In Far Cry New Dawn gibt es verschiedene Enden. Man kann sie in “Gutes Ende” und “Schlechtes Ende” unterteilen. Wir zeigen Euch, was Ihr dafür machen müsst.
Das Ende von Far Cry New Dawn könnt Ihr nach Eurem Geschmack gestalten. Denn Eure Aktionen entscheiden mal wieder über Leben und Tod. In dieser Übersicht zeigen wir Euch, welche Enden es gibt.
Bedenkt, dass hier massiv die Story von Far Cry New Dawn gespoilert wird.
Alle Enden von Far Cry New Dawn
Über welche Enden kann man entscheiden? Ihr entscheidet, ob Ihr Joseph Seed eine Kugel in die Brust ballert, oder ihn am Leben lasst. Interessant dabei ist, dass sich die End-Szene, in der Ihr mit einer Flasche Bier mit Carmina an Rushs Grab anstoßt, sich nicht verändert.
Ob Ihr Joseph tötet oder nicht ist dann eher eine Entscheidung für Euch selbst. Fürs gute Gefühl.
Joseph Seed
Außerdem bestimmt Ihr über das Schicksal von Mickey, einer der beiden Oberboss-Zwillinge.
Wichtig: Auch nach dem Ende der Story könnt Ihr weiter auf der Map herumlaufen und Missionen abschließen oder anderen Aktivitäten nachgehen.
Zum Ende von New Dawn steht Ihr zusammen mit Joseph Seed an einem Ort, zu zweit. Es wird emotional. Er spricht mit Euch und bittet Euch darum, Gottes Urteil zu erteilen und ihn zu “befreien”, also zu töten. Dafür nimmt er Eure Hand und richtet Eure Pistole auf seine Brust.
Legt Ihr ihn um, kommt dann auch bald die End-Szene und das Spiel ist vorbei. Das bezeichnen viele als das “Gute Ende”, weil der verrückte Anführer, den man noch aus Teil 5 hasste, endlich stirbt.
Joseph Seed am Leben lassen
Wenn Joseph Seed Euch bittet, ihn zu töten, könnt Ihr auch einfach abwarten. Obwohl er Euch mehrmals bittet, ihn doch endlich zu töten, müsst Ihr das nicht. Nach einer Zeit nimmt Euer Charakter die Waffe herunter. Ihr könnt dann einfach gehen und Joseph ignorieren.
Danach sollt Ihr Euch dann auch zum Grab von Rush bewegen, um das Ende zu erleben.
Ob Ihr Joseph Seed tötet oder nicht, ist eine Entscheidung für Euer Gewissen. Es gibt da keine direkten Auswirkungen auf das Ende von Far Cry New Dawn
Beide Enden könnt Ihr im YouTube-Video von PowerPyx ansehen. Interessiert Euch der Kampf gegen Ethan nicht, spult einfach auf 8:15 vor. Dann werden beide Enden nacheinander gezeigt
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Eine weitere Schicksals-Entscheidung gibt es bei einer der beiden Zwillinge zu treffen. Mickey und Lou sind die Oberfieslinge in New Dawn und zeigen das mit ihrer brutalen Art immer wieder im Verlauf der Story.
Den Tod von Lou könnt Ihr nicht verhindern. Dafür den von Mickey.
Die Zwillinge Mickey und Lou
Die ist zwar nach einem Kampf schwer verletzt und liegt neben ihrer leblosen Schwester, macht Euch aber ein Angebot. Wenn Ihr sie am Leben lasst, würde sie nie zurückkehren – Ihr werdet sie nie wiedersehen. Es klingt so, als ob sie sich bessern will und Ihr Leben in den Griff bekommen möchte.
Wenn Ihr Mickey tötet … dann habt Ihr die gleiche Schluss-Szene wie oben schon angesprochen. Ihr stoßt mit Carmina an Rushs Grab an. Euch bringt das also nur ein ruhiges Gewissen, dass Mickey sich ihren Deal auf keinen Fall anders überlegt. Ihr nehmt ihr also das Leben.
Wenn Ihr auf Mickeys Deal eingeht … dann findet Ihr Mickey nicht mehr, wenn Ihr an die Stelle zurückkehrt, wo sie Euch den Deal anbot. Es scheint, als bliebe sie dem Abkommen treu. An dem Stein, an dem sie lehnte, findet Ihr einen Brief.
Darin steht, dass Ihr Euch noch mit ein paar Highwaymen prügeln müsst, weil die nicht so einfach das Gebiet verlassen wollen. Mickey selbst wäre aber jetzt weg und würde nach ihrer Mutter sehen. Die ließ sie vor Jahren zurück. Mickey will herausfinden, ob ihre Mutter überhaupt noch lebt.
Alle Enden spricht YouTuber deffinition auch noch in diesem Video an:
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Trotz heftiger Kritik zieht Fallout 76 viele Spieler in seinen Bann. Einige versenken offenbar sogar mehrere hundert Stunden im Spiel. Besonders ärgerlich für dieses Spieler ist es dann, wenn sie anscheinend grundlos gebannt werden.
Was ist passiert? Der Spieler und reddit-Nutzer Glorf12 hat laut eigenen Angaben über 900 Stunden Spielzeit in Fallout 76. Nun hat Bethesda ihn jedoch gebannt. Als Grund dafür wurde angegeben, dass er angeblich zu viele Gegenstände bei sich trägt.
Warum wurde Glorf gebannt? In einer Mail, die der Support ihm zum Bann geschrieben hat, steht, dass er in einer zu kurzen Zeit mehr als 100.000 Einheiten einer oder mehrerer seltener Gegenstände ergattert hätte. Es geht dabei um Ultrazit-Munition, die für besonders starke Waffen im Spiel genutzt wird. Bethesda hatte dabei schon länger den Plan, Dupern an den Kragen zu gehen.
Glorf selbst behauptet, er habe die Munition rechtmäßig hergestellt und mithilfe mehrerer Charaktere und Accounts auf seine verschiedenen Lager und Inventare verteilt.
Er sagt, er habe nie Items dupliziert und wäre sich auch nicht bewusst, je eine so große Menge an Gegenständen besessen zu haben. Er denkt, der Bann rührt von anderen Spielern her, die ihn auf Verdacht hin gemeldet haben.
Wer ist der Spieler? Glorf12 ist ein mehr oder weniger bekannter Spieler in der Community. Bereits vor seinem Bann hat er mit seiner Spielzeit geglänzt. In einem anderen Thread stellte er seinen Build vor, den er nach über 500 Stunden Spielzeit in Fallout 76 zusammengestellt hat.
Kurz vor seinem Bann hat er mit seinen 900 Stunden Spielzeit eine Liste mit Orten zum Farmen bestimmter Gegenstände auf reddit veröffentlicht. Er erklärte, dass er durch eine Krankheit so viel Zeit zum Spielen hat und teilte seine beliebtesten „Farm-Spots“ mit der Community.
Die Resonanz auf die
Aktion war fast durchgehend positiv. Viele aktive Spieler freuten
sich darüber, Tipps zu erhalten und wollten Glorf nacheifern. Sogar
ein Mitarbeiter von Bethesda hat sich eingeschaltet und ihn zu der
Spielzeit beglückwünscht, dankte ihm auch für die Hilfe, die er
bereitstellte.
Die Community ist
geteilter Meinung
Dem Vielspieler
schlug allerdings auch negative Kritik entgegen. Einige Spieler
erachteten die Menge an Spielzeit, die sie auf grob 10 Stunden pro
Tag seit Release von Fallout 76 berechneten, als zu viel und
„ungesund.“
Andere wiederum
zweifelten daran, dass Glorf wirklich so viel Spielzeit investiere.
Besonders stutzig machte sie aber, dass er kurz vor seinem Bann
überhaupt noch einmal anmerkte, wie viel er gespielt hat.
In einem Thread merkt der Reddit-Nutzer Fack_behaviourgames an, dass es sich bei dem Post mit den Farm-Spots nur um ein Alibi handle. Glorf habe das geschrieben, um sein „Duping“ zu legitimieren und so einem Bann zu entgehen.
Zu den beliebtesten Gegenständen zum Duplizieren zählen auch Waffen.
Der größere Teil der Community zweifelt jedoch nicht an Glorfs Version. Sein Post, in dem er seinen Bann mitteilt, hat mittlerweile über 12.000 Aufrufe.
Eine entsprechende Antwort von Bethesda habe er noch nicht erhalten, versuche es aber erneut. Mit dem letzten Patch 6 für Fallout 76 vom 19. Februar konnte er zumindest noch nicht wieder spielen.
Sobald Bethesda das Problem beheben kann, solle er entsperrt werden. So lange wolle er nun Warframe anspielen.
Was haltet Ihr von der ganzen Sache?
Ein anderer Spieler hat den verbotenen Vault 63 erkunden und bittet nun: “Bannt mich bitte nicht”:
Apex Legends bietet mit 19 Waffen eine breite Auswahl verschiedener Schießeisen. Um eine der Waffen hat sich jedoch mittlerweile eine Art Kult entwickelt. Sie ist in der kurzen Zeit seit Release schon zum Meme geworden.
Um welche Waffe geht es? Die fragliche Waffe ist eine der vier verfügbaren Schrotflinten in Apex Legends, jedoch nicht die Flinte, über die sich Dr DisRespect so aufregt. Es geht um die Mosambik (engl. Mozambique). Vom Modell her eher eine Pistole mit Schrot-Geschossen gilt die Mosambik als schlechteste Waffe im Spiel.
Die Mosambik hat
drei Schuss im Magazin und kann laut ihren offiziellen Statistiken 45
Schadenspunkte auf den Körper und bis zu 66 auf den Kopf austeilen.
Warum ist die Mosambik so schlecht? Abgesehen von ihrem geringen Schaden und dem kleinen Magazin, ist es fast unmöglich, mit der Mosambik jemanden zu töten. Sie hat eine große Streuung und ist zugleich sehr ungenau, sodass der volle Schaden von 45 auf den Körper quasi niemals vorkommt.
Es ist damit nahezu unmöglich, einen Gegner mit einem vollständigen Magazin überhaupt zu töten, da zwei Schüsse vollständig sitzen oder den Kopf treffen müssten. Die meisten Spieler nutzen lieber Nahkampfangriffe als die Mosambik.
Mosambik sorgt für legendären Frust: Bereits kurz nach dem Start von Apex Legends haben viele Spieler schon festgestellt, dass die Mosambik schlichtweg nicht gut ist. Dennoch gelten alle Features, die auch für andere Waffen gelten, für die Mosambik.
So gibt es
Waffen-Skins für die unbeliebte Schrotflinte, die sogar legendär
sein können. Vier verschiedene Legendary-Skins gibt es, die immer
wieder für Enttäuschung in der Community sorgen.
Legendäre Items aus Loot-Kisten sind selten. Umso größer ist die Freude, wenn dann doch ein legendärer Gegenstand auftaucht und umso größer der Frust, wenn es ein Skin für die Mosambik ist. Denn kaum jemand will diese Waffe benutzen.
Die Mosambik als Fluch: Es gibt mittlerweile auch Memes über verfluchte Vorratsschiffe und Vorratskisten.
Das Auftauchen der
„verfluchten Kisten“ ist sogar noch häufiger. Die Community
postet auf reddit häufiger Bilder von Vorratskisten, in denen sich
drei Mosambik samt Munition finden. Eigentlich sollten die Kisten
gute Ausrüstung bergen, nicht die nutzloseste Waffe.
Nicht einmal Entwickler mögen die Mosambik: Es geht sogar so weit, dass selbst die Entwickler von Apex Legends behaupten, die Mosambik sei nutzlos. So hat ein reddit-Nutzer einen Kommentar eines Entwicklers vom offiziellen Discord gepostet:
Ich habe gerade jemanden mit der Mosambik getötet. Trotzdem eine schlechte Waffe, lol.
Die Mosambik als Spielzeug-Waffe: Es kam auch schon vor, dass die Mosambik mit “Nerf-Guns” verglichen wurde. Nerf-Guns sind eigentlich Spielzeug-Waffen für Kinder, die weitgehend harmlose Schaumstoff-Pfeile verschießen.
Die Darstellung der “Nerf-Mosambik” ist für viele schon fast zu wahr. Es fallen Kommentare wie: “Tatsächlicher Fakt.” Ein Nutzer schilderte seine Erfahrung mit solch einer Situation:
Ein Gegner, mit dem ich gelandet bin, hatte eine Mosambik. Ich bin ihm nachgelaufen und habe ihn zu Tode geprügelt. Ich habe dabei nur 20 Schaden kassiert.
Die Mosambik als Auftrag: Andere Spieler haben sich zur Aufgabe gemacht, der Mosambik besondere Aufmerksamkeit und Liebe zu widmen. Der deutsche Streamer JayezHD hat eine komplette Runde in Apex Legends nur mit der Mosambik gespielt.
Er schaffte es sogar, die Runde zu gewinnen und hat dabei 6 Kills zu verzeichnen. Das ist zwar immer noch deutlich weniger als der aktuelle Weltrekord von 34 Kills, aber eine beachtliche Leistung für die „schlechteste Waffe“ im Spiel.
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Community macht sich
Gedanken: Wie bufft man die Mosambik?
So soll die Mosambik besser werden: Zur Verbesserung der Mosambik gibt es bereits einige Vorschläge aus der Community. In ihrem aktuellen Zustand sei sie einfach zu nutzlos, weswegen sie niemand freiwillig nutzen würde.
Eine einfache
Erhöhung des Schadens oder des Magazins sei aber irgendwie „öde.“
Deswegen fand eine ganz besondere Idee großen Anklang bei der
Community: Akimbo.
Akimbo ist eine
Variante, in der zwei Waffen gleichzeitig geführt werden. Da die
Mosambik die Größe einer Pistole besitzt, könnte sie einen
Hop-Up-Aufsatz bekommen, mit der zwei Mosambik zugleich genutzt
werden.
Die Idee klingt ein wenig wie Reaper aus Overwatch, der entsprechende reddit-Beitrag erhielt jedoch in kurzer Zeit über 25.000 Upvotes.
Teile der Community sind dagegen: Andere Spieler sprechen sich dafür aus, dass die Mosambik überhaupt nicht verändert wird. Sie solle so bleiben, wie sie ist, um ihren Meme-Status nicht zu gefährden. Der Grund des Erstellers ist dabei ziemlich skurril:
Wenn meine einzige Option nach dem Landen in einer Zone mit 4 anderen Teams ist, eine Mosambik zu nehmen, sterbe ich für gewöhnlich einfach. Das ist zwar traurig, aber wenn es passiert, kann ich einfach auf Reddit gehen und mich an den Memes über die Mosambaby aufheitern.
Was ist die Dark Zone? Wie in The Division 1 ist die Dark Zone auch im zweiten Teil einer der wichtigsten Teile des Endgames. In diesem Gebiet werden PvP- und PvE-Elemente gemischt, Spieler können gegen NPC-Feinde kämpfen und nach Ausrüstung suchen, oder Jagd auf andere Spieler machen und deren Funde stehlen.
Für The Division 2 hat Entwickler Massive jedoch einige Änderungen vorgenommen, die das Ziel haben, die Dark Zone für möglichst viele Spieler interessant und fair zu machen. Dazu zählen neue Regeln und Features, die wir Euch vorstellen.
Wie groß sind die Dark Zones im Vergleich? Genaue Daten gibt es dazu nicht. Es gibt Vermutungen, dass die drei Zonen kombiniert beinahe so groß sind, wie die Dark Zone des ersten Teils.
Jede dieser Dark Zones hat Besonderheiten, die sie von den anderen unterscheidet. So ist die Dark Zone Süd die kleinste und engste der drei, während die Dark Zone Ost die größte und weitläufigste ist.
So war es in The Division 1: Die Dark Zone war ein großes, zusammenhängendes Gebiet, das in mehrere “Brackets” eingeteilt war. Sie erstreckt sich im Zentrum von Manhattan von Süd bis Nord, an die Grenze des Central Parks.
So sah die Dark Zone von The Division 1 aus.
2. Normalisierung von Ausrüstung
Das Balancing von Spieler-Ausrüstung im PvP war eines der größten Probleme in The Division 1. Spieler, die mit den besten Sets und Waffen ausgestattet sind, waren nach Ansicht von Teilen der Community im Vorteil. Das soll sich in The Division 2 nun ändern.
So funktioniert die Normalisierung: Alle Werte von Ausrüstungsteilen werden auf das Maximum gesetzt. Das betrifft auch Eure Waffen und Mods. Habt Ihr beispielsweise eine Waffe ausgerüstet, deren Grundschaden nicht am Cap ist, wird dieser auf den Höchstwert angehoben. Das gilt nur für Euren jeweiligen Aufenthalt in der Dark Zone.
Spieler müssen also nicht ewig grinden oder Werte verbessern, um mit fortgeschritteneren mitzuhalten. Builds funktionieren aber weiterhin ganz normal.
So viele Spieler können auf einem Server unterwegs sein: Insgesamt haben in The Division 2 drei Teams Platz in einer Dark Zone. Das macht maximal 12 Spieler pro Instanz.
So war es in The Division 1: In der Dark Zone des ersten Teils gab es mit 24 Spielern doppelt so viele Teams. Aufgrund der geringeren Größe der einzelnen Dark Zones musste man auch die Spielerzahl anpassen. Dadurch sollen die Begegnungen mit anderen Spielern interessanter ausfallen.
4. Neues Perk-System
Durch ein eigenes Rang-System lassen sich in The Division 2 nun bestimmte Perks freischalten. Diese Perks bleiben aber nur, wenn Ihr Euren Rang halten könnt.
So funktionieren die Perks in der Dark Zone: Neben dem Spieler-Level gibt es in der Dark Zone ein eigenes Fortschrittssystem. Alle fünf Level lässt sich ein weiterer Perk freischalten. In Eurer Operationsbasis könnt Ihr beeinflussen, welche Boni Euch von Nutzen sind. Somit könnt Ihr Eure Spielweise in der Dark Zone optimieren.
Dazu gehören Boni wie
Extra-Platz für kontaminierte Items
erhöhte Belohnungen für abtrünnige Agenten
zusätzliche Möglichkeiten, Ausrüstung zu ergattern
Man kann aber auch wieder im Rang fallen, wenn man zu oft als abtrünniger Agent stirbt. Daher könnt Ihr die Perks auch wieder verlieren.
So war es in The Division 1: Zwar gab es da bereits ein eigenes Fortschrittsystem für die Dark Zone, ein hoher Level hatte aber keinerlei Vorteile. Er drückte im Prinzip nur aus, dass man viel Zeit in der Dark Zone verbracht hat.
5. Änderungen am Loot
Das ändert sich am Loot: Ausrüstung unterliegt in The Division 2 ein paar neuen Regeln. Nur seltene Ausrüstung ist kontaminiert. Somit muss nicht alles ausgeflogen werden. Der Rest wandert direkt ins Inventar.
Waffen und Ausrüstung entsprechen außerdem dem Level des Spielers, der die Items ausgeflogen hat. Die Werte werden bestimmt, nachdem die Ausrüstung geborgen wurde. Somit passt sich auch geklauter Loot Eurem Level an.
So war es in The Division 1: Sämtliche Ausrüstung, die man in der Dark Zone fand, war kontaminiert. Somit musste man sie zu den Abholzonen bringen und ausfliegen lassen. Einzige Ausnahme war der Loot, den man aus den Nachschublieferungen erhalten hat.
Level und Werte der Ausrüstung wurden außerdem direkt mit dem Fund bestimmt.
6. Matchmaking
So funktioniert Matchmaking in den Dark Zones: Matchmaking funktioniert in The Division 2 über zwei Wege. Level-Bereiche und Welt-Ränge, die ebenfalls zurückkehren.
Es gibt drei Level-“Buckets”:
Level 1-10
Level 11-20
Level 21-30
Wer erstmal einen der Weltränge freigeschaltet hat, wird nun über seinen Gear Score zugeteilt.
Solo-Spieler dürfen sich freuen: Wer lieber alleine unterwegs ist, kann wohl aufatmen. Das Matchmaking der Dark Zone wurde wohl so angepasst, dass man als Solo-Spieler eher in Instanzen gesteckt wird, wo andere Einzelgänger unterwegs sind.
So war es in The Division 1: Insgesamt gibt es beim Matchmaking keine großen Unterschiede. Doch wurden Solo-Spieler zuvor nicht bevorzugt mit anderen Einzelgängern zusammengesteckt.
7. Abtrünnig werden in The Division 2
Wie im ersten Teil könnt Ihr in den Dark Zones zu abtrünnigen Agenten werden, indem Ihr andere Spieler ausschaltet. Mit jedem Kill steigt ihr im Rogue-Level auf, bis Ihr die Menschenjagd aktiviert. Ihr seid nun für alle anderen Spieler auf der Karte sichtbar.
Die Neuerungen für Abtrünnige: Rogue-Agenten können nun Schlösser von Dark-Zone-Kisten knacken und neue SHD-Terminals hacken, um Belohnungen zu erhalten.
Außerdem müsst Ihr Eure Menschenjagd nicht sofort beenden, sondern könnt jedes Terminal einzeln deaktivieren, bis Ihr das letzte habt. Das erhöht Eure Belohnung, aber auch das Risiko, erwischt zu werden, bevor Ihr die Menschenjagd beenden könnt.
