Für die “Genesung vs. Toxin”-Challenges in Fortnite: Battle Royale, sollt ihr 3 verschiedene Imbisswagen besuchen. Wir zeigen euch die Fundorte für diese Herausforderung auf der Karte.
Was ist das für eine Challenge? Besuche 3 verschiedene Imbisswagen in Fortnite: Battle Royale. Das ist eine der einfacheren Missionen der Genesung vs. Toxin Challenges, die nun in Fortnite aktiviert wurden.
Wir zeigen euch auf dieser Übersichtskarte die Fundorte, an denen ihr die großen Fahrzeuge findet. Wir wissen von vier Punkten, an denen die Imbisswagen stehen. Wenn ihr weitere kennt, dann schreibt uns das doch in die Kommentare.
Besuche 3 Imbisswagen in Fortnite: Battle Royale – Die Food Trucks
Wo sollt ihr suchen? Wem die Übersichtsmap nicht genug Details liefert, der schaut hier in die detaillierteren Beschreibungen.
Nördlich von Pleasant Park: In der Nähe einiger Campingwagen im Gitterfeld D2 findet ihr diesen Truck.
Südlich von Salty Springs: In der Nähe des Flusses, südlich von Salty Springs, findet ihr die Stelle mit dem Food Truck. Von oben erkennt ihr schon die kleinen Pavillons mit den blau-weißen Dächern. Gitterfeld D4.
Nördlich von Lazy Lake: Diese Futterstelle findet ihr direkt an der Straße im Norden von Lazy Lake, die auch zu Frenzy Farm führt. Sucht im Gitterfeld F5.
Südlich von Retail Row: Diesen Imbisswagen findet ihr auf einem Berg im Gitterfeld G7. Ganz allein steht der Truck dort herum, daneben eine Sitzgelegenheit aus Holz.
Die Belohnung: Für das Erfüllen dieser Aufgabe werdet ihr mit 52.000 Erfahrungspunkten belohnt, die direkt in den Fortschritt eures Battle Passes von Season 1 in Chapter 2 einfließen.
Wer da also noch ein paar Level verdienen muss, um Cosmetics freizuschalten, kann sich mit dieser Aufgabe einen Vorteil verschaffen.
Wer in seinem Battle Pass schon nichts mehr erreichen will und deshalb auf die XP verzichtet, der kann sich zumindest auf den lila Remedy-Skin freuen, der für das Erfüllen der “Remedy vs. Toxin”-Challenges freigeschaltet wird.
Kommenden Mittwoch werden die Todesritter in World of Warcraft drastisch zunehmen. Schuld daran trägt der neue Patch mit einigen Neuerungen …
World of Warcraft Shadowlands wird ohne neue Klasse auskommen, doch schon am kommenden Mittwoch werden die Möglichkeiten der Klassen-Rassen-Kombinationen drastisch erweitert, zumindest für Todesritter. Alle Völker, die bisher auf diese Klasse verzichten mussten, können sich dann dem Untod anschließen.
Diese Völker werden nun Todesritter: Nach dem Patch können sämtliche Völker Todesritter werden. Neu dabei sind dann:
Pandaren (Beide Fraktionen)
Leerenelfen (Allianz)
Lichtgeschmiedete Draenei (Allianz)
Dunkeleisenzwerge (Allianz)
Kul Tiraner (Allianz)
Mechagnome (Allianz)
Nachtgeborene (Horde)
Hochbergtauren (Horde)
Mag’har-Orcs (Horde)
Zandalari-Trolle (Horde)
Vulpera (Horde)
Neue Startsequenz in Eiskrone: Die Todesritter der Pandaren und Verbündeten Völker beginnen ihre Reise übrigens nicht in Archerus sondern haben eine spezielle Intro-Sequenz mit kleiner Questreihe. Sie dienen dem Lichkönig Bolvar und landen nach dem Einstieg in Azeroth, um sich der Horde oder der Allianz anzuschließen. Sie bekommen ebenfalls das Klassen-Reittier der Todesritter, müssen dafür aber nicht das alte Startgebiet der Todesritter spielen.
Wie kann man die neuen Todesritter spielen? Um ab dem 15. Januar (kommenden Mittwoch) einen der neuen Todesritter spielen zu können, muss man die Erweiterung „Shadowlands“ bereits vorbestellt haben – egal welche der drei Editionen. Ist das geschehen, kann der Account die neuen Todesritter erstellen, falls die Verbündeten Völker denn freigeschaltet wurden. Lediglich Pandaren muss man nicht freischalten, da sie zu den Basis-Völkern gehören.
Besonders
cool ist übrigens, dass Todesritter (egal ob alt oder neu) eine
kleine Überarbeitung ihrer Augen bekommen. Anstatt einfach nur blau
zu leuchten, gibt es jetzt einen eisigen, sich bewegenden Schleier,
der an Lichkönig Arthas erinnert. Das lässt Todesritter gleich noch
eindrucksvoller aussehen.
Die neuen Augen sehen ziemlich cool aus.
Werdet ihr ab Mittwoch auch einen Todesritter erstellen? Oder springt ihr nicht auf den Zug auf und bleibt eurer Klasse treu?
Der deutsche TrainerTZPokemon98 hatte sich einer irren Challenge gestellt: Er wollte 500 km in einer Woche laufen und dabei fleißig Pokémon GO spielen. Am Ende hat er das Ziel sogar überboten.
Um welchen Spieler geht es? Wer sich ein wenig bei den Extrem-Spielern in Pokémon GO auskennt, der dürfte sicherlich schon mal von TZ gehört haben. Er hat aktuell die meisten Fänge und Entwicklungen in Deutschland, beziehungsweise ist niemand anders bekannt, der mehr davon hat.
Immer wieder setzt sich TZ verrückte Ziele, die er erreichen will. Vergangene Woche waren es die 500 km. Wir haben ihn nach seinem Antrieb gefragt.
„Wenn ich etwas mache, dann so richtig“
Wieso setzt er sich solche Ziele? Auf Twitter hat uns TZ ein paar Fragen zu seinen Challenges beantwortet und erklärt auch, weshalb er so extrem spielt.
Er sagt, dass er sich gerne mit anderen Spielern vergleicht und auf Toplisten sich einen Trainer nach dem anderen vornimmt und überholen möchte. Dafür geht er gerne auch ans Limit und sagt über sich selbst: „Wenn ich etwas mache, dann so richtig.“
So lief die 500-km-Challenge: TZ wollte in einer Woche insgesamt 500 km laufen. Das kann man gut über Abenteuer Sync nachverfolgen. Während der Woche postete er dann fleißig seinen Zwischenstand und zum Wochenende übertrumpft er sogar sein Ziel: 567 km ist er gelaufen!
Dies entspricht 81 km pro Tag. Laut eigenen Angaben fing er dabei 15.000 Pokémon und machte über 11 Millionen EP.
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Wie viel muss man dafür spielen? TZ verriet uns, dass er jeden Tag in der Woche von 7:00 Uhr morgens bis um 0:30 Uhr in der Nacht unterwegs war. Dabei machte er nur kleinere Pausen oder fuhr mit dem Bus in die nächstgrößere Stadt.
Über 17 Stunden pro Tag spielte er also Pokémon GO und lief dabei vor allem, damit er die 500 km voll machen konnte.
Für die Challenge nahm er sich übrigens extra eine Woche Urlaub. Nur so hatte er ausreichend Zeit, um so viel zu laufen.
Das ist so bemerkenswert dabei: Wer jetzt denkt, dass er die 15.000 Pokémon natürlich in einer Großstadt mit vielen PokéStops erspielt hat, der irrt sich.
TZ wohnt in einem kleinen Ort mit rund 9000 Einwohnern. Dort spielt er nach eigenen Angaben etwa 50% seiner Zeit. Die anderen 50% spielt er in Augsburg. Dabei spielt er oftmals auch alleine. Mit Freunden zieht er nur los, wenn sie auch Zeit und Lust haben.
100.000 Pokémon hat TZ entwickelt
Wie geht es weiter? Die 500 km waren bei weitem noch nicht das letzte Ziel von TZ. Er will weitermachen und vielleicht im Sommer die 600 km angehen.
Weitere Ziele sind bei ihm noch die 1 Million Fänge und die 1 Milliarde EP. Beide Ziele sind nicht unrealistisch. Immerhin steht er schon bei über 700.000 Fängen und bei über 400 Millionen EP, wovon er aber den Großteil ohne das Ausgeben von Geld erspielt hat. Erst seit September 2019 investiert er auch in PokéMünzen.
Ein harter Konkurrent von TZ ist übrigens HelsinkiTrolli. Er hatte vor Monaten jedes Shiny und Glückspokémon, welches es im Spiel gibt:
Ein Streamer hat Anfang 2020 über Nacht einen riesigen Erfolg auf Twitch hingelegt und ist auf Platz 1 geschossen. Dabei profitiert er vom massiven Erfolg von Escape from Tarkov und einem besonderen Feature auf Twitch.
Wer ist der Streamer? Es geht um den Twitch-Streamer Pestily, einen Australier, der bereits seit Ende 2017 im Geschäft ist. Er ist ein ehemaliger Soldat und wurde anschließend zum Streamer mit Fokus auf den Hardcore-Survival-Shooter Escape from Tarkov.
Laut Sullygnome war er in der vergangenen Woche der mit Abstand größte Streamer nach Zuschauerstunden (Stand 9. Januar):
Pestily auf Platz 1 mit über 5 Millionen Zuschauerstunden.
Auf Platz 2 steht mit nur 1,95 Millionen Stunden der FIFA-20-Streamer Castro_1021.
Pestily konnte seine Zuschauerzahl während dieser Woche sogar fast verzwanzigfachen. Kurz vor dem riesigen Anstieg hatte er in der Spitze zwischen 5.000 und 6.000 Zuschauer. Am Ende der Woche waren es über 100.000.
Zu seinen populärsten Clips gehört etwa diese Aktion. Hier versteckt sich Pestily erfolgreich am Klo und stellt seinem Gegner eine Falle:
Für Pestily kam der Schub am 2. Januar. Hier haben die Tarkov-Entwickler Battlestate Games „Twitch Drops“ aktiviert. Spieler, die lange genug Streams schauen, bekommen dafür besondere Gegenstände im Spiel, kostenlos.
Während dieses Events hat Pestily laut eigenen Angaben auf Twitter über 125 Stunden in einer Woche gestreamt. Das ist eine beachtliche Menge, gemessen daran, dass die Woche nur 168 Stunden hat. Für einen irren Stream-Rekord reicht es aber nicht.
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So hat es ihm geholfen: Pestily schreibt in dem Tweet vom 6. Januar außerdem, dass er viele neue Zuschauer, Follower und Abonnenten generieren konnte:
12.852 neue Subscriber – zusätzlich zu den vorher etwa 5000
123.464 Follower – zusätzlich zu den bisherigen etwa 140.000
Er hat in einer Woche Stream-Zeit also doppelt so viele Abonnenten und fast genau so viele Follower generiert, wie in den zwei Jahren seiner Zeit auf Twitch zuvor. Das erklärt er auch während seines Streams:
Bleibt der Erfolg? Die enormen Zahlen sind bereits wieder gesunken, seit die Twitch Drops deaktiviert wurden:
Dennoch hat Pestily aktuell noch immer zwischen 8.000 und 10.000 Zuschauer im Durchschnitt (in den letzten drei Tagen).
Zum Vergleich: Im November 2019 waren es noch durchschnittlich 3.162 Zuschauer.
Selbst, wenn noch
weitere Zuschauer abspringen, hätte Pestily seine durchschnittliche
Zuschauerzahl knapp verdoppelt, wenn diese sich bei etwa 6.000
einpendelt. Und das alles innerhalb einer Woche.
Was macht er mit dem Erfolg? Zusätzlich zu dem Drop-Event auf Twitch hat Pestily eine besondere Charity-Aktion für 2020 einberufen. Er verzichtet während des Jahres vollständig auf Spenden.
Stattdessen ruft er seine Zuschauer dazu auf, für eine Hilfsorganisation für kranke Kinder zu spenden. Dazu hat er auf seinem Stream eine Spenden-Seite verlinkt. Ziel sind 1.000.0000 AU$. Zur Zeit des Schreibens sind bereits 84.489,22 AU$ (entspricht 52.199,61 €) zusammengekommen.
Die neuen “Genesung vs Toxin”-Challenges in Fortnite: Battle Royale belohnen euch mit einem lila Remedy-Skin. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.
Was sind das für Challenges? Am 9. Januar 2020, starteten in Fortnite die neuen Challenges. Die stehen unter dem Thema Genesung vs Toxin und bringen einige Herausforderungen mit sich.
Geleakt wurden sie bereits von Dataminern, die die Missionen im Code des Battle-Royale-Spiels fanden.
Das sind die Aufgaben: Um überhaupt an diesen Challenges teilnehmen zu dürfen, müsst ihr im aktuellen Battle Pass von Fortnite bereits Level 40 erreicht haben. Das ist auch gleich die erste Phase für die neuen Challenges.
Habt ihr dieses Mindestlevel erreicht, dann tun sich für euch neue Missionen auf. Und das sind:
Verdiene 5x die Waffenspezialist-Auszeichnung, indem du Schaden mit Waffen verursachst
Fange als erster einen Fisch, lande als Erstes nach dem Sprung aus dem Battle Bus auf dem Boden oder sei der erste, der in einem Match eine Eliminierung erzielt
Ein paar dieser Aufgaben sind recht schwer und fordern viel Skill von euch. Doch wenn ihr sie löst, erhaltet ihr dafür einen coolen Skin als Belohnung.
Was gibt es noch für Belohnungen? Der Twitter-Account FNBRBananik teilte die Aufgaben und die Belohnungen wie den Skin-Style für Remedy, ein Rücken-Accessoire und eine Spitzhacke mit der Community. Im eingebetteten Tweet könnt ihr diese sehen.
Dazu wird jede Challenge euch für das Erfüllen mit 52.000 XP versorgen. Wer jetzt also noch seinen Battle Pass aufwerten will, bekommt durch die Remedy Vs. Toxin Challenges jetzt nochmal eine gute Gelegenheit dafür.
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Es geht dabei nicht nur dem Schamanen an den Kragen, auch Krieger, Hexenmeister und Schurken müssen einige Anpassungen ertragen.
Diese Karten werden in Hearthstone generft
Was wird geändert? Die folgenden Karten der jeweiligen Klassen werden generft. Die Bilder zu den Karten zeigen den noch aktuellen Zustand.
Hexenmeister
Teuflisches Ritual: Die Kosten wurden von 3 Mana auf 4 Mana angehoben.
Krieger
Herold der Verwüstung: Die Kosten wurden von 3 Mana auf 4 Mana angehoben.
Ankarrr: Die Haltbarkeit der Waffe wurde von 3 auf 2 reduziert.
Schamane
Drachenrudel: Die Kartenbeschreibung liest sich nun so: „Ruft 2 Geisterwölfe (2/3) mit Spott herbei. Verleiht ihnen +2/+2, wenn ihr Galakrond zweimal ermächtigt habt.“ (reduziert von „verleiht ihnen +3/+3“)
Frostbeschwörung: Die Kosten wurden von 1 auf 2 angehoben.
Eine der wohl mächtigsten Karten im Spiel.
Schurke
Nekriumapotheker: Die Kosten wurde von 4 Mana auf 5 Mana erhöht.
Neutral
Drachenkönigin Alexstrasza: Der Kampfschrei kann nun keine weiteren Kopien von Drachenkönigin Alexstrasza erzeugen.
Karten können für vollen Wert entzaubert werden: Wer sich nun ärgert, dass er die oben genannten Karten extra hergestellt hat, muss nicht verzagen. Bis zu zwei Wochen nach Veröffentlichung des Patches könnt ihr die Karten für den vollen Staubwert entzaubern und somit eine gleichwertige Karte herstellen. Das ist besonders nett für alle, die diese Karten sowieso nicht genutzt haben – die gelangen so an etwas Bonus-Staub für ihre Sammlung.
Was steckt noch im Patch? Abgesehen von den Balance-Änderungen an den Karten gibt es auch ein paar kleinere Anpassungen am „Battlegrounds“-Modus. Blizzard bufft einige der Heldenfähigkeiten, die bisher zu schwach sind und rotiert einige Helden wieder in den Modus hinein. Es dürfte auch hier künftig zu mehr Abwechslung kommen.
Was haltet ihr von diesen Nerfs? Sind das sinnvolle Änderungen, die der Balance dienlich sind? Oder schraubt Blizzard hier an den falschen Werten?
Bei Destiny 2 stehen Pistolen aktuell hoch im Kurs. Wir sagen euch, warum die neue Exo-Pistole da noch einen daraufsetzt, wie ihr den versteckten Perk nutzt und wie sie sich im Praxistest schlägt.
Um diese Waffe geht’s: Die exotische Pistole „Des Teufels Ruin“ (eng. Devils Ruin) ist eine primäre Waffe für den Energie-Slot. Sie verursacht Solar-Schaden und gehört mit einer Feurrate von 300 zur selben Gattung wie beispielsweise die Ritualwaffe Bussard.
Das Exotic verfügt über diese besonderen Eigenschaften:
Die Lücke schließen – Drücken und Loslassen des Abzugs feuert Einzelschüsse. Gedrückt halten feuert einen Laser ab, der Gegner taumeln lässt.
Pyrogenese – Das vollständige Aufladen des Lasers füllt das Magazin aus der Reserve auf.
Intrinsisch kann die Pistole unaufhaltsame Champions stoppen und ins Wanken bringen.
Neben den Schusseigenschaften einer normalen Pistole kann Des Teufels Ruin einen mächtigen Laserstrahl aufladen. Haltet ihr die Schusstaste gedrückt, füllt sich euer Magazin auf volle 15 Schuss auf und es heißt Laser los. Aber mit dem Feuerstrahl geht sogar noch ein versteckter Perk einher.
Mehr unter der Haube als man sieht – Der versteckte Perk
So funktioniert der versteckte Perk: Ladet ihr euren Strahl, spielt es keine Rolle, ob ihr vorher 15 Kugel im Magazin hattet oder nur 1 Schuss übrig ist. Der Laser wird nach etwa einer Sekunde Charge-Time immer gleich stark sein. Habt ihr euren Laser verschossen, müsst ihr normalerweise Nachladen.
Lasst ihr aber genau in dem Moment die Feuertaste los, in dem die maximale Ladung erreicht ist, gibt’s einen “Super-Laser”. Der hellere Strahl fügt jedoch nicht zusätzlichen Schaden zu, sondern überlädt euer Magazin.
Statt der regulären 15 Schuss, fasst euer Magazin kurzzeitig 30 Kugeln. Das ermächtigt euch dazu, sofort nach einem Laser weiter zu ballern oder den nächsten Laser aufzuladen – ganz ohne nerviges Nachladen. Theoretisch könnt ihr so, richtiges Timing vorausgesetzt, Laser um Laser verketten.
Ich habe den geheimen Perk getestet: Wie praktikabel ist die versteckte Überladefunktion im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich mich in die Tributhalle begeben, denn wir brennen mit dem Laser nur so durch unsere Munitionsreserven.
Der geheime Perk verlangt ein deutlich präziseres Timing als das perfekte Nachladen mit Izanagis Bürde oder ein perfekter Bogenschuss. Lässt man einen Bruchteil zu früh los, gibt’s keinen Laser, sondern einen normalen Schuss. Ist man nur etwas zu langsam, aktiviert sich der normale Laser und wir stehen mit leerem Magazin da.
Aber siehe da, nach einigen Versuchen konnte ich die versteckte Funktion der Pyrogenese-Fähigkeit bewundern. Es gelang mir sogar gleich zwei Super-Laser in Folge zu triggern. Doch ob das Muskel-Gedächtnis sich das Timing wirklich einprägen und diesen Effekt ohne Probleme im Hüter-Alltag reproduzieren kann, vermag ich aktuell nicht zu sagen.
Ein greller Lichtblitz und ein übergroßes Magazin – der “Super-Laser” in Action
Des Teufels Ruin im Praxistest
So schlägt sich die Waffe im PvE: In aktuellen Season 9 haben Pistolen einen kleinen Hype losgetreten. Und auch Des Teufels Ruin schlägt in dieselbe Kerbe wie andere Vertreter der Gattung. Ihr fräst durch Adds, selbst eine ganze Horde erledigt ihr im Handumdrehen.
Trefft ihr auf stärkere Feinde, ladet ihr den Laser und automatisch das Magazin auf. Die Majors haben dem eindrucksvollen Feuerstrahl nicht viel entgegenzusetzen.
Das einzige Problem ist der Munitionsverbrauch. Aber da die Waffe mit Primär-Munition betrieben wird, solltet ihr häufig Nachschub auf dem Schlachtfeld finden.
Mit dem kürzlich von uns vorgestelltem Jäger-Pistolen-Build, verwandelt ihr Devils Ruin in eine wahre Super-Waffe. Dafür benötigt ihr nur die Pistole, die exotische Rüstung Mechaniker Trickärmel und einen riskanten Spielstil. Lest hier mehr zu dem starken Build:
So sehen die genauen Schadenswerte von Des Teufels Ruin aus: Im Damage-Test gegen den Oger im Verlorenen Sekor auf Titan kommt Devils Ruin auf diese Werte:
Ein normaler Körpertreffer kommt auf 1.521 Schaden.
Ein normaler Kopftreffer schlägt mit 2.135 Schaden zu Buche.
Im normalen Modus erreicht ihr mit diesen Werten etwa 11.500 DPS (Schaden in kurzer Zeit). Feuert ihr mit dem alternativen Modus sehen die Zahlen so aus:
Ein Tick vom Laser erreicht bei Körpertreffern 1.868 Schaden.
Ein Tick des Lasers verursacht bei Kopftreffern 2.623 Schaden
Damit kommt erreicht ihr mit dem Laser sogar einen DPS-Wert von guten 21.500.
Die Untersuchung zu den Schadens-Werten kommen vom YouTuber Ehroar. Seht euch in diesem Video zusätzlich auch den angepassten Super-Waffen-Build in bewegten Bildern an:
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So schlägt sich die Waffe im PvP: Im Schmelztiegel schlägt sich die Pistole recht gut, kann aber nicht ganz vorne mitspielen. Im normalen Feuermodus heizt ihr Gegnern auf Nahdistanz ordentlich ein.
Bis zu einer Entfernung von ungefähr 17 Meter behaltet ihr vollen Schaden und macht es anrückenden Schrotflinten-Spielern so sehr schwer. Mit dem alternativen Feuermodus habt ihr quasi einen Hybriden aus Fusions- und Spur-Gewehr zur Hand.
Das macht euren Spezial-Slot für beispielsweise eine Sniper wie Widerruf frei. So deckt ihr im Prinzip alle Entfernungen ab.
Als Mitglied der “300er Pistolen”-Familie kommt Des Teufels Ruin im PvP auf diese Schadenswerte gegen andere Hüter:
Ein Körpertreffer fügt 35 Schaden zu
Ein Kopftreffer verursacht 51 Schaden
Damit schickt ihr einen Hüter unter optimalen Bedingungen in starken 0,6 Sekunden ins virtuelle Nirvana. Selbst wenn ihr den Kopf verfehlt und nur Bodyshots trefft, habt ihr eine solide TTK (Time to Kill) von genau 1 Sekunde.
Der aufgeladene Laser kann eure TTK deutlich verbessern, aber auch schlechter ausfallen lassen, als in der regulären Pistolen-Variante. Der Laser verursacht pro Tick diesen Damage:
Bei Kopftreffern kommt ihr auf 36 Schaden
Ein Körpertreffer beläuft sich auf 26 Schaden
Der einzelne Schadens-Wert sinkt im Vergleich zum normalen Modus also, aber die Reichweite erhöht sich auf etwa 19 Meter. Da die Aufladezeit ungefähr 1 Sekunde dauert, erreichen wir eine TTK von 1,3-1,4 Sekunden.
Schafft ihr es, den Laser zu Pre-Chargen, also gezielt vor einem Duell zu laden, haut ihr den Feind in atemberaubenden 0,3-0,4 Sekunden um. Dafür ist jedoch ein sehr gutes Timing Pflicht.
Wie kommt Des Teufels Ruin bei den Spielern an?
Das sagt die Community zur Exo-Pistole: Bei den Spielern von Destiny 2 kommt das neue Exotic richtig gut an. Einzig die Quest für die Waffe stößt nicht überall auf Wohlgefallen, kann dafür aber bei vielen mit einem singenden Lord Shaxx punkten.
In der umfangreichen Destiny-Datenbank light.gg kommt das Exotic auf ein ausgezeichnetes Rating von 4,6/5 (PvE) beziehungsweise 4,4 (PvP). Da die Waffe noch nagelneu ist, kann sich dieser Wert jedoch noch ändern.
Aktuell beschäftigt die Diskussion um den geheimen Perk viele Hüter. Dort wird sich gefragt, ob die Funktion von Bungie gewollt ist. Auf der einen Seite ist die Aktivierung ungewohnt umständlich. Auf der anderen Seite hat der Laser aber eine andere, größere Feueranimation als der Standard-Laser.
Die Spieler sind sich jedoch einig darüber, dass Bungie mit dem Design der aktuellen Waffen-Exotics auf dem richtigen weg ist. Wie auch Symmetrie verfügt Des Teufels Ruin über einen kreativen Touch und der alternative Feuermodus lädt zum Experimentieren ein.
Hier sehen wir drei neue Exo-Waffen der Season 9
Habt ihr Des Teufels Ruin schon getestet – wie schlägt sich die Waffe eurer Meinung gegen andere Hüter und im PvE? Nutzt ihr den “versteckten Perk”?
Spieler in Call of Duty: Modern Warfare klagen aktuell vermehrt über das sogenannte Wall-Banging, womit man Gegenspieler am komplett anderen Ende einer Karte erledigen kann, ohne sie überhaupt zu sehen. Was hat es damit auf sich?
Nun sind Spieler auf ein weiteres Phänomen aufmerksam geworden, das zahlreiche Gemüter erregt und so manch einen Spieler nervt – das sogenannte Wall-Banging.
Wall-Banging – Ein nerviges Problem in Modern Warfare
Was ist Wall-Banging überhaupt genau? Wall-Banging bedeutet im Prinzip, dass man einen Gegner durch die Wand oder ein Hindernis hindurch mit seiner Waffe ausschaltet – teils sogar, wenn der Gegner sich am komplett anderen Ende der Karte befindet. Punkte, an denen das möglich ist, bezeichnet man dabei als Wall-Bang Spots.
Spieler finden dabei auf zahlreichen Maps im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare immer mehr solche Spots. Dabei spielt die Materialbeschaffenheit offenbar keine Rolle – durch eine solide Betonwand kann man an solchen Spots genau so durchschießen wie durch Holz.
Auf der beliebten Map Shoothouse kann man an einem Punkt beispielsweise Feinde am gegenüberliegenden Ende der Karte treffen und mit nur wenigen Schüssen ausschalten – trotz der enormen Distanz, der Wand und der dazwischenliegenden Hindernisse. Mit entsprechenden Aufsätzen wie Full Metal Jacket geht das Ganze noch schneller – besonders in den Hardcore-Modi.
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Deshalb ist es unfair: Dass das Ganze generell unfair und in dieser Form mit Sicherheit nicht beabsichtigt ist, bedarf wohl keiner Diskussion. Doch das Wall-Banging kann stellenweise nicht nur unfair, sondern auch spielentscheidend sein, wie ein weiterer beliebter Clip auf Reddit beweist.
Dort wird ein das gegnerische Team in einem Gunfight-Match auf Cargo mit Hilfe von doppeltem Wall-Banging und der kurz eingeblendeten Silhouette durch Scharfschützengewehre ausgeschaltet. Gleich zu Beginn einer Runde und quer über die Map, bevor sie sich überhaupt bewegen konnten.
Die Runde war für sie also sofort verloren, nachdem das Match gestartet war. Kennt man solche Spots, haben die Widersacher im Prinzip kaum eine Chance.
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Was sagen die Entwickler dazu? Bereits mehrere Spieler haben eigenen Angaben zufolge diese Problematik an die Entwickler herangetragen. Eine offizielle Reaktion seitens Infintiy Ward steht aber bislang aus.
Es bleibt also spannend zu sehen, wie Infinity Ward auf die sich häufenden Glitches inklusive dieses Phänomens reagieren wird. Bis dahin bleibt es jedoch ein Problem, auf das man definitiv ein Auge haben sollte.
Habt auch ihr mit diesem Problem bereits zu kämpfen gehabt? Welche Glitches nerven euch ganz besonders in Modern Warfare? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Ein Insider-Bericht weist auf tiefgreifende Änderungen bei Blizzard hin. Der Einfluss und Sparkurs von Activision sollen dort erheblich auf die Moral drücken. Vor allem die Overwatch Liga scheint unter Druck zu stehen und in eine schwierige Situation zu geraten.
Woher kommen die Information? Bei der Overwatch League startet die Season 3 im Februar. Das wird als die „entscheidende Saison“ von Overwatch angesehen. Vorm Start der Saison ist jedoch erkennbar, dass mit der Liga einiges im Argen liegt. So haben zwei der Top-Caster die Overwatch League verlassen. Im Laufe von 2019 sind zudem zentrale Führungskräfte gegangen.
Der mehrfach ausgezeichnete E-Sports-Journalist Richard Lewis hat Interviews mit Mitarbeitern von Blizzard geführt und die in einem Insider-Bericht für dexerto verarbeitet.
Mike Morhaime, für viele: Die gute Seele Blizzards. Er ist mittlerweile nicht mehr in der Firma.
Mitarbeiter wurden entlassen, durch günstigere ersetzt
Was ist das Problem bei Blizzard? Laut den Berichten sei die Stimmung bei Blizzard „am Boden.“ Der einschneidende Punkt kam im Februar 2019: Damals gab Activision Blizzard bekannt, 800 Mitarbeiter zu entlassen, gleichzeitig hieß es aber, die Firma habe Rekordumsätze erzielt.
In den Monaten seitdem wären wieder neue Leute eingestellt worden, aber zu günstigeren Gehältern. Ein Mitarbeiter von Blizzard wird mit dieser Aussage zitiert:
Jeder in der Firma weiß genau, was abgeht. Jeder mit einem süßen Vertrag wurde rausmanövriert und durch einen neuen ersetzt, der wenige Monate später den exakt gleichen Job bekam.
Im Juni 2019 suchte Blizzard neue Community-Manager, nachdem Stellen gerade gestrichen worden waren.
Mitarbeitern in Paris sei angeboten worden, nach Irland zu ziehen und in Cork zu arbeiten, wohl wissend, dass kaum wer dieses Angebot annehmen würde. Aber so habe man einen Vorwand gehabt, die Mitarbeiter zu entlassen, ohne mit den Gewerkschaften in Konflikt zu geraten.
Dazu kam die Unsicherheit bei den Angestellten nach der Ankündigung, so viele Jobs zu streichen: Die Leute wussten zwar, dass ein Drittel der Stellen gestrichen wird, wussten aber nicht, ob ihr Job dazugehört. Das habe erheblich auf die Moral gedrückt.
Personal-Probleme nach den Entlassungen hätten dazu geführt, dass Angestellte
verschiedene Rollen ausfüllen mussten
über mehrere Projekte hinweg arbeiteten
die Lücken füllen mussten
Overwatch League Chef, Nate Nanzer, hat Blizzard im Mai 2019 verlassen. Der galt als Kopf der Overwatch League.
Gleichzeitig hätte sich Activision Blizzard als knausrig
erwiesen. So sagt ein Mitarbeiter:
Activision hat die Leistungs-Boni und Vorzüge gekürzt. Es gibt keine Chance, dass sie mit dem Geld mithalten, das Epic Games ausgibt. Einfach gesagt: Sie denken jeder ist ersetzbar, vielleicht bis auf Bobby Kotick.
Activision will maximalen Profit aus Overwatch Liga
Das sind die Auswirkungen auf die Overwatch League: Die Overwatch League steht vor dem Start von Season 3 am 8. Februar. Es heißt, der Druck sei hoch, denn die Liga solle nach hohen Investitionskosten nun Profit einbringen.
Firmen hätten sich für viel Geld in die Liga eingekauft, die wollten nun Ergebnisse sehen.
Es heißt: Die Overwatch League brauche „große Sponsoren, große Zuschauerzahlen und einwandfreie Broadcasts.“
Das habe bei Activision Blizzard dazu geführt, dass die Overwatch Liga als „Chef-Sache“ begriffen wurde – nur hätten die Chefs keine Ahnung von E-Sports.
Ein Mitarbeiter aus dem Broad-Cast-Team sagt:
Es ist bezeichnend, dass es keinen gibt, der sich im E-Sports heimisch fühlt, ab dem “Director”-Level oder drüber in ganz Activision Blizzard.
Anonymes Mitglied des Broadcast-Teams der Overwatch League
Pete Vlastelica ist der CEO von Activision Blizzard eSports und der neue Commissioner der Overwatch Liga.
Als zentrale Person wird hier Pete Vlasetelica ausgemacht,
der aus dem klassischen TV kommt. Der war früher in der Führung von Fox Sports.
Eine Quelle des Reports sagt:
Die Leute sind es echt leid, für Pete Vlastelica zu arbeiten. Der Fokus liegt nur darauf, den E-Sports zu kommerzialisieren, anstatt ein gutes Programm für die Community zu erstellen. Viele Leute schieben das intern auf Pete und es hat die Moral der Teams bei Overwatch und Call of Duty zerstört.
Ohne Nanzer wurde diese Einmischung offenbar stärker: In der Folge verließen die prominenten Caster, die Aushängeschilder, die Overwatch League.
Kim Phan, eine wichtige eSport-Person für Blizzard, ging 2019.
Sparkurs von Activision drückt auf die Kultur von Blizzard
Das steckt dahinter: All diese Informationen entsprechen dem Trend, der seit einigen Monaten zu beobachten ist. So haben etwa in den letzten Monaten die europäischen Community-Manager, die aus Frankreich arbeiteten, ihren Rückzug bekanntgegeben. Die Stellen werden offenbar nicht neu besetzt.
Es gibt offenbar große Erwartungen an die Overwatch League, 2020 aufzublühen, doch der Druck von Activision trifft auf immer schlechtere Rahmenbedingungen. Hier zeichnen sich Probleme ab.
D.Va aus Overwatch war das Symbol für eine Frauenbewegung. Die zeigt sich inzwischen von Blizzard enttäuscht, denn D.Va wurde immer mehr zum Sexobjekt.
Die Charaktere aus Overwatch sind vielen Menschen weltweit ans Herz gewachsen und werden gelegentlich sogar zu Symbolen für Bewegungen. So wurde Mei zum Symbol des Widerstands in Hongkong. Doch schon lange davor hatte sich eine andere Gruppe, FAMERZ, D.Va ausgesucht und sie als Aushängeschild genutzt.
D.Va war eine starke, selbstbewusste Frau, die eine große Karriere erreicht hat, mit Stolz ihr Land verteidigt und selbstbestimmt lebt. Sie passte so perfekt zu den Absichten von FAMERZ, dass diese sich sogar in „National D.Va Association“ umbenannten.
Doch inzwischen hat sich die Ansicht der Gruppe gewandelt und Schuld daran sind einige der neueren Skins, die für D.Va veröffentlicht wurden.
Was ist passiert? Wie Kotaku berichtet, kamen viele der neueren Änderungen in Form von Skins aber nicht gut bei der Bewegung an. Man ist der Ansicht, dass Blizzard hier nicht nur einige Schritte rückwärts geht, sondern gar kein kulturelles Verständnis mehr für das hat, was mit D.Va angestellt wird und was sie inzwischen repräsentiert.
D.Va als Schulmädchen im “Academy D.Va”-Skin.
Japanische Fetische werden auf D.Va projiziert: Die größten Ärgernisse sind die beiden Skins „Black Cat“ und „Academy D.Va“, da diese D.Va in einem recht eindeutig sexualisierten Kontext zeigen.
Schuluniformen
sind in Südkorea ein umstrittenes Thema, da sie deutlich
sexualisiert sind. Hinzu kommt, dass während der Hochzeit der
„#MeToo“-Meldungen in Südkorea der Hashtag „#SCHOOLmetoo“
verwendet wurde, um Aufmerksamkeit auf sexuelle Übergriffe auf
Kinder an Schulen zu lenken. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt, um
D.Va in eine Schuluniform zu stecken.
Anna von FAMERZ sagte dazu im Interview mit Kotaku:
Ich glaube, sie sammeln einfach alle sexuellen Fetische mit asiatischen Frauen und wenden sie auf D.Va an, da sie keinen weiblichen, japanischen Helden haben.
D.Va in ihrem “Black Cat”-Skin.
Das könnte durchaus der Wahrheit entsprechen, denn Schulmädchen-Outfits sind vor allem in Japan beliebt, besonders in der Anime- (und Hentai-)Szene. Das Gleiche gilt für D.Vas „Black Cat“-Skin, der aus ihr eine Gothic-Lolita im Katzenmädchen-Look macht. Auch das ist eher japanischer Popkultur zuzuordnen als südkoreanischer.
Nicht alles war schlecht: Allerdings gibt es auch ein paar lobende Worte von FAMERZ, denn der „Officer D.Va“-Skin sei gut gelungen. Der zeigt D.Va nämlich in der typischen Polizei-Ausstattung, die auch in Korea verwendet wird. Zuerst hatte man befürchtet, dass D.Va hier unnötigerweise in einen Rock gesteckt wird, als sie dann aber die Hosen trug, wie es Polizeibeamte auch in der Realität tun, war man zufrieden.
Braucht Blizzard mehr Sensibilität? Am Ende bleibt die Frage übrig, ob Blizzard sich mehr mit den einzelnen Kulturen, die ihre Charaktere in Overwatch repräsentieren, auseinandersetzen sollte. Gerade wenn es Hashtags wie „#SCHOOLmetoo“ gibt, wirkt ein Schulmädchen-Outfit recht unsensibel und wirkt wie ein Schlag ins Gesicht für die meisten weiblichen Spieler aus Südkorea.
Wie seht ihr das Ganze? Sollte Blizzard hier mehr Feingefühl zeigen? Ist die Kritik der Spielerinnen und Spieler berechtigt? Oder ist Overwatch am Ende nur ein Spiel und braucht sich um derlei Themen nicht zu kümmern?
Das Indie-MMO Identity möchte euch in eine reale Lebenswelt entführen und dort eine neue Spielerfahrung bieten. Das ambitionierte MMO kam Ende 2018 in den Early Access. Doch wo steht es heute?
Was ist Identity? Identity ist ein MMO und gleichzeitig eine Lebenssimulation. Ihr spielt also in einer Welt, die möglichst nah an die reale herankommen und sich in einem fiktiven amerikanischen Staat befinden soll.
Anstelle von Orks, Elfen oder anderen Fantasywesen, trefft ihr auf Menschen, die durch Städte streifen, Häuser kaufen und einer Arbeit nachgehen.
Identity klingt interessant, denn es hat einige innovative Ideen:
Ihr könnt euch der Polizei oder aber den Kriminellen anschließen. Damit soll das Spiel eine PvP-Komponente bekommen.
Euer Charakter entwickelt sich über die Zeit weiter und lernt besonders im Crafting viele Fertigkeiten. Als Koch stellt ihr Nahrung für eine Stadt her, als Drogendealer Meth und andere Substanzen.
Auch das Housing soll in Identity eine große Rolle spielen.
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Was ist bei Identity passiert? Am 30. November 2018 startete das MMO als Buy2Play im Early Access auf Steam. Das Spiel war zum Start in einer sehr frühen Phase, sprach jedoch von Anfang an darüber, dass das Spiel in mehreren Modulen erscheinen soll:
Das SWAT-Modul, das PvP und weitere Inhalte bringen sollte, war für 2019 geplant.
Für 2020 soll das Racing-Modul fertiggestellt werden.
2021 soll dann der Release stattfinden.
Ingame-Screenshot zu Identity
Wie kam das MMO an? Direkt zum Start auf Steam erhielt das Spiel 69 positive und 111 negative Reviews. Die großen Kritikpunkte waren:
Schwacher Charakter-Editor
Technische Probleme
Kaum Gameplay-Inhalte, abseits von der Erkundung der Stadt
Die positiven Reviews verwiesen hingegen auf das Potential des Spiels und die klare Kommunikation, dass das erste Modul vor allem soziale Features beinhaltet.
Was tat sich 2019 in Identity? Das Jahr 2019 begann mit einem Update, welches kleinere, neue Inhalte brachte. So können die Spieler nun Marihuana selbst anbauen und neue Bereiche der Stadt erkunden.
Wie angekündigt wurde an den SWAT-Inhalten gearbeitet. So stellten die Entwickler im Mai in einem Video das Kampfsystem und die Waffen von Identity vor. Doch bisher haben es diese Inhalte nicht ins Spiel geschafft.
Die Polizei als eine Fraktion
Was passierte nach dem Video? Seit Erscheinen des Videos herrscht nahezu Funkstille. Weder auf der offiziellen Webseite, noch auf Steam oder YouTube haben sich die Entwickler geäußert.
Lediglich im Discord zum Spiel gab es eine kurze Nachricht, dass sich die Entwicklungen aus finanziellen Gründen verzögern, aber weiterhin an den SWAT-Inhalten gearbeitet wird.
Identity hat das Problem, dass es sehr ambitioniert ist. Es wurde deshalb schon mit Star Citizen verglichen. Doch die finanzielle Lage der MMOs ist gegensätzlich:
Identity nahm über Kickstarter “nur” 188.000 $ ein. Wie viel über den Early Access dazu kamen, wissen wir jedoch nicht.
Was passiert in 2020? Noch wissen wir nicht, wie es mit dem MMO Identity weitergeht. Es wäre jedoch möglich, dass das SWAT-Update so viele gute Inhalte mit sich bringt, dass das MMO einen Aufschwung erleben könnte.
Dazu müssten sich die Entwickler jedoch äußern und das Update veröffentlichen. Doch die fehlende Kommunikation macht die Spieler unruhig.
Es wäre demnach auch möglich, dass Identity 2020 nicht überleben wird.
Ein kleines Easter Egg begeistert derzeit Call of Duty: Modern Warfare-Veteranen mit einer Anspielung auf eine der bekanntesten CoD-Missionen überhaupt.
Die CoD-Reihe kann mittlerweile auf eine über 16-jährige Geschichte zurückblicken und hat einige Shooter-Spieler ihr ganzes Leben lang begleitet.
Mit Call of Duty 4 startet 2007 die Modern Warfare-Story und für Soldaten, die bereits seit der ersten Stunde dabei sind, haben die Entwickler ein kleines Easter Egg versteckt. Es erinnert an eine Mission, die damals etwas ganz Besonderes war und vielen bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Kleines Easter Egg weckt große Erinnerungen
Wie sieht das Easter-Egg aus? Es handelt sich dabei um eine Gravur auf einem der kaufbaren Waffenskins.
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Auf dem Skin “Flesh Wound” der DMR EBR-14 findet ihr eine Aufschrift mit Koordinaten. Der Redditor “raflolio” hat hier etwas genauer hingesehen und geprüft, wo sich denn diese Koordinaten eigentlich befinden.
Dabei fand er heraus, dass die Geodaten auf einen Ort im Norden der Ukraine hinweisen. Ganz in der Nähe des verunglückten Reaktorblocks 4 von Tschernobyl.
Wieso ist das so etwas Besonderes? In der Nähe des Atomunglücks befindet sich die Geisterstadt Prypjat. In dieser verlassenen Stadt spielt eine der bekanntesten und beliebtesten Missionen der ganzen Modern Warfare Reihe: Gut Getarnt (engl: All Ghillied Up).
Die Koordinaten weisen ziemlich genau auf den Punkt, an dem die Mission startet. Ein kleines Waldstück vor der Stadt unweit des Reaktor-Geländes. Für Fans der Reihe sind solche kleinen Details immer wieder ein Highlight.
Schleich-Mission war ein Highlight der CoD 4-Kampagne
Wieso war die Mission so cool? Damals war der Missions-Aufbau etwas Besonderes und sehr innovativ.
Es handelte sich um eine Flashback-Mission, die euch in die Rolle des heute ikonischen Captain Price schlüpfen lässt, zu der Zeit allerdings noch Lieutenant Price.
Die Mission spielt im Jahre 1996, 10 Jahre nach der Atom-Katastrophe. Price und sein vorgesetzter Offizier Captain MacMillan haben Informationen über den Aufenthaltsort eines hochrangigen Ziels und sollen sich durch die verlassene Stadt schleichen, um den Fiesling zu erledigen.
Das langsame Vorgehen und die gescripteten Sequenzen waren damals etwas Neues und dürfte vielen Spielern in Erinnerung geblieben sein.
Das Bundle kostet The Unseen kostet 1.400 CoD-Points.
Lohnt sich der Skin? Die Waffe sieht mit dem “Fleesh Wound”-Skin echt cool aus und dürfte grade für Spieler, die gern mit einem Ghillie-Anzug unterwegs sind, eine gute Option sein.
Wer mit der EBR-14 zurechtkommt und schon immer ein Fan der Modern Warfare-Reihe war, kann hier aber mit gutem Gewissen zugreifen und freut sich noch über den Duftbaum als kleines Talisman-Extra. Das Bäumchen solltet ihr aber vielleicht weglassen, denn wenn ihr eure Waffen zu sehr schmückt, schießen sie schlechter.
Wie findet ihr das kleine Easter Egg? Hat euch eine solche Sniper-Mission in der Kampagne des aktuellen MW gefehlt?
Twitch hat den Fortnite-Profi Anthony Colandro, bekannt als TSM ZexRow, vorübergehend gebannt. Der 19-Jährige hat live im Stream zu viele Energy Drinks getrunken und das verstößt gegen die Regeln von Twitch. Er sagt aber, das sei nur ein Scherz gewesen, er hätte Wasser getrunken und es damit übertrieben.
Wer ist TSM ZexRow? ZexRow ist tatsächlich einer der besten Fortnite-Spieler der Welt. Mit seinem Partner TSM Vinny1x wurde er bei der Fortnite-WM im Duo Neunter.
Das hat ZexRow gemacht: Im Gespräch mit Dexerto sagt ZexRow, er habe 2 „Monster Energy Drinks“ im Stream getrunken und dann gefragt, ob er einen weiteren in sich rein schütten soll.
Da hätten alle im Chat „Ja“ gesagt. Doch ZexRow wusste, dass es ungesund für ihn sein würde, noch mehr von dem Zeug zu schlürfen, also habe er die Dosen mit Wasser gefüllt.
Dann habe Zexrow so getan, als trinke er weiter die Energy-Drinks;
in Wirklichkeit schüttete er aber Wasser in sich rein.
Doch durch das viele Wasser sei ihm schlecht geworden und er musste sich im Stream übergeben. Zuschauer konnten dann miterleben, wie das Wasser wieder, abseits des Streams, aus ihm rauskam, während er vor sich hin röchelte.
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Im Hintergrund war ein Freund von ihm zu hören, der das noch
besonders aufgeregt kommentierte, um den „Gag“ besser zu verkaufen.
Wofür wurde er gebannt? Laut ZexRow wurde er für 7 Tage von Twitch gebannt, weil er sich „selbst verletzt“ habe.
ZexRow kündigt aber an, diesen Bann anzufechten, denn er habe ja nur Wasser getrunken, das wüssten die bei Twitch nicht.
Das steckt dahinter: Die Gefahr durch den Konsum von zu vielen Energy Drinks ist bekannt: Twitch verhindert mit seinen Regeln, dass sich Spieler gefährden.
Twitch nimmt das mit der “Selbst-Verletzung” ernst. Vor einigen Monaten bannte man den Overwatch-Spieler Dellor. Der war bekannt dafür, sich im Zorn Tastaturen am eigenen Kopf zu zerbrechen. Der hatte das zu seinem Markenzeichen gemacht. Doch für Twitch war das am Ende ein Banngrund.
Ein erster Gameplay-Trailer und Details zum kommenden Onlinespiel Magic: Legends der Cryptic Studios zeigen: uns erwartet eher ein Action-RPG im Stil von Diablo und weniger ein klassisches MMORPG.
Was wurde gezeigt? Das Gameplay-Video zu Magic: Legends präsentiert uns Szenen aus dem Spiel. Diese erinnern direkt an Diablo 3. Ihr erkundet aus der Iso-Perspektive eine bunte Landschaft und kämpft dort gegen jede Menge Feinde. Dabei setzt ihr die Fähigkeiten eures Helden in den actionreichen Gefechten ein und arbeitet taktisch mit euren Verbündeten zusammen.
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Woher stammt das Video? Das Magazin Game Informer hat das Entwicklerstudio besucht und darf exklusiv über das Onlinespiel berichten. Es gibt aber nicht nur das Gameplay zu sehen, die Entwickler haben außerdem jede Menge Details zum Spiel verraten.
Welche Infos gibt es zum Action-RPG? Die Cryptic Studios werden Magic: Legends als Free2Play-Spiel auf den Markt bringen. Es steht aber noch nicht fest, welche Items verkauft werden, um die Entwicklung weiter zu finanzieren.
Ihr könnt alleine Abenteuer erleben oder euch mit bis zu zwei Freunden zu Gruppen zusammenschließen
Ihr erkundet von Hand designte Spielgebiete, in denen ihr wie in einem Hack ‘n Slay gegen Horden von Monstern und Bossgegner kämpft
Ihr stellt vor jeder Mission eure Skills aus einem Kartendeck zusammen
Ihr könnt neue Karten finden und die, die ihr schon besitzt, mit der Zeit durch Shards aufleveln
Ihr habt 12 Karten, die stets durchrotieren, vier könnt ihr immer gleichzeitig aktivieren
In den Kämpfen greift ihr mit einer Maustaste regulär mit euren Skills an, mit der anderen Taste löst ihr klassenspezifische Fähigkeiten aus
Es ist möglich, die Farben der Magie und die damit zugehörigen Zaubersprüche frei zu mischen
Das Beschwören von Kreaturen ist wichtig. Damit dies übersichtlich abläuft, wurde die Iso-Perspektive gewählt
PvP findet in Duellen statt, die Quests sind Koop-PvE-Content
Kein Loot aber ein adaptiver Schwierigkeitsgrad
Was gibt es noch für Details? Die Entwickler haben noch einige weitere Details verraten, darunter zur Story, den Klassen und dem Schwierigkeitsgrad.
Die Geschichte spielt in der Lore von Magic: The Gathering vor dem Krieg der Funken
Die Quests sind sehr storylastig und die Geschichte kann sich im Verlauf des Spiels basierend auf euren Entscheidungen etwas verändern
Ihr könnt eure Klasse in den Städten wechseln – je nachdem, welche Klasse ihr gerade für die nächste Quest braucht
Als Klassen wurden bisher der Mind Mage (Fernkämpfer) und der Geomancer (Nahkämpfer) genannt
Neben Quests gibt es noch die „Ordeals“, die weniger auf Story fokussiert sind und sich schneller erledigen lassen
Es gibt eine K.I. namens „The Director“, die den Schwierigkeitsgrad laufend anpasst. Habt ihr in einer Quests also mal Probleme, dann werden die Gegner leichter zu besiegen sein. Kommt ihr dagegen mühelos voran, zieht der Schwierigkeitsgrad etwas an
Es gibt keinen Loot zu finden, dafür Orbs, die das Leben und Mana auffrischen sowie Shards, mit denen ihr eure Karten aufwertet
Spieler sind geteilter Meinung
Was meinen die Spieler dazu? Dass aus dem eigentlich als AAA-MMORPG angekündigten Magic: Legends nun eine Art Diablo wird, überrascht einige. Auf Reddit und auch in den Kommentaren zum Gameplay-Video auf Youtube finden entsprechend Diskussionen statt. Die Meinungen sind etwas gespalten.
Tnecniw meint auf Reddit: „Pack mich an den Haaren und schmeiß mich aus dem Fenster, es ist ein weiteres, verdammtes MMO ARPG. Ich bin mir sicher, dass es Spaß machen kann… aber ich bin ehrlich – diese Art von MMO ermüdet mich einfach.“
RegretNothing1 schreibt: „Verdammt ja, darauf freue ich mich.“
Doran Noir meint als Kommentar zum Video: „Vielleicht ist es meine eigene Schuld, die Erwartungen basierend auf der Ankündigung zu setzen. Aber an das jetzt hätte ich nie gedacht, als die Entwickler meinten, sie würden an einem MMO arbeiten. Es sieht aus wie Diablo, gemischt mit einem Handy-Spiel. Das ist… kein MMO.“
Biofan813 schreibt: „Magic macht einen auf Diablo. Warum hat das so lange gedauert?“
Was meint ihr dazu, dass aus dem eigentlich als MMORPG angekündigten Magic: Legends jetzt ein Action-RPG im Stil von Diablo wird?
Bei Destiny 2 fordern die Spieler schon seit Langem, dass die an sich beliebte Sonnenwende-Rüstung endlich wieder nützlich werden soll. Nachdem die Stimmung auf Reddit erneut hochgekocht ist, meldete sich nun Bungie zu Wort.
Diese Rüstung kann nur im Rahmen des Sonnenwende-Events verdient werden. Hatte man 2019 ein komplettes Set der höchsten Qualität zusammen, so erhielt man mit Start der Season 8 das gesamte Set auch als Armor-2.0-Variante.
Was ist das Problem mit dieser Rüstung? Das Problem dabei: Viele haben sich förmlich den Hintern aufgerissen, um sich diese Rüstung zusammenzugrinden. Einige haben sogar im Everversum Geld für die Glüh-Effekte ausgegeben.
Doch genutzt wird diese Rüstung kaum bis gar nicht. In den Augen der meisten Hüter lohnt es sich einfach nicht. Denn zwar gibt es sie mit dem neuen Rüstungs-Standard Armor 2.0, doch ihre Rolls und Stats sind wirklich schlecht. Und als universelles Ornament auf anderen Rüstungsteilen kann sie nicht verwendet werden.
Besonders der Umstand, dass man so viel Aufwand und in Teilen auch Geld dafür aufgebracht hat, die Rüstung und somit auch die Glüheffekte nicht effektiv nutzen kann, ärgert viele. Zahlreiche Hüter fühlen sich fast schon betrogen.
In zahlreichen Threads wurde Bungie seitens der Spieler auf das Problem aufmerksam gemacht und es wurden Änderungen gefordert. So will man eine Möglichkeit haben, die Rüstung entweder mit Random Rolls und Stats zu ziehen oder sie zumindest als universelles Ornament auf anderen Rüstungsteilen nutzen können.
Das coole Set soll endlich wieder nützlich werden, sich wieder lohnen, so der Wunsch vieler Spieler. Doch Bungie schwieg sich zu diesem Thema größtenteils aus, zumindest bisher.
Das sagt Bungie dazu: Nach zahlreichen Threads zu diesem Thema mit teils 17.000 Upvotes, die seitens Bungie seit Wochen und Monaten unkommentiert blieben, kochte kürzlich die Stimmung in einem neuen Beitrag zu diesem Thema hoch – mit mehr als 13.000 Upvotes an nur einem Tag.
Dort machte sich der Autor darüber lustig, dass Bungie die Hüter bestimmt in Wohltäter-Manier beim Sonnenwende-Event 2020 die Rüstung in der gewünschten Ornament-Form erneut verdienen lässt. Zudem werde das Studio dann ganz überrascht tun, wenn sie die Spieler darüber aufregen, dass sie alte Prämien neu verdienen müssen, die sie längst hätten haben sollen.
Dafür bekam er viel Zuspruch. Zahlreiche Spieler forderten erneut endlich Änderungen für die Sonnenwende-Rüstung. Einige hatten dabei die Hoffnung, dass Bungie das Problem noch bis zum kommenden Sonnenwende-Fest im Sommer 2020 angeht. Doch daraus wird wohl nichts.
Denn in diesem Thread meldete sich überraschend der Community Manager dmg04 zu Wort. Dieser versicherte, das Team würde weiterhin das Feedback zu Sonnenwende-Rüstung und entsprechenden Ornamenten beobachten und verarbeiten – und zwar aus Jahr 1 und 2. Doch in den nächsten beiden Seasons werde es diesbezüglich keine Änderungen geben.
Es sieht also tatsächlich ganz danach aus, als werden die potentiellen Änderungen wohl tatsächlich erst (wenn überhaupt) zum Sonnenwende-Event 2020 kommen.
Das sagen die Spieler: Die Antwort sorgte für allerlei Frust, Ärger und Spott bei den Fans. Es sei eine typische Bungie-Antwort, so der Grund-Tenor. Dabei seien die Kritik und das Feedback alles andere als neu, stammen in Teilen sogar noch aus Jahr 1 von Destiny 2.
Was Bungie daran hindert, die Rüstung als universelles Ornament freizuschalten, was den meisten bereits mehr als genügen dürfte, kann kaum jemand nachvollziehen. Auch ein Seitenhieb in Richtung Bungies Prioritäten blieb nicht aus. Ein Rüstungs-Ornament bekommt Bungie in einem halben Jahr nicht hin, dafür wird das Everversum in den nächsten beiden Season mit Sicherheit überlaufen vor Neuheiten.
Wie seht ihr die Sache? Hätte auch euch bereits ein Ornament der Rüstung genügt? Oder könnt ihr den ganzen Ärger nicht nachvollziehen?
In Pokémon GO gibt es einen Bug rund um ein Shiny. Alola-Vulpix scheint davon betroffen zu sein. Wir zeigen euch die Hintergründe.
Update 10.01: Der Support von Niantic hat bekannt gemacht, dass sie die Quest “Brüte 7 Eier” nun ganz aus dem Spiel genommen haben. Es bleibt abzuwarten, ob sie zurückkommt, wenn der Bug mit dem Shiny behoben ist.
Das berichten Spieler: Auf reddit fragten einige Spieler herum, ob jemand, seitdem die neuen Feldforschungen verfügbar sind, ein Shiny Alola-Vulpix aus der Quests “Brüte 7 Eier aus” erhalten hat.
Die Antworten waren ernüchternd. Niemand konnte ein Shiny bestätigen, was vermuten lies, dass dort irgendetwas nicht stimmt. Die Spieler sollten Recht behalten.
Niantic meldet sich zum Verschwinden
Das sagen die Entwickler: Auf Twitter meldet sich der Support von Niantic zu Wort und räumt tatsächlich ein, dass es sich dort um einen Bug handelt.
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Aktuell kann man kein Shiny Alola-Vulpix aus der Quest erhalten. Wann dieser Fehler behoben wird, ist noch unklar.
Gibt es Shiny Alola-Vulpix noch? Niantic macht klar, dass man die schillernde Version von Alola-Vulpix weiterhin aus 7-km-Eiern erhalten kann. Nur die Quest ist von dem Bug betroffen.
Darum ist es besonders ärgerlich: Die Aufgabe rund um Alola-Vulpix verlangt von euch, dass ihr insgesamt 7 Eier ausbrüten müsst. Viele Spieler arbeiten lange an dieser Quest, nur um die Chance auf ein Shiny zu haben.
Besonders ärgerlich ist es dann, wenn man extra 7 Eier ausbrüten und viel Zeit in die Aufgabe steckt und am Ende dann gar nicht mit einem Shiny belohnt wird.
Alola-Vulpix gibt es aktuell aus Quests nicht als Shiny.
Der Bug ist keine Seltenheit: Bereits mehrfach hat sich Niantic mit einem ähnlichen Bug rumgeschlagen. Nun verschwindet zum wiederholten Male ein Shiny, obwohl es eigentlich verfügbar sein sollte.
Einer der populärsten Fälle war das Verschwinden von Shiny Magnetilo und Traunfugil. Beide Pokémon wurden auf reddit von tausenden Spielern gesucht. Erst nachdem das Problem publik gemacht wurde, hat Niantic auf den Bug reagiert.
Dieses Minecraft-Texture-Pack ist nichts für leicht Verwirrte. Es gibt Blöcke in Blöcken, damit die Konfusion perfekt ist.
Einer
der wohl größten Dauerbrenner in der Videospielgeschichte dürfte
Minecraft sein. Das liegt nicht nur an seinem entspannenden Gameplay
und den schier endlosen Möglichkeiten, sondern auch an der
Modding-Community, die immer wieder eigene Abwandlungen des Spiels
oder besonders schicke Texture-Packs entwirft. Eines dieser
Texture-Packs hat in der Community großes Ansehen erlangt und jede
Menge Reaktionen hervorgerufen.
In
diesem Texture-Pack bestehen nämlich sämtliche Blöcke aus anderen
Minecraft-Blöcken.
Was macht das Texture-Pack so besonders? Auf den ersten Blick unterscheidet sich das „Blocks in Blocks“-Pack kaum von dem Standard-Skin, den Blöcke in Minecraft haben. Erst, wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass die einzelnen Texturen der Blöcke aus zahlreichen kleineren Blöcken zusammengesetzt sind. Das sorgt vor allem für Verwirrung, wenn man sich nah an Blöcken befindet.
Texture-Pack verbraucht viel Leistung: Wer dieses Ressource Pack verwenden will, sollte aber einen soliden Rechner haben. Denn trotz der minimalistischen Grafik verbraucht Minecraft recht viel RAM bei hochauflösenden Textur-Paketen. Zum Vergleich: Das Standard-Pack hat eine Auflösung von 16×16 (=256) pro Blockseite, das „Block in Block“-Pack kommt hingegen auf 256×256 (=65.536) – es ist also 256-mal so groß wie die Standard-Texturen.
So reagieren die Spieler: Mit deutlich über 70.000 Upvotes im Subreddit von Minecraft ist dieses Texture-Pack ein absoluter Ausreißer. Es gibt zahlreiche Reaktionen, die zwischen Bewunderung für den Erschaffer und lustigen Kommentaren rangieren. Hier sind einige Auszüge davon.
So
sagt NeoZenith1:
Ich glaube, so muss sich LSD anfühlen.
ItzSh0ckerz
stellt fest:
Mein Verstand hat sich heruntergefahren, nachdem ich das gesehen habe.
Und
joeisgreat123 stellt die wichtigste Frage:
Sind diese Blöcke auch aus Blöcken gemacht?
Leider
sind sie das nicht, aber dann würde wohl jeder Rechner in die Knie
gehen.
Mit was für einem Texture-Pack erlebt ihr Minecraft? Oder seid ihr beim Standard-Aussehen geblieben?
Der erste Pokémon GO Community Day im Jahr 2020 ist bestätigt. Im Januar könnt ihr euch das Wasser-Pokémon Plinfa schnappen.
Wann ist der Community Day im Januar? Der Community Day findet am Sonntag, den 19. Januar 2020 statt. Dazu gibt es eine neue Einteilung der Uhrzeiten: Auf der Nordhalbkugel findet er zwischen 11:00 und 14:00 Uhr Ortszeit statt, auf der Südhalbkugel zwischen 15:00 und 18:00 Uhr Ortszeit.
Welches Pokémon steht im Vordergrund? Der Community Day bringt euch das Pinguin-Pokémon Plinfa. Es ist nach Chelast und Panflam der letzte verbliebene Starter der 4. Generation, der noch keinen Community Day bekommen hatte.
Plinfa war der letzte fehlende Starter
Was bringt der Community Day im Januar – Boni und Pokémon
Das ist Plinfa: Plinfa hat, wie für Starter-Pokémon üblich, zwei Entwicklungen. Es entwickelt sich zuerst zu Pliprin und dann zu Impoleon. Wie gewohnt gibt es Plinfa wie alle anderen Community-Day-Pokémon auch in seiner Shiny-Form zu fangen. Die Plinfa-Familie sieht dann folgendermaßen aus:
Welche Attacke bekommt Impoleon? Offiziell ist noch keine spezielle Community-Day-Attacke bekanntgegeben worden. Es spricht allerdings alles dafür, dass es sich bei der Attacke um Aquahaubitze handeln wird. Diese Attacke bekamen beispielsweise auch die Wasser-Starter-Entwicklungen Turtok, Sumpex und Impergator.
Um die Attacke zu bekommen, muss man Pliprin bis zu zwei Stunden nach dem Event zu Impoleon weiterentwickeln.
Diese Boni bringt der Community Day: Bisher sind 2 Boni für den Community Day im Januar angekündigt. Zum einen wird die Distanz, die es zum Eier-Ausbrüten braucht, auf ein Viertel reduziert. Damit könnt ihr quasi direkt nach dem Schlüpfmarathon wieder Profit aus dem Ausbrüten von Eiern schlagen. Daneben wird es dreistündige Lockmodule geben.
Der Community Day ist auch immer eine gute Gelegenheit, sich mit vielen Mitspielern an Raids zu versuchen. Beispielswese gegen das legendäre Pokémon Heatran.
Der Weg zum Pro ist lang und beschwerlich. Oder? In Fortnite scheinbar nicht – finden zumindest einige Spieler, die eben diesen Weg selbst gegangen sind.
Um diese Profis handelt es sich: Gleich drei Fortnite-Pros äußerten sich kürzlich zu den Umständen des Fortnite-Profi-Lebens. Und die Aussagen sind dabei durchaus überraschend: Normalerweise hört man oft, wie lang und steinig der Weg zum Profi ist.
Doch sowohl Kyle “Mongraal” Jackson vom FaZe Clan, dem 2019 Schummelei vorgeworfen wurde, als auch “Mr. Savage” und “BenjyFishy” erklärten, dass es im Falle von Fortnite alles gar nicht mal so schwierig ist.
Wie schwer ist der Weg zum Fortnite-Pro wirklich?
Fortnite ziemlich einfach – im Vergleich zu CS:GO
Das sagten die Pros: In einem Stream von Mongraal auf Twitch unterhielten die drei sich darüber, wie einfach es wäre, ein Fortnite-Profi zu werden. Zumindest im Vergleich zu Counter Strike: Global Offensive.
“Fortnite ist seltsam”, sagt Mongraal in dem Video: “Es ist unerklärlich. In CS:GO musst du stundenlang Scrims spielen und brauchst Mental-Coaches”, so der Profi. In Fortnite sei das nicht der Fall. Mr. Savage bezeichnete Fortnite sogar als den unprofessionellsten E-Sports überhaupt: “Du kannst den schlimmsten Schlaf-Rhythmus haben, nicht auf deine Gesundheit achten.” Nicht mal üben müsse man besonders viel – so lange man die Mechaniken trainiert.
Auch ihr Kollege BenjyFishy stimmte den Aussagen zu und meinte, es sei sehr einfach, vom Casual-Spieler zum Profi zu werden. Man könne sich sehr schnell verbessern.
Fornite steht oft im Zwiespalt der Wünsche von Pros und Casuals
Und auch im Falle von BenjyFishy war der Weg zumindest ungewöhnlich. Erstmals landete der junge Pro in den Nachrichten, als seine Mutter ihn zugunsten der Karriere vorzeitig von der Schule nahm.
Eine interessante Meinung hatten BenjyFishy und Mongraal übrigens auch zum Thema Preisgelder in Fortnite:
Viele Fans von Overwatch wünschen sich aktuell, bei einer großen Katastrophe helfen zu können. Sie fordern spezielle Skins, um über diese Charity-Aktion Spenden zu senden.
Das fordern die Spieler:In einem Post auf reddit fordert der Nutzer WippitGuud, dass Blizzard spezielle Wohltätigkeits-Skins für Junkrat und Roadhog zur Verfügung stellt. Diese sollen dann nur gegen Echtgeld zu kaufen sein.
Mit den Skins wollen die Spieler erreichen, mehr Leute zur Unterstützung zu bewegen. Statt einfach zu spenden, würden sie sich so noch etwas kaufen. Das wäre möglicherweise ein größerer Anreiz zu helfen.
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Wofür die Hilfe? Das eingenommene Geld soll dann Australien zugute kommen. Dort haben in der vergangenen Zeit mehrere Buschbrände und Wildfeuer für eine der größten Katastrophen des Landes gesorgt.
Die Brände haben weite Teile der Wildnis verwüstet und die Lebensräume vieler Tiere vollständig zerstört. Wie die tagesschau berichtet, haben seit Oktober sogar schon drei Feuerwehrleute ihr Leben beim Kampf gegen das Feuer gelassen.
Warum würde das in Overwatch klappen? Die Welt von Overwatch spielt mit vielen Charakteren verschiedener Herkunft. Zwei der Helden kommen aus Australien: Junkrat und Roadhog.
Es wäre also durchaus passend, genau diesen beiden Charity-Skins zu geben. Die Fans haben sogar schon Ideen:
Junkrat könnte Wasser in seinen Granaten haben
Seine Ultimate, der Kamikazereifen, könnte von Feuerlöschern angetrieben werden
Der Haken von Roadhog könnte zu einem Feuerwehrschlauch werden – eine Gasmaske trägt er ja schon
Die Skins würden auch noch gut zu dem ohnehin verrückten und abgedrehten Verhalten der beiden passen. Außerdem könnten die Käufer die Skins sogar nach Overwatch 2 mitnehmen: