Was wird eigentlich aus ESO, wenn The Elder Scrolls 6 kommt?

Das nächste The-Elder-Scrolls-Online-Addon Elsweyr wurde angekündigt. Neue Quests, Drachen, ein großes Spielgebiet und eine neue Klasse kommen. Das ist alles super und doch stellt sich für MeinMMO-Autor Andreas Bertits eine wichtige Frage.

Mit Elsweyr nähert sich das MMORPG The Elder Scrolls Online immer mehr der Single-Player-Reihe an. Doch wie blickt das Onlinespiel in die Zukunft, wenn schon The Elder Scrolls 6 angekündigt wurde?

Das Dilemma um die Drachen

Darum machen die Drachen ein Problem bei ESO sichtbar: Eine Aussage aus unserem Interview mit Creative Director Rich Lambert hat mich besonders stutzig gemacht: Die Drachen sind gewaltige Bossgegner, die man im Verlauf der Story aber sogar alleine (mit Hilfe von NPCs) besiegen kann. Dies ist für mich wieder einmal ein Beweis dafür, dass sich ESO eben zu einem großen Teil auch an die Single-Player-Fans der The-Elder-Scrolls-Reihe richtet.

ESO Elsweyr SunspireTrial

Seien wir mal ehrlich: The Elder Scrolls Online lässt sich prima alleine spielen. Im Verlauf der Story hatte ich nie das Gefühl, zwingend andere Mitspieler zu benötigen. Klar, manche Inhalte sind alleine schwieriger zu meistern, bei anderen gibt es weniger Probleme. Grundsätzlich jedoch ist es möglich, die Story im Alleingang durchzuspielen. Das ist schließlich so gewollt.

Immer wieder weisen die Entwickler auf die Solo-Inhalte hin, um das Spiel eben denjenigen schmackhaft zu machen, die gerne ein neues Single-Player-RPG der Reihe spielen möchten, mit einem klassischen MMORPG aber eher weniger anfangen können. Die Zielgruppe der Elder-Scrolls-Fans ist wichtig für Zenimax. Deswegen auch der Hinweis, dass die Drachen in der Story von Elsweyr alleine besiegt werden können.

Wird ESO mit Elsweyr zum nächsten Skyrim? The Elder Scrolls Online nähert sich also immer mehr Skyrim, respektive der Single-Player-Serie, an. Dies ist an so vielen Ecken und Enden zu spüren. Ganz besonders nach der Ankündigung von Elsweyr. Die Drachen machen das MMORPG jetzt zudem für Skyrim-Fans schmackhaft, die ja schon in The Elder Scrolls 5 mit den Lindwürmern zu kämpfen hatten. Selbstverständlich gibt es nach wie vor die Gruppeninhalte und gemeinsame Abenteuer zu erleben, macht großen Spaß. Es ist aber für die Storyerfahrung nicht zwingend nötig.

ESO Elsweyr Combat_FightingAMonster

Nun wurde während der Spielemesse E3 im vergangenen Jahr The Elder Scrolls 6 angekündigt. Damit will Bethesda den nächsten Teil der Einzelspieler-Reihe entwickeln. Klar, das Spiel ist noch einige Jahre vom Release entfernt, einen Starttermin gibt es noch gar nicht. Und dennoch könnte sich ein Problem für ESO bilden. Auf einen Nachfolger von Skyrim warten die Fans schon sehr lange. Trotz ESO und den vielen Single-Player-Inhalten. Das heißt, sobald TES 6 erscheint, ist davon auszugehen, dass die Fans zu diesem Spiel strömen.

Für mich war bei der Ankündigung von Elsweyr einfach zu spüren, wie sehr sich The Elder Scrolls Online jetzt an Single-Player-Fans und Skyrim-Spieler richtet. Und da stellte sich mir die Frage: “Wie passt das zusammen: Bethesda kündigt TES 6 an und wenige Monate später erfolgt für ESO die Vorstellung eines neuen Addons, das sich im Grunde an dieselbe Zielgruppe richtet?”

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Kommen schwere Zeiten auf das MMORPG zu?

Gräbt TES 6 die ESO-Spieler ab? ESO spricht also mit all den Einzelspieler-Inhalten zu einem nicht unerheblichen Teil die Fans an, die auf TES 6 warten. Die Fans, die ESO mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Rücken kehren werden, sobald der sechste Teil der RPG-Reihe erscheint. Damit könnten ESO sehr viele Spieler davonlaufen.

Man spricht immer wieder von Kannibalisierung, wenn ein MMO-Entwickler mehrere Onlinespiele im selben Genre auf den Markt bringt. Bei ESO und TES 6 scheint es ähnlich zu sein. Denn ESO ist ja zu einem gewissen Teil schon eine Art Single-Player-Spiel. Mit TES 6 gräbt Bethesda einen nicht geringen Teil dieser Spieler dann mit hoher Wahrscheinlichkeit ab.

ESO Elsweyr Environment

Nun mag man sagen: TES 6 wird vermutlich ein reiner Single-Player-Titel. Bei dieser Art von Spiel grast man die Inhalte ab und wechselt dann zum nächsten Spiel – oder im Fall von TES 6 eben wieder zurück zu The Elder Scrolls Online. Allerdings zeigt gerade Skyrim, wie langlebig ein Einzelspieler-Rollenspiel sein kann. Vor allem die Mod-Community hält den Titel selbst heute, über sieben Jahre nach Release, am Leben. Steamcharts zeigt, wie stark TES 5 heute noch ist.

Und eine gute Mod-Unterstützung erwarten die Fans auch von The Elder Scrolls 6. Deswegen ist einzukalkulieren, dass TES 6 die Spieler länger binden könnte, als so manch anderes Single-Player-RPG.

3 Paare erzählen von ihrer gemeinsamen Zeit in The Elder Scrolls Online

Und was wird dann aus ESO? Das bedeutet dann allerdings nicht das Ende des MMORPGs. The Elder Scrolls Online spricht auch “reine” MMORPG-Spieler an und selbst einige derjenigen, die zu TES 6 wechseln, werden bestimmt immer mal wieder reinschauen. Etwa, wenn neue Inhalte veröffentlicht werden. Die Anzahl der Spieler von ESO könnte aber nach Release von The Elder Scrolls 6 deutlich abnehmen.

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Welche Chance hat ESO? Zenimax Online hat noch ein paar Jahre Zeit, sich eine Strategie zu überlegen. Sinnvoll wäre es aber, die Ausrichtung im Vorfeld des Starts von TES 6 mehr in Richtung Gruppeninhalte zu ändern. Selbst, wenn es schwer fällt, könnte eine Folge sein, dass sich ESO weniger auf die Story konzentriert und entsprechend weniger Inhalte für Solospieler bietet.

Dadurch würde sich ESO zunächst an Multiplayer-Fans richten, während sich The Elder Scrolls 6 um die Solospieler kümmert. Mit der Zeit könnte sich dies dann wieder ändern und ESO fokussiert sich dann erneut auf Single-Player-Inhalte, um den Solospielern neue Geschichten zu bieten und sie so zurück zum MMORPG zu führen.

Zenimax will The Elder Scrolls Online sicher noch eine ganze Weile betreiben. Immerhin läuft das MMORPG sehr gut. Doch der Release von The Elder Scrolls 6 muss berücksichtigt werden. Zenimax muss vorausschauend agieren und davon ausgehen, dass viele ESO-Spieler zum kommenden Teil der RPG-Reihe wechseln, sobald er erschienen ist.

Dies muss irgendwie abgefangen werden. Wie das passiert, das werden wir dann noch sehen.

6 Gründe, warum Ihr jetzt mit ESO starten solltet
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Andrian T.

Im englischen Forum gibt es inzwischen einen regen Meinungsaustausch zur Saison des Drachen, und insbesondere zwischen Single- und Multiplayer bildet sich gerade ein tiefer Graben:

Wegsperren von Story:
https://forums.elderscrolls

Bitte Solo-Dungeon-Mode:
https://forums.elderscrolls

Story Mode für Dungeons:
https://forums.elderscrolls

Feedback zum PTS-Update mit anschließendem Single- vs. Multiplayer Beef
https://forums.elderscrolls

Beschwerde darüber, dass der zweite Teil der Map von Elsweyr per DLC erworben werden muss:
https://forums.elderscrolls

Dazu kommen noch Diskussionen über die neuen Buffs und Nerfs der einzelnen Völker:

https://forums.elderscrolls
https://forums.elderscrolls
https://forums.elderscrolls
https://forums.elderscrolls

Vermutlich werden noch mehr Threads dazu kommen. Zwischendurch kann man einzelne leise Stimmen vernehmen, die empört sind, dass es zum fünfjährigen Jubiläum keine Collectors Edition gibt.

Das “Dilemma um die Drachen” offenbahrt gerade, dass es anscheinend einige Kratzer unter der blankpolierten Hülle von ESO gibt. Sollte also TES 6 tatsächlich Spieler von ESO abziehen, dann liegt es nicht an TES 6, sondern an ESO selbst.

Wolfgang Novodny

Man kann die Drachen auch solo besiegen? Hm… Dann werd ich mir Elsweyr doch angucken.

Das der Release von TES6 auf ESO einen merklichen Einfluss hat bezweifle ich. Anfangs eventuell, aber die kommen wieder zurück.

Zwischen ESO und zum Beispiel Skyrim liegen schon Gameplaytechnisch Galaxien. Die die an TES 6 mehr Interesse haben als an ESO spielen im Moment eher Skyrim.

Sid theWitcher

Inwiefern ein Release von TES VI Auswirkungen auf ESO hat, kann momentan niemand voraussehen. Allerdings gäbe es die Möglichkeit die Spieler bei ESO zu halten
bzw. trotz TES VI die Spieler in die Welt von ESO immer wieder
zurückkehren zu lassen.
Da wir mit ESO dabei sind ganz Tamriel zu erkunden und auch die Gebiete aufzusuchen die in der Hauptreihe noch nicht behandelt wurden, gäbe es noch die Möglichkeit Tamriel zu verlassen.
Ich vermute daher Elder Scrolls VI spielt auf Akavir, ein Kontinent der kaum erforscht wurde. Zumindest wäre es eine mögliche Interpretation des TES VI Teasers.

Wenn man sich den “Bericht der Kaiserlichen Kommission zur Katastrophe von Ionith” durchließt gibt es doch einige Parallelen zwischen Akavir und dem Teaser.

Wenn man ganz genau hinschaut sieht man im Hintergrund direkt am Meer eine Bucht mit einer Stadt, bei dieser könnt es sich um Septimia handeln, die erste Stadt die eingenomen wurde von der Kaiserlichen Invasionsflotte. Auch kann man an der Buch
direkt vor der Stadt einen Fluss erkennen der ins Landesinnere fließt, wie im Bericht beschrieben. Darüber hinaus fliegen wir im Teaser mit der Kamera über eine Gebirgskette, die auch im Bericht der Kaiserlichen Kommision erwähnt wird.
Im Vordegrund sehen wir eine alte Ruine die das zerstörte Ionith dartellen könnte.
Das ganze Landschaft wirkt auf mich genau so wie im Bericht der Kaiserlichen Kommision.

Da wir nicht Wissen wieviel Jahre nachden Ereignissen von Skyrim, TES VI spielt könnte sich das Kaiserreich bis dahin wieder erholt haben und eine erneute Invasion
auf Akavir durchführen. Sollte TES VI auf Akavir spielen, könnte der Spieler durch TESO immer wieder nach Tamriel zurückkehren und die neuen Gebiete Erforschen während man im Singleplayer Akavir unsicher macht.

So könnte man die Spieler auf beiden Spielen halten

Jedox

Hmm interessant. Und ich bin beeindruckt angesichts der Lore-Kenntnis. Dennoch tippe ich eher auf die einfachere These: Hammerfell. 😉

7th Guest

Ich tippe auf Hammerfell und Hochfels, oder genauer die Iliac Bucht. Es gibt acht Türme, die Nirn stabilisieren: den Adamantturm, den roten Berg, den Weißgoldturm, den Kristallturm, den Orichalkosturm (Orichalc), den Hals der Welt, den Grünsaft und Numidium. In jedem Elder Scrolls Teil kam bis jetzt mindestens ein Turm vor. Fast alle Türme wurden zerstört oder haben ihren Grundstein verloren. Die Türme die noch übrig sind, sind der Hals der Welt in Himmelrand, der Grünsaft in Valenwald und der Adamantturm auf Balfiera. Da der Hals der Welt in Skyrim vorkam und der Trailer keine dichten Wälder gezeigt hat, bleibt nur noch die Insel Balfiera, und die liegt in der Iliac-Bucht zwischen Hammerfell und Hochfels. Sollte ich damit recht haben, dann schätze ich außerdem, dass Elder Scrolls 7 in Valenwald spielen wird ^^

Jedox

Ok das ist ab jetzt mein guter Vorsatz für 2019: Ich muss die verdammten Bücher auch mal lesen .-)

Albaster

Mh, laut dem Tamriel-Almanach gelten die Gebiete um die Iliac-Bucht herum als stark besiedelt und das Klima ist eher mild/warm durch Einflüsse der Alik´r. In Daggerfall scheint es dort zudem auch stark bewaldet. Das alles spricht gegen den Teaser.

Laut Entwickler soll TES6 übrigens wohl nicht mehr für die aktuelle Konsolen-Generation erscheinen.

7th Guest

Der Teaser zeigt auch nicht die Iliac-Bucht, sonst wäre der Adamantturm zu sehen. Die Landschaft sieht eher nach der nördlichen Küstenregion von Hochfels aus.

Albaster

Spannend. Ich musste gleich mal recherchieren: Die Invasion war 3Ä 288, im Teaser ist die “vordere”, sichtbare Ruine zerstört. Deine Beobachtungen sind sehr gut, denn laut dieser Grafik
https://www.elderscrollspor

im Tamriel-Almanach könnte die Beschreibung wirklich zu Akavir passen. Der von dir genannte Fluss ist bei dieser Ruine nicht zu sehen, man könnte ihn und ein Flusstal aber gewiss erahnen, er wäre von den Bergen verdeckt und dahinter an Ionith verbei fließen. Das wäre genau die Seite, wie auf der Karte eingezeichnet.

Das würde auch meine Vermutung unterstützen, einen neuen Kontinent in TES6 zu besuchen. Tamriel würde so für TESO bleiben.

PS: Akavir ist aldmerisch und bedeutet das “Drachenland”…

doc

na toll, danke!!!
Jetzt sitze ich hier schon wieder eine Stunde durch deine Anregung und lese mir Lore durch!
…und deine Theorie ist irgendwie recht plausible! Verdammt!
Jetzt werde ich wahrscheinlich noch weiter lesen! 🙂

Einerseits klingt Akaviri interessant, weil es einfach was anderes ist, andererseits möchte man eigentlich den Ursprüngen der Dwemer mehr nachgehen (und alles andere bekannte aus Tamriel).

Hedlund

Ich finde den Artikel ziemlich kleinlich und undifferenziert zieht man hier doch lediglich “Drachen” als Beispiel heran und meint tatsächlich, dass man skyrim NUR wegen des Daseins der “Drachen” spielt.
Damit spricht man mmn. Sehr sehr vielen Spielern (ua fühle ich mich auch angesprochen) ab, andere Aspekte die weit mehr Einfluss auf skyrim haben, zu erkennen.
Das finde ich ziemlich plump. Zumal der Release ja noch Jahre (wie selbst beschrieben) auf sich warten lässt.
Auch ist es falsch bzw plumb, sich auf EINE Aussage derart zu versteifen, dass man das ganze Spiel zu verzerren scheint “ja, Drachen können alleine mit npcs besiegt werden.”…..
Ich kenne kein mmo, wo ich ZWINGEND irgeen eine grp brauche um Content bedingt alle stiryaspekte im Spiel abdecken und erkunden zu können.
Alles in allem ein ziemlich schwacher Artikel mit wagen Vermutungen und plumpen Vergleichen.

Jedox

Eigentlich möchte ich mich an derart wilden Spekulationen nicht beteiligen, aber mir juckts jetzt doch zu sehr in den Fingern 🙂

“Mit Elsweyr nähert sich das MMORPG The Elder Scrolls Online immer mehr der Single-Player-Reihe an.”

Warum? Nur weil nun Drachen als Bossgegner ins Spiel eingeführt werden? Ernsthaft? ESO war von Anfang an sehr nah an den TES-Singleplayer-Spielen dran aufgrund des gemeinsamen Weltenhintergrundes. Die beiden kuscheln so sehr, näher geht es kaum noch. Gut so, den das macht zum größten Teil den Erfolg von ESO aus. Nicht etwa weil es so ein verdammt gutes MMORPG ist, sondern weil es Elder Scrolls ist! In einem anderen Artikel von MeinMMO hab ich kürzlich gelesen, das man ESO durchaus auch mehr als Fanservice anstelle von MMORPG betrachten kann und das trifft m.E. den Nagel auf den Kopf.

Mal angenommen, Zenimax würde z.B. (ähnlich wie den Psijik-Orden) im Rahmen eines DLC´s den Orden der Graumäntel einführen, verbunden mit einer Dovakhin-Skill-Linie, zusammen mit einer Gebietserweiterung von Himmelsrand etc., dann könnte ich eine solche Aussage evtl. nachvollziehen, aber so… *schmunzel*

“Für mich war bei der Ankündigung von Elsweyr einfach zu spüren, wie sehr
sich The Elder Scrolls Online jetzt an Single-Player-Fans und Skyrim-Spieler richtet.”

Warum? Wegen der geplanten fortlaufenden Story? Ich sehe das genau gegenteilig. Zenimax läuft Gefahr, den bislang erfolgreichen Weg zu verlassen. Denn die Erzählung einer Story durch die jährlichen 4 Quartalserweiterungen bedeutet folgendes: Richtig, ein sehr großer Teil der ESO-Spieler sind Single-Player-Fans und Skyrim-Spieler, d.h. zu einem großen Teil auch in ESO solo unterwegs. Genau diese Spieler werden nun die kommende Story nur bruchstückhaft mitkriegen bzw. selber miterleben, weil nämlich 2 dieser DLC´s reine Dungeon-DLC´s sind, also reiner Gruppen-Content. Das zeigt mir, das Zenimax sich fortan eben nicht an Single-Player bzw. Solospieler richten will und diese womöglich etwas aus den Augen verlieren könnte.

Natürlich wird es für Zenimax bemerkbar sein, wenn TES6 rauskommt. Aber wenn Bethesda und Zenimax es beide clever anstellen, werden TES6 und ESO sich wunderbar ergänzen und sogar voneinander profitieren können.
In dem Jahr in dem TES6 erscheint, wird Elder-Scrolls das Hauptthema sein. Der Hype wird riesig und das kann ESO ebenso gut einen gewaltigen Schub an neuen Spielern geben. Quasi nach dem Motto: Alles dreht sich nur noch um Elder-Scrolls… Wen interessiert noch WOW?! da schau ich doch auch mal bei ESO rein und guck mir das mal an.
Aber auch das ist reine Spekulation, wir wissen alle nicht was in 4-5 Jahren ist. Ach ja und vorher kommt ja auch noch Starfield (was auch immer das ist).

Ich kann nur hoffen das die Spiel-Philosophie, die hinter ESO steht mit der damit verbundenen Zielgruppe, weiterhin bestehen bleibt und Zenimax daran nichts ändert, ansonsten (und nur dann) müsste man sich wirklich Sorgen machen. Aber so bin ich sehr zuversichtlich, das ESO uns auch weiterhin über viele Jahre (trotz TES6) erhalten bleibt.

Culus

Laut Steam Zahlen spielen täglich 15K Menschen Teso und 13K Skyrim. Trotzdem geht es Teso gut. Man vergleicht hier Birnen mit Äpfeln. Final Fantasy 14 Online geht es auch gut trotz deren Singleplayer Partie.

Raven

Singleplayer sind nach ner Zeit öde keine Anreize mehr jedoch ist das im MMO anders Spieler werden stärker und der nächste Spieler will noch besser sein der eine hatt n Haus der andere will n geileres …. im Singleplayer verändert sich nur selten eine KI

Patrick Seitz

mich stört eher die Flut an Content…. wenn ich nicht mehr fertig werde, wenn ich zeitlich nicht hinterher komme stört mich das.

In meinem Leben hat ein MMO keinen Platz mehr, weil ich nicht mehr ausreichend Zeit habe…

Raven

Ich zock auch assasins creed nebenbei und in 7 Tagen Kingdom Hearts 3 natürlich wird es die Spieler anziehen aber tes6 wird n Singleplayer sein und danach wird wieder eso gezockt eswird evt. Ne ruhepause in eso geben aber es wird nicht sterben wobei ich nicht mal davon ausgehe nicht jeder zockt es weil er mit Elderscrolls aufgewachsen ist viele kommen auch von Wow und zocken nicht mal die Singleplayer…selbst wenn tes 6 Multiplayer bekommt wird ESO besser sein xD

Nirraven

Sehe hier auch keine all zu große Konkurrenz.

Lootziffer 666

ich versteh die Problematik nicht so ganz…Eso ist und bleibt ein mmorpg…und Elder Scrolls 6 ist “vermutlich” immernoch ein Offline/Singleplayergame. Es mag ja Leute geben die über Monate hinweg Teil 6 spielen werden, aber der Großteil wird doch nie im Leben komplett auf Eso verzichten. Mal abgesehen davon, dass man ja nebenbei für Dailies einloggen könnte z.b.
Wird die tägliche Spielerzahl am Anfang zurückgehen? vermutlich. Wird das nachhaltig schädigend für Eso sein? vermutlich nicht.

Tello

Na wenn Bethesda sich bei TES6 die gleiche Mühe gibt wie bei Fallout 76, dann muss sich Zenimax keine Sorgen machen. Es wäre ein gewaltiger Fehler, wenn Zenimax sich ab sofort nur noch auf Gruppeninhalte konzentriert, so wie es sich der Autor dieses merkwürdigen Artikels wünscht. TESO verdankt seinen großen Erfolg der Tatsache das es jeder Spielen kann, also auch Singleplayer. Zenimax hat da genau die richtige Mischung aus PvE, PvP, Singleplayer und Gruppeninhalten gefunden. Sie wären dumm wenn sie das gerade jetzt aufgeben. Da Bethesda und Zenimax eh ein Laden sind, wäre es doch besser wenn sie TES6 einfach einstampfen. Was dabei herauskommt wenn Bethesda allein “entwickelt” haben wir ja an Fallout 76 gesehen. Besser auf TES6 verzichten und die frei werdenden Resourcen Zenimax überlassen, dann kann man auch sicher sein, das etwas brauchbares dabei heraus kommt.

Chris Zork

Bethesda nur auf F76 zu reduzieren, was eigentlich besser ist als so mancher zugibt, ist schon armselig. Sie haben Skyrim, Oblivion, Morrowind und F3 sowie F4 entwickelt und das waren alle Meilensteine. Die Frage die sich eher stellt ist, wie wollen Sie mit Tes6, die Vorgänger übertreffen oder gleichwertig machen ?

Tello

Bethseda war noch nie für Stabilität bekannt. Kann mich noch daran erinnern das Fallout 3 auch viele Probleme hatte. Was die sich aber mit Fallout 76 geleistet haben, ist unter aller Kanone. Die Erwartungen an TES6 werden astronomisch sein. Bethesda muss hier beweisen, das sie stabile Spiele bauen und tolle Geschichten erzählen können, aber ehrlich gesagt sehe ich da schwarz. Das beste Fallout kam von Obsidian Entertainment und das beste Elder Scrolls von Zenimax. Wenn die wirklich was schönes bauen und sich nicht lächerlich machen wollen, müssen sie zuerst mal ihre betagte Engine “renovieren”. Das wird Zeit kosten. Ich denke das uns TESO noch lange erhalten bleibt.

Jedox

Die Erwartungshaltung zu TES6 ist wahrlich riesengroß, aber dem ist sich Bethesda sicher auch bewusst. Ich muss zugeben, ich hab sogar ein bissel Angst vor TES6 – nämlich Angst bitter enttäuscht zu werden.

Andreas Bertits

Der “merkwürdige” Artikel ist eine Meinung, wie auch drüber steht 😉
Und ich “wünsche” mir nicht, dass sich Zenimax nur auf Gruppeninhalte konzentriert, das war eine Spekulation, wie die Zukunft mit TES 6 am Horizont für ESO aussehen könnte. Eine Möglichkeit, die mir in den Sinn kam.

TES 6 einzustampfen wäre wohl keine gute Idee. Da warten die Fans schon sehr lange drauf. Mit TES 6 muss Bethesda beweisen, dass sie nach Fallout 76 wieder coole Single-Player-Spiele machen können.

Alan Steve

ich bin leicht irritiert vom titel. die beiden spiele konkurieren in keinster weiße miteinander. ein MMO spieler kann trotzdem spaß am singleplayer erlebniss haben, genauso kann ein singleplayer spieler alle bzw die meisten MMO inhalte eines MMO ignorieren und die story spielen. und trotzdem bieten beide spiele genug inhalte und features damit sie sich grundlegend unterscheiden und damit nicht miteinander konkurieren. das war schon immer so, und nur weil sich der single und multiplayer hier die lore teilen, ändert das nichts. eso hat sich unter anderem schon immer auch stark an singleplayer fans gerichtet und auch mit elsweyer wird eso sicher nicht zu einem singleplayer fokusiertem game machen.

Quickmix

Ich spiele beides.

7th Guest

ESO ist ein MMO und hatte von Anfang an Singleplayer Inhalte. Das Verhältnis zwischen Single- und Multiplayer ist nach wie vor gleich. Es kommt jedes Jahr Content sowohl für Single-, als auch für Multiplayer raus.

Bei Elsweyr geht man nun den Schritt die Story auf Singleplayer und Multiplayer Content aufzuteilen, was in meinen Augen eine Benachteiligung für Singleplayer darstellt. Der Story in einem Multiplayerdungeon zu folgen, in dem 3 Spieler in kaugummibunten Kostümen um einen rum hüpfen und darauf drängen, ein bisschen schneller zu lesen, weil sie den Boss plattmachen wollen, ist schlichtweg nicht möglich.

ESO ist nicht Skyrim! Nur weil jetzt Drachen vorkommen, wird es auch nicht zu Skyrim. Und nur weil man im Verlauf der Story mit der Hilfe von NPCs einen oder mehrere Drachen besiegt, heisst das noch lange nicht, dass die Drachen auf der Map oder in Multiplayerdungeons auch alleine schaffbar sind.

Zudem sind noch keine Fakten zu TES 6 bekannt. Es gibt nur einen kurzen Trailer, der eine Landschaft zeigt. Es gibt weder Informationen zur Story, zur Engine, oder zum grundsätzlichen Konzept. Wer sagt denn, dass TES 6 nicht insgeheim eine Ergänzung zu ESO wird?

Starthilfer

Ich sehe da absolut kein Problem. Kein Spiel läuft ewig und Teso hat jetzt schon 5 Jahre auf dem Buckel. Ich geb ihm noch 2 Max. 3 Jahre bis es “langsam ab gibt”.
Genug Zeit um in aller Ruhe und Sorgfalt an Elder Scrolls 6 zu werkeln.
Und selbst wenn es sich überschneiden sollte, werden die treuen Teso Spieler immer wieder mal einloggen, einige Dungeons, Raids laufen oder mit ihren Gilden buddys ins PvP. So schnell verliert man nicht Millionen von Spielern von denen ja auch jetzt schon viele immer mal wieder ein anderes Spiel zur Abwechslung einlegen.

Pako0711

Elder Scrolls 6 ist bestimmt noch 3 wenn nicht sogar 4 Jahre entfernt. Ansonsten hätte Bethesda viel mehr als die CGI-Landschaftsaufnahme gezeigt. Dann kann man aus Erfahrung mit dieser Firma noch mal 6-9 Monate als Spieler drauf rechnen, damit das ganze einigermaßen stabil und bugfrei läuft. Ich fände es schon mal gut, wenn ESO bis dahin kontinuierlich mit Content versorgt wird.

Alfred Tetzlaff

Hmmm….was der Artikel leider gar nicht thematisiert ist die Frage der Konsolen-Generation(en). Elder Scrolls 6 wird vermutlich nicht mehr für PS 4/Xbox One erscheinen und ESO muss dann erstmal den Next-Gen-Sprung schaffen ohne die existierende Old-Gen Spielerbasis zu verlieren. Auch das ist kein einfacher Spagat und sicherlich überlegenswert bei diesem Thema.

Starthilfer

Dass finde ich ist die viel grössere Gefahr für Teso als ein neues Elder Scrolls 6.
Glaube nicht das man das auf die neue Konsolengeneration mitnehmen kann.

Kendrick Young

Das Problem hat doch nicht nur ESO mit dem solospiel inhalten.

Ich finde man sollte egal in welchen mmo beim Leveln oder bei den Story Missionen einen New Game+ Modus einbauen. So das wenn man wenn man in gruppe Spielt auch ne Herausforderung hat.

Mir fehlt heutzutage in den ganzen neuen mmorpgs das gruppenspiel außerhalb von Dungoens und Raids. Und damit meine ich sinnvolles Gruppenspiel, Klar gruppen kann man immer bilden, aber dann metzelt man einfach alles noch schneller nieder was dann noch ermüdender ist.

Also Beispiel HdRO Classic – da gab es soviel gruppencontent bei nebenquests etc – das war richtig Spassig.

Albaster

“Also Beispiel HdRO Classic – da gab es soviel gruppencontent bei nebenquests etc – das war richtig Spassig.”

War ja bei WoW nicht anders. Das wurde alles angepasst um es SP-tauglich zu machen bzw. Nachzüglern überhaupt die Möglichkeit zu geben, diesen Content auch zu sehen, nicht selten findet man für die Quests/ Gebiete Jahre später gar keine Mitspieler mehr.

Aber warum nicht beides? TESO skaliert eh schon mit Stufenanpassung, warum nicht mit Schwierigkeit und Gruppengröße -> oder eben Unterstützung von NPCs.

Dominik Kroll

Ihr solltet mal lieber im Auge behalten, dass die beiden einzigen post WoW MMOs die halbwegs erfolgreich waren, ESO & SWTOR heißen. Und was haben die gemeinsam: Single Player Storyline. Das MMO Genre mit 1,2,3,8,5,1,2,3 Grind & Gruppenzwang ist nunmal einfach tot

Kendrick Young

es gibt auch andere post wow mmo´s die erfolgreich sind! ff14 und Guildwars, und swtor würde ich eher weiter drunter setzen in sachen “erfolgreich” Zumal WoW und SWTOR wie man sieht mehr als genügend Spielereinbüßen haben. und woher kommt das? 😉 genau von den zuvielen solokram.
Und ich sag ja nicht das das anders gemacht werden soll, nur ne alternative so das man beide zielgruppen anspricht

Albaster

Ich verstehe nicht, warum immer wieder eine gut taugliche Singleplayer-Erfahrung in einem MMORPG kritisiert wird (Held +NPC), wenn man doch auch – oder bestenfalls – mit Mitspielern Gruppencontent angehen kann, der eben auch vorhanden ist? Ein Spiel wie TESO versucht hier beide Gruppen anzusprechen und ich finde das durchaus gut. Das man beide Gruppen nicht bestmöglich Gerecht werden kann, wissen Entwickler wie Spieler.

Zu TES6:
“Mit TES 6 gräbt Bethesda einen nicht geringen Teil dieser Spieler dann mit hoher Wahrscheinlichkeit ab.”

Der Vorteil an einem MMO(RPG) gegenüber einem SP-Titel ist doch die jahrelange Unterstützung mit Content und Pflege, allein aus diesem Grund ist eine hohe SP-Tauglichkeit für mich wichtig um mich langfristig auf einen Charakter und eine Spielwelt einzulassen. Da bietet letztlich TESO auch mehr Möglichkeiten als ein TES6. Dann kommt es auf die Ausrichtung und dem Setting in TES6 an: Bekommt es Multiplayer-Elemente, in welcher Zeit, an welchem Ort (Nirn ist groß) wird es angesiedelt sein? Wann kommt es raus? Vermutlich läuft dann TESO auch schon 10+ Jahre…

Andreas Bertits

Mit dem Games-as-a-Service-Ansatz, den auch immer mehr SP-Spiele verfolgen, könnte sich das wieder relativieren. Siehe Assassin’s Creed Odyssey. Es erscheinen ständig neue Inhalte, neue Quests etc.
Hier nähern sich Single-Player-Spiele immer mehr dem MMO-Prinzip an und versorgen die Spieler auch längerfristig mit neuen Inhalten.
Das wird bei TES 6 sicher ähnlich werden.
Ich denke, die Zeiten, in denen man ein SP-Spiel nach dem Durchspielen zur Seite gelegt hat, gehen langsam zu Ende.

Albaster

Ja richtig, aber dennoch ist die Laufzeit dieser Spiele (SP mit/ oder Games as a Service) eher begrenzt. Siehe Assassins Creed, Destiny oder The Division und andere Titel mehr. Die werden 1-2 Jahre unterstützt dann bekommen sie einen Nachfolger, das ist ok, die Spielwelt entwickelt sich weiter und technisch wird das Spiel auf eine neue Stufe gesetzt. Aber: Mein Charakter, die Erlebnisse und die Ausrüstung fallen weg, müssen sich neu entwickeln. Das ist bei einem MMORPG eben nicht der Fall, da sind Laufzeiten von 10-15 Jahre keine Seltenheit.

Andreas Bertits

Ja. Die Bindung zum eigenen Charakter spielt schon eine wichtige Rolle.
Ich erinnere mich, wie man früher seine Helden in Fortsetzungen übernehmen konnte. Bei Ultima oder Bard’s Tale zum Beispiel oder bei Baldur’s Gate.
Hier könnten Entwickler evtl. wieder ansetzen.

Albaster

Ja, ganze Charaktergruppen konnten importiert weren, ist trotzdem nicht das Gleiche, wenn man ein schön eingerichtetes Haus (Housing) hat oder einem die NPCs (durch Phasing) an alte Taten erinnern, fällt ja alles weg. Aber besonders diese Beständigkeit ist zumindest mir wichtig um mich “wohl” zu fühlen. Das schafft eine entsprechende Identifikation mit der Spiel – und Erzählwelt.

Soldier224

Ich muss sagen ich sehe das völlig anders. Gerade wenn ESO sich nur noch auf die Gruppeninhalte konzentriert wenn TES VI da ist, wird man die Spieler die sich mit TES VI beschäftigen nicht reizen können.

Letztlich werden es zwei völlig verschiedene Spieltypen sein. Ich rechne fest damit, dass sich beide Spiele eher Spieler zustoßen als dass sie voneinander Spieler klauen. Mod´s werden da keine Problem darstellen. Skyrim ist langlebig mit Mods, das stimmt. Aber zum einen gibt es viele die sich nicht für Mods interessieren und zum anderen sind auch gute Mods irgendwann durchgespielt und brauchen zudem Zeit für die Entwicklung. ESO könnte Spielern die jetzt noch zurückgeschreckt haben und durch TES VI vllt sogar erstmal überhaupt interesse an der TES Lore bekommen, anbieten mehr Zeit im Setting zu verbringen. Die Mods konkurrieren da nicht oder wenig.

Ich gebe TES VI, wenn es denn überhaupt gut wird, was ich hoffe, 3- 6 Monate wo es einen völlig in den Bann schlagen kann und womöglich für andere Spiele dann kein Platz lässt. Aber danach werden die meisten Spieler wieder das Spiel zur Seite legen, ihre Spielzeit verkürzen oder sich den Mods wittmen was auch wieder Spielraum für ein ESO lassen wird.

Zudem rechnet ESO jetzt schon mit einem Kundenkreis offenbar, welcher nur bei jeder Erweiterung einloggt um die Story zu spielen und dann wieder auf den nächsten inhalt wartet. Diese Kunden werden keine Erweiterungen kaufen die nur noch aus Gruppencontent bestehen.

Albaster

“Ich rechne fest damit, dass sich beide Spiele eher Spieler zustoßen als dass sie voneinander Spieler klauen.”

Da gibt es vielleicht auch spannende Möglichkeiten an Synergien von Online- und Social-Features. Oder Bezüglich Phasing in TESO, welches sich durch Spielelemente und Storyfortschritt aus TES6 ergibt?

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