Der Sexismus-Skandal bei Activision Blizzard hat weitere Auswirkungen auf das MMORPG World of Warcraft. Nachdem bereits schwierige NPCs aus dem Spiel geworfen worden, knüpft sich Blizzard im Patch 9.1.5. jetzt zwei Erfolge vor. Sie enthielten in der englische Ausgabe frivole Anspielungen, die man bei Blizzard jetzt offenbar nicht mehr lustig findet.
Das ist eine Änderung bei den Achievements in WoW:
Zur Weihnachtszeit gibt es bei WoW das Achievement „Bros. Before Ho Ho Ho’s“. Bei dem Achievement geht es darum, einen Mistelzweig auf 8 NPCs der Allianz zu verwenden, die “Bruder” in ihrem Namen haben.
Das ist eine doppelte Anspielung:
Einerseits ist “Ho Ho Ho” der berühmte Ausruf von Santa Claus, mit dem er auf sich aufmerksam macht, falls es irgendjemandem klingt, einen 120 Kilo-Koloss mit weißem Bart in Rot zu übersehen
Andererseits gibt es im Englischen das geflügelte Wort „Bros before Hoes“, was soviel heißt wie „Männerfreundschaften sind wichtiger als flüchtige Liebschaften” oder auch einfach “Bruder vor Luder”. Hoes ist eine abwertende Bezeichnung für Frauen.
Offenbar fand man die abwertende Anspielung „Ho’s“ jetzt nicht mehr so lustig bei Blizzard. Das Achievement wurde mit dem Patch 9.1.5. nun in „Holiday Bromance“ umbenannt. Im Deutschen hieß das Achievement ohnehin bereits „Brüderliche Weihnacht“.
Das Achievement war seit 2008 im Spiel.
Das ist die andere Änderung: In WoW gibt es seit 2007 den NPC „Haris Pilton“ in Shattrah, eine Anspielung auf Paris Hilton.
Pilton war in WoW etwas frech und verteilte das Achievement „My Sack is Gigantique“. Das erhielt man, wenn man eine Handtasche ausrüstete, die 24 Plätze umfasste. Das war für damalige Verhältnisse absolut riesig.
Das Wort „Sack“ funktioniert im Englischen wie im Deutschen sowohl als Begriff für einen Tragebeutel und für die Hoden. Das Achievement kann man also auch als Macho-Spruch „Ich hab gigantische Eier“ lesen, wenn man das wollte. Das ist ab sofort nicht mehr möglich.
Das Achievement wurde auf Englisch in „My Storage is Gigantique“ umbenannt. Auf Deutsch hieß das Achievement ohnehin bereits „Meine Tasche ist von Dolche & Giganta“, eine Anspielung ohne sexuelle Konnotation.
Männliche Mitarbeiter wären angetrunken ins Büro gekommen und hätten dort ihren Rausch ausgeschlafen, während sie Frauen ihre Arbeit machen ließen. Außerdem wäre über Frauen abwertend gesprochen worden.
Blizzard hatte am 27. Juli angekündigt, neue Richtlinien für die interne Arbeit zu erlassen, um „Angehörige marginalisierter Gruppen zu beschützen und jene zur Verantwortung zu ziehen, sie sie bedrohen“. Außerdem wollte man Sofort-Maßnahmen treffen, um Anspielungen auf die echte Welt zu entfernen, die man nicht mehr für angemessen hält.
Offenbar sind das nun Auswirkungen dieser neuen Politik.
Eine große Änderung kam bereits Ende Juli 2021 zu WoW:
Laut einem Leaker soll Sony bereits an einer verbesserten Version der PS5 arbeiten. Der Leaker hat sowohl mögliche Preise als auch einen Zeitraum für einen Release genannt.
Viele User vermuten, dass Sony bereits im Geheimen an einem leistungsfähigeren Modell der PlayStation 5 arbeiten soll. Es wird zumindest von verschiedenen Quellen behauptet, dass Sony an der PlayStation 5 Pro arbeitet, die eine höhere und hochwertigere Version der bestehenden Konsole sein wird.
Darum geht‘s: Der YouTuber „Moore’s Law Is Dead“ hat seine Leaks zur Playstation 5 Pro ausführlicher vorgestellt.
Die neue Konsole solle einen neuen AMD-Chip beinhalten, der vor allem mehr Leistung bieten solle. Es ist daher durchaus wahrscheinlich, dass sich eine schnellere Konsole auch an eine kleinere Käuferschicht wenden wird und sich Sony im Highend-Bereich positionieren möchte.
Wie sicher ist der Leak? Der YouTuber „Moore’s Law Is Dead“ hatte bereits durchaus schon richtige Dinge vorhergesagt, wenn es um Konsolen geht. In seinem Leak nennt er auch nicht nur Hinweise zur PS5 Pro, sondern er geht auch auf das offizielle Showcase von Sony am Donnerstagabend ein. Dennoch solltet ihr die Leaks mit einer ordentlichen Portion Skepsis betrachten.
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PS5 Pro Leaker nennt möglichen Release für 2023/2024
Folgende Dinge hat der Leaker genannt:
Die PS5 Pro soll Ende 2023 oder Anfang 2024 erscheinen und orientiert sich damit am Releasezeitraum der PS5, die ebenfalls im Winter erschienen ist.
Die PS5 Pro soll zwischen 600 und 700 US-Dollar kosten (entspricht grob 500-600 Euro). In Deutschland kommen hier aber noch mal Steuern drauf, die in dem Preis noch nicht enthalten sind.
Mit der PS5 Pro will sich Sony angeblich vor allem an Gamer richten, die in 4K oder 8K zocken wollen.
Wann wird es offizielle Infos geben? Der Leaker hatte in seinem Video deutlich erklärt, dass es während des PlayStation-Showcase-Events keine weiteren Informationen zur PS5 Pro geben werde. Ein Jahr nach PS5-Release gibt es noch immer zu wenig Konsolen und Next-Gen-Games und viele hoffen, dass die Showcase hier zumindest endlich einmal ordentliche Spiele vorstellen kann.
Die Konsole soll außerdem noch weit von der Markteinführung entfernt sein. Viel mehr ist darüber jedoch nicht bekannt.
Beim Design-Reveal der PS5 war zwar bekannt geworden, dass Sony wohl tatsächlich zwei Modelle der PS5 veröffentlichen wird, es sich aber beim zweiten Modell nicht um ein stärkeres Gerät, sondern um ein PS5-Modell ohne Laufwerk handeln werde. Nun hoffen natürlich einige User weiterhin darauf, dass Sony an einem schnelleren Modell arbeiten könnte.
Was könnte uns erwarten? Auch wenn bisher keinerlei Spezifikationen zu der Konsole gibt, ist dennoch davon auszugehen, dass eine Pro-Version einen ordentlichen Leistungsschub bieten könnte. Denn bereits der Wechsel von der normalen PS4 zur PS4 Pro bot einen deutlichen Performance-Boost: So bietet die PS4 Pro auf dem Papier mehr als doppelt so viel Power wie das normale PS4-Modell.
PS4
PS4 Pro
CPU
AMD Jaguar, 8 Kerne mit 1,6 GHz
AMD Jaguar, 8 Kerne mit 2,1 GHz
Grafik
1,84 TFLOPS, 18 CUs, 800 MHz
4,2 TFLOPS, 36 CUs, 911 MHz
PS4 und PS4 Pro im Unterschied
Bisher hat nicht einmal jeder Interessierte eine PS5 bekommen
Es gibt aber auch durchaus Kritik an möglichen Plänen für eine PlayStation 5 Pro. So haben zum aktuellen Zeitpunkt bei weitem noch nicht alle interessierten Gamer eine PlayStation 5 bekommen und versuchen in diversen PS5-Tickern eine Konsole zu ergattern.
Nun die wenigen Ressourcen in ein neues Modell zu stecken, gefällt nicht jedem User. Denn aktuell sind die Ressourcen weiterhin knapp, da etwa Halbleiter, die für PS5 und Xbox gebraucht werden, weiterhin Mangelware sind. Dennoch besteht zumindest Hoffnung, dass sich bis 2023/2024 der Hardware-Markt beruhigt haben könnte.
Das Survival-Spiel Fallout 76 bekommt bald mit den Fallout Worlds ein neues Feature, in dem ihr euch austoben könnt. In einem Event stellten uns die Entwickler genauer vor, was sich da eigentlich alles machen lässt.
Das ist das neue Feature: Fallout Worlds sind so etwas wie ein Sandbox- oder Entwickler-Modus, in dem ihr euch austoben könnt. Ähnlich wie durch Modding-Tools für Singleplayer-Titel der Reihe, könnt ihr allerhand Einstellungen vornehmen. Ihr könnt etwa ändern:
wie viel Schaden ihr oder Gegner macht
welche Wetter- und Strahlungsverhältnisse herrschen
Bei einem „Round Table“, in dem das Entwicklerteam Journalisten zu einer Fragerunde eingeladen hat, erklärten uns Design Director Mark Tucker und Fallout Worlds Lead Bo Buchanan, was die Worlds so besonders macht.
Der Trailer zu den Worlds.
Hardcore-Modus, Rollenspiele und Superkräfte
Was kann ich in den Worlds machen? Durch die verschiedenen Funktionen der Fallout Worlds könnt ihr quasi eigene Spielmodi erstellen. Es sei etwa möglich, eure eigene und die Stärke der Gegner so hoch einzustellen, dass jeder Treffer sofort tötet. Ein echter Hardcore-Modus.
Es ist sogar möglich, dass ihr euch mit den richtigen Einstellungen in einen Superhelden verwandelt. Buchanan erzählt dazu eine kleine Anekdote, die sich zu einem seiner Favoriten entwickelt hat:
Es gibt vermutlich nichts, was so wirklich heraussticht. Außer dieser eine Typ, der sich quasi in One-Punch-Man verwandelt hat. Er nimmt die bloßen Fäuste, nutzt endloses V.A.T.S. und hohe Sprünge. Dann springt er nach oben, zielt mit dem V.A.T.S., teleportiert sich in den Nahkampf und oneshottet alles. Dabei zappt er sich durch die Welt wie so ein seltsamer Anime-Charakter.
Laut Buchanan sei das etwas, das er absolut nicht erwartet hat. “Ich wusste nicht einmal, dass so etwas geht – und er hat es einfach gemacht,” sagt er im Gespräch. “Und jetzt ist das genau das, was ich spielen will.”
Geht es nur ums Kämpfen? Auch, wenn sich viele der Regler um Stärke und Waffen drehen, bieten die Worlds offenbar auch viele Freiheiten für andere Arten zu spielen. Mit höheren Sprüngen etwa könnt ihr euch Appalachia besser ansehen und versteckte Orte finden.
Rollenspiel ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt von Fallout 76. Einige Gruppen finden sich zusammen, schlüpfen in die Rollen von Polizisten und Helfern oder fiesen Raidern. In den Worlds könnt ihr speziell für solche Events eigene Regeln erstellen. Wer heiß drauf ist, kann also auch einfach einen ganzen Server dem heiligen Rohr widmen.
Auch das Bau-Budget für C.A.M.P.s ist erhöht, ihr könnt mehr bauen und habt einen größeren Bauplatz zur Verfügung. Restriktionen wie Energie oder Kollisionen lassen sich sogar ausschalten. So können bereits bestehende Orte ausgebaut oder neue erschaffen werden. Wer will, kann etwa einen Außenposten der Stählernen Bruderschaft bauen oder deren Basis erweitern.
Ein kleiner Blick in die möglichen Einstellungen.
Nicht alles ist kostenlos
Was kosten Worlds überhaupt? Grundsätzlich kann jeder in den Worlds spielen, der Lust drauf hat. Es gibt öffentliche Welten, teilweise vom Team selbst, in die ihr einfach eintauchen könnt. Auch um Welten von Freunden zu betreten, braucht ihr keine Voraussetzungen.
Wollt ihr jedoch eigene Welten erstellen, benötigt ihr ein Fallout-1st-Abo. Das kostet 120 € im Jahr und bringt noch weitere Vorteile, wird aber auf jeden Fall benötigt, um Welten zu erschaffen und für andere zu öffnen.
Gibt es weitere Beschränkungen? Bei allen Freiheiten in den Worlds könnt ihr jedoch nicht auf Gegenstände zugreifen, die ihr nicht ohnehin besitzt. Skins aus dem Shop müsst ihr weiterhin kaufen, Baupläne muss der entsprechende Charakter kennen.
Auch Errungenschaften werden zwischen den Modi (Worlds und Abenteuer) nur bedingt übertragen. In Worlds levelt ihr Charaktere oder eure legendären Perks separat. Der Abenteuer-Fortschritt wird dabei nicht verändert. Betretet ihr jedoch eine der besonderen Welten, gilt bei einer Differenz stets der höhere Wert des Charakters.
Die Worlds werden eine separate Auswahl im Menü.
So ist es aber etwa nicht möglich, den Battle Pass zu leveln oder Schrott zu sammeln, um diesen dann im Abentuer-Modus zu nutzen. „Was in den Worlds passiert, bleibt in den Worlds“, heißt es von den Devs.
Die Fallout Worlds gehen am Mittwoch, den 8. September 2021 an den Start. Das neue Feature spricht sowohl alte als auch neue Spieler an – so könnt ihr etwa auch Freunde, die neu im Spiel sind, besser an die Materie heranführen. Fallout 76 eignet sich nämlich auch hervorragend als Survival-Einstieg:
Im Karrieremodus von FIFA 22 kann man mit “Create a Club” einen komplett eigenen Verein gründen und diesen zur Weltspitze führen. Hier erfahrt ihr, was der Modus alles zu bieten hat und wie die Vereinsgründung abläuft.
EA erfüllt Fans des Karrieremodus einen langjährigen Traum: Endlich kann man seinen eigenen Verein erstellen, seinen eigenen Wünschen entsprechend anpassen und als Manager übernehmen. In den vorherigen FIFA-Teilen musste man sich im Karrieremodus stets für einen bestehenden Verein entscheiden.
Hier erfahrt ihr, welche Möglichkeiten “Create a Club” bietet und was man alles anpassen und personalisieren kann.
So erstellt ihr euren Verein: Die neue Create-Your-Club-Funktion bietet alles, was man sich von einer Vereinsgründung erwarten würde. So beginnt ihr mit folgenden Schritten:
Ihr wählt den Namen eures neuen Vereins.
Ihr bestimmt einen Spitznamen (Diesen verwenden die Kommentatoren).
Dann wählt ihr aus in welcher Liga der Verein spielen soll. Dort ersetzt ihr einen Club.
Und ihr bestimmt euren Rivalen-Club.
Danach könnt ihr euch in einem Editor um das Heim- sowie das Auswärts-Trikot eurer Spieler kümmern. Ihr wählt aus vorgefertigten Trikot-Designs aus und passt die Farben an. Die Trikots könnt ihr zum Beginn jeder neuen Saison anpassen.
Ebenfalls hat es der Stadion-Editor, den Spieler bereits aus FUT 21 kennen dürften, in den Karrieremodus von FIFA 22 geschafft. Hier erstellt ihr ein eigenes Stadion und passt zusätzlich folgende Punkte an:
Die Farbe des Stadions
Die Sitzfarbe
Platzmuster
Netzmuster
Tor-Songs
Fangesänge
Hymne des Vereins
So erhaltet ihr eure Mannschaft: Um den neu gegründeten Club mit Spielern zu füllen, steht euch der Teamaufbau-Assistent zur Verfügung. Zuerst bestimmt ihr das Durchschnittsalter eurer Mannschaft sowie die Sterne-Wertung. Danach könnt ihr euer Transferbudget bestimmen.
Ihr könnt euch entscheiden mit wenig Geld zu starten und auf günstige Talente zu setzen. Oder ihr lasst euren Club in Geld baden und verstärkt euch gleich mit den großen Stars. Als letztes müsst ihr die Prioritäten des Vorstands auswählen, die eure Vereinsziele bestimmen. Habt ihr das alles erledigt, wird im Anschluss wird euer Team mit zufällig erstellten Spielern ausgestattet und ihr könnt loslegen.
Freut ihr euch auf “Create Your Club” in FIFA 22? Werdet ihr euren eigenen Verein gründen? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Doch nicht nur die Manager-Karriere wird spannend, im folgenden Beitrag erklärt unser Autor Max Handwerk, warum die Spieler-Karriere in FIFA 22 wieder interessant werden könnte:
Der Weltraum, die letzte Hürde der Menschheit und ganz sicher die größte für den britischen Entwickler Hello Games. Deren Spiel No Man’s Sky ist in den letzten 5 Jahren aus den tiefsten Abgründen direkt in die Herzen der Spieler geschossen, die es damals hassten. Aber wie ist das Chefentwickler Sean Murray und seinem Team gelungen?
Diese Vorgeschichte hat No Man’s Sky: Das erste Mal wurde No Man’s Sky auf der VGX 2013 angekündigt. Hier zeigte Entwickler Hello Games einen ersten Trailer (via YouTube.com), der unfassbar wirkte. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen: Eine Sandbox gemacht aus 18 Trillionen Planeten, erstellt durch einen neuartigen Algorithmus und in dieser Qualität — umwerfend.
Doch von der ersten Ankündigung an spielte der Entwickler nicht mit offenen Karten: Sean Murray, Chefentwickler und Gründer von Hello Games hatte seine Beschreibung von No Man’s Sky stark ausgeschmückt. Zuerst mit dem Trailer, dessen wunderschöne Planeten und Wesen von Hand gebaut waren. Das fanden Spieler heraus, da sie die Showcase-Planeten einige Zeit nach Release in den Spieldateien entdeckt hatten.
Noch oft betonte Murray in Interviews, wie groß sein Spiel ist und wie viele Möglichkeiten der Spieler hat, seinen Fußabdruck zu hinterlassen. Er schreckte nicht davor zurück, Inhalte zu versprechen, die es zum Release gar nicht gab.
Vom Hype geblendet zweifelte damals niemand an, dass es für ein sechsköpfiges Entwickler-Team zu viel sein könnte, all die Versprechen einzuhalten:
Multiplayer
Basenbau
Landen und Ausbeuten von Kometen
Tiere interagieren miteinander und sind Teil einer Nahrungskette
Weltraumschlachten
Wüstenplaneten und Würmer wie in Dune
vieles mehr
Spoiler: Keines dieser Features hatte es zum Release im August 2016 ins “fertige” Spiel geschafft.
Berechtigt ist die Frage: Wie haben Sean Murray und Hello Games dieses Schlamassel retten können, sodass es bei Steam heute auf “Größtenteils positiv” steht?
Die Steambewertungen sind erstmals seit Jahren auf Positiv (Quelle: Steam)
No Man’s Sky wurde zur Katastrophe – Woran lag das?
Eigentlich sollte No Man’s Sky im Juni 2016 erscheinen. Das Team von Hello Games hat sich jedoch dazu entschlossen, den Release um zwei Monate in den August zu verschieben. Für eine besser polierte Version des Spiels hieß es damals. Dann aber der Schock…
Eine PlayStation-4-Kopie von No Man’s Sky landete auf Ebay und wurde für die irrsinnige 1100 € versteigert. Der Käufer unter dem Alias ,,Daymeeuhm” stellte Videomaterial von der geleakten Fassung online. Was der User in seinen Videos zeigte, sah alles andere als fertig aus. Hoffnungsvoll äußerte sich Daymeeuhm, dass da sicher ein Day-One-Patch folgen würde (via YouTube.com).
So mies war No Man’s Sky bei Release: Nach langem Warten ist No Man’s Sky 2016 erschienen und hat nicht damit enttäuscht, die Fans zu enttäuschen. Das Open-World-Weltraumabenteuer, das so vielversprechend aussah, war ein Flop. Bis auf den Abbau von Rohstoffen, das Fliegen zu anderen Planeten und das Erweitern der eigenen Werkzeuge wurden alle Features gestrichen.
Die User-Wertung von Metacritic lag zu Release bei 3,5 von 10 und die Wertungen der Presse bei 61 von 100. Diese Wertungen kamen dadurch zustande das Spieler einige dreiste Lügen des Entwicklers aufdeckten. Vor allem das gebrochene Versprechen eines Multiplayers stoß den Spielern und Kritikern sauer auf.
Kurz zuvor gab Murray via Twitter bekannt, dass No Man’s Sky nichts für Freunde von Multiplayer sei. Die Chance, sich zu finden, sei aufgrund der großen Distanzen zwischen Spielern sehr unwahrscheinlich, sagte er. Dass ein Multiplayer aber gänzlich fehlt, entdeckten zwei Spieler, die bereits am allerersten Tag auf demselben Planeten landeten, zum gleichen Ort liefen und sich nicht sahen.
Abgesehen von fehlenden Features litt No Man’s Sky unter unzähligen Bugs und Glitches, die lange unbehauen blieben. Die Probleme sorgten letztendlich dafür, dass die Spielerzahlen auf Steam binnen weniger Wochen von anfänglich 212.000 gleichzeitigen Spielern auf schlappe 3.000 sanken.
Die Spitze zu Beginn zeigt den Höchstwert von 212.000 Spielern (Quelle: SteamDB)
Hello Games schmeißt den Update-Drucker an: Spieler lieben es
Nutzer schickten Morddrohungen an Chefentwickler Sean Murray, hackten den Hello Games Twitter Account und fuhren sogar zum Büro des Entwicklers. Das sah verdächtig leer aus und so dachten viele, Hello Games wäre mit dem Geld stiften gegangen.
Dieser Verdacht erhärtete sich dadurch, dass sich das Team rund um Murray zurückzog. Monatelang gab es keinen Tweet, kein Video, kein Statement.
In Wahrheit arbeitete Hello Games unter dem Radar an ersten Verbesserungen von No Man’s Sky. Drei Monate nach Release, im November 2016, brach Sean Murray erstmals die Funkstille und präsentierte das kostenlose Foundation-Update.
Foundation brachte Basenbau, neue Spielmodi wie Perma Death, Nahrungsanbau und Frachter-Schiffe. In dasselbe Paket legten die Entwickler auch noch massenhaft Verbesserungen und Bugfixes.
Für viele war das aber nicht genug und noch immer hielten sich die Kritiken im negativen Bereich. Im März 2017 folgte das Pathfinder-Update. Das beschenkte die Spieler mit neuen Raumschiffstypen, einem Fotomodus, Mod-Support und Bodenfahrzeugen.
Erneut vergehen einige Monate und das Atlas-Rising-Update trifft ein und bringt erneut unzählige Neuerungen und Bugfixes. Insgesamt erscheinen bis heute 18 große Updates für No Man’s Sky, von denen jedes besser und besser von der Community aufgenommen wird.
Neuestes Update Frontiers sorgt für positive Review-Flut
Vor wenigen Tagen erschien das kostenlose Update Frontiers und erfüllte den Spielern einen lange gehegten Wunsch: Städtebau gehört jetzt zu den Lategame-Aufgaben von No Man’s Sky. Die Aufgaben eines Bürgermeisters sind vielfältig: Ihr müsst Streitigkeiten von Bewohnern beilegen, die Stadt immer weiter ausbauen und mit Rohstoffen versorgen und sie vor Feinden verteidigen. Habt ihr eure Stadt bis zu einem gewissen Punkt ausgebaut, generiert sie Rohstoffe für euch.
Weitere Inhalte des Frontier Updates
250 neue Basenbau-Teile
Basenbau-System überarbeitet
Monströse Haustiere
Weltraum-Nebel
Neue visuelle Effekte
Steam-Reviews springen auf “Sehr positiv”: So schwierig war das
So sehen die Reviews heute aus: Die gesamte Wertung von No Man’s Sky liegt bei “größtenteils positiv”. Die neuesten Bewertungen liegen sogar bei “sehr positiv”. Spieler feiern in ihren Reviews auf Steam (via Steam.Store) vor allem die große Anzahl an Updates und den vielen neuen Content.
Habe es am Launch-Tag gekauft und zu viel erwartet.. 5 Jahre später haben die Entwickler so viele Updates gebracht, dass meine Erwartungen übertroffen wurden.
Arcionas (325 Std.) – Verfasst am 02. September 2021
Ein super Beispiel, wie Entwickler die ihren Job lieben aussieht!
