Große Teile der Community sehen die neuen Infos zu Diablo 4 kritisch, darunter auch der Twitch-Streamer Asmongold. Der gilt als größter Fan und zugleich als größter Kritiker von Blizzard. Aber die Aussagen zum Item-Handel überraschen ihn positiv.
Sein Kollege Asmongold war dem Shop gegenüber ebenfalls kritisch, aber sieht einen dicken „Sieg“ in einem der neusten Tweets der Entwickler.
Seht hier den Trailer zu Diablo 4:
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Das steht im Tweet: Der Community Lead Adam „PezRadar“ Fletcher versprach auf Twitter, dass mit Premiumwährung gekaufte Items in Diablo 4 nicht handelbar sein werden. Das beinhalte auch Gegenstände aus dem Season Pass.
Asmongold hatte zuvor Bedenken, dass der Handel mit Echtgeld-Items einen Pay2Win-Faktor darstellen oder die Wirtschaft im Spiel stören könnte. Er fragte deswegen direkt nach diesem Feature und die Antwort scheint ihn zu beruhigen.
Monetarisierung in Diablo 4 ist ein brisantes Thema für Fans
Viele Fans von Diablo 4 freuen sich zusammen mit Asmongold über die Ankündigung, einige bleiben jedoch skeptisch. Schon in Diablo Immortal hieß es, dass man sich keine Vorteile kaufen könne und später kam es mit den legendären Edelsteinen doch anders.
Die Entwickler wiederholen zwar immer wieder, dass Diablo 4 anders monetarisiert wird als Diablo Immortal, allerdings zweifeln die Fans seit Immortal an den Aussagen und daran, wie sie ausgelegt werden können. Das schlägt sich auch im aktuellen Stand unserer Umfrage nieder:
Diablo 4 erscheint 2023, bisher fehlt allerdings noch ein konkretes Datum. Bis zum Release werden vermutlich noch weitere Infos zu Inhalten und dem Shop erscheinen, aber wie das alles wirklich aussieht, werdet ihr vermutlich erst beim Erscheinen oder in der Beta erfahren. Möglicherweise gibt es aber auch noch einige Leaks zuvor:
Microsoft hat für Windows 10 und Windows 11 ein neues Sicherheitsupdate verteilt. Doch einige User beklagen sich, dass sie sich nicht mehr einloggen können.
Was ist jetzt passiert? Laut dem Online-Magazin The Register haben Benutzer, die das neuste Update für Windows heruntergeladen haben, einige Probleme. Es soll sogar vorkommen, dass sie nach einem Neustart aus ihrem PC ausgesperrt werden.
Neuestes Update verhindert bei einigen Usern, dass sie sich einloggen können
Was ist das für ein Update? Das Update für Windows 11 mit der Bezeichnung KB5012170 behebt Sicherheitslücken, welche die Ausführung von nicht autorisiertem Code während des Bootvorgangs ermöglichen könnten. Da die meisten Windows-Rechner mittlerweile auf UEFI setzen, ist das Update sehr wichtig.
UEFI steht für Unified Extensible Firmware Interface. Dabei handelt es sich um den Nachfolger für das BIOS dar und sorgt dafür, dass auf eurem PC etwa das Betriebssystem geladen werden kann.
Das Update KB5012170 sorgt bei einigen Usern dafür, dass sie ihren PC nicht mehr starten konnten. Nach der Installation des Updates und dem anschließenden Neustart des PCs werden einige Benutzer aufgefordert, ihren BitLocker-Schlüssel einzugeben, um wieder in ihren Computer zu gelangen.
Das Problem taucht jedoch nur auf, wenn ihr oder euer Dienstherr auf eurem PC BitLocker eingerichtet hattet. Solltet ihr BitLocker nie genutzt haben, dann solltet ihr auch keine Probleme haben.
Was genau ist das Problem? Das Ärgerliche daran ist, dass ihr einen bestimmten Recovery-Key eingeben müsst, wenn ihr wieder Zugriff auf eure Daten haben wollt. Ihr könnt also weder euer System starten, noch kommt ihr auf anderem Weg an eure Bilder, Spiele oder andere Sachen heran.
Im ärgerlichsten Fall habt ihr gerade euren BitLocker-Schlüssel nicht zur Hand oder wisst im dümmsten Fall gar nicht, was man da für einen Recovery-Schlüssel benötigt.
Falls ihr noch nicht wisst, ob sich Windows 11 für euch lohnt, dann nutzt unsere Checkliste:
So findet ihr euren BitLocker-Schlüssel und spart euch jede Menge Stress
Ich habe mich ausgesperrt, was kann ich tun? Ihr habt das Update installiert und habt jetzt das Problem, dass ihr euch nicht mehr einloggen könnt, beziehungsweise den netten Recovery-Bildschirm seht? Keine Panik, denn es gibt gleich mehrere Möglichkeiten:
Meldet euch auf einem anderen Gerät bei eurem Microsoft-Konto an, um den Wiederherstellungsschlüssel zu finden. Hier wird er normalerweise gespeichert.
Während der Einrichtung von BitLocker bietet euch Windows an, den Schlüssel auszudrucken. Habt ihr euch den Key ausgedruckt, dann schaut in eure Unterlagen.
Wenn ihr den Key auf einem USB-Stick gespeichert habt, dann schließt das USB-Flash-Laufwerk an Ihren gesperrten PC an und folgt den Anweisungen.
Lohnt sich Windows 11 eigentlich für Gamer? Mit Windows 11 spendiert Microsoft seinem Betriebssystem einige neue Features, die vor allem für Gamer interessant sein sollen. MeinMMO stellt euch in folgendem Artikel vor, mit welchen Features Microsoft Gamer zum Wechsel zu Windows 11 bewegen möchte:
In einem Podcast hat der Journalist Jez Corden am 19.8. angetrunken über „Odyssey“ gesprochen, das neue Survival-Spiel von WoW-Entwickler Blizzard. Corden erzählte: Er habe Gameplay gesehen und das Game wirke fantastisch in der Ego-Perspektive. Es sei eine neue Marke, erinnere ihn an Spiele wie Fallout 76 oder ARK Survival Evolved, aber durch die märchenhafte Atmosphäre vor allem an Games wie Everwild oder Fable.
Was weiß man offiziell über das Spiel? Man weiß noch sehr wenig:
Nach zweieinhalb Stunden im Podcast fängt Journalist mit dem Plaudern an
Woher sind die neuen Informationen? Der Journalist Jez Corden schreibt für die Seite „Windowscentral“ und beschäftigt sich viel mit Blizzard.
Am 19.8. war er im Podcast „The Xbox Two“ zusammen mit Rand AL_Thor_19. Offenbar hatte Corden was getrunken und etwa nach 2 Stunden und 30 Minuten ging er auf eine Hörer-Frage ein, doch über das neue Survival-Spiel von Blizzard zu reden (via youtube).
Sein Co-Moderator versuchte ihn zu bremsen und wies ihn daraufhin, man wolle keinen Ärger mit Blizzard bekommen. Er fürchtete, ihm könne eine Unterlassungserklärung ins Haus flattern und der Podcast könnte vom Netz verschwinden.
Aber Corden war schnell in Fahrt.
Die Infos, die Corden hat, beziehen sich offenbar auf Gameplay-Footage, das er gesehen hat. Zum Zeitpunkt, als er es sah, war das aber schon einige Monate alt.
Das sagt Corden:
Das neue Spiele trage den Codenamen „Odyssey“
Das Spiel habe eine märchenhafte Atmosphäre. Es erinnere ihn an Everwild oder Fable.
Das Gameplay, was er gesehen hat, zeigte eine Ego-Perspektive – er verglich es mit Survival-Spielen wie Fallout 76 oder ARK: Survival Evolved
Die Welt hätte „eine Menge Magie“ – es gäbe aber auch Maschinen
Im Spiel konnten die Spieler ihre eigenen Geschäfte aufmachen und Basen bauen
Immer wieder betonte Corden:
„Es sieht gut aus, es sieht verdammt gut aus – Ich freue mich sehr auf das Spiel. Ich hab keine Ahnung, wann es rauskommt.“
Als er damit fertig war, verriet er noch, dass die Klasse „Death Knights“ zu Hearthstone kam, sagte: „Das ist die Roadmap von Blizzard“, während sein Co-Moderator seufzte.
Zum Survival-Spiel von Blizzard gibt es noch keinen Trailer, aber ein neues Mobile-Spiel ist auch unterwegs:
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Rum wurde Journalist wohl zum Verhängnis
Wie reagiert der Journalist darauf? Auf Twitter äußert sich Corden nicht dazu, was er dort alles geleakt hat und ob es Ärger mit Blizzard gibt, wie sein Co-Moderator vermutete.
Seinen etwas angetrunken Zustand erklärt er damit, dass er dachte, “Rum” hätte nur 20 % Vol. Das Getränk seiner Wahl, der Rum “Kraken”, hat aber 40 % Vol. Ups.
Wer jetzt schon Lust hat, ein Survival-Spiel zu zocken:
Destiny 2 lässt jahrelang das Gambit in Staubschichten versinken. Durch seine Unbeliebtheit vermeiden Hüter deshalb oft den Gang zum Vagabunden. Ein Papa kennt die Lösung für sein Problem, um doch noch an Loot zu kommen.
Was ist das Problem in Gambit? In Gambit fehlt im Grunde die Innovation. Neue Maps, Veränderungen, die die Spieler in jedem DLC oder Season genießen können, sind nicht bis kaum existent. Gambit versinkt deshalb schon seit einer ganzen Weile in seinem eigenen Staub. Spieler, die also seit dem ersten Release vom PvEvP-Modus diesen rauf und runter gezockt haben, können ihn nicht mehr sehen.
Trotz dessen ist Gambit eine Spitzenloot- und Ornament-Quelle, die Hüter nicht immer ignorieren können. Entweder man zwingt sich also in den Modus oder man ignoriert ihn. Ein Hüter-Papa jedoch fand eine coole Lösung, indem nicht nur er als Gewinner hervorgeht.
Papa lässt seine Kinder-Hüter auf das Gambit los
Der Hüter APKenna hat auf reddit jetzt seine Strategie gefunden, wie er trotz fehlender Lust an seinen Gambit-Loot und das dazugehörige Ornament rankommt. Seine Geheimwaffen sind dabei seine beiden Söhne.
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Während also Papa versagt, keine Lust und Nerven für diesen Modus hat, schickt er seine 10- und 12-jährigen Söhne zum Vagabunden, um ihm zu zeigen, wie man die Blocker richtig vernichtet. Sie helfen ihren Papa und so dürfen die Kids auch mal in das mystische Destiny-Universum schnuppern. Eine Win-win-Situation, könnte man meinen.
Was sagt die Community? Sie feiern das Familien-Trio und beschenken den Papa mit 5.700 Upvotes auf reddit (stand. 22. August). Dabei wundert sich jetzt keiner mehr, warum der Großteil der Spieler im Gambit so zocken, als wären es 10-jährige Kids.
Einige verstehen jetzt auch, warum so viele Menschen nun Kinder haben wollen. Um eine kleine Hüter-Armee zu schaffen, die gemeinsam das Sonnensystem vor der Dunkelheit beschützen. Wie ist es bei euch? Habt ihr auch Kinder, denen ihr zeigt, was es heißt ein stolzer Hüter zu sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Früher galt es schon als cool, wenn man mit einem Lenkrad Rennspiele zocken konnte. Mittlerweile investieren Profis tausende Euro in Hardware, damit sich die Spiele noch realistischer anfühlen. Denn denen ist ein simples Lenkrad mittlerweile zu langweilig geworden.
Hier gibt es auch Profis und Reiche, die zehntausende Euro investieren, um sich ihr Auto in die eigene Wohnung zu stellen. Denn schließlich soll sich Gaming nicht anders anfühlen, als wenn man in einem Auto sitzt.
Für einige reicht aber auch schon eine kleine Investition, um das eigene Setting sinnvoll zu verbessern. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese erklärt, warum ein Lenkrad sein wichtigster Gaming-Kauf gewesen ist:
Ein professionelles Setup kann bereits mehr als 10.000 Euro kosten
Wie viel muss man investieren? Die Preise für solche Hardware sind nicht gerade günstig. So müsst ihr für einen Gaming-Simulator rund 17.000 Euro zahlen. Für viele Profi-Geräte zahlt ihr gern auch das Doppelte.
Die Preise für ein professionelles Gerät starten bei mehr als 25.000 britischen Pfund. Das sind umgerechnet 29.000 Euro. Ihr zahlt also für die Ausstattung etwa so viel wie für einen ordentlichen Kleinwagen. Für das teuerste Setup des Herstellers “Cool Performance” müsst ihr umgerechnet sogar rund 40.000 Euro zahlen (via coolperformance.com).
Häufig ist aber das Argument, dass so eine Investition viel billiger sei, als wenn man in einen echten Rennwagen steigt und damit auf der Piste unterwegs wäre. So erklärt PCGamer, dass man auf einer echten Rennstrecke zwischen 6.000 und 12.000 Euro ausgeben müsse. Da sei ein realistischer Simulator langfristig deutlich günstiger, als wenn man sich regelmäßig auf die echte Piste begeben würde.
Reiche und Enthusiasten sind bereit, viel Geld in ihr Hobby zu stecken
Wer kauft denn sowas überhaupt? Connor Hughes, der Chef der Firma Cool Performance, die solche Geräte entwickelt, erklärte dem Magazin PCGamer, dass die Hälfte ihrer Kunden „wohlhabende Privatpersonen [sind], die in ihrer Freizeit zu Hause so etwas wie Carlos Sainz und Mick Schumacher trainieren wollen.“
Doch es gibt auch viele Enthusiasten, die bereit sind, viel Geld in solche Geräte zu investieren. Das sind dann Personen, die dann an jeder Kleinigkeit feilen und optimieren, bis wirklich alles genau richtig sitzt und passt. Für sie ist das auch die Erfüllung eines Traums und weniger Interesse daran, am Ende beim E-Sport oder im echten Sport teilzunehmen. Andere kaufen stattdessen lieber Sammelfiguren oder reisen um die halbe Welt für eine absurd teure Pokémon-Karte.
Auch die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass Gaming und das eigene Setup einen ganz neuen Stellenwert bekommen habe. Hier waren viele Racing-Rigs auch zeitweise völlig ausverkauft, weil viele damit begonnen, daheim zu zocken und keinen Fuß mehr vor die Tür zu setzen.
Was denkt ihr? Würdet ihr auch so viel Geld in euer Gaming-System investieren? Oder würdet ihr das Geld lieber anderweitig einsetzen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Weitere Storys um verrückte Gaming-Systeme: Andere investieren gleich eine halbe Million Euro in ihr Gaming-System. Das lässt sogar einen bekannten Twitch-Streamer fragen, wofür er das überhaupt braucht:
Auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder YouTube macht die Künstliche Intelligenz Midjourney von sich reden: Sie generiert auf Zuruf fantastische Bilder. Dahinter steckt eine Menge Technik und mächtige Rechenkraft. Der Kopf dahinter, David Holz, glaubt: Künstliche Intelligenz wird in wenigen Jahren die Gaming-Entwicklung radikal verändern. Aber wo bleibt der Mensch in seiner Welt?
Was macht die KI jetzt schon?
Die KI „Midjourney“ kann über einen Discord-Bot benutzt werden. Sie spuckt auf Zuruf frisch generierte Bilder aus: Der Nutzer tippt ein beliebiges Szenario in den Bot und die KI entwirft innerhalb weniger Minuten Bilder nach den Anweisungen des Nutzers.
Aber wenn’s nach dem Gründer des Projekt, David Holtz geht, war das nur ein Anfang.
Das kommt dabei raus, wenn man der KI sagt, sie solle Thrall aus WoW darstellen, wie er einen Sturm beschwört:
Bilder sind von Midjourney einer KI.
Manche nutzen die KI gerade, um den Tod ihres Hundes zu verarbeiten
Das sagt er zur KI gerade: In einem Gespräch mit PC Gamer erklärt Holz (via pcgamer): Im Moment verwende die KI noch eine extreme Masse an Grafik-Power, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Die Rede ist von Algorithmen, die „alle in der Cloud laufen und das auf sehr großen GPUs.” Holz spricht von 40.000 $ GPU-Server.
Er sagt, Midjourney sei ziemlich sicher die Consumer-App mit dem höchsten Rechen-Aufwand, die je existierte.
Mit dem heutigen Stand der Technik sind daher noch keine Computerspiele machbar, die rein von der Künstlichen Intelligenz entwickelt werden.
Sehen wir bald künstlich generierte Spiele auf Messen wie der GamesCom?
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In einer “Fürs Herz”-Geschichte erklärt Holz: Die KI werde im Moment auch für therapeutische Zwecke von Usern verwendet:
Manche von ihnen benutzen die KI für rein therapeutische Prozesse. Das ist schwer zu verstehen, aber man sieht schräge Bilder und fragt: „Warum lässt du die KI Malteser Hunde im Himmel darstellen? Und sie sagen: Mein Hund ist gerade gestorben.
Das sind die Hunde im Himmel, die sich ein Nutzer von Midjourney gewünscht hat, um sich selbst zu vergewissern, dass es seinem Hund dort oben besser geht.
Studios könnten durch die KI eine Menge Assets herstellen, sogar Videospiel-Charaktere
Wie geht es weiter? Holtz glaubt, die KI werde Studios bald dabei helfen, “on the fly” Assets und Charaktere für ihre Videospiele zu erstellen:
Du wirst Game-Studios haben, die KI nutzen, um eine Menge Assets zu backen, Texturen, Landschaften, Layouts und Charaktere. Sogar wenn es 10 Minuten dauert, um einen hochwertigen Charakter zu machen ist das immer noch viel schneller als der normale Produktions-Prozess.
In den nächsten Jahren werde es darum gehen, die Qualität der Bild zu steigern, sie in 3D zu bringen, die Prozesse schneller und die Ergebnisse hochauflösender zu machen: Die Chips werden immer kleiner sein und immer mehr Dinge machen können, glaubt Holtz.
Konsole mit gigantischem KI-Chip soll Spiele selbst erstellen
Wie soll es einmal werden? Holtz glaubt, irgendwann könnte die KI ganze Spiele so aus dem Nichts erschaffen wie sie jetzt Bilder erstellt. Er sagt:
Eines Tages in der nahen Zukunft wird man in der Lage sein, eine Konsole mit einem riesigen KI-Chip zu kaufen und alle Spielen werden Träume sein.
Wo bleibt der Mensch in dieser Funktion? Schon jetzt machen sich einige Künstler Sorgen, dass die KI ihre Arbeit überflüssig machen könnte, weil die Künstliche Intelligenz in Minuten beeindruckende Bilder erstellt, für die ein Mensch viel länger braucht, wenn er es überhaupt hinkriegt.
Auf die Frage, ob die KI Menschen ersetzen soll, sagt Holtz:
Wir versuchen nicht Gott zu bauen, wir versuchen die Vorstellungskraft der menschlichen Spezien zu verstärken.
Er hofft, das Menschen durch die KI „visueller“ in der Kultur werden und solche Dinge mehr wertschätzen.
Mehr Informationen zur KI; einige Bilder und eine Anleitung, wie ihr die KI selbst nutzt, findet ihr hier:
Das Titelbild stammt ebenfalls von Midjourney: Das kommt dabei raus, wenn man die KI bittet, doch Zavala aus Destiny 2 und Thrall aus WoW einander umarmen zu lassen.
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Der neue Abenteuerrauch in Pokémon GO kann euch seltene Pokémon anlocken. Doch durch das WM-Event, das bis morgen läuft, lohnt sich der Einsatz gerade noch mehr als sonst.
Was ist das für ein Rauch? Zusätzlich zum “normalen” Rauch aktivierte Niantic vor Wochen eine neue Art dieses Items, den Abenteuerrauch. Der Gegenstand hält zwar nur 15 Minuten an, doch wenn ihr euch bei der Benutzung bewegt, begegnen euch seltene Monster wie Galar-Arktos.
Das macht den Rauch generell schon gut. Doch zusammen mit dem WM-Event fiel einem Trainer nun auf, dass ihr euch bestimmte Attacken sichern könnt.
Darum solltet ihr den Abenteuerrauch jetzt noch nutzen
Das zeigt der Trainer: Auf reddit schreibt Nutzer deanz3 “Rihornior vom Täglichen Abenteuerrauch erlernt Felswerfer”. Dazu veröffentlicht deanz3 zwei Screenshots, vor und direkt nach dem Fang, die seine Aussage beweisen. Die Screenshots könnt ihr hier auf reddit sehen.
Warum ist das gut? Durch das aktive WM-Event, können einige Pokémon gerade Attacken erlernen, die sie nur zu besonderen Anlässen wie Community Days erlernen können. Ein Event dieser Art kommt nur selten vor und das sollte man ausnutzen. Rihornior ist als Angreifer in Raids sehr beliebt. Mit einem Moveset bestehend aus Katapult (Sofort-Attacke) und Felswerfer (Lade-Attacke) bewirkt das Pokémon besonders hohen Schaden. So wird Rihornior zum besten Gesteins-Angreifer in Pokémon GO.
Dass ihr Rihornior mit Felswerfer aus dem Täglichen Abenteuerrauch erhalten könnt, ist also entsprechend stark. Dazu sei gesagt, dass auch die anderen Pokémon, die zum WM-Event jetzt besondere Attacken lernen können, beim Fang diese Attacken beherrschen. Rihornior ist da kein Einzelfall, sondern ein Beispiel.
So schreibt ein Trainer in den Kommentaren, dass er ein wildes Garados fing und dieses die Attacke Nassschweif beherrschte. Allgemein lohnt es sich also, gerade auf der Jagd nach diesen Pokémon zu sein.
Wie lange geht das noch? Ihr findet diese besonderen Attacken bei den entwickelten Pokémon noch bis zum Ende des WM-Events. Das läuft noch bis Dienstag, dem. 23. August, um 20:00 Uhr Ortszeit. Es lohnt sich für euch also, heute und morgen noch mit dem Abenteuerrauch durch die Gegend zu laufen und auf die Spawns zu achten. Vielleicht findet ihr dabei ja auch noch ein paar starke Pokémon.
Heute, am 22. August, erscheint das neueste Kapitel in Elder Scrolls Online. Es hört auf den Namen Lost Depths und erzählt die Hauptgeschichte des Spiels weiter. MeinMMO-Autor Mark Sellner durfte einen der neuen Dungeons in Lost Depths bereits mit den Entwicklern spielen und musste dabei aufpassen, dass ein Untoter ihm nicht seine Seele klaut.
Was habe ich gespielt? Praktisch zum ersten Mal The Elder Scrolls Online. Noch bevor das MMORPG damals rauskam, habe ich die Beta ein wenig gezockt. Nach dem Release höchstens noch ein paar Wochen. Danach habe ich ESO für mich persönlich hinter mir gelassen, zumindest so lange, bis ich wusste, dass ich den neuesten Dungeon aus Lost Depths zusammen mit den Entwicklern spielen darf.
Also entstaubte ich den alten Account, spielte das Tutorial zumindest noch einmal, um die Basics drauf zu haben und mich nicht völlig zu blamieren und schon war ich bereit. Für den Dungeon habe ich übrigens einen Charakter auf der maximalen Stufe mit der besten Ausrüstung gestellt bekommen, außerdem hat einer der Entwickler immer darauf aufgepasst, dass ich nicht allzu viel Leben verliere.
Über den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad des Dungeons kann ich also nicht so viel sagen. Wohl aber darüber, wie viel Spaß mir dieser Ausflug gemacht hat.
Hier seht ihr den Trailer zu Lost Depths:
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Lost Depths kommt mit zwei neuen Dungeons. Das wäre einmal die Erdwurz-Enklave, die die Geschichte des Vermächtnis’ der Bretonen weitererzählt. Zum anderen gibt es die Kerntiefen, wo uns ein irgendwie magischer Ex-Pirat dazu einlädt, zu erforschen, warum in einem Riff wirklich alle Schiffe sinken.
Die Entscheidung, welcher der Dungeons gespielt wird, blieb mir überlassen. Wenig überraschend sprang ich sofort auf das Schiff, was kurz darauf ebenso wenig überraschend sank und uns mitsamt dem Piraten Dhulef auf einer Insel stranden ließ. Der Start des Kerntiefen Dungeons.
Der erste Boss wartet, bevor es wirklich losgeht
Wie geht es los? Der Magier-Pirat Dhulef hat trotz des kleinen Schiffsunglücks einen Plan und so folgen meine Gruppe und ich ihm über die Insel. Dabei treffe ich bereits in den ersten Minuten auf verschiedenste Monster, die uns fordern. Übrigens, auch auf völlig neue Feinde, die ein bisschen aussehen, wie Raptoren mit einem zu großen Kopf.
Während des Ausflugs über die Insel erklären mir die Entwickler, dass es in den Kerntiefen viele Geheimgänge gibt. Wir erkunden leider keinen von ihnen gemeinsam, jedoch erspähe ich bereits auf der Insel immer wieder Wege, die offensichtlich nicht zum Ziel führen. Ein Fest für Menschen, die gerne erkunden, denn von diesen Abzweigungen gibt es im Verlauf des Dungeons gehörig viele.
Die Kerntiefen kommen dabei mit insgesamt drei Bossen daher. Der erste bewacht auf der Insel das Tor zur Unterwasser-Welt. Dort merke ich, dass es nicht nur neue Monster, sondern auch neue Mechaniken gibt.
Gelungene Bosskämpfe: Noch bevor der erste Boss startet, muss ich seine neue Mechanik drauf haben. Ein zufälliges Mitglied der Gruppe bekommt dabei einen Debuff, der kurze Zeit später um den Spielenden herum explodiert. Diese Explosion muss auf eines der leuchtenden Erdlöcher auf dem Boden gebracht werden, sonst tuts weh.
Ist das dreimal absolviert, startet der Boss. Für mich als absoluten ESO-Neuling ist die Mechanik zwar leicht aufzugreifen, doch im Getümmel des Kampfes nicht immer einfach umzusetzen. Hier fehlte es anfangs noch an Übersicht, doch recht schnell platzierte sogar ich die Felder korrekt.
Auch die weiteren Bosskämpfe im Dungeon sind sehr gelungen und angenehm fordernd, zumindest für mich als Neuling. Das Schema von Mechaniken, die zwar leicht zu verstehen, aber vergleichsweise schwer umzusetzen sind, zieht sich durch deb gesamten Dungeon. Das finde ich persönlich besonders gelungen. Auf diese Weise lassen sich Noobs wie ich und erfahrene Spieler gleichermaßen herausfordern.
Natürlich gibt es auch in den Kerntiefen wieder Herausforderungs-Modi für die Bosse. Im Hinblick auf meine überwältigende Unerfahrenheit in ESO, haben wir diese aber lieber deaktiviert gelassen. Wer eine größere Challenge sucht, findet sie aber auf jeden Fall.
Einer der coolsten Unterwasser-Level überhaupt
Liebe zum Detail überzeugt: Sobald es dann von der Insel hunderte Meter nach unten geht, wird der Dungeon wirklich beeindruckend. Es geht in eine Unterwasserfestung, die von Zwergen gebaut wurde. Die Mischung aus dem alten Gemäuer, den technisch anmutenden Gebilden und den durch die Gänge schleifenden Untoten zieht mich sofort tief in die Story.
Neben untoten Gegnern in den Gemäuern gibt es auch an jeder Ecke freundliche Geister. Diese gehören zu den über die Jahre gesunkenen Schiffe und müssen ihr Dasein nun hier verbringen. Immer wieder erblicke ich tragische Einzelgeschichten, wenn ich aus dem Fenster der Unterwasser-Festung schaue.
Geister, die versuchen, einen verstorbenen Freund unter einem Schiffswrack hervorzuziehen, weinende Geisterfrauen, die vor der Leiche ihres Mannes stehen. Das alles in einem beeindruckenden Ozean, in welchem auch Fische, Korallen und allerhand Wrack-Reste für Stimmung sorgen.
Diese Liebe zum Detail zieht sich durch die gesamte Unterwasserwelt und mich in ihren Bann. Immer wieder müssen die Entwickler auf mich warten, weil ich vor einem der Fenster stehen bleibe und staunend erkunde, was ich sehen kann. Die freuen sich aber darüber, mich begeistert zu sehen.
Auch außerhalb der Mauern nicht nervig: Die allermeisten Unterwasser-Level sind ein bisschen nervig, das weiß jeder Gamer, der schon mal Super Mario gespielt hat. Daher war ich auch etwas skeptisch, als es dann aus dem Unterwasser-Gemäuer tatsächlich in den offenen Ozean ging.
Doch hier überrascht mich ESO mit meinem persönlichen Highlight des Dungeons. Sobald wir die fiese See betreten, hüllt Dhulef uns in große Blubberblasen, mit denen wir die Entfernung bis zum nächsten Raum überwinden können.
Im Gesamtverlauf der Kerntiefen macht dieser Abschnitt höchstens wenige Sekunden aus. Aber es ist einfach unglaublich cool, die Freiheit zu haben, so ziemlich grenzenlos in einer Blubberblase durch den Ozean zu stapfen und mir alle der oben erwähnten Details auch aus nächster Nähe anzusehen.
Denn das eigentliche Ziel dieses Blasen-Abschnitts ist nur “Lauf von A nach B”, was mir aber unglaublich schwerfiel, da ich erkunden und beobachten wollte. Auch hier überzeugen die Details und hinterlassen bei mir einen bleibenden Eindruck. Die Kerntiefen gehören definitiv zu den coolsten Unterwasser-Leveln, die ich je gespielt habe.
Meine Seele verlässt meinen Körper
Das Kampf-Highlight: An dieser Stelle möchte ich wirklich nicht zu viel spoilern, doch ein kämpferisches Highlight für mich war der Endboss des Dungeons. Dieser hat natürlich verschiedenste Mechaniken, auf die man achten muss, aber eine blieb mir dabei besonders im Gedächtnis.
Und zwar versucht der böse Endboss mir im Kampf ständig meine Seele zu klauen. Dem konnte ich zwar lange ausweichen, doch schlussendlich hat es mich doch erwischt. Und ich bin froh, dass ich getroffen wurde. Denn die folgende Mechanik war das Beste am ganzen Kampf.
Trifft mich der Boss mit diesem Angriff, verlässt meine Seele den Körper meiner Spielfigur und wird in eine Art Zwischenwelt befördert. Hier bin ich auf mich alleine gestellt, mein Team muss ohne mich, und ich ohne mein Team auskommen.
In dieser Zwischenwelt verliere ich permanent Lebenspunkte und muss schnellstmöglich probieren, meine Seele einzufangen. Um mir ein wenig Zeit zu erkaufen, kann ich auch die Seelen armer Geister in mir aufnehmen, das regeneriert ein wenig HP. In schierer Panik versuche ich, meine Seele zu finden und gleichzeitig die Mechanik zu verstehen.
Leichte Nostalgie: Gleichzeitig hat mich der Kampf sehr an den Raidboss Dhuum aus Guild Wars 2 erinnert. Auch hier verliere ich meine Seele und muss sie unter Zeitdruck zurückgewinnen, da mein Team sonst massive Schwierigkeiten bekommt und ich ableben muss.
Schon Dhuum war aufgrund dieser Mechanik einer der coolsten Bosskämpfe meiner MMORPG-Karriere und auch der Endboss der Kerntiefen kann damit überzeugen. Am Ende überlebe ich den Seelenverlust nicht. Trotzdem hat es einen Riesenspaß gemacht, es zu versuchen.
Generell trifft das auf einen Großteil des Dungeons zu. Als kompletter Noob habe ich viel von dem, was am Rand und im Kampf passierte, schlichtweg nicht verstanden. Trotzdem hatte ich richtig viel Spaß und konnte Dank der Mechaniken der Bosse trotzdem eine Hilfe für mein Team sein, und keine Last.
Der neue Dungeon überzeugt mich. Ich kann ihn zwar nicht mit anderen ESO-Dungeons vergleichen, aber ich habe viele MMORPGs gespielt, die viele Dungeons hatten. Die Kerntiefen gehören definitiv zu denen, die ich nicht mehr vergessen werde.
Wenn ihr also noch einen ESO-Account habt, kann ich euch nur nahlegen, ihn wieder rauszuholen. Lost Depths und die Kerntiefen dürften es wert sein. Zumindest, wenn ihr einen richtig coolen Unterwasser-Dungeon sehen wollt.
Alle Klassen von Diablo Immortal in der Tier List. Welche ist die Beste? Dämonenjäger, Barbar, Mönch, Zauberer, Totenbeschwörer und Kreuzritter im Ranking.
Was zeigen wir im Ranking? Wir zeigen euch die Tier List aller Klassen zum Start von Diablo Immortal. Dazu die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten wie PvP, PvE, Speedfarmen oder Solo-Spielen.
Diese Liste werden wir regelmäßig für euch aktualisieren, da Balance-Änderungen und neue Builds gerade in den ersten Wochen für eine Umverteilung sorgen können. Aktueller Stand vom 22. August 2022.
Letztes Update: Seit dem Release hat sich einiges bei Diablo Immortal verändert. Für viele Experten gilt gerade besonders eine Klasse als “die beste” und die anderen dahinter deutlich schwächer. Die Tier List haben wir entsprechend für euch angepasst.
Auf was basiert die Tier List? Das obige Ranking zeigt eine Allgemeinwertung der Klassen. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wer im PvP gut ist, muss das nicht zwangsläufig auch in Raids sein. Für die Einschätzung haben wir uns mehrere Tier Lists von Webseiten wie WoWHead und Experten wie DM: Diablo Immortal (via YouTube) angesehen und verglichen. Auch unsere eigene Erfahrung spielt in dieses Ranking mit hinein.
Diese Tier List zählt nicht nur für Challenge Rifts, sondern stellt eine allgemeine Klassen-Einschätzung dar.
Nachfolgend wollen wir auf jede der Klassen eingehen und ihre Vor- und Nachteile für euch verdeutlichen. Bedenkt, dass sich unsere Tier List und die empfohlenen Skills in erster Linie an Spieler der Stufe 60 richten. Dennoch können sie auch beim Leveln genutzt werden.
Dämonenjäger – Builds und Rankings
Rankings in verschiedenen Einsätzen:
Solo: 3/3 Punkte
Gruppen-Dungeons: 3/3 Punkte
PvP: 1/3 Punkte
Noob-Freundlichkeit: 2/3 Punkte
Welche Builds sind gut? Für Solo-Spieler ist es Ratsam, die Skills Armbrustschuss, Rache, Rachehagel, Mehrfachschuss und Gewagter Schwung mitzunehmen. Dadurch seid ihr als Solo-Spieler im PvP recht flott unterwegs und verursacht auf Einzelzielen hohen Schaden.
Mit seinen Skills passt der Dämonenjäger gut für Solo-Spieler, aber auch in Gruppen. Denn selbst ohne Gruppen-Buffs ist die Klasse mit hoher Mobilität, Mehrfachschuss und dazu hohem Single-Target-Schaden in Mehrspieler-Inhalten gern gesehen. Durch die recht einfache Handhabung der Skills eignet sich der Demon Hunter gut für “Noobs”, die neu im Spiel sind.
In folgendem Video könnt ihr die sechs Klassen mit Gameplay sehen:
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Barbar – Builds und Rankings
Rankings in verschiedenen Einsätzen:
Solo: 3/3 Punkte
Gruppen-Dungeons: 2/3 Punkte
PvP: 3/3 Punkte
Noob-Freundlichkeit: 1-2/3 Punkte
Welche Builds sind gut? Barbaren sehen auf den ersten Blick sehr stark aus, doch sie schwächeln enorm bei Single-Target-DPS. Für einen starken Solo-Build empfehlen wir die Skills Fleischwunde, Sprint, Zorn des Berserkers, Hammer der Urahnen und, ja ihr habt es schon vermutet, Wirbelwind. Getreu dem Motto “Spin to Win” schnetzelt ihr euch damit durch die Gegner.
Für das Gruppenspiel empfiehlt sich “Demoralisieren” statt “Hammer der Urahnen” und “Raserei” statt “Fleischwunde”.
Im PvP seid ihr mit Unsterbliche Wut und Wütender Ansturm sowie Wirbelwind, Raserei und Sprint gut dabei. Der Barbar zählt in Diablo Immortal zu einer Klasse, die zwar leicht zum Spielen, aber schwierig zu Meistern ist.
Auf der nächsten Seite findet ihr Skills und Rankings zu Kreuzrittern und Mönchen.
Die Fans von World of Warcraft schreien, denn der coolste Raid ist nun der schlimmste Dungeon. Karazhan tut weh. Richtig weh.
Die aktuelle Saison in World of Warcraft brachte viel Abwechslung, aber auch eine ganze Reihe an Problemen. Vor allem eine der einstmals beliebtesten Raids ist nun ein Dungeon, den viele nur noch vermeiden wollen. Der alte Turm des Wächters Medivh ist so hart, dass ganze Horden (und Allianzen) von „Mythisch+“-Veteranen ihn einfach vermeiden.
Um welchen Dungeon geht’s? Die Rede ist von Karazhan. Das war in „The Burning Crusade“ ein Raid, wurde aber später in „Legion“ mit einem Remake in einen „Mega-Dungeon“ überarbeitet, der später in zwei kleinere Instanzen aufgeteilt wurde.
Jetzt, in Saison 4, sind die beiden Dungeons zurück und locken mit starken Items als Belohnung, aber auch einer Menge Frust. Denn sowohl das „untere Karazhan“ als auch das „obere Karazhan“ sorgen für Probleme und stellen viele Gruppen vor unüberwindbare Hindernisse.
Zahlen belegen das Problem: Im Subreddit von WoW hat die Community einen Blick auf die Statistik geworfen und die Zahl der pünktlich abgeschlossenen Dungeons auf „+15 oder höher“ in dieser Woche aufgelistet, die wiederum auf den Angaben von raider.io basieren:
Dungeon-Name
Abschluss min. M+15 (US)
Unteres Karazhan
3.646
Oberes Karazhan
11.266
Eisendocks
16.201
Grimmgleisdepot
16.617
Mechagon: Werkstatt
17.171
Tazavesh: Soleahs Schachzug
20.255
Tazavesh: Straßen
21.240
Mechagon: Schrottplatz
24.291
Während „Schrottplatz“ und „Tazavesh: Straßen“ extrem oft abgeschlossen wurden, sinkt die Anzahl der erfolgreichen Dungeons drastisch im oberen und noch krasser im unteren Karazhan. Knapp unter 2.000 erfolgreiche Runs gab es in den vergangenen Tagen auf den amerikanischen Realms.
Das „Untere Karazhan“ ist damit der härteste Dungeon, den kaum Gruppen auf hoher Schwierigkeit innerhalb des Zeitlimits abschließen können, aber auch die „obere“ Variante ist unbeliebt.
Karazhan sorgt für Chaos – und Angst vor dem Dungeon.
Bei den Zahlen muss man allerdings bedenken, dass die Community-Reaktion mit hineinspielt. Nachdem das untere Karazhan erstmal einen schlechten Ruf hat, versuchen weniger Gruppen diesen Dungeon überhaupt. Das wiederum verstärkt den Effekt nur noch, dass kaum eine Gruppe den Schlüsselstein dort abschließt – es ist ein Teufelskreis.
Was macht Karazhan so schwer? Das sind eine ganze Reihe von Problemen, die in Karazhan zusammenkommen:
Bosse und Mechaniken sind zu schwer. Es gibt extrem viele „Oneshot“-Mechaniken, bei denen ein einziger Fehler die Gruppe sofort scheitern lässt.
Es gibt viele Trash-Feinde, die ebenfalls verheerende Fähigkeikten haben.
Manche Bodeneffekte (etwa beim Kurator) haben einen viel kleineren Zielkreis, als der tatsächliche Effekt danach auf dem Boden hat.
Neue Zauber-Effekte aus aktuellen Erweiterungen machen es schwierig, die kleinen Effekte der Feinde zu erkennen, die aber hohen Schaden anrichten.
Affixe wie “Explosiv” sorgen für Probleme. Denn viele zusätzliche Feinde beschwören so viele Explosionen, dass man kaum noch nachkommt, diese zu beseitigen.
Das sagt die Community: Die Wahrnehmung von Karazhan ist der Community ist verheerend. Für viele Gruppen ist ein Schlüsselstein über der Schwierigkeit +10 in Karazhan ein Alarmsignal, das zum sofortigen Abbruch führt. Aktuell werden Karazhan-Schlüsselsteine als „Zeitverschwendung“ angesehen. Hier einige Meinungen aus dem WoW-Subreddit zu diesem Thema:
„Ich hab keine Ahnung, was zur Hölle auf dem PTR passiert ist, aber das untere Karazhan hat es irgendwie geschafft, absolut overtuned durchzukommen.“
„Mein Schlüsselstein für das Untere Karazhan ist quasi Müll. Wir können es einfach nicht schaffen. Das ist +15. Ich spiele in Europa und wir haben Westfall-Story [als Theater-Event]. Das ist sehr deutlich viel zu schwer und die einzige Barriere. Ehrlich, die ganzen Theater-Bosse sind schrecklich.“
„Saison 4 hat mich begreifen lassen, dass WoW dringend eine Überarbeitung seiner Zauber-Effekte benötigt. Es passiert so viel Mist, den man nur extrem schwer sehen kann. Bring dann noch Fähigkeiten wie den Speer von Bastion hinein und es ist buchstäblich unmöglich, das negative Zeug manchmal zu sehen.“
Es scheint ganz so, als könnten nur drastische Nerfs die Dungeons noch in der Wahrnehmung der Community retten.
Was denkt ihr über die aktuelle „Mythisch+“-Saison und Karazhan? Ist der Dungeon einfach nur die Hölle oder gar nicht so schlimm, wie alle meinen?
Guild Wars 2 bestätigt seinen Steam-Release für den 23. August. Das geben die Entwickler in einer Pressemeldung bekannt. Außerdem gibt es ein neues Paket zum Kaufen und erstmals Twitch-Drops für das MMORPG.
Wann kommt GW2 auf Steam?Viele Hinweise deuteten den Release bereits an, doch nun ist es offiziell bekannt. Passend zum 10. Geburtstag von Guild Wars 2 erscheint das beliebte MMORPG am 23. August auf Steam. Dort könnt ihr das Spiel dann umsonst herunterladen und ab 9:00 Uhr morgens auch zocken.
Mit dem Release versprechen sich die Entwickler ArenaNet, viele neue Spieler in die Welt von Guild Wars 2 zu ziehen und zu begeistern. Passend dazu gibt es euch ein neues Paket im Steam-Shop, welches sich spezifisch an neue Fans des MMORPGs richtet, doch vielleicht auch für alte Hasen interessant ist.
Welches neue Paket gibt es? Passend zum Start auf Steam erscheint auch die „Complete Collection“ des MMORPGs auf der Plattform. Für rund 100 Euro könnt ihr euch dort alle Erweiterungen kaufen, die Guild Wars 2 zu bieten hat.
Mit in dem Paket sind also:
Die erste Erweiterung Heart of Thorns
Die zweite Erweiterung Path of Fire
Auch die aktuellste Erweiterung End of Dragons ist dabei
Alle 5 Staffeln der lebendigen Welt, welche die Geschichte zwischen den Erweiterungen erzählt
Ihr bekommt also alle Inhalte, die für die Geschichte von Guild Wars 2 relevant sind und das zu einem fairen Preis, betrachtet man die Preise der einzelnen Erweiterungen und Geschichten selbst.
Der Release auf Steam wird mit einem neuen Trailer gefeiert:
Video starten
Erstmals Twitch-Drops für Guild Wars 2
Welche Drops gibt es? Am 23. August beginnt auch die Unterstützung von Twitch-Drops in dem MMORPG. Ihr könnt also eueren Game-Account mit eurem Twich verknüpfen und fürs Zusehen begehrte Belohnungen einkassieren.
Vom 23. bis zum 28. August laufen die ersten Drops in Guild Wars 2. Dazu zählen klassische Skins, EXP-Boosts und sogar einen exklusiven Skin, der eure Augen lila leuchten lässt.
Wermutstropfen für vorhandene Fans: Ein bisschen ist die Stimmung der Fans aber immer noch gedrückt. Denn vorhandene Accounts, also alle, die bereits jetzt Guild Wars 2 spielen, können sich nicht über Steam einloggen. Ein Verknüpfen dieser Accounts wird nicht möglich sein und man muss weiterhin den alten Launcher benutzen.
Viele Leute der Community hatten bis zuletzt gehofft, dass sich das noch ändert, was jetzt aber nicht der Fall ist. Immerhin können Leute von Steam und “alte” Fans aber gemeinsam spielen, denn die Server, auf denen die Steam-Spieler unterwegs sind, sind die gleichen.
Was haltet ihr davon? Spielt ihr Guild Wars 2 bereits? Oder wolltet ihr es euch immer schon einmal anschauen und der Steam-Release bietet die perfekte Gelegenheit dafür? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
In Pokémon GO könnt ihr euch ab dem 22. August wieder eine neue wöchentliche Box sichern. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welches Item euch darin erwartet.
Um welche Box geht es? Jede Woche könnt ihr euch im Ingame-Shop von Pokémon GO eine sogenannte “Wöchentliche Box” für eine PokéMünze kaufen. Während diese bis zum Ende der Alola-Jahreszeit immer die begehrten Fern-Raid-Pässe brachte, befinden sich seit dem Start der Season of GO andere wöchentlich wechselnde Items darin.
Nun sind die Inhalte der nächsten Box bekannt. Was sie euch bringt und ab wann ihr sie genau bekommt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Das bekommt ihr in der Wochenbox ab 22. August
Was steckt drin? Bereits in den vergangenen Wochen haben die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, die Inhalte der kommenden Boxen korrekt vorausgesagt. Und auch heute wurden auf ihrem Twitter-Kanal die Inhalte der neuen Box veröffentlicht, die ab dem 22. August im Spiel abrufbar sein wird.
Demnach erwartet euch darin folgendes Item für eine PokéMünze:
1x Magnet-Lockmodul
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bereits seit einigen Wochen lässt sich in der 1-Münz-Box nur noch jeweils ein Item finden. Häufig wurde dabei auf Module zurückgegriffen. Da es in der letzten Woche wiederum aber ein Glücksei in der Box gab, scheint es so, als würde Niantic hier noch testen, welche Items für die Spieler wirklich interessant sind.
Ab wann bekommt man die Box? Die wöchentliche Box ist ab dem 22. August 2022 um 06:00 Uhr Ortszeit in eurem Ingame-Shop verfügbar. Wenn sie euch nach dieser Zeit noch nicht angezeigt wird, dann startet das Spiel am besten einmal neu. Im Anschluss sollte die Box neben den anderen Paketen im Shop zu finden sein.
Wie lange könnt ihr euch die Box sichern? Wie gewohnt wird die Box wieder eine ganze Woche im Ingame-Shop zum Kauf zur Verfügung stehen. Bedenkt jedoch, dass ihr sie nur ein einziges Mal einlösen könnt. Danach müsst ihr auf die nächste Box warten. Diese erscheint ab dem 29. August in eurem Spiel.
Wie gefallen euch die Inhalte der neuen wöchentlichen Box? Werdet ihr euch das Magnet-Lockmodul sichern? Oder habt ihr davon eh bereits genug und spart euch deshalb die Münze lieber auf? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Viele Trainer in Pokémon GO wollen vor allem eins: haufenweise Shinys fangen. Welche Exemplare unserer MeinMMO-Autorin Franzi Korittke am besten gefallen und wo ihr diese Shinys bekommen könnt, haben wir euch in diesem Beitrag zusammengefasst.
Um welche Pokémon geht es? Ob in der Wildnis, in Raids, aus Belohnungen oder aus Eiern – Es gibt zahlreiche Wege, um die kleinen Taschenmonster zu sammeln. Doch vor allem eine Kategorie hat es den Spielern angetan, die sogenannten Shinys.
Dabei handelt es sich um eine besondere Version des jeweiligen Monsters, was sich optisch von ihrer eigentlichen Form unterscheidet. Und gerade das fasziniert die Trainer, weshalb die schillernden Exemplare fleißig gejagt und gesammelt werden.
Während 8 Shinys in Pokémon GO so hässlich sind, dass ich lieber ihre normale Version nutze, möchte ich euch in diesem Artikel 10 Shinys vorstellen, die ich richtig toll finde und auf die ich niemals verzichten könnte. Dabei erkläre ich euch jeweils, was es für ein Pokémon ist, wieso es mir gefällt und wie ihr es euch sichern könnt.
Platz 10: Ponita
Ponita normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Ponita ist ein Feuer-Pokémon aus der 1. Spiele-Generation und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Galoppa weiterentwickeln. Darüber hinaus verfügt es über eine Galar-Vaiante.
Was gefällt mir daran? Mir gefällt vor allem die schillernde Kanto-Form von Ponita. Aus meiner Sicht macht das Pony nämlich bereits in seiner normalen Variante mit den Flammen an seinem Körper ordentlich was her. In seiner schillernden Form setzen sich diese durch ihre blaue Farbe aber noch deutlicher vom restlichen Körper ab und wirken dadurch besonders.
Dieses Design wurde dann auch mit Galoppa fortgesetzt. So erstrahlen auch bei dessen Shiny die Flammen in einem leichten dunklen Blauton. Das kräftige blau von Ponitas Flammen gefällt mir jedoch um Welten besser, weshalb dieses Monster auch einer meiner absoluten Favoriten ist und sich den 10. Platz in meinem Ranking sichert.
Wo könnt ihr es euch sichern? Ponita spawnt vor allem bei sonnigem und klarem Wetter in der Wildnis. Mit etwas Glück trefft ihr dort auch auf ein schillerndes Exemplar.
Platz 9: Nachtara
Nachtara normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei Nachtara, einem Unlicht-Pokémon aus der 2. Spiele-Generation, handelt es sich um eine der 8 Weiterentwicklungen von Evoli.
Was gefällt mir daran? Während Shiny-Evoli durch seinen hellen Körper eher blass daherkommt, macht Nachtara meiner Meinung nach optisch ordentlich was her. Ich finde nämlich die blauen Verzierungen auf seinem schwarzen, katzenähnlichen Körper viel passender, als die gelben des Originals.
Nachtara wirkt aus meiner Sicht damit nämlich viel edler, was es zu einem meiner absoluten Must-haves macht, was ich auch sehr gerne Mal in einer Arena zur Schau stelle.
Wo könnt ihr es euch sichern? Nachtara ist hin und wieder in Forschungsaufgaben, aber auch in Raids zu finden. Dort kann es jedoch nicht als Shiny gefangen werden. Um euch ein schillerndes Nachtara zu sichern, müsst ihr zunächst ein Shiny-Evoli fangen und es dann entsprechend entwickeln. Das findet ihr in der Wildnis, aber auch hin und wieder in Forschungen sowie in Eiern.
Was ist das für ein Pokémon? Ein Pokémon aus der ersten Generation ist Glurak. Bei dem Feuer- und Flug-Pokémon handelt es sich um die letzte Weiterentwicklung von Glumanda, welches zu den Starter-Pokémon der Kanto-Region gehört. Glurak verfügt außerdem über zwei temporäre Mega-Entwicklungen: Mega-Glurak X und Mega-Glurak Y.
Was gefällt mir daran? Während Glumanda und Glutexo sich bei ihren schillernden Formen nur kaum optisch unterscheiden, sticht Shiny-Glurak farblich einfach hervor. Der schwarze Körper fällt einfach sofort ins Auge und macht ordentlich was her.
Auf mich wirkt Glurak so gleich viel anmutiger und ich muss ehrlich gestehen, dass ich die schillernde Form der normalen in der Regel vorziehe. So nutze ich diese viel lieber in Raid-Kämpfen oder auch zur Verteidigung einer Arena. Darüber hinaus können sich auch die beiden Mega-Entwicklungen in ihren schillernden Formen sehen lassen.
Wo könnt ihr es euch sichern? Glurak könnt ihr im Spiel über mehrere Wege finden. Zum einen könnt ihr es nach einem entsprechenden Mega-Raid fangen. Es spawnt aber auch in der Wildnis und ist aus diversen Belohnungen zu bekommen.
Alternativ könnt ihr auch ein schillerndes Glumanda fangen und entwickeln. Auch dieses findet ihr in der Wildnis oder in Belohnungen.
Platz 7: Enton
Enton normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Das Wasser-Pokémon Enton stammt aus der 1. Spiele-Generation und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Enteron weiterentwickeln.
Was gefällt mir daran? Das blaue Enton lässt mich immer glauben, dass es wohl zu lange unter Wasser war und nun kaum noch Sauerstoff hat. Und dennoch finde ich dieses Design einfach richtig cool und feiere es total. Vor allem hebt es sich deutlich von der normalen Form ab.
Und auch bei Enteron wurde das Design beibehalten. Hierbei finde ich jedoch schade, dass es sich dort nur wenig vom Original unterscheidet. Deshalb kann ich mich für dieses Shiny leider nur wenig begeistern. Mit seiner niedlichen Optik macht das Enton das aber weg und sichert sich meinen 7. Platz.
Wo könnt ihr es euch sichern? Enton könnt ihr vor allem bei Regen in der Wildnis finden, aber auch in den Belohnungen von Feldforschungen oder bei Team GO Rocket taucht es immer Mal wieder auf.
Platz 6: Rayquaza
Rayquaza normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Rayquaza ist ein legendäres Pokémon vom Typ Drache und Flug. Es stammt aus der 3. Spiele-Generation und hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Erkennen könnt ihr es an seinem grünen, langen, drachenähnlichem Körper.
Was gefällt mir daran? Die schillernde Variante von Rayquaza hebt sich ebenfalls erheblich von seiner normalen Form ab. So hat es einen schwarzen Körper, welcher mit roten und gelben Verzierungen überzogen ist.
Während sich die meisten anderen legendären Shinys optisch nur kaum von ihrer normalen Form unterscheiden, ist Rayquaza eines der wenigen, bei denen der Unterschied deutlich zu erkennen ist. Dabei wirkt die Farbe sehr stimmig zu seinem restlichen äußeren, was es zu meinem persönlichen Platz 6 macht.
Wo könnt ihr es euch sichern? Rayquaza kann von euch gelegentlich in den Level-5-Raids gefunden werden sowie ab Rang 20 in den Belohnungen der GO-Kampfliga. Mit etwas Glück trefft ihr dabei auch auf ein schillerndes Exemplar.
Platz 5: Sheinux
Sheinux mit Hut normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei Sheinux handelt es sich um ein Elektro-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation. Dieses lässt sich über Luxio zu Luxtra weiterentwickeln. Vor allem Luxtra kann als ein starker Elektro-Angreifer punkten.
Was gefällt mir daran? Die schillernde Form von Sheinux macht seinem Namen alle Ehre, denn diese ziert das Pokémon in einem goldgelben Farbton und erinnert dabei farblich an einen Stern. Was mir hierbei besonders gut gefällt, ist, dass diese Farbe auch im Verlauf der Entwicklungen erhalten bleibt.
Während bei anderen Monstern, wie bei Bummelz, mit den Entwicklungen die ursprüngliche Farbe des Shinys verschwindet, wurden bei Sheinux auch Luxio und Luxtra in diesem Design gehalten. Daher gefallen mir hier entsprechend auch seine Weiterentwicklungen.
Einer meiner absoluten Favoriten ist dabei auch das Sheinux mit Hut. Das macht ebenfalls ordentlich was her und ist zudem nochmal etwas seltener als die normalen Shinys. Schade finde ich jedoch, dass man es nicht entwickeln kann.
Wo könnt ihr es euch sichern? Sheinux gehört zu den Pokémon im Spiel, die man nicht an jeder Ecke finden kann und die nur gelegentlich auftauchen. So werdet ihr in der Wildnis außerhalb von speziellen Events, wie dem Community Day, eher keine Chance haben es zu finden. Manchmal lässt es sich aber in den Level-1-Raids oder in Eiern blicken.
Platz 4: Perlu
Perlu normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Ein Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation ist Perlu. Die kleine Muschel lässt sich zu Aalabyss und Saganabyss weiterentwickeln.
Was gefällt mir daran? Perlu gefällt mir bereits in seiner normalen Form richtig gut. Die aufgeklappte blaue Muschel ist einfach nur total niedlich. In seiner schillernden Form macht sie aber mit der leuchtenden lilafarbenen Muschelschale auch einiges her.
Seine Weiterentwicklungen heben sich ebenfalls optisch von ihrer normalen Form ab und sehen in dem grün bzw. gelb auch gar nicht so schlecht aus. Aus dieser Entwicklungsreihe ist dennoch Shiny-Perlu mein absoluter Favorit, weshalb ich die beiden anderen Shinys nur für den Pokédex entwickeln würde.
Wo könnt ihr es euch sichern? Eine Begegnung mit einem wilden Perlu, werdet ihr am ehesten bei Regen haben. Alternativ könnt ihr das Pokémon aber auch mit Hilfe eines Gletschermoduls anlocken. Wer auch Aalabyss und Saganabyss als Shiny haben möchte, der muss ein Shiny-Perlu entwickeln. Was ihr dabei beachten müsst, lest ihr in unserem Artikel:
Was ist das für ein Pokémon? Bei Seeper handelt es sich um ein Wasser-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation. Es lässt sich über Seemon zu Seedraking entwickeln.
Was gefällt mir daran? Bei Seeper gefällt mir die komplette Entwicklungsreihe. Auch wenn die verschiedenen Entwicklungen sich in ihrer schillernden Darstellung unterscheiden und hierbei von den Entwicklern wieder verschiedene Farben gewählt wurden, finde ich diese dennoch stimmig und zum jeweiligen Monster passend.
So strahlt Shiny-Seeper in einem kräftigen Türkiston, was sich deutlich von seinem sonst so zarten blau abhebt. Und auch Seemon überzeugt als Shiny mit einer coolen Farb-Kombination aus lila und rot sowie Seedraking mit einem anmutigen lila. Jedes der Monster wirkt dadurch absolut einzigartig, was mir mega gut gefällt.
Wo könnt ihr es euch sichern? Seeper könnt ihr besonders bei Regen in der Wildnis treffen. Wenn ihr euch auch Seemon und Seedraking als Shiny sichern wollt, bleibt euch allerdings nur die Möglichkeit ein Shiny-Seeper zu entwickeln.
Platz 2: Garados
Garados normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Garados ist die Weiterentwicklung von Karpador und gehört zu den Typen Wasser und Flug. Das Monster aus der 1. Spiele-Generation besitzt eine temporäre Mega-Entwicklung und ist ein beliebter Kandidat für den Einsatz in Raids.
Was gefällt mir daran? Während die normale Form von Garados bereits optisch durch seinen drachenartigen blauen Körper einiges her macht, wirkt die schillernde Form aus meiner Sicht vor allem eines: bedrohlich.
Dabei lässt das leuchtende rot Garados aber auch zugleich sehr anmutig erscheinen, was meiner Meinung nach hervorragend zu diesem Pokémon passt. Es ist somit einer meiner absoluten Favoriten und sichert sich in meinem persönlichen Ranking den 2. Platz
Wo könnt ihr es euch sichern? Um euch ein Garados zu sichern, könnt ihr es in den Mega-Raids besiegen und es im Anschluss fangen. Mit etwas Glück trefft ihr dabei auf ein Shiny. Alternativ könnt ihr euch aber auch ein Shiny-Karpador fangen und anschließend weiterentwickeln.
Dieses spawnt insbesondere bei Wind und Regen in der Wildnis. Ihr findet es aber auch in Belohnungen von Feldforschungen sowie hin und wieder in Eiern oder durch Team GO Rocket.
Platz 1: Kyogre
Kyogre normal (links) und als Shiny (rechts)
Was ist das für ein Pokémon? Bei Kyogre handelt es sich um ein legendäres Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Eine Vor- und Weiterentwicklung hat der riesige Wal nicht, aber er kann mit richtig starken Werten punkten, was ihn zu einem der besten Wasser-Angreifer in Pokémon GO macht.
Was gefällt mir daran? Auch wenn sich jetzt sicher viele fragen werden “Wer braucht einen pinkfarbenen Wal?”, ist Kyogre mit Abstand mein liebstes Shiny. Ich habe mich nämlich in dieses pinke Monster einfach nur schockverliebt.
Auch wenn ich immer wieder gesagt bekomme, dass die Farbe zu einem solchen legendären Pokémon überhaupt nicht passt, finde ich Kyogre auch als Shiny sehr anmutig. Das pink ist aus meiner Sicht ein perfekter Gegenspieler zu dem blau seiner normalen Form, was ich ebenfalls total hübsch finde.
Wo könnt ihr es euch sichern? Kyogre ist ab und an in den Level-5-Raids zu finden. Dort könnt ihr mit etwas Glück auch einem schillernden Exemplar begegnen. Zeitgleich findet ihr es alternativ auch in den Belohnungen der GO-Kampfliga ab Rang 20.
Gibt es noch weitere Shinys, die mir richtig gut gefallen?
Ja, neben meiner persönlichen Top-10 gefallen mir auch noch andere Shinys in Pokémon GO richtig gut. Dabei finde ich besonders die Designs ansprechend, bei denen sich das schillernde Exemplar deutlich von seiner normalen Form unterscheidet. Dazu gehören aus meiner Sicht unter anderen folgende Monster:
Furnifraß
Feelinara
Barrikadax
Pottrott
Glibunkel
Traumato
Moterpel
Kryppuk
Aber auch Bummelz und Dratini gefallen mir richtig gut. Hier ist es jedoch schade, dass die Entwicklungsreihe nicht in einem ähnlichen Stil fortgesetzt wurde. Diese finde ich nämlich überhaupt nicht schön.
Außerdem gibt es auch noch zahlreiche Shinys, die es im Spiel noch gar nicht zu fangen gibt. Auch hier wird zukünftig sicher das eine oder andere in meiner Favoriten-Liste landen.
Welche Shiny-Pokémon sind eigentlich eure Favoriten? Warum gefallen euch gerade diese so gut? Und welche neuen Shinys wünscht ihr euch bald in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Rainbow Six: Siege ist schon seit Dezember 2015 auf dem Markt ist. Der Taktik-Shooter ist vor allem für seine taktische Tiefe sowie das einzigartige Spielerlebnis bekannt. MeinMMO-Autor Dariusz Müller verrät euch im Rahmen von Find Your Next Game, weshalb der Shooter auch 2022 noch einer der besten ist.
Genre: Taktik-Shooter | Entwickler: Ubisoft| Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release: 01.12.2015
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Aufmerksamkeit ist wichtig: Rainbow Six Siege ist derzeit einzigartig, denn der Shooter ist in vielerlei Hinsicht anders als alle anderen. Ihr müsst sämtliche Angewohnheit aus CoD, Battlefield und Co ablegen, um in dem umfangreichen Titel erfolgreich zu sein. Wahllos in der Map herumirren und jedes Gefecht eingehen funktioniert genauso wenig, wie laut Dubstep zu hören und geradewegs in die Gegner zu laufen. Aufmerksam zu sein, ist das A und O.
Ihr müsst auf eure Umgebung achten, sonst überseht ihr unter Umständen eine Sprengfalle im Türrahmen oder die versteckte Kamera, die eure Position verrät. So oder so wollt ihr in Rainbow Six Siege eine Sache definitiv vermeiden: dass die Gegner ganz genau wissen, wo ihr euch gerade befindet.
Sollte eure Position nämlich erst einmal bekannt sein, müsst ihr euch darauf einstellen, dass euch ein flinker Operator flankiert oder euch ein Nitrohandy mit Fernzündung ins Nirvana schickt, das findige Verteidiger an dem Holzboden unter euren Füßen platzierten und detonieren ließen.
Falls ihr noch nie den Launch-Trailer von Rainbow: Six Siege gesehen habt, könnt ihr das jetzt nachholen:
Video starten
Das Spielprinzip von Rainbow Six: Siege
Worum geht es in Rainbow Six Siege? In Rainbow Six: Siege dreht sich alles um die Belagerung eines Gebäudes. Der PvP-Shooter unterteilt die Spieler in zwei gegeneinander antretende Teams, die jeweils aus 5 Operatoren bestehen. Die Verteidiger müssen anschließend verschiedene Ziele gegen die Angreifer beschützen.
Den Verteidigern stehen die einzigartigen Fähigkeiten ihrer Charaktere sowie Gadgets wie Stacheldraht und mobile Schilde zur Verfügung. Sie spawnen in dem Gebäude und bereiten dieses auf den Angriff der Gegner vor. Dazu können sie bis zu 10 sprengbare Wände mit Metall verstärken, Türen und Fenster verbarrikadieren, Löcher in Wände und Böden schließen sowie verschiedene Positionen und Räume innerhalb des Gebäudes besetzen.
Die Angreifer müssen die Ziele innerhalb eines Timers erobern und können dazu ebenfalls auf die einzigartigen Fähigkeiten ihrer Charaktere zugreifen. Obendrein stehen ihnen Gadgets wie Splitter- und Blendgranaten oder Sprengmatten zum Zerstören von Wänden und Fußböden zur Verfügung. Sie spawnen außerhalb des Gebäudes und können sich mittels eines Seiles auch auf das Dach begeben oder einen Raum durch ein Fenster betreten – das Stockwerk ist dabei egal.
Der Gewinner einer Runde ist das Team, welches entweder alle 5 gegnerischen Spieler eliminiert oder das Ziel erobert bzw. im Fall der Verteidigung bis zum Ablauf des Timers beschützt. Welches Ziel ihr erobern müsst, hängt von dem gespielten Modus ab. Wenn ihr den kompetitiven “Mit Rang” Modus spielt, müsst ihr stets eine von zwei Bomben entschärfen. In dem eher lockeren Modus “Schnelles Match” könnt ihr zusätzlich die Unterkategorien “Geisel” und “Bereich sichern” anschalten, wodurch eine Geiselrettung bzw. die Sicherung eines Gefahrengutbehältes gespielt werden können.
In “Bereich sichern” ist euer Ziel ein Gefahrengutbehälter in der Mitte des RaumesIn “Bombe” müsst ihr eine von zwei Bomben entschärfen oder das entschärfen verhindernIn “Geisel” müsst ihr eine Geisel verteidigen oder evakuieren
Das Schach unter den Shootern
Fehler werden hart bestraft: Ihr müsst jede einzelne Runde in Ubisofts Taktik-Shooter mit Köpfchen spielen. Verglichen mit anderen Shootern ist Rainbow Six: Siege ungefähr das Schach unter den Ballerspielen. Jeder spielbare Charakter hat unterschiedliche Fähigkeiten und Stärken und sollte dementsprechend eingesetzt werden.
Mit der richtigen Kombination von verschiedenen Charakteren zwingt ihr eure Gegner zum Handeln und bestimmt mit eurer Strategie, was sie als Nächstes tun bzw. tun sollten. Verteidigt ihr beispielsweise eine Bombe, in dem ihr den Raum über ihr besetzt und durch Löcher im Boden die Zugänge des Bomben-Raumes beobachtet, müssen eure Gegner euch erst von oben vertreiben, ehe sie die Bombe entschärfen können.
Setzt eure Fähigkeiten mit Bedacht ein: Wichtig ist es auch, eure Fähigkeiten nicht unüberlegte einzusetzen, denn das kann stark nach hinten losgehen und euer eigenes Team Schachmatt setzen.
Die Verteidiger verfügen über Gadgets, die verhindern, dass ihr eine Wand sprengen könnt. Die EMP-Granaten von dem Operator “Thatcher” setzen solche Operatoren-Gadgets kurzfristig außer Betrieb. Sie können damit wichtig werden, um euren Teamkameraden die taktische Möglichkeit zu eröffnen, eine Wand zu sprengen.
Habt ihr die EMP-Granaten allerdings bereits voreilig weggeworfen, ehe die störenden Gadgets an der zu sprengenden Wand entfernt wurden, ergibt sich diese Situation nicht. Das mindert eure Chancen auf den Gewinn der Runde, da eine Wand stehen bleibt, deren Zerstörung eurem Team den Sieg hätte bringen können.
Genauso kann eine Wand, in die ein Loch geschossen werden sollte, zum Nachteil werden, wenn sie mit Metall verstärkt wird. Eine Wand, die wiederum verstärkt werden muss, um Deckung und Sicherheit zu liefern, sollte nie zerstört werden.
Bandit kann mit seinen Batterien das Zerstören einer versteckten Wand verhindernEine EMP-Granate deaktieviert gegnerische GeräteDie EMP-Granaten von Thachter sollten gezielt eingesetzt werden
Operatoren sorgen für taktische Vielfalt
Bei den Operatoren handelt es sich um die spielbaren Charaktere des Taktik-Shooter. Sie unterscheiden sich alle grundlegend und verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, Waffen und Gadgets wie Splittergranaten und Claymores (Antipersonenminen). Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es in Rainbow Six Siege 64 verschiedene Operatoren – 32 Verteidiger und 32 Angreifer.
Einen neuen Operator könnt ihr euch unter anderem erspielen, indem ihr 25.000 Ansehen ausgebt. Das ist die Ingame-Währung des Taktik-Shooters, die ihr mit dem Abschluss eines Matches oder einer Herausforderung erhaltet.
Das sind die 32 Angreifer in Rainbow Six SiegeDas sind die 32 Verteidiger in Rainbow Six Siege
Zu Beginn jeder Runde wählt ihr einen Operator, der zeitgleich nicht von mehreren Spielern gespielt werden kann, ähnlich wie die Champions in League of Legends.
Zudem solltet ihr euren Operator mit bedacht wählen, da die Zusammensetzung eures Teams sich stark auf eure Siegchancen auswirkt. Die Operatoren bilden nämlich das Grundgerüst des Taktik-Shooters, denn jeder bringt eine einzigartige Spielweise mit.
Viele Operatoren funktionieren in Zusammenarbeit mit einem anderen besonders gut. Manche Situation erfordern sogar den gemeinsamen Einsatz verschiedener Fähigkeiten. So ist es schon bei der Auswahl des von euch gespielten Charakters wichtig, taktische Entscheidungen zu treffen und zu überlegen, wie ihr vorgehen wollt.
Eine kreative Zusammensetzung eures Teams wird nicht nur mit erhöhten Siegchancen belohnt, sondern sorgt auch für ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. Durch die große Auswahl verschiedener Team-Zusammenstellungen ist es möglich, dass sich nahezu jede gespielte Runde anders anfühlt – selbst wenn ihr mehrmals die gleiche Map hintereinander spielt. Ihr habt demnach Einfluss darauf, wie monoton oder abwechslungsreich eure Spielweise ist.
In Rainbow Six: Siege ist die Zusammensetzung eures 5-köpfigen Teams wichtig.
Unvergleichliche Zerstörbarkeit der Map bietet taktische Raffinesse
Das ist das wichtigste taktische Element: Neben den Operatoren zeichnet sich Rainbow Six Siege vor allem durch eine Sache aus: Zerstörung.
Jede einzelne Map in R6S ist darauf ausgelegt, die unterschiedlichen Räume auf kreative Art anzugreifen oder zu verteidigen. Deshalb gibt es zahlreiche Wände, die ihr komplett zerstören und dadurch neue Zugänge oder Fluchtwege schaffen könnt. Die von euch in eine Wand geschossenen oder gesprengten Löcher ergeben unter Umständen sogar interessante Blickwinkel, die den einen oder anderen Gegner überraschen.
Diese Blickwinkel entstehen vor allem dann, wenn es sich nicht um eine einfache Wand handelt, sondern ihr die Decke über eurem Kontrahenten oder sogar den Fußboden unter ihnen sprengt, wodurch eine sicher geglaubte Postion schnell zu einer Todesfalle wird.
Die Zerstörung der Map ist obendrein von den Verteidigern und den Angreifern nutzbar. Außerdem können nicht nur die Verteidiger fiese Winkel vorbereiten, sondern die Angreifer können auch die Decke über einem Verteidiger einreißen, der eine wichtige Position hält. Auch die Sprengung einer Wand ist für Angreifer eine effektive Möglichkeit, um die Deckung eines gegnerischen Spielers vollständig zu entfernen.
Die Zerstörung einer Map an dem Beispiel Konsulat: Wenn ihr in Rainbow Six: Siege den Angreifern das Leben schwer machen wollt, dann erschafft ihr durch die Zerstörbarkeit der Maps möglichst viele Winkel, auf die sich ein Angreifer konzentrieren muss.
In den nachfolgenden Bildern seht ihr einen möglichen taktischen Aufbau. Zur Veranschaulichung nahmen wir die Map Konsulat und bearbeiteten das oberste Stockwerk, wo in diesem Fall auch die Bomben sind.
So eignet sich ein taktisches Loch in einer Wand nicht nur als Blickwinkel oder um Gadgets zu werfen, die das Entschärfen der Bombe verhindern sollen. Es ist auch ein neuer Zugang zu einem Raum. In dem Fall zu dem Bomben-Spot “Meeting & Consul Office”.
Das Loch in der Wand ist ein wichtiger Zugang, um Meeting zu verteidigen.Die Löcher schaffen neue Winkel auf die Fenster im Consul-Office.Wichtige Rotations-Wege und Blickwinkel zur Verteidigung von Meeting & Consul Office
Ein weiterer praktischer Winkel auf der Map Konsulat entsteht, wenn ihr mit eurer Schrotflinte Löcher in die Wände zwischen den sogenannten “Yellow Stairs” und dem “Consul-Office”schießt.
Auf diese Weise könnt ihr als Verteidiger sehen, wenn ein Angreifer hinter dem Schreibtisch in Deckung geht oder den Entschärfer platzieren möchte. Ebenso seht ihr, wenn eure Gegner das Büro durch das Fenster betreten.
Ein häufig unterschätzter Winkel in R6S:
Doch auch die Zerstörung von Decken und Fußböden schafft in R6S Winkel, auf die eure Gegner achten müssen. Ein Verteidiger kann beispielsweise durch das Loch im Fußboden von “Meeting” auf eine Tür in dem Raum unter ihm schauen. Die Tür führt in die Lobby und ist für die Angreifer ein wichtiger Zugang, um in das Gebäude zu gelangen.
Ihr könnt in R6S auf vielen Maps vertikale Winkel erschaffen.
Ihr solltet allerdings bedenken, dass jeder Winkel von beiden Seiten genutzt werden kann. Zudem können aufmerksame Angreifer aus dem Loch in der Decke schließen, dass dort ein Verteidiger sitzt und hinunterschaut. Der Angreifer könnte sich dem Loch von unten in einem Totenwinkel nähern und den Verteidiger durch eine gekochte Splittergranate durch den Boden eliminieren.
Falls ihr euch nun fragt, wie es aus der Sicht des Angreifers aussieht, wenn ihr so viele Löcher in die verschiedensten Wände reißt, haben wir die Antwort: Es ist schrecklich, weil ihr auf viele verschiedene Winkel konzentrieren müsst.
Selbst wenn ihr diesem taktischen Aufbau als Team gegenübersteht, erfordert es viel Absprache und den Einsatz eurer Gadgets, um dort eine Bombe entschärfen zu können. Wären keine Löcher in den Wänden, gäbe es nur einen Winkel, auf den sich die Angreifer im Consul-Office konzentrieren müssten: die Tür, auf die in unserem Bild auch das Visier gerichtet ist.
Die unvorteilhafte Sicht eines Angreifers im Consul-Office.
Ein Spiel, an dem weiterhin gearbeitet wird
Warum ist Rainbow Six: Siege auch 2022 noch so gut? Was man Ubisoft in Bezug auf Rainbow Six Siege definitiv positiv anrechnen muss, ist, dass sie durchgehend an dem Titel arbeiten. Seitdem das Spiel vor fast 7 Jahren veröffentlicht wurde, erhält es alle drei Monate ein Update mit neuen Operatoren und einer neuen Map oder zumindest der Überarbeitung einer Map.
Änderungen an Operatoren und Maps bewirken dabei stets, dass sich die Meta des Spiels ändert. Das bedeutet, dass jetzt andere Operatoren und Waffen stark sind, als sie es vielleicht in 3 oder 6 Monaten waren.
Das spiegelt sich auch in den regelmäßig stattfindenden E-Sport-Events wider, die immer noch tausende Zuschauer begeistern. Wenn ihr wissen möchtet, was aktuell stark in Rainbow Six Siege ist, dann findet ihr nahezu zu jederzeit ein Profi-Match zum Zuschauen, das interessante Strategien und Tricks offenbaren kann.
Doch nicht nur E-Sport-Events und Updates mit neuen Operatoren oder Maps sorgen für frischen Wind in dem Taktik-Shooter. Ubisoft veranstaltet auch regelmäßige Ingame-Events, die lockere Spaß-Modi ins Spiel bringen. Diese können dann jeweils für einen begrenzten Zeitraum gespielt werden. Das aktuelle Event nennt sich “M.U.T.E: Flesh and Metal” und ist eine Art Gungame. Das Event läuft noch bis zum 23. August 2022.
Jahr 7 bringt wichtige “Quality of Life”-Anpassungen
Doch Ubisoft bringt nicht nur Spaß-Modi ins Spiel, die für kurze Zeit unterhalten sollen. Besonders im aktuellen siebten Jahr erhielt Rainbow Six Siege mit dem lang ersehnten Schießstand zum Testen und Trainieren von Waffen sowie dem Deathmatch-Modus zum Aufwärmen zwei neue Inhalte, über die sich die Community riesig freute.
Auch das Match-Replay-System, was es euch erlaubt, im Nachhinein ganze Matches aus der Perspektive jedes einzelnen Spielers anzuschauen, ist etwas, was in mach anderem Shooter wie Valorant oder Escape from Tarkov ebenfalls wünschenswert ist.
Pro
Zerstörung der Maps bietet unvergleichliche taktische Möglichkeiten
Verschiedene Kombinationen von Operatoren ermöglichen abwechslungsreiches Spielen
Erhält auch nach 7 Jahren noch neue Inhalte und Verbesserungen
Einfaches und intuitiv erlernbares Waffenverhalten
Aktiver E-Sport auch im Amateur-Bereich
Contra
Große Auswahl an Operatoren und dessen Fähigkeiten kann anfangs überfordern
Map-Kenntnis ist wichtig, benötigt aber viel Zeit
Generell nicht anfängerfreundlich
Fazit: Ein Shooter für Taktik-Liebhaber
Für wen ist Rainbow Six: Siege interessant?
Rainbow Six Siege ist ein Shooter, der sich in erster Linie an Liebhaber des strategischen Vorgehens richtet. Durch die Kombination aus den unterschiedlichsten Operatoren und der Zerstörbarkeit der Maps bietet der Taktik-Shooter unzählige Möglichkeiten eine Karte anzugreifen oder zu verteidigen. Sogar die Profis entdecken nach fast 7 Jahren noch neue Wege und Taktiken, die sich plötzlich als extrem stark erweisen.
In keinem anderen Shooter habt ihr die Möglichkeit, die Map durch pure Zerstörung und das Einsetzen verschiedener Gadgets so individuell zu verändern.
Wenn ihr jedoch einen Shooter spielen wollt, in dem gedankenlos durch die Map lauft und euren Gegnern das Licht ausschaltet, dabei vielleicht sogar Musik hört und entspannte Gespräche führt, dann ist Rainbow Six: Siege möglicherweise nichts für euch. Aber wenn ihr euch strategisch mit euren Kontrahenten messen und dabei unkompliziertes Waffenverhalten haben wollt, dann ist Ubisofts Takitk-Shooter für euch genau richtig.
Dariusz Müller
Freier Autor bei MeinMMO
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Der Online-Shooter Fortnite ist dafür bekannt, mit großen popkulturellen Marken wie Star Wars oder Dragon Ball zusammenzuarbeiten; Dann bringt man Skins und sogar Spiele-Modi aus diesen Welten in den Shooter. Jetzt berichten Insider und Dataminer, dass in der Woche ab dem 22.08. eine solche Kollaboration mit dem Shooter Destiny 2 ansteht. Es kursieren Bilder von 3 Skins mit Fortnite-Look, die zu Destiny 2 kommen sollen. Der Titan bekommt dabei einen Skin, für den Fortnite-Spieler viel tun würden.
Ist das bestätigt? Nein, offiziell bestätigt ist das nicht. Aber mehrere Insider, Dataminer und Leaker haben es recherchiert und bestätigt.
Seinen Ursprung hat der Leak gestern Nacht, am 20. August 23:30 Uhr deutscher Zeit. Da teilte Ginsor auf Twitter das Bild von 3 Skins, die zu Destiny kommen sollen. Seitdem kursieren diese Skins (via twitter).
Ginsor ist ein Dataminer, der auf Destiny 2 spezialisiert ist.
Die letzte Kooperation in Fortnite sorgte für viel Aufsehen:
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Heute am Sonntag bestätigten auch Fortnite-Leaker diese Zusammenarbeit. So twitterte Mida:
Kann es jetzt bestätigen. Das Collab, welches diese Woche kommt, ist Destiny.
Fortnite-Leaker Mida
Das könnten die 3 neuen Fortnite-Skins in Destiny sein
Wie sehen die Skins in Destiny 2 aus?
Es sind 3 Skins geleakt, die offenbar über das Everversum, den Cash-Shop, zu Destiny 2 kommen sollen:
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Von links nach rechts: Titan (Black Knight), Warlock Hunter. Als Vorlage dienen offenbar bekannte Skins aus Fortnite.
Der Skin des Titanen spielt dabei auf einen berühmten Skin in Fortnite an, den es in Season 2 gab: Den “Black Knight” – für den Skin würden viele Fortnite-Spieler einiges geben.
Die anderen beiden Skins sind Anspielungen auf Omega (Jäger) und Drift (Warlock), ebenfalls ikonische Skins aus der Vergangenheit von Fortnite.
Was hat das mit den Kollaborationen auf sich? Fortnite ist bekannt dafür, mit großen popkulturellen Marken zusammenzuarbeiten. Dadurch ist es in Fortinet möglich, als Stormtrooper aus Star Wars rumzulaufen, als Footballspieler, Basketballer oder Marvel Superheld.
Manchmal geht Fortnite sogar einen Schritt weiter und bringt einen besonderen Modus, der auf dem anderen Spiel basiert, selbst zu Fortnite: So gab es schon Star-Wars-Modi oder einen starken Borderlands-Einfluss.
Manche halten Fortnite daher für einen Versuch, das “Metaverse” zu schaffen: Einen Ort, an dem so viele popkulturell bedeutsamen Marken aufeinandertreffen.
Was ist jetzt die Frage? Jetzt, wo wir wissen, wie die Skins aussehen, die zu Destiny 2 kommen und dort den Fortnite-Flair bringen, ist die Frage aufgetaucht: Welche Skins zu Fortnite kommen? Eine richtige Hauptfigur hat Destiny 2 ja nicht – das ist eigentlich der Spieler. Bringt man Cayde-6 oder Zavala?
Außerdem kursiert die Idee, Destiny 2 könnte in den Epic Game Store kommen.
Wie wird das diskutiert? Also Spieler von Destiny 2 sehen Spieler von Fortnite kritisch. Auf Twitter sagt einer, er findet die Vorstellung furchtbar, dass Leute in Fortnite mit einer Figur wie Cayde-6 rumlaufen, ohne eine Ahnung zu haben, wer das überhaupt ist.
Generell finden Destiny-Spieler aber die neuen Skins schon beeindruckend.
Wir werden euch auf MeinMMO auf dem Laufenden halten, sobald wir mehr wissen.
Fortnite und Destiny haben nicht sehr viel miteinander zu tun, aber auf einer Meta-Ebene haben sich die Pfade 2018 gekreuzt:
Fast jedes MMORPG hat das Dungeon-Finder-Feature, aber nicht alle mögen es. Was ist eure Meinung dazu?
Das ist der Dungeon Finder: Bei dem Feature handelt es sich um ein Gruppensuche-Tool für Spieler, die in MMORPGs instanzierte Inhalte wie Dungeons oder Raids betreten wollen. Während man in “Oldschool”-MMORPGs noch selbst nach Mitspielern suchen und zum Beispiel im Chat fragen musste, passiert das beim Dungeon Finder automatisch.
Im Laufe der Jahre hat das Feature sich innerhalb des Genres verbreitet und kaum ein modernes MMORPG, das instanzierte Inhalte bietet, erscheint heute noch ohne den Dungeon Finder. Es ist aber nicht bei allen Spielern beliebt, was vor allem die hitzige Debatte um das Feature in WoW Classic: Wrath of the Lich King gezeigt hat.
Die Befürworter der Dungeon Finder argumentieren, dass das Feature ihnen sehr viel Zeit spart. Man muss nicht manuell eine Gruppe suchen und ewig warten, bis alle bereit sind, sondern wird automatisch in eine passende Gruppe gepackt.
Die Gegner der Dungeon Finder finden, dass das Feature einen Großteil der sozialen Interaktion aus dem Spiel nimmt. Ohne DF muss man mit anderen Spielern interagieren und tatsächlich zusammen spielen, was eigentlich einer der wichtigsten Aspekte eines MMORPGs ist.
Beide Parteien liefern in Diskussionen Argumente für ihre Seite und gegen die andere, doch eine Auflösung gibt es selten. Meist gefallen und missfallen den Spielern unterschiedliche Dinge an dem Dungeon Finder und sie legen beim Spielen unterschiedliche Prioritäten.
So könnt ihr abstimmen: Eure Meinung zum Dungeon Finder könnt ihr in dem Umfrage-Tool weiter unten kundtun. Jeder hat eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Diese Umfrage ist geschlossen.
Erzählt mal uns eure Meinung zu dem Dungeon Finder: Ist es ein praktisches Feature oder hat es die soziale Interaktion in MMORPGs getötet? Ist es euch wichtiger, Dungeons schnell und effizient zu finden oder ist euch das System von früher mit mehr Interaktion lieber? Schreibt es uns in die Kommentare.
Auf der PC-Plattform Steam nutzt die Person hinter der Gladiatoren-Simulation „Domina“ die Patch-Notes, um seine politischen Ansichten zu verbreiten. Das hat negative Konsequenzen für ihn: Neben miesen Reviews von verprellten Spielern, wurde er jetzt auch aus dem Steam-Forum zu seinem eigenen Spiel gebannt. Valve droht ihm klar damit, ihn und sein Spiel von Steam zu werfen.
Was ist das für ein Spiel?
Domina ist eine 20€-Gladiatoren-Management-Simulation auf Steam, die am 3. April 2017 erschien.
Die Reviews sind eigentlich „größtenteils positiv“ (78 % positiv). Auch von Kritikern wird anerkannt, dass das Spiel mit Hingabe entwickelt wurde.
In letzter Zeit gehen aber viele kritische Reviews ein, weil sich der Mann hinter dem Spiel toxisch und aggressiv verhält. Er nutzt die Patch-Notes, um kontroverse Ansichten zu verbreiten.
Die GameStar nennt das Spiel sogar “grandios”:
In Patch-Notes geht es plötzlich um OnlyFans, verschleuderten Samen und Masken
Was für Botschaften verbreitet „Domina“ in den Patch-Notes?
Wie die Seite PC Gamer schreibt, fing es im Mai 2022 an, seltsam zu werden. In den Patch Notes zur Version 1.2.89 Beta schrieb der Entwickler in einer Fußnote (via steam):
Manche Männer wollen nicht kämpfen. Sie sind schwach. […] Starkes moralisches Rüstzeug ist schwer zu erlangen. Man verdient es sich durch harte Arbeit und Opfer, es kommt nicht durch Onlyfans oder Pornhub. Nein. Diese Scheiß-Dinger sind dämonische Besessenheiten, die darauf warten euch Sukkubus-Brüste zu zeigen, in der Hoffnung, dass ihr euren Samen verschwendet, […]
In den Patch-Notes zu v 1.3.18 konnte man neben einigen Zeilen, wie man das Spiel verbessert hat, auch eine Äußerung zu Masken lesen (via steam):
Nehmt die Scheiß-Masken ab! Nächstes Mal, wenn ihr in einem Lebensmittel-Laden seid, versucht mal einer Frau euer Gesicht zu zeigen. Sei zuversichtlich, furchtlos gegenüber DEN LÜGEN.
Konflikt mit Steam eskaliert
Wie ist das jetzt eskaliert? Die kontroversen Botschaften in den Patch-Notes lösen eine Gegenreaktion aus. Das eigentlich so gut bewertete Spiel auf Steam hat jetzt bei den “Kürzlichen Reviews” eine Wertung von “größtenteils negativ” (nur 33 % positiv).
Die Reviews drehen sich vor allem um Äußerungen in den Patch-Notes. Das will der Entwickler so nicht stehen lassen.
Das führt offenbar zu einem eskalierenden Konflikt:
Er schreibt diese Botschaften in den Patch-Notes
User schreiben negative Steam-Reviews zu Domina
Diese Reviews markiert der Entwickler dann als betrügerisch
Steam-Moderatoren ziehen diese Markierung aber zurück
Darüber regt sich der Entwickler tierisch auf
In einem Beitrag vom 6. August kündigte der Entwickler erbost über den Umgang von Steam mit ihm sogar an: Es sei “zweifelhaft”, ob Domina weitere Updates über Steam erhält. Wenn die Leute das ärgert, sollten sie sich an Gabe Newell wenden (via steam).
Dessen Schiff würde sinken und ihn “würde das einen Scheiß interessieren.”
Dabei finden sich einige Leute, die den Entwickler in seinen Ansichten unterstützen – gerade die Kritik an Masken kommt bei einigen gut. Andere machen sich hingegen offen über den Mann lustig.
Steam sperrt Entwickler, droht deutlich mit Rauswurf von Steam
Das ist jetzt die Eskalation: Wie der Entwickler hinter Domina selbst schreibt, ist er jetzt aus dem Hub seines eigenes Spiels gebannt worden. Er habe zum zweiten Mal gegen die Community-Richtlinien stehen, speziell habe er „einen anderen Nutzer geflamet“.
Zudem trete er „missbräuchlich“ gegen Leute auf, die er aus seinem Hub bannt. Wenn er weiter gegen die Regeln Verstöße, könne das „unsere Geschäftsbeziehung gefährden“, schreibt ihm Valve.
Generell solle er aufhören Entscheidungen der Steam-Moderatoren zurückzunehmen.
Die Moderatoren von Stream drohen ihm also relativ deutlich damit, ihn und sein Spiel von Steam rauszuwerfen.
So reagiert der Entwickler: Der nennt die Leute von Steam „Stupid Fucks“. Die sollten ihm im Kampf „Mann gegen Mann“ begegnen.
Es seien: Verlierer, Clowns, Müll. Der Entwickler hat offenbar keine Lust auf De-Eskalation.
Sieht so aus, als ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Zeit von „Domina“ auf Steam abgelaufen ist.
Indie-Entwickler sind manchmal eigen. Einen deutlich besseren Weg mit “einem großen Konzern” umzugehen, hat vor einem Jahr der Entwickler des Steam-Hits “Terraria” gefunden, als ihm Google dumm kam:
Nachtelfen-Fans in World of Warcraft heulen ohne Unterlass rum – findet zumindest Cortyn von MeinMMO und will das analysieren.
Die Story von World of Warcraft ist immer mal wieder ein großes Thema. Nicht alle mögen, wohin sich die Story entwickelt, manche wollen gar lieber ihre eigene Vision der Geschichte in WoW realisiert sehen. Doch besonders eine Gruppe ist in den letzten Monaten und Jahren dem Anschein nach sehr dünnhäutig geworden: Hardcore-Nachtelfen-Fans.
Was ist los bei den Nachtelfen? Dem Volk der Nachtelfen ging es in den letzten Erweiterungen ziemlich an den Kragen. Mit der Vernichtung des Teldrassil zum Auftakt von „Battle for Azeroth“ starb rund 90 % der Nachtelfen-Population im WoW-Universum und es begann Tyrandes Rachefeldzug, der für viele nicht befriedigend endete, da Sylvanas nicht vollkommen starb, sondern im Schlund nach Seelen suchen muss.
Datamining aus der Alpha von Dragonflight zeigt, dass Nachtelfen auch in der kommenden Erweiterung eine wichtige Rolle einnehmen werden. Dort kommt es vermutlich zu einem Vorfall, bei dem der Erzdruide Malfurion Sturmgrimm in die Schattenlande muss, um dafür Yseras Wiedergeburt auf Azeroth zu ermöglichen – ein Tausch, um das Gleichgewicht zu bewahren.
Auch wenn der genaue Hergang der Quest, der Entscheidungsprozess und die ganzen Einzelheiten dazu noch gar nicht bekannt sind, war der Aufschrei in der Nachtelfen-Community bereits riesig. Da werden Story-Schreiber mal wieder aufs Ärgste beleidigt, die „Früher war alles besser“-Fraktion ist auf dem Vormarsch und ganz allgemein gibt es so viel Kritik an den Nachtelfen in den letzten beiden Jahren, dass ich das hier mal ganz salopp als „Geheule“ zusammenfasse.
Die Forderung ist klar: Für die Nachtelfen soll es endlich wieder aufwärtsgehen, sie sollen keine Rückschläge mehr erleiden und jetzt sollen rosigen Zeiten (ohne Dornen!) anbrechen, in denen das Volk wieder ohne Probleme gedeihen kann.
Nachtelfen wurden als leidendes Volk eingeführt
Verluste und Rückschläge sind in einer Geschichte natürlich und manche trifft es mehr als andere. Gerade Nachtelfen sollten daran eigentlich gewöhnt sein. Schon in Warcraft III mussten sie vieles ertragen. Ihre Elfenwälder wurden zu einem großen Teil von den Orcs entweiht und gerodet, der Halbgott Cenarius wurde erschlagen und der Weltenbaum Hyjal verlor bei der Explosion der Irrwische die Macht, die Nachtelfen unsterblich werden ließ.
Genau diese Geschichten von Verlust und Umgang damit sind es doch, weshalb man sich überhaupt für die Nachtelfen so stark interessiert hat – zusammen mit ihrer Kultur und all dem, was die Kaldorei eben so ausmacht.
Und ja, am Ende ist diese Unzufriedenheit über Story-Entwicklungen irgendwie natürlich. Man ist nicht mehr dabei, sich gerade frisch in die Spielwelt und die Charaktere zu verlieben, sie sind einem bereits ans Herz gewachsen und jetzt will man sehen, wie die Geschichte weitergeht und hofft, dass sie glücklich und zufrieden sind. Den Wunsch danach kann ich nachvollziehen, aber wenn man länger darüber nachdenkt, zerfällt er einfach.
Die Nachtelfen sind, wer sie sind, weil ihr Volk immer wieder massiven Problemen ausgesetzt war. Sei es die erste Invasion der Legion vor 10.000 Jahren mit der Zersplitterung der Welt, sei es der 3. Krieg in Warcraft III oder eben vor einer Weile der Krieg der Dornen.
Nachtelfen haben mehr Story als jedes andere Volk
Um es mal salopp zu sagen: Das Geheule so mancher Nachtelfen-Fans geht mir gehörig auf die Nerven. Der mit Abstand absurdeste Vorwurf ist, dass Blizzard bei den Nachtelfen immer so wenig neue Story bringt. Jedes andere Volk hätte so viel mehr Geschichte bekommen und die Nachtelfen würden immer nur eine kleine Randrolle einnehmen und wären beinahe „vergessen“.
Da frag’ ich mich regelmäßig, ob die Spieler:innen das wirklich glauben oder einfach noch halb im smaragdgrünen Traum festhängen. Seit „Cataclysm“ sind Nachtelfen in quasi jeder Erweiterung ziemlich prominent vorgekommen und hatten mehrere interessante und spannende Questreihen, wenn nicht sogar ganze Gebiete, die sich im Grunde nur um ihre Kultur drehten.
In Cataclysm gab es viel neue Nachtelfen-Lore. Die ganzen „alten“ Gebiete wurden immerhin überarbeitet. Das Eschental, Feralas, die Dunkelküste, der Teufelswald – alle traditionellen Nachtelfen-Gebiete boten neue Storys mit mehr Hintergründen. Dazu kam noch der Hyjal, der heilige Weltenbaum der Nachtelfen, den Spieler bisher nur aus Warcraft III kannten.
Obwohl Mists of Pandaria einen großen Fokus auf die Pandaren legten, hatten Nachtelfen auch hier einen sehr interessanten Auftritt. Die Suche nach dem Jungbrunnen in Krasarang ist eine der spannendsten und interessantesten Questreihen rund um die Kaldorei. Wie sie versuchen, ihre Unsterblichkeit zurückzuerlangen – und was sie bereit sind, dafür sogar zu opfern.
Die Erweiterung „Legion“ hätte man auch einfach „Kaldorei-Story“ nennen können. Das Gebiet Azsuna handelt vornehmlich von alter, nachtelfischer Kultur und den Geistern von Elfen, die vor vielen Jahrtausenden lebten. Es brachte mehr Infos zu Azshara, ihren Anhängern, dem Glauben von Elune und Magie innerhalb des Nachtelfenvolkes – und ganz nebenbei hatte man hier die erste belegte homosexuelle Beziehung zwischen zwei Nachtelfen untergebracht. Das gleiche galt für Val’sharah. Hier ging es stark um das Druidentum, den Smaragdgrünen und die Priesterschaft der Elune, sowie die einstige Adelsgesellschaft der Nachtelfen. Der Dungeon „Rabenwacht“ ist reine Nachtelfen-Story.
Dieses Bild von Tyrande hat damals viele zu den Nachtelfen gezogen.
Weiter ging es in Suramar. Hier stehen die Shal’dorei im Fokus, also Nachtelfen, die sich anders entwickelt haben. Man kam auch noch in Kontakt mit der Mondgarde, einer legendären Riege von Nachtelfen-Magiern, die damals im Krieg der Urahnen gekämpft haben.
Ach, und bevor ich es vergesse: Auch das Grabmal des Sargeras hatte extrem viele interessante Nachtelfen-Details. Immerhin ist der ganze Raid in einem alten Elune-Tempel gebaut, der auch noch einen zusätzlichen Dungeon hatte.
Battle for Azeroth hatte den Krieg der Dornen, die Vernichtung von Teldrassil, den Verlust und die Rückeroberung der Dunkelküste, Tyrandes Ritual, das sie zur Nachtkriegerin machte, die Flucht der Elfen und jede Menge Kriegseinsätze während der Kriegskampagne an der Seite von Shandris.
Shadowlands hatte die Nachtfae-Kampagne, die man auch getrost als „Nachtelfenkampagne“ bezeichnen könnte, denn hier stand vor allem die Suche nach Tyrande, den Seelen der Nachtelfen und sogar eine Konfrontation mit der Mondgöttin Elune selbst im Fokus.
Und das alles sind nur die Nachtelfen-Inhalte, die mir beim ersten Nachdenken einfallen. Da habe ich neue Storys zu den Shen’dralar und anderen Splittergruppen noch gar nicht mitgedacht.
Wenn Nachtelfen-Fans also über zu wenig Story „rumheulen“, zeig ich mit dem Finger mal vorsichtig auf Goblins, Gnome, Worgen, Tauren und Blutelfen. Deren Story hat sich nämlich im weitesten Sinne seit ihrer Einführung gar nicht oder nur minimal bewegt, wenn mal irgendwo ein Anführer umgenietet wurde.
Absolut jedes andere Volk von World of Warcraft kann sich nur danach sehnen, so viel „Screentime“ und eine so wichtige Rolle in der Story einzunehmen, sei es in Bezug auf die großen, kosmischen Bedrohungen als auch die kleinen „Alltagsquests“.
Was die Repräsentation in reiner „Story-Time“ angeht, haben es Nachtelfen unglaublich komfortabel und sollten froh sein, dass sie auch in Dragonflight wohl wieder eine wichtigere Rolle spielen werden.
Tyrande und Malfurion beim Angriff auf die Dunkelküste.
Nachtelfen sind die Ausnahme von der „Fraktions-Steuer“
Im deutschsprachigen Raum wird das nicht so oft diskutiert, doch in Bezug auf die Warcraft-Story spottet man oft über die „Faction Tax“, also die „Fraktions-Steuer“. Das bezeichnet ein Konzept, bei dem es immer wieder ausgleichende Faktoren in der Geschichte gibt. Wenn bei der Allianz etwas Großes passiert, dann muss kurz darauf auch bei der Horde etwas Ähnliches passieren, um das irgendwie auszugleichen.
Die Allianz verliert den Teldrassil und damit Darnassus aus Hauptstadt? Dann folgt kurz darauf der Verlust von Unterstadt für die Horde.
Die Horde verliert Vol’jin als Kriegshäuptling im Kampf gegen die Legion? Dann muss auf der Seite der Allianz fast zeitgleich auch König Varian Wrynn ins Gras beißen.
Sylvanas scheidet als Anführer der Horde in der Story aus? Schwuppdiwupp, da ist auch Anduin bei der Allianz verschwunden.
Die Nachtelfen sind hier aktuell in einer, wie ich finde, sehr interessanten und spannenden Sonderstellung. Der Quasi-Genozid durch den Brand von Teldrassil, bei dem ungefähr 90 % der Nachtelfen gestorben sind, ist der einzige große Fall, bei dem es kein Gegenstück und damit keine „Fraktionssteuer“ gibt.
Klar, sie sind das einzige Volk, das so massiv leiden musste – aber das ist auch eine ziemlich spannende Sonderstellung.
Ein einstmals riesiges Volk, das jetzt dezimiert ist und mit vielen Problemen gleichzeitig auskommen muss. Das ist für Rollenspieler spannend und sollte es auch für alle sein, die sich einfach auf Geschichten aus Quests oder Büchern freuen. Die Möglichkeiten, die sich hier für die Erzählung ergeben, sind interessant und können mehr Einzelschicksale in den Fokus rücken.
Doch nicht nur die Kritik an der “bösen” Story an sich geht mir inzwischen auf den Zeiger, sondern ein weiteres Detail, das in den letzten Jahren beständig nerviger wurde.
Es ist der Wunsch, die Story von einem Spiel, einem Buch oder einem Film zu ändern, den ich immer extrem problematisch finde.
Daher finde ich es auch schrecklich, wenn man die Entwickler und Story-Schreiber jetzt irgendwie unter Druck setzen will, die Nachtelfen-Story doch in eine bestimmte Bahn zu lenken, in der alles sofort perfekt läuft. Denn das ist langweilig. Nach einem großen Rückschlag folgt in der Regel ein Kampf, eine Anpassung mit Opfern und Veränderungen, um dann daraus etwas Neues zu erschaffen. Gebt den Entwicklern den Freiraum, das auch zu erzählen, wie sie es für richtig halten.
Ich stehe 100 % dahinter, wenn man Entwickler auf offensichtliche Fehler in der Story hinweist und dafür sorgen will, dass die Lore logisch bleibt und offensichtliche Widersprüche nicht vorkommen. Ein gutes Beispiel war etwa der „Red Shirt Guy“, der Blizzard vor Jahren darauf hinwies, dass ein bestimmter Zwerg gar nicht tot war, wie die Entwickler annahmen.
Doch wenn die Spielerinnen und Spieler versuchen, die genaue Richtung der Story an sich zu reißen, dann finde ich das problematisch. Man muss nicht jede Story-Entscheidung mögen, doch am Ende ist es immer noch eine Geschichte, deren Inhalt von Künstlern erschaffen wird.
Malfurions Weggang schafft Platz für neue Geschichten
Zu guter Letzt will ich aber auf einer positiven Note enden. Ich mag Nachtelfen. Ich spiele selbst im Rollenspiel regelmäßig eine, eben weil sie so eine interressante und reichhaltige Vergangenheit haben. Die Nachtelfen waren immer ein matriarchal geprägtes Volk, in dem Frauen das Sagen hatten – sei es zur Herrschaft von Königin Azshara oder all die Jahrtausende danach unter den Priesterinnen der Elune. Sie waren ein amazonenhaft anmutendes Volk, sehr naturverbunden und hatten durch ihren Glauben und ihre Nähe zu all den „Fabelwesen“ wie Dryaden, Urtumen und Halbgöttern eine ganz besondere Mystik.
Das ist etwas, von dem ich denke, dass es in den letzten Jahren ein wenig aufgeweicht wurde. Der Krieg der Dornen mit all seinen Implikationen hat dieses „Wilde“ einmal aufleben lassen und mich daran erinnert, warum ich Nachtelfen schon immer so cool fand.
Tyrande und Shandris könnten wichtigere Rollen einnehmen – ohne Malfurion.
Wenn Malfurion, als eine der mächtigsten Persönlichkeiten der Nachtelfen überhaupt, jetzt von der Bildfläche verschwindet, dann stehen die Kaldorei wieder nahezu vollkommen unter Tyrandes Herrschaft als Hohepriesterin der Elune. Das erlaubt viel Entwicklung wieder hin zu den „alten“ Nachtelfen, wie wir sie früher kannten und hat gleichzeitig Potenzial für interne Konflikte mit Elfen, die den neuen Lebensstil an Seiten der verschiedenen Völker oder im Umgang mit Magie angenommen haben.
Malfurions Verschwinden ist, wenn es denn so kommt, natürlich traurig für alle, die hier diese Beziehung endlich vertieft sehen wollten. Die beiden haben auch nach 10.000 Jahren Trennung noch immer kein Happy End.
Doch wenn Malfurion von der Bildfläche verschwindet und ein neuer Weltenbaum gepflanzt wird, hat das vor allem unglaublich viel Potenzial – und darauf sollte man sich einfach mal freuen. Denn wenn die Nachtelfen jetzt ein „Happy End“ hätten, ist es wohl wahrscheinlich, dass ihre Charakter-Entwicklung als Volk ebenfalls zu einem Ende kommt.
Und dann hätten die Nachtelfen-Fans wohl wirklich mal einen Grund zum Heulen.
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Die deutsche Szene in League of Legends boomt 2022. Jetzt hat ein Zweitliga-Spiel der Prime League etwa 70.000 gleichzeitige Zuschauer auf Twitch erreicht. Denn der größte deutsche Twitch-Streamer zu League of Legends, NoWay4U, traf mit seinem LoL-Team „NNO“ in einem Playoff-Match auf Eintracht Frankfurt.
Wieso ist man in LoL so früh ein Rentner? Der Fan-Account von „No Need Orga” (NNO) nennt die Mannschaft selbst ein “Renter-Team”. Denn NNO besteht aus einigen der größten deutschen Twitch-Streamer zu LoL, von denen manche schon die 30 überschritten haben.
außerdem wartet auf südkoreanische Profis der verpflichtende Wehrdienst und sie können sich nicht endlos davor drücken – außer man heißt Faker
Frederik “NoWay” Hinteregger (30) ist der zweitgrößte deutsche Twitch-Streamer und spielt kompetitiv LoL und das mit Erfolg..
5 der größten deutschen Twitch-Streamer zu LoL spielen in einem Team zusammen
Wer spielt in dem Team? Bei No Need Orga spielen 5 Deutsche, die alle einen Twitch-Kanal haben, das sind so mit die größten LoL-Streamer in Deutschland, wenn man die gesehenen Zuschauerstunden der letzten 7 Tage als Maßstab mit:
So viele sahen zu: Über den offiziellen Kanal der Prime League sahen knapp 45.000 Leute zu. Viele sahen das Match aber auch über den Kanal von Jona „JustJohnny“ Schmitt. Bei ihm war mit Maxim ein legendärer Caster in LoL zu Gast.
Beide Kanäle zusammen erreichten in der Spitze über 70.000 gleichzeitige Zuschauer bei Twitch (via reddit).
JustJohnny und Maxim hatten in ihrem Stream so viel Spaß, dass sie es mit „Champion-Imitationen“ sogar bis auf reddit schafften, wo sich die englischsprachige Community verdutzt zeigte, dass die Deutschen ja doch Humor haben.
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“JustJohnny” ist übrigens der zweitgrößte deutsche LoL-Streamer, er lag in den letzten Tagen statistisch zwischen NoWay4USir und seinem Teamkameraden Tolkin.
Großes Finale am 23. August
Wie geht’s weiter? Im Finale der Division 2 der Primee League tritt NNO auf Hertha BSC. Das Match findet am 23. August statt.
Der Streamer JustJohnny hat schon angekündigt, dass er Maxim und HandofBlood dabei haben wird.
Das könnte ein ziemliches Spektakel werden.
Eine treibende Kraft beim Boom der Prime League: Er hat ein eigenes Team gegründet.
Toxische Fans sind auch im deutschen LoL ein Problem
Gibt’s auch einen Wehrmuts-Tropfen? Caster Johnny richtete sich vor knapp zwei Wochen in einem Appell an die Fans: Die deutschen Zuschauer sollten doch gerade im Twitch-Chat weniger toxisch sein und nicht jeden hasserfüllten Gedanken sofort in die Welt hinaustippen.
Das scheint ein Problem zu sein, dass LoL nicht loslässt, egal wer da gerade spielt.
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Diese Woche gab es viele Neuigkeiten in der Welt der MMORPGs. Vier der größten Genrevertreter bekommen nächste Woche große Updates und ein neues Mittelalter-MMORPG startete seine offene Alpha.
In Elite Dangerous haben Spieler einen Gasplaneten wiedergefunden, der 7 Jahre lang verschollen war. Der Entdecker hatte nicht protokolliert, wo der Planet ist (via massivelyop.com).
Der Herr der Ringe Online zeigt seine nächsten 2 Zonen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft unter neuer Führung (via massivelyop.com).
Swords of Legends Online bekommt gleich drei richtig schwere Raids, bevor es im September mit der Story weitergeht (via mmorpg.com).
Auch für den Steam-Launch von Guild Wars 2 gibt es einen neuen Trailer:
Video starten
Was passierte bei den MMORPGs in Entwicklung?
Das kommende Sandbox-MMORPG Fractured Online zeigt in einem neuen Video, wie es seine Welt aufbaut (via mmorpg.com).
Das Mittelalter-MMORPG Past Fate eröffnete auf Steam seine offene Alpha. Jeder, der mitmachen möchte, kann den Zugriff auf der Steam-Seite des Spiels anfordern (via massivelyop.com).
Das sind die News dieser Woche im Überblick. Was ist denn euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst noch etwas Cooles erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.