Fortnite: Zerstöre 10 Eissplitter – So löst ihr die Herausforderung leicht

Im Eissturm-Event von Fortnite warten tägliche Herausforderungen auf euch. Nun sollt ihr 10 Eissplitter zerstören. Wir sagen euch, wie das geht. 

Das ist die Herausforderung: In Fortnite heißt es “Zerstöre 10 Eissplitter”. Dadurch könnt ihr eine Herausforderung im aktuellen Eissturm-Event abschließen.

Das Problem beim Zerstören der Eissplitter sind aber die Eisungetüme, die aus dem Splitter spawnen. Sie greifen euch an und erschweren das Zerstören.

Wir zeigen euch, wie ihr die Eissplitter am effektivsten zerstören könnt und die Herausforderung erfolgreich abschließen könnt.

So lassen sich die Eissplitter leicht zerstören

Das ist das Problem bei der Aufgabe: Ein Eissplitter lässt sich nicht mit wenigen Schüssen zerstören, sondern es bedarf einiger Zeit.

In dieser Zeit spawnen aber immer mehr Eisungetüme, die euch angreifen. Auch die Gegner werden durch eure Schüsse aufmerksam und findet euch leichter.

Fortnite goldenes Eisungetüm Titel

Dieser Trick hilft: Damit ihr die Eissplitter ohne großes Aufsehen zerstören könnt, nutzt die Boombox. Die Schallwellen aus der Anlage eliminieren zwar nicht die Eisungetüme, aber sie lockt sie an und weg von euch. Außerdem fügt die Boombox dem Eissplitter enormen Schaden zu.

Ihr könnt dann zusätzlich aus sicherer Entfernung dem Eissplitter den Rest geben.

boombox-fortnite

So geht’s noch leichter: Schließt euch in Duos zusammen und erledigt die Aufgabe gemeinsam. So könnt ihr gleichzeitig die Eisungetüme eliminieren und den Splittern Schaden zufügen. Außerdem könnt ihr euch zu zweit besser vor Gegnern verteidigen.

Hierauf müsst ihr achten: Die Aufgabe ist erst bestanden, wenn ihr 10 Eissplitter in verschiedenen Runden zerstört habt. Ihr müsst also mindestens 10 Runden spielen, damit ihr die Herausforderung besteht.

Wo finde ich die Eissplitter? Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine festen Spawnpunkte von Eissplittern. Momentan findet ihr aber überall auf der Map solche Splitter. Es sollte also nicht so schwer sein, in jeder Runde einen der Eissplitter zu finden.

Eine andere Aufgabe des Eissturm-Events verlangt von euch, dass ihr goldene Eisungetüme zerstören müsst:

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Quelle(n):
  1. Forbes

Ups, Glitch lässt Hüter bei Destiny 2 in 3rd-Person-Sicht raiden - Und sie wollen das als Feature

Bei Destiny 2 sind Hüter zufällig auf einen Glitch gestoßen, durch den man das Spiel in Third Person Ansicht erleben kann. So manch ein Fan wünscht sich diesen Fehler nun als optionales Feature.

Was ist passiert? Alle, die sich schon immer gefragt haben, wie Destiny 2 in Third Person aussehen würde, sollten sich das folgende Video anschauen. Denn einige Hüter haben kürzlich einen Glitch entdeckt, der diese Frage beantworten könnte.

Damit ist es möglich, den neuen Raid der Schwarzen Waffenkammer, Geißel der Vergangenheit, aus der 3rd-Person-Sicht zu erleben – auch ohne Schwert oder Versengungswaffe. Und das sieht echt cool aus.

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Was macht diesen Glitch so besonders? Einige mögen sich fragen, was an diesem Glitch so besonders sein soll. Schließlich gibt es bereits die Möglichkeit, in der Third-Person-ansicht zu spielen, sofern man ein Schwert ausrüstet oder eine Versengungswaffe aufnimmt.

Dieser Glitch erlaubt es jedoch erstmals bei Destiny 2, alle übrigen Waffengattungen in der 3rd-Person-Sicht zu spielen – samt Fadenkreuz.

destiny-2-jäger

Zudem eröffnet der Glitch die Möglichkeit, den Raid komplett aus dieser Sicht zu spielen, was einen anderen Blick auf den Raid selbst und auf Destiny 2 gewährt. Das sorgt aktuell für intensive Debatten unter den Fans.

Das sagen die Fans: Viele sind von der Perspektive und der Art und Weise, wie sich Destiny 2 daraus spielt, begeistert. Zahlreiche Fans wünschen sich gar diesen Glitch nun als optionales Feature, nachdem sie das Video gesehen oder den Glitch selbst reproduziert haben.

Denn auch wenn Destiny 2 ein First Person Shooter ist – auch in 3rd Person macht das Spiel in den Augen der Fans eine sehr gute Figur.

Dass dieser Wunsch umsetzbar ist, zeigt zum einen das Video, aber auch das Schwert oder die Versengungswaffe der Gefallenen, die beide gut umgesetzt seien und ebenfalls in 3rd Person gespielt werden, so die Fans.

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Auch die Vor- und Nachteile dieser Perspektive im PvP und PvE werden aktuell diskutiert. Die ersten Hüter witzeln sogar bereits, wann man mit dem ersten World First Raid Clear in Third Person rechnen kann.

Wie funktioniert der Glitch? Der Glitch funktioniert ausschließlich im neuen Raid der Schwarzen Waffenkammer. Wenn man einige Faktoren beachtet, lässt sich im Prinzip der komplette Raid in 3rd-Person durchzocken.

  • Am besten Lässt sich der Glitch mit einem Sturmbeschwörer-Warlock reproduzieren.
  • Aber auch mit der Chaos Reach Super oder der Barrikade des Titanen ist das ebenfalls möglich.
  • Jäger sind nach bisherigen Erkenntnissen nicht in der Lage, diesen Effekt zu triggern.

Am Anfang stoßt Ihr im Botza-Stadtzentrum auf einen Berserker. Dabei handelt es sich um einen Elite-Gegner der Gefallenen, der einen Spezialangriff ausführen kann. Er aktiviert einen bläulichen Überschild, der Euch verlangsamt und Eure Fähigkeiten unterbindet.

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Der Berserker

Genau in diesem Moment solltet Ihr Eure Super (oder der Titan seine Barrikade) aktivieren. Hat es geklappt, werdet Ihr von nun an in der 3rd Person Ansicht verbleiben, bis Ihr

  • Eure Super erneut aktiviert
  • Eure Sub-Klasse ändert
  • sterbt und respawnt
  • oder den Raid verlasst

Sollte man diese Faktoren berücksichtigen, steht einem kompletten Raid-Erlebnis in Third Person nichts mehr im Wege.

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Würdet Ihr Euch auch eine optionale Third Person Ansicht für Destiny 2 wünschen? Oder würde das dem Spiel beispielsweise im PvP sogar eher schaden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Anthem hat 6 Schwierigkeitsstufen – das sind die Unterschiede

Anthem kommt mit verschiedenen Schwierigkeiten daher. Insgesamt 6 Schwierigkeitsstufen kennt Anthem – wir erklären, wie sich die Grade voneinander unterscheiden und warum Grandmaster 3 Euer großes Ziel sein sollte.

Diese Schwierigkeiten gibt’s in Anthem zu Anfang: Zockt Ihr Anthem, könnt Ihr anfangs zwischen drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen:

  • Easy: Das sollte jeder locker schaffen – Aktivitäten gehen da problemlos solo
  • Normal: Hier kommt es darauf an, welchen Content Ihr spielt. Aber wenn man aufmerksam spielt, sollte das kein Problem sein
  • Hard: Diese Schwierigkeit verlangt von Euch taktisches Spielen zusammen mit Freunden, um die meisten Aktivitäten abzuschließen

Die Schwierigkeit legt Ihr selbst fest, bevor Ihr Fort Tarsis verlasst. Schätzt dabei selbst das Risiko ein, das Euch die möglichen Belohnungen wert sind.

So wirkt sich die Schwierigkeit auf Gegner aus: Je höher die Schwierigkeit, desto größer ist die Chance auf seltene Beute. Gegner bekommen mehr Lebenspunkte und verursachen mehr Schaden.

Später wird’s richtig hart in Grandmaster

Später geht’s dann mit Grandmaster 1-3 weiter, wenn Ihr diese Stufen freigeschaltet habt. Diese höheren Schwierigkeiten sind besonders lohnenswert für Euch. Bringen aber auch Gefahren mit sich.

Anthem Grandmaster 3
Quelle: IGN

Das Engame von Anthem: Nachdem Ihr Eure Ausbildung in Anthem abgeschlossen habt, geht’s ins Endgame. Das nennt sich in Anthem “Elder Game”.

Dort sollt Ihr Euch mit dem stärksten Gear und den besten Waffen ausrüsten, die Ihr finden könnt. In den höheren Schwierigkeitsstufen findet Ihr dann selteneres Gear. Allerdings hauen die Gegner auch stärker zu und halten mehr aus.

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Wie schaltet man Grandmaster in Anthem frei? Erst, wenn Ihr das Maximallevel 30 erreicht habt, könnt Ihr die weiteren Schwierigkeitsstufen auswählen.

  • Grandmaster 1
  • Grandmaster 2
  • Grandmaster 3
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Warum sollte man Grandmaster spielen? Wie IGN berichtet, habt Ihr in Grandmaster die besten Chancen, das stärkste Gear in Anthem zu finden. Allerdings ist das Risiko auch hoch. Grandmaster verstärkt Gegner ungemein und lässt deren Lebenspunkte und Schaden um bis zu 3.100% steigen.

anthem x2

So bereitet Ihr Euch auf Grandmaster vor: Um auf der Schwierigkeit Grandmaster erfolgreich zu sein, müsst Ihr Euch erstmal gut ausrüsten. Am besten stimmt Ihr Euren Squad also mit Loadouts und den vier Javelins aufeinander ab, um zu harmonieren.

Es ist wahrscheinlich, dass Ihr erstmal einige Zeit mit dem Sammeln von Gear verbringen müsst, bevor Ihr Euch in diese Stufe wagen könnt. Die Loot-Spirale von Anthem wird ähnliche wie in Diablo.

In Grandmaster gibt’s den besten Loot und mächtig auf den Deckel.

Jetzt gibt’s auch Klarheit darüber, wie BioWare mit Anthem Geld verdienen will:

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Quelle(n):
  1. IGN

Pokémon GO: 5 Gründe, warum ihr den Community Day feiern werdet

Der Community Day für Februar in Pokémon GO wurde angekündigt und dieses Event solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Wir geben euch 5 Gründe, weshalb ihr im Februar am Start sein solltet. 

Worum geht’s am Community Day? Der Community Day im Februar dreht sich um das Pokémon Quiekel. Dort könnt ihr für drei Stunden auf die Jagd nach Quiekel gehen und zusätzlich zahlreiche Boni abstauben. Das Event läuft am 16. Februar von 11 Uhr bis 14 Uhr.

Der Community Day dieses Mal ist aber ein Besonderer. Wir geben euch 5 Gründe, weshalb ihr im Februar auf jeden Fall spielen solltet.

Grund 1: Der Sternenstaub-Bonus

Das bietet der Community Day: An diesem Community Day bekommt ihr wieder die Chance auf dreifachen Sternenstaub beim Fangen von Pokémon. Allein dafür würde sich der Tag schon lohnen, ähnlich wie beim Feurigel-Community-Day.

Pokémon GO Sternenstaub-Event Titel

Deshalb ist Sternenstaub so wichtig: In diesen drei Stunden könnt ihr mehr Sternenstaub sammeln, als in einer ganzen Wochen. Es bleibt die wichtigste Ressource im Spiel und am Community Day bekommt ihr ihn fast nachgeschmissen. Durch den Staub könnt ihr dann eure Pokémon stärken und ein noch besserer Trainer werden.

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Grund 2: Chance auf Shiny Quiekel

So kommt ihr an Shiny Quiekel: Zugegeben, man bekommt an jedem Community Day die Chance auf ein Shiny. Aber dennoch sollte man die Intention haben, jedes schillernde Pokémon zu fangen. Ihr werdet wahrscheinlich nie leichter an ein Shiny Quiekel herankommen.

Shiny Quiekel

So selten ist Shiny Quiekel: Sollte Niantic nichts an den Shinys am Community Day ändern, dann solltet ihr mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 25 auf ein schillerndes Quiekel treffen. Ein normales Shiny in der Wildnis ist mit der Wahrscheinlichkeit 1 zu 450 zu finden.

Grund 3: Erhöhte Chance auf den Sinnoh-Stein

So kommt ihr an den Sinnoh-Stein: Während des gesamten Community-Day-Wochenendes bekommt ihr pro Tag 5 Belohnungen aus Trainer-Kämpfen. Am Community Day gibt’s sogar garantierte 5 Sinnoh-Steine als Belohnung, wenn ihr kämpft

Titelbild Sinnoh Stein PvP

Das macht den Sinnoh-Stein so gut: Mit dem Sinnoh-Stein könnt ihr momentan 11 Pokémon entwickeln. Wenn Mamutel dazu kommt, sogar 12. Wer noch nicht genügend Steine für die Entwicklungen gesammelt hat oder mehr als nur eins von jedem Pokémon haben möchte, der sollte den Community Day nutzen.

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Grund 4: Erstmalige Chance auf Mamutel

Das ist an Mamutel besonders: Mamutel ist eines der besten Pokémon der 4. Generation. Das Pokémon wird direkt der beste Eis-Angreifer im Spiel und unter den Boden-Pokémon befindet es sich nach Groudon ziemlich hoch im Ranking. Wer also auf gute Pokémon setzt, der sollte am Community Day seinen Bonbon-Vorrat aufstocken und zahlreiche Mamutel entwickeln.

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Dafür ist Mamutel stark: Vor allem Drachen-Pokémon werden von Mamutel mit Leichtigkeit besiegt. Momentan herrschen Kyogre und Groudon auf den Arenen, die Rückkehr von Rayquaza ist also wahrscheinlich. Genau dafür ist Mamutel bestens geeignet.

Grund 5: Die besondere Attacke

Das wissen wir über die Attacke: Die Attacke ist noch nicht bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass der Move Mamutel verstärken wird. Dies war bisher bei jedem Community Day, mit Ausnahme von Pikachu, der Fall.

Titelbild Quiekel C Day

Deshalb wäre eine neue Attacke gut: Mamutel besitzt bereits die besten Attacken von seinen Typen. Wenn es eine neue Attacke lernen wird, dann muss dieser Move das Pokémon noch mächtiger machen. Ihr solltet den Tag also auf keinen Fall verpassen, denn dort kann Mamutel ein noch viel stärkeres Pokémon werden.

Was haltet ihr von dem Community Day? Haben unsere Gründe euch zum Spielen überredet?

Falls es im Februar kalt wird, haben wir hier 7 Tipps gegen die niedrigen Temperaturen:

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Overwatch: Tier-List für Januar 2019 – Tanks und Supports in Season 14

Welche Helden in Overwatch sind gerade besonders angesagt? Wem haben die neusten Patches geholfen, wen haben sie abstürzen lassen? Die Overwatch Tier-List im Januar 2019!

Die Experten von Metabomb geben in regelmäßigen Abständen ihre Einschätzungen zu verschiedenen Helden von Overwatch heraus. Darin beziehen sie das aktuelle Meta und die jüngsten Patches ein – besonders Änderungen an den Helden, wie etwa Buffs und Nerfs. Mit der neusten Spielversion hat sich viel verändert, die Balance ist besser geworden und der Abstand zwischen dein einzelnen “Tiers” geringer.

Besonders neue Helden wie Brigitte und Wrecking Ball sorgen für neue Kompositionen und Spielweisen und machen einige situative Helden stärker.

Der Artikel entstand im Juli 2017 und wurde im Januar 2019 für die 14. Saison angepasst.

Overwatch Reinhardt Young Beer

Tier 1 – Die Übermächtigen

  • Ana (Support)
  • Moira (Support)
  • Reinhardt (Tank)
  • Zarya (Tank)

Die absolut stärksten Helden im Moment sind zwei Tanks und zwei Heiler. Reinhardt, Zarya und Moira gehören dagegen zur aktuell besonders im höheren Bereich vorherrschenden “GOATS”-Meta, die aus drei Tanks und drei Heilern besteht. Besonders Reinhardt ist über alle Ränge hinweg einer der beliebtesten Helden.

Ana zählt ohnehin zu den stärksten Supports im Spiel, auch wenn sie im Vergleich zu anderen Heilern schwerer zu spielen ist. Zusammen haben die Tier-1-Helden eine starke Synergie aus Schutz und Überleben.

Overwatch mercy Brustkrebs Pink Emote Caduceus

Tier 2 – Die starke Elite

  • Brigitte (Support)
  • Mercy (Support)
  • Zenyatta (Support)
  • D.Va (Tank)
  • Winston (Tank)
  • Junkrat (DPS)
  • Hanzo (DPS)

Die Dive-Tanks D.Va und Winston sind nach wie vor durch ihre Mobilität sehr beliebt und nützlich in vielen Zusammenstellungen. D.Va ist aber auch durch ihre Position in der GOATS-Meta sehr beliebt. Brigitte ist ebenfalls wegen GOATS und ihrer Stärke gegen Flankierer beliebt, trotz ihrer kürzlichen Nerfs.

Junkrat hat sich einen Platz als Konter für die aktuelle Meta erarbeitet. Durch seinen hohen Schaden macht er es selbst Tanks mit Schilden schwer, lange standzuhalten.

Overwatch Brigitte Highlight Intro Beschützerin

Tier 3 – Die guten Allrounder

  • Lúcio (Support)
  • Wrecking Ball (Tank)
  • Ashe (DPS)
  • Genji (DPS)
  • McCree (DPS)
  • Pharah (DPS)
  • Tracer (DPS)
  • Widowmaker (DPS)

Auf Tier 3 befinden sich fast nur noch DPS-Helden. Besonders Hitscan-Charaktere wie McCree und Widowmaker und die Flanker Genji und Tracer sind beliebt und stark. Sie bringen gegenüber anderen Helden Vorteile wie Gruppen- und Raumkontrolle und zwingen die Gegner zu einer Änderung der Taktik.

Ashe hat sich als neue Heldin gut in die Meta einegfügt und nimmt einen Platz zwischen Widowmaker und McCree ein. In der aktuellen Meta ist die Rolle von DPS-Helden allerdings geschmälert worden. Schaden ist mittlerweile nicht mehr so wichtig wie Überleben und Kontrolle, weswegen sich viele DPS-Helden hier im oberen Mittelfeld befinden.

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Overwatch Screenshot Wrecking Ball Highlight Intro Kuckuck

Tier 4 – das abgeschlagene Mittelfeld

  • Orisa (Tank)
  • Roadhog (Tank)
  • Doomfist (DPS)
  • Mei (DPS)
  • Reaper (DPS)
  • Soldier: 76 (DPS)
Overwatch Soldier Cinematic

Das Mittelfeld ist etwa gleich geblieben wie in vorigen Saisons. Die Tanks in diesem Bereich finden nur noch selten und in bestimmten Kompositionen (“Anti Dive”) einen Platz. Mei, Reaper und Soldier wurden durch solidere Picks auf höheren Tiers abgelöst. Doomfist ist durch seinen Nerf nicht mehr so beliebt.

Tier 5 – Zu schwach oder situativ

  • Bastion (DPS)
  • Torbjörn (DPS)
  • Sombra (DPS)
  • Symmetra (DPS)

Seit Februar 2018 hat sich hier kaum etwas geändert. Trotz den Überarbeitungen sind Sombra und Symmetra noch immer in zu speziellen Situationen stark, um sie effektiv einsetzen zu können.

Auch Torbjörns Rework hat ihm nicht dabei geholfen, häufiger nützlich zu sein.