DIAMOND (31,7 Std.) – Verfasst am 02. September 2021
Zwei Aspekte, für die No Man’s Sky für immer in Erinnerung bleibt: 1. Wie überhyped das Spiel war und wie mies als es erschien. 2. Die Entwickler haben trotz miesem Start alles dafür getan das Spiel zu retten.
Blitz (24 Std.) – Verfasst am 31. August 2021
Jedes Mal, wenn ich sage: “Okay, No Man’s Sky hat alle Inhalte, ich brauche es nicht mehr spielen”, starte ich erneut und entdecke etwas Neues und versinke in der unendlichen Welt.
SmackDaFrog (1.048 Std.) – Verfasst am 05. September 2021
Das sagen die Entwickler zur Bewertung: Steam-Reviews von äußerst negativ zu größtenteils positiv zu drängen, sei härter als viele denken, erklärt Head of Publishing Tim Woodley. Um von 20 % auf 21 % positiver Reviews zu steigen, bedürfe es Hunderte Reviews. Von 69 % auf 70 % zu steigen bedürfe hingegen mehr als 10.000 Reviews. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass einigen Spielen der Absprung nie gelingt.
Fazit – No Man’s Sky musste scheitern, um so gut zu werden
Sean Murray und Hello Games haben sich mit No Man’s Sky zu sehr übernommen. Sicherlich war nicht geplant, dass der schnell zusammengebaute Trailer für die VGX 2013 eine so große Hypewelle auslöst. Das Team konnte die wartenden Fans in Spee nur enttäuschen — was nicht deren Schuld ist.
Wäre diese Welle aber ausgeblieben und die Spieler hätten es nicht hunderttausendfach vorbestellt, wäre es finanziell unmöglich gewesen, die Erfahrung von No Man’s Sky zu liefern, die Spieler heute lieben.
No Man’s Sky hatten einen sehr schlechten Start. Doch was als Paradebeispiel für zu hohe Versprechen und zu viel Hype startete, wurde durch die harte Arbeit der Entwickler zu einem der größten und spaßigsten Abenteuer der modernen Spielelandschaft.
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Killern wird das Leben in Dead by Daylight noch härter gemacht. Auch sie müssen bald Totems suchen, um die Überlebenden zu schwächen.
Der Release des neuen „Hellraiser“-Kapitels in Dead by Daylight wurde von einigen Problemen überschattet. Neben dem Fehlen von Pinheads Voicelines und einigen ärgerlichen Bugs, haben die Spieler in der Tutorial-Sektion des Spiels neue Informationen auf kommende Inhalt gefunden. Demnach müssen Killer wohl auch bald Totems suchen und sie zerstören. Zeit, die sie eigentlich gar nicht haben.
Was wurde entdeckt? Kurz nach der Veröffentlichung des neusten Patches entdeckten die Spieler in den Informationen eine neue Beschreibung für Totems. Neben den normalen und den „Hex-Totem“, die Killer-Perks enthalten, wird es bald auch „Boon-Totems“ für die Überlebenden geben. Diese Totems gewähren den Überlebenden bestimmte Buffs, die vermutlich durch Perks genauer definiert werden – eben so, wie es auch beim Killer der Fall ist. Der Killer kann dieses Totem suchen und deaktivieren, indem er es zerstört.
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Gibt es das jetzt schon im Spiel? Nein. Bisher gibt es lediglich den Tutorial-Eintrag, dass Überlebende Totems in ein „Boon-Totem“ umwandeln können. Da die Information schon jetzt im Spiel ist, wird aber davon ausgegangen, dass der nächste Patch bereits einen Überlebenden mit sich bringt, der über diese Fähigkeit verfügt.
Warum ist das ein Problem? Das Problem ist, dass Killer schon genug während des Matches zu tun haben. Sie müssen vier Überlebende gleichzeitig ausbremsen, während sie den Zustand der Generatoren im Auge behalten und möglichst den Fortschritt ausbremsen. Das allein erfordert bereits die ganze Aufmerksamkeit des Killers, der allein gegen vier Überlebende antritt.
Bei den Überlebenden fällt das nicht so stark ins Gewicht, wenn ein Spieler sich um Totems kümmern muss. Das senkt die Effektivität der Gruppe nur geringfügig. Der Killer muss jedoch seine ganze Aufmerksamkeit einer Sache widmen, weshalb die 4 Überlebenden in dieser Zeit freie Hand haben, um Fortschritt zu schaffen.
Community reagiert entsetzt: Die Meldung kam in der Community von Dead by Daylight ziemlich schlecht an. Kurz nachdem die Information im Tutorial des Spiels entdeckt wurde, verbreitete sie sich wie ein Lauffeuer im Subreddit des Spiels. Für die meisten ist es unfassbar, dass Entwickler Behaviour den Killer-Spielern noch mehr Aufgaben geben will.
Bravely_Default schreibt etwa:
Ich schwöre, Behaviour versucht alles, damit Killer endlich aufhören, dieses Spiel zu spielen.
Zestyclose_Limit8282 ist ziemlich wütend:
Lmao, die Entwickler haben gehört, dass die Leute wollen, dass Überlebende mehr sekundäre Ziele haben, weil Generatoren so schnell fertig sind und sie haben sich einfach um 180° gedreht und mehr hinzugefügt, um das der Killer sich kümmern muss. Ich komm auf diese Leute nicht klar.
Deutlich sarkastisch äußert sich etwa JackBoxcarBear, der mehr als 460 Upvotes dafür bekam:
Ich bin echt froh, dass sie das hinzufügen. Ein Problem, das mir immer aufgefallen ist, wenn ich Killer gespielt habe, war all die Freizeit, in der ich während eines Matches nichts zu tun hatte. Generatoren werden so langsam repariert und ich kann so leicht auf alle 4 Überlebenden gleichzeitig Druck ausüben, ich kann quasi eine Führung über die Map geben, bevor auch nur die Bedrohung besteht, dass Überlebende entkommen könnten.
Mehr sekundäre Ziele für Killer, bitte! Es macht die Dinge interessant. Außerdem liebe ich es, nach Knochen zu suchen. Das macht viel mehr Spaß, als Verfolgungen oder irgendetwas anderes! /s
Was haltet ihr von dieser Neuerung? Eine coole Idee, die spannend sein könnte? Oder ziemlich blöd und bloß nichts, was es ins Spiel schaffen sollte?
MeinMMO-Autor Maik Schneider hatte schon vor dem großen Multiplayer-Reveal ein gutes Gefühl bei Call of Duty: Vanguard. Doch nach seiner ersten längeren Session im Multiplayer des neuen Weltkriegs-Shooters kann er den Release kaum noch erwarten.
Call of Duty bringt jedes Jahr einen neuen Vollpreis-Titel auf dem Markt und versteht es, bei seinen Spielern einen Hype zu erzeugen; so auch bei mir. Doch die beiden CoDs der letzten Jahre – Cold War und Modern Warfare – konnten vor dem Release nur wenig echte Begeisterung in mir wecken. Zu schmerzhaft saßen andere Erfahrungen, die mir den Release einiger Vorgänger vermiesten.
Mit dieser jahrelang antrainierten CoD-Skepsis begutachtete ich in den letzten Monaten auch die Entwicklungen rund um das neue Call of Duty: Vanguard und ich muss sagen: Weg mit den Zweifeln, her mit dem Release – mir doch egal, was da früher mal war.
Über den Autor Maik: Für MeinMMO habe ich bereits 2 große Releases von CoD-Premiumtiteln begleitet und kann mich noch gut an meine Gedanken vor den letzten Veröffentlichungen erinnern. Modern Warfare war für mich nicht mehr als ein sinnvolles Re-Boot, das jedoch ein paar Season lang Spaß gemacht hat. Doch Cold War fiel nach einem kurzen Hype unten durch. Geiles Setting, aber wenig Content – eine frustrierende Mischung.
Nun steuern wir auf meinen dritten Release zu und endlich spüre ich wieder ein tiefes Verlangen danach, das Veröffentlichungs-Datum auf morgen vorzuverlegen. 16 6vs6-Maps, Weltkriegs-Setting inklusive großer Kampagne, Killstreaks, Combat Pacing, Warzone-Upgrade – keine Ahnung, wie ich bis zum 5. November durchhalten soll.
Das wurde angespielt: Für MeinMMO durfte ich Teile der Beta bereits testen und knapp 3 Stunden im Spiel rumschnüffeln, wovon 2 Stunden reines Gameplay waren. Die Veranstalter sagten uns, wann wir in welchen Modus eintreten sollten und so spielten wir Herrschaft, Team-Deathmatch, Abschuss bestätigt und den neuen Modus Patrouille auf 4 verschiedenen Maps im 6vs6.
Wieso ist Vanguard wieder mehr wie CoD MW? Das neue Vanguard verwendet eine aufpolierte Grafik-Engine von CoD MW und das merkt man dem Spiel auch an. Gunplay und Movement erinnern stark an das CoD aus 2019, auch weil der Taktik-Sprint und das Waffen-Auflegen wieder im Spiel sind.
Warum ist das ein Grund für einen Hype? Auf der einen Seite, weil ich das Spielgefühl von CoD MW sehr genossen habe. Auf der anderen Seite, weil Warzone dieselbe Engine verwendet. Und wenn ihr mich nach dem besten CoD der letzten Jahre fragt, werde ich mit „Warzone“ antworten.
Ich war lange auf der Suche nach dem passenden Battle Royale für mich und fand in Warzone endlich ein Zuhause. Hier passt so viel, wenn auch bei weitem nicht alles. Besonders die Cheater-Situation drückt mir aufs Gemüt und der zähe Content-Fluss im ersten Jahr nach Release,
Doch in Sachen Gameplay gibt es für mich kaum etwas zu meckern, das musste vor kurzem sogar MeinMMO-Autor Jürgen Horn eingestehen. Mir gefällt das Gefühl der Waffen, die nicht schwer zu kontrollieren sind und dass ich mein eigenes Loadout mit ins Match nehmen kann. Aber auch die kleinen Dinge, wie das Respawn-Duell im Gulag, sowie das Cash- und Auftrags-System.
Dass sich das neue Premium-CoD an diesem Spielgefühl orientiert, bringt mich zum Schmunzeln. Meine ersten Matches in Vanguard haben dieses Spielgefühl bestätigt und treiben meine Vorfreude weiter voran.
Combat Pacing – Ich wusste nicht, dass ich das unbedingt wollte
Was ist Combat Pacing? Vanguard führt diese neue Match-Option ein und lässt mich damit einstellen, wie viele Spieler ich in meinem Match haben will. Insgesamt gibt es dafür 3 Optionen:
Tactical: Klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map tummeln sich zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler können auf einer Map Gas geben
Warum ist das ein Grund für einen Hype? Die Standard-Maps für die normalen 6vs6-Matches sind in den letzten Jahren immer größer geworden. Zwischen dem Spawn und den Gefechten lag damit immer mehr Zeit, doch CoD ist für mich ein schneller Shooter mit ständigen Feuergefechten. Spiel starten, Match suchen, losballern.
Doch durch die großen Maps und auch durch das Hinzufügen von mehr Ebenen auf den Karten (Stichwort Vertikalität) ging einiges an Geschwindigkeit verloren. Manchmal gab es ganze Minuten in einem Team-Deathmatch, ohne auch nur einen Gegner zu Gesicht zu bekommen. So stelle ich mir mein schnelles Gefecht für zwischendurch nicht vor.
Und hier setzt das Combat Pacing an, zu Deutsch „Kampftempo“. Es ist eine ganz simple Lösung für eines der größten Probleme, dass ich in den letzten Jahren mit CoD hatte. Denn ich kann entscheiden, mit wie vielen Spieler ich die Maps und Modi spielen möchte, die eigentlich für die klassischen 6vs6-Matches entworfen wurden.
Schon bei CoD MW freute ich mich über jeden Modus in der Playlist, der einfach mehr Spieler in die normalen Matches brachte. Nun kann ich jederzeit und immer entscheiden, mit wie vielen Gegnern und Team-Mitgliedern ich ein Match angehen möchte und fühlt sich ein wenig wie „Shipment“ oder „Nuketown“ an.
Team-Deathmatch mit 50 Leuten – Wo kann ich unterschreiben?
Endlich wieder Killstreaks – Etwas schade um das Score-System
Was sind Streaks? Call of Duty ist bekannt für sein Killstreak-System, das mich belohnt, wenn ich viele Kills am Stück hole ohne zu sterben. Das treibt den Puls hoch, führt zu Ärger, wenn man down geht, beschert aber auch eine nette Dosis Glückshormone, wenn der eigenen Heli über dem Gebiet ein halbes Dutzend Gegner rasiert.
Warum ist das ein Grund für einen Hype? Das aktuelle Cold War setzt auf ein Scorestreak-System, mit dem ich Punkte statt Kills sammle. Die Idee dahinter war eigentlich ganz gut, so sollten auch Spieler von den Boni profitieren, die sonst keine großen Killstreaks sammeln. Die Umsetzung sorgte jedoch für weniger Spannung und damit auch irgendwo Spaß.
Zwar sind auch mit dem Score-System viele Kills am Stück wichtig, weil das mehr Punkte bringt und somit schneller die starken Support-Maschinen. Doch es fehlt dieser Kick, wenn man auf seine Streak-Leiste schaut und denkt: „Noch ein Kill, dann hab ich’s“.
Dieser langsam voll laufende Strich an der Seite hat mich nicht abgeholt; die erste Gleitbombe bei 5 Kills im Vanguard-Multiplayer hingegen direkt.
Das passt zwar nicht ganz zum Multiplayer von Vanguard, doch im großen Reveal-Stream gab es auch Infos zur Warzone und als Fan des Battle Royale ging mir ganz schön einer ab.
Es war zwar schon klar, dass es eine neue Map mit Vanguard gibt und auch das neue Anti-Cheat-System wurde schon angekündigt. Doch als dann die ersten Bilder der neuen Map über den Bildschirm liefen, brauchte ich einen kurzen Moment, um zu fassen, was da grade passiert. Die neuen Pazifik-Map sieht zum Anbeißen aus.
Einer erster Blick auf die Küstenlinie von „Warzone Pacific“.
Beinahe in einem Nebensatz fügte der Associate Creative Director Amos Hodge dann noch an, dass Warzone die Technik und Engine von Vanguard übernimmt und dass das alles relativ zeitnah zum Vanguard-Release am 05. November kommt.
Die Ankündigung zur Warzone lief nur knapp 2 Minuten, kam mir aber fast vor wie ein Blockbuster – hoffentlich auch mit Happy End zum Release.
Call of Duty hat abgeliefert, zumindest was die Ankündigungen und meinen ersten Eindruck angeht. Ich war lange nicht mehr so gehyped von einem CoD und bitte, bitte lass auch das komplette Spiel gut werden. Sorgen mache ich mir aktuell nicht – für einen „kreischenden Teenie“ ist das allerdings normal, denke ich.
Ich lese auch gern eure Meinungen zu dem Thema. Haben euch die ersten Eindrücke abgeholt? Spürt ihr auch so etwas wie einen Hype oder lässt euch Vanguard kalt?
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Heute, am 08. September 2021, findet in Pokémon GO erneut eine Raid-Stunde mit Lugia statt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, ob sich das kurze Event lohnt und zeigen euch die besten Konter gegen das legendäre Monster.
Was ist eine Raid-Stunde? Bei der Raid-Stunde handelt es sich um ein kurzes Event, welches immer mittwochs in Pokémon GO stattfindet. Während dieses Events tauchen in fast allen Arenen Level-5-Raids auf, bei denen ein legendäres Pokémon als Raid-Boss im Mittelpunkt steht. In dieser Woche ist es erneut Lugia.
Raid-Stunde mit Lugia – Infos und Konter
Wann beginnt die Raid-Stunde? Wie jeden Mittwoch startet sie auch heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert 60 Minuten. Vor dem Start könnt ihr bereits die typischen dunklen Eier der Level-5-Raids über den Arenen sehen, die während des Events schlüpfen. Gegen 19:00 Uhr werden die Raids dann wieder weniger.
Welche Konter sind gegen Lugia am besten? Das legendäre Pokémon gehört zu den Typen Psycho und Flug. Es ist deshalb besonders schwach gegen die Angriffe der Typen Eis, Elektro, Gestein, Geist und Unlicht. Nutzt diese Schwäche im Kampf aus und setzt am besten folgende Konter gegen Lugia ein:
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Raikou
Donnerschock und Stromstoß
(Crypto-) Elevoltek
Donnerschock und Stromstoß
(Crypto-) Snibunna
Standpauke und Lawine
(Crypto-) Magnezone
Funkensprung und Stromstoß
(Crypto-) Zapdos
Donnerschock und Donnerblitz
(Crypto-) Mamutel
Pulverschnee und Lawine
(Crypto-) Despotar
Katapult und Steinkante
(Crypto-) Mewtu
Psychoklinge und Spukball
Zekrom
Ladestrahl und Stromstoß
Voltolos (Tiergeistform)
Voltwechsel und Donnerblitz
Darkrai
Standpauke und Spukball
Außerdem bieten sich folgende Mega-Entwicklungen als Konter gegen Lugia an:
Mega-Gengar mit Schlecker und Spukball
Mega-Voltenso mit Standpauke und Stromstoß
Mega-Hundemon mit Standpauke und Schmarotzer
Mega-Garados mit Biss und Knirscher
Wie viele Trainer braucht ihr? Um Lugia zu besiegen, solltet ihr mindestens zu viert sein. Wenn ihr euch noch ein paar weitere Spieler zur Unterstützung sucht, ist der Kampf aber etwas entspannter.
Gibt es Lugia als Shiny? Ja, Lugia ist in Pokémon GO als Shiny verfügbar. Ihr erkennt es, wie im folgenden Bild zu sehen, an seinem roten Bauch und Rückenkamm.
Lugia normal (links) und als Shiny (rechts)
Lohnt sich die Raid-Stunde?
Das legendäre Pokémon Lugia kann vor allem mit seinen Werten in der Verteidigung glänzen. Im Angriff und der Ausdauer ist es hingegen nur durchschnittlich. Dadurch ist es laut PvP-Poke für den Einsatz in der PvP-Liga einer der besten Kandidaten (via pvpoke.com). In Raids ist es solide, aber ihr solltet lieber auf andere Monster zurückgreifen, die besser überzeugen können.
Wer also noch ein starkes Lugia für seine PvP-Kämpfe benötigt, sollte die Raid-Stunde heute nutzen. Auch Shiny-Jäger können ihr Glück beim heutigen Kurz-Event versuchen.
Wie geht es weiter? Lugia bleibt euch als Raid-Boss auch nach der heutigen Raid-Stunde noch bis zum 14. September 2021 um 10:00 Uhr erhalten. Danach verschwindet es erstmal wieder aus den Raids. Ihr habt also noch die eine oder andere Gelegenheit, ein Lugia zu bekommen. Außerdem findet im Moment auch das Psycho-Spektakel mit 2 neuen Monstern in Pokémon GO statt.
Wie findet ihr die Raid-Stunde mit Lugia? Habt ihr bereits ein schillerndes Exemplar fangen können? Oder setzt ihr bei diesem Raid-Boss aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Fans von Star Citizen können nach wie vor das Spiel finanziell unterstützen, indem sie Geld für Schiffe ausgeben, die es (noch) gar nicht gibt. Das stinkt einem User jetzt aber gewaltig, der diese Praxis für „Lügen“ hält und daher die Entwickler bei einer britischen Aufsichtsorganisation gemeldet hat. Die konnte tatsächlich einen Verstoß feststellten. Wie die ganze Sache ausging, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was stört den User so? Der reddit-User Mazty war schon länger unzufrieden mit dem Marketing von Star Citizen. Doch nach der jüngsten Mail, die ihm nahelegte, doch schnell noch beim Verkauf von einem Schiff vom Typ Gatrac Railen mitzumachen, hatte er endgültig genug.
Er schrieb sogleich an die „Advertising Standards Authority“ (ASA) einen Beschwerdebrief, in dem er den Entwicklern irreführende Werbung vorwarf.
Was ist die ASA? Hier handelt eine unabhängige Organisation der Werbebranche im Vereinigten Königreich. Die ASA setzt – obwohl sie selbst keine Gesetzte durchsetzen kann – die geltenden Regeln für Werbung um und ihr Kodex für Werbepraktiken entspricht in etwa den britischen Gesetzen zu Werbung.
Laut Mazty seien das alles „Lügen“ und er habe „genug davon“. Die Schiffe, die man dort anbiete, seien nämlich reine Konzepte und es sei nicht sicher, dass sie überhaupt jemals existieren würden.
Damit steht er übrigens nicht alleine da, sogar Mitarbeiter kritisieren, dass es wohl mehr Marketing als Gameplay bei Star Citizen gäbe
Was ist Star Citizen und wie finanziert es sich? Das Weltraumspiel Star Citizen wurde 2012 als Kickstarter-Kampagne mit 2 Millionen US-Dollar finanziert und hat seitdem über 350 Millionen Dollar eingespielt.
Das Spiel ist zwar noch nicht erschienen und existiert nur als Alpha, doch man kann dennoch schon Geld für Schiffe ausgeben, die bisher nur als Konzept vorliegen und es nicht sicher ist, ob diese Schiffe wirklich in der Form kommen, wie sie einst angekündigt wurden.
Aufsichtsorganisation rügt Star Citizen, doch die dürfen weiter nichtexistierende Schiffe verticken
Wie hat die ASA reagiert? Laut Mazty kam nach einigen Wochen tatsächlich eine Antwort der ASA. Die Werbung zu den Konzept-Schiffen sei in der Tat irreführend und verstoße gegen den Werbekodex. Man habe die Entwickler gebeten, das zu ändern.
Was hat sich jetzt geändert? Wer nun aber gehofft hat, dass die Entwickler keine Konzept-Schiffe mehr verkaufen, hat sich aber getäuscht. Stattdessen prangt in der aktuellen Form des Angebots nun ein gigantischer Disclaimer unter dem Text, in dem genau erklärt wird, warum es die Schiffe NOCH nicht im Spiel gäbe.
Dieser Disclaimer hängt jetzt bei den Angeboten zu Star Citizen.
Dafür bekomme man ein Leih-Raumschiff, das schon in der Alpha-Version des Spiels sei und das könne man dann nutzen könne, bis das gekaufte Schiff dann irgendwann mal erscheine.
Was sagt der User dazu? Für Mazty ist die Sache damit noch nicht erledigt, denn auch dieser Disclaimer ist für ihn keine Erklärung für das in seinen Augen betrügerische Vorgehen der Entwickler:
Wenn man allerdings den Disclaimer liest, sieht man, dass die Formulierung immer noch extrem irreführend ist, da behauptet wird, die Schiffe WERDEN spielbar sein. Komm schon Chris, hör auf Versprechungen zu machen, die du nicht halten kannst!
Bei Star Citizen gab es jüngst schon einmal Ärger mit den Fans. Einige von ihnen wurden noch vor dem Release gebannt, weil sie sich danebenbenahmen.
Welche Ligen könnten in FIFA 22 neu dabei sein? Wir schauen, welche Ligen Spieler sich wünschen und zu welchen Spielklassen es bereits Leaks gibt.
Jedes Jahr ist das Warten groß, welche Bereiche der Fußballwelt im neuen FIFA-Teil verewigt werden. Entsprechen die Ratings der Lieblingsspieler dem, was man sich vorstellt? Wann kommen die neuen Werte? Gibt es vielleicht ein neues Stadion, in dem man seine Mannschaft um Titel kämpfen lassen kann?
Eine weitere dieser Fragen lautet: Welche neuen Ligen könnten in FIFA 22 dabei sein? Kein Wunder, schließlich spielen die Ligen eine nicht ganz unwichtige Rolle in FIFA. Zum Beispiel können neue Ligen als Spielort für den Karrieremodus verwendet werden, wenn man nicht in den altbekannten Spielklassen an den Start gehen möchte.
Auch in Ultimate Team sind die Ligen wichtig. Schließlich bestimmen sie unter anderem, welche Spieler man gemeinsam auf den Platz stellen kann, ohne dass die Teamchemie flöten geht.
Sind schon neue Ligen bekannt? Bislang gibt es noch keine offiziellen Infos, ob FIFA 22 neue Ligen bringen wird – und wenn ja, welche. Allerdings gibt es verschiedene Leaks und Gerüchte, die auf neue Ligen hinweisen.
Sobald es offizielle Informationen über neue Ligen gibt, halten wir euch hier auf dem Laufenden.
Leaks weisen auf mögliche Ligen hin
Über welche Ligen wird für FIFA 22 gesprochen? Mehrere mögliche Ligen werden für FIFA 22 thematisiert. Schon im Juni wurde aufgrund neuer Ligen, die laut eines Leaks von FUT Watch dem Code von FIFA 21 hinzugefügt wurden, von drei möglichen Spielklassen für FIFA 22 gesprochen:
Die englische 5. Liga, die National League
Die zyprische 1. Liga
Die 1. Liga Ungarns
Zum anderen wird von dem Portal Dexerto auf eine mögliche Aufnahme der brasilianischen 2. Liga sowie der indischen Super League hingewiesen (via Dexerto).
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Insbesondere hinsichtlich der indischen Super League gibt es noch einige Hinweise mehr. Das Sportportal „Khel Now“ berichtete im Juli, dass die Indian Super League in FIFA 22 dabei sein soll und zu diesem Zeitpunkt nur noch Details zu klären gewesen seien (via Khel Now). Dies sei er nächste Schritt, nachdem die ISL bereits in der App FIFA Mobile verfügbar sei.
Bei allen Leaks ist allerdings zu Bedenken, dass auch einzelne Clubs in FIFA 22 aufgenommen werden können — ohne ihre Liga. In einem solchen Fall landen sie dann in der „Rest der Welt“-Sektion. Es bleibt also abzuwarten, welche Ligen letztlich wirklich am Start sind.
Wären diese Ligen auch etwas für euch? Teilt es uns in unserer User-Umfrage mit und sagt uns in den Kommentaren, welche Ligen ihr gerne in FIFA 22 sehen würdet.
Welche Ligen wünschen sich Spieler noch? Auf der Plattform FIFplay kann man aktuell ebenfalls an einer Umfrage teilnehmen, welche Ligen man gerne in FIFA 22 sehen würde (via FIFplay). Dort sieht das Ranking aktuell so aus:
Die griechische Liga ist ganz oben, mit über 65.000 Votes
Danach folgt die Ukrainische Liga mit über 53.000 Votes
Die ungarische Liga liegt auf Platz 3, mit über 45.000 Votes
Sicher ist derweil, dass die neue UEFA Europa Conference League im Karrieremodus von FIFA 22 an Bord sein wird, wie EA auf der eigenen Website schreibt (via EA Sports).
Dieser europäische Wettbewerb muss ebenfalls mit Vereinen gefüllt werden. Gut möglich also, dass noch der ein oder andere Club oder sogar ganze Ligen hinzukommen.
Die Gaming-YouTuberin Rachel „Valkyrae“ Hofstetter (29) hat sich in einem Stream aufgelöst gezeigt. Sie hatte auf den Tweet eines Mädchens geantwortet und damit eine Hasswelle ausgelöst. Das tut ihr jetzt leid.
So richtig startete sie aber erst mit ihrem Wechsel zu YouTube durch. Der Chef von YouTube Gaming erkannte ihr großes Potential und gab ihr im Januar 2020 einen Exklusiv-Vertrag. Nachdem ihre Karriere anfänglich gestockt hatte, explodierte sie mit „Among Us“, dem Pandemie-Spiel 2020.
“Manchmal vergesse ich einfach, wie viele Leute lesen, was ich auf Twitter schreibe”
Warum hat sie geweint? Die Streamerin hatte auf Twitter auf einen Tweet reagiert, der sie beschäftigt hat. Daraufhin ist sie schlafen gegangen.
Als sie aufwachte, erkannte sie, was in ihrer Abwesenheit passiert ist: Twitter-Nutzer waren auf die Person losgegangen, der sie geantwortet hatte, und hatten der Person Hassbotschaften, bis hin zu Morddrohungen geschickt.
Valkyrae forderte über Twitter ihre Fans auf, es zu unterlassen, Leute zu belästigen oder Morddrohungen zu verschicken – und schon gar nicht in ihrem Namen. Valkyrae schrieb, sie fühle sich total dafür verantwortlich, was da geschehen sei. Sie entschuldigte sich bei allen, die von Leuten angegriffen wurden, die sie “verteidigen” wollten.
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Valkyrae forderte ihre Nutzer auf, keine Morddrohungen in ihrem Namen zu verschicken.
Valkyrae nahm Kontakt zu der Person auf und fand raus, dass es ein minderjähriges Mädchen war.
Sie sagt:
„Sie war froh, dass ich Kontakt aufgenommen und mich entschuldigt habe. Aber ich mag’s nicht, wenn ich solche Fehler mache. Ich wollte nicht, dass sowas passiert.“
Jemand habe dem Mädchen ein Foto geschickt mit einer Anspielung auf einen Selbstmord und ihr gesagt, „sie solle das Gleiche machen“. Darüber habe sich Valkyrae besonders aufgeregt. Denn das wäre nicht geschehen, wenn sie ihr nicht geschrieben hätte.
Manchmal vergesse sie einfach, wie viele Leute lesen, was sie auf Twitter schreibt.
https://www.youtube.com/watch?v=7Mq4Bq0E-BY
Um was ging es in dem Thread? In dem Video geht Valkyrae nicht näher auf den Grund ein. Die Tweets, um die es geht, sind gelöscht.
Wie man aus Kommentaren erkennen kann, hatte ein 14-jähriges Mädchen offenbar getwittert, sie wolle nicht, dass der Ex-Freund von Valkryae, Sonii, in einem Stream auftaucht. Daraufhin hatte Valkyrae getwittert, dass sie den Stream absagt.
Das steckt dahinter: Jemand wie Valkyrae ist auch deshalb so populär, weil sie emotional ist und aus sich herausgeht. Die Fans haben das Gefühl, sie zu kennen.
Wenn ein Tweet erscheint, der sie erwischt, weil er einen wunden Punkt trifft, und die Streamerin nach einem langen Tag auf YouTube aus der Emotion heraus auf den Tweet antwortet, dann ist das authentisch, hat aber in dem Fall schreckliche Konsequenzen.
Das ist eines der Probleme von Streamern: Sie können nicht immer kontrollieren, was ihr Einfluss auslöst. Manchmal wird dieser Einfluss ganz bewusst ausgenutzt: Influencer nutzen ihre Wirkung auf ihre Fans, um Druck auf Publisher auszuüben oder schlicht, um Duschgel oder Energy-Drinks zu verkaufen und damit Geld zu verdienen. In manchen Fällen verselbstständigt sich dieser Einfluss aber.
Wie schräg die Verbindung von Fans zu Influencern manchmal wird, erzählt die Streamerin Pokimane:
Letzte Woche begann Diablo 2 Resurrected damit, jeden Tag einen neuen Trailer für alle 7 Klassen im Spiel auf YouTube zu stellen. Die Trailer zeigen einen kurzen Überblick über die Klassen und ihre Fähigkeiten und machen richtig Lust auf das alte neue Diablo.
Was sind das für Videos? Bei den Trailern zu den Klassen handelt es sich um etwa einminütige Teaser für die jeweiligen Klassen, welche zeigen, was die Charaktere besonders macht. Außerdem könnt ihr sehen, was die Klassen optisch ausmacht aussehen und wie sich der Kampf anfühlt.
Die Videos machen alte Veteranen richtig heiß auf den Launch von Diablo 2 Resurrected und zeigen gleichzeitig neuen Spielern, die noch unentschlossen sind, was sie für Möglichkeiten haben. Bisher sind fünf von sieben Trailern erschienen, dabei schaffte es jeden Tag ein neuer auf YouTube. Wir können also damit rechnen, dass die verbleibenden Klassen-Videos noch diese Woche erscheinen.
Bislang fehlen noch die Videos zu dem Nekromanten und dem Assassinen, dafür haben aber bereits alle anderen Klassen ihren großen Moment bekommen, den wir euch hier vorstellen wollen.
Wir updaten diesen Artikel für euch, sobald die Videos der verbleibenden Klassen erschienen sind.
Die Klassen lassen in den Videos die Muskeln spielen
Das ist der Barbar: Im Video zum Barbaren erlebt ihr, wie euer Barbar aussehen könnte. Danach geht es direkt ans Eingemachte und ihr seht dem Charakter dabei zu, wie er sich im Nahkampf durch Monster prügelt.
Dabei setzt er vor allem auf rohe Gewalt und Wut, doch auch Blitze und Feuer scheinen im Video von ihm auszugehen. Mit verschiedenen Waffen und Rüstungen sowie Fähigkeiten sieht der Barbar in seinem Video gewaltig gut aus.
Hier könnt ihr das Video sehen:
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Das ist die Zauberin: Die Zauberin lässt im Video ordentlich die Fetzen fliegen, denn sie setzt auf Elementar-Magie und eine Menge Flächenschaden. Ihr könnt sehen, wie sie eine Wand aus Feuer beschwört, es Blitze regnen lässt oder mit Eis um sich schießt.
Die Zauberin steht für Schaden und gewaltige Zerstörung im Fernkampf und genau dabei könnt ihr sie im Video auch beobachten. Nahezu mühelos sterben zahllose Monster, bevor sie überhaupt bei ihr sind.
Hier seht ihr das Video:
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Das ist der Paladin: Ihr seht den Paladin klassisch mit Schwert und Schild bewaffnet in den ersten Szenen des Videos, doch er hat auch andere Waffen, auf die er zurückgreifen kann. Im Nahkampf und mit der göttlichen Kraft gesegnet, metzelt er sich durch die Gegnerhorden.
Er verlässt sich dabei nicht nur auf seine Nahkampf-Stärke wie der Barbar, sondern greift zusätzlich auf magische Elemente zurück. So kann er im Video eine Blitzwelle ausstoßen oder heilige Hämmer um sich herum kreisen lassen, die allem Schaden machen, was sie treffen.
Hier könnt ihr den Paladin in Aktion sehen:
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Das ist die Amazone: Die kriegerische Amazone könnte man auch als klassische Jäger-Klasse bezeichnen. Sie ist geschickt im Fernkampf und greift auf ihren Bogen oder einen Speer zurück. Letzteren kann sie auch mit einem Schild kombinieren.
Im Video seht ihr, wie sich die Amazone den Gegnern annimmt und sie im mit Pfeilen und Speeren nahezu bombardiert. Diese Fernkampf-Geschosse kann die Amazone weiter anpassen und dann unter anderem auch Feuerpfeile schießen, um gegen die dunklen Mächte bestehen zu können.
In voller Pracht könnt ihr die Amazone hier sehen:
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Das ist der Druide: Mit dem Druiden lasst ihr buchstäblich die Sau raus. Das Video zeigt, wie sich der Druide ikonisch in verschiedene Tierwesen verwandelt und sie auch an seine Seite rufen kann, um ihn im Kampf zu unterstützen.
Der naturverbundene Zauberer setzt dabei auf die Kräfte der Wildnis, um sich vorzugsweise im Nahkampf mit seinen Feinden anzulegen. Neben Wind und Feuer kann er auch auf viele Begleiter zurückgreifen, die für ihn kämpfen und hat dabei im Video gleich drei Wölfe zur Seite, oder einen großen Bären.
Im Video seht ihr, wie der Druide kämpft:
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Das ist der Nekromant: Der Nekromant tötet seine Feinde, um sie anschließend gegen seine Feinde kämpfen zu lassen. Er nutzt dabei allerhand dunkle Magie und wirft sogar mit Feuerbällen und Blitzen um sich. Als Nekromant ist der Tod euer stetiger Begleiter, doch für euch ist sowieso nichts so wirklich tot.
An einer Stelle im Video kann der fiese Magier sogar eine Mauer aus den Gebeinen seiner nun aus dem Weg geräumten Feinde aufstellen, um sie sozusagen wieder zurück in den Weg zu räumen. Mit dem Nekromant lässt sich also allerhand Spaß haben.
Im Video seht ihr, was der Nekromant sonst noch kann:
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Das kann der Assassine: Als Assassine bewegt ihr euch rasend schnell über das Schlachtfeld. Sie kann mit Schattensprüngen zu den Gegnern springen und sogar Klone von sich selbst herbeirufen. Die Assassine bringt also alles mit, was es braucht, um euren Gegner zu verwirren.
Die Assassine greift dabei nicht nur auf Dolche und Fallen zurück, sondern kann sich auch die Elemente zunutze machen, um ihre Feinde zu bezwingen.
Im Video seht ihr sie kämpfen:
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Wann könnt ihr loslegen? Diablo 2 Resurrected erscheint am 23. September für PlayStation, Xbox, PC und Nintendo Switch, ihr könnt also noch diesen Monat zurück in den Klassiker zurückkehren oder ihn erstmalig ausprobieren, wenn ihr ihn damals nicht gespielt habt. Ihr könnt in Diablo 2 Resurrected sogar auf Knopfdruck zwischen der alten und neuen Grafik wechseln.
In The Elder Scrolls Online war eine Raid-Gruppe unterwegs und offenbar fiel ihnen bei einem Bossfight ein Exploit auf, wie man den Endgegner schnell legen konnte. Das meldeten sie und wurden umgehend gebannt. Das finden viele Spieler unfair, doch die Entwickler haben schon ein erklärendes Statement abgegeben. Erfahrt alles zu der Situation hier auf MeinMMO.
Was genau ist vorgefallen? Auf reddit schrieb ein User jüngst, dass einige seiner Freunde (er selbst war nicht beteiligt) in ESO den 2. Boss im Raid Felshain aus dem DLC Stonethorn bekämpft hätten. Dabei sei ihnen ein Exploit aufgefallen, der die Boss-Mechaniken komplett umgehen ließ.
Nachdem der Boss gelegt war, hatte die Gruppe den Exploit sogleich gemeldet, doch das war wohl ein Fehler. Denn kurz darauf wurden ihre Tickets zu dem Thema geschlossen und die Spieler wohl gebannt. Das fand der reddit-User äußerst ungerecht und machte seinem Ärger auf reddit Luft.
Seine Freunde hätten den Exploit doch nur melden wollen, warum also dieses Vorgehen?
Community ist sauer, aber Zenimax nennt klare Regeln zu Exploits
Was waren die Gründe für den Bann? Tatsächlich kam eine Erklärung zu der Sache von offizieller Seite. Im reddit-Thread meldete sich einen Tag später Gina Bruno, die Community-Managerin von ESO, zu Wort und erklärte das Vorgehen der Entwickler:
Hallo zusammen, ich wollte hier nur kurz vorbeischauen, um alle wissen zu lassen, dass diese Situation anhand von In-Game-Logs, Sprachdaten und anderen relevanten Informationen vollständig untersucht wird. Wir können zwar nicht über die Ergebnisse jeglicher disziplinarischen Maßnahmen gegen Accounts sprechen, aber ihr solltet wissen, dass wir die Sache ernst nehmen und über weitere oder notwendige Maßnahmen entscheiden werden, sobald unsere Untersuchung abgeschlossen ist.
Wenn ihr in ESO auf einen größeren Fehler stoßt, ist es generell am besten, ihn nicht auszunutzen (dies wird als Exploit angesehen). Bitte hört sofort mit dem auf, was ihr gerade tut, und meldet es uns über /Bug im Spiel oder per Nachricht an ein ZOS-Teammitglied in unseren Foren oder sogar hier auf reddit. Das öffentliche Posten von Informationen oder das Streamen des Exploits sind keine angemessenen Wege, um das Problem zu melden.
Wir möchten auch klarstellen, dass das einfache Melden eines Bugs oder Bots kein Grund für eine Sperrung oder einen Bann eures Accounts ist, obwohl es Situationen geben kann, in denen wir euren Account vorübergehend einfrieren müssen, während eine Untersuchung stattfindet. Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Konto zu Unrecht gesperrt wurde, dann stellt bitte sicher, dass ihr eine Beschwerde unter help.elderscrollsonline.com einreicht, damit wir euch helfen können. Vielen Dank für eure Hilfe!
Der Fehler der Spieler war es wohl, trotz des Exploits weiterzuspielen und so den Exploit auszunutzen. Außerdem sei der Exploit wohl laut reddit gestreamt worden, was laut Gina Bruno ebenfalls nicht erlaubt war.
Wir von MeinMMO haben zu der Sache nochmal bei ZeniMax nachgefragt, doch die Sache ist laut den Entwicklern weiter in Bearbeitung und wurde nicht erneut kommentiert.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie reagiert die Community? Die Begründung von ZeniMax wurde von den Fans nicht sonderlich gut aufgenommen. Viele Spieler finden es viel zu streng und fordern, dass man bei ZoS die gebannten Spieler schnell wieder ins Spiel lässt.
Außerdem zogen viele Spieler die Konsequenz aus dem Vorgehen der Entwickler, einfach keine Bugs und Exploits mehr zu melden, wenn man dafür auch noch bestraft werden würde:
ComplexCarbo: „Aber muss man die Aktion nicht erst abschließen, um den Exploit auch zu bestätigen?“
VynlliosM: „Diese Erklärung wird zu weniger Fehlermeldungen führen, wenn ihr eure Spieler dafür bestraft, dass sie Bugs aufzeigen. Für Bugs im Spiel sind die Entwickler verantwortlich.“
Madeofphosphorus: „Ok, dann einfach keine Bugs mehr melden, Problem gelöst.“
Es bleibt also zu hoffen, dass die Entwickler die Sache schnell aufklären und ihre harten Regeln etwas abmildern, damit Spieler nicht aus Angst um einen Bann keine Bugs und Exploits mehr berichten. DAs wäre sicher auch nicht im Sinne der Entwickler.
Was hingegen kaum jemand zu stören scheint, sind all die witzigen und kuriosen Bugs in The Elder Scrolls Online. So feiern zahlreiche Spieler einen Bug, der euch in diverse Tiere verwandelt, darunter eine Katze.
Habt ihr euch gefreut, Diablo 2: Resurrected in echtem Ultrawide (21:9) zu spielen? Dann macht euch auf eine Enttäuschung gefasst. Einen echten Support wird es nicht geben, weil das Spiel damit nicht umgehen kann. Blizzard erklärte das Problem.
Was sagt Blizzard zum Ultrawide-Support? In einem neuen Blog-Post spricht Blizzard über den Support der Ultrawide-Monitore. Diese unterstützte das Spiel in der technischen Alpha. Allerdings nahmen die Entwickler dabei Probleme wahr.
Weil die Monster mit den breiten Monitoren nicht umgehen können, wird der Support von “echtem” Ultrawide (21:9) kein Teil der Release-Version von Diablo 2: Resurrected. Dafür gibt es eine fast so große Skalierung als Alternative.
Die Gegner sind das Problem bei Ultrawide-Setups
Das ist das Problem: Spielt man mit einem Ultrawide-Monitor im Format 21:9 ein Spiel, dass das Ultrawide-Format nicht unterstützt, nervt das. Dann gibt es deutlich sichtbare schwarze Ränder auf dem Monitor. Ein Bereich, in dem das Spiel nicht dargestellt wird.
Wie das dann im Spiel aussieht, zeigt ein Screenshot von reddit-Nutzer Kaeligos. In der Community fragte der Nutzer bei einem der letzten Tests, ob der Ultrawide-Support fehlen würde. Es würde ihn enorm stören, mit diesen schwarzen Rändern am Rand zu spielen.
Quelle: Reddit-Nutzer Kaeligos
So ging Blizzard vor: In der technischen Alpha unterstützte man die Ultrawide-Funktion im Format 21:9 noch. Da funktionierte das ohne schwarze Ränder und zeigte eine große Spielfläche an. In der Beta wurde das Format dann auf 19:9 herunterskaliert. Für Spieler war das in der Beta schon ein Grund für Kritik.
Besser wird das wohl erstmal nicht, denn laut Blizzard ist das die breiteste Skalierung, die funktioniert. Alles Breitere macht das Spiel kaputt.
Zum Beispiel konnte die KI den Spieler nicht erkennen und keine Angriffe auslösen. Außerdem konnten Spieler mit 21:9-Monitoren viel mehr Monster in den Kampf ziehen, deren Reichweite die ursprünglich beabsichtigte Reichweite des Spiels überstieg. In einem Szenario, in dem Spieler (zum Beispiel mit einer Fernkampfklasse) Monster angriffen, konnten Spieler mit 21:9-Monitoren ihre Feinde mit der zusätzlichen Bildschirmfläche treffen, aber die Monster wurden nicht gepullt oder reagierten nicht, konnten aber trotzdem besiegt werden. Letztlich registriert die KI nicht, wenn sie aus der zusätzlichen Entfernung getroffen wird, die ein 21:9-Monitor bietet.
Das ist nicht beabsichtigt, vor allem, wenn ihr ein Spiel mit einem 16:9-Nutzer teilt. Um die Integrität des Spielerlebnisses zu schützen und gleiche Bedingungen für alle zu schaffen, können Spieler mit Ultrawide-Monitoren ihren Spielbildschirm auf 19:9 (die maximale Länge der Begrenzungszonen im Spiel) mit einer Vignette an den Seiten des Spielbildschirms erweitern.
Wir sind uns bewusst, dass die Spieler viel Geld für ihre 21:9-Hardware ausgegeben haben und der Anblick schwarzer Balken für sie frustrierend sein kann. Daher werden wir diese Diskussionen weiter verfolgen und mögliche Lösungen untersuchen, die nicht verändern, wie das Spiel gespielt wird.
Mit der 19:9-Lösung will Blizzard den Spielern einen Kompromiss anbieten, bei dem man immer noch einen Großteil der Fläche des Ultrawide-Monitors nutzen kann, ohne eine “broken”-Taktik freizugeben. Denn Monster außerhalb des eigentlichen Sichtfeldes zu töten, ohne deren Aggro zu ziehen, ist schon sehr overpowered.
So könnte man Bosse absichtlich in dem 21:9-Bereich des Bildschirmes halten und sie permanent angreifen, ohne dass sie wahrnehmen, dass ihr als Spieler anwesend seid.
Spielt ihr selbst mit Ultrawide-Monitor und seid von dieser Änderung betroffen? Wie gefällt euch der 19:9-Kompromiss von Blizzard? Ist das etwas, mit dem ihr klarkommt oder wünscht ihr euch, das schnellstens anpassen sollte, damit ihr euren Monitor voll ausschöpfen könnt? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Die Medien-Energie in World of Warcraft wurde verbessert. Ab jetzt müsst ihr nicht mehr 10 Tage warten, sondern sie wird deutlich schneller aufgefüllt.
Patch 9.1.5 von World of Warcraft ist zwar noch einige Wochen entfernt, doch Blizzard hat ein Feature quasi schon im Vorfeld per Hotfix aktiviert. Seit den heutigen Wartungsarbeiten (08.09.2021) können sich alle, die gerne Min/Maxing betreiben, über mehr Freiheit freuen. Die Medien-Energie („Conduit Energy“) regeneriert nun viel schneller.
Was war das Problem? Seelenbande in Shadowlands kann man mit Medien („Conduits“) individualisieren. Das ist grundsätzlich etwas Gutes, hatte allerdings bisher eine ärgerliche Limitierung: Medien können nämlich nur gewechselt werden, wenn man Medien-Energie ausgibt. Jeden Tag regeneriert der Charakter nur eine Einheit. Wer also viele verschiedene Spezialisierungen spielt oder seinen Spielstil häufiger anpasst, der wird ausgebremst und muss mit suboptimalen Medien spielen.
Das ganze System wurde schon während der Beta von Shadowlands kritisiert. Vor Kurzem hatte Blizzard zugegeben, dass man auf das Feedback hätte hören sollen und die Medien-Energie gar nicht erst ins Spiel kommen sollte.
Was hat Blizzard nun geändert? Da es per Hotfix offenbar nicht so leicht möglich ist, die Medien-Energie einfach vollständig zu entfernen, hat Blizzard etwas anderes getan: Die Regeneration der täglichen Medien-Energie wurde von 1 auf 10 erhöht. Das erlaubt zwar noch nicht die optimale Freiheit, gibt aber schon viel mehr Spielraum als zuvor. So lassen sich, je nach Bedarf, zumindest 2-3 Seelenbanden pro Tag anpassen und auf den geplanten Content abstimmen.
Beachtet allerdings, dass der Tooltip die Änderung nicht korrekt widerspiegelt. Dort steht noch immer, dass nur eine Einheit pro Tag wiederhergestellt wird, selbst wenn es 10 sind.
Conduit Energy regeneriert nun jeden Tag vollständig – auch wenn der Tooltip etwas anderes sagt.
Vor allem Spieler, die häufig zwischen PvP und PvE wechseln, ist damit geholfen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Kommt da noch mehr? Ja. Mit Patch 9.1.5 wird die Conduit Energy vollständig abgeschafft. Dann können alle Spieler ihre Seelenbande nach Lust und Laune neu konfigurieren und für jede Aktivität neu einstellen. Dann haben endlich alle volle Freiheit über ihre verwendeten Medien und sind nicht mehr durch den Mangel an Energie gezwungen, mit einer suboptimalen Vorbereitung zu starten.
Patch 9.1.5 beseitigt übrigens noch ein paar mehr Probleme, die Spieler aktuell sehen. Einige der Highlight sind:
Es gibt mehr Anpassungen für Lichtgeschmiedete Draenei, Leerenelfen und Nachtgeborene. Viele Spieler wünschten sich hier mehr Auswahl.
Erbstücke können weiter aufgewertet werden und sind auch in Shadowlands aktiv.
Pakt-Kampagne und Schlund-Intro kann übersprungen werden.
Legendäre Items können wiederverwertet werden.
Ein Release-Datum für den Patch gibt es allerdings noch nicht. Die meisten gehen aber von einer Veröffentlichung Mitte Oktober aus – also in knapp 5 Wochen.
Werdet ihr eure Seelenbande nun häufiger anpassen? Oder gehört ihr zu den Spielern, die ihre Seelenbande ein einziges Mal eingestellt haben und seither nicht mehr davon abweichen?
In Destiny 2 ist das Kult-Exotic “Falkenmond” so kaputt, dass Spieler jetzt die Sperrung in Season 15 fürchten. Ein Glitch gibt der Waffe unendlich oft enormen Schaden, was im PvP zu sofortigen Kills mit einem Schuss führt.
Dieses Exotic macht Probleme: Die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond ist bei Hütern seit Destiny 1 Kult und seit Ende 2020 auch in Destiny 2 mit einem Rework angekommen. Jetzt, in Season 15, macht der schicke Revolver aber fiese Probleme.
Ein Glitch sorgt nun dafür, dass ihr unendlich oft enorm hohen Schaden mit der Waffe anrichten könnt. Das Ärgerliche: Das alles geht ohne die sonst nötigen Voraussetzungen, die Falkenmond ausbalancieren. Die Spieler rechnen schon mit einer Deaktivierung des Exotics, da der Glitch auch im PvP funktioniert.
Falkenmond ist in Season 15 im PvP und PvE unfair verbuggt
Normalerweise muss man mit Falkenmond präzise Treffer landen oder Gegner besiegen, um sogenannte Parakausale Ladung zu sammeln. Das ist ein abgedrehtes Wort für einen stapelbaren Schadens-Buff, der nur dem letzten Schuss im Magazin astronomische Kraft verleiht.
Im PvE ist der Schaden mit voller Parakausale Ladung fast 20x-Mal höher als normalerweise
Im PvP verwandelt sich Falkenmond bei maximalen Buff in einen One-Shot-Kill, selbst bei Körpertreffern
Um diesen neuen Glitch geht’s: Der Fehler erlaubt nun, das man seine Parakausalen Ladungen nach Abfeuern des letzten Schusses aus Falkenmond nicht mehr verliert. Das ganze klappt kinderleicht dank der neuen Mod “Handfeuerwaffen-Holster” und eurem Geist – genauer wollen wir darauf nicht eingehen.
Ihr habt also unendlich oft Zugriff auf den Super-Schuss und müsst nicht vorher erst mühsam den Buff aufbauen.
Vergesst nicht, trifft der letzte Schuss von Falkenmond nicht ins Schwarze oder ballert ihr beim Aufbauen der Stapel daneben, hat sich der enorme Extra-Schaden für das ganze Magazin erledigt, und ihr müsst eure Präzision erneut unter Beweis stellen. Der Glicht umgeht all diese nötigen Balance-Schranken für Falkenmond.
Der Super-Schuss von Falkenmond wird in Season 15 zum Problem
Im PvE beschwert sich sicher kein Gegner, dass ihr ihn mit Falkenmond viel einfacher als Gedacht so hohen Schaden drückt. Im PvP, also Kampf gegen echte Menschen, sieht ein dauerhaftes und sofortiges Killen mit einem Schuss schon viel unfairer aus.
Wie stark ist der Glitch wirklich? Falkenmond ist eindeutig kaputt, keine Frage. Doch der Glitch ist nicht so stark, wie er erstmal wirkt.
Denn um den Super-Schuss zurückzubekommen, steht ihr erstmal 3-4 Sekunden wehrlos in der Gegend rum. Für viele Spieler ist es schon unmöglich, im PvP überhaupt erst die 7 Parakausalen Ladungen für einen One-Shot-Bodykill aufzubauen. Dann in hitzigen Gefechten einige Sekunden komplett machtlos zu sein, ist in der Praxis nicht so mächtig.
Dennoch, Hüter wie ZkMushroom zeigen, wie unfair der Glitch mit Falkenmond in der Praxis sein kann:
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Da das Problem mit Falkenmond auch andere Spieler im PvP betrifft, ist es recht wahrscheinlich, dass Bungie handelt. Ähnliches geschah direkt zum Start der Season 15 mit anderen Exotics, die wegen Bugs deaktiviert wurden.
Diese 3 Szenarien sind denkbar:
Falkenmond komplett deaktivieren – oder nur speziell für den Schmelztiegel (und Gambit) sperren. So hat Bungie das bei dem kürzlich deaktivierten Exotic “Strahlende Tanzmaschinen” gehandhabt.
Die Mod Handfeuerwaffen-Holster deaktivieren – das würde aber wohl etwas übers Ziel hinausschießen.
Ein Hotfix, der das Problem komplett aus der Welt schafft, kommt (bald) und bis dahin bleibt der Glitch aktiv.
Was sagt Bungie dazu? Der Destiny-Entwickler hat sich bisher nicht zur Problematik um Falkenmond und die Holster-Mod geäußert (Stand 08.09.21 – 9:00 Uhr).
Weder auf den Twitter-Kanälen, noch auf der Seite mit bekannten Fehlern, an den gearbeitet wird, findet sich ein Kommentar zum Falkenmond-Glitch (via Bungie.help). Auch im offiziellen Help-Forum, wo der Glitch am 7. September angesprochen wurde, gab es noch keine Reaktion seitens des Entwicklers (via Bungie.net).
Wir dürfen aber davon ausgehen, dass Bungie sich des Problems bewusst ist und bald reagieren dürfte.
Findet ihr es immer wieder interessant, was für verrückte Fehler die Hüter in Destiny 2 finden oder regen euch solche Entdeckungen nur noch auf? Seid ihr der Falkenmond mit unendlichen Super-Schüssen schon selbst begegnet und sagt, dass der Glitch aktuelle in ernstes Problem im PvP ist? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Ein Spieler wollte das MMORPG Old School Runescape mit einer „HD“-Mod verbessern und hat 2000 Stunden in das Projekt investiert, um dem Online-Rollenspiel eine grafische Aufwertung zu verpassen. Doch Entwickler Jagex verbietet die Mod, bevor sie erscheint. Man arbeite selbst an einer solchen Verbesserung, allerdings stehe man da noch ganz am Anfang. Das löst Proteste im Spiel und im Forum aus.
Wie wollte der Spieler das MMORPG verbessern?
Der Reddit-Nutzer „117“ hatte mit „Runelite HD“ ein Plug-In in Entwicklung, mit der er der populären Mod „Runelite“ zum MMORPG „Old School Runescape“ eine höhere Auflösung verpassen wollte.
An dem Projekt hatte „117“ seit 2 Jahren gearbeitet und ungefähr 2000 Arbeitsstunden investiert, wie er selbst schreibt.
Eigentlich war der Launch des Projekts für den 6. September geplant. Davor hatte „117“ noch den Code durchgesehen und die letzten Bugs beseitigt.
Dieses “Vorher-Nachher”-Bild veröffentlichte der Nutzer auf twitter. Quelle: Twitter
Entwickler verbietet Projekt – hat selbst begonnen, an was ähnlichem zu arbeiten
Das unternahm nun Jagex: Der Spieler sagt: Unmittelbar vor dem geplanten Release habe ihn Runescape-Entwickler Jagex angeschrieben und ihn gebeten das Projekt zu stoppen. Es hieß, sie hätten „eine ähnliche grafische Verbesserung in Entwicklung“ – doch die sei noch in einem sehr frühen Stadium.
Daher würde ein Fan-Projekt, welches das Aussehen von Old School Runescape verändert, in Konflikt mit den Plänen von Jagex stehen.
Es heißt, Jagex halte es für absolut notwendig, dass es einheitlich sei, wie Old School Runescape aussiehe. Daher wolle man sicherstellen, dass die offiziellen Änderungen, die einzig verfügbaren sind.
Old School Runescape ist eine “Classic Version” des Free2Play-MMORPG Runescape (2001). Es ist eine Version des MMORPGs auf dem Stand von 2007. Die Variante ist enorm beliebt – ähnlich wie WoW Classic.
Das war der Kompromiss-Vorschlag: „117“ schlug dann vor, dass er sein Projekt ja runternehmen könnte, sobald Jagex seine Verbesserung fertig hätte.
Spieler wollen Jagex nun mit Protest unter Druck setzen
So ist die Diskussion: Der reddit-Thread zu dem Thema ist mittlerweile riesig. Der Thread im Forum von fast 70.000 Upvotes und über 5000 Kommentare. Man fühlt vor allem mit dem Fan mit, der so viele Stunden in das Projekt investiert hat.
Man hofft nun, so viel Stress machen zu können, dass jagex gezwungen ist, sich mit dem Thema zu befassen. Es finden auch Ingame-Proteste statt, um sich mit dem Entwickler der Mod zu solidarisieren.
Spieler fordern in Runescape “Gerechtigkeit für 117”. Quelle. PCGamer
In Oldschool Runescape spielen sich immer wieder große Dramen ab:
Heute, am 08. September 2021, startet in Pokémon GO das Psycho-Spektakel. Pünktlich zum Start des neuen Events gibt es auch wieder neue Feldforschungs-Quests und eine befristete Forschungsaufgabe. Wir haben uns angesehen, was das für Aufgaben sind und welche Belohnungen euch erwarten.
Was sind das für Aufgaben? Bei den Aufgaben handelt es sich um eventbedingte Quests, die euch im Rahmen des Psycho-Spektakels im Spiel zur Verfügung gestellt werden. Das ist zum einen eine befristete Forschungsreihe, die ihr im Heute-Bereich von Pokémon GO finden könnt. Zum anderen erhaltet ihr an den Pokéstops spezielle Feldforschungsaufgaben.
Wann findet das Psycho-Spektakel statt? Das Psycho-Spektakel startet heute, am 08. September 2021, um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann bis zum 13. September 2021, um 20:00 Uhr Zeit, die befristete Aufgabe zu lösen.
Das sind die neuen Feldforschungen zum Psycho-Spektakel
Während des Psycho-Spektakels wird es für euch 6 neue Feldforschungen geben. Um sie zu bekommen, müsst ihr einfach an einem PokéStop drehen. Wir haben uns, mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, angesehen, was das für Aufgaben sind und sie für euch zusammengefasst (via Leekduck/reddit).
Feldforschungsaufgaben
Belohnung
Fange 10 Pokémon vom Typ Psycho
Abra*, Traumato* oder Trasla*
Lande 3 gute Curveball-Würfe hintereinander
500 Sternenstaub
Lande 7 gute Curveball-Würfe hintereinander
1.000 Sternenstaub
Lande 7 großartige Curveball-Würfe hintereinander
1.500 Sternenstaub
Entwickle ein Iscalar
Iscalar
Sammle 3 Bonbons mit deinem Kumpel
Fleknoil*
Allen Pokémon, die mit einem (*) markiert sind, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form begegnen.
Das sind die Quests der befristeten Forschung zum Psycho-Spektakel
Während des Event-Zeitraums könnt ihr, neben den neuen Feldforschungsaufgaben, auch eine befristete Forschung lösen. Diese findet ihr in der Heute-Ansicht eures Spiels. Dabei habt ihr bis zum Ende des Events, am 13. September 2021, um 20:00 Uhr Ortszeit, die Möglichkeit die Aufgaben zu erledigen.
Die befristete Forschung besteht aus insgesamt 5 Teilen. Diese haben wir uns ebenfalls mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck angesehen und für euch zusammengefasst (via Leekduck/reddit).
Psycho-Spektakel Teil 1/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon vom Typ Psycho
500 EP
Verschicke 10 Pokémon
10 Pokébälle
Drehe einen PokéStop oder eine Arena
500 Sternenstaub
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils gelöst habt, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: Eine Begegnung mit Abra, 10 Himmihbeeren und 500 EP.
Psycho-Spektakel Teil 2/5
Aufgabe
Belohnung
Mache 5 Power-Ups bei einem Pokémon
10 Hyperbälle
Fange 20 Pokémon
5 Sananabeeren
Lande 5 großartige Würfe
1x Sofort-TM
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils gelöst habt, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: Eine Begegnung mit Trasla, 10 Superbälle und 500 Sternenstaub.
Psycho-Spektakel Teil 3/5
Aufgabe
Belohnung
Brüte ein Ei
Begegnung mit Bronzel
Entwickle 2 Pokémon vom Typ Psycho
Begegnung mit Monozyto
Sammle ein Bonbon durch Laufen mit deinem Kumpel
1.000 Sternenstaub
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils gelöst habt, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: Eine Begegnung mit Girafarig, 5 Beleber und 500 EP.
Psycho-Spektakel Teil 4/5
Aufgabe
Belohnung
Sende 5 Geschenke an Freunde
1x Lade-TM
Nutze 15 Beeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Xatu
Kämpfe 2x in der GO Battle League
Begegnung mit Meditie
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils gelöst habt, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: Eine Begegnung mit Starmie, 1 Rauch und 500 EP.
Psycho-Spektakel Teil 5/5
Aufgabe
Belohnung
Kämpfe in einem Raid
5 Hyper-Tränke
Lande 5 gute Curveball-Würfe
Begegnung mit Puppance
Nutze einen Rauch
1 Lockmodul
Stufenbelohnung: Wenn ihr alle Aufgaben dieses Teils gelöst habt, dann erhaltet ihr folgende Belohnung: Eine Begegnung mit Iscalar, 1.000 EP und 1.000 Sternenstaub.
Habt ihr alle 5 Teile der befristeten Forschung abgeschlossen, dann ist diese auch schon wieder vorüber. Bedenkt, dass ihr eure Belohnungen bis spätesten 13. September um 20:00 Uhr eingesammelt haben müsst, sonst verschwinden diese mit Ende des Events.
Wie findet ihr die befristete Forschung und die neuen Quests? Welche lasst ihr auf gar keinen Fall aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
In Pokémon GO starten im September wieder eine Reihe von Events. So könnt ihr euch unter anderem auf den Community Day mit Ottaro sowie 5 spannende Raid-Stunden freuen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was euch noch für Events erwarten und zeigen euch, welche sich besonders lohnen.
Um was für Events geht es? Pünktlich zum Monatswechsel geben die Entwickler von Pokémon GO bekannt, was im September 2021 bei Pokémon GO passieren wird. Wir haben euch hier eine Liste mit allen derzeit bekannten Events des Monats September zusammengestellt.
Wir erweitern diese Übersicht regelmäßig für euch, sobald weitere Veranstaltungen bekannt sind. Somit könnt ihr diesen Artikel jederzeit als Anlaufstelle für die Event-Infos im September nutzen.
September-Events 2021 in der Übersicht
Diese Events erwarten euch: Im September 2021 wird es wieder zahlreiche Events in Pokémon GO geben. Wir haben euch alle in der nachfolgenden Tabelle unter Angabe der jeweiligen Zeiträume zusammengefasst. Im Anschluss zeigen wir euch, welche Events im September besonders interessant und lohnenswert sind.
Raid-Stunde mit Vesprit (Europa), Selfe (Asien-Pazifik) oder Tobutz (Amerika, Grönland)
27. September bis 11. Oktober
PvP: Meisterliga, Meisterliga-Classic und Mini-Jungle-Cup sind aktiv
28. September
Rampenlicht-Stunde mit Alola-Mauzi und Bonbon-Bonus
29. September
Raid-Stunde mit Vesprit (Europa), Selfe (Asien-Pazifik) oder Tobutz (Amerika, Grönland)
Laut Niantic wird es außerdem in der Jahreszeit des Schabernacks keine Möglichkeit geben dem Rocket-Boss Giovanni zu begegnen (via pokemongolive.com). Sobald bekannt ist, wann dieser zurückkehren wird, erfahrt ihr es hier, auf MeinMMO.
Welche Events lohnen sich im September?
Forschungsdurchbruch mit Ditto: Vom 01. September 2021 bis 01. Oktober 2021 habt ihr die Möglichkeit, den Forschungsdurchbruch zu erhalten. Diesen solltet ihr im September auf jeden Fall nutzen, denn erstmals könnt ihr Ditto außerhalb der Spezialforschung auch in seiner schillernden Form begegnen.
Rampenlicht-Stunde mit Spoink: Am 07. September 2021 findet die Rampenlicht-Stunde mit Spoink und doppeltem Sternenstaub statt. Besonders interessant ist bei diesem Event der Sternenstaub, denn dieser gehört zur kostbarsten Währung im Spiel.
Solltet ihr also Spoink eher uninteressant finden, dann bietet es sich dennoch an, dieses Event zu nutzen. Wenn ihr zusätzlich noch Rauch und Sternenstücke verwendet, dann könnt ihr während dieses Kurz-Events einiges an Sternenstaub farmen.
Raids mit Vesprit, Selfe und Tobutz: Die legendären Pokémon könnt ihr im Zeitraum vom 14. September 2021 bis 01. Oktober 2021 in den Level-5-Raids treffen. Dabei werden sie erstmals in ihrer schillernden Form in Pokémon GO zu finden sein.
Bedenkt, dass es sich bei diesen Monstern um regionale Pokémon handelt. Sie sind also nur in ihrer jeweiligen Region zu fangen. Um alle zu bekommen, müsst ihr euch also von Freunden zu Raids im Ausland einladen lassen. Dazu könnt ihr eure Fern-Raid-Pässe nutzen.
Welches Event im September 2021 findet ihr am besten? Werdet ihr versuchen euch Vesprit, Selfe und Tobutz als Shiny zu sichern oder liegt euer Fokus eher auf anderen Events? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Der neue Killer „Pinhead“ in Dead by Daylight ist live. Allerdings brachte das Update auch eine Reihe von Problemen mit sich – wie man es eben kennt.
Der neuste Killer in Dead by Daylight ist jetzt live. Pinhead schließt sich den Killern an und schickt seine Ketten nun aus, um Überlebende zu foltern und zu töten. Doch es gibt einige Probleme zum Launch des neuen Killers, die das „Hellraiser“-Kapitel ein bisschen überschatten.
Was kann der neue Killer? Der Zenobit hat die Fähigkeit, seine Sicht einige Meter in die Ferne zu teleportieren und von dort dann Ketten auf Überlebende abzufeuern. Trifft die Kette, dann wird der Überlebende verlangsamt und zwei weitere Ketten erscheinen kurz darauf, die den Überlebenden noch stärker behindern. Er kann sich losreißen, das braucht aber ein wenig Zeit.
Der Zenobit („The Cenobite“), der aus dem Hellraiser-Universum stammt und von allen eigentlich nur Pinhead genannt wird, hat ziemlich komplexe Fähigkeiten.
Als zweite Fähigkeit lässt er passiv eine Box in er Map entstehen (die „Lament Configuration“ aus den Filmen). Diese Box muss von den Überlebenden gefunden werden, da sie sonst nach einiger Zeit dauerhaft von Ketten heimgesucht werden. Überlebende können die Box aktivieren und das Rätsel lösen, damit die Ketten kurzzeitig aufhören sie zu jagen. Der Killer bekommt eine Warnung, wenn die Box aktiviert wird und kann sich zu dem Überlebenden teleportieren.
Findet der Killer die Box vor den Überlebenden, kann er sie selbst aufheben und benutzen, was die Position aller Überlebender verrät und sie mit Ketten angreift.
Der Zenobit sieht fies aus – und hat miese Ketten, die Überlebende foltern.
Das sind die Perks vom Zenobiten Pinhead
Wie alle Killer kommt auch der Zenobit mit drei einzigartigen Perks daher. Die Perks sind zu Beginn exklusiv für Pinhead verfügbar, können aber später auch für andere Killer über das Blutnetz freigeschaltet werden. Seine Perks sind:
Sackgasse (Deadlock): Nachdem ein Generator vollständig repariert wurde, blockiert der Entitus den Generator mit dem meisten Fortschritt für 20 / 25 / 30 Sekunden. Der Killer sieht in dieser Zeit die Aura des Generators.
Fluch: Spielzeug (Hex: Plaything): Das erste Mal, wenn der Killer einen Überlebenden aufhängt, wird der Überlebende verflucht und dieser Perk verwandelt ein glanzloses Totem in ein aktives Totem. Der Überlebende leidet unter dem „Ahnungslos“-Zustand, bis das Totem geläutert wurde. Die Aura des Totems wird dem verfluchten Überlebenden in einem Radius von 24 / 20 / 16 Metern angezeigt und in den ersten 90 Sekunden nach der Verfluchung kann nur der betroffene Überlebende das Totem läutern.
Geisselhaken: Gabe des Schmerzes (Scourge Hook: Gift of Pain): Zu Beginn des Matches werden 4 zufällige Haken in „Scourge Hooks“ verwandelt. Wenn ein Überlebender von so einem Haken gerettet wird, dann leidet er unter den „Mangled“- und „Hemorrhage“-Effekten, bis er vollständig geheilt wurde. Wird er geheilt, erleidet er danach einen Malus von 7 % / 8 % / 9 % auf seine Heil- und Reparaturgeschwindigkeit, bis er erneut verletzt wird.
Gibt es einen Überlebenden? Nein. Das „Hellraiser“-Kapitel kommt ohne einen Überlebenden daher und enthält nur den Killer Pinhead. Daher kostet das Kapitel auch nur 5 € anstatt der üblichen 7 €.
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Was steckt sonst noch im Update? Neben dem neuen Killer gibt es auch eine Verbesserung der Nemesis, die ein bisschen verstärkt wurde. Besonders ist aber auch das neue “SBMM”, das “Skillbasierte Matchmaking“. Ihr bekommt nun Gegner zugeteilt, die sich an eurem Können orientieren und nicht mehr an dem Rang-System des Spiels. Die Ränge sind ebenfalls verschwunden und wurden durch “Grades” ersetzt, die euch einmal monatlich Bonus-Blutpunkte einbringen.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight gibt’s hier:
Was für Probleme gibt es? Leider sorgte der Launch des Kapitels für eine Reihe von Problemen.
Es konnte in den ersten Stunden nach dem Start zu Verbindungsabbrüchen bei allen Spielern kommen, wenn sie als Pinhead spielten oder gegen ihn antreten mussten.
Außerdem wurden die Voice-Lines von Pinhead entfernt, die er auf dem PTR noch besaß. Ob das rückgängig gemacht wird, ist noch nicht ganz klar.
Ein besonderer Bug betrifft den Killer „Der Albtraum“, oder Freddy Krueger. Der kann gegenwärtig mit seinen Traum-Paletten betäubt werden, die eigentlich direkt nutzlos zerplatzen sollten. Damit hilft er den Überlebenden also, anstatt sie zu verwirren.
Die gröbsten Fehler werden sicher in den nächsten Tagen gefixt. Bis dahin kann es aber noch zu einigen eher merkwürdigen Begegnungen im Spiel kommen – seid also auf der Hut, wenn ihr vorhabt, jetzt viel Zeit mit dem neuen Kapitel zu verbringen.
Habt ihr den Zenobiten schon ausprobiert? Was haltet ihr von Pinhead als Killer?