Der End-Termin von Season 26 in Diablo 3 wurde offiziell von Blizzard bekannt gegeben und ist viel später, als wir bisher dachten. Auf den Start von Season 27 müsst ihr möglicherweise bis zum September warten.
Was ist los bei Diablo 3? Seit dem 15. April läuft Season 26 in Diablo 3. Normalerweise dauern diese Saisons etwa drei Monate, bis sie dann – nach einer kleinen Verschnaufpause – von dem nächsten Kapitel mit anderen Inhalten und Änderungen abgelöst werden. Doch die aktuelle Phase hat jetzt schon Überlänge und wie Blizzard erklärt, wird sie noch viel länger dauern.
Wir zeigen euch die neusten Infos von Blizzard und wie sich das auf das Start-Datum von Season 27 auswirkt.
Wann endet Season 26?
Das sagt Blizzard: Im Forum-Post erklärt Community Manager FilthieRich, dass Season 26 am 21. August um 17:00 Uhr endet (via forums.blizzard.com).
Ein Ende am 21. August ist deutlich später, als man bisher dachte. Damit verlängern die Entwickler die aktuellen Inhalte deutlich.
Wann startet Season 27?
Zwischen dem Ende und dem Start einer Season vergehen für gewöhnlich ein bis zwei Wochen.
Das vermuten wir: Sollte S26 wirklich am 21. August enden und nicht noch mal verlängert werden, dann wäre der früheste Start-Termin von Season 27 der 26. August. Da Seasons immer an einem Freitag starten und an einem Sonntag enden, wäre das der nächstmögliche Termin.
Mit viel Pech fällt der Start sogar auf den 2. September.
Ihr habt jetzt also noch ein paar Wochen Zeit, euch in Season 26 auszutoben. Wenn ihr die Inhalte noch gar nicht kennt, dann schaut euch doch mal um. Das neue Endgame-Feature aus Season 26 ist so beliebt, dass Blizzard es für immer bringt. So könnt ihr das schon mal ausprobieren und euch in den Arenen gegen die vielen Wellen von Monstern nach oben prügeln.
Wie gefällt euch der späte Start von S 27? Ist das okay oder nervt es euch, noch länger auf die neuen Inhalte warten zu müssen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wer viele Geschenke in Pokémon GO öffnen will, solle ein bisschen Zeit einplanen. Doch mit einem einfachen Trick kann man die Animationen abkürzen.
Was ist das Problem? Wenn man Geschenke von Freunden in Pokémon GO öffnet, muss jedes Geschenk einzeln per Klick geöffnet werden. Dann kommt eine etwas längere Öffnungs-Animation, gefolgt von der Präsentation der neu gewonnen Inhalte.
Eine solche Option fehlt bis heute in Pokémon GO. Aber zumindest gibt es einen kleinen Trick, wie man die Animation ein wenig abkürzen kann.
Tippt bei Pokémon-GO-Geschenken auf ein „X”, das gar nicht da ist
Das ist der Trick: Ihr könnt die Animation beim Öffnen der Geschenke verkürzen, indem ihr nach dem “Öffnen” genau auf die Stelle klickt, wo eben noch ein “X” war.
Den Vorgang zeigen wir euch hier kurz in der Übersicht:
Tippt beim Öffnen des Geschenks auf die X-Stelle – und schon ist Schluss
Im ersten Schritt müsst ihr ganz normal das Geschenk antippen.
Als nächstes nehmt ihr den Öffnen-Button, wie gewohnt.
Jetzt weicht ihr ab: Anstatt die Öffnungs-Animation anzuschauen und die Belohnung durchzutippen, tippt ihr sofort dahin, wo eben noch der “X”-Button war.
Wenn alles wie geplant geklappt hat, bricht die Animation nun komplett ab und befördert euch zurück auf den Anzeige-Bildschirm des Freundes, von dem ihr das Geschenk bekommen habt.
Nun könnt ihr wie gewohnt euer Geschenk an den Freund zurückschicken oder zum nächsten Freund weiterscrollen.
Wenn ihr überprüfen möchtet, was denn nun eigentlich in dem Geschenk steckte, könnt ihr euer “Tagebuch” in der Trainer-Ansicht auswählen. Dort werden alle geöffneten Geschenke von euren Freunden inklusive ihrer Inhalte gelistet.
Durch diesen Trick könnt ihr den Zeitverlust beim Geschenke-Öffnen zwar nicht komplett umgehen, aber zumindest geht alles einen kleinen Tacken schneller.
Warum sollte ich Geschenke überhaupt öffnen? Grundsätzlich lohnt sich das Öffnen schon für die Items, die ihr daraus bekommen könnt. Vor allem stechen da die 7-km-Eier hervor. Die können immer mal wieder spannende Monster enthalten, wie zuletzt im Hisui-Event.
Ein weiterer spannender Bonus ist allerdings der EP-Gewinn durch Freundschaften. Immer, wenn ihr ein neues Freundschaftslevel erreicht, bekommt ihr eine ganze Ladung Erfahrungspunkte. Stimmt man das auch noch mit einem Glücks-Ei ab, kann man richtig große Sprünge in Richtung nächstes Level machen.
Der Schwede Martin „Rekkles“ Larsson gilt als einer der besten ADC-Spieler in League of Legends, die Europa je hervorgebracht hat. Er wechselte im November 2021 zum französischen LoL-Team „Karmine Corp“, die mit ihm das dritte Mal die EU Masters gewannen. Doch im Sommer 2022 scheitert das Team nun in der 1. Runde der französischen Liga LFL. Der Cheftrainer spricht von einer katastrophalen Saison.
Wer ist das?
Rekkles galt fünfeinhalb Jahre lang als der Franchise-Spieler für das Team Fnatic in LoL: ein außergewöhnlich starker ADC-Spieler, der mit seiner beständigen und ruhigen Art Matches für sein Team entscheiden konnte, ein echter Star, der mittlerweile seit 10 Jahren LoL spielt.
Karmine Corp gewinnt 3 Seasons in Folge die EU-Meisterschaft, jetzt läuft nichts
Woran ist das Team jetzt gescheitert? Karmine Corp hatte sich mit durchwachsenen 9-9 in der regulären Saison gerade so in die Playoffs der LFL gekämpft und musste in der ersten Serie gegen GameWard ran, die Nummer 4 in Frankreich.
Diese Serie ging mit 1-3 verloren.
Karmine Corp ist damit aus den französischen Playoffs ausgeschieden und hat keine Möglichkeit mehr, sich für die EU Masters zu qualifizieren, die man die letzten 3 Saisons gewonnen hatte.
Der Headcoach des Teams, Striker, sagte auf Twitter:
Katastrophaler Split, ich bedaure vieles, ich übernehme die volle Verantwortung für das Versagen im Sommer Splits.
Nach fetten Jahren kam 2022 der Einbruch
Woran lag’s? Karmine Corp wird auf reddit dafür kritisiert, extrem unausgeglichen aufgestellt zu sein:
mit “Rekkles” habe man zwar einen überragenden ADC
auch Toplaner “Cabochard” sei exzellent
doch der Türke „113“ gilt als einer der schlechtesten Jungler der Liga
Midlaner „Saken“ habe offenbar ein Motivationsproblm
Supporter „Hantera“ soll auch nicht sonderlich stark sein
Die zweiten Ligen in League of Legends sind 2022 viel spannender als früher. Das liegt auch an Teams wie Eintracht Spandau:
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Letztlich ist man auf reddit der Ansicht, dass die LFL mittlerweile zu stark geworden ist, um nur mit den Sidelanes zu dominieren. Ohne ein starkes, zentrales Duo auf Mid und Jungle könnten Teams die LFL nicht mehr gewinnen. Das Niveau der LFL sei in den letzten Monaten gestiegen und bei Karmine Corp gab es offenbar einen Leistungsabfall.
Die Fans von Karmine Corp, die ihr Team schon in der Profi-Liga LEC sahen, sind jetzt geknickt: Nach den so erfolgreichen letzten Jahren, ist der Sommer 2022 ein Tiefpunkt.
Rekkles muss das nächste Jahr seiner LoL-Karriere als Fehlschlag abhaken.
