Ihr könnt in Starfield mit Leichtigkeit viel XP farmen, wie ein Spieler auf Reddit zeigt. Ihr benötigt allerdings einen bestimmten Skill, um damit den Weltraum zu scannen.
Starfield bietet viele coole und nützliche Skills. Da fällt es einem schwer, sich zu entscheiden, welchen man als Nächstes freischalten möchte. Am liebsten würde man alle 82 Skills besitzen und aufleveln – doch das benötigt jede Menge Erfahrungspunkte.
Ein Spieler hat jetzt einen Weg gefunden, um XP zu farmen und im Level aufzusteigen, während er die verschiedenen Sonnensysteme erkundet.
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Starfield: Auf EHRLICHE Weise schnell Geld verdienen!
Was ist das für ein Weg? Der Reddit-Nutzer „PatHasHat“ schreibt auf dem sozialen Netzwerk, der für ihn beste Weg zum Leveln seines Charakters sei das Scannen von Planeten und Monden.
PatHasHat nutze dafür den Skill „Astrophysik“ des Forschungs-Skilltress und erklärt, es reiche aus, den Skill auf die zweite Stufe zu bringen – auch wenn er selbst Stufe vier freigeschaltet habe.
Um die XP zu farmen, reise der Spieler durch den Weltraum und springe zwischen den verschiedenen Systemen hin und her. Innerhalb eines Systems scannt er dann die verschiedenen Planeten und Monde und bekommt dafür XP.
Wenn er ein System vollständig gescannt hat, reist er weiter. PatHasHat gibt zudem an, er könne bis zu 1.500 XP in 40 Sekunden sammeln – das entspricht etwa einem halben Level, wenn ihr Stufe 35 noch nicht überschritten habt.
Was bewirkt der Skill? Mit dem „Astrophysik“-Skill erleichtert ihr euch das Scannen von Planeten von eurem Raumschiff aus, da durch die verschiedenen Stufen des Skills eure Scan-Reichweite gesteigert wird.
Stufe 1: Ihr könnt die Monde des aktuellen Planeten scannen, +10 % Chance dabei eine Eigenschaft zu entdecken
Stufe 2: Ihr könnt alle Monde & Planeten in dem System scannen, +20 % Chance dabei eine Eigenschaft zu entdecken
Stufe 3: Ihr könnt alle Monde & Planeten innerhalb von 16 Lichtjahren scannen, +30 % Chance dabei eine Eigenschaft zu entdecken
Stufe 4: Ihr könnt alle Monde & Planeten innerhalb von 30 Lichtjahren scannen, +50 % Chance dabei eine Eigenschaft zu entdecken
Auf Stufe 4 des Skills könnt ihr demnach Planeten scannen, die bis zu 30 Lichtjahre entfernt sind. Das entspricht etwa der Distanz zwischen dem „Alpha Centauri“-System (Jemison, New Atlantis) und dem Volii-System (Volii Alpha, Neon).
Das Cheyenne-System, in dem der Planet Akila liegt, ist von Alpha Centauri ebenfalls nur knapp über 30 Lichtjahre entfernt.
Wenn ihr wissen wollt, wie ihr sonst noch schnell im Level steigt, schaut hier vorbei:
In Counter-Strike 2 spielt das richtige Fadenkreuz eine wichtige Rolle. Wir zeigen euch, wie ihr euer Fadenkreuz einstellt und welche die Profis nutzen.
Shooter wie Counter-Strike und Valorant zeichnen sich vor allem durch das Feuern aus der Hüfte aus, also ohne durch ein Visier zu schauen. Damit ihr eure Gegner trotzdem treffen könnt, ist euer Fadenkreuz von großer Bedeutung.
Counter-Strike 2 bietet euch eine Reihe verschiedener Einstellungsmöglichkeiten, damit ihr euer Fadenkreuz individualisieren und optimieren könnt.
Ein richtig eingestelltes Fadenkreuz kann dabei helfen, eure Gegner in Gunfights besser zu treffen und eure Schüsse präziser zu landen. Wir zeigen euch deshalb, wie ihr euer Fadenkreuz in CS2 einstellt und welche Fadenkreuz-Varianten High-Elo-Spieler und Profis nutzen.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
CS2 Crosshair – Wie ihr das Fadenkreuz in den Einstellungen ändert
Wie ändert ihr euer Fadenkreuz? Um euer Fadenkreuz zu ändern, müsst ihr in die Einstellungen von CS2 gehen. Dort navigiert ihr zu dem Bereich „Spiel“ und könnt anschließend den Reiter „Fadenkreuz“ anklicken.
Einstellungen > Spiel > Fadenkreuz
Seid ihr in den Einstellungen in dem Fadenkreuz-Bereich angekommen, könnt ihr nun verschiedene Einstellungen vornehmen. Neben dem Stil, der Eigenbeschuss-Warnung und dem neuen „Rückstoss folgen“-Feature könnt ihr individuelle Anpassungen an eurem Crosshair vornehmen.
Hier könnt ihr beispielsweise die Farbe ändern, falls ihr statt eines weißen Fadenkreuzes lieber ein auffälliges Pink oder Grün haben wollt. Ebenso könnt ihr die Länge und Dicke der Striche festlegen sowie bestimmen, ob euer Fadenkreuz einen Punkt in der Mitte haben soll.
Hier seht ihr nochmal eine Übersicht mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten:
Fadenkreuz-Stil:
Klassisch
Klassisch (statisch)
Traditionell
Eigenbeschuss-Warnung am Fadenkreuz:
Immer an
Immer aus
Rückstoß folgen
Ja
Nein
Mittelpunkt
Ja
Nein
Länge
Stellt die Länge der Striche ein
Stärke
Stellt die Breite der Striche ein
Abstand
Stellt ein, wie weit die Striche (von der Mitte aus) auseinander sein sollen
Kontur
Stellt ein, ob ihr eine Kontur, also eine schwarze Umrandung, um euer Fadenkreuz haben wollt und wie stark die Umrandung sein soll
Rot
Grün
Blau
Hier stellt ihr den Farbanteil der jeweiligen Farbe ein und könnt durch das Mischen weitere Farben erzeugen.
Alpha
Erklärung: Stellt ein, wie transparent euer Fadenkreuz sein soll. Setzt ihr den Wert ganz runter, ist euer Fadenkreuz nicht mehr zu sehen.
T-Stil
Ja
Nein
Waffenspezifischer Abstand
Ja
Nein
CS2 Crosshair – Mit diesen Fadenkreuzen spielen die Profis
Wie nutzt ihr das Fadenkreuz eines Profis? Wenn ihr in den Fadenkreuz-Einstellungen seid, seht ihr ganz oben eine Abbildung eures aktuellen Fadenkreuzes. An der unteren Kante der Abbildung seht ihr die Option „Teilen oder importieren“. Klickt ihr hier drauf, könnt ihr das Fadenkreuz eines anderen Spielers, beispielsweise eines Profis, einfügen.
Kopiert euch dafür im Vorfeld den Code eines Fadenkreuzes in die Zwischenlage. Das macht ihr, in dem ihr den besagten Code einfach mit der Maus markiert und dann „Strg + C“ drückt. Anschließend klickt ihr in CS2 in die Textzeile, die sich geöffnet hat, als ihr auf „Teilen oder importieren“ gegangen seid und fügt den von euch ausgewählten Fadenkreuz-Code mit der Tastenkombination „Strg + V“ ein.
Was sind das für Fadenkreuze? Wir zeigen euch hier die Fadenkreuze von 5 (Ex)-Profis, damit ihr eine Vorstellung habt, wie das Crosshair eines High-Elo-Spielers aussieht.
Solltet ihr kein Fadenkreuz eines Profis verwenden wollen, könnt ihr euch natürlich ein eigenes basteln oder aber das fertige Fadenkreuz eines Profis nach eurem Geschmack anpassen.
Bei der Erstellung des Fadenkreuzes solltet ihr jedoch darauf achten, dass das fertige Kunstwerk euch nicht ablenkt oder einen zu großen Bereich des Gegners verdeckt. Ihr wollt nicht unerwartet euren Kontrahenten verfehlen, weil das Fadenkreuz den Kopf verdeckt hat. Häufig gilt: dezent ist besser.
Wenn ihr nach eurem Fadenkreuz noch an eurer Maus-Empfindlichkeit schrauben wollt, haben wir hier einen Guide, der euch zeigt, wie ihr die perfekte Sensitivity findet:
Innerhalb von Season 2 ziehen Training-Dummies in Diablo 4 ein, an denen ihr eure Builds testen könnt – allerdings müsst ihr euch noch gedulden, denn es gibt sie nicht direkt zum Seasonstart.
In dem Campfire Chat berichteten die Entwickler von Diablo 4 am 10.10.2023 über die Neuerungen, die mit der zweiten Season in das Spiel einziehen werden. Viele Spieler zeigen sich nach der Ankündigung der Inhalte für die Season vorsichtig optimistisch.
Im letzten Drittel des Livestreams sprachen die Entwickler einen weiteren Patch an, der etwas später kommen soll – inklusive weiterer Features.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Diablo 4 bekommt Training-Dummies
Diese Features ziehen mit Patch 1.2.1 ein: Mit Patch 1.2.1 ziehen Training-Dummies in Diablo 4 ein, an denen ihr eure Builds und verschiedene Attacken und Items testen könnt. Solche Trainingspuppen kennt man bereits aus anderen Spielen, wie The Elder Scrolls Online oder Final Fantasy XIV.
Die Training-Dummies werden in einem Keller in Kyovashad zu finden sein. So habt ihr die Möglichkeit, Änderungen an eurer Ausrüstung vorzunehmen, einzelne Items zu tauschen oder aufzuwerten und das vor Ort auszuprobieren.
Auf dem Screenshot seht ihr, dass es verschiedene Optionen gibt, die ihr für euren Dummy vornehmen könnt:
normaler Training-Dummy
Elite Training-Dummy
Boss Training-Dummy
einzelner Training-Dummy
mehrere Training-Dummies
Ansonsten soll mit dem Patch eine Option in Diablo 4 einziehen, um das Paragon-Board zurückzusetzen. Das ist nämlich aktuell noch ziemlich aufwendig und teuer, wenn man das auf Stufe 100 macht:
Das Video zum Campfire Chat der Entwickler könnt ihr euch auf YouTube anschauen. Der Patch 1.2.1 wird ab 1:17:29 thematisiert.
Wann kommt Patch 1.2.1? Beim Campfire Chat sagten die Entwickler, dass Patch 1.2.1 für Ende des Monats geplant sei. Er komme nicht direkt zum Seasonstart, aber vor der BlizzCon.
Die BlizzCon ist zwar kostenlos, aber ihr könnt auch in diesem Jahr wieder ordentlich Geld auf den Tisch legen, um ein bisschen mehr von dem Event zu haben. Denn es gibt neue Pakete mit „BlizzCon Goodies“, die aktuell für Aufruhr sorgen:
Erik „Gronkh“ Range wird vorgeworfen, zu alt fürs Spielen zu sein und zudem falsch zu zocken. In einem kürzlichen Livestream auf Twitch hat er deutliche Worte für seine Kritiker gefunden.
In Beiträgen auf dem Gronkh-Subreddit wird der Streamer für seine Spielweise kritisiert. Er verstehe Spielmechaniken nicht, sortiere sein Inventar zu lange, sei vielleicht einfach „zu alt“ zum Spielen. Am Mittwoch, dem 11. Oktober 2023, reagierte er in einem Livestream auf die Kritik.
Friendly Fire 8 startet bald – Gronkh & Co. sammeln jährlich Spenden in Millionenhöhe
„Ich kann auch mit 80 noch spielen.“
Das war die Kritik: In einem Beitrag auf Reddit schreibt der Nutzer „bittersweetness_“ am 7. Oktober, er könne sich „Dredge bei Gronkh nicht mehr angucken.“ Er habe „das Game einfach missverstanden, als ein einfaches, kleines Angler-Game, welches man mal so nebenher in Stream zocken und grinden kann.“
In den Kommentaren schreiben einzelne Nutzer, dass Gronkh vielleicht „einfach zu alt“ dafür sei.
Der Nutzer „Akira204“ schreibt in einem weiteren Reddit-Beitrag, dass das ständige Sortieren ihn nerve. Megbarlis kommentiert dies mit: „Inventar sortieren oder ihm beim Überlegen zuzuschauen ist einfach nicht spannend.“
Das sagt Gronkh dazu: In seinem Livestream am 11. Oktober geht Gronkh auf die Kritik an seiner Spielweise ein. Ein Chat-Teilnehmer schreibt, dass ein sauberes Inventar „ein Muss“ sei. Gronkh stimmt zu. Er ergänzt: „Ich sortiere wahnsinnig gerne Inventare in RPGs. Also zumindest bei Baldur’s Gate 3 mache ich das gerne, bei Starfield nicht so gerne.“
Für Baldur’s Gate 3 hat Gronkh gemeinsam mit PhunkRoyal kürzlich einen unerwarteten Kurzfilm gedreht. Dort präsentieren sich die beiden Streamer in ungewohnten Kostümen, die ihre Fans zum Lachen bringen.
Zu dem Sortieren des Inventars in RPGs sagt er dann:
Ich weiß auch nicht genau, wie man sich bei RPGs darüber beschweren kann, dass das Inventar mal sortiert wird. Verstehe ich einfach nicht, weil es einfach Teil des Spiels ist. Auslöser war, glaube ich, dass ich bei Dredge grinde. […] Ich spiele es falsch, weil ich bei Dredge gegrindet habe und mich wohl beschwert habe, dass man da zu wenig Geld kriegt für.
Das gespeicherte Video seines Livestreams könnt ihr auf seiner Videoplattform Gronkh.tv anschauen. Er spricht das Thema Inventar-Management ab ca. 14:23 Minuten an.
Auch zu dem Aspekt „zu alt zum Spielen“ hat er deutliche Worte für die Kritiker (ungefähr ab Minute 18):
Also sorry. Ich weiß, dass ich alt bin, aber die Argumente.. also da könnte man sich bessere Argumente suchen, glaube ich. Und ich bin ehrlich: zu alt zum Zocken, zu alt zum Spielen? Das ist auch.. ist das nicht auch Gatekeeping, irgendwie ‘n bisschen?
„KampfbieneMaja“ schreibt im Chat: „Das Grau im Bart und an den Schläfen – bessere Argumente :D“
Dazu sagt Gronkh, dass das zwar Argumente für sein Alter seien, aber er sei ja nicht zu alt zum Spielen. „Ich kann auch mit 80 noch spielen. Ist halt die Frage, was. Ich werde wahrscheinlich keine CS:GO-Runde gewinnen, Hand aufs Herz, aber darauf lege ich es auch nicht an“, sagt der 46-Jährige lachend. „Aber ich kann mit 80 trotzdem mein Inventar sortieren.“
Auf die Frage im Chat, wieso sein Alter immer wieder Thema sei, als wäre er 90, sagt Gronkh:
Gerade bei sehr jungen Menschen ist 40 das Ende des Lebens. Wenn du in deinen Teenie-Jahren bist, kannst du dir das nicht vorstellen, so alt zu sein. Es ist einfach völlig unmöglich.
Ich hab damals original gedacht, als ich 16 war oder so, ich werde in meinem Leben niemals 40 werden. Ich habe gedacht, ich sterbe vorher, weil ich mir nicht vorstellen konnte, 40 zu sein. Und ich bin ehrlich: Als ich 40 wurde, konnte ich mir auch nicht vorstellen, 40 zu sein.
Als er den letzten Satz sagt, lacht er. Eine Midlifecrisis, die im Chat kurz thematisiert wird, habe er nie durchlebt. Mit „Ü40“ merke er kaum Unterschiede, nur, dass er ruhiger geworden sei. Er könne immer noch gut Party machen und er sei „happy“.
Im Dezember startet die neunte Runde des Wohltätigkeits-Events Friendly Fire, das Gronkh gemeinsam mit der Gamer-Truppe PietSmiet und weiteren Streamern und Streamerinnen veranstaltet:
Spieler in League of Legends diskutieren über den Jungle. Dabei fällt ihnen auf, dass sie weniger XP als üblich erhalten. Riot reagiert daraufhin mit Notfall-Patch. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
In der Welt von League of Legends hat die Spielerbasis mit dem Erscheinen des neuesten Patches 13.20 einige Veränderungen im Jungle bemerkt. Einer der Hauptziele dieses Updates ist, die Dominanz der Jungler in allen Spielphasen zu verringern und das Spiel insgesamt ausgewogener und unterhaltsamer zu gestalten.
Doch während viele der Veränderungen in den offiziellen Patchnotes erläutert wurden, hat ein subtiler Verlust von Erfahrungspunkten (durch einen Bug) im Jungle einige Spieler verwundert und frustriert. Riot reagierte nun mit einem Notfall-Patch.
Aktuell sind die Worlds 2023 im vollen Gange. Hier könnt ihr die neue Hymne sehen:
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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023
XP-Verlust im Jungle durch Bugs
Wie reagieren die Spieler? Ein User mit dem Namen 6ajmon berichtete auf Reddit von seinen Erlebnissen im Übungsmodus, in dem er alle Monster im Jungle mit Shaco tötete. Dabei fiel ihm auf, dass die XP-Belohnung abnahm, wenn er sich zu weit von den besiegten Lagern entfernte, als hätte er keinen Jungle-Gegenstand gekauft.
Die Diskussion erstreckte sich jedoch über Shaco hinaus. DoomComp betont, dass dieses Problem alle Jungler betreffe und nicht auf einen speziellen Champion beschränkt sei. Die Verwunderung und Besorgnis der Spieler fand auf Reddit Gehör.
Spieler wie Retocyn äußerten ihre Bedenken über Champions wie Lillia und berichten von ähnlichen XP-Verlusten. Ein weiterer Reddit-User, SliceAndDies, wies darauf hin, dass selbst Master Yi beim Einsatz seines Alpha-Strikes nicht die volle XP erhalte.
Auch weitere Bugs im Spiel – Riot reagiert mit Notfall-Patch
Xanhomey ist verärgert und beschreibt weitere Bugs: Ich will ja nicht gemein klingen, aber wird das Spiel vor dem Update getestet? Das ist nicht der einzige große Fehler in diesem Patch, Tryndameres E verursacht keinen Schaden und Illaois E funktioniert aus irgendeinem Grund nicht bei bestimmten Champions.
Ist eine Lösung in Sicht? Inmitten dieser Diskussionen meldet sich Riot-Mitarbeiter Phreak im Reddit-Thread zu Wort. Er versicherte den Spielern, dass Riot die aufgetretenen Probleme bereits erkannt habe und an einem Mikropatch arbeite, um die auftretenden Bugs zu beheben.
Und in der Tat. Das League-Entwicklerteam bestätigte auf X, dass sie die Bugs bereits behoben haben. Die Probleme sollten laut den Entwicklern nun nicht mehr auftauchen.
Was wurde im Jungle tatsächlich verändert? Die vollständigen Patchnotes von 13.20, mit zahlreichen Änderungen, könnt ihr auf der offiziellen Seite von LoL nachlesen. Eine der bemerkenswerten Anpassungen betrifft das Smite. Spieler, die in entscheidenden Momenten schnell in Panik geraten, brauchen keine Angst mehr zu haben, versehentlich das falsche Ziel anzuvisieren.
Wenn ihr die Smite-Taste drückt, ohne ein bestimmtes Ziel anzupeilen, wird automatisch das nächstgelegene epische Monster im nahen Umkreis anvisiert und gesmitet. So können Jungler leichter Drachen und den Baron smiten, auch wenn beispielsweise ein riesiger Cho’ Gath im Weg stehen würde.
Der Schaden von Smite gegen Champions und Begleiter wurde reduziert, es funktioniert jetzt hauptsächlich als Verlangsamung.
Unter anderem wurde noch Folgendes geändert:
Jungle-Monster haben nun höhere Lebenswerte – das Leben skaliert nun über Stufe 11 hinaus.
Die Heilung durch Monsterkills und die Heilung pro Sekunde durch den Begleiter, die Jungler aus dem Jungle erhalten können, wurden begrenzt. Dafür wurde für die frühe Phase im Spiel der Angriffsschaden der Monster verringert.
Camps für Nichtjungler haben jetzt mehr Leben, um Laner dazu zu ermutigen, sich auf Vasallen auf ihrer Lane zu konzentrieren und das Wildern des Jungles zu erschweren.
Die Regeln für die Erfahrung durch Lane-Vasallen wurden überarbeitet, um Jungler davon abzuhalten, Vasallen zu klauen und die Balance des Spiels zu verbessern.
Habt ihr ebenfalls unerwartete Probleme oder Fehler im Spiel seit dem jüngsten Patch bemerkt? Teilt eure Erfahrungen gerne in den Kommentaren mit uns.
Der Streamer BTCs galt lange als der reichste Spieler im MMORPG-Klassiker Old School Runescape. Jetzt wurde er von Entwickler Jagex gebannt. Doch nach eigener Aussage habe er gar nichts falsch gemacht.
Was ist Old School Runescape?
Das MMORPG Runescape erschien bereits 2001 und spielt in einer mittelalterlichen Fantasywelt.
2013 wurde eine zweite Variante des Spiels unter dem Namen „Old School Runescape“ (OSRS) veröffentlicht. Diese knüpfte an eine alte Version des Grundspiels von 2007 an.
Eine Besonderheit liegt in der Community-Nähe des Spiels. So können Spieler über bevorstehende Änderungen abstimmen und die Entwicklung in Livestreams verfolgen.
Mehr zu Old School Runescape seht ihr bei uns im Video:
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Old School RuneScape zeigt den “Group Ironman”-Modus im Trailer
Wie kam es zum Ban? Mit mehr als einer Billion Gold besaß BTCs eine beeindruckende Menge an In-Game-Vermögen. Würde man diese auf dem Schwarzmarkt verkaufen, bekäme man eine stolze Summe von über 150.000 €.
Das Problem: sogenanntes real-world-trading ist bei Rundescape grundsätzlich verboten. Das heißt, es dürfen weder Items noch Gold für echtes Geld verkauft werden.
„Warum sollte ich es jetzt erst verkaufen?“
In einem Video verteidigt sich BTCs. Als er im September die Billionen-Grenze überschritt, sei er von Moderatoren „stark überwacht“ worden. Dabei sei er nie auffällig geworden.
„Offensichtlich habe ich auf meinem Weg zur Billion nie etwas verkauft“, erklärt er. Die angeblichen Vorfälle des real-world trading sollen aber erst in kürzester Vergangenheit stattgefunden haben.
„Das impliziert, dass ich angefangen habe, winzige Teile zu verkaufen, nach der Billion … Offensichtlich wurde ich den ganzen Weg bis dahin nicht gebannt, was bedeutet, ich habe nichts verkauft. Aber jetzt fange ich an, nach einer Billion?“
Den Ban erklärt BTCs sich mich einem Gold-Giveaway. Diese veranstalte er regelmäßig, jedoch unter höchster Vorsicht, um Probleme in Bezug auf real-word-trading zu vermeiden.
Neben dem Account von BTCs selbst wurden mindestens drei weitere Spieler aufgrund dieses Vorfalles gebannt.
Hier könnt ihr euch selbst ein Bild von BTCs Erklärung machen:
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Doch keine Gewinner? Erst kürzlich wurde BTCs von einigen OSRS-Spielern beschuldigt, die Gewinner seiner Giveaways bereits vorher festzulegen. Diese vermeintlichen „Gewinner“ würden in Wirklichkeit heimlich für das erhaltene Gold bezahlen.
Laut weiteren Vorwürfen aus der Community verkaufte BTCs auf Discord außerdem Ranks für seinen Clan. Auffällig war zudem ein weiterer Bann Anfang des Jahres. Dieser wurde allerdings wieder aufgehoben. Bei seinem erneuten Bann scheint er jedoch nicht so viel Glück zu haben.
Entwickler sagt: Bann wird nicht aufgehoben
Das sagt der Entwickler: Laut Lead Community Mangager Ayiza wurde der Fall „gründlich von unserem Anti-Cheating-Team überprüft und der Bann wird nicht aufgehoben“. Es lägen sehr klare Vorfälle von real-world-trading vor.
„Das war keine spontane Entscheidung“, erklärt sie weiter. Sie sei sicher, dass mit den vorliegenden Beweisen die richtige Entscheidung getroffen wurde.
Was haltet ihr davon? Findet ihr den Ban von BTCs gerechtfertigt? Oder sollte RWT grundsätzlich erlaubt sein? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Auch der Streamer Darth Microtransaction verlor seinen mehrere Milliarden Gold schweren OSRS-Account. In seinem Fall nahm die Geschichte jedoch noch ein gutes Ende. Wie es dazu kam, könnt ihr hier nachlesen:
In Pokémon GO macht gerade ein Leak die Runde, der einige Inhalte für den kommenden Monat voraussagt. Darunter wäre ein echtes Highlight.
Was ist das für ein Leak? Im Subreddit „TheSilphRoad” zu Pokémon GO macht aktuell ein Post des Accounts „pogo_central“ die Runde. Sie teilen Informationen eines Leakers, der laut pogo_central auch im Oktober schon einige Inhalte korrekt voraussagte (via reddit.com).
Ihr solltet allerdings beachten, dass es sich hierbei um bislang unbestätigte Leaks handelt, bei denen unklar ist, ob und in welcher Form sie letztlich im Spiel landen. Das ist erst klar, sobald offizielle Informationen seitens Niantic dazu veröffentlicht werden.
Dennoch: Wenn die Leaks am Ende wie in der Vergangenheit zutreffen, könnte der November ein paar interessante Inhalte bringen.
Was sagt der Leak für November voraus?
Was ist das Highlight? Der wohl spannendste Teil des Leaks betrifft die Mega-Pokémon, denn wenn er zutrifft, steht im November das Debüt von Mega-Knakrack an. Dieses soll an einem exklusiven Raid-Tag debütieren und würde direkt zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.
Damit nicht genug: Auch Mega-Galagladi soll sein Debüt feiern und Mega-Kangama soll zurückkehren. Letzteres wäre gerade für Spieler spannend, die noch den Pokédex-Eintrag des regionalen Monsters benötigen. Als vierter Mega-Boss soll Mega-Hundemon zurückkehren.
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Das soll außerdem kommen: Abgesehen von den Mega-Monstern spricht der Leak von zwei Events: Der „Fashion Week“ und dem „Dia de Muertos“.
In der Fashion Week sollen dabei kostümierte Dratini und Felino auftauchen, zudem würde die Shiny-Version von Mollimorba ihr Debüt feiern.
Beim Dia du Muertos hingegen wären Kostüm-Zwirrlicht und Kostüm-Tragosso teil des Events. Ein Timing ist dazu aber noch nicht bekannt.
Darüber hinaus erwähnt der Leak legendäre Bosse: Das Trio um Kobalium, Terrakium und Viridium soll zurückkehren, genau so wie Genesect. Das soll laut Leak dann das Aquamodul tragen.
Baldur’s Gate 3 lässt euch enorm viele Freiheiten, wenn es um eure Entscheidungen und darum geht, wie ihr die Quest-Aufgaben lösen wollt. Ein Spieler handelte, wie es die guten Manieren verlangen – was sich als großer Fehler herausstellte. Hier lest ihr die Details.
Achtung Spoiler: Im Folgenden lest ihr Spoiler für den Beginn von Akt 2 von Baldur’s Gate 3.
Bei welchen Quests ist dem Spieler das Malheur passiert? Wenn ihr in Akt 2 ankommt, trefft ihr auf den Schattenfluch. Durchquert ihr ihn (ein paar Fackeln helfen euch dabei), entdeckt ihr eine Gruppe Harfner und ihr Hauptquartier: Das Gasthaus zum letzten Licht.
Harfner sind eine die komplette Welt von Baldur’s Gate 3 umfassende Organisation. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Balance zwischen gut und böse zu halten. Sie schalten sich immer dann ein, wenn die eine Seite zu viel Macht zu gewinnen scheint.
Als Spieler habt ihr schon davor einige Begegnungen mit Verstecken und Schätzen der Harfner. Ihr macht euch also auf zum Gasthaus der Gruppe, wo euch die nächsten Hinweise auf die Türme des Mondaufgangs erwarten.
Hier trefft ihr übrigens auch „Seine Majestät“. Die Hauskatze sorge schon vor einiger Zeit für Aufsehen. Über die Katze hat Chefredakteurin Leya Jankowski zuletzt auch mit dem GameStar-Talk-Team gesprochen:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Was hat der Spieler gemacht? reddit-User knightlady201 schaffte es in das Versteck der Harfner. Dort las sie folgendes Schild: „Bitte legen Sie Ihre Waffen hier ab, keine Waffen im Haus“. Also dachte sich knightlady201, dass sie dieser Bitte natürlich folgen möchte. Sie ließ alle ihre Charaktere ihre Waffen in einen Schrank packen und fuhr mit ihren Aufgaben fort.
Das ging so lange gut, bis Druidin Jaheira sie zur ortsansässigen Klerikerin der Mondgötting Selûne schickt. Ihr trefft Isobel, während sie Löcher in der Hülle rund um das Harfner-Versteck magisch flickt: Sie ist dafür verantwortlich, dass das Gasthaus überhaupt bewohnbar ist.
Während eures Gesprächs mit ihr unterbricht euch die Flammende Faust Marcus. Er ist ein ehemaliger Verbündeter, der nun die Absolute anbetet. Seine Mission ist es, Isobel mitzunehmen. Ob ihr euch ihm in den Weg stellt oder ihn gewähren lasst, ist insofern egal, da immer ein Kampf ausbricht.
Und genau hier hat knightlady201 ihr Problem: Weil sie als freundlicher Gast in einem fremden Quartier der Bitte um Entwaffnung nachgekommen ist, stand sie plötzlich mitten in einem Kampf, gänzlich ohne ihre Ausrüstung.
knightlady201 lud schlussendlich neu und musste entsprechend alle Konversationen mit den NPCs im Gasthaus noch einmal spielen. In ihrem zweiten Anlauf nahm sie ihre Waffen aber dann doch mit.
Was sagt die Community? Der reddit-Post von knightlady201 bekam viel positives, aber auch lustiges Feedback aus der Community. Viele freuten sich über den dadurch möglicherweise neu entdeckten Origin-Charakter: „Sie spielt den Weg des lichten Verlangens“, kommentiert User frelljay.
Der „Weg des lichten Verlangens“ ist ein Wortspiel auf Basis des siebten und erst kurz vor Release angekündigten Origin-Charakters „Das dunkle Verlangen“. Dabei spielt ihr einen selbst gestalteten Charakter, der wieder und wieder das Verlangen hat, sehr böse Dinge zu tun. Es kann euch zum Beispiel dazu zwingen, NPCs in eurem Camp zu töten.
Der „Lichtes Verlangen“, ein „Light Urge“, wär laut Community genau das Gegenteil: ein Charakter mit dem Verlangen, sich immer an die Regeln zu halten und Gutes zu tun.
Mother of Screams: „OP ist der netteste und höflichste Tav aller Zeiten.“
suugakusha: „Das bringt mich dazu, einen Lichtes-Verlangen-Durchlauf zu starten.“
PeeAssFart: „Lichtes Verlangen ist der Typ Mensch, der sich auf die Schenkel klopft und ‚Gut‘ sagt, bevor er aufsteht und geht.“
omfgkevin: „Der Gegner: LASST DIE WAFFEN FALLEN! OP daraufhin: Da hab ich nichts gegen, Sir.“
Einige andere Spieler schreiben aber auch, dass sie genau das Gleiche getan haben. Weil aber im Gasthaus auch viele Leute bewaffnet waren, sind sie zurückgelaufen und haben ihre Waffen geholt:
wowthatsawful: „Nachdem ich alle anderen mit ihnen gesehen hatte, überlegte ich mir meine Entscheidung noch einmal anders. Ich dachte mir, wenn jemand ein Problem damit hätte, gäbe es wahrscheinlich eine Möglichkeit, mich aus der Sache rauszureden.“
KaySuave: „Das war ich, ich war gerade dabei, es zu tun, und dann kam ein NPC mit einer Armbrust auf dem Rücken herein … Ich dachte, das Schlimmste, was passieren könnte, wäre, dass ein wütender NPC mir sagen würde, ich solle meine Waffen draußen lassen.“
Waterknight94: „Ich las das Schild, sah mir den Schrank an und entschied, dass sie die Richtlinie mündlich erklären könnten, wenn das Schild nicht veraltet ist.“
Wie habt ihr in der Situation gehandelt? Seid ihr bewaffnet durch das Gasthaus gelaufen? Oder habt ihr eure Waffen ebenfalls am Eingang „abgegeben“? Lasst uns eure Kommentare dazu da.
Eine gute Portion Charisma zu haben, mit der man sich aus unangenehmen Situationen „frei sprechen“ kann, tut in Baldur’s Gate 3 immer gut. In Akt 2 könnt ihr mit etwas Geschick sogar einige Gegner zum Selbstmord überreden.
Der Streamer Blue_Squadron zeigte in den vergangenen 365 Tagen über 660 Stunden seiner Abenteuer in Black Desert live auf Twitch. Hauptberuflich war er jedoch Lehrer in Amerika, bis er vor wenigen Tagen die Kündigung bekam. Mitglieder seiner ehemaligen Gilde hatten der Schulleitung Clips aus seinen Livestreams geschickt.
Wie hat er seinen Job verloren? In einem Livestream verriet Blue_Squadron, dass er einen Streit mit seiner Gilde in Black Desert hatte. Eigentlich wollte er, dass ein anderer Spieler für sein Verhalten ausgeschlossen wird, wurde dann jedoch selbst rausgeschmissen.
In der Gilde wirkte der Skandal jedoch so stark nach, dass einige sich dazu entschieden haben, aus ihrer Sicht „unkorrekte“ Twitch-Clips an die Schulleitung zu schicken. Diese wusste bis dahin nicht, dass der Lehrer in seiner Freizeit auch Streamer ist.
Am 10. Oktober wurde Blue_Squadron dann zur Schulleitung zitiert und bekam die Kündigung. In einem Statement erklärt er:
Es war nichts, was man als eine große Sache bezeichnen könnte. Ich mache keine NSFW-Inhalte auf meiner Plattform, nicht mal im Entferntesten. Ich streame jedoch ein Spiel und die Gaming-Community ist, seien wir ehrlich, unglaublich sexistisch und objektiviert Frauen in vielerlei Hinsicht. Wenn ich irgendeine Bemerkung mache, einen Kommentar abgebe oder sogar eine Figur in einem Videospiel in einem sexuellen Licht betrachte, ist das nicht unbedingt für Highschool-Schüler geeignet (die ich unterrichtet habe).
Zwar habe der Streamer seine Inhalte mit einer Kennzeichnung von 18+ versehen, doch diese würde ohnehin von jedem ignoriert und einfach weggeklickt.
Was in den Clips zu sehen war, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Der Streamer hat derzeit nur den aktuellsten Livestream von vorgestern in seinem Archiv.
Clips sind oft aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte aus Streams. Sie können online ein unvorhergesehenes Eigenleben entwickeln.
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Twitch: Das ist die skurrile Geschichte hinter dem beliebtesten Clip aller Zeiten
„Du möchtest nur, dass deine Eltern stolz auf dich sind“
Was sagt der Streamer noch? Im Statement heißt es weiter, dass man als Lehrkraft ein gewisses Maß an Professionalität und Respekt an den Tagen legen müsse: „Wenn die Schüler sehen können, wie ich online über degenerierte Menschen schimpfe, ist es mit der Professionalität vorbei und damit auch mit dem Respekt.“
Sein Verhalten im Spiel habe sich jedoch nie auf die Arbeit im Klassenzimmer ausgewirkt:
Zu keinem Zeitpunkt hat dies meine Pflichten oder Verantwortlichkeiten im Unterricht beeinträchtigt. Bis vor etwa 3 Tagen hatte niemand eine Ahnung, dass ich ein Content Creator war, und ich galt als einer der lustigsten, unterhaltsamsten und aufrichtigsten Lehrer an der Schule. Niemand hatte eine Ahnung, weil ich nie zugelassen habe, dass mein Online-Gaming-Leben meine berufliche Laufbahn beeinflusst. Als die beiden Welten jedoch aufeinandertrafen, war es zum Scheitern verurteilt.
Besonders emotional wird es dann, als der Streamer über seinen Vater spricht. Der arbeitet nämlich selbst an der Schule und hat den Vorfall natürlich mitbekommen.
Blue_Squadron hat das Gefühl, ihn enttäuscht zu haben und alles, was man als Kind wolle, sei, seine Eltern stolz zu machen.
Hier könnt ihr euch den dazugehörigen Clip anschauen:
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Nach dem Rausschmiss möchte er Vollzeit-Streamer werden
Wie geht es für Blue_Squadron weiter? Auf Twitch verriet er, dass er nach der Kündigung zwei Optionen hatte. Entweder nach einem neuen Job suchen – und möglicherweise das Streamen komplett aufzugeben – oder Vollzeit als Content Creator zu arbeiten.
Er hat sich für letzteres entschieden, was bei seiner Community sehr gut ankam. Sie freuen sich darauf, jetzt mehr von Blue_Squadron zu sehen.
Eine kuriose Geschichte rund um eine Kündigung erlebte ein Regierungsmitarbeiter:
Das Highlight der 300 € teuren Sammler-Edition von Starfield war eine besondere Uhr, die „Chronomark Watch“. Die ersten Modelle sollen aber bereits den Geist aufgeben, wie ein Spieler auf Reddit berichtet.
Was ist das für eine Uhr? Die „Chronomark Watch“ war in der 300 € teuren „Constellation Edition“ des Sci-Fi-Epos Starfield enthalten. Trotz des stattlichen Preises erlebte Bethesda zum Start des Vorverkaufs einen Ansturm auf die besondere Sammler-Edition.
Auch wenn die Uhr selbst also keine 300 Euro kostete, war sie doch der zentrale Anreiz, die Sonder-Edition zu erwerben. Etwas über einen Monat nach Release macht sich allerdings Ernüchterung breit, denn die ersten teuren Sammlerstücke haben wohl bereits den Geist aufgegeben.
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Starfield zeigt die Chronomark-Uhr der Constellation-Edition
Spieler fühlt sich vom Support unzureichend betreut
Wie der Starfield-Spieler „Tovrin“ am 7. Oktober 2023 auf Reddit berichtete, sei seine Uhr nach einem Monat und einer Woche mausetot. Nach dem Laden sei die Uhr einfach nicht mehr angesprungen, auch die Anweisungen auf der Website von Bethesda hätten nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
Der Spieler habe sich daraufhin an den Support von Bethesda gewandt, jedoch nur eine automatisierte Antwort mit dem Verweis auf die Website erhalten, deren Anweisungen er ja bereits ausprobiert hatte. Es schien, als sei sein Support-Ticket gar nicht erst gelesen worden.
Mehrere weitere Reddit-Nutzer berichten ebenfalls von Problemen mit ihrer Chronomark Watch. Es handelt sich wohl nicht um einen Einzelfall.
Mit dem Verlust hatte sich Tovrin eigentlich bereits abgefunden, offenbar wollte er nur seinem Frust Luft machen. In einem Update schrieb er dann jedoch, er habe doch noch eine richtige Antwort von Bethesda erhalten.
Darin sei er nach einem Kauf-Beleg, seiner Adresse und anderen Details gefragt worden. Es ist also durchaus möglich, dass Tovrin doch noch einen Ersatz für seine kaputte Uhr erhält.
Wir haben Bethesda nach einem Statement gefragt und werden es hier ergänzen, sobald es uns vorliegt.
Im Spiel arbeitet Bethesda derweil daran, die Wünsche der Community zu erfüllen. So gab es in einem neuen Update endlich eine offizielle Lösung, um das Sichtfeld mittels FOV-Slider zu verändern. Die Spieler haben aber noch einiges auf dem Wunschzettel.
In EA FC 24 hat das neue Team of the Week (TOTW) für eine dicke Überraschung gesorgt. Im Fokus steht ein altgedienter Stürmer, der auf seine alten Tagen seine Qualitäten als Torhüter entdeckt hat.
Worum geht’s? Im Spiel AC Mailand gegen FC Genua sah Maik Maignan, der Stammtorhüter der Mailänder, in der Nachspielzeit die rote Karte. Da das Wechselkontingent des Hauptstadtclubs bereits vollends erschöpft war, schnappte sich kurzerhand Stürmerstar Olivier Giroud die Handschuhe und das Trikot seines Keepers.
Giroud spielte nicht nur fehlerlos zu Ende, sondern vereitelte mit einer waghalsigen Aktion sogar den Ausgleich. Der verdiente Lohn: Eine Team-of-the-Week-Karte als Torwart. Und die ist so gut, dass sie viele andere Keeper hinter sich lässt.
So sieht seine neue Karte mit Upgrades und Positionsänderung aus:
TOTW Giroud als Torhüter – Mehr als nur eine Fun-Karte?
Wie sehen die Stats der Karte aus? Wie ihr seht, kommt die Karte mit sehr ordentlichen Stats für einen Torwart daher. Zwar kann sie nicht mit dem Gesamtrating und Werten des eigentlichen Keepers Maignan mithalten, doch muss sie sich vor vielen anderen Torhütern in EA FC 24 nicht verstecken.
Gegenüber Stammtorhüter Maignan bringt Giroud 2 cm mehr Körpergröße mehr mit, die für einen Torhüter schon entscheidend sein können. Zudem verfügt er über den „Herauskommen“-Playstyle, den sein Kollege nicht hat.
Stichwort Playstyle: Am Freitag wartet ein neues Event auf euch. Das verspricht unter anderem auch Spezial-Karten mit zusätzlichen Playstyles. Erfahrt hier alle Infos und Leaks über die „Trailblazers-Promo“.
Nun wieder zurück zu Giroud: Die Torhüter-Karte kommt bei Fans gut an, sie geben für den neuen Torhüter momentan sogar mehr Münzen auf dem Transfermarkt aus als für Maignan, der eigentlich den Kasten hütet. Der Preis für TOTW Giroud liegt gerade bei rund 27.000 Münzen, Kollege Maignan ist ca. 2.000 Münzen günstiger (via futbin.com).
Und nicht nur der Preis deutet darauf hin, dass die Community den Torhüter Giroud gerne in ihrem Team haben will. Auch die Reaktionen im Netz zeigen große Sympathien für den Positionswechsel des Knipsers. Wie diese aussehen, lest ihr unten.
„Das ist mein Torhüter für das ganze Jahr“ – Fans feiern Giroud
Was sagt die FIFA-Community zu TOTW Giroud? In den sozialen Netzwerken stößt die Entscheidung EA’s, Giroud mit einer TOTW-Karte im Tor zu belohnen, auf große Begeisterung.
Der professionelle FIFA-Spieler ZwebackHD lehnt sich mit seiner Prognose zwar weit aus dem Fenster, aber für ihn steht fest, dass er den perfekten Keeper für den Rest von EA FC 24 in Giroud gefunden hätte.
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Auch auf der beliebten FIFA-Seite FUTBIN, die verschiedene Fan-Services anbietet und über eine Datenbank mit allen Spielern verfügt, fallen die Bewertungen fast ausschließlich positiv aus. Rund 10.000 Fans haben die neue TOTW-Karte mit einem „Daumen-nach-oben“ versehen, lediglich rund 100 Nutzer haben der Karte einen Dislike verpasst.
Auch die Kommentare der FUTBIN-User zur Giroud-Karte lassen schlussfolgern, dass die Community in diesem Fall sehr glücklich mit der Entscheidung EA’s ist.
Wo wir schon bei FUTBIN sind: Eines der spannendsten neuen Features in EA FC 24 sind die neuen Evolutions. Da kamen auch gerade zwei neue ins Spiel – und mithilfe des Evolution-Rechners von FUTBin lässt sich gut ausrechnen, welche eurer Karten sich dafür lohnen. Mehr zum Evolutionsrechner für EA FC 24 erfahrt ihr hier.
Was haltet ihr von Giroud? Werdet ihr ihn in euer Team holen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Mit der M75 Air hat Corsair eine neue, kabellose Wireless-Maus für Shooter vorgestellt. Die Maus will mit einem schlichten Design und mit nur 60 Gramm punkten. Ob das gelingt, erklärt MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann in seinem Test.
Wer am PC am liebsten Shooter spielt, der sucht sich am liebsten eine Maus mit wenigen Tasten und geringem Gewicht. Mit der M75 Air hat Corsair eine kabellose Gaming-Maus für Shooter-Spieler vorgestellt. Corsair bezeichnet die Maus selbstbewusst als “die ultimative Gaming-Maus für anspruchsvolle FPS-Spiele.”
Doch mit Viper V2 Pro und Logitech G Pro X Superlight gibt es bereits starke Konkurrenz. In meinem Test habe ich mir angesehen, wie sich Corsairs neue Maus schlägt und ob sie mit der Konkurrenz mithalten kann.
Wer hat da getestet?
Ich bin Benedikt und habe ein Faible für Gaming-Mäuse und besitze privat mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und ein gutes Dutzend Tastaturen. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Mäuse gehören neben Gaming-Headsets und Tastaturen zu meinem Favoriten, wenn es um Peripherie für PC und Konsole geht. Mittlerweile bin ich neben der PS5 auch mit dem Steam Deck unterwegs.
Die M75 Air hat mir Corsair zum Testen zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details und Informationen:
Sensor
Corsair Marksman (Pixart)
Auflösung
Bis zu 26.000 DPI
Switches
Corsair Quickstrike, optische Switches
Tasten
5 vollständig programmierbare Tasten
Design
Schwarze Maus, ohne RGB-Beleuchtung
Gleitfüße
2
Kabel
Abnehmbares 1,8 m USB-C-Kabel
Gewicht
60 Gramm
Preis (UVP)
149,99 Euro
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? Die Maus wird mit einem USB-Dongle für die Funkverbindung und einem 1,8-Meter USB-C-Kabel ausgeliefert. Mit dabei ist ebenfalls das obligatorische Handbuch.
Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus ist symmetrisch aufgebaut, ohne eine Beidhändermaus zu sein. Sie verzichtet daher auf ergonomische Merkmale wie eine Daumenablage oder eine Einkerbung:
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Einen weiteren Schalter, um etwa die DPI oder die Profile umzuschalten, gibt es nicht.
Auf der Unterseite befindet der Schalter zum An- und Ausschalten, außerdem könnt ihr den Dongle der Maus im Inneren unterbringen.
Auf der Daumenseite liegen noch zwei weitere Tasten, welche ihr über die Software belegen könnt.
So richtig abschalten kann man die Maus übrigens nicht, sie fällt nur in eine Art tiefen Schlafmodus. Sobald ihr klickt und die Maus den angeschlossenen Dongle erkennt, ist die Maus wieder aktiv. Wie sich das auf die Akkulaufzeit auswirkt, konnte ich nicht herausfinden.
Die Maus lässt sich sowohl über Kabel als auch über kabellosen Adapter verwenden.
Verarbeitung
Das Gehäuse der Maus fühlt sich hochwertig und stabil an. Die Oberfläche ist rau, aber bietet genügend Haptik. Der USB-Dongle lässt sich sicher im Bauch der Maus verstauen, ohne dass er sich selbstständig macht.
Das Mausrad macht beim Drehen seltsame knarzende Geräusche, was mir im Alltag nicht sonderlich gut gefällt. Corsair erklärte mir aber, dass ich für den Test ein sehr frühes Sample erhalten habe. Es kann daher gut sein, dass Modelle im Handel das Problem nicht haben.
Verschiedene Ansichten der Corsair M75 Air
Software
Bei der M75 Air kommt die Software-Suite „iCue“ von Corsair zum Einsatz. Die Software erkennt die Maus sofort und ohne große Probleme. Bei der Ersteinrichtung der Maus wird man von einem Tutorial durch die Einstellungen begleitet. Das ist praktisch, lässt sich aber auch ausstellen. Wer Corsair-Produkte regelmäßig nutzt, wird das Tutorial nicht benötigen.
Ärgerlich ist, dass die Akkulaufzeit der Maus nicht in Prozent angegeben wird, sondern nur durch ein buntes Akkusymbol, welches dann weniger wird. Das ist nicht so richtig aussagekräftig. Immerhin lässt sich der Hinweis auf den Akkustand in der Taskleiste unter Windows anzeigen. Da hab ich aber im Spiel selbst keinen Blick drauf.
Ebenfalls schade: Im internen Speicher lässt sich nur ein einziges Profil sichern und mitnehmen.
Auf der nächsten Seite lest ihr alles zu Gewicht, Ergonomie und der Akkulaufzeit. Im abschließenden Fazit lest ihr, ob die Maus von Corsair wirklich empfehlenswert ist.
Lords of the Fallen wird bald veröffentlicht und mit ihm ein neues Souls-Game, in das sich viele Fans des Genres stürzen können. MeinMMO-Autor Christos Tsogos hat das Spiel vor Release zocken dürfen und sagt euch jetzt schon – es war überragend.
Wer schreibt hier? Ich heiße Christos, zocke seit dem Release von Dark Souls leidenschaftlich Souls-Games und haben in diversen FromSoftware- aber auch anderen Souls-Games mehrere tausende Stunden versenkt. Ich durfte mir deshalb Lords of the Fallen vor dem Release anschauen und mit erfahrenen Blick das Spiel aus vielen Seiten beäugen.
Ich nehme euch nun mit in die Welt von Mournstead, erkläre euch, was Lords of the Fallen so gut macht und zeige euch zudem noch eine Sache, die leider nicht so gut läuft. Die ganze Review versuche ich so spoilerfrei wie möglich zu halten, seid ihr jedoch sehr allergisch auf Spoiler, solltet ihr ab jetzt nicht mehr weiterlesen. Fangen wir also an!
Lords of the Fallen baut auf Inspiration und eigenem Stil auf
Eins vorweg: Vergesst den Titel aus 2014. Der neue Ableger hat außer der Story, die sich 1000 Jahre nach den Events des ersten Teils abspielt, nichts mehr mit seinem älteren Selbst zu tun. Ihr zockt hier ein komplett neues Spiel mit einem detaillierten Charakter-Creator, eine Sammlung von 13 Klassen (4 davon sind geheim), unzählige Waffen und Rüstungen sowie Bossen.
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The Lords of the Fallen – Gameplay-Trailer
Das Spiel besitzt zudem ein nützliches Tutorial, indem die wichtigsten Dinge für Kampf und Erkundung beigebracht werden. Ihr beginnt also als ein Niemand, der zufällig die Lampe der Umbral-Welt hinterher geschmissen bekommt. Ihr werdet von einem Priester gesegnet und könnt dann eure Reise starten – das wichtigste und vor allem coolste Feature ist tatsächlich das Schreiten der Dimensionen.
Ich dachte zuerst, es würde mich immer nerven, das blöde Ding nutzen zu müssen, um weiterzukommen, doch ich hatte mich geirrt. Die Lampe verleiht eurer Erkundung eine so immersive Tiefe, die ich so in keinem Souls-Game hatte.
Die normale WeltGleicher Standort, aber in UmbralEs gibt viel zu entdecken in Lords of the Fallen
Jeder neue Ort, den ich gefunden habe, wurde zweimal durchleuchtet und nach Geheimnissen abgesucht. Zudem gibt es da abgefahrene Wesen, die man einfach gesehen haben muss.
Man merkt dem Spiel die starke Inspiration älterer Souls-Titel an, doch diese werden von den Entwicklern so definiert, dass sie neu wirken. Das Kampf- sowie Leuchtfeuersystem sind eine Sache, die man so schon kennt, aber Hexworks setzt mit neuen Features einen drauf. Je nach Waffen, die ihr ausgerüstet habt, entstehen neue Kombos im Kampf. Leuchtfeuer können je nach Ort sogar selbst gesetzt werden, um eigene Checkpoints zu haben. Das ist cool und fühlt sich frisch an.
Es gibt eine Story, doch die müsst ihr finden
Stichwort: Story. Es gibt eine und diese wird in Cinematics sowie von den NPCs erzählt, doch den Großteil müsst ihr, wie in fast allen Souls-Games, selbst finden.
Meist dienten in Dark Souls oder Elden Ring die unzähligen Items als Boten der Story und so ist es in Lords of the Fallen auch.
Einen Haken gibt es allerdings und das sind eure Skills. Je höher eure „Strahlen“- und „Inferno“-Werte sind, desto mehr erfahrt ihr von den Items, die ihr auf euren Reisen finden könnt. Davor bekommt ihr bei den Items nur eine kurze Beschreibung mit der Aufschrift „Verbessert euer Strahlen/ Inferno, um mehr Einsicht zu erlangen“.
Mein Charakter ist noch unwissend, doch das lässt sich mit der richtigen Skillung beheben
Ich hab das zuerst nicht verstanden, doch nach und nach wurde mir das bewusst. Storytechnisch ergibt es Sinn, dass mein Charakter höhere Werte in den einzelnen Attributen braucht, um ketzerische oder heilige Items verstehen und „lesen“ zu können. Ich für meinen Teil empfand das als immersiven Pluspunkt, der mich dazu animiert, meinen Charakter zu stärken, um mehr zu erfahren.
Zudem werden tragische Storys vergangener Lampenträger an den „Leuchtfeuern“, den sogenannten Speicherpunkten von Lords of the Fallen, erzählt.
Reicht euch das nicht aus, bringen die vielen Umbral-Stigmata noch mehr Licht ins Dunkle. Dabei handelt es sich um schattenartige Überbleibsel vergangener Personen, mit denen ihr mit eurer Lampe interagieren könnt. Diese spielen dann eine kurze Szene ab und erzählen vergangene Geschehnisse.
Und obwohl Lords of the Fallen ein starkes Spiel ist, muss ich auch einen gravierenden Minuspunkt abgeben, der mich im Spiel oft genervt hat – und das sogar sehr.
Performance ist mies und einige Grafikfehler sind vorhanden
Ich habe Lords of the Fallen auf meiner PS5 gezockt. Ich dachte, das würde reichen und meine Konsole könnte die 60 FPS halten, doch dem war nicht so. In fast jedem Bosskampf stotterten meine FPS auf gefühlte 20 Bilder (pro Sekunde) herunter. Das ist nicht nur nervig fürs Auge, sondern hat mich den einen oder anderen Tot gekostet.
Ich habe nichts gegen schlechte Performance, aber vor allem in solchen Games ist die Performance wichtig. Geringe FPS können über Sieg oder Niederlage entscheiden. Umso nerviger ist es, wenn man nur deshalb 3 Stunden an einem Boss festhängt. Zudem gibt es einige grafische Fehler in der Welt, die jedoch nicht so gravierend sind, dass sie stören.
Ich hoffe, dass es sich hierbei nur um Fehler handelt, die mit dem einen oder anderen Patch in naher Zukunft behoben werden. Bis dahin werde ich trotzdem Lords of the Fallen zu Ende zocken und mir die Platin-Trophäe gönnen.
Fazit: Lords of the Fallen ist ein starkes Spiel, das sich jeder Souls-Fan angucken sollte. Es nimmt Bekanntes aus der Szene und formt dieses zu etwas innovativen, das man so noch nicht gesehen hat. Zudem bietet das Crossplay von Konsole zu PC (leider nicht Konsole zu Konsole) eine tolle Möglichkeit auch mit Freunden das Spiel zu erkunden und sich mit ihnen gegebenenfalls sogar zu duellieren. Ich sehe in Lords of the Fallen deshalb einen direkten Konkurrenten zu Dark Souls, der sich in Zukunft hoffentlich durchsetzen kann.
Wie findet ihr Lords of the Fallen? Werdet ihr das Spiel zocken oder bleibt ihr lieber Dark Souls oder Elden Ring treu? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Die Welt der Anime ist im Wandel. Eine Geschichte wird zunehmend unwichtiger, während Charaktere an Bedeutung gewinnen. Das sehen sogar einige der größten Anime-Schöpfer so.
Waren Anime-Serien früher oft Action-Serien, die als Zielgruppe vor allem Kinder oder junge Männer hatten, ist die Welt der Anime in den letzten Jahrzehnten deutlich bunter und breiter geworden. Inzwischen bekommen sogar Nischen-Genre wie Yuri immer mehr Serien und gerade im Isekai-Genre gibt es inzwischen so viele Vertreter, dass selbst knallharte Fans mit den Serien kaum noch nachkommen.
Doch es gibt noch eine weitere Veränderung, die im Anime-Bereich auffällt: Die Story einer Serie rückt immer häufiger in den Hintergrund, während etwas anderes diesen Platz einnimmt: Waifus.
Es kommt viel häufiger vor, dass der Dreh- und Angelpunkt eines Anime nicht das Voranschreiten der Geschichte oder der Handlung ist, sondern einfach die Darstellung einer attraktiven jungen Frau, die quasi das perfekte „Waifu-Material“ ist. Das ist nicht nur eine Beobachtung der Fans, sondern wird auch von namhaften Produzenten aus dem Anime-Bereich so gesehen.
Einige gute Anime auf Netflix haben wir hier für euch:
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3 fantastische Anime-Serien, die ihr auf Netflix schauen könnt
Wer behauptet das? Zu dieser Beobachtung kamen Toshio Suzuki (ehemaliger CEO von Studio Ghibli), Gen Urobuchi (Drechbuchautor von Psycho-Pass und Maho Shojo Madoka Magika) und der Regisseur Mamoru Oshii (Ghost in the Shell, Avalon – Spiel um dein Leben) während eines Gesprächs (via yaraon-blog.com).
Oshii sagte dazu: „In den letzten 15 Jahren ist die ‘Story’ aus der Fantasy verschwunden. Heutzutage will niemand mehr eine Story schreiben. Niemand braucht das. Weder im Anime, noch im Film.“
Urobuchi bestätigt diese Wahrnehmung: „Ich musste mich plötzlich mehr auf die Charaktere als auf die Geschichte konzentrieren.“
Oshii sagt dazu etwas drastischer:
Heutzutage habe ich das Gefühl, Anime anzuschauen, aber wo ist die Story? Es gibt zwar eine Handlung, aber es gibt keine Geschichte mit einem Anfang und einem Ende. (…)
In letzter Zeit fühlen sich Anime-Fans von den Charakteren angezogen und möchten mit ihnen verbunden bleiben.“
Oshiis Wahrnehmung nach ist das also auch ein Wunsch der Fans. Die Sehnsucht nach einer schlüssigen Geschichte mit Anfang und Ende nimmt ab, viele wollen lieber Zeit mit geliebten Charakteren verbringen, die ihnen gefallen. Das wiederum führt aber auch dazu, dass die Macher dieser Serien (sowohl Manga als auch Anime) die Charaktere seltener weiterentwickeln oder sich gar von ihnen trennen. Alles muss im Grunde auf der Stelle stehenbleiben, damit der geliebte Charakter auch weiterhin genau das bleibt.
Liebenswerte Waifus statt voranschreitender Story. Marin aus “My Dress-Up Darling” ist genau so ein Fall.
Ein Beispiel dafür sei die Figur „Hatsune Miku“. Die hat „die Welt im Sturm erobert, ohne dass eine Geschichte dahinter steckt.“ Als das geschah, verspürte Oshii eine „berufliche Angst als Drehbuchautor.“
Inzwischen nimmt das sogar Einfluss darauf, wie er Geschichten schreiben muss:
Ich würde Geschichten gerne damit beenden, dass ich Charaktere glücklich mache, sie leiden oder sterben lasse. Aber das wird mir zunehmend verweigert. Jeder fängt an, Angst davor zu bekommen. (…)
Früher hatte ich Angst davor, dass die Dinge nicht enden könnten. Jetzt habe ich Angst davor, dass die Dinge enden könnten.
Lässt sich das belegen? Wenn man sich die Anime der letzten Monate und Jahre anschaut, dann lässt sich auf jeden Fall feststellen, dass immer mehr Serien erscheinen, die als ihren „Selling Point“ eine attraktive und liebenswerte Dame in den Fokus der Handlung setzen. Einige prominente Beispiele der letzten Saisons:
My Dress-Up Darling
Don’t Toy with me, Miss Nagatoro
Komi can’t communicate
Tomo-Chan is a Girl!
A Couple of Cuckoos
Shikimori’s Not Just a Cutie
My One-Hit Kill Sister
And You Thought There Never is a Girl Online?
Keine der oben genannten Serien ist deswegen grundsätzlich schlecht. Immerhin können auch Serien, die sich vor allem um eine „Waifu“ drehen, noch immer sehr erfolgreich und ansprechend sein – gerade „My Dress-Up Darling“ war ziemlich beliebt und hatte viele schöne Momente.
Doch eine Abkehr von einer klaren Geschichte, mit einem Anfang und Ende, lässt sich in immer mehr Werken feststellen.
Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Teilt ihr diese Beobachtungen? Oder findet ihr das in Ordnung, solange es zumindest noch ein paar Serien mit guter Story und einem Anfang und Ende gibt?
Wie nun bekannt wurde, hat Destiny 2 bestätigt, einige Spieler zu Unrecht aus dem Loot-Shooter gebannt zu haben. Inzwischen wurden diese Banns wieder aufgehoben und man hat sich nicht nur entschuldigt, sondern den betroffenen Spielern auch eine entsprechende Entschädigung zukommen lassen.
Darum wurden Spieler zu Unrecht gesperrt: In einem kürzlich bekannt gewordenen Vorfall hat Bungie eine geringe Anzahl von Spielern, die am PvP des Loot-Shooters teilgenommen haben, zu Unrecht gebannt.
Der Grund für die Banns in Destiny 2 war wohl die Bekämpfung von Cheatern und Spielern, die gegen die Spielregeln verstoßen haben.
Leider wurden dabei auch unschuldige Spieler in Mitleidenschaft gezogen.
Der Entwickler gab dazu preis, dass „diese Erkennung in äußerst seltenen Fällen aus Gründen, die nicht dem Spieler anzulasten sind, ausgelöst werden kann“.
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Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst – in 2 Minuten
49,99 Euro in Ingame-Währung als Wiedergutmachung
So entschuldigte man sich bei den Spielern: In einer E-Mail, die nun auf Twitter/X von Tom Warren öffentlich gemacht wurde, wandte sich Bungie persönlich an die betroffenen Spieler und teilte ihnen ihre offizielle Entsperrung und damit Rehabilitation mit.
Wie viele Spieler genau betroffen sind, ist nicht bekannt. Bungie spricht allerdings nur „von einer geringen Menge“.
Für diese Spieler gab es eine Entschädigung in Höhe von 5000 Silber, der In-Game-Währung von Destiny 2. Das entspricht aktuell einem Echtgeld-Gegenwert von 49,99 Euro und kann für Käufe im Cosmetic-Shop von Destiny 2, dem Everversum, also auch für den Kauf von Dungeons und Seasonpässen eingesetzt werden.
In der E-Mail schreibt Bungie:
Ihr Destiny 2-Konto wurde ab sofort wieder entsperrt, und innerhalb einer Woche gewähren wir Ihnen 5.000 Silber für die Verwendung im Everversum. Wir entschuldigen uns aufrichtig für das, was zweifellos eine frustrierende Erfahrung gewesen sein muss.
schreibt Bungie in einer E-Mail an zu Unrecht gebannte Spieler
So erklärte man den ungerechtfertigen Bann: Bungie entschuldigte sich in der E-Mail auch für den ungerechten Ban bei den Betroffenen und erklärte, dass einige Konten fälschlicherweise als Verursacher von Problemen mit der Spielclient-Funktionalität markiert wurden.
Ein Sprecher von Bungie äußerte sich zudem zum Vorfall und sagte gegenüber Kotaku, dass „dieses Problem auf eine spezielle Sperrwelle beschränkt war und [Bungie] Änderungen am Überprüfungsprozess vorgenommen haben, um sicherzustellen, dass dieses Problem nicht erneut auftritt.“
Im PvP von Destiny 2 steht man öfter mal Cheatern gegenüber
Tatsächlich ist nicht immer Cheaten der Grund für einen Bann oder eine Sperre. In Destiny 2 kann auch schon der unbedachte Einsatz von Drittsoftware zu einer Sperre führen. Oder wenn man PvP- und Gambit-Matches häufig vorzeitig verlässt.
Daher kritisieren einige Spieler Bungie für die mangelnde Transparenz in seinen Berufungsverfahren nach einer Sperre, und das man oft nie genau erfährt, was man falsch gemacht hat.
Dabei kann es leider auch immer zu Fehlern kommen. Einige Spieler schätzten es jedoch, dass man mit der Entschädigung nun Verantwortung für solche Fehler übernimmt und sich aktiv darum bemüht, das Vertrauen der zu Unrecht gebannten Spieler wiederherzustellen.
Was sagt ihr zu der E-Mail von Bungie und vor allem der Höhe der Entschädigung. Wäre das für euch ein angemessener Betrag, wenn ihr zu Unrecht aus dem Spiel verbannt wurdet? Und ist euch das schon selbst passiert? Dann schreibt uns eure Antwort und Erfahrungen gerne direkt in die Kommentare.
Der schwedische Publisher Paradox Interactive ist als Entwickler von großartigen Strategie-Spielen bekannt. Bei ihrem neuesten Projekt müssen die Strategie-Genies jedoch eine Niederlage einstecken. The Lamplighters League ist zwar erst seit einer Woche erhältlich, doch der Publisher weiß schon jetzt, dass es die Produktionskosten nicht reinholen wird.
Was ist The Lamplighters League?
Ihr bildet ein Team aus mehreren Außenseitern sowie Gesetzlosen und tretet gegen fiese Schergen an
Der Spielspaß beginnt schon vor der eigentlichen Runde: Wir können mit den Charakteren umherschleichen, sie perfekt positionieren und im Vorfeld Gegner töten
Die Spielwelt ist von den 1930ern inspiriert und führt in Wüsten, Dschungel und Schiffswerften
Das Spiel besitzt auf Steam eine positive Wertung von 73 Prozent. Die Fans sind vom Setting und der Optik begeistert, außerdem mache das Spiel dank des taktischen XCOM-Stils Spaß. Auch auf Metacritic kann sich der Titel auf einen Wert von 75 Punkten einpendeln.
Trotz der eher positiven Wertung ist The Lamplighters League ein finanzielles Desaster für den Publisher. In einer Meldung teilte Paradox Interaktive mit, dass es eine Umsatzprognose vorgenommen und dabei festgestellt hat, dass die Kosten von rund 28 Millionen Euro nicht mehr reingeholt werden können.
Die Auswirkungen auf den Gewinn für das vierte Quartal werden auf -21,5 Millionen Euro geschätzt. Das bedeutet, dass der im vierten Quartal erzielte Gewinn um 21,5 Millionen Euro verringert wird. Paradox schreibt dazu, dass es sich um eine „große Enttäuschung“ handeln würde.
Dabei sah The Lamplighters League in ersten Bildern vielversprechend aus:
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The Lamplighters League zeigt das Gameplay im Trailer
Darin sieht Paradox den Grund für das Scheitern
Wieso wurde The Lamplighters League zum Misserfolg? Laut Paradox Interactive hatte das Spiel viele Stärken und konnte eine „positive Spielerzahl“ erreichen. Allerdings galt das nur für kostenlose Abonnement-Services, denn der Titel war im Game Pass enthalten.
Die „kommerzielle Rezeption“ sei hingegen zu schwach gewesen, was bedeutet, dass nicht genug Exemplare verkauft werden konnten. Paradox gesteht sich ein, dass Spieleprojekte von Natur aus riskant seien, doch am Ende des Tages habe das Team „nicht die Leistung erbracht, die es sollte“:
Das ist schmerzhaft, aber es macht uns noch eifriger, die Ärmel hochzukrempeln und besser zu werden.
Paradox Interactive ist also zuversichtlich, dass die schwachen Verkaufszahlen kein Beinbruch für das Unternehmen sein werden, sondern es weiter stärken.
Dies sorgte nur für einen kurzen Hype, doch auf lange Sicht hat sich diese Art der Werbung nicht gelohnt.
Paradox Interactive hat noch einige Eisen im Feuer, mit denen sie die Kosten wieder reinholen könnte. Dazu zählen beispielsweise Life By You, Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 und Cities: Skylines II.
Aktuell läuft auf Steam das Steam Next Fest und für euch bedeutet das jede Menge Spiele, die ihr kostenlos testen könnt. Sich bei Tausenden von Spielen zu entscheiden, ist da allerdings nicht einfach. Deswegen haben wir von MeinMMO hier eine kleine Liste für euch, mit Spielen, die unserer Meinung nach einen Blick wert sind.
Bis wann geht das Steam Next Fest? Das Steam Next Fest, bei welchem ihr aktuell viele Spiele kostenlos testen könnt, läuft noch bis zum 16. Oktober 2023. Wenn ihr also eines der folgenden Spiele interessant findet, habt ihr nur noch ein paar Tage Zeit hereinzugucken, denn vermutlich werden nicht alle Demos nach diesem Zeitraum noch zur Verfügung stehen.
Enshrouded ist ein Survival-Rollenspiel, welches ihr alleine oder im Koop mit bis zu 16 Spielern spielen könnt. Es zählt zu den bisher meistgewünschten Spielen bei Steam Next Fest. Und mit seinem Mix aus Erkundung, Survival und Kampf in einem mittelalterlichen Setting inklusive magischer Aspekte trifft Enshrouded vermutlich genau den Geschmack der Spieler.
Genre: Echtzeitstrategie | Entwickler: Ashborne Games | Release: 28. November 2023 | Link:Last Train Home
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In Last Train Home liegen Schicksale in euren Händen
In diesem Echtzeitstrategie-Spiel stellt ihr euch einer wichtigen, aber ebenso bedrückenden und schwierigen Aufgabe. Ihr seid dafür verantwortlich, die tschechoslowakische Soldaten an Bord eines gepanzerten Zugs zurück nach Hause zu bringen.
Dafür müsst ihr wichtige Entscheidungen treffen und klug mit euren Ressourcen umgehen. Denn jede Entscheidung, die ihr trefft, beeinflusst das Schicksal eurer Kameraden, und je besser ihr sie auf die kommenden Echtzeitgefechte vorbereitet, umso höher sind ihre Chancen. Dabei erinnert das Spiel mit der Härte seiner Entscheidungsmöglichkeiten an Frostpunk.
RoboCop: Rogue City
Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Teyon | Release: 02. November 2023 | Link:RoboCop: Rogue City
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Seid der beste Cop der Stadt in RoboCop: Rogue City
In diesem Ego-Shooter seid ihr halb Mensch, halb Maschine und kämpft für die Gerechtigkeit vom alten Detroit. Mit mehr als 20 verfügbaren Waffen erledigt ihr in diesem First-Person-Abenteuer die Verbrecher, die in der Stadt ihr Unwesen treiben. Denn ihr seid der effektivste Polizist in ganz Detroit, dank euer Roboter-Stärke und euren kybernetischen Fähigkeiten.
Wenn ihr den ersten Teil der Hauptstory, voll spannender Kämpfe, in der aktuellen Demo erleben wollt, müsst ihr euch jedoch auf einen 38 GB Download einstellen.
Genre: Rollenspiel | Entwickler: The Dust | Release: Februar 2024 | Link:The Inquisitor
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The Inquisitor lässt euch einmal Jäger und Richter sein
In diesem Rollenspiel übernehmt ihr eine eher ungewöhnliche Rolle und werdet zum Jäger und Richter der Sünder. Eher selten nimmt der Spieler diese Rolle in Fantasy-Spielen an. Alleine um einmal nicht der Gute zu sein, könnte sich ein Blick in diese Demo lohnen.
Die Handlung spielt in einer alternativen religiösen Realität, in welcher Jesus nicht am Kreuz starb, sondern sich dem Tode nahe losriss und auf Rachefeldzug gegen die Ungläubigen ging. The Inquisitor spielt 1500 Jahre nach diesen Ereignissen.
In The Talos Principles 2 erwarten ein raffinierte Rätsel
Dieses Puzzlespiel ist genau richtig für euch, wenn ihr euch so richtig den Kopf zerbrechen wollt und auf wirklich schwierige Rätsel steht. Denn schon wie der Vorgänger überzeugt euch dieser zweite Teil mit interessanten und anspruchsvollen Rätseln.
In The Talos Principle erkundet ihr eine faszinierende Welt und eine von Robotern bewohnte Stadt. In dieser neuen Welt ist die biologische Menschheit verschwunden und die menschliche Kultur besteht nur in der Roboter-Stadt weiter. In dieser wird zumindest versprochen, dass alles besser laufen soll als bei den Menschen.
Welche Spiele wollt ihr beim Steam Next Fest noch ausprobieren? Welche Demos habt ihr schon getestet? Diskutiert gerne mit und schreibt eure Empfehlungen in die Kommentare.
Ein Grund, warum Baldur’s Gate 3 so beliebt ist, sind die tollen Charaktere. Doch bis dahin war es ein langer Weg. Einige der Charaktere stammen aus früheren Teilen, die nicht zuletzt wegen ihrer besonderen Beliebtheit bei den Fans übernommen wurden. In einem Interview verrät der Designer James Ohlen, welche Spiele ihn bei seiner Arbeit inspirierten.
Wer ist James Ohlen?
In seiner frühen Karriere leitete der Kanadier neben einem Comic-Buchladen zwei D&D-Kampagnen.
Daraufhin wurde er von den Gründern des Spielentwicklungsunternehmens BioWare rekrutiert und arbeitete dort 22 Jahre als Creative Director.
Dort war er unter anderem als Lead Designer für die ersten beiden Teile der “Baldur’s Gate”-Spiele zuständig.
Außerdem war er maßgeblich an Spielen wie Star Wars: Knights of the Old Republic, Dragon Age: Origins und Star Wars: The Old Republic beteiligt.
Noch mehr zur Baldur’s Gate 3 erfahrt ihr hier:
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
In einem Interview mit „Rock Paper Shotgun“ erzählt Ohlen, dass das Team von Baldur’s Gate 2 stark von dem Charakter Cloud und seiner Gang aus Final Fantasy VII inspiriert wurde.
Das ist Final Fantasy VII: Der Rollenspiel-Klassiker erschien bereits 1997 und revolutionierte das Genre durch die Kombination von tiefgründiger Geschichte, innovativem Kampfsystem und damals beispielloser Grafik. Die Geschichte dreht sich rund um den scheinbar kaltherzigen Söldner Cloud, der in politische Intrigen, persönliche Dramen und philosophische Themen verwickelt wird.
Wie kam es dazu? In einer Raucherpause erklärte ein Kollege, die Charaktere in Baldur’s Gate seien nicht ansatzweise so gut ausgearbeitet, wie die in Final Fantasy VII.
„Ich bin sehr kompetitiv“, erklärt Ohlen. Daher begann er, selbst Final Fantasy VII zu spielen und kam zu dem Schluss: „Oh mein Gott, diese Charaktere lassen unsere wie ein Haufen Pappaufsteller wirken. Das ist furchtbar“.
Dies führte dazu, dass sich das Team bei BioWare doppelt so sehr bemühte, unvergessliche Charaktere zu erschaffen. Auch überarbeiteten sie bereits bestehende Figuren und gaben ihnen in Baldur’s Gate 2 Hintergrundgeschichten mit mehr Tiefgang.
So wurde beispielweise Jaheira – mit ihrer grummeligen, aber beschützenden Art, und der tragischen Hintergrundgeschichte – zu der beliebten Gefährtin, die sie heute ist.
Da wundert es nicht, dass bis heute besonders denkwürdige und beliebte Charaktere immer wieder übernommen werden. So sind beispielsweise die Gefährten Jaheira und Minsc mit seinem Weltraumhamster Boo aus den Vorgängern in den aktuellsten Teil, Baldurs Gate 3, zurückgekehrt.
Für den neusten Skin in Overwatch 2 müsst ihr 40 € auf den Tisch legen. Ist der Skin das wert? Und warum ist die Community so sauer?
In Overwatch 2 ist gerade die 7. Saison gestartet. Passend zum Oktober hat das ganze Spiel nun eine Halloween-Optik und der Grusel ist dieses Mal stark an Diablo IV angelehnt.
Bereits der Trailer zeigte einige interessante Skins für beliebte Charaktere – doch kein Skin erregte so viel Aufmerksamkeit wie der „Lilith“-Skin für Moira. Dieser verwandelt die beliebte Supporterin in Lilith aus Diablo IV – zusammen mit einigen neuen Voicelines.
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Overwatch 2 Season 7 Trailer
So reagiert die Community: Durch die Community geht allerdings ein Aufschrei. Denn wer den Lilith-Skin von Moira haben will, der muss 40 € auf den Tisch legen. Der Lilith-Skin ist Teil eines dicken Bundles, in dem noch zwei weitere Skins und jede Menge anderes Zeug stecken, darunter auch der Battle Pass und genug Ingame-Währung, um zwei weitere Battle Passes zu kaufen.
Dass die Community wenig begeistert ist, sieht man sowohl im offiziellen Forum als auch im Overwatch-Subreddit und auf Twitter. Nur mal ein paar Impressionen:
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Was steckt eigentlich im Bundle? Wenn man das Bundle mal genauer betrachtet, dann ist es, gemessen an den sonstigen Preisen im Shop, ein recht guter Deal. Bevor ihr mich zerfleischt, rechnet das mal durch:
Lassen wir das ganze „Kleinvieh“ mal raus, also die 20 Battle-Pass-Skips, die Spray-Logos und Highlight-Intros. Das ist eh immer nur Füllmaterial und darum geht’s quasi niemandem.
Dann hat man den Battle Pass für die aktuelle Saison (10 €) und 2.000 Overwatch-Münzen (20 €) – also bereits 30 € an Wert. Für dauerhafte Spieler ist das ohnehin eine Überlegung wert, denn von den 2.000 Overwatch-Münzen kann man sich auch die nächsten beiden Battle Passes kaufen. Diese 30 € würde man als aktiver Spieler, der sich ohnehin jede Saison den Battle Pass kauft, sowieso ausgeben.
Es bleiben also die „zusätzlichen“ 10 €, für die man dann 3 Skins bekommt:
Der legendäre „Lilith“-Skin für Moira.
Der legendäre „Inarius“-Skin für Pharah.
Der epische „Kürbis“-Skin für Bastion.
40 € wollen sie von euch – ist das Bundle das wirklich wert?
Wer aktiv spielt und das auch weiterhin vorhat, der bekommt für „10 € extra“ zumindest zwei richtig detaillierte Skins mit eigenen Voicelines und einem coolen Diablo-Look. Für alle, die jetzt schon wissen, dass sie auch zukünftig noch mindestens 2 Battle Passes lang spielen wollen, ist das ein solides Angebot.
Oder zusammengefasst gesagt: Wer aktiv spielt und jeden Monat den Battle Pass kauft und Moira oder Pharah gerne spielt, der hat hier einen ziemlich soliden Deal.
Ich will das ganze System gar nicht verteidigen. Dass man den Skin ausschließlich aus dem Bundle erhalten kann, das ist eine Enttäuschung, die ich mehr als nachvollziehen kann. Denn egal, wie man es dreht und wendet – möchte man diesen Skin, dann muss man 40 € auf den Tisch legen oder darauf hoffen, dass er irgendwann einzeln im Shop verfügbar wird.
Mir ist auch klar, dass Blizzard das bewusst als „Karotte vor der Nase“ vermarktet hat. Der Lilith-Skin wurde im Trailer angepriesen und ihn nur über das teuerste Bundle verfügbar zu machen, ist eine ganz bewusste Entscheidung, um mehr Geld zu bekommen.
Ist das gierig? Auf jeden Fall.
Ist das wirklich so schlimm, wie Leute es gerade machen? Ich finde nicht.
Letztlich geht es hier um einen einzigen Skin in einem Spiel, wo man vom eigenen Charakteren in 99 % der Zeit ohnehin nur die Hände sieht.
Wenn man rational darüber nachdenkt, ist es natürlich „irre“, 40 € für kosmetisches Zeug auszugeben. Davon könnte man sich auch 1-2 kleinere, gute Spiele auf Steam holen.
Es ist schade, dass der (subjektiv) beste Skin der Saison hinter einer 40-€-Paywall liegt. Aber mal etwas salopp gefragt: Hattet ihr das nicht eh alle schon erwartet? So funktionieren inzwischen die meisten Free2Play-Spiele und unter diesem Gesichtspunkt muss man auch Overwatch 2 betrachten.
Das macht’s natürlich nicht besser. Aber zumindest nachvollziehbarer.
Irgendwer wird bei Blizzard wohl ausgerechnet haben, dass man mehr Geld für den Skin einnehmen wird, wenn man ihn in einem 40-€-Bundle verkauft anstatt ihn für 10 €, 15 € oder 20 € einzeln im Shop anzubieten.
Ich meine, das ist sogar inzwischen das normalste auf der Welt im Gaming geworden. Denn wo stecken in Spielen immer die Premium-Skins, die ganz besonderen Outfits oder die Vorbesteller-Mounts? Im teuersten Bundle, das es gibt. Da zahlt man dann auch 20-40 € auf den Grundpreis des Spiels “nur um den tollen Skin zu haben”. Das ist hier nicht anders – nur dass das Grundspiel eben Free2Play ist.
Wenn euch das nicht passt: Stimmt mit euren Geldbörsen ab. Kauft es nicht. Dann wird der Skin ziemlich sicher früher oder später auch als Einzelangebot im Shop landen.
Die ganze Skin-Thematik führt dazu, dass Overwatch 2 – mal wieder – mit einem negativen Beigeschmack in eine neue Saison startet. Und das, obwohl das Spiel ansonsten gerade echt viel richtig macht. Denn die neue Karte, das Sombra-Rework und auch der neue Event-Modus machen echt Spaß.
Da ist es einfach schade, dass Blizzard „im Vorbeigehen“ die guten Punkte wieder einreißt und einmal mehr alles mit der fragwürdigen Preispolitik überschattet.
Für EA FC 24 ist das Title Update 3 jetzt verfügbar. Diesmal sind die Patch Notes merklich länger als bei den ersten beiden.
Wann kommt Title Update 3? Das Title Update 3 wurde von EA über den Direct-Communication-Kanal auf X angekündigt. Es ist ab sofort für alle Plattformen verfügbar.
Das bedeutet, auch Spieler auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S müssen nicht wie gewohnt auf das Update warten, sondern können es direkt mit den PC-Spielern laden.
Wie groß ist das Update? Auf der PS5 nimmt das Update 1,45 GB Speicherplatz ein.
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Was ändert sich mit dem Patch für EA FC 24? Während die ersten beiden Patches für EA FC 24 sehr übersichtlich ausfielen und vor allem Stabilitätsprobleme ansprachen, stecken in den neuen Patch Notes jede Menge Änderungen.
Die Patch Notes fassen wir hier für euch zusammen.
EA FC 24: Patch Notes zum Title Update 3 – Welche Änderungen kommen?
Das zeigen die Patch Notes: Insgesamt haben es ganze 117 Bullet Points in die Patch Notes zum Title Update 3 von EA Sports FC geschafft.
Die komplette Liste an Änderungen findet ihr im Trello-Board von EA zu Änderungen in EA FC 24 (via trello.com). Vor allem stecken dort aber jede Menge Kleinigkeiten und Fehlerbehebungen drin, die das Spiel verändern könnten.
Was ändert sich am Gameplay? Es wurde unter anderem an den Ballgeschwindigkeiten, verschiedenen Animationen, fehlerhaften Skill-Move-Bewegungen und der Schiedsrichter-Logik in bestimmten Situationen gedreht. Zahlreiche Fehler wurden angesprochen, wie beispielsweise unbeabsichtigte Volleys, wenn man eigentlich einen Kopfball auslösen wollte, oder zu weit heraus rennende Keeper.
Die Liste an Änderungen am Gameplay ist sehr lang, scheint aber vor allem kleinere Punkte anzusprechen. Wie die sich auf das Gameplay auswirken, bleibt vorerst abzuwarten, bis das Update live ist.
Was ändert sich in Ultimate Team? Hier wurden vor allem Fehler korrigiert. Dazu gehören verschiedene Menü-Probleme oder etwa ein Fehler, der dafür sorgte, dass man Squad Battles nicht mehr pausieren konnte, nachdem man sich im Match vorher die End-Highlights angeschaut hat.
Dazu kommen Korrekturen an Dingen wie kaputten Texten bei Stadion-Items von Pack-Openings, fehlerhafte Timer bei den Belohnungen, die falsche Zeit-Anzeige vor Squad Battles und anderen Darstellungsproblemen. Auch an verschiedenen Menü-Fehlern wurde gearbeitet.
Was ändert sich in Clubs? Ein Fehler wurde korrigiert, der die Verbindung unterbrach, wenn man Drop-In-Matches starten wollte. Das war ein großes Problem, das den Match-Start verhinderte.
Dazu kam es manchmal zu falschen Daten in den Spieler-Zusammenfassungen nach dem Match und zu Stabilitätsproblemen. Außerdem nutzten Skill-Games die Basis-Attribute von Virtual Pros.
Was ändert sich in der Karriere? Hier wurden ebenfalls Fehler korrigiert. So konnte es fehlerhafte Zahlen bei der „bestmöglicher Deal“-Anzeige geben, nachdem man einen neuen Spieler verpflichtet hat.
Außerdem konnten angepasste Taktiken wieder zurückgesetzt werden, wenn man sie außerhalb von Matches anpasste, und Torhüter aus der Jugendakademie brachten keine PlayStyles.
Was ändert sich in Volta? Hier liefern die Notes nur zwei Punkte: Das „Team Keepaway“-Arcade-Spiel endete nicht immer, wenn der Timer ablief, und zudem wurde teilweise ein fehlerhaftes, großes Tornetz angezeigt.
Weitere Änderungen: Abgesehen von den bisherigen Punkten spricht EA auch noch einige Modus-übergreifende Punkte an. So werden etwa ganze 162 neue Star-Heads im Spiel auftauchen, also realistische Gesichter.
Dazu kommen Anpassungen bei verschiedenen Audio-, Gameplay- und Grafik-Problemen.
Wie wirkt sich das Update aus? Das bleibt vorerst abzuwarten, da keine extrem einschneidende Änderung in den Patch Notes steckt, sondern sehr viele Kleinigkeiten und vor allem Fehlerbehebungen.
Wie die sich auswirken, dürfte sich aber schon in Kürze zeigen, sobald das neue Update live ist.