In Pokémon GO findet heute Abend, am 18. Februar, wieder eine Rampenlichtstunde statt. Diesmal ist das Event aber besonders, denn kein Pokémon steht im Mittelpunkt. Das melden Spieler aus Australien und Neuseeland, die das Event bereits spielen.
Was ist die Rampenlichtstunde? Das Event wird jetzt zum 3. Mal getestet. Dabei soll eigentlich ein besonderes Pokémon im Mittelpunkt stehen und vermehrt in der Wildnis erscheinen.
Diesmal scheint die Rampenlichtstunde anders abzulaufen. So wird davon berichtet, dass nicht ein Pokémon, sondern viele verschiedene Monster vermehrt auftauchen.
Rampenlichtstunde mit allen Pokémon – Spieler verwirrt
Wann geht das Event los? Die Rampenlichstunde startet heute Abend um 18 Uhr. Sie geht genau eine Stunde lang und endet um 19 Uhr.
Welche Pokémon erscheinen vermehrt? Trainer in Australien und Neuseeland sind bereits in das Event gestartet und berichten, dass es kein bestimmtes Pokémon vermehrt gibt.
Auf Screenshots von Trainern waren immer unterschiedliche Pokémon zu sehen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um potentielle Shinys.
Generell sind die Spawns aber wieder deutlich erhöht. Ihr werdet an so gut wie jeder Ecke haufenweise Pokémon finden.
Diesen Screenshot teilte ein Spieler aus Neuseeland. Quelle: reddit
Wie reagieren Trainer darauf? Viele Spieler sind verwirrt, denn diese Event-Stunde widerspricht dem eigentlichen Prinzip der Rampenlichtstunde.
Nun passiert das schon in der 3. Woche nicht mehr. Einige Trainer vermuten dahinter einen Fehler seitens Niantic und andere lachen einfach nur über die Entwickler, dass man schon nach so kurzer Zeit die eigenen Richtlinien bricht.
littleheaven70 schreibt auf reddit dazu: “Wenn man bedenkt, dass das Event “Rampenlichtstunde” heißt, was bedeutet, dass eine Art im Mittelpunkt steht, fühlt sich das wie ein Fehler an.”
Lohnt sich das Event heute? Lohnenswert ist es heute Abend allemal. Immerhin findet man an jeder Ecke einen interessanten Shiny-Check und die erhöhte Spawnrate lässt euch ordentlich Pokémon fangen.
Natürlich kann man dieses Mal nicht explizit nach einem bestimmten Pokémon jagen, doch wer generell nach Shinys Ausschau halten möchte, der wird heute Abend auf seine vollen Kosten kommen.
Neue Infos eines amerikanischen Magazins deuten jetzt einen Release des Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare für den März an. Warzone könnte sogar als Free-To-Play mit einer “Stand-Alone”-Version kommen.
Was sagt der Leak? Das amerikanische News-Portal Videogameschronicle (VGC) berichtet unter Berufung interner Quellen aus dem Entwickler-Studio, dass der Release des Battle-Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare Anfang März stattfinden könnte.
Das Magazin vermutet konkret Dienstag, den 10. März. Warzone soll dann für alle Spieler freigeschaltet werden und nicht nur das. Den neuen Informationen nach zu urteilen, geht VGC davon aus, dass der neue CoD-Battle-Royale als Free-To-Play veröffentlicht wird.
Möglicher Warzone-Release im März als Free-To-Play
Wie sicher ist das Release-Datum? Die US-Seite geht nicht weiter auf die Informationen der Quelle ein, sondern gibt als zusätzliche Info nur, dass es wohl zu unerwarteten Problemen während der Entwicklung kam.
Laut VGC-Quellen sei der Release “mindestens ein paar Wochen entfernt” (übersetzt). Das Magazin vermutet entsprechend einen Release im März, genauer: am 10. März. Das ist ein Dienstag und damit der typische Update-Tag bei Modern Warfare.
Der Tag bleibt allerdings reine Spekulation. Nach derzeitigen, geleakten Informationen könnte der BR-Modus auch schon früher erscheinen, sogar schon heute, am 18. Februar.
Wie wahrscheinlich ist Free-To-Play? Hier geht das Magazin etwas weiter das Detail. Die Marketing-Kampagne für “Warzone” soll in dieser Woche starten. Interne Quellen berichten, dass Activision bereits Content-Creator ins Studio eingeladen hat, um den neuen BR-Modus ausgiebig zu testen und Gameplay für eine mögliche Berichterstattung aufgenommen werden kann.
Warzone soll als die dritte Säule der CoD-Reihe fungieren, neben CoD Mobile und den Premium-Spielen, die jedes Jahr auf den großen Plattformen erscheinen. Die Größe dazu hätte der Modus, die Map ist deutlich größer als die des Vorgängers Blackout von Black Ops 4 und bietet entsprechend mehr Möglichkeiten.
Das bedeutet, dass “Warzone” auch nach der Ära des aktuellen “Modern Warfare” weiterentwickelt werden könnte. Activision soll sich davon einen Zugang zu neuen Spielern erhoffen, die über den Battle Royale mit der CoD-Reihe vertraut gemacht werden sollen und damit potenzielle Kunden für die Premium-Games sind, die meist am Ende eines Jahres erscheinen.
Das sind aber weiterhin alles nur Vermutungen und die Infos entsprechend mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.
Wann kommt der Battle Royale endlich, was meint ihr? Diesen Monat, nächster Monat oder müssen wir noch länger warten?
Nach weniger als einer Stunde war der Pechschwingenhort in WoW Classic bereits gesäubert. Wieso ging das so schnell?
Seit knapp einer Woche ist in World of Warcraft Classic offiziell die „Phase 3“ angebrochen, was die Eröffnung des Pechschwingenhorts, besser bekannt als „Black Wing Lair“ (BWL), mit sich brachte. Doch der „neue“ Raid konnte nicht lange eine Herausforderung bieten.
Was ist passiert? Nur 42 Minuten nach dem Launch von Phase 3 und der Eröffnung des Pechschwingenhorts war Nefarian besiegt. Die Kills gingen an die europäischen Gilden Calamity und Progress – beide besiegten Nefarian auf die Sekunde zeitgleich, sodass nicht einmal Blizzard einen klaren Sieger dieses Rennens bestimmen kann.
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Warum ist das so schnell vorbei? Die Antwort auf die Frage liegt mehr oder weniger auf der Hand. Im Gegensatz zu neuen Raids im modernen WoW sind die Schlachtzüge aus WoW Classic alle seit weit über einem Jahrzehnt bekannt. Es gibt nur wenige Mechaniken und die sind im Regelfall nicht sonderlich komplex.
Außerdem konnten die Gilden in den vergangenen Wochen und Monaten sich bereits für den Raid vorbereiten. Eine der größten Hürden war nämlich damals der Onyxiaschuppenumhang. Das ist ein Gegenstand, den jeder Spieler im Raid benötigte, um gewissen Attacken von Bossgegnern standhalten zu können.
Da der Umhang aus Schuppen des Drachen Onyxia hergestellt wurde, dauerte die Vorbereitung lange. Immerhin kann man Onyxia nur wenige Male pro Woche besiegen und ihr die Schuppen abnehmen. Dank der langen Vorlaufzeit dürften die meisten Raidgruppen allerdings vollständig mit dem Umhang ausgestattet sein.
So schnell waren die Gilden fertig mit BWL. Bildquelle: wowprogress.com
Hinzu kommt, dass viele der Spieler auch in den vergangenen Jahren viel Übung auf Privat-Servern hatten und daher der letzte anständige BWL-Raid noch gar nicht so weit in der Vergangenheit liegt.
Bleibt das so schnell? Es ist davon auszugehen, dass auch die nächsten Raids wie Zul’Gurub und Ahn’Qiraj in einem ähnlichen Tempo gesäubert werden. Diese Raids wurden damals von vielen Spielern besucht und dürften keine große Herausforderung für Spieler darstellen, die sich mit guter Ausrüstung aus dem Pechschwingenhort eingedeckt haben.
Lediglich
Naxxramas könnte für so manch eine Gilde noch eine Hürde
darstellen. Die Bosskämpfe dort wurden nur von wenigen Gilden
während der Vanilla-Zeit gespielt und galten – für damalige
Verhältnisse – als recht schwer. Sicher wird es auch hier ein paar
Gilden geben, die schnell „durchrushen“, doch ein großer Teil
der Spieler wird hier wohl länger benötigen.
Habt ihr euch in BWL getraut und Nefarian bereits zur Strecke gebracht? Oder knabbert eure Raidgruppe noch an einem der vorherigen Bosse?
Das Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem ist am 13. Februar mit großem Interesse der ARPG-Fans gestartet. Annähernd 100.000 gleichzeitige Spieler kann der Titel auf Steam verzeichnen. Dank des komplexen Skill-Systems lassen sich viele Klassen kreieren. Wir haben euch die besten Wolcen Builds 2020 zusammengesucht.
Eine effektive Skillung zu finden, ist im Action-RPG Wolcen nicht leicht. Anhand der Waffen, dem bevorzugten Spielstil und der gewählten Skillung lassen sich die Charaktere in 3 grundlegende Klassen einteilen: dem Krieger (Nahkampfwaffen(, Magier (Stäbe und Katalysten) und Ranger (Bögen und Pistolen). Wir haben eine Auswahl an verschiedenen Builds für euch.
Die besten Builds für Krieger
Der Klingensturm-Krieger
Pro
Leicht zu lernen
Hoher AOE Schaden
Eignet sich im Endgame
Contra
Bosse dauern etwas länger
Zu Beginn weniger Bewegungs-Spielraum
Darauf liegt euer Hauptaugenmerk: Der Klingensturm-Krieger konzentriert sich zum Großteil auf Wildheit, um mit seinen kritischen Angriffen zu Punkten. Zu seiner Ausrüstung gehört ein Großschwert oder ein andere Zweihand-Nahkampfwaffe. Durch die kritischen Treffer und den bevorzugten Zerreißungsschaden lässt er seine Gegner ausbluten.
So spielt sich der Klingensturm-Krieger: Zu Beginn eines Kampfes benutzt ihr die Fähigkeit Flügel des Ishmir, um Wut zu generieren und den Gegnern einen Erstschlag zu verpassen. Anschließend nutzt ihr den Klingensturm und schnetzelt durch die Monsterhorden. Blutiger Schnitt und Blut für Blut setzt ihr ein, wenn stärkere Kreaturen wie Bosse oder Champions auftauchen. Souveräner Schrei eignet sich fürs Gruppenspiel und bufft alle Charaktere.
Darum macht dieser Build besonders viel Spaß: Der Klingensturm-Krieger ist wie der Wirbelwind-Barbar in Diablo 3: ein unaufhaltsamer Sturm, der durch seine Gegner fegt. Während ihr euch dreht und durch die Gegner schnetzelt, könnt ihr euch relaxt zurücklehnen und die aufpoppenden Schadenszahlen genießen. Ihr müsst zwar nicht viel tun, spaßig anzusehen ist dieses Blutfest allemal.
Die richtigen Fähigkeiten zu bekommen, wird vom Zufall bestimmt
Darauf liegt euer Hauptaugenmerk: Beim Pestlord-Magier konzentriert ihr euch auf Wildheit und Weisheit, um eure kritische Trefferchance sowie die Status-Effekt-Chance hoch zu halten. Eure Ausrüstung ist dabei nur zweitrangig, Hauptsache ihr besitzt eine Magierwaffe und achtet auf eure Haupt-Attribute.
So spielt sich der Pestlord-Magier: Der gesamte Build basiert auf den 3 Hauptfähigkeiten Seuchenexplosion, Anomalie und Unendliche Klingen. Ihr beginnt mit der Seuchenexplosion, die ihr einfach in eine Gegnergruppe zaubert. Anschließend benutzt ihr die Anomalie, um den Gegnern Schaden zuzufügen und sie in der Seuche zu halten. Den Hauptschaden verursacht ihr dann mit den Unendlichen Klingen und schaut zu, wie eure Gegner in der Seuche explodieren.
Träne von Etheliel setzt ihr ein, wenn der Gegner mehr Lebenspunkte hat: etwa bei Elitegruppen oder Bossen. Licht-Bringer ist euer „Oh Shit“-Button. Benutzt die Fähigkeit, um schnell aus einer gefährlichen Situation zu kommen und euch ein wenig zu heilen.
Darum macht dieser Build besonders viel Spaß: Der Pestlord-Magier eignet sich hervorragend für Spieler, die ein wenig mehr Action mögen. Ihr befindet euch stetig im Nahkampf und feuert ein Effekt-Feuerwerk ab. Mit den Unendlichen Klingen zuzuschlagen, ist ein äußerst zufriedenstellendes Gefühl, und die Seuchenexplosion vergiftet alles um euch herum.
Darauf liegt euer Hauptaugenmerk: Beim Frost-Ranger dreht sich alles um die kritische Trefferchance. Alle Punkte werden in Wildheit investiert. Als Waffe nehmt ihr einen Bogen und achtet auch bei eurer Ausrüstung auf Frostschaden.
So spielt sich der Frost-Ranger: Der Frost-Build lässt sich einfach spielen. Benutzt vor allem im niedrigeren Levelbereich Wehklagen des Pfeils und Stiche des Krearion, um große Gruppen schnell zu dezimieren. Die Phantomklingen eignen sich hervorragend, wenn eure Wut bei 0 steht. Die „Todesgaffer“-Railgun setzt ihr bei Bossen und Champion-Gruppen ein, um ihnen hohen Schaden zuzufügen. Mal der Unreinheit bringt vorerst nur bei Champions und Bossen etwas, hat im späteren Levelbereich aber auch seinen Reiz in großen Gruppen.
Haltet Abstand und feuert aus der Ferne. Der Frost-Ranger kippt schnell um, kann die Gegner durch seinen Frostschaden verlangsamen und einfrieren.
Darum macht dieser Build besonders viel Spaß: Der Forst-Ranger ist ein richtiger Fernkämpfer, der seine Gegner auf Abstand hält. Besonders in einer Gruppe macht dieser Build dank des Crowd Control Spaß. Frost-Angriffe mögen nicht so viel Schaden wie Feuer anrichten, frieren die Gegner aber ein und lässt sie in tausend Stücke zerspringen.
Ein angeblicher Leak des Battle-Royale-Modus “Warzone” in Call of Duty: Modern Warfare zeigt, wie riesig die Map werden soll. Im Vergleich zu Blackout soll sie richtig groß werden.
Was ist das für ein Leak? In der Community von Call of Duty macht gerade ein Größenvergleich die Runde, der die Map von Call of Duty: Warzone mit der Map von Call of Duty: Blackout vergleicht. (via DotEsports)
Auf einem Bild werden die Umrisse der kleineren Blackout-Map auf der größeren Warzone-Map eingebaut, um deutlich zu machen, wie viel mehr Platz die Spieler im neuen Kampfgebiet haben werden. Bedenkt, dass das keine offiziellen Infos sind. Das soll angeblich die Map von Warzone darstellen.
Sollte das wirklich die Map werden, wird für die Spieler dort viel Abwechslung geboten. Von kleineren Wasser-Wegen, bis zu Bergen und dem Meer. Sogar eine Art Stadion scheint es dort zu geben.
Auf der gekennzeichneten Map von Blackout haben 100 Spieler Platz. Warzone soll angeblich 200 Spielern eine Spielfläche bieten – das zeigte ein Datamining aus November 2019.
Sollte dieser Leak also stimmen und tatsächlich die Warzone-Map zeigen, wird das Teil riesig.
Woher stammt der Leak? Der kommt vom “ModernWarzone”-Twitter-Account, der, laut Beschreibung, der offizielle Twitter-Kanal des ModernWarzone-Subreddits ist.
Im Post wird auch der Discord-Kanal der Gruppe beworben, wo man weitere Infos zu Leaks das Battle-Royale-Modus finden soll.
Was weiß man bisher über Warzone? Die bestätigten Details zum Battle-Royale-Modus in Call of Duty: Modern Warfare sind knapp. Offiziell wurde der Modus nicht mal richtig angekündigt. Durch einen Bug erhielten Spieler erste Infos darüber, was man hinter Warzone erwarten kann.
In Fortnite wurde nun der 2. Teaser von Epic Games veröffentlicht. Dieser soll ein Hinweis für Season 2 Kapitel 2 sein. Wir zeigen euch, was das für ein Teaser istund was er bedeuten könnte.
Das ist der zweite Teaser: Auf Twitter hat Epic nun den 2. Teaser für Season 2 gepostet. Darauf zu sehen, ist ein goldener Handabdruck und ein Schriftzug, auf dem steht: “Übertragung abgefangen.”
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Was hat sich noch geändert? Epic Games hat nicht nur einen Teaser auf Twitter gepostet, sondern auch das Bild der Kategorie Battle-Pass auf ihrer offiziellen Seite geändert.
Dieses Bild findet man nun auf der offiziellen Seite von Epic
Auch hier findet man wieder den goldenen Handabdruck. Was könnten aber diese Linien bedeuten?
Schaut man ein bisschen weiter auf der Seite von Epic Games findet man solche ähnliche Balken in einem Beitrag:
In mehren Ländern wurden Plakate und Werbetafeln gefunden, auf der man jeweils eine Telefonnummer sieht. Wenn man diese anruft, hört man verschiedene Aufzeichnungen, in denen es um eine mysteriöse Agentur geht.
An der Bedeutung dieser Aufzeichnungen knabbern die Rätselfüsche in der Fortnite-Community gerade gerade.
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Was sich aber aus den Teasern schließen lässt, ist das Gold-Thema, das immer wiederzufinden ist. Irgendwas müsste dann also in der nächsten Season das Gold-Thema aufgreifen.
Was meint ihr? Welches Thema wünscht ihr euch für die nächste Season?
Ein Spieler hat in Call of Duty: Modern Warfare jetzt gezeigt, dass man sogar Raketen bauen kann. Mit etwas Glück, Thermit und einer Gas-Granate entstand das kleine Flugobjekt.
Für die Rakete wirft der Spieler im Clip eine Gas-Bombe. Diese verbindet sich mit dem Thermit, was von einem anderen Mitspieler genutzt wird. Im Video sieht man dann, wie die beiden Dinge aneinander hängen und Richtung Himmel steigen. Der Aufstieg sieht nicht sehr sicher aus und schon nach ein paar Metern sinkt die Rakete wieder nach unten und die Gas-Bombe explodiert.
Der Clip-Ersteller WabbitSlayerr hat sich dann noch die Mühe gemacht die ganze Aktion zu vertonen. Nach einem aufmunternden Lied während die Rakete nach oben steigt, folgt nur ein Furz-Geräusch, als die Gas-Bombe explodierte.
Gibt es ähnliche Fälle? Eine ähnliche Kuriosität erlebten zwei Spieler bei einem Granaten-Wurf. Sie warfen zeitgleich eine Granate, welche sind in der Luft getroffen haben und voneinander abgeprallt sind. Am Ende wurde einer der Spieler sogar davon erwischt.
Ansonsten sind solche Clips immer wieder besonders. Oftmals handelt es sich um pures Glück und die Spieler haben das so nicht geplant. Hier kommt es nämlich auf das perfekte Timing an.
Die neue Season 2 brachte wieder neue Kuriositäten ins Spiel. So könnt ihr derzeit mit dem Operator “Ghost” von eurem eigenen Vollstrecker erledigt werden:
In der League of Legends ist Lee „Faker“ Sang-hyeok (23) seit Jahren einer der besten Spieler. Doch sein Team T1 brach vor der Saison 2020 auseinander: mit Clid und Khan verlor er zwei überragende Mitspieler. Doch 2020 gilt sein Team erneut als stark und konnte jetzt eine Schlacht gegen Gen G. in der LCK gewinnen.
Welche Mitspieler hat Faker verloren? Vor der 2020er-Saison hat T1 zwei Stamm-Spieler verloren:
Der starke, junge Jungler Clid ging zu Gen.G. – der war 2019 der Leistungsträgers des Teams
Die beiden Stars wurden durch relativ unbekannte Spieler ersetzt: Im Jungle von T1 spielt nun Moon „Cuzz“ Woo-Chan, auf der Top-Lane ist Kim „Canna“ Chan-dong unterwegs.
Das ist Faker, der Midlaner von T1.
Weltmeister von 2016, T1, vs. Weltmeister 2017, Gen G.
Gen G. hat um den Botlaner Ruler und seinen Support Life ein starkes neues Team aufgebaut. In Korea nennt man sie „Fellowship of the Ring“, weil das Team nach und nach zusammenkam und sich um Ruler formierte, der in dieser Formation sowas wie Frodo ist.
So spielt etwa Clid, Fakers früher Mitspieler, jetzt für Gen. G. an der Seite von Ruler.
So lief das Match: Das League of Legends, das momentan in Korea gespielt wird, unterscheidet sich erheblich von dem, was wir in Europa sehen:
Es gibt wenige Kills, gerade in der Anfangs-Phase ist fast nichts los
Die Teams sind im Midgame zögerlich was Teamfights angeht, sie weichen häufig zurück und warten auf den idealen Fight
Am Ende entscheidet sich ein Match oft an einem einzigen Teamfight, weil die Spieler dann so stark sind, dass sie die Basis in Rekordzeit einreißen, sobald dem Gegner-Team einige Spieler fehlen
Fast alles dreht sich um „Objectives“, um Drachen, Baron, Türme oder Inhibitor. Man nennt das stellenweise “RIVERAM”, weil alle irgendwie im River um den Ocean-Drake rumwuseln
Und es gibt nicht wie in Europa nur ein Spiel pro Begegnung, sondern ein „Best of 3“
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SKT1 gewann letztlich mit 2:1 die Serie gegen GenG:
Das 1. Match endete mit 12:4 nach 43 Minuten für T1
Das 2. Match gewann Gen G klar mit 8:1 nach 31 Minuten
Match 3 konnte T1 dann mit 9:4 gewinnen, nach 38 Minuten
Dabei konnte bei der Partie vor
allem der neue Jungler Cuzz glänzen. Das Besondere war, dass der gegen den
ehemaligen Jungler von T1, Clid, antrat.
Faker war stark in den Partien, die T1 gewann. In Match 1 holte er 5 Kills auf Victor, in Match 3 spielte er auf Rumble 4/0/4.
Faker auf Rumble ist schon fast unfair.
Überreste von Skandal-Team Griffin sind Nr. 1 in Korea
So steht T1 nun da: T1 steht mit 3-1 Siegen und 7-4 Spielen aktuell auf Platz 3 in der Liga LCK. Als Achse des Teams gelten Midlaner Faker und Botlaner Teddy. Der Jungler Cuzz hat sich jetzt einiges an Lob verdient. Skeptisch werden nach wie vor Supporter Effort und der neue Toplaner Canna beäugt.
Das stärkste Team in Korea ist überraschend DragonX. Dort sind die besten Spieler von Griffin, Chovy und Doran, gelandet, nachdem sich ihr Team fast aufgelöst hat.
Sie werden von ihrem ehemaligen Coach cvMax trainiert. Der hatte letztes Jahr einen Skandal ausgelöst, weil er einen Spieler gewürgt haben soll. cvMax war eigentlich lebenslang aus LoL gesperrt worden, doch die Sperre wurde aufgehoben.
Die Comedy-Serie Dead Pixels aus Großbritannien nimmt MMORPG-Fans aufs Korn. Sie ist eine gute Alternative zu Mythic Quest, ebenfalls einer Serie über MMORPGs. Unserem Autor Alexander Leitsch gefällt sie.
Was ist Dead Pixels? Dead Pixels soll nach Aussage der Produzenten das Leben der Gamer besser repräsentieren, als im Mainstream-Fernsehen dargestellt wird. Sowohl der Autor der Serie, Jon Brown, als auch der Produzent, Al Campbell, sind MMORPG-Spieler.
In Dead Pixels werden natürlich viele Klischees bedient und, wie bei britischen Serien üblich, ist eine Prise schwarzer Humor dabei. Als Gamer erkennt man sich in vielen Punkten sofort wieder, weil die Hauptcharaktere eine Sprache benutzten, die man als MMO-Spieler gewohnt ist, auch was Kraftausdrücke angeht.
Man merkt, dass die Autoren Ahnung von der Materie haben, was die Serie umso interessanter macht. Sie erinnert stark an “The Guild”, einer älteren YouTube-Serie, die vielleicht einigen älteren MMORPG-Fans noch ein Begriff sein könnte.
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Wie kann ich die Serie schauen? Die britische Serie von Channel 4 lässt sich aktuell leider nur in Großbritannien über diese Webseite schauen. Um sie zu sehen, müsst ihr entweder warten, bis sie weltweit freigegeben wird, oder einen VPN oder alternative Wege verwenden.
Allerdings lief die erste Staffel anscheinend zufriedenstellend. So wurde bereits eine Zweite in Auftrag gegeben, die im Sommer 2020 beginnen soll.
Worum geht es genau? In der Serie spielen die Protagonisten Meg und Nicky das fiktive Spiel Kingdom Scrolls, das vergleichbar mit World of Warcraft ist. Beide wohnen in einer WG zusammen und Nicky ist in Meg verliebt, was sie anscheinend nicht wahrnimmt.
Stattdessen lädt sie ihren Büro-Kollegen Russell, mit dem sie unbedingt schlafen möchte, zu einer Spielsession ein. Ihre Mitspieler Nicky und Usman, ein amerikanischer Familienvater, der seine Kinder für das Zocken gerne unbeaufsichtigt lässt, sind von dem “Noob” aber nicht begeistert.
Während die drei aktiv und viel grinden und Ziele in Kingdom Scrolls haben, entscheidet sich Russel lieber dazu Witze zu reißen und Kühe zu stapeln. Nicky und Usman bezeichnen ihn daraufhin als “Moron” (Schwachkopf), während Meg sich damit rechtfertigt, dass sie auch mit Schwachköpfen schlafen darf.
Screenshot des fiktiven Spiels Kingdom Scrolls aus Dead Pixels
Nicky hingegen ist eher der klassische Nerd und etwas zurückhaltender als Meg. Interessant ist, wie wenig Spaß er offensichtlich am Spiel hat und wie viel Arbeit es für ihn ist. In der Serie sagt er:
“Ich werde leveln und es werden ein kleines rotes Banner auf dem Bildschirm und ein kurzes Ting-Geräusch erscheinen. Das wird einen winzigen Dopaminrausch [..] auslösen und für diese Sekunde werde ich den Tod für einen Moment vergessen.”
Klar wird aber bei allen, dass sie ihre Jobs eher langweilig finden und ihre Freude stattdessen in dem Computerspiel suchen und finden.
Wie wird die Serie bewertet? Bei der Film-Plattform IMDb bekam Dead Pixels eine 7,3 von 10 bei 720 Bewertungen. In den geschriebenen Bewertungen sagen die Nutzer:
Cush1465 (9 Sterne): “Unhöflich und grob, aber auch teilweise komisch. Vielleicht muss man Computerspieler sein oder zumindest kennen, die diese Sucht nach Fantasiewelten haben, um die Serie in vollen Zügen genießen zu können. Mir persönlich hat es gefallen und ich drücke die Daumen für eine zweite Staffel.”
Pumilliawolmary (7 Sterne): “Diese Serie ist lustig und unhöflich und letztendlich sehr unterhaltsam. Es geht darum, dass Menschen ihre langweiligen Jobs bewältigen, indem sie in ihrem Lieblingsspiel ihr “wirkliches Leben” leben. Ich liebe sie über alles.”
Dan_emma (4 Sterne): “Ich hasse es Serien mit anderen zu vergleichen. Aber es ist so selten, dass es völlig originelle Ideen gibt. [..] Das hier ist so ähnlich wie “The Guild”, dass es mich ernsthaft fragte, ob es sich um eine offizielle Neuauflage handelt. Vielleicht war es zu amerikanisch, sodass E4 beschlossen hat, dass etwas britischeres nötig wäre.”
ianjones-70655 (3 Sterne): “Dies ist eine schlechte Imitation von “The Guild”. Spart euch die Zeit und schaut euch das an. Als 36-jähriger Hardcore-Gamer mit über 10 Jahren WoW hat es mir bei dieser Serie oft geschaudert. Es war nicht lustig und nicht repräsentativ für die Gaming-Kultur.”
Es lohnt sich, wenn man sich und MMORPGs nicht zu ernst nimmt
Das sagt unser Autor Alexander Leitsch: Die Produzenten haben besonders Meg und Nicky einiges an Tiefe und auch Entwicklung im Laufe der Serie verpasst. Meg bricht zudem mit ihrer Art und dem Drang nach Sex etwas aus dem typischen Bild aus.
Dead Pixels zeigt zudem, wie Gaming und die normale Welt miteinander interagieren oder eben auch nicht.
Die sechs Episoden, die jeweils knapp unter 30 Minuten lang sind, lohnen sich anzuschauen, wenn man selbst ein MMORPG-Fan ist und man sich und die Gaming-Kultur nicht allzu ernst nimmt. Mir persönlich hat sich besser gefallen, als die erste Folge von Mythic Quest:
Der Twitch-Streamer Benjy „Benjyfishy“ Fish (15) hat sich den Traum erfüllt. Er ist ein richtiger Fortnite-Profi geworden. Seine Mutter hatte ihn dafür aus der Schule genommen. Es scheint sich auszuzahlen.
Wer ist dieser Profi? Der Fortnite-Profi Benjyfishy ist ein Mitglied des NRG-Clans. Er zählt zu den besten Fortnite-Spielern und hat schon an mehreren Turnieren teilgenommen.
Bei Fortnite-Turnieren erreicht er oft eine hohe Platzierung unter den besten Fortnite-Spielern der Welt. Auf der Seite https://fortnite-esports.gamepedia.com/ kann man seine Platzierungen an den verschiedenen Turnieren einsehen.
Mutter nimmt ihn aus der Schule für Fortnite
Seine Mutter, die auch seine Managerin ist, steht voll hinter dem 15-jährigen. So hat sie ihren Sohn im Mai 2019 von der Schule abgemeldet, damit er sich mehr auf seine Gaming-Karriere konzentrieren kann.
Benjyfishy wird seitdem zu Hause von einem Privatlehrer unterrichtet. So habe er mehr Freizeit und könne sich auf seine Fortnite-Karriere fokussieren.
Warum lohnt sich diese Entscheidung? Da Benjyfishy nun viel mehr Zeit für seine Fortnite-Karriere hat, kann er an vielen Turnieren teilnehmen, bei denen er Geld verdienen kann.
Insgesamt soll der Fortnite-Profi schon über 340.000 Dollar durch Turniere verdient haben. (Quelle: esportsearnings. com). Alleine 100.000$ gab es für die doppelte Qualifikation zur Fortnite WM 2019.
Außerdem hat er auf Twitch über 603.000 Follower. Über Twitch verdient Benjyfishy als Content-Creator ebenfalls Geld:
So erhält er dort Spenden
nimmt Geld über Werbung oder etwaige Sponsor-Deals ein
Zudem kommt Geld über Subscriptions rein. Ein Twitch-Abo kostet mindestens 4.99$ pro Monat, von denen der Streamer wenigstens die Hälfte erhält
Was ist der Traum des Twitch-Streamers? Für Benjy selbst geht ein Traum in Erfüllung. Wie er dem britischen Mirror berichtet, wollte er schon, seit er 13 Jahre alt ist, Profi-Gamer werden.
Dieser Wunsch hat sich nun erfüllt und Benjyfishy ist ein richtiger eSportler geworden. Seiner Karriere als Profi kann er jetzt in Vollzeit nachgehen und verdient damit eine Menge Geld.
Sein Ziel sei es, sagte er mal, für sich und seine Mutter ein eigenes Haus zu kaufen. Diesem Ziel kommt er jetzt immer näher und könnte schon bald in Erfüllung gehen.
Einer der das schon geschafft ist Jaden “Wolfiez” Ashman. Der Fortnite-Profi konnte, als er 15 war, super bei der WM abschneiden, sackte ein riesiges Preisgeld ein und kaufte seiner Mutter ein Haus davon.
Über diese Änderung im Fortnite-eSport freute sich auch Benjyfishy:
In Dead by Daylight kann man seit einigen Tagen ein neues Verhalten erleben. Unzufriedene Überlebende lassen sich häufig sterben, weil sie nicht disconnecten dürfen.
Als vor einigen Tagen in Dead by Daylight endlich eine Strafe für Disconnects eingeführt wurde, war die Freude groß. Wer regelmäßig vorzeitig aus DbD-Spielen flieht, indem er das Match verlässt, muss lange Wartezeiten und Sperren in Kauf nehmen. Doch die Freude darüber hielt nicht besonders lange an. Denn anstatt nun mit einem Disconnect zu verschwinden, lassen sich die Überlebenden einfach sterben.
Was ist das Problem? Da Disconnects mit zunehmenden Accountstrafen belegt werden, können Überlebende nur vorzeitig aus einem Match fliehen, indem sie sich am Haken ohne Gegenwehr umbringen lassen. Das führt, genau wie Disconnects, allerdings dazu, dass die Partie unausgeglichen ist. Wenn ein Überlebender früh ausscheidet, ist es kaum noch möglich, ein spannendes Match zu haben. Das ist sowohl für die anderen Überlebenden als auch für den Killer ziemlich langweilig.
Warum lassen Spieler sich umbringen? Gründe für den frühzeitigen Tod der Spieler gibt es viele. Manche wollen einfach nicht gegen einen bestimmten Killer antreten, während andere von ihren Teamkollegen genervt sind. Manch einer ist auch frustriert, wenn sie als erstes vom Killer gefunden und gefasst werden oder sich „unfair“ behandelt fühlen, etwa weil sie einen Treffer kassiert haben, dem sie ihrer Meinung nach hätten ausweichen müssen.
Community findet amüsante Lösungen: Die Spieler überlegen schon scherzhaft, wie sie die anderen Überlebenden am Selbstmord hindern können. So gibt es etwa die (ironisch gemeinte) Ansage, dass der Perk „Up the Ante“ nun der neue Meta-Perk wäre. „Up the Ante“ erhöht die Chance, dass Überlebende sich selbst bei einem Rettungsversuch vom Haken befreien. Im Regelfall versuchen sich die Spieler, die im Match sterben wollen, nämlich selbst zu befreien, da das ihren Lebensbalken aufbraucht. Wenn sie sich dabei aber tatsächlich retten können, schauen sie dumm aus der Wäsche und „müssen“ weiterspielen.
Killer
hingegen gehen dazu über, solche Spieler, die sich offensichtlich
sterben lassen wollen, einfach kein zweites Mal an den Haken zu
bringen und sie langsam am Boden ausbluten zu lassen.
Tot nach dem ersten Haken? Kommt aktuell oft vor.
Was können die Entwickler tun? Einige Spieler fordern ein Eingreifen der Entwickler, um auch das frühzeitige Sterben am Haken zu bestrafen. Das könnte sich allerdings als problematisch erweisen, da das „Sterbenlassen“ auch eine taktische Entscheidung sein kann, um etwa dem letzten Überlebenden den Zugang zur Luke („Hatch“) zu sichern. Denn sobald der letzte Überlebende alleine ist, öffnet sich die Luke als alternativer Fluchtweg.
Ob Krieger, Magier oder Ranger, im Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem habt ihr die Möglichkeit, eine eigene Klasse zusammenzustellen. Wir stellen euch einen aktuellen Ranger Build aus dem Jahr 2020 vor, der besonders für Anfänger geeignet ist.
Benutzt ihr in Wolcen am liebsten einen Bogen, ist der Ranger eure Wahl. Wir zeigen euch den Frost-Ranger-Build, der hervorragend zum Leveln ist ist.
Für Magier haben wir den Pestlord und Krieger stürzen sich mit dem Klingensturm in den Kampf.
Guter Wolcen-Build für Anfänger
Pro
Gut für Anfänger
Leicht zu lernen
Crowd Control dank Frost
Contra
Schwache Verteidigung
Weniger Schaden als mit Feuer
Das sind eure Haupt-Attribute
Wildheit: Erhöht eure Chance für kritische Angriffe und Zauber.
Der Frost-Ranger-Build baut komplett auf Wildheit auf. Kritische Treffer sind wichtig, spendet also jeden eurer 10 Punkte pro aufgestiegenem Level in Wildheit. Ab Level 50 könnt ihr Punkte in Weisheit investieren, um die Chance aufs Einfrieren weiter zu erhöhen. Beweglichkeit klingt für einen Ranger-Build zwar sinnvoll, aber eure Angriffe sind ohnehin schon schnell genug. Eure Attribute solltet ihr also wie folgt verteilen Wildheit > Weisheit > Beweglichkeit | Zähigkeit.
Das sind eure Talente
Stiche des Krearion: Frontaler AOE-Angriff.
Wehklagen des Pfeils: AOE-Angriff an eurer Mauszeiger-Position.
Phantomklingen: Frontaler Angriff ohne Wutkosten. Durchbricht mehrere Gegner in einer Linie.
“Todesgaffer” Railgun: Hoher Schaden im Effektbereich. Wenn der Schuss aufgeladen wird, verringert sich der Effektbereich, der Schaden wird aber erhöht.
Mal der Unreinheit: Verflucht das Ziel und erhöht dessen erlittenen Schaden.
Hinweise zu den Fähigkeiten: Die Fähigkeiten schaltet ihr in Wolcen nicht durchs Leveln frei – wie in anderen Action-RPGs. Ihr könnt sie bei Demetra in Sturmfall kaufen, erhaltet sie durch abgeschlossene Quest oder findet sie zufällig beim Leveln. Ein wenig Lootglück spielt eine große Rolle dabei, wie schnell ihr diesen oder andere Builds in Wolcen zusammenbekommt.
So modifiziert ihr die Fähigkeiten: In diesem Build modifiziert ihr eure Fähigkeiten so, dass sie vor allem Frostschaden verursachen. Je öfter ihr eine Fähigkeit einsetzt, desto höher steigt sie im Level auf und schaltet neue Modifikationen frei. Schaut in unserer Galerie, welche Mods sich am besten eignen:
Skills für den Frost-Ranger-Build in Wolcen
Mit jedem Level erhaltet ihr einen Talentpunkt, den ihr im Talentbaum investieren könnt. Der Skill-Tree in Wolcen ist ziemlich komplex und lässt euch viel herum experimentieren.
Für den Frost-Ranger eignen sich folgende Punkte:
Verschiebt die Kreise so, dass ihr vom Wächter zu Weißer Pfeil kommt
Diese Haupt-Skills benötigt ihr: Diverse Haupt-Skills sind für diesen Build wichtig. Wie ihr zu ihnen letztendlich kommt, bleibt euch überlassen. Achtet dennoch auf die Erhöhung von kritischen Schaden, Krit-Chance, Status-Effekt-Chance und Frostschaden.
Bereich Wächter (Erster Kreis)
“Hintergrundjäger” erhöht euren Gesamtwert der Angriffs- und Zaubergeschwindigkeit um 50%
Bereich Waldläufer (Zweiter Kreis)
“Komme was wolle” Projektile durchdringen jedes Ziel im Umkreis von 6m. Für Nahkampf geeignet
“Meditativer Fokus” erhöht den Schaden um 25% bei Gegnern, die mehr als 6m entfernt sind. Für Fernkampf geeignet
“Lehren des Archions” verringert den Projektilschaden um 50%, erhöht die abgeschossenen Projektile um +1. Wichtig für Phantomklingen
Bereich Weißer Pfeil (Dritter Kreis)
“Winterlicher Hagel” lässt Projektile abprallen und zum nächsten Gegner überspringen. Verursacht zusätzlichen Frostschaden
“Akute Verfolgung” gibt euch alle 2 Sekunden einen Kaltblütig-Punkt. Mit jedem Punkt erhöht sich euer Schaden um 10%. Bis zu 5-Mal stapelbar
Bereich Assassine (Zweiter Kreis)
“Gnadenlose Tödlichkeit” erhöht den kritischen Trefferschaden um 100%, verringert den normalen Schaden um 30%
Darauf achtet ihr bei der Ausrüstung
Bogen mit Frostschaden. Optional mit einem Offensive 1 Sockel und einem Diamanten ausgerüstet für zusätzlichen Frostschaden.
Rüstung mit kritischem Schaden
+ Frostschaden auf physischen Angriff
Kritchance
Elementar-Schaden und Status-Effekt-Chance
Wildheit > Weisheit > Beweglichkeit | Zähigkeit
So nutzt ihr den Frost-Ranger-Build in Wolcen
Der Frost-Build lässt sich einfach spielen. Benutzt vor allem im niedrigeren Levelbereich Wehklagen des Pfeils und Stiche des Krearion, um große Gruppen schnell zu dezimieren. Die Phantomklingen eignen sich hervorragend, wenn eure Wut bei 0 steht. Die “Todesgaffer”-Railgun setzt ihr bei Bossen und Champion-Gruppen ein, um ihnen hohen Schaden zuzufügen. Mal der Unreinheit bringt vorerst nur bei Champions und Bossen etwas, hat im späteren Levelbereich aber auch seinen Reiz in großen Gruppen.
Haltet Abstand und feuert aus der Ferne. Der Frost-Ranger kippt schnell um, kann die Gegner durch seinen Frostschaden verlangsamen und einfrieren.
Ihr wollt euch lieber in den Nahkampf stürzen? Dann ist der Krieger was für dich:
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) haben Spieler in einer Trauerfeier Abschied von einem beliebten PvP-Spieler genommen. Die Trauerfeier fand auf dem EU-Server für die PS4 im PvP-Gebiet Cyrodiil statt. Viele zeigten sich beeindruckt, wie friedlich die Feier verlief. Zenimax wird den Spieler als Bären in ESO verewigen.
Um wen geht’s? Der Spieler james999dylan war ein wichtiges Mitglied der Community von The Elder Scrolls Online. Er kämpfte auf dem EU-Server der PlayStation 4 für den Ebenherz-Pakt in ESO. Offenbar war er außerordentlich beliebt bei Freund und Feind.
Nach Informationen eines YouTubers, der das Begräbnis aufgezeichnet hat, ist James mit nur 22 Jahren vor wenigen Tagen verstorben.
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So trauerte ESO um ihn: Zu Ehren des Verstorbenen versammelten sich hunderte von ESO-Spielern im PvP-Gebiet Cyrodiil, um gemeinsam zu trauen und den Verstorben zu ehren.
Es sind beeindruckende Bilder der Spieler im MMORPG zu sehen.
Auf reddit teilte man dieses Bild der Trauerfeier, das zeigt, wie viele Spieler gekommen waren.
ESO wird Spieler als Bären Semaj verewigen
Das sagt Zenimax: Der PvP-Chef von The Elder Scrolls Online, Brian Wheeler, hat sich zu Wort gemeldet.
Er sagt, ein Bär mit dem Namen Semaj, einer Kerze und dem Zeichen des Ebenherz-Pakts wird mit dem Update 26 ins MMORPG kommen. Er wird nordwestlich des „Temple of the Ancestor Moths“ erscheinen.
Der Bär wird auf allen Servern zu sehen sein und nicht nur auf dem PS4-Server.
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So wird das diskutiert: Auf reddit sind viele MMORPG-Veteranen, die solche Begräbnisse aus anderen Spielen kennen. MMORPG-Begräbnisse sind berüchtigt dafür, dass sie von PvP-Spielern gestört werden, die diese Gelegenheit nutzen, um massig PvP-Kills zu sammeln, indem sie mit AE-Fähigkeiten die Trauernden wegbomben.
Viele zeigen sich auf reddit beeindruckt, dass die Trauerfeier in ESO ohne solche Zwischenfälle auskam. Das sei ein Zeichen dafür, was für eine reife und erwachsene Community ESO habe.
Einige sagen, sie kennen den Verstorbenen zwar nicht, aber weil so viele zu der Trauerfeier erschienen sind, müsse das ein außergewöhnlicher Mensch gewesen sein, der die Leben vieler anderer berührt hat.
Ein Spieler fand auf der möglichen “Battle Royale”-Map von Call of Duty: Modern Warfare die exakten Umrisse zweier beliebter MW-Maps. Kommen die jetzt auch für den Multiplayer?
Die Hinweise auf einen Battle Royale bei Call of Duty: Modern Warfare verdichten sich und die Spieler durchsuchen das ganze Spiel nach weiteren Geheimnissen.
Nun wurden auf der möglichen BR-Map, Verdansk und Umland, wieder die Umrisse zweier klassischer Maps gefunden, was die Chance erhöht, diese auch im Standard-Multiplayer spielen zu dürfen. Hier seht ihr, wie man die mögliche BR-Map untersuchen kann.
Battle Royale könnte voll mit alten MW-Karten sein
Welche Maps wurden da gefunden? Der Redditor “evilonyx” durchsuchte fleißig die vermeintliche Map des möglichen Battle Royale “Warzone” und fand dabei konkrete Hinweise auf 2 weitere Klassiker, die jetzt definitiv im Spiel sind:
Killzone – Eine kleine Karte, die an ein Trainings-Gelände erinnert.
Broadcast – Größere Map, die in einem Fernseh-Sender spielt.
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Zu sehen sind die beiden Maps aus der CoD-Caster-Perspektive eines lokalen Spiels. Da der eigentliche Spiel-Mittelpunkt sehr weit weg ist, sind die Umrise grade so zu erkennen, aber eindeutig. Als Vergleich packte “evilonix” den grafischen Aufbau mit in den Post.
Kommen diese Maps im normalen Multiplayer? Diese Frage bleibt weiter spannend. Obwohl schon so einige Maps auf der Battle Royale/SpecOps-Map entdeckt wurden, kam bisher keine dieser Karten für den normalen Multiplayer online. Viele der gefundenen Maps waren Teil eines großen Leaks, der mögliche Modi und Maps für den weiteren Verlauf von MW 2019 verriet.
Bisher kam nur “Vacant”. Die “CoD 4”-Map wurde als Teil der “Ground War”-Map “Port of Verdansk” clever im Spiel verbaut und steht auch als 6vs6-Variante zur Verfügung. Gut möglich, dass wir also noch mehr Maps aus dem alten Bestand in die Rotation bekommen. Mit Season 2 kam die MW2-Map “Rust” zum aktuellen Modern Warfare.
Update: Die neue Map der Season 2 “Atlas Superstore” befindet sich auch auf der vermeintlichen BR-Map. Wie auf “Vacant” könnt ihr hier als CoD-Caster aus dem Spielbereich navigieren und Verdansk erkunden.
Season 2 mit Waffen und Maps, aber BR-Modus steht im Mittelpunkt
Was kommt alles mit Season 2? Neben dem Klassiker “Rust”, der nächste Woche in einem Duell-Modus zur Verfügung steht, brachte uns die neue Season eine weitere Map (Atlas Superstore) und einen vollgepackten Battle Pass, der wieder 2 Waffen ins Spiel bringt.
Im Laufe der Season sollen dann noch mehr Inhalte kommen. Eine weitere Waffe wurde durch die Roadmap bestätigt, die Multiplayer-Map “Khandor Hideout” und neue Modi, wie ein “Infected Ground War”.
Wann könnte der Battle Royale kommen? Ein bekannter Leaker gab vor ein paar Tagen eine gewagte Prognose ab und vermutet den Start von “Warzone” schon am 18. Februar.
Wir halten euch weiter auf dem Laufenden, wenn es neue Infos zum Battle Royale geben sollte.
Ihr habt uns viel Feedback zu den Up- und Downvotes bei unserem Kommentar-System gegeben. Es wurde nun entsprechend angepasst.
Was war das Problem? In den vergangenen Wochen haben wir viele Kommentare von euch gelesen, die mit dem Zustand der Up- und Downvotes unzufrieden waren.
In dem früheren Kommentar-System von Disqus konnte man:
sowohl die Menge der Up- als auch der Downvotes gleichzeitig sehen
die Namen der User, die eure Kommentare bewertet haben
Beides traf auf das neue System nicht zu und das wurde von euch kritisiert. In eurem Feedback habt ihr zwei mögliche Lösungen angeboten:
die Namen der User bei Up- und Downvotes sichtbar zu machen
Das haben wir geändert: Ab heute gibt es das Downvote-System bei den Kommentaren nicht mehr. Wir haben lange überlegt, welche Lösung wir für das Problem nehmen wollen und haben uns für die Systeme entschieden, wie sie zum Beispiel bei Twitter oder Facebook verwendet werden.
Ihr könnt Kommentaren, die ihr informativ, witzig oder einfach nur gut findet, jetzt ein Upvote in Form eines Herzchens geben. Ähnlich, wie es bei unseren Artikeln schon der Fall ist.
Wenn ihr mit dem Inhalt des jeweiligen Kommentars nicht einverstanden seid und es gerne zum Ausdruck bringen würdet, dann könnt ihr gerne eure Meinung in einem eigenen Kommentar möglichst sachlich darstellen.
Warum nicht Namen der Downvoter sichtbar machen? In dem alten Kommentar-System von Disqus war es möglich die Namen der User zu sehen, die eurem Kommentar einen Downvote gegeben haben.
Das sorgte aber dafür, dass es deswegen teilweise zu Anfeindungen und Belästigungen zwischen den Usern kam. Wir haben uns daher dagegen entschieden dieses System auf unserer Seite zu unterstützen.
Wie geht’s weiter? Unsere “To do”-Liste für die Verbesserung des Kommentar-Systems ist lang und wird im Laufe der Zeit abgearbeitet. Ihr könnt aber trotzdem gerne weitere Vorschläge und Wünsche in den Kommentaren posten. Wir werden sie uns alle anschauen.
Hier ist noch Mal eine Übersicht der Updates, die in den letzten Wochen schon durchgeführt wurden:
Mit einem eigenen Account kannst du MeinMMO anpassen und zu “DeinMMO“ machen. Die Seite bietet dafür mehrere Features, die euch dabei helfen den täglichen Newsfeed zu personalisieren. Das sind zum Beispiel:
Ein eigenes Menü in der Navigation auf der linken Seite, das Geräte-übergreifend ist
Geräte-übergreifend ein eigener Feed, in dem ihr eure Lieblingsthemen als Favoriten speichern könnt
Geräte-übergreifend habt ihr die Option spannende News mit Lesezeichen zu markieren
Geräte-übergreifend könnt in eurem Profil den Dark Mode nutzen oder User-Reviews zu euren Lieblingsspielen verfassen
Eine Parodie von Red Dead Online, dem Online-Modus von Red Dead Redemption 2, wurde in Dreams nachgebaut. Die ist zwar fies, aber Spieler sagen auch “das ist akkurat”. Eine Session dauert nur wenige Sekunden.
Was ist das für ein Spiel? Dreams ist so eine Art kreativer Baukasten, in dem sich die Nutzer richtig austoben können. Da erstellen Spieler Games, Bilder und andere, digitale Erfahrungen, die dann von der Community ausgiebig ausprobiert werden können.
Auch Neuauflagen von bereits veröffentlichten Spielen sind da willkommen. Red Dead Online startete zwar erst im November 2018 und verzeichnete erst kürzlich einen Spieler-Rekord, doch findet sich jetzt auch in Dreams wieder.
Eines der Probleme, mit denen das offizielle Red Dead Online kämpft, sind Disconnects. Und genau die sind offenbar das Thema der Dreams-Parodie des Erstellers Rikkiscafe. Man startet das Spiel, läuft ein paar Sekunden mit seinem Cowboy und was dann passiert, zeigt das Video, das Reddit-Nutzer iferraz2.
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Nachdem ihr ein paar Sekunden den Cowboy, mit den zugegeben steifen Beinen, steuern konntet, erwartet euch eine Fehlermeldung. Die wird mit einem lustigen Looser-Ton untermalt. Danach erfolgt ein Neustart des Spiels, der dann letztlich wieder zu einem Crash führt. Und so geht das immer weiter.
Das Spiel findet ihr auf Dreams mit der Beschreibung “Wie lange wirst du weiterspielen?” – Hier findet ihr es auf indreams.me.
Was ist das Problem? Spieler berichten davon, dass diese Darstellung der Red-Dead-Online-Erfahrung genau ins Schwarze treffe. Ein Nutzer schreibt “Ich hatte einen Disconnect bei Red Dead Online, während ich das Video sah”.
Offenbar sind bei vielen Spielern die Disconnect-Probleme noch ein großes Thema. Zum Start von Red Dead Redemption 2 auf dem PC hatte das Spiel auch ordentlich zu kämpfen.
Die Stimmen der Spieler: Das Reddit-Video des Dreams-Spieles kommt gut an. Über 2100 Upvotes und knapp 60 Kommentare erhielt es an einem Tag. Spieler schreiben:
“Super akkurat”
“Wenn es keine Tier-Spawn-Probleme gibt, würde ich sagen 99 % akkurat”
“Ich dachte das wäre dumm, bis … hahahah”
“Ich verstehe das nicht – ist das nicht echtes Gameplay von RDO?”
Mit dem Dreams-Baukasten sind viele coole Kreationen möglich. Nicht alle sind als Parodie gedacht, viele geben tatsächlich eine coole Spielerfahrung mit. Schaut mal rein:
Wie viel Veränderung an WoW Classic ist eigentlich in Ordnung? Ist Blizzard inzwischen zu weit gegangen? Das wollen wir mit eurer Hilfe herausfinden.
Als
Blizzard vor einigen Jahren World of Warcraft Classic angekündigt
hat, da war die Freude groß. Viele gierten nach der „Vanilla“-Welt
und schnell gab es Diskussionen darüber, ob WoW Classic einige
Anpassungen bekommen sollte oder ob Blizzard das Spiel in seinem
Urzustand belässt, wie es zu Patch 1.12 der Fall war.
Recht schnell kam die Forderung nach „#NoChanges“, also dem beibehalten des alten Zustandes, egal wie fehlerhaft der auch damals gewesen sein mag. Eine Argumentation und Befürchtung war, dass kleine Änderungen dazu führen würden, dass dadurch nach und nach eine Lawine von Anpassungen herbeigeführt wird und Classic irgendwann immer näher an Retail, also das moderne WoW, rückt.
Allerdings hat WoW Classic im Vergleich zu „Vanilla“ vor 15 Jahren eine ganze Reihe von Änderungen spendiert bekommen. Einige davon waren bereits zum Launch aktiv, andere folgten in den vergangenen Monaten. Hier nur einige der Änderungen:
So argumentiert Blizzard: Die meisten Änderungen, vor allem am PvP, begründet Blizzard mit der Fairness oder damit, dass Griefer und Trolle weniger Möglichkeiten haben sollten. Es geht dabei um das Ausnutzen von unfairen Mechaniken, wie etwa das Zwingen von Spielern durch Instanzportale in Schlachtfeldern oder ähnliches. Hier heißt es zumeist, dass man solche Änderungen auch vor 15 Jahren implementiert hätte, wenn dieses Verhalten schon damals regelmäßig und im großen Maße aufgefallen wäre.
Auch Community will Änderungen: Nicht zu vergessen sind allerdings auch Stimmen in der Spielerschaft, die noch weitere Änderungen wünschen. So sollten etwa Spawnraten für „Schwarzer Lotus“ angepasst werden, damit diese an zufälligen Orten erscheinen und nicht komplett „becampt“ werden können. Auch leichte Änderungen an den PvP-Schlachtfeldern werden gewünscht, damit die Horde etwa im Alteractal nicht eine Hinterhalt-Strategie nutzen kann, die erst in den letzten Monaten so richtig populär wurde.
Wurde zu viel an WoW Classic geändert?
Aber
kommen wir nun zu Euch! Wie nehmt ihr die Entwicklung von WoW Classic
seit dem Release wahr? Hat Blizzard zu viele Änderungen eingeführt?
Oder waren die Anpassungen bisher notwendig und klein?
Wenn ihr die Umfrage nicht sehen könnt, dann folgt einfach diesem Link.
Wer
möchte, kann seine Auswahl gerne in den Kommentaren noch etwas
begründen und erklären, warum das aktuelle Maß an Änderungen in
WoW Classi komplett richtig oder vollkommen falsch ist.
Das MMORPG Blade & Soul bekommt in Korea bald eine neue Klasse und die sieht wirklich spektakulär aus.
Welche Klasse wurde angekündigt? Der englische (oder auch deutsche) Name ist noch nicht bekannt. In Korea heißt sie „천도사“. Das bedeutet übersetzt offenbar so viel wie „Macht im Himmel“.
Es handelt sich um eine Zauber-Klasse, welche dem Teaser-Video zufolge das Wetter kontrolliert.
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Was kann die Klasse? Viel ist noch nicht bekannt, da die Klasse erst mal nur mit dem Video angekündigt wurde. Man sieht aber, dass sie schwebt und Blitze beschwört.
Bekannt ist, dass es sich um einen Damage Dealer handeln soll, der Area-of-Effect-Zauber beherrscht. Das heißt, die neue Klasse richtet Flächenschaden an und ist damit besonders effektiv gegen Gruppen von Feinden.
Was zeigt der Teaser? Wir sehen die Zauberin, die sich langsam vom Boden hebt und in der Luft dann Blitz heraufbeschwört. Das ganze in der bekannten Anime-Optik von Blade & Soul.
Wann wird die neue Klasse eingeführt? Das ist noch nicht bekannt. Es soll aber noch in diesem Jahr soweit sein – zumindest in Korea. Vermutlich wird die neue Klasse in den kommenden Wochen genauer vorgestellt und dann wenig später ins Spiel integriert.
Wir müssen warten
Wie sieht es bei uns? Wir hinken den Content-Updates des MMORPGs Blade & Soul etwas hinterher. Dort wurde Ende letzten Jahres schon die erste Phase der Umstellung auf die Unreal Engine 4 eingeführt, Phase 2 startet Ende des Monats. Wir spielen dagegen noch mit der alten Engine.
Bekommen wir die neue Klasse vor der Engine-Umstellung? Vermutlich nicht. Es erscheint logisch, dass auch hierzulande zunächst das Spiel auf die Unreal Engine 4 umgestellt wird, bevor dann die neuen Inhalte folgen. Wir müssen uns also einfach noch etwas gedulden.
Das neue Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem ist erst seit wenigen Tagen live auf Steam, doch schon schreien Spieler Alarm. Es sind offenbar gleich mehrere Exploits im Umlauf, die sich gravierend auf die Wirtschaft im Spiel auswirken. Es wirkt so, als helfe da nur ein vollständiger Server-Wipe.
Was sind das für Exploits? Es sind mindestens drei Exploits im Umlauf, die sich äußert negativ auf die „Economy“ in Wolcen auswirken, also wie viel Gold und wie viele starke Items bereits jetzt in den Händen der Spieler sind:
zusätzlich haben Spieler noch die Möglichkeit gefunden, unendlich viel Gold zu verdienen
es gibt die Möglichkeit Items zu dupen
Team sagt: Man kennt die Probleme und arbeitet an Lösungen
So reagiert das Wolcen Team: Die Online-Server von Wolcen waren das Wochenende die meiste Zeit über offline. In einem Blogpost zu der Lage heißt es vom Wolcen Team, man kenne die weiteren Probleme die aufgetaucht sind, darunter auch jene, die Auswirkungen auf die „Economy“ von Wolcen haben, und arbeite an einer Lösung.
Es ist aber nicht bekannt, wann diese Lösungen kommen oder wie sie aussehen.
Steht ein Wipe an? Die US-Seite GameRant zitiert den Community-Manager von Wolcen, Calistaen, aus dem offiziellen Discord. Laut dem seien keine Charakter-Wipes geplant.
EDer Community-Manager sagt: Ein Wipe würde nichts bringen. Man muss erst sicherstellen, dass sowas nicht mehr passiert. Quelle: Reddit
Aber wenn diese Exploits sich verbreiten und drohen die Progression im ganzen Spiel witzlos zu machen, dann fragt man sich als Außenstehender schon, wie Wolcen das ohne einen Wipe hinbekommen will.
Auf reddit hat ein Nutzer bereits einen vollen Wipe der Server gefordert, weil die Economy von Wolcen sonst komplett zerstört wäre.
Das steckt dahinter: Gold-Exploits und Item-Dupes sind klassische Probleme unter denen Loot-Spiele leiden. Der Magic-Find-Exploit scheint besonders krass zu sein und sorgt für spektakuläre Clips.
Dem Wolcen-Team fliegt gerade einiges um die Ohren. Man kann gespannt sein, wie sie mit der Situation umgehen.
Update 12:12 Uhr: Wolcen hat einen Plan für die Lösungen vorgestellt (via reddit):
der Magic-Find-Exploit soll schon mit dem Hotfix 1.0.3.0 gefixt worden sein
die weiteren “ähnlichen Probleme” sollen später diese Woche noch angegangen werden, heißt es – damit sind wohl der Item-Dupe und der Gold-Exploit gemeint
Wolcen hat einen enorm erfolgreichen Launch auf Steam, aber der Ansturm auf die Server führt zu ernsten Problemen:
Ihr habt Max Payne geliebt und auch Alan Wake, Quantum Break und Control sehr gerne gespielt? Wenn ihr dann noch auf Onlinespiele steht, dann könnte euch das nächste Projekt von Remedy interessieren.
Woran arbeitet das Entwicklerstudio Remedy derzeit? Das Studio entwickelt momentan zunächst mal zwei Erweiterungen für das im Sommer 2019 erschienene Actionspiel Control. Doch daneben befinden sich bereits weitere Projekte in Arbeit.
Eines davon ist offenbar ein Spiel zur bekannten Online-Shooter-Marke Crossfire, beim anderen handelt es sich um ein Live-Service-Spiel, das derzeit den Codenamen Vanguard trägt.
Control wurde 2019 von Remedy veröffentlicht.
Was ist über Vanguard bekannt? Im Grunde noch so gut wie nichts. Es soll den Live-Service-Ansatz nutzen. Das bedeutet, es handelt sich um ein Multiplayer-Spiel, das stetig weiterentwickelt und um neue Inhalte erweitert wird.
Der Name Vanguard leitet sich aus der Übersetzung “Vorhut” ab. Ein kleines Team im Entwicklerstudio wurde mit der Aufgabe betraut, ein innovatives Live-Service-Spiel zu entwickeln. Dabei soll der Ansatz eines kleinen Start-Up-Unternehmens genutzt werden, um einen frischen Ansatz für Live-Service-Multiplayer-Erfahrungen zu schaffen.
Das Spiel soll aber den Qualitätsstandards von Remedy entsprechen und etwas ganz Besonderes werden. Da das Studio vor allem durch dicht erzählte Geschichten bekannt ist, könnte uns hier ein storylastiges Onlinegame erwarten.
Wer ist Remedy überhaupt? Das Studio wurde 1995 in Espoo, Finnland gegründet. Das 2001 veröffentlichte Max Payne kam bei den Spielern extrem gut an. 2003 folgt eine ebenso erfolgreiche Fortsetzung. Das 2010 veröffentlichte Alan Wake machte durch eine lange Entwicklungszeit aber auch durch die dichte Horror-Atmosphäre auf sich aufmerksam.
2016 veröffentlichte das Studio mit Quantum Break ein cineastisches Actionspiel und der aktuelle Titel Control erschien im Sommer 2019.
Was macht der Entwickler noch? Remedy arbeitet gemeinsam mit dem koreanischen Entwicklerstudio Smilegate am kommenden Online-Shooter Crossfire 2, respektive Crossfire X. Remedy kümmert sich dabei um den Story-Modus des Spiels. Der neue Teil soll nämlich verstärkt auf das Erzählen einer Geschichte setzen.
Zudem befindet sich ein noch mysteriöses weiteres Projekt in Arbeit. Das steht anscheinend ebenfalls mit der Marke Crossfire in Verbindung.