Overwatch Sombra HAck

Bedenkt bei dieser Liste bitte, dass sie ständiger Veränderung unterliegt und kommende Patches sie jederzeit umwerfen können. Sie reflektiert in keinster Weise, wie gut ein einzelner Spieler mit einem bestimmten Charakter umgehen kann. Sollte Euere Zielgenauigkeit mit Widowmaker so hoch sein, dass die Gegner durchgehend keine Unterstützer haben, bleibt am Gewehr!


Auch interessant: Aus Overwatch ist aktuell die Luft etwas raus – Ein Film könnte das ändern.

Quelle(n):
  1. metabomb.net

Battlefield 5: Vorsicht, für dieses Grafik-Downgrade gibt’s Banns

Bei Battlefield 5 lassen sich mit einem Trick die Grafikeinstellungen so weit herunterschrauben, dass man kaum noch Details sieht und dadurch einen deutlichen Vorteil gegenüber regulären Spielern erhält. Deshalb werden Spieler, die dieses Downgrade ausnutzen, nun gebannt.

Was ist passiert? Eigentlich versuchen die meisten Spieler, stets das Maximum aus Ihren PCs herauszuholen, damit ein Spiel möglichst gut aussieht und sich dabei immer noch flüssig spielt.

battlefield 5 rotterdam

Bei Battlefield 5 gibt es aktuell jedoch zahlreiche Spieler, die den neuesten Serien-Ableger so schlecht aussehen lassen, wie es nur geht. Dafür werden sie nun gebannt. Was steckt dahinter?

Was hat es mit dem Grafik-Downgrade auf sich? Einige Spieler haben Grafiktreiber von Nvidia manipuliert und mit diesen LoD-Settings ein Grafik-Downgrade bewirkt. Damit können die Einstellungen unter das offiziell vorgesehene Minimum gesenkt werden.

Was bewirkt das Downgrade genau? Mit den editierten Config-Einstellungen wirkt Battlefield 5 wie ein Cell-Shading-Comic mit Klötzchen-Grafik. Vegetation ist nur noch in rudimentären Ansätzen vorhanden, Gras und Blätter werden gar nicht mehr oder nur noch sehr grob dargestellt, Partikeleffekte und viele weitere Details fehlen komplett.

Den Effekt könnt Ihr Euch in diesem Video des YouTubers jackrags ansehen:

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Deshalb sind diese Einstellungen problematisch: Zwar handelt es sich nicht um einen wirklichen Cheat oder Hack, doch die daraus resultierende Optik gewährt dem Nutzer signifikante Vorteile gegenüber seinen Kontrahenten.

Feindliche Soldaten und Kriegstechnik sind so über weite Distanzen und bereits bei der kleinsten Bewegung zu sehen. Wo man mit regulärer Grafik seine Feinde ohne weiteres übersehen könnte, da diese sich in Büschen, im Gras oder hinter anderen Objekten verstecken würden, sitzen die Gegner nun wie auf dem Präsentierteller.

BF5 E3 4

So lassen sich nun reihenweise Kills abräumen, die sonst gar nicht oder nur mit Glück möglich gewesen wären.

So geht DICE gegen die Nutzer vor: Auch wenn man sich so mit Sicherheit einen enormen Vorteil verschafft, sollte man trotzdem davon absehen, diese Möglichkeit zu nutzen. Nicht nur, weil es unfair gegenüber anderen ist, sondern auch, weil DICE offenbar hart gegen die Nutzer dieser Settings durchgreift.

Wie nun bekannt geworden ist, gibt es für Spieler, die beim Nutzen dieses Grafik-Downgrades durch die Anti-Cheat-Maßnahmen erwischt werden, einen Bann.

Wie schön die Grafik von Battlefield 5 im Kontrast dazu sein kann, seht Ihr in diesem coolen Kurzfilm: Dieser tolle Kurzfilm besteht nur aus Gameplay-Szenen

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Was denkt Ihr? Ist das bereits Cheaten? Sind Banns in solchen Fällen gerechtfertigt?

Diese Prüfungsfragen zu Videospielen stellen coole Profs ihren Studenten

Videospiele finden sich mittlerweile überall im Leben wieder. Gamer berichten auf Social Media, wie an Universitäten regelmäßig Aufgabenstellungen zu Games wie League of Legends (LoL) oder PUBG auftauchen. Hier findet ihr einige Beispiele für Aufgaben, bei denen Professoren Situationen aus Videospielen verwenden.

Obwohl das Gaming erst vor einigen Jahren zu einer richtig großen Branche im Entertainment-Business geworden ist, pflegen viele von uns das Gaming-Hobby schon seit mehr als einem Jahrzehnt.

Wer als Kind oder Teenager in den 80ern und 90ern mit dem Gaming angefangen hat, ist mittlerweile ein erwachsenes und verantwortungsvolles Mitglied unserer Gesellschaft (im Optimalfall).

Wenn dann ein solcher erwachsener verantwortungsvoller Gamer es sich zur Aufgabe macht, die jüngere Generation in der Schule oder an der Universität auszubilden, dann kommen dabei  witzige Prüfungsfragen zu Stande.

Vor allem Physikprofessoren haben bei den Gaming-Aufgaben offensichtlich ihren Spaß. Hier sind einige der Prüfungsfragen mit Gaming-Hintergrund.

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Wenn Wissenschaft auf Gaming trifft

Wie sieht eine Gaming-Prüfungsaufgabe für Physik aus? Eine spaßige Aufgaben lautete folgendermaßen:

“In dem beliebten Videospiel League of Legends hat der Siren-Champion Nami die Ult-Fähigkeit eine Tsunami-Welle zu beschwören. Sie tut es, indem sie ihren Stab mit der Länge L mit großer Wucht schwingt und Unruhe im Wasser um sie herum verursacht.

Die Verbreitungsgeschwindigkeit der Welle V und der Druck P, den die Welle bei einer Kollision ausüben, hängen beide von folgenden Faktoren ab:

  • Schwerkraft g
  • Tiefe des Wasser unter der Welle h
  • Und der Dichte und der Oberflächenspannung des Wassers

Wird der Sprinter Usain Bolt in der Lage sein der Welle unbeschadet zu entkommen?

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Mehrfacher Weltrekordhalter im Sprinten Usain Bolt

Oder ein anderes Beispiel:

Während eines PUBG-Matches ist dir aufgefallen, dass ein Gegner unter der Brücke zur Militärbasis Sosnovka im Süden von Pochinki ins Wasser getaucht ist. Mit welcher Waffe kann man den Gegner am schnellsten mit einem Druck von 105 Bars erledigen? Einer AKM oder einer M16A4?

Zu der Aufgabenstellung werden außerdem die Druckwerte der beiden Waffen, ihre Feuerrate und weitere notwendige Informationen vorgegeben.

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Gaming auch in Psychologie vertreten: Aber auch unter Psychologie-Professoren gibt es offenbar den einen oder anderen leidenschaftlichen Gamer. Auf Reddit tauchte vor einigen Tagen ein Thread auf, der die Aufgabenstellung eines Psychologie-Projektes abbildete.

Die Aufgabe der Studenten darin war sich im Laufe des Semesters einem der vorgegebenen Videospiele wie World of Warcraft, Smite oder Call of Duty zu widmen und darin mit anderen Leuten im Chat zu interagieren.

Die Studenten sollten das Verhalten der Spieler psychologisch untersuchen und hinter die “Nur zum Spaß”-Kulisse schauen.

Mit einer Gewichtung von 25% war diese Aufgabe für die Endnote der Studenten relevant.

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Was sagen andere Gamer dazu? Die Reaktionen der Gamer auf Reddit und Social Media zu diesen Posts waren fast durchgehend positiv. Die Leute fanden es cool, dass sich die Lehrer und Profs solche witzigen Aufgaben haben einfallen lassen. Viele haben sich gewünscht auch solche Professoren zu haben, mit denen sie sich übers Gaming unterhalten könnten.

Ein US-Schüler hat es sogar geschafft seine Lehrer dazu zu bringen einen Chemie-Test über Fortnite zu verfassen:

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MMORPG RaiderZ war lange tot und begraben – Aber es läuft gut

Das Online-Spiel RaiderZ ist wohl doch noch nicht tot. Nach mehr als vier Jahren soll es als Reboot erscheinen. Besser als zuvor.

Was ist RaiderZ? RaiderZ ist ein Action-MMORPG, das auf ein ähnliches Kampfsystem wie TERA setzt. Ihr müsst mit einem Fadenkreuz Skills auf Gegner einsetzen und gekonnt ausweichen. Das Spiel ist seit 2015 nicht mehr über offizielle Server spielbar.

Warum ist es “gestorben”? Gründe für das Scheitern waren vor allem eine schwammige Steuerung, ein sehr invasiver Cash Shop und das Spieler für Reskills echtes Geld zahlen mussten. Das gefiel nur wenigen Spielern, weshalb der Betrieb von RaiderZ sich nicht länger für den Publisher lohnte.

RaiderZ war schon immer der kostenlose Klon des erfolgreicheren MMORPGs TERA. Als TERA Free-To-Play wurde, war das für viele Spieler die hochwertigere Alternative.

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Neuer Publisher möchte RaiderZ rebooten

2017 entschied sich der Publisher Masangsoft dafür, RaiderZ eine zweite Chance zu geben und es zu rebooten. RaiderZ sollte an aktuelle Marktbedürfnisse angepasst werden.

Der Fokus liegt auf folgenden Aspekten:

  • Die Entwicklung Eures Charakters geschieht unabhängig von Klassen. Ihr habt dadurch mehr Freiheit, Euren eigenen Build zu entwickeln.
  • Die Endgame-Inhalte sollen wiederholbar sein und eine größere Bandbreite an unterschiedlichen Items gewähren.
  • Das Kampfsystem soll sich durch unterschiedliche Anpassungen besser anfühlen. Masangsoft möchte unter anderem die Treffererkennung und das Ausweichen anpassen.
  • Das UI soll angepasst werden, damit auch die Steuerung per Controller möglich ist.
  • Die Charaktererstellung wird angepasst und Spieler starten an einem neuen Ort.
  • Zu guter Letzt soll die Story verbessert werden.
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Das Reboot spielt sich anders

Video zeigt Gameplay: Seit der Ankündigung im November 2017 wurden in regelmäßigen Abständen kurze Infohäppchen zum Reboot veröffentlicht, um die Fans auf dem Laufenden zu halten. Im November 2018 veröffentlichte Musangsoft sogar ein Video, durch das Spieler einen ersten Blick auf das überarbeitete Skill- und Kampfsystem werfen konnten.

Die Entwickler bei Musangsoft nutzen für das Reboot die Alpha-Version des Spiels. Laut dem Publisher wäre diese Version die einzige gewesen, die sie erhalten hätten.

RaiderZ Entwicklungsprojekt

Seit dem Video gab es von Seiten Musangsoft jedoch keine neuen Informationen. Die Fans warten seit etwas mehr als zwei Monaten auf ein Lebenszeichen. Dass es längere Pausen zwischen den Updates gibt, ist jedoch normal.

Einige Spieler zweifeln trotzdem am Projekt. Ein Nutzer auf Facebok schreibt, dass er langsam der Meinung wäre, dass das Projekt nicht real sei. Musangsoft reagierte darauf mit dem Bild eines am Reboot arbeitenden Entwicklers. Es geht also voran.

Außerdem verkündete der Publisher, dass in wenigen Monaten ein Forum eröffnet werden würde, durch das ehemalige und neue Spieler Feedback zur Entwicklung des Spiels beitragen können. Weiterhin werden Änderungen am Spiel vorgenommen. So erhalten Waffen neue Effekte und die Auflösung der Texturen wird erhöht.

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Denkt Ihr, dass das Reboot von RaiderZ noch erscheinen wird?

So kommt ihr an den Honor View 20 Skin in Fortnite

In Fortnite gibt es jetzt den neuen Honor View 20 Skin, den bekommt ihr aber nicht einfach im Shop. Wir zeigen euch, wie ihr an das besondere Outfit herankommt. 

Was ist besonders an diesem Skin? Auf den ersten Blick sehen die neuen Klamotten in Fortnite nicht sehr spektakulär aus. Der Skin erinnert an einen Motorradfahrer. Dennoch wird dieser Skin einer der seltensten in Fortnite sein. Denn man bekommt ihn nur im Zusammenhang mit einem Handy.

Das macht den Honor View 20 Skin so besonders

So kommt ihr an den Skin: Der Skin entstand durch eine Kooperation von Epic Games mit dem Handyhersteller Honor. Damit ihr das Outfit bekommt, müsst ihr euch das neuste Handy von Honor kaufen: das View 20.

Mit dem Kauf erhaltet ihr auch den besonderen Skin als Zugabe oben drauf.

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Komme ich auch anders an den Skin? Der Kauf des Handys wird die einzige Möglichkeit sein, um an das seltene Outfit zu kommen. Um die 550 Euro kostet das Smartphone und der dazugehörige Fortnite-Skin. Es wird also ein sehr teurer Skin für die Spieler sein.

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Warum kooperiert Epic mit Honor? Laut Hersteller soll das View 20 das erste Android-Gerät sein, dass Fortnite mit 60 FPS laufen lässt. Epic unterstützt das Ganze und steuert einen Skin bei.

Wie komme ich an das Handy? Wer sich nun tatsächlich das Handy kaufen möchte, der kann das bereits auf der Website von Honor tun. Ab dem 29. Januar kann man das Handy aber auch in den klassischen Läden wie Saturn oder Media Markt in Deutschland finden.

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Eine solche Kooperation gab es schon mal: Fortnite-Fans werden sich erinnern: Mit dem Galaxy-Skin gab es bereits schon mal eine solche Aktion von Epic. Diesen Galaxy-Skin habt ihr nur bekommen, wenn ihr euch das Samsung Galaxy Note 9 oder das S4 Tablet gekauft habt.

Was sagt ihr dazu? Würde ihr euch extra für einen Skin ein neues Handy kaufen?

Es gab bereits bei einem 20-Euro-Skin einen Aufschrei, indem die Spieler ihr Geld wieder zurück wollten:

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Quelle(n):
  1. Twingalaxies

Das TOTW 19 in FIFA 19 ist bekannt: Seht hier alle neuen Spieler-Karten

Bei FIFA 19 kommt heute am 23.1.2019 das TOTW 19 (Team of the Week) in Ultimate Team. Welche Spieler in dieser Woche neue Inform-Karten erhalten, erfahrt Ihr hier in der Übersicht.

Die Release-Uhrzeit für das TOTW 19: Das Team der Woche erscheint am 23. Januar um 19 Uhr im Ultimate-Team-Modus von FIFA 19. Dann gibt es die Spezialkarten der TDW-Spieler ab 19 Uhr in Packs.

Die Spieler im Team der Woche 19: Hier seht Ihr alle neuen Inform-Karten:

Team der Woche 19 im Überblick – Alle Karten

fifa 19 totw 19
Quelle: Twitter

Startelf:

fifa 19 totw 19 startelf
Quelle: Futhead.com

Auswechselspieler: 

fifa 19 totw 19 bank
Quelle: Futhead.com

Wie und wann bekommt man TOTW-Spieler in Packs?

So kriegt Ihr TOTW-Spieler: Ihr könnt die TOTW-Karten aus allen Packs ziehen, in denen Gold-Spieler enthalten sein können,

  • wie aus dem Gold-Pack (5000 Münzen),
  • dem Premium-Gold-Pack (7500 Münzen)
  • oder aus anderen Spezialsets.

Jedoch ist die Chance darauf eher gering, Ihr benötigt dementsprechend viel Glück.

Außerdem ist es möglich, die TOTW-Karten auf dem Transfermarkt zu kaufen. Die Preise dafür sind aber oft extrem hoch, gerade bei guten Spielern.

Wann kommt man an die neuen TOTW-Spieler? Die TDW-Spieler sind jeweils eine Woche in den Sets verfügbar – also von Mittwoch 19 Uhr bis nächsten Mittwoch 19 Uhr. Das TDW 20 könnt Ihr vom 30. Januar. um 19 Uhr bis zum 6. Februar  um 19 Uhr in Packs ergattern.

fifa-19-bayern

Mit TOTW-Predictions investieren

Viele Fußball- und FIFA-Experten geben ihre Vorhersagen ab, welche Spieler im anstehenden TOTW landen könnten. Die Predictions zum TDW 19 könnt Ihr hier nachlesen.

Trading und Investments mit TOTW-Karten: Wenn Ihr ein gewisses Risiko einzugeht, lassen sich mit den TOTW-Karten und den Prognosen dazu viele Münzen verdienen. Ihr müsst Euch darüber im Klaren sein, dass diese Predictions nie zu 100% mit dem „echten“ TOTW übereinstimmen. Es gibt also keine Garantie dafür, dass sich Euer Investment auszahlt.

Unseren Guide zum Trading mit TOTW-Karten findet Ihr hier.

eSportler schlägt Formel-1-Fahrer auf echter Rennstrecke, überrascht alle

Der eSportler Enzo Bonito hat den Rennfahrer Lucas di Grassi in einem realen Rennen geschlagen. Ein großer Sieg für den Sim-Racer und ein noch größerer Sieg für den eSport, der hohe Wellen schlägt.

Beim ROC Nations Cup in Mexico kam es zu einem Aufeinandertreffen zweier Sportgrößen. Der bekannte Sim-Racer Enzo Bonito und der Rennfahrer Lucas di Grassi fuhren in einem Rennen auf Zeit gegeneinander. Das Ergebnis: Bonito ist mit einer Zeit von 52,3885 Sekunden über eine halbe Sekunde schneller als der „reale“ Profi.

Di Grassi ist früherer Formel-1-Fahrer und fährt im Moment aktiv in der Formel-E (für Elektroautos). Mit einem Sieg Bonitos hat kaum jemand gerechnet.

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eSport schlägt realen Sport

Kommentatoren sprachlos, Community freut es: Die Kommentatoren des Events sind in dem Videoausschnitt sprachlos. Offenbar haben sie diesen Ausgang nicht erwartet.

Direkt nachdem Bonito die Ziellinie überquert, folgt eine lange Pause, bis ein Kommentator lediglich anmerkt: „Di Grassi verliert …“

Die Reaktionen aus der Community sind entsprechend positiv. Unter dem Tweet diskutieren viele darüber, dass niemand mit Bonitos Sieg gerechnet hat und sogar die Kamera sich auf di Grassi fokussiert. Das Ergebnis weckt aber bei vielen Fans die Hoffnung, dass eSports nun mehr Respekt entgegenkommt.

Der deutsche Sim-Racer Marcel Kiefer schreibt dazu: „Gut gemacht, Enzo! Du repräsentierst uns F1-eSports-Fahrer auf einem so hohen Niveau.“

Sim Racing eSports Marcel Kiefer twittert über di grassi und bonito

Was ist Sim-Racing? Bonito ist Sim-Racer. Sim-Racing ist die virtuelle Simulation echter Rennen unter realistischen Voraussetzungen und hat nicht mehr viel mit einem Videospiel zu tun. Die Fahrer haben Ausstattungen wie Lenkräder, Pedale und sogar richtige Rennsitze, die den Sitz in einem Rennauto simulieren.

Die Strecken, die die Sportler dabei fahren, sind meist Strecken aus der Realität. Ihre simulierten Autos verhalten sich dabei physikalisch so realistisch wie möglich. Die Fahrer erleben die Rennstrecken damit realitätsnah.

Sim-Racing wird sogar im Motorsport zum Training eingesetzt, damit Fahrer neue Strecken kennenlernen können oder um neue Regeln zu testen. Seit Oktober 2018 ist Sim-Racing in Deutschland sogar ein anerkannter Motorport.

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Der Stand von eSport und eRacing: eSports hat in Deutschland und auch in Europa und der Welt teilweise noch einen schweren Stand. Sport-Größen wie Uli Hoeneß sprechen sich vehement gegen die Anerkennung digitaler Sportarten und Spiele als Sport aus.

Auch der Politiker Peter Beuth (CDU) spricht sich gegen eSport aus, will den Begriff sogar „ausradieren.“ Zuletzt hat sich auch Olympia gegen die Anerkennung von eSport ausgesprochen, auch wenn die Argumente dafür eher schwach sind.

DIRT Rally staubiger Golf

Mit dem Sieg von Bonito über di Grassi könnte die Debatte um den eSport in eine neue Runde gehen. Fans freut es, dass ein Fahrer, der „nur eSport“ betreibt, einen „richtigen Sportler“ schlagen konnte.

Bildquelle des Titelbildes: Race of Champions auf Youtube

Was haltet Ihr von dieser Errungenschaft?

eSport geht über den einfachen Sport hinaus. Es gibt sogar spezielle Nahrung für eSportler. Wir haben sie getestet:

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Quelle(n):
  1. comicbook

Für Sea of Thieves geht’s auf Twitch gerade steil bergauf – Warum?

Scheint, als hätte Sea of Thieves sich kaum einen besseren Start für 2019 wünschen können. Das Publikum auf Twitch ist plötzlich riesig. Was steckt dahinter?

Um was geht’s? Sea of Thieves ist das Piraten-Abenteuer der Entwickler Rare, das bereits im März 2018 erschienen ist. In der Zeit bis heute erschienen viele kostenlose Zusatzinhalte. Dank der größten Gesichter auf Twitch wird Sea of Thieves gerade einem riesigen Publikum vorgestellt.

Nach Summit1g folgten auch DrDisrespect und Ninja zu Sea of Thieves

Diese Größen streamen Sea of Thieves: In letzter Zeit sieht man Sea of Thieves immer wieder bei den beliebtesten Games auf twitch.tv. Gemessen an den Zuschauerzahlen landet das Piraten-Game regelmäßig in den Top 3 der Streaming-Plattform neben Platzhirschen wie League of Legends oder Fortnite.

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Summit1g setzt auf Sea of Thieves und hat jetzt mehr Abos als Ninja
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Vor ein paar Wochen sprang der ehemalige CS:GO-Profi Summit1g in die Meere von Sea of Thieves und streamt seitdem regelmäßig seine Sessions vor Tausenden Zuschauern.

Inzwischen ist auch DrDisrespect mit dabei, den man vor allem durch Battle-Royale-Games wie PUBG oder Fortnite kennt. Mit seinen 3 Millionen Followern bringt er ein großes Publikum mit sich.

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Der hat sichtlich Spaß am Spiel und bastelt mit seinem Stream-Overlay lustige Grafiken.

Aber auch Fortnite-Größe Ninja dreht jetzt seine Runden auf dem Wasser von Sea of Thieves. Er hat über 13 Millionen Follower auf Twitch und bietet dem Game damit eine riesige Plattform.

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Was bedeutet das für Sea of Thieves? Das Game hat die Monate nach Release genutzt und feilte ordentlich an den Ecken und Kanten, die Spieler kritisierten. Jetzt gibt’s viele neue Inhalte und mehr zu sehen. Dass diese großen Twitch-Streamer Sea of Thieves in der Form präsentieren, wie es jetzt ist, ist für das Spiel super.

Mit dieser riesigen Reichweite kann Sea of Thieves potentielle neue Spieler locken, die in Streams kostenlos in das Game hereinschnuppern können.

Warum startet Sea of Thieves gerade jetzt durch?

  • Durch die Erweiterungen ist Sea of Thieves jetzt viel spannender als zum Release
  • Es gibt gerade keine großen Hits, die Sea of Thieves im Weg stehen
    • Abgesehen von Anthem im Februar, das sich wohl einen der Top-Plätze auf Twitch sichern wird
  • Streamer erkennen, dass andere mit dem Spiel erfolgreich sind und Zuschauer binden, das versuchen sie jetzt auch

Für die Streamer und Zuschauer ist das kommende Update mit der Arena wohl nochmal interessant:

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So hat sich Sea of Thieves entwickelt: Durch die letzte Erweiterung “Shrouded Spoils” erzielte Sea of Thieves viel Aufmerksamkeit. Überall in der Welt tauchen nun häufiger PvE-Events mit Kraken, Megalodons und Skelettschiffen auf. Das lockte auch die Neugier vieler Streamer an. Und für dieses Jahr stehen noch weitere große Pläne an:

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Quelle(n):
  1. Polygon

Wie ein Spieler sogar Ninja im Rennen um 100k Kills in Fortnite schlug

Der erste Fortnite-Spieler hat die 100.000 Kills erreicht! Es ist nicht Ninja, sondern der amerikanische Spieler HighDistortion. Sein Weg zu diesem Meilenstein ist enorm, denn er spielte fast ununterbrochen. Da sagte auch sein Konkurrent Ninja: “Das ist mir zu hart. Ich bin raus.”

Was ist passiert? Vor einigen Tagen begann ein Wettstreit zwischen dem Streamer Tyler “Ninja” Blevons und HighDistortion. Es ging darum, wer als erster Spieler die 100.000 Kills in Fortnite erreicht.

Als Ninja bei über 97.000 Kills ankam, war sein Konkurrent noch hinter ihm, doch dann legte der HighDistortion so richtig los.

HighDistortion spielte in einem enormen Tempo und verbrachte Stunden und Tage in der Welt von Fortnite. Ninja gab schon vor dem Ende des Wettkampfes auf und überließ seinem Rivalen den Sieg.

So konnte Ninja geschlagen werden

Wer Ninja regelmäßig auf Twitch verfolgt, der sieht, dass der Profi fast ununterbrochen Fortnite spielt. Pro Tag streamt Ninja bis zu 12 Stunden und mehr – das tut er seit Monaten. Nach eigenen Angaben hat Ninja 2018 allein 4000 Stunden Fortnite gespielt – also fast jede 2. Stunde des Jahres.

Es ist also nur schwer vorstellbar, dass ein anderer Spieler mehr Fortnite spielt und dadurch mehr Kills an Spielern generiert. Aber genau das ist passiert.

highdistortion bild
Ninja-Konkurrent HighDistortion

So konnte HighDistortion gewinnen: Nachdem die Medien auf den Zweikampf der beiden Profigamer aufmerksam wurde, wollte es HighDistortion wissen.

Er veranstaltete mehrere 30-Stunden-Streams und überholte dadurch langsam Ninja, was die Kills angeht. Denn er verzeichnete mehr Kills pro Tag als sein Konkurrent.

So viel haben die beiden gespielt: Laut der Seite Fortnite-Tracker haben beide Spieler eine gewaltige Menge an Matches absolviert.

  • Ninja hat 14.269 Matches gespielt und aktuell 98.547 Kills. Dabei hat Ninja gleichmäßig Solo, Duo und Team gespielt. (via Fortnitetracker)
  • HighDistortion hat 18.110 Matches gespielt und dort 100.091 Kills erzielt. HighDistortion hat kaum Solo gespielt (nur 443 Matches) – er ist hauptsächlich im Squad unterwegs. (via Fortnitetracker)

HighDistortion hat also nicht über eine bessere K/D gewonnen, sondern indem er deutlich mehr Matches absolviert hat als Ninja.

Ninja: “Der Junge ist ein Monster”

Das sagte Ninja dazu: Als klar wurde, dass HighDistortion den Wettkampf gewinnen wird, wenn er in diesem Tempo weiterspielt, gab sich Ninja geschlagen. Vía Twitter teilte der Streamingstar mit, dass er eine Pause von dem Rennen nehmen wird und den Sieg HighDistortion überlassen wird.

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Der Typ mache 30 Stunden-Streams – der sei einfach ein Monster.

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So nahm der Wettkampf ein Ende: HighDistortion blieb tatsächlich auf seinem hohen Tempo und erreichte dann als erster Spieler die 100.000 Kills. Nun gönnt sich der Amerikaner eine Pause und lässt die Rivalen nachziehen.

Ninja steht momentan bei etwa 98.500 Kills und wird voraussichtlich der nächste Spieler sein, der diesen Meilenstein erreicht. Er muss aber aufpassen, denn der Xbox-Spieler Shipings716 hat nur 2000 Kills weniger und könnte Ninja nochmal gefährlich werden.

Nicht nur bei den Kills hat Ninja große Konkurrenz. In einigen Matches hat er mit Tfue einen sehr schweren Gegner: 

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Fortnite: Ninja hat mit Tfue einen Rivalen und die Leute lieben es
von Schuhmann
Quelle(n):
  1. Fortniteintel

Wie geht es mit Destiny 2 nach dem Annual Pass im Herbst weiter?

Bei Destiny 2 steht der Content-Plan bis zum Herbst 2019. Doch gerade nach der Trennung von Bungie und Activision fragen sich viele: Was kommt danach?

So ist der aktuelle Stand zu künftigen Inhalten für Destiny 2: Ende des vergangenen Jahres hat Bungie offen und anschaulich kommuniziert, welche Inhalte bis einschließlich August 2019 bei Destiny 2 die Spieler erwarten können. Doch vor Kurzem hat sich Bungie überraschend von dem bisherigen Publisher Activision getrennt und verkündet, dass man das Destiny-Franchise in Zukunft alleine weiterführen wird. Das sorgte für ganz schönen Wirbel und Unsicherheit.

Deshalb fragen sich nun zahlreiche Fans mehr denn je, wie die Zukunft von Destiny 2 aussehen wird. Bungie selbst hat bereits bekräftigt, dass an den geplanten Jahrespass-Inhalten festgehalten wird. Was die Pläne darüberhinaus angeht, tappen die Fans jedoch im Dunkeln.

So könnte die Zukunft von Destiny 2 aussehen

Destiny 2 forsaken cayde last stand

Mit dem Jahrespass für Forsaken werden die Fans noch bis einschließlich August 2019 versorgt. Dann endet sie Season 7 und somit auch der letzte bisher geplante Content für Destiny 2. Wir stellen einige Möglichkeiten vor, wie es im Herbst 2019 weitergehen könnte.

Die nächste große Erweiterung

Das spricht dafür: Naheliegend wäre zunächst eine große Erweiterung im Stile von Forsaken. Damit würde Bungie der bisherigen “Tradition” treu bleiben. Dafür spricht das bisherige Release-Muster beim Destiny-Franchise. So wurde Destiny 2014 herausgebracht, es folgten großen Erweiterungen in den Jahren 2015 und 2016.

Destiny 2 wurde 2017 veröffentlicht und erhielt im Herbst 2018 ebenfalls eine große Erweiterung – Forsaken. Sollte Bungie sich an dieses Release-Schema halten, wäre eine zweite große Erweiterung durchaus wahrscheinlich.

destiny 2 eintausend stimmen

Das würde sich auch mit den Vorhersagen von Analyse-Unternehmen und einiger Experten decken, die ein Destiny 3 für das Jahr 2020 vorhersagen – trotz der Trennung von Activision. Das würde ebenfalls zum bisherigen Release-Muster passen.

Zudem dürften die internen Pläne für den Herbst bereits vor der Trennung gestanden haben. Durch die Scheidung müssten sie nun nicht zwangsläufig verworfen werden, wenn bereits an diesen Inhalten gearbeitet worden ist.

Man weiß nicht, inwieweit sich Bungie und Activision vertraglich bei ihrer “Scheidung” geeinigt haben. Es wäre durchaus denkbar, dass sich die Seiten verpflichtet haben, laufende Projekte noch fertigzustellen, bevor man sich endgültig voneinander abwendet. In der Geschäftswelt sind solche Vereinbarungen gang und gäbe.

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Auch der bekannte Leaker AnonTheNine hat darüber gesprochen, dass ein Destiny 3 bereits in Entwicklung sein soll, was sich mit der Meinung der Analytiker decken würde. Der Redditor gilt dabei in der Community als hoch angesehen und zuverlässig. Alle seine bisherigen Leaks zu Destiny 2 hatten sich bislang bewahrheitet. Allerdings ist diese Äußerung noch vor der Trennung von Activision gefallen.

Das spricht dagegen: Einer der größten Faktoren, der dagegen spricht, ist das Wegbrechen wichtiger Ressourcen – genauer gesagt der beiden Activision-Studios Vicarious Visions und High Moon Studios. Denn für den Content-Nachschub und Entwicklungsarbeiten war Bungie längst nicht mehr alleine zuständig.

Sollten die beiden Entwickler-Schmieden für künftigen Content eingeplant gewesen sein, so dürfte es für Bungie kaum möglich sein, diesen Verlust zu kompensieren. Eine Erweiterung wäre dann zwar immer noch denkbar, aber dann der Herbst-Termin immer noch gehalten werden könnte, bleibt fraglich.

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Auch fällt der Druck und die Verpflichtung gegenüber dem Publisher weg, sodass Bungie nicht länger gezwungen wäre, sich an das bisherige Release-Muster zu halten.

Mehr Content mit dem Annual-Pass-Modell

Das spricht dafür: Nachdem durch die Trennung wichtige Man-Power wegfällt, wären weitere Inhalte mit dem Annual Pass für Bungie die wohl einfachste Lösung. Man könnte einfach mit einer 4. Season an die bisherigen Inhalte anknüpfen oder das gesamte 3. Jahr von Destiny 2 mit dem Annual Pass fortsetzen.

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Das ist gar nicht so unwahrscheinlich. Denn der Leaker AnonTheNine, dem nachgesagt wird, einen Insider bei Bungie zu haben, hat bereits erklärt, dass das Jahr 3 ebenfalls einen Annual Pass bekommt. Das schließt zwar nicht eine Erweiterung oder einen DLC zum Start des 3. Jahres aus, aber ohne die nötigen Ressourcen könnte sich Bungie gezwungenermaßen damit begnügen müssen.

Das spricht dagegen: Bereits jetzt klagen zahlreiche Fans, dass der Annual Pass nicht ausreichend Content liefert, um die Hüter über eine so große Zeitspanne bei Laune zu halten. Sollte Bungie ein weiteres Jahr nach diesem Modell dranhängen, könnten sich weitere Spieler von Destiny 2 abwenden.

Dass Bungie mit einem Annual Pass für Jahr 3 mehr Inhalte liefern könnte, ist aufgrund der beschnittenen Ressourcen eher unwahrscheinlich. Dieser Schritt würde vermutlich nur erfolgen, wenn Bungie keine anderen Möglichkeiten mehr hat, Destiny 2 mit frischen Inhalten zu versorgen.

Ein klassischer DLC

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Das spricht dafür: Eine weitere denkbare Lösung wäre ein klassischer DLC wie beispielsweise Kriegsgeist. So müsste Bungie keine große Erweiterung aus dem Boden stampfen, würde den Fans zum Start von Jahr 3 aber trotzdem mit einem neuen Content-Paket erfreuen. So manch ein Fan dürfte sich mit einem DLC mit dem Umfang von Kriegsgeist sicherlich zufrieden geben.

Gerade in Verbindung mit einem Season Pass für Jahr 3 wäre ein solcher Schritt möglich, sofern Bungie die nötigen Ressourcen hat, die jedoch nicht für eine vollwertige Erweiterung reichen würden.

Das spricht dagegen: Eigentlich hat sich Bungie von diesem Modell bereits verabschiedet. Das Studio hatte bereits mehrfach betont, dass der Annual Pass nun der neue Weg sei, den man im Bezug auf Content-Lieferungen gehen möchte.

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Ob jedoch die Trennung von Activision und die damit einhergehende Situation das Studio nochmal zum Umdenken bewegt, bleibt abzuwarten. In Bungies aktueller Lage wäre es jedoch eine durchaus denkbare Möglichkeit.

Keine neuen Inhalte

Das spricht dafür: Auch wenn das sicherlich die unwahrscheinlichste Möglichkeit ist – undenkbar ist sie nicht.

Der Druck vom Publisher und die vertragliche Pflicht, zu bestimmten Zeiten zu liefern, ist nun weg. Bungie könnte sich also voll und ganz darauf konzentrieren, ihre eigene uneingeschränkte Vision von Destiny ohne Kompromisse zu verwirklichen, möglicherweise bereits in einem neuen Destiny-Titel.

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Destiny 2 würde dann nur mit einigen saisonalen Events wie Anbruch oder Festival der Verlorenen versorgt und ansonsten auf Sparflamme gehalten werden. Währenddessen könnte sich das Studio ganz ohne Druck neuen Inhalten für Destiny 2 oder gar dem nächsten Destiny-Titel widmen und dann qualitativ hochwertig abliefern.

So könnte es zwar passieren, dass Destiny 2 dafür “geopfert” oder zumindest vernachlässigt wird, doch die Fans haben bereits oft betont, dass Bungie nicht hetzen, sondern lieber gute Inhalte liefern soll. Wenn das Studio es richtig kommuniziert, würden viele Fans ihnen eine längere Durststrecke verzeihen, wenn man am Ende im Gegenzug mit tollem Content entschädigt wird.

Das spricht dagegen: Das würde jedoch auch die Gefahr bergen, dass Destiny 2 in dieser Zeit sehr viele Spieler verliert, die sich nicht länger zu beschäftigen wissen.

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Ob man diese Spieler dann je wieder zurückgewinnen kann, ist fraglich. Denn dass selbst von Kritikern und Fans gefeierter Content es schwer hat, ausreichend Spieler zurückzuholen und neue zu gewinnen, hat bereits die Forsaken-Erweiterung bewiesen.

Dass Bungie sich also für diesen Schritt entscheiden könnte, ist nicht sehr wahrscheinlich, sollte man Destiny 2 noch nicht aufgegeben haben und keinen anderen Ausweg mehr sehen.

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Was denkt Ihr? Wie wird es mit Destiny 2 im Herbst weitergehen? Haltet Ihr eine andere Möglichkeit für wahrscheinlich?

Quelle(n):
  1. Forbes

Killer sind die Gewinner des neusten Patches von Dead by Daylight

Ein neues Update von Dead by Daylight wurde veröffentlicht. Besonders Killer freuen sich, denn Überlebende erhalten weniger Informationen.

Der „Mid-Season“-Patch von Dead by Daylight wurde vor wenigen Stunden veröffentlicht. Das Update 2.5.0 bringt eine Handvoll Balancing-Änderungen und Bugfixes. Die waren auch bitter nötig, denn mit dem letzten Patch hatten die Entwickler ihre Engine aktualisiert, was zu zahlreichen Problemen führte.

Dead by Daylight Legion huge title

Eine kleine Änderung lässt Killer jedoch jubilieren, denn sie macht die Kommunikation der Überlebenden schwieriger.

Das Loadout der Killer bleibt versteckt: Ab sofort können Überlebende nicht mehr sehen, welche Perks und Addons Killer in ein Spiel genommen haben. Zuvor war das möglich, wenn ein Überlebender starb. Dieser wurde dann in die Lobby zurückgebracht und konnte dort sehen, womit der Killer antrat. So konnte er seine Mitspieler (etwa über Voicechat) darüber informieren, welche Perks sie zu berücksichtigen hatten.

Das war besonders ärgerlich im Fall von Perks, die erst in den letzten Minuten eines Matches aktiv wurden, wie etwa „No One Escapes Death“ oder „Blood Warden“. Wer schon im Vorfeld wusste, dass diese Perks zum Einsatz kommen, konnte sie frühzeitig ausschalten oder vermeiden.

Jetzt wurde das geändert. Sämtliche Ausrüstung und Perks der Killer werden erst einsehbar, wenn das Match abgeschlossen ist, also wenn alle Überlebenden entkommen sind oder getötet wurden.

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Neue Totem-Platzierungen: Ebenfalls zu bemerken ist, dass Totems nun an neuen Positionen erscheinen können und allgemein besser versteckt sein sollen. Die Entwickler werden das System in kommenden Updates weiter verbessern. Einige Totems sollten nun aber deutlich schwerer zu finden sein und Perks wie „Small Game“ wieder nützlich machen.

Ganz nebenbei hat Dead by Daylight auch seinen schlechtesten Perk verbessert.

Dead by Daylight Legion Mori title

Mehr seltene Beute: Eine weitere Änderung betrifft das Blutnetz aller Charaktere. Nachdem das Winter-Event mit seinen Geschnkboxen auf viel positives Feedback stieß, haben die Entwickler Teile des Events nun in das normale Spiel integriert. Die „Mystery Boxen“, die im Blutnetz erscheinen können, enthalten nun viel häufiger seltene Addons oder Opfergaben – man sollte also immer einen Blick auf die Kisten werfen, es könnte sich lohnen.

Was haltet ihr von dieser Änderung? Ist es gut, dass das Killer-Loadout „geheim“ bleibt? Oder ist das ein unfairer Buff für den Killer?

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So belohnen die Dark Zones von The Division 2 Eure Gier

In den Dark Zones von The Division 2 gibt es ein neues System, das sich “Theft & Greed” nennt. Damit sollen besonders gierige Agenten auf neuen Wegen belohnt werden. So funktioniert es.

Abtrünnig erden soll sich in The Division 2 auszahlen. Dank des neuen “Theft & Greed”-Systems können engagierte Rogue-Agenten sogar belohnt werden, ohne andere Spieler zu töten. Dafür wurde eigens ein neuer Rogue-Status eingeführt.

So funktioniert der Rogue-Status in The Division 1: Begibt man sich in die Dark Zone, kann man in The Division 1 zwischen “Friedlich” und “Abtrünnig” wählen.

  • Abtrünnig: Aktivierte man den Rogue-Status, wurde man für andere Spieler automatisch als Ziel markiert. Gekennzeichnet wird das durch ein rotes Totenkopf-Symbol, das über dem Spieler angezeigt wird. Durch das Töten von anderen Spielern kann man diesen Rogue-Status leveln, bis man die Menschenjagd aktiviert.
  • Menschenjagd: Das rote Abtrünnig-Symbol wird Gelb. An bestimmten Terminals, die in der Dark Zone verteilt sind, kann man diesen deaktivieren und so Belohnungen absahnen. Doch so weit muss man erstmal kommen. Ist die Menschenjagd aktiv, ist man für jeden anderen in der Dark Zone sichtbar und somit vogelfrei. Zudem kann jeder Spieler sehen, wo sich die Terminals befinden.

In The Division 2 funktioniert das Ganze zwar überwiegend ähnlich, doch zu Abtrünnig und Menschenjagd kommt ein “nicht-tödlicher” Rogue-Status hinzu. Dieser wird durch ein graues Schädel-Symbol gekennzeichnet.

The division 2 rogue status

Diebstahl und Gier als neuer Faktor

Was bringt der neue Rogue-Status? Wird man in der Dark Zone abtrünnig, startet man in diesem “passiven” Abtrünnig-Modus. Ihr werdet für andere Spieler noch nicht als Bedrohung angezeigt, könnt aber dennoch “böse” Taten begehen. Mit dem “Theft & Greed”-System wird eine weitere Möglichkeit eingeführt, “abtrünnige” Aktionen zu begehen.

Erst, wenn man Spieler tötet, wird man als gefährlich eingestuft und zum Ziel für andere. Das entspricht dann wieder dem klassischen Rogue-Status von The Division 1. Tötet Ihr genügend Spieler, erreicht Ihr den Menschenjagd-Status.

So funktioniert das “Theft & Greed”-System: Agenten können in der gesamten Dark Zone

  • spezielle SHD-Terminals der Division hacken
  • große Loot-Kisten aufbrechen, für die man sonst einen Schlüssel bräuchte
  • Loot von Nachschublieferungen stehlen
  • und gesammelten Loot von zu Boden gegangenen Agenten mitgehen lassen.

Im fertigen Spiel soll es offenbar noch mehr Möglichkeiten geben.

Durch solche PvE-Aktionen lässt sich ein Countdown erhöhen. Ist dieser Countdown am Maximum angelangt, könnt Ihr “Thieves’ Den” betreten, die Diebeshöhle. Insgesamt spawnen drei dieser Diebeshöhlen auf der Map. Ihr müsst Euch aber für eine entscheiden, da sie nach dem Betreten wieder verschwinden.

Die Diebeshöhlen spawnen jedes mal an einem anderen Ort in der Dark Zone, um Spawn-Camping zu vermeiden.

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Unterschlupf für Abtrünnige in Thieves’ Den

Wozu dient die Diebeshöhle? Dabei handelt es sich um eine Art Safe-Haus und Versteck für abtrünnige Agenten. In einer der drei möglichen Diebeshöhlen gibt es einen NPC-Händler, der spezielle Waren mit sich führt.

Um das Angebot dieses Händlers überhaupt sehen zu können, muss man ihm zunächst drei spezielle “MRE”-Items geben, die man in der Dark Zone finden kann.

Ist kein Händler in der Höhle, die man ausgesucht hat, muss man einen neuen Versuch starten und den Countdown erneut auf 100% bringen. Verlasst Ihr nämlich eine Diebeshöhle, seid Ihr nicht mehr abtrünnig.

Der neue Rogue-Status soll Agenten neue Möglichkeiten liefern, abtrünnig zu werden, ohne gleich in Kämpfe mit anderen Spielern verwickelt zu werden. Doch Vorsicht: Andere Spieler können Euch immer noch gefährlich werden.

Lohnt sich die Menschenjagd wieder? Ist man im Menschenjagd-Modus, muss man in The Division 2 noch immer ein Terminal deaktivieren, um die Menschenjagd zu beenden. Doch andere Spieler sehen nun nicht mehr auf der Karte, wo diese liegen. Das dürfte die Menschenjagd deutlich attraktiver machen und wurde schon länger von den Fans gefordert.

Ihr wollt mehr Infos zur Dark Zone? Wir haben die 8 größten Änderungen für Euch zusammengefasst.

Dieser dumme Fehler eines Profis führte zum Bann bei Hearthstone

Der wohl beste Magier-Spieler aus Hearthstone wurde von einem Turnier gebannt. Der Grund ist so doof, dass er sich richtig ärgert.

Wer sich in Hearthstone für die besten Spielweisen von Magierdecks interessiert, der ist sicher schon auf den Streamer Jacob „Apxvoid“ Coen gestoßen. Dieser gilt in der Szene als einer der besten Magier-Spieler der Welt. Auf dem aktuellen HCT-Turnier wurde er nun disqualifiziert mit der Begründung: Er habe geschummelt.

Hearthstone Mind Control Tech title

Was ist vorgefallen? Vom eSport-Team von Hearthstone gab es keine konkreten Angaben, dort wurde lediglich erwähnt, dass er wegen eines Regelbruchs (Schummeln, Cheating) disqualifiziert wurde. Apxvoid berichtet jedoch in einem Post, was eigentlich vorgefallen war.

Apxvoid erklärt, dass er beim Turnier neben einem anderen Spieler saß. Beide bereiteten sich auf ihre Matches vor und warteten darauf, dass ihnen ihre Gegner zugeteilt werden. Weil Apxvoid ziemlich nervös war, tippte er in das Chatfenster ein „Soll ich „Hard Fatigue“ im Kriegerkampf spielen?“ und sendete diese Nachricht nicht ab. Er wollte nur, dass sein Nachbar diese Nachricht las und hoffte, von ihm ein „zustimmendes Nicken“ oder so zu bekommen. Allerdings bemerkte der andere Spieler es nicht.

Hearthstone Warrior Garrosh

Anzumerken ist, dass diese Frage nicht wirklich ernst gemeint war und Apxvoid einfach etwas Ablenkung und Zustimmung wollte, um die Anspannung zu verlieren. Die Antwort auf diese Frage war offensichtlich, es war eine reine Suggestivfrage.

Falsche Chat-Nachricht sorgt für Bann: Einige Minuten später, nachdem Apxvoid sein Match gespielt hatte, sollte er einen der Admins anschreiben um ihm zu sagen, welches Deck er als nächstes benutzen würde. Er nutzte „Enter“, um den Chat zu öffnen und schickte damit die vorangegangene Nachricht ab – an den Admin. Dieser war sofort alarmiert und vermutete Absprachen und Taktikgespräche während der Partien. Die Folge daraus war, dass Apxvoid disqualifiziert wurde.

Hearthstone Eureka title

Gespräch wäre in Ordnung gewesen: Das absurdeste an der Situation ist wohl, dass Apxvoid nicht disqualifiziert worden wäre, wenn er seinen Sitznachbarn einfach laut gefragt hätte. Denn zu dem Zeitpunkt waren beide noch nicht in einem Spiel und ein Gespräch – auch über mögliche Taktiken – wäre kein Regelverstoß gewesen. Apxvoid tippte allerdings nur, um die anderen Spieler nicht durch Gespräche zu stören. Das ging wohl ordentlich in die Hose.

Inzwischen hat sich Apxvoid aber wieder beruhigt und sich dazu entschieden, seine Hearthstone-Karriere dennoch weiterzuführen. Die Community zeigt sich mitfühlend und findet den Bann vom Turnier „ungewohnt hart, aber Regel ist eben Regel“. Dieser Fehler wird Apxvoid wohl kein zweites Mal passieren.

Wie hättet ihr in dieser Sache entschieden? Ist das ein klarer Regelverstoß und die Disqualifizierung gerechtfertigt? Oder hätte man hier gnädig sein sollen?

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von Cortyn

Mikrotransaktionen in Anthem erklärt – Keine Content-Paywall

In Anthem gibt es Shards und Coin. Wir zeigen Euch, was man mit der Ingame- und Premium-Währung kaufen kann.

Das ist neu: Es gibt jetzt neue Details darüber, wie in Anthem mit Mikrotransaktionen umgegangen wird. Klar ist, dass es Shards als Premiumwährung zu der Ingame-Währung Coin geben wird.

Was kann man mit Shards kaufen? Die Premium-Währung “Shards” soll bei Anthem nur dafür genutzt werden, um kosmetische Artikel zu kaufen. Shards gibt es neben der Standard-Währung Coin. Zu diesen kosmetischen Artikeln gehören Rüstungen in bestimmten Stilen, Emotes oder auch Aufkleber. Klingt also, als gäbe es da keine Vorteile im Spiel, wenn man Shards ausgibt.

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Kann man kosmetische Items nur mit Shards kaufen? Wie IGN berichtet, gibt es einen Großteil der Cosmetics gegen Shards oder Coin zu kaufen. Da muss man also nicht zwingend zur Premium-Währung greifen. Allerdings ist das noch nicht finalisiert und könnte sich bis zum Release noch ändern.

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Neue Javelin-Suits könnten Geld kosten: Nicht wirklich “nur kosmetisch” sind die Javelin-Anzüge in Anthem. Die neuen Anzüge könnten in Zukunft möglicherweise Geld kosten. Zwar gäbe es jetzt noch keine konkreten Pläne darüber, doch sollte BioWare in Zukunft weitere Javelin-Anzüge veröffentlichen, könnte es sein, dass man diese nur mit der Premium-Währung freischalten kann.

Da geht es dann aber eher um eine Änderung des Spielstiles. Auf den Rest des Spiels haben diese Anzüge keine Auswirkungen.

Zum Thema Lootboxen gibt es auch eine klare Haltung:

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Die Spieler sollen nicht durch eine Paywall geteilt werden

In diesem Punkt ist BioWare beharrlich: Man will die Community nicht durch kaufbare Inhalte in zwei Lager aufteilen. Es gibt große Pläne dafür, was mit Anthem nach dem Release passiert, welcher Content veröffentlicht wird. Aber keiner dieser Inhalte steht hinter einer Paywall.

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Was gibt’s gratis? Neue Story- und Inhalts-Erweiterungen sowie Missionen und die täglichen, wöchentlichen und monatlichen Content-Drops gibt es für Euch kostenlos, wenn Ihr Anthem gekauft habt.

Keine News verpassen: Weitere Artikel über Anthem und dessen Features findet Ihr bei uns auf MeinMMO. Folgt unserer Facebook-Seite zu Anthem, um stets auf dem neusten Stand zu sein.

Anthem erscheint am 22. Februar für PC, PS4 und Xbox One. Jetzt wendet sich der General Manager mit großen Versprechen an die Spieler:

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von Schuhmann
Quelle(n):
  1. IGN

Overwatch: Schaut euch hier 8 neue Skins für das chinesische Neujahr an

Das chinesische Neujahr bringt zwei neue Skins für Overwatch.  Fans von Reaper, Hanzo, Reinhardt und Torbjörn sollten sich das Event im Kalender markieren!

Auch in 2019 wird Overwatch wieder seine gewohnte Event-Dichte beibehalten und jede Menge neuer Skins und anderer kosmetischer Items veröffentlichen. Nachdem das Ana-Event langsam zum Ende kommt, steht schon das nächste Ereignis an. Das „Mondneujahr“ oder auch „chinesisches Neujahr“ startet am 24. Januar und lockt mit frischen Skins. Einige davon wurden bereits vorgestellt.

Update vom 23. Januar: Wir haben den Zenyatta-Skin und den Brigitte-Skin hinzugefügt. Außerdem haben wir ein Video mit Skins von Tracer und Orisa ergänzt.
Update vom 22. Januar: Wir haben den neuen Torbjörn-Skin hinzugefügt.
Update vom 21. Januar: Wir haben den neuen Reinhardt-Skin zugefügt.

Orisa und Tracer im Video: Auf dem koreanischen Youtube-Kanal von Overwatch erschien ein Entwickler-Video, das bereits zwei weitere Skins zeigt: Orisa und Tracer. Tracer trägt weiße Kleidung mit einer schwarzen Weste und roten Ornamenten, während Orisa ein komplett neues Aussehen als weißer Drache erhält.

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Brigitte als Generalin: Der koreanische Twitter-Account von Overwatch hat bereits vorab einen neuen Skin für Brigitte gezeigt. In diesem trägt die Knappin eine rot-schwarze Rüstung mit weißen Pelzverzierungen und einem Helm. Die Waffe und ihr Schild wurden wohl auch überarbeitet, was man im Video jedoch leider kaum sieht.

Zenyatta als Politiker und Stratege: Der Heiler Zenyatta kriegt mit dem “Zhuge”-Skin ein Outfit in schlichtem Weiß mit goldenen Verzierungen und hellgrünen Akzenten. Dazu bekommt der Omnic schwarze, buschige Augenbrauen, einen Spitzbart und lange Strähnchen. Sein Aussehen ist an den chinesischen Politiker und Strategen Zhuge Liang angelehnt.


Reinhardt als berühmter Feldherr: Der stolze Ritter Reinhardt bekommt ebenfalls einen neuen Skin zum Jahr des Schweins. Für ihn gibt es den “Guan Yu”-Skin, der ihm einen schwarzen Rauschebart und goldene Rüstung mit grünen Ornamenten verleiht. Guan Yu war einer der berümtesten Generale der chinesischen Geschichte.


Hanzo als altertümlicher General: Der zweite Skin ist für den Bogenschützen Hanzo. Dieser schmeißt sich in traditionelle chinesische Kriegerbekleidung eines Generals und trägt den Titel „Huang Zhong Hanzo“. Wie das aussieht, könnt ihr in diesem Tweet hier sehen:

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Reaper als grausamer Krieger: Lü Bu galt in der chinesischen Geschichte als sehr erfahrener Krieger, dem kaum jemand das Wasser reichen konnte. Allerdings hatte er auch sehr brutale und grausame Züge und wechselte oft seine Meister, weshalb sich Kriegsherren aufgrund seiner fehlenden Loyalität von ihm distanzierten. Das passt perfekt zu Reaper, der ebenfalls eher zwielichtig ist und gleichermaßen ein Held und Bösewicht ist. In Aktion sieht der Skin so aus:

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Torbjörn als gerechter General: Auch Torbjörn bekommt einen neuen Skin im chinesischen Look spendiert. Der “Zhan Fei Torbjörn” gibt Torbjörn nicht nur seine Haarpracht zurück, sondern kommt auch mit speziellen Waffen daher, die in verzierter Drachenform gestaltet sind.

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Wann kann man die Skins verdienen? Das „Lunar New Year“ beginnt am 24. Januar und ist dann für rund 3 Wochen verfügbar. Bis zum 18. Februar habt ihr die Gelegenheit, die speziellen Event-Lootboxen und damit auch die neuen Skins zu verdienen. Alternativ kann man die Skins aber auch mit Credits kaufen oder Lootboxen für Realgeld erwerben.

Weitere Skins werden in den kommenden Tagen enthüllt.

Übrigens: Jetzt ist die letzte Chance noch den begehrten „Bastet“-Skin von Ana abzugreifen. Das Event endet bald.

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu Overwatch verpassen wollt, lasst einen Like auf unserer Overwatch-Facebookseite.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Die 3 wichtigsten Änderungen aus dem neuen Black Ops 4 Update

Das neueste Update 1.11 für Call of Duty: Black Ops 4 hat einige coole Neuerungen an Bord. Wir haben die wichtigsten davon für Euch zusammengetragen.

Am 22. Januar hat Black Ops 4 ein neues Update erhalten. Der Patch umfasst neben Fixes und Verbesserungen unter anderem auch einen neuen Stream für den Schwarzmarkt, eine neue Waffe, frische Playlists für den Multiplayer sowie einige Neuerungen für Zombies und Blackout. Das sind die wichtigsten Inhalte:

Barbaren-Event und neue Waffe im Schwarzmarkt von Black Ops 4

Das steckt im neuen Event: Auf der PS4 startete das neue kostenlose Special Event Barbarians, das nächste Woche auch auf der Xbox One und auf dem PC Einzug halten wird.

blops barbarian event

Dieses Event umfasst einen neuen Stream für den Schwarzmarkt mit 25 neuen Loot-Tiers. Pro Level-Aufstieg gibt es aktuell also doppelten Loot. Spieler können in diesem Rahmen neue Items wie Outfits, Emotes oder Visitenkarten freischalten.

Das ist das Highlight beim Loot: Das Highlight des neuen Streams ist jedoch eine neue Waffe, die als Belohnung für den letzten Event-Stream-Tier auf die Spieler wartet – die vollautomatische Pistole KAP 45. Dabei handelt es sich um den Nachfolger der KAP 40 aus Black Ops 2.

Ersten Berichten zufolge soll sich die neue Pistole richtig stark spielen. Gameplay der Waffe könnt Ihr Euch hier anschauen:

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Neue Gauntlets und Elixiere für Zombies

Zombie-Fans auf dem PC und der Xbox One können sich über ein neues Gauntlet und Elixiere für ihren Lieblings-Modus freuen. Auf der PS4 ist dieses Feature bereits live.

Das ist das neue Gauntlet: Gauntlets sind im Prinzip spezielle Herausforderungen im Zombie-Modus, die aus 30 Runden bestehen, endlos wiederspielbar sind und einzigartige Regeln für jede Runde bieten. Das neue Gauntlet heißt “Unsinkable” und spielt in Voyage of Dispair. Auf dieses Feature haben sich zahlreiche Zombie-Fans gefreut.

Das sind die neuen Elixiere:

  • Perk Up (Episch): Erhaltet 4 zusätzliche Perks, die sich nicht in Eurem Loadout befinden
  • Refresh Mint (Episch): Setzt die Cooldowns für Ausrüstung, Perks und Spezialwaffen Eures gesamten Teams zurück
  • Conflagration Liquidation (Episch): Spawnt ein Bonfire Sale Power-Up
    cod blops 4 title

Neuer Modus und Nachbesserungen bei Blackout

Neuer Modus für Blackout: Ab heute können endlich auch Spieler auf der Xbox One und auf dem PC den neuen, zeitlich begrenzten Modus “Down but not out” in Blackout ausprobieren. Auf der PS4 ist das Feature bereits live.

Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Playlist, die allen Spielern bis zum Ende des Monats zur Verfügung steht. Dort treten wie bei Quads 4-Mann-Teams gegeneinander an. Doch erstmals sind dabei in Blackout Mitspieler-Respawns möglich. Wie das genau funktioniert, erfahrt Ihr hier: Ist Blackout mit „Down but not out” noch Battle Royale?

Feintuning beim Loot-Interface: Zudem wurde das kürzlich verbesserte Loot-Interface von Blackout nochmals angepasst, nachdem man das Feedback der Fans dazu ausgewertet hat. So sollte das Wechseln der Tabs sowie das Navigieren im Interface mit dem D-Pad problemlos funktionieren.

Das Fenster-Problem wurde übrigens noch nicht behoben.

Mehr zum Thema
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von Sven Galitzki
Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Forbes