David Brevik entwicklete in den 90ern und frühen 2000ern federführend die Action-RPG-Hits Diablo und Diablo 2. Nach den Sexismus-Vorwürfen distanziert sich der Design-Guru von seinem ehemaligen Arbeitgeber Blizzard. Er sagt, er wird dort nie mehr arbeiten, sich kein Produkt mehr von ihnen kaufen, Blizzard sei für ihn gestorben.
Wer ist der Vater von Diablo? David Brevik (53) gründe das Studio, das später als „Blizzard North“ bekannt wurde und war dort von 1993 bis 2003 der Präsident der Firma. Zusammen mit Max und Erich Schaefer gilt er als einer der Urväter von Diablo: Sie haben einige der Kern-Prinzipien moderner MMOs erfunden, wie die „Farbe von Loot“.
Später arbeitete Brevik bei Gazillion Entertainment an seinem eigenen Projekt „Marvel Heroes“, mittlerweile ist er ein Indie-Entwickler.
Diablo 2 (2000) gilt als Meilenstein der Videospiel-Geschichte und ist 2021 wieder hochaktuell. Blizzard arbeitet an Diablo 2 Resurrected, einem Remastered.
In einem Twitch-Stream reagiert Brevik auf die Vorwürfe:
„Ich war sehr emotional. Kurz gesagt, auch wenn es sich blöd anhört: Cancelt Blizzard. Ich werde dort nie mehr arbeiten. Ich werde nie mehr irgendwas von denen kaufen. Blizzard ist für mich irgendwie gestorben – nicht nur irgendwie.“
David Brevik
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Wie war das im Diablo-Team? Brevik wurde auf Twitter gefragt, ob es denn bei ihm in Blizzard North auch zu solchen Vorfällen kam wie im Haupt-Studio.
Brevik sagt (via twitter): Es sei tatsächlich ein einziges Mal bei Blizzard North zu einem solchen Vorfall gekommen. Er habe da aber rigoros durchgegriffen und die betreffende Person sofort gefeuert, obwohl das sein „Bester Freund für mehr als 10 Jahre“ zu dem Zeitpunkt gewesen war.
Er verfolge in seiner Karriere eine Null-Toleranz-Politik. In den wenigen Fällen nach seiner Zeit bei Blizzard, in denen es zu solchen Vorfällen gekommen sei, habe er die Leute sofort entlassen.
Brevik sagt: Die Vorfälle bei Blizzard “empörten ihn und machten ihn wütend”. So wütend, dass er kaum darüber sprechen kann. Er fühlt mit den Opfern mit und solidarisiert sich mit den Mitarbeitern von Activision Blizzard, die protestieren.
So kommt das an: In einer Diskussion im Subreddit zu Diablo (via reddit) ist man beeindruckt vom Auftreten von Brevik. Ein Nutzer von reddit: Er habe früher unter Brevik gearbeitet und er sei tatsächlich so tadellos und freundlich, wie sein Ruf es ihm bescheinigt.
Man schwelgt in Phantasien, wie sich Blizzard entwickelt hätte, wenn die Kultur und Leute von Blizzard North in den Jahren nach 2003 stilprägend gewesen wären. Ein Nutzer sagt sogar: “Da wurde das falsche Blizzard damals geschlossen”.
Die ursprünglichen Entwickler von Diablo 1 und 2 haben sich schon früher von den Spielen Blizzards distanziert. Laut ihnen hat sich die Kultur im Unternehmen entscheidend verändert:
Mittlerweile wissen wir von Sony, wie man den Speicher der PS5 erweitern kann. Doch welche SSDs passen überhaupt in die Next-Gen-Konsole PlayStation 5? Die ersten, kompatiblen SSDs kennen wir mittlerweile dank findigen Gamern.
Mit der Erweiterung des Speichers geht ein großer Wunsch der Gamer in Erfüllung. Doch vielen Usern sind die Angaben zu allgemein gehalten, denn vor allem fehlen konkrete Hinweise darauf, welche SSD man nun verwenden kann.
Die Leute wissen nicht, welche SSD sie nun in die PS5 einbauen können
Das ist das Problem: Viele User hatten sich mit dem Blogpost von Sony erhofft, dass man jetzt alle wichtigen Infos für eine Speichererweiterung bekommt.
Doch die wichtigste Information, nämlich welche M.2-SSDs man nun in der PS5 verbauen könne, fehlt. Sony hatte bisher noch keine Liste veröffentlicht (sogenannte „Whitelist“), wo kompatible SSDs zu finden sind.
Zwar beschreibt Sony viele technische Infos rund um ein mögliches Upgrade, doch die Gamer wollen konkrete Möglichkeiten haben. Viele haben lang genug auf das Update gewartet und wollen nun ihren Speicher erweitern. Doch das ist wohl nicht ganz so einfach wie gedacht.
Die ersten funktionierenden SSDs für die PS5 sind mittlerweile bekannt
Welche M.2-SSD passt denn nun? Mittlerweile haben etliche User auf reddit damit angefangen, verschiedene SSDs mit der PS5 zu testen. Zwei SSDS, die WD Black SN850 und die Seagate FireCuda 530 wurden mittlerweile von einigen reddit-Usern als kompatibel bestätigt. Die Corsair MP600 in der Pro-Version passt ebenfalls, die normale Version ist nicht schnell genug:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Den umfangreichen Thread findet ihr direkt auf reddit (via reddit.com). Hier sammeln findige Personen alle Infos und welche Festplatten passen.
Das solltet ihr beachten: Bisher gilt das Update nur für User, die das Beta-Update auf der PlayStation 5 erhalten haben. Andere Personen müssen sich noch gedulden, bis Sony ein mögliches Speicherupgrade weltweit für alle Konsolen freischaltet.
Das dänische Team Heroic tritt in Counterstrike: Global Offensive (CS:GO) an. Sie erheben nun schwere Vorwürfe gegen ihren Chef-Trainer Nicolai „Hunden“ Petersen (30): Der soll vor einem wichtigen Turnier in Köln die Strategie seines Teams an einen Gegner verraten haben. Heroic hat den Coach gefeuert und verklagt ihn.
Um dieses Turnier geht es: Das IEM Cologne 2021 ist eines der wichtigsten Turniere in CS:GO. Das Turnier wurde im Rahmen der Intel Extreme Masters Saison XVI ausgespielt. Es fand vom 8.7. bis zum 18.7. in Köln statt. Beim ESport-Turnier wurden 972.000$ Preisgeld verteilt.
Das Turnier gewannen die Profis von NaVi um den Kultspieler „s1mple“. Sie sackten 400.000$ Preisgeld an. Das dänische Team Heroic landete nur auf Platz 7 und bekam 24.000$ Preisgeld.
Team sperrt Coach vor Turnier aus – Der soll sie an Rivalen verraten haben
Das sind die Vorwürfe von Heroic: In einem Statement auf Twitter sagt Heroic (via twitter): Sie haben ihren Chef-Trainer Nicolai „Hunden“ Petersen am 28. Juli gefeuert. Heroic glaubt, vorher lief Folgendes ab:
Vor dem Turnier in Köln hatte Heroic entschieden, dass Hunden nicht am Turnier teilnehmen würde – aufgrund von „schweren Vertrauens-Problemen“
Hunden habe daraufhin den Teammitgliedern den Zugang zum Ordner mit der Team-Strategie gesperrt
Man habe herausgefunden, dass Hunden „vertrauliche und wichtige Informationen“ aus diesem Ordner an eine Schlüsselperson eines Rivalen weitergegeben hat, noch vorm Turnier
Niemand bei Heroic habe davon gewusst – und niemand hätte das genehmigt
Heroic sieht das als klaren Vertragsbruch an
Man hat einen Gerichtsprozess in Dänemark eingeleitet. Zwei Gerichte hätten voneinander unabhängig entschieden, dass genug Gründe vorliegen, damit Beweise gesammelt werden können
Der Vorfall wurde an die Ligen gemeldet
Der Vertrag von Hunden wurde von Heroic gekündigt
In einem Statement sagt Heroic wie enttäuscht man von dem Verhalten seines Coaches ist. Das sei nicht zu akzeptieren.
Das sagt Hunden: Der hatte ein Statement veröffentlicht, noch bevor seine Entlassung öffentlich wurde (Via twitter). Er dankte Heroic für die tolle Zeit und die vielen Erfolge, sagte aber, er haben entschieden, statt seinen Vertrag zu verlängern, lieber eine neues Kapitel aufzuschlagen, wenn sein Vertrag bei Heroic endet.
Heroic und er seien ein „perfect Match“ gewesen, doch die letzten Ereignisse seien sehr bedauerlich.
Es gebe Gerüchte, er habe das Taktikbuch von Heroic geteilt. Das bestreitet er. Sowas würde er nie tun. Hunden sagt, er hätte lediglich “Anti-Strat”-Material der Gegner geteilt im Rahmen von Sparring-Matches. Aber er hätte die eigenen Taktiken von Heroic weder geteilt noch darüber gesprochen. Er werde jetzt mit den Ligen und zuständigen Situationen zusammenarbeiten.
Hunden war einer der ersten Coaches, die in CS:GO bestraft wurden, weil sie einen Exploit genutzt hatten. Der saß eine Strafe von 8 Monaten ab und kam dann wieder zu Heroic zurück. Aber offenbar nicht für lange:
In FIFA 22 wird es einige Neuerungen geben. Dazu gehört auch, dass in kompetitiven Spielmodi wie der Weekend League eine neue Einstellung gilt: Verschiedene Hilfsmittel für Spieler fallen weg.
Was ist das für eine Änderung? In den neuen Pitch Notes zum Gameplay (via EA Sports) wird betont, dass sich das Spiel in FIFA 22 fairer anfühlen soll. Frustrierende Gameplay-Situationen, die etwa zustande kommen, weil anscheinend nicht das passiert, was man auf dem Controller eingibt, sollen eliminiert werden.
Zu diesem Zweck hat EA Sports Rücksprache mit FIFA-Profis und intensiv spielenden FIFA-Fans gesprochen, um die Fairness im Gameplay zu erhöhen: „Einige Themen kamen immer wieder zur Sprache: Die Spieler wünschten sich mehr Kontrolle, eine höhere Skillgrenze und mehr Konsistenz bei bestimmten Aktionen“, so das Statement.
„Aus diesem Grund erweitern wir die kompetitiven Einstellungen von FIFA 22. Während sie in einigen Modi obligatorisch sind, sind die kompetitiven Einstellungen für alle Spieler in jedem Modus von FIFA verfügbar, wenn sie mit ihnen spielen möchten.“
In diesen Modi greifen die Änderungen: Die neuen kompetitiven Einstellungen sind in folgenden Modi zwingend, können also nicht geändert werden.
FUT Rivals
FUT Champions
Online Seasons
Koop Seasons
Pro Clubs
Mehr Kontrolle, aber auch Mühe durch neue Einstellungen
Das ändert sich: Nach aktuellem Stand ändern sich 7 Einstellungen zwingend in den oben genannten Modi. Dies sind vor allem unterstützende Einstellungen, die mit Automatismen beim Spiel helfen. Gerade Newcomer können von diesen Unterstützungen profitieren, während Profis sie sowieso ganz gerne ausschalten, um die komplette Kontrolle zu haben.
Die Änderungen lauten:
Kontextabhängiges Agiles Dribbling: Aus
Automatische Befreiungsschläge: Aus
Automatische Flair Pässe: Aus
Automatische Schüsse: Aus
Kopfballunterstützung: Aus
Abdrängen: Manuell
Steilpasshilfe: Semi
Während man wie hier in FIFA 21 noch wählen konnte, werden in Wettbewerbs-Modi bestimmte Einstellungen automatisch vorausgesetzt
Was bedeuten die Änderungen? Hier schauen wir uns an, welchen Einfluss die Einstellungen haben.
Abdrängen: Manuell bedeutet, dass es weder Tempo-Unterstützung noch Richtungs-Unterstützung beim Abdrängen in der Defensive gibt. Im „Unterstützten“ Modus gibt es Tempo-Hilfe, damit man nah am Gegner bleibt – das fällt nun weg.
Automatische Flair Pässe: Sind die eingeschaltet, können Spieler je nach Spielsituation ohne zusätzliche Eingabe Flair-Pässe ausführen. Das kann helfen, wenn beispielsweise ein Hackentrick-Pass die bessere Wahl ist, als erst eine Drehung und dann den Pass auszuführen. Ausgeschaltet muss der Flair-Modifikator gehalten werden.
Automatische Befreiungsschläge: Unter Druck können Spieler in der Defensive manchmal den Ball wegschlagen, um eine Situation erstmal zu entschärfen. Die Option ist nun weg und Befreiungsschläge werden nur ausgeführt, wenn man sie selbst eingibt.
Automatische Schüsse: Das kam seltener vor, aber es war möglich, dass beispielsweise bei einer Ecke nicht-gesteuerte Spieler den Abschluss suchten. Das kam ein wenig auf den Kontext an. Solche Schüsse fallen weg.
Agiles Dribbling: Das kontextabhängige agile Dribbling erlaubte es, im 1-gegen-1 je nach Situation mit dem linken Stick zu dribbeln. Das wird deaktiviert.
Kopfball-Unterstützung: Die sollte ein entspannteres Spielerlebnis gewähren, indem es eure Kopfball-Richtung und -Stärke anpasst. Ohne die Unterstützung muss man diese Kopfbälle manuell und präziser ausfahren. Es kommt also mehr auf die eigenen Eingaben an.
Die Steilpasshilfe: „Mit Hilfe“ sorgte dafür, dass Pässe in den Lauf möglichst so angepasst werden, dass der Ball in Richtung des Mitspielers geht und nicht abgefangen wird. Auf „Semi“, also der neuen Standard-Einstellung, werden Richtung und Stärke des Balls nur teilweise unterstützt. Übrigens: Unter „Manuell“ fliegt der Ball exakt in die Richtung, in die man schaut.
Wie seht ihr die neuen Änderungen? Ändert sich damit viel für euch – oder habt ihr die Einstellungen sowieso manuell angepasst? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Als neues Schlüsselwort gibt es in dieser Erweiterung „Handelbar“. Karten mit diesem Wort können von der Hand aus gegen 1 Mana zurück ins Deck gesteckt werden, woraufhin der Spieler eine andere Karte ziehen darf. Somit kann man die Karten in der Hand austauschen und etwas variieren, falls man eine handelbare Karte erst später benötigt.
Ihr habt damit die Gelegenheit, euch sämtliche Karten bereits vor dem offiziellen Start der Erweiterung am 2. August anzuschauen und erste Deck-Ideen im Kopf durchzugehen. Alternativ ist es natürlich wichtig zu wissen, welche Karten in den kommenden Wochen auftauchen können und auf was man sich einstellen sollte.
Wie üblich haben wir sämtliche Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten sortiert. Wenn ihr zu den einzelnen Klassen springen wollt, nutzt diese Navigation. Alternativ könnt ihr euch auch einfach durch sämtliche Seiten des Artikels klicken, um alle Karten zu betrachten.
In den vergangenen Wochen schauten immer mehr größere Streamer in Final Fantasy XIV rein und waren oft von dem Verhalten der Community überrascht. Sie wurden von den Spielern herzlich empfangen.
Das ist passiert: Seit dem 16. Juli spielt der große Streamer Summit1g fast ununterbrochen FFXIV in seinen Streams und ist allem Anschein nach davon begeistert. Als Dragoon spielt er sich in aller Ruhe durch die Inhalte des MMORPGs wie die Primae-Bosskämpfe, Bahamut-Raids und Hardcore-Fischen.
Mittlerweile ist der Streamer in dem ersten Addon Heavensward angekommen. Das Addon ist aufgrund seiner Story sehr beliebt in der FFXIV-Community. Es landere auf Platz 2 unserer Umfrage zu besten Addons und wird generell als der Zeitpunkt angesehen, ab dem das MMORPG richtig gut wird. Um das Ereignis also zu feiern, hat ein Teil der Spieler in FFXIV Summit1g einen Empfang bereitet, der ihn überwältigt hat.
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In dem Twitch-Clip stellten sich zahlreiche Spieler vor Ishgard auf ihren Mounts in einer großen Formation auf, die bis zu den Toren der Stadt ging. Das Betreten von Ishgard ist erst im Addon Heavensward möglich und gilt daher als ein großer Moment.
Summit1g kam dabei aus dem Staunen nicht raus und wiederholte immer wieder: “Heilige Scheiße, das sind alles Spieler, das sind alles Spieler”, und bedankte sich herzlich für den Empfang.
Überraschung und Sprachlosigkeit
So erging es anderen Streamern: Eine ähnliche Aktion in Heavensward und anderen Orten in FFXIV haben neben Summit1g auch andere Streamer erfahren. Die WoW-Persönlichkeit RichWCampbell war ebenfalls erstaunt und völlig überwältigt von der Ehrengarde, die vor den Toren von Ishgard auf ihn wartete. In dem entsprechenden Twitch-Clip kann er es kaum glauben, dass es alles richtige Spieler sind, die sich an den Seiten auf ihren Mounts aufgereiht haben.
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“Das kann nicht sein! Holy shit! Ich dachte, das war Teil des Spiels!”
Auch die Streamer JesseCox und AnnieFuchsia, die beide schon länger dabei sind als Summit1g, haben sich positiv über ihre Community-Erfahrung in FFXIV geäußert. In dem MogTalk-Podcast des bekannten Content-Creators Frosty Mogborn (via YouTube) haben sie Folgendes erzählt:
Ich hatte eine tolle Zeit, aber ich bin immer erstaunt, wie kreativ die Spieler sind. […] Einer der coolsten und überraschendsten Momente war, als ich in Ishgard ankam und da waren Leute aufgereiht neben der Treppe. Und es hat einen Moment gedauert, bis mir klar wurde, dass es richtige Leute sind und sie meinetwegen da stehen.
AnnieFuchsia
[…] Als ich zum Beispiel Stormblood angefangen hatte und ein Rotmagier war, ist jeder dort in seinen Rotmagier-Outfits aufgekreuzt. Und es war ein echt spaßiger Moment. […] Ich glaub’s nicht, dass ihr euch wirklich die Zeit dafür genommen habt. […]
JesseCox
Der WoW-Streamer Esfand hat hingegen nicht ganz freiwillig mit Final Fantasy XIV angefangen. Am 8. Juli teilte er auf Twitter ein Bild von einem Baumstumpf und sagte: “Wenn dieser Stumpf 10.000 Likes erhält, werde ich nächste Woche Final Fantasy 14 spielen.”
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Das Bild sammelte noch am selben Tag die notwendige Menge an Likes und noch weit mehr. Heute, am 30. Juli, hat der Stumpf über 24.200 Likes. Esfand hielt sein Versprechen und streamte FFXIV in den darauffolgenden Wochen. Und auch er war von dem warmen Empfang der Community überrascht.
Er schrieb: “Die FFXIV-Community war so wundervoll und gastfreundlich. Die Chat-Umgebung war toll und das Spiel ist spaßig. Ich habe bis jetzt einfach viel Spaß gehabt, danke an euch alle” (via Twitter.com).
Das steckt dahinter: Ein großer Teil der Community von Final Fantasy XIV ist oft sehr eifrig dabei, wenn es darum geht, ihr geliebtes MMORPG zu bewerben. Ein Werbeslogan über “das preisgekrönte MMORPG mit einer kostenlosen Test-Version bis Level 60” wurde auf Social Media und in Foren tausendfach als Meme verbreitet.
Deshalb versucht es dieser Teil der Community, die großen Streamer in FFXIV herzlich willkommen zu heißen, denn sie wissen, dass mit den Streamern auch neue interessierte Spieler mit dem MMORPG anfangen. Und das trägt zu Wachstum und Beliebtheit bei.
Das Staunen der Streamer ist zum Teil aber auch auf ihre übliche Erfahrung innerhalb von Spielen zurückzuführen. Stream-Snipes, also gezielte Jagd auf Streamer, um ihnen den Spaß zu vermiesen, ist eine gängige Praxis in vielen Multiplayer-Games. Entsprechend sind sie überrascht, wenn sie einen warmen Empfang erhalten, der ihre Erfahrung im Spiel spaßig gestaltet.
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Der Werbespruch von FFXIV ist in der Community zu einem weitverbreiteten Meme geworden.
Auch die Reaktion von Square Enix auf Stream-Sniping hat so manchen überrascht, allen voran den Streamer Asmongold. Seine erste Erfahrung mit der Community in FFXIV hatte sich nicht so rosig gestaltet.
An seinem ersten Stream-Tag folgten ihm Sniper auf großen Mounts, um seine Sicht zu versperren und ihn zu belästigen. Square Enix reagierte allerdings mit einer temporären Sperre eines der Sniper und die Belästigungen hörten auf. Asmongold selbst kommentierte es mit: “Es ist unglaublich, wie einfach ein Problem gelöst werden kann, wenn die Firma sich überhaupt drum kümmert.”
Es bekommt natürlich nicht jeder Streamer eine dicke Parade oder Formation, aber die Reaktionen der großen Persönlichkeiten in der Streaming-Community machen dennoch die Runde und bewegen andere Spieler dazu, FFXIV auszuprobieren. Wodurch die eifrigen FFXIV-Werbeleute ihr Ziel erreichen.
Im neuen MMORPG New World gibt es einige verzwickte Quests. Der Questmarker der Aufgabe „Eine Bedrohung nach der anderen“ soll euch zu Bootsmann Ambrose führen, das tut er aber nicht genau. Wir von MeinMMO zeigen euch, wo sich der Pirat aufhält und wie ihr ihn besiegen könnt.
Wie findet ihr Bootsmann Ambrose? Der Pirat versteckt sich mindestens so gut, wie den Schatz, den er vergräbt. Folgt ihr dem Questmarker der Quest “Eine Bedrohung nach der anderen” führt euch das zu Nyharts Anker, doch da wartet ihr vergebens auf den Boss, der sich in seiner Höhle versteckt.
Um diese Höhle zu finden, dreht ihr euch auf der Anlegestelle Richtung Osten und lauft gerade aus bis ihr eine Treppe nach unten erspäht. Folgt ihr dieser Treppe, steht ihr nach wenigen Metern vor einem Höhleneingang, der von Piraten bewacht wird.
Ihr solltet diese Piraten bereits jetzt aus dem Weg räumen, da sie euch sonst bis zum Boss folgen und damit den Kampf noch schwerer machen. Habt ihr den Höhleneingang gefunden, geht es nur noch geradeaus. Ihr folgt der Höhle um eine Kurve und findet dann nach wenigen Metern Bootsmann Ambrose.
Er hat allerdings dasselbe Problem wie der Bosskampf gegen Alastor den Wachsamen, nämlich dass er nicht immer da ist. Der Kampf gegen Ambrose findet nicht instanziiert, sondern in der offenen Welt statt. Ist der Pirat also gerade tot, müsst ihr warten, bis er wieder auftaucht.
Amazon rät ungeduldigen Spielern dazu, die Quest über das Journal (Taste J) erneut zu starten oder sogar das ganze Spiel neu zu starten. Das kann dazu führen, dass der Pirat für euch erscheint und ihr die Quest abschließen könnt.
In diesem Video seht ihr den Weg zum Bootsman Ambrose:
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Wie läuft der Kampf gegen den Piraten? Bootsmann Ambrose ist mit einer schweren aber dafür langsamen Nahkampfwaffe ausgerüstet. Wie bereits oben erklärt, solltet ihr alle seine Handlanger schon auf dem Weg zu ihm ausschalten. Das macht den Kampf um einiges leichter.
Den Kampf gegen Bootsmann Ambrose kann man vor allem im Fernkampf gut angehen. Er ist langsam, teilt aber sehr viel Schaden aus, wenn er euch trifft. Ihr solltet also versuchen den Bootsmann so gut es geht auf Distanz zu halten. Vor allem Fähigkeiten und Verbesserungen, die den Gegner verlangsamen, sind hier besonders gut.
Im Nahkampf raten wir euch zu kurzen und schnellen Angriffen, damit ihr zurückweichen könnt bevor ihr von ihm getroffen werdet. Beachtet ihr diese Tipps, solltet ihr kein Problem damit haben, Bootsmann Ambrose zu besiegen.
Das Team Fnatic war über Jahre eins der Top-Teams in der europäischen League of Legends. Doch 2021 lief es überhaupt nicht. Der Star-Spieler Rekkles war weg, Verträge von 3 Stammspielern liefen aus, die Resultate waren mies. Doch mit 3 ziemlich gewagten Änderungen am Kader gelang dem Team der Umbruch.
Das war die Krise von Fnatic: Der Frühling 2021 lief mies für Fnatic. In den Playoffs im Spring Split 2021 der LEC verpasste man das erste Mal seit vier Jahren das Halbfinale, schied gegen Schalke 04 aus und wurde nur 5. in der LEC. Die Probleme waren vielfältig:
Im Team gab es Ärger zwischen Top-Laner Bwipo und Jungler Selfmade, dem eigentlichen Star des Teams – die hatten sich öffentlich im November 2020 in die Haare bekommen, als Bwipo seinen Jungler in einem Interview kritisierte
Fnatic wirkte vorm Sommer 2021 wie ein Auslauf-Modell, während junge Teams wie Rogue oder Mad Lions gerade hochkamen und wie die Zukunft der LEC aussahen.
Move 1: Fnatic holt jungen Star, ohne einen Platz für ihn im Team zu haben
Ein gewagter Move war es, einen 19-jährigen Franzosen, der als Super-Talent gilt, ins Team zu holen. Das Problem war: Adam spielt auf der Top-Lane, dort hatte Fnatic mit Bwipo schon eine Konstante, eigentlich den Anführer des Teams. Der ist auch noch eng mit Hyssilang befreundet, den man eigentlich halten will.
Wenn man Bwipo gehen lässt, sprengt man den Kern von Fnatic.
Doch wollte Fnatic Adam unbedingt jetzt schon holen, noch bevor Bwipos Vertrag auslief, um weniger Konkurrenz um das europäische Top-Talent zu haben.
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Mit einem bombastischen Video kündigte Fnatic die Ankunft von Adam an.
Move 2: Fnatic schiebt seinen Top-Laner in den Jungle
Der seltsamste Move war es letztlich, Top-Laner Bwipo in den Dschungel zu verschieben. Ein „Role-Swap“ bei einem 22-jährigen Veteranen wirkt auf den ersten irrsten Blick irrsinnig. Doch wie die Coaches von Fnatic in Gespräch mit dotesports mitteilen (via dotesports), war das eine bewusste Entscheidung, mit der man schon vorher gespielt hatte.
Die Coaches von Fnatic glaubten: Bwipo sei im Jungle ohnehin besser aufgehoben als auf der Top-Lane.
Denn Bwipo kommuniziere ausgezeichnet und habe ein Super-Gefühl dafür, Teamfights einzuleiten und Gelegenheiten zu eröffnen. Skills, die im Dschungel besser zum Glänzen kommen, als in der Top-Lane.
Außerdem kommt Bwipo super mit Hyssilang zurecht, daher wollte man ihn unbedingt halten, die Synergie wurde so verstärkt.
Der Jungler Selfmade galt formal als stärkster Spieler bei Fnatic. Doch ausgerechnet den gab man nun ab. Er spielt nun für Team Vitality, denn er wollte nur als „Starter“ bei Fnatic bleiben.
Doch diese Rolle ging aber an Bwipo.
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So lief es jetzt für Fnatic? Eigentlich sah es klar danach aus, als würde der Sommer 2021 ziemlich übel für Fnatic laufen. Sie hatten einen Rookie auf der Top-Lane und einen Jungler, der den Job erst neu lernen musste. Aber vor allem hatten sie gerade einen der besten Jungler Europas verkauft.
Doch jetzt steht das Team mit 10-5 exzellent da. Obwohl man die letzten zwei Spiele verlor, residiert Fnatic auf Platz 2 der LEC:
Adam gilt nach einem halben Jahr in der LEC bereits jetzt als eins der Top-Talente Europa auf der Top Lane.
Bwipo wird für sein Spiel im Jungle allgemein gelobt – der Rollenwechsel scheint noch besser zu laufen, als sogar Fnatic dachte
Nur für Selfmade sieht die Zukunft nicht so super Aus. Sein neues Team Vitality steht mit 5-10 auf dem vorletzten Platz der LEC: Noch übler ist nur Schalke dran
Die Dataminer haben in Pokémon GO neue Texte gefunden, die auf neue Pokémon-Größen und ein Evoli-Ticket hindeuten. Wir haben uns angesehen, was im Code des Spiels entdeckt wurde und alle Informationen für euch zusammengefasst.
Was ist passiert? Die PokeMiners, eine Gruppe von Dataminern, suchen im Code von Pokémon GO regelmäßig nach neuen Informationen und veröffentlichen diese. Nun hat diese Gruppe neue Texte im Spiel gefunden. Wir haben uns angesehen, um was für Texte es sich dabei handelt und erklären euch, was sie für euch bedeuten.
Das sind die neuen Texte
Durch die Suche im Spiele-Code haben die Dataminer bereits in der Vergangenheit zahlreiche Neuerungen in Pokémon GO gefunden, die dadurch schon vor ihrem eigentlichen Release bekannt wurden. So hat lewymd nun auf reddit die aktuellen Funde der Dataminer veröffentlicht (via reddit.com). Wir zeigen euch, welche das sind:
Neue Größen bei Pokémon
Bisher konntet ihr im Spiel Pokémon in den Größen XS bis XL fangen. Dabei gibt es sogar Medaillen, wenn ihr eine gewisse Anzahl von Monstern in einer bestimmten Größe fangt, wie große Karpador oder winzige Rattfratz. Nun haben die PokeMiners Texte gefunden, nach denen es zukünftig auch Pokémon in XXS und XXL geben soll. Im Code sieht das so aus:
Auch für den Community Day mit Evoli wurden erste Texte gefunden. Hierbei wurde zum einen der Ticket-Name von “Wer du sein willst” zu “Was du sein willst” geändert. Außerdem soll es zum Evoli-Event wieder 5 Fotobomben bei Schnappschüssen geben. Des Weiteren wurden alle Texte rund um Professor Willow entsprechend dem Event angepasst.
RESOURCE ID: quest_title_eevet -TEXT: Who You Choose to Be +TEXT: What You Choose to Be RESOURCE ID: general1.ticket.2_eevet_title -TEXT: Who You Choose to Be Ticket +TEXT: What You Choose to Be Ticket RESOURCE ID: general1.ticket.2_eevet_description TEXT: A ticket to access the What You Choose to Be Special Research on August 14 and 15, 2021, from 11:00 a.m. to 5:00 p.m. local time each day, wherever you are. Details can be found in the in-game News.
Corona-Bonus
Bereits im Juni hatte Niantic angekündigt, dass sie einen Teil der in 2020 eingeführten Corona-Boni wieder abschaffen, um zu ihrem ursprünglichen Spiele-Konzept zurückzufinden. Es sollen aber auch einzelne Boni erhalten bleiben. Um die Spieler noch mehr zu motivieren, wieder nach draußen zu gehen, sollen außerdem neue Entdecker-Boni eingeführt werden.
Aus diesem Grund haben die Dataminer im Code des Spiels Texte zu den Entdecker-Boni gefunden, die den Trainern bald zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um folgende:
garantierte Geschenke beim Drehen von PokéStops
höhere Rauch-Wirksamkeit, wenn ihr euch bewegt
10-fache EP beim erstmaligen Drehen eines PokéStops
bis zu 2 Raid-Pässe am Tag beim Drehen an Arenen
Diese Angaben waren allerdings bereits zuvor offiziell durch Pokémon GO bestätigt wurden (via pokemongolive.com). So sehen die Texte im Code aus:
RESOURCE ID: gift_pokestop_guaranteed TEXT: Guaranteed Gifts from PokéStop spins RESOURCE ID: incense_effectiveness_walking TEXT: Increased Incense effectiveness while walking RESOURCE ID: pokestop_spin_new_xp_ten TEXT: 10× XP for visiting PokéStops for the first time RESOURCE ID: two_free_raid_passes TEXT: Up to two free Raid Passes per day by spinning Gym Photo Discs
Weitere Texte
Abschließend haben die PokeMiners noch weitere Texte gefunden. Bei diesen handelt es sich überwiegend um Hinweise und Anweisungen rund um den Upload von PokéStops. Beim letzten Teil wurde jedoch im Code noch kein Text gefunden. Aus diesem Grund ist diese Position leer.
RESOURCE ID: poi_contrib_upload_later_msg TEXT: When you are ready to upload, please go to Main menu page. RESOURCE ID: poi_contrib_upload_now_msg TEXT: You will receive an email with details shortly. RESOURCE ID: poi_retake_picture_msg TEXT:
Außerdem hat Niantic die Texte zu den mysteriösen Teilen der Rocket-Rüpel und dem Rocket-Radar geändert. Die neuen Texte sehen im Spiele-Code nun so aus:
RESOURCE ID: item_leader_map_fragment_desc -TEXT: Each time you Battle and defeat a Team GO Rocket Grunt, they’ll drop a Mysterious Component. Collect all 6 to see what they combine into! +TEXT: When you defeat a Team GO Rocket Grunt, you can get a Mysterious Component. Collect six Mysterious Components to combine them! RESOURCE ID: leader_map_assembled_description
-TEXT: Your Mysterious Components have combined into a Rocket Radar. Use the Rocket Radar to locate Team GO Rocket Hideouts! +TEXT: Your Mysterious Components have combined into a Rocket Radar! Use it to locate Team GO Rocket Hideouts.
Darüber hinaus haben die Dataminer noch zwei neue Links zum Thema Freundesliste und Freundschaftslevel gefunden:
Doch nicht jeder Fund der Dataminer muss durch Niantic auch tatsächlich im Spiel aktiviert werden. Es kann also sein, dass sich diese geleakten Informationen auch nochmal ändern oder gar nicht in Pokémon GO auftauchen. Deshalb solltet ihr sie immer mit einer gewissen Portion Skepsis betrachten.
In den kommenden Wochen erwarten euch in Pokémon GO zahlreiche Events, wie der zweite Teil vom Hyperbonus. Aber auch auf tolle Raid- und Rampenlichtstunden sowie den Community Day könnt ihr euch bereits freuen. Wir haben uns angesehen, welche Events sich im August besonders lohnen und diese für euch zusammengefasst.
Auf welches bevorstehende Event freut ihr euch denn am meisten? Und was denkt ihr über den Community Day mit Evoli? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier, auf MeinMMO, in die Kommentare.
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In CoD Warzone hat der Daten-Experte JGOD sich mal die Läufe angesehen, die optimal zu den Sturmgewehren aus Cold War passen. Erfahrt hier, welche Barrel-Upgrades ihr idealerweise nutzen solltet.
Wer ist JGOD? Der Content-Creator JGOD ist in der CoD-Community dafür bekannt, sich auf Daten im Spiel zu stürzen und diese zu analysieren. Daher sind seine Guides und Analysen im Spiel heiß begehrt. Nun hat er sich die Sturmgewehre in Warzone vorgenommen und die Lauf-Upgrades für die Assault-Rifles aus Cold War analysiert.
Was machen Barrel-Upgrades? Der Lauf eures Sturmgewehrs hat einen großen Einfluss auf die Feuerkraft. Unter anderem werden die Geschossgeschwindigkeit und die Distanz, in der Schaden angerichtet wird, verbessert. Daher ist es sehr wichtig, dass ihr den richtigen Lauf für die richtige Waffe wählt.
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Barrel-Upgrades für Assault-Rifles aus Cold War in Warzone
Welcher Lauf taugt für was? In den folgenden Absätzen stellen wir euch die besten Lauf-Upgrades für die Cold-War-ARs vor. JGOD hat jeweils die Lauf-Option 4 und 6 miteinander verglichen.
Hier seht ihr die Schussmuster der verschiedenen Läufe.
Krig 6
Welcher Lauf ist gut? Für die Krig 6 nutzt ihr idealerweise den Lauf 19,7“ Ranger.
Was bringt das Upgrade? Mit diesem Lauf wird der Rückstoß besser kontrollierbar und ihr könnt eine recht gerade Linie schießen. Die Waffe klettert recht solide nach oben und verreißt nur ein bisschen nach rechts in der Mitte der Schussfrequenz, haltet da also dagegen.
C58
Welcher Lauf ist gut? Für die C58 nutzt ihr idealerweise den Lauf 18,5“ Task Force.
Was bringt das Upgrade? Dieses Top-Sturmgewehr kommt eigentlich mit jeder Option gut aus, aber das Task-Force-Barrel sei einen Tacken besser. Das Schussmuster ist jedenfalls eine recht gerade Linie, die etwas nach links verreißt.
Welcher Lauf ist gut? Für die XM4 nutzt ihr idealerweise den Lauf 13,5“ Task Force.
Was bringt das Upgrade? Hier besteht ein ordentlicher Unterschied zur alternativen Option, denn mit dem Task-Force-Lauf schießt die Waffe sehr viel kontrollierbarer und das Schussmuster ist eine solide Linie mit Abweichung nach rechts.
FARA 83
Welcher Lauf ist gut? Für die FARA 83 nutzt ihr idealerweise den Lauf 18,7“ Spetsnaz RPK Barrel.
Was bringt das Upgrade? Der Lauf bewirkt hier, dass die Geschosse näher beieinander einschlagen und die Waffe besser zu kontrollieren ist. Das ist ideal, um auf weite Distanz-Kills zu holen.
QBZ-83
Welcher Lauf ist gut? Für die QBZ-83 nutzt ihr idealerweise den Lauf 15,5“ Task Force.
Was bringt das Upgrade? Hier macht es eigentlich keinen Unterschied, welchen Lauf ihr nutzt, denn beide sind sehr ähnlich. Spieler mit gutem Aim sind hier mit beiden Läufen gut beraten.
Wenn ihr weitere Waffen aus der Warzone kennenlernen wollt, dann besucht unsere Liste mit den besten Waffen der Warzone. Wir halten die Liste regelmäßig auf dem neusten Stand und informieren euch über aktuelle Änderungen der Waffen-Meta.
In FIFA 22 wurde das neue Gameplay nun ausführlich vorgestellt und wir erklären euch, warum der neue „Explosive Sprint“ besonders spannend ist.
In einem neuen Trailer zu FIFA 22 hat EA den Fokus auf die Gameplay-Neuerungen gelegt. Neben dem groß angekündigten HyperMotion-Features, die unter anderem 4.000 neue Animationen ins Spiel bringen, stach der neue „Explosive Sprint“ besonders hervor.
Wir haben uns die neuen Pitch Notes (via EA) angeschaut und erklären euch, was es mit dem neuen Feature auf sich hat.
Das kann der „Explosive Sprint“: Der neue, explosive Sprint, soll in FIFA 22 gutes Timing mit einem ordentlichen Sprint-Boost belohnen und dadurch in 1 VS 1 Situationen für mehr Dynamik sorgen. Dabei können Spieler mit Ball, als auch Spieler ohne Ball, den neuen Boost für sich nutzen.
EA stellt klar, dass das Timing essenziell ist und der volle Boost nur aktiviert wird, wenn sich Spieler in einer geraden Vorwärtsbewegung befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, dann wird der Boost etwas langsamer ausfallen und nicht sein volles Potenzial erreichen.
Außerdem spricht der Entwickler von einer Cooldown-Phase, die eintritt, wenn man den „Explosive Sprint“ genutzt hat, damit man diesen nicht spammen kann.
Hier könnt ihr den „Explosive Sprint“ im Vergleich mit einem normalen Sprint anschauen:
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Wie funktioniert der neue Boost? Um den neuen “Explosive Sprint” auszuführen, müsst ihr im richtigen Augenblick die Sprint-Taste drücken (R2/RT). Wie dieses Zeitfenster allerdings genau ausfällt, ist noch nicht bekannt.
Doch vielleicht kommt ja eine Demo zu FIFA 22, in der die Spieler das Feature ausprobieren können.
So war das in FIFA 21: In FIFA 21 gab es mit dem Bridge-Skill einen ähnlichen Boost. Dieser wurde durch das doppelte Drücken von R1/RB ausgeführt. Der Unterschied zum neuen „Explosive Sprint“ besteht aber darin, dass diesen in FIFA 21 nur das ballführende Spieler ausführen konnte. Spieler ohne Ball gingen leer aus.
Darum ist „Explosive Sprint“ spannend: Die neue Sprint-Mechanik klingt nach einer Gameplay-Neuerung, die tatsächlich für mehr Dynamik und spannende Zweikämpfe sorgen könnten. Besonders Verteidiger können nun endlich etwas gegen den fiesen Boost unternehmen, was deutlich fairer ist als zuvor.
Wir sind gespannt, wie sich die Neuerung letztendlich spielen wird und ob sich der “Explosive Sprint” tatsächlich bei den FIFA-Spielern durchsetzen wird.
Was haltet ihr vom neuen “Explosive Sprint”? Erzählt es uns doch in den Kommentaren! Wie wir das neue Gameplay von FIFA 22 finden, verraten wir euch hier:
Viele Spieler des neuen MMORPGs New World fragen sich derzeit, wie man Alastor besiegen oder wie man ihn überhaupt finden kann. Den fiesen Magier in die Finger zu bekommen und aufzuspüren, ist nämlich nicht so einfach, wie es klingt. Schuld daran ist ein allgemeines Problem von neuen MMORPGs. Wir zeigen euch wie ihr Alastor findet und besiegen könnt.
Wie findet ihr Alastor den Wachsamen? Am Ende der Quest “Das Ritual” solltet ihr auf den Bosskampf gegen Alastor den Wachsamen treffen. Ihr findet ihn auf einer Plattform entsprechend des Questmarkers. Zumindest solltet ihr ihn dort finden, denn er ist gern mal nicht auffindbar.
Das liegt an einem typischen MMORPG-Problem: Die Bosskämpfe in New World finden nicht instanziiert, sondern in der normalen Welt statt. Der Boss spawnt also für alle, nicht nur für euch. Es kann also gut sein, dass ihr ankommt und auf den Boss ganz einfach warten müsst.
Amazon sagt den Spielern außerdem, dass sie über das Journal (Taste “J”) den Questabschnitt neu laden können und dann eine erneute Chance auf den Boss erhalten. Alternativ könnte man laut Amazon auch einfach das Spiel neu starten. Dazu würden wir euch aber nur raten, wenn ihr euch auf einem Server ohne lange Login-Warteschlangen befindet.
Ein weiterer Tipp von uns: Geht noch nicht durch den blauen Schleier bevor ihr Alastor den Wachsamen besiegt habt. Spieler berichten vermehrt von Fehlern in der Quest nach genau dieser Tat (via newworld.com).
Der Spawnpunkt von Alastor auf der Karte markiert
So besiegt ihr Alastor den Wachsamen
Wie kämpft ihr am besten gegen Alastor? Alastor selbst ist ein Magier, der auf Fernkampf setzt. Ihn begleiten allerdings zwei bis drei Skelett-Krieger, die im Nahkampf ordentlich austeilen. Um die solltet ihr euch zuerst kümmern, während ihr vor Alastor einfach weglauft.
In diesem Video könnt ihr den Kampf gegen Alastor sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=JdMkOfpwoKo
Habt ihr die Skelett-Krieger besiegt, könnt ihr euch relativ einfach auf Alastor stürzen. Er ist im Nahkampf vergleichsweise wehrlos und sollte keine allzu große Herausforderung darstellen. Habt ihr Alastor den Wachsamen besiegt, ist die Quest abgeschlossen.
Ihr müsst nicht zwangsweise den letzten Schlag auf den Boss ausführen, um die Quest „Das Ritual“ abzuschließen. Es reicht, wenn ihr an dem Kampf beteiligt wart, also etwa ein wenig Schaden verursacht habt.
Jack „CouRage“ Dunlop ist eigentlich vor allem für seine Inhalte zu CoD Warzone und anderen Teilen von Call of Duty auf YouTube bekannt. Zur neuen Season zockte er jedoch mal wieder den Konkurrenten Apex Legends und war begeistert von einem eigentlich unbeliebten Feature.
Was ist das für ein System?Skillbasiertes Matchmaking („SBMM“) nervt Spieler in Call of Duty schon seit einer Weile. Das Feature teilt euch Mitspieler zu, die etwa auf eurem Skill-Level sind.
Was ist daran schlecht? Um im positiven Punktebereich zu bleiben oder eine positive K/D zu behalten, müsst ihr in jeder Runde noch etwas besser spielen als zuvor. Das sorgt dafür, dass „entspannt zocken“ schwierig wird, schließlich müsst ihr immer Vollgas geben.
Besonders stärkere Spieler sind von dem System genervt, da sie so kaum Ruhe haben sondern immer unter Strom stehen. Zudem lässt sich SBMM ausnutzen, wie etliche Spieler schon mehrmals gezeigt haben.
Ist offenbar genervt vom SBMM in Warzone: CouRage.
Es gab zeitweise ganze „reverse Boosting“-Lobbys, in denen Spieler absichtlich schlecht spielten. Sie haben ihre Wertung damit so weit nach unten gezogen, dass sie mehrere Runden danach nur gegen Neulinge und die schwächsten Spieler überhaupt antraten.
Da sie eigentlich besser sind, konnten sie in den schwachen Lobbys dann richtig aufräumen und haben allen Spielern, die „berechtigt“ dort sind, den Spielspaß versaut. Und auch in den Spielen zuvor dürften sie Team-Mitgliedern durch ihre ständigen Tode auf die Nerven gegangen sein.
Wie macht Apex Legends es nun besser? CouRage erklärt in einem Tweet, dass Apex Legends zwar ebenfalls SBMM nutzt, es hier aber besser macht. Der Grund ist simpel: Es gibt eine Rangliste.
Mit einem richtigen Rang sei das SBMM sogar überhaupt nicht schlimm, findet CouRage. Er sagt: “Wer hätte gedacht, dass mit skillbasiertem Matchmaking MIT einem Rang zu spielen, die Leute dazu bringt, mehr zu zocken?! Ganz irrer Gedanke!”
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In Apex Legends erhaltet ihr also eine Belohnung dafür, dass ihr euch immer weiter anstrengt und könnt durch ein Rangabzeichen eure Leistung auch ablesen und anzeigen. CouRage etwa hat sich in kurzer Zeit bis zum „Meister“ hochgespielt, offenbar eine zufriedenstellende Errungenschaft.
Warzone liefert so etwas nicht. Dort spielt ihr ohne Rang, dafür mit verdeckter Matchmaking-Wertung („MMR“). Ihr spielt also quasi durchgehend Ranked-Spiele, jedoch ohne greifbare Belohnung. Für CouRage ist Apex Legends deswegen ganz klar gerade das „beste Battle Royale, das es gibt.“
Wer ist CouRage überhaupt? CouRage kommt eigentlich aus dem Profi-Bereich, in den er 2007 einstieg. Nach seiner Karriere als Pro-Gamer arbeitete er als Caster für Major League Gaming (MLG) und schließlich als Streamer und Content Creator für die 100 Thieves.
Bekannt ist er vor allem für seine Inhalte in Halo und mittlerweile Call of Duty. Bei den 100 Thieves hat er damit offenbar großen Erfolg, auch wenn es beim E-Sports-Clan zuletzt ein paar Probleme gab:
Destiny 2 bekommt mit der neuen Season 15 vollumfängliches Crossplay. Bungie hat das neue Feature für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC (Steam) und Google Stadia ausführlich vorgestellt. Ihr erhaltet einen neuen Namen, damit ihr zusammen das Universum retten könnt. Wann und wie wird Crossplay euch beeinflussen?
Crossplay kommt am 24. August endlich zu Destiny 2. Darauf warten die über alle Plattformen verstreuten Hüter schon lange. Zum Release hat das Feature aber noch nicht alle Funktionen. Wir erklären, worauf ihr euch einstellen müsst und was anders wird.
Deswegen bekommt ihr einen neuen Namen: Destiny 2 startet in der nächsten Season 15 endlich Crossplay und führt alle Hüter zusammen, egal ob sie auf Konsolen oder dem PC spielen. Die Zusammenlegung der Plattformen erfordert aber auch einige Umstellungen und bringt Neuerungen mit sich, die Bungie am 29. Juli genauer erklärte.
Damit ihr alle zusammen das Universum retten könnt und euch dabei auf Crossplay findet, erhaltet ihr einen sogenannten Bungie-Namen. Das ist eure neue und einzige Identität als Hüter.
Der neue Name ist dann auf allen Systemen gleich – euer Bungie-Name ändert sich nicht, wenn ihr euren Hüter von der PlayStation5 zu Steam mitnehmt und den Namen sehen dann auch alle auf der Xbox so.
Denn auf Steam ist es beispielsweise möglich, Buchstaben oder Symbole zu verwenden, die man auf Konsolen gar nicht nutzen könnte.
Jemand dessen Namen man nicht schreiben kann, kann man auch nicht einladen oder als neuen Freund hinzufügen. Daher bekommt ihr einen neuen “Bungie-Namen” und könnt bald “Bungie-Freunde” finden.
Crossplay bringt aber noch viel mehr als nur neue Namen mit sich. Wir fassen euch die wichtigsten Infos zu Crossplay kurz zusammen. Es ändert sich unter anderen die Mitspielersuche und plattformübergreifende Kommunikation.
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Die wichtigsten Fragen zu Crossplay in Destiny 2 kurz beantwortet
Bungie hat einen ziemlichen Haufen an Infos zu Crossplay veröffentlicht. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf die wichtigsten Infos und fassen diese für euch zusammen.
So sieht der Bungie Name aus:
Euer Bungie-Name in Destiny setzt sich aus eurem bisherigen Spieler-Namen, den ihr im Game seht plus “#” und einer zufälligen Reihe von Zahlen zusammen. Alle Namen müssen zusätzlich durch einen Filter, der schmeißt dann anstößige Begriffe und alles Symbole raus, die nicht plattformübergreifend sind. Später gibt es die Möglichkeit, den Bungie-Namen zu ändern. Habt ihr einen Namen, der komplett vom Filter gelöscht wird, heißt ihr bis dahin “Guardian+zufällige Zahl”.
Was sind Bungie Freunde?
Ihr könnt dank Crossplay auch plattformübergreifend Mitspieler finden, einladen oder neue Freundschaften schließen – das System heißt “Bungie-Freunde”. Mithilfe des Bungie-Namens sucht ihr Spieler, die nicht auf eurer Plattform zu Hause sind. Das geht im Spiel selbst oder unter Bungie.net-Freundefinder. Ihr bekommt eure Bungie-Freunde dann im Einsatztrupp-Menü angezeigt. So ähnlich funktionieren Clans in Destiny 2 schon jetzt. Ihr könnt Hüter eures Clans auch sehen, wenn sie auf anderen Plattformen das Universum retten.
So ladet ihr Spieler mit Crossplay in Destiny 2 ein
Destiny 2 bietet auf Bungie.net und via offizieller Gefährten App Einsatztrupp-Finder an. Das klappt dann mit Crossplay plattformübergreifend (bisher musstet ihr eure Plattform angeben und habt nur Spieler von dort gesehen) Ihr habt im Spiel auch die Möglichkeit, Einladungen an alle Systeme zu schicken.
Könnt ihr in Destiny 2 plattformübergreifend miteinander sprechen?
Ja, aber sowohl der Voice-Chat als auch Text-Chat stehen nicht zum Launch von Crossplay am 24. August zur Verfügung. Der Sprach-Chat für Crossplay ingame soll schon kurz nach dem Start der Season 15 integriert werden. Text-Chat soll noch vor der nächsten Erweiterung (Anfang 2022) auch auf Konsolen so funktionieren, wie jetzt auf Steam.
So will Bungie Crossplay für PC- und Konsolen-Spieler fair machen
So einfach geht’s im PvE: Spielt ihr PvE-Inhalte wie Strikes, Raids oder wollt einfach zusammen mit Bungie-Freunden auf den Planeten abhängen, gibt es keine Einschränkungen. Hier gibt es tatsächlich einen “globalen Spielersuche-Pool”, der nicht zwischen Plattformen unterscheidet.
Das ist im PvP zu beachten: Für normale Schmelztiegel-Matches, Eisenbanner, Prüfungen von Osiris und auch Gambit gelten zum Start andere Crossplay-Regeln:
PC-Spieler (Steam) werden automatisch mit anderen PC-Spielern gematcht. Konsolen-Spieler (Ps4/5, Xbox One /X/S und Stadia) spielen zusammen.
Bungie unterscheidet hier wohl nicht nach Eingabe-Methode, also ob ihr am PC einen Controller oder Maus und Tatsturm nutzt, sondern nur die Plattform.
Gemischte Einsatztrupps aus PC-Spielern und Konsolen-Spielern sind automatisch in PC-Lobbys. Ladet ihr also auf der PS4 einen Freund von Steam ein und spielt PvP, kämpft ihr gegen andere Steam-Hüter oder gemischte Einsatztrupps.
Laut Bungie balanciert man die Lobbys so aus und schafft “Wettbewerbsgleichheit”. Erst kürzlich sagten die verantwortlichen Waffen- und Sandbox-Leads, das Hüter mit Maus und Tastatur größere Vorteile in Destiny 2 gegenüber Controller hätten.
Ihr müsst also keine Angst haben, dass ihr plötzlich zum Kanonen-Futter von Streamern werdet, die mit ihrer Maus wahre Zaubertricks vollbringen, solange ihr nur auf Konsolen bleiben wollt. Viele hatten auch befürchtet, dass Cheatern auf Konsolen Tür und Tor geöffnet wird.
Habt ihr schon richtig Bock auf Crossplay in Destiny 2? Freut ihr euch, dass ihr bald neue Bungie-Freunde findet oder alte Einsatztrupps plattformübergreifend wieder vereint, die sich aus den Augen verloren haben? Stört euch der Bungie-Name da ihr eure ID gerne ändert oder ist das eine gute Idee, damit man sich schnell findet? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Auch das neuste Cinematic von World of Warcraft wird in der Luft zerrissen. Die Zuschauer sind der Ansicht, dass Blizzard keine Geschichten mehr erzählen kann.
Seit Mittwoch ist der neue Teil der Pakt-Kampagne in World of Warcraft: Shadowlands spielbar. Die Story in dieser Woche dreht sich vor allem um die Nachtelfe und Priesterin der Elune, Tyrande Wisperwind. Diese hat mit den Kräften der Nachtkriegerin zu kämpfen und wird daran sterben, wenn die Helden nichts unternehmen.
Am Ende der Questreihe steht ein knappes Cinematic von 2 Minuten an mit einigen großen Enthüllungen – doch die mag kaum jemand. Satte 80 % „Daumen nach unten“ sprechen für sich.
Was ist im Cinematic zu sehen? Das Cinematic zeigt das Finale der Questreihe. Die ehemaligen Nachtkrieger haben gerade ein Ritual durchgeführt, um Tyrande zu retten. Das Ritual scheitert und die Winterkönigin muss eingreifen. Dabei spricht die Mondgöttin Elune aus Tyrande und führt einen Dialog mit der Winterkönigin. Diese ist erzürnt, dass Elune nicht geholfen habe, als man um Hilfe gebeten hatte.
Elune hält dagegen, dass sie half – immerhin hat sie die ganzen Seelen der Nachtelfen in den Ardenwald geschickt, beim Brand von Teldrassil. Die Seelen kamen jedoch nie an und landeten alle im Schlund.
Die Winterkönigin glaubt, dass das nicht das Ende für die Seelen sein muss und man sie noch retten könne und bei Tyrande beginnen sollte. Elune überlässt die Wahl Tyrande: Weiter die Rache zu verfolgen oder Erneuerung zu wählen. Tyrande entscheidet sich offenbar für Erneuerung und erschafft somit eine neue Träne von Elune, die wiederum in das Herz des Waldes gebracht wird und damit das Siegel der Nachtfae erneuert.
Schaut euch das Cinematic hier selbst an:
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Was sagen die Zuschauer so? Die finden vor allem harte oder sarkastische Worte in den Kommentaren. Hier nur einige Ausschnitte:
„Danuser [ein Entwickler] versucht das beste, um seine genozidale Waifu zu retten, einfach eklig.“
„Das Cinematic ist wirklich wunderschön … eine Schande, dass die Story einfach nicht zur Qualität des Cinematics passt.“
„Die Wahl zwischen Rache und Erneuerung? Hör mal zu, du leuchtende Kartoffel. Tyrande hätte ihre Rache schon lange bekommen, wenn du ihre Kräfte nicht auf der Ziellinie weggenommen hättest.“
„Du findest bessere Story-Schreiber in der Grundschule.“
„Ich wusste gar nicht, dass die Story-Schreiber der Game-of-Thrones-Serie jetzt dabei helfen, für WoW zu schreiben.“
„Alles klar, jetzt ist es offenkundig, dass sie das nur noch machen, um die Community zu verspotten. Kein Schreiberling bei klarem Verstand würde so einen Bullshit erschaffen.“
„Grandios, wie man Elune ruiniert. Ihr erster Auftritt ist, ihrer Schwester zu sagen, dass sie ein kleines Missgeschick gemacht hat … so majestätisch …“
Positive Kommentare gibt es zumeist nur sehr weit unten oder werden wegen „Daumen nach unten“-Bewertungen ganz ausgeblendet. Der vorherrschende Tenor ist eindeutig negativ.
Was sind die größten Kritikpunkte? Viele Zuschauer kritisieren, dass Elune im Cinematic als dumm und unfähig rüberkommt. Sie hätte die Nachtelfen „geopfert“, damit sie als Treibstoff für die Schattenlande fungieren können. Außerdem finden es viele unlogisch, dass Tyrande zur Nachtkriegerin gemacht wurde, aber nicht im direkten Kontakt mit Elune steht, um dieser zu erzählen, dass Seelen direkt in den Schlund wandern.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Tyrande gar keine richtige Wahl habe. Immerhin wollte sie Sylvanas im vorherigen Cinematic töten, doch da hat Elunes Kraft sie verlassen. Demnach finden viele Zuschauer die Szene eher lächerlich, da Tyrande ohnehin nur Erneuerung wählen kann – etwas anderes lässt die Mondgöttin gar nicht zu.
Was haltet ihr von diesem Cinematic? Gefällt euch, was Blizzard mit Tyrande und Elune gemacht hat? Oder gehört ihr zu den 80 %, die dieses Cinematic – genau wie das letzte – abgrundtief hassen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nur noch wenige Tage läuft die Beta von New World und viele Spieler haben die Zeit bisher genutzt, um die Features des neuen MMORPGs zu testen. Darunter auch der Streamer Michael „shroud“ Grzesiek, der von den vielen Inhalten durchaus begeistert ist.
Das sagt shroud: In einem seiner kürzlichen Streams sprach shroud über das Endgame und die generellen Inhalte von New World. Dabei lobt er, dass New World alles richtig macht in Sachen Endgame.
shroud sagt: „Selbst wenn du Stufe 60 erreicht hast, gibt es noch so viel zu tun. Genau so sollten MMOs sein. Sie sollten nicht dieses Rennen zur Maximalstufe sein und dann bist du fertig.“
Er erklärt, dass dieses „pushen“ eine Möglichkeit sein kann, aber nicht die einzige, um am Ende das Meiste aus seinem Charakter herauszuholen.
Warum gefällt shroud New World so sehr? In New World reicht es nicht, die Maximalstufe erreicht zu haben, um sämtliche Inhalte zu erleben. Ihr müsst euch auch um Fertigkeiten wie Crafting-Skills oder Waffenfertigkeiten kümmern, die ebenfalls Zeit benötigen:
Okay, wenn du schnell das Max-Level erreichen willst, ist das super. Mach nur. Aber es gibt andere Leute da draußen, die etwas anderes priorisieren. Ja, sie mögen nicht auf der Höchststufe sein, aber vielleicht sind sie wahnsinnig gute Crafter oder Sammler.
Oder vielleicht haben sie schon eine hohe Meisterschaft in all ihren Waffen, weil sie auf andere Weise gelevelt haben.
Crafting ist ein wichtiger Bestandteil von New World, weil ihr euch damit mitunter die beste Ausrüstung im Spiel herstellen könnt. Waffenmeisterschaft verleiht euch neue aktive und passive Fähigkeiten und ermöglicht Builds, die ihr im Endgame spielen könnt.
Das alles sind wichtige Faktoren, die New World in shrouds Augen offenbar besser macht als andere MMOs. Wir haben sein Video hier für euch eingebunden, die Passage beginnt bei Minute 2:17:
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„Jeder hat seine eigene Art, wie er die Dinge angeht“
Was New World von der Konkurrenz absetzt ist, dass ihr nicht einfach auf die Maximalstufe 60 pushen und dann alles erledigen könnt. Das Spiel bietet noch mehr Inhalte, wodurch es für shroud besonders interessant wird.
Was ihn besonders begeistert ist, dass jeder seinen eigenen Weg gehen kann: „Ich liebe es, dass es verschiedene Wege und verschiedene Arten [zu spielen] gibt. Jeder hat seine eigene Art, wie er die Dinge angeht. Das ist cool, besser als wenn jeder dem gleichen Pfad folgt. Das mag ich sehr.“
Was ist das „Endgame“ von New World überhaupt? New World hat verschiedene Aktivitäten, die es mit der maximalen Stufe zu erledigen gibt. Die vermutlich beliebtesten dürften die verschiedenen PvE- und PvP-Modi sein wie:
Generell gibt es einige Kritikpunkte an New World, etwa Charaktererstellung oder der Zustand der Server. Besonders letzteres ist jedoch etwas, was bis zum Release am 31. August vermutlich behoben wird. Bei wichtigen Features wie dem Kampfsystem scheiden sich die Geister, aktiv zu kämpfen und auszuweichen hängt stark vom Geschmack ab.
Dennoch ist New World bisher ein Erfolg und das Interesse am neuen MMO ist groß. Hier auf MeinMMO gehört es aktuell zu den beliebtesten Themen und unser Autor Benedict Grothaus ist sogar der Meinung, dass es dabei helfen könnte, WoW vom MMORPG-Thron zu stoßen:
Das neue Koop-Roguelite Tribes of Midgard erschien am 27. Juli für PC, PlayStation 4 und PlayStation 5. Zwar ist das Gameplay auf Koop ausgelegt, aber Tribes of Midgard bietet auch einen Solo-Modus. Der hat es ganz schön in sich. MeinMMO gibt euch 5 Tipps, wie ihr auch alleine überlebt.
Was sind das für Tipps? Wir verraten euch, wie ihr eure Basis am besten aufbaut und mit welchen Kniffen ihr die ersten Nächte in Tribes of Midgard besser überlebt. So kommt ihr besser ins „Midgame“ und habt nach hinten raus mehr Luft, wenn das Spiel an Schwierigkeit anzieht.
Tribes of Midgard läuft in Runden ab. Ihr startet in jeder Runde von vorn, müsst Ausrüstung, Waffen und Upgrades neu beschaffen. Dabei werdet ihr (fast) jede Nacht angegriffen von Monstern, die euer Dorf zerstören wollen. Alleine und als Neuling unterliegt ihr dabei schnell der Masse an Gegnern.
In den ersten Reaktionen zu Tribes of Midgard lautet einer der größten Kritikpunkte, dass das Spiel enorm schwer sei. Wichtig ist deswegen, die richtige Grundlage zu haben, um später im Spiel darauf aufbauen zu können. Mit unseren Tipps gelingt euch das.
In Tribes of Midgard müsst ihr euren Yggdrasil-Setzling verteidigen. Das ist alleine nocht immer so leicht.
Lohnt es sich solo überhaupt? Ja, absolut. Zwar könnt ihr zusammen mit Freunden besser Aufgaben aufteilen und habt vermutlich etwas weniger Stress, das Spiel skaliert aber auch mit der Anzahl an Mitspielern in einer Runde.
Alleine habt ihr es also gegen Wildtiere und Monster etwas leichter, die Lebenspunkte der angreifenden Riesen ist ebenfalls deutlich niedriger. Trotzdem ist Tribes of Midgard solo eine große Herausforderung und nur ratsam für Spieler, die auch mit einer Niederlage leben können.
1. Ignoriert die erste Nacht
Wenn ihr eine neue Runde im Saga-Modus startet, wird die erste Nacht recht kurz sein. Ihr bekommt dennoch eine Warnung, dass euch Monster angreifen werden. Ignoriert diese Meldung in der ersten Nacht einfach.
Die NPCs der Siedlung werden selbst aktiv und bekämpfen die Eindringliche selbständig. Die meisten Monster werden auf diese Weise ausgelöscht, ehe sie euren Baum erreichen. Und selbst wenn sie durchkommen, werden sie in der kurzen Zeit kaum Schaden anrichten. Nutzt die Zeit stattdessen, um:
Ressourcen zu sammeln, die ihr für den Ausbau und für Ausrüstung braucht
Teleport-Punkte zu finden („Schreine“), mit denen ihr schneller durch die Welt kommt
Materialien für spätere Upgrade-Stufen zu horten oder wichtige Punkte zu entdecken, wie Lager oder Schätze
Euer Dorf kommt die ersten Nächte auch gut ohne euch zurecht.
Die Zeit am Anfang ist enorm wertvoll, da ihr kaum dafür bestraft werdet, nicht im Dorf zu sein und ihr euch für später besser vorbereiten könnt. Geschwindigkeit und Mobilität werden besonders zum Winter hin wichtig, da die Tage immer kürzer werden.
Wenn ihr zu weit vom Dort entfernt seid oder keinen Schrein gefunden habt, könnt ihr sogar die zweite Nacht noch getrost ignorieren. Sollten bereits Türme stehen, müsst ihr nicht einmal zur dritten oder vierten Nacht zurückkehren.
2. Baut die Tüftlerin und Werkzeuge aus
Das erste, was ihr mit euren Seelen machen solltet, ist die Tüftlerin auszubauen. Diese kann euch auf höheren Rängen mit besserem Werkzeug versorgen und Materialien aufwerten. Die Materialien braucht ihr später zum Ausbau eurer Basis.
Mit den Werkzeugen sammelt ihr mehr Ressourcen aus der Umgebung, je höher eure Spitzhacke oder Axt aufgewertet ist. Ihr solltet also direkt Rang-2-Werkzeuge bauen und schnellstmöglich Rang 4 anpeilen. Die Tüftlerin solltet ihr direkt auf Rang 3 aufwerten. Für die Aufwertung braucht ihr:
250 Seelen für Rang 2
500 Seelen für Rang 3
1.000 Seelen für Rang 4
1.500 Seelen für Rang 5 (nicht zwingend notwendig)
Kristall-Werkzeug ist das beste, das ihr so herstellen könnt. Für Tier-5-Werkzeug benötigt ihr erst entsprechende Stufen im (kostenlosen) Battle Pass.
Seelen erhaltet ihr überall auf der Welt. Am einfachsten bekommt ihr sie:
aus NPC-Lagern, in denen sich Truhen befinden
von mächtigen Gegnern wie Trollen
oder von immer wieder auftauchenden Events.
Auch die gefährlichen Jötnar liefern einen dicken Batzen Seelen.
Zusätzlicher Tipp: Nehmt ein paar Rampen und Böden von der Tüftlerin mit. Die Bauteile könnt ihr in der Welt platzieren, um Flüsse zu überqueren oder Anhöhen zu erklimmen.
3. Wählt die richtige Klasse
Zu Beginn von Tribes of Midgard stehen euch lediglich zwei Klassen zur Auswahl: Waldläufer und Krieger. Beide Klassen sind für den Anfang gut geeignet, jedoch ist für das Solo-Spiel für den Anfang der Waldläufer etwas besser:
dank „Flinker Fuß“ (zwei Ränge) seid ihr schneller unterwegs und Geschwindigkeit ist enorm wichtig, wenn ihr alleine seid. So kommt ihr schneller über die Map, um Ressourcen zu sammeln oder Schreine zu erreichen
der Fokus auf Bögen ist etwas „sicherer“ auf Entfernung. Ihr habt schließlich niemanden, der euch wiederbeleben kann
mit „Durchdringende Pfeile“ und „Tiefe Köcher“ trefft ihr mehrere Ziele mit einem Schuss und bekommt eure stärkere Munition zurück, wenn ihr sie nutzt
„Langlebige Waffen“ erhöht die Haltbarkeit von Waffen, ihr müsst also seltener zurück zum Reparieren
„Auge des Raben“ gewährt eine zusätzliche Zoom-Stufe und dadurch deutlich mehr Übersicht über eure Umgebung
Der Waldläufer ist eine starke Starter-Klasse für Solo-Spieler.
Der Krieger hat einen Fokus auf Nahkampf, was nicht bedeutet, dass ihr keine Bögen tragen könnt. Der Waldläufer ist damit lediglich besser und effektiver, was ihn besonders für den Anfang zu einer besseren Wahl macht.
Unabhängig von der Wahl eurer Klasse für den Anfang, solltet ihr nach der Freischaltung aber auf keinen Fall Wächter oder Schildwachen spielen. Das sind Tanks, die rein auf Gruppenspiel ausgelegt sind.
4. Baut Türme und die Gebäude außerhalb des Dorfes auf
Habt ihr die ersten Nächte überlebt, solltet ihr euch schnell daran machen, Gebäude auszubauen. An jedem Eingang eures Dorfes habt ihr einen Wall sowie zwei Türme. Besonders die Türme sind für den Anfang wichtig, da sie alleine einige Wellen von Gegnern abhalten können. Baut sie deswegen recht früh auf Rang 1 aus. Dazu braucht ihr:
1x Schmiedeeisen
2x Behauener Stein
3x Holzbrett
100 Seelen
Die Türme könnt ihr später noch ausbauen, für den Anfang genügt jedoch Rang 1. Wenn ihr weiter vorangeschritten seid, solltet ihr auch die Wälle aufbauen. Denkt nur daran, die Tore immer wieder zu öffnen, wenn sich die Monster davor stauen.
Bei den Türmen habt ihr die Möglichkeit, sie mit Pfeilen zu bestücken. Gebt ihnen am besten Donnerpfeile oder explosive Donnerpfeile. Diese verursachen Licht-Schaden, gegen den die Hel-Monster besonders anfällig sind.
Denkt unbedingt an die Gebäude um euer Dorf herum!
Rund um euer Dorf findet ihr zudem einen Steinbruch, einen Holzschlag und einen Bauernhof. Diese versorgen euch alle 10 Minuten mit Ressourcen, die ihr zum weiteren Ausbau braucht. Baut diese so früh wie möglich aus. Dazu benötigt ihr pro Gebäude:
6x Schmiedeeisen
9x Behauener Stein
12x Holzbrett
600 Seelen
Ihr solltet als erstes den Steinbruch ausbauen, da dieser euch sowohl mit Eisen als auch mit Steinen versorgt, mit denen ihr die anderen Gebäude schneller ausbauen könnt. Im Anschluss bietet sich der Bauernhof für bessere Rüstungen oder der Holzschlag für Bauholz und alchemistische Zutaten an.
5. Stellt früh eine Licht-Waffe her und beobachtet die Titanen
Die Hel-Kreaturen, die euch nachts angreifen, haben das Element „Dunkelheit“. In Tribes of Midgard gibt es vier Elemente, die jeweils in Paaren stark gegeneinander sind:
Licht (Donner/Lähmung) gegen Dunkelheit (Leere) und umgekehrt
Kälte (Eis) gegen Feuer und umgekehrt
Da ihr einige Zeit damit beschäftigt sein werdet, die Gegner nachts aufzuhalten, solltet ihr euch früh eine Licht- oder Donner-Waffe schmieden. Dafür benötigt ihr einen Schmied auf mindestens Rang 2. Zur Auswahl stehen euch:
Nornen-Bogen
Alvíss’ Hammer
Nornen-Axt (benötigt Rang 3)
Baldrs Klinge (benötigt Rang 4)
Der Vorteil an einer Licht-Waffe ist zudem, dass ihr bis auf Járnsaxa bei keinem der Jötnar einen Malus habt und Járnsaxa gehört zu den leichteren Gegnern. Dafür habt ihr einen Schadensbonus gegen Angrboða, die als schwerster der vier Riesen gilt.
Der Nornen-Bogen ist früh verfügbar und lange nützlich, vor allem wenn ihr ihn aufwertet.
Jeder der Riesen taucht zudem fürs Erste nur einmal auf. Ihr könnt also immer eingrenzen, mit wem ihr es zu tun habt und spätestens beim vierten Riesen braucht ihr eine Elementarwaffe, die das Element des Jötun kontert. Auftauchen können:
Járnsaxa – Licht-Element (schwach gegen Dunkelheit)
Wie ihr mittlerweile vermutlich mitbekommen habt, ist Geschwindigkeit ein enorm wichtiger Faktor, wenn ihr solo spielt. Dementsprechend solltet ihr auch eure Steuerung optimieren.
Zumindest auf dem PC mit Tastatur sind die Standard-Tasten fürs Ausbauen (G) und Looten oder Interagieren (F) äußerst unpraktisch gelegt. Da ihr euch mit WASD fortbewegt, könnt ihr die beiden Buttons kaum erreichen, ohne euch zu verrenken oder die Maus loszulassen.
Legt euch die beiden Funktionen deswegen auf leichter zu erreichende Tasten. Am besten eignen sich dazu zusätzliche Maustasten, etwa Daumentasten, da diese schnell zu erreichen sind. Viele MMO-Mäuse bieten solche Tasten.
Falls ihr euch ohnehin eine neue Maus oder weitere Peripherie anschaffen wollt, findet ihr hier auf MeinMMO praktische Hardware-Tipps:
Mit diesen Tipps haben wir es bis aktuell zur 14. Nacht geschafft und die Runde läuft noch – es ist also durchaus mehr zu erreichen. Haben euch unsere Tipps geholfen? Wie bestreitet ihr Tribes of Midgard solo? Gefällt euch das Spiel oder macht es im Koop einfach mehr Spaß? Schreibt uns einen Kommentar!
Destiny 2 bekommt heute, am 29. Juli ein neues Update spendiert. Der Hotfix 3.2.1.3 erscheint für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia. Für euch bedeutet das aber auch Wartungsarbeiten und einen kompletten Server-Down. Wir liefern euch alle Infos und den Zeit-Ablauf der Wartung, damit ihr den Zock-Abend gut planen könnt.
Die letzte Phase der Sonnenwende der Helden 2021 ist angebrochen und Destiny 2 bringt die dritte Woche in Folge ein Update. Der Hotfix 3.2.1.3 bringt heute, am 29. Juli, die Server down und hat Wartungsarbeiten im Gepäck, natürlich zur besten Zeit.
Aktualisierung 19:03 Uhr: das Update ist nun auf allen Plattformen verfügbar. Auf der PlayStation 5 ist es 232 MB groß.
MeinMMO aktualisiert diesen Artikel über den Tag, damit ihr eure wertvolle Zock-Zeit gut planen könnt. Ihr findet hier alle wichtigen Änderungen und Patch Notes, damit ihr mit den anderen Hütern mitreden könnt.
Wartung am 29.07. – Ablaufplan und Server-Down
Diese Zeiten müsst ihr heute kennen:
Ab 18:00 Uhr deutscher Zeiten starten die Wartungsarbeiten.
18:45 Uhr fahren die Destiny-Server down – Ihr werdet aus allen Aktivitäten geworfen
Gegen 19:00 Uhr sind die Server wieder online – Hotfix 3.2.1.3 ist dann zeitgleich verfügbar
Habt ihr das Update geladen (und kopiert) könnt ihr direkt Destiny 2 spielen
Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden
Heute schon einen Raid geplant, dann beachtet besser die Update-Zeiten
Wie immer gilt: Solange die Wartungsarbeiten im Hintergrund laufen, kann es zu Login-Problemen kommen. Wenn ihr das Update nicht sofort um 19:00 Uhr laden könnt, ist das völlig normal für Bungie, habt dann etwas Geduld. Im Wartungszeitraum sind Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht zu erreichen.
Welche Änderungen bringt Update 3.2.1.3 am 29. Juli?
Auch der neuste Hotfix ist von Bungie nicht mit einer ausführlichen Preview bedacht worden. Das fiese Problem mit den nicht auftauchenden Waffen wurde kürzlich vehoben, aber einige Probleme im Sonnenwenden-Event plagen die Hüter noch. Da kaum noch Zeit ist, dürften wir wohl heute mit Fixes rechnen.
Daher sind wir gespannt, wenn die Patch Notes alle Änderungen kommunizieren. Und ergänzen euch die wichtigsten Infos an dieser Stelle.
Plant ihr heute einen Einkauf im Bungie Store, aufgepasst: Ab 18 Uhr deutscher Zeit ist der Shop etwa 30 Minuten nicht erreichbar (via Twitter).
Wo sind die Patch Notes für Hotfix 3.2.1.3 in Destiny 2?
Eine komplette Übersicht aller Änderungen gibt’s von Bungie immer in Form der offiziellen Patch Notes. Hier listet der Entwickler alle Eingriffe in Destiny 2 fein säuberlich auf.
Wir binden euch hier den offiziellen Change Log von Bungie hier ein:
Was sagt ihr dazu, dass Bungie jetzt jede Woche kleinere Hotfixes für Destiny 2 raushaut? Stören euch die Server-Downs, die regelmäßig den Abend verhageln? Oder ist es richtig, dass auch Kleinigkeiten regelmäßig gefixt werden? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Immer wieder taucht in den sozialen Netzwerken die Frage auf, ob es in Pokémon GO einen Schillerpin gibt. Wir erklären euch, um was es sich dabei handelt und ob ihr ihn im Spiel finden könnt.
Worum geht es? In den sozialen Netzwerken tauchen immer wieder Fragen von Trainern zum Thema Schillerpin auf. Zuletzt hatte auch der Youtuber Spieletrends diesen Begriff in seinem Video zum ersten Tag des GO Fests genutzt, um seiner hohen Ausbeute an schillernden Pokémon Ausdruck zu verleihen (via youtube.com).
Wir haben uns für euch angesehen, was der Schillerpin ist und wo es diesen zu finden gibt.
Was ist der Schillerpin?
Beim Schillerpin handelt es sich um einen glänzenden Talisman aus anderen Pokémon-Spielen, wie Pokémon Let’s GO Pikachu oder Let’s GO Evoli. Damit können Spieler ihre Shiny-Wahrscheinlichkeit erhöhen. Um den Schillerpin in diesen Spielen zu erhalten, müssen die Trainer eine bestimmte Anzahl Pokémon fangen.
So wird bei den Let’s GO-Spielen ein vollständiger Pokédex der ersten 150 Monster benötigt. Das bedeutet, dass sie von Bisasam bis Mewtu alle Pokémon dort registriert haben müssen. Im Anschluss können sie sich im PokéCenter ihren Schillerpin abholen.
Da sich die Chance auf ein schillerndes Exemplar mit Hilfe der Schillerpin stark erhöht, ist es ein beliebtes Item bei den Spielern. Aus diesem Grund wird auch in den sozialen Netzwerken immer wieder nach dieser Möglichkeit in Pokémon GO gefragt.
Gibt es den Schillerpin auch in Pokémon GO?
Nein, in Pokémon GO könnt ihr derzeit leider keinen Schillerpin bekommen. Da es diesen jedoch in zahlreichen anderen Spielen von Pokémon gibt, hoffen die Trainer schon seit langem auf eine Einführung in Pokémon GO.
So schreibt Amphy516 auf Twitter: “Ich wünschte, Pokémon GO hätte einen Schillerpin. Auch wenn man es nur durch den Kauf bekommt. Ich würde auf jeden Fall einen setzen. Ich gehe gerne spazieren, aber Pokémon GO ermutigt mich noch mehr dazu” (via twitter.com).
Dem stimmt auch kantochris auf reddit zu: “Ich verbringe viel Zeit damit, in den Spielen der Hauptserie nach Shinys zu suchen, und eines meiner ersten Ziele in jedem neuen Spiel ist es, den Schillerpin zu bekommen. Ich dachte, es wäre cool, wenn Niantic einen Schillerpin einführen würde, um die Chancen auf Shinys zu erhöhen” (via reddit.com).
So könnte Pokémon GO den Schillerpin umsetzen
Neben dem generellen Wunsch, dass der Schillerpin auch in Pokémon GO eingeführt wird, haben die Trainer auch bereits ein paar Vorstellungen, wie Niantic das im Spiel umsetzen könnte.
So schreibt PlayfulTitan18 auf reddit, dass es ähnlich wie bei anderen Pokémon-Spielen an eine vollständige Region im Pokédex geknüpft sein könnte (via reddit.com). Erhalten könnten die Trainer ihn dann von Professor Willow in einer Spezialaufgabe.
Das der Schillerpin jeweils an eine vollständige Region im Pokédex geknüpft ist, sieht auch der reddit-User LukaTheGrabla so. Er zeigt in seinem Beitrag darüber hinaus, wie er sich den Schillerpin im Item-Beutel vorstellt:
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Der Trainer gooderz21 könnte sich hingegen vorstellen, dass es diesen durch Raids oder Feldforschungsdurchbrüche gibt und nur einmal für einen bestimmten Zeitraum verwendet werden kann (via reddit.com).
Laut dem reddit-User trickyburrito wäre auch eine Spezialforschung mit der Aufgabe, ein schillerndes Pokémon zu fangen, denkbar (via reddit.com).
Ob Niantic geplant hat, in Zukunft ein solches Item in Pokémon GO einzuführen, ist bislang nicht bekannt. Sobald es hierzu offizielle Informationen gibt, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Schillerpin? Würdet ihr euch über sein Release in Pokémon GO freuen? Und was denkt ihr, wie Niantic es im Spiel umsetzen könnte? Schreibt uns eure Meinungen dazu gern hier in die Kommentare!
Im August erwarten euch außerdem wieder zahlreiche Events in Pokémon GO, bei denen ihr auch auf das eine oder andere Shiny hoffen könnt. Wir zeigen euch, welche Events sich im August besonders lohnen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ein neuer Trailer für FIFA 22 wurde veröffentlicht. Der stellt das Gameplay des neuen Spiels in den Vordergrund und zeigt, was sich in FIFA 22 ändern soll.
Was ist das für ein Trailer? Der neue Trailer ging am 29. Juli, um 17:00 Uhr live. Es handelt sich dabei um einen “Gameplay-Trailer”, der Szenen aus dem Spiel zeigen soll.
Wie schon in den vergangenen Wochen wurde auch im neuen Trailer das neue, große FIFA-Thema “Hypermotion” für FIFA 22 thematisiert.
Dabei handelt es sich um eine neue Technik in FIFA 22, die mithilfe von Motion Capturing und Machine Learning für neue Animationen und mehr Realismus auf dem Platz sorgen soll. Alles zum Thema HyperMotion in FIFA 22 erfahrt ihr hier.
In dem neuen Trailer ist das ganze nun in Aktion zu beobachten. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Das ist ebenfalls bekannt: Neben dem neuen Trailer wurde seitens EA Sports auch ein neuer Pitch-Notes-Artikel veröffentlicht. In dem wird näher auf die neuen Features, die auch im Trailer zu sehen sind, eingegangen.
Unter anderem wird die “Full Authentic Team Motion” beschrieben, und neue Animationen für jede Menge Situationen. Es gibt neue Animationen für:
Standard-Situationen
Schüsse
Pässe
Spielerbewegungen und -reaktionen
Jubel
Ballkontrolle
Kopfbälle von zwei Spielern
Dribblings
Das sind aber nur einige Beispiele. Insgesamt gibt es über 4000 neue Animationen.
Interessant ist ein neuer Punkt namens “Competitive Settings”. EA betont in den Pitch Notes, dass Spieler mehr Kontrolle wollten. Deshalb wird es einige Hilfs-Funktionen in bestimmten Modi bnicht mehr geben, wie beispielsweise Unterstützung der Kopfbälle. Das greift dann beispielsweise in FUT Rivals oder FUT Champions.
Außerdem bekommt ihr eine genauere Analyse eures Spiels bereitgestellt. Dort findet ihr dann Dinge wie genaue Angaben zum Ballbesitz, Pässen, aber auch “Expected Goals” (also eine Info, wie viele Tore ihr laut dem Spiel erwartbarerweise schießen könntet). Außerdem bekommt ihr zusätzlich eine genauere Übersicht der Leistung einzelner Spieler.
So sieht die neue Übersicht aus. Es gibt mehrere Reiter mit vielen Informationen.
Darüber hinaus wird in den Pitch Notes näher auf weitere Realismus-Verbesserungen eingegangen. Dazu gehören eine verbesserte Darstellung der Spieler abseits des Balls, die neue “Composed Ball Control”, sowie eine Veränderung der Ballphysik. Der fliegt nun ganz anders, als man es aus der Vergangenheit gewohnt ist.
Auch in Sachen Dribbling gibt es Neuerungen. So werden bestimmte Skillmoves verbessert, andere abgeschwächt oder komplett neu hinzugefügt. Interessant etwa: Der beliebte “Bridge”-Skill-Move aus FIFA 21 wird langsamer.
Die Taktik könnt ihr in FIFA 22 ebenfalls genauer einstellen. So gibt es neue Anweisungen für eure Spieler, mit denen ihr das Verhalten auf dem Platz exakter einstellen könnt. Im Angriff könnt ihr nun beispielsweise in zwei Sektionen unterscheiden: Den Spielaufbau in der eigenen Hälfte, und das Kreieren von Chancen in der gegnerischen Hälfte.
Insgesamt wird seitens der Entwickler sehr umfangreich und detailliert auf die neuen Features eingegangen. Die komplette Übersicht findet ihr hier (via EA Sports). Infos darüber, welche Neuerungen in Sachen Modi oder Ähnlichem warten, fehlen allerdings noch.
Außerdem erhalten die Torhüter eine komplette Überarbeitung. Die KI der Keeper wurde verbessert. Damit soll es zu verlässlicheren Paraden kommen, die darüber hinaus auch mit neuen Animationen angefüttert wurden. In Verbindung mit der neuen Defensiv-KI, die ebenfalls angekündigt wurde, könnte es nun einfacher werden, Tore zu verhindern.