In Pokémon GO gibt es einen Bug rund um ein Shiny. Alola-Vulpix scheint davon betroffen zu sein. Wir zeigen euch die Hintergründe.
Update 10.01: Der Support von Niantic hat bekannt gemacht, dass sie die Quest “Brüte 7 Eier” nun ganz aus dem Spiel genommen haben. Es bleibt abzuwarten, ob sie zurückkommt, wenn der Bug mit dem Shiny behoben ist.
Das berichten Spieler: Auf reddit fragten einige Spieler herum, ob jemand, seitdem die neuen Feldforschungen verfügbar sind, ein Shiny Alola-Vulpix aus der Quests “Brüte 7 Eier aus” erhalten hat.
Die Antworten waren ernüchternd. Niemand konnte ein Shiny bestätigen, was vermuten lies, dass dort irgendetwas nicht stimmt. Die Spieler sollten Recht behalten.
Niantic meldet sich zum Verschwinden
Das sagen die Entwickler: Auf Twitter meldet sich der Support von Niantic zu Wort und räumt tatsächlich ein, dass es sich dort um einen Bug handelt.
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Aktuell kann man kein Shiny Alola-Vulpix aus der Quest erhalten. Wann dieser Fehler behoben wird, ist noch unklar.
Gibt es Shiny Alola-Vulpix noch? Niantic macht klar, dass man die schillernde Version von Alola-Vulpix weiterhin aus 7-km-Eiern erhalten kann. Nur die Quest ist von dem Bug betroffen.
Darum ist es besonders ärgerlich: Die Aufgabe rund um Alola-Vulpix verlangt von euch, dass ihr insgesamt 7 Eier ausbrüten müsst. Viele Spieler arbeiten lange an dieser Quest, nur um die Chance auf ein Shiny zu haben.
Besonders ärgerlich ist es dann, wenn man extra 7 Eier ausbrüten und viel Zeit in die Aufgabe steckt und am Ende dann gar nicht mit einem Shiny belohnt wird.
Alola-Vulpix gibt es aktuell aus Quests nicht als Shiny.
Der Bug ist keine Seltenheit: Bereits mehrfach hat sich Niantic mit einem ähnlichen Bug rumgeschlagen. Nun verschwindet zum wiederholten Male ein Shiny, obwohl es eigentlich verfügbar sein sollte.
Einer der populärsten Fälle war das Verschwinden von Shiny Magnetilo und Traunfugil. Beide Pokémon wurden auf reddit von tausenden Spielern gesucht. Erst nachdem das Problem publik gemacht wurde, hat Niantic auf den Bug reagiert.
Dieses Minecraft-Texture-Pack ist nichts für leicht Verwirrte. Es gibt Blöcke in Blöcken, damit die Konfusion perfekt ist.
Einer
der wohl größten Dauerbrenner in der Videospielgeschichte dürfte
Minecraft sein. Das liegt nicht nur an seinem entspannenden Gameplay
und den schier endlosen Möglichkeiten, sondern auch an der
Modding-Community, die immer wieder eigene Abwandlungen des Spiels
oder besonders schicke Texture-Packs entwirft. Eines dieser
Texture-Packs hat in der Community großes Ansehen erlangt und jede
Menge Reaktionen hervorgerufen.
In
diesem Texture-Pack bestehen nämlich sämtliche Blöcke aus anderen
Minecraft-Blöcken.
Was macht das Texture-Pack so besonders? Auf den ersten Blick unterscheidet sich das „Blocks in Blocks“-Pack kaum von dem Standard-Skin, den Blöcke in Minecraft haben. Erst, wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass die einzelnen Texturen der Blöcke aus zahlreichen kleineren Blöcken zusammengesetzt sind. Das sorgt vor allem für Verwirrung, wenn man sich nah an Blöcken befindet.
Texture-Pack verbraucht viel Leistung: Wer dieses Ressource Pack verwenden will, sollte aber einen soliden Rechner haben. Denn trotz der minimalistischen Grafik verbraucht Minecraft recht viel RAM bei hochauflösenden Textur-Paketen. Zum Vergleich: Das Standard-Pack hat eine Auflösung von 16×16 (=256) pro Blockseite, das „Block in Block“-Pack kommt hingegen auf 256×256 (=65.536) – es ist also 256-mal so groß wie die Standard-Texturen.
So reagieren die Spieler: Mit deutlich über 70.000 Upvotes im Subreddit von Minecraft ist dieses Texture-Pack ein absoluter Ausreißer. Es gibt zahlreiche Reaktionen, die zwischen Bewunderung für den Erschaffer und lustigen Kommentaren rangieren. Hier sind einige Auszüge davon.
So
sagt NeoZenith1:
Ich glaube, so muss sich LSD anfühlen.
ItzSh0ckerz
stellt fest:
Mein Verstand hat sich heruntergefahren, nachdem ich das gesehen habe.
Und
joeisgreat123 stellt die wichtigste Frage:
Sind diese Blöcke auch aus Blöcken gemacht?
Leider
sind sie das nicht, aber dann würde wohl jeder Rechner in die Knie
gehen.
Mit was für einem Texture-Pack erlebt ihr Minecraft? Oder seid ihr beim Standard-Aussehen geblieben?
Der erste Pokémon GO Community Day im Jahr 2020 ist bestätigt. Im Januar könnt ihr euch das Wasser-Pokémon Plinfa schnappen.
Wann ist der Community Day im Januar? Der Community Day findet am Sonntag, den 19. Januar 2020 statt. Dazu gibt es eine neue Einteilung der Uhrzeiten: Auf der Nordhalbkugel findet er zwischen 11:00 und 14:00 Uhr Ortszeit statt, auf der Südhalbkugel zwischen 15:00 und 18:00 Uhr Ortszeit.
Welches Pokémon steht im Vordergrund? Der Community Day bringt euch das Pinguin-Pokémon Plinfa. Es ist nach Chelast und Panflam der letzte verbliebene Starter der 4. Generation, der noch keinen Community Day bekommen hatte.
Plinfa war der letzte fehlende Starter
Was bringt der Community Day im Januar – Boni und Pokémon
Das ist Plinfa: Plinfa hat, wie für Starter-Pokémon üblich, zwei Entwicklungen. Es entwickelt sich zuerst zu Pliprin und dann zu Impoleon. Wie gewohnt gibt es Plinfa wie alle anderen Community-Day-Pokémon auch in seiner Shiny-Form zu fangen. Die Plinfa-Familie sieht dann folgendermaßen aus:
Welche Attacke bekommt Impoleon? Offiziell ist noch keine spezielle Community-Day-Attacke bekanntgegeben worden. Es spricht allerdings alles dafür, dass es sich bei der Attacke um Aquahaubitze handeln wird. Diese Attacke bekamen beispielsweise auch die Wasser-Starter-Entwicklungen Turtok, Sumpex und Impergator.
Um die Attacke zu bekommen, muss man Pliprin bis zu zwei Stunden nach dem Event zu Impoleon weiterentwickeln.
Diese Boni bringt der Community Day: Bisher sind 2 Boni für den Community Day im Januar angekündigt. Zum einen wird die Distanz, die es zum Eier-Ausbrüten braucht, auf ein Viertel reduziert. Damit könnt ihr quasi direkt nach dem Schlüpfmarathon wieder Profit aus dem Ausbrüten von Eiern schlagen. Daneben wird es dreistündige Lockmodule geben.
Der Community Day ist auch immer eine gute Gelegenheit, sich mit vielen Mitspielern an Raids zu versuchen. Beispielswese gegen das legendäre Pokémon Heatran.
Der Weg zum Pro ist lang und beschwerlich. Oder? In Fortnite scheinbar nicht – finden zumindest einige Spieler, die eben diesen Weg selbst gegangen sind.
Um diese Profis handelt es sich: Gleich drei Fortnite-Pros äußerten sich kürzlich zu den Umständen des Fortnite-Profi-Lebens. Und die Aussagen sind dabei durchaus überraschend: Normalerweise hört man oft, wie lang und steinig der Weg zum Profi ist.
Doch sowohl Kyle “Mongraal” Jackson vom FaZe Clan, dem 2019 Schummelei vorgeworfen wurde, als auch “Mr. Savage” und “BenjyFishy” erklärten, dass es im Falle von Fortnite alles gar nicht mal so schwierig ist.
Wie schwer ist der Weg zum Fortnite-Pro wirklich?
Fortnite ziemlich einfach – im Vergleich zu CS:GO
Das sagten die Pros: In einem Stream von Mongraal auf Twitch unterhielten die drei sich darüber, wie einfach es wäre, ein Fortnite-Profi zu werden. Zumindest im Vergleich zu Counter Strike: Global Offensive.
“Fortnite ist seltsam”, sagt Mongraal in dem Video: “Es ist unerklärlich. In CS:GO musst du stundenlang Scrims spielen und brauchst Mental-Coaches”, so der Profi. In Fortnite sei das nicht der Fall. Mr. Savage bezeichnete Fortnite sogar als den unprofessionellsten E-Sports überhaupt: “Du kannst den schlimmsten Schlaf-Rhythmus haben, nicht auf deine Gesundheit achten.” Nicht mal üben müsse man besonders viel – so lange man die Mechaniken trainiert.
Auch ihr Kollege BenjyFishy stimmte den Aussagen zu und meinte, es sei sehr einfach, vom Casual-Spieler zum Profi zu werden. Man könne sich sehr schnell verbessern.
Fornite steht oft im Zwiespalt der Wünsche von Pros und Casuals
Und auch im Falle von BenjyFishy war der Weg zumindest ungewöhnlich. Erstmals landete der junge Pro in den Nachrichten, als seine Mutter ihn zugunsten der Karriere vorzeitig von der Schule nahm.
Eine interessante Meinung hatten BenjyFishy und Mongraal übrigens auch zum Thema Preisgelder in Fortnite:
Viele Fans von Overwatch wünschen sich aktuell, bei einer großen Katastrophe helfen zu können. Sie fordern spezielle Skins, um über diese Charity-Aktion Spenden zu senden.
Das fordern die Spieler:In einem Post auf reddit fordert der Nutzer WippitGuud, dass Blizzard spezielle Wohltätigkeits-Skins für Junkrat und Roadhog zur Verfügung stellt. Diese sollen dann nur gegen Echtgeld zu kaufen sein.
Mit den Skins wollen die Spieler erreichen, mehr Leute zur Unterstützung zu bewegen. Statt einfach zu spenden, würden sie sich so noch etwas kaufen. Das wäre möglicherweise ein größerer Anreiz zu helfen.
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Wofür die Hilfe? Das eingenommene Geld soll dann Australien zugute kommen. Dort haben in der vergangenen Zeit mehrere Buschbrände und Wildfeuer für eine der größten Katastrophen des Landes gesorgt.
Die Brände haben weite Teile der Wildnis verwüstet und die Lebensräume vieler Tiere vollständig zerstört. Wie die tagesschau berichtet, haben seit Oktober sogar schon drei Feuerwehrleute ihr Leben beim Kampf gegen das Feuer gelassen.
Warum würde das in Overwatch klappen? Die Welt von Overwatch spielt mit vielen Charakteren verschiedener Herkunft. Zwei der Helden kommen aus Australien: Junkrat und Roadhog.
Es wäre also durchaus passend, genau diesen beiden Charity-Skins zu geben. Die Fans haben sogar schon Ideen:
Junkrat könnte Wasser in seinen Granaten haben
Seine Ultimate, der Kamikazereifen, könnte von Feuerlöschern angetrieben werden
Der Haken von Roadhog könnte zu einem Feuerwehrschlauch werden – eine Gasmaske trägt er ja schon
Die Skins würden auch noch gut zu dem ohnehin verrückten und abgedrehten Verhalten der beiden passen. Außerdem könnten die Käufer die Skins sogar nach Overwatch 2 mitnehmen:
Vielen Spielern von Call of Duty: Modern Warfare ist die Auswahl der Karten offenbar nicht groß genug. Sie verlangen mehr Karten für 12 Spieler. Infinity Ward antwortet.
Das sagt Infinity Ward: Auf Twitter hat ein Nutzer angemerkt: „Wir brauchen mehr 6v6-Karten.“ Der Art Director von Infinity Ward, Joel Emsly, antwortete mit einem Tweet:
Wofür sind die neuen Maps? Die Karten sind besonders für einige der kleineren Multiplayer-Modi gedacht, für die es aktuell wenige Karten gibt. Das betrifft etwa:
Team-Deathmatch
Stellung (Hardpoint)
Herrschaft (Domination)
Abschuss bestätigt (Kill Confirmed)
Von vielen Modi gibt es auch Nacht-Versionen im Realismus-Modus.
Viele der aktuellen Karten von Modern Warfare sind zu groß und dienen eher flächendeckenden Modi wie den neuen 10v10-Varianten oder dem riesigen, neuen Modus Ground War (Bodenkrieg).
Andere Karten sind wiederum zu klein und sind eher für die 2v2-Gefechte des Feuergefechts (Gunfight) oder für arcadige Modi wie Waffenspiel (Gun Game) oder Event-Modi wie Infiziert ausgelegt.
Welche Karten könnten kommen? Bisher gibt es noch keine Info darüber, welche neuen Karten erscheinen könnten. Allerdings gibt es einen riesigen Leak mit 38 neuen Maps, von denen einige sogar schon erschienen sind.
Spieler fordern mehr Maps
Warum wollen Spieler mehr Karten? Die Karten, die es aktuell für die 6v6-Modi standardmäßig gibt, sind zum großen Teil überarbeitete Karten aus alten CoD-Teilen. Eine neue Karte, die erst vor wenigen Wochen erschien, ist Shoot House.
Der Hunger nach 6v6-Maps ist also offenbar da. Vor allem nach neuen, unverbrauchten Karten für dieses Format, wie Shoot House zeigt.
Wann kommen die Karten? Bisher steht noch kein Datum fest, wann die neuen Karten kommen. In der aktuell laufenden Season 1 wurden bereits drei weitere 6v6-Karten veröffentlicht:
Vacant
Crash
Shipment
Dabei handelt es sich aber um Remakes aus CoD 4. Lediglich Shoot House ist wirklich neu. Die Entwicklung neuer Karten nimmt aber auch mehr Zeit in Anspruch. Es heißt also: Warten auf das „nächste Shoot House.“
Am 9. Januar erscheint die Erweiterung Iceborn zu Monster Hunter World endlich für den PC. Wir verraten euch alles zur genauen Uhrzeit, der Größe und den Inhalten des Updates.
Wann genau erscheint MHW: Iceborne für PC? Monster Hunter World; Iceborne erscheint am Donnerstag, dem 9. Januar, weltweit um 18:00 Uhr deutscher Zeit für den PC.
Spieler auf PS4 und Xbox One können bereits seit dem 6. September 2019 die Erweiterung erkunden.
Ist die Erweiterung Iceborne kostenpflichtig? Um die Erweiterung spielen zu können, müsst ihr sie zuvor kaufen. Sie kostet in der normalen Version rund 40 Euro, in der Deluxe-Variante 50. Ihr könnt Iceborne auch über Steam kaufen.
Danach müsst ihr am 9. Januar noch ein größeres Update herunterladen. Ob es einen Preload geben wird, ist aktuell nicht bekannt.
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Wie groß ist das Update? Unabhängig davon, ob ihr Monster Hunter World bereits installiert habt oder nicht, müsst ihr einen 46 Gigabyte großen Patch herunterladen.
Zudem werden 300 MB für Speicherplätze benötigt.
Was bietet die PC-Version besonderes? Monster Hunter World Iceborne hat einige besondere Features für PC-Fans im Gepäck, darunter:
Ein optionales HD-Grafik-Paket, was jedoch nochmal 45 Gigabyte speicher benötigt.
4k-Auflösung und keine Begrenzung in der Framerate.
Support für Ultraweit-Monitore.
DirectX 12.
Verbesserte Steuerungen für Maus und Tastatur.
Das sind die Neuerungen in MHW Iceborne
Was bringt die Erweiterung? Iceborne hat einige Neuerungen im Gepäck, die Veteranen und gleichzeitig auch Neulinge begeistern sollen. So gibt es:
Neue Kampagne
Neue Monster
Neue Waffen, Rüstungen und Fertigkeiten
Die neue Hauptstadt Seliana
Umgebautes Trainingsareal
Ein Reit-Feature für kleinere Monster
Eine verbesserte Anzeige der Untersuchungen
Bei Rüstungs-Sets könnt Ihr Dekorüstungen mit abspeichern
Was muss man vor Iceborne erledigt haben? Um die Abenteuer in der Erweiterung erleben zu können, müsst ihr die Grund-Kampagne abgeschlossen und Jäggerrang 16 erreicht haben.
Die Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (Fortnite) und Michael „shroud“ Grzesiek (Apex Legends) sind von Twitch zu Mixer gewechselt. Man munkelt, dass Millionen von Dollars bei den Wechseln im Spiel gewesen wären. Hinter den Deals stecken ehemalige Angestellte von Twitch, die ihre Chance erkannten.
Was ist da los? Seit dem 1. August 2019 gibt es beträchtliche Verschiebungen im Markt der Streamer. Einige der größten Namen von Twitch, der dominanten Plattform, sind zu kleineren Konkurrenten gewechselt oder haben, wie man hört, große Deals abgeschlossen, um bei Twitch zu bleiben:
Ninja, shroud und King Gothalion wechselten zu Mixer
Jack „CouRage“ DunLop ging zu YouTube
Disguised Toast wechselte zu Facebook Gaming
Lirik, DrLupo und TimTheTatman haben exklusive Verträge bei Twitch unterschrieben
Es hat sich was geändert, es ist etwas in Bewegung gekommen,
Mit diesen 6 Streamern wirbt Loaded. 4 von denen haben in den letzten Monaten große Verträge abgeschlossen.
Köpfe hinter Agentur kommen aus dem eSport um DOTA 2
Was steckt dahinter? Ein großer Teil der Streamer, die in den letzten Wochen ihre dicken Zahltag hatten, werden von der Agentur Loaded vertreten.
Die Agentur besteht an wichtigen Stellen aus ehemaligen Mitarbeitern von Twitch. Die beiden entscheidenden Mitarbeiter von Loaded kommen aus der DOTA-2-Szene.
Brandon Freytag, der Gründer von Loaded, und Alex Garfield, der Loaded später kaufte, hatten die Business-Seite des eSport-Team „Evil Genius“ über Jahre aufgebaut. Sie hatten ihre Firma, die Agentur Good Game, aber 2014 an Twitch verkauft.
Garfield scheint mit der Entscheidung nicht glücklich zu sein. Er ärgert sich auf Twitter, dass er 2014 „dumm genug war“, die Firma zu verkaufen. Denn damit hatte sich sein Herzthema “eSport” für ihn offenbar erledigt und er konnte nicht mehr mitmischen.
Der Deal zwischen Evil Genius und Twitch war aus verschiedenen Gründe nicht so gelaufen, wie sich Garfield das vorgestellt hatte.
Loaded begann mit 5$-Spenden an LIRIK und Summit1g
Was ist dann passiert? Während die „Evil Genius“-Leute bei Twitch arbeiteten, bekamen sie einen Einblick in die Strukturen des Geschäfts. Sie kamen auf die Idee, Streamer direkt zu managen und bessere Konditionen und Deals für sie rauszuholen.
Freytag sagt etwa:
„Als ich Loaded gegründet habe, ging es um Influencer, die wertvoll waren, aber ihren Wert nicht kannten. Es gab Situationen, in denen Marken viel Geld gemacht haben und die Influencer dafür nichts bekamen außer Gratis-Produkte.“
Brandon Freytag, 2020 zu “The Verge”
Mit einer Spende an LIRIK begann die Geschichte der Agentur.
Freytag nahm, während seiner Zeit bei Twitch, mit 5$-Spenden Kontakt zu den Streamern LIRIK und Summit1g auf:
„Ich habe bei Twitch für zwei Jahre gearbeitet und während der Zeit habe ich begriffen: eSports- und Gaming-Teams haben all diese Sponsor-Deals und einzelne Streamer könnten dieselben Möglichkeiten haben. Also hab ich angefangen, aber noch nicht auf großer Ebene.
Ich habe LIRIK und summit1g einige Spenden geschickt, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Das waren die ersten Jungs, mit denen ich je gearbeitet habe und sie wuchsen mit zu den größten Streamern auf Twitch.“
Freytag, 2017 zu Dailycall
Indem er LIRIK und summit1g Geld nebenbei besorgte, begann die Grundidee der Streamer-Agentur Loaded, bis Freytag dann Twitch verließ und ohne sicheres Einkommen die neue Firma aufbaute.
Die Verpflichtung von Ninja war eigentlich nur logisch, denn den kannte Freytag seit Ewigkeiten: Ninja hatte noch für das Halo-Team von “Evil Genius” gespielt.
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Am 18. April 2018 schloss sich shroud der Agentur “Loaded” an.
So wurde Loaded groß: Alex Garfield, ehemals ein Partner von Freytag, hatte ebenfalls Amazon verlassen. Er tat Ende 2018 dann 9 Millionen $ an Venture-Kapital auf. Der hat damit das Start-up Popdog gegründet und sich als erstes Loaded gekauft, zusammen mit weiteren eSport-Firmen. (via bloombergquint)
Durch diese Entscheidungen Ende 2018 wurde die Deal-Welle im August 2019 mit Ninja dann letztlich ausgelöst.
Summit1g
Wie geht es weiter: Anfang 2020 ist die Richtung für Loaded jetzt klar. Freydag sagt:
„Diese Ankündigungen werden weiter passieren. Wir haben einen vollen Kader an Talent. Natürlich wollen wir das fortsetzen, was wir angefangen haben.“
Freytag, 2020 zu The Verge
Das steckt dahinter: Das Interessante ist hier, dass sich Twitch aus dem eSport von DOTA 2 Leute dazugekauft und ins Boot geholt hat und die dann während ihrer Zeit bei Twitch die Möglichkeit sahen, sich wieder von Twitch unabhängig zu machen und von der Situation zu profitieren.
Loaded ist aus 5$-Spenden an LIRIK und Summit1g, also von Null an, gewachsen und hat mittlerweile einige der populärsten und einflussreichsten Leute unter Vertrag.
Dadurch dass Facebook, YouTube und Microsoft (Mixer) ebenfalls in Live-Streaming einsteigen wollen, hat sich die Situation für Twitch verändert. Das Quasi-Monopol ist aufgelöst und die Machtverhältnisse haben sich zugunsten der Streamer verschoben.
In FIFA 20 sind jetzt die Spieler des TOTW 17 (Team of the Week) bekannt. Hier erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sind und damit verbesserte Inform-Karten erhalten.
Was ist das Team of the Week eigentlich? Jeden Mittwoch wird in FUT das Team der Woche mit den dazugehörigen Inform-Karten gekürt und veröffentlicht.
Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die sich im realen Fußball durch gute Leistungen ausgezeichnet haben.
Die stärksten Karten im TOTW 17: Das beste Karte im neuen Team der Woche ist die Inform-Karte von Immobile mit einem starken Gesamtrating von 89. Varane (87), Gomez (87), Pepe (85) und Gabriel Jesus (84) können jedoch auch starke TOTW-Karten vorweisen.
Wo ist Ronaldo? Viele FUT-Spieler sind davon ausgegangen, dass Cristiano Ronaldo nach seinem Hattrick vom Wochenende im aktuellen Team der Woche dabei sein wird. Doch von ihm fehlt jede Spur.
Das lässt sich damit erklären, dass Ronaldo aktuell noch zur Wahl als 12. TOTY-Spieler steht. Sollte er diese Fan-Wahl gewinnen, wären sich Inform- und TOTY-Karte in die Quere gekommen.
Denn zwei verschiedene Spezialkarten zur gleichen Zeit sind in FUT nicht möglich.
Das ist das Team of the Week 17
Alle Karten im TOTW 17
TOTW 17 – Startelf
TOTW 17 – Auswechselspieler
Release des TOTW 17: Die neuen TOTW-Karten des Team of the Week 17, sind ab heute, dem 8. Januar 2020 um 19:00 Uhr, in FUT 20 verfügbar.
Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.
Auf dem Transfermarkt: Günstiger ist es allerdings meistens den FUT-Transfermarkt zu nutzen. Vergleicht dort die Preise eurer Wunschkarte und schlagt zu, wenn die Karten schon ein paar auf dem Markt sind. Denn üblicherweise sinken die Preise noch etwas.
Mit dem TOTW Münzen verdienen: Die neuen Inform-Karten lassen sich auch wunderbar nutzen, um ein paar Münzen in FUT zu verdienen. Was ihr dabei beachten müsst, erfahrt ihr hier:
Zu Final Fantasy XV, welches 2016 für die Konsolen PS4 und Xbox One erschien, soll nun ein Mobile-MMORPG entwickelt werden. Dies gaben Square Enix und die Partner-Entwickler bekannt.
Was wird das für ein MMORPG? Das MMORPG zu Final Fantasy XV basiert auf der gleichen Welt, in der auch das Konsolen-Spiel unterwegs ist, jedoch in einer Art Parallelwelt.
Der Spieler wird dabei in die Rolle es Hauptcharakters schlüpfen und zusammen mit Freunden die Welt vom Bösen befreien. Die Story soll an der Stelle anfangen, an der Prinz Noctis seine Reise auf der Royal Road beginnt. Dabei soll es auch Orte und Geschichten zu entdecken geben, die es in Final Fantasy XV so nicht gab.
Der Fokus des MMORPGs soll jedoch auf den Multiplayer-Inhalten liegen, die speziell für die Mobile-Plattform entwickelt werden. Das Spiel nutzt dafür die Unreal Engine 4, die auch zur Aufhübschung von Blade & Soul verwendet wird.
Wer entwickelt Final Fantasy XV Mobile? An der Entwicklung des MMORPGs sind die japanische Firma Square Enix, die koreanische Spieleschmiede JSC und der chinesische Publisher Shanghai Oriental Pearl beteiligt.
Wann erscheint das MMORPG? Final Fantasy XV Mobile soll zuerst in China veröffentlicht werden. Danach ist ein globaler Release geplant.
Genaue Informationen gibt es noch nicht, jedoch soll in der ersten Hälfte von 2020 ein Trailer mit neuen Details veröffentlicht werden.
Final Fantasy XV als Mobile-MMORPG – Ein Erfolgsgarant?
Wie erfolgreich ist FFXV? Final Fantasy XV zählt zu den besonders erfolgreichen Titeln der Serie. Laut dem Analysten BenjiSales wurde das Spiel seit November 2016 weltweit 8,9 Millionen Mal ausgeliefert.
Zudem wurde Final Fantasy XV bereits für Spin-offs genutzt. So gibt es neben der Konsolen-Version auch ein Mobile-Game mit dem Namen “A New Empire”.
Das strategische Spiel brachte laut der Analyse-Webseite Sensortower mehr als 380 Millionen $ bis Mitte 2018 nur über Google Play und den App Store ein. Mehr als 45 Millionen Mal wurde das Spiel über die beiden Plattformen heruntergeladen.
Zu Final Fantasy XV gibt es zudem:
eine abgeschlossene Anime-Serie mit dem Namen “Brotherhood”,
Es ergibt also unternehmerischer Sicht Sinn, dass man die erfolgreiche Marke Final Fantasy XV auch für ein solches Mobile-MMORPG nutzt. Gut umgesetzt ist auch wahrscheinlich, dass das Spiel ein Erfolg wird.
Wer die “Final Fantasy”-Welt jedoch als MMORPG am PC erleben möchte, dem können wir Final Fantasy XIV ans Herz legen. Auf unserer Themenseite zum MMORPG findet ihr aktuelle News und Guides zum Spiel.
Falls ihr doch lieber Mobile-MMORPGs spielt, haben wir hier eine Liste für euch zusammengestellt:
In Destiny 2 könnt ihr euch während einer Quest ein neues Exotic sichern. Doch das Highlight der Mission sind Witz und ganz besonderer Gesang, der von vielen Spielern gefeiert wird.
Um diese Quest geht’s: Mit dem Weekly Reset am 7. Januar haben neue Inhalte ihren Weg nach Destiny 2 gefunden. Neben der heroischen Variante der Sonnenuhr will die exotische Pistole “Des Teufels Ruin” erbeutet werden.
Die Quest für diese neue Waffen-Exotic führt euch aber nicht zum Grinden durch verschiedene Modi oder verlangt euch einen harten Boss-Kampf ab. Im Gegenteil: ihr müsst nicht einmal einen einzigen Schuss abfeuern.
Ihr besucht lediglich die leere Schmelztiegel-Map “Dämmerbruch”. Während eures Aufenthalts dort lauscht ihr den Stimmen berühmter NPCs, dabei hört ihr ein echtes Highlight.
Die Karte Dämmerbruch (eng. Twilight Gap) gab es schon in Destiny 1
Das gibt’s auf die Ohren: Während ihr 10 defekte Schmelztiegel-Übungsroboter ausfindig macht und diese um ihre Ersatzteile erleichtert, werdet ihr Zeuge interessanter Gespräche. Zu hören sind der Warlock Osiris, der lange verschollene Saint-14 und schließlich Lord Shaxx.
Der geneigte Zuhörer erfährt, wie sich Saint-14 mit der für ihn neuen Welt vertraut macht. Dabei hören wir vom Respekt für Eris Morn und eine witzige Unterhaltung über die Schmelztiegel-Waffen, die Lord Shaxx für uns Hüter fertigte.
Zum Schluss der Unterhaltung verlangt Saint-14 vom Schmelztiegel-Vorsteher Shaxx, ein Liedchen zu trällern. Der grimmige Titan weigert sich zuerst, gibt dann aber doch ein Ständchen zum Besten. Und genau das ist für viele Hüter das absolute Highlight der neuen Quest.
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Hört euch das Gespräch im Video von Boadcius Steve an. Der Gesang startet ungefähr bei 3:50.
Warum ist der Gesang so besonders? Shaxx ist bestens bekannt für seine flotten Sprüche im Schmelztiegel. Seine Ausrufe im PvP genießen in den Reihen der Community absoluten Kult-Status. Doch singen? Das passt einfach nicht zu Shaxx. Dazu ist er eigentlich ein viel zu harter Kerl.
Und wer das eine oder andere Mal sein Glück im Eisenbanner versucht hat, könnte jetzt hellhörig werden. In diesem PvP-Modus kommentiert nämlich nicht Lord Shaxx das Geschehen. Vielmehr spricht Lord Saladin zu den Hütern. Sein berühmtester Ausruf ist dabei: “Es ist erst vorbei, wenn Shaxx singt und er ist sehr schüchtern.”
Doch siehe da, Lord Shaxx singt in der neuen Exo-Quest tatsächlich – wie ein schüchterner Junge und passend zur Titel-Melodie von Shadowkeep “Ich bin auf dem Mond. Er ist aus Käse gemacht”. Und wird dann prompt von Saint-14 unterbrochen (“das ist grauenhaft”). Dieser fürchtet wohl um sein Hörvermögen, nachdem Shaxx hier widerwillig offenbar eine alte Schuld begleicht.
Lenny James spricht Lord Shaxx im englischen Original.
Wie kommt das Gespräch nach der eigentlichen Quest an?
Was sagt die Destiny-Community dazu? Wie reagiert die Community nun auf den Gesang und die Dialoge, in der sonst abwechslungsarmen Quest?
Über das eigentliche Quest-Design streiten die Hüter. Viele empfinden die Aufgabe als zu kurz und nicht wirklich spannend umgesetzt. Ihnen fehlt Action oder ein knackiger Boss-Kampf. So sehen das auch einige Mein-MMO-Leser:
Da wäre es noch witziger gewesen, wenn man die Waffe einfach irgendwo im Turm hätte aus Einzelteilen zusammensuchen müssen. Einfach unfassbar, wieviel Mühe sich Bungie hier gegeben hat ….
Andere Spieler haben allerdings nichts an der kürzeren Mission auszusetzten. “Der_Frek” meinte: “Die Quest war zwar nun extrem kurz, unter aktuellen Umständen finde ich das aber besser als irgendwelchen alten Mist zu grinden.”
Dem stimmt unter anderem der PvE-Experte Datto zu. Dieser möchte ebenfalls nicht alles künstlich aufgebläht haben und beispielsweise 500 Pistolen-Kills in Gambit erwirtschaften müssen.
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Darüber sind sich die meisten einig: Aber über die Tatsache, dass sie Dialoge, Witze und vor allem der Gesang einfach klasse sind, herrscht Einklang in der Community. Viele sind der Meinung, das alleine würde über das kurze Quest-Design hinwegtrösten und wünschen sich mehr von solchen Einlagen. Der entsprechende Reddit-Thread hat in kürzester Zeit mehr als 1.500 Upvotes erhalten. Einige Belohnungen sind wohl mehr wert, also nur Loot.
Was haltet Ihr vom Gesagt von Lord Shaxx – ohrenbetäubend oder engelsgleich? Hättet ihr lieber eine actionreiche Quest gehabt oder kann eine Mission wie im aktuellen Fall auch mal anders sein?
Ein Spieler hat in Fallout 76 aus seinem Camp eine Schule gebaut. Allerdings ist das nicht einfach nur eine Schule, sondern eine Falle, in der Spieler entweder gut rechnen können müssen oder sterben.
Im Inneren befinden
sich Sitzbänke, eine Tafel, ein Lehrerpult, Kleiderhaken, ein wenig
Deko und alles, was eben so in eine Schule gehört. An der Tafel
steht die Botschaft: „Seite 9 Mathe-Hausaufgaben, Montag.“
Das sollte einigen Spielern schon ein Hinweis darauf sein, worum es hier gehen mag. Eine Tür führt zum Nachhilfe-Raum oder Lehr-Zimmer. Hier befindet sich die eigentliche Falle.
Fiese Schule:
Rechnen oder sterben
Wie funktioniert die Falle? Der Nebenraum besteht aus einem Schreibtisch, einem Nummern-Pad und einer Aufgabe, die an die Wand geschrieben ist. Dazu hängt an dem Raum ein weiterer Zuschauer-Raum, von dem aus der „Lehrer“ zusehen kann.
Von hier aus steuert
er verschiedene Mechaniken. Betritt ein Spieler den Raum, schließt
er per Schalter hinter ihm eine Tür. Hat das Opfer dann seine
Rechenaufgabe gelesen, legt er einen zweiten Schalter um.
Die Aufgabe. Mehr Bilder zum Camp findet ihr in der Galerie auf imgur.
Dieser aktiviert
Flammenwerfer, die den Raum langsam mit Feuer füllen. Die Opfer
haben nun kurz Zeit, die Aufgabe zu lösen und das Ergebnis
einzugeben, ehe sie lebendig gegrillt werden. Wer es nicht schafft,
verbrennt.
Damit sich Spieler nicht einfach per Schnellreise befreien können, sitzt im Raum über der Nachhilfe eine Blähfliege (namens Charlie). Diese hält die Opfer im Kampf, sodass sie nicht reisen können. So sieht das alles im Video aus:
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Wer macht diese Camps? Der Spieler ist in der Community mittlerweile eine kleine Berühmtheit und ist auch bekannt unter den Namen Korindabar und aswiftkickinthejunk. Er hat bereits zuvor Camp-Fallen gebaut wie den „Spieler-Ofen“, eine „Mörderkirche“ oder ein tödliches Labyrinth.
Seine Ideen kommen auch größtenteils gut an. Die meisten Spieler und sogar Opfer haben Spaß daran. Er erlaubt denen, die es nicht schaffen, ihre verlorene Beute wiederzuholen und es noch einmal zu probieren, wenn sie denn wollen.
Für ihn füllen die Ideen, die mit C.A.M.P.s möglich sind, die Welt von Fallout 76 mit Leben. Es sei so viel möglich, wenn man nur kreativ genug ist. Er hofft, dass das Feature mit dem kommenden Wastelanders-Update noch erweitert wird.
In Pokémon GO gibt es neue Raid-Bosse im Januar 2020. Es handelt sich dabei um eine bunte Mischung mit einigen Pokémon, die jeder Spieler in seinem Team haben sollte.
Das sind die neuen Raidbosse: Mit dem legendären Pokémon Heatran gibt es einen neuen Boss auf Level 5 in den Raids.
Doch nicht nur das Feuer-Pokémon ist neu in den Raids. Auch die anderen Raid-Level wurden mit neuen Monstern ausgestattet, die ihr nun herausfordern könnt.
Alle aktuellen Raidbosse in der Übersicht
Hier seht ihr alle aktuellen Raidbosse: Diese Bosse könnt ihr aktuell in Pokémon GO herausfordern. Alle Bosse, die mit einem Sternchen* versehen wurden, könnt ihr auch als Shiny fangen.
Raid-Level
Pokémon
Level-1-Raid (rotes Ei)
Sandan* Karpador* Wailmer* Sheinux* Ottaro Klikk*
Level-2-Raid (rotes Ei)
Rattikarl mit Partyhut* Kingler Knogga Woingenau mit Partyhut* Skorgla* Kapilz Flunkifer* Pliprin
Für Shiny-Jäger sind also einige Optionen dabei. Doch gerade Neulinge und Casual-Spieler sollten bei diesen Raid-Bossen einmal genauer hinschauen.
Diese Pokémon lohnen sich für Anfänger
Das ist spannend an den neuen Raidbossen: Ein grober Blick auf die Bosse eröffnet erstmal nur eine bunte Mischung aus Monstern, die einigermaßen unspektakulär wirken. In der Sammlung stecken allerdings einige Pokémon, die jeder Spieler in seinem Team haben sollte.
Dauer- und Profispieler werden einen Großteil dieser Monster bereits gefangen haben. Doch gerade Anfänger und Casuals, denen noch das ein oder andere Monster fehlt, sollten hier unbedingt zuschlagen.
Das nützt euch Machomei: Machomei gehört zu den besten Kampf-Angreifern und ist gerade beim Thema Arenen fast unersetzlich. Gegen gern genutzte Verteidiger wie Relaxo oder Heiteira ist kein anderes Pokémon so nützlich wie Machomei.
Kapilz
Das nützt euch Kapilz: Kapilz gehört seit der WP-Änderung zu den besten Kampf-Angreifern und hat sogar einen höheren Angriffswert als Machomei. Nur etwas anfälliger ist es – nützlich bleibt Kapilz aber allemal.
Despotar
Das nützt Despotar: Despotar hat eine starke Ausdauer und hält dementsprechend viel aus. Außerdem gehört es zu den besten Unlicht- und Gesteins-Angreifern.
Das bringt euch Kingler: Kingler ist als Level-2-Boss gut machbar, was auch daran liegt, dass es nicht allzu viel aushält. Allerdings ist es der beste Wasser-Angreifer im Spiel – zumindest mit der Attacke Krabbhammer. Mit ihm könnt ihr schnell viel Schaden anrichten.
Stalobor
Das bringt euch Stalobor: Stalobor ist mit der Attacken-Kombination Lehmschelle und Schagbohrer der beste Boden-Angreifer im Spiel. Auch Stalobor könnt ihr in Raids und Arenen also sehr gut gebrauchen. Es ist auch ein guter Konter gegen Heatran.
Sucht ihr aktuell eher nach Shiny-Pokémon? Bei Team Rocket kann man es gerade ganz gut versuchen:
Zunehmend mehr Spieler klagen über nervige Glitches im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare. Besonders im großen Bodenkrieg-Modus rauben Cheater unter der Karte und in den Wänden selbst unbeteiligten Spielern den letzten Nerv.
Was hat es mit den Glitches auf sich? Cheats, Glitches oder Hacks sind in Multiplayer-Spieler keine Seltenheit – auch nicht bei Call of Duty.
Doch in den Augen so manch eines Spielers ist das Ausmaß der Glitches im neuen und vor allem noch recht jungen Modern Warfare selbst für ein Call of Duty mittlerweile teils schon extrem – besonders im groß angelegten Bodenkrieg-Modus für bis zu 64 Spieler.
Bodenkrieg mittlerweile für viele ungenießbar
Was ist das Problem mit Bodenkrieg? Bodenkrieg war einst eine entspannte und spaßige Möglichkeit, um in Modern Warfare schneller aufzuleveln und allgemein XP zu sammeln, ohne sich dabei zu stark auf die individuelle Performance zu versteifen.
Mittlerweile ist der Ground-War-Modus für viele mit Frust und Nerven verbunden. Schuld daran sind die gefühlt immer mehr werdenden Cheater.
Das nervt viele Spieler gerade gewaltig: In Ground War haben Spieler mit der Zeit immer mehr Möglichkeiten gefunden, sich durch Glitches in Bereiche außerhalb der eigentlichen Karte zu schummeln – sei es unter die Karte oder in Wände von Gebäuden oder Objekten.
So räumen sie aus sicheren Bereichen und ungesehen von den Gegnern ungestört massenweise Kills ab, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen. Dadurch verdienen sie sich mächtige Kill Streaks oder ultimativ (30 aufeinander folgende Kills) die taktische Nuke (Atom-Rakete), die das Spiel zu ihren Gunsten entscheidet und beendet.
Auf YouTube finden sich immer mehr Anleitungen für diese Map-Exploits in Bodenkrieg – egal ob für Port of Verdansk, Karst River oder Krovnik Farmland. Und es fühlt sich mittlerweile wirklich so an, als würden auch immer mehr Spieler diese Glitches nutzen.
Auch unbeteiligte Spieler leiden
Viele sind genervt davon, immer wieder von außerhalb der Map eliminiert oder durch einen Aim-Bot-User in Stücke gerissen zu werden. Meist noch bevor man ihn überhaupt sieht. Doch auch an sich unbeteiligte Spieler müssen unter dem aufblühendem Glitchen leiden.
So berichten zahlreiche Spieler davon, dass ein einfacher Squad-Respawn mittlerweile häufig darin endet, dass man selbst unter der Map oder in Gebäuden landet – ganz einfach, weil der entsprechende Team-Kamerad bereits am Glitchen ist und sich außerhalb der Map befindet. Will man da nicht mitmachen, dann bleibt im Prinzip nur der virtuelle Selbstmord, was nicht wirklich zum Spielspaß beiträgt.
Einige berichten, dass dabei auch das Ausmaß zu sehen ist, in dem mittlerweile geglitched wird. Landet man aktuell in Bodenkrieg unter der Map, so sieht man schnell, dass man meistens bei weitem nicht alleine dort ist. Teils bewegen sich ganze Gruppen außerhalb des vorgesehenen Spielbereichs und verderben anderen somit den Spielspaß.
Was sagen die Spieler? Auf reddit, YouTube und in den sozialen Medien wird breit gefordert, dass Activision endlich härter gegen die vielen Cheater bei Modern Warfare durchgreift. Nicht nur in Ground War, sondern allgemein im Spiel. Beispielsweise durch permanente und auch nachträgliche Banns.
Denn auch in anderen Multiplayer-Formaten treiben viele Cheater ihr Unwesen. Es ist kein exklusives Bodenkrieg-Problem, auch wenn gerade die Out-of-Bounds-Glitches dort gefühlt immer häufiger ausgenutzt werden. Doch gerade auf dem PC sind beispielsweise auch Aim-Bots keine Seltenheit.
Ground War ist in den Augen zahlreicher Spieler in diesem Zustand aktuell ungenießbar und alles andere als spaßig und man hofft, dass sich in diesem Bereich endlich spürbar etwas bewegt. Es bleibt spannend zu sehen, wie Infinity Ward dieses offenbar wachsende Problem angehen wird.
Wie seht ihr die Sache? Werden es auch eurer Meinung nach gefühlt mehr Spieler, die solche Glitches in Ground War nutzen? Oder läuft bei euch alles glatt und ihr habt von diesem Phänomen bisher noch nichts mitbekommen?
Der neue Champion Aphelios, der erst im Dezember in League of Legends veröffentlicht wurde, ist der meistgebannte Champion der Geschichte. Doch noch lässt ein großer Nerf auf sich warten.
Welchen Rekord hat Aphelios aufgestellt? In der Challenger-Liga in Korea hat der Champion Aphelios einen besonderen Rekord aufgestellt. Er erreichte eine Bann-Rate von unglaublichen 223,47%.
Diese Zahl kommt zustande, weil beide Teams den gleichen Champion sperren und so eine 200% Bann-Rate erreichen können. Wird ein Match nicht korrekt beendet, sondern neu gestartet, wird auch wieder gebannt. Dabei wird jedoch kein neues Spiel erstellt. So schaffte es Aphelios sogar über die 200%-Marke.
Im Vergleich dazu kommt der Champion Akali auf eine Bann-Rate von 174,37%
Auf Platz 3 folgt Qiyana mit einer Rate von 138,37%.
Danach wird es bereits Zweistellig.
Neben der Bann-Rate schaffte es Aphelios sogar in 15,1% der Spielen gespielt zu werden. Es ist also davon auszugehen, dass in nahezu allen Spielen der koreanischen Challengern entweder Aphelios gesperrt oder gespielt wurde.
Statistiken der koreanischen Challenger-Liga (Quelle: reddit)
Ähnliche Zahlen wie Aphelios schaffte bisher nur der Champion Kassadin in Season 4. Dort brachte er es auf eine 95% Bann- und fast 5% Pick-Rate. Damals konnten die Teams noch nicht den gleichen Champion sperren.
Was ist das Problem bei Aphelios? Der neue Champion hat 5 unterschiedliche Waffensets und entsprechend viele Fertigkeiten. Dies sorgt dafür, dass Gegner seine Attacken nur schwer einschätzen können.
Zudem kritisieren viele Spieler die Tatsache, dass man als Spieler von Aphelios kaum Entscheidungen treffen kann bezüglich des Waffenwechsels. Das macht ihn weit weniger komplex als erwartet.
Die verschiedenen Waffen
Waffen-Sets machen Vorhersagen unmöglich
Darum sind die Waffen ein Problem: In dem reddit-Thread zur Bann-Rate von Aphelios fasst der Nutzer Kipsteria die Probleme am Champion gut zusammen:
Eine Kernkompetenz in LoL ist es zu wissen, wo die Champions ihre Stärken und Schwächen haben und wann man ein Duell gewinnen kann oder sich besser zurückziehen sollte. Dabei spielen auch das Level der Champions und die Items eine wichtige Rolle.
Bei Aphelios ist dies schwierig, weil er 22 unterschiedliche Fertigkeiten hat und nur der Spieler selbst sehen kann, welche Waffe als nächstes ausgewählt wird. Items haben zudem verschiedene Interaktionen mit seinen Fertigkeiten. Darum geht das Wissen um die Duelle verloren.
Zudem gibt es Waffen-Kombinationen, die Schaden verursachen, während andere ihn stark heilen. Wenn man letzteres nicht weiß und Pech hat, kann man bei einem Tower-Dive beispielsweise sehr schnell sterben.
Erschwerend kommt zudem hinzu, das Aphelios so oft gebannt wird, dass viele Spieler in gar nicht kennen und zu kontern lernen.
Warum wird an Aphelios nichts geändert? Im reddit wundern sich viele Spieler darüber, dass Riot Games keine größeren Anpassungen an dem Champion vornimmt. Der Nutzer IWillNameMyChildZoe geht sogar noch weiter:
Dieser Champion hätte mit diesem Konzept nicht einmal das Zeichenbrett verlassen, geschweige denn die Live-Server erreichen dürfen.
Er steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Auch direkt zu Release wurde Aphelios stark kritisiert. Der reddit-Thread “Aphelios ist nicht schwer zu spielen, es ist nur schwer gegen ihn zu spielen” hielt sich mehrere Tage in den Top 3.
Am zweitmeisten gebannt wird Akali, die als sehr starker Champion gilt
Patch 10.1 änderte wenig: Der neue Patch 10.1, der die letzten Änderungen vor dem Start der neuen Season 10 gebracht hat, enthielt einen kleinen Nerf. So wurde eine Fertigkeit leicht abgeschwächt und sein Lauftempo und seine Lebenspunkte reduziert.
Aber die grundsätzlichen Probleme in Form von zu vielen Fertigkeiten bleiben weiterhin bestehen. Bisher ist nicht bekannt, wann und was Riot unternimmt, um Aphelios spielbarer zu machen.
Seit gestern ist Aphelios nicht mehr der neuste Champion. Patch 10.1 brachte Sett, einen neuen Top-Laner:
In FIFA 20 läuft aktuell das TOTY-Event, das auch neue SBCs mitbrachte. Doch genau die sind es, die Spieler aktuell beunruhigen.
Um diese SBCs handelt es sich: Das Team of the Year brachte nicht nur extrem starke Karten, sondern auch neue SBCs, in denen man sich besondere Spieler sichern konnte. Zum Beispiel können sich Spieler aktuell an starken Flashback-SBCs für David Luiz und Manuel Neuer versuchen.
Das ist das Problem mit den SBCs: Neben den Flashbacks gibt es auch noch eine TOTY-Challenge SBC, die euch ein kleines Prime-Goldspieler-Pack bringt. Das Ungewöhnliche: Das Pack ist untauschbar. Das bedeutet, man kann die daraus gezogenen Spieler nicht auf dem Transfermarkt verkaufen.
Schaut man sich nun die teuren Flashback-SBCs an, stellt man fest: Auch die Packs aus den Teil-Challenges sind nicht tauschbar. Ein Umstand, der Spielern ganz und gar nicht gefällt.
Community entsetzt: Versiegt eine wichtige Coin-Quelle?
Deswegen machen sich Spieler Sorgen: Dass Packs aus Event-SBCs konsequent untauschbar sind, ist neu. Normalerweise kann man die SBCs lösen und sich einen Teil des Einsatzes wieder zurückholen, indem man die nicht benötigten Spieler aus Packs verkauft. Die SBCs stellen also eine wichtige Einnahmequelle für Spieler dar, die keine oder nur wenige Packs kaufen.
Wenn Packs aus SBCs in Zukunft grundsätzlich untauschbar sein sollten, wird das zum Problem. Dann landen plötzlich eine Menge Spieler, die man höchstens für Erstbesitzer-Aufgaben gebrauchen kann, im Verein. Münzen aus SBCs bekäme man dann aber keine mehr – und müsste dann entweder auf Spieler aus Packs oder andere Trading-Methoden zurückgreifen.
Coins verdient man mit den neuen SBCs nicht
Das sagt die Community: Auf reddit befürchten viele Spieler, dass sich die untauschbaren Packs zum Trend entwickeln könnten. User TheCowardlyLion etwa sieht in den untauschbaren SBC-Packs nur den Anfang: “Was kommt als Nächstes? Untauschbare Weekend-League-Rewards? Bronze-Packs, die komplett aus dem Spiel entfernt werden? Sie werden alles tun, um einen zum Geldausgeben zu zwingen.”
User Ndawg360 geht noch einen Schritt weiter: “Untauschbare Ligen-SBCs und Werbung in der Halbzeit”, kann er sich vorstellen. Gerade der zweite Punkte klingt zwar unwahrscheinlich, zeigt aber: Die Spieler sind ernsthaft besorgt.
Denn: Umso weniger Möglichkeiten es im Spiel gibt, sich Münzen zu verdienen, desto eher greifen Spieler vielleicht zur Echtgeldwährung FIFA Coins, um konkurrenzfähige Teams zu bauen. Und der Pay2Win-Faktor würde noch größer.
Auch direkt zum TOTY-Start wurde gezeigt, wie schwer es ist, gute Spieler in FIFA 20 zu bekommen:
Euer Titanenresiduum in World of Warcraft verfällt schon bald. Ihr habt nur noch wenige Tage, um es auszugeben!
Im
Laufe von WoW: Battle for Azeroth hat Blizzard die Ressource
„Titanenresiduum“ implementiert. Diese gibt es aus der
wöchentlichen „Mythisch+“-Kiste sowie für das Zerlegen von
Azerit-Gegenständen. Das Titanenresiduum kann im Anschluss bei den
astralen Händlern in Boralus (Allianz) und Dazar’alor (Horde) gegen
andere Azerit-Items eingetauscht werden.
Doch
das ist bald vorbei. Wer noch große Mengen an Titanenresiduum hat,
sollte das nun rasch ausgeben.
Bei Vashreen könnt ihr euer Titanenresiduum ausgeben.
Was passiert mit dem Residuum? Mit den Wartungsarbeiten vom 15.01.2019 wird nicht nur Patch 8.3 Visionen von N’Zoth aufgespielt, sondern auch das Titanenresiduum in Silber umgewandelt. Der genaue Kurs ist noch nicht bekannt, am wahrscheinlichsten scheint jedoch zu sein, dass ein Titanenresiduum auch nur ein Silber gibt, um die Wirtschaft der Realms nicht ins Ungleichgewicht zu stürzen.
Mit dem Start der 4. Saison, die erst einige Wochen später beginnt, können die Spieler dann erneut Titanenresiduum kaufen und sich die besten Items beim Händler abholen. Das Farmen beginnt also von vorne, sodass alle Spieler auf dem gleichen Stand beginnen. Aber Patch 8.3 hat auch ein paar allgemeine Verbesserungen.
Wer kann, sollte sein Titanenresiduum jetzt ausgeben.
Warum macht Blizzard das so? Wer sich an die vorangegangenen Patches erinnert, der dürfte sich wundern, immerhin wurde das Titanenresiduum dort auch nicht zurückgesetzt. Dieses Mal ist das allerdings anders und dafür gibt Blizzard 2 Gründe an:
Die Zahlen für Titanenresiduum sind zu groß geworden. Einige Items kosten 200.000 Residuum. Blizzard will die Zahlen wieder auf einen kleineren, leichter verständlichen Wert senken.
Weniger Druck für Profis: Viele Profi-Spieler, die schon Wochen vor einem Patch auf den nächsten Raid und das „World First Rennen“ warten, kamen auf die Idee, gigantische Mengen Titanenresiduum zu farmen, um beim Launch einer neuen Saison einen Vorteil zu haben. Damit das nicht notwendig ist, entfernt Blizzard diese Möglichkeit einfach.
Habt ihr noch Titanenresiduum, das ihr ausgeben müsst? Oder habt ihr die Ressource längst in unzählige Azerit-Gegenstände investiert?
Escape form Tarkov hat sich zu einem regelrechten Phänomen auf Twitch entwickelt. Streamer wie DrDisrespect oder xQc erklären nun, was ihnen an dem Spiel so großen Spaß macht und was sie so zu Escape from Tarkov hinzieht.
Was ist „Gear Fear“? In Escape from Tarkov beginnt ihr jede Runde mit einem Setup an Ausrüstung, das ihr euch selbst aus eurem Lager zusammenstellt. Ihr wandert dann damit durch die Gegend und sammelt weitere Vorräte.
Der Clou daran ist,
dass ihr alles verliert, wenn ihr sterbt – inklusive der
Gegenstände, die ihr mitgenommen habt. Dadurch herrscht eine
ständige „Angst“ um eure Ausrüstung: Die „Gear Fear.“
Da sich andere und vor allem skrupellose Spieler gerne an euren gesammelten Gegenständen bereichern wollen, trägt das weiter zu der ständig lauernden Gefahr bei. Einige Spieler campen sogar einfach am Ausgang der Map, was besonders hinterhältig ist.
Der Doc liebt diese
Angst
Das sagt DrDisrespect dazu: Der Streamer DrDisrespect ist hin und weg von Escape from Tarkov. Er hat in der vergangenen Woche fast nur den Hardcore-Shooter von Battlestar Games gespielt – insgesamt über 28 Stunden lang (via sullygnome, Stand 8. Januar).
Während er eine
seiner neuen Waffen betrachtet und sich überlegt, wie er sie mit dem
ausführlichen Modifizierungs-System anpasst, lobt er das Spiel:
„Das Spiel ist ziemlich krass, das muss ich den Leuten lassen.“
Für ihn ist es allerdings auch wichtig, die „Gear Fear“ zu beachten. Ein Nutzer fragte ihn, wie er damit umgeht, dass ihm andere Spieler die Ausrüstung abknöpfen können.
Seine Antwort: Einen Vorrat anlegen und Ausrüstung „versichern“. Versicherte Gegenstände werden zurückerstattet, wenn sie nicht aus dem Raid mitgenommen werden. Das kostet allerdings Geld (Rubel im Spiel).
Ich denke, wenn du in eine gute ökonomische Situation kommst, wenn du jedes einzelne Teil versichern kannst und wenn du das ständig machen kannst, kannst du alles noch nutzen, selbst wenn du stirbst. Da hat meinem Ruhe-Faktor sehr geholfen, aber dazu musst du erst mal das Geld haben.
Das sagt xQc dazu: Auch der Streamer und ehemalige Overwatch-Pro Félix „xQc“ Lengyel spielt in letzter Zeit vermehrt EFT. Für ihn bringt dieses Risiko, seine Ausrüstung zu verlieren, aber einen ganz anderen Reiz.
Ich fühle mich wie ein richtiger Zocker. Dieses Spiel ist buchstäblich Glücksspiel. Ich fühlte mich genau so, als ich einmal ins Casino gegangen bin. Genau so fühle ich mich, wenn ich dieses Spiel spiele – ständig.
Nachdem die Twitch-Stars shroud und Ninja zu Mixer gewechselt sind, hat xQc einen steilen Weg an die Spitze von Twitch hingelegt: xQc stand im Dezember 2019 auf Platz 1 der meistgesehenen Streamer und auch jetzt, 2020, stehen lediglich die „Awesome Games Done Quick“ sowie der Twitch-Streamer Pestily vor ihm, der spielt natürlich Escape from Tarkov.
Das MMO RAW wollte eine Art GTA 5 in einer riesigen Onlinewelt werden. Doch nach einer missglückten Kickstarter-Kampagne wurde es still um das Spiel. Wie steht es Anfang 2020 um RAW?
Was ist RAW? Es handelt sich um ein GTA-ähnliches MMO von einem deutschen Indie-Entwicklerstudio namens Killerwhale Games. Im Grunde sollt ihr in einer Sandbox leben, die euch jede Menge Möglichkeiten gibt, euch auf vielfältige Weise auszutoben.
Ihr könnt Land kaufen und dort Häuser errichten. Es ist sogar möglich, Inseln zu kaufen
Ihr dürft auch Ladengeschäfte eröffnen und dort Produkte an andere Spieler verkaufen
Generell soll RAW an das echte Leben erinnern. Ihr müsst arbeiten gehen, euren Lebensunterhalt verdienen und mit dem Geld eure Wohnung oder euer Haus ausbauen
Ihr könnt sogar Aufträge anderer Spielern annehmen. Beispielsweise, um Waren mit dem LKW von A nach B zu transportieren
Wenn ihr möchtet, dürft ihr Bürgermeister einer Stadt werden
Es ist sogar möglich, Gangster zu sein und Raubüberfälle zu planen
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Was ist passiert? RAW sollte vergangenen Sommer über eine Kickstarter-Kampagne finanziert werden. Es kamen sogar 171.700 Euro von rund 4.000 Unterstützern zusammen (gewünscht waren 70.000 Euro), bevor Kickstarter die Kampagne vorzeitig beendete. Die Kampagne wäre aber eigentlich erfolgreich gewesen, das Interesse das Spieler war da. Durch den Abbruch erhielten die Entwickler aber kein Geld.
Angeblich verstieß die Kampagne gegen die Nutzerregeln. Das Team hinter dem Spiel zeigte sich davon völlig überrumpelt, da es keinerlei Vorwarnung und zunächst auch keine wirkliche Begründung von Kickstarter gab.
Später hieß es dann, dass die Kampagne eingestellt wurde, weil die Entwickler noch während dieser erklärten, mit dem eingenommenen Geld das Spiel nicht fertigstellen zu können. Kickstarter setzt aber voraus, dass Projekte mit den Einnahmen beendet werden können. Darüber hinaus kam es zu einigen Beschwerden über das Projekt.
Ein Bild aus dem Kickstarter-Trailer, der dem Studio das gewünschte Geld eigentlich eingespielt hätte.
Warum gab es Beschwerden? Es kamen Zweifel auf, ob ein kleines Indie-Studio mit so wenig Geld ein derart komplexes und umfangreiches Projekt stemmen könnte. Ungereimtheiten beim Impressum ließen die Unterstützer skeptisch werden.
Als dann noch ein ziemlich böser Brief der Entwickler auf einen Besuch der PC-Games-Redaktion am Haus des Studios folgte, häuften sich die Beschwerden weiter.
Zudem zeigte der Trailer gekaufte Assets der Seite Turbosquid, die aber eigentlich nicht für Spiele mit virtuellen Welten benutzt werden dürfen.
Wie steht es aktuell um das MMO? Nach dem vorzeitigen Ende der Kickstarter-Kampagne erklärten die Entwickler, nun eine Finanzierung über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo vorzubereiten. Doch gestartet ist diese bisher nicht.
Es gibt momentan kein Lebenszeichen von RAW. Die Website ist allerdings noch aktiv. Aus der Community hört man einige böse Worte und die Betrugsvorwürfe werden nicht leiser.
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Das ist zuletzt passiert: Ende Oktober des vergangenen Jahres startete ein Discord-Kanal, zu dem die Entwickler Fans einluden. Doch weitere Informationen zum Spiel gab es bisher nicht.
Auch auf Fragen der Community wird nicht reagiert, wie man auf Twitter sehen kann. Die Facebook-Seite von Killerwhale Games wurde seit dem 18. Juli nicht mehr aktualisiert.
Wo liegen die großen Probleme? Das Projekt scheint für ein kleines Indie-Team mit wenig finanziellen Mitteln zu groß zu sein. Dies gepaart mit dem Umstand, dass Kickstarter die Kampagne einstellt und weil Betrugsvorwürfe aufkamen, zeichnet aktuell kein besonders gutes Bild, was die Entwicklung von RAW angeht.
Die Funkstille der Entwickler trägt dazu bei, dass sich die Emotionen weiter hochschaukeln. Es wäre wichtig, dass sich das Team mal zur aktuellen Situation äußert.
So geht es weiter: Das ist momentan sehr schwer zu sagen. Es ist durchaus denkbar, dass die Entwickler heimlich, still und leise weiter an RAW arbeiten, um irgendwann etwas zu zeigen, was alle aus den Socken haut. Ohne eine Finanzierung erscheint dies aber unwahrscheinlich.
Genauso ist aber auch möglich, dass das Projekt nach allem, was passiert ist, eingestellt wurde. Aufgrund der Funkstille sollte man sich keine allzu großen Hoffnungen machen, noch mal etwas von RAW zu hören. Doch wer weiß, vielleicht erwartet uns auch eine Überraschung…
Destiny 2 deaktiviert erneut ein Exotic. Grund dafür war diesmal ein krasser Glitch, mit dem Titanen selbst Raid-Boss Riven problemlos im Alleingang legen konnten.
Dieses Rüstungs-Exotic kam bereits in Season 3 (2018) mit dem Kriegsgeist-DLC ins Spiel. Der exotische Perk heißt Brennende Fäuste. Nahkampf-Kills erhöhen damit für eine Weile den Nahkampf-Schaden. Zusätzliche Kills verlängern zudem die Dauer und erhöhen den Effekt.
Warum hat man dieses Rüstungs-Exotic deaktiviert? Grund für die Deaktivierung war ein neuer oder zumindest erst kürzlich entdeckter Glitch. Wie Spieler herausfanden, war es Titanen mit den Handschuhen möglich, den Wurfhammer (Nahkampf-Angriff beim Code des Verwüsters) zu einer übermächtigen Waffe zu machen, die sehr effektiv gegen einzelne starke Gegner wie Raid- oder Strike-Bosse war.
Der Glitch ist dabei vermutlich schon seit einiger Zeit im Spiel, wurde aber wohl gerade erst entdeckt oder erlangte erst jetzt genügend Aufmerksamkeit, da er von zahlreichen großen Destiny-Streamern aufgegriffen wurde und sich somit rasend schnell unter den Spielern verbreitete.
Es ist nicht das erste Mal, dass Bungie ein Exotic deaktivieren muss. “Kaputte” Exotics sorgten schon einige Male bei Destiny 2 für eine solche Reaktion seitens der Entwickler.
Was genau hat der Glitch bewirkt? Durch den Glitch war es möglich, den exotischen Buff der Handschuhe bis aufs Maximum zu stapeln und ihn dann dauerhaft aufrechtzuerhalten, wenn man einige Dinge beachtet – und das, obwohl der Buff eigentlich einen ablaufenden Timer besitzt.
Dieser wurde durch den Glitch jedoch außer Kraft gesetzt, sodass es möglich war, dauerhaft von diesem Effekt zu profitieren.
Somit richtete jeder Wurfhammer des Titanen einen enorm hohen Schaden bei einzelnen Gegnern an, und konnte einfach wieder aufgehoben und erneut geworfen werden – bis der entsprechende Gegner tot war (Ein Nahkampf-Kill setzte den Buff nämlich zurück).
Strike-Bosse, Majors waren damit teils in Sekunden abgefertigt. So war es sogar problemlos möglich, den Endgegner aus dem Forsaken-Raid Letzter Wunsch, den Ahamkara Riven, solo zu legen, wie im folgenden Video von Ehroar zu sehen ist:
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Wann kann man die Handschuhe wieder nutzen? Wann genau mit einer Lösung zu rechnen ist, verriet Bungie nicht. Im Tweet hieß es lediglich, die Handschuhe seien deaktiviert, bis ein Fix zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht wird.
Danach dürften diese exotischen Handschuhe jedoch wohl genau so schnell in der Versenkung verschwinden, wie sie vor kurzem aufgrund des Gltiches noch für Aufsehen sorgten. Denn sie zählen nicht gerade zu den Top-Exotics für den Titanen.
Was haltet ihr davon, dass Bungie hier schnell reagiert hat? Richtig so? Oder hättet ihr gerne noch eine Weile Spaß mit diesen Handschuhen gehabt? Manchmal lässt Bungie schließlich die Hüter sich mit solchen Sachen austoben– wie beispielsweise einst der “Lord der Wölfe”-Schrotflinte.