Für das Winterfest-Event in Fortnite sollt ihr frostiges Feuerwerk an den Stränden von Sweaty Sands, Craggy Cliffs und Dirty Docks zünden. Wir zeigen euch die Fundorte.
Wie lautet die Challenge? Für diese Aufgabe sollt ihr an einem der Strände bei den genannten Orten ein frostiges Feuerwerk zünden. Besucht dafür Sweaty Sands, Craggy Cliffs oder Dirty Docks.
Das ist eine der einfacheren Aufgaben. Besucht einen der genannten Strände, um dort Raketen zu finden. Geht zu ihnen und interagiert damit. Schon ist die Aufgabe erledigt.
In folgendem Bild haben wir euch die gesuchten Strände markiert.
Entlang der roten Linien solltet ihr Raketen finden, die im Sand stecken. Sie sehen aus wie die Rakete im Bild.
Was ist die Belohnung? Löst ihr die Aufgabe, erhaltet ihr einen Gleiter mit der Aufschrift 2020.
Video-Anleitung: Damit ihr euch ein besseres Bild der Raketen und ihrer Fundorte machen könnt, binden wir euch hier ein Video von Everyday Fortnite ein. Schon vor dem eigentlichen Release konnten die Ersteller per Video festhalten, wo ihr die Feuerwerkskörper an Tag 15 des Winterfests findet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Challenges gibt es noch? Zum Winterfest hat Fortnite in den letzten Tagen einige Aufgaben an euch rausgehauen. Folgt einfach unseren Guides, wenn ihr die Challenges noch nicht erledigt habt.
Belohnungen für Wiederkehrer: Habt ihr in den letzten Tagen mit Fortnite ausgesetzt und das Spektakel rund um Weihnachten verpasst, dann lohnt sich jetzt noch das Einloggen. Denn einige Tage lang beschenkt euch Epic Games mit Geschenken in Fortnite. Jeden Tag kommt ein neues Präsent dazu, das man öffnen kann.
Das gilt auch rückwirkend. Habt ihr noch kein einziges Geschenk geöffnet, könnt ihr jetzt einen ganzen Schwung voll gleichzeitig auspacken. Und das lohnt sich richtig für euch. Diese Gegenstände stecken in den Geschenken von Fortnite.
Wer das alles schon gelöst hat und nun Langeweile verspürt, der sollte sich diese Tipps ansehen:
2019 war kein gutes Jahr für das MMORPG Guild Wars 2. Doch 2020 könnte besser werden. Unser Autor Alexander Leitsch schreibt seinen ganz persönlichen Wunschzettel an den Entwickler ArenaNet.
Warum gibt es diesen Beitrag? Ich liebe Guild Wars 2. Trotz aller Auf und Abs seit dem Release hat mich das MMORPG immer wieder gefesselt und überzeugt.
Seit 2006 verfolge ich das “Guild Wars”-Franchise aktiv und spiele regelmäßig wahlweise den ersten Teil oder den zweiten Teil. Für mich zählt Guild Wars 2 noch immer zu den besten MMORPGs auf dem Markt.
2019 wurde meine Liebe jedoch auf die Probe gestellt. Es gab Entlassungen, Content-Dürren, eine Monetarisierung der Build Templates und viele Kleinigkeiten, die einfach nicht gepasst haben.
Doch der erste Einblick in die Roadmap für 2020 stimmt mich positiv. Es wirkt so, als hätten die Entwickler einen Plan, auch wenn dieser nicht jedem gefällt.
Und da auch ich einige Verbesserungsvorschläge habe, kommt hier ein kleiner Wunschzettel, womit die Entwickler mich begeistern könnten.
Was sind die Probleme der offenen Welt? Mit jeder neuen Episode der Lebendigen Welt führt Guild Wars 2 ein Gebiet ein. Das ist toll und erweitert die Spielwelt ungemein. Blöd ist nur, wenn es in diesen Gebieten wenig zu tun gibt.
Bis heute verbringe ich am liebsten Zeit in den Meta-Events, egal ob Weltbosse im Grundspiel oder kartenweite Events in Heart of Thorns. Darum war ich im Mai auch so begeistert, als die Events in Path of Fire angepasst wurden.
Doch die neuen Karten sind teilweise bereits nach wenigen Tagen oder Wochen wie leer gefegt. Meist liegt es daran, dass es einfach keine Aufgaben auf den Karten gibt.
Was wünsche ich mir? Ich wünsche mir Karten, auf denen die Events eine Rolle spielen und auf denen ich lange beschäftigt bin. Die Karte Drachensturz war ein richtiger Schritt. Nun müsste etwas noch größeres kommen.
Am einfachsten ködert man Leute mit Belohnungen und gemeinsamen Aufgaben. Das klappte schon damals in der Silberwüste.
Es scheint aber zumindest so, als würde ArenaNet in Teilen schon auf diesen Wunsch eingehen. Mit Episode 2 kommt im Januar keine neue Karte, sondern die Bjora-Sümpfe werden erweitert. Dort soll auch Drakkar warten, ein neuer Weltboss. Hoffentlich wird dieser eine echte Herausforderung!
Für die aktuelle Eisbrut-Saga kündigte ArenaNet neue Inhalte an, die sonst für ein Addon aufgespart werden.
Beide Versprechen wurden bisher nicht erfüllt, was ich und auch die Spieler den Entwicklern übel nehmen. Denn bisher sieht es auch nicht danach aus, als würde eine Umsetzung überhaupt erfolgen.
Was wünsche ich mir? Ich wünsche mir Klassenerweiterungen wie die Elite-Spezialisierungen bei den Erweiterungen Heart of Thorns und Path of Fire. Ich wünsche mir eine Beherrschung, die Einfluss auf meinen Charakter hat, so wie das Gleiten oder die Reittiere.
Auch wenn ich selbst kein WvW spiele, so hoffe ich doch, dass die Allianzen bald kommen. Immerhin gibt es viele Spieler, die darauf warten. Zudem wäre es auch wichtig für die Community, wenn solch ein Versprechen endlich umgesetzt werden würde.
Was ist das Problem bei Instanzen? ArenaNet hat lange keine neuen Instanzen abseits der Angriffsmissionen gebracht. Diese dienen jedoch eher als Einstieg in komplexe Mechaniken, statt Veteranen wirklich herauszufordern.
ArenaNet geht hier einen umgekehrten Weg. Erst brachten sie die Raids, dann die Vorbereitung auf die Raids, weil sie gemerkt haben, dass die Spieler mit dem Schwierigkeitsanstieg Probleme hatten.
Dieser Weg sorgt jedoch dafür, dass Raid-Fans seit längerem auf dem Trockenen sitzen. Der letzte Raid, der Schlüssel von Ahdashim, erschien im Juni 2019 und war zudem viel zu leicht. Auf eine echte Herausforderung warten die Raider seit der Halle der Ketten. Die erschien am 28. November 2017.
Was wünsche ich mir? So schön Angriffsmissionen auch sind, ein bisschen Herausforderung wäre für alle wichtig. Guild Wars 2 hat einige Hardcore-Spieler, die sich bereits seit längerer Zeit langweilen. Sie sorgten aber gleichzeitig auch für Guides zu Bossen, zur Meta und lustige Live-Streams.
Ich hoffe, dass überhaupt an einem Raid gearbeitet wird und wünsche mir wirklich, dass dieser bockschwer wird.
Auch kompetitive Spieler brauchen Liebe
Wieso fühlen sich kompetitive Spieler ungeliebt? Guild Wars 2 hat den Fehler, den sie aktuell bei Raids und Angriffsmissionen machen, schon vorher begangen: im PvP.
Wir hatten von 2014 bis 2016 eine eSport-Szene in GW2, die um mehrere 100.000$ gespielt hat. Die Zuschauerzahlen waren in Ordnung, aber nicht überragend. Das lag auch am schlechten PvP-System.
Für Solo-Spieler gab es keine echten Inhalte, keine gute Rangliste und keine Belohnungen. Für Neueinsteiger gab es nicht mal ein Tutorial. All das kam erst 2017, als die kompetitive Szene bereits am Zerbröckeln war. Auch das lag an ArenaNet, denn sie stellten die teuren Preisgelder ein.
Was wünsche ich mir? Die Zeiten des eSports sind lange vorbei und werden auch nicht zurückkommen. Doch es gibt noch Hoffnungen für ein gelungenes PvP.
Dazu müsste ArenaNet jedoch Botter und Flamer konsequenter bannen, das Spiel besser balancen und neue Anreize schaffen, für die sich das PvP lohnt.
Und mit dem “Welt gegen Welt” hat Guild Wars 2 eigentlich ein System, das ebenfalls weiter gefördert und kompetitiver gemacht werden könnte. Vergesst die Spieler der Modi nicht ArenaNet!
Kommuniziert weiter mit uns
Mein letzter Wunsch ist mir persönlich der wichtigste: Sprecht mit uns! Seit Jahren habt ihr eine starke Community, die mit euch durch dick und dünn gegangen ist, die euch immer wieder Kuchen schickt und wunderschöne Events veranstaltet.
Auch wenn immer wieder destruktive Kritik hagelt und ihr für manche das absolute Böse seid. Für einen großen Teil der Community seid ihr Helden, die eine Welt erschaffen haben, die sie über alles lieben. Und die wünschen sich nichts sehnlicher, als zu wissen, woran sie sind.
Wenn ihr also keine Raids oder Fraktale mehr entwickelt, wenn es Probleme gibt oder Mitarbeiter fehlen, sprecht mit uns. Damit wir 2020 wissen, woran wir sind und worauf wir uns freuen können!
Es ist jetzt schon bekannt, was die neuen kostenlosen “PS Plus”-Spiele für den Januar 2020 werden: Es sind Uncharted: The Nathan Drake Collection und der Goat Simulator. Wir schauen drauf, was das für PlayStation-Plus-Spiele sind, wann Ihr sie downloaden könnt und wie die ersten Reaktionen ausfallen.
Offenbar ist das Video einige Stunden zu früh live gegangen – ein klassischer Leak. Das Video wurde mittlerweile wieder gelöscht.
