunkten und Aufgestiegene Waffen gebunden. Hier geht Erfolgsjägern besonders das Herz auf.
Während die meisten Episoden zwischen 100 und 200 Erfolgspunkte aufgeteilt auf 30 bis 50 Erfolge verleihen, überbietet “Alles oder Nichts” diese Werte deutlich. 353 Erfolgspunkte und insgesamt 112 unterschiedliche Erfolge warten auf euch.
Das liegt unter anderem auch an der Herstellung der Aufgestiegenen Drachenblut-Waffen. Jede Waffe kommt mit vier zusätzlichen Erfolgen daher.
Nützliche Ressourcen auf der Karte: Zu guter Letzt hat ArenaNet auch die Materialien auf der Karte angepasst. Während es normalerweise in Gebieten für Charaktere der Stufe 80 nur die höchste Stufe der Materialien gibt, findet man auf der neuen Karte viele Vorkommen von Platin- und Eisenerz.
Dies ist nicht nur im Verkauf wertvoller, sondern wird auch in der Herstellung für die Aufgestiegenen Drachenblut-Waffen häufig verwendet.
Dramatische Wendung in der Story
Im Punkt Story hat ArenaNet diesmal wirklich ein Feuerwerk abgebrannt. Wer die Geschichte aber selbst noch nicht gespielt hat, sollte diesen Absatz überspringen.
Kampf mit einem Alt-Dachen? Während der gesamten Episode werden wir auf den Kampf mit Kralkatorrik vorbereitet. Im ersten Abschnitt bringt uns die Drachin Glint bei, wie wir erneut Drachen-Waffen herstellen können. Nur mit diesen können wir Kralkatorriks Schuppen durchdringen und ihm Schaden zufügen.
Zudem lernen wir gemeinsam mit dem von uns aufgezogenen Drachen Aurene Kräfte zu bündeln und diese zielgerichtet einzusetzen.
Auf der Karte wiederum versammeln sich unsere Verbündeten. Alle sind vor Ort:
Bekannte Charaktere unserer Gilde wie Taimi, Gorrik, Canach oder Rytlock
Der Pakt mit Marschall Logan Thackeray
Die freien Erweckten
Zephyriten
Korsaren
Sonnenspeere
Olmakhan
Erhabene
Und sogar die Schaufler, die uns auf der Karte mit Öl versorgen.
Das große Finale: In der letzten Episode stellen wir uns dann endlich Kralkatorrik. Der Kampf ist gut durchgeplant. Alle Waffen stehen bereit und mit Hilfe der Schaufler-Technologie können wir die Resonanzen verstärken und die Angriffe bündeln.
Gerade als es so aussieht, als wäre der Drache besiegt, erhebt dieser sich jedoch zu einem Angriff gegen uns. Aurene schmeißt sich ihm entgegen und es geschieht, was die Drachin bereits in anderen Episoden vorhergesehen hatte.
Sie wird von Kristallen durchbohrt und stirbt. Unsere Gruppe, schwer angeschlagen durch die Explosion der Angriffe, steht ratlos da. Abgerundet wird das ganze mit der Frage von Braham, wie es denn weiter ginge, und unserer Antwort dazu: Wir wissen es nicht.
Und genau das ist richtig gut gelungen. Selten standen wir in einem MMORPG so vor einem Rätsel. Aurene war unsere Hoffnung im Kampf gegen die Drachen. Sie sollte die Magie aufsaugen, die bei jedem Tod der Drachen frei wird. Die Spieler spekulieren nun eifrig, wie es weitergehen könnte.
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Wer sich eher für Gruppen-Content, als für die offene Welt interessiert, der kann sich in diesem Patch über das neue Fraktal “Riff der Sirenen” freuen. Auch hier gibt es Story zu entdecken.
Die Geschichte des neuen Fraktals: Zusammen mit dem Schiffsjungen Weyandt und dem Kapitän Strohm sind wir auf einer Insel gelandet. Diese gehört einer berühmten Geister-Piraten-Königin.
Zusammen mit den beiden NPCs begeben wir uns auf die Suche nach Schätzen, müssen Rätsel lösen und stellen uns am Ende der Kapitänin Arabella Crowe. Am Ende der Instanz übernimmt Weyandt die Crew und das Schiff, nachdem er selbst seinen Kapitän ermordet hatte.
Dieser Weyandt ist übrigens der gleiche, der uns in Löwenstein als Geister-Pirat im Sprungrätsel begegnet. Auch hier hat eine kleine Nebengeschichte abgeschlossen.
Schwierigkeiten und Instabilitäten: Insgesamt ist das Fraktal von den Mechaniken her eher einfach gehalten. Durch die neu eingeführten Nebelsperren-Instabilitäten, die alle Fraktale etwas schwieriger gestalten, kam jedoch auch allgemeine Abwechslung ins Spiel.
Zu den neuen Instabilitäten zählen zum Beispiel ein rutschiger Boden, Feuergeschosse von gerade besiegten Gegnern oder Vögel, die uns aus heiterem Himmel angreifen. Neu ist jedoch, dass jede negative Instabilität auch irgendwo einen kleinen Vorteil mit sich bringt. Der rutschige Boden zum Beispiel kommt mit zusätzlicher Dauer von Stabilität daher.
Ein schlichter, aber cooler Langbogen
Zugegeben, an diesem Punkt scheiden sich wahrscheinlich die Geister. Der neue legendäre Langbogen Pharus ist nicht so spektakulär, wie manch andere Legendarys. Aber durch die Schlichtheit ist der Bogen vielseitig einsetzbar.
Kombinierbar mit allen Rüstungen: Während zum Beispiel der vorherige Langbogen Kudzu vom Thema her nur mit Sylvari oder Blatt-Mustern kombinierbar war, ist Pharus durch den weißen Effekt sehr flexibel.
Von den Geräuschen her ist der Langbogen einzigartig und unverwechselbar. Trotzdem sind sie nicht so nervig, wie zum Beispiel die Schüsse vom Kurzbogen Träumer. Dieser schießt mit wiehernden Einhörnern um sich.
Ich persönlich fand die Waffe sogar so schön, dass ich viele Spielstunden investiert habe, um sie mir selbst herzustellen.
Allgemeine Neuerungen runden den Patch ab
Mit der Episode veröffentlichte ArenaNet auch noch zwei kleine Neuerungen. Dabei handelt es sich um eine neue Kombination von Attributen und um ein praktisches Feature für Bank und Material-Lager.
Wahrsagerische Werte für Support-Klassen: Die neuen Wahrsagerischen Werte bringen vor allem große Vorteile für Support-Klassen, die zusätzlich Schaden verursachen wollen. Sie bestehen aus:
Kraft
Präzision
Wildheit
Konzentration
Der letzte Wert erhöht die Dauer von Segen und ist damit perfekt für Chronomanten, Aufwiegler und Abtrünnige. Im Reddit gibt es bereits eine Übersicht zu aktuellen Schadenswerten und Einflüsse der Attribute auf die Meta in Raids.
Anzahl der gelagerten Gegenstände: Wer sein Material-Lager und seine Bank nicht auswendig kennt, wird sich über dieses kleine Feature freuen. Wenn man seinen Mauszeiger über einen Gegenstand im Inventar hält, dann sieht man direkt in der Vorschau, wie viele dieser Gegenstände man besitzt.
Für die Planung von größeren Aufgaben wie die Legendären Waffen ist das Feature extrem praktisch! Sie passt gut zur bereits vorherigen Anpassungen am Inventar-Managment aus dem November.
Keine Drachenblut-Waffen oder Legendarys ohne Gold. Schaut darum unbedingt in unseren Gold Guide für 2019:
Wir haben hier einige Tipps zusammengetragen, die Euch den Einstieg und das Leben in den Inhalten des “Schwarze Waffenkammer”-DLCs für Destiny 2 leichter machen sollen – egal, ob als Anfänger oder Veteran. So verpasst Ihr nichts Wichtiges rund um die Black Armory.
Für wen lohn sich dieser Guide? Aktuell vertreiben sich zahlreiche Spieler ihre Zeit in Destiny 2 mit Aktivitäten aus dem “Schwarze Waffenkammer”-DLC.
Einige Hüter haben dabei bereits das Max Power-Level erreicht und kennen alle Aktivitäten. Sie haben so gut wie alle Geheimnisse rund um die Black Armory entschlüsselt.
Es gibt jedoch auch viele Hüter, die erst an diesen Inhalten kratzen. Für sie ist dieser Guide gedacht.
Er fasst alles Wissenswerte über die Schwarze Waffenkammer zusammen und soll dafür sorgen, dass Euch keine wichtigen Aspekte entgehen.
Schmieden freischalten – So geht’s
Im ersten Premium-DLC “Die Schwarze Waffenkammer” dreht sich alles um die verschollenen Schmieden der Black Armory. Neben dem Raid “Geißel der Vergangenheit” sind die Schmieden das Herzstück des aktuellen Contents.
Wollt Ihr neue DLC-Exotics? Viele davon gibt’s nur über die Schmieden.
Wollt Ihr neue Waffen und Ausrüstung aus der Schwarzen Waffenkammer? Auch dann führt kein Weg an den Schmieden vorbei.
Doch das Freischalten der Schmieden ist an umfangreiche Quests gebunden. Wir haben deshalb alles Wichtige zum Entfachen für Euch zusammengefasst:
Die vierte und letzte Schmiede, Bergusia, war ursprünglich an ein massives Rätsel gekoppelt. Erst, wenn der erste Spieler-Trupp das Puzzle geknackt hat, sollte sie für alle freigeschaltet werden.
Die wichtigste Mechanik der Schmiede – Das müsst Ihr unbedingt beachten
Habt Ihr bereits die Schmieden freigeschaltet, dann seid Ihr mit dieser Mechanik bereits vertraut. Doch zahlreiche Spieler wissen häufig immer noch nicht, worauf es in den Schmieden unter dem Strich ankommt.
Startet Ihr eine Schmiede-Aktivität, gilt es zwei Runden gegen anstürmende Gegnerhorden zu überstehen. Dabei muss die Schmiede am Laufen gehalten werden.
Dafür müsst Ihr die Schmiede im Verlauf der ersten beiden Runden mit Batterien (20 pro Runde) bewerfen, die von speziellen Elite-Gegnern fallen gelassen werden. Ihr erkennt sie am bläulich schimmernden Überschild.
Zudem müsst Ihr gleichzeitig dafür sorgen, dass die Zeit nicht abläuft, denn die Runden haben einen Timer, der ständig runter tickt.
Eine große Fehlannahme ist dabei, dass die Zeit gerade mit Batterie-Treffern verlängert wird. Das ist nicht wirklich der Fall. 4 Sekunden zusätzliche Zeit oder mehr erhaltet Ihr, wenn Ihr die bläulich schimmernden Gegner ausschaltet. Je nach Schwierigkeit des Gegners gibt es dabei unterschiedlich viel Extra-Zeit. Eine Batterie hat jedoch kaum Einfluss auf den Timer. Dafür bekommt man nur 1 Sekunde.
Es ist also wichtiger, durch das Töten von Elite-Gegner für mehr Zeit zu sorgen, als die Schmiede mit den Batterien zu bewerfen. Sonst ist die Runde schneller vorbei, als man mit dem Werfen von Batterien hinterherkommt.
In der dritten und letzten Runde erwartet Euch ein Boss-Kampf. Schießt seine bläulichen Drohnen ab, um seinen Überschild zu vernichten. Dann könnt Ihr Schaden auf den Boss selbst machen. Die Zeit könnt Ihr beim Boss-Fight übrigens nicht verlängern. Hier entfällt die Batterie- und die Timer-Mechanik.
Diese Waffen solltet Ihr in der Schmiede nutzen
Die Waffenwahl ist zwar immer von Eurer individuellen Vorliebe und Euren verfügbaren Waffen abhängig, doch einige Waffen-Exemplare haben sich als besonders effektiv in den Schmieden erwiesen.
Folgende Waffen empfehlen sich für die Schmieden der Kette:
Die Donnerlord: Damit lassen sich Bosse und kleinere Gegner exzellent bekämpfen
Risikoreich: Besonders in der Gofannon- und in der Bergusia-Schmiede bärenstark. Aufgrund des Arkus-Schadens dort wird die Waffe tödlicher und Eure Überlebensfähigkeit wird gesteigert
Bedrohungslevel: Solltet Ihr diese Schrotflinte aus dem neuen Raid mit “Röhrenlauf” gerollt haben, könnt Ihr sie mit Mods noch weiter verbessern und als gute Alternative zur IKELOS-Pumpe nutzen
In den vier Schmieden könnt Ihr Euch insgesamt 7 verschiedene Schmiede-Waffen fertigen, wenn Ihr Euch entsprechende Waffenformen von Ada-1 holt und diese vervollständigt. Die Waffen kommen dabei mit Random Rolls und können gezielt gefarmt werden. Doch welche Schmiede-Waffen lohnen sich besonders?
Das Impulsgewehr Hochofen: Mit den richtigen Rolls bekommt Ihr in den Schmieden eines der besten, wenn nicht das beste Impulsgewehr, das Destiny 2 aktuell zu bieten hat
Das schwere Maschinengewehr Hammerhead: Aktuell gibt es nicht viele MGs in Destiny 2. Doch MGs sind stark und dieses Exemplar gehört neben der Thunderlord zu einer der schlagkräftigsten Alternativen für den Power-Waffen-Slot.
Das Schwert Strykers Verlässlichkeit: Mit den richtigen Perks wird dieses Schwert zu einem absoluten DPS-Monster. Eines der besten Schwerter in Destiny 2
Die Handfeuerwaffe Entfachte Orchidee: Diese Hand Cannon kann gleichzeitig mit Kill Clip und Toben rollen. Habt Ihr dazu auch noch das Fallmagazin auf diesem Schießeisen, dann habt Ihr eine der aktuell stärksten Handfeuerwaffen im Spiel
So könnt Ihr Schmiedewaffen effektiv farmen
Sobald Ihr eine der 7 Schmiedewaffen erstmals freigespielt habt, müsst ihr für alle folgenden Exemplare der jeweiligen Waffe weitaus weniger tun als beim ersten Mal. Ihr müsst Euch zwar noch jedes Mal eine entsprechende Waffenform von Ada-1 besorgen, doch um sie zu vervollständigen, bedarf es nur noch zwei Schritte.
Zunächst gilt es, eine bestimmte Anzahl von Multi-Kills oder Kopfschüssen zu erreichen. Danach müsst Ihr strahlende Samen von Elite-Gegnern sammeln. Beide Schritte lassen sich spielend leicht auf dem Mars erledigen.
Begebt Euch dazu in den Verlorenen Sektor Kern-Terminus bei der Landezone im Gebiet Braytech Futurescape. Lauft den Sektor 2x und Ihr solltet alles zusammenhaben. Es gibt mehr als genug Gegner, um den ersten Schritt problemlos zu meistern. Vom Sektor-Boss erhaltet Ihr zudem Pro Kill 10 strahlende Samen, sodass Ihr in zwei Durchgängen die nötigen 20 erhaltet.
Diese exotischen Waffen bekommt Ihr nur über die Schmieden
Der “Schwarze Waffenkammer”-DLC brachte insgesamt 5 neue exotische Waffen ins Spiel. Drei davon sind ausschließlich über die Schmieden erhältlich:
So bekommt Ihr die Rüstung der Schwarzen Waffenkammer
Die Schmieden haben nicht nur Waffen, sondern auch Rüstungs-Sets für jede der drei Hüter-Klassen zu bieten. Diese sehen nicht nur cool aus, sondern sind auch unter anderem Voraussetzung für den Blacksmith-Titel . Doch viele Spieler fragen sich immer noch, wie man diese Rüstungsteile eigentlich bekommt.
Dafür gibt es aktuell drei Quellen:
Die große wöchentliche Herausforderung von Ada-1 belohnt Euch mit einem garantierten Teil der Schmiederüstung, das Ihr noch nicht habt. Erst wenn ihr ein ganzes Set zusammen habt, gibt es Duplikate
Auch aus dem seltenen Beutezug, den es als zufällig beim Abgeben der Schwarze-Waffenkammer-Bounties von Ada-1 gibt, könnt Ihr ein Schmiede-Rüstungsteil erhalten
Ihr könnt bei Ada-1 (auf der zweiten Seite) das Item “Schmiede-Polymer” kaufen, womit Ihr nach dem Schmieden einer beliebigen Waffe der Schwarzen Waffenkammer ein zufälliges Schmiede-Rüstungsteil erhaltet – jedoch unter Eurem Power-Level
Gerüchte über Random Drops in den Schmiede-Aktivitäten selbst haben sich nicht bewahrheitet.
Diese Geheimnisse birgt die Schwarze Waffenkammer
Vor dem Release von Forsaken hatte Bungie versprochen, mehr Puzzles und Geheimnisse bei Destiny 2 einzuführen. Das Versprechen hatte man mit der Forsaken-Erweiterung gehalten. Aber auch die Schwarze Waffenkammer hat eine Menge Puzzles und Rätsel zu bieten.
Löst Ihr sie, könnt Ihr Euch besondere Belohnungen wie Embleme oder Geisthüllen sichern. Folgende Rätsel könnt Ihr rund um die Schwarze Waffenkammer angehen:
Dieses Hintergrundwissen ist jedoch nur über insgesamt 18 Lore-Bücher oder -Seiten zugänglich, die es in den Schmieden als Zufallsdrop gibt. Die Drop-Rate ist dabei sehr niedrig, viele Spieler haben trotz zahlreicher Abschlüsse immer noch keine oder nur wenige dieser Seiten finden können.
Das ist schade, denn die Lore lässt die Schmieden in einem ganz anderen Licht erstrahlen und verleiht den Aktivitäten einen tieferen Sinn. Solltet Ihr nicht auf Euer Glück warten und Euch die Lore genauer anschauen wollen, könnt Ihr das auf dieser Seite des Ishtar Collective tun: Die 18 Lore-Einträge der Schwarzen Waffenkammer.
So schafft Ihr den Raid Geißel der Vergangenheit
Mit dem “Schwarze Waffenkammer”-DLC kam nach dem Forsaken-Raid “Letzter Wunsch” ein neuer Raid ins Spiel – Geißel der Vergangenheit. Dabei handelt es sich nicht um einen Raid-Trakt, sondern um einen vollwertigen eigenständigen Raid.
Solltet Ihr den Raid angehen wollen, haben wir einen zweiteiligen Guide, der Euch Schritt für Schritt durch alle Passagen und Boss-Begegnungen führt und diese ausführlich erklärt. Mehr dazu findet Ihr hier:
Das nächste The-Elder-Scrolls-Online-Addon Elsweyr wurde angekündigt. Neue Quests, Drachen, ein großes Spielgebiet und eine neue Klasse kommen. Das ist alles super und doch stellt sich für MeinMMO-Autor Andreas Bertits eine wichtige Frage.
Mit Elsweyr nähert sich das MMORPG The Elder Scrolls Online immer mehr der Single-Player-Reihe an. Doch wie blickt das Onlinespiel in die Zukunft, wenn schon The Elder Scrolls 6 angekündigt wurde?
Das Dilemma um die Drachen
Darum machen die Drachen ein Problem bei ESO sichtbar: Eine Aussage aus unserem Interview mit Creative Director Rich Lambert hat mich besonders stutzig gemacht: Die Drachen sind gewaltige Bossgegner, die man im Verlauf der Story aber sogar alleine (mit Hilfe von NPCs) besiegen kann. Dies ist für mich wieder einmal ein Beweis dafür, dass sich ESO eben zu einem großen Teil auch an die Single-Player-Fans der The-Elder-Scrolls-Reihe richtet.
Seien wir mal ehrlich: The Elder Scrolls Online lässt sich prima alleine spielen. Im Verlauf der Story hatte ich nie das Gefühl, zwingend andere Mitspieler zu benötigen. Klar, manche Inhalte sind alleine schwieriger zu meistern, bei anderen gibt es weniger Probleme. Grundsätzlich jedoch ist es möglich, die Story im Alleingang durchzuspielen. Das ist schließlich so gewollt.
Immer wieder weisen die Entwickler auf die Solo-Inhalte hin, um das Spiel eben denjenigen schmackhaft zu machen, die gerne ein neues Single-Player-RPG der Reihe spielen möchten, mit einem klassischen MMORPG aber eher weniger anfangen können. Die Zielgruppe der Elder-Scrolls-Fans ist wichtig für Zenimax. Deswegen auch der Hinweis, dass die Drachen in der Story von Elsweyr alleine besiegt werden können.
Wird ESO mit Elsweyr zum nächsten Skyrim? The Elder Scrolls Online nähert sich also immer mehr Skyrim, respektive der Single-Player-Serie, an. Dies ist an so vielen Ecken und Enden zu spüren. Ganz besonders nach der Ankündigung von Elsweyr. Die Drachen machen das MMORPG jetzt zudem für Skyrim-Fans schmackhaft, die ja schon in The Elder Scrolls 5 mit den Lindwürmern zu kämpfen hatten. Selbstverständlich gibt es nach wie vor die Gruppeninhalte und gemeinsame Abenteuer zu erleben, macht großen Spaß. Es ist aber für die Storyerfahrung nicht zwingend nötig.
Nun wurde während der Spielemesse E3 im vergangenen Jahr The Elder Scrolls 6 angekündigt. Damit will Bethesda den nächsten Teil der Einzelspieler-Reihe entwickeln. Klar, das Spiel ist noch einige Jahre vom Release entfernt, einen Starttermin gibt es noch gar nicht. Und dennoch könnte sich ein Problem für ESO bilden. Auf einen Nachfolger von Skyrim warten die Fans schon sehr lange. Trotz ESO und den vielen Single-Player-Inhalten. Das heißt, sobald TES 6 erscheint, ist davon auszugehen, dass die Fans zu diesem Spiel strömen.
Für mich war bei der Ankündigung von Elsweyr einfach zu spüren, wie sehr sich The Elder Scrolls Online jetzt an Single-Player-Fans und Skyrim-Spieler richtet. Und da stellte sich mir die Frage: “Wie passt das zusammen: Bethesda kündigt TES 6 an und wenige Monate später erfolgt für ESO die Vorstellung eines neuen Addons, das sich im Grunde an dieselbe Zielgruppe richtet?”
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Gräbt TES 6 die ESO-Spieler ab? ESO spricht also mit all den Einzelspieler-Inhalten zu einem nicht unerheblichen Teil die Fans an, die auf TES 6 warten. Die Fans, die ESO mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Rücken kehren werden, sobald der sechste Teil der RPG-Reihe erscheint. Damit könnten ESO sehr viele Spieler davonlaufen.
Man spricht immer wieder von Kannibalisierung, wenn ein MMO-Entwickler mehrere Onlinespiele im selben Genre auf den Markt bringt. Bei ESO und TES 6 scheint es ähnlich zu sein. Denn ESO ist ja zu einem gewissen Teil schon eine Art Single-Player-Spiel. Mit TES 6 gräbt Bethesda einen nicht geringen Teil dieser Spieler dann mit hoher Wahrscheinlichkeit ab.
Nun mag man sagen: TES 6 wird vermutlich ein reiner Single-Player-Titel. Bei dieser Art von Spiel grast man die Inhalte ab und wechselt dann zum nächsten Spiel – oder im Fall von TES 6 eben wieder zurück zu The Elder Scrolls Online. Allerdings zeigt gerade Skyrim, wie langlebig ein Einzelspieler-Rollenspiel sein kann. Vor allem die Mod-Community hält den Titel selbst heute, über sieben Jahre nach Release, am Leben. Steamcharts zeigt, wie stark TES 5 heute noch ist.
Und eine gute Mod-Unterstützung erwarten die Fans auch von The Elder Scrolls 6. Deswegen ist einzukalkulieren, dass TES 6 die Spieler länger binden könnte, als so manch anderes Single-Player-RPG.
Und was wird dann aus ESO? Das bedeutet dann allerdings nicht das Ende des MMORPGs. The Elder Scrolls Online spricht auch “reine” MMORPG-Spieler an und selbst einige derjenigen, die zu TES 6 wechseln, werden bestimmt immer mal wieder reinschauen. Etwa, wenn neue Inhalte veröffentlicht werden. Die Anzahl der Spieler von ESO könnte aber nach Release von The Elder Scrolls 6 deutlich abnehmen.
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Welche Chance hat ESO? Zenimax Online hat noch ein paar Jahre Zeit, sich eine Strategie zu überlegen. Sinnvoll wäre es aber, die Ausrichtung im Vorfeld des Starts von TES 6 mehr in Richtung Gruppeninhalte zu ändern. Selbst, wenn es schwer fällt, könnte eine Folge sein, dass sich ESO weniger auf die Story konzentriert und entsprechend weniger Inhalte für Solospieler bietet.
Dadurch würde sich ESO zunächst an Multiplayer-Fans richten, während sich The Elder Scrolls 6 um die Solospieler kümmert. Mit der Zeit könnte sich dies dann wieder ändern und ESO fokussiert sich dann erneut auf Single-Player-Inhalte, um den Solospielern neue Geschichten zu bieten und sie so zurück zum MMORPG zu führen.
Zenimax will The Elder Scrolls Online sicher noch eine ganze Weile betreiben. Immerhin läuft das MMORPG sehr gut. Doch der Release von The Elder Scrolls 6 muss berücksichtigt werden. Zenimax muss vorausschauend agieren und davon ausgehen, dass viele ESO-Spieler zum kommenden Teil der RPG-Reihe wechseln, sobald er erschienen ist.
Dies muss irgendwie abgefangen werden. Wie das passiert, das werden wir dann noch sehen.
Einige Fans von Fallout 76 haben in den Spieldateien unveröffentlichte Inhalte gefunden. Einige Features sehen besonders gut aus, findet unser Autor Benedict. Wir stellen sie Euch diese Features vor.
Ein Nutzer hat auf reddit eine Liste mit Spieldateien veröffentlicht, die sich auf bisher noch nicht implementierte Features in Fallout 76 beziehen. Einige Events, Quests und Features wirken wie tolle Ergänzungen zum Spiel und haben teilweise gute Chancen, es in Fallout 76 zu schaffen.
Die besten unveröffentlichten Features
Als ich mit die Liste der unveröffentlichten Features angesehen habe, sind mir einige davon besonders ins Auge gesprungen.
1. Das „Präsidentschaftswahl“-Event
Mehrere Dateien sind zu finden, die von einer „Präsidentschaftswahl“ handeln. Dabei handelt es sich vermutlich um ein PvP-Event, das an einen „King of the Hill“-Modus erinnert. Wer eine gewisse Zeit lang im Rampenlicht steht, gewinnt.
Das Event scheint im Bunker der Enklave abzulaufen, wo auch die Stimmzettel-Drucker stehen. Bisher habe ich noch keinen Nutzen für sie entdecken können, daher wirkt dieses Event plausibel.
Ziel ist es wohl, als erster die Redezeit zu vervollständigen und so zum Präsidenten gewählt zu werden. Widersacher können einfach abgeknallt werden. Als Belohnung vermuten die Fans Zugang zur Präsidenten-Suite des Bunkers, die bisher unzugänglich ist.
In dieser Suite wartet unter Umständen auch der Präsidenten-Skin für die Powerrüstung.
2. Die Herausforderungs-Quest des Ordens der Mysterien
Eine Reihe verschiedener Dateien spricht von „Herausforderungen“ (original: „danger room“), offenbar gegen verschiedene Arten von Gegnern wie Todeskrallen, Ghule oder Yao Guai. Der Nutzer VirtualMess wies darauf hin, dass es sich dabei um Aufgaben des Ordens der Mysterien handeln könnte.
Der Orden der Mysterien ist eine der besten Questreihen überhaupt in Fallout 76. Durch viele Aufgaben und langsames Aufsteigen in den Rängen, wird man langsam zum vollwertigen Mitglied eines geheimen „Superheldinnen“-Ordens.
Ich fand diese Questreihe schon beim ersten Durchlauf wahnsinnig spannend und die Belohnungen ziemlich gut, zumal das legendäre Gegenstände sind, die quasi mitleveln. Aber selbst mit dem höchsten Rang waren einige Bereiche der Villa trotzdem nicht nutzbar.
Einer dieser Orte ist der Herausforderungs- und Übungsraum, dem aktuell keine Funktion zugewiesen ist. Training kann nicht gestartet werden. Diese Herausforderungen wären genau das richtige für den Orden.
3. Legendäre Mutationen für legendäre Gegner
Ein größerer Punkt an unveröffentlichten Features waren Mutationen für Gegner. Dabei ist die Rede von legendären Mutationen, die legendäre Gegner betreffen sollen. Zu den Mutationen gehören:
Die Lebenspunkte wurden regeneriert und der Gegner teilt nun doppelten Schaden aus.
Die Lebenspunkte wurden regeneriert und der Gegner teilt nun Giftschaden aus.
Die Lebenspunkte wurden regeneriert und der Gegner teilt nun RAD-Schaden aus.
Die Lebenspunkte wurden regeneriert und der Gegner teilt nun mehr Schaden aus und ist genauer.
An mehreren Stellen wurden Hinweise auf Mutationen und Krankheiten entdeckt, die es offenbar nicht in Fallout 76 geschafft haben. Sie würden sich aber sehr gut ins Spiel einfügen. Eine davon ist die „Verbrannten“-Krankheit.
Die Krankheit verwandelt einen Menschen in einen Verbrannten, welche die wichtigsten Gegner in der Geschichte von Fallout 76 darstellen. Die Krankheit wird von Brandbestien übertragen. Befallene Menschen „verbrennen“ langsam von innen heraus.
Das Besondere an der Krankheit ist, dass Befallene nicht sofort sterben, sondern sich langsam verändern. Sie verlieren die Fähigkeit, klar zu denken und schließen sich einem „Schwarmbewusstsein“ an.
Es wäre sehr interessant, zu sehen, wie sich die Krankheit auf Spieler auswirkt. Leider sieht es so aus, als wäre dies eine der Ideen, die endgültig nicht mehr kommt.
5. Wiederholbare Quest für „Verbrannten-Asche“
Zuletzt wird in einer kurzen Notiz angemerkt, dass eine Quest geplant sein könnte, die das Abgeben von „Verbrannten-Asche“ vorsieht. Dazu müssen laut den Dateien mindestens 5 Einheiten der Asche abgegeben werden.
Die Asche ist bereits jetzt an einigen Orden zu finden. Bisher hat sie aber noch keinen ersichtlichen Nutzen. Mit der wiederholbaren Quest würde sich das ändern und ihre Existenz im Spiel lässt vermuten, dass die Quest wirklich noch erscheint.
Die Belohnungen könnten für die Quest ähnlich aussehen wie bei den Technischen Daten für die Stählerne Bruderschaft. Auch das ist bereits eine wiederholbare Quest mit ähnlichen, sammelbaren Gegenständen. Die Asche würde sich aber sehr viel besser in die Story einfügen. Die vollständige Liste der gefundenen Dateien findet Ihr auf reddit.
Patch 4.3.0 und der DLC Wrathstone des MMORPGs The Elder Scrolls Online sind auf dem Testserver verfügbar. Wir schauen in die Patch-Notes des ESO PTS und sehen: Es gibt auch schon die ersten Happen der Story von Elsweyr.
Wer einen ersten Blick in die große Saison des Drachen und in die Story von Elsweyr werfen möchte, der kann sich den neuen DLC Wrathgate und das aktuell Update 21 jetzt testweise ansehen.
Testet die neuen Inhalte
Was bringt der DLC? Mit Wrathstone startet die große “Elsweyr”-Story, welche sich um einen Angriff der Drachen dreht. Mit dabei sind zwei Dungeons:
Frostvault: Tharayyas Suche nach Zwergenreliquien führt sie zu einer längst verlorenen Zwergenruine. Diese befindet sich tief in einem tauenden Gletscher. Dort will sie eine geheimnisvolle Tafel finden, welche ein Stück des Wrathstones darstellt.
Depths of Malatar: Die Reliquienjägerin Tharrayya geht eine Partnerschaft mit dem Geist ihres hinterlistigen Ex-Mannes Quintus Verres ein. Dies führt sie zu den Ruinen einer kaiserlichen Festung, wo sie ein schreckliches Geheimnis aufdeckt! Ihr helft der Reliquienjägerin dabei, die übernatürlichen Wächter zu besiegen und das legendäre Artefakt zu bergen, das sich in den Ruinen befindet.
Die Dungeons Frostvault und Depths of Malatar sind für vier Spieler ausgelegt und können über Ostmarsch und die Goldküste erreicht werden. Die beiden Verliese sind in einer normalen und einer Veteranenversion spielbar. Als Belohnung für den Abschluss der Quest erhaltet ihr neue Items, Sets und Möbel.
Was bringt das Update? Der DLC kümmert sich um neue Inhalte, während das Update auch einige Änderungen mit sich bringt. Dazu gehören größere Anpassungen an den Völkern, die sich auf die Rassenboni auswirken. Dies soll verhindern, dass bestimmte Volks- und Klassenkombinationen besser sind als andere. Zudem mit dabei sind unter anderem diese Inhalte:
Das neue Schlachtfeld Eld Angvar ist jetzt verfügbar und bietet zwei verschiedene Karten, die zwischen den Spieltypen Capture the Relic, Domination und Chaosball sowie Crazy King und Deathmatch aufgeteilt sind.
Neue PvP-Sammel- und Outfit-Styles wurden hinzugefügt.
Updates an den Cyrodiil-Sets wurden durchgeführt.
Neue Zone Guide-Funktion hinzugefügt, welche euch eine besser Übersicht über abgeschlossenen und nicht abgeschlossenen Aktivitäten bietet. Über eine Schaltfläche werdet ihr bequem zum Questgeber für die nächste Quest geführt.
Verbesserungen am UI.
Neue Erfolge, Bugfixes, Balancinganpassungen, Optimierungen und mehr.
Warum der Zonen-Guide so interessant ist, lest ihr hier:
Was bringt das Update sonst noch? Das Update hat noch einiges mehr zu bieten. Dazu gehört:
Elsweyr Prolog Quest – Ihr sollt Großkanzler Abnur Tharn bei seiner Suche nach einer Waffe zu helfen. Allerdings ist es nötig, erst den Standort dieser Waffe zu ermitteln. Dieser Prolog ist in zwei Quests eingeteilt und ihr erledigt zudem eine Reihe optionaler täglicher Aktivitäten.
Neue Häuser – Dazu gehört die private Arena von Elinhir: in diesem außergewöhnlichen Heim aktiviert ihr durch Hebel verschiedene Gefahren in der Mitte der Arena. Dazu gehören Blitzeinschlag, Feuerstöße und sich drehende Klingen.
Ihr könnt Jester’s Festival testen – Dabei kommt ihr an Jester’s Festival Box, welche besondere Belohnungen enthält.
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Die kompletten und sehr umfangreichen Patch Notes des Patch 4.3.0, des DLCs Wrathstone und des Updates 21 für The Elder Scrolls Online lest ihr im offiziellen Forum des MMORPGs. Die neuen Inhalte sind jetzt auf dem Testserver live.
In den letzten Tagen ging das Gerücht umher, dass eine „Alliance” in Anthem einem Clan-Feature entspricht. Das stimmt jedoch nicht: Allianzen sind etwas anderes. Zwar wird es Clans geben, wie die heißen und genau aussehen, ist aber noch nicht klar.
Was sind Allianzen wirklich? Das wird ein System in Anthem, das Euch mit zusätzlichen Münzen (Coin) belohnt. Wie viele Münzen dabei rumkommen, hängt davon ab, wie oft Ihr jede Woche Anthem spielt. Das ganze ist auf bis zu 6 Spieler ausgelegt.
In diesem Video tauchte ein Bildausschnitt auf, der Allianzen zeigt. Aus diesem Bild schlossen wohl einige Fans, dass es sich hier um ein Gilden-System handeln würde. Dieses Gerücht hat sich verselbstständigt und wurde unter Fans verbreitet.
Unten links ist zu sehen, wie viele Münzen in der Woche zusätzlich verdient wurden und oben ist eine XP-Stufe zu sehen.
Es wird Gilden in Anthem geben
BioWare bestätigte bereits, dass es ein Clan-System in Anthem gibt. Die Details dazu stehen jedoch unter NDA und dürfen noch nicht veröffentlicht werden. In Kürze sollen aber mehr Infos zu den Gilden folgen. Das geht aus einem Discord-Beitrag eines BioWare-Mitarbeiters hervor.
Warum ein Clan-System für Anthem wichtig ist: Anthem wird ein Third-Person-Shooter mit MMO-Elementen. Somit schlägt es in eine ähnliche Kerbe wie Destiny 2, Warframe oder The Division 2. Diese Spiele sind auf eine gewisse Gruppen-Dynamik und das gemeinsame Spielen online ausgelegt.
Gilden helfen dabei, die entstehenden Freundschaften und Gruppen zu organisieren und ein Stück zu motivieren. Sie erleichtern es einem, immer genügend Mitspieler zu haben und auf gemeinsame Ziele hinzuarbeiten. Es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, das für eine Langzeitmotivation von großer Bedeutung sein kann.
Ein Fan hat durch Szenen aus Live-Streams einen weiteren Teil der Map von Anthem aus aktuellen Streams rekonstruiert. Wir zeigen Euch seine Karte. Zudem hat er berechnet, wie lange ein Flug über die Karte von Anthem ungefähr dauern würde.
Nach wie vor gibt es kein offizielles Bild der kompletten Map von Anthem. Zuvor gab es eine Rekonstruktion von Fans mit großen Teilen der Map, die durch Szenen aus Streams entstanden sind. Doch das ist schon eine ganze Weile her.
Das Ergebnis von Reddit-Nutzer DaanLyb, kurz vorm Start der Demo, kann sich sehen lassen und gibt zumindest eine Vorstellung, wie groß die Map sein könnte, die man in einem der letzten Streams sah.
Wie viel Platz bietet die Welt von Anthem?
Das ist wohl der Großteil der Map: Das Ergebnis ist ein passend aussehender Zusammenschnitt aus farbigen Gebieten, die aus einem jüngeren Stream stammen und wohl schon “entdeckt” wurden.
So wie es aussieht, ist das auch noch nicht alles. Im nördlichen Teil der Map sind keine typischen Grenzmarkierungen zu erkennen.
Möglicherweise will sich Entwickler Bioware diese Gebiete aus Marketing-Gründen bis zum Release aufheben, oder einfach mögliche Spoiler zur Story vermeiden.
Doch wie groß könnte die Welt sein? Diese Frage zu beantworten, ist schwierig. Solange es kein offizielles Statement oder irgendwelche Zahlen gibt, bleiben nur die Spekulationen der Fans. DaanLyb versucht aber, die Frage nach der Größe zumindest teilweise zu beantworten.
Anhand des Streams und der Pixel-Zahl des Bildes hat er berechnet, wie lang ein kompletter Flug von Nord nach Süd dauern könne. Als Maßstab hat er die Dauer verwendet, die ein Bioware-Entwickler benötigte, um das Valley of Tarsis zu überqueren. 7 Sekunden hat der Überflug gedauert, 75 Pixel.
Der längste Weg, den ich zeichnen konnte, war rund 2160 Pixel lang. 2160px / 75px = 28,8. 28,8*7 Sekunden = 201,6 Sekunden = 3,36 Minuten.
Er selbst gibt dabei zu, dass diese Berechnung nicht wirklich repräsentativ ist. Es gibt verschiedene Faktoren in Anthem, die man beim Zurücklegen von Strecken berücksichtigen muss:
Javelins können nicht pausenlos fliegen, sie müssen immer wieder abkühlen
Nicht alle Javelins haben die gleiche Fluggeschwindigkeit. Mit einem Interceptor ist man womöglich schneller, als mit dem Colossus.
Die Welt von Anthem ist keine Ebene. Vertikales Gameplay spielt eine Große Rolle. Höhlen, Berge, Klippen, all diese geographischen Elemente machen die Spielwelt noch größer.
Der Redditor denkt, die Welt könnte sich groß anfühlen.
Es ist aktuell also immer noch kaum möglich, die ungefähre Größe von Anthems Welt zu berechnen. Allzu lange müssen sich Fans aber nicht mehr gedulden, bis sie die Welt erkunden können.