Wer in der PvP-Liga von Pokemon GO nicht sonderlich gut ist, bekommt jetzt eine kleine Hilfe von Niantic. Ihr erhaltet nämlich mehr Anläufe, um den Sieg einzufahren.
Es gibt aber auch Situationen, in denen man einfach die falschen Pokémon dabei hat und gnadenlos verliert. Doch wer gerade eine echte Pechsträhne hat, dürften sich über eine Neuerung in der PvP-Liga freuen.
15 Niederlagen in einem Set sind möglich
Das wurde geändert: Wer alle 5 Kämpfe in einem Set verliert, der kann jetzt noch weitere Versuche starten, um den Sieg einzufahren. Laut Niantic kann man nun bis zu 15 Niederlagen in Folge einstecken, bis man zum nächsten Kampf-Set wechselt. Sobald allerdings der erste Sieg nach den normalen 5 Versuchen eingefahren wurde, wechselt man direkt in das nächste Kampf-Set.
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Warum gibt es diese Änderung? Dafür gibt es mehrere Gründe. Natürlich möchte man den Trainern ein kleines Erfolgserlebnis bieten und wer sein ganzes Kampf-Set verliert, kann schnell demotiviert werden.
Zum anderen ist diese Anpassung ideal für Neueinsteiger. So kann man erstmal einige Pokémon ausprobieren und ein vernünftiges Team finden, ohne direkt ein ganzes Kampf-Set zu verschwenden.
Diese Anpassung kann auch echt wichtig werden, wenn die Corona-Krise beendet ist. Aktuell kann man in der Liga ohne gelaufene Kilometer kämpfen. Normalerweise muss man für jedes Kampf-Set 3 Kilometer zurücklegen. Es ist also echt bitter, wenn man 3 Kilometer läuft und am Ende nur 5 Niederlagen reingedrückt bekommt.
Zuletzt hat man dadurch zumindest die Chance auf die erste Belohnungsstufe, was immerhin etwas Sternenstaub ist. Dadurch kann man dann seine Monster verbessern.
In der PvP-Liga sind viele Pokémon interessant, die in Raids nichts können
Wie ist die Meta in der PvP-Liga? Die Pokémon, die im PvP-Modus relevant sind, sind oftmals ganz andere, als in Raids. Sollte man also als Neuling einsteigen und klassische Raid-Pokémon verwenden, dann kann man ganz schnell verlieren. Die Tier-List zu jeder PvP-Liga zeigt, dass komplett andere Monster relevant sind.
Es braucht also etwas Zeit, bis man sich in der PvP-Liga eingefunden hat. Damit ihr die ersten Kampf-Sets nicht direkt allesamt gnadenlos verliert, gibt euch Niantic ein paar mehr Chancen. Schaut auch in unsere Tipps zur PvP-Liga vorbei, denn damit könnt ihr euch entscheidende Vorteile setzen.
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Ende April soll das neue Title Update 9 für The Division 2 erscheinen und nochmal kräftig an dem Spiel drehen. Nun haben die Entwickler ein Feature aus TU9 angeteasert, über das sich zahlreiche Spieler freuen dürften.
Das steht im April an: Nachdem vor Kurzem erst das Title Update 8.5 erschienen ist, soll noch Ende April ein weiteres großes Update für The Division 2 erscheinen – das Title Update 9.
Dieses Feature wurde für TU 9 angekündigt: Zwar fiel der “State of the Game”-Blog diese Woche aus, doch die Entwickler posteten die wichtigsten Infos dieser Woche in einem Beitrag auf reddit und auf Twitter. Und dort haben sie ein Feature aus TU9 angeteasert, auf das so manch ein Agent seit Warlords of New York wartet.
So soll es ab dem nächsten Update endlich möglich sein, alle Exotics auf das aktuelle Maximal-Level 40 upzugraden – auch das Eagle-Bearer-Sturmgewehr (Adlerträger) aus dem Raid. Zudem werdet ihr eure Exotics neu rollen können.
Bereits vor Erscheinen der Warlords-Erweiterung hatte man die Spieler darauf hingewiesen, dass diese Möglichkeit später nachgereicht wird. Nun wurde man erstmals mit dem Zeitfenster konkreter.
Wie genau das Ganze dabei funktioniert – das wurde noch nicht im Detail erklärt. Weitere Infos sollen nächste Woche folgen.
Warum warten darauf viele Agenten? Ganz einfach: Viele haben noch alte Exotics im Inventar liegen und wollen diese nicht neu farmen. Doch über Level 30 kann man sie bislang nicht heben, außer sie sind bereits mit einem höheren Level erneut gedroppt.
Gerade zahlreiche Besitzer des Adler-Trägers dürften sich freuen. Denn einige farmten teils hunderte Stunden nach dem exotischen Sturmgewehr aus dem Raid und haben es nun im Inventar liegen – aber noch auf Level 30. Nun unter Umständen wieder hunderte von Stunden reinstecken, nur um das Exo auf Level 40 zu bekommen – das will eben längst nicht jeder.
Mit TU9 wird man seine Exotics aber dann endlich auf Level 40 heben können.
Auch die Reroll-Funktion dürfte viele freuen. Denn damit wird man wohl seine schlechten Rolls, mit etwas Glück, in starke Exos verwandeln können. Wie teuer das wird, lassen die Entwickler aber bislang offen.
Kurzum: Wer seine alten Exotics vor Warlords wie empfohlen fleißig aufgespart hat, der kann sie schon bald auf das neue Maximal-Level bringen. Sie werden also wieder durchaus nützlich – gerade angesichts der Reroll-Funktion.
Der bekannte YouTuber und Division-Experte NothingButSkillz fasst das Ganze hier in seinem neuen Video nochmal kompakt zusammen:
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Was steckt noch im Title Update 9? Nicht alle bereits geplanten und beschlossenen Änderungen schafften es ins TU8.5. Einige Anpassungen und Fixes benötigen mehr Zeit und ausgiebige Tests. Und diese werden dann mit TU9 nachgereicht.
Neben der Upgrade-Möglichkeit für exotische Items wurden bislang noch allerlei Bug-Fixes sowie weitere Anpassungen bei Exotics und Talenten erwähnt.
Sony und Microsoft geben nach und nach immer mehr Infos über ihre nächsten Konsolen raus, aber der Preis fehlt nach wie vor. Wir haben euch gefragt, wie viel ihr für die Xbox Series X und PS5 maximal zahlen würdet.
Worum ging’s? Nachdem sowohl Microsoft als auch Sony nun die Specs der Xbox Series X und der PS5 veröffentlicht haben, warten viele Spieler auf die nächste wichtige Info: den Preis der beiden Next-Gen-Konsolen.
Beide Hersteller haben bis jetzt nur vage Hinweise zu ihrer Preisstrategie fallen lassen:
Klare Infos gibt es aber weiterhin keine. Darum haben wir euch in einer Abstimmung gefragt, wie viel ihr für die jeweilige Next-Gen-Konsole maximal zahlen würdet.
Es hat sich aus den Ergebnissen eine klare Tendenz ergeben.
So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage endete am 7. April. Jeder Teilnehmer hatte bis zu 2 Stimmen, je eine für die Xbox Series X und PS5. Insgesamt wurde für beide Konsolen 1402 Mal abgestimmt.
Das sind die Ergebnisse für den Preis des Xbox Series X:
Zwischen 200€ und 300€: 12% (84 Stimmen)
Zwischen 300€ und 400€: 15,86% (111 Stimmen)
Zwischen 400€ und 500€: 42,86% (300 Stimmen)
Zwischen 500€ und 600€: 21,71% (152 Stimmen)
Zwischen 600€ und 700€: 4% (28 Stimmen)
Mehr als 700€: 3,57% (25 Stimmen)
Das sind die Ergebnisse für den Preis der PS5:
Zwischen 200€ und 300€: 8,5% (59 Stimmen)
Zwischen 300€ und 400€: 21,08% (148 Stimmen)
Zwischen 400€ und 500€: 46,72% (328 Stimmen)
Zwischen 500€ und 600€: 16,67% (117 Stimmen)
Zwischen 600€ und 700€: 3,7% (26 Stimmen)
Mehr als 700€: 3,24% (24 Stimmen)
Gleiche Schmerzgrenze bei unterschiedlichen Specs
Warum ist das interessant? Die Umfrage zeigt, dass die Preis-Schmerzgrenze bei einem Großteil von euch zwischen 400€ und 500€ liegt. Der Preisbereich hat bei der Xbox Series X die Mehrheit von 42,86% der Stimmen erhalten, während es bei der PS5 mit 46,72% sogar noch ein Tick mehr Stimmen waren.
Das ist interessant, weil wir mittlerweile wissen, dass die Konsolen nicht über die gleichen Specs verfügen. Die nächste Xbox wird grafisch etwas stärker sein, als die PS5. Das ist für euch aber wohl kein Grund dafür mehr Geld auf den Tisch zu legen.
Auch zu erkennen ist, dass nach der 500€-Schwelle die Bereitschaft eine neue Next-Gen-Konsole zu kaufen stark abfällt. Während es bei der Xbox Series X noch 21,71% sind, die bis zu 600€ zahlen würden, sind es bei der PS5 nur noch 16,67%.
Unser Leser Mapache hat eine Begründung dafür geliefert:
700€ wäre […] trotzdem zu teuer. Nicht weil es der Technik nach nicht gerechtfertigt wäre, sondern weil das für viele Spieler einfach zu teuer für eine Wohnzimmer-Konsole wäre.
Das ist den Herstellern wohl auch bekannt, denn es ist nicht ungewöhnlich, dass Konsolen unter Wert verkauft werden, wie es zum Beispiel bei der PS3 der Fall war (via Forbes.com). Das Ziel ist eine breite Nutzerbasis zu schaffen. Es ist daher gut möglich, dass auch die nächste Konsolen-Generation preislich in dem für die Fans angenehmen Bereich liegen wird.
In Destiny 2 gibt es jetzt handfeste Beweise für die baldige Ankunft des ältesten Gegners der Hüter. Lest, was es wohl mit der mysteriösen Sternen-Karte und der Zukunft von Destiny auf sich hat.
Das haben die Spieler gefunden: In den Seraph-Bunkern der Season 10 befindet sich eine Karte unseres Sonnensystems. Darauf sind die meisten Planeten und einige ihrer Monde zu sehen – die Namen sind russisch, wie es sich für Kriegsgeist Rasputin gehört.
Am 7. April öffnete der finale Io-Bunker seine Pforten und die Hüter konnten ein interessantes Gespräch belauschen. Werft ihr dann einen Blick auf die Karte des Sonnensystems, seht ihr etwas Neues, etwas Bedrohliches näher kommen.
Uranus, Neptun und Pluto fehlen – dafür sieht man Eindringlinge
Die Spieler warten in Destiny seit 6 Jahren auf die Dunkelheit
Was kommt da auf uns zu? Die Destiny-Community ist sich einig, die Bedrohung am Rande des Sonnensystems ist die Dunkelheit, genauer die mysteriösen Pyramiden-Schiffe. Diese Konstrukte geben den Spielern seit Jahren Rätsel auf und waren zuletzt in Shadowkeep prominent im Fokus der Story.
Das jetzt eine ganze Flotte von ihnen aktiv näherrückt ist aufregend und bedrohlich zugleich. Den Spielern dürstet es danach, dass die vielen Erzählstränge endlich zusammenlaufen. Die Dunkelheit und die dreieckigen Schiffe sind dabei wie ein roter Faden. Dass wir jetzt einen Ingame-Beweis für die Ankunft der Pyraminden im Sonnensytsem haben, bestätigt auch die neue Cutscene.
Die Pyramiden-Schiffe geben den Spielern seit Jahren Rätsel auf
Darum ging es in der Cutscene: Betretet ihr erstmalig den Io-Bunker werdet ihr Zeuge wie Commander Zavala mit Rasputin eine Unterhaltung führt. Die KI zeigt Aufnahmen aus der weit entfernten Vergangenheit und seiner Unfähigkeit zu helfen. Dabei geht es also nicht um die direkte Bedrohung (den Absturz des Kabal-Mutterschiffs) der aktuellen Season, sondern um einen größeren und älteren Feind: die Pyramiden-Schiffe.
Ihre Schemen sind als Hologramme während des Gesprächs zu sehen. Zavala bietet dem gefährlichen Kriegsgeist an, in Zukunft zusammen gegen die Bedrohung vorzugehen.
Seht euch hier die besagte Szene auf Deutsch an:
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So könnte die Zukunft von Destiny 2 aussehen: Bungie selbst teilte mit, dass uns bald etwas erwartet das “anders ist als alles, was wir in Destiny je gesehen haben”. Was wäre da passender als endlich den großen Feind auf uns loszulassen, der seit 6 Jahren im Dunklen lauert. Die Ankunft der Dunkelheit wurde zudem sehr gut in letzter Zeit vorbereitet.
Sowohl Calus als auch Osiris sollen beide am Rande des Sonnensystems mit den mysteriösen Pyramiden interagiert haben. Die Königin der Erwachten hat die Pyramiden-Flotte im Blick und wir haben erst vor wenigen Monaten ein abgestürztes Pyramiden-Schiff betreten.
Es wäre gut möglich, dass die Herbst-Erweiterung sich dann endlich dem großen Thema annimmt, dass mit immer größeren Schritten auf uns zukommt und unübersehbar seine Schatten vorauswirft. Zuvor könnte aber eine andere Bedrohung auf die Hüter warten und uns noch in Season 10 gegen einen besiegt geglaubten Feind antreten lassen.
Valorant könnt ihr in der Closed Beta nur spielen, wenn ihr einen Twitch-Drop bekommt. Doch wie genau läuft das ab? Wie lange muss man Streams gucken und gibt es irgendwelche Regeln dazu? Die Entwickler haben sich endlich zu Wort gemeldet und die Mechanik erklärt.
Wie kommt man in die Beta von Valorant? Die Closed Beta von Valorant, Riots 5vs5-Taktik-Shooter, kann man nur mit Einladung spielen. Solch einen Zugang bekommt ihr jedoch nur auf einem Weg: Ihr müsst einen Stream zu Valorant ansehen, der euch Twitch-Drops bietet. Wenn ihr solch einen Drop bekommt, könnt ihr das Spiel spielen.
Doch wie das genau mit den Drops läuft und wo man genau die Drops herbekommt, war lange unklar. Daher haben sich die Entwickler endlich dazu bereit erklärt, einen detaillierten Blog-Post dazu zu verfassen.
Das sind eure Chancen auf Twitch Drops und so bekommt ihr sie
Was sind Twitch Drops? Twitch-Drops sind Prämien, die ihr euch beim Zugucken eines Streams verdienen könnt, der solche Drops „enabled“ hat. Das erkennt ihr an einem entsprechenden Tag in der Beschreibung eines Twitch Channels. Um euch für Twitch Drops zu Valorant zu registrieren, müsst ihr erst eure Konten von Twitch und Riot verbinden.
Wie verbinde ich mein Twitch-Konto mit Valorant? Geht dazu einfach wie folgt vor:
Dort findet ihr unter anderem Riot Games und klickt auf „Verbinden“.
Wo bekomme ich die Twitch Drops? Die Twitch Drops mit dem Zugang zur Valorant-Beta gibt es ausnahmslos bei Streamern, die von Riot Games solche Drops ermöglicht bekommen haben. Ihr müsst dazu nur die Streamer ansehen und abwarten. Wenn ihr einen Drop bekommt, seht ihr das in den Twitch-Benachrichtigungen oben rechts neben eurem Profilbild.
Welche Streamer kommen in Frage? Hier findet ihr eine Auswahl an Streamern, die auf jeden fall Drops ermöglicht haben und Valorant spielen:
Was sind meine Chancen auf Twitch Drops? Die Vergabe der Drops erfolgt automatisch. Ihr müsst also nichts tun, außer den Stream ansehen. Doch es reicht nicht, nur mal kurz reinzugucken. Ihr müsst laut den Entwicklern mindestens 2 Stunden aktiv einen Stream ansehen, erst dann kommt euer Twitch-Account auf die Liste der Twitch-Drop-Ausschüttung.
Mitarbeiter von Riot würden die Liste regelmäßig durchgehen und zufällige Auswahlen treffen, die dann einen Drop bekämen. Dabei werden Accounts bevorzugt, die länger Streams gucken, eine 100%-Garantie gäbe es aber nicht. Nur in extremen Stoßzeiten werde man die Drops vorübergehend deaktivieren.
Wie löse ich den Twitch Drop ein? Wenn ihr einen Twitch Drop bekommen habt, müsst ihr nichts weiter tun, als auf die Seite von Valorant zu gehen und dort den Client runter zu laden. Ihr müsst also keinen Code eingeben. Durch den Drop und die verknüpften Konten dürfte die Freischaltung schon automatisch erfolgt sein.
Sobald also der Client heruntergeladen ist, dürft ihr dann schon sofort mit Valorant loslegen.
Schaut euch übrigens unsere Übersicht mit allen Infos zur Beta von Valorant an, die wir stetig mit den neuesten Updates zur Beta versehen. So seid ihr immer auf dem Laufenden, falls sich etwas ändert. Ob neue Helden, Patches oder neue Wege, wie man Beta-Keys bekommt.
Riot Games hat in ihrem neuen Shooter Valorant die ersten Botter und Beta-Käufer gebannt. Wer also nicht brav auf seinen Zugang wartet, wird gebannt.
Das sagt Riot: Auf Twitter schreibt der offizielle Account von Valorant, dass eine Menge Botter und Beta-Verkäufer gesperrt wurden. Dadurch bekommen die wartenden Spieler weiteren Platz in der Beta, denn die Warteschlangen für den Zugang sind lang.
Valorant warnt aber auch die Spieler, dass gekaufte Beta-Zugänge gesperrt werden. Ihr solltet es euch also gut überlegen, ob ihr tatsächlich einen solchen Zugang kaufen möchtet.
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So sieht es momentan bei Valorant aus: Der Shooter von den League of Legends-Machern ist unheimlich beliebt. Aktuell ist Valorant in die Closed Beta gestartet. Ihr kommt also nur ins Spiel, wenn ihr vorher dafür ausgewählt wurdet.
Der Andrang ist riesig und zahlreiche Spieler warten geduldig, dass sie endlich einen Zugang zum Shooter bekommen.
Einige dubiose Geschäftsleute riechen hier aber das schnelle Geld und verkaufen auf diversen Plattformen den Zugang zur Beta. So könnt ihr euch rein theoretisch an der langen Warteschlange vorbei drängeln und direkt starten, doch das kann jetzt hart bestraft werden.
Lohnt sich der Kauf des Beta-Zugangs? Riot bannt die Verkäufer des Zugangs und damit auch die Käufer. Sie warnen euch sogar davor, dass ihr gebannt werden könnt, wenn ihr mit einem solchen Account in die Beta startet.
Ihr solltet also lieber brav warten, um euren Zugang zu bekommen. Ansonsten kann es gut sein, dass ihr eure gekauften Account verliert und sogar Verlust macht.
Es gibt allerdings auch schon zum Start der Beta einiges an Zoff bei den Streamern. So fordert beispielsweise Twitch-Streamer Summit1g, dass eine Agentin entfernt werden müsse, da sie einfach zu stark für Valorant sei und das Gameplay störe.
Mit der neuen Erweiterung “Ruinen der Scherbenwelt” hat Hearthstone am 7. April die Klasse Dämonenjäger bekommen. Doch die überrollte die anderen Klassen einfach und dominierte die Meta. Blizzard reagierte mit einem Notfall-Nerf, doch mehr soll folgen.
Wie war die Situation? In den ersten knapp 48 Stunden dominierte der Dämonenjäger die Meta in Hearthstone. Wie die Analyse-Webseite HSReplay zeigt, kamen einige Decks auf Siegesraten zwischen 63% und 70%. Das bemängelte auch MeinMMO-Leser Phesias im Beitrag zu allen Karten der Erweiterung.
Das erste Deck einer anderen Klasse brachte es auf eine Siegesrate von 62,3%. Dabei handelte es sich um den Galakrond-Hexenmeister.
Übersicht über die besten Decks nach Siegesrate (via HSReplay).
Wie reagierte Blizzard? Die Stärke des Dämonenjägers führte zu vielen Diskussionen im reddit und in den Livestreams zu Hearthstone. Blizzard reagierte.
In der Nacht zum 9. April wurde ein Hotfix aufgespielt, der vier wichtige Änderungen vorgenommen hat:
Schädel des Gul’Dan – Manakosten von 5 auf 6 erhöht
Augenstrahl – Manakosten, wenn außen liegend, von 0 auf 1 erhöht
Kriegsklingen der Aldrachi – Nutzungen von 3 auf 2 reduziert
Gefangener Antaen – Manakosten von 5 auf 6 erhöht
Außerdem wurde die Chance für das Auftauchen etlicher Dämonenjäger-Karten in der Arena reduziert. Die genauen Änderungen findet ihr im reddit.
Diese Anpassungen wurden als “Notfall-Maßnahme” ins Spiel gebracht und erschienen sogar ohne einen Patch zum Herunterladen. So sieht man derzeit in Grün und Rot die neuen und alten Werte der Karten. Das soll sich ändern, sobald der nächste Patch aufgespielt wird.
Ihr könnt bei Bedarf die veränderten Karten entzaubern und erhaltet so die exakten Staub-Kosten zurück, falls ihr euch ein anderes Deck bauen möchtet. Derzeit sieht es aber so aus, als ob der Dämonenjäger trotzdem eine starke Klasse bleibt.
Illidan, der Dämonenjäger, hat Hearthstone in den ersten 48 Stunden ordentlich aufgemischt.
Blizzard plant weitere Nerfs am Dämonenjäger
Wie geht es weiter? Voraussichtlich heute Nacht wird ein Daten-Patch aufgespielt, der die Änderungen am Dämonenjäger dauerhaft ins Spiel einführt. Dieser wird erstmal keine weiteren Änderungen bringen.
Doch fertig ist Blizzard mit dem Dämonenjäger wohl nicht. Sie planen weitere Anpassungen an der Klasse, bis diese auf einem Niveau mit den anderen ist. Wann und welche weiteren Änderungen folgen, ist aber derzeit nicht bekannt.
Mit Start der Season 3 entfernte Call of Duty: Warzone den Trios-Modus und brachte stattdessen Quads – und das kommt längst nicht bei jedem gut an. Doch so wie es aussieht, könnte bald bereits eine Alternative kommen.
Nachdem das Update 1.19 die neue Saison eingeläutet hatte, wurde die offizielle Seite von Call of Duty an die Season 3 angepasst. Hier zu sehen waren dann die neuen Modi – Quads und Dous. Doch das war wohl etwas verfrüht. Kurze Zeit später wurde wieder jeder Hinweise auf einen Duo-Modus entfernt.
Zudem stand dort ebenfalls, dass weitere Modi im Verlauf der frisch gestarteten Season 3 kommen sollen.
Quelle: CharlieIntel
Zahlreiche Spieler gehen nun davon aus, dass Duos als nächstes Format schon bald bei Warzone eingeführt werden könnte.
Deshalb gibt es Ärger wegen Quads: Quads kamen als neuer Modus mit Start der Season 3 zu Warzone. Allerdings nicht als zusätzliches Format, sondern als Ersatz für Trios. Neben Plunder kann man sich aktuell also nur Solo oder in einem 4er-Team ins Battle Royale stürzen. Und das schmeckt vielen gar nicht.
Spieler hätten es lieber gesehen, wenn man Quads zusätzlich zu Solo und Trios und weiteren Modi gebracht hätte, aber nicht als Ersatz. Denn zahlreiche Teams beklagen, dass Warzone für sie mit Quads und dem Entfall der Trios nun unattraktiver geworden sei.
Denn viele sind offenbar zu zweit oder zu dritt unterwegs. Konnte man in Trios noch als komplettes Team antreten, den Trupp per Spielersuche auffüllen oder sich zur Not auch noch als Zweier-Trupp durchschlagen, so ist das mit Quads alles schwerer und umständlicher geworden.
Ist man zu zweit unterwegs, bleibt einem im Prinzip nichts anderes übrig, als den Trupp aufzufüllen. Nur funktioniert das längst nicht immer und zu zweit hat man gegen Vierer-Teams im Prinzip keine Chance (auch zu dritt wird es schwer).
Und selbst wenn es funktioniert – mit 2 Randoms hat man gegen eingespielte Teams so gut wie keine Chance. Denn zufällige Mitspieler nutzen oft kein Mikrofon und legen keinen wirklichen Wert auf Teamplay – so die Kritik zahlreichen Fans. So macht der Modus nicht wirklich Spaß.
Kurzum: Nur mit Quads und Solo hat Warzone nun für zahlreiche Spieler an Reiz verloren – gerade für Teams. Trupps aus 2 oder 3 Spielern gucken in die Röhre.
Ist Duos eine Alternative? So manch einer fordert deshalb, dass man zumindest Duos als Format einführt. Das wäre besser und sinnvoller, als Quads.
So könnten kleinere Teams besser zum Zuge kommen und selbst, wenn das Auffüllen des Trupps nicht klappt, hätte man noch einigermaßen gute Chancen als einsamer Wolf. Und in Duos zu zweit mit einem Kumpel loszuziehen, finden zahlreiche Spieler besser, als sich zu zweit durch Quads zu quälen oder sich mit 2 Randoms herumzuschlagen.
Generell wird unter dem Strich aber mehr Vielfalt von der Community gefordert. Spieler würden lieber mehr Modi zur Auswahl haben, als sich nur durch zeitlich begrenzt verfügbare, starre Formate zu quälen – selbst, wenn sie einem nicht zusagen. Viele verstehen nicht, was dagegen spricht, Solo, Duos, Trios und Quads parallel laufen zu lassen. Damit hätte man im Prinzip alle Interessen-Gruppen abgedeckt.
Was hat Warzone noch in Season 3 zu bieten? Nach Start der Season 3 und der Einführung von Quads sollen noch weitere Inhalte folgen. Offiziell wurden bislang nur der Modus Scopes & Scatter Guns (nur Schrotflinten und Scharfschützengewehre) sowie nun Duos erwähnt.
Doch laut Data-Mining wird für die Season 3 noch mehr erwartet:
Battle Royale High Action, wo sich der tödliche Gaskreis viel schneller bewegt.
Battle Royale One Shot. Kopfschüsse sind tödlich. Keine Loadout-Drops
Realism Battle Royale: Warzone mit Realismus-Regeln, also ohne HUD und mit erhöhtem Kopfschussschaden
Hardcore Battle Royale: Warzone im Hardcore-Format: Waffen sind viel tödlicher, kein HUD, Friendly Fire aktiv
Was sagt ihr? Wäre Duos eine bessere Alternative für Quads? Sollte Warzone besser alle Modi permanent verfügbar machen?Oder seid ihr mit Quads bestens bedient?
In Valorant gab es ein dickes Match zwischen den derzeitigen Top-Streamern, wie Shroud und Summit1g, und den Entwicklern. Wer hier einen krachenden Sieg der Streamer erwartet hätte, wurde derb überrascht. Daran soll die neue Heldin Raze nicht unschuldig sein.
Wer waren die Streamer? Am 8. April 2020 traten 5 Top-Streamer in Valorant gegen ein 5-köpfiges Team der Entwickler an. Unter den Streamern waren solche Größen wie Shroud, Summit1g, Fl0m, Dizzy und Skadoodle.
Die Entwickler hatten unter anderem den vorigen eSportler Salvatore „Volcano“ Garozzo im Team, der als Map Designer in Valorant am Werk war.
https://youtu.be/EYjxo3LGCKI
Match Streamer vs. Entwickler läuft sehr einseitig ab
So liefen die Spiele gegen die Entwickler: Das Match der Top-Streamer, die zig Stunden Erfahrung mit Shootern hatten und den Entwicklern, die zumindest ihr Spiel sehr gut kennen dürften, versprach jedenfalls viel Spannung. Doch letztendlich lief die Sache sehr einseitig ab. Die Runden gingen nämlich jeweils krass zugunsten der Entwickler aus.
Erst wurden die Streamer mit 13:3 hart auf der Map Bind abgezogen. Das Debakel wiederholte sich dann mit einem 13:5 Match auf Haven. Die Entwickler dominierten klar die Streamer.
Das waren die Gründe für die Niederlage der Streamer: Die Niederlage der Streamer hatte mehrere Gründe:
Die Entwickler – vor allem „Volcano“ – waren ebenfalls keine Shooter-Noobs
Als Devs kannten sie ihr Spiel und die Maps in- und auswendig, während die Steamer erst recht kurze Erfahrung mit dem neu erschienenen Spiel hatten.
Die Agenten und ihre Skills wurden von den Devs meisterhaft eingesetzt, vor allem die neue Heldin Raze.
Darum soll die neue Heldin Raze weg
Was ist das Problem mit Raze? Raze ist die zum Beta-Launch neu hinzugekommene Explosiv-Expertin und damit die 10. Agentin, die man im Spiel auswählen kann. Laut dem Streamer Summit1g war sie einer der Hauptgründe, warum das Spiel so schlecht für die Streamer ausging.
Raze, so Summit1g, widerspreche nämlich der Philosophie des Spiels, dass Helden und ihre Skills nur unterstützend wirken sollen. Kills sollen laut der Kernaussage des Spiels primär aus dem Umgang des Spielers mit seiner Waffe resultieren, nicht auf mächtigen Helden-Fähigkeiten, wie es unter anderem in Overwatch der Fall sei.
Das ist Raze, die neue Agentin, die gerade für viel Ärger bei Summit1g sorgt.
Raze jedoch hat als Skill einen mächtigen Raketenwerfer, der nur schwer zu kontern ist. Außerdem ist sie mit ihren Sprengladungen sehr mobil, wie an anderer Stelle der Streamer xQc schon mit einem irren Stunt demonstriert hat. Zudem kann sie – wenn man die Map gut kennt – mit ihren Bomben das Spiel dominieren.
Das sagt Summit1g über Raze: All dies regte Summit1g im Spiel spürbar auf. Schließlich war er voller Zorn auf Raze und forderte laut „Die muss gelöscht werden!“
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Summit1g führte seine wütende Erklärung dann weiter aus: „Ich bin mal ehrlich mit euch, dieser Raketenwerfer ist echt ein Abtörner. Das nimmt dir einfach alles aus der Hand, ne?“ Summit1g redete sich dann immer mehr in Rage, wann immer er von einer Rakete zermatscht wurde:
„Diese Rakete ist der dümmste Scheiß, den ich je gesehen habe! Ich dachte, dieser Scheiß [die Skills der Agenten] wäre nur als nützliche Ergänzung gedacht? Das sieht aber nach etwas anderem aus hier! Ein dickes, beschissenes Teil voller Regenbögen, das auf mich zufliegt! Was zum Teufel? Der ganze Charakter muss gelöscht werden!“
Das wiederum wurde von den Entwicklern durchaus ernst genommen. Auf Twitter meldete sich Game Director Joe Ziegler zu den Aussagen von Summit:
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„Hey Summit, ich verstehe dich voll … wir schauen uns eh gerade alle Agenten an und wie sie ins Spiel passen. Wir werden auf jeden Fall auch Raze nochmal unter die Lupe nehmen. Mach dir also keine Sorgen.“
Die Entwickler wollen also wohl die Skill-Balance der Charaktere nochmals auswerten. Womöglich gibt es also bald Nerfs für Raze und andere Helden im Spiel. Wenn ihr wissen wollt, was genau die Skills und Eigenschaften der 10 Agenten in Valorant sind, dann schaut doch in unserem Guide zu den Charakteren im Spiel rein.
In Pokémon GO ist das große Oster-Event 2020 gestartet und bringt einige Überraschungen mit. So gibt es unerwartete Shinys, spannende Quests und sogar Ohrdoch.
Das ist das Oster-Event: Das Event ist heute Morgen, am 9. April, um 8:00 Uhr gestartet. Es läuft noch bis zum 16. April um 22:00 Uhr. In dieser Zeit könnt ihr Pokémon fangen, die mit Ostern oder mit Eiern zu tun haben.
In einigen Ländern läuft das Event bereits seit einigen Stunden und man kann eine Menge über die Shinys, Quests und Spawns erfahren.
Frühlings-Event mit Ohrdoch, neuen Shiny und Quests
Diese Quests gibt es: Insgesamt warten 4 Aufgaben rund um Eier auf euch. Sie alle beinhalten seltene oder schillernde Pokémon:
Brüte ein Ei aus
Belohnung: Begegnung mit einem Owei
Brüte 2 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Azumarill
Brüte 3 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Alola-Kokowei
Brüte 4 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Chaneira
Brüte 5 Eier aus
Belohnung: Begegnung mit einem Ohrdoch
Besonders lohnenswert sind die Quests für Chaneira und Alola-Kokowei. Beide Pokémon können Shiny sein und sind in der Wildnis verdammt selten. Nutzt in dem Event also die Chance auf die seltenen Shinys.
Ihr habt gute Chancen auf Chaneira
Wie sieht es mit Ohrdoch aus? Niantic hatte in ihrer Ankündigung geschrieben, dass Ohrdoch nur mit viel Glück zu bekommen ist. Das Pokémon ist allerdings auf ganz normalem Wege durch die Quest zu erhalten.
Wer bereits ein Ohrdoch hat, kann auf weitere verzichten. Das Pokémon ist nicht stark und damit nicht relevant für die Meta.
Bei diesem Shiny gibt es eine Überraschung: Trainer berichten darüber, dass man Shiny Marill in der Wildnis fangen kann. Das Pokémon hat man bisher nur durch die Entwicklung als Shiny erhalten – in der Wildnis gab es Shiny Marill nicht. Nun kann man es allerdings wild fangen.
Eine weitere Überraschung ist Shiny Evoli mit Blumenkranz. Das Kostüm-Pokémon war nicht vorher angekündigt, doch taucht nun in der Wildnis auf. Dort könnt ihr es dann auch als Shiny fangen.
Wie sieht es mit den Eiern aus? Die 2-km-Eier beinhalten genau das, was vorher angekündigt wurde. Togepi mit Blumenkranz kann Shiny sein und auch sonst gibt es viele potenzielle Shinys in den Eiern.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Das MMO New World befindet sich derzeit in einer Alpha und soll im April in die Beta wechseln. Doch auf das Datum warten die Spieler derzeit vergebens. Das macht die Ersten nervös.
Update 9. April: Inzwischen steht fest, dass sich der Release von New World verschiebt. Entsprechend wird sich auch die Beta verschieben. Diese soll nun im Juli beginnen.
Wie ist die Situation? New World gab im Dezember 2019 bekannt, dass sie das eigene Spielkonzept ändern und den PvP-Zwang abschaffen. Gleichzeitig wurden der Start der Beta für April und der Release für den 26. Mai angekündigt.
Seitdem gab es zwar regelmäßig neue Informationen zum Spiel, wie zu den fiesen PvE-Events oder Einblicke in das Kampfsystem, aber spielbar ist es nur für ausgewählte Alpha-Tester. Und die haben eine NDA.
Inzwischen haben wir April und die Spieler warten gespannt auf den Start der Beta. Immerhin wollen sie wissen, wie genau die neuen Inhalte funktionieren.
Wie steht es um die Beta? Derzeit hält sich Amazon bedeckt was die Beta angeht. Auf Twitter gab es immer wieder Nachfragen, von denen eine am 30. März beantwortet wurde.
Darin heiß es, dass es derzeit nichts zu berichten gäbe. Sobald sie einen Termin festgelegt haben, wird er auch bekanntgegeben:
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Wir haben bereits die PR-Abteilung von New World kontaktiert und werden berichten, sobald wir genaue Informationen bekommen.
Was heißt das für den Release? New World soll eigentlich am 26. Mai erscheinen. Doch der Termin wirkte für viele schon bei der Ankündigung zu nah und unwahrscheinlich, weil sich viel am Konzept geändert hat. Viele PvE-Elemente klangen auch Monate später nicht ausgereift.
Nun in Zeiten des Coronavirus, wo die meisten Studios von Zuhause aus arbeiten, kommt es häufiger zu Verzögerungen, wie vor Kurzem bei The Last of Us – Part II.
Eine Verzögerung der Beta sehen viele nun als ersten Hinweis, dass sich der Release von New World auch verschieben könnte. Andere spekulieren sogar, dass Amazon New World schon zugunsten des neuen “Herr der Ringe”-MMOs aufgegeben hat.
PvE-Events wie dieses gegen die Corrupted sollen eine wichtige Rolle spielen.
Was spricht gegen eine Verzögerung? In der offiziellen Ankündigung war die Rede davon, dass die Beta im April startet. Einen Hinweis, dass es direkt in der ersten Woche im April passiert, gab es nicht. Das gibt auch der reddit-Nutzer Capt_Calamity zu bedenken:
Jeder sollte tief einatmen und sich entspannen. Sie verraten es, wenn die so weit sind. Sich jetzt darüber auszulassen, dass die Beta nicht direkt am 1. April begann, ändert an der Situation gar nichts.
Erste Spieler streamen die Alpha mit Wasserzeichen
Auf Twitch setzten sich die ersten Spieler indes über die NDA hinweg. Sie streamten die Alpha von New World, wie Nutzer auf Twitter berichteten. Ob die Nutzer bewusst verstießen oder dachten, dass die Vereinbarung mit dem 1. April enden würde, ist nicht bekannt.
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Bei Destiny 2 gibt es immer wieder Waffen, die alles dominieren und dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Wir werfen einen Blick auf 7 dieser herausstechenden Wummen.
Der Loot-Shooter Destiny 2 verbindet viele Elemente gekonnt zu einem einzigartigen Mix – eine der Hauptzutaten für den herausragenden Cocktail sind die zahlreichen, coolen Waffen. Aber manche der Schießeisen haben einen größeren Einfluss auf das Game als andere.
In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wohl mächtigsten Waffen, an die sich die Spieler noch Jahre später erinnern werden. Die 7 Ballermänner auf den folgenden Seiten sind die herausstechenden Nägel, wie der Destiny-Entwickler sie selbst nennt.
Wir schauen uns an, was die Waffen so besonders macht, was mit ihnen passiert ist und warum ihr die Monster so geliebt habt.
Raketenwerfer mit Clusterbomben – Weil eine Explosion nicht genug ist
Darum war die Waffen so stark: Raketenwerfer galten in den Anfangstagen von Destiny 2 als sehr gute Powerwaffen. Durch den Perk Clusterbomben erreichten sie aber ein ganz neues Level und wurden zu wahren Boss-Killern.
Der Perk bewirkt, dass die ursprüngliche Raketendetonation eine Vielzahl kleineren Bomben freisetzt, die einen ganzen Bereich mit ihren Explosionen eindecken. Je größer der Gegner ist, desto mehr der Cluster fügen ihm Schaden zu. Und traditionell sind die größten Bosse in Destiny auch die stärksten. Schnell galten die Raketenwerfer als die Pflichtwaffe im PvE und garantierten schnelle Raid-Durchläufe, ja sogar soviel Schaden, dass man Boss-Mechaniken umging.
Was ist mit den OP-Knarren passiert? Die Macht der Raketenwerfer war ziemlich lange ungebrochen und erst in Season 6 schob Bungie dem einen Riegel vor. Der große Auto-Reload-Nerf aus Shadowkeep beendete die Ära der Raketenwerfer dann endgültig.
Darum liebten Hüter ihre Cluster-Raketenwerfer: Die Liebe zu ihren Raketenwerfern ist bei den Hütern tief verwurzelt. Schon in Destiny 1 waren gerade die exotischen Exemplare bekannt und gefürchtet, allen voran die ikonischste Destiny-Waffe aller Zeiten: Das Gjallarhorn.
Darum war die Waffe so stark:Einsiedlerspinne ist der Name einer legendären SMG, die man gezielt durch das PvP ergattern kann. Sie verfügt über den einmaligen Perk Waffenbeherrschung und der hatte es in sich: Nach jedem Kill, egal aus welcher Waffe, stieg der Schaden der Einsiedlerspinne enorm an.
Einmal aufgeheizt konnte man so im Prinzip alles umholzen und richtige Killserien hinlegen. Durch die großzügigen Schadensmodifikationen war es zudem gleichgültig, ob ihr Körper- oder Kopftreffer erzieltet. Praktischerweise lädt die SMG nach jedem Kill deutlich schneller nach und galt im PvP und PvE als stärkste Primärwaffe.
Was ist mit der OP-Knarre passiert? Ins Spiel gekommen ist die Einsiedlerspinne in Season 6 und wurde dann in Season 9 vom Nerfhammer getroffen. Schlecht ist die Waffe auch heute nicht, aber der Schaden ist nicht mehr so astronomisch und ihr müsst deutlich präziser Zielen.
Darum liebten Hüter ihre Einsiedlerspinne: Als Spitzenwaffe war die Einsiedlerspinne an eine Quest gebunden und verlangte Siege im kompetitiven PvP. Entsprechend froh waren die Hüter mit einer so mächtigen Waffe für ihre Mühen entlohnt zu werden.
PS-Plus-Mitglieder können jetzt zum Start der Season 3 bei CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone ein exklusives DLC mit einigen coolen Ingame-Items und Boni abstauben – und das kostenlos. Wir zeigen, was im neuen Warzone Kampfpaket steckt und wie ihr es bekommt.
Zu den Playstation-exklusiven Inhalten zählt unter anderem ein neues Mini-DLC, das sich PS-Plus-Abonnenten ab sofort kostenlos im PS Store krallen können – Das Call of Duty: Warzone Kampfpaket (Saison 3).
Was steckt im neuen Warzone Kampfpaket? Das kostenlose Pack umfasst größtenteils rein kosmetische Inhalte, die ihr im Multiplayer von CoD: Modern Warfare oder auch mit der Free-to-Play-Version Call of Duty: Warzone nutzen könnt.
Auch dieses zweite Warzone Kampfpaket (Combat Pack 2) bleibt bis zum 1. Oktober 2020 PlayStation-exklusiv. Erst dann wird es auf den anderen Plattformen verfügbar.
Wie bekommt man das neue Warzone Combat Pack 2? Habt ihr ein aktives PS-Plus-Abo, ist es ganz einfach. Folgt einfach diesem Link in den PS Store oder sucht danach im PlayStation Store auf eurer PS4:
Anschließend könnt ihr euch dann sofort in die heiße Action stürzen – ob nun im kostenlosen Battle Royale, im traditionellen Multiplayer oder in der Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare.
Übrigens: Mit PS Plus ist der Download komplett kostenlos. Ohne aktives Abo kostet Call of Duty: Warzone auf der PS4 25 Cent zwecks Altersverifizierung.
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Die Season 3 startet mit starken Inhalten bei Call of Duty: Modern Warfare & Warzone und brachte viele Maps, einen frischen Battle Pass und wieder 2 neue Waffen. Die Schießeisen schauen wir uns hier genauer an.
Welche neuen Waffen gibts jetzt bei CoD? Mit Season 3 kamen bei Call of Duty: Modern Warfare und dem BR-Ableger Warzone 2 neue Waffen ins Spiel:
DMR Echo: SKS – Halbautomatisches, russisches Gewehr mit hoher Feuerrate
Handfeuerwaffe Foxtrot: Renetti – Ausgeglichene, halbautomatische Pistole mit einzigartigen Modifikations-Möglichkeiten
Wie zum Start der Seasons 1 & 2 kriegt das Arsenal von Call of Duty also zwei Zugänge. Wie ihr die Waffen bekommt und ob sie sich so gut schlagen, wie die letzten Battle-Pass-Waffen, erfahrt ihr hier.
Call of Duty Battle Pass bringt 2 neue Waffen für alle ins Spiel
Wie bekommen ich die neuen Knarren? Die Freischaltung läuft über die kostenlose Belohnungs-Schiene des Battle Pass. Ihr brauch also kein Geld ausgeben, sondern müsst nur eine Weile spielen, um die Waffen in den Händen zu halten:
Renetti – Battle-Pass-Stufe 15
SKS – Battle-Pass-Stufe 31
Für die 31 Stufen bis zur SKS müsst ihr aber schon eine Menge Spielzeit investieren. Es gab seit dem Release allerdings immer mal wieder Double-XP-Events, bei denen ihr den Pass schneller leveln könnt. Achtet hier auf „Doppelte Tier-XP“, da es manchmal nur Waffen- oder Account-XP-Events gibt.
Was ist, wenn ich die Waffen nicht im Battle Pass freischalte? Solltet ihr Mal eine Waffe verpassen, könnt ihr die Schießeisen nach dem Ende der jeweiligen Season immer noch freischalten. Dafür müsst ihr aber eine Aufgabe erledigen, die normalerweise mit der Waffen-Klasse zusammenhängt.
SKS könnte gut ankommen
Was hat die SKS drauf? Die neue DMR wirbt in der Ingame-Beschreibung mit einer „vielseitigen Einsatzhistorie“. Damit dürften besonders sie Schaft-Aufsätze gemeint sein. Jeder Schaft ändert das Aussehen der Waffe und macht aus der zweckmäßigen Konstruktion schon mal ein edles Jagd-Gewehr mit feinem Holzschaft.
Vom Spielgefühl erinnert sie am ehesten an die EBR-14 oder das Sturmgewehr FAL, das übrigens eines der stärksten Sturmgewehre der Warzone ist. Durch Aufsätze könnt ihr die Waffe dann eher Richtung DMR oder mobilem Einzelschuss-Gewehr modifizieren.
Genau wie die EBR könnt ihr im regulären Multiplayer nur mit Headshots eure Gegner erledigen. Bei Treffern auf tiefere Körperpartien braucht ihr immer mindestens 2 Schüsse für einen Kill. Durch die schnelle Feuerrate verzeiht sie aber mehr Fehler, als die EBR.
Nur durch Änderung des Schaftes kann die SKS schon stark modifiziert werden.
Wie kann ich die SKS nutzen? Die SKS kann auf kurzen Entfernungen als schnelles Gewehr mit hohen Mobiltäts-Werten von Nutzen sein. Wählt ihr die Aufsätze so, dass ihr die ZV-Geschwindigkeit minimiert, kriegt ihr hier ein richtig starkes Einzelschuss-Gewehr für kurze und mittlere Entfernungen, mit dem man auch mal einen Schuss auf größere Distanzen wagen kann.
Geht ihr auf höhere Distanzen, sind die Einsatz-Möglichkeiten der Waffe ganz änhlich der EBR-14. Die SKS ist dabei allerdings noch mobiler und schneller als die EBR, bei der eine Blaupause vor kurzem zu Pay2Win-Vorwürfen führte.
Insgesamt dürfte die SKS bei Fans von Einzelschuss-Gewehren gut ankommen. Die Waffe bietet gute Modifikations-Möglichkeiten und ist vielseitig. Wenn ihr mit dem Gewehr gut klarkommt, habt ihr was für alle Kampf-Distanzen. Ob sie sich bei der starken Sniper-Konkurrenz in der Warzone durchsetzen kann, wird sich zeigen.
Renetti mit fiesem 3-Schuss-Modus
Was kann die Renetti? Diese halbautomatische 9mm-Pistole wirbt mit einzigartigen Modifikationen in der Pistolen-Klasse. Anders als bei den anderen Handfeuerwaffen könnt ihr dieses neue Modell nämlich auf einen 3-Schuss-Modus umstellen. Ein besonderer Lauf machts möglich.
Die Renetti brauch sich mit ihren Modifikations-Möglichkeiten auch nicht verstecken.
Bisher gibt es keine Seitenwaffe, die einen Feuerstoß oder gar automatisches Feuer unterstützt. Die Renetti könnte dadurch zu einer durchaus guten Wahl bei den Sekundärwaffen werden.
Wie setze ich die Renetti ein? Der 3-Schuss-Modus ist verdammt stark und setzt Gegner mit einem gezielten Feuerstoß in die obere Körperhälfte zuverlässig außer Gefecht. Wenn ihr gern eine Pistole als Zweitwaffe dabei habt, könnte dieses Schmuckstück zu eurem neuen Liebling werden.
Waffen der Season 3 sind keine Top-Schießeisen, aber stark
Wie ist die Ausbeute im Vergleich zu den anderen Seasons? Auf den ersten Blick wirken die Waffen eher schlechter als bei den letzten Season-Starts. Mit Season 1 kam das Sturmgewehr RAM-7, das in der Warzone sehr gute Leistungen liefert und auch im regulären Multiplayer als eine der besten Waffen gilt. Season 2 kam mit der Grau 5.56, einem starken und stabilen Sturmgewehr, sowie der Striker 45, die zu den stärksten MPs im Multiplayer gehört.
Doch schaut man sich die Waffen genauer an, können beide glänzen. Die SKS kommt mit einer hohen Mobilität und Flexibilität und jeder Fan von Einzelschuss-Gewehren sollte die Waffe mal antesten. Die Renetti bringt den Feuerstoß in die Pistolen-Klasse und punktet so mit viel Schaden in kurzer Zeit.
Welche Waffe kommt mit Season 3 noch dazu?Die Roadmap zeigt auch dieses Mal wieder eine „Classified“-Kachel mit einer verdunkelten Waffe. Schon zu Season 2 konnte man aufgrund des Bildchens erahnen, dass eine neue Schrotflinte im Laufe der Season kommen wird.
Dieses Mal ist hier ziemlich eindeutig das Maschinengewehr „M249 SAW“ zu sehen. Gut möglich, dass das amerikanische Gewehr den nächsten Zuwachs der CoD-Waffen-Familie bildet.
Was bringt mit der Battle Pass sonst noch? Neben den Waffen bietet der Battle Pass eine Menge kosmetischer Items und XP-Boni. Ihr könnt euch sogar ein paar CoD-Points erspielen, der Premium-Währung von Call of Duty. Insgesamt liefert der „Season-Pass“ über 100 Belohnungen.
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Mit Shadowlands wird die Level-Erfahrung von World of Warcraft vollkommen über den Haufen geworfen. Viele Spieler haben sich gefragt, wie das nun alles funktionieren soll. Jetzt verrät Blizzard Details dazu, wie das Leveln zu Beginn der neuen Erweiterung abläuft.
Was ist das für ein neues System? Bereits zur BlizzCon 2019 hat Blizzard bekanntgegeben, dass Shadowlands das gewohnte Leveln in WoW stark verändern wird. Statt sich durch die verschiedenen Gebiete und Dungeons zu prügeln, wählt ihr Erweiterungen zum Leveln aus.
Dabei unterscheidet sich die Level-Erfahrung, wenn ihr als neuer Spieler anfangt von der, die ihr als Veteran habt. Grundsätzlich werdet ihr die ersten 10 Stufen in einem bestimmten Gebiet beginnen, um euch danach eine der bisher sieben Erweiterungen (plus Classic) auszusuchen, um in diesen Stufe 50 zu erreichen. Danach geht’s weiter mit Shadowlands.
Auf der Insel “Exile’s Reach” geht’s in Shadowlands nun los.
Wie fange ich als Neuling an? Blizzard hat nun erste Details dazu verraten, wie ihr in Shadowlands als neuer Spieler anfangen werdet. Statt wie üblicherweise irgendwo in Durotar oder im Wald von Elwynn, beginnt ihr im Exil (orig. „Exile’s Reach“), einer einsamen Insel, um nach einer verlorenen Expedition zu suchen.
Dort verbringt ihr die ersten 10 Stufen und lernt dabei immer mehr der grundlegenden Fähigkeiten eurer Klasse. Als Abschluss der Erfahrung dient ein „Mini-Dungeon“ für 1-5 Spieler mit zwei Bossen, an denen ihr eure Fähigkeiten erprobt.
Ein Dungeon mit Bossen nur für die Starter!
Anschließend müsst ihr als neuer Spieler, oder wenn ihr noch nie einen Charakter auf dem Account erstellt habt, mit „Battle for Azeroth“ weitermachen, damit ihr den Story-Anschluss nicht verpasst. Dort levelt ihr dann bis Stufe 50 und könnt anschließend in die Schattenlande reisen.
Wie läuft das als Veteran? Wenn ihr bereits zuvor WoW gespielt habt, könnt ihr euch aussuchen, ob ihr im Exil beginnt oder doch lieber im regulären Startgebiet eurer Rasse. Mit Erreichen von Stufe 10 könnt ihr dann entweder in BfA weiterleveln oder mit Chromie sprechen. Die lässt euch dann die Wahl, in welcher Erweiterung ihr bis Stufe 50 weitermachen wollt, bis ihr dann in die Shadowlands reist.
Dort bekommt ihr dann euer eigenes Starterlebnis, zu dem es aber noch keine genaueren Informationen gibt. Vermutlich werdet ihr im Anschluss aber ebenfalls eine beliebige Erweiterung wählen können, um dort zu leveln.
Bis zum Start von Shadowlands ist es aber noch eine Weile hin und es kann sich noch einiges ändern. Wenn ihr selbst vorher schon reinschauen wollt, könnt ihr vorab mit etwas Glück an den Alpha- und Beta-Tests teilnehmen. Sämtliche Infos zu Shadowlands haben wir hier für euch gebündelt.
Der neue Shooter Valorant von Riot Games ist derzeit in aller Munde. Auch der Twitch-Streamer Turner „Tfue“ Tenney (22) hat ihn ausprobiert. Während viele andere Streamer begeistert sind, zeigt er sich der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch zurückhaltend.
In einem Twitch-Stream zu Valorant wurde er von den Zuschauern im Chat gefragt, ob er den Shooter nun öfter spielen würde. Seine Antwort klang wenig überzeugt:
Es ist schon sehr langweilig, Dude. Ich mag es nicht, im Team zu spielen, ich mag es lieber im 1v1. […].
Es ist ein gutes Spiel, aber es ist langweilig. Es ist eher was für ältere Leute, das steht fest.
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Tfue ist bekannt dafür, eher allein in Spielen unterwegs zu sein. Er bevorzugt Battle-Royale-Spiele wie H1Z1 oder Fortnite. Gerade Fortnite hat er seinen Aufstieg auf Twitch zu verdanken.
Valorant hingegen setzt stark auf Teamplay und eine Gruppe von 5 Spielern.
Tfue glaubt nicht, dass Kinder Valorant spielen werden
Valorant ist Tfue zu langsam: Im Livestream betont der Twitch-Streamer direkt mehrfach, dass der Shooter für ihn einfach zu langsam ist. Er sagt zwar, an sich sei Valorant ein gutes Spiel, aber das fehlende Tempo soll in seinen Augen dazu führen, dass vor allem ältere Leute Valorant spielen:
Es ist so verdammt langsam. Kids werden diesen Scheiß nicht spielen. Es ist mehr ein geduldiges, strategisches Spiel, für alte Männer, wisst ihr?
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Es scheint derzeit eine richtig gute Phase für Shooter-Fans zu sein, die die Wahl zwischen “Battle Royale”-Titeln wie Fortnite oder CoD: Warzone oder taktischen Spielen wie Rainbow Six Siege oder Valorant haben.
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Im Battle Royale Call of Duty: Warzone gab es erneut etliche Anpassungen im neusten Patch. Eine davon betrifft eines der wichtigsten Items.
Um welches Item geht es? Die Loadouts sind teurer geworden. Ihr Preis ist von $8.500 im letzten Patch auf stolze $10.000 angestiegen. Damit ist das Item mittlerweile fast doppelt so teuer wie zu Beginn, denn zum Release von Warzone waren die Loadouts noch für $6.000 zu bekommen.
Die einzigen Items, die vergleichbar wichtig sind, sind die Selbstwiederbelebung und der Wiedereinstieg. Das gilt allerdings beides nur, wenn ihr im Team unterwegs sind und nicht den Solo-Modus spielt, denn hier werdet ihr bei der Wiederbelebung meist direkt getötet und könnt den Wiedereinstieg gar nicht nutzen.
Das waren mögliche Probleme: Die Entwickler haben nicht verraten, wie genau es zu der Entscheidung gekommen ist. Offenbar gibt es aber einfach für die Spieler zu früh zu viel Geld zum Abstauben.
Die Kohle bekommt ihr schnell durch Verträge und Kisten. Wenn ihr die Aufträge richtig nutzt, habt ihr in wenigen Minuten das Loadout zusammen.
Ein starkes Loadout ist für Solo-Spieler nun schwerer zu bekommen.
In den Gruppen-Modi wie etwa den neuen 4-er Teams ist es sogar möglich, dass die Spieler das Geld einfach zusammenlegen und sich zusammen ein Loadout kaufen. So kommen sie als Team unter Umständen noch schneller an die Beute.
Welche Folgen hat das? Einige Fans reagierten schon damit, dass diese Entscheidung nicht gut sei. Das führe nur dazu, dass es für Solo-Spieler nun fast unmöglich sei, schnell an Loadouts zu kommen, während Gruppen nicht merklich länger brauchen würden.
Sinnvoller wäre es gewesen, die Kosten abhängig von der Gruppenstärke zu machen. So wäre es immer gleich schwer, an seine Ausrüstung zu kommen. Auf diese Weise wäre man aber stärker darauf angewiesen, die zufälligen Drops zu nutzen, die abgeworfen werden und um diese zu kämpfen.
Gerade kann man Destiny 2 mit allen DLCs kostenlos spielen. Denn Google hat jetzt Stadia für alle Spieler eröffnet und verteilt außerdem Boni, sowohl für alte als auch für neue Spieler.
Warum ist Destiny 2 mit DLCs kostenlos? Google hat heute seinen Streaming-Dienst Stadia für alle Spieler geöffnet (via blog.google). Jeder User, der sich bei Stadia anmeldet, bekommt zwei Monate Stadia Pro geschenkt und kann in diesen zwei Monaten unter anderem Destiny 2 mit allen DLCs kostenlos spielen.
Wer schon Pro-Abonnent ist, der bekommt übrigens zwei weitere Monate zu seinem bisherigen Abo geschenkt.
Wie lange kann ich Destiny 2 kostenlos spielen? Wer sich bei Stadia registriert, der bekommt zwei Monate Stadia Pro geschenkt. Das heißt, man kann Destiny 2 zwei Monate lang kostenlos nutzen. Danach muss man das Abo kostenpflichtig verlängern, wenn man den Dienst weiter nutzen möchte.
2 Monate lang das “volle Destiny” mit allen Inhalten kostenlos spielen
Das kann man jetzt alles kostenlos in Destiny 2 spielen: Es gibt zwar auch eine “normale Free2Play”-Ausgabe von Destiny 2, New Light. Die bietet aber nicht das “ganze Spiel”, sondern nur das Grundspiel und die Erweiterungen aus Jahr 1 sind völlig zugänglich, bei den weiteren Inhalten müssen Spieler mit Einschränkungen rechnen.
Das neue Angebot von Google Stadia schaltet wirklich alle Inhalte von Destiny 2 frei, darunter die Erweiterungen Forsaken (2018 – sehr gut), Festung der Schatten (2019 – ganz okay) und die aktuellen Seasons bis einschließlich Season 10.
Gibt es Einschränkungen bei Stadia? Ja, Google hatte angekündigt, dass alle Nutzer derzeit die Spiele nur auf Full-HD streamen können. Normalerweise können Pro-Nutzer bis zu 4K streamen, das ist derzeit aber temporär deaktiviert. Auch andere Anbieter drosseln derzeit ihre Kapazitäten.
Google Stadia – Preis, Abo, Infos und Controller
Was ist Google Stadia?Google Stadia ist ein Streaming-Dienst von Google, der offiziell am 19. November 2019 gestartet ist. Mit Google Stadia können Spieler Games auf kompatible Smartphones, PCs, Notebooks, Tablets oder Fernseher streamen.
Alle Inhalte werden auf den Servern von Google gestreamt. Es findet weder eine Installation noch ein Download statt. Eine flotte Internetverbindung ist daher Pflicht, wenn man Stadia sinnvoll nutzen will.
Wie kann ich mich registrieren? Für die Registrierung benötigt man ein Google-Konto. Wer keines besitzt, kann dieses auch während der Registrierung erstellen. Registrieren und einloggen, kann man sich direkt über die Seite von Google.
Stadia Pro und Stadia Base im Vergleich auf der offiziellen H omepage von Google.
Was ist Stadia Pro? Stadia Pro ist das kostenpflichtige Modell des Streaming-Dienstes. Folgende Vorteile haben Abonnenten von Stadia Pro:
Spielen auf einer Auflösung bis zu 4K spielen mit einer Framerate von 60 FPS
5.1 Surround-Sound
Zugriff auf eine bestimmte Zahl von Spielen, die Pro-Abonnenten kostenlos zur Verfügung stehen, darunter Destiny 2
Es gibt spezielle Angebote für Abonnenten.
Wie kann ich Stadia auf Smartphone und TV zocken? Stadia ist sowohl mit den meisten Controllern kompatibel, bietet aber auch einen eigenen, offiziellen Stadia-Controller an, der ein paar Vorteile für Stadia bietet.
Das ist der Stadia-Controller
Der Controller ähnelt dem Dualshock 4 für die PlayStation 4, hat aber einen “Google Assistant”- und einen “Capture”-Button. Viele Tester loben vor allem die tolle Ergonomie des Controllers. Alle wichtigen Informationen rund um den Stadia Controller findet ihr bei uns.
Den Stadia Controller kann man über die offizielle Google-Seite für 69 Euro erwerben.
Google Stadia – kostenlose Spiele ab April 2020
Stadia Pro-Abonnenten haben kostenlosen Zugriff auf eine ganze Reihe Spiele, darunter auch Destiny 2 mit allen bisher erschienenen DLCs. Folgende Spiele sind derzeit (im April 2020) für Pro-Abonnenten kostenlos:
Destiny 2 Collection
Grid – ein Rennspiel, dass seinen Schwerpunkt auf Tourenrennwagen setzt
Gylt – ein Action-Adventure mit Schleichpassagen und kleinen Umgebungsrätseln, außerdem ein exklusiver Stadatitel.
Serious Sam Collection – Ein First-Person-Shooter mit viel Action mit ironischem Unterton
Spitlings – Ein kooperativer Action-Arcade-Titel für bis zu vier Spieler im 2D-Retrostil. Man kämpft sich durch Level im Stil von SuperMeatBoy und Co.
Stacks on Stacks (On Stacks) – In diesem Spiel baut man 3D-Türme mit verschiedenen Materialien und muss diese gegen böse Geister verteidigen.
Steamworld Dig – Ein Jump’n Rund-Spiel mit Metroidvania. Die Spieler graben, kämpfen und erforschen Geheimnisse des Untergrundes.
Steamworld Dig 2 – Wie der Vorgänger ein Jump’n Rund-Spiel. Auch hier geht es wieder um Erkunden, Kämpfen und Erforschen.
In Pokémon GO steht heute der Start des Oster-Events 2020 an. Neue Shinys, Eier-Boni und Hut-Pokémon warten auf euch. Wir geben die Übersicht.
Wann läuft das Oster-Event? Beginnen wird es heute, am 8. April, um 8:00 Uhr Ortszeit. Eine ganze Woche könnt ihr die Boni dann ausnutzen und erst am kommenden Donnerstag, dem 16. April, um 22:00 Uhr Ortszeit ist das Event zu Ende.
Ob sich das Frühlings-Event lohnen wird, verraten wir euch in diesem Artikel.
Alle Infos zum Oster-Event 2020
Welche Boni gibt es? Die Liste der Boni ist lang. So könnt ihr euch auf folgende Dinge freuen:
In der Wildnis erscheinen Owei, Chaneira, Voltilamm, Marill und Flemmli vermehrt
Shiny Owei kommt erstmalig ins Spiel
Haspiror mit Blumenkranz und Pikachu mit Blumenhut tauchen erstmalig in der Wildnis auf – Auch als Shiny
Aus 2-km-Eiern schlüpfen folgende Pokémon: Pichu und Togepi mit Blumenkranz, Wonneira, Mampfaxo, Rabauz, Klingplim und Riolu
In Geschenken werdet ihr ausschließlich 2-km-Eier finden
In Feldforschungen findet ihr Pokémon wie Alola-Kokowei, Azumarill und Ohrdoch
Im Shop gibt es neue Avatar-Items rund um Togepi
Doppelte Bonbons beim Ausbrüten von Pokémon
Glückseier halten eine Stunde lang
Was kann man über die Spawns sagen? Die angekündigten Pokémon versprechen viele Shiny-Checks. Einzig Marill kann normalerweise nicht als Shiny gefunden werden. Hier könnte es allerdings eine Änderung geben, denn zuletzt konnte man auch Shiny Mogelbaum fangen, obwohl es vorher nicht möglich war.
Besonders interessant dürfte wohl Chaneira sein. Das Pokémon kann seit dem Valentinstags-Event 2020 Shiny sein und ist außerhalb von Events durchaus selten. Ihr könntet also gute Chancen auf ein seltenes Shiny haben.
Die Hut-Pokémon haben wieder einen gewissen Sammlerwert und ihr solltet euch zumindest jeweils ein Exemplar sichern.
Shiny Owei wird als neues Shiny ebenfalls interessant. Ihr werdet es gut erkennen, denn es ist golden, anstatt pink.
Dieser Bonus ist sowieso aktiv: Aufgrund der Corona-Krise ist die Distanz beim Ausbrüten von Eiern seit einigen Wochen halbiert. Dieser Bonus bleibt auch über das Frühlings-Event erhalten. Für 2-km-Eier müsst ihr dann also nur noch einen Kilometer laufen.
Sollte man das Event ausnutzen? Das Wetter wird wohl gut und die Boni sind durchaus interessant. Dennoch solltet ihr bedenken, dass es wegen des Coronavirus weiterhin Beschränkungen beim Rausgehen gibt. Spielt also lieber von Zuhause aus, denn das funktioniert bei den erhöhten Spawns und dem verbesserten Rauch sehr gut.
Am 7. April startete in Hearthstone die neue Erweiterung “Ruinen der Scherbenwelt”. Sie brachte die neue Klasse Dämonenjäger und wir stellen euch 3 starke Decks zum Start vor.
Auffällig ist, dass der “Demon Hunter” schon jetzt einen sehr starken Eindruck macht. Das zeigen auch die folgenden 3 Decks, die wir euch zum Start empfehlen können. Das erste Deck richtet sich dabei vor allem an Anfänger, die anderen beiden sind schon für Fortgeschrittene gedacht.
Ihr könnt dazu einfach den Code, der hinter jeder Deckliste steht, kopieren. So kommt ihr blitzschnell ebenfalls an die Decks, sofern ihr alle Karten besitzt.
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1. Aggro Demon Hunter – Für Anfänger
Code für die Deckliste: AAECAc7WAwTMugPmuwPDvAONvQMNh7oDi7oDyboDvbsD4LwDusYDx8YD2cYD1cgD18gD98gD+cgD/8gDAA==
Wie wird das Deck gespielt? Ein Aggro-Deck zielt generell darauf ab, schnell Karten aufs Spielfeld zu bekommen und dem Gegner Schaden zuzufügen. Der Dämonenjäger eignet sich perfekt dafür, auch weil seine Klassen-Fertigkeit nur 1 Mana kostet und dabei 1 Schaden zufügt.
Besonders stark sind die 1-Mana-Karten wie “Schattenhufschlächter” und “Kampfscheusal”. Eine mögliche Ergänzung wäre auch “Ur’zulschrecken” auf den jedoch der erfahrene Spieler Fury-Hunter, der sich derzeit auf Legende Rang 1 befindet, verzichtet. Aus seiner Feder stammt in diesem Fall der Deck-Code.
Ebenfalls dabei sind “Doppelschnitt” für 0 Mana und “Augenstrahl”, ein Zauber, der als außenliegende Karte auch nur 0 Mana kostet.
Obwohl sich der “Schädel des Gul’dan” in diesem Deck nicht so stark rentiert, wie in anderen “Demon Hunter”-Variationen, ist die Karte auch hier mit an Bord. Am Ende wartet zudem eine “Priesterin des Zorns”, die den Gegnern den letzten Schlag verpassen kann.
2. Highlander Demon Hunter – Für Fortgeschrittene
Code für die Deckliste: AAECAea5Ax78owORsQOHugOLugPJugPMugPXuwPmuwOcvAPDvAPJvAOZvQPmvgPtvgOEwwP3wwO6xgPHxgPZxgPaxgPVyAPXyAP3yAP+yAP/yAOcyQPZ0wPb0wPd0wP41gMAAA==
Wie wird das Deck gespielt? Highlander Decks sind derzeit sehr beliebt. Dabei wird von jeder Karte nur eine Version genutzt, um die besonderen Karten “Zephrys der Große” und “Drachenkönigin Alexstrasza” zu nutzen.
Auch der Demon Hunter hat so ein Deck und muss dafür sogar kaum neutrale Karten mitnehmen. Neben den beiden oben genannten werden noch “Maiev Schattensang”, die vom YouTuber Trump als stärkste Karte des Sets bezeichnet wird, und “Übermütiger Orc” mitgenommen.
Für das Earlygame habt ihr günstige Diener und starke Karten wie “Augenstrahl” und “Seelenspalter”, um nicht vom Spielfeld verdrängt zu werden. Achtet dabei auf eure Lebenspunkte, denn die sind eine wichtige Ressource beim Dämonenjäger.
Im Late Game kommen “Zephrys” und “Alexstrasza” zum Einsatz sowie der teure “Fürst des Echsenkessels”, der erst einen Gegner mit Rush ausschalten und danach als Taunt eure Lebenspunkte schützen kann.
3. Combo Demon Hunter – Für Fortgeschrittene
Code für die Deckliste: AAECAea5AwjtBfyjA666A8y6A8O8A8fGA/zIA93TAwucAooHh7oD17sD4LwDusYD2cYD1MgD1cgD8skD29MDAA==
Die Kern-Karten:
Wie wird das Deck gespielt? Das Deck setzt darauf, dass ihr schnell euer Deck zieht und den Gegner dann möglichst mit einer Combo ausschaltet. Dazu setzt es zuerst auf Karten, die weitere Karten ziehen, wie “Ingenieurslehrling” oder “Thalnos”. Manche nutzen sogar noch den “Beutehamsterer” obendrauf.
Die große Combo läuft über “Kael’thas Sonnenwanderer”, der dafür sorgt, dass jeder dritte Zauber 0 Mana kostet. Dadurch, dass ihr günstiger Zauber wie Doppelschnitt” (0 Mana), “Augenstrahl” (außen 0 Mana) oder “Magie aufzehren” (1 Mana) nutzt, könnt ihr so die teuren Zauber ohne Kosten nutzen.
Im Fokus steht dabei “Innerer Dämon”. Die Karte verleiht euch +8 Angriff in diesem Zug. Zusammen mit “Chaosstoß” (+2 Angriff in diesem Zug), einer Waffe und möglicherweise sogar “Metamorphosis” (die eure Heldenfähigkeit verändert) könnt ihr so in einem Zug viel Schaden verursachen.
Außerdem habt ihr “Zephrys” dabei. Da ihr jedoch doppelte Karten verwendet, müsst ihr mit dem Einsatz bis zum Ende eures Decks warten. Hierüber lässt sich aber der “Doomhammer” vom Schamanen gewinnen. Damit bekommt euer Held Windzorn und kann direkt zweimal attackieren.
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