In den aktuell laufenden Qualifiern für die GSA League in Rainbow Six: Siege hat ein Profi-Team gezeigt, dass die richtige Koordination einen schnellen Sieg bescheren kann. In nur wenigen Sekunden haben sie ihre Gegner einfach überrollt.
Um welches Team geht es? Das Profi-Team Aquila trat am Samstag, den 2. Mai, im vierten Qualifier der GSA League in Rainbow Six: Siege gegen das Team V1CTORY Esports an. Die erste Runde auf der Karte Border spielten sie im Angriff.
So lief die Runde ab: Eine Runde in Rainbow Six: Siege startet grundsätzlich mit der Vorbereitung, in der die Verteidiger ihre Positionen befestigen und Angreifer mit Drohnen kundschaften.
Anschließend folgt die eigentliche Spielphase, in der Aquila sofort angriff. Die Besonderheit des gewählten Verteidigungspunktes ist, dass der Bomben-Bereich B direkt an einem äußeren Fenster und nahe des Spawns der Angreifer liegt.
Vier der fünf Spieler von Aquila haben sich gemeinsam zu diesem Punkt begeben. Der fünfte, LamaR.N1, hat die Rückseite des Angriffs gedeckt.
Nach nur etwa 20 Sekunden standen sie bereits auf dem Punkt und haben den Entschärfer platziert – eine Siegesbedingung für die Angreifer. Dabei haben sie die überraschten Angreifer einfach vollkommen überrannt, die offenbar nicht damit gerechnet haben, so schnell Gegner an diesem Punkt zu haben.
Das zeigt sich gut direkt nach Beginn des Angriffs, als der gegnerische Smoke aus einer Deckenluke springt und direkt von zwei Angreifern begrüßt wird. Nach weiteren knapp 20 Sekunden, also etwa 40 Sekunden nach Rundenstart, ist die Runde gewonnen.
„Rush B“: Schnellster Sieg der Qualifier
Warum ist das so beachtlich? Eigentlich dauern Runden in Rainbow Six: Siege länger. Die Spieler haben drei Minuten Zeit, um einen Angriff oder eine Verteidigung erfolgreich abzuschließen. Eine Rundenzeit von zwei Minuten ist in der Regel normal, insofern nicht ein Spieler in wenigen Sekunden eine perfekte Runde hinlegt und alle Gegner tötet.
Diese Zeit wird genutzt, um Aufklärung zu betreiben und gezielt vorzugehen. Da Siege ein Taktik-Shooter ist, reichen wenige Treffer, um einen Gegner auszuschalten. Eine Unterzahl-Situation wird so schnell zum Nachteil.
Deswegen lassen sich die Teams meist Zeit, um den Sieg zu sichern und nicht zu „rushen“. Aquila dagegen hat alles auf den Angriff gesetzt und damit sogar die schnellste Runde der Qualifier gespielt, wie die Kommentatoren bestätigen. Beide Teams haben es allerdings in die Playoffs geschafft, die am 3. Mai um 16:00 Uhr starten. Möglicherweise gibt es also ein Rematch.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
Der Sieg der Truppe zeigt, wie wichtig Koordination und Absprache im Team sind. Jeder hat seine Aufgabe. Aquila hat nur einen Spieler eingebüßt, weil dieser gerade den Entschärfer aufgestellt hat und nicht mehr rechtzeitig aus dem Raum kam.
Die Verteidiger dagegen haben schlecht geplant, unter anderem bestimmte Bereiche zu stark verbarrikadiert, die sie selbst für schnelle Bewegungen gehabt hätten. Ein Paradebeispiel dafür, dass Kommunikation der Schlüssel ist und eine gute Möglichkeit, sich noch ein paar Tricks der Profis abzuschauen, um selbst in Rainbow besser zu werden.
GameStar und MeinMMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
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Was ist passiert? Rextroy ist es nun als weltweit erster Spieler gelungen, den Bosskampf gegen Il’gynoth im aktuellen Raid Ny’alotha zu meistern – und das komplett solo. So manch eine Gruppe scheitert auf normaler Schwierigkeit noch an diesem Boss, doch er konnte ihn bereits solo meistern.
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Rextroy im Kampf gegen Il’gynoth – sein Solo-Kill.
Wie war das möglich? Rextroy spielt einen Paladin und die eignen sich aufgrund ihrer hohen Rüstung und starken Selbstheilung ohnehin schon gut für das Solo-Meistern von Bossen in der World of Warcraft. Doch das alleine genügt bei weitem nicht.
Um Il’gynoth zu besiegen, hat er Gegenstände mit Vielseitigkeit gesammelt und auch von neuen Verderbnis-Effekten profitiert, die ebenfalls die Vielseitigkeit erhöhen. Vielseitigkeit ist ein Attribut, das den ausgeteilten Schaden um einen gewissen Prozentsatz erhöht und gleichzeitig den erlittenen Schaden um die Hälfte dieses Prozentsatzes reduziert. Also im Grunde der perfekte Wert, um den eigenen verursachten Schaden zu steigern und gleichzeitig mehr aushalten zu können.
Azerit-Fähigkeiten halfen mit: Hinzu kam, dass er noch einige Talente, Essenzen und Azerit-Fähigkeiten kombiniert hat. In Phase 2 hat er etwa besonders viele zusätzliche Feinde gesammelt und diese nicht getötet. Dadurch ist er in der Lage, quasi im Sekundentakt seinen Schild des Rächers zu schleudern und auf Distanz soliden Schaden zu verursachen. Das kombiniert sich auch gut mit seinen Essenzen, die ihm mehr Vielseitigkeit bescheren, je mehr Feinde in seiner Nähe sind.
Hinzu kommt, dass er mit all diesen Effekten auf eine Eigenheilung von knapp über 120.000 Leben pro Sekunde kommt – da könnte selbst ein richtiger Heiler kaum mithalten.
Rextroy hat auch schon die MUTTER solo erlegt – als sie noch ein Boss war.
Habt ihr auch schon solche Leistungen vollbracht? Findet ihr die Taten von Rextroy beeindruckend? Oder ist das ein Fall von “kann ja jeder mit einem Paladin”?
In Call of Duty: Modern Warfare haben Spieler im Spielmodus “Infected” einen fiesen Trick gefunden, um viele Kills abzustauben. Einige fordern jetzt eine schnelle Lösung vom Entwickler Infinity Ward.
Was ist passiert? Im Multiplayer-Modus “Infected” in Call of Duty: Modern Warfare hat der Spieler CacheB78 einen fiesen Trick benutzt, um möglichst viele Kills zeitgleich abzustauben.
Das ist Infected:Der beliebte Party-Modus versetzt euch in die Rolle eines Überlebenden oder Infizierten. Zu Beginn eines Matches gibt es jedoch nur einen Infizierten, der mit einem Messer bewaffnet auf die anderen Spieler losgelassen wird.
Die Überlebenden haben ihr Loadout dabei und können sich vor allem auf höher gelegene Orte gut verschanzen.
Stirbt ein Überlebender, spawnt er als Infizierter neu. Mit fortlaufender Spieldauer werden es also immer mehr Infizierte.
Spieler nutzen fiesen Trick für Kills
Als Überlebender ist es nicht unüblich, sich mit den anderen Spielern zusammenzutun und sich auf einem höher gelegenen Ort zu verschanzen. Aufgänge, Türen oder Leitern werden bewacht und die Infizierten haben es schwer, die Überlebenden zu erwischen.
Spieler CacheB78 hat jetzt in einem Video auf reddit gezeigt, wie er als Überlebender auf eine hohe Killserie kommt.
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Das ist der Trick: Er fordert einen Airstrike an und richtet diesen auf seine Kameraden. Normalerweise ist das kein Problem, denn Friendly Fire, also der Beschuss des eigenen Teams, ist nicht möglich.
Doch CacheB78 springt kurz vor dem Einschlag selbst vom Dach, wird dadurch als Infizierter wiedergeboren und ist somit Teil des feindlichen Teams. Als der Airstrike letztendlich einschlägt, kassiert er 13 zeitgleiche Kills.
Community fordert Lösung von Infinity Ward
Das sagt die Community: CacheB78 ist wohl nicht der einzige Spieler, der diesen hinterhältigen Trick anwendet. So ist es nicht verwunderlich, dass die Community im reddit vom Entwickler Infinity Ward eine schnelle Lösung zum Problem fordert. Dabei geben sie sogar selbst Vorschläge ab:
reddit-User mah_nuhts hat hingegen einen Vorschlag: “Die Entwickler müssen es so machen, dass wenn ein Überlebender einen Airstrike anfordert, dieser den Überlebenden zugehörig bleibt, anstatt die Seite zu wechseln. Ich sehe keinen Grund, Killstreaks abzuschaffen.”
Viele Spieler fanden den Trick zu Beginn noch kreativ und witzig. Mittlerweile machen ihn aber so viele Spieler nach, dass es nun als verpönt gilt, es auszunutzen. Der Trick macht den Spielmodus kaputt und eine Lösung sollte schnell umgesetzt werden.
Die MMORPG-Hoffnung Ashes of Creation hat in einem Live-Stream erste Bilder aus den Dungeons gezeigt. Das Gameplay sieht vielversprechend aus und die Fans sind begeistert – einer sogar besonders.
Was passiert derzeit bei Ashes of Creation? Bereits Ende März meldeten sich die Entwickler per Livestream mit Gameplay aus der ersten Alpha und überraschten damit viele. Das lag daran, dass die gezeigten Inhalte die Erwartungen übertrafen.
Vor einigen Tagen gab es wieder Neuigkeiten vom MMORPG. In einem weiteren Livestream zeigten die Entwickler erste Aufnahmen aus den Dungeons. Und das Gameplay schürt den Hype der Fans.
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Hier ist das vollständige Video zum Entwickler-Livestream. Den Einblick in die Dungeons bekommt ihr von Minute 7:30 bis 23:10.
Der Hype in der Community wächst
So sind die Reaktionen auf den Stream: Schon seit Jahren warten die Spieler auf ein gutes MMORPG in frischem Gewand. Und Ashes of Creation scheint diese Hoffnung zu bedienen.
