Fans sind bei Call of Duty: Black Ops 4 Blackout auf ein cooles Easter Egg gestoßen. Im Battle Royale ist es nun möglich, eine alte Kultwaffe aus dem Zombie-Modus von Black Ops 2 zu spielen.
Was ist passiert? Wenige Tage nach dem Start der neuen Operation Grand Heist sind Spieler auf ein Geheimnis gestoßen, wodurch das Waffenarsenal in Blackout um eine neue alte Kult-Waffe erweitert wird.
Im neuen Gebiet Ghost Town haben die Fans eine Möglichkeit entdeckt, die ikonische Ray Gun Mark II auszurüsten und mit diesem Space Blaster auf Jagd nach anderen Spielern zu gehen.
Was ist die Ray Gun Mark II? Die Ray Gun Mark II ist eine bei Fans sehr beliebte Waffe – ursprünglich aus dem Zombie-Modus von Black Ops 2. Sie stammt laut Beschreibung aus einer anderen Zeit und aus einem anderen Universum.
Nun haben die Entwickler dieses Kult-Objekt auch bei Black Ops 4 zurückgebracht.
Bei der Version in Blackout handelt es sich im Prinzip bis auf kleinere optische Unterschiede um die gleiche Waffe wie in den Vorgängern der Serie. Sie verschießt Salven aus 3 Energie-Projektilen und verfügt im Battle Royale über 60 Schuss.
So bekommt Ihr die Waffe: Um die Waffe zu erhalten, müsst Ihr in das neue Gebiet Ghost Town im Süd-Osten der Karte. Dort müsst Ihr Euch in den unterirdischen Part der Map begeben, der auf der Zombie-Karte Burried (Begraben) basiert. Genau auf dieser Karte kam die Ray Gun Mark II bei Black Ops 2 erstmals ins Spiel.
Jetzt müsst Ihr zunächst eine Wurf-Axt finden und euch damit in die Bar begeben. Diese ist kaum zu übersehen. Dort seht Ihr auf einer der Wände eine Dart-Zielscheibe. Stellt Euch auf die weiße Linie auf dem Boden vor der Scheibe. Nun müsst ihr sie mit der Axt ins Schwarze treffen.
Ist das geschafft, wird wie auch auf der ursprünglichen Burried-Karte ein Klavier-Stück gespielt. Nun müsst Ihr Arthurs Gefängnisszelle aufsuchen, die sich am anderen Ende des unterirdischen Dorfes befindet. Denn durch den Axt-Treffer öffnet sich dort die Zellentür.
Betretet die Zelle und interagiert mit dem Fragezeichen, das an der Wand aufgemalt ist. Dann erscheint die Waffe, die Ihr dann auch aufnehmen könnt.
Weitere visuelle Hilfe erhaltet Ihr in diesem Video vonMrDalekJD:
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So reagieren die Fans: Als die ersten Meldungen über den Fund der ikonischen Waffe reinkamen, haben die meisten es für einen Scherz oder Clickbait gehalten. Doch als klar wurde, dass die Meldung stimmt, kamen bei vielen Fans Nostalgie und Freude auf.
Besonders bei langjährigen Black-Ops- und Zombies-Fans kommt dieses Easter Egg richtig gut an. Zahlreiche Spieler freuen sich über dieses coole Feature und erfreuen sich aktuell an der neuen Spezial-Waffe im Battle-Royale-Modus.
Nun wird allerdings zunehmend von Treyarch gefordert, diese Kult-Waffe auch für den Zombies-Modus in Black Ops 4 zu bringen. Viele betonen, dass sie keine Ruhe geben werden, bis die Ray Gun Mark II ihren Weg auch in beliebten Coop-Modus gefunden hat. Ob und wann das allerdings passieren wird, ist aktuell unklar.
In den
Verlängerungs-Herausforderungen von Season 7 in Fortnite: Battle Royale sollt
ihr Truhen und Munitionskisten bei einer Rennstrecke oder einem Tanzlokal
finden. Wir erklären euch, wo ihr suchen müsst.
Das ist die Challenge zu den Rennstrecken und Tanzschuppen: Im letzten Schwung der Verlängerungs-Herausforderungen müsst ihr insgesamt 7 Truhen oder Munitionskisten öffnen. Aber nicht irgendwo.
Ihr müsst dies bei einem Tanzlokal oder einer Rennstrecke erledigen. Es reicht, wenn ihr die Kisten in verschiedenen Runden öffnet. Es muss nicht alles auf einmal in einem Match passieren.
Hier sind die Rennstrecken und das Tanzlokal.
Der Fundort vom Tanzlokal
Hier ist das
Tanzlokal: Das Tanzlokal in Season 7 ist an dem Ort, wo früher die Location
Flush Factory stand. Geht in das Eis-Biom zu den Koordinaten E9 am oberen Rand
des Planquadrats. Dort müsst ihr dann nur noch Truhen und Munitionskisten
finden.
So findet ihr Munitionskisten und Truhen: Die meisten Truhen liegen im Tanzclub und auf den Balkonen. Ihr solltet aber unbedingt auch in den Klos nachsehen, dort liegt oft Munition herum.
Passt bei der Suche aber auf, dass euch niemand zuvorkommt
oder abknallt.
Der Fundort der Rennstrecke
Hier ist die Rennstrecke:
Die Rennstrecke ist nach wie vor im Wüsten-Biom bei J6 auf der Map zu finden.
Dort gibt es ebenfalls viele Truhen und Kisten zu finden.
So findet ihr Munitionskisten
und Truhen: Bei der Rennstrecke gibt es gleich drei Gebäude, die alle Loot
und Kisten sowie Truhen enthalten. Ihr solltet also guten Fortschritt in der Herausforderung
dort machen.
Doch passt auf! Die Rennstrecke ist gut bekannt und sollte von besonders vielen Schatzsuchern bevölkert werden. Passt also gut auf, wenn ihr dort landet.
Hier ist noch eine Rennstrecke: Mittig auf der Linie von C1/2 befindet sich noch eine relativ unbekannte Rennstrecke. Dort sind weniger Gegner unterwegs und ihr könnt ein paar Kisten und Truhen abstauben.
https://youtu.be/qtaYPwWx60s
Was gibt’s als Belohnung für die Herausforderung? Wenn ihr alle sieben Truhen oder Munitionskisten an den geforderten Orten gefunden habt, gibt es 500 Erfahrungspunkte als Lohn.
Am Samstag, den 23. Februar, starten die begrenzten Forschungen mit Perlu in Pokémon GO. Wir geben euch alle Infos über mögliche Shinys, die Startzeit und die Quests, sodass ihr bestmöglich vorbereitet seid.
Was sind begrenzte Forschungen? Diese Art von Event wird zum zweiten Mal veranstaltet. Im letzten Monat machte Barschwa den Anfang und nun folgt Perlu.
In dem Eventzeitraum von 3 Stunden findet ihr überall Feldforschungen rund um das Event-Pokémon. Außerdem gibt es weitere Boni, die nur für 3 Stunden verfügbar sind.
Begrenzte Forschungen im Februar– GMT+0: Start-Zeiten und Boni
Was: Die begrenzten Forschungen im Februar 2019 Wann: Am Samstag, den 23. Februar von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr deutscher Zeit (GMT+1) Pokémon des Tages: Perlu Bonus: Erstmalige Chance auf Perlu Bonus: Doppelter Sternenstaub beim Fangen von Pokémon Bonus: Wasser-Pokémon tauchen vermehrt in der Wildnis auf
Das steckt hinter GMT+0: In der Ingame-Benachrichtigung wird von 10 Uhr als Startzeit geredet. Dies handelt sich aber um die Zeitzone GMT+0. In Deutschland haben wir die Zeitzone GMT+1, weshalb das Event um 11 Uhr startet.
Update 11:10 Uhr: Shiny Perlu ist ebenfalls im Spiel! Die ersten Spieler in Europa haben die schillernde Form des Pokémons gefangen!
Was sind die Perlu-Quests?
Das sagt ein Dataminer: Der Dataminer Chrales hat im Code einige Quests gefunden, die wahrscheinlich für den Perlu-Tag gedacht sind. Die Feldforschungen wurden zwar noch nicht seitens Niantic bestätigt, es ist aber durchaus zu erwarten, dass diese Quests für Perlu gedacht sind:
Kämpfe in einer Arena
Kämpfe in einem Raid
Setze eine sehr effektive Lade-Attacke in einem Arenakampf ein
Nutze 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
Fange ein Karpador oder Wailmer
Fange ein Enton oder Krabby
Fange 5 Wasser-Pokémon
Entwickle 2 Wasser-Pokémon
Lande 3 Curveball-Würfe
Lande 3 gute Würfe
Lande 3 gute Würfe in Folge
Drehe 2 PokéStops
Karpador fangen – Vermutlich ein Teil der Quests für Perlu
Das sagen uns diese Quests: Auf den ersten Blick scheinen diese Feldforschungen recht einfach zu sein. Viele Aufgaben sind nicht vergleichbar mit den Forschungen am Barschwa-Tag.
Perlu, Aalabyss und Saganabyss – Entwickeln?
Das weiß man über die Entwicklungen: Perlu besitzt zwei Entwicklungen. Beide Pokémon entstehen direkt aus Perlu. Dies läuft ähnlich wie bei Evoli ab.
Saganabyss und Aalabyss werden aber durch Zufall entwickelt. Es gibt also keinen bekannten Trick, um beide Pokémon sicher zu bekommen. Ihr müsst also Glück haben, damit ihr beide Monster beim ersten Versuch bekommt.
Perlu und seine Entwicklungen
Könnte es einen Entwicklungstrick geben? Bislang heißt es, dass die Entwicklungen zufällig geschehen. Ob ein Trick bei der Entwicklung verhilft, ist noch nicht bekannt. Man muss bis zum Event warten und schauen, ob es einen Trick geben wird.
Gibt es auch ein Shiny Perlu?
Das sagt Niantic: In der Ankündigung zum Event sprach Niantic nicht von Shiny Perlu. Man geht also davon aus, dass dieses Pokémon erstmal nur in seiner normalen Form auftauchen wird.
Diese Shinys wird es geben: Auch, wenn es vielleicht kein Shiny Perlu geben wird, können auch Shiny-Jäger belohnt werden. Niantic sprach von vermehrten Wasser-Pokémon, die auftauchen werden. Dort gibt es zahlreiche Shinys:
Diese Pokémon müssen am Samstag nicht vermehrt in der Wildnis auftauchen. Sie sind lediglich Wasser-Pokémon, welche auch Shiny sein können.
WP für ein Perlu aus der Quest – 100% IV
Diese WP muss euer Perlu haben: Wenn ihr ein Perlu aus der Quest bekommt, dann hat es grundsätzlich gute IV. Maximal kann ein Perlu aus der Quest 544 WP haben, das sind dann 100% IV. Wenn ihr ein solches Perlu aus der Quest bekommt, dann solltet ihr es definitiv fangen.
Sind die Entwicklungen von Perlu stark? Selbst wenn ihr kein 100% IV Perlu bekommt, ist es nicht tragisch. Perlu und seine Entwicklungen spielen in der Meta von Pokémon GO keine große Rolle. Es ist viel mehr für den PokéDex wichtig.
Diese Tipps helfen euch für das Event
Denkt dran: Ihr bekommt pro Tag nur eine Feldforschung pro PokéStop. Wenn ihr bereits wisst, an welchen PokéStops ihr während des Events spielt, solltet Ihr am Samstag dort vorher keine Quests holen oder abschließen. Dreht die Fotoscheiben erst nach Start des Events, damit ihr die Perlu-Quests erhaltet.
Ein Gebiet mit vielen PokéStops ist wichtig. Je mehr PokéStops ihr habt, desto mehr Quests könnt ihr auch abschließen.
So sollte ein Gebiet für das Event mit vielen Stops aussehen – Beste Voraussetzung für Spieler
Sammelt am Ende des Events noch drei Feldforschungen ein. Solange ihr diese in eurem Inventar habt, könnt ihr sie auch später erst abschließen.
Spart Sananabeeren! Für die Entwicklung von Perlu braucht ihr jeweils 50 Bonbons. Wenn ihr beide möglichen Entwicklungen, Aalabyss und Saganabyss, entwickeln wollt, dann solltet ihr die Perlu aus der Quest mit den Sananabeeren fangen.
Zündet ein Sternenstück, denn es gibt doppelten Staub beim Fangen von Wasser-Pokémon. So lohnt sich das Fangen gleich doppelt.
Seid bereit zum Raiden: Nicht nur Perlu werdet ihr an diesem Wochenende sehen. Auch der legendäre Raid-Boss Latias wird zurückkehren. Dieses Pokémon werdet ihr auch in seiner schillernden Form antreffen.
Latias in Pokémon GO
Die Quest “Kämpfe in einem Raid” könnt ihr dann ideal mit einem Latias-Raid verbinden.
Bald wird auch der langersehnte Teamwechsel funktionieren:
Im Horror-Shooter Hunt: Showdown gibt es bald ein neues Monster. Der zombiehafte „Immolator“ bricht dabei mit vielen Traditionen der hirnlosen Untoten und bringt ein spektakuläres, flammendes Inferno mit sich. Außerdem verändert er die Spielmechaniken signifikant.
Was ist der Immolator? Beim Immolator handelt es sich um eine Art brennenden Zombie. Er ist eine wandelnde Leiche mit einem Skelettkopf, verbrannter Haut und ständig mit leichtem Feuer schwelenden Wunden am ganzen Körper.
Das neue Monster ist äußerst aggressiv und hat einige Besonderheiten. Es soll dafür sorgen, dass eine Art psychische Kriegsführung in das Horror-Game Einzug findet
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Das macht den Immolator so besonders: Wird der Immolator mit einer spitzen Waffe oder mit einer Schusswaffe angegriffen, fängt er plötzlich an, lichterloh zu brennen. Er speit Feuer um sich herum aus und zündet alles in seiner Umgebung an – inklusive Euch.
Dabei kreischt er
wie verrückt und bewegt sich rasend schnell auf Euch zu. Wenn er
brennt, hinterlässt er beim Laufen eine brennende Flammenspur, die
alles anzündet, was sie berührt. Seine Schreie locken andere Gegner
an, die ebenfalls in den Flammen verbrennen können.
Dem Immolator ist
sogar egal, was er angreift. Wenn Ihr ihn anschießt und selbst nicht
in Reichweite seid, wird er in seiner rasenden Wut einfach angreifen,
was er findet. Das können andere Monster sein, aber auch andere
Spieler.
Das passiert vor allem dann, wenn Ihr Euch auf einer Anhöhe vor ihm versteckt. Ihr solltet nur aufpassen, wo Ihr Euch befindet, denn der brennende Zombie kann unverstärkte Türen einfach eintreten und verwandelt einen engen Raum in ein loderndes Inferno …
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Durch sein extrem aggressives Verhalten, besonders wenn er verwundet wurde, wird der Immolator selbst zu einer Art Mechanik. Er kann taktisch eingesetzt werden, indem Ihr ihn verwundet, wenn er in der Nähe von anderen Spielern ist. Er wird sie in Panik versetzen, wenn er brennend auf sie zustürmt.
Laut den Entwicklern ist auch genau das der Plan. Der Immolator soll für Psycho-Spielchen sorgen, um Spieler zu verunsichern, indem er brennend und kreischend randaliert. Wenn er verwundet wird, will er “einfach nur irgendjemanden töten.” Zugleich sorgt seine Brand-Mechanik für eine Änderung in der Spielweise.
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The Elder
Scrolls Online bekommt
mit dem neuen Update 21 „Wrathstone“ nicht nur Stoff für zahlende
PvE-Dungeon-Fans. PvP-Spieler erhalten ebenfalls eine neue Map, die es in sich
hat.
Was ist die neue Map in ESO? Die neue Map Eld Angvar ist eine Arena für den Schlachtfeld-Modus (strukturiertes PvP) von The Elder Scrolls Online. Der Ort ist eine Zwischenwelt, die von den Ayleïdien erschaffen wurde. Wer die Murkmire-Story gespielt hat, kennt Eld Angvar womöglich noch aus dieser Geschichte.
Was ist so Besonderes an Eld Angvar? Anders als die bekannten Maps in
den Schlachtfeldern sind die Startpunkte hier nicht an den Rändern der Karte.
Vielmehr starten alle Spieler in der Mitte. Das sorgt laut den Entwicklern für
sofortige Action, da die Kämpfe gleich losgehen.
So sieht die neue Map aus.
Wenn ihr euch bewegen wollt, müsst ihr die Ränder der Map nutzen. Außerdem wird die Map zwei Varianten haben. Denn je nachdem, ob ihr die Modi Reliktjagd, Vorherrschaft oder Chaosball nutzt oder vielmehr euch an den Varianten Irrer König und Todeskampf versucht, werden andere Teilbereiche der Map geöffnet oder geschlossen.
Was gibt es zu
holen? Mit dem neuen Update 21 kommen neue Belohnungen für PvP-Fans ins Spiel:
Elinhir-Arenalöwe: Diesen Begleiter könnt ihr erhalten, indem ihr 40 Beweise des Arenagladiatoren (Belohnung für Eroberungsmissionen) mit dem Brüllen des Arenagladiatoren (von Kriegsforschern in Cyrodiil) kombiniert.
Monturstile für Waffen: Neue Waffenstile im Design der drei Teams gibt’s in den Schlachtfeldern. Den Stil der Grubendämonen erhaltet ihr beim Todeskampf, den der Sturmfürsten beim Flaggenkampf und den der Feuerdrachen beim Landraub.
Das ist die Beute.
Wann kommt die neue Map? Die neue Map samt Update 21 gibt’s für PC-Spieler schon am 25. Februar. Konsolen-Fans müssen leider noch bis zum 12. März warten. Update 21 ist kostenlos für alle Spieler. Nur, wer die beiden neuen Dungeons aus Wrathstone haben will, muss bezahlen.
Was sagen die Spieler?
Bei der Community kommt das neue Schlachtfeld gut an. Vor allem die neuen kosmetischen
Stile werden hochgelobt und so mancher Spieler freut sich darauf, sie
freizuspielen.
Viele Spieler glauben, dass es Stufe 5 des Prisoner-Skins in Fortnite gibt. Wir zeigen Euch, was alles für Stage 5 spricht.
Was ist das für ein Skin? Der Gefangener-Skin in Fortnite taucht erst in einer Rüstung aus Ketten und Schlössern auf. Die Besitzer des Skins schalten dann mit speziellen Aktionen weitere Stufen dieses kosmetischen Items frei. So wird der Gefangene beispielsweise seine Kopfbedeckung los und von Magma durchströmt.
Diese vier Stufen des Gefangenen waren bisher bekannt – Links Stufe 1 bis rechts Stufe 4
Das spricht für Stufe 5: Nach diesen genannten Stufen trägt der Skin aber weiterhin einen Gürtel mit einem Schloss an der Seite. Außerdem ist ein Metall-Halsband vorhanden, an dem ein Stück einer Kette hängt.
Beim Halsband glauben viele, dass das ein gewolltes Accessoire ist. Doch der Gürtel mit seinem auffälligen Schloss scheint eine weitere, freischaltbare Stufe zu sein. Möglicherweise trennt sich der Skin in Stufe 5 von beiden Rüstungsteilen.
Wie könnte Stufe 5 aussehen? Die Community auf Reddit befasste sich bereits ausgiebig damit, wie es mit dem Gefangenem weitergehen könnt. Nutzer TheInfamousRavenKing vermutet, dass Halskette und Gürtel noch verschwinden. Er fertigte eine Grafik an, die zeigt, wie der Skin dann aussehen könnte.
In diesem Beispiel würde Stufe 5 dafür sorgen, dass die Beine und der Oberkörper des Gefangenen deutlich stärker von Feuer durchströmt werden. Durch die Hitze brennt auch der Stoff.
Was Epic Games letztendlich aus dem Skin macht und ob es wirklich noch eine Stufe 5 gibt, ist aktuell unklar. Die Spieler warten jetzt gespannt darauf.
Wenn Ihr auch auf die 5. Stufe gespannt seid, dann behaltet unsere Facebook-Seite zu Fortnite im Auge. Wenn wir die Informationen haben, zeigen wir Euch dort gleich, wie Ihr die Stufe freischaltet.
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Mit Release des Action-RPGs Anthem werden viele Spieler zu ersten Mal in die Javelin-Anzüge schlüpfen. Unsere 15 Tipps helfen Euch beim Start.
Um Euch zum Start in Anthem eine kleine Hilfestellung zu geben, geben wir Euch hier 15 Tipps, die wir gerne früher gewusst hätten.
Anthem ist kein reiner Shooter
Wer bei Anthem auf einen waschechten Shooter wie Destiny 2 oder The Division 2 hofft, sollte wissen: Anthem ist mehr Action-RPG, als Third-Person-Shooter.
Skills stehen deutlich mehr im Mittelpunkt und mit dem Kombo-System habt Ihr eine Alternative, um hohen Schaden auszuteilen.
Dennoch gibt es im Endgame von Anthem einige richtig starke Waffen zu ergattern. Wir haben 10 Meisterwerke und legendäre Waffen für Euch rausgesucht und vorgestellt.
In Anthems Kampfsystem dreht sich vieles um Kombos
Nutzt Eure Skills und Combos: Anthem hat mehrere Arten von Fähigkeiten, die Primer- und Detonator-Skills. Setzt Ihr eine Primer-Fähigkeit gegen einen Feind ein und dieser wird danach von einem Detonator-Skill getroffen, entsteht eine Kombo-Explosion.
Diese Explosion richtet beim Ziel höheren Schaden an und kann noch weitere Effekte wie Verbrennung oder Einfrieren mit sich bringen.
Anthem sind Eure Fähigkeiten deutlich wichtiger, als beispielsweise im Shared-World-Shooter The Division 2, wo Skills nur eine unterstützende Funktion haben sollen. Bei Anthem ist es genau umgekehrt.
Wenn Ihr im Kampf Munition aufsammelt, füllt das nicht nur Eure Kapazität, sondern auch Euer Magazin sofort wieder auf.
Ihr könnt im Kampf mit Euren Bewegungen also geschickt dafür sorgen, dass Ihr weiterschießen könnt, obwohl Euer Magazin leer sein sollte. Ihr müsst ein wenig Glück haben, aber Munition fällt auf dem Schlachtfeld ziemlich häufig.
Viele Münzen im Freeplay
So könnt Ihr recht schnell Münzen verdienen: Münzen sind Eure Spielwährung, mit der sich auch kosmetische Items und andere Dinge kaufen lassen. Spieler berichten auf Reddit, dass sich der Freies-Spiel-Modus gut eignen soll, um Münzen zu farmen.
In der Spielwelt von Anthem gibt es offenbar Truhen, die mit Münzen gefüllt sind. Mo310 gibt an, das er aus solchen Truhen zwischen 800 und 2000 Münzen bekommen hat. Bei den aktuellen Preisen im Cash-Shop ist das keine schlechte Menge.
Dort kostet eine Javelin-Rüstung 61,000 Münzen, Grafiken, Rüstungs-Material und Emotes 12-18,000.
Tomb-Quests muss man nicht im freien Spiel erledigen
Was sind Tomb-Quests? Diese Quests führen Euch in die verschiedenen Dungeons der Spielwelt. Dabei handelt es sich oft um Gebiete, die man häufiger besucht, auch im Laufe von anderen Missionen.
Das müsst Ihr beachten: Wenn Ihr bestimmte Missionen abschließen wollt, solltet Ihr schauen, dass Ihr die Quest auch selbst annehmt. Der Abschluss wird nur gespeichert, wenn Ihr selbst die jeweilige Mission in “Eurem” Fort Tarsis startet.
Reddit-User nickjamesfm empfiehlt jedem, vorher mit dem Questgeber zu sprechen. Ansonsten könnt Ihr Euer Journal nach dem Eintrag der Mission checken.
Während einer Mission einen Verbindungsverlust zu haben oder aus anderen Gründen aus einer Sitzung zu fliegen, kann sehr ärgerlich sein. Um Euren Loot und EXP braucht Ihr Euch aber keine Sorgen zu machen.
So bekommt Ihr Eure EXP und den Loot, den Ihr bis dahin gesammelt habt: Schließt Ihr eine weitere Sitzung normal ab, erhaltet Ihr auch den Loot und die Erfahrungspunkte aus der Sitzung, aus der Ihr zuvor geflogen seid.
Ausgesperrt? So kommt Ihr zu Eurem Team
Wenn man einem Stronghold beitritt, kann es ab und zu vorkommen, dass man vor verschlossener Türe steht. Das Team ist bereits weiter gezogen, doch die Tür zum nächsten Abschnitt ist verschlossen. Was tun?
So findet Ihr zu Eurem Team: Wenn Ihr in einem Stronghold hinter einer verschlossenen Tür spawnt, öffnet die Karte und wählt “Respawn”, um wieder beim Team zu landen.
Crafting wird erst später interessant
Deshalb solltet Ihr noch warten: Befasst Euch nicht zu früh mit dem Crafting-System. Es lohnt sich nicht, Material für Ausrüstung aufzuwenden, die Ihr maximal 1-2 Level lang nutzt, bis Ihr bessere findet.
Zu Beginn des Spiels werdet ihr durch die Story und Missionen ständig mit ausreichend Loot versorgt. Spart Euch also lieber Euer Crafting-Material für später.
Deshalb sind die für Euch uninteressant: Verbrauchsitems sind Gegenstände, die mit Material gecraftet werden können. Sie können vor jeder Mission ausgerüstet werden und gelten auch nur für diese eine Mission.
Sie sind für den Erfolg aber überhaupt nicht nötig, daher spart Euch lieber das Material für nützlichere Zwecke.
Spielt Missionen auf Schwer, Strongholds auf Normal
Deshalb lohnt sich ein unterschiedlicher Schwierigkeitsgrad: Auf Missionen ist ein normaler Schwierigkeitsgrad für ein 4-Spieler-Team sehr einfach. Deswegen lohnt es sich, auf Schwer zu spielen. Ihr bekommt bessere Ausrüstung und solltet dennoch ohne Probleme durchkommen.
Außerdem werdet Ihr so häufiger zu den Kombis greifen, was den Spielspaß in der Gruppe erhöht.
Die Strongholds wiederum sind größere Dungeons und wie eine Art Mini-Raid aufgebaut. Sie sind anspruchsvoller und sollten zunächst lieber auf Normal versucht werden.
Kühlt Euren Javelin für längere Flugdistanzen
Nutzt dafür die Umwelt: Euer Javelin kann nicht unbegrenzt durch die Lüfte düsen. Nach einer Weile müsst Ihr Euch abkühlen, bevor Ihr weiterfliegen könnt. Tut Ihr das nicht, überhitzt der Anzug und Ihr stürzt ab.
Ihr könnt auf Euren Wegen die Spielwelt nutzen, um Euren Javelin weiter fliegen zu lassen. Ihr könnt sämtliche Wasserquellen dafür nutzen, wie Wasserfälle, Flüsse oder Seen.
Ihr könnt im Flug einfach schnell eintauchen und weiter geht der Flug, Euer Anzug hitzt nun zeitweise langsamer auf.
Sammelt alles ein und sprecht mit jedem
Deswegen zahlt es sich aus: Egal was Ihr findet, es ist entweder nützliches Crafting-Material, oder bringt Euch Lore-Infos und Erfahrungspunkte.
Somit zahlt es sich aus, mal eben Halt zu machen, diesen Cortex-Eintrag zu sammeln oder jenes Material zu looten.
Darauf kommt es bei den Komponenten an: Komponenten sind Teil der Ausrüstung der Javelin und sind Teil des Loots in Anthem.
Es gibt sie spezifisch für jeden der 4 Javelin, oder als allgemeine Komponenten, die von allen ausgerüstet werden können.
Es lohnt sich aber, die Javelin-spezifischen Komponenten auszurüsten, da sie in der Regel für die Spielweise des jeweiligen Anzugs besser geeignet sind.
So kann der Interceptor beispielsweise Komponenten ausrüsten, die den Schaden der Doppelklingen deutlich erhöhen. Jeder Javelin hat derartige Komponenten, wählt also weise.
Tötet auch die kleinen Monster
Darum lohnt es sich, Trash-Mobs zu töten: Trash-Mobs sind kleinere Monster, die für den Spieler keine große Bedrohung sind, aber dennoch immer wieder auftauchen können, egal, was Ihr gerade spielt.
Das hat einen bestimmten Grund. Denn es macht nicht nur Spaß, viele kleine Gegner mit einem großen Knall auszuschalten, Ihr profitiert auch selbst davon. Denn sie lassen häufig Gesundheit und Munition fallen.
Je mehr Monster Ihr außerdem tötet, desto schneller sind Eure Ultimate-Angriffe wieder aufgeladen.
Was sind Ultimates? Das sind besonders starke Super-Attacken, deren Effekte ich von Javelin zu Javelin unterscheiden. Wir haben alle Skills und Ultimates der Javelin für Euch in unserem Guide zusammengefasst.
Klauninchen zählen aber nicht zu den Trash-Mobs. Ihr habt also nichts davon, wenn Ihr sie abknallt. Das Töten von Klauninchen sorgte bereits für eine Kontroverse in der Community.
Wir werden im Laufe der Zeit weitere Tipps zu diesem Artikel hinzufügen. Das ist nur eine erste, kleine Auswahl. Habt Ihr weitere Tipps? Dann schreibt sie uns doch in die Kommentare!
Viele Spieler von Anthem ärgern sich mit der mit der Tomb-Quest herum, in der Ihr für die Story 4 Gräber öffnen müsst. Unser Guide erklärt Euch, wie Ihr das schafft.
Die “Tomb-Quest” ist bereits berüchtigt:Die Horror-Quest “Grabstätten der Legionäre” macht aktuell einige Spieler irre. Viele fanden, dass sie nervig und umständlich abzuschließen ist. Diese Quest ist außerdem Voraussetzung, um in der Story voranzukommen.
Die Aufgabe ist es für Euch als Freelancer, die 4 Gräber zu öffnen und abzuschließen. Das eigentliche Mindestlevel dieser Quest liegt bei 9-10. Dank einer der Änderungen eines Hotfixes, der Serverseitig aufgespielt wurde, werden die Aufgaben aber bereits ab Level 3 gezählt.
Was erwartet euch in den Gräbern? Nicht viel. Man kann ein paar wenige Meter in das Grab gehen, damit interagieren, um dann wieder den restlichen Aufgaben nachzugehen.
Falls Ihr Euch mit der Tomb-Quest herumschlagt, erklären wir Euch für die unklareren Aufgaben und listen alles auf, was Ihr für die Gräber abschließen müsst.
Die Grabstätten der Legionäre
Was muss ich tun? Doch um diese Gräber zu öffnen, müsst Ihr erst einige Aufgaben abschließen. Das sind insgesamt 15 Grind-Aufgaben, die Ihr im freien Spiel erledigen könnt. Wir fassen zusammen, wie Ihr die Gräber öffnet und sie abschließt.
Nehmt Ihr diese Quest an, werden im Menü unter Herausforderungen und unter dem Punkt “Freies Spiel” die neuen Aufgaben angezeigt, die Ihr abschließen müsst.
Das Grab von Yvenia
Das Grab von Yvenia findet Ihr direkt nordwestlich von Fort Tarsis und ist nicht schwer zu finden.
Diese Aufgaben müsst Ihr erfüllen, um das Grab von Yvenia zu öffnen:
15 Schatztruhen öffnen
25 Materialien aufsammeln
3 Javelins reparieren
10 Sammlerstücke finden
Sammlerstücke in Anthem finden? Viele Spieler wussten bis zu dieser Quest gar nicht, was genau das sein soll. Dabei handelt es sich um Bücher, Dokumente, Schriftzeichen und andere Lore-Gegenstände. Diese findet Ihr zufällig in der offenen Welt. Offenbar sind sie vor allem um Gebäude und Zelte zu finden. Im folgenden Video seht Ihr die Fundorte von 10 dieser Sammlerstücke:
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So findet Ihr Schatztruhen: Begebt Euch ins freie Spiel, vornehmlich auf Schwer. Dann ist die Wahrscheinlichkeit zumindest geringer, mit 3 anderen Spielern auf einer Map zu landen. Schatztruhen sind dort überall verteilt, meist in Schluchten oder am Grund von Seen und Wasserfällen zu finden.
Es zählt nur jede gefundene Truhe, die Ihr selbst aufmacht. Im Moment (20.2.) wird sie noch nicht für die ganze Gruppe gezählt. Das soll sich in Zukunft per Patch aber noch ändern.
So könnt Ihr beispielsweise eine Truhe direkt finden, wenn Ihr Fort Tarsis verlasst. Sobald Ihr spawnt, fliegt geradeaus weiter. Bald müsstet Ihr weiter unten vor Euch einen Wasserfall sehen, der in eine Art runde Schlucht fließt. Am Grunde des dortigen Gewässers findet Ihr eine Truhe.
Mehr Truhen könnt Ihr in unserem Guide zu den Fundorten finden:
Das Grab von Artinia liegt nördlich des Yvenia-Grabes. Orientiert Euch einfach am Rand der Map.
Diese Aufgaben müsst Ihr erfüllen, um das Grab von Artinia zu öffnen:
9 Elite-Gegner töten
5 Weltereignisse abschließen
30 Waffen-Kills
15 Schwachpunkt-Kills erzielen
Wo finde ich Elite-Gegner? Elite-Gegner erkennt Ihr an ihrer Bezeichnung “(Elite)” im Namen. Diese findet Ihr vornehmlich auf Missionen und Strongholds, aber auch bei Weltereignisse im freien Spiel.
Das Grab von Cariff
Das Grab von Cariff befindet sich im Gebiet Emerald Abyss, ganz im Nordosten der Map.
Diese Aufgaben müsst Ihr erfüllen, um das Grab von Cariff zu öffnen:
So erzielt Ihr Tötungsserien: Eine Tötungsserie zählt, wenn Ihr 8 Gegner innerhalb von 10 Sekunden ausschaltet. Das müsst Ihr also 3 Mal schaffen.
Ihr müsst beachten, dass Ihr auch wirklich den letzten Schlag ausführt und Eure Gegner nicht durch einen Effekt oder Teammitglied ausgeschaltet wird.
Explosive Skills sind deswegen besonders gut geeignet. Beispiele für Skills, mit denen man gut mehrere Gegner auf einmal töten kann, wären da der Giftnebel des Interceptors und der Granatwerfer des Colossus.
Die Ultima des Ranges ist der wohl beste Weg, viele Gegner auf einmal auszuschalten. Gleiches gilt für die Ultima des Storm, der Elementarstürme regnen lässt.
So erzielt Ihr Gear-Kills: Gear-Kills sind Abschüsse, die mit einem Eurer Skills erzielt werden. Der Colossus ist mit seinem Flammenwerfer besonders gut geeignet, um Gear-Kills zu erzielen. Doch im Prinzip lässt sich das mit jedem Javelin gut bewerkstelligen.
Das Grab von Gawnes
Das Grab von Gawnes befindet sich im Nordwesten der Map. Orientiert Euch von Fort Tarsis aus am westlichen Rand der Map, dann solltet Ihr es finden.
Diese Aufgaben müsst Ihr erfüllen, um das Grab von Gawnes zu öffnen:
50 Nahkampf-Kills erzielen
50 Ultima-Kills machen
3 legendäre Kills schaffen
Wo finde ich legendäre Gegner? Legendäre Gegner erkennt Ihr an ihrer Bezeichnung “(Legendär) im Namen. Wie Elite-Gegner findet Ihr die legendären Feinde auf Missionen und Strongholds und auch bei Weltereignissen.
So erzielt Ihr leicht Nahkampf-Kills: Der Interceptor ist sehr gut dafür geeignet, die benötigten Nahkampf-Kills zu erzielen.
Nutzt die Weltereignisse: Weltereignisse sind ein sehr guter Weg, viele dieser Aufgaben auf einmal zu erfüllen, da sie aus mehreren Gegnerwellen bestehen und Euch auch legendäre und Elite-Gegner in den Weg stellen.
Am 22. Februar erscheint Anthem offiziell auf PC, Xbox One und PS4:
Alle, die Spiele-Nachschub für Ihre PS4 suchen, sollten ein Auge auf das neue Wochenend-Angebot im PlayStation Store vom 22.02. werfen. Dort gibt es satte Rabatte auf Titel wie Hitman 2, Arc: Survival Evolved oder Persona 5.
Aktuell läuft ein neuer Wochenend-Sale im PS Store. Ab sofort lassen sich im Rahmen des Sales einige coole Games günstiger abgreifen. Besonders für Rollenspiel-Fans, Survival-Experten und Liebhaber von Stealth-Mechaniken könnte sich ein Blick durchaus lohnen.
Wochenend-Angebot im PlayStation Store vom 22.02. – Das steckt drin
Im Rahmen des neusten Deals könnt Ihr Euch derzeit einige Titel in verschiedenen Fassungen reduziert sichern. Das Angebot ist noch bis zum 26.02. aktiv. Mit dabei sind unter anderem:
Zudem schauen wir uns den Titel Ark: Survial Evolved genauer an und verraten Euch, für wen sich dieser Titel lohnt.
Ark: Survival Evolved
Was ist Ark: Survival Evolved? Ark: Survival Evolved ist ein Mix aus Action-Adventure und Survival des Entwicklers Studio Wildcard. Der Titel wurde im August 2017 für die PS4, die Xbox One und den PC veröffentlicht.
Dort erkunden die Spieler eine wilde Welt, die von Dinosauriern bewohnt wird. Dabei steht zu Beginn ganz klar der Survival-Aspekt im Fokus. Spieler müssen Bedürfnisse wie Hunger und Durst berücksichtigen und sich gleichzeitig wilde Kreaturen vom Leib halten.
Wird der Charakter stärker und hat man sich einen Unterschlupf errichtet, so kann man langsam dazu übergehen, die verschiedenen Urzeit-Kreaturen zu zähmen und gar als Reittiere zu nutzen.
Das steckt in Ark: Survival Evolved:
Survival-Elemente: Hunger, Durst, Temperaturschwankungen machen Euch zu schaffen
Crafting-System
Realistisch umgesetzte Dinosaurier
Zahlreiche Urgeschöpfe lassen sich zähmen
Third-Person- oder Ego-Perspektive – Ihr habt die Wahl
Schwimmt, reitet oder fliegt auf Euren Dinos
Persistente Spielwelt
Singleplayer-Erfahrung und Mulitplayer-Server
Ark: Survival Evolved ist ideal für Euch, wenn Ihr ein Faible für Survival-Games und -Mechaniken habt und dazu noch auf Dinosaurier abfahrt.
Wenn Ihr schon immer mächtige Urzeit-Viecher jagen und erlegen wolltet, könnt Ihr Euch in Ark so richtig austoben. Wollt Ihr sie gar zähmen und auf ihnen reiten? Dann könnte ARK: Survival Evolved genau das Richtige für Euch sein.
PS Store: 4,5/5 Sterne bei über 42.000 Bewertungen
Zudem könnt Ihr Euch aktuell noch bis zum 28.02. als Angebot der Woche das Kampfspiel Soulcalibur VI vergünstigt sichern. Dort könnt Ihr aktuell 50% auf verschiedene Versionen sowie beim Kauf des Season Pass sparen.
In Soulcalibur könnt Ihr kinoreif inszenierte, waffenbasierte 3-D-Kämpfe in zahlreichen Modi gegen die KI bestreiten oder Euch online mit anderen Spielern messen.
The Division 2 setzt im Gegensatz zum Vorgänger voll auf das Endgame und will den Spielern auch nach der Story einiges bieten. Wir zeigen Euch 9 Dinge, die Euch vom Endgame überzeugen sollen.
Fans können sich auf einiges freuen: Schon seit der Ankündigung von The Division 2 tritt Entwickler Massive selbstbewusst auf, was die Endgame-Inhalte angeht. Man ist sich sicher, dass man schon zum Release den Ansprüchen der Spieler gerecht werden wird.
Neben den 3 Dark Zones, PvP-Modi und Spezialisierungen gibt es auch eine neue Endgame-Fraktion, die Black Tusk.
Wer ist Black Tusk? Genaueres ist zu ihrer Rolle noch nicht bekannt. Sicher weiß man aktuell nur, dass Black Tusk eine besonders stark bewaffnete Gruppierung ist.
Möglicherweise handelt es sich um eine hoch-technologisierte Söldner-Truppe. Wer dahinter die Strippen zieht, ist nicht bekannt.
Was macht Black Tusk so gefährlich? Da es sich um eine Endgame-Fraktion handelt, soll sie eine gewisse Herausforderung mit sich bringen.
Black Tusk verhält sich taktischer als andere Fraktionen und setzt im Kampf alles gegen Euch ein:
Gadgets wie laufende Bots, die mit Geschützen ausgestattet sind
Drohnen, die explodieren, sobald sie Euch erreichen,
Schwer gepanzerte Feinde mit Gatlings, Granatwerfern und anderer Artillerie
Selbst ein Quadrokopter gehört zu ihrem Arsenal
Das Arsenal des Black Tusk ist wohl ziemlich gut ausgestattet
…und übernimmt die Stadt
So versucht Black Tusk, Washington D.C. zu erobern: Sobald Black Tusk in der Open World auftaucht, könnt Ihr sie überall antreffen.
Denn sie erobern die Kontrollpunkte und Befestigungen von D.C, auch die, die nicht zur Division oder den Zivilisten gehören.
Das sorgt nicht nur für Konflikte mit “den Guten”, sondern auch mit den anderen feindlichen Fraktionen wie den True Sons.
Durch Black Tusk soll ganz D.C. auch noch im Endgame dynamisch sein und Euch immer wieder etwas zu tun geben, wie einen Kontrollpunkt von der Black Tusk zurückzuerobern. Sie greifen aber auch in Missionen ein, die sogenannten Invaded-Missionen.
Invaded-Missionen nach der Story
Was sind Invaded-Missionen? Das sind im Prinzip neue Versionen der Kampagnen-Missionen, die Ihr nach Abschluss der Story und Erreichen von Level 30 spielen könnt.
Gegner-Spawns sind bei jedem Versuch zufällig und es gibt deutlich mehr Gegner-Wellen. Dementsprechend belohnt Euch das Spiel dann aber auch mit entsprechendem Loot.
Doch nicht nur die Mission verändert sich. Mit Black Tusk soll es auch in Sachen Story weiter gehen. Die Kampagne ist also mit dem Endgame noch nicht zu Ende.
Unser Autor Tarek hat die Invaded-Missionen in der Private Beta getestet:
So funktionieren die Weltränge: Veteranen von The Division 1 dürften die Weltränge noch kennen. Sie werden ab Stufe 30 freigeschaltet.
Insgesamt gibt es 5 Ränge, mit jedem höheren Rang werden auch die Gegner stärker. Sobald Ihr jedoch Level 30 erreicht, ist erstmal nur Weltrang 1 verfügbar.
So schaltet Ihr Weltränge frei: Um Rang 2-4 freizuschalten, müsst Ihr Euch der Black Tusk stellen und pro Weltrang eine ihrer sogenannten Festungen erobern.
Für Weltrang 5 müsst ihr schließlich eine besonders große Basis einnehmen, die sich beim Tidal Basin befindet. Das ist ein teils künstlich angelegtes Reservoir mit einem See, der nah an den historischen Gebäuden wie dem Jefferson Memorial liegt.
Je höher Ihr im Weltrang aufsteigt, desto besser ist auch der Loot, den Ihr bekommt. So könnt Ihr Euch nach und nach hocharbeiten und Euren Gear Score erhöhen.
Optimiert Euren Gear-Score
Was ist der Gear Score? Während von Level 1-30 noch jede Ausrüstung eine Level-Voraussetzung hat, zeigt ab Level 30 der Gear Score die Stärke Eurer Ausrüstung an. Euer Gear Score errechnet sich aus dem Durchschnitt der einzelnen Teile.
Der Gear Score ist aber nur ein Orientierungswert und zeigt nicht an, wie gut ein Build optimiert ist.
Das grundlegende Ziel ist es also, die Weltränge zu meistern und den Gear Score auf das Maximum zu bringen. Dafür gibt es eine ganze Menge an Aktivitäten und besseres Gear.
Hier seht Ihr HighEnd-Ausrüstung mit einem Gear-Score von 342
Die 3 Spezialisierungen eröffnen neue Spielstile
Was sind Spezialisierungen? Dabei handelt es sich im Prinzip um neue Fertigkeiten und Bewaffnungen, die sich freischalten lassen, sobald Ihr die Höchststufe 30 erreicht.
Zum Release von The Division 2 wird es 3 Spezialisierungen geben:
Scharfschütze
Überlebensspezialist
Zerstörungsexperte
Jede dieser Spezialisierungen bringt eine eigene Siganture-Waffe mit sich.
So hat der Scharfschütze ein Kaliber-50-Präzisionsgewehr,
der Überlebensspezialist nutzt eine Armbrust mit Explosivbolzen
und der Zerstörungsexperte hat einen Granatwerfer zur Verfügung.
Zu diesen Signature-Waffen gesellen sich spezielle Skill-Mods und weitere Perks, die den Spielstil der jeweiligen Spezialisierung unterstützen sollen. Ihr könnt frei zwischen ihnen wechseln.
Was ist eine Dark Zone? Dabei handelt es sich um ein Gebiet, das PvE- und PvP-Elemente verbindet. Dieses Gebiet ist abgeschnitten von der restlichen Open World und muss durch einen Kontrollpunkt betreten werden.
In der Dark Zone habt Ihr die höchste Dichte an Loot-Drops, es rentiert sich also, dort auf Farming-Tour zu gehen. Doch Vorsicht, andere Spieler können Euch Euren Loot streitig machen. Denn ein Teil der Sachen, die Ihr dort findet, ist kontaminiert und muss erst mit einem Helikopter ausgeflogen werden.
Lasst Euch nicht Euren Loot klauen: In der Dark Zone könnt Ihr sowohl auf NPCs als auch auf andere Spieler treffen. Diese Spieler können Euch entweder freundlich gesinnt sein, oder sich dazu entschließen, abtrünnig zu werden.
Oder Ihr selbst werdet abtrünnig und nehmt Euch selbst andere Spieler vor. Diese Unberechenbarkeit macht den Reiz der Dark Zone aus und hat vielen Fans in The Division 1 großen Spaß bereitet.
Das ändert sich im Vergleich zum Vorgänger: Im Gegensatz zu The Division 1, wo es nur eine große, zusammenhängende Dark Zone gab, wird es in The Division 2 drei verschiedene Dark Zones geben. Diese befinden sich in unterschiedlichen Stadtteilen von Washington D.C.
Was sich in der Dark Zone sonst noch ändert, könnt Ihr bei uns nachlesen:
Das bietet das Endgame für PvP-Fans: Neben der Dark Zone gibt es mit Conflict noch einen eigenen PvP-Bereich für The Division 2.
Zum Start bringt Conflict 2 PvP-Modi:
Skirmish
Domination
In beiden Modi geht es im 4vs4-Spieler auf eigenen Maps zur Sache. Während Skirmish ein klassisches Team-Deathmatch ist, muss man in Domination 3 Stellungen erobern und halten.
Schaut Euch den Trailer zu Conflict und den Dark Zones an:
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Das wissen wir über den Raid: Ubisoft hat auf Twitter nun den Namen des ersten Raids bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um eine Aktivität für 8 Spieler, die das Endgame nach Release erweitern wird.
Dieser wird “Operation Dark Hours” heißen und befindet sich offenbar im National-Ronald-Reagen-Flughafen von Washington D.C. Das hat der neueste Endgame-Trailer zu The Divison 2 verraten.
Er soll aber kurz nach dem Release am 15. März starten, wahrscheinlich als Teil des 1. kostenlosen DLCs. Möglicherweise kommt der Raid aber auch als seperates Update. Wir halten Euch darüber auf dem Laufenden.
Eine Übersicht über die Endgame-Inhalte findet Ihr hier:
Fortnite: Battle Royale hat harte Konkurrenz durch das neue Battle-Royale-Game Apex Legendes bekommen. Dennoch steigen die Spielerzahlen von Epics Erfolgsspiel weiter. Das Genre scheint wohl genug Platz für zwei große Titel zu bieten.
Wie lautet der neue Spielerrekord? Die Fortnite-Entwickler bei Epic Games haben einen neuen Spielerrekord zu verzeichnen. Am 16. Februar 2019 waren 7,6 Millionen Spieler gleichzeitig online. Das war das bisher größte Spieleraufkommen außerhalb eines Events.
In der Tat war der 16. Februar ein stinknormaler Tag ohne besonderes Event oder einen Patch. Der Event-Rekord hingegen liegt nach wie vor bei 10,7 Millionen gleichzeitigen Spielern, die das große Marshmello-Konzert Anfang Februar gesehen hatten.
Fortnite ist also noch lange nicht tot, auch wenn einige das
so sehen wollen.
Da viele Fortnite-Streamer sogleich das neue Spiel intensiv bearbeiteten, wurde schnell vom Tod von Fortnite gesprochen. Apex mache so viel richtig und besser als Fortnite. Vor allem das Gunplay kommt ohne nervigen Bloom aus, es gibt gut ausbalancierte Helden und massig extrem coole Komfort-Features, die kaum jemand mehr missen möchte.
Warum ist Fortnite immer
noch so erfolgreich? Doch von einem Rückgang oder gar Tod von Fortnite kann
keineswegs die Rede sein. Vielmehr steigen die Zahlen noch. Epic hat nämlich mehrere
clevere Aktionen gebracht, die selbst in der traditionell lahmen Übergangszeit zwischen
zwei Seasons für Aktion und volle Server sorgten:
All diese Neuerungen wurden von Epic schnell und weitgehend erfolgreich umgesetzt. Dabei mag die Konkurrenz von Apex Legends durchaus eine Rolle gespielt haben.
Das Genre bietet genug Platz für zwei große Games
Darum ist Apex nicht der große Fortnite-Killer: Doch so hart scheint der Wettkampf gar nicht zu sein, denn das Battle-Royale-Genre hat wohl genug Platz für zwei große Free2play-Spiele. Denn Apex und Fortnite bedienen verschiedene Spieler-Bedürfnisse:
Apex Legends ist für reine Shooter-Fans
interessanter, weil das Gunplay von vielen als besser empfunden wird und es
kein Bauen gibt.
Fortnite hingegen ist bei Jugendlichen und Kindern
ein Phänomen und beeindruckt mit massiven Events, immer neuen Features und einem
abgedrehten Baumodus.
Apex Legends holt ebenfalls auf.
Daher können beide Spiele wohl gut nebeneinander existieren
und sich jeweils eine große Kern-Zielgruppe sichern, die sie mit guten
Einnahmen versorgt.
Dennoch ist es interessant, wie beide Spiele in letzter Zeit massig Updates und neue Elemente nachgereicht haben, um ihre content-hungrigen Spieler bei Laune zu halten.
Die Konkurrenz mag zwar nicht so hart sein wie angenommen,
aber sie belebt definitiv das Geschäft und nützt den Spielern.
Eine Analyse-Firma hat über 600 Gamer auf PS4 und Xbox One gefragt, ob sie Anthem kaufen wollen. Jeder vierte Konsolen-Besitzer sagte „Ja“ – das überraschte die Analysten dann doch.
Was ist das für eine Umfrage? Die Analyse-Firma „Piper Jaffray“ hat Ende Januar über 600 Besitzer einer Konsole befragt, ob sie denn vorhaben, sich Anthem zu kaufen:
22% hätten „Ja“ gesagt und Ihr Kaufinteresse an Anthem bekundet, heißt es
Zum Vergleich:
Bei Call of Duty Black Ops 3 im September 2015 hatte eine ähnliche Umfrage 40% Kauf-Interesse ergeben. Das Spiel hat dann 23 bis 24 Millionen Einheiten im ersten Jahr verkauft, war also ein riesiger Hit.
Kauf-Absicht für Anthem bei 25% “überraschend hoch”
So reagierten die Analysten auf die erste Umfrage: Die Analysten waren offenbar überrascht , dass so viele angaben, Anthem kaufen zu wollen. Denn die Antworten signalisierten deutlich höhere Verkaufszahlen, als die Analysten angenommen hatten.
Also machten Piper Jaffray noch eine kleinere, weitere Umfrage am 11.2., um ihr Ergebnis zu bestätigen oder zu widerlegen. Da sagten dann
35% der Konsolen-Besitzer sie hätten vor, Anthem zu kaufen – also sogar noch mehr als bei der ersten Umfrage
Damit geht aus beiden Umfragen hervor, dass jeder vierte Besitzer (25%) einer Konsole plant, sich Anthem zuzulegen.
Das ist jetzt die Erkenntnis: Piper Jaffray haben nach diesen beiden Umfragen ihre Wert-Schätzung für die Aktie von Electronic Arts erhöht. Man spricht von einem „Erstaunlich hohen Interesse“, das Spiel Anthem zu kaufen.
Als Bestätigung der These führt man an, dass das Verhältnis von „Likes und Dislikes“ auf YouTube für Anthem-Trailer überraschend positiv sei. Es kämen 17 Likes auf ein Dislike, das Verhältnis sei ähnlich hoch wie bei Call of Duty Black Ops 4 und höher als bei Titeln wie Destiny 1 oder den beiden letzten Assassin’s Creeds.
Keine News zu Anthem verpassen? Dann folgt doch unserer Facebook-Seite zu Anthemund seid immer informiert! Ihr seid auf der Suche nach Mitspielern oder wollt einfach über Anthem reden? Dafür haben wir eine Anthem-Gruppe auf Facebook eröffnet.
Der Teamwechsel in Pokémon GO stellt viele Spieler vor Probleme. So fürchten Einige, dass ihr Team aussterben wird, sobald ein Wechsel möglich ist.
Der Teamwechsel war von vielen Spielern gewünscht und nun steht er vor der Tür. Einige Spieler sorgen sich jetzt aber um ihr Team, denn dieses könnte in manchen Städten fast aussterben.
Viele Spieler werden wohl ihr Team wechseln, da es in ihrer Stadt kaum vertreten ist und man bei Raids immer zu wenig Bälle hat. Werden also manche Farben in den Städten kaum noch gesehen werden?
Wir zeigen euch die Sorgen der Spieler und gehen diesen auf den Grund.
Das fürchten die Spieler beim Teamwechsel
Darum haben einige Spieler Angst: Auf Reddit sind ein paar Spieler in Sorge. Sie fürchten, dass ihre Teamfarbe aussterben könnte, wenn der Wechsel möglich ist. Viele Trainer werden wohl das Team verlassen, welches in ihrer Stadt in Unterzahl ist, meinen Spieler.
Hiermit wird der Teamwechsel möglich sein.
“Ich hoffe, dass meine negativen Gefühle zu diesem Thema ungerechtfertigt sind. Aber ich fürchte, die Dominanz von Team Blau wird sich hier nur noch verschlimmern, wenn der Gegenstand veröffentlicht wird.”
Das Feature ist nutzlos für ein paar Spieler: Andere Spieler sehen das Item als nutzlos an. So schreiben sie, dass sie ihrem Team treu bleiben, egal wie viele Spieler ihr Team verlassen werden.
“Ich bin und bleibe durch und durch gelb!”, schreibt “Macaveli54” zu dem Thema.
Deshalb könnte ein Team jetzt aussterben: Es gibt viele Gründe, weshalb Spieler von den kleinen Teams wechseln könnten. Sollten das nun viele Trainer machen, dann könnte ein Team komplett aussterben.
Welche Nachteile hat ein kleines Team? Wer in kleineren Orten wohnt, der wird das Problem mit kleinem Team kennen. Von manchen Teamfarben sind es manchmal nur eine Hand voll an aktiven Spielern in der Stadt. Dies bringt einige Nachteile mit sich.
So sind beispielsweise Arenen auch nach Stunden nur mit einem Spieler besetzt, da keine anderen Spieler dieser Farbe an der Arena vorbeikamen. So ist es deutlich schwerer für diese Spieler eine Arena zu halten.
Auch in Raids haben die Trainer vom kleinen Team einen Nachteil. Welches Team am wenigsten Schaden zugefügt hat, das bekommt auch die wenigsten Bälle zum Fangen des Raid-Bosses. So haben es diese Spieler deutlich schwerer das Pokémon zu fangen.
Nur noch wenige Wochen bleiben, bis die Season 5 in Destiny 2 endet. Nun hat Bungie bekannt gegeben, mit welchen Änderungen die Hüter in der neuen Saison bei Gambit rechnen können. So will man den Modus attraktiver machen.
Deshalb wird Gambit nächste Saison wichtig: Die Season 6 wird sich um den Gambit-Modus und seinen Veranstalter, den Vagabunden, drehen. So soll der PvEvP-Modus unter anderem neue Karten und sogar Private Matches erhalten.
Das wird sich bei Gambit in Season 6 ändern: In diesem Zuge wollen die Entwickler bei Bungie zahlreiche Verbesserungen vornehmen, um den Modus attraktiver zu gestalten und auf das Feedback der Community einzugehen.
Diese Anpassungen hat man nun im Rahmen des aktuellen “This Week at Bungie”-Blogs vorgestellt. Das sind alle bisher bekannten Änderungen:
Die dritte Runde von Gambit wird zum K.O.-Modus und startet direkt mit dem Kampf gegen den Urzeitler. Dadurch sollen Gambit-Matches verkürzt und die letzte Runde temporeicher werden. Damit geht man auf einen der größten Kritikpunkte der Fans ein – die zu lange Match-Dauer
Auch ein weiterer Kritik-Punkt, die Spawn-Punke der Eindringlinge, werden angegangen. So wird die Zahl der möglichen Spawn-Positionen für Eindringlinge auf jeder Map erhöht. Die Chance, dass man direkt mit einem Gegenspieler vor der Nase spawnt, wird dadurch reduziert
Zudem kommt mit dem Schutz gegen Inaktivität ein weiteres gefordertes Feature. Hüter, die zu lange inaktiv sind, bekommen am Ende des Matches keine Belohnungen oder Ruchlosigkeitspunkte
Blocker-Gegnertypen werden je nach Abgabemenge angepasst
Kleiner Blocker ist ein Besessenen-Goblin. Dieser hat weniger Gesundheit als die bisherige Phalanx
Mittelgroßer Blocker wird ein Besessenen-Captain, allerdings mit mehr Gesundheit als die bisherigen Ritter
Großer Blocker ist ein Besessenen-Ritter mit mehr Gesundheit als zuvor der Oger
Außerdem wird der Triumph „Licht gegen Licht“ überarbeitet. Hier reicht es dann, beliebige Hüter mit einer Super auszuschalten. Man muss sich also nicht länger nur auf Eindringlinge konzentrieren
Beachtet, dass es sich nicht um alle anstehenden Änderungen für den Gambit-Modus handelt. Weitere Infos sollen schon bald folgen.
Bonus-Punkte zum Saison-Abschluss: Übrigens, um die Season 5 in Gambit gebührend ausklingen zu lassen, wird es bei Destiny 2 vom 26.02. bis zum 05.03. dreifache Ruchlosigkeit-Punkte geben.
Was haltet Ihr von diesen Anpassungen? Wird Gambit für Euch dadurch attraktiver? Oder könnt Ihr auch mit diesen Änderungen nichts mit diesem Modus anfangen?
Bei The Division 2 zeigt der aktuelle Technical-Test, dass die Open-Beta besser dastehen wird als die Private-Beta. Hier sind erste Meinungen von Testern.
Laut Massive enthalte dieser Test lediglich einen Teil der Private-Beta-Inhalte. Das Ziel sei es, die Problembehebungen und Verbesserungen auf Basis des User-Feedbacks zu testen, sodass die Open-Beta-Erfahrung so geschmeidig wie möglich ablaufe.
Allerdings entdeckten die Tester nun doch neue Inhalte, die es in der Private-Beta noch nicht gab. Da dieser Technical-Test als Vorlauf zur Open-Beta dienen soll, darf man wohl damit rechnen, dass diese Inhalte auch in der anstehenden Test-Phase für alle verfügbar sein werden.
Neue Mission zu sehen: Während in der Private-Beta zwei Story-Missionen aus der Kampagne spielbar waren, ist im aktuellen Test noch eine dritte Mission zu sehen. Diese nennt sich “Viewpoint Museum”. Spielbar ist sie allerdings noch nicht – das ändert sich womöglich in der Open-Beta.
Laut User-Berichten ist sie ab Level 6 empfohlen. Sie spiele im “Newseum” – ein Museum für Jounalistik in Washington – und es gehe gegen die True Sons.
Chem.-Werfer ist verfügbar: Der Chem-Werfer ist eine der 8 Fertigkeiten in The Division 2. In der Private-Beta war er nicht verfügbar, im Technical-Test hingegen kann er nach Lust und Laune ausprobiert werden.
Was ist ein Chem.-Werfer? Im Grunde handelt es sich um eine Art Granatwerfer, der bestimmte Chemikalien verschießt. Im Test ist ein
brennbares Gas, das entzündet werden kann (Firestarter)
und ein klebriger Schaum, der Gegner für kurze Zeit bewegungsunfähig macht (Rioat-Foam)
zu sehen. Laut dem Youtuber MarcoStyle sei der Chem.-Launcher ein cooler Skill, allerdings sei er mit der Steuerung auf dem PC unzufrieden. Offenbar muss man hier “E” während des Zielens gedrückt halten.
Chem.-Werfer in The Division 2
Ob es diese Inhalte auch in die Open-Beta schaffen werden, ist noch nicht bestätigt. Allerdings ist dies sehr wahrscheinlich. Laut einem Intro-Screen des Tests soll definitiv der Chem.-Launcher in der Open-Beta dabei sein.
Mit den folgenden Verbesserungen darf man aber sicher rechnen.
Diese Verbesserungen betonen einige User
Einige Meinungen von Testern in der Übersicht:
“Call for Backup”-Anpassung: Während der Private-Beta erhielt man häufig die Meldung, dass ein Agent nach Verstärkung ruft. Dies konnte man zwar ausstellen, in der nächsten Session war es aber wieder aktiv. Die Meldungen im Minutentakt nervten daher viele Spieler. Im Technical-Test kann man diese Option permanent ausstellen. Diese Beobachtung hat hunderte Upvotes auf reddit erhalten.
NPC-Animationen scheinen deutlich besser zu sein. Sie würden nicht mehr herumteleportieren oder dieselben Sätze ständig wiederholen. Ein User meint jedoch, NPC-Teleports treten noch selten auf, wenn Gegner eigentlich irgendwo hochklettern sollten.
Charakter-Movement sei weniger buggy als in der Private-Beta.
Das Charakter-Movement habe sich leicht verändert. Die Bewegungen seien flüssiger, das Sprinten fühle sich schneller an. Auch das Schießen fühle sich schneller an – das Tempo des Spiels sei allgemein schneller. Insgesamt sei die Steuerung jetzt richtig gut.
Die Grafik-Qualität allgemein scheine verbessert.
Die Gegner, die auf einen zustürmen und auf einen einprügeln, haben eine geringere Reichweite mit ihren Schlägen.
Ein paar Sound-Bugs seien weiterhin aufgetreten.
Keine Delta-Errors, berichten viele Spieler.
Zahlreicher User äußern sich optimistisch, dass bereits die Open-Beta von The Division 2 in einem richtig guten Zustand sein könne.
Es wird sich also allemal lohnen, in die kommende Beta-Phase reinzuschauen.
Blizzard hat einen neuen Story-Happen für Overwatch veröffentlicht. Dieser deutet auf einen neuen Helden hin. Wie es aussieht, wird es aber nicht der Held, den wir bereits kennen.
Das wurde gezeigt: Blizzard hat in einem Tweet des offiziellen Overwatch-Kanals ein kurzes Video veröffentlicht, in dem einige Befehle und Zahlenreihen durchlaufen. In der rechten oberen Ecke ist das Symbol von Talon zu erkennen.
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Das steht in dem Brief: Der kurze Brief ist die „letzte Kommunikation“, die mit dem Einsatzteam eines Captain Cuerva geführt wurde. Der Auftrag des Teams sei, einen Jean-Baptiste Augustin, genannt Baptiste, aus Haiti „zurückzuholen“ oder zu eliminieren, sollte das nicht möglich sein. Grund dafür ist eine Desertation aus der kriminellen Organisation Talon.
Der Einsatz des Teams schlug aber offenbar fehl. Erst verschwanden drei Mitglieder des Einsatzteams, die früher zu der Einheit von Jean-Baptiste Augustin gehört haben. Cuerva, der Baptiste selbst ausgebildet hat, sammelte daraufhin seine Truppen und bereitete den Einsatz vor.
Seine abschließenden
Worte waren, dass er nicht versagen wird und der Auftrag ausgeführt
werde. Anscheinend war das aber nicht der Fall, da es sich um die
„letzte“ Nachricht des Captains handelt.
Wer ist Baptiste? Aus dem Schreiben lassen sich einige Details zu Baptiste herauslesen, falls er der neue Held wird:
er ist ein Sanitäter
er gehörte Talon an
er ist ein guter Schütze, anpassungsfähig und ein Überlebenskünstler
All das lässt
darauf schließen, dass Baptiste ein (Ex-)Talon-Heiler wird, der
möglicherweise mit ähnlichen Tarnungs-Mechaniken arbeitet wie
Sombra oder ähnliche Schützen-Mechaniken hat wie Ana.
Echo ist der Charakter, den einige für Athena hielten.
Was genau uns erwarten wird, steht noch nicht fest. Blizzard teasert aber gerne über einige Zeit neue Inhalte an, wie es schon bei Wrecking Ball passiert ist. Wir werden also wohl bald mehr erfahren.
Was denkt Ihr über die Sache? Wird Baptiste der neue Held oder wird sich das ins Leere verlaufen? Für mehr Infos und News, besucht doch auch unsere Overwatch-Seite auf Facebook.
Der französisch klingende Name Baptiste würde gut zu der neuen Karte in Overwatch passen:
Mit Bless Unleashed arbeitet Neowiz an einer Xbox-One-Fassung des PC-MMORPGs Bless Online, das aber als eigenständiges Spiel verstanden werden will. Mit dem neuen Trailer bestätigt das Team auch, dass der Release noch 2019 erfolgt.
Was zeigt der Trailer? Im Trailer wird die Ranger-Klasse aus Bless Unleashed vorgestellt. Im Video teilt der “Tod aus des Ferne” genannte Fernkämpfer ordentlich aus – auch gegen riesige Monster. Zu sehen sind zudem einige Skills, wie Angriffe aus der Luft und schnelle Attacken hintereinander. Der Fernkämpfer scheint ein effektiver Damage Dealer zu werden.
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Was zeigt das Video noch? Zu sehen ist, dass die Grafik von Bless Online detailreicher und effektreicher wirkt als bei Bless Online. Das liegt daran, dass der Titel für die Xbox One auf der Unreal Engine 4 basiert, während Bless Online noch auf die Unreal Engine 3 setzt. Das merkt man dem Titel optisch schon an. Ob dies dann auch zu einer besseren Performance als bei Bless Online führt, wird man noch sehen.
Was ist mit dem Release? Begleitend zum Trailer erwähnt Publisher Bandai Namco, dass der Launch von Bless Online noch für das Jahr 2019 geplant ist. Aktuellen Informationen zufolge soll es gegen Ende des Jahres soweit sein.
Der Fortnite-Entwickler Epic reagiert auf die Aufdeckung einer Pädophilen-Community auf der Plattform YouTube. Epic will keine Werbung mehr für den Shooter Fortnite schalten. YouTube verspricht Maßnahmen.
Dieses Aufklärungs-Video sorgt für Aufregung: Der Content-Creator Matt Watson hat am 17.2. ein Video auf YouTube hochgeladen, in dem er YouTube vorwirft, die „sexuelle Ausbeutung von Kindern“ zu ermöglichen und damit noch Geld zu verdienen.
Dieses Video hat mittlerweile 2.4 Millionen Aufrufe und wurde viel diskutiert.
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In dem Video erklärt Watson, wie man mit einem frischen YouTube-Account über die Suche von Wörtern wie „Bikini Haul“ seinen Account so ausrichtet, dass einem Videos gezeigt werden, die Kinder darstellen.
An sich sind diese Videos nicht „pornographisch“, allerdings hat sich unter den Videos eine Community gebildet, die in den Kommentaren auf Stellen hinweist, in denen Kinder sexualisiert werden mit Zeitstempeln.
In dem Aufklärungs-Video von Watson ist zu sehen, dass vor den Videos Werbung von Firmen wie Grammarly oder Google Chromebooks geschaltet wird.
Fortnite spricht mit seinen Skins ein junges Publikum an
Epic zieht Werbung zurück – YouTube verspricht Maßnahmen
So reagiert Epic: Die Firma hinter Fortnite, Epic Games, hat alle Werbung vor YouTube-Videos gestoppt.
Man habe durch die Werbe-Agentur nun Kontakt zu YouTube aufgenommen, um denen zu sagen, sie sollten Inhalte dieser Art von ihrer Plattform entfernen, heißt es gegenüber The Verge.
So reagiert YouTube: Die sagen, sie wären sofort aktiv geworden und hätten Accounts und Kanäle gelöscht. Man habe illegale Aktivitäten an die Behörden weitergeleitet.
YouTube verurteile jede Art von Inhalt, der Minderjährige gefährdet, und habe klare Richtlinien, um die Gefährdung von Minderjährigen auf YouTube zu verhindern. Es sei aber mehr zu tun und man arbeite daran, um Missbrauch schneller zu erkennen.
Darum ist das für YouTube so heikel: Schon im Juli 2017 gab es eine ähnliche Aufregung um YouTube-Videos und Werbung. Da hatten große Firmen Alarm geschlagen, weil ihre Werbung vor Inhalten ausgestrahlt wurde, mit denen sie nicht in Verbindung gebracht werden wollten: hasserfüllte oder gewaltverherrlichende Videos.
YouTube reagierte darauf mit härteren Filtern und
de-monetarisierte einige Arten von Content.
Damals sprach man von der großen „Adpocalypse“: Auch bei einigen Gaming-YouTubern brachen danach die Einnahmen ein, weil offenbar „Gewalt-Videospiele“ nicht mehr zu monetarisieren waren.
Danach orientierten sich einige YouTuber etwa hin zu Twitch.
Dass die großen Plattformen zu wenige “menschliche Prüfer” beschäftigen und zu viel auf noch unausgereifte Algorithmen setzen, um ihre Regeln durchzusetzen, ist seit Jahren ein großer Kritikpunkt an den Tech-Riesen.
In Apex Legends gibt es derzeit zwei Legenden, die man nicht ohne weiteres spielen kann. Ihr müsst sie erst freischalten oder mit Echtgeld bezahlen. Daher ist die Frage angebracht: Wer lohnt sich für welchen Spielertyp mehr?
Wie bekommt man die beiden Helden? Die beiden Legenden Caustic und Mirage sind nur gegen Legend Tokens oder Apex-Münzen erhältlich. Die bekommt ihr wie folgt:
Ihr braucht 12.000 Legends Tokens. Die bekommt ihr durch Level Ups und die wiederum verdient ihr euch durch Erfahrungspunkte. Je aggressiver und erfolgreicher ihr in einer Runde vorgeht, desto mehr XP bekommt ihr am Ende. Ab ca. Level 23 könnt ihr euch dann einen der beiden Charaktere freispielen.
Für 750 Apex-Coins gibt’s ebenfalls einen der Helden. Die Coins gibt es nur im Cash-Shop. 1.000 Coins kosten 9,99 Euro. 750 sind also für ca. 7,50 Euro zu haben.
So schaltet ihr die neuen Helden frei
Wenn ihr nicht zu viel Geld ausgeben wollt oder nicht gut vorankommt, dann solltet ihr die folgenden Absätze gut durchlesen, wo wir die beiden Charaktere näher erklären und Tipps geben, wer welchen Helden zuerst freischalten sollte.
Caustic
Das ist Caustic: Caustic
ist ein Psychopath, der seine Mitmenschen gern mit Giftgas umbringt und das
alles als Experiment sieht. Er ist ein eher defensiver Charakter, der Gebiete
mit Gasfallen vermint und so schnell mitbekommt, wenn ein Gegner seinen Perimeter
betritt.
Das Giftgas fügt Schaden zu, verlangsamt Gegner und hebt sie
in der Gaswolke hervor. Caustic selbst sieht durch die Gaswolken und ist gegen
das Gift immun.
Als Ultimate kann er eine Gasgranate werfen, die Gegner aus
der Deckung treibt oder über Zeit umbringt.
Darum solltet ihr Caustic freispielen: Caustic ist ideal für Spieler, die gern taktisch vorgehen und Gegner in Fallen locken. Er erlaubt herrlich fiese Aktionen. Beispielweise, indem er Gegner mit Gasfallen in Räume einsperrt und die gefangenen Feinde langsam im Gas verrecken lässt.
Caustic hat kein Mitleid.
Außerdem ist Caustic ein echter Schurke und ideal für alle,
die gern Bösewichte spielen wollen. Bedenkt aber, dass seine Skills sehr
situativ sind und Caustic in offensiven Manövern nicht immer optimal ausgespielt
werden kann.
Mirage
Das ist Mirage: Der Spaßvogel Mirage ist einer der witzigsten Helden im Spiel. Er hat stets einen blöden Spruch parat und hat ein paar Skills, mit denen ihr Gegner ultimativ ärgern könnt. Er kann jederzeit eine Illusion losschicken, die meist das Feuer auf sich zieht.
Das ist ideal, um in wilden Gefechten den Gegner abzulenken oder
um zu sehen, ob die Luft rein ist. Wird die Illusion beschossen, wisst ihr,
dass Gegner in der Nähe sind und erkennt ihre Position.
Wird Mirage niedergeschossen, wird er für ein paar Sekunden
unsichtbar und hinterlässt eine Illusion. Ideal, um aus einer brenzligen
Situation noch zu entkommen.
Als ultimative Fähigkeit sendet Mirage gleich mehrere
Illusionen los und wird selbst unsichtbar. Der Effekt ähnelt der Phase von
Wraith. Dieses Manöver ist ideal, um aus einem harten Kampf zu entkommen oder
um für Ablenkung zu sorgen.
Mirage ist ein ziemlich Schlawiner.
Darum solltet ihr Mirage freispielen: Mirage hat den Vorteil, das seine Skills sehr leicht zu lernen sind. Seine taktische Eigenschaft und seine Ultimate funktionieren recht ähnlich und lassen sich intuitiv anwenden.
Dazu kommt, dass Mirage einen offensiven Spielstil unterstützt
und es belohnt, wenn ihr einfach drauf losspielt und regelmäßig eure Skills nutzt.
Dazu kommen noch laufend dumme Sprüche.
Welcher Held ist besser?
Letztendlich hängt es von eurer individuellen Präferenz ab, wen ihr zuerst freispielt. Doch unterm Strich ist Mirage wohl für die meisten Spieler mehr zu empfehlen:
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Vor Kurzem führte Call of Duty: Black Ops 4 Loot-Boxen ein. Das brachte viele Fans auf die Barrikaden, Lügen-Vorwürfe wurden laut. Nun hat Treyarch zu diesen Vorwürfen Stellung bezogen.
Was ist passiert? Mit dem Start der neuen Saison in Form der Operation Grand Heist kamen bei Black Ops 4 neben zahlreichen neuen Inhalten und Features auch Loot-Boxen ins Spiel.
Der Studio Design Lead von Treyarch, David Vonderhaar, wurde in Verbindung mit den Loot-Boxen gar der Lüge bezichtigt. Nun hat Vonderhaar auf die Vorwürfe reagiert und sich gewehrt.
Was wird überhaupt vorgeworfen? Konkret wird Vonderhaar vorgeworfen, in einem Interview mit der Seite Game Informer gelogen zu haben. Dort ging er vor Release des Spiels darauf ein, dass beispielsweise weitere Charaktere bei Black Ops 4 nicht durch Loot-Boxen freigeschaltet werden, sondern nur durch Missionen und Fortschritt im Spiel.
Das sei nun ganz offensichtlich nicht der Fall. Denn die Loot-Boxen umfassen neben rein kosmetischen Inhalten offenbar auch Waffen und Charaktere aus vergangenen Operationen.
Das sagt Vonderhaar zu den Vorwürfen: Der Design Director wehrt sich und betont, dass es zum Zeitpunkt des Interviews genau so war.
Doch Dinge hätten sich nun mal im Verlauf geändert. Dinge, von denen er damals weder gewusst hat, noch die er hätte vorhersehen können. Gerade bei wirtschaftlichen Aspekten und Entscheidungen, in die er keinen Einblick hat, geschweige denn kontrollieren kann.
Er könne sich immer nur darauf beziehen, was man bereits getan hat oder was man plant, zu tun. Er versuche, so gut es geht und mit allen ihm verfügbaren Informationen auf Fragen zu antworten.
Und wenn sich Dinge dabei mit der Zeit ändern, dann kann man ihn vielleicht vorwerfen, kein Hellseher zu sein. Aber nicht als Lügner darstellen, der versucht, die Fans absichtlich zu hintergehen. Das sei definitiv nicht der Fall.
Die Alternative dazu sei, einfach keine Interviews mehr zu geben. Mit diesem Gedanken habe er in letzter Zeit auch verstärkt gespielt, so Vonderhaar.
So reagieren die Fans auf die Antwort: Zahlreiche Fans zeigen Verständnis für den Studio-Chef und betonen, dass er mit Sicherheit nicht für die Mikrotransaktionen oder Loot-Boxen im Spiel verantwortlich sei.
Das sei Sache von Activision, nicht die eines Design Directors. Aus seiner Antwort lasse sich deutlich erschließen, dass die Loot-Boxen wohl durch Activision forciert wurden.
Doch es gibt auch viele Spieler, die Vonderhaars Stellungnahme nicht zufriedenstellen konnte. Es wird ihm immer noch Unehrlichkeit und Unaufrichtigkeit vorgeworfen.
Denn durch seine jahrelange Zusammenarbeit mit Activision sollte er bereits genug Erfahrung haben, um Aussagen wie im Interview zu vermeiden oder zumindest zu hinterfragen. Er hätte sich genau ausmalen können, dass Loot-Boxen ins Spiel kommen werden und dass es für Spieler wichtig sein wird.
Zur weiteren Diskussion hat sich Vonderhaar allerdings nicht mehr geäußert.