Pokémon GO: Dataminer findet Blumenschmuck für Evoli-Familie - Fans rätseln

Der Dataminer Chrales hat im Code von Pokémon GO die komplette Evoli-Familie mit Blumenschmuck auf dem Kopf gefunden.

Was ist passiert? Der bekannte Pokémon-GO-Dataminer Chrales hat mal wieder den Code des Spiels durchsucht. Dort stieß er auf die gesamte Evoli-Familie, die Blumenschmuck auf dem Kopf trug. Dieser Blumenschmuck ist in etwa mit einem Hut von einem Pikachu zu vergleichen.

Auf Reddit wird nun diskutiert, was es mit diesem Blumenschmuck auf sich haben kann. Viele Spieler glauben an ein Frühlingsevent, welches zusammen mit diesem Kopfschmuck starten soll.

Das steckt hinter dem Blumenschmuck der Evoli-Familie

Das wissen wir: Evoli und seine sieben Weiterentwicklungen sind nicht die ersten Pokémon, die mit diesem Blumenschmuck gefunden wurden. Auch Pichu, Pikachu und Raichu wurde bereits mit solch einem Schmuck im Code gefunden. 

Evoli mit Blume

Nun wurden auch alle Evoli-Entwicklungen mit den Blumen gefunden. Dazu zählen auch Folipurba und Glaziola, die Weiterentwicklungen aus der 4. Generation. Sie sind zwar noch nicht veröffentlicht, wurden aber bereits im Code gefunden.

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Können wir mit dem Blumenschmuck bald rechnen? Die Pokémon mit dem Schmuck wurden bislang nur im Code gefunden. Das heißt, dass Niantic zwar zu jeder Zeit die Blumenschmuck-Pokémon veröffentlichen kann, es aber auch überhaupt nicht machen muss. Ein genauen Zeitpunkt des Releases gibt es also nicht.

Was könnte dahinter stecken? Auf Reddit rätseln die Spieler gerade über diese Entdeckungen. Einige Spieler vermuten, dass der Blumenschmuck im Zusammenhang mit einem Frühlingsevent steht, dass uns bald erreichen dürfte.

So schreibt “cecaelias” auf Reddit: “Ich glaube an eine Art Frühlingsevent zusammen mit Pikachu und Evoli mit diesem Blumenschmuck. Vielleicht auch neuen Pokémon wie Kikugi oder Kinoso, welche veröffentlicht werden.”

Evoli Titelbild

Kommen dann die neuen Evoli-Entwicklungen? Da der Blumenschmuck auch für Folipurba und Glaziola gefunden wurden, glauben viele Trainer auch an eine Veröffentlichung der neuen Evoli-Entwicklungen.

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Auf Reddit schreibt “McLovin1019” folgendes: “Gibt uns endlich Glaziola und Folipurba! Ob mit Blumen auf dem Kopf oder nicht. Mir egal, aber ich will sie endlich!”

Nachdem Niantic mit Mamutel eine weitere Weiterentwicklung der 4. Generation bekannt gegeben hat, könnten auch die Evoli-Entwicklungen folgen. Dies ist aber bisher nur Spekulation.

Seid ihr auch betroffen? Niantic hat wochenlang Spieler ohne Grund vom Spiel ausgesperrt:

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Quelle(n):
  1. Twitter

WoW: Für Vorteil im Raid gibt Profi-Gilde Gold im Wert von 1500$ aus

Das Rennen um die First Kills in World of Warcraft lassen sich die Spieler einiges kosten. Die Gilde „Limit“ zahlt 1.500$, um ein Item Vorsprung zu erhalten. Wir beleuchten die hintergründe.

Schon bald steht das Rennen um die First Kills in der Schlacht von Dazar’Alor an, dem neuen Raid von World of Warcraft.

Die Profi-Gilden bereiten sich auf dieses Rennen vor und ziehen dabei alle Register, um den einen entscheidenden Vorteil vor ihren Konkurrenten zu erhaschen. Die Gilde Limit geht dabei besonders weit, um auch den letzten, kleinen Bonus zu ergattern.

Update 24.01.2019: Inzwischen wurde bekannt, dass Limit nicht alle seine Charaktere transferiert hat, sondern nur einen kleinen Teil. Daher sind die Kosten deutlich geringer ausgefallen als anfänglich von uns und unseren Quellen vermutet. Die Zahlen im Artikel wurden entsprechend aktualisiert.

Fraktionswechsel für Vorteil: Die komplette Gilde Limit hat einen Fraktionswechsel von der Horde auf die Seite der Allianz durchgeführt.

WoW BfA Alliance Soldier Warfront title

Fraktionswechsel sind gegen Echtgeld möglich, können alternativ aber auch mit Gold bezahlt werden, indem man anderen Spielern WoW-Marken abkauft (die wiederum mit Echtgeld gekauft wurden).

Der Fraktionswechsel der kompletten Gilde Limit mit allen raidtauglichen Charakteren kostete knapp 12.000.000 Gold – umgerechnet mehr als 1.500$ im Wert von WoW-Marken.

Warum der Wechsel? Durch den Fraktionswechsel will Limit von zwei kleinen Boni profitieren:

  • Zum einen hat die Allianz im Kriegsmodus aktuell einen Bonus von 30% auf gewonnene Artefaktmacht, wodurch sie schneller ihr Herz von Azeroth aufwerten können.
  • Bedeutsamer dürfte allerdings sein, dass die Allianz frisch die Quest für die Kriegsfront annehmen kann und damit jeder Spieler einen garantierten Gegenstand von mindestens Itemelevel 400 bekommt. Das könnte den entscheidenden Vorteil im Wettrennen um die First Kills sichern.
WoW Limit Guild Guldan Kill
Limit war beim Rennen in der Nachtfestung noch ganz vorne mit dabei.

Warum ziehen andere Gilden nicht nach? Andere Profi-Gilden, wie Exorsus oder Method haben keinen Fraktionswechsel durchgeführt. Das liegt daran, dass Limit auf einem US-Server spielt und die meisten anderen Profis auf europäischen Servern.

Hier “bei uns” wurde die Quest für die Kriegsfront bereits vor dem Start von Season 2 ausgelöst – für sie winkt nur ein Item mit Itemlevel 385. Das dürfte für die Profis in Europa kein Anreiz mehr sein.

Ist das schon Pay2Win? Auf Reddit brachte dieser Vorfall die Diskussion auf, ob damit World of Warcraft nicht zu einem kleinen Teil „Pay2Win“ sein würde.

WoW DDOS Heiler Limit Orc Shaman Laughing matrix title

Einige Nutzer merken allerdings an, dass sich diese geringen Vorteile kaum verhindern lassen, wenn man den Fraktionen unterschiedliche Identitäten geben möchte und sie nicht vollkommen gleich macht. Demnach wären Unterschiede, wie etwa Volks-Boni, die sich mit einem Patch ändern könnten, schon immer „Pay2Win“, wenn man einen Fraktionswechsel in Betracht zieht.

Was haltet ihr von dieser Praktik, um einen Vorteil zu bekommen? Wurde eine gute Situation erkannt und entsprechend gehandelt? Oder zeigt das nur deutlich, wie „kaputt“ das Rennen um First Kills ist?

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keine News mehr zu World of Warcraft verpassen wollt, lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Bethesda sagt: Fallout 76 wird nicht F2P, bleibt im Handel

Kürzlich machten Gerüchte die Runde, laut denen Bethesdas Onlinegame Fallout 76 vielleicht auf das Free2Play-Modell umgestellt werden könnte.

Nun dementierte das Studio dies. An diesem Gerücht sei nichts Wahres dran.

Fallout 76 und das Free2Play-Gerücht

Was ist passiert? Angeblich soll der australische Händler EB Games die physischen Fallout-76-Standard-Versionen aus dem Sortiment genommen haben. Auch bei Amazon herrschte offenbar ein Engpass. Dies führte dazu, dass sich die Spieler fragten, ob eventuelle eine Umstellung des Onlinespiels auf das Free2Play-Modell erfolgt. Natürlich verbreitete sich dieses Gerücht anschließend wie ein Lauffeuer.

Fallout-76-Feuer

Was sagt Bethesda dazu? Nachdem sich ein Käufer des Spiels über Twitter beschwerte und sein Geld zurückverlangt, sollte Fallout 76 Free2Play werden, meldete sich das Entwicklerstudio kurz und knapp über Twitter. Bethesda erklärte, dass dieses Gerücht nicht wahr ist. Auch EB Games meldete sich inzwischen zu Wort. Die Aussage, dass Fallout 76 aus dem Sortiment genommen wird, stimme nicht. Man unterstütze das Spiel weiterhin und es bleibt ein aktives Produkt im Sortiment.

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Wie reagieren die Spieler? Wie das bei Diskussionen rund um Fallout 76 offenbar zum Standard geworden ist, gibt es positive und negative Stimmen. Gerade diejenigen, die sich das Spiel gekauft haben, zeigen sich beruhigt. Andere jedoch nutzen die Situation wieder aus, um zu kritisieren und über das Spiel herzuziehen.

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Ist ein Wechsel auf Free2Play damit vom Tisch?

Andreas meint: Der Wechsel auf ein “kostenloses” Modell ist immer ein zweischneidiges Schwert. Denn oft wird dieser Schritt damit verbunden, dass die Entwickler angeblich mit den Verkaufszahlen unzufrieden sind und der Umstieg ein letzter Versuch ist, den Titel noch zu retten. Und gerade bei Fallout 76 mit all der Negativität, die das Spiel umgibt, wäre der Wechsel auf Free2Play gerade für die Kritiker ein gefundenes Fressen geworden. Vermutlich hätten sowieso schon enttäuschte Spieler Kommentare der Art “Das war ja abzusehen” von sich gegeben.

Ein Wechsel zu Free2Play muss zudem nicht immer klappen. Wildstar etwa konnte dies nicht retten. Andere Spiele wie SWTOR dagegen profitierten davon. Es ist also nicht einfach, ein Spiel im Bezahlmodell umzustellen, da man die negativen Stimmen aus der Community und auch ein mögliches Scheitern berücksichtigen muss.

fallout 76 screen 17

Wie wahrscheinlich ist eine Umstellung auf Free2Play irgendwann in der Zukunft? Es ist natürlich immer möglich, dass ein Onlinespiel von einem Buy2Play- auf ein Free2Play-Modell umgestellt wird. Dies hat man schon sehr oft gesehen, etwa an Star Wars: The Old Republic oder auch Shroud of the Avatar. Es wäre daher durchaus denkbar, dass Bethesda irgendwann einmal diesen Schritt geht.

Momentan jedoch steht eindeutig fest, dass Fallout 76 im Handel bleibt. Dies beweist, dass Bethesda an das Produkt glaubt und es in der absehbaren Zukunft weiter unterstützt. Weitere Updates sind ja bereits geplant.

https://youtu.be/M9FGaan35s0
Quelle(n):
  1. DualShockers
  2. PCGamer

MMORPG ArcheAge gibt Shitstorm nach – Deshalb machte Spieler ein Mount so wütend

Der jüngste Ärger im MMORPG ArcheAge dreht sich um die “Normalisierung” der Geschwindigkeit von neuen Mounts. Spieler fühlten sich veräppelt.

Der neue Betreiber des MMORPGs, gamigo, meldete sich nun hierzu zu Wort und klärte die Situation auf.

ArcheAge Aufmacher Mount

Spieler sind sauer

Was ist passiert? In ArcheAge wurden einige Mounts in den “Lockboxen” des Spiels gegen Geld angeboten. Besonders die hohe Geschwindigkeit der Reittiere führte dazu, dass Spieler die Mounts haben wollten. Mit der erhöhten Geschwindigkeit wurde auch geworben.

Allerdings kam es mit dem Update 5.1 zur Version „Relics of Hiram“ zu einer sogenannten “Normalisierung”.

Das bedeutete, dass die Geschwindigkeit der Reittiere “generft” wurde, um sie an die anderen Mounts im Spiel anzupassen. Sie gaben dann also keinen Speed-Vorteil mehr.

Das wiederum führte zu heftiger Kritik. Die Spieler fühlten sich veräppelt und sprachen von einem Lockangebot. Es kam zu einem Shitstorm.

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ArcheAge Legends Return Screenshot 3

Gamigo gibt nach

So reagiert gamigo jetzt: Gamigo, der neue Betreiber von ArcheAge versuchte, die Situation zu erklären.

Reittiere in der koreanischen Version des MMORPGs besitzen eine höhere Geschwindigkeit, als die Mounts hierzulande.

Es wurden die koreanischen Werte der Tiere übernommen, was ein Versehen war. Die Mounts hätten nie mit der hohen Geschwindigkeit angeboten werden dürfen. Daher kam es zur “Normalisierung”.

Es hieß dann, Gamigo arbeitet mit dem Entwicklerstudio XL Games an einer Lösung, um die Spieler zufriedenzustellen, die sich betrogen fühlten.

ArcheAge Celestar Mount

Spieler hätten lieber eine Entschädigung

Wie sieht die Lösung aus? Es kam 2017 beim Mount „Stormwraith“ schon einmal zu einer solchen Situation. Damals erhielten die Spieler eine Entschädigung. Dieses Mal jedoch ist das nicht der Fall.

Stattdessen wird die “Normalisierung” rückgängig gemacht.

Mit einem Patch, der in Kürze erscheint, erhalten die Mounts wieder die ursprüngliche Geschwindigkeit, mit der sie angeboten wurden. Momentan befindet sich dieser Patch für ArcheAge noch in einer Testphase. Gamigo gibt bald bekannt, wann er erscheint.

Wie sehen die Spieler die Situation? Im offiziellen Forum von ArcheAge wird heftig diskutiert.

Interessanterweise gibt es nun Kritik daran, dass die Mounts die hohe Geschwindigkeit behalten. Denn dies führt laut Ansicht einiger dazu, dass Spieler jetzt dazu “gezwungen” werden, sich die schnellen Mounts zu kaufen. Dies riecht für viele nach einer Pay2Win-Mechanik.

Eine Entschädigung wäre bei den Spielern wohl besser angekommen.

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Fortnite erhört Flehen der Spieler, löst das größte Problem im Eissturm

Bei Fortnite gab es heftige Kritik am Event „Eissturm.“ Spieler müssen da Eissplitter, Eisscheusale, Eisungetüme und goldene Eisungetüme zerstört. Aber der Spawn der Zombie war nicht richtig austariert. Das änderte Fortnite gestern Abend.

Das ist die Situation: Bei Fortnite läuft seit Samstagabend das Event „Eissturm.“ Da gingen zahlreiche Herausforderungen live, die sich aber letztlich nur um eine Sache drehen: Töte die Eislegion. Das sind Eiszombies (gut, eigentlich keine Zombies), die in verschiedenen Größen und Farben kommen und um Eissplitter in Fortnite herum spawnen.

Spieler sollen sie mit den unterschiedlichsten Waffen umbringen und das in rauen Mengen.

Fortnite goldenes Eisungetüm Titel

Das war das Problem: Die Eisscheusale werden in normalen Battle-Royale-Matches gekillt. Dort ist am Anfang jener Bereich der Karte, der bespielt wird, sehr groß. Doch es spawnten zum Start eines Matches nur wenige Eiszombies und Eissplitter.

Als die Karte dann immer kleiner wurde, gab es verhältnismäßige viele Monster und die pfuschten dann ins Spiel rein.

Außerdem waren die „goldenen Eisungetüme“ einfach zu selten. Die mussten Spieler aber für eine Herausforderung töten. Das frustrierte viele, wenn die 20 goldene Eisungetüme ausschalten sollten, aber in einem normalen Match keinen zu Gesicht bekamen.

Spieler wollen die Eissturm-Herausforderungen lösen, immerhin gibt es da Bonus-Exp und einen coolen Gleiter.

Fortnite Armbrust Zombies

Das ist jetzt die Lösung: Epic hat mit einem Hotfix in der Nacht von gestern auf heute die Spawnraten umgekehrt. V

  • orher waren die Spawn-Raten der Eis-Legion niedrig und nahmen zu, wenn das Match voranschritt: Wenn sich das Auge des Sturms zusammenzog und immer weniger Fläche der Karte bespielt wurde, kamen mehr Zombies.
  • Jetzt ist es so, dass viele Zombies am Anfang eines Matches da sind – und die Spawnrate dann kontinuierlich abnimmt.

Außerdem gibt es doppelte so viele goldene Eisungetüme wie vorher. Die Viecher waren besonders selten.

fortnite-Eiskönig

So reagieren die Spieler: Das Feedback auf reddit ist überwältigend positiv. Vor allem dass Spieler nun zuverlässig „goldene Eisungetüme“ finden und killen können, freut viele. Die Spieler rufen „Gott sei Dank“ und sind allgemein frohgelaunt.

Wer hätte gedacht, dass mehr Zombies eine so gute Sache sind.

Alles zum Event und was es da an Belohnungen gibt, lest Ihr hier:

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Battlefield 5 löst endlich das nervige Problem mit den Company Coins

Battlefield 5 löst eines seiner nervigsten Probleme seit dem Launch. Die problembehaftete Ingame-Währung Company Coins wurde endlich gefixt.

Was ist passiert? Wie die Entwickler über den offiziellen Twitter-Account von Battlefield 5 nun verlauten ließen, sind die Unstimmingkeiten mit den Company Coins endlich Geschichte. Man habe die fortwährenden Probleme mit der Ingame-Währung nun in den Griff bekommen.

Durch ein serverseitiges Update sollten fortan alle Spieler, die das Maximal-Level von 50 erreicht haben, weiterhin Company Coins verdienen können. Man bedanke sich für die Geduld der Fans.

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Was sind die Company Coins? Dabei handelt es sich um eine Ingame-Währung, die man sich ausschließlich durch Spielen verdienen kann. Damit kann man sich verschiedene kosmetische Items für Waffen, Spielcharakter oder Fahrzeuge kaufen und sie so individualisieren.

Was war das Problem mit den Company Coins? Spieler haben keine zusätzlichen Company Coins mehr erhalten, sobald sie bei Battlefield 5 den höchsten Rang, also Level 50, erreicht hatten. Das Problem bestand bereits seit dem Launch des Titels und betraf zunehmend mehr Spieler, da immer mehr Fans das Maximal-Level erreichten.

Somit ist zahlreichen Spielern eine Menge Ingame-Währung entgangen, mit der man sich hätte weitere Cosmetics kaufen können. Immer mehr Spieler äußerten ihren Unmut auf Reddit, in Foren und in den sozialen Medien. Schließlich ist die optische Anpassung bei vielen Spielern beliebt.

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Besonders als bekannt wurde, dass EA ursprünglich zum 17. Januar zusätzlich die Battlefield Coins, eine Echtgeld-Währung, einführen wollte, war der Ärger groß. Denn die Battlefield Coins sind ebenfalls für kosmetische Gegenstände gedacht und sollten nun kommen, obwohl es Probleme mit der Ingame-Währung gibt. Profit-Gier-Vorwürfe wurden laut.

So reagierten die Entwickler: DICE nahm sich die Kritik zu Herzen. Man rollte einen Fix aus, der die Probleme für eine Level-50-Spieler bereits lösen konnte – jedoch längst nicht für alle Betroffenen.

Zudem hat man sich mit EA dafür entschieden, die Einführung der Echtgeld-Währung zu verschieben, bis man die Probleme mit den Company Coins gelöst hat. Erst sollten alle Spieler die Möglichkeit haben, sich problemlos Ingame-Währung zu verdienen und damit Cosmetics zu kaufen, bevor die Battlefield Coins ins Spiel kommen.

Battlefield-V-Trailer-04

Mit dem neusten Update hat man das Problem wohl endlich endgültig gelöst. Auch der Weg für die Echtgeld-Währung ist jetzt frei. Doch wann diese nun nachgereicht werden soll, ist noch nicht bekannt.

So reagieren die Fans: Es gibt einige Spieler, die noch etwas ungläubig wirken – sie wollen erstmal abwarten und testen, ob sich die Company Coins wirklich beständig und in der richtigen Menge verdienen lassen. Doch der überwiegende Teil der Reaktionen fällt positiv aus. Spieler freuen sich, dass DICE dieses nervige Problem endlich gelöst hat.

Viel fragen sich nun zudem, wie die “Entschädigung” ausfallen wird. Denn DICE hatte versprochen, dass alle Spieler, die bisher von diesem Problem betroffen waren, berücksichtigt und mit Company Coins rückwirkend entschädigt werden. Wann das der Fall sein wird, ist jedoch nicht bekannt.

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Quelle(n):
  1. Reddit

WoW: Darum wird das Rennen um die First Kills so spannend wie noch nie

Das Rennen um die First Kills in World of Warcraft wird spannend. Mehrere Gilden wollen ihren Progress live streamen!

Mit der Eröffnung des Raids „Schlacht um Dazar’Alor“ beginnt auch bald wieder das Rennen um die First Kills in der mythischen Variante des Schlachtzugs. Die Profi-Gilden haben sich vorbereitet. Für Interessierte dürfte das Rennen um die First Kills ein Fest werden, denn wer möchte, kann die Raids im Livestream verfolgen. Bereits zwei der erfolgreichsten Gilden haben angekündigt, ihren Progress vollständig streamen zu wollen.

Method und Exorsus legen alles offen: Der bekannteste Vertreter dürfte die Gilde Method sein, die schon für zahlreiche World First Kills bekannt ist. Sie haben ihr Live-Stream-Format noch weiter ausgebaut. Insgesamt 15 verschiedene Perspektiven soll es aus dem Raid geben, zu einem großen Teil begleitet von Kommentatoren, wie etwa dem bekannten WoW-YouTuber Preach. Aber auch die Profigilde Exorsus hat angekündigt, ihren Progress live zu streamen. Hier wird allerdings kein Voicechat übertragen, wenngleich man in den Pausen auf Kommentare und Anmerkungen eingehen will.

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Früher war Progress Geheimsache: In den letzten Jahren hat sich das Progress-Raiden massiv verändert. Vor einigen Jahren wurde immer „heimlich“ geraidet, damit andere Mitbewerber keine Strategien kopieren oder nützliche Hinweise erhalten konnten. Das Streamen war den Spielern sogar ausdrücklich untersagt. Dadurch waren die Rennen um First Kills für Beobachter aber auch dementsprechend langweilig. Informationen gab es immer erst dann, wenn der Kill errungen war.

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Profi-Raider nehmen Marketing selbst in die Hand: Da Blizzard dem Rennen um die Firstkills keine große Beachtung schenkt und trotz des hohen Aufwandes nicht mit Preisgeldern oder anderen Belohnungen bestückt, haben die Profis ihr Einkommen selbst in die Hand genommen. Dank zahlreicher Sponsoren und Spenden über die Streams ist das Rennen um die Firstkills für viele eine solide Einnahmequelle geworden, die das Spielen auf hohem Niveau lukrativ macht.

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Wann geht das Wettrennen los? Das Rennen um die Firstkills startet am 30. Januar. Dann hatten die Amerikaner übrigens schon einen Vorsprung von 14 Stunden, um den mythischen Raid zocken zu können – in der Vergangenheit hat dieser Vorsprung aber nur selten etwas gebracht.

WoW Legion Exorsus Xavius-Kill
Exorsus konnte in Legion einige Erfolge verbuchen.

Wer sich für First Kills interessiert und Profis schon immer mal über die Schulter schauen wollte, auf den kommen spannende Wochen zu. Bis Jaina im mythischen Modus der „Schlacht von Dazar’Alor“ bezwungen wird, dürfte es ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen geben.

Werdet ihr das Rennen um die Firstkills verfolgen? Oder findet ihr das langweilig und wartet nur auf die Ergebnisse?

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Quelle(n):
  1. esportinsider.com

Neues MMORPG Astellia wird Buy2Play, verspricht: “Kein Pay2Win”

Wird ein neues MMORPG angekündigt, sind die Spieler gespannt darauf, welches Bezahlmodell zum Einsatz kommt. Bei Astellia setzen die Entwickler für den Release im “Westen” auf Buy2Play.

Astellia-Produzent Wes Conner hat hierzu auch eine sehr interessante Meinung. Denn ihm gefielen die Veröffentlichungen vieler MMORPGs in den vergangenen Jahren überhaupt nicht.

astellia kampf 3

Buy2Play statt Pay2Win

Was meinte Wes Conner zum Bezahlmodell? Laut dem Produzenten soll Astellia hierzulande ein Buy2Play-Modell erhalten, während es in Korea auf Free2Play setzt. Die Items, die sich die Spieler in Korea gegen Geld kaufen können, werden wir uns auf verschiedene Arten erspielen:

  • Dungeon Drops geben besondere Belohnungen
  • Ihr schaltet Items mit Achievements frei
  • Es gibt Belohnungen für das tägliche Einloggen
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Warum setzt Astellia auf ein Buy2Play-Modell? Wes Conner erklärt, dass er wenig begeistert davon ist, wie die Veröffentlichung vieler MMORPGs in den vergangenen Jahren ablief. Einige Entwickler hätten einfach ihre Spiele im Westen auf den Markt geworfen, damit Profit gemacht und das Spiel dann einfach nicht weiter unterstützt.

astellia screenshot 2

Dadurch konnten die Fans überhaupt keine emotionale Bindung zum Titel aufbauen. Die Studios widmeten sich dann dem nächsten Titel, mit dem sie ebenso verfahren sind. Im Prinzip waren die Spiele Wegwerfware.

Das soll bei Astellia anders werden. Das Spiel versteht sich als Teil einer größeren Änderung. Man will die Spieler wieder mehr binden und ihnen ein Produkt anbieten, das ihnen nicht das Geld aus der Tasche zieht. Das Spiel soll langfristig unterstützt werden. Daher gibt es keinerlei Pay2Win-Elemente in Astellia.

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Astellia braucht zwei Versionen

Wie schwer ist es, zwei Versionen zu betreiben? Die koreanischen Entwickler von Astellia müssen im Prinzip zwei Versionen stemmen. Dass so etwas nicht einfach ist, sieht man beispielsweise an ArcheAge. Allerdings zeigt sich das Team sehr engagiert und ist mit Herzblut dabei.

Die Entwickler wollen, dass so viele Spieler wie möglich Spaß in Astellia haben. Und daher kümmert man sich auch gerne um zwei Versionen.

astellia siedlung

Wann kommt Astellia? Das MMORPG erscheint im Sommer und ist damit eines von mehreren Online-Rollenspielen, auf die ihr euch 2019 freuen dürft. Ein genaues Datum wurde noch nicht genannt. Zuvor finden noch zwei Closed-Beta-Phasen statt.

Wie reagieren Spieler auf Astellia? Es herrscht etwas Skepsis. Denn es sind einfach zu viele asiatische Online-Rollenspiele erschienen, die auf Pay2Win-Elemente setzen, zu generisch wirkten und die Spieler einfach nicht lange binden konnten. Man liest in den Kommentaren auf Reddit aber auch etwas Hoffnung heraus. Gerade der Umstand, dass Astellia Buy2Play sein wird, gefällt vielen.

Die Betaphasen werden für Astellia besonders wichtig sein, denn diese werden zeigen, wie sich das MMORPG spielt und ob es die Spieler begeistern kann.

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PAX SOUTH 2019 – No more Pay to Win with Astellia, a new MMO debuting in 2019 von PAX2 auf www.twitch.tv ansehen

Quelle(n):
  1. MassivelyOP
  2. Reddit

Fortnite: Achtung – Eure FPS bestimmen, wie schnell Eure Waffen schießen

Hohe FPS (Frames per Second) in Fortnite können dafür sorgen, dass Waffen schneller schießen. Den Beweis liefert der Streamer DrLupo im Video. Epic hat bereits angekündigt, auf den Fehler zu reagieren. 

Um was geht es? Der Streamer DrLupo hat bei Tests in Fortnite herausgefunden, dass die FPS direkten Einfluss auf die Feuerrate der Waffen haben. In manchen Fällen führen höhere FPS also dazu, dass die Waffe schneller feuert. Damit hätte man Vorteile in Fortnite.

FPS bedeutet Frames per second steht für die Anzahl an Bildern, die pro Sekunde gezeigt werden.

So wirken sich FPS auf Feuerrate in Fortnite aus

Der Streamer DrLupo ist ein bekanntes Gesicht auf Twitch.TV. Ihm folgen dort knapp 3 Millionen Leute, um unter anderem seinen Fortnite-Content anzusehen. Auf Twitter teilte er jetzt ein Video, das zeigt, wie die FPS sich auf die Schussgeschwindigkeit von Waffen auswirken.

DrLupo
DrLupo

Was wirkt sich wie aus? Kürzlich fand man in PUBG heraus, dass FPS die Waffen verändern. Dementsprechend können manche Waffen auf einem System mit 100 FPS schneller schießen, als bei 60 FPS. Wie das genau funktioniert, zeigen wir Euch hier:

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Lupo testete also in Fortnite, ob es dort die gleichen Probleme wie in PUBG gibt. Denn schließlich laufen beide Games auf der gleichen Engine (Unreal Engine 4).

Fortnite FPS Waffen 2
Ein Ausschnitt des Twitter-Videos von DrLupo

Wie wurde getestet? Lupo nahm ein SMG und ballerte auf eine Wand. Das testete er bei 300 FPS und bei 30 FPS. Beides filmte er und ließ die Videos dann gleichzeitig nebeneinander laufen. Bei dem Test mit den höheren FPS zeigt sich, dass die Waffe schneller das Magazin leerte.

Den Vergleich seht Ihr im oben gezeigten Bild. Etwa 3-4 Kugeln waren noch im Magazin bei 30 FPS, während das Video mit 300 FPS zu dem Zeitpunkt ein leeres Magazin zeigt. Das wurde also schneller verschossen.

Wie stark wirkt sich das aus? Lupo sagt, dass dieser Unterschied in den meisten Situationen wohl nicht ausschlaggebend sei. Aber dass sich dieses Problem entscheidend auf kompetitive Matches auswirken könne, sei schwierig.

Denn da kann es über Sieg und Niederlage entscheiden.

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Was sagt EPIC zu dem Problem mit FPS und Feuerrate?

Auf Twitter antwortete der offizielle Fortnite-Account auf das Video. Die schreiben:

“Hey Lupo! Danke, dass du uns das zeigst. Wir sind uns über das Problem bewusst und arbeiten an einem Fix dafür.”

Fortnite Tweet FPS

Bei der Eis-Challenge sind hohe FPS aber nicht so wichtig. Spieler suchen gerade goldene Monster:

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Mein-MMO.de sucht einen Autor im Home Office für Anthem

Wir bei Mein-MMO.de suchen neue Vollzeit-Autoren oder -Autorinnen im Home Office, die für unsere Seite als Freie von zu Hause aus über Anthem schreiben möchten. Die Stelle ist erst für drei Monate auf Projekt-Basis vorgesehen. Es gibt aber Aussicht auf eine langfristige Beschäftigung nach Abschluss der Projekt-Phase.

Wer wir sind

Mein-MMO.de wurde im September 2013 gegründet und ist mittlerweile Teil von Webedia Gaming. Wir begleiten ausschließlich Multiplayer-Online-Spiele, die über eine lange Zeit weiterentwickelt werden.

Über Anthem berichten wir seit der großen Ankündigung auf der E3 im Jahr 2017 regelmäßig. Shared-World-Shooter wie Anthem gehören zu den Säulen von Mein-MMO.de und wir berichten leidenschaftlich über Spiele wie Destiny 2, The Division 2 oder Warframe.

Wir erreichen jeden Tag zwischen 250.000 und 300.000 einzigartige Leser. Die schreiben etwa 4000 Kommentare in der Woche.

Täglich verfassen etwa 15 Autoren ihre Artikel, News, Stories und Guides über Online-Games.

Wir verfolgen den Ansatz, Spiele tiefergehend zu begleiten, Experten in einzelnen Games zu werden und nah an der Community dran zu sein.

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Was wir suchen

Wir suchen ausnahmslos Fach-Autoren für Shared-World-Shooter mit Anthem als festen Aufgabenbereich.

Der Job besteht darin, Anthem zu betreuen und es sich „zu eigen zu machen“, dafür Verantwortung zu übernehmen und unsere Rolle in der Berichterstattung über das Spiel auszubauen.

Die regelmäßigen Artikel zu Anthem müssen pünktlich kommen. Auch News sollten aktuell sein und zeitnah erfolgen. Ihr müsst daher in Euren Arbeitszeiten flexibel sein.

Dazu solltet Ihr Euch mit Anthem identifizieren und Euch extrem gut damit auskennen. Unsere Community merkt, wenn ein Autor/eine Autorin keine Ahnung hat, und sich nur irgendwie durchschlängeln will. Daher ist Fachwissen über das Spiel wichtig.

Das gilt vor allem nach dem Release von Anthem, wenn alle Details über Gameplay und Story offenbart werden.

Ihr solltet die wichtigsten Informationsquellen zum Spiel kennen, Euch breit über sie informieren können.

Wir erwarten Autoren, bei denen das Handy klingelt und das Herz höher schlägt, wenn der offizielle Account des Spiels auch nur die kleinste Kleinigkeit twittert. Du schreibst für die Community. Ihr solltet deshalb nicht denken, dass Eure Meinung zu dem Spiel die einzig richtige ist und die vehement vertreten.

Im Idealfall hast du schon Erfahrungen im Journalismus sammeln können, hast etwa für andere Seiten geschrieben oder einen eigenen Blog aufgezogen.

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Autor/Autorin für Anthem auf Projekt-Basis

Wir suchen einen Autor/eine Autorin, der/die eng den Release von Anthem auf Mein-MMO.de begleiten wird. Der Job ist Vollzeit, aber auf Projekt-Basis angelegt. Für das Projekt sind drei Monate geplant – etwa vom 1. Februar bis zum 30. April.

Es besteht durchaus die Möglichkeit nach Abschluss des Projekts noch weiter für Mein-MMO.de zu arbeiten. In dem Fall würdest du ab dem 1. Mai weiter als Fach-Autor/in für Anthem beschäftigt werden, aber würdest in die Berichterstattung über Destiny 2 mit einsteigen.

Deine Aufgaben:

Tiefe Release-Begleitung: Anthem hat am 22. Februar 2019 Release. Du wirst schon einige Wochen vor Release einsteigen, um dann drei Monate lang die Release-Phase von Anthem eng zu betreuen: also etwa bis Ende April 2019.

In Zusammenarbeit mit dem Team wirst du dir Anthem und die wachsende Community erschließen. Du wirst darüber berichten, was die Spieler von Anthem wirklich interessiert und berührt.

Dazu gehören: News, Guides, Analysen, Meinungsartikel und Top-Listen (sowas wie „Die 5 stärksten Support-Builds in Anthem“)

Social: Ausbau und Betreuung unserer Anthem Facebook-Seite in Zusammenarbeit mit unserer Social Media Managerin.

Umfang: Tägliche News und mehrfach größere Specials in der Woche.

Perspektive: Wenn du das möchtest und dich bewiesen hast, ist es drin, dass eine größere Rolle im Team spielst und du auch weitere Spiele, mit Fokus auf Shared-World-Shooter, betreust.

Aber fürs erste geht es um die Release-Phase von Anthem. Die sehen wir von Anfang Februar bis Ende April 2019.

Gruss-Redaktion-Sep-2018

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  • Es ist ein aufregender, herausfordernder und interessanter Job, bei dem kein Tag wie der andere ist.
  • Geld gibt’s auch – Details klären wir im persönlichen Gespräch

Für wann ist der Job? Für sofort. Ab Mitte Februar 2019 sollst Du bereits die Hauptverantwortung für Anthem auf Mein-MMO tragen. Wir haben aber ein funktionierendes, erfolgreiches Team, das dich intensiv einarbeiten wird. Dir steht außerdem eine feste Begleitung zur Seite, die mit dir zusammen Anthem betreut. Es wird also keiner ins kalte Wasser gestoßen.

Wir freuen uns auf deine aussagekräftige, formlose Bewerbung an die Mail-Adresse [email protected] – Stellt Euch und Eure Arbeit vor. Erzählt uns, wie Ihr Teil von Mein-MMO.de sein möchtet. Bis zum 28. Januar 2019 nehmen wir Bewerbungen an.

Hinweis: Nachdem wir jemanden eingestellt haben, werden wir alle Bewerbungen löschen. Aber vorher sollte jeder eine Zu- oder Absage erhalten haben.

Guild Wars 2 nerft beliebtes Farm-Event und das ist gut so

Wer in Guild Wars 2 einfach an Gold kommen möchte, nutzt die Events in der Domäne Istan. Rund um Palawadan und die Halle der Mondsicheln gibt es Truhen und Champions, die für viele Belohnungen in kurzer Zeit sorgen. Doch mit dem neusten Patch hat ArenaNet Änderungen daran vorgenommen.

Was ist passiert? Community Managerin Gaile Gray hat im Forum angekündigt, dass Änderungen an den Truhen der Events in der Domäne Istan vorgenommen werden.

Ziel dieser Änderungen sei, dass Spieler zwar täglich die Events besuchen sollen, um dort massig Gold zu verdienen. Doch die extreme Farmerei der Karte soll reduziert werden.

Darum wurde mit dem Patch am Dienstag eine tägliche Begrenzung der Truhen eingeführt. In Palawadan lassen sich nun nur noch 30 Truhen öffnen, in der Halle der Mondsicheln 12.

Zum Ausgleich wiederum sollten die Truhen bessere Belohnungen bekommen. Dies scheint jedoch noch nicht der Fall zu sein, wie Spieler im Reddit berichten.

Palawadan GW2

Das Ende der Farm-Events? Die Spieler in Guild Wars 2 reagieren unterschiedlich. Einige befürchten, dass die Änderungen das Ende der Istan-Events sein könnten.

Die besagten Events finden immer alle zwei Stunden um XX:45 statt. Auch wenn ein Durchgang jetzt mehr Belohnungen geben würde, könnten sich bestimmte Stunden bei den Spielern einbrennen, in denen die Events gemacht werden.

Zu den restlichen Tageszeiten wäre die Karte dann leer. Dies würde besonders die Spieler treffen, die nicht Abends zur Prime Time spielen.

GW2 Istan Farm

Hoffnung für die Wirtschaft? Andere Spieler wiederum sehen große Vorteile in den Änderungen. Gelegenheits-Spieler, die das Event eh maximal einmal pro Tag spielen würden, profitieren von der Änderung.

Auch der Wirtschaft könnte dies guttun. Aktuell sind viele Preise für Materialien im Keller und schuld daran sind auch die Spieler, die bestimmte Events exzessiv farmen.

Mythenschreiber Wagnis Bild 2

Unser Autor Alex meint: Das ist eine Chance für andere Meta-Events

Ich selbst sehe in der Änderung an der Domäne Istan eine große Chance für Guild Wars 2. Bestimmte Events geben aktuell zu viel Gold für zu wenig Aufwand. Andere Events haben zu großen Aufwand für zu wenig Gold.

Anpassungen von weiteren Events: Wenn weitere tägliche Begrenzungen zum Beispiel bei der Silberwüste eingefügt würden, dann wären Spieler gezwungen, auch mal andere Karten als diese zwei zu spielen.

Gleichzeitig könnte man neue tägliche Belohnungen für andere Meta-Events wie zum Beispiel den Zorn der Schlangen aus Path of Fire einführen.

Mitunter entwickeln sich dann Farm-Gruppen, die nach und nach jedes Event ablaufen. Und bei denen könnten dann auch Gelegenheits-Spieler einfach mitlaufen und effektiv Gold erspielen.

Guild Wars 2 - Silberwüste

Tägliche Event-Erfolge: In meinen Ideal-Vorstellungen könnte ArenaNet sogar eine neue tägliche Kategorie einführen.

Darin könnte es zusätzliche Belohnungen für täglich wechselnde Events geben. Dies würde auch garantieren, dass Spieler, die bestimmte Karten erst später als die anderen erleben, trotzdem noch an die Erfolge kommen.

Auch das Meta-Event aus der neuen Episode könnte durch diese Anpassungen beliebt bleiben:

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Quelle(n):
  1. Forum

Pokémon GO: Community Day im Februar 2019 mit Quiekel und diesen Boni

Pokémon GO hat den Community Day für Februar 2019 bekanntgegeben! Es dreht sich alles um Quiekel. Wir zeigen euch das Datum, die Shiny-Form und die Boni des Tages.

Der Community Day im Februar kommt sicherlich für viele Spieler etwas überraschend. Er dreht sich nämlich um Quiekel, das Pokémon von Typ Eis und Boden. Ab diesem Tag werdet ihr erstmals auch die Chance auf Mamutel haben. Außerdem erhaltet ihr innerhalb der 3 Stunden eine Menge an Sternenstaub als Boni.

Community Day Januar 2019 – Datum und Infos

Wann startet der Community Day im Februar? Am Samstag, den 16. Februar, habt ihr wie gewohnt 3 Stunden Zeit, um das Event zu nutzen. Von 11 Uhr bis 14 Uhr läuft der Community Day.

Was bedeutet GMT+0? Wer die Ankündigung von Niantic fleißig verfolgt hat, der hat gesehen, dass dort als Startzeit 10 Uhr steht. Dies gilt allerdings für die Zeitzone GMT+0. In Deutschland haben wir die Zone GMT+1, weshalb es um 11 Uhr startet.

Was sind die Boni?

  • Dreifacher Sternenstaub für das Fangen von Pokémon
  • Lockmodule halten 3 Stunden, anstatt 30 Minuten
  • In der Wildnis tauchen vermehrt Quiekel auf
  • Trainerkämpfe bringen am Wochenende des Community Days 5 Belohnungen am Tag statt nur 3
  • Am Community Day kann man bis zu 5 Sinnoh-Steine verdienen
Quiekel C Day 2

Gibt es dann Mamutel? Niantic bestätigt, dass ihr am 16. Februar erstmals die Chance auf Mamutel habt. Dieses Pokémon könnt ihr dann durch einen Sinnoh-Stein aus Keifel entwickeln.

Welche Attacke kann Mamutel dann lernen? Wie an jedem Community Day, gibt es auch im Februar eine besondere Attacke. Die Attacke, die Mamutel lernen kann, ist aber noch nicht bekannt. Sie wird meistens einige Tage vor dem Community Day bekannt gegeben.

So kommt ihr an die Attacke: Damit Mamutel dann die besondere Attacke lernen kann, muss man es an dem Community Day bis spätestens 15 Uhr entwickeln. Niantic gibt dafür extra eine Stunde mehr Zeit. Das Event endet also um 14 Uhr, während die besondere Attacke noch eine Stunde länger erlernbar ist.

Shiny Quiekel, Keifel und Mamutel

Man kann auch im Februar davon ausgehen, dass die Shiny-Form des Event-Pokémons im Spiel implementiert wird. Dies war bisher zu jedem Community Day der Fall. Hier seht ihr die schillernden Formen von Quiekel, Keifel und Mamutel:

Shiny Quiekel

Im Februar wird es sicherlich noch recht kalt sein. Deshalb zeigen wir euch Tipps, wie ihr auch bei niedrigen Temperaturen effektiv spielen könnt:

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von Noah Struthoff
Quelle(n):
  1. PokémonGOLive

Destiny 2: Zwei Sätze von Luke Smith lassen Hüter träumen

Im letzten Brief an die Community sprach Luke Smith zu den Spielern von Destiny 2. Ein Satz weckt da eine Hoffnung nach etwas, nach dem sich viele sehnen: ein großes, vereintes Destiny. Ein Destiny ohne Zahl dahinter.

Das ist die Situation: Bungie hat sich von Activision getrennt und wird künftig Destiny 2 und die ganze Marke “Destiny” alleine weiterführen.

Im Brief an die Community „Diese Woche bei Bungie“ wendete sich Luke Smith an die Fans. Der ist jetzt Franchise Director, also für das große Ganze zuständig.

In seinem Posting hat er eigentlich wenig Konkretes gesagt, aber die spezielle Wahl seiner Worte lässt Spieler träumen.

Luke-Smith-Destiny

Um diese 2 Sätze geht es:

  • “Wenn ich nach vorne blicke und darüber nachdenke, welche Richtung Destiny einschlagen könnte, dann sehe ich eine glänzende Zukunft mit Wurzeln in einer unvergesslichen Vergangenheit.”
  • “Nicht alles ist in den dunklen Ecken der Zeit verlorengegangen.”

Der Satz, dass nicht alles in dunklen Ecken der Zeit verlorengegangen ist, spielt auf „Die Gläserne Kammer“ an, den Raid, für den Smith verantwortlich war. An einer anderen Stelle erinnert Luke Smith, dass man den Hüter weiterentwickeln soll, der Spieler seit 2014 begleitet.

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Was wollen die Spieler hier lesen? Die Spieler möchten das als Hinweis lesen, dass Bungie an einem „vereinten Destiny“ arbeitet. Das würde damit beginnen, dass alles von Destiny 1 in Destiny 2 zurückkommt. Viele Inhalte hatte Bungie ja zurückgelassen, als Destiny 2 neu startete.

Das “vereinte Destiny” ist ein Wunsch, der in der ein oder anderen Art immer wieder in der Community von Destiny auftaucht. Es gab sogar einen langen Thread mit allen möglichen “Beweisen”, dass Bungie genau daran arbeitet (via reddit).

Neben der Nostalgie ist es auch ein in die Zukunft gerichteter Wunsch: Einige hoffen, dass Bungie aufhört, einzelne Teile von Destiny zu entwickeln und immer wieder Inhalte aus dem Spiel nimmt, sondern „ein großes Destiny“ baut, das sie immer weiter fortführen.

Destiny 2 Thunderlord Teaser

Das steckt dahinter: Die wahrscheinliche Erklärung für diese Sätze ist es, dass Luke Smith an die Nostalgie der Spieler erinnern will und deutlich macht, dass man eben schon eine 5-jährige gemeinsame Vergangenheit mit den Spielern hat und die mit ihren Hütern.

Man sieht an den Reaktionen aber, was sich manche Spieler von Destiny eigentlich wünschen (via reddit). Ein Destiny ohne Zahl dahinter, das ganz Destiny umfasst.

Es kommt immer wieder in Reddit das Bild auf, dass ein „unified Destiny“ zeigt, also eine Karte mit allen Inhalten aus Destiny 1 und Destiny 2 gemeinsam in einem Orbit. Das ist ein beeindruckendes Bild

Auch ein Destiny 3 sehen viele skeptisch: Denn das würde wieder ohne die Inhalte von Destiny 2 erscheinen. Spiele wie The Elder Scrolls Online hingegen bieten über die Jahre eine immer größere Welt, ohne Inhalte zu entfernen.

Das hat Luke Smith sonst noch gesagt:

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Mit diesem Feature will sich Anthem von der Konkurrenz abheben

Wie kann sich Anthem aus der breiten Masse von Shootern abheben? Mit Fliegen wie ein Superheld, sagt BioWare. Das Fliegen war einer der großen Stützpfeiler bei Anthem von Beginn an und stand am Anfang der Entwicklung.

Wer spricht da? Die führenden Köpfe hinter Anthem, die man immer wieder hört, sind

  • Game Director Jonathan Warner
  • Lead Producer Ben Irving
  • Lead Producer Mike Gamble
  • Executive Producer Mike Darrah

Die haben der großen französischen Seite Jeux Video ein Interview gegeben. Ein wichtiges Thema dort: Fliegen.

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Mit dieser Idee startete Anthem: Mike Gamble erklärt, am Anfang stand die Idee, einen heldenhaften Kampfstil zu finden. Die Spieler sollten kämpfen wie ein Superheld. Dazu sollten sich immer bewegen und dabei fantastische Dinge tun könntn

Aber wie können sich Spieler wie Superhelden fühlen, ohne dabei das Spiel kaputt zu machen?

Die Antwort darauf war das Fliegen.

anthem insektjavelin titelbild

Deshalb war Fliegen so wichtig: Schon im ersten Monat, als BioWare am Konzept von Anthem gearbeitet hatte, kam man darauf, dass die Spieler fliegen sollten.

Jeder liebe es – das Fliegen sei der älteste Traum der Menschheit, sagt Gamble. Und das Fliegen bilde auch den Kern jeder Superhelden-Fantasie.

Daher wusste BioWare schon zu Beginn: Wir müssen das Fliegen hinbekommen.

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Sprach auch etwas dagegen? Wie Jonathan Warner sagt, hatte man die Befürchtung, ein Loot-Shooter mit Fliegen könnte auch Probleme bereiten. Man hatte Angst, die Spieler könnten Beute verpassen.

Immerhin seien Spieler in einem Loot-Shooter immer auf der Suche nach mehr und besserer Ausrüstung.

Außerdem sei Fliegen in Videospielen generell gefährlich, weil Spieler es nutzen könnten, um das Spiel auszutricksen. Sie könnten außerhalb der Grenzen der Zonen fliegen, ganze Gebiete umgehen und Loot verpassen.

Es mussten alle zusammenarbeiten, um ein Fliegen zu finden, das Spaß macht und trotzdem dem Game nicht schadet, sagt Warner.

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Es war schwierig, Fliegen im Kampf einzubauen. Wie Irving erklärt, hatte das Fliegen dann viele Auswirkungen auf andere Teile des Spiels, damit Anthem funktionieren konnte. Man probierte da viel rum:

  • Erst hatte man viele Situationen, in denen Feinde den Flug im Kampf blockten – aber das fühlte sich nicht gut an, weil das Fliegen eben so cool war
  • man fürchtete Fliegen könnten einen “Instant Win” bedeuten, wenn Feinde nicht in der Lage waren, die Javelins auf lange Distanz zu bekämpfen
  • also musste man einige Beschränkungen in Anthem setzen, damit Fliegen funktioniert
  • Feinde können nun in manchen Situationen die Javelins auf den Boden zwingen, um Spieler dazu zu bringen, taktischer zu denken.
anthem insekten javelin

Fliegen soll das Ding von Anthem sein: Warner glaubt, das Fliegen werde Anthem letztlich von anderen Spielen abheben:

„Ich denke, Fliegen ist eines der große Dinge, die uns abheben, weil es uns erlaubt, die Welt auf eine andere Art zu betrachten. Anstatt unsere Spielwelt nur als die flache Oberfläche der Welt zu begreifen, sehen wir den Raum, in dem sich der Spieler frei bewegen kann.

Anthem wird dadurch zu jeder Zeit interessanter und lässt den Spieler immer entscheiden: Wohin fliege ich? Wie komme ich dahin?“

Das steckt dahinter: Der erste Teil von BioWares Plan ging auf. Die ersten Reaktionen und Assoziationen, die Spieler hatten, als sie Anthem sahen, waren tatsächlich: Iron Man, also ein fliegender Superheld.

Der Plan, dass Anthem eine “Superhelden-Fantasie” erfüllen soll, hat zumindest im ersten Moment funktioniert. Jetzt muss es noch im tatsächlichen Spiel klappen.

In der Demo könnt Ihr Euch bald selbst davon überzeugen, ob das Fliegen wirklich das große Ding von Anthem wird:

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Destiny 2: Hüter hoffen, Patch bringt ihre Lieblings-Waffenart nach vorn

Beim Online-Shooter Destiny 2 steht demnächst ein Balance-Patch an. Die Fans drücken einer Waffengattung ganz besonders die Daumen: den Scout-Rifles. Viele vermissen es, diese besondere Waffenart zu nutzen. Sie gilt als elegant und stylish.

Um diese Waffenart geht es: Es geht um „Scoutgewehre.“ Die spielen in Destiny schon immer eine komische Rolle. Die Scout Rifles sind sowas wie das „leichte Scharfschützengewehr“. Es sind Primär- und Energie-Waffen, mit denen man immer spielen kann.

Für die richtigen „Scharfschützengewehre“ braucht man in Destiny Spezial- oder Power-Munition – die Scoutgewehre sind eigentlich so etwas wie Sniper light:

  • Diese Scoutgewehre gibt es nur in wenigen Videospielen und viele liebten diese Waffengattung in Destiny 1.
  • In Destiny 2 fristet sie allerdings seit einiger Zeit ein Schattendasein.
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Deshalb fordern Hüter. “Make Scout Rifles great again” und Bungie scheint sie beim nächsten Patch zu erhören.

So wird die Waffengattung verbessert: Für „Leichtgewicht“- und „Schnellfeuer“-Varianten geht der Schaden speziell hoch. Und im PvE steigt der Schaden sogar bei allen Scoutgewehren an.

Bungie sagt, Scoutgewehre sollten immer weniger Schaden liefern, weil die Reichweite so viel Sicherheit gibt. Doch im Moment richten Scoutgewehre im Vergleich zu anderen Primärwaffen zu wenig Schaden an.

Wann kommt der Patch? Das Update 2.1.4 steht nächste Woche, am 29. Januar, an.

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Deshalb interessiert das so viele Fans: Von den Balance-Änderungen im nächsten Patch wird vor allem über den Buff der Scoutgewehre diskutiert – neben der Ansprache von Luke Smith. 

Die schwache Rolle der Scoutgewehre ein Thema, das vielen Hütern schon lange schwer auf der Seele liegt: Scoutgewehre in Destiny 2 werden aktuell kaum benutzt. Impulsgewehre haben ihnen den Rang abgelaufen, die sind auf mittlere und auf lange Distanz überlegen.

Viele Hüter wünschen sich die Rückkehr der Scoutgewehre zurück, denn das Spielen mit Waffen wie MIDA Multiwerkzeug gilt als elegant und stylish. Zu Beginn von Destiny 2 dominierte die MIDA Multiwerkzeug dann auch das Spiel, aber das ist lange her.

Das einzige Scoutgewehr, das aktuell gelobt wird, ist die Polaris-Lanze. Die sei ein Biest. Hüter hoffen, dass mit dem nächsten Patch Scoutgewehre wieder insgesamt nützlicher werden.

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Werden Scoutgewehre wirklich wieder “eine gute Option?” Der Buff ist zwar angekündigt, doch Spieler sind sich nicht sicher, ob der wirklich helfen wird.

Die schlechte Situation der Scoutgewehre im PvP von Destiny 2 hänge etwa auch damit zusammen, dass die PvP-Karten alle auf Nahkampf ausgelegt seien und so klein sind, so die Meinung einiger Spieler auf reddit.

Die Frage wird also sein, wie stark der Buff für Scoutgewehre tatsächlich ist.

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Offenbar ist das Scoutgewehr die Lieblingswaffengattung vieler Spieler und sie spielt ihnen in Destiny 2 aktuell eine zu kleine Rolle. Drückt Ihr den Scoutgewehren auch die Daumen?

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MMO-Gigant steht zum Verkauf – EA und Activision mögliche Käufer

Eine der größten MMO-Firmen der Welt steht zum Verkauf. Doch wer bezahlt fast 9 Milliarden US-Dollar für Nexon (Vindictus, MapleStory 2)? Die Liste der potentiellen Käufer ist kurz: Electronic Arts und Activision stehen drauf. Dazu noch Tencent und Disney.

Das war das Gerücht: Wir haben Anfang Januar 2019 schon berichtet, dass Nexon angeblich zum Verkauf stehen soll. Das ist einer der größten MMO-Firmen der Welt und ein riesiger Videospiel-Gigant in Südkorea und anderen Ländern Asiens.

2012 gab es noch das Gerücht, Nexon würde Electronic Arts schlucken – jetzt haben sich die Vorzeichen umgekehrt.

Der Gründer von Nexon, Kim Jung-ju, sei der vielen neuen Regulierungen müde und von Korruptionsvorwürfen gegen ihn zermürbt. Er wolle seine gewaltigen Anteile verkaufen, hieß es vor zwei Wochen.

Nexon-Bestechung
Kim Jung-ju

Damals wollte sich Nexon dazu nicht direkt äußern, doch mittlerweile scheint es offiziell zu sein. Der MMO-Riese steht tatsächlich zum Verkauf. Das berichtet eine koreanische News-Seite.

Und die Meldung hat, laut TechSpot, schon Auswirkungen auf die Börse. Der Kurs von einigen Tochterfirmen Nexons sprang bereits hoch. Große Investoren-Fonds machten sich bereit. Sie überlegen angeblich, einzelne Teile der Firma zu kaufen und dann von der Börse zu nehmen.

Und auch eine Reihe von Käufern gilt als interessiert.

Vindictus-MMORPG

Um diese Anteile geht es: Es soll um 98.64% der Anteile an Nexon und den verschiedenen Tochterfirmen gehen. Diese Anteile halten:

  • Kim selbst, der Chef der Firma – 61.94%
  • seine Frau – 29.43%
  • Kims private Firma Wise Kids – 1.72%
  • und weitere Verwandte von Kim

Diese Anteile sollen insgesamt etwa zwischen 7.1 und 8.9 Milliarden US-Dollar wert sein.

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Das sind die möglichen Käufer: Als mögliche Kandidaten für den Kauf von Nexon werden aktuell vier Firmen genannt:

  • Tencent – der chinesische Gaming-Riese
  • Activision – ein westlicher Publisher mit Call of Duty und World of Warcraft
  • Electronic Arts – ein westlicher Publisher mit Titeln wie Battlefield und FIFA im Rücken
  • Und Disney – die Firma mit der Maus
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Wann soll das stattfinden? Angeblich soll der Verkauf in Hong Kong und San Francisco stattfinden und das am 17. Juli 2019.

Der New Yorker Zweig der Deutschen Bank und Morgan Stanley sollen angeblich den Kauf abwickeln. Tencent lasse sich von Goldman Sachs beraten. Amerikanische Investoren sollen versuchen, mit westlichen Bietern zusammenzuarbeiten, um die enormen Summen aufzubringen, die da bewegt werden.

Man darf gespannt sein, was da noch passiert und ob sich die möglichen Käufer noch zu dem Deal äußern oder ob das alles unter Verschluss bleibt. Bislang hört man vor allem: “Kein Kommentar.”

In Korea entwickelt sich der Gaming anders als bei uns:

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Einen Monat vor Release verspricht Anthem 3 tolle Dinge

Der neue Online-Shooter Anthem steht nur einen Monat vor Release. Da wendet sich der General Manager von BioWare an die Spieler. Der verspricht drei große Dinge, die Anthem leisten soll: eine einzigartige Erzählerfahrung, viel Content zum Release und substantielle Weiterentwicklung.

Das ist die Situation: In dem Post „One Month to go“ (noch einen Monat Zeit) spricht Casey Hudson zu den späteren Spielern von Anthem. Es ist so eine Art Rede an die Fans, die noch mal klarstellen soll, was man sich da bei BioWare vorgenommen hat und warum es ein ganz besonderes Projekt ist.

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Hudson sagt, man hätte 2012 damit begonnen, ein neues Universum zu bauen voll mit Charakteren und Story von „BioWare“-Qualität. Damals hieß das Spiel noch “Project Dylan.”

Man wollte eine Geschichte erzählen, die Spieler zusammen erleben können und die niemals aufhört.

BioWare wusste, dass es Zweifler geben würde und die hätten auch gute Gründe für ihre Skepsis: Oft arbeite die Natur der Online-Spiele gegen die Story und gegen interessante Interaktion mit den Figuren der Story.

Doch Anthem habe man so designed, dass es etwas Frisches und Neues sei.

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Das sind die drei zentralen Versprechen: Hudson stellt drei Dinge heraus, die Anthem bieten will:

  • Anthem soll den Multiplayer-Spaß, den Spieler mit ihren Freunden haben, mit einer Singleplayer-Story und tollen Charakter zu einer Erzähl-Erfahrung verbinden. Das soll eine einzigartige Grundlage für Anthem bilden
  • Anthem soll schon mit einer großen Menge an Inhalt starten, etwa mit einer ordentlichen Haupt-Kampagne, die Spieler mit der Welt und ihren Figuren bekannt macht.
  • Und der Launch von Anthem sei nicht das Ende, sondern der Anfang. Hudson sagt: Wenn Spieler mehr von etwas wollen, werde man es bauen. Wenn etwas nicht gut sei, solle man das BioWare sagen. Das Feedback der Spieler sei essentiell für die Weiterentwicklung.
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Bald werde BioWare erklären, wie man vorhat, Anthem weiter mit Inhalten zu versorgen.

Danach erklärt Hudson noch, wie man bereits in wenigen Tagen, die Demo von Anthem spielen kann. Das haben wir in einem Artikel zusammengefasst.

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Das steckt dahinter: Das sind schon große Versprechen von Casey Hudson. Gerade die einzigartige Spielerfahrung, die Fans von Singleplayer-Spielen und Multiplayer-Spielen glücklich macht, ist aus BioWares Sicht entscheidend, will man doch die “alten Singleplayer-Fans” mit in die neue Zeit nehmen.

Auch, dass Anthem schon mit vielen Inhalten startet, ist ein großes Versprechen. Daran kranken neue Online-Spiele oft.

Interessant ist zudem, dass BioWare bestätigt, dass Anthem tatsächlich schon seit 2012 in Entwicklung ist. Das ahnte man vorher nur aus einem großem Leak der Seite Kotaku.

Ihr wollt noch mehr von Anthem? Dann schaut doch bei unserer Facebook-Seite vorbei und verpasst keinen MeinMMO-Artikel zum Spiel.

Anthem gehört zu den Top Online-Multiplayer-Spielen, die wir 2019 neu erwarten:

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MediaMarkt Gönn Dir Dienstag: AOC 24,5 Zoll Monitor mit 144 Hz

Beim Gönn Dir Dienstag könnt ihr euch den AOC G2590PX/G2 zum absoluten Bestpreis sichern. Außerdem sind einige Komplett-PCs reduziert.

Der Gönn Dir Dienstag von MediaMarkt findet jede Woche am Dienstag ab 20 Uhr statt und alle darin aufgelisteten Angebote gelten bis Mittwoch um 09 Uhr oder solange der Vorrat reicht. In dieser Woche könnt ihr euch einen neuen Gaming-Monitor zum Bestpreis sichern.

Euer Monitor für Shooter und MOBAs: Natürlich eignet sich der AOC G2590PX/G2 mit seinen 144 Hz auch für andere Spiele-Genres, allerdings profitieren gerade Spieler von Shootern und MOBAs von der möglichen hohen FPS. Neben den 144 Hz bietet er ein 24,5 Zoll Display mit TN-Panel. Darüber hinaus liegt die Reaktionszeit bei einer Millisekunde und er setzt auf FreeSync.

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Gaming Notebook von HP zum Bestpreis: Günstiger bekommt ihr das HP 15-dc0301ng Gaming Notebook aktuell nicht. Beim Gönn Dir Dienstag könnt ihr es euch für nur 1.199 Euro schnappen. Unter der Haube verbirgt sich ein Intel Core i7-8750H Prozessor und 16 GB RAM. Beides sorgt für eine starke Systemleistung. Dank der SSD sind langsame Ladezeit ausgemerzt und mit der GeForce GTX 1050 Ti erhaltet ihr eine gute Mittelklasse-Grafikpower.

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So will The Division 2 das größte Problem von Teil 1 lösen: Cheater

Im neuesten Special-Report von The Division 2 gab es einen großen Live-Stream. Dabei sprach man über die Anti-Cheat-Maßnahmen, die ein dauerhaftes Problem in The Division 1 waren und in diesem Ausmaße nicht mehr vorkommen sollten.

Um diesem Problem Herr zu werden, kündigten die Entwickler, Massive und die Red Storm Studios, an, beim zweiten Teil zu The Division auf Easy-Anti-Cheat zu setzen.

Was ist Easy-Anti-Cheat? Es ist das Anti-Cheat-Tool der Security-Firma Kamu, die Ende 2018 von Epic Games, dem Entwickler hinter Fortnite, aufgekauft wurde. Es gilt unter Gamern als recht zuverlässig. Es gibt eine Reihe von Spielen, die auf diese Software schwören. Dazu gehören For Honor, SMITE, Dead by Daylight oder auch Fortnite. Publisher UbiSoft ist mit mehreren Spielen vertreten. Vermutlich setzt man nun nach positiven Erfahrungen auch in The Division auf Easy-Anti-Cheat.

Was bedeutet das für The Division 2? Es dürfte für Cheater und Hacker deutlich schwieriger werden. Das Tool brüstet sich damit, mit einem cleveren Algorithmus etwa auffällig hohe und perfekte Kill-Strähnen aufzudecken. Oder auch modifizierte Spiel-Versionen dauerhaft zu überwachen und dagegen schnell Maßnahmen einzuleiten.Ganz fehlerfrei funktionieren diese harschen Methoden jedoch nicht. Das zeigte sich zuletzt, als in Fortnite unschuldige Spieler gebannt wurden. Solche Einschnitte sind demnach auch in The Division nicht auszuschließen.

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Das Problem mit den Cheatern in The Division 1

In The Division 1 gibt es seit dem Release in 2016, unabhängig von der Plattform, konstant Probleme mit Cheatern. So gab es auf der PS4 bis zuletzt immer wieder Beschwerden über Nutzer eines Cheating-Tools, dem Cronus Max.

Massive hat zwar mit harten Strafen versucht, gegen Cheater vorzugehen. Doch der große Durchbruch blieb den Entwicklern versagt. Das Problem war seinerzeit sogar so groß, dass selbst die Macher eingestehen mussten, die Sache mit den Cheatern nie vollends in den Griff bekommen zu können.

The division 2 screenshot

Dennoch versucht Massive mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bis heute gegen Cheater und Hacker vorzugehen. Darunter mit Perma-Banns.

Server-Standorte in 13 Ländern

Wird es erneut so viele Delta-Fehler geben? Nahezu jeder Division-Spieler kennt das Problem. Lags, Delta-Fehler und etliche Verbindungsprobleme waren zu einigen Zeiten Alltag in The Division 1. Wir könnten fast eine Top 10 der besten Delta-Berichte erstellen.

Das soll der Vergangenheit angehören, weil die Last besser verteilt wird. Insgesamt setzt man auf 13 Server-Standorte. Diese Standorte liegen über mehrere Kontinente verteilt:

  • Nordamerika
  • Südamerika
  • Ozeanien
  • Asien
  • Europa

Das Matchmaking läuft dabei über dedizierte Server-Systeme. Man hat also offenbar aufgerüstet, um Verbindungsprobleme wie in The Divison 1 zu vermeiden.  Auch Probleme wie der “Running in Place”-Bug sollen nicht wieder vorkommen.

YouTuber Just For Fun hat den Teil des Streams, in dem es um Cheat-Schutz und Server-Struktur ging, hochgeladen.

https://www.youtube.com/watch?v=DMLkNVJmsHc

Übrigens: Es gab noch eine kleine Ankündigung der Entwickler. Das State of the Game, der Community-Live-Stream der Division-Entwickler, wird zurückkehren. Es wird also wieder regelmäßige Streams geben.

Wenn Ihr keine aktuelle Info verpassen wollt, empfehlen wir unsere Facebook-Seite zu The Division 2, die erst neu eingerichtet wurde.

Was haltet Ihr von den Infos? Beruhigen Euch die Maßnahmen?

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WoW: So endet der Kampf gegen Rastakhan – schaut hier das Cinematic

Ein weiteres Cinematic zu World of Warcraft wurde veröffentlicht. Schaut euch hier an, wie der Kampf gegen Rastakhan endet.

In Amerika können die Spieler bereits den neuen Raid „Schlacht um Dazar’Alor“ in World of Warcraft zocken. Da lediglich die normale und heroische Variante des Raids verfügbar ist, dauerte es auch nicht lange, bis die Bosse fielen. Bereits zum Start des Raids gibt es ein erstes Cinematic, das den Prolog der Schlacht zeigt. Ein zweites Cinematic wird abgespielt, nachdem die Allianz den Thronraum von König Rastakhan erreicht und gegen diesen kämpft.

WoW Talanji So Sad

Spoilerwarnung: Wer nicht wissen will, was nach dem Kampf gegen König Rastakhan geschieht, der sollte nicht weiterlesen.

Das ist im Cinematic zu sehen: Die Allianz war siegreich und hat es geschafft, den Trollkönig Rastakhan zu bezwingen. Nach dem Sieg stürmt die Allianz zurück zu den Docks und lässt den sterbenden Rastakhan zurück. Seine Tochter Talanji ist in den letzten Augenblicken bei ihm und versucht ihn zu beruhigen. Rastakhan entschuldigt sich bei seiner Tochter und in dem Augenblick geht eine bläuliche Magie von dem König auf Talanji über.

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Im Augenblick seines Todes erkennt Talanji, wofür sich sein Vater entschuldigt hat und der Loa des Todes, Bwonsamdi, taucht auf. Wie auch Rastakhan ist Talanji an diesen Loa gebunden und steht nun in seinem Dienste.

WoW Battle for Dazar Alor Intro Cinematic

Doch Talanji hat keine Zeit, um wütend zu sein. Die Allianz ist auf der Flucht und Talanji will Rache üben, weshalb sie die Horde und die verbliebenen Trolle des Zandalari-Imperiums der Allianz auf die Fersen hetzt.

Ob noch ein weiteres Cinematic nach dem Endkampf gegen Jaina ansteht, das bleibt abzuwarten. Wenn es veröffentlicht wird, präsentieren wir es euch hier.

Was haltet ihr von diesem Cinematic? Ist das ein cooler Abgang für Rastakhan? Oder hättet ihr noch mehr von dem Trollkönig sehen wollen?

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