Seid ihr Reittier-Sammler in World of Warcraft? Dann ist jetzt eure Stunde gekommen, um 2 der begehrtesten Reittiere einzusacken.
Reittiere sind für viele Spieler in World of Warcraft ein großes Prestige-Objekt. Mit mehreren Hundert dieser Mounts gibt es eine große Auswahl. Doch wer aus der Menge herausstechen will, braucht die seltensten und eindrucksvollsten Tierchen. Patch 8.3 hat ohnehin einige coole Mounts. Genau solche gibt es bei den mythischen Endbossen vieler Raids. Blizzard hat nun einen Patch aufgespielt, mit dem einige Bosse ihr Reittiere doppelt droppen, also zwei Reittiere pro Raidgruppe vergeben werden.
Um welche Reittiere geht es? Zum einen geht es um den „Eisigen Gezeitensturm“ von Lady Jaina Prachtmeer, die am Ende des Raids Schlacht von Dazar’Alor wartet. Das Reittier ist ein riesiger Frost-Elementar, auf dem die Spieler quasi „surfen“.
Zum anderen geht es um den „Allseher von Ny’alotha“, der vom mythischen N’Zoth im Raid Ny’alotha hinterlassen wird. Das ist eine fiese Qualle in lilanem Ton, gespickt mit zahlreichen orangen Augen, wie sie der Boss N’Zoth selbst hat.
Der Allseer – das Mount von N’Zoth, für viele noch unerreichbar. Bildquelle: wowhead
Beide Reittiere werden nun doppelt so oft hinterlassen – also immer garantiert 2x pro Kill.
Was macht die Reittiere so besonders? Endbosse eines Raids droppen in World of Warcraft auf mythischer Schwierigkeit oft besondere Reittiere mit einzigartigem Aussehen, die es an keiner anderen Stelle des Spiels gibt. Sie haben eine Dropchance von 100% – allerdings nur während der jeweils aktuellen Erweiterung, in der diese Mounts eingeführt wurden. Danach wird die Dropchance der Reittiere drastisch reduziert – zumeist auf ca. 1% – sodass das Farmen schwierig ist. Noch heute versuchen Spieler vom Lichkönig das Reittier „Unbesiegbar“ zu bekommen, das eine ähnlich niedrige Drop-Wahrscheinlichkeit hat.
Patch sorgte zuvor für Fehler: Eigentlich wollte Blizzard die Droprate der Reittiere bei N’Zoth und Jaina schon vor einigen Tagen verdoppeln, das ging jedoch schief. Der entsprechende Hotfix sorgte dafür, dass die beiden Bosse gar kein Reittier mehr hinterließen. Inzwischen ist der korrekte Fix aber verfügbar und beide Bosse hinterlassen mit einer vollständigen „Mythisch“-Gruppe immer garantiert zwei ihrer Reittiere.
Mount-Sammler sollten sich bis zum Ende von Battle for Azeroth also eine Gruppe suchen, um zumindest das Reittier der mythischen Lady Jaina Prachtmeer zu bekommen. Denn das dürfte mit der neusten Ausrüstung auch mit halbwegs koordinierten Random-Gruppen möglich sein. Bei N’Zoth könnte das schwieriger sein, immerhin liegt der World First Kill noch nicht lange zurück. Aber auch N’Zoth wird mit zunehmender Ausrüstung der Spieler wohl einfacher zu bewältigen.
Edric, der Justiziar der Republik ist ein ziemlich fordernder Boss in Akt 1 von Wolcen: Lords of Mayhem. Wir erklären euch in unserem Guide, wie ihr ihn besiegen könnt.
Wann trefft ihr auf Edric? Der Endboss stellt sich euch am Ende des ersten Akts von Wolcen entgegen. Er ist ein wirklich harter Kontrahent.
Was ist das Problem bei Edric?Der Schwierigkeitsgrad dieses Kampfes ist unerwartet. Vor allem, nachdem sich Wolcen vorher recht angenehm spielen lässt. Beim Akt 1 Endboss Edric aber müsst ihr umdenken, sonst stellt sich schnell Frust ein.
Momentan gibt es beim finalen Boss noch ein paar Bugs, vor allem, wenn man im Koop spielt. Dazu gehören Crashes mitten im Kampf oder ihr fallt von der Plattform und spawnt so, dass ihr sofort wieder herunterstürzt.
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Ein erster kleiner Tipp vorweg: Sollte euch Edric, der Boss aus Akt 1, so große Probleme bereiten, dass euch die Lust auf das Hack ‘n Slay vergeht, dann stellt den Schwierigkeitsgrad auf Story-Modus um. Edric stellt dann zwar noch immer eine Herausforderung dar, ist aber doch gut zu besiegen.
Bossgegner Edric besitzt drei Phasen und jede davon hat es in sich. Das heißt, beendet ihr Phase 1, ist der Boss nicht besiegt, dann geht es mit Runde 2 und 3 weiter. Darauf solltet ihr euch von Beginn an einstellen.
Phase 1
Nützlich ist, einen Tank mit möglichst vielen Lebenspunkten zu spielen. Bei 1.500 Hitpoints werdet ihr diese erste Phase gut überstehen. Ebenso ist es wichtig, dass sich euer Held schnell bewegt. Ihr müsst bei der Skillung also auf möglichst viel Bonus bei Bewegungsgeschwindigkeit achten.
Akt 1 Endboss Edric lädt immer wieder eine Attacke auf. Das wird euch aber angezeigt. Ist es soweit, dann weicht ihr diesem Angriff aus.
Stellt Edric seinen Schild auf, um euch aus dieser Deckung mit Schüssen zu attackieren, dann umrundet ihn möglichst schnell, um ihn von hinten anzugreifen, oder teleportiert euch hinter ihn. Dabei ist es wichtig, nicht den Schild zu berühren. Denn sonst werdet ihr zurückgeschleudert.
Dem Schildangriff müsst ihr ebenfalls ausweichen. Er wird euch durch einen roten Kegel auf dem Boden angezeigt. Dann rennt Edric auf euch zu und ihr müsst schnell zur Seite springen.
Edric hat einige Helfer bei sich. Rote Bereiche am Boden zeigen euch an, wenn diese ihre Spezialangriffe ausführen. Weicht ihnen aus.
Phase 2
Der Boss von Akt 1, Edric, gewinnt einige neue Angriffe hinzu, denen ihr aber geschickt ausweichen könnt. Deswegen ist ein hoher Wert der Bewegungsgeschwindigkeit so wichtig. Achtet außerdem darauf, Edric nicht von vorne zu nahe zu kommen. Denn erwischt er euch so mit einem Schlag, knockt er euch kurz aus, was fatale Folgen haben kann.
Edric nutzt eine Schussattacke, die durch einen roter Trichter am Boden angezeigt wird. Zunächst feuert er nur in eine Richtung. Später in drei hintereinander. Hier müsst ihr darauf achten, der ersten Attacke auszuweichen. Anschließend begebt ihr euch dort hin, wohin Edric zuerst geschossen hat. Er wird sich dann aus dieser Richtung wegdrehen und wo anders hin feuern. Ihr seid dort also sicher.
Außerdem nutzt der Boss eine Sprungattacke. Holt er aus, dann bedeutet dies, dass er gleich angreift. Weicht also dann direkt aus.
Nach der Sprungattacke passt ihr auf die herumfliegenden Geschosse auf.
Phase 3
Dies ist die wohl frustrierndste Phase des Kampfes. Habt ihr zu wenig HP, dann kann euch die Sprungattacke mit nur einem Treffer eliminieren. Wieder heißt die Devise: schnell sein und flott ausweichen.
Versucht zunächst, Edrics Rüstung zu durchbrechen, dann wird er für einige Sekunden verwundbarer. Hebt euch eure Skills am besten hierfür auf, um in möglichst kurzer Zeit viel Schaden zu verursachen.
Springt Endboss Edric in die Luft, dann zeigt euch ein kleiner roter Punkt an, wo er landet. Weicht aus, damit er euch nicht erwischt. Rennt am besten an den Rand des Schlachtfelds und weicht den Energiewellen aus, die nach der Landung von Edric in alle Richtungen strömen.
Im Kampf spring der Boss irgendwann hinter Schilde in der Mitte der Arena und ist hinter diesen Schilden unverwundbar. Ihr müsst nun warten, bis er wieder hervorkommt. Derweil weicht ihr den Explosionen in der Arena aus.
Edric greift zusätzlich mit einer Wirbelwind-Attacke an. Diese verursacht sehr viel Schaden. Lasst euch nicht erwischen.
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Diese generellen Tipps helfen ebenfalls: Generell ist es wichtig, in diesem Bosskampf immer in Bewegung zu bleiben und schnell den Attacken auszuweichen. Hebt euch eure mächtigen Skills für die Momente auf, in denen Akt 1 Boss Edric verwundbar ist.
Euer Charakter braucht sehr viele Lebenspunkte und einen hohen Bewegungsgeschwindigkeits-Wert. Darauf müsst ihr definitiv achten.
Solltet ihr das Glück haben, in Akt 1 eine der legendären Waffen zu finden und den Skill Blut für Blut besitzen, dann wird der Kampf dadurch deutlich einfacher.
Diese Build sind besonders effektiv im Kampf: Mit einem Tank habt ihr die besten Chancen, allerdings ist es möglich, Akt 1 Endboss Edric auch mit anderen Builds zu besiegen. Zu den Effektivsten gehören:
Praetorianer
Belagerungsbrecher
Cabalist mit Verbrennen/Schocken DoT
Zweihandkämpfer mit 50/50-Spezialisierung auf Wildheit und Zähigkeit
Habt ihr den finalen Boss von Akt 1 ,Edric, in Wolcen schon besiegt? Mit welchem Build habt ihr es geschafft?
In Destiny 2 steht das Community-Event “Empyrianisches Fundament” kurz vor der finalen Stufe. Lest, wieso wir diese noch heute sehen könnten und warum so viel gespendet wird.
Dafür spenden die Destiny-Spieler: Momentan beteiligen sich die Hüter am Wiederaufbau in Form einer Community-Challenge. Während des Empyrianischen Fundaments müssen die Spieler erhebliche Fraktalin-Ressourcen aufbringen, um die Zukunft neu zu gestalten.
Aktuell befinden wir uns in der vorletzten Event-Stufe. Die Spenden-Zahlen legen nahe, dass wir in Kürze das Finale erreichen werden.
Die Hüter haben die Fraktalin-Spendierhosen an
Soweit sind wir beim Empyrianischen Fundament
Das ist der Fraktalin-Zwischenstand: Stolze 6 Milliarden Fraktalin müssen aktuell von den Destiny-Spielern gespendet werden. Ist diese Menge aufgebracht, enthüllt Bungie wie die siebte und letzte Stufe aussehen wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt (11 Uhr am 19. Februar) wurden 5.755.170.600 Einheiten Fraktalin abgegeben. Aus dem Trend der letzten Tage ist abzuleiten, dass in wenigen Stunden das Ziel erreicht wird und das Finale beginnt.
Im Spiel selbst ist nicht ersichtlich, wie weit das Community-Event genau ist. Dort lässt sich lediglich die generelle Event-Stufe ablesen. Das seht ihr einerseits am Hologramm über dem Turm-Obelisken und im PvP-Bildschirm.
Wenn der Kreis gefüllt ist, erstrahlt wohl der Leuchtturm im neuen Glanz
Woher stammen die Zahlen? Die Fraktalin-Zahlen, auf die wir uns in diesem Artikel berufen, stammen von Charlemagne beziehungsweise Warmind.io. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Discord Bot.
Die Fraktalin-Kurve zeigt an, dass wir fast bei 6 Milliarden sind – Quelle: Warmind.io
Warum wird so viel gespendet? In der Grafik ist zu erkennen, dass immer zum wöchentlichen Reset stark gespendet wird. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt eine Ressourcen-Ausschüttung.
Eine Ursache für den starken Anstieg ist die Tatsache, dass jetzt auch die Fraktalin-Investoren spenden. Diese haben gewartet und sind jetzt am Zenit der Gewinnbringung angelangt.
Aktuell sorgt eine kürzlich aufgetauchte Cutscene bei den Hütern für Überraschung und wilden Theorien. Wer wissen möchte, was Osiris und der Kriegsgeist für eine Rolle in der Zukunft von Destiny spielen könnten, wird hier fündig:
In Call of Duty: Modern Warfare gab es wieder ein Playlist-Update. Neue Spielmodi warten auf euch und vor allem ein Name sorgt für viel Freude und Lacher.
Was ist neu? Am Dienstagabend rotieren in Modern Warfare meistens die Spielmodi und die Playlists wechseln. Dies ist nun erstmalig in Season 2 passiert.
Nun warten auf euch neue Spielmodi. Mit Dabei ist ein 1vs1-Modus auf der Karte Rust, der besonders gefeiert wird.
Das steckt im neuen Playlist-Update
Diese Modi sind nun neu oder verändert: Wir zeigen euch hier die Liste aller Änderungen im neuen Playlist-Update:
Doppelte XP wurden von den Playlists entfernt
Der Modus “1v1 Me Bro!” wurde für die Map Rust hinzugefügt
Rust 24/7 und Shipment 24/7 wurden zusammen in einer Playlist mit dem Namen “Flotation Oxidation” eingefügt
Der Modus NVG Reinforce wurde hinzugefügt
Die Map Tavorsk District wurde zurück zur Ground War-Rotation gepackt
Die Modi “1v1 Me Bro!” und “NVG Reinforce” wurden bereits im Community Update von vor zwei Tagen vorgestellt. Die anderen Änderungen sind erst jetzt bekannt geworden.
Auf Rust könnt ihr euch nun im 1 gegen 1 duellieren
Was kommt besonders gut an? Vor allem der Modus “1v1 Me Bro!” kommt gut an. Der Name sorgt schon für einige Lacher, denn so eine Aufforderung haben bestimmt schon viele Spieler erhalten. So sagt MascheraDiMorte auf reddit zu diesem Modus: “Ein Traum ist wahr geworden” und erhält tausende Upvotes.
Außerdem ist es für viele echt unterhaltsam auf einer so kleinen Map mal etwas Ruhe zu haben und sich eben nur auf einen Gegner zu konzentrieren. Rust ist ansonsten immer voll und an jeder Ecke lauern Gefahren, sogar eigene Mitspieler können gefährlich werden. Das ist in diesem Modus nicht der Fall.
Hierüber wird diskutiert: Die Playlist “Flotation Oxidation” sorgt für einigen Gesprächsstoff. So gibt es auf reddit auch viele Spieler, die sich darüber freuen und beide Maps gerne spielen.
Andere hingegen mögen nur Rust oder Shipment und wollen die jeweils andere Map gar nicht spielen.
Die neue Playlist wird aber nicht total kritisiert. Das war schon anders, denn des öfteren wurde ein 24/7-Modus entfernt, was vielen Spielern nicht gefallen hat. So gab es beispielsweise heftige Kritik, als der 24/7-Modus von Shoot House mal zeitweise komplett entfernt wurde.
Habt ihr schon von dieser verrückten Taktik von Profis gehört?
Das Weltraum-Onlinespiel No Man’s Sky (PC, PS4, Xbox One) bietet extrem viele Möglichkeiten, weswegen es auch inzwischen so beliebt ist. Einige Spieler haben sich etwa zu einem Drogen-Imperium zusammengeschlossen.
Was ist die Dopelord Confederacy? Die Organisation wurde 2018 vom NMS-Spieler Gentlegrendle gegründet. Im Gegensatz zu anderen Organisation in der Föderation, will die Dopelord Confederacy nicht das All erkunden und besiedeln, sondern Geld mit dem Verkauf von Drogen machen.
Der Rausch im Spiel
Wie kommt die Organisation an Drogen? Die Mitglieder der Dopelord Confederacy bauen das sogenannte NipNip ab. Dabei handelt es sich um eine Pflanze, die als Unkraut an dunklen Orten wächst. Aus NipNip lässt sich GekNip herstellen. Dieses konsumierbare Produkt ist vor allem beim Volk der Gek beliebt und wird dann gewinnbringend verkauft.
Wer GekNip zu sich nimmt, der raucht es im Prinzip. Im sehr erfolgreichen No Man’s Sky finden sich Spieler zusammen, um gemeinsam GekNip zu genießen, was als eine Art Haschisch-Rauchen gilt.
Was bringen die Drogen? Es gibt eine ganze Community auf reddit, die sich dem Rauchen von GekNip verschrieben hat und über ihre Erfahrungen spricht sowie Bilder postet, die im Rauschzustand entstanden sind. Im Grunde handelt es sich um Rollenspiel.
GekNip bringt die Spieler im NMS-Multiplayer zusammen, hat aber keine schädlichen Wirkungen. Manchen macht es Spaß, in der Gruppe Rauchschwaden zu erzeugen und dabei die Sonnenuntergänge auf fernen Planeten zu beobachten.
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Manche Spieler gehen aber noch einen Schritt weiter und nehmen Rauschmittel, bevor sie No Man’s Sky in VR spielen. Dopelord-Confederacy-Gründer Gentlegrendle erklärt etwa:
Was die Sache angeht, dass NMS perfekt für Rauschzustände ist, bin ich geneigt zuzustimmen. Nur wenige Dinge sind so befriedigend wie eine Rauchpause (bei Reisen zwischen Planeten) auf farbenfrohen, friedliche Welten, die man staunend erkunden kann.
Gentlegrendle von der Dopelord Confederacy via Gamesradar
Bescheidene Ziele für die Zukunft
Wie hat es die Dopelord Confederacy so weit gebracht? Die Organisation ist in NMS bekannt. Dabei wollte sie zunächst gar nicht zu einer intergalaktischen Lobby für Drogen werden, sondern einfach nur auf der Sternenkarte der Föderation erscheinen.
Der Zukunft sieht der Gründer der Organisation gelassen entgegen.
Ich würde ehrlich gerne sehen, wie wir unseren psychedelisch geprägten Lebensstil in die sich verändernde Landschaft von No Man’s Sky integrieren können. Wenn das Spiel größer wird, gehe ich davon aus, dass die Dopelord Confederacy ihre eigene Nische zwischen all den Fraktionen, Clans und Banden finden wird, die über die Sterne verstreut sind. Wir haben nicht unbedingt den Wunsch, größer zu werden, aber eine Erweiterung unserer Präsenz im Universum würde uns alle sehr glücklich machen.
Gentlegrendle von der Dopelord Confederacy via Gamesradar
In No Man’s Sky erschien am 19. Februar ein neues Update. Das brachte lebendige Raumschiffe, aber nicht das, was sich viele Spieler wünschen:
Mit dem neuesten Patch 5.2 wurde im MMORPG Final Fantasy XIV der Gender-Lock auf der Hochzeitskleidung entfernt. Die Änderung wird nicht von allen freudig begrüßt und ein Teil der Community verlangt nach einer “Glamour verstecken”-Option.
Was ist passiert? Seit gestern, dem 18 Februar, ist der Patch 5.2 in FFXIV online. Neben vielem neuen Content brachte das Update außerdem eine kleine Änderung mit sich, die für Aufregung in den offiziellen Foren sorgt.
Die Aufhebung des Genderlocks geschah nun ebenfalls bei der Hochzeitskleidung, sodass Männer und Frauen ab dem Patch 5.2 die Kleidung des jeweils anderen Geschlechts tragen können. Das sorgte bei einem Teil der Community für Jubel, bei einem anderen aber für Ärger.
Um ehrlich zu sein, als ein Mann fühlt es sich unangenehm und erniedrigend an, wenn man einen anderen Mann sieht, der ein Kleid trägt, selbst wenn es ein 3D-Charakter in einem Spiel ist.
Kouryu
Der Spieler erklärte weiter, er verlange nicht, dass das rückgängig gemacht wird. Stattdessen bat er um eine Erweiterung des Projektions-Systems von FFXIV (Transmog). Sein Vorschlag war, eine Option einzuführen, mit der man die Projektionen anderer Leute ausblenden kann.
80 Seiten Diskussionen über “Projektionen ausblenden”
Das sagt ein Teil der westlichen Spieler: Dieser Vorschlag wurde im englischsprachigen Teil des Forums aufgebracht. In einem langen Thread stritten sich die Spieler auf über 80 Seiten darüber, ob diese Option sinnvoll ist oder nicht.
Als Gründe für die Option wurden aber nicht nur Männer in Kleidern gebracht, sondern auch Frauen, die in Bikinis kämpfen. Das bricht laut den Aussagen der Spieler ihre Immersion.
Auch bei den männlichen Bunny-Outfits gab es Beschwerden
Sie würden daher gerne die Option haben, die Projektionen anderer Spieler für sich auszuschalten. Das soll nur auf der Client-Seite passieren und dadurch nur für den Spieler selbst sichtbar sein.
Die Gegenseite argumentierte, dass eine solche Änderung viele Ressourcen kosten würde. Außerdem wäre die Kleidung nicht passender zur Lore von FFXIV, weil dann jeder Spieler in wild zusammengewürfeltem Gear rumlaufen würde.
Das FFXIV-Team hat sich zu dem Thema noch nicht geäußert.
Wahrscheinlich arbeiten sie sich aktuell durch Berge an Schokolade, die ihnen zum Valentinstag geschenkt wurden:
Der Twitch-Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris liebt WoW Classic und hat dem MMORPG Monate seines Lebens und tausende von Dollars gewidmet, aber es reift die Erkenntnis: Er ist mit 26 Jahren zu alt, um mit den Kids heute mitzuhalten. Er sagt, er fühle sich wie ein Dinosaurier.
Was hat Sodapoppin mit WoW zu tun? Sodapoppin ist einer der größten Streamer auf Twitch überhaupt. Mit 2,7 Millionen Followern gehört er zu den Top 20.
Als der US-Amerikaner 2012 mit Twitch begann, spielte und streamte er das MMORPG WoW und wurde zu einem der beliebtesten Streamer der World of Warcraft, bis er sich dann anderen Sachen zuwandte, etwa Blackjack.
Streamer liebt WoW Classic so sehr, dass er dafür mit Twitch aufhört
Allerdings sagte er dann: WoW sei für die Zuschauer langweilig und er wolle sich voll dem Spiel hingeben. Daher beschloss Sodapoppin, eine eine längere Pause auf Twitch einzulegen, um Rang 14 im PvP von WoW zu erreichen:
Im August streamte Sodapoppin 84 Stunden WoW vor im Schnitt 35.000 Zuschauern
Im September waren es 111 Stunden vor 29.000 Zuschauern
Im November fuhr er WoW Classic auf 29 Stunden runter und streamte nebenbei eine Vielazhl von Spielen
Im Dezember 2019 streamte Sodapoppin keine Minute mehr auf Twitch. Damit verzichtete er als großer Twitch-Streamer sicher auf einige zehntausende Dollar.
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Das sagt Sodapoppin nun: In einem Stream wird er gefragt, was aus seinem Plan geworden ist, Rang 14 in WoW Classic zu erreichen.
Sodapoppin sagt, er liebe WoW zwar und habe hunderte Stunden in WoW Classic gesteckt, aber beim PvP konnte er einfach nicht mithalten:
Ich hab WoW gespielt und habe begriffen, ich bin einfach nicht gut in dem Spiel. Ich bin jetzt 32 Jahre alt, ich bin ein Boomer in einer Welt von Zoomern, und ich kann mit diesen Kids einfach nicht mithalten. Deren Reaktionszeit ist völlig irre.
Chance “Sodapoppin” Morris
Sodapoppin habe jetzt erkannt, wo sein Platz ist. Der sei nicht in der Welt des kompetitiven Gamings, sondern er sei ein Dinosaurier, daher spiele er jetzt „The Isle“, dort kann er als Dinosaurier herumlaufen.
“Zu alt für den Scheiß”
Was meint er wirklich? Es ist schwer zu sagen, wie ernst das zu nehmen ist. Sodapoppin gilt als jemand mit trockenem Humor:
So sagt Sodapoppin zwar, er sei 32, allerdings ist er, laut allen Informationen über ihn im Netz, erst 26 Jahre alt
die Anspielung auf Boomer ist wohl nicht ernst zu nehmen
WoW ist nicht als Spiel bekannt, bei dem man wahnsinnig schnelle Reflexe braucht
Sodapoppin gilt als Mann, der nicht alles ernst meint, was er sagt.
Man weiß zwar, dass Sodapoppin versucht hat, Rang 14 in WoW zu erreichen und gescheitert ist.
Die meisten WoW-Spieler glauben jedoch, dass Rang 14 in WoW Classic weniger mit Skill zu tun hat, sondern damit, leidensfähig zu sein und alles dem Grind unterzuordnen. Man muss solange jede freie Minute PvP spielen, bis man das geschafft hat.
Vielleicht ist man als erfolgreicher Twitch-Streamer nicht mehr in der Geisteshaltung, so einen Grind durchzuziehen.
Mit Season 2 kam eine neue Map in den “Ground War”-Modus und brachte einen üblen Exploit zu Call of Duty: Modern Warfare. Es war wohl nie so einfach, eine “Tactical Nuke” freizuschalten.
Was ist da los? Mit Season 2 ging bei Call of Duty: Modern Warfare eine neue “Ground War”-Map an den Start. Mit der richtigen Taktik könnt ihr hier ohne Risiko eine Menge Kills machen.
Es geht sogar so weit, das es jetzt schon Videos und Anleitungen gibt, wie ihr euch mit diesem “Exploit” ganz einfach eine “Tactical Nuke” freispielen könnt.
Erfahrt hier, wie ihr versuchen könnt, euch und euer Team vor den gemeinen Angriffen zu schützen.
Die neue GW-Karte bringt viel Action, aber auch einen heftigen Exploit.
Wie machen die das? Im Grunde geht es darum, einen bestimmten Punkt auf der Map “Zhokov Boneyard” durchgängig zu beschießen. Die Spieler bleiben dann in der Nähe einer Munitions-Kiste, um ständig Nachschub zu bekommen.
Dabei können diese “Taktiker” komplett in Sicherheit bleiben und brauchen sich keine Gedanken um gegnerischen Beschuss zu machen. Sie stehen nur in der Ecke, feuern was das Zeug hält und erledigen die neu gespawnten Spieler.
Nach einer Weile kann man so wohl ganz locker eine “Taktische Atombombe” freispielen. Die “Nuke” gilt als die stärkste Abschussserien-Belohnung und beendet das Spiel siegreich für das eigene Team. Nach 30 Kills am Stück ohne zu sterben eine eigentlich verdiente Anerkennung.
Die “Taktische Atombombe” beendet das Spiel. Mittlerweile gibt es dafür eine kleine Belohnung.
Kann man das verhindern? Ja und Nein. Der Trick funktioniert wohl nicht, wenn das Team mit den Exploit-Nutzern den Punkt “C” hält. Aber wie sollen wir in Ground War unserem ganzen Team klarmachen, dass “C” nicht eingenommen werden darf.
Somit ist es derzeit sehr schwierig, etwas gegen das gemeine Ausnutzen der Spawns zu unternehmen.
Werden die Entwickler hier eingreifen? Ja, sehr wahrscheinlich sogar. Die großen “Ground War”-Maps verschwinden regelmäßig aus der Rotation und Infinity Ward überarbeitet unpassende Spawns und beseitigt Exploits. Große Fehler werden manchmal auch verdammt schnell gefixt.
So wurde die Karte “Krovnik Farmland” vor einer Weile entfernt und erst mit dem Start der Season 2 wieder ins Spiel gebracht. Die Entwickler sperrten mit der Überarbeitung viele obere Etagen der Häuser und wollten die Karte damit fairer machen.
Die markierten Häuser haben nun keine zugängliche obere Etage mehr.
Das können wir auch bei “Zhokov Boneyard” erwarten, wenn sich der Exploit rumgesprochen hat.
Dieser Exploit dürfte für viele Spieler derzeit nicht das größte Problem sein. Dass wir nicht wissen, wann der Battle Royale endlich startet, schon eher. Hier alle Infos und wie “Warzone” ablaufen könnte:
Seid ihr schon Edric begegnet? Dem Bossgegner des ersten Akts aus dem Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem? Er zeigt euch, dass sich das Hack ‘n Slay doch nicht so einfach spielt, wie es zu Beginn erscheint. Er ist ein Gear- und Skillcheckl.
Wer ist Edric? Akt 1 des beliebten Hack ‘n Slays Wolcen endet mit einem Bosskampf. Edric ist der Justiziar der Republik und ist ziemlich fies drauf. Auf diesen Kampf solltet ihr euch sehr gut vorbereiten.
Edric ist der Bossgegner des 1. Akts von Wolcen.
Das ist kein Spaziergang mehr
Was ist das Problem? Wolcen besitzt im Grunde einen recht angenehmen Schwierigkeitsgrad in der normalen Stufe. Eigentlich ohne große Probleme haut ihr die zahlreichen Feinde um und bekommt selbst bei den Zwischengegnern wenig Probleme, wenn ihr auf ihre Attacken achtet und schnell seid. In den ersten 3, 4 Stunden solltet ihr relativ problemlos durch das Spiel gleiten, wenn ihr euch in Spielen dieser Art auskennt.
Trefft ihr dann aber auf Edric, ändert sich die Situation. Der Boss wird euch aus euren Träumen reißen, denn er zeigt euch, dass ihr nicht der übermächtige Held seid. Der Schwierigkeitsgrad steigt bei diesem Kampf plötzlich extrem an.
Edric besitzt drei Phasen, von denen jede schwerer ist als die vorherige. Stellt euch auf einen wirklich harten Kampf ein. Wir erklären euch in einem Guide, wie ihr diesen Boss besiegt.
Was meinen die Spieler zu diesem Bosskampf? Es wird viel geschimpft und Edric muss einige Beleidigungen über sich ergehen lassen. Es ist dieser plötzliche Bruch im Spiel, der diesen Frust einiger auslöst, die Wolcen jetzt zum Release für sich entdecken.
Vor dem Kampf gleiten Spieler durch Wolcen flüssig durch, es ist nicht sonderlich schwer. Dann tritt Edric auf den Plan und wischt den Boden mit einigen Spielern auf. Das ist schon eine überraschend harte Erfahrung.
fwmabo42 meint auf reddit: „Echt jetzt. F**k dich, Edric. Der Kampf ist lächerlich, es sei denn du bist ein Tank. Als Rogue bekomme ich von ihm den Hintern versohlt.“
Chinese_Alen erklärt: „Der Kampf gegen den Edric-Boss ist schrecklich. Wolcen ist bis dahin ein Kinderspiel. Ich habe nichts gegen eine Herausforderung, aber heiliger Sch***e… Aber ich gebe nicht auf!“
Atomzaepfchen schreibt: „Edric Phase 3 ist ein Krebsgeschwür! Ich bin bis zu diesem Boss kein einziges Mal gestorben, aber Mannomann, die Bewegung und den Autoangriff auf eine Maustaste zu legen, ist das Dümmste, was ich seit langer Zeit gesehen habe.“
https://youtu.be/WUcbuyHqxtI
Edric ist schon eine Nummer
Andreas meint: Schon in der Early-Access-Phase des Steam-Hits Wolcen hat mich die Begegnung mit Edric überrascht. Während ich mich problemlos bis zu diesem Boss durchkämpfen konnte, war der Kampf gegen Edric zunächst unschaffbar schwer.
Ich musste mir neue Taktiken überlegen, grinden und sogar meinen Helden umskillen, um überhaupt eine Chance zu haben. Das Problem ist nicht so sehr, dass Edric wirklich knackig schwer ist. Vielmehr kommt er einfach so überraschend. Damit rechnet man einfach nicht.
Und auch, dass man den gesamten Akt zuvor mit seiner Skillung keine Probleme hat, bei Edric dann aber wirklich darauf achten muss, welche Fertigkeiten man besonders braucht, ist schon eine Umstellung.
Ich hatte ja die leise Hoffnung, dass Edric mit dem offiziellen Release von Wolcen nicht mehr ganz so schwer sein würde. Das ist aber nicht der Fall. Also, passt auf, wenn ihr dem Justiziar der Republik begegnet.
Bei Destiny 2 überraschte ein Video die Spieler. Das Cinematic sorgte für Jubel, aber auch für fragende Gesichter. Wir versuchen, etwas Licht in die Dunkelheit zu bringen.
Im circa einminütigen Cinematic werden wir Zeuge, wie Osiris den Kriegsgeist auf dem Mars aufsucht. Doch seht selbst:
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Die beiden scheine alte Bekannte zu sein. Auch weiß Rasputin, was Osiris im Immerforst erlebt hat und wird vom Warlock vor eine Wahl gestellt: Er soll Stellung im Krieg zwischen Licht und Dunkelheit beziehen.
Gerade als Rasputin sich beginnt zu äußern, endet die Cutscene. Aber die Spekulationen und Diskussionen der Hüter fangen gerade erst an.
Ob Osiris mit seinem Scout-Gewehr den Kriegsgeist wirklich einschüchtern kann?
Osiris und Rasputin – Die Spieler diskutieren über die Zukunft und Bedeutung
Darüber diskutieren die Hüter:Auf Reddit erhielt das Thema in kürzester Zeit über 5000 Upvotes. In mittlerweile 1300 Kommentaren, diskutieren die Spieler woher sich Rasputin und Osiris kennen, was das Ganze mit Zeitreise zu tun hat und wie die Exo-Fremde damit in Verbindung steht.
In den Beiträgen wird herausgestellt:
Die aus Destiny 1 bekannte Fremde wurde von Rasputin gebeten, ihm das Zeitreisen beizubringen.
Mittlerweile sind die Lore-Experten sich einig. Sie nehmen an, die Fremde ist die Schwester von Ana Bray.
Osiris ist selbst ein Zeitreisender und in der Story von Season 9, helfen wir ihm die Zeitlinie zu schützen.
Hatte in Destiny 1 “keine Zeit für Erklärungen”, die Exo Stranger.
Das sagt ihr auf MeinMMO: Auch in den Kommentaren auf MeinMMO diskutiert ihr fleißig über das im Cinematic Gesehene.
Also kann man hier recht gut spekulieren. Ersetzt Bungie hier den Antagonist und lässt Rasputin den „Zukunftsgenozid“ ausüben, oder sah Osiris in einer Zeitlinie, wie der Reisende die Vex erschaffen hat und Rasputin in die Vergangenheit flüchtete (Verräter, Feigling, Mörder – Und was Osiris noch sagte…)
“Mac31” meint: “Typisch Osiris, er denkt mal wieder, dass er alles besser weiß. ” weiterhin stellt unser Leser heraus, dass Rasputin dem Reisenden nicht traut, genau wie Osiris selbst.
Aber ihr wollt auch nicht in einen blinden Hype verfallen. Denn oft hat Destiny coole Storys aufgeworfen, aber dann nicht verfolgt oder die roten Fäden nicht zusammengefügt.
Darum feiern die Spieler das Cinematic: Allein die Tatsache, dass solche Videos im Spiel auftauchen, wird von vielen Hütern als Schritt in die richtige Richtung empfunden.
Man muss Destiny 2 aber zugutehalten, in der aktuellen Season schon mit einem anderen coolen Story-Video überrascht zu haben. Generell liegt der Fokus deutlich mehr auf einer Geschichte, die im Spiel selbst erzählt wird.
Saint-14 gewann in Windeseile die Herzen der Hüter
Was hat die überraschende Cutscene zu bedeuten? Habt ihr auch Theorien und wilde Spekulationen? Was bei dem aktuellen Community-Event erwartet wird, lest ihr hier:
In Pokémon GO ist das nächste Eier-Event gestartet. Diesmal dreht sich alles um Fossil-Pokémon, die ihr jetzt in 7-km-Eiern findet. Wir zeigen euch, welche Pokémon sich davon lohnen.
Das wurde angekündigt: Mit sofortiger Wirkung hat Niantic den Eier-Pool der 7-km-Eier überarbeitet. Dabei sind alle alten Pokémon rausgeflogen und wurden durch die Fossil-Pokémon ersetzt.
So warten nun einige seltene Pokémon in den 7-km-Eiern auf euch, die ihr bislang nur in 10-km-Eiern bekommen habt.
Freut euch auf diese Fossil-Pokémon in 7-km-Eiern
Was steckt jetzt in den Eiern drin? Niantic hat die komplette Liste der 7-km-Eier veröffentlicht. So warten nun folgende Pokémon auf euch:
Amonitas*
Kabuto*
Aerodactyl*
Liliep*
Anorith*
Koknodon
Schilterus
Galapaflos
Flapteryx
Die Pokémon mit einem Stern (*) können auch als Shiny ausgebrütet werden.
Welche Pokémon sind besonders interessant? Besonderes Augenmerk sollte man auf Galapaflos und Flapteryx legen. Die beiden Pokémon stammen aus der 5. Generation und sind in der Wildnis verdammt selten. Vor allem Flapteryx dürften vielen Spielern noch fehlen.
Die beiden Monster waren bisher auch in 10-km-Eiern, doch dort waren sie ziemlich selten.
Es bleibt abzuwarten, wie selten die beiden Pokémon jetzt in den 7-km-Eiern sein werden und ob sich das Ausbrüten lohnen wird.
Galapaflos, Flapteryx und ihre Weiterentwicklungen
Wie lange geht das Event jetzt? Das ist bisher noch nicht bekannt. Niantic sagt, dass Professor Willow aktuell an den Eiern forscht und man erst später sagen kann, wie lange die Fossil-Pokémon in den Eiern bleiben.
Lohnt sich das Ausbrüten jetzt? Rein von der Brauchbarkeit dürfte vor allem Koknodon interessant sein. Die Weiterentwicklung Rameidon gehört zu den besten Gestein-Angreifern im Spiel.
Am Ende bleibt die Frage, wie selten Galapaflos und Flapteryx in den Eiern sind. Sollte man sie deutlich häufiger in diesen Eiern finden als in den 10-km-Eiern, dann sollte man schon vermehrt auf die 7-km-Eier setzen.
Was passiert mit den anderen Eier-Pools? Alle Fossil-Pokémon werden aus den anderen Eiern entfernt. Dort könnt ihr sie also nicht mehr ausbrüten. Im Gegenzug wird Riolu aus den 7-km-Eier in die 10-km-Eier gepackt. Das Pokémon könnt ihr also weiterhin ausbrüten.
Die ganzen Baby-Pokémon, wie Wonneira, können aktuell gar nicht mehr in Eiern sein. Wenn ihr dort also noch auf ein Shiny hofft, müsst ihr euch bis zum Event-Ende gedulden.
Zuletzt sorgte ein Bug-Fix in Pokémon GO für ziemlich viel Stress:
Dead by Daylight bekommt einen irren Killer aus dem Wilden Westen. Er ballert mit einer Art Harpunenwerfer und zieht die Überlebenden zu sich.
Der neuste Killer von Dead by Daylight ist auf dem PTR angekommen und hat die Spieler überrascht. Anstatt eines Werwolfs kommt der Killer eher aus dem “Wilden Westen”. Dabei benutzt er allerdings keinen Revolver, sondern hat ein Gewehr umgebaut. Die Waffe verschießt einen Speer mit Kette, damit der „Deathslinger“ die Überlebenden zu sich ziehen kann. Wir verraten was der Killer und auch die neue Überlebende können.
Was kann der neue Killer? Der Deathslinger hat eine reduzierte Bewegungsgeschwindigkeit von 4,4 Meter pro Sekunde (110 % – wie die Huntress) und einen kleinen Terror-Radius von 24 Metern. Seine Waffe ist der „Redeemer“, ein umgebautes Gewehr mit einem Projektil, das an einer Kette befestigt ist. Der Killer kann über den Lauf der Waffe zielen und auf einen Überlebenden feuern, um die „Harpune“ im Ziel zu versenken und den Überlebenden zu sich zu ziehen.
Während
der Überlebende gezogen wird, kann dieser sich wehren und versuchen
die Kette zu brechen. Gelingt ihm das, wird der Killer kurz betäubt.
Wird
der Überlebende herangezogen und dabei von einer Nahkampfattacke
getroffen, wird er verwundet und mit dem Effekt „Tiefe Wunden“
belegt. Er muss sich also heilen. Ist der Überlebende bereits
verwundet und wird nach dem Heranziehen getroffen, dann geht er zu
Boden.
Die Waffe muss nach jedem Schuss nachgeladen werden, egal ob der Deathslinger sein Ziel getroffen oder verfehlt hat.
Diese Perks hat der Killer „Deathslinger“: Wie alle Killer kommt auch der Deathslinger mit 3 eigenen Perks, die zu Beginn nur von ihm genutzt werden können. Wer will, kann sie über das Blutnetz allerdings mit der lehrbaren Version auch für andere Killer freischalten. Seine 3 Perks sind:
Dead Man’s Switch: Ein Überlebender wird eure Obsession. Wenn ihr eure Obsession an den Haken hängt, wird Dead Man’s Switch für 35/40/45 Sekunden aktiviert. Wenn ein Überlebender das Reparieren eines Generators abbricht, wird der Generator vom Entitus für den Rest der Dauer von Dead Man’s Switch blockiert. Betroffene Generatoren sind mit einer weißen Aura markiert.
Hex: Retribution: Jeder Überlebende, der ein inaktives Totem läutert, wird für 35/40/45 Sekunden mit dem Effekt „Ahnungslos“ belegt (kann keinen Terror-Radius hören). Wenn irgendein Hex Totem geläutert wird, einschließlich dieses Totems, dann werden die Auren für alle Überlebenden für 10 Sekunden angezeigt.
Gearhead: Nachdem ihr Überlebende mit 2 Standardangriffen trefft, wird Gearhead für 35/40/45 Sekunden aktiviert. Jedes Mal wenn ein Überlebender einen guten oder einen großartigen Fähigkeitscheck absolviert, wird der entsprechende Generator mit gelber Aura markiert, solange noch an ihm gearbeitet wird.
Diese Perks hat die Überlebende Zarina Kassir: Auch die Überlebende Zarina Kassir hat drei individuelle Perks, mit denen sie in das Spiel startet. Sie können ebenfalls anderen Überlebenden beigebracht und dann von allen genutzt werden.
Off the Record: Wenn du vom Haken gerettet wirst oder dich selbst vom Haken befreist, aktiviert sich Off the Record für 60/70/80 Sekunden. In dieser Zeit kann der Killer deine Aura nicht sehen und die Lautstärke von Schmerzgestöhne ist um 100 % reduziert.
Red Herring: Wenn du einen Generator für 3 Sekunden reparierst, wird er mit einer gelben Aura für dich eingefärbt. Die Aura bleibt für dich zu sehen, bis er vollständig repariert ist, du einen anderen Generator reparierst oder einen Schrank betrittst. Wenn du einen Schrank betrittst, wird beim markierten Generator ein lautes Geräusch für den Killer ausgelöst. Der Perk kann nur einmal alle 100/80/60 Sekunden ausgelöst werden.
For the People: For the People ist nur aktiv, solange du vollständig geheilt bist. Wenn du einen anderen Überlebenden heilst, kannst du die „Aktive Fähigkeit“-Taste drücken, um das Ziel sofort um eine Gesundheitsstufe zu heilen. Du wirst dabei verletzt und bekommst den Status „Kaputt“ (unmögliche vollständige Heilung) für 110/100/90 Sekunden.
Wann ist das neue Kapitel spielbar? Gegenwärtig ist der DLC “Chains of Hate” auf dem PTR spielbar. Dann dauert es im Regelfall noch 2-3 Wochen, bevor der Killer spielbar wird. Das wird vermutlich der 10. März sein, sollte es keine größeren Probleme geben.
Freut ihr euch bereits auf den neuen Killer? Der Patch bringt aber noch mehr:
In einem Übungs-Match zweier CDL-Teams von Call of Duty: Modern Warfare nutzte ein Team eine ungewöhnliche Taktik. Um das Ziel schneller angreifen zu können, erledigt sich das komplette Team mit Granaten selbst. Und es hat tatsächlich funktioniert.
Das war die Szene: In einem Trainings-Match “Stellung” zwischen den “Call of Duty League”-Teams “Florida Mutineers” und “Paris Legion” lagen die Spieler aus Florida auf der Map Ramaza 50 Punkte zurück.
Nach einem fehlgeschlagenen Angriff auf die aktuelle Stellung zählte ein Team-Mitglied der “Mutineers” von 3 runter. Dann warfen alle Spieler, die grade am Leben waren, eine Semtex-Granate auf den Boden und erledigten sich damit selbst.
Durch diese Aktion konnten die meisten Mitglieder des Teams auf der anderen Seite der Map spawnen und zwar direkt in der Nähe der nächsten Stellung. Das Team konnte sich so einen Vorteil erarbeiten.
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Wieso hat das funktioniert? Das Spawn-System von Modern Warfare wird von einigen Spielern schon seit dem Start des Shooters kritisiert. Oft spawnen Spieler weit weg von den Zielen oder der Action oder sie spawnen mittendrin und werden direkt erledigt. Manchmal erledigt man dadurch auch sein komplettes Team.
Doch offenbar könnt ihr das zu eurem Vorteil nutzen. Das Team aus Florida hat diese Taktik eindeutig trainiert, auch wenn sie in diesem Fall aufgrund des Spielstandes eher aus der Not heraus und zum Spaß genutzt wurde. Das ganze Team hat danach kräftig gelacht.
Kann ich das auch machen? Wenn ihr mit einem kompletten Team spielt, dürften solche Taktiken funktionieren.
Ihr solltet etwas rumprobieren und eure ganze Truppe braucht die gleichen Granaten, aber bei Modi wie Stellung, Hauptquartier oder Herrschaft könnten solche selbstgemachten “Spawn-Flips” äußerst hilfreich sein.
Ist das jetzt cheaten oder…? Die Spawns zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen ist nicht direkt verboten.
Allerdings gibt es in der CDL wohl Regeln dagegen, sich selbst zu erledigen. Ein Spieler der “Dallas Empires”, ebenfalls ein Team der CDL, meldete sich mit einer klaren Aussage dazu auf Twitter.
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Seiner Aussage nach dürfen sich die Pro-Soldaten der Liga nicht einfach mal so selbst richten. Zumindest in der CDL ist dieser Trick also verboten.
Die CDL-Saison läuft knapp ein Jahr, bis zum Erscheinen des neuen Call of Duty. Der Battle Royale von Modern Warfare könnte viel länger laufen. Schaut euch hier Einzelheiten an:
ARK: Survival Evolved startet mit dem Genesis DLC Part 1 am 25. Februar in die vorletzte Runde. Part 2 ist für Ende 2020 geplant. Mit der Erweiterung erscheinen viele neue Dinos. Wir verraten euch, welche davon ihr unbedingt zähmen solltet,.
Im Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved gibt es mittlerweile unzählige Dinos und andere Kreaturen, die ihr bekämpfen und zähmen könnt.
Mit dem Genesis DLC geht nicht nur die wirklich abgefahrene Story weiter, auch neue Kreaturen oder weitere Varianten der bereits Bekannten Spezies erwarten euch. Wir stellen euch 5 von ihnen genauer vor.
Astrocetus
Der Astrocetus oder Weltraum-Wal gehört zu den größten neuen Kreaturen in Genesis. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen gigantischen Wal, der im Weltraum lebt und fliegen kann. Sein Territorium ist das Lunar-Biom, ein Gebiet auf dem Mond.
Der Astrocetus lässt sich, ähnlich wie der Titanosaurus, nur wenige Male pro Server zähmen. Er kann Fliegen und sich durch den Raum teleportieren. Auf seinem Sattel sind 3 Geschütze montiert und er verfügt über einen Bomber-Modus, mit dem ihr feindliche Basen vernichten könnt.
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Der Bloodstalker ist eine unterstützende Spinnen-Kreatur, fast schon eine Rüstung. Gezähmt umschlingt sie euren Körper und verbessert eure visuelle Sicht. Mithilfe eines Spinnenfadens kommt ihr schnell von A nach B und fühlt euch dabei wie Spiderman.
Andere Spieler lassen sich auch mit dem Faden einfangen und mit einer Waffe ausgerüstet habt ihr einen höheren Standpunkt als andere. Die perfekte, biologische Rüstung.
Den Bloodstalker gab es bereits im Winter Wonderland Event 2019 als Chibi-Version. Dort hieß die Kreatur noch Chibi-Bog-Spider.
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Die kleinen süßen Fellknäulchen, Ferox genannt, haben es ganz schön in sich. Als Pet, dass ihr auf eurer Schulter tragen könnt, hilft es euch bei der Suche nach Element. Gebt ihr dem Ferox Element zu fressen, verwandelt es sich wie im Genesis-Trailer ab Minute 00:53.
In der aggressiven Form könnt ihr es als Reittier verwenden und jedes Terrain bewältigen. Auch steile Klippen können erklommen werden. Mit seinen Angriffen kann es außerdem feindliche Reiter von ihren Tieren werfen.
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Die riesige Schildkröte eignet sich hervorragend für Nomaden, die das Meer bevorzugen. Sie ist die erste Kreatur in ARK, die es ermöglicht, eine Unterwasser-Basis auf einem Dino zu errichten.
Durch eine natürliche Luftblase haben Spieler und Dinos genügend Sauerstoff und feindliche Kreaturen werden daran gehindert, einzudringen. Einen teuren Plattformsattel braucht ihr auch nicht.
Das macht ihn besonders:
Erste Kreatur für eine bewegliche Unterwasser-Basis
Der Magmasaur ist eine große feurige Magma-Echse. Sein Meteor-artiger Angriff und Feuer-Atem sind für Spieler und Dinos sehr gefährlich, wenn nicht sogar tödlich. Gezähmt ist der Magmasaur eine starke Waffe, die hohen Temperaturen standhält. Er kann sogar in Lava schwimmen.
Seine einzigen Schwachstellen sind jedoch Kälte, Wasser und Regen. Damit gehört der Magmasaur zur zweiten Kreatur im ARK, die von der Temperatur direkt beeinflusst wird. Ihr könnt ihn außerdem als mobile Schmiede und Kochstelle verwenden.
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Das PvP in Guild Wars 2 bekam in den letzten Jahren wenige Updates. Nun jedoch wurden einige Neuerungen angekündigt, die schon bald ihren Weg ins Spiel finden könnten. Sie sprechen vor allem Fans neuer Modi und Gelegenheits-Spieler an.
Update 18. Februar: In einem neuen Blogpost wurden das große PvP-Update für Dienstag, den 25. Februar 2020, angekündigt. Es soll die Turniere nach Schweizer System, die Mini-Seasons, ein neues Rüstunggset und den angekündigten Balance-Patch bringen.
Außerdem gibt es für die WvWler einen Skin für das Reittier Kriegsklaue, der sich über einen Belohnungspfad erspielen lässt. Vom 25. Februar bis zum 3. März findet zusätzlich eine Bonus-Woche mit Buffs im PvP und WvW statt.
Screenshot der neuen PvP-Rüstung
News 5. Januar 2020: Entwickler Ben Phongluangtham hat im Forum einen Überblick über kommende Neuerungen für das PvP gegeben. Dabei ging es um:
Den kommenden Balance-Patch
Den Schweizer Turnier-Modus
Mini-Seasons
Ein neues Rüstungsset
Eine neue 15v15-Map
Besonders die neue Map ist dabei interessant, weil es bisher maximal 10 gegen 10 im PvP gegeben hat. Zudem geht es auf der neuen Karte nicht um Eroberungspunkte, sondern um Team Deathmatch. Damit könnte das Arena-PvP für eine neue Zielgruppe interessant werden.
Wann kommen die Neuerungen ins Spiel? Einige dieser Neuerungen werden noch etwas Zeit brauchen. Für die Mini-Seasons gibt es noch keine Belohnungen und für die 15v15-Map müssen UI-Änderungen vorgenommen werden. Ein Release dieser Features scheint noch weit entfernt.
Die Roadmap für das erste Quartal 2020 enthält jedoch bereits die Balance-Änderungen und das Schweizer System. Diese werden also schon bald ihren Weg ins Spiel finden.
Balance-Patch, dessen Ausmaß schwer einzuschätzen ist
Die Balance in Guild Wars 2 ist ein heikles Thema, weil es immer wieder Builds gibt, die eine Zeit lang einen Spielmodus dominieren. Zwar gab es in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 13 Balance-Updates, doch der kommende Patch soll anscheinend größere und tiefer gehende Änderungen vornehmen.
Was steckt im neuen Balance-Patch? Die genauen Anpassungen durch den Patch sind nicht bekannt. Entwickler Ben Phongluangtham spricht jedoch von einem großen Update, dessen Ausmaß man nur schwer vorhersagen kann:
Das Update wird … groß sein. So groß, dass ich nicht glaube, dass man alle Auswirkungen vorhersagen kann. Aber der Plan ist, so schnell wie möglich weitere Anpassungen vorzunehmen, sobald der große Patch draußen ist.
Der Balance-Patch wird auch deshalb spannend, weil er zum ersten Mal vom PvP-Team selbst entwickelt wurde. Zuvor gab es ein eigenes Balance-Team, welches sich um alle Bereiche, PvE, PvP und WvW, gekümmert hat. Dieses fokussiert sich nur noch auf das PvE.
Neue Turniere zur Auflockerung
Was ändert sich an den Turnieren? Bereits mit dem Patch am 3. Dezember wurde der Rhythmus der automatisierten Turniere geändert. So findet nun ein Turnier alle 3 Stunden statt. Eine Teilnahme lässt sich nun besser planen, als bei dem unruhigen Rhythmus vorher.
Mit dem Schweizer System soll zudem die Chancengleichheit verbessert wurden. Es funktioniert folgendermaßen:
Die erste Runde wird gelost
Danach trifft Platz 1 auf Platz 2, der Drittplatzierte auf den Vierten usw.
In der nächsten Runde spielte der Erste wiederum gegen den höchstplatzierten, auf den er noch nicht getroffen ist usw.
Das Schweizer System erzeugt also ein klares Ranking. Bisher schied in einem Turnier die Hälfte der Teams nach jeder Runde direkt aus. Es gab also keine klaren Platzierungen und keine zweite Chance.
Was ändert sich bei den Seasons? Wer nicht im Team, sondern alleine oder zu zweit unterwegs ist, spielt sich regelmäßig in Seasons in einer Rangliste nach oben. Eine Season läuft dabei über 8 Wochen und danach gibt es 2-4 Wochen Pause, ehe die nächste Season beginnt.
Diese Pause soll zukünftig mit Spaß-Seasons und alternativen Spielmodi gefüllt werden. So sollen in der Zeit 2v2 oder 3v3 Turniere stattfinden. Möglich wären auch Turniere auf der kommenden 15v15-Karte.
Aktuell arbeiten die Entwickler daran, dass es ein gesondertes Rating für diese Turniere gibt. Außerdem fehlen noch Belohnungen dafür.
Können die Änderungen das PvP beleben? Ich selbst war über viele Jahre aktiver PvPler und sogar Shoutcaster für Guild Wars 2. Ich habe viele Hochs und Tiefs mitgemacht und freue mich über die Ankündigungen. Trotzdem sind die Probleme des PvPs aktuell groß.
Das größte Problem liegt in der Spielerzahl, die zurzeit sehr gering ausfällt. Dadurch kommt es in den Seasons und Turnieren zu sehr einseitigen Spielen und man trifft meist auf die gleichen Gegner. Erfahrene PvPler sind deshalb, und weil sie bereits alle Belohnungen erreicht haben, gelangweilt und aus dem Spiel ausgestiegen.
Lustige Seasons und neue Spielmodi könnten einige von ihnen zurückholen. Doch gleichzeitig müssen auch die Belohnungen attraktiv werden und die Balance stimmen.
Der Foren-Beitrag macht dabei den Eindruck, als hätten die Entwickler genau das Problem erkannt und halten deshalb einige Features zurück, bis sie in gutem Zustand veröffentlicht werden können.
Für Casual-Spieler und allgemeine PvP-Fans könnte 2020 deshalb ein interessantes Jahr werden. Trotzdem wird das PvP in Guild Wars 2 wohl nie mehr die Größe erreichen, die es zu der Zeit der Pro League und vielen hunderttausend Dollar Preisgeld hatte.
Auf Steam kündigten die Entwickler von Wolcen: Lords of Mayhem einen Hotfix an. Dieser soll viele gravierende Fehler beheben. Außerdem wurde über die allgemeine Update-Situation gesprochen. So kann aktuell nur ein Patch pro Woche aufgespielt werden.
Was steckt in dem Hotfix drin? Patch 1.0.4.0 soll einige gravierende Fehler beheben, die das erfolgreiche Action-RPG Wolcen aktuell hat. Zu diesen Fehlern gehören:
Außerdem werden etliche Fehler rund um Quests, Monster und Items gefixt.
Neben den Fixes gibt es auch kleinere Balance-Änderungen und Anpassungen an der Lokalisierung. Die genauen Patch Notes könnt ihr auf der Steam-Webseite nachlesen.
Ein Fehler führt zu extrem vielen Items in Wolcen
Wann erscheint das Update? Aktuell ist Patch 1.0.4.0 noch nicht erschienen. Er soll jedoch noch diese Woche veröffentlicht werden. Wann genau teilten die Entwickler bisher nicht mit.
Im Vorwort zu den Patch Notes gab es jedoch einige zusätzliche Hintergründe und Details. So können die Entwickler von Wolcen zum jetzigen Zeitpunkt nur ein Update pro Woche veröffentlichen. Schuld daran sollen Partner der Firma sein.
Wo liegen die Probleme? Laut eigener Aussage kämpfen die Entwickler von Wolcen aktuell mit zwei größeren Problemen:
Es kommt zu größeren Problemen, wenn sich viele Spieler auf einmal einloggen. Darum wurde die Zahl der gleichzeitigen Spieler derzeit begrenzt.
Es kann nur ein Update pro Woche veröffentlicht werden und das muss mit den Partnern genau koordiniert werden. Das verhindert, dass kleinere und schnelle Hotfixes herausgebracht werden.
Beide Probleme sollen jedoch in der Zukunft behoben werden.
Die Charakterauswahl erreichen manche Aufgrund der Server-Probleme gar nicht
Was wird getan? Aktuell arbeite man laut Statement bereits daran die Server-Infrastruktur zu verbessern. Schon der kommende Hotfix soll spürbare Änderungen vornehmen. Die Zahl der aktiven Spieler soll erhöht werden, sobald die Entwickler Verbesserungen wahrnehmen.
Wann und wie jedoch das Problem mit dem Update-Rhythmus behoben wird, wird nicht erwähnt.
Wie reagieren die Spieler? Die grundsätzlichen Patch Notes und Balance-Änderungen kommen im reddit gut an, wobei einige Spieler zusätzliche Änderungswünsche äußern.
Viele von ihnen sind hingegen über die Tatsache schockiert, dass nur ein Update pro Woche erscheinen kann. Sie befürchten, dass dies zu einem größeren Problem von Wolcen führen kann.
In Destiny 2 gibt es plötzlich eine Cinematic rund um Osiris. Das Video macht Hoffnung, dass das Finale der Season richtig spannend werden könnte.
Wo finde ich das Video? Wenn ihr Destiny 2 startet, dann taucht plötzlich ein Video auf, welches spannende Szenen zeigt. Ihr müsst euch also nur einloggen, um das Video zu sehen.
Das ist besonders, denn oftmals zeigt Bungie solche Teaser nicht im Spiel, sondern auf einer externen Plattform wie YouTube.
Cinematic macht Hoffnung auf cooles Season-Ende
Das zeigt das Video: In dem Clip sieht man Osiris. Er spricht mit dem Kriegsgeist Rasputin und sagt, dass man sich nach einer langen Zeit endlich wiedersehen würde.
Doch er nennt Rasputin einen Mörder und es scheint so, dass er nicht gut zu auf den Kriegsgeist zu sprechen ist, der lange als Verteidiger der Erde fungierte.
Im Hintergrund hört man zusätzlich epische Musik, die auf ein großes Finale hindeutet. Das ganze Video seht ihr hier in dem YouTube-Clip:
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Das macht Hoffnung: Das Cinematic klingt spannend und die Geschichte zwischen Osiris und Rasputin scheint noch lange nicht fertig erzählt zu sein.
Viele Hüter im reddit sind schon gespannt darauf, was hinter der Story steckt. So heißt es von Stewbeef12: “Sie müssen eine gemeinsame Geschichte haben. Bungie bringt die Lore weiter!”
Außerdem klammern sich viele Hüter noch an eine Aussage von Bungie aus dem November. Dort hieß es: „Noch ist nicht ganz klar, was euer Sieg bewirkt hat, aber je näher die nächste Saison rückt, desto mehr werdet ihr darüber erfahren, wie sich die Welt dadurch weiterentwickelt.“ Das wurde bisher noch nicht aufgeklärt und könnte jetzt zum Ende von Season 9 thematisiert werden.
Das wird gefeiert: Generell überrascht Bungie die Spieler damit, dass es dieses Video gibt. Vergleichbare Situationen wurden immer mit einem Lore-Text gelöst, den man auf Bungie’s Website lesen konnten. Nun gibt es dieses Video im Spiel.
Nun hofft man, dass zumindest das Finale von Season 9 die Stimmung herumreißen kann und richtig Spannung zu Destiny bringt. Vor allem ein solches Ende, wie zur Season 8 wünscht sich wohl kaum ein Hüter.
Bungie legt mit diesem Trailer zumindest einen Grundstein für ein besseres Ende.
Wann startet Season 10? Die neue Season startet am 9. März und bis dahin haben wir noch 3 Wochen, um ein epischen Finale der aktuellen Season zu erhalten.
Für Season 10 steht dann auch etwas spannendes im Rahmen des Empyrianisches Fundaments an. Damit bauen sich die Hüter nämlich gerade die Zukunft von Destiny zusammen:
Schach ist nicht gerade bekannt dafür, unterhaltsam und spaßig für Zuschauer zu sein. Doch einige Schachgroßmeister haben die Streaming-Plattform Twitch für sich entdeckt. Dort geht es schnell und verrückt zu und den Zuschauern gefällt es.
Was ist das Besondere an Schach und Twitch? Schach ist ein Spiel, bei dem Konzentration eine wichtige Rolle spielt. Viele klassische Partien dauern lange, sind ruhig und enden häufig in Unentschieden.
Doch einige erfolgreiche Schachspieler haben die Plattform in den letzten Jahren für sich entdeckt. Dabei kommt es immer wieder zu kuriosen Situationen, die auch der Tatsache geschuldet sind, dass die Streamer neben den Partien ihre Zuschauer unterhalten wollen.
Schnelle Spiele, Fails und verrückte Aktionen
Wer streamt Schach? Eine der bekanntesten Streamer ist die 24-jährige Alexandra Botez. Sie zählt zu den 7 erfolgreichsten Schachspielerinnen aus Kanada (FIDE) und begeistert regelmäßig hunderte Zuschauer auf Twitch.
Dies gelingt ihr mit einer Mischung aus gutem Gameplay und viel Unterhaltung. Wie sowas aussehen kann, zeigt sich in einem Clip aus dem Januar 2019. Dort lief ihr plötzlich die Zeit davon und sie musste möglichst viele Züge im Voraus denken
Im Wettlauf gegen die Zeit gelingt ihr ein spektakulärer Sieg:
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Doch nicht immer gelingt es ihr, die Matches erfolgreich zu beenden. Durch die Gespräche mit ihrem Chat wird sie auch gerne mal abgelenkt oder unkonzentriert.
Zudem macht sie immer wieder lustige und kuriose Dinge während ihrer Streams, wie sich in einer Zusammenstellung auf Youtube verfolgen lässt, aus der auch das Titelbild stammt:
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Wen gibt es noch? Botez ist nicht die Einzige, die auf Twitch Schach spielt. Neben ihr gibt es den Schachgroßmeister Eric Hansen. Er streamt zusammen mit anderen Spielern unter dem Pseudonym Chessbrah und hat inzwischen über 100.000 Follower auf Twitch.
Auch bei ihm kommt es immer wieder zu kuriosen Vorfällen, wie in diesem Clip, in dem er einen Stuhl aus dem Bild wirft:
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Einer der meistgesehenen Clips aus der Kategorie Schach kommt hingegen von Benjamin Finegold, ebenfalls ein Großmeister und deutlich älter als die beiden anderen Streamer.
Er beendete in diesem Clip eine ganze Partie innerhalb weniger Sekunden:
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Twitch hat positiven Einfluss auf Schach und Schachspieler
Warum ist Twitch interessant für Schachspieler? In einem Interview mit NBCNews verriet Alexandra Botez, dass sie Schach-Turniere für Zuschauer eher uninteressant findet:
Die [Schach-]Übertragungen waren super technisch und langweilig. Ich habe sie gehasst.
Sie begeisterte sich stattdessen eher für die Dinge, die zwischen den Turnieren passierten. Abseits der Ranglistenspiele machten die Schachprofis viel Blödsinn, spielten Blitz-Schach oder begannen mit Trashtalk.
In eine ähnliche Richtung geht auch das Streamen von Schach und es eröffnet ihr neue Möglichkeiten. Darüber sprach Alexandra auch mit NBC News:
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Vom Streamen leben? Aktuell ist es schwierig nur vom Schachspielen zu leben. Dies gelingt meist nur, wenn man es als Lehrer unterrichtet. Twitch hingegen bietet eine neue Möglichkeit.
Botez streamt inzwischen sechsmal die Woche und kann dank Abonnenten und Spenden von ihrem Hobby leben, wie sie ebenfalls NBC News erzählte. Selbiges gilt auch für Eric Hansen.
Schachmeisterschaften auf Twitch? Doch auch der Schachsport an sich profitiert vom Streaming auf Twitch. So arbeitet die Plattform seit 4 Jahren mit Chess.com, der größten Webseite rund um das Thema Schach, zusammen.
Dadurch wurde die Chess World Championship 2018 auf Twitch übertragen. Dort erreichte man über 4,4 Millionen einzigartige Zuschauer und im Peak schauten laut Sullygnome mehr als 136.000 Menschen gleichzeitig zu.
Zuschauer in der Kategorie Chess – Die Weltmeisterschaft fand vom 8. bis 28. November statt
Das ist durchaus beachtlich für den Schachsport, bei dem große Events mangelndes Sponsoring öfters ausgefallen sind, wie Nick Barton, der Betreiber von Chess.com bei NBCNews verriet.
Insgesamt befindet sich Schach eher im Mittelfeld bei den Twitch-Zuschauern. Die Kategorie kommt laut Sullygnome in den letzten 365 Tagen auf Platz 61 aller Kategorien, mit 20.131.000 geschauten Stunden. Damit landet Schach jedoch vor Spielen wie Battlefield V, Anthem oder Guild Wars 2.
Twitch ist nicht nur für Schachspieler attraktiv, sondern auch für junge Fortnite-Spieler:
Heute, am 18.02., ist es in Destiny 2 mal wieder Zeit für den Weekly Reset. Die Hüter können sich auf neue wöchentliche Herausforderungen, frische Dämmerungsstrikes sowie einen neuen Flashpoint freuen. Außerdem startet das letzte Eisenbanner in Season 9. Was gibt es sonst noch für die Spieler zu tun?
Was ist los in Destiny 2? Während der Weekly Reset neue Aktivitäten ins Spiel bringt, beendet er gleichzeitig die Scharlache-Woche, die die Hüter eine Woche lang beschäftigt hat.
Doch keine Sorge, es gibt sofortigen Event-Nachschub. Das letzte Eisenbanner von Season 9 startet heute. Alles Infos dazu haben wir hier für euch:
Flashpoint: Den aktuellen Flashpoint könnt ihr auf diesem Planeten finden:
Mars
Petra Venj trefft ihr aktuell (Fluch-Woche 1) am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Zusätzlich könnt ihr die 5. Aszendenten-Herausforderung angehen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 9 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtiger Loot ist in mehrere Stufen unterteilt, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Höhere Stufen verleihen euch also dementsprechend einen höheren Power-Schub.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 960 und bis maximal 970 geht. Ab 960 bis zu +2 Power)
Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Kalkulation der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen ausschlaggebend.
Quellen für Mächtige Items:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Pokémon GO hat mit dem Update 0.167.0 einen Fehler gefixt, den viele Spieler gerne ausgenutzt haben, denn man konnte damit einiges an Zeit sparen. Viele Trainer reagieren nun sauer auf diese Änderung.
Um diesen Fehler geht es: Bislang konnte man monatelang die Animation beim Öffnen der Geschenke überspringen. Dafür hat man einfach unten direkt nach dem Öffnen auf das Kreuz gedrückt und die Animation wurde übersprungen.
Mit dem neuen Update ist das nicht mehr möglich. Das Kreuz ist nun nachdem man auf Öffnen drückt verdunkelt und lässt sich nicht mehr antippen.
Trainer meinen: Es werden die falschen Bugs gefixt
So kommt die Änderung an: Ein Bug-Fix sollte eigentlich für Freude bei den Fans sorgen, doch diese Änderung lässt Trainer sauer und hämisch werden.
Reddit-Nutzer “OhMyGoth1” sagt zum Bug-Fix ironisch: “Ich bin froh zu sehen, dass sie weiterhin ihre Zeit damit verbringen, nur die nützlichen Fehler zu beheben.”
Beim Öffnen von Geschenken kann man jetzt die Animation nicht mehr überspringen
Der Nutzer Udub macht sogar gleich Vorschläge, wie man das Geschenke-System tatsächlich verbessern kann und stellt klar: “Warum arbeitet jemand bei Niantic an solchen Fehlern? Die Leute mögen diesen Fehler!”. Er gibt aber einige Alternativen, woran Niantic stattdessen arbeiten sollte:
Sortieren nach Freunden, die noch ein Geschenk erhalten können
Geschenke massenhaft verschicken
Geschenke massenhaft öffnen
Deaktivierung der Animation zum Öffnen der Geschenke oder die Möglichkeit dazu, die Animation zu überspringen
Darum war dieser Bug so wichtig: Beim Überspringen der Geschenke-Animation kann man jeweils etwa 5 Sekunden an Zeit einsparen. Wenn man auf einmal die maximale Anzahl an Geschenken aufmacht, dann sind das immerhin 100 Sekunden, die man sich spart.
Noch wichtiger ist dieser Bug, wenn man die Geschenke während des Fanges von Pokémon aufmacht, weil man sich schnell ein 7-km-Ei holen möchte. Da will man natürlich keine lästige Zeit bei den Geschenken verschwenden, sondern lieber die Pokémon fangen.
Das Abholen von 7-km-Eiern dürfte jetzt länger dauern
Glaubt bald der nächste Bug dran? Einige Trainer haben Angst, dass nachdem dieser Bug behoben wurde, auch der Fang-Trick behoben wird.
Mit dem Fang-Trick kann man die Animation beim Fangen von Pokémon überspringen, was extrem viel Zeit spart, wenn man viele Pokémon fängt.
Ob dieser Bug als nächstes dran glaubt, bleibt abzuwarten. Die Reaktionen der Spieler darauf wären sicherlich um einiges krasser, als es jetzt hier der Fall ist.
Habt ihr schon bei unserer Shiny-Umfrage mitgemacht?