Ein Survival-Game ist jetzt die einzig richtige Entscheidung von Blizzard

Ein Survival-Game ist jetzt die einzig richtige Entscheidung von Blizzard

Blizzard hat aus dem Nichts ein neues Survival-Spiel angekündigt. Ja, richtig: die Macher von World of Warcraft und Diablo arbeiten jetzt an einem ganz neuen Genre. MeinMMO-Redakteur und Survival-Experte Benedict Grothaus meint, dass das besser kaum sein könnte.

Bisher ist noch nicht viel über das neue Projekt bekannt. Blizzard kündigte das neue Survival-Game an, ohne Features und ohne Namen. Das Studio sucht erst einmal noch nach Mitarbeitern.

Zumindest einige Details der Ankündigung deuten aber schon auf Features und Inhalte hin. Es wird etwa ziemlich sicher ein Multiplayer mit einem Fantasy-Setting. Außerdem befindet es sich schon in einem spielbaren Zustand, was jedoch nicht viel heißt.

Mehr gibt es noch nicht. Und trotzdem bin ich überzeugt davon, dass dieses Survival-Game gerade genau der richtige Schritt für Blizzard ist. Nach schwindendem Interesse an WoW und dem großen Sexismus-Skandal von 2021 braucht die Spieleschmiede dringend mal gute Neuigkeiten.

Das neue Projekt schlägt den richtigen Weg ein, um für genau solche Neuigkeiten zu sorgen. Und das nicht, obwohl es nicht im Warcraft- oder Diablo-Universum spielt – sondern genau WEIL es das nicht tut.

Insbesondere das für Blizzard bisher unerforschte Survival-Genre ist ein guter Schritt. Denn hier ist noch viel Luft nach oben, der Bereich ist noch vollkommen offen.

blizzard neues survival game fahrrad
Das erste Teaser-Bild zum neuen Spiel von Blizzard. Was steckt dahinter?

Kaum ein Genre hat so viel Potential wie Survival

Unter den Spielen auf Steam haben Survival-Games mit die meisten Spieler aller Genres. Unter den Top 10 finden sich regelmäßig Rust mit 90.041 Spielern im Schnitt und ARK: Survival Evolved mit 63.752 Spielern im Schnitt, jeweils im Januar 2022. Das Interesse an den Spielen ist also da.

Selbst neue Survival-Games haben stets zumindest einen initialen Erfolg. Myth of Empires etwa, welches Ende 2021 erschien, war sofort auf Steam beliebt. Mittlerweile ist es wegen eines Rechtsstreits dort verschwunden, aber trotz der Probleme hat es über 28.000 Spieler gleichzeitig auf Steam (via steamcharts).

Mit guten Features und Ideen können Survival-Games ihre Spieler über Jahre hinweg halten. Das zeigen Hits wie ARK, das schon einen Nachfolger plant, und Spiele wie DayZ, die eigentlich nur als Mod angefangen haben.

Wenn sich ein bestehendes Studio hier in den Bereich wagt und von Anfang an auf Vollständigkeit arbeitet, steckt da eine Menge Potential hinter. Survival-Fans gibt es genug, man muss sie nur mobilisieren und von sich überzeugen. Denn die Konkurrenz ist nicht unbedingt groß.

Das vielleicht überzeugendste Argument ist, dass die größten und erfolgreichsten Survival-Spiele eigentlich allesamt Indie-Games sind. Es sind oft eigenständige Projekte, welche trotz eher kleinen Teams ohne Publisher Erfolg haben:

  • Rust ist zumindest auf Steam das größte Survival-Game
  • ARK folgt dicht dahinter, hat auch viele Fans auf PlayStation und Xbox
  • DayZ ist seit Jahren ein Hit und war ursprünglich sogar eigentlich nur eine Mod für ARMA 2

Obwohl all diese Spiele jahrelang im Early Access waren oder einen halbherzigen Release hatten, sind sie an der Spitze. Sie alle sind auch noch immer nicht „fertig“, häufig beschweren sich Spieler über Bugs. Trotzdem können sie zehntausende Spieler anlocken und das dauerhaft.

Auch das 2021 erschienene Valheim ist ein Indie-Spiel und war in kürzester Zeit so erfolgreich, dass die Entwickler fast etwas beschämt ihre Pläne verschieben mussten. Valheim wurde anfangs gerade einmal von 5 Leuten entwickelt, erreichte aber kurz nach Release schon 1 Million Spieler auf Steam. Das Spiel muss noch immer fertiggestellt werden.

Valheim ist so erfolgreich, dass die Entwickler ein echtes Pferd verschenken

Dass das funktioniert, zeigt etwa Conan Exiles. Auch, wenn das Spiel nicht zu den „Großen 3“ gehört, ist es erfolgreich. Nicht zuletzt durch den Xbox Game Pass dürfte es noch mehr Interessenten angelockt haben. Conan Exiles hat seinen Entwickler und Publisher Funcom bereits 2 Mal gerettet.

Ein neues Genre und trotzdem nicht ganz fremd

Die Entscheidung, ein Survival-Game zu machen, klingt vielleicht erst einmal seltsam. Schließlich ist Blizzard DIE Spieleschmiede für Strategiespiele und hat das MMORPG erschaffen, welches lange Zeit das größte der Welt war.

Aber hier bekommt das Studio seine Expertise her. Wird das Survival-Game ein MMO, wie ich stark vermute, kann Blizzard auf Erfahrung mit Multiplayer- und Servertechnik aus World of Warcraft zurückgreifen.

Auch in Sachen Looten und Leveln sind sie mit Diablo und WoW weit vorne und schaffen es mit Sicherheit, einen guten Anreiz zum Spielen zu schaffen. Warcraft selbst zeigt ebenfalls, dass Erkundung und Storytelling eine Stärke sind, die sich aufs neue Spiel übertragen lassen.

Ihr könnt von der neusten WoW-Lore halten, was ihr wollt, aber im Großen Ganzen ist sie hervorragend. Kein anderes MMORPG der Welt hat einen so ausgearbeiteten Hintergrund. Zumindest, was Verflechtung von Story und Spiel angeht, kann man hier auf Erfahrung zurückgreifen.

Ein Warcraft- oder Diablo-Setting wäre hier aber eher eine Hürde, als dass es helfen würde. Das neue Spiel müsste sich ständig mit den alten vergleichen und hätte nicht die Möglichkeit, sich voll zu entfalten.

Und dass neue Spiele Blizzard ebenfalls liegen, haben sie mit Overwatch gezeigt. Schon damals gab es verwirrte Blicke. Ein Shooter von Blizzard? Aber es hat funktioniert – und funktioniert bis heute.

Seht hier Gameplay zu 5 neuen Survival-Spielen, auf die ihr euch 2021 und 2022 freuen könnt

Ich sehe in der Ankündigung zum Survival-Spiel nur positive Nachrichten und hoffe für eine meiner liebsten Spieleschmieden, dass sie es schaffen.

Ein weiteres Projekt von erfahrenen Entwicklern, die sich ebenfalls am Survival-Genre versuchen, ist Nightingale. Erschaffen von BioWare-Veteranen, die für Rollenspiele bekannt sind, kommt noch 2022 ein Vorgeschmack auf das neue Spiel:

Neues Survival-Koop-Spiel in einzigartigem Setting kommt – Soll vor allem auf Koop, Teamwork und PvE setzen

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QuadDamage

Ich finde es auch interessant. Nur ist es das auch noch wenn es in 3 bis 4 Jahren erscheint? Heute wäre es ein Hit aber 4 Jahre sind eine lange Zeit und im Gaming

Aldalindo

Um im Survival-Genre jetzt noch Fuß fassen zu können, müsste schon eine Geniestreich kommen; der Markt ist da gerade gesättigt und das ganze Genre bestimmt in 5 Jahren lang nicht mehr gehypt; ob das nun genau das richtige für BLIZZ ist, wage ich zu bezweifeln…besser wäre, sie würde ihre innovativsten Köpfe bündeln und etwas völlig Neues versuchen mit ihren nicht unerheblichen Ressourcen.

mEssE

Ja ich mag Blizzard noch immer und freue mich drauf. Ein Entwickler mit diesem Budget könnte das Survival-Genre endlich auf die nächste Stufe heben, mit Loot einer größeren Welt oder was auch immer Blizz hier so vorschwebt – ich will es haben, jetzt *____*

angron988

Bin ganz ehrlich: ich habe keinen blassen Schimmer was das Genre Survival-Game überhaupt sein soll, bzw was es auszeichnet. Daher kann ich mit dieser Ankündigung mal rein gar nichts anfangen. Sowas wie The Forest, wo ich Bäume fälle und NPCs „überleben“ muss?

Leyaa

Bei Survival Games geht es – wie der Name schon vermuten lässt – primär darum zu überleben. Um das vorzeitige Ableben zu verhindern, musst du Wasser und Nahrung zu dir nehmen, dir deine Ausrüstung (Werkzeuge, Waffen, Rüstung) aus den vorhandenen Materialien der Umgebung zusammenschustern und dir deine eigene Basis/Eigenheim bauen. Gerade beim Bau des Eigenheims bieten Survival Games in der Regel sehr viel Freiheiten. Meist musst du auch dein Eigenheim verteidigen, sei es nun gegen Monster (PvE) oder Spieler (PvP).
Am Anfang waren Survival Games häufig mit Openworld-PvP ausgestattet, um den Überlebenskampf richtig abzubilden, aber es geht auch anders, wie bspw. Valheim oder Conan Exiles gezeigt haben.

Doktor Pacman

Wenn sich damit kein Geld verdienen lässt ist es genauso schnell vorbei wie mit Heroes of the Storm

sasukracho

Pro: Blizzard hat noch nie das Rad neu erfunden, sondern immer bestehende Trends gebündelt und fein optimiert – und damit extremen Erfolg gehabt, weil man eben die ganzen Kritikpunkte der anderen ausräumte.

Contra: Das war das „alte“ Blizzard, wo man sich auch mal traute gegen den Trend zu handeln und die eigene Vision in den Vordergrund zu stellen. Davon… ist gerade nach den letzten Skandalen immer weniger übrig und man bringt mehr und mehr „pleases all“ Content, der… jetzt nicht mehr so burnt.

Threepwood

Eine neue IP ist eine gute Entscheidung. Ich bin bei kaum einem Studio so gespannt, was da kreiert wird.
War ich aber bei dem, was dann zu Overwatch wurde auch. Der Shooter war okay, aber eben ein simpler, wenn auch mit Charme gestalteter, TF Shooter und nichts von dem, was Blizzard mit einem RPG like Spiel liefern kann und eigentlich wollte.

Blizzard steigt Jahre später in Genres ein, die etabliertere Spiele nicht haben könnten. Sich mit denen anzulegen ging bisher nie gut aus.
HotS, das Kartenspiel (was immer noch einfach in WoWs Gasthäuser gehört hätte, genau so wie HotS quasi als BGs), Overwatch und jetzt….bahnbrechend Survival? Uiuiui. Ubisoft meint ja The Division auch in diese Richtung bringen zu müssen. Die großen Studios wollen also am Zahn der Streamer-Zeit sein. 😄

Neue IP: grandios, her damit. Genre: unterwältigend.
Bei den Skills, die Blizzard bezüglich Story(telling), RPG, Artdesign, Cutscenes und Liebe zum Detail hat, würde ich mittlerweile lieber ein simples SP RPG mit Koop Elementen ala Baldurs Gate, Divinity etc sehen wollen. Oder weiterhin ein Warcraft/ Starcraft/ New IP Souls mit Lobby, damit Games as a Service bei Investoren durchgewunken werden. Selbst ein Point and Click Adventure würde mich mehr hypen.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Threepwood
Leyaa

Also zumindest bei Hearthstone hat Blizzard praktisch einen neuen Markt geschaffen bzw. ihn für die breite Masse zugänglich gemacht, denn Kartenspiele gab es kaum digital, das hat sich alles physisch abgespielt.
Idealerweise hätte man Hearthstone noch in WoW integrieren können, ähnlich wie bei Witcher 3.

Bei HotS stimme ich dir absolut zu, man hat versucht in eine etablierten Markt einzugreifen und ist gescheitert.
Mal sehen, wie das dann in ein paar Jahren beim Survival-Genre klappt.

Threepwood

Stimmt hast recht, Hearthstone hat Kartenspielen primär dank mobile Gaming einen Schub gegeben.
Einen neuen Markt hab ich da allerdings nicht gesehen, sie waren schlicht nicht ganz so dreist in der Monetarisierung wie die Konkurrenz von Magic etc und haben gut Werbung mittels Streamern und Events gemacht.

Spiele der Masse „zugänglicher“ zu machen ist keine schlechte Idee, stellt sich langfristig aber auch oft als zu seicht heraus. Das ist Blizzards ewiger Teufelskreis.

monk

hearthstone und overwatch waren ein riesen erfolg. ich weiß also nicht warum du meinst das ging nicht gut aus?

Threepwood

Stimmt, Hearthstone hat Kartenspiele präsenter gemacht. Mobile Gaming hat hier eingeschlagen.

Es sind dennoch, zugegeben liebevoll und charmant designte, (zu?) einstiegsfreundlichere Klone, die alle nicht die Revolution waren, die Blizz selbst ihnen zugeschrieben hat. Da können sie noch so krampfhaft versuchen, irgendwelche Leagues am Leben zu halten.
Sie rentieren sich jeweils in irgendeiner Bubble, klar. Ich bin selbst Blizz-Fanboy seit Urzeiten. Rentieren tun sich aber auch die fragwürdigsten „Spiele“ auf Steam, im Appstore und Co.
Ein Erfolg also fürs Gaming selbst? Nö. Finanziell? Ganz bestimmt.

Blizz profitiert weiterhin von alten Erfolgen und generiert dadurch mit mittelmäßigen neuen Spielen Geld.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Threepwood
monk

es hat digitale kartenspiele in den mainstream gebracht und damit den weg für andere geebnet. aber es war kein erfolg fürs gaming? du widersprichst dir selbst.

und auch overwatch hat viele an shooter herangeführt, die vorher an sowas gar kein interesse hatten.

Blizz profitiert weiterhin von alten Erfolgen und generiert dadurch mit mittelmäßigen neuen Spielen Geld.

ich kenne kein blizzard game, das nur mittelmäßig ist. selbst hots ist an sich ein qualitativ hochwertiges spiel.

Threepwood

Ich hätte vielleicht „inhaltlich mittelmäßig“ schreiben sollen. Von der Aufmachung, Technik, Artdesign und Grafik, Sound etc. haut Blizz immer gute Spiele raus. Daher ziehen die ja auch erstmal.

Für welche Spiele hat HS denn den Weg geebnet?
Nach WoW bis zu einem gewissen Stand und Diablo hat Blizzard nichts wirklich mehr fürs Gaming beigetragen bzw. vorangetrieben. Sie setzen nicht ohne Grund so auf Reworks, haben Spiele umgeworfen, zu einem schnellen TF Klon umgebastelt und light Varianten von Magic, MOBA und dergleichen präsentiert.
Siehst du anders, alles schick. Ich bin wie gesagt Fan von Blizz seit D1 damals und haben auf der Konsole bereits LV gedaddelt, aber die Realität rund um das Studio ist weitaus weniger großartig, als ihnen aufgrund der alten Games noch nachgesagt wird.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Threepwood
monk

Für welche Spiele hat HS denn den Weg geebnet?

mtga, gwent, elder scrolls legends etc.

Schlachtenhorn

Selbst ein Point and Click Adventure würde mich mehr hypen.

Ich erinnere mich irgendwie gerade an das eine P&C Adventure was Blizzard mal eingestellt hatte, was Thralls Vorgeschichte erzählen sollte.

Bodicore

Ungelegte Eier… Klingt mir eher nach Konzept. Wieviele Konzepte wurden da schon verworfen ?

N0ma

Ich denke mal das mit dem „wir verwerfen mal ein Spiel was zu xx % fertig ist“ wurde denen gestrichen.

Luripu

LoL und DotA hatten und haben massig Spieler.
Trotzdem wurde HotS nicht der große Wurf.
Das kann schnell wieder in Hose gehen,
obwohl andere Survival Games gute Spielerzahlen vorweisen können.

Leyaa

Ich bin bei einem Survival-Titel vorsichtig skeptisch, wenn auch interessiert. Denn die leben von einem konstanten Flow an Inhalten und Blizzard hat mehrfach bewiesen, dass sie genau das nicht können. Egal ob nun bei WoW, Diablo 3 oder Overwatch.

Auch ist bei Blizzard noch nicht alles zum Sexismus-Skandal durchgestanden. Nun hat ein Entwicklerteam unter Blizzard sich versucht zu vereinen und eine Gewerkschaft zu bilden, was die Herrschaften in der Chefetage mal wieder gekonnt ignoriert haben. Das lässt nicht gerade auf einen Sinneswandel schließen.

monk

Denn die leben von einem konstanten Flow an Inhalten und Blizzard hat mehrfach bewiesen, dass sie genau das nicht können.

?? d3 bekommt konstant alle 3? monate eine neue season mit neuen inhalten. dass da nichts großes kommt ist ja wohl logisch.
wow bekommt alle 2 jahre ein neues addon und 3-4 content patches während den 2 jahren.

die survival games bekommen auch nicht alle 2 wochen neue inhalte. also warum sollte das bei blizzard so nicht möglich sein?

Leyaa

Also soweit ich bei Diablo 3 informiert bin (und das ist zugegebenermaßen nicht allzu gut), kommen da doch einfach nur dieselben copy-paste Seasons mit minimalen Balance-Änderungen und anderen Skins zum Verdienen. Kein Vergleich zu dem, was z.B. Path of Exile tut.

Zu WoW sag ich jetzt mal nichts… Ist ja bekannt, was da abläuft.

monk

natürlich kein vergleich zu poe. poe wird auch aktiv weiterentwickelt. d3 wurde schon lange „eingestellt“. es kommen mehr als nur minimale balance-änderungen.

Zu WoW sag ich jetzt mal nichts… Ist ja bekannt, was da abläuft.

da kommen trotz corona und dem skandal neue inhalte. nur etwas verspätet. wo ist das problem? fast jedes studio musste in den letzten 2 jahren ihre inhalte verschieben.

Koromanor

Ist irgendwie sehr ähnlich zu Diablo Immortal, klar kann man riesige Spielermassen abschöpfen, aber an dem langjährigen Kern an Blizzard Fans ist es glaube ich vorbei entwickelt.
Ich sehe eine fiktive Blizzcon vor mir, das Spiel wird angekündigt, das Publikum ist nicht begeistert. Der Host steht auf der Bühne und fragt: Aren’t you guys hungry?

monk

aber an dem langjährigen Kern an Blizzard Fans ist es glaube ich vorbei entwickelt.

wie kannst du das jetzt schon sagen, bevor überhaupt irgendwelche infos zu dem spiel bekannt sind außer survival? viele blizzard fans spielen auch survival games. jedenfalls jeder, mit dem ich zu tun hatte über die jahre.

Mav

Zunächst muss Blizzard liefern. Nach den Debakeln von D2 Re und Warcraft 3 reforged muss Blizzard beweisen das es immer noch gute überzeugende Spiele entwickeln kann.

solange Activision nicht wieder die finanziellen Mittel kürzt wie bei oben genannten dann „kann“ das gut werden.

Ich vertrau mal darauf und hoffe das Beste.
Denn wenn dann kann das tatsächlich eine echte Konkurrenz zu Ark und co werden.

Aber warten wir mal bis wir mehr zu sehen bekommen.

monk

in welcher welt war denn bitte d2r ein debakel?

Inque Müller

Ein richtiges Survival Game wie Conan Exiles & Ark oder bloß so ein stupides rumgeballer wie in PUBG? In den anderen zwei Games kann man richtige große Festungen (Städte) bauen, Handel betreiben und Tiere sowie Menschen mit aufgaben betreuen. Denke doch eher es wird ein billig verschnitt von irgendwas.

Dastil

Das haben sie natürlich zusammen mit einem TBC Classic Store Mount rausgebracht um davon abzulenken. x3

Aber jo ich hoffe da kommt neues Talent hinzu in jedem Bereich, denn so gemein das klingt, ich kann mir nicht vorstellen, dass unter solchen Arbeitsbedingungen wirklich gute Mitarbeiter übrig sind. Wenn ich dann noch WoW und Overwatch anschaue, muss ich mir einfach Recht geben.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Dastil
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