„Jetzt müssen wir nur noch EA kaufen“ – MMORPG-Legende sinniert über Teil 2 seines Meisterwerks

Ultima Online gilt neben Everquest als der Urvater der heutigen MMORPGs und war in vieler Hinsicht offener und fortschrittlicher als moderne Themepark-MMORPGs, die 25 Jahre später erschienen. Der Entwickler des Meisterwerks, Richard Garriott, sinniert über einen möglichen Teil 2.

Was ist das für ein Spiel?

  • Die „Ultima“-Reihe galt in den 80ern als bahnbrechend für den PC. Sie ist das Kind von Richard Garriott, der in den Spielen als fiktive Figur „Lord British“ auftrat. Der Entwickler inszenierte sich auch außerhalb des Schiffs als Leitfigur der Rollenspiel-Serie.
  • Ultima Online erschien 1997 und war bekannt für ein umfangreiches PvP-System und ein Wirtschafts-System, das Spielern viel Freiheit brachte. Zu der Zeit waren MMORPGs Neuland, es gab nichts, an dem man sich orientieren konnte.
  • Heute gilt Ultima Online als ein Urvater des MMORPG-Booms, den wir seit WoW 2005 erleben. Zusammen mit Everquest ist es eine der beiden Säulen, auf denen MMORPG im Westen gebaut werden. So erreichte Ultima Online als erstes MMORPG 100.000 Abonnenten, wie EA einmal stolz verkündete.
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

“Nie wieder gab es etwas Vergleichbares nach Ultima Online”

Das sagt Garriot jetzt: Wie die Seite Gamesradar meldet, denkt der Vater von Ultima, Richard Garriott, seit einigen Jahren über die Idee nach, eine Fortsetzung von Ultima Online zu entwickeln: Es heißt, er habe Ideen intern bei EA durchgespielt und sie öffentlich auf Twitter verkündet.

Sein Plan sieht wohl vor:

  • Die PvP-Erfahrung aus dem Original-Spiel weitgehend zu erhalten
  • Aber ein Ultima Online 2 durch technische Neuerungen leichter zugänglich zu machen

Ein Fan schwärmte am 19. Juli über Twitter: Ultima Online sei das größte Spiel, das je existierte. Es hatte eine perfekte PvP-Balance, tolle Skills und eine irre Freiheit. Nie wieder sei etwas Vergleichbares erschienen.

Garriott ist sofort zur Stelle und sinniert:

„Ein neues Ultima Online, auf den neuesten Stand gebracht, aber mit so ziemlich den Orginal-Regeln – und ein neues Ultima 4/10 für Singe Player … Jetzt müssen wir noch EA kaufen.“

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„EA lässt Ultima im Stich“

Was hält Garriott von EA? Doch EA, denen Ultima seit Ewigkeit gehört, scheint das Problem zu sein. Letztlich ist Garriott enttäuscht, wie EA, die Ultima Online 2004 übernommen hatten, mit seinem Meisterwerk umgeht. Denn das wird bei EA, aus seiner Sicht, stiefmütterlich behandelt und von einem kleinen Team bei Broadsword am Leben gehalten.

Als der Fan ihm sagt: Es fühlt sich so an, als könntest du mehr für Ultima Online machen als EA oder Broadsword es gerade tun, antwortet Garriott:

Broadsword tut das Beste, was sie unter den Umständen machen können, aber EA lässt Ultima im Stich.

Einen ähnlichen Vorwurf erhob ein früher führender Entwickler von Star Wars: The Old Republic gegen den großen Gaming-Publisher: EA habe keine Ahnung und kein Interesse an MMORPGs.

Marc Jacobs ist beim Thema “MMORPG Warhammer Online” ebenfalls schlecht auf EA zu sprechen.

Wenn man noch Anthem dazu nimmt, scheint EA tatsächlich bei MMOs und MMORPGs kein glückliches Händchen zu beweisen.

Ultima Online 2 wurde vor 24 Jahren angekündigt, vor 22 Jahren eingestellt

Gab es Pläne für ein Ultima Online 2? Eigentlich schon. Bereits 1999 wurde ein Ultima Online 2 angekündigt, das Steampunk-Elemente bringen sollte. Das Spiel wurde aber 2001 wieder eingestellt, da man befürchtete, dass ein zweiter Teil die Abonnentenzahlen von Ultima Online senken könnte. Der MMORPG-Markt war für EA plötzlich zu hart geworden.

Ein zweites geplantes MMORPG im Ultima-Universum scheiterte an der Schließung von Garriotts Firma Origin Systems und der Zerstreuung des Entwicklerteams in alle Winde.

Fairerweise muss man sagen, dass auch Lord British nach der Ultima-Zeit viel an Ruhm und Glanz eingebüßt hat: Bei seinem MMORPG-Projekt „Shroud of the Avatar“ haben so manche ihren Glauben an den König der MMORPGs verloren. Laut Garriott waren am schlechten Ruf seines MMORPGs aber andere Schuld:

Shroud of the Avatar: Wir sind Ziel einer organisierten Hetz-Kampagne

„Das ist Spielsucht“ – Twitch-Streamer öffnet Lootboxen in CS:GO auf einer Hochzeit

Der frühere Star von Fortnite auf Twitch, Tyler „Ninja“ Blevins, hat wie einige andere Streamer ein neues Hobby: Er öffnet Lootboxen in Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO). Sogar auf einer Hochzeit öffnet er die kostenpflichtigen Lootboxen im Anzug per Steam-Deck. Das wird kritisch gesehen. Es sei schon Spielsucht.

Was ist das für ein Trend?

  • Im Shooter CS:GO gibt es Lootboxen, die Waffen-Skins enthalten. Diese Skins werden für Echtgeld gehandelt. Die Preise gehen da schon mal auf 150.000 $ hoch. Seit bekannt ist, dass CS:GO mit dem großen Update CS2 einen Aufschwung erhalten wird, investieren Twitch-Streamer hunderttausende US-Dollars in Lootboxen und öffnen sie live im Stream. Die Zuschauer sehen ihnen dabei zu.
  • In Deutschland prägen Twitch- Streamer wie ohnePixel oder MontanaBlack diesen CS:GO-Trend, in den USA hat Ninja, TimTheTatman und sogar DrDisrespect das Fieber gepackt
  • Aber Ninja scheint es jetzt endgültig zu übertreiben. Er hatte bereits Ärger, als er Lootboxen unter Alkoholeinfluss öffnete und über einen Streamer-Kollegen lästerte. Jetzt treibt es erneut zu bunt.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?

Bild zeigt, wie Ninja Lootboxen auf der Hochzeit von Nadeshot öffnet

Dieses Bild ging viral: Der frühere Boss von YouTube Gaming, Ryan Wyatt, teilte am 21. Juli ein Foto über Twitter, das Ninja beim Öffnen von Lootboxen über das Steam Deck zeigt.

Das Foto stammt von der Hochzeit des E-Sport-Team-Chefs Matthew „Nadeshot“ Haag. Ihm gehört das Fashion-orientierte Team 100 Thieves, früher war er Profi in Call of Duty.

Ninja steht da im Anzug in einer Situation, wo er sich eigentlich amüsieren sollte, blendet alles um sich herum aus und öffnet lieber Lootboxen in CS:GO. Sein Freund Cloakzy steht staunend davor.

Das Foto erhielt bereits über 1 Million Aufrufe:

https://twitter.com/Fwiz/status/1682222508278419456

“Sogar noch schlimmer als Glücksspiel”

Wie wird das diskutiert? Überwiegend negativ. Das Foto und die Praxis, des Case-Openings im Live-Stream werden vor allem deshalb kritisch diskutiert, weil Lootboxen im Prinzip wie Glücksspiel sind und das tatsächliche Glücksspiel in bestimmten Casinos auf Twitch verboten wurde.

Gleichzeitig mit dem Verbot des klassischen Glücksspiels an einarmigen Banditen wurde es aber zum Trend Lootboxen zu öffnen, etwa in Pokémon, in FIFA oder jetzt eben in CS:GO. In den Kommentaren heißt es:

  • „Ich glaube, das nennt man Spielsucht.“
  • „Cool, lasst uns alle süchtig nach Glücksspiel werden. Streamer, die das zeigen, sollten so behandelt werden, wie Streamer, die Glücksspiel zeigen.“
  • „Man könnte sogar sagen, das ist noch schlimmer als Glücksspiel, weil es sich um Videospiele dreht.“
  • „Das einzige, was noch schlimmer ist: Niemand von denen hat Cases für sein Steam Deck.“

Ein Nutzer sagt. Das ist eine Spielsucht. Die könnten sich jeden Skin auf dem Markt kaufen, den sie möchten, stattdessen machen sie das.

Twitch-Streamer protzen mit ihrem Reichtum, frotzeln Pechvogel DrDisrespect

Wie reagieren Streamer darauf? Die scheint die Kritik nicht groß zu kümmern.

TimTheTatman postet ein Video, wie er, Ninja und Cloakzy in einem Privatjet sitzen, über das Steam Deck die Lootboxen öffnen und schreibt „Unser Hobby reist mit uns.“

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Ninja teilt das Foto von sich sogar, mit dem staunenden Cloakzy. Ninja scheint vor allem stolz darauf sein, dass er so viele wertvolle „Messer“ in CS:GO gefunden hat, während DrDisrespect zu verzweifeln scheint: Der findet nichts.

DrDisrespect keift zurück, als ihm Ninja seinen Erfolg unter die Nase reibt: Der solle doch noch ein paar Drinks nehmen und weiter streamen. Eine Anspielung auf den peinlichen Vorfall von neulich.

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Dabei ist bemerkenswert, dass DrDisresepct überhaupt Lootboxen öffnet. Eigentlich gilt er als „Old-School-Gamer“, der sowas ablehnt. Er hatte sich 2019 noch über FIFA-Streamer aufgeregt, die nicht spielen, sondern nur Kisten öffnen.

In Deutschland hat sich Jan Böhmermann einmal ausführlich mit dem Problem „Lootboxen und Glüksspiel im Gaming beschäftigt:“

Doch auch schon damals kam die Kritik an Twitch-Streamern bei denen überhaupt nicht an. Trymacs, der im Beitrag sogar beim Öffnen von Lootboxen gezeigt wurde, war sich sicher: In dem Video schießt Böhmermann zwar gegen Twitch-Streamer, die Glücksspiel bewerben, aber gegen ihn doch nicht:

Trymacs schaut dabei zu, wie Böhmermann gegen FIFA 22 und Twitch-Streamer wie ihn wettert: „Er meint doch nicht mich!“

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Ein junger Mann arbeitet nur 20 Stunden die Woche, verdient damit absurd viel Geld im Jahr – Wie hat er das gemacht?

Ein Mann aus Nebraska verdiente allein in einem Jahr 100.000 Euro mit vergleichsweise wenig Arbeit. Wie hat er das gemacht?

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Sam Curry ist ein junger Mann aus Nebraska und verdiente innerhalb eines Jahres 100.000 Euro. Und das mit seinem 20-Stunden-Job. Das Besondere an ihm ist, dass er viel Erfahrung im Computerbereich besitzt und als Hacker nach Sicherheitslücken sucht. Das berichtete etwa die BBC, dass er so viel Geld mit vergleichsweise wenig Arbeitszeit erzielen konnte.

Als sogenannter „White Hat Hacker“ kann er damit viel Geld verdienen, auch wenn die Konkurrenz groß ist. Und das Einkommen reicht, um sich problemlos noch andere Hobbys zu finanzieren, wie er selbst erklärt.

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Amazon stellt knuffigen Robotor vor – Seht im Trailer, wie Astro euer Haus vor Banditen verteidigt

Als „White Hat Hacker“ verdient er viel Geld

Was macht ein „White Hat Hacker“? Obwohl die meisten Menschen bei „Hacking“ vermutlich an etwas Negatives denken, handelt es sich hier um etwas Positives. Denn diese Hacker verkaufen gefundene Sicherheitslücken nicht im Darknet oder auf anderen dubiosen Seiten, um Leuten zu schaden, sondern verkaufen diese an Firmen.

Große Firmen wie Google, Facebook (Meta) oder Microsoft setzen sogenannte „Bounties“ aus: Findet jemand eine Sicherheitslücke, meldet er diese bei der entsprechenden Firma und bekommt dafür die Belohnung oder das Kopfgeld (im Englischen Bounty) ausgezahlt.

Hacker wie Sam Curry können damit viel Geld verdienen, je nachdem wie stark die Sicherheitslücken sind. Für manche Sicherheitslücke bekommt man mehrere zehntausend Euro. Das kann sich bei drei oder vier Sicherheitslücken schon rentieren.

Er selbst erklärte in einem Interview mit dem BBC, dass die Hacker untereinander um die besten „Bounties“ kämpfen. Meistens arbeiten die Hacker aber eng miteinander zusammen. Die „White Hat Hacker“ sind eine große, weltweite Community und er würde etliche Leute in dutzenden verschiedenen Ländern kennen.

Sam Curry merkte in einem Gespräch mit bugcrowd.com an, dass die Bezahlung für ihn nur ein Bonus sei:

Ich bin finanziell abgesichert und kann meine Zeit mit Reisen und dem Aufbau von Nebenprojekten verbringen, an denen ich persönlich interessiert bin. Ich liebe das Hacken – die Tatsache, dass mich jemand dafür bezahlt, ist nur ein Bonus.

ChatGPT macht die Kopfgeldjagd heute für viele einfacher

Wie sieht das heute aus? Mit künstlicher Intelligenz wie ChatGPT wird das Feld der Hacker in verschiedenen Hinsichten komplizierter:

  • Für die einen ist es umso einfacher, Maleware oder Tools zu entwickeln, um Menschen zu schädigen oder um an Daten heranzukommen.
  • Für die anderen wird es dafür leichter, Fehler und Sicherheitslücken zu finden. Ein Nutzer verdiente dank ChatGPT auf einen Schlag 40.000 Euro.
  • Viele Firmen geben daher viel Geld aus, um Hacker davon zu überzeugen, die Sicherheitslücken lieber an sie zu verkaufen, anstatt sie im Darknet oder anderen Seiten anzubieten.

Für Leute wie Sam Curry dürften Sicherheitslücken daher immer noch ein lukrativer Job sein. Andere Leute verdienen dank ChatGPT ebenfalls viel Geld, hacken dafür aber keine Webseiten oder Firmen:

Ein Mann verdient dank ChatGPT mehr als 50.000 Euro im Jahr und das wegen einer einfachen App

Baldur’s Gate 3: 7 Dinge, die sich zwischen Early Access und dem finalen Spiel ändern

Wenn Baldur’s Gate 3 im August auf Steam startet, bringt das Rollenspiel einige Änderungen im Verlgeich zum Early Access mit. MeinMMO zeigt euch welche.

Baldur’s Gate 3 feiert am 03. August seinen vollständigen Release. Das Rollenspiel war bereits seit Oktober 2020 im Early Access spielbar, doch mit der Veröffentlichung der finalen Version kommen neue Inhalte hinzu.

Neben vorgefertigten, spielbaren Charakteren und neuen Klassen werden auch neue Söldner, die ihr selbst erstellen könnt, dem Spiel hinzugefügt. Hinzu kommen Updates für den Charakter-Editor, ein neues Crafting-System sowie neue Story-Akte (via Steam).

Wir haben euch eine Übersicht mit den Änderungen zwischen dem Early Access und dem finalen Spiel erstellt und auf MeinMMO zusammengefasst.

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Änderungen für Akt 1, Ergänzung von Akt 2 und 3

Mit dem vollwertigen Release des Spiels wird Baldur’s Gate 3 um den zweiten sowie den dritten Akt ergänzt. Während des Early-Access war nur der erste Akt spielbar.

In einem Community-Update vom 12. Juli schreiben die Entwickler zudem, Akt 1 mache nur ein Viertel des kompletten Contents aus, der mit dem Launch verfügbar sein wird.

Außerdem habe selbst Akt 1 im finalen Spiel 33 % mehr Inhalte als zum Start des Early Access, da vieles verändert oder ergänzt wurde.

Einführung der „Origin Charaktere“ inklusive des „Dark Urge“

Ab dem 03. August können „Baldur’s Gate 3“-Spieler sogenannte „Origin Charaktere“ spielen. Das sind vorgefertigte Helden, die „ihre eigenen Geschichten, Wünsche und Haltungen gegenüber der Welt“ mitbringen.

Wenn ihr statt eines vorgefertigten Charakters lieber einen selbst erstellten spielen wollt, soll es zudem möglich sein, die Origin-Charaktere als Companions auf eure Reise mitzunehmen.

Mit der Einführung der Origin-Charaktere wird zusätzliche “The Dark Urge” spielbar sein, der euch die Möglichkeit bietet, einen ultimativen Bösewicht zu verkörpern.

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Baldur’s Gate 3: Der Release Teaser zum neuen Rollenspiel für PS5 und Steam

Einführung der Hireling – Söldner für euer Team

Falls ihr keine Lust auf die Origin-Charaktere als Begleiter habt, oder ihr es schafft diese irgendwie zu vergraulen, habt ihr im finalen Spiel die Möglichkeit auf sogenannte „Hirelings“ zurückzugreifen. Das sind Söldner, die sich vorübergehend eurem Team anschließen können.

Mit dem vollwertigen Release stehen euch 12 Hirelings zur Verfügung, die ihr rekrutieren könnt – einer für jede Klasse. Jeder von ihnen hat einen eigenen Namen und eigenes Aussehen und kann jederzeit umgestaltet werden.

Neue Klasse und Unterklassen

In Baldurs’ Gate 3 gibt es im finalen Spiel 12 Klassen, denn mit dem Mönch wird dem Rollenspiel eine Klasse hinzugefügt, die es während des Early Access noch nicht gab. Laut Haupt-Autor Adam Smith ist der Mönch sogar die stärkste Klasse.

Außerdem verspricht Baldurs’ Gate 3 bei dem vollwertigen Release des Spiels zu jeder Klasse, die im Early Access eingeführt wurde, mindestens eine neue Unterklasse zu bringen. Insgesamt soll es dann 46 Unterklassen geben, wovon knapp die Hälfte neu ist.

Multiclassing und Respeccing

Baldur’s Gate 3 wird es euch im finalen Spiel ermöglichen, Klassen zu kombinieren („Multiclassing“) oder neu zu erstellen („Respeccing“).

Über das Multiclassing könnt ihr eure Klasse so gestalten, wie ihr wünscht oder euer Rollenspiel es erfordert. Ein Krieger kann beispielsweise in der Lage sein, arkane Zauber zu wirken und Schurken können göttliche Magie meistern.

Durch das Respeccing, also das Neuverteilen eurer Skills, könnt ihr euer Build neu gestalten. Das soll Spieler zum Ausprobieren neuer Kombinationen und zum Experimentieren verleiten. Im Early-Access war sowohl das Respeccing als auch das Multiclassing noch nicht möglich.

Alchemie als Crafting-System

Der Release soll mit der Kunst der Alchemie auch ein neues Crafting-System mit sich bringen, das es euch ermöglicht, Kräuter, wilde Pilze, Kristalle und Monsterglieder in nützliche Gegenstände zu verwandeln.

Ihr könnt dann mit Zutaten aus der Wildnis eine Vielzahl von Extrakten herstellen, die ihr anschließend zu Tränken, Giften und Ölen kombiniert. Die Endprodukte könnt ihr dann letztendlich nutzen, um sie zu konsumieren oder eure Waffen zu benetzen.

Update für den Charakter-Editor

Auch die Character-Creation-Toolbox soll sich im Vergleich zu Early-Access-Phase weiterentwickelt haben. Es sind Animationen, die die einzelnen Völker kurz präsentieren sowie verschiedene Optionen hinzugekommen.

Einige der neuen Optionen bieten euch dabei die Möglichkeit, euren Charakter hinsichtlich der Körperform, der Stimme, den Pronomen und den Genitalien frei zu gestalten:

Steam: Baldur’s Gate 3 überlässt euch die Wahl, welche Genitalien euer Charakter haben soll

Quelle(n):
  1. Steam
  2. YouTube

Chris Evans schwärmte von einer Szene in Avengers: Endgame, spoilerte damit Anthony Mackie

Chris Evans (Captain America) schwärmte vor Anthony Mackie (Falcon) über eine großartige Szene in Avengers: Endgame. Jedoch wusste sein Kollege noch gar nichts von dem großen Plot-Twist seiner Figur im Film.

Avengers: Endgame ist das große Finale rund um die bekannte Heldengruppe, die sich gegen Alien-Oberbösewicht Thanos in den Kampf stürzt.

Gegen Ende des Films sieht man einen gealterten Captain America. Es ist Zeit, dass jemand anderes den ikonischen Schild des Helden trägt. Steve Rogers wählt als Nachfolger Sam Wilson aus, auch bekannt als Falcon.

Wie Chris Evans in der The Tonight Show vom 05. November 2019 erzählte, spoilerte er die Szene versehentlich schon vor dem Dreh dem Schauspieler von Falcon, Anthony Mackie.

Hier seht ihr einen Trailer zu Avengers 4: Endgame:

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Deutscher Trailer zum Marvel-Film „Avengers 4: Endgame“

„Du gibst mir den Schild?“

Marvel ist auch gegenüber den Schauspielern vorsichtig, nicht zu viele Informationen zu den Geschehnissen in den Filmen herauszugeben, wie Evans im Gespräch deutlich macht.

Jedoch hatte der Schauspieler bereits im Vorfeld das Skript zu einer wichtigen Szene in Avengers: Endgame erhalten. Dem Moment, in dem Captain America sein Schild an Falcon weiterreicht. Evans wusste also bereits, dass Mackie das Vermächtnis des Helden weiterführen solle.

Hier könnt ihr das YouTube-Video sehen, in dem dem Chris Evans die Geschichte erzählt. Springt dazu zu 1:25:

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via YouTube

Die zwei Schauspieler verstanden sich nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter sehr gut. Beide filmten in Atlanta und Evans lud einige Leute ein, um gemeinsam Football anzuschauen.

Mackie war der erste Gast, der eintrudelte. Evans, der der Meinung war, sein Kollege wisse bereits über die Szene Bescheid, sagte enthusiastisch:

„Hey Mann, ist diese Szene nicht fantastisch?“ Und er sagte: „Welche Szene?’ Und ich antwortete: „Die …Die Szene, in der ich dir den Schild gebe.“

Und er sagte: „Du gibst mir den Schild?“

Chris Evans via YouTube

In dem Moment realisierte Evans, dass Mackie noch keine Ahnung hat, was gegen Ende von Endgame passiert. Der Schauspieler holte schnell das Skript und drückte es seinem Kollegen in die Hand.

Warum Fans nicht länger an Chris Evans als Captain America festhalten sollten, haben unsere Kollegen von Moviepilot hier erläutert.

„Ich habe gesehen, wie er zum ersten Mal die Szene vorgelesen hat, in der er den Schild erhält, und er war so glücklich, dass man sofort denkt: ‘Mann, vielleicht habe ich jemandem wie Kevin Feige diesen Moment weggenommen… Aber es war so schön, diesen Moment mitzuerleben”, erzählte Evans begeistert in der Show.

Besonders schön daran empfand er, dass damit die Übergabe des Titels “Captain America” in gewisser Weise nur zwischen ihm und Mackie stattfand, ähnlich wie bei den beiden Figuren im Film.

Zwei andere Schauspieler veranstalteten in ihrer Freizeit hingegen einen seltsamen Wettbewerb:

Hollywood-Star wettete mit seinem Mitbewohner, wer länger ohne Dusche auskommt

Diablo 4: Season 1 ist ganz schlimm für Spieler, die gerne Looten, verstopft das Inventar doppelt so schnell

Gestern ist Season 1 in Diablo 4 gestartet und schnell standen viele Spieler vor einem neuen Problem. Die Produkte einer neuen Spielmechanik müllen das Inventar zu, aber wir verraten euch, was ihr dagegen tun könnt.

  • mit Season 1 kamen eine neue Art von Edelsteinen ins Spiel: Boshafte Herzen. Sie sind die besondere Spielmechanik in Season 1 und werden nach einem harten Kampf von Boshaften Monstern fallengelassen.
  • Ihr könnt die Herzen wie Edelsteine in bestimmte Sockelplätze in Amuletten und Ringen einsetzen, anstelle von den Edelsteinen, die ihr sonst einsetzen würdet.
  • Das Sammeln der Herzen hat gezeigt, dass es schnell mal voll werden kann, denn: Es gibt nicht nur 4 verschiedene Farben, sondern darüber hinaus verschiedene Effekte, die die Herzen haben können.

Stapeln kann man die Boshaften Herzen nicht, somit müllen sie wertvollen Platz im Inventar und Lagerkiste zu. Es gibt aber ein paar Dinge, die ihr tun könnt, damit ihr weiterhin wichtigen Loot sammeln könnt und nicht alles mit Boshaften Herzen verstopft ist.

Das wird viele an das Platzproblem aufgrund der Edelsteine erinnern. Hier gab es einen Trick, um Platz sparen zu können:

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Diablo 4: Mit diesem Trick spart ihr Inventarplätze

Das könnt ihr tun:

Es gibt ein paar Möglichkeiten, um Platz im Inventar und euren Lagerkisten zu schaffen, oder diesen erst gar nicht zu verschwenden.

Legendäre Items liegen lassen

Ja, ihr habt richtig gelesen. Aber die sind doch besonders anfangs ziemlich wertvoll? Richtig. Und weil sie so wertvoll sind, gibt es in Diablo 4 einen Lieferservice dafür. Solltet ihr Legendaries oder Uniques finden, könnt ihr sie entspannt liegen lassen, denn: Sie werden euch in den Ladesequenzen beim Verlassen von Gebieten an eure Lagerkiste geschickt.

Ihr findet eure Items dann in den Städten, in denen eine Lagerkiste vorhanden ist – erkennbar an dem Kisten-Symbol auf der Map. Aber aufpassen, die Kiste für die nachgelieferten legendären Items hat nur 10 Plätze, also solltet ihr sie zwischendurch leerräumen.

Boshafte Herzen zerlegen

Ihr könnt Boshafte Herzen, die ihr nicht verwenden wollt, auch zerlegen. Dadurch erhaltet ihr Sekret, welches ihr wiederum zur Herstellung neuer Herzen oder sogenannter Ansucher verwenden könnt. Ansucher nutzt ihr dafür, bestimmte Feinde aufzusuchen:

Edelsteine in Itemsockel einsetzen

Um Platz zu sparen, könnt ihr die Edelsteine einfach in die leeren Sockel von Ausrüstungsgegenständen setzen, die ihr zerlegen wollt. Beim Zerlegen erhaltet ihr dann neben den Materialien der Items auch die eingesetzten Edelsteine zurück.

Alternativ könnt ihr sie auch einfach liegen lassen, oder nur die Edelsteine mit höheren Qualitätsstufen mitnehmen.

Kein „Loot-Messi“ sein

Zu Beginn startet ihr mit eurem Season-Charakter, mit einem leeren Inventar, leeren Kisten, ohne Geld und Materialien. Natürlich ist es wichtig, alles neu zu sammeln, um am Build schrauben zu können. Dennoch ist es nicht immer sinnvoll, ausnahmslos jedes Item mitzunehmen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass ihr auch mal auf den einen oder anderen Ausrüstungsgegenstand verzichten könnt. Ihr werdet trotzdem mit der Zeit an eure Materialien kommen, die ihr zum Aufwerten benötigt.

Ein Upgrade eurer Ausrüstung lohnt sich zu Beginn noch nicht, da ihr am laufenden Band neue, bessere Items findet. Es ist also lohnenswert, wenn ihr Materialien im Überfluss habt und die Boosts mitnehmen wollt sowie wenn ihr euch sicher seid, dass ihr die Items behalten wollt.

Der Wunsch nach einem Extra-Beutel für Edelsteine bestand schon vor der Season, stattdessen kamen weitere Materialien hinzu. Ob daran noch etwas geändert wird, bleibt abzuwarten.

Heute Abend findet um 20 Uhr ein weiterer Stream statt, in dem die Entwickler auf die Anpassungen des Season-Updates und die starke Kritik, die zusammen mit den Patch Notes aufkam, eingehen:

Diablo 4 spricht über das miserable Feedback zum Patch der Season 1 – Neuer Campfire-Termin bestätigt

Diablo 4: „Geht doch bitte, damit ich einloggen kann“: Kritiker drohen, Season 1 zu boykottieren, ernten jetzt Spott

Diablo 4 erhielt vor dem Start von Season 1 große Kritik für die Patch Notes und Endgame-Inhalte. Soziale Medien, Foren und Reddit waren voll mit negativen Kommentaren und es gab sogar Aufrufe zum Boykott. Dann startete die Season und der Andrang war so groß, dass kaum wer einloggen konnte.

Was hat es mit dem Boykott auf sich?

Das ist wirklich passiert: Am 20. Juli startete um 19:00 Uhr deutscher Zeit Season 1 direkt mit enormen Warteschlangen. Bis über eine Stunde hingen die Spieler beim Einloggen und mussten auf den „Spielbeitritt“ warten.

Der Ansturm war so groß, dass die Server selbst unter der Last nachgaben. Sogar diejenigen, die einloggen konnten, wurden mit Lags und Rubberbanding begrüßt. Genau die Probleme, die man eigentlich vorwiegend von großen AAA-Releases kennt, auf die jeder wartet.

Obwohl sich einige Spieler davon genervt zeigten, überwiegt im Moment doch der Spott über diejenigen, die zuvor noch den Tod von Diablo 4 prophezeiten.

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Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig

„Bester Boykott ever, gut gemacht, Bettnässer!“

Der mit Abstand größte Thread im Subreddit erhielt innerhalb des ersten Tages nach Season-Start über 16.000 Upvotes und über 3.100 Kommentare. Der Titel: „Ich dachte, ihr hört alle auf? Könnt ihr bitte verschwinden, damit ich einloggen kann?“ Dazu ein Bild der Login-Queue.

Dem Post folgt Häme darüber, dass genau diejenigen, die sich über den Zustand von Diablo 4 beschweren, auch genau jene seien, die am meisten zocken. Sie würden zwar ständig meckern, dann aber doch erneut 200 Stunden ins Spiel stecken.

Wichtig sei jedoch, zu erkennen, dass die lautesten Stimmen nicht die Community reflektieren würden. Der Nutzer pp21 fasst zusammen:

Ich wünschte, die super-hardcore und extrem lauten D4-Spieler würden verstehen, dass Patch Notes für viele Leute einfach unwichtig sind. Die spielen einfach das Spiel. Sie folgen keinen Guides Schritt für Schritt oder machen sich Sorgen darum, Level 100 schneller als andere zu erreichen.

Das ist buchstäblich ein Spiel über das Töten von Dämonen und das Upraden von Ausrüstung, um stärkere Dämonen zu killen. Das ist alles. Und das werden die Leute immer noch machen mit Season 1 und Patch 1.1.

Zwischen den zynischen Kommentaren finden sich etliche solcher Beiträge, die sachlich darauf eingehen, woher der Streit in der Community kommt. Die meisten, die Spaß am Spiel haben, würden Reddit schlicht nicht besuchen. So käme es dazu, dass sich Meinungen häufen und zu Echos der immer gleichen Kritik verkommen.

Dennoch scheint Blizzard die laute Kritik durchaus getroffen zu haben. Die Entwickler haben bereits angekündigt, dass sie ausführlich über den Patch und Season 1 sprechen wollen:

Diablo 4 spricht über das miserable Feedback zum Patch der Season 1 – Neuer Campfire-Termin bestätigt

69-jähriger Streamer stellt sich schwierigem Raid in Final Fantasy 14, Schöpfer der Reihe taucht im Chat auf, feuert ihn an

Ein 69-jähriger Streamer zum MMORPG Final Fantasy XIV dokumentierte auf YouTube seine Versuche, die Anabaseios-Raid-Serie zu meistern, als er plötzlich vom Schöpfer der Reihe überrascht wurde.

Was war das für eine Situation? Der 69-jährige Streamer nennt sich auf Twitter “Pokochii BigMum” und streamt auf YouTube überwiegend Final Fantasy XIV. In einem Stream vom 18. Juli stellte er sich gerade den Anabaseios-Raids auf epischer Schwierigkeitsstufe.

In einer kurzen Verschnaufpause zwischen den Versuchen erhielt der japanische Streamer einen überraschenden Besuch in ihrem Chat: Hironobu Sakaguchi, der Schöpfer von Final Fantasy, schaute persönlich vorbei, um den Streamer anzufeuern.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten

Solidarität unter Gaming-Veteranen

Wie verlief der Austausch zwischen den beiden? Das Gespräch zwischen dem Streamer und dem Vater von Final Fantasy fand zwar auf Japanisch statt, man muss der Sprache jedoch nicht mächtig sein, um die Ungläubigkeit und Freude in der Stimme des 69-Jährigen herauszuhören, als ein simples „Es freut mich, dich kennenzulernen, ich bin Sakaguchi“ in seinem Chat erscheint.

Im Anschluss spricht der nur neun Jahre jüngere Sakaguchi über seine eigenen Erfahrungen mit dem Raid. Er und seine Gruppe seien nämlich gerade an der gleichen Stelle wie Pokochii und seine Gruppe. Abschließend gab er dem Streamer noch ein „Lass uns unser Bestes geben“ mit auf den Weg.

Den Stream haben wir euch an dieser Stelle eingebunden. Der Überraschungsbesuch im Chat ereignet sich ungefähr ab 02:31:00.

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Nach dem Gespräch stürzte sich der 69-jährige Streamer mit neuer Motivation in seinen nächsten Anlauf.

Sakaguchi selbst erwähnte den Austausch später auf Twitter, wodurch auch etwaige Zweifel an der Authentizität des Chat-Besuchs ausgeräumt werden sollten. Offenbar hatte er sich am selben Tag noch einen neuen Haarschnitt gegönnt und genoss das schöne Wetter – so raidet es sich ja auch viel besser.

Während Pokochii im Alter von 69 Jahren noch fleißig streamt, spüren andere Content Creator langsam die Jahre. Der LoL-Streamer Tyler1 geriet bei einem 24-Stunden-Stream an seine Grenzen und versprach: Sowas mache er nie wieder.

Twitch: Der sonst so harte LoL-Tyrann Tyler1 stößt an seine Grenzen – „Bin junge 28, aber ich werde zu alt dafür“

WoW Guide: So schaltet ihr den geheimen Händler in Naxxramas frei

Ihr wollt euch das Tier-3-Set verdienen und die Geheimnisse von Naxxramas ergründen? Wir zeigen, wie ihr den geheimen Händler in World of Warcraft freischaltet.

Mit Patch 10.1.5 Risse in der Zeit hat Blizzard den Zugang zu einer besonderen Version von Naxxramas in World of Warcraft ermöglicht. Doch den Zugang zu erhalten, ist nur der erste Teil einer Reihe von größeren Geheimnissen. Denn Naxxramas hat viele Neuerungen erhalten – darunter auch ein versteckter Händler. Wir verraten euch, wie ihr Zackett Schädelschmetter als dauerhaften Händler freischaltet.

Schritt 1: Das „alte“ Naxxramas freischalten

Damit ihr den Händler freischalten könnt, müsst ihr erst einmal die geheime Version von Naxxramas freischalten. Solltet ihr das noch nicht erledigt haben, gibt es hier zwei Guides für euch, die ihr befolgen könnt. Ihr müsst nämlich erst die alte Scholomance und dann Naxxramas freischalten:

Schritt 2: Das Weihwasser besorgen

Besucht jetzt die Instanz Stratholme. Überall im Dungeon lassen sich Versorgungskisten am Rand finden. Viele davon sind nur Attrappen, doch einige lassen sich plündern und enthalten „Weihwasser von Stratholme“. Stellt sicher, dass ihr mindestens zwei Einheiten des Weihwassers im Inventar habt, bevor ihr den Dungeon wieder verlasst.

Macht euch danach auf den Weg zum alten Naxxramas. Den Zugang findet ihr in den östlichen Pestländern bei den Koordinaten 38 / 29, falls ihr das alte Naxxramas erfolgreich freigeschaltet habt.

Schritt 3: Den Greifhaken bauen

Ihr müsst nun drei Gegenstände in Naxxramas sammeln, die ihr an unterschiedlichen Orten finden könnt.

  • Faerlinas Nähzeug: Dieser Gegenstand droppt vom Boss „Großwitwe Faerlina“ im Spinnenviertel des Raids.
  • Konstrukthaken: Den Haken findet ihr im Konstruktviertel, im zweiten Raum. Er hängt von einem der großen Kanister hinab, die im Raum aufgestellt sind.
  • Kette der Monstrosität: Die Kette könnt ihr aus verschiedenen Schleimbecken in ganz Naxxramas angeln. In der Regel ist bereits der erste oder zweite Auswurf der Angel die Kette.

Sobald ihr alle drei Gegenstände habt, könnt ihr sie verwenden, um einen „Improvisierter Greifhaken“ zu erschaffen.

An diesem Behälter findet ihr den Konstrukthaken.

Benutzt den Greifhaken, wodurch alle Charaktere eures Accounts die Fähigkeit erhalten, sich an bestimmte Haken in ganz Naxxramas heranziehen zu können.

Schritt 4: Den Händler finden

Begebt euch nun zum Konstruktviertel in den letzten Raum, wo der Boss Thadius sich befindet. Tötet ihn am besten direkt, damit er und seine beiden Diener bei der nun anstehenden Kletteraktion nicht stören.

Die Kletterpartie beginnt, wenn ihr den Raum betretet, auf der linken Rampe. Von hier aus könnt ihr den ersten Greifhaken erreichen und arbeitet euch damit langsam durch den Raum. Neryssa von wowhead hat ein kurzes Video dazu veröffentlicht, das den genauen Weg zeigt.

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Wenn ihr alles richtig gemacht habt, dann steht ihr nun vor dem Leichnam von „Zackett Schädelschmetter“.

Schritt 5: Den Toten wecken

Ihr könnt den vermeintlich toten Goblin aufwecken, indem ihr ein Weihwasser von Stratholme auf ihn schleudert. Er ist daraufhin deutlich angefressen, gibt euch aber eine Quest, um eure Schuld bei ihm zu begleichen. Ihr benötigt:

  • 20x Geißelstein des Eindringlings
  • 5x Geißelstein des Verderbers
  • 3x Dunkelrune
  • 1x Schwarzer Kaffee

Die Geißelsteine des Eindringlings droppen von Bossen in Stratholme oder Scholomance, solange ihr die Anstecknadel der Argentumdämmerung tragt.

Die Geißelsteine des Verderbers wiederum gibt’s von den Bossen aus Naxxramas.

Dunkelrunen können ihr in der alten Scholomance finden oder im Auktionshaus kaufen.

Auch „Schwarzer Kaffee“ gibt’s im Auktionshaus, oder bei verschiedenen Händlern in Sturmwind, Shattrath oder Dazar’alor.

Schritt 6: Den Händler freischalten

Habt ihr alle Gegenstände gesammelt, dann müsst ihr zu Zackett Schädelschmetter zurückkehren. Er befindet sich noch immer oben in Thaddius’ Raum und ihr müsst ihn ein weiteres Mal mit dem Weihwasser wecken, um die Quest abzugeben.

Zackett findet ihr im inneren Ring, wenn ihr seine Quest abgeschlossen habt.

Habt ihr das getan, ist der Händler allerdings freigeschaltet – Glückwunsch!

Wenn ihr Naxxramas das nächste Mal verlasst, dann zieht Zackett um. Er befindet sich ab dann immer im mittleren Kreis von Naxxramas, direkt beim Eingang. Der Zugang ist künftig also deutlich leichter.

Was verkauft der Händler? Zackett Schädelschmetter hat einige interessante Dinge im Angebot. Darunter ein Spielzeug und einen verschimmelten Apfel, mit dem ihr ein besonderes Reittier freischalten könnt.

Sammler dürften ihre Augen aber auf andere Gegenstände gerichtet haben. Denn Zackett verkauft auch „Schleimbedeckte Schriftrolle“, die sich bei Benutzung in eines von 43 verschiedenen Rezepten verwandelt, um alte Rüstungen oder Waffen aus Naxxramas herzustellen.

Ebenfalls interessant sind die „Verbeulten“ Rüstungsteile, die er verkauft. Diese verwandeln sich bei Benutzung in ein zufälliges Item aus Kalimdor oder den Östlichen Königreichen. Das sind in den meisten Fällen alte Transmogs von grauer, weißer, grüner oder blauer Qualität. Allerdings könnt ihr auch sehr viel Glück haben und eines der „Roh-Items“ erhalten, mit denen ihr euch Tier-3-Teile bauen könnt – auch wenn das sehr viel Zeit und Gold erfordert.

Als Währung akzeptiert Zackett für die meisten Gegenstände übrigens nur seine eigenen „Druckmittel des Todes“. Diese könnt ihr im Austausch für Geißelsteine von ihm erhalten.

Geißelsteine des Verderbers lassen sich 1:1 umtauschen, während Geißelsteine des Eindringlings nur 10:1 getauscht werden können. Da Geißelsteine allerdings accountgebunden sind, könnt ihr einfach mit mehreren Charakteren Naxxramas säubern, um schnell eine große Menge davon zu sammeln.

Habt ihr den geheimen Händler bereits freigeschaltet?

Call of Duty 2023 wird in wenigen Wochen vorgestellt – 11 Leaks, die ihr jetzt kennen solltet

Das neue Call of Duty 2023 bekommt im August endlich einen offiziellen Namen und das Setting wird vorgestellt. MeinMMO listet euch die bisher bekannten Infos zur Vorstellung und dazu die wichtigsten Leaks, die aktuell durch die Community schwirren.

Wann soll CoD 2023 vorgestellt werden? Einen konkreten Termin gibt es noch nicht, aber es ist bereits sicher, dass das neue Call of Duty im Laufe der kommenden Season 5 von Modern Warfare 2 vorgestellt wird. Das haben die Verantwortlichen auf Twitter bestätigt:

Mit der Vorstellung der Season 5 soll es auch erste Infos zum „Reveal Event“ geben. Der Battle Pass der Season 4 endet am 09. August um 18 Uhr. Oft gibt es die Infos in der Woche vor dem Season-Start.

Derzeit wird vermutet, dass das „Reveal Event“ wieder so abläuft wie damals bei Cold War (2020) und Vanguard (2021). Es könnte zu einem vorgefertigten Event in Call of Duty: Warzone 2 kommen, das einige Cosmetics spendiert und am Ende den ersten Trailer von Call of Duty 2023 zeigt.

Aktuell ist die Mid-Season 4 bei CoD MW2 online. Den Trailer der Season 4 gibts hier:

Video starten
CoD Warzone zeigt Season 4 mit neuer Map im Trailer

Was weiß man bereits sicher? Quasi nichts.

Wir wissen nur, dass dieses Jahr ein neues, eigenständiges Premium-CoD auf den Markt kommt. Lange wurde vermutet, dass es dieses Jahr erstmals seit fast 20 Jahren kein vollwertiges Call of Duty kommt, sondern eine umfassende Erweiterung zum aktuellen CoD MW2.

Eine „Kleinigkeit“ ist jedoch bereits bekannt und CoD 2023 sammelte ordentlich Sympathiepunkte für die Ankündigung: Ihr könnt offenbar alle Cosmetics von CoD MW2 und Warzone 2 mit ins neue Spiel nehmen.

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Was sagen die Leaks? Einige vermeintliche Insider wollen bereits an internen Tests teilgenommen haben und auch abseits davon gibt es einige Leaks.

Bedenkt jedoch, dass es sich dabei um unbestätigte Infos handelt. Dinge können sich im Laufe des Entwicklungs-Prozesses ändern oder die Infos sind einfach nicht korrekt:

  • CoD 2023 heißt Modern Warfare 3 und ist eine direkte Fortsetzung von CoD MW2
  • Klassische Mini-Map kehrt zurück
  • Zombie-Modus ist im Spiel, orientiert sich am Outbreak-Modus von Cold War
  • Das MW-Franchise wechselt vom grünen zu einem roten Farbschema
  • Es soll viele klassische Multiplayer-Karten geben
  • Die Benutzeroberfläche erinnert an das aktuelle CoD MW2
  • Ninja-Perk kehrt zurück
  • Perks sollen über Ausrüstungsteile angelegt werden (Handschuhe / Stiefel etc.)
  • Sledgehammer Games verantwortet die Entwicklung
  • Kriegs-Modus von Call of Duty: World War 2 (2017) kehrt zurück
  • Der komplette Ablaufplan
    • Beta ab 06. Oktober
    • Early Access für Kampagne ab 02. November
    • Release am 10. November

Habt ihr Fragen zum neuen Call of Duty 2023, dann lasst einen Kommentar da. Was wir bereits wissen, teilen wir mit euch.

Trotz ständiger Probleme und Störfeuer bei den Releases von Modern Warfare 2 und Warzone 2 steht das CoD-Franchise weiterhin gut da. Ein Grund dafür sind extrem loyale Spieler: Gerichts-Dokument enthüllt, dass eine erschreckend große Zahl von PlayStation-Spielern nur Call of Duty spielt

Quelle(n):
  1. Twitter

Diablo 4: Alle Klassen kriegen ein cooles, neues Item, aber bei dem von Zauberern wird Fans sogar schlecht

Alle Klassen von Diablo 4 haben mit Season 1 ein neues, einzigartiges Item bekommen – ein sogenanntes „Unique“. Doch das Teil vom Zauberer macht nur Quatsch und manchen Spielern wird sogar übel.

Was ist das für ein Item? Einzigartige Items kommen in Diablo 4 immer mit denselben Ausrüstungsaffixen, nur die Werte und damit die Stärke können sich ändern. Zudem haben sie einen besonderen Effekt, der nur auf diesem Item verfügbar ist.

Mit Season 1 bekam jede Klasse ein neues „Unique“:

  • Barbaren buffen damit Kernfertigkeiten
  • Druiden vergiften Feinde
  • Necros stärken ihren Knochensturm
  • Jäger stärken „Durchdringender Schuss“

Und dann sind da noch die Zauberer. Schon vor Release wurde über den Zauberstab „Der Oculus“ gelacht. Jetzt gilt das Teil schon als Meme-Item und manch einem Spieler wird sogar schlecht beim Zusehen.

Den Trailer der Season 1 könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

Wie sieht das aus mit dem Stab? Auf Reddit hat User „dreamknoxville“ einen Gameplay-Clip vom Zauberstab gepostet. Der Stab sorgt für einen zufälligen Teleport, wenn man „Entrinnen“ verwendet. Über 1.000 Kommentare haben sich mit dem Thema beschäftigt:

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Was sagen Spieler dazu? Viele machen sich über den Stab lustig, einige sehen sogar ernsthafte Probleme mit dem Stab. Eine Minderheit verteidigt das Item sogar.

User „crusainte“ witzelt: „Ihr habt euch über Stottern und Rubberbanding beschwert, also haben sie daraus ein Unique-Item gemacht.“ Darauf antwortet ein anderer User: „Stimmt. Das sieht aus wie ein Albtraum für mich.“

diablo 4 oculus stab
Quelle: Reddit

Es melden sich auch einige Spieler, die echte Probleme haben, den Clip zu sehen. User „Logax187“ meint: „Ich bin nicht nur ein Epileptiker, ich leide auch an der Menière-Krankheit und reagiere empfindlich auf Schwindelauslöser. Ich musste den Clip nach ein paar Sekunden ausschalten, weil mir schwindelig wurde.“

Im Thread finden sich immer wieder Kommentare, die angeben, ihnen werde beim Zusehen schwindlig – wie solle man das mehrere Stunden aushalten, fragen sich einige.

Vereinzelt finden sich auch Spieler, die den Stab ganz sympathisch finden. User „superdude4agze“ argumentiert, nicht alle Items müssen für das Endgame gemacht sein. Manche Ausrüstung solle einfach Spaß bringen. Auch „Smooth_Asparagus_414“ schreibt: „Das ist so absurd, ich mag das irgendwie.“

Zauberer haben es in Season 1 nicht leicht. Dicke Nerfs, mittelmäßige Synergie mit der Season-Mechanik und der miese Unique-Stab haben die einst beliebte Klasse zum Season-Start absaufen lassen.

Welche Klassen zum Start der neuen Season oben stehen, erfahrt ihr in unserer Tier List: Diablo 4: Tier List für Season 1 – Beste Klassen und Builds in der Übersicht

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Twitch-Streamerin investierte in Blizzard-Aktien, um halbnackte Frauen in WoW zurückzubringen, macht 261.000 $ Profit

Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa (29) überraschte ihre Fans, als sie verkündete, dass sie in großem Umfang in Aktien des Videospielgiganten Activision Blizzard investiert hat. Obwohl der geplante Deal zwischen Microsoft und Blizzard noch nicht abgeschlossen ist, hat sie bereits jetzt einen Profit von 261.000 US-Dollar erwirtschaftet.

Wie viel Dollar hat Amouranth in die Aktien von Blizzard investiert? Die bekannte Influencerin Amouranth sorgte für Aufmerksamkeit, als sie am 28. März 2022 bekannt gab, dass sie in die Aktien von Activision Blizzard investiert hat (via Twitter). Der Kauf umfasste 24.000 Aktien des Unternehmens zum Kurspreis von 79,32 US-Dollar pro Aktie.

Die Investition erfolgte in der Hoffnung, dass Microsoft das Übernahmeangebot für Activision Blizzard annehmen würde. Somit erwartete Amouranth einen Profit von 340.000 US-Dollar.

Was will sie mit den Aktien bewirken? Bei Amouranths Investment geht es ihr nicht nur um den finanziellen Aspekt. Sie erhofft sich die Rückkehr der halbnackten Frauen in World of Warcraft. Bereits im September 2021 hatte Blizzard nach einem Sexismus-Skandal Bilder von halbnackten Frauen im Spiel durch Gemälde von Obstschüsseln ersetzt.

Amouranth verdient eine Viertelmillion mit Blizzard-Aktien

Ist Amouranths Plan aufgegangen? Der Microsoft-Deal wird zwar verschoben, aber die Auswirkungen auf die Aktien sind bereits spürbar. Ursprünglich war geplant, dass Microsoft die Übernahme von Activision Blizzard bis zum 19. Juli 2023 abschließen würde – ein gewaltiger Deal im Wert von 69 Milliarden US-Dollar. Doch die beiden Unternehmen entschieden sich für eine veränderte Zeitplanung.

Der Deal soll nun bis zum 18. Oktober 2023 abgewickelt werden. Trotz des verzögerten Zeitplans haben sich die Aktien von Amouranth bereits positiv entwickelt.

Der Wert einer Aktie ist mittlerweile auf 90,07 US-Dollar angestiegen, was bedeutet, dass Amouranth bisher bereits einen Gewinn von 261.000 US-Dollar erwirtschaftet hat, wie sie auf ihrem persönlichen Twitter-Account verkündete (via Millenium).

Es wird spekuliert, dass der Aktienkurs weiter ansteigen könnte, durch den neu angekündigten Titel Call of Duty: Modern Warfare 3. Die Veröffentlichung des Shooters ist für November 2023 geplant.

Was hat Amouranth mit ihren Aktien geplant? Die Influencerin gab bekannt, dass sie die Hälfte ihrer Aktien von Activision Blizzard verkaufen möchte, solange die Aktie hoch im Kurs ist (via Twitter). Mit dieser Vorgehensweise möchte sie ihre Gewinne sichern.

Derzeit bleibt abzuwarten, wie sich die Aktien von Amouranth und der gesamte Übernahmedeal in den kommenden Monaten entwickeln werden. Es ist jedoch klar, dass die Influencerin mit ihrem Investment in Activision Blizzard einen klugen Schachzug gemacht hat. Ebenso hat sie ihre Fähigkeit, nicht nur in der virtuellen Welt, sondern auch auf dem Aktienmarkt erfolgreich zu sein, unter Beweis gestellt.

Welche kontroversen Verhaltensweisen sie auf Twitch zeigt, erfahrt ihr hier: Twitch bannt seine größte Streamerin: Multi-Millionärin schleckt gern Mikrofone ab

Quelle(n):
  1. Millenium

FC 24: Alle 34 PlayStyles in der Übersicht – Das kann das neue Feature

In EA Sports FC 24 sind die neuen PlayStyles das große neue Gameplay-Feature. Wir stellen euch alle 34 PlayStyles vor und zeigen, was sie können.

Was sind die PlayStyles von EA Sports FC 24? Bei den PlayStyles handelt es sich um ein zentrales neues Feature von FC 24. Es verleiht den Spielern spezielle Eigenschaften, die sie basierend auf ihren realen Fähigkeiten bekommen. Entscheidend für die Vergabe dieser PlayStyles ist die Statistik-Firma Opta, die dafür mit EA zusammenarbeitet.

Die PlayStyles kommen in 2 Varianten, von denen die PlayStyles+-Variante, die größte Verbesserung bietet.

Ein Beispiel für die Vergabe eines PlayStyles wäre Erling Haaland. Der Norweger hat einen enorm starken Schuss, dank dem er in der Realität schon dutzende Tore erzielen konnte. Und weil er eben diesen Monsterschuss hat, bekommt er in FC 24 den Power Shot+ PlayStyle. Damit hat Haaland auch ingame extrem starke Schüsse.

Hier zeigen wir euch alle 34 PlayStyles und was sie für Auswirkungen haben. Und da es zur Zeit noch keine deutschen Begriffen für die jeweiligen PlayStyles gibt, greifen wir auf die englischen Bezeichnungen zurück.

EA Sports FC 24: Alle 34 PlayStyles und was sie können in der Liste

In dieser Liste zeigen wir euch alle 34 PlayStyles, wer sie bekommt und was die Auswirkungen auf das Gameplay sind.

Power Shot (Angriff)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt dafür sind, es mit kraftvollen Schüssen außerhalb des Strafraums zu versuchen.
  • Effekt PlayStyle: Powerschüsse sind stärker und kommen mit mehr Geschwindigkeit.
  • Effekt PlayStyle+: Powerschüsse sind deutlich kraftvoller und signifikant schneller.

Dead Ball (Angriff)

  • Wer kriegt ihn? Spezialisten für Standardsituationen.
  • Effekt PlayStyle: Standards sind schneller, haben mehr Effet und Genauigkeit. Außerdem ist die Vorschau der Flugbahn länger.
  • Effekt PlayStyle+: Standards sind nochmals schneller, haben deutlich mehr Effet und Genauigkeit. Die Vorschaulinie der Flugbahn ist bei maximaler Länge.

Chip Shot (Angriff)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind, Tore häufig mit Chip-Bällen erzielen zu wollen.
  • Effekt PlayStyle: Lupfer sind schneller und haben bessere Genauigkeit.
  • Effekt PlayStyle+: Lupfer sind deutlich schneller und mit außergewöhnlicher Genauigkeit.

Finesse Shot (Angriff)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind, zu versuchen den Ball platziert im Tor zu versenken.
  • Effekt PlayStyle: Finesse-Schüsse sind schneller, haben zusätzlichen Effet und verbesserte Genauigkeit.
  • Effekt PlayStyle+: Finesse-Schüsse sind signifikant schneller, mit maximalem Effet und außergewöhnlicher Genauigkeit.

Power Header (Angriff)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt für Kopfballtore sind.
  • Effekt PlayStyle: Kopfbälle sind kraftvoller und genauer.
  • Effekt PlayStyle+: Kopfbälle werden mit maximaler Kraft und Genauigkeit ausgeführt.

Pinged Pass (Passen)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt für ihre starken Pässe in den Lauf des Mitspielers sind.
  • Effekt PlayStyle: Pässe in den Lauf sind präziser. Effet-Pässe haben mehr Effet und präzise Pässe sind schneller am Ziel.
  • Effekt PlayStyle+: Pässe in den Lauf sind sehr viel präziser. Effet-Pässe haben maximalen Effet und präzise Pässe erreichen mit Top-Speed das Ziel.

Incisive Pass (Passen)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt dafür sind druckvolle Pässe zu spielen.
  • Effekt PlayStyle: Flache Pässe sind schneller und beeinflussen nicht, wie gut ihn der Empfänger annehmen kann.
  • Effekt PlayStyle+: Flache Pässe sind viel schneller und beeinflussen nicht, wie gut ihn der Empfänger annehmen kann.

Long Ball Pass (Passen)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die für ihre gelupften langen Pässe zu ihren Mitspielern bekannt sind.
  • Effekt PlayStyle: Heber und hohe Pässe in den Lauf sind schneller und schwieriger abzufangen.
  • Effekt PlayStyle+: Heber und hohe Pässe in den Lauf sind noch genauer, so schnell wie noch nie und viel schwieriger abzufangen.
Video starten
5 wichtige Verbesserungen im Karrieremodus von EA Sports FC 24

Tiki Taka (Passen)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die schnelle und akkurate kurze Pässe spielen können.
  • Effekt PlayStyle: Schwierige flache First-Touch-Bodenpässe sind sehr genau. Hacken-Pässe werden verwendet, wenn es angebracht ist. Und Kurzpässe sind sehr genau.
  • Effekt PlayStyle+: Schwierige flache First-Touch-Bodenpässe sind nochmals genauer. Hacken-Pässe werden verwendet, wenn es angebracht ist. Und Kurzpässe sind außergewöhnlich genau.

Whipped Pass (Passen)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt für ihre kraftvollen Flanken in den Strafraum sind.
  • Effekt PlayStyle: Alle Flanken sind sehr genau, fliegen präziser und mit mehr Effet.
  • Effekt PlayStyle+: Alle Flanken sind sehr genau, fliegen präziser und mit mehr Effet. Effet-Flanken sind zudem deutlich kraftvoller.

First Touch (Ballkontrolle)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt für ihre First-Touch-Ballkontrolle in schwierigen Situationen sind.
  • Effekt PlayStyle: Weniger Chancen auf Fehler bei der Annahme des Balls. Kann schneller ins Dribbling übergehen, mit mehr Ballkontrolle.
  • Effekt PlayStyle+: Minimale Chancen auf Fehler bei der Annahme des Balls. Kann schneller ins Dribbling übergehen, mit mehr Ballkontrolle.

Flair (Ballkontrolle)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die versuchen extravagant zu spielen durch Finten, Pässe und Schüsse.
  • Effekt PlayStyle: Schicke Pässe und Schüsse sind präziser. Flair-Animationen werden aktiviert, wenn sie angebracht sind.
  • Effekt PlayStyle+: Schicke Pässe und Schüsse sind deutlich präziser. Flair-Animationen werden aktiviert, wenn sie angebracht sind.

Press Proven (Ballkontrolle)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind den Ball behaupten zu können, auch während sie unter Druck vom Gegner stehen.
  • Effekt PlayStyle: Engere Ballkontrolle beim Dribbling bei niedriger Geschwindigkeit. Und der Ball kann beim Shielding besser gegen stärkere Gegner abgeschirmt werden.
  • Effekt PlayStyle+: Außergewöhnlich enge Ballführung beim Dribbling bei niedriger Geschwindigkeit. Und der Ball kann beim Shielding noch besser gegen stärkere Gegner abgeschirmt werden.

Rapid (Ballkontrolle)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind ihr Tempo zu nutzen während des Dribblings.
  • Effekt PlayStyle: Höhere Geschwindigkeit beim Dribbling und geringere Chance auf einen Fehler beim Sprinten oder kollidieren mit anderen Spielern.
  • Effekt PlayStyle+: Noch höheres Tempo beim Dribbling und deutlich geringere Chance auf einen Fehler beim Sprinten oder kollidieren mit anderen Spielern.

Technical (Ballkontrolle)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die ihre Gegner austricksen, indem sie technisches Dribbling nutzen. Ohne Skill Moves oder physischen Kontakt.
  • Effekt PlayStyle: Höhere Geschwindigkeit beim kontrollierten Sprinten. Und Drehungen beim Dribbling sind präziser.
  • Effekt PlayStyle+: Noch höhere Geschwindigkeit beim kontrollierten Sprinten. Und Drehungen beim Dribbling sind noch präziser.

Trickster (Ballkontrolle)

  • Wer kriegt ihn? Spieler die bekannt dafür sind Skill Moves in 1:1 Situationen zu benutzen.
  • Effekt PlayStyle: Erlaubt es einzigartige Flick-Skill-Moves zu performen.
  • Effekt PlayStyle+: Erlaubt noch mehr einzigartige Flick-Skill-Moves. Macht den Spieler deutlich agiler beim Strafe-Dribbling.

Block (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die für ihre überragenden Zweikämpfe bekannt sind.
  • Effekt PlayStyle: Größere Reichweite beim Einsatz eines Blocks und größere Chance auf einen erfolgreichen Block.
  • Effekt PlayStyle+: Noch größere Reichweite beim Einsatz eines Blocks und größere Chance auf einen erfolgreichen Block.

Bruiser (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Ein Spieler, der dafür bekannt ist, den Ball durch seine Physis zu erobern.
  • Effekt PlayStyle: Mehr Kraft bei physischen Tackles.
  • Effekt PlayStyle+: Deutlich mehr Kraft bei physischen Tackles.

Intercept (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind, den Ball abzufangen und anschließend zu behaupten.
  • Effekt PlayStyle: Vergrößerte Reichweite für das Abfangen und eine größere Chance den Ball nach dem Abfangen zu behalten.
  • Effekt PlayStyle+: Noch größere Reichweite für das Abfangen und eine größere Chance den Ball nach dem Abfangen zu behalten.

Jockey (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Verteidiger, die bekannt dafür sind erfolgreich in 1VS1-Situationen zu sein.
  • Effekt PlayStyle: Mehr Geschwindigkeit beim Jockey-Verteidigen und schneller Übergang vom Jockey zum Sprint.
  • Effekt PlayStyle+: Maximale Geschwindigkeit beim Jockey-Verteidigen und noch schnellerer Übergang vom Jockey zum Sprint.

Slide Tackle (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind, Grätschen einzusetzen.
  • Effekt PlayStyle: Gibt die Fähigkeit den Ball direkt nach der erfolgreichen Grätsche zu stoppen.
  • Effekt PlayStyle+: Größerer Radius für Grätschen. Gibt die Fähigkeit den Ball direkt nach der erfolgreichen Grätsche zu stoppen.

Anticipate (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind, oft den Ball zu erobern, mit einer geringen Foul-Rate.
  • Effekt PlayStyle: Bessere Chance durch normale Tacklings an den Ball zu kommen und den Ball direkt am Fuß zu haben.
  • Effekt PlayStyle+: Signifikant bessere Chance durch normale Tacklings an den Ball zu kommen und den Ball direkt am Fuß zu haben.

Acrobatic (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dazu neigen akrobatische Pässe und Schüsse auszuführen.
  • Effekt PlayStyle: Volleys sind präziser und es gibt akrobatische Volley-Animationen.
  • Effekt PlayStyle+: Volleys sind noch präziser und es gibt einzigartige akrobatische Volley-Animationen.

Aerial (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind, viele Duelle in der Luft zu gewinnen. In der Offensive oder der Defensive.
  • Effekt PlayStyle: Kann höher springen und hat eine verbesserte physische Präsenz im Sprung.
  • Effekt PlayStyle+: Kann nochmals höher springen und hat eine deutlich verbesserte physische Präsenz im Sprung.

Trivela (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die mit dem Außenrist passen, Flanken schlagen oder schießen.
  • Effekt PlayStyle: Kontextbasiert werden Außenrist-Pässe oder -Schüsse aktiviert.
  • Effekt PlayStyle+: Kontextbasiert werden Außenrist-Pässe oder -Schüsse aktiviert. Fehler bei den Außenrist-Pässen werden reduziert.

Relentless (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt sind eine größere Fläche des Spielfelds abzudecken, als Spieler mit derselben Position.
  • Effekt PlayStyle: Reduziert den Verlust der Ausdauer während des Spiels. Erholt sich besser während der Halbzeit.
  • Effekt PlayStyle+: Reduziert deutlich den Langzeiteffekt des Ausdauer-Verlustes bei der Reaktionszeit und der defensiven Aufmerksamkeit. Reduziert den Verlust der Ausdauer während des Spiels. Erholt sich besser während der Halbzeit.

Quick Step (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die bekannt dafür sind, einen explosiven Antritt mit und ohne Ball zu haben.
  • Effekt PlayStyle: Beschleunigt schneller beim explosiven Sprint.
  • Effekt PlayStyle+: Beschleunigt deutlich schneller beim explosiven Sprint.

Long Throw (Verteidigung)

  • Wer kriegt ihn? Spieler, die dafür bekannt, denn Ball weiter als durchschnittliche Spieler werfen zu können.
  • Effekt PlayStyle: Einwürfe haben mehr Power und einen größeren Radius.
  • Effekt PlayStyle+: Einwürfe haben deutlich mehr Power und den maximalen Radius.

So funktionieren PlayStyles bei Torhütern: Für Keeper funktioniert das mit PlayStyles etwas anders. Laut EA haben die meisten Torhüter normales K.I.-Verhalten. Die Vorteile von PlayStyles können fast ausschließlich bei Clubs (ehemals Pro Clubs) und der Karriere genutzt werden, wenn man selbst einen Torhüter steuert.

Far Throw (Torhüter)

  • Das kann der PlayStyle: Torhüter können für Abwürfe Spieler anvisieren, die weiter entfernt sind
  • Effekt PlayStyle: Mehr Reichweite kurz vor Abpfiff des Spiels.
  • Effekt PlayStyle+: Deutlich mehr Reichweite kurz vor Abpfiff des Spiels.

Footwork (Torhüter)

  • Das kann der PlayStyle: Torhüter halten Bälle häufiger mit ihren Beinen.
  • Effekt PlayStyle: Bessere Reaktionen und mehr Geschwindigkeit in 1VS1-Situationen.
  • Effekt PlayStyle+: Deutlich bessere Reaktionen und mehr Geschwindigkeit in 1VS1-Situationen.

Cross Claimer (Torhüter)

  • Das kann der PlayStyle: Der Torhüter wird versuchen eine Flanke kurz vor dem Gegenspieler abzufangen.
  • Effekt PlayStyle: Schnellere Reflexe und Reaktionsgeschwindigkeit bei einer Standardsituation des Gegners.
  • Effekt PlayStyle+: Deutlich schnellere Reflexe und Reaktionsgeschwindigkeit bei einer Standardsituation des Gegners.

Rush Out (Torhüter)

  • Das kann der PlayStyle: Torhüter sind aggressiver beim Verlassen des Sechzehners, um Flanken oder Pässe in den Lauf abzufangen.
  • Effekt PlayStyle: Mehr Tempo beim Rennen.
  • Effekt PlayStyle+: Deutlich mehr Tempo beim Rennen.

Far Reach (Torhüter)

  • Effekt PlayStyle: Spieler, die den Torhüter spielen, haben mehr Chancen Schüsse von außerhalb des Strafraums zu kriegen. Durch größere Reichweite und bessere Sprungkraft.
  • Effekt PlayStyle+: Spieler, die den Torhüter spielen, haben mehr deutlich Chancen Schüsse von außerhalb des Strafraums zu kriegen. Durch enorme Reichweite und noch bessere Sprungkraft.

Quick Reflexes (Torhüter)

  • Effekt PlayStyle: Spieler, die den Torhüter spielen, haben mehr Chancen Schüsse von innerhalb des Strafraums zu kriegen. Durch bessere Reflexe und Reaktionsgeschwindigkeit.
  • Effekt PlayStyle+: Spieler, die den Torhüter spielen, haben deutlich mehr Chancen Schüsse von innerhalb des Strafraums zu kriegen. Durch bessere Reflexe und Reaktionsgeschwindigkeit.

Was sagt ihr zu den neuen PlayStyles? Freut ihr euch darauf sie auszuprobieren? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr noch mehr zu den Details des Gameplays wissen wollt, dann schaut doch mal hier rein:

So ändert EA Sports FC 24 das Gameplay im Vergleich zu FIFA 23: 8 Highlights aus den Pitch Notes

Pokémon GO: Guide zum 2. Community Day Classic mit Schiggy im Juli 2023

In Pokémon GO steigt am Sonntag, dem 23. Juli 2023, der Community Day Classic mit Schiggy als Wiederholung. Wir zeigen euch, welche Inhalte und Boni ihr beachten solltet.

Was ist das für ein Event? Wie beim normalen Community Day steht hier für mehrere Stunden ein bestimmtes Pokémon im Fokus.

Der Unterschied bei der Classic-Variante ist, dass es sich diesmal um ein Pokémon handelt, das bereits in der Vergangenheit einen Community Day hatte. Das ist also eine Gelegenheit für Spieler, es sich zu schnappen, wenn man es verpasst hat.

Im Juli 2023 ist Schiggy der Star des Community Day Classic. Und es hat auch noch die coole Sonnenbrillen-Variante mit im Gepäck.

Update: Weil es bei der ersten Ausführung des C-Days mit Schiggy am 9. Juli Probleme gab, wiederholt Niantic das Event nun am 23. Juli. Die Inhalte des Events bleiben gleich.

Wann läuft der Community Day Classic mit Schiggy? Er startet am Sonntag, dem 23. Juli 2023, um 14:00 Uhr Ortszeit und geht dann bis 17:00 Uhr. Ihr habt also drei Stunden lang Zeit.

Hier zeigen wir euch, wie ihr das Event richtig ausnutzt.

Community Day Classic im Juli 2023 mit Schiggy – Start, Boni, Inhalte

Was? Community Day Classic mit Schiggy
Wann? Sonntag, 23. Juli 2023, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Schiggy spawnt nahezu überall in der Wildnis
Exklusive Attacke: Die Lade-Attacke „Aquahaubitze“. Entwickelt dafür Schillok zu Turtok, zwischen 14:00 und 19:00 Uhr.
Das steckt im C-Day-Ticket für 1 €
Boni:
– Schiggy mit Sonnenbrille aus Feldforschungsaufgaben
– Eier schlüpfen viermal so schnell während des Events
– Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden
– Schnappschuss-Überraschungen
– Eine Spezialforschung landet ebenfalls im Shop, die einen Euro kostet

Für wen lohnt sich der Community Day Classic mit Schiggy?

Schiggy hat man schon oft fangen können, auch im Geburtstagsevent zum 7. Jahrestag von Pokémon GO war es bereits unterwegs. Aber dennoch besteht die Möglichkeit, dass ihr noch kein Shiny oder starkes Exemplar habt. Dann ist der Community Day Classic eure Gelegenheit.

Insgesamt ist es ein Tag für Sammler, doch auch im Kampf ist es nützlich.

Kann Schiggy Shiny sein? Ja, ihr könnt das Shiny-Schiggy am C-Day Classic fangen, die Chance darauf ist erhöht. So sieht das aus:

Pokémon GO Schiggy Familie Shiny

Besonderes Schiggy: Für Sammler ist der Tag besonders interessant, weil ein Monster, das schon lange nicht mehr zu fangen war, wieder auftaucht: das Sonnenbrillen-Schiggy.

Das könnt ihr in Feldforschungen fangen und auch weiterentwickeln. Wenn ihr richtig Glück habt, findet ihr sogar ein Shiny und habt am Ende ein schillerndes Sonnenbrillen-Turtok.

Pokemon GO Schiggy Sonnenbrille

Wie stark ist Schiggy? Schiggy selbst spielt keine große Rolle, seine Weiterentwicklung ist da schon deutlich nützlicher als Wasser-Angreifer – vor allem mit der Event-Attacke Aquahaubitze.

Gut, mittlerweile wurde Turtok von anderen Monstern überholt, was die Liste der besten Wasser-Angreifer angeht. Einen Trumpf hat es aber: die Mega-Entwicklung.

Denn Mega-Turtok ist immer noch ein echter Top-Angreifer im Bereich Wasser und boostet auch noch andere Monster. Mega-Turtok ist dann auch passend in Raids unterwegs.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer

So bereitet ihr euch auf den Community Day Classic vor

Bringt leere Brutmaschinen mit: Wenn ihr jetzt noch Eier am ausbrüten habt, solltet ihr dafür sorgen, dass eure Brutmaschine(n) am Sonntag leer sind. Dann könnt ihr die Eier während des Events auswählen und viermal so schnell ausbrüten.

Weitere Items: Ausreichend Pokébälle zum Fangen sind wichtig. Wir empfehlen, ca. 200 bis 300 bereitzuhalten. Zudem könnt ihr Sananabeeren nutzen, um weitere zusätzliche Bonbons einzusacken.

Mega-Pokémon für mehr Bonbons: Habt ihr eine passende Mega-Entwicklung aktiv, bekommt ihr mehr Bonbons für eure Fänge.

Da Schiggy zum Typ Wasser gehört, benötigt ihr eine entsprechende Mega-Entwicklung dieses Typs. Es bieten sich an:

  • Mega-Turtok
  • Mega-Garados
  • Mega-Lahmus
  • Mega-Sumpex
  • Proto-Kyogre

Platz schaffen: Bereitet Platz in der Pokémon-Sammlung vor, damit ihr am ComDay nicht groß Monster verschicken müsst. Nutzt dazu die Filter-Funktion. Mit dem Suchbegriff

  • “0*, 1*, 2*”

zeigt euch das Spiel ausschließlich Monster, die schlechter als 2 Sterne sind.

Ist der Community Day Classic mit Schiggy was für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Diablo 4: Alle 30 neuen Alptraum-Dungeons in Season 1 und was ihr dort farmen könnt

In Diablo 4 ist Season 1 gestartet und mit ihr auch alte Dungeons, die nun als neue Alptraum-Dungeons fungieren. Wir zeigen euch jetzt, welche Dungeons ihr angehen könnt, welche Gegner sie bereithalten und welchen Loot ihr in den einzelnen Instanzen abgreifen könnt.

Warum gibt es jetzt neue Alptraum-Dungeons? In jeder neuen Season kann es vorkommen, dass Blizzard seine Dungeons durchrotieren lässt und ältere Instanzen nicht mehr als Alptraum-Dungeons angetroffen werden können. Das soll für Abwechslung sorgen, damit ihr nicht ständig in jeder kommenden Season dieselben Wege und Katakomben durchlaufen müsst, um zu looten.

Wir zeigen euch nun alle neuen Alptraum-Dungeons aus Season 1 und listen euch auf, wie sie heißen, wo sich diese befinden, welche Gegner ihr antreffen werdet, welche Art von Loot ihr abgreifen könnt und ob diese schnell erfarmbar sind.

Habt ihr den Trailer zu Season 1 verpasst, haben wir genau das richtige Video für euch:

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

Diablo 4: Alle 30 Alptraum-Dungeons in Season 1 – Übersicht

Das müsst ihr beachten: Die ersten 15 Dungeons könnt ihr erst angehen, wenn ihr Weltstufe 3 erreicht habt. Die letzten 15 daraufhin erst mit Weltstufe 4. Bei unserer Übersicht listen wir euch den:

  • Namen des Dungeons
  • Die Gegner, die ihr antreffen könnt
  • Die Items, die ihr ergattern könnt
  • Welchen Tier-List-Rang der Dungeon besitzt

Weltstufe 3 – Alle 15 Alptraum-Dungeons

Übersicht mit allen Dungeons der Weltstufe 3, sortiert nach Region
  • Hawezar
    • Altes Reservoir
      • Skelette, Dämon
      • Armbrüste, Schilde und Schwerter
      • Nein – B-Tier
    • Bastion des Glaubens
      • Ritter, Kannibalen
      • Zweihandäxte, Äxte, Helme
      • Nein – B-Tier
    • Verlorene Bastion
      • Geister, Ritter
      • Bögen, Zauberstäbe
      • Nein – D-Tier
  • Scoslgen
    • Garanfeste
      • Skelette, Gefallene
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter – Äxte, Stäbe
      • Nein – C-Tier
    • Tunnel von Domhainne
      • Wildtiere, Ziegenmenschen, Vampire
      • Zweihandäxte, Äxte, Zweihandstäbe, Totems – Bögen, 2H-Schwerter, Zauberstäbe
      • Nein – B-Tier
    • Verlies
      • Zombies, Skelette, Geister
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter – Bögen, Zauberstäbe
      • Nein – C-Tier
  • Trockensteppe
    • Gasse des Verräters
      • Skelette, Wildtiere, Dämonen
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Nein – D-Tier
    • Komdortempel
      • Gefallene, Skelette, Maden, Fliegen
      • Äxte, Stäbe – Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Nein – B-Tier
    • Wandelnde Stadt
      • Skelette, Gefallene
      • Äxte, Stäbe – Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Nein – B-Tier
  • Zersplitterte Gipfel
    • Grube des toten Mannes
      • Vampire, Werwölfe
      • Brustrüstungen, Armbrüste, Schwerter – Bögen, 2H-Schwerter, Zauberstäbe
      • Ja – A-Tier
    • Tiefenwald von Nostrava
      • Wildtiere, Skelette
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Ja – A-Tier
    • Unsterbliche Ausstrahlung
      • Geister, Vampire
      • Bögen, Zauberstäbe – Bögen, 2H-Schwerter, Zauberstäbe
      • Nein – C-Tier
  • Kehjistan
    • Gruft der Heiligen
      • Wildtiere, Geister, Maden
      • Bögen, Zauberstäbe
      • Nein – B-Tier
    • Ketzerasylum
      • Ritter, Kultisten
      • Dolche, Helme
      • Nein – C-Tier
    • Vergessene Ruinen
      • Skelette, Schlangen
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter – 2H Stangenwaffen, Schwerter
      • Nein – D-Tier

Weltstufe 4 – Alle 15 Alptraum-Dungeons

Übersicht mit allen Dungeons der Weltstufe 4, sortiert nach Region
  • Hawezar
    • Akkhans Griff
      • Vampire, Zombies
      • Bögen, 2H-Schwerter, Zauberstäbe
      • Nein – C-Tier
    • Eisenfeste
      • Geister, Dämonen
      • Bögen, Zauberstäbe 
      • Ja – A-Tier
    • Gesichtsloser Schrein
      • Kannibalen, Skelette, Spinnen
      • Zweihandäxte, Äxte, Helme –  Armbrüste, Schilde, Schwerter – Brustrüstungen, Fokus, Handschuhe, 2H Schwerter
      • Nein – B-Tier
  • Scoslgen
    • Matrosenzuflucht
      • Ertrunkene, Zombies, Geister
      • Sensen, 2H Streitkolben, Hosen, Stiefel – Bögen, Zauberstäbe
      • Nein – D-Tier
    • Sarats Unterschlupf
      • Spinnen, Vampire
      • Brustrüstungen, Fokus, Handschuhe, 2H Schwerter – Bögen, 2H-Schwerter, Zauberstäbe
      • Ja – S-Tier
    • Senke der Verderbnis
      • Wildtiere, Geister
      • Bögen, Zauberstäbe
      • Nein – B-Tier
  • Trockensteppe
    • Beinhaus
      • Kannibalen, Maden, Fliegen
      • Zweihandäxte, Äxte, Helme
      • Nein – C-Tier
    • Fahle Senke
      • Kannibalen, Skelette, Spinnen
      • Zweihandäxte, Äxte, Helme – Armbrüste, Schilde, Schwerter – Brustrüstungen, Fokus, Handschuhe, 2H Schwerter
      • Nein – B-Tier
    • Pfad der Blinden
      • Wildtiere, Kultisten, Dämonen
      • Dolche, Helme
      • Nein – C-Tier
  • Zersplitterte Gipfel
    • Bollwerk von Kor Valar
      • Ritter, Banditen
      • Dolche, Streitkolben
      • Nein – B-Tier
    • Gnadengrat
      • Wildtiere, Ziegenmenschen, Skelette
      • Zweihandäxte, Äxte, Zweihandstäbe, Totems – Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Ja – A-Tier
    • Niedergang des Raureifs
      • Zombies, Ziegenmenschen, Skelette
      • Zweihandäxte, Äxte, Zweihandstäbe, Totems – Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Ja – A-Tier
  • Kehjistan
    • Eingestürztes Gewölbe
      • Skelette, Fliegen
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter
      • Nein – C-Tier
    • Halle der Verdammten
      • Skelette, Ertrunkene, Gefallene, Geister
      • Armbrüste, Schilde, Schwerter – Sensen, 2H Streitkolben, Hosen, Stiefel – Äxte, Stäbe – Bögen, Zauberstäbe
      • Nein – D-Tier
    • Uldurs Höhle
      • Banditen, Wildtiere
      • Dolche, Streitkolben
      • Ja – S-Tier

Da waren alle wichtigen Dungeons die ihr braucht um gezielt für eure Items farmen zu können. Benötigt ihr eher einen Level-Guide, damit ihr schnell Level 100 erreichen könnt, haben wir für euch genau das richtige: Diablo 4: Schnell leveln – Guide bis Level 100

Quelle(n):
  1. maxroll.gg

Finale um 300.000 $ bei FIFA 23 endet im Drama durch verräterische Bildschirme

Das Finale der FIFA 23 eWeltmeisterschaft wurde von einem handfesten Skandal überschattet. Nach dem letzten großen Turnier der FIFA-Reihe stand der Verdacht der Benachteiligung eines Teilnehmers im Raum. Speziell die Bildschirmübertragung des Elfmeterschießens führte zu Unmut bei einem Finalisten.

Was war passiert? Im Finale des FIFAe World Cup 2023 (FeWC) standen sich der Niederländer “ManuBachoore” und der Australier “Mark11” gegenüber. Das spannende Endspiel konnte erst im Elfmeterschießen entschieden werden. Dabei fühlte sich Mark11 von einem Controller auf der Bildschirmanzeige betrogen, verlor das Finale zudem auch noch.

Im Nachhinein gab es minutenlange Diskussionen, doch der Sieger stand unwiderruflich fest. Warum sich der Australier benachteiligt fühlte und was der Gewinner zu seinem diskutablen Sieg zu sagen hatte, lest ihr hier.

Bildschirme zeigten, wie Finalist seine Bälle schießen wird

Jeder FIFA-Gamer kennt die Problematik beim Elfmeterschießen. Vor allem, wenn man mit einem anderen Spieler auf einem Monitor spielt. Die Verführung, während des Anlaufs auf den anderen Controller zu schauen, um die Platzierung des Strafstoßes zu erahnen, ist sehr groß. Um das zu verhindern, dreht man sich am besten weg vom Gegner und blockiert die Sicht mit seinem ganzen Körper.

Im Weltmeisterschaftsfinale 2023 in FIFAe war diese Taktik allerdings hinfällig. Beide Spieler saßen in eigenen Arealen, die vor den Blicken des Gegners schützen. Dennoch kam es zu Betrugsvorwürfen.

Warum gibt es Vorwürfe? Grund dafür waren die zahlreichen Bildschirme in der Halle, die den Zuschauern bestmögliche Übertragungsqualität liefern sollten. Die Monitore übertrugen im Elfmeterschießen aber nicht nur das Spielgeschehen, sondern dokumentierten auch, wohin die Elfer geschossen werden. Allerdings nur bei einem von beiden Finalisten.

Wieso zeigten die Monitore die Tasteneingabe von Mark11 an? Der FeWC ist das Highlight für alle Pro-Gamer im FIFA-Jahr. Aber nicht nur die Elite-Spieler wohnen der Veranstaltung bei. Auch zahlreiche Fans vor Ort und noch viele mehr in den Livestreams zu Hause verfolgen das Geschehen aufmerksam und hoffen, sich einige Tricks bei den Profis abschauen zu können.

Um das Gameplay noch anschaulicher und verständlicher zu machen, zeigen die Monitore auf kleinen Controller-Abbildungen in einer Ecke der Übertragungsbildschirme an, welche Tasten von den Spielern gerade betätigt werden.

Während der regulären 90 Minuten hatte diese Funktion keine Auswirkungen auf das Spiel der Finalisten. Während des Elfmeterschießens sollte das Add-on aber für beide Spieler deaktiviert sein, um die Schüsse des Gegners nicht vorausahnen zu können. Zur Verwunderung von Mark11 waren seine Tasteneingaben weiterhin für alle sichtbar.

Passend zum Thema: Im FIFA-Nachfolger FC24 habt ihr noch mehr Möglichkeiten, eure Elfmeter zu platzieren. Dies ist aber nur eine von vielen Neuerungen in EA Sports FC24. Schaut euch den Deep-Dive-Gameplay-Trailer an und erfahrt noch mehr über die Spielmechanik.

Video starten
EA Sports FC 24 zeigt sein Gameplay im Deep Dive

Wie reagierte Mark11? Schon nach den ersten Schüssen reklamierte Mark11, dass seine Eingaben zu sehen sein. Doch die Schiedsrichter reagierten nicht auf seine Beschwerden. Er verschoss die ersten beiden Elfmeter, kämpfte sich in der Folge mit zwei gehaltenen Strafstößen zurück. Letztendlich verschoss der Australier im Sudden Death seinen dritten Elfmeter und ManuBachoore krönte sich zum FIFAe Weltmeister 2023.

Nach dem Ende der Partie gingen die Diskussionen noch weiter, doch am Ergebnis änderte das nichts mehr.

Im Tweet von JakeSucky könnt ihr die Hektik von Mark11 deutlich sehen.

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Was sagte ManuBachoore zu dem Vorfall? Der Niederländer beteuerte nach dem Finale in einem Interview mit kicker eSport, dass er nicht unfair gespielt habe, die Controlleranimationen auf dem Übertragungsbildschirm nicht mal gesehen habe. ManuBachoore weiterhin: „(…) Wenn ich gespickt hätte, hätte ich ihm sofort die Trophäe übergeben.“

Eine kleine Spitze für seinen Kontrahenten konnte sich der Gewinner aber dann doch nicht verkneifen. So sei es kein Skandal, wie das Elfmeterschießen abgelaufen sei, aber es wäre einer gewesen, wenn die Elfer wiederholt wurden wären und Mark11 gewonnen hätte.

Und wie reagierte der Veranstalter? Nach den Vorwürfen lieferte auch der Veranstalter,FIFAe, ein Statement bei Twitter. In diesem nahm man Abstand von den Betrugsvorwürfen und verwies darauf, dass vor dem Turnier alle Teilnehmer persönlich gefragt wurden, ob sie das Controller-Add-on aktivieren möchten. So kam es bereits im Halbfinale zu einem Elfmeterschießen, bei dem die Controller-Animationen auf den Bildschirmen sichtbar gewesen seien, ohne dass sich jemand beschwerte.

Nach Einsicht der Bilder kam man zu dem Entschluss, dass kein unfaires Vergehen vorlag, da seitens ManuBachoore nur auf den eigenen Bildschirm geschaut wurde. Gepaart mit den vorher getroffenen Vereinbarungen und Aufklärungen über die ständige Bildschirmübertragung gebe es keinen Grund, das Elfmeterschießen zu annullieren.

Nachdem sich die Gemüter wieder etwas beruhigt hatten, fand auch Mark11 noch versöhnliche Schlussworte im Kicker eSport Interview: „(…) Aber es ist, wie es ist. Ich bin unter den Top 2 der Welt. Darüber versuche ich mich die kommenden Tage zu freuen.“

Im nächsten Jahr gibt es für Mark11 sicherlich wieder eine neue Chance auf den Titel. Bis zum Finale der Weltmeisterschaft in EA Sports FC 24 müssen wir uns noch etwas länger gedulden.

Der Release der neuen Fußballsimulation rückt hingegen immer näher. Schaut euch unsere Vorhersage zu den besten Spielern in FC24 an.

Spieler werfen Destiny 2 „Kopieren und Einfügen“ vor, sind enttäuscht vom neuen Event

Destiny 2 bietet seinen Spielern regelmäßig kostenlose Events, die neue Herausforderungen und Belohnungen bieten. Doch das diesjährige Sommer-Event „Sonnenwende“ kann manchen Hüter nicht mehr abholen. Es bliebe hinter den Erwartungen zurück. Und auch die Belohnungen wären dieses Jahr eher enttäuschend.

Das kritisieren Spieler am Sommer-Event 2023: Jedes Jahr im Sommer findet in Destiny 2 das kostenlose Sommer-Event „Sonnenwende“ statt. Hüter sind eingeladen, die ELZ (Europäische Luftzone) zu erkunden und leuchtende Rüstungen sowie neue Waffen zu ergattern.

Doch in diesem Jahr scheint die Veranstaltung nicht mehr „so frisch“ zu sein, wie Paul Tassi von Forbes an mehreren Kritikpunkten deutlich macht.

  • Im Vergleich zu den Vorjahren fehle es 2023 an kreativen Neuerungen, die das Event spannend und herausfordernd machen könnten.
  • Die Event-Waffe ist zwar passend gestaltet. Sie kann sich aber nicht gegen die bereits im Spiel vorhandenen, viel stärkeren Raketenwerfer durchsetzen.
  • Tassi geht sogar so weit zu sagen: „Die Sonnenwende in Destiny 2 ist wahrscheinlich das beste Beispiel für den Niedergang der Destiny-Events“.

Er begründet seine Aussage damit, dass die Events in Destiny 2 seiner Meinung nach mittlerweile fast ausschließlich aus „Kopieren und Einfügen“ von Inhalten aus den Vorjahren bestehen. Und wenn sich etwas ändert, wird es eher schlechter als besser.

Was das diesjährige Sommer-Event in Destiny 2 alles bietet, könnt ihr euch in diesem Video ansehen:

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Destiny 2 entzündet die Feuer im Sonnenwende-Event 2023

Ein Plädoyer für kreative Herausforderungen

Wie Paul Tassi feststellt, befinden wir uns bereits im fünften Jahr der Europäischen Luftzone, der Zone, in der die Sonnenwendfeier stattfindet. Seit zwei Jahren gibt es zudem die Aktivität „Lagerfeuer-Party“.

Aber diese Party kommt bei einigen Hütern, die schon lange Destiny 2 spielen, nicht mehr so gut an.

Die Inhalte haben im Laufe der Jahre an Reiz verloren und mancher hat das Gefühl, dass die Entwickler zu wenig auf die Bedürfnisse der langjährigen Spieler eingehen, die alles schon kennen. Aber auch darüber hinaus gibt es Kritik.

So kommentiert der Hüter Schattenlord85 auf MeinMMO:

Mittlerweile muss man sich ja mit allem zufriedengeben, was etwas Abwechslung bietet! Der Strang-Raketenwerfer ist doch auch nur wieder recycelt, und noch schwerer Bungie? Ich habe ja nichts dagegen, wenn etwas knackig ist, aber nur die HP von Gegnern hochschrauben ist einfach faul und unkreativ.

kritisiert Schattenlord85 auf MeinMMO die Sonnenwende 2023

Hier vor allem folgende Probleme von Paul Tassi und Spielern angesprochen:

  • Laut Tassi seien 2023 die einzigen Neuerungen, dass man zwei Buffs erhält. Diese seien aber nicht so gut wie in den letzten Jahren. Denn da habe es noch elementbasierte Buffs gegeben, die mehr Spaß gemacht hätten.
    • Die Vertikalität in der Luftzone werde nicht wirklich ausgenutzt, sodass es sich 2023 nur um eine abgespeckte Version früherer Jahre handelt.
    • Das in diesem Jahr „verdiente“ weiße Rüstungsglühen sei kaum erwähnenswert. Besser seien ohnehin die farbwechselnden Elementglühungen, die nicht über das Event-Spiel erworben werden können. Diese bessere, endgültige, elementglühende Version des Rüstungssets könne man sich mit Silber kaufen oder seinen Glanzstaub für die abgespeckte Rüstungsversion verwenden. Wem es also nur auf das Leuchten ankommt, der könne mit diesem Kauf eigentlich das Spielen des Events „überspringen“.
Das Rüstungsglühen der Sonnenwende 2023 im Farbwechsel der Elemente

Ein weiteres Hauptziel des Sommer-Events ist das Erlangen hochwertiger Rüstungsteile, was jedoch recht komplex und zeitaufwendig sei. Außerdem gebe es eine Ungleichheit zwischen Free2Play-Spielern und zahlenden Season-Pass-Inhabern, bemängelt Tassi. Und auch bei den anderen Belohnungen des Events sehe es nicht besser aus.

Bungie hat dem Event wie jedes Jahr eine passend gestaltete Waffe hinzugefügt. Doch diese neue “Karotte” interessiert so manchen Hüter gar nicht.

  • So stellte der YouTuber Kree die neue Eventwaffe, den Strang-Raketenwerfer „Krönendes Zwiegespräch“, ausführlich vor und bezeichnete sie in seinem Video als “unermessliche Enttäuschung”. Mehrere alte Raketenwerfer im Spiel seien schließlich deutlich besser und auch die Perks böten keinen signifikanten Schadensvorteil.

Hinzu kommt, dass es dieses Jahr nur wenige, kosmetische Eventbelohnungen zu verdienen gebe. Ein Schiff ist in den Event-Herausforderungen enthalten und ein neuer Shader ist für Glanzstaub erhältlich. Der zweite Event-Shader verberge sich jedoch bereits hinter dem „Event-Pass“, der 1.000 Silber, also 9,99 Euro kostet.

Nach der Meinung von Paul Tassi hätte hier vielleicht schon ein gut gemachter Shader ausgereicht, um für mehr Aufmerksamkeit bei den Spielern zu sorgen. Als Beispiel, wie gut das funktionieren kann, führt er den „Kettenhemd“-Shader aus dem Eisenbanner-Event an.

Mehr zum Thema
Destiny 2: Spieler lieben eine Prestige-Belohnung u0026#8211; Aber es dauert 12 Stunden, um sie zu kriegen
von Britta ♤ BeAngel

Wie geht es besser? Viele Spieler von Destiny 2 investieren immer dann leidenschaftlich viel Zeit und Energie in das Spiel, wenn ihnen etwas Aufregendes, Schönes oder Mächtiges geboten wird, dass sie sich verdienen können.

Wenn also schon mit dem Event kein neues Spielerlebnis, keine neue Karte oder kein neuer Modus ins Spiel kommt, dann braucht es definitiv lohnende Belohnungen, um die Spieler zu motivieren. Diese gebe es in dem laufenden Sommer-Event jedoch nicht, wie Paul Tassi festhält.

Sein Vorschlag lautet daher: Im Herbst stehe mit dem „Festival der Verlorenen“ bereits das nächste, kostenlose Event in Destiny 2 an, bei dem man das Feedback der Spieler nutzen könnte, um zukünftige Events mit frischen Ideen und einer besseren Balance zwischen Herausforderung und Belohnung zu gestalten.

Was haltet ihr von der Kritik, dass das diesjährige Sommer-Event in Destiny 2? Findet ihr kreative Neuerungen und frische Herausforderungen bei Events wichtig, um Spieler zu motivieren? Wie seht ihr das laufende Event und was würdet ihr euch für zukünftige Events in Destiny 2 wünschen? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.

Auch die Kommunikation zwischen Bungie und der Community ist derzeit belastet:

Destiny 2: Community-Manager kündigt nach Morddrohung – Bungie: „Erwartet keine Antworten mehr“

Quelle(n):
  1. forbes

Remnant 2: Neues Koop-Spiel auf Steam hat so viele Geheimnisse, dass selbst die Entwickler nicht alle kennen

Bald erscheint Remnant 2, ein neues Soulslike-Spiel mit Krarren für Steam, Epic, PS5 und Xbox Series X|S. Der Chef spricht im Vorfeld über sein Spiel und sagt: Da steckt so viel drin, dass noch niemand bisher alles gesehen hat. Kein Tester, kein Journalist, nicht einmal die eigenen Entwickler.

Was ist das für ein Spiel?

Was hat es mit den Geheimnissen auf sich? Ähnlich wie in den Soulsborne-Spielen, steckt Remnant 2 voller Geheimnisse. Ihr könnt versteckte Kisten und Quest entdecken, Items finden und teilweise neue Teilgebiete freischalten.

Einige davon sind nur oberflächlich versteckt, die Lösung findet sich dann etwa in der unmittelbaren Umgebung. Für andere müsst ihr „um die Ecke“ denken und wieder andere sind so versteckt, dass ihr erst andere Rätsel lösen müsst, um sie überhaupt zu finden.

SPOILER: Ein paar Beispiele für solche Rätsel
  • Eine Kiste in Station 13 lässt sich nur öffnen, wenn ihr eure Taschenlampe im Inventar betrachtet und dreht, um den Code zu finden.
  • Wenn ihr auf bestimmte Art und Weise mit Items und der Umgebung interagiert, könnt ihr alternative Bosskämpfe freischalten und so etwa die Story verändern.
  • Eine Tür im Reich der Pan müsst ihr über eine Symbol-Kombination öffnen. Für diese müsst ihr zuvor ein Buch lesen, aus den Beschreibungen im Buch Siegel ableiten und diese anschließend über Leichentücher in einer Grabkammer identifizieren.

Laut Ben Cureton, Principal Designer bei Remnant 2, soll es leicht sein, 100 % der Erfolge/Trophäen zu erhalten. Aber alle Geheimnisse hat angeblich noch niemand entdeckt (via Twitter).

Im Video verraten wir, ob sich Remnant 2 lohnt:

Video starten
Wir haben Remnant 2 angespielt u0026#8211; Lohnt sich das Koop-Spiel?

„Niemand hat jemals 100 % von Remnant 2 gesehen. Niemand.“

Cureton schreibt auf Twitter, dass weder Journalisten noch die eigenen Entwickler jemals alle Geheimnisse von Remnant 2 entdeckt hätten. Selbst Tester mit über 400 Stunden Spielzeit hätten immer noch etwas Neues zu entdecken.

Die Geheimnisse sollen dafür sorgen, dass ihr auch nach der Story noch genug zu tun habt, um das Spiel zu erkunden: „Remnant 2 hat Geheimnisse in Geheimnissen in Geheimnissen.“

Hinweise darauf, was genau zu finden sein wird, gab er aber nicht. Ich weiß aus meinem bisherigen Spielen allerdings, dass einige der Rätsel auch auf Zufall basieren können. Eine Welt wird beim Starten zufällig ausgewürfelt, das beinhaltet auch Events und Bosse, die erscheinen können.

Ihr werdet Remnant 2 also vermutlich weit mehr als einmal durchspielen müssen, um überhaupt die Chance zu haben, alle Geheimnisse zu sehen. Und dann braucht ihr noch einmal ein paar Stunden für einige davon, um sie zu knacken. Ich musste mir etwa von Kollege Maik Schneider helfen lassen …

Remnant 2 erscheint offiziell am 25. Juli für PC, PS5 und Xbox Series X|S. In den kommenden Wochen kommen allerdings etliche Neuheiten, die sich lohnen:

4 coole Games erscheinen in den nächsten 2 Monaten – Habt ihr alle auf dem Schirm?

Pokémon GO: 1€-Ticket für Community Day mit Schiggy – Alle Aufgaben und Belohnungen

In Pokémon GO gibt es für den Preis von etwa 1 € ein Ticket für eine Spezialforschung beim Community Day Classic mit Schiggy. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen davon.

Was ist das für ein Ticket? Am Sonntag, dem 23. Juli, läuft der Community Day Classic mit Schiggy. Weil es beim ersten Termin am 9. Juli Probleme gab, wiederholt Niantic nun das Event. Während des Events findet ihr deutlich häufiger das Wasser-Pokémon, das teilweise auch mit einer Sonnenbrille auftaucht. Wer will, kann sich für den Preis von etwa 1 € im Shop von Pokémon GO ein Ticket kaufen, das eine Spezialforschung freischaltet.

In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen davon, damit ihr abschätzen könnt, ob sich der Kauf für euch lohnt.

Spezialforschung mit Schiggy am Community Day 1/4

AufgabeBelohnung
Lande 5 gute Würfe15 Pokébälle
Fange 15 SchiggyBegegnung mit Schiggy
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon20 Schiggy-Bonbons

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erfolgreich abgeschlossen und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Schiggy.

Spezialforschung mit Schiggy am Community Day 2/4

AufgabeBelohnung
Verschicke 10 Pokémon10 Sananabeeren
Fange 15 SchiggyBegegnung mit Schiggy
Entwickle 3 Schiggy30 Schiggy-Bonbons

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erfolgreich abgeschlossen und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich 4.500 Erfahrungspunkte, 1 Brutmaschine und eine Begegnung mit Schiggy.

Spezialforschung mit Schiggy am Community Day 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 5 großartige Curveball-Würfe15 Superbälle
Fange 15 SchiggyBegegnung mit Schiggy (mit Sonnenbrille)
Entwickle ein Schillock50 Schiggy-Bonbons

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erfolgreich abgeschlossen und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich 4.500 Sternenstaub, 1 Rocket-Radar und eine Begegnung mit Schillock.

Spezialforschung mit Schiggy am Community Day 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt!15 Hyperbälle
Bereits erledigt!Begegnung mit Schiggy
Bereits erledigt!2 Silberne Sananabeeren

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben erfolgreich abgeschlossen und euch die entsprechenden Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich 5.500 Erfahrungspunkte, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Turtok.

Lohnt sich der Kauf?

Das müsst ihr wissen: Durch die freigeschalteten Pokémon-Begegenungen erhaltet ihr starke Schiggy, Schillock und Turtok. Dazu erhaltet ihr wertvolle Items wie ein Rocket-Radar, Rauch und eine Brutmaschine, deren Geldwert den Kaufpreis des Tickets übersteigt. Solltet ihr also ohnehin an den Items interessiert sein und braucht noch starke Schiggy für eure Sammlung, dann kann sich der Kauf des Tickets für euch lohnen.

Eine Übersicht aller Events im Juli 2023 bei Pokémon GO zeigen wir euch hier

Steam: MMORPG muss offline gehen, weil Spieler mit einem Wort im Chat das Spiel crashen lassen

Das MMORPG „Old School Runescape” ist eines der erfolgreichsten MMORPGs im Westen. Doch das Retro-MMORPG hatte am 19.7. ernste Probleme: Ein Patch ging live, der es Spielern ermöglichte, den Client zu crashen, indem sie ein Wort in den Chat schrieben: „Rainbow.“

 Das war das Problem:

  • Am 19.7. ging ein kleiner Patch bei Old School RuneScape online: Der Patch kam ohne Downtime, er sollte eigentlich nur ein Event nächste Woche vorbereiten. Aber aus irgendeinem Grund wurde mit dem Update ein 14 Jahre alter Exploit wieder möglich.
  • Wer das Wort „Rainbow“ in den Text-Chat schrieb, ließ seinen eigenen Client abstürzen und den Client von jedem, der das Wort las.
  • Innerhalb von wenigen Stunden sprach sich dieser Exploit rum und das ganze MMORPG musste offline gehen.
Video starten
Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Entwickler warnen erst Hardcore-Spieler, nehmen dann das MMORPG offline

Wie hat sich das verbreitet? Zu Beginn des Chaos schätzten die Entwickler Jagex das Problem falsch ein. Sie sagten am 19. Juli, 13 Uhr unserer Zeit (via Twitter): Es gäbe einen Bericht, dass ein Spieler die Verbindung verloren habe, während eines Crashs beim Zebrak-Fight. Man warnte Hardcore-Spieler, sich doch von dem Bereich fernzuhalten, bis das Problem gelöst sei.

Doch schnell stellte sich heraus, dass hinter dem Crash viel mehr steckte.

Schnell verbreitete sich die Nachricht, wer „rainbow“ in den Chat schrieb, dessen Client stürzte ab:

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In Foren Reddit wurde gewarnt „gefährliche Gegenden zu meiden“, als sich herumsprach, dass man durch „Rainbow“ die Server crashen konnte. Denn mit einem Crash des Clients war es möglich, Spieler handlungsunfähig zu machen, die dann etwa von Mobs getötet werden konnten.

Ein Spieler auf Reddit unkte: „Stellt euch vor, ihr verliert einen Hardcore-Account, nur weil jemand rainbow tippt.“

Es kamen dann auch einige Sprüche: Da sei jetzt der Tag „des Zorns der Homosexuellen“, weil der Regenbogen als ein Zeichen der LGBTQ-Bewegung gesehen wird.

Entwickler reagieren schnell und hart

Bereits eine Stunde nach der Warnung an die Hardcore-Spieler griffen die Entwickler gegen 14:15 Uhr dann zur Notbremse.

Jagex musste letztlich die Server für unbestimmte Zeit offline nehmen, um ein „ernsthaftes Problem zu reparieren, das Spieler betrifft.“

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Spieler lästern über unsauberen Code

Das steckt dahinter: RuneScape ist dafür bekannt, mit einem Code zu laufen, der als alles andere als sauber gilt. Daher kamen Spott, Häme, aber auch Nostalgie auf. Denn bereits im Februar 2009 konnten Spieler das MMORPG zum Absturz bringen, indem sie  ‘µ’ in den Chat tippten. Einige erzählten „von früher“ und ihren Erlebnissen mit dem Spiel damals.

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Die Spieler wissen schon genau, worauf sie sich mit Old School Runescape einlassen. Immerhin spielen sie ein 10 Jahre altes MMORPG, das auf einem 22 Jahre alten MMORPG basiert, und den Stand nachbildet, den dieses MMORPG vor 16 Jahren hatte.

Ein Nutzer sagt: „Der Code basiert nicht nur auf einem 20 Jahre alten Spiel, sondern auf einem Spiel, das von 3 Brüdern aus Spaß gemacht wurde, bevor sie richtig Ahnung hatten.“

Wobei solche seltsamen Bugs auch in „neueren Spielen“ vorkommen. Sehr zum Verdruss der Entwickler und zur Belustigung der Spieler:

New World: Neuer Bug lässt riesige Würste auf dem Bildschirm erscheinen und euer Spiel abstürzen

Quelle(n):
  1. pcgamer
  2. gameradar