Schon heute, am 22. Januar, erscheint ein neues Update in Fortnite: Battle Royale, welches einige viel kritisierte Punkte adressieren wird. Schildtränke sollen etwa zurückkommen. Auch toll: Für das Content-Update 7.20 wird es keine Wartungsarbeiten geben!
Wann kommt das neue Update für Fortnite? Schon am heutigen Dienstag dürfen Spieler gegen 14 Uhr das Content-Update 7.20 herunterladen, welches einige viel kritisierte Funktionalitäten der letzten Woche angehen wird. Wie Epic mitteilt, wird es in dieser Woche keine Wartungsarbeiten geben. Ihr könnt also nach der Installation des neuen Patches direkt loslegen.
Der Schneemann kommt – löst er den Busch ab?
Der Busch ist ein Gegenstand, mit dem sich Spieler in einem solchen verstecken können und somit unsichtbar werden. Was als Feature ziemlich cool klingt, ist jedoch äußerst unbeliebt, da der Busch häufig die eigene Sicht einschränkt.
Schneemann für das Versteckspiel im Schnee: Der “sneaky” Schneemann soll den Busch ersetzen, so lange die Karte von Fortnite: Battle Royale im winterlichen Gewand erstrahlt. Sollte der Schneemann die Kritikpunkte des Buschs adressieren, dürfte dieser deutlich häufiger genutzt werden.
In welcher Rarität der Schneemann erscheinen wird, ist aktuell noch nicht bekannt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass wir den Schneemann genauso selten sehen werden wie den Busch. Ob der Busch im Gegenzug komplett aus dem Spiel genommen wird, ist ebenfalls unklar.
Änderungen im neuen Patch bei Fortnite
Diese kritisierten Punkte will Fortnite verbessern: Wie Epic-Mitarbeiter Eric Williamson per Twitter mitteilt, können sich Spieler auf verschiedene Verbesserungen freuen.
Die Verfügbarkeit von Schilden wird verändert – Mit dem letzten Update und der Einführung der wiederverwendbaren Gleiter scheint der gesamte Loot-Pool etwas aus den Fugen geraten zu sein. So wurden Schildtränke deutlich seltener gefunden als noch vor dem Update. Epic will dieses Problem heute (hoffentlich) lösen.
Ihr werdet seltener Flug- und Fahrzeuge finden – ein seit langem schwelender Konflikt in der Community betrifft die zu hohe Spawn-Rate von Flugzeugen und Fahrzeugen. Diese seien zu häufig und haben somit einen großen Einfluss auf den Ausgang eines Spiels.
Werden Gegenstände aus dem Spiel genommen? Wie Williamson weiter ausführt, wird es auch wieder einige Items und Waffen erwischen, die in der “Vault” verschwinden. Dies bedeutet, dass die Items aus dem Spiel genommen und überarbeitet werden, um später in anderer Form zurückzukehren.
Betroffen sein wird definitiv der Quad-Launcher, der mit dem heutigen Update verschwinden wird. Wer den Vierfach-Raketenwerfer liebt, sollte also bis 14 Uhr noch ein paar Runden mit dieser Waffe drehen. Es werden noch weitere Gegenstände betroffen sein. Welche das sind, hat Williamson jedoch nicht weiter ausgeführt.
Fliegt raus: Der Quad-Launcher
Neben all diesen Veränderungen wird es wohl auch wieder Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen geben. Die konkreten Patchnotes könnt Ihr wie gewohnt gegen 14:00 Uhr auf MeinMMO nachlesen.
Viele Fans von Warframe wünschen sich eine Cross-Play Funktion. Doch der Entwickler sieht in dieser Funktion ein großes Risiko.
Was ist Cross-Play? Viele Spiele bieten mittlerweile Cross-Play an. Dann können Spieler, die dasselbe Spiel auf unterschiedlichen Plattformen spielen, gegeneinander antreten. Durch Cross-Play können beispielsweise PC-Spieler zusammen mit PS4-Spielern auf einem Server spielen.
Mittlerweile ist Warframe auf vier Plattformen spielbar: Nintendo Switch, PS4, Xbox One und PC. Fans von Warframe wünschen sich dieses Crossplay-Feature auch. Doch bisher bieten die Entwickler Digital Extremes diesen Service nicht an.
Nun nahm in einem Twitch-Livestream der Entwickler Steve Sinclair Stellung zu dieser Forderung und nennt Cross-Play ein sehr riskantes Unterfangen.
Deshalb ist Cross-Play so riskant
Das ist das Problem am Cross-Play: Warframe ist ein Spiel, das schon über 5 Jahre auf dem Markt ist. Andere Spiele, die Cross-Play anbieten, haben erst später ihre Verträge mit den Plattformen ausgehandelt und hätten es dadurch leichter, erklärt Steve Sinclair.
Die Verträge von Warframe mit den Plattformanbietern gäben das Crossplay-Feature nicht her.
Das erschwert die ganze Sache: Wer Warframe spielt, der weiß, dass es sich dauerhaft weiterentwickelt: Allerdings erscheinen die Updates für Warframe zeitversetzt für die einzelnen Plattformen.
Wenn man nun aber Cross-Play ermöglicht, müssten diese Änderungen auf jeder Plattform zeitgleich erscheinen, damit man weiterhin untereinander spielen kann.
Sinclair nennt ein konkretes Beispiel: “Fortuna, das neue Open-World Update von Warframe, ist ein solches Beispiel. Es kam für den PC einen Monat früher auf den Markt, als bei den Konsolen – auf der Switch ist dieses Update noch gar nicht erscheinen. Mit Cross-Play müssten alle drei Versionen auf einmal das Update bekommen.”
Das sagt der Entwickler: Sinclair würde aus Spielersicht das Cross-Play-Feature wunderbar finden. “Als Entwickler ist es aber eines der größten Risiken, die man eingehen kann”, so der Entwickler.
Trotzdem arbeitet das Team an einer ähnlichen Funktion, so Sinclair im Twitch-Livestream. Cross-Play selbst aber wird wahrscheinlich erstmal nicht kommen, da es einfach zu schwer umzusetzen sei.
So soll es aber bald möglich sein, sogenanntes Cross-Save zu nutzen. Dieses Feature sei leichter umzusetzen und die Entwickler schauen sich diese Möglichkeit genauer an.
Durch Cross-Save kann man seinen Account auf verschiedenen Plattformen spielen. So könnte man die Plattform wechseln, wenn man mit Freunden zusammenspielen will, und der Spielstand bleibt erhalten. Dieses Feature wird aber wohl nicht im Januar erscheinen, erklärte Sinclair.
Cross-Save war oft gefragt: Cross-Save ist von vielen Spielern gewünscht gewesen. Dies könnte die Fans von Warframe durchaus glücklich stimmen. So könnte man zum Beispiel auch auf der Konsole oder dem PC zu Hause spielen und von unterwegs dann mit seiner Nintendo Switch.
Der angeschnittene Schuss in FIFA 19 ist für viele Spieler zu stark. Nun kündigt EA an, dass sie gegen den Finesse-Schuss vorgehen wollen.
Wo liegt das Problem? Der angeschnittene Schuss in FIFA 19 stellt viele Spieler vor ein Problem. Wenn man den Schuss gekonnt in der “Timed-Finishing-Variante” einsetzt, dann geht fast jeder Ball ins Tor. Viele Spieler finden diese Schussvariante zu übertrieben und forderten die Entwickler dazu auf, den Schuss anzupassen.
Die Entwickler antworteten nun via Twitter und versprachen Besserung: Dem Finesse-Schuss soll es an den Kragen gehen.
Das möchte EA nun ändern
So wurde EA aufmerksam: Auf den sozialen Netzwerken entstand in den letzten Monaten immer mehr Kritik an dem angeschnittenen Schuss. Die Spieler verloren dadurch reihenweise Matches oder fühlten sich einfach zu stark. Der Schuss sei unrealistisch.
So antwortete EA: Der Community Manager von EA, Corey Andress, ging auf die Kritik der Spieler ein. Auf Twitter äußerte sich Andress, dass sie an dem Problem mit dem angeschnittenen Schuss arbeiten. “Sehr bald” können die Spieler mit einem Patch zu diesem Schuss rechnen.
Außerdem sollen in diesem Patch auch einige Fehler am Karrieremodus geändert werden. So soll es bald nicht mehr vorkommen, dass Spiele in diesem Modus auf den selben Tag gelegt werden.
Wie soll der Schuss angepasst werden? Andress ließ offen, wie man den angeschnittenen Schuss anpassen soll. Es wird auf jeden Fall ein schwieriges Unterfangen, wenn man daran denkt, dass der angeschnittene Schuss die gesamte Meta stören könnte.
Wie funktioniert der angeschnittene getimte Schuss? Der timed Finesse-Schuss ist nicht ganz leicht zu handhaben. Auf eurem PS4-Controller müsst ihr R1 + Kreis zwei mal drücken und auf dem Xbox-Controller RB + B + B. Dazu müsst ihr das ideale Timing abpassen.
In diesem Video zeigt ein YouTuber, wie ihr den Finesse-Schuss ideal ausführen könnt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wann können wir mit dem Patch rechnen? Auf dem PC ist der Patch bereits erschienen, der den Schuss ausbessern soll. Noch in diesem Monat wird der Patch auf Konsole online gehen.
So bleibt Ihr bei FIFA 19 auf dem Laufenden: Alle News und Guides zu FIFA 19 und FUT 19 findet Ihr sofort auf unserer FB-Seite FIFA 19 – Mein MMO. Lasst uns doch einen Daumen nach oben da.
Das Team of the Week steht vor der Tür: Hier sind unsere Predictions zu dem Team aus Woche 19:
Ein Videospiel-Händler in Australien liefert keine physischen Kopien mehr von Fallout 76. Das heizt nun Gerüchte an, dass das Spiel bald kostenlos werden sollte.
Es kommen immer wieder Gerüchte zutage, laut denen Fallout 76 bald Free2Play werde. Die Gerüchte entpuppen sich häufig als haltlos, manchmal aber auch als fundiert. Neue Informationen bringen das Gemunkel erneut in Fahrt.
Fallout 76 soll free to play werden – was ist dran?
Gerücht kommt aus Australien: Laut der News-Seite segmentnext.com hat der australische Videospiel-Händler EB Games aktuell keine Kopien mehr von Fallout 76 im Angebot. EB Games ist der einer der größten Vertreiber für Videospiele in Australien.
Neue Kopien der Stanard-Edition gäbe es nicht mehr. Es heißt weiter, dass im Moment sogar eine „Kauf eine, bekomme eine umsonst“-Aktion für bestehende Fallout-76-Kopien laufe. EB Games New Zealand habe die Kopien aber noch im Angebot.
Auch Amazon hat Engpass: Dazu kommt, dass selbst Amazon aktuell kaum noch physische Kopien von Fallout 76 auf Lager habe. Lediglich 28 Kopien seien zur Zeit des Schreibens (21. Januar 2019 um 18:00 Uhr) noch übrig.
Die Lieferung weiterer Kopien sei bei den Amazon-Händlern noch nicht eingetroffen. Das sei ein Kuriosum, angesichts der Größe des Vertriebs.
Was bedeutet das? segmentnext.com deutet dies als ein Anzeichen dafür, dass Fallout 76 bald in einen free-to-play-Status rutschen könnte. Diese Vermutung wurde schon von vielen bekannten Youtubern verbreitet und kursiert auch immer wieder auf reddit.
Die Situation könnte auch Zufall sein und sich nur auf EG Games Australia beziehen, da in Neuseeland noch Kopien zu haben sind.
Es ist auch möglich, dass lediglich die physischen Kopien aus den Regalen entfernt werden. Viele Spiele setzen bereits auf Distributions-Plattformen. Da Fallout 76 nicht auf Steam verfügbar ist, sondern nur über den Bethesda-Launcher, kann es auch sein, dass die digitalen Downloads in Zukunft die hauptsächliche Option werden sollen. So wird die neue Erweiterung zu The Elder Scrolls Online, Elsweyr, ebenfalls nur noch digital bei Bethesda respektive Zenimax verkauft. Eine physische Edition soll es nicht geben.
Was denkt Ihr? Wird Fallout free to play oder nicht?
Egal, was passiert, Bethesda hat große Pläne für Fallout 76 im Jahr 2019 und will Euch dabei einbinden:
Viele Spieler haben World of Warcraft den Rücken gekehrt. Wir wollten eure Gründe dafür wissen – hier ist das Ergebnis: 5 Gründe, aus dene Spieler, die MeinMMO lesen, mit WoW aufgehört haben.
Wir präsentieren euch hier also die Top 5 der Gründe, warum unsere Leser World of Warcraft in seiner aktuellen Form nicht mehr spielen wollen.
Platz 5: Zu wenig Content und dadurch Langeweile
Auf dem fünften Platz mit knapp 9% der abgegebenen Stimmen ist das Argument von „zu wenig Content“ und dadurch bedingte Langeweile. Diese Spieler loggen sich in World of Warcraft ein, schauen sich kurz um und wissen oft nicht, was sie mit der Zeit im Spiel anfangen sollen.
Obwohl es eine große Auswahl von Inhalten gibt und auch komplett neue Arten von Content (Insel-Expeditionen oder Kriegsfronten) erzeugen diese Inhalte nicht den Reiz. Für viele Spieler sind sie irrelevant und werden deswegen verschmäht.
Langeweile ist die Folge und WoW wird immer öfter beiseite gelegt – bis das Abo gekündigt wird.
Platz 4: Es gibt zu viele Zufallsfaktoren
Ein MMORPG kommt ohne Zufallselemente nicht aus, doch World of Warcraft hat es einfach übertrieben. Das denken zumindest 11% der Teilnehmer an der Umfrage. Der Wert von Beute in einem Dungeon wird nicht mehr nur dadurch bestimmt, ob ein Boss einen entsprechenden Gegenstand mit einer gewissen Chance droppt, sondern auch, ob dieses Item dann aufgewertet wird.
Zusätzliche Itemlevel, Sockelplätze oder tertiäre Attribute wie „Lebensraub“ entscheiden darüber, ob ein eigentlich schlechter Gegenstand nicht unvergleichlich gut wird. Die Freude, dem immer gleichen Item hinterherzujagen, hält sich in sehr engen Grenzen.
Für viele Spieler also ein klarer Grund, WoW den Rücken zuzukehren.
Platz 3: Das Azerit-System gefällt nicht
Mit 12% auf dem 3. Platz ist ein Feature, das eigentlich einen Kern von World of Warcraft: Battle for Azeroth aus macht: das Azerit-System.
Durch den Wegfall der Aretfaktwaffen in Legion brauchten die Spieler neue Gegenstände mit tollen Eigenschaften, die ihre ehemaligen Waffen ersetzten. Diese Lücke konnte von dem Azerit-System nur unzureichend gefüllt werden. Es gibt zwar zahlreiche passive Boni, von denen einige auch Auswirkungen auf das Gameplay haben, doch diese sind in der Minderheit.
Das System sorgt eher für Frust. Denn wer stärkere Ausrüstung findet, fühlt sich zurückgesetzt. Es ist notwendig, die immer gleichen Eigenschaften wieder und wieder freizuschalten. Das andauernde „Verlieren und Gewinnen“ der immer gleichen passiven Effekte sorgt für vieles, aber sicher nicht für Freude.
Hinzu kommt, dass das eigentliche Artefakt, das Herz von Azeroth, verdammt langweilig ist. Jeder Spieler trägt die Kette und sie hat keine relevanten Auswirkungen auf das Gameplay. Sie fühlt sich beliebig und austauschbar an, verfügt über keinerlei Bindung.
Immerhin: Mit Patch 8.2 Rise of Azshara soll sich das ändern. Dann wird das Herz von Azeroth spannender und das Farmen von Artefaktmacht soll nicht länger notwendig sein, um alle Fähigkeiten von Azerit-Rüstung zu benutzen.
Auf Platz 2 habt ihr „Andere Gründe“ gewählt, also Antworten, die wir in unserer Umfrage nicht berücksichtigt hatten. Hier ist es am besten, die Kommentare für sich selbst sprechen zu lassen, denn die Gründe waren vielfältig:
Marven Geiß: „Ich habe keinen Bezug mehr zu meinem Server, meiner Gilde, meiner Community oder der Spielwelt. […] Dank Tools und serverübergreifenden Zonen wissen wir, dass wir uns benehmen können wie die Axt im Walde und es absolut null Konsequenz hat.“
Damian:„Ich habe mein Abo gekündigt, weil sich Blizzard nur noch auf die Einbahnstraße Gruppencontent konzentriert, der letztendlich aus unzähligen Wiederholungen auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden besteht. Völlig repetitiv, ohne Sinn und Verstand. Alles reiner Timesink.“
pro.non-ciert:„Es ist mittlerweile einfach hoffnungslos veraltet. Mein Patenkind lacht sich schon kaputt, wenn es nur die Grafik sieht. Es hat eben alles seine Zeit und die von WoW ist vorbei.“
tyler:„Der Grund, warum ich das nicht mehr so spiele wie früher? CHARAKTER-PRUNING! Bald brauchst du keine Tastatur mehr, es reichen ein paar Knöpfe.“
Platz 1: WoW ist zu leicht, man bekommt alles nachgeschmissen
Mit 15% aller abgegebenen Stimmen sind die meisten Spieler auf unserer Seite der Meinung, dass World of Warcraft zu leicht geworden sei. Belohnungen gibt es ohne großen Aufwand und demnach gibt es nur wenige Möglichkeiten, sich als „guter Spieler“ von den „Casuals“ zu unterscheiden. Das geht natürlich einher mit der Kritik an dem Aufwertungssystem (titanen-/kriegsgeschmiedet).
Blizzard betont zwar immer wieder, dass es statistisch quasi nicht vorkommt, dass ein Spieler, der nur „LFR“-Raids besucht, so gute Ausrüstung hat wie ein Spieler, der sich in mythischen Raids tummelt, doch allein die Möglichkeit, dass das geschieht, genügt schon für Frust. Und außerdem kennen wir doch alle diesen einen Spieler, der aus einem heroischen Dungeon ein 380er-Teil gezogen hat, nicht wahr?
Knapp ein Fünftel ist zufrieden
Doch bei Weitem nicht alle Spieler haben World of Warcraft temporär oder permanent den Rücken gekehrt. 18% der Teilnehmer der Umfrage gaben an, dass sie World of Warcraft noch immer spielen und jede Menge Spaß mit dem aktuellen Zustand des Spiels haben. Wenn Blizzard also an den richtigen Kritikpunkten die Stellschrauben bewegt, dann könnte WoW auch diese Spieler einmal mehr begeistern.
Stimmt das Ergebnis der Umfrage mit eurem eigenen Empfinden überein?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Es gibt neue Infos zu den Skills und ihren Mods im Shared-World-Shooter The Division 2. Wir fassen alles Wichtige für Euch zusammen.
Durch das kürzlich gefallene Embargo gibt es etliche neue Infos zu The Division 2. Mittlerweile ist auch bekannt, welche Skills zum Release im Spiel sein werden. Dazu ist nun auch ein Großteil der Skill-Mods bekannt.
Skills und Skill-Mods in The Division 2 – Das ist bisher bekannt
So funktionieren Skills: Jeder Spieler kann bis zu zwei aktive Skills mit sich führen. Im Kampf können Skills unterschiedlich funktionieren und offensiv, defensiv oder unterstützend sein. Sie haben allerdings einen Cooldown, man kann keinen Skill spammen.
Das sind die Skills von The Division 2: Insgesamt gibt es 8 verschiedene Skills. Spieler von The Division 1 dürften einige alte Bekannte wiedererkennen.
Pulse (Taktischer Scan)
Hive (Bienenstock)
Drohne
Suchermine
Geschütz
Ballistischer Schild
Chem-Launcher
Firefly (noch nicht im Build enthalten)
Jeder Skill hat mehrere Mods, die über verschiedene Wege freigeschaltet werden können.
Noch sind nicht alle Skill-Mods bekannt. Fünf der Skills hat Ubisoft bereits in einem Dev-Blog ausführlich vorgestellt:
Neue Infos gab es aber zum ballistischen Schild, Pulse und einem weiteren Skill, der einigen bekannt vorkommen könnte: Der Firefly-Drohne.
Die Firefly-Drohne
Das weiß man bisher über den Firefly-Skill: Bisher gibt es noch kein Gameplay mit der Firefly-Drohne. Offenbar handelt es sich aber um eine Fertigstellung eines Skill-Prototyps, den es bereits in einer früheren Fassung von The Division 1 gab.
Bei diesem Skill handelt es sich um eine weitere Drohne, die andere Gegner blenden kann. Sie ist ziemlich flink, schwebt zwischen den feindlichen Reihen umher und versucht, die Orientierung der Feinde zu stören. Mangels Material und sonstigen Informationen, gibt es auch keine Details zu den Mods. Vielleicht wird er ja in der Private Beta enthalten sein.
Warum man diesen Effekt nicht einfach als Extra-Mod für die Drohne gebracht hat, ist offen. Immerhin gibt es Bilder aus der Version, die es bereits in der Division-1-Alpha gab.
Der Firefly-Skill in einer frühen Fassung von The Division 1.
Der neue ballistische Schild
Das weiß man bisher über den ballistischen Schild: Diesen Skill gab es bereits im ersten Teil. Wie genau hier die Überarbeitungen aussehen, lässt sich noch nicht sagen. Sicher ist nur, dass die Mods für diesen Skill ordentlich überholt wurden. Im Moment sind nur zwei dieser Mods bekannt:
Bulwark
Crusader
Nutzt Ihr die Bulwark-Mod, habt Ihr einen großen Schild, der im Prinzip Eure komplette Vorderseite schützt und einiges an Schaden einstecken kann. Der Nebeneffekt ist, dass Ihr nur Eure Pistole als Waffe einsetzen könnt.
Bei der Crusader-Mod wiederum habt Ihr einen kleineren Schild, der weniger aushält. Im Gegenzug könnt Ihr aber nahezu alle Waffenklassen im Kombination mit dem Schild nutzen. LMGs sind davon ausgenommen. Ob noch mehr Klassen wie Gewehre oder Präzisionsgewehre ebenfalls zu diesen Ausnahmen gehören, ist noch nicht klar.
In The Division 1 gab es das D3-FNC-Set, mit dem man zusätzlich zum Schild eine Maschinenpistole nutzen konnte. Die Crusader-Mod ist nun ein Kompromiss. Zwar ist der Schild nicht so robust und schützt auch nicht so gut, dafür hat man nun zusätzliche Waffen zur Auswahl.
Ob und wie viele weitere Skill-Mods es für den ballistischen Schild gibt, ist im Moment nicht bekannt.
Das sind die zwei verschiedenen Schild-Varianten in Aktion.
Der Pulse
Das weiß man bisher über den Pulse: Diesen Skill gab es ebenfalls in The Division 1, in der deutschen Version wurde er taktischer Scan genannt. Bisher sind drei Skill-Mods bekannt:
Scanner
Remote
Jammer
Mit dem Scanner kann man Gegner durch Wände in einem bestimmten Radius zeitweise sichtbar machen. Für The Division 2 wurde er aber überarbeitet. Nutzt Ihr den Scan, gibt es nun keine Boni auf Crit-Schaden oder Crit-Chance, wie das im ersten Teil der Fall war.
Das macht den Scan zu einem reinen Aufklärungs-Werkzeug und nicht mehr ganz so mächtig, wie er im Vorgänger sein konnte. Dafür gibt es wohl einige Ausrüstungs-Teile, die Extra-Schaden für gescannte Spieler als Bonus bieten.
Durch die Remote-Mod könnt Ihr ein Scan-Gerät platzieren, das in regelmäßigen Abständen die Umgebung durchleuchtet. Solange dieses Gerät nicht zerstört wird, läuft es weiter. Somit kann der Pulse bei einer schlauen Platzierung permanent scannen.
Die Romote-Mod kann von einem bestimmten Punkt aus dauerhaft scannen.
Mit dem Jammer lässt sich eine Art EMP-Impuls auslösen, der alle anderen Geräte in einem bestimmten Umkreis zerstört. Damit lassen sich beispielsweise feindliche Drohnen und Geschütze ausschalten.
In einem Video hat YouTuber MarcoStyle alle interessanten neuen Infos zusammengefasst. Ihr könnt Euch das Video inklusive Gameplay hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Islands of Nyne galt einst unter Fans als Sci-Fi-Hoffnung für das Battle-Royale-Genre. Doch wie viele andere Spiele auch ist der ambitionierte Titel nun faktisch gescheitert. Die Entwicklung wurde eingestellt. Wie kam es dazu?
Was ist passiert? Islands of Nyne, ein Battle-Royale-Spiel mit SciFi-Setting, ist tot. Nach langjähriger Entwicklung und einer Early-Access-Phase auf Steam hat der einst hoffnungsvolle Titel im Verlauf von 2018 immer mehr Spieler verloren. Auch eine Umstellung auf Free-to-Play konnte keine Wende bringen.
Im Dezember 2018 verkündeten die Entwickler von Define Human Studios schließlich die Schließung des Studios und das Einstellen der weiteren Entwicklung. Islands of Nyne werde noch ein Update erhalten und auch auf absehbare Zeit noch spielbar bleiben – jedoch ohne jeglichen Support.
Islands of Nyne – Entwickler-Studio schließt, Entwicklung eingestellt
Was ist Islands of Nyne? Dabei handelt es sich um einen futuristischen Battle-Royale First-Person-Shooter. Das Spiel befand sich bereits seit Ende 2015 in Entwicklung und kam Anfang Juli 2018 als Early Access auf Steam.
Durch das SciFi-Setting und entsprechende Features wie Jump-Pads oder Anti-Gravitation wollte man sich von anderen Vertretern des Genres abheben. Statt wie sonst üblich auf 100 Spieler zu setzen, kämpfen bei Islands of Nyne 50 Spieler um den Sieg. Dabei hat man die Wahl zwischen Solo, Duo oder Squad-Modi.
Weitere Features von Islands of Nyne waren:
Mehrere Spielmodi
Charakter-Individualisierung
Elo-Ranking-System, das Spieler je nach Skill in eine Rangliste einordnet
Gutes Gunplay
Ingame-Währung für Skins und Kisten
Ranglisten mit Match-Statistiken
Islands of Nyne sollte zunächst für den PC kommen, an Konsolen-Fassungen soll aber bereits gearbeitet worden sein.
So hat sich Islands on Nyne auf Steam entwickelt: Islands of Nyne hatte im Juli 2018, also als es auf Steam im Early Access erschien, eine durchschnittliche Spielerzahl von 2.311 gleichzeitigen Spielern – Spitzenwert waren 7.272 gleichzeitige Spieler.
Das Spiel selbst war bereits während der vorangehenden Beta beliebt und galt unter Fans als vielversprechend. Auch wir haben bei MeinMMO darüber berichtet. Das SciFi-Setting kam gut an, besonders die relativ große Karte mit einigen interessanten Locations, sowie zahlreiche Waffen und allem voran das gelungene Gunplay wurden von den Fans gelobt.
Doch schon damals bemerkten viele Fans, dass das Spiel zwar sehr viel Potential habe, es jedoch an einer wichtigen Sache mangelt – an Spielern. Und dieses Problem hat man nie in den Griff bekommen.
So gab es bereits einen Monat nach der Steam-Premiere einen Spieler-Einbruch um knapp 88%. Im September setzte sich dieser Negativ-Trend weiter fort und erreichte im Oktober 2018 das absolute Tief. Da wurde Islands of Nyne durchschnittlich nur von knapp 8 Spielern gleichzeitig gespielt, mit einem Peak von 65 – weltweit wohlgemerkt.
Zwar gab es im November und Dezember einen kurzen Aufschwung, doch dieser war auf ein Free-to-Play-Wochenende zurückzuführen, das vom 29.11. – 02.12. stattfand. Auch die endgültige Umstellung auf F2P am 19. Dezember hat die Spielerzahlen nochmal minimal anheben können.
In den letzten 30 Tagen hat sich das Spiel bei knapp 37 durchschnittlichen Spielern und einem Hoch von 162 gleichzeitigen Spielern eingependelt. Tendenz fallend.
Auch die Bewertungen des Spiels sprechen eine deutliche Sprache. Die Gesamt-Bewertung ist zwar ausgeglichen (6.387 Reviews), doch die jüngsten Ratings (276 Reviews) sind größtenteils negativ.
Deshalb ist Islands of Nyne nun tot: Angesichts solcher Zahlen sowie der eingestellten Entwicklung und Support ist klar, dass das Spiel nun faktisch tot ist.
Die Umstellung auf F2P hat auf Dauer keine Erhöhung der Spielerzahlen bewirkt. Doch für ein Match werden an sich 50 Spieler benötigt. Diese Zahlen werden jedoch schon seit längerem nicht erreicht. Die Spiele finden entsprechend mit weniger Teilnehmern ab, sind dafür kürzer, da der Kreis sich viel schneller zusammenzieht und die Spieler so in Kämpfe zwingt.
Das sorgt nicht unbedingt für Spaß unter den Fans. Dazu kommen noch die zahlreichen Bugs, Glitches sowie die teilweise schlechte technische Performance – alles Aspekte, die nach Einstellung des Supports größtenteils nicht mehr behoben werden und das Spiel in der aktuellen Form für viele unattraktiv machen.
So kam es zu dieser Entwicklung: Über genaue Gründe rätseln viele bis heute. Es geht immer noch der Witz rum, dass Islands of Nyne das vielversprechendste SciFi-Battle-Royale-Spiel war, das bloß keiner gespielt hat.
Doch Spieler sind sich hier größtenteils einig, worin die Ursachen liegen. So werden hauptsächlich 2 Faktoren für den Absturz des Spiels verantwortlich gemacht:
Zum einen sind es die starke Konkurrenz durch Fortnite und PUBG und später noch Black Ops 4: Blackout, gegen die man sich als kleines Studio wie bereits so oft einfach nicht durchsetzen konnte. Besonders Fortnite als F2P-Titel dürfte hier stark mit reingespielt haben
Zum anderen sollen der Entwickler DHS selbst eine Menge mit dem Spiel falsch gemacht haben.
Das werfen die Fans den Entwicklern vor: So sind sich zahlreiche Fans einig, dass es sich bei Islands of Nyne um eines der am schlechtesten gemanagten Spiele überhaupt handelt.
Besonders bitter stößt die schlechte Kommunikation der Entwickler auf. Teilweise herrschte über Wochen am Stück Sendepause, so die Fans
Dazu kam fehlende Transparenz: Spieler tappten oft und über lange Zeiten im Dunkeln, wie es mit der Entwicklung weiter geht. Viele, die noch guten Glaubens in das Spiel investiert haben, fühlten sich dadurch betrogen
Kein oder nur schlechtes Marketing: Die Entwickler hätten einfach nicht genug gemacht, um das Spiel bekannter zu machen. Anstatt Werbung zu betreiben, mit Streamern zusammenzuarbeiten oder Sponsoren zu suchen, habe man das Spiel einfach auf f2p umgestellt und es dann einfach aufgegeben
Auch der Preis soll angesichts der starken Konkurrenz mit knapp 25€ zu hoch gewesen sein
Viele Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Community blieben ungehört. Das hätte dazu geführt, dass sogar viele treue Fans dem Spiel den Rücken gekehrt haben – trotz des durchaus vorhandenen Potentials
Teils starke Performance-Probleme und gravierende Bugs, auf die trotz anhaltender Hinweise einfach nicht eingegangen wurde
Fans betonen jedoch auch, dass es sich einfach um einen Teufelskreis aus unglücklichen Umständen und Fehlern der Entwickler handelt.
Islands of Nyne hätte zum entscheidenden Zeitpunkt aufgrund starker Konkurrenz einfach Spieler gefehlt, die das Spiel am Leben erhalten konnten. Durch ausbleibende Spieler hatte man nicht genügend Ressourcen, um das Projekt entsprechend zu managen und voranzutreiben. Hinzu kamen dann die Fehler der Entwickler, die zwar in Teilen selbstverschuldet waren, jedoch auch aus dem Spielermangel resultierten.
So kam es schließlich dazu, dass das Studio hinter Islands of Nyne schließen und die Entwicklung eingestellt werden musste.
Im Blackout-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 gibt es Probleme mit Fenstern. Einige Glasscheiben können sogar sicher geglaubte Kills verhindern. Was ist da los?
Was ist passiert? Fenster können sich im Battle-Royale-Modus von Black Ops 4 trotz Beschuss als ein weitaus größeres Hindernis herausstellen, als so manch einer vermuten würde. Einige Glasscheiben sind richtige Projektil-Fresser und können gar über Erfolg und Niederlage entscheiden.
Der YouTuber CompletelyKnife hat in einigen Custom Matches Tests durchgeführt und die Probleme auf Video festgehalten. Anschließend hat er bei Reddit darauf aufmerksam gemacht. Darauf hin meldeten sich die Entwickler zu Wort.
Was ist das Problem mit den Fenstern in Blackout? Normalerweise sollten Fenster beim ersten Schuss brechen und das Projektil durchlassen. Doch wie im Video zu sehen ist, verhalten sich einige Glasscheiben fast schon wie Panzerglas.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So zersplittern sie häufig nicht erwartungsgemäß beim ersten Schuss, sondern können teilweise bis zu 5 Projektile aus einem Sturmgewehr oder einer Maschinenpistole schlucken. Erst dann kann man endlich Schaden am Gegner, den man durch das Glas unter Beschuss nimmt, verursachen.
Offenbar ist das jedoch nicht bei allen Fenstern der Fall. Einige brauchen nur 2-3 Schuss, bevor sie brechen, bei anderen geht bereits der erste Schuss durch und bringt die das Glas zum Splittern. Warum, ist bislang nicht bekannt. Manche vermuten, dass dieses Phänomen auftritt, wenn man zu nahe an den Fenstern steht.
Was bedeutet das für die Spieler? Für Spieler kann das durchaus zum Problem werden und gar über Sieg oder Niederlage entscheiden. Nimmt man beispielsweise einen laufenden Gegner durch ein Fenster unter Beschuss, kann dieser bereits weg sein, noch bevor das Glas überhaupt bricht und das erste Projektil durchlässt.
Dadurch können fehlerhafte Glasscheiben in Fenstern eigentlich sichere Kills verwehren, was gerade im End-Stadium eines Matches spielentscheidend sein kann.
So reagieren die Entwickler: Als die Diskussion um dieses Phänomen aufkam, meldeten sich auch Entwickler von Treyarch bei Reddit zu Wort.
So sagte der Senior Game Designer Matt Scronce, dass das Problem bereits bekannt sei und man sogar bereits im Rahmen der letzten Updates am falsch brechenden Glas gearbeitet hat. Doch diese Woche will man nun weitere Nachforschungen anstellen und Fixes liefern.
All zu lange sollten Spieler sich also nicht mehr über dieses Problem ärgern müssen, da Treyarch auf solche Probleme normalerweise sehr zügig reagiert. Ein genaues Datum gab es jedoch nicht.
Der koreanische Entwickler X-Legend hat die Fortsetzung seines MMORPGs Aura Kingdom angekündigt. Allerdings kommt es nicht auf PC, sondern auf Mobile-Plattformen und setzt damit einen Trend fort.
Was ist Aura Kingdom? Aura Kingdom ist ein MMORPG im Anime-Stil, in dem die Spieler die Rolle eines “Envoy of Gaia” übernehmen, um die Welt vor dämonischen Horden zu verteidigen. Das Game verfügt über ein Tab-Targeting-Kampfsystem und bietet eine große Menge verschiedener Klassen, mit denen man sich im Kampf austoben kann.
In Asien hat das MMORPG eine große Fan-Gemeinschaft, bei uns hingegen ist es mit täglich etwa 300 Spielern auf Steam eher unbekannt.
Was gibt’s Neues? In Taiwan steht die Taipei Game Show vor der Tür, auf der asiatische Entwickler ihre neuen Spiele vorstellen. Der Entwickler X-Legend hat im Voraus bereits angekündigt, dass der zweite Teil ihres Games Aura Kingdom auf dem Event erstmals offiziell vorgestellt wird.
Das neue MMORPG soll eine eigene Story haben, die sich an den ersten Teil anlehnt. Es hat einen ähnlichen Anime-Stil, spielt in einem mittelalterlichen Fantasy-Setting und wird für Mobile-Plattformen entwickelt. Mehr Infos gibt’s nächste Woche auf der Convention in Taipei.
Warum mobile? Aura Kingdom ist bei weitem nicht das einzige MMORPG, dessen Nachfolger exklusiv für die Mobile-Plattformen erscheint. Viele koreanische Games folgen diesem Trend. Darunter sind auch große Namen wie:
Der Grund dafür ist der starke Umschwung innerhalb des Gaming-Marktes. Laut Newzoo dominierten die Mobile-Games im Jahr 2018 mit über 50% aller Einnahmen über Konsolen und PC. Für die Entwickler bedeutet diese Statistik, dass im Mobile-Gaming das große Geld zu holen ist und sie passen sich diesem Trend entsprechend an.
Vor allem in asiatischen Ländern ist das Mobile-Gaming in den vergangenen Jahren extrem groß geworden. In Ländern wie China sind die Preise fürs Mobile-Internet zudem sehr niedrig, was den Trend definitiv weiter unterstützt.
Auch westliche Entwickler und Hardware-Hersteller richten ihre Blicke auf den Mobile-Markt:
Die Spieldateien von Fallout 76 umfassen deutlich mehr Inhalte, als aktuell im Spiel befindlich sind. Findige Spieler haben sich die verfügbaren Dateien genauer angesehen und sind dabei auf viel unveröffentlichten Content gestoßen.
Der Nutzer Tepiltzin hat auf reddit eine Liste mit Text- und Audiodateien geteilt, die er in den Spieldateien von Fallout 76 gefunden hat. Die Liste hat er schlicht aus den vorhandenen Dateien ausgelesen. Danke an unseren Nutzer Kai Walter auf Discord für diese Entdeckung.
Dabei ist er auf einigen Content gestoßen, der uns in Zukunft erwarten könnte. Darunter sind auch einige Events, die es womöglich schlicht nicht ins Spiel geschafft haben aber noch in den Dateien herumgeistern. Einen kleinen Ausblick auf das, was noch in Fallout 76 kommt, hat Bethesda auch schon gegeben.
Gestrichener und kommender Content für Fallout 76
Was wurde gefunden? Konkret hat Tepiltzin Spieldateien für etliche bisher unveröffentlichte Inhalte gefunden. Darunter befinden sich:
Events
Quests
Dialoge
Boss-Mechaniken
Features wie Krankheiten und Mutationen
Unter den Dateien waren auch viele Anmerkungen der Entwickler, die nichts mit neuem Content zu tun hatten. Zu finden sind Bemerkungen und Notizen wie: „Erfolg! Du hast die Testnachricht dieses Terminals gefunden. Schau dich nur an.“ oder „“Dies ist der Test des Tutorial-Systems. Das ist nur ein Test. Wenn das ein richtiges Tutorial wäre, hättest du nun wichtige Informationen bekommen.“
Das könnte in Zukunft kommen: Tepiltzin und andere Fans haben in dem Post rege diskutiert und gemutmaßt, welche der gefundenen Inhalte in Zukunft noch kommen könnten. Einige davon halten sie für sehr wahrscheinlich:
Ein Enklave-Event zur Präsidentschaftswahl
Events in anderen Vaults. Die Vaults existieren bereits in Fallout 76
Besonders die Informationen zu den verschiedenen PvP-Modi wie „Schnelles Spiel“ oder „Team Deathmatch“ scheinen gut zu passen. Bethesda hat bereits im Dezember 2018 angekündigt, dass ein neuer PvP-Spielmodus für Fallout 76 in Arbeit sei.
Das wurde wohl gestrichen: Andere Inhalte wurden offenbar bereits auf andere Weise eingeführt, sind unvollständig oder gehören zu Ereignissen, die bereits existieren. Sie werden deswegen wohl nicht mehr ins Spiel kommen. Zu den verworfenen Plänen gehören unter Anderem:
Eine Romanzen-Quest mit einem Aggressotron
Eine Chem-Sammlung für Rose, den Raider-Bot
Die Mutation „RAD Walker“ und die „Verbrannten“-Krankheit
Eine wiederholbare Quest für die „Tomahawk Scouts“
Ein Geschenk, das Spieler zu Neujahr erhalten sollten
Wie bei allen gefundenen Inhalten gilt, dass nichts davon stimmen muss. Es sind Überbleibsel in den Spieldateien, die noch genutzt werden können oder auch nicht. Die vollständige Liste der Datamines findet Ihr auf Reddit.
Welche Änderung würde Euch am meisten freuen?
Das Feedback von Spielern soll in Zukunft mehr Gewicht bei der Entwicklung von Fallout 76 haben:
Mit einem neuen Cinematic-Video sorgt LoL (League of Legends) für Staunen bei den Fans. Die sind begeistert und fordern sogar einen Film.
Worum geht’s? Das Team des MOBAs League of Legends hat heute ein neues Cinematic auf ihrem YouTube-Kanal freigegeben. Es nennt sich “Awaken” und ist auch gleichzeitig ein neuer Song, der von Riot Games produziert wurde.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das zeigt das Video: Im Video geht es grob um drei Geschichten.
In der ersten spielt Jhin, der Virtuose, in einem zerstörten Theater.
Story zwei zeigt Draven, der in einer Arena einen Gladiatorenkampf beobachtet.
Die dritte Story dreht sich um Irelia, die sich in einer Schlacht wiederfindet.
Das sind aber nicht die einzigen bekannten Gesichter, die der Trailer zeigt. Das zerstörte Theater wird von Camille abgesucht, die sich wohl Jhin vorknöpfen will. Die Gladiatoren-Arena betritt plötzlich Riven. Als sie die Kämpfer dort umlegt, scheint Draven gar nicht begeistert zu sein. Auf das Schlachtfeld bei Irelia stürmt ein riesiger Koloss, der sie meterweit durch die Luft katapultiert. Die Rede ist von Sion.
Weitere Champions haben ihren Auftritt: Ihr findet im Video auch Karma, Akali, Yasuo oder Kennen.
So reagieren die Fans auf Awaken in LoL
Die ersten Reaktionen auf das Video sind durchweg positiv. Auf YouTube erfreut sich der Trailer nach 3 Stunden bereits an knapp 500.000 Aufrufen und 200.000 Daumen nach oben.
Kommentare auf YouTube:
Tubs248 schreibt: “Das Verhältnis zwischen Aufrufen und Likes ist so hoch”
Senpai Averic schreibt: “Ich würde wirklich bezahlen, um einen Film von Riot Games zu sehen”
Auch auf Reddit kommt das Video sehr gut an:
Nutzer Sunlightsfirstborn schreibt: “Der Teil mit Jhin ist atemberaubend. Bravo”
ItsCan schreibt: “Kennen in einem Cinematic? Endlich!”
idokitty bemerkt wichtige Details bei Camille: “Camille’s Augen verändern die Farbe wie die Farben ihres passiven Schildes. Dann führt sie die Animation von Taktischer Klingenfeger aus, als sie auf Jhin springt. 10/10.”
Wie gefällt Euch das neue Cinematic und der Song? Mit Ihr, das könnte auch so ein großer Hit werden, wie dieser:
Der Battle-Royale-Shooter Realm Royale geht morgen, am 22.01, in die Open Beta für die PS4 und die Xbox One. Wir zeigen euch, wie ihr mitmachen könnt.
Im Sommer 2018 sorgte der Shooter Realm Royale für großes Aufsehen. Das Spiel wurde als großer Konkurrent für Fortnite gehandelt und die Verkaufszahlen auf Steam schossen in die Höhe. Bislang konnte man Realm Royale aber nur in der Alpha-Phase testen, bzw. durch Codes an geschlossenen Beta-Demos teilnehmen.
Nun kann man das Spiel aber erstmalig in der Open Beta testen. Dort kann jeder Spieler teilnehmen und man benötigt keine Einladungscodes.
So nehmt ihr an der Open Beta teil
Wann startet die Open Beta? Bereits morgen, am 22. Januar, startet die Open Beta. Dies gilt für alle Spieler auf der PS4 und der Xbox One.
Was erwartet mich in Realm Royale? Im letzten Sommer wurde das Spiel als große Fortnite-Alternative gehandelt. Realm Royale bietet einen großen Battle-Royale-Modus, der stark an die Aufmachung von Fortnite erinnert.
Was ist der Unterschied zu Fortnite? Realm Royale unterscheidet sich vor allem durch die Klassen, die ihr zum Start der Runden wählen könnt. Außerdem verwandeln sich verletzte Gegner, bevor sie endgültig eliminiert werden können, in Hühnchen. Diese sind dann deutlich schneller und wendiger und können sich dann selbst wieder fit machen.
Das versprechen die Entwickler: Nachdem man gegen Ende des Jahres kaum noch was von dem Battle-Royale-Shooter gehört hat, möchten die Entwickler HiRez nun wieder voll angreifen. Neben der Open Beta sollen bald auch weitere Updates und Features im Spiel verwirklicht werden. Es scheint so, als wollen die Entwickler den Marktgrößen wie Fortnite oder PUBG wieder Konkurrenz machen.
Im Sommer 2018 zog das Spiel über 3 Millionen Nutzer an. Wir haben euch 4 Gründe genannt, weshalb das Spiel so gut ankam:
Der Streamer Shroud macht regelmäßig durch seinen hohen Skill in Shootern auf sich aufmerksam. Bei dieser Aktion in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) musste er selbst staunen.
Um wen geht’s? Mike “Shroud” Grzesiek ist Streamer und bekannt für seinen hohen Skill in Shootern. Er spielte jahrelang professionell CS:GO und streamt heute häufig Battle-Royale-Games wie PUBG oder Black Ops 4: Blackout. Schaut man ihm bei seinen Streams zu, kann man seinen extrem hohen Skill bei Shootern aus seiner Perspektive beobachten.
Der Streamer kann jetzt ein neues Video vorlegen, wenn jemand fragt “Wie gut ist der Typ denn?”
Was ist passiert? Shroud spielte auf der neusten Map für PUBG. Das ist die Schnee-Map Vikendi. Er spielte zusammen mit Skadoodle und Chad. Während Shroud durch einen Wald-Abschnitt lief, musste er ein Ausweichmanöver der Extraklasse ausführen. Denn auf ihn raste ein Auto zu, das vollgepackt mit angriffslustigen Gegnern war. Die schossen bereits munter auf den Streamer, während sie direkt auf ihn zu steuerten.
Er ließ den Wagen auf sich zu kommen, sprang dann über die Karre, drehte sich um und ballerte fröhlich auf das Auto. Dabei knippst er sogar einen Spieler aus dem Wagen aus. Als das Magazin dann fast leer war, wechselte Shroud die Waffen und ballerte erneut auf das bereits qualmende Vehikel, das kurz später explodierte.
Durch den Schaden der Explosion nietete Shroud das Gegner-Team um und war selbst ein bisschen erstaunt: “Alter, das war verrückt! Ich bin einfach über das Auto gesprungen”, sagt er zu seinen Team-Kameraden im Voice. Das Video dazu betten wir Euch hier ein. Es heißt “typische Shroud-Dinge”:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In Pokémon GO melden Spieler, dass sie sich nicht mehr in Ihre Accounts einloggen können. Das sei aber nicht ihre Schuld. Niantic gibt die Probleme zu und erklärt, dass man an einer Lösung arbeite.
Kein Account-Zugriff in Pokémon GO: Auf Reddit berichten Spieler, dass sie sich plötzlich nicht mehr in ihren Account einloggen können. Das wäre schon seit ein paar Wochen ein Problem, das bei mehreren Spielern auftritt. Die betroffenen Trainer können dann keine Server-Daten mehr abrufen – kommen also seit Wochen gar nicht mit dem Account ins Spiel.
Niantic meldete sich lange Zeit nicht oder gab nur generische Antworten. Nun gibt es eine Stellungnahme zu den Login-Problemen.
Spieler melden Account-Verlust auf Reddit
Worum geht’s? Vergangenen Freitag (18. Januar) meldete sich Reddit-Nutzer StrangeFreak im Subreddit von TheSilphRoad. Er schreibt (via Reddit) “Niantic verliert High-Level-Accounts und kann niemandem sagen, warum.”
Ein Kumpel von ihm hätte bereits seit Weihnachten Probleme damit, seinen Account wiederherzustellen. Der Account wurde wohl irgendwie beschädigt. Damit sei er kein Einzelfall. Die Hilfe von Niantic zu dieser Angelegenheit würde aber zu wünschen übrig lassen.
Das war das Problem: Bemängelt wird die Kommunikation von Niantic. Viele Spieler meldeten auf Reddit bereits Probleme mit Account-Verlusten. Die Support-Anfragen zu den Account-Verlusten wurden wohl automatisch von Niantic geschlossen, heißt es. Spieler fühlten sich dadurch alleingelassen.
Hunderte von Stunden steckten sie bereits in ihre geliebten Pokémon-GO-Accounts, fingen Shinys und sammelten Erfahrungspunkte. Und nun kann Niantic nicht helfen und kümmert sich nicht um die Spieler. Manche Trainer hatten Angst, dass Ihre Accounts gelöscht wurden und sie sich deshalb nicht einloggen können.
Hier meldete sich ein Spieler im Oktober und warnte, dass Accounts plötzlich verschwinden könnten (via Reddit)
Ein anderer Spieler meldete sich Anfang Januar auf Reddit – Auch er hat keinen Zugriff mehr auf seinen Account
Großflächiger wird das Problem, wenn Accounts mit Login-Verlust Pokémon in Arenen hatten. Denn wenn andere Spieler mit diesen Arenen interagieren, stürzt wohl deren Spiel ab. Die Arenen funktionieren dann also nicht mehr.
Das ist jetzt neu: Auf Reddit bekam der Beitrag von StrangeFreak viel Aufmerksamkeit. Dort meldete sich nun auch ein Mitarbeiter von Niantic, NianticGeorge, zu Wort.
Er bedankt sich bei den Spielern für ihre Geduld und erklärt, dass man an einer Lösung arbeite. Zudem entschuldigt er sich auch dafür, dass es lange kein Update für die Situation gab. “Wir sind uns darüber bewusst, dass ein Teil der Trainer sich nicht in Pokémon GO einloggen kann. Sollte man von dem Fehler betroffen sein, erscheint die Meldung, dass das Spiel keine Daten vom Server abrufen könne.”
Man soll sich aber keine Sorgen machen: Die betroffenen Accounts wurden nicht gelöscht. Bei Niantic arbeite man schwer daran, die Login-Probleme und die damit verbundenen Arena-Fehler zu beheben. Außerdem versuche man, die Ursache des Problems zu identifizieren.
Accounts werden bereits wiederhergestellt: Man hat jetzt damit angefangen, Spielern den Zugriff zu ihren Accounts zurückzugeben. Es würde aber etwas länger dauern, bis dieser Prozess vollständig abgeschlossen sei, heißt es seitens Niantic.
Kennt Ihr jemanden, der auch von diesem Login-Problem betroffen war oder ist? Dieser Trainer wäre bestimmt mega genervt, wenn er keinen Zugriff mehr auf seinen Account hätte:
Ein 11-jähriger Junge kaufte sich mit dem Geld seiner Eltern Skins in Fortnite für 1200$. Die Eltern forderten von Epic das Geld zurück und beschwerten sich beim Generalstaatsanwalt.
Was ist passiert? Ein 11-jähriges Kind, das gerne Fortnite spielt, wollte sich Skins und weitere Cosmetics kaufen. Also gab er 1200$ seiner Eltern aus, ohne deren Wissen.
Das taten die Eltern: Die Eltern kontaktierten anschließend die Entwickler von Fortnite per E-Mail und versuchten die Situation zu erklären. Sie wollten ihr Geld zurückbekommen. Epic antwortete aber nicht.
Daraufhin schrieben sie an eine staatliche Verbraucherschutzbehörde in North Carolina unter dem Generalstaatsanwalt und wollte so das Geld zurück erhalten.
So antwortete Epic: Die Entwickler antworteten nun prompt und zahlten den Eltern ihr Geld zurück.
In einem Interview gab ein Entwickler einen kleinen Ausblick auf den 8-Mann-Raid von The Division 2, der sich in Planung befindet.
Im Gespräch mit Dualshockers.com verriet Terry Spier, Mitarbeiter der Red Storm Studios, dass man weiterhin hart daran arbeitet, um das Feedback der Community umzusetzen.
Zudem ist bestätigt, dass Red Storm an den Inhalten arbeitet, die nach Release erscheinen sollen. Dazu gehört auch der 8-Mann-Raid, der noch im ersten Jahr als kostenloser DLC erscheinen soll. Zu diesem ließ sich Spier zumindest ein paar kurze Infos entlocken.
8-Mann-Raid ist fordernd
Leider ließ sich Spier in dem Interview keine Einzelheiten entlocken, aber er machte deutlich, dass der Raid kein Spaziergang wird.
Das sagte er zum Raid für 8 Spieler:
Er wird riesig. Es ist kein Kiddie-Event. Das ist ein richtiger Raid, der Euch fertigmacht, durch den Schlamm zieht und wo man sich fragt: “Wie schaffen wir das?”. Das wird auch toll für unsere Spielerbasis.
Zwar sind das leider immer noch keine konkreten Infos. Aber immerhin gibt es nun Anhaltspunkte zum Schwierigkeitsgrad des Raids. Hierbei handelt es sich nach diesen Aussagen wohl nicht um größere Übergriffe, die relativ simpel zu schaffen sind.
Tatsächlich sind Raids schon Wunsch der Community, seit The Division 1 vor fast drei Jahren erschienen ist. Und genau dafür sind die Red Storm Studios zuständig. Im Interview wurde klar, dass die Red Storm Studios nach wie vor sehr eng mit Massive an The Division 2 arbeiten.
Red Storm Studios verantwortlich für Post-Launch-Content
Dafür sind die Red Storm Studios zuständig: Zu Zeiten von The Division 1 war Red Storm vor allem für die späteren Updates verantwortlich, die The Division 1 damals wieder auf den Weg brachten. Dazu gehört beispielsweise das Update 1.8, das den Widerstand-Modus, Rogue 2.0 und viele weitere Features und Optimierungen brachte.
Speziell dieses Update sorgte für einen Aufschwung und brachte viele Spieler zurück. Eben dieses Studio ist auch für den Post-Launch-Content von The Division 2 zuständig.
Wir verbrachten über zwei Jahre im Post-Launch, arbeiteten an The Division, verbesserten das Spiel, fügten mehr und mehr neue Dinge zum Spiel hinzu. […] Das möchten wir wieder tun, weil es Spaß gemacht hat.
Somit ist nun klar, wer für die Inhalte des ersten Jahres nach Release von The Division 2 verantwortlich ist. Wahrscheinlich sind auch andere Studios wie Massive selbst involviert.
Übrigens: DLCs werden im ersten Jahr komplett kostenfrei sein. Ausgenommen davon sind mögliche kosmetische Items, wie es sie bereits im ersten Teil im Premium-Shop gab. Dort konnte man mit Echtgeld bezahlen.
Freut Ihr Euch auf den Raid? Was könnten Ihr Euch darunter vorstellen?
Das Online-Spiel Dauntless wird stetig um neue Inhalte erweitert, um die Spieler bei Laune zu halten. Ein neues Update erweitert Dauntless um ein besonders starkes Monster, neue Anpassungsmöglichkeiten und UI-Verbesserungen.
Was sind Behemoths? Behemoths sind Monster, die Ihr im Online-Spiel Dauntless mit bis zu drei anderen Spielern bekämpft. Behemtohs lassen Teile fallen, aus denen Ihr Euch Waffen und Rüstungen herstellen könnt.
Ein neuer Behemtoth stellt sich den Spielern
Das kann Scorchstone Hellion: Spieler können sich einer stärkeren Variante des Behemoths Hellion stellen. Der Scorchstone Hellion setzt feurige Angriffe ein und verbrennt seine Feinde mit Lava. Scorchstone Hellion gehört zu den Dire Behemoths. Das sind stärkere Varianten, der normalen Behemoths mit fieseren Moves.
Neue Ausrüstung hat mächtigen Effekt: Die Spieler freuen sich besonders über die Effekte, die die Ausrüstung des Scorchstone Hellion gewährt. Spieler, die mit seinen Materialien Ausrüstung herstellen, erhalten +1 Molten.
Molten gewährt den Spielern die Chance, bei einem Treffer an einem Behemoth einen Orb zu erzeugen, der einen kurzen Buff gewährt, wenn Spieler ihn einsammeln. Der Orb erhöht die Angriffsgeschwindigkeit und verleiht vollständige Immunität gegenüber Feuerschaden. Laut dem Spieler AodanGaming auf Reddit, könnte das die Meta von Dauntless ändern.
Dauntless bekommt Quality-Of-Life-Changes
Überarbeitetes User-Interface: Das UI von Dauntless, also die Grafiken, über die Spieler mit Händlern interagieren oder Ihr Inventar sortieren, war immer etwas unübersichtlich. Ein neues UI für die Herstellung von Granaten, Tränken und das Einkaufen bei Händlern, soll den Jägeralltag einfacher gestalten.
Bessere Charakteranpassung: In einem Online-Spiel ist es wichtig, dass Spieler sich Ihre Charaktere nach Ihren Wünschen erstellen können. Um diesem Punkt gerecht zu werden, wurde der Charaktereditor von Dauntless um neue Lockenfrisuren und neue Silder erweitert.
Crossplay auf den Konsolen
Dauntless bereitet sich durch neuen Content und Quality-Of-Life-Changes wohl langsam auf einen Release auf den Konsolen vor. Das Online-Spiel möchte noch im April 2019 auf den Konsolen PS4, Xbox One, Switch erscheinen. Außerdem ist ein Mobile- und PC-Release ebenfalls geplant. Das Projekt nennt sich One Dauntless und soll Crossplay über alle Plattformen hinweg erlauben.
Crossplay für alle: Ihr könnt Dauntless also unterwegs spielen und an Euren Fortschritt dann ohne Probleme zu Hause wieder anknüpfen.
Wir zeigen euch die Predictions zum Team der Woche 19 (TOTW 19) in FIFA 19. Folgende Spieler könnten eine Inform-Karte in der neuen Woche erhalten.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 23. Januar erscheint das 19. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Packs ziehen, bis das TOTW 20 am 30. Januar abgelöst wird.
Was sind die TOTW-Predictions? Die Predictions werden anhand der Leistungen der Spieler, die sie im Laufe der letzten Woche vollbracht haben, festgelegt.
Die Predictions treffen zwar nie zu 100% genau zu, aber sie bieten dennoch einen guten Überblick über die Spieler, die es in das Team der Woche schaffen könnten.
So könnt ihr die Predictions ausnutzen: Wenn ihr noch mehr Münzen für das FUT braucht, dann solltet ihr einige dieser Predictions schon jetzt kaufen. Wenn sie es dann ins Team der Woche geschafft haben, steigt ihr Wert und ihr könnt sie gewinnbringend verkaufen. Mehr dazu findet ihr in unserem TOTW-Trading-Guide
Das neue exotische Scharfschützengewehr Izanagis Bürde ist in Destiny 2 an eine der langwierigsten und aufwendigsten Quests überhaupt geknüpft. Doch lohnt sich der Aufwand für diese exotische Sniper?
Wer in Destiny 2 das exotische Scharfschützengewehr Izanagis Bürde haben will, hat einen langen und steinigen Weg vor sich.
Die Waffe ist an eine Mega-Quest geknüpft, in deren Verlauf die Hüter alle 4 Schmieden der Schwarzen Waffenkammer und den Zerbrochen Thron meistern, sowie allerlei Sammelaufgaben bewältigen müssen.
Zahlreiche Spieler, die mit der Waffe liebäugeln, fragen sich deshalb, ob Izanagis Bürde die Mühe überhaupt wert ist. Wir nehmen die Waffe genauer unter die Lupe.
Izanagis Bürde – So schlägt sich die neue Sniper in der Praxis
Das macht Izanagis Bürde aus: Izanagis Bürde ist ein exotisches Scharfschützengewehr für den Kinetik-Slot mit einer Feuerrate von 90 und einer Schlagkraft von 70. Die Waffe benötigt Spezialmunition – also grüne Boxen.
Quelle: Light.gg
Was die Waffe besonders macht, ist ihr intrinsischer Perk Geschliffene Klinge. Hält man die Nachlade-Taste gedrückt, wird das Magazin aufgebraucht und zu einer Kugel “zusammengepresst”.
Dieses Projektil erhält zusätzliche Reichweite und mehr Schaden. Je nachdem, wieviele Kugeln sich gerade im Magazin befinden (4 sind das Maximum), kann dabei der exotische Effekt bis zu 4x gestapelt werden.
Mit diesem exotischen Perk ist die Waffe in der Lage, unter bestimmten Umständen im PvP mit nur einem Körpertreffer töten zu können.
Ferner finden sich auch die Perks Verbesserte Geschosse und Gesetzloser auf der Waffe, sodass die Reichweite und die Nachladezeit nach Präzisions-Kills verbessert wird. Zudem verbessert ein Kompositschaft die Stabilität und die Handhabung der Sniper.
Übrigens: Das überladene Projektil bleibt nach dem Zusammenpressen bis zum Abfeuern erhalten – selbst, wenn Ihr zwischendurch die Waffen wechselt.
So bekommt IhrIzanagis Bürde: Die Waffe ist an eine lange Quest-Reihe gebunden, die den Spieler durch so gut wie alle Inhalte des “Schwarze Waffenkammer”-DLC schickt. Einen ausführlichen Guide findet Ihr hier: So bekommt Ihr die exotische Sniper Izanagis Bürde
Das kann Izanagis Bürde im PvE
Im PvE richtet Izanagis Bürde folgenden Schaden an:
3657 mit einem kritischen Treffer ohne Geschliffene Klinge
7292 mit einem kritischen Treffer mit Geschliffene Klinge 2x (+199% Schaden)
10427 mit einem kritischen Treffer mit Geschliffene Klinge 3x (+285% Schaden)
18238 mit einem kritischen Treffer mit Geschliffene Klinge 4x (+499% Schaden)
Alle diese Werte werden ohne zusätzliche Buffs erreicht. Zum Vergleich – die Wispern des Wurms erreicht 8439 bei aktivierter Atemkontrolle und 5224 ohne.
Das denken die PvE-Spieler: Izanagis Bürde haut mächtig rein, besonders dafür, dass es sich um eine kinetische und nicht um eine Power-Waffe handelt. Darin sind sich so gut wie alle Besitzer der Waffe einig. Doch das Zusammenpressen und Aktivieren von Geschliffene Klinge braucht Zeit. Zudem muss die Waffe danach nachgeladen werden.
Im PvE kann Izanagis Bürde also nicht mit der aktuellen Top-Wahl Wispern des Wurms konkurrieren, wenn es um beständigen Schadens-Output über die Zeit geht – besonders in Endgame-Inhalten wie dem Raid Letzter Wunsch oder Geißel der Vergangenheit. Doch die neue exotische Sniper hat durchaus Ihre Qualitäten.
Denn um ihr volles Potential zu entfalten, muss man mit der Wispern beständig seine kritischen Treffer landen. Nur so kann man den enormen Schadens-Output über Zeit aufrechterhalten.
Spieler, die das nicht schaffen, können ohne Weiteres zur Izanagis Bürde greifen, wenn sie eine Sniper nutzen wollen, mit der man gewaltig austeilen kann. Im Nightfall, Strikes, den Schmieden oder auf Patrouille kann man mit der neuen Sniper ordentlich was reißen.
Das kann Izanagis Bürde im PvP
Die Waffe wird im Kinetik-Slot getragen und lässt sich so beispielsweise mit beliebten PvP-Waffen wie Lunas Geheul oder Nicht Vergessen kombinieren.
Im Schmelztiegel richtet Izanagis Bürde folgenden Schaden an:
394 mit einem kritischen Treffer und 131 bei einem Körpertreffer ohne Geschliffene Klinge
786 mit einem kritischen Treffer und 155 bei einem Körpertreffer mit Geschliffene Klinge 2x
1104 mit einem kritischen Treffer und 185 bei einem Körpertreffer mit Geschliffene Klinge 3x
1965 mit einem kritischen Treffer und 328 bei einem Körpertreffer mit Geschliffene Klinge 4x
So werden One-Hit-Kills möglich: Der Schaden bei kritischen Treffern ist übertrieben und bereits auf der niedrigsten Schadensstufe tödlich. Um aber einen Hüter im Schmelztiegel mit einem Körpertreffer ausschalten zu können, bedarf es eines 4er-Stapels von Geschliffene Klinge. Ihr müsst dafür also ein volles Magazin (4 Schuss) zu einem Projektil zusammenpressen, startet jedoch nur mit 2 Schuss.
Ohne weiteres sind One-Hit-Kills durch Body-Shots also nicht möglich, Ihr braucht vorher zusätzliche Spezial-Munition. Doch schafft Ihr es, Spezial-Munition einzusammeln, lassen sich so spielend leicht One-Hit-Kills durch Körpertreffer erzielen.
So werden One-Hit-Kills gegen Feinde mit aktiver Super möglich: Izanagis Bürde kann zudem im PvP Eure Gegenspieler mit nur einem Schuss während deren Super töten.
Konkret heißt das, dass Ihr jede aktive Super in Destiny 2 ausschalten könnt, solange ihr mindestens 2 Kugeln zu einem Projektil zusammenpresst und damit dann einen kritischen Treffer landet. One-Hit-Kills mit Körpertreffern während einer Super sind hingegen nicht möglich – nicht mal mit Geschliffene Klinge 4x.
Das sagen die PvP-Fans: Bei PvP-Fans kommt die neue Sniper bisher sehr gut an. Zusätzlich zu der One-Shot-Möglichkeit hat die Waffe ein exzellentes Handling, ein gutes und schnelles Visier, eine großzügige Hit-Box, die problemlos auch Treffer gegen weglaufende oder sich abwendende Ziele möglich macht.
Zudem hat sie das wohl beste Flinch-Verhalten aller bisherigen Sniper. Das bedeutet, dass das Zusammenzucken der Visier-Ansicht bei gegnerischen Treffern gefühlt am geringsten von allen Scharfschützengewehren ausfällt, was im PvP ein großes Plus darstellt. Im PvP ist Izanagis Bürde mit das Beste, was Ihr als Scharfschütze ausrüsten könnt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Diese Frage hängt stark davon ab, ob man im PvE oder im PvP unterwegs ist, und welche Waffen man sonst gerne nutzt.
Gegen KI-Feinde: Im PvE führt, was beständigen Schaden angeht, kaum ein Weg an der Wispern vorbei. Auch sonst ist die Konkurrenz beim exotischen Slot mit Waffen wie der Donnerlord, der Sleeper stark – auch wenn beide den Power-Slot nutzen.
Dort hat es Izanagis Bürde es also vergleichsweise schwer, sich einen Platz im Exo-Slot zu erkämpfen – besonders in Endgame-Inhalten.
Im Schmelztiegel: Im PvP kann man hingegen sehr viel mit mit der neuen Sniper ausrichten, wenn man auf Scharfschützengewehre steht und diese Waffengattung gerne spielt. Besonders, wenn Ihr Euren Spezial- und Power-Slot aufgrund Eurer Vorlieben mit legendären Waffen besetzt habt, ist Izanagis Bürde eine sehr starke Alternative für den Schmelztiegel.
Belagerungen sind in MMOs und MMORPGs eine Möglichkeit, PvP auf einer größeren und bedeutungsvolleren Ebene zu erleben. Beim Einnehmen einer Festung geht es nicht darum, sich gegen einen Mitspieler durchzusetzen, sondern in der Gruppe etwas zu erreichen.
Nicht jedes MMO bietet Belagerungen. Wir stellen euch eine Auswahl von Onlinespielen vor, in denen ihr Burgen oder auch Städte errichten, verteidigen und einnehmen könnt. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Was könnt ihr in The Elder Scrolls Online erobern? Im Land Cyrodiil herrscht ein ständigen Konflikt zwischen den Allianzen und den Spielern. Hier ist es wichtig, Festungen einzunehmen und diese zu verteidigen, sowie an großen Kampagnen teilzunehmen, die sich über Monate erstrecken können.
Wie laufen die Belagerungen in ESO ab? Belagerungen in The Elder Scrolls Online setzen ein gewisses taktisches Geschickt und auch Teamplay voraus.
Als Gilde ist es nötig, Festungen zu lokalisieren und für euch zu beanspruchen
Die Mitglieder der Gilde müssen mindestens Level 10 erreicht haben, um im PvP mitmischen zu können
Indem ihr Allianzpunkte ausgebt, kauft ihr Rammen, siedendes Öl, Triboke, Katapulte und Ballisten von den Händlern am Haupttor oder in Burgen eurer Allianz
Nun beginnt ihr die Belagerung und versucht, ins Innere der Burg vorzustoßen
Schafft ihr es, bis in die Burg vorzudringen, dann müsst ihr dort die Banner suchen
Haltet die beiden Banner im Inneren lange genug, um die Kontrolle über die Burg zu übernehmen
Als Verteidiger setzt ihr Reparaturmaterialien ein, um Mauern, Tore und Belagerungswaffen instandzusetzen
Was macht die Belagerungen von The Elder Scrolls Online so interessant? Wer sich im PvP messen und seine Allianz nach vorn bringen will, der muss das Land Cyrodiil besuchen. Dort spielt sich das storylastige ESO ganz anders und zeigt sich von einer neuen Seite. Das macht die Belagerungen zu einer willkommenen Abwechslung.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.