PS Summer Sale: 6 PS4-Spiele unter 20 Euro, die ihr nicht verpassen solltet

Derzeit läuft im PS Store der Summer Sale. Wir stellen euch in unserem Artikel die 6 besten PS4-Spiele unter 20 Euro vor. Neben einem echten Klassiker befindet sich auch ein echter Geheimtipp darunter.

Was ist das für ein Sale? Es handelt sich dabei um den Summer Sale im PlayStation Store. Dadurch sind jetzt etliche Spiele im PS Store im Angebot. Wir stellen euch 6 PS4-Spiele vor, die ihr euch auf alle Fälle einmal ansehen solltet.

Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Der Sale startet am 22. Juli 2020 und läuft bis zum 6. August 2020. Ihr habt also rund zwei Wochen Zeit, euch die Angebote anzusehen.

Assassin‘s Creed Odyssey Deluxe Edition

Genre: Action | Entwickler: Ubisoft Quebec | Release-Datum: 5. Oktober 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 16,56 – 89,95 €.

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Was ist Assassin‘s Creed Odyssey? Assassin’s Creed Odyssey ist ein Singleplayer Action-Adventure von Ubisoft. Dabei handelt es sich um den mittlerweile elften Teil der “Assassin’s Creed”-Serie. Das Spiel ist in einer alternativen Version der griechischen Antike angesiedelt, gespielt wird dabei in der Third-Person-Perspektive. Ihr spielt als einer der beiden Nachkommen eines spartanischen Königs.

Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel bietet euch eine riesige Spielwelt mit vielen unterschiedlichen Schauplätzen. Darunter auch die griechische Metropole Athen oder kleine griechische Inseln. Der Soundtrack ist ebenfalls stimmig und das Kampfsystem ist actionreich und dynamisch. Außerdem schaltet ihr regelmäßig neue Fähigkeiten frei, welche die Kämpfe sehr unterschiedlich machen. Des Weiteren könnt ihr entscheiden, ob ihr euch heimlich durch die Gegner kämpft oder ob ihr in der Öffentlichkeit die Gegner vernichtet. Auch die Geschichte um die beiden Geschwister ist spannend inszeniert.

In Assassin’s Creed Odyssey nehmt ihr erstmals an großen Massenschlachten Teil, die cool inszeniert, spielerisch aber belanglos sind.

Das ist weniger gelungen: Spielerisch gibt es abseits der Hauptstory viele simple und grindlastige Missionen. Auch die beeindruckend inszenierten Kriegsschlachten sind spielerisch oberflächlich und haben keine echten Auswirkungen auf das Spiel. Ebenfalls sind die Nebenmissionen von schwankender Qualität.

Für wen ist Assassin‘s Creed Odyssey geeignet? Wenn ihr Action-Adventures mögt und das antike Setting cool findet, dann dürfte Assassin‘s Creed Odyssey etwas für euch sein. Seid ihr gern in einer riesigen Spielwelt unterwegs und erkundet gern, dann solltet ihr euch ebenfalls das Spiel ansehen.

Pro
  • gigantische und beeindruckende Spielwelt
  • stimmiger Soundtrack
  • actionreiches, spaßiges Kampfsystem
  • interessante, alternative Geschichte im antiken Griechenland
  • Sowohl Stealth als auch Kampf möglich
Contra
  • abseits der Hauptstory viel Grind
  • oberflächliche Kriegsschlachten
  • Nebenmissionen von schwankender Qualität

Wo kann man Assassin‘s Creed Odyssey kaufen? Derzeit gibt es die Deluxe Edition

Horizon Zero Dawn

Genre: Action | Entwickler: Guerrilla Games | Release-Datum: 1. März 2017 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 14,61 – 77,73 €

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Das erwartet euch in Zero Dawn.

Was ist Horizon Zero Dawn? In Horizon Zero Dawn schlüft ihr in die Rolle der jungen Frau Aloy. Dabei ist sie eine besondere Protagonistin, denn sie ist eine Ausgestoßene und nicht von Beginn eine strahlende Heldin. Gemeinsam lernt ihr nicht nur mit ihr zu kämpfen, sondern auch für ihre sogenannte Erprobung zu üben, womit sie endlich ihr Ausgestoßenen-Dasein hinter sich lassen will.

Darum lohnt sich das Spiel: Auf der PlayStation 4 und der PS4 Pro sieht das Spiel einfach fantastisch aus. Das Spiel ist bildhübsch und die Welt ist gefüllt mit Details und tollen Landschaften: Mal seid ihr in schneebedeckten Tälern unterwegs, mal lauft ihr durch eine unwirtliche Steppenlandschaft. Und auch die Story ist toll inszeniert, was übrigens auch daran liegt, da dass Spiel komplett auf Deutsch hervorragend vertont ist. Gepaart wird Optik und Geschichte mit einem gut gemachten Rollenspiel-Anteil und einem durchdachten Crafting-System.

Wir zählen Horizon Zero Dawn übrigens zu einem der besten Endzeit-Spiele 2019 und 2020. Und nicht nur wir sind von dem Spiel begeistert: Auch unsere Kollegen von der GamePro bezeichen Horizon Zero Dawn übrigens als „Pflichtkauf für PS4-Besitzer“.

Mit Pfeil und Bogen gegen Robo-Dinos kämpfen sieht fantastisch aus

Das ist weniger gelungen: Nachdem der Spieler in einem tollen Tutorial Aloy kennengelernt hat, verliert das Spiel erst einmal kräftig an Schwung. Erst nach rund einem Drittel des Spiels gewinnt die Geschichte dann wieder an Fahrt. Auch ist der normale Schwierigkeitsgrad viel zu leicht geraten. Erfahrene Spieler sollten hier direkt zu einem höheren der vier Schwierigkeitsgrade greifen. Ebenfalls schade ist, dass es nicht wie in anderen Spielen ein Einflusssystem bei den Fraktionen gibt.

Für wen ist Horizon Zero Dawn geeignet? Horizon Zero Dawn lohnt sich für alle Spieler, die eine spannende, fesselnde Story erleben wollen. Die Mischung aus Steinzeit und Hightech ist in seiner Form einzigartig.

Pro
  • tolle Landschaften und fantastisches Design
  • gut inszenierte Story und sympathische Protagonistin
  • hervorragende deutsche Vertonung
  • gutes Rollenspielsystem und durchdachtes Crafting
  • New Game Plus
Contra
  • Die Geschichte verliert im ersten Drittel stark an Fahrt
  • Schwierigkeit viel zu leicht
  • Kein Einflusssystem für Fraktionen

Wo kann man Horizon Zero Dawn kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im Playstation Store im Angebot.

The Last of Us Remastered

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Naughty Dog, Inc. | Release-Datum: 30. Juli 2014 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 16,56 – 89,95 €.

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Was ist The Last of Us Remastered? The Last Of Us spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der ein Großteil der Menschheit von einem Pilz in blutrünstige Zombies verwandelt worden ist. Die beiden Protagonisten Joel und Ellie müssen in der feindlichen Umgebung überleben. Das Spiel setzt seinen Schwerpunkt auf eine starke Geschichte. Bei der Remastered-Edition handelt es sich um das technisch überarbeitete PS3-Spiel mit allen DLCs.

Darum lohnt sich das Spiel: The Last of Us bietet eine packende Geschichte in einer glaubwürdigen Spielwelt mit jeder Menge interessanten Charakteren. Die Welt ist stimmungsvoll designt und fängt die Spieler mit ihrer Atmosphäre ein. Auch die technische Neuauflage ist durchaus lohnenswert. Auf der PS4 läuft die Remastered-Edition fast immer mit flüssigen 60 FPS bei 1080p (Full-HD).

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Die Protagonisten Joel und Ellie kämpfen sich durch eine postapokalyptische Zukunft

Das ist weniger gelungen: Das Kampfsystem ist packend inszeniert, die Gegner-KI ist aber nur unterdurchschnittlich. Trotz der technischen Überarbeitung sind die Ladezeiten auf der PS4 recht lang und die teilweise unsaubere Steuerung kann ebenfalls mitunter nerven.

Für wen ist The Last of Us Remastered geeignet? Wer bisher noch nicht Teil 1 gespielt hat, der kommt jetzt für kleines Geld in den Genuss der technischen Neuauflage. Wer starke Geschichten mag und sich auch nicht an postapokalyptischen Welten und Zombies stört, der sollte sich das Spiel auf jeden Fall ansehen.

Pro
  • spannende Story
  • glaubwürdige Charaktere
  • verschiedene Waffen
  • tolle deutsche Sprachausgabe
  • flüssige 60 FPS bei 1080p (Full-HD)
  • stimmungsvolle Spielwelt
Contra
  • schlechte Feind-KI
  • nerviges Werkbank-Crafting
  • lange Ladezeiten (PS4)
  • teilweise unsaubere Steuerung.

Wo gibt es das Spiel zu kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:

A Plague Tale: Innocence

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Asobo Studio | Release-Datum: 14. Mai 2019 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 22,01 – 79,00 €

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Was ist A Plague Tale: Innocence? Es handelt sich dabei um ein Spiel, welches im mittelalterlichen Frankreich spielt. Dabei legt das Spiel weniger Wert auf den spielerischen Anspruch, sondern mehr auf die emotionale Geschichte zwischen Bruder und Schwester.

Darum lohnt sich das Spiel: Es gibt wenige Spiele, die auf emotionaler Ebene so überzeugen können, wie A Plague Tale: Innocence. Die Geschichte um die beiden Geschwister Amicia und Hugo ist intensiv und die Protagonistin Amicia reagiert realistisch auf Erlebnisse. Denn im Gegensatz zu anderen Protagonisten ist sie nur ein junges Mädchen, welches sich durch jede Tat ergriffen fühlt. All dies wirkt sehr glaubwürdig.

Die beiden Geschwister Amicia und Hugo.

Das ist weniger gelungen: Spielerisch kann das Spiel weniger überzeugen. Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt zu einfach und durch den starken, linearen Spielablauf bietet das Spiel auch keinen hohen Wiederspielwert. Während das Spiel als Geschichte völlig überzeugen kann, fehlt ihm auf spielerischer Ebene die Tiefe.

Für wen ist A Plague Tale: Innocence geeignet? Seid ihr an einer emotionalen Geschichte im Stil von The Last of Us interessiert, dann solltet ihre euch dieses Spiel ansehen. Spielerisch ist es zwar anspruchslos, spielt seine Stärken aber bei Charakteren und seiner Geschichte aus.

Pro
  • Dichte, gelungene Atmosphäre
  • tolle Vertonung
  • Charakteranimationen
  • passende Musik
Contra
  • zu leicht
  • spielerisch anspruchslos
  • kaum Wiederspielwert

Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel reduziert direkt im PlayStation Store.

Metro: Exodus

Genre: Ego-Shooter | Entwickler: 4A Games | Release-Datum: 15. Februar 2019 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 19,49 – 69,99 €

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Was ist Metro: Exodus? Der Ego-Shooter ist die Fortsetzung von Metro 2033 und Metro: Last Light. Ihr schlüpft in die Rolle Artyom und seid dieses Mal auch an der Oberfläche unterwegs. Als Basis kommt eine umgebaute Dampflok zum Einsatz, von welcher ihr die großen Gebiete erkunden könnt.

Darum lohnt sich das Spiel: Metro: Exodus knüpft an die Vorgänger an, setzt dieses Mal anstatt auf rein lineare Level auf eine Open-World-artige Spielwelt. Und das gelingt sehr gut, denn die Spielwelt ist toll inszeniert und bietet eine großartige Atmosphäre. Die Mischung stimmt ebenfalls: Shooter- und Stealth-Gameplay wechseln sich ab und die Kämpfe machen Spaß. Mit dem vielseitigen Crafting lassen sich außerdem Waffen bauen und mit Teilen verbessern.

In Metro: Exodus geht es an die Oberfläche. Eine Dampflok ist eure Basis.

Das ist weniger gelungen: Vor allem in den Kämpfen fällt die Gegner-KI negativ auf, wodurch die Kämpfe zum Teil viel zu leicht sind. Nervig sind außerdem die Kletterabfragen, denn das Spiel gibt einem dem User hier zu wenig Feedback. Schade ist ebenfalls, dass Held Artyom keinen Sprecher hat.

Für wen ist Metro: Exodus geeignet? Seid ihr auf der Suche nach einem starken Ego-Shooter mit glaubwürdigen Charakteren und einer spannenden Spielwelt oder habt auch schon die Vorgänger gespielt? Dann solltet ihr euch Metro: Exodus ansehen.

Pro
  • Guter Mix zwischen Shooter- und Stealth-Gameplay
  • vielseitiges, sinnvolles Crafting
  • abwechslungsreiche Spielwelt
  • interessante Nebenaufgaben
  • großartige Atmosphäre
  • glaubwürdige Charaktere
Contra
  • merkwürdige Gegner-KI in Kämpfen
  • Held Artyom ohne Sprecher
  • nerviges Klettern
  • schlecht gesetzte automatische Speicherpunkte

Wo kann man das Spiel kaufen? Das Spiel gibt es derzeit im PS Store im Angebot. Wollt ihr neben dem Hauptspiel auch den Season Pass haben, dann kauft die Gold Edition, denn hier ist der Season Pass für den Shooter mit enthalten.

Shadow of the Tomb Raider: Definitive Edition

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Eidos Montreal | Release-Datum: 14. September 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 18,30 – 105,93 €

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Was ist Shadow of the Tomb Raider? Bei dem Action-Spiel handelt es sich um den dritten Teil der Tomb-Raider-Neuauflage. Im dritten Teil muss Lara Croft die Welt vor einer Apokalypse retten, die sie selbst ausgelöst hat. Man ist mit Lara in Süd- und Mittelamerika unterwegs und erkundet Gräber, löst Rätsel und bekämpft einen Geheimorden. Der dritte Teil ist außerdem deutlich düsterer als die beiden Vorgängerspiele gehalten.

Darum lohnt sich das Spiel: Das dritte Abenteuer von Lara Croft bietet eine lebendige Spielwelt mit einer guten Mischung aus Schleichen, Rätseln und Kämpfen. Die Story und die Welt ist packend inszeniert und tolle deutsche Sprecher unterstreichen die Atmosphäre. Insgesamt wirkt das Apokalypse-Setting sehr stimmig und bietet viele verschiedene Schauplätze.

In Shadow of the Tomb Raider seid ihr in Mittel- und Südamerika unterwegs. Die Spielwelt ist in jeder Hinsicht beeindruckend.

Das ist weniger gelungen: Spielerisch wird Protagonistin Lara Croft sehr schnell sehr stark, wodurch das Spiel grundsätzlich etwas zu leicht wird. Vor allem die Gespräche mit den Bewohnern wirken unglaubwürdig und aufgesetzt. Außerdem gibt es viele überflüssige Sammelaufgaben für Kisten, Kräuter und anderen belanglosen Kram. Auch der finale Boss wirkt bei der sonst tollen Präsentation ziemlich unspektakulär.

Für wen ist Shadow of the Tomb Raider geeignet? Wer die beiden Vorgänger mochte und gern Action-Adventures spielt, der dürfte mit dem dritten Tomb Raider-Spiel viel Freude haben. Auch sonst findet die Trilogie einen würdigen Abschluss, was viele Fans der Serie freuen dürfte.

Pro
  • glaubhaftes Apokalypse-Setting
  • guter Mix aus Schleichen, Rätseln und Kämpfen
  • lebendige Spielwelt
  • packende Inszenierung
  • tolle deutsche Sprecher
  • New Game Plus
Contra
  • Protagonistin Lara wird schnell sehr übermächtig
  • aufgesetzte Gespräche mit Bewohnern
  • überlüssige Sammelaufgabem
  • unspektakulärer Endboss

Wo kann man das Spiel kaufen? Das Spiel gibt es derzeit im PS Store im Angebot:

Nicht’s für euch dabei gewesen? Ihr habt nichts gefunden, was euch interessiert? In dieser Übersicht werden die Highlights des PS Store Summer Sales vorgestellt.

Das neue MMO Magic: Legends will perfekte Klassen bieten – Ihr baut sie selbst

Um das kommende Action-RPG Magic: Legends ist es in letzter Zeit etwas still geworden. Die Entwicklung geht aber stetig voran und scheint recht fortgeschritten zu sein. Principal Lead Design Adam Hetenyi hat mit MeinMMO-Autor Benedict Grothaus exklusiv über die neue Klasse, die Features von Magic: Legends und die anstehende Beta gesprochen.

Magic: Legends will das legendäre Kartenspiel Magic the Gathering in das Format eines Action-RPGs für PC, PS4 und Xbox One übertragen und nutzt dazu etliche einzigartige Mechaniken. Die Entwickler zeichneten bereits ein grobes Bild vom Spiel, aber verrieten bislang nicht allzu viele Details.

In einem Interview zum kommenden MMO hat sich Principal Lead Design Adam Hetenyi virtuell mit mir getroffen, um mir exklusiv einige interessante Einzelheiten zu Magic: Legends zu verraten.

Kern des Interviews sind die neue Klasse des Weihepriesters und die Klassen generell, aber ich habe die Zeit genutzt, um auch einige Infos zur Beta, zum Release und der Zukunft von Magic: Legends zu bekommen.

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Das offizielle Gameplay, das auf der PAX East vorgestellt wurde.

Was ist Magic: Legends?

Beim Genre ist Magic: Legends ein Action-RPG, das ein wenig an berühmte Spiele wie Diablo 3 oder Path of Exile erinnert. Allerdings beschränkt sich das fast ausschließlich auf die Steuerung und die isometrische Perspektive („schräg von oben“).

Als Grundlage nutzt Magic: Legends das namensgebende Magic the Gathering, das komplexeste Spiel der Welt. Legends verbindet die berühmten Karten mit dem ARPG-System, in dem ihr euch Decks zusammenbaut und mit diesen spielt. Die Decks bestehen aus Zaubern und Beschwörungen.

Statt Skills, die nur für bestimmte Klassen gedacht sind, erstellt ihr die Decks mit den Karten, die teilweise aus Magic übernommen und teilweise extra für Legends kreiert worden sind, wie mir Adam verrät.

Als Spieler übernehmt ihr dabei die Rolle eines „Planeswalkers“, einigen der mächtigsten Wesen in Magic, die die Fähigkeit haben, durch verschiedene Welten zu reisen. Ihr beherrscht starke Magie, mit der ihr Kreaturen beschwören, Gegner verbrennen oder Verbündete stärken und heilen könnt. Magie ist der Dreh- und Angelpunkt von allem in Magic: Legends.

Magic Legends Geomagier 2
Der Geomagier ist einer der “Planeswalker”, die ihr in Magic: Legends spielen könnt.

Gespielt wird solo oder mit einer Gruppe aus bis zu 3 Spielern, die gemeinsam Abenteuer bestreiten. Die Story und die Kampagne sind dabei wichtige Punkte in Sachen Gameplay. Die Geschichte soll sich immer weiterentwickeln und euch dazu bewegen, sie zu erforschen.

Zu Release soll es aber auch Features wie PvP und ansteigende Schwierigkeit geben. Durch ein interessantes System für die Schwierigkeits-Anpassung stellt Legends dabei sicher, dass es nie langweilig wird.

Magic: Legends ist einer der Sonderfälle in den 16 spannenden MMORPGs, die wir bei MeinMMO ab 2020 erwarten – weil es eben kein MMORPG ist, sondern ein ARPG, aber dennoch dort erwähnt werden sollte.

Die Klassen in Magic: Legends – Für jeden was dabei

Was sind Klassen? Der Kern des Spiels ist das Bauen von sogenannten „Decks“ für eure Klassen. Der Charakter, den ihr spielt, hat eine bestimmte Klasse, die ihn mit bestimmten Kern-Fähigkeiten versieht, die ihm zur Verfügung stehen: einer Haupt-Attacke, einer Sekundär-Attacke und einer unterstützenden Fähigkeit.

Bisher bekannt und spielbar waren dabei der rote Geomancer und der blaue Mindmage, sowie der grüne Beastcaller, den ich als einer der Ersten bereits exklusiv auf der PAX East 2020 spielen durfte. Die Klassen geben grob vor, welchem Spielstil ihr folgen könnt, sind aber nicht so sehr an Rollen gebunden wie in klassischen Rollenspielen.

Welche Klassen gibt es? Zum Release von Magic: Legends soll es fünf Klassen geben, eine für jede Farbe. Bekannt sind bisher vier davon:

  • Rot – Geomant („Geomancer“)
  • Blau – Gedankenmagier („Mindmage“)
  • Grün – Bestienrufer („Beastcaller“)
  • Weiß – Weihepriester („Sanctifier“, neu)
  • Schwarz – Noch nicht bekannt

Ich habe zwar versucht, Adam ein wenig Informationen zur schwarzen Klasse zu entlocken, es sei aber schlicht noch zu früh, um darüber zu reden. Aus meiner Erfahrung mit Magic vermute ich aber, dass es sich dabei um eine Klasse handelt, die viel mit Opferungen und Lebenspunkten spielt.

Dafür verriet mir Adam noch ein interessantes Detail: Jede Klasse bekommt noch „Varianten“ in Form von mehrfarbigen Klassen. Viele Einzelheiten dazu gibt es noch nicht, es klingt aber, als wären noch etliche neue Klassen für die Zukunft möglich.

Das ist die neue Klasse: Der Weihepriester ist die Klasse für das weiße Mana und wurde uns exklusiv als erstes vorgestellt. Adam beschreibt ihn als „heiligen Zauberwirker und eher defensiven Fernkämpfer“ mit folgenden Klassen-Fähigkeiten:

  • einem durchschlagenden Fernkampf-Angriff (primär)
  • einer langsamen Welle, die verbündete Ziele heilt und getroffenen Gegnern Schaden zufügt (sekundär)
  • sowie einer Heilung im großen Radius, die einen unterstützenden Engel herbeiruft (unterstützend)

Zur Veranschaulichung haben wir einige exklusive Artworks zum Weihepriester vorab erhalten:

Als solches eignet sich der Weihepriester als Einstiegs-Klasse für alle Spieler, die gerne heilen und die Support-Rolle einnehmen. Selbst im Solo-Spiel soll das funktionieren, indem ihr riesige Armeen an Kreaturen beschwört und diese mit euren Fähigkeiten am Leben erhaltet.

Der Weihepriester baut auf Überleben und Stärkung, agiert aber am besten aus der Distanz heraus, da er eher auf Reichweite ausgelegt ist. Allerdings erlaubt euch Magic: Legends frei auszuwählen, welche Klasse ihr auf welche Weise spielen möchtet.

Auf meine Frage hin, was ihm am besten an der Klasse gefalle, antwortete Adam:

Ich liebe es, eine Armee von ‘kleinen Kerlen’ in die Schlacht zu schicken. Es gibt zwei rote Zauber, die mit einem solchen weißen Deck gut funktionieren. Einer davon beschwört Goblins für jedes dafür aufgewandte Mana. Ich nutze also mein ganzes Mana, um 11 Goblins zu erschaffen. Und das zweite ist eine Verzauberung, die temporäre Goblins erschafft, wenn man eine Zauberei wirkt.

Ich habe diese beiden roten Zauber in meinem weißen Deck, mit dem ich Bogenschützen und mehr beschwöre. […] Am Ende habe ich eine Armee, die ich mit Schilden versehe, um dann meine Klassenfähigkeit zu nutzen, um sie am Leben zu halten. Das ist meine Vorstellung von weißen Decks: Eine Armee von Soldaten erschaffen und die in den Kampf zu schicken.

Keine festen Rollen – Macht euch eure Klasse selbst

Was ist das Besondere an Magic: Legends? Das Klassen- und Skillsystem ist etwas, das bisher kein anderes Rollenspiel in dieser Form versucht hat. Statt fester Klassen mit bestimmten Rollen und Skills, bekommt ihr eine Sammlung an Karten, die für jede der Klassen verfügbar ist.

Laut Adam werden es über 100 verschiedene Karten sein, Tendenz steigend. Die stellen eure möglichen Skills dar und kommen in fünf Farben daher. Jede Farbe hat grobe, aber nicht exklusive Gebiete, für die sie mehr oder weniger bekannt ist:

  • Rot – Offensive Zauber und schlagkräftige Kreaturen
  • Blau – Kontrollzauber
  • Grün – Robuste Kreaturen und Stärkungszauber
  • Weiß – Heilzauber, Stärkungen und viele Kreaturen
  • Schwarz – Opferungen, Lebensentzug und Totenbeschwörung
Magic Legends Geomancer PAX 1
Rote Zauber, etwa beim Geomanten, sind oft eindrucksvolle Zerstörungs-Werkzeuge.

So funktionieren Klassen und Decks: Jede Klasse kommt mit einem Starter-Deck, aber eines der Kern-Features von Magic: Legends ist es, dass ihr euch ein eigenes Deck zusammenbaut, das möglichst starke Synergien bereithält.

Aus der Sammlung stellt ihr euch Decks aus 12 Karten zusammen, in der Regel aus einer oder zwei verschiedenen Farben. Die Karten spielt ihr mit „Mana“ der entsprechenden Farbe, das sich bei euch über Zeit auflädt.

Die erste Besonderheit daran ist, dass ihr nur vier Zauber gleichzeitig zur Auswahl habt. Ihr rotiert die Karten also durch. Nutzt ihr einen Zauber, wird er ins Deck gemischt und einer der verbleibenden 8 kommt dafür in die Auswahl. Das simuliert grob das Ziehen vom Stapel aus dem realen Magic-Spiel.

Dazu habt ihr kaum Begrenzungen, wie ihr die Decks bauen möchtet. Jede der verfügbaren Klassen kann mit einem beliebigen Deck versehen werden – und eine beliebige Rolle annehmen. Adam sagte mir dazu:

Es gibt keine festen Grenzen zwischen Tank-, DPS- und Support-Klassen. Die Klassen haben ihre Kern-Fähigkeiten und du kannst dein Deck so bauen, dass es der Idee dieser Klasse entspricht, wenn du willst. Du könntest aber auch sehr gut einen Tank aus jeder der Klassen bauen, wenn du ein Deck mitbringst, das einen solchen Spielstil unterstützt. […]

Einige Klassen-Kits sind effizienter darin, so etwas zu tun, aber du hast die Möglichkeit, so ziemlich alles zu tun. Der Beastcaller zum Beispiel ist ein ziemlich offensichtlicher Tank. […] Der Weihepriester wäre auch ein guter Tank, ist aber möglicherweise nicht so ideal [wie der Beastcaller], weil sein Hauptangriff eine Fernkampf-Attacke ist.

Beta noch 2020 – Release 2021

Wann kann ich Magic: Legends spielen? Noch 2020 soll die Open Beta von Magic: Legends kommen, die für alle Interessierten offensteht. Vor der Open Beta wird es noch eine geschlossene geben, wobei mir für beides noch keine konkreten Daten verraten wurden.

Der Release soll dann 2021 erfolgen. Laut Adam arbeite man aktuell hart daran, die Beta vorzubereiten, um diese an den Start zu bringen.

Hier erfahrt ihr, wie ihr euch für die Beta von Magic: Legends anmeldet.

Wie sieht die Zukunft aus? Nach dem Release von Magic: Legends soll das Spiel als Service-Spiel weiter unterstützt werden. Das passiert in Form von kostenlosen Updates. Adam konnte mir allerdings noch nicht konkret sagen, in welchen Intervallen diese kommen.

Magic bietet einen Haufen Story – Genügend Stoff, damit Legends eine ganze Weile Updates bringen kann.

Außerdem habe es Gespräche über Season Passes gegeben, von denen eine Variante bereits im Spiel sei. Allerdings durfte mir Adam noch nicht allzu viel darüber verraten, außer: „Wir haben etwas, das so ähnlich ist, nur eben nicht wirklich einen Season Pass.“

Ein gutes Beispiel sei aber das Season-Modell von Diablo 3 mit den temporären Charakteren, dem Fortschritt und den Belohnungen, die man dann auf seinen Account übertragen kann. Bei Diablo hat ein solches System immerhin schon für mittlerweile 21 Seasons funktioniert.

Das Team von Magic: Legends will dabei eng mit Magic the Gathering zusammenarbeiten. Möglich wären etwa Events zur Ankündigung eines neuen Karten-Sets oder Ähnliches, zumindest wäre das Adams Wunsch. Allerdings gibt es dazu noch nichts Konkretes.

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Lohnt sich ein Blick in Magic: Legends?

Auf die Frage hin, wer sich Magic: Legends ansehen sollte, meinte Adam mit einem Lachen:

Ich bin versucht, eine freche Antwort zu geben wie: ‘Alle’. Aber ich würde sagen: Wenn du Magic generell kennst, dann ist das eine coole Erfahrung, die sich sehr nach Magic anfühlt auf eine neue Art und Weise. Alternativ, wenn du Magic gar nicht kennst, aber Ation-RPGs magst, dann ist das ein sehr cooles, neues Action-RPG, das Mechaniken nutzt, die du vermutlich noch nie vorher gesehen hast. […]

Das sind die beiden Kerne. Leute, die Magic mögen, aber keine Action-RPGs spielen, werden viel Spaß haben. Leute, die Action-RPGs spielen, aber Magic nicht kennen, werden ebenfalls viel Spaß haben.

Und die Schnittmenge der Spieler, die Action-RPGs spielen und Magic mögen, die werden sicher aus dem Häuschen sein.

Auf der PAX habe es einen riesigen Andrang an Magic: Legends gegeben. Die Leute dort haben laut Adam anderthalb bis zwei Stunden angestanden, nur um ein wenig zu spielen. Ein Mädchen sei sogar so begeistert gewesen, dass sie sich mit ihrem Vater für ihren ganzen Besuch dort nur immer wieder in die Schlange eingereiht hätte, um noch einmal zu spielen.

Ich persönlich bin bisher sehr überzeugt von Magic: Legends. Ich habe es zuvor schon als Konkurrenz zum heiß erwarteten Diablo 4 bezeichnet, aber selbst, wenn es meinen Erwartungen nicht zur Gänze gerecht werden sollte, wird es immer ein starker Geheimtipp bleiben, auf den ich mich wirklich freue.

Pro
  • Magic ist ein erfolgreiches und beliebtes Franchise
  • der Story-Anteil verspricht viele Stunden an Unterhaltung
  • das Deck-System spielt sich fabelhaft und fühlt sich nach etwas richtig Neuem an
  • die Freiheit, eigene Decks zu bauen und Rollen zu kreieren, wertet das ARPG-Format gut auf
Contra
  • die Menge an Karten könnte schnell unübersichtlich werden
  • Gefahr, dass sich “Meta-Decks” durchsetzen und später wenig Varianz möglich ist

Ich hab da richtig Bock drauf!

Bereits auf der PAX hat mich Magic Legends interessiert und gefesselt, sodass ich nun sehr froh bin, dass ich neue Informationen erhalten habe. Der Weihepriester klingt durchaus interessant, wenn auch nicht nach einer Klasse für mich.

Das Deck-System ist eine Neuerung, von der ich mir durchaus viel verspreche. Ich bin nicht unbedingt der beste im Bauen von Decks, aber da ich hier nur zwölf Karten zusammenstellen muss, denke ich, dass selbst ich hier coole Kombos hinkriege. Gespielt hat sich das bisher interessanter als jedes andere ARPG, das ich kenne.

Eine Gefahr sehe ich nur darin, dass noch “zu viel” kommt. Zu viel PvP, zu viele Features, zu viele Karten. Etwas, das das Spiel überlädt und damit die wirklich guten Ideen einfach überdeckt.

Für die Zukunft freue ich mich besonders auf die schwarze Klasse – das ist die Farbe, die ich selbst früher am häufigsten gespielt habe. Ich bin gespannt, was noch kommt.

fragt meinmmo benedict

Benedict Grothaus
Freier Autor bei MeinMMO (und großer Fan von Magic)

LoL wirft Twitch-Streamer aus Deluxe-Programm, ruiniert damit sein Konzept

Die Firma Riot Games (League of Legends) hat den populären Twitch-Streamer Christian „IWillDominate“ Rivera aus ihrem „League Partner“-Programm ausgeschlossen. Der LoL-Streamer verliert damit einen guten Teil seines Inhalts. Das Bizarre: So richtig weiß niemand, warum der rausflog.

Diese Privilegien sind nun futsch: Das „League Partner Programm“ (LPP), das Riot Games einigen Content-Creators einräumt, gewährte im Fall des ehemaligen Profis und Twitch-Streamers „IWillDominate“ (793.000 Follower) luxuriöse Vorzüge:

  • so gibt es „League Unlocked“ – das sorgt dafür, dass ein Spieler alle Champions im Spiel und dazu noch zig Skins geschenkt bekommt. Er genießt zudem deutliche XP- und Währungs-Boni
  • es gibt Zugang zu dem League Partner Discord, wo schon mal wichtige Fragen beantwortet werden
  • der Spieler erhält „zusätzlichen Support“ für all seine Riot-Games-Accounts, hat eher einen besseren Draht zu den Devs als das normale Fußvolk
  • er hat vor allem das Recht, Spiele der LCS und Academy Games zu übertragen und dann etwa neu zu kommentieren. Wer also nicht auf die normalen Caster steht, sondern lieber seinem Streamer der Wahl zuhört, der kann etwa IWillDominate lauschen, wenn die Top-Teams von LoL in Nordamerika aufeinandertreffen
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Streamer hatte seinen Kanal um diese Rechte aufgebaut

Darum ist das so bitter: Der Streamer IWillDominate hatte besonders viel Erfolg, wenn er die US-Profi-Spiele in LoL kommentierte. Darum ärgert ihn der Verlust der Übertragungsrechte jetzt besonders. Er sagt, er hätte seinen Kanal nun extra darauf ausgerichtet, die Profi-Spiele zu übertragen und zu kommentieren und seine Fans hätten sich nun darauf gefreut.

Diese Privilegien, die Spiele zu übertragen, seien das Ding, um das er seinen ganzen Content gebaut hat.

Die Seite „Blog of Legends“ beschreibt von IWillDominante als jemanden, der einen „aggressiven, Non-Stop-Flaming“-Stil nutzt. Genauso kommentiere er auch die Spiele der Profis. Die Seite kritisiert zwar seine raue Art, räumt aber ein, dass IWillDominate durchaus wichtige Arbeit leistet: Als ehemaliger Profi hat er einen tiefen Einblick in LoL und verfügt zudem über Insider-Infos, weil er viele Freunde in der Liga hat.

Streamer kennt nicht den genauen Flame, für den er gebannt wurde

Warum wurde er gebannt? Das Bittere ist: So richtig weiß IWillDominate das nicht. Es muss wohl irgendwas gewesen sein, das gegen die Verhaltensregeln von Riot Games auf Twitter, Twitch oder YouTube widersprochen hat.

Riot Games teilte ihm auf Nachfrage mit, er hätte „Einstellungen oder Kommentare“ geteilt, die Riot Games nicht tolerieren kann. Es gebe hier keinen Spielraum. Die Entscheidung habe man sich nicht leicht gemacht und sie stehe.

Es heißt von Riot Gams, man verstehe, dass IWillDominate eine Marke und eine Stimme pflegt, die vielleicht von den Kennwerten RiotGames abweicht Doch auch er müsste sich an die geltenden Standards halte. Die Verhaltens-Standards wolle man eher erhöhe, als sie zu senken.

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IWillDominate war bereits verwarnt und daher stehe der Ausschluss jetzt. Die Strafe kann frühestens im Juni 2021 wieder aufgehoben werden.

IWillDominate gilt als toxischer Streamer. Wofür er aber genau gebannt wurde, ist nicht klar. Einer seiner letzten Tweets drehte sich um seinen Kollegen, den Twitch-Streamer Hashinshin. Den nannte IWillDominante einen „bestätigten Pädophilen“, der Twitch nutzte, um Kinder zu groomen.

Hashinshin wurde mittlerweile permanent von Twitch gebannt.

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Ein harter Tweet gegen Hashinshin ging dem Bann voraus.

Ob IWillDominate für diese Aussage aus dem Partner-Programm flog oder für was anderes weiß man nicht.

Aber es ist ein Zeichen dafür, dass auch Riot Games nun härter durchgreift und selbst populäre Streamer, die ihnen viele Augenpaare bringen, bestraft. Das hatte man kurzfristig bezweifelt: Einer der toxischsten LoL-Streamer, Tyler1, sagte gar: Riot könne ihn nicht bannen, die brauchten ihn.

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IWillDominate ist ein kontroverser, aber beliebter LoL-Streamer.

Der Streamer IWillDominate gilt als Hitzkopf und kommt häufiger in Konflikt mit den Regeln der League of Legends. Im September 2019 wollte er einen 24-Stunden Marathon-Stream abhalten und sehen, wie weit er mit einem neuen Account kam. Doch mitten im Rekord-Versuch, den so viele sahen, vermasselte ihm Riot Games die Tour:

Twitch-Streamer wird während 24-Stunden-Marathon aus LoL gebannt

Quelle(n):
  1. dotesports
  2. dexerto

Jetzt mal ehrlich: Wie häufig schaut ihr Streams auf Twitch und YouTube?

Auf Twitch und Youtube schauen täglich Millionen von Menschen die verschiedensten Arten von Streams. Und wie sieht’s bei euch aus?

Wahrscheinlich jeder von euch hat in seinem Leben schon mal einen Live-Stream auf Twitch oder YouTube geschaut. Die Streaming-Plattformen sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Gaming- und Pop-Culture-Community geworden.

Der Content, der täglich an Millionen Zuschauer gestreamt wird, kann dabei wahnsinnig vielfältig ausfallen. Es gibt zum Beispiel:

  • Normale Unterhaltungs-Streams, bei denen die Streamer etwas zocken und sich dabei mit ihren Zuschauern unterhalten
  • “Just Chatting”-Streams, in denen es nur um Gespräche an sich geht
  • Künstler-Streams, in denen Musik gemixt oder Bodypainting betrieben wird
  • Streams von Entwicklern, in denen mit der Community gemeinsam gespielt wird oder News zu kommenden Inhalten vorgestellt werden
  • E-Sport-Veranstaltungen, bei denen ProGamer in spannenden Kämpfen gegeneinander antreten, wie etwa die League of Legends World 2019
  • Große Event-Streams wie etwa E3 und gamescom, die dieses Jahr in einer rein digitalen Form stattfinden wird
  • wichtige Ankündigungen der großen Publisher wie Sony oder Microsoft zu ihren neuen Konsolen
Shroud titel
Große Streamer wie Michael “shroud” Grzesiek verdienen mit Streaming Millionen Dollar.

Es bedienen sich mittlerweile also nicht nur selbstständige Content-Creator der Streaming-Plattformen, sondern auch große Firmen und bekannte Event-Veranstalter.

Das Ziel für sie alle ist aber das gleiche: Sie wollen ihr Publikum erreichen, also euch. Aber schaffen sie das auch?

Erzählt mal: Wie steht ihr zum Streaming auf Twitch und Youtube? Schaut ihr regelmäßig bestimmte Channels und folgt Streamern oder ist das so überhaupt nicht euer Ding? Welche Art von Streams schaut ihr euch an?

Haut raus in den Kommentaren und viel Spaß bei der Abstimmung!

Spieler im MMO Atlas verlieren bis zu 40 Level, weil einige geschummelt haben

Das Piraten-MMO Atlas befindet sich seit Ende 2018 im Early-Access. Seitdem wird es ständig erweitert, aber es kommt auch immer wieder zu Problemen. Nun wurden alle Spieler, die Level 80 überschritten hatten, zurückgesetzt. Schuld waren Schummler.

Was ist los bei Atlas? Ende Juli erschien ein Patch im Survival-MMO, der neben einigen Neuerungen auch einen besonderen “Fix” mit sich brachte.

Dieser sorgte dafür, dass alle Charaktere, die Level 80 überschritten hatten, auf genau diese Stufe zurückgesetzt wurden. Das Max-Level in Atlas ist derzeit 120, sodass manche Spieler ordentlich Fortschritt verloren haben dürften.

Atlas Schiffe PvP
Atlas sollte ein spannendes Piraten-MMO mit viel PvP werden. Doch es kam immer wieder zu Problemen.

Warum ging Wildcard diesen Schritt? In der Übersicht zu Patch erklärten die Entwickler von Atlas, dass der Schritt nötig war, weil es Spieler gab, die das System ausgenutzt hatten. Darunter müssen jedoch alle Spieler leiden, ob sie geschummelt haben oder nicht.

Der Schritt sei den Entwicklern nicht leicht gefallen und sie entschuldigten sich in dem Statement bei allen, die nun erneut grinden müssen.

Wie viele Spieler von der Zurücksetzung betroffen sind, lässt sich schwer beurteilen. Es gab bereits Server-Wipes seit dem Start in den Early Access und in den letzten Monaten waren die Spielerzahlen auf Steam generell nicht groß. Allerdings geht es derzeit leicht bergauf, nachdem am 4. Juli ein größerer Patch erschienen ist.

Rework hilft dem Spiel, aber reichen die Updates?

Was ist neu in Atlas? Schon im Sommer 2019 gaben die Entwickler zu, dass das MMO Atlas Probleme hat. Sie planten deshalb für den Sommer 2020 ein großes Rework. Das Ziel der Entwickler war es:

  • Die Weltkarte des Spiels komplett zu überarbeiten
  • Den Fokus der Gefechte hin zu den Seeschlachten zu lenken
  • Mehr Augenmerk auf das PvP zu legen
  • Passatwinde für den Handel einzuführen
  • Farmen und Warenhäuser als neue Inhalte zu bringen

Am 4. Juli erschien es, zumindest zum Teil. Mit dem Update wurden eine neue Insel, die Überarbeitung der Weltkarte und einige Balance-Anpassungen veröffentlicht.

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Viele Spieler waren daraufhin enttäuscht, weil sie mit all diesen Inhalten auf einen Schlag gerechnet hatten. So klang es ursprünglich auch bei den Entwicklern.

Andere Spieler wiederum zeigten sich nach dem Update optimistisch. Das lag auch daran, dass der nächste Patch nicht lange auf sich warten ließ.

Wie ging und geht es weiter? Schon das neuste Update am 24. Juli brachte die Farmen und Warenhäuser als komplett neuen Inhalt. Es scheint also so, als würde das große Rework in einzelnen Updates veröffentlicht werden.

Die Farmen kristallisieren sich schon jetzt als lukrative Farm-Methode heraus. Wer also schon länger nicht mehr in Atlas unterwegs war, sollte vielleicht jetzt nochmal einen Blick ins Spiel werfen.

MMO Atlas farmen
In Atlas gibt es nun Farmen, in denen ihr automatisch Rohstoffe sammeln könnt.

Geplant ist zumindest, dass von nun an jeden Monat ein neues Update herauskommen soll.

Wer mit dem Piraten-Setting von Atlas wenig anfangen kann, findet in unserer Liste zu den besten Survival-Spielen vielleicht eine gute und interessante Alternative.

Quelle(n):
  1. Atlas

Der bekannteste deutsche LoL-Pro erklärt, wie ihn Online-Hass veränderte

Der deutsche LoL-Profi Amazing spricht über Online-Hass auf Social Media und wie ihn das als Person so veränderte, wie er es nicht sein wollte.

Um wen geht es? Der 26-jährige Maurice “Amazing” Stückenschneider spielte über Jahre als Profi in League of Legends (LoL). Aktuell ist er Coach beim Team Misfits. In einem Interview mit Invenglobal spricht er über seine Erfahrungen mit Online-Hass und welche Probleme so eine öffentliche Profi-Karriere mit sich bringt.

“Das machte mich zu einem rachsüchtigen, zornigen Menschen […]”

Darum spricht er jetzt darüber: Kürzlich veröffentlichte Amazing einen Tweet, in dem er schreibt, dass viele nicht verstehen, was E-Sport-Spieler Tag für Tag durchmachen. Online wird oft vergessen, dass hinter den Nicknames auf dem Bildschirmen auch echte Menschen stecken.

Die Tweets kamen im Rahmen einer Aktion von Schalke 04. Der Club setzte das Thema “Mentale Gesundheit” auf die Tagesordnung und sammelte Spenden für die “Robert-Enke”-Stiftung, die widmet sich unter anderem der Erforschung von Depression.

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Im Interview mit Invenglobal erklärt Amazing, dass gerade allgemein oft Dinge angesprochen werden, die hinter dem Vorhang stattfinden. Jetzt, nachdem er als Coach auch einen anderen Blickwinkel auf solche Ereignisse bekommen hatte, sei der richtige Zeitpunkt, sowas anzusprechen.

Diese Leute, die hinter mir her sind

So veränderte ihn das: Im Jahr 2014 wechselte Amazing vom europäischen Team “Copenhagen Wolves” zum Nord-amerikanischen Team “TSM”. Dort hatte sich gerade der Jungler TheOddOne verabschiedet – der war Gründungsmitglied seit 2011 – und Amazing nahm seinen Spot ein. In League of Legends ist TSM ein wichtiger Name mit einer riesigen Fan-Base. Alle Augen richteten sich also auf den neuen, deutschen Jungler und was er wohl in diesem Team abliefern wird.

Als ein neuer Spieler in Nordamerika, der nicht gleich stark performte, hatte er es schwer. “Ich war zu der Zeit ein leichtes Ziel”. Online musste er sich viel Kritik und Kommentare durchlesen. Das war damals komplett neu für ihn, als er seine Social-Media-Präsenz aufbaute.

“[…] es war etwas überwältigend für mich. Besonders die Kritik, die in dieser Härte eintrat.” Er wurde teilweise zynisch, vielleicht sogar aggressiver, erklärt Amazing. Er hatte den Gedanken: “Ich habe all diese Leute, die hinter mir her sind und mir gegenüber total negativ eingestellt sind und ich muss ihnen jeden Tag beweisen, dass sie sich irren.”

LoL-Amazing
Amazing

Das war über Jahre das, was sein Leben prägt. Erst 2016 verlor Amazing diesen Gedanken, als er endlich das Gefühl hatte, er wäre der beste Jungler im Westen. Endlich hat er es allen bewiesen, dachte er.

Später kamen diese Gedanken jedoch wieder, als er in Teams wie Origen oder Fnatic spielte. “Dann musste ich plötzlich wieder jedem beweisen, wer ich bin und wie gut ich bin. Die Kritiken waren wieder laut und deutlich.”

Das machte mich zu einem rachsüchtigen Menschen, einem zornigen Menschen, ehrlich gesagt, zu einem zu einem gewissen Grad verachtenswerten Menschen. Das möchte ich gar nicht sein.

Und ich denke mit Online-Kritik geht man nicht ganz so um, als wären das fremde Personen, sondern tatsächlich Leute, die mit dir sprechen.

Wenn man ein Twitter-Profil von jemanden sieht und er dich kritisiert, dann denkt man nicht “Oh, der Typ ist nur ein Twitter-Profil”. Vielleicht macht man das anfangs. Vielleicht ein, zwei oder dreimal. Aber wenn Leute dir Direktnachrichten senden und schreiben “Du bist furchtbar, du bist eklig, bring dich um”, an diesem Punkt kann man nicht mehr so damit umgehen, als würde ein Fremder mit dir sprechen.-

Es wird wirklich persönlich und darum wirkt sich das auf dich aus

Amazing im Interview mit Invenglobal.com

Warum vermeiden Profis nicht einfach Twitter? Nun denkt man sich als Außenstehender vielleicht: Ja warum machst du dir denn einen öffentlichen Twitter-Account, wenn das mit der Kritik so doof ist?

Amazing sagt, dass er selbst nie wirklich Social Media mochte. Selbst als er seine Karriere startete, nutzte er das nicht. Bis er 2014 von Organisationen wie den Copenhagen Wolves oder TSM dazu gezwungen wurde. Er musste Twitter nutzen.

Für viele Teams gehört es dazu, dass sich die Spieler eine Online-Präsenz aufbauen sollen. Die Spieler sollen erreichbar sein, etwas von sich preisgeben, wie das auf Twitter oder anderen Plattformen der Fall ist.

Eine Lösung wäre ein Social-Media-Manager, der sich um diese Accounts kümmert. “Wir sind nicht reich genug, um jemanden einzustellen, der sich um unser Social Media kümmert. Das wird nicht passieren. Besonders Rookies werden das nicht tun. Sie werden auf einer sehr persönlichen Ebene mit den Fans interagieren.” Ein LoL-Team stellte mal Satan als Profi-Tweeter ein, der dann von Twitter gebannt wurde.

Zwar würde das nicht immer nur negativ sein, doch die negativen Kommentare seien immer lauter als die positiven. Gerade, wenn man selbst nicht gut spielt, sei das nochmal härter.

Das gesamte Interview mit Amazing könnt ihr hier auf YouTube ansehen.

Wolf von SKT1

Der ehemalige Profi-Spieler Wolf beendete seine Karriere wegen Angststörungen. Regelmäßig musste er sich vor und nach den Profi-Matches übergeben. Er kämpfte zu dem Zeitpunkt mit verschiedenen Problemen wie Depressionen oder Anpassungsstörungen.

Einen Teil der Schuld sprach er auch den Hatern zu. Zwar gab es berichtigte Punkte zur Kritik, doch häufig war diese einfach desktrutiv.

LoL-Profi Wolf beendete seine Karriere mit 24 Jahren wegen Anststörungen.

Quelle(n):
  1. Invenglobal

Destiny 2 bannt einen seiner größten Entdecker, der schon geheime Bosse fand

In Destiny 2 werden viele der zukünftigen Inhalte schon vor ihrem eigentlichen Erscheinen gefunden. Einem der populärsten Entdecker hat Bungie jetzt aber wegen Hackens den Garaus gemacht.

Wer wurde gebannt? Der Spieler JB3 teilte via Twitter mit, dass er gebannt wurde. Auch wenn sein Name den meisten Hütern wohl nicht so geläufig ist, seine Entdeckungen dürften weitaus bekannter sein.

JB3 hat nicht durch krasse PvP-Montagen oder Solo-Raids von sich reden gemacht, sondern hat Destiny 2 nach verstecktem Content durchsucht und seine Entdeckungen zu unveröffentlichten Inhalten mit der Community geteilt.

Meist ging er dabei “out of bounds”, bewegte sich also in eigentlich unzugänglichen Spielbereichen. Erst kürzlich wurde so durch ihn ein geheimer Boss ausfindig gemacht, dem die Hüter noch in der Season 11 gegenüber treten werden.

Warum kam der Bann? JB3 gab an, dass er seine Entdeckungen durch Glitches machen konnte – also indem er Spielfehler ausnutze. Bungie bannte ihn jedoch nicht für das Ausnutzen von Glitches, sondern die Nutzung von Dritthersteller-Software.

Auf Twitter gab JB3 dies auch zu:

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Seit gut 6 Monaten sei er vom Glitcher zum Hacker geworden, führte er (via Twitter) weiter aus, da viele seiner Erkundungen ohne die Drittanwender-Software und Datamining nicht möglich wären.

JB3 beteuert weiterhin auf Twitter, dass er nichts bereue und “ihm tut es nicht leid, dass er uns coole Dinge zeigen wollte”. Er wusste auch, dass Bungie die Nutzung solcher Software ausdrücklich nicht für Destiny 2 erlaub. Er war sich des Risikos bewusst.

Sind Dataminer Fluch oder Segen?

So reagiert die Community: Über den Bann eines der prominentesten Dataminers erhitzt sich jetzt die Community:

  • Viele verlieren den Respekt vor JB3 – sie dachten, er hätte seine Entdeckungen auf legalem Wege betrieben. Auf reddit schrieb CaydeHawthorne enttäuscht: “Jetzt ergibt es Sinn, wie er all das coole Zeug in der Interferenz-Mission finden konnte”.
  • Dem pflichten andere User bei und meinen, dass somit die ehrlichen Entdecker in den Schmutz gezogen werden.
  • Andere aber wiederum meinen, dass durch seine Aktivitäten niemand zu Schaden gekommen wäre und finden den Bann nicht gut. So auch PhantomLeadr auf Twitter: “Er hat niemandes Game-Erfahrung in irgendeiner Weise negativ beeinflusst”

Der Bann sorgte auch für Spott. Denn einige Spieler finden es kurios, dass man im PvE einen Bann einfährt, im PvP aber manche trotz derselben Software munter anderen Spielern die Matches versauen dürfen.

Mehr zum Thema
Destiny 2: Hacker klaut Twitch-Streamer Gigz einfach die Waffe im PvP
von Schuhmann

Wird Destiny 2 jetzt etwas mysteriöser? Auf der einen Seite schimpfen Hüter, wenn Events, Bosse oder Waffen schon im Vorfeld von Dataminern ausgebuddelt werden oder von Bungie selbst bekannt gegeben werden. Denn die Überraschung ist eine der stärksten Triebfedern und erinnert die Spieler an ihre ersten Tage in der (damals) neuen Welt der MMO-Shhoter.

Auf der anderen Seite möchte man aber stets neue Infos und wissen, was bald kommt. Daher werden Leaks bereitwillig aufgesogen – Auch, wenn die Infos nicht ansatzweise gesichert sind.

Denkt ihr, dass Funde von anderen Dataminern jetzt weniger werden? Wie steht ihr dem Thema generell gegenüber? Freut ihr euch über jede neue Info, egal woher sie kommt?

Dass wir bald mehr Stasis-Feinde bekommen, wissen wir übrigens von Destiny-Chef Luke Smith höchstpersönlich: Destiny 2 erfüllt euch den Wunsch nach neuen Feinden, anders als gedacht

Quelle(n):
  1. reddit

Borderlands 3 geht nach dem Season Pass wohl weiter – Was erwartet uns 2020 noch?

Borderlands 3 kriegt noch in diesem Jahr seinen vorerst letzten DLC. Nun sieht es aber aus, als wäre nach DLC Nummer 4 noch nicht Schluss! Worauf können wir hoffen?

Das war der bisherige Stand: Offiziell bekommt Borderland 3 vier DLCs – davon sind bereits 3 Stück erschienen. Die konnten allesamt die Fans überzeugen:

Der vierte DLC, der voraussichtlich vom alten Fan-Favoriten Krieg handelt, soll ebenfalls bis September 2020 erscheinen. Daneben gab es allerhand Updates und Events, die außerhalb von DLCs erschienen und für weitere Inhalte sorgten. Ob und wie diese Versorgung aber über den Herbst 2020 anhalten wird, war bisher unsicher.

Randy Pitchford deutet “große Pläne” an

Das sagt Randy Pitchford: In einem Stream von Ki11er Six, einem der größten Borderlands-3-Streamer, schaute plötzlich Randy Pitchford im Chat vorbei. Ki11er Six wollte eigentlich nur die Auswirkungen des letzten großen Patches ausprobieren, und hatte mit dem Gearbox-CEO plötzlich einen prominenten Zuschauer.

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Im Chat meinte Pitchford erst, er wolle sich nur den Moze-Build des Streamers anschauen, bevor er kommentierte:

Wir haben einige große Pläne, auch über die Season-Pass-Sachen hinaus. Wir werden bald bereit sein, mehr dazu mitzuteilen.

Randy Pitchford im Ki11er-Six-Chat

Ki11er Six freute sich sichtlich über die Ankündigung und witzelte noch, er würde sich Headhunter-DLCs mit weiteren Verwandten von Captain Traunt wünschen. Pitchford erwiderte: “Haha, ich liebe es. Ich werde das zur Sprache bringen.”

Was könnte uns erwarten? Headhunter-DLCs mit Oma, Opa und Tante Traunt sollte man vermutlich nicht erwarten – andererseits weiß man bei Borderlands ja nie. Allerdings scheint es Fakt zu sein, dass Borderlands 3 auch nach dem Abschluss des Season Pass weitergeht – in welcher Form auch immer.

Möglich wäre natürlich ein weiterer Season Pass mit mehr Story-DLCs. Spieler wünschten sich darüber hinaus immer wieder weitere Kammerjäger zum Spielen. Gearbox lehnte dies bisher konsequent ab – aber vielleicht ändert man im zweiten Jahr ja seine Meinung?

Blutgeld DLC
Bounty of Blood schickte euch in den Wilden Westen

Neue Skill-Bäume scheinen hingegen wahrscheinlicher, auch wenn die vielleicht sogar noch zum vierten DLC oder vorher möglich sind. Und die Headhunter-Packs sollte man ebenfalls nicht abschreiben: Bei den Headhunter Packs handelte es sich um kleine DLCs für Borderlands 2, die das Spiel um kleine Locations, neue Feinde oder NPCs ergänzte. Das waren etwa T.K. Baha’s Bloody Harvest oder “How Marcus Saved Mercenary Day”.

Solche “Mini-DLCs” hat Borderlands 3 allerdings auch in Form kostenfreier Content-Updates wie eben Bloody Harvest, oder auch dem Kartell-Event, gehabt. Denkbar wäre, dass diese Updates einfach weiter fortgeführt werden. Dass Pitchford den Season Pass und “große Pläne” allerdings explizit erwähnt, lässt eher auf etwas Größeres schließen.

Apropos groß: Wenn ihr nach einem Build sucht, der für den größtmöglichen Schaden sorgt, findet ihr hier eine starke Variante. Dieser neue Build ist in der Lage, alles von der Karte zu pusten.

WoW begrenzt Flächenzauber – Das fühlt sich richtig mies an

Flächen-Effekte in World of Warcraft werden drastisch eingeschränkt. Das sorgt allerdings auch dafür, dass das Spielgefühl leidet und bringt neue Probleme.

In World of Warcraft Shadowlands wird sich der Verlauf von Kämpfen ein wenig ändern. Vorbei dürften die Zeiten sein, in denen große Gruppen an Feinden zusammengezogen und einfach „weggebombt“ werden. Das neue AoE-Cap macht das zumindest schwieriger. Doch das Spielgefühl davon ist mies. So lautet zumindest die Kritik vieler Tester aus der Beta.

Was wird mit Shadowlands geändert? Viele Flächenzauber und AoE-Fähigkeiten bekommen in Shadowlands eine Obergrenze an möglichen Zielen, die von ihnen getroffen werden können. Mehrfachschuss vom Jäger oder Göttlicher Sturm vom Paladin können künftig etwa nur noch 5 feindliche Ziele gleichzeitig treffen. Auch der Wirbelwind des Kriegers oder die Frostkugel des Magiers sind davon betroffen.

Es gibt jedoch auch „reine“ AoE-Fähigkeiten, wie etwa Blizzard oder Feuerregen, die auch weiterhin sämtliche Ziele im Bereich treffen. Bei großer Anzahl von Feinden nimmt der Schaden jedoch ab.

WoW Frost Mage Night elf
Frostmagier treffen mit ihrem Blizzard auch weiterhin alle Ziele.

Warum macht Blizzard das? Die Beweggründe hinter der Änderung sind vor allem das Dungeon-Design, denn das wurde in den letzten Jahren „nebenbei“ eingeschränkt. „Mythisch+“ bestand zu Zeiten von Legion aus extrem großen Trash-Pulls, bei denen Dutzende Feinde zusammengezogen und niedergeknüppelt wurden.

In Battle for Azeroth hat Blizzard das schwieriger gestaltet und fast jeder Mobgruppe ein oder zwei Fähigkeiten verpasst, die man gezielt unterbrechen muss. Das Zusammenziehen riesiger Gruppen war dann nur noch schwer möglich, benötigte viel Koordination, die richtigen Klassen und exzellente Ausrüstung – zumindest auf den höheren „Mythisch+“-Stufen.

Spieler halten wenig vom AoE-Cap

Feedback ist überwiegend negativ: Viele Spieler wollten erst abwarten, wie sich die Änderung spielt, bevor sie ein Urteil abgeben. Durch den Start der Beta von Shadowlands ist jetzt aber einige Zeit verstrichen. Das Feedback zu diesen Änderungen ist eher negativ. Vor allem in den letzten Tagen, in denen Spieler das Endgame von Shadowlands antesten konnten, häuften sich die Beiträge auf reddit.

Das Problem ist vor allem, dass Spieler keine Freiheiten darüber haben, welche Ziele denn noch von ihren Fähigkeiten getroffen werden. Denn bei zu vielen Zielen wird einfach dem Zufall überlassen, wer nun davon betroffen wird. Das dürfte vor allem in Mythisch+ ein Problem werden, wie Raikh auf reddit mit viel Zuspruch beschreibt:

Das Cap für Ziele ist ein brillantes Beispiel für Design-Entscheidungen, die den Fokus darauf haben, „Probleme“ zu beheben und nicht den Spielspaß zu verbessern.

Wenn das Cap dafür sorgen soll, dass es keine riesigen Massen-Pulls mehr gibt, die das „Problem“ sind, dann kannst du einfach keine Gruppen mehr erstellen, die größer sind als das Cap. Stell dir 8 Gegner in einer Gruppe vor zusammen mit einem Fähigkeits-Cap von 5. Jetzt stell dir Anstachelnd vor. Das kann sich nur wie Schrott spielen, besonders wenn du keine Kontrolle darüber hast, welche 5 Ziele du triffst.

Anstachelnd: Anstachelnd ist ein Affix in „Mythisch+“-Dungeons. Wenn Feinde sterben, geben sie allen anderen Feinden einen stapelbaren Buff, der sie zunehmend stärker macht und ihnen Lebenspunkte verleiht. Die Taktik gegen solche Feinde sieht vor, sie alle gleichzeitig zu töten, um die Auswirkungen der Buffs gering zu halten.

Es ist leicht zu erkennen, warum die neue Obergrenze für Probleme sorgen wird. Besonders bei fiesen Affixen sorgt das “nicht gleichzeitige” Sterben von Feinden für Ärgernisse.

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Einige Spieler sind unzufrieden. Das AoE-Cap fühlt sich spielerisch unausgereift an.

Gibt es Lösungen?

Welche Alternativen gibt es? Eine Lösung für dieses Problem ist nicht so leicht zu finden. Eine Alternative bestünde darin, dass Fähigkeiten zwar auf allen Zielen im Wirkungsbereich Schaden (oder Heilung) verursachen, der Schaden jedoch mit steigender Zahl der Ziele abnimmt. Das ist in Shadowlands ebenfalls bei vielen Fähigkeiten der Fall, wie etwa beim Magier-Zauber Blizzard. Der trifft immer alle Ziele, bei großer Anzahl an Feinden nimmt der Schaden pro Ziel jedoch ab.

Ob es hier sinnvoller wäre, einfach alle Klassen gleichzubehandeln und sämtliche Fähigkeiten mit einer Grenze zu belegen – oder diese wieder zu entfernen – müsste ausprobiert werden. Schon jetzt besteht die Sorge, dass bald nur noch Spieler in Dungeons mitgenommen werden, deren Klassen keine Obergrenze auf AoE-Fähigkeiten haben.

Änderungen gibt es aber auch etwa am PvP. Hier klaut Blizzard Spielern übergreifend die wichtigste Fähigkeit

Pokemon GO: Weil ihr beim GO Fest so toll wart, gibt’s jetzt 3 Wochen Action

Für eure Mühen beim GO Fest 2020 starten bald die Drachen-Woche, die Enigma-Woche und die Einall-Woche in Pokémon GO. Wir zeigen euch die starken Boni dieser nächsten Events.

Was sind das für Events? Am Wochenende des 25. und 26. Juli lief in Pokémon GO das GO Fest 2020. Auf der ganzen Welt nahmen viele Trainer daran teil und machten sich über die besonderen Shinys und Spawns her, die das Ereignis zu bieten hatte.

Für den ersten Tag des Events stellten die Entwickler euch Spielern 32 Herausforderungen. Für das Lösen dieser Challenges stellte Niantic drei Bonuswochen in Aussicht.

  • Die Drachen-Woche
  • Die Enigma-Woche
  • Die Einall-Woche

Da ihr Trainer fleißig mitgeholfen haben, wurden alle drei Bonuswochen freigespielt. Ihr habt alle nötigen Aufgaben gelöst und die große Challenge geknackt, die euch das Team von Pokémon GO stellte. Nun erwartet euch drei Wochen lang Action in Form von Event-Wochen.

Die erste startet bereits am 31. Juli 2020. Wir zeigen euch hier alle Details darüber, was euch bei den Event-Wochen erwartet.

Drachen-Woche in Pokémon GO

Wann läuft das Event? Die Drachen-Woche startet am Freitag, den 31. Juli um 22:00 Uhr und endet eine Woche später, am 7. August um 22:00 Uhr.

Pokémon GO Drachen Woche

Was passiert da? Während dieser Woche dreht sich alles um Drachen-Pokémon. Veränderte Spawns, Inhalte aus 7-km-Eiern, Raids eine befristete Forschung und mehr.

  • Häufigere Spawns in der Wildnis: Alola-Kokowei, Seeper, Dratini, Knacklion, Wablu, Kindwurm und Kaumalat
  • Pokémon aus 7-km-Eiern: Seeper, Dratini, Knacklion, Wablu, Kindwurm, Kaumalat und Kapuno
  • Legendäre Raids mit Rayquaza
  • Befristete Forschung: Eine Woche aktiv, bringt bei Abschluss 2x Kapuno
  • Shiny: Chance auf Schillernde Kapuno
Pokémon GO Shiny Kapuno

Enigma-Woche in Pokémon GO

Wann läuft das Event? Die Enigma-Woche startet am 7. August um 22:00 Uhr und läuft dann eine Woche. Das Ende ist am Freitag, den 14. August, um 22:00 Uhr.

Pokémon GO Enigma Woche

Was passiert da? Während dieser Woche erscheinen unterschiedliche Arten von Pokémon. Sogar Icognito haben einen Auftritt.

  • Häufigere Spawns in der Wildnis: Sterndu, Pummeluff, Piepi, Lunastein, Sonnfel, Puppance, Bronzel und Pygraulon
  • Pokémon aus 7-km-Eiern: Pii, Fluffeluff, Lunastein, Sonnfel und Pygraulon
  • Raidkämpfe: Bronzong, Lepumentas, Pygraulon und Icognito in den Formen U, L, T, R, A
  • Legendäre Raids mit Deoxys – sogar als Shiny
  • Shiny: Chance auf Shiny Sterndu
Pokémon GO Shiny Sterndu

Einall-Woche in Pokémon GO

Wann läuft das Event? Der Start der Einall-Woche findet am 14. August um 22:00 Uhr statt. Das Event läuft eine Woche und endet am 21. August um 22:00 Uhr.

Pokémon GO Einall Woche

Was passiert da? In der dritten Hyperbonus-Woche ziehen neue Pokémon im Spiel ein.

  • Häufigere Spawns in der Wildnis: Strawickl, Waumboll, Emolga und weitere Pokémon der Einall-Region.
  • Pokémon aus 7-km-Eiern: Genau wie die Spawns: Strawickl, Waumboll, Emolga und weitere Pokémon der Einall-Region.
  • Besonderheit: Das Pokémon Bisofank erscheint in New York City (USA) und Umgebung und schlüpft aus 5-km-Eiern
  • Raidkämpfe: Kiesling und weitere Pokémon der Einall-Region erscheinen in Raids
  • Legendäre Raids mit Genesect – Kann sogar Shiny sein
  • Shiny: Chance auf Shiny Kiesling
Pokémon GO Shiny Kiesling

In der nächsten Zeit könnt ihr euch außerdem darauf vorbereiten, euren Trainer-Account auf die nächsten Level zu bringen. Pokémon GO sprach über das neue Maximal-Level und wie sich das Leveln verändert.

Quelle(n):
  1. Niantic

Elyon zeigt Gameplay aus der Beta: So spielt sich das superschnelle MMORPG

Das MMORPG Elyon (früher A:IR) ist in Südkorea nun in eine Closed Beta gestartet. Da es kein NDA gibt, tauchten schon viele Videos auf, welche das interessante und schnelle Gameplay zeigen.

Was ist Elyon? Das MMORPG bietet euch recht klassische MMORPG-Elemente, was aber nicht immer so geplant war. Unter dem früheren Namen AIR: Ascent Infinite Realm sollte sich das Geschehen hauptsächlich um Luftschlachten drehen.

In der neuen Version seid ihr nun in einer großen, schönen Fantasywelt unterwegs, in der ihr in schnellen, actiongeladenen Kämpfen gegen Monster antretet und Quests erledigt. PvP spielt ebenfalls eine große Rolle. Elyon erweckt durchaus inzwischen den Eindruck eines TERA 2. 

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Der Charakter-Editor von Elyon erinnert an Black Desert Online.

Was ist neu? Am 25. Juli startete in Südkorea die Closed Beta des MMORPGs. Es gibt kein NDA, die Spieler dürfen von ihren Erfahrungen berichten und Videos zeigen. Und von diesen gibt es inzwischen eine ganze Menge, welche einen guten Eindruck des Online-Rollenspiels vermitteln.

Was ist das Interessant an den Videos? Besonders drei Dinge stechen hervor.

  • Der Charakter-Editor bietet sehr viele Individualisierungsmöglichkeiten. Ihr könnt euch wirklich den Helden zusammenstellen, den ihr euch vorstellt. Der Editor erinnert dabei stark an den aus dem MMORPG Black Desert Online.
  • Grafisch kann Elyon absolut überzeugen. Vor allem der Detailgrad bei den Figuren ist stark, wie man anhand des Videos zum Charakter-Editor sehen kann.
  • Das Spiel sieht tatsächlich aus wie ein TERA 2. Das gesamte Gameplay erinnert an das von TERA, nur, dass die Kämpfe noch schneller und actiongeladener ablaufen. Die Auseinandersetzungen sind spektakulär und es wird ein wahres Effektgewitter geboten.
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Das Gameplay von Elyon erinnert an das MMORPG TERA.

Wie kommt das Gezeigte an? Spieler diskutieren schon darüber, was aus der Closed Beta von Elyon zu sehen ist. Wir fassen ein paar Stimmen aus der Community für euch zusammen:

  • PavorNocturnus meint auf YouTube: „Dieses Spiel hat so viel Potenzial. Der Kampf ist gut, die Grafik ist gut, der durchschnittliche Inhalt ist gut. Ich war so von Cash Grab MMOs gelangweilt. Ich hoffe, es wird in diesem Jahr in den Westen kommen.“
  • CustoMecha schreibt: „Erinnert an eine Mischung als Lineage 2 und Black Desert.“
  • Moodopia-TV ist jedoch nicht begeistert: „Warum sieht das fast genauso aus wie BDO, Bless, Tera… Action-Kampf… auffällige Animationen… immersionsbrechende Gegenstände wie rosa Autos usw. Null Story… null Story… null alles andere außer auffälligen Animationen/Grafiken und Kampf. Das ist einfach…falsch! Gott schütze uns alle.“
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Dieses Video zeigt die Prolog-Quest des Assassinen aus Elyon.

Wann startet Elyon bei uns? Noch gibt es keinen Releasetermin für eine europäische Version des MMORPGs Elyon. Das Spiel soll aber definitiv bei uns erscheinen. Ob das aber noch 2021 passiert, ist eher unwahrscheinlich.

Ihr wollt wissen, ob es noch andere MMORPGs gibt, die 2020 besonders interessant werden könnten? Im MeinMMO-Artikel zu den 8 aussichtsreichsten neuen MMOs und MMORPGs für 2020 erfahrt, ihr welche der Online-Rollenspiele gute Chancen auf einen Erfolg haben.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

MMORPG konnte Hardcore-Fans auf Kickstarter überzeugen, wird aber wohl nicht erscheinen

Das MMORPG Oath startete 2019 auf Kickstarter und befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits 8 Monate in Entwicklung. Es erreichte doppelt so viele Einnahmen wie geplant und versprach eine Alpha im Dezember 2019. Doch seitdem gab es Betrugsvorwürfe und viel Stille seitens der Entwickler. Eine Alpha scheint fern.

Was ist das für ein Spiel? Oath sollte ein Free2Play-MMORPG werden, welches auf Hardcore-Inhalte im PvE und PvP setzt. Das Spiel soll sich über einen Shop mit kosmetischen Inhalten finanzieren und befindet sich nach eigener Aussage seit September 2018 in der Entwicklung. Dabei setzt es auf die Unreal Engine 4, die SpatialOS-Technologie und eine eher schlichte und bunte Grafik.

Im April 2019 startete das Indie-Studio mit 5 Entwicklern eine Kickstarter-Kampagne, die das geplante Ziel von 35.000 Dollar locker erreichte und sogar fast verdoppelte.

Viele Spieler zeigten Interesse an Oath, weil es PvE und PvP strikt trennen und auf Gruppen-Inhalte setzten wollte.

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Wie steht es um das Spiel? Mehr als 1 Jahr nach Start der Kampagne steht es nicht gut um das MMORPG. Viele Fans glauben, dass es nie erscheinen wird, und fühlen sich betrogen.

Als Gründe sehen sie das Drama mit der Firma Ocean Spark, die mit der Herstellung von Grafiken beauftragt waren, und die Stille der Entwickler. Der letzte Beitrag eines Mitarbeiters wurde am 2. Januar 2020 veröffentlicht, in den sozialen Medien herrscht sogar schon länger Stille.

Auch von der Alpha, die für Dezember 2019 versprochen war, fehlt bisher jede Spur.

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Firma hinter Oath kämpft mit Betrugsvorwürfen

Die Vorwürfe: Ocean Spark ist eine externe Firma, die für das MMORPG Oath Grafiken anfertigen sollte. Diese warf jedoch den Entwickler im Oktober 2019 vor, nicht bezahlt worden zu sein und wandte sich daraufhin mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit und verschiedene YouTuber.

In ihrer Aussage behauptete Ocean Spark, dass Ready-Up Studios, die Firma hinter Oath, gar nicht qualifiziert dafür sei, ein solches Spiel umzusetzen. Als Grund dafür gaben sie an, dass es:

  • keine Richtung
  • keine Hintergrundgeschichte
  • und generell noch keine spielbare Version von Oath gegeben haben soll und das vier Monate vor Alpha-Release.

Die Grafiker sollten laut ihrer Aussage einfach mal damit anfangen, Gras auf einer Insel zu entwerfen und von da an weiterzumachen:

Ocean Spark kritisiert Entwickler von Oath
Screenshot aus den Vorwürfen von Ocean Spark an Ready-Up Studios (via MassivelyOP).

Wie reagierten die Entwickler? Die Entwickler von Oath gaben ein Statement heraus, zeigten bereits getätigte Zahlungen und erzählten ihre Version der Geschichte (via Ready-Up).

Laut dieser soll Ocean Spark nur bereits vorhandene Assets gekauft und wiederverwendet haben. Sie haben daraufhin die Zahlungen eingestellt und dann kam es zu den öffentlichen Vorwürfen.

Allerdings hat sich das Studio damit unbeliebt gemacht, dass es eine Klage gegen einen YouTuber eingereicht hat, der die Geschichte von Ocean Spark öffentlich machte. Sie hätten sich hier gewünscht, dass zuerst auch ihre Version angehört wird, bevor es zur Schädigung des Rufes kommt.

Kostete dieses Drama die Entwicklung des MMORPGs?

Was ist seitdem passiert? Das Statement wurde am 30. Oktober 2019 veröffentlicht. Danach folgte viel Schweigen seitens der Entwickler. Erst am 2. Januar 2020 meldete sich “Stephen”, einer der verantwortlichen von Ready-Up Studios, via Discord zu Wort.

Dort erzählte er, dass sich die Alpha, die eigentlich im Dezember 2019 starten sollte, verschieben wird. Grund dafür sind die Betrugsvorwürfe, durch die das Studio keine neuen Mitarbeiter gewinnen konnte.

Jedoch sollte “bald” ein Beitrag folgen, in dem es neue Informationen zur Alpha gibt. Dieser Beitrag tauchte nie auf.

In den sozialen Medien und auf Kickstarter erschienen die letzten Beiträge im Mai bzw. August 2019. Seitdem herrscht dort komplette Funkstille.

MMORPG Oath Gameplay Kampf
Trotz einfacher Grafik konnte Oath viele Backer überzeugen. Diese sind jedoch enttäuscht, dass es keine neuen Infos gibt.

Erscheint das Oath jemals? Im subreddit zum MMORPG gibt es inzwischen viele Nutzer, die davon ausgehen, dass Oath niemals erscheinen wird (via reddit). Sie haben das Geld, dass sie teilweise via Kickstarter investiert haben, bereits abgeschrieben.

Zwischendurch war sogar die offizielle Webseite des Spiels eine Zeit lang nicht erreichbar. Aktuell (27. Juli 12:00 Uhr) funktioniert sie jedoch einwandfrei.

Sollte Oath wider erwartend doch mit einer Alpha beginnen, werden wir euch hier auf MeinMMO darüber informieren. Bis dahin könnt ihr euch hier die 8 aussichtsreichsten MMORPGs in Entwicklung anschauen.

Männer zahlen, um die Insel einer Stripperin in Animal Crossing zu besuchen

Der Corona-Lockdown treibt seltsame Blüten. Eine Stripperin aus Texas weicht auf Animal Crossing: New Horizons aus, weil die Strip-Clubs geschlossen wurden. Dort, auf der Insel, ist alles ein wenig anders, aber manches ist gleich: Männer zahlen für ihre Gesellschaft. Die Frau sagt, sie hat schon Milliarden an Sternis geschenkt bekommen, zusätzlich zu den US-Dollars, die sie für Besuche nimmt.

Um sie geht es: Die US-Seite Kotaku hat mit einer 24-jährigen Frau aus Houston, Texas, gesprochen. Die arbeitet eigentlich als Camgirl und Stripperin. Doch in der Corona-Krise kann sie ihre Schichten in einem Strip-Club nicht länger abreißen, daher suchte sie eine Ersatzbeschäftigung.

Einer ihrer treuesten Fans schenkt ihr eine Nintendo Switch Lite und Animal Crossing: New Horizons. Und sie hat ein neues Betätigungsfeld und Hobby gefunden.

Animal Crossing Freude
Animal Crossing ist kein Spiel, bei dem Sex im Vordergrund steht.

Das ist das Geschäftsmodell: Die Stripperin sagt, sie nimmt 20$, um Spieler für 30 Minuten auf ihre Insel in Animal Crossing einzuladen. Das Geld wird etwa über PayPal überwiesen.

„Das war nicht die Art von Sex-Arbeit, von der ich je dachte, dass ich sie mal ausübe.“

Sobald sie auf Twitter verkündete, sie spiele jetzt Animal Crossing kamen Kunden und sagten ihr, sie würden bezahlen, wenn sie mit ihr spielen dürfen.

Es läuft so ab, dass die Leute Kontakt zu ihr über Social Media aufnehmen und sie gemeinsam Zeit auf der Insel verbringen. Dabei haben die Kunden die Möglichkeit, die Stripperin live über den Camgirl-Service in einem “Private Room” zu beobachten. Die spielt vor Kamera in ihrer normalen Stripperin-Arbeitskleidung und sagt, sie drückt mit ihren Stilettos auch gerne auf der Nintendo Switch rum, wenn das den Kunden anmacht.

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Milliarde von Sternis auf der Bank – es ist lächerlich

Geht es da nur um Sex? Allerdings hält die aufreizende Kleidung die Kunden offenbar nicht davon ab, Animal Crossing zu spielen.

„Sie sehen mich und wir reden. Aber sie laufen über die Insel und bewässern meine Blumen und bringen mir Geschenke.“

animal crossing zweisamkeit
Nach gemeinsamen Momenten sind viele Männer offenbar in Spendierlaune.

Neben den 20$, die Männer für eine halbe Stunde abdrücken, haben viele Spieler auch das Bedürfnis, der Stripperin in Animal Crossing Geschenke zu machen und legen sich da voll ins  Zeug. Die Kunden geben wahnsinnig gerne Trinkgeld:

„Ich hab so viele seltene Gegenstände. Ich habe eine Menge Sternfragmente. Ich habe eine Milliarde Sternis auf der Bank. Es ist lächerlich. Der schwerste Teil des Spiels ist es, Inseln zu finden, die einen guten Preis für Rüben zahlen, aber diese Jungs erledigen die ganze Arbeit, so eine Insel zu finden, für mich … Ich verlange gar nicht, dass sie mir ein Trinkgeld dalassen, aber normale Leute geben einander alles in Animal Crossing. Das ist einfach diese Art von Spiel, es ist dieses Umfeld.“

animal crossing reichtum
Da freut sich jemand über seinen Reichtum.

Schwer sexy zu sein, wenn man Käfer jagt

Ob’s für die Männer eher ums gemeinsame Spielen oder eher um die sexuellen Reize der Frau geht, ist schwer zu sagen. Die Stripperin findet: Es ist schwer über die Maßen sexy zu sein, wenn sie und der Kunde über die Insel laufen und Käfer fangen oder Fossilien ausbuddeln. Normalerweise, wenn sie mit Kunden im Privat-Chat zusammen ist, zieht sie sich nackt aus, doch die Zeit auf der Insel in Animal Crossing sei mehr wie ein Date.

Die geschäftstüchtige Stripperin überlegt ihr Geschäftsmodell aus Strippen und Gaming auszubauen. Kunden haben sie schon gefragt, ob sie auch Mario Kart spielt.

Titel Animal Crossing New Horizons Meinung
Animal Crossing lässt sich als eine Art MMO spielen.

Viele spielen in der Corona-Quarantäne Animal Crossing: New Horizons. Das ist offenbar das ideale Gegenprogramm zur tristen Realität. Auch unsere Autorin Larissa Then entdeckte Animal Crossing für sich und spielte es als eine Art MMO:

Während der Quarantäne spiele ich Animal Crossing – und das als MMO

Pro erklärt die FAL in CoD Warzone zur stärksten Waffe und zeigt, warum

Das Einzelschuss-Gewehr FAL gewinnt immer mehr Fans in der Call of Duty: Warzone. Der Pro “Nickmercs” gehört ab sofort dazu und zeigt ein wildes Nahkampf-Setup, mit dem jeder von dem fiesen Sturmgewehr profitieren kann.

Warum rockt die FAL so in der Warzone? Das einzige Sturmgewehr in Call of Duty: Modern Warfare, das standardmäßig mit einem Einzelschuss kommt, zieht in der Warzone nach einem Buff an ihren Konkurrenten vorbei.

Das belgische Fabrikat “FAL” gewinnt schon länger den Schadens-Vergleich der ARs, doch seit der Stärkung mit dem großen Mid-Season-Update in Season 4 steht sie noch weiter vorn.

Der große Warzone-Streamer “Nickmercs” zeigte in einem seiner neuen Videos, wie auch ihr von der OP-Waffe profitiert. Mit seinem Nahkampf-Setup grillt er gegen ihn anrennende Feinde, wie ein blutiges Steak – Schnell und mit großer Hitze. MeinMMO stellt sein Nahkampf-Setup vor und erklärt, warum “Nickmercs” die FAL als die “am meisten over-powerte Waffe” sieht.

Warzone FAL Setup für Nahkampf-Dominanz

Wieso brauche ich ein spezielles Nahkampf-Setup? Das Einzelschuss-Gewehr FAL ist nicht jedermanns Sache. Auf größeren Entfernungen spielt sie sich deutlich anders, als zum Beispiel die stabile Grau 5.56 oder die beliebte M4A1. Im Nahkampf sieht das etwas anders aus. Hier kann man sich einfacher an den Einzelschuss gewöhnen und die niedrige TTK erlaubt sogar Fehlschüsse gegen andere MPs, ohne das ihr automatisch verliert.

In seinem englischen Video erklärt “Nickmercs” gleich zum Start, warum die FAL für ihn zurzeit ein echter Hammer ist:

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„Vertraut mir, ihr wollt das Ding ausprobieren!“ – Nickmercs über sein neues FAL-Setup.

Er spielte eine “grüne Loot-FAL” und löschte ein voll ausgerüstetes Team innerhalb weniger Augenblicke aus. In diesem Moment hat er sich wohl etwas in die Waffe “verschossen”. “Nick” baute sich dann ein Nahkampf-Setup und sagt dazu: “Ich kann jeden nur nachdrücklich ermutigen, dieses Video zu sehen, das Setup einzupacken und an die Arbeit zu gehen”.

Wie sieht das Setup aus? “Nickmercs” baut aus der Einzelschuss-Waffe, die auf den ersten Blick eher wie eine Reichweiten-Knarre daher kommt, ein schlagfertiges Nahkampf-Monster:

Nickmercs FAL Setup für den Nahkampf:

  • Lauf: 18″ Ultraleicht
  • Laser: Taktischer Laser
  • Schafte: Ohne Schaft
  • Unterlauf: Kommando Vordergriff
  • Extra: Fingerfertigkeit
cod warzone waffe fal nahkampf setup

Das Setup trimmt die FAL voll auf Mobilität. Lauf, Laser und Schaft verbessern die “Zeit ins Visier” (ADS) und ihr seid in nur 194 ms bereit für gezielte Treffer. Ein Top-Wert auf Maschinenpistolen-Niveau.

Der Kommando-Griff hilft dazu beim horizontalen Rückstoß. Bei der FAL heißt das, ihr müsst beinahe nur den vertikalen Rückstoß nach oben ausgleichen, was als leichter zu bewältigen gilt. Hier könnt ihr auch mal den “Söldner Vordergriff” probieren. Dieser Griff vermindert den vertikalen Rückstoß und gibt einen versteckten Speed-Buff – Verlangsamt aber eure ADS-Zeit.

Statt eines größeren Magazins setzt der Streamer auf den Perk Fingerfertigkeit”. Dank des Einzelschusses und des hohen Schadens auf kurzen Entfernungen, kommt ihr hier meist auch mit dem normalen Magazin klar und spart euch so die Mobilitäts-Strafen der Munitions-Aufsätze.

FAL gewinnt auf kleinen Distanzen beinahe jeden TTK-Vergleich

Ist die Waffe wirklich so stark? Tatsächlich kann man sagen, dass die FAL die stärkste Maschinenpistole ist und dass trotz ihres Status als Sturmgewehr. Die Werte sprechen hier eine eindeutige Sprache:

cod warzone waffe fal ttk vergleich mp5 grau 556 250 HP
Nickmercs Setup im TTK-Vergleich mit beliebten Warzone-Waffen ohne ADS-Zeit. Quelle: Truegamedata.com

Auf dem Diagramm seht ihr den Time-to-Kill-Vergleich bei Brust-Treffern zusammen mit 2 der beliebtesten und stärksten Waffen der Warzone: Der MP5 und dem Sturmgewehr Grau 5.56. Die verwendeten Setups für den Vergleich findet ihr in unserer großen Aufstellung mit den besten Waffen der Warzone.

Der Vorsprung der FAL ist klar und deutlich zu erkennen. Selbst die auf Nahkampf spezialisierte MP5 kommt knapp 100 ms nach der FAL ins Ziel. Mit einem guten Trigger-Finger kriegt ihr in dieser Zeit sogar noch einen weiteren Schuss aus eurer Waffe. Ein starker Vorteil, falls in der Hektik des Gefechtes mal ein Schüsschen daneben geht. Auf keiner Distanz kann die MP5 bei der TTK der FAL mithalten und die ADS-Zeit ist nur wenige Zehntel-Sekunden schneller.

Die Grau kann sich gegenüber der Close-Quarter-Combat-FAL auf kurzer Distanz überhaupt nicht durchsetzen. Wenn ihr eine Grau dabei habt, nehmt eure Zweitwaffe rein, wenn ihr Gefechte mit Distanzen unter 30 Meter erwartet. Hier seid ihr sonst arg im Nachteil, besonders gegen FAL-Rocker.

Unsere umfassende MeinMMO-Analyse der FAL zeigt die weiteren Stärken der Waffe, die sich Schritt für Schritt in die Loadouts und Herzen der Warzoner schießt.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Nintendo arbeitete an großem Pokémon MMO – So hätte es ausgesehen

2004 befand sich ein MMO zu Pokémon in Entwicklung, das sich laut einem Leak sogar ziemlich interessant anhört. Wir erklären euch, was wir beinahe hätten spielen dürfen.

Was war das für ein Spiel? Einen größeren Leak von Nintendo-Daten zufolge war ein Pokémon MMO in Planung, das auf den Editionen „Feuerrot“ und „Blattgrün“ aus dem Jahr 2004 basieren sollten.

Im Spiel solltet ihr euch online mit anderen Trainer verbinden und mit diesen interagieren können. Handel, Chat und natürlich Kämpfe wären möglich gewesen. Sogar große Online-Turniere waren geplant.

  • Story und Kartendesign basierte auf Feuerrot und Blattgrün
  • Offline-Spiel auf dem GBA
  • Online-Spiel mit Handel, Kampf und Chat
  • Im Offline-Modus sollten die Spieler nur auf 36 Pokemon zugreifen können
  • Neues Brüten-System, das Server-Informationen wie Datum, Zeit und Wetter verwenden sollte, um das Ei zu bestimmen, das Spieler erhalten. Das neue Brüten-System stand nur online zur Verfügung
  • Erweitertes Pokemon-Center
  • Die auf der Map verteilten Pokemon hätten jedes Mal geändert, wenn Spieler online gehen, basierend auf Serverdaten wie Wetter, Zeit, Region und Jahreszeit
  • Online-Turniere, die auf Colosseum basieren und 3D-Renderings von Monstern verwenden
  • Wetterveränderungen speziell auf die Region bezogen
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Dieses Video stellt das geplante Pokémon MMO vor.

Was wäre das Besondere am Spiel gewesen? Die Steuerungsmethode war als etwas ganz Spezielles geplant. Und zwar wäre es möglich gewesen, einen Game Boy Advance an den PC anzuschließen und diesen als Controller zu verwenden.

Außerdem sollte die Offline-Variante des Pokémon MMOs über den GBA laufen.

Wer hätte das MMO entwickelt? Entwickler war das chinesische Studio iQue, Ltd., welches unter anderem für Super Mario Advance und Wario Land 4 verantwortlich zeichnete. Nintendo hätte das Spiel dann vertrieben.

Warum wurde es eingestellt? Aus dem Leak geht nicht hervor, warum sich Nintendo dazu entschieden hat, das Pokémon MMO nicht zu veröffentlichen.

Interessanterweise sind einige der Features des Spiels inzwischen in Pokémon Schwert und Schild zu finden. Darunter, dass ihr online mit Spielern handeln und an Raid Battles teilnehmen dürft. Außerdem werden Wetterdaten aus dem Internet ins Spiel übertragen. So haben es zumindest noch ein paar Ideen aus dem MMO in ein anderes Spiel geschafft.

Hättet ihr gerne ein echtes Pokémon MMO gespielt? Wie sollte ein solches Spiel für euch aussehen?

Ihr liebt Pokémon und spielt gerne Pokémon GO? Falls ihr mit dem einen oder anderen Begriff so eure Probleme habt, dann solltet ihr euch den MeinMMO-Artikel „16 Begriffe, die nur echte „Pokemon GO“-Trainer verstehen – Kennt ihr alle?“ anschauen.

So helft ihr den singenden Korallen in Fortnite und holt euch Belohnungen

Die kleinen, singenden Korallen in Fortnite: Battle Royale haben den riesigen Tsunami, der Season 3 eingeleitet hat, überstanden. Jetzt brauchen sie aber in einer versteckten Mission eure Hilfe und dafür bekommt ihr sogar ein paar EP-Belohnungen.

Update 27. Juli 2020: Inzwischen ist eine weitere Phase für die Korallen-Mission im Spiel. Wir haben den Artikel für euch ergänzt und zeigen, wie ihr die nächste Herausforderung erledigen sollt.

Was sind das für Korallen? Zum Start von Kapitel 2 in Fortnite erhielten wir eine komplett neue Map. Dort konnte man einen Orientierungspunkt finden, der sich Korallenriff nannte. An diesem Ort befanden sich kleine, singende Korallen. Sie sangen eine Melodie, die man in Fortnite sogar als Musikpack bekommt.

Fortnite-korallen-musikpack
Das Lied der Korallen gibt es sogar als Musikpack

Korallen brauchen in Season 3 eure Hilfe

Was ist aus den Korallen geworden? Ein Tsunami hat die Map überflutet und ziemlich verändert. Doch die kleinen singenden Korallen haben die Flut überstanden und sind auf der Map von Season 3 wiederzufinden. Diesmal könnt ihr sogar mit ihnen interagieren.

In einer geheimen Mission sollt ihr ihnen jetzt helfen.

Was ist das für eine Mission?

Bei dieser Mission sollt ihr den Korallen helfen eine neue Zivilisation aufzubauen. Die Aufgabe ist aber versteckt und gehört nicht zu den wöchentlichen Challenges. Trotzdem kriegt ihr für die Hilfe ein paar Belohnungen.

Wo befinden sich die Korallen? Die kleinen Sänger befinden sich jetzt auf einer neuen kleinen Insel, westlich von Lockies Leuchtturm. Die Insel findet ihr im Gitterfeld B1.

Fundort auf der Map:

Fortnite-map-season-3-korallen

Was muss man machen? Um die versteckte Mission zu erfüllen, müsst ihr zum Lager, in dem sich die kleinen Korallen befinden. Diese sind gleich auf der Insel zu finden. Nun sollt ihr ihnen 100 Holz geben, damit sie ihr Lager weiter ausbauen können.

Am besten farmt ihr gleich die Palmen, die sich auf derselben Insel befinden und gebt ihnen das gesammelte Holz. Habt ihr dies gemacht, wird das Lager weiter ausgebaut und es kommen ein paar kleine Häuser dazu.

Was müsst ihr im 2. Schritt machen? Die kleinen Korallen sind nun in der nächsten Phase gelandet und brauchen auch dort eure Hilfe. Dieses Mal sollt ihr ihnen aber 300 Steine bringen anstatt Holz.

Farmt dafür einfach alle großen Steine, die sich auf der Insel und im Wasser befinden, bis ihr 300 Steine gesammelt habt. Dann müsst ihr diese nur noch den Korallen übergeben, die sich jetzt weiter rechts befinden.

Welche Belohnungen gibt es für die Mission?

Mit diesen Herausforderungen könnt ihr euch gleich 3 Belohnungen freischalten. Als Erstes kriegt ihr eine neue Errungenschaft, die ihr in eure Sammlung nehmen könnt. Zwar hat diese Belohnung keinen weiteren Einfluss auf euer Spiel, aber ihr könnt sie eurer Sammlung hinzufügen.

Trotzdem lohnt sich diese Mission, denn ihr erhaltet zusätzlich noch bei jeder Phase der Mission 25.000 Erfahrungspunkte, die euch helfen den Battle-Pass der Season 3 aufzuleveln. Wer also seinen Pass und die Belohnungen darin schnell freischalten möchte, sollte diese Mission erledigen.

Fortnite-Season-3-Kapitel-2-Skins-Titel
Im Battle-Pass der Season 3 könnt ihr wieder coole Skins freischalten

Da ein Battle-Pass an eine Season gebunden ist, muss man die enthaltenen Belohnungen freischalten, bevor die Season zu Ende geht. Falls ihr euren Battle-Pass besonders schnell aufleveln möchtet, haben wir für euch ein paar Tipps zusammengestellt, wie ihr schneller bis zu Level 100 kommt.

Destiny 2 erfüllt euch Wunsch nach neuen Feinden, anders als gedacht

In Destiny 2 bekommen die Spieler es in Jahr 4 und Beyond Light mit mehr Eis-Feinden als gedacht zu tun. Damit geht aber auch ein Wermutstropfen einher, denn die Dunkelheit als direkter Feind wird unrealistischer.

Das kommt im Herbst: Mit der großen Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) erhält Destiny 2 sein erstes neues Element überhaupt: Stasis. Es lässt sich am ehesten mit dem klassischen Eis-Element vergleichen. Aber nicht nur die Spieler erhalten Zugriff auf die frostigen Fähigkeiten, sondern bekanntermaßen auch die Gefallenen auf Europa.

Destiny-Chef Luke Smith sprach kürzlich in einem Interview mit Geoff Keighley darüber, dass sich die Stasis-Power im Destiny-Universum ausbreitet. Im Verlauf von Jahr 4 werden nach und nach immer mehr feindliche Kreaturen Zugriff auf die Eis-Fähigkeiten bekommen.

MeinMMO wirft einen Blick darauf, was neue Eis-Feinde für die Hüter bedeuten könnten und warum das wohl die Absage an eine der größten Spekulationen des letzten Jahres ist.

Luke Smith Geoff Keighley Interview Destiny
Luke Smith sprach während des XBOX Games Showcase 2020 mit Geoff Keighley über Destiny 2 (via YouTube – ab Stunde 2:35)

Jenseits des Lichts bringt endlich neue Feinde zu Destiny 2

Deswegen müssen neue Feinde her: Seit Jahren bekämpfen die Hüter im Destiny-Universum dieselben feindlichen Rassen. Das letzte frische Blut gab es im Herbst 2018 mit den Hohn. Der Spaß, Aliens ins Gesicht zu schießen und dabei über die Oscars zu quatschen, nimmt mit der Zeit deutlich ab – Weil es leider immer die gleichen Gesichter sind.

Zwar wissen wir aktuell nicht genau wann, oder wie viele feindliche Rassen mit Stasis verstärkt werden. Aber dass in den nächsten Seasons die Vex, Kabal oder Schar frische Eis-Einheiten bekommen, ist eine willkommene Abwechslung.

Was könnte das für die Dunkelheit bedeuten? In der Destiny-Community geistern Gerüchte und Leaks umher, die von einer komplett neuen gegnerischen Rasse der Dunkelheit in Jahr 4 sprechen: The Veil (etwa der Schleier).

Die Aussage von Luke Smith, dass wir über das ganze Jahr 4 mit neuen Stasis-Feinden bei bestehenden Rassen rechnen können, dürfte den Gerüchten um eine komplett neue Gegner-Art den Wind aus den Segeln nehmen.

Denn in der Lore wird die Stasis-Power von der Dunkelheit selbst verliehen. Die Pyramiden fungieren also zum bösen Spiegelbild des Reisenden, der seinen Unterstützern Arkus-, Solar, und Leere-Macht verleiht. Auch vom Arbeitsaufwand scheint es unrealistisch, dass in den Seasons von Jahr 4 ein so großer, neuer Feind auftritt.

Bedenkt, dass es noch möglich ist, dass Bungie eine komplett neue Dunkelheits-Rasse zu Destiny bringt. Jedoch wahrscheinlich nicht in Jahr 4.

Die Pläne für Jahr 5 und 6 kennen wir auch schon teilweise: Destiny 2 geht noch Jahre als MMO weiter – Jenseits des Lichts und Pläne bis 2022

Neues MMORPG EVE Echoes hat Releasetermin – Für wen lohnt es sich?

Mit EVE Echoes erwartet euch ein MMORPG, das im Grunde eine Mobile-Version des Weltraum-MMOs EVE Online darstellt. Der Releasetermin steht nun fest und die Community freut sich schon sehr.

Was ist EVE Echoes? Es handelt sich dabei grundsätzlich um eine Mobile-Variante des bekannten Weltraum-MMOs EVE Online. Allerdings ist es keine 1:1-Umsetzung des Klassikers.

Die Entwickler bei CCP Games wollen jedoch eine „authentische EVE-Online-Erfahrung“ für Mobile-Geräte erschaffen, in der jeder Spieler seine eigene Geschichte in einer Galaxis erlebt, welche „über 8000 planetare Systemen“ abbildet.

Das Mobile-MMO entsteht in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Entwickler NetEase, die auch an dem neuen MMORPG The Ragnarök arbeiten.

Eine der größten Änderungen gegenüber dem originalen EVE Online ist die Einführung eines neuen Volks. Die Yan Jung stellen ein Mysterium dar, welches es zu ergründen gilt und was ein wenig Story mit ins Spiel bringt.

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Erlebt ein neues EVE von Anfang an

Für wen lohnt sich das Spiel? EVE Echoes will, wie bereits erwähnt, eine möglichst authentische EVE-Spielerfahrung bieten. Das heißt, ihr erlebt ein Sandbox-Universum, in dem ihr bestimmt, welche Rolle ihr spielt.

  • Wollt ihr Weltraum-Pirat sein, der Händler überfällt?
  • Oder möchtet ihr ein großes Unternehmen gründen und dieses zu finanziellen Erfolg führen?
  • Möchtet ihr einer Allianz angehören und euch an epischen Raumschlachten beteiligen?

EVE Echoes ermöglicht euch all dies und noch mehr – und das vom Handy aus. Selbst, wenn ihr unterwegs seid, verwaltet ihr eure Allianz oder das Unternehmen, plant Angriffe oder Lieferungen.

Darüber hinaus stellt EVE Echoes eine hervorragende Möglichkeit dar, eine EVE-Erfahrung von Anfang an zu begleiten. EVE Online, der große Bruder für PC, läuft bereits seit 2003. Das schreckt manche Neulinge etwas ab, weil es eben schon große und mächtige Organisationen im Spiel gibt. Ganz oben mitzuspielen, ist zwar möglich aber mit sehr viel Aufwand verbunden.

Bei EVE Echoes dagegen seid ihr vom Anfang an dabei, was eine faire Startgrundlage für jeden interessierten Spieler schafft. EVE Online hat sich außerdem zu einem Phänomen entwickelt und ihr habt beim Mobile-Game nun die Chance, von Anfang an bei etwas Großem dabei zu sein.

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EVE Echoes soll eine authentische EVE-Erfahrung auf dem Handy erschaffen.

Wann kommt das Spiel? CCP Games haben jetzt den Releasetermin auf den 13. August festgelegt. Dann könnt ihr euch EVE Echoes über den Google Play Store oder den App Store von Apple für Android- und iOS-Geräte herunterladen.

EVE Echoes startet als Free2Play-Spiel mit einigen Einschränkungen. Ihr könnt beispielsweise nicht alle Skills erlernen und nicht alle Raumschiffe fliegen.

Ihr könnt aber laut der Facebook-Seite für 4,99 Dollar im Monat diese Einschränkungen abschalten. Bezahlt ihr 12,99 Dollar oder sogar 14,99 Dollar im Monat, dann erhaltet ihr schneller Skillpoints.

Was meinen die Spieler zu EVE Echoes? Die EVE-Community ist begeistert und freut sich schon sehr auf den Launch. Wir haben ein paar Stimmen für euch eingefangen:

  • Jan Felix schreibt auf Twitter: „Ich kann es kaum erwarten. Mein Tablet ist bereit!“
  • thefullm0nty meint auf reddit: „Es sind jetzt 8 Monate, seit ich das Spiel zum ersten Mal gespielt habe. Ich fing schon vor einer Weile an. Es ist fast da!“
  • UncleJulian erklärt auf reddit: „Ich kann seit der Beta an nichts anderes mehr denken.“

Die Stimmung ist durchweg positiv, was EVE Echoes angeht. Wir werden dann sehen, was die Spieler zum Mobile Game meinen, wenn es am 13. August gestartet ist.

Was haltet ihr von EVE Echoes? Werdet ihr euch das Mobile Game ansehen, in der Hoffnung, dass es ebenso groß wie EVE Online wird?

Falls ihr wissen möchtet, welche Mobile Games sich besonders lohnen, dann haben wir eine interessante Liste für euch zusammengestellt. In dieser erfahrt ihr mehr über die 7 besten Mobile-MMORPGs 2020 für iOS und Android.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Wie mir das GO Fest zeigte, dass Pokémon GO verdammt unfair sein kann

Das Pokémon GO Fest 2020 ist vorüber und für MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff war es ein Wechselbad der Gefühle. Eins ist ihm aber sicher: Pokémon GO kann verdammt unfair sein.

So habe ich gespielt: Für mich war das GO Fest im Vorhinein ganz klar das Event-Highlight in diesem Jahr. Deshalb bereitete ich mich auch akribisch darauf vor und spielte dann die insgesamt 20 Event-Stunden durch.

Nun habe ich dicke Blasen an den Füßen und werde vermutlich die restliche Woche nicht mehr laufen können, doch eigentlich hatte ich damit schon vor dem Event gerechnet und es gerne in Kauf genommen.

Jetzt, nach dem Event, bin ich aber nicht ganz schlüssig, was ich vom GO Fest in der Home-Edition halten soll. Während der erste Tag zum Vergessen war, ging das GO Fest an Tag 2 für mich versöhnlich zu Ende.

48 Shinys, doch ein unwohles Gefühl bleibt

So lief der erste Tag für mich: So gegen 17:00 Uhr am Samstag, also 7 Stunden nach Event-Start war ich mir sicher, dass ich nach dem GO Fest die App erstmal deinstallieren werden. So gefrustet war ich von Pokémon GO noch nie, dabei spiele ich es seit 4 Jahren täglich und dabei meistens mehrere Stunden pro Tag.

Zunächst war ich ein wenig von den Spawns enttäuscht. Es ist GO Fest, das Event des Jahres, und überall finde ich irgendwelche blöden Starter, die ich als Shiny durch die Community Days bereits zuhauf habe oder bei kommenden Community Days sicherlich bekommen werde.

Klar, es gab coole Spawns und vor allem die Kaumalat und die regionalen Pokémon waren echt cool, doch für ein GO Fest hätte ich mir durchaus etwas mehr gewünscht.

Meine ersten Shinys waren deshalb auch sehr ernüchternd. Ein Geckarbor, ein Myrapla (das war bereits mein 5.) und ein Bummelz standen zu Buche. Meine Mitspieler holten stattdessen schon die dicken Fische aus den Spawns. Zwei Kaumalat, regionale Shinys und Tangela habe ich glitzern gesehen. Nur leider auf den falschen Bildschirmen.

Pokémon GO Bummelz Community Day
Shiny Bummelz hatte ich dank des Community Days, trotzdem bekam ich noch eins mehr.

Danach kamen für mich auch meine Highlights am Tag: Vipitis und Fukano. Immerhin noch zwei Shinys, die ich gebrauchen konnte. Danach ging die Talfahrt aber weiter. Es ging sogar so weit, dass ich fast 2 Stunden am Stück kein Shiny ergattern konnte. Links und rechts von mir wurden hingegen fleißig weiter die Shinys gedrückt.

Versteht mich nicht falsch, Pokémon GO dreht sich nicht nur um die Shinys. Ich konnte viele Bonbons von Lichtel, Kaumalat und Flampion sammeln, doch es ist schon deprimierend, wenn die richtigen Shinys einfach fehlen, aber an anderer Stelle reichlich verteilt werden.

Das war besonders unfair: Nach dem ersten Tag haben meine Freunde und ich unsere Fänge verglichen. Wir waren immer zusammen unterwegs und am Ende habe ich trotzdem ziemlich deutlich die meisten Pokémon gefangen (2200 Stück). Von den Shinys her hatte ich aber mit Abstand am wenigsten (17 Shinys).

Ich empfinde diesen Zufalls-Faktor bei Shinys oftmals echt störend. Klar, man muss auch mal Glück haben, doch es ist schon unfair, dass man trotz intensivem Grind bei weitem nicht so viel bekommt, wie andere, die deutlich weniger gefangen hatten.

Tag 2 – eine Besserung

So lief der zweite Tag für mich: Tag 2 begann mit wenig Vorfreude. Niantic hat ein riesiges Rocket-Event für Tag 2 angekündigt und ich hatte so überhaupt keine Lust auf die Kämpfe. Ich wollte doch nur Shinys fangen.

Direkt zum Start um 10:00 Uhr stellte ich aber fest, dass der zweite Tag deutlich besser war als Tag 1. Die nervigen Starter und unnützen Pokémon, wie Bummelz oder Roselia, waren verschwunden. Stattdessen warteten fast nur noch interessante Pokémon auf mich, von denen ich deutlich weniger Shinys hatte.

Meine Stimmung stieg schnell und auch die Shinys stimmten. Ich sackte ein Shiny nach dem anderen ein und diesmal waren auch für mich einige Hochkaräter dabei: Tangela, Baldorfish, Fermicula und schlussendlich sogar Furnifraß.

Shinys Pokemon GO Fest 2020
Von den neuen Shinys hab ich alle – bis auf Icognito.

Es lief einfach verdammt gut und für die Spezialforschung und die Rocket-Kämpfe nutzen wir einfach unsere Pause auf einer Bank. Das klappte überraschend gut und schnell.

Während ich die vielen Shinys abräumte, wurde ein Kumpel neben mir allerdings immer stiller. Ich wusste genau was los war, denn ich fühlte mich am Samstag genauso. Schlechte Shinys und die auch nicht mal in großer Anzahl. Auch hier trifft die Aussage vom Titel zu: Pokémon GO kann manchmal verdammt unfair sein.

Mein Fazit: Das GO Fest in der Home-Edition war einzigartig und hatte für mich viele Höhen und Tiefen. Schlussendlich war ich ganz versöhnlich, auch wenn meine zwei größten Wünsche weiterhin unerfüllt bleiben: Shiny Kaumalat und Icognito.

Ich sehe es aber auch positiv. Im nächsten Jahr dürfen wir hoffentlich wieder an eine feste Lokalität gehen und dort spielen. Alternativ ist das GO Fest für Zuhause aber auch eine nette Abwechslung gewesen. Wie gefiel euch das Event?

Zusätzlich zu diesem großen Ereignis veröffentlichte Niantic neue Einblicke in die Zukunft von Pokémon GO. Da geht es um das Leveln nach Stufe 40 in Pokémon GO und warum das anders ist als zuvor.

In Shadowlands klaut euch WoW die wichtigste Fähigkeit im PvP

PvP wird in World of Warcraft wieder etwas umständlicher. Denn auf das wichtigste PvP-Talent müsst ihr schon bald mit sämtlichen Charakteren verzichten.

Mit World of Warcraft Shadowlands soll sich auch am PvP wieder einiges ändern. So wird es nach langer Zeit endlich wieder Händler geben, etwa für Eroberungspunkte. Doch damit geht leider auch einher, dass WoW den Spielern das wichtigste PvP-Talent stibitzt und damit eine Grundfähigkeit aller Spieler im PvP raubt.

Was wird geändert? Mit Shadowlands wird die Auswahl der möglichen PvP-Talente aller Charaktere auf der Maximalstufe von 4 auf 3 reduziert. Die erste Auswahl fällt ersatzlos weg. Dort befinden sich Talente, die dem typischen „Medaillon der Allianz/Horde“ entsprechen. Bisher gab es die Auswahl aus:

  • Eine aktive Fähigkeit mit hoher Abklingzeit, die sämtliche Kontrollverlust-Effekte bei Benutzung bannt.
  • Eine passive Fähigkeit, die bei mittlerer Abklingzeit Kontrollverlust-Effekte automatisch aufhebt, die länger als 5 Sekunden sind.
  • Eine passive Fähigkeit, welche die Dauer sämtlicher Kontrollverlust-Effekte pauschal um 20 % reduziert.

Das sind im PvP besonders wichtige Fähigkeiten, denn die meisten Klassen können sich nur so aus Kontroll-Effekten lösen. Das korrekte Einsetzen dieser Fähigkeiten entscheidet in Arenakämpfen, auf Schlachtfeldern aber auch im Open-PvP oft über Sieg oder Niederlage.

WoW PvP Arenabattle
PvP mit einem Talent weniger – besser oder schlechter?

Effekte nun als PvP-Trinket

Gibt es die Effekte weiterhin? Ja, allerdings muss man dafür etwas tun. Es wird die Rückkehr von PvP-Trinkets (Schmuckstücken) geben. Um die mächtigen Befreiungs-Effekte zu erhalten, muss sich also zuvor ein Schmuckstück beim zurückkehrenden PvP-Händler gekauft werden. Das wird (aller Voraussicht nach) über Eroberungspunkte verfügbar sein, die erst im PvP verdient werden müssen.

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Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass ihr künftig nur noch 3 PvP-Talente verteilen könnt. Ein Effekt zur Aufhebung von Kontrollverlusten ist dann nicht mehr unter den Optionen vertreten. Wer diese Funktionalität wieder zurückerlangen will, muss sich dafür ausreichend Währung im PvP verdienen und zugleich einen Schmuckstück-Platz opfern. Genau so, wie es jahrelang in World of Warcraft der Fall war – seit Vanilla, um genau zu sein.

Findet ihr es gut, dass man für die PvP-Trinkets wieder etwas leisten muss? Oder sollte so eine wichtige Fähigkeit weiterhin im PvP-Talent-System verbleiben?

Quelle(n):
  1. wowhead.com