Ein Entwickler verrät neue Gameplay-Details zum Multiplayer-Koop-Game Godfall für PS5 und PC. Hier ist alles, was wir über Waffen, Loot und die besonderen “Valorplate”-Rüstungen wissen.
Das Mutliplayer-Game Godfall war eines der ersten Spiele, die für die PS5 angekündigt wurden. Die Entwickler bezeichnen es als “Looter-Slasher” und erzählen nun in Interviews einige Details zum Gameplay.
Wie funktionieren die Waffen? Die Waffen in Godfall haben einen direkten Einfluss darauf, wie sich euer Charakter spielen wird. Die Waffenklasse, die ihr ausgerüstet habt, entscheidet darüber, welches Move-Set und welche Kombos ihr nutzen werdet.
Ihr werdet die Auswahl aus 5 verschiedenen Klassen von Waffen haben:
War Hammer
Long Sword
Great Sword
Dual Blades
Polearm
Diese funktionieren ganz klassisch. Mit dem Hammer greift man langsamer an, haut dafür aber richtig hart zu, während die schnellen Dual Blades euch rapide Kombos erlauben.
Die Valorplates, die mächtigen Rüstungen, die ihr im Kampf tragen werdet, haben keinen Einfluss auf eure Kombos. Wenn ihr also die Valorplate A nutzt und dann auf C wechselt, dann bleiben eure Move-Sets gleich.
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Es wird ein Upgrade-System für die Waffen geben. Wenn ihr also zum Beispiel einen Speer gefunden habt, das euch vom Spielstil her sehr zusagt, dann könnt ihr den durch das gesamte Spiel mit euch tragen. Solange ihr immer weiter Upgrades reinsteckt und das Item-Level hochpusht, könnt ihr diese Waffe quasi unbegrenzt nutzen.
Valorplates sind eure Klassen in Godfall
Wie funktionieren die Valorplates? Den zweiten Teil der Gameplay-Erfahrung machen die Valorplates aus. Es handelt sich dabei um mystische Rüstungen, die eurem Charakter seine Stärke verleihen.
Es wird in Godfall insgesamt 12 verschiedene Valorplates geben, die ihr nach und nach freischalten könnt. Das passiert in eurem Spieler-Hub. Um einige Rüstungen freizuschalten, müsst ihr vorher bestimmten Fortschritt in der Campaign erreicht haben. Bei den meisten Plates könnt ihr aber selbst entscheiden, wann ihr sie freispielen könnt.
Die Valorplates funktionieren im Grunde wie Klassen in einem RPG. Ihr werdet daher nicht in der Lage sein, einzelne Teile der verschiedenen Rüstungen zu kombinieren.
Abhängig davon, auf welche Mission man sich begibt oder welchen Boss man bekämpft, wird man dafür die passende Valorplate wählen müssen. Auch im Multiplayer wird die Wahl der Plates wichtig sein, denn die Archon-Fähigkeiten harmonieren miteinander und haben Synergien, die ihr zu eurem Vorteil nutzen könnt.
Hinterclaw ist die neuste Rüstung, die in Godfall vorgestellt wurde (Bild-Quelle: Video von Arekkz Gaming)
Was sind Archon-Skills? Jede Rüstung wird eigene Statuswerte, eine passive Fähigkeit und eine “Archon”-Fähigkeit haben. Die “Archon”-Fähigkeit funktioniert wie eine Ultimate aus Games wie Destiny oder Overwatch und muss erst im Verlauf des Kampfes aufgeladen werden.
Als Beispiel für einen Archon-Skill wurde Valorplate Hinterclaw genannt. Diese Rüstung dreht sich um den kritischen Schaden und seine passive Fähigkeit gibt ihm dauerhafte +10% auf Krit-Wahrscheinlichkeit.
Wenn Hinterclaw jetzt seine Archon-Fähigkeit nutzt, erhöht diesen Wert auf 30%. Für jeden Gegner, den man in dieser Zeit tötet, erhält man 20% höheren kritischen Schaden bis zu einem Cap von 200%. Zusätzlich beschwört Hinterclaw 3 “Schatten”, die ihn ihm Kampf unterstützten.
Wie funktioniert das Leveln? Die Rüstungen müssen nicht separat gelevelt werden. Euer Charakter wird ein übergreifendes Level haben, das sich auf alle Plates überträgt. Das heißt, ihr könnt ohne Probleme zwischen verschiedenen Plates wechseln.
Die Valorplates können aber aufgewertet und ausgebaut werden. Dafür benötigt ihr Materialien, die ihr im Kampf von den Gegnern gedroppt bekommt.
Bis jetzt wurden 4 verschiedene Valorplates gezeigt. Am Ende werdet ihr eine Auswahl aus 12 haben.
“Es geht nicht nur um die höheren Stats”
Wie sieht’s aus mit dem Loot? Nachdem die Valorplates nicht aus Einzelteilen wie Helm, Brustpanzer oder Stiefeln bestehen, werden diese Teile als Loot im Spiel nicht vorkommen.
Stattdessen setzt Godfall bei der Ausrüstung auf Waffen und Accessoires. Amulette und andere Arten von Schmuck werden einen großen Einfluss darauf haben, wie sich der Charakter anfühlt und spielen eine direkte Rolle bei der Build-Vielfalt.
Das Motto des Teams war hier laut dem Technical Producer Richard Heyne “Qualität über Quantität”. Es gibt in Godfall zwar viele Loot-Gegenstände, aber das Hauptziel der Entwickler war die Drops möglichst bedeutungsvoll zu gestalten.
Das bedeutet, dass ein Items mit höheren Stats nicht immer die beste Wahl für euch sein wird. Stattdessen liegt der Fokus auf euren Spielstil und Builds.
Ihr werdet außerdem auch Ressourcen erhalten, die ihr für Upgrades eurer Valorplates und Waffen nutzen werdet. Einige Ressourcen werden entsprechend seltener sein als andere.
Loot erscheint auf dem Feld in Form von bunten Kugeln mit unterschiedlichen Seltenheits-Stufen.
Wie bekomme ich Loot in Godfall? Es gibt mehrere Wege in Godfall an Loot ranzukommen und die sind alle recht klassisch. Ihr bekommt Loot
von normalen Monstern, die euch das Spiel zum Schlachten vorwirft
von Mini-Bossen und richtigen Boss-Gegnern
als Belohnung für Missionen und Quests
Das Ziel des Teams war es, bei den Drops eine Balance zu finden. Das Loot der Bosse sollte sich immer episch und cool anfühlen. Aber auch die Drops der normalen Gegner sollen aufregend sein und nicht nur als Trash-Items enden.
Besiegt den wahnsinnigen Gott und erforscht die Welt
Worum geht’s in Godfall überhaupt? In Godfall taucht ihr ein in die Welt von Aperion, die am Rande des Untergangs taumelt.
Euer Charakter ist einer der letzten valorianischen Ritter. Es sind mächtige Krieger, die dank der “Valor Plate”-Rüstungen gottgleiche Stärke erlangen. Diese Rüstungen machen euch zu meistern des Nahkampfes und lassen euch mächtige Fähigkeiten nutzen.
Euer Ziel ist es den wahnsinnigen Gott Macros und seine Monsterhorden zu besiegen, der die Welt bedroht.
Welches Modell nutzt Godfall? Im Kern des Multiplayer-Spiels steht Story-Campaign, die sich um den wahnsinnigen Gott dreht, den ihr erledigen müsst.
Die Campaign zeigt allerdings nur einen Bruchteil der Welt von Aperion. Im Endgame habt ihr die Option alle Gebiete zu erforschen, nach Loot für eure Builds zu farmen und neue Herausforderungen anzugehen.
Microtransactions gibt es keine und die Entwickler betrachten Godfall auch nicht als ein “Games-as-a-Service”-Spiel.
Seit einigen Tagen befindet sich der neue Champion Lillia in der League of Legends. Dort fiel der neue Jungler nicht durch besondere Stärken auf. Doch zwei Video-Clips zeigen was Lillia so richtig stark macht.
Das ist der neue Champion: Lillia, der 149. Champion in LoL, erschien am 22. Juli und ist halb Reh und halb Mädchen. Sie wird im Jungle gespielt und greift aus mittlerer Distanz an.
Dabei hat sie nicht besonders viel Leben und verursacht auch keinen hohen Burst-Schaden. Stattdessen setzen ihre Fähigkeiten darauf, Schaden über die Zeit verteilt zu verursachen und prozentual vom maximalen Leben des Gegners abzuziehen. Eine weitere Besonderheit ist, dass sie theoretisch das komplette gegnerische Team mit ihrer Ultimate einschläfern kann.
Nach ihrem Release gab es wenig Beschwerden darüber, dass Lillia zu stark sei. Im Gegenteil: Ihr derzeitige Siegesrate liegt lediglich bei 40% (via League of Graphs), was zwar für einen neuen Champion nicht ungewöhnlich ist, aber zumindest andeutet, dass sie nicht zu OP ins Spiel entlassen wurde.
Doch in dem kleinen Reh-Mädchen stecken große Talente, wie diese Videos zeigen.
Lillia gewinnt durch ihre Q-Fertigkeit an Lauftempo und das ermöglicht ihr nicht nur schnell unterwegs zu sein, sondern auch die Kreaturen im Jungle gut zu kiten.
Wie gut das geht, zeigt das Video vom YouTuber Phylaris. Er schafft es nicht nur, seine Seite des Jungles bereits bei Minute 3:17 ohne Hilfe erledigt zu haben, sondern zudem alle Heiltränke und eine Aufladung von Smite zu behalten.
Dazu nutzt er auch einen Trick um das Item “Hunter’s Talisman”, weswegen er so früh die Raptoren attackiert. Außerdem setzt er af Angriffsgeschwindigkeit, Fähigkeitsstärke und Rüstung in den Runen.
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Im zweiten Video entsteht gerade ein Teamkampf in der Mitte, während sich Lillia eigentlich in der Nähe der Top-Lane aufhält. Dieser Teamkampf läuft für ihre Verbündeten nicht gut und hätte in schweren Verlusten enden können.
Auf halben Wege runter in die Mid-Lane wirft Lillia ihren E – “Wirbelsaat”, um die Gegner mit ihrer passiven zu markieren. Diesen Wurf timt sie perfekt und trifft 4 Feinde.
Danach nutzt sie ihre Ultimate “Sanftes Schlaflied”, um Gegner einzuschläfern und damit den Teamkampf zu wenden. Statt 1 oder 2 Verbündete in der Mitte zu verlieren, besiegt das Team plötzlich 4 Feinde ohne Verlust.
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Die bisherigen Meinungen im reddit sind geteilt, was Lillia angeht. Einige sehen großes Potential in ihr, andere finden sie eher zu schwach. Diese beiden Clips zeigen jedoch, dass man eine Lillia nicht unterschätzen sollte.
Bei uns ist das GO Fest in Pokémon GO im vollen Gange. Allerdings hatte das weltweite Event teilweise mit technischen Problemen zu kämpfen. In Australien ist nun ein Ersatz geplant.
Das war in Australien los: In Australien und Neuseeland haben Spieler aufgrund der verschobenen Zeitzonen bereits große Teile des Events gespielt. Aus diesem Grunde gibt es auch schon eine Übersicht der Pokémon, die am ersten GO Fest Tag auftauchen.
Allerdings lief das Event nicht durchgehend rund. Es kam zu verschiedenen Problemen, beispielsweise berichteten Trainer auf reddit, nicht mehr auf Pokémon klicken zu können. Außerdem fehlten Spawns, der Spieler-Avatar verschwand, teilweise kamen sie nicht mehr ins Spiel.
So reagiert Niantic: Über den Pokémon GO Account gaben die Entwickler via Twitter bekannt, dass es ein Ersatz-Event zu einem späteren Zeitpunkt geben werde. Schließlich waren manche Habitate so nicht spielbar.
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Die Ankündigung sorgte kurz für Sorgen, da einige Spieler dachten, dass GO Fest werde nun komplett abgesagt und verlegt. Das ist aber nicht der Fall. Der Niantic Support Account beruhigte wenig später, dass das GO Fest wie geplant weitergeht, das Ersatz-Event lediglich zusätzlich dazu kommt.
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Insofern muss man sich wohl auch keine allzu großen Sorgen machen, sollte es hier zu stärkeren Serverproblemen kommen. Bereits am Morgen hatte Pokémon GO die Kampfliga deaktiviert, um die Server zum GO Fest ein wenig zu entlasten. Alle aktuellen Informationen findet ihr in unserem Live-Ticker zum GO Fest 2020.
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Im Juni hatte PS Plus 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Nachdem es anstatt 2 dieses Mal 3 Spiele gegeben hatte, verschenkt Sony gerade an ausgewählte User Gratis-Guthaben für den PS Store.Wir erklären euch, wie ihr nachsehen könnt, ob ihr auch beschenkt worden seid.
Was genau gibt es? Laut mehreren Berichten verschenkt Sony an Spieler einen Betrag von rund 10 Dollar, die sie beliebig im PS Store ausgeben können. Die Nachrichten im PlayStation Network sehen so aus:
Ein Geschenk zur Feier von PlayStation Plus.
Zur Feier von 10 Jahren PlayStation Plus haben wir deinem Konto 15 $ PlayStation Store-Guthaben hinzugefügt. Vielen Dank, dass ihr euch für PlayStation Plus entschieden habt.
Der Text stammt von einem australischen Nutzer. Es handelt sich im Zitat um 15 australische Dollar und nicht um US Dollar. Umgerechnet sind 15 australische Dollar 9,14 Euro (25.07.20).
Für europäische Nutzer dürfte das also 10 Euro bedeuten – das wird auch bereits angeregt im Subreddit der PS4 diskutiert.
Wer bekommt das Guthaben? Bisher gibt es noch keine Klarstellung, wer nun die 10 Euro Guthaben bekommt und welche Anforderungen erfüllt sein müssen.
Bislang hat sich Sony auch noch nicht zu der Aktion geäußert. Wir halten euch aber auf dem Laufenden, wenn es etwas Offizielles dazu gibt.
Anlässlich von PlayStation Plus hatte Sony 3 Spiele kostenlos verteilt, darunter auch Tomb Raider.
Sony verschenkt kostenloses Guthaben für den PlayStation Store
So seht ihr, ob ihr beschenkt worden seid: Ihr habt zwei Möglichkeiten, um nachzusehen, ob ihr auch kostenloses Guthaben für den PlayStation Store erhalten habt:
Entweder loggt ihr euch im PlayStation Store ein und klickt auf euer Profil
Alternativ kontrolliert eure Benachrichtigungen auf der PlayStation. Die Nachricht sollte ähnlich aussehen, wie diese oben.
Was denkt ihr? Gehört ihr auch zu den Glücklichen, die Gratis-Guthaben erhalten haben? Was haltet ihr von der Aktion anlässlich PlayStation Plus?
MMORPGs erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Fans des Genres in den letzten Jahren mit wenigen und häufig schwachen Spielen leben mussten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist aber trotzdem optimistisch und behauptet sogar, dass es dem Genre besser geht, als noch 2011, als WoW seinen Höhepunkt hatte.
Wenn man derzeit in Foren, im reddit oder auch bei uns auf MeinMMO schaut, was die besten MMORPGs im Jahr 2020 sind, dann findet man in der Regel immer die gleichen Titel wie World of Warcraft, ESO, GW2 oder Final Fantasy XIV.
In den letzten Jahren kamen kaum erfolgreiche neue Titel dazu und einige behaupten sogar, dass MMORPGs bereit tot seien. Doch dem widerspreche ich ganz entschieden.
Denn es gibt in meinen Augen derzeit mehr gute und vor allem viel variablere Titel, als je zuvor. Es stehen zudem viele neue und spannende Titel in den Startlöchern und viele Klassiker sind noch heute spielbar. Eigentlich hat man eine riesige Auswahl. Nur ein neues Highlight fehlt.
Der wahrscheinlich größte MMORPG-Release dieses Jahr ist Shadowlands, das neue Addon von WoW.
Um einen Vergleich vorzunehmen, habe ich mir das Jahr 2011 herausgesucht. Und das hat auch einen Grund: Es war das Jahr, in dem WoW die meisten Abos hatte, noch regelmäßig neue Titel erschienen und der Hype um MOBAs wie LoL, DOTA 2 und HoN größer wurde.
Es fühlte sich damals ein bisschen wie ein Ende der MMORPG-Ära an, mit einigen letzten großen Titeln wie SWTOR, GW2 und ESO in der Hinterhand.
Man könnte aber auch genauso gut auf die gesamte Zeit von 2011 bis heute schauen. Der Unterschied wäre nicht sonderlich groß und die Argumentation in etwa die gleiche.
Wie ging es den MMORPGs 2011?
Im Jahr 2011 habe ich noch Guild Wars 1 gespielt und sehnsüchtig auf den Nachfolger GW2 gewartet, das damals als “nächster WoW-Killer” in einem Atemzug zusammen mit SWTOR genannt wurde.
Es war noch so gerade die Zeit, in der man WoW-Killer gesucht hat, denn das Spiel befand sich nach Cataclysm auf dem vermutlich höchsten Stand der Abos, bei rund 12 Millionen (via Vanion.eu).
Neben WoW wurden Titel wie:
HDRO (2007)
AION (2008)
Age of Conan (2008)
oder alte Klassiker wie EverQuest 2 (2004) oder sogar Ultima Online (1997) gespielt.
Viele der neuen Titel hingegen, die in diesem Zeitraum erschienen, hatten schnell einen negativen Ruf und Probleme. So galten die Spiele Runes of Magic (2008) und RIFT (2011) gemeinhin eher als “WoW-Klone” und die erste Version von Final Fantasy XIV war alles andere als gelungen.
Das MMORPG RIFT erinnerte viele von der Spielweise an WoW. Lange Zeit ging es dem Titel gut, doch in den letzten Jahren stagniert die Entwicklung.
Richten sollte es eigentlich Star Wars: The Old Republic. Doch der Hype um das Spiel verflog schnell, schon ein halbes Jahr nach Release hatten sich Abo-Zahlen halbiert. Noch 2012 folgte der Wechsel auf Free2Play, wo es seitdem jedoch regelmäßig erweitert wurde und 2020 sogar auf Steam erschien. Der große WoW-Killer war SWTOR jedoch nicht.
2011/12 wurden zudem die MMORPGs Star Wars Galaxys und City of Heroes eingestellt, zwei Spiele, die immerhin Varianz in das Genre brachten, aber leider die Masse nicht erreichten.
Auch The Elder Scrolls Online war in seiner ersten Version nicht so richtig erfolgreich. Ähnlich wie bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, nahm das MMORPG erst mit der Überarbeitung “Tamriel Unlimited” so richtig fahrt auf.
Wildstar galt als spannendes MMORPG, konnte sich jedoch nicht lange halten.
Eine große Hoffnung lag auch auf Wildstar, das sich eher an eine Hardcore-Spielergruppe gewandt hat. Eigentlich kam Wildstar bei den Testern gut an, doch es konnte die Masse nicht überzeugen und sich nicht über Wasser halten – auch nach einem Wechsel auf ein Free2Play-System. 2018 wurde es dann geschlossen.
Danach folgten einige Asia-Titel wie Bless Online, auf dem zwar hohe Erwartungen lagen, doch die es bei Weitem nicht erfüllen konnte – auch aufgrund von technischen Problemen und falschen Versprechen.
Warum soll es den MMORPGs heute dann so gut gehen?
In meinen Augen haben wir derzeit eine große Auswahl an guten und interessanten Titeln. Wer jetzt mit MMORPGs anfängt, hat die Qual der Wahl.
Im Zuge der Recherche für diesen Artikel wurde mir erst bewusst, wie groß die Varianz inzwischen geworden ist:
Wer gerne seine Freiheiten genießt und PvP zumindest nicht abgeneigt ist, kommt in ArcheAge (2014) oder Black Desert (2016) auf seine Kosten.
Wer voll ins PvP einsteigen möchte, kann auf Titel wie Albion Online oder EVE Online setzen.
Außerdem gibt es nahezu alle MMORPGs, die vor 2011 nicht geschlossen wurden, heute immer noch. Spiele wie Metin 2, Lineage 2, AION oder Age of Coanan haben noch Server und manche wie HDRO werden sogar regelmäßig weiterentwickelt.
Eine weitere Stärke sehe ich darin, dass einige neue Titel so langsam in Reichweite kommen und zudem großes Potential haben.
Viele spannende Titel für die Zukunft: Crowfall, ein weiterer Titel, der Wert auf Sandbox und PvP legt, plant seinen Release für 2020. Das Spiel hat in meinen Augen Potential. Auch, wenn es eher eine nischige Zielgruppe anspricht, könnte es in dieser richtig gut werden.
MMORPGs geht es meiner Meinung nach deshalb gerade gut, weil:
es viele “aktuelle” Titel gibt, die spielbar sind und regelmäßig erweitert werden
die Varianz insgesamt größer geworden ist
viele alte Titel noch immer vorhanden sind
und weil sich neue spannende Titel in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstand befinden.
Einen solchen Stand hatten wir nicht immer. Und auch wenn ich mir natürlich ein Jahr mit großen Veröffentlichungen wünsche, so geht es dem Genre meiner Meinung nach längst nicht so schlecht, wie viele behaupten. Oder seht ihr das anders?
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In Pokémon GO läuft am 25. und 26. Juli das GO Fest. Wir verraten euch, welche Pokémon zu welchen Zeiten verstärkt erscheinen.
Was passiert beim GO Fest? Das GO Fest 2020 ist gestartet und findet dieses Jahr global statt. Es bietet euch spannende Herausforderungen, 6 neue Shinys und interessante Ultra-Boni.
In diesem Beitrag geht es jedoch um die verschiedenen Habitate und welche besonderen Spawns ihr dort erwarten könnt.
Diese Spawns erwarten euch beim GO Fest
Jede Stunde wechselt das Habitat, das im Fokus des GO Fests steht. Wir verraten, welches Pokémon beim jeweiligen Habitat häufiger erscheint. Einen genauen Zeitplan des Events haben wir euch am Ende des Beitrags angehangen.
Pflanzen
Bisasam (auch als Shiny)
Bisaflor
Myrapla (auch als Shiny)
Owei (auch als Shiny)
Kokowei (auch als Shiny)
Tangela (auch als Shiny)
Sonnkern (auch als Shiny)
Geckabor (auch als Shiny)
Samurzel (auch als Shiny)
Kinoso
Schneebedeck (auch als Shiny)
Folipurba
Serpifeu
Tarnpignon
Kastadur
Kämpfen
Machollo (auch als Shiny)
Sleima (auch als Shiny)
Dratini (auch als Shiny)
Sniebel (auch als Shiny)
Panzaeron (auch als Shiny)
Kaumalat (auch als Shiny)
Bummelz (auch als Shiny)
Zobiris (auch als Shiny)
Meditie (auch als Shiny)
Wablu (auch als Shiny)
Sengo (auch als Shiny)
Vipitis (auch als Shiny)
Glibunkel (auch als Shiny)
Flunschlik
Fermicula (auch als Shiny)
Freundschaft
Pikachu (auch als Shiny)
Piepi (auch als Shiny)
Pummeluff (auch als Shiny)
Chaneira (auch als Shiny)
Evoli (auch als Shiny)
Relaxo
Togetic
Marill (auch als Shiny)
Mogelbaum (auch als Shiny)
Woingenau (auch als Shiny)
Mantax
Rosalia (auch als Shiny)
Barschwa (auch als Shiny)
Palimpalim
Fleknoil (auch als Shiny)
Feuer
Glumander (auch als Shiny)
Glurak
Vulpix
Ponita (auch als Shiny)
Knogga (auch als Shiny)
Magmar (auch als Shiny)
Flamara
Hunduster (auch als Shiny)
Flemmli (auch als Shiny)
Camaub
Floink
Flampion
Lichtel
Furnifraß (auch als Shiny)
Wasser
Schiggy (auch als Shiny)
Turtok
Quapsel (auch als Shiny)
Tentacha (auch als Shiny)
Flegmon
Karpador (auch als Shiny)
Aquana
Lampi (auch als Shiny)
Baldorfisch (auch als Shiny)
Hydropi (auch als Shiny)
Kanivanha (auch als Shiny)
Perlu (auch als Shiny)
Ottaro
Schallquap
Mamolida
Der Zeitplan des GO Fests – Tag 1
In den folgenden Schritten rotieren die verschiedenen Habitate beim GO Fest am 25. Juli:
In WoW Shadowlands könnte sich PvP in der offenen Welt wieder richtig lohnen – zumindest für Sammler. Es winken ein Titel und ein cooles Reittier.
Der Krieg zwischen Horde und Allianz ist beendet. Doch heißt das auch, dass es in World of Warcraft kein PvP geben wird? Nein, das heißt es natürlich nicht. Ihr könnt euch sogar einen richtig coolen Titel und ein dazugehöriges Reittier verdienen, wenn ihr die Anhänger aller Pakte in WoW Shadowlands aus dem Leben boxt.
Was gibt es? Für PvP-Fans gibt es in der offenen Welt einen neuen Erfolg. Dieser belohnt nicht nur mit einem coolen Reittier, sondern zugleich auch mit dem Titel „Deathbringer“ („Todesbringer“). Allerdings ist der gleichnamige Erfolg ein großer Meta-Erfolg, der den Abschluss einer ganzen Reihe von kleineren Erfolgen benötigt.
Das Reittier könnt ihr in diesem Video sehen:
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Was muss man dafür tun? Eine ganze Menge. Dafür muss zwingend der Kriegsmodus aktiviert sein, ihr müsst immerhin andere Spieler erledigen. Im Kriegsmodus müsst ihr anschließend die folgenden Taten vollbringen:
Covenant Combat: Besiegt jeweils 50 feindliche Spieler von jedem Pakt (Venthyr, Nekrolords, Nachtfae, Kyrianer)
The Many Trials of Zo’Sorg: Schließt alle Prüfungen von Zo’Sorg 10-mal erfolgreich ab, während ihr euch im Kriegsmodus befindet.
Impressing Zo’Sorg: Schließt jede von Zo’Sorgs PvP-Weltquest 20-mal ab.
Tour of Duty: Bastion: Verdient 1.000 Ehre in Bastion, während ihr im Kriegsmodus seid.
Tour of Duty: Maldraxxus: Verdient 1.000 Ehre in Maldraxxus, während ihr im Kriegsmodus seid.
Tour of Duty: Ardenweald: Verdient 1.000 Ehre im Ardenwald, während ihr im Kriegsmodus seid.
Tour of Duty: Revendreath: Verdient 1.000 Ehre in Revendreath, während ihr im Kriegsmodus seid.
Wie lange vor allem die Aufgaben für Zo’Sorg benötigen, ist noch nicht ganz klar, allerdings dürfte das wohl einen Großteil der Zeit beanspruchen.
Ist das alles geschafft, dann bekommt ihr sowohl den Titel Deathbringer als auch das Reittier „Deathbringer’s Flayedwing“ für eure Sammlung. Fliegen könnt ihr damit allerdings nicht sofort – denn Fliegen müsst ihr erst im Verlauf von Shadowlands freischalten.
Werdet ihr Shadowlands im Kriegsmodus spielen? Oder seid ihr eher ein Verfechter des „friedlichen“ Modus.
Spellbreak ist ein buntes Spiel, das euch mit Zauberern wilde Battle-Royale-Gefechte schlagen lässt. Die MeinMMO-Redakteure Jürgen Horn und Noah Struthoff haben das Magie-Spektakel angespielt und haben sowohl großes Potential, aber auch einige Baustellen gefunden, die sich die Entwickler noch dringend anschauen sollten.
Was ist Spellbreak? Spellbreak ist ein kunterbuntes Spiel mit Cel-Shading-Comic-Grafik. Kurz gesagt handelt es sich um ein zünftiges Battle Royale mit Zauberern, in dem ihr euch nicht mit Gewehren, sondern mit Magie gegenseitig umhaut.
Derzeit befindet sich Spellbreak in der Beta. Aber noch 2020 soll es für PC, PS4, Xbox One und Switch mitsamt Crossplay als Free2Play-Titel erscheinen
Ihr startet in Spellbreak mit einem vorher ausgewählten Magie-Handschuh samt zugehörigen Zauber-Skills und sammelt im Spiel noch einen zweiten Handschuh und weitere Runen für mehr Skills. Besonders cool: Ihr könnt die Effekte verschiedener Handschuhe kombinieren.
Vor dem Kampf wählt ihr eure primäre Magierichtung aus. Ich habe Blitze, Noah setzt auf Feuer.
So kann der Feuerhandschuh unter anderem eine Flammenwolke erzeugen. Wenn ihr diese mit einem Blitzhandschuh beschießt, wird es eine elektrisch aufgeladene Feuerwolke, die noch mehr Schaden anrichtet.
Fun Fact: Wie uns die Entwickler später verrieten, hätte Spellbreak ursprünglich ein Kampfspiel mit Kriegern und gänzlich ohne Magie werden sollen. Vielmehr war wohl eine Fantasy-Version des Schwerkampf-Spektakel Chivalry geplant. Später entschied man sich aber dafür, das im Spiel Magie statt Schwertern das Thema sein soll. Denn laut den Entwicklern seien Schwerter auf Dauer langweilig, aber mit Magie ginge halt viel mehr!
So liefen unsere ersten Erfahrungen im Spiel ab
Als Noah und Ich die ersten Videos und Infos zu Spellbreak sahen, gefiel es uns schonmal sehr gut. Die bunte Comic-Grafik sah super aus und die Idee mit den Kombos von Skills hat vor allem mich beeindruckt. In dem Video sah es besonders cool aus, wie Erdspalten mittels Feuer-Kombo zu Magma-Ausbrüchen wurden oder man fliegende Felsbrocken mit Luftmagie wegwischte.
https://youtu.be/8pd-IGei4XQ
Dieses Video hat uns erstmal stark beeindruckt.
Daher waren wir sehr begierig, uns erstmals im Battle-Royale der Magier zu beweisen.
Stell dir vor, es ist Battle Royale und keiner geht hin
So öde war unser Start: Nachdem wir uns im Tutorial rudimentär mit dem Spiel vertraut gemacht hatten, juckte es Noah und mich schon in den Zauberhandschuhen. Wir wollten mit unserer coolen Levitationsfähigkeit herumschweben sowie Gegner nuken und mit Kombos spektakulär ins Nirvana bomben!
Auf der riesigen Map wählten wir eine zentral gelegene Ruine aus und stürzten uns ins Gefecht. Zentrale Orte sind in BR-Games oft ein populäres Ziel, daher erwarteten wir gleich wilde Action.
Hier ist einfach niemand weit und breit.
Doch nach unserer Landung war da nix. Niemand ließ sich blicken! Die ganze Region war völlig verlassen und wir konnten ungestört sämtlichen Loot an uns raffen. Gut, dachte ich mir. Dann haben wir jetzt geiles Gear und hauen die Gegner umso härter weg, wenn wir sie gleich treffen. Das Gesindel muss sich ja irgendwo rumtrieben, oder?
Weit und breit kein Feind: Doch Pustekuchen! Wir wanderten eine Viertelstunde durch die Botanik und looteten wie wilde Waschbären, aber nirgends, absolut nirgends, war ein Gegner zu sehen. Die ganze Welt war wie ausgestorben. „Ist hier überhaupt jemand?“, fragte ich Noah und der hatte auch keine Ahnung, was da abging. Vielleicht waren wir ja durch einen Bug in einer alternativen Map-Dimension gefangen und müssten jetzt bis zum bitteren Ende des Matches allein herumirren?
Gegner erst im Endgame: Schließlich zwang uns die aus BR-Games altbekannte Todeszone – hier ein magischer Sturm – immer weiter in den Westen der Map und das Spielfeld wurde stetig kleiner. Auch hier war erstmal nichts los und lustlos gingen wir ans Looten. Wer hätte gedacht, das dieser grandiose Zeitvertreib mir einmal so öde vorkommen würde?
Selbst das Looten machte irgendwann mal keinen Spaß.
Doch da hörte ich plötzlich Noah: „Du, ich glaub hier ist jemand!“ Und in der Tat, hier waren einige Truhen geplündert, und zwar nicht von uns! Kurz darauf sahen wir irgendwas am Horizont. Das sind Gegner! Endlich! Auf sie mit Gebrüll!
Effektfeuerwerk killt alles: Wir hatten alle irgendwelche cool aussehenden Zauber in unseren Handschuhen und wollten sie einsetzen. Doch kaum hatten wir Feuerbälle und Blitz geschleudert, wurden wir von einem Feuerwerk an Chaos und Vernichtung empfangen. Die Erde bebte, Blitze schlugen ein, Giftige Wolken erbrachen sich über uns und irgendwo flogen Eissplitter herum.
So sah es nach unserem Ableben aus. Was auch immer gerade passiert war, wir haben es nicht überstanden.
In Sekunden waren wir tot und das Spiel war aus. „Was zum Teufel war dass denn?“ Sagten wir quasi unisono im Chat.
Das waren unsere Probleme mit Spellbreak
Wie ging es weiter? Natürlich wollten wir es so nicht enden lassen und spielten danach noch gut 2 Stunden weiter. Doch die Erfahrungen ähnelten sich frappierend. Stets waren nur knapp ein Dutzend Gegner da und das Early- und Midgame war dadurch erneut öde.
Am Ende jedoch kamen alle zusammen und es knallte gewaltig. Wir wurden etwas besser und starben nicht mehr sofort, aber da wir kaum Chancen hatten, die vielfältigen Skills und Zauber zu erproben, wurden wir von den erfahrenen Beta-Veteranen im Endgame stets ohne viel Federlesens wegeknuspert.
Auch später hatten wir nur wenig Durchblick in Spellbreak.
Das sind die Probleme von Spellbreak: Schließlich hatten wir genug und besprachen das Spiel und unsere Erfahrungen:
Es sind viel zu wenig Spieler für die große Map
Die Kämpfe sind sehr chaotisch und man weiß kaum, was passiert
Die vielen Skills und Zauber sind ja interessant, aber man hat kaum Ahnung, was welches Ding macht. Das Spiel könnte also einsteigerfreundlicher und zugänglicher sein
Das wäre eigentlich gut: Aber es war nicht alles schlimm, vieles gefiel uns auch:
Man kann fliegen, das macht viel Laune und ermöglicht ein dynamisches Gameplay beim Erkunden und im Kampf
Die Cel-Shading-Grafik ist einfach herrlich
Die verschiedenen Zauber sehen einfach super aus und die Kombos sind eigentlich eine gute Idee
Die Runen, die weitere Skills, wie Teleportation und Unsichtbarkeit ermöglichen, sind ebenfalls eine tolle Ergänzung
Die Welt und ihre Story hätten Potenzial für eine coole Erzählung
So könnte man die Probleme lösen: Im Anschluss machten wir uns Gedanken, was dem Spiel fehlt und wie es zu einem Erfolg werden könnte. Dabei lief es unserer Meinung auf zwei Aspekte hinaus.
Zum einen braucht ein BR-Spiel viele Gegner. Nicht umsonst ging der Trend im Genre weg vom taktischen PUBG hin zu dynamischen Titeln wie Apex Legends und Warzone. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist derzeit das rasante Hyper Scape. Dort passiert quasi ständig etwas und tote Spieler können bis zuletzt mit etwas Hilfe ihres Teams wieder einsteigen. Spellbreak sollte also dringend mehr Spieler auf die Maps lassen und so für mehr Action sorgen. Nichts ödet mehr an, als minutenlang nichts zu erleben und dann abrupt zu sterben.
Wenn’s mal klappt, knallen die Zauber voll rein.
Zum Thema Zugänglichkeit wäre es unserer Meinung auch super, wenn die Entwickler zusätzliche KI-Bots ins Spiel bringen würden. Die würden dann Loot hinterlassen und rudimentäre Gegenwehr leisten. Es soll aber an sich einfach sein, sie zu nuken, eventuell auch mit bestimmten Skill-Kombis. Dann könnte man seine Zauber und Effekte erproben, bekäme Loot und hätte was zu tun, falls doch mal kein Gegner sich blicken lässt.
Das sagen die Entwickler zu unseren Anmerkungen
Zu den oben genannten Punkten und noch etwas mehr haben wir in einem Interview die Entwickler von Spellbreak befragt. Executive Producer Cardell Kerr vom Studio Proletariat stand uns hier zu einem Gespräch zur Verfügung.
Mehr Spieler und Bots sind geplant
Zuerst befragten wir den Entwickler zu unserem Hauptproblem im Spiel. Nämlich, dass man auf der riesigen Map ewig keine Gegner finden würde und ob man sich KI-Bots als Auflockerung vorstellen könnte.
MeinMMO: Als wir gespielt haben, waren da maximal 16 Gegner auf der Map, oft sogar noch weniger. Wir sind daher lange herumgelaufen und haben gelootet, aber passiert ist nichts. Erst ganz am Ende, als das Spielfeld klein genug war, kam es zu wilder Action. Ist das beabsichtigt oder waren da nur so wenige, weil es noch Beta ist und derzeit weniger Leute spielen?
Cardell Kerr: Das ist gerade eine Mischung aus beiden. Wir wollen absichtlich nicht so viele Spieler auf der Map haben wie in anderen BR-Spielen. Denn es geht bei uns recht chaotisch zu und wenn noch mehr Spieler mit ihren Spells loslegen, wird das noch wilder und man kapiert nichts mehr. So haben wir uns auf etwa 42 Spieler geeinigt.
Und dann ist unsere aktuelle Testphase gerade am Ende und wird bald heruntergefahren. Daher sieht man gerade allgemein weniger Spieler als sonst. Zum Launch wird es aber ziemlich voll werden, da bin ich mir sicher.
Aber dennoch kann es sein, dass man nicht gleich zum Start jemand sieht, aber in den ersten 2 Minuten solltest du immer jemand zum Bekämpfen finden.
In der Release-Fassung sollte mehr los sein.
MeinMMO: Wie wäre es mit Bots oder KI-Gegnern? Die würden das alles etwas aufpeppen und Möglichkeiten zum Üben bringen. Und man könnte ihnen Loot verpassen, so das es sich auch für erfahrene Spieler lohnt, sie zu erledigen.
Cardell Kerr: Das ist eine sehr gute Idee! Da gibt es noch ein paar Herausforderungen, denn unser Spiel ist völlig dreidimensional. Weil man bei uns ja fliegen kann und sich wie Ironman bewegt. Da wird es schwer, die Bots so zu programmieren, dass sie wie echte Spieler agieren. Bots sind einfach dumm.
Die machen nicht viel, erst recht nicht, was Spieler so machen können. Aber natürlich müssen sie das nicht sein. Du hast ja eben auch gesagt, dass die Bots eher zur Übung und als Lückenfüller dienen sollen. Wir haben darüber übrigens schon nachgedacht.
Wir wollen da Spiel weiterentwickeln, auch von der Story her. Wir wollen Spellbreak als das „Fantasy-IP“ unserer Generation sehen. Wir wollen es weiterentwickeln und neue Dinge planen. Und da passt es auch, dass plötzlich Kreaturen auf der Map auftauchen. Die müssen dann auch nicht total schlau und gefährlich sein. Die wären als Teil eines Story-Events im Spiel.
Womöglich kommen tatsächlich bald KI-Gegner in Spellbreak vor.
“Bei uns geht es darum, der ultimative Kampfmagier zu werden”
Unser zweiter großer Kritikpunkt war das wilde Effektchaos und die geringe Zugänglichkeit des Spiels.
MeinMMO: Wir waren von der Fülle an Skills und den vielen Effekten völlig überfordert. Als wir Gegner trafen, wurden wir sofort wegeknallt und wussten nicht, was uns geschehen war. Das erschien uns wenig einsteigerfreundlich. Habt ihr da eine Lösung oder gehört das so?
Cardell Kerr: Spellbreak ist jetzt über zwei Jahre schon live. Wir sind sehr darauf bedacht, dass da ein hoher Skill-Cap intern vorhanden ist. Wir wollen, dass ihr ständig etwas dazulernt. Auf der anderen Seite wollen wir aber auch, dass man das Spiel begreift. Wir haben in der Alpha schon Skills eingefügt, die Movement reduzieren und das Spiel etwas weniger hektisch machen.
Andererseits ist das Thema des Spiels „Werde der ultimative Kampfmagier!“. Wir wollen auch, dass du ab und zu in Situationen kommst, wo das Feuer des Himmels auf dich herunterbricht und dich zermalmt.
MeinMMO: Ja, genau so erging es mir!
Cardell Kerr: [lacht] Ja, genau das. Manchmal denkst du dir bei Spellbreak einfach „Was zum … was passiert da eigentlich?“ Das ist schon eine Art Feature von unserem Spiel. Manchmal bist du der ultimative Kampfmagier und zermalmst den Gegner mit den Flammen des Himmels. Aber manchmal erwischt es auch dich und du wirst davon zermalmt.
Aber ja, unser Fokus liegt schon seit jeher darauf, dass die Spieler besser verstehen, was ihnen gerade widerfährt. Außerdem hattet ihr das Pech, dass unsere Beta schon so lange läuft und einfach sehr viele, sehr erfahrene Spieler da unterwegs sind.
Und dann haben wir halt den Anspruch, ein wirklich einzigartiges Spiel zu schaffen. Selbst wenn man viele Battle-Royale-Spiele gespielt hat, wird man seine Fähigkeiten nicht 1:1 hierher übertragen können.
In Spellbreak soll man sich wie der ultimative Kampfmagier fühlen können. Wenn man gut ist!
MeinMMO: Ok, so ging es mir. Ich kenne viele BR-Spiele, aber hier war ich ziemlich ratlos. Ich habe gerade Mal rausbekommen, dass der Erdmagier eine Art dicke Kanone ist, die Felsbrocken schießt. Und, dass der Blitzmagier eine Art Sniper darstellt. Aber sonst hatte ich keine Ahnung. Denkt ihr nicht, dass es neue Spieler abschreckt, wenn sie erstmal nichts kapieren?
Cardell Kerr: Ich entwickle schon seit gut 10 Jahren Spiele. Und da ist immer das Risiko, dass man entweder etwas erstellt, was zu vertraut oder zu fremd ist. Wenn du etwas zu Vertrautes machst, denken sich die Spieler „Warum sollte ich das spielen und nicht das andere Spiel?“ Bei zu fremdartigen Sachen sind die Spieler dann wieder oft zögerlich, weil sie alles neu lernen müssen.
Deswegen haben wir hier einen Mittelweg gewählt. Du hast es oben ja schon erkannt. Alle unsere Zauber sind „irgendwie vertraut“. Wenn du snipen willst, dann wirst du wohl beim Eis-Handschuh bleiben. Wenn du Shotguns magst, wirst du den Gift-Handschuh lieben. Deswegen haben wir ja diese Start-Klassen mit den Handschuhen eingeführt. Denn Klassen kennt jeder aus Spielen, die sind vertraut. Die Zauber sind hingegen nur ein bisschen vertraut, aber nicht total abgedreht und fremd.
Und das ist unsere Idee. Du hast ja schon einige Gemeinsamkeiten zu klassischen Shootern entdeckt. Wir wollen hier, dass unser Spiel sich vertraut genug anfühlt, das Spieler irgendwie reinkommen, aber dann genug Dinge anders macht, um euch zum Experimentieren anzuregen.
https://youtu.be/RwgIu0CtVL4
Spellbreak soll noch 2020 erscheinen.
Spellbreak könnte ein Geheimtipp werden
Nach dem Gespräch mit den Devs sind wir nun etwas schlauer und können uns eine finale Meinung zu Spellbreak und seiner Zukunft bilden.
Jürgens Fazit: Wenn das alles kommt, dann wird das echt noch gut
Spellbreak gefällt mir vom Stil her sehr gut, aber das Gameplay hat mich noch nicht umgehauen. Doch nach dem Gespräch mit den Entwicklern habe ich wieder mehr Hoffnung, dass das Spiel Erfolg haben könnte.
Denn letztendlich steht und fällt der Spielspaß hier mit genug Action und einer Möglichkeit, die Spielmechanik zu lernen. Allein schon mehr (unerfahrene) Spieler, die es spätestens zum Launch geben dürfte, würden da schon viel verbessern. Denn im Kern macht das Herumfliegen und Zauber-schleudern echt viel Spaß!
Wenn die Entwickler dann wirklich noch die von uns vorgeschlagenen Bots einbringen, wäre das Spiel auf jeden Fall ein großer Spaß, denn was lässt einen mehr wie ein allmächtiger Kampfmagier wirken, als wenn man gnadenlos dumme Bots zermalmt?
Außerdem haben die Entwickler im Gespräch noch angedeutet, das sie neben BR noch andere Spielmodi, wie Tower-Defense ins Spiel bringen wollen. Als bunter Mix diverser Genres mit Magie und Comic-Grafik kann ich mir Spellbreak durchaus als Geheimtipp vorstellen.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Noahs Fazit: Coole Ansätze, doch mit Verbesserungspotenzial
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Fantasy-Spielen, doch die Mischung aus Battle Royale und Fantasy hat mich durchaus überzeugt. Man kann hier trotzdem umherschießen und hat durch die verschiedenen Handschuhe auch ganz andere Effekte, die etwas an die klassischen Waffen eines Shooters erinnern.
Nach meinen ersten Runden war ich allerdings ziemlich enttäuscht von Spellbreak. Ich laufe 10 Minuten umher, um dann in einem Feuerwerk an Effekten zu sterben. Das ist einfach nicht motivierend und unter solchen Umständen bleibe ich lieber bei klassischen Shootern, deren Einstieg ich besser meistern kann.
Sollte Spellbreak allerdings tatsächlich noch daran drehen, sodass man einen leichteren Einstieg bekommt und vielleicht sogar Bots über den Haufen mähen kann, dann werde ich definitiv erneut ins Fantasy-Game schauen, denn die Grundidee hinter Spellbreak gefällt mir sehr gut.
Noah Struthoff Redakteur bei MeinMMO
Ihr interessiert euch neben Spellbreak für weiter Spiele im Genre Battle Royale? Dann schaut doch unsere Liste hier an. Wir haben von euch MeinMMO-Lesern wissen wollen, welche Battle-Royale-Spiele ihr besonders gern spielt und daraus eine Top-Liste erstellt. Hier findet ihr die populärsten Spiele des Battle-Royale-Genres auf MeinMMO. Viel Spaß!
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Beim GO Fest 2020 in Pokémon GO gibt es durch den Ticket-Kauf mehr Inhalte. Wir zeigen euch, welche Boni Trainer erhalten, die kein Ticket kaufen und kostenlos am Event teilnehmen.
Was ist das für ein Ticket? An diesem Wochenende, am 25. und 26. Juli 2020, läuft das GO Fest in Pokémon GO. Das ist das Event, auf das sich Trainer jedes Jahr besonders freuen. Es erwarten euch Shinys, Spawns, Aufgaben, Boni und mehr.
Im Jahr 2020 findet das Fest nicht wie gewohnt an einem festen Ort statt, sondern kann von überall auf der Welt gespielt werden. Mit dem Kauf eines Tickets kann man diese Event-Erfahrung sogar noch erweitern.
Doch nicht jeder Trainer möchte 17 € für ein Ingame-Event ausgeben. Deshalb zeigen wir von MeinMMO euch hier die Inhalte, die euch kostenlos und ohne Ticket erwarten.
Kostenlose Inhalte beim GO Fest 2020
Das erwartet euch: Selbst ohne Ticket gibt es einige Boni, die ihr ausnutzen könnt. Darunter erhöhte Spawn-Raten von Pokémon während der Habitat-Stunden, Shinys, Raids und mehr.
Ein reddit-Nutzer fasste die Infos zusammen. Sie besteht aus den Meldungen der Trainer, die aufgrund ihrer Zeitzone bereits am Fest teilnehmen konnten. Bedenkt, dass diese Liste sich im Laufe des Tages noch weiter aktualisiert, wenn weitere Trainer ihre Entdeckungen bestätigen.
Bestätigte Inhalte ohne Ticket: Bisher bestätigten Trainer die folgenden Boni und Inhalte, die ihr nun kostenlos seht:
Verstärkte Spawns von verschiedenen Pokémon während jeder Habitat-Stunde. Dazu gehört auch Kaumalat während des Kampf-Habitats
Alle Raidbosse – Die Raid-Eier halten 3 Minuten und Raidbosse bleiben für 25 Minuten
Alle 7-Kilometer-Eier
Shiny Pummeluff
Das GO-Fest-Logo bei der Heute/Forschung Übersicht
Vermutlich auch die Möglichkeit, bis zu 200 Geschenke zu öffnen
Was gibt’s mit Ticket? Kauft ihr euch das Ticket für 17 €, erwarten euch:
Eine Spezialforschung
Verstärkte Spawns von Icognito
Erhöhte Shiny-Raten
3 kostenlose Fernraidpässe
Stündliche Bonus-Wechsel
Sonderbonbons aus Geschenken während des Freundschafts-Habitats
Für Jäger von seltenen Pokémon lohnt sich das GO Fest auf jeden Fall. Denn in der Zeit des Ereignisses warten nun 6 neue Shinys, Rotom und Icognito auf euch. Eine gute Möglichkeit, eure Sammlung mit spannenden Spezies und deren schillernden Varianten zu füllen.
Keine News verpassen: Wir bei MeinMMO versorgen euch während des Events stets mit den neusten Infos. Dafür haben wir einen Live-Ticker zum GO Fest 2020 veröffentlicht, den wir regelmäßig für euch aktualisieren. Schaut dort rein, um Promo-Codes, den Livestream und weitere Infos zu erhalten.
Habt ihr euch schon immer gefragt, wie die berühmten Killstreaks in Destiny 2 aussehen könnten? Ein Video beantwortet diese Frage und macht sogar Bungie neugierig.
Was sind Killstreaks? Killstreaks oder Abschussserien kennt man vor allem aus der “Call of Duty“-Reihe. Dort belohnen sie Spieler, die mehrere Kills in Folge einfahren ohne zu sterben, mit Match-entscheidenden Hilfsmitteln.
Mit schwachen, aber schnell erreichbaren Killstreaks ins Gefecht ziehen
Oder alles riskieren und am Ende dafür richtig was zum Aufräumen haben
Killstreaks sind aus CoD nicht mehr wegzudenken – Doch wie könnten sie im PvP von MMO-Shooter Destiny 2 aussehen? Ein Video beantwortet diese Frage jetzt besonders eindrucksvoll und kreativ:
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Schaut euch hier an, wie cool Killstreaks in Destiny 2 aussehen würden
Der YouTube-Channel Fragment orientiert sich stark am Vorbild, aber münzt bekannte Killstreaks auf die Destiny-Eigenheiten um. Nach einer Reihe von Abschüssen erscheint ein Rudel von Beschützern und auch die wohl bekannteste Killstreak, die AC-130 hat ihren Auftritt.
Diese Destiny-Killstreaks sorgen für Spaß:
Taschen Warlock: Ruft einen Leereläufer herbei, der den Feinden eine Nova-Bombe entgegen knallt und dann davon segelt (erfordert 5 Kills)
Jäger Aegis: Der Spieler wird von 3 Arkusakrobaten beschützt, die mit ihrem drehenden Stab einen Schutzwall erschaffen und das feindliche Feuerablenken (erfordert 7 Kills)
Titanen Dreizack: Aus der Entfernung donnern 3 Superman-Titanen an, die sich wie eine zielsuchende Rakete auf Feinde stürzen – Erfordert (erfordert 9 Kills)
Phönix Kanonenschiff: Eine mit dem Exotic Wahrheit bewaffnete Dämmerklinge fliegt hoch über den Köpfen der Gegner und lässt Verwüstung regnen – Der AC-130-Verschnitt soll auch Zugriff auf eine schnell feuernde MG haben (erfordert 11 Kills)
Der Titan saust wie eine Rakete durch die Luft
Bungie ehrt das Video auf besondere Weise
So wird der Clip prämiert: Destiny-Entwickler Bungie kürt jede Woche ein Video aus der Community zum “Movie of the Week”. Dafür gibt es eine lobende Erwähnung im wöchentlichen Blogpost und ein exklusives Ingame-Emblem. Den begehrten Zuschlag erhielt diesmal das Killstreak-Video.
Der YouTube-Channel von Fragment hat nur knapp 100 Abos und auch nur das eine Killstreak-Video, welches aber inzwischen über 14.000 Klicks (Stand 25.07.2020) hat.
Wie würden eure Ideen für Destiny-Killstreaks aussehen? Was haltet ihr von dem Einfall, die zerstörerischen Killstreaks in den Schmelztiegel zu bringen – sollte das rein hypothetisch bleiben oder wäre es eine coole Prise Chaos?
Am 23. Juli erschien das neue MMORPG V4 (PC, Android, iOS) von der Firma Nexon, das ihr nun kostenlos spielen könnt. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat den neuen Titel bereits einige Stunden ausprobiert, um sich ein Bild davon zu machen.
Update 25. Juli: Inzwischen habe ich den Titel rund 15 Stunden selbst spielen lassen und habe Level 50 erreicht. Zudem habe ich alle Inhalte ausprobiert und bin einer Gilde beigetreten. Der Artikel wurde entsprechend aktualisiert.
Was ist V4? Victory Four wurde vom südkoreanischen Studio Nexon entwickelt, das bereits MMORPGs wie Vindictus und MapleStory 2 veröffentlicht hat. Es ist sowohl auf dem PC, als auch auf dem Smartphone spielbar und bietet dabei Crossplay zwischen beiden Plattformen.
V4 möchte mit seiner offenen Fantasy-Welt, verschiedenen PvE- und PvP-Inhalten, viel Gilden-Content, sowie großen Schlachten überzeugen.
Da Nexon das Spiel mit deutschem Text und englischer Sprachausgabe veröffentlicht hat und ich sowieso gespannt auf ein neues MMORPG warte, war es Grund genug für mich, das Spiel immerhin rund 2,5 Stunden auszuprobieren. Doch was ist mein Eindruck bisher und kann mich V4 länger an sich binden?
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Vielseitige Charakter-Entwicklung, aber wenig Eigenleistung
So liefen die ersten Schritte: V4 bietet euch zum Start die Auswahl aus verschiedenen Servern, darunter auch 3 Stück in Europa. Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus 6 verschiedenen Klassen, wobei diese einen Gender Lock haben:
Zauberin – Weiblich
Kriegsherr – Männlich
Schlächter – Männlich
Ritter – Weiblich
Revolverheld – Weiblich
Wuchtklinge – Weiblich, und optisch leider etwas kindlich
Immerhin könnt ihr kostenlos 5 Charaktere besitzen, um so fast jede Klasse ausprobieren zu können. Die Charaktererstellung selbst bietet einige vorgefertigte Templates, aber auch viele Möglichkeiten, selbst Änderungen an der Optik vorzunehmen. An ein Black Desert kommt der Editor jedoch bei weitem nicht heran.
Es gibt eine gute Auswahl an Frisuren, Haarfarben und anderen äußerlichen Merkmalen.
Wie ist das Gameplay? Die ersten Schritte im Spiel laufen recht einfach ab: Ihr folgt einigen Rede-Quests, wobei folgen nicht das richtige Wort ist. Ihr schaut zu, wie einige Charaktere mit euch reden, trifft es eher. Denn ihr müsst zu keinem NPC laufen, alles in diesem Spiel läuft quasi automatisch ab.
Selbiges gilt dann auch für die ersten Quests, in denen ihr Monster besiegen sollt. Denn auch das Kämpfen erledigt der Charakter im Alleingang und das nicht mal schlecht.
Er setzt Fertigkeiten ein und nutzt Ketten-Angriffe, verwendet im fortgeschrittenen Level die Reittiere eigenständig und auch die Dialoge laufen komplett von selbst. In den Einstellungen könnt ihr zudem festlegen, ab welchem Prozentsatz der Lebenspunkte Tränke eingesetzt werden und wie der Charakter in bestimmten Situationen automatisch reagieren soll.
Das lässt sich zwar deaktivieren, aber da alles automatisch abgeschlossen werden kann, ist der Schwierigkeitsgrad entsprechend beim Leveln sehr gering. Auch erste “Dungeons” schafft der Charakter problemlos selbst.
In V4 könnt ihr sogar Einstellungen vornehmen, wie sich euer Charakter im Autoplay verhalten soll.
Nur hin und wieder gibt es eine kleine Unterbrechung vom Autoplay, wenn eine Quest-Reihe endet und ihr eine neue Reihe annehmen wollt oder ein Tutorial ansteht, um eine Besonderheit des Spiels kennenzulernen. Dann müsst ihr tatsächlich zweimal klicken.
Was ist an V4 interessant? Obwohl das Gameplay nahezu komplett automatisch abläuft, scheint Nexon sich bei der Charakter-Entwicklung einige Ideen gemacht zu haben:
Mein Schlächter hat 21 verschiedene Fertigkeiten, was für ein Spiel, das auch auf dem Smartphone läuft, durchaus viel ist.
Es gibt eine Ultimative Fertigkeit, die mich für einen kurzen Moment in einen Dämon verwandelt. Passend dazu kann ich Dämonensteine prägen, um bessere Werte zu bekommen.
Die Ausrüstung lässt sich über Potential, aber auch über gefundene Schriftrollen verbessern.
Es gibt 4 Sammel- und 3 Herstellungs-Berufe.
Mein Charakter kann verschiedene Talente lernen.
Es gibt Reittiere, Begleiter (Haustiere) und Gefährten, die man wiederum auf Reise schicken kann, um Material zu sammeln oder andere Aufgaben zu erledigen. Die Auswahl dabei ist groß und man kann sogar Aufwertungen vornehmen.
Ein Haken bei all diesen Systemen ist jedoch, dass Zufall eine große Rolle spielt. Ab einem gewissen Punkt können Aufwertungen von Ausrüstungen fehlschlagen oder sogar bei zu vielen Fehlschlägen das Item zerstören.
Zudem gibt es für die Charakterentwicklung ein Forschungstagebuch, in dem ihr mehr über bestimmte Kreaturen der Spielwert lernt und wo ihr diese finden könnt. Auch darüber verbessert ihr die Werte eures Charakters.
Ich im Kampf gegen einen Zwischen-Boss in der Story. Die Grafik schlägt sich dabei gut.
Welche Inhalte bietet das MMORPG? V4 setzt beim Leveln auf Quests und einer Story, die jedoch eher einfach gehalten ist: Leute treffen, ihnen helfen, neue Freundschaften schließen, andere Leute retten.
Im Laufe der Zeit kommen kleine dungeonartige Inhalte dazu, wie der Abgrund oder die Dämonen, die man mit zufälligen anderen Spielern erlebt. Zudem gibt es Lunatra, tatsächliche Dungeons, die jedoch nur mit Echtgeld betreten werden können. Diese habe ich nicht ausprobiert.
Wer Stufe 30 ist, kann eine Gilde gründen oder bereits vorher einer fertigen beitreten. Gilden geben Boni beispielsweise für XP dafür, wenn sie mehr Spieler enthalten. Massengilden sind also erwünscht.
Das Crafting-System in V4 ist sehr einfach gehalten:
Ihr sammelt ihr in der offenen Welt Holz, Erz, Kräuter und Juwelen
Daraus könnt ihr in 3 Berufen Rüstungen, Waffen, Aufwertungen und Tränke herstellen.
Diese Berufe bietet euch V4.
Außerdem die es Weltbosse, für die man jedoch mindestens einen Ausrüstungs-Wert von 23.100 (maximal sogar 175.500 – Ich hab derzeit knapp 19.000). Außerdem erscheinen die ersten Bosse nur Abends.
Das alles verpackt V4 in einer guten, wenn auch nicht überragenden Grafik. Genutzt wird dabei die Unreal Engine 4, jedoch mit einem Interface, das auf ein Smartphone ausgelegt ist.
Was ist mit PvP? Zwar habe ich eine PvP-Rangliste entdeckt, doch echte PvP-Inhalte sind mir bisher entgangen. Ich hätte auch dort gerne das Autoplay ausprobiert. Allerdings gibt es den Menü-Punkt “Ansturm”, der bisher aber bei mir immer “bereits vorüber” war.
Was stört bei V4? Im Laufe des Spiels störte mich das Autoplay gar nicht so stark. Schlimmer war das Blinken an jeder Ecke des Interface:
Neue Items im Inventar
Neue Erfolge, die man im Sekundentakt erreicht
Neue Fertigkeiten
Login- und Online-Belohnungen
Neue Forschungen
Quest-Belohnungen, die man aus einem Journal bekommt
Für jedes dieser Ereignisse gibt es eine direkte Benachrichtigung in Form von leuchtenden Icons.
Im Interface gibt es jede Menge Symbole und viele davon blinken ständig.
Wie ist die Monetarisierung? Das einzige, was bisher noch nicht aggressiv beworben wurde, ist der Echtgeld-Shop, den es jedoch bei V4 gibt. Er bietet euch zum einen ein 30-Tage-Abo für 10,99 Euro an, welches euch mit zusätzlicher Erfahrung, Gold, Angriffskraft und Tempo ausstattet.
Ihr könnt euch außerdem für Echtgeld:
Bessere Ausrüstung
Buff-Food
Neue Begleiter und Reittiere
und sogar Ingame-Währung und Fortschritt für euer Forschungstagebuch kaufen.
Was es nicht im Shop gibt, sind kosmetische Skins. Da müsst ihr euch tatsächlich das richtige Aussehen Ingame erspielen. Trotzdem gibt es bereits jetzt einige reine Mobile-MMORPGs, die besser sind als V4.
Ein MMORPG für zwischendurch, aber kein Highlight
Pro
Ansehnliche Grafik
Deutsche Lokalisierung und solide englische Vertonung
Viele Möglichkeiten bei der Charakter-Entwicklung
Crossplay zwischen PC und Smartphone
Contra
Reines Smartphone-Interface mit vielen blinkenden Symbolen
Viel bis hin zu komplettem Auto-Play
Gender Lock bei den Klassen
Pay2Win im Shop
V4 ist in erster Linie ein Mobile-MMORPG und spielt sich leider genauso. Am effektivsten bin ich unterwegs, wenn ich das Spiel selbst arbeiten lasse. Wer also Lust auf eine MMORPG-Simulation hat, findet hier zumindest ein hübsches Exemplar.
Auf den ersten Blick bietet der Titel von Nexon keine beeindruckenden Neuerungen oder besonders interessante Aspekte, abseits der Tatsache, dass man keinen Emulator braucht, um es am PC zu spielen. Viele der Inhalte findet man bereits in anderen Mobile-MMORPGs.
Ich verstehe, dass MMORPGs für das Smartphone interessant gemacht werden sollen. Viel mehr Leute besitzen ein Mobile-Gerät und ich selbst spiele gerne Hearthstone oder Teamfight Tactics unterwegs. Doch ein bisschen mehr Mühe hätte ich mir schon gewünscht.
Call of Duty: Mobile, der CoD-Ableger für das Smartphone, brach zum Release im Oktober 2019 zahlreiche Rekorde. Wir blicken nun fast 10 Monate später erneut auf den Shooter und verraten euch, wie es um CoD Mobile steht.
In CoD Mobile erlebt ihr die Shooter-Gefechte der Call of Duty-Welt auf eurem Smartphone. Ihr spielt dabei bekannte Charaktere aus der CoD-Welt und es gibt sogar Seasons, die neue Maps, Waffen und Skins bringen.
Brach Rekorde zum Release – Ist noch immer erfolgreich
So lief der Release: Im Oktober 2019 dominierte CoD Mobile die Charts der Handyspiele. Bereits in der ersten Woche wurde es über 100 Millionen Mal heruntergeladen und stellte damit sogar den Konkurrenten Fortnite in den Schatten.
Wie steht es jetzt um CoD Mobile? Der riesige Hype aus der Anfangszeit ist zwar verflogen, doch noch immer ist der Shooter auf dem Handy ziemlich beliebt.
Im Juni berichtete Sensortower, dass CoD Mobile die 250 Millionen Downloads verbuchen konnte. Es kamen also 150 Millionen Downloads nach der ersten Woche hinzu.
Ein passendes Diagramm zeigt: CoD Mobile ist der erfolgreichste Shooter 265 Tage nach dem Release auf dem Smartphone. PUBG hatte damals nur 236 Millionen Downloads zur gleichen Zeit und Fortnite sogar nur 78 Millionen Downloads.
In den ersten 265 Tagen ist CoD Mobile erfolgreicher als PUBG und Fortnite auf dem Handy. Quelle: Sensortower
Auch finanziell sieht es gut aus. So sollen sie 327 Millionen Dollar durch Spieler eingenommen haben. Das sollen 78% mehr sein, als PUBG damals im Jahr 2018 eingenommen hat.
Also selbst 10 Monate nach Release steht CoD Mobile noch super da und erwirtschaftet einiges an Geld.
In Season 8 gibt es auch noch einen neuen Battle Pass, bei dem ihr nach und nach weitere Boni freispielen könnt.
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Hier seht ihr die Übersicht über den Battle Pass von Season 8.
Auch die vergangenen Seasons hatten immer wieder Neuerungen ins Spiel gebracht. So finden sich beispielsweise Maps aus alten CoD-Teilen in der Mobile-Version wieder.
In CoD Mobile gibt es zwar nicht die Warzone, wie in Modern Warfare, doch auch hier findet ihr einen Battle-Royale-Modus, wo ihr mit insgesamt 100 Spieler auf einer immer kleiner werdenden Karte seid. Wer also auch auf dem Handy das Battle Royale erleben will, kommt auf seine Kosten.
Was sagen Spieler? In den App-Stores gibt es zahlreiche Bewertungen zu CoD Mobile. Diese fallen weitgehend positiv aus:
App-Store: 4,7 von 5 Sternen bei über 58.000 Bewertungen
PlayStore: 4,5 von 5 Sternen bei über 9,7 Millionen Bewertungen
CoD Mobile wird von vielen Spielern als klassisches Handyspiel für nebenbei gezeichnet. Die Runden sind schnell gespielt und man kann sie entspannt als Zeitvertreib spielen.
Wir zeigen euch hier einige positive Bewertungen:
DeAdly DayWalkerZ: “Ich spiele das Spiel nun schon seit einer ganzen Weile und muss sagen, dass CoD Mobile gerade im Vergleich zum Rest des PlayStores die Nase meilenweit allen voraus hat. Das Spiel läuft super flüssig auch auf Max, es gibt ständig neue Aufgaben, neue Maps und neue Modi. Absolut spielbar ohne Geld. Mit Geld kann man sich nur kosmetische Sachen holen – Keine Vorteile. Der Battel-Royal-Modus ist für ein Handyspiel der Wahnsinn. Weiter so!
Jasmin P.: “Das Spiel ist super! Im Gegensatz zu anderen Shooter-Spielen ist die Grafik sehr gut. Das Movement und die Steuerung sind super! Auch das man sich Sachen kaufen kann, ohne echtes Geld ausgeben zu müssen, ist toll! Dank den verschiedenen Modi wird das Spiel nie uninteressant!”
Kritisiert werden vereinzelt Verbindungsprobleme. So klagen einige Spieler darüber, dass sie aus der Runde geworfen werden, obwohl ihre Verbindung eigentlich gut sei.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Matchmaking, was aber oftmals ein Problem bei der CoD-Reihe ist. So trifft man manchmal auf viel zu starke Gegner und in anderen Fällen steht man vor allem Bots gegenüber und sammelt problemlos Kills.
Was sollte man sonst noch wissen? Wer sich nun etwas unschlüssig ist, ob er von der PlayStation oder dem PC mal auf sein Smartphone wechseln möchte, der kann CoD Mobile auch mit dem Controller antesten. Wir zeigen euch, wie ihr CoD Mobile mit den Controllern der PS4 oder Xbox One spielen könnt.
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Der erste Tag vom Pokémon GO Fest 2020 ist gestartet und bringt so einige Überraschungen mit sich. So gibt es 6 neue Shinys und sogar den Release vom neuen Pokémon Rotom.
Was ist passiert? Das GO Fest 2020 ist gestartet und hat so einige Überraschungen im Gepäck. Damit ihr genau wisst, worauf ihr euch einstellen könnt, zeigen wir euch die Übersicht zum Event.
Trainer in Neuseeland und Australien haben bereits über die Hälfte vom Event gespielt und können bereits zahlreiche Boni offenbaren.
Shiny Icognito, Rotom und Furnifraß
Das sind die neuen Shinys: Es gibt eine Menge ganz neuer Shinys. Dazu kommen noch besondere Hut-Pokémon und ein Shiny, was man bisher nicht in der Wildnis fangen konnte.
Diese Shinys sind neu:
Furnifraß
Fermicula
Icognito (auf dem GO Fest gibt es die Buchstaben G und O)
Tangela
Baldorfish
Fleknoil
Bisasam, Glumanda und Schiggy mit Pikachu-Cap
Pummeluff – Konnte bisher nur aus Fluffeluff entwickelt werden
Besonders interessant dürfte hier Shiny Icognito sein. Außerhalb von Events ist es wohl das seltenste Pokémon im Spiel. Ihr solltet euch also am besten ein Shiny auf dem GO Fest sichern.
Das sind die neuen Shinys auf dem GO Fest 2020
Dieses Pokémon ist neu: Eine weitere Überraschung ist das Pokémon Rotom. Dies könnt ihr per Schnappschuss ergattern. Fotografiert bis zu 5x am Tag eines eurer Pokémon und bekommt die Chance auf die Wasch-Form von Rotom.
Das sind alle Rotom-Formen. Die Wasch-Form oben rechts ist nun verfügbar.
Das sind die globalen Herausforderungen: Jedes Habitat hat eine andere globale Herausforderung, die man lösen muss. Wenn ihr sie zusammen löst, schaltet ihr den Hyperbonus für nach dem GO Fest frei.
Diese globalen Herausforderungen gibt es:
Freundschafts-Habitat: Geschenke verschicken
Kämpfen-Habitat: Kämpft in Raids
Feuer-Habitat: Fangt Feuer-Pokémon
Wasser-Habitat: Landet großartige Würfe
Pflanze-Habitat: Nutzt Beeren
Die Spieler, die bereits die Challenges gelöst haben, berichten, dass die Aufgaben ganz leicht seien. So hätten sie maximal 16 Minuten gedauert und wäre problemlos zu schaffen.
Diese Raid-Bosse gibt es: Auf dem GO Fest warten auch neue Raid-Bosse auf euch. Diese können auch ohne Ticket fürs Event bekämpft werden. Dazu zählen:
Level-1-Raid: Klikk, Praktibalk, Piepi
Level-2-Raid: Kaumalat, Alola-Kokowei, Kirlia
Level-3-Raid: Panzaeron, Aerodactyl, Chaneira
Level-4-Raid: Bisaflor, Glurak, Turtok
Level-5-Raid: Kyogre, Groudon, Kyurem
Besonders interessant ist hier wohl Kaumalat. Das Pokémon ist normalerweise verdammt selten, doch taucht jetzt in Raids auf. Ihr solltet versuchen, das Pokémon so oft wie möglich im Raid mitzunehmen. Bisher ist unklar, ob man nach dem GO Fest nochmal eine so gute Chance auf Kaumalat hat.
Als legendäre Raid-Bosse sind Kyogre und Groudon zurück. Beide können auch Shiny sein. Wer da also noch ein Exemplar braucht, sollte seine Chance nutzen.
Gibt es Event-Eier? Ja, die 7-km-Eier beinhalten besondere Pokémon während des GO Fests. Wir zeigen euch hier ein Bild der bestätigten Monster:
Was sollte man sonst noch wissen? Am ersten Tag steht ganz klar das Fangen von Pokémon im Vordergrund. Versucht so viele Shinys wie möglich zu sammeln, da es einige neue und seltene Shinys zu ergattern gibt.
Rockstar hat ein dickes Update für Red Dead Online angekündigt – das erste große Inhalts-Update 2020. Nachdem Spieler nun sieben Monate lang auf neuen Content für den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 warten mussten, hat es das nächste Update richtig in sich.
Das kommende Update ist die erste große Erweiterung an Inhalten seit Dezember 2019, also seit sieben Monaten. Damals erschien die neue Rolle Moonshiner zusammen mit einem neuen Outlaw-Pass, einem Revolver und Kosmetika.
Dass seitdem nichts passiert ist, hat die Spieler offenbar ziemlich genervt. So sehr, dass sie im Spiel selbst protestiert haben, indem sie sich als Clowns verkleideten (via PC Gamer). Die Clowns haben sich teilweise in Saloons geprügelt oder in den Städten randaliert.
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Das steckt im Update: Übermäßig viele Informationen verrät Rockstar noch nicht über die kommenden Inhalte. Lediglich einige Eckpunkte sind bereits bekannt:
haufenweise Inhalte, die von der Community gewünscht wurden
Außerdem soll noch „viel mehr zum Spielen und Entdecken in den kommenden Monaten“ erscheinen. Die Inhalte des kommenden Updates bleiben also offenbar nicht die einzigen, die Red Dead Online im Jahr 2020 noch erhält.
Die neue Rolle soll euch in die „Geheimnisse des Naturalismus“ führen und ein beigefügtes Bild zeigt einen Jäger mit Gewehr und Pelzmütze, der gerade einem Elch auflauert (siehe Titelbild). Außerdem zeigt Rockstar das Bild eines jungen Jaguars – ebenfalls beliebte Beute.
Es ist also gut möglich, dass die neue Rolle eine Art Trapper wird, wie sie für den wilden Westen bekannt und ikonisch sind. Die Rolle würde gut zu den bereits im September 2019 eingeführten Händlern passen, denn erbeutete Pelze und Trophäen müssen auch irgendwie verkauft werden.
Wann kommt das Update? Rockstar hat den Release des Updates bereits für den kommenden Dienstag, den 28. Juli 2020, bestätigt. Es sind also nur noch wenige Tage, bis ihr euch mit einer neuen Rolle in die Inhalte stürzen könnt.
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Bei Destiny 2 steht heute, am 24. Juli, der Besuch von Xur an. MeinMMO schaut, welche Exotics er mitbringt und wo ihr den mysteriösen Händler an diesem Wochenende findet.
Was passiert in Destiny 2? Endlich hat Bungie neues Gameplay zur großen Herbst-Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) gezeigt. Welche 10 coolen Details im neuen Trailer stecken, verraten wir euch hier:
Im Zuge des Trailers hat Bungie zusätzlich eine Partnerschaft mit Microsoft verkündigt und bestätigt, dass Destiny 2 auf der neuen Xbox One Series X in 4K mit 60 FPS laufen soll.
Und für Hüter, die sich der aktuell härtesten Herausforderung im Spiel stellen wollen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt.
Doch heute kommt erstmal Xur und wir schauen auf sein Angebot an diesem Wochenende.
Alle Infos zu Xur am 24. Juli 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Xur wird heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl erscheinen. Dort macht er es sich bis zum 28. Juli gemütlich und verkauft interessierten Hütern seine exotischen Waren.
Wo hat er sich versteckt?
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
Wir untersuchen sein Inventar und verraten euch, was Xur anbietet.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Das Nudelgesicht versteckt sich an diesem Wochenende auf Titan im Gebiet “Das Rigg”.
Der Standort von Xur auf Titan
Xurs Inventar vom 24.07. bis zum 28.07. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Sonnenschuss – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Ewiger Krieger – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 24.07. – 28.07.
Welche Karte ist aktiv? Aktuell ist die Map “ Javelin-4“ aktiv.
Diesmal geht es auf Io
Wann laufen die Trials? Heute am, 24. Juli um 19:00 Uhr, haben die Trials of Osiris begonnen. Sie werden mit dem Weekly Reset, am 28 Juli um 19:00 Uhr, enden.
Weitere Infos zu den Prüfungen von Osiris: Alles was ihr zu den Trials wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst.
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In GTA Online wird es dieses Jahr noch das größte Update überhaupt geben, wie Rockstar jetzt bekanntgegeben hat. Es soll sogar eine ganz neue Location kommen.
Was ist passiert? In einem Tweet gab Rockstar jetzt bekannt, dass Spieler sich in beiden ihrer Spiele von Rockstar Games auf aufregende Updates freuen können. Diese sollen schon in den nächsten Wochen online gehen.
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Was soll das Update bringen? Wann das neue Update kommen soll, das sogar das größte aller Zeiten wird, hat Rockstar noch nicht bekanntgegeben. Lediglich, dass es in diesem Jahr 2020 erscheinen wird, haben sie bisher verraten.
Was sie aber schon zum Update verraten haben: Es wird eine komplett neue Location geben, die auch mit einem neuen Heist verbunden sein wird. Die Heists sollen sogar in einer neuen Form kommen, die sich Rockstar ausgedacht hat.
Die letzte neue Location, die in GTA Online eingeführt wurde, war das Casino, in dem man auch einen Heist durchführen kann. Das Update dazu ist jetzt aber auch schon ein Jahr her und könnte jetzt für frischen Wind in der Welt von Los Santos bringen.
Erstes Update kommt schon bald
Bevor sich Spieler aber auf dieses riesige Update stürzen können, wird es erst noch ein paar kleinere Updates geben. Das erste soll schon in den nächsten Wochen kommen.
Was bringt das Update? Zum Release wissen wir lediglich, dass es ein Sommer-Update geben wird.
Das Update soll aber ein Mix aus verschiedenem neuen Content sein. Das können also Fahrzeuge oder vielleicht sogar neue Einrichtungen zum Geldverdienen sein.
Da nun einige Updates angekündigt wurden, sollten Spieler schon mal anfangen Geld in GTA Online anzusammeln. Denn mit den neuen Updates werden wohl sicher einige neue schicke Gegenstände erhältlich sein, die aber sicher ein Vermögen kosten werden. Damit ihr dafür bereit seid, solltet ihr die schnellsten Wege nutzen, um in GTA Online Geld zu verdienen.
Ein Fable in einem MMO-Setting? Dieser Traum hätte wahr werden können. Jetzt wurde das allerdings widerlegt.
Update 25.07.2020: Wie windowscentral berichtet, gibt es inzwischen mehrere Quellen aus dem Umkreis der Entwickler, die das Gerücht dementieren. Es könnte zwar einige “Online-Komponenten” geben, wie etwa Co-Op, allerdings soll das neue Fable-Spiel definitiv ein umfangreiches Action-RPG werden, das im Singeplayer gespielt werden kann. Nichts davon deute darauf hin, dass es sich um ein “MMO” handeln würde.
Originalmeldung: Die Spielereihe Fable gehört inzwischen zu den „alten Eisen“ im RPG-Bereich. Viele Spieler dürften den ersten Teil noch mit ihrer Kindheit verbinden und an die zahlreichen coolen Möglichkeiten, die das Spiel bot. Immerhin konnte man strahlender Held oder finsterer Schurke werden – oder alles Mögliche dazwischen. Der nächste Ableger der Reihe wird aber wohl kein „Fable 4“ – sondern ein MMO. Das zumindest behauptet ein französischer Journalist.
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Woher stammt die Info? Die Information stammt vom französischen Journalisten CronoTK. Der hatte schon zuvor genau gewusst, welche Spiele Microsoft im Xbox Games Showcase vorstellen würde und sämtliche Titel gewusst – wie etwa das neue Warhammer-Spiel. Darunter eben auch den Trailer für das neue Fable-Spiel. Für Fable behauptet er aber zu wissen, dass es sich um ein „MMO in der Welt von Fable handelt“, zusammen mit dem Zusatz „Sorry, nicht Fable 4“.
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Vor dem Hintergrund, dass auch all seine anderen Informationen zum Showcase sich bewahrheitet haben, könnte an der Sache also durchaus etwas dran sein.
Beachtet allerdings, dass diese Info bisher nicht bestätigt ist.
Wie könnte ein Fable-MMO aussehen? Das ist noch nicht ganz klar. Aufgrund der drei Vorgänger im Fable-Franchise gibt es aber bereits eine große Spielwelt, in der ein MMO-Abenteuer stattfinden könnte.
Die Fable-Reihe hatte immer ein großes Merkmal und das war die Freiheit des Spielers, Probleme auf unterschiedliche Arten zu lösen und Entscheidungen zu treffen. So konnte der eigene Held zu einem strahlenden Ritter mit Heiligenschein geformt werden oder nach und nach durch böse Taten zu einem finsteren Bösewicht verkommen, der sich am Leid anderer ergötzt.
In einem MMO umgesetzt, würde das thematisch vielleicht ein wenig an SWTOR und seine Entscheidungen für die „helle“ und „dunkle“ Seite der Macht erinnern.
Entscheidungen wie in SWTOR? Zu Fable und der Charaktergestaltung würde es passen.
Es wäre aber auch durchaus möglich, dass Fable die Ausformung eines Helden oder Bösewichts viel stärker zulässt. Dann könnten sogar mehrere Fähigkeiten und Talente an die Taten des Charakters gekoppelt sein.
Leider lässt der kurze Trailer bisher absolut keine Rückschlüsse darauf zu, wie das Spiel aussehen wird. Nur eines ist klar: Die Unterschiede zwischen „Held“ und „Bösewicht“ werden auch im nächsten Fable-Spiel wohl wieder eine tragende Rolle spielen.
Hättet ihr Bock auf ein Fable-MMO? Oder hofft ihr, dass es doch ein neuer, „normaler“ RPG-Ableger wird? Wenn nicht, kann man sich vielleicht mit Phantasy Star Online 2 vertrösten …
Dieses Wochenende, am 25. Juli und 26. Juli, läuft das große GO Fest 2020 in Pokémon GO. Damit ihr wisst, wie ihr das Meiste aus dem Event holen könnt, geben wir euch hier eine Übersicht.
Was ist das GO Fest? Das GO Fest ist ein kostenpflichtiges Event in Pokémon GO. Für knapp 17 Euro könnt ihr euch ein Ticket kaufen und teilnehmen.
Das ist der Zeitplan: Am ersten Tag vom GO Fest wechselt jede Stunde das Habitat. Los geht es um 10:00 Uhr und die letzten Spawns verschwinden um 20:00 Uhr.
Wir zeigen euch hier die genauen Zeiten zu den wechselnden Habitaten:
10:00 Uhr bis 11:00 Uhr – Pflanze
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr – Kämpfen
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr – Freundschaft
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr – Feuer
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr – Wasser
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr – Pflanze
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr – Kämpfen
17:00 Uhr bis 18:00 Uhr – Freundschaft
18:00 Uhr bis 19:00 Uhr – Feuer
19:00 Uhr bis 20:00 Uhr – Wasser
Das passiert in der Zeit: Insgesamt sollen über 75 unterschiedliche Pokémon spawnen. Jedes Habitat hat natürlich andere Pokémon, die erscheinen werden. Ihr werdet also jede Stunde eine Menge neuer Spawns erhalten.
Die Bilder vom GO Fest haben bereits einen kleinen Überblick über mögliche Spawns gegeben.
Das sind die Challenges: Außerdem wird es an diesem Tag insgesamt 32 Challenges geben, die erfüllt werden müssen. Diese werden wohl pro Habitat erscheinen. Wir hier in Deutschland können also während des GO Fests an 10 der 32 Challenges aktiv teilnehmen. Davor und danach müssen die Spieler in anderen Zeitzonen Gas geben.
So soll bei dem Freundschafts-Habitat beispielsweise die Aufgabe “Verschickt 100.000 Geschenke” erreicht werden. Alle Trainer auf der Welt versuchen dann also in dieser Stunde das Ziel zu erreichen.
Ihr solltet also fleißig an den Aufgaben teilnehmen, damit sie geschafft sind. Niantic hält euch dabei immer auf dem Laufenden und zeigt, wie weit wir bei dem Ziel schon sind.
Diese Spezialforschung gibt es: Während des ersten Tages soll eine Spezialforschung verfügbar sein, die ihr lösen müsst. Die genaue Belohnung davon ist noch nicht bekannt, jedoch soll das mysteriöse Pokémon Victini auf dem GO Fest erscheinen. Man kann also damit rechnen, dass wir dieses Pokémon als Belohnung sehen werden.
Die Spezialforschung ist dabei so gestaltet, dass ihr sie ganz gut an einem Tag lösen könnt. Ihr müsst also vermutlich nicht mit extrem schweren Aufgaben rechnen.
So wurde Victini für das GO Fest angekündigt.
So könnt ihr effektiv spielen: Am ersten Tag steht vor allem das Fangen von Pokémon im Vordergrund. Fangt fleißig und sichert euch einige Shinys.
Dennoch solltet ihr bedenken, dass ihr auch euren Teil bei den stündlichen Challenges leisten solltet. Verliert auch nicht die Spezialforschung aus den Augen. Diese könnte nach dem Event deutlich kniffliger werden.
Nutzt diese Items: Rauch wird den Tag über eine Stunde lang gehen und nochmal mehr Pokémon anlocken. Ihr solltet ihr also eure gesamte Spielzeit über nutzen.
Ein Sternenstück ist auch nicht verkehrt. Immerhin fangt ihr viele Pokémon und den Extra-Sternenstaub kann jedermann gebrauchen.
Wie sieht es mit Shinys aus? Ein neues Shiny auf dem GO Fest ist bislang noch nicht bekannt, doch wird vermutlich eingeführt. Hier muss man den Eventtag abwarten.
Ansonsten wird die Shiny-Rate deutlich erhöht sein. Beim GO Fest in Dortmund lag sie etwa zwischen 1 zu 25 und 1 zu 50. Rechnet also damit, dass ihr eine Menge Shinys fangen werdet.
Das erwartet euch am zweiten Tag
Was ist hier geplant? Darüber weiß man aktuell noch nicht viel. Hier soll eine Überraschung auf die Spieler warten und darüber wurde bislang noch nicht viel bekanntgegeben.
Außerdem wird es am zweiten Tag keine rotierenden Habitate mehr geben. Diese sind nur für den ersten Tag gedacht.
Bislang hieß es nur von Niantic, dass eine weitere Spezialforschung erscheinen wird. Was hierbei passiert, ist aber unklar.
Die ersten Mega-Entwicklungen könnten auf dem GO Fest kommen.
Wie kann man hier effektiv sein? Das ist bislang noch gar nicht klar. Wir empfehlen euch, dass ihr euch der Situation anpasst.
Sicherlich werden auch weiterhin einige besondere Pokémon erscheinen, die ihr fangen könnt und das solltet ihr auch ausnutzen. Ansonsten wird Niantic sicherlich ziemlich klarmachen, was ihr zu erledigen habt. Befolgt die Aufgaben und sichert euch dadurch die Boni.
Wir von MeinMMO werden euch aber auch am Sonntag auf dem Laufenden halten und berichten, sobald etwas Besonderes auf dem GO Fest passiert.
Eine Job-Bewertung rund um Respawn, den Entwickler von Apex Legends, zeigt die aktuelle, angespannte Lage im Home-Office, in der das Team steckt. So berichtet ein Entwickler anonym, dass er kurz vorm Burnout stehe. Das ruft den Team-Chef auf den Plan.
Das ist aufgetaucht: Auf der Website von Glassdoor, einer Plattform, auf Mitarbeiter ihre Firma bewerten können, tauchte eine negative Bewertung zum Studio Respawn auf. Diese wurde auf reddit geteilt und sorgt dort gerade für viel Gesprächsstoff.
Auf Glassdoor meldet sich anonym ein Entwickler von Apex Legends, der über die aktuelle Lage im Home-Office spricht. So sagt er, dass er aktuell 12-13 Stunden pro Tag arbeitet und sich extrem ausgebrannt fühlt.
Keine verschobenen Deadlines und viel Stress
Das berichtet der Mitarbeiter: In seiner Bewertung gibt es zahlreiche Punkte, die er aufgreift. So sagt er:
Jede andere Firma, wie Epic, Activision oder Bungie, würden ihre Projekt-Deadlines verschieben, doch Respawn hält an ihren Fristen fest
Der Mitarbeiter würde jeden Tag 12-13 Stunden arbeiten und fühlt sich unheimlich ausgebrannt und gestresst, beim Versuch die Deadlines einzuhalten
Man wisse nicht genau, was man unter den aktuellen Umständen erreichen kann und die Planung sei deshalb schlecht
Es gebe keine Aufmerksamkeit für die Gesundheit der Mitarbeiter. So hätten sie nur zwei Mails bekommen, doch mehr sei nicht passiert
ohnehin sei das Team schlecht darin, ein “Live-Service”-Game zu entwickeln
Der Mitarbeiter stecke in einem Burnout und überlege die Firma zu verlassen, ohne einen nächsten Job an der Hand zu haben
Was kann man zu den Behauptungen sagen? Natürlich muss man hier erstmal mit Vorsicht rangehen. Immerhin kann man noch nicht mit voller Sicherheit sagen, dass es tatsächlich ein Mitarbeiter von Respawn ist, doch die Aussagen klingen sehr ernst.
Tatsächlich ist es so, dass zahlreiche große Spiele ihre neusten Projekte nach hinten verschoben hat. Das letzte Beispiel hierfür ist die Verschiebung des neusten DLCs in Destiny 2. Dieser erscheint erst im November, anstatt im September.
Die Season 5 brachte Apex Legends unter anderem die Heldin Loba.
Team-Chef gesteht ein, wie schwierig die Situation ist
Wie reagieren die Entwickler darauf? Respawn hat sich bereits zu Wort gemeldet und sich zu den Vorwürfen geäußert. So kommentierte unter anderem Chad Grenier, der Chef von Apex Legends, den reddit-Thread.
Er schreibt, dass der Wandel zum Home-Office tatsächlich eine große Herausforderung sei und sie sich alle auf einem unbekannten Terrain befinden würden.
Der plötzliche Wechsel zum Home-Office während einer Pandemie war in der Tat sehr hart für das Team, es war gewöhnungsbedürftig, und wir alle hatten das sicherlich noch nie zuvor durchgemacht, sodass wir uns alle auf unbekanntem Terrain befinden. Wir hatten sicherlich nicht die Werkzeuge, die Technik oder die Systeme, um einen reibungslosen Übergang von einem Team mit mehreren hundert Personen auf dem gleichen Campus in ein Home-Office zu schaffen. Während dieses Übergangs wusste ich, dass nicht nur die Arbeit schwieriger und weniger produktiv sein würde, sondern dass die Menschen auch mit einer beängstigenden globalen Pandemie zu kämpfen haben würden.
Grenier hätte den Mitarbeitern aber immer gesagt, dass sie nur so viel arbeiten sollen, wie sie auch tatsächlich können. “Viele haben Kinder zu Hause, da die Schulen geschlossen sind, oder vielleicht ist ihre Arbeitsumgebung nicht bequem, sie haben keinen geeigneten Heim-PC oder sie müssen sich um kranke Familienmitglieder kümmern.”
Der Chef betonte, dass Respawn und EA den Mitarbeitern viele Möglichkeiten bereitgestellt hätten. So gebe es unbegrenzt bezahlte freie Tage, wenn man sich geistig oder körperlich nicht fit fühle.
Dann sagte Grenier noch: “Wie eine kaputten Schallplatte bat ich die Leute ständig darum, mit ihren Managern zu sprechen, wenn sie nicht in der Lage sein werden, ihre Arbeit rechtzeitig zu erledigen, ohne Überstunden zu leisten.” Verzögerungen seien in Ordnung, doch man müsse es vorher wissen.
Er spricht auch davon, dass es bereits zu Verschiebungen in Apex Legends gekommen ist: “Erinnern ihr euch noch an die Verzögerung von 2 Wochen, als die vierte Season enden sollte, und dann magischerweise zum Ende der Season weitere 2 Wochen hinzukamen, ohne wöchentliche Herausforderungen? Ja, das lag daran, dass ich Staffel 5 um 2 Wochen verschoben hatte.”
Abschließend sagt Grenier, dass er das Problem auch bei dem Ehrgeiz seiner Mitarbeiter sieht. Niemand wolle das Team oder die erwartungsvollen Fans enttäuschen. Die Projektleiter wurden deshalb angehalten genauer zu schauen, so der Chef von Apex Legends, man solle Probleme melden, wenn etwas nicht rechtzeitig fertig werden kann.
Hier stehen nicht die Mittel zur Verfügung, die man auch in den großen Büros besitzt. Allein die Kommunikation ist deutlich eingeschränkter. Nicht ohne Grund wurden schon einige Features nach hinten verschoben.
Ein Entwickler von CoD Modern Warfare und Warzone erklärte im Mai aber auch, dass die Arbeit im Home-Office Vorteile mit sich bringt. So verstehe man nun viel mehr die Bedürfnisse von Online-Gamern und weiß, was diese eigentlich wollen. Aber die Nachteile sind selbstverständlich ebenfalls gegeben.
In der Call of Duty: Warzone steht euch ein buntes Arsenal an Granaten zur Verfügung. Hier erfahrt ihr alles zu den Werten der Explosiv-Stoffe und wie ihr sie am besten einsetzt, um eure Feinde unter Druck zu setzen.
Wenn ihr in der Warzone erfolgreich sein wollt, hilft es, alles über die Waffen und tödlichen Hilfsmittel des Battle Royales zu wissen. Der Text hier wird euch helfen, das “Lethal Equipment” besser zu verstehen und einsetzen zu können.
MeinMMO zeigt euch die Werte der “Primär Ausrüstung” und gibt Tipps, in welchen Situationen ein feuriger Cocktail und wann eher ein klebendes Sprengmittel hilfreicher ist.
Viele der folgenden Werte und Erkenntnisse stammen dabei aus den englischen Videos des YouTubers und CoD-Experten “TheXclusiveAce” der in den letzten Monaten nacheinander alle primären Ausrüstungen auf Herz und Nieren überprüft hat. Hier findet ihr seinen YouTube-Kanal. Die Links zu den einzelnen Videos findet ihr in den Bilder-Beschreibungen und unten in den Quellen.
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Primäre Ausrüstung in der Warzone – So nutzt ihr sie richtig
Welche Granaten bietet das Battle Royale? In der Warzone findet ihr insgesamt 7 Granaten, die nach ihrem Wurf noch einen größeren Effekt bewirken. Die “Wurfmesser” und “Flammenden Wurfmesser” lassen wir mal außen vor. Mit denen kann man zwar auch richtig verrückte Dinge anstellen, doch in der Übersicht hier soll es um die “explosiven” Granaten gehen:
Claymore – Zielgerichtete Näherungs-Mine
Näherungs-Mine – Rund-um-Näherungsmine
Molotow-Cocktail – Feuerbombe
Thermit – Anhaltender Funken-Spucker
C4 – Manuell gezündete Spreng-Bombe
Splittergranate – Standard-Granate
Semtex – Haft-Granate
Alle 7 Granaten kommen mit besonderen Eigenschaften und unterscheiden sich teils erheblich von ihren Verwandten. Eine Analyse der einzelnen Sprengkörper findet ihr hier.
Claymore & Näherungs-Mine für fiese Fallen
Diese beiden Granaten liefern euch Annäherungs-Minen, mit denen ihr Bereiche schützen und Feinden einen kräftigen Schlag verpassen könnt. Die Claymore arbeitet dabei zielgerichtet und die Näherungs-Mine mit einem kompletten Umkreis. Hier sind die Werte:
Auslösung-Bereich
Claymore: 20° bis zu 4,5 Meter
Näherungs-Mine: 360°bis zu 4,5 Meter
Explosions-Timer
Claymore: 300 ms
Näherungs-Mine: ca. 900 ms
Wirkbereich und Schaden
Claymore: 30° / 0 – 3,5 Meter – 140 Schaden / 3,5 – 5 Meter 80 Schaden
Näherungs-Mine: 360° / 200 Schaden im Zentrum, abnehmend bei größeren Entfernungen / 80 Schaden am Rand bei 7 Meter Entfernung
Wirkbereiche der Minen – Das Dreieck ist die Claymore, der Kreis die Näherungs-Mine. Im gelben Bereich verursachen die beiden unter 100 Schaden. Quelle: YouTube TheXclusiveAce
Wann setze ich die Annäherungs-Minen am besten ein? Diese Minen eignen sich ausgezeichnet, um einen Bereich zu decken, den ihr nicht durchgehend im Blick habt. Legt die Fieslinge hinter Türen, an Treppen und nutzt sie auch zu Aufklärung.
Ihr bekommt einen “Hitmarker” angezeigt, wenn ein Feind sorglos durch die Tretminen läuft und ihr seid auf den Feind vorbereitet, der schon einen ordentlichen Schlag von euch kassiert hat. Merkt euch, wo ihr die Teile positioniert habt und “pushed” den Bereich, in dem der Gegner grade neue Platten anlegt.
Die Minen funktionieren auch hervorragend, wenn ihr verfolgt werdet. Bricht eure Rüstung und ihr wollt aus einem Feuergefecht verschwinden, legt eine Mine hinter euch und lasst eure Feinde in den Schaden laufen. So wisst ihr gleich, ob ihr verfolgt werdet und verpasst dem Gegner einen ordentlichen Schlag auf die Rüstung.
Die Claymore eignet sich hierbei eher, um einen schmalen Bereich abzudecken, während die Näherungs-Mine für einen größeren Bereich geeignet ist, wie ganze Räume.
Wie wirkt KRD? Der Anti-Granaten-Perk reduziert den Schaden beider Minen auf maximal 80. In der Warzone bräuchte es also 4 Minen, um euch K.O. zu hauen.
Kann ich ausweichen? Nur in den seltensten Fällen, die Claymore ist hier ziemlich zuverlässig. Wird sie von euch ausgelöst, kassiert ihr normalerweise auch den Schaden. Im aktuellen CoD sind die “Trigger-Laser” ziemlich akkurat. Wenn ihr die Strahlen nicht berührt, geht die Mine auch nicht hoch. Ihr könnt also versuchen, daran vorbeizukommen.
Die Näherungs-Mine ist hier nicht so zuverlässig. Wenn ihr das “Warn-Symbol” der Mine auf eurem Bildschirm seht, geht in die Hocke oder noch besser: Legt euch hin. Schon in der Hocke geht der Schaden im Zentrum von 200 auf 80 runter und wenn ihr euch hinlegt, kriegt ihr fast gar keinen Schaden mehr.
Extra-Tipp: Die beiden hinterlistigen Sprengfallen findet ihr ziemlich oft in der Warzone und ihr solltet sie immer einsammeln und auslegen: Aufnehmen, auslegen, eigene Ausrüstung wieder einsammeln und weiter. Es kostet nur wenigen Sekunden und ihr stellt so auf eurem Weg durch Verdansk überall fiese Fallen auf, mit denen eure Gegner nicht rechnen.
Splittergranate & Semtex für aggressives Vorgehen
Hier habt ihr die beiden Standard-Granaten, ähnlich wie Stun & Flash bei den taktischen Ausrüstungen, die ihr mit einem kräftigen Wurf auf die Reise zu euren Feinden schickt. Die Semtex ist dabei eine Haft-Granate, die an ihrem Einschlags-Ort kleben bleibt und die Splittergranate prallt von Oberflächen ab und springt herum. Dafür könnt ihr die Splitter-Nate “abkochen” und nach dem Ziehen des Auslöser-Pins fängt Countdown zur Explosion direkt an. Bei der Semtex startet der Timer erst beim Wurf. Hier die Werte:
Wirkbereich und Schaden
Splitter: 8 Meter Radius / Schaden Zentrum 140, abnehmend zum Rand auf Minimum 75 Schaden
Semtex: 8 Meter Radius / Schaden Zentrum 140, abnehmend zum Rand auf Minimum 75 Schaden
Explosions-Timer
Splitter: 3,5 Sekunden nachdem der Pin gezogen wurde
Semtex: 2 Sekunden nach dem Wurf
Wurfweite und -Zeit
Splitter: ca. 30 Meter, springt bis zu ca. 50 Meter
Semtex: ca. 30 Meter
Beide Granaten teilen sich das Schadens-Profil und der Schaden nimmt zum Rand hin ab. Im roten Bereich verursachen sie über 100 Schaden und erledigen Feinde ohne Rüstung. Quelle: YouTube TheXclusiveAce
Wann setze ich die Granaten am besten ein? Die beiden Wurf-Granaten sind starke Items für einen aggressiven Spielstil. Sie zwingen Feinde oft, ihre Position zu verlassen und geben euch ein Zeitfenster, in dem die Gegner ihren Fokus auf euch verlieren.
Die Splittergranate ist in der Warzone hier meist stärker, da ihr sie gegen Oberflächen werfen könnt, von denen sie dann in die gewünschte Richtung abprallen. Sitzt zum Beispiel ein Camper im Dachgeschoss, müsst ihr euch für einen Semtex-Wurf kurz zeigen, um die Granate genau auf den Camper zu schmeißen und kassiert vielleicht ein paar Schüsse oder geht sogar K.O.
Dafür könnt ihr die Semtex präzise an den gewünschten Ort schmeißen und genau hier löst sie ihre tödliche Wirkung aus. Das können die Feinde sogar selbst sein, welche die Granate dann nicht mehr loswerden.
Wie wirkt KRD?Der Anti-Granaten-Perk reduziert den Schaden beider Granaten auf maximal 80. In der Warzone bräuchte es also 4 Granaten, um euch K.O. zu hauen.
Kann ich ausweichen? Beide Granaten bieten gute Möglichkeiten, um ihnen zu entkommen. Einer auf den Punkt “gekochten” Splittergranate entgeht niemand und auch eine angeklebte Semtex lässt sich nicht umgehen.
Doch wurde die Splitter einfach so auf euch geworfen, könnt ihr sie sogar zurückwerfen. Dafür seht ihr eine Anzeige auf eurem Bildschirm “Granate zurückwerfen”. Standardmäßig werft ihr mit eurem Granaten-Knopf die Splittergranaten zurück.
Wenn die Semtex nicht an euch klebt, kommt ihr auch von dieser Granate gut weg. Wenn ihr schnell reagiert, schafft ihr es oft, dem 8-Meter-Explosions-Radius zu entkommen, ohne Schaden zu nehmen. Selbst wenn ihr euch nur ein Stück entfernt, geht der Schaden schon ordentlich runter.
C4 – Der Fahrzeug-Killer und stärkste primäre Ausrüstung der Warzone
Hier kriegt ihr eine Ladung Plastiksprengstoff, die ihr manuell in die Luft jagen müsst, im Gegensatz zu den anderen Primär-Granaten. C4 ist eine der vielseitigsten Ausrüstungen: Ihr könnt sie als eine Art Annäherungs-Mine verwenden, als Semtex oder für eine schnelle Explosion schon innerhalb des Wurfes. Hier die Schadens-Werte:
Wirkbereich und Schaden
140 Schaden im Zentrum, abnehmend zum Rand hin
70 Schaden als Mindestwert bei 6,5 Meter Entfernung
Der Wikrungsbereich ist insgesamt kleiner, als der von den Wurf-Granaten. Dafür ist der Bereich, in dem C4 mindestens 100 Schaden verursacht, größer. Quelle: YouTube TheXclusiveAce
Wann setze ich die C4 am besten ein? Wie schon erwähnt, sind die Anwendungs-Bereiche von C4 größer, als die der anderen Granaten. Aufgrund der kurzen Wurf-Weite und dem kleineren Wirkradius des C4s, ist es aber auch schwerer zu handhaben. Habt ihr es aber mit dem C4 drauf, ist es die beste primäre Ausrüstung der Warzone.
Das liegt auch an der C4-Wirkung auf Fahrzeuge. Bis auf den großen Truck reagieren die Fahrzeuge der Warzone extrem allergisch auf C4 und solange sie sich im Wirkbereich befinden, fliegen SUV, Rover, Quad und Heli direkt in die Luft. Selbst der Truck kassiert ordentlich, braucht aber noch um die 20 Schüsse aus einem der beliebten 5.56-Kaliber Sturmgewehre (M4A1, Grau 5.56 oder auch Kili 141), um deaktiviert zu werden.
Wie wirkt KRD? Der Perk wirkt stark gegen C4. Wie bei den anderen Granaten verursachen C4-Bomben nur maximal 80 Schaden und dazu kommt, dass sie immer nur eure Rüstung zerstört, solange ihr auch nur ein bisschen drauf habt. Bleiben euch nach einem Feuergefecht zum Beispielt nur 20 Rüstungs-Punkte (50 wäre eine volle Platte), zerstört eine C4-Explosion immer nur den Rest der Rüstung, statt die vollen 80 Schaden zu verteilen.
Extra-Tipp: C4 lässt sich auch einzeln zünden, selbst wenn ihr 2 Packungen in der Tasche habt. Hier die Standard-Belegung:
PS4: 2x Viereck-Taste
Xbox One: 2x X-Taste
PC: 2x F-Taste
Werft ihr das Paket, könnt ihr es schnell vor euch in Luft jagen und so präzise Explosionen vor den verdutzten Gesichtern eurer Gegner erzeugen.
Molotow-Cocktail & Thermit
Diesen beiden Spezialisten lösen ein Höllen-Feuer am Ort ihres Aufschlages aus. Der Molotow zerbricht und verteilt seinen brennbaren Inhalt überall im Umkreis, während das Thermit an Ort und Stelle steckenbleibt und im Umkreis Schaden anrichtet. Beide machen “Schaden über Zeit” als ihre komplette Power mit einem Mal rauszuhauen. Hier die Werte:
Wirkbereich
Molotow: ca. 2,5 Meter
Thermit: ca. 3 Meter
Schaden über Zeit
Molotow
45 bei Einschlag
Alle 300 – 400 ms zwischen 15 – 35 Schaden
Thermit
30 bei Einschlag
Alle 500 ms 25 Schaden für 10 Ticks
Schaden zum Rand des Bereiches abnehmend, auf mindestens 10 pro Tick
Gesamte Wirkdauer und Schaden
Molotow: Über 400 Schaden in ca. 6 Sekunden Wirkdauer
Thermit: 280 Schaden in ca. 5,5 Sekunden Wirkdauer
Wann setze ich die Brandbomben am besten ein? Die beiden Feuerspucker bieten starken Flächen-Schaden und eignen sich deshalb wunderbar, um Gegner hinter Deckungen unter Druck zu setzen.
Besonders der Molotow “schmelzt” im wahrsten Sinne des Wortes eure Feinde und fügt schon innerhalb kürzester viel Schaden zu. Gegen verschanzte Soldaten gibt es kaum etwas Besseres, da ihr nicht nur Schaden verursacht, sondern die brennenden Feinde auch eine schlechtere Sicht haben.
Erwischt ihr den Feind mit Thermit direkt, staubt ihr auch in der Warzone einen Kill ab. Doch es ist nicht das Schadens-Monster, wie der Molotow, kann dafür aber bei Fahrzeugen mehr Eindruck hinterlassen. Der “Moly” macht hier nur beim Einschlag Schaden, während Thermit über die gesamte Länge Damage an die Fahrzeuge austeilt und die meisten dann auch deaktiviert. Nur für den Truck braucht ihr 2 Thermit-Ladungen.
Extra-Tipp: Beide Feuergranaten lassen sich weit werfen und bringen erst ihren tödlichen Effekt, wenn sie irgendwo einschlagen. Übt das Werfen mit diesen beiden und ihr erhaltet starke Granaten, die jeden Feind für einen Moment aus der Fassung bringen, wenn sie neben ihm einschlagen.
Anwendungs-Bereiche der Granaten im Überblick
Nachdem ihr jetzt die wichtigsten Daten der primären Ausrüstungen kennt, hier nochmal alle Granaten mit Einsatzgebiet:
Claymore – Enge Durchgänge decken
Näherungs-Mine – Ganze Räume decken
Molotow-Cocktail – Großer Flächenschaden gegen gedeckte Gegner
Thermit – Flächenschaden gegen gedeckte Gegner und Anti-Fahrzeug-Bombe
C4 – Vielfältige Einsatzgebiete
Splittergranate – Stark, um Feinde unter Druck zu setzen
Semtex – Stark, um einen bestimmten Bereich unter Druck zu setzen
Alle Primär-Ausrüstungen kommen mit Vor- und Nachteilen. Wählt sie nach eurem Spielstil und nehmt die Granate mit, mit der ihr euch am wohlsten fühlt. Hier gibts noch mehr zu den Ausrüstungen in den Warzone:
Bevor ihr euch aber wieder mit eurem Molotow Richtung Verdansk aufmacht, versucht das C4 mal die ein oder andere Runde. Der Beutel mit Plastiksprengstoff birgt ungeahnte Einsatz-Möglichkeiten und kann besonders bei Fahrzeug-Begegnungen ein wahrer Lebensretter sein. Aktuell ist C4 deswegen die stärkste Primär-Ausrüstung der Warzone. Die besten Schusss-Waffen der Warzone gibts hier.