EA denkt über neuen Namen für FIFA nach – der alte wird verdammt teuer

EA Sports hat bestätigt, dass man über die Umbenennung der FIFA-Reihe nachdenkt. Nun wissen wir wohl auch, was die FIFA für eine Weiterführung der Spiele unter dem alten Namen verlangt und der Deal klingt teuer.

Was ist da los? Seit kurzem gibt es immer zahlreichere Meldungen darüber, dass es zwischen EA und der FIFA ein wenig kriselt. So läuft der 10-Jahres-Vertrag zwischen den beiden Parteien nächstes Jahr aus, eine Verlängerung wird wohl diskutiert.

Dabei gab EA sogar offen bekannt, dass man auch über eine Umbenennung der FIFA-Reihe nachdenkt. So schrieb Cam Weber, Chef bei EA Sports Anfang der Woche in einem Brief: “Mit Blick auf die Zukunft prüfen wir auch die Idee, unsere globalen EA Sports-Fußballspiele umzubenennen.”

Das wäre das Ende einer Tradition, die schon seit 1993 mit FIFA International Soccer Bestand hat. Seit dem hatte jedes Fußballspiel aus dem Hause Electronic Arts den FIFA-Namen im Titel.

Das könnte sich mit dem nächsten Ableger ändern und nun wissen wir auch, welche Faktoren in der Diskussion problematisch sind. Wie die New York Times berichtet, will die FIFA sich einen neuen Vertrag saftig entlohnen lassen und will zusätzliche Mitspracherechte.

1 Milliarde Dollar für den FIFA-Namen und zusätzliche Einschränkungen

Das steckt dahinter: Offenbar verlangt die FIFA nun den doppelten Betrag, rund eine Milliarde US-Dollar für 4 Jahre, in denen EA den Namen und die FIFA-Lizenzen nutzen kann. Das wäre rund doppelt so viel, wie der alte Vertrag, der bei 500 Mio. US-Dollar für 4 Jahre lag. Die grundlegenden Meinungsverschiedenheiten zwischen EA und der FIFA liegen aber nicht nur beim Preis.

  • Die FIFA will offenbar die Möglichkeiten des Geldverdienens innerhalb der Spiele stark einschränken und Exklusivrechte für sich behalten.
  • EA möchte im Gegenzug eher weitere Möglichkeiten der Monetarisierung etablieren. In der NYT ist die Rede von Highlights aus aktuellen Spielen, Arena-Turnieren und digitalen Produkten wie NFTs.
  • Angeblich prüfte die FIFA auch die Möglichkeit, ihre Lizenzen an Publisher wie Epic Games zu verkaufen, die keinen direkten Bezug zum Fußball haben.

Warum denkt EA über eine Änderung nach? Es geht nicht nur um den hohen Betrag, den ein neuer Vertrag kosten würde, sondern auch um Ingame-Monetarisierung, deren Einschränkung EA weitere Verluste bringen könnte. Die Gründe liegen aber nicht nur im Finanziellen.

Live-Service in Form von Packs und anderer Monetarisierung bringt EA jedes Jahr aufs Neue etliche Milliarden an Einnahmen. So waren es beispielsweise zwischen April 2020 und März 2021 rund 4,6 Milliarden US-Dollar. 1,2 Milliarden davon kamen alleine durch FIFA Ultimate Team zustande.

Wird FIFA also bald anders heißen? Die Möglichkeit besteht zumindest. So wurde “EA Sports FC” bereits als Marke eintragen lassen. Laut IGN steht eine Entscheidung Ende dieses Jahres bevor und EA wird wahrscheinlich keine Einschränkungen seiner wichtigsten Einnahmequellen hinnehmen.

Zudem dürfte es bei EA nicht gut angekommen sein, dass die FIFA nach anderen Partnern Ausschau hält, während beide Firmen eigentlich seit Jahren zusammenarbeiten und der Publisher Hunderte Millionen Dollar investiert hatte. Das meint auch der ehemalige EA-Mitarbeiter Peter Moore, der lange eine wichtige Rolle bei EA spielte:

“Ich werde sagen: ‘Moment mal: Wir haben buchstäblich Hunderte von Millionen Dollar ausgegeben, um dies aufzubauen, und Sie sagen mir, dass Epic Games kommen und eine Lizenz für den Namen bekommen kann, den wir aufgebaut haben und den wir in den Vordergrund gestellt haben und der zum Synonym für Spiele geworden ist? […] Dann, ja, dann verhandle ich und kämpfe dagegen. ” (via New York Times)

Was passiert, wenn es keinen Deal gibt? In erster Linie würde für beide Firmen ein riesiger Marketing-Deal und eine traditionsreiche Partnerschaft zu Ende gehen. Gerade bei Werbung würde sich somit einiges ändern.

Für die Spieler sollte sich nicht allzu viel ändern. Selbst ohne die FIFA-Lizenz hätte EA mit der UEFA Champions League, der Bundesliga oder der FIFPro, der weltgrößten Spielervetretung noch genügend Lizenzen in der Hinterhand. Diese Partnerschaft mit tausenden Spielernamen wurde erst kürzlich verlängert.

Es werden also nicht plötzlich seltsame Fußballer-Namen im nächsten Spiel von EA Sports auftauchen. Was sich aber sonst noch ändert, ist aktuell schwer abzusehen. Es bleibt abzuwarten, ob sich beide Partien am Ende nicht doch einigen können.

Was haltet ihr von dem Thema? Glaubt ihr, dass sich beide Parteien noch einig werden? Oder kümmert euch das Thema nicht?

Pokémon GO bringt neues Feature, um PokéStops zu verbessern – So sieht es aus

Wer in Pokémon GO interessante Orte erkunden möchte, kann sich an den PokéStops und Arenen in der Karte orientieren. Diese zeigen besonders sehenswerte Punkte und obendrauf bescheren sie Trainern wichtige Items fürs Spiel. Nun gibt es in ersten Regionen die Möglichkeit, diese Stops zu verbessern. Wir zeigen euch, wie das aussieht.

Um was für ein Feature handelt es sich? Wie Pokémon GO am späten Abend des 13. Oktober 2021 auf ihrem offiziellen Twitter-Account bekannt gegeben hat, soll es im Spiel einige neue Features geben. Darunter ist auch eine neue PokéStop-Funktion geplant, die in den nächsten Monaten in bestimmten Regionen getestet werden soll (via twitter.com).

Bereits seit einigen Monaten haben die PokeMiners immer wieder Hinweise darauf gefunden, dass es in Pokémon GO bald PowerUps bei PokéStops geben soll. Nun ist dieses Feature in den ersten Regionen freigeschaltet und Trainer können die neue Funktion ausprobieren.

Ihre Erlebnisse zum neuen PokéStop-Feature teilen sie in den sozialen Netzwerken, wie auf reddit. Wir haben uns diese Berichte angesehen und zeigen euch, was das für eine neue Funktion ist und wie sie im Spiel aussieht.

Wer sind die PokeMiners?
Bei den PokéMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die im Spiel-Code von Pokémon GO regelmäßig nach neuen Informationen suchen. Diese stellen sie dann anderen Trainern öffentlich zur Verfügung. Dadurch können sie bereits vor einem eigentlichen Release zeigen, was im Spiel passieren wird. Allerdings sind diese Informationen nicht offiziell und Funktionen können somit durch Niantic jederzeit geändert werden.

Das ist die PowerUps-Funktion in Pokémon GO

Was ändert sich? Wie aus den Berichten von Trainern hervorgeht, könnt ihr zukünftig mit Hilfe von AR-Scans einen Power-Up eines PokéStops oder einer Arena veranlassen. Insgesamt soll es dann neben der normalen Form des Stops noch 3 weitere, verschiedene Entwicklungsstufen geben. Diese sind temporär, also sie halten nur für eine gewisse Zeit.

Je nachdem welche Stufe ein Stop oder eine Arena erreicht hat, bekommt ihr dafür entsprechende Boni.

Wie ihr im nachfolgenden Bild der PokeMiners sehen könnt, reichen diese von einem Bonus durch das Drehen an der Fotoscheibe, über Bonus-Herzen beim Kumpel bis hin zu Premium-Raid-Bällen und besonderen Spawns.

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Um mit einem Stop im Level zu steigen, muss jeweils eine bestimmte Anzahl von Punkten erreicht werden. Diese Punkte hängen laut den PokéMiners voraussichtlich mit den AR-Scans zusammen. Jede Entwicklungsstufe des PokéStops oder der Arena hält dann zwischen 12 und 48 Stunden.

So sieht das neue Feature aus: Der Trainer BoltexGaming konnte die neue PowerUps-Funktion bereits testen. Dazu hat er eine Arena hochgelevelt.

Seine Eindrücke hat er dabei im nachfolgenden Video festgehalten und auf reddit geteilt:

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Das Level der Arena kann er über einen “+”-Button abrufen, der sich in der unteren rechten Ecke der Fotoscheibe befindet. In seinem Fall befindet sich die Arena auf der 1. Stufe. Oberhalb der Fotoscheibe kann man außerdem einen Countdown sehen, der die verbleibende Zeit darstellt.

Darüber hinaus ist BoltexGaming laut seinem Beitrag aufgefallen, dass die Ring-Anzeige der Arena aus der Luftperspektive größer aussieht.

Wie Niantic mitgeteilt hat, werden diese Änderungen im Spiel zunächst in ausgewählten Teilen der Welt getestet. Wann es diese Funktion auch in Deutschland geben wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Sollte es dazu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Welche neuen Funktionen sind für PoGO noch geplant?

Wie Niantic im Blog von Pokémon GO mitgeteilt hat, sind neben dem neuen PokéStop-Feature noch weitere Änderungen im Spiel geplant (via pokemongolive.com). Auch diese sollen in den kommenden Monaten zunächst regional getestet werden. Dabei handelt es sich unter anderem um folgende Neuerungen:

  • Tipps für Trainer
  • eine Spezialforschung für neue Trainer als Einführung in die Pokémon-GO-Welt
  • Spitznamenvorschläge für neue Trainer
  • Updates zum Ausbrüten von Eiern
    • Überspringen der Animation beim Schlüpfen

Wie findet ihr die neue PowerUps-Funktion? Werdet ihr die AR-Scans häufiger nutzen, um euch zusätzliche Boni zu erspielen? Oder interessiert euch das mit dem neuen PokéStop-Feature eher weniger? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht einiges in Pokémon GO an. Wir haben uns angesehen, welche Events euch im Oktober erwarten und zeigen euch, welche sich davon am meisten lohnen.

New World will tausende Accounts sperren – Betroffene können Einspruch einlegen

Bots und Goldfarmer sind schon kurz nach dem Release ein großes Problem in New World. Nun hat Amazon mitgeteilt, dass bereits Schritte eingeleitet wurden, um tausende von Accounts zu sperren. Es wird zudem verraten, wo ihr euch melden könnt, falls ihr fälschlicherweise gebannt wurdet.

Update 15. Oktober: Es scheint nun tatsächlich zu falschen Sperrungen gekommen zu sein.

Was wurde angekündigt? Wie der Community Manager TrevzorFTW im Forum von New World mitgeteilt hat, wurden nun erste Schritte eingeleitet, um “Tausende von betrügerischen Accounts” zu sperren. Im Fokus stehen dabei auch Goldfarmer und Bots.

Gleichzeitig postete er jedoch einen Link zum Support von Amazon, an den ihr euch wenden könnt, falls ihr fälschlicherweise gesperrt wurdet und Einspruch einlegen möchtet.

Werden mit der Bannwelle auch die Probleme im PvP angegangen? Neben Bots sind gerade falsche Meldungen ein Problem, mit denen Spieler zu Unrecht für 24-Stunden gesperrt werden und so nicht an Kriegen teilnehmen können.

In dem Beitrag von TrevzorFTW wird ein Bann für diese falschen Meldungen nicht erwähnt. Sie könnten aber trotzdem im Punkt “betrügerische Accounts” enthalten sein.

Aufgepasst Abenteurer,

wir haben eure Anfragen erhalten und haben bereits erste Schritte eingeleitet, Tausende von betrügerischen Accounts inklusive Goldfarmer und Bots zu entfernen! Sollte einer eurer Accounts fälschlicherweise davon betroffen sein, könnt ihr über den folgenden Link Kontakt mit uns aufnehmen, Einspruch gegen eine Sperre – Support | Amazon Games 12, um den Fehler beheben zu lassen. Für eure treue Unterstützung bedanken wir uns recht herzlich. Wir sehen uns in Aeternum!

Warum sind Bots in New World so ein Problem? Bots belegen nicht nur die teilweise wenigen freien Plätze auf einem Server, sondern zerstören auch die Wirtschaft von diesem. In vielen Handelsposten findet man kaum noch Items, die einen höheren Wert haben. Je mehr Bots sich auf einem Server befinden, desto schlimmer wird die Situation.

Die Spieler haben deshalb auch schon eigene Methoden entwickelt, um gegen die Bots vorzugehen.

Spieler töten Bots mit wilden Tieren

Was tun die Spieler gegen Bots? Immer wieder gibt es Geschichten und Videoclips, in denen die Spieler versuchen, Bots an verschiedenen Orten zu töten, obwohl diese kein PvP aktiv haben.

Ein Nutzer versucht etwa Bots, die gerade Erze sammeln, über eine Klippe zu schubsen und so vom automatischen Farmen abzuhalten.

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Zuletzt haben wir über einen Spieler berichtet, der einen Wolf attackiert und zu dem Bot gezogen hat. Danach positioniert sich der Spieler so, dass der Wolf bei einem Angriff sowohl ihn als auch den Bot attackiert. Schlussendlich wurde der AFK-Angler so besiegt.

Die komplette Erklärung und das Video findet ihr hier: So genial töten Spieler in New World gerade Angel-Bots.

Seid ihr bereits Bots in New World begegnet? Und was findet ihr wichtiger, Sperrungen für Botting und Goldfarming oder lieber Strafen für falsche Meldungen? Schreibt es in die Kommentare.

Ein beliebter Caster stirbt tragisch mit 24 Jahren – Rainbow Six Siege stoppt Start des E-Sports

Der Taktik-Shooter Rainbow Six Siege hat einen seiner prominentesten Caster und Streamer verloren: Michael „KiXSTAr“ Stockley starb mit nur 24 Jahren. Seine Familie gab bekannt: Er sei bei seiner zweitliebsten Sache auf der Welt verstorben – beim Fahren. Rainbow Six Siege hat aus Respekt vor dem Verstorbenen und seinen Angehörigen den Start der E-Sport-Saison verschoben.

So wurde die Nachricht seines Todes bekanntgegeben: Der frühere Casting-Partner von Stockley, Parker „Interno“ Mackay, teilte ein Statement der Familie (via twitter):

Stockley habe die letzten 20 Monate wieder zu Hause bei der Familie verbracht, während des Corona-Lockdowns. Er habe aus seinem Zimmer gestreamt, mit der Familie die Mahlzeiten eingenommen und viel Zeit mit Angehörigen verbracht, nachdem er so lange weg war, die Welt bereist und viele Leute aus der Community von Rainbow-Six-Siege getroffen hatte.

Als er damals in Polen als Caster anfing und das erste Mal aus dem Haus war, habe er kaum Geld besessen: Die Community legte zusammen, damit seine Mutter genug Geld für ein Ticket hatte, um ihn zu besuchen.

Im Laufe seiner Karriere habe die Familie gesehen, wie sehr die Community und die Fans von Rainbow Six Siege ihren Sohn unterstützten und ihn respektieren. Das habe sie sehr stolz gemacht.

Stockley sei am Montag, dem 11. Oktober, unerwartet gestorben. Er habe noch so große Pläne für die Zukunft gehabt und es gab noch so viel, auf das er sich freute.

Ein “Caster” ist ein Kommentator im E-Sport. Er beschreibt live, was im Spiel gerade passiert, sorgt mit emotionalen Äußerungen für Stimmung, begleitet das Match mit Analysen, Hintergrund-Informationen und ordnet das Spiel für den Zuschauer ein.

Bei der Sache gestorben, die er auf der Welt am zweitliebsten tat

Woran ist er gestorben? Nach dem Statement meldete sich der frühere Casting-Partner von Stockely mit der Information, woran Stockley gestorben ist. Nach Absprach mit der Familie gibt er bekannt:

„Michael ist gestorben, während er das tat, was er am zweitmeisten in der Welt liebte: beim Fahren. Er war alleine und niemand anderes wurde verletzt oder war beteiligt.“

Das sind Reaktionen auf den Tod: E-Sport-Teams wie TSM FTX nennen Stockley eine „Säule der R6 Community“, er habe dem Spiel eine Stimme verlieren, die ohne gleichen war. Der Kapitän von Fnatic sagt, Stockley war wirklich ein Schatz und hätte jedem um sich herum ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Ein Game-Designer von Rainbow Six Siege nennt Stockley einen der hellsten Köpfe des Spiels. Ohne ihn werde Siege nie wieder dasselbe sein.

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Der offizielle Twitter-Account von Rainbow Six Esports bezeichnet Stockley als ein „Helles Licht“ in der Community. Aus Respekt vor ihm verschiebt man den Start der North American League. Details, wann die Liga beginnt, will man später bekanntgegeben.

Eigentlich hätte Stockley das Event casten sollen.

Quelle(n):
  1. pcgamer

FIFA 22: Server down – Wann enden die Wartungsarbeiten?

In FIFA 22 sind die Server down, Matches in Ultimate Team sind gerade nicht möglich. Wann die Wartungsarbeiten von EA beendet sind, erfahrt ihr hier.

Wie lang sind die Server down? In FIFA 22 ist heute eine Wartung der Server vorgesehen. Das gab EA Sports über den Direct-Communication-Kanal auf Twitter bekannt. 

Die Server-Arbeiten sollen dabei zwischen 08:00 Uhr und 10:30 Uhr (deutscher Zeit) stattfinden. Das Matchmaking in Ultimate Team und Volta soll allerdings schon 30 Minuten vorher deaktiviert werden, um plötzliche Matchabbrüche zu verhindern (via Twitter).

Woran wird gearbeitet? Die Gründe für die Wartungsarbeiten-Arbeiten nannte EA Sports in der Mitteilung nicht. Im FIFA-Subreddit spekulieren Spieler, dass die Arbeiten mit jüngsten Server-Problemen zu tun haben könnten. So hatten einige Spieler speziell am Mittwochabend Probleme mit plötzlichen Rauswürfen aus Matches.

Außerdem soll in FIFA 22 heute das Title Update 1 auch für die Konsolen kommen. Der Patch war bislang nur für den PC verfügbar – nun sollen auch PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X das Update erhalten. Mehr zum Inhalt des Title Update 1 in FIFA 22 erhaltet ihr hier

Server-Arbeiten während des Belohnungstages

In FIFA 22 könnt ihr heute, am Donnerstagmorgen, eure Division Rivals Belohnungen abholen. Das sollte auch noch funktionieren, während an den Servern gearbeitet wird. Bei den letzten Server-Arbeiten konnte man noch auf das FUT-Menü zugreifen, nur Matches fielen eben aus. 

Wenn ihr allerdings noch schnell einen oder zwei Siege holen wolltet, bevor die Belohnungen rausgehen, um euch noch eine bessere Rewards-Stufe zu suchen, werdet ihr darauf wohl verzichten müssen. 

Sobald die Server-Arbeiten beendet sind, könnt ihr auch in die neue Rivals-Woche starten. Zuletzt ärgerten sich aber manche Spieler wegen seines neuen Systems über den Modus. In Rivals sind Abstiege nämlich nicht mehr möglich – was für manche Spieler zum Problem wird.

Battlefield 2042 setzt auf Spezialisten statt Klassen – Aber viele Fans stört das

Eigentlich wurden die Spezialisten als cooles, neues Feature für Battlefield 2042 angekündigt, die mehr Freiheiten bieten sollen. Doch sie kamen bei den Fans wohl schlechter an als erhofft. Viele fordern jetzt die alten Klassen zurück.

Was sind Spezialisten? Das sind die neuen “Klassen” von Battlefield 2042, obwohl das Wort nicht ganz zutrifft. Die einzigen, festgelegten Eigenschaften dieser Spezialisten sind ihr Aussehen und ihre Hintergrundgeschichte. Auf dem Papier füllen sie feste Rollen aus, so gibt es etwa einen Aufklärer oder eine Sanitäterin.

Im regulären Multiplayer sind diese Eigenschaften und Gadgets aber nicht festgelegt und Spieler können sich zu ihrem Spezialisten jede Ausrüstung mitnehmen, die sie gerade wollen. Eine Vorstellung aller bekannten Spezialisten findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Das gibt in der Theorie den Spielern zwar mehr Freiheiten, bringt auf der anderen Seite aber auch zahlreiche Probleme mit sich. Diese sind so groß, dass es mittlerweile etliche Spieler gibt, die sich die alten Klassen wieder zurückwünschen.

Wie war das früher? In den älteren Battlefield-Teilen gab es ein festes Klassensystem mit vier verschiedenen Rollen. Meist waren das

  • Sturmsoldat
  • Techniker
  • Versorger
  • Aufklärer (Scharfschütze)

Diese Klassen hatten dabei auch eigene Waffen und Gadgets zur Verfügung, die sie von den anderen abhob. So konnte der Sturmsoldat keine Scharfschützengewehre mitnehmen, während der Scharfschütze keinen Defibrillator oder Raketenwerfer mitnehmen konnte und so weiter.

Spieler fordern altes Klassensystem aus früheren Battlefield-Teilen

Was ist das Problem mit den Spezialisten? Die Kritikpunkte sind vielfältig. Die Probleme fangen für viele Spieler schon beim Aussehen der Spezialisten an, die in der Open Beta besonders deutlich wurden.

Die Spezialisten gehören nämlich keiner spezifischen Fraktion an. Zwar stehen sich im Multiplayer die Amerikaner und Russen gegenüber, aber abgesehen von einer farblichen Kennzeichnung kann man nicht erkennen, welcher Spezialist auf welcher Seite spielt.

Die Uniformen sehen immer gleich aus. Das sorgte in der Beta für Verwirrung und einigen Spott der Spieler, da man Freund und Feind kaum unterscheiden konnte.

Schon da äußerten die Spieler Bedenken darüber, dass die Spezialisten sogar noch generischer wirkten, als die früheren Klassen. Dabei sollten sie mit ihrer eigenen Hintergrundgeschichte und dem Aussehen genau das sein: spezieller und einzigartiger. Mittlerweile machen sich auch viele über das Aussehen von Spezialist Mackay lustig:

Die Kritik beschränkt sich dabei nicht nur auf das Aussehen.

  • So war das frühere Klassen-System für zahlreiche Battlefield-Veteranen ein wichtiger Bestandteil der Reihe und ein Teil der Immersion
  • Außerdem konnte man anhand der Uniformen und des Klassendesigns sofort erkennen, was der Gegner und das eigene Squad an Ausrüstung dabei hatte
  • Das Balancing unter den Klassen war laut Spielern zudem einfacher
  • Manche vermuten, dass die Spezialisten einfach nur von den Operatoren aus CoD abgekupfert sind und mit Skins eine weitere Geldquelle darstellen sollen

Was genau ist die Forderung? Die Spieler wünschen sich konkret eine Rückkehr zur alten Rollenverteilung im Multiplayer. Die Spezialisten sollten entweder verschwinden, oder nur im Modus “Hazard Zone” zum Einsatz kommen.

So schreibt unter anderem der User BigTechCensorsYou:

Das Klassensystem von Battlefield funktionierte seit zwei Jahrzehnten. Es funktioniert schon längere Zeit, als die meisten aktuellen Spieler am Leben sind. Und JETZT gehen sie hin und versauen es.

via reddit.com

Ein Spieler hat sogar auf reddit einen Post “gefälscht”, der ankündigt, dass DICE die Kritik annimmt und das Klassensystem für den All-Out-Warfare Bereich des Multiplayers zurückbringt.

Manche sind schon fast verzweifelt deswegen.

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Wie stehen die Chancen? Ob Entwickler DICE auf die Kritik hören wird, bleibt abzuwarten. EA verschickt aktuell Umfragen an verschiedene Spieler und sammelt gezielt Feedback, auch nach den Spezialisten und dem alten Klassensystem.

Möglicherweise wird das Feedback der Fans also bis oder nach Release umgesetzt.

Wann erscheint eigentlich Battlefield 2042? Der Shooter soll offiziell am 19. November 2021 für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4 erscheinen.

Dann werdet ihr die Spezialisten voraussichtlich selbst ausprobieren und euch eure eigene Meinung bilden können. Die altbekannten Klassen werden aber nicht gänzlich fehlen.

Denn in Battlefield Portal, einem weiteren großen Modus von Battlefield 2042, könnt ihr sämtliche Klassen aus Battlefield 3, Battlefield Bad Company 2 und Battlefield 1942 spielen. Hier findet ihr eine Übersicht mit allen Infos zum Spielmodus.

Was haltet ihr vom Spezialisten-System? Wünscht ihr euch auch die Klassen zurück? Oder seid ihr mit dem neuen System zufrieden? Was würdet ihr ändern oder beibehalten? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Corepunk zeigt neues Gameplay – Sieht aus wie das LoL-MMORPG, das viele haben möchten

Das MMORPG Corepunk setzt auf eine Optik, die stark an League of Legends erinnert. Allerdings möchte es gleichzeitig auch schwierige Raids und harten PvE-Content bieten und sich dafür an WoW orientieren. Das neue PvE-Gameplay stellt vor, wie gut diese Mischung funktioniert.

Was zeigt das neuste Video? Die Entwickler von Corepunk haben knapp 15 Minuten an PvE-Gameplay veröffentlicht. Darin kämpfen 4 Spieler gemeinsam als Gruppe, um verschiedene Feinde auszuschalten.

Gezeigt werden dabei unter anderem die Camps, die die Spieler farmen können. Auch ein Bosskampf ist zusehen. Zudem werden das Inventar und die Ausrüstung sind im Laufe des Videos vorgestellt.

Die Kämpfe wirken dabei recht schwierig und immer wieder fallen die Lebenspunkte der Entwickler in den niedrigen Bereich und zwischendurch sterben sie sogar.

Wie kommt das Video an? Etwa 10 Stunden nach dem Release hat das Video knapp 12.000 Aufrufe und bekam fast 1.100 Daumen nach oben und 68 nach unten.

In den Kommentaren werden vor allem das simple aber schicke Interface, das Kampfsystem und der hohe Schwierigkeitsgrad der Feinde gelobt.

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Corepunk klingt nach Mischung aus LoL und WoW

Warum erinnert es an das LoL? Corepunk wird in der ISO-Perspektive gespielt, wie ihr sie etwa aus LoL kennt. Auch die Steuerung und die Grafik haben eine starke Ähnlichkeit zum MOBA.

Ebenfalls besonders ist der sogenannte Nebel des Krieges (Fog of War), der die Map und Umgebung bedeckt. Bereiche, die ihr also nicht direkt mit eurem Charakter einsehen könnt, bleiben für euch unsichtbar. Auch diese Mechanik kennt man aus LoL.

Wo erinnert Corepunk an WoW? Das MMORPG soll von der Schwierigkeit in Dungeons ähnlich komplex sein, wie Mythic+ in Retail-WoW. Gleichzeitig gibt es aber auch viele Mechaniken, die an Classic erinnern, etwa:

  • Reittiere, die ein bestimmtes Level und viel Ingame-Währung voraussetzen
  • Corpse-Runs nach eurem Tod
  • Es gibt keinen Dungeon-Finder
  • Talente, die nur gegen Geld zurückgesetzt werden können

Den Entwicklern ist zudem wichtig, dass ein großer Teil der Inhalte auf das Endgame ausgelegt ist. 40 % des Spiels sollen sich um den Level-Prozess drehen, 60 % um Endgame-Inhalte.

Corepunk Fischen
Angeln wird eine der Crafting-Spezialisierungen im Speil sein.

Was bietet Corepunk noch?

Unklar ist derzeit, ob es getrennte PvE- und PvP-Server geben wird. Eigentlich liegt der Fokus des Spiels auf Open-World-PvP, doch die Entwickler diskutieren die Möglichkeit reine PvE-Server zu bringen.

Wird Corepunk ein guter Zeitvertreib für Spieler, die auf das LoL-MMORPG warten?

Was hat es mit dem LoL-MMORPG auf sich? Ein MMORPG zu LoL steht bei vielen auf der Wunschliste. Das liegt zum einen an der Spielwelt Runeterra, die einfach viele Geschichten und interessante Charaktere bietet. Zum anderen trauen aber viele Spieler nur noch einer großen Firma wie Riot Games ein gelungenes MMORPG zu.

Ende 2020 hat Riot Games offiziell ein MMORPG zu League of Legends angekündigt. Viele Details sind bisher jedoch nicht bekannt. Offiziell heißt es nur, dass die Spieler nicht jedes Feature lieben werden und dass der Release noch in weiter Ferne ist.

Corepunk jedoch könnte genau diese Nische füllen. Zwar spielt es nicht im Universum von Runeterra, doch sowohl optisch als auch mechanisch kommt es wohl am nächsten an das heran, was sich viele von dem LoL-MMORPG erhoffen.

Immerhin setzen die Entwickler von Corepunk auf Oldschool-Elemente gepaart mit moderner Technik und vielen PvP-Inhalten. Das dürfte die Community durchaus ansprechen.

Wann erscheint Corepunk? Der Release wurde für Ende 2021 angekündigt, doch den Termin konnten die Entwickler nicht einhalten. Stattdessen soll es nun im Dezember den ersten großen Beta-Test geben. Dafür könnt ihr euch auf der offiziellen Webseite registrieren (via Corepunk).

Wie gefällt euch das neue MMORPG? Werdet ihr Corepunk ausprobieren?

Das nächste Battle Royale auf Steam wird ein interaktiver Action-Film, erinnert an Squid Game

Das neue Spiel Bloodshore soll noch im November auf Steam erscheinen. Dabei handelt es sich um einen “interaktiven Action-Film”, in dem ihr einen Charakter “steuert”, der sich in einer Art Real Life Battle Royale befindet. Thematisch erinnert dies an Hunger Games und den Netflix-Hit Squid Games.

Was ist das für ein Spiel? In Bloodshore kämpfen Streamer, Entertainer und zum Tode verurteilte Häftlinge gegeneinander ums Überleben. Dem Gewinner winken Ruhm und Preisgeld, während die anderen Mitspieler das Abenteuer nicht überleben werden.

Allerdings kämpft ihr nicht aktiv in Bloodshore, sondern erlebt eher einen Film. Es werden reale Action-Szenen gezeigt und ihr habt dann verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten. Je nach Entscheidung verändert sich der Verlauf des Films.

Entwickelt wird das Spiel von Wales Interactive, die bereits Spiele wie “The Complex” und “Five Dates” umgesetzt haben. Beides sind Spiele, die auf Steam richtig gut bewertet wurden – zu 78 % und zu 90 % positiv.

Den neusten Trailer zum Spiel, der am 13. Oktober veröffentlicht wurde, haben wir euch hier eingebunden:

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Eine interaktive Serie wie Squid Game oder Hunger Games

Wie läuft das Spiel genau ab? Eine Runde soll, je nach Entscheidungen, etwa 60 bis 90 Minuten dauern. Dabei trefft ihr immer wieder Entscheidungen, die Einfluss auf die erzählte Geschichte nehmen. Auch die Beziehung zwischen den Charakteren soll eine Rolle auf den Ausgang nehmen.

Im Trailer sieht man bereits, dass ihr immer nur eine begrenzte Zeit für jede Entscheidung habt, etwa welche Person ihr retten oder welche ihr töten wollt.

Ihr könnt das Spiel auch “verlieren”, indem ihr eine falsche Entscheidung trefft und dann ausscheidet. Es soll etliche unterschiedliche Ausgänge für das Spiel geben.

Insgesamt sollen für Bloodshore 8 Stunden an echtem Video-Material aufgenommen worden sein.

An wen richtet sich das Spiel? Im Grunde handelt es sich bei Bloodshore mehr um einen Film als ein klassisches Battle Royale. Denn actionreiche Kämpfe oder aktives Zielen mit Schusswaffen gibt es nicht.

Der Reiz liegt viel eher darin, dass ihr selbst Entscheidungen in einem Film wie Tribute von Panem oder einer Serie wie Squid Games treffen könnt.

Wann erscheint das Spiel? Bloodshore soll am 3. November auf Steam erscheinen. Einen Preis gibt es bisher noch nicht.

Die vorherigen Spiele Five Dates und The Complex kosteten jedoch zum Start 12,99 Euro.

Findet ihr die Idee von Bloodshore interessant? Oder findet ihr es zu unspektakulär, nur Entscheidungen treffen zu können, statt selbst zu schießen?

Auf Steam ist derzeit vor allem das Battle Royale Naraka Bladepoint ein Hit. Wir verraten, warum:

Action-PvP-Spiel Naraka Bladepoint begeistert Tausende auf Steam – Was macht es so gut?

Quelle(n):
  1. Steam

FIFA 22: TOTW 4 ist jetzt live – Hat 6 spannende Karten für eure Starter-Teams

In FIFA 22 ist das neue TOTW 4 jetzt verfügbar. Erfahrt hier, welche Spieler es diesmal in das Team of the Week geschafft haben. Außerdem zeigen euch, welche Karten besonders spannend für Starter-Squads sind.

Wann kommt das TOTW 4? Das neue Team of the Week ist ab dem 13. Oktober um 19:00 Uhr in Ultimate Team verfügbar. Die neuen Karten bleiben eine Woche lang in Packs verfügbar.

Was ist das TOTW überhaupt? Das Team der Woche erscheint jeden Mittwoch in FUT und beinhaltet die Spieler, die in der vergangenen Woche, mit starken Leistungen im realen Fußball geglänzt haben. Diese Spieler erhalten verbesserte Inform-Karten.

Woher kriegt man TOTW-Karten? Entweder ihr habe eine große Portion Glück und zieht eine starke TOTW-Karte aus einem Pack. Oder ihr kauft eure Wunsch-Karte auf dem Transfermarkt. Hier sind die Preise allerdings häufig recht hoch, weshalb sich ein Blick in unsere Trading Tipps lohnt.

Das TOTW 4 in FIFA 22 – Alle Inform-Spieler

Das ist das TOTW 4: Im neuen Team der Woche sind eine Menge starker Karten zu finden, von denen einige perfekt für Starter-Squads sind. Es gibt ordentliche Upgrades für Thomas Müller (88), Navas (89) und Depay (86). Die stärkste Karte erhält in dieser Woche aber Sadio Mané mit einer 90er-Karte.

Der Feature-Spieler, der in dieser Woche einen größeren Boost kriegt, ist Bastoni (80 -> 85). Ein OTW-Uprade erhält zudem Memphis Depay.

Was dahintersteckt, erfahrt ihr im OTW-Tracker zu FIFA 22.

TOTW 4 Startelf:

  • TH: Navas (89)
  • LAV: Hernandez (86)
  • IV: Romero (84)
  • IV: Bastoni (85)
  • ZOM: Mané (90)
  • ZOM: Müller (88)
  • ZM: Milinkovic-Savic (86)
  • RM: Raphinha (84)
  • MS: Depay (86)
  • LF: Oyarzabal (86)
  • LF: Lozano (84)

TOTW 4 Bank:

  • TH: Blake (81)
  • IV: Gvardiol (81)
  • RM: Wu Lei (81)
  • LM: Garry Rodrigues (81)
  • ST: Yaremchuk (81)
  • ZM: Elyounoussi (81)
  • LF: Valencia (81)
  • TH: Ward (72)
  • ZDM: Godoy (78)
  • ZOM: Lovric (78)
  • LF: Tapsoba (75)
  • ST: Koné (71)

Die spannendsten Karten im TOTW 4

Diese Karten sind besonders spannend: Hier zeigen wir euch die interessantesten Karten des TOTW 4, die besonders gut sind, um eure Starter-Teams zu verbessern

  • Thomas Müller erhält eine neue 88er Karte, die vor allem beim Schuss und den Pass-Werten überzeugen kann. Eine gute Wahl für die ZOM-Position, vorausgesetzt ihr nutzt einen Chemistry-Stil, der seine Geschwindigkeit noch etwas boostet.
  • Einer der besten Außenverteidiger der Serie A hat in dieser Woche eine noch bessere Karte erhalten. Hernandez neue 86er Karte hat eine unglaubliche Geschwindigkeit und punktet mit starken Physis- und Dribbling-Werten.
  • Wenn ihr auf der Suche nach einem starken Flügelspieler für euer Premier-League-Team seid, dann schaut euch die neue Inform-Karte von Raphinha (84) an. Diese bietet eine enorme Geschwindigkeit sowie starke Dribbling-Stats.
  • Die neue Inform-Karte von Milinkovic-Savic bietet richtig starke Werte in allen Bereichen. Nur sein Pace ist etwas niedrig. Diesen könnt ihr durch einen Chemistry-Stil erhöhen.
  • Depay kriegt eine neue 86er Karte, die einen besonders starken Eindruck macht. Die Karte punktet mit richtig starken Schuss-, Pass-, Pace- und Dribbling-Stats. Tore schießen sollte also mit dieser Karte kein Problem sein.
  • Die neue TOTW-Karte von Lozano bietet eine extreme Geschwindigkeit sowie solide Schuss-Werte. Er ist eine sehr gute Alternative für die linken Flügel.

Seid ihr mit dem TOTW zufrieden, oder wünscht ihr euch andere Spieler? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Wenn ihr noch auf der Suche nach guten Spielern für euer Team seid, dann haben wir hier ein paar günstige Tipps für euch:

FIFA 22: 7 Spieler unter 10.000 Münzen, die euer Ultimate Team verbessern

Neues Spiel zu Ghost Recon wurde erst vor 8 Tagen angekündigt, wird schon verschoben

Kaum wurde Ghost Recon: Frontline angekündigt, wird der Start der Beta auch schon verschoben. Das gibt Ubisoft nach nur knapp einer Woche bekannt. MeinMMO fasst die Neuigkeiten für euch zusammen.

Was ist passiert? Nach der Ankündigung am 5. Oktober wurde Ghost Recon: Frontline nun offiziell verschoben. Ursprünglich sollte das Spin-Off zu Ghost Recon: Breakpoint und Wildlands morgen, am 14. Oktober in die erste Closed Beta starten.

Doch am Nachmittag verkündete Ubisoft, dass man die geplanten Beta-Phasen verschieben müsse.

Was ist der Grund? Genaueres ist dazu nicht bekannt. Ubisoft gibt über Twitter an, man wollte “die bestmögliche Erfahrung” bieten und schon bald neue Details zur Beta teilen.

https://twitter.com/GRFrontline/status/1448287424291999746?t=YHm2mLgl4cknw-oA-V0eUw&s=19

Was könnte es mit der Verschiebung auf sich haben? Das ist aktuell schwer zu sagen, da es keine genaue Erklärung gibt. Es wirkt jedenfalls seltsam, dass der Shooter, der sich seit 3 Jahren in der Entwicklung befinden soll, so kurz nach der offiziellen Vorstellung bereits die Beta verschiebt.

Womöglich ist es eine Reaktion auf das Feedback der Spieler, bei denen das Spiel nicht gut angekommen ist. Möglich wären aber auch technische Probleme, die kurz vor dem Start ausgemacht wurden. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.

Ghost Recon: Frontline kam bei Fans nicht gut an

Was ist Ghost Recon Frontline? Das ist ein Battle-Royale-Spiel im Ghost-Recon-Setting des Tom-Clancy-Universums. Es soll ein Free2Play-Spiel werden und ist laut Entwickler seit drei Jahren bei Ubisoft Bukarest in Entwicklung.

Mehrere Teams, bestehend aus drei Spielern, kämpfen um wertvolle Informationen und sollen am Ende entkommen.

Um sich von Konkurrenten wie Warzone und Apex Legends abzusetzen, haben sich die Entwickler ein paar spezielle Features ausgesucht, aber bei der Zielgruppe kommt schon der erste Trailer denkbar mies an.

Wie sind die Reaktionen der Community? Die Reaktionen auf den ersten Reveal-Trailer zu Frontline waren furchtbar. Das Video hat auf YouTube über 17.000 Dislikes bei nur ca. 4900 Likes (Stand 13. Oktober 2021). Zahlreiche Fans beklagen sich darüber, dass sie sich einen klassischen Ableger der Shooter-Reihe gewünscht hätten.

Weitere Reaktionen zur Ankündigung des Shooters findet ihr bei uns auf MeinMMO zusammengefasst.

Was sind die besonderen Features? Ghost Recon Frontline bietet einen Spielmodus mit 102 Spielern, die in maximal 34 Teams aus je drei Spielern auf der Map Drakemoor Island landen. Dort sollen sie wertvolle Informationen bergen und dann wieder entkommen.

  • Die Jagd nach den Informationen nimmt in Frontlines den Platz der sonst in BR-Games üblichen Todeszonen ein.
  • Wenn ein Team genug Infos gesammelt hat, wird die Extraktion eingeleitet und ein sehr lauter und gut sichtbarer Hubschrauber ist bereit, ein Team aufzunehmen.
  • Dann gilt es, dort rechtzeitig aufzutauchen und sich nicht von einem anderen Team überrumpeln zu lassen.
  • Diese Mechanik erinnert ein wenig an den populären Shooter Hunt: Showdown, bei dem am Ende ebenfalls alles nochmal sehr eng werden kann.
  • Es wird auch drei Klassen für eure Soldaten geben, einen Scout, einen Assault und einen Supporter.
  • Ihr könnt diese Klassen jederzeit im Spiel wechseln. Ihr sollt die Klassen auch frei gestalten können.

Was haltet ihr von der Verschiebung? Ist das ein Grund zur Sorge? Oder interessiert euch der BR-Ableger der Ghost-Recon-Reihe ohnehin nicht? Schreibt uns eure Meinung.

Wie funktioniert eigentlich Loot in New World? Ein Entwickler erklärt es ganz genau

Der Streamer DrLupo hatte die Chance mit einem Entwickler von New World zu sprechen und sich das Loot-System erklären zu lassen. Dort wird genau erklärt, wie ihr Items bekommt und wieso der Loot manchmal so schwankt.

Wie funktioniert Loot? Beim Looten setzt New World auf ein besonderes System. Denn jeder Rüstungsslot und jeder Waffenslot merkt sich, wie gut euer vorheriger Loot war und auf dieser Basis habt ihr eine Chance auf bessere Ausrüstung.

Der Entwickler erklärt das System an folgendem Beispiel:

  • Wenn ihr einen Gegner auf Stufe 62 habt, der euch ein Schwert mit dem Rüstwert 510 fallenlässt, dann weiß der Waffenslot von nun an, dass euer maximaler Rüstwert dort Stufe 510 ist. Für andere Slots gibt es jedoch einen anderen maximalen Rüstwert, eben je nach Drops.
  • Dafür müsst ihr die Waffe oder Rüstung jedoch nicht anlegen oder tragen. Das System merkt sich den Wert trotzdem.
  • Von nun an habt ihr eine sehr geringe Chance auf einen Gegenstand mit einem höheren Rüstwert. Wann immer ihr jedoch einen schwächeren Gegenstand als Stufe 510 bekommt, steigt eure Chance auf einen Gegenstand mit höherem Rüstwert.
  • Allerdings gibt es ein Cap bei den Monstern. Gegner der Stufe 61 können maximal Ausrüstung bis zum Rüstwert X fallen lassen, Gegner der Stufe 62 bis zum Wert Y.
  • Benannte Gegner (Elite-Gegner und Bosse) haben immer eine höhere Chance auf stärkere Ausrüstung.

Was bedeutet das konkret? Ihr könnt euren Rüstwert mit der Zeit “gezielt” leveln und habt irgendwann eine garantierte Chance auf bessere Ausrüstung. Allerdings hat das System auch einen Nachteil.

Kauft ihr euch früh gute Ausrüstung im Handelsposten oder beim Fraktionshändler, dann hat dies KEINEN Einfluss auf den Item-Slot. Wenn ihr also eine Waffe mit dem Rüstwert 510 besitzt, bisher aber nur Waffen mit dem Wert 300 gedroppt bekommen hat, müsst ihr den Rüstwert erstmal “aufleveln”, bis ihr bessere Ausrüstung bekommt.

Wer also nur über Crafting und Stadtquests levelt und kaum Feinde besiegt, hat einen schwächeren Loot-Pool als derjenige, der ständig Mobs und Dungeons grindet.

Wir haben euch das Video mit den Aussagen der Entwickler eingebunden:

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Legendäre Ausrüstung gibt es auch über Drops

Welchen Einfluss hat das System auf legendäre Gegenstände? Wer die stärkste Ausrüstung in New World haben möchte, wird über kurz oder lang an legendärer Ausrüstung arbeiten. Auch hier spielt das Wissen um das Loot-System nun eine wichtige Rolle.

Die 133 legendären Waffen bekommt ihr über verschiedene Wege, etwa Crafting oder Quests. Doch viele von ihnen können auch als Drop von Mobs oder über Kisten bekommen werden.

Wer also die Chance auf eine legendäre Ausrüstung durch einen Drop erhöhen möchte, muss bereits einen hohen gedroppten Rüstwert haben. Hier scheint das Farmen von Gegnern auf hohem Level und von Bossen am effektivsten zu sein.

Was hat der Entwickler sonst verraten? In dem Video zeigt DrLupo auch eine Aussage zum Azoth-Stab. Die Stufe 5 davon soll mit dem nächsten Patch gefixt werden.

Was sagt ihr zum Loot-System in New World? Findet ihr den Ansatz interessant? Oder seht ihr ein Problem darin, vor allem wenn ihr euch bessere Ausrüstung einkauft?

Fortnite: 3 coole Squid-Game-Maps, die ihr ausprobieren solltet – Mit Map-Code

Squid Game hat auch in Fortnite hohe Wellen geschlagen und das in Form von Creative-Maps. Wir zeigen euch deshalb 3 der coolsten Maps, auf denen ihr die tödlichen Minispielen aus dem Squid-Game-Universum erleben könnt. Wie man die Codes benutzt, erfahrt ihr ebenfalls hier.

Was sind das für Spiele? Fortnite bietet Spielern die Möglichkeit an, im Kreativmodus ihre eigenen Welten zu entwerfen. Diese können sein:

Ihr habt die Möglichkeit, den Code einer Map in Fortnite einzugeben und euch dann auf der Map auszutoben.

Kreativmodus-Maps in Fortnite – Wo kann man den Map-Code eingeben?

Ihr benötigt dazu einen 12-stelligen Code, welcher beim Erschaffen einer Map entsteht. Diesen gebt ihr dann einfach an einem Portal ein und wartet ab, bis dieser die ausgewählte Welt generiert hat.

Wie gibt man einen Code für den Kreativmodus in Fortnite ein?

  • Geht in den Kreativ-Modus
  • Lauft zu einem Riss
  • Haltet eure Taste zum Interagieren gedrückt
  • Danach könnt ihr euren gewünschten Code eingeben und die Insel laden
Fortnite Kreativzentrum Code Interagieren
Hier müsst ihr interagieren, um den Code einzugeben

“Rotes Licht, Grünes Licht” – Code 6796-5852-0804

Auf dieser Map spawnt ihr auf einem großen Feld. Eure Aufgabe ist es so schnell es geht den Tomatenkopf zu erreichen, doch aufgepasst: Dieser dreht sich um, sobald die Ampel auf rotes Licht wechselt.

Schaltet die Ampel auf Grün, habt ihr freie Fahrt. Seid dennoch nicht so übermütig. Wer sich bewegt, während der Kopf sich umdreht und das Licht auf Rot steht, wird sterben.

Nicht bewegen sonst seid ihr tot

„Das Tauziehen“ – Code 0652-7985-6622

Das altbekannte Tauziehen. Hier ist eure Aufgabe das andere Team im Tauziehen zu besiegen. Ihr nehmt einen Platz neben eurem Tau ein, und wartet bis alle anderen Spieler sich mit positioniert haben. Danach müsst ihr so schnell und oft es geht auf den Button drücken, welcher für euch zum „Ziehen“ festgelegt ist.

Das Team, welches es schafft, den orangen Block zu sich zu holen, gewinnt. Das andere Team, stirbt.

Hier geht es um die Taktik, nicht die Muskelkraft

„Die Glasbrücke“ – Code 2865-1481-0812

In diesem Spiel kommt es auf Glück an. Vor euch liegen zwei Brücken. Diese sind mit Glasplatten bestückt. Ihr habt die Wahl, die rechte oder die linke Brücke zu wählen und dann auf eines der beiden Platten zu springen. Zur Erklärung, eines der beiden Glasscheiben ist aus Panzerglas, das andere aus normalem Glas.

Entscheidet ihr euch für die falsche Platte, in dem Fall die normale Glasscheibe, dann brecht ihr durch das Glas und seid raus aus dem Spiel. Nur der Spieler gewinnt, der es lebend bis ans Ende der Glasbrücke geschafft hat.

Spannende und detailgetreue Atmosphäre

Alle Maps die hier vorgestellt wurden, sind mit sehr viel Liebe zum Detail erschaffen worden. Spieler, die von dieser Serie begeistert sind, werden hier ihren Spaß haben. Kennt ihr die Serie nicht, könnt ihr diese Spiele trotzdem spielen und Spaß haben. Es ist abwechslungsreich und zeigt euch mal eine andere Welt, im Vergleich zu der schwitzigen Battle-Royal-Insel.

Was haltet ihr von den Maps? Habt ihr sie schon ausprobiert und kommen sie nah an die Serie ran? Lasst es uns gerne wissen, was ihr davon haltet.

Schon zuvor haben wir euch einige interessante Maps vorgestellt. Hier findet ihr die besten Horror-Maps in Fortnite – Mit Map-Code.

Destiny 2: Guide zum Halloween Event 2021 – So findet ihr Heimgesuchte Sektoren

Gestern startete in Destiny 2 das Festival der Verlorenen 2021. Es gibt viele Ähnlichkeiten zu letztem Jahr, aber auch einige raffinierte Änderungen. MeinMMO verrät euch, wo ihr die Heimgesuchten Sektoren findet und wie ihr schnell an Süßigkeiten kommt.

Destiny 2 hat sein schon etwas angestaubtes Halloween Event 2021 aufgefrischt. Des Festival der Verlorenen 2021 bekam mit den Heimgesuchten Sektoren nicht nur eine neue Eventlocation, sondern auch eine neue Waffe und Dino-Rüstungen spendiert. Was viele Spieler jedoch besonders gut fanden, ist die Verknüpfung mit der saisonalen Story.

Die saisonale Story geht mit dem Halloween-Event 2021 weiter:

  • Savathun hat Krähe seine wahre Identität offenbart, woraufhin er zur Venus geflüchtet ist
  • Seinen Geist Glint hat er allein und unwissend zurückgelassen. Glint macht sich große Sorgen.
  • Als Ablenkung hat er ein kleines Forschungsprojekt gestartet. Er sucht mit Eva Levante Kopflose.
  • Die Quest-Reihe des diesjährigen Events heißt deswegen auch „Fort doch nicht vergessen“.

Wie funktioniert das Festival der Verlorenen 2021?

Damit ihr am Festival der Verlorenen teilnehmen könnt, müsst ihr zunächst bei Eva Levante, unserer Lieblings-Space-Omi, im Turm vorbeischauen. Sie ist während des Events eure Ansprechpartnerin und bietet euch im weiteren Verlauf auch die Eventmasken, verschiedene Belohnungen sowie die täglich wechselnden Beutezüge an.

2020-Festival-der-Verlorenen-Destiny-2-start

Wie immer könnt ihr nur teilnehmen und Süßigkeiten sammeln, wenn ihr eine der gruseligen Masken tragt. Die Maske bekommt ihr automatisch von Eva und dazu dann auch die kleine Questreihe, die Bungie so ankündigte:

Ein Exo und ein Vex-Geist sind zu etwas … Neuem verschmolzen, ein Hüter auf Nessus wird gejagt, weil jemand es auf seinen Geist abgesehen hat, und kopflose Wesen schleichen durch die düsteren Schluchten des Mondes.

teasert Bungie zum Halloween Event 2021

Solange ist das Event aktiv: Vom 12. Oktober bis zum 02. November 2021 könnt ihr in Destiny 2 am Event teilnehmen und verschiedene Belohnungen und Triumphe erhalten.

Hier findet ihr die neuen Heimgesuchten Sektoren

Damit ihr die Heimgesuchten Sektoren überhaupt betreten könnt, müsst ihr zunächst den ersten Questschritt bei „Fort aber nicht vergessen“ erledigen.

Im Verlauf der Quest bekommt ihr von Eva eure erste Festivalmaske,

Dazu startet ihr eine beliebige Playlist-Aktivität. Wir empfehlen euch Gambit, denn dort gibt es diese Woche in Destiny 2 doppelte Ruchlosigkeits-Rangpunkte. Ein heroisches öffentliches Event ist aber auch ausreichend.

Sobald ihr das erledigt habt, müsst ihr zu Eva Levante zurück. Redet mit ihr und ab dann ist die „Heimgesuchte Sektoren Playlist“ verfügbar. Ihr könnt sie direkt über die Karte im Turm anwählen. Es gibt insgesamt drei verschiedene Sektoren, die in der Rotation sind. Die Playlist gewährt zudem Spitzenausrüstung, wenn ihr 30 Kopflose besiegt habt.

heimgesuchtesektoren-playliste

Das erwartet euch in den Heimgesuchten Sektoren: In den Heimgesuchten Sektoren müsst ihr euch den „Kopflosen“ stellen. Sie schleichen durch die düsteren Schluchten des Mondes. In jedem der Heimgesuchten Sektoren erwartet euch schaurige Deko und ein herausforderndes Event mit Zeitlimit.

So spielt ihr das Event in den Heimgesuchten Sektoren

  • Setzt eure “Festival der Verlorenen”-Maske auf, sonst bekommt ihr keine Süßigkeiten
  • Die Heimgesuchten Sektoren verfügen über eine Spielersuche (1-3 Spieler)
  • Kämpft euch durch den Sektor, bis ihr den Bereich mit den Beschwörungsritualen erreicht
  • Die Ritualplätze werden alle paar Sekunden aktiv (A, B, C und D)
  • Nehmt den Ritualplatz ein und beschwört so den Kopflosen, einen Miniboss
  • Für jeden Kopflosen Miniboss den ihr besiegt, verwandelt sich zudem eine Spektralseite in eine Manifestierte Seite
  • Am Ende des Events erwartet euch eine Lootkiste

Wenn ihr die Heimgesuchten Sektoren besucht spricht Krähes Geist Glint mit euch über Funk. Das zeigt erneut, dass Bungie tatsächlich immer größeren Wert darauf legt, die Story von Destiny 2 sinnvoll mit allen Aktivitäten, auch Events, zu verknüpfen. Mit den genauen Plänen von Bungie haben wir uns bereits in diesem Artikel befasst:

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Spektralseiten, Manifestierte Seiten und Lore sammeln

Zurück im Turm könnt ihr eure Manifestierten Seiten in das „Buch der Vergessenen“ einlegen. Das Buch offenbart dann nach und nach eine fesselnde Geschichte.

  • Spektralseiten erhaltet ihr durch Abschluss von verschiedenen Aktivitäten, während ihr die “Festival der Verlorenen”-Maske tragt
  • Es gibt insgesamt 27 Manifestierte Seiten, was je 1 Loreeintrag für die „Geschichten des Vergessens“ darstellt.
  • Die Kosten für den Erwerb einer Lore steigen mit der Zeit an (1-9 Manifestierte Seite)
  • Möglich das wir in diesen kleinen Geschichten mehr zur saisonalen Story erfahren
lorebuch-destiny2-halloween

Beachtet: Der Hinweis „Alle Spektralseiten manifestiert“ erscheint auf eurem HUD, wenn alle eure erworbenen Spektralseiten bereits in Manifestierte Seiten umgewandelt wurden. Damit ihr dann weiterhin neue Seiten umwandeln könnt, müsst ihr erst wieder Spektralseiten sammeln.

Für das Sammeln bekommt ihr Triumph-Belohnungen:

  • Hoffnungsschimmer-Triumph (Die Hälfte aller Seiten enthüllt)
    Belohnt euch mit einem Event-Abzeichen
  • Siegesglanz-Triumph (Alle Seiten enthüllt)
    Belohnt euch mit dem Shader „Kopflose Färbung“

Je mehr Seiten und damit Einträge ihr in der Lore aufdeckt, desto höher sind eure Chancen, Waffenbelohnungen aus der Truhe der Heimgesuchten Sektoren zu erhalten. Das umfasst die Dropchance für alle drei Event-Waffen.

So erspielt ihr schnell viele Süßigkeiten

Geeignet zum Farmen von Süßigkeiten sind die Playlist-Aktivitäten, wie Vorhut-Strikes, Gambit oder Schmelztiegel. Im Grunde gilt, je mehr Gegner ihr killt, desto mehr Süßigkeiten gibts.

2020-Festival-der-Verlorenen-Destiny-2-geist

Hier bekommt ihr besonders viele Süßigkeiten: Besonders effektiv haben sich jedoch öffentliche Events herausgestellt, bei denen viele Gegner spawnen. Die sind wie dafür gemacht sich die Taschen voll Süßigkeiten zu stopfen.

  • Mond, Hafen der Sorgen: Das dortige Event gilt als Eskalationsprotokoll 2.0. Über mehrere Wellen spawnen immer wieder Gegner und lassen so Unmengen an Süßigkeiten fallen.
  • Träumende Stadt, Ufer: Spielt dort das öffentliche Event auf heroisch.

Darum müsst ihr nicht alle Süßigkeiten aufsammeln: Falls ihr es nicht schafft alle Süßigkeiten aufzusammeln – keine Sorge. Das übernimmt der wischverrückte Sweeter-Bot von Destiny 2 für euch. Er schickt euch alle nicht eingesammelten Süßigkeiten zu Kadis Poststelle im Turm, wo ihr sie nur abholen braucht.

Verdient euch täglich zusätzlichen Süßkram: Auf den beiden Bäumen im Turm liegen während des Events auch noch Süßigkeiten für euch. Die Bäume haben verschiedene Ebenen, auf die ihr klettern und springen könnt. Je höher ihr kommt, desto mehr Süßigkeiten springen für euch raus. Die Süßigkeiten können nach jedem wöchentlichen Reset, bis das Event am 02. November endet, erneut abgeholt werden.

Auf den beiden gruseligen Bäumen im Turm findet ihr immer Süßigkeiten.

Diese Waffen könnt ihr euch während des Events verdienen

Vielleicht erinnern sich Spieler noch an das Impulsgewehr „Tannengrün“? Bungie hat diese Waffe für das Event überarbeitet und ihr einen schicken Dino-Look gegeben. Passend zu den neuen Event-Rüstungen.

Die Eventwaffe „Urzeitliches Grün” ist allerdings keine Kinetikwaffe mehr, sondern ein Solar-Impulsgewehr. Ihr bekommt es nur während des jährlichen Halloween-Events 2021 in dieser Neuauflage.

  • Während der Quest bekommt ihr „Urzeitliches Grün” von Eva Levante als Belohnung
  • Alle Waffen droppen auch noch zufällig als Belohnung aus den Lootkisten in den Heimgesuchten Sektoren
    (Die Dropchance hier ist jedoch eher mittelmäßig als gut)
  • Ihr erhaltet alle Waffen auch zufällig aus den Wundertüten, die ihr euch bei Eva Levante kaufen könnt

Aber auch die Automatikgewehre „Grusel-Geschichte“ und „Braytech-Werwolf“, aus vergangenen Halloween-Events sind noch im Event-Lootpool. Falls euch hier noch eine gute Roll fehlt, könnt ihr diese ebenfalls jagen.

Die Eventrüstungen und wo ihr sie bekommt

Die von euch gewählten Festival-Rüstungen im Dino-Style sind als universelle Ornamente zum Festival der Verlorenen 2021 im Everversum verfügbar.

  • Der Jäger ist der schneidige Robo-Velociraptor, wendig, agil und bissig.
  • Der Warlock ein Triceratops, welcher seine Gegner auf die Hörner nimmt
  • Der Titan bekommt den gefährlichen T-Rex. Zufällige Ähnlichkeiten mit Kurzdistanz-Nahkampfangriffen des Titans und T-Rex Armen sind dabei rein zufällig.

Das kostet die Rüstung: Jedes Set kostet entweder 6.000 Glanzstaub oder entsprechend 1.500 Silber.

ruestungen-halloween-destiny-2021
Das sind 2021 die Dino-Eventrüstungen und Event-Masken.

Coole Event Cosmetics bekommt ihr natürlich auch

Neben den gruseligen Event-Masken, mit denen ihr beispielsweise als Huhn oder mit einem riesen Kürbis-Kopf herumlaufen könnt, gibt es dieses Jahr wieder neue und alte Grusel-Emotes, exotische Schiffe sowie Shader. Damit könnt ihr eure schaurig-schöne Sammlung vervollständigen oder andere Hüter im Turm erschrecken.

Ob Zavala ahnt was da auf ihn zukommt? (Exotisches Emote “Grauen-Haft”

Das lieben die Spieler im Moment besonders: Derzeit ist die “Honk Moon”, zu deutsch “Gänse Mond” Maske in der Community besonders gefragt. Aber auch der Spinnen Sparrow “Stachelschreck” kommt richtig gut bei den Spielern an. Es ist der erste Sparrow der nichts für Arachnophobiker ist, weil er acht Beine und haarig ist.

Was mache ich mit der Aszendenten-Linse?

Genau vor einem Jahr, zum Festival der Verlorenen 2020, schickte Bungie die Spieler auf eine kleine Miniquest. Als Belohnung erhielt man bei Spider eine mysteriöse Aszendenten-Linse. Keiner wusste genau, wofür sie gut ist – aber wer sie bis jetzt aufbewahrt hat, wird belohnt.

aszendtenlinste-1 - destiny 2

So bekommt ihr die Belohnung für eure Aszendenten-Linse:

  • Wählt die H.E.L.M. aus und geht zum Erwachten Flügel
  • Sprecht dort mit Königin Mara
  • Sie tauscht eure Aszendenten-Linse in eine epische Wundertüte aus dem Event um
  • Darin enthalten sind Verbesserungsprismen, dreimal das Impulsgewehr „Urzeitliches Grün“ sowie ein paar Spektralseiten

Habt ihr schon ins Event reingeschnuppert? Probiert es ruhig aus und berichtet uns, wie euch die Heimgesuchten Sektoren und die Verbindung zur saisonalen Story gefallen haben. Es wird euch bestimmt keiner den Kopf abhacken. – Oder doch? Spaß beiseite – das Schlimmste, was passieren kann ist, dass ihr mit einer Ladung neuer Cosmetics auf einem Exotischen Sparrow zum Turm zurückdüst.

New World: So genial töten Spieler gerade Angel-Bots

In New World können Angel-Bots eine richtige Plage sein. Denn man sieht sie an Teichen aber kann sie, ohne aktiviertes PvP, nicht direkt umlegen. Spieler finden geniale Wege, die Natur gegen die Bots aufzuhetzen. Ein Clip wird gerade heiß in der Community diskutiert.

Was sind das für Bots? Auf einigen Servern in New World gibt es Angel-Bots, die am Wasser stehen und stundenlang nichts anderes tun als zu fischen. Zahlreiche Spieler sind genervt von diesem Zustand und wünschen, dass New World ein System einbaut, das diese Bots entdeckt und bestraft.

Solange es diese automatischen Banns nicht gibt, greifen die Spieler selbst ein und tricksen die Bots aus. Mit Wildtieren legen sie sie um und vermiesen ihnen das Tagesgeschäft. In der Community geht ein neuer Clip zu dieser Methode gerade steil.

Spieler feiern den Jäger, raten aber zur Vorsicht

Das zeigt der Clip: Auf reddit teilt dawiss2 ein Video aus seiner Spiel-Session.
Es trägt den Titel “Tag 1: Töte jeden Tag Angel-Bots, bis Amazon sie bannt.”

Das Video dauert etwa 2 Minuten und 19 Sekunden und zeigt dawiss2, wie er die Aggro von Wildtieren auf sich (oder die Bots selbst) zieht und damit die Bots tötet. Viele der Wildtiere in New World haben einen Sturm-Angriff, der bei getroffenen Zielen Schaden verursacht. Stellt man sich also so hin, dass zwischen Wildtier und einem selbst noch ein anderer Spieler steht, erleidet dieser Schaden.

Nachdem der wilde Wolf den ersten Bot erledigt hat, fokussiert er sich auf dawiss2. Der stellt sich dann geschickt neben den nächsten Bot und lässt auch diesen mit Hilfe des Wildtieres und durch geschickte Positionierung umlegen.

Den Clip mit dieser genialen Methode binden wir euch hier ein:

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So gut kommt das an: In etwa einem Tag sammelte das Video über 6.500 Upvotes und mehr als 800 Kommentare. In der Community ist das ein heißes Thema. Doch die 800 Kommentare stecken nicht alle voller Lob.

Viele Spieler berichten von ihren eigenen Erfahrungen beim Angeln. Der Unterschied zwischen Bot und “echtem” Angler sei manchmal nicht so leicht zu sehen.

Davor warnen die Spieler: In den Kommentaren schreibt die Community, dass nicht jeder Charakter, der an Ort und Stelle verwurzelt angelt, ein Bot ist.

“Ich angle viel, denn das ist entspannend und ich mache mir darüber Sorgen. Kürzlich hat ein Typ zwei Alligatoren zu mir gezogen. Ich habe dann meine Angel weggesteckt und die Alligatoren getötet und gehäutet, meine Angel wieder ausgepackt und dann weiter geangelt. Der dachte bestimmt auch, ich sei ein Bot”, schreibt Tayasea.

Dazu schreibt Obuse-Angel, dass man die Bots gut von den normalen Spielern unterscheiden könne. Bots würden immer wieder die Angel auswerfen und nur einholen, wenn ihnen die Software sagt, dass eine wertvolle Kiste dran ist. “Der Rest von unser wirft und fängt, wirft und fängt, wirft und fängt.”

Ihr fragt euch, warum gerade das Angeln so beliebt ist? Das abwechslungsreiche Gameplay ist nicht der Grund. Aber wer in New World stark sein will, der muss einfach angeln.

Spieler in FIFA 22 wollen unbedingt absteigen, doch das neue System lässt sie nicht

In FIFA 22 wurde das System des Division-Rival-Modus in Ultimate Team umgestellt. In dem neuen Konzept sind keine Abstiege mehr vorgesehen. Doch das führt teilweise zu Problemen.

So lief es bis FIFA 22: Division Rivals ist der kompetitive Wochenmodus in Ultimate Team. Hier sammelt man Siege, um sich jede Woche Division-Rivals-Belohnungen zu sichern.

In den vergangenen Jahren funktionierte das über ein Divisionen-System, in dem man je nach Erfolg Ab- und Aufsteigen konnte. Grundlegend hierfür war das Skill-Rating: Gewann man beispielsweise viele Spiele in der Division 10 stieg das eigene Skill-Rating und sorgte ab einer bestimmten Grenze für den Aufstieg in die Division 9. Dort konnte man dann um bessere Belohnungen spielen als in der Vor-Division.

So lief das auch in den übrigen Divisionen bis hoch zur “1”. Verlor man allerdings, wurden Punkte vom Skill-Rating abgezogen – und man landete wieder in einer tieferen Division. Dort traf man dann wieder auf leichtere Gegner, aber spielte auch um schwächere Belohnungen.

Das ist dieses Jahr anders: In FIFA 22 gibt es zwar immer noch die Divisionen, der Aufstieg funktioniert jetzt aber anders. Jede Division besteht nun aus Rängen und Checkpoints, die man mithilfe von Siegen erreichen kann.

  • Ein Sieg bringt Spieler einen Schritt nach vorne
  • Niederlagen bedeuten einen Schritt zurück
  • Startet man eine Siegesserie, können Siege doppelte Schritte bringen
  • Hat man einen “Checkpoint” passiert, kann man nicht mehr unterhalb dieses Punktes fallen – egal, wie oft man verliert.

Einen Abstieg in eine untere Division gibt es derweil nicht mehr. Ist man beispielsweise in Division 6 angekommen, kann man nicht mehr in die 5 abstürzen. Einen Fortschritts-Reset soll es erst zum Start einer neuen FUT-Season geben – und diese Saisons dauern immer etwa 6 Wochen.

Division Rivals FIFA 22
In FIFA 22 läuft das Rivals-Sytsem anders

Was nützt die Umstrukturierung? Dieses System bringt durchaus Vorteile. Zum einen kann man stressfrei aufspielen, wenn man gerade an einem Checkpoint steht. Man braucht keinen Abstieg mehr fürchten und kann auch bereits erspielte Belohnungen nicht mehr verspielen.

Außerdem hatten vorherige FIFA-Ableger Probleme mit absichtlichen Absteigern, die in niedrigen Divisionen einfachere Gegner plattmachen wollten, um sich Belohnungen oder auch die Erfüllung von Zielen zu sichern. Auch dies ist nicht mehr ohne Weiteres möglich.

Dafür scheint sich aber gerade ein anderes Problem mit dem neuen System zu entwickeln.

Spieler in Division Rivals sagt: “Bitte bringt Abstiege zurück”

Das ist das Problem: Im FIFA-Subreddit tauchen immer wieder Kommentare oder Threads auf, die fordern, dass es wieder möglich ist, in Ultimate Team abzusteigen. Ein solcher Thread stammt etwa von User johnd1924, der sagt: “Bringt den Abstieg zurück!” (via reddit).

Der User erzählt, dass er durch Glück irgendwie in Division 3 gelandet sei. Seitdem gehe aber nichts mehr, er habe 16 Niederlagen in Folge kassiert: “Ich habe die Teams gewechselt. Formationen. Anweisungen. Ich bin einfach nicht gut genug für dieses Niveau. Ich bin auch nicht gut genug, um mich für die FUT Champs zu qualifizieren (zweimal gescheitert).”

Nun fürchtet er, auf lange Sicht in einem Strudel aus Niederlagen und fehlenden Rewards festzustecken. Ähnliche Threads tauchten auch bei anderen Spielern auf. So beschrieb ein Spieler aus Division 6 nach 8 Pleiten in Folge: “Ich fühle mich wie in der FIFA-Hölle. Ich liebe es, online zu spielen, aber es macht einfach keinen Spaß, jedes Spiel zu verlieren. Da es keinen Abstieg gibt, sitze ich einfach in dieser Liga fest und kann kein Spiel gewinnen” (via reddit).

Andere User berichten, mittlerweile in Divisionen angekommen zu sein, wo die gegnerischen Teams einfach voll mit Icons, Mbappés und Messis stecken. Auch da sei es schwer, mitzuhalten, wenn man selbst ein 150.000-Münzen-Team spielt. Und wieder zurück nach unten kommt man nicht.

FIFA 22 Division Rivals
Wenn Gegner absolute Top-Karten haben, wird es für einen selbst schwieriger

Das sagt die Community: Im FIFA-Subreddit wird das Problem immer wieder thematisiert und diskutiert. Einige Spieler weisen darauf hin, dass man sich gedulden und auf ausgeglichenere Divisionen warten soll: “Gib dem Ganzen Zeit. In der 7. Division habe ich auch viele Spiele verloren. Dann in Div 5. Jetzt bin ich in Div 4. Du wirst besser werden. Spiel nicht zu viel, wenn du zu viel verlierst”, findet etwa User iaruso (via reddit).

Ähnliche Kommentare findet man von anderen Spielern. Die haben versucht, etwas umzustellen, sich zu verbessern und feierten im Laufe der Zeit mehr Erfolge. Die vermissen den Abstieg dann weniger.

Gleichzeitig gibt es aber Kommentare, die darauf hinweisen, dass das Verhindern eines Abstiegs auch Spaß machen kann und für Spannung sorgt.

Einen Pluspunkt sehen viele Spieler darin, dass das System verhindert, dass zu gute Spieler in den niedrigen Divisionen wildern und dort für Ärger sorgen – da soll die Abstiegsregelung lieber bleiben. Probleme sehen einige Spieler aber in Verbindung mit FUT Champs und der Weekend League.

Rivals hat Auswirkungen auf die Weekend-League-Qualifikation

Warum das für die Weekend League wichtig ist: Auch der Modus “FUT Champions” wurde umstrukturiert und besteht nun aus den “Play-Offs” sowie der “Weekend League” als Finale. Um in die Weekend League zu kommen, muss man in den Play-Offs bestehen.

Doch um wiederum die zu erreichen, braucht man 1.500 Champs-Punkte, die man wiederum in Rivals verdienen kann. Und wenn man da in einer Division steckt, in der einem Siege nahezu unmöglich erscheinen, wird es schwierig.

“Das größte Problem sind die Play-Offs. 1500 Punkte zu erreichen, wenn man 2/15 Spiele gewinnt, ist einfach eine riesige Plackerei. Die Qualifikation sollte geändert werden”, findet User “FlyingTeaput” (via reddit) und findet dabei einiges an Zustimmung: “Ansonsten mag ich es wirklich, nicht abzusteigen, da ich nicht ins Schwitzen komme und die Spiele immer Spaß machen, Niederlagen spielen keine Rolle.”

Besonders bitter ist es allerdings, wenn man dann in den Play-Offs nicht die benötigten Siege für die Weekend League erreicht. Dann muss man nämlich wieder von vorne anfangen, die 1.500 Punkte zu sammeln – womit man wieder beim Rivals-Problem wäre.

Wie seht ihr das aktuelle Rivals-System? Findet ihr, es sollte umgestellt werden? Und wie steht ihr zu der Weekend-League-Problematik hinsichtlich der Qualifikation? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und wenn ihr nach einer Möglichkeit sucht, mehr Siege einzufahren: Hier findet ihr einige Tipps, wie man in FUT Champs besser abschneidet.

Call of Duty verschickt deutliche Warnung: Cheater, passt auf!

Das Battle Royale Warzone und Call of Duty: Vanguard bekommen bald ein neues Anti-Cheat-System. Das wurde schon lange angekündigt und jetzt wollen die Entwickler bald konkrete Infos folgen lassen. Dazu geben sie sich kämpferisch und warnen die Cheater vor ihrer Rache. Doch bei den Fans überwiegt noch die Skepsis.

Was haben die Entwickler angekündigt? Die Entwickler von Call of Duty haben einen markigen Tweet veröffentlicht. Darin drohen sie den Cheatern, die derzeit das Spiel plagen und versprechen: „Cheater sind nicht erwünscht. Es gibt keine Toleranz für Cheater. Und bald werdet ihr auch erfahren, was wir damit meinen.“

Das alles wird noch mit einem „Wir sehen uns morgen.“ als Titel abgerundet. Per Mail ereilte die Spieler der Betreff: “Cheater, passt auf!”

Offenbar planen die Entwickler einen großen Reveal der schon lange versprochenen neuen Anti-Cheat-Tools, die mit dem Start von Vanguard im November kommen sollen. Deren konkrete Funktionen wollen die Entwickler offenbar am 14. Oktober der Community präsentieren.

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Entwickler drohen Cheatern, aber die Fans sind nicht überzeugt

Warum ist die neue Anti-Cheat-Technik so wichtig? Vor allem die CoD Warzone wurde im Laufe des Jahres hart von Cheatern geplagt. Die Situation wurde so schlimm, dass irgendwann Top-Streamer, wie CouRage oder NICKMERCS die Schnauze voll hatten und unter anderem zu Apex Legends wechselten.

Dort herrschen zwar zuweilen Server-Probleme, aber trotzdem war der BR-Shooter von EA eine lockende Alternative, die mittlerweile Warzone auf Twitch den Rang abgelaufen hat.

Daher ist es für die Entwickler von CoD extrem wichtig, die Cheaterei unter Kontrolle zu bringen.

Was wissen wir schon zum Anti-Cheat? Tatsächlich haben die Entwickler noch nichts Konkretes zum Anti-Cheat veröffentlicht. Wir wissen lediglich, dass die neue Technologie bei der Beta von Vanguard noch nicht zum Einsatz gekommen ist.

Möglicherweise wird es sich bei der neuen Technologie um eine tiefgreifende Software-Lösung handeln, die ähnlich wie der kontroverse Anti-Cheat-Schutz von Riots Shooter Valorant funktionieren soll. Der heißt ironischerweise ebenfalls Vanguard.

Wie reagieren die Fans? Da die neuen Anti-Cheat-Technologien so lange auf sich warten lassen und nach wie vor kaum etwas Konkretes bekannt ist, sind die Fans mittlerweile zu großen Teilen skeptisch und trauen dem Braten nicht so recht. Daher liest man auf Twitter unter der Ankündigung eher negative und vor Sarkasmus triefende Nachrichten, für die Folgende exemplarisch steht:

Joa… ihr macht vieles nicht richtig. Aber Glückwunsch, dass ihr es geschafft habt und nach 18 Jahren eine Anti-Cheat-Engine einfügt. Clap Clap.

Andere Spieler fordern bei dieser Gelegenheit auch gleich, dass man doch gefälligst das nervige Skill-Based-Matchmaking (SBMM) aus dem Spiel kicken soll, das sei noch viel schlimmer als Cheating.

Sogar ein Top-Profi findet, dass SBMM endlich aus dem Spiel fliegen soll, aber aus ganz anderen Gründen.

Die Nintendo Switch OLED hat eine Funktion, die ihr bloß nicht ändern solltet

Die Switch OLED setzt auf das namensgebende OLED. Doch das Display hat nicht nur Vorteile. Eine Funktion solltet ihr auf jeden Fall aktiv lassen, wenn ihr die Switch OLED regelmäßig nutzen wollt, um langfristige Schäden zu vermeiden.

Nintendos neue Switch OLED kommt mit einem neuen Display und viele Tester loben das tolle, helle Display der neuen Konsole. Denn Nintendo hat anstatt eines LCDs das namensgebenden OLED verbaut. Dieses OLED bietet deutlich sattere und kräftigere Farben als das bisherige LCD, den ihr bei der normalen Switch oder dem Lite-Modell findet.

Doch moderne OLEDs haben ein Risiko auf einen Einbrenn-Effekt, den sogenannten Burn-In. Nintendo selbst hatte das Problem angesprochen und hatte erklärt, dass ihr eine Funktion aktiviert lassen müsst, damit ihr die Risiken verringern könnt.

MeinMMO erklärt euch, was ihr aktiv lassen müsst, was Burn-In überhaupt ist und welche Rolle das spielt.

Bilder können sich in euren OLED einbrennen

Was ist Burn-In? Burn-In oder Einbrenn-Effekt ist eine Besonderheit von OLEDs. Wenn ein Bild dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum angezeigt wird, kann das für Probleme bei dem Display sorgen. Dazu gehören etwa

  • Videospiele mit statischem Inhalt in einigen Teilen des Bildschirms
  • Menüs auf dem Bildschirm, Programmführer und Senderlogos
  • Statische Inhalte von Apps

Der Grund für das Problem liegt an dem Material des Displays, denn die LEDs im OLED leuchten selbst. Wechseln die LEDs die Helligkeit, dann kann es zu einem zeitweiligen Nachleuchten kommen. Das ist normal und kein Fehler. Statische Darstellungen können jedoch dafür sorgen, dass dauerhafte Bildreste im Display zurückbleiben. Hier spricht man dann vom Burn-In-Effekt

Das sagt Nintendo zum Burn-In: Nintendo selbst hat sich bereits zu dem Burn-In und dem OLED geäußert. So findet ihr im Handbuch der Konsole eine ausführliche Erklärung:

Um das Risiko des Einbrennens von Bildern auf dem OLED-Bildschirm zu minimieren, solltet ihr die Standardeinstellungen des Systems für den Ruhezustand nicht deaktivieren und darauf achten, dass das gleiche Bild nicht über einen längeren Zeitraum auf dem OLED-Bildschirm angezeigt wird.

Und es gibt noch weitere Tipps, wie ihr das Risiko auf einen Einbrenn-Effekt verringern könnt.

Und wenn es doch passiert? Hersteller weisen übrigens darauf hin, dass solche Einbrenn-Effekte vor allem bei einer falschen Nutzung des Geräts verursacht werden können (via hifi.de). Ihr habt dann auch keine Garantie mehr, wenn ihr die Konsole an Nintendo schickt. Ihr könnt hier also nur auf Kulanz vom Hersteller hoffen oder ihr müsst für den Schaden selbst aufkommen.

So könnt ihr Burn-In-Effekte bei der Switch OLED verhindern

Diese Hinweise solltet ihr beachten: Grundsätzlich solltet ihr auf jeden Fall die Ruhefunktion des Displays aktiv lassen. Hier könnt ihr zwischen 60 Sekunden und 30 Minuten wählen, bis sich das Display abschaltet.

Ein weiterer Tipp ist, die Helligkeit zu reduzieren. Zockt nicht immer auf maximaler Helligkeit, sondern reduziert stattdessen die Helligkeit auf 70 oder 80 %. Das spart Akku.

Ihr solltet außerdem im besten Fall vermeiden, die Konsole stundenlang im Hauptmenü offen zu lassen, denn hier befinden sich viele statische Menüs, die sich nicht bewegen. Ihr solltet die Konsole daher einfach abschalten, wenn ihr sie nicht braucht. Das spart nicht nur Akku, sondern schont auch eurer Display.

Variiert außerdem die Spiele, die ihr zocken wollt. Wollt ihr etwa wochenlang am Stück Civilization 6 spielen, solltet ihr beachten, dass dieses Spiel viele statische Menüs aufweist.

Wenn ihr euer Display auch sonst schützen wollt, dann solltet ihr auf jeden Fall die dünne Folie auf dem Display lassen, die viele auf dem neuen Gerät entdeckt haben. Denn die schützt nicht nur das Display, sondern auch euch:

Mehr zum Thema
Nintendo warnt: Lasst bloß die Schutzfolie auf eurer neuen Nintendo Switch OLED
von Benedikt Schlotmann

Hersteller setzen auf Sicherheitsmaßnahmen gegen OLED-Probleme

Wie groß ist das Risiko für solche Probleme? Hersteller statten ihre OLED-Fernseher heutzutage mit diversen Sicherheitsmaßnahmen und Funktionen aus, damit Einbrenn-Effekte verhindert werden.

  • So können Fernseher statische Bilder erkennen und reduzieren dann die Helligkeit.
  • Nach einer gewissen Zeit wird ein Bildschirmschoner aktiviert, der Probleme verhindern soll.
  • Auch sind Fernseher mittlerweile so gebaut, dass die Helligkeit bei Logos oder statischen Menüs intelligent reduziert werden kann.

Mit den vielen Funktionen, die Hersteller in ihre Geräte einbauen, reduziert sich das Risiko auf einen Burn-In auf ein überschaubares Minimum.

Wie ist es mit der Switch OLED? Bei der Switch solltet ihr vorsichtiger sein, da viele Fernseher-Funktionen bei der Switch nicht vorhanden sind wie etwa eine Pixel-Refresh-Funktion oder auch ein Bildschirmschoner. Vor allem ein einseitiges Nutzen der Konsole oder auch extreme Helligkeit können langfristig für Probleme sorgen. Wer Sicherheitsfunktionen wie den Schlafmodus bewusst abschaltet, geht auch ein Risiko ein.

Was denkt ihr? Habt ihr euch schon eine OLED-Version gekauft und freut euch über die besseren und kräftigeren Farben des neuen OLEDs?

Solltet ihr nach einer Nintendo Switch OLED suchen und noch keine bekomme haben: In diesem Artikel stellen wir euch alle Händler vor, wo ihr die Switch OLED offiziell kaufen könnt.

MMORPG auf Steam galt schon vor dem Start als tot, zeigt nun riesige Roadmap für 2021/22

Bless Unleashed feierte im Sommer 2021 seinen Release auf Steam, galt jedoch im Vorfeld wegen der Bless-IP eher als Flop. Knapp zwei Monate nach Release sind die Spielerzahlen noch recht stabil und eine Roadmap für die kommenden Monate wurde veröffentlicht. Die sieht richtig gut aus und dürfte Fans von einigen anderen MMORPGs neidisch machen.

Was steckt in der Roadmap? Die kommenden 9 Monate halten für Fans von Bless Unleashed einige interessante Updates bereit:

  • 3 Story-Erweiterungen sind für Januar, Februar und die erste Hälfte von 2022 geplant
  • Im Februar kommt die neue Klasse Assassine
  • Neue Weltbosse und ein dazu passende neue Karte mit Bossen sind geplant
  • Neue Dungeons und neue Schwierigkeitsgrade kommen
  • Für PvP-Fans gibt es eine neue Season, ein Flag-System, GvG, eine GvG-Erweiterung und neue Battlefields
  • Generell sind neue Skills, Blessing und Anpassungen an den Spielsystemen wie etwa Presets geplant

Besonders die Monate Dezember, Januar und Februar sehen richtig interessant aus.

Bless Unleashed Roadmap
Die Roadmap für die Zeit bis zum Sommer 2022 in Bless Unleashed.

Wie schlägt sich Bless Unleashed im Vergleich zu anderen MMORPGs? Die Roadmap ist sehr vollgepackt und hat im Grunde kaum Wochen ohne große Neuerungen. Damit überzeugt sie im Vergleich zu vielen anderen MMORPGs.

Denn oftmals ist nicht bekannt, wie es in den Spielen überhaupt weitergeht oder es gibt lange Phasen, in denen es keinen neuen Content gibt, wie es etwa bei WoW nach Shadowlands der Fall war. Hier gab es eine Content-Pause von über 9 Monaten.

Doch auch MMORPGs wie Guild Wars 2, SWTOR oder LOTRO lassen ihre Spieler oft im Dunkeln tappen und lange auf Updates warten. Sie bietet außerdem viel mehr Abwechslung, als die Roadmap vom direkten Konkurrenten Swords of Legends Online. Dort stehen vor allem Dungeons und Raids im Fokus.

Regelmäßig liefern derzeit eigentlich nur ESO und Final Fantasy XIV ihre Updates, die im Durchschnitt etwa einmal pro Quartal kommen.

Bless Unleashed verliert Spieler, gehört aber zu den großen MMORPGs auf Steam

Wie geht es Bless Unleashed derzeit? Bless Unleashed war eine kleine Überraschung auf Steam, denn zu Release landete das MMORPG auf Platz 7 in den Charts. Inzwischen sind die Zahlen vom All-Time Peak von 76.273 deutlich nach unten gegangen.

In den letzten 30 Tagen spielten durchschnittlich 14.208 Spieler. Im Peak waren immerhin noch 34.115 gleichzeitige Spieler online (via Steamcharts).

In den durchschnittlichen Spielerzahlen reiht sich Bless Unleashed damit hinter New World, FFXIV, ESO und Black Desert auf Platz 5 der MMORPGs auf Steam ein. Allerdings bieten ESO, FFXIV und Black Desert eigene Clients außerhalb von Steam an, was Bless Unleashed nicht tut.

Was bietet Bless Unleashed? Bless Unleashed richtet sich an Fans von MMORPGs mit actionreichen Kämpfen und riesigen Weltbossen. Zudem ist die Welt wirklich offen, sodass ihr ohne Ladescreen von ganz im Norden der Karte bis in den Süden laufen könnt. Diese 3 Aspekte sind auch die Highlights des Spiels und machen vor allem die Level-Erfahrung interessant.

Die Quests wiederum sind sehr generisch, ebenso die Geschichte, die erzählt wird. Im Midgame könnt ihr verschiedene Berufe leveln, eure Ausrüstung aufwerten, ein eigenes Haus kaufen und PvP-Inhalte erleben.

Im Endgame wiederum schwächelt Bless Unleashed etwas. Das liegt zu einem an der Tatsache, dass ab Level 30 das Open-World-PvP aktiviert wird, was nicht jedem Spieler gefällt. Zudem ist das Aufwerten der Ausrüstung im typischen Asia-Stil gehalten, sodass diese schiefgehen und eure Ausrüstung beschädigen kann. Zu guter Letzt sorgen die generischen Quests dafür, dass sich viele Inhalte im Endgame “gleich” anfühlen.

Eine ausführliche Einschätzung zu dem Spiel haben wir hier für euch:

Bless Unleashed wäre ein richtig geiles MMORPG, wenn es diese 2 Probleme nicht hätte

CoD Warzone schenkt euch jetzt schon 24 Items für das neue Vanguard – So kriegt ihr sie

Über die Live-Seasons gibt es bei Call of Duty: Warzone regelmäßig einen Battle Pass mit über 100 Cosmetics zum Freispielen. Kurz vor dem Release des neuen CoD: Vanguard bekam der Battle Pass der Season jedoch ein kleines Upgrade und gibt euch 24 kostenlose Items – wenn ihr sie freispielt.

Das neue Call of Duty: Vanguard steht vor der Tür und auch Fans der Warzone dürften gespannt auf das neue CoD hinfiebern. Es gibt unter anderem eine neue Map, eine frische CoD-Engine und ein stärkeres Anti-Cheat-System.

Für einen Vorgeschmack auf das neue CoD könnt ihr euch jetzt über den Battle Pass der Season 6 bis zu 24 Items freispielen. Darunter sind sogar 2 Waffen aus dem neuen Vanguard, die ihr jetzt schon in Warzone verwenden könnt. Welche Items das sind und wie ihr schnell den Battle Pass levelt, erfahrt ihr auf MeinMMO.

Warzone erweitert erstmals den Battle Pass mitten in der Season

Wo gibts die Items? Die Vanguard-Items sind Teil des Battle Pass der Season 6 und quasi „Extra-Belohnungen“. Es gibt also nicht 24 Stufen mehr, sondern einige Stufen bieten euch mehr Belohnungen als sonst. Erreicht ihr zum Beispiel Stufe 24, dann erhaltet ihr die normalen Items aus dem Pass und den Vanguard-Bauplan für das Sturmgewehr StG 44 obendrauf.

Die zusätzlichen Items sind auch alle kostenlos – ihr müsst sie aber freispielen. Die XP-Token und Cosmetics könnt ihr jedoch nur in Warzone und Vanguard einsetzen. Cold War wird hier zum ersten Mal ausgeschlossen.

Was für Items bekomme ich? Es gibt von allen etwas, aber keine Skins der neuen Operator:

  • 4 Waffen-Baupläne
  • 3 Visitenkarten
  • 2 Embleme
  • 3 Sprays
  • 3 Waffen-Talismane
  • 2 Waffen-Sticker
  • Eine Uhr
  • 6 XP-Tokens
    • 2 für Account-XP, 2 für Waffen-XP und 2 für Operator-XP, die erst in Vanguard funktionieren

Die Waffen-Sticker und -Talismane lassen sich nur mit Vanguard-Waffen zusammen verwenden. Auch die XP-Tokens für Operator sind aktuell noch nicht relevant. In Vanguard könnt ihr eure Operatoren ebenfalls leveln und dafür Cosmetics einsacken. Da es diese Funktion bisher aber nicht gibt, sind die Tokens noch nutzlos.

Battle Pass orientiert sich an eurer Leistung

Wie lange dauert eine Stufe des Battle Pass? Erfahrungsgemäß braucht ihr für eine Stufe des Battle Pass zwischen 45 Minuten und eine Stunde. Es kann aber auch mal länger dauern. Das hängt von euren Gameplay-Leistungen ab – je besser ihr spielt, desto mehr Punkt gibts auf den Pass.

Wie level ich den Pass schneller? Schaut euch die täglichen und die Season-Herausforderungen an. Erledigt ihr eine der Aufgaben, gibt es oft auch Erfahrungspunkte auf den Battle Pass. Damit könnt ihr euch kräftige XP-Schübe für den Pass besorgen.

Spielt ihr auch Cold War oder Modern Warfare, dann wählt Modi mit viel Action. Die kleinen Maps Nuketown oder Shipment sind dafür gut geeignet, aber mit der Zeit auch stressig. Generell gilt jedoch: Mehr Kills und mehr Punkte bringen euch auch im Battle Pass schneller voran. In Warzone lohnt es sich, viele Cash-Aufträge in einem Match abzuschließen.

Für die schnellste Variante müsstet ihr jedoch tief ins Portmonee greifen. Über das „Battle Pass“-Bundle und sogenannte „Tier-Skips“ könnt ihr euch sofort den kompletten Pass freikaufen:

  • Battle Pass Bundle + Alle 80 Stufen
    • 2.400 + 12.000 = 14.400 CoD-Points
  • 13.000 Punkte-Paket + 1.100 Punkte-Paket + 500 Punkte-Paket
    • 99,99 € + 9,99 € + 4,99 € = 114,97 €

Jedoch müsst ihr dafür über 100,- Euro ausgeben. Mit dem Bundle des Battle Pass gäbe es allerdings noch ein paar Extra-Skins dazu – finstere Pandas mit Fortnite-Allüren.

Call of Duty: Vanguard erscheint am 05. November und bringt CoD wieder zurück in das Weltkriegs-Setting. Die Details der Integration in Warzone sind noch nicht abschließend geklärt, doch auch das Battle Royale wird sich stark verändern.

Besonders wichtig wird dabei das neue Anti-Cheat-System, doch auch die große neue Map steht ganz oben auf dem Wunschzettel der Spieler. Wollt ihr schon einen Blick auf die neue Karte im Pazifik werfen, dann schaut hier vorbei: Alles zur neuen Pazifik-Map in CoD Warzone – Release, Bilder & Größe

Quelle(n):
  1. Call of Duty

„Ohne WoW gäbe es kein Final Fantasy XIV“ – Chef des MMORPGs findet Vergleiche unhöflich

Während der Presse-Tour zu Final Fantasy XIV: Endwalker haben wir von MeinMMO die Gelegenheit gehabt, mit dem Direktor des MMORPGs Naoki Yoshida zu sprechen. Hier ist, was er uns zu erzählen hatte.

Das ist Naoki Yoshida: Der Chef des MMORPGs übernahm die Leitung kurz nach dem desaströsen Launch der 1.0-Version und gilt in der FFXIV-Community als der Retter des Spiels. Seit dem erfolgreichen Reboot in 2013 haben er und sein Team bereits 3 Erweiterungen veröffentlicht und FFXIV zum lukrativsten FF-Titel überhaupt gemacht.

Aktuell arbeiten Yoshida und sein Team an den letzten Feinschliffen des kommenden Addons Endwalker, der die aktuelle Storyline des Spiels abschließen wird. Die Handlung dauert bereits über 10 Jahre und soll nun ein würdiges Ende finden.

In dem Interview zur Presse-Tour reden wir über Vergleiche zu WoW, die Klassen und Jobs von FF14 und das neue verbesserte Trust-System. Das Interview wurde zusammen mit unseren Kollegen von der GameStar, Games.ch und PCGames geführt.

“Dieses Spiel ist gut, dieses Spiel ist schlecht. Als ob es einen Krieg gäbe.”

Frage: World of Warcraft hat im Moment mit Problemen zu kämpfen, und viele WoW-Spieler wechseln zu Final Fantasy 14 als Hauptspiel. Was denken Sie über diese Entwicklung? Gibt es irgendwelche Chancen oder sogar Schwierigkeiten, die mit dieser Umstellung einhergehen, insbesondere für Endwalker?

Naoki Yoshida: Ich glaube, es gibt einige Leute, die immer versuchen, Vergleiche anzustellen. Es sind nicht so viele wie früher, aber einige. Sie sagen: “Dieses Spiel ist gut, dieses Spiel ist schlecht”. Als ob es einen Krieg gäbe, den dieses Spiel gewonnen und jenes verloren hat. Und wenn ich ehrlich sein soll, das gefällt mir überhaupt nicht, ich bin wirklich nicht glücklich darüber.

[…] Wenn wir uns World of Warcraft ansehen, schauen wir einfach zurück in die Zeit, als Square Enix ursprünglich 1.0 veröffentlichte, es war ein riesiger Misserfolg und das Spiel war schrecklich. Als ich also die Verantwortung für das Projekt übernahm und an “A Realm Reborn” arbeitete, schaute ich mir an, was das beste MMORPG-Modell auf dem Markt war als Referenzmaterial.

Und das war natürlich World of Warcraft. Und weil ich das als Referenzmaterial benutzt habe, kann man wohl mit Sicherheit sagen, dass es ohne WoW kein FF14 geben würde, wie wir es heute kennen. 

Ich denke, wenn Leute solche Vergleiche anstellen, sind sie in erster Linie unhöflich gegenüber World of Warcraft. Und da ich sie [Blizzard] als Entwickler wirklich respektiere, ist es wirklich unhöflich, wenn Leute solche Kritik äußern. 

Also, die Tatsache, dass Spieler von World of Warcraft das Spiel schon so lange spielen und jetzt in Final Fantasy 14 ausprobieren und einfach darüber reden. Ich muss sagen, es macht mich einfach so glücklich zu wissen, dass sie so offen sind und mit FFXIV jetzt anfangen.

Also ich glaube, in Ihrer Frage haben Sie einen Wechsel von World of Warcraft zu Final Fantasy 14 erwähnt, aber ich möchte sagen, dass es wirklich gut ist, viele verschiedene Arten von Spielen zu spielen. Wenn jemand zum Beispiel mit Endwalker fertig ist und alle Schlachtzüge absolviert hat, kann er vielleicht New World ausprobieren, das gerade veröffentlicht wurde. Oder wenn die neue World of Warcraft-Erweiterung herauskommt, kann er diese ausprobieren. 

Sogar mich als Entwickler stimuliert es, wenn ich diese anderen Spiele ausprobiere, und es verhilft mir zu verschiedenen neuen Erkenntnissen, die ich vorher vielleicht nicht hatte. Ich denke also, dass es wirklich gut ist, viele verschiedene Spiele zu spielen.

Aber ganz allgemein gesprochen, wenn es darum geht, dass es jetzt so viele neue Spieler gibt, die das Spiel genießen. Ich bin wirklich froh, das zu hören. Das ist wirklich etwas Schönes zu hören.

Frage: Final Fantasy XIV hat in den vergangenen Monaten viel Aufmerksamkeit von WoW-Spielern und Content Creators bekommen. Was ist Ihre Meinung dazu und welches Feedback haben Sie bereits von ihnen erhalten? 

Naoki Yoshida: Es ist mir aufgefallen, dass die WoW-Spieler, wenn sie FFXIV spielen, sehr fair in ihrer Bewertung der Erfahrung sind.

Es macht natürlich keinen Sinn, einfach schwarz auf weiß einen High-End-Raid mit den Inhalten von “A Realm Reborn” zu vergleichen, weil es natürlich zwei verschiedene Dinge sind. 

Sie [die WoW-Spieler] wissen auch zu schätzen, dass man auf Stufe 30 immer noch dabei ist, seinen Job zu lernen, dass man sich immer noch an die Aktionen und die Rotationen gewöhnt. 

Sie wissen auch, dass man alles aus der richtigen Perspektive sehen muss, wenn man Dinge vergleicht und bewertet. Und sie sagen das auch direkt und deutlich in ihren Streams und Kommentaren. Diese faire Bewertung, die sie abgeben und dass sie an beiden Spielen Spaß haben, macht mich wirklich glücklich.

Das Ergebnis davon ist, dass wir jetzt in einer Situation sind, in der die Spieler schneller aufleveln, als die Geschichte von FFXIV voranschreitet. 

Wenn die Spieler also Inhalte betreten, die ursprünglich für ein bestimmtes Level ausgelegt waren, sind sie höher als die Stufe des Inhalts. Das kann etwa ein Dungeon sein. Das bedeutet also, dass sie runtergestuft werden. 

Aber dadurch reduziert sich die Anzahl der Fähigkeiten, die sie im Inhalt nutzen können, obwohl sie bereits auf einer höheren Stufe sind. Das war etwas, das wir offensichtlich nicht erkannt haben, als wir damals die Level-Anpassungen gemacht haben. 

Yoshida will das Klassen-System abschaffen, aber…

Frage: Ich hatte eine Menge Spaß beim Spielen des Weisen und ich denke, es ist eine der interessantesten Klassen in jedem MMO, das ich je gespielt habe. Ich würde wirklich gerne wissen, wie der Designprozess aussah oder welche Inspirationen er vielleicht von anderen Dingen hatte.

Naoki Yoshida: Wenn wir entscheiden, welche Jobs wir zu jeder Erweiterung hinzufügen wollen, gehen wir davon aus, für welche Rollen wir die Jobs hinzufügen müssen. Als wir Shadowbringers und dann die Revolverklinge als neuen Tank ankündigten, haben wir sehr viel Feedback von den Spielern bekommen.

Wir haben festgestellt, dass sie schon vor der Veröffentlichung von Schattenbringer gefragt haben “Warum habt ihr keinen Heiler hinzufügt?” und dann haben wir entschieden, dass wir auf jeden Fall einen neuen Heiler brauchen. In dieser Hinsicht war es eigentlich ein sehr reibungsloser und schneller Prozess, sich für diesen Job für Endwalker zu entscheiden.

Für den Weisen war es aber ein kniffliger Prozess. Immer wenn wir einen neuen Job ins Spiel bringen, ist es schwierig, die besonderen Eigenschaften dieses Berufes zu zeigen oder das Beste aus ihm herauszuholen. 

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Gameplay des Weisen könnt ihr hier anschauen

Mit der Einführung des Weisen würde das bedeuten, dass es insgesamt vier Heiler im Spiel gibt. Wir haben also beschlossen, sie in zwei Kategorien aufzuteilen: Schild-Heiler und reine Power-Heiler. Und so hatten sie ihre eigenen Ziele oder Rollen als Heiler. Basierend darauf haben wir beschlossen, den Weisen in die Richtung eines technischen Barriere-Heilers zu bringen. Das war also das Ziel, das wir mit der Einführung des Weisen verfolgten.

Wir haben also viel Feedback von Spielern bekommen, die Heiler spielen. Diese Spieler, die gerne in High-End-Inhalten wie Raids dabei sind, geben oft das Feedback, dass sie gerne mehr Möglichkeiten zum Angreifen hätten, anstatt nur zu heilen. Für diese Spieler haben wir beschlossen, dieses Konzept im Weisen umzusetzen. 

  • So gibt es zum Beispiel Elemente, bei denen man, wenn man angreift, gleichzeitig eine andere Person heilt, 
  • oder es ist mit einer Barriere zu einer anderen Person verbunden. Und wenn diese Barriere zerbricht, erhält man eine Ressource, die man ebenfalls zum Angreifen verwenden kann. 

In dieser Hinsicht ist Sage also eine ziemlich technische Aufgabe, um den Feind anzugreifen und auch zu heilen. Und deshalb ist es am Anfang schwierig, ihn zu benutzen. Man muss sich Zeit nehmen und sich daran gewöhnen. Aber es ist eher eine technische Herausforderung für Leute, die es ausprobieren wollen.

Frage: Neue Spieler müssen zuerst viel leveln, wenn sie Jobs wie Revolverklinge oder Reaper spielen wollen. Habt ihr jemals vor, das Klassen-System zu streichen und einfach mit Jobs anzufangen?

Yoshida: Also wenn Sie mich fragen, ob ich Klassen abschaffen will oder nicht, dann will ich sie abschaffen. Der Grund, warum es schwierig wäre, ist, dass es einfach ein enormer Aufwand ist. Im Moment sind im Spiel viele Elemente auf der Grundlage des Klassensystems strukturiert. Wenn man also auf Stufe eins beginnt, hat man die Klassenquests. Es wäre also eine Frage, ob wir diese ersetzen und dafür Job-Quests einführen. 

Und viele Elemente des Systems, wie etwa die EXP von der Klasse abhängen und nicht von ihrem Job. Wenn wir also die Klassen abschaffen wollten, müssten wir all diese Elemente im System ersetzen. Und deshalb würde das eine Menge Geld kosten. Unser ehrliches Gefühl ist also, dass wir dies für die Spieler tun wollen, aber wir haben einfach nicht die Möglichkeit, es zu tun. Aber ich möchte das eines Tages erreichen. […]

“Die Story ist alles”

Frage: Seit Schadowbringers kann man also dank des Trust-Systems Dungeons alleine spielen. Aber dieses System ist in älteren Inhalten nicht implementiert. Sie haben in der Vergangenheit die Möglichkeit erwähnt, das System in Inhalte vor Shadowbringers zu implementieren. Was ist da der aktuelle Stand? 

Naoki Yoshida: Ich würde gerne den Hintergrund der Feature nach erklären. Als wir das System für 5.0 entwickelt haben, war die Basis davon ziemlich schwierig zu handhaben. Das System selbst war sehr technisch und das bedeutete, dass nur eine Handvoll unserer sehr erfahrenen Entwickler mit dem System arbeiten konnte, um Inhalte zu produzieren. Das enthielt Dinge wie die Vorbereitung der Gambits oder der Kampf-KI und solche Elemente, und sicherzustellen, dass sie wie ein Mensch funktionieren. 

Es ging also darum, sicherzustellen, dass die NPCs die Mechaniken in den Dungeons richtig lösen. Das war also eine sehr technische Angelegenheit. Als wir also 6.0 geplant haben, haben wir Vorbereitungen getroffen, um an dem Basissystem zu arbeiten, das wir für das Vertrauenssystem haben. Wir haben es also überarbeitet, sodass es “generischer” ist, im positiven Sinne des Wortes.

Das bedeutet also, dass es jetzt für mehr Entwickler zugänglich ist: 

  • So haben wir zum Beispiel eingebaut, dass der Tank bei einem eintreffenden AoE-Angriff zum richtigen Zeitpunkt Vergeltung einsetzt. 
  • Der Tank wird auch defensive Buffs korrekt und angemessen einsetzen. 
  • Und wenn ein Zauber kommt, der den Spieler angreift, kann er diesen ebenfalls unterbrechen. 

Es gibt auch noch andere Elemente dieses erweiterten Trust-Systems, die ich euch leider nicht verraten kann, das wäre ein Spoiler für die Spieler. 

Leider sind wir für 6.0 nicht in der Lage, es für ältere Inhalte zu implementieren. Aber nach der Veröffentlichung von 6.0 möchte ich mir etwas Zeit nehmen, um in einem Brief des Produzenten zu berichten. Und ich würde gerne mit den Spielern einige Pläne teilen, was wir in der Zukunft machen wollen, aber das wird erst nach der Veröffentlichung von Endwalker passieren.

Frage: Eine lockere Frage zum Schluss: Was ist Ihr liebster neuer Inhalt oder Neuerung bei Endwalker?

Naoki Yoshida: Wir machen verschiedene Inhalte und wir wollen wirklich, dass die Spieler das alles genießen. Aber ich denke, der Hauptfokus liegt auf der Hauptgeschichte von Endwalker, die Hauptgeschichte ist alles.

In Shadowbringers war die Hauptprämisse der Geschichte, dass der Spieler dafür verantwortlich ist, die Dunkelheit in die Welt zurückzubringen. Und in diesem Sinne war es eine sehr geradlinige Entwicklung. Das Drama war darauf ausgerichtet. 

In Endwalker ist das anders, denn in Endwalker gibt es verschiedene Teile der Welt, in denen sich unterschiedliche Dramen abspielen, die aber alle irgendwie miteinander verbunden sind. In diesem Sinne denke ich, dass die Spieler eine große Bandbreite an Emotionen empfinden werden. Es wird eine sehr emotionale Erfahrung sein. 

Ich hoffe also wirklich, dass die Spieler nicht durch die Geschichte hetzen. Ich möchte wirklich, dass sie sich die Zeit nehmen, sie genießen und die Dialoge in sich aufsaugen, wirklich genau hinschauen und auch den Dialog mit den Charakteren analysieren. Darüber würde ich mich sehr freuen.

Wir bedanken uns bei Yoshida-San für das Interview.

Hier ist übrigens, was meine Kollegin Mary von der GameStar als langjährige WoW-Spielerin über das Endwalker-Addon denkt:

Final Fantasy 14 Endwalker möchte liefern, was ich bei WoW sträflich vermisse.