Ausgerechnet Top-Spieler Tfue hat Angst, dass er’s nicht zur Fortnite-WM schafft

Der Spieler Tfue zählt zu den besten Fortnite-Spielern der Welt. Warum er trotzdem Probleme hätte, sich für den Fortnite World Cup zu qualifizieren, erklärt er im Stream.

Was hat Tfue gesagt? In einem Stream schaute Turner „Tfue“ Tenny einen Clip von NickMercs, derbei den 100 Thieves spielt. NickMercs erklärte, dass Tfue sich eigentlich automatisch für die WM-Qualifizieren müsse.

Er sagt, dass Tfue für ihn der beste Fortnite-Spieler der Welt wäre.

Tfue zeigte sich gerührt, nachdem er die netten Worte gehört hatte. Doch er fürchtet, dass es Probleme bei der Qualifikation geben würde.

Das klingt jetzt vielleicht dumm aber: Wenn ich niemals in meinem Leben gestreamt hätte, glaube ich, dass sich meine Chancen stark erhöhen würden, mich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.


Und ich will da gar nicht zu sehr ins Detail gehen, warum das so ist. Aber ihr wisst, warum. Wenn ich mich für den World Cup qualifizieren will, kann ich nicht streamen.

Was sind das für Probleme bei Tfue? Er fährt im Clip fort und erklärt, dass Leute wissen, wo er landet. Sie kennen seine Lieblings-Landeorte. Und dann würden andere dort gezielt auch landen, weil eben Tfue dort vom Himmel segelt. Außerdem müsste er dann zufällige Skins tragen, um unerkannt zu bleiben.

Er sagt, ein großer Teil der Spieler in „Versus“ kennen seinen Stream. Die wissen, wo der Streamer gerne landet und wie er spielt. Das wäre nicht wie bei anderen Spielern.
Er wird versuchen, offline zu spielen und dort sein Bestes zu geben, um sich zu qualifizieren.

Hier traf der Streamer Ninja auf Tfue und dachte, das wäre ein Hacker

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Ninja und Tfue.

Stream-Sniper als Problem: Solche Probleme mit Stream-Snipern sieht man oft bei kompetitiven Games.

Würde Tfue online spielen und seine Versuche, sich zu qualifizieren, streamen, dann würde das seine Games vermutlich erschweren. Spieler würden im Stream schauen, wo Tfue sich gerade aufhält, welche Waffen er hat und welche Pläne er mit den Zuschauern teilt. Ein großer Nachteil also für den Streamer selbst.

Fortnite: Dank Stream-Snipern kann niemand mehr mit Ninja-Kills prahlen

Eine mögliche Lösung wäre es, mit starker Verzögerung zu streamen, sodass Zuschauer die Ereignisse des Streams erst Minuten später sehen, nachdem sie im Spiel passierten. Doch darunter würde die Interaktion mit den Zuschauern leiden, wenn die Minuten auf eine Antwort warten müssen.

Das ist die Fortnite-WM: Vor ein paar Tagen stellte Fortnite seine WM für 2019 vor. Dort gibt es einen Preispool von 30 Millionen Dollar, der Gewinner wird zum Millionär:

Fortnite: eSport-Pläne für 2019 gewaltig – 100 Millionen $ auch für 13-Jährige
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Quelle(n): FortniteIntel
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