Aktuell läuft die Nostalgie-Herausforderung in Pokémon GO. Wer sie jede Woche erfolgreich meistert, bekommt am Ende eine besondere Spezialforschung. Alternativ hat Niantic nun aber auch ein Ticket für das Finale angekündigt.
Das ist das Finale der Nostalgie-Herausforderung: Die Nostalgie-Herausforderung ist in vier Abschnitte geteilt. In den vergangenen Wochen konnten Spieler bereits die Kanto– und Johto-Herausforderungen abschließen, aktuell läuft der Hoenn-Teil. Am Freitag startet die letzte Woche mit der Sinnoh-Region.
Hat man alle freigeschaltet, bekommen Spieler als Belohnung die Spezialforschung “Champ der Nostalgie-Herausforderung 2020”. Darin stecken:
Begegnungen mit Galar-Mauzi und Galar-Flunschlik
Begegnungen mit Einall-Pokémon wie Serpifeu, Floink, Ottaro, Elezeba, Ohrdoch, Flampion und Mollimorba
Belohnungen wie Prof. Willows Brille für euren Avatar
Bisher galt: Wenn man eine der vier Challenges vermasselt hat, bekommt man auch die Champ-Herausforderung nicht. Nun gibt es doch einen Weg – der kostet aber Geld.
Genesect erwartet euch als Belohung
Spieler können Ticket für Spezialforschung kaufen
So gibt es das Finale trotzdem: Wenn Spieler eine der befristeten Forschungen nicht geschafft haben, können sie das Finale über ein Ticket im Shop freischalten. Dann gibt es dieselben Aufgaben und damit auch dieselben Belohnungen, als hätte man die Forschungen abgeschlossen.
Zu kaufen gibt es das Ticket im Event-Shop ab dem 3. Juni um 13 Uhr bis zum 8. Juni um 13 Uhr. Es kostet 7,99 Dollar, dürfte also bei uns zwischen 7 und 8 Euro kosten. Die Spezialforschung selbst hat dann kein Zeitlimit und kann jederzeit abgeschlossen werden.
Mosster wie Galar-Zigzachs sind dabei / Quelle: PokéWiki
Ticket für alle Spieler: Auch Spieler, die bereits alle Challenges abgeschlossen haben, können sich das Ticket kaufen. Dann bekommen sie die abgewandelte Spezialforschung “Feier zur Nostalgie-Herausforderung 2020” zusätzlich.
Hier gibt es dann allerdings keine zusätzlichen Begegnungen, sondern 10 Extra-Bonbons, wenn ihr auf eines der Belohnungs-Pokémon trefft. Außerdem gibt es Sternenstaub anstatt Prof. Willows Brille.
Belohnungs-Monster ohne Ticket: Wer weder die Challenge geschafft hat, noch ein Ticket kaufen möchte, muss nicht komplett auf die neuen Monster verzichten. Galar-Flunschlik etwa taucht in der Wildnis und in Raids auf. Aus 7km-Eiern tauchen folgende Pokémon auf:
Galar-Mauzi
Galar-Zigzachs
Galar-Flampion
Galar-Flunschlik
Auch Einall-Pokémon tauchen vermehrt in der Wildnis auf. Auf eine Begegnung mit Genesect müsst ihr hingegen verzichten, wenn ihr keine der Forschungen aktiviert habt.
Cortyn von MeinMMO war in Torghast unterwegs und erklärt, warum das neue Feature in WoW: Shadowlands so viel Spaß macht.
Der Turm Torghast wurde auf der BlizzCon 2019 als eines der wenigen, großen Features von World of Warcraft: Shadowlands vorgestellt. Ein schier endloser Turm mit Mobs und tollen Bonuseffekten. Doch rasch wurden erste Stimmen laut, dass das quasi nur „Verstörende Visionen in neuem Gewand“ sind. Es wurde also Zeit, sich Torghast mal genauer anzuschauen. Da ich, Cortyn von MeinMMO, bereits in der Alpha mitmischen kann, habe ich das auch gleich getan.
Um es kurz zusammenzufassen: Ich bin süchtig und Torghast ist das coolste, was WoW passieren konnte.
Der Aufbau von Torghast ist toll: Aktuell existiert Torghast in einer frühen Rohfassung in der Alpha. Ein nahezu endloser Dungeon, der aus zahlreichen Ebenen besteht. Am Ende jeder Etage ist ein Portal, das dann zur nächsten Etage führt. Welche das ist, wird wohl vom Zufall entschieden.
Boni auswählen in Torghast – nicht alles ist sinnvoll, aber vieles cool.
Doch nicht alle Ebenen sind identisch aufgebaut. Hier ein paar Beispiele, was ich bisher entdeckt habe:
Ebenen mit vielen Feinden und einem klaren, eindeutigen Weg.
Ebenen mit vielen verschachtelten Wegen.
Ebenen mit gefangenen NPCs, die Hilfe benötigen und kleine Mini-Quests anbieten.
Ebenen mit zahllosen Fallen, wie schwingenden Äxten, Feuerfallen oder Geschossen.
Ebenen mit einem Händler, bei dem man neue Anima-Kräfte kaufen kann.
Jede Ebene fühlt sich ein wenig anders an. Auch wenn sich nach einer Weile die Etagen ähneln, ist das System nahezu endlos skalierbar. Blizzard kann einfach neue Ebenen entwickeln und einfügen, vielleicht über den Verlauf mehrerer Patches.
Beim Händler könnt ihr gezielt einige Boni kaufen, die ihr gerne haben wollt.
Warum geht man nach Torghast? Grundsätzlich sammelt man in Torghast Bauteile für legendäre Ausrüstung – das ist der primäre Zweck. Andere Belohnungen gibt es bisher noch nicht in der Alpha, sollen aber kommen.
Doch die Belohnungen sind nicht das, was den Modus so toll macht. Er macht einfach nur Spaß, ganz ohne zusätzliche Anreize in Form von Ausrüstung.
Nebenbei schaltet man zahlreiche Anima-Kräfte frei, die nur für diesen einen Run gelten. Es gibt eine Vielzahl von Effekten und allein in meinem ersten Besuch hatte ich über 20 coole Buffs und Boni, die meinen Charakter verbessert haben. Das ging von simplen Verbesserungen wie „3% mehr Vielseitigkeit“ über Effekte wie „Du kannst ein weiteres Talent deiner Spezialisierung wählen“.
Manchmal findet man auch NPCs, die Hilfe benötigen.
Augenstrahl als unbesiegbare Macht
Wer mich ein bisschen kennt, hat sicher auch meine Kolumne zum Dämonenjäger gelesen und weiß, dass ich Augenstrahl für das Allheilmittel des Dämonenjägers halte. In Torghast hat sich Blizzard offenbar gedacht „Da geht doch noch mehr“ und entsprechend coole Anima-Boni eingebaut. Hier sind eine Reihe von Effekten des Dämonenjägers, bei denen ich das Glück hatte, sie gleich im ersten Run zu erhalten:
Die Abklingzeit von Augenstrahl ist während der Metamorphose um 85% reduziert.
Augenstrahl hat eine Chance von 20%, keine Abklingzeit auszulösen.
Beim Einsatz von Augenstrahl seid ihr immun gegen jeglichen Schaden.
Kritischer Trefferschaden ist um 20% erhöht (Augenstrahl trifft immer kritisch).
Die Kombination dieser Boni sorgt dafür, dass ich Bosse durch eine gekonnte „Augenstrahl-Rotation“ wegschmelze, in der ich keinen anderen Zauber verwende und mir dafür meine Metamorphose aufhebe.
Schwingende Beile in Torghast – das Ausweichen ist durch zusätzliche Fallen nicht so leicht, wie man denkt.
Das Ganze lässt sich noch weiter auf die Spitze treiben. Ich kann nämlich auch einen Bonus wählen, der dafür sorgt, dass meine Metamorphose jedes Mal um 6 Sekunden verlängert wird, wenn ich einen bestimmten Feind töte. Das heißt, dass ich auf manchen Ebenen die Metamorphose gar nicht mehr verlassen muss.
Riskante Buffs machen’s spannend: Allerdings gibt es auch Buffs, die einen starken Effekt gaben, aber gleichzeitig mit einem Nachteil daherkommen. Diese sollten überlegt eingesetzt werden. Ein Effekt sorgt etwa dafür, dass ich sämtlichen erlittenen Schaden auch Feinden im Umkreis zufüge – dafür kann ich allerdings nicht mehr rückwärts gehen. Gerade als Nahkämpfer, der oft an einen Feind heranstürmt und dann einen oder zwei Schritte rückwärts macht, um sich besser zu positionieren, ist das ungewohnt.
Ein anderer Effekt sorgt dafür, dass mein Teufelsrausch 400% mehr Schaden verursacht – mich allerdings 15% meiner Lebenspunkte kostet, wenn ich keinen Gegner damit treffen sollte. Das sind coole, interessante Entscheidungen, die aber nie permanent sind. Denn nach einem Run sind alle Boni wieder weg und ich sammle neue.
Als Dämonnejäger ist Torghast ein Traum.
Eindeutig besser als Visionen: Im Gegensatz zu den Verstörenden Visionen macht Torghast einiges besser oder zumindest anders. So gibt es keinen richtigen Zeitdruck. Außerdem kann man zu Beginn jeder neuen Ebene eine kleine Pause machen, denn dort ist eine Erholungszone. Auch ist nach einem Tod nicht sofort Schluss. Jeder Spieler oder die ganze Gruppe (denn Torghast kann man mit 1-5 Spielern spielen), hat einen Pool an Toden, die erlaubt sind. Erst danach wird eine Grenze gezogen und der Turm so stark, dass man kaum noch weiterkommt.
Der reine „Flow“ von Torghast macht mehr Spaß. Das Entdecken von Fähigkeiten auf dem Weg sorgt immer wieder für kleine Momente der Freude. Die Etagen mit den Fallen sind mitunter recht knackig und benötigen gutes Timing. Beim Händler kann ich in Ruhe „shoppen“ und mir neue, starke Buffs zulegen oder die Anzahl meiner verbleibenden Leben erhöhen.
Kämpfe in Torghast gehen flott von der Hand – doch später wird es richtig hart.
Torghast macht Laune, auch ohne Belohnungen
Das Absurde daran ist, dass das Feature schon jetzt irre viel Spaß macht. Obwohl ich weiß, dass Belohnungen noch gar nicht implementiert sind und erspielte Dinge aus einer Alpha ohnehin den faden Beigeschmack von „das verliere ich eh wieder“ haben, kümmert mich das nicht. Torghast ist grandios. Torghast ist ein Feature, das im Alleingang WoW: Shadowlands für viele Monate interessant machen kann, wenn Blizzard diesen Weg weiter verfolgt. Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß an einem neuen Feature und kann es nicht erwarten, das endlich im Live-Spiel zu erleben.
Wenn Blizzard die Anima-Boni der anderen Klassen auch nur halbwegs so cool designt hat, wie beim Dämonenjäger, dann werde ich wohl zu gar nichts anderem mehr kommen als Torghast. Vor allem dann, wenn die Entwickler ähnlich viele (kosmetische) Belohnungen in das System stecken, wie es in BfA bei den Insel-Expeditionen der Fall war.
Und wenn ihr mich nun entschuldigen würdet, ich habe zu tun. Nur noch eine weitere Ebene …
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In FIFA 20 hat Erling Haaland von Borussia Dortmund eine sehr starke TOTSSF-Karte erhalten. Doch ist die wirklich ihr Geld wert?
So teuer ist TOTSSF Haaland: Haaland bekam seine TOTSSF-Karte mit dem Bundesliga-Team vom vergangenen Freitag. Die bekam der Norweger im Trikot des BVB, obwohl er bisher gerade mal 9 Bundesliga-Spiele für die Dortmunder absolviert hat. In denen schoss er aber bereits eiskalte 10 Tore und legte drei weitere auf.
Der junge Angreifer hat sich schnell zum Favoriten vieler Bundesliga-Fans gemausert. Kein Wunder, dass seine irre starke Karte begehrt ist, aber auch dementsprechend teuer ist.
Über eine Million kostet Haaland aktuell auf dem Transfermarkt.
Sogar seine Future Stars Karte toppt Haaland nochmal
Dieser Preis könnte zwar wie viele Top-Karten in den nächsten Wochen sinken, ein Schnäppchen wird Haaland aber wohl nicht mehr. Die Frage ist: Lohnt es sich, sich so eine teure Karte zu holen?
TOTSSF Haaland hat irre Werte
Lohnt sich die Karte? Wer Haaland nicht aus seinen Weekend League Belohnungen oder aus Packs kriegt, wird auf dem Transfermarkt suchen müssen. Eine Million hat aber nicht gerade jeder FIFA-Spieler auf der hohen Kante.
Streamer “RunTheFutMarket”, bekannt für seine Analysen, scheint aber der Meinung zu sein: Wenn man die nötigen Münzen hat, kann man diesen Preis durchaus für Haaland zahlen.
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RunTheFutMarket erklärt, wieso Haaland es wert ist
So stark ist Haaland: Wie der Streamer betont, hat Haaland jede Menge Top-Werte im Angriff zu bieten. Ihm fehlt es zwar ein wenig an Skill Moves (nur drei Sterne), aber er ist wahnsinnig schnell und bringt eine extrem hohe Physis mit. Haalands Arbeitsraten liegen bei Hoch (Angriff) und Medium (Verteidigung), vier Sterne hat er auf dem schwachen Fuß.
Bei den Schusswerten ist Haaland irre gut aufgestellt, mit 99er-Werten überall außerhalb von Fernschüssen (85) und Volleys (97). Die Sprintgeschwindigkeit bietet eine 99, genau wie die Stärke. Eine solche Kombination bietet kaum ein anderer Stürmer.
“Diese Karte sieht aus wie ein Monster”, meint der Streamer in seinem Video: “Diese Karte ist bereit für FUT Champs (…). Ich glaube tatsächlich, dass diese Karte eine Million wert ist.” Wer also tatsächlich die nötigen Münzen zusammengespart hat, könnte bei Haaland einiges richtig machen.
ArcheAge Unchained, die Buy2Play-Version des MMORPGs, kann über das lange Wochenende kostenlos gespielt werden. Wir verraten, warum sich das Ausprobieren lohnt und was euch bald im Spiel erwartet.
Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Von Donnerstag, den 21. Mai, bis Montag, den 25. Mai, könnt ihr ArcheAge Unchained kostenlos spielen. Dazu müsst ihr auf der offiziellen Webseite den Aktionscode: “AAUFREETRIAL2020” einlösen.
Von Beginn der Aktion bis zum 29. Mai wird das Spiel zudem günstiger angeboten:
Das Silber-Pack kostet 19,99 statt 25,99 Euro
Das Gold-Pack kostet 39,99 statt 49,99 Euro
Das Archerum-Pack kostet 59,99 statt 79,99 Euro
ArcheAge ist bekannt für seine Schiffe und Kämpfe auf dem offenen Meer.
Ein Spiel für Sandbox-Fans
Was bietet das MMORPG? ArcheAge richtet sich an Sandbox-Fans, die sich gerne ihren eigenen Content schaffen und nicht zwingend von Quests und einer linearen Story geleitet werden möchten.
Im Fokus stehen:
Die große und offene Welt, in der PvP betrieben werden kann
Der Bau eigener Schiffe und Kämpfe auf dem offenen Meer
Ein großes Wirtschafts- und Handelssystem, bei dem auch das Transportieren von Waren eine Rolle spielt
Ein sehr detailliertes Housing-System
Im Endgame gibt es seit dem Hiram-Update zudem viele tägliche Quests und Kämpfe um Festungen, die Spieler langfristig binden sollen.
Wer sich einen Überblick über das MMORPG verschaffen möchte, kann sich das Video von unseren Kollegen bei der GameStar anschauen.
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ArcheAge Unchained – Ist es wirklich frei von Pay2Win?
Was ist anders an Unchained? Während es in der ursprünglichen Version von ArcheAge ein Abo-System und offensichtliches Pay2Win gibt, verzichtet Unchained darauf, zumindest offiziell.
Stattdessen gibt es einen Battle Pass und einen Shop, die beide für Echtgeld jedoch nur kosmetische Inhalte anbieten.
Bisher hat sich an der Situation noch nichts geändert.
Der Transport von Waren ist eine Möglichkeit, um in ArcheAge Geld zu verdienen.
Lohnt es sich? ArcheAge bietet viel zu tun und zu erleben, wenn man sich auf das Sandbox-Prinzip einlassen kann. Besonders die Abenteuer auf dem Meer zeichnen das Spiel aus. Wer möchte, kann ein Pirat werden und sich mit beiden Fraktionen des Spiels anlegen.
Man sollte jedoch keine Scheu vor Grind und PvP haben, wenn man sich langfristig mit dem MMORPG beschäftigen möchte.
Zudem wird es mit einem Start im Mai 2020 schwierig, ganz oben mitzuspielen. Die Spieler dort grinden bereits seit Monaten und nutzen in der Regel mehrere Accounts, um effektiv voranzukommen.
Nach dem Test geht es mit neuer Erweiterung weiter
Wie steht es um die Zukunft von ArcheAge? Wer nach den vier kostenlosen Tagen Spaß an dem Spiel gefunden hat, darf sich schon bald über neuen Content freuen.
Wie es nach dem “Garten der Götter” weitergeht, wurde offiziell noch nicht verraten. Da sich jedoch ArcheAge unter dem Publisher Gamigo noch immer gut schlägt, und die Version in Asien unserer bereits etwas voraus ist, sind weitere Updates wahrscheinlich.
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Fallout 76 wird in den kommenden Monaten um mehrere Updates und Seasons erweitert werden. Manche Spieler befürchteten, für diese Seasons zahlen zu müssen. Doch das ist nicht der Fall, verriet Bethesda.
Das sind die Seasons: In der vergangenen Woche hatte Bethesda mit der Roadmap für 2020 auch die neuen Seasons angekündigt. Die bringen Challenges, über die Spieler S.C.O.R.E.-Punkte verdienen und einen Fortschritsspfad mit 100 Rängen absolvieren können.
Als Belohnungen gibt es Items wie einzigartige Outfits, C.A.M.P.-Gegenstände, Spielwährung und mehr.
Das ganze erinnert beispielsweise an den Battle Pass aus Fortnite und vergleichbare Konzepte.
So sieht der Rangfortschritt in Fallout 76 aus
In der Ankündigung schrieb Bethesda die Teilnahme an der ersten “Summer Season” wäre gratis – weswegen einige Spieler unsicher waren, ob die folgenden Seasons wohl zusätzlich bezahlt werden müssen.
Doch diese Zweifel konnten nun ausgeräumt werden.
Bethesda beruhigt Community
Das sagt Bethesda: Via Twitter erklärten die Entwickler, dass die Seasons in Fallout 76 grundsätzlich gratis sein werden und entschuldigten sich für die Verwirrung.
Möglich ist allerdings, dass noch ein paar Boni für Fallout 1st-Spieler dazukommen:
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In einem Blogbeitrag (via Bethesda) erklärten sie das genauer:
“Wir prüfen die Möglichkeit, für Fallout 1st-Mitglieder einige Bonusbelohnungen auf bestimmten Rängen hinzuzufügen – aber nicht für die Saison 1. Wir konzentrieren uns derzeit darauf, dieses System zu implementieren und zunächst das Feedback zu den Seasons einzuholen, bevor wir zusätzliche Belohnungen einbauen.”
Das sagt die Community: Auf Twitter fallen die Reaktionen positiv aus – auch wenn viele Spieler sowieso davon ausgegangen waren, dass es sich bei den Seasons um Gratis-Content handelt.
Auch auf reddit äußern sich Fans positiv. Der reddit-Nutzer “re-bobber” hat jedoch noch eine Theorie, wie der Gratis-Pass sich am Ende für Bethesda trotzdem lohnen wird:
“Sie werden wahrscheinlich eine Menge Geld mit Leuten verdienen, die Belohnungen wollen, aber keine Zeit zum Grinden haben. Einige Leute werden Atome verwenden, um Preise zu erhalten. Das ist ein kluger Schachzug.”
Die Seasons werden etwa Spielern, die später einsteigen, die Möglichkeit geben, Ränge über Atome freizuschalten. Ein Rang kostet dabei 150 Atome (was etwa 1,50 Euro entspricht, der Preis sinkt allerdings beim Kauf von vielen Atomen). Ein Rangaufstieg soll etwa 1 bis 2 Stunden dauern, was für die höchste Belohnung eine Spielzeit von 100 bis 200 Stunden bedeutet.
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Der PS5 Release wird für Weihnachten 2020 erwartet. Doch für Sony sind vermutlich andere Dinge ähnlich wichtig die Verkaufszahlen und der Preis der PS5 im Jahr 2020.
Auf dem Corporate Strategy Meeting Day am 19. Mai sprach der CEO von Sony, Kenichiro Yoshida, über den Erfolg von Sony im vergangenen Jahr und die Zukunft der Firma.
Dabei ging es auch um die Zahlen des Jahres 2019. Die zeigten ein sehr erfolgreiches Jahr. Und hinter diesen Zahlen könnten Gründe liegen, warum die Verkaufszahlen der PS5 am Ende nicht so wichtig sind, wie viele Gamer denken.
Warum die Verkaufszahlen der PS5 nicht so wichtig sind
Vor allem zwei Dinge zeigen gerade, wie erfolgreich Sony aktuell ist und warum die Verkaufszahlen der PS5 vermutlich nicht so alles entscheidend sind, wie es für Gamer oft wirkt..
Der Erfolg von Playstation Plus
Darum ist PlayStation Plus so wichtig: Bei PlayStation Plus handelt es sich um einen Abo-Dienst für das PlayStation Network. PS Plus wird unter anderem für Online-Gaming gebraucht, denn ohne Abo können Playstation-Nutzer nicht online spielen.
Von rund 94 Millionen monatlich aktiven Nutzern, die im PlayStation Network unterwegs sind, sind rund 41,5 Millionen Abonnenten von PS Plus.
Diese Nutzer sind bereit, monatlich 10 Euro für ihre Mitgliedschaft zu zahlen. Für Hardware kann man Käufer normalerweise nur einmal zur Kasse bitten.
Wie viel die PS5 und die Xbox Series X als PC kosten würden, haben wir uns für euch angesehen:
Der große Zuwachs von PlayStation Now. PS Now ist ein Streaming-Dienst von Sony für die PlayStation. Quelle: Sony.net
Während des Meetings kam Yoshida auch auf PS Now zu sprechen. Dieser Dienst sei in den letzten 12 Monaten enorm gewachsen:
Im März 2019 lag die Nutzerzahl bei rund 700.000 Usern
Im April 2020 sind es mittlerweile rund 2,2 Millionen aktive Abonnenten.
PS Now ist ein Abo-Dienst, mit dem ihr auf über 650 Spiele zugreifen könnt. Ihr könnt PS2-, PS3- und PS4-Spiele auf die PS4 oder den PC streamen. Mittlerweile funktioniert der Dienst auch offline, Spiele werden dann als Download auf der Konsole gespeichert.
Warum ist PS Now so erfolgreich? Sony hatte PS Now im vergangenen Jahr umstrukturiert:
Sony hatte zuerst den Preis von 15 Euro auf 9,99 Euro monatlich (einfacher Monatspreis) gesenkt und eine große Reihe Spiele ins Angebot aufgenommen. Wer das Jahresabo kauft, zahlt pro Monat etwa 5 Euro
So sind unter anderem Top-Titel wie GTA 5, God of War und Persona 5 mit 650 anderen Titeln für Abonnenten verfügbar
Die Verkaufszahlen der PS5 sind vermutlich für Sony gar nicht so wichtig. Das liegt auch wegen den erfolgreichnen Abo-Modellen.
Damals erklärt Andrew House, damaliger Chef von Sony Computer Entertainment (via Forbes.com), dass man mit der PlayStation 3 in den Jahren 2007 und 2008 3,5 Milliarden Dollar Verluste eingefahren hatte. Dennoch war die Konsole am Ende dank starker Spiele und Online-Services profitabel.
Was sagen die Zahlen und was bedeutet das? Hinter den nackten Zahlen steht ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 für Sony. Und das könnte sich auch auf die PS5 auswirken:
Die Bereitschaft, die PS5 unter Wert zu verkaufen, um einen Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben, ist deutlich höher.
Schon die PS3 und die PS4 wurden unter Wert verkauft, spielten ihre Verluste durch Spiele und Abo-Dienste wieder ein.
Mit Abo-Diensten bindet Sony seine Nutzer viel langfristiger, als durch den bloßen Verkauf der Hardware, der nur einmaligen Gewinn erwirtschaftet.
Daher sind die Verkaufszahlen der Konsole nicht so wichtig wie die Anzahl der User, die man mit Abos oder guten Spielen gebunden bekommt.
Ihr wollt mehr über die die PS5 erfahren? Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammengefasst und stellen euch die wichtigsten Features und Fakten rund um die neue Konsole von Sony vor.
Bei Twitch hat sich in den letzten 7 Tagen verschoben, was am meisten gesehen wird. Der Taktik-Shooter „Valorant“ ist nicht länger die meistgesehene Kategorie. Jetzt ist „Just Chatting“ vorne, dort wird gesprochen, nicht geballert. Das Kuriose: In den neuen Top-Kanälen wird kein Englisch geredet.
Immer wieder kommt es vor, dass ein Spiel auf Twitch zum Hype-Titel wird und die Plattform zu bestimmen scheint. 2018 war das etwa mit Fortnite so, 2019 kamen Apex Legends, WoW Classic und Escape from Tarkov kurzfristig zu großem Ruhm auf der Plattform und in den letzten Wochen war es Valorant. Doch jeder Hype geht mal vorbei. So auch diesmal.
So ging’s Valorant auf Twitch: Seit dem Start der geschlossenen Beta von Valorant am 7. April dominierte der Shooter von Riot Games die Streaming-Plattform wie kaum ein anderes Spiel vorher.
Im April hatte Valorant im Schnitt 479.209 Zuschauer und 6381 Kanäle
In den letzten 30 Tagen waren es noch 308.348 Zuschauer, bei 8541 Kanälen
In den letzten 14 Tagen kamen 254.160 Zuschauer auf 8415 Kanäle
In den letzten 7 Tagen sahen noch 174.324 Zuschauer auf 7178 Kanälen wie der Shooter gespielt wurde
Die meistgesehenen Kategorien auf Twitch am 20.Mai 2020. Quelle: Sullygnome
Valorant hat jetzt im Vergleich zur Vorwoche 47.8% der gesehenen Stunden verloren und liegt “nur noch” auf Platz 2 der meistgesehenen Spiele von Twitch.
DrLupo (links), TimTheTatman (Mitte). summit1g (rechts) waren zum Start bei Valorant dabei.
Valorant flacht auf Twitch ab – Streamer suchen neue Spiele
Das kann man aus den Zahlen sehen: Der ganz große Hype ist jetzt vorbei. Die Closed Beta hat ihren Lauf auf Twitch genommen. Wahrscheinlich sind über Twitch Drops immer mehr Spieler in die Closed Beta gekommen, der Reiz des Neuen ist abgeblättert und die Flitterwochen sind jetzt ein bisschen rum. Es wird Zeit für den Release von Valorant.
Die großen Twitch-Streamer, die zum Start von Valorant voll eingestiegen waren, haben sich in den letzten Tagen wieder vom Spiel zurückgezogen:
Der Streamer, der am meisten von Valorant profitiert hat, ist der maskierte Schwede Anomaly. Der spielt weiter Valorant, aber deutlich weniger als noch vor einigen Wochen.
Das ist die neue Top-Kategorie auf Twitch: Im Moment ist die Laber-Kategorie „Just Chatting“ auf Platz 1 der am meisten gesehenen Spiele auf Twitch. Das ist die Kategorie, bei er kein Spiel gezockt wird, sondern bei der die Streamer auf aktuelle Clips reagieren oder einfach mit ihren Zuschauern reden.
Große Erfolge in dieser Kategorie haben bekannte, großer Gaming-Streamer wie Felix „cQC“ Lengyel, der für Reaction-Videos bekannt ist. Oder Marcel „MontanaBlack“ Eris, der in Deutschland die Fans mit einem eigenwilligen Charme unterhält.
Insgesamt sind in der Kategorie nicht-englischsprachige Streamer vorne, wenn man nach den gesehenen Stunden geht:
Evelone192 (1) und buster (2) streamen auf Russisch.
Ibai (3) und Rubis (5) streamen auf Spanisch.
Auf 6 liegt MontanaBlack, der seine ganz eigene Version der deutschen Sprache von sich gibt
7 kommt dann mit Homyatol ein Italiener.
Sicher ist es ein Zeichen dafür, dass es aktuell an “Spielen im Hype” mangelt, wenn Just Chatting auf Platz 1 bei Twitch steht.
MontanaBlack war zuletzt in einen Konflikt mit Jan Böhmermann verwickelt.
Das Battle Royale The Culling kehrte nach mehreren Schließungen im Mai 2020 ein weiteres Mal zurück. Seitdem setzt das Spiel jedoch auf ein neues Bezahlmodell, wofür es viel Kritik erntete. Denn Spieler können 1-Mal täglich kostenlos spielen. Nun äußern sich die Entwickler zu der Situation.
Was ist passiert? 2016 erschien The Culling als Mischung aus Battle Royale und Survival-Spiel. In einer kleinen Arena kämpften 16 Spieler gegeneinander. Besonders die Nahkampfwaffen und der humorvolle Umgangston stachen bei The Culling hervor.
Das Spiel scheiterte jedoch mehrfach und aus verschiedenen Gründen. Am 14. Mai 2020 kehrte es erneut zurück, wenn auch erstmal nur für die Xbox. Eine PC-Version sei jedoch geplant.
Doch The Culling erntete direkt viel Kritik, denn das neue Bezahlmodell des Battle Royales stößt vielen Spielern negativ auf.
Was ist falsch mit dem Bezahlmodell? The Culling kehrt als Buy2Play-Spiel zurück. Es muss also einmalig gekauft werden, bevor man es überhaupt spielen kann.
Zudem ist nur das erste Match an einem Tag bei der Neuauflage kostenlos. Wenn ihr mehr als ein Match spielen wollt, wird ein Token benötigt, den ihr:
durch einen Sieg in einem Match verdienen
oder direkt online kaufen könnt (3 Tokens = 0,99€, 10 Tokens = 2,99€ und 20 Tokens = 4,99€).
Alternativ gibt es einen Online-Pass, der euch dauerhaften Zugang zu den Spielen gibt. Der kostet für 7 Tage 1,99€ und für 30 Tage 5,99€.
Nun haben sich die Entwickler dazu geäußert und erklären, wieso sie auf diese neue Methode setzen.
“Wir hatten Angst davor, dass alle Spieler zurückkommen”
Wie erklären die Entwickler das neue System? In einem Interview mit PCGamer äußerte sich der Director of Operations von Xaviant, Josh van Veld, zu dem Bezahlmodell. Und seine Geschichte klingt sehr kurios.
So soll die Free2Play-Version von The Culling 2019 geschlossen worden sein, weil es zu viele Spieler gab, die jedoch selbst nicht genug ausgegeben haben. Dadurch sei das Battle Royale nicht rentabel gewesen:
Wir haben sehr schnell eine Million neuer Spieler bekommen, was auf mehrere Arten überwältigend war. Und wir hatten damals nicht sofort einen Einblick in die Ausgabegewohnheiten und ähnliche Dinge.
Es dauerte eine Weile, bis uns irgendwie klar wurde, wie die Monetarisierung im Verhältnis zu unseren Server-Kosten aussah und wir gaben jeden Monat Zehntausende von Dollar zu viel aus.
In The Culling spielt auch der Humor eine wichtige Rolle.
Die Neuauflage soll nun dafür sorgen, dass The Culling langfristig überleben kann, auch wenn sie deshalb auf größere Spielerzahlen verzichten müssen.
Josh van Veld erzählt sogar, dass sie zum Re-Release Angst vor zu vielen Spielern hatten:
Im Nachhinein ist es offensichtlich, dass wir nicht mit so vielen Spielern wie vorher rechnen konnten. Aber man darf nicht vergessen, dass wir Angst hatten, dass alle Spieler zurückkommen, die Server überfluten und uns eine Tonne Geld kosten, obwohl sie nichts ausgeben würden.
Sie möchten mit dem Spiel nun nicht mehr “richtig groß” werden, sondern einfach nur langfristig auf dem Markt bleiben. Mit einem Publisher hätte das jedoch möglicherweise anders ausgehen.
Wir haben ein Model versucht, um richtig groß zu werden, aber wir konnten es uns nicht leisten, es funktional umzusetzen.
Ich denke, wenn wir von einem großen Publisher unterstützt worden wären und wir tiefer in die Taschen hätten greifen können, als wir all diese Free2Play-Spieler hatten, dann hätten wir wahrscheinlich etwas damit anfangen können.
16 Spieler sind in einem Match unterwegs, solange, bis nur noch einer von ihnen Überlebt.
Planen die Entwickler nach der Kritik Änderungen? PC Gamer berichtet, dass die Entwickler darüber nachdenken, die Zahl der kostenlosen Spiele anzupassen.
Abgesehen davon möchten sie jedoch an dem Bezahlmodell festhalten.
The Culling hat eine lange, aber unschöne Geschichte
Was hat es mit The Culling auf sich? Das Spiel konnte zu Release im März 2016 zwar 12.000 Spieler im Peak auf Steam verbuchen (via Steamcharts), aber nur wenige Spieler langfristig begeistern.
Nun also ist das Spiel abermals zurück, mit dem neuen Bezahlmodell. Es wird sich zeigen, ob The Culling sich nun mit dem neuen Modell langfristig halten kann oder ein viertes Mal abgeschaltet wird.
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Ein ungeduldiger Soldat erlegt seinen Team-Kameraden in Call of Duty: Modern Warfare, um dann innerhalb von Sekunden den Sieg des ganzen Matches einzufahren. Schaut euch an, wie ein herzloser Team-Killer zum Helden wird.
Was ist da passiert? In Call of Duty: Modern Warfare machen öfter mal Bruchteile einer Sekunde aus, ob ihr ein Match gewinnt oder verliert.
Das war auch dem Spieler „BigNickEnergy“ klar, dem kurz vor Match-Ende einer Runde „Suchen & Zerstören“ der Gedulds-Faden riss, weil ihm das Verhalten seines Teammitgliedes so überhaupt nicht gefiel.
Also erledigte er kurzerhand seinen letzten Mitspieler, schnappte sich die Bombe, platzierte den Sprengsatz und konnte danach sogar noch die beiden verbliebenen Gegner ausschalten.
Vom Team-Killer zum Match-Winner in wenigen Sekunden
Wie sah das aus? Unter dem Nickname „slimjim9876“ veröffentliche der rücksichtslose Held den kurzen Clip auf reddit und wird für seine Aktion gefeiert. Der Thread mit dem Video liegt derzeit bei mehr als 19.000 Upvotes (20. Mai, 17:30) und ist voll mit Kommentaren, die sich über den vermeintlich nutzlosen Team-Kameraden aufregen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
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Wie lief das ab? Auf der großen Map „St. Petrograd“ kam es in der letzten Runde eines „Hardcore Suchen & Zerstören“-Matches zur Patt-Situation. Es stand 5 zu 5, noch 2 Spieler waren auf jeder Seite übrig. Die nächste Aktion würde über das ganze Match entscheiden.
Der Clip beginnt kurz vor der Ansage des Match-Sprechers, dass nur noch 30 Sekunden zu spielen sind. „BigNickEnergy“ prüft das Leaderboard und wirft einen verächtlichen Blick auf seinen schleichenden Team-Kameraden mit dem Sprengsatz.
Dann fasst er einen herzlosen Entschluss. Statt auf eine Reaktion seines Mitspielers zu warten, haut er seinen Kollegen mit einem Nahkampf die Treppe herunter und sackt damit die Bombe ein. Die beiden standen schon ziemlich nahe am Ziel A und „BigNickEnergy“ geht mit vollem Risiko raus und legt die Bombe so schnell er kann.
Nachdem der Sprengsatz lag, warf er über die rechte Seite, Richtung der Fahrzeuge, eine Granate und ging danach über die linke Seite direkt in seine FAL mit Thermal-Visier. Hier konnte er noch einen Gegner unter dem Torbogen erledigen, kurz bevor er selbst von dem anderen Feind umgehauen wurde.
Allerdings ging dann die Granate hoch und damit der Transporter in der Ecke. Das erledigte den letzten verbliebenen Gegner und beendete damit das Match siegreich für sein Team. Vom Team-Killer zum Match-Winner in wenigen Sekunden.
Seinen Team-Kameraden hinterrücks zu erledigen, zählt nicht grade als Fair-Play. Manchmal scheint es aber nötig.
Andere Spieler feiern den Team-Killer als Helden – Passive Bombenträger nerven
Wie sehen die Reaktionen dazu aus? Der Thread steht bei beinahe 800 Kommentaren und es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über wenig hilfreiche Team-Mitglieder in Modi mit Ziel-Missionen und den unterschiedlichen Einschätzungen der Spieler darüber, ob es okay ist, die Objective-Modi zum Freischalten der Waffen-Tarnungen zu nutzen.
Der Clip selbst bekommt viel Zuspruch. Es gibt hier so einige Spieler, die ihre Probleme mit Team-Kameraden haben, die in den Ziel-basierten ihrer Meinung nach zu passiv vorgehen:
ItsJustSteg: „Gut gespielt. Ich kann Teamkollegen nicht leiden, die mit der Bombe in der Ecke sitzen und auf den Sieg warten, ohne sie zu legen.“
FattyD17: „Der einzige angemessenen Moment für einen Team-Kill. Dieser Mann ist ein Held.“
juanchopablo: „Das sollte man nicht Team-Mitglied nennen.“
In dem großen Thread gibt es kaum Gegenstimmen und viele sind sich einig, manchmal nerven campende Bomben-Leger. Dazu die wirklich tolle Aktion von „BigNickEnergy“, um die Runde zu entscheiden.
Amazons neuer Shooter Crucible ist auf Steam erschienen. Hier erfahrt ihr alles zum neuen Spiel, unter anderem zum Release, den Helden, Gameplay und den Plattformen von Crucible.
Was ist Crucible?
Crucible ist ein kompetitiver Hero-Shooter von Amazon-Game-Studios. Ihr spielt einen vorgefertigten Helden mit speziellen Skills und Waffen. Ihr spielt primär gegen andere Spieler, aber auch KI-Monster kommen auf den Maps vor.
Wann hat Crucible Release?
Crucible erschien am 20. Mai 2020 für Steam.
Ist Crucible kostenlos?
Ja, Crucible ist ein Free2Play-Spiel, das zum Spielen keine Kosten verursacht.
Auf welchen Plattformen erscheint Crucible?
Aktuell gibt es Crucible nur auf Steam für den PC. Ein Release für PS4, Xbox One, Stadia oder der Switch ist aktuell laut Entwicklern nicht geplant.
Wie ist die USK-Freigabe von Crucible?
Crucible hat eine USK-Freigabe ab 12 Jahren.
Updates und News zu Crucible
Update zum Release (8:00 Uhr, 21. Mai 2020): Nach ersten Problemen mit dem Launch kam gegen 6:30 Uhr am 21. Mai ein Hotfix. Ihr könnt jetzt auch in Europa auf Steam (Link führt zu Steam) das Spiel runterladen und spielen.
Wie ist das Gameplay von Crucible? In Crucible spielt ihr eine Mischung aus einem Hero-Shooter á la Overwatch und einem MOBA-Spiele wie League of Legends. Wie unsere MeinMMO-Autorin Leya Jankowski schon in ihrem Review schrieb, erinnert das Spiel auch stark an die toten Hybriden wie Paragon und Gigantic.
Ihr verdient euch im Spiel Erfahrungspunkte und levelt so eure Helden auf. Damit der Level-Up nicht vom Spiel ablenkt, legt ihr schon zu Spielbeginn fest, was bei welchem Stufenaufstieg passiert.
Zum Launch spielt ihr in einem von drei Spielmodi und wählt einen von 10 abgefahrenen Helden mit jeweils einzigartigen Skills und Waffen aus. Die aktuellen Spielmodi sind:
Herzstück der Schwärme: Ein 4vs4-Modus. Ihr erschießt die Behausungen von Schwarmwesen und allesamt die „Herzen“, die dann rausfallen. Ihr bekämpft also die anderen Spieler und eklige Monster. Wer zuerst drei Herzen gesammelt hat, gewinnt.
Alphajäger: Dieser Modus erinnert an Battle-Royale. Acht 2er-Teams kämpfen um Leben und Tod. Der Clou, wenn euer Kumpel verreckt, könnt ihr euch mit einem anderen Einzelgänger erneut zusammentun. Doch wenn ihr unter die letzten 3 Teams kommt, dann endet eure Allianz und es kann nur noch einen Sieger geben.
Erntemaschinenkommando: Zwei Teams aus 8 Spielern treten hier an. Es geht darum, Essenz-Erntemaschinen zu erobern. Das gibt – zusammen mit Kills – Punkte für euer Team. Wer zuerst 100 Punkte hat, gewinnt.
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Hier findet ihr einen Überblick über die Features von Crucible.
Welche Helden gibt es in Crucible? Jeder der 10 Helden, in Crucible Jäger genannt, hat einzigartige Skills und ein festes Kit an Ausrüstung. Ihr könnt also nicht frei eure Waffen wählen. Die 10 Jäger sind:
Earl: Ein dicker Space-Trucker, der viel aushält
Captain Mendoza: Der generische Shooter-Guy, ideal für Anfänger
Tosca: Eine wütende Katze, die sich teleportiert
Ajonah: Eine Scharfschützin mit Greifhaken
Bugg: Ein putziger Botanik-Roboter, der Killer-Pflanzen züchtet
Summer: Eine taffe Nahkämpferin mit Flammenwerfern
Shakirri: Eine elegante Duellantin mit Schwert und Pistole
Drakahl: Ein dickes Viech, das mit einer dicken Axt zuhaut, auch aus Distanz!
Sazan: Eine Kommando-Kämpferin, die gleich drei Wummen dabei hat und sich durch den Dschungel schleicht
Rahi und Bruder: Ein Gespann aus einem dicken Kerl und seinem Robo-Freund. Sie agieren als Supporter.
Was wird Crucible kosten und wie finanziert es sich? Crucible ist ein kostenloses Free2Play-Spiel. Jeder kann es sich herunterladen und es spielen. Geld will das Spiel über Season-Packs verdienen. Das sind Pakete mit kosmetischen Inhalten. Man kann die Items daraus, zum, Beispiel Skins, auch einzeln kaufen. Für das Gameplay sind diese Dinge aber nicht relevant. Lootboxen, also Pakete mit zufälligen Inhalten, soll es nicht geben.
Das sind die Systemanforderungen zu Crucible
Die vom Hersteller vorgegebenen Hardware-Specs sind wie folgt:
Im Herbst 2020 dürfte Destiny 2 mit einer großen Herbst-Erweiterung weitergehen, das gilt mittlerweile als so gut wie sicher. Doch auch Destiny 3 könnten wir dann zu sehen bekommen – zumindest in Teilen.
Wo steht Destiny 2 gerade? Bei Destiny 2 neigen sich langsam die Season 10 sowie das nunmehr dritte Jahr langsam dem Ende zu. Im Juni beginnt dann mit der Season 11 die letzte Saison von Jahr 3. Diese soll laut Bungie etwas ganz Besonderes werden – wie keine Season zuvor. Im Herbst dürfte dann mit Ende der Season 11 und dem Beginn von Jahr 4 das nächste “große Ding” von Destiny 2 anstehen. Doch was genau?
Was steht bei Destiny in naher Zukunft an?
Wie geht’s mit Destiny 2 weiter? Aktuell sieht es so aus, als würde Bungie nach der Trennung von Acitivision für die nächsten Jahre an Destiny 2 festhalten wollen. Ein Nachfolger erscheint aktuell eher unwahrscheinlich.
Zum einen gibt es da den berühmten 7-Jahre-Plan aus dem Herbst 2019, der dafür spricht, dass Destiny 2 wohl noch einige Jahre laufen soll.
Der “7-Jahre-Plan” für Destiny 2
Zum anderen sprach Bunige im “This Week at Bungie”-Blog vom 7. Mai davon, dass die Trials jedes Jahr (z.B. in Jahr 4, 5 und 6) neue Rüstungen bekommen sollen. Außerdem hieß es in TWaB vom 30. April, dass es jedes Jahr einen großen Schritt vorwärts in Form einer neuen Erweiterung geben soll. Die Destiny-Erfahrung soll dabei Jahr für Jahr wachsen.
Es spricht im Moment also vieles dafür, dass Destiny 2 erstmal fortgeführt wird – mit einem verbesserten saisonalen Modell und einer großen jährlichen Erweiterung. Deshalb ist auch so gut wie sicher: Jahr 4 von Destiny 2 dürfte im kommenden Herbst mit einer großen Erweiterung eingeläutet werden.
Das Pyramiden-Schiff der Dunkelheit auf dem Mond standen im Fokus der letzten großen Erweiterung
Doch trotzdem könnten wir genau dann auch Destiny 3 zu sehen bekommen.
Was war da nochmal mit Destiny 3? Rund um ein mögliches Destiny 3 gab es schon vor Jahren Gerüchte, aber auch bereits handfeste Leaks, die erste potenzielle Details lieferten.
Mit dabei waren nicht nur dubiose Theorien von fragwürdigen Quellen auf 4chan, sondern auch Leaks von bewährten und in der Community angesehenen Leakern wie beispielsweise AnonTheNine. Dieser genoss einen exzellenten Ruf, denn er sagte massenweise Infos zu Destiny 2 und der Forsaken-Erweiterung teils viele Monate im Voraus richtig voraus.
So sprach er beispielsweise von
neuen Feinden, den wahren Dienern der Dunkelheit
einem Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit
auf der Dunkelheit basierenden Sub-Klassen
und neuen Schauplätzen – unter anderem auf dem Flagg-Schiff der pyramidenartigen Raumschiffe der Dunkelheit
Gibt es bald vielleicht dunkle Hüter?
Warum wir im Herbst auch Destiny 3 sehen könnten
Moment, Destiny 3? Zwar bekommen wir im Herbst wohl keinen Nachfolger zu Destiny 2, könnten aber Destiny 3, beziehungsweise dessen mutmaßlichen Inhalte, trotzdem zu Gesicht bekommen – und zwar in Form der neuen Herbst-Erweiterung.
Denn im Moment deutet einiges darauf hin, dass wir dort bald in Teilen genau das sehen könnten, wovon die Leaks zu Destiny 3 bereits vor geraumer Zeit sprachen.
Die Story-Entwicklung spricht dafür: Einerseits spricht die jüngste Entwicklung der Story durchaus dafür, dass sich die vermuteten Inhalte im Herbst bewahrheiten könnten. So rückt die Flotte der Dunkelheit immer näher. Man geht davon aus, dass man sie Ende Season 10 oder am Anfang der Season 11 als große Gefahr einführt, gegen die es dann in der großen Herbst-Erweiterung geht.
Trennung von Activision könnte Pläne zu Destiny 3 überworfen haben: Zudem spricht das Entwicklungs- beziehungsweise das Release-Muster von Destiny aus der Activision-Zeit dafür.
Als Bungie und der Publisher Activision nämlich noch zusammenarbeiteten, gab es ein festes Muster, nach dem Spiele und Inhalte veröffentlicht wurden. Im Herbst gab es ein Hauptspiel, dann 2 große Erweiterungen in den folgenden 2 Jahren, dann einen Nachfolger. Folgt man diesem Muster, wäre diesen Herbst eigentlich nach der Forsaken- und der Shadowkeep-Erweiterung nun ein Destiny 3 an der Reihe.
Ein frühes Concept Art von einer Location der Dunkelheit
Da Bungie sich jedoch im vergangenen Jahr von Activision trennte, sind sie nicht mehr an diesen strengen Release-Plan gebunden und haben sich offensichtlich auch davon gelöst. Doch es ist durchaus wahrscheinlich und naheliegend, dass Bungie bereits vor der Trennung von Activision schon an Destiny 3 gearbeitet hat. Schließlich wäre es ja nach dem alten Muster in diesem Jahr fällig gewesen.
Dass diese Arbeit nun nicht in ein Destiny 3 mündet, dürfte mittlerweile klar sein. Doch, dass sie komplett verworfen wird, gilt eher als unwahrscheinlich. Denn Bungie ist bekannt dafür, solche Ressourcen nicht zu verschwenden.
Es ist also durchaus denkbar, dass wir genau diese Teile der Arbeit für Destiny 3 nun in dem kommenden Herbst-Addon für Destiny 2 sehen könnten. So könnten wir doch noch Destiny 3 zu sehen bekommen – wenn auch anders, als es sich so manch vorgestellt hat. Komplett aus der Luft gegriffen scheint eine solche Annahme vor diesem Hintergrund nicht zu sein.
Eine düstere Statue im Inneren des Pyramiden-Schiffes auf dem Mond
Ob sich das aber letztendlich bewahrheitet und welche Richtung Destiny 2 mit der neuen Herbst-Erweiterung einschlagen wird, dürften wir schon bald ganz offiziell erfahren. Denn Bungie hatte neue Infos zum Herbst und zur generellen Zukunft von Destiny 2 für die nächsten Wochen und Monate im Rahmen einer Informations-Offensive angekündigt.
Was denkt ihr? Wurde Destiny 3 zugunsten von Destiny 2 komplett verworfen, verschoben oder könnte es in die kommende neue Herbst-Erweiterung eingeflossen sein?
Im Juni startet World of Warships eine Kollaboration dem “Warhammer 40.000”-Universum. Dazu erwarten euch neue Skins, Kommandanten und mehr. Erste Bilder davon gibt es schon.
Was ist neu? Die See in World of Warships wird wohl bald deutlich düsterer erscheinen, denn dafür sorgt die Zusammenarbeit mit Games Workshops “Warhammer 40k”. Der nautische Multiplayer von Wargaming erhält im Juni unter anderem Schiffe, die aus der düsteren Zukunft des Warhammer-Franchises inspiriert sind.
Solch eine Zusammenarbeit gab es auch schon bei Wargamings “World of Tanks”, die coole Panzer im WH40K-Stil brachte.
Was gibt es für Inhalte? In einer Pressemitteilung verrät Wargaming, dass zu den neuen Inhalten Skins, Tarnungen, Kommandanten und vieles mehr gehören soll.
Dazu schreibt Wargaming: “Zwei der größten Fraktionen im Warhammer 40.000 Universum, das Imperium und Chaos, werden durch einzigartige und entsetzliche Schiffe, mit den folgenden furchtlosen Kommandanten am Steuer repräsentiert: Justinian Lyons XIII und Arthas Roqthar the Cold.”
Wie sehen die Inhalte aus?
Das wurde gezeigt: Für diese Ankündigung zeigte man bereits zwei Schiffe, die die neuen Inhalte präsentieren.
Sie vertreten jeweils eine der genannten Fraktionen aus WH40k. In fiesem rot erstrahlt das Schiff der Chaos-Fraktion:
Das zweite Schiff gehört zur Imperium-Fraktion und wird deshalb von goldenen Farben dominiert. Auch dieser Stil macht sich gut auf dem Schiff aus World of Warships:
Wie kann man das kaufen? Wer an den Inhalten interessiert ist, kann ein Vorverkaufspaket erwerben, das am 27. Mai erscheinen wird. Darin enthalten sind auch Flaggen. Außerdem erhalten Spieler spezielle Bonus-Missionen, bei denen ihr euch “Warhammer 40.000”-Kisten verdienen könnt, die Schiffe, Kommandanten und Tarnungen passend zum Thema enthalten.
Der gesamte Content steht dann ab Juni 2020 zum Kauf zur Verfügung.
Wie gefallen euch die Inhalte? Findet ihr die Zusammenarbeit gut und habt schon drauf gewartet, eure Schiffe in diesem Style zu zeigen?
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Heute, am 20. Mai, findet eine neue Raid-Stunde mit Terrakium in Pokémon GO statt. Dort könnt ihr euch auch das Shiny schnappen – wenn ihr die richtigen Konter für Terrakium-Raids habt.
Das ist die Raid-Stunde: Nachdem die Raid-Stunde aufgrund der Corona-Krise einige Wochen ausgefallen war, findet sie seit Anfang Mai wieder regelmäßig statt. Jeden Mittwoch wird ein anderes Pokémon in den Vordergrund gestellt. Zuletzt waren dies Giratina und Viridium.
Wann beginnt die Raid-Stunde? Die Raidstunde mit Terrakium beginnt wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit und endet um 19:00 Uhr. In diesem Zeitraum wird Terrakium auf nahezu allen Arenen auftauchen.
Was sind die besten Terrakium Konter? Gegen Terrakium sind gleich 7 Typen effektiv:
Psycho
Stahl
Wasser
Kampf
Pflanze
Fee
Boden
Mewtu ist perfekt für Terrakium-Raids
Die stärksten Konter sind Mewtu, Metagross und Latios. Die fehlen euch? Dann findet ihr hier die Übersicht über die besten Konter gegen Terrakium.
Wie viele Spieler braucht man? Hat man die besten Konter und den Wetterbonus zur Verfügung, kann man Terrakium sogar zu zweit knacken. Größere Erfolgsaussichten habt ihr aber zu dritt oder viert.
Wie spiele ich von zu Hause aus? Die Raid-Stunde lässt sich auch als Fern-Raid-Stunde spielen. Mit Hilfe von Fern-Raid-Pässen könnt ihr alle Raids in Arenen, die ihr auf der Karte sehen könnt, bekämpfen. Wohnen genug Trainer in der Umgebung, könnt ihr die nötige Schlagkraft zusammenbekommen, ohne euch vor Ort treffen zu müssen.
Wer noch kein Terrakium hat, sollte die Raid-Stunde auf jeden Fall ausnutzen. Denn das legendäre Monster gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
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Zusammen mit der Auflösung des Bunker-Rätsels kam ein neues Geheimnis in die Call of Duty: Warzone – Bunker 11. Hier gibt es eine besondere Waffen-Blaupause zu verdienen, Atomwaffen und einen großen roten Knopf. MeinMMO zeigt euch hier, wie ihr in den Bunker kommt.
Was geht da mit den Bunkern der Warzone? Schon seit dem Start der Call of Duty: Warzone gelten unterirdische Bunker-Anlagen, die überall auf der Map verteilt sind, als das größte Geheimnis des Battle Royale.
Mit dem großen Update 1.21 vom 19. Mai sind die Spieler der Lösung des Rätsels ein kleines Stück näher gekommen. Einige Bunker lassen sich nun mit den roten Schlüsselkarten öffnen und bieten massig Loot. Doch ein richtiges Rätsel lässt sich nicht einfach durch ein Update lösen.
Einer der Bunker, Nummer 11 nordwestlich der Military-Base, noch hinter der Feuerwache, lässt sich nämlich nicht mit den Schlüsselkarten öffnen, sondern durch eine kleine Quest. Hier gilt es, einen Code zu knacken. Doch statt der Lösung des großen Bunker-Rätsels einen Schritt näherzukommen, fühlt es sich so an, als stehen wir wieder vor dem Beginn des nächsten Mysteriums.
Allerdings lohnt es sich, wenigstens einmal den Bunker 11 zu knacken, denn ihr erhaltet eine Waffen-Blaupause der MP7.
Warzone Bunker 11 – Atomwaffen-Anlage unter Verdansk
Was gibt es in Bunker 11? Wie in den anderen Anlagen findet ihr auch hier eine Menge Loot. Haufenweise Kisten, Cash und Waffen warten auf euch. Doch dieser Bunker ist besonders. Zusätzlich zum Loot-Fest findet ihr hier:
Einen Computer der sich „Rebooten“ lässt
Eine Kammer mit einer unbekannten Blaupausen-Waffe
Einen „leuchtend roten Knopf“
Einen Raum, in dem zerlegte Atombomben zu sehen sind
Und hier scheint das nächste Rätsel zu beginnen. Denn obwohl es einige Interaktions-Möglichkeiten in dem Bunker gibt, lösen diese nur Kleinigkeiten aus und es wirkt, als steckt noch mehr dahinter.
Ein „leuchtend roter Knopf“ innerhalb des Bunkers 11. Die Lampe unter dem Knopf leuchtet rot, könnte aber vielleicht auch grün leuchten und damit etwas Größeres auslösen.
Wie kann ich Bunker 11 betreten? Wenn ihr euch selbst ein Bild machen wollt, könnt ihr auf die Jagd nach dem richtigen Code für Bunker 11 gehen. Vorweg sei gesagt, dass es gar nicht so einfach ist, die Türen des Atom-Verstecks zu öffnen. Versucht es am besten im Modus Beutegeld. Selbst wenn „Blutgeld“ aktiv ist, sind die Chancen hier besser.
Lösung des Bunker Easter Eggs im Detail
Wie löse ich das Rätsel? Der CoD-YouTuber „eColiEspresso“ hat mit einem englischen Video gezeigt, wie ihr den geheimen Bunker 11 betreten könnt. MeinMMO erklärt euch die Schritte im Detail. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Schritt 1 – Das richtige Telefon mit der Map finden
Überall auf der Map verteilt, findet ihr Telefone. Euch sind bestimmt schon mal Interaktions-Symbole aufgefallen, die allerdings nichts auslösen, wenn ihr die Apparate „aktiviert“. Seit dem Update fällt die Reaktion der Geräte ausführlicher aus und ihr könnt die Jagd auf Bunker 11 damit starten. Als „Aktivierungs-Telefon“ kommen wohl die Geräte an den folgenden Standorten infrage:
Spieler haben mittlerweile schon 16 mögliche Telefon-Standorte gefunden, an denen ihr die Jagd auf Bunker 11 starten könnt. Quelle: reddit
Um das richtige Telefon zu finden, müsst ihr die Standorte abklappern und hoffen, dass eines davon anfängt zu klingeln. Es muss allerdings auch das richtige Telefon sein. Insgesamt könnt ihr 3 Antworten erhalten:
Der Ton eines Verbindungs-Verlustes
Eine Ton-Spur, bei der ihr nach einigen Sekunden Geräusche hört, eher auf einen „Fehler“ hinweisen. Wie der Ton bei einer Quiz-Show, wenn die falsche Antwort gegeben wurde
Bei der richtigen Ton-Spur hört ihr eher Geräusche, wie bei einer Telefon-Warteschleife. Sie wirken fröhlicher und deuten auf ein „Gut gemacht“ hin. Zwischen 2 dieser Geräusche hört ihr 3 Worte, die den Hinweis auf die nächsten Telefone geben
Die beiden letzten Tonspuren könnt ihr euch im Video oben bei 2:20 Minuten anhören.
Schritt 2 – Bunker Code auf Deutsch entschlüsseln
Habt ihr die richtige Tonspur, wird es knifflig. Die Aufnahme hat eine eher schlechte Qualität und ist zum Teil auf Russisch. Zwischen den beiden Warteschleifen-Geräuschen sagt euch die Stimme 3 Wörter.
Jedes dieser Worte steht für eine Zahl, die den Standort eines Telefons verrät, mit dem ihr als Nächstes interagieren müsst. Merkt euch die Worte und die Reihenfolge. Hier gibts die Karte mit Standort des Bunker 11, zusammen mit den Code-Worten und den dazu passenden Telefonen.
An Standort 9 „Dam“ gibt es zwei Telefone (Code-Nummer 9 und 10). Quelle: reddit
Die zugehörigen Nummern der Telefone haben Spieler über die Interaktion mit den Geräten herausgefunden. Wenn ihr ein klingelndes Telefon benutzt, dann kriegt ihr eine Art Morse-Zeichen zu hören. Die Anzahl der Signale sagt euch, welches Telefon ihr grade bedient.
Schritt 3 – Telefone in der richtigen Reihenfolge aktivieren
Habt ihr die Tonspur entschlüsselt und kennt die 3 Standorte der richtigen Telefone, lauft die Apparate in der Reihenfolge ab, wie sie auf der Tonspur genannt wurde. Habt ihr also zum Beispiel die Ziffern 5 – 6 – 2 rausgehört, geht erst zu Telefon 5, dann 6 und zum Schluss die 2.
Interagiert mit den Geräten und hört euch den Ton genau an. Ihr bekommt Morsezeichen abgespielt und wenn die Anzahl der „Beeps“ mit der eure Ziffer übereinstimmt, dann seid ihr am richtigen Platz. Wenn nicht, bekommt ihr den Fehler-Ton zu hören.
Das dritte Telefon bestätigt dann die Lösung des Rätsels. Hört ihr hier wieder den fröhlichen Warteschlangen-Ton, könnt ihr euch auf den Weg zu Bunker 11 machen und Atomwaffen-Anlage selbst erkunden. Schaut euch in der Anlage ein wenig um und auf einem Tisch findet ihr die versteckte MP7-Blaupause.
Die neue Blaupausen-Waffe der MP7 aus Bunker 11. Quelle: YouTube
Wie geht es nun weiter? Innerhalb des Bunkers gibt es wieder neue Interaktions-Möglichkeiten, die jedoch keinen direkten Hinweis geben, was sie eigentlich auslösen. Zwar haben sie kleine Auswirkungen dort im Bunker, wie veränderte Anzeigen auf einem Monitor oder das Ablassen des Rauchs aus dem Raum mit den Atom-Sprengköpfen, doch es liegt die Vermutung nahe, dass mehr dahinter steckt.
Immerhin finden sich in Verdansk noch viele Computer-Terminals, ähnlich wie in dem Rätsel-Bunker 11, bei denen bisher völlig unklar ist, wofür die genau sind. Ob das Bunker-Rätsel jetzt bereits lösbar ist oder sich erst mit Season 4 so richtig entfaltet, werden wir schon bald sehen.
In Fortnite: Battle Royale wird es schon bald zu einem Controller-Nerf auf dem PC kommen, nachdem es schon für einige Diskussionen gesorgt hatte. Genau dies hatte sich der Profi Tyler “Ninja” Blevins gewünscht.
Das ist die Situation: Zu dem Update 12.60 bekamen Dataminer und Content Creators eine Mail von Epic Games, in denen die Entwickler erklärten, was sie in den nächsten Updates an Fortnite ändern möchten.
Dort erwähnten sie, dass sie Anpassungen an PC Controllern machen und weitere Informationen dazu sammeln möchten.
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Der Nerf soll aber erst nächste Woche stattfinden, da sie keine Änderungen vor dem Turnier-Finale des FNCS Invitational, das am 23. Mai 2020 startet, machen wollen.
Wie sich die Änderungen auswirken werden, ist noch nicht bekannt. Vermutlich wird aber der Aim-Assist bei Controllern auf dem PC angepasst, da dieses Thema umstritten ist.
Ninjas Wunsch geht in Erfüllung
Was war Ninjas Wunsch? Der Profi hatte auf Twitter einen Aufruf gestartet, in dem er Controller-Spieler dazu ermutigte endlich was zum Thema Aim-Assist zu sagen. Nach dem FNCS-Turnier fiel nämlich auf, dass viele Spieler in den Top 14 waren, die mit Controllern am PC spielten.
Das war ein Zeichen dafür, dass der Aim-Assist auf Controllern einfach viel zu stark sein muss und etwas dagegen unternommen werden sollte. Profis wie Ninja und Aydan wünschten sich deshalb einen Nerf.
Wie kommt das Thema Aim-Assist bei der Community an? Doch nicht nur bei Ninja ist das Thema Aim-Assist groß. So sorgte es schon für einige Diskussionen in der Community. Als der erste Spieler ein Turnier mit einem Controller gewann, flammte die Diskussion zum Aim-Assist auf.
Seinen Gewinn müsste er nur dadurch erzielt haben und das sei ein Beweis, dass der Aim-Assist einfach viel zu stark sei, wenn ein Controller-Spieler gegen Maus und Tastatur verliert. So jedenfalls die Reaktionen darauf.
Andere Streamer denken, sie hätten dazu beigetragen: Ninjas Rivale Tfue denkt, er wäre für die Änderungen verantwortlich. So postete er auf Twitter, es hätte nur ein paar Warzone-Streams gebraucht, damit endlich mal was passiert:
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Er hatte nämlich 2 Tage lang kein Fortnite gespielt, weil er das Spiel in diesem jetzigen Zustand einfach unfair fand. (via Twitter). Nun denkt er wohl, Epic hätte darauf reagiert, um ihn “zurückzuholen”.
Anders lief es für einen jungen Fortnite-Profi, der während des FNCS Invitational mitten im Turnier gebannt wurde. Ihm wurde vorgeworfen, er hätte mehrere Dateien für einen Aim-Bot auf seinem PC installiert. Trotz der ganzen Beweise, die ziemlich eindeutig waren, hatte der junge Profi ein paar kreative Ausreden, um sich zu verteidigen.
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In The Elder Scrolls Online geht es mit dem kommenden Kapitel-Addon Greymoor zurück nach Skyrim. Dabei spielt auch die Unterwelt der “Schwarzweite” eine Rolle. Unser Autor Jürgen Horn war mit den Entwicklern schon vor dem Release in Skyrim unterwegs und hat sie sich genauer angesehen.
Wie kamen wir an die Infos zur Schwarzweite und Skyrim? Unser Mein-MMO-Autor Jürgen Horn bekam schon vor dem Release die Gelegenheit, sich die neuen Gebiete und Inhalte von Greymoor im Detail anzusehen.
Zwar kann jeder ESO-Spieler auf dem Testserver Skyrim erkunden, doch bei Jürgen waren zusätzlich noch die Entwickler Jeremy Sera, der Lead Content Designer, sowie Ed Stark, der Zone Lead, dabei.
Deluxe-Rundgang durch Skyrim mit den Entwicklern
So sieht die Stadt Einamkeit aus: Die Entwickler waren Feuer und Flamme, mir das neue Addon zu zeigen. Daher rannten wir erst einmal nach Solitude (Einsamkeit), der berühmten Stadt aus Skyrim.
Dort hingen überall die Wolfsbanner des Nord-Hochkönigs Svagrim herum und die Stadt schien sehr viel „nordiger“ als noch im alten Skyrim.
Denn Skyrim spielt ja in der fernen Zukunft, in der die Region Himmelsrand von den kaiserlichen besetzt ist. Doch in der ESO-Zeit ist die Architektur noch im Stil der Ureinwohner, der stolzen Nord. Dennoch hat man sofort ein wohliges Gefühl von Nostalgie und Wiedererkennung.
Hochkönig Svagrims Banner weht in Solitude.
So ging der Streifzug weiter: Später erkundeten wir noch die berühmte Drachenbrücke (die dieses Mal wirklich aus Drachenknochen besteht) und die Gegend um Morthal. Die sollte eigentlich die fruchtbare Kornkammer Skyrims sein, doch in ESO ist alles verschneit und vereist. Das Geheimnis dieser Klimakatastrophe herauszufinden dürfte laut den Entwicklern eine der großen Quests der Erweiterung werden.
Außerdem begegneten wir in der wunderschönen Winterlandschaft immer wieder grausigen Dingen. Erst überfiel uns ein ekliger Skelett-Wolf, dann tauchte unvermittelt ein Chaurus-Monstrum auf.
„Ja, die sind selten auf der Oberfläche anzutreffen“ meinte einer der Entwickler. „Ich übersehe die auch öfter, hab einmal gedacht, das wär ein Erzbrocken zum Ernten und dann hat mich dieses Vieh gefressen!“.
Solche Chaurus-Insektenmonster treiben sich manchmal in der Wildnis herum und sind echt gefährlich!
Außerdem haben wir hautnah einen der gefürchteten Gramstürme gesehen. Je näher man diesen neuen Open-World-Herausforderungen kommt, desto intensiver werden die roten Sturmschwaden, welche die Anwesenheit dunkler Mächte anzeigen. Da wir aber nur zu dritt waren, machten wir einen Bogen um das Grusel-Event.
So schaurig-schön ist die Schwarzweite in ESO
Endlich in die Schwarzweite: Nachdem jetzt mehrfach dunkle Mächte im Untergrund erwähnt wurden, wollten mich die Entwickler endlich an den Ursprung all dieser finsteren Vorkommnisse führen. Die lägen nämlich alle in den Tiefen der Schwarzweite verborgen, dem riesigen Höhlensystem unter Himmelsrand.
Laut den Entwicklern befinden sich gut 40 Prozent der Spielwelt in Greymoor unter Tage.
So groß ist die Schwarzweite in Greymoor.
Die Schwarzweite ist also echt riesig. Und als mich die Entwickler per Teleport in den Untergrund versetzen, merke ich das auch schnell.
Meine Reise beginnt in der unterirdischen Stadt Dusktown, die in einer gewaltigen Kaverne liegt. Das sei „so eine Art Deadwood in der Unterwelt“ meinen die Entwickler dazu. Also eine Pionierstadt von Glücksrittern und Ganoven, die sich dort unten verbergen und die seltenen Pflanzen und Seelensteine abbauen, die es dort zu finden gibt.
Und in der Tat glühen überall wunderschöne Kristallformationen in der Dunkelheit.
Wunderschöne Seelenstein-Formationen “wachsen” in der Schwarzweite.
So divers ist die Schwarzweite: Das ist aber noch lange nicht alles, was Schwarzweite zu bieten hat. Neben den neuen Kristallhöhlen gibt es die aus Skyrim gewohnten Orte mit fluoreszierenden Riesenpilzen und Irrlichtern.
Die wachsen aber in anderen Gebieten der riesigen Unterwelt, die wir gemeinsam erforschen. „Es war uns wichtig, dass wir Altbekanntes, aber auch Neues zeigen“, merken meine Begleiter hier an.
So stilvoll haust der Ober-Vampir: Zum Finale unserer Reise durch die Schwarzweite kommen wir an einen wahrhaft finsteren Ort im schwarzen Herz von Skyrim: Der namensgebenden Festung Greymoor. Das ist ein gewaltiges Bollwerk, das komplett unterirdisch angelegt wurde.
Hier haben sich die Designer wahrhaft ausgetobt. Das Wort „Gruselige Vampirfestung des Todes“ kommt mir in den Sinn, als ich die gigantische Burg sehe:
Greymoor ist aus einem seltsamen, rotbraunen Gestein erbaut
Überall hängen riesige Banner der Vampir-Legion
Überall sind kleine Türme und spitzen errichtet, ganz im Stil einer schaurig-schönen gotischen Kathedrale
Die Türme scheinen geradezu mit dem schwarzen Gestein der Schwarzweite zu verwachsen
Die ganze Festung strahlt eine Aura von Grusel und Macht aus.
Die Festung im Hintergrund ist Greymoor.
Also genau das Haus, das sich ein unsterblicher und bitterböser Obervampir bauen würde. Hier würden laut den Entwicklern die Vampire hausen und ihre finsteren Pläne vorantreiben.
Ein Blick auf die oben verlinkte Map zeigt übrigens, dass die Vampirfestung Greymoor einen wirklich dicken Brocken der kompletten Schwarzweite ausmacht. Man wird also wohl viel Zeit in dieser Festung des Todes verbringen, nach der das ganze Addon benannt ist.
So könnt ihr wie ein Vampirfürst hausen: Doch nicht nur der Erzvampir haust stilgerecht in der Grusel-Burg. ESO-Spieler können sich für ihre Helden unweit von Greymoor ein eigenes Vampir-Haus kaufen. Auch, wenn sie gar keine Vampire sind.
Jürgens Fazit – Ich will Urlaub in der Schwarzweite machen!
Nach meinem Durchgang durch die neuen Regionen von Greymoor war klar die Schwarzweite mein Favorit. Ich bin normalerweise kein Fan von düsteren Dungeons und Höhlen. Doch die bunt schimmernden Pilze und Kristalle der Schwarzweite, zusammen mit den Vampiren und anderen subterranen Monstrosität, laden geradezu zum Erkunden und Erobern ein.
Eigentlich wie damals in Skyrim, nur jetzt noch größer, schöner und mit mehr Vampiren! Außerdem ist die dunkle und bizarre Unterwelt nach wie vor ein besonders starker Kontrast zu den weiß-grauen Regionen der Oberwelt.
Doch am meisten beeindruckt hat mich Greymoor, die kolossale Festungsanlage. Ich bin schon total gespannt, welche grausigen Geheimnisse mich dort erwarten. Außerdem ist die Anlage wirklich riesig und sollte für eine sehr lange und umfangreiche Quest-Session sorgen. Daher freue ich mich jetzt sogar doppelt aufs Kloppen von Vampiren in ESO.
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The Elder Scrolls Online bekommt bald das neue Addon Greymoor. Dazu gab es jüngst einen neuen, exklusiven Teaser. Der zeigt überraschende neue Details zur Story und euren Widersacher im neuen ESO-Kapitel.
Was zeigt der Teaser?Greymoor erscheint für den PC schon am 26. Mai 2020 und um die Stimmung ordentlich anzuheizen, haben die Entwickler bei ZeniMax bereits jetzt für uns bei MeinMMO hier einen exklusiven Teaser zum großen Intro-Cinematic von Greymoor veröffentlicht.
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Darin seht ihr eine Expedition der grimmigen Nord, die sich nach ihrem ersten Gefecht mit den Vampiren aus dem ersten Greymoor-Cinematic weiter in das Territorium der Vampire vorwagt. Dort finden sie in einer unterirdischen Anlage einen Ort voller seltsamer, grob humanoider „Gefäße“.
Das scheint die Krieger aber nicht zu jucken, denn sie trampeln einfach nonchalant durch die Szene. Als sie aber fast den Raum verlassen haben, beginnen die „Gefäße“ plötzlich zu leuchten und eine haarige Klaue bricht aus einem davon heraus. Dann endet der Teaser und verweist auf den Release von Greymoor. Da sollten wir dann wohl sehen, was als Nächstes passiert.
Das alles wird im Teaser offenbart
Was genau bedeutet das? Wer nur den Teaser sieht, der dürfte erstmal nicht viel kapieren. Wer ist da alles unterwegs und was passiert da überhaupt? Doch unsere ESO-Experten aus der MeinMMO-Redaktion haben sich die Szenen mal genauer angesehen und die folgenden spannenden Details sind uns aufgefallen:
Die seltsamen Gefäße sind bereits in dem Trailer zu den Vampiren in Greymoor zu sehen gewesen. Dort wurden sie als eine Art geheime Legion der Vampire bezeichnet und erschienen wie eine Art Golem.
Die Gefäße sind wirklich groß. Sie sind fast so gewaltig wie Lyris Titanenkind. Das ist die große Frau mit der dicken Axt, die ihr im Teaser ebenfalls seht. Und Lyris ist gut 2 Köpfe größer als der durchschnittliche Nord!
Einer der Nord-Krieger stößt mit dem Fuß gegen eine Art Amphore am Boden. Die ist leer. Aus unserem Streifzug mit den Entwicklern durch Greymoor wissen wir aber, dass solche Gefäße stets im Mittelpunkt der Gramstürme stehen und dunkle Energie der Stürme in sich aufnehmen.
Die Stürme werden wohl von den finsteren Hexen aus dem DLC-Dungeon Eiskap beschworen. Diese Hexen benutzen für ihre Rituale schaurige Weidengeflechte. Und wenn man genau hinguckt, dann sind die „Köpfe“ der Behälter mit komischen Wurzeln und Geflecht gespickt.
Das Gefäß im Teaser ist aber leer, dafür scheinen die Golem-Artigen Behälter seltsam zu leuchten. Irgendwas in Inneren muss wohl aktiviert worden sein. Es liegt also nahe, dass die Gramstürme an der Oberfläche die Energie für die seltsamen Behälter liefern.
Am Ende bricht eine Klaue aus dem Behälter heraus. Es handelt sich wohl nicht um Golems, sondern wirklich „nur“ eine Art Aufbewahrungs-Objekt.
Die Klaue ist haarig und sieht aus, als wenn sie zu einem Werwolf gehören würde. Und in der Tat haben die Entwickler uns gegenüber vage über Werwölfe in den Armeen der Vampire gesprochen.
Außerdem sieht man in dem früher veröffentlichten Vampir-Trailer, wie die Blutsauger grausige Experimente an Unschuldigen durchführen und sie irgendwie verändern. Könnte es also sein, dass die unglücklichen Opfer am Ende in einem solchen Behälter landen, um dort dann zu besonderen, den Vampiren ergebenen Werwölfen werden?
Immerhin war ja auch schon von einer „Legion“ der Vampire die Rede, die sich in ihrer finsteren Festung Greymoor im Untergrund versammeln. Daher liegt bei uns die Vermutung nahe, dass wir es neben Vampiren auch noch mit ihren schaurigen Werwolf-Monstern zu tun bekommen.
Es gibt also gleich beide der klassischen Horror-Monster in Greymoor als Gegner. Doch was genau aus dem Behälter hervorbricht und was Lyris und ihre Krieger dann machen, werden wir wohl erst zum Release von Greymoor erfahren. Dann können wir endlich auch selbst die Vampire verkloppen!
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In Destiny 2 tritt bald ein neues Feature zum Leveln von Ausrüstung in Kraft, über das die Community hitzig diskutiert. Wie sehen die MeinMMO-Leser dieses Streitthema?
Was ist das für ein Feature? Kürzlich stellte Bungie detailliert vor, wie sie legendäre Ausrüstung bei Destiny 2 in den Ruhestand schicken wollen. Im Grunde bedeuten die Änderungen, dass viele der Waffen und Rüstungen bald mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen werden. Ist dies abgelaufen, können die Items nicht höher gelevelt werden, bleiben also für einige Aktivitäten auf der Strecke.
So habt ihr abgestimmt: Die MeinMMO-Umfrage lief vom 15. bis zum 18. Mai und 1.630 von euch haben fleißig abgestimmt. Jeder Leser hatte dabei nur eine Stimme zur Verfügung.
Die Stimmenverteilung sieht so aus:
Eine ausgezeichnete Idee: 5,95 % (97 Stimmen)
Klingt gut: 12,64 % (206 Stimmen)
Ist OK: 13,68 % (223 Stimmen)
Es ist nicht gut: 16,75 % (273 Stimmen)
Ich finde es schrecklich: 50,98 % (831 Stimmen)
Das Ergebnis zeigt, dass die Hälfte eurer Stimmen das neue System nicht nur ausbaufähig, sondern zum Haare raufen finden. Es fällt weiterhin auf: je ablehnender die Antwortoption ist, desto mehr Zuspruch erhält sie durch die Bank weg.
Das Mittelfeld der Antworten liegt von den Votes recht nahe beieinander – alle drei Optionen liegen etwa zwischen 12 und 16 %. Nur die beiden gegensätzlichen Pole weisen starke Schwankungen auf: “ausgezeichnete Idee” mit 5,95% und “finde es schrecklich” mit 50,98% Stimmen sind die beiden Extreme.
Danke für die Veranschaulichung, Professor Cayde
Von den Zahlen her überwiegt also der ablehnende Tenor. Bestätigen eure Kommentare unter der Umfrage dies oder sieht’s dort komplett anders aus?
Das neue System verdirbt euch den Appetit auf Loot
Das sagen die negativen Stimmen: Auch in den Kommentaren unter der Umfrage äußert ihr euch häufig nicht besonders erfreut von dem neuen System:
Ich finde dieses Prinzip nicht gut, zumal der Timer zur „Halbwertszeit“ der Waffen ab deren Release zählt und nicht ab Erspielen. Heißt, wer nun im Sommerloch mal Zeit für die alte Redrix, Luna oder Ritualwaffen der Vorsaison findet, bekommt nach ewigem Grind eine nur eingeschränkt nutzbare Waffe.”
Dazu gesellen sich noch mehr Kritik und Sorgen. Dabei beschäftigen diese drei Aspekte euch am meisten:
Der Grind nach starken Items verliert durch das Mindesthaltbarkeitsdatum deutlich an Reiz
Ihr wollt euch von den liebgewonnen Schießeisen nicht trennen
Besonders sauer stößt euch auf, dass Waffen aus dem Ruhestand “neu aufgelegt” werden können und so quasi minimal verändert (oder nur mit neuem Powerlevel) erneut erspielt werden sollen
Es wird aber nicht viel Neues kommen. Die Waffen, die „ablaufen“, werden früher oder später wieder zurückkommen, nur um ein Jahr danach wieder zu verschwinden.
Das sagen die positiven Stimmen: Erstaunlicherweise fallen mehr Kommentare unter der Umfrage dem neuen System wohlwollend oder zumindest interessiert gegenüber aus, als es die Umfragezahlen vermuten lassen würden.
So schreibt der MeinMMO-Leser Der_Frek beispielsweise: “Nicht weiter wild. Ob ich nun Pinnacle Gear oder neue Waffen für die Endgame-Aktivitäten farme, ist eigentlich egal. In den meisten Aktivitäten ist ja dann eh kein Powerlevel relevant. Insofern werden die Waffen ja nicht komplett obsolet.”
Dem stimmen auch andere Leser zu und ergänzen, dass andere Spiele solch ein System auch nutzen. Lighningsoul merkt sogar an “Ist doch im Prinzip GENAU dasselbe System wie es damals zu D1 Zeiten auch schon war.”
König der Besessenen gilt als die wohl beste Destiny-Erweiterung und ließ einen Haufen Ausrüstung zurück
Aber damit geht bei vielen von euch auch eine Sorge einher, nämlich wie Bungie die Änderung konkret umsetzt:
Waffen auf eine Nutzungsdauer von einem Jahr zu begrenzen, finde ich erstmal nicht schlimm. Ist in den meisten MMORPGS gang und gäbe, dass Waffen mit neuem Content durch neue ersetzt werden. Die Idee an sich ist nicht schlecht, allerdings glaube ich, dass Bungie es bei der Umsetzung wieder mal gnadenlos versauen wird.
Findet ihr eure Meinung in der Umfrageauswertung wieder? Könnt ihr dem Thema mittlerweile etwas abgewinnen oder hat sich eure Einstellung eventuell sogar seit der Bekanntgabe des Waffen-Ruhestandes geändert und tut immer noch ziemlich weh?
Der Charakter in Minecraft dürfte einer der stärksten Videospiel-Helden aller Zeiten sein. Das Gesamtgewicht, das er tragen kann, ist beeindruckend.
In Minecraft geht nicht immer alles nach den Gesetzen unserer Realität zu. Vor allem das Gewicht, das der Charakter in Minecraft mühelos mit sich herumschleppen kann, dürfte so manch einen Spieler doch etwas stutzig machen. Dabei reden wir nicht nur von 64 Steinblöcken in der Größe von 1x1x1 Meter – sondern von deutlich mehr. Wie viel euer Minecraft-Held an maximalem Gewicht tragen kann, hat ein Fan auf Reddit ausgerechnet.
Wer hat das ausgerechnet? Der Reddit-Nutzer Corrupted_Milk hat eine kleine Animation erstellt und dabei erklärt, was für eine Masse der Minecraft-Held tragen kann. Er beginnt dabei mit dem schwersten Gegenstand des Spiels und steigt in der Skalierung immer weiter an, bis das Inventar des Charakters vollständig gefüllt ist.
Er beginnt mit einem Netherite-Barren, der besteht aus 4 Netherite-Schrott und 4 Goldbarren. Netherite hat kein reales Gewicht, weshalb nur die Goldanteile für die Rechnung genutzt werden. Ein Goldbarren entspricht in Minecraft bereits einem Gewicht von 2.144 kg – denn ein Barren ist ein Neunteil eines 1x1x1-Block aus Gold. Dadurch kommt ein Netherite-Barren bereits auf stolze 8.578 kg!
So geht die Rechnung weiter: Anschließend verbindet Corrupted_Milk die Gegenstände immer weiter, um das Gewicht zu steigern, bis das Inventar des Spielers voll ist. Daraus ergibt sich in den einzelnen Schritten:
9x Netherite-Barren ergibt 1x Netherite-Block mit einem Gewicht von 77.000 kg
64x Netherite-Blöcke (also ein ganzer Stapel) sind bereits bei 4.940.800 kg
27 Stapel an Netherite-Blöcken füllen eine ganze Shulkerkiste und wiegen 133.401.600 kg
36 Shulkerkisten füllen das Inventar des Spielers und liegen bei 4.802.437.600 kg
Füllt man noch die Nebenhand des Charakters, kommen ein paar Millionen Kilogramm oben drauf.
Das Endergebnis ist ein Gewicht von 4.835.808.000 kg!
Bei solch einer Kraft dürfte selbst Link mit den Titanenhandschuhen vor Neid erblassen.
Steve (der Held) ist eindeutig einer der stärksten Videospiel-Charaktere aller Zeiten.
Geht da noch mehr? Einige Spieler merken an, dass die Berechnungen auch noch Ender-Kisten hätte verwenden können. Diese wurden aber bewusst weggelassen, da Ender-Kisten in der „Story“ von Minecraft eher eine Teleportation sind und demnach das Gewicht nicht wirklich vom Charakter getragen wird. Auch Rüstung lässt sich theoretisch noch anfügen, darauf wurde aber verzichten – die paar Kilo mehr machen nur noch wenig aus.
Damit habt ihr einen weiteren Fun-Fact für eure erste Party, wenn die wieder erlaubt sind. Ihr braucht uns nicht zu danken.
Das reicht noch immer nicht? Dann hier noch ein Detail: Baby-Schweine in Minecraft sind noch ein bisschen stärker als euer Held. Denn auf den Baby-Schweinen könnte der Charakter noch reiten, während er das Inventar so gefüllt hat.
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Über 2700 Leute haben bei unserer Umfrage zum Community Day im Juni und Juli bei Pokémon GO mitgemacht. Schiggy, Hornliu, Sandan und Nebulak standen als Kandidaten zur Auswahl. Wer hat gewonnen?
Um was geht es? In Pokémon GO finden jeden Monat Community Days statt. Normalerweise geben die Entwickler bei Niantic vor, welches Pokémon während des Events im Fokus steht. Im Juni und Juli stehen aber die zwei Pokémon im Fokus, für die Trainer abstimmen. Das passiert über Twitter und jeder hat eine Stimme.
Über 2700 Leute haben abgestimmt und zeigen dabei auf zwei ganz klare Favoriten, die ihr während der Events sehen wollt.
Die Gewinner der Umfrage – welches Pokémon wollt ihr am meisten?
So habt ihr entschieden: In der Umfrage wird deutlich, dass gleich zwei Kandidaten viele Fans besitzen. Hornliu und Nebulak sind ganz dicht beieinander.
Am 20. Mai um 11:00 Uhr wurde die Umfrage mit 2781 Stimmen ausgewertet. Diese Stimmen verteilen sich wie folgt:
Hornliu mit 821 Stimmen – das sind etwa 30 %
Nebulak mit 792 Stimmen – das sind etwa 29 %
Schiggy mit 623 Stimmen – das sind etwa 22 %
Sandan mit 545 Stimmen – das sind etwa 19 %
In den ersten Stunden nach Start der Umfrage wurde deutlich sichtbar, wie eng das Rennen bei euch zwischen Hornliu und Nebulak lief. Teilweise waren es weniger als 10 Stimmen, die zwischen diesen beiden Pokémon lagen.
Wie sieht es offiziell aus? Auch Niantic machte bereits vor dem Start der eigentlichen Umfrage eine kleine Vorabwahl auf Twitter. Sie fragten: Wenn ihr heute für den Community Day wählen müsstet, welches Pokémon würde eure Stimme bekommen?
Stolze 259.116 Leute stimmten auf Twitter ab und wählten dort Nebulak zu ihrem Favoriten. Hornliu landet auf Platz 2, gefolgt von Schiggy und auf dem letzten Platz Sandan.
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Neben diesen bekannten Pokémon erwarten euch aber bald ganz neue Spezies in Pokémon GO. Niantic kündigte an, dass ein Drachen-Trio im Spiel einziehen wird. Die sind von den Typen Feuer, Eis und Elektro. So wie es aussieht, werden die 3 neuen Legendären in Pokémon GO richtig stark.
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