Im Januar 2019 sah es noch so aus, als wird Sea of Thieves das nächste große Spiel auf Twitch. Doch dann passierte etwas Unvorhergesehenes: Apex Legends kam an. Das ist jetzt die offizielle „Fortnite-Alternative“ der Stars auf Twitch.
So sah es noch vor einem Monat aus: Im Januar 2019 wirkte es noch so, als legt Sea of Thieves ein irres Comeback hin.
Der Shooter-Spieler Summit1g hatte mit seinen Streams von „Sea of Thieves“ plötzlich Erfolg, unterhielt seine Zuschauer mit einem „ganz neuen“ Spiel, stach aus der Masse von Fortnite-Streamern hervor und feierte plötzlich große Erfolge – auch finanziell.
Summit1g wird mit dem Aufschwung von Sea of Thieves auf Twitch verbunden
Die Eskapaden von Summit1g in Sea of Thieves begeisterten die Zuschauer und brachten ihm richtig viele Abos ein. Es war eine kleine Sensation, dass ein Streamer plötzlich Erfolg hatte, indem er auf ein Spiel setzte, das so gar nicht “hip” und “angesagt” war.
Angeführt von dem Oberpiraten Summit1g probierten plötzlich viele bekannte Shooter-Streamer das Piraten-MMO aus.
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Das Adventure Sea of Thieves schien auf einmal unterhaltsam und cool zu sein, wenn sich DrDisrespect da ans Ruder warf. Auch bekannte Größen aus Fortnite wie TimTheTatman oder Ninja wurden plötzlich zu Piraten.
Wie die US-Seite Kotaku aufführt, hatte Sea of Thieves plötzlich regelmäßig über 100.000 gleichzeitige Zuschauer und lag damit hinter Fortnite und League auf Legends auf Platz 3 der Twitch-Spiele.
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So sieht es jetzt aus: Doch aktuell sind die Zahlen bei Sea of Thieves auf Twitch nach unten gefallen – sie liegen zwischen 2.000 und 15.000 Zuschauern.
Offenbar ist der Hype schon vorbei.
Die fetten Wochen sind wohl schon vorbei – Quelle: SullyGnome
Woran liegt das? Der Fall von Sea of Thieves geht gleichzeitig mit dem rasanten Aufstieg von Apex Legends auf Twitch einher. Viele der Streamer, die zur Abwechslung „Sea of Thieves“ ausprobiert hatten, sind jetzt in Apex Legends unterwegs:
Während im Januar Summit1g als Trendsetter und Top-Gewinner mit Sea of Thieves galt
Junge Streamer, die nach oben kommen wollen, wie das “Wunderkind” Dizzy, verzeichnen glänzendes Wachstum ihrer Kanäle mit Apex Legends. Summit1g ist bei der Statistik der meisten neuen Follower nur noch auf Platz 23 zu finden.
Die am schnellsten wachsenden Kanäle auf Twitch am 25.2. – Quelle Twitchmetrics
Darum ist das so bemerkenswert: Das Interessante ist, dass Sea of Thieves und Apex Legends völlig unterschiedliche Spiele sind, die kaum was gemein haben.
Doch der Aufschwung von Sea of Thieves hatte nicht nur etwas mit dem Spiel selbst zu tun, sondern auch mit einer allgemeinen Lust der Top-Streamer auf etwas Neues und nicht nur das ewige Fortnite.
Doch mittlerweile scheint Apex Legends das neue, heiße Ding auf Twitch zu sein.
Ein Zeichen dafür, wie schnell sich der Wind mittlerweile dreht und dass ein einziger Top-Streamer einen Trend etablieren kann, dem andere dann folgen.
Mit der anstehenden Saison des Vagabunden kommt eine weitere ikonische Waffe aus dem Vorgänger zurück – die Dorn. Unser Autor Sven erklärt, warum er sich bei Destiny 2 noch nie auf etwas so gefreut hat wie auf die Rückkehr dieses Schießeisens.
Was jedoch bereits feststeht, ist die Rückkehr der Dorn – einer der beliebtesten und zugleich verhasstesten Handfeuerwaffen der Destiny-Reihe.
Deshalb freue ich mich ganz besonders auf die Season 6: Ich muss zugeben, auch auf die aktuell ausklingende Season 5 habe ich mich gefreut und hatte viel Spaß – selbst wenn jetzt zum Schluss bei mir ein wenig die Luft raus ist.
Mit der Saison der Schmiede hat sich Destiny 2 in Bezug auf Waffen, Ausrüstung, Raid und Setting meiner persönlichen Vorstellung von Destiny angenähert. Auch über die Rückkehr der Handfeuerwaffe “Das letzte Wort” habe ich mich sehr gefreut.
Doch seit Ende Januar sind meine Augen nun fest auf die Season 6 gerichtet. Denn nachdem bereits Leaks eine Rückkehr der Dorn andeuteten, stand am 28. Januar offiziell fest – bald kann ich endlich wieder meine absolute Lieblingswaffe der Destiny-Reihe in den Händen halten.
Das kann die Dorn: Bei der Dorn handelt es sich um eine exotische Handfeuerwaffe aus Destiny 1. Ihr Markenzeichen sind dabei die Dorn-artigen, vergifteten Projektile, die bei Gegnern neben dem regulären kinetischen Schaden auch Schaden über Zeit verursacht haben.
So war es häufig möglich, Gegner auszuschalten, die sich bereits in Deckung begeben hatten, oder seinen eigenen Tod noch nachträglich zu “rächen”.
Die Dorn dominierte in Jahr 1 lange Zeit mit anderen Handfeuerwaffen wie der Falkenmond oder dem letzten Wort den Schmelztiegel und zählte zu einer der besten und beliebtesten Waffen des PvP.
Von mindestens genau so vielen Spielern wurde diese Handfeuerwaffe aber auch gehasst und verteufelt. Denn es war sehr schwer, ihr etwas entgegenzusetzen.
Später wurde sie von Bungie generft und zurückgelassen, bis man sie mit der Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” in Jahr 3 zurückbrachte. Doch an ihre Übermacht aus Jahr 1 konnte sie nie wieder anknüpfen.
Deshalb liebe ich die Dorn: Die Dorn hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert und ist mit großem Abstand meine absolute Lieblingswaffe der gesamten Destiny-Reihe.
Die Original-Dorn
Zum einen hat diese Waffe mich überhaupt erst für das Destiny-PvP begeistert und den Schmelztiegel zu einem nicht wegzudenkenden Bestandteil meines virtuellen Hüter-Lebens gemacht.
Die Dorn-Quest war so selten und besonders der PvP-Part (für mich) so schwer, dass ich es mir damals zur Lebensaufgabe gemacht habe, sie zu meistern. Ich habe mir als durchschnittlicher PvP-ler wirklich die Zähne an dieser Aufgabe ausgebissen. Und bis heute fällt mir kaum etwas ein, auf das ich als Hüter stolzer wäre, als endlich diese Waffe in den Händen zu halten.
Zum anderen habe ich mich einfach in das Gesamtpaket aus Optik, Sound und der einmaligen Mechanik verliebt. Die Dorn aus Jahr 1 verkörpert seitdem zu 100% mein persönliches Verständnis von Exotics und Ästhetik. Bis heute weckt keine andere Waffe bei mir vergleichbare Emotionen.
Die Dorn habe ich dabei zunächst trotzdem rein aufgrund ihrer Dominanz gespielt. Doch nach einiger Zeit machte es mir mindestens genau so viel Freude, gegen sie zu spielen. Kaum etwas hat mir so viel Spaß und Genugtuung bereitet, als mich mit einem Dorn-Träger im direkten Zweikampf zu messen oder ihn gar mit einem schwächeren Schießeisen niederzuringen.
Wie wird die Dorn in Destiny 2 umgesetzt? Eine der spannendsten Fragen für mich ist, wie Bungie die Dorn in Destiny 2 umsetzen wird.
Ich persönlich wünsche mir die Jahr-1-Dorn aus dem Vorgänger zurück, doch dazu wird es vermutlich nicht kommen. Für solch übermächtige Effekte ist im PvP von Destiny 2 leider kein Platz. Zumindest bisher.
Doch selbst in Jahr 3 habe ich die Dorn aus Nostalgie-Gründen immer noch gerne gespielt und war damit sogar noch durchaus erfolgreich. Selbst über eine etwas abgeschwächte Gift-Effekt-Form wie beispielsweise beim exotischen Bogen Le Monarque würde ich mich bei Destiny 2 deshalb immer noch sehr freuen.
Ein Ornament für die Dorn in Destiny 1
Zudem stimmt es mich zuversichtlich, wie Bungie den Rückkehrer “Das letzte Wort” umgesetzt hat. Diese exotische Waffe funktioniert nun zwar ein wenig anders als noch in Destiny 1, hat aber in meinen Augen nichts an ihrem Charakter und ihrem Charme eingebüßt.
Auch das schwere MG Donnelord, das ebenfalls aus Destiny 2 zurückkam, ist wirklich super umgesetzt. Diese Waffe zählt aktuell zu den besten und gleichzeitig zu meinen Lieblings-Exotics in Destiny 2. Zumindest in diesem Aspekt habe ich das Vertrauen in Bungie also noch nicht ganz verloren und hoffe auf eine coole Destiny-2-Dorn.
Das hinterlässt für mich einen bitteren Nachgeschmack: Aktuell ist noch nicht bekannt, wie die Dorn während der Season 6 ins Spiel kommt.
Man kann jedoch mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass sie wie auch Das letzte Wort eine eigene exotische Quest erhält, die an den zweiten Premium-DLC “Des Jokers Wildcard” und somit an den zahlungspflichtigen Annual Pass geknüpft sein wird.
Zwar sind mir persönlich die umgerechnet 10€ für den zweiten Premium-DLC es allemal wert, um meine große Destiny-Liebe wieder in den Händen halten zu können, doch im Prinzip zahlen Destiny-Veteranen dann zum mittlerweile dritten Mal für dieses Waffen-Exotic.
Ich persönlich würde mir daher wünschen, dass Bungie diese Waffe allen Spielern als kostenloses Feature servieren würde. Das wäre im meinen Augen eine mehr als angebrachte Geste.
Ein Ornament für die Dorn in Destiny 1
Dass es so kommt, ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber trotzdem nicht komplett ausgeschlossen. Denn im Rahmen der Season 6 soll neben der exklusiven exotischen Quest für Jahrespass-Besitzer auch für alle Besitzer des Grundspiels eine neue exotische Quest geben.
Es besteht also noch die Chance, dass die Dorn kostenlos und für alle frei verfügbar ihre Rückkehr feiert. Und möglicherweise gibt es dazu schon bald erste offizielle Details. Denn Bungie möchte bereits diese Woche verkünden, wie es für die Spieler im März mit den neuen Inhalten weitergeht.
Was haltet Ihr von der Rückkehr der Dorn? Habt Ihr die ganzen alten Waffen aus Destiny 1 mittlerweile satt? Oder freut Ihr Euch auch auf diese Ikone und seid gespannt, wie Bungie sie in Destiny 2 umsetzt?
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Seit Jahren wird man als Pro-Club-Fan von der FIFA-Reihe enttäuscht. In FIFA 19 ist die Situation besonders mies.
Seit FIFA 10 spiele ich Pro Clubs. Im Herbst 2010 gründete ich in FIFA 11 mit ein paar Freunden einen Club, der noch heute besteht und in dem wir engagiert jedes Jahr in jedem neuen FIFA-Ableger angreifen.
Seit mehr als 8 Jahren bin ich also bekennender Pro-Club-Fan. Und genauso lange liebe und hasse ich diesen Modus. All die Höhen und Tiefen, die ich darin durchgemacht habe, könnten einen ganzen Roman füllen.
Und FIFA 19 schlägt dabei ein besonders düsteres Kapitel auf.
Denn eigentlich sind Veränderungen dringend notwendig. Seit Jahren lässt EA Sports den Modus verstauben. Immer wieder kritisieren Fans, dass man sich doch bitte um ihren Lieblings-Modus kümmern und nicht alle Ressourcen in Ultimate Team stecken solle.
Keine Neuerungen, dafür frische Bugs
FIFA 19 mutet Club-Fans einiges zu: Allerdings ist in dieser FIFA-Saison die Innovations-Armut nicht das einzige Problem, an dem die Club-Fans zu nagen haben. Nervige Bugs haben sich in FIFA 19 eingeschlichen, die die Spielerfahrung trüben.
Ich denke dabei an
die defekten Pro-Clubs-Statistiken. In der Verein-Übersicht wurden keine Statistiken angezeigt, obwohl die Club-Übersicht genauso aussah wie die letzten Jahre. Man konnte sich also nicht mit den anderen Club-Mitgliedern vergleichen, da alle Statistik-Anzeigen leer waren. Dieses Problem wurde inzwischen behoben, jedoch erst vier Monate nach Release.
an das gravierende Positions-Problem, das vor allem die ZOMs betrifft. Wer seinen Pro auf ZOM stellt, der wird im Spiel als Linksverteidiger behandelt. Agiert man dennoch als zentraler, offensiver Mittelfeldspieler, kriegt man miese Bewertungen und sieht ständig einen roten Pfeil über sich. Dieser Bug soll jetzt mit einem neuen Update behoben werden. Allerdings musste man 5 Monate darauf warten.
Pro-Club-Spieler ärgern sich: Sprich, in FIFA 19 gibt es nicht nur keine Neuerungen an Pro Clubs. Fast die halbe Saison fehlten auch wichtige Funktionen, die in den Jahren zuvor tadellos funktionierten.
Dass EA extrem lange dafür braucht, diese Probleme zu beheben, sehen viele geradezu als unverschämt an.
Dass Pro-Clubs in FIFA 19 keine Jubelstürme bei den Fans auslösen wird, war schon vor dem Launch klar. Aber dass der Modus so sehr enttäuscht, damit hatte niemand gerechnet.
Die Konzentration liegt auf FUT, nicht auf Pro Clubs
Warum spielen trotzdem viele Pro Clubs?
Trotzdem spiele ich Pro Clubs: In FIFA 19 habe ich inzwischen rund 400 Club-Spiele bestritten. Im Vergleich zu meinen Spielen in vorherigen Jahren ist dies zwar ein deutlicher Rückgang, was an den oberen Problemen liegt. Dennoch macht mir Club noch immer Spaß.
Das liegt daran, da dieser Modus meiner Meinung nach die beste Online-Erfahrung in FIFA liefert. Man zockt mit ein paar Kumpels zusammen virtuellen Fußball, quatscht dabei über alles Mögliche und freut sich tierisch, wenn man als Team gewinnt.
Und wenige Veränderungen gab es ja: Außerdem gab es ein paar Änderungen, die Pro Clubs aus FIFA 19 von jenem aus FIFA 18 unterscheiden. Das Gameplay wurde überarbeitet, es kamen neue Animationen und Techniken ins Spiel – und über neue Schuhe konnte man sich ebenfalls freuen.
Pro Clubs braucht dringend Neuerungen
Trotzdem, Pro-Clubs-Fans beklagen seit Jahren, dass EA Sports den Club-Modus verkümmern lässt. Dabei stecke so viel ungenutztes Potential in diesem Modus, ist immer wieder in den Foren zu lesen. Man träumt von mehr Modi, von mehr Interaktionsmöglichkeiten, von mehr Anpassungsoptionen und vielem mehr.
Dementsprechend frustriert und wütend zeigen sich die Fans darüber, dass sich in FIFA 19 nichts daran geändert hat.
EA hört aber zu: Sam Rivera von EA teilte im Sommer 2018 mit, dass man die Fans höre. Man wisse, dass sie sehr leidenschaftlich dabei sind und mehr und größere Dinge für Pro Clubs erwarten. Bei EA gebe es Diskussionen darüber, was man in Zukunft dem Modus hinzufügen werde.
Aber da EA Monate benötigte, um die nervigen Bugs in Pro Clubs zu beseitigen, glauben viele nicht daran, dass der Club-Modus in naher Zukunft bedeutend aufgewertet wird.
Square Enix startet in Japan eine Kooperation mit der Hochzeitsfirma Deuxzero, dank der Fans nun auf die gleiche Weise richtig heiraten können wie in Final Fantasy XIV.
Ein japanischer Hochzeitsplaner Deuxzero bietet jetzt in Zusammenarbeit mit Square Enix Pläne für Hochzeiten im Stil des Ewigen Bundes aus Final Fantasy XIV an.
Eine solche Hochzeit wurde nun zu Demonstration vor einigen japanischen Journalisten aufgeführt. Dabei hat der Produzent von FFXIV Naoki Yoshida den Vater der Braut gespielt.
Das Brautpaar schneidet die Hochzeitstorte mit der Curtana, der Relikt-Waffe des Paladin.
Was ist in dem Hochzeitsplan drin? Der detaillierte Plan enthält alles, was für eine FFXIV-Hochzeit notwendig ist:
Kleidung für das Brautpaar: Dabei handelt es sich um “Cosplays” der Outfits, die während der Zeremonie im Spiel getragen werden.
Requisite und Dekorationen im Stil des MMORPGs: Kristalle, der Hochzeits-Chocobo, Relikt-Waffen des Paladin und Weißmagiers, etc.
Eine Hochzeitstorte: Originalgetreu der Torte aus FFXIV nachempfunden
Eine riesige Leinwand: Darauf läuft während der Zeremonie das Video von dem Ewigen Bund aus Final Fantasy XIV.
Ein Festessen: Das Menü ist ausgelegt auf 70 Gäste. Es besteht aus Speisen, die im Spiel hergestellt werden können.
Hochzeitschocobo, sowie Relikt-Waffen der Paladin und Weißmagiers
Begleitet wird alles von Musik aus Final Fantasy XIV.
Der Direktor Yoshida ist in dem Paket allerdings nicht dabei. Auf die Anfrage eines anwesenden Journalisten antwortete er scherzhaft, dass ihm die Spieler sonst sagen würden, dass er gefälligst an dem Spiel weiter arbeiten soll.
Yoshida führt die Braut zum Bräutigam
Was kostet der Spaß? Als Preis nannte Yoshida eine Summe von 3,5 Millionen Yen, was umgerechnet etwas mehr als 28,000€ wären.
Der Preis kann sich allerdings ändern, abhängig von Faktoren wie die Anzahl der Gäste, die an der Feier teilnehmen und welche Sonderwünsche es gibt.
Laut der News-Seite japantimes.co.jp liegen die durchschnittlichen Kosten für Hochzeitsfeiern in Japan bei ungefähr 30.000€. Damit würde die FFXIV-Hochzeit von dem Preis her sogar leicht unter dem Schnitt liegen.
Zeremonie des Ewigen Bundes
Wie kam die Kooperation zustande? Sowohl die Hochzeitsfirma, als auch die Final-Fantasy-Serie haben 2017 ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert. Deshalb beschloss Deuxzero, einen Vorschlag für diese etwas ungewöhnliche Zusammenarbeit an Square Enix zu schicken.
Der Produzent Yoshida sagte, dass das FFXIV-Team sehr beeindruckt war davon, wie detailliert und gut durchdacht der eingesendete Plan für die Kooperation war.
Yoshida habe außerdem schon oft Mails von FFXIV-Fans erhalten, die sich erst im MMORPG kennengelernt und dann richtig geheiratet haben. Das hat ihn dazu bewegt der Kooperation zuzustimmen.
Aber auch vor der Kooperation hatten die Fans Wege und Möglichkeiten gefunden, ihr Lieblings-MMORPG zu einem Teil ihrer Hochzeit zu machen:
Titanen gehören zu den mächtigsten Feinden in Anthem. Aber gerade der Kampf gegen diese Kreaturen sorgt bei vielen Spielern für Frust.
In Anthem gibt es eine Reihe von Bosskämpfen, die den Spielern mehr abverlangen als die normalen „08/15“-Fights. Doch gerade der Kampf gegen die Titanen sorgt bei vielen Spielern für Frust, denn die Begegnungen fühlen sich oft unfair und vor allem unfertig an. Wir verraten, was die Spielerschaft stört.
Was sind Titanen? Titanen sind besonders mächtige Feinde in Anthem, die man am am besten mit einem ganzen Squad aus vier Spielern angreifen sollte. Sie verfügen über jede Menge Lebenspunkte, haben einen nahezu undurchdringlichen Schutzpanzer und sind nur an wenigen Stellen anfällig für Schaden. Außerdem beschwören sie zusätzliche Feinde und haben weitere verheerende Angriffe.
Die mächtigen Titanen sind eindrucksvoll – und mitunter frustrierend.
Die drei großen Probleme: Die Kämpfe gegen Titanen sind anspruchsvoll, da die Titanen über viele unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Doch einige davon sorgen für Frustration:
Die Flammenringe haben eine zu große Hitbox. Spieler werden davon getroffen, obwohl sie sich deutlich über oder unter dem Feuer-Effekt befinden. Außerdem geht der Angriff durch alle Wände, was Deckung in vielen Fällen nutzlos macht.
Die Feuerbälle sind zu zielsuchend. Obwohl man spät ausweicht, legen einige Feuerbälle noch eine „90°-Wende“ hin und treffen Javelins, die gerade noch ausgewichen sind.
Der Flammenlaser wirkt zufällig. Spieler berichten, dass der Titan ihnen den Rücken zugewendet hat, sich nach der „Auflade-Animation“ plötzlich einmal komplett herumdreht und ahnungslose Spieler einfach aus dem Himmel pustet. Das fühle sich wie ein Spielfehler an, da Titanen sonst nur sehr träge Bewegungen haben. Dieser „Spontan-Tod“ sorgt für Frust.
Kämpfe gegen Titanen können sich über viele Minuten ziehen.
Titanen verwirren „Gamer-Sinne“: Auf Reddit werden die Kämpfe mit den Titanen heiß diskutiert. Die vorherrschende Meinung scheint zu sein, dass es sich in Anthem einfach nicht richtig anfühlt, wann man und wie man einer bestimmten Fähigkeit ausweichen soll. Zu oft wird man getroffen, obwohl einem alle „Gamer-Sinne“ sagen, dass man rechtzeitig ausgewichen wäre. Das Spielgefühl der verschiedenen Fähigkeiten ist einfach nicht optimal.
Die Sache mit der Überhitzung: Durch die drei Ungereimtheiten werden Spieler oft getroffen und ihre Javelins überhitzen. Das sorgt wiederum dafür, dass sie für eine Weile auf dem Boden bleiben müssen, solange der Javelin abkühlt. Diese Zeit ist besonders frustrierend, wenn man zuvor doch dachte, einem Angriff erfolgreich entgangen zu sein.
Hoffentlich
wird BioWare hier noch etwas nachbessern und die Titanen zu einer
faireren und damit auch spaßigeren Begegnung machen.
Wie empfindet ihr die Kämpfe gegen Titanen in Anthem? Machen sie euch Spaß? Oder habt ihr an den gleichen Problemen zu knabbern, die wir beschrieben haben?
Viele Spieler leben ihre Kreativität in Fallout 76 voll aus. Einer von ihnen hat sich offenbar viel Mühe dabei gegeben und haufenweise seltene Waffen gehortet, um sie dann in einem eigens erstellten Museum auszustellen. Er nimmt sogar Eintritt.
Was ist das für ein Museum? Der Spieler Fischfabrik hat sich in Fallout 76 das „Whale Penetration Museum“ mit seinem C.A.M.P. gebaut. Hinter dem Namen steckt ein Museum voller Harpunenkanonen.
In diesem Museum hat er haufenweise Harpunenkanonen ausgestellt, schwere Waffen, die er auf speziellen Waffen-Haltern an der Wand montiert hat oder die auf Ständern liegen. In einigen Vitrinen gibt es diverse maritime Trophäen zu bewundern.
Für sein Museum gibt es einen eigenen, kurzen Werbeclip, in dem sowohl das Interieur als auch einige der Exponate zu sehen sind:
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Wie kann ich das Museum besuchen? Das Museum befindet sich im Westen Appalachias, direkt am Fluss und ziemlich genau zwischen den beiden Werkstätten Sunshine Meadows Industrial Farm und Billings Homestead. Fischfabrik (so auch sein PSN-Name) spielt auf der PS4.
Wer rein möchte, muss eine Eintrittsgebühr zahlen. Die wird nicht, wie sonst in Fallout üblich, in der Währung Kronkorken entrichtet, sondern beträgt eine Flasche Nuka Cola, wenn man dem Schild glauben schenken darf. Falls Ihr erst Cola kaufen müsst, erfahrt ihr hier, wie ihr an Kronkorken kommt.
Seltene
Waffen und Souvenirs
Das macht das Museum so besonders: Das Besondere an dem Museum ist sowohl, dass Fischfabrik sowohl einen eigenen Souvenir-Shop mit Andenken an das Wal- und Harpunenmuseum anbietet, als auch nur wirklich seltene Waffen ausstellt. Im Shop gibt es etwa
Die
gezeigten Harpunenkanonen sind allesamt 3-Sterne-Legendaries, also
die stärksten und seltensten Waffen im Spiel. Es ist schon schwierig
genug, überhaupt 3-Sterne-Legendaries zu bekommen. Alle von der
gleichen Sorte auszustellen, ist noch ein Stück schwerer.
WIr haben mit Fischfabrik gesprochen und er hat uns erzählt, dass er die Sammlung ursprünglich mit nur einer starken Variante der Harpunenkanone angefangen hat.
Der Wert dieser Sammlung beträgt bisher weit über eine Millionen Kronkorken. Die Idee kam mit durch die vielen abgedrehten Fraktionen im Fallout-Universum.
Einen großen Teil hat er von anderen Spielern ergattern können, die diese Waffen in ihren Spieler-Shops anbieten oder die mit ihm getauscht haben.
Der neue legendäre Händler dürfte auch eine Hilfe gewesen sein. Beliebige legendäre Gegenstände können gegen Legendär-Scheine eingetauscht und mit diesen dann zufällige legendäre Items gekauft werden. Auch 3-Sterne-Harpunenkanonen können dabei sein.
Fischfabrik hat mehrere Monate gebraucht, bis er die Waffen zusammen und das Camp erbaut hatte. Wenn ihr selbst etwas in der Richtung organisieren wollt, hier sind einige Ideen für euer Camp:
Der Spieler Tfue zählt zu den besten Fortnite-Spielern der Welt. Warum er trotzdem Probleme hätte, sich für den Fortnite World Cup zu qualifizieren, erklärt er im Stream.
Was hat Tfue gesagt? In einem Stream schaute Turner “Tfue” Tenny einen Clip von NickMercs, derbei den 100 Thieves spielt. NickMercs erklärte, dass Tfue sich eigentlich automatisch für die WM-Qualifizieren müsse.
Er sagt, dass Tfue für ihn der beste Fortnite-Spieler der Welt wäre.
Tfue zeigte sich gerührt, nachdem er die netten Worte gehört hatte. Doch er fürchtet, dass es Probleme bei der Qualifikation geben würde.
Das klingt jetzt vielleicht dumm aber: Wenn ich niemals in meinem Leben gestreamt hätte, glaube ich, dass sich meine Chancen stark erhöhen würden, mich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.
Und ich will da gar nicht zu sehr ins Detail gehen, warum das so ist. Aber ihr wisst, warum. Wenn ich mich für den World Cup qualifizieren will, kann ich nicht streamen.
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Was sind das für Probleme bei Tfue? Er fährt im Clip fort und erklärt, dass Leute wissen, wo er landet. Sie kennen seine Lieblings-Landeorte. Und dann würden andere dort gezielt auch landen, weil eben Tfue dort vom Himmel segelt. Außerdem müsste er dann zufällige Skins tragen, um unerkannt zu bleiben.
Er sagt, ein großer Teil der Spieler in “Versus” kennen seinen Stream. Die wissen, wo der Streamer gerne landet und wie er spielt. Das wäre nicht wie bei anderen Spielern. Er wird versuchen, offline zu spielen und dort sein Bestes zu geben, um sich zu qualifizieren.
Stream-Sniper als Problem: Solche Probleme mit Stream-Snipern sieht man oft bei kompetitiven Games.
Würde Tfue online spielen und seine Versuche, sich zu qualifizieren, streamen, dann würde das seine Games vermutlich erschweren. Spieler würden im Stream schauen, wo Tfue sich gerade aufhält, welche Waffen er hat und welche Pläne er mit den Zuschauern teilt. Ein großer Nachteil also für den Streamer selbst.
Eine mögliche Lösung wäre es, mit starker Verzögerung zu streamen, sodass Zuschauer die Ereignisse des Streams erst Minuten später sehen, nachdem sie im Spiel passierten. Doch darunter würde die Interaktion mit den Zuschauern leiden, wenn die Minuten auf eine Antwort warten müssen.
Das ist die Fortnite-WM: Vor ein paar Tagen stellte Fortnite seine WM für 2019 vor. Dort gibt es einen Preispool von 30 Millionen Dollar, der Gewinner wird zum Millionär:
In einem Match der Overwatch League gab es laute Buh-Rufe. Diese zeigen den Unmut der Fans über den aktuellen Zustand der Meta.
Wie kam es zu den Buh-Rufen? Am Sonntag, den 25. Februar, kam es zu einem Aufeinandertreffen zwischen den Houston Outalws und New York Excelsior in der Overwatch League. Beide Teams gehören zu den besseren Teams der Liga, wobei New York in Season 2 ungeschlagen ist und Houston derzeit eher schwächelt.
Das Match sorgte
dennoch für Spannung, als die Teams auf der Karte Tempel des Anubis
aufeinandertrafen. Excelsior spielte in der Verteidigung mit einer
GOATS-Komposition, die von den Kommentatoren zum Verständnis meist
nur „defensives Line-Up“ genannt wird.
Houston wollte den Angriff mit Pharah und Tracer im Team eröffnen, was ihnen lauten Beifall vom Publikum bescherte. Nachdem sie die gegnerische Komposition gesehen haben, wechselten sie jedoch direkt selbst zu GOATS und wurden dafür ausgebuht.
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Das steckt dahinter: GOATS ist eine Komposition bestehend aus drei Tanks und drei Heilern, die im Original (vom Team GOATS) aus sechs genau festgelegten Helden besteht:
D.Va
Reinhardt
Zarya
Brigitte
Moira
Lúcio
Die Komposition
verbindet starke Schilde und viele Lebenspunkte mit enorm viel
Heilung. Durch ihre Stärke in fast jeder Situation und der fehlenden
Möglichkeit, GOATS effektiv zu kontern, ist die Zusammenstellung
schon seit langer Zeit die Meta von Overwatch.
GOATS ist eine defensive Zusammenstellung, die den Kämpfen sowohl die Dynamik als auch die Action raubt. Offensive Helden mit trickreichen Plays haben aktuell keinen Platz in der Meta, die Kämpfe werden sehr statisch.
Im Endeffekt geht es nur noch darum, welche Zarya als erstes eine Gravitonbombe so setzen kann, dass das gegnerische Team ausgelöscht wird. Es ist ein ständiges Vor und Zurück, bis ein Team einen Fehler macht oder Glück hat.
Die ersten Verkaufszahlen von Anthem sind da. Die Ladenverkäufe aus den UK sind allerdings nicht sonderlich gut und könnten für das Spiel arge Probleme bedeuten.
Seite einigen Tagen ist Anthem nun erhältlich und viele Spieler haben sich in den neuen Coop-Shooter von BioWare gestürzt. Doch wie viele Spieler gibt es eigentlich? Verkauft sich Anthem gut? Die Antwort darauf ist ein bisschen komplizierter.
Denn zumindest im Vergleich mit anderen Top-Titeln sind die Laden-Verkaufszahlen von Anthem eher gering.
Nur ein Viertel von Destiny 2: Die Grundlage dieser Aussagen sind die Verkaufszahlen in UK. Die sind zwar nicht repräsentativ für die ganze Welt, geben aber oft einen ersten Eindruck von der Performance eines Spiels. Hierbei handelt es sich um sogenannte „Box-Sales“, also die Verkäufe der klassischen Box-Version eines Spiels. Digitale Verkäufe sind nicht mitgerechnet, da unbekannt:
Am Startwochenende hat Anthem hier nur knapp ein Viertel so viele Einheiten verkaufen können wie Destiny 2 – hatte aber auch weniger Zeit, da das Spiel erst am Donnerstag erschien.
Im Vergleich mit dessen Vorgänger Destiny (1) sind es sogar nur 10% der verkauften Einheiten.
Die Laden-Verkaufszahlen zeichnen nicht das ganze Bild
Online-Verkäufe sind die große Unbekannte: Dennoch sollte man all diese Verkaufszahlen vorerst mit Vorsicht genießen. Denn Anthem kann natürlich nicht nur als Box-Version gekauft werden, sondern auch digital erworben oder in Verbindung mit dem Dienst „Origin Access Premier“ auf dem PC gezockt werden.
Wie hoch die tatsächlichen Verkaufszahlen von Anthem sind, lässt sich also nur erahnen.
EA hat für das vergangene Jahr die digitalen Verkäufe auf PS4 und Xbox One auf rund 47% beziffert – damit lässt sich zumindest erahnen, dass es Anthem nicht so gut ergeht.
Es ist bekannt, dass es einen großen Wandel vom “Ladenverkauf” zu den “digitalen Verkäufen” gibt. Als Destiny 2 erschien, wurde noch deutlich mehr im Laden verkauft als heute.
Fans bangen um Support: In den verschiedenen Diskussionen zum diesem Thema zeigen sich bereits erste Ängste und Sorgen der Community. So wird befürchtet, dass EA Anthem einfach „fallen lassen“ könnte, wie man es bei Mass Effect: Andromeda getan hatte. Hier wurden angedachte DLCs einfach ersatzlos gestrichen und nie veröffentlicht.
Überraschen euch diese Verkaufszahlen von Anthem? Denkt ihr, das Spiel schneidet in anderen Regionen (wie den USA) besser ab? Oder sind die digitalen Verkaufszahlen wohl um ein Vielfaches höher?
In The Division 2 wechselt der Schauplatz in die US-Hauptstadt Washington D.C. Nun erklärt Entwickler Massive, warum die Map deutlich mehr Abwechslung bietet als die des 1. Teils.
In einem Interview mit Gadgets360 geht es um die Spielwelt von The Division 2. Diese gehört zu den größten Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger. Denn es geht nicht nur in eine andere Stadt, sondern auch in eine andere Jahreszeit.
The Division 2 spielt 7 Monate nach den Geschehnissen des weihnachtlich-winterlichen 1. Teils mitten im Hochsommer. Creative Director Chadi El-Zibaoui betont nun die Vorzüge des neuen Settings.
Mehr Vielfalt, nicht nur optisch
Das sagt Massives El-Zibaoui: El-Zibaoui selbst war zuvor Level-Designer. Zwar findet er das Setting des 1. Teils nach wie vor “wunderschön”. Doch New York wurde “auf einem Gitter gebaut”, während Washington D.C. “viel mehr Abwechslung” bieten würde.
The Division 2 profitiere vor allem auf zwei Ebenen vom neuen Setting:
Washington D.C. spielt im Division-Universum eine wichtige Rolle, was vor allem für Story-Fans spannend sei.
Außerdem bringe das Level-Design viel Abwechslung ins Spiel und mache die Spielwelt deutlich vielfältiger als im Vorgänger.
Allein optisch macht der Wechsel des Settings einen großen Unterschied:
Das bietet die Map von The Division 2: El-Zibaoui nennt einige Beispiele, die D.C. im Spiel deutlich von New York abheben, wie
die großen, offenenen Areale und Ebenen
und die historischen Monumente und Regierungsgebäude.
Hinzu kommt das wärmere Klima und dementsprechend deutlich mehr Vegetation.
Dennoch gebe es einige Orte wie die Wohnsiedlungen, die, abgesehen von ihrer Höhe, an Teile von New York erinnern.
Hierbei nennt El-Zibaoui die 3 verschiedenen Dark Zones, die über D.C. im Westen, Süden und Osten verteilt sind. Sie seien ein gutes Beispiel, wie unterschiedlich man die Map von The Division 2 designet hat.
Mehr zu den Dark Zones könnt Ihr in unserem Special erfahren:
Das ist die Map von D.C. inklusive der 6 eingezeichneten Regionen
Die Spielwelt wird deutlich größer als in The Division 1. Das hängt auch damit zusammen, dass Massive die Stadt im Maßstab 1 zu 1 “nachgebaut” hat.
Eine große Kreuzung hat also dieselben Ausmaße wie in der Realität. Das soll auf die gesamte Map zutreffen. Im Vorgänger wurde Manhattan noch zu großen Teilen komprimiert.
Seht Euch hier im Story-Trailer an, wie Washington D.C. unterging:
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Beim MMORPG Black Desert wird normalerweise viel gemeckert. Doch das hat sich in letzter Zeit gebessert. Es gibt Anfang 2019 sogar Lob für die neuen Inhalten und auch der Marktplatz kommt besser an.
Was gefällt den Spielern momentan? Bei Black Desert bessert sich in letzter Zeit die Stimmung merklich. Das liegt besonders an den neuen Inhalten:
Schattenarena: Hierbei handelt es sich um den Battle-Royale-Modus des MMORPGs, in dem 50 Spieler Gegenstände erbeuten sowie Monster und Mitspieler bekämpfen, um am Ende der einzige Überlebende zu sein – hier können auch neue Spieler mitmischen, ohne zuerst sehr gute Ausrüstung sammeln zu müssen.
Dunkle Risse: Diese Ereignisse tauchen zufällig in der Spielwelt auf und bieten den Teilnehmern spannende Kämpfe gegen fiese Bossgegner mit interessanten Belohnungen – die Fans von Black Desert feiern diesen Inhalt, da sowohl Neulinge als auch Veteranen eine Herausforderung finden und an gute Items kommen können.
So reagieren die Spieler: Diese beiden Änderungen kommen in der Community ziemlich gut an.
huntersood etwa schreibt auf Reddit: “Ich liebte alle Änderungen bis jetzt. Dunkle Risse sind spaßig und lohnend, die Schattenarena ist nicht mein Ding, aber ich werde mich nie über weitere Spieloptionen mit guten Belohnungen und Anreizen beschweren.”
ANewErra meint: “Ich denke darüber nach, zum Spiel zurückzukehren.”
Spieler zeigen sich aktuell zufrieden
Wie ist die Meinung im Forum? Auch im offiziellen Forum von Black Desert werden die Neuerungen diskutiert. Generell herrscht hier ebenfalls eine bessere Stimmung als noch vor einigen Monaten. Im Forum kristallisiert sich zudem heraus, dass neben der Schattenarena und den Dunklen Rissen der neue Marktplatz eine große Rolle dabei spielt, warum Black Desert nun besser ankommt.
Denn im Marktplatz sind nun die meisten Items ständig verfügbar, ohne auf sie bieten zu müssen.
Darüber hinaus könnt ihr von jeder Stadt auf die Bankenfunktionen für Items und Silber zugreifen.
Ebenso hat ein “Vorbestell”-System die Ökonomie im Spiel gestärkt.
Der Marktplatz lässt sich nun generell einfach deutlich besser nutzen.
Auch die bessere Kommunikation von Pearl Abyss durch Producer Letter wird im Moment gelobt und herausgestellt.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie lange die gute Stimmung bei Black Desert Online anhalten kann.
Anthem bietet Euch legendäre Aufträge, die Euch im Endgame auf Trab halten sollen. Wie Ihr diese Form der Aufträge freischaltet, haben wir hier für Euch.
Was sind Aufträge? Aufträge oder Contracts sind in Anthem kurze Nebenaufgaben, die den Ruf für eine bestimmte Fraktion erhöhen. Für jede Fraktion müsst Ihr dafür einen anderen NPC aufsuchen:
Yarrow für die Freelancer
Brin für die Sentinels
Matthias für die Arkanisten
Aufträge werden Euch bereits während der Kampagne von Anthem auf einem niedrigen Level angeboten. Die normalen Aufträge sollen eine Art von “Training” für das sein, was die Spieler im Endgame erwartet.
Matthias Sumner ist die Ansprechperson für die Arkanisten.
Legendäre Aufträge gehören mit zu den Aktivitäten im Endgame und stellen eine Möglichkeit dar, Eure Javelin immer weiter zu verbessern. Sie geben Euch keine garantierten Meisterwerke oder legendären Items, jedoch ist bei legendären Aufträgen die Chance auf die beste Ausrüstung höher, als bei normalen Contracts.
Missionen der Fraktionen erkennt Ihr an dem Männchen mit Dreiecken, wie hier ganz oben bei “So sind Freelancer”
So schaltet Ihr legendäre Aufträge frei: Legendäre Aufträge erhaltet Ihr, wenn Ihr die Kampagne von Anthem durchgespielt, sowie Level 30 mit Eurem Piloten erreicht habt. Dazu solltet Ihr die Story der Fraktionen durchgespielt haben. Das heißt, wollt Ihr die legendären Aufträge der Sentinels haben, müsst Ihr auch deren Story beenden.
Wollt Ihr die legendären Aufträge aller Fraktionen erhalten, müsst Ihr auch die Story aller drei Fraktionen gespielt haben. Diese beendet Ihr, wenn Ihr alle Aufgaben der Fraktionen erledigt. Wenn Ihr nach Euren Missionen regelmäßig mit den NPCs in Fort Tarsis sprecht, werdet Ihr die Storylines der Fraktionen automatisch mitnehmen.
Bei Yarrow findet Ihr die Aufträge der Freelancer.
Ihr müsst nicht die vollen Rufpunkte für die jeweilige
Fraktion erreicht haben, damit Ihr die legendären Aufträge erhaltet. Schließt
einfach die Kampagne von Anthem ab, erledigt die Sidequests der Fraktionen und
erreicht Level 30. Dann sollten Euch die legendären Aufträge zur Verfügung
stehen.
Wie viele legendären Aufträge erhält man? Während sich die normalen Aufträge der Fraktionen immer wiederholen lassen, sind legendäre Aufträge begrenzt: Spieler können drei Legendary Contracts pro Tag annehmen, jeweils einen Auftrag pro Fraktion.
Weitere Guides zu Anthem findet Ihr in unserer Übersicht:
Das ist das Problem: Wie die US-Seite Polygon ausführt, sehen viele Spieler jetzt ein Problem in diesen Skins. Für sie ist dieses Outfit der neue “Try-Hard-Skin” und steht für aggressives Gameplay. Auf Twitter brach ein Shitstorm gegen die Fußballer aus.
Deshalb haben Spieler ein Problem mit dem Skin
Deshalb ist der Skin verhasst: Die Fußballer waren vor allem bei vielen YouTubern und Streamern beliebt. Deshalb haben es auch zahlreiche Fans ihren Idolen gleichgetan und sich das Outfit gekauft.
Das Vorurteil ist: Die Spieler wollen nun beweisen, dass sie genauso gut in Fortnite sind wie die Streamer. Wer einen Fußballskin trägt, setzt alles daran jeden Kill zu holen, der möglich ist. Aggressives Gameplay ist die Folge.
Man kann davon ausgehen, dass man, wenn man einen solchen Skin sieht, auch attackiert wird. Dies behaupten zumindest einige Spieler.
Das sagen die Spieler dazu: Auf Twitter gibt es richtige Hassbotschaften an die Träger der Fußballer-Skins. Wir stellen euch einige Highlights vor:
Der Fußball-Skin ist vor allem für Kinder etwas, sagt dieser Spieler Dieser Spieler hasst einfach alle Fußball-Skin. Egal was sie machen.Die Fußball-Skin-Träger sollen keinen guten Morgen haben. Zumindest laut diesem Spieler
Fußballer in Fortnite sind die neuen John Wicks
Es sind nicht die ersten Skins: Ein solcher Hass gegenüber Skins ist nicht neu. Der John-Wick-Skin aus Season 3 hat ein ähnlichen Hass abbekommen. Diesen Skin hatte man nur bekommen, wenn man besonders viel gespielt hat. Der John Wick war einer der ersten “Try-Hard-Skins” in Fortnite.
Season 8 steht vor der Tür! Seht hier den ersten Teaser zur neuen Season:
Fans fordern bei Battlefield 5 deutsche Flieger für Fallschirmjäger. Doch die Antwort eines Entwicklers stößt dabei auf Kritik und löst in der Community Diskussionen über den Anspruch von Triple-A-Titeln aus.Denn der Entwickler stellt Fans vor eine Wahl.
Das ist das Problem, um das es geht: Wenn in Battlefield 5 die Deutschen Truppen im Luftlandung-Modus (Airborne) der Großen Operationen angreifen, dann springen sie aus Flugzeugen der Alliierten ab. Auch die Crew-Mitglieder gehören dabei deutlich sichtbar den Alliierten an.
Dieser Umstand stört die Immersion und ist zahlreichen Fans ein Dorn im Auge.
Bereits seit längerer Zeit fordern Spieler, dass DICE endlich ein deutsches Flugzeug-Modell und eine deutsche Besatzung in Battlefield 5 einführt.
Nun haben sich die Entwickler zu dieser Forderung geäußert und stellen die Fans vor eine Wahl.
Das sagen die Entwickler: Auf Twitter wandte sich der Senior Designer Niklas Astrand an die Fans. Dort erklärte er, dass sich ab und an Spieler beschweren würden, im Airborne-Modus als Deutsche Soldaten aus einer C-47 (US-Flugzeug) anstatt aus einer JU-52 abzuspringen.
Zum Launch hätte man sich entschieden, beide Seiten die C-47 nutzen zu lassen und stattdessen mehr nutzbare Fahrzeuge wie Panzer, Transporter, Kampfflugzeuge oder Bomber zur Verfügung zu stellen.
Die nicht steuerbare C-47 sei in der Erstellung jedoch mindestens genau so teuer oder noch teurer gewesen, als jedes nutzbare Fahrzeug im Spiel. Und sie kommt nur in einem Modus zum Einsatz, wo man aus ihr abspringt.
Nun wolle man von den Fans wissen:
Sollte man tatsächlich die Arbeiten an neuen Fahrzeugen unterbrechen und stattdessen nun die vergleichbare JU-52 bauen?
Oder sollte man den Spielern mehr nutzbare Fahrzeuge liefern und dieses deutsche Flugzeug erst dann angehen, wenn oder falls überhaupt Zeit dafür ist?
Was sagen die Fans? Aktuell liegt bei der Umfrage das Bauen des deutschen Fliegers mit 58% vorne. Dabei kommt die Antwort der Entwickler nicht gut bei den Fans an.
Auf Reddit ist in diesem Rahmen eine neue Debatte um den Anspruch von Battlefield 5 entbrannt. Fans fragen sich, ob es für einen 70€ AAA-Titel wirklich okay ist, die Spieler in einer solchen Situation vor diese Wahl zu stellen.
Denn für viele sieht man an dieses Stelle wieder deutlich, dass Battlefield 5 zu früh und in einem unfertigen Zustand veröffentlicht wurde. Wäre das Spiel fertig, müsste man die Spieler auch nicht vor eine solche Wahl stellen.
Einige betonen, man hätte zumindest eine deutsche Crew in den Flieger setzen können. Doch stattdessen bekomme man nun die Pistole auf die Brust gesetzt und muss entscheiden, ob man weitere neue Fahrzeuge oder eben ein deutsches Flugzeug haben will – eines, was in den Augen vieler hätte bereits zum Launch im Spiel sein müssen und wohl einfach nicht fertig wurde.
Dabei stößt besonders der Ton der Entwickler so manch einem Fan bitter auf. Fans empfinden die Haltung als aggressiv. Es wirke so, als hätte man es gewagt, die Entwickler auf ein fehlendes Feature anzusprechen und bekomme nun die Quittung dafür.
Es entstehe der Eindruck, als wären die Spieler nun daran Schuld, dass das Studio sich nun entscheiden müsse. Man könnte es zwar fixen, aber die Fans werden dafür mit Warten abgestraft. Nach dem Motto: Entscheidet Euch – Kein Flugzeug oder alle anderen Fahrzeuge verspäten sich.
Zahlreiche Fans betonen zudem, dass wenn man es nicht mal schafft, einen Flieger für eine Fraktion nachzureichen, ohne die Arbeiten an anderen neuen Fahrzeugen dafür komplett unterbrechen zu müssen – wie soll es dann erst um neue Fraktionen und weitere neue Inhalte stehen?
Was haltet Ihr von der Antwort der Entwickler? Wird ein Top-Spiel seinem Anspruch gerecht, wenn solche Kleinigkeiten offenbar so große Konsequenzen nach sich ziehen?
Dataminer haben in den Spieldateien von Apex Legends Hinweise auf einen weiteren, neuen Helden gefunden. Zusammen mit seinem Namen wurde außerdem sogar schon der Name einer seiner Fähigkeiten entdeckt.
Um wen geht es? Die Website GamingINTELhat Hinweise auf eine Legende namens Prophet entdeckt. Herausgefunden wurde das durch eine Fähigkeit mit dem Dateinamen „prophet_pregoc_target“.
Was kann Prophet? Laut des Leaks wird eine seiner Fähigkeiten, die die Legenden in Apex Legends einzigartig machen, den Namen „Precognition“ tragen. Zu Deutsch „Vorausahnung“ oder „Vorkenntnis“. Was genau Precognition bewirken wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings gibt es einige Vermutungen:
Prophet könnte den Standort des letzten Rings kennen, ähnlich wie Pathfinder.
Prophet könnte wissen, wo das nächste Unterstützungs-Paket landet.
Prophet könnte wissen, wo sich bestimmter Loot auf der Karte befindet.
Besonders die letzten beiden Möglichkeiten klingen wahrscheinlich, da der gefundene Code mit dem Anhang „target“ auf ein Ziel eingeht, das mit der Fähigkeit zu tun hat. Möglicherweise kann Prophet also einen Gegenstand anvisieren und mit Precognition sehen, wo Kopien dieses Gegenstandes liegen.
Die Loot-Zonen von Apex Legends. Kann Prophet vielleicht Loot vorhersehen?
Wann erscheint Prophet? Bisher ist noch kein genaues Datum zum Erscheinen von Prophet bekannt. Es wird aber vermutlich erst nach dem Beginn der Seasons von Apex Legends im März geschehen.
Bisher gibt es nur 8 Legenden in Apex Legends. Mehr könnten schon bald kommen.
Wie sicher ist die Information? Bisher wurden lediglich einige Dateien gefunden. Es ist also nicht sicher, wann Prophet kommt oder ob er überhaupt seinen Weg ins Spiel findet.
Bei den gefundenen
Dateien könnte es sich auch um Ansätze oder verworfene Pläne
handeln, die es nicht in das Balancing der aktuellen Legenden
geschafft haben und deswegen nur noch als Karteileiche existieren.
Weitere Belege für
mehr Legenden
Nach den Leaks einiger Namen für kommende Legenden, sind nun Spieldateien aufgetaucht, die zumindest die Existenz dieser Legenden beweisen. In einem reddit-Thread hat der Nutzer HansLandaBlackout eine Liste mit Charakternamen gepostet.
Heute findet eine recht lange Serverwartung im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) statt. Es wird neuer Code für die Datenbank von ESO implementiert, um diese für die Zukunft fit zu machen. Die Fans wissen aber, wie sie die Wartezeit überbrücken können.
Eine lange aber nötige Serverwartung
Warum findet die Serverwartung statt? The Elder Scrolls Online ist ein MMORPG, das immer weiter wächst. Mit Wrathstone steht schon der nächste DLC an, Elsywer wird ein großes Addon. Das bedeutet, dass die Datenbank des Spiels immer größer wird. Nun ist es nötig, Anpassungen daran vorzunehmen, um für die Zukunft gewappnet zu sein.
Was bedeutet das für die Serverwartung? Heute dauert es etwas länger, bis die Fans weiterspielen können. Laut Angaben sind die Server der PC-Version von 9 Uhr bis mindestens 16:00 Uhr down. Die Konsolenversionen erhalten die Wartung am 27. Februar ab 10:00 Uhr. Die ESO Server sind dann bis mindestens 13 Uhr, vielleicht sogar bis 18:00 Uhr nicht erreichbar.
Anschließend wartet ein langer Ladescreen, der zwischen 5 Minuten und mehreren Stunden dauern kann – je nachdem, wie viele Items ihr im Inventar habt. Dieser lange Ladescreen tritt aber nur ein mal auf. Anschließend lädt ESO wieder normal.
Fans haben Verständnis und vertreiben sich die Zeit
Wie reagieren die Spieler? Wartungsarbeiten müssen bei einem MMORPG ab und zu sein. Zwar dauert diese heute etwas länger als sonst, doch die Community von ESO zeigt Verständnis dafür. Allerdings hoffen viele, dass es keine Probleme gibt, wie etwa Verluste von Items.
Wie überbrücken die Fans die Wartezeit? Im Forum existiert ein Thread, in dem die Spieler darüber sprechen, was sie in den kommenden Stunden tun. Dort werden etwa Links zu Browsergames geteilt, die zu kleinen Spielen führen, welche sich zwischendurch zocken lassen.
Es gibt zudem eine Umfrage, bei der sich Spieler nach den ESO Wartungsarbeiten beteiligen können. Mit der Umfrage soll dargestellt werden, wie lange die Ladezeiten bei den Spieler nach dem Einloggen gedauert haben.
Manche Spieler wollen die Zeit nutzen, um endlich mal wieder Hausarbeiten zu erledigen, andere weichen temporär auf ein anderes Spiel aus, etwa The Elder Scrolls 5: Skyrim.
Generell zeigen sich die Spieler gespannt, wie es nach den Wartungsarbeiten weiter geht und wie lange sie den Ladebildschirm ertragen müssen, bevor sie endlich weiterspielen können. Das werden wir dann aber frühestens ab 16:00 Uhr wissen.
Ihr habt das Gefühl, dass es in Anthem schon mal mehr Loot gab? Mit diesem Gefühl habt Ihr Recht, wie BioWare bestätigt. Ein Lootrausch nach dem letzten Patch war Schuld.
Seither tauchen vermehrt Berichte von Spielern auf, dass sie plötzlich viel weniger Loot bekommen als in der Zeit vor dem Patch.
Besonders auffällig sei dies, wenn man in höheren Schwierigkeitsstufen wie Grandmaster 2 spiele.
Auf Reddit zeigt Alegost den Unterschied seiner Loot-Drops vor und nach dem Patch. Es ist zu erkennen:
dass er im oberen Bild nach 30 Minuten auf GM 1 einige meisterhafte Items (orange) erhalten hat, die mit zum besten Loot zählen.
Im unteren Bild hat er trotz doppelter Spielzeit und höherem Schwierigkeitsgrad viel weniger Loot und hat dann noch mehr gewöhnliche Items dabei, also eine schlechtere Ausbeute.
SWelcher Loot abgegriffen wird, entscheidet der Zufall.
Jedoch bemerkten nach dem letzten Patch so viele Spieler, dass sie weniger Loot bekommen, dass schon von einem Nerf die Rede war.
BioWare erklärt den plötzlichen Loot-Nerf
Lead Producer Ben Irving meldete sich nun zu dem “Loot-Nerf”. Wie BioWare es darstellt, gab es keinen “Loot-Nerf” am 23. Februar, sondern der Patch am 22. Februar hatte kurzfristig zu einem Lootrausch geführt.
Eigentlich handelte es sich beim großen Loot-Rausch wohl um einen Fehler, der mit dem Patch am 22. Februar zusammenhing.
In unseren Änderungen am Freitag, hatte eine unserer Anpassungen den Nebeneffekt bestimmte Drop-Chances zu erhöhen. Das war keine Absicht. Als wir das Probleme identifizierten, haben wir es wieder rückgängig gemacht. Das war ungefähr 11 Stunden später.
Ben Irving, Lead Producer von Anthem
Man habe bei BioWare eine Weile gebraucht, um intern sicher zu sein, was hier das Problem war. Deshalb habe es etwas gedauert, das Problem der Community zu erklären. Es sei nicht BioWares Absicht, etwas zu verändern ohne darüber transparent zu sein.
Spieler wünschen sich Loot-Rausch zurück
So reagieren die Spieler:RENNYandBENNY eröffnete auf Reddit einen Thread, der sagt: Bringt diesen Zustand zurück. Wir hatten nie so viel Spaß in Anthem wie zu der Zeit, als es Loot regnete. Mit 1,6K Upvotes erhält dieser auch viel Zuspruch.
RENNYandBenny: “Während dieses 11-Stunden-Zeitfensters hat sich alles lohnend angefühlt. Strongholds waren immer noch am besten für gutes Loot, aber Freeplay hat eine Menge Spaß gemacht. Gebt den Drops ihren Buff zurück, fügt Freeplay noch ein paar Bosse hinzu, nehmt die Klassen-spezifischen Perks auf den falschen Items heraus und lasst uns für Meisterwerke grinden, bis uns der Hintern abfällt.”
Andere User schließen sich dieser Meinung an. Das Loot-System wäre in Anthem noch nicht ausgereift.
Nicarass: “Es ist das gleiche Argument, das wir beim Launch von Diablo 3, Destiny, Division, und so weiter hatten. Der Spaß liegt nicht darin, das eine Item das eine mal zu bekommen. Der Punkt von dieser Art Grind ist, eine Milliarden Drops und Crafting-Material zu erhalten, um die Rolls zu bekommen, die du für das Item willst. Damit das passiert, muss das Game Dich wie verrückt mit Loot beschmeißen.”
Das Loot-Problem der Spieler hängt mit Inschriften (Perks) zusammen: In Anthem erhalten Items zufällige Stats über Inschriften. Das heißt, das gleiche Item kann unterschiedliche Effekte haben. Die Inschriften sind zusätzlich undeutlich beschrieben. Viele Spieler verstehen nicht was jede Inschrift bedeutet.
Um nun an Items zu kommen, die Spieler wirklich gerne möchten, mit Inschriften nach ihrem Wunsch, müssen sie also bestimmte Drops ziemlich oft einsammeln. Deshalb hat vielen der Loot-Rausch so gut gefallen.
Red Dead Redemption 2 steckt voller kleiner Features, über die Spieler staunen. Ein Spieler bemerkte jetzt, dass die Stadt Saint Denis keinen Bock auf Ratten hat.
Immer wieder stolpern Spieler über kleinere Feinheiten, die man erst bei genauerem Hinsehen in RDR 2 erkennt. So hat ein Spieler jetzt herausgefunden, dass man für das Töten von Ratten belohnt wird.
Das ist passiert: Auf Reddit postet Nutzer ZooNai ein Video. Er schreibt: Fun Fact #5837: Das Töten von Ratten in Saint Denis erhöht Eure Ehre.
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Im Video sieht man, wie der Spieler an den Gleisen von Saint Denis eine Ratte findet, sie anvisiert und schließlich mit einem Pfeil aus seinem Bogen erschießt. Am Bildschirmrand ploppt anschließend ein Icon auf, das signalisiert, dass seine Ehre gerade gestiegen ist.
Diese Tiere sollte man aber besser nicht angreifen:
Das überrascht die Spieler: Eigentlich ist die Stadt Saint Denis sehr sensibel. Ein Spieler schreibt in den Kommentaren: “Falsch! Selbst das Töten einer Mücke gibt einem ein 200$-Kopfgeld in Saint Denis.”
Ein anderer schreibt: “Wirklich? Hat das noch jemand ausprobiert? Ich meine, ich bin wirklich überrascht, dass du nicht gleich die Polizei auf den Fersen hast, weil du deine Waffen gezogen hattest.”
Andere erklären, dass sie auch schon Ratten in Saint Denis jagten. Doch als Bürger sie dabei sahen, wurden die Spieler wegen Ruhestörung gemeldet.
Die Stadt ist dafür bekannt, einem für kleinere Vergehen gleich unglaublich viele Strafen anzuhängen. Darum gibt es dazu auch regelmäßig Memes, die Saint Denis auf den Arm nehmen:
“Wenn man gerade wortwörtlich irgendetwas in Saint Denis macht” – Quelle: Reddit
“Wenn man versehentlich mit seinem Pferd einen Polizisten in Saint Denis anrempelt …” – Quelle: Reddit
Jetzt ist man also überrascht darüber, dass der Spieler Ehrenpunkte bekam, obwohl die Stadt in dem Bereich eigentlich so empfindlich ist. Vielleicht sind die Bewohner insgeheim doch froh, nicht von einer Plage überrannt zu werden.
Bei der derzeitigen wöchentlichen Belohnung haben viele Pokémon-GO-Spieler nicht schlecht geschaut. Bei zahlreichen Trainern zog das Abenteuer Sync teilweise über 10 Kilometer an Strecke ab.
So funktioniert es eigentlich: Das Abenteuer Sync von Pokémon GO zählt über die ganze Wochen die gelaufenen Kilometer des Spielers. Jeden Montag gibt es dann eine Belohnung, je nachdem wie viel man gelaufen ist. Es gibt Belohnungen für 5, 25 und 50 Kilometer.
Dieses Problem gibt es jetzt: In dieser Woche gab es aber einige Probleme bei der Ausschüttung der Belohnungen. Obwohl Spieler über 50 Kilometer gelaufen sind, haben sie nur die Belohnung für 25 Kilometer erhalten. Sie hätten deutlich mehr Kilometer als die 50 laufen müssen, damit sie diese Belohnungen erhalten würden.
Dieses Problem haben die wöchentlichen Belohnungen
Das berichten Spieler: Auf Reddit berichten einige Spieler über diesen Fehler. So zeigt “Kevin50n3” ein Screenshot seiner 58 Kilometer, die er gelaufen ist. Dazu bekommt er nur die Belohnungen für 25 Kilometer, da er dann plötzlich unter 50 Kilometer gelaufen sei.
So machte Abenteuer Sync die Belohnungen von dem Reddit-Nutzer deutlich kleiner.
So wurde er um 10 Kilometer betrogen und bekommt nur die kleinere Belohnung, obwohl er die richtige Anzahl an Kilometern gelaufen ist. Er hätte also eher 60 Kilometer laufen müssen, damit er die bessere Belohnung erhalten würde.
Auch andere Spieler betroffen: Der Reddit-User steht aber nicht alleine da. Über 700 Leute stimmten bereits zu und teilten das Problem des Trainers. So schreibt ein Nutzer:
Ich habe das selbe Problem. Abenteuer Sync zeigt mir 57,8 km an, belohnt werde ich aber für 51, 3 km. Zum Glück war ich noch über den 50 Kilometern.
Das Problem ist kein Einzelfall: Immer wieder berichten Spieler über Probleme mit Abenteuer Sync. Dabei waren aber oftmals nicht so viele Spieler betroffen. Hier scheint es einen sehr großen Teil der Spielerschaft getroffen zu haben. Besonders ärgerlich ist es für Spieler, die um ihre Belohnungen gebracht wurden, obwohl sie die korrekte Anzahl an Kilometern gelaufen sind.
Eine andere Änderung treibt die Spieler ebenfalls in den Wahnsinn:
So nutzen die Entwickler von The Division 2 die Datenwissenschaft und maschinelles Lernen, um bessere Spiele zu kreieren.
In einem Blog-Post von Massive Entertainment, den Entwicklern von The Division und The Division 2, meldet sich der Senior-User-Researcher und Datenwissenschaftler Alessandro Canossa zu Wort. Er stellt die Frage in den Raum “Was sorgt dafür, dass man ein Spiel gerne spielt?”
Denn bei Massive, so Canossa, entwickle man nicht einfach nur Spiele. Man erforsche sie auch und nutze verschiedene, innovative Technologien und Tools, um zu verstehen, was die Spieler motiviert, die Spiele zu spielen.
Alessandro Canossa im Gespräch
“Spaß” ist nicht für jeden gleich
Was motiviert Spieler? Canossa erklärt, dass jeder Entwickler ein Spiel kreieren möchte, das Spaß macht. Aber Spaß sei nicht für jeden das Gleiche. Deshalb arbeite er an einem Projekt, das es ermöglichen soll, nur aufgrund des Gameplay-Verhaltens verschiedener Spieler vorhersagen zu können, was sie an einem Spiel motiviert.
Mit anderen Worten: Er geht der Frage nach, welche psychologischen Bedürfnisse von verschiedenen Spielen befriedigt werden und was dafür sorgt, dass ein Spiel Spaß macht.
Wer arbeitet an dem Projekt? Canossa selbst war Associate-Professor an der Universität in Boston, wo er in dem wachsenden Feld der Spiele-Analytics tätig war. Aufgrund seiner akademischen Vergangenheit konnte er sich mit ehemaligen Kollegen am Institut für Digitale Spiele an der Universität von Malta zusammenschließen, um dieses Projekt voranzutreiben.
Projekt soll Daten von Millionen Spielern sammeln können
Fragebögen sammeln nur wenige Daten: Um der Frage nachzugehen, was ein Spiel für die Gamer spaßig macht, entwickelte Massive zunächst einen spezifischen Fragebogen. Dieser basiert auf der Selbstbestimmungstheorie und skizziert, wie sehr die Spieler von den folgenden Faktoren angetrieben werden: Kompetenz, Autonomie, sozialer Eingebundenheit und Haltung.
Aber egal, wie gut ein Fragebogen auch sei – es sei damit schwierig, ein umfassendes Feedback von Millionen Spielern zu sammeln.
Innovative Technologien statt Fragebögen: Deshalb, so Canossa, nutze man nun innovative Maschinen, die bestimmte Techniken lernen, um die Spielermotivation allein auf Basis des Gameplay-Verhaltens vorhersagen zu können.
Dieser technologische Fortschritt allein sei schon unglaublich, aber nun könne man nicht nur die Daten zur Motivation von ein paar hundert Spielern, die den Fragebogen ausfüllten, auswerten, sondern die Daten von Millionen Spielern da draußen für künftige Spiele nutzbar machen.
Maschinen müssen erst lernen: Man verwendete Daten, die die Forscher von rund 300 freiwilligen The-Division-Spielern sammelten. Diese ließ man durch einen bestimmten Lern-Algorithmus laufen.
Indem man Spiel-Daten, Spielstile und den Fragenbogen aufbereitete, wurde dem Algorithmus fortlaufend beigebracht, wie man die Hingabe und die Motivation der Spieler misst.
Nach der Lernphase kann der Algorithmus voraussagen, wie sich ein Spieler fühlt – abhängig von seiner Kompetenz, seiner Autonomie, sozialer Eingebundenheit und Haltung. Nur anhand der Gameplay-Daten soll der Algorithmus hier eine Genauigkeit von 97% haben.
Wie Ihr spielt, soll zeigen, was Euch motiviert
Das Gameplay von Spielern, die eine hohe Kompetenz aufweisen, unterscheidet sich dabei deutlich von Spielern, die nicht so kompetent sind. Das lässt sich auch mit dem bloßen Auge feststellen. Allerdings gibt es noch viele Abstufungen, die dazwischen liegen, die nicht so offensichtlich zu beobachten sind.
Und es habe sich als knifflig herausgestellt, motivationale Faktoren nur anhand von Ingame-Aktionen bestimmen zu wollen.
Die Technik kann’s: Die Maschine hingegen sei nun in der Lage, die komplexen, psychologischen Konstrukte in all ihren Nuancen anhand des Gameplays vorauszusagen.
Der Erfolg dieses Projekts zeige, dass es möglich ist, Gameplay-Daten zu nutzen, sie mit Umfrage-basierten Erkenntnissen zu verbinden und so komplexe emotionale und kognitive Zustände abzubilden.
Bessere Spiele werden möglich: Bei Ubisoft werde man dieses tiefere Wissen über die Konsumenten fruchtbar machen, um künftig bessere und personalisiertere Gameplay-Erfahrungen liefern zu können.