Squad Busters Release: Das neue Spiel von Supercell ist da – Alle Infos zum Download und den Belohnungen

Das Multiplayer-Game Squad Busters ist da. Hier erfahrt ihr mehr zu den Belohnungen und dem Download.

Was ist das für ein Spiel? Squad Busters ist ein Mobile-Game von Supercell, den Machern von Clash of Clans, Hay Day und Brawl Stars, das für Android und iOS erscheint.

  • In Squad Busters tretet ihr gegen neun andere Spieler an und verfolgt ein Ziel: So viele Juwelen sammeln wie möglich, bevor die Zeit abläuft.
  • Juwelen findet ihr als versteckten Loot auf der Map oder bekommt sie bei einer geöffneten Juwelenmine. Außerdem erhaltet ihr Juwelen, wenn ihr Monster und andere Spieler besiegt.
  • Zu Beginn eine Runde startet ihr mit einem einzigen Charakter, könnt euer Squad aber im Verlauf des Matches erweitern, wenn ihr Münzen sammelt und damit Truhen öffnet.
  • Jeder Charakter hat verschiedene Fähigkeiten, die euch beispielsweise beim Sammeln von Münzen und Juwelen helfen oder gut im Verursachen von Schaden sind.

Hier könnt ihr den Launch-Trailer zu Squad Buster sehen:

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Squad Busters präsentiert sich im bunten Launch-Trailer

Squad Busters: Download

Update, 29. Mai, 10:50 Uhr: Squad Busters ist jetzt verfügbar. Wir haben den Artikel angepasst und aktualisiert.

Wann kommt Squad Busters? Der Release von Squad Busters war am 29. Mai 2024 um etwa 10:45 Uhr deutscher. Der Titel ist fortan am zum Download verfügbar und kann sofort gespielt werden.

Wo könnt ihr Squad Buster herunterladen? Squad Busters ist für Android-Nutzer im Google Play Store und für Apple-Nutzer im App Store verfügbar sein. Dort könnt ihr das Multiplayer-Game kostenlos herunterladen.

Hier findet ihr Squad Busters im Google Play Store sowie bei im App Store

Wie groß ist der Download? Im Google Play Store ist der Download von Squad Busters 210 MB groß.

Squad Busters: Belohnungen und Vorabregistrierung

Gab es eine Vorabregistrierung? Ja, ihr konntet euch schon vor dem Release von Squad Busters für das Spiel anmelden, indem ihr euch auf der Website des Spiels vorab registriert.

Wie funktionierte die Vorabregistrierung? Ihr konntet entweder auf die Website von Squad Busters gehen und euch dort über den Button „Vorabregistrieren“ zum Google Play Store oder zum App Store weiterleiten lassen oder den entsprechenden Store einfach direkt auf eurem Smartphone öffnen.

Seid ihr in eurem Store auf der Seite von Squad Busters gewesen, musstet ihr nur noch auf das Feld „Installieren“ klicken. Anschließend wart ihr für den bunten Titel vorab registriert.

So funktionieren die Belohnungen: Je mehr Vorabregistrierungen reinkamen, desto mehr Belohnungen werden an die Spieler herausgegeben.

Es gibt insgesamt fünf Stufen:

  • 1 Million Vorabregistrierungen – 10.000 Münzen
  • 5 Millionen Vorabregistrierungen – 1x El Tigre (Charakter)
  • 20 Millionen Vorabregistrierungen – 3x Truhen
  • 30 Millionen Vorabregistrierungen – 1x exklusives Emote
  • 40 Millionen Vorabregistrierungen – 1x exklusive Deko

Gemäß der Website des Spiels gab es über 30 Millionen Vorabregistrierungen, vier der fünf möglichen Belohnungen sind dementsprechend schon gesichert.

Es gibt allerdings nicht nur Belohnungen für Squad Busters – ihr könnt euch auch Inhalte für die anderen Spiele des Entwicklers sichern.

  • Brawl – 1x zufälliger Star-Drop, 1x Squad-Pin, 10x zufälliger Star-Drop, 1x Shelly-Skin
  • Clash of Clans – 2x Ressourcentrank, 1x Bauarbeitertrank, 1x Squad-Dekoration
  • Clash Royal – 1x Turmskin, 1x Königs-Emote, 1x Kampfbanner, 1x Minikönig-Emote
  • Boom Beach -1 Mio. Gold, 1x Skin, 1x Goldtresor, 1x Skin,
  • Hay Day – 5x Diamanten, 1x Hut, 10x Diamanten, 1x Dekoration

Ihr konntet euch mit der Vorabregistrierung auch einige Boni sichern, die euch in den anderen Spielen von Supercell weiterhelfen, beispielsweise in Brawl Stars. Wenn ihr regelmäßig Brawl Stars spielt, haben wir zudem eine Tier List mit den besten Brawlern für euch: Brawl Stars: Tier List zu den besten Brawlern 2024 auf Deutsch

Ihr solltet verbesserte Items in Diablo 4 nie verkaufen, auch wenn euch Gold fehlt

In Diablo 4 ist Gold eine wichtige Ressource, die man vor allem für das Crafting benötigt. Das sorgt dafür, dass Spieler verbesserte Items verkaufen. Warum das in manchen Fällen aber die schlechtere Wahl ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Spätestens beim Verbessern von Items durch das „Masterworking“ (Vollendung), stellen viele Spielerinnen und Spieler in Season 4 von Diablo 4 fest, dass das ganze ziemlich viel Gold kostet. Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist arm wie eine Kirchenmaus.

Diese Problematik wurde von den Entwicklern aufgegriffen und sie reduzierten zuerst die Goldkosten für das Craften von Handwerkstruhen. Am 28. Mai 2024 ging außerdem Patch 1.4.1 online, der die Goldkosten für das „Masterworking“ senkte.

Um das Gold in Diablo 4 aufzustocken, verkaufen Spieler ihre alten Items. Ein Spieler rät auf Reddit allerdings dazu, die Items, die mittels Crafting „vollendet“ wurden, zu zerlegen, denn das lohne sich viel mehr.

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Diablo 4: Die Entwickler erklären das neue Item-System und den neuen Endgame-Dungeon

Materialien durch das Zerlegen „recyceln“

Warum soll ich verbesserte Items nicht verkaufen? Auf Reddit rät der Nutzer „MRxSLEEP“ am 27. Mai, man solle seine „vollendeten“ Ausrüstungsgegenstände nicht verkaufen. Besser sei es, sie zu zerlegen. Denn durch das Zerlegen erhalte man einen Teil der Materialien zurück, die man für das „Masterworking“ verwendet hat.

Ein Beispiel: Ihr habt ein Item auf Stufe 3 beim Masterworking aufgewertet und für die drei Aufwertungen insgesamt 60 Obduzit ausgegeben. Zerlegt ihr das Item dann, bekommt ihr die 30 Obduzit von Stufe 1 und 2 zurück, inklusive Trübe Kristalle und andere Mats:

Beim Zerlegen erhaltet ihr einen Teil der Mats zurück, auch Obduzit (im Bild rechts).

Statt Gold bekommt ihr durch das Zerlegen also immerhin einen Großteil der Materialien zurück – außer die, die ihr für die letzte Aufwertung investiert habt. Das, was ihr beim Zerlegen an Mats bekommt, hängt also auch von der aktuellen Masterworking-Stufe des Items ab.

Besonders auf höheren Vollendungsstufen ist das ein richtiger Batzen an Mats. Verkauft ihr ein Item, das auf Stufe 10 „vollendet“ wurde, anstatt es zu zerlegen, gehen euch in etwa 100 Obduzit, 260 Ingolith, 50 Niedereisen, Trübe Kristalle und andere Materialien flöten (Quelle: wowhead.com).

Das neue Crafting ist vor allem auch für eure Builds im Endgame wichtig. Hier seht ihr eine Tier List der stärksten Builds in Season 4:

Die wichtigsten Mats gibt’s nur an einem Ort

Warum sind die Materialien so wichtig? Obduzit gehört zu den neuen Materialien in Season 4, die ihr für das Crafting benötigt, ebenso Ingolith und Niedereisen. Diese Mats bekommt ihr ausschließlich in der Grube, dem neuen Endgame-Dungeon. Dort müsst ihr in einem Zeitlimit von 15 Minuten Monster schnetzeln und einen Boss legen.

Als Belohnung erhaltet ihr, je nach Gruben-Stufe, Materialien für das Masterworking. Je höher die Crafting-Stufe, desto seltenere Mats braucht ihr – erst Obduzit, dann Ingolith, dann Niedereisen. Und ihr werdet im Verlauf vermutlich nicht nur ein Item-Set aufwerten, sondern mehrere. Durch das Zerlegen erhaltet ihr dann einen Teil zurück.

Mit Patch 1.4.1 könnt ihr sie jetzt außerdem beim Alchemisten direkt in andere Mats umwandeln, ohne den Umweg über die Handwerkstruhen gehen müssen.

Auch Items, in die ihr Edelsteine eingesetzt habt, solltet ihr nicht einfach verkaufen. Dadurch verliert ihr die Edelsteine, die ihr für eure anderen Items verwenden könntet. Zerlegt die Items, oder entsockelt die Steine vorher beim Juwelenschmied.

Was das Zerlegen betrifft, müsst ihr in Diablo 4 jetzt allerdings auch ein wenig aufpassen. Denn seit Season 4 kam eine Änderung hinzu, mit der ihr euer gesamtes Inventar zerlegt. Die Funktion macht dabei auch nicht vor Uniques oder Uber Uniques Halt. Aber ihr könnt vorbeugen und gewisse Vorsichtsmaßnahmen ergreifen: Diablo 4 hat eine nützliche Änderung beim Crafting bekommen – Aber ihr müsst höllisch aufpassen dabei

Quelle(n):
  1. Reddit

Ein Spieler lässt seinen Gaming-PC 5 Jahre lang am Stück laufen – Erklärt, es gibt keinen Grund, ihn abzuschalten

Spieler diskutieren immer wieder darüber, ob man Hardware ausschalten sollte. Ein Spieler meint jetzt: Sein PC lief 5 Jahre am Stück und es sei nichts Schlimmes passiert. Das sorgt für große Diskussionen.

Es gibt regelmäßig darüber Diskussionen, ob man seinen PC nachts laufen lassen sollte. Die Kritiker argumentieren

  • ein dauerhaft laufender Computer oder Gaming-PC würde viel Strom verbrauchen und das würde man auch auf der Stromrechnung sehen.
  • die verbaute Hardware würde langfristig stärker verschleißen, als wenn man den Computer regelmäßig abschalten würde.

Ein Nutzer erklärte jetzt auf reddit: Er habe das 5 Jahre lang getestet und es sei nichts passiert. Falls ihr dennoch Gründe sucht, warum ihr euren PC abschalten solltet, schaut in folgenden Artikel auf MeinMMO:

Mehr zum Thema
5 Gründe, warum ihr euren Rechner nachts ausschalten solltet
von Benedikt Schlotmann

Zwei Computer: Einer läuft seit 5 Jahren, einer wird immer ausgeschaltet

Der Nutzer erklärt auf reddit, dass er zwei Computer besitze: Den einen würde er jeden Abend abschalten und der andere würde seit 5 Jahren am Stück laufen. Einen Unterschied zwischen den beiden Systemen gebe es nicht wirklich:

Ich habe dies in den letzten 5 Jahren als anekdotischen Beweis getestet. Ich habe einen PC, der jede Nacht schläft, und einen, der jede Nacht heruntergefahren wird. Es gibt überhaupt keinen Unterschied, außer dass der eine mehr kostet.

Aber selbst die zusätzlichen Stromkosten eines schlafenden PCs gegenüber einem „ausgeschalteten“ PC sind vernachlässigbar. Es sind etwa 4 Cent pro Monat.

Übrigens bleibt jeder gut gemachte und gewartete Server buchstäblich ewig online (ja, mit Neustarts für Updates), also, Sie wissen schon, sie sind dafür gebaut.

Er selbst erklärt, „dass jede Auswirkung, die es [den PC aktiv zu lassen] auf die Gesundheit deines PCs haben könnte, so überwältigend vernachlässigbar ist, dass es keine Rolle spielt.“ Es soll weder stärkeren Verschleiß geben noch deutlich höhere Kosten geben. Zumindest seien die 4 Cent pro Monate irrelevant für ihn.

Arbeitsspeicher leert sich nur, wenn der Computer abgeschaltet ist

Gibt es auch Kritiker? Ja, die gibt es. So erklärt etwa ein Nutzer, dass es gute Gründe gebe, warum man seinen PC richtig herunterfahren sollte. Denn nur bei einer richtigen Abschaltung könne sich der Arbeitsspeicher leeren (via reddit.com):

Dinge wie Speicherlecks können im Laufe der Zeit langsam Ihren nutzbaren Arbeitsspeicher aufbrauchen, und die einzige Möglichkeit, diesen Arbeitsspeicher freizugeben, ist ein Neustart von Windows. Tote Threads können dort sitzen und Systemressourcen verbrauchen, während das übergeordnete Programm diesen Thread „vergessen“ hat.

Aber Windows startet den Rechner auch im Ruhemodus bei einem Update neu, auch ohne Zustimmung des Nutzers. Das kann aber auch durchaus auch nervig sein. Das ist kürzlich einem Spieler passiert, der nachts von seinem Gaming-PC geweckt wurde, weil sich das System nachts neustartete.

Grundsätzlich gibt es auch die Möglichkeit, diese Funktion zu deaktivieren, doch dafür muss man tief in die Registry des Systems eingreifen. Alternativ kann man den PC auch einfach richtig abschalten.

PC richtig abschalten: Viele User haben ihren PC an einer Steckdosenleiste angeschlossen. Doch schadet das der Hardware, wenn man die Steckdose am Ende des Tages abschaltet? Kann es schaden, wenn ich die Steckdosenleiste am PC abschalte?

Auszeichnung für Verlierer: XDefiant belohnt Spieler mit Urkunde, die nichts erreicht haben

In den End-of-Match-Bildschirmen nach einem Spiel erhalten Spieler in XDefiant unterschiedliche Auszeichnungen, einschließlich humorvoller Titel für besonders schlechte Leistungen.

Womit belohnt XDefiant seine Spieler? In sogenannten End-of-Match-Bildschirmen nach einem Spiel erhalten Spieler in XDefiant unterschiedliche Auszeichnungen. Im Normalfall findet ihr dort beispielsweise eure K/D-Ratio oder auch andere Werte zu eurem Gameplay.

Ein Thread auf Reddit zeigte kürzlich jedoch, dass es nicht einfach nur Informationen zu eurer Leistung gibt. Manche Spieler erhielten jetzt auch Auszeichnungen, wenn sie besonders schlecht gespielt haben.

Einen Trailer zu XDefiant könnt ihr hier sehen:

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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer

Danke, dass ihr mir das Gefühl gebt, etwas Besonderes zu sein.

Was für Auszeichnungen sind das? Der Spieler Vince_- postet auf Reddit mürrisch ein Bild zu seiner Auszeichnung: „Danke, dass ihr mir das Gefühl gebt, etwas Besonderes zu sein,“ begleitet von einem Bild, das statt des üblichen Kill/Death-Verhältnisses „ran around“ (zu Deutsch rannte herum) neben seinem Charakter zeigt. Die Community stimmte ihm zu und fand es absolut lustig.

Dies scheint jedoch kein Einzelfall zu sein, denn unter dem Thread posten auch weitere Spieler von ihren Erfahrungen. Recht schnell wird deutlich, dass ran around nicht die einzige Auszeichnung ist, um Spieler bloßzustellen.

Wie reagiert die Community darauf? Die Community zeigt sich belustigt von den Auszeichnungen für besonders schlechte Spieler. So teilen auch weitere Spieler ihre unfassbar tollen Auszeichnungen mit der Community:

  • The_Coolest_Undead schreibt auf Reddit: In meinem ersten Spiel habe ich hart versagt und bekam ‘anwesend’.
  • ab2dii berichtet auf Reddit: ich habe jemanden mit ‘moralischen Unterstützung’ gesehen, und ich musste lachen
  • Sneaklefritz kommentiert auf Reddit: Meine Frau hat bekommen: ‘Neue beste KD, 0,11!’ bei ihrem ersten Spiel lol

Das Spiel XDefiant hat in jüngster Vergangenheit bereits Schlagzeilen mit seinen schlechteren bzw. Casual-Spielern gemacht. So wurde dem Spiel vorgeworfen, dass es zu schwer für normale Spieler sei. Die Community fand das jedoch gar nicht so schlimm. Worum es dabei ging und wie die XDefiant-Community dazu steht, könnt ihr hier nachlesen: Spieler befürchten, XDefiant ist zu schwitzig für normale Spieler, aber ein Teil der Community findet das gut

Quelle(n):
  1. pcgamer

Volle Power und Raytracing in 4K: AMDs zweitbeste Grafikkarte ist jetzt günstiger als je zuvor

Die Radeon RX 7900 XT ist AMDs zweitstärkste Grafikkarte. Bei Mindfactory ist ein Custom Modell jetzt besonders günstig.

Die RX 7900 XT entwickelt sich im absoluten High-End-Bereich immer mehr zu Preis-Leistungs-Tipp und das aktuelle Angebot untermauert das eindrucksvoll.

Zur Grafikkarte bei Mindfactory

So gut ist der Preis: Bei Mindfactory kostet das Custom Modell von PowerColor derzeit nur noch 699€. Laut Preisvergleichsseiten wie geizhals ist das der beste Preis, für den die Grafikkarte jemals zu haben war. Die bisherige Bestmarke lag bei 719€.

Das ist AMDs zweitbeste Grafikkarte

Bei der Leistung liegt die RX 7900 XT auf einem extrem hohen Niveau, das innerhalb von AMD nur von der RX 7900 XTX übertroffen wird. Auf demselben Niveau liegen etwa auch die RTX 4070 Ti Super oder die RTX 3090 Ti.

Für euch bedeutet das vor allem, dass ihr euch auf volle Grafikeinstellungen, aktiviertes Raytracing und trotzdem hohe fps sogar in 4K einstellen könnt. Das ist perfekt, wenn ihr aus dem Elden Ring-DLC Shadow of the Erdtree jeden Frame herauskitzeln oder schonmal für Star Wars Outlaws oder Assassin’s Creed Shadows vorbeugen wollt.

AMD Radeon RX 7900 XT Mindfactory Grafikkarte
Die Grafikkarte wertet jeden Gaming-PC auf.

Das bietet das Custom Modell von Powercolor:

  • 20 GB Grafikspeicher und GPU-Boost-Takt von 2500 MHz für atemberaubende Grafikleistungen.
  • Radeon Anti-Lag für eine möglichst geringe Eingabeverzögerung.
  • Radeon Image Sharpening für mehr Details und eine höhe Auflösung.
  • Coole LED-Beleuchtung, mit der ihr euren PC in euren Lieblingsfarben leuchten lassen könnt.

Mehr Infos zu den verschiedenen Grafikkartenmodellen und wo eure aktuelle GPU sich einordnet, findet ihr bei den Kollegen von GameStar Tech oder auch direkt hier bei uns:

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Mirthwood mixt Rimworld und Skyrim, jetzt könnt ihr auf Steam die Demo kostenlos spielen

Auf Steam soll dieses Jahr ein neues Spiel starten, das Rimworld und Skyrim mixt. Aktuell könnt ihr auf der Plattform die Demo spielen.

Um welches Spiel geht es hier? Mirthwood ist ein Spiel, das euch in euer neues Leben in einer Fantasy-Welt wirft. Es wird das erste Spiel des Indie-Studios Bad Ridge Games.

Die Lebens-Simulation soll im dritten Quartal 2024 auf Steam erscheinen. Aktuell könnt ihr dort aber bereits die Demo spielen und euch einen ersten Eindruck von diesem Mix verschaffen.

Nach allem, was wir wissen, hört sich Mirthwood nämlich nach einem Mix aus Stardew Valley oder Rimworld und Fantasy-Rollenspielen wie Skyrim und Fable an.

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In Mirthwood könnt ihr das entspannte Leben auf eurer Farm genießen, wenn ihr wollt

Was zeigt der Trailer? Der neuste Trailer legt seinen Fokus auf das entspannte Leben, das auf eurer eigenen Farm auf euch wartet und weniger auf die Aspekte, die von Fantasy-Rollenspielen inspiriert sind. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, könnt ihr euch den Bericht unsere Kollegen von GameStar angucken.

Zu sehen bekommt ihr die verschiedenen Möglichkeiten, die ihr in diesem Teil des Spiels habt. Eure Farm könnt ihr in Mirthwood frei nach euren Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten. Das bezieht sich jedoch nicht nur darauf, wie ihr eure Farm führen wollt. Vor allem Spieler, die gerne kreativ werden, sollten hier auf ihre Kosten kommen.

Wie der Trailer zeigt, seid ihr bei der Gestaltung nämlich nicht an irgendwelche Raster gebunden. Ihr könnt Gebäude frei platzieren oder Wege und Zäune frei erbauen. Als Beispiele bekommt ihr hier kreisrunde Formationen und schlängelnde Wege zu sehen.

Ob Ackerbauer oder Tierzüchter ist euch überlassen

Ebenfalls zeigt der Trailer euch, welche Möglichkeiten ihr habt, um eure Farm zu betreiben. Ob ihr euch auf den Anbau von Nutzpflanzen oder die Tierzucht konzentriert, ist dabei euch überlassen. Ihr könnt auch zum industriellen Bauern werden und auf eurer Farm jede Menge Dinge herstellen.

Mit euren Ressourcen könnt ihr auch Rüstungen und Waffen herstellen, die ihr dann auf euren Abenteuern vermutlich selbst nutzen könnt. Denn, wie bereits dieser Trailer andeutet, warten in Mirthwood auch einige Gefahren auf euch. In ein paar kurzen Szenen bekommt ihr düstere Gebiete mit gruseligen Kreaturen zu sehen.

In diesen Gebieten warten dann vermutlich die Aspekte eines Fantasy-Rollenspiels auf euch. Ein anderes Spiel auf Steam mixt ebenfalls zwei beliebte Spiele und soll noch in 2024 erscheinen: Ein neues Survival-Spiel ist ein Mix aus Valheim und Helldivers 2 – und ihr könnt es kostenlos spielen

PS5: Internet schneller machen – Mit diesen 7 Tricks klappt es

Auf eurer PS5 ist das Internet langsam oder ihr habt auf der PS5 Internetprobleme? MeinMMO nennt euch Tricks und Hilfestellung, was ihr dagegen tun könnt.

Wer eine PS5 besitzt und ein großes Spiel herunterladen oder ein Update installieren möchte, ist von seiner Internetverbindung abhängig. Doch manchmal funktioniert nicht alles so, wie es soll:

  • Der Stream eurer Lieblingsserie läuft nicht sauber auf der PS5.
  • Das große Update für euer Spiel dauert ewig, obwohl eure Internetverbindung offiziell viel schneller ist.
  • Oder eure PS5 will sich plötzlich nicht mehr mit dem Netzwerk verbinden, obwohl Handy und PC keine Probleme machen.

MeinMMO stellt euch Tipps und Tricks vor, was ihr gegen zu langsames Internet machen könnt und welche Probleme ihr lösen könnt.

Alle Einstellungen geschehen auf eigene Gefahr. MeinMMO übernimmt keine Verantwortung und keine Haftung, wenn ihr eure Hardware oder eure PS5 beschädigen solltet.

Konsole ausschalten und neu starten

So einfach das auch klingen mag: Der einfachste und schnellste Tipp für die meisten Elektrogeräte ist ein Neustart. Denn bei einem Neustart oder einer vollständigen Abschaltung wird der nichtflüchtige Speicher (Arbeitsspeicher) eurer PS5 oder eures PCs geleert. Sollten irgendwelche Daten für Probleme gesorgt haben, sind diese dann weg.

Schaltet die PS5 einmal richtig ab und wechselt nicht in den Ruhemodus. Danach schaltet eure PS5 wie gewohnt wieder ein. Ohnehin solltet ihr aus Sicherheitsgründen eure PS5 regelmäßig abschalten. Mehr dazu findet ihr auf MeinMMO erklärt:

Mehr zum Thema
Ihr solltet eure PS5 regelmäßig ausschalten und nicht nachts laufen lassen
von Benedikt Schlotmann

Router neustarten oder zurücksetzen

Router neustarten: Ihr habt nicht nur auf eurer PS5 Internetprobleme, sondern auch auf eurem PC oder eurem Handy? Dann kann es sich lohnen, euren Router neu zu starten.

Mit einem Neustart lassen sich oftmals nervige Probleme und Fehler beheben, die man auf Software-Ebene nicht beheben kann.

Router zurücksetzen: In seltenen Fällen kann es sich anbieten, den Router zurückzusetzen. Doch Vorsicht: In diesem Fall sind alle Einstellungen und Daten weg, die ihr auf dem Router vorgenommen habt. Dazu gehören auch der Anrufbeantworter, Telefonbücher und andere Dinge.

Macht daher vorher eine Sicherung eurer Daten, die euch wichtig sind. Außer ihr seid euch absolut sicher, dass der Fehler an einer fehlerhaften Einstellung liegt oder ihr eure Daten nicht braucht.

Alle wichtigen Updates für eure PS5 und euren Router installieren

Grundsätzlich empfehlen wir euch, alle wichtigen Updates für eure PS5 und euren Router zu installieren. Updates schließen Sicherheitslücken und bieten mehr Stabilität. In einigen Fällen wird auch die Verbindung zum WLAN besser.

Bei eurem Router würden wir euch empfehlen, in das offizielle Handbuch oder in den Hinweis eures Internetanbieters zu schauen. Teilweise werden gebrandete Router vom Internetanbieter (O2, Vodafone, Telekom) direkt und automatisch mit Updates versorgt.

Aktuelles Update auf der PS5 installieren

  • Automatische Installation:
    • Öffnet die Einstellungen auf eurer PS5, wechselt dann auf „System“ und geht unter „Update und Einstellungen der Systemsoftware“
    • Hier wechselt ihr auf den Menüpunkt „Update und Einstellungen der Systemsoftware“.
    • In diesem Fenster könnt ihr dann „Update-Dateien automatisch herunterladen“ sowie „Update-Dateien automatisch installieren“ aktivieren.
  • Manuelle Installation:
    • Öffnet die Einstellungen auf eurer PS5, wechselt dann auf „System“ und geht unter „Systemsoftware“ auf den Punkt „Update und Einstellungen der Systemsoftware“.
    • Ist ein neues PS5-Update erhältlich, wird es unter „Update verfügbar“ angezeigt.
    • Um die neuste Version zu installieren, müsst ihr selbstständig „Systemsoftware aktualisieren“ auswählen.

Verbindung zwischen PS5 und Router kürzen oder Kabel nutzen

Eine weitere Möglichkeit für eine langsame Verbindung kann der Abstand zwischen Konsole und PS5 sein. Hindernisse, etwa dicke Betonmauern oder Möbel, können ebenfalls die Verbindung stören. Solltet ihr die Möglichkeit haben, verkürzt den Abstand zwischen Router und PS5.

Die beste Option: Nutzt ein LAN-Kabel, um eure Konsole direkt mit dem Router zu verbinden. Je nachdem, wie groß der Abstand zwischen Router und PS5, kann die Verbindung via Kabel mitunter schwierig oder sogar unmöglich sein.

Netzwerk von 2,4 GHz auf 5 Ghz wechseln

In einigen Fällen kann es sich lohnen vom 2,4-Ghz-Funknetz auf 5 Ghz zu wechseln. Denn in der Regel ist die Wahl des Frequenzbands auf automatisch eingestellt und wählt dann hier 2,4-Ghz.

Der Wechsel auf 5 Ghz lohnt sich jedoch nur, wenn PS5 und Konsole nah genug beieinander stehen. Und das liegt einfach an der Technik:

  • Das 2,4-GHz-Band bietet eine größere Reichweite, ist aber häufig stark ausgelastet und anfälliger für mögliche Störungen
  • Das 5-GHz-Band bietet eine höhere Geschwindigkeit bei weniger Reichweite und ist häufig weniger stark ausgelastet und störungsanfällig

Steht eure PS5 weit vom Router weg, dann profitiert ihr unter Umständen gar nicht vom schnelleren und stabileren Netz.

Damit sich eure PS5 mit 5 Ghz verbinden kann, muss auch eurer Router 5 Ghz unterstützen und auch aktiviert haben. Schaut dazu am besten im Handbuch eures Routers nach, wie ihr dies aktivieren könnt. Je nach Modell und Software kann das sehr unterschiedlich ausfallen.

Auf der PS5 von 2,4 zu 5 Ghz wechseln:

  • Öffnet die Einstellungen Ihrer PS5, indem ihr auf das Zahnradsymbol drückt
  • Navigiert zu Netzwerk und öffnen Sie die Einstellungen.
  • Klickt auf Internetverbindung einrichten.
  • Wählt die Verbindung aus, die Ihr derzeit verwendet und drückt die Optionstaste auf eurem DualSense-Controller, um die Einstellungen aufzurufen.
  • Geht auf „Wi-Fi Frequenzband“ und wählt „5 Ghz“ aus.
  • Nun sollte die PS5 die Verbindung zum WLAN trennen und mit 5 Gigahertz neu aufbauen.
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Alle bekannten Features der PS5 im offiziellen Trailer von Sony

Internetverbindung oder DNS-Adresse ändern

Ein beliebter Trick, das Internet auf der PS5 schneller zu machen, ist die Änderung der DNS-Adresse. DNS steht für Domain Name System und ist das, was das Internet verwendet, um IP-Adressen zu finden und zu übersetzen. Wer sich mit dem Internet verbinden möchte, kommt nicht daran vorbei.

Insbesondere der DNS-Server von Google gilt als sehr schnell und kann eurer PS5 den benötigten Boost geben, die Internetgeschwindigkeit zu verbessern. Mit folgenden Einstellungen könnt ihr eure DNS-Adresse der PS5 auf die von Google ändern:

  • Öffnet die Einstellungen Ihrer PS5, indem ihr auf das Zahnradsymbol drückt
  • Navigiert zu Netzwerk und öffnen Sie die Einstellungen.
  • Klickt auf Internetverbindung einrichten.
  • Wählt die Verbindung aus, die Ihr derzeit verwendet und drückt die Optionstaste auf eurem DualSense-Controller, um die Einstellungen aufzurufen.
  • Wechselt hier auf die „Erweiterten Einstellungen.“
  • In dem folgenden Menü gebt ihr folgende Daten ein:
    • IP-Adresseinstellungen: Automatisch.
    • DHCP-Host: Nicht angeben.
    • DNS-Konfiguration: Manuell.
    • Primärer DNS: 8.8.8.8
    • Sekundärer DNS: 8.8.4.4
    • Proxy-Server: Nicht verwenden.
    • MTU-Einstellungen: Automatisch.

Jetzt sollte sich eure PS5 in Zukunft über die DNS-Server von Google verbinden. Im besten Fall startet ihr eure Konsole noch einmal neu.

Startet große Downloads, wenn andere Personen das Internet nicht nutzen

Einige Router bieten etwa Multi User MIMO (MU-MIMO) an: Hier können mehrere Geräte am Router gleichzeitig „abgearbeitet“ werden. Beim „Single User“-Verfahren werden alle Endgeräte nacheinander bedient. Vor allem günstige Router setzen auf das zweite Verfahren.

Habt ihr viele Geräte im Haushalt, dann ist das Internet schnell be- oder ausgelastet. Da kann es sich lohnen, das dicke Update für Destiny 2 oder Call of Duty zu einem Zeitpunkt herunterzuladen, wo nicht alle Geräte im Haushalt das Internet brauchen.

Wenn viele Geräte gleichzeitig mit dem WLAN verbunden sind, kann der Router überlastet sein. Dies führt zu einem Verlust der Signalstärke, da der Router darum kämpft, eine ausreichend starke Internetverbindung für alle Geräte gleichzeitig bereitzustellen. Wollt ihr online spielen, dann schaltet ein paar Geräte ab, die ihr gerade ohnehin nicht benötigt.

Mehr zur PS5: In den Einstellungen der Xbox und der PlayStation verstecken sich viele interessante und hilfreiche Funktionen, die nicht jeder User kennt. MeinMMO stellt euch 6 Einstellungen vor, die ihr ausschalten solltet: 6 Einstellungen auf der Xbox, PS4 und PS5, die ihr unbedingt ausschalten solltet

Ich habe in einem neuen Survival-Spiel auf Steam nicht mal das Tutorial überlebt – Dabei sah es so einfach aus

The Tribe Must Survive ist neu auf Steam. In dem Aufbau-Survival-Spiel begleitet ihr einen steinzeitlichen Stamm durch die Dunkelheit. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, der sich eigentlich für einen erfahrenen Survival-Kenner hält, hat es ausprobiert – und direkt versagt.

The Tribe Must Survive ist genau die Art von Spiel, von denen die ganze Redaktion immer sagt: „Jo, das ist was für Benedict.“ Survival, Aufbau, von einem deutschen Indie-Studio, sieht nicht nach Welterfolg, aber nach cooler Perle aus. Und genau so ist es auch und ich zocke es seit Release… mit gemischten Gefühlen.

Eigentlich sieht das Spiel wirklich nicht so aus, als könne es mich brechen. Aber genau das tut es im Moment. In dem neuen Survival-Spiel muss ich meinen Stamm vor der Dunkelheit schützen.

Dazu muss nur ein Feuer brennen, während ich langsam das Dorf aufbaue, neue Ressourcen sammle und meine Bewohner mit allem versorge, was sie so brauchen. Kein Problem, mache ich in Against the Storm seit hunderten Stunden erfolgreich.

Natürlich hat jedes Survival- und Aufbau-Spiel so seine eigenen Kniffe, aber grob weiß man als Veteran ja dann doch, was zu tun ist. Deswegen spiele ich auch alle Tutorials mindestens einmal, wenn auch nur im Schnelldurchlauf. Aber das von The Tribe Must Survive habe ich nicht geschafft.

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Das düstere Survival-Spiel “The Tribe Must Survive” im Trailer

Ein Fehler und alles ist vorbei

Um es klar zu sagen: The Tribe Must Survive ist brutal. Ja, es sieht ein bisschen nach Horror aus, aber auch nicht mehr als Don’t Starve oder so. Ein bisschen Dunkelheit, leuchtende, rote Augen und Schatten-Tentakeln hier und da.

Aber The Tribe Must Survive bestraft wirklich jeden noch so kleinen Fehler. Am Ende vom Tutorial sollte ich irgendwie zwei Zelte bauen. Die kosten Holz. Das hatte ich, also hab’ ich gebaut – direkt vor der Nacht.

Ergebnis:

  • Holz weg, Feuer geht aus.
  • Außerhalb vom Lichtkreis geht niemand mehr arbeiten, neues Holz kommt nicht rein.
  • Keine 5 Sekunden in völliger Dunkelheit sind all meine Dorfbewohner von den Schatten verschluckt.
  • Tutorial verloren.

Das ist richtig übel und kenne ich so von kaum anderen Survival-Games, meist gibt es hier irgendeine Form von Galgenfrist. Und es wird noch härter: Im nächsten Versuch habe ich die Zelte gebaut, diesmal mit genug Holz als Reserve. Und vor allem: Holzfäller-Lagern im Feuerschein.

The Tribe Must Survive belohnt Mut, also dachte ich mir: Die können ja einfach nachts noch weiter hacken und im Lichtschein sammeln. Da waren aber alle schon so erschöpft, dass sie direkt schlafen gegangen sind. Ergebnis: Holz weg, Feuer aus, alle tot.

Ehrgeiz siegt über Katastrophen und Flüche

Beim dritten Versuch habe ich das Spiel dann so weit verstanden, dass ich tatsächlich weitergekommen bin. The Tribe Must Survive hat „Akte“ mit einer bestimmten Anzahl an Tagen. Am Ende jedes Akts steht eine Art Naturkatastrophe:

  • Erst eine Sonnenfinsternis, für die man logischerweise viel Holz fürs Feuer braucht.
  • Dann eine Überflutung, wobei die überfluteten Gebiete genauso gefährlich sind wie vollständige Dunkelheit.
  • Dann eine Heuschreckenplage, die prozentual gelagerte Nahrung vernichtet.

Mit jedem Versuch bin ich etwas weitergekommen und habe coole neue Mechaniken entdeckt, die ich etwa aus Frostpunk und ähnlichen Spielen kenne. Meine Leute gründen Gruppen mit bestimmten Philosophien, das Anbeten verschiedener Götter liefert Segen und über Forschung bekomme ich Boni.

Schließlich ist sogar die Expansion enorm wichtig. Angrenzende Gebiete müssen erst erkundet und dann erobert werden, fast wie in Manor Lords. Nur dort gibt es dann weiterführende Materialien wie besondere Medizin für Rituale, Artefakte oder Erze. Dazu kommen immer wieder Enscheidungen, die temporäre Boni aber auch langfristige Konsequenzen mit sich bringen können.

Es macht richtig Spaß, in The Tribe Must Survive weiterzumachen und zu entdecken, was es sonst noch so gibt. Auch, wenn jeder Fehler das Ende bedeutet: Das nächste Mal weiß man’s besser und kommt weiter. Einen Haken hat die Sache aber.

Zu wenig Roguelite für so harte Strafen

Das Spiel ist darauf ausgelegt, dass man immer wieder neu anfängt. Eigentlich kein Problem, macht “Against the Storm” ja auch so. Aber in The Tribe Must Survive gibt es nicht wirklich eine Meta-Progression.

Für das Überleben gibt’s Erfahrungspunkte und ein Meta-Level, wodurch dann ein paar neue Segen oder andere Boni freigeschaltet werden, später auch höhere Schwierigkeiten. Aber im Vergleich zu “Against the Storm” mit einem ganzen Forschugs-Baum mit Verbesserungen, ist das eben recht wenig.

Dazu ist der Start jedes Mal ziemlich zäh. Ist der Wald in der zufällig generierte Map nicht gut gelegen, kommt man nur schwer zuverlässig an Holz – die wichtigste Ressource für so gut wie alles. Außerdem fehlt irgendwie ein ausführliches Ende.

Wirklich viele Gebäude gibt es nicht, komplexe Produktionsketten ebenfalls nicht. Ist eben die Steinzeit. In den Rezensionen heißt es jedoch auch von vielen Spielern: So ganz fertig wirkt das Endgame noch nicht.

Ich bin noch nicht weit genug, um das vollumfänglich bewerten zu können und kann mir vorstellen, dass es noch versteckte Fortschritte gibt, die ich erst freischalten muss. Bis dahin … versuche ich, nicht nochmal am Tutorial zu scheitern und endlich mal weiter zu kommen. Allerdings bekommt The Tribe Must Survive bald richtig spannende Konkurrenz: Neues Survival-Spiel sieht immer mehr aus wie ein „hübsches Valheim“, bietet mehr Features

PS Plus im Juni 2024 überraschend einen Tag zu früh bekannt – Diese 3 Spiele sind drin

Die Spiele für PS Plus Essential im Juni 2024 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.

Welche Spiele gibt es im Juni 2024? Im Juni könnt ihr euch mit dem „PS Plus“-Abo wie gewohnt 3 Gratis-Spiele sichern. Welche Titel das diesmal sind, seht ihr hier:

  • SpongeBob Schwammkopf: The Cosmic Shake
  • AEW Fight Forever
  • Streets of Rage 4

Wann sind die Spiele verfügbar? Die neuen PS Plus Spiele stehen immer ab dem ersten Dienstag eines Monats zur Verfügung. Das ist diesmal:

  • 4. Juni 2024 / 12:00 Uhr

Bis dahin könnt ihr euch noch die aktuellen Titel sichern:

SpongeBob Schwammkopf: The Cosmic Shake

Was ist das für ein Spiel? The Cosmic Shake ist ein 3D-Platformer zu dem beliebten Zeichentrick-Schwamm. Die Handlung folgt SpongeBob und seinem besten Freund Patrick, die mit wunscherfüllenden Meerjungfrau-Tränen das Gefüge des Universums durcheinander bringen.

Spieler können durch 7 verschiedene Wunschwelten reisen. Um diese zu erkunden, stehen eine Reihe von Platforming-Skills zur Verfügung. The Cosmic Shake erschien am 31. Januar 2023. Die PS4-Version hat auf Metacritic einen Score von 70 Punkten, wobei die Nutzer-Wertung mit 8,4 noch etwas besser ausfällt.

AEW Fight Forever

Was ist das für ein Spiel? AEW: Fight Forever ist ein Sport-Spiel zur zweitgrößten US-amerikanischen Wrestling Promotion All Elite Wrestling (AEW), die auch als Publisher gelistet sind. Es erschien vor knapp einem Jahr im Juni 2023.

Das Kampf-Spiel wartet mit echten AEW-Stars, Moves und Finishern auf und bietet neben einem umfangreichen Karrieremodus zahlreiche bekannte Match-Formate sowie einen Online-Multiplayer für Tag-Team-Action im Koop.

Streets of Rage 4

Was ist das für ein Spiel? Streets of Rage 4 ist die Fortsetzung der Prügelspiel-Reihe Streets of Rage aus den 90ern. Mehr als 25 Jahre lagen zwischen Streets of Rage 3 und dem vierten Teil, der 2020 erschien. Bei den Game Awards 2023 kündigte Sega einen weiteren Eintrag in die Reihe ein, der Streets of Rage: Revolution heißen soll.

Wie die ursprüngliche Trilogie ist Streets of Rage 4 ein Beat ’em up in Sidescrolling-Perspektive. Der 4. Teil feiert die Rückkehr bekannter Charaktere, welche brandneue Moves und Kampftechniken im Gepäck haben. Der Titel lässt sich alleine oder mit 4 Leuten im Offline-Koop spielen.

Für Retro-Fans gibt es ein Dutzend ehemaliger SoR-Charaktere mit ihren originalen Pixel-Versionen.

Eine deutsche Twitch-Streamerin will nach Südkorea ziehen, jetzt wird ihr Steuerflucht vorgeworfen

Die Twitch-Streamerin HoneyPuu hat in den letzten Jahren mehrfach geäußert, dass sie gerne in Südkorea leben würde. Nun möchte sie diesen Wunsch in die Tat umsetzen und plant ihre erneute Auswanderung. Ihre Community reagiert darauf jedoch gemischt und wirft ihr Steuerflucht vor.

Wer ist die Streamerin?

  • Isabell „HoneyPuu“ Schneider oder auch bekannt als Isa, hat sich in der Welt des Live-Streamings einen Namen gemacht.
  • Sie begann ihre Twitch-Karriere Ende 2018 mit League of Legends. Anfang 2024 war HoneyPuu mitten im Minecraft-Hype, was sie zwischenzeitlich zur meistgesehenen Frau auf Twitch machte.
  • Sie ist vor allem für ihre „Just Chatting“-Sessions und verschiedene Gaming-Formate bekannt.

Hier könnt ihr mehr über HoneyPuu erfahren:

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Vorwürfe der Steuerflucht: HoneyPuu äußert sich

Um welche Vorwürfe geht es? Die Twitch-Streamerin HoneyPuu, die derzeit auf der Insel Madeira lebt, hat sich in den letzten Jahren immer wieder über ihren Wunsch geäußert, eines Tages nach Südkorea zu ziehen. Nun möchte sie diesen Traum verwirklichen und plant ihre erneute Auswanderung. Allerdings stößt diese Entscheidung bei ihrer Community auf gemischte Reaktionen, wobei einige ihr sogar Steuerflucht vorwerfen.

Wie reagiert sie auf die Vorwürfe? In einem kürzlich ausgestrahlten Stream ging HoneyPuu auf diese Vorwürfe ein. Zusätzlich veröffentlichte sie am 27. Mai ein TikTok, in dem sie den entsprechenden Streamausschnitt nochmals zusammenfasste.

Sie erklärte, dass viele Leute denken würden, sie wolle nur nach Korea auswandern, weil es dort Steuervorteile gäbe. Dies wies sie vehement zurück und erklärte, dass die Steuern in Korea genauso hoch seien wie in Deutschland. „Diese Aussage macht überhaupt keinen Sinn“, betonte sie.

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Warum will sie auswandern? Auf die Frage ihres Chats, warum sie dann nach Korea auswandern möchte, antwortete HoneyPuu: „Warum nicht? Muss ich in Deutschland bleiben oder warum? Darf ich nicht einfach in einem anderen Land wohnen, weil ich es cool finde?“

Sie führte weiter aus, dass sie ihre Gründe für die Auswanderung bereits mehrfach dargelegt habe, diese jedoch anscheinend nicht überzeugend genug seien.

Zudem wisse sie noch gar nicht, wie lange sie in Korea bleiben wolle – ob ein Jahr, zwei Jahre oder für immer. „Ich möchte dort so lange bleiben, solange ich es cool finde. Wenn es mir nicht gefällt, gehe ich nach einem Jahr wieder“, erklärte sie. Ihr Fazit: „Das Leben ist dafür da, um Erfahrungen zu sammeln und zu genießen.“

Ein lang gehegter Traum

Warum wollte sie schon mal nach Korea auswandern? In einem älteren TikTok-Clip aus einem ihrer Streams, der während eines Aufenthalts in Korea aufgenommen wurde, sprach HoneyPuu bereits darüber, dass sie schon lange den Wunsch hege, nach Korea zu ziehen.

Sie erzählte, dass sie „extrem jung“ gewesen sei, als sie begann, sich über die Voraussetzungen für eine Auswanderung zu informieren. Ihr damaliger Traum war es, Englisch-Lehrerin in Korea zu werden. Allerdings reichten ihre Englischkenntnisse, laut eigener Aussage, nicht aus, weshalb sie sich entschied, Deutsch-Lehrerin zu werden.

Doch auch dieser Plan scheiterte: „Aber das kann ich auch nicht, weil irgendwie will hier kein Schwein Deutsch können, was ich verstehen kann“, erklärte sie.

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Trotz dieser Rückschläge hat HoneyPuu ihren Traum nicht aufgegeben und freut sich darauf, zumindest für eine gewisse Zeit in Korea leben zu können.

Die Twitch-Streamerin HoneyPuu hatte ursprünglich den Wunsch, Polizistin zu werden. Eine Erkrankung verhinderte jedoch die Verwirklichung dieses Traums, weshalb sie sich stattdessen dem Live-Streaming zuwandte. Mehr dazu findet ihr hier: Deutsche Twitch-Streamerin konnte ihren Traumberuf als Polizistin nicht ausüben, aufgrund ihrer Erkrankung 

„Dachte, ich habe versehentlich Albion Online gestartet“ – Battle Pass von Diablo 4 verwirrt Spieler, passt so gar nicht

In Diablo 4 ist die neue Season gestartet und bringt nicht nur neue Inhalte ins Spiel, sondern auch einen frischen Battle Pass. Spieler finden aber, der passt irgendwie so gar nicht zur Ästhetik der Diablo-Reihe.

Am 14. Mai 2024 startete Season 4 in Diablo 4 und brachte neuen Endgame-Content ins Spiel, der bei einem Großteil der Community gut ankommt. Auch ein frischer Battle Pass ist seit Season-Start verfügbar. Der Pass bietet euch etwa alle drei Monate die Möglichkeit, euch Belohnungen zu erspielen. Dabei gibt es einen kostenlosen und einen bezahlten Pfad.

Schon im Vorfeld hat die Community oft über die Inhalte aus dem Battle Pass diskutiert. Von dem Battle Pass in Season 2 waren sie enttäuscht und nannten kosmetische Belohnungen „NPC-Rüstungen.“ Und auch jetzt schimpfen Spieler über die Cosmetics. Sie finden, dass die Ausrüstung aussieht, als wäre sie eigentlich für ein anderes Spiel gedacht.

Hier seht ihr einen Trailer zu Season 4 in Diablo 4:

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Warum verwirrt der Battle Pass die Spieler? Auf Reddit postet der Nutzer „Throwedaway99837“ am 27. Mai ein Bild aus Season 4 in Diablo 4. Er schreibt im Beitrag, ob sich noch jemand frage, was es mit dieser Grafik auf sich hat.

Er führt seinen Gedanken dazu wie folgt aus:

Das tauchte vor kurzem auf einem Ladebildschirm auf und hat mich sehr verwirrt. Es sieht aus, als wäre es für ein völlig anderes Spiel gedacht und passt überhaupt nicht zum Ton oder zur Ästhetik der Diablo-Serie.

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Der Kommentar mit den meisten Upvotes stammt von „Mileena_Sai“. Der Nutzer merkt auf Reddit an, es sei „schrecklich und passt nicht zu Diablo 4“. Das sei doch nur dafür da, um die kosmetischen Items aus dem Pass zu zeigen.

„Das ist nicht Diablo“

Was sagen andere Spieler dazu? Auch andere Spielerinnen und Spieler scheinen verwirrt zu sein, was das Design des Battle Passes betrifft. Manche schreiben, es passe nicht zu Diablo 4 und sie vermissen die „dunklere Kunst“. Andere denken bei dem Stil an ein „Handyspiel über Elfenkriege“ (via Reddit). Ein Nutzer schreibt auf Reddit: „Es erinnert mich an Mortal Kombat und daran, dass jemand gleich einen Finisher kassiert.“

Der Nutzer „Trick-Silver1652“ schreibt auf Reddit dazu: „Kein Witz, ich habe vorhin gespielt und es war entweder dieses [Bild] oder ein anderes im gleichen Stil und ich dachte für eine Sekunde, ich hätte aus Versehen Albion Online geladen. Schafft diesen Mist aus dem Spiel, das ist nicht Diablo.“

Der Nutzer „GrimJoshua“ vermutet auf Reddit, das Design könnte ursprünglich für eine andere Season gedacht gewesen sein. Er schreibt:

„Der ganze Pass/Stil ist völlig losgelöst von der Season. Ich bin wirklich verwirrt, warum der Pass kein Höllen-/Dämonenthema enthält, wenn man bedenkt, dass die neu gestalteten Höllenfluten im Mittelpunkt stehen. Ich kann nur vermuten, dass der Pass für eine andere Season verwendet werden sollte.“

Was haltet ihr von dem Design des Battle Passes und der kosmetischen Items? Hättet ihr euch da eine „düstere“ Variante gewünscht? Oder vielleicht auch etwas, das zu den Höllenfluten passt? Schreibt uns dazu gerne einen Kommentar.

Mit Season 4 wurden die Höllenfluten in Diablo 4 komplett überarbeitet. Sie sind jetzt schon auf Weltstufe 1 verfügbar und eignen sich perfekt zum Leveln und Looten. Überall spawnen Mobs, Riesenwürmer spucken Feinde aus und euer Bedrohungslevel füllt sich mit jedem Monster, dass ihr tötet und mit jeder Kiste, die ihr öffnet. Die Höllenfluten sind in Season 4 ein komplettes Chaos – Und die Spieler lieben es.

Der Ausnahmeerfolg von World of Warcraft (WoW) und seine Gründe

Das Genre der MMORPGs fasziniert und begeistert seit Dekaden Millionen von Spielern. In einem mehrteiligen Report beleuchtet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Wurzeln, den Werdegang sowie die Zukunft der Online-Rollenspiele. Teil 3 dreht sich um die Gründe für den einzigartigen Erfolg von World of Warcraft.

Im zweiten Teil unseres Reports zum Genre der MMORPGs hatten wir ausgeführt, warum es Spiele wie EverQuest, Dark Age of Camelot oder Ultima Online trotz einiger Beliebtheit nicht geschafft hatten, die Online-Rollenspiele aus der Nische in den Mainstream zu katapultieren.

Das gelang erst World of Warcraft, das im November 2004 in Nordamerika und im Februar 2005 in Europa erschien. Im Folgenden durchleuchten wir die diversen Gründe für den raketenhaften Erfolg von WoW und die Auswirkungen dieses Erfolgs auf die Popkultur und Blizzard.

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Der perfekte Zeitpunkt

Zwischen MMORPGs wie Dark Age of Camelot und World of Warcraft liegen zwar nur einige Jahre, doch wandelte sich das Internet in dieser kurzen Zeit spürbar. Zeittarife und ISDN machten Mitte der 2000er in immer mehr Privathaushalten Platz für Internet-Flatrates und DSL-Anschlüsse.

Nicht wenige Spieler dürften sich ein Upgrade oder den ersten Internetanschluss vor allem deswegen zugelegt haben, um online vergleichsweise kostengünstig und schnell zocken zu können. World of Warcraft kam also genau zur richtigen Zeit raus und profitierte stark vom Beginn der flächendeckenden Breitband-Verfügbarkeit.

Die Blizzard-Verantwortlichen bewiesen aber noch aus einem anderen Grund gutes Timing. Mit WoW hatten es sich die Entwickler zur Aufgabe gemacht, die hohen Einstiegshürden der damaligen Konkurrenz abzutragen, vorhandene Features gezielt zu verbessern und das komfortabelste, belohnendste sowie einsteigerfreundlichste MMORPG auf dem Markt anzubieten.

Dank WoW Classic, Hardcore und den Classic-Saisons gibt’s heute mehr als nur eine WoW-Version.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Die erste Liebe in einer anderen Zeit

Die vergleichsweise geringe Einstiegshürde und die regelmäßigen Erfolgserlebnisse kamen gut an. Für viele Spieler war World of Warcraft das erste MMORPG, das begeistern konnte. Da machte es auch kaum etwas aus, dass WoW zum Launch ohne PvP-System und mit nur wenigen Endgame-Inhalten, dafür aber mit jeder Menge Fehler und technischer Probleme live ging.

Viele Spieler gingen damals ohne Erwartungen an WoW ran, weil sie vorher noch nie ein MMORPG gespielt hatten. Zudem war das Internet im Jahr 2005 noch nicht voll mit Guides und Artikeln, die jeden Zentimeter von Azeroth auseinandernahmen.

Ein großer Teil der Community levelte daher ganz gemütlich über Monate (!) hinweg den eigenen Charakter hoch und sah über die anfänglichen Baustellen großzügig hinweg, nur um irgendwann überrascht festzustellen, dass es Herausforderungen für hochstufige Helden gibt.

Dieses besondere erste Mal wollten viele Spieler natürlich mit ihren Freunden, Kollegen und Verwandten teilen, und da in dieser Zeit immer mehr Leute das Internet für sich entdeckten, probierten auch immer mehr Interessierte WoW aus, die ihrerseits wiederum ein Teil der Mundpropaganda wurden. Dadurch war WoW auf der Arbeit, in der Schule und in der Familie gefühlt omnipräsent.

WoW war für viele Spieler das erste MMORPG überhaupt.

Der große Schatten von WoW

Alle nachfolgenden MMORPGs besaßen diese besondere Ausgangssituation nicht oder nur in deutlich kleinerem Maß. Zum einen, weil sich das Internet weiterhin rasant entwickelte und immer mehr Webseiten live gingen, die Guides und Tipps zum nächsten, großen Online-Rollenspiel liefern wollten.

Zum anderen standen alle Neuerscheinungen ab 2005 im großen Schatten von World of Warcraft, der durch die regelmäßigen Patches, Hotfixes und Erweiterungen immer weiter wuchs. Bereits nach wenigen Monaten bot Blizzard mit WoW ein poliertes und umfangreiches Paket, mit dem kein MMORPG zum Launch auch nur annähernd mithalten konnte.

WoW hatte zudem ein weiteres Ass im Ärmel. Jeder Spieler, der sich bereits eine gewisse Zeit in Azeroth herumgetrieben und Charaktere gelevelt, ausgestattet sowie liebgewonnen hat, und dort Teil einer Gemeinschaft geworden ist, baut so etwas wie eine Heimatverbundenheit auf.

Diese Verbindung nachhaltig zu trennen, langjährige WoW-Fans auf die Server eines anderen MMORPGs zu locken und diese dort dazu zu bringen, eine neue Heimat aufzubauen, ist schwer. Umso mehr, wenn man mit weniger Inhalten und mehr technischen Problemen lockt.

Wer gespannt die Story von Warcraft 3 verfolgt hat, der traf in WoW auf bekannte Helden und Schurken.

Warcraft und die Comic-Grafik

Der enorme Erfolg von World of Warcraft baut aber noch auf weiteren Säulen auf. Eine wichtige Rolle nahm Blizzard selbst ein, in Kombination mit der Beliebtheit der Warcraft-Marke. Die Kalifornier besaßen dank Meilensteinen wie Diablo und Starcraft in den Jahren 2004 und 2005 einen enorm guten Ruf bei vielen Spielern.

Das Echtzeitstrategie-Spiel Warcraft 3 (2002) gehört – in Kombination mit dem Addon The Frozen Throne aus 2003 – ebenfalls zu den großen Klassikern und den besten Spielen aller Zeiten. Die Chancen standen also gut, dass auch WoW ein tolles Spiel werden könnte.

Viele Fans dürften daher heiß darauf gewesen sein, die spannende Fantasy-Welt Azeroth in World of Warcraft erstmals aus der Third-Person-Perspektive unsicher machen zu dürfen – mit all den bekannten Völkern, Klassen, Sprüchen, Helden und Schurken.

Einer der wichtigsten Bösewichte von Warcraft – der Lichkönig:

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WoW Classic: Der Trailer zu Wrath of the Lich King

Dass sich WoW wunderbar nach Warcraft anfühlte, lag aber auch am farbenfrohen, zeitlosen Comic-Look. Der wirkte zwar schon 2005 ziemlich veraltet (und wird seit jeher kritisiert), schuf aber auch eine stimmige Welt, die auch auf betagten Rechnern ausreichend flüssig lief – was sich ebenfalls positiv auf die großflächige Verbreitung von WoW auswirkte.

Durch die ständigen Updates der Grafik-Engine sieht World of Warcraft heute sogar detaillierter und moderner als viele andere MMORPGs aus, die weniger Jahre auf dem Buckel haben.

Der Goldesel von Blizzard

Zwar kamen lange nicht alle Verbesserungen und neuen Inhalte, die im Laufe der Jahre auf den Servern gelandet sind, bei der WoW-Community gut an. Doch bewiesen die Blizzard-Entwickler oft genug den richtigen Riecher, um zwischen dem 4. Quartal 2007 und dem 1. Quartal 2012 konstant mehr als zehn Millionen Abonnenten nach Azeroth zu locken.

Den finanziellen Höhepunkt erreicht Blizzard dabei im Jahr 2010, als mehr als zwölf Millionen Spieler auf der ganzen Welt jeden Monat um die elf bis 13 Euro nach Kalifornien überwiesen. Und auch heute, fast 20 Jahre nach dem Launch, gehört WoW zu den wichtigsten Einnahmequellen bei Blizzard.

Laut einer Präsentation der Entwickler auf der GDC 2024 dürfte WoW beim Start der Saison der Entdeckungen im November 2023 auf mehr als sieben Millionen Abonnenten gekommen sein. Von solchen Zahlen können viele andere Publisher nur träumen. Zudem wissen wir, dass derzeit so viele Entwickler wie nie zuvor an den verschiedenen Versionen von World of Warcraft arbeiten.

Dieser enorme finanzielle Erfolg hatte jedoch nicht nur positive Auswirkungen auf Blizzard. Zum einen veränderte sich nach WoW der Fokus der Entwickler stark auf den Bereich der sogenannten Service-Games, und das auch, weil oldschoolige Projekte wie die Starcraft-2-Trilogie trotz guter Verkaufszahlen nur einen Bruchteil des Geldes von WoW einbrachten.

Zum anderen wuchs das Unternehmen innerhalb weniger Jahre von 500 auf etwa 4.600 Angestellte, wodurch sich die Unternehmenskultur bei Blizzard spürbar verändert haben soll. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

Mehr zum Thema
Nicht Activision hat das „gute, alte Blizzard“ auf dem Gewissen, sondern der Erfolg von WoW
von Karsten Scholz

Ein Teil der Popkultur

WoW gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Spielen aller Zeiten, das MMORPG ist auch ein Phänomen, das die globale Popkultur nachhaltig beeinflusst hat. Es gibt einen Kinofilm, Romane, Tabletop-Rollenspiele, Comics, Machinima-Fanfilme und Mangas.

Vergessen darf man aber auch nicht die kurzen Werbe-Clips, in denen Chuck Norris, William Shatner und weitere Stars für Azeroth werben. Hier ein Beispiel-Spot mit Mr. T:

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In Serien wie South Park, How I Met Your Mother, Leverage, Family Guy und The Big Bang Theory sind launige Verweise auf die World of Warcraft verbaut. Ebenso viele Anspielungen lassen sich zu Leeroy Jenkins finden, einem der ersten Internet-Memes aus dem Games-Bereich.

WoW fand darüber hinaus in Aufsätzen aus Armee und Forschung einen Platz. Als beispielsweise das Verdorbene Blut aus Zul’Gurub im September 2005 die Bevölkerung ganzer Server auslöschte, nahmen Epidemiologen diesen Ausbruch als Modell für künftige real existierende Seuchen. Ein Modell, das während der Corona-Pandemie erneut an Relevanz gewann.

Finanziell unfassbar erfolgreich und ein fester Teil der Popkultur: Es verwundert nicht, dass viele andere Publisher und Entwickler nur zu gerne den Erfolg von World of Warcraft mit einem eigenen MMORPG wiederholt hätten. Versuche gab’s nach 2005 eine ganze Menge. Viele Online-Rollenspiele kopierten die von WoW vorgegebene Blaupause dabei nicht nur spielerisch, sondern auch beim Bezahlmodell.

Warum all diese Spiele scheiterten und was die Hochphase des MMORPG-Genres sonst noch zu bieten hatte, darum soll es im nächsten Teil unseres Reports gehen. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit dem folgenden Special vertreiben: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024

Sohn von legendärem Studiochef möchte nicht sein Nachfolger werden, findet sich im neuesten Animefilm seines Vaters wieder 

Eines der wohl bekanntesten Anime-Studios ist das Studio Ghibli. Ihr neuster Film ist Der Junge und der Reiher, bei dem Anime-Legende Hayao Miyazaki die Regie und das Drehbuch geführt hat. Sein Sohn kann sich mit einer Szene des Films besonders gut identifizieren, die einen traurigen Hintergrund hat.

Um welche Szene geht es? Protagonist Mahito Maki zieht im Film aufs Land und entdeckt einen Turm, in dem er in einer magischen Welt landet. Der Turm wurde von seinem Urgroßonkel errichtet, der zeitgleich der Erschaffer der magischen Welt ist.

Zum Ende des Films fragt er Mahito, ob er sein Erbe fortführen und die Anderswelt friedlicher gestalten möchte. Mahito lehnt jedoch ab und entgegnet, dass auch er kein reines Herz habe. Er flieht aus der magischen Welt und zieht zurück nach Tokyo.

Der folgende Trailer fasst die Handlung des Anime-Films zusammen:

Video starten
The Boy and the Heron

Wieso kann sich Goro Miyazaki mit ihr so identifizieren? Goro Miyazaki, der Sohn von Hayao Miyazaki, sieht sich selbst in dieser Szene. Ihm wäre angeboten worden, das Erbe seines Vaters anzunehmen und selbst Leiter des Studios zu werden. Doch dafür fürchtet er sich:

Eigentlich identifiziere ich mich nicht mit einer bestimmten Figur, sondern mit einem bestimmten Moment im Film. Das wäre eine der letzten Szenen in „Der Junge und der Reiher“. (Das ist, wenn eine Figur sagt) „Bist du bereit, meine Arbeit und meine Weltanschauung fortzusetzen und zu beerben“, und Mahito sagt „Nein“. In diesem Moment identifiziere ich mich wirklich mit dieser Figur. Herr Susuki, der Produzent, bittet mich tatsächlich, die Nachfolge von Studio Ghibli anzutreten, und meine Angst besteht auch darin, Wege zu finden, um zu verhindern, dass ich der Nachfolger und Erbe des Studios werde.

Goro Miyazaki, via Jeux Video

Er fügte hinzu, dass die Zukunft des Studios „wirklich unklar“ sei. Es bleibt zu hoffen, dass sich ein Nachfolger für Miyazaki finden lässt. Der neuste Film „Der Junge und der Reiher“ knüpft zumindest an die großen Erfolge des Studios an. Er erhielt sowohl den Golden Globe als auch den Oscar 2024. Zusätzlich wurde der Film jetzt mit der Goldenen Ehrenpalme in Cannes ausgezeichnet.

Was macht Goro Miyazaki stattdessen? Eigentlich ist der Sohn von Hayao Miyazaki schon bestens in das Studio integriert. Er ist der leitende Manager von Ghibli und hat bei drei Filmen die Regie geführt. Zusätzlich ist er in die Leitung des Ghibli Parks involviert.

Der Sohn wäre also der perfekte Anwärter dafür, das Erbe von Hayao Miyazaki fortzusetzen. Es bleibt abzuwarten, ob Goro seine Meinung künftig ändern wird und wie die Zukunft von Studio Ghibli aussieht. Den aktuellen Film, Der Junge und der Reiher, kann euch MeinMMO-Autor Christoph Waldboth wärmstens empfehlen: Der neue Ghibli-Film ist ein rätselhaftes Meisterwerk, das kein Anime-Fan verpassen sollte

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Mai 2024 – Heute mit Muramura & Kopplosio

In Pokémon GO erwarten euch auch im Mai 2024 wieder einige Raid-Stunden und legendäre Bosse. Die wichtigsten Raids im Mai haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengetragen.

Was sind das für Raids? Jeden Monat gibt es in Pokémon GO verschiedene Raid-Bosse, die ihr in Arenen bezwingen könnt. Anschließend habt ihr die Chance, den Boss einzufangen und eurer Sammlung hinzuzufügen.

Welche Raid-Bosse euch im Mai 2024 in 5*-Raids und in Mega-Raids erwarten und welche Raid-Stunden stattfinden, haben wir euch zusammengefasst.

Video starten
Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Raid-Stunden und Bosse im Mai 2024

Wann laufen die Raid-Stunden? Jeden Mittwoch findet in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Raid-Stunde statt. Hierbei taucht ein bestimmter Raid-Boss in einem Großteil der Arenen auf und kann in 5*-Raids von euch herausgefordert werden.

Die Termine im Mai 2024 findet ihr hier. Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

TerminRaid-Boss
1. MaiRegisteel*
8. MaiKapu-Kime*
15. MaiKapu-Kime*
22. MaiRegirock*
29. MaiMuramura (östliche Hemisphäre)
Unser Konter-Guide zu Muramura

Kopplosio (westliche Hemisphäre)
Unser Konter-Guide zu Kopplosio

Alle Raidboss-Wechsel und Mega-Raids im Mai 2024

Raid-Bosse in Pokémon GO sind meist in bestimmten Event-Zeiträumen verfügbar oder rotieren an bestimmten Tagen. Meistens findet der Wechsel der Raid-Bosse morgens um 10:00 Uhr statt.

Die 5*- und Mega-Raids im Mai sind die folgenden:

DatumRaid-Boss
2. Mai bis 16. Mai5*-Raids mit Kapu-Kime*
Unser Konter-Guide zu Kapu-Kime
2. Mai bis 16. MaiMega-Raids mit Mega-Simsala*
Unser Konter-Guide zu Mega-Simsala
4. Mai bis 5. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*
Unser Konter-Guide zu Suicune
11. Mai bis 12. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*
16. Mai bis 23. Mai5*-Raids mit Regirock*
Unser Konter-Guide zu Regirock
16. Mai bis 23. MaiMega-Raids mit Mega-Garados*
Unser Konter-Guide zu Mega-Garados
18. Mai bis 19. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*
23. Mai bis 1. Juni5*-Raids mit Kopplosio (westliche Hemisphäre)
& Muramura (östliche Hemisphäre)
23. Mai bis 1. JuniMega-Raids mit Mega-Tauboss*
Unser Konter-Guide zu Mega-Tauboss
25. Mai bis 26. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*

Was ist besonders? Im Mai kehren viele Raid-Bosse, die bereits in Pokémon GO vorhanden waren, zurück. Ein besonders starkes Pokémon hiervon ist Mega-Simsala, welches zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört.

Zudem werden die Ultrabestien Kopplosio und Muramura ihr Debüt feiern, wobei ihr in Deutschland nur auf Muramura treffen werdet. Sammler haben hier also die Möglichkeit, ein neues Pokémon in ihren Pokédex aufzunehmen.

Neben allerlei Raid-Bossen, die im Mai in Pokémon GO auf euch warten, gibt es auch noch viele weitere Events, auf die ihr euch freuen könnt. Wenn ihr wissen wollt, welche genau das sind, werft einen Blick auf unsere Übersicht zu den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.

CoD MW3 & Warzone: Season 4 startet heute – Alles zu Roadmap, Start und Inhalten

Activision hat Season 4 für Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone mit einem neuen Trailer und einer Roadmap vorgestellt. Wir zeigen euch, wann die Season startet und welche neuen Inhalte euch erwarten.

Knapp zwei Monate nach dem Release von Season 3 in CoD: MW3 und Warzone geht Season 4 in dem Shooter an den Start. In der Season dreht sich alles um die Bedrohung, die es aufzuhalten gilt. Eine mysteriöse DNA-Bombe wird in Urzikstan gefunden und auch im Multiplayer spielt eine neue Bombe eine Rolle.

Passend zum Season-Start haben die Entwickler am 20. Mai einen neuen Trailer und eine Roadmap vorgestellt. Wir fassen euch hier alle wichtigen Infos zusammen.

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CoD: MW3 Season 4 Start – Wann ist der Release?

Wann startet Season 4? Die dritte Season von CoD: MW3 startet am Mittwoch, dem 29. Mai 2024. Das Update sollte dann voraussichtlich um 18:00 Uhr deutscher Zeit verfügbar sein.

Falls ihr euch schon mal einen Vorgeschmack auf die Season holen wollt, seht ihr hier den Trailer zu Season 4 in CoD: MW3 und Warzone:

Video starten
Trailer zeigt „Kontaminierung“ in Season 4 von CoD MW3 und Warzone

CoD: MW3 Season 4 Roadmap – Maps, Zombies, Battle Pass

Was zeigt die Roadmap von CoD: MW3 Season 4? Mit Season 4 wird MW3 eine Reihe neuer Maps für den Multiplayer-Modus, neuen Inhalt für MWZ sowie vier neue Waffen erhalten. Doch es sind auch zahlreiche andere Inhalte geplant, von denen einige erst im Verlauf der Season erscheinen.

Bevor wir genauer auf die neuen Inhalte eingehen, seht ihr hier die Roadmap von Season 4 in der Übersicht:

Die Roadmap von Season 4 in CoD: MW3 und Warzone.

CoD MW3 Season 4 – Drei brandneue mittelgroße Maps

Welche neuen Maps bringt Season 4? Season 4 von CoD MW3 bringt drei brandneue Maps in den Multiplayer-Modus. Unter anderem erlebt ihr auf den neuen Maps das neonfarbene Nachtleben in Tokio, aber auch Paris, die Stadt des Lichts.

  • Tokyo: 6v6
    • neu, zum Launch, mittelgroß
  • Paris: 6v6
    • neu, zum Launch, mittelgroß
  • Incline: 6v6
    • neu, zum Launch, mittelgroß

Im Verlauf der Season soll darüber hinaus eine Vortex-Variante von der Map „Das Haus“ im Rahmen der Vortex-Playlist in den Multiplayer von CoD: MW3 einziehen.

CoD MW3 Season 4 Zombies – Neue Inhalte für MWZ

Welche neuen Inhalte gibt es für MWZ? Auch der Zombiemodus von CoD: MW3 erhält mit Season 4 neuen Content. In den instabilen „Rifts“ stellt ihr euch heftigen Wellen von Zombiehorden, bis alle getötet sind – oder sie euch überwältigt haben.

Nur der erste Trupp, der den Eingang zu der besonderen Zone erreicht, wird zu den „Rifts“ transportiert. Pro Match werden aber mehrere Eingänge spawnen. Ihr könnt den Vorgang so oft wiederholen, wie ihr wollt, sobald ihr den Eingang zu einem „Rift“ findet.

CoD MW3 Season 4 Battle Pass

Was beinhaltet der Battle Pass von Season 4? Der Battle Pass von Season 4 bringt euch 110 freischaltbare Inhalte ein. Mit dem Kauf des Passes erhaltet ihr direkt einen Skin von Johnny „Soap“ MacTavish. Unter den Inhalten befinden sich unter anderem:

  • zwei neue Basis-Waffen (Kar98k in Sektor 5, Superi 46 in Sektor 6)
  • zwei neue Operatoren (Hammer und Void)
  • zwei neue Skinks für Soap
  • neue Skins für Hammer, Soap, Hush, Ripper, Jet, Pathfinder, Nolan, Void, und Alpine

Einen ersten Einblick in die Inhalte im Battle Pass bekommt ihr hier:

Der Battle Pass von Season 4 in CoD: MW3.

Season 4 bringt neue Modi, Waffen und Bauteile

Neue Modi in Season 4 von CoD MW3

Welche neuen Modi bringt Season 4? Mit Season 4 ziehen vier neue Modi in den Shooter ein, wovon zwei zum Launch und zwei mit dem Midseason-Update kommen sollen:

  • Demolition (Season-Start): Der Demolition-Modus ist ähnlich wie Suchen und Zerstören, wo die Teams abwechselnd zwei Bombenstandorte angreifen und verteidigen. Im Gegensatz zu Suchen und Zerstören sind hier jedoch Respawns aktiviert und angreifende Spieler spawnen immer mit einer Bombe. Ziel ist es, die Bombenstandorte zu zerstören.
  • Hyper Cranked (Season-Start): Dabei handelt es sich um eine Team-Deathmatch-Variante, in der ihr Kills „aneinander ketten“ müsst. Das bedeutet: Ihr müsst so schnell wie möglich Kills in einer Zeitspanne sammeln, bevor der Kill-Timer wieder auf 0 runtergeht. Denn das führt dazu, dass ihr explodiert.
  • Havoc (Mid-Season): Havoc orientiert sich an den Regeln des Team-Deathmatches, jedoch sind Killstreaks deaktiviert und zahlreiche verschiedene Modifikatoren kommen dafür ins Match. Kurz nach dem Start erhaltet ihr den ersten Modifikator, weitere bekommt ihr, wenn euer Team Kills sammelt. Mods können in etwa sein: Geringe Schwerkraft, Third-Person-Modus, dauerhafte verbesserte Drohne.
  • Headshots Only (Mid-Season): Der Modus wird auf einem kleinen Moshpit von Maps gespielt und nutzt die Regeln vom Team-Deathmatch. Hier zählen allerdings nur Kopfschüsse als Kills, anderer Schaden wird nicht hinzugefügt. Ihr könnt alle Perks ausrüsten, allerdings muss alles davon den Kopf treffen. Nahkampfwaffen braucht ihr somit erst gar nicht mitzunehmen.

CoD MW3 Season 4: neue Waffen, Aftermarket-Bauteile und Killstreaks

Welche neuen Waffen bringt CoD MW3 Season 4? Es wird insgesamt vier neue Waffen geben, die mit Season 4 veröffentlicht werden. Zwei von ihnen könnt ihr zum Start freischalten, unter anderem die beliebte Kar98k. Zwei weitere Waffen kommen zur Mid-Season ins Spiel.

  • Superi 46 (Maschinenpistole) – Kommt zum Season-Start, erhältlich über den Battle Pass Sektor 6
  • Kar98k (DMR) – Kommt zum Season-Start, erhältlich über den Battle Pass Sektor 5
  • Reclaimer 18 (Schrotflinte) – Kommt zur Mid-Season
  • Sledgehammer (Nahkampfwaffe) – Kommt zur Mid-Season

Welche neuen Aftermarket-Bauteile gibt es? Darüber hinaus wird es in Season 4 acht neue Aftermarket-Bauteile geben. Die Bauteile ermöglichen ungewöhnliche Modifikationen für verschiedene Waffen:

  • JAK Harbinger Kit
    • Kompatibilität: M4 (MW2)
    • Der Umbausatz für die M4 ist eine extrem tödliche Waffe. Die langsame Feuerrate, die geringere Geschossgeschwindigkeit und der deutlich höhere Rückstoß erfordern eine vorsichtige Hand.
  • JAK Gunslinger
    • Kompatibilität: Basilisk Handfeuerwaffe (MW2)
    • Ein Rahmen- und Zylinderumbau, der es dem Revolver ermöglicht, acht Schuss .357er-Munition aufzunehmen, mit einer außergewöhnlichen Steigerung der Feuerrate und einer nahezu sofortigen Abzugsbewegung.
  • JAK Volkh
    • Kompatibilität: KV Inhibitor (MW3)
    • Eine Schaft- und Gehäusemodifikation, die der Waffe ermöglicht, zweier Bursts abzufeuern, die sehr genau sind.
  • JAK Scimitar Kit
    • Kompatibilität: FJX Horus (MW3)
    • Verbessert Reichweite und Rückstoß der MP und entsperrt ein größeres Magazin.
  • JAK Thumper-656 
    • Kompatibilität: RGL-80 (MW3)
    • Ein verbesserter langer Lauf für den Granatwerfer. Verschießt Geschosse mit höherer Geschwindigkeit und über größere Entfernungen.
  • JAK Requiem 
    • Kompatibilität: Kastov 762 (MW2)
    • Ein ausbalanciertes System, das den vertikalen Rückstoß vollständig eliminiert.
  • JAK Decimator 
    • Kompatibilität: Lachmann Shroud (MW2)
    • Diese Modifikation ermöglicht es der Lachmann Shroud, mit Vollautomatik zu schießen.
  • JAK Intimidator 
    • Kompatibilität: Renetti Handfeuerwaffe (MW3)
    • Verwandelt die Renetti in eine Einzelschusswaffe, mit der ihr gezieltere Schüsse abgebt.

Welche neuen Killstreaks gibt es? Season 4 bringt vier neue Killstreaks in den Shooter:

  • Intelligent Munitions Systems/ I.M.S. (7 Kills, 875 Score): Sprengstoffe schalten feindliche Personen und Fahrzeuge in Reichweite aus. Wenn es ausgelöst wird, schleudert es einen Sprengstoff nach oben, der sein Ziel erfasst und auf dieses zusteuert.
  • Loitering Munition (8 Kills, 1.000 Score): Eine unbemannte, mit Raketen bestückte Drohne, die bei Aktivierung den Ort mit der größten Anzahl von brauchbaren Zielen auswählt, um sie mit Raketen zu beschießen. Kann bis zu dreimal aktiviert werden.
  • Missile Drone (1 Kills, 1.375 Score): Eine kleine, vom Spieler gesteuerte Drohne, die Lenkraketen abfeuert.
  • DNA Bomb: Die gewaltige Explosion kann ausgelöst werden, sobald man genügend Kills gesammelt hat, ohne zu sterben. Die Bombe eliminiert alle Spieler des gegnerischen Teams, beendet aber nicht das Match, wie die „Nuke“, die bei 30 Kills aktiviert werden kann.

CoD Warzone – Mysteriöse Bombe und neue Gulag-Varianten

Was ist in Warzone neu in Season 4? Die Kämpfe in Urzikstan, auf Rebirth Island, in Fortune’s Keep und Vondel gehen in Season 4 weiter. Obwohl sich keine wichtigen Punkte geändert zu haben scheinen, lässt die Entdeckung einer mysteriösen DNA-Bombe euch nur wenig Zeit, um neue Bedrohungen einzudämmen.

Dazu wird es eine sekundäre „Ausgangsluke“ geben, die euren Teams weitere Möglichkeiten zum Entkommen gibt – wenn ihr das Rätsel der Bunker löst. Außerdem schaffen verschiedene Gulag-Silovarianten neue Möglichkeiten für die 1v1-Duelle. Der Modus „Buy Back Royale Solos“ kommt zurück, in dem der Gulag deaktiviert ist. Stattdessen kehrt ihr ins Match zurück, wenn ihr genügend Geld habt.

Mit den kommenden Seasons könnt ihr euch die Zeit bis zum Release von dem neuen Teil der „Call of Duty“-Reihe vertreiben. Der diesjährige Ableger ist Black Ops 6 und in den vergangenen Tagen und Wochen häuften sich Leaks und Gerüchte zu dem Shooter. Jetzt hat Activision einen Reveal-Trailer veröffentlicht und der zeigt: Der Shooter könnte kontrovers werden.

Quelle(n):
  1. callofduty.com

Influencerin Anni The Duck meldet sich zurück: „Ich bin gebrochen”

Die Twitch-Streamerin Anissa “Anni The Duck” Baddour veröffentlicht ein weiteres Statement, um nach schweren Anschuldigungen ihrer Ex-Partnerin Reved und ihrer Freundin Mowky Stellung zu beziehen. Ihr erstes Statement wurde insgesamt nicht gut aufgenommen, was sie zu einer erneuten Erklärung ihrer Situation veranlasst. Die 26-Jährige sagt: Sie habe durch den öffentlichen Diskurs alle Aufträge verloren, sei gebrochen und ziehe sich zurück.

Was hat Annie veröffentlicht? Die Twitch-Streamerin Anni hat am 28. Mai gegen 21:30 Uhr ein weiteres Statement auf X veröffentlicht, um nach ihrem ersten Statement nochmals Stellung zu beziehen.

Ihr erstes Statement, das als langes Video erschien, sei insgesamt nicht gut angekommen. Sie habe viel darüber nachgedacht, mit verschiedenen Therapeuten gesprochen und versucht, sich zu reflektieren.

Zu ihrem ersten Statement kam es nach schweren Anschuldigungen ihrer ehemals besten Freundin Mowky und ihrer Ex-Partnerin Reved.

Worum es in den Anschuldigen von Reved ging könnt ihr euch hier ansehen:

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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt

Anni sagt: Im 1. Statement wollte sie zu viel erklären

Worum geht es in dem Statement? Zu Beginn ihres Statements schildert sie, dass sie das Gefühl hatte, bei ihrem ersten Statement den Anschuldigungen ihr gegenüber mehr Kontext geben zu müssen. Sie sehe jedoch ein, dass einiges davon unsensibel gewesen sei.

Ihr sei nun bewusst, dass eine direkte Entschuldigung besser gewesen wäre als lange Erklärungen. Sie hätte sich direkt entschuldigen müssen. Das wisse sie nun. Diese Entschuldigung reicht sie nun nach:

Deshalb: Es tut mir von Herzen leid! Ich bitte um Verzeihung. Es tut mir leid, dass Menschen um mich herum aufgrund meines Verhaltens und Aussagen von mir verletzt wurden. Es tut mir leid, dass ich euch enttäuscht habe.

Anni The Duck

Weiterhin schildert sie, dass sie sich neben dem bereits vorhandenen Therapeuten noch weitere Therapeuten gesucht habe und sich aktuell täglich in Gesprächen befinde.

Hierbei versuche sie, nach eigenen Aussagen, herauszufinden, weshalb sie Dinge anders empfinde als die Leute, die sie beschuldigt haben.

Anni The Duck sagt: Sie hat alle Aufträge und Partner für 2024 verloren

Was waren die Konsequenzen aus ihrem Shitstorm? Die ganze Diskussion um AnniTheDuck und ob sie beispielsweise ihre Katzen misshandelt habe, hat laut ihren Aussagen weitreichende Konsequenzen für sie und ihre Mitarbeiter. So sagt sie in ihrem Statement:

Der brutale öffentliche Diskurs hat dazu geführt, dass ich meine Aufträge sowie Werbe- und teilweise auch sonstige Vertragspartner für das laufende Jahr verloren habe. Dies hat massive Auswirkungen auf mein Privat- und Berufsleben.

AnniTheDuck auf X

Weiter schreibt sie in ihrem Statement, dass dieser Rückzug ihrer Partner zur Folge hatte, dass sie alle Projekte und Drehs absagen musste. Dies hat laut ihrer Aussage nicht nur Konsequenzen für sie selbst, sondern auch für ihre Mitarbeiter und Freelancer, mit denen sie zusammengearbeitet hat.

So weist sie in diesem Statement darauf hin, dass sieben Freelancer nun ohne Aufträge dastehen und sie ihr Bestes gibt, ihnen bei der Vermittlung von Aufträgen zu helfen.

Ihr habt’s vielleicht gemerkt: ich bin gebrochen

Wie geht es in Zukunft weiter? Zuletzt sagt sie in ihrem Statement, dass sie gebrochen sei und Zeit benötige. Sie sei körperlich und mental nicht in der Lage, ihren Job auszuüben, in dem sie Menschen unterhalte.

Ihre Konsequenz daraus sei, dass sie als Content-Creatorin erstmal aufhöre und nicht wisse, wie es weitergehen werde. Sie bemühe sich nun um Selbstreflexion und wolle ihr Leben neu zu ordnen.

Nachdem ihre ehemalige beste Freundin schwere Vorwürfe gegen AnniTheDuck erhoben hatte, haben immer mehr Menschen im Internet von ihren Erfahrungen berichtet. Zuletzt meldete sich auch eine weitere ehemalige Freundin zu Wort, die davon berichtete, das Gefühl gehabt zu haben, sich klein halten zu müssen. Angefangen hat alles allerdings mit einer Donation über 2,50 €.

Diablo 4: Neuer Patch ändert Goldkosten und Prismen-Drops – Patch Notes auf Deutsch

In Diablo 4 kritisierten viele Spieler die sehr hohen Goldkosten für Masterworking. Blizzard hat die Kosten mit dem neusten Update drastisch reduziert. Alle Änderungen und Hinweise zu Diablo 4 findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Mit Season 4 hatte Blizzard einige Dinge in Diablo 4 geändert. Nachdem viele Spieler über viel zu viel Gold geschimpft hatten, kam mit Masterworking ein neues Feature ins Spiel. Das Problem: Masterworking kostet Millionen Gold und das brachte einige Spieler auf die Barrikaden. Blizzard gelobte Besserung und versprach die Goldprobleme in Diablo 4 zu beheben.

Mit dem neuen Update 1.4.1 Build #54053 für PC, PlayStation und Xbox werden die Kosten nun deutlich nach unten angepasst. Der Patch ging am 28. Mai um 20:00 Uhr deutscher Zeit live, der Download beträgt etwa 500 MB. Die gesamten Patchnotes findet ihr auf Seite 2 des Artikels.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Diablo 4 passt Goldkosten für Masterworking an

Die Änderungen bei den Kosten im Detail:

  • Ranks 1-4: Unverändert.
  • Rank 5: reduziert von 450.000 auf 400.000
  • Rank 8: reduziert von 1.000.000 auf 800.000
  • Rank 12: reduziert von 10.000.000 auf 2.500.000

Insbesondere beim höchsten Rang 12 wurden die Goldkosten auf ein Viertel der ursprünglichen Kosten reduziert. Die Entwickler schreiben als Erklärung zu den Änderungen:

Wir möchten, dass sich der Hauptantrieb für Masterworking auf die Beschaffung von Materialien konzentriert und weniger auf die Notwendigkeit des Goldes. Wir wollen die Möglichkeit vermeiden, dass man zwar die Materialien zur Verfügung hat, sich aber extra Zeit nehmen muss, um das Gold zu sammeln.

Tipps für mehr Gold: Solltet ihr dennoch Probleme mit eurem Gold haben: MeinMMO verrät, wo ihr in Season 4 am besten Gold farmen und wie ihr euer Gold sparen könnt: Diablo 4: Gold farmen in Season 4 – So geht’s am besten

Quelle(n):
  1. news.blizzard.com

Chef von Helldivers findet Live-Service gut, aber nur, wenn er nicht wie bei EA und Activision gemacht wird

Johan Pilestedt, seines Zeichens Game Director von Helldivers 2 sowie ehemaliger CEO von Arrowhead, gab auf der „Nordic Game“-Konferenz in Schweden einige interessante Thesen zum Besten, die der Konkurrenz nicht gefallen dürften.

Was sagte der Game Director von Helldivers 2? Das könnte euch gefallen! Johan Pilestedt begann seinen Vortrag mit den Worten: „Live-Service ist eine gute Sache für die Spieleindustrie – wenn es richtig gemacht wird.“ Im Anschluss machte er mit seinen Ausführungen klar, dass ein großer Teil der Games-Branche es seiner Meinung nach derzeit nicht richtig macht.

„Wenn man ein Live-Service-Spiel machen will, wenn man das Spiel monetarisieren will, wenn man denkt, dass die Leute etwas im Spiel kaufen… dann sollte man nicht 70 Dollar im Voraus verlangen und dann die Leute für Skins abzocken. Das ist einfach falsch“, so die Einschätzung von Pilestedt.

Weiter erklärt der Chef-Entwickler: „Seien Sie nett zu den Nutzern und machen Sie ihren Live-Service richtig, indem Sie sich fragen, was der Wert für die Spieler in diesem Spiel ist und dass es ein Live-Service ist und nicht, was gut für das Bankkonto ist.“

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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“

Wen kritisiert Johan Pilestedt mit seinen Aussagen? Im Prinzip alle Service-Games, die zusätzlich zum Vollpreis auch noch Geld für kosmetische Skins verlangen. Dazu gehören beispielsweise diverse Ableger des „Call of Duty“-Franchise von Activision, aber auch die Battlefield-Reihe von Electronic Arts.

Im Februar hatte Blizzard mit Diablo 4 den gierigen Bock abgeschossen, als sie knapp 30 Euro für Portalfarben haben wollten. In Suicide Squad: Kill the Justice League könnt ihr euch hingegen Luthor Coins für Echtgeld kaufen, um euch kosmetische Inhalte aus dem Shop zu sichern.

Erfolgreich ohne Gier, das geht

Macht Johan Pilestedt es denn besser? Helldivers 2 gehört seit dem Release im Februar 2024 zu den wenigen Positivbeispielen, die zeigen, dass ein Service-Modell durchaus wertvoll für die Spielerfahrung sein kann.

Die Handlung in Helldivers 2 entwickelt sich organisch, gesteuert durch die Generalbefehle der Entwickler, die mit der Community ständig interagieren, dabei auch mal falsche Fährten legen oder Überraschungen aus dem Ärmel zaubern.

Die Monetarisierung des Third-Person-Shooters fällt dabei ungewöhnlich fair aus. Neben dem moderaten Kaufpreis von 40 Euro kann man zwar weiteres Geld in Helldivers 2 versenken – etwa in den Premium Battle Pass.

Doch spielen die Entwickler weder mit FOMO (Fear of missing out, die Angst, etwas zu verpassen, weil es bald verschwinden könnte) noch müsst ihr weiteres Geld ausgeben, um mithalten zu können. Den Premium Battle Pass und die dazugehörigen Waffen kann man sich mit der Ingame-Währung des vorherigen Passes verdienen

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Blizzard entzieht Froschfarmern in WoW den Status als Halbgott und die Community schimpft

Wer hätte gedacht, dass Frösche die Schlagzeilen rund um Remix: Mists of Pandaria von World of Warcraft bestimmen würden? Wir dröseln euch das Drama noch einmal auf und verraten euch, wie die Community auf die Maßnahmen von Blizzard reagiert hat.

Was ist WoW Remix? In World of Warcraft läuft derzeit das Nostalgie-Event Remix: Mists of Pandaria, das alle Azeroth-Helden für eine nostalgische Erfahrungspunkte-Jagd nach Pandaria schickt. Im Zuge des Trips können sich Teilnehmer einen Stufe-10-Charakter erstellen, diesen auf Stufe 70 leveln und dabei Gegenstände finden, die sich aufwerten und mit Edelsteinen verbessern lassen.

Was hat es mit den Froschfarmern auf sich? Einige Spieler fanden Methoden, um besonders effizient Bronze zu farmen. Diese Ressource benötigt ihr für die Aufwertung von Ausrüstung, aber auch für die Freischaltung von Reittieren, Transmog-Vorlagen und Spielzeugen.

Eine der Methoden setzt auf den Hyperspawn von Fröschen auf der Zeitlosen Insel. Die Amphibien tauchten dort so schnell nach dem Tod eines anderen Frosches auf, dass man in kurzer Zeit extrem viele Frösche killen und so entsprechend viel Loot erhalten kann.

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Was war das Problem?

  • Einige Spieler konnten sich auf diese Art derart viel Bronze (beziehungsweise die ebenfalls wichtigen „Lesser Charms“) erfarmen, dass sie sich mit ihren aufgewerteten Klamotten in Quasi-Halbgötter verwandelten, die sogar Raidbosse solo besiegen konnten.
  • Blizzard reagierte mit einem Hotfix, um den Froschfarm ineffizienter zu machen.
  • Zahlreiche Spieler beschwerten sich, weil die extremen Froschfarmer bereits sehr mächtig waren und man selbst die Möglichkeit verpasst hatte, zum Halbgott aufzusteigen.
  • Blizzard reagierte erneut und versucht, die Zeit zurückzudrehen: Die aufwertbaren Umhänge der extremen Froschfarmer wurden auf ein Niveau abgeschwächt, das normal engagierte Spieler hätten erreichen können. Außerdem erhalten alle Charaktere die Möglichkeit, sich über drei neue Quests insgesamt 40.000 Bronze zu verdienen.

Und wie reagiert die Community auf diese Lösung? Die wenigsten Spieler zeigen sich zufrieden unter dem offiziellen Post von Community-Manager Kaivax. Einige klagen, dass Blizzard den genau falschen Weg geht.

  • Seínaru schreibt: „Warum kann man nicht einfach die Kosten für Upgrades um 90 Prozent senken und dann die Belohnungen für alle, die nicht als Froschfarmer gekennzeichnet sind, verdoppeln? Ihr macht das auf eine übermäßig verworrene und chaotische Art und Weise, die letztendlich nichts zur Verbesserung der wichtigsten Problembereiche beiträgt […].“
  • Mailborn hätte sich ebenfalls eine andere Art der Kompensation gewünscht: „Die Preise sind weiterhin zu hoch. Ich werde dieses 40k-Bronze-Geschenk buchstäblich in fünf Minuten aufbrauchen.“
  • Dreknight deutet auf ein weiteres Problem: „Das klingt auf dem Papier großartig, aber die Realität ist, dass der Umhang ziemlich irrelevant ist. […] Das Zurückrollen des Umhangs hat nur einen sehr geringen Effekt, wenn die Werte des Umhangs nur die Hälfte dessen betragen, was ein maximiertes Bruststück hat.“

Oder anders formuliert: Die Froschfarmer sind auch nach dem Hotfix übermächtig stark. Die Nicht-Froschfarmer fühlen sich weiterhin benachteiligt.

Wie bewertet ihr die Situation? Hättet ihr euch eine andere Lösung von Blizzard erhofft? Für das zeitbefristete Event einfach den Godmode für alle zulassen? Verratet es uns in den Kommentaren! Manch einer ist übrigens begeistert: WoW Remix ist ein Geniestreich und das Beste, was Blizzard tun konnte

Hatte EverQuest den Code eines Spiels aus 1991 kopiert? Die ersten MMORPGs mit 3D-Grafik im Report

Das Genre der MMORPGs fasziniert und begeistert seit Dekaden Millionen von Spielern. In einem mehrteiligen Report beleuchtet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Wurzeln, den Werdegang sowie die Zukunft der Online-Rollenspiele. Teil 2 dreht sich um die ersten 3D-MMORPGs.

Nachdem es im ersten Teil des mehrteiligen MeinMMO-Reports zum Genre der Online-Rollenspiele um die Pioniere der 1970er, 1980er und frühen 1990er ging, bricht jetzt die Zeit der ersten MMORPGs mit 3D-Grafik an.

Welche Spiele haben den heutigen Genre-Königen den Weg geebnet? Warum gab’s vor 2004 keinen großen Hit, der das Genre aus der Nische in den Mainstream befördern konnte?

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Der Beginn einer neuen Ära

Als im Jahr 1996 Meridian 59 erschien, brach eine spannende Phase für alle Fans von Online-Abenteuern an. Der bis heute spielbare Oldie katapultierte das Genre der MMORPGs ins 3D-Zeitalter, wobei bewegliche Objekte aber noch in 2D dargestellt wurden. Ein paar hundert Spieler kamen in jeder Version der Spielwelt unter.

Der spielerische Fokus lag anfangs vor allem auf PvP-Duellen. Der virtuelle Tod wurde drastisch bestraft – durch Verlust der maximalen Lebenspunkte sowie der gesamten Habe, die von anderen Spielern geplündert werden konnte.

Publisher 3DO bezeichnete das Spiel damals übrigens als MMPRPG, also ein „Massively Multi-Player Role-Playing Game“ – ohne das “Online”. Der heutige Standard-Begriff „Massively Multiplayer Online Role-Playing Game“ (also MMORPG) wurde erst ein Jahr später von Richard Garriott geprägt.

Ultima Online gehört zu den großen Meilensteinen des MMORPG-Genres:

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Ultima Online: New Legacy Announcement Trailer

Ein Klassiker jagt den nächsten

Eben jener Garriott, der durch seine Ultima-Rollenspielreihe auch als „Lord British“ bekannt wurde, hatte mit Ultima Online einen eigenen MMORPG-Kandidaten im Stall stehen. Links und rechts erschienen ab 1996 zudem diverse weitere Online-RPGs, in allen Formen und Farben.

Während Ultima Online auf eine isometrische 3D-Ansicht und ein Abo-Modell setzte, nutzten Spiele wie Tibia (1997) eine 2D-Grafik und einen Free2Play-Zugang. Neben dem beliebten Fantasy-Thema setzten Entwickler immer häufiger auf alternative Settings wie Science Fiction (Terra, 1996) oder Horror (Dark Eden, 1997).

Spielerisch hinterließen neben Ultima Online vor allem EverQuest (1999), Runescape (2001) und Dark Age of Camelot (2001) wichtige Fußabdrücke. DAoC begeisterte vor allem mit seinem Dreifrontenkrieg zwischen den Reichen Albion, Hibernia und Midgard.

Dark Age of Camelot stammt von Mythic, die später auch Warhammer Online machen sollten.

Runescape lockte indes durch niedrige Hürden (Browser-Game plus Freemium-Modell) unzählige Spieler an und konnte sogar einige Einträge im Guinness-Buch der Rekorde aufstellen – etwa für die meisten registrierten Spieler (mehr als 254 Millionen) im Jahr 2017 (via Guinness World Records).

Beim „ersten EverQuest“ begeisterte indes das Gesamtpaket aus riesiger Spielwelt, 14 Klassen, zwölf Rassen (plus ihre Gesinnungen, eingeteilt in Gut, Neutral und Böse), zig besonderer Fähigkeiten (wie das Meistern der Trollsprache), Gilden und vieles mehr.

Übrigens wäre es fast zu einer Klage gekommen, da sich die EverQuest-Entwickler ziemlich stark von einem textbasierten Multi-User-Dungeon-Vertreter mit dem Namen DikuMUD (aus dem Jahr 1991) haben inspirieren lassen.

So sehr, dass zeitweise sogar der Vorwurf im Raum stand, man habe Teile des Codes für EverQuest kopiert. Auf der offiziellen Webseite von DikuMUD findet sich bis heute ein abschließendes Statement dazu:

„Die DIKU-Gruppe ist stolz darauf, dass das „DIKU-Gefühl“ seinen Weg in ein so unterhaltsames und preisgekröntes Spiel wie EverQuest gefunden hat.“

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Was passierte derweil in Asien?

Mit dem Start der 3D-Ära der MMORPGs im Westen tauchte auch in Asien das erste relevante Online-Rollenspiel auf. Nexus: The Kingdom of the Winds avancierte 1996 trotz 2D-Grafik aus dem Stand zum ersten Millionen-Seller des Genres.

Zwei Jahre später folgte mit Lineage – erneut in 2D – sogar ein noch größerer Erfolg, mit zig Milliarden US-Dollar an Einnahmen für NCSoft, einem direkten Nachfolger (Lineage 2 erschien bereits 2003, mit einer 3D-Engine), Mobile-Auskopplungen und modernisierten Clients.

Zu den weiteren asiatischen Meilensteinen dieser Zeit gehören Phantasy Star Online (2000) – das nicht für den PC, sondern für den Dreamcast entwickelt wurde -, sowie Final Fantasy XI (2002), Maple Story (2003) und Fantasy Westward Journey (2004, das in China zu den erfolgreichsten Online-Games aller Zeiten gehört).

Die große Faszination der 3D-MMORPGs

In dieser Pionierzeit erstmals ein Online-Rollenspiel zu betreten, dürfte für jeden Spieler eine unvergessliche Erfahrung gewesen sein. Schließlich befand man sich in einer oft riesigen, persistenten Online-Welt. Zudem erhielt das Verständnis von Multiplayer eine neue Dimension.

Überall konnte man auf andere Spieler treffen, um gemeinsam loszuziehen, sich zu bekämpfen oder einfach nur zu chatten (MMORPG-Chats waren quasi die Vorgänger heutiger sozialer Netzwerke). In welchen anderen Spielen dieser Zeit war das möglich?

Auch die offenen Welten waren damals noch kein PR-Kampfbegriff, den man über fast jedes Genre stülpen kann. Selbst Singleplayer-Rollenspiele, mit 3D-Engine und einer großen, offenen Welt, waren etwas Besonderes (und oft zufallsgeneriert, wie in Elder Scrolls II: Daggerfall).

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Eine besondere soziale Erfahrung

Noch mehr Faszination versprühten die MMORPGs, sobald sich auf den Servern feste Communitys bildeten, in denen sich Gilden, aber auch einzelne Spieler einen Namen machen konnten. Veteranen von Dark Age of Camelot würden jetzt wahrscheinlich von nächtlichen Telefonketten schwärmen, durch die Angriffe der feindlichen Fraktion erfolgreich abgewehrt werden konnten.

Bleibt so eine Gemeinschaft aus Gleichgesinnten lang genug zusammen, bilden sich Freundschaften und sogar Beziehungen fürs Leben, flankiert von schönen Erinnerungen an Gildentreffen, gemeinsam gemeisterten Herausforderungen oder besonderen Ingame-Events wie Wettbewerben, Hochzeiten oder Rollenspiel-Aktionen.

Das soziale Mit- und Gegeneinander bildet das Fundament für die Faszination von MMORPGs.

Fehlender Internet-Ausbau verhinderte Blüte der MMORPGs

In dieser ersten Generation von 3D-MMORPGs gab es bereits einige Titel, die starke Verkaufs- und Abozahlen erzielen konnten. EverQuest soll bis Ende 2004 beispielsweise drei Millionen Einheiten verkauft und einen Höchststand von 550.000 zahlenden Abonnenten erreicht haben.

Dennoch kam das Genre in der Breite bis dato nicht beim Massenmarkt an. Das hatte vor allem zwei Gründe:

  • Wer ein MMORPG erleben wollte, brauchte zu Hause einen PC mit ausreichend Leistung und Internet – ein kostspieliges Hobby.
  • Die Online-Rollenspiele aus den 1990ern und frühen 2000ern boten in vielen Fällen hohe Einstiegshürden, wenig Komfort und potenziell frustrierende Strafen (etwa für den Tod des Charakters).

Zur Einordnung: Laut Landesmedienzentrum nutzten 1997 gerade einmal 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig irgendwelche Online-Dienste. Kein Wunder. Es gab weder Facebook noch Twitter oder TikTok, und eben auch keine Internet-Flatrate.

Jede Online-Minute trieb die monatliche Telefonrechnung in die Höhe. Das war kein Spaß mit einem langsamen Telefonmodem von damals (DSL oder gar Glasfaser waren noch pure Fiktion). Die Abo-Gebühr kam bei diversen MMORPGs noch obendrauf.

Genau diese Rahmenbedingungen änderten sich erst Mitte der 2000er flächendeckend, wovon vor allem ein Spiel extrem profitieren konnte. Doch darum soll es im dritten Teil unseres Reports gehen. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit dem folgenden Special vertreiben: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024