Das Ende von Season 16 in Diablo 3kommt nun später als man dachte. Blizzard lässt Euch den Bonus noch einige Wochen länger auskosten.
Welche Season ist aktuell in Diablo 3 aktiv? Seit dem 18. Januar läuft Season 16 in Diablo 3. Diese sollte eigentlich am Sonntag, den 17. März enden. Doch das Ende hat man jetzt verschoben.
Wann endet Season 16 jetzt? Das neue Ende von S16 ist knapp zwei Monate später, am 12. Mai.
Warum hat Blizzard die Season nun verlängert? Seit Season 14 probiert Diablo 3 ein neues Feature aus. Das nennt sich “Saisonthema”. Das Besondere daran ist, dass es für die Laufzeit einer Saison dann für alle Spieler einen Bonus gibt.
Blizzard erklärt im Forum, dass S16 das bisher beliebteste Saisonthema hat und sie dem Wunsch nachkommen, die Dauer zu verlängern. Außerdem benötige man noch mehr Zeit für S17.
Saison 16 ist unser bisher beliebtestes Saisonthema und wir freuen uns, dass so viele von euch Spaß daran haben, mit dem Stärkungseffekt des Ring des königlichen Prunks zu experimentieren. […] Wir haben bereits Pläne für Saison 17, aber wir werden etwas Zeit brauchen, um sie intern und dann vor der Veröffentlichung auf dem PTR zu testen.
Wir wissen auch, dass sich viele von euch eine Verlängerung von Season 16 wünschen. Um diesem Wunsch nachzukommen und uns die nötige Zeit für die Vorbereitung auf Season 17 (und Patch 2.6.5) zu verschaffen, verschieben wir das Ende von Saison 16 auf den 12. Mai.
Wie reagieren die Fans darauf? In der Community ist diese Verlängerung ein heißes Thema. Nutzer S7mrmiller schreibt auf Reddit, warum die Season seiner Meinung nach so beliebt ist:
“Weil es wirklich das Gameplay verändert. Auch, wenn es nur eine kleine Änderung ist. Doppelte Goblins und extra Kopfgeld-Materialien beschleunigen zwar ein paar Dinge, aber verändern nicht das Gameplay oder Builds.” Er sagt, dass eine fünfte Passive Fähigkeit, ein vierter Slot in Kanais Würfel, oder auch die Möglichkeit, zwei Armschienen zu tragen, Builds verändern könnten. Dadurch könnte sich das Spiel aufregender gestalten.
Diese Sets gibt’s aus Haedrigs Geschenk in Season 16
Andere Nutzer schreiben:
“Beliebteste Season mit Saisonthema, aber trotzdem viel weniger beliebt als die originalen ohne Thema.”
“D3 aktiviert einen einzigartigen Würfel-Platz permanent und nennt das eine Liga. Der Hausmeister könnte das vermutlich an einem Tag machen. Währenddessen macht PoE alle 3 Monate eine Mini-Erweiterung mit neuen Mechaniken, einzigartiger Ausrüstung, neuen Zonen …”
Wie gefällt auch die aktuelle Season 16? Seid Ihr zufrieden und froh über die Verlängerung oder hättet Ihr lieber schnell eine neue Season?
Solange S16 läuft, solltet Ihr Euch hier bedienen:
Anthem ist das neue große Spiel von BioWare. Aber stellt es auch BioWare-Fans zufrieden? Cortyn versucht die Frage zu beantworten.
Anthem ist das große Spiel von BioWare im Jahr 2019. Doch wie schlägt sich Anthem in der Erwartungshaltung eines BioWare-Fans? Lohnt sich das Spiel für jemanden, der Mass Effect mochte oder sich in die Dragon-Age-Reihe verliebt hat?
Um das vorwegzunehmen: Ich habe die meisten Spiele von BioWare geliebt, sogar die eher kontrovers diskutierten Titel. Ich mochte Dragon Age, Star Wars: The Old Republic und auch die komplette Mass-Effect-Reihe.
Sogar an Andromeda hatte ich meinen Spaß und halte es für ein grundsätzlich solides Spiel. Ich fand sogar das äußerst kontrovers diskutierte Ende von Mass Effect 3 toll, weil ich die Indoktrinationstheorie unterstütze.
Hawke und ihre Schwester Bethany aus Dragon Age 2.
Was ich sagen will: Ich kann mich auf Vieles bei BioWare-Spielen einlassen und Freude daran finden, selbst wenn die Erwartungen so manch eines Fans enttäuscht wurden.
In
der Woche des „Early Access“ habe ich Anthem ausführlich
gespielt und mir meine Meinung zum Spiel längst gebildet.
Anthem
ist kein typisches BioWare-Spiel
Das wichtigste vorweg: Anthem ist kein typisches BioWare-Spiel. Es gibt keine verzweigten Dialoge mit großen Story-Entscheidungen oder ergreifenden Romanzen.
Ein Begleiter-System wird man genau so wenig finden, wie moralische Entscheidungen, die zu unterschiedlichen Enden in der Handlung führen. Wer das von Anthem erwartet hat, der wird bitter enttäuscht.
Auch das reine Gameplay erinnert stark an den letzten Ableger von Mass Effect, bietet aber durch die Option des Fliegens viel mehr Möglichkeiten.
Und man kann es nicht abstreiten: Das Fliegen mit den Javelins macht Laune. Das Herabstürzen auf Feinde, das Schleudern von Blitzen oder Feuerbällen, das Ballern mit den verschiedenen Wummen – das alles macht viel Spaß. Der Fokus liegt hier klar auf den Fähigkeiten der einzelnen Javelins, aber das Zusammenspiel in der Gruppe ist richtig, richtig gut.
Und
doch werden langjährige BioWare-Fans etwas vermissen, denn …
Viele
Parallelen, aber das Herzstück fehlt
BioWare-Spiele hatten in der Vergangenheit einen zumeist sehr klaren Fokus: Die Story. Die Handlung des Spiels stand stets im Vordergrund und half, eine überzeugende Welt zu erschaffen. Das tatsächliche Gameplay, also die Kämpfe und RPG-Systeme, waren dabei zumeist nur Hilfsmittel, um die Story zu unterstützen.
Man spiele für die nächste Cutscene, den nächsten tollen Dialog oder darum, endlich diese eine Geschichte eines Begleiters zum Abschluss zu bringen.
In Anthem ist das anders. Das Gameplay steht im Vordergrund und die Story ist zweitrangig. Wer aufmerksam durch Fort Tarsis (die „Basis“ des Spiels) geht, der entdeckt zwar einige Hintergrund-Informationen, aber das alles fällt weniger reichhaltig aus als bei anderen Spielen von BioWare.
Schlimmer noch, in manchen Augenblicken ist die Story für mich ein störendes Element gewesen, das mich von der Action abgehalten hat.
Dass
BioWare es geschafft hat, dass ich die Action in einem Spiel
interessanter finde als die Story ist schön und traurig zugleich.
Das
Gefallen einer Story ist Geschmackssache und sicher kein objektiver
Bewertungsgrund. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, war
an einigen Passagen jedoch etwas zu dünn und war mir zu oft ein
Stolperstein, der gemeinsames Spielen erschwerte oder mich zu langen
Dialogen zwang, wenn ich doch eigentlich mehr der Spielwelt erkunden
wollte.
Haluk, einer der NPCs in Anthem.
Fazit:
Anthem ist ein tolles Spiel, aber nicht für jeden
Anthem ist für mich nicht die große Gaming-Offenbarung 2019 – schon gar nicht als BioWare-Fan. Ich befürchte, dass Anthem in nur wenigen Wochen bereits viele Spieler wieder verlieren wird, die sich satt gesehen haben.
Aber das ist auch vollkommen in Ordnung. Anthem ist ein durchaus solides Spiel, das über 20 bis 30 Stunden definitiv Freude bereitet und danach noch so manch einen Spieler länger fesseln wird.
Ich bezweifle jedoch, dass es Hardcore-Zocker über Wochen und Monate bei Laune hält. Mal am Wochenende ein paar Stündchen mit Freunden, okay.
Aber viel mehr würde ich von Anthem nicht erwarten, sollten die Entwickler nicht noch ein paar große Überraschungen aus dem Hut zaubern.
Teilt ihr diese Meinung? Wie nehmt ihr Anthem als „BioWare-Fan“ wahr?
Warum unser Schuhmann von Anthem begeistert ist, verrät er hier:
Aktuell berichten einige Seiten, der König von Twitch, Fortnite-Spieler Tyler „Ninja“ Blevins habe 90% seiner Subscriber auf Twitch innerhalb der letzten 10 Monate verloren. Was steckt dahinter?
Das ist die Nachricht: Die Seite Metro hat berichtet, dass der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins 90% seiner Abos innerhalb der letzten 10 Monate verloren hat.
Damit ist der eigentliche König von Twitch plötzlich geschlagen und läuft nur noch unter ferner liefen.
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Das “Ende von Ninja”, ein viel beachtetes YouTube-Video erklärt den Niedergang Ninjas.
“Das Ende von Ninja”
Das ist die Interpretation: Eine Lesart von deutschen Medien und YouTubern ist jetzt, dass „Fortnite“ als Trend vorbei ist und Ninja abgebaut hat.
Der sei nicht mehr so begeistert wie früher, wirke müde. Irgendwie kurz vorm Burnout.
Bei der deutschen Seite buffed heißt es: “Doch seine Zeit scheint langsam abzulaufen. Grund dafür ist, dass Fortnite langsam an Popularität verliert und Ninja für viele seiner Fans durch TV-Auftritte usw. auf der einen Seite wohl zu Mainstream geworden ist, auf der anderen Seiten jedoch nicht mehr die Nummer 1 ist.”
Deutsche Gaming-Medien berichten über den Fall des Ninja
Auf YouTube zitiert man auch Aussagen von Ninja, er verliere Subscriber, weil seine Fans denken, sie müssten ihn nicht mehr unterstützen, er hätte ohnehin genug.
Für ihn selbst ist, dass er Subscriber verliert, wenn er weniger auf Sendung ist. Immerhin kostete ihn eine Pause im Juni 2018 mal 40.000 Subscriber in 2 Tagen.
Das sind Subscriber: Mit „Subscriber“ sind Abonnenten auf Twitch gemeint. Im Gegensatz zu den Followern unterstützen Abonnenten ihren Streamer monatlich mit einem kleinen Geldbetrag.
Dieses Abonnement muss monatlich erneuert werden, sonst verliert ein Streamer diese Geldquelle.
Laut den aktuellen Schätzungen soll Ninja hier weit abgeschlagen von der Spitze auf Platz 12 liegen.
Die vermuteten Subscriber-Zahlen auf Twitch – Quelle: Twitch Stats
Subscriber-Zahlen auf Twitch – das ewige Mysterium
Woher kommen diese Zahlen? Die „Subscriber“-Zahlen auf Twitch sind nicht einsehbar. Die sind also eigentlich ein Geheimnis.
Eine Meta-Seite „Twitch Stats“ behauptet aber, diese Zahlen genau zu kennen.
Anhand dieser Zahlen von Twitch orientieren sich die Gaming-Seiten, die über das „Auf und Ab“ der Streamer berichten und jetzt Ninja eine Krise zusprechen.
Sind diese Zahlen zuverlässig? Nicht so richtig. Generell ist man da auf „offizielle Ansagen“ der Streamer angewiesen oder man schätzt einfach drauf los.
Shroud selbst hat aber vor wenigen Tagen getwittert, er hätte 60.000 Subscriber.
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Summit1g selbst bestritt aber, so viele Subscriber zu haben. Laut ihm seien das nur Schätzungen.
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Die war viel höher als von Twitch Stats bis dahin geschätzt. Daraufhin setzt ihn Twitch Stats nach oben. So richtig ist den Zahlen also nicht zu trauen.
Was ist nun mit Ninja? Ninja wird aktuell mit 25.533 Subscribern gelistet. Damit ist er auf Platz 12.
Metro vergleicht ihn aber mit der Zahl seiner Subscriber vor 10 Monaten aus dem April 2018. Da hatte er 263.000 Subscriber.
Also hat er im Vergleich zu damals 90% der Abonnenten verloren.
Dieser Skin brachte Ninja wohl ein Vermögen
Zahl aus dem April 2018 war total aufgeblasen
Woran liegt es wirklich? Tatsächlich ist der Verlust der Subscriber aber auf etwas anderes zurückzuführen: Die Zahlen von Ninja waren im April durch eine Aktion von Epic total aufgeblasen.
Denn die gingen einen Deal mit Twitch ein – Fortnite-Spieler konnten im März und April 2018 ein Abo bei Amazon abschließen, erhielten dann einen Fortnite-Skin, Twitch Prime und ein „kostenloses Abo für einen Monat“ – das haben damals viele Ninja gegeben.
Diese „kostenlosen Subs“ sind mit den Monaten schon lange verflogen. Man kann also davon ausgehen, dass Ninja schon ewig von den „250.000 Subscribern“ weg ist, die er mal vor Monaten hatte.
Man kennt die Zahl aber nicht, sondern nur die Schätzungen von Twitch Stats.
Einen Preis für den besten Streamer hat er 2018 auch noch gewonnen
Aktuell schätzt man bei Twitch Stats einfach, dass die verringerte Stream-Präsenz von Ninja durch die Pause dafür gesorgt hat, dass einige Abos von seiner „normalen Kurve“ flöten gingen. Diese Schätzung zusammen mit dem Wegschmelzen der „Kostenlosen Abos“ macht diese Schlagzeile aus.
Man vergleicht:
die Zahlen aus dem April 2018, die künstlich durch den Twitch-Prime angeschwollen waren
mit den “vermuteten” jetzigen Stats, während Ninja sich gerade eine Pause gönnt
Die am schnellsten wachsenden Twitch-Kanäle im Februar 2019. Quelle: Twitchmetrics
Das spricht gegen “Das Ende von Ninja”
Ist Ninja noch angesagt? Im Gegensatz zu den „Subscribern“-Zahlen sind die Follower-Zahlen von Twitch-Streamern öffentlich einsehbar und damit legitim.
Im Februar 2019 ist auch hier Shroud der am stärksten wachsenden Kanal mit 512.000 Followern mehr. Gefolgt wird er von LoL-Profi Rekkles, der grad erst seinen Kanal aufgemacht hat, und Tfue, dem Rivalen von Ninja.
Aber Ninja kommt schon auf Platz 4 mit über 267.000 neuen Followern.
Aber ein “Ende von Ninja” während er gleichzeitig der am viertstärksten wachsende Kanal auf Twitch ist – das funktioniert wohl nicht – auch wenn das manche offenbar gerne sehen möchten.
Bald startet die Open Beta von The Division 2, an der alle Spieler teilnehmen können. Doch was geschieht mit dem Fortschritt aus der Private Beta? Entwickler Massive hat diese Frage beantwortet.
Das steckt in der Open Beta: Interessierte Spieler können einen umfangreichen Eindruck von The Division 2 gewinnen. Ihr könnt darin Story-, PvP- und Endgame-Inhalte testen und währenddessen Loot sammeln, verschiedene Waffen und Rüstungen ausprobieren sowie im Level aufsteigen.
Doch was ist mit den Leuten, die diese Inhalte bereits in der Private Beta spielen konnten? Diese hatten bereits vom 7.2. bis zum 12.2. Zeit, all diese Inhalte zu testen. Diese Frage hat Entwickler Massive nun beantwortet.
Was passiert mit dem Fortschritt der Private in der Open Beta?
Das sagt Massive: Ein Fan fragte, ob man seinen Fortschritt aus der Private-Beta behält. Diese Frage beantwortete Community Manager Yannick Bancherau via Twitter: “Nein, du musst wieder von vorne anfangen.”
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Somit müssen sich Teilnehmer der Private Beta bewusst sein, dass sie in der Open Beta ebenfalls bei 0 anfangen und all ihre Ausrüstung neu sammeln.
Warum könnte das so sein? Eine Begründung liefert Massive nicht. Da es in der Beta aber PvP-Inhalte gibt, ist die Entscheidung nachvollziehbar.
Viele Spieler der Private Beta dürften schon gute Ausrüstung gefunden haben. So hätten sie einen Vorteil gegenüber Neulingen im PvP.
Wann startet die Open Beta? Vom 1. bis zum 4. März könnt Ihr die Open Beta von The Division 2 testen. Die Inhalte dürften dabei mit denen der Private Beta identisch sein.
Die Expedition eines Spielers des Weltraum-Onlinespiels Elite Dangerous geriet ein wenig außer Kontrolle. Denn er ist seit drei Monaten verschollen, soll jetzt aber gerettet werden.
Rettungsmission im All
Was ist passiert? Sich im Weltraum zu verfliegen, kann zu einem großen Problem werden. Das ist dem Spieler Commander Deluvian Reyes Cruz passiert. Er machte sich vergangenen November auf, um einen neuen Rekord in Elite Dangerous zu holen.
Er wollte die längste Distanz vom “Sol”-Sonnensystem zurücklegen. Das ist ihm schon fünf mal zuvor gelungen. Dieses mal hat er es aber wohl etwas übertrieben.
Mining in Elite Dangerous
Denn unterwegs ist ihm der Sprit ausgegangen und seitdem driftet sein Schiff in der Leere des Alls – ganze 3 Monate.
Wie wird der Spieler jetzt gerettet? Die Fuel Rats, eine Gruppe von Spielern, die sich auf die Rettung von Commandern spezialisiert hat, welche ohne Treibstoff im All liegen geblieben sind, macht sich jetzt an die Rettung.
Das ist aber keine leichte Aufgabe. Zunächst mal musste der Treibstoff besorgt werden. Anschließend ist es nötig, Commander Deluvian Reyes Cruz zu erreichen – und er ist ganz schön weit draußen im All. Alleine den Plan auszuhecken, wie die Fuel Rats den Spieler erreichen und zurückbringen könnten, dauerte drei Tage.
Nun ist die Aktion gestartet. Fünf Commander mit 2.576 Tonnen Sprit haben sich auf den Weg gemacht. Es wird nun bis Freitag, den 22. Februar dauern, bis die Fuel Rats am Ziel angelangt sind. Dies kann live über Twitch verfolgt werden.
https://www.twitch.tv/highwaywarrior
Spieler lieben die Herausforderung
Darum kam so etwas schon öfter vor: Elite Dangerous bietet eine riesige Galaxis voller Orte, die noch gar nicht erkundet sind. Das weckt natürlich den Forschertrieb. Spieler wollen sehen, wie weit sie ins All fliegen können und was es dann dort gibt. Doch das führt manchmal zu einer Katastrophe.
Es sind über eine seltsame Produktseite auf Amazon Infos zu einem neuen Fallout-Spiel aufgetaucht. Bethesda hat offenbar Platzhalter gestellt, um ein neues Produkt vorzubereiten. Dazu gibt es einen Countdown, aber wofür?
Auf Amazon tauchten drei verschiedene Platzhalter für ein neues Produkt von Fallout auf. Diese sind mittlerweile schon wieder verschwunden und hatten keine Bilder. Ein dazugehöriger Countdown ließ viele aber mit einem Fallout-Produkt rechnen, auch wenn es sich bei dem Countdown um Stock-Material handelte, nicht um Fallout-eigene Darstellungen.
Die Platzhalter auf Amazon erschienen bei sämtlichen aktuellen Plattformen: PS4, Xbox One und PC. Dazu gab es drei Versionen zur Auswahl:
Standard
Deluxe
Collector’s
Jede Edition kostete dabei 59,99$ und war auf den 31. Dezember 2019 datiert, ein Platzhalter-Datum. Weder der Preis noch das Datum sind dabei wahrscheinlich für das fertige Produkt, sondern gelten nur als Dummy.
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Der Titel ist schon ein Trend: Das besondere an dem Platzhalter ist, dass er sogar bereits in den Bestsellern von Amazon auftauchte, obwohl er nur für eine kurze Zeit überhaupt sichtbar war, ehe er wieder entfernt wurde.
Das könnte laut der Seite PCGamer daran liegen, dass Spieler bereits vorbestellen, ehe der Preis nach oben angepasst wird. So garantieren sie, dass sie höchstens 60$ Zahlen müssen, wenn das Spiel veröffentlicht wird. Das garantiert Amazons Modell.
Die Fans rätseln, was für ein Spiel wohl bald erscheinen wird.
Andere Fans der Serie machen sich auf reddit Gedanken darüber, wobei sie einige wohl nicht ganz ernst gemeinte Vorschläge in den Raum werfen:
Fallout 77, dessen zugehöriger Vault 77 einen einzelnen Menschen mit dutzenden Puppen beherbergt
Fallout: The Card Game
Fallout Shelter 2
Fallout: Battle Royale
Viele Fans sind allerdings von Fallout 76 anscheinend so enttäuscht, dass sie keine wirklichen Hoffnungen in ein neues Spiel stecken. Was Bethesda nun wirklich mit dem Platzhalter macht, wird sich noch zeigen.
Was denkt Ihr? Wird es ein neues Fallout-Spiel und wenn ja, was für eines?
Zum Aufwärmen auf den neuen Titel könnt Ihr Euch ja noch einmal die alten Teile ansehen:
Die Diskussion, wie ausgeprägt der Pay-to-Win-Faktor bei FIFA 19 ist, läuft angesichts vieler Events und Sonderkarten in diesem Jahr heiß. Der Streamer “Badeschlappen” versucht, sich ohne den Kauf von FIFA Points auf hohem Niveau durchzuschlagen – und ist damit erfolgreich!
Das ist “Badeschlappen”: Der FIFA-Profi “Badeschlappen” heißt eigentlich Lukas Hösch und steht als offizieller Content Creator beim 1. FC Nürnberg unter Vertrag. Unter anderem kommt Hösch bei Twitch auf 150.000 Viewer.
Auch auf YouTube lädt der Streamer Videos hoch, mit einem besonderen Twist: Im Gegensatz zu vielen anderen Streamern verzichtet Hösch in seiner “Road to Glory”-Serie komplett auf den Einsatz von Echtgeld. Sein Team baut er durch schlaue Investments, viele SBCs und – natürlich – eine Menge Spielzeit auf hohem Niveau aus.
“Leider fast schon Standard”
So sieht das Badeschlappen-Team aus: “Ich würde mich als soliden FIFA-Spieler bezeichnen, der mit Leidenschaft dabei ist”, erklärt Hösch im Interview mit “BFV“. Sein Ziel ist es, “mit meinem Content Leute zu unterhalten und gute Tipps zu geben.”
Und gute Tipps gibt es gerade für Spieler, die ihre FUT-Karriere ohne FIFA Points bestreiten, bei Badeschlappen jede Menge. Der Streamer zeigt, wie man auch ohne den Einsatz von echtem Geld ein starkes Team zusammenbauen kann. Die aktuelle Badeschlappen-Elf kann sich dabei durchaus sehen lassen:
Top-Team ohne Geld: Neymar, Icons, jede Menge bunte Karten – die Badeschlappen-Squad ist ein starkes Team, dass sich allerdings an der ein oder anderen Stelle noch verbessern ließe. Das nötige Geld versucht sich Badeschlappen klug über Trading zu erspielen.
Ein Beispiel: In Vorbereitung auf den an diesem Wochenende in Atltanta stattfindenden Champions Cup hat sich Badeschlappen mit amerikanischen Spielern vom Transfermarkt eingedeckt – möglichst zum Abstoßpreis. Für mögliche thematische SBCs wäre Badeschlappen jetzt bereit – und sollten keine kommen, würde man die günstigen Verpflichtungen einfach etwas höherpreisiger wieder abstoßen.
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Top-Spieler nicht unerreichbar: “Mittlerweile ist es ja leider schon fast Standard, dass man selbst als ‘normaler Freizeit-Zocker’ Geld in FIFA Ultimate Team investiert, um sich die besten Spieler leisten zu können”, erklärt Hösch. “Ich wollte einen anderen Weg einschlagen und meinen Zuschauern beweisen, dass man auch ohne Unmengen an Geld ein starkes Team zusammenstellen kann.”
Das beweist der Streamer mit nackten Zahlen: Mehr als Zwei Millionen Coins hat Hösch auf der Haben-Seite. Ein Traumspieler wie die TOTY-Version von Kanté, den Hösch unbedingt haben möchte, ist damit nicht mehr außerhalb der Reichweite.
Das Objekt der Begierde: TOTY-Kanté
“Pay-to-Win” reduzieren: Mit seinen Videos möchte Hösch darauf hinweisen, dass es auch ohne FIFA Points geht. Das TOTY-Event zum Beispiel zeigte, dass der Pack-Kauf auch zu viel Frust führen kann. Gerade jüngere Spieler würden zu schnell dazu verleitet, ihr Taschengeld für Packs auszugeben:
“Die Packs machen natürlich irgendwo den Reiz in Ultimate Team aus, weil jeder – zumindest rein theoretisch – die Chance auf die besten Spieler in FIFA hat. Jedoch würde ich es begrüßen, wenn man keine FIFA Points mehr kaufen kann und der Pay-to-Win-Faktor so reduziert wird.” Diese Regelung ist in Belgien bereits eingetreten.
Der Streamer will seiner Vorbildfunktion gerecht werden: “Vor allem in der Gaming-Branche, in der viele junge Leute unterwegs sind, sollte man sich dieser bewusst sein und dementsprechend handeln.” Auch bei FIFA sei der Umgangston mitunter sehr rau: “Viele Leute vergessen dabei, dass es sich nur um ein Spiel handelt, das in erster Linie Spaß machen soll.”
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Das Beispiel “Badeschlappen” zeigt, dass man auch ohne den Kauf von FIFA Points erfolgreich in FUT sein kann. Zu Bedenken ist allerdings, dass Lukas Hösch extrem viel Zeit und Vorbereitung auf seine FIFA-Karriere verwendet. Spielerisch ist der Profi um den Weekend-League-Rang Elite 3 unterwegs – und die Tradings erfordern Zeit.
Auch bei uns findet Ihr Tipps, wie man jede Menge Münzen in FIFA 19verdienen kann. Darüber hinaus findet Ihr hier einen Guide zum Trading mit TOTW-Karten:
In weniger als zwei Wochen startet bei Destiny 2 bereits die nächste Saison. Doch offizielle Infos sind immer noch Mangelware. Wann erfahren wir endlich mehr?
Schon am 5. März startet die Saison des Vagabunden, die nunmehr 6. Saison bei Destiny 2. Eine Woche darauf wird vermutlich schon der zweite Premium-DLC “Des Jokers Wildcard” für alle Besitzer des Annual Pass an den Start gehen.
Das fragen sich immer mehr Fans: Angesichts des nahenden Endes von Season 5 werden einige Fans langsam nervös und fragen sich, wann Bungie endlich das Schweigen bricht.
Denn sonst werden neue Inhalte Wochen im Voraus vorgestellt. Doch zur Season 6 und über den nächsten DLC ist bis auf einen groben Umriss aus der Roadmap für 2019 immer noch kaum etwas bekannt.
Das sagt Bungie: Nun hat sich Bungie erstmals offiziell zu den Sorgen der Fans geäußert.
In einer Unterhaltung mit Fans auf Twitter hat der Community Manager Cozmo nun beschwichtigt und mitgeteilt, dass es bereits kommende Woche neue Infos zur Saison des Vagabunden geben wird. All zu lange werden sich die Fans also nicht mehr gedulden müssen.
Dabei verriet er bereits ein cooles Detail zur kommenden Saison. So wie es aussieht, können sich die Hüter auf neue Spitzen-Waffen freuen. Denn auch dazu soll es nächste Woche erste Infos geben.
Wann genau die neuen Details kommen, ist nicht bekannt. Einen konkreten Termin nannte Cozmo nicht.
Freut Ihr Euch bereits auf die neue Saison und seid gespannt auf die kommenden Inhalte? Oder kann Euch Destiny 2 mit dem Annual Pass Modell nicht bei der Stange halten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Anthem sammelt Ihr Erfahrungspunkte und steigt mit Eurem Piloten im Level auf. Dies hat unter anderem Einfluss auf den Schwierigkeitsgrad und die Seltenheit des Loots.
Was ist das Pilotenlevel? Nach jeder Aktivität in Anthem erhaltet Ihr Erfahrungspunkte, die das Level Eures Piloten erhöhen. Der Pilot ist Euer Charakter, also die Figur, die einen der vier Javelins steuert.
Das Pilotenlevel ist nicht zu verwechseln mit dem Gear
Score, der angibt, wie mächtig Eure Ausrüstung ist.
Was ist das Maximallevel in Anthem? Das derzeitige Maximallevel Eures Piloten ist 30. Je nachdem, auf welcher Schwierigkeitsstufe Ihr gespielt und welche Aktivitäten Ihr neben der Hauptstory von Anthem erledigt habt, werdet Ihr nach der Kampagne zwischen Level 20 und 25 erreicht haben.
Diese feine Dame trefft Ihr im Stronghold “Mine der Tyrannin”.
Diese Features werden durch das Pilotenlevel bestimmt
Wofür ist das Pilotenlevel gut? Das Pilotenlevel in Anthem bestimmt, wie viel Gear Ihr anlegen könnt. Mit steigendem Level schaltet Ihr weitere Plätze für Komponenten frei. Dazu erlaubt Euch das Maximallevel, auf den höchsten der sechs Schwierigkeitsstufen zu spielen.
Zudem hat das Pilotenlevel auch Einfluss auf die
Seltenheitsstufe Eures Loots, welches Ihr auf Euren Abenteuern findet.
Einfluss auf den Loot
Anthem hat sechs Seltenheitsstufen beim Loot. MMORPG-Freunde werden sich schnell zurechtfinden, denn auch Anthem bedient sich bei den Items bei dem bewährten Farbcode:
Gewöhnlich (weiß)
Ungewöhnlich (grün)
Selten (blau)
Episch (lila)
Meisterhaft (orange)
Legendär (gelb)
Meisterhafte Items (Meisterwerke) sind eine mächtige Belohnung.
Steigt Ihr im Pilotenlevel auf, wird auch die Chance erhöht, dass Ihr Items einer höheren Seltenheitsstufe erhaltet. Die besten Items könnt Ihr erhalten, wenn Ihr das Maximallevel 30 erreicht habt:
Pilotenlevel 1 – 9: Loot bis zu Stufe Ungewöhnlich (grün)
Pilotenlevel 10 – 19: Loot bis zu Stufe Selten (blau)
Pilotenlevel 20 – 29: Loot bis zu Stufe Episch (lila)
Pilotenlevel 25+: Eine kleine Chance auf Loot der Stufe Meisterwerk (orange)
Pilotenlevel 30: Loot bis zu Stufe Meisterhaft (orange), sowie eine kleine Chance auf Loot der höchsten Stufe Legendär (gelb)
Legendäres Gear ist sehr selten.
Einfluss auf den Schwierigkeitsgrad
Anthem besitzt derzeit sechs Schwierigkeitsgrade. Zu Beginn des Spiels könnt Ihr die Stufen Einfach, Normal und Hart auswählen.
Habt Ihr jedoch das Maximallevel erreicht, könnt Ihr auch auf den Stufen Grandmaster 1 bis 3 spielen. Diese Stufen bieten Euch nicht nur eine höhere Herausforderung, sondern erhöhen zudem auch die Chance, besseres Loot abzugreifen.
Diese Belohnungen schaltet Ihr mit steigendem Pilotenlevel frei
Erhöht sich Euer Pilotenlevel, schaltet Ihr automatisch einige
Belohnungen frei. Alle paar Level erhaltet Ihr etwa einen neuen Javelin oder
einen weiteren Platz für Komponenten.
Während Ihr im Tutorial mit dem Ranger-Javelin unterwegs
wart, könnt Ihr Euch direkt nach der Einführung mit Level 2 einen Anzug
aussuchen. Den Platz für eine zweite Waffe schaltet Ihr dann mit Level 3 frei.
Level 2 – Erster Javelin
Level 3 – Platz für eine zweite Waffe
Level 4 – Erster Platz für Komponenten
Level 5 – Erster Slot für einen Support-Skill
Level 6 – Zweiter Platz für Komponenten
Level 8 – Zweiter Javelin
Level 10 – Erster Slot für Verbrauchsobjekte
Level 12 – Dritter Platz für Komponenten
Level 14 – Vierter Platz für Komponenten
Level 16 – Dritter Javelin
Level 18 – Fünfter Platz für Komponenten
Level 20 – Zweiter Slot für Verbrauchsobjekte
Level 23 – Sechster Platz für Komponenten
Level 26 – Vierter Javelin
Level 30 – Grandmaster-Schwierigkeitsstufen
Mehr Tipps und Tricks zu EXP, Loot und Kombos findet Ihr hier:
Ein Hacker hat es bei Titanfall zu trauriger Berühmtheit gebracht. Der hindert Spieler daran, ihre Matches zu beenden. Die Spieler rätseln: Was geht nur in dem Kopf dieses Typen vor?
Das ist die Lage bei “Titanfall”: Aktuell ist die Marke „Titanfall“ wieder in aller Munde. Durch den unglaublichen Erfolg von Apex Legends ist die Franchise erneut im Bewusstsein der Spieler aufgetaucht.
Aber das Original-Titanfall aus 2014 spielt kaum noch wer:
Aktuell sind 18 Spieler bei Titanfall online
Bei Titanfall 2 sind es immerhin noch 8607
Als Titanfall 2 damals erschien, sind die meisten Titanfall-Spieler zum gefeierten Nachfolger gezogen.
Das macht der Hacker: Wie die Seite PCGamesN aufführt, macht ein einzelner Hacker den Spielern von Titanfall 1 Kummer. Auf Foren wie ResetEra oder in dem von EA wird der Fall diskutiert.
Ein Spieler erklärt: Es sei unmöglich, ein Match in Titanfall abzuschließen. Es sei ein Typ unterwegs, der ein Script benutzt, das Spieler zurück zum Desktop schickt.
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Das ist das Erstaunliche an dem Fall: Das Spannende ist aktuell, wie viel Aufmerksamkeit der Vorfall erhält. Bei reddit/games war der einzelne Hacker, der Titanfall-Spieler den Spaß verdirbt, zwischenzeitlich das größte Thema. Der Artikel über ihn hat 7600 Upvotes und über 700 Kommentare gesammelt.
Man diskutiert, was in ihm vorgehen muss, dass er einer so kleinen Population von Spielern unbedingt den Spaß verderben will.
Es kann sich kaum wer erklären, was die Motivation dahinter ist.
Man diskutiert auch, dass Firmen wie EA den Support von früheren Online-Titeln nicht ewig aufrecht erhalten können.
Der Titanfall-Spieler, der den Fall an die Öffentlichkeit gebracht hat, scheint resigniert: „Ich weiß, dass es dumm von mir ist und jeder sagt mir, ich soll einfach Titanfall 2 spielen.“ Aber er wollte Titanfall schon immer mal ausprobieren.
Und es sei irgendwie verrückt, dass ein einzelner Typ ein Game unspielbar macht, das von einem der größten Publisher überhaupt herausgegeben wurde.
In Fortnite:
Battle Royale ist das neue Infanteriegewehr nicht sonderlich
beliebt. Doch ausgerechnet Star-Spieler Ninja liebt das unpopuläre Gewehr und
erklärt, warum es rockt.
Was ist das Infanteriegewehr? Das neue Infanteriegewehr kam mit Update 7.4 ins Spiel und schon vor dem Release wunderten sich Spieler, für was das Gewehr denn gut sein sollte. Es erfreute aber zumindest die Fans von Call of Duty, da es dem legendären M1-Gewehr aus dem 2. Weltkrieg nachempfunden war.
Warum mag kaum jemand das Infanteriegewehr? Für viele Spieler ist das Infanteriegewehr keine nützliche Waffe. Es richtet für einige Fans nicht viel Schaden an. Andere wiederum kritisieren, dass man damit nicht gut snipern kann, da das Zielfernrohr fehlt. Und wieder andere kritisieren das recht kleine Magazin von nur 8 Schuss.
Ninja liebt das unbeliebte Gewehr
Darum verteidigt
Ninja das Infanteriegewehr: In einem Stream mit Freunden meckerten diese über
das Infanteriegewehr. Da war Ninja aber anderer Meinung und er konnte kaum
glauben, wie mies seine Mates das Gewehr wohl fanden.
„Das Infanteriegewehr ist nicht mal ansatzweise schlecht,
von was redet ihr? Echt jetzt? Es ist in keiner Weise schlecht! Du kannst so
schnell damit schießen. Schau, ich sage sogar, dass es die besserer AK ist! Du
kannst schneller schießen und bist viel genauer.“
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Das schwere Sturmgewehr, auch AK genannt, ist eine Waffe, mit der viele Fortnite-Spieler auf Distanz schnell Gegner umnieten. Laut Ninja wäre das Infanteriegewehr mit 40 Schaden pro Treffer für diesen Job viel besser geeignet als das Schwere Sturmgewehr.
„Wenn du eine erhöhte Position mit dem Teil hier hast und
weißt, wie man damit schießt, dann zerstörst du damit nur noch!“
Laut Ninja ist das Infanteriegewehr besser als das schwere Sturmgewehr.
Das Infanteriegewehr verliert keinen Schaden auf Distanz.
Daher ist es für geübte Schützen wohl eine gute Option für Gefechte auf
mittlere bis weite Distanz.
Da Ninjas Mates aber nicht wirklich überzeugt schienen,
dürfte das Infanteriegewehr wohl weiter nicht allzu hoch in der Rangliste der
meisten Fortnite-Spieler stehen.
Wie findet ihr das Infanteriegewehr? Seht ihr es wie Ninja oder findet ihr die Waffe doof?
In Anthem findet gerade ein Weltereignis statt namens “Riesenaufgabe”. Was passiert hier, welche Belohnungen gibt es und wo sind die Locations der benannten Titane?
Gerade findet das Weltereignis “Riesenaufgabe” in Anthem statt.
In der Beschreibung zu dem World-Event heißt es: “Vier benannte Titane wandern im Modus “Freies Spiel” herum. Besiege sie, um die zeitlich begrenzte Herausforderung abzuschließen.”
Spieler sehen derzeit im Startbildschirm die Ankündigung zu der Riesenaufgabe.
Was muss in dem Event getan werden?
Die vier benannten Titane finden und besiegen: Zum Abschließen der Herausforderung müssen alle vier Titane mindestens einmal getötet werden. Es scheint dabei egal zu sein, ob sie explodieren oder Ihr ihnen den Todesstoß versetzt. Die Titane sind verstreut auf der Open-World-Map.
Hier findet Ihr die Event-Beschreibung: Schaut Ihr unter Herausforderungen, könnt Ihr die Quest “Riesenaufgabe” unter dem Menü-Punkt “Kampf” finden.
Wie lange läuft das Event noch? Die Dauer des Events könnt Ihr in der Event-Beschreibung sehen. Laut dieser wird es am Montag (25. Feburar) um etwa 13:00 Uhr enden.
Unser Leser Sarakin sendete dieses Bild in den Kommentaren unterm Artikel ein.
Wo sind die Locations der benannte Titane?
Was sind das für Titane? Die Titane sind besonders groß, mächtig und tragen einen Titel wie “Titan des Ruins”. Der Titel schwebt auch über der Lebensleiste der Monster. Nach diesen benannten Riesen müsst Ihr Ausschau halten. Aber vorsicht, die Titane sind stärker als die gewöhnlichen.
Sind die Fundorte der Titane immer gleich? Ja. Die angegebenen Orte sind für die Titanen immer die gleichen. Es kann allerdings sein, dass sie auch mal weiter östlich, nördlich, westlich oder südlich an den angegebenen Punkten auftauchen.
Wir listen hier Orte, an denen die Titane gesichtet wurden. Hier solltet Ihr auf jeden Fall vorbeischauen, um sie zu finden.
Der Titan der Verwüstung.
Titan des Ruins – beim Eddian Baum
Der Titan des Ruins wurde beim Eddian-Baum, links vom Osttor gesichtet. Auf dem Bild seht Ihr den Platz mit einem weißen Kringel markiert.
Titan der Verdammnis – bei Howels Turm
Den Titan der Verdammnis findet Ihr oberhalb vom Howels Turm. Die Position ist ungefähr beim grünen Cursor. Dieser Titan wurde auch unten links im Tal von Tarsis gesehen.
Titan des Krieges – bei der Smaragschlucht
Der Titan des Krieges befindet sich links von der Smaragdschlucht, ungefähr beim grünen Cursor.
Der Titan des Krieges wurde ebenfalls beim Monument und beim Mandibel gefunden.
Titan der Verwüstung – bei Der Schrein
Der Titan der Verwüstung wurde oberhalb von Der Schrein gesichtet. Er tauchte ebenfalls in der Ostrecke auf.
Was für Belohnungen gibt es?
Werfen die Titane besonderen Loot ab? Unser Community-Mitglied Schmile303 berichtet, dass er den Titan des Ruins zweimal auf der Schwierigkeitsstufe Grandmaster 1 getötet hat. Er habe keinen besonderen Loot empfangen, aber Epic-Drops.
Ein besonderer Vinyl-Skin ist die Belohnung: Ihr bekommt eine “Grafik: Basis” – das ist ein kosmetischer Gegenstand, der Eurem Javelin ein besonderes Muster verpasst. Der Skin ist auf allen vier Javelin verwendbar und wird im unteren Bild am Storm-Javelin gezeigt.
Das müsst Ihr für den Skin tun: Die Herausforderung “Riesenaufgabe” abschließen und alle vier Titane mindestens einmal besiegen.
Unser Leser Gothsta hat es geschafft die Herausforderung abzuschließen und zeigt den Skin.
Ein Danke geht an unsere Community-Mitglieder Eleventh Doctor, Madini-Ger und Gorgobalt die geholfen haben, die Titane zu finden.
Wie lange dauert es eigentlich, die Story von Anthem durchzuspielen? Und nach wie vielen Stunden ist man auf dem Max-Level?
So lange dauert die Kampagne von Anthem: Es dauert ungefähr 20 bis 30 Stunden, um die Geschichte von Anthem abzuschließen. Das liegt ganz daran, wie viel Ihr noch nebenher macht. Das geht aus Berichten von ersten Vielspielern hervor:
Wer sich nur auf die Hauptstory konzentriert und möglichst schnell abschließen möchte, ist relativ rasch mit der Story durch. Der beendet die Solo-Kampagne irgendwo um die Level 20 nach 15 bis 20 Spiel-Stunden.
Wenn Ihr mit jedem Charakter in Anthem redet, die Nebenquests abschließt oder länger für die Grind-lastige Tomb-Quest braucht, wird sich auch Eure Spielzeit erhöhen
Bei 30 Stunden sollte aber für die meisten das Ende der Solo-Kampagne erreicht sein. Für die Kampagne haben wir uns auch mit dieser Frage beschäftigt: Kann man Anthem auch als Singleplayer spielen?
Diese können entweder im Freeplay, über Contracts oder den Raid-ähnlichen Strongholds beschafft werden.
Anthem ist ein Live-Service-Game. Das bedeutet, BioWare plant das Spiel noch für viele Jahre zu entwickeln und erweitern. Wir wissen bereits, dass BioWare etwa noch neue Javelins zu Anthem bringen möchte.
Roadmap zeigt, was bis einschließlich Mai passiert: BioWare veröffentlichte einen detaillierten Update-Plan zu Anthem. Hier ist zu sehen, dass noch wichtige Features wie Gilden zum Spiel kommen. Genauso sind auch verschiedene Events gelistet. Eigentlich geht es erst ab März in Anthem so richtig los.
Beim MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) steht am Montag ein großer Patch für den PC mit Server-Down an. Zenimax rät jetzt Spielern dringend noch zur Entrümpelung des Inventars, sonst droht ein ewig langer Ladescreen.
Das ist die Ansage: Der Community-Manager von ESO, Kai Schober, warnt Spieler vor: Mit dem Patch am Montag für den PC könnte ein langer Ladescreen auf sie zu kommen:
dieser Ladebildschirm wird im besten Fall zwischen 5 und 10 Minuten dauern.
im ungünstigsten Fall könnte er sich aber über einige Stunden hinziehen, in denen dann Spieler vorm PC hängen und nichts machen können.
Die Länge der Ladezeit hängt davon ab, wie viele Gegenstände Spieler im Gepäck und in der Bank haben, und wie viele Anhänge noch im Posteingang liegen.
Da braut sich was zusammen.
Das rät Zenimax: Die raten dazu, dass Spieler noch vor dem Patch am Montag einloggen und das Inventar und das Postfach leeren oder zumindest verkleinern.
Das würde dem Client helfen und die Wartezeit verringern.
Schober fügt hinzu, das Kritische seien nicht große Haufe derselben Items, sondern eine große Anzahl verschiedener Gegenstände.
Wer einmal im Ladeschirm hängt am Montag, der soll ausharren. Es hilft dann nichts den Client zu schließen und neu zu starten. Das muss dann ausgesessen werden.
Warum kommt dieser Ladeschirm? Schober erklärt, dass man neuen Code für die Datenbank von ESO implementiert, um der wachsenden Datenbank mehr Flexibilität zu geben.
ESO wächst ja immer weiter, offenbar werden da auch die Datenmengen immer mehr.
Server down am Montag auf dem PC – ESO geht offline
Wann kommt die Wartung der ESO-Server? Die Server-Wartung findet am 25. Februar zwischen 9 Uhr und etwa 16 Uhr deutscher Zeit statt. Währenddessen ist The Elder Scrolls Online nicht zu spielen.
Das kommt da am Montag: Am kommen Montag steht der 1. DLC für ESO 2019 an. Die Saison des Drachen beginnt mit dem DLC „Wrathstone“ und dem großen Update 21 mit den Rassen-Änderungen.
Spieler au PS4 und Xbox One stoßen dann erst in einigen Wochen dazu.
Bei The Division 2 hat Massive die Grafikeinstellungen für den PC im Video detailliert vorgestellt. Zudem seht Ihr einen Vergleich zwischen Ultra- und Low-Settings.
Viele Grafikeinstellungen in The Division 2: Zum Launch von The Division 2 werdet Ihr zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten für die Grafik vorfinden. Gerade auf dem PC könnt Ihr einige Einstellungen ans Limit drehen, sofern Eure Rechner das mitmachen.
Graphic-Settings im Video: NGON hat nun ein Video veröffentlicht, in dem Massives Hamish Bode zusammen mit Gregor Ehrenstein, einem Senior-Tech-Programmer von The Division 2, alle Grafikeinstellungen bespricht. Darin erfahrt Ihr, wie sie sich auf die Grafik auswirken und welchen Einfluss sie auf die Performance haben.
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Im Grafik-Menü könnt Ihr ganz oben voreingestellte Grafikeinstellungen auswählen, die zu Eurem PC passen. Ehrenstein empfiehlt, diese zum Start zu nutzen, falls Ihr Euch nicht lange manuell mit den Einstellungen auseinandersetzen wollt. Meist wisse man ungefähr, ob man eine “Beast-Machine” oder einen nicht ganz so leistungsstarken Rechner daheim habe. Ihr könnt zwischen Low, Medium, High oder Ultra wählen.
Einige Vergleiche zwischen den Einstellungen seht Ihr im Folgenden.
Schatten-Einstellungen
Schatten-Einstellung auf Low:
Schatten-Einstellung auf High:
Die normalen Schatten-Einstellungen beziehen sich auf die Schatten, deren Lichtquelle die Sonne ist. Die Spot-Shadows beziehen sich auf die Schatten von Scheinwerfern als Lichtquelle. Die Option “Contact-Shadows” verbessert die Schattenqualität in der Nähe von Objekten. Die Schatten sind damit detaillierter, da genau berechnet wird, ob auf einen Pixel Schatten fällt oder nicht.
Partikel-Details
Partikel-Details auf Low:
Partikel-Details auf Ultra:
Partikel-Details bestimmen, wie viele Partikel durch die Luft schweben und wie sehr sie mit Licht und Schatten interagieren sollen. Im oberen Video seht Ihr die Partikel besser als auf den Bildern.
Volumetric Fog
Volumetric Fog auf Low:
Volumetric Fog auf High:
Je höher die Einstellung, desto klarer sieht man die Licht- und Dunkel-Bereiche im Nebel.
Hinweis: Im Video, in der Bewegung, sieht man den Unterschied deutlicher.
Reflexionen-Qualität
Qualität der Reflexionen auf Low:
Qualität der Reflexionen auf Ultra:
Depth of Field
Depth of Field ein:
Depth of Field aus:
Damit stellt Ihr ein, ob Objekte, die außerhalb des Fokus liegen, verschwommen angezeigt werden oder nicht. Dies soll den Effekt von Kameralinsen nachahmen.
Objekt-Details
Objekt-Details Low:
Objekt-Details Ultra:
Je höher dieser Wert, desto mehr Details seht Ihr auf größere Entfernungen. Hierfür ist auch die Einstellung “Extra Streaming Distance” wichtig, die entscheidet, ab welcher Entfernung Objekte detailliert geladen werden. Eine hohe Einstellung erfordert viel Rechenpower.
Qualität der Vegetation
Hierbei wird die Dichte des Grases bestimmt. Auch auf die Schattenqualität des Grases wirkt sich dies aus. Ein Vergleichsbild wurde nicht gezeigt.
Bei den “Video”-Einstellungen könnt Ihr den Fullscreen, Windowed-Fullscreen oder den Windowed-Screen einstellen. Habt Ihr einen HDR-Bildschirm, empfiehlt Ehrenstein den Fullscreen-Modus und nicht den Windowed-Fullscreen. Beide haben gegenüber dem Windowed-Screen Performance-Vorteile.
Nativer 4K-Support ist möglich.
The Division 2 unterstützt alle Auflösungs-Formate, die Eure Grafik-Karte oder Euer Bildschirm unterstützt. Auch Ultra-Wide-Monitore.
Ihr könnt eine “reduzierte Latenz” einstellen. Dies reduziert die Eingabe-Latenz, kann allerdings zu FPS-Einbußen führen.
Ein Frame-Rate-Limit könnt Ihr an- und ausschalten. Ist es aus, setzt allein die Leistung Eures PCs den FPS ein Limit.
Alle Grafik-Einstellungen seht Ihr im oberen Video.
Falls es Euer PC mitmacht, könnt Ihr also einiges an Grafik-Pracht aus The Division 2 herauskitzeln.
Das erfolgloseste Team der Overwatch League kann endlich seinen ersten Sieg verzeichnen. In ihrem letzten Match gegen Boston Uprising haben die Shanghai Dragons zum ersten Mal seit Beginn der Liga gewonnen.
Das Match fand heute, am 23. Februar um 4:25 Uhr mitteleuropäischer Zeit statt. Die Shanghai Dragons trafen auf Boston Uprising und haben sie mit 3:1 geschlagen, wobei sie die ersten drei Karten in Folge gewonnen und bereits nach dem dritten Match den Sieg geholt haben. Der Sieg rührte einige der anwesenden Fans sogar zu Tränen.
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Was ist so besonders an dem Sieg? Die Shanghai Dragons haben in der ersten Season der Overwatch League keinen einzigen Sieg eingefahren. Auch seit Beginn der zweiten Saison sah es bisher schlecht aus. Die Dragons galten deswegen als das vermutlich schlechteste Team der Liga mit 42 Niederlagen in Folge .
Ihr erster Sieg ist umso eindrucksvoller, da der Gegner Boston Uprising auf dem dritten Tabellenplatz in der ersten Saison gelandet ist und sogar in deren finalen Playoffs mitgespielt hat. Boston Uprising ist eines der stärksten Teams der Liga.
Dazu kommt, dass einer der Tanks der Shanghai Dragons, Young-jin „Gamsu“ Noh, vorher bei Uprising gespielt hat und erst kürzlich zu den Dragons gewechselt ist. Er hat mit diesem Sieg direkt seinem alten Team eine Abreibung verpasst – wie es der Star-Tank Fissure auch schon bei London Spitifre und später bei den LA Gladiators getan hat. Gamsu hat der Tausch offenbar auch hart getroffen, wie er in einem Interview verrät.
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Wie haben die Dragons das angestellt? Einen geheimen Trick zum Sieg hatten die Shanghai Dragons in ihrem Match nicht wirklich. Sie spielten allerdings häufig eine sehr aggressive Dive-Composition, entgegen der aktuell sehr beliebten GOATS-Meta, die aus mehr Tanks und Unterstützern besteht.
Besonders auffällig ist jedoch, dass die Spieler-Aufstellung in den Matches zwei bis vier verändert wurde. In der ersten Runde waren noch zwei Tank-Spieler im Team, Gamsu und Geguri, von denen Geguri in den restlichen Runden gegen einen DPS-Spieler ausgetauscht wurde.
Geguri.
Generell lag der Sieg aber eher am spielerischen Können als an geheimen Helden-Setups. Der Kader der Shanghai Dragons wurde seit der ersten Saison fast vollständig ausgetauscht. Er besteht bis auf die Ausnahme von Diya rein aus koreanischen Spielern. Das gesamte Match könnt Ihr Euch auf Twitch ansehen.
Wie findet Ihr den ersten Sieg des “schlechtesten Teams”?
Es gibt schon Hinweise auf einen neuen Helden in Overwatch:
Anthem und Warframe erklären einander öffentlich die Freundschaft. Die Fans beider Spiele sind gerührt.
Die Entwickler bei Warframe haben sich eine besonders süße Geste ausgedacht, um Anthem Willkommen zu heißen.
So herzlich twitterten die Spiele einander: Auf Twitter richtet sich Warframe an Anthem mit einem Comic. Hier sind der Warframe Chroma und der Javelin Ranger zu sehen. Chroma beglückwünscht Ranger zum Start. Die beiden machen sich danach zusammen auf die Suche nach Loot.
Der Twitter von Anthem antwortet darauf hin nur mit einem: “Sind wir gerade etwa beste Freunde geworden?”
Darum ist das etwas Besonderes: Anthem und Warframe werden oft miteinander verglichen. Anthem hat genau wie Warframe ein futuristisches Setting, einen Koop-Fokus und wird in Third-Person gespielt.
Gerade der Interceptor-Javelin wird oft als Warframe bezeichnet, da er auf Schnelligkeit ausgelegt ist und sich ähnlich spielt wie ein Warframe.
Die beiden Spiele stehen deshalb eigentlich in Konkurrenz miteinander. Bei den Warframe-Entwicklern, Digital Extremes, sieht man das aber anders:
Im Anthem-Reddit erreicht ein Beitrag zu dieser neuen Freundschaft insgesamt 4.3K Upvotes. Im Warframe-Reddit sind es sogar satte 7.4K Upvotes. Beiden Communities wird bei dem Comic warm ums Herz. Die jeweiligen Beiträge sind in den Quellen zu finden.
Das sagen die Anthem-Fans: Hier freut man sich, dass die Entwickler so nett zueinander sind. Die Stimmung zum Posting ist merklich positiv.
DarthRoacho bekommt für folgenden Kommentar viel Zuspruch: “Hört auf Arschlöcher zu Euch gegenseitig zu sein und unterstützt einander. […] Wenn Gamer das einfach füreinander tun könnten. Meistens hat Gaming eine fantastische, offene Community, die gewillt ist, sich gegenseitig zu helfen um etwa Puzzle zu lösen, richtig schwierigen Content zu schaffen, den einige von uns niemals erleben könnten, wegen den unterschiedlichsten Gründen. Manchmal bringt es einfach das Beste im Menschen hervor.”
Das sagt BioWare: Anthems Lead Producer Ben Irving meldet sich ebenfalls zu Wort: “Dies ist so nobel von ihnen. Warframe ist ein großartiges Game (Frost Prime hier), ich hoffe, unsere Spiele werden beide unglaublichen Erfolg feiern.”
Das sagen die Warframe-Fans: Hier herrscht eine ähnlich positive Stimmung wie drüben bei Anthem. So heißt es etwa: “Cousin, lass uns looten gehen.”
Robot_hobo wünscht BioWare das Beste: “Digital Extremes weiß vielleicht mehr als irgendein anderer Entwickler, wie hart es ist, diese Art von Game zu machen. Ich habe gehört, das Fliegen macht Spaß und das Kampfsystem hat Potential. Ich hoffe, BioWare bekommt die Chance, ihr Game weiterhin zu gestalten!”
Hamzavers erinnert sich, dass die Entwickler bei Warframe schon mal etwas Ähnliches zum Release von Destiny 2 taten. Hier hilft der Warframe Excalibur dem Fan-Liebling Cayde 6 bei der Wiederbeschaffung einer Waffe.
Bei all der Liebe konnten sich die Entwickler bei Warframe aber doch einen Seitenhieb gegenüber Anthem nicht verkneifen. Darüber berichteten wir hier:
Der Perlu-Tag in Pokémon GO ist zu Ende und nicht nur unser Autor Noah fand dieses Event großartig. Wir sagen euch, warum es eines der besten Events überhaupt war.
Deshalb waren die Voraussetzungen schlecht: Bevor die begrenzten Forschungen mit Perlu gestartet sind, hatten viele Spieler gemischte Gefühle. Im letzten Monat machte Barschwa mit seinen Forschungen negative Schlagzeilen. Zu wenig Shinys und zu schwere Quests wurden bemängelt.
Das ist das Fazit vom Perlu-Event: Trotz all der negativen Voraussetzungen, hat Niantic mit diesem Event voll ins Schwarze getroffen. Ich würde sogar sagen, dass es eines der besten Events in Pokémon GO überhaupt war.
Deshalb war das Perlu-Event so genial
Das war die erste Überraschung: Gegen allen Erwartungen gab es tatsächlich das schillernde Perlu im Spiel. Dadurch bekam das ganze Event einen noch größeren Reiz und die Jagd nach den Shinys war eröffnet.
Shiny Perlu kam überraschend ins Spiel.
Das macht Niantic besser mit den Shinys: Zuerst fürchtete ich, dass das Shiny von Perlu ähnlich selten war, wie ein schillerndes Barschwa. Doch dies war nicht der Fall. In meiner Community fanden schnell viele Spieler ein Shiny und die Stimmung war von Grund auf positiv.
Die Shiny-Rate von Perlu war deutlich erhöht. Ein Großteil der Spieler, die die vollen 3 Stunden gespielt haben und dadurch einige Quests abgeschlossen haben, wurden auch fündig.
Deshalb waren die Quests so gut: Ich bin eigentlich ein Fan von schwierigen Quests, die einem auch etwas abverlangen, doch wenn es um mögliche Shinys geht, dann darf die Quests auch leichter sein. Genau dies war der Fall.
Die Feldforschungen wie “Fange ein Krabby oder Enton” oder “Drehe 2 PokéStops” waren nicht nur leicht zu erledigen, sondern zudem auch sehr abwechslungsreich. Es machte einfach Spaß, so viele Quests zu erledigen.
Die begrenzten Forschungen hatten Event-Charakter
Das hat mir am Besten gefallen: Beim Barschwa-Tag drehte sich alles um die Feldforschungen und man war froh, wenn man genügend Pokémon gefunden hat, um diese abzuschließen.
Krabby war nur Eines der möglichen Shinys an diesem Event-Tag
Die Perlu-Forschungen bestand aber nicht nur aus den Quests, sondern auch aus einem Wasser-Event, was zeitgleich lief. Überall gab es mögliche Shinys in der Wildnis und das Fangen machte mir enorm viel Spaß.
Es gab nicht nur Krabby, Muschas und Co. vermehrt, sondern auch deren Weiterentwicklungen. Ich habe Turtok, Kabutops und zahlreiche Kingler gefangen. Diese Pokémon bringen nicht nur mehr Sternenstaub, sondern bieten auch Abwechslung beim Fang.
Dieses Bonus hat besonders geschmeckt: Wäre das schon alles gewesen, dann wären diese 3 Stunden schon sehr gelungen. Aber es gab zusätzlich auch noch doppelten Sternenstaub für Wasser-Pokémon. Da die Spawns fast ausschließlich aus diesen Monstern bestanden, gab es umso mehr doppelten Sternenstaub.
So kann es weitergehen: An diesem Event hat man gemerkt, dass Niantic auf die Spieler gehört hat und sichtbar etwas gebessert hat. Ich hatte eine Menge Spaß und hoffe, dass sie solche Events wiederholen. Ich bin auf jeden Fall dabei!
Es gibt die ganze Woche noch die Chance auf Shiny Latias:
In GTA 5 Online gibt es wieder einen neuen Luxusschlitten zu kaufen. Der Principe Deveste Eight kommt aber überraschend gut bei den Spielern an, nachdem viele andere Autos sehr unbeliebt waren.
Das gibt es diese Woche: In dieser Woche gibt es den Principe Deveste Eight zu kaufen. Dieser Sportwagen ist nicht nur enorm schnell, sondern er kommt auch bei vielen Spielern sehr gut an.
Das macht den Principe Deveste Eight besonders
Was kann das neue Auto? Der Principe Deveste Eight ist vor allem stark im Handling. Einige der letzten Autos hatten starke Probleme damit und kippten in der Kurve gerne um. Für Straßenrennen waren diese Autos nicht geeignet.
Das neue Auto hat diese Probleme nicht. Zudem hat es zahlreiche weitere Features, die begeistern. So schreibt “scarlet_speedster985” auf Reddit: “Ich hab das neue Fahrzeug gekauft und es ist jeden einzelnen Penny wert. Unglaubliche Beschleunigung, blitzschnell, punktgenaues Handling und coole Flügeltüren. Es ist bei weitem mein Lieblingsauto.
So schnell ist der Sportwagen: Von allen Fahrzeugen auf dem Markt ist der Principe Deveste Eight der fünftschnellste. Dazu kommt das gute Handling und die schnelle Beschleunigung. In Straßenrennen kann das Auto also locker mithalten.
So teuer ist der Principe Deveste Eight: Ganz billig ist das Auto allerdings nicht. Ihr müsst 1.795.000 Dollar zahlen, damit euch das Gefährt gehört. Sparen ist also angesagt.
Es gibt einen Trostpreis: Wenn ihr euch das Auto nicht leisten könnt, dann könnt ihr trotzdem etwas von dem Fahrzeug bekommen. Jeder Spieler, der sich in dieser Woche anmeldet, bekommt ein exklusives T-Shirt mit der Aufschrift “Principe”. So könnt ihr wenigstens halbwegs das Feeling des Autos erleben.
Die schlechten Sportwagen regten einen YouTuber so auf, dass er eine Petition startete:
Wie groß ist der Patch? Das neue Update hebt die Versionsnummer von Anthem auf 1.0.2.01. Über die Größe des Updates herrscht Uneinigkeit: Viele Spieler berichten über eine ungefähre Größe von 4 GB auf PC und Xbox One. Einige Freelancer sollen sogar bis zu 11 GB heruntergeladen haben.
Das steckt drin: Die Patch Notes für das neue Update sind sehr überschaubar, sollen jedoch einige gravierende Fehler beheben. Unter anderem soll an den Abstürzen sowie an einem Bug in einem Stronghold gearbeitet worden sein.
Der letzte Boss in dem Stronghold und der Mission “Rückkehr zum Herz des Zorns” wird nun korrekt erscheinen, auch wenn das Freeelancer-Team gewiped ist, bevor sie ihn erreichten
HDR auf Konsolen kann nun korrekt eingeschaltet werden
Es wurden einige Fehler behoben, durch die es zu Abstürzen kam
BioWare gibt dazu an, dass man weitere Probleme untersucht,
die von der Community gemeldet wurden. Wenn diese behoben werden können, sollen
zeitnah weitere Updates folgen.
Die Entwickler von Anthem hatten kürzlich erst eine Roadmap mit den Inhalten veröffentlicht, die die Spieler in den nächsten drei Monaten erwarten können. Darunter neue Freeplay-Events, legendäre Missionen und Gilden, die die Spieler im April erstellen können.
Alle weiteren Informationen zur Roadmap findet Ihr in diesem
Beitrag: