In Pokémon GO herrschen aufgrund der Corona-Krise gerade besondere Umstände. Doch die diversen Änderungen sollen nicht mehr lange bestehen bleiben.
So ist es aktuell in Pokémon GO: Da man aufgrund des Corona-Virus nicht mehr nach draußen gehen soll, gibt es in Pokémon GO diverse Anpassungen, sodass man entspannt von Zuhause spielen kann.
Wie lange bleiben die Anpassungen? Bislang wusste man allerdings nicht, wie lange diese Änderungen bestehen bleiben. Niantic gibt nun aber die Antwort: Bis zum 1. Mai könnt ihr von den Boni profitieren.
Corona-Änderungen bleiben nicht mal mehr einen Monat bestehen
Diese Änderungen sind davon betroffen: Niantic schreibt auf Twitter, dass davon die Anpassungen an der PvP-Liga gemeint sind. Sprich das Kämpfen ohne den Einsatz von Münzen oder Kilometern.
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Schaut man allerdings in die News bei der App selbst, sieht man, dass auch andere Boni davon betroffen sind. Dazu zählen:
Rauch lockt mehr Pokémon an und hält eine Stunde lang
Man kann 30 anstatt 20 Geschenke öffnen
Im Beutel kann man 20 Geschenke tragen
Vor allem der Rauch wird mit dem Ende der Anpassungen deutlich abgeschwächt
Was bedeutet das für die Spieler? Sollten diese Änderungen verschwinden, dann wird das Spielen von Zuhause deutlich schwieriger und man selbst müsste wieder mehr nach draußen gehen, um Pokémon zu fangen.
Aktuell kann man mit diesen Tipps noch von Zuhause aus effektiv spielen:
Dies behält sich Niantic noch vor: Die Entwickler schreiben auf Twitter allerdings, dass man sich die Lage kurz vor dem 1. Mai nochmal anschauen wird und erst dann entscheidet, ob die Maßnahmen tatsächlich schon am 1. Mai beendet werden.
Es kann also gut sein, dass die Anpassungen doch noch länger verfügbar bleiben. Immerhin muss sich Niantic dafür auch die Lage auf der ganzen Welt anschauen. Vor allem in den USA sieht es aktuell nicht so aus, als würde sich die Lage zum 1. Mai spürbar bessern.
Momentan versucht Niantic noch viel, um die Trainer von Zuhause aus spielen zu lassen. So wurde zuletzt der Kampf-Tag mit Marill angekündigt, den man ganz entspannt von Zuhause aus zocken kann.
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Destiny 2 hat eine neue Schwierigkeitsstufe für Dämmerung: Die Feuerprobe vorgestellt – Spitzenreiter. Dabei soll es sich um die ultimative Herausforderung für diese PvE-Spitzenaktivität handeln. Wir erklären, was Grandmaster-Nightfalls ausmacht.
Endlich neue Infos: Vor einiger Zeit kündigte Bungie bereits an, dass ein noch härterer Schwierigkeitsgrad für die Dämmerung im Anmarsch sei. Doch Details gab es dazu bislang keine. Nun hat das Studio im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog aber endlich verraten, was Spitzenreiter (Grandmaster), so die offizielle Bezeichnung, mit sich bringen wird.
Das steckt in der neuen Spitzenreiter-Dämmerung
Was ist Spitzenreiter überhaupt genau? Dabei handelt es sich um einen neuen Schwierigkeitsgrad für Dämmerung: Die Feuerprobe (Nightfall: The Ordeal) – Ein besonderes Nightfall-Format, das mit der Shadowkeep-Erweiterung eingeführt wurde und seitdem neben der regulären Dämmerung existiert.
In der Feuerprobe werden die Strikes richtig knackig
Nach den Schwierigkeiten
Meister (empfohlenes Power-Level 750, mit Matchmaking)
Held (empfohlenes Power-Level 920, mit Matchmaking)
Legende (empfohlenes Power-Level 950)
und Großmeister (empfohlenes Power-Level 980)
wird Spitzenreiter bald die neue anspruchsvollste Stufe in der Feuerprobe werden.
Bungie sagt, dieser neue Schwierigkeitsgrad werde dabei die Koordination, die Kommunikation, die Builds sowie die Skills eurer Einsatztrupps wie keine andere Aktivität in Destiny 2 auf die Probe stellen. Kurzum: Das wird die neue ultimative Herausforderung in den Nightfalls.
Ihr sollt euch jetzt vor den Feinden in Acht nehmen
Das sind die Anforderungen für Spitzenreiter: Um einen Feuerprobe-Nightfall auf Spitzenreiter zu starten, benötigt ihr mindestens Powerlevel 1.025. Das liegt 15 Stufen über dem aktuellen Spitzen-Cap, aber 25 Stufen unter dem Aktivitätslevel. Denn Spitzereiter ist auf Powerlevel 1.050 angesiedelt.
Zum Matchmaking hat sich Bungie zwar nicht explizit geäußert, doch man kann mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass es auch auf Spitzenreiter keine Spielersuche geben wird und ihr einen vorgefertigten Trupp benötigt.
Beachtet zudem: Bei Spitzenreiter kommt ein etwas abgewandelter Wettkampfmodus zum Zuge, den Bungie einst mit dem “Krone des Leids”-Raid eingeführt hat, um für mehr Fairness beim World-First-Rennen zu sorgen.
Im Falle des neuen Schwierigkeitsgrades heißt es konkret: Ihr werdet generell keinen zusätzlichen Vorteil haben, wenn ihr Powerlevel 1.025 übersteigt. Denn Bungie will nicht, dass man auf Zwang viel Arbeit in das Überleveln der Aktivität stecken muss.
Wann geht’s los? Die Spitzenreiter-Schwierigkeit soll am 21. April, also noch im Rahmen der laufenden Season 10, an den Start gehen.
Das macht Spitzenreiter noch aus: Zudem hat Bungie über einige Eckpunkte gesprochen, durch die Spitzenreiter definiert wird. Folgendes hat sich das Studio als Ziel gesteckt:
Spitzenreiter wird auf der bereits vorhandenen Großmeister-Stufe aufbauen, wird aber deutlich herausfordernder.
Nach Erreichen eines bestimmten Levels (wohl Powerlevel 1.025) wird die Herausforderung darin bestehen, die Builds und Loadouts, die Kommunikation innerhalb des Teams sowie die eigentliche Ausführung zu perfektionieren.
Spitzenreiter soll das Build Crafting auf die Spitze treiben und richtig sehenswert sein
Der Erfolg wird vorrangig daran gemessen, ob ihr die Aktivität letztendlich abschließen könnt – anstelle von Punkten, eines Timers oder eines anderen Kriteriums innerhalb des Nightfalls wie beispielsweise “Alle Champions besiegen”.
Die primären Belohnungen werden nach dem ersten wöchentlichen Abschluss ausgeteilt.
Neben einigen bekannten werden auch einige neue Modifikatoren eingeführt – beispielsweise Erloschen und Begrenzte Wiederbelebungen.
Bei aktivem Erloschen werdet ihr in den Orbit geschmissen, wenn euer Einsatztrupp komplett ausgeschaltet wird.Begrenzte Wiederbelebungen bedeutet, dass ihr zunächst nur mit einem kleinen Vorrat an Team-Wiederbelebungen in die Feuerprobe startet. Doch ihr könnt euch zusätzliche Revives dazuverdienen, wenn ihr Champions besiegt.
Beachtet zudem: Das ist noch nicht alles, was Spitzenreiter-Nighfalls zu bieten haben. Bungie will jedoch noch nicht alles verraten, denn einige neue Aspekte sollt ihr für euch selbst entdecken können.
Wie sieht’s mit Belohnungen aus? Auf Spitzenreiter habt ihr höhere Chancen, exotische Rüstungsteile oder Meisterwerk-Materialien zu erhalten.
Mehr Belohnungen lassen den Daumen der Hüter hochgehen
Doch der eigentliche Höhepunkt ist ein neues Siegel inklusive Titel – Eroberer. Diesen erhaltet ihr, wenn ihr jeden der Feuerprobe-Nightfalls ein Mal im Verlauf der Saison auf Spitzenreiter geknackt habt.
Bunige will übrigens, dass es sich dabei um den am schwersten zu erhaltenden Titel handelt. Ob sich dann am Titel-Ranking aber tatsächlich etwas ändert, bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr davon? Ist die neue Schwierigkeitsstufe etwas für euch und euer Team? Oder lässt euch Spitzenreiter komplett kalt?
Das neue Addon von The Elder Scroll Online (ESO) bringt Orte und Monster aus Skyrim zurück auf die Bildschirme. Ein Video vergleicht nun die beiden Games.
Was zeigt das Video? Der YouTube-Kanal outsidexbox hat einiges an Gameplay-Material in einem Video veröffentlicht. Dort zeigen sie ikonische Orte aus Skyrim, die es mit der neuen Erweiterung Greymoor auch bald in ESO zu sehen geben wird.
Obendrauf gibt es im Video einen Vergleich, wie die Gebiete und Monster damals aussahen und wie sie in ESO sein werden:
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In deren Video habt ihr nun einen direkten Vergleich von damals und heute. Ingame liegen zwischen den Bildern 1000 Jahre, was es zusätzlich spannend macht. Vor allem auf die Orte wird stark eingegangen:
Die Hauptstadt Einsamkeit in Himmelsrand
Die Schwarzweite mit neuen Gebieten wie einem unterirdischen Vampir-Schloss
Drachenbrügge
Das Startgebiet Tiefenwaldschanze
Wrack der Eisläufer
Schattengrünhöhle
Eishauchtiefen
Aber nicht nur die Orte werden in dem Video gezeigt, auch ein paar altbekannte Monster begegnen euch hier. Dazu gehören überdimensional große Insekten oder die gemeinen Zweiglinge.
Auch die Community hat Flash-Backs
So reagiert die Community: Das Video taucht auch im Subreddit von ESO auf. Dort wird es heiß diskutiert und die meisten User haben beim Ansehen ebenfalls Flash-Backs zu Skyrim.
Dabei gehen die Meinungen auseinander. Einige Spieler hätten sich die Gebiete unterschiedlicher gewünscht, da in 1000 Jahren doch mehr hätte passieren müssen.
Wenn ihr jetzt auch angefixt seid und so richtig Bock auf die Skyrim-Gebiete bekommen habt, könnt ihr euch schon darauf vorbereiten. Es gibt bereits jetzt die Möglichkeit, die 1. Quest zur Skyrim-Erweiterung zu spielen. Das verkürzt euch das Warten, bis das Addon letztendlich erscheint.
Auf welche Gebiete aus Skyrim habt ihr Lust in ESO? Schreibt es uns in die Kommentare!
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Die Einladungen der ersten Welle für die Alpha der neuen „World of Warcraft“-Erweiterung Shadowlands sind versandt und die Alpha geht ab sofort los. MeinMMO zeigt euch, wie ihr feststellt, ob ihr mitmachen könnt.
Bisher (20:30 Uhr) sind die Server allerdings noch offline. Der Download läuft aber schon. Wer freigeschaltet wurde, kann sich bereits jetzt den Test-Client herunterladen, um sich für die Alpha vorzubereiten.
So stellt ihr fest, ob ihr dabei seid: Wenn ihr eingeladen wurdet, erhaltet ihr dafür keinen Key, sondern eine Freischaltung für euren Account. In der Regel folgt eine Mail, die jedoch verspätet eintreffen kann.
Ob ihr dabei seid, erkennt ihr direkt im Battle.net-Client. Dort unter der Auswahl „Version“ über dem „Spielen“-Button von WoW, solltet ihr dann den Punkt „Alpha: Shadowlands“ aufgeführt finden, wie hier zu sehen im Screenshot des WoW-Experten MMO-Sankar:
Wenn dort bei euch noch nichts aufgetaucht ist, beobachtet den Downloader über den Abend oder schaut morgen früh noch einmal. Die Wellen dauern häufig eine Weile an und es kann etwas dauern, bis alle Einladungen versandt wurden.
Für die Alpha von Shadowlands anmelden
So meldet ihr euch an: Wenn ihr noch keine Einladung habt und euch noch anmelden wollt, geht das ganz leicht über ein paar Klicks auf der offiziellen Seite von Shadowlands. Alles weitere zur Anmeldung und Details zu Alpha und Beta haben wir hier für euch gesammelt:
Was steckt in der Alpha? Der bisherige Stand der Alpha ist noch weit von der Fertigstellung der nächsten Erweiterung entfernt. In der aktuellen Version soll das Gebiet Bastion verfügbar sein, in der der Pakt der Kyrianer ansässig ist, und der zugehörige Dungeon, die Nekrotische Schneise.
Das Gebiet Bastion
Etwas später im April kommen dann noch weitere Zonen und Dungeons sowie der endlose Dungeon Torghast, Turm der Verdammten. Im Verlauf der weiteren Tests können dann auch die neuen Änderungen an den Klassen angesehen werden.
Wenn ihr euch selbst ein Bild von Shadowlands machen wollt, geht sicher, dass ihr für die Tests angemeldet seid und hofft auf eine Einladung. Wir versorgen euch über die Zeit jedoch auch mit weiteren Infos und spannenden Details zum kommenden Addon. Alle Informationen und alles Wichtige zur neuen Erweiterung Shadowlands findet ihr in unserem Sammel-Artikel.
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Am kommenden Sonntag startet ein eintägiges Spezialevent in Pokémon GO. Dort könnt ihr euch eines der besten Pokémon fürs PvP sichern.
Was ist das für ein Event? Am Sonntag, den 12. April, wird erstmals der GO-Kampftag in Pokémon GO stattfinden. Im Fokus dieses Tages steht das Wasser/Fee-Pokémon Marill. Schnappen könnt ihr es euch über die Kampfliga. Das Event läuft damit zeitgleich zum Oster-Event.
Am Sonntag könnt ihr 20 Kampfsets statt der gewohnten 5 durchführen – also ganze 100 Kämpfe. Wenn ihr zwischen 11:00 und 14:00 Uhr Ortszeit Matches gewinnt, steigen eure Chancen auf eine Marill-Begegnung. Jeweils nach dem ersten und dritten Sieg erscheint es als Basis-Belohnung, mit Premium-Pass nach jedem Sieg. Dazu gibt es doppelten Sternenstaub für jedes gefangene Marill. Die Belohnungen für Rangaufstiege, wie etwa das Wrestler-Pikachu, bleiben währenddessen unverändert.
Marill-Kampftag feiert neue Rangliste
Warum sollte ich mir Marill schnappen? Marill könnt ihr zu Azumarill weiterentwickeln. Das ist in der Superliga eines der besten Pokémon. Seine Typenkombination macht es zu einem gefährlichen Gegner, außerdem hält es extrem viel im Kampf aus. Ein starkes Azumarill macht sich in der Superliga richtig gut – und je mehr Marill ihr fangt, desto mehr Chancen habt ihr auf gute Werte.
Azumarill gehört zu den besten PvP-Monstern in der Superliga
Warum findet dieses Event statt? Das Event, das man perfekt von zu Hause aus spielen kann, feiert die Einführung der neuen Kampf-Rangliste.
Die wird am Freitag, den 10. April eingeführt. Sie wird die 500 besten Trainer inklusive ihres Trainer-Namens, Team und Rang anzeigen. Dazu kommen die Bewertung und insgesamt bestrittene Kämpfe.
Trainer ab Rang 7 können in der Liste geführt werden. Ausgeschlossen werden hingegen Trainer, gegen die Disziplinarmaßnahmen laufen oder die unangemessene Spitznamen verwenden. Die Liste wertet dabei immer die Leistungen des Vortags.
Die Rangliste könnte einigen Spielern einen Anreiz geben, sich nochmal an der PvP-Liga zu versuchen. Zuletzt wurde die Stimmung in der Kampf-Liga allerdings von vielen Bugs und Problemen getrübt.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Wenn ihr in Fortnite: Battle Royale die Shadow- und Ghost-Varianten der Skins für Skye freischalten wollt, müsst ihr als letzten Schritt ihre Mütze Ollie finden. Wir zeigen euch, wo sie liegt.
Wo finde ich Ollie? Skyes Mütze Ollie befindet sich an zwei verschiedenen Orten, die davon abhängt, ob ihr die Shadow- oder Ghost-Variante sucht:
Shadow-Ollie liegt in Weeping Woods
Ghost-Ollie liegt in Frenzy Farm
Beide Mützen solltet ihr jeweils an der unten beschriebenen Stelle finden und ihr müsst sie einfach nur aufheben. Es kann allerdings passieren, dass sie vor euch flieht und ihr sie erst einfangen müsst. Seid währenddessen auf der Hut vor Campern!
Shadow-Ollie befindet sich in Weeping Woods, genauer im Planquadrat D5, relativ mittig und an der Grenze zum Planquadrat D6. An der Stelle findet ihr ein Auto auf der Straße vor einem Haus. Direkt neben diesem Auto liegt Ollie.
Fundort von Ghost-Ollie
Ghost Ollie befindet sich in Frenzy Farm auf dem Planquadrat F3, ein Stück links unter der Mitte des Quadrats. Er liegt unter einem großen Baum an einem Zaun neben einem der Felder dort.
Wenn ihr euch die Fundorte in bewegten Bildern ansehen wollt, haben wir hier ein Video des YouTubers iOllek eingebunden, in dem er genau zeigt, wo ihr die jeweiligen Mützen finden könnt:
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Um die Mützen überhaupt finden und die Challenges für Skye abschließen zu können, müsst ihr Stufe 80 im aktuellen Battle Pass erreicht und sämtliche vorhergehenden Challenges abgeschlossen haben. Wenn ihr dazu noch ein wenig braucht, haben wir hier Tipps für euch, wie ihr den Battle Pass schneller leveln könnt.
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Auf unserem Streaming-Channel wird heute Abend was los sein. Natascha und Irina werden zusammen Final Fantasy VII Remake zocken. Kommt vorbei!
Was ist los? Das Remake von Final Fantasy VII gehört zu den großen Gaming-Ereignissen 2020 und schon bald werden es alle Fans zocken können. Das Spiel basiert auf dem gefeierten RPG-Klassiker von Square Soft, der ursprünglich für die PS1 und den PC erschienen war.
Die Story dreht sich um ein ehemaliges Mitglied der Eliteeinheit SOLDIER namens Cloud Strife. Zusammen mit seinen Freunden kämpft er gegen den gierigen Mega-Konzern Shinra, der mit seinen Reaktoren die Lebensenergie des Planeten aussaugt.
Heute Abend wird Natascha Becker von MAX Monsters and Explosions das Remake auf dem Twitch-Channel zocken. Unterstützt wird sie dabei von meiner Wenigkeit, Irina Moritz von MeinMMO.
Euch erwartet also eine geballte Ladung an schickem Gameplay, der coolen Natascha und meiner Nerd-Geschichten über Final Fantasy. Ich habe über Final Fantasy VII Remake auch schon geschrieben:
Wann startet der Stream? Der Stream mit Natascha und mir beginnt heute, am 9. April und zwar um 19:00 Uhr. Es läuft insgesamt 3 Stunden und endet dann um 22:00 Uhr.
Wo läuft der Stream? Den Stream werdet ihr wie immer auf unserem Twitch-Channel verfolgen können. Also kommt vorbei und leistet uns Gesellschaft. Wir freuen uns auf euch!
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Amazon hat heute, am 9. April, bekannt gegeben, dass sich der Release vom MMO New World verschieben wird. Der neue Termin liegt nun einige Monate im August.
Was wurde bekannt gegeben? In einer Video-Nachricht richtete sich Game Director Scot Lane an die Community des MMOs. Er gab darin bekannt, dass sich die Veröffentlichung von New World verschieben wird.
Der neue Termin liegt nun am 25. August, knapp 3 Monate später. Ein Grund dafür ist die derzeitige Arbeit im Home-Office, bedingt durch das Coronavirus. Dies führte zu einigen komplizierten und technischen Problemen, so Lane.
Wie steht es derzeit um New World? Wie Scot Lane berichtet, macht New World derzeit zwar gute Fortschritte, doch das Spiel sei sehr ambitioniert und darum verzögere sich derzeit der Release.
Um das bestmögliche Erlebnis für die Spieler zu kreieren, wird die Veröffentlichung nach hinten geschoben.
Einige Spieler haben Verschiebung erwartet: Die Verschiebung von New World haben viele Spieler und auch einige Leser bei MeinMMO bereits erwartet. So war offiziell eine Beta für April angekündigt, doch bisher gab es keine Informationen, wann diese genau starten sollte.
Einige schlossen bereits aus diesen fehlenden Informationen und der derzeitigen Situation mit dem Virus, dass sich der Release verzögern könnte. Schließlich traf es auch schon die Erweiterung Greymoor von ESO und The Last of Us Part II.
Wann startet jetzt die Beta zu New World? Die Closed Beta soll laut Amazon nun im Juli stattfinden. Die aktuell laufende Alpha zu New World soll weiterhin fortbestehen.
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In Borderlands 3 kommt am Donnerstagabend ein neues Update. Das verbessert die Schützin Moze noch stärker – und bringt neue Events.
Wann kommt das neue Update? Das neue Update geht wie gewohnt am Donnerstagabend in Form eines neuen Hotfixes live. Bis 21:00 Uhr soll das Update aktiv sein. Wartet einfach, bis das „Hotfixes Applied“-Schild in eurem Hauptmenü auftaucht.
Starke Kisten & mächtige Moze im Update
Update bringt neues Event: Mit dem neuen Update geht auch das übergreifende Loot-Event weiter. Die Slot Machine Mania und Trials Take-All Events enden heute Abend, dafür kommen zwei neue ins Spiel.
Loot Monster Mayhem. Das bringt mehr Loot-Gegner, wie etwa Loot-Tinks, ins Spiel.
Beide Events enden wieder in einer Woche, am 16. April. Dann wird es voraussichtlich wieder neue Events geben, die euch mehr Loot einbringen.
Moze-Spieler freuen sich über Verbesserungen
Moze wird mächtiger: Nachdem die Entwickler der Schützin Moze schon in der letzten Woche einige Buffs spendierten, legen sie diese Woche noch einen drauf. Erneut verbessern die Entwickler Skills, die Moze gefährlicher und gleichzeitig widerstandsfähiger machen. Das betrifft:
Explosive Interpunktion: Die Abklingzeit wird auf 8% erhöht
Hammerdown-Protokoll: Schaden wird auf 600% erhöht und verbessert die Nachlade-Zeit
Klick, Klick…: Die Schadensboni werden erhöht
Spezialistenbär: Der Schaden wird von +25% auf +60% erhöht
Außerdem werden die Waffen des Iron Bear mit mehr Schaden ausgestattet. Insgesamt wird Moze also nochmal deutlich stärker – was in der Community gut ankommt.
Auf Reddit freuen sich Moze-Fans über die Verbesserungen.
„Das sind nicht die Buffs, die ich ursprünglich wollte. Aber verflucht, das sind echt gute Buffs für Moze“, findet User Bearded Wonder (via Reddit).
„Ich kann es kaum erwarten, Moze und Iron Bear mit dem neuen Schaden auszuprobieren“, so User Flavio-GM (via Reddit).
„Das sind die Moze-Buffs, auf die ich gewartet habe. Iron Bear könnte auf Mayhem 4 jetzt wirklich nützlich werden und mit dem Klick Klick Skill kann Moze eine Menge mehr Schaden verteilen“, so User cole5754 (via Reddit).
Moze wird insgesamt also mächtiger, als zuvor. Damit werden auch mächtige Builds auf dem Max-Level noch stärker. Das wird auch nötig sein – denn Mitte April soll auch der neu aufgerollte “Mayhem 2.0”-Modus das Spiel nochmal schwieriger machen.
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Bethesda hat einen neuen Trailer zum Wastelanders-Update für Fallout 76 veröffentlicht. In den gerade einmal knapp 2 Minuten stecken allerhand Details, die richtig Lust auf die neuen Inhalte machen.
Das zeigt der Trailer: Im neuen Trailer gibt es einen Querschnitt durch das riesige Wastelanders-Update zu sehen, beginnend mit der ersten Quest und den ersten NPCs, bis hin zu einem geheimnisvollen, neuen Vault.
Mit dabei sind neue Waffen, Rüstungen und viel Story mit den NPCs, die ihr treffen werdet. Wir beleuchten 5 der gezeigten Details etwas genauer für euch.
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Zu Beginn zeigt der Trailer den Start von Appalachia: Die allererste Quest im „Waywards“-Diner, das nun direkt beim ersten Lager der Aufseherin steht. Dort könnt ihr zum allerersten Mal eine richtige Quest von menschlichen NPCs annehmen und euch ausgiebig mit ihnen unterhalten.
Schon der erste Schritt ins neue Abenteuer beginnt mit einer Entscheidung, denn ein Fremder hält der taffen Duchess eine Waffe vors Gesicht, als ihr hineinstolpert. Denkt nur daran, dass eure Entscheidungen Konsequenzen haben.
Wenn nun aber die Chefin der Raider das ganze Land für sich beansprucht, könnte das natürlich zu einem Streit führen. Zumal ihr, die Bewohner von Vault 76, das Land ja überhaupt erst wieder bewohnbar gemacht habt.
Mitten im Trailer versteckt sich ein riesiger Hinweis auf die neue Aufgabe, die ihr in Wastelanders verfolgen sollt. Nachdem die Brandbestien weitgehend besiegt sind, geht es nun gegen die Verbrannten-Seuche.
Denn die neu angekommenen Menschen sollen nicht gleich der Krankheit anheimfallen. Dafür habt ihr ja zuvor an einem Impfstoff gearbeitet – der jetzt nur irgendwie verteilt werden muss, wie es klingt. Wie werdet ihr das anstellen?
Einen ersten Eindruck zum Wastelanders-Update hat sich MeinMMO-Autor Benedict Grothaus bereits für euch machen können. Er hat einige Stunden auf dem Testserver verbracht und ist der Ansicht: Wastelanders ist jetzt das Spiel, das Fallout 76 werden sollte.
Geheime Quests, eine Arena und neue Waffen
Im Trailer verstreut sind einige Details und Hinweise zu neuen Features. So zeigen verteilte Szenen etwa:
eine neue Waffe: Pfeil und Bogen
unbekannte NPCs, die euch für anscheinend geheime Aufgaben anheuern wollen
eine Kampf-Arena, in der ihr mit anderen Spielern gegen Bestien antretet
Was sich hinter den Inhalten verbirgt, werdet ihr wohl selbst herausfinden müssen. Klar ist jedoch, dass sich dort haufenweise neuer Features und Inhalte verstecken, die ihr in Wastelanders entdecken könnt.
Der geheimnisvolle Vault 79
Als Abschluss des Trailers ist die Tür zu einem bisher unbekannten Vault 79 zu sehen, den die Anführerin der Raider zusammen mit euch offenbar aufsprengen will. Was genau sich hinter den Türen verbirgt, können wir aber noch nicht sagen.
Was verbigt sich in Vault 79?
Vielleicht wird es ein Raid wie zuvor die Vault 96 und 94 oder er führt die Geschichte weiter. Wie es im Trailer aussieht, werdet ihr ihn mit einer Gruppe aus Mitspielern oder NPC-Begleitern meistern müssen, die euch dabei unterstützen. Wenn ihr mehr erfahren möchtet, findet ihr hier alle Infos zum riesigen Wastelanders-Update und den neuen Features.
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Gronkh, PietSmiet, Pandorya, fishc0p und Co kennt ihr von ihren Twitch-Streams und FriendlyFire-Aktionen. Um im Kampf gegen Corona zu unterstützen, planen einige Promi-Streamer nun einen neuen Spendenmarathon.
Um was geht es? Am kommenden Dienstag, den 14. April, startet eine neue Online-Spendensammlung mit bekannten deutschen Streamern. Darunter sind
Die Jungs und Mädels haben sich entschieden, mit Gaming in der Corona-Krise zu helfen. Normalerweise laufen diese Streams unter dem Motto “Friendly Fire”, doch aufgrund der aktuellen Situation trägt der Stream am 14. April das Motto “FriendlyDistancing”.
Wie läuft FriendyDistancing ab?
Wann geht es los? Der Startschuss fällt am 14. April um 18:00 Uhr. Das ist Dienstag in der kommenden Woche.
Wo gucke ich das? Die Streams findet ihr auf den jeweiligen Kanälen der Streamer.
Wie kann man Spenden? In den Streams findet ihr einen Spendenlink, der euch zu Betterplace.org leitet. Für das Spenden erhaltet ihr eine offizielle Spendenbescheinigung.
Auch Twitch ist über das Event erfreut. Der Director of Partnerships DACH, Jannik Hülshoff, schreibt:
Wir freuen uns sehr, dass wir auch bei diesem “Friendly Fire-Event” als Partner an Bord sind. Das Team von Friendly Fire hat bereits mehrfach bewiesen wie viel durch gemeinsames Engagement erreicht werden kann. Besonders jetzt, ist es wichtig ein starkes Zeichen zu setzen um zusammen großes zu bewirken. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Unterstützung von wohltätigen Zwecken ist Teil der besonderen Twitch Kultur und dieser Tage sehen wir Woche für Woche, wie unsere Community zusammenkommt, um in Zeiten von COVID-19 einander und anderen zu helfen.
Wie lief das letzte Friendly Fire? Im Dezember 2019 lief “Friendly Fire 5” mit Gronkh, PietSmiet und weiteren prominenten Gästen der deutschen Gaming-Szene. Der Charity Stream erreichte eine stolze Summe von mehr als 1,1 Millionen Euro.
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Ein Team hat in Call of Duty: Warzone eine Runde gewonnen, indem sie ihre letzten Gegner ganz fies in die Falle gelockt haben. Schlussendlich starben diese dann im Gas.
Das war die Situation: Ein ganzes Team stand am Ende einer Runde nur noch zwei Gegnern gegenüber. Diese versteckten sich vor ihren Kontrahenten in einem Bunker und lauerten auf die Kills.
Doch am Ende wurde ihnen einfach der Ausgang aus dem Bunker verwehrt, weshalb sie dort am immer näher kommenden Gas gestorben sind. Ihre Gegner beobachteten das Ganze aus der Entfernung und freuten sich über den Runden-Sieg.
Bunker wird zur tödlichen Falle
Das ist der Clip: Auf reddit hat das Video von RoobinKrumpa bereits über 5000 Upvotes und zahlreiche Kommentare:
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So sind die Spieler vorgegangen: Die gegnerischen Spieler campte in einem Bunker und warteten auf leichte Kills, doch das Gegner-Team parkte ein Fahrzeug einfach vor dem einzigen Ausgang des Bunkers.
Die Camper waren gefangen und kamen nicht mehr raus. Ihre Kontrahenten schauten sich das Spektakel dann von außen an und nach kurzer Zeit waren die Camper vom Gas erledigt worden.
Was wird zum Clip gesagt? Das Video bekommt viel Zuspruch und viele Zuschauer malen sich aus, was wohl die eingesperrten Gegner gedacht haben. So gibt es Aussagen wie “Die verdammte Tür glitcht! Ich hasse das Spiel, ich schwöre!”
Gibt es noch mehr solcher witzigen Clips? Immer wieder stellen Spieler ihre lustigen Erlebnisse aus Warzone auf reddit. Ein Spieler wurde beispielsweise von einem fliegenden Truck erledigt, der total gebuggt hatte.
Andere Spieler zeigen, dass das gefährliche Gas in Warzone auch entscheidende Vorteile hat, wenn man es richtig ausnutzt. So kann man nämlich von außen deutlich besser durch das Gas schauen. Dadurch kann man am Ende sogar ganze Runden gewinnen.
In der neuen Erweiterung von The Elder Scrolls Online geht es zurück nach Skyrim. Dort gibt es sowohl die bergige Region, als auch die unterirdische Schwarzweite. Darum soll Greymoor die Erweiterung mit dem größten spielbaren Gebiet werden.
Wie groß wird Greymoor? In einem Blogpost, der uns vorab zur Verfügung gestellt wurde, verrieten die Entwickler neue Details zur kommenden Erweiterung Greymoor. Die setzt stark auf den Nostalgie-Faktor und bringt viele bekannte Gebiete aus TES5 Skyrim zurück.
So sollen zu der bergigen Region Gebiete wie:
die Jarltümer Haafingar
Hjaalmarsch
Karthald
die Hafenstadt Einsamkeit
Drachenbrügge
und das kleinere Morthal gehören.
Das allein würde die Erweiterung vermutlich nicht so riesig werden lassen, um einen Rekord aufzustellen. Schließlich bot schon das vorherige Kapitel Elsweyr ein großes Grundgebiet und die Fläche vom westlichen Skyrim ist begrenzt.
Doch zusammen mit der Schwarzweite, die komplett unterirdisch spielt, soll Greymoor das größte spielbare Gebiet bieten, die eine Erweiterung in ESO jemals hatte.
Einsamkeit, eine der Städte aus Skyrim und bald auch Greymoor.
Greymoor bringt bekannte Gegner und neue Herausforderungen
Was wartet in den Gebieten? Eine flächenmäßig große Erweiterung braucht auch allerhand Gegner und Gefahren. Die wurden ebenfalls im Blogpost vorgestellt.
Aus unserem Interview wissen wir bereits von der Rückkehr der Falmer und Chaurus, zwei bekannte Gegner-Typen aus Skyrim. Sie lauern vor allem in der dunklen Höhlen-Region auf euch, die sehr verwinkelt, aber mit den fluoreszierende Riesenpilzen und glühende Irrlichtern wunderschön aussehen soll.
Hier sollen außerdem viele Schätze, aber auch schreckliche Gefahren auf euch warten. Eine dieser Gefahren ist der Vampirfürst, der im Fort Greymoor auf euch wartet.
Verschiedene Kreaturen aus der wunderschönen Schwarzweite.
In der Oberwelt sollen wiederum Zweiglinge, Riesen, Trolle, Bären und andere Monster auf euch warten. Eine große Rolle spielt dort die riesige Stadt Einsamkeit, die als Main-Hub fungiert.
Neben den normalen Kreaturen soll es in den neuen Gebieten insgesamt 6 Bosse geben, die ihr in der offenen Welt bekämpfen könnt. Unter ihnen befinden sich ein Seeriese und ein Vampirritter.
Was bietet Greymoor sonst? Die neuen Gebiete halten auch 2 öffentliche Verliese bereit, in denen ihr größere und anspruchsvollere Gruppen von Gegnern findet.
Außerdem tauchen in der offenen Welt die Gramstürme auf. Dabei handelt es sich um Welt-Events, die ihr gemeinsam mit anderen Spielern erledigen müsst. Sie haben der Geschichte nach einen Bezug zum neusten DLC Harrowstorm.
Ein Zirkel von Hexen aus Harrowstorm, die an den Gramstürmen nicht unschuldig sind.
In Pokémon GO sollen Raids schon bald von Zuhause aus machbar sein. Die bisherigen Infos darüber lassen aber viele Trainer zweifeln, ob das Konzept wirklich gut ist.
So steht es um das Raiden von Zuhause: Vor einigen Tagen machte Niantic klar, dass sie daran arbeiten, Raids bald von Zuhause stattfinden zu lassen.
So ist das ungefähre Konzept der Home-Raids: Dataminer haben einen Fern-Raid-Pass gefunden. Den könnt ihr einlösen und aus der Entfernung an Raids teilnehmen.
Dabei ist die Anzahl der Teilnehmer aus der Entfernung beschränkt und die Pokémon dieser Trainer sollen weniger Schaden machen.
Diese Probleme könnten Home-Raids mitbringen
Der reduzierte Schaden könnte verwirrend sein: Vor allem zu Beginn weiß man noch nicht genau, wie der reduzierte Schaden aussieht. Während man Demeteros bisher zu zweit besiegen kann, könnte es aus der Entfernung nicht mehr klappen. Hier muss man viel probieren und es kann durchaus sein, dass man nicht genügend Spieler auftreiben kann, um Raids aus der Entfernung zu machen.
Demeteros könnte aus der Entfernung nicht mehr im Duo besiegt werden
Das begrenzte Limit der Fern-Raider: Bislang weiß man noch nicht, mit wie vielen Trainern man aus der Entfernung raiden kann. Sollte hier das Limit aber niedrig sein, dann kann es sein, dass man sowieso Trainer braucht, die an der Arena stehen.
Verbindet man nämlich den reduzierten Schaden und die maximale Anzahl der Fern-Raider, könnte es dazu kommen, dass die Anzahl der Trainer nicht reicht, um überhaupt genügend Schaden zu machen.
Den Fern-Raid-Pass gibt es nur im Shop: Laut den Leaks soll man den besonderen Raid-Pass im Shop kaufen können. Der Preis ist noch nicht bekannt, doch viele Trainer rechnen damit, dass er mindestens so teuer sein wird, wie der normale Raid-Pass. Andere vermuten sogar noch teurer, denn es sei immerhin ein Luxus, nicht rausgehen zu müssen.
Es scheint auch so, dass man täglich keinen Fern-Raid-Pass umsonst bekommen kann. Man müsste dann also für jeden Raid aus der Entfernung Geld ausgeben.
Die Absprache könnte problematisch sein: Wer nicht gerade in einer Community in seiner Stadt ist, der könnte Probleme haben passende Mitspieler zu finden. Immerhin kann man nicht mehr sehen, wer zusammen mit einem vor der Arena steht.
Wer also keine Absprachen trifft, muss auf gut Glück in die Raids reingehen und hoffen, dass ein Mitspieler dazukommt.
Legendäre Raids könnten aus der Entfernung ohne Absprache schwierig werden
Was sagen Trainer dazu? Die Vorfreude auf die Raids von Zuhause war riesig, doch die Funde der Dataminer ernüchtern viele Trainer. Wir fassen hier einige Stimmen von reddit-Usern zusammen:
whtge8: “Warum gibt es einen Schadens-Nerf, wenn wir Raids aus der Ferne bezahlen müssen? Wenn es kostenlos wäre, dann verstehe ich das, aber dieser Pass wird wahrscheinlich mehr kosten als die Premium-Raid-Pässe. Ich versteh das einfach nicht.”
XUndeadA55asinX: “Und da geht all mein Hype um die Home-Raids dahin … Warum lassen sie uns nicht einfach die Raid-Pässe nutzen, die wir bereits haben?”
Hollewijn: “Ich glaube, die Leute werden nur ungern einen bezahlten Pass nutzen, wenn sie nicht die Sicherheit haben, dass der Raid stattfindet und erfolgreich ist. Wenn der Raid aus der Ferne weniger effektiv ist, führt das sogar zu mehr Unsicherheit.”
kamieniarz: “Fern-Raid-Pässe werden im Shop verkauft – Lasst uns hoffen, dass sie nur eine Münze kosten, aber ich glaube daran einfach nicht …”
Gibt es auch positive Stimmen zum Konzept? Vor allem die Grundidee, Raids in der Corona-Krise von Zuhause stattfinden zu lassen, findet Anklang. Das bisher bekannte Konzept kommt allerdings nicht sehr gut an. Nur wenige Stimmen sind zuversichtlich:
Es könnte sich um die nicht-pandemische Version der Fern-Raids handeln. Ich denke, wenn sie eingeführt werden, könnten bestimmte Beschränkungen aufgehoben werden, wie die Anzahl der Spieler, die dies aus der Ferne tun können, oder sogar eine noch geringere Schadensminderung. Das ist vergleichbar mit der Einführung von GBL, bei der dann die Anforderung der Laufdistanz aufgehoben und die Anzahl der möglichen Runden erhöht wird. Das Problem ist, dass es sich hier um ein neues System handelt, aber wir wissen nicht, ob es eine permanente Ergänzung ist oder etwas nur für die aktuelle Situation, in der wir uns alle befinden.
Dennoch muss man bedenken, dass sich die Stimmen nur auf die Leaks der Dataminer beziehen. Niantic selbst schweigt vorerst zu diesem Thema. Man sollte also erstmal auf offizielle Infos warten, bis man sein endgültiges Urteil über die Raids aus der Entfernung fällen kann. Bis dahin kann man die Boni des Oster-Events ausnutzen.
In Fortnite: Battle Royale sind die Skye-Challenges aktiv. In dieser Woche müsst ihrTruhen bei Orientierungspunkten durchsuchen. Wir zeigen euch, wo sich diese Orte befinden.
Was ist das für eine Aufgabe? Diese Challenge gehört zum Set der Skye-Missionen. Damit könnt ihr euch eine Stil-Variante für die Teams Ghost oder Shadow freischalten. In der zweiten Woche müsst ihr 10 Truhen bei Orientierungspunkten auf der neuen Fortnite-Map durchsuchen.
Es gibt insgesamt 55 Orientierungspunkte auf der Map von Season 2 Kapitel 2. An diesen Orten sollt ihr 10 Truhen durchsuchen.
Truhen bei Orientierungspunkten – Wo landen?
Da es so viele verschiedene Orientierungspunkte gibt, werdet ihr schnell einen Ort finden, bei dem ihr Truhen durchsuchen könnt. Wir werden euch aber ein paar Orte zeigen, die sich für diese Aufgabe besonders eignen.
1. Logjam Sägewerk
Warum eignet sich dieser Orientierungspunkt? Beim Sägewerk zu landen hat nicht nur Vorteile für diese Aufgabe, sondern für eure ganze Runde.
Dort findet ihr nämlich einige Truhen und könnt von jeder Materialart ordentlich farmen. So erledigt ihr eure Aufgabe und seid gleich für den Kampf ausgerüstet.
2. Mount Kay und seine Umgebung
Warum eignet sich dieser Orientierungspunkt? In der Umgebung von Mount Kay werdet ihr nicht nur einen, sondern gleich acht Orientierungspunkte finden.
Wenn ihr bei der Wetterstation landet und diese zuerst lootet, könnt ihr danach mit dem Helikopter alle Orte abklappern. Wenn ihr die Aufgabe also in einer Runde erledigen wollt, solltet ihr unbedingt hier landen.
3. Rainbow Rentals
Warum eignet sich dieser Orientierungspunkt? Rainbow Rentals eignet sich besonders für diese Aufgabe, da ihr dort fünf Häuser findet und sich mehrere Truhen dort befinden.
Wenn ihr die Aufgabe also schnell erledigen möchtet, solltet ihr dort vorbeischauen und alle Truhen abstauben. Außerdem solltet ihr bei Rainbow Rentals nicht auf viele Gegner treffen.
Was bringt das Erledigen dieser Aufgabe? Diese Mission ist Teil des zweiten Pakets der Skye-Challenges. Insgesamt müsst ihr mindestens 18 Aufgaben gelöst haben, bevor ihr eure Agentin den Teams Ghost oder Shadow zuteilen könnt. Den Skin gibts über den Battle Pass.
Mit Loadout-Drops bekommt ihr bei Call of Duty: Warzone hilfreiche Perks, die eure Chancen im Battle Royale verbessern. Der stärkste Perk ist Geist, da man sich damit viel besser vor seinen Gegnern verstecken kann. Doch der funktioniert offenbar nicht mehr richtig.
Was stimmt nicht mit Geist? Eigentlich soll euch dieser Perk, den ihr über die Ausrüstungs-Lieferungen bei Call of Duty: Warzone erlangt, vor Geräten schützen, mit denen euch Gegner früher erkennen können:
Schutz vor Aufklärungs-Drohnen
Nicht auf Herzschlag-Sensoren zu sehen
Unsichtbar für Radardrohnen
Doch einigen Berichten von Warzone-Spielern auf reddit nach zu urteilen, funktioniert der Perk jetzt offenbar nicht mehr zu 100 % zuverlässig. Trotz „Geist“ sind die Spieler dann auf der Anzeige des Herzschlags-Sensors zu sehen. Beide Vorteile empfehlen wir in unseren Tipps für die Warzone und sie werden von vielen Spielern gerne genutzt. Ein Fehler würde eine Menge Warzone-Spieler beeinträchtigen.
Den starken Herzschlag-Sensor sollte man eigentlich mit „Geist“ kontern können. Aber der Perk spinnt wohl manchmal rum.
„Geist“ könnte kaputt sein – Doch manche Spieler zweifeln
Welche Erfahrungen habe die Spieler gesammelt? Der Verfasser des reddit-Threads „skk50“ berichtete über einige Solo-Matches, in denen er in der Killcam sehen konnte, dass er für seine Feinde mit dem Herzschlag-Sensor erkennbar war.
Hier widersprechen noch einige User. „Me2445“ meint: „Die Killcam ist nicht genau. Er könnte auf den Sensor geschaut haben, ohne eine Anzeige gehabt zu haben, während die Killcam trotzdem etwas anzeigt. Möglicherweise ein Killcam-Bug“.
Doch es meldeten sich noch andere Soldaten zu Wort, die das Problem anders erlebt haben. „jerrywesticles“ berichtet: „Mir ist das heute auch aufgefallen. Ich fand jemanden mit meinem Herzschlag-Sensor und warf danach meine Aufklärungs-Drohne an. Aber da wurde er nicht angezeigt, nur auf dem Herzschlag-Sensor“
Die meisten Spieler, bei denen der Fehler aufgetreten ist, sind sich aber sicher, dass es sich nicht um einen durchgehenden Bug handelt. Er tritt mal auf und dann mal wieder nicht. Diese Ungewissheit macht für so manch einen Spieler den Perk kaputt, da man sich nicht mehr darauf verlassen kann.
„Geist“ kann auch mit dem Advanced-UAV übertrumpft werden. Mit einem kleinen Trick bekommt man die verbesserte Drohne auch in der Warzone.
Nicht jeder kennt die Einzelheiten von „Geist“
Könnte auch etwas anderes daran Schuld sein? Selbst die Berichte im Zusammenspiel mit der Drohne überzeugen allerdings nicht alle Soldaten. Der Perk „Geist“ bietet nämlich keinen 100%-igen Schutz vor Drohnen und Sensoren.
Sobald ihr eure Waffe abfeuert, ist „Geist“ für ein paar Sekunden deaktiviert. Der ein oder andere misstrauische Leser unterstellt hier Unwissenheit und geht davon aus, das es sich hier nicht um einen Bug, sondern menschliches Versagen handelt.
Es könnte auch anders herum sein und der Herzschlag-Sensor zeigt Informationen an, die er in diesem Fall eigentlich nicht liefern sollte. So oder so, das Thema könnte für die Entwickler zu einem Problem werden.
Worauf sollte ich jetzt achten? Sollte „Geist“ tatsächlich eine kleine Macke haben, stärkt das den eh schon mächtigen Herzschlag-Sensor noch weiter. Wirklich gegensteuern könnt ihr nicht und von den Entwicklern gab es dazu ebenfalls noch keine Stellungnahme. Wenn ihr es also bisher noch nicht getan habt, setzt noch mehr auf den Herzschlag-Sensor.
Sollte euch „Geist“ jetzt zu unsicher sein, steckt stattdessen zum Beispiel „Overkill“ ein. Damit könnt ihr zwei voll-modifizierte Waffen ins Kriegsgebiet zu schleppen. „Alarmiert“ ist auch eine gute Wahl bei den roten Perks, wird aber von dem ebenfalls viel genutzten „Kaltblütig“ gekontert. Hier noch eine Übersicht der besten Ausrüstungen und Perks der Warzone.
Zu wissen, dass dieser Perk manchmal Aussetzer haben kann, führt zu Unsicherheit. Wir behalten das Thema weiter im Auge und geben euch ein Update, sollte es hier neue Infos geben.
Was macht Minecraft Dungeons eigentlich anders als Diablo 3? Und was macht es sogar noch besser? Unser Redakteur Patrick Freese erklärt es euch.
Um was geht’s? Der Release von Minecraft Dungeons steht für den 26. Mai 2020 an. Vorgestellt wurde das Klötzchen-ARPG auf der E3 2019. Ich hatte die Chance, an einem digitalen Event für Minecraft Dungeons teilzunehmen. Dort konnte ich nochmal tiefer in das Gameplay schauen und anschließend in der Beta selbst spielen. Für mich als großen Diablo-Fan sind die Unterschiede schon nach dem ersten kurzen Reinschnuppern deutlich.
Die Unterschiede zu Diablo 3 – Was ist sogar noch besser?
Was passiert in Minecraft Dungeons? Das Prinzip ist schnell erklärt. Spieler steuern einen Charakter in isometrischer Perspektive durch ein nach und nach generiertes Dungeon. Darin bekämpft man Wellen von Gegnern und Event-Bosse, löst Rätsel und lootet von den gefallenen Gegnern und aus Kisten seine Ausrüstung oder die Ingame-Währung “Emeralds”. Man spielt alleine oder in einem Team mit maximal vier Spielern. Sobald ein Spieler die Gruppe betritt, wird das Level schwerer.
Abgesehen von den Emeralds klingt das erstmal nach Diablo oder anderen ARPGs. Doch Minecraft Dungeons unterscheidet sich schon durch das Wegfallen der Klassenwahl. Auch Loot, Cooldowns und Crossplay sind “anders”.
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Im Gameplay-Trailer bekommt ihr einen Eindruck davon, was euch in Minecraft Dungeons erwartet und wie ihr spielt
Keine Klassen – und das ist auch gut so
Wenn ihr ein Spiel in Diablo 3 startet, dann müsst ihr gleich am Anfang auswählen, mit welcher Klasse ihr spielt. Nah- oder Fernkämpfer? Zaubern oder doch physischer Schaden? Passt diese Klasse dann im Verlauf des Abenteuers nicht mehr zu eurer Vorstellung, dann könnt ihr vielleicht noch den Build ändern. Aber die Klasse bleibt gleich. Oder ihr beginnt mit einer anderen Klasse von vorne.
Lust mit Pfeil und Bogen zu schießen? Dann müsst ihr dafür keinen Bogenschützen wählen, sondern rüstet den Bogen einfach aus.
In Minecraft Dungeons gibt es erst gar keine Klassen. Jeder Charakter in Minecraft Dungeons kann jede Waffe oder Fähigkeit “equippen”, die er im Spiel findet und diese dann nutzen. Auf der linken Maustaste habt ihr standardmäßig einen Nahkampf-Angriff, Rechtsklick bietet sich für den Fernkampf an. Wer will, rüstet ein Artefakt aus, das aus dem einfachen Bogenschuss dann einen Mehrfachschuss macht oder einen Pfeil, der beim Treffen auf Feinde eine AOE-Explosion verursacht.
Waffen lassen sich “on the fly” wechseln und sorgen somit innerhalb weniger Sekunden für einen anderen Spielstil. Hier seid ihr also nicht gezwungen, bei einer Klasse mit ähnlichen Spielstilen zu bleiben, sondern könnt ganz nach eigenem Belieben wechseln.
Erfahrungspunkte steckt ihr dann nicht in Skillbäume, sondern nutzt verdiente Punkte, um Waffen oder Rüstung zu verzaubern.
Waffen und Rüstung verzaubern – aber anders
In Diablo 3 kann man sich Waffen aus dem Nichts herstellen lassen. Dafür läuft man mit Materialien zum Schmied, drückt ihm die in die Hand und der führt dann ein Rezept aus, um euch eine Axt oder andere Waffen sowie Rüstungen zu bauen.
Mit dem “Corrupted Beacon” ballert ihr einen mächtigen lila Strahl in die Gegner
In Minecraft Dungeons gibt es keine Möglichkeit, Waffen “aus dem Nichts” herzustellen. Dafür könnt ihr Schwerter, Äxte oder andere Schadensverteiler verzaubern. So kann ein verzaubertes Schwert nach einem Kill eine Gaswolke hinterlassen, die Gegnern darin Schaden zufügt oder alternativ dem Spieler mit einem Speedbuff helfen.
Das Verzaubern der einzelnen Waffen kann man direkt im Spielgeschehen durchführen. Das gefällt mir besser als in Diablo 3, wo man zunächst die Stadt aufsuchen muss. Dass man Waffen nicht aus dem Nichts herstellen kann, ist für mich kein Nachteil – der Einsatz der Teile in Diablo 3 ist für mich sowieso gering.
Unterschiede beim Gruppen-Loot
Ihr kennt das von Diablo 3: Wenn Loot wie Rüstungen oder Waffen auf der Erde liegt, dann gehört das dem Spieler, der das sieht. Jeder hat seinen eigenen Loot. So läuft das auch in Minecraft Dungeons. Allerdings gibt es einen Sonderfall.
Auf der Map erscheinen auch TNT-Blöcke, die man entzünden und in Horden von Gegnern werfen kann. Diese Blöcke versuchen dann mächtigen AOE-Schaden, der euch beim Bekämpfen der lästigen Skelette oder Spinnen gut hilft. Um diese Blöcke müsst ihr euch streiten. Genauso wie um das Essen, das eure Gesundheit wiederherstellt.
Für mich ist das zwar ein Unterschied, aber kein Nachteil. Solange man sich nicht mit seinen Mitspielern um Waffen prügeln muss, ist alles gut.
In Diablo 3 habt ihr, je nach Build, mit teilweise minutenlangen Abklingzeiten zu kämpfen. Das können starke aktive Fähigkeiten sein, die euch buffen. Oder aber passive Fähigkeiten, die euren direkten Tod verhindern.
In Minecraft Dungeons will man keine großen Cooldowns anbieten. Fähigkeiten, wie der eingebaute Dash, klingen schnell ab und sind nach einer Handvoll von Sekunden wieder einsatzbereit. “Größere” Cooldowns dauern dann etwa 10 bis 30 Sekunden.
Im Gameplay wirkt das ganze viel flüssiger. Man muss nicht ewig warten, bis seine Cooldowns wieder bereit sind, bevor man sich einem mächtigen Gegner stellt.
Wer spricht hier? Patrick Freese ist seit Jahren großer Fan von Diablo 3. Dort hat er bereits knapp 1.000 Spielstunden angesammelt und ist zu jeder Season immer wieder dabei. Als er Minecraft Dungeons im Stream der E3 2019 sah, wollte er am liebsten gleich loslegen und es ausprobieren. Ist das wirklich einfach ein Diablo 3 in Minecraft-Optik, oder was steckt dahinter? Hier seht ihr die Unterschiede, die er selbst beim Spielen der Beta und im exklusiven Event mit den Entwicklern entdeckte.
Patrick Freese von MeinMMO
Crossplay ist geplant
Spieler in Diablo 3 müssen ohne Crossplay zwischen Konsolen und PC auskommen.
Auch die Controller-Steuerung für Minecraft Dungeons funktioniert gut
Bei Minecraft Dungeons hingegen gibt es positive Aussichten. Zwar bietet man nicht direkt zum Launch eine Cross-Play-Funktion, will diese aber in einem kostenlosen Update später in diesem Jahr aktivieren.
Dass Gamer wie ich sich über diesen Punkt freuen, dürfte auf der Hand liegen. Die künstliche Trennung zwischen PC und Konsolen zu übergehen und einfach mit jedem seiner Freunde spielen zu können, gefällt mir super.
Fazit: Minecraft Dungeons hat seine Hausaufgaben gemacht
In der kurzen Zeit, in der ich Minecraft Dungeons jetzt testen konnte, hat mir das Spiel schon viel Freude bereitet. Man merkt, dass hier nicht stumpf die Features von anderen ARPGs kopiert wurden. Man nutzte manche als Vorlage, um sie dann verbessert im Spiel einzubauen.
Seinen Spielstil ändert man einfach direkt im Geschehen und muss dafür keine Unterbrechung einlegen oder seine Klasse wechseln. Das Verzaubern der Waffen kann man je nach Gegner-Typ anpassen und sich damit Vorteile beschaffen.
Nach dem kurzen Eindruck sehe ich in Minecraft Dungeons viel Potenzial – auch für Leute, die nicht seit Jahren Minecraft zocken, sondern auch für Neueinsteiger. Die Steuerung ist schnell zu verstehen, was den Einstieg in Minecraft Dungeons butterweich gestaltet.
In den nächsten Tagen werde ich noch tiefer in die Beta eintauchen, um das Spiel noch genauer einschätzen zu können. Seid ihr jetzt auf den Geschmack gekommen, dann schaut euch hier genau an, was Minecraft Dungeons überhaupt ist und was euch da im Mai erwartet.
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In Fortnite: Battle Royale sind die Skye-Challenges der 2. Woche aktiv. In dieser Woche müsst ihr 5 Schwerter im Stein, an hochgelegen Orten, suchen. Wir zeigen euch, wo sich diese Orte befinden.
In der zweiten Woche sollt ihr Schwerter, die in Steinen stecken, auf Hügeln finden. Diese befinden sich verteilt auf der Fortnite-Map.
Fundorte auf der Karte:
Alle 5 Fundorte der Schwerter in Steinen auf der Map
Damit ihr diese Skye-Schwerter sicher findet, stellen wir euch hier die Orte nochmal einzeln vor.
1. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das erste Schwert von Skye findet ihr nordwestlich von Pleasant Park auf einem kleinen Hügel.
Landet dafür im Gitterfeld C2 und fliegt direkt zu dem einzelnen Stein, der sich ganz oben auf dem Hügel befindet. Dort werdet ihr das Schwert einsammeln können.
Skyes Schwert nordwestlich von Pleasant Park
2. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das zweite Schwert im Stein befindet sich gleich in der Nähe, südöstlich von Pleasant Park. Ihr findet es im Gitterfeld E3.
Auch hier werdet ihr einen Hügel finden, auf dem sich ein einzelner Stein, ganz oben befindet. Lauft dort hin und sammelt das Schwert von Skye ein.
Skyes Schwert südöstlich von Pleasant Park
3. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das nächste Schwert befindet sich in der Nähe der Radiostation, östlich von Craggy Cliffs. Landet dafür im Gitterfeld F1.
Gleich neben der Radiostation befindet sich eine kleine Erhöhung, auf der sich eine Ansammlung von Steinen befindet. Dort werdet ihr fündig und könnt das Schwert einsammeln.
Skyes Schwert neben der Radiostation
4. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das 4. Schwert werdet ihr nordöstlich von Lazy Lake finden. Dort läuft ihr zum größeren Hügel.
Das Schwert befindet sich im Gitterfeld F6. Dort sollt ihr landen und bei der Ansammlung von Steinen, auf der Spitze, das Schwert von Skye einsammeln.
Skyes Schwert nordöstlich von Lazy Lake
5. Schwert im Stein – Fundort
Wo müsst ihr suchen? Das letzte Schwert befindet sich auf einem verschneiten Hügel, nördlich von Retail Row. Landet dafür im Gitterfeld G5.
Das Schwert findet ihr auf der Spitze des Hügels, bei dem sich ein einzelner Stein befindet. Dort könnt ihr das Schwert gleich einsammeln.
Skyes Schwert nördlich von Retail Row
Habt ihr alle Skye-Schwerter gefunden, zählt die Aufgabe als erfüllt. Wenn ihr mindestens 18 Missionen erledigt habt, könnt ihr eure Agentin den Teams Ghost oder Shadow zuteilen.
Falls ihr euch die Fundorte der Schwerter lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Mittlerweile sind die ersten Alpha-Builds der neuen Erweiterung von World of Warcraft verfügbar und Dataminer machen sich daran, diese auszulesen. Sie haben sogar schon etwas entdeckt: Einige eigentlich tote NPCs kommen offenbar mit Shadowlands zurück.
Was sind das für Daten? Seit am 06. April angekündigt wurde, dass die ersten Alpha-Einladungen für Shadowlands verschickt werden, kommen langsam auch die ersten Versionen der Alpha auf. Diese nutzen Dataminer, um die Spieldateien auszulesen und neue Infos zu schürfen.
Dabei sind sie unter anderem auf neue Modelle gestoßen, die alte und in früheren Erweiterungen gestorbene Charaktere zeigen, vollständig überarbeitet und teilweise in ganz neuer Form.
Woher kommen sie? Die Dateien wurden von Dataminern bei wowhead entdeckt, die in der Regel recht zuverlässig sind, wenn es darum geht, neue Inhalte vorab zu zeigen. Wir wissen jedoch nur noch nicht, wie genau die Charaktere in die neue Erweiterung Shadowlands eingeführt werden.
Die verwendeten Bilder stammen von wowhead.
6 tote NPCs, die mit Shadowlands zurückkommen könnten
Was sind das für NPCs? In den gefundenen Dateien finden sich fünf Charaktere, die eigentlich tot sein sollten:
Uther, der Lichtbringer und ehemalige Mentor Arthas’
Der ehemalige grüne Drachenaspekt Ysera
Der Loa-Gott Hakkar
Kael’thas, der ehemalige Anführer der Blutelfen
Kel’Thuzad, der Lich und Berater des Lichkönigs Arthas Menethil
Lady Vashj, der Endboss in der Höhle des Schlangenschreins
Klickt zum Vergrößern auf die Bilder.
Kael’thas in seiner normalen Form.Kael’thas in seiner “verderbten” Form.Der Gott Hakkar.Lady Vashj.Ysera in ihrer Elfenform.Ysera in Drachenform.Der Lich Kel’thuzad.Uther als Kyrianer.
Jeder dieser Charaktere ist dabei schon eine ganze Zeit lang tot. Hakkar wurde bereits in WoW Classic besiegt, Lady Vashj und Kael’thas fanden in Burning Crusade ihr Ende, Kel’Thuzad wurde in Wrath of the Lich King zuletzt getötet und Ysera ist in Legion gestorben. Uther wurde sogar schon vor der Zeit von WoW, während Warcraft 3 erschlagen.
Wie kommen sie zurück? Bisher wissen wir nicht genau, in welcher Form oder warum die Charaktere zurückkommen. Es sind lediglich die neuen Modelle bekannt. Allerdings sind die Schattenlande das Reich der Toten – wo sonst sollte man sie also treffen?
Kel’Thuzad und Lady Vashj treten laut Spieldateien zu einem Szenario recht früh auf und dienen als Helfer oder NPCs in einer Quest mit Tyrande (via mmo-champion).
Möglich wären aber auch neue Zeitwanderungen oder sogar Dungeons in den Höhlen der Zeit. Lediglich beim Gott Hakkar ist das alles etwas verschwommen. Falls Götter überhaupt wirklich sterben können, stellt sich die Frage, ob für sie auch die gleichen Regeln in Shadowlands gelten.
Neue Modelle für wichtige Charaktere
Diese Charaktere bekommen eine Überarbeitung: Neben den fünf beliebten Charakteren gibt es außerdem neue Modelle für Sylvanas Windläufer und den neuen Lichkönig Bolvar Fordragon sowie ein erstes Modell für den Haupt-Antagonisten: Den Wärter.
Sylvanas trägt ab sofort noch mehr Rüstung und bekommt sogar ein neues Gesicht spendiert. Das rote Leuchten in den Augen, das sie oft begleitet, fehlt zumindest auf diesen Bildern. Nachdem sie uns alle noch vor Shadowlands ohnehin verrät, ist noch ungewiss, was mit ihr passiert.
Bolvar dagegen bekommt eine beachtliche Plattenrüstung, die stark an die seines Vorgängers Arthas erinnert, samt dessen königsblauen Umhang. Nur seine Brustplatte sowie sein Helm fehlt – selbstverständlich.
Der Jailer hat zumindest in dieser Form ein ganz anderes Aussehen als noch in einem ersten Leak. Er trägt zwar noch immer seine Ketten und archaische Rüstung, hat aber statt eines Rauschebarts ein klaffendes Loch in der Brust.
Sylvanas’ neues Model.Bolvar in Rüstung.Der große Antagonist: Der Jailer.
Das wurde noch gefunden: Zu den ganzen namenhaften Charakteren haben die Dataminer außerdem Modelle für neue NPCs gefunden, die sowohl als Verbündete als auch als Gegner fungieren könnten. Die Liste der Modelle findet ihr auf wowhead.
Unter den neuen Modellen befinden sich auch Haustiere und Mounts sowie Darstellungen der Kyrianer, dem ersten Pakt, den Blizzard schon vorgestellt hat. Einige davon dienen vermutlich als Ruf-Belohnung oder als Begleiter, entsprechend den Pakt-Fähigkeiten. Allerdings wissen wir für die meisten noch nicht genau, wo sie eingesetzt werden. Was denkt ihr?
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Sony hat mittlerweile den PS5-Controller vorgestellt. Ein Entwickler von “The Last of Us Part 2” hat ihn schon in der Hand gehabt und ist über die Möglichkeiten begeistert.
Wer spricht da? Gemeldet hatte sich Robert Krekel. Er ist derzeit Audio Lead bei Naughty Dog, dem Entwicklerstudio hinter dem Spiel „The Last of Us Part 2“. Als Lead ist Krekel mit für den Sound und des Spiels verantwortlich.
Was sagt der Entwickler? Krekel hatte schon vor einiger Zeit einen Prototyp des PS5-Controllers in den Händen gehalten. Auf Twitter erklärt der Entwickler nun: „Ich bin begeistert von dem neuen PS5-Controller. Viele sehr coole Möglichkeiten, um Audio mit haptischem Feedback zu integrieren. Ich habe vor langer Zeit mit einem Prototyp herumgespielt und die Möglichkeiten sind sehr spannend.“
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Wie genau soll das funktionieren? Wie genau die Verbindung aus Ton und Haptik funktionieren soll, hatte der Entwickler nicht gesagt. Ein Patent von Sony hatte aber schon verraten, dass der neue Controller ganz neue Fähigkeiten bekommen werde.