Die Kommentare unter dem YouTube-Video sind jedenfalls sehr positiv. Der User Rob Lambertfasst seinen Hype so zusammen und bekam unter dem Video die meisten Likes (84, Stand: 04.05.2020):
Ihr Leute bringt mich noch um. Ich bin 50 Jahre alt und werde NICHT jünger. Bitte bringt das Spiel raus, bevor ich sterbe, oder Arthritis bekomme und nicht mehr spielen kann.
Laut Aussage der Entwickler setzen sie bei den Dungeons vor allem auf Vielseitigkeit und Stimmung. Die Lichtsetzung spielt dabei eine große Rolle. Im Livestream zeigten sie zwei Dungeons, die tatsächlich sehr unterschiedliche Settings haben.
Das ist der erste Dungeon: Der erste Dungeon umfasst ein Gewölbe, das ein wenig wie ein Tempel aussieht. Er soll schon mit Level 5-10 bestreitbar sein. Auch die Entwickler spielen ihn mit Level-10-Charakteren.
Ein Ingame-Screenshot vom ersten Dungeon mit seinen Gewölben.
Mit einem gepflegten Sprung wird die Ebene gewechselt. Unter dem Gewölbe erwartet die Spieler eine Mine, ein Schacht mit Holzbalken. Um wieder hoch zu kommen, muss man diese erklimmen.
Als Gegner erwarten den Abenteurer mehrere Trash-Gruppen mit humanoiden Gegnern.
Das ist der zweite Dungeon: Der zweite Dungeon hat ein komplett anderes Setting. Die Spieler befinden sich in einer Art Dschungel mit Ruinen. Auch hier wird die Ebene durch einen Sprung gewechselt, diesmal in ein Loch mit Lichtkegel.
Ein Ingame-Screenshot vom zweiten Dungeon mit dem Loch, in das die Spieler springen müssen.
Als Gegner erwarten euch hier Trolle und Echsen. Beim Trash wird es verschieden schwere Gruppen geben. So wird der Run weniger eintönig.
Das wird noch gezeigt: Außerdem werden währenddessen einige Fragen zum Gameplay beantwortet:
Gruppen werden aus maximal 8 Spielern bestehen. Dabei ist eine gute Mischung der Klassen von Vorteil.
Das Maximallevel wird 50 sein.
Das Leveln wird eher Richtung hardcore gehen. Zwar nicht so schlimm wie bei einem Grinding-Game, jedoch wird nach Aussage der Entwickler das Maximallevel nicht in wenigen Tagen erreichbar sein.
Einige Informationen, wie das Aufspüren von Gegnern auf der Minimap, werden von Klassen-Skills abhängig sein.
Euer Mana müsst ihr gut managen. Es wird jedoch nicht nötig sein, sich zwischen Kämpfen hinzusetzen.
Am beeindruckendsten sind aber wohl die Effekte. Gerade die Attacken der Spieler sehen klasse aus. Einige Flächen treffen dabei auf Portale und Elemententladungen.
Ein Feuerwerk aus Effekten erwartet die Spieler.
Design, Design, Design
Das zeigte der Stream noch: Neben dem Footage zu den Dungeons wurde noch mehr Design gezeigt. Dabei gaben die Entwickler Einblick in:
Die verschiedenen Rassen
Pflanzen und Tiere im Spiel
Die spielbare Umgebung
Gebäude und Karavanen
Die Werkzeuge wie Angeln
Design von Charakteren
Diese Ausschnitte zeigten viel Liebe zum Detail. Besonders das Spielgefühl wird in Ashes of Creation priorisiert und das sieht man auch. Nun bleibt abzuwarten, wie sich das Spiel in der Alpha schlägt und was noch für Neuigkeiten kommen werden.
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Im neuen Shooter Valorant hat der erste Spieler in Nordamerika den maximalen Rang im Ranked-Modus erreicht. Der professionelle Twitch-Streamer Tyson „Tenz“ Ngo wurde damit Valorant, so heißt der höchste Rang im Shooter. Er erreichte den Rang nur 30 Stunden nachdem der Ranked-Modus in Nordamerika aktiv wurde.
Das ist der Spieler: Tyson „TenZ“ Ngo (18) ist ein früherer Profi in CS:GO und spielt für die US-Organisation Cloud9. 2019 verlor der Kanadier allerdings seinen Stammplatz im Team. Der junge Profi sagte später, er habe zu oft über den Stil des Teams gemeckert und wurde daher auf die Bank verbannt. (via dexerto)
Statt zu wechseln und anderswo seine E-Sport-Karriere fortzusetzen, wurde TenZ zu einem „Vollzeit-Streamer“ für Cloud 9 auf Twitch. Er hat dort 96,287 Follower.
Bei Valorant war TenZ bislang als Streamer nur mäßig erfolgreich. In den letzten 30 Tage hatte er im Schnitt 488 Zuschauer. Der Top-Streamer zu Valorant, Anomaly, liegt bei 66.337 – der hatte also 148-mal so viele Zuschauer im Schnitt.
Doch seit klar ist, wie stark TenZ ist, ist das Interesse an seinem Kanal deutlich gewachsen. Seinen letzten Twitch-Stream am 2. und 3. Mai wollten 3297 Leute im Schnitt sehen, mit 5037 in der Spitze.
Man kann davon ausgehen, dass der Cloud-9-Streamer bald deutlich mehr Zuschauer hat als in den letzten Wochen, wenn er in Valorant unterwegs ist.
TenZ hat auf Sage gesetzt.
So begann sein Aufstieg im Ranked: Am 1. Mai gegen Mitternacht unserer Zeit aktivierte Riot Games den „Ranked Modus“ von Valorant in Nordamerika – in Europa ist der Modus gegen 9 Uhr morgens angekommen.
Nach weniger als 4 Stunden war TenZ schon im „Immortal“-Tier angelangt und dort auf Immortal 1 einstuft.
Am nächsten Tag, am 2. Mai, startete TenZ bereits auf Immortal 3.
Etwa 5 Stunden, nach Stream-Start, um 6 Uhr morgens am 2. Mai konnte TenZ den Rang „Valorant“ erreichen, das ist der höchste Rang im Spiel.
Den Moment des Triumphs seht ihr hier im Twitch-Clip:
Streamer besiegelt Max Rang mit starkem Match
Den Rang erreichte er nach einem 13-9 Sieg gegen einige der stärksten Spieler in Valorant. TenZ selbst spielte dabei 30-15 mit der Heldin Sage. Der hat sich den Titel also verdient.
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Riot Games gratulierte ihm dazu nachher auf Twitter.
Vom Start des Ranked-Mouds, bis TenZ zum Valorant aufgestiegen war, lagen etwa 30 Stunden.
TenZ ist der 1. „Valorant“ in Nordamerika, wie Riot Games bestätigt. Angeblich haben vor ihm schon einige Europäer den Titel erreicht. Dort wurde aber keiner separat geehrt.
Wie Gamerant berichtet, hatte TenZ offenbar den Vorteil, dass er im internen, verborgenen Match-Ranking von Valorant so hoch eingestuft war, dass er rasch auf Immortal 1 eingestuft wurde, während andere auf niedrigerem Niveau begannen, selbst wenn sie ihre Placement-Matches alle gewannen.
Wahrscheinlich ging sein Aufstieg auch deshalb so schnell.
Zum Release von Valorant im Sommer 2020 auf dem PC will Riot Games das Ranked-System wieder zurücksetzen. Dann werden Spieler erneut eine Chance haben, sich den Titel als „ersten Valorant“ zu holen.
MMOs und Online-Spiele gibt es in den verschiedensten Versionen. Manche sind Free2Play, manche benötigen ein Abonnement. Wir fokussieren uns in dieser Liste jedoch auf Spiele, die ihr einmal kaufen und immer zocken könnt.
Was für Spiele sind in der Liste? Wir haben euch 11 Spiele herausgesucht, die ihr einmal kaufen und immer spielen könnt. Dabei schauen wir nur auf Games, die man hauptsächlich online und mit anderen Nutzern gemeinsam spielen kann.
Wichtig war uns außerdem, dass der Geldbeutel nicht zu stark belastet wird. Darum haben wir nur Titel ausgewählt, die dauerhaft 20 Euro oder weniger bei offiziellen Händlern kosten. Die Liste ist dabei sortiert nach den Kosten.
Diese Liste erschien ursprünglich am 13. April und wurde am 2. Mai um einen weiteren Titel ergänzt.
[toc]
Black Desert Online – MMORPG
Genre: MMORPG | Entwickler: Pearl Abyss | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 03. März 2016 | Modell: Buy2Play
Was ist Black Desert? Das Sandbox-MMORPG Black Desert lässt euch viele Freiheiten. Ihr könnt endlos leveln, als Abenteurer die Welt erkunden oder als Händler oder Handwerker reich werden.
Im Gegenzug spielen die Story und traditionelle Quests eher eine untergeordnete Rolle. Dafür stechen besonders das Kampfsystem und der sehr detaillierte Charakter-Editor des Spiels hervor.
Black Desert erschien zuerst in Korea und kam dann 2016 zu uns in den Westen. Inzwischen gibt es auch Versionen für die Xbox und die PS4, die jedoch einen anderen Stand als die PC-Version haben und ihr in Sachen Updates und verfügbaren Klassen deutlich hinterherhängen.
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Wie teuer ist Black Desert? Über den offiziellen Shop bekommt ihr Black Desert für 9,99 Euro. Jedoch gibt es immer wieder Aktionen, durch die BDO günstiger oder sogar kostenlos wird.
Für wen lohnt es sich? Wer ein MMORPG mit einem actionreichen Kampfsystem sucht und zudem Wert auf Freiheit legt, der ist bei Black Desert an der richtigen Adresse.
Das Spiel ist jedoch sehr grindlastig und hat offenes PvP. Wer damit nicht klarkommt, sollte eine Alternative suchen.
Gibt es Alternativen? Ja, denn es gibt inzwischen viele verschiedene Buy2Play-MMORPGs. Gute Alternativen stellen dabei Guild Wars 2 mit einem stärkeren Fokus auf die Story und ESO mit einem starken Fokus auf Singleplayer-Inhalte dar. Alternativ kann auch ArcheAge Unchained gespielt werden, wenn PvP und Sandbox im Vordergrund stehen. Einige Buy2Play-MMORPGs haben wir euch bereits in einer Liste vorgestellt:
Genre: Survival | Entwickler: Studio Wildcard | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 27. August 2017 | Modell: Buy2Play
Was ist ARK? Wenn ihr Lust auf riesige Dinosaurier habt und gerne etwas um euer Leben fürchtet, dann solltet ihr euch unbedingt ARK: Survival Evolved anschauen.
Während eurer Abenteuer trefft ihr nicht nur auf verschiedene Urzeit-Kreaturen wie den bekannten T-Rex, sondern müsst gleichzeitig nach Nahrung und Wasser suchen.
Dabei könnt ihr euch:
Dinos als Begleiter zähmen
einen eigenen Unterschlupf bauen
und die wunderschönen und detailreichen Biome bewundern.
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Wie teuer ist ARK? Das Grundspiel zu ARK erhaltet ihr für 11 Euro bei Steam. Jedoch bietet das Spiel einige Erweiterungen, die ihr kaufen müsst, um die komplette Welt erleben zu können.
Auf der PS4 und im Microsoft-Store ist ARK derzeit jedoch deutlich teurer.
Für wen lohnt es sich? ARK ist ein Spieler für Fans von Jurassic Park oder ungewöhnlichen Survival-MMOs. Durch das eigene Server-System ist es perfekt dafür geeignet, um mit Freunden gespielt zu werden.
Gibt es Alternativen? Für Survival-Fans gibt es durchaus einige Alternativen, die jedoch nicht das gleiche Setting bieten, wie ARK. So setzen Rust und DayZ beispielsweise auf eine moderne und nicht so fantasyhafte Welt.
Mit Raft stellen wir euch sogar eine weitere Alternative im Laufe des Artikels vor.
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Rockstar Games | Plattform: PC, Xbox One, PS4 | Release-Datum: September 2013 | Modell: Buy2Play
Was ist GTA Online?GTA Online ist der Multiplayer zu Grand Theft Auto V. Ihr erstellt einen Charakter und begebt euch in die riesige und offene Spielwelt.
Dort könnt ihr über Missionen Geld verdienen, um neue Waffen und Fahrzeuge zu kaufen, mit denen ihr wiederum mehr Geld verdient. Darüber könnt ihr euch Immobilien und alle möglichen neuen Inhalte leisten, die der Entwickler Rockstar regelmäßig in GTA 5 Online einbaut.
Neben den Rennen, die ihr mit völlig verrückten Fahrzeugen wie mit Raketenwerfern ausgestattete Flug-Motorräder austragen könnt, bietet euch GTA auch die Möglichkeit, eine Karriere als Räuber oder sogar Drogen-Boss einzuschlagen.
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GTA V ist rasant und bietet viele Beschäftigungen.
Wie teuer ist GTA V? Damit ihr Zugriff auf die Welt von GTA Online bekommt, benötigt ihr GTA V. Dafür zahlt ihr je nach Plattform und Händler zwischen 10 und 20 Euro.
Für wen lohnt es sich? GTA Online ist ein absolutes Highlight für Fans der Reihe, die zudem gerne mal mit Freunden oder auch Fremden online spielen möchten.
Gibt es Alternativen? Falls ihr nicht zwingend online spielen möchtet, bieten andere Teile der GTA-Reihe natürlich eine Alternative. Wer diese Reihe nicht so ernst nimmt, könnte auch Spaß an Saints Row 2 haben.
Ansonsten gibt es ebenfalls von Rockstar Red Dead Online, eine offene Welt passend zu RDR2.
Risk of Rain 2 – Multiplayer-Roguelike
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Hopoo Games | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 28. März 2019 (EA am PC) | Modell: Buy2Play
Was ist Risk of Rain 2? Bei diesem Action-Plattformer geht es ordentlich zur Sache, besonders in höheren Ebenen. Ihr wählt zu Beginn einer Partie eine Klasse und spielt dann zusammen mit bis zu 3 Freunden eine Runde.
Das Ziel ist dabei das Aktivieren eines Teleporters, der euch auf die nächste Ebene bringt. Dabei erwarten euch ständig neue Gegner, aber auch Loot. Der Schwierigkeitsgrad steigt jedoch automatisch mit der Zeit an.
Aktuell ist es nicht möglich, Risk of Rain 2 im Early Access durchzuspielen, weil der Schwierigkeitsgrad irgendwann zu hoch wird, um die Ebene zu beenden.
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Risk of Rain 2 ist wie ein Bullethell-Shooter. Es wird immer schwerer.
Wie teuer ist Risk of Rain 2? Bei Steam kostet das Action-Adventure 17,99 Euro. Noch befindet sich das Spiel jedoch im Early Access. Auf der PS4 und der Xbox hingegen zahlt ihr 29,99 Euro.
Für wen lohnt es sich? Wer bereits Risk of Rain mochte, wird den Nachfolger lieben. Die größte Änderung ist der Wechsel von der 2D- in die 3D-Welt.
Auf Steam überzeugt das Spiel bereits viele. Es kommt auf sagenhafte 96% positiven Reviews bei insgesamt 54.912 Bewertungen (Stand 13. April 15:00 Uhr).
Gibt es Alternativen? Wer die 3D-Welt nicht mag oder noch ein paar Euro sparen möchte, der kann mit Risk of Rain 1 einsteigen. Der Titel kostet 9,99 Euro bei Steam.
For Honor – Action-RPG
Genre: Action-RPG | Entwickler: Ubisoft Montreal | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 14. Februar 2017 | Modell: Buy2Play
Was ist For Honor? In For Honor liegt der Fokus auf Schlachten im Mehrspielermodus. Ihr schlüpft in die Rolle einer von insgesamt 24 Klassen und tretet dann gegen andere Spieler und NPCs an.
Viel Wert legt das Action-RPG dabei auf das Action-Kampfsystem. So sind korrektes Zielen, Blocken, das Finden von Deckungen und Konter-Angriffe besonders wichtig.
For Honor bietet dabei verschiedene Spielmodi an. Darunter Duelle, Scharmützel, Vernichtung und Herrschaft, bei dem ihr die Kontrolle über bestimmte Zonen auf dem Schlachtfeld übernehmen müsst.
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For Honor setzt auf Kämpfe zwischen Rittern, Samurais und anderen Kriegern der Epochen.
Wie teuer ist For Honor? For Honor kostet in der Starter-Edition 14,99 Euro bei Steam und auch im PS4- und Microsoft-Store. Das Spiel bietet jedoch verschiedene und deutlich teurere Pakete an.
Für wen lohnt es sich? Wer sich gerne in mittelalterlichen Schlachten tummelt und dabei Wert auf ein actionreiches und sehr präzises Kampfsystem legt, der wird in For Honor viel Spaß haben.
Der Titel hat zwar eine Kampagne, im Fokus steht jedoch der Multiplayer.
Gibt es Alternativen? Wer sich in einem Mittelalter-MMO messen möchte, findet mit Conqueror’s Blade eine kostenlose und mit Mordhau eine etwas teurere Alternative zu For Honor.
Bei Call of Duty Modern Warfare und Warzone kommt es am Wochenende zu Problemen. Seit den Updates in der letzten Woche beschweren sich Spieler über Lags, lange Wartezeiten, Crashes zurück zum Desktop und Problemen mit dem Voice Chat. Manche Spieler kriegen keine Erfahrungspunkte.
es dauerte nun häufig länger, bis ein Match startet. Spieler beschweren sich, sie müssten in Extremfällen 15 bis 20 Minuten warten, bevor die Partie beginnt.
Call of Duty ist insgesamt instabiler. Es kommt zu Lags und zu Crashes. Spieler landen auf dem Desktop.
einige Spieler melden, sie bekommen zurzeit keine Exp – dadurch hakt der Fortschritt.
der Team-Chat funktioniert nicht mehr über “Cross-Play”-Lobbies hinweg.
Fix kam, Probleme bleiben – Keine EXP, lange Wartezeiten
Das sagt Activision: Die haben in der Nacht von Freitag auf Samstag um 04:14 Uhr deutscher Zeit auf Twitter mitgeteilt, sie hätten einen Fix für die Probleme mit der Verbindung und den langen Wartezeiten veröffentlicht und schauen weiter auf die Situation.
Man bedankt sich bei den Spielern für ihre Geduld.
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Hat das geholfen? Nicht so richtig. Spieler beschweren sich weiterhin, dass es Probleme mit langem Matchmaking gibt.
Einige Spieler meckern zudem, sie erhalten im Moment keine Erfahrungspunkte in Call of Duty. Das ist besonders ärgerlich, weil gerade ein Doppel-EXP-Wochenende läuft.
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Das Studio arbeitet an der Sache mit den Erfahrungspunkten.
Activision sagt, all diese Probleme schaut man sich im Moment an. Die Leute sollten auf Updates warten. Die letzten Meldungen dazu kamen erst am Sonntagmorgen.
Team-Chat funktioniert nicht mehr bei Cross-Play Lobbies
Was ist mit dem Team-Chat? Seit dem Update vom 28. April kommt es zu Problemen mit dem Voice-Chat des Spiels. Spieler können nicht mehr mit ihren Freunden kommunizieren, wenn sie in Cross-Play-Lobbies stecken.
Infinity Ward hat bestätigt, dass das ein Problem ist und sie daran arbeiten. Eine Einschätzung, wann sie das Problem genau lösen können, gibt es noch nicht.
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Doch der Patch hat eine Menge Ärger gebracht, der “Fix” vom 2. mai nicht wirklich geholfen.
Gerade die lange Wartezeiten und das EXP-Problem, während es Bonus-EXP gibt, scheinen gerade vielen Spielen den Nerv zu rauben.
Es kursiert das berühmte Meme mit dem zahnarmen, spanisch sprechenden Herren, dem in Untertiteln die wirrsten Geschichte in den Mund gelegt werden. Der Mann ist übrigens ein spanischer Komiker und erzählt im Original eine wahnwitzige Anekdote, wie er Paella-Pfannen im Meer reinigen wollte und die von der Flut weggespült wurden.
In Pokémon GO gibt es im Mai 2020 gleich drei neue Promo-Codes, die ihr einlösen könnt. Darin sind wichtige Geschenke für euch enthalten, die augenscheinlich dabei helfen sollen, den “Lockdown” durch das Corona-Virus etwas angenehmer zu gestalten.
Update vom 3. Mai um 13:08 Uhr: Seit etwa 12:30 Uhr häufen sich die Meldungen darüber, dass die Codes als “abgelaufen” angezeigt werden und nicht eingelöst werden können. Es ist unklar, ob es sich dabei um ein technisches Problem handelt, oder die Codes wirklich abgelaufen sind.
Was steckt drin? In den Geschenken erwarten euch 30 HyperBälle, 30 SuperBälle, 30 PokéBälle, 30 Top-Beleber und 60 Sananabeeren. Da ist also für jeden Trainer etwas dabei, das er gebrauchen kann.
Das sind die Codes: Löst jetzt schnell diese neuen Codes ein. Es ist noch ungewiss, wie lange diese aktiv und einlösbar bleiben.
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Der Code bringt euch 30 SuperBälle und 30 Sananabeeren
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Der Code bringt euch 30 PokéBälle
P2XEAW56TSLUXH3
Der Code bringt euch 30 HyperBälle, 30 Sananabeeren und 30 Top-Beleber
In Pokémon GO sind gerade die Kanto-Forschungen aktiv und ihr findet in der Wildnis neue Shinys wie Bluzuk. Wer von Zuhause auf die Jagd geht und zu wenig Bälle im Inventar hatte, dürfte mit diesen Codes seinen Vorrat gut aufstocken.
Wie löst man die Geschenke ein? Nutzer mit Android-Smartphones navigieren zunächst in den Ingame-Shop von Pokémon GO. Scrollt dort ganz nach unten. Da findet ihr das Textfeld unter dem Schriftzug “Promos”.
Tragt dort jeden Code einzeln ein und bestätigt ihn, um die Belohnungen abzuholen.
Hinweis: Möglicherweise wird euch angezeigt, dass der Code bereits eingelöst wurde. Die Items habt ihr dann eventuell schon abgeholt oder müsst es einfach nochmal ausprobieren. Schaut dazu auch in eurem Ingame-Tagebuch. Da werden alle Code-Einlösungen aufgelistet.
iOS-Nutzer mit iPhones haben das Promo-Feld im Shop nicht. Ihr navigiert einfach zur Belohnungs-Webseite von Niantic und meldet euch dort an. Anschließend erscheint dort das Feld zur Code-Eingabe. Die Gutschrift seht ihr dann im Spiel.
Mit den vielen Bällen zum Fangen von Pokémon seid ihr bestens für die Rampenlicht-Stunden im Mai 2020 ausgestattet. Niantic gab die Termine und Belohnungen bereits bekannt, damit ihr euch diese Tage freihalten könnt.
Freut ihr euch über die Geschenke von Niantic oder hättet ihr lieber etwas anderes bekommen?
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In WoW Classic gab es einen kuriosen Vorfall. Ein ganzer Realm hat sich zusammengeschlossen, um eine neue Gilde loszuwerden. Auf dem Realm Kromcrush wurde eine neue Horde-Gilde weggemobbt.
In World of Warcraft Classic haben viele Spieler inzwischen eine enge Verbindung zu ihrem Server und der Struktur gefunden. Auf dem US-PvP-Realm Kromcrush kam es nun zu einem Vorfall, der eine Horde-Gilde in die Knie zwang und dafür sorgte, dass sie sich auflösen musste.
Knapp 400 Spieler der Allianz fokussierten sich auf eine Horden-Gilde, um sie vom Server zu vertreiben.
Was ist vorgefallen? Der Realm Kromcrush hat ein starkes Ungleichgewicht. 38% Allianzler stehen satte 62% Horde-Spieler gegenüber.
Die Gilde “Swamp” wollte vom Realm Incendius auf Kromcrush wechseln. Da das eine weitere große Horde-Gilde wäre, hätte dies das Ungleichgewicht nur noch verstärkt.
Als die Spieler von Kromcrush anmerkten, dass dies dem Realm nicht helfen würde, antwortete die Gilde, dass ihnen das egal sei. Der Rest der Spieler „muss eben damit umgehen“. Genau das haben die Spieler dann aber auch getan.
Keine Chance – die ganze Gilde wurde attackiert und per Gedankenkontrolle übernommen.
Horde boykottiert Gilde – Allianz greift an
So hat der Realm reagiert: Nachdem die Gilde transferiert hatte, stellte sich sofort eine vereinte Front gegen Swamp. Die anderen Horde-Spieler lehnten es ab, mit den Mitgliedern von Swamp zu kooperieren. Sie verkauften ihnen weder Materialien, noch traten sie ihren Gruppen bei. Doch die Horde war nicht die einzige Fraktion, die sich gegen Swamp stellte.
Auch die Allianz macht Swamp das Leben schwer. Als die Gilde ihren ersten Raidabend im Geschmolzenen Kern verbringen wollte, sammelten sich rund 400 Spieler der Allianz, um die Gilde daran zu hindern. Sie töteten die Spieler von Swamp immer wieder auf ihrem Weg zum Raid-Eingang. Vor allem der Gilden- und Raidleiter wurde immer wieder per Gedankenkontrolle daran gehindert, den Raid überhaupt zu erreichen.
Horde-Spieler von anderen Gilden haben übrigens großzügig weggesehen. Obwohl die Horde den Realm eigentlich dominiert, erhielt Swamp von anderen Hordlern keine Hilfe und sah sich der Übermacht alleine gegenüber.
Gilde wurde aufgelöst: Das „Finale“ war jedoch erreicht, als Swamp nach vielen Stunden der Verzögerung endlich im Geschmolzenen Kern angekommen war. Der Druck wurde offenbar zu groß und es kam die Einsicht, dass an auf diesem Realm keinen Fuß fassen wird. Nachdem der Raidleiter für Stunden aufgehalten wurde, sagte er, dass man „sich in 3 Monaten wieder sieht“. Er löste die Gilde auf und loggte sich sofort aus dem Spiel aus. Die Szene wurde in einem Stream festgehalten:
Mit den 3 Monaten spielte er auf den Zeitraum an, die Mitglieder von Swamp warten müssen, um erneut transferieren zu können. Das ist nämlich nur alle 3 Monate möglich.
Was haltet ihr von diesem Vorgehen? Ist es cool, dass der Server zusammengehalten hat, um gegen weiteres Ungleichgewicht vorzugehen? Oder hätte man die Gilde Swamp nicht so behandeln dürfen?
In Season 10 von Destiny 2 dürfen sich die Spieler wieder auf die Jagd nach einem neuen Titel machen. Seit Kurzem kann euer Hüter mit dem Zusatz “Allmächtig” ordentlich protzen.Wir verraten hier, welche Triumphe dafür erforderlich sind und wie ihr die finale Stufe des Seraph-Turm-Events schafft.
So funktionieren saisonale Titel: In Destiny 2 könnt ihr euch seit einer Weile coole Titel verdienen. Diese sind mit harter Arbeit oder viel Grind verbunden und belohnen euch dafür mit einem auffälligen Namenszusatz. So kann auch jeder Spieler sehen, was für ein Tier ihr seid.
Wann verschwindet der Titel? Wer jetzt Angst hat, sich beeilen zu müssen, kann beruhigt werden. Die Season endet am 9. Juni, wie ein Blick auf den Season Pass verrät.
Wie für den saisonalen Namenszusatz üblich, verlangt auch der Titel der Saison der Würdigen euer Engagement in den aktuell angesagten Aktivitäten der Season 10. Doch erst seit dem 21. April können fleißige Hüter den letzten Schritt in Richtung “Allmächtig” unternehmen.
In Season verbündet ihr euch mit Kriegsgeist Rasputin um das Kabalschiff “Die Allmacht” zu zerstören
Das steckt hinter dem neuen Titel: Wer sich “Allmächtig” nennen möchte, muss zuvor einige Triumphe und die dazugehörigen Aufgaben absolvieren. In der aktuellen Season warten 7 dieser speziellen Herausforderungen auf euch.
Einsehen könnt ihr den Fortschritt jederzeit vom Menü aus beim entsprechenden Siegel – im Reiter “Triumphe”. Erstmals muss dafür keine saisonale Plakette gesammelt werden. Ihr müsst euch aber in diesen beiden Aktivitäten beweisen:
Rasputins Seraph-Bunker
Legendäre verlorene Sektoren
Seraph-Turm-Event
Durch das Erledigen der Triumphe erhaltet ihr obendrauf noch Kriegsgeist-Bits (saisonale Währung).
Diese 2 Triumpe warten im Seraph-Bunker:
Umfasse Kriegsgeist-Sicherheit – Upgrade alle Seraph-Bunker vollständig.
Algorithmus-Effizienz – Räume alle 3 Seraph-Bunker an einem Tag.
Das Siegel der Season 10 zeigt das Symbol des Kriegsgeists
Wie die Kriegsgeist-Anlagen genau funktionieren und in welcher Reihenfolge ihr idealerweise die Upgrades vornehmt, haben wir euch hier in unserem Guide zu den Seraph-Bunkern vorgestellt.
Die Bunker zu räumen dauert deutlich kürzer und dürfte euch keine Stunde kosten. Betretet die Anlagen in der ETZ, auf Io und dem Mond. Hinter Rasputin findet ihr täglich eine verschlossene Tür, die euch zu einigen Adds, Champions und einem Mini-Boss führt. Erledigt ihr alle Feinde, gilt der Bunker als geräumt. Vergesst nicht die Artefakt-Mods gegen die fiesen Champions einzupacken.
Diese 4 Triumphe warten in den Legendären verlorenen Sektoren:
Behobene Probleme: Legendäre verlorene Sektoren in der ETZ – Schließe jeden Legendären verlorenen Sektor in der ETZ ab.
Behobene Probleme: Legendäre verlorene Sektoren auf IO – Schließe jeden Legendären verlorenen Sektor auf IO ab.
Behobene Probleme: Legendäre verlorene Sektoren auf dem Mond – Schließe jeden Legendären verlorenen Sektor auf dem Mond ab.
Objektorientiert – Schließe einen Legendären verlorenen Sektor ab, ohne zu sterben.
Die neue Schwierigkeit der verlorenen Sektoren startet ihr vom Hauptraum der Seraph-Bunker aus. Um diese Missionen anzugehen, muss der Bunker übrigens geräumt sein. An jedem Tag ist stets pro Planet ein Legendärer verlorener Sektor aktiv. Ihr benötigt also mindestens 3 Tage, um diese Aufgabe zu meistern.
Für euren Durchlauf ohne zu sterben empfehlen wir, mit einem Team zu kämpfen. Es spielt für euch nämlich keine Rolle, ob die Kollegen das Zeitlich segnen. Haltet euch einfach im Hintergrund und sahnt den Triumph ab – revanchiert euch aber am besten im Anschluss.
Zusätzlich könnt ihr durch die Bunker-Upgrades Walküren und mächtige Kriegsgeist-Roboter zur Unterstützung rufen. Durch deren Feuerpower schmelzen auch Bosse in Windeseile.
Die neuen Kampfbots machen kurzen Prozess mit Feinden
Die finale Stufe des Seraph-Turm-Events schaffen
Dieser Triumph warten beim Seraph-Turm-Event:
Fest programmierter Sieg: Schließe ein öffentliches Seraph-Turm-Event ab, ohne dass ein einziger Hilfsturm-Aufladezyklus fehlschlägt.
Während der gesamten Aktivität darf kein einziges Mal ein Feind im Sicherheitsbereich sein, wenn die Ladungen spawnen. Sprich, erscheinen nur 2 Ladungen in einem Zyklus, könnt ihr das Event neu starten.
Dieser Triumph ist erst seit dem 21. April und dem Update 2.8.1 in Destiny 2 aktiv und dürfte wohl die schwerste Aufgabe für den saisonalen Titel darstellen.
Wir gehen an dieser Stelle davon aus, dass ihr mit den Abläufen und Mechaniken der Aktivität vertraut seid. Wer etwas Nachholbedarf verspürt, wird hier fündig:
Das ist neu beim Event: Im Grunde ist der Ablauf des Events zum Start gleich, bis auf ein paar zusätzliche Gegner mit gelbem Lebensbalken. Nach den ersten Wellen müsst ihr jedoch nicht mehr nur einen Sicherheitsbereich, sondern 2 verteidigen.
Das heißt, ihr müsst auch beide Verbindungen zum Hauptturm laden. Zusätzlich erscheinen mit jeder Welle stärkere Versionen der Gegner, bis ihr es mit Mini-Bossen zu tun bekommt.
Tipps um den Triumph “Fest programmierter Sieg” zu meistern:
Geht die Aktivität auf dem Mond an, hier liegen die Türme in einer guten Position zueinander
Ihr könnt mit dem Wurf der letzten Ladung warten, bis ihr ein weiteres Mal einen Verteidigungs-Zyklus gemeistert habt. So erhaltet ihr zusätzliche Ladungen, die besonders in den letzten Wellen dann als Zeitersparnis dienen.
Spielt im Team oder verbündet euch mit zufälligen Spielern in der Umgebung. Bis zu 9 Hüter können gleichzeitig am Event teilnehmen – theoretisch könnt ihr auch solange via Schnellreise suchen, bis ihr eure Freunde “zufällig” in der Location findet und so schnell ein großes Team aufstellen.
Nutzt die mächtigen Kriegsgeist-Zellen, um viele Gegner auf einen Schlag zu vernichten – Wir haben hier entsprechende Builds für euch
Koordiniert euch und deckt sowohl Boss-Schaden als auch Add-Kontrolle ab. Es sollte immer mindestens ein Spieler permanent den Sicherheitsbereich besetzen.
So rüstet Ihr den Allmächtig-Titel aus: Sobald Ihr alle 7 erforderlichen Triumphe gemeistert habt, lässt sich das passende Siegel im Triumphe-Menü aktivieren. Der Titel erscheint dann im Charakter-Menü und ist für alle anderen Spieler sichtbar.
Habt ihr euch schon auf die Jagd nach dem coolen Titel gemacht oder gebt damit schon ordentlich an?
In Pokémon GO machen die GO-Rocket-Spezialforschungen in der Form, wie ihr sie kennt, erstmal Pause. Doch das bedeutet nicht das Ende der Bösewichte. Niantic deutet etwas neues an.
Was ist los? In Pokémon GO erscheinen regelmäßig Spezialforschungen zu beliebten Ereignissen im Spiel. So auch zu Team GO Rocket. Doch damit ist nun erstmal Schluss. Jedenfalls bei der Art von Forschung, die ihr kennt.
Das Team von Niantic erklärt auf der Homepage, dass es “zwischen Mai und September” keine neue Team GO Rocket-Spezialforschung geben wird.
Aber deshalb seid ihr die Schurken nicht vollends los. Es scheint, als würden die Entwickler bereits an einer neuen Methode tüfteln, Quests um diese Bösewichte im Spiel einzubauen.
Was passiert im Sommer mit Team Rocket?
Das sagt Niantic: Die Ankündigung, zwischen Mai und September keine Team GO Rocket-Spezialforschung zu erhalten, mag viele Spieler irritieren. Schließlich ist der Sommer doch die ideale Zeit, um Pokémon GO zu spielen.
Doch berücksichtigt man die aktuelle Corona-Situation, erscheint es logisch, dass Niantic seinen Spielern nicht durch Quests einen Anreiz geben will, das Haus zu verlassen. Aus diesem Grund könnt ihr jetzt auch Raids aus der Ferne bestreiten.
Weiter heißt es in der Ankündigung aber auch, dass Professor Willow und sein Team sehr verwundert über die ruhige Lage bei Team GO Rocket wären.
An was tüftelt Professor Willow wohl jetzt?
“Wir hoffen natürlich, dass Team GO Rocket damit Geschichte ist – aber wie wir diese Schurken kennen, wird das wohl kaum der Fall sein. Wir halten euch auf dem Laufenden, denn wir bezweifeln, dass sich Team GO Rocket den ganzen Sommer lang so ruhig verhält…”, heißt es im Blog von Niantic.
Was könnten sie meinen? Es scheint, dass man Team GO Rocket jetzt nicht als Bestandteil von Pokémon GO entfernen will.
Möglicherweise arbeiten die Entwickler nun daran, die Rocket-Erfahrung auch von Zuhause aus spielbar zu machen. Sodass ihr vielleicht nicht mehr zu Stops rennen müsst. Ein neuer Weg also, mit den Schurken zu interagieren. Das deutet zumindest der Blog-Post an. Das Team bezweifelt selbst, dass sich Team GO Rocket den ganzen Sommer ruhig verhält.
Ein anderer Twitter-Nutzer schlägt vor, die Rocket-Kämpfe wie Fern-Raids durchführen zu können. Solange man einen Rocket-Stop “in der Nähe” sieht, sollte man ihn anklicken und dort kämpfen können.
Nur wenige Tage später startete er einen neuen Versuch und wollte dieses Mal den aktuellen Raid Ny’alotha auf mythischer Schwierigkeit angehen. Das ist der härteste Spielmodus, den WoW zu bieten hat und der oft für spannende „World First“-Rennen sorgt.
So weit sind sie gekommen: Im ersten Run gelang es der Truppe tatsächlich, 7 von 12 Bossen auf die Bretter zu schicken – also mehr als die Hälfte. Ob die anderen Bosse in den kommenden Tagen noch folgen, bleibt abzuwarten.
Wer sich den ganzen Stream anschauen will, kann das in diesem Video tun. Das tatsächliche Raiden fängt bei ungefähr 1:00:00 an.
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Wie ist das überhaupt möglich? Dass eine reine Tank-Gruppe selbst durch die mythische Version von Ny’alotha pflügt, liegt vor allem an zwei unterschiedlichen Systemen, die zusammen eine große Wirkung haben.
Die Essenz Stärke des Wächters für das Herz von Azeroth ist der erste Faktor. Ein passiver Effekt ist nämlich, dass die Lebenspunkte von allen Tanks im Raid um 3% erhöht werden – und das ist stapelbar. Bei einer Gruppe von 20 Tanks, die alle diese Essenz benutzen, besitzt jeder Charakter also über 60% zusätzliche Lebenspunkte!
Der zweite Faktor ist der Verderbnis-Effekt Zwielichtverwüstung (Twilight Devestation). Dieser fügt in einem Bereich vor dem jeweiligen Spieler Schaden zu, der (je nach Stufe) 18% der eigenen Lebenspunkte entspricht. Da viele Spieler diese Verderbnis auch noch Stapeln, steigt der Wert auf bis zu 36% der eigenen Lebenspunkte.
Wenn Tank-Spieler, die ohnehin viele Lebenspunkte besitzen, nun diesen Wert noch um 60% erhöhen und dann 36% ihrer HP als Schaden verursachen, lassen sich extrem hohe Werte erreichen, bei denen auch die härtesten Bosse in Windeseile schmelzen. Bei einem Tank, der (wenn auch nur kurzzeitig) 4 Millionen Lebenspunkte hat, entspricht das einem Schaden von 1,4 Millionen – bei einem kritischen Treffer sogar satten 2,8 Millionen.
Manche Spieler fordern nun einen Nerf für die entsprechenden Essenzen oder die Verderbnis-Effekte. Andere sind jedoch der Meinung, dass solche Aktionen zum Ende einer Erweiterung normal sind und eben dazu gehören.
In 2020 haben wir bislang zwei große Moves der Gaming-Giganten gesehen: den Launch von Call of Duty: Warzone und den Beta-Start von Valorant. Welche Strategie verfolgen Riot Games und Activision Blizzard und was macht die Titel so interessant? Unser Autor Schuhmann schaut auf beide Spiele.
Das ist die Situation: 2020 hat das Gaming noch kaum große Releases nach traditionellem Muster gesehen. Durch die Corona-Krise hat sich der Release von einigen Spielen verschoben: New World und The Last of Us 2 kommen später.
Außerdem sind 2019 einige große Multiplayer-Titel gefloppt, wodurch etwa Ubisoft vorsichtiger geworden ist und seine Spiele 2020 erstmal nach hinten gerschoben hat. Cyberpunk 2077, auf das viele warten, ist einfach noch nicht fertig. Von Diablo 4 wollen wir gar nicht erst anfangen.
Call of Duty Warzone ist seit März ein angesagter Shooter.
Das Gaming-Jahr 2020 wird bislang von zwei Online-Titeln bestimmt:
Die Closed Beta des Free2Play-Taktikshooters Valorant startete am 7. April nur auf dem PC. Der abgespeckt und puristisch wirkende Shooter dominiert vor allem Twitch und hat da neue Rekorde erzielt.
In den letzten 90 Tagen wurde kein Spiel mehr auf Twitch geschaut als Valorant. Auch Call of Duty legte mächtig zu. (via sullygnome)
Auf dem Papier haben beide Spiele viele Gemeinsamkeiten:
es sind Shooter
sie sind kostenlos
sie erschienen in einem „relativ ruhigen Zeitfenster“
sie kommen von einigen der größten Firmen im Gaming (hinter Riot Games steht der noch größere Gaming-Gigant Tencent)
sie setzen stark auf Influencer und Plattformen wie Twitch
Doch in Wahrheit haben beide Spiele fast nichts gemein. Sie wenden sich an verschiedene Spielertypen und verfolgen völlig unterschiedliche Ziele
Warzone – Call of Duty wird mit Macht Free2Play
Das will Warzone: Warzone verfolgt für Activsion Blizzard 3 primäre Ziele
Man will „Call of Duty“ zu einer Marke machen, die das ganze Jahr über funktioniert, nicht nur von Oktober bis März. Die Kernmarke soll nach dem starken Gang auf Mobile so weiter gestärkt werden.
Man will ein maximal zugängliches Free2-Play-Spiel, um stärker auf dem Markt präsent zu sein. Bei Free2Play-Titeln hatte Activision eine Lücke. Hier ist Geld zu holen, das vorher andere verdient haben.
Warzone liegt stark im Spannungsfeld von Fortnite und Apex Legends.
So erreichte Warzone seine Ziele: Der Plan, Warzone zu entwickeln, muss schon seit Jahren kursieren. Im Nachhinein war der „Blackout“-Modus aus 2018 sowas wie ein halb durchdachter Prototyp.
Seine finale Gestalt nahm Warzone vermutlich früh im Jahr 2019 an, als Apex Legends überraschend ein Hit für Electronic Arts wurde.
Die Grundfrage von Warzone war wahrscheinlich: Wie nehmen wir Call of Duty und machen das maximal zugänglich, damit möglichst viele Spieler den Titel ausprobieren und dann vielleicht in den nächsten Jahren auch die Vollpreis-Titel kaufen?
Ein Standalone-Free2Play-Spiel im Battle-Royale-Genre war hier die Lösung.
Call of Duty lädt durch.
Man orientiert sich jetzt stark an den 2 Titeln, die 2018 und 2019 am erfolgreichsten mit der Strategie unterwegs waren:
Von Apex Legends hat sich CoD Warzone das Geheimnisvolle zum Launch abgeschaut. Der Release sollte unvermittelt kommen. Leaks haben das aber ruiniert. Zum Release setzte man darauf, dass Influencer sich auf den Titel stürzen.
Activision hat mit Warzone einen eher traditionellen Ansatz verfolgt: Sie haben ihre große Marke als „maximal zugängliches Spiel“ auf den Markt gebracht und hier eine Lücke in ihrem Angebot geschlossen.
Valorant ist ein klassischer Team-Shooter, setzt aber auf moderne Strategien.
Valorant: Du darfst nicht spielen, nur zuschauen
Das will Valorant: Riot verfolg ebenfalls 3 Ziele mit Valorant, aber andere
Sie wollen im Bereich der kompetitiven Shooter ein Spiel als moderne Alternative zu CS:GO, Overwatch und Rainbow Six Siege platzieren.
Sie wollen sich als Player auf dem Markt etablieren, der mehr kann als nur LoL.
So erreichte Valorant seine Ziele: Während Warzone auf maximale Zugänglichkeit setzte, beschritt Riot Games einen völlig anderen Weg: maximale Exklusivität. Es gibt keine Möglichkeit, „normal“ in die Beta zu kommen.
Durch diese künstliche Verknappung des Angebots gelang es Riot Games eine hohe Nachfrage zu erzeugen.
Zum Teil wollten Leute Mondpreise auf eBay. für Beta-Accounts zu Valorant. Die “günstigeren” Angebote lagen Mitte April um die 40€.
Das führt zur Situation, dass Beta-Zugänge auf Ebay gehandelt werden und die Neugier auf Valorant hoch ist. Jeder kann Valorant sehen, aber nur wenige können es wirklich spielen.
3 der 10 Top-Streamer von Twitch waren bei Valorant dabei. Von links: DrLupo, TimTheTatman, Summit1g.
Valorant will nicht mit toller Optik überzeugen, sondern ist bewusst zurückgenommen, um das Gameplay und gute Lesbarkeit in den Vordergrund zu stellen.
Der Fokus von Riot Games liegt darauf ein Spiel zu entwickeln, das langfristig als E-Sport erfolgreich sein kann, daher sitzt der Schwerpunkt auf Cheat-Detection, während Warzone in dem Gebiet schon unter großen Schwachstellen litt.
Welcher Ansatz ist erfolgreich? In den ersten Monaten haben sich beide Ansätze, obwohl sie so verschieden war, als durchschlagender Erfolg herausgestellt.
CoD Warzone ist es gelungen, CoD Modern Warfare zu beleben. Call of Duty ist im Mai 2020 noch relevant. Das war in den Jahren nie der Fall.
Valorant hat es geschafft, im April eine gewaltige Welle zu schlagen und sich mit wenig Aufwand als wichtigen Online-Titel zu etablieren, während andere Spiele untergegangen sind.
Beide Shootern sind hervorragend aus den Startblöcken gekommen. Das war aber nur der erste Abschnitt. CoD Warzone und Valorant müssen mit weiteren Aktionen zeigen, wie sie aus den anfängliche so erfolgreichen Launch-Strategien nachhaltig Kapital schlagen müssen.
So könnte es 2020 noch weitergehen.
Die Corona-Krise hat das Gaming-Jahr 2020 durcheinandergewirbelt. Im Moment dominieren die Free2Play-Shooter. Aber das könnte sich im Lauf des Jahres noch ändern. Wir schauen auf die 8 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs für 2020.
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Für das MMORPG Guild Wars 2 steht im Mai das nächste große Update an. Doch auch an diesem geht die aktuelle Corona-Situation nicht spurlos vorbei. Die schlechte Nachricht verpacken die Mitarbeiter von ArenaNet jedoch wunderschön.
Die Episode liegt im Zeitplan und soll trotz Homeoffice wie geplant veröffentlicht werden. Jedoch wird sie komplett ohne Sprachausgabe erscheinen.
Durch den Coronavirus sind derzeit alle Tonstudios geschlossen, sodass keine Aufnahmen gemacht werden konnten, weder auf Deutsch noch auf Englisch oder in einer anderen Sprache.
Wie wurde die schlechte Nachricht schön verpackt? Dass die neue Episode auf die Sprachausgabe verzichtet, wurde auch in einem Video mitgeteilt. Und dieses Video ist wunderschön.
Darin kommen die englischen Sprecher zu Wort, die eine Nachricht an die Fans aus der eigenen Wohnung oder ihrem Garten aufgezeichnet haben. Und genau das kommt bei vielen Fans super an.
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Dieses Video wird von vielen GW2-Fans sehr positiv aufgenommen, obwohl es eine schlechte Nachricht enthält.
“Diese Botschaft war unerwartet herzerwärmend”
Wie reagieren die Spieler auf die Nachricht? Unterhalb des Videos und auch im reddit äußern sich viele Spieler, die es zwar schade finden, dass es keine Vertonung gibt, aber die das Video unglaublich berührt hat:
So schreibt der YouTube-Nutzer Eric Tomiczek: “Diese kleine Botschaft war unerwartet herzerwärmend. Sie alle sind unglaublich talentiert und sympathisch, wir verdanken ihnen unzählige unvergessliche Momente. Danke, dass ihr das Wohlbefinden als höchstes Gut versteht. Wir können warten! Passt auf euch auf!”
Pok’l’Ours äußert sich ebenfalls positiv auf YouTube: “Mir gefällt die Art der Kommunikation gut und wie sie sicher bleiben, während sie Inhalte ohne Qualitätseinbußen bringen. Großartige Arbeit.”
Wird der Sound nachgeliefert? Sobald die Aufnahmen wieder gefahrlos eingesprochen werden können, sollen sie für die Episode “Keine Gnade” nachgeliefert werden.
Derzeit gibt es zudem eine Rabatt-Aktion, bei der ihr die neuste Erweiterung Path of Fire für 14,99 Euro kaufen könnt. Darin enthalten sind auch das erste Addon Heart of Thorns, sowie eine Aufwertung auf das Max-Level.
Ihr könnt euch jetzt für Call of Duty: Modern Warfare und Warzone eine kostenlose Uhr sichern. Das ist kinderleicht und benötigt nur eine Handvoll Minuten eurer Zeit. Wir zeigen euch, wie ihr die Mobile-Watch freischaltet.
Um was geht’s? Die Entwickler von Call of Duty bieten euch jetzt die Chance, eine kostenlose Uhr zu sichern. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, euren Call-of-Duty-Account mit der Mobile-Version und Modern Warfare zu verbinden.
Nach einer gewissen Wartezeit wird euch die Uhr dann freigeschaltet und ihr könnt sie in Modern Warfare tragen. Das funktioniert übrigens auch im Battle-Royale-Modus Warzone.
So holt ihr die kostenlose Uhr in Warzone und Modern Warfare
Das müsst ihr tun: Als Erstes müsst ihr euch einen “Call of Duty”-Account erstellen. Das könnt ihr hier auf der Webseite von CoD erledigen, falls ihr noch keinen habt.
Dieser Account muss dann mit eurem Spielerprofil in Call of Duty: Mobile und Call of Duty: Modern Warfare verknüpft werden.
Loggt euch dazu auf der Webseite ein, wählt euer Spielerprofil und schaut, ob das Verknüpfen geklappt hat. Beide Profile sollten mit demselben Account verknüpft sein. Alternativ erhaltet ihr auch in CoD Mobile eine Nachricht, wenn die Account-Verknüpfung erfolgreich war.
Sobald ihr diese Schritte erledigt und beide Profile verknüpft habt, ist die Uhr freigeschaltet. Es kann allerdings bis zu 72 Stunden dauern, bis ihr die Armband-Uhr dann auch wirklich im Inventar findet. Dann taucht sie, wie gewohnt, im Uhren-Menü des Spiels auf.
Was gibt es noch? Verknüpft ihr euren CoD-Account das erste Mal mit CoD: Mobile, dann erhaltet ihr die Uniform “Outrider Arktisch” kostenlos für das Mobile-Spiel.
Auch hier kann es bis zu 72 Stunden dauern, bis ihr das als Nachricht in Call of Cuty Mobile erhaltet.
Warum macht Activision das?
Das steckt dahinter: Die Uhren-Belohnung verteilt Activision im Zuge des Starts von Season 6 in Call of Duty: Mobile. Die neue Saison “Once Upon A Time In Rust” startete am 1. Mai mit neuem Battle Pass. Unter anderem wartet dort Cowboy-Ghost auf euch.
Durch das Verknüpfen der Accounts kommt ihr vielleicht auf den Geschmack, (nochmal) bei Call of Duty: Mobile einzusteigen und euch die neue Season anzugucken. Darin steckt:
Ein neuer Battle Pass mit Ghost Cowboy und Seraph Desperada
Neue Maps wie Rust und Saloon
Neue LTMs wie Capture the Flag, 1v1 Duel und Kill Confirmed
Gut möglich, dass in Zukunft weitere Aktionen zwischen Mobile und MW/Warzone stattfinden, um weitere Synergien zu schaffen und die Community der Spiele zu stärken.
Der beste Spieler, den Overwatch 2019 hatte, kündigt seinen Rücktritt an. Der Overwatch League MVP, Jay „Sinatraa“ Won, hat keine Lust mehr auf Overwatch und wird nun Valorant spielen. Der zuständige E-Sport-Chef bei Blizzard zeigt sich enttäuscht, sagt aber, man versteht die Entscheidung. Der MVP-Skin kommt trotzdem.
Wer geht da? Der 20-jährige Jay Won, bekannt als Sinatraa, war bis vor kurzem der E-Sport-Star der Overwatch League. Er wurde 2019 zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt und gewann mit seinem Team, San Francisco Shock, die Overwatch League Grand Finals 2019 und den Overwatch World Cup mit dem Team USA.
Er gilt zudem als “das Gesicht der Liga”.
Besonderen Erfolg hatte Won als Zarya. In einer 3 Tanks/3 Supporter-Aufstellung konnte er für den notwendigen Schaden sorgen.
Mit neuen Änderungen macht ihm Overwatch keinen Spaß mehr
Darum geht er: Sinatraa sagt, er hat seine Leidenschaft für Overwatch verloren. Er könne nicht sagen, was die Leidenschaft gekillt hat, ob es die „2-2-2“-Zwangsverteilung war (der Role-Lock) oder die Entscheidung von Blizzard, Hero-Banns einzuführen.
Es mache ihm keinen Spaß, vorgefertigte Rollen zu spielen und dann werden noch regelmäßig seine Helden gebannt. Es wurde immer schwerer für ihn, in Overwatch einzuloggen. Die Entscheidung sei über lange Zeit gewachsen, er habe sich das wohl überlegt.
Es sei zwar Mist, aber jetzt hätte er sich letztlich entschieden, das Richtige zu tun. Er wird zu Valorant wechseln.
Das sagt Blizzard: Der zuständige Mann bei Blizzard ist Jon Spector, der Vice President of Overwatch esport. Der hat sich in einem Statement zum Thema geäußert (via reddit):
Die Overwatch League zeigt die etwa 200 besten Overwatch-Spieler der Welt. Viele von ihnen haben schon früher Profi-Erfahrung in Spielen wie Counterstrike, TF2 oder LoL gesammelt. Spieler verlieben sich in andere Spiele und entscheiden sich, diese Liebe zu verfolgen und das ist etwas, das wir verstehen.
Aber natürlich ist es enttäuschend zu sehen, dass ein Top-Spieler wie Sinatraa Overwatch lässt. Er hat letztes Jahr eine unglaubliche Saison gespielt und ich hab es persönlich geliebt, ihm zuzuschauen, wie er auf dem höchsten Niveau antrat. Ich hoffe er und alle anderen früheren Overwatch-Profis finden anhaltenden Erfolg in dem, was sie tun.
Jon Spector, Vice Presidnet of Overwatch eSports (Blizzard)
Den geplanten MVP-Skin von Sinatraa für seine Heldin Zarya werde es trotzdem geben, auch wenn Sinatraa die Liga verlassen hat, sagt Spector.
Das steckt dahinter: 2020 sollte das Jahr sein, in dem die Overwatch Liga „abhebt“. Jetzt gab es einige Rückschläge für Blizzard und Overwatch:
Dass aber jetzt gleich der MVP und Starspieler geht, scheint schon außergewöhnlich zu sein. Das ist ein Wechsel, der jetzt vielfach beäugt und kommentiert wurde.
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Einige sehen den Wechsel kritisch. So spricht der ehemalige Overwatch-Caster MonteCristo davon, dass hier “das Gesicht der Liga und der amtierende MVP” mitten in der Saison zu einem Titel wechselt, der noch keine E-Sport-Szene hat.
World of Warcraft in aktueller Grafik? Ironforge in Unreal Engine 4 könnte ein echter Hingucker werden, wie dieses Video zeigt.
Auch wenn die Grafik von World of Warcraft dank des Comic-Looks mehr oder weniger zeitlos ist, entspricht sie doch schon länger nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik – selbst wenn WoW bald Raytracing bekommt. Das nehmen viele Leute zum Anlass, um besondere Orte aus der World of Warcraft etwa in der Unreal Engine 4 nachzubauen und so einen modernen und realistischeren Look zu verpassen.
Eine dieser Personen ist der YouTuber Brian Vagie, der sich die Zwergenstadt Ironforge (Eisenschmiede) vorgenommen hat. Die große Hauptstadt aus World of Warcraft hat er mit Details nachgebaut, ebenso wie einen großen Teil des umliegenden Gebiets Dun Morogh.
Das Video dazu könnt ihr euch hier anschauen:
https://youtu.be/6vYEpNtOz94
Ironforge in moderner Grafik – so könnte es aussehen.
Was ist zu sehen? Neben dem imposanten Berg mit den Türmen der Zwerge ist vor allem die Schmiede im Inneren ein Hingucker. Auch die verschiedenen Viertel sind detailreich gestaltet, vor allem das Tüftlerviertel hat viele kleine Eigenheiten, die Gnom-Spieler kennen dürften. Die Reise endet schließlich in der Tiefenbahn, die Ironforge mit der Menschenhauptstadt Sturmwind verbindet.
Das wird kritisiert: An diesem Beispiel von Ironforge gibt es aber auch eine Menge Kritik. Das liegt vor allem daran, dass der Ersteller es mit der Beleuchtung und den Bloom-Effekten wohl ein bisschen übertrieben hat. Dadurch reflektieren viele Objekte zu stark und die vielen Details wirken unpassend, als wären sie nicht integrierter Teil der Umgebung. Mit ein bisschen abgeschwächten Effekten könnte Ironforge aber gut in der modernen Grafik funktionieren.
Was haltet ihr von Ironforge in Unreal Engine 4? Wäre es cool, WoW mal in einer moderneren und realistischeren Grafik zu erleben? Oder würde das die Spielerfahrung ruinieren?
Bei Destiny 2 findet aktuell ein olympischer Wettkampf statt, aber die Spieler vermuten, dass es nicht ganz fair in den Hüter-Spielen zugeht – die Titanen gewinnen seit einer Woche einfach alles. Bungie klärt jetzt auf und legt die Fakten auf den Tisch.
Das ist die Wettkampf-Situation: Aktuell laufen in Destiny 2 die Hüter-Spiele. Das ist eine Art olympischer Wettstreit – samt Medaillen und Lorbeerkränzen. Seit dem zweiten Turniertag besetzt jedoch die Underdog-Klasse Titan ununterbrochen und schier uneinholbar das Siegertreppchen.
Die Event-Flaggen zeigen an, welche Klasse führt – seit Tagen weht das Titanen-Banner hoch oben
Da jetzt jedoch seit über einer Woche ununterbrochen die Titanen alle Goldmedaillen wegschnappen und alle Lorbeeren ernten vermuten die Spieler, es geht in den Hüter-Spielen nicht mit rechten Dingen zu.
Die Vorwürfe sind unter anderem:
die Medaillen-Gewichtung bevorzugt Titanen
man könne sich als Titan Medaillen schnell erglitchen
Titanen sammeln Lorbeeren schneller als andere Klassen
Anders sei es einfach nicht zu erklären, dass der Titanen-Banner jeden Event-Tag so schnell, so hoch, so uneinholbar gehisst wird. Denn die Flaggen im Turm zeigen an, welche Klasse aktuell die Nase im Wettkampf vorne hat.
Im Netz kursieren zudem Videos, welche zeigen, wie Titanen scheinbar endlos viele Medaillen beim Wettkampfrichterin Eva Levante abgeben. Im Sekundentakt scheppern die einstigen Underdogs die Dinger in die Waagschale. Die Rede ist vom sogenannten “Net Limiting”:
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Schaut euch in diesem Video an, wie ein Titan offenbar unendlich viele Medaillen abgibt
Bungie sorgt für Klarheit und stellt Titanen-Ehre wieder her
Das sagt Bungie zu den Vorwürfen: Im TWaB vom 29. April hat Bungie eine klare Antwort auf die Anschuldigungen: Titanen schummeln nicht, alles geht im Event mit rechten Dingen zu.
Das Löschen und Erstellen neuer Charaktere fällt laut Bungie statistisch nicht ins Gewicht und die scheinbar endlosen Medaillen sind nur visuell eindrucksvoll, zählen aber nichts. Die Führung der Titanen ist mit Fleiß und Hingabe zu erklären: “Titanen hängen sich momentan am meisten rein”.
Man habe sich mit der definitiven Antwort etwas Zeit gelassen, da man nicht vorschnell urteilen wollte:
Wir haben hinter den Kulissen alles doppelt überprüft und wühlen uns durch die Daten, um ein besseres Bild davon zu bekommen, was los ist.
Diese Aussagen werden von Senior Designer Peter Sarrett mit Statistiken und einen Blick hinter den Vorhang begleitet. Er erklärt dabei wie die Gewichtung und die Event-Flaggen funktionieren.
So funktioniert die Gewichtung: Man hat sich bei Bungie für die Gewichtung an dem Pool aller potenziellen Event-Teilnehmer orientiert: “Für jede Klasse haben wir jeden Charakter mitgezählt, der mindestens eine Aktivität in den 30 Tagen vor Beginn des Events gespielt hat und haben dann das Ergebnis durch die Gesamtzahl aller drei Klassen geteilt.”
Gebt ihr jetzt im Turm eine Medaille ab, greift dieser Gewichtungsfaktor und eine Medaille von Jägern ist so etwas weniger Wert als die von weniger populären Klassen. Man entschied sich dagegen, nur die aktiven Teilnehmer als Gewichtungsfaktor zu berücksichtigen.
Durch die gewählte Methode zählt der prozentuale Anteil der Teilnehmer, nicht die schiere Manpower:
Je mehr Mitglieder eurer Klasse zum Spielen auftauchen, umso besser wird eure Klasse abschneiden. Es bedeutet auch, dass wir uns keine Sorgen um Spieler machen müssen, die einen Haufen Dummy-Accounts erstellen, wenn das Event beginnt, um die Chancen eines Teams verbessern zu wollen.
Wer sich die volle Statistik-Keule geben will, erfährt hier wie das Verhältnis von potenziellem Spieler-Pool und abgegeben Medaillen pro Kopf aussieht:
Die Grafiken zeigen, dass prozentual Titanen am häufigsten am Event teilnehmen und auch durchschnittlich jeder Titan mehr Medaillen als die anderen beiden Klassen erringt
So funktionieren die Event-Flaggen: Ein Feature des Events, welches generell gut bei den Spielern ankommt, sind die Event-Flaggen. Sie dienen als Indikator für alle gezählten Medaillen und zeigen für jeden Hüter sichtbar den Wettkampf-Fortschritt an.
In vergangen Events mussten für diese Info oft externe Seiten oder Bungies Twitter-Kanal bemüht werden.
Zu jedem täglichen Reset (19:00 deutscher Zeit) wird der Flaggen-Stand für jede Klasse zurückgesetzt – alle Fahren hängen mittig. Sind alle Flaggen mittig, entspricht dies einer Verteilung von je 33 % aller täglichen Medaillen.
Erreicht eine Klasse einen Vorsprung von mindestens 5 %, wird die entsprechende Fahne ans obere Ende des Mastes gehisst (das Gleiche gilt umgekehrt bei einem 5 % Rückstand). Dadurch können die Vorsprünge oder Rückstände verhältnismäßig größer aussehen, als sie tatsächlich sind.
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In Shadowlands werden die Berufe von World of Warcraft wieder interessant. Blizzard hat viele neue (und alte) Ideen, um Berufe ordentlich aufzuwerten.
Handwerksberufe in World of Warcraft sind in den vergangenen Jahren durchgehend vernachlässigt worden. Schon seit mehreren Erweiterungen beschwert sich ein (zumindest recht lauter) Teil der Spieler, dass Berufe irrelevant sind und die hergestellte Ausrüstung in den meisten Fällen Müll ist, die man spätestens im ersten heroischen Dungeon schon wieder austauscht.
Doch das soll mit dem neuen WoW-Addon Shadowlands anders werden. Wir von MeinMMO haben einen ersten Blick auf die Berufe geworfen und zeigen, was sich mit Shadowlands alles ändert.
Handwerksberufe brauchen Hilfe von anderen Spielern: Die wohl wichtigste Neuerung zuerst. Sämtliche Berufe in Shadowlands sind auf die Hilfe von Mitspielern angewiesen. Es reicht nicht mehr, nur einen Handwerksberuf und einen Sammelberuf zu haben – die Interaktion mit anderen Spielern ist zwingend erforderlich.
So benötigen Juwelenschleifer für ihre besten Juwelen etwa eine Fassung, die nur von Schmieden hergestellt werden kann.
Schmiede bauen die Elethiumfassung – die brauchen Juweliere zwingend.
Gegenstände können Aufwertungen erhalten: Die wohl spannendste Neuerung dürfte aber sein, dass ihr beim Herstellen eines Gegenstandes zusätzliche Komponenten und Materialien verwenden könnt.
Diese optionalen Materialien geben Gegenständen zusätzliche Effekte. So könnt ihr mit einer Schriftrolle (die ihr von Inschriftenkundlern erhaltet), das Itemlevel um bis zu 20 steigern. Durch einen besonderen Faden vom Schneider könnt ihr etwa einen Schutz gegen Frostschaden einbauen und eine kleine Spielerei vom Ingenieur verpasst euren Armschienen etwa einen Benutzen-Effekt mit Feuerschaden.
Besonders cool: Ihr könnt sogar die Sekundärwerte von Rüstung bestimmen (Kritische Trefferwertung, Tempo, Vielseitigkeit, Meisterschaft). Dafür müsst ihr die Juwelen mit den entsprechenden Werten bei der Herstellung hinzufügen.
Sekundärattribute und Bonus-Effekte könnt ihr mit zusätzlichen Komponenten bestimmen.
Diese ganzen zusätzlichen Komponenten sind zwar nicht verpflichtend, machen Items aber deutlich stärker. Es lohnt also, von allen Handwerksberufen den einen oder anderen Spieler zu kennen – oder alles mit Twinks selbst abzudecken.
Es gibt viel mehr Handwerksmaterialien: Eine weitere Sache ist, dass ihr schon damit beginnen könnt, eure Ressourcen-Bank aufzuräumen. Shadowlands bringt eine Fülle von Handwerksmaterialien, deutlich mehr als in Battle for Azeroth.
So gibt es etwa für jedes Gebiet ein eigenes Erz und ein eigenes Kraut sowie viele unterschiedliche Arten von Leder. Wer etwas herstellen möchte und dies selbst basteln will, der muss also zwischen allen Gebieten von Shadowlands umherreisen und von allen Zonen etwas sammeln.
Juweliere benötigen mehr Ressourcen – um einen orangen Stein zu bauen, müssen sie etwa rot und gelb mischen.
Was hat sich sonst noch geändert? Abgesehen von diesen großen Neuerungen gibt es auch eine Reihe von kleinen Anpassungen, die ebenfalls erwähnenswert sind:
Alle Handwerksberufe können legendäre Items erstellen. Diese sind bisher aber noch unfertig im Spiel, eine Vorschau ist also nicht möglich.
Ränge einzelner Herstellungen scheinen verschwunden zu sein (die „Sterne-Level“). Ihr braucht also nicht mehr drei Ränge von jedem Rezept.
Die zusätzlichen Komponenten kommen wohl auch für alte Inhalte. Also auch Classic-Gegenstände oder jene aus Battle for Azeroth können so aufgewertet werden.
Verzauberungen können auf viel mehr Slots gewirkt werden. Es gibt Verzauberungen für Handschuhe, Schuhe, Waffen, Hosen, Ringe und mehr.
Wird damit nun alles besser? Ob die vielen Neuerungen auch die Wünsche der Spieler erfüllen und Berufe auch im Endgame attraktiv machen, bleibt noch abzuwarten.
In jedem Fall werden Berufe-Fans aber mit anderen Spielern in Kontakt treten oder viele Twinks spielen müssen, um sich selbst zu versorgen. Das ist eine gute Grundlage für soziale Interaktion und eine nette Möglichkeit, im Auktionshaus gutes Gold zu verdienen.
Doch das ganze System steht und fällt damit, ob die Berufe auch im Endgame noch Relevanz haben, oder ob nach dem Craften eines legendären Items nur noch Juwelenschleifer, Verzauberungskünstler und Alchemisten gebraucht werden, wie es inzwischen seit Jahren der Fall ist.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen am Handwerk von World of Warcraft? Sind das coole Neuerungen oder ist es eher nervig, nicht mehr alles selbst erledigen zu können?
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Seht hier alle Shinys, der Kanto-, Johto-, Hoenn- und Sinnoh-Forschung aus der Nostalgie-Herausforderung 2020 in Pokémon GO. Auf welches freut ihr euch am meisten?
Um was geht es? In Pokémon GO startete am 1. Mai 2020 das große “Nostalgie-Herausforderung 2020”-Event. Das läuft jetzt den ganzen Mai und endet im Juni mit einem großen Finale.
Aufgeteilt ist das Event in verschiedene Forschungen. Gerade läuft die Kanto-Forschung in Pokémon GO.
In der zweiten Woche folgt Johto, dann Hoenn und schließlich Sinnoh. Alle Forschungen bringen besondere Shinys mit sich, die wir euch hier präsentieren.
Kanto Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Das Pokémon Bluzuk, von Typ Käfer und Gift, erscheint in dieser Woche erstmals als Shiny. In der schillernden Form ist sein Fell etwas dunkler gefärbt und seine Augen blau statt rot.
Die Weiterentwicklung Omot ist dann auch eher blau.
Dabei findet ihr auch Pikachu mit Glurak-Mütze, die auch als Shiny auftreten können.
Johto Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Als schillernde Überraschung trefft ihr mit Glück auf Shiny Dummisel. Die Shiny-Form unterscheidet sich mit rötlich/pinken Akzenten statt türkis/grünen.
Die Johto-Woche läuft vom 8. Mai bis 15. Mai unter dem Namen “Nostalgie-Herausforderung 2020: Johto”.
Pikachu läuft in der Zeit mit einer Nachtara-Mütze in der Wildnis herum. Auch dieses könnt ihr dann als Shiny fangen.
Hoenn Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Als schillerndes Pokémon trefft ihr während der Hoenn Forschung auf Eneco. In seiner schillernden Form sind Rücken, Kopf und Schwanz eher rötlich gefärbt. Bei der Weiterentwicklung Enekoro sieht man die Unterschiede noch deutlicher.
Die Hoenn-Woche läuft vom 15. Mai bis 22. Mai “Nostalgie-Herausforderung 2020: Hoenn”.
In dieser Woche trägt Pikachu eine Rayquaza-Mütze. Fangt es auch als Shiny!
Sinnoh Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Während der Sinnoh-Forschung kommt die Shiny-Form von Charmian ins Spiel. Das Pokémon ähnelt einer Hauskatze. Seine schillernde Form wirkt lila, statt gräulich.
Die Weiterentwicklung Shnurgarst sieht ebenfalls lila aus.
Die Sinnoh-Woche läuft vom 22. Mai bis 29. Mai “Nostalgie-Herausforderung 2020: Sinnoh”.
In dieser Zeit findet ihr außerdem Pikachu mit besonderer Lucario-Mütze in der Wildnis. Auch dieses Pikachu könnt ihr in der Shiny-Form antreffen.
Auf welches dieser Shinys freut ihr euch am meisten?