Die LFL und die deutsche LoL-Liga “Prime” profitieren von Änderungen im System von League of Legends:
Die Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa ist zur größten Influencerin auf der Streaming-Plattform Twitch geworden. Das hat sie im Bikini erreicht, wie sie jetzt in einem Interview erzählt. Das war nicht ihr Plan, aber die Gelegenheit war zu gut, um sie verstreichen lassen. Amouranth erklärt: Firmen nutzten attraktive Frauen für ihre Zwecke. Das passe ihr zwar nicht, aber sie habe sich dazu entschlossen, das zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Wie erfolgreich ist Amouranth auf Twitch?
Amouranth hatte im letzten Jahr im Schnitt rund 9.500 Zuschauer auf Twitch. Damit sind ihre durchschnittlichen Zuschauerzahlen gar nicht „so“ beeindruckend. Nach diesen Zahlen wäre sie nur die Nummer 349 auf Twitch, etwa auf dem Niveau des deutschen Streamers MckyTv.
Amouranth gehört zu den Streamerinnen, die bereits eine Weile von der Plattform Twitch gebannt wurden, als sie es übertrieb:
Video starten
„Eine Menge Mädchen fingen damit an und ich dachte mir, das könnte ich auch“
Das sagt die Streamern zu ihrem Erfolg: In einem Interview mit der Seite Refinery29 erklärt Amouranth, wie sie erfolgreich wurde. Denn eigentlich hatte sie gar nicht geplant, als „Bikini-Streamerin“ so durchzustarten. Das kam erst mit der Zeit.
Zu Beginn ihrer Karriere auf Twitch zeigte sie noch Cosplay und konzentrierte sich eher auf künstlerische Streams. Doch mit der Zeit änderte sich das und ihre Inhalte wurden sexuell aufgeladener. Dabei ist sie nur einem Trend gefolgt, den sie zu der Zeit beobachten konnte.
Sie erklärt.
Ich hab das nie geplant. Aber die Möglichkeit war ziemlich gut und eine Menge Mädchen fingen damit an, also dachte ich mir: Wow, das könnte ich auch machen!
Amouranth
Als Amouranth begann, sich im Bikini zu zeigen und das sogenannte „Hot Tub“ auf Twitch prägte, wurden ihre Streams erfolgreicher und profitabler:
Es war leicht zu merken, dass es für mich klappte, denn meine Zuschauer-Zahlen schossen von 4.000 Zuschauern auf über 10.000 hoch, manchmal auf 20.000 oder 30.000.
Amouranth
So wirkte sich das auf ihre Zuschauerzahlen aus:
2018 und 2019 hatte die Streamerin ziemlich konstant 2.000 Zuschauer im Schnitt – obwohl sie auch da schon 4000 Stunden im Jahr auf Sendung war.
Noch 2020 hatte Amouranth lediglich 3.032 Zuschauer im Schnitt.
2021 mit dem Wechsel in den Bikini stiegen ihre Zuschauerzahlen auf 9.700 an.
Durchbruch kam, als Twitch erlaubte “sexy in den Augen anderer zu sein”
Wie sieht Twitch das? Eine Weile war unklar, ob Twitch diesen Trend zu Bikini-Streams erlauben oder harsch dagegen vorgehen würde. Letztlich entschied sich Twitch 2021 aber zu dieser Aussage (via twitch):
Obwohl wir Richtlinien gegen sexuell eindeutige Inhalte haben, ist es nicht gegen unsere Regeln, von anderen als sexy wahrgenommen zu werden und Twitch wird keine Maßnahmen gegen Frauen oder irgendjemanden auf der Plattform durchsetzen, die als attraktiv wahrgenommen werden.
Twitch
Wie sieht Amouranth die Kritik? Auf die Kritik an ihren Videos, sie würde sich sexualisieren und nur die niederen Bedürfnisse von Männern befriedigen und die ausnutzen, sagt Amouranth: Das sind Vorurteile von ganz bestimmten Zuschauern.
Diese Leute müssten unempfindlicher gegen den menschlichen Körper werden, gerade gegen den weiblichen:
Wenn die sich nur daran gewöhnen würden, Mädchen im Bikini zu sehen, würden sie vielleicht aufhören auszurasten oder sich schräg zu benehmen. Ich denke: Das ist mein Körper. Ich bin ein Mensch. Du hast auch einen Körper. Lass und alle damit klar kommen und weitermachen.
Aus der Sicht von Amouranth spielt sie nur nach den Regeln des Systems und nutze sie zu ihrem Vorteil:
Es kümmert mich nicht, weil ich auf die Welt schaue und sie eben so ist. Firmen nutzen attraktive Frauen, um Kunden zu gewinnen und im Gedächtnis zu bleiben. Das finde ich nervig, aber so ist die Welt nun mal und statt darüber bitter zu werden, habe ich mich dazu entschieden, daraus Gewinn zu schlagen.
Wie erfolgreich Amouranth das “System” nutzt, um Profit zu machen, erkennt man an ihren exzellenten Einnahmen:
Bei Destiny 2 startet das Wochenende mit dem beliebten Exotic-Händler der Neun. Wenn Xur eintrifft, gibts für jeden Hüter, der ihn besucht, auf einfachstem Wegexotische Rüstungen und Waffen. Da sein Angebot jedoch Woche für Woche variiert, prüfen wir es für euch und präsentieren seine Auswahl auf MeinMMO.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Im PvP von Destiny 2 gab es auch diese Woche wieder Ärger. Wo eigentlich über schwitzige und grandiose PvP-Matches und Hüter berichtet werden sollte, bestimmen inzwischen immer öfter üble, teilweise rassistische, Auszüge aus Hassreden gegen Bungie, seine Mitarbeiter oder anderer Spieler die News.
Aber damit noch nicht genug. Denn im PvP befinden sich offensichtlich auch Hüter, die nichts Besseres zu tun haben, als den ehrlichen Spielern das Game noch weiter zu vermiesen, nur damit sie einen Vorteil haben. Das führte dazu, dass Bungie einschreiten musste und deswegen aktuell niemand mehr im Spiel den Textchat benutzen kann.
Zu guter Letzt gab es jedoch auch positives zu berichten. Bungie gewährte endlich einen Ausblick auf das PvP der kommenden Season 18 und stellte dafür den neuen Modus “Eruption” vor. Und die letzte noch fehlende Lichtklasse “Arkus 3.0” könnte ebenfalls mit Season 18 starten. Wir haben euch dementsprechend eine Liste mit Exotics zusammengestellt, die ihr für euer zukünftiges Meta-Build im Auge haben solltet.
Die kommende Season 18 könnte mit Arkus 3.0 alles elektrifizieren!
Alle Infos zu Xur am 05. August 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Der NPC-Händler mit dem Spaghettigesicht startet derzeit seinen Verkauf jeden Freitag pünktlich um 19:00 Uhr. Jeder der ihm ein paar Legendäre Bruchstücke und andere Materialien zum Tauschen mitbringt, darf dann gerne bei ihm shoppen.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Unsere MeinMMO-Wissenschaftler und -Mathematiker entschlüsseln bis heute die rätselhaften Umschreibungen von Xur, die er gegenüber den Hütern äußert. Leider wollte er uns aber noch nie verraten, wie er seinen Standort Woche für Woche auswählt. Von daher müsst ihr euch gedulden, bis wir Xur im Destiny-Universum geortet haben.
Dieses Wochenende befindet er sich wieder in der Europäischen Todeszone, Gewundene Bucht.
Der weiße Kringel markiert Xurs Position.
Xurs Inventar vom 05.08. – 09.08. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel seid oder schon alte Hasen.
Das hat Xur bis Dienstag im Angebot.
Waffe: Traktorkanone – eine Leere-Schrotflinte im Powerwaffen-Slot für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Friedenswächter – Solar-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +3
Erholung: +24
Disziplin: +9
Intellekt: +13
Stärke: +6
Gesamt: 58
Jäger: Glückshose – Leere-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke und echte Revolverhelden
Mobilität: +28
Belastbarkeit: +3
Erholung: +2
Disziplin: +16
Intellekt: +6
Stärke: +12
Gesamt: 67
Warlock: Äonenseele – Arkus-Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke und Teambuilds
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +9
Erholung: +16
Disziplin: +2
Intellekt: +6
Stärke: +20
Gesamt: 62
Nexxoss-Gaming zeigt euch Xurs Angebot nochmals im Detail:
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Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Hüftfeuergriff”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Vorpalwaffe”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Prüfungen von Osiris am 05.08. – 09.08. – Map, Waffen und Infos
Endloses Tal – Die PvP-Trials-Karte für dieses Wochenende.
Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr in den Trials nur auf einer festgelegten Map.
Diese Woche geht es auf der Karte „Endloses Tal“ zur Sache
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 09. August, um 19:00 Uhr, erspielen.
Dieses Mal gibt es das Automatikgewehr “Der Beschwörer”.
Das Automatikgewehr “Der Beschwörer”
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 05. August um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 09. August um 19:00 Uhr.
Habt ihr dieses Wochenende einen Login bei Destiny 2 geplant? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar, was ihr gerade am liebsten im Weltraum-Shooter zockt. Und nicht vergessen: Dieses Wochenende ist auch das letzte Wochenende des Sonnenwende-Events. Sollten euch also noch gute Rüstungsteile fehlen, ist das die letzte Gelegenheit. Dieser Trick hilft euch dabei:
Chrome, Firefox und Edge sind die größten Internet-Browser weltweit und alle teilen sich eine Funktion, die viele User als „Privates Surfen“ kennen. Hat man sich jedoch nicht damit beschäftigt, könnte man denken, dass dadurch weniger Daten von euch im Internet landen – ganz so ist es aber nicht. MeinMMO klärt auf.
Was ist „Privates Surfen“? Durch dieses Feature startet ihr euren Internet-Browser in einem besonderen Modus, der weniger Daten eures Surfverhaltens auf eurem PC speichert. Das Feature besitzt unterschiedliche Namen je nach Browser:
Chrome: Privates Surfen
Firefox: Privates Fenster
Edge: InPrivate-Browsen
Über dieses Feature sind einige Irrtümer im Umlauf. Manche User gehen davon aus, dass sie in diesem Modus „anonym“ im Internet surfen und keine Datenspuren hinterlassen.
Doch eigentlich beschränkt sich das private Surfen auf die Daten, die auf eurem Computer gespeichert werden. Euer Internetanbieter, Arbeitgeber oder die angesteuerten Websites erhalten sehr wohl die Daten über euer Surfverhalten.
Was das private Surfen wirklich bringt und wie ihr euch besser im Internet schützen könnt, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was leistet privates Surfen? Wenn ihr einen Browser im privaten Modus startet, ist es im Grunde so, als hättet ihr ihn frisch installiert. Das ist jedoch von Browser zu Browser ein wenig unterschiedlich – Firefox zeigt euch etwa in der URL-Leiste Websites an, die ihr früher besucht habt.
Allerdings erkennen diese Websites nicht direkt, ob ihr sie schon mal besucht habt. Zudem ist euer Verlauf in Suchmaschinen leer und ihr erhaltet keine Vorschläge zu einer Suche, die ihr früher einmal durchgeführt habt.
Sobald ihr dann die privaten Browser-Fenster schließt, werden die Daten über euer Surfverhalten auf eurem Computer gelöscht. Cookies und besuchte Websites bleiben nicht erhalten und es sieht so aus, als hättet ihr den Browser nicht angefasst.
Das gilt aber nur für die Browser-Daten auf eurem Computer, wenn ihr selbst die volle Kontrolle über den Rechner habt. Auch wenn ihr Lesezeichen setzt oder Downloads beim privaten Browsen durchführt – solche Daten bleiben erhalten.
Was leistet privates Surfen nicht? Zuallererst: Es sorgt nicht dafür, dass ihr anonym und ohne Spuren durchs Internet surft. Ihr hinterlasst überall eure Daten und könnt sogar nachverfolgt werden.
Denn eure IP-Adresse, eine Art Identifikations-Nummer, wird auch beim privaten Browsen übertragen und lässt etwa Rückschlüsse darüber zu, welche Websites ihr mit dieser Adresse besucht habt.
Euer Internetanbieter und die besuchten Websites erhalten dabei eure IP-Infos, ihr seid also nicht anonym unterwegs.
Nutzt ihr einen Computer, über den ihr nicht die volle Kontrolle habt, kann euer Surfverhalten im privaten Modus ebenfalls überwacht werden.
Nutzt ihr zum Beispiel einen PC auf der Arbeit, kann euer Arbeitgeber Programme installieren, um die Internet-Nutzung zu überwachen. Dasselbe gilt für unerwünschte Malware auf PCs, die Internet-Browser überwachen.
Generell lässt sich sagen, dass „Privates Browsen“ nur die Daten löscht, die sich nach dem Surfen auf eurem eigenen PC befinden. Teilt ihr euch den PC privat mit einer anderen Person, dann könnt ihr euer Surfverhalten vor dieser Person geheim halten. Darüber hinaus hilft „Privates Browsen“ kaum bis gar nicht.
Wie kann ich mich besser schützen? Wenn ihr anonymer durchs Internet surfen wollt, gibt es etliche Lösungen, um eure IP-Adresse zu verschleiern. Letztlich kommt es darauf an, wie sehr ihr euch schützen wollt. Je mehr Schutz, desto tiefer muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen.
Für einen schnellen und einfachen Schutz sind VPN-Lösungen verbreitet. Ihr verbindet euch dann nicht direkt mit den Websites, sondern habt einen VPN-Server dazwischen, wodurch eure eigene IP für die Website nicht zu erkennen ist.
Doch auch hier seid ihr nicht wirklich anonym, denn die Daten liegen dann beim VPN-Anbieter. Auch wenn die zum Teil versprechen, die Daten nicht zu speichern, so etwa Nord VPN. Euer Internetanbieter lässt sich davon allerdings nicht austricksen.
In einem Interview mit dem US-Sender CNN sagte Albert Fox Cahn, Gründer und Geschäftsführer des Surveillance Technology Oversight Project und Mitglied der New York University School of Law: „Man sollte im Kopf behalten, dass all diese Dinge das Risiko verringern können. Aber keine davon ist perfekt“.
Einen perfekten Schutz und echtes anonymes Surfen gibt es nicht.
Die Entwickler arbeiten mit Patches und Updates daran, Diablo Immortal stetig zu verbessern. Zuletzt kam mit Season 3 ein Update für die Truppen. Aber genau dieses System nervt viele Spieler. Es sei überflüssig und man solle sich lieber auf Clans fokussieren.
Was ist das für ein System? Truppen, oder „Warbands“, sind Gruppen aus 8 Spielern, die fest miteinander verknüpft werden. Einige der Gruppen-Inhalte von Diablo Immortal sind speziell auf Truppen ausgelegt.
Warbands dienen dazu, Spieler für Gruppen zu begeistern, ohne gleich einem Clan beitreten zu müssen. Sie sind also so etwas wie ein Mittelweg zwischen Solo-Spiel und Clans, oder Gilden.
Jetzt, mit dem Start von Season 3 am 3. August, erhielten Truppen eine Verbesserung. Im Blog-Eintrag zum Mini-Update heißt es:
Im Truppenmenü wird euch jetzt angezeigt, welche Mitglieder eurer Truppe online sind und mit welcher Aktivität im Spiel sie gerade beschäftigt sind.
Es sei schwierig gewesen, Truppenaktivitäten zu organisieren, wenn man nicht sehe, was die anderen so machen. Mit der Änderung soll es leichter werden. Aber gerade auf reddit fordern viele Spieler, dass das System einfach ganz entfernt werden soll.
Im Video erklären wir euch alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst in 3 Minuten:
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„Truppen sind so ein nerviges Ärgernis“
Warum nerven Truppen? Einige Belohnungen und Fortschritte in Diablo Immortal könnt ihr nur bekommen, wenn ihr in Truppen spielt. Schon das vorhergehende, große Update 1.5.2 legte einen größeren Fokus auf Truppen.
Es ist seitdem etwa möglich, wöchentlich ein legendäres Emblem mehr zu bekommen. Dadurch lassen sich legendäre Edelsteine leichter farmen, was für viele Spieler bisher ein großer Kritikpunkt war. Denn die Edelsteine gelten als der große Pay2Win-Faktor von Diablo Immortal.
Für die Belohnung müsst ihr aber einen der Raid-Bosse aus dem