Warum sich diesen Samstag zeigt, ob Pokémon GO vom miesen Barschwa-Event gelernt hat

Die begrenzten Forschungen mit Perlu laufen an diesem Samstag und Pokémon GO zeigt, ob sie etwas aus dem Barschwa-Tag gelernt haben.

Das ist das Problem vieler Spieler: Im letzten Monat wurden die begrenzte Forschungen mit Barschwa veranstaltet. Dieses Event kam nur bei den wenigsten Spielern positiv an. Viele Spieler meckerten über zu wenige Shinys und zu schwere Quests.

Das ist nun neu: Niantic nahm sich diese Kritik wohl zu Herzen und wird wohl einiges an dieser Form des Events ändern. Wir zeigen euch, was alles anders sein könnten und erklären, weshalb man den begrenzten Forschungen nochmal eine Chance geben sollte.

Das ist anders an den begrenzten Forschungen

So reagierte Niantic auf die Kritik: Nachdem der Barschwa-Tag bei vielen Spielern ein Reinfall war, tobte ein Shitstorm zu dem Event. Auch Niantic bekam davon Wind und versprach Besserung für die nächsten Forschungen.

Das sagte Liz George über den Perlu-Tag.

So schrieb die Community Managerin von Niantic über das Event: “ Wir haben von dem Barschwa-Tag gelernt und Feedback gehört und probieren einen anderen Ansatz. Wir können uns nur verbessern, wenn wir es noch einmal versuchen. Wir freuen uns auf euer Feedback, nachdem ihr den neuen Ansatz [des Events] gespielt habt.“

So wollen sie das Problem mit den Quests lösen: Viele Spieler haben sich über die schweren Feldforschungen im Rahmen des Events beschwert. Niantic hat darauf reagiert und führt mehr Forschungen ein, wenn man dem Leak von Dataminer Chrales glauben möchte.

Dieser zeigte zahlreiche Quests, die im Rahmen des Events stattfinden sollen. So sind auch einfache Feldforschungen wie „Kämpfe in einer Arena“ oder „Drehe PokéStops“ dabei. So kann jedermann verschiedene Forschungen machen und sich auf seine Lieblingsquests konzentrieren.

Deshalb könnte das Event entspannter werden: Ein weiterer Kritikpunkt der Spieler waren die wenigen Shinys am Barschwa-Tag. Auch dieses Problem packte Niantic an und hat die schillernden Pokémon aus den Quests kurzer Hand entfernt. Zumindest geht man davon aus, denn in ihrer Event-Ankündigung ist davon nichts zu lesen.

Probleme mit einem Shiny wird es wohl nicht geben.

So wird es wahrscheinlich kein Shiny Perlu geben und die anderen Shinys, die man während des Events fangen kann, wird es in Raids und in der Wildnis geben. So hat kein Spieler Stress, um garantiert ein Shiny zu fangen, sondern kann so viele Feldforschungen machen, wie ihm lieb ist.

Es geht nicht nur um Quests: Bei dem Barschwa-Tag waren die Feldforschungen alleine im Fokus. Nun gibt es am Samstag aber ein richtiges Event mit vielen Wasser-Pokémon und doppelten Sternenstaub beim Fangen dieser Monster.

Das Abschließen von Quests bleibt wichtig, dennoch gibt es nun auch andere Boni, die das Event versüßen.

Das sind die negativen Seiten des Events

Das muss man dennoch bedenken: Trotz all der positiven Änderungen, die Niantic ankündigte, gibt es dennoch einiges Negatives am Event. So kann man die beiden Entwicklungen von Perlu, Saganabyss und Aalabyss, nur durch Zufall zu entwickeln. Ihr könnt also Pech haben und 5 Mal hintereinander dasselbe Pokémon bekommen, ohne das andere Monster zu entwickeln.

Perlu und seine beiden Weiterentwicklungen

Ein Namenstrick, so wie bei Evoli, ist bislang nicht bekannt. Auch andere Varianten, um die Pokémon gezielt zu entwickeln, sind nicht möglich.

Ein Problem für Dorfspieler: Auch das Problem für Spieler in kleineren Orten wurde nicht angegangen. Damit diese Spieler genügend Quests bekommen, müssen sie in eine größere Stadt fahren.

Späte Ankündigung: Das Event wurde erst am Mittwoch angekündigt. Viele Spieler konnten sich so kurzfristig nicht freinehmen für dieses Event. Für sie kam Ankündigung einfach zu spät

Was meint ihr? Wird der Perlu-Tag besser, als die begrenzten Forschungen mit Barschwa?

Am Wochenende könnt ihr auch auf Shiny Latias treffen:

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