Insgesamt gibt es nun drei Varianten für den Status eines Agenten in der Dark Zone:
Rogue (Abtrünnig)
Disavoided Rogue (Verurteilter Abtrünniger)
Manhunt Status (Menschenjagd)
Ist man “nur” abtrünnig, wird man für andere Spieler nur als “verdächtig” angezeigt. Solange man keinen Spieler tötet, können diese einen auch noch nicht angreifen. Als verurteilter Abtrünniger wird man allerdings zur Zielscheibe.
Das Safehouse-Camping, das in The Division 1 oft missbraucht wurde, dürfte jetzt der Vergangenheit angehören. Geschütze bewachen nun die Ausgänge der Dark Zone und greifen jeden abtrünnigen Agenten und feindlichen NPC an.
So war es in The Division 1: Für abtrünnige Agenten gab es nur den Rogue- und den Manhunt-Status. Abtrünnige Agenten hatten eigentlich kaum Vorteile oder Möglichkeiten, von Ihrem Status zu profitieren.
8. Occupied Dark Zone
So funktioniert die Occupied Dark Zone: Während dieses Events werden alle Regeln über den Haufen geschmissen. Es gibt keine Trennung zwischen Division- und Rogue-Agenten.
Somit gibt es in der besetzten Dark Zone
keinen Rogue-Status
ein begrenztes Benachrichtigungssystem
aktives Friendly-Fire
keine Normalisierung von Ausrüstung
Dieses Event soll immer nur in einer der drei Dark Zones aktiv sein, wodurch für genügend Abwechslung gesorgt wird. Wie häufig so ein Event aktiv ist, weiß man aktuell noch nicht.
So war es in The Division 1: Die Dark Zone war im ersten Teil lange Zeit relativ frei von Regeln für abtrünnige Agenten. Mit Patch 1.8 hat Rogue 2.0 dann vieles umgekrempelt, das insgesamt für mehr Fairness sorgen sollte.
Friendly-Fire wurde abgeschafft
Der Abtrünnigen-Status muss manuell aktiviert werden
Das war lange Zeit anders. Man konnte aus Versehen abtrünnig werden, wenn andere Spieler einem in die Schussbahn liefen. Die Menschenjagd konnte beendet werden, wenn man lang genug überlebte. Nicht jeder Fan war zufrieden mit Rogue 2.0 und wünschte sich das alte, freiere System zurück.
Somit ist das Ziel der Occupied Dark Zone, Fans eine härtere Variante der Dark Zone zu liefern.
Der Division-YouTuber MarcoStyle zeigt viel Material und äußert sich selbst ausführlich zu den Neuerungen.
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Bei The Division 2 gibt’s neue Infos zu den Skills, zu den Fertigkeiten der Agenten. Massive will sicher gehen, dass diese nicht OP im PvP sind.
The Division und die Balance: The Division 1 hatte lange Zeit enorme Probleme mit übermächtigen Waffen, Gear-Sets und Skills.
Beispielsweise galt die Suchermine Anfang 2017 als overpowered im PvP, da sie mit der Luftdetonations-Mod heftigen Schaden anrichtete. Zig Agenten beschwerten sich, dass sie ständig von anderen Spielern getötet wurden, ohne sie überhaupt gesehen zu haben.
Denn die Suchermine findet feindliche Ziele selbstständig und rollt in deren Nähe, um dann zu explodieren. Man musste diesen Skill also nur aktivieren und schon kamen die Kills wie von alleine. Massive musste eingreifen.
Suchermine in The Division
So etwas soll sich in The Division 2 nicht wiederholen
100%-PvP-Team: Im Interview mit gadgets spricht Associate-Creative-Director Chadi El-Zibaoui über die Skills und deren Balance. Er betont, dass man ein Team von Entwicklern habe, das sich zu 100% auf den PvP-Bereich fokussiere und in ständiger Kommunikation mit dem Massive-Team sei, um sicherzustellen, dass es keine “unbalanced Skills” im PvP geben werde.
Bezüglich der Balance sagt El-Zibaoui, dass man noch bis zum Release-Tag von The Division 2 kleine Tweaks an den Skills vornehmen werde. Und wenn das Spiel draußen in den Händen der Spieler sei, komme man an mehr Daten und werde jene Skills anpassen, die sich zu mächtig anfühlen.
Geschütz in The Division
Getrenntes Balancing von PvP und PvE: Dabei freuen sich die Entwickler verkünden zu können, dass man in The Division 2 für PvE- und PvP-Modi ein getrenntes Balancing habe.
In The Division 1 gab es immer wieder Klagen, dass sich Nerfs im PvP negativ auf die Spielerfahrung im PvE auswirkten.
“In The Division 2 möchten wir das PvP kompetitiv und gesund halten, ohne die Spieler negativ zu beeinträchtigen, die das PvE genießen”, so Massive.
Jetzt können die Entwickler also zügig auf Balance-Probleme im Kampf “Agent gegen Agent” reagieren, ohne den PvE-Bereich antasten zu müssen.
Auch keine OP-Skills im PvE
Top-Skills sind anspruchsvoller: Laut El-Zibaoui bieten Euch die Skills dank ihrer Mods viele Freiheiten, um Eure Spielweise zu individualisieren. Dabei lautete der Ansatz bei der Entwicklung: “Je mächtiger der Skill, desto anspruchsvoller ist er für den Spieler”.
Das heißt, wenn man beispielsweise ein spezielles Geschütz mit großem Damage-Output aufstellt, schießt dieses nicht automatisch auf die Gegner, sondern man muss die Schüsse selbst auslösen.
Alle Skills in The Division 2: Insgesamt wird es 8 Fertigkeiten geben, die allesamt mit unterschiedlichen Mods verändert werden können. Es gibt:
Der Release von Anthem steht vor der Tür. Was Ihr von dem Shooter von BioWare erwarten könnt und mehr Infos, die Ihr vor dem Kauf wissen solltet, haben wir hier für Euch.
BioWare veröffentlicht am 22. Februar ihr neues Action-RPG Anthem. Für alle Interessierten, die jedoch noch nicht wissen, ob das Spiel etwas für sie ist, haben wir sechs Dinge zusammengestellt, die man vor dem Kauf über Anthem wissen sollte.
Während einige Spieler auf dem PC und der Xbox One bereits im Early Access in Anthem einsteigen konnten, können PS4-Spieler erst in ein paar Stunden in den Shooter eintauchen.
Im Mittelpunkt der Story steht die namensgebende “Anthem of Creation” – die Hymne der Schöpfung. Diese mächtige Hymne sorgt für Chaos in der Spielwelt, indem sie neue Dinge erschafft oder auch zerstört.
2. Anthem soll Story bieten, bleibt jedoch Online-Shooter
Die Entwickler wollen bei Anthem ein Action-RPG gepaart mit einem MMO-Shooter bieten. Die typische BioWare-Story soll aber trotzdem nicht zu kurz kommen.
Wer jedoch auf eine solch umfassende Geschichte wie bei reinen Singleplayer-Games wie Mass Effect oder Dragon Age hofft, wird wahrscheinlich enttäuscht: Anthem ist und bleibt ein Multiplayer-Online-Game. Die Story wird dabei weniger Umfang haben, als man es von den Singelplayer-RPGs aus dem Hause BioWare gewohnt ist.
Anthem erscheint in der Standard sowie in der Legion of Dawn Edition. Beide Versionen können bereits vorbestellt werden, berechtigen allein jedoch nicht zum Early Access. Dafür benötigt Ihr zusätzlich noch das Abonnement bei EA Access oder Origin Access.
Das sind die Kosten der jeweiligen Editionen:
Standard Edition: 59,99 Euro (PC), 69,99 Euro (PS4, Xbox One)
Boni für Special Edition: Die Legion of Dawn Edition enthält als Boni ein Rüstungspaket, eine legendäre Waffe, eine Javelin Ausrüstungserweiterung sowie den digitalen Soundtrack.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
4. Diese Langzeitmotivation will Anthem bieten
Ein großer Faktor für die Langzeitmotivation in Anthem bietet das Lootsystem, dass sich an der Diablo-Reihe orientieren will. So sammeln die Spieler etwa verschiedene Ausrüstungsteile mit zufälligen Boni, die auch noch unterschiedliche Seltenheitsgrade aufweisen können.
Für das Endgame winken unterschiedliche Aktivitäten, wie etwa Herausforderungen, Aufträge für Fraktionen, die sogenannten Contracts, oder auch Strongholds, Raid-artige Dungeons, die mit einer Gruppe in Angriff genommen werden.
Die Grandmaster-Stufen werden erst freigeschaltet, wenn die Spieler Pilotenlevel 30, das derzeitige Maximallevel, erreicht haben. Mit steigender Schwierigkeitsstufe soll sich auch das Loot verbessern.
5. Es gibt optionale Mikrotransaktionen, aber keine Lootboxen
In Anthem wird es optionale kosmetische Items geben, die sich die Spieler entweder mit der Echtgeld-Währung Shards oder mit Coins kaufen können. Coins können während des Spielens verdient werden, in der Demo etwa durch das Abschließen von Herausforderungen.
6. So kommt Anthem in ersten Tests und im Early Access an
Bei diversen Anspieltests, den beiden zurückliegenden Demos sowie im Early Access konnten sich einige Spieler bereits ein Bild von Anthem machen.
So hatten einige Gaming-Journalisten die Chance, Anthem über einen längeren Zeitraum anzutesten und zogen besonders Vergleiche zu Destiny 2 und anderen Online-Shootern. Das schnelle Gameplay wurde gelobt, jedoch wurde an der Tiefe der Story und der eigenen Identität von Anthem gezweifelt.
Unser Autor Gerd Schuhmann glaubt, dass Anthem seine Wurzeln eher im MMORPG als in Destiny hat. Seiner Meinung nach lässt sich der Titel eher mit einem Star Wars: The Old Republic, als eine Art weitergedachtes MMORPG, als mit Bungies Loot-Shooter vergleichen. BioWare selbst bezeichnet Anthem auch nicht als Shooter, sondern als Action-RPG.
Uneinig sind sich die Spieler unter anderem bei der Story, sowie bei den Endgame-Inhalten.
Anthem kaufen oder nicht?
Anthem ist für Euch was, wenn: Ihr Loot-Shooter im Stil von Destiny 2 oder The Division mögt. Zudem solltet Ihr gerne auf die Jagd nach besserer Ausrüstung gehen, wie etwa bei der Diablo-Reihe.
Es gibt aber zu beachten, dass Anthem kein reiner Loot-Shooter ist. Das Game hat starke Elemente eines RPGs und vereint diese beiden Gerne miteinander.
Falls Ihr gerne mit Freunden oder auch mit fremden Spielern Abenteuer erleben möchtet, könnte Anthem ebenfalls etwas für Euch sein. Alle Aktivitäten haben ein Matchmaking, so dass Ihr nie alleine Spielen müsst, sollten Eure Freunde einmal keine Zeit haben.
Anthem ist nichts für Euch, wenn: Ihr Euch lieber mit anderen Spielern messt, anstatt im PvE gegen computergesteuerte Gegner anzutreten. Anthem wird zum Launch keinen PvP-Modus haben. Ob dieser jemals hinzugefügt wird, ließen die Entwickler offen. Man will zuerst das Feedback der Spieler abwarten.
Solltet Ihr dennoch nicht auf einen PvP-Modus verzichten wollen, könntet Ihr einen Blick auf The Division 2 werfen, das am 15. März erscheint und neben einem PvE-Teil auch PvP mitbringt.
Dazu kommen einige praktische Änderungen, wie etwa das Endbosse der Festungen nun Loot geben oder das der Colussus nun gleichzeitig seinen Schild benutzen und wiederbeleben kann.
Wer sich noch unsicher mit dem Kauf ist, auf Grund von
Bedenken der Langzeitmotivation, der kann diese Erweiterung im März abwarten.
Dann ist besser abzuschätzen, was die kostenlosen DLCs zu Anthem bringen.
Viele Spieler empfinden “Grabstätten der Legionäre” als die schlimmste Quest in Anthem. Sie ist stark Grind-lastig und von Bugs geplagt. BioWare hat bereits vor Release reagiert.
Was ist das für eine Quest? Die Tomb-Quest oder auch “Grabstätte der Legionäre” führt Spieler mitten in der Story-Kampagne hinaus in das freie Spiel. Hier müssen sie sich Zugang zu vier Gräbern verschaffen.
Was finden Spieler so schlimm an der Quest? Die Quest hat keine klare Linie, so wie die anderen Story-Quests. Sie besteht aus Fleißaufgaben in der offenen Welt, wie “töte 50 Feinde im Nahkampf” oder “öffne eine bestimmte Anzahl Truhen”. Hinzu kommt
die Beschreibungen der Herausforderungen sind undeutlich
die Quest hat einen Bug, wodurch Spieler Truhen, die sie öffnen müssen, nicht selbst öffnen können, wenn ein Team-Mitglied dies bereits tat.
die plötzliche Grind-Quest stört den Erzählfluss der Story
Es ist nun möglich, den Grind schneller zu beginnen: Mit der Anpassung seitens BioWare können Spieler nun ab Level 3 Fortschritt für die Herausforderungen sammeln. Das wurde im EA-Forum (via PCGamer) bestätigt.
Wenn Spieler nun ab Level 3 die Open-World im Freeplay erkunden, können sie die Herausforderungen schon vorbereitend auf die Tomb-Quest nebenher erledigen. Das sorgt in der Theorie dafür, dass Spieler sich nicht so lange mit dem Grind aufhalten, bis die Story weitergeht.
So war es vorher: Bislang zählten die Herausforderungen erst ab dem Punkt, an dem Spieler die Quest “Grabstätten der Legionäre” freigeschaltet hatten. Das passiert etwa ab Level 10.
Wird noch mehr verbessert?
Der Kisten-Bug wird entfernt: Zum Release von Anthem gibt es einen großen Day-One-Patch. Dieser behebt viele Probleme und Bugs, mit denen Spieler jetzt im Early-Access zu kämpfen haben. Darunter befindet sich der Bug mit den Schatztruhen, durch den Spielern Truhen nicht angerechnet werden, die durch ein Team-Mitglied geöffnet wurden.
Ab Release von Anthem zählt eine geöffnete Truhe auch für einen selbst, wenn ein anderer Spieler sie öffnet.
Weitere Verbesserungen sind nicht bekannt: Die Quest hat noch ein paar weitere Probleme, die Spieler nerven. So sind für viele die Beschreibungen der Herausforderungen undeutlich.
Sie können etwa einfach nur mit dem Begriff “Tötungsserien” wenig anfangen, da nicht deutlich ist, was als Tötungsserie zählt. Gemeint ist hier, dass man 8 Kills abschließen muss und zwischen den Kills dürfen nur maximal 10 Sekunden liegen. Die Beschreibungen dürften hier ausführlicher sein.
Es wird außerdem kritisiert, dass die Quest den Erzählfluss stört, was aber an dem Quest-Typ an sich liegt.
Live-Stream soll mehr Aufklärung bringen: In einem Live-Stream wird der Lead Producer Ben Irving über die Probleme und Anpassungen in Anthem reden. Anthems Roadmap für den März wird auch Thema des Streams. Hier kommt der erste Cataclysm. Das wird ein Ereignis, in dem sich die Welt von Anthem drastisch verändern können soll.
Der Stream ist heute (Mittwoch), am 22. Februar, um 22:00 Uhr abends
Guide zur Tomb-Quest: Wir haben einen Guide für Euch, wie Ihr die Herausforderungen aus “Grabstätten der Legionäre” abschließen könnt. Den werden wir natürlich entsprechend anpassen, wenn sich zum Release etwas ändert.
Das TOTW 23 (Team of the Week 23) in FIFA 19 Ultimate Team ist bekannt. Diese Spieler erhalten jetzt Inform-Karten, die Ihr in Packs finden könnt.
Die besten Karten im TOTW 23: Mit Oblak (91) ist ein Spieler jenseits der 90 dabei. Ansonsten haben Marquinhos (87), Bruno Fernandes (86) und Nainggolan (86) die höchsten Gesamtratings.
Bundesliga-Spieler im aktuellen Team der Woche: Für den linken Flügel bietet Coman (85) nun eine Top-Karte mit hohem Tempo und Dribbling an. Demirbay (85) hat starke Allrounder-Werte und dürfte für das ZDM eine gute Verstärkung sein.
Das gesamte Team of the Week 23 im Überblick:
Alle Spieler-Karten im neuen TOTW 23
Startelf – TOTW 23:
TW: Oblak (91)
LV: Criscito (84)
IV: Marquinhos (87)
IV: Alvaro (84)
ZDM: Demirbay (85)
LM: Portu (83)
LS: Fernandes (86)
LF: Coman (85)
ZOM: Nainggolan (86)
ST: Balotelli (85)
ST: Piatek (82)
Auswechselspieler – TOTW 23:
TW: Butelle (84)
LV: Marcal (81)
RM: Feghouli (82)
ZM: Rochina (81)
LF: Oyarzabal (83)
ST: Pavoletti (82)
ZM: Veretout (82)
IV: Andersen (72)
ZM: Savanier (79)
LF: Chair (69)
ST: Dalmau (76)
ST: Vega (75)
Die Release-Uhrzeit des TOTW 23: Das Team der Woche kommt am 20.2. um 19 Uhr raus. Dann könnt Ihr es eine Woche lang bis zum nächsten Mittwoch um 19 Uhr aus Sets in FUT 19 ziehen.
Das war die Prognose zum Team der Woche 23 in Ultimate Team
Predictions zu Bundesliga-Spielern: Hoch im Kurs stehen diese Woche Bayerns Flügelflitzer Coman, Hoffenheims Demirbay sowie Poulsen von Leipzig. Zudem wird Knoche von Wolfsburg in mehreren Predictions genannt.
Predictions von TVM:
TW: Rudd
TW: Oblak
IV: Juel Andersen
IV: Knoche
IV: Bonucci
RV: Gönül
ZM: Bonevacia
ZM: Santi Cazorla
ZM: Nainggolan
RM: Portu
RM: Mena
RM: Feghouli
LM: Coman
ZOM: Demirbay
ZOM: Fekir
ST: Gomis
ST: Piate
ST: Cox
ST: Vega
ST: Pukki
ST: Dalmau
ST: Balotelli
ST: Poulsen
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Das sind TOTW-Vorhersagen: Die Predictions werden anhand der realen Leistungen der Spieler, die sie im Laufe der letzten Woche vollbracht haben, festgelegt.
Die Predictions stammen aus der Community und sind nie zu 100% genau, aber sie bieten einen guten Überblick über die Spieler, die es in das Team der Woche schaffen könnten.
So bekommt man TOTW-Spieler in Packs
So bekommt Ihr TOTW-Spieler: Ihr könnt die TOTW-Karten aus allen Packs ziehen, in denen Gold-Spieler enthalten sein können,
Jedoch ist die Chance darauf eher gering, Ihr benötigt dementsprechend viel Glück.
Außerdem ist es möglich, die TOTW-Karten auf dem Transfermarkt zu
kaufen. Die Preise dafür sind aber oft extrem hoch, gerade bei guten
Spielern.D
Mit Team-der-Woche-Karten investieren und traden
Trading und Investments mit TOTW-Karten: Wenn Ihr
bereit seid, ein gewisses Risiko einzugehen, lassen sich mit den
TOTW-Karten und den Prognosen dazu viele Münzen verdienen. Ihr müsst
Euch darüber im Klaren sein, dass diese Predictions nie zu 100% mit dem
„echten“ TOTW übereinstimmen. Es gibt also keine Garantie dafür, dass
sich Euer Investment auszahlt.
Fallout 76 hat einen neuen Patch bekommen. Der neue Patch nimmt sich einiger Probleme an, die die Community schon seit einer Weile anspricht und trägt dazu bei, Fallout 76 deutlich angenehmer zu machen.
Was wurde geändert? Mit dem Patch vom 19. Februar 2019 wurde Patch 6 für Fallout 76 aufgespielt. Die Highlights des Patches:
Die Lagerkiste fasst nun 800 statt 600 Einheiten
Brandbestien wurden generft
Spieler sind nicht mehr „gesucht“, wenn sie versehentlich ein Gebäude anschießen. Das Gebäude eines Spielers muss zerstört werden, um den Status zu erlangen
Werkstätten können von überall in der Werkstatt beansprucht werden
Dazu kommen etliche Fehlerbehebungen und kleinere Änderungen. Die vollständigen Patchnotes auf Deutsch könnt Ihr auf der offiziellen Website von Bethesda nachlesen.
Das sind die besten
Änderungen
Trotz der ziemlich
langen Liste an Änderungen und Fehlerbehebungen, stechen 4 Dinge
besonders heraus. Die betreffen dabei sämtliche Bereiche des Spiels:
Crafting, PvE, Bauen und PvE.
Ein größeres Lager
Die Erhöhung der
Lagerkapazität von 600 auf 800 ist eine der besten Änderungen, die
dieser Patch bringt und die das Spiel überhaupt erhalten konnte. Der
Bau von eigenen Camps, Crafting und generell Looten sind ein fester
Bestandteil von Fallout 76.
Die Lagerkiste hat
dabei immer eine Begrenzung dargestellt und wann immer sie voll war,
musste erst Zeug verbraucht oder verkauft werden, bevor man weiter
die Welt erkunden oder an seinem Heim bauen konnte.
Auch die Community hat immer wieder nach einer größeren Kiste gerufen. Auf reddit tauchten häufig Threads auf, die nach mehr Lagerkapazität verlangten, selbst nach der ersten Erweiterung des Lagers.
Ihr einziges Problem war, dass sie Unmengen an Schrauben verbraucht hat, wenn man die Beine reparieren wollte. Schrauben gehören zu den eher seltenen Materialien und die Menge, die die Reparatur einer Bagger-Powerrüstung verbraucht, kann viele Stunden des Farmens benötigen.
Durch den Patch 6
wurde die benötigte Menge allerdings „drastisch reduziert.“
An den riesigen
Fledermäusen wurde angepasst, dass ihre Schallangriffe nun einen
Timer von 10 Sekunden zwischen den Angriffen haben. Dadurch sollen
sie nicht mehr in so schneller Abfolge angreifen können.
Schallangriffe
erschüttern sowohl den Charakter als auch die Kamera, was Zielen
fast unmöglich macht. Hat die Brandbestie nun ununterbrochen ihren
Angriff genutzt, gab es fast keine Möglichkeit, sie überhaupt zu
bekämpfen.
Die riesigen Biester
sind zumindest für mich mit dem Nerf vom „unbeliebten
Kugelschwamm“ zum „nervigen Übel“ geschrumpft, das mir zwar
manchmal auf die Nerven geht, aber zumindest nicht mehr meinen ganzen
Munitionsvorrat frisst, weil ich es nicht treffe.
Man ist nicht länger
versehentlich „gesucht“
Es gab häufig Beschwerden darüber, dass Spieler plötzlich einen „gesucht“-Status erhielten, wenn sich eine ihrer Kugeln verirrte und das Gebäude eines anderen Spielers traf. Schoss man versehentlich auf das C.A.M.P. oder eine Werkstatt, konnte es passieren, dass plötzlich ein Kopfgeld ausgesetzt wurde.
Bethesda hat dies
mit Patch 6 nun verändert. Nur Schaden auf ein Gebäudeteil reicht
nicht mehr aus. Ein Spieler muss das Teil auch zerstören, um
„gesucht“ zu werden.
Kopfgelder sind eine Mechanik im PvP von Fallout 76, die Griefing unterbinden soll. Wer sich zu oft an uninteressierten Opfern im PvP vergreift, sei tötet oder ihre C.A.M.P.s zerstört, wird gesucht und erhält ein immer weiter steigendes Kopfgeld.
Das Kopfgeld muss er
aus seiner eigenen Tasche bezahlen, wenn er getötet wird und die
Menge sowie seine Position werden auf der Karte für alle Spieler
markiert, sodass schnell eine Jagd auf Griefer ausbrechen kann.
Ärgerlich war es dann nur für Leute, die versehentlich Gebäude angegriffen haben und so gesucht wurden. Die wurden für ein Versehen bestraft, was bisher sehr ärgerlich sein konnte. Das ist zum Glück nicht mehr möglich.
Was haltet Ihr von den Änderungen? Was sind Eure Highlights?
Aktuell läuft ein Mothman-Event in Fallout 76. Ein Spieler ist sich sicher, dass Aluhüte etwas mit dem Mothman zu tun haben:
In wenigen Wochen beginnt in Destiny 2 die nächste Saison. Für einige Aufgaben bleibt also nur noch wenig Zeit. Wir zeigen, welche Aktivitäten Ihr bis zum Ende von Season 5 abschließen solltet.
Am Dienstag, den 5. März, ist es soweit. Dann startet bei Destiny 2 die Saison des Vagabunden, also die Season 6. All zu viel Zeit bleibt Euch also nicht mehr, um einen Haken hinter aktuelle saisonale Ziele zu setzen. Folgendes solltet Ihr noch erledigen:
So erhalten alle Beutezüge, die man in dieser Saison angenommen hat, eine Power-Level-Obergrenze für die daraus resultierende Prämie. Diese Obergrenze gleicht dabei dem Level-Cap, der zum Zeitpunkt der Annahme aktiv war. Bei 650 ist also Schluss.
Dadurch lohnt sich das sogenannte Engramm-Hamstern nicht mehr. Über den saisonalen Wechsel hinaus aufgesparte Bounties werden Euch keine mächtigen Belohnungen über 650 ausspucken, wenn Ihr sie erst in der nächsten Saison einlöst.
Im Gegenteil – sie können das Annehmen neuer Bounties blockieren, die Euch bereits höher belohnen würden, oder gar komplett aus dem Inventar verschwinden. Deshalb solltet Ihr alle Beutezüge bis zum Ende der Season 5 noch einlösen.
Eisenbanner-Rüstungen holen
Aktuell ist das letzte Eisenbanner der Season 5 in vollem Gange. Und auch in der Saison des Vagabunden wird dieses einwöchige PvP-Event zurückkehren.
Doch Ihr habt nur noch diese Woche die Chance, Euch das Rüstungs-Set “Eiserne Gemeinschaft” für die drei Hüter-Klassen zu sichern. Danach werden diese Rüstungsteile nicht mehr erhältlich sein. Seid Ihr ein passionierter Sammler, solltet Ihr Euch also lieber beeilen.
Übrigens: Die Eisenbanner-Waffen aus dem 2. Jahr werden auch über die Season 5 hinaus weiterhin verfügbar bleiben.
Schmelztiegel-Rang für Spitzen-Waffen im PvP zurücksetzen
Auf dem Weg zu einigen Spitzen-Waffen des Schmelztiegels wie der Redrix’ Breitschwert, Lunas Geheul oder Der Gipfel gibt es Quest-Schritte, die eine bestimmte Anzahl von Rang-Zurücksetzungen oder einen bestimmten Rang erfordern.
Für diese Aufgabe habt Ihr nur noch bis zum Ende der laufenden Saison Zeit. Habt Ihr den jeweiligen Rang oder die nötigen Rang-Resets bis dahin nicht erreicht, werden sie zurückgesetzt. Andere Quest-Schritte und Fortschritte bleiben hingegen auch über den Saison-Wechsel hinaus erhalten.
Solltet Ihr aber beispielsweise 5x den Tapferkeitsrang innerhalb dieser Saison zurückgesetzt, jedoch die Quest selbst nicht abgeschlossen haben, wird Euch dieser Schritt retrospektiv in Season 6 angerechnet.
Saisonale Triumphe freischalten
Bei Destiny 2 gibt es einige Triumphe, die mit der Saison der Schmiede verknüpft sind – beispielsweise das Erreichen eines bestimmten Ranges im Schmelztiegel oder bei der Vorhut. Auch in Gambit und beim Eisenbanner gibt es einige Erfolge, die nur für die laufende Saison zählen.
Mit dem Saisonwechsel werden diese Triumphe entfernt. Seid Ihr ein Vollständigkeitsfanatiker und wollt unbedingt jeden Triumph erspielen, dann solltet ihr Euch lieber damit beeilen. All zu viel Zeit bleibt Euch nicht mehr.
Max-Power-Level von 650 erreichen
Dieses Ziel ist zwar nicht an die Season 5 geknüpft, könnte Euch jedoch unter Umständen den Start in die Saison des Vagabunden erleichtern – gerade als Besitzer des Annual Pass.
Denn zu Beginn der 5. Saison hatten die neuen Premium-Inhalte des ersten Premium-DLCs “Schwarze Waffenkammer” hohe Level-Anforderungen. Dadurch konnten im Prinzip nur Hüter sofort richtig einsteigen, die bereits das alte Power-Level-Cap von 600 erreicht hatten oder zumindest nah dran waren. Für alle anderen hieß es erstmal – leveln im alten Content.
Zwar hat Bungie die erste Schmiede bereits nach 2 Tagen generft und die Level-Anforderungen herabgesetzt, doch für Spieler unter 600 war es trotzdem immer noch schwer, in die neuen Inhalte einzusteigen.
Das gleiche Phänomen kommt nun unter Umständen auch in der neuen Saison auf die Hüter zu, sollte Bungie aus diesem Fehler nicht gelernt haben. Um diesem Problem vorzubeugen, sollte man sich also entsprechend vorbereiten und seine Hüter auf das aktuelle Max-Power-Level von 650 bringen – oder zumindest in die Nähe dieses Wertes.
Gerade kann man das Ranked Play im Habt-Euch-Lieb-Turnier beobachten. Und da meckern Spieler über ein großes Problem der Punktevergabe.
Was ist das für ein Turnier? Das Turnier nennt sich “Habt Euch Lieb” und ist an mehreren Tagen im Februar aktiv. In den Wettkampf-Abschnitten müssen Spieler genug Punkte erreichen, um zum Finale der Champion-Division vorzurücken.
Dazu gibt es ein klares Punkte-System:
3 Eliminierungen bringen 1 Punkt
5 Eliminierungen bringen 1 Punkt
7 Eliminierungen bringen 1 Punkt
Ein Epischer Sieg bringt 3 Punkte
Das Erreichen der Top 3 bringt 1 Punkt
Das Erreichen der Top 10 bringt 1 Punkt
Das Problem des Turniers: Viele Spieler bemängeln, dass man als Teilnehmer des Turniers nicht bestraft wird, wenn man das Spiel vorzeitig verlässt. Das nutzen Spieler aus, indem sie Spiele einfach mittendrin verlassen, damit sie dem Gegner keinen Punkt geben. Denn wenn man selbst nicht mehr im Spiel ist, kann der Gegner keine Punkte für Eure Eliminierung erhalten.
Das würde dazu führen, dass man nur zum “Kills-Sammeln” an den Matches teilnimmt und dann schnell leavt, sobald man ein paar Punkte gesammelt hat. So steigert man sein eigenes Punkte-Konto, hilft aber dem Gegner nicht.
Spieler TSM Zexrow musste dafür schon Kritik einstecken, weil er mit nur 2 HP das Match verließ. Ein Gegner war gerade auf dem Weg zu ihm.
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Zexrow’s Gegner richtete dann einen Tweet an zwei Mitarbeiter von Epic Games, die für den eSport-Bereich zuständig sind. Ihnen zeigte er den Clip von Zexrow und auch seine eigene Perspektive der Situation. Er fordert, dass man kompetitive Matches nicht einfach verlassen dürfe. Es sollte einen Fix oder eine Bestrafung geben, wenn man einem Gegner so den Punkt vorenthält.
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Diese Änderung wünscht man sich: Spieler fordern, dass die Teilnehmer ihre gesammelten Punkte eines Matches verlieren sollen, wenn sie das Match frühzeitig auf eigene Hand verlassen. Ob Epic Games das Turnier in diesem Bereich noch anpassen wird, ist unklar.