Das sind die beiden kostenlosen Titel:
Uncharted: The Nathan Drake Collection – die kam am 7. Oktober 2015 raus
Goat Simulator – das wurde am 1. August 2015 veröffentlicht
Uncharted Nathan Drake Collection PS4
Um was geht’s? Das sind 3 ältere Spiele aus der Uncharted-Reihe, die 2015 als Remastered für die PS4 erschienen sind. Ursprünglich sind Action-Adventures für die PS3:
Uncharted: Drakes Schicksal
Uncharted 2: Among Thieves
Uncharted 3: Drake’s Deception
Die Uncharted-Reihe folgt Nathan Drake auf seinen Abenteuern in der Third-Person-Perspektive. Der hangelt und kämpft sich durch die Welt. Zudem muss er Rätsel lösen.
Die Uncharted-Reihe gilt als stilbildende und prägende Action-Adventure-Reihe für die PlayStation und das seit mehr als einem Jahrzehnt.
Wie kam das 2015 auf Metacritic an? Die Nathan Drake Collection steht bei 86% auf Metacritic.
Kritiker sprachen von einer technisch gelungenen Umsetzung: Das seien 3 der besten PlayStation-Spiele aller Zeiten. Einige merken aber kritisch an, dass die Spiele nicht gut gealtert sind.
Für wen lohnt sich der Download? Für jeden, der Uncharted noch nicht gespielt hat und der ein Faible für Action-Adventure oder Spiele hat, die wie ein Kinofilm inszeniert sind.
So viel kostet die Collection im PS Store: Regulär wird Uncharted: The Nathan Drake Collection im PS Store für 19,99€ geführt.
Goat Simulator PS4
Was ist das für ein Spiel? Bei Goat Simulator steuert ihr eine Ziege in der Third-Person-Perspektive.
Das Spiel ist eine Art Satire auf Open-World-Spiele, weil man in der Welt lauter Unsinn anstellen kann, ohne einem wirklichen Sinn zu folgen, dafür aber absurde Achievements bekommen kann.
Wie kam das auf Metacritic an? Goat Simulator hat in der PS4-Version lediglich 58% auf Metacritic.
Kritiker nennen es ein “beklopptes, lustiges Party-Spiel”, aber Goat Simulator gebe Spielern nichts Bedeutsames zu tun, abseits des skurrilen Gags, eine Ziege zu steuern.
Für wen lohnt sich der Download? Für Neugierige, die Spaß dran haben, Unsinn in einem absurden Spiel anzustellen und sich eine kurze Weile die Zeit vertreiben wollen.
So viel kostet Goat Simulator im PS Store: Der Goat Simulator kostet im PS Store regulär 8,99€.
PlayStation Plus Januar 2020 wird eher kritisch gesehen
Wie ist die erste Reaktion auf die beiden kostenlosen Spiele? Für die beiden kostenlosen PS4-Spiele im Januar 2020 gibt’s eher Kritik. Das Video steht bei 197 Likes und 381 Dislikes.
Gerade Goat Simulator wird kritisiert – das halten erste Kommentare für einen Witz.
Die Uncharted-Trilogie halten viele PS4-Spieler für sehr gut. Die Titel gehören aber zu den Spielen, die viele PS4-Gamer bereits gespielt haben. Allerdings heißt es auch, gerade Teil 1 und 2 wären “nicht gut gealtert”, dennoch rät man Spielern die Trilogie zu spielen, wenn sie das noch nicht getan hätten.
Wann kommen die Spiele? Ab dem 7. Januar 2020 werden Besitzer von PS Plus die beiden Spiele kostenlos für die PS4 herunterladen können.
Was sind die PS Plus Spiele im Dezember 2019? Noch einige Tage lang könnt Ihr den starken Shooter Titanfall 2 und das Motorrad-Spiel “Monster Energy Supercross” kostenlos herunterladen, wenn Ihr ein PS-Plus-Abo habt.
Gerade der Download von Titanfall 2 lohnt sich besonders. Hier hat es zu einem beträchtlichen Anstieg der Spielerzahlen geführt, dass Titanfall im Dezember 2019 bei den PS Plus Spielen dabei war.
Cheater sind in Multiplayer-Spielen wie Call of Duty: Modern Warfare ein echtes Problem, doch nicht immer steckt hinter einem kuriosen Tod ein dreister Schummler. In einem neuen Clip dachte der Spieler erst, ein mieser Cheater hätte ihn erwischt. Dabei war es ein Messer, mit einer offenbar tödlichen Mission.
Obwohl der Fokus von rasanten Ego-Shootern wie Call of Duty: Modern Warfare meist auf den Schusswaffen liegt, gehören Messer mit zu den tödlichsten Waffen in MW.
Ob als Nahkampfwaffe oder Wurf-Variante, Messer erledigen Gegner zuverlässig mit einem Treffer und Wurfmesser entwickeln auch gerne mal ein verhängnisvolles Eigenleben.
Ein neuer Clip zeigt nun, wie ein Spieler Opfer eines solch “Magischen Messers” geworden ist. Eigentlich dachte er, ein Cheater hätte ihn erwischt, doch die Kill-Cam zeigt den wahren Täter – ein fies-fliegendes Messer.
Messer-Clip zeigt die unglaublichen Fähigkeiten der Wurfmesser
Was ist das für ein Clip? Auf reddit teilte “Brightwing9” den Clip, der mittlerweile schon über 12.000 Upvotes sammeln konnte. (1. Januar 2020 gegen 12:30 Uhr)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was gibts zu sehen? Nachdem “Brightwing9” von einem Gegner mit Einsatzschild per Wurfmesser erledigt wird, überspringt er die Kill-Cam um direkt zu spawnen. Er geht ein paar Schritte vorwärts und liegt dann schon wieder am Boden.
Im ersten Moment dachte er noch, dass er von einem Cheater erledigt wurde. Derzeit treiben nämlich gemeine Glitcher ihr Unwesen, die hinter Wänden oder sogar unter dem Boden der Map rumschleichen, um gefahrlos Gegner zu erledigen.
Doch mit einem Blick auf die Kill-Cam wurde klar, das war ein Wurfmesser-Kill der besonderen Art. Er wird nämlich vom selben Typen und wieder mit einem Wurfmesser erledigt, jedoch nimmt das Messer einen wirklich ungewöhnlichen Weg über mehrere Ecken.
Spieler mit Einsatzschilden haben gern Messer dabei.
Wie geht so was? Wurfmesser haben die Fähigkeit, von Oberflächen abzuprallen und fliegen dadurch teilweise wild durch die Gegend.
Wenn ihr ein Messer gerade in Richtung Wand werft, bleibt die Klinge für gewöhnlich dort stecken, wo ihr hingeworfen habt. Werft ihr das Messer allerdings in einem spitzen Winkel auf eine Oberfläche, prallt die Wurf-Waffe ab und fliegt noch ein Stück weiter.
Den ersten Abpraller könnt ihr dabei noch relativ gut kontrollieren. Alles, was danach geschieht, bleibt meist absolutes Glück.
Also reines Glück? In diesem Fall, ja. Der Spieler mit dem Einsatzschild wollte mit dem zweiten Messer eigentlich einen anderen Gegner erledigen und schickte die frisch gewetzte Klinge auf ihre mörderische Reise.
Das Messer prallt an 4 Oberflächen ab, bevor es wieder beim armen “Brightwing9” landet, der kaum weiß, wie ihm geschieht. Ein solcher Move ist kaum zu kontrollieren, aber wirklich schön anzusehen.
Was kann man mit Messern noch so anstellen? Mit ein bisschen Übung werden die One-Shot-Waffen zu hilfreichen Gadgets im Kampf gegen wütende Gegner.
Passt auch bei Modi mit nur einem Leben auf die Messer auf. Auf einigen Maps ist es möglich, ganz leicht gleich zu Start ein paar Wurfmesser-Kills zu landen. Damit geht ein Team mit einem großen Vorteil ins Match.
Bekamt ihr auch schon mal auf diese fiese Art ein Messer in den Rücken oder hat sich eins eurer Wurfmesser schon einmal so verselbstständigt? Es gibt viele verrückte Arten, um in CoD zu sterben:
Ein neuer Fehler in World of Warcraft sorgt für Stirnrunzeln bei den Spielern. Urplötzlich wurde die PvP-Saison beendet. Woran liegt das?
Wer in World of Warcraft gerade gewertetes PvP machen will, der dürfte sich verwundert am Kopf kratzen. Denn ohne Vorankündigung scheint die aktuelle PvP-Saison in WoW beendet worden zu sein. Was ist da los?
Was ist passiert? Zur Verwunderung der PvP-Freunde von World of Warcraft hat das Interface von World of Warcraft plötzlich bekannt gegeben, dass die PvP-Saison beendet wurde. Man befindet sich nun in der „Off-Season“, also in der Zeit zwischen zwei Seasons.
Der Wechsel in die Off-Season geschieht im Regelfall beim Release eines großen Patches, wird aber zuvor angekündigt. Die PvP-Wertungen für Arenen und Schlachtfelder können also nicht mehr beeinflusst werden.
Blizzard ist bereits an der Sache dran: Die Entwickler von Blizzard sind sich bereits über den Fehler im Klaren und haben in einem Beitrag erwähnt, dass sie an der Sache dran sind.
Der Bug wird so schnell wie möglich behoben und wohl bald mit einem Hotfix beseitigt. Man wisse allerdings noch nicht, wie lange das Beheben dieses Fehlers dauern wird. Das dürfte sich ohnehin als schwierig erweisen, da ein Großteil der Entwickler noch im Urlaub bei der Familie ist und erst in den kommenden Tagen wieder an die Arbeit zurückkehrt.
Warum ist das ärgerlich? In der Off-Season ist die Berechnung für die PvP-Belohnungen bereits abgeschlossen. Wer noch versuchen will, eine hohe Wertung für die Belohnungen am Ende der Saison zu erspielen, er schaut nun in die Röhre. Das ist besonders ärgerlich für einen Rang der PVP-Essenz für das Herz von Azeroth, nämlich „Konflikt und Zwietracht“. Die könnte einigen Spielern durch das vorzeitige Ende der Saison nun verwehrt bleiben.
Diese Theorie haben die Spieler: Viele Spieler glauben hier nicht an einen Zufall, der diesen Fehler ausgelöst hat, sondern vermuten einen anderen Grund.
Wie sahen meine ersten Schritte in League of Legends aus? Ist die Community wirklich so toxisch wie allgemein geschimpft wird? Lest hier, welche Erfahrungen ein Noob in LoL gemacht hat und warum ich es jedem nur empfehlen kann.
Warum gerade League of Legends? Warum habe ich mir gerade ein Spiel ausgesucht, welches schon 2009 erschienen ist. Genau, LoL hat mittlerweile 10 Jahre auf dem virtuellen Buckel. Wer sich so lange auf dem Spielemarkt befindet und behauptet, macht unweigerlich von sich Reden.
Immer mal wieder habe ich am Rande von Mobas wie Dota, HotS und halt LoL gehört. Das Genre ist anscheinend ein Phänomen und hat große Turniere mit astronomischen Preisgeldern. Aber das ist doch nur im Fernen Osten so, oder? Falsch gedacht.
Den einzigen LoL-Spieler, den ich als Außenstehender kannte: Faker. Der muss irgendwie ein Halbgott und das Maß aller (LoL-)Dinge sein. Er ist ein gutes Beispiel für einen Sportler, der weit über den Sport bekannt ist. Sowas wie Tiger Woods oder Mike Tyson, die beiden kennt man auch ohne Ahnung von Golf oder Boxen zu haben.
Hier auf Mein-MMO.de habe ich gelesen, dass die Weltmeisterschaft in Europa stattfand. In den Endrunden befanden sich sogar ein Team mit europäischen Spielern. Die Jungs aus Dänemark, Kroatien, Polen und Slowenien haben es sogar bis ins Finale geschafft – gereicht hat es aber am Ende nur für die Silbermedaille.
Ich war gehooked, also hing am Haken. Nun wollte ich wissen, warum die Welle scheinbar schon lange bei uns angekommen war. Wieso LoL auch nach einer vollen Dekade begeistert. Lest in diesem Beitrag, wie es mir im gnadenlosen Selbst-Experiment erging.
Aller Anfang ist schwer
Hab Ich Vorerfahrung mit Mobas? Ich bin ein blutiger Anfänger was League of Legends betrifft. Ich treibe mich nicht mal viel auf dem PC herum. Meine Zocker-Heimat ist die Konsole. Die meiste Zeit gilt: Der Rechner ist mein Arbeitstier. Die Maus klickt in Textdokumenten, die Tastatur entfesselt keine Fähigkeiten via Hotkeys, sondern wandelt Buchstaben in Wörter um.
Als ich jünger war, habe ich Erfahrungen mit Age of Empires 2 am PC gesammelt, aber sonst? Okay, ich bin ganz ehrlich, in der Schulzeit habe ich mit Freunden zwei, eventuell drei Runden Dota gespielt. Ich kenne zumindest das Prinzip des ‘Last Hittings’ und weiß: es gilt zusammen mit Minions eine Basis zu stürmen.
Aber das ist mindestens auch eine Dekade her und beschränkte sich auf ein Wochenende (gespielt wurde ja nie in der Schulwoche). Also habe ich mir einige Einsteiger-Guides zu LoL hereingezogen. Jetzt kenne ich die Basics und weiß ich zumindest, dass aktuell Pre-Season ist. Dies ist angeblich ein guter Zeitpunkt um in LoL einzusteigen.
So sahen meine ersten Schritte ingame aus: Wie es sich für einen Anfänger gehört, habe ich das Tutorial gesucht. Glücklicherwiese gibt es einen solchen Modus in LoL. Brav habe ich die Handvoll Missionen bestritten. Hier werden einem tatsächlich die elementarsten Spielprinzipien gegen Bots (KI gesteuerte Gegner) beigebracht.
Ich weiß jetzt, wie man einen von drei Pfaden (eng. Lanes) pusht und dass auf dem Weg in die feindliche Basis fiese Geschütztürme einem das Leben schwer machen. Hat man sich gegen alle Widrigkeiten auf seiner Lane behauptet, gilt es den gegnerischen Nexus, das Herz der Basis, auseinander zu nehmen.
Alles gar kein Problem. Linksklick hier, Rechtsklick dort und schon säbelt mein Charakter alles in seinem Weg um. Ich habe sogar erklärt bekommen, dass ich mir in meiner eigenen Basis mächtige Items kaufen kann. Damit ausgerüstet, hatte mein Tutorial-Gegner schnell die Segel gestrichen.
Das ist der Nexus, wenn der fällt, heißt’s: game over
Welcher Champion soll es sein? In League of Legends wählt man vor jeder Runde einen Champion. Nur den steuert man und tritt gemeinsam mit vier Verbündeten gegen fünf feindliche Helden an. Zum jetzigen Zeitpunkt (15.12.19) gibt es beinahe 150 dieser Champions.
Also scrollte ich mal so durch die gewaltige Liste mit 146 einzigartiger Recken. Kann ja nicht so schwer sein, schließlich kenne ich alle 151 Original-Pokémon. Und wie immer gilt für mich: Der am coolsten aussieht, ist auch der coolste.
Azir sieht so aus wie ich mir schon als Kind den Gott Horus vorstellte.
Schon bei Destiny 2 fand ich das Design von Osiris und den mythischen Ägypten-Bezügen interessant. Bei Warframe mache ich das Weltall mit Inaros, dem Herrn des Wüstensands, unsicher. Daher fiel meine Wahl auf Azir.
Aber meine Entscheidung erhielt einen Dämpfer. Der erkorene Champion Azir wird als ‘schwer zu spielen’ ingame eingestuft. Zusätzlich kostet der Gute auch noch irgendwelche blauen Ressourcen. Ich bin als Neueinsteiger natürlich chronisch pleite und muss mir das Zeug erst verdienen.
Also blieb ich erstmal bei meinem Gratis-Helden: Master Yi. Der ist ein Schwertkämpfer und erinnert an einen traditionellen chinesischen Krieger. Einzig die Tatsache, dass er gleich sieben Stirnlampen trägt, verunsichert mich. Darüber gibt’s aber sicher eine Hintergrundgeschichte.
Aber mit dem Typen habe ich schließlich das ganze Tutorial auseinander genommen. Ich war sehr zuversichtlich und meine Reise ging weiter.
Kann dich auch im Dunkeln filetieren: Master Yi
Jetzt wird’s ernst – Das 1. echte Match
So lief mein erstes Match: Es war so weit. Jetzt geht’s endlich ans Eingemachte und in League of Legends heißt das: Summoner’s Rift. Damit ist der Modus und die Karte im 5vs5 gemeint. Es gibt zwar andere Modi und seit Kurzem auch das Sommer-Phänomen Teamfight Tactis, aber ich will das Herzstück von LoL kosten.
Schnell war ein Spiel gegen echte Kontrahenten gefunden. Im Chat während der Charakterwahl fielen mysteriöse Wörter wie Jungler oder AD Carry. Egal, ich wünschte allen ein gutes Spiel. Wenig wussten die armen Seelen, dass sie gleich von Master Yi zerpflückt würden.
Eine kleine Korrektur zu meinem vorherigen Satz: Master Yi wurde zerpflückt. Egal wen ich angriff, ich bekam dauernd auf die Mütze. Entweder wurde ich geganked oder wurde im fairen Duell von nur einem Angriff in den Boden gestampft. In Destiny fahre ich mit meinem aggressiven Spielstil ganz gut, aber in LoL nicht wirklich.
Das Spiel wollte einfach nicht so wie im Tutorial laufen. Zwar habe ich nach den ersten Rückschlägen deutlich vorsichtiger gespielt. Am Ende war meine KD/A, meine Kills, Tode und Assistis, trotzdem nicht so berauschend.
Was sagten meine Mitspieler dazu? Ich möchte den Text jugendfrei halten, daher entschärfe ich das ganze Etwas. Aber die Aufforderungen doch das Spiel zu deinstallieren oder mich denn aus dem Fenster zu stürzen nagten doch an meinem Selbstbewusstsein.
Ich versuchte den Gentlemen klarzumachen, Nachsicht mit mir zu haben. Schließlich handelte es sich um mein erstes Match. Leider zog die Ausrede nicht. Der Fakt, dass ich immer noch freundlich antwortete, schien das Feuer des Wütens nur weiter zu schüren.
Zum Glück beleidigten sie nicht mich, sondern richteten den Hass ausschließlich gegen Master Yi. “Dieser Y ist ein [zensiert]” oder “warum bekomme ich immer solche [zensiert] Mates wie Yi”.
Als ich in der Redaktion von dem Erlebten berichtete, sorgte ich für unfreiwillige Lacher. Kollege Schuhmann meinte belustigt, dass ich ja auch erstmal weiter gegen Bots üben müsse. Nur sagte mir das Spiel solche Geheimnisse nicht von sich aus.
Legende Faker schimpft bestimmt nicht mit seinem Team
Das sagt man über die LoL-Community: Auch über die Grenzen von League of Legends und dem Moba-Sektor gilt das Spiel im Volksmund als toxisch (giftig). So gibt es über die Jahre immer wieder solche Berichte:
Aber Riot, die Entwickler hinter den LoL und auch andere namhafte Gaming-Größen wie Blizzard, verbünden sich gegen toxische Spieler. Es soll ein angenehmeres Klima vorherrschen.
Auch in der Redaktion von Mein-MMO.de herrscht der Tenor von einer geläuterten Community vor. Ich hatte wohl einfach Pech und habe gerade in meinem ersten Match genau das Klischee vorgefunden.
Links Profi Faker und Streamer Tyler1 haben sich jetzt lieb
Macht das denn Spaß?
Man lernt nie aus: Ich bin weiterhin am Ball geblieben. Eine Woche lang habe ich mich jeden Abend eingeloggt und an Beutezügen gearbeitet. Und in all der Zeit habe ich tatsächlich kein so toxisches Game mehr erlebt. Egal wie schlecht ich oder ein Mitspieler war.
Natürlich wurde noch im Chat geflamt und geschimpft. Das Gift-Level bliebt aber im akzeptablen Bereich. Der ein oder andere Spieler ließ sogar ein “nice” oder “gg” zurück.
Zwar habe ich mein Ziel von Azir noch nicht erreicht. Ich möchte zuerst mal mit allen Basics vertraut werden. Aber der recht einsteigerfreundliche Champ Garen hat mir so manch cooles Play beschert. Zudem kenne ich nun auch die Grundzüge aller Rollen und Lanes, und auch Techniken wie ‘Wave Management’ – kennen heißt hierbei nicht gemeistert.
Garen hält viel aus und kann zudem gut austeilen
Mein Fazit zum LoL-Einstieg: Ich verstehe jetzt teilweise die Faszination von League of Legends und kann von mir sagen: Ja, es macht eine Menge Spaß. Das Spiel ist unglaublich vielschichtig und komplex.
Zwar ist es nicht so einsteigerfreundlich wie zum Beispiel ein Overwatch, aber der Sog ist enorm. Kaum ein Spiel läuft gleich ab, immer wieder wird man neu oder auf eine andere Art gefordert. Zudem arbeitet Entwickler Riot stetig an ihrem Erfolgsgame.
Klar, man muss sich darauf einlassen. Aber wenn selbst ein Moba-Noob wie ich seinen Spaß hatte, warum ihr nicht auch? Mein Hauptspiel wird League of Legends sicher nicht werden. Ein paar Runden zwischendurch, wenn bei Destiny 2 mal wieder Content-Dürre herrscht, sind bestimmt drin.
Und auch wenn es eigentlich anderes zu tun gibt, ein Blick in LoL schadet sicher nicht. Ach was soll’s, ich starte jetzt einfach eine Runde. Man sieht sich im Summoner’s Rift.
Wie sahen eure ersten Schritte aus? Habt ihr euch eventuell bisher noch gar nicht in ein Moba gewagt? Stimmen die Gerüchte über die LoL-Community?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO startet heute Abend, am 1. Januar 2020, die Raid-Stunde mit Viridium. Wir geben euch die Übersicht zu Kontern, der Startzeit und dem Ablauf.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet regelmäßig am Mittwochabend statt. Dann erscheint für eine Stunde lang auf jeder freien Arena ein legendärer Raid.
Infos zur Raid-Stunde mit Viridium – Startzeit und Konter
Wann startet die Raid-Stunde? Das Event um 18 Uhr Ortszeit. Dann erscheinen auf allen Arenen, auf denen zu diesem Zeitpunkt keine Raids sind, ein Viridium-Raid. Sollten andere Arenen bis um 19 Uhr noch frei werden, dann erscheint auch dort noch ein Viridium-Raid.
Arenen, die gerade EX-Raid-Einladungen verteilt haben, sind davon ausgeschlossen.
Die besten Konter gegen Viridium: Das legendäre Pokémon ist anfällig gegen die Typen Feuer, Eis, Gift, Psycho, Fee und Flug. Gegen Typ Flug hat es sogar eine doppelte Schwäche. Daher sind auch Flug-Pokémon die besten Konter. Dazu zählen Lavados, Rayquaza und Kramshef.
Wie viele Spieler braucht man? Viridium kann man bereits gut zu zweit besiegen. Dafür benötigt ihr allerdings die Top-Konter. Alternativ könnt ihr es problemlos mit einem Team aus 4-5 Spielern ausschalten.
Lohnen sich Viridium-Raids? Das legendäre Pokémon ist in der Meta von Pokémon nicht zu gebrauchen. Die Raid-Belohnungen lohnen sich hingegen schon mehr. Sonderbonbons kann man nie zu viel haben.
Gibt es noch weitere Raid-Stunden? Man kann davon ausgehen, dass auch in den kommenden Wochen weitere Raid-Stunden stattfinden. Sie laufen dann wie üblich am Mittwoch um 18 Uhr.
2019 war ein eher ruhiges Jahr für Elite Dangerous. Doch im nächsten Jahr könnte sich das jedoch ändern. Denn es spricht so einiges dafür das, das es 2020 richtig spannend rund um die Weltraum-Simulation werden könnte.
Das brachte das Jahr 2019 für Elite Dangerous: Große Überraschungen gab es bei Elite Dangerous im Jahr 2019 nicht. Umfangreiche frische Inhalte oder bahnbrechende neue Features waren ebenfalls Mangelware.
Die Entwickler von Frontier Developments fokussierten sich eher auf kleinere Updates mit zahlreichen “Quality of Life”-Verbesserungen. Das waren die Highlights 2019:
So wurden unter anderem neue Assistenzsysteme, überarbeitete Menüs und Tutorials, eine verbesserte Charakter-Erstellung, eine spezielle Zone für neue Spieler oder auch ein nützliches Pilotenhandbuch – eine Art Ingame-Enzyklopädie für alle wichtigen Aspekte des Spiels – eingeführt.
Es wurden Interstellare Initiativen eingeführt – eine Serie von Community-Events, vergleichbar mit einer Art aufgebohrten Community-Zielen.
Der Web-basierte Frontier-Shop wurde ins Spiel selbst integriert
Mit ARX wurde eine neue Währung eingeführt, die sowohl mit Echtgeld gekauft als auch nun ingame verdient werden kann. So ist es endlich möglich, sich allerlei kosmetische Items im Shop zu kaufen, ohne (wie früher) Echtgeld ausgeben zu müssen.
Doch sie wie aussieht, könnte das Jahr 2020 in Elite Dangerous weitaus spannender ausfallen. Viele Fans und Piloten blicken deshalb längst in die Zukunft.
Deshalb könnte Elite Dangerous 2020 richtig interessant werden
Das könnte für Spannung sorgen: Zum einen haben die Entwickler von Frontier Development selbst bekannt gegeben, dass Elite Dangerous im Jahr 2020 ein gewaltiges Update bekommen soll – allerdings erst zum Jahresende.
Bei “The Next Era”, so wohl die vorläufige Bezeichnung, soll es sich nicht nur um ein umfangreiches Update, sondern um eine große kostenpflichtige Erweiterung handeln (im Lifetime-Pass mit enthalten). Diese Update oder Erweiterung soll laut den Entwicklern den bis dato größten Einfluss auf das Spiel haben. Mehr Details gab aber es nicht, zumindest nicht von offizieller Seite
Zum anderen sorgte aber ein Leak bereits dafür, dass auch zu den potentiellen Inhalten erste Infos durchgesickert sind. Diese klingen durchaus spannend und könnten – sofern sie denn zutreffen – Elite Dangerous tatsächlich auf ein ganz neues Level heben.
Was hat es mit dem Leak auf sich? Der Leak stammt ursprünglich von der Plattform 4chan, die in der Regel nicht unbedingt als die zuverlässigste Quelle für solche Infos gilt. Deshalb wurde er zunächst von den meisten belächelt. Doch mittlerweile sehen Viele diesen Leak in einem ganz anderen Licht.
Dieser stammt von einem anonymen User, der behauptete, mit einem Freund gesprochen zu haben, der wiederum bei Frontier Developments als Technical Artist arbeite.
Von ihm will die anonyme Quelle einen Fahrplan für zahlreiche Projekte Froniters für die nächsten paar Jahre erfahren haben – darunter auch Elite Dangerous.
Was macht den Leak so interessant? Das Interessante an dem Leak sind zunächst noch nicht mal die Details zu Elite Dangerous, sondern zunächst mal die anderen Spiele – speziell deren Entwicklung nach dem Leak.
So wurde dort unter anderem von (damals) anstehenden Inhalten für Planet Coaster, kommenden DLCs für Jurassic World Evolution und anderen (damals) neuen Projekten wie Planet Zoo gesprochen.
Und all die damals noch unbestätigten “Behauptungen” zu diesen Aspekten haben sich mittlerweile als wahr herausgestellt. Die Quelle lag im Prinzip also mit allem richtig, was bis zum aktuellen Zeitpunkt überprüft werden kann.
Interessant ist dadurch nun auch der Part rund um Elite Dangerous selbst. Dieser spricht wie auch die offiziellen Quellen von umfangreichen Inhalten für das Ende von 2020 (und zwar lange, bevor die offiziellen Infos veröffentlicht wurden) und einer bis dahin eher ruhigen Phase.
Eine Begegnung mit den Thargoiden
Mit der ruhigen Phase und einem großen Content-Drop Ende 2020 hat der Leak also bisher ebenfalls Recht. Die Chancen stehen demnach gut, dass sich auch die übrigen Infos zu Elite Dangerous als wahr herausstellen. Und die haben es in sich.
Beachtet nichtsdestotrotz, dass es sich nicht offiziell bestätigte Infos handelt. Genießt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Diese Inhalte könnten bei Elite Dangerous 2020 kommen
Das weiß man schon offiziell über die Inhalte in 2020: Zunächst einmal weiß man bereits von offizieller Seite, das die gigantischen Trägerschiffe, die Fleet Carriers, im 2. Quartal 2020 erscheinen sollen.
Eigentlich sollte dieses Feature bereits im Dezember 2019 kommen, doch es wurde nun auf das nächste Jahr verschoben. Zwar gab es bisher keine weiteren Details bezüglich ihrer Features oder Funktionen, doch man geht davon aus, dass diese Capital Ships von Spielern kontrolliert und als eine Art vorgeschobene Basis genutzt werden können.
Doch was verrät der Leak über die kommenden Inhalte, die uns 2020 bei Elite Dangerous erwarten könnten?
Diese Inhalte kommen laut Leak bei Elite Dangerous Ende 2020: Sollte der Leak sich tatsächlich bewahrheiten, so können sich die Fans auf folgende neue Inhalte und Features freuen:
Space Legs: Als Space Legs wird die Möglichkeit bezeichnet, das eigene Raumschiff oder Raumstationen zu begehen, sowie das Raumschiff oder das Erkundungs-Fahrzeug zu verlassen und sich dann frei im All oder auf Planetenoberflächen bewegen zu können.
Gameplay im First-Person-Shooter-Stil. Offenbar ist also geplant, dass man auch aus der Ego-Perspektive Kämpfe mit Schusswaffen austragen kann. Mehr Details liegen dazu jedoch noch nicht vor.
Base Building: Sieht so aus, als gäbe es ebenfalls Pläne für den Basis-Bau. Sollte der Leak sich bewahrheiten, dann kann man Ende 2020 möglicherweise nicht nur entfernte Welten aufsuchen und betreten, sondern dort auch Außenposten der Menschheit zu errichten.
Die Thargoiden, die mysteriöse Alien-Rasse aus Elite Dangerous, soll verstärkt in den Fokus rücken. Dann sollen wir laut Leak nicht nur ihre Raumschiffe, sondern auch die Aliens selbst zu Gesicht bekommen. Diese sollen stark an Starship Trooper erinnern, so die anonyme Quelle.
Übrigens: Wie die Quelle anmerkte, wurden Landungen auf Planeten mit einer Atmosphäre – ein großer Wunsch zahlreicher Elite-Spieler – leider nicht in den Plänen erwähnt.
Darauf warten die Fans: Planeten mit Atmosphäre und bewohnten Städten
Was macht diese Inhalte so spannend? Die Menge der Inhalte sieht auf den ersten Blick recht überschaubar, doch jedes dieser Features für sich würde die Weltraum-Sim bereits auf ein komplett neues Level heben.
Gerade die Space Legs, die kontrollierbaren Trägerschiffe sowie der Basis-Bau gehören seit Jahren zu den größten Wünschen der Elite-Dangerous-Community. Würde man das bringen, dann dürfte man so ziemlich jeden Elite-Spieler damit mehr als glücklich machen und das ein oder andere verlorene Schaf wieder zurückbringen.
Sollten die Features zudem tatsächlich allesamt integriert werden, so würde Elite Dangerous enorm an Spieltiefe und Möglichkeiten gewinnen – und dürfte auch für neue Piloten interessant werden.
Denn fremde Planeten nicht nur anzufliegen, sondern auch zu betreten und dort unter Umständen gegen andere Spieler oder Aliens in Shooter-Manier zu kämpfen, dürfte auch so manch einen Spieler begeistern, der seine Schwerpunkte in Weltraum-Spielen anders setzt – beispielsweise Fans von No Mans Sky, der X-Serie, Star Citizen oder möglicherweise sogar von SciFi-Shootern.
Concept Art zu Space Legs
Auch das freie Begehen von Raumstationen, von gigantischen Schiffen und selbst seines eigenen Weltraum-Gefährts dürfte vielen schmecken. Genau so wie Trägerschiffe, die von Spielern als vorgeschobene Basis genutzt werden könnten – ob nur für Entdeckungs-Missionen oder für Angriffs-Flüge.
Kurzum: Elite Dangerous würde damit nicht nur seinen eingefleischten Fans endlich das bieten, was sie sich bereits seit Jahren sehnlichst wünschen, sondern auch ein umfangreiches Paket und neue Tiefe für alle bieten, die das reine Fliegen und Landen zwar anspricht, auf Dauer aber einfach zu monoton wird.
Das wäre eine konsequente und spürbare Evolution, die von vielen seit Jahren gefordert wird und mit der sich Elite auch im Bezug auf die direkte Konkurrenz viel stärker positionieren könnte – gerade auf Konsolen, wo es beispielsweise das ambitionierte Star Citizen nicht geben wird.
Es bleibt also spannend, ob sich der Leak auch in diesem Aspekt bewahrheitet und wie die Features dann tatsächlich im Spiel umgesetzt werden. 2020 dürfte also ein sehr interessantes Jahr für alle werden, die sich für Elite Dangerous oder Weltraum-Simulationen interessieren – wenn auch offenbar erst zum Ende des Jahres.
Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr Euch darüber freuen, wenn Elite Dangerous diese neuen Features tatsächlich spendiert bekommt? Wäre das ein Grund, dem Spiele eine (neue) Chance zu geben?Welche Features würdet Ihr Euch noch für 2020 wünschen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Auf Metacritik hat es ein Score von 91 Punkten erhalten und war damit das erste Final-Fantasy-Spiel seit 14 Jahren mit einer Wertung von 90+ Punkten. Die Gaming-Presse lobte vor allem die Story und den Soundtrack des Spiels. FFXIV schaffte es dadurch in die Top 50 der besten Games 2019 von Metacritic zu landen.
In den Steam-Charts verzeichnet das MMORPG einen starken Anstieg aktiver Spieler:
So haben im Juni 2017 zum Release der Erweiterung Stormblood im Schnitt 12.446 Spieler gezockt, der Peak lag bei 25.599 Spielern
Im Juli 2019 zum Release von Shadowbringers waren es durchschnittlich schon 23.105 mit einem Peak von 38.909 Spielern
Auch in den Finanzberichten von Square Enix spiegelte sich der Anstieg der aktiven Spieler. So hat die Firma im November mitgeteilt, dass die Einnahmen durch die MMO-Division eine Rekordhöhe erreicht haben, was hauptsächlich durch das Addon Shadowbringers gelang.
2019 war also ein erfolgreiches Jahr für das MMORPG. Was können die Fans in 2020 erwarten?
Das bringt die nahe Zukunft: Schon Mitte Februar 2020 erwartet die Spieler das nächste große Content-Update. Mit dem Patch 5.2 “Echoes of a Fallen Star” kommen zum Beispiel folgende Inhalte zu FFXIV:
Fortsetzung der Story
Der neue Dungeon “Anamnesis Anyder”
Zweiter Teil des Eden-Raids, der sich unter anderem um das Element Donner drehen wird
Zwei neue Prüfungskämpfe, einer davon ist Ruby Weapon aus FFVII und der andere ist noch geheim
Quests des Wilden Stammes der Qitari
Fortsetzung des Wiederaufbaus von Ishgard und weiterer Crafter-Content
Mit Ruby Weapon startet eine neue Reihe von Neben-Quests zu Prüfungskämpfen. Spieler hoffen, dass auch Emerald und Sapphire Weapons aus FFVII dabei sein werden.
Außerdem wird mit dem Patch 5.2 die nächste Runde der “aufwertbaren Waffen und Rüstungen” vorgestellt, die in FFXIV üblicherweise als Relics bezeichnet werden. Die Quest-Reihe dazu wird sich um die Zitadelle von Bozja drehen, einer großen Stadt der Hrothgar. Sie wurde im Zuge eines Experimentes mit dem Meteor Dalamud in Schutt und Asche gelegt.
Mit dem Patch 5.3 werden die Hauptstory-Quests des Basisspiels, “A Realm Reborn”, überarbeitet. Sie sollen gekürzt werden, um unnötige Rennerei und Fetch-Quests zu entfernen. Die Story selbst wird dabei aber nicht geändert.
Anamnesis Anyder wird der neue Dungeon. Ab dem Patch 5.2 wird es immer nur einen neuen Dungeon geben.
Der Patch wird grob geschätzt Ende Frühjahr oder Anfang Sommer online gehen.
Das bringt die ferne Zukunft: Direktor Yoshida betont immer wieder, dass das FFXIV-Team immer etwa 2 Jahre vorausplant. Daher können sich die Fans auch schon auf einige Dinge freuen, die noch in ferner Zukunft liegen.
Dazu gehört zum Beispiel die nächsten Fan Festivals, die 2020 und 2021 in Europa, USA und Japan stattfinden werden. Dort wird voraussichtlich wie gewohnt die nächste Erweiterung von FFXIV angekündigt.
Es ist bis jetzt genau 0 darüber bekannt, außer, dass die Arbeit an der Erweiterung bereits begonnen hat. Das hat Yoshida gegenüber den Kollegen von PCGamesN mitgeteilt.
Es ist noch nicht bekannt, wann und wo die kommenden Fan Fests statfinden werden.
Final Fantasy XIV wird endlich auch auf Xbox spielbar sein, wie der CEO Phil Spencer es auf dem X019-Event mitteilte. Ob das bereits in 2020 passiert, steht aber noch nicht fest.
Der 22-jährige Heo „PawN“ Won-seok gilt als einer der besten Midlaner aller Zeiten in der League of Legends. 2014 wurde er Weltmeister. Jetzt beendet er seine Karriere: Eine Zwangsstörung treibt ihn zur Aufgabe. Er konnte LoL lange nur spielen, weil er sich seinen Platz mit einem Lineal perfekt einrichtete – selbst das war 2019 nicht mehr möglich.
Wer ist PawN? PawN war über Jahre ein Weltklasse-Midlaner:
PawN war 7 jahre lang LoL-Profi, unter anderem für KT Rolster (Korea) und EDward Gaming (China).
PawN galt als einer der wenigen, die es mit dem LoL-Superstar Faker in der Midlane aufnehmen konnten. Faker und PawN galt als “The Eternal Rivals”, wie die koreanische Seite Inven berichtet.
Das ist Faker. PawN galt über Jahre als sein größter Rivale.
Man wusste zwar, dass PawN medizinische Probleme hatte und daher in den letzten Jahren weniger in der League of Legends spielen konnte. Er gönnte sich längere Auszeiten und Pausen. Aber erst mit dem Rücktritt gab PawN selbst bekannt, dass er an einer Zwangsstörung litt.
Jetzt erklärt er im Interview mit Inven, welche Ausmaße die Zwangsstörung annahm.
PawN war bekannt dafür, sein Setup vor einem Match akribisch einzurichten. Bildquelle: Inven
PawN konnte nur noch mit Lineal spielen
So entwickelte sich die Störung: PawN erklärt, dass die Zwangsstörung auftauchte, als er Ende 2014 nach China wechselte. Hier wurde das Lineal zu einem wichtigen Werkzeug. PawN maß vor dem Beginn eines Matches die Höhe des Monitors, richtete sich dann seine Tastatur passend ein:
Als ich nicht in China war, brauchte ich kein Lineal, um mich für die Matches vorzubereiten. Ich denke, ich bereitete meine Ausrüstung so vor wie die andere Spieler auch.
Vielleicht war es mein Verlangen danach, besser zu spielen, aber meine Zwangsstörung wurde schwerer, als ich 2017 nach Korea zurückkam. Die Symptome traten auf, als ich meinen Monitor errichtete, aber es war okay, als ich das Lineal verwendet habe.
PawN
Doch 2018 hätten sich die Probleme verschärft, nun musste er auch noch seinen Stuhl perfekt einstellen. PawN nahm 2018 eine Auszeit genommen, um sich zu erholen.
Danach habe er “verschiedene Lösungen” für sein Problem gefunden, wie er sagt, konnte wieder in der Solo-Queue von LoL aufsteigen. PawN versuchte einen Neuanfang mit dem koreanischen Team Kingzone.
Das war der Knackpunkt: Doch 2019 im Frühling traten die Probleme wieder auf. Dann kam eine Änderung, ab der PawN kein LoL mehr spielen konnte:
Die Größe der Turnier-Monitore wurde von 24 Zoll auf 25 Zoll geändert. Ich hatte eine Methode gefunden, um einen 24-Zoll-Monitor einzurichten, aber das hat mit den neuen nicht funktioniert.
PawN
Mit den neuen Monitoren hatte PawN der Eindruck, er könne nur noch so gut wie ein „Gold“-Spieler LoL spielen.
Nichts klappte mehr. Das führte zu Frustration und sogar zur Depression.
So geht es PawN: Der Spieler hat seinen Rücktritt vom professionellen LoL bekanntgegeben und alle Angebote von neuen Teams abgelehnt, weil er mit der Zwangsstörung nicht mehr spielen kann
Er hofft aber darauf, dass er seine Störung in den Griff bekommt und wieder von Neuem anfangen kann. Dann würde er wieder professionell LoL spielen. Wenn das nicht gelingt, will er seine Karriere endgültig beenden.
PawN glaubt, dass sein Perfektionismus und der unbedingte Wille zum Sieg dazu geführt haben, dass sich die Zwangsstörung entwickelt habe.
Auf die Welt der Simulatoren sehe ich 2020 ganz gelassen. Mein Favorit steht schon lange fest und es müsste einiges passieren, damit sich das ändert.
Was ist der beste Simulator 2020? Als Microsoft während der E3 2019 unangekündigt den Flight Simulator 2020 vorstellte, war ich überrascht. Solch eine Ankündigung kam total unerwartet – niemand hatte auf dem Schirm, dass Microsoft jetzt einen neuen Flugzeugsimulator raushauen will. Da gab es vorher auch keine großen Ankündigungen.
Hinzu kommt, dass schon der erste Trailer einfach unglaublich schön ausieht. Ich wollte während der Präsentation gar nicht glauben, dass das die Ingame-Grafik ist. Und dann hauen die Entwickler raus, dass das Spiel wirklich “so” aussehen wird. Man nutzt die Satelliten-Daten von Microsoft’s Bing und Messungen aus Open Street Map, um die Welt darzustellen. Clevere Idee!
Mein erster Gedanke: Geil! Dann kann ich unser Dorf direkt mal von oben sehen und an meinem Haus vorbeifliegen. Das MUSS ich ausprobieren!
Schaut euch doch selbst mal den E3 Trailer von Flight Simulator 2020 an. Dann wisst ihr, wovon ich rede:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was macht Flight Simulator 2020 so gut? Zum Trailer schreibt Microsoft, dass man die Auswahl zwischen allerlei Modellen hat – von Leichtflugzeugen bis Großraumjets. Die Flugzeuge seien alle detailliert dargestellt und die Welt zeige sich unglaublich realistisch. Tag- und Nachtflüge mit realistischen Wetterbedingungen.
Als Spieler, der sich von PR-Texten nicht mehr bluffen lassen will, sieht man dieser Ankündigung mit Skepsis entgegen. Klar, ich konnte mir das auch nicht vorstellen.
Aber es erscheinen immer mehr Screenshots und Videomaterial, das zeigt, dass Microsoft mit der Ankündigung vermutlich noch untertrieben hat. Und das freut mich ungemein.
Diese Liebe zum Detail kombiniert mit einer unfassbar starken Grafik machen den Flight Simulator 2020 für mich einfach so verdammt gut. Jetzt schon.
Meine Liebe zu Simulatoren hält nun schon einige Jahre, doch erst 2018 entdeckte ich Flug-Simulatoren für mich. Die veraltete Grafik und spürbar schlechte Technik sorgte bisher aber für einen faden Beigeschmack, wenn ich mich ins digitale Cockpit setzte. Doch der Rest ist schon bei den alten Games super:
Eine Flugroute planen
Zwischenstops einbauen
Der Start mit seinen vielen Checks davor
Landeklappen einstellen
Kontakt mit Tower und Fluglotse
An Sehenswürdigkeiten vorbeifliegen
Die Städte von oben sehen
Knöpfchen drehen, um sich auf neue Bedingungen einzustellen
Schwierige Landungen auf herausfordernden Flughäfen
Challenges, die viel Übung erfordern
Mit all seinen Facetten werden Flugsimulatoren einfach nie langweilig.
Gehen wir mal den offensichtlichen Punkt des besten Flugsimulators 2020 an: Die Grafik. Im direkten Vergleich zum Microsoft Flight Simulator X auf Steam, dem letzten Eintrag der Serie (erschien 2006), ist das eine starke Verbesserung. Seht euch mal den Trailer zum alten Spiel an. Ich wiederhole: Das ist der bisher aktuellste Titel der Serie.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das sah damals schon ganz okay aus. Die Cockpits waren vorhanden, da gabs auch viele Details und Knöpfe zum Rumspielen.
Aber mit der Grafik und den Details im neuen Flight Sim schießen die Entwickler den Vogel ab.
Für diejenigen unter euch, die auch so wie ich auf Grafik stehen, gibt’s hier eine Galerie mit Screenshots, die Spieler in der aktuellen (Dezember 2019) Alpha-Version aufnahmen.
Das überzeugt auch: Bei einem Simulator kommt es nicht nur auf eine schöne Optik an. Viel wichtiger noch sind die Funktionen und der Realismus. Ich will da an möglichst vielen Knöpfen rumdrehen müssen, damit auch wirklich alles so läuft, wie es laufen soll. Und das soll sich am besten auch “echt” anfühlen dabei.
Realistisch ist, dass ihr für jeden Punkt auf der Erde die aktuellen Wetterbedingungen herunterladen und im Flight Simulator 2020 nutzen könnt. Selbst realer Flugverkehr soll im Spiel eingebaut werden, sodass ihr die “echten” Flieger im Spiel auf ihrer Route seht – Das ist auch mit Schiffverkehr geplant.
Das Wetter spielt eine große Rolle beim Fliegen. Darum wurde diesem Bereich viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Atmosphäre ist in 32 Schichten aufgeteilt, in denen Wolken ziehen. Fliege ich also durch einen Regenschauer, sind die Tropfen an meinem Fenster nicht irgendeine Animation, sondern physikalisch berechnet. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen!
Diese Regentropfen!
Wo wir schon beim Wasser der Wolken sind: Erkennt ihr einen Regenbogen, dann wurde dieser vom Spiel berechnet. Der ist also so echt, wie er in einem digitalen Spiel nur sein kann.
Und dann ist da noch das Fliegen selbst. Als Pilot will ich ja nicht nur die ganze Zeit die Landschaft beobachten und den Regen feiern. Ein eigenes Team beim Entwickler Asobo kümmert sich darum, dass das Cockpit möglichst realistisch aussieht. Werft mal einen Blick rein:
Ich freue mich schon drauf, während des Fliegens zu merken, wie der Wind wirkt. Über 1000 Oberflächen des Fliegers werden berechnet, an denen physikalische Kräfte walten. Das wackelt und schwankt dann hin und her, wenn das Wetter mies ist.
Da kommt so ein riesiger Schlag Realismus auf mich zu – und ich kann’s kaum erwarten. Sogar das Einstellen des richtigen Treibstoffgemisches, passend zur Reisehöhe, ist eine meiner Aufgaben. YES!
Im Video der GameStar sammelt ihr weitere Eindrücke davon, was dieses Spiel zu bieten hat und warum es Spieler wie mich so begeistert:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welcher Simulator könnte besser werden? Klar, kann man mir jetzt vorhalten, dass das eine ganz schön naive Herangehensweise von mir ist, im Dezember 2019 schon den besten Simulator fürs nächste Jahr zu küren. Schließlich weiß ich gar nicht, wie sich das Spiel dann zum Release schlägt. Wie der Multiplayer oder Koop-Faktor aussieht ist auch noch vollkommen unklar.
Sicherlich könnte das Kerbal Space Program 2 für viel Spaß sorgen, wenn man Bock auf Raketen und Flüge ins All hat. Auch der Panzer-Mechaniker-Simulator könnte Charme versprühen und viele Leute anziehen. Meiner Meinung nach sind die angekündigten Simulatoren für 2020 aber keine, die es mit dem Flight Simulator 2020 aufnehmen könnten.
Bei mir punkten da ganz klar die neuen Features, die Grafik und all der beworbene Realismus. Das sind für mich, neben solidem Gameplay, einfach die Grundpfeiler, die einen guten Simulator ausmachen.
Gut, sollte SCS Software sich überlegen, 2020 überraschend den Euro Truck Simulator 3 zu launchen und damit eingebauten Multiplayer liefern, dann wirds an der Spitze der besten Simulatoren 2020 eng. Doch davon ist bisher keine Spur. Ein derzeit wichtiger Konkurrent wäre noch der Landwirtschaftssimulator, der mit seiner eigenen E-Sports-Liga auftrumpft.
Versucht mich also gern vom Gegenteil zu überzeugen. Aber das, was ich bisher zum Flight Simulator 2020 von Microsoft gesehen hab, überzeugt mein Simulator-Herz. Und bis das Teil da ist, mache ich noch ein paar Kilometer auf der Autobahn:
Heute, am 31.12., heißt es in Destiny 2 zum letzten Mal Weekly Reset – zumindest im Jahr 2019. Wir stellen euch vor, was eure Hüter in der Übergangszeit alles auf der To-do-Liste haben.
Weihnachten ist vorbei, aber nicht in Destiny: Zuhause lassen die Weihnachtsbäume so langsam ihre Nadeln fallen. Ihr vermisst schon schmerzlich die besinnliche Stimmung? Das Destiny-Universum feiert sein Weihnachts-Event glücklicherweise bis ins neue Jahr.
Weiterhin backt ihr Köstlichkeiten und spielt Santa für die Bewohner des Turms und sogar Raid-Bosse. Das Eisenbanner hat soeben geendet und ein Blick auf die Roadmap offenbart, es wird eine eher ruhige Einstandswoche in 2020.
Was sich aber auch im neuen Jahr nicht so schnell ändert, ist die Tatsache das Dienstagabend Weekly Reset ist. Nachfolgend haben wir für euch das Wissenswerteste zu den rotierenden Aktivitäten und Belohnungen.
Das Anbruch-Event kehrt euch vorerst nicht den Rücken zu
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 31.12. bis zum 07.01.
Zeigt euer Können in den Dämmerungsstrikes: Commander Zavala sendet euch in den regulären Nightfalls (Powerlevel 820) gegen die Dunkelheit. Beweist euch in einem der drei Strikes:
Der Terminus der Einsicht
Das Pyramidion
Das Hohle Versteck (Zum neuen Jahr dürft ihr also die Mindbender Schrotflinte farmen)
Wer mehr Herausforderung sucht, wird in der Dämmerung: Die Feuerprobe fündig. Eine Auswahl habt ihr dabei nicht. Als Strike steht
Strikes und Story-Missionen bringen mit einigen Modifikatoren Schwung in die Bude:
Leere-Versengen
Eisen
Schwergewicht
Der Element-Burn ändert sich über den Verlauf der Woche nicht. Bei den anderen beiden Modifikatoren gibt’s mehr Abwechslung. Diese werden täglich geändert.
Schmelztiegel: Lord Saladin verkriecht sich und überlässt Lord Shaxx alleine die Obhut über das PvP. Austoben können sich die Hüter in folgenden Modi:
Privatmatch
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Hexenkessel (Rotation-Playlist)
Countdown (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Im Hexenkessel geht es eine Woche lang vollkommen drunter und drüber
Abrechnung: Ihr hegt einen Groll gegen die Besessenen? Dann spielt doch Abrechnung. Achtet dabei auf die Modifikatoren:
Solar-Versengen
Prügler
Eskalationsprotokoll: Im Kampf gegen die Schar-Horden winkt als Belohnung diese Woche:
Flashpoint: Sightseeing gibt’s Patroullinen-Bereich vom
Mars
Dort erfüllt ihr zahlreiche Aufgaben für Ana Bray.
Petra Venj findet ihr momentan im Rheasilvia-Gebiet der Träumdnen Stadt. Hier herrscht die maximale Fluch-Stufe (3). Unterstützt den Zorn der Königin in der 4. Aszendenten Herausforderung.
Mächtigen Loot erhaltet ihr in der Season 9 von Destiny 2 aus diesen Quellen
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Wer effizient leveln möchte, kennt die Tiers (Stufen) der Mächtige Ausrüstung. Je höher das Tier ist, desto größere Sprünge im Powerlevel gewährt die Belohnung.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 960 und bis maximal 970 geht. Ab 960 bis zu +2 Power)
Der Level-Bonus durch das saisonale Artefakt fließt nicht in die Rechnung des durchschnittlichen Powerlevels mit ein. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen ausschlaggebend.
Quellen für Mächtige Prämien:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Aktuell noch nicht im Game. Eventuell überrascht uns ja diese Woche.
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Der Glanzstaub läuft parallel zur Echtgeld-Währung Silber. Kann aber kostenfrei ingame erbeutet werden. Wer etwas Glanzstaub loswerden möchte, kann selbigen bei Tess gegen diese schicken Cosmetics tauschen:
Bei Fortnite ist heute am 31.12.2019 zu Silvester wieder ein Live-Event gestartet. Wir sagen Euch, was da abläuft und zu welcher Uhrzeit ihr das Neujahr-Event zu 2020 erleben könnt.
Zu jeder vollen Stunde zählt ein 10-sekündiger Countdown runter, der wird auch im Spiel laut angesagt. Danach wird eine gigantische Discokugel über der Welt heruntergelassen, es herrscht kurz Frieden und alle tanzen.
Mit einem Feuerwerk wird 2020 schließlich in die Luft gemalt – ein feierlicher Moment.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wann findet das Event statt? Das Event läuft seit einigen Stunden, seit es das erste Mal auf der Welt irgendwo schon Neujahr war, und wiederholt sich seitdem zu jeder vollen Stunde. Es war also etwa um 17:00 Uhr deutscher Zeit aktiv und wird das noch bis in den frühen Morgen zu jeder vollen Stunde sein.
Im letzten Jahr sorgte das Silvester-Event für Verwirrung bei einigen US-Amerikaner. Die hatten nicht so richtig verstanden, wie Zeitzonen weltweit funktionieren:
An Tag 14 beim Winterfest in Fortnite sollt ihr die Werkstatt, Oberknackers Hütte und Mr Polar’s Artisanal Ice besuchen. Wir zeigen euch die Fundorte für die Challenge.
Was ist das für eine Challenge? Regelmäßig veröffentlicht Fortnite im Zuge des Winterfestes neue Aufgaben für die Spieler. Eine dieser Challenges fordert von euch das Besuchen drei verschiedener besonderer Orte auf der Map.
Wo ihr die Werkstatt, die Hütte und Mr Polar’s Artisanal Ice findet, zeigen wir euch auf der Map.
Die Werkstatt in Fortnite finden
Wo sollt ihr suchen? Im Westen der Map, unterhalb von Holly Hedges, findet ihr den gesuchten Punkt. Auf der Map erscheint das Haus rötlich. Geht in das Gebäude hinein. In der Nähe des Fließbandes sollte euch der Orientierungspunkt zugerechnet werden.
Oberknackers Hütte finden
Wo sollt ihr suchen? Für diesen Fundort reist ihr in die Mitte der Map. Unterhalb von Frenzy Farm ist der gesuchte Spot in der Nähe des Ufers. Betretet die einsame Hütte und der Punkt wird euch gutgeschrieben.
Lootet dort auch gleich ein paar Kisten, um euch für das Match zu wappnen.
Mr. Polar’s Artisanal Ice
Wo sollt ihr suchen? Dieser Fundort liegt direkt bei Dirty Docks. Am östlichen Rand in der Nähe vom Wasser steht das große Gebäude. Betretet es, damit der Punkt euch gutgeschrieben wird.
Jetzt solltet ihr alle Punkte freigeschaltet und damit das Banner als Belohnung erhalten haben.
Welche Challenges gibt es noch? Zum Winterfest hat Fortnite in den letzten Tagen einige Aufgaben an euch rausgehauen. Folgt einfach unseren Guides, wenn ihr die Challenges noch nicht erledigt habt.
Ab heute, dem 31.12. 2019, können sich Spieler in Fortnite einen neuen kostenlosen Skin im Mammut-Look holen. Das Gratis-Outfit „Mammutmarodeurin“ (Wooly Warrior) erhalten Spieler zu Silvester in der Lodge, der Winterhütte von Fortnite. Es ist das letzte Geschenk zum Winterfest.
So bekommt ihr den Skin in Fortnite: Ihr müsst die Winterhütte in Fortnite besuchen, das ist kein Ort auf der Karte, sondern ein Punkt im Menü. Hier gibt es jeden Tag Geschenke.
Hier warten die Geschenke auf Euch.
Als nächstes müsst Ihr alle Geschenken aufmachen, die Ihr findet:
und links liegen viele weitere, kleinere Geschenke und ein großes, grünes, das man bis heute nicht öffnen durfte. Immer hieß es nur: Das kommt erst am Schluss dran.
Doch heute an Silvester könnt Ihr das das letzte Geschenk öffnen, das große grüne Paket. So erhaltet Ihr den Skin „Mammutmarodeurin“, das ist das letzte Geschenk, das Epic für das Winterfest 2019 in Fortnite versprochen hat.
Alles ausgepackt. Am Tag 14 des Winterfests wartet endlich das große, grüne Geschenk auf die Spieler.
Holt Euch das kostenlose Outfit Mammutmarodeurin in Fortnite
Was ist das für ein Skin? Es ist ein epischer Skin: die Mammutmarodeurin (Wooly Warrior auf Englisch) – eine junge Frau, die sich als winterliches Woll-Mammut kostümiert hat.
Durch einige Tricks war es auch schon möglich, sich das Geschenk vorher zu erschleichen, aber ab heute, dem 31. Dezember, ist es problemlos möglich, sich den Skin für seinen Haupt-Account zu angeln.
Wie lange geht das? Den Skin und die weiteren Geschenke in Fortnite können sich Spieler noch bis zum 7. Januar halten. Dann ist der Spaß erstmal vorbei.
Eine Übersicht mit allen Geschenken, die ihr bekommen könnt, zeigen wir Euch hier:
Die CoD-Reihe bietet viele Herausforderungen und Aufgaben, die euch Belohnungen und ein gutes Gefühl bei der Erfüllung liefern. Jetzt gibt es etwas Neues in Call of Duty: Modern Warfare zu erreichen, das zwar keine Belohnung bringt, dafür könnt ihr danach aber sagen: Ich wurde von einem Stuhl getötet!
Was ist das für ein durchgedrehter Stuhl? Im Multiplayer-Shooter Call of Duty: Modern Warfare könnt ihr auf viele Arten erledigt werden. Neuerdings gehört “Tod durch einen Stuhl” zu den neuesten Arten, zu sterben.
Auf der Karte “St. Petrograd” treibt ein mordender Stuhl sein Unwesen. Getarnt als einfacher Büro-Drehstuhl verrichtet die auf Bequemlichkeit spezialisierte Killermaschine ihr gemeines Tagwerk und erledigt Soldaten, die sich eigentlich nur eine kleine Pause vom ständigen Run&Gun gönnen wollen.
Neue Waffe bei Modern Warfare: Bürostuhl
Wie sieht das aus? Auf reddit gibts einen Clip zu sehen, der unwiderlegbar beweist, dass Stühle nun auf der Liste der Todesarten von Modern Warfare stehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie kann das passieren? An dem Ort des sitzenden Verbrechens stehen zwei Drehstühle hinter einem halbrunden Schreibtisch. Wenn ihr die Stühle durch Nahkampf-Angriffe in Bewegung bringt, starten die ungewöhnlichen Waffen ihren tödlichen Tanz.
Ich hab das todesmutig für Euch ausprobiert: Und tatsächlich: Bei einer falschen Berührung schickt euch der Stuhl zurück in den Spawn-Bildschirm und zeigt dabei keine Reue oder Bedauern. Man hat das Gefühl, die Stühle töten nur aus reiner Leidenschaft und nehmen dabei keine Rücksicht auf Killstreaks oder physikalische Gesetze.
Wo finde ich die tödlichen Sitzgelegenheiten? Auf der Karte “St. Petrograd” findet ihr ganz hinten auf der Seite mit der Bar eine Art Biergarten. Lauft durch diesen Bereich und ihr findet den Raum mit dem hinterlistigen Bürostuhl.
Lauft durch den Biergarten und geht hinten durch die Tür. In einem Nebenraum erwarten euch die lebensfeindlichen Sitzgelegenheiten.
Niemand ist sicher vor den Killer-Objekten
Aber Vorsicht! Es ist noch nicht ganz klar, welchen Plan die Stühle verfolgen und was hinter den gemeinen Angriffen steckt. Mit jedem Kill sammeln die Vorzimmer-Utensilien weitere Killstreaks und könnten bald zur Übernahme der gesamten Map in der Lage sein.
Werden jetzt alle Objekte verrückt? Die Stühle sind nicht die ersten Killer-Objekte, denen die nervigen Spieler mit ihren ständigen lauten Schusswechseln und Zweckentfremdungen gegen den Strich gehen. Es gibt auch einen Killer-Busch, der eine kleine Todeszone im Ground-War eingerichtet hat.
Bei Destiny 2 sind die meisten Entwickler im Winterurlaub, aber der Community-Manager Dylan “dmg04” Gafner hat sich Zeit genommen, um auf 3 drängende Probleme der Spieler zu antworten.
Das ist die Situation: Die Spiele-Industrie fällt, wie der Rest der westlichen Welt, zwischen dem 20. Dezember und dem 6. Januar in einen zweiwöchigen Winterschlaf, um Weihnachten und Neujahr mit Familien und Freunden zu feiern. Die meisten Büros sind zu. Es gibt wenige offizielle Nachrichten.
Einige Destiny-2-Spieler zocken und backen in dieser Zeit aber besonders viel und so kommt es zu Problemen, die besprochen werden müssen. Der Community-Manager von Destiny 2, Dylan „dmg04“ Gafner, hat sich zwischen den Jahren die Zeit genommen, auf einige Probleme einzugehen und Statements abzugeben.
Probleme: Cheater, Eisenbanner, XP-Grind
Das ist das Problem beim Eisenbanner: Der Quest-Schritt „Eisenregen“ beim Eisenbanner nervt einige Hüter, hier sollen die Hüter 10 Raketen-Kills erzielen. Das halten manche für ein Problem, weil es die Art ändert, wie das Eisenbanner insgesamt gespielt wird.
Alle Hüter drängen sich dann nur um die schwere Munition in der Mitte und spielen nicht die eigentlichen Aufgaben.
Das sagt dmg04: Bungie hat das Feedback gesehen und spielt das Eisenbanner auch selbst. Die Quest wird für die ganze Season 9 aktiv sein. Bungie plant mehrere Events, um sie abzuschließen.
Dmg04 sagt, er könne nicht versprechen, dass die Quest mitten in der Season geändert wird, aber er kann zusichern, dass sich die Entwickler das Feedback anschauen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist das Problem mit Cheatern: In letzter Zeit mehren sich Beschwerden, Destiny 2 sei von Cheatern verseucht. Das führt im PvP zu Problemen: Leute sterben unter kuriosen Umständen und finden das unfair.
Das sagt dmg04: Bungie gebe keine Kommentare dazu ab, wie die Untersuchungen gegen Cheater laufen, äußert sich nicht dazu, wer gerade gebannt oder aus bestimmten Modi ausgeschlossen wurde. Manchmal brauche es Zeit.
Dmg04 verstehe, dass es zu Frust führe, aber er versichert den Spielern, dass es ein eigenes Team bei Destiny 2 gibt, das sich um das Thema „Cheater“ kümmert.
Das sagt dmg04: Der sagt, das Feedback sehe man auch. Die Spieler hätten aber noch 2 Monate Zeit, um den Season-Pass zu leveln und die saisonale Inhalte zu beenden. Er werde das Feedback zu Bounties, Aktivitäten und mehr weiterleiten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Positiv merkt Dmg04 das Feedback zu PvP und der Sandbox-Balance an. Hier registriere man, dass vielen Spielern die Änderungen gefallen, die mit der Season of Dawn kamen.
Auch dieses Feedback will dmg04 ans Team weitergeben. Die Themen PvP und Balance behalten man ständig im Auge bei Destiny 2.
Auch Spiele-Entwickler können sich auf Twitch einen Bann einfangen. Der Kanal der Entwickler des Hardcore-Shooters „Escape from Tarkov“ wurde wegen einer Geste gesperrt.
Die Twitch-Regeln zu brechen, geht oft innerhalb von wenigen Sekunden und eine einzige, unüberlegte Reaktion kann große Folgen haben.
Das durfte nun der Kanal des Entwicklers „Battlestate Games“ erleben, der temporär auf Twitch gesperrt wurde. Battlestate Games ist der Entwickler hinter Escape from Tarkov, einem Shooter, der besonders auf Twitch in letzter Zeit hohe Beliebtheit erreichen konnte.
Eine kurze Sequenz von nur 2 Sekunden hat dazu geführt, dass der Kanal gesperrt wurde.
Warum wurde der Kanal gebannt? In einem Livestream zum Jahresabschluss stellten die Entwickler des Spiels „Escape from Tarkov“ einige neue Inhalte vor, die zum Ende des Jahres in den Shooter übernommen wurden. Dabei ging es auch um verschiedene Gegenstände im Store des Spiels, die mitunter recht hohe Preise haben.
Der „Abibas Tracksuit“ kostet etwa 4 Millionen Rubel im Spiel (Ingame-Währung). Ein anderer Entwickler fragte daraufhin, ob der Preis korrekt sei, was bestätigt wurde. Das entspräche dem Preis einer „mittelmäßigen Wohnung“.
Hier hält der Entwickler sich die Waffe an den Kopf und drückt ab.
Der Fragesteller nahm das zum Anlass, um seinen Unmut über diesen Preis für einen Anzug zum Ausdruck zu bringen. Er nahm eine Pistole, lud diese scheinbar durch und hielt sie sich an den Kopf, um dann abzudrücken und sich totzustellen. Die entsprechende Szene könnt ihr euch hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darum verstößt das gegen die Regeln: Auch wenn die Reaktion des Entwicklers erkennbar amüsant gemeint war, verstößt sie doch gegen die Twitch-Regeln. Denn laut denen ist es verboten, selbstzerstörerisches Verhalten auszuüben oder anzudrohen, darunter fällt auch die „Androhung von Selbstmord“, was strenggenommen durch die Geste wohl erfüllt war.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Folge daraus ist nun, dass der Kanal von Battlestate Games vorerst gesperrt wurde. Sicher können die Entwickler versuchen, diesen Bann revidieren zu lassen oder sie müssen warten, bis die Sperre ausläuft, aber das wird wohl ein wenig dauern.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Ist das eine komplett übertriebene Regel, die hier auch noch zu hart ausgelegt wurde? Oder ist es gut und sinnvoll, dass die Regeln mit solcher Härte durchgesetzt werden?
2019 erreichten die ersten Spieler in Black Desert Online Level 65. Der Grind dafür ist extrem hoch. Ein Amerikaner zeigte nun, wie lange er genau dafür gebraucht hat.
Wie lange braucht man für Level 65? Der amerikanische Spieler Auzzell hat live in einem Stream mit seinem Archer die Stufe 65 erreicht. Das ist eine beachtliche Leistung, vor allem da sie mit viel Zeit und Grind verbunden ist.
Benötigt hat er dafür 300 Tage, 20 Stunden und 31 Minuten. Umgerechnet sind dies 7.220,5 Stunden Spielzeit. Auzzell bezeichnet sich im Stream als “Mastergrinder”. Wer also mit einer “normalen” Spielweise an das Leveln herangeht, wird vermutlich noch deutlich länger brauchen.
Warum dauert das Leveln so lange? In Black Desert levelt ihr regulär bis Stufe 60. Ab da habt ihr alle Fertigkeiten freigeschaltet und die Boni für das Erreichen höher Stufen fallen gering aus. Zusätzliches Leveln ist also eigentlich nicht nötig, aber möglich. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt.
Ab Stufe 60 verdoppeln sich jedoch jedes Mal die benötigten XP:
Zum Erreichen von Level 60 benötigt man 630 Milliarden Erfahrungspunkte.
Für Level 61 bereits 1,2 Billionen XP.
Für das bisher höchste erreichte Level 65 benötigt man 20 Billionen XP.
Keiner von ihnen verriet bisher die genaue, benötigte Zeit. Alle jedoch grindeten mehrere Stunden täglich und das über ein halbes Jahr, um von Stufe 64 auf 65 zu kommen.
Wann erreicht der erste Spieler Stufe 66? Da die Spieler rund 6 Monate für 20 Billionen XP gebraucht haben, werden sie für die 40 Billionen etwa ein Jahr benötigen.
Die ersten Spieler werden also voraussichtlich zwischen Februar und April 2020 eine neue Bestmarke erreichen. Mitte Dezember hatte der amerikanische Spieler Breeya bereits Level 65,73 erreicht. Damit hat er rund 3/4 des Weges hinter sich. Wie weit die Spieler von anderen Servern sind, wissen wir zurzeit nicht.
2020 hat sich Black Desert einige Dinge vorgenommen. Wer also nicht nur grinden möchte, findet auch andere Aufgaben im MMORPG:
Im Januar 2020 gibt es einen neuen Forschungsdurchbruch in Pokémon GO! Lapras mit besonderen Attacken wartet auf euch. Wir sagen euch, ob es sich lohnt.
Das ist der Forschungsdurchbruch: Den ganzen Januar über werdet ihr Lapras aus dem Durchbruch erhalten. Dabei beherrscht es die Eis-Attacken Eissplitter und Eisstrahl.
Ihr werdet dann auch die Chance haben, auf ein Shiny Lapras zu treffen. Wer also noch kein Shiny hat, kann sich seine Chance sichern.
Lapras im Forschungsdurchbruch im Januar 2020
Wie lange bleibt Lapras? Bislang ist Lapras nur für einen Monat angekündigt. Es kommt am 1. Januar um 22 Uhr und bleibt bis zum 1. Februar um 22 Uhr im Durchbruch.
Wie bekomme ich den Forschungsdurchbruch? Dafür müsst ihr an insgesamt 7 Tagen eine Feldforschung abgeschlossen haben. Pro Tag sammelt ihr einen Stempel. Habt ihr 7 Stempel, dann wartet der Forschungsdurchbruch auf euch.
Wie gut wird Lapras mit den Attacken? Die Angriffe sind gute Attacken für Lapras. Vor allem Eisstrahl ist interessant, weil es zwei Ladebalken hat und dadurch schnell eingesetzt werden kann.
Dennoch bleibt Lapras auch mit diesen Attacken nur eine schwache Alternative zu den Top-Angreifern von Typ Eis. Pokémon wie Mamutel, Glaziola oder Snibunna sind deutlich bessere Angreifer. Das Pokémon aus dem Durchbruch im Januar 2020 ist also eher etwas für Sammler.
Wie kommt der Durchbruch bei Spielern an? Für großen Jubel sorgt diese Ankündigung nicht. Manche Spieler zeigen sich sogar enttäuscht, da man zuletzt immer wieder die Chance auf Lapras hatte. So gab es beispielsweise den Raid-Tag mit Lapras und zuletzt am Winterwochenende konnte man recht häufig ein Lapras aus Gletscher-Modulen erhalten.
Andere Spieler hingegen finden Lapras gar nicht so schlecht. So hat man immerhin die Chance auf ein Shiny mit guten IV und die Attacken werten das Pokémon auch nochmal etwas auf.
Neben dem neuen Durchbruch warten im Januar auch noch viele weitere Events auf euch: