Hier sind eure meist erwarteten MMOs 2020 – Ein Spiel dominiert haushoch

Wir präsentieren kommende MMOs, die sich die Leser von MeinMMO im Jahr 2020 am meisten herbeisehnen und denen die besten Chancen eingeräumt werden, erfolgreich zu sein.

Worum ging es in der Umfrage? Mit dem neuen Jahr kommt neues Gaming-Futter für Fans von MMOs. Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, auf welches MMO ihr euch im Jahr 2020 am meisten freut und ihr habt uns geantwortet.

Um bessere Übersicht zu bewahren, enthielt diese Umfrage nur MMO-Titel. Eine Umfrage zu den Multiplayer-Games im Allgemeinen findet ihr hier. Sie ist noch aktiv, also schaut vorbei und stimmt ab!

Darauf ist zu achten: Jeder Leser konnte bei der Umfrage dreimal wählen, daher ist die Gesamtsumme der platzierten Spiele deutlich über 100%. An der Umfrage haben insgesamt 643 Leser teilgenommen.

Platz 3: Ashes of Creation

Plattform: PC
Release: 2020
Publisher: My.com
Geschäftsmodell: Pay-to-Play
Genre: MMORPG

Ashes of Creation verbuchte 19,75% eurer Stimmen und landete dadurch auf Platz 3 unserer Umfrage.

Das Jahr 2019 verlief für das MMORPG anders, als ursprünglich geplant. Die erste Alpha wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, der PvP-Modus Apocalypse hatte keinen großen Erfolg und auch sonst hörte man nur wenig Neues zu dem Spiel.

Davon ließen sich aber viele von euch nicht entmutigen und haben immer noch Hoffnung, dass Ashes of Creation sich 2020 zusammen reißt und so richtig liefert. Das Konzept um die Gebiete, die erobert und aufgebaut werden müssen, verspricht spannende Revier-Kämpfe für alle Freunde des gepflegten PvP.

Auch der Entwickler des MMORPGs, Interpid Studios, sieht dem neuen Jahr positiv entgegen:

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Das sagen MeinMMO-Leser zu Ashes of Creation: Die Stimmung in den Kommentaren zu Ashes of Creation war am Anfang von 2019 noch sehr positiv und viele Spieler sich auf ein neues westliches Sandbox-MMORPG.

Als ein Konsolenspieler und sogenannter Trophyhunter mit einem nachweisbaren Weltrekord im Game ,,Destiny 2‘‘ auf der Playstation 4, seit ich mich selbst kenne, muss ich sagen das ich es echt kaum abwarten kann Ashes of Creation zu spielen. 

Kommentar von HighOne1992 unter dem Artikel “So immens kann ein einziges Feature Ashes of Creation beeinflussen

Doch im Laufe des Jahres kühlte die Stimmung stark ab, was nicht zuletzt an der Verschiebung des Alpha-Tests und dem Fehlen von größeren Info-Updates liegen wird.

Aber auch wenn es in 2019 um Ashes of Creation sehr ruhig wurde, kann man unserer Umfrage entnehmen, dass einige Leser von MeinMMO weiterhin ein genaues Auge auf die Entwicklung des Spiels halten.

Also ich sehe das Spiel immer noch positiv. Und Ich bin auch noch einer der wenigen, die den BR spielen. Warum? Ich persönlich finde den BR, so wie er ist, spannender als Fortnite usw.

Kommentar von KryPrim zu dem Artikel: “Wo steht die westliche MMORPG-Hoffnung Ashes of Creation Ende 2019?

Ob sich die Erwartungen und Hoffnungen erfüllen, werden wir hoffentlich in 2020 erfahren.

Platz 2: Lost Ark

Plattform: PC
Release: 2020
Publisher: 
Geschäftsmodell: Free-to-play
Genre: MMORPG

Mit 35,77% aller Stimmen hat sich Lost Ark auf denn zweiten Platz unserer Umfrage gekämpft.

In 2019 gingen westlichen Fans leer aus. Obwohl die Open-Beta in Korea schon seit über einem Jahr läuft und Preise abstaubt, müssen wir neidisch aus der Ferne zuschauen.

Doch auch wenn sich der große Hype um Lost Ark mittlerweile in Korea und auch bei uns wieder gelegt hat, warten dennoch viele von euch auf einen Release im Westen, um endlich selber testen zu können, was das MMORPG zu bieten hat.

Immer wieder gibt der Entwickler Smilegate neue Infos und Hinweise, die auf eine baldige Ankündigung des Datums für den West-Releases hoffen lassen.

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Das sagen MeinMMO-Leser zu Lost Ark: Viele MeinMMO-Leser, die an Lost Ark interessiert sind, leiden drunter, dass der Release im Westen auf sich warten lässt.

Jedes Mal, wenn ich Lost Ark lese, ist es wie Salz in einer Wunde

Kommentar von Steed unter dem Artikel “Ich sage voraus: Diese 3 MMOs werden schon 2020 einschlagen

Während die Fans in Korea und Russland zocken, müssen die westlichen Spieler weiterhin warten und das schlägt sich auch in der Stimmung wieder. Einige äußern die Befürchtung, dass Lost Ark den richtigen Zeitpunkt für den Release verpasst hat und deswegen untergehen wird. Der User Sevenghost schrieb zum Beispiel:

Smilegate hatte ihre Chance mit Lost Ark genau das zu bringen, worauf viele schon warten. Aber da Blizzard mit Diablo 4 eine durchaus eindrucksvolle Ankündigung brachte, bezweifele ich, dass Lost Ark hier so Fuß fassen kann, wie noch vor der Ankündigung.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass asiatische MMORPGs lange brauchen, um im Westen anzukommen. Bei Lost Ark ist das Warten umso schwerer, da es bis jetzt wie ein solides und gut poliertes Spiel wirkt.

Aber das Ergebnis unserer Umfrage zeigt, dass die Leser von MeinMMO auf Lost Ark weiterhin gespannt sind und hoffen bald in den Genuss des MMORPGs kommen zu können.

Ich schmeiße Geld in den Monitor, aber nichts passiert!!

Kommentar von Saskia Lafey unter dem Artikel: “Ich habe Lost Ark getestet – Ja, es spielt sich so gut, wie es aussieht

Der Gewinner: New World

Plattform: PC
Release: Mai 2020
Publisher: Amazon Game Studios
Geschäftsmodell: Buy-to-play
Genre: MMORPG

Das MMORPG New World dominierte mit satten 60,50% eurer Stimmen unsere Umfrage und ließ seine Rivalen weit hinter sich.

Erst vor kurzem schlug New World große Wellen. In unserem Interview teilten die Entwickler mit, dass das uneingeschränkte Open-World-PvP runtergestuft wird. Das MMORPG führt einen Ein-Aus-Knopf für freies PvP ein und will seinen Spielern die Wahl überlassen, ob sie PvP machen möchten oder nicht.

Im Zuge dessen wird New World auch mehr PvE-Inhalte und bessere Anpassungsmöglichkeiten für die Charaktere bieten.

Spiegelt sich diese Entscheidung darin wieder, dass New World bei uns auf Platz 1 gelandet ist? Sehr wahrscheinlich. Wird es den Spagat zwischen PvP- und PvE-Content schaffen? Darauf sind wir in 2020 genauso gespannt wie ihr!

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Das sagen MeinMMO-Leser zu New World: Generell wurde die Entscheidung der Entwickler das PvP in der Open World einzuschränken und den Spielern die Wahl dazu zu überlassen, von MeinMMO-Lesern positiv aufgenommen. Unter dem Artikel, der die Einschränkung des PvP ankündigte, schrieb der Leser Klarus zum Beispiel:

Ich finde die Entwicklung persönlich so interessanter für mich. Das Geganke ruiniert vielen einfach den Spielspaß. […]

Ich habe „New World“ vorbestellt und habe auch große Hoffnungen in das Spiel, um endlich mal ein neues Setting und Abwechslung zu bekommen. 

Kommentar von Hisuinoi unter dem Artikel: “16 spannende MMORPGs, die wir erst ab 2020 erwarten

Auch unsere Statistiken haben seit der Ankündigung einen deutlichen Anstieg des Interesses an New World verzeichnet. Für viele von euch war das uneingeschränkte PvP ein Grund dafür, die Finger von dem MMORPG zu lassen. Doch das änderte sich jetzt, wie man anhand unserer Umfrage sehen kann.

Es gibt aber auch vorsichtige Stimmen, die die Aufhebung des uneingeschränkten Open-World-PvP kritisch sehen. Der Leser Cameltoetem schrieb zum Beispiel:

Eine Frage, die ich mir stelle, ist: Wie viel PvE-Content kann das Spiel schon haben, wenn sie erst seit, sagen wir mal, 9 Monaten auf PvE umgestellt haben? 

Kommentar unter dem Artikel “Warum für viele New World jetzt die große, neue MMO-Hoffnung 2020 ist”

Es bleibt also abzuwarten, was New World seinen Spielern ab Mai 2020 bieten wird.

Plätze 4 bis 10

So sieht die Platzverteilung aus: Die restlichen Stimmen wurden folgendermaßen verteilt:

  • Platz 4: Project TL (15,55%)
  • Platz 5: Camelot Unchained (14,00%)
  • Platz 6: Phantasy Star Online 2 (11,66%)
  • Platz 7: Ascent: Infinite Realm (8,4%)
  • Platz 8: Crowfall (8,09%)
  • Platz 9: Sonstiges / Kommentar (4,82%)
  • Platz 10: Corepunk (4,82%)
  • Platz 11: Bless Unleashed (2,64%)
  • Platz 12: Portal Knights MMO (1,71%)
  • Platz 13: Last Oasis (1,40%)

Ist das Ergebnis so, wie ihr es erwartet habt? Welche MMOs hättet ihr höher eingeschätzt? Welche niedriger? Erzählt es uns!

Unser Autor Alexander Leitsch hat den Gaming-Nostradamus gespielt und vorhergesagt, welche MMOs in 2020 so richtig einschlagen werden:

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Fast die Hälfte von euch zockt MMOs lieber alleine – Ihr habt uns erklärt, warum

In einer Umfrage haben wir von euch wissen wollen, ob ihr in MMOs alleine oder in Gruppen spielt. Hier sind die Ergebnisse.

Darum ging es in der Umfrage: Obwohl einer der Kernaspekte von MMOs das Spielen mit anderen Leuten ist, sind bei weitem nicht alle von uns ständig in Gruppen unterwegs.

Letzte Woche haben wir uns bei euch in einer Umfrage erkundigt, was euer bevorzugter Spielstil in MMOs ist im Bezug auf Solo- und Gruppen-Play. Seid ihr lieber alleine unterwegs oder mit euren Freunden und Gildies?

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Das sind die Ergebnisse: Insgesamt haben an der Umfrage 666 MeinMMO-Leser teilgenommen. Es war nur eine Antwort pro Person möglich. Die Verteilung der Stimmen sieht folgendermaßen aus:

  • immer in einer Gruppe: 1,5%
  • immer alleine: 9,91%
  • bevorzugt in einer Gruppe: 16,81%
  • etwa gleich häufig solo und in der Gruppe: 25,53%
  • bevorzugt alleine: 46,24%

Die mit Abstand am häufigsten gewählte Option ist, dass ihr bevorzugt alleine zockt. Fast die Hälfte von euch sind auf ihren Abenteuern durch die MMO-Welten eher solo unterwegs.

Gefolgt wir es von den Leuten, die den Mix bevorzugen und etwa gleich viel ihrer MMO-Zeit alleine und in Gruppen verbringen. Danach folgten die Spieler, die bevorzug in Gruppen zocken.

Die reinen Solo- und Gruppenspieler bilden die kleinsten Gruppen.

mmorpg quiz gilde
ESO ist eines der MMORPGs, die stark auf Solo-Play ausgelegt sind.

Schwierigkeiten in einem MMO die “richtigen Leute” zu finden

Das sagen eure Kommentare: Aber warum sind so viele von euch in MMOs lieber solo unterwegs? Ihr habt eure Gründe mit uns in den Kommentaren geteilt.

Die häufigste Antwort war der Wunsch die großen MMO-Welten und den Content im eigenen Tempo zu erkunden. Ihr wollt nicht, dass Leute in zufälligen Gruppen auf euch warten müssen, und wollt auch niemandem “auf dem Buckel” tragen.

Ich habe in solchen Spielen mein eigenes Tempo: Schaue mich gerne um, lese Quest-Texte, wähle alle Gesprächsoptionen aus (z.B. in ESO) und höre sie mir an. Im Gruppenspiel kann ich sowas nicht, weil ich es nicht mag, wenn alle auf mich warten (außer bei Freunden, die müssen da durch :D). Daher bin ich bevorzugt alleine unterwegs.

Kommentar von Hamurator

Ich habe oft versucht, mit anderern Spielern zu leveln oder Events zu machen, aber entweder sind diese zu schnell für mich oder zu langsam. In beiden Fällen macht es keinen Spaß.

Kommentar von Bodicore

Eines der Probleme ist also Leute für Gruppenspiel zu finden, die mit euch auf der gleichen Wellenlänge sind. Hier fallen mehrere Aspekte zusammen, die in euren Kommentaren genannt wurden:

  • Man muss sich von der Persönlichkeit her verstehen,
  • spielerisch in etwa auf dem selben Level sein
  • und zur ungefähr gleichen Zeit online sein.

Wenn ihr also mit anderen Leuten unterwegs seid, dann ist es laut euch oft eine kleinere Gruppe von Freunden oder familiäre Gilden, in denen kein Zwang herrscht. Mit zufälligen Spielern haben viele von euch schlechte Erfahrungen gemacht.

[…] Dadurch bevorzuge ich auch nur gemütliche Gilden, in denen man friedlich zusammen ist, alles machen kann, aber nichts muss und auch kein Drama gemacht wird, wenn z.B. mal ein Raid ansteht und man kurzzeitig absagt […]

Kommentar von Evels

MMOs sind auf Solo-Play ausgelegt

Manche von euch begründen das aber auch mit der Gameplay-Struktur der modernen MMOs, die aufgrund von besserer Zugänglichkeit auf Solo-Play ausgelegt sind. Diese MeinMMO-Leser wünschen sich eine Veränderung in dem Bereich hin zum erzwungenen Gruppenspiel seitens der Entwickler, um den MMOs wieder das alte Feeling zurück zu geben.

Ich persönlich spiele lieber in Gruppen und würde auch den Fokus darauf vorziehen. Vieles ist speziell im Level-Prozess einfach aufs Solo-Spielen ausgelegt. Wie schon angedeutet wurde, sind die ganzen Quest-Systeme nicht mit dem Gedanken im Kopf entstanden, Gruppen eine gute Spielerfahrung zu geben […].

Kommentar von chips

Wie seht ihr das? Habt ihr mit dem Ergebnis gerechnet oder überrascht es euch? Wäre euch mehr Gruppen-Content lieber? Erzählt mal!

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ESO verändert Spieler-Vampire entscheidend – Verärgert Lore-Puristen

Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat angekündigt, die Art zu verändern, wie Vampire mit der nächsten Erweiterung Greymoor funktionieren. So sollen sie stärker werden, wenn sie gespeist haben. Das entspricht aber nicht der Lore von The Elder Scrolls, wie leicht erzürnte Fans bemängeln.

Warum sind Vampire in ESO plötzlich wichtig? Schon seit dem Grundspiel können Spieler in The Elder Scrolls Online zu Vampiren oder Werwölfen werden. Das sind zwar keine eigenen Klassen, aber Skill-Linien, die man wie bei einem Cocktail seinem Charakter beimixen kann.

In der Urzeit von ESO, im April 2014, waren Vampire kurzfristig mal völlig übermächtig und liefen in Cyrodiil Amok. Die Älteren werden sich erinnern.

Teso Vampir

Die kommende Erweiterung „Greymoor“ führt Spieler ins „schwarze Herz von Skyrim“: Hier werden Vampire und nicht Drachen eine große Rolle spielen. So soll dort ein übler Vampirfürst zugange sein mit einer Armee aus Untoten.

Bei der Vorstellung, einem zweistündigen Twitch-Stream (via twitch), hat Zenimax angekündigt im Rahmen der Erweiterung die Spieler-Vampire zu verändern: Es wird eine neue Quest kommen, die Spielern erklärt wie das neue Vampir-System funktioniert.

ESO überarbeitet Vampirismus komplett

Was ist das Ziel? Einer der Entwickler erklärt: Vampire in ESO waren bislang cool, aber es drehte sich alles um „passive Eigenschaften.“ Denn Vampirismus in ESO bringt einige passive Buffs, für die Spieler sich gerne beißen lassen:

  • so sind Skills günstiger
  • man regeneriert schneller Magicka und Stamina
  • man erleidet weniger Schaden, wenn man unter bestimmte Lebenspunkte-Grenzen fällt
  • dazu leidet man weniger unter Bewegungs-Einschränkungen, sondern schüttelt die schneller ab

Alles passive Buffs.

Mit dem neuen System soll sich Vampirismus stärker in Richtung „aktiver“ Fähigkeiten verschieben.

Vampir ESO

In ESO müssen Vampire nun saugen, statt hungern

Dazu stellt Zenimax die Art, wie Vampire in The Elder Scrolls Online funktionieren auf den Kopf:

  • Bisher war es so, dass der Vampirismus in einem Vampir wuchs. Je weniger der Vampir trank, desto „hungriger“ wurde er – das „Vampirismus“-Level steigt bis auf Stufe 4, wenn man zu lange hungert
  • Mit dem neuen „aktiven“ System wird es so sein, dass Vampire mächtiger werden, wenn sie wohlgenährt sind

Ein Entwickler sagt: „Wenn du ein Badass-Vampir sein willst, musst du trinken.“

Mit Greymoor wird es so sein, dass man immer mehr wie ein Vampir aussieht, je mehr man trinkt – auch das ist im Moment noch umgekehrt.

Was ändert sich noch? Die Lore aus Skyrim sagt, dass „Vampire Lords“ (Vampirfürsten) extrem selten sind. Mit Greymoor werden Spieler aber die Möglichkeit haben, selbst so eine Vampirform anzunehmen. Man wird zum „Blood Scion.“ Das wird das neue Ultimate der Vampire mit Greymoor.

Zenimax erklärt es so, dass die „Mutter der Vampire“, Lamae Bal, direkt in die Entstehung der Spieler-Vampire in ESO eingebunden ist und dass es daher „okay“ von der Lore sei.

Der Vampirfürst ist als Statue bei der Collector’s Edition von ESO: Greymoor dabei.

Änderung ist gegen “etablierte Lore”

Wie wird das diskutiert? Ein Thread über diese Änderung hat im Forum von ESO (via forum.elderscrollsonline) bereits 7 Seiten erreicht. Der Threaderöffner sagt, diese neue Regelung sei direkt „gegen den etablierten Kanon von The Elder Scrolls“:

  • Vampire werden gefährlicher, je hungriger sind, weil ihre bestialische Natur übernimmt
  • Mit der neuen Regelung würde ESO den „Vampir-Mythos“ zerstören
  • Die Änderung sei deprimierend für einen Liebhaber der “The Elder Scrolls”-Lore wie ihn

Andere halten ihm entgegen, die Änderung bei Vampiren sei das, was sich viele Spieler gewünscht hätten. Denn mit der aktuellen Regelung sei es so, dass man das Blutsaugen ignoriert, bis auf Stufe 4 sinkt und es dann einfach so lässt.

ESO Greymoore Header

Die Diskussion dreht darum, wie wichtig die „Lore“, die Hintergrundgeschichte eines Spiels, ist

  • ist die Lore für sich selbst genommen wichtig und sollte geachtet werden?
  • oder sollte die Lore verändert werden, wenn sie klar dem Spielspaß und Gameplay im Weg stehen?

Denn die aktuelle Version des Vampirismus, sagen Befürworter der Änderung, sei zwar „Lore-konform“, spiele sich schlecht, weil Vampire dafür „bestraft“ werden, zu trinken, und dadurch wieder menschlicher werden.

Einen Ausweg bietet eine dritte Person an: Es gebe in The Elder Scrolls verschiedene Vampir-Spezies mit unterschiedlichen Eigenschaften. Daher könnte es sich ja bei den “neuen Vampire” um eine andere Art handeln als die etablierten. So bliebe die Lore intakt.

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Pokémon GO schickt neues Shiny in die Wildnis, Trainer haben Mitleid

In Pokémon GO könnt ihr jetzt ein neues Shiny in der Wildnis fangen. Das gab es zuletzt noch in der Party-Version – und das vermissen Trainer offenbar.

Dieses Shiny ist jetzt in der Wildnis: Wenn ihr gerade auf Shiny-Jagd seid, solltet ihr auch die Augen nach Waumpel offenhalten. Der kleine Wurm ist jetzt auch in der Wildnis als Shiny zu finden. Twitter-User Rhys Marsh hatte Erfolg damit, das neue Shiny schnell zu finden:

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Der Fund wurde auch auf Reddit geteilt, wo er wiederum eine Diskussion auslöste. Denn: Den Spielern fehlt plötzlich ein liebgewonnenes Detail bei Waumpel.

Shiny Waumpel ist da, aber die Party ist vorbei

Diese Rolle spielt ein Hut: Es ist noch nicht lange her, da suchten plötzlich jede Menge Spieler nach Waumpel mit Partyhüten. Denn die Party-Variante war eine Zeit lang in Eiern verfügbar – übrigens auch schon als Shiny. Es gehört zwar nicht zu den besonders starken Pokémon, entwickelte sich aber zu einem Fan-Favoriten.

Doch die Party-Zeit ist vorbei und Shiny-Waumpel erscheint ohne Hütchen in der Wildnis. Ein Detail, das überraschend starke Reaktionen bei den Trainern auslöste:

User run_the_trvp stürzte das hutlose Shiny offenbar in eine mittelschwere philosophische Krise:

“Könnte dies eine Metapher dafür sein, dass wir unsere Fähigkeit, Party zu machen, verlieren, um für andere Leute “cool” und besonders auszusehen? Wir arbeiten die ganze Woche lang, haben nie Zeit zum Feiern, nur um Dinge zu kaufen, nur um zu beeindrucken oder “cool” zu sein. Ich weiß nicht, Stoff zum Denken lol.”

Die anderen User freuen sich in erster Linie für den Fänger und hoffen, den kleinen Wurm demnächst auch in ihre Sammlung aufnehmen zu können.

Apropos Sammlung: Wenn euch noch ein Ditto fehlt, sollten ihr nun auch auf dieses Monster achten:

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Destiny 2: Was uns als Belohnung am Ende des neuen Rätsels erwarten könnte

Bei Destiny 2 arbeiten viele Spieler aktuell Hand in Hand daran, ein gewaltiges neues Rätsel zu lösen. Doch welche Belohnung erwartet uns am Ende? Offizielle Infos gibt es nicht, doch 2 plausible Theorien. Wir fassen zusammen, was die Community dahinter vermutet.

Um dieses Rätsel geht’s: Vor Kurzem kam überraschend eine neue Quest ins Spiel – die „Erkundung der Korridore der Zeit“. Seit dem Weekly Reset von 14. Januar hält sie die Destiny-Community nun auf Trab.

Dabei geht es durch die Sonnenuhr, eine Art Zeitmaschine, in die namensgebenden Korridore der Zeit, wo es ein gewaltiges Puzzle zu knacken gilt. Doch ktuell hängt man fest. Zahlreiche Hüter arbeiten nichtsdestotrotz unter Hochdruck daran, eine Lösung für den aktuellen Schritt zu finden. Eine schnelle Lösung ist wohl nicht in Sicht.

Gleichzeitig rätseln aber auch viele, was am Ende dieses gigantischen Puzzles auf die Hüter wartet. Was könnte die Belohnung für einen solchen Aufwand sein?

Die 2 großen Theorien rund um die Belohnung

Offiziell hat Bungie bislang nichts zu möglichen Belohnungen verraten. Doch die Community hat bereits eigene plausible Theorien aufgestellt, wie Destiny 2 die Hüter am Ende dieser Quest entlohnen könnte. Das sind die beiden gängigsten Vermutungen:

Exotische Waffe / Exotisches Schwert

Ein der Teil Community ist der Meinung, dass am Ende ein Waffen-Exotic für den Power-Slot, wahrscheinlich ein exotisches Schwert, auf uns warten könnte.

Kommt eines dieser Prachtstücke möglicherweise zurück?

Denn zum einen gibt es in den Daten von Destiny 2 aktuell einen Eintrag zu einem solchen Exotic für den schweren Waffen-Slot. Dieses ist allerdings noch geheim, man weiß also nicht, worum es sich handelt. Es zählt jedoch nicht zu den bereits kommunizierten Waffen-Exotics der Season 9. Denn keine davon wird im Power-Slot geführt. Und schon früher hieß es laut Leaks, dass ein exotisches Schwert aus Destiny 1 zurückkehren könnte.

Zum anderen befindet sich in den Korridoren der Zeit auch der zeitverirrte Tresor – eine Art Endraum (bisher), in den die Hüter durch das Lösen des ersten Rätselteils gelangen können. In diesem Raum wiederum befindet sich in der Mitte ein Grab, das man allerdings noch nicht erreichen kann.

Quelle: Reddit-User MrTurtleWings

Das wird wohl erst im weiteren Verlauf des Puzzles möglich sein, woran zahlreiche Hüter gerade arbeiten.

Auf dem Deckel dieses Sarkophags befindet sich ein Schwert – eines, was man so bisher nicht aus Destiny 2 kennt.

Quelle: Houndish

Es ähnelt eher den legendären und exotischen Schwertern aus Destiny 1 – gerade oberhalb des Griffs.

Achtung – Spoiler: Datamining-Ergebnissen zufolge handelt es sich laut einem vertonten Dialog wohl um das Grab unseres Hüters, an dem wir uns mit Saint-14 in einer zukünftigen Zeitlinie treffen. In dem Dialog geht es offenbar unter anderem um eine Waffe, die bei unserem (verstorbenen) Hüter zurückgelassen wurde – eine, die früher mal Saint-14 gehört hat. Und Schwerter mit dieser oder zumindest sehr ähnlicher Form finden sich im Turm-Hangar bei Saint-14.

Das ist für manche ein weiterer Hinweis, dass es sich wohl um ein Schwert handeln könnte – nämlich das auf dem Grab.

Quest-Item für das neue Waffen-Exotic Bastion

Die andere Theorie dreht sich um das kommende Waffen-Exotic Bastion. Denn es sieht danach aus, als sei die Puzzle-Quest “Erkundung der Korridore der Zeit” mit dem neuen exotischen Fusionsgewehr verbunden.

So heißt es in der Quest-Beschreibung für die Puzzle-Quest am Ende: “Besuche den 14. Heiligen und bring ihm, was du in den Korridoren der Zeit gefunden hast. Er weiß vielleicht, was damit zu tun ist.” Das wird wohl unser nächster Quest-Schritt, nachdem das Rätsel in den Korridoren geknackt wurde.

Quelle: light.gg

Gleichzeitig gibt es der Destiny-Datenbank aktuell ein exotisches Item (bisher nicht im Spiel) mit der Bezeichnung chronometrischer Waffenkern.

Quelle: light.gg

Schaut man sich nun die bereits geleakte Quest für die Bastion an, so heißt es bei einem der Schritte:”Die Lichtfrequenz, hinter der du her bist, stimmt nicht nur mit der Sonnenuhr überein, sondern auch mit dem chronometrischen Kern, den du aus den Korridoren der Zeit geborgen hast.”

Quelle: light.gg

Der chronometrische Waffenkern stammt also aus den Korridoren der Zeit, in denen die Hüter aktuell versuchen, das Mammut-Puzzle zu knacken. Und das, was wir in den Korridoren der Zeit gefunden haben, sollen wir laut der Puzzle-Quest-Beschreibung ja bei Saint-14 abgeben.

Zudem erhalten wir die Bastion auch von Saint-14. In der Beschreibung des letzen Schrittes geben wir ihm das noch funktionsuntüchtige Fusionsgewehr, er fummelt dann daran herum und repariert die beschädigten Verbindungen mit dem Teil, das wir hatten. Man geht hier davon aus, dass es sich bei dieser Komponente um den chronometrischen Waffenkern handelt.

Quelle: Houndish

Deshalb gehen einige Hüter davon aus, dass am Ende des großen Rätsels ein Item auf uns wartet, womit dann die Quest für die Bastion am 28. Januar losgetreten wird. Das würde auch zu Bungies Aussage passen, dass es wohl keine schnelle Lösung für das Rätsel geben würde – das sei viel mehr ein Marathon.

Des Rätsels Lösung: Seit dem 20. Januar müssen die Hüter nicht mehr rätseln. Das Mega-Puzzle ist gelöst. Welche Belohnung dabei für euch drin ist, lest ihr hier.

Bedenkt jedoch: Es handelt sich bislang lediglich um die meistverbreiteten Theorien, nicht um offizielle Angaben. Es kann also durchaus sein, dass uns am Ende auch etwas komplett anderes erwartet.

Was denkt ihr? Was wird uns am Ende des Rätsels als Belohnung erwarten? Ein neues Exo-Schwert? Ein Quest-Item? Oder etwas komplett anderes?

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Hunt: Showdown kommt neu für PS4 – Für wen lohnt sich das Spiel?

Auch PS4-Spieler bekommen demnächst die Gelegenheit, als Kopfgeldjäger gruselige Monster zu jagen. Hunt: Showdown hat im Februar 2020 seinen Release auf der PlayStation 4. Für wen lohnt sich das neue Spiel?

Wann kommt Hunt: Showdown? Nachdem PC- und Xbox-One-Spieler bereits schon länger die gruselige Atmosphäre von Hunt: Showdown auskosten durften, verzögerte sich der PS4-Release.

Wie Crytek nun bekanntgab, wird der PS4-Release am 18. Februar 2020 erfolgen.

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Kommt noch mehr? Neben dem Release für PS4 kündigte Crytek auch neue Inhalte an. Das Update 1.2 soll folgende Features mitbringen:

  • zufällige Dreierteams
  • ein erweitertes Tutorial
  • neue legendäre Jäger
  • neue Ausrüstung und Waffen
  • Server-Verbesserungen

Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Updates kommen, die dann Cross-Play zwischen den Konsolen, einen Solo-PvE-Modus sowie Live-Events und Outfit-Anpassungen umfassen. Zu guter Letzt ist auch eine weitere Map geplant.

Was steckt in Hunt: Showdown?

Das ist Hunt: Showdown: In dem Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines Kopfgeldjägers auf Monsterjagd im Jahre 1895. Das tut ihr aber nicht alleine: Bei Hunt: Showdown handelt es sich um einen Hybriden aus PvE und PvP Elementen. 

Hunt Showdown Zombie
Die Welt ist nicht gerade einladend

Der Clou besteht darin, dass nicht nur die von euch gejagten Monster eine Bedrohung darstellen, sondern auch die anderen Spieler.  So gehen in einem klassischen Match insgesamt 12 Kopfgeldjäger gleichzeitig auf die Jagd – entweder Solo, oder in Zweier- und Dreier-Teams.

Für wen ist das was? Wer hier eine lustige Monsterjagd erwartet, liegt falsch. Denn neben den beklemmenden Survival-Aspekten ist die Hunt-Welt an sich nicht gerade einladend.

Die Monster, wie zum Beispiel der irre, brennende Zombie „Immulator“, wirken wie aus euren schlimmsten Albträumen entsprungen.

Hunt Showdown Immolator Titel

Es ist sowohl möglich, taktische und leise Stealth-Manöver vorzunehmen, als auch einfach blind drauf los zu ballern. Entspannend ist nichts von beidem – Hunt: Showdown richtet sich also an Spieler, die nach Nervenkitzel suchen. Denn: Wenn euer Charakter das Match nicht übersteht, geht er komplett verloren und ihr müsst mit einem neuen Jäger anfangen. 

Was sagen die Spieler?

So schneidet das Spiel in den Reviews ab: Betrachtet man die Reviews bei Steam, kommt das Survival-Spiel ziemlich gut weg. Im Durchschnitt wurde es als “Sehr positiv” bewertet, und auch die Einzelstimmen klingen vor allem wohlwollend: “Dieses Spiel ist richtig geil und manchmal echt herausfordernd. Man muss am Anfang schnell und vorsichtig vorgehen, man muss sich gut umhören und umsehen”, erklärt ein Steam-User.

Auch der Team-Gedanke wird in den Vordergrund gestellt: “Es kann schnell am Anfang sein, dass man auf gegnerische Hunter trifft. Das Zusammenspielen ist erforderlich, am besten mit einem Freund, mit dem man am telefonieren ist.”

Hunt Showdown Screenshot 1
Das Spiel wird sehr positiv auf Steam bewertet

Auch der User “RuhrpottGamer” ist zufrieden und stellt beispielsweise den Sound des Spiels heraus: “Das Herzstück von Hunt Showdown. Ihr solltet dieses Spiel unbedingt mit guten Kopfhörern spielen und diese voll aufdrehen.”

Der Sound trage zur Atmosphäre bei und stellt ein wichtiges Gameplay-Element dar: “Steps, das Rascheln im Gras, Raben, die aufgeschreckt werden oder andere triggerbare Objekte im Spiel, wie zum Beispiel Glas, klingen extrem realistisch und sind mit einem guten Kopfhörer präzise zu orten.” Sein Gesamtfazit: “Hunt Showdown ist ein Spiel, für das man sich die Zeit nehmen muss, um Erfolgserlebnisse zu verbuchen. Es ist vom Gameplay her einzigartig und realistisch.”

Hunt: Showdown

Auf reddit wird das Spiel beispielsweise mit Escape from Tarkov verglichen, das eine ähnlich spannungsgeladene Atmosphäre bietet. Allerdings wird diese bei Hunt: Showdown durch die Horror-Komponente der Monster ergänzt.

Hunt: Showdown erscheint am 18. Februar 2020 für PS4 und wird voraussichtlich 39,99 Euro kosten. Der Download sollte im Laufe des Release-Tages beginnen.

Wer Survial- und Horror-Spiele mag, wird sich in Hunt: Showdown zuhause fühlen. Hier findet ihr noch mehr Survival-Spiele, die ihr mal ausprobieren solltet:

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Overwatch startet Lunar-Event mit 7 neuen Skins – So sehen sie aus

In Overwatch startete das Mondneujahr Event 2020 (Lunar Event) und bringt einige neue Inhalte mit sich. Neue Skins für Brigitte, Sombra und Lúcio sind mit dabei. Auch Challenges und ein neuer Spielmodus.

Das ist das Event: Das Mondneujahr läuft noch bis Anfang Februar und bringt vier neue legendäre Skins und drei neue epische Skins.

Zudem ist der Modus Flaggeneroberung – Blitz zurück in der Arcade. Mit den wöchentlichen Challenges schaltet ihr weitere Inhalte frei, wenn ihr neun Spiele pro Woche gewinnt. Jetzt zu spielen, lohnt sich also kräftig für euch, wenn ihr auf kosmetische Inhalte abfahrt.

So sehen die neuen Skins aus: Blizzard geizt beim Event nicht mit Skins, sondern bringt gleich 4 legendäre Outfits. Das sind

  • Oper für Brigitte
  • Gesichtswandlerin für Sombra
  • Maskentänzerin für Moira
  • Samulnori für Lúcio
Overwatch Lunar Brigitte Sombra
Die neuen Skins für Sombra und Brigitte
Overwatch Lunar Lucio Moira
Die neuen Skins für Moira und Lúcio

Die drei epischen Skins sind

  • Doomfist-Skin Mönch
  • Winston-Skin Antike Bronze
  • Wrecking Ball-Skin Scherenschnitt

Spieler wünschten sich aber noch ganz andere Skins, um Australien zu unterstützen.

So verdient ihr die epischen Skins – Wöchentliche Herausforderungen

Vom Event aus dem letzten Jahr kennen Overwatch-Spieler bereits die Option, durch die wöchentlichen Herausforderungen weitere Skins des Lunar-Events freizuschalten.

Für 9 Siege pro Woche schaltet ihr Spieler-Icons, Emotes, Sprays und am Ende die epischen Skins frei.

Woche 1 vom 16. bis 23. Januar

  • Gewinnt 3 Spiele für Spieler-Icon Jingang-Doomfist
  • Gewinnt 6 Spiele für Doomfist-Spray Fokus
  • Gewinnt 9 Spiele für Doomfist-Skin Mönch

Doomfist als Mönch:

Overwatch Skin Doomfist Mönch

Woche 2 vom 23. bis 30. Januar

  • Gewinnt 3 Spiele für Spieler-Icon Winston: Antike Bronze
  • Gewinnt 6 Spiele für Winston-Spray: Antike Bronze
  • Gewinnt 9 Spiele für Winston-Skin: Antike Bronze

Der Skin Antike Bronze für Winston:

Overwatch Skin Winston Antike Bronze

Woche 3 vom 30. Januar bis 5. Februar

  • Gewinnt 3 Spiele für Spieler-Icon Wrecking Ball: Ratte
  • Gewinnt 6 Spiele für Wrecking Ball-Spray: Frühling
  • Gewinnt 9 Spiele für Wrecking Ball-Skin: Scherenschnitt

Wrecking Ball tritt im Scherenschnitt-Design auf:

Overwatch Skin Wrecking Ball Scherenschnitt

Freut ihr euch auch schon auf Overwatch 2?

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Fortnite: Neuer Ninja-Skin hat ein verstecktes Feature – Aber nur für gute Spieler

Ninja ist der erste Content Creator, der einen eigenen Skin in Fortnite erhalten hat. Sein Skin hat aber ein cooles, eingebautes Feature, das gute Spieler belohnt. Wir zeigen euch, welches Feature das ist.

Was ist das für ein Skin? Der Profi-Spieler Tyler “Ninja” Blevins hat als erster Spieler nun einen eigenen Skin in Fortnite erhalten. Dieser ist gerade im Item-Shop, mit dem ganzen Set erhältlich.

Das Set besteht aus:

  • einem Ninja-Outfit (1.500 V-Bucks)
  • dem Rücken-Accessoire „Ninjaklingen“
  • dem Emote „Ninjastil“ (300 V-Bucks)
  • und der Spitzhacke „Zwillingskatanas“ (800 V-Bucks)

So sieht der Ninja-Skin aus:

Fortnite-ninja-skin

Ninja-Skin hat ein cooles Feature für gute Spieler

Was ist das für ein Feature? Der Ninja-Skin ist mit einem Kopfband ausgestattet. Dieses trägt Ninja in seinen Mixer-Streams, wenn er eine erfolgreiche Match-Serie hat. Falls er ein Match verliert, zieht er das Kopfband wieder aus.

Ähnlich verhält sich das Kopfband des Ninja-Skins in Fortnite. Je mehr Eliminierungen in einer Runde erzielt werden, desto länger wird das Band im Spiel.

Der Spieler War_Minister_DK hatte das bemerkt, als er den Ninja-Skin in einem Spiel verwendete. Er postete ein Bild des Vergleichs auf reddit:

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Die besten Spieler werden leicht zu erkennen sein

Wie erkennt man die besten “Ninjas”? Wie bereits erwähnt, wird das Kopfband mit jeder Eliminierung länger. Ganz gute Spieler die mehr als 10 Eliminierungen erzielen, werden also noch stärker herausstechen.

Ab 10 Eliminierungen in einer Runde fängt das Kopfband an zu leuchten. Vor allem in der Nacht sollte das noch stärker auffallen.

Wer also einen Ninja-Skin mit einem ganz langen, leuchtenden Kopfband sieht, sollte sich wohl lieber in Acht nehmen, denn dann handelt es sich wohl um einen ziemlich starken Gegner.

Fortnite-Ninja-spielt-Ninja
Ninja spielt Ninja.

Dieses Feature werdet ihr aber nur bemerken, wenn ihr den Stil ohne Kapuze wählt. So sieht man das Band nämlich wachsen.

Wie findet ihr den Ninja-Skin? Werdet ihr das leuchtende Kopfband bekommen?

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von Patrick Freese
Quelle(n):
  1. Dexerto

Destiny 2: Twitch-Streamer macht Tausende $ mit Rätsel – Bungie schickt ihn ins Bett

Bei Destiny 2 ist der Twitch-Streamer Sean „Gladd“ Gallagher seit Dienstagabend im Dauereinsatz. Ein Rätsel treibt ihn an die Grenzen des Machbaren. Das beschert ihm auf Twitch zwar Subscriptions und Spenden über mehrere zehntausende Dollar, aber sogar Bungie sagt: „Zeit fürs Bett.“

Was geschieht da? Normalerweise gibt es in Destiny 2 keine Überraschungen. Eine Roadmap erklärt penibel, wann an welchem Tag genau welches Fitzelchen an Inhalten neu ins Spiel kommt.

Doch der Weekly-Reset am Dienstag überraschte die Spieler: In den „Korridoren der Zeit“ tat sich ein Rätsel auf. Die Aufgabe ist wie eine dieser russischen Steckpuppen: Sobald ein Rätsel gelöst ist, springt ein weiteres, noch fieseres Puzzle raus.

Mittlerweile scheint klar: Die Denkaufgabe wird nicht mal eben zu lösen sein, sondern erfordert Grübeln, Testen und das Spielen über Stunden.

Hier sieht man den Streamer Gladd mit ganz leichten Ausfallerscheinungen. Wirklich kaum der Rede wert. Das soll nach etwa 42 Stunden aufgetreten sein.

Wie viel hat der Streamer gespielt? Der Twitch-Streamer Gladd gilt als einer der besten PvE-Spieler in Destiny 2, als belastbar und fleißig. Er war es auch, der gemeinsam mit der Community, das letzte große Rätsel in Destiny 2 um die Niobe Labs lösen konnte.

Doch das neue Rätsel scheint ihn einmal mehr an seine Grenzen zu bringen:

  • Er startete den ersten Twitch-Stream am Dienstag, war dann über 29 Stunden auf Sendung
  • Er gönnte sich nur 6 Stunden Pause
  • und fing schon am Donnerstag wieder an zu streamen. Hier riss er knapp 24 Stunden ab.

Gladd war also seit Dienstagabend von möglichen 60 Stunden etwa 54 Stunden live auf Twitch zu sehen. Im Moment gönnt er sich eine Pause.

Dieses Marathon-Streamen führte bereits dazu, dass Community-Manager Dmg04 am Mittwochabend einschritt und den Chat aufforderte, Gladd doch bitte ins Bett zu schicken.

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Gladd bekommt vor 15.000 Subscriptions “was ins Auge”

Wie kommt der Stream an? Wie dotesports berichtet, ist die Resonanz auf den Marathon-Stream extrem positiv. Denn das Rätsel ist anstrengend, mühsam und schwierig. Die Community wirft immer wieder eigene Ideen ein, die der Streamer dann testen soll.

Die Interesse am Twitch-Stream um das Rätsel ist hoch:

  • So hat Gladd bei seinen beiden neuen Streams etwa 5-mal mehr Zuschauer als normalerweise. (Via sullygnome)
  • Streamt Gladd die Destiny-2-Inhalte auf Twitch sonst vor etwa 2000 Zuschauern, sind es jetzt im Schnitt 10.000 und 11.5000 Zuschauer.

Als Gladd kurz 15.000 Subscriptions steht, bekommt er “was ins Auge.”

Die Zuschauer erweisen sich als spendabel: Gladd blendet seinen „Sub-Count“ ein, wie viele Spieler ihn mit einem kostenpflichtigen Abonnement auf Twitch unterstützen.

Am Ende stand der Zähler bei 23,521 Subs. Die Abos dürfte ihm etwa 70.000$ einbringen, je nachdem, welche Verteilung er mit Amazon ausgehandelt hat und wie viele “höhere Subs” dabei sind. Wenn diese Subs nicht gekündigt werden, gibt es das Geld monatlich.

Dazu erhielt Gladd weitere Spenden, darunter eine über 2000$.

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Schon bei 16.000 konnte es Gladd kaum fassen und die Zahl stieg noch weiter an.

Die Überstunden zahlen sich für Gladd also aus. Nach dem Weggang von KingGothalion zu Mixer ist Gladd ohnehin der größte Destiny-Streamer auf Twitch.

Aber ihm ist dennoch zu wünschen, mal länger als 6 Stunden Pause zu machen und sich auszuschlafen.

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Guild Wars 2 zeigt Trailer zur neuen Episode, doch Spieler vermissen etwas

Guild Wars 2 bekommt noch im Januar einen neuen Content-Patch, der in einem Trailer genauer vorgestellt wurde. Doch viele Spieler sind etwas enttäuscht von der Ankündigung und vermissen versprochene Inhalte.

Was zeigt der Trailer? Der Trailer zu “Schatten im Eis” gibt einen Einblick in die Inhalte der neuen Episode sowie die Geschichte, die darin erzählt wird:

  • Im Fokus steht der Norn Braham, der mit verlorenen Tier-Geistern der Norn Kontakt aufnehmen soll.
  • Die Karte Bjora Sümpfe, die mit dem Patch im November eingeführt wurde, wird erweitert.
  • Die Boreal-Waffen aus dem letzten Patch erhalten eine neue Aufwertungsstufe und bekommen Leucht-Effekte.
  • Die Raben-Beherrschung wird erweitert und ermöglicht euch anscheinend das Nutzen von Portalen im neuen Gebiet.
  • Es gibt eine neue Angriffsmission.
  • Es gibt ein neues Rüstungsset.
  • Ein neues “/zittern”-Emote
  • Mit Drakkar kommt endlich der Weltboss ins Spiel, der bereits im August angekündigt wurde.

Wann erscheint “Schatten im Eis”? Die neue Episode der Eisbrut-Saga erscheint am Dienstag, dem 28. Januar 2020.

Sie wird kostenlos für alle freigeschaltet, die sich bis zum Erscheinen der nächsten Episode einloggen. Ihr benötigt jedoch die Erweiterung Path of Fire, um die Episode spielen zu können.

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Warum sind die Spieler unzufrieden? Die kommende Episode bringt zwar viele Neuerungen mit sich, doch das meiste davon sind Erweiterungen von Inhalten, die bereits im Spiel sind. Es fehlt etwas Neues und Kreatives.

Zudem war im Vorfeld der Eisbrut-Saga die Rede davon, dass mit den Patches auch neue “Expansion-Inhalte” ins Spiel kommen sollen. Davon ist jedoch nichts im Trailer zu sehen.

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Spieler hofften auf große Neuerungen und werden enttäuscht

Was ist das Problem? Nachdem bekannt wurde, dass auf die Lebendige Welt Staffel 4 keine Erweiterung folgen wird, waren viele Spieler enttäuscht.

Die Entwickler hingegen versprachen, dass auch mit den einzelnen Updates der Eisbrut-Saga große Inhalte ihren Weg ins Spiel finden können. Inzwischen befinden wir uns beim dritten Update und dem fünften Monat seit Start der Saga.

Bisher gab es lediglich einen Inhalt, der zur Kategorie “große Neuerung” gezählt werden kann: die Build Templates. Und diese waren schwach umgesetzt und zudem stark monetarisiert.

Screenshot aus dem neuen Gebiet Bjora Sümpfe

Was vermissen die Spieler? Fans von Guild Wars 2 hofften auf große Neuerungen wie:

  • Elite-Spezialisierungen
  • Spielbare Völker
  • Neue Waffen-Typen
  • Neue Beherrschungen, die großen Einfluss haben, wie Reittiere zu PoF oder Gleiten bei HoT
  • Neue Fraktale
  • Neue Schlachtzüge

Doch nichts davon ist bisher in Sicht. Auch die Roadmap für das erste Quartal 2020 verspricht keine Updates in diese Richtung. Entsprechend ironisch reagieren viele Nutzer im reddit:

  • ger_brian: “Expansion-Level-Content genauer hier, Leute”
  • Moralia: “Es wird besser in Episode 3! Oder 4! Oder 5! Oder in der nächsten Saga!”
  • MonstrousVomit: “Cool, dann kann ich die ganze Episode spielen, während ich darauf warte, dass mein PC die nächste Mission von Monster Hunter World geladen hat”

Ein Expansion-Feature – bitte!

Was bräuchte Guild Wars 2? Guild Wars 2 ist in meinen Augen ein sehr gelungenes MMORPG und bringt regelmäßig gute Updates ins Spiel. Doch der gleichbleibende Rhythmus und der immer gleiche Aufbau sorgen für ein Routine-Gefühl und nehmen die gesamte Spannung raus.

Ich bin bei Trailern nicht mehr wirklich überrascht oder gehyped, sondern es ist alles irgendwie gleich. Es fehlt eine große Überraschung, etwas Neues, mit dem ich nicht rechne, um wieder Schwung und Interesse zu erzeugen.

Dies ist seit den Reittieren mit Path of Fire im September 2017 nicht mehr passiert. Seitdem läuft alles gleich ab und das ist selbst für die härtesten Fans zu wenig. Guild Wars 2 braucht meiner Meinung nach dringend ein “Expansion-Feature”, das wieder für Abwechslung sorgt.

Meine Wünsche an Guild Wars 2 für das Jahr 2020 habe ich in einer Kolumne ausführlich beschrieben:

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Pokémon GO: Ditto tarnt sich jetzt auch als dieses Pokémon in der Wildnis

Gute Neuigkeiten! Wer noch Ditto in Pokémon GO finden will, kann das jetzt mit einer weiteren Pokémon-Begegnung. Trainer berichten, dass Toxiped jetzt als Tarnung von Ditto auftaucht.

Was wurde entdeckt? Auf Reddit berichtet Nutzer RescuePenguin davon, dass er in Pokémon GO ein Toxiped fing, das sich dann in ein Ditto verwandelte. Einen Videobeweis konnte er nicht liefern, doch andere Nutzer schreiben in den Kommentaren, dass das erklären würde, woher ihre neuen Dittos kommen.

Pokémon GO Toxiped
Danke an unsere MeinMMO-Leserin Mel für den Screenshot

Ein Shiny-Ditto wurde bereits von Dataminern gefunden, ist aber bislang nicht in Pokémon GO aktiv.

Warum ist das gut? Für Aufgaben in Pokémon GO sollt ihr diesen Formwandler finden. Da ihr diesen aber nicht in seiner eigentlichen Form in der Wildnis findet, sondern nur als anderes Pokémon getarnt, ist es schwer, ein Ditto zu fangen. Da gehört schon viel Glück dazu, ein Toxiped oder Samurzel zu fangen, das sich dann schließlich nach dem Fang in den glibbrigen, lila Formwandler verwandelt.

Wer also noch bei der Spezialforschung Mehr zu Meltan an Schritt 3 festhängt, der sollte jetzt auch unbedingt jedes Toxiped in der Wildnis fangen. So steigen die Chance auf eine Begegnung mit Ditto.

Die Auswahl an Pokémon, die Ditto zur Tarnung in Pokémon GO nutzt, ist größer. Wir zeigen euch hier alle Tarnungen, hinter Ditto derzeit stecken kann:

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Spieler äußern Wunsch an Niantic: Auf Reddit wird ein Kommentar von Spieler justplainjay mit vielen Upvotes versehen. Er äußert einen Wunsch an die Entwickler.

Ich wünsche mir wirklich, dass Niantic diese Informationen veröffentlicht. Dieses Sub [das Reddit-Forum] wird (verständlicherweise) nach Beweisen fragen. Das wäre nur möglich, wenn jemand jede einzelne Begegnung mit Toxiped filmt oder mit jemand anderem zusammen spielt. Nicht, dass diese Optionen zu schwer wären, doch es wäre einfacher, wenn sie [Niantic] diese Daten veröffentlichen.

Doch damit sind nicht alle Spieler einverstanden. Reddit-Nutzer Dave5104 findet, dass Niantic zwar in vielen Bereichen mehr Infos preisgeben solle, bei Ditto aber nicht. Es “fühle sich komisch an”, wenn Niantic einem immer sagt, wo man Ditto erwarten könne.

Wie seht ihr das? Lasst ihr euch lieber überraschen oder wüsstet ihr lieber direkt im Spiel, wann euch ein Ditto erwarten könnte?

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Was ist eigentlich aus Citadel geworden, dem „Harry-Potter-MMO“?

Citadel: Forged with Fire wollte mit Besenflügen und Magie unter anderem Harry-Potter-Fans ansprechen. Doch so richtig abheben konnte das MMO auch nach dem offiziellen Release nicht. Wir schauen uns die Situation an.

Was ist Citadel? Das MMO Citadel: Forged with Fire setzt auf Survival-Elemente und viel Magie. Ihr seid ein Zauberer, der in einer gefährlichen Welt überleben und seine Magie meistern muss. Ihr könnt sogar eine eigene Festung errichten und euch in Besenflug-Duellen mit anderen Magiern messen.

Daneben steht die Erforschung der Spielwelt auf dem Plan, ihr steigt in Dungeons hinab, sammelt Rohstoffe und bekämpft Monster.

  • Überleben ist wichtig, weswegen Survival-Elemente eine große Rolle spielen.
  • Das sammeln von Rohstoffen (oder der Anbau dieser Ressourcen) und Craften von Items sind wichtige Bestandteile des Spiels.
  • Ihr lernt Zauber, die ihr taktisch in den Kämpfen einsetzt.
  • Habt ihr einen Besen, so nutzt ihr diesen als fliegendes Transportmittel wie in Harry Potter.
  • Es ist möglich, Behausungen und Festungen zu bauen.
  • PvP spielt ebenfalls eine Rolle, wobei die Duelle mittels Magie und fliegenden Besen ausgefochten werden.
  • Es gibt keinen vorgegebenen Pfad, dem ihr folgt. Ihr geht in der offenen Welt euren eigenen Weg.
citadel-05

Ein sehr holpriger Start

Wie steht es aktuell um Citadel? Das “Harry-Potter-MMO” befand sich lange Zeit in der Early-Access-Phase. Diese startete im Sommer 2017 auch sehr vielversprechend. Allerdings sanken die Spielerzahlen schon kurz darauf stark ab. Auch der offizielle Release am 1. November 2019 konnte nicht für einen wirklich großen Spielerzuwachs sorgen.

Momentan spielen laut Steamcharts rund 244 Spieler gleichzeitig, der Peak in den vergangenen 30 Tagen lag bei 440 Spielern (Stand: 17. Januar). Dabei handelt es sich aber nur um die PC-Version. Citadel ist auch auf PS4 und Xbox One spielbar.

Was meinen die Spieler zum MMO? Die Meinungen der Spieler auf Steam tendieren immer mehr ins Positive. Die Bewertungen des Spiels lagen in den vergangenen 30 Tagen bei 80% und “Sehr positiv”.

  • Ragdoll schreibt etwa: „Ehrlich gesagt macht es mich traurig, dass dieses Spiel einen so schlechten Start hatte. Alle gaben es nach seiner Veröffentlichung auf, aber die Entwickler haben dieses Spiel jetzt so unterhaltsam gemacht.“
  • DevilN meint: „Es ist ein tolles Spiel! Ein bisschen viele Glitches, aber trotzdem sehr lustig.“
  • Athame erklärt: „Ich hatte eine tolle Zeit mit diesem Spiel. Scheint ziemlich unterschätzt zu sein.“
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Was waren die Probleme des Spiels? Citadel hatte schon während der Early-Access-Phase mit zu wenig Content zu kämpfen. Vor allem am Endgame mangelte es. Doch die Entwickler arbeiteten hart daran, das Feedback er Spieler umzusetzen und stetig Verbesserungen einzuführen. Sogar eine Art Quidditch wurde eingeführt, um die Harry-Potter-Fans zufrieden zu stellen. Unsere Meinung zur Early-Access-Version könnt ihr hier lesen:

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Doch die Spieler wünschen sich einfach noch mehr. Die täglichen Missionen verlieren schnell ihren Reiz und auch das Endgame ist trotz Verbesserungen schnell abgegrast. Es fehlt einfach nach wie vor an Inhalten.

Die Entwickler geben Gas

Was haben die Entwickler für 2020 geplant? Das Team hinter Citadel hat eine Roadmap für das Jahr 2020 veröffentlicht. Geplant sind eine Reihe von interessanten Neuerungen:

  • Eine epische Handlung: Das Questsystem wurde erweitert und sobald es live geht, könnt ihr eine neue Reihe narrativer Questreihen wählen.
  • Färbe-System: Ihr stellt farbige Stoffe her und färbt jedes Rüstungs- und Kleidungsstück und sogar gezähmte Kreaturen ein.
  • Neue Kreatur: Ein neuer Gegner wird später in diesem Jahr auftauchen.
  • World Boss Events: Fordernde Boss-Monster erscheinen in der Welt, die ihr entweder alleine oder in der Gruppe bekämpft. Besiegt ihr sie, erwartet euch wertvolle Beute.
  • Neue Belagerungsgeräte: Explosive Tränke und mehr finden ihren Weg ins Spiel, um Belagerungen noch spannender zu machen.
  • Neue Mastery-Strukturen: Weitere Mastery-Level-Strukturen werden eingeführt. Dabei handelt es sich um mächtige Objekte und Bauwerke wie etwa Verteidigungsanlagen, die ihr nur errichten könnt, wenn euer Held Level 60 erreicht hat und in die Mastery-Level übergeht.
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Was ist das Wichtige an diesen Updates? Vor allem der Story-Content mit den Quests und auch die Weltenbosse sind etwas, was Citadel dringend braucht. Denn es sind solche Inhalte, die sich die Spieler wünschen.

Wie sieht es für die Zukunft von Citadel aus? Mit den kommenden Updates scheint das MMO genau das zu bekommen, was momentan noch fehlt. Jedoch hängt ein Erfolg des Spiels auch davon ab, wie viele Spieler auf es aufmerksam werden. Die Entwickler müssen mehr Werbung machen und ihr Spiel ins Gespräch bringen. Denn laut den Bewertungen handelt es sich um ein wirklich gutes MMO, dem es momentan eben noch etwas an Content fehlt, welcher aber kommt.

Ein Erfolg stellt sich aber nicht nur dann ein, wenn die Entwickler an genau den richtigen Schrauben drehen, sondern vor allem dann, wenn sich möglichst viele Spieler Citadel: Forged with Fire ansehen – nicht nur Fans von Harry Potter.

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So kauft ihr das neue Ratten-Mount in WoW mit Gold und spart 25€

In World of Warcraft gibt es ein neues Mount im Shop. Die fliegende Ratte „Quieks“ kostet regulär 25€. Allerdings könnt ihr euch das Reittier auch auf andere Arten beschaffen – möglicherweise sogar (für euch) günstiger.

Was ist das für ein Mount? Quieks ist eine fliegende Ratte, die von Blizzard als Anspielung auf das chinesische Neujahr ins Spiel gebracht wurde. Im chinesischen Kalender ist 2020 das „Jahr der Ratte“ – daher das Mount.

Quieks ist ein weißer Riesen-Nager mit einem roten Sattel im chinesisch angehauchten Stil, jadegrünen Kugeln (im Stil der Pandaren oder Mogu) und einem Ornament auf dem Kopf, das ein wenig nach Fez aussieht.

Dabei ist Quieks nicht nur ein Land-Reittier, sondern kann auch fliegen. Es passt sich eurer Reitfertigkeit automatisch an. Ist die Ratte in der Luft, hat sie winzige, grüne Flügel. Es gibt auch ein kurzes Vorstellungsvideo:

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Wie bekomme ich Quieks? Regulär gibt es Quieks für 25€ im Shop zu kaufen. Wem das zu teuer ist, dem stehen noch andere Optionen offen.

Quieks für Gold kaufen oder geschenkt bekommen

So kauft ihr das neue Mount mit Gold: Quieks könnt ihr euch ganz einfach auch mit Gold kaufen. Nutzt dazu einfach die WoW-Marke („Token“). Diese könnt ihr im Auktionshaus zu einem durch Angebot und Nachfrage bestimmten Preis kaufen.

Aktuell kostet ein Token 230.196 Gold (Stand: 17. Januar um 11:30 Uhr) und ihr könnt sie für 13€ Battle.net-Guthaben (oder einen Monat Spielzeit) eintauschen. Ihr benötigt also zwei Tokens oder 460.392 Gold für Quieks. Vielleicht habt ihr ja Glück und ein Fremder schenkt euch das Gold.

WoW Quieks Ratten Mount im Shop
Habt ihr das Geld, müsst ihr Quieks anschließend im Shop kaufen.

Löst die Marken für Geld ein und besorgt euch das Mount dann einfach aus dem Shop im Blizzard-Launcher. Achtet darauf, dass ihr das Battle.net-Guthaben als Bezahlquelle angebt.

Wie bekomme ich Quieks geschenkt? Quieks gibt es außerdem von Blizzard selbst als Geschenk. Wer sich ein Abo für 6 Monate kauft oder ein laufendes Abonnement erneuert, bekommt Quieks einfach als Geschenk.

Das Geschenk könnt ihr euch einfach im Launcher abholen und bekommt die Ratte dann direkt in die Sammlung.

WoW Quieks Ratten Mount Geschenk
Zuvor müsst ihr das Geschenk einlösen.

Beachtet dabei, dass ihr euch das 6-moantige Abo nicht mit Tokens kaufen könnt! Ihr könnt Quieks nur entweder über echtes Geld, direkt mit den Tokens oder mit dem Abo erwerben.

Spieler finden Quieks niedlich

So kommt die fliegende Ratte an: Einige der letzten Shop-Mounts, die Alabaster-Reittiere, kamen ausgesprochen schlecht bei den Spielern an. Quieks dagegen entzückt sie und es gibt im Forum positive Reaktionen zu der Ratte.

Viele finden Quieks einfach niedlich. Nutzer Zunks findet das Ratten-Mount „wirklich süß“. Ich selbst wurde kurz nach Erhalt des Mounts in WoW angeschrieben mit dem Kommentar: „Oh, wie cool ist das denn? Sieht geil aus!“

Einige Spieler merken jedoch auch an, dass sich das neue Mount wie ein „Cash Grab“ anfühlt. Sie mögen nicht, dass Blizzard immer mehr Mounts für Geld verkauft, wie Nutzer Aguon.

Generell ist die Stimmung zumindest im US-Forum aktuell etwa gedrückt, denn auch zum aktuellen Patch 8.3 gibt es gemischte Reaktionen, die teilweise recht negativ ausfallen. Die meisten Nutzer sind aber eher genervt davon, dass einige Spieler immer nach dem Negativen zu suchen scheinen.

Sollte euch Quieks trotz der diversen Möglichkeiten zu teuer sein oder einfach nicht gefallen, könnt ihr euch auch andere Mounts erarbeiten. Das Bienen-Mount gibt es für eine Reihe an Aufgaben und mit Patch 8.3 gibt es noch weitere Reittiere:

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Das sind die coolen Mounts, die ihr im nächsten WoW-Patch bekommen könnt
von Cortyn
Quelle(n):
  1. Blizzard

Neues MMO New World zeigt erste Videos zum Kampf – Erstaunlich dynamisch

Das neue MMO New World ist nach einem Rework noch ein unbeschriebenes Blatt. Erste Teaser-Trailer zeigen jetzt zwei Szenen aus dem Kampfsystem im PvP und PvE: Das sieht erstaunlich dynamisch aus.

Das ist die Situation: New World soll schon im Mai 2020 erscheinen, aber im Moment hat keiner außerhalb des Studios ein genaues Bild vom Spiel.

Es gab bislang nur geschlossene Alphas. Außerdem hat Amazon Mitte 2019 auf den „Reset-Knopf“ gedrückt, alle bisherigen Videos zum Spiel gelöscht und New World „neu vorgestellt“ mit einer anderen Ausrichtung: Das MMO wird weniger Survival-Elemente besitzen, als ursprünglich angekündigt, und mehr PvE-Inhalte bieten.

New World ist im Moment ein unbeschriebenes Blatt. Das will Amazon in den nächsten Wochen ändern. Heute soll ein neues Entwickler-Tagebuch live gehen mit Informationen zum PvP in New World.

Um die Spieler darauf einzustimmen, hat Amazon zwei Teaser-Trailer veröffentlicht, die Szenen aus dem Kampf zeigen.

New-World-Corrupted
Die “Corrupted” sind PvE-Gegner, die Monument der “Fäule” auf der Insel Aeternum errichten.

New World zeigt kurze Szenen aus PvP und PvE

Das sind die Teaser: In einer Szene kämpft eine Spielerin mit einer Muskete gegen die „Corrupted“, das sind offenbar PvE-Gegner, die anstreben die Insel Aeternum zu korrumpieren.

Im Teaser-Trailer sieht man, dass die Musketenschützerin den Gegner erst schlägt, dann wegtritt und schließlich mit der Muskete einen Schuss aus der Hüfte abgibt, während sich weitere Gegner auf sie stürzen.

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In einem zweiten Teaser-Trailer kämpfen zwei schwer gerüstete Krieger im PvP gegeneinander.

Der Axtträger springt seinen Gegner mit einem Zweihandschlag an, doch der kann sich zur Seite rollen und seinerseits mit einer Wirbelattacke den Hammer schwingen und den Gegner treffen.

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New World hatte angekündigt, beim Kampfsystem auf eine Mischung aus “WoW” und “Dark Souls” zu setzen. Die Videos geben nun einen ersten Eindruck, wie diese seltsam klingende Mischung im Spiel aussehen könnte.

Interessierte Spieler warten jetzt auf neue Informationen von New World zum PvP. Wir werden auf MeinMMO darüber berichten. Im April soll es die Möglichkeit geben, New World selbst im Rahmen einer Beta zu testen.

Update 18.1. 12:20 Uhr: Das neue Entwickler-Tagebuch zu New World ist mittlerweile da und gibt mehr Informationen zum PvP.

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Die 2 besten LoL-Spieler in EU tauschen die Rollen: „Kontrolliertes Chaos“

Es ist offiziell: Die wahrscheinlich besten LoL-Spieler in Europa tauschen in der Saison 2020 ihre Positionen. Luka „Perkz“ Perković, bislang Botlaner von G2 Esports, wechselt in die Mitte. Rasmus „Caps“ Winter geht runter in die Botlane als AD-Carry. Das Ziel ist es, kontrolliertes Chaos in die League of Legends zu bringen.

Was sind das für 2 Spieler? Eigentlich sind Perkz und Caps beides „gelernte“ Midlaner:

  • Perkz (21) war 4 Jahre der Midlaner von G2 Esports
  • Caps (20) war 2 Jahre der Midlaner von Fnatic.

Die beiden waren jeweils der größte Rivale des anderen. Sie machten die Meisterschaft in Europa unter sich aus. Es ging zwischen 2016 und 2018 im europäischen LoL eigentlich nur darum, wer von beiden mit seinem Team Meister wird.

LoL-Perkz
Der neue alte Midlaner von G2 Esports, Perkz.

Um aber international um die Weltmeisterschaft mitzuspielen, hat sich Perkz für 2019 entschlossen, gemeinsame Sache mit Caps zu machen. Perkz wechselte von der Midlane in die Botlane, so konnte G2 Esports Caps für die Midlane verpflichten.

Als Team hatten die beiden ihr bisher bestes Jahr und waren am Ende nur eine Serie davon entfernt, die Worlds 2019 und damit den „Grand Slam“ zu gewinnen.

Das ändert sich jetzt: Jetzt haben die beiden offiziell bekanntgegeben, die Rollen zu tauschen. Am 24. Januar, wenn die LEC 2020 startet, wird Perkz in der Midlane spielen und Caps in der Botlane. (via espon)

Dieser Role-Swap wurde vorher schon angedeutet, man wusste aber nicht, ob sie das ernst meinen, weil G2 Esports bekannt dafür ist, ein bisschen zu trollen und weil es eigentlich keinen Anlass dafür gibt, zu wechseln.

LoL Caps Rekkles
Caps wird auf die Botlane wechseln und dann gegen Leute wie Rekkles (rechts) spielen.

Jeder geht überallhin und es ist Chaos

Warum machen die das? Der Chef des Teams, Carlos “Ocelote” Rodríguez Santiago sagt: Letztes Jahr habe man LoL komplett geändert, weil plötzlich jeder Spieler überall hingehen konnte. Dieses Jahr will man noch weitergehen.

Ocelote sagt, er beansprucht kein Lob für die Idee, das gehe alles von den Spielern aus:

„Ich denke, wenn das Team zusammen und motiviert bleibt, werden wir sehen, dass das Spiel locker und lockerer wird und dass es keine Rollen mehr gibt. Jeder geht überallhin und es ist Chaos. Kontrolliertes Chaos.“

Der Gründer und Besitzer von G2 Esports, Ocelote

Allerdings sagt Ocelote auch: Sollte der Role-Swap schief gehen, wären beide bereit, wieder auf ihre Positionen zurückzukehren.

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Ocelote glaubt an sein Team.

Zeichen des veränderten LoL

Das steckt dahinter: G2 Esports gilt als „kreatives Team“, bei dem die Spieler viel roamen, also nicht auf der Lane bleiben, sondern ihre Rollen frei interpretieren. Das war 2019 ihre Stärke – es ist für Gegner schwer, sich auf diesen Stil einzustellen.

Über Jahre dominierten Koreaner LoL mit einem starren, „strukturierten“ Spiel, bei dem man den Gegner zermürbt, einkesselt und abschnürt.

Der Stil von G2 Esports und „neuen Teams“ ist chaotischer, setzt mehr auf individuelle Klasse: Teams suchen früh Ganks, versuchen Gegner zu isolieren, zu überfallen und sich früh Vorteile zu sichern.

Dafür ist es wichtig, die Lane immer wieder zu verlassen, mit Teleports und Roams überraschend zuzuschlagen, dabei aber auf der eigenen Lane nicht in Rückstand zu geraten. Vor allem Midlane und Jungle sind für diese Taktik entscheidend.

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Doinb (links) war am Ende zu stark für Caps und G2 Esports – der war noch freier.

G2 Esports hatte mit der Taktik viel Erfolg. Sie verloren die Worlds aber gegen FunPlus Phoenix, ein Team, das „noch chaotischer“ und freier spielt als sie selbst mit dem Dauer-Roamer Doinb und seinem genialen Jungle-Partner in LoL, Tian. Offenbar will G2 Esports jetzt mit noch mehr Kreativität und Freiheit 2020 auch mehr Erfolg erreichen.

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Cyberpunk 2077 hat Neuigkeiten zum Multiplayer, aber keine guten

CD Projekt Red hat Cyberpunk 2077 um mehrere Monate nach hinten verschoben. Und auch zum Multiplayer-Modus äußerten sich die Entwickler – wer mit Freunden spielen will, wird noch länger warten müssen. 

Wann ist Cyberpunk 2077 Release? Wie CD Projekt Red ankündigte, kann der ursprüngliche Releasetermin am 16. April nicht gehalten werden. Stattdessen wird das Spiel auf den 17. September verschoben. So habe das Team noch Zeit, Fehler auszubügeln und das Spielerlebnis generell weiter aufzupolieren.

In einer Q&A Session gaben die Entwickler nun weiteren Einblick in die Entscheidung. Auch der angekündigte Multiplayer wurde thematisiert: Auf die Mehrspieler-Komponente werden Spieler sogar noch länger warten müssen.

Cyberpunk 2077 vorbestellen

Cyberpunk Multiplayer ist eigenes AAA-Projekt und braucht Zeit

Wann kommt der Multiplayer? In der Q&A Session erklärte Michał Nowakowski von CD Projekt Red, dass der Multiplayer wohl nicht mehr 2021 erscheinen wird.

Angesichts des Cyberpunk-Releases im September 2020 und den Events, die danach folgen werden, sei ein Releasedatum im Jahr 2021 unwahrscheinlich. Damit wird der Multiplayer wohl frühestens 2022 erscheinen.

Cyberpunk 207 Multiplayer

Wie umfangreich wird der Multiplayer? Michał Nowakowskierklärte in derselben Session, dass es sich bei dem Multiplayer-Modus um den zweiten AAA-Release handele, an dem die Entwickler derzeit arbeiten.

Das AAA-Projekt, dem CEO Adam Kiciński den Codenamen „Cyberpunk Multiplayer“ gibt, dürfte also dementsprechend umfangreich werden. Schon zuvor sprachen die Entwickler von einem „innovativen Projekt“. 

Das verschiebt sich noch:  Grundsätzlich verändert sich der gesamte Releaseplan von Cyberpunk 2077. Die Entwickler erklärten auch, dass die kommenden Monate durchaus von Überstunden geprägt sein werden.

Hands-On-Events, die ursprünglich für den März angedacht waren, werden sich nun ebenfalls nach hinten verschieben. Unverändert bleibt hingegen der Fokus auf die aktuelle Konsolengeneration, auch wenn der neue Release näher an der nächsten Generation liegt.

Auch auf der E3 und weiteren Messen plant CD Projekt Red eine Präsenz. Sony hingegen wird auf der E3 erneut aussetzen:

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Mann übernimmt Flughafen-Monitor, um Apex Legends auf seiner PS4 zu spielen

An einem Flughafen in Portland, USA, hat ein Mann einen der Monitore dort übernommen und sich niedergelassen, um Apex Legends zu spielen. Die Betreiber des Flughafens fanden das nicht so cool.

Woher kommt die Information? Die lokale Nachrichtenseite „The Oregonian“ berichtet über den Vorfall, nachdem ein Radiosender am Donnerstagmorgen mit den Beteiligten gesprochen hat.

Das hat der Mann gemacht: Der Mann hat am frühen Morgen einen von 9 Monitoren auf dem Flughafen von Portland übernommen und dort Apex Legends gespielt.

Normalerweise werden auf den Monitoren Informationen für die Fluggäste veröffentlicht, etwa wann Flüge ankommen und wann sie abfliegen.

Doch an einen Monitor hatte der Mann seine PlayStation 4 angeschlossen, sich einen Stuhl geschnappt und dann offenbar eine Runde des beliebten Shooters „Apex Legends“ begonnen.

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Mann fragte, ob er Runde fertig spielen kann

Das sagt die Sprecherin des Flughafens: Kama Simonds, die Sprecherin des Portal International Airports, hat im Gespräch mit dem Radiosender gesagt:

„Ganz offensichtlich ist das ein Verhalten, von dem wir nicht wollen, dass es passiert. Denn Reisende brauchen die Informationen, die auf den Monitoren sind, für sich selbst.“

Die Flughafensprecherin des Portland International Airports

Daher hätten Sicherheitskräfte dann Kontakt zu dem Gamer aufgenommen und ihn „sehr freundlich gebeten, seine Geräte zu entstöpseln und aufzuhören, die Monitore des Flughafens zu verwenden.“

Der Mann habe dann „sehr höflich“ darum gebeten, doch seine Runde zu Ende zu spielen. Doch das habe man abgelehnt.

Simonds sagt:

„Augenscheinlich war das eine sehr höfliche und herzliche Begegnung und eine gute Erinnerung daran, was man nicht auf einem Flughafen tun sollte.“

Die Flughafensprecherin des Portland International Airports

So kommt das an: Auf der Facebook-Seite von „The Oregonian“ ist die Geschichte ein Hit. Die Leute haben dort viel Verständnis für den Gamer. Einer sagt: Der Flughafen sollte zusätzliche Flatscreens aufstellen.

Einige empfehlen dem Mann aber, sich doch eine Nintendo Switch zu kaufen. Die Anschaffung der Handheld-Konsole habe ihre Wartezeiten an Flughäfen deutlich angenehmer gestaltet.

Im Moment läuft bei Apex Legends ein neues Event. Gut möglich, dass der Mann das auf keinen Fall verpassen wollte.

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Ihr wolltet MeinMMO als App fürs Smartphone – Das ist unsere Lösung

Ihr könnt MeinMMO jetzt wie eine App auf eurem Smartphone installieren. Wie das geht, verraten wir euch in diesem Artikel.

Was ist eine Progressive Web App? An sich ist eine Progressive Web App (PWA) weiterhin eine Webseite. Allerdings verfügt sie über viele Merkmale, die normalerweise nur bei Apps genutzt werden können.

Sie vereint quasi die Funktionen einer responsiven Webseite mit den Funktionen einer App. Ihr könnt euch MeinMMO also als App auf dem Smartphone installieren und direkt von eurem Startbildschirm über ein Icon darauf zugreifen.

Dadurch könnt ihr die Seite jetzt schneller öffnen und bereits gelesene Artikel auch im Offline-Modus anschauen.

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Wie kann ich MeinMMO auf meinem Smartphone installieren? Um MeinMMO als App auf eurem Startbildschirm zu installieren, müsst ihr zunächst euren Browser öffnen und dort in das Optionen-Menü gehen, wo sich unter anderem Lesezeichen, Verlauf und weitere Funktionen befinden.

Dort habt ihr nun die Möglichkeit MeinMMO “zum Startbildschirm hinzuzufügen”. Bei unterschiedlichen Betriebssystemen und Browsern kann es andere Namen haben, wie zum Beispiel “Home-Bildschirm”. Das sieht dann in etwa so aus:

Sobald ihr MeinMMO installiert habt, findet ihr es entweder direkt auf eurem Startbildschirm oder, wenn dieser keinen freien Platz mehr hat, in der Liste eurer Apps. Probiert es aus!

meinmmo app ios

In den Einstellungen eures Smartphones findet ihr MeinMMO ebenfalls in der Liste der Apps. Dort könnt ihr es genauso verwalten, wie alle anderen Apps auch.

Was muss ich noch beachten? Die meisten gängigen Browser und Betriebssysteme sollten es euch ermöglichen MeinMMO als PWA zu installieren. Wenn euch die Option dazu nicht angezeigt wird, dann fehlt eurem Smartphone diese Funktion leider.

Habt ihr noch Fragen zu MeinMMO als Progressive Web App? Schreibt sie in die Kommentare!

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Latias und Latios kommen zurück zu Pokémon GO – Aber nur kurz

Das nächste Raid-Wochenende in Pokémon GO ist angekündigt worden. Das Duo Latias und Latios kommt für wenige Tage zurück und wird auch als Shiny fangbar sein.

Wann kommt Latias und Latios? Das Duo kommt am kommenden Wochenende, also vom 24. Januar um 22 Uhr bis zum 27. Januar um 22 Uhr, zurück zu Pokémon GO.

Ihr werdet also effektiv vor allem Samstag, Sonntag und Montag raiden können. Am Freitag wird es um 22 Uhr schon zu spät für Raids sein.

Alle Infos zur Rückkehr von Latias und Latios

Wie läuft ein Raid-Wochenende ab? Zuletzt gab es ein solches Event mit Ho-oh und Lugia. Dort spawnten sie zusammen mit Viridium in Level-5-Raids. Man kann also davon ausgehen, dass an diesem Raid-Wochenende auch Heatran weiterhin in Raids zu finden sein wird.

Legendäre Raids

Die Anzahl der Level-5-Raids war beim vergangenen Event nicht erhöht. Dies dürfte nun auch der Fall sein. Es kann also sein, dass ihr hier und da etwas mehr nach Level-5-Raids suchen müsst.

Wie sieht es mit Shiny Latias und Latios aus? Bereits seit der letzten Rückkehr der beiden Pokémon können sie auch als Shiny gefangen werden. Ihr werdet sie also auch am kommenden Wochenende als Shiny antreffen.

Die Unterschiede zwischen der Normalform und dem Shiny erkennt ihr gut. Latias ist als Shiny gelb/gold, während Latios grünlich ist.

Shinys

Wie wahrscheinlich ist ein Shiny? Die Rate dürfte wie üblich bei einem legendären Raid bei 1 zu 19 liegen. Ihr habt also recht gute Chancen auf ein Shiny.

Braucht man Latias und Latios im Kampf? Latias ist nicht wirklich relevant für die Meta von Pokémon GO. Latios hingegen ist da schon besser. Es gehört zu den besten Drachen-Angreifern im Spiel und punktet vor allem durch seine schnelle Lade-Attacke Drachenklaue.

Also unabhängig von den Shinys solltet ihr vor allem Latios-Raids machen. Das Pokémon lohnt sich nämlich.

Bald könnte es auch einen neuen EX-Raid-Boss geben. Wir stellen euch mögliche Kandidaten vor:

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So entschärft Destiny 2 den nervigsten Schritt der Eisenbanner-Quest

Auch die Eisenbanner-Rüstung der Season 9 von Destiny 2 verbirgt sich zunächst hinter einer Quest. Einer der Schritte wird dabei von vielen als besonders nervig empfunden und deshalb breit kritisiert. Genau diesen Schritt hat sich Bungie nun vorgeknöpft – mit einer etwas ungewöhnlichen Lösung.

Was hat es mit der Quest auf sich? Wollt ihr die aktuellen Eisenbanner-Sets der Season 9 verdienen, schickt euch Destiny 2 zunächst auf eine mehrteilige Quest.

So müssen die einzelnen Rüstungsteile erstmal in verschiedenen Schritten freigeschaltet werden, bevor sie auch aus anderen Quellen über das Eisenbanner bezogen werden können.

Dabei gilt es, verschiedene Aufgaben abzuarbeiten, wie beispielsweise

  • Zonen einzunehmen
  • Feinde mit der Super auszuschalten
  • Eisenbanner-Matches abzuschließen
  • oder Todesstöße mit verschiedenen Waffengattungen zu erzielen
destiny 2 eisenbanner s7 (1)
aussehen

Der Quest-Schritt “Eisenregen” sorgte dabei seit Start der Quest für eine Menge Kritik, denn viele sind von einer speziellen Anforderung genervt – nämlich den 10 Raketenwerfer-Kills

Das wird sich ändern: Diese Kritik ist nicht ungehört geblieben. Wie die Entwickler in dem aktuellen “This Week at Bungie”-Blog bekannt gaben, wird es nach Auswertung des Spieler-Feedbacks eine Anpassung dieses Schrittes geben – und zwar eine radikale.

Man war leider nicht in der Lage, die Quest-Anforderungen abzuändern. Deshalb wird der Teil der Quest, der Raketenwerfer-Kills erfordert, für alle Hüter, die ihn noch nicht abgeschlossen haben, automatisch erfüllt. Dadurch hat man nun Zeit, über eine Abänderung oder das Entfernen dieses Schrittes für die nächste Saison nachzudenken.

Destiny Titan Eisenbanner

Was genau nervte so bei der Quest? Konkret geht es für zahlreiche Spieler darum, dass für Eisenregen unter anderem 10 Raketenwerfer-Kills erzielt werden müssen. Das gestaltet sich für so manch einen Hüter alles andere als einfach, kostet zudem viel Zeit und Nerven – auch für Spieler, die gar nicht (mehr) an diesem Schritt hängen.

Denn das führte unter anderem dazu, dass viele einfach nur noch an der Schweren Munition campten und das Match nicht richtig spielten. Viele versuchten das Ganze auch noch zur gleichen Zeit, wodurch teils komplette Teams an den Munitions-Spawns ausgehoben wurden. Das alles erschwerte Siege ungemein, wenn man im “falschen” Team spielte. Auch überhaupt an die Munition zu kommen, war nicht immer einfach.

Zudem wurde man übermäßig oft durch feindliche Raketen ausgeschaltet, weil gefühlt alle damit spielten. Ferner zählten nur eigene Kills für den Fortschritt. Dadurch kam man selbst oft gar nicht dazu, überhaupt mal einen eigenen Raktenwerfer-Kill zu landen, bevor man das Zeitliche segnete, so die Beschwerden zahlreichen Hüter.

Destiny-2-Saladin

Einige berichteten, sie brauchten alleine für diesen Schritt 15 Matches oder mehr, um endlich im Rahmen der Quest weiterzukommen. Kurzum: Viele Hüter waren oder sind mächtig genervt von diesem Schritt und seinen Auswirkungen auf das Spiel.

Wann kommt überhaupt das nächste Eisenbanner? Auch dazu hat sich Bungie bereits geäußert. So wird das Januar-Eisenbanner mit dem kommenden Weekly Reset am Dienstag, den 21. Januar, an den Start gehen und bis zum 28.01. andauern. Während dieser Zeit wird es übrigens einen Tapferkeitsbonus geben.

Was haltet ihr von dieser Lösung? Eine coole Geste oder hat das Studio in euren Augen überreagiert?

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Quelle(n):
  1. Bungie