An anderer Stelle sollt Ihr in Fortnite gerade Wasserfälle besuchen. Das ist viel friedlicher:
Battlefield 5 bekommt bald eine neue Grand Operation. Auf eine spezielle Neuerung freuen sich die Fans dabei besonders.
Das ist das Highlight der Woche bei Battlefield 5: Am 21. Februar bekommt Battlefield 5 im Rahmen des zweiten Tides-of-War-Kapitels Lightning Strikes eine neue Große Operation (Grand Operation).
Diese heißt “Schlacht von Hannut” und ist inspiriert durch eine der größten Panzerschlachten des Westfeldzugs. Dabei versuchte die Wehrmacht auf ihrem Weg in die Niederlande durch die belgische Stadt Hannut vorzustoßen.
Was sind Große Operationen? In Form der Grand Operations werden bei Battlefield 5 ganze Militär-Operationen nachgespielt, die sich über mehrere virtuelle Tage erstrecken. Der Ausgang eines Tages hat dabei Einfluss auf den weiteren Verlauf der Schalcht.
So läuft die Große Operation “Schlacht von Hannut” ab: In der “Schlacht von Hannut” beginnen die Gefechte auf einer überarbeiteten Version der Karte Panzersturm. Diese Multiplayer-Map ist extra auf großflächige Panzergefechte ausgelegt.
Dort spielt man am ersten virtuellen Tag den Modus Luftlandung, wo das angreifende Team per Fallschirm-Sprung über dem Einsatzgebiet abgesetzt wird und die Flugabwehr der Verteidiger ausschalten soll.
An Tag 2 geht es dann mit dem Durchbruch-Modus weiter, wo man Stück für Stück Sektoren erobern oder es eben verhindern soll.
Am dritten Tag kämpft man sich dann durch die malerische Landschaft der Karte Arras. Erstmals kann man in Battlefield 5 den beliebten Rush-Modus spielen, der nun seine Rückkehr feiert – hier allerdings mit 64 statt den üblichen 32 Spielern.
Am vierten und letzten Tag dieser Großen Operation wird dann erneut auf Arras im Modus “Letztes Gefecht” um den Sieg gefochten. Hier hat jeder Spieler nur ein Leben und begrenzte Munition. Ausrüstung muss man auf dem Schlachtfeld sammeln.
Diesen Twist haben die Entwickler verraten: In einer Unterhaltung auf Twitter hat der Battlefield Level Designer Matt Wagner ein cooles Detail ausgeplaudert, das aktuell für viel Freude bei zahlreichen Fans sorgt.
So hätten viele Fans nach mehr Nacht-Szenarien bei Battlefield 5 gefragt und mit “Schlacht von Hannut” kommt nun eine weitere hinzu.
Panzersturm bei Nacht (Quelle: Reddit)
Denn für Luftlandung haben es die Entwickler auf der Panzersturm-Karte Nacht werden lassen. Die Gefechte werden sich also der Dunkelheit abspielen. Wagner betont, dass es wirklich sehr dunkel sein soll.
Mittlerweile sind auch erste Screenshots auf reddit aufgetaucht, die Ausschnitte der Nacht-Version von Panzersturm zeigen.
Panzersturm bei Nacht (Quelle: Reddit)
So reagieren die Fans: Zahlreiche Fans haben diese Meldung mit großer Freude vernommen. Viele haben sich weitere Gefechte in der Nacht gewünscht, allerdings war die Nacht-Version der Karte Narvik auch vielen Fans einfach zu hell.
Umso mehr freut man sich nun über die Ankündigung, dass es nun richtig dunkel werden soll. Die ersten Bilder stimmen die Fans zuversichtlich.
Viele erhoffen sich dadurch spannendere Gefechte und einen größeren Einfluss der Infanterie auf der Panzersturm-Karte.
So könnt Ihr Rush außerhalb der Grand Operation spielen: Das reguläre Rush-Format mit 32 Spielern kann ab dem 7. März als zeitlich begrenzter Standalone-Modus auf folgenden Karten gespielt werden:
Verbogener Stahl
Narvik
Zerstörung
Davor und danach wird man Rush allerdings ausschließlich im Rahmen der Schlacht von Hannut spielen können.
Bei FIFA 19 ist heute, am 20.2., ein neues Titel-Update erschienen. Dieses behebt ein nerviges Problem in Pro Clubs und schraubt an den Torhütern.
Titel-Update ist live: Am 20. Februar veröffentlichte EA Sports das neueste Update für FIFA 19. Dieses erschien heute zunächst für den PC, in den kommenden Tage kommt es aber auch für die Konsolen PS4 und Xbox One.
Das ist das Problem in Pro Clubs, das behoben wird
ZOMs in Pro Clubs dürfen sich freuen: Das Update behebt ein Problem im Pro-Clubs-Modus, das seit Release für ZOMs extrem ärgerlich ist. Denn stellt man sich als ZOM auf, wird einem während des Spiels die Position als Linksverteidiger aufgezwungen.
Agiert man dennoch, wie vorgesehen, als zentraler, offensiver Mittelfeldspieler, erhält man miese Bewertungen und sieht ständig einen roten Pfeil über sich, der einen auf die LV-Position bewegen will.
Wer ZOM spielen will, darf endlich ZOM spielen: Der Bug wird nun, nach knapp 5 Monaten, endlich behoben. EA schreibt, dass ZOMs fortan nicht mehr wie LVs in Bezug auf Position und Spieler-Rating behandelt werden.
ZOMs wurden meist auf die LV-Position gezwungen
Torhüter werden in FIFA 19 weiter angepasst
Patch-Notes des Titel-Updates: Im Folgenden lest Ihr die weiteren Änderungen, die nicht nur Pro Clubs betreffen:
Das Tempo des Torhüters wird noch weiter reduziert, wenn Ihr ihn manuell im freien Spiel steuert. Diese Veränderung führt die Tempo-Reduzierung des 7. Titel-Updates fort.
Spieler tauschten manchmal die Positionen auf dem Feld, ohne dass man das so wollte. Dieses Problem wird behoben.
Manchmal wurde in einem FUT-Online-Spiel das Gesamtrating eines Spielers inkorrekt im Player-Performance-Screen angezeigt. Das Problem war nur visueller Natur und wirkte sich nicht auf das Gameplay aus – behoben wird es trotzdem.
EA bedankt sich bei allen Spielern, die Feedback geliefert haben.
Sucht Ihr nach Top-Formationen, mit denen Ihr erfolgreich spielen könnt? Hier werdet Ihr fündig:
Der Squad-Modus von Apex Legends bleibt nicht die einzige Möglichkeit zu spielen, wie es aussieht. Einige neue Funde weisen auf weitere Modi hin, die teilweise signifikante Änderungen mitbringen.
Welche Modi kommen noch? Einige Dataminer haben aus den Spieldateien von Apex Legends Hinweise auf Alternativen zum aktuellen Squad-Modus auslesen können. Dabei gibt es nach aktuellem Stand vier mögliche neue Modi:
Solo
Duo
„Rekrut“
„Überleben“
Im Moment besteht ein Squad aus drei Leuten – kommen noch mehr Modi?
So funktionieren die neuen Modi
Wie werden Solo und Duo aussehen? Der Solo-Modus wird sich, wie es aussieht, am klassischen Battle-Royale-Modus orientieren. Ihr landet alleine und kämpft solo um den Sieg, während Ihr gegen 59 andere Einzelkämpfer antretet.
Der Duo-Modus wird
vermutlich gleich ablaufen. Sucht Euch einen Partner und legt los, um
insgesamt 29 andere Teams auszuschalten und am Ende als Sieger
dazustehen.
Apex Legends hat aber anscheinend Ideen, diese Modi noch aufzupeppen.
Was ist der „Rekrut“-Modus? Eine der neuen Ideen besteht in einem Modus, den die Spieldateien als „Rekrut“ kennzeichnen. Bei diesem Modus handelt es sich um etwas vollkommen Neues. Hinweise darauf fand die Seite Apex Legends – News & Leaks auf Twitter.
Was aus den
Spieldateien aktuell hervorgeht ist, dass es im „Rekrut“-Modus
anscheinend nur drei Teams geben wird, die allesamt aus 20 Leuten
bestehen. Das besondere daran ist, dass Ihr Gegner nicht einfach
tötet.
Habt Ihr einen Feind besiegt, habt Ihr die Möglichkeit, ihn für Euer Team zu „rekrutieren.“ Eine Runde dauert so lange, bis von den drei Teams nur noch eines am Ende übrig ist.
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Was ist der „Überleben“-Modus? Über den „Überleben“-Modus ist noch nicht wirklich viel bekannt. Er scheint sich aber an einer Gladiatoren-Arena zu orientieren, ist also vermutlich ein Solo-Modus.
Ihr werdet
vermutlich in einer Arena kämpfen, in der NPCs Euch zusehen und
sogar kommentieren. Es wurden Spieldateien wie Emotes und Sprüche
gefunden, die als Reaktion auf besondere Aktionen der Spieler
auftreten sollen.
Die Karte von Apex Legends – ob die im “Überleben”-Modus genutzt wird?
Ebenfalls ist unklar, ob es sich um vier verschiedene Modi handelt oder ob sich einige der neuen Modi die Beschreibungen teilen.
So wäre es möglich, dass der Solo-Modus eigentlich der „Überleben“-Modus ist und gar nicht als reines Einzelspieler-Erlebnis im Battle-Royale-Stil auftritt. Genauere Informationen dazu gibt es wohl erst später.
Wie würden Euch die neuen Modi gefallen?
Ein mögliches Datum für zumindest Solo- und Duo-Modus ist im März, wenn auch die Battle Passes und die Season starten:
Anthem hat eine Quest, für die Ihr 15 Truhen im Freeplay öffnen müsst. Wie Ihr die schnell findet, verraten wir Euch hier.
Warum Truhen finden? Anthem-Spieler bekommen während der Story die Quest “Grabstätten der Legionäre”. Das ist eine mehrteilige Quest, bei der vier Gräber durch unterschiedliche Aufgaben geöffnet werden müssen.
Das Grab von Yvena sieht es unter anderem vor, dass 15 Truhen im Freeplay geöffnet werden. Diese müsst Ihr jedoch noch immer selbst öffnen, denn nur dann wird der Fortschritt gezählt. Dies soll jedoch mit dem Day-One-Patch zum Release von Anthem geändert werden.
An die Quest kommt Ihr seit einem Patch bereits ab Level 3, vorher waren die Aufgaben für Freelancer der Stufe 9 bis 10 ausgelegt.
Auf dieser Route findet Ihr Truhen:Im Anthem-Subreddit haben Spieler jetzt eine ideale Route ausgemacht, wie man im Freeplay schnell an die 15 Truhen kommt. Jedoch scheinen nicht alle Truhen auf der Route immer für alle Spieler zu spawnen.
Bei PC Gamer hat man ebenfalls eine ähnliche Route ausgemacht und beschrieben, an welchen Stellen die Truhen zu finden sind.
Eine weitere Route, bei der Ihr schnell auf Truhen stoßen solltet. Quelle: PC Gamer
1. Die erste Truhe findet Ihr östlich von dem Punkt, an dem man von Fort Tarsis aus ins Freeplay spawnt, bei einem Geschütz.
2. Die zweite Truhe ist unter Wasser – taucht am
nordwestlich gelegenen Wasserfall ein.
3. Jetzt geht es wieder raus aus dem Wasser: Die nächste
Truhe befindet sich nicht weit von einem Zelt entfernt auf einem Felsvorsprung.
4. Die vierte Truhe findet Ihr in einer felsigen Gegend in
der Nähe eines weiteren Zelts.
5. Die nächste Truhe befindet sich in der Nähe von Nummer
vier, Richtung Norden und nach unten fliegen. Die Truhe steht an einer Klippe.
6. Nummer Sechs versteckt sich hinter einem Felsen an einer
Klippe.
7. Diese Truhe findet sich in einem weiteren Lagerbereich, am
Wachtturm von Arath.
8. Hinter einer Brücke sollte sich in einem grünen Bereich
eine Truhe befinden.
9. Die nächste Truhe ist in einem zerstörten Turm in der
Region Great Falls Canyon.
10. Sucht auf der Karte unter dem Schriftzug “Great
Falls”. Die Truhe ist in der Nähe von vielen Brücken.
11. Wendet Euch von der letzten Truhe nach Norden. Truhe
Nummer elf befindet sich im Wasser.
12. Verlasst noch nicht das Wasser. Dreht Euch von der letzten Truhe einmal um und schwimmt dort weiter unter Wasser. Dort sollte eine Höhle sein, in die Ihr auftauchen könnt. In der Höhle könnt Ihr eine weitere Truhe finden.
13. Diese Truhe ist ganz in der Nähe am Ende der Höhle.
14. Diese Truhe befindet sich im Tal von Tarsis an der
westlichen Wand. Sie sollte neben einigen Felsen sein.
15. In diesem Bereich steht eine Brücke, an der höchstwahrscheinlich
einige Sentinels kämpfen. Von der Brücke aus geht es nach Norden in eine Höhle,
in der sich eine weitere Truhe befindet.
16. In der Nähe der Brücke findet Ihr ein Gewässer, auf
dessen Grund eine weitere Truhe wartet.
17. Eine Truhe befindet sich hier in einer Höhle.
18. Folgt hier dem Wasser nach unten – hier sollte sich eine
weitere Truhe in der Nähe des Flussbettes befinden.
19. Wenn Ihr von der letzten Truhe aus nach Norden fliegt,
findet Ihr im Great Falls Canyon einen großen Felsen. Auf der anderen Seite
dieses Felsens versteckt sich eine Truhe.
20. Von der letzten Truhe aus geht es in Richtung Südwesten.
Dort kann man eine blaue Höhle betreten. Gleich am Ende der Höhle auf der
linken Seite befindet sich ein kleinerer Höhlenraum mit der gesuchten Truhe.
21. Diese Truhe findet sich in einer Höhle hinter einem Turm
im Honor Valley, nahe der Mauer im Osten.
22. Diese Truhe ist gleich in der Nähe, in einer weiteren bläulichen
Höhle, die höher auf einem Hügel liegt.
Mit Truhen zu Loot: Neben der Quest für das Grab von Yvena könnt Ihr durch das Öffnen der Kisten auch auf guten Loot hoffen. Es besteht die Chance, dass Ihr in den Kisten Ausrüstung der verschiedensten Seltenheitsstufen findet, bis hin zu Meisterwerken oder legendärem Gear.
Die Chance erhöht sich wie in allen Aktivitäten, wenn Ihr
einen höheren Schwierigkeitsgrad wählt.
Der Farm-Trick von höherstufiger Ausrüstung ist jedoch vorbei: BioWare hat dem Kisten-Trick den Garaus gemacht:
Der Streit in der Community des MMORPGs The Elder Scrolls Online zeigt, welche Kluft zwischen Solospielern und Gruppenspieler herrscht. Warum ist das so? Das versucht MeinMMO-Autor Andreas Bertits herauszufinden.
Früher waren MMORPGs nur für Multiplayer-Fans
So war es früher: Wer an die Anfänge des MMORPG-Genres, so etwa vor 20 Jahren zurückdenkt, darunter Ultima Online und Everquest, der denkt sicher nicht an Soloinhalte oder, dass Quests und Dungeons alleine erledigt werden können.
Es war damals unerlässlich, in Gruppen zu spielen. Die meisten Inhalte haben sich anders gar nicht meistern lassen.
Die Titel waren darauf ausgelegt, Spieler zusammenzuführen. Das war der Gedanke hinter dem “Massively Multiplayer”-Konzept.
Allerdings änderte sich dies mit der Zeit.
Everquest gilt als einer der Urväter der Themepark-MMOs. World of Warcraft ließ sich davon stark inspirieren.
Solo-Spieler wurden zu MMORPGs eingeladen
Darum kamen Solo-Inhalte dazu: Schon World of Warcraft, welches 2004 erschien, ermöglichte es Spielern, auch alleine einige der Inhalte meistern zu können. Daher sah man im Spiel immer mehr Personen, die ihr Ding für sich durchzogen.
Dadurch ging ein Teil des Gruppen-Aspekts verloren. Das MMORPG öffnete sich aber für eine breitere Zielgruppe. Es hatten zudem diejenigen Spaß, die nichts mit den anderen im Spiel zu tun haben wollten. Dies wiederum trug einen nicht geringen Anteil zum Erfolg von Blizzards Online-Rollenspiel bei.
Durch die starke Bindung von ESO an die Singleplayer-RPG-Marke, The Elder Scrolls, lag diese Ausrichtung für Zenimax nahe: Man wollte die zig Spieler von Skyrim ins Onlinespiele holen.
In The Elder Scrolls Online gibt zwar nach wie vor Gruppeninhalte wie Dungeons und die Anker, die solo nicht schaffbar sind, dennoch richtet sich ESO auch an alle, die alleine spielen möchten – und ist dadurch sehr erfolgreich.
World of Warcraft ermöglicht es schon Spielern, viele Inhalte alleine zu erledigen.
Streit zwischen Solo- und Gruppenspielern
Deswegen streitet die ESO-Community: Da nun aber mit Wrathstone neue Storyinhalte in ESO eingeführt werden , die man jedoch in der Gruppe erledigen muss, hat dies zum Streit in der Community geführt:
MMORPG-Fans sehen nicht ein, warum alle Inhalte alleine gemeistert werden sollten
Solospieler möchten nicht in Gruppen gezwungen werden, wenn sie nur die Geschichte erleben wollen.
Dieser Konflikt zeigt deutlich auf, welche Kluft zwischen Solospielern und Multiplayer-Fans liegt. Wer beim Questen und dem Eintauchen in die Story von anderen gestört wird, der verliert mitunter die Lust daran, weiterzuspielen. Daher hört und liest man immer wieder bei storylastigen Onlinespielen, dass man erst die Geschichte alleine spielen möchte, bevor man sich dann gemeinsam mit anderen den Gruppeninhalten widmet. Story ist also eher etwas, das man privat und ungestört genießen will.
ESO ist ein sehr storylastiges Spiel. Das spricht die Fans von guten Geschichten anspricht. Und damit Solospieler. Allerdings handelt es sich bei ESO nach wie vor um ein MMORPG, dessen Grundkonzept darauf beruht, in einer Gruppe zu spielen, andere kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und sich in einer Party großen Herausforderungen zu stellen.
Deswegen ist es verständlich, dass MMO-Fans sich nicht besonders freuen, wenn immer mehr Inhalte eines Multiplayer-Spiels auch alleine erledigt werden können. Es sind nun einmal Titel, die auf Mehrspieler-Spaß ausgelegt sind und auch also solche gespielt werden sollten.
Der ESO-DLC Wrathstone führte zum Streit zwischen Solospielern und Gruppenspielern.
Story in Gruppeninhalten – ein Konfliktherd
Sind die Entwickler selbst schuld? Im Grunde handelt es sich um ein hausgemachtes Problem, das einem Konzept beruht, das nur in seltenen Fällen funktioniert: Spiele-Entwickler möchten so viele Kunden wie möglich erreichen und daher die “eierlegende Wollmilchsau” erschaffen – das Spiel, das für jeden alles bietet.
Man will Solospieler mit entsprechenden Solo-Inhalten ansprechen, aber auch die Gruppenspieler erfreuen.
Man will eine Story bieten, die sich an Fans von Geschichten richten aber zudem schnelle und unkomplizierten Content für alle haben, denen die Story egal ist.
Gibt es eine Lösung? Im Fall von The Elder Scrolls Online und auch anderen MMORPGs könnte man den Konflikt vermeiden, indem man die “Story” komplett auf Solo-Inhalte beschränkt.
Allerdings wären Gruppen-Inhalte nur “nett, aber optional”, ohne dass sie sich auf die Handlung auswirken.
Dadurch fühlt sich allerdings der “Gruppen-Inhalt” belanglos an, weil dort nichts passieren kann, dass letztlich auch für die Handlung eine Rolle spielt.
Eine Lösung ohne irgendeinen Nachteil für eine der Gruppen scheint schwer zu finden zu sein.
Wir zeigen euch das große Finale der Videoreihe mit dem Heider.
Kurz vor dem Release von Anthem geht auch unsere Let’s-Play-Reihe “Unlikely Allies” zu Ende. Heute, ab 19 Uhr, senden wir deshalb alle Folgen, sowie das große Finale für auch auf MAX.
Bereits in wenigen Tagen, am 22. Februar, ist es soweit. Dann erscheint Anthem offiziell im Handel. Damit wir euch die eh schon kurze Wartezeit noch etwas schneller vergehen lassen, geht auch heute Abend wieder unser wöchentlich wiederkehrendes Anthem-Programm mit dem Heider weiter.
Vergangene Folgen könnt Ihr nachholen
Mit der vierten und damit gleichzeitig auch letzten Episode unserer Anthem-Reihe Unlikely Allies schlüpfen die vier chaotischen Javelin-Piloten der Heider, Seb Ford, Gen1us und Max Scoville heute Abend ein letztes Mal gemeinsam in ihre Anzüge. Ab 19 Uhr senden wir auf MAX die ersten drei Episoden hintereinander, bevor wir euch gegen 20:40 Uhr das große Finale zeigen dürfen.
Weitere Anthem-Streams sind geplant
Aber auch nach dem Release ist bei uns noch nicht Schluss mit Anthem. An den beiden kommenden Sonntagen streamen unsere beiden Anthem-Profis der Heider und Leya von MeinMMO wieder zusammen Anthem Together.
Hinweis: Wir arbeiten für die Erstellung dieses Programms mit EA zusammen, deshalb sind unsere Streams mit »Werbung« markiert. Wir kennzeichnen unsere Shows immer so, wenn wir Geld dafür erhalten, sie auszustrahlen, selbst wenn uns unser Partner keine inhaltlichen Vorgaben macht.
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Xur wird in der Season 6 von Destiny 2 wieder spannend. Für manche Hüter könnte er die Exotic-Dürre der letzten Monate beenden.
Wie viele Forsaken-Exotics habt Ihr seit September 2018 erhalten? Fünf? Vielleicht sogar 10? Oder noch mehr?
Mit Sicherheit wird sich niemand über zu viele Forsaken-Exotics beschweren. Denn diese sind noch immer ziemlich selten.
Destiny 2 geizt mit Forsaken-Exotics: Das zeigt bereits ein schneller Blick in die Trophäen-Übersicht auf der PS4. Hier haben nicht mal 3% aller Spieler die Exotique-Trophäe erhalten. Diese gibt’s, wenn man 10 exotische Forsaken-Waffen und -Rüstungsteile sammelt.
Die Gründe für die Exotic-Armut liegen darin, dass
Xur wird wieder spannend: Auch wenn man sich vor Forsaken auf die Rückkehr des “alten, coolen Xur” freute – er enttäuscht die Hüter erneut mit öden Angeboten. Für Season 6 kündigte Bungie jedoch eine Neuerung an.
Xur-Beutezüge in Saison 6: Die neue Saison beginnt am 5. März 2019. In einer Roadmap für das Jahr 2, die Bungie vor Monaten veröffentlichte, ist von einem neuen Content namens “Xur Bounties” die Rede. Also von Beutezügen, die Xur anbieten wird.
Forsaken-Exotics über Xur-Beutezüge?
Was ist zu den Xur-Bounties bekannt? Leider gibt es gegenwärtig noch überhaupt keine offiziellen Infos, was man sich von den Xur-Bounties erwarten darf. Auch die Roadmap gibt keine näheren Informationen. Im Hintergrund der Xur-Bounties ist lediglich das bekannte Symbol der Neun zu sehen:
Beendet Xur seinen Geiz? Raum für Spekulationen bieten die Xur-Bounties reichlich. Hoch im Kurs steht die Hoffnung, dass man über die Beutezüge endlich gezielt an Forsaken-Exotics kommen kann. Viele Hüter klagen auch noch nach Monaten, dass sie bislang kaum neue Exotics erhielten, obwohl sie viele Stunden in den MMO-Shooter versenkten.
Das spricht dafür: Zum Start der Season 6 wird der Forsaken-Launch rund ein halbes Jahr her sein. Bungie – beziehungsweise Xur – könnten dann großzügiger mit den neuen Exotics werden. Schließlich sind diese dann gar nicht mehr so richtig “neu” – sondern nur noch extrem selten.
Das spricht dagegen: Es handelt sich hierbei nur um Spekulationen. Möglicherweise führen die Bounties zu einem völlig anderen Loot. Manche Hüter vermuten, dass diese Bounties garantierte Quellen für zufällige Exotics sein könnten – aber keine garantierten Jahr-2-Exotics.
Xur-Beutezüge haben einen Haken
Nur Jahrespass-Besitzer dürfen hoffen: Zudem haben die anstehenden Bounties einen Haken. Sie zählen zum Jahrespass-exklusiven Content.
Sprich, wer den kostenpflichtigen Jahrespass nicht besitzt – für den ändert sich Xur voraussichtlich nichts. Zumindest kann man nur die Bounties spielen, wenn man den Annual-Pass installiert hat.
Die Exotic-Armut wird – wenn überhaupt – also nur für einen Teil der Hüter in Season 6 enden. Dabei sehen viele Spieler eine Generalüberholung von Xur als längst überfällig.
So schreibt unser Leser Heiko “IndEnt” Hesse: “Dass die Xur-Beutezüge nur für Jahrespassbesitzer sind, find ich echt mies (ich hab den Pass) – Xur sollte echt für ALLE mal runderneuert werden!”
Wie seht Ihr die Situation rund um Xur und die Forsaken-Exotics? Was denkt Ihr, werden die Xur-Beutezüge bringen?
Ubisoft hat bekannt gegeben, welche PC-Specs ihr erfüllen solltet, um den Online-Shooter The Division 2 spielen zu können. Die Systemanforderungen und Systemvoraussetzungen sind da etwas genügsamer als bei Anthem, das fast zur selben Zeit erscheint.
Wie kann man die Systemanforderungen mit Anthem vergleichen? Wenn ihr nicht gerade in höheren Auflösungen als Full-HD spielen wollt, dann zeigen sich die PC-Systemanforderungen von The Division 2 sogar etwas genügsamer als die Voraussetzungen von Anthem.
Biowares Online-Shooter setzt beispielsweise 16 GB RAM und eine Nvidia GTX 1060 oder RTX 2060 für die empfohlenen Systemanforderungen voraus. Darüber hinaus ist für Anthem Windows 10 zwingend nötig, während ihr The Division 2 auch mit Windows 7 und 8 spielen könnt.
Lediglich wenn ihr The Division 2 in Auflösungen jenseits von Full-HD noch mit 60 fps spielen wollt, dann solltet ihr einen sehr leistungsstarken PC besitzen.
Interessant ist auch, dass sich The Division 2 noch mit Windows 7 starten lässt. Anthem setzt schon Windows 10 voraus.
Vorteile, auf dem PC zu spielen
Welche Vorteile hat es, auf dem PC zu spielen? Wer The Division 2 auf PC spielt, der bekommt einige grafische Features zu sehen, welche die Versionen auf PS4 und Xbox One nicht bieten. Dazu gehören:
Nativer 4K-Support mit HDR
Unterstützung von Ultra-Wide-Monitoren
PC-Setups mit mehreren Bildschirmen werden unterstützt
Die Framerate unterliegt keinem Limit
AMDs Freesync wird unterstützt
Kann euer PC The Division problemlos darstellen? Auch in 4K?
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Mit dem Frostgewölbe stellt Zenimax ein neues Dungeon des DLCs Wrathstone für das MMORPG The Elder Scrolls Online vor. Da dieses Dungeon aber Teil der Story ist, jedoch eine Gruppe von Spielern voraussetzt, kritisieren vor allem Solospieler den Ansatz, den die Entwickler hier verfolgen.
Ein Story-Inhalt für Gruppenspieler
Was ist passiert? Mit Wrathstone startet die “Saison des Drachen”, eine neue Storyline, die auch im Addon Elsweyr sowie weiteren DLCs fortgesetzt wird, die in diesem Jahr erscheinen. Den Beginn dieser Geschichte erleben die Spieler schon bald in den beiden Dungeons von Wrathstone. Die Story führt in die beiden Verliese “Tiefen von Malatar” und in das “Frostgewölbe”, wo zwei Teile eines Artefakts gefunden werden müssen. Allerdings hat genau dies nun zu einer heftigen Diskussion innerhalb der Community geführt.
Im Frostgewölbe von ESO wartet ein harter Kampf auf Gruppen.
Wo liegt das Problem? Dungeons sind in The Elder Scrolls Online Gruppeninhalte, die einen entsprechenden Schwierigkeitsgrad besitzen und daher nur in einer Party erledigt werden sollten. Das Frostgewölbe in Wrathstone bietet einen extrem schweren Gegner. Ihr tretet gegen ein Dwemer-Konstrukt an, das es in sich hat und laut Testern des DLCs selbst in Gruppen extrem schwer zu besiegen ist. Sogar die anderen Feinde im Frostgewölbe stellen heftige Herausforderungen dar.
Das heißt, es ist im Grunde für Solospieler so gut wie unmöglich, das Dungeon alleine zu schaffen und genau das hat nun einigen Ärger hervorgerufen.
Was wird diskutiert? Solospieler sind es in ESO gewöhnt, die Story im Alleingang erledigen zu können. Das stellte im Grunde auch bisher kein Problem dar. Mit Wrathstone jedoch führt die Story durch zwei Dungeons, die auf Gruppen ausgelegt sind. Das finden diejenigen, die alleine unterwegs sein wollen, ärgerlich. Daher kam der Vorschlag auf, einen speziellen Solomodus für Dungeons einzuführen. Dieser Modus soll es nur erlauben, die Story zu erleben, ohne dafür EXP oder Belohnungen zu bekommen. Wer diese haben möchte, muss in der Gruppe spielen.
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Wie kam der Vorschlag an? Es ist eine heftige Diskussion im Forum entbrannt.
Krayl etwa schreibt: “Das ist ein Multiplayer-Spiel. Wenn ihr wollt, dass das Team Zeit und Ressourcen dafür aufwendet, einen Gruppen-Content für Solospieler schaffbar zu machen, dann zieht ihr damit Ressourcen von anderen Aspekte des Spiels ab!”
LiraTaurwen stimmt zu: “Warum wollen Casuals immer alles haben? Ich habe gesehen, wie so etwas schon andere Spiele zerstört hat.”
Allerdings kommt der Vorschlag bei nicht gerade wenigen gut an. rei91 etwa meint: “Das ist eine wundervolle Idee. Wenn ein Solomodus existieren würde, dann würde ich alle Dungeon-DLCs kaufen.”
Die Dwemer und ihre Konstrukte stehen im ESO-DLC Wrathstone im Mittelpunkt.
Warum gibt es einen Streit? The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG und richtet sich damit im Grunde an Spielergruppen, die gemeinsam Abenteuer erleben. Doch ESO will – wie schon Morrowind gezeigt hat – einfach auch die Solospieler erreichen, die mit den Single-Player-Titeln der The-Elder-Scrolls-Reihe aufgewachsen sind. Entsprechend haben sich bisher alle Story-Inhalte solo spielen lassen. Wrathstone jedoch “zwingt” nun auch Einzelspieler-Fans in Gruppen.
Es gibt einfach eine große Diskrepanz zwischen Solospielern und Gruppenspielern und die Diskussion im Forum von ESO zeigt dies sehr deutlich auf. Viele möchten einfach alleine und in Ruhe die Story genießen und dabei nichts mit anderen zu tun haben. Multiplayer-Fans dagegen sehen das komplett anders. Sie sind der Meinung, dass ein MMORPG nun einmal für große Mengen an Spielern gedacht ist, die gemeinsam spielen. Daher wollen sie nicht, dass ihr Onlinespiel durch zu viele Solo-Inhalte verwässert wird.
Wie dieser Streit in der ESO-Community weitergeht, wird sich noch zeigen. Er demonstriert jedoch, dass die Community durchaus gespalten ist und Wrathstone zeigt jetzt, wie tief dieser Graben ist.