Ubisoft hat eine TV-Serie zum Piraten-Onlinespiel Skull & Bones angekündigt. Das erinnert stark an die Serie zum Online-Shooter Defiance von Trion Worlds und dem Sender Syfy. Erwartet uns etwas Ähnliches?
Eine Piraten-Serie zum Spiel: Ubisoft kooperiert mit Atlas Entertainment, um gemeinsam eine TV-Serie zu Skull & Bones zu entwickeln, dem Piraten-Onlinespiel, das 2017 auf der E3 angekündigt wurde. Skull & Bones wurde letztes Jahr verschoben und hat momentan kein genaues Releasedatum.
Das Piraten-Onlinegame Skull & Bones wird zu einer TV-Serie.
Was wissen wir über das Projekt? Viel ist noch nicht bekannt. Die Hauptrolle soll eine Frau spielen. Die Piratin erlebt im 18. Jahrhundert, zum Ende des goldenen Zeitalters der Freibeuter im Indischen Ozean einige Abenteuer. Produzentin ist Amanda Segel, welche für die Horror-Serie The Mist verantwortlich war.
Wird es wie Defiance?
Das könnte uns erwarten: Wie das TV-Projekt mit dem MMO zusammenhängt, ist noch unklar. Es wäre aber durchaus denkbar, dass beides aufeinander aufbaut. Ereignisse könnten im MMO aufgegriffen werden. Und gibt es ein großes Event im Spiel, dann wäre es möglich, dass in der Serie darüber gesprochen wird.
Warum erinnert dies an Defiance? Trion Worlds und der TV-Sender Syfy produzierten zwischen 2013 und 2015 eine TV-Sendung zum Online-Shooter Defiance. Beide Produkte spielten im selben Universum und behandelten ähnliche Geschichten. Es tauchten sogar Figuren aus der Serie im Shooter auf. Sollten Serie und Game von Skull & Bones zusammenhängen, wäre es denkbar, dass dies so abläuft wie in Defiance.
https://youtu.be/hjC8_av7hhU
Darum ist das nicht Ungewöhnliches: Ubisoft setzt schon länger darauf, die eigenen Marken nicht nur für Games zu nutzen. So gab es bereits Filme zu:
Da Serien aber so gut ankommen, wie etwa Game of Thrones zeigt, ist es eigentlich nur logisch für Ubisoft, auch in diesen Bereich einzusteigen. Momentan steht noch nicht fest, wann wir Skulls & Bones im TV oder über einen Streamingdienst zu sehen bekommen.
In der World of Warcraft gibt es viel zu tun, aber eines fehlt Cortyn: Ein langer Grind, für ein persönliches Ziel.
Obwohl
der Patch 8.1 von World of Warcraft noch gar nicht so alt ist, fühlt
er sich für mich schon wieder ein bisschen „ausgelutscht“ an.
Gründe für tägliches Einloggen gibt es für mich aktuell nur noch
wenige und das wird sich wohl auch erst mit dem kommenden Patch 8.1.5
wieder ändern.
Natürlich hat World of Warcraft, gesehen auf den Gesamt-Umfang, mehr Content als jemals zuvor. Immerhin kann man auch in alten Bereichen des Spiels Spaß haben und etwas Transmog-Kleidung oder Pets sammeln.
Doch vermisse ich aktuelle Inhalte in World of Warcraft, für die ich etwas „Grinden“ kann. Ziele, auf die ich alleine hinarbeiten kann, und zwar ohne zeitliche Limitierung oder eine künstliche Grenze, die mich alle paar Stunden ausbremst. Und genau das fehlt.
Ruffraktionen waren interessanter: Am stärksten ersichtlich ist das Fehlen bei den Ruf-Fraktionen. Diese waren früher jede für sich etwas ganz besonderes.
Für die Furbolgs vom Teufelswald konnte ich den ganzen Tag Mobs töten, wenn mir danach war. Das Gleiche konnte ich in Skettis tun (Scherbenwelt) oder auch in Pandaria auf der Zeitlosen Insel (der Ruf beim Kaiser).
Für andere Fraktionen musste man sogar Entscheidungen treffen: Wer etwa bei den Blutsegelbukanieren ehrfürchtig werden wollte, musste Wachen in Beutebucht töten und es sich mit den Goblins verscherzen.
Ruf bei den Shen’dralar gab es nur über besondere Bücher-Quests, die teuer und zeitaufwändig waren.
Selbst in Warlords of Draenor konnte man ein paar Fraktionen einfach “ergrinden”.
Solche
Ruf-Fraktionen hatte WoW im Laufe der Erweiterungen viele. Sie alle
waren einzigartig, jede hatte ihren besonderen Kniff und waren oft
nur für einen kleinen Teil der Spieler interessant, außer man war
ein „Completionist“ der alles wollte.
In Battle for Azeroth sind alle Ruffraktionen gleich. Sie alle funktionieren über inhaltlich identische Weltquests, haben ähnliche Belohnungen und vordefinierte Wege. Ich kann mir nicht eine Fraktion herauspicken und für diese irgendwelche Mobs immer wieder töten oder wiederholbare Quests abschließen, um meinem Ziel näherzukommen. Ich bin limitiert durch zufällige Missionen, die alle paar Stunden aufploppen.
Ich bekomme eine tägliche Dosis an maximalen Inhalten vorgesetzt, ohne Möglichkeit, dieses Limit zu sprengen, wenn ich darauf Lust habe.
Ruf bei einer Fraktion aktiv farmen geht nicht – nur tägliche Ziele ermüden.
Künstliche Limits verhindern persönliche Ziele: Gerne würde ich mir die „Abgesandten“-Truhen erfarmen und da viele Stunden hineinstecken, um ein paar Spielzeuge zu ergattern. Gerne hätte ich eine Möglichkeit, meinen persönlichen Zielen in meinem eigenen Tempo nachzueifern und nicht auf tägliche Rotationen angewiesen zu sein. Doch egal, wie gerne ich das will – es geht nicht.
Ich vermisse den Grind. Ich vermisse es, irgendetwas „Entspanntes“ in WoW zu tun, mit dem ich langsam auf ein Ziel hinarbeiten kann. Ich würde gerne mal wieder Hunderte Mobs töten und dabei sehen, wie sich ganz langsam der Rufbalken füllt. Das vermisse ich.
Deshalb bin ich auch ungemein froh, dass aktuell ein paar andere Spiele auf dem Markt sind, die mir ein wenig über die Dürre-Periode von WoW hinweghelfen. Denn ich bin mir sicher, zum nächsten Patch wird das wieder besser.
Was vermisst ihr gerade in der World of Warcraft? Geht es euch ähnlich wie mir?
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In Destiny 2 sind und in Destiny 1 waren Handfeuerwaffen einfach cool. Warum das?
Meine Liebe zu Handfeuerwaffen: Ich weiß es noch wie heute – meine erste exotische Waffe überhaupt war die Falkenmond. Eine Handfeuerwaffe, die Macht und Eleganz harmonisch in Einklang brachte, einen hervorragenden Sound hatte und sich einfach wunderbar in der Hand anfühlte. Damit verbrachte ich herrliche Monate im Destiny-Universum.
Seitdem haben es mir die Handfeuerwaffen in Destiny und Destiny 2 angetan. Seitdem spiele ich so oft wie möglich mit dieser coolen Waffengattung. Auch aktuell kommt mir keine andere Waffe als das Dienstvergehen in den Kinetik-Slot – doch dazu später mehr.
Ich weiß, dass ich nicht der einzige Handfeuerwaffen-Narr da draußen bin. Denn Handfeuerwaffen sind seit den ersten Destiny-Tagen Kult und haben eine große Fangemeinde. Wie kam es dazu?
Handfeuerwaffe in Destiny 1
Die drei ikonischen, exotischen Handfeuerwaffen
Die “Trinität” der Hand Cannons: Jeder Hüter, der im Jahr 1 von Destiny dabei war, kennt die Falkenmond, die Dorn und Das letzte Wort. Wirklich. Jeder. Und jeder wird Geschichten über sie erzählen können. Denn es waren die Kult-Waffen schlechthin:
Die Falkenmond war eine PlayStation-exklusive Waffe, die mit einer enormen Reichweite glänzte und selbst mit Scout-Gewehren und Snipern konkurrieren konnte. Zudem besaß sie zufällige Kugeln im Magazin, die Bonus-Damage anrichteten. So war die Falkenmond eine ohnehin schon mächtige Waffe, die immer wieder mit zusätzlichem Schaden überraschte.
Die Dorn zählte gegen Ende von Jahr 1 zu den mächtigsten Waffen im Schmelztiegel, die den Tag so einiger Hüter vermiesen konnte. Die “Giftspritze” tötete heimtückisch, da sie zusätzlich Schaden über Zeit anrichtete und so noch Gegner eliminierte, die sich bereits zur Regeneration zurückgezogen haben. In den Trials konnte man sich sicher sein, dass mindestens 2 von 3 Gegnern die Dorn hatten.
Das letzte Wort machte die Hüter direkt zu Beginn von Destiny zu wahren Revolverhelden. Denn das Besondere an der Waffe war, dass man sie „aus der Hüfte“, also ohne Zoom, abfeuern sollte. So entfaltete Das letzte Wort einen tödlichen Mix aus Stabilität und Durchschlagskraft. Als Gimmick hat sich Bungie eine besondere Schuss-Technik einfallen lassen: Der Hüter drückt, während er feuert, mit dem Handballen den Hahn wieder nach unten, um so das Schießen zu beschleunigen. Das nennt man „Fanning“-Technik – und beflügelte die Western-Fantasien.
Dorn, Falkenmond und Letztes Wort
Diese drei Exotics bestimmten grundlegend die Destiny-Erfahrung im ersten Jahr, bis sie im Jahr 2 zurückgelassen oder generft wurden. Alle drei Waffen legten dann aber eine Rückkehr hin – die Falkenmond mit gestutzen Flügeln schon in Jahr 2, die Dorn in Jahr 3 und Das letzte Wort Ende erst Januar 2019 in Destiny 2. An die Macht von Einst kamen sie aber nicht mehr heran.
Das Duell – Eyasluna oder Palindrom?
Nicht nur exotische Handfeuerwaffen, auch legendäre bestimmten die Gespräche rund um Destiny für Monate.
Die Top-Waffen in Jahr 3: Im Jahr 3 von Destiny 1 war zwar allgemein recht wenig los, dafür sorgte ein “Duell” zweier Handfeuerwaffen immer wieder für hitzige Diskussionen: War nun das Palindrom oder die Eyasluna besser?
Lange Zeit führten diese beiden legendären Handfeuerwaffen die Bestenlisten im PvP an. Sie gehörten dem starken „Falkenmond“-Archetyp an, hatten eine identische Feuerrate, eine identsiche Schlagkraft und das Nachladetempo war auch noch exakt gleich.
Das mächtige Palindrom in Destiny 1
Gerade weil diese beiden hervorragenden Wummen so ähnlich waren, bildeten sich Fanlager für jede Waffe – und alle führten Argumente auf, warum eben die Eyasluna oder das Palindrom besser waren.
Während die Eyasluna eine höhere Stabilität aufweisen konnte, protzte das Palindrom mit einer leicht höheren Reichweite. Größere Unterschiede ließen sich erst bei den versteckten Stats ausmachen: Das Palindrom hatte deutlich bessere Werte beim Aim-Assist und bei der Recoil-Direction.
Laut den Statistiken hatte das Palindrom also die Nase vorn, es wurden auch im PvP deutlich mehr Kills damit erzielt. Jedoch waren sich die meisten Hüter einig, dass die Eyasluna deutlich besser als das Palindrom aussah – was für viele eben auch wichtig bei der Waffenwahl war. Und Top-Waffen waren ohnehin beide …
Sah nicht nur gut aus – Eyasluna
Nicht nur exotische Handfeuerwaffen, sondern auch legendäre Handfeuerwaffen sorgten damit monatelang für Gesprächsstoff. Andere Waffengattungen standen nie so dominant im Rampenlicht. Und dann gab’s ja auch noch einen Schicksalsbringer oder eine Crotas Wort …
Revolverheld-Gefühle in Destiny
Cooler Spielstil: Ich erinnere mich an eine Aussage eines Kumpels, als ich meine Falkenmond erhielt. Er hatte damals früher als ich mit Destiny begonnen und war anfangs deutlich erfahrener. Er sagt mir, die Falkenmond sei eine starke Waffe, allerdings müsse man Handfeuerwaffen beherrschen. Den Umgang damit müsse man erst lernen. Und er hatte Recht.
Denn im Gegensatz zu anderen Waffen, wie den Automatikgewehren, kann man nicht volles Rohr auf die Gegner ballern, in der Hoffnung, irgendwas dabei zu treffen – stattdessen muss jeder Schuss einzeln gezielt werden.
Nicht jeder Hüter ist der „Handfeuerwaffen-Typ“. Aber wenn man die Waffen beherrscht, dann machen sie enormen Spaß. Sie haben einen starken Sound und hauen guten Schaden raus, wenn man einen Headshot nach dem anderen landet. Da kommen Revolverheld-Gefühle auf – selbst ohne Das letzte Wort.
Handfeuerwaffe in Destiny 2
Hand Cannons in Destiny 2 stehen gut da
Hand Cannons in Destiny 2: In Destiny 2 haben auch schon ein paar Handfeuerwaffen auf sich aufmerksam gemacht. Im Jahr 1 war beispielsweise die Bessere Teufel sehr beliebt und in Jahr 2 spielen viele Hüter mit dem Vertrauen. Zudem machen Lunas Geheul und die Nicht Vergessen das PvP unsicher.
Meine aktuelle Lieblingswaffe: Ich spiele zurzeit ebenfalls wieder mit einer Handfeuerwaffe (zumindest im PvE und in Gambit). Einer Exotischen noch dazu. Nämlich mit dem Dienstvergehen.
Diese Waffe sieht meiner Meinung nach nicht nur heftig aus, sondern hat auch starke Perks, die ich persönlich super finde. Denn ich muss mich in keinen bestimmten Spielstil zwängen, um irgendwelche Boni zu triggern, stattdessen ballere ich nach Herzenslust auf die Feinde und wenn sie genügend Kugeln gefressen haben, gibt’s herrliche Explosionen, die Zusatzschaden anrichten.
Dienstvergehen
Das ist eine Waffe ganz nach meinem Geschmack. Eine Handfeuerwaffe mit coolem Design, coolem Sound und mit coolen Perks. Im Grunde vereint sie Macht und Eleganz – so wie einst die Falkenmond.
Der Kult um die Handfeuerwaffen wird also definitiv nicht so schnell abbrechen. Und viele Hüter werden die Geschichten rund um die Hand Cannons noch lange in Erinnerung halten. Deshalb sind die Handfeuerwaffen für mich die coolsten Wummen in Destiny.
Oder seht Ihr das anders?
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Lee „Faker“ Sang-hyeok galt lange als bester Spieler der League of Legends. Mittlerweile ist er 22 Jahre alt und damit einer der ältesten Midlaner in der koreanischen LoL-Liga LCK. Faker denkt aber, dass er und sein Team noch lange nicht zum alten Eisen gehören.
Doch für SK Telecom T1, die von der Couch zusehen mussten, war klar: Es muss sich was ändern, nachdem langjährige Mitglieder des Teams offenbar nicht mehr so viel leisten konnten wie früher.
Star-Spieler Faker hatte das Team über Jahre zum Erfolg getragen, aber 2018 ließen ihn die Veteranen im Stich: Analysten waren sich einig, 2018 reichte ein überragender Star-Spieler nicht mehr zur Meisterschaft.
Im Winter 2018 hat SKT den Umbruch gewagt, aber nicht nur junge Spieler geholt, sondern auch erfahrene Veteranen wie Mata, einen legendären Support-Spieler, der schon 24 Jahre alt ist. Damit ist SKT1 fast eine Rentner-Truppe in einem Sport, in dem die Stars 18 oder 19 sind.
Aktuell steht SKT mit 7-2 aber hervorragend in der koreanischen Liga dar und liegt damit auf Platz 3.
Wenn Faker als LeBlanc unterwegs ist, regnet es Kills.
“Die leben nur noch von ihren großen Namen”
Das war der Konflikt: Fakers Team wurde von einem koreanischen Caster in einem Stream vorgeworfen, zu alt und über dem Berg zu sein (via Dexerto).
Laut „NiceGameTV“ bestehe SKT1 aus „Has-beens“, also Spielern, die über ihren Zenit sind. Das Team lebe nur von seinen großen Namen.
Ein ehemaliger Teamkamerad von Faker, Bang, hat daraufhin Partei für das Team ergriffen. SKT 1 hätten sich ihre Ergebnisse verdient, indem sie härter arbeiteten als jeder andere.
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Faker sagt: Ich kann noch länger auf dem Niveau spielen
Das sagt Faker selbst: Im aktuellen Interview mit ESPN sagt Faker, dass Profi-Spieler in der League of Legends tatsächlich selten älter als 22 oder 23 Jahre alt sind. Das gelte nicht nur für Korea, sondern für alle Ligen der Welt.
Allerdings glaubt Faker, dass er selbst noch lange in der Lage sein werde, gut zu spielen. Vor allem, wenn er auf sich und seine Gesundheit acht gebe.
Das Durchschnitts-Alter bei SKT 1 sei hoch. Auch der Toplaner und der Support seien relativ alt. Faker findet es interessant, dass sie als Truppe trotzdem in der Lage sind, gute Resultate zu liefern.
Er selbst hält sich nach wie vor für den besten oder zumindest den zweitbesten Midlaner in der koreanischen Liga. Er müsse nur noch Beständigkeit in sein Spiel bekommen, um noch besser zu werden.
Das sagt Faker zur jungen Konkurrenz: Faker sagt im Interview, nach seiner persönlichen Einschätzung in der LCK, habe er noch keinen Spieler gesehen, der so performed hat, dass er wirklich beeindruckt davon war.
Faker ist also “not impressed” von der jungen Konkurrenz. Man darf gespannt sein, ob er und seine “Rentner-Kumpels” die LCK 2019 rocken werden.
Aktuell hat Faker das Team “Griffin” ins Auge gefasst, die sind nach 9 Spielen noch ungeschlagen in der LCK. Deren Mid-Laner Chovy ist erst 17 Jahre alt.
In Apex Legends hat der Top-Spieler Dizzy seine Tier-Liste der Waffen vorgestellt. Die weicht in einigen Punkten stark vom üblichen Meta ab.
Wer ist Dizzy und warum ist seine Meinung relevant? Coby „Dizzy“ Meadows ist ein 18-jähriger Top-Gamer, der früher in CS:GO stark war. In Apex Legends scheint er besonders aufzublühen, denn dort stellte er diverse Rekorde und Meilensteine auf:
Er stellte den ersten Kill-Rekord von 33 Kills auf. Er erledigte also mehr als die Hälfte aller Spieler im Match.
Er war der erste Spieler, der das Maximallevel von 100 erreichte. Nur eine Woche nach Release!
Der Junge scheint also Ahnung vom Game zu haben. Daher hat
er auch eine eigene Tier-Liste mit Waffen-Rankings aufgestellt. Die sieht etwas
anders aus, als die meisten andere Listen im Netz.
Das ist Dizzys ungewöhnliche Tier-List
Dizzy hat die Waffen im Spiel zum Teil anders eingeteilt als viele andere Spieler. So kommt bei ihm die recht häufige Pistole Wingman vor den beiden Legendären Waffen im Spiel. Bei der ungeliebten Mozambique ist er allerdings der gleichen Meinung wie fast alle anderen Spieler.
Diese Waffen bevorzugt der Top-Star Dizzy.
Dizzys S-Tier
Diese Waffen findet Dizzy besonders stark und nimmt sie immer mit, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Als großer Favorit gilt hier die Pistole Wingman. Die setzt Dizzy noch vor die legendären Waffen Kraber und Mastif.
Die Wingman
Die Wingman ist sehr präzise, richtet guten Schaden an und spielt sich wie eine Deasert Eagle in Counterstrike. Daher hat sie der frühere CS:GO-Spieler Dizzy wohl ins Herz geschlossen.
Wingman: Die oben erwähnte Super-Wumme
Mastiff: Eine extrem mächtige Shotgun
Kraber: Ein massives Sniper-Gewehr, das Instant-Kills garantiert
Dizzys A-Tier
Hier hat Dizzy einige äußerst nützliche Waffen, die auch ein Großteil der Community schätzt. Allerdings ist die EVA-8 direkt hinter der Peacekeeper.
Spitfire: Ein starkes Maschinengewehr mit viel Munition
Flatline: Ein mächtiges Sturmgewehr mit Vollautomatik
Peacekeeper: Eine starke und populäre Shotgun mit guten Upgrades
EVA-8: Eine automatische Shotgun, die nicht von jedem Spieler geschätzt wird
R-99: Eine Maschinenpistole mit hoher Feuerrate
Dizzys B-Tier
Im B-Tier sind Waffen, die laut Dizzy eher unter ihren Möglichkeiten
zurückbleiben, aber dennoch gute Alternativen sind und in bestimmten
Situationen glänzen.
G7 Scout: Ein halbautomatisches Scharfschützengewehr
Longbow: Ein starkes Scharfschützengewehr
Devotion: Ein Maschinengewehr, das erst auf Touren kommen muss
Hemlok: Ein Sturmgewehr mit Salvenfeuer
Prowler: Eine kompakte Maschinenpistole
R-301: Ein zuverlässiges Allround-Sturmgewehr
Dizzys C-Tier
In Dizzys C-Tier sind Waffen, die er nur mitnimmt, wenn es nix anderes gibt. Dann tauchst er sie schnell gegen bessere Wummen aus. Darunter ist das Scharfschützengewehr Triple Take und die Automatik-Pistole RE-45
Alternator: Eine Maschinenpistole
Re-45: Eine Automatik-Pistole, die schnell leer geschossen ist
Triple Take: Ein Scharfschützengewehr, das drei Geschosse rausballert
Dizzys F-Tier
Das F-Tier sind Waffen, die so schlecht sind, dass man sie eigentlich nie mitnimmt. Das gilt vor allem für die grausige Mozambique.
Die Mozambique mag kaum jemand.
Damit ist es extrem schwer, Kills zu erzielen. Viele Spieler lassen sie lieber liegen und hauen Gegner mit den Fäusten kaputt.
P2020: Eine Pistole ohne besondere Eigenschaften
Mozambique: Eine sehr schlechte Schrot-Pistole
Bedenkt bei solchen Listen aber immer, das sie vom subjektiven Empfinden des Erstellers abhängen. Einige von euch werden sicher mit anderen Waffen besser zurecht kommen, als Dizzy es hier auflistet.
Wir zeigen Euch, welche Brand-Sets es bei The Division 2 gibt und welche Boni sie mit sich bringen. So könnt Ihr leichter die passende Marke für Euren Spielstil wählen und Euren Agenten gezielt optimieren.
Was sind Brands? Brands oder Marken sind ein neues Feature von The Division 2. Zahlreiche Ausrüstungsteile, die Ihr für Eure Agenten finden werdet, werden einer bestimmten Marke oder einem Hersteller angehören.
Wie funktionieren die Brand-Sets? Jede dieser Brands bietet dabei drei Boni, die sich von Marke zu Marke unterscheiden und mit verschiedenen Schwerpunkten einen bestimmten Spielstil und spezielle Skills fördern sollen.
Diese Brand-Sets funktionieren dabei ähnlich wie die Gear-Sets aus The Division 1.
Habt Ihr Ausrüstungsteil einer Marke angelegt, wird der erste Bonus aktiviert. Rüstet Ihr ein zweites Teil der selben Marke aus, so wird zusätzlich zweite Bonus aktiv. Tragt Ihr drei Teile eines Brands, so sind alle Boni freigeschaltet.
Ihr erkennt die Marke an der Inschrift sowie am Logo beim Inspizieren der Ausrüstung. Bedenkt, dass nicht alle Ausrüstungsteile einer Marke angehören.
Das sind alle Ausrüstungs-Marken und ihre Effekte in The Division 2
Aktuell bietet The Division 2 insgesamt 14 verschiedene Brands. Ob noch weitere Marken hinzukommen, ist noch nicht bekannt.
Hier findet Ihr eine Übersicht der Waffenkategorien und Skills für eine bessere Einordnung der Boni:
Unsere Verlosung zu PlanetSide Arena geht weiter. Wir haben noch eine Ladung von 50 Keys für die Legendary Edition des Games für euch da.
Update 21.02.2019: Aufgrund einer plötzlichen Änderung in dem Beta- und Release-Plan von PlanetSide Arena, ist diese Verlosung leider bis auf Weiteres pausiert.
Was ist PlanetSide Arena? Der kommende Weltraum-Shooter von Daybreak Games soll möglichst viele Shooter-Fans begeistern. Die Entwickler planen so viele verschiedene Multiplayer-Modi in ihr Spiel zu implementieren wie möglich, damit für jeden etwas dabei ist.
Als große Ziele für die Zukunft sind ein Battle-Royale-Modus mit 99 Spielern geplant, sowie Massenschlachten, an denen bis zu 1.000 Spieler teilnehmen können.
Was sind die Preise? Unter allen Teilnehmern verlosen wir 50 Keys für die Legendary Edition von PlanetSide Arena im wert von 39,99$. Es enthält die volle Version des Spiels, sowie folgende Boni:
Zugang zur Beta
Season 1 Battle Pass
3 Rüstungspaletten für die Klassen Engeneer, Assault und Medic
M-20 Tempest Hoverbike
Wie kann man teilnehmen? Für die Teilnahme an der Verlosung müsst ihr in dem Tool unten mindestens eine Aktion ausführen. Weitere Aktionen steigern eure Gewinnchancen.
Die Gewinner werden nach dem Ende des Giveaways ihre Keys via Mail erhalten. Die Verlosung endet am 28. Februar.
Die Zahlen von Hearthstone sind rückläufig. Blizzard fragt nun die Spieler: Warum habt ihr keinen Spaß mehr an Hearthstone?
Der Finanzbereicht von Activision Blizzard hatte das bestätigt, was viele Hearthstone-Spieler bereits befürchtet hatten. Zwar ist Blizzards Kartenspiel weiterhin der Genre-Primus auf dem Markt, die Zahlen sind jedoch rückläufig. Immer weniger Spieler geben Geld in Hearthstone aus, die Spielzeit sinkt zusehends. Daran will man nun was ändern.
Blizzard bittet um Hilfe: Dean Ayala, einer der Lead Designer von Hearthstone, fragte nun einfach direkt über Twitter die Spieler:
„Wenn Hearthstone mal euer Hauptspiel war, es jetzt aber nicht mehr ist – was würde euch zurückbringen?“
Was für manche nach einem planlos verwirrten Hilfeschrei aussieht, nahmen viele Spieler aber auch zum Anlass, um konstruktives Feedback zu geben und ihre Meinungen zu äußern.
Neue Spielmodi gewünscht: Viele Spieler sehnen sich schlicht nach neuen Spielmodi, die mehr Abwechslung in Hearthstone bringen und dafür sorgen, dass sich das jeweils aktuelle Meta nicht für 3-4 Monate festsetzt.
Ein paar vorgeschlagene Modi und Neuerungen waren etwa:
Speed-Arena: Jeder Spieler hat immer nur wenige Sekunden Zeit für seinen Zug (wie ein permanenter Nozdormu-Effekt).
Rotierende Kartensets: Viele sehnen sich nach einem Spielmodus, in dem verschiedene Kartensets regelmäßig rotieren. So könnten zum Beispiel Karten aus Karazhan oder dem Schwarzfels für eine Weile zurückkehren, während Karten aus „Un’Goro“ für eine Weile rausfliegen. Dadurch wäre man jeden Monat gezwungen, neue Decks und Strategien zu entwickeln.
Turniermodus: Der einstmals angekündigte (und inzwischen abgesagte) Turniermodus ist noch immer gewünscht. Viele Fans sagen, dass sie alleine dieser Spielmodus bereits zurückbringen würde.
Achievements: Viele Spieler vermissen klare Ziele in Hearthstone und wünschen sich ein Achievement-System, das vielleicht sogar mit kosmetischen Upgrades, wie alternativen Designs für Karten, aufwarten könnte.
Besonders Ben Brode wird vermisst: Zahlreiche Antworten sind auch mit Humor gespickt und fragen „Kannst du rappen?“ oder verlinken einfach nur ein Foto von Ben Brode, dem ehemaligen Game Director von Hearthstone. Brode arbeitet inzwischen aber bei einem ganz anderen Unternehmen. Dass Brode ein essentieller Teil von Hearthstones Erfolg war, hatten wir in diesem Artikel bereits beleuchtet:
Nach einem katastrophalen Fortnite-Event verklagt Epic Games den Veranstalter. Der muss sofort die Notbremse ziehen.
Das Unternehmen Exciting Events ist jetzt in Liquidation, nachdem sie eine Klage von Epic Games erhalten haben. Exciting Events veranstaltete am Wochenende ein Fortnite-Event in England, das sich als Flop für die Besucher herausstellte.
Das Event war nicht von Fortnite autorisiert, trotzdem nutzten die Veranstalter geschützte Grafiken und warben mit dem Spiel.
Was ist jetzt neu? Der Direktor von Exciting Events erklärt in einer E-Mail:
Die Verfahren von Epic Games hatten katastrophale Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit des Unternehmens, wodurch Exciting Events gezwungen war, alle Handelsaktivitäten sofort einzustellen. Der Direktor von Exciting Events wird nun versuchen, die Verluste für Dritte so weit wie möglich zu begrenzen.
Was passiert jetzt? Mit der Liquidation werden die Vermögenswerte des Unternehmens in Bargeld umgewandelt. Das wird dann unter den Gläubigern aufgeteilt. Darunter sind auch die Ticket-Käufer.
Die Folge der Liquidation von Exciting Events ist, dass das Unternehmen aufgelöst wird und diese in Zukunft keine Fortnite-Live-Events mehr veranstalten werden.
Was lief bei dem Live-Event schief? Aufmerksamkeit erlangte das Fortnite-Live-Event in Norwich, weil sich die Besucher beschwerten. Etwa 3000 Gäste waren dort, aber die Aktivitäten waren für so viele Kinder gar nicht ausgelegt:
So konnten beim Bogenschießen nur 4 Kinder gleichzeitig teilnehmen.
An einer Kletterwand gab es nur Platz für 3 Kinder gleichzeitig.
Über diese Umstände beschwerten sich viele Besucher in den sozialen Medien. Sie verlangten ihr Geld zurück, nachdem das Event viel mehr versprochen hatte, als es letztendlich halten konnte.
Dazu kamen Warteschlangen von mehreren Stunden. Der Veranstalter entschuldigte sich dafür und erklärte, dass etwa die Hälfte seines Personals nicht beim Event erschien und es deshalb Probleme gab. Das Geld wollte er aber jedem zurückgeben, der es verlangte.
Das neue Action-RPG Anthem ist in einem Headstart schon spielbar. Unser Autor Schuhmann sagt: Das ist viel besser, als ich dachte. Es ist so, als spiele ich ein modernes MMORPG, bei dem ich nur Instanzen laufe.
Das ist meine These: Im Gegensatz zu vielen Testern, die Anthem als „Lootshooter“ sehen und es mit Spielen wie Destiny, The Division und Warframe vergleichen, sehe ich Anthem als eine Art „MMORPG light“. Als ein MMORPG, in dem man immer auf den “Suche nach Gruppe”-Button drückt.
Sie haben vieles weggelassen, was wir mit MMORPGs heute verbinden, vor allem das “Massively” ist weg und Nebenaktivitäten gibt es auch nicht. Aber dafür steht die zentrale Coop-Erfahrung, mit 4 Mann eine Mission zu laufen, im Vordergrund.
Der Storm ist der fliegende Elementar-Magier von Anthem – und der Javelin meiner Wahl.
Das hab ich bisher in Anthem gemacht: Laut Origin hab ich 11 Stunden in Anthem verbracht. In der Zeit habe ich es bis auf Lvl 18 geschafft, zig Missionen und Nebenmissionen abgeschlossen und die erste Festung bezwungen.
Ich häng bei der Hauptstory aber an der Grind-Quest fest, die bekomm ich mit meiner These im Moment nicht vereinbart. Da muss ich noch 14 Schatztruhen finden – und hatte bisher noch keine Lust, so rumzugrinden. Alles andere bis dahin, hab ich aber abgegrast: Es gibt neben der Hauptquest noch 3 Questlinien der Fraktionen.
Ich bin also etwa zu zwei Dritteln durch und am Ende des Midgames angekommen. Ich kann noch nichts zum Endgame und zu den Loot-Systemen sagen. Ich nehm einfach die Items mit dem höchsten Level – wie ich es in einem MMORPG auch tun würde, in dem ich gerade einen Char nach oben spielen.
Im Gegensatz zu professionellen Testern und Streamern, die Anthem arbeiten müssen, hab ich nach Feierabend jeden Tag etwa 2 Stunden gespielt: Ich hab also eine deutlich entspanntere Spielerfahrung.
Skills sind eine große Damage-Quelle, während man hochlevelt.
So hab ich Anthem gespielt: Ich war solo unterwegs mit dem Storm, einer Art „Magier-Javelin.“ Ungefähr nach 4 Tagen hab ich auch mal einen Guide zum Storm gelesen und erfahren, dass ich eigentlich die ganze Zeit hätte schweben sollen, denn dann bekomme ich einen Bonus-Schild und bin allgemein viel cooler. Ups.
Das Interessante ist, dass „Solo-Spielen“ in Anthem eigentlich so ist, als spielt man ein MMORPG und läuft da nur Instanzen mit einem “Looking for Group”-Tool. Denn vor jeder Mission bekommt man 3 Teammitglieder zugelost, die mit einem unterwegs sind.
Während ich in „normalen“ MMORPGs also solo queste, um mich nach oben zu arbeiten, laufe ich in Anthem 4er-Missionen, die im Prinzip „Instanzen“ sind, aber anders aufgebaut. Man ist ein bisschen freier.
NPCs wie Haluk (links) oder Faye sind ziemlich kaputt, aber charmant.
So hab ich am Schwierigkeitsgrad gedreht: Ich hab den ersten Tag Anthem auf „Normal“ gespielt – in der Einstellung sind die Missionen zu viert aber lächerlich einfach und man flitzt durch, ohne wirklich zu merken, was man da machen soll.
Also hab ich später die Missionen auf „schwer“ geschaltet, dann machen die Gegner etwa 50% mehr Schaden und halten 50% mehr aus – das Spiel ist dann deutlich besser.
Im Free Play, wo man eher solo unterwegs ist, und in der Festung schalte ich aber auf „Normal“ zurück – so hart bin ich dann doch nicht.
Das macht Anthem so gut: In meinem Kopf spiele ich Anthem nicht als „Lootshooter“, sondern als MMORPG light, indem ich ständig den „Für Instanz anmelden“-Button drücke.
Gegenüber den MMORPGs, die ich so kenne, hat Anthem einige Vorteile:
das Gameplay ist richtig cool – der reine Kampf-Loop mit Fähigkeiten, ballern, springen und fliegen hat viel mehr Action als in einem typischen MMORPG
das Matchmaking ist instant – es gibt kaum Wartezeiten im Spiel, wenn es mal losgeht. Von den langen Ladescreens bleibe ich dank SSD verschont. Aber sobald eine Mission startet, ist eigentlich 15 Minuten Action.
Wichtiges Element von Anthem: Von Punkt zu Punkt fliegen, macht richtig Laue.
es macht Spaß zum nächsten Punkt zu fliegen – normalerweise ist in MMORPGs die Zeit zwischen zwei Kämpfen öde, man latscht da halt hin. Bei Anthem fliege ich wie Iron-Man zum nächsten Punkt
weniger schlauchartige Kämpfe – in MMORPGs sind Instanzen schlauchartig. Man weiß genau, wer das nächste Gegnerpack ist und frühstückt das ab. Bei Anthem sind Kämpfe zersplittert, die Leute machen da ihr Ding. Das kann aber im Endgame anders werden.
die Präsentation ist stark – die Charaktere sind auf Deutsch vertont, die Grafik ist wirklich gut. Figuren wie Brin (sie hasst einfach Skar) oder Owen (bisschen kaputt, aber gut gelaunt) empfinde ich als wirklich gelungen
Colossus und Ranger hab ich mit Level 18 schon freigeschaltet, aber noch nicht gespielt.
So funktionierte mein Ansatz in der Praxis: Die ersten 11 Stunden habe ich mit der Geisteshaltung, „Anthem ist ein MMORPG, bei dem ich immer auf Gruppen suchen drücke“ echt gute Erfahrungen gemacht.
Ich bin gespannt, wie es im Endgame ist. Aber die erste Woche und die ersten 11 Stunden haben mich ausgezeichnet unterhalten bisher.
Ich hab etwa noch gar nicht die anderen Javelins ausprobiert – aus der Demo weiß ich aber, dass sich die völlig anders spielen als mein Storm.
Gregor “Der Berg” Clegane aus Game of Thrones hat eine eigene Ultimate-Team-Karte für FIFA 19 erhalten. Mit satten 99 Physis!
Um ihn geht’s: Gregor Clegane, auch “Der Berg” beziehungsweise “The Mountain” genannt, ist ein Charakter in der weltbekannten “Game of Thrones”-Serie. Er ist immens groß, kräftig und brutal und gilt als der größte Mann in ganz Westeros – was ihm diesen Spitznamen einbrachte. Er ist der ältere Bruder vom Bluthund.
Zunächst wurde Der Berg vom eheamligen Wrestler Conan Stevens gespielt, bis er in Staffel 2 von Ian Whyte ersetzt wurde. Seit der vierten Staffel verkörpert jedoch Hafþór Júlíus Björnsson den Berg – ein 2,05 Meter großer, isländischer Strongman und Schauspieler.
Björnsson mit eigener FUT-Karte: Die aktuelle Gregor-Clegane-Besetzung hat nun seine eigene Ultimate-Team-Karte erhalten. Und obwohl Björnsson als ehemaliger Basketball-Profi mit Fußball wenig am Hut hat, sind seine Stats auf der Karte beachtlich:
Stats auf Björnssons Karte: Björnsson wurde von EA zum Innenverteidiger gemacht, mit einem hohen Gesamtrating von 87. Das entspricht dem Rating eines Pique oder eines Umtiti. Herausragend ist allerdings Björnssons Physis-Wert – hier hat er die maximalen 99.
Dieser Wert lässt sich leicht erklären: Denn Björnsson ist nicht nur groß, sondern auch mehrfacher Sieger von Strongman-Wettbewerben – 2018 wurde er sogar “World’s Strongest Man”. Wie sich seine restlichen Stats erklären lassen, ist jedoch fraglich.
Wer ist der Typ neben Björnsson? Das obere Bild wurde von Akinfenwa über Instagram geteilt. Akinfenwa ist der Typ links auf dem Bild – und eine Kultfigur im Fußball, vor allem in England. Denn er ist für einen Fußballer extrem kräftig und gilt mit über 100 kg Körpergewicht auf 1,8 Meter als stärkster Fußballprofi der Welt. Er steht als Stürmer bei Wycombe Wanderers unter Vertrag.
Auf Instagram schreibt Akinfenwa über sich selbst: “They say I’m 2big2play football” – also zu groß für Fußball, dennoch sieht er auf dem Bild ziemlich klein neben Björnsson aus.
Das sagt Akinwenfa über Björnsson: Der Stürmer witzelt über die Karte von Björnsson: “Sie haben den Berg zu einem Innenverteidiger gemacht. Was das für eine Kollision geben würde.”
Zudem merkt er fassungslos an, dass man Björnsson schneller gemacht hat als ihn. Akinfenwa hat ein ziemlich lahmes Tempo von 44, Björnsson hingegen weist stabile 65 auf.
So reagieren die Fans
Björnsson-Karte nur für Björnsson: Die Karte von “Gregor Clegane” könnt Ihr übrigens nicht auf dem Transfermarkt erwerben oder aus Packs ziehen. Diese wurde exklusiv für Björnsson erstellt.
Akinfenwas Karte ist allerdings im Spiel. Auch wenn der Stürmer “nur” eine Physis von 83 aufweist, so hat sein Einzelstat “Stärke” immerhin eine 97. Diesen bulligen Spieler könnt Ihr also auf dem Platz auflaufen lassen.
Reaktionen aus der Community: In den Kommentaren sind häufig Witze über den Größenunterschied der beiden zu lesen – so wird Akinfenwa als “Knopf” im Vergleich zu Björnsson beschrieben.
Ein Fan schreibt, er möchte den Bluthund dann aber auch noch im Spiel, das ergebe einen grünen Hyperlink in der Defensive. Woraufhin ein anderer anmerkt, dass dies die “Chemie” im Team eher zerstören würde. Schließlich sind die beiden Brüder seit ihrer Kindheit nicht mehr allzu gut aufeinander zu sprechen, seitdem Gregor das Gesicht seines kleinen Bruders in glühende Kohlen drückte…
An diesem Wochenende kehrt ein legendäres Monster zurück zu Pokémon GO. Ihr könnt dann für kurze Zeit dem schillernden Latias begegnen.
Das legendäre Pokémon Latias bekommt sein spezielles Raid-Wochenende in Pokémon GO. Schon ab diesem Samstag könnt ihr das Monster herausfordern und möglicherweise auf ein Shiny treffen.
Wir geben euch alle Daten zu diesem speziellen Event und verraten euch, was an diesem Wochenende auf euch wartet.
Das wissen wir über das Event mit Shiny Latias
Wie lange geht das Event? Das Raid-Wochenende startet an diesem Freitag, dem 22. Februar, um 22 Uhr und endet dann am Montag, dem 25. Februar, um 22 Uhr.
Für uns deutsche Spieler startet dieses Event also erst am Samstag, weil um 22 Uhr am Freitag keine Raids mehr zu finden sind.
Was bringt das Event? Dieses Event läuft ähnlich wie das Raid-Wochenende mit Lugia und Ho-Oh ab. Ihr habt dann für den Zeitraum des Events die Chance auf Latias in Raids. Zeitgleich kann aber auch noch Palkia aus den schwarzen Raid-Eiern schlüpfen.
Ihr habt auch erstmals die Chance auf ein schillerndes Latias. Das Shiny wird nicht zu übersehen sein, denn es ist nicht rot, sondern orange/gelb.
Was ist mit Latios? Niantic gibt bekannt, dass es bald auch ein solches Raid-Wochenende mit Latios geben wird. Dies ist das stärkere Pokémon der beiden Legendären aus der 3. Generation
Alternative Konter: Die besten Pokémon gegen Latias sind größtenteils von Typ Drache. Gengar schließt diese Liste als Geist-Pokémon dann ab. Wenn ihr nach Alternativen sucht, dann sind ebenfalls gut: Mamutel, Mewtu, Snibunna, Despotar, Kramshef, Banette und Absol.
Wie viele Leute braucht man für Latias? Um dieses Monster zu besiegen braucht man mindestens 3 Leute. Hier sind aber schon Experten gefragt. Zu viert oder zu fünft sollte es schon leichter gehen.
An diesem Wochenende starten auch die begrenzten Forschungen zu Perlu:
Vor dem offiziellen Release von Anthem wurde bereits das Day-One-Update veröffentlicht. Während sich einige Spieler über verbesserte Ladezeiten freuen, berichten andere von schlechterer Performance und weiteren Bugs.
Zu den Highlights des Patches zählen unter anderem die Verbesserung der Ladezeiten sowie die Behebung der “unendlichen Ladebildschirme”.
Wie groß ist das Update? Im Anthem-Subreddit heißt es, dass der Patch auf dem PC etwa 4,84 GB groß ist. Xbox-One-Spieler berichten von einer Größe zwischen 4,84 und 5,2 GB. Auf der PlayStation 4 kann von etwa der gleichen Größe ausgegangen werden.
Spieler feiern Ladezeiten: Einige Spieler berichten im Anthem-Subreddit von den verbesserten Ladezeiten. Besonders die Spieler, die Anthem auf einer HDD und nicht auf einer SSD installiert haben, scheinen die Verbesserung zu spüren, schreibt KaneDrakkonis.
Er berichtet, dass sein Spiel schneller startet und die Ladezeiten vom Ende einer Expedition bis zur Schmiede etwa 15 bis 20 Sekunden betragen.
Bessere Performance auf Xbox: Der Nutzer Tycoonchoo schreibt in seinem Beitrag, dass er auf der klassischen Xbox One spielt und sich die Performance stark verbessert hat. So haben sich seine Ladezeiten halbiert und er kann mit soliden 30fps in Fort Tarsis spielen.
Das Gameplay fühle sich flüssiger an und er erlebe kaum mehr Framedrops.
Aus der MeinMMO-Community berichtet Ritsu, dass er positiv von dem Patch überrascht sei: “Eigentlich war ich nicht mehr so optimistisch eingestellt, da viele Waffen und andere Dinge verbugt waren, aber wenn sie alle Probleme so schnell in den Griff bekommen, dann kann ich nur sagen. Gut gemacht Bioware und weiter so!”
Andere Spieler berichten von Problemen: Während einige Spieler das neueste Update feiern, haben andere anscheinend noch immer mit Problemen zu kämpfen. So berichten Nutzer davon, dass der Patch für sie entweder gar keine Veränderung brachte oder die Performance sogar noch verschlechterte.
So schreibt etwa Joe2030 im Anthem-Subreddit, dass er durch den Patch auf dem PC von stabilen 60fps auf 30fps gefallen ist. In dem Beitrag berichten weitere Spieler davon, dass sich ihre Performance verschlechterte und sie etwa ihre Grafikeinstellungen herunterschrauben mussten.
Weitere Probleme sollen fehlender Sound, Stottern oder Einfrieren des Bildes sowie Bugs, die die Schilde und die Gesundheit der Javelin betreffen, sein. Ein Spieler berichtet etwa, dass er kaum mit seinem Interceptor spielen kann, da ihm nur zwei Gesundheits-Blöcke angezeigt werden, anstatt der üblichen zehn Blöcke.
Was sagt Ihr zu dem Patch? Wurden Eure Bugs behoben oder habt Ihr jetzt mehr Probleme?
Für Guild Wars 2 wurde ein neues Reittier angekündigt, welches nächste Woche seinen Weg ins Spiel finden wird. Fans des Spielmodus Welt gegen Welt sind jedoch unzufrieden mit der Ankündigung. Sie haben mit ganz anderen Neuerungen gerechnet.
Was kommt im neuen Patch? Am Dienstag soll das neue Reittier “Kriegsklaue” ins Spiel kommen. Es wird spezifisch nur über den Modus Welt gegen Welt erhältlich sein. Es soll frischen Wind in diesen bringen, da dort Reittiere bisher aus Balance-Gründen verboten waren.
Entsprechend wird das Reittier spezifisch für den Modus angepasst und wird langsamer als die bisherigen sein. Außerdem gibt es drei Fertigkeiten, die für den Modus entwickelt wurden:
Battle Maul: Euer Reittier stürzt sich auf den Gegner und verursacht Schaden.
Chain Pull: Die Fertigkeit verursacht spezifisch Schaden an Festungstoren und dient damit als eine Art Belagerungswaffe.
Evade: Eine Ausweich-Fähigkeit, mit der man kurz einen Geschwindigkeitsbonus erhält und Angriffen entgehen kann.
Kann man das Reittier im PvE nutzen? Um das Reittier freizuschalten, wird man zwingend im Welt gegen Welt spielen müssen. Dort wird es vermutlich eine Sammlung vergleichbar mit dem Rollkäfer geben. Außerdem wird man zum Erhalt der Fertigkeiten Welt-Fähigkeiten erlernen müssen.
Trotzdem wird das Reittier auch im PvE nutzbar sein, wie die Webseite MMOGames mitteilte. Jedoch wird man die Fertigkeit “Chain Pull” gar nicht einsetzen können.
Fans vom Welt gegen Welt haben andere Wünsche
Während die Neuerungen für außenstehende spannend und interessant klingen, sind viele eingefleischte WvW-Spieler unzufrieden mit der Ankündigung. Sie sind frustriert, weil der Fokus der Entwicklung in ihren Augen auf den falschen Inhalten liegt.
Was wollen die WvW-Spieler? Viele WvW-Spieler wünschen sich nämlich keine Neuerungen, sondern Verbesserungen bisheriger Inhalte. In ihren Augen gibt es vor allem drei Probleme mit dem Modus:
Die Balance der Server: Bei den Servern gibt es seit je her das Problem, dass einige gut mit Spielern ausgestattet sind und zu jeder Tages- und Nachtzeit Leute da sind, die Festungen erobern.
Für dieses Problem haben die Entwickler sogar schon Änderungen angekündigt. Doch das Allianz-System, bei dem sich die Spieler alle 8 Wochen neu zu einer Art Serververbund mischen sollen, lässt jedoch auf sich warten. Mehr als ein Jahr ist die Ankündigung für die Allianzen bereits her.
Die Balance der Klassen: Das Balance-Problem im Bezug auf die Klassen kennt man aus vielen MMOs. Auch hier reagiert ArenaNet und hat ebenfalls für den Patch am Dienstag Balance-Änderungen angekündigt.
Gründe, für die sich das Siegen lohnt: Das Ziel in einem Match Welt gegen Welt ist es, die anderen zwei Server zu besiegen. Ein solches Match dauert genau eine Woche an.
Doch einen wirklichen Grund ein Match zu gewinnen, gibt es aktuell nicht. Es gibt keine zusätzlichen Belohnungen oder Anreize dafür. Hier wünschen sich die Spieler lieber Neuerungen, als ein Reittier, das eventuell zu neuen Balance-Problemen führen könnte.
Es gibt auch positive Stimmen: Trotz all der Kritik gibt es auch WvW-Spieler, die sich positiv äußern. Zum einen handelt es sich bei dieser Neuerung um einen exklusiven Inhalt für den Spielmodus, der neue Leute anlocken könnte.
Zum anderen könnten die Neuerungen viel Spaß bringen. Wichtig für viele Spieler ist jedoch auch hier die Balance. Das Reittier darf nicht zu schnell sein und nicht eine Belagerungswaffe bei den Eroberungen komplett ersetzen können.
Vor Kurzem begann bei Call of Duty: Black Ops 4 mit Operation Grand Heist eine neue Saison. Zum Start gibt es nun einen neuen Trailer mit dem berüchtigten Replacer und einem Streamer in der Gast-Rolle.
So feiert Black Ops 4 die Operation Grand Heist: Am 19. Februar fiel bei Black Ops 4 der Startschuss zur neuen Saison. Die Operation Grand Heist bringt zahlreiche neue Inhalte, Verbesserungen und Fixes, die in den kommenden Monaten die Spieler bei Laune halten sollen.
Passend zum Start von Grand Heist hat Black Ops 4 nun einen abgedrehten “The Replacer”-Trailer veröffentlicht, der jüngste politische Ereignisse auf die Schippe nimmt und die Werbetrommel für die neue Operation rührt.
Das zeigt der Trailer: Das Video bringt eine bei Fans beliebte Figur zurück, den sogenannten Replacer. Dieser hatte bereits mehrere Auftritte in Trailern für die Black-Ops-Reihe und wird vom bekannten Hollywood-Schauspieler Peter Stormare gespielt.
Wie der Name bereits verrät, ersetzt der Replacer Leute, die mit dem Spielen von Call of Duty zu beschäftigt sind – vom US-Präsidenten, über Geldtransport-Fahrer bis hin zu Landwirten ist so einiges dabei. Damit sorgt er für allerlei Chaos und hat offenbar auch wichtige Ereignisse wie den Government Shutdown in den USA oder den Brexit mit verursacht.
Auch der bekannte Streamer DrDisresepct bekommt in dem neuen Trailer einen Gast-Auftritt und zieht gemeinsam mit dem Replacer los, um das Chaos perfekt zu machen.
Den neuen Replacer-Trailer könnt Ihr Euch hier in voller Länge anschauen:
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Doch es gab nicht nur Erfreuliches zum Start der neuen Saison. Mit dem Launch der Operation Grand Heist kamen bei Black Ops 4 Loot-Boxen ins Spiel, was für großen Unmut bei zahlreichen Fans sorgte. Mehr dazu: Black Ops 4 führt Loot-Boxen ein und treibt Fans auf die Barrikaden
Wie versprochen sorgt Bungie in Destiny 2 für Transparenz rund um das Everversum und legt die Chancen auf Glanz-Engramm-Prämien offen.
So will Bungie den Ingame-Shop transparenter gestalten: Im Rahmen zahlreicher Überarbeitungen und Verbesserungen an dem einst verteufelten Ingame-Shop hatte Bungie im Sommer 2018 versprochen, den Spielern tiefere Einblicke in die Daten des Everversums zu gewähren.
So wollte man sich weiter von Glücksspiel-Vorwürfen und weiteren kontroversen Elementen der Loot-Boxen distanzieren, mit denen zahlreiche Studios und Publisher zu kämpfen hatten.
Dabei versicherte man den Hütern, unter anderem die Wahrscheinlichkeiten auf Glanz-Engramm-Prämien offenzulegen oder ihre persönliche Kauf-Historie auf Bungie.net einsehen zu können. Mittlerweile hat man diese Versprechen umgesetzt und entsprechende Zahlen veröffentlicht.
Was sind überhaupt Glanz-Engramme? Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Art von Loot-Boxen. Sie lassen sich durch Spielen verdienen, können aber auch im Everversum gegen Echtgeld erworben werden.
Sie umfassen einen breiten Pool an kosmetische Items wie unter anderem Geist-Hüllen, Sparrows, Schiffe, Ornamente für Waffen und Rüstungen sowie Emotes.
Drop-Chancen aus der Prisma-Matrix
Das ist die Prisma-Matrix: Die Prisma-Matrix ist ein Feature des Everversums, das den Spielern mehr Kontrolle darüber verleihen soll, bestimmte Everversum-Gegenstände gezielt zu erwerben.
Jede Woche gibt es dabei einen vorhersehbareren Pfad zu einem beschränkten Loot-Pool aus verschiedenen Items. Ein Item daraus kann man sich frei erspielen, andere Items kann man sich über kaufpflichtige Aktivierungen holen.
Hat mein ein Item aus dem Pool bereits erworben oder erhalten , wird es in der Liste abgehakt und kann nicht mehr gezogen werden. So wird der Loot-Pool immer kleiner, die Chance auf ein Wunsch-Item entsprechend größer.
Die Chance auf Items aus der Prisma-Matrix ist dabei für alle Gegenstände gleich und erhöht sich mit kleiner werdendem Loot-Pool gleichermaßen für alle Prämien. So hat man bei 10 fehlenden Items eine Chance von 10% und bei 3 Items eine Chance von 33,3% auf die einzelnen Prämien.
Items aus Glanz-Engrammen
Drop-Chancen aus Glanz-Engrammen: Beim Öffnen von Glanz-Engrammen wie dem Brand-Engramm aus Season 5 erhält man einen Gegenstand aus den folgenden drei Listen:
Deko-Gegenstände
Verbrauchsgegenstände
Beutezüge
Items aus diesen Listen sind in verschiedene Kategorien wie Accessoires gegliedert, die wiederum mehrere Gegenstandstypen wie Geister oder Sparrows enthalten können.
Die seltensten Items sind dabei exotische Accessoires wie Geister, Schiffe oder Sparrows. Diese gibt es mit einer Wahrscheinlichkeit von 2%. Auch Geist-Projektionen oder Gesten gehören mit 2% und 3% zu den seltensten Items aus dem Everversum-Loot-Pool.
Am häufigsten zieht hat man die Chance auf legendäre Geister, Schiffe und Sparrows. Diese droppen mit einer Wahrscheinlichkeit von jeweils 12%. Was viele Fans nicht vermutet hätten: Teile der Rüstungs-Sets aus dem Everversum haben mit 16% eine der höchsten Drop-Chancen.
Nur auf Shader mit 75% und auf Teleport-Effekte mit 20% habt Ihr höhere Wahrscheinlichkeiten.
Die einzelnen Zahlen könnt Ihr dieser Übersicht entnehmen:
Aktuelle Drop-Rate für Glanz-Engramme (Quelle: Bungie)
Dabei ist ein Knockout-System und ein Duplikat-Schutz aktiv. Erhält man einen Gegenstand mit einem Konto-Knockout-Modifikator, ob nun durch Kauf oder durch einen Drop, so wird dieses Item für das jeweilige Konto von der Liste potentieller Prämien entfernt.
Zudem gibt es eine ansteigende Wahrscheinlichkeit für bestimmte Gegenstände. Jedes Mal, wenn eine Prämie aus der Liste potentieller kosmetischer Prämien oder Verbrauchs-Items nicht droppt, erhöht sich die Chance auf diese Prämie in zukünftigen Drops. Erhält man die Prämie, verringert sich die zuvor erhöhte Chance wieder.
Drop-Chancen aus Event-Engrammen: Bei Event-Engrammen – wie beispielsweise während der Scharlach-Woche – sind die Chancen auf die einzelnen Item-Kategorien erhöht, und das bei einem kleineren Loot-Pool. Die Chance, alle Event-spezifischen Gegenstände abzugreifen, ist in Verbindung mit dem Knockout-System also um einiges höher.
Dropraten für die Schrlach-Woche 2019 (Quelle: Bungie)
Durch dieses Ausschluss-System erhält man im Rahmen des Events erst dann Duplikate, wenn man alle Eventprämien (mit Ausnahme von Verbrauchsgegenständen) erhalten hat.
Wichtig dabei: Die Werte können von Event zu Event variieren und sind nicht in Stein gemeißelt. Doch Änderungen werden rechtzeitig auf der entsprechenden Homepage kommuniziert.
Im neuesten Live-Stream haben die Entwickler über künftige Inhalte zu Anthem gesprochen. Dabei haben sie die Vanity-Chests und wiederholbare Story-Missionen angekündigt. Das sind die neuen Infos.
Darum ging es in dem Stream: Neben dem Day-1-Patch, der in Kürze online gehen soll, ging es im Live-Stream vom Mittwochabend vor allem um die nahe Zukunft. Im Stream waren mehrere Bioware-Entwickler zu sehen. Gezeigt wurde Gameplay aus dem freien Spiel.
In lockerer Manier ging es schließlich ans Eingemachte: Das Update nach dem Day-1-Patch.
Wann soll das Update für Anthem erscheinen? Ein genaues Datum gibt es nicht. Doch Ende März ist der angepeilte Release-Zeitraum. An dem Patch wird aktuell auf Hochtouren gearbeitet, sämtliche Inhalte wolle man später enthüllen.
Trotz der Verschwiegenheit wurden mit den Vanity-Chests und den wiederholbaren Story-Missionen zwei größere Features für Anthem bestätigt.
Vanity-Chests sollen den Stronghold-Loot aufwerten
Das sind die Vanity-Schatztruhen: Die Vanity-Chests sind spezielle Loot-Kisten, die am Ende eines Stronghold-Dungeons warten. Insgesamt gibt es 4 Stück, die aber alle verschlossen sind. Um die Truhen zu öffnen, benötigt man also einen Schlüssel.
Wie komme ich an so einen Schlüssel? Genaueres verriet Bioware dazu nicht. Man weiß nur, dass es wie bei den täglichen Herausforderungen funktionieren wird.
Man schließt also wahrscheinlich täglich eine Daily-Mission ab und kann dementsprechend einmal am Tag so eine Truhe öffnen.
Was gibt es in diesen Truhen? Die Rede ist von ca. 100 kosmetischen Items wie Gesten, kosmetische Items für Eure Javelins und Crafting-Material, da manche dieser Items offenbar hergestellt werden müssen
Wie lange wird es dauern, all diese Items freizuschalten? Laut Bioware soll es möglich sein, tatsächlich alle 100 Items mit 100 Schlüsseln zu erhalten. Details hat man zwar nicht genannt, es scheint aber so, als gäbe es keine Duplikate.
Neue Vanity-Items im nächsten Patch
Tipp: Die Truhen lassen sich von jedem Spieler öffnen. Seid Ihr also 4 Leute mit genauso vielen Schlüsseln, könnt Ihr alle 4 Truhen öffnen. Alle Spieler erhalten dann den Inhalt aus allen 4 Kisten.
Anthem bekommt wiederholbare Missionen
Als Teil des Updates kommt ein Feature, das Euch die Story-Missionen erneut spielen lässt. Somit können sich Spieler wohl auf legendäre Missionen freuen, ähnlich wie bei den Contracts.
Auch hier nannte Bioware noch keine Details. Im Laufe der Nächsten Wochen wird man sicher mehr hören.
Einige Fragen, auf die genauer eingegangen wurde
Über die Spieler, die schon auf PS4 spielen können: Biowares Mike Darrah vermutet scherzhaft ein paar “böse Spieler”, die wohl PS4-Kopien gestohlen haben. Möglicherweise sind aber auch ein paar Händler schuld, die bereits vor Release Anthem verkauft haben.
Über den Cash-Shop: Es sollte jetzt neue Items im Cash-Shop geben. In Zukunft wird der Shop wohl alle 4-5 Tage ein Update erhalten.
Über Crossplay: BioWare hat dazu nach wie vor nichts zu verkünden. Man arbeitet aber daran. Technisch gibt es offenbar kein Hindernis und man wolle es wirklich schaffen.
Am 22. Februar ist endlich weltweiter Release. Was Ihr vorher wissen solltet, könnt Ihr bei uns nachlesen:
In Apex Legends ist nun mit dem ersten Inhalts-Update eine neue Waffe verfügbar. Das neue Energie-Sturmgewehr Havoc kommt bei der Community offenbar gut an und sorgt zugleich für ein paar amüsante und stichelnde Bemerkungen.
Das ist die Havoc: Mit einem kleinen Update heute, am 20. Februar, hat Respawn eine neue Waffe in Apex Legends implementiert, das Energie-Sturmgewehr Havoc. Für das neue Gewehr wurde sogar eine eigene Website eingerichtet mit einigen Details zur Waffe:
Die Waffe hat die Feuermodi Autofeuer und Hitscan-Strahl
Die Havoc nutzt Energie-Munition
Die Havoc kann 2 verschiedene Hop-Ups nutzen, den Turbocharger und den Selectfire Receiver. Damit kann sie nur 2 Hop-Ups nutzen, anders als wie zuvor von uns angenommen 3 und diese auch nicht gleichzeitig.
Durch die Hop-Ups
verändert sich das Verhalten der Waffe deutlich. Mit dem
Turbocharger erreicht die Havoc sofort ihre maximale Feuerrate im
Automatik-Modus. Der Selectfire Receiver erlaubt es, zwischen dem
Strahlen- und dem Automatik-Modus zu wechseln.
Um die Havoc einmal in Action zu zeigen, gibt es sogar ein kurzes, offizielles Promo-Video.
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So reagiert die Community: Die Resonanz auf die neue Waffe ist weitgehend positiv. Auf reddit sind bereits die ersten Threads aufgetaucht, in denen sich die Spieler über die Havoc unterhalten. Besonders die beiden Hop-Ups scheinen den meisten Spielern ein tolles Spielgefühl zu versprechen.
Auch unter dem offiziellen Twitter-Post von Apex Legends gibt es viele positive Reaktionen. Hier fallen sie sogar noch deutlich aufgeregter aus, als auf reddit. Viele Nutzer reagieren mit Gifs oder Memes. Auch der offizielle Twitter-Account von Apex mischt da ordentlich mit.
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Spieler nutzen die Zeit für Memes: Dabei nutzen einige Mitglieder der Comminty die Gunst der Stunde für Memes oder kleine Sticheleien. Ein Nutzer führt sarkastisch an, dass die Havoc zwar ein Energie-Gewehr sei, die entsprechende Munition aber im Spiel kaum zu finden sei:
Endlich etwas, um die Energie-Munition zu verwenden
Das Drift-Board kommt bei vielen Spielern in Fortnite gut an. Manche sind sogar so glücklich darüber, dass sie Skate-Gelände bauen und dort Stunts zum Besten geben. Aber auch Basketball-Freunde kommen auf ihre Kosten.
Was ist das Driftboard? Das ist ein neues Fortbewegungsmittel aus Patch 7.40 in Fortnite: Battle Royale. Während Ihr auf dem Board fahrt, könnt Ihr Waffen und Gegenstände nutzen. Die Boards liegen überall auf der Karte verteilt.
Allerdings bleiben die Bretter nur für ein paar Tage in Fortnite. Ein paar Spieler machen jetzt schon das Beste daraus und zeigen coole Stunts.
Das Drift-Board in Fortnite
Ein Skatepark in Fortnite: Auf Reddit präsentierte ein Spieler sein Kunstwerk. Mit der Bau-Funktion von Fortnite entwarf er große Rampen und Sprünge sowie Half-Pipes. Die Teile platzierte er als eine Art riesigen Skatepark in Retail Row.
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Im Video seht Ihr den Spieler Saves_II, wie Ihr coole Stunts auf dem selbst erbauten Parkour durchführt. Auf Reddit bekommt das Video viel Zuspruch. Es gibt viel Lob für den Fortnite-Parcours, der nicht mal im Kreativ-Modus gebaut wurde.
Basketball-Tricks auf dem Driftboard: Statt “nur” klassische Skateboard-Tricks mit dem Board auszuführen, nutzen andere das Board für amtliche Basketball Trickshots. Das Video teilte Nutzer iBolts auf Reddit.
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Wie viele Versuche brauchte er? In den Kommentaren auf Reddit fragen sich einige Nutzer, wie viele Versuche der Spieler wohl brauchte. Nutzer iBolts schreibt, dass er die Lobby einige Male resetten musste, weil die Reifen versehentlich zerstört wurden. Er schätzt, dass er zwischen 8 und 12 Versuche für diesen eleganten Wurf brauchte.
11 Millionen Stunt-Punkte mit dem Board: Ein kurioseres Video zeigt den Nutzer BrotherSaqib der nach einer Berührung mit einem anderen Spieler plötzlich mit seinem Board extrem hoch in die Luft geschleudert wird. Die Flugzeit nutzte er aus, um locker 11 Millionen Stunt-Punkte zu holen.
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Darum gibt es mehr Fixes als gedacht:Auf Reddit tauchte bereits gestern (19. Februar) eine Liste mit Fixes für Anthem auf. Bei diesen handelte es sich jedoch nicht um die kompletten Patch-Notes.
Die vollständigen Patch-Notes wurden nun erneut auf Reddit gepostet. Diese Liste ist mehr als doppelt so lang, wie die alte, die bereits veröffentlicht wurde.
Zum Vergleich: Etwa 160 Notitzen umfassen die Patch-Notes. In der alten Liste waren es etwa 70 Notizen.
Im folgenden fassen wir zusammen, was uns besonders an den Patch-Notes aufgefallen ist.
Ladezeiten
In den Patch-Notes heißt es erneut:
Die Ladezeiten wurden verbessert
Viele „unendliche Ladebildschirme“ wurden behoben
Hier gehen die Patch-Notes nicht weiter darauf ein, wie diese Probleme genau behoben werden. Es heißt lediglich, dass die “Ladezeiten verbessert” werden.
Mehr Details zur Ausrüstung und Waffen
In der letzten Liste wurde dieser Punkt nur leicht angeschnitten. In den eigentlichen Patch-Notes gehen die Entwickler im Detail darauf ein, was an der Ausrüstung angepasst wird. Hier geht es um Zahlen und allgemeine Anpassungen.
Hier ein Auszug:
Javelin-spezifische Ausrüstung und/oder Waffen können nicht mehr für Javelin verwendet werden, für die sie nicht bestimmt ist.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem unter bestimmten Umständen Meisterwerk-Komponenten keine Beschriftungen hatten.
Bei den Javelin-Anpassungen freuen sich die meisten über den folgenden Satz: “Der Colossus kann nun gleichzeitig sein Schild benutzen und andere Javelins wiederbeleben”
Colossus
Die UI wird großflächig überarbeitet
Über die Nutzeroberfläche gibt es noch viel Kritik. Sie ist sperrig und undeutlich. Hieran möchte BioWare wohl stärker arbeiten. Ein Auszug:
Der Squad-Bildschirm zeigt nun die korrekten Informationen für jeden Spieler an.
Es wurde eine Option hinzugefügt, um das Squad-HUD auszublenden.
Der Rand des Kompasses pulsiert nun, um feindliche Positionen anzuzeigen.
In Fort Tarsis wurde eine Benachrichtigung hinzugefügt, wenn der Tresor eines Spielers die Obergrenze von 250 Gegenständen erreicht.
Die Symbole “Primer” und “Detonator” wurden allen Interceptor-Skills hinzugefügt.
Einige Bugs und generelle Probleme überarbeitet
Anthem steckte im Early Access noch voller Kinderkrankheiten. Das Spiel bricht in bestimmten Situation zusammen oder man bleibt mit dem Charakter irgendwo stecken.
Hier scheint mit dem Day-One-Patch viel gefixt worden zu sein.
Was ist mit dem lästigen Soundbug?
Soundbug anscheinend nicht gefixt: Besonders ärgerlich ist noch ein Bug, bei dem die Spieler den Ton komplett verlieren. Laut BioWare wäre dieser schwierig zu reproduzieren und deshalb auch schwer zu fixen. Über den Soundbug steht nichts in den Patch-Notes.
Live-Stream soll mehr Aufklärung bringen: In einem Live-Stream wird der Lead Producer Ben Irving über die Probleme und Anpassungen in Anthem reden. Hier erfahren wir sicher noch mehr über die Lösungen, die BioWare präsentieren möchte. Wir bei MeinMMO halten Euch auf dem Laufenden, sobald wir mehr wissen.
Der Stream ist heute (Mittwoch), am 20. Februar, um 22:00 Uhr abends.
Der Day-One-Patch kommt zusammen mit dem Release von Anthem: Der Launch von Anthem ist am 22. Februar. Dann dürfen auch PS4-Spieler zum ersten Mal die Hand an Anthem legen. Hier findet Ihr alle Details: