In Fortnite gehen heute, am 16. November, die Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android) down. Die Downtime wird genutzt, um das neue Update 18.40 auszurollen. Alle Änderungen werden hier auf MeinMMO zeitnah aufgefasst.
Was passiert heute in Fortnite? Epic Games wird die Server runterfahren. Die Invasion der Killer-Würfel ist immer noch im vollen Gange und eventuell könnte sich nun die Königin aufs Schlachtfeld wagen. Sie schwebt schon eine ganze Weile über dem Konstrukt der lila Würfel.
Damit ihr das nicht verpasst, aktualisieren wir von MeinMMO diesen Artikel für euch. So seid ihr immer auf dem neusten Stand.
Update 11.03 Uhr: Die Server sind wieder hochgefahren und ihr könnt euch wieder einloggen. Das Update beträgt auf der PS5 2,615 GB. Nach dem Download könnt ihr euch wieder anmelden.
Fortnite-Server gehen in Downtime – wann und wie lange?
Downtime am Vormittag: Die Server werden um 10 Uhr unserer Zeit heruntergefahren, um Update 18.40 auszurollen. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 09:30 Uhr nicht mehr spielen.
Wann könnt ihr wieder spielen? Die Server sind dann eine Zeit lang offline und das Spielen ist nicht mehr möglich. Die Downtime wird voraussichtlich zwischen 30 Minuten und 2 Stunden betragen. Das haben die Updates der vergangenen Wochen gezeigt.
Natürlich kann es bei solchen Arbeiten immer zu technischen Problemen und Verzögerungen kommen. Falls es zu Komplikationen kommen sollte, werden wir euch davon berichten.
Wann kommen die Patch Notes? Wie gewohnt wird Epic Games vermutlich keine Patch Notes bezüglich des Updates veröffentlichen. Deshalb ist die Community dazu gezwungen selbst auf die Schnitzeljagd zu gehen, um Änderungen aufzuspüren.
Kommen jedoch wichtige Änderungen, ergänzen wir diesen Artikel ebenfalls für euch.
Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Wir können uns bezüglich der Änderungen noch nicht ganz sicher sein, doch Leaks und Dataminer haben sich in der Vergangenheit schon öfter als sichere Quelle herausgestellt. Die folgenden Änderungen treten womöglich auf:
Chapter 3 wurde bestätigt
Viel Diskussion herrschte schon über den Start von Chapter 3. Wie, wann und welche Map wird erscheinen. Hypex veröffentlichte und bestätigte nun das Erscheinen von Chapter 3. Alles, was ihr wissen müsst über das Live-Event und der neuen Map, findet ihr hier:
Naruto Crossover mit Skins und Waffen kommt zu Fortnite
Shiina, ein bekannter Leaker aus der Fortnite-Szene offenbart das, dass Naruto Crossover nach dem Server-Down sofort erhältlich sein wird.
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Hypex postete unterdessen die neuen Skins, die momentan bekannt sind. Weitere Skins könnten womöglich noch dazukommen.
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Beim ersten Anblick wird man von Naruto-Items überwältigt. Ansonsten wäre da noch ein anderes Skin-Pack mit bekannten Skins, die abgewandelt worden sind und noch ein neues „Rette die Welt“-Paket.
AFK-Detection-System
Leaker haben schon im Vorfeld herausgefunden, dass Epic daran arbeitet den Kreativ-Modus für das XP farmen umzugestalten.
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Ihr werdet also jetzt nicht mehr dort XP farmen können, sondern müsst aktiv von der Community erstellten Maps zocken, um an eure XP zu kommen.
Die Pyramide der Würfelkönigin wird erbaut
Die Würfelkönigin schwebt seit Wochen über dem Konstrukt der außerirdischen Lebensform. Diese lila Würfel formen sich nun zu einer Pyramide.
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Vielleicht bahnt sich langsam ein Live-Event an, indem euch ein Kampf bevorsteht.
Neues Spind-UI
Epic verpasste dem Spind einen neue Anstrich, nun könnt ihr Kategorien auswählen, um so eure Suche besser einzugrenzen.
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In einem langen Interview hat der Design Director von Bethesda, Todd Howard, jetzt einen Ausblick gegeben, wann der Release von The Elder Scrolls 6 sein könnte. Als möglichen Zeitraum nennt er „15 bis 17 Jahre“ nach dem Release von Skyrim, das würde den Release-Zeitraum für das neue Elder Scrolls auf 2026 bis 2028 legen.
Woher ist die Information? Die Seite GQ-Magazine hat ein großes Special über die Xbox und deren Chef Phil Spencer verfasst. Einer der begleitenden Interviewpartner war Todd Howard, der Design Director bei Bethesda.
Howard setzt Release für Elder Scrolls 6 zwischen 2026 und 2028 an
Was sagt Bethesda zum Release von The Elder Scrolls VI? In dem Artikel steht im Zusammenhang mit Aussagen von Howard der Satz:
Elder Scrolls VI, wenn ihr die Rechnung aufmachen wollt, wird ungefähr 15 bis 17 Jahre nach Skyrim erscheinen.
Da Skyrim im Jahr 2011 erschien, reden wir also von einem Release-Zeitraum zwischen 2026 und 2028.
Das ist noch mal deutlich später, als „optimistische Schätzungen“ der Fans und Gaming-Seiten, die von 2024 ausgehen. Manche hatten ihre Erwartungen nach früheren Aussagen von Spencer auf „frühestens 2026“ korrigiert. Offenbar könnte es sogar noch später werden.
Die Aussage ist zwar kein wörtliches Zitat von Howard, ist aber im Artikel klar mit ihm assoziiert. Die „Rechnung“ ist, dass Starfield im Jahr 2022 erscheint und das Team offenbar 4-6 Jahre Entwicklungs-Zeit für The Elder Scrolls 6, das nächste Projekt, einplant.
Was sagt Howard noch zu The Elder Scrolls 6? Nicht mehr wahnsinnig viel. Laut Howard dient die Technik von Starfield dazu, die Technik und die Next-Gen-Features für The Elder Scrolls 6 zu entwickeln.
Die internen Erwartungen an The Elder Scrolls VI sind hoch, immerhin war Skyrim ein „Spiel für ein Jahrzehnt.“ Es würde einen verrückt machen, wenn man mit Elder Scrolls VI jetzt unbedingt Skyrim übertreffen müsste.
Aber: Lange sollen es die Spieler dann doch spielen. Man fragt sich bei Bethesda: Wie macht man ein Spiel, wenn man mit der Idee reingeht, „Leute müssen das ein Jahrzehnt spielen“?
Genre: Action-RPG und Loot-Shooter | Entwickler: People Can Fly | Plattform: PC, PS4 & PS5, Xbox One & Xbox Series X|S | Release: 01.04.2021
Mit dem “New Horizon”-Update erhält Outriders seine ersten, brandneuen Inhalte. Wir von MeinMMO konnten die Inhalte bereits testen und verraten euch, was ihr dazu wissen müsst und wie der Loot-Shooter 7 Monate nach Release nun dasteht.
Was ist New Horizon? Das erste, große Update zu Outriders überarbeitet nicht nur das Endgame. Es bringt auch frische Inhalte und weitere Änderungen.
Wann kommt das Update? Das Update ist kostenlos und ab dem 16. November für alle Spieler verfügbar. Aber macht es das Spiel auch besser? MeinMMO-Autor Tarek Zehrer durfte die Inhalte vorab spielen und fasst seine Eindrücke für euch zusammen.
Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:
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Das Endgame bekommt endlich die dringend benötigte Frischzellenkur
Was genau wurde gespielt? Während des Anspielevents durfte ich gemeinsam mit einigen anderen Journalisten und Content Creators die vier Expeditionen ausprobieren.
Dabei konnten wir uns zumindest einen kurzen Eindruck verschaffen und rund vier Stunden spielen. In diesem Rahmen konnten wir sämtliche Änderungen begutachten.
Die wohl wichtigste Anpassung: Die Expeditionen im Endgame haben nun keinen Timer mehr.
Wie war es vorher? Zuvor war es so, dass die Belohnung am Ende einer Expedition davon abhing, wie schnell ihr durch die Mission gekommen seid.
Das hatte die Folge, dass die Build-Diversität sehr stark eingeschränkt wurde und DPS automatisch das Wichtigste im Endgame war.
Je mehr Schaden, desto schneller kam man durch eine Mission und desto höher die Wahrscheinlichkeit auf legendären Loot.
Das sorgte nicht nur für Eintönigkeit, es verschwendete auch das Potenzial von Outriders bei den 4 Klassen und ihren möglichen Builds.
Fans forderten diese Änderung schon seit Monaten, jetzt ist es mit New Horizon endlich so weit. Und das spürt man auch direkt beim Spielen. Endlich muss man nicht mehr gehetzt durch die Missionen rasen. Gerade beim Spielen der neuen Expedition war es ein Segen.
Die neuen Gebiete sind nämlich sehr interessant und abwechslungsreich. So hatten wir Zeit, diese in Ruhe zu begutachten und in unserem Tempo zu spielen. Sie unterscheiden sich auch und bieten viel Abwechslung.
So gibt es zahlreiche offenere Bereiche, aber auch schlauchige Stellen in den neuen Expeditionen. Insgesamt gibt es vier brandneue Missionen:
Molten Depths
The Marshal’s Complex
The Wellspring
City of Nomads
Wie die bisherigen Expeditionen auch bringen euch diese an verschiedene Orte auf dem Planeten Enoch. Während euch die Molten Depths in eine spinnenverseuchte Höhle führt, geht es in City of Nomands in eine alte Wüstenstadt der Einheimischen des Planeten.
Jede der Expeditionen konfrontiert euch mit unterschiedlichen Gegnertypen und mehreren Bossen. Wer die bisherigen Expeditionen kennt, sollte keine riesigen Überraschungen erwarten.
Hier seht ihr einige Bilder zu den neuen Expeditionen:
Dennoch haben sie mir gut gefallen und es sind sogar einige neue Gegnertypen dabei. Somit gibt es zumindest eine Zeit lang wieder frisches Futter für das Endgame, inklusive einiger neuer Waffen. Ein paar neue Gegnervarianten sind ebenfalls dabei.
Ohne den Timer spielen sich die Expeditionen deutlich entspannter und lassen mehr Experimente bei der eigenen Ausrüstung zu. Für mich war das eine überfällige und wichtige Änderung. Hinzu kommen die weiteren Neuerungen mit dem Update.
Transmog und Überarbeitung des Händlers würzen das Endgame zusätzlich
Was ist Transmog? Die wohl zweitgrößte Neuerung des Updates istdas Transmog-System. Damit könnt ihr eure Ausrüstung optisch anpassen, ohne ihre Werte zu verändern.
Mit dem System sind keine zusätzlichen Kosten verbunden. Ihr müsst keinerlei Materialien dafür aufwenden, es gibt auch keine Mikrotransaktionen oder dergleichen.
Über eure Ingame-Ausrüstung könnt ihr die neue Transmog-Bibliothek aufrufen und seht so, welche Ausrüstungsteile ihr bereits gefunden habt. Das ist die einzige Voraussetzung, um eure Ausrüstung anzupassen.
So könnt ihr beispielsweise mit eurem Trickster aussehen, wie ein Devastator oder Technomancer.
Das ändert sich beim Händler: Auch Thiago, der Händler in eurem Camp, der als einziger NPC legendäre Ausrüstung verkauft, wurde überarbeitet.
Ihr könnt sein Angebot jetzt neu ausrollen, wenn ihr entsprechend Drop-Pods investiert.Somit habt ihr die Chance, gewünschte legendäre Ausrüstung über sein Angebot zu erhalten.
Außerdem könnt ihr ein zufälliges, legendäres Item bei ihm im Shop kaufen. Das alles kostet dementsprechend aber auch Drop-Pods, die Ingame-Währung, die ihr durch Expeditionen erhaltet.
Wie genau sich die Balance-Änderungen auswirken werden, ist aktuell schwer zu sagen. Laut den Entwicklern sollen sich die Spieler aber in erster Linie mächtiger fühlen und die Anspiel-Session war leider zu kurz, um das genauer zu überprüfen.
Wie steht es um neue Waffen und Rüstungen? In unserer Anspielsession gab es schon ein paar neue, epische Waffen zu sehen. Aber genaueres wissen wir dazu noch nicht. Auch ist nicht bekannt, ob mit dem Update schon neue Perks ins Spiel kommen.
Outriders ist jetzt ein großes, rundes Paket
Lohnt es sich jetzt? Nach dem holprigen Start von Outriders ist New Horizon so etwas wie ein Abschluss der Release-Phase. Auch wenn es 7 Monate gedauert hat: Ich denke, in diesem Zustand wollten die Entwickler von People Can Fly das Spiel eigentlich veröffentlichen.
Mit dem Update und den Änderungen, die ohnehin schon in den letzten Monaten gemacht wurden, fühlt sich Outriders jetzt für mich vollständig an. Dazu gehört auch die Tatsache, dass es keine schwerwiegenden Bugs und Glitches mehr gibt.
Das Endgame ist zwar nach wie vor nicht mit Live-Service-Spielen wie Destiny 2 oder anderen Titeln vergleichbar, aber das will Outriders auch gar nicht und wollte es nie.
Wer jetzt Lust auf ein paar Farming-Touren hat, darf sich in den Expeditionen aber dennoch auf ein deutlich entspannteres und motivierendes Erlebnis freuen. Am schwersten wiegt für mich hierbei, dass Outriders nun endlich seine größten Stärken ausspielen kann: Seine richtig guten Klassen und die damit verbundenen Build-Möglichkeiten.
Ob es sich für euch lohnt, hängt natürlich von euren Vorlieben ab. Aber Outriders bietet nun ein gutes Paket:
Eine Kampagne, mit der man wahlweise 15-25 Stunden verbringen kann, in der man eine trashige, aber unterhaltsame Story erlebt und einfach gute Loot-Shooter-Action bekommt.
Obendrauf gibt es das Endgame-System mit den insgesamt 19 Expeditionen, die man endlich ohne Stress spielen kann.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier schon ziemlich gut, denn Outriders bietet ordentlichen Umfang und ist frei von Mikrotransaktionen.
Wer also einen guten Loot-Shooter spielen möchte, der jetzt auch endlich größtenteils Bug-frei ist, kann sich Outriders guten Gewissens zulegen oder wieder reinschauen, wenn es zuvor zu viele Fehler hatte.
Nach langer Funkstille meldet sich Outriders mit einem kostenlosen Update zurück. New Horizon erscheint schon bald und krempelt das Endgame um. Außerdem wurde die Erweiterung “Worldslayer” angeteasert. Alle Infos dazu findet ihr hier auf MeinMMO.
Was war zuletzt in Outriders los? Seit einigen Monaten ist so gut wie nichts mehr passiert. Nach einer radikalen Änderung der legendären Loot-Drops ist es ziemlich ruhig geworden. Die Entwickler haben die Zeit genutzt, Kleinigkeiten anzupassen, Bugs und Glitches zu fixen und am Balancing zu arbeiten.
Nun meldet sich der Loot-Shooter zurück und hat direkt zwei große Neuigkeiten. Schon bald kommt ein großes Update mit neuen Inhalten, zudem wurde eine neue Erweiterung für nächstes Jahr angekündigt.
Wann kommt das Update? Das kommt bereits morgen, am 16. November und ist völlig kostenlos. Wir fassen die Infos aus dem Entwickler-Broadcast für euch zusammen, ihr könnt ihn euch sonst auch hier anschauen:
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New Horizon bringt frische Expeditionen und krempelt Endgame um
Was ist das für ein Update? Das nennt sich New Horizon, bringt neue Inhalte und überarbeitet auch das Endgame von Outriders.
Spieler können sich auf 4 neue Expeditionen freuen.
Generell werden die Expeditionen mit Endgame 2.0 überarbeitet.
Der Händler Thiago wird endlich nützlich.
Ihr könnt mit einem neuen Transmog-System endlich aussuchen, wie ihr aussehen wollt.
Hinzu kommen einige Balance-Änderungen, die vor allem Spieler stärker machen.
Was ändert sich bei Expeditionen? Der lästige Timer, der eure Zeit mitzählt, wurde entfernt. Die Qualität eurer Belohnungen ist somit nicht mehr davon abhängig, wie schnell ihr eine Expedition abschließt.
Das war einer der größten Kritikpunkte der Community, wenn es um den Endgame-Content ging. Der Countdown beeinflusste das Spielgeschehen negativ, sorgte für Stress und beschränkte die Build-Auswahl stark auf reine DPS-Builds.
Somit wünschten sie sich schon länger, dass der Timer abgeschafft wurde. Insgesamt wirkt das Update wie eines, das vor allem auf den Wünschen der Community basiert. So wünschen sich die Spieler schon länger, dass Thiago endlich sinnvolle Ausrüstung verkauft.
Mit dem Update kann man nun sein Angebot resetten oder zufällige legendäre Items bei ihm kaufen.
Outriders bekommt Erweiterung “Worldslayer”, aber hält sich noch bedeckt
Was ist das für ein DLC? Im Broadcast wurde erstmals auch eine richtige Erweiterung zu Outriders angekündigt. Worldslayer wird wohl neue Story-Inhalte liefern, das geht zumindest aus dem Teaser-Trailer hervor. Zu sehen ist eine Variante des Spielercharakters, der über einer Leiche kniet.
Plötzlich taucht eine mysteriöse Frau auf, die stark an einen der Bösewichter aus der Hauptstory erinnert. Wahrscheinlich besitzt sie ebenfalls übernatürliche Kräfte wie unser Outrider.
Wann kommt die Erweiterung? Bisher ist nur klar, dass Worldslayer 2022 erscheinen soll. Wann genau, sollen wir zu einem späteren Zeitpunkt erfahren.
Was haltet ihr von den Neuigkeiten? Freut ihr euch auf neues Futter? Oder ist Outriders für euch gegessen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Im MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es immer wieder Events, bei denen ihr einen Bonus auf die erhaltene Erfahrung bekommt. Wir von MeinMMO zeigen euch die besten Möglichkeiten, um euch auf solche Events vorzubereiten, damit ihr dann schnell an die XP kommt.
Bei welchen Events bekommt ihr den Event-Buff? Das nächste Mal bekommt ihr einen Erfahrungsbonus bei dem Neujahrsfest in ESO. Wie auch die anderen XP-Events wiederholt sich das Neujahrfest jährlich. Hier habt ihr eine Liste der XP-Events in ESO:
Wie bereite ich mich am besten auf die XP-Events vor? Natürlich habt ihr immer wieder Zeiträume, in denen kein Event mit Erfahrungsbonus stattfindet. Das ist die ideale Zeit, um sich auf das nächste XP-Event vorzubereiten. Für manche Aktivitäten, wie das Fertigen von Meisterschrieben, ist es sogar notwendig.
Hier stellen wir euch eine Liste der 5 wichtigsten Vorbereitungen für das nächste XP-Event vor.
1. Tägliche Belohnung – Loggt euch jeden Tag ins Spiel ein
Es gibt jeden Tag eine tägliche Log-In-Belohnung. Darunter sind auch viele Schriftrollen, die euch einen Erfahrungsbonus geben. Außerdem sind diese mit dem XP-Buff vom Event kombinierbar. Sammelt also so viele wie möglich und legt sie euch für das nächste XP-Event auf die Seite.
2. Geht Angeln für perfekten Rogen
Beim Filetieren der gefangenen Fische habt ihr eine Chance das Item “perfekter Rogen” zu bekommen. Dieses Material benötigt ihr, um euch das Getränk “Psijik-Ambrosia” herzustellen. Damit bekommt ihr einen Erfahrungsbonus von 50 %, der mit den Event-Boni kombinierbar ist. Ihr bekommt das Rezept dafür übrigens im Gildenladen oder aus den Handwerk-Daylies. Dazu später mehr im nächsten Punkt.
3. Macht eure täglichen Handwerksquests
Die Handwerk-Daylies bringen nicht nur gutes Gold und ordentlich Materialien, die wiederum viel wert sein können. Sobald ihr die maximale Stufe erreicht habt und die erste passive Fähigkeit der jeweiligen Fertigkeitslinie maximal mit Skillpunkten gefüttert habt, habt ihr bei der Questabgabe auch die Chance einen Meisterhandwerksschrieb zu erhalten.
Und diese sind dann wichtig mit Blick auf das XP-Event. Außerdem könnt ihr aus den Versorger-Daylies ein Rezeptfragment für Psijik-Ambrosia erhalten. Besitzt ihr alle 7 Fragmente, könnt ihr diese zusammenfügen. Das Getränk gibt euch einen Erfahrungsbonus von 50 %.
4. Holt euch das ätherische Ambrosia-Rezept & ätherischen Staub
Für Schriebscheine oder im Gildenladen könnt ihr das Rezept „Ätherisches Ambrosia“ erwerben. Dieses Getränk gibt euch einen Erfahrungsbonus von 100 % und ist mit dem XP-Buff aus den Events kombinierbar. Ihr benötigt für die Herstellung ätherischen Staub. Diesen könnt ihr, wie auch das Rezept, beim Schriebscheinhändler oder in den Gildenläden finden.
5. Hebt eure Meisterschriebe für das nächste Event auf
Meisterschriebe geben sehr viel Erfahrungspunkte und sind relativ einfach und in kurzer Zeit zu machen. Damit ihr aber auch Schriebe besitzt, sobald es Extra-Erfahrung gibt, müsst ihr natürlich ein bisschen was ansammeln. Hebt dafür einfach alle Meisterschriebe auf, die ihr aus den täglichen Handwerksquests bekommt auf und lagert sie sicher.
Sollte eure Bank irgendwann überquellen, dann könnt ihr euch noch zusätzliche Lagertruhen in euer Heim stellen und die Schriebe dort hineinlegen. Die Lagertruhen könnt ihr sowohl für Kronen als auch für Schriebscheine bekommen. Die Schriebscheine sind eine Belohnung für die Meisterschriebe und die Währung, mit welcher ihr Items beim Schriebscheinhändler kaufen könnt.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Bonus-Tipp: Stellt euch Ausrüstung her mit der Eigenschaft “lehrend”
Mit der Eigenschaft “lehrend” erhaltet ihr einen Bonus auf eure erhaltene Erfahrung durch getötete Feinde. Das bedeutet, dass ihr diesen XP-Bonus also ausschließlich im Kampf bekommt. Dennoch könnt ihr auch damit eure Stufe oder euer Championpunkt-Level gut pushen.
Dabei macht es einen Unterschied, ob und wie weit ihr die Ausrüstung aufgewertet habt. Insgesamt könnt ihr eure erhaltene Erfahrung durch die Rüstung um bis zu 77 % und durch die Waffen um bis zu 9 % erhöhen. Insgesamt ist also ein XP-Bonus von bis zu 86 % im Kampf möglich.
Praktischerweise ist dieser XP-Bonus sowohl mit dem XP-Buff aus einem Event, als auch mit Schriftrollen oder Tränken kombinierbar. Ihr könnt also alles gleichzeitig nutzen.
Hier bekommt ihr eine Übersicht über die prozentuale Bonus-Erfahrung in Abhängigkeit von der Qualität bzw. Aufwertungs-Stufe bei Rüstung und Waffen. Schmuck kann nicht in der Eigenschaft “lehrend” hergestellt werden.
Qualität
Bonus-XP: Komplette Rüstung
Bonus-XP: Komplette Waffen
Normal (weiß)
49 %
5 %
Erlesen (grün)
56 %
6 %
Überlegen (blau)
63 %
7 %
Episch (violett)
70 %
8 %
Legendär (gold)
77 %
9 %
Jedes Rüstungsteil gibt dabei gleich viel Bonus-XP. Bei den Waffen ist es ein bisschen anders. Zwar ist es im Endeffekt gleich, man sollte es aber dennoch wissen. Einhändige Waffen geben genau die Hälfte an Bonus-XP wie zweihändige Waffen, damit es im Endeffekt wieder ausgeglichen ist.
Qualität
Bonus-XP: Pro Rüstungsteil
Bonus-XP: Pro Waffe (Zweihänder)
Bonus-XP: Pro Waffe (Einhänder)
Normal (weiß)
7,0 %
5,0 %
2,5 %
Erlesen (grün)
8,0 %
6,0 %
3,0 %
Überlegen (blau)
9,0 %
7,0 %
3,5 %
Episch (violett)
10,0 %
8,0 %
4,0 %
Legendär (gold)
11,0 %
9,0 %
4,5 %
Speichert euch eure Level-Rüstung am besten ab. Dafür könnt ihr entweder das Arsenalsystem nutzen oder auf PC auch kostenlose Add-Ons wie diese:
Dieses Ausrüstungs-Set solltet ihr dann zum Event beim Grinden tragen oder wenn ihr ein tägliches Zufallsverlies macht. Denkt vorher auch daran, sowohl den XP-Buff aus dem Event zu aktivieren, als auch einen Trank oder eine Schriftrolle zu benutzen!
Kennt ihr schon unseren ESO Event-Ticker? Das ist ein Beitrag zu allen Events in ESO, den wir immer aktualisieren. Damit seid ihr garantiert auf dem neusten Stand und verpasst nichts mehr.
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Das Battle Royale Warzone und Call of Duty: Vanguard wachsen mit dem Start der Season 1 am 02. Dezember zusammen. Warzone bekommt die Vanguard-Grafik und eine Menge Content durch den neusten CoD-Release. Doch solltet ihr den Vollpreis-Titel kaufen, wenn ihr nur Warzone spielt? MeinMMO gibt euch Entscheidungshilfe.
Call of Duty: Warzone wächst Anfang Dezember über sich hinaus. Am 02. Dezember gibts eine neue Map, frische Grafik und das Anti-Cheat-System „RICOCHET“. Diese ganzen Neuerungen hängen mit CoD: Vanguard zusammen, das seit dem 05. November auf dem Markt ist.
Durch Vanguard habt ihr gewisse Vorteile für Warzone, doch lohnt sich ein Kauf des neuen CoDs, wenn ihr nur Warzone spielt? Wir listen euch die Vorteile auf und wie Warzone von Vanguard profitiert, auch wenn ihr das neue CoD nicht besitzt. Dann ziehen wir noch ein Fazit, für wen es sich lohnen könnte.
Eins vorweg: Beim Gameplay-relevanten Content habt ihr keine Nachteile. Der komplette Content, der über die nächsten Monate per Live-Seasons ins Spiel kommt, steht euch in vollem Umfang und kostenlos zur Verfügung. Es gibt jedoch ein paar Vorteile, die ihr euch mit dem neuen CoD in Warzone sichern könnt:
Waffen leveln
Gefechte trainieren
Einen Tag früher Caldera
Operator
Exklusive Cosmetic-Bundles
Zombie-Camos
Waffen leveln: Ihr könnt schon jetzt die knapp 40 neuen Waffen von Warzone in Vanguard leveln. Allerdings gilt es derzeit als sehr anstrengend, mit dem Waffen-Level voranzukommen. Es muss sich noch zeigen, ob das in Warzone nach dem Release des Pacific-Updates schneller geht. Bisher galt allerdings der Multiplayer als beste Methode, um Warzone-Waffen hochzuleveln. Beutegeld geht jedoch auch ganz gut.
Gefechte trainieren: Im Battle Royale habt ihr nicht die andauernden Kämpfe wie im Multiplayer und besonders Einsteiger sollten so viel wie möglich an der Waffe trainieren. Wollt ihr in Warzone besser werden oder seid ganz frisch im CoD-Universum, dann eignet sich das Multiplayer-CoD Vanguard besser fürs Gefechts-Training.
Early Access Caldera: Einen Mini-Vorteil beim Gameplay-Content könnt ihr doch rausschlagen: Alle Besitzer von Vanguard können die neue Warzone-Map Caldera am 02. Dezember spielen. Für Nicht-Käufer geht die neue Warzone erst am 03. Dezember, 24 Stunden später online.
Video starten
Alles, was ihr zu der neuen Karte „Caldera“ von CoD Warzone wissen müsst – Im Video
Operator: Ihr könnt die Basis-Operator nur nutzen, wenn ihr sie in Vanguard freispielt. Mit dem neuen CoD lassen sich die Spielfiguren auch leveln und ihr erhaltet Cosmetics für die Operator. Wie beschränkt ihr bei den Operator-Skins seid, ist noch nicht ganz geklärt. Doch wenn es so läuft wie im letzten Jahr mit Cold War, stehen euch die Operatoren nicht zur Verfügung.
Zombie-Camos: Schon seit etlichen Generationen könnt ihr euch bei CoD über Waffen-Herausforderungen Skins für bestimmte Waffen erspielen, sogenannte „Camos“. Die Herausforderungen sind dann meist auf dem Multiplayer zugeschnitten und sorgten für Farbe im Waffen-Spiel.
Mit Cold War bekam der Zombie-Modus seine komplett eigene Zombie-Camo-Kollektion und auch Vanguard hat diese Camos wieder. Ohne den Zombie-Modus könnt ihr die Camos nicht für Warzone freispielen.
Cosmetic-Bundles: Dieser Punkt ist eher zu vernachlässigen. Doch es gibt in Cold War und Modern Warfare ein paar Cosmetic-Bundles, die ihr nur über den Shop im Multiplayer kaufen könnt. Mit dabei ein sehr schwarzer Skin, der euch im Dunkeln Vorteile geben kann.
Alle Infos zu Umstellung auf Vanguard am 02. Dezember findet ihr hier:
Man kann es so beschreiben: Wenn ihr Warzone ohne Vanguard spielt, habt ihr alles Nötige für eine vollständige Spielerfahrung. Vanguard gibt euch noch das Extra oben drauf. Doch auch ohne das neue CoD profitiert ihr komplett von den Gameplay-Neuerungen und späteren, kostenlosen Erweiterungen:
Live-Seasons & Battle Pass
40 neue Waffen
Neue Map Caldera
Frische Spielmodi & Events
Anti-Cheat „RICOCHET“
Die neue Grafik
Live-Seasons & Battle Pass: Vanguard geht am 02. Dezember in seine erste Live-Season und nimmt Warzone mit. Statt bei Season 7 geht Warzone also wieder bei Season 1 los und die beiden CoDs gehen dann gemeinsam wieder bis zur Season 6. Warzone-Content und der Battle Pass einer neuen Season stehen euch voll im Battle Royale zur Verfügung.
Neue Waffen: Sobald ihr das Pacific-Update von Warzone spielen könnt, sind die beinahe 40 neuen Waffen im Spiel. Es gibt sogar schon 2 neue Waffen über den Battle Pass.
Pazifische Insel Caldera: Die neue Map kommt für alle Warzone-Spieler und die alte Map Verdansk verschwindet vorerst komplett. Rebirth Island bleibt übrigens ebenfalls Teil von Warzone.
Spielmodi & Events: Über die Seasons und Playlist-Updates kommen immer mal wieder Abwandlungen des normalen „Battle Royale“-Modus ins Spiel und auch riesige Team-Deathmatches im Warzone-Stil und Live-Events wird es wieder geben. Das steht auch alles ohne Vanguard zur Verfügung.
Zum Start ist zum Beispiel ein „Vanguard Royale“ angekündigt, in dem nur Vanguard-Waffen zugelassen sind und ihr die neuen Flugzeuge und Anti-Air-Trucks ausprobieren könnt.
Anti-Cheat „RICOCHET“: Mit diesem neuen System verbessert CoD seine Sicherheits-Infrastruktur für Vanguard und Warzone. Ihr profitiert also von den Maßnahmen, auch ohne Vanguard. Der Anti-Cheat-Treiber, der Teil von „RICOCHET“ ist, kommt sogar zuerst zur Warzone. Mehr Infos dazu findet ihr hier:
Neue Grafik: Warzone wird zu Vanguard und bekommt vom neuen CoD deutlich mehr als vom Vorgänger Cold War. Denn das Battle Royale übernimmt komplett die Grafik-Engine von Vanguard und wird damit zwar kein neues, aber ein anderes Spiel. Auch hier braucht ihr aber Vanguard nicht, um die „neue“ Warzone spielen zu können.
Movement, Grafik, Ausrüstung – alle Details sind noch nicht geklärt, doch das Gameplay-Fundament ändert sich radikal und bisher weiß man noch nicht so recht, wie eure Loadouts am Ende des Jahres aussehen werden. Ein Gedankenspiel dazu findet ihr hier:
Vanguard gibt euch so einige Vorteile in Warzone, doch braucht ihr das Bezahl-CoD für das Battle Royale: Nein, absolut nicht.
Seid ihr ein Fan des Multiplayers, dann ist das Battle Royale Warzone eine extrem starke Erweiterung der CoD-Erfahrung. Es bietet euch eine ganz andere Anwendung derselben Techniken, die ihr aus dem Multiplayer-Modus kennt und damit eine spannende Option für alle Spieler von Vanguard.
Seid ihr aber eher ein Freund des Battle Royale, dann ist Vanguard quasi die nette Dreingabe – für die ihr aber Vollpreis bezahlen müsst, um mal eben einsteigen zu können. Alle wichtigen Inhalte kommen auch ohne das neue CoD zu Warzone.
Pro
Waffen leveln im Multiplayer
Üben von Gefechten in Warzone-Grafik
Mehr Cosmetics
Early Access für Caldera
Contra
Kein Gamplay-relevanter Extra-Content
Vollpreis ist zu viel für eine „Dreingabe“
Vanguard bietet noch eine Action-geladene Kampagne und einen Koop-Modus mit massenweise Zombies. Reizen euch diese Inhalte ebenfalls, ist Vanguard sicher eine Überlegung wert und auch der Multiplayer ist dieses Jahr auch stark geworden.
Spielt ihr jedoch eigentlich nur das Battle Royale Warzone, wenn es in einen PvP-Modus geht, dann lohnt sich Vanguard wohl eher nicht für euch. Der Multiplayer-Modus ist das Kernstück von Vanguard und wenn ihr nicht sicher sagen könnt, dass ihr den auch ausgiebig spielt, spart das Geld oder steckt es in neue Cosmetics, sobald das Pacific-Update online ist.
In der deutschen Fortnite-Szene existieren viele namhafte Streamer, darunter ist einer im November 2021 führend: Amar Al-Naimi. Überall jedoch bekannt als Amar. Wer er ist und was ihn so besonders macht, zeigen wir euch hier, bei MeinMMO.
Wer ist Amar? Der Name des führenden deutschen Twitch-Streamers zu Fortnite lautet Amar Al-Naimi. Er ist 27 Jahre alt und stammt aus Hamburg. Amar ist als Influencer, Streamer, Moderator, Caster und Entertainer bekannt.
Auf Twitch besitzt er 1,2 Mio Follower und überzeugt auf Platz 3 weltweit im Bereich Fortnite. Unter den deutschsprachigen Streamern thront er in den letzten 7 Tagen mit großem Abstand auf Platz 1.
Er liegt mit 280.000 gesehenen Stunden zur Zeit vor bekannten Twitch-Streamern wie Ninja oder Fortnite-Profis wie Benjyfishy, ist allerdings auch deutlich länger zu Fortnite auf Sendung als die prominente Konkurrenz. Im Durchschnitt hat Amar gut 6000 Zuschauer.
Amar analysiert unter anderem das Spiel der Profis von Fortnite
Was macht Amar? Er streamt vorwiegend Fortnite. In seinen Streams geht es meist um eigene Matches oder Turnieranalysen. Dabei durchleuchtet er Turniere von Pro-Gamern. Diese kommentiert er und das mit seiner ganz persönlichen Note. Er sorgt immer für viel Abwechslung, da er seine Streams und Videos lebhaft moderiert.
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Amar analysiert auf YouTube. das Spiel von Gewinner-Trios bei Fortnite.
Mitunter arbeitet er auch mit anderen Persönlichkeiten zusammen wie Trymacs. Mit ihm erschuf er auch eine Gaming-Show mit dem Namen „Teammates“. Diese war wie „Schlag den Star“ aufgebaut.
Dabei traten Amar und Trymacs gegen bekannte Influencer wie unsympathischTV oder MontanaBlack an. Diese Show feierte einen sehr großen Erfolg.
Was hat Amar davor gemacht? 2016 startete er als Profi-Spieler in Call of Duty durch. Dort nahm er an vielen Turnieren teil. Er war im Team „iMPacT“ mit dabei und gewann 2017 die deutsche Meisterschaft in München.
Nach seinem Sieg legte er jedoch das Pro-Gaming zur Seite und entschied sich lieber dazu Events oder Tourniere zu moderieren.
Mit solchen Special-Events überzeugt Amar auf ganzer Linie
Was macht ihn besonders? Schaut man sich seinen Stream oder seine YouTube-Videos an, bemerkt man wie viel Spaß Amar hierbei hat. Seine humorvolle Art und seine temperamentvolle Moderation sorgen für viel Spannung in den Turnieren.
Er streamt und versorgt jeden Tag YouTube mit seinen unterhaltsamen Videos. Beim Zuschauen packt einen das Gefühl, dazuzugehören. Man muss kein Fortnite-Profi sein, um zuschauen zu können. Jeder ist erwünscht und jeder wird herzlich empfangen.
Seine Moderationen schraubt die Spannung hoch, dadurch hat man das Gefühl man sei mittendrin.
Wie erfolgreich ist er mit Fortnite? In den letzten drei Tagen hat er insgesamt 30 Stunden für Fortnite gestreamt, darunter fallen 244.991 geschaute Stunden an Stream-Material. In seinen Fortnite-Streams bekommt er die meisten Zuschauer mit umgerechnet 7.172 durchschnittlichen Zuschauern. Zu passenden Stoßzeiten erhält er auch 16.166 Zuschauer auf einmal.
Amar besitzt in den letzten 7 Tagen eine Watch-Time von insgesamt 280.271 Stunden. Und das für nur 41 gestreamten Stunden. Damit platziert er sich weltweit auf Platz 3 im Bereich „Fortnite“ auf Twitch.
Kanntet ihr schon Amar? Wenn ja, verfolgt ihr ihn täglich auf Twitch oder YouTube? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr vom ehemaligen CoD-Profi haltet.
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Die Saison der Meisterschaft beginnt in World of Warcraft Classic. Wir verraten euch, was euch erwartet und wie sich das Spielgefühl unterscheiden wird.
Für viele Spieler war World of Warcraft Classic eine willkommene Abwechslung, doch die Freude ist rasch verflogen. Zu eintönig, zu einschränkend oder schlicht langweilig war das Gameplay für viele, die sich nach Neuerungen oder härteren Herausforderungen sehnten.
Blizzard hat auf diese Spieler gehört und startet nun die „Saison der Meisterschaft“. Das sind quasi „frische“ Realms für WoW Classic, in denen es eine ganze Reihe von Anpassungen gibt.
Wann genau geht es los? Der Start für die Saison der Meisterschaft findet um 0:00 Uhr in der Nacht vom 16. auf den 17. November statt – also bereits morgen Nacht. Wer vorhat, direkt zu Beginn durchzustarten, sollte vielleicht schon den einen oder anderen Energy-Drink kaltstellen.
Was braucht man, um mitzuspielen? Im Grunde nichts außer einem aktiven WoW-Abo. Die Saison der Meisterschaft und der Zugang zu diesen Realms ist im normalen Abo von WoW enthalten.
Bei uns fällt der Startschuss um Mitternacht.
Wie läuft der Release der Phasen ab? Im Grunde ganz ähnlich, wie schon beim normalen Classic-Launch – aber deutlich beschleunigt. Rund alle 2 Monate soll eine neue Phase beginnen, sodass nach einem Jahr alle Inhalte verfügbar sind. Allerdings laufen einige Phasen ein wenig anders ab, so ist PvP mit Schlachtfeldern direkt zum Start verfügbar. Der Ablauf ist wie folgt.
Phase 1: Molten Core, Onyxia, Maraudon, Düsterbruch PvP-Ehre-System und Schlachtfelder
Phase 2: Weltbosse Azuregos und Kazzak
Phase 3: Pechschwingenhort, Dunkelmondjahrmarkt (und damit die Kartensets)
Phase 4: Zul’Gurub, Alptraumdrachen (Weltbosse)
Phase 5: Ahn’Qiraj und die Kriegsanstrengungen
Phase 6: Geißel-Invasionen und Naxxramas
Konkrete Termine für den Start der Phasen gibt es noch nicht.
Alle Änderungen in der „Season of Mastery“
Neben der beschleunigten Veröffentlichung der Inhalte, gibt es aber auch zahlreiche Anpassungen am Spiel. Viele Neuerungen aus dem „modernen“ World of Warcraft wurden übernommen, nervige Eigenheiten entfernt und Bosse härter gemacht. Hier sind die wichtigsten Eckdaten.
Versammlungssteine: Vor Dungeons und Raids findet ihr Versammlungssteine, die in ihrer Funktion erweitert wurden. Sie können nun benutzt werden, um andere Gruppenmitglieder zu beschwören und so ihre Reisezeit zu verkürzen.
Mehr Erfahrungspunkte: Ein Buff sorgt dafür, dass Dungeon- und Elite-Quests 40 % mehr Erfahrungspunkte gewähren und somit deutlich lukrativer sind.
Mehr Ehre: Die Berechnung der wöchentlichen Ehrenpunkte wurde angepasst. Spieler sammeln Ehre quasi mit doppelter Geschwindigkeit, sodass angestrebte Ziele rascher erreicht werden können.
Mehr Ehre im PvP – das lohnt sich direkt zum Start.
Mehr Handwerksmaterialien: Einige besonders begehrte Handwerksmaterialien tauchen in der Saison der Meisterschaft verstärkt auf. So kann schwarzer Lotus als Bonus-Drop in fast allen hochstufigen Kräutern gefunden werden. Pestblüten haben mehr Spawn-Punkte und wichtige Ressourcen wie Elementarfeuer, Elementarerde und Elementarluft lassen sich leichter und zuverlässiger farmen.
Überarbeitung der Bosse: Viele Bosse im Geschmolzenen Kern (und wohl auch anderen Inhalten) sind stärker geworden oder haben zusätzliche Fähigkeiten bekommen. Alle bereits bekannten Änderungen am ersten Raid “Molten Core” haben wir euch hier vorgestellt. Dadurch sollen die Kämpfe spannender sein und ein koordiniertes Team erfordern.
Kein Debuff-Limit mehr: In WoW Classic gab es ein Debuff-Limit von 16 Slots. Mehr negative Effekte konnten auf einem Feind nicht aktiv sein. Das wird in der Saison der Meisterschaft entfernt. Somit können einige Spezialisierungen, wie Schatten-Priester oder Gebrechen-Hexer ihr volles Potenzial entfalten und rauben nicht mehr anderen Klassen ihre Debuff-Slots.
Weltbuffs sind schwächer: Die besonders beliebten Weltbuffs, wie etwa der „Schlachtruf der Drachentöter“ und alle ähnlichen Effekte können in Schlachtzügen nicht mehr verwendet werden und sind dort deaktiviert. Die Auswirkungen sind je nach Klasse unterschiedlich, aber besonders Krieger und Schurken leiden darunter und rücken somit näher an andere DPS-Klassen heran.
Taschendiebstahl wird generft: Für Schurken war es sehr lukrativ, die Schwarzfelstiefen immer und immer wieder zu durchstreifen und mit Taschendiebstahl eine Menge Items anzuhäufen. Das ist künftig nicht mehr nötig, denn nach zu viel Raub bekommt der Schurke einen Debuff, wodurch künftiger Taschendiebstahl für 30 Minuten nur noch „Fussel“ bringt.
Magier haben es schwerer, wenn sie Boosten wollen: Das „Magier-Boosting“ war in Classic ein großes Problem, vor allem in einigen Dungeons. In der Saison der Meisterschaft wird das erschwert, denn viele Kreaturen können sich immun gegen Verlangsamung machen und so Solo-Magiern die Lebenslichter ganz schnell auspusten.
Auch wenn es in der Saison der Meisterschaft – wie auch in ganz World of Warcraft – keinen „Perma-Death“ gibt, so haben die Entwickler doch einen NPC eingebaut, der allen Spielern zur Verfügung steht, die so eine Leistung erbringen wollen.
Im Hardcore-Modus geht es darum, WoW zu spielen, ohne dass der Charakter jemals stirbt. Sollte euer Charakter noch nie gestorben sein, dann könnt ihr einen NPC aufsuchen (Unterstadt, Apothekarium oder Eisenschmiede, Halle der Forscher). Dieser gewährt euch den Buff „Eiserne Seele“ (Soul of Iron). Ein Zeichen dafür, dass ihr bisher noch nicht gestorben seid.
Solltet ihr sterben – ganz egal wie und warum – verliert ihr diesen Buff für immer und könnt ihn mit diesem Charakter nicht erneut erhalten. Stattdessen habt ihr dann einen Debuff, die „Angeschlagene Seele“ (Tarnished Soul), die eure Charakterwerte um 1 % verringert.
Diesen Debuff könnt ihr allerdings auf Wunsch entfernen oder auch wieder aktivieren (etwa als Erkennungsmerkmal, dass ihr es versucht habt), wenn ihr den NPC erneut aufsucht.
Werdet ihr WoW Classic in der Saison der Meisterschaft noch eine Chance geben? Oder ist das nichts für euch?
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In Battlefield 2042 könnt ihr eure Waffen modifizieren, indem ihr Waffenaufsätze auswählt. Die Methode dafür unterscheidet sich aber zwischen den Spielmodi. MeinMMO sagt euch hier, wie ihr überall eure Waffen anpassen könnt.
Wofür brauche ich die Waffenaufsätze? Waffenaufsätze helfen euch dabei, eure Waffe auf eigene Bedürfnisse anzupassen. Vor allem Visiere sind wichtig, um das Zielen zu erleichtern – insbesondere auf Distanz.
Auch andere Aufsätze wie Granatwerfer, Laserpointer oder Schalldämpfer stehen zur Verfügung. Die kommen häufig mit Vor- und Nachteilen, die ihr abwägen müsst. Die Unterlauf-Taschenlampe etwa kann Gegner im Feuergefecht blenden, verrät aber vor allem in der Dunkelheit eure Position.
Wie viele Waffenaufsätze kann ich benutzen? Die Waffenaufsätze sind in vier Kategorien unterteilt: Visier, Munition, Unterlauf und Lauf. Ihr könnt für jede diese Kategorien jeweils einen Aufsatz benutzen. So habt ihr maximal 4 Aufsätze gleichzeitig auf euren Waffen. Pro Kategorie könnt ihr jedoch 3 Aufsätze in ein Match für die Auswahl mitnehmen.
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Waffenaufsätze freischalten
Wie schalte ich Waffenaufsätze in All-Out Warfare frei? Die meisten Waffenaufsätze werden durch Kills mit der jeweiligen Waffe freigeschaltet. 360 Kills benötigt ihr, um die meisten Waffenaufsätze für jede Waffe freizuschalten.
Nur in wenigen Ausnahmen müsst ihr bestimmte Kills machen, um einen Aufsatz freizuschalten. Ein Beispiel dafür ist der LCMG-Unterlauf 40-MM-AP. Um diesen freizuschalten, müsst ihr 50 Kills mit dem Unterlaufgranatwerfer des LCMG machen.
Dieser Aufsatz benötigt eine spezielle Art von Kill. Das seht ihr am linken Bildschirmrand.
Welche Waffenaufsätze zur Verfügung stehen und wie ihr sie freischaltet, könnt ihr im Sammlungs-Menü überprüfen. Dieses erreicht ihr im Hauptmenü von jedem Spielmodus.
Beachtet aber, dass ihr nur Waffenaufsätze freischaltet für die Waffen, mit denen ihr diese Kills sammelt. Kills mit beispielsweise der aktuell besten Waffe, der DM7, schalten nur Waffenaufsätze für die DM7 frei, nicht für andere Waffen.
Wie schalte ich Waffenausätze in Battlefield Portal frei? Für Waffen aus Battlefield 2042 gilt: Alle Aufsätze, die ihr in All-Out Warfare freigeschaltet habt, stehen euch in Battlefield Portal zur Verfügung – und anders herum.
55 der 77 Waffen in Battlefield Portal sind aus älteren Battlefield-Spielen. Diese Spiele sind Battlefield 3, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 1942. Für diese Waffen sind alle verfügbaren Waffenaufsätze in Battlefield Portal von Beginn an freigeschaltet.
Beachtet dabei, dass nicht alle Waffen aus den alten Spielen mit Waffenaufsätzen modifiziert werden können. Die Waffen haben auch nicht garantiert für jede Waffenaufsatz-Kategorie eine Auswahl.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten
So modifiziert ihr eure Waffen in All-Out Warfare
Wo passe ich meine Waffenaufsätze in All-Out Warfare an? Für die Waffenaufsätze in All-Out Warfare müsst ihr 2 Dinge beachten:
Ihr habt eine Auswahl von maximal 3 Waffenaufsätzen pro Kategorie, die ihr jederzeit in einem Spiel austauschen könnt. Das nennt sich das “Plus-Menü”.
Ihr könnt in einem anderen Menü anpassen, welche Waffenaufsätze euch im Plus-Menü zur Auswahl stehen.
Wir erklären euch, wie beides funktioniert und wie ihr es im Spiel anpassen könnt.
Was ist das Plus-Menü? Das Plus-Menü ist ein neues Feature in Battlefield 2042. Es erinnert von der Funktion an die Waffenaufsatz-Möglichkeiten aus den Crysis-Spielen.
Spieler können in einem Match jederzeit die Aufsätze für ihre Waffe modifizieren. Der Austausch von Waffenaufsätzen dauert wenige Sekunden – bei einem Wechsel vom Munitionstyp kommt auch eine Nachlade-Animation dazu. Das erlaubt euch viel Flexibilität in einem Spiel. So könnt ihr spontan und schnell auf neue Spielsituationen reagieren.
Das Plus-Menü ist sehr wichtig in All-Out Warfare.
Ein Beispiel dafür ist, dass ihr in einem Moment eure Waffe für den Nahkampf ausrüstet, um ein Gebäude zu stürmen. Ihr wählt im Plus-Menü also ein Visier mit 1x Zoom, einen Schalldämpfer und ein Magazin mit viel Munition. Sobald das Gebäude erobert ist, wollt ihr vom Dach Gegner in der Distanz beschießen: Ihr wählt deshalb ein Visier mit hohem Zoomlevel, hochkalibrige Munition und einen Griff für weniger Rückstoß.
Das Plus-Menü ist deshalb ein sehr wichtiges Element vom Spiel, was ihr häufig verwenden solltet.
So funktioniert das Plus-Menü? Solange ihr am Leben und nicht in einem Fahrzeug seid, könnt ihr das Plus-Menü nutzen. So funktioniert das:
PC: Haltet die T-Taste gedrückt. Ändert den Aufsatz mit einem Linksklick. Ihr auch auf der Tastatur 1, 2, 3 oder 4 drücken.
Playstation: Haltet L1 gedrückt. Ändert den Aufsatz mit X, Viereck, Kreis oder Dreieck.
Xbox: Haltet LB gedrückt. Ändert den passenden Aufsatz mit A, X, B oder Y.
Wie ändere ich meine Auswahl im Plus-Menü? Eure Waffenaufsatz-Auswahl für jede Waffe ändert ihr außerhalb von einem Match im Menü ‘Sammlung.’ Dieses findet ihr am oberen Bildschirmrand im Hauptmenü von All-Out Warfare.
Auch in einem Match könnt ihr diese Auswahl in einem Menü anpassen. Das geht aber nur am Anfang von jedem Match und vor einem Respawn. Zugriff auf dieses Menü habt ihr in dem Karten-Bildschirm, in dem ihr euren Spawnpunkt auswählt. So funktioniert das:
Wählt die Kategorie aus, in der die Waffe ist, die ihr anpassen wollt.
PC: Klickt mit der linken Maustaste auf die Waffenkategorie am unteren Bildschirmrand.
Playstation: Drückt Viereck, und bewegt dann die Auswahl zur Waffenkategorie bewegen. Drückt dann X.
Xbox: Drückt X, und bewegt dann die Auswahl zur Waffenkategorie. Drückt dann A.
Wählt die Waffe aus, die ihr anpassen wollt, und geht in das Anpassungs-Menü. Drückt dafür:
PC: Rechte Maustaste auf die gewünschte Waffe.
Playstation: Bewegt die Auswahl auf die gewünschte Waffe. Drückt dann Viereck.
Xbox: Bewegt die Auswahl auf die gewünschte Waffe. Drückt dann X.
Wählt hier die Waffenaufsatz-Kategorie aus, die ihr anpassen wollt.
PC: Klickt mit der linken Maustaste auf die Waffenaufsatz-Kategorie.
Playstation: Bewegt die Auswahl zur Waffenaufsatz-Kategorie. Drückt dann X.
Xbox: Bewegt die Auswahl zur Waffenaufsatz-Kategorie. Drückt dann A.
Wählt eine Position im Kreuz aus, wo ihr euren neuen Waffenaufsatz haben wollt. Die Position, die der Mitte vom Kreuz am nähesten ist, ist dabei die Standardkonfiguration für diese Aufsatz-Kategorie.
Aktiviert “Hinzufügen” falls die Position leer ist, beziehungsweise “Ersetzen,” wenn ihr einen Aufsatz austauschen wollt.
PC: Linke Maustaste auf die gewünschte Position im Kreuz.
Playstation: Bewegt die Auswahl auf die gewünschte Position im Kreuz. Drückt dann X.
Xbox: Bewegt die Auswahl auf die gewünschte Position im Kreuz. Drückt dann A.
Rüstet den gewünschten Waffenaufsatz aus. Wählt dazu einen neuen Aufsatz aus der Liste am unteren Bildschirmrand.
Bestätigt die Auswahl.
Ihr habt das Plus-Menü jetzt angepasst und könnt das Anpassungsmenü verlassen.
So modifiziert ihr eure Waffen in Battlefield Portal
Wo passe ich meine Waffenaufsätze in Battlefield Portal an? Auch in Battlefield Portal könnt ihr Waffenaufsätze ausrüsten und entfernen. Die Methode dafür ist aber nicht offensichtlich oder intuitiv.
Anders als im Hauptspiel steht euch in Battlefield Portal nicht das sogenannte Plus-Menü zur Verfügung. Statt mitten im Spiel die Waffen anpassen zu können, wie in All-Out Warfare, müsst ihr das in Battlefield Portal einem anderen Menü machen.
Das Anpassungs-Menü in Battlefield Portal steht euch am Anfang von jedem Match und vor jedem Respawn zur Verfügung. In diesem Menü könnt ihr auch eure Klasse, Waffen und Ausrüstung auswählen. Das entspricht der Methode aus den alten Battlefield-Teilen.
Wie passe ich meine Waffenaufsätze in Battlefield Portal an? Um eure Waffenaufsätze in Battlefield Portal anpassen zu können, müsst ihr in der Kartenansicht sein. Diese seht ihr am Anfang vom Match und vor jedem Respawn. Um eure Waffenaufsätze anzupassen, müsst ihr folgende Schritte befolgen:
Wählt die Kategorie aus, in der die Waffe ist, die ihr anpassen wollt.
PC: Klickt mit der linken Maustaste auf die Waffenkategorie am unteren Bildschirmrand.
Playstation: Drückt Viereck, und bewegt dann die Auswahl zur Waffenkategorie bewegen. Drückt dann X.
Xbox: Drückt X, und bewegt dann die Auswahl zur Waffenkategorie. Drückt dann A.
2. Wählt die Waffe aus, die ihr anpassen wollt, und geht in das Anpassungs-Menü. Drückt dafür:
PC: Rechte Maustaste auf die gewünschte Waffe.
Playstation: Bewegt die Auswahl auf die gewünschte Waffe. Drückt dann Viereck.
Xbox: Bewegt die Auswahl auf die gewünschte Waffe. Drückt dann X.
3. Wählt hier die Waffenaufsatz-Kategorie aus, die ihr anpassen wollt.
PC: Klickt mit der linken Maustaste auf die Waffenaufsatz-Kategorie.
Playstation: Bewegt die Auswahl zur Waffenaufsatz-Kategorie. Drückt dann X.
Xbox: Bewegt die Auswahl zur Waffenaufsatz-Kategorie. Drückt dann A.
4. Aktiviert “Position bearbeiten.”
PC: Rechte Maustaste auf den gewünschten Waffenaufsatz.
Playstation: Bewegt die Auswahl auf den gewünschten Waffenaufsatz. Drückt dann Viereck.
Xbox: Bewegt die Auswahl auf den gewünschten Waffenaufsatz. Drückt dann X.
5. Bewegt den Waffenaufsatz, den ihr ausrüsten wollt, in die erste Position in dem Kreuz (die Position, die der Mitte vom Kreuz am nähesten ist).
6. Bestätigt die Auswahl.
Ihr habt den Waffenaufsatz jetzt ausgerüstet und könnt das Anpassungsmenü verlassen.
Diese umständliche Methode ist aktuell leider der einzige Weg, seine Waffen in Battlefield Portal anzupassen. Sollte sich das in Zukunft ändern, werden wir diesen Artikel aktualisieren.
Falls ihr wissen wollt, mit welchen Settings ihr eure Performance und euer Gameplay in Battlefield 2042 verbessern könnt, empfehlen wir euch den Artikel:
In Pokémon GO herrscht ab morgen wieder Cresselia über die Arenen. Wir zeigen euch die besten Konter, was ihr wissen müsst und wie ihr das Pokémon besiegen könnt.
Wann ist Cresselia in den Raids? Ab dem 16. November 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit beherrscht Cresselia wieder die Level-5-Raids. Bis zum 01. Dezember 2021 um 10:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit gegen das legendäre Pokémon anzutreten.
Wir sagen euch, wie ihr das Monster am besten besiegen könnt und zeigen euch alles, was ihr über Cresselia wissen müsst.
Wir haben diesen Konter-Guide am 15. November 2021 aktualisiert und die besten Angreifer für euch zusammengefasst.
Die besten Konter gegen Cresselia
Cresselia ist ein legendäres Pokémon von Typ Psycho. Seine Schwächen sind die Typen Geist, Unlicht und Käfer.
Da Pokémon von Typ Geist, Unlicht und Käfer effektiv sind, kann man auf viele der besten Angreifer in Pokémon GO zurückgreifen. Wir zeigen euch mit Hilfe der Übersicht von Pokebattler die besten Konter gegen Cresselia (via pokebattler.com):
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Snibunna
Standpauke und Schmarotzer
(Crypto-) Mewtu
Psychoklinge und Spukball*
(Crypto-) Skelabra
Bürde und Spukball
(Crypto-) Hundemon
Standpauke und Schmarotzer
(Crypto-) Kramshef
Standpauke und Finsteraura
(Crypto-) Banette
Dunkelklaue und Spukball
(Crypto-) Despotar
Biss und Knirscher
Darkrai
Standpauke und Spukball
(Crypto-) Pinsir
Käferbiss und Kreuzschere
Hoopa
Erstaunen und Spukball
(*) Bei der Lade-Attacke Spukball von Mewtu handelt es sich um eine spezielle Event-Attacke. Aus diesem Grund könnt ihr diese nur mit einer Top-Lade-TM erlernen. Crypto-Pokémon besitzen darüber hinaus die Lade-Attacke Frustration, die nur zu bestimmten Events geändert werden kann.
Weitere Alternativen gegen Cresselia
Wer keines dieser Pokémon in seinem Team hat, der kann auch auf weitere Alternativen zurückgreifen. So eignen sich auch folgende Monster gegen Cresselia:
(Crypto-) Scherox mit Zornklinge und Kreuzschere
Giratina Urform mit Dunkelklaue und Spukball
(Crypto-) Absol mit Standpauke und Finsteraura
Gengar mit Dunkelklaue und Spukball
(Crypto-) Traunmagil mit Bürde und Spukball
Mega-Entwicklungen
Wer auf Mega-Entwicklungen zurückgreifen kann, der sollte im Kampf gegen Cresselia folgende Angreifer einsetzen:
Mega-Gengar mit Dunkelklaue und Spukball
Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Absol mit Standpauke und Finsteraura
Mega-Garados mit Biss und Knirscher
Mega-Bibor mit Käferbiss und Kreuzschere
Das müsst ihr zu Cresselia wissen
Wie viele Trainer braucht man? Um Cresselia zu besiegen, solltet ihr mindestens zu dritt sein und die besten Konter dabei haben. Wir empfehlen euch für ein entspannteres Spiel noch den einen oder anderen Trainer mehr. Damit sollte ein Sieg über Cresselia für euch kein Problem sein.
Wie sieht es mit dem Shiny aus? Cresselia ist auch mit seiner Shiny-Form im Spiel. Aus einem legendären Raid liegt die Chance auf ein Shiny bei etwa 1 zu 20. Wenn ihr also etwas aktiver raidet, dann habt ihr gute Chancen auf ein Shiny Cresselia.
Rechts seht ihr das Shiny von Cresselia
Das sind die Werte von Cresselia:
Maximale WP: 2857
Angriffswert: 152
Verteidigungswert: 258
KP-Wert: 260
Wie stark ist es? Cresselia ist kein guter Angreifer. Seine Werte sind für ein legendäres Pokémon sehr schlecht. Es ist viel mehr ein Pokémon zum Verteidigen. Dies ist bei Pokémon GO aber nicht möglich, da man keine legendären Pokémon in Arenen setzen kann.
In der PvP-Liga ist Cresselia aber hingegen ein interessantes Pokémon. Vor allem in der Hyper- und Superliga kann es laut PvPoke überzeugen und ist ganz vorne dabei (via pvpoke.com).
100 % IV Cresselia: In Raids müsst ihr Ausschau nach einem Cresselia mit 1633 WP halten. Dies ist eines mit 100 % IV. Bei windigem Wetter ist Cresselia verstärkt und kann in Raids maximal 2041 WP erreichen.
In New World können Spieler gerade nicht mehr untereinander handeln oder den Handelsposten nutzen. Grund dafür ist ein Item-Dupe, also ein Bug, durch den Spieler Items vervielfachen können. Wie lange der Taler Tansfer deaktiviert bleiben, ist noch nicht bekannt.
Was wurde alles deaktiviert? Die Entwickler haben heute einen Foren-Post veröffentlicht, in dem sie die Deaktivierungen von allen “Taler Transfers” angekündigt haben.
Dabei handelt es sich etwa um das Senden von Gold, den Handel zwischen Spielern direkt, das Einzahlen in die Gildenkasse, aber auch die Nutzung des Handelspostens.
Diese Inhalte bleiben deaktiviert, bis der Item-Dupe behoben wurde. Wann genau das passiert, ist noch unklar. Gut möglich, dass die Inhalte erst mit dem kommenden Patch 1.0.6 zurückkommen.
Community Manager Tosch einen Beitrag zu dem Thema verfasst und Strafen für die Spieler angekündigt, die den Fehler ausnutzen:
Wir sind uns eines möglichen Duplizierungs-Exploits bewusst, der in den Foren und sozialen Medien verbreitet wurde. Während wir den Exploit untersuchen, haben wir alle Formen des Vermögenstransfers zwischen Spielern vorübergehend deaktiviert (z.B. das Senden von Währungen, Gildenkassen, Handelsposten, Spieler-zu-Spieler-Handel). Jeder Spieler, der sich an der Nutzung dieses Exploits beteiligt hat, wird entsprechend bestraft.
Sobald der Duplizierungs-Exploit untersucht wurde und wir bereit sind, den Vermögenstransfer wieder zu aktivieren, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.
Wer gerade den Handelsposten nutzen will, bekommt diese Nachricht.
Was war das genau für ein Item-Dupe? Bei diesem Item-Dupe wurden spezifisch Gegenstände beim Housing verdoppelt. Dazu wurden sie einfach nur mit einigen Tricks durch die Gegend gezogen. Am Ende hatte man dann gleich zwei Items dieser Art im Inventar.
Der Bug soll recht einfach und leicht auszunutzen gewesen sein. Allerdings existierte dieser schon einige Tage, bis Amazon nun ihrerseits reagiert und den Handel verboten hat.
Bisher fielen die Strafen für Spieler, die einen solchen Bug ausgenutzt haben, auch recht gering aus. Nur selten gab es permanente Sperrungen. Dafür gibt es Kritik von der Community. Ein Nutzer im Forum hat sogar behauptet, dass nur die dummen Cheater bisher erwischt wurden und nicht die, die ihr Gold ordentlich waschen:
Die Beta des neuen MMORPGs Lost Ark ist nun seit einigen Tagen vorbei. Nun gibt es Statistiken, welche der Klassen in der Beta am meisten gespielt wurden und somit am beliebtesten sind. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Woher stammen die Informationen? Während der Lost Ark Beta hatte man selbst die Möglichkeit bei der Klassenerstellung zu sehen, wie viele Leute die bevorzugte Klasse gerade zocken.
Die Seite LostArkive.com hat diese Informationen aufgearbeitet und daraus übersichtliche Grafiken gemacht, aus denen wir nun auslesen können, welche Klasse am beliebtesten war.
Wie viele Klassen gibt es? Obwohl es in Lost Ark, zumindest in der koreanischen Version, derzeit 21 Klassen gibt erscheint das Game in Europa lediglich mit 15 bestätigten Klassen.
Es gibt jedoch immer wieder Gerüchte, dass Lost Ark zum Launch mit einer 16. Klasse überraschen will, der Sorceress. Zuletzt hat der offizielle Twitter-Account von Lost Ark einen Teaser dazu gepostet, ihn aber nach nur 8 Minuten wieder gelöscht. Bestätigt sind derzeit aber nur 15 Klassen.
Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Die Assassinen an der Spitze statt im Dunkeln verborgen
Was sind die beliebtesten Klassen? Die Assassinen scheinen mit ihren Dämonenmächten und Klingen sehr gut bei den Spielern anzukommen. Auf Platz 1 findet sich die Schattenjägerin wieder, die von 11 % der Fans bevorzugt wurde.
Die Todesklinge, welche ebenfalls zu den Assassinen gehört landet, dicht dahinter auf Platz 3, mit 9,77 % der erstellten Charaktere.
Dazwischen mogelt sich auf den zweiten Platz die erste Magierin. Mit großem Abstand vor ihrer Klassenkollegin, der Bardin, erreicht die Beschwörerin mit 10,49 % Platz 2 der beliebtesten Charakterklassen.
Auf Platz 4 mogelt sich der Gunslinger, der als einziger der Schützen-Klassen so weit vorne dabei sein darf. 9,30 % der Spieler wählten einen Gunslinger, während die anderen Schützen auf den Plätzen 12, 11 und 10 aufgehoben sind.
Ähnlich geht es dem Gunlancer, der auf Platz 14 fast der unbeliebteste Charakter war. Seine Krieger-Freunde der Berserker und der Paladin räumen allerdings Platz 5 und 6 ab und gehören zu den beliebtesten Klassen.
Alle Positionierungen hier im Bild
So sieht die Verteilung aus: Wir von MeinMMO fassen für euch die Liste zusammen und ergänzen sie um die Prozentpunkte (via lostarkive.com).
Welche Grundklassen waren die beliebtesten? Obwohl die meisten Schützen auf den unteren Rängen platziert sind, war der Schütze insgesamt die beliebteste Grundklasse. Ganze 21,50 % der Spieler wählten einen der schießenden Charaktere aus.
Dicht auf den Versen waren ihnen dabei die Krieger, für die sich insgesamt immerhin 20,90 % der Fans entschieden. Die Assassinen kommen auf 20,80 % extrem dicht darauf, was nicht überrascht, wenn man sieht, wie beliebt Schattenjäger und Todesklinge waren.
Auf dem 4. Platz sind die Kampfkünstler, die 19,80 % der Spieler beeindrucken konnten. Ganz vorne ist dabei der Kampfmönch, der in der Beta erstmals in Europa spielbar war. Es ist also gut möglich, dass die Kampfkünstler noch weiter absinken werden, wenn das Spiel erschienen ist.
Am untersten Ende bleiben die Magier, für die sich nur 16,90 % der Spieler entschieden. Hierfür war vor allem die Beschwörerin ausschlaggebend, da die Bardin wenig gespielt wurde. Sollte Lost Ark allerdings doch noch mit der Sorceress zu Release überraschen, kann das wieder ganz anders aussehen.
Welche Klasse durfte es sein? Während die Zahlen der Beta sich natürlich auf die gesamte EU beziehen wollen wir nun von euch wissen, welche Klassen ihr in der Beta gespielt habt.
Ihr dürft dabei drei Klassen aussuchen, da viele Spieler die Beta dafür nutzten, verschiedene Charaktere auszuprobieren.
Habt ihr euch schon für eine Klasse zum Release entschieden? Werdet ihr bei der gleichen Klassen bleiben, die ihr in der Beta gespielt habt? Und habt ihr vielleicht sogar mehr als drei verschiedene Klassen in der Beta gespielt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns bereits auf eure Kommentare.
In Destiny 2 gibt es endlich gute Neuigkeiten zu den fehlenden Katalysatoren für einige beliebte Exotics. Bungie will sie schon in naher Zukunft zurückbringen. Doch nicht nur das. Der Entwickler denkt über eine Lösung nach, dass bald alle Exotics, auch ohne Katalysator, Superenergie erzeugen können.
Exotics in Destiny 2 sind besondere Waffen mit einzigartigen Eigenschaften. Wenn es für sie einen Katalysator gibt, sind sie sogar noch stärker. Doch derzeit sind nicht alle verfügbaren Katalysatoren erspielbar und auch nicht alle Exotics haben einen.
Aus diesem Grund denkt Bungie über die Rückkehr fehlender Katalysatoren nach und will auch alternative Wege suchen. Exotics ohne Katalysator sollen in naher Zukunft Sphären der Macht und damit Superenergie erzeugen können.
Derzeit gibt es in Destiny 2 drei Kategorien von Katalysatoren:
Katalysatoren, die existieren und die man sich erspielen kann.
Katalysatoren, die existieren und die man sich nicht erspielen kann.
Exotics für die es noch keinen Katalysator gibt.
Verfügbare Katalysatoren sind nicht erspielbar: Vor allem Katalysatoren, die man sich nicht erspielen kann, sind immer wieder Thema. Die Spieler können sich zwar Exo-Waffen am Turm-Kiosk kaufen, doch bei manchen bleibt der existierende Katalysator unzugänglich.
Dies betrifft hauptsächlich die Katalysatoren aus alten, nicht mehr zugänglichen Exotic-Quests, welche in den Content-Vault gewandert sind. Beispielsweise die Mission „Wispern“ für die exotische Exo-Sniper, „Stunde Null“ für das Exotic „Perfektionierter Ausbruch“ oder solche aus saisonalen Aktivitäten. Zu Letzterem zählt „Rechtmäßiger Erbe“, das exotische Maschinengewehr mit Schutzschild.
Das will Bungie bald ändern: Im DCP-Podcast hat Chris Proctor, Weapons Feature Lead von Bungie, den Spielern Hoffnung gemacht. Er kündigte an, dass diese derzeit nicht erhältlichen Katalysatoren mit „Die Hexenkönigin“ im Februar 2022 in den allgemeinen Aktivitäten-Pool kommen werden. Eben genauso wie es in der Vergangenheit auch bei anderen Katalysatoren der Fall war.
Die Absicht von „Die Hexenkönigin“ ist, dass alle derzeit unzugänglichen Katalysatoren dorthin gelangen.
Katalysatoren können dann überall droppen: Durch diese Anpassung wird es dann möglich, dass euch Katalysatoren der “Allzweck-Exoten” in allen Aktivitäten in Destiny 2 droppen können. Zum Beispiel im Schmelztiegel, in Dämmerungs-Strikes oder in den legendären Verlorenen Sektoren.
Einerseits sind das gute Neuigkeiten. Andererseits wird diese Nachricht auch einige Spieler enttäuschen, die auf eine Reunion der „Wispern“-Mission in „Die Hexenkönigin“, gehofft hatten. Nach dem bestätigten Buff für die Wisper, der Exo-Sniper, war das eine durchaus plausible Option.
Wenn der Katalysator aber im normalen Aktivitäten-Pool landet, wird er überarbeitet und ein Abschluss der exotischen Mission wird hierfür nicht mehr nötig sein. Gleiches würde dann für „Perfektionierter Ausbruch“, das exotische Impulsgewehr mit Siva-Naniten und „Der vierte Reiter“, die exotische Schrotflinte, gelten.
Sphären der Macht füllen in Destiny 2 Superenergie wieder auf.
Destiny 2 will fehlende Katalysatoren unwichtiger machen
Für die dritte Kategorie, Katalysatoren, die es noch gar nicht gibt, hat Bungie einen ganz neuen Ansatz im Sinn. Beispielsweise war der exotische Bogen „Le Monarque“ extrem stark gegen Überladungschampions, weswegen ihn viele Hüter gespielt haben.
Aber da er keinen Katalysator besitzt, kann er auch keine Sphären der Macht erzeugen. Ein großer Nachteil, den man in Kauf nehmen musste. Das will Bungie nun ändern und fehlende Katalysatoren unwichtiger machen.
Hier findet ihr alle Meisterwerk-Katalysatoren, die derzeit im Spiel verfügbar sind:
Kann bald jedes Exotic ohne Katalysator Sphären erzeugen? Im TWaB (via Bungie.net) sagt Bungie, dass sie nicht mögen, wenn Spieler den Wunsch nach einem Katalysator nur äußern, damit sie Sphären und damit Superenergie erzeugen können. Katalysatoren sollten mehr sein als das.
Dazu erklärte Bungie:
Wir finden es nicht gut, dass der Wunsch nach exotischen Katalysatoren größtenteils von den Sphären der Macht bestimmt wird, die sie erzeugen. Deshalb arbeiten wir daran, dass die Spieler diese Einschränkung umgehen können.
Es soll bei zukünftigen Katalysatoren also wieder ein größeres Augenmerk auf den exotischen Eigenschaften liegen, die ein Meisterwerk-Upgrade für eine exotische Waffe bietet.
Diese Katalysatoren könnten bald verfügbar sein: Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass für die Katalysatoren der Xenophage, der Göttlichkeit und Monte Carlo Bilder von Bungie in der Datenbank hinterlegt wurden. Sogar die benötigte Anzahl an Kills, um den Kat fertig zu stellen, ist bereits ersichtlich. Bei der Xenophage, dem exotischen Maschinengewehr, sind es beispielsweise 400 Kills (via light.gg). Wann die Katalysatoren letztendlich ins Spiel kommen, ist jedoch aktuell unbekannt.
Was sagt ihr zu der Ankündigung, dass vielleicht bald keine Katalysatoren mehr benötigt werden, damit Exotics Sphären der Macht und damit Superenergie erzeugen können? Ist das eine sinnvolle Änderung? Welches Exotic braucht eurer Meinung nach unbedingt noch einen Katalysator?
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Seitdem Battlefield 2042 im Early Access spielbar ist, gab es viele Diskussionen um ein frustrierendes Problem: Die Sturmgewehre im Spiel sind viel zu schwach. Nun hat der leitende Spieldesigner von DICE auf Twitter Verbesserungen versprochen.
Was ist das Problem? Einige Waffen von Battlefield 2042 sind sehr unpräzise. Gerade die Sturmgewehre haben beim ersten Schuss viel mehr Streuung als noch in der Beta oder in jedem anderen Battlefield.
Diese überzogene Streuung ist beabsichtigt. Sie soll verhindern, dass insbesondere Sturmgewehre auf Distanz zu präzise sind. Einige Spieler vermuten, dass diese Mechanik eingeführt wurde als Reaktion auf Beta-Feedback. Dort fanden Spieler die verfügbaren Sturmgewehre nämlich zu stark auf Distanz, wenn mit kurzem Stoßfeuer geschossen wurde.
Diese Mechanik nennt sich Bloom. Gerade, weil die Maps in Battlefield 2042 so groß und weitläufig sind, schießt man aber viel auf weit entfernte Gegner. Dank des Blooms sind Sturmgewehre in diesen Situationen unbrauchbar. So sterben Sturmgewehr-Nutzer sehr frustrierende Tode in Battlefield 2042.
Leitender Spieldesigner verspricht Verbesserung
Was ist passiert?Spieler sind von dieser Mechanik sehr frustriert. Auf Twitter hat sich Battlefield-Spieler @Engoa97 sich über dieses Problem beschwert. Dieser Tweet war direkt an einen auf Twitter aktiven Entwickler gerichtet:
“Die Waffen haben gerade viel zu viel Streuung. Ich will, dass die Schüsse da landen, wo ich hin ziele. Ich würde liebend gerne wissen, welche Design-Entscheidungen hier getroffen wurden …”
Wie reagieren die Entwickler? Der angesprochene Entwickler ist der leitende Spieldesigner von DICE, Florian Le Bihan. Er hat diesen Tweet gesehen und darauf reagiert. So sah seine Antwort aus:
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Wir schauen uns die Waffen bereits an und planen ein paar Änderungen bezüglich der Streuung. Ein Datum oder spezifische Änderungen kann ich aber noch nicht mitteilen.
Entwickler spricht auch ähnliche Probleme in Battlefield Portal an
Was ist das Problem? Ebenfalls auf Twitter wurde Florian Le Bihan auf ein ähnliches Problem in Battlefield Portal angesprochen: Die Waffen aus Battlefield: Bad Company 2 hättenzu viel Streuung.
Diese Waffen sollten alle so implementiert sein, dass sie exakt funktionieren, wie in diesen Battlefield-Klassikern. Fans haben aber schnell bemerkt, dass sich die Waffen aus Bad Company 2 nicht so verhalten, wie sie es gewohnt sind.
Wie reagiert der Entwickler? Florian Le Bihan wurde mit Video-Vergleichen damit konfrontiert, dass hier etwas nicht stimmt – und wurde überzeugt. Auch hier verspricht der Entwickler Verbesserung:
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Danke, es scheint speziell dann ein Problem zu geben, wenn die Streuung der Portal-Waffen aus einem Sprint kommt. Deshalb ist die Streuung viel höher als beabsichtigt, wenn man direkt nach einem Sprint über Kimme-und-Korn schießt. Wir schauen es uns an.
MPs sind aktuell die besseren Sturmgewehre
Wie umgehe ich das Problem in der Zwischenzeit? Die hohe Streuung scheint insbesondere die Sturmgewehre zu betreffen, die auch in der Beta spielbar waren. Die Maschinenpistolen(englisch: SMGs) sind anscheinend von diesen Maßnahmen weitestgehend verschont geblieben. MPs sind deshalb aktuell die besseren Sturmgewehre.
Eine detaillierte Erklärung dieser Einschätzung und konkrete Empfehlungen für die besten MPs findet ihr in diesem Artikel:
Spielt ihr das Spiel trotz dieser Probleme? Wenn ja, nutzt ihr währenddessen andere Waffen? Oder legt ihr das Spiel zur Seite, bis die Streuung tatsächlich behoben ist? Lasst eure Meinung gerne in den Kommentaren da.
Die beste Waffe im Spiel ist aktuell aber weder ein Sturmgewehr noch eine MP. Welche das ist, und warum sie so gut ist, sagen wir euch in dem Artikel:
Heute, am 16. November 2021, ist in Pokémon GO das Sinnoh-Event gestartet. Es bringt euch wieder zahlreiche Boni und Pokémon. Auch coole Shinys werden selbstverständlich wieder mit dabei sein. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was euch beim Event erwartet und zeigen es euch.
Was ist das für ein Event? Zum Release von „Pokémon Strahlender Diamant“ und „Pokémon Leuchtende Perle“ für die Nintendo Switch, feiert auch Pokémon GO ein thematisch passendes Sinnoh-Event. Wie ihr es aus der Vergangenheit von anderen Events kennt, wird es auch zu diesem wieder zahlreiche Pokémon und Boni geben.
Wann findet das Event statt? Das Sinnoh-Event startet am 16. November 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann bis zum Sonntag, dem 21. November 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit, die Möglichkeit, alle Event-Vorteile zu nutzen. Dabei wird es zwei verschieden Event-Teile geben:
Pokémon Strahlender Diamant vom 16. November 2021 um 10:00 Uhr bis zum 18. November 2021 um 10:00 Uhr
Pokémon Leuchtende Perle vom 18. November 2021 um 10:00 Uhr bis zum 21. November 2021 um 20:00 Uhr
Alle Boni zum Sinnoh-Event
Zum Sinnoh-Event erwarten euch wieder jede Menge Boni. Dabei dreht sich alles um die drei Starter-Pokémon der Sinnoh-Region: Chelast, Panflam und Plinfa. Außerdem wird das Ausbrüten von Eiern, während des Events, eine zentrale Rolle spielen. Wir zeigen euch, welche Boni euch konkret erwarten:
Sammler-Herausforderung (Belohnung: 1.000 EP, 3.000 Sternenstaub & eine Begegnung mit Frosdedje)
Neue Feldforschungsaufgaben
Teil 1: Begegnung mit Kindwurm*, Chelast mit Lucia-Hut*, Panflam mit Lucia-Hut*, Plinfa mit Lucia-Hut*, Burmy (Sandumhang)*, Burmy (Lumpenumhang)* oder Schilterus
Teil 2: Begegnung mit Chelast mit Lucius-Hut*, Panflam mit Lucius-Hut*, Plinfa mit Lucius-Hut*, Burmy (Pflanzenumhang)*, Burmy (Lumpenumhang)*, Larvitar* oder Koknodon*
Eier brüten doppelt so schnell (normale Brutmaschine)
Eier brüten dreimal so schnell (Super-Brutmaschine)
Neue Event-Sticker
Neue Avatar-Artikel (kostenpflichtig):
Chelast-Kostüm
Panflam-Kostüm
Plinfa-Kostüm
Neue Avatar-Artikel (kostenlos):
Sinnoh-Hut
Sinnoh-Top-Set
Sinnoh-Hose
Sinnoh-Schuhe
Sinnoh-Rucksack
Sinnoh-Rock
Sinnoh-Stiefel
Event-Box mit 20 Pokébällen und 1 Sinnoh-Stein
Superbox mit 2 Brutmaschinen, 3 Super-Brutmaschinen und 1 Lockmodul für 300 PokéMünzen
Neue Kostüme für euren Avatar
Alle Spawns und Shinys
Neben den zahlreichen Boni wird es auch wieder einige Pokémon zu fangen geben. Dabei trefft ihr in beiden Teilen des Events auf verschiedene kostümierte Monster und Spawns. Darunter versteckt sich auch wieder das eine oder andere Shiny, was ihr mit etwas Glück fangen könnt.
Welche Monster es in ihrer schillernden Form geben wird haben wir euch mit einem (*) markiert. Alle Spawns und wann ihr sie wo bekommen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Kostümierte Pokémon
Während des Sinnoh-Events haben sich die drei Starter-Pokémon Chelast, Panflam und Plinfa für euch in Schale geschmissen. Ihr findet sie entweder mit einem Lucius-Hut oder mit einem Lucia-Hut begleitet. Darüber hinaus sind alle kostümierten Monster auch in ihrer schillernden Form zu bekommen.
Kostümierte Pokémon
Pokémon aus 7-km-Eiern
Eine Besonderheit stellen während des Sinnoh-Events außerdem die Monster aus den 7-km-Eiern dar. Wie auch den Boni zu entnehmen ist, liegt auf dem Ausbrüten von Eiern während des Eventzeitraums ein besonderer Fokus. So ist nicht nur die Brutzeit verkürzt, sondern auch die 7-km-Eier lohnen sich dieses Mal richtig.
Das liegt vor allem an Riolu, der Vorentwicklung von Lucario, die normalerweise sehr schwer zu bekommen ist. Lucario gehört zu den stärksten Kampf-Angreifern in Pokémon GO und ist somit ein sehr begehrtes Monster.
Viele internationale Trainer freuen sich außerdem auf Pantimimi. Dessen Weiterentwicklung, Pantimos, gehört zu den regionalen Monstern und ist deshalb für sie entsprechend selten. Darüber hinaus sind alle Baby-Pokémon auch als Shiny verfügbar. Auf diese Monster könnt ihr euch in den 7-km-Eiern während des gesamten Events freuen:
Knospi*
Mobai*
Wonneira*
Pantimimi*
Riolu*
Pokémon aus 7-km-Eiern
Spawns und Shinys im 1. Teil: „Pokémon Strahlender Diamant“
Die Spawns und Raid-Bosse werden sich im 1. und 2. Teil unterscheiden. Alle Monster, denen ihr bis zum 18. November 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit begegnen könnt, haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst:
Wilde Pokémon:
Jurob*
Kramurx*
Fiffyen*
Stollunior*
Bidiza*
Zirpurze*
Haspiror*
Skunkapuh
Chelast mit Lucius-Hut
Panflam mit Lucius-Hut
Plinfa mit Lucius-Hut
Mit etwas Glück trefft ihr außerdem auf folgende wilde Pokémon:
Sichlor*
Larvitar*
Burmy* im Pflanzenumhang
Bamelin*
Pokémon in Raids:
Raids
Pokémon
Level-1-Raids
Koknodon* Driftlon* Bronzel* Kaumalat*
Level-3-Raids
Despotar Schlapor* Piondragi Toxiquak Galagladi
Level-5-Raids
Cresselia*
Mega-Raids
Mega-Schlapor*
Spawns und Shinys im 2. Teil: „Pokémon Leuchtende Perle“
Mit Start des zweiten Teils des Events am 18. November 2021 wechseln dann die Spawns. Ihr trefft in der Wildnis und in Raids somit auf andere Monster. Welche das sind, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst:
Wilde Pokémon:
Pinsir*
Traunfugil*
Hunduster*
Seemops*
Bidiza*
Zirpurze*
Haspiror*
Charmian*
Chelast mit Lucia-Hut
Panflam mit Lucia-Hut
Plinfa mit Lucia-Hut
In der Wildnis könnt ihr mit etwas Glück auch folgenden Exemplaren begegnen:
Wie findet ihr die Spawns und Boni zum Sinnoh-Event? Werdet ihr in der Zeit fleißig Pokémon ausbrüten? Und auf welches Monster freut ihr euch besonders? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der Twitch-Streamer Asmongold spricht über das Raiden in World of Warcraft und warum er daran keinen Spaß mehr hat. Es fehlt der Anreiz.
Obwohl Raids in World of Warcraft zu dem besten Content gehört, wird dieser Inhalt oft nur von einem Bruchteil der Spielerschaft erlebt. Immerhin benötigt man für aktives Raiden Zeit und eine zuverlässige Gruppe, außer man wagt sich in den LFR, der aber kaum Anspruch benötigt.
Doch nicht alle haben Gefallen an den Raids – so auch der Twitch-Streamer Asmongold, der nun recht drastische Worte zum Raiden in World of Warcraft findet.
Wer spricht da? Asmongold war viele Jahre lang ein begeisterter WoW-Spieler und der größte Streamer zu dem Spiel überhaupt, hat sich in den letzten Monaten aber immer mehr davon distanziert. Inzwischen spielt er andere MMOs wie Final Fantasy XIV oder New World. Allerdings spricht er dabei immer mal wieder über World of Warcraft, wenn Fragen im Chat aufkommen oder die Entwickler etwas neues veröffentlichen.
Was hat Asmongold gesagt? Inzwischen zeigt sich Asmongold dem Raiden gegenüber recht abgestumpft. Ihm bereitet die Vorstellung, wieder zu raiden, keine Freude. Denn er bricht diesen Content inzwischen auf wenige Worte herunter:
Raiden macht noch Spaß? Ich würde dem nicht zustimmen, Raiden macht überhaupt keinen Spaß. Raiden ist meistens nur das Warten darauf, dass der dümmste Spieler in der Gruppe [den Boss] versteht, während man gleichzeitig darauf achtet, nicht aus Versehen selbst einen Fehler zu machen.
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Eine Erfahrung, die vermutlich schon viele Spieler gemacht haben. Immerhin sind Bosse in den härteren Versionen der Raids (heroisch und mythisch) oft so erstellt, dass ein einziger Tod in einer Gruppe aus 10 Spielern bereits dazu führen kann, dass der Kampf nicht mehr erfolgreich beendet werden kann.
Dazu kommt aber noch ein zweiter Twitch-Clip, in dem Asmongold erklärt, dass er im Laufe der Jahre einfach seine Freude am Raiden verloren hat:
Außerdem: Ich würde mich viel mehr auf’s Raiden freuen, wenn es ein Ziel gäbe. Denn was ist das Ziel des Raidens? Das Ziel des Raidens ist es, einfach den Raid zu beenden und dann bekommst du nichts. Es hilft dir nicht wirklich und wenn der [nächste] Patch rauskommt, wird alles ausgetauscht. All die Arbeit, die du reingesteckt hast, wird quasi gelöscht.
Eine der großen Sachen für mich war in Burning Crusade oder in Classic-WoW. Ich wollte Raiden und das verrückte war, dass ich Naxxramas besuchen wollte, um Ausrüstung für Burning Crusade zu haben.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Ein paar Leute merken an, dass Asmongold sich dabei ein wenig widerspricht. Denn Raiden als Vorbereitung für den kommenden Patch ist im Grunde das gleiche, wie Raiden für das nächste Addon.
Für viele Spieler sind Raids allerdings ein Selbstzweck – ein Spielinhalt, der einfach Spaß macht, selbst wenn die erhaltenen Items nach einer Weile wieder nutzlos und ersetzt werden. Viele genießen einfach die Herausforderungen der Bosskämpfe oder das gemeinsame Arbeiten an einem Ziel.
Teilt ihr Asmongolds Meinung zum Thema Raiden? Oder habt ihr Spaß am Raiden?
Das neue Call of Duty: Vanguard ist ein grundsolides CoD geworden. Doch das Interesse an dem neusten Teil der Shooter-Reihe ist so gering wie seit Jahren nicht. In Deutschland erreicht der Shooter, laut Google Trends, weniger als die Hälfte der Relevanz wie Modern Warfare (2019). MeinMMO begibt sich mit euch auf Spurensuche, woran das liegt.
Was ist Vanguard für ein CoD? Das neue Call of Duty nutzt das altbekannte Setting „Zweiter Weltkrieg“ und kommt mit einer Kampagne für Solo-Spieler, PvP-Action im Mehrspieler-Modus und PvE-Gemetzel im Zombie-Modus.
Bei der Technik setzt Vanguard auf eine aufpolierte Grafik-Engine von Modern Warfare, dem CoD aus 2019, und spielt sich auch ganz ähnlich. Zum Start bietet der wichtigste Modus, der Multiplayer, eine große Menge an Content und spaßiges Gameplay.
Trotzdem zog der Release nur wenig Interesse und das lag zu einem Großteil an hausgemachten „Problemen“. Denn die CoD-Reihe ist heute nicht mehr dieselbe wie noch vor 3 Jahren.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Vanguards Hype bleibt zum Release aus
Ist das Interesse wirklich so gering? Ein starker Indikator für das Interesse an einem Spiel sind die Google-Trends. Mit diesem Tool kann man prüfen, wie viele Suchanfragen es im Zusammengang mit einem bestimmten Spiel oder einer Spielreihe gab. Schauen wir uns die „Trends“ der letzten 5 Jahre zum Schlagwort „Videospielreihe – Call of Duty“ an:
Wir haben die CoD-Releases der letzten Jahre farblich markiert. Das höchste Interesse der letzten 5 Jahre zogen demnach CoD WWII von 2017 und Modern Warfare von 2019. Unten endet die Skala mit dem neuen Vanguard auf dem vorletzten Platz und Black Ops 4 von 2018 mit dem geringsten Volumen zum Release.
Nach dem Release von Black Ops 4 galt die CoD-Reihe als Problem-Franchise beim Publisher Activision. Die Verkäufe lagen unter den Erwartungen und es kam sogar zu Entlassungen, die im Zusammenhang mit der schlechten Performance stehen könnten (via venturebeat.com).
Ähnlich gering sieht aktuell das Interesse an Vanguard aus, zumindest mit Blick auf die Google-Trends.
Auch die ersten Verkaufszahlen zeigen dieses Bild und so verkauft sich Vanguard in Großbritannien rund 40 % weniger als im letzten Jahr Cold War zum Release. Hier könnte es der schlechteste Start eines CoD seit 14 Jahren sein. Vanguard war trotzdem bisher der zweitgrößtes Release 2021 in Großbritannien hinter FIFA 22 und stieg auf Platz 1 der Verkaufscharts ein (via vgc.com).
Google Trends spiegelt das Such-Interesse an einem Thema und dem Themen-Cluster wider. Man kann es als Parameter dafür verwenden, wie hoch das Interesse an einem Thema ist: Es zeigt die Relevanz an.
Ein hausgemachtes „royales“ Problem
Wieso performt Vanguard relativ schlecht? Dafür kann man mehrere Gründe aufzählen:
Das Setting kam deutlich schlechter an als in den letzten beiden Jahren
Mit Battlefield 2042 feiert ein gehypter Konkurrent ebenfalls im November seinen Release
Doch es gibt eine Sache, die dem Premium-Titel am meisten zusetzt: Call of Duty: Warzone. Bedienen wir uns hier wieder dem Graphen von Google-Trends:
Das kostenlose Battle Royale hat der CoD-Reihe einen kräftigen Schub gegeben. Zusammen mit den Live-Seasons, die mit Modern Warfare 2019 eingeführt wurden, war Call of Duty plötzlich das ganze Jahr über relevant. Das Volumen ist also das ganze Jahr über höher, statt auf die Releases am Ende des Jahres konzentriert.
Besonders die ersten 6 Monate von Warzone ging regelrecht die Post ab und im April 2021 vermeldete das Battle Royale 100 Millionen Spieler.
Im neusten Quartalsbericht „Quartal 3“ von Activision Blizzard ist sogar von 119 Millionen monatlich aktiven Spielern die Rede, verteilt auf das ganze CoD-Franchise inklusive CoD Mobile (via activision.com). Zum Wachstum der Zahlen zum Vorjahres-Vergleich habe vor allem der Mobile-Ableger beigetragen.
Call of Duty hat sich damit seit 2019 zu einem Titel entwickelt, der nicht mehr nur punktuell für einige Zeit nach einem großen Release relevant ist. CoD ist nun das ganze Jahr über ein Thema und hier liegt das Risiko für die jährlichen Premium-Titel.
Statt sich nämlich einmal im Jahr die volle CoD-Dröhnung abzuholen und das Geld für den Premium-Titel im November auszugeben, bespielt CoD sein Publikum nun das ganze Jahr. Wer Lust auf seine Ration CoD hat, der startet Warzone und hat dann nicht mehr das große Verlangen nach einem Bezahl-Titel zum Vollpreis zum Release.
CoD-Einschätzung aus dem Quartalsbericht Q3. Quelle: activision.com
Hat Vanguard trotzdem eine Chance?
Der große Hype zum Release von CoD 2021 bleibt aus, für Vanguard ist das aber noch kein schlechtes Zeichen. Hier müssen wir noch das große Pacific-Update der weiter beliebten Warzone abwarten und das folgende Weihnachtsgeschäft.
Call of Duty ist durch Warzone und CoD Mobile kein Sprint-Franchise mehr – es bewegt sich eher Richtung Marathon. Das ließ sich schon an den Verkäufen vom Vanguard-Vorgänger Cold War ablesen. So schaffte es das Black Ops von 2020, die besten Premium-Verkäufe in einem dritten Quartal abzuliefern im Vergleich mit allen Premium-Titeln vor dem Release von Warzone.
Die Verantwortlichen von Activision Blizzard weisen im Quartals-Bericht daraufhin, dass sie eine hohe Konversion von Free-to-Play-Spielern beobachten, die von der kostenlosen Warzone hin zu einem Bezahl-Titel wechseln.
Die neue Map von Warzone soll auch wieder viele Vanguard-Verkäufe bringen.
CoD steht damit an einem Scheideweg. Cold War hatte ein deutlich höheres Interesse zum Release als Vanguard trotz Warzone und es muss sich noch zeigen, ob Vanguard tatsächlich von vielen Spielern abgelehnt wird oder Cold War noch nicht Teil dieser „Warzone-Spirale“ war.
Sicher ist jedoch: Der Release-Hype von Vanguard blieb aus, die Verkäufe lagen teilweise deutlich unter denen vom Vorjahr. Trotzdem hat das neue Weltkriegs-CoD gute Chancen auf einen kommerziellen Erfolg – denn es ist ein starkes CoD geworden, das jedoch noch etwas Luft zum Atmen braucht.
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Grafikkarten sind zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin sehr teuer und ein Sinken der Preise ist nicht in Sicht. Jetzt sind die Preise sogar den Minern zu hoch geworden.Jetzt kaufen die Miner auch Prozessoren, denn mit denen kann man auch Währungen schürfen.
Darum geht’s: Wer aktuell von euch eine moderne Grafikkarte kaufen möchte, der hat es nicht leicht. Denn die Preise liegen beim Doppelten der unverbindlichen Preisempfehlung und die Preise will kaum jemand bezahlen.
Darum haben Miner Grafikkarten gekauft: Für Krypto-Miner galt lange, dass die Preise für die Grafikkarten fast egal waren, denn die Kurse für Bitcoin und Ethereum stiegen stetig. Das lohnte sich sogar so sehr, dass Leute Laptops kauften, um Krypto-Währungen zu schürfen.
Mittlerweile sind die Preise für Grafikkarten jedoch so stark gestiegen, dass sich der Kauf nicht einmal mehr für Miner lohnt. Die Miner haben stattdessen jetzt Gaming-Prozessoren für sich entdeckt.
Neue Währung verspricht jetzt Profit mit Prozessoren
Um was für eine Währung geht es? Aktuell geht es um die Währung „Raptoreum“. Diese Währung verwendet einen bestimmten Algorithmus, um die Münzen zu schürfen. Krypto-Währungen stehen schon länger in der Kritik und es gibt sogar Überlegungen in einigen Ländern, Krypto-Währungen zu verbieten. In China ist das Schürfen von Krypto-Währungen mittlerweile sogar verboten worden.
Dieser sogenannte GhostRider-Algorithmus soll besonders effizient auf Prozessoren laufen, die einen besonderes großen L3-Cache besitzen. Der L3-Cache soll den Datenaustausch zwischen den Kernen vereinfachen und beschleunigen. In der Theorie kann jeder Prozessor zum Schürfen eingesetzt werden.
Um welche Prozessoren geht es genau? Aktuell sind vor allem Gaming-Prozessoren von AMD unter den Schürfern begehrt.
Die Prozessoren mit den höchsten L3-Cache-Größen sind zwar AMD EPYC- und Threadripper-Prozessoren, aber das sind Server- bzw. Workstation-CPUs und diese sind für gewöhnlich sehr teuer.
Eine Alternative stellen hier Ryzen 9 3900X und Ryzen 9 5900X dar. Die besitzen einen 64 MB großen L3-Cache und die Kosten liegen vergleichsweise niedrig.
Bereits mittelklassige Gaming-Prozessoren sind mit einem ordentlichen L3-Cache ausgestattet. Der beliebteste Gaming-Prozessor, der Ryzen 5 3600, hat schon einen gesamten L3-Cache von 32 MB.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Steigen jetzt die Prozessoren-Preise, weil Miner Raptoreum schürfen?
Wie sehen aktuell die Preise aus? Die Preise für Prozessoren steigen aktuell langsam aber stetig. Lag der Preis im August 2021 für einen Ryzen 5 3600 noch bei rund 180 Euro, liegen die Preise jetzt (Stand: 15.11.2021) bei rund 220 Euro. Und in der Tendenz steigen die Preise weiterhin an.
Aktuelle Preisentwicklung beim Ryzen 5 3600 (via Geizhals.de)
Auch beim Ryzen 9 5900X zeigt die Tendenz der Preise leicht nach oben. Hier sind die Preise aber noch etwas stabiler als beim Ryzen 5 3600.
Wie stark wirkt sich Raptoreum auf die Preise aus? Insgesamt ist es unwahrscheinlich, dass das steigende Interesse an Raptoreum jetzt für eine deutliche Verknappung bei AMD-Prozessoren sorgen dürfte. Denn noch gibt es nicht so viele User, die daran interessiert sind, wie etwa an Bitcoin oder Ethereum.
Dennoch solltet ihr die Preise für Prozessoren im Auge behalten. Denn beginnen erst einmal Personen, bestimmte Produkte aufzukaufen, dann dürften auch langfristig die Preise steigen.
Alexis Ohanian, der 2005 mit zwei anderen Freunden das Social-Network reddit gegründet hatte, ist sogar der Meinung, dass Krpyto-Währungen für die Zukunft des Gamings noch sehr wichtig werden.
Gespannt warten Spieler auf Patch 1.0.6 bei New World. Das große Update bringt eine neue Waffe, Quests und Feinde. Wir zeigen euch vor den Patch Notes, was offiziell drin steck und auf was sich die Community am meisten freut.
Was wissen wir zu Patch 1.0.6? Zwar nennen alle den Patch so, ob die Versionsnummer dann aber wirklich so heißt, oder ob die Entwickler dabei gleich den Sprung zu Patch 1.1 machen, ist noch unklar.
Das Update 1.0.6 soll in dieser Woche (vom 15. November bis 21. November) erscheinen
Zugunsten dieses Updates wurde sogar der kleinere Patch in der letzten Woche übersprungen
Die neue Waffe “Unheilsstulpen” kommt ins Spiel
Für legendäre Unheilsstulpen kommen Quests – dafür müsst ihr Level 60 erreicht haben und ein Waffen-Level bei den Unheilsstulpen von 20 haben
Neue Gegner-Modelle in Form von Schwarmzauberern, Käfern, Piraten-Alligatoren und weitere kommen ins Spiel
In West-Immerfall findet ihr neue Quests
Dazu kommen drei neue Fraktionsmissionen fürs PvP
Die neuen Inhalte von Patch 1.0.6 im Detail
Neue Waffe: Die Unheilsstulpen (im Original “Void Gauntlet”) sind Waffen, die ihr für den Zweck von DPS und Support einsetzen könnt. Offiziell heißt es, dass es die erste Waffe ist, die auf Intelligenz und Fokus skaliert. In Kombination mit dem Lebensstab soll das besonders gut funktionieren.
Im Baum von “Auslöschung” geht es um euren Melee-Damage und die “Unheilsklinge”, die eine beschworene Klinge aus zersetzender Unheilsenergie ist.
Im Baum “Verfall” geht es um die Heilung aus der Ferne und Debeuffs (Schwächungszauber). Dazu nutzt ihr die Kugel des Verfalls, die Gegner schwächt und Verbündete heilt.
Durch die vielen Buffs und Debuffs, die ihr mit den Unheilsstulpen verteilt, soll sich die Waffe sehr gut für das Gruppenspiel eignen. Einen ersten Blick gibt es auch schon:
Unheilsstulpen in New World – Wirst du mit ihnen kämpfen?
Neue Feinde: Als neue Feinde findet ihr nach dem Update 1.0.6 in New World die Varangianischen Jäger. Sie kommen aus dem Norden und errichteten Kriegslager und sogar ein Fort, das ihr in Immerfall findet. Zu den neuen Gegnern gehören
Varangianische Hauer
Varangianische Späher
Varangianische Ritter (Bereich 16 bis 20)
Varangianische Bogenschützen (Bereich 16 bis 20)
Ihr erfahrt in einer Quest von Abigail Rose im Westen der Wildnis von Immerfall, warum die Varangianischen Jäger nun in Aeternum sind und warum noch mehr von ihnen kommen.
Die neuen Varangianischen Kämpfer in New World
Dazu kommen neue Gegner-Typen, die ihr in ganz Aeternum finden könnt. Das sind:
Der Hutzelige Schwarmzauberer
Käfer
Der Verlorenen- Schamane
Der Piraten-Alligator
Der Ahnenwächter-Feuermagier
und die verbesserten Verderbten Arbeiter
Was kommt noch? Neben den neuen Unheilsstulpen und Gegnern bringt New World im Patch 1.0.6 noch weitere Inhalte.
Die neuen Legendären Waffenquests für die Unheilsstulpen
Ihr müsst dafür “Magakis Strategem” in Bruchberg und die Questreihe von Legatus Fulvius in Brackwasser abgeschlossen haben, um euch zu qualifizieren
Außerdem müsst ihr Level 60 erreicht und die maximale Fertigkeitsstufe mit den Unheilsstulpen erreicht haben
Verbesserte Quests der Main-Story
Neue Aufgabentypen und Questvarianten sollen Abwechslung in die Main-Story bringen. Dazu zählen Wellenereignisse, zerstörbare Objekte und Näherungsknoten zur Verfolgung. Weitere Verbesserungen sind noch in Arbeit
Kontrollpunkte – Bei diesen Missionen müsst ihr die Kontrolle über Festungen übernehmen
Abfangen – Besiegt die feindlichen Fraktionsmitglieder und sammelt ihre Tränen ein
Kriegslager-Beute – Findet versteckte Pläne im feindlichen Kriegslager
Handelsposten werden verlinkt
Alle Handelsposten bieten nun die gleichen Waren an – Ihr könnt sie überall kaufen und verkaufen. Die Gebühren für die Kauf- und Verkaufsaufträge richten sich nach der Siedlung, in der ihr sie stellt. Gleiches gilt für die Transaktionssteuern.
Das sagt ihr: Als wir das neue New-World-Update auf MeinMMO ankündigten, habt ihr den Beitrag fleißig kommentiert und schon eure ersten Einschätzungen abgegeben. Wir zeigen euch hier, auf was ihr euch freut und was weniger gut bei euch ankommt.
Aldalindo schreibt “Prima, eine “dunkle” magische Waffe😍. Gut, dass ich erst knapp 30 bin, dann kann ich die noch in Ruhe mit hochziehen. Merke immer wieder: Es lohnt sich, ganz in Ruhe durch ein Spiel zu gehen und nicht zu versuchen, in Rekordgeschwindigkeit das Max-Level zu erreichen😜. Freu mich drauf! Und Anfang Dezember kommt noch FFXIV Endwalker dazu und Genshin ohnehin. Also ich habe genug zu tun.”
Threepwood schreibt: “Klingt voll gut, vor allem der PTS. Der ist bei AGS verdammt nötig. Ich hoffe aber, dass entweder in dem Patch, oder am besten vorher, die anderen Waffen gefixt und gebalanced werden. Eine neue Waffe sollte echt erst Priorität haben, sobald der Rest funktioniert. Rapidfire ist wieder da und es gibt zu viele Bugs bei Waffen allgemein. Zudem dürften sie auch noch QoL-Features bringen. Insgesamt wird der Patch kein Game-Changer, aber theoretisch ist schon mal eine stetige Steigerung zu sehen. Hoffentlich auch qualitativ.”
Tronic48 schreibt: “Na das liest sich doch schon mal ganz gut. Als ich las, es kommen neue Feinde, dachte ich mir schon “ja klar bestimmt fürs Endgame”, also im Endgame-Gebiet. Und ich lag falsch, worüber ich sehr froh bin. Denn dann las ich weiter und, siehe da, sie kommen zwar aus dem Norden, aber landen dann in den drei Anfangs-Gebieten. Klasse, so soll und muss es sein, so verweisen alte Gebiete nicht. Hoffen wir mal, dass es genauso weitergeht. Drei neue Fraktionsaufgaben, sowie eine neue Waffe. Nicht schlecht, zumindest geht es in die richtige Richtung, will ich mal meinen.”
Sobald es die offiziellen Patch Notes zum neuen Update von New World gibt, werdet ihr bei uns auf MeinMMO darüber lesen.
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In Destiny 2 versuchen viele Hüter ihre Statuswerte auf einem hohen Level zu halten. Dadurch erhaltet ihr gewisse Vorteile, die euch im Kampf unterstützen. Nun hat ein Hüter das Unmögliche geschafft und vier Statuswerte auf ihr maximales Level erhöht. Wir von MeinMMO zeigen euch, was dran ist.
Was sind Statuswerte? Es gibt insgesamt 6 Statuswerte.
Mobilität
Belastbarkeit
Erholung
Disziplin
Intellekt
Stärke
Hüter sammeln Unmengen an Rüstungen und Mods zusammen, um passende Builds kreieren zu können. Hohe Statuswerte helfen dem Hüter öfter ihre Granaten aufzuladen oder öfter auszuweichen. Im Endgame ist das entscheidend, da ihr so besser überleben könnt.
Das ist das Ergebnis eines Hüters nach 6000 Stunden
Der Hüter BuyMeStarbucks postete auf reddit, dass er nach 6000 zeitfressenden Stunden, endlich vier Statuswerte auf ihr maximales Level erhöht hat.
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Wie hat er das geschafft? Dazu hat er sich nicht geäußert, doch sein gepostetes Bild liefert mehr Informationen. Er hat die Stasis-Ulti ausgerüstet. Mit dieser, kann man mit bestimmten Fragmenten Statuswerte beeinflussen. Das hat sich der Titan hier zunutze gemacht. Darauffolgend nutze er wahrscheinlich auch bestimmte Mods wie „Mächtige Freunde“, um sich einen Boost zu verschaffen.
Unterdessen hat er womöglich auch die Dämmerung oder den Großmeister-Raid mit Challenge durchgezogen. Dabei springen auch ab und an gute Rüstungsstücke heraus. Diese sind aber nicht garantiert und erfordern viel Glück und noch mehr Zeit.
Was sagt die Community dazu? Spieler finden seinen Einsatz bemerkenswert. Viele erwähnen, dass sie Schwierigkeiten besitzen, überhaupt zwei Werte auf ihren maximalen Wert zu pushen. Dann plötzlich einen Titan zu sehen, welcher das Doppelte geschafft hat, ist wahrlich bemerkenswert.
Andere Spieler scherzen über die Werte, welche durch diesen Grind verkümmert sind. Erholung ist einer der wichtigsten Stats überhaupt im Spiel, dieses auf acht Punkte zu sehen schmerzt vielen Hütern. Hüter kommen dann mit Sprüchen wie:
Quad 100s, aber 8 Erholung “Ich habe gewonnen, aber zu welchem Preis?” – erwähnt Fat_French_Fries
Beeindruckend wie die Hölle, aber 8 Erholung ist schwer anzuschauen – sagte mattpkc
Er übertrifft, was er kann, frisst, was er nicht kann. Belastbarkeit ist auch 100. Er ist ein Panzer mit Nitro – meinte Fancy-Dirt-pile
Unklar ist, ob der Titan dieses Build wirklich auch benutzt oder nur damit beweisen wollte, dass fast alles in Destiny 2 möglich ist, solang ihr Geduld und Zeit reinsteckt.
Was haltet ihr von solch einem krassen Build? Habt ihr es schon geschafft drei Stats auf ihr maximales zu pushen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!