The Elder Scrolls Online wird mit Elsweyr bald ein Stück größer und mit neuen Features versehen. Überzeugt euch dies zur Rückkehr nach Tamriel oder gar zu einem ersten Anfang?
Außerdem ist Elsweyr Teil des großen neuen Konzepts „Saison des Drachen“. Die erstreckt sich über das ganze Jahr 2019 und bietet eine zusammenhängende, epische Story um Drachen und den Krieg der drei Fraktionen in Tamriel.
Überzeugen euch die Features von Elsweyr von ESO?
ESO gibt es schon seit 2014 und mit Elsweyr wird es nochmal ein Stück größer. Daher ist es für viele Fans klar, auch beim 3. großen Addon wieder in Tamriel reinzusehen. Doch wie sieht es bei euch aus?
Wie steht ihr zum neuen Addon? Überzeugen euch die neuen Features zur Rückkehr nach Tamriel? Oder wollt ihr dank Elsweyr erstmals überhaupt den Schritt in Zenimax großes MMORPG wagen? Bei einigen Fans ist die Freude jedoch getrübt, da derzeit keine physische Collector’s Edition angeboten wird und viele Sammler gern was zum Anfassen hätten.
Hängt bei euch die Kaufentscheidung ebenfalls von solchen handfesten Goodies ab? Oder sind euch ESO und die neuen Inhalte nach wie vor egal und ihr werdet in keinem Fall bei Elsweyr zuschlagen?
Macht bei unserer hier eingebetteten Umfrage mit und lasst uns wissen, wie ihr zum neuen ESO-Addon steht.
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Die Geisterschiffe sind angsteinflößende Gegner im Survival-MMO Atlas. Vor allem unerfahrene Spieler fallen ihnen schnell zum Opfer. Jetzt kündigt Grapeshot Games an, ihre Anzahl zu erhöhen.
Die aktuelle Lage: Schon jetzt gehören die Geisterschiffe, oder auch Schiffe der Verdammten, zu den angsteinflößendsten Gegnern des Survival-MMOs. Sie tauchen auf dem Meer plötzlich auf und stellen sich den Seefahrern in den Weg. Sogar ganze Galeonen können sie in Sekunden zerstören. Unerfahrene Spieler haben hier besonders große Probleme, sich ihnen entgegen zu stellen.
Was plant Grapeshot? Die Entwickler haben in ihrem ersten Devstream angekündigt, die Anzahl der Geisterschiffe zu erhöhen. Für viele Zuschauer war das erst einmal ein Schock. Die Unversehrtheit der eigenen Schiffe liegt vielen Spielern bei der Überfahrt von Insel zu Insel am Herzen. Kein Wunder, denn die Schiffe benötigen viele Ressourcen und Zeit, um sie fertigzustellen.
Hier stellt Grapeshot direkt klar: Die Anzahl der Schiffe wird erhöht, aber sie werden im Durchschnitt schwächer. Im Detail sieht ihr Plan vor, drei verschiedene Modelle der Schiffe ins Spiel zu implementieren. Die häufigste Version wird ein kleines Schiff sein. Ausgestattet mit nur zwei Kanonen, weniger Leben sowie Rüstungspunkte. Die bereits bekannte mittlere Version wird etwas seltener auftauchen, als es jetzt der Fall ist. So sollen vor allem die unerfahrenen Spieler eine Chance bekommen, sich gegen die Geisterschiffe zur Wehr zu setzen.
Die kleine Version der Geisterschiffe. Quelle: Twitch
Für große Kompanien mit mehreren Schiffen bietet sich die große Version als Gegner an. Sie wird in etwa doppelt so groß sein, wie das mittlere Geisterschiff. Zur Anzahl der Waffen und Lebenspunkte haben die Entwickler jedoch noch nichts gesagt. Ihr werdet sie aber nur selten auf dem Meer vorfinden.
Geplant sind die Änderungen für das große Update 16.0, das irgendwann im Februar aufgespielt wird. Das letzte große Update 10.0 brachte auch schon nützliche Neuerungen mit sich:
Im neuen Addon Elsweyr von The Elder Scrolls Online könnt ihr eine neue Klasse spielen. Doch der Nekromant hat einen schlechten Ruf und das werdet ihr in der Spielwelt hart spüren.
Was ist das Problem vom Nekromanten? Wie schon viele Spieler im Vorfeld anmerkten, sind Nekromanten und ihre dunklen Künste in der Welt von The Elder Scrolls Online nicht gern gesehen. Nekromantie gilt als böse und verdorben. Nicht ohne Grund war der große Schurke des Hauptspiels, Mannimarco, ein Großmeister der Nekromantie.
Jetzt ist der Nekromant als neue, spielbare Klasse im nächsten ESO-Addon Elysweyr angekündigt. Eine der umstrittensten Magieformen ist jetzt also ein Skillset von einer „Helden“-Klasse. Rennen jetzt also bald überall Nekro-Edge-Lords rum, die in den idyllischen Orten von Tamriel alles mit ekligen Skeletten zuspammen? Ruiniert der Nekromant die Lore und Atmosphäre von ESO?
„Holt die Wachen, da ist ein Nekromant in der Stadt!“
Das droht euch, wenn ihr zu viel Nekromantie betreibt: Die Entwickler bei Zenimax haben ein Gespür für Atmosphäre und Immersion, daher haben sie die Skills der neuen Klasse als Verbrechen deklariert. Das bedeutet, dass die NPCs darauf ähnlich reagieren, als wenn ihr unter Zeugen etwas klaut oder einen Mord an einem NPC begeht.
Die Nichtspieler-Charaktere geraten angesichts von Nekromantie in Panik, rufen um Hilfe und alarmieren die Wachen. Also eine reguläre Reaktion des Justice-Systems, das ESO schon seit Jahren hat. Euer Nekromant wird dann wie ein Verbrecher von den Wachen gejagt und hat ein Kopfgeld auf sich ausgesetzt. Das muss er dann auf die übliche Art aussitzen, abbezahlen oder bei der Diebesgilde loswerden.
Wird er hingegen erwischt, muss er saftige Bußgelder zahlen oder wird von den Wachen gejagt und womöglich auf der Flucht erschlagen.
So reagieren Spieler auf die Nekro-Strafen: Da Nekromantie im Justice-System des Spiels eine Reaktion auslöst, wird ein Spieler quasi dafür bestraft, das er eine bestimmte Klasse spielt. Doch bei den meisten Spielern von ESO kommt das Feature gut an. Sie finden, dass es perfekt zu der Lore des Spiels passt und man halt als Nekro aufpassen muss, wo man seien Künste zeigt. Das sei wunderbar für die Immersion in der Spielwelt und fürs Rollenspiel.
Daher fordern viele Spieler, dieses Feature auch auf andere kontroverse Skills und Charkatertypen auszuweiten, darunter Vampire und Werwölfe, die ebenfalls von Wachen gejagt werden sollen, wenn sie in der Stadt mit ihren Fähigkeiten hantieren.
Wie seht ihr diese Angelegenheit? Findet ihr es toll und konsequent, dass Zenimax die Spielwelt so auf eure Helden und deren Aktionen reagieren lässt oder ist es ein Unding, das man seine Klassenkräfte nicht frei ausüben darf?
Es gibt vielfältige Gründe, ein MMORPG zu spielen. Manche möchten sich mit anderen Spielern messen, andere wollen schnell den besten Loot und das höchste Level erreichen, wieder andere wollen die Story erleben.
Es gibt aber auch Spieler, denen das Erkunden der Spielwelt sehr wichtig ist. Wir stellen euch daher heute 4 MMOs vor, in denen es richtig Spaß macht, die Welt zu erforschen.
Warum macht es Spaß, die Welt in ESO zu erkunden? Der Kontinent Tamriel von The Elder Scrolls Online ist riesig. Hier leben viele verschiedene Kulturen, die alle über eine interessante Hintergrundgeschichte verfügen. Darüber hinaus besitzt Tamriel eine reichhaltige, Jahrtausende alte Geschichte, über die man mehr erfahren möchte.
Während der Erkundung entdeckt man Ruinen mit Hinweisen auf die vergangenen Zeitalter
Überall in der Welt “verstecken” sich Questgeber, durch die ihr an neue Missionen kommt. Gerade diese Nebenquests machen großen Spaß
Ihr könnt Bücher lesen, die euch mehr über die Lore verraten
Ihr entdeckt Geheimnisse wie versteckte Schätze, weswegen es sich lohnt, jeden Winkel zu erkunden
Eine Ruine oder eine Höhle am Wegesrand könnte interessanten Loot bieten und lädt dadurch zum Erkunden ein
Ihr dürft an Events, wie den Dunklen Ankern teilnehmen, die ihr während eurer Wanderungen entdeckt
Was macht die Welt von The Elder Scrolls Online so interessant? Bethesda und Zenimax haben für die The-Elder-Scrolls-Serie eine faszinierende Spielwelt erschaffen und dieser über die vielen Jahre seit dem Release von TES: Arena 1994 Leben eingehaucht.
Jede Kultur, seien es die katzenartigen Khajiit, die Echenswechsen Argonier oder die Elfen- und Menschenvölker besitzen Geschichten, über die man als Spieler gerne mehr erfahren möchte.
Sogar Politik spielt eine Rolle, die in The Elder Scrolls aber nie trocken serviert wird, sondern sich auf eine spannende Weise in das Spiel einfügt.
Darüber hinaus bieten die Biome der Welt wie etwa die Sümpfe des Schwarzmarsches oder das eisige Skyrim sowie Morrowind, die Heimat der Dunkelelfen, jede Menge Abwechslung beim Erkunden. Das, was viele Spiele-Reihen in mehreren Spielen bieten, bekommen die Fans von The Elder Scrolls mit ESO in einem einzigen MMORPG.
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Über Twitter bestätigte der Lead Producer für Anthem nochmals, dass der Shooter keine Lootboxen haben wird. Zusammen mit den Cosmetics, die sich per Miktrotransaktionen kaufen oder im Spiel verdienen lassen, kommen Fragen über die Finanzierung des Games-as-a-service-Spiel auf.
Worum geht es? Nach der Kontroverse über die Lootboxen in Star Wars: Battlefront 2 fragen sich die Spieler immer wieder, ob auch Anthem dieses System bieten wird. Schließlich werden beide Spiele von Electronic Arts vertrieben.
Michael Gamble, der Lead Producer für Anthem, hat nun erneut bestätigt, dass Anthem keine Lootboxen haben wird. Über Twitter gab Gamble an, dass Lootboxen im Spiel “keinen Sinn ergeben würden”. Statt Lootboxen werde man optionale kosmetische Mikrotransaktionen anbieten.
Das plant Anthem an Inhalten: BioWare hat ziemlich ambitionierte Pläne für Anthem, denn die Spieler sollen nach dem Kauf kein zusätzliches Geld in das Games-as-a-service-Spiel stecken müssen.
Anthem soll keine Lootboxen bekommen
Es gibt keinen Season Pass
Die Story-DLCs sollen kostenlos sein, damit die Spielerschaft nicht auseinandergerissen wird
Bezahlte DLCs oder Season-Pässe sind eigentlich typisch für das Games-as-a-service-Genre und aus Titeln wie Destiny 2 oder The Division bekannt. Darüber hinaus soll es keine Möglichkeit für Pay-to-Win geben, also die Möglichkeit, sich durch Geld mächtiger zu machen.
Wie sieht die Finanzierung aus? Ganz ohne Mikrotransaktionen soll jedoch auch Anthem nicht auskommen. Die sollen jedoch nur kosmetischer Natur sein und sich auch im Spiel verdienen lassen. Die Spieler müssten dann nur zahlen, wenn sie schneller an die Cosmetics kommen wollen.
Mark Darrah von BioWare wollte über Twitter jedoch nicht ganz ausschließen, dass es nach dem Launch DLC geben werde, für die Spieler dann bezahlen müssen. Als Beispiel nannte er etwa neue Javelin, die die Klassen in Anthem darstellen. Dies sei jedoch noch nicht entschieden worden.
Alles was wir bisher zu den Javelin in Anthem wissen, könnt Ihr hier nachlesen:
In Fortnite: Battle Royale geht am heutigen Abend das große Live-Event um den Eiskönig und seine Kugel los. Hier seht ihr, wo ihr das Event optimal anschauen könnt. Der Countdown läuft schon.
Update 19:47 Uhr: Mittlerweile sind alle besonderen Spiel-Modi in Fortnite deaktiviert – also auch die Spielweise. Nur noch Solo, Duo und Team sind offen. Dazu der Kreativmodus.
Das letzte Mal deaktivierte Epic den Modus “Spielwiese”, weil Spieler das Schmetterlings-Event in der Spielwiese verpasst hätten.
Was genau ist gerade in Fortnite los? Seit einiger Zeit befindet sich eine mysteriöse Eiskugel über der Burg bei Polar Peak. Dort ist mittlerweile der finstere Eiskönig, der Level 100 Skin aus dem aktuellen Battle Pass, zu sehen.
Die Kugel ist unzerstörbar und man kann nichts mit ihr machen. Es gibt aber klare Hinweise, dass heute etwas mit der Kugel passiert.
Auch um die Kugel ist eine Art Countdown aufgetaucht, der abzulaufen scheint.
So sah die Kugel vor einiger Zeit aus.
Eine Reihe von Symbolen umgibt die Kugel. Die Symbole verschwinden aber mit der Zeit. Man geht also aus, dass sie zeitgleich mit dem Event um 20 Uhr verschwunden sein werden.
Hier verpasst ihr nichts vom Event
Wenn ihr heute live das Event erleben wollt, müsst ihr rechtzeitig bei der Burg auf Polar Peaks sein. Dort wird dann um 20 Uhr etwas mit der Kugel passieren. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Ereignis mitzuverfolgen:
Burghof von Polar Peaks
Die Vorteile dieser Position: Ihr könnt nicht abstürzen und habt schnell nutzbare Deckung. Alternativ könnt ihr auch in die Nebengebäude der Burg gehen und vom Dach aus zuschauen.
Die Nachteile dieser Position: Ihr seid sehr weit weg von der Kugel und erkennt womöglich nicht alles.
Turm vom Polar Peaks
Die Vorteile dieser Position: Ihr seid näher an der Kugel und immer noch auf sicherem Boden, den man nicht so leicht wegschießt.
Die Nachteile dieser Position: Ihr seid immer noch relativ weit weg und verpasst womöglich etwas. Außerdem ist der Turm recht klein und womöglich hart umkämpft.
Rampe zur Kugel
Die Vorteile dieser Position: Hier baut ihr eine Rampe vom Turm oder Boden aus direkt zur Kugel. Da seid ihr extrem nah dran und verpasst garantiert nix!
Die Nachteile dieser Position: Ihr seid hier völlig exponiert und wenn ein Scherzbold euch die Rampe wegschießt, stürzt ihr in die Tiefe. Dann verpasst ihr das Event und sterbt womöglich noch. Als Sicherheitsmaßnahme könnt ihr aber Ballons einpacken und so noch in der Luft bleiben, wenn das Event losgeht.
Passt auch auf, dass keiner sich ein Flugzeug schnappt und durch eure Rampe brettert!
Flugzeug
Die Vorteile dieser Position: Mit einem Flugzeug könnt ihr um die Kugel herumkreisen und seid so ebenfalls sehr nah dran. Gleichzeitig hält der Flieger einiges aus und kann sich mit seinem Bordgeschütz gut wehren.
Die Nachteile dieser Position: Flugzeuge sind nicht unendlich vorhanden und womöglich alle schon weg. Außerdem sind die Flieger trotzdem zerstörbar und wenn‘s blöd läuft, werdet ihr abgeschossen, bevor es losgeht. Wo ihr womöglich Flugzeuge findet, erfahrt ihr hier.
Was tun, wenn man trotzdem draufgeht? Bleibt am besten noch im Spiel und schaut einem anderen, nahen Spieler zu. Die Chance, dass ihr noch ein neues Spiel startet, bevor es losgeht, ist eher gering.
Zombies und mehr Eis?
Was passiert zum Event? Dazu gibt es viele Theorien. Viele Fans gehen davon aus, dass der Eiskönig weite Teile der Map vereisen wird. Außerdem wird es womöglich eine Rückkehr der Nicht-Zombies aus dem Halloween-Event geben. Dann habt ihr wieder ein cooles PvE-Element im Spiel.
Dazu gibt es hinweise auf ein spezielles Eis-Event, in dem ihr mehrere tägliche Aufgaben für coole Goodies erledigen könnt. Zuletzt wurde ein ähnliches Event zu Weihnachten abgehalten. Außerdem gibt es Gerüchte um einen PvE-Bosskampf gegen den Eiskönig.
Der Lead Designer von Warframe hat sich einen Scherz erlaubt, der dem neuen MMO-Shooter Anthem einen kleinen Seitenhieb verpasst.
Was ist passiert? Im neuesten Devstream der Entwickler ging es um Warframes Roadmap für 2019. Lässig begann Lead Designer Steve Sinclair an einem Whiteboard die kommenden Monate für Warframe zu skizzieren – und ließ dabei so richtig seinen inneren Troll heraus!
Der erste Punkt auf so einer Agenda ist natürlich immer der wichtigste. So schrieb Sinclair direkt als erstes auf: “2019 – Warframes –> Javelins”. Dabei verkündete er, dass Warframes in Javelins umbenannt werden.
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Warframe existiert bereits länger als fünf Jahre und ist ein MMO-Shooter, in dem Ihr mit Kampfanzügen spielt namens Warframes. Mit dem Devstream wurden auch die zwei neuen Warframes Hildryn und Wisp enthüllt.
Kleiner Scherz mit Seitenhieb: Als die anderen Entwickler merkten, welchen Schabernack Sinclair da treibt, waren sie etwas peinlich berührt.
Das Lachen kann sich aber auch keiner verkneifen und die Aktion wird nur mit einem “Shots fired!” quittiert. Dieser Ausruf wird im Englischen benutzt, wenn jemand einen etwas bissigen Kommentar abgibt.
Das Ganze sollte jedoch mit einem großen Augenzwinkern betrachtet werden.
Warum Spieler Warframe und Anthem vergleichen: Anthem hat genau wie Warframe ein futuristisches Setting, einen Koop-Fokus und wird in Third-Person gespielt. Gerade der Interceptor-Javelin wird oft als Warframe bezeichnet, da er auf Schnelligkeit ausgelegt ist. Warframe spielt sich über sein Parkour-System ebenfalls verdammt flink und agil.
Entwickler sehen Vergleich positiv: In einem Interview aus 2017 erzählte Community Director Rebecca Ford, dass man sich früher vor Destiny gefürchtet habe. Vor Anthem hätten die Entwickler nun aber keine Angst, auch wenn ihnen hier das Zwillings-Syndrom aufgefallen wäre.
So fand Ford damals: Wer Anthem mag, der werde auch von Warframe hören. Und wer Warframe mag, der werde auch Anthem mögen. Diese Konkurrenz helfe einander. Fords Erfahrung nach sei das immer eine gute Erfahrung für die Community.
The Elder Scrolls Online bringt bald den Fan-Liebling Nekromant als neue Klasse. Doch was kann der Totenbeschwörer in ESO? Wir haben seine bisher bekannten Fähigkeiten hier zusammengetragen.
Was kann der Nekromant alles? In The Elder Scrolls Online sind Nekromanten Meister über den Tod und die Seelen von Sterblichen. Sie können massenweise Diener aus Leichen erschaffen. Doch die Wesenheiten, die sie erschaffen, sind unvollkommen und verfallen schnell wieder.
Daher setzt der Nekromant auf große Mengen entbehrlicher Kreaturen und unterscheidet sich so von den beiden „Pet-Klassen“ Zauberer und Hüter. Die setzen nämlich auf dauerhafte Begleiter, die ihnen stets zur Verfügung stehen.
Außerdem ist der Nekromant eine strategische Klasse. Wie im uns Creative Director Rich Lambert im Interview erklärt, benötigt der Nekro nämlich Leichen, um manche Skills mit voller Effizienz einzusetzen. Daher ist es wichtig, wo er steht und wie seine Gegner und Freunde positioniert werden. Außerdem hat er Skills, die Leichen erzeugen und welche, die sie wieder verwerten. Da heißt es clever mit Kadavern haushalten, wenn ihr die volle Effizienz haben wollt.
Die drei Rollen des Nekromanten
Wie alle Klassen in The Elder Scrolls Online hat auch der Nekromant die Möglichkeit, alle Rollen einzunehmen. Es gibt also je einen Skill-Baum für die Rolle als Tank, Heiler oder Schadensausteiler.
Der Schnitter – Nekromant als Schadensausteiler
Dieser Skill-Baum setzt auf untote Wesen, die in Horden über eure Gegner herfallen. Außerdem nutzt der Nekromant hier Magie von Eis, Blitz und Feuer, die er teils über seine beschworenen Wesen kanalisiert. So gibt es neben Skelett-Magiern und Kämpfern auch “Bomber”, die in die Gegner rennen und explodieren.
Der Knochentyrann – So tankt der Nekro!
Der Tank-Nekro ist eine Kontroll-Klasse. Denn hier nutzt ihr Effekte wie Knochenmauern, um Gegner aufzuhalten oder in bestimmte Richtungen zu lenken. Dazu passen fiese Fähigkeiten, die Leichen zu tödlichen Fallen für eure Gegner machen. Mit dem Tank-Nekro könnt ihr bei cleverer Planung dem Gegner viel Ärger machen.
Der lebende Tod – Ein Nekromant als Heiler?
Kaum zu glauben, aber es gibt auch eine Heiler-Rolle für den Nekromanten. Darin nutzt er seine Macht über Leben und Tod, um seine Verbündeten zu heilen. Außerdem kann er gefallene Verbündete wiederauferstehen lassen. Ihr spart euch also wohl Seelensteine mit dem Nekromanten.
So passt der Nekromant zur Lore
Viele Spieler hatten im Vorfeld Bedenken, dass der Nekromant die Lore und Atmosphäre von ESO sprengt. Denn bisher sind Nekromanten in ESO schlimme Schurken gewesen, die unter anderem an den vielen aktuellen Problemen in Tamriel Schuld sind.
Kann man also einen solchen Charakter als Spielerheld darstellen, ohne damit das Spiel unglaubwürdig zu machen?
Zum Glück haben die Entwickler ebenfalls daran gedacht und dem Nekro ein paar Sonderregeln verpasst. So kann der Nekromant zwar jederzeit seine Künste anwenden, aber wenn er dabei von NSC-Zeugen beobachtet wird, werden die Strandwachen gerufen und ein Kopfgeld auf euch ausgesetzt.
Das macht Nekromanten zu coolen Antihelden, die ihre dunklen Künste gegen noch größere Übel anwenden, aber dafür nur Verachtung und Anfeindung als Lohn bekommen.
Mehr Infos zum Nekromanten
Weitere Infos und konkrete Skills vom Nekromanten kommen wohl in den nächsten Wochen. Sobald wir mehr wissen, werden wir diesen Artikel ergänzen.
Wann kommt der Nekromant ins Spiel? Ihr werdet den Nekromanten mit der neuen Erweiterung Elsweyr am 4. Juni 2019 spielen können.
Warframe bekommt 2019 massig neue Inhalte. Erfahrt hier alles zu den neuen Warframes, dem Raumschiff-Update und der neuen Story.
2019 wird für Warframe erneut einige krasse Änderungen bringen. Darunter sind wieder neue Warframes, ein Raumkampfsystem, eine epische Story und ein neues Kampfsystem. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr weitere Details zu den geplanten Änderungen.
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Diese Neuerungen und Veränderungen werden irgendwann 2019 stattfinden:
Nahkampf 3.0
Ein dickes Update, das in mehreren Teilen 2019 erscheinen soll, ist ein überarbeitetes Nahkampfsystem. Nahkampf soll sich natürlicher ins Spiel einfügen und noch intuitiver werden.
Außerdem will man das Kombo- und Modifikations-System grundlegend ändern. Das Update wird nach und nach pro Waffengattung implementiert, da man so leichter auf Feedback reagieren kann.
Zugänglicheres Gameplay
Warframe gilt zurecht als kompliziert und sperrig. Neue Spieler kommen nur schwer rein und brauchen die Hilfe von erfahrenen Veteranen, um gleich alles zu kapieren. Das will man endlich ändern und das Spiel so überarbeiten, das es auch für Neulinge kein Buch mit sieben Siegeln ist.
Technische Verbesserungen
Im Laufe des Jahres wird Warframe weiter optimiert. Außerdem soll der Support für DirectX 9 und 32-Bit-Systeme rausfliegen.
Das kommt im Frühling 2019
Schon im Frühling 2019 geht es mit massig neuem Content los.
Drei neue Warframes
Drei neue Warframes sind derzeit in Entwicklung. Bisher wissen wir die Namen von zwei davon, Hildryn und Wisp. Hildryn wird ein massiver weiblicher Frame, der ein wenig an Zarya aus Overwatch erinnert. Sie wird schwere Waffen nutzen und statt Energie ihre Schilde verbrauchen.
Von Wisp ist nur ein Bild zu sehen. Sie ist von der Statur eher das Gegenteil von Hildryn und dürfte ein eher flinker Frame werden.
Neue Fortuna Erweiterung
Früh 2019 soll erneut ein Update für Fortuna kommen. Die heißt Deck 12 – Exploiter und soll laut den Entwicklern ein Event, ein Boss und eine dicke Ladung an Lore werden.
Jupiter „Gas City“-Überarbeitung
„Gas City“ sind die Jupiter-Maps. Die werden 2019 gründlich überarbeitet und neu gestaltet. Es ist nicht nur eine simple Schönheitskur. Vielmehr soll sich die Missionsstruktur grundlegend ändern. Es werden außerdem „Dinge“ von außerhalb angreifen.
Event „Wolf of Saturn Six” und Überarbeitungen von Challenges und Alerts
Zu den neuen Saturn-Maps wird es ein passendes Event geben. Außerdem will man damit eine neue Art von täglichen Challenges und Alarmeirungen einführen, die mehr auf Storytelling gehen.
Neue Story „The New War”
Die Story, die nach dem letzten Update „Sacrifce“ erstmal auf Eis lag, wird mit „The New War“ weitergehen. Dazu gibt es einen coolen neuen Trailer, den ihr aber nur ansehen solltet, wenn ihr Sacrifice schon gespielt habt. Spoiler Alert!
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Was sich hinter diesem Namen verbirgt, ist noch nicht klar. Es soll aber um eine neue Feind-Fraktion gehen, die nach Warframe kommt. Außerdem gehört dieses Update zur großen Story von Warframe.
Es sieht also so aus, als wenn Warframe auch 2019 ordentlich wächst und noch cooler wird.
Wir haben euch gefragt auf welche neue MMOs und Erweiterungen ihr euch im Jahr 2019 am meisten freut. Hier sind die Ergebnisse der Abstimmung der MeinMMO-Leser.
Das Jahr 2019 wird heiß: Gleich mehrere neue MMOs werden entweder ihre ersten Beta-Tests laufen oder gehen direkt live. Vor allem unter MMORPGs wirds es viele Neuzugänge wie Crowfall und Lost Ark geben, die sich gegen die Erweiterungen der bestehenden großen Games wie Final Fantasy XIV und Elder Scrolls Online behaupten müssen.
Hier sind die neuen MMO-Games, auf die sich die Leser von MeinMMO am meisten freuen.
Auf Anthem liegen die höchsten Erwartungen in 2019
Mit 29,67% hat sich Anthem den ersten Platz unter den Usern von MeinMMO erobert. Der Loot-Shooter von BioWare weckt hohe Erwartungen mit seiner schicken Grafik, cool aussehendem Gameplay und dem Versprechen keine Lootboxen oder P2W-Microtransactions zu haben.
Auch in den Kommentaren wurde Anthem von vielen Usern als ihre Nummer eins angegeben. Der User huhu_2345 schrieb dazu:
Genau wie Destiny bietet das Setting [von Anthem] einfach mehr Freiraum für Ideen und muss nicht einen “realistischeren“ Anspruch haben wie The Division.
Obwohl es in der Umfrage weit hinter Anthem steht, hat The Division 2 mit 13,42% es dennoch auf Platz 2 geschafft. Auch hier steht das Datum des Beta-Tests fest und Ubisoft veröffentlicht mittlerweile auch mehr Gameplay-Material zum Game. Diese Woche zeigten die Entwickler gleich zwei neue Trailer:
Lost Ark holt sich mit 10,43% nur knapp den dritten Platz von Final Fantasy XIV: Shadowbringers. Das neue isometrische MMORPG aus Korea hat in dem vergangenen Jahr 2018 ganz schön viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Seit September befindet es sich in der Open-Beta-Phase und das Feedback der Spieler ist bis jetzt überwiegend positiv ausgefallen.
In 2019 plant Lost Ark eine Ausweitung in den Westen und beginnt gleich bei Russland, wo es von dem Publisher Mail.ru übernommen wird. Wann und von wem der Launch bei uns übernommen wird, ist leider noch unbekannt. Die Fans in Deutschland müssen sich daher noch etwas gedulden.
Lost Ark vor allen anderen MMORPGs, FFXIV schlägt ESO
Überraschungen bei der Wahl: Das koreanische free-to-play MMORPG Lost Ark landete mit Platz 3 unerwartet über großen AAA-Namen wie Final Fantasy XIV und Elder Scrolls Online. Normalerweise lassen bei westlichen Spielern die Stichwörter “koreanisch” und “free-to-play” die Alarmglocken läuten, weil sich solche Games oft auf starke Monetarisierung und Cash-Shops verlassen.
Doch bei Lost Ark scheinen die Hoffnungen hoch zu sein, dass hier tatsächlich ein neues MMORPG kommt, das auch etwas zu bieten hat.
Final Fantasy XIV lag mit seinem neuen Addon “Shadowbringers” knapp vor Elsweys von Elder Scrolls Online. Allerdings wussten die Fans zu dem Zeitpunkt der Umfrage noch nicht um was genau es sich bei dem nächsten Kapitel von ESO handeln würde. Es ist daher durchaus möglich, dass das Ergebnis jetzt anders aussehen würde.
Im Survival-MMO Atlas dreht sich alles um das Piraten-Zeitalter. Epische Schiffs-Schlachten, das Gründen einer Crew sowie die Schatzsuche liegen im Fokus vieler Spieler. Von hoch entwickelter Technik keine Spur. Das wird sich bald ändern.
Piraten und Technik? Im ersten Devstream haben die Entwickler ein Konzept eines U-Bootes präsentiert. Piraten und Fantasy stehen normalerweise im Mittelpunkt des Survival-MMOs. Die Schwarzpulverwaffen und Kanonen sind bereits das Fortschrittlichste, was Atlas zu bieten hat. Ein U-Boot ist also unpassend für das eigentliche Setting.
Grapeshot Games erklärt: Eine andere Zivilisation vor den Piraten soll bereits in der Welt von Atlas gelebt haben. Sie waren technisch höher entwickelt. Das sogenannte Goldene Zeitalter brachte auch das U-Boot im Steampunk-Design hervor. Weitere Technologien sind nicht ausgeschlossen.
Das U-Boot soll aber nicht für den Kampf eingesetzt werden. Es ist waffenlos und dient lediglich der Erkundung der kommenden Unterwasserwelt inklusive Dungeons und weiteren Sehenswürdigkeiten. Die Entwickler wollen außerdem keinesfalls denselben Weg einschlagen, wie mit den TEK-Updates in ARK: Survival Evolved.
Creative Director Jesse Rapczak äußert im Stream dazu:
Wir respektieren die Welt von Atlas und das Piraten-Setting. Ihr dürft euch das nicht wie die TEK-Updates in Ark vorstellen, sondern vielmehr wie Steampunk.
Die TEK-Updates in ARK haben immer mehr futuristische Items ins Spiel gebracht. Wie Laserwaffen für Dinosaurier oder Kampfanzüge im Stile der Power-Rangers.
So reagiert die Community: Im Twitch-Chat wurde fleißig mit diskutiert. User IanWPG sagt: „Ich liebe dieses Spiel. Aber wenn es sich in eine TEK-Fashion-Show verwandelt, bin ich weg.”
Wie ihr an die technischen Spielereien kommen werdet, ist noch nicht bekannt. Die Entwickler haben zwar Quests und Dungeons erwähnt, sich dazu aber nicht im Detail geäußert. Diese Features liegen noch zu weit in der Zukunft.
Das Update, mit dem das U-Boot seinen Weg in das Survival-MMO findet, ist bereits für den Februar geplant.
Wer ein hohes Level auf Steam will, muss tief in die Tasche greifen. Der Rekord liegt nun bei über 4.000 – die Kosten dafür sind 6-stellig.
Immer wieder gibt es diese Momente, in denen man sich an den Kopf fasst und fragt, warum eine Person denn genau dieses oder jenes Ziel verfolgt. Das dürften viele auch beim Steam-Nutzer St4ck denken, denn der hat das Steam-Level von 4.000 als erster geknackt. Dafür brauchte er jede Menge Spiele und Sammelkarten, die eigenen Gegenwert von rund 250.000$ haben (also knapp 220.000€).
Ein Account mit „einmal alles, bitte“: Beeindruckend ist nicht nur das Steam-Level von 4087 (zum aktuellen Stand), sondern auch die schiere Masse an Games auf seinem Account. Knapp 4.700 Spiele besitzt St4ck inzwischen und dürfte damit mehr besitzen, als irgendein Mensch zu Lebzeiten durchzocken kann. Langeweile wird da so schnell wohl nicht aufkommen.
Was ist das Steam-Level? Das Steam-Level gibt Aufschluss darüber, wie viele Kartensammlungen ein Nutzer von Steam bereits abgeschlossen hat. Während das Steam-Level am Anfang noch mit mehr Plätzen in der Freundesliste lockt, gibt es auf späteren Levels nur zusätzliche Plätze für die „Showcases“ – das sind kleine Highlights, die Spieler auf ihrem Steam-Profil anzeigen lassen können. Es geht also vor allem um kosmetischen Nutzen.
Wie sammelt man Steam-Level? Durch das Sammeln von Kartensets, die es zu den meisten Spielen gibt und etwa im Community Market gehandelt werden, steigt man im Level auf. Die meisten Spiele gewähren beim Zocken bereits einige Karten, doch für ein ganzes Set muss man im Regelfall tauschen oder Karten dazukaufen. Die meiste Zeit dürfte wohl für den Zukauf und das „Craften“ von Badges draufgehen, was manuell im Steam-Menü gemacht werden muss. Ausdauer hat der Mann auf jeden fall – oder wen auch immer er damit beauftragt hat.
Wer ist der Spieler St4ck? Das notwendige „Kleingeld“ dürfte für St4ck wohl eher kein Problem gewesen sein, denn bei St4ck handelt sich bei ihm um ein Mitglied der Königsfamilie von Katar – das sieht man auch auf seinem privaten Instagram-Profil, wo er exotische Tiere und jede Menge Luxuskarren zeigt – ein paar davon gibt es auch auf dem Steam-Profil von St4ck zu sehen. Fleißig am Zocken ist der Herr auf jeden Fall, denn er hat unter Anderem mehr als 6.000 Stunden in Counter Strike verbracht.
Welches Level habt ihr in Steam erreicht und wie viele „Karten-Badges“ habt ihr bereits hergestelt?
Das Spiel Atlas hat aktuell stark mit einer Gruppe namens “Black Butterfly” zu kämpfen. Mitglieder dieser Gruppe nutzen viele Cheats, um sich Vorteile im Spiel zu verschaffen. Einige Aktionen wurden nun auf Twitch festgehalten.
Was ist passiert? Dass Atlas Probleme mit Cheats hat, ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Auch arbeiten die Entwickler aktuell daran, Programme gegen Cheater in das Spiel zu implementieren.
Mitglieder der Gruppe Black Butterfly führen die Situation aktuell jedoch ad absurdum und verwenden immer verrücktere Cheats, um sich Vorteile im Spiel zu verschaffen.
Wie äußern sich die Cheats? Zu den verrücktesten Cheats der Gruppe zählen aktuell das Spawnen von Tieren und Flugzeugen zur Verteidigung der eigenen Schiffe.
Eine Aktion, bei der Wale zur Hilfe gerufen wurden, ließ sich live im Stream von BurkeBlack verfolgen. Mitten in einer Seeschlacht sorgte die herbeigerufene Verstärkung in Form der Tiere für Deckung und irritierte die Angreifer.
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BurkeBlack wurde ebenfalls Zeuge davon, wie Flugzeuge zur Verteidigung eingesetzt wurden. Als er sich einem Mitglied der Black Butterfly näherte, fiel dies vom Himmel und traf dabei beinahe sein Schiff.
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Diese Erlebnisse sind keine Einzelfälle. Im Reddit zu Atlas wimmelt es aktuell von Meldungen über die Cheater. Die Spieler fordern harte Strafen für Mitglieder der Gruppe.
Was geht noch auf das Konto der Black Butterfly? Am gestrigen Tag kam es zu einem Server-Rollback in Nordamerika. Grund dafür war die Übernahme eines Steam-Accounts. Der Account gehörte einem Admin des Piraten-MMOs.
Es wird vermutet, dass die Gruppe von Cheatern auch hinter dieser Übernahme steckt. Außerdem wird im Reddit spekuliert, dass sich mindestens ein weiterer Admin von Atlas in der Gruppe befindet.
Wie reagieren die Entwickler? Die Reaktion auf das Anprangern von Black Butterfly verlief anders, als die Spieler es erwartet hatten.
Anstatt etwas gegen die Gruppe zu unternehmen, wurden nun alle möglichen Begriffskombinationen rund um die Gruppe auf dem offiziellen Twitch-Kanal geblockt. Im Reddit haben Nutzer einen Screenshot dazu veröffentlicht.
Atlas wird trotz Kritik viel gespielt: Die Bewertungen auf Steam und die Threads im Reddit erwecken den Eindruck, als wäre das Spiel in einem katastrophalen Zustand.
Doch nicht nur unser Autor Sascha hat Spaß an Atlas. Allgemein sind die Spielerzahlen und die Spielzeiten extrem gut. Täglich loggen sich bis zu 30.000 Spieler im Peak gleichzeitig ein. Damit befindet sich das Spiel in den Top 20 der Steam Charts.
Für Warframe wurden zwei neue Frames angekündigt: Hildryn und Wisp. Hildryn wird keinen Energy-Pool besitzen, um ihre Fähigkeiten einzusetzen. Dafür haben sich die Entwickler was Neues ausgedacht.
Warframes besitzen vier einzigartige Skills, die sie im Kampf einsetzen. Um die Fähigkeiten überhaupt benutzen zu können, brauchen die Frames Energie. Das ist zu vergleichen mit einem Mana-Pool aus anderen Spielen.
Jeder Warframe besitzt eigentlich einen Basis-Pool an Energie. Hildryn jedoch nicht.
Hildryn nutzt Schilde als Energie-Pool
Neue Mechanik in Warframe: Hildryn wird ihre Fähigkeiten einsetzen können, indem sie von ihrem Schild-Pool zehrt. Das hat es so vorher in Warframe noch nicht gegeben. Wie das Ganze im Detail aussieht, ist noch nicht bekannt.
Hildryn soll ein paar Eigenschaften bekommen, mit denen sie ihrem Team Buffs verleiht. Denkbar wären Schild-Buffs, wenn Hildryns Kit schon auf Schild-Energie bauen soll.
Ebenfalls neu: Neue Warframes kommen immer mit einer eigenen, speziellen Waffe ins Spiel. Das ist entweder eine Haupt-, eine Seiten- oder eine Nahkampfwaffe. Hildryn kommt jedoch mit einer Archwing-Waffe. Archwings sind wie Jetpacks in Warframe und mit einem Waffen-Arsenal ausgestattet.
Im unteren Clip könnt Ihr Hildryn sehen und zum Schluss gibt es noch einen, sagen wir mal, “interessanten” Bug zu beobachten.
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Wenig über Wisp bekannt: Von Wisp gibt es bisher nur eine Zeichnung. Bei Wisp handelt es sich auch um den Arbeitstitel für den Frame und der Name könnte sich noch ändern. Wisp ist ein weiblicher Warframe.
Auf dem unteren Bild könnt Ihr Wisp auf der linken Seite sehen und nochmal Hildryn auf der rechten Seite.
Gewaltiges 2019 für Warframe: Die Entwickler bei Digital Extremes präsentieren außerdem ihre Roadmap für 2019, die gewaltig wird. So gibt es:
Fallout 76 spielt in der Zukunft einer alternativen Welt. Das hindert das Spiel jedoch nicht daran, mit lustigen Anspielungen aufzuwarten. Eine dieser Anspielungen greift einen beliebten Film auf und ist zugleich ein kleiner Rückblick in die Geschichte von Bethesda.
Das gibt es zu sehen: Etwas nordöstlich des Zentrums von Cranberry Bog gibt es einen Ort auf der Karte namens „Pylon V-13.“ Dieser ist direkt neben der Werkstatt Bog Town zu finden und besteht aus einigen Blech- und Holzhütten sowie einer selbstgebauten Treppe.
Diese Treppe führt hinauf zur Einschienenbahn, für die der Pylon ursprünglich als Stütze gedient hat. Die alte Bahn wurde allerdings von einem Wissenschaftler umfunktioniert. Der Pylon selbst ist ein wichtiger Ort für Eure Suche nach dem Nuka-Cola-Skin für die Powerrüstung.
Was ist das für ein Ort?
Sucht man eine Weile in der Einscheinendbahn, findet man neben einem Haufen Batterien einen Generator und das Holoband eines gewissen Professor Greebley. Außerdem gibt es am Ende eines der Zugsegmente einen Knopf.
Eine Anspielung an „Zurück in die Zukunft“
Der ganze Schwebezug könnte eine Anspielung an den Film „Zurück in die Zukunft“ sein, in dem Marty McFly und Doc Brown mit ihrem DeLorean auf Zeitreise gehen. Denn genau davon spricht Professor Greebley in seiner Pressemitteilung:
Ich sage Euch, dass Zeitreisen nicht nur möglich sind, sondern auch interdimensional durchgeführt werden können! Ich habe dieses radikale Konzept entwickelt, einen neuen Weg, um von Zeitlinie zu Zeitlinie zu springen. Anstatt die Gravitation zu nutzen, um auf traditionell-plumpe Weise durch die Zeit zu reisen, entdeckte ich eine Möglichkeit, ein Loch in das Gewebe unserer Realität zu reißen.
Wenn man bei hoher Geschwindigkeit durch diesen Riss bei Zeit und Raum rast, sollte es zu einem Zeitreise-Effekt kommen. In wenigen Wochen werde ich mit einer Einschienenbahn als Gefährt den Versuch unternehmen, zwischen den Dimensionen zu reisen.
Die Pressemitteilung von Professor Greebley.
Das gleiche Konzept tritt bereits bei „Zurück in die Zukunft“ auf. Doc Brown hat einen DeLorean so umgebaut, dass dieser bei 88 Meilen pro Stunde (etwa 140 km/h) eine Zeitreise zum vorher bestimmten Datum unternimmt.
Aktiviert Ihr in der Einschienenbahn in Appalachia den Knopf am Ende des Zuges, schaltet Ihr damit die Energieversorgung eines seltsamen Konstruktes entlang der Bahn ein. Direkt vor der Monorail befindet sich ein mit Metallteilen beschlagener Kreis, der mit Teslabögen versehen ist und bei dem schwere radioaktive Strahlung vorherrscht.
Es ist gut möglich, dass dieser Bogen den Fluxkompensator (eigentlich Flusskondensator) des DeLorean imitieren soll, der die Zeitreisen ermöglicht.
Es ist übrigens nicht möglich, schnell genug hindurch zu rennen. Das habe sowohl ich feststellen müssen, als auch schmerzhafterweise ein unbekannter NPC, dessen Skelett noch am Boden unter dem Kreis zu sehen ist.
Fan-Theorie: Die Reise ist geglückt
Es gibt einige Fans auf reddit, die aus der Pressemitteilung von Professor Greebley schließen, dass die Zeitreise geglückt ist. Er sei vor dem Krieg losgefahren und nach dem Krieg angekommen.
Da die Einschienenbahn im postnukleare Appalachia aber zerstört ist, hatte er keine Möglichkeit mehr, zurückzureisen. Er saß fest – und starb.
Einige andere Fans weisen darauf hin, dass der Name „Pylon V-13“ bereits eine Anspielung in sich ist. Denn es existierte früher ein „Projekt V-13“ (für Vault 13, dem Vault, aus dem man in Fallout 1 startet), das dem Fallout-Franchise angehörte und ein Online-Titel werden sollte.
Projekt V-13 wurde später in Fallout Online umbenannt, kurz nachdem Bethesda das Franchise übernommen hatte. Nach rechtlichen Streitigkeiten wurde Fallout Online jedoch eingestampft und Projekt V-13 von einem anderen Studio als eigenständiges Projekt wiederaufgenommen.
Projekt V-13, oder Fallout Online, ist damit eine Art Vorausdeutung auf Fallout 76. Die Spieler sehen Pylon V-13 besonders im Zusammenhang mit der Zeitreise als kleine Hommage von Bethesda an die eigene Geschichte.
Was denkt Ihr? Ist das ein Easter Egg für Zurück in die Zukunft, ein Tribut an Projekt V-13 oder beides?
Ein anderes Easter Egg im Spiel ist deutlich makaberer:
Bei Fortnite könnte Entwickler Epic etwas ganz Neues probieren: einen riesigen Bosskampf über zig Server hinweg. Als Gegner könnte der Eis-König anstehen, eine Art Kreuzung aus Arthas von WoW und dem Night King aus Game of Thrones.
Das ist die Theorie: Einiges deutet daraufhin, dass Entwickler Epic sich etwas ganz Neues und Gewaltiges für Fortnite: Battle Royale ausgedacht hat: einen gigantischen Bosskampf.
Es wäre dann eine Schlacht von Millionen Spielern gegen einen riesigen Gegner mit einer gewaltigen Lebenspunkte-Anzeige.
Spieler würden in zig verschiedenen Instanzen gegen diese Über-Gegner kämpfen und sterben, letztlich aber genug Schaden anrichten, um ihn zu bezwingen. Denn jeder Schaden, den ein Spieler irgendwo auf der Welt an ihm verursacht, würde diesen Boss auf allen Servern beschädigen.
Es wäre etwa möglich, dass in jeder Partie die Spieler 5 bis 10 Minuten haben, um sich aufzurüsten, bis dann der Boss auftaucht. Die Hoffnung wäre dann, dass sich die Spieler nicht einander abmurksen, sondern ihre Feuerkraft auf den Boss konzentrieren.
Das wäre ein gigantisches Event und würde sicher für Aufsehen sorgen. Genau solche Coups halten Fortnite frisch und im Gespräch.
Kann man Epic sowas wirklich zutrauen? Epic kann alles zutrauen. Es wäre eine Mischung aus zwei Ideen, mit denen Fortnite schon für Aufsehen gesorgt hat:
Machte auch schon Fortnite unsicher: Marvels Thanos
Was für ein End-Boss könnte das werden? Es scheint sich viel um den Eis-König von Fortnite zu drehen. Das ist eine Figur, die mit Season 7 neu eingeführt wurde.
Der ähnelt bekannten Figuren aus der Popkultur wie dem Lich-König Arthas aus World of Warcraft oder dem „Night King“ aus Game of Thrones.
Beide Figuren haben eine Affinität zu Eis und regieren über unzählige Eis-Zombies.
Wann findet das alles statt? Es ist noch nicht klar, ob Fortnite wirklich einen solchen Bosskampf plant oder ob man andere Pläne hat. Irgendwas ist auf jeden Fall im Busch.
Heute Abend, am Samstag, um 20:00 Uhr läuft ein Countdown aus und ein Live-Event wird wahrscheinlich starten.
Aufgenommen am Freitagmorgen um 9:32.
Es wäre aber möglich, dass dies nur der Auftakt zu einem Reihe von Ereignissen ist, die dann zu einer Bosschlacht irgendwann zum Ende der Season 7 führen.
Phasing in World of Warcraft ist eine nützliche Sache – zumindest dann, wenn es nicht den Spielspaß ruiniert und exploitet wird.
Mit dem Launch von Battle for Azeroth hatte mich in World of Warcraft seit langem die Lust auf Open-PvP gepackt. Ich laufe quasi immer im Kriegsmodus herum und gehe vielen Scharmützeln auch nicht aus dem Weg, wenn der Feind nicht gerade ein mir bekannter Rollenspieler ist. Doch je mehr Zeit ich mit PvP verbringe, desto stärker frustrieren mich Mechaniken, die eigentlich gut und sinnvoll sind.
Es soll heute um Phasing und Sharding gehen.
Was genau ist Phasing? Beim Phasing gibt es verschiedene „Varianten“ eines bestimmten Gebietes. Ein Beispiel ist etwa Brennadam im Gebiet Sturmsangtal. Zu Beginn sehen alle Spieler die Phase, in der Brennadam noch intakt ist, doch sobald das entsprechende Cinematic ablief (mit dem Betreten der Brücke), wird man immer in die neue Phase gesteckt, in der Brennadam angegriffen wurde. Nur Spieler, die vom Verlauf der Quests gleichauf sind, können die gleiche Phase betreten und miteinander interagieren.
Was ist Sharding? Sharding ist von seiner Auswirkung ähnlich wie Phasing, hat aber andere Gründe. Bei einem Shard kann man von einer zweiten Instanz eines Gebiets sprechen, die benötigt wird, wenn zu viele Spieler anwesend sind. Wenn sich gerade etwa 300 Spieler im Sturmsangtal tummeln, dann könnte die WoW-Technik das Ganze einfach in zwei separate Sturmsangtäler aufteilen, sodass alle in Ruhe questen können.
Das Sharding bemerkt man eigentlich nur, wenn gerade viele Spieler aus der eigenen Umgebung verschwinden oder zahlreiche neue Spieler auftauchen.
Wenn Spieler einer Gruppe beitreten, landen sie übrigens im Shard des Gruppenanführers. Das ist die einzige Möglichkeit, „gezielt“ einen Shard zu wechseln.
Der Nutzen von Phasing ist offensichtlich, denn es erlaubt den Entwicklern, die Welt zu verändern und in unterschiedlichen Zuständen zu zeigen. Dadurch können Quests besondere Wirkung entfalten, große Angriffe dargestellt oder bewegende Ereignisse in Szene gesetzt werden. Die Welt fühlt sich lebendiger an, wenn sich wirklich etwas verändert.
Doch die Nebenwirkungen sind so verdammt frustrierend.
Phasing im PvP als „I Win“-Button
Wer im Kriegsmodus regelmäßig ein bisschen PvP betreibt, der wird die folgende Situation bereits kennen: Man trifft einen feindlichen Spieler, haut sich die Köpfe ein und positioniert sich dabei immer wieder neu. Zusätzliche Mobs werden gepullt, der Kampf zieht sich.
Eine von beiden Seiten erkennt, dass sie unterliegen wird und versucht zu fliehen. Das gelingt auch, denn der Fliehende löst sich einfach in Luft auf. Während man sich verwundert die Stirn reibt steht mitten auf dem Bildschirm der Name irgendeiner kleinen Sub-Zone, die man gerade betreten hat und es dämmert: Wir wurden in unterschiedliche Phasen gesteckt.
Den meisten Spielern unterstelle ich hier keine böse Absicht. Immer wieder kann das Phasing vorkommen und nervt, wenn dadurch ein spannender Kampf abrupt beendet wird.
Ätzend wird es jedoch dann, wenn besonders „engagierte“ Spieler damit beginnen, dieses System auszunutzen. Denn wer ein bisschen aufpasst, der erkennt genau die Grenzen der Spielwelt und kann klar feststellen, ab wo eine andere Phase beginnt. Wer das einmal verinnerlicht hat, kann quasi permanent „an der Grenze“ zu der Phase stehen und im richtigen Moment einfach die Flucht antreten.
Weniger zu kontrollieren ist hier auch das Sharding. Denn das kann genau so funktionieren. Wer sich gerade mitten in einer heißen PvP-Schlacht wiederfindet, der kann – und das mitten im Kampf – einfach in einen anderen Shard gesteckt werden. Auch diese Erfahrung ist frustrierend, kommt aber viel seltener vor.
Ankerkraut und Schatzkisten sind meine Endbosse
Ähnlich nervig wie verschwindende Spieler sind aber auch andere Spielinhalte, die von Phase zu Phase unterschiedlich sind. Ich bin mir sicher, jeder Kräuterkundler kennt die folgende Szene: Auf der Minimap wird das Symbol für ein Ankerkraut angezeigt, das aktuell wertvollste Pflänzlein von BfA. Reitet man jedoch zum Kraut hin, verschwindet es genau vor der Nase, als hätte ein anderer Spieler es schon abgebaut. Frustriert reitet man nun wieder zurück, nur um zu sehen, dass das Ankerkraut erneut auftaucht – es hängt in einer anderen, aktuell unerreichbaren Phase.
Das gleiche gilt übrigens auch für Schatzkisten, die man minutenlang sucht, um erst dann festzustellen, dass auch hier das Phasing dafür sorgt, dass die Schatzkiste unerreichbar bleibt und einen immer wieder beim Vorbeireiten verspottet.
Ich mag, was Phasing und Sharding in der Theorie bewirken und wie sie Quests lebendiger und die Spielwelt interessanter machen. Aber die ganzen „Nebenwirkungen“ sind mir einfach zu viel. Das ist einer er ganz wenigen Punkte, bei denen ich wirklich sagen kann „Also das war früher in Classic besser“ – und das sage ich nicht oft.
Wie sind eure Erfahrungen mit dem Phasing? Findet ihr es in der aktuellen Form gut, weil es Quests spannender macht? Oder ist das eher nervig und störend?
Destiny 2 wird am 29. Januar ein umfangreiches Update erhalten. Mit an Bord sind unter anderem zahlreiche Anpassungen für die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer. Was wird sich ändern?
Doch nicht nur die Sandbox ist von diesem Update betroffen. Auch das Spielerlebnis rund um die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer soll im gleichen Zuge verbessert werden.
Das ändert sich mit Januar-Update 2.1.4 bei den Schmieden
Das hat sich bereits geändert: Die erste Änderung gab es bereits kurz nach dem Start der ersten Schmiede, Völundr. Die anfängliche Level-Anforderung hatte sich als zu hoch herausgestellt, sodass zahlreiche Spieler nicht in der Lage waren, sich gleich in den neuen Content zu stürzen. Daraufhin hatte Bungie die Schmiede generft und die Anforderungen gesenkt.
Diese Änderungen kommen noch: Seitdem hat das Studio fleißig Feedback gesammelt und wird am 29. Januar unter anderem folgende Änderungen vornehmen, um das Schmiede-Erlebnis zu verbessern:
Die Ballistik-Logs, die man benötigt, um eine Mächtige Waffenform von Ada-1 zu erwerben, werden nicht mehr durch den Weekly Reset entfernt. Solltet Ihr also eine Woche mal weniger Zeit haben, wirkt sich das nicht mehr so tragisch auf die Logs aus
Zudem wird man dann in der Lage sein, bis zu 5 Ballistik-Logs im Inventar zu führen
Außerdem erhaltet Ihr folgende Rückerstattungen, wenn Ihr unfertige Waffenformen über den Weekly Reset hinaus behaltet: für Gold-Formen gibt es 1 Ballistik-Log zurück, für Silber-Formen 3 Modulus-Berichte. Man kann weiterhin bis zu 2 Gold-Formen pro Woche erwerben
Jede strahlende Matrix, die dazu benötigt wird, um eine kalibrierte Waffenform bei Ada-1 in eine strahlende zu verwandeln, wird mit dem Weekly Reset entfernt
Es sollten nun von Woche zu Woche keine Waffenformen mehr in Adas Inventar verschwinden oder fehlen
Die Lore der Schwarzen Waffenkammer soll dann häufiger erhältlich sein. Die Drop-Rate wurde von 10% auf 20% erhöht. Dafür ist jetzt jedoch eine erfolgreiche Schmiedezündung notwendig, um eine Chance auf einen Drop zu haben
Sollten Modulus-Berichte oder Ballistik-Logs verloren gehen, so gehen sie mit dem neuen Update an die Poststelle und verschwinden nicht einfach
Schmiede-Abzeichen, die man durch Abschlüsse der Schmieden erhält, setzen nicht länger den Abschluss eines bestimmten Beutezugs voraus
Der Quest-Schritt der Gofannon-Schmiede, wo die Spieler ein hochrangiges Ziel auf Nessus ausschalten müssen, erfordert nicht mehr, dass die Spieler dem Ziel den letzten Todesstoß versetzen müssen, damit der Schritt angerechnet wird. Der Fortschritt zählt dann für alle Mitglieder des Einsatztrupps
Probleme mit der rätselhaften Kiste werden behoben: Verschwundene Schlüssel für die rätselhafte Kiste werden rückwirkend angewandt: Bisher können in manchen Fällen die Schlüssel für die Kiste beim Einsetzen verschwinden, ohne dabei angewandt zu werden. Das hat den dann den Fortschritt blockiert. Diese Schlüssel werden dann rückwirkend angewandt
Zudem hat Bungie in Aussicht gestellt, dass noch weitere Änderungen und Fehlerbehebungen für die Schmieden im finalen Update enthalten sein könnten.
Das bringt das Januar-Update für Besitzer des Annual Passes: Alle, die den Jahrespass für Forsaken besitzen, können sich am 29. Januar auf die exotische Quest “Die Verlockung” freuen. Diese Quest kommt ebenfalls im Zuge des Updates 2.1.4 und soll die Spieler am Ende zur 5. und letzten exotischen Waffe des “Schwarze Waffenkammer”-DLC führen – der Handfeuerwaffe “Das letzte Wort”.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Werden damit die nervigsten Probleme rund um die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer gelöst? Oder habt Ihr noch andere Problemfelder, die Euch die Spielerfahrung dort vermiesen?
In Fortnite: Battle Royale häufen sich die Hinweise auf neue PvE-Gegner. Datenleaks sagen Zombies voraus und ein Eis-Event scheint auch anzustehen. Spieler fragen sich: Wann startet das Live-Event in Fortnite heute am Samstag? Um wie viel Uhr geht es los?
Wann startet das Live-Event? In Fortnite startet wohl heute Abend, am Samstag, dem 19.1., ein Live-Event. Das sollte um 20:00 Uhr deutscher Zeit passieren.
Was passiert heute? Wir wissen noch nicht, was genau im Live-Event geschehen wird, aber vieles deutet daraufhin, dass in den nächsten Wochen:
Was davon aber heute Abend passiert, ist noch offen.
Es wäre etwa möglich, dass heute um 20:00 Uhr eine Cutscene startet, so wie mit dem Schmetterling im November, und danach ein neues Event mit Eis-Zombies beginnt. Das könnte dann in den nächsten Wochen auf einen gigantischen Bosskampf hinauslaufen.
Es wäre aber auch möglich, dass das Event gleich mit dem gigantischen Bosskampf startet und danach erst die Eis-Zombies kommen.
Was sind die Hinweise auf die Zombies? Erst wurden Sound-Files gefunden, die Blitzschläge und das Stöhnen von Zombies ankündigen. Die Rede war von einem „Deimos Spawn“. Deimos bedeutet „Schrecken“ und ist eigentlich ein Kriegsdämon aus der griechischen Mythologie.
Dann wurde sogar das Bild von der eisigen Version eines der Monster im Code gefunden und geteilt.
Fernseher senden Wetterwarnung – Steht das nächste Event bevor?
Zusätzlich zu den Zombie-Leaks gibt es weitere Hinweise auf ein bevorstehendes Großereignis. So senden die Fernseher seit kurzem eine Wetterwarnung. Es scheint wohl ein Schneesturm bevorzustehen.
Viele Fans denken, bei der Wetterwarnung könnte es sich um das ebenfalls schon geleakte neue Eis-Event handeln, das mit weiteren Challenges, wie damals zu Weihnachten, auf euch warten soll.
Kommen die Zombies schon am Samstagabend?
Mittlerweile ist auf den Fernsehern ein Timer zu sehen. Der tickt auf Samstagabend 20:00 Uhr unserer Zeit herunter.
Aufgenommen am Freitagmorgen um 9:32.
Alles deutet auf ein übles Eis-Chaos in Fortnite hin
Diese Hinweise sind noch aufgetaucht: Neben den Fernsehern gibt auch das geleakte Titelbild von Woche 8 einen guten Hinweis auf das Eis-Event. Das zeigt nämlich den Eiskönig, der gerade auf dem Turm seiner Festung steht und einen Eissturm heraufbeschwört.
Das passt wiederum zu der mysteriösen Eiskugel, die über genau dieser Festung schwebt. Die Kugel vereist den Bildschirm aller, die hoch genug klettern und sendet komische Geräusche aus.
Die wiederum ergeben in einem Spektrographen das Bild des finsteren Eiskönigs.
Wann dürfte das Event starten? Es könnte schon nächste Woche mit dem Event und wahrscheinlich auch den Eiszombies loszugehen.
Und dann sind da noch die eisigen Dracheneier unter der Festung …
Seitdem Shiny Zigzachs in Pokémon GO ist, beschäftigt die Spieler eine Frage: Kann ein solches Shiny auch zu Ditto werden?
Was ist passiert? Durch das Hoenn-Event in Pokémon GO kann man nun auch die schillernde Form von Zigzachs fangen. Dabei ist Zigzachs eigentlich ein Pokémon, dass sich zu Ditto verwandeln kann. Was ist also, wenn man ein Shiny Zigzachs fängt und es sich zu Ditto entwickelt?
Zigzachs kann nicht mehr Ditto sein
Das ist die Antwort: Die Sorgen der Spieler sind unberechtigt. Niantic nahm Zigzachs, mit der Einführung der schillernden Version, aus dem Pool der Ditto-Pokémon. Es verwandelt sich also definitiv nicht mehr zu Ditto.
So wurde es bisher gehandhabt: Karpador und Nebulak konnten sich ebenfalls zu Ditto verwandeln. Diese wurde aber nach dem Release ihrer schillernden Form aus dem Pool entfernt.
Welche Pokémon können noch Ditto sein? Die Liste der Pokémon, die sich zu Ditto verwandeln können, ist noch lang. Insgesamt könnte sich in noch 10 Pokémon ein Ditto verstecken. Die gesamte Liste findet ihr hier:
Wofür brauche ich Ditto? Wer noch an den Spezialforschungen von Mew und Meltan hängt, der braucht ein Ditto. Dort wird von euch verlangt, dass ihr jeweils ein Ditto fangt. Ihr müsst also nun nicht mehr bei Zigzachs hoffen, dass es sich zu Ditto verwandelt.
Deshalb könnte es schwierig werden: Die Chance momentan ein Ditto zu fangen ist gering. Da das Hoenn-Event läuft, findet man fast ausschließlich Pokémon aus der 3. Generation. In dieser Generation können nur noch Flurmel und Schluppuck zu Ditto werden. Der Großteil der Ditto-Pokémon stammen aus der 1. und 2. Generation.
Wer also noch ein Ditto sucht, der wird im Event schlechte Karten haben, es wird sich am 29. Januar aber bessern. Dann endet das Hoenn-Event und die Spawns werden wieder normal.
Für die Meltan-Quest müsst ihr auch andere Pokémon fangen. Die momentanen Feldforschungen helfen euch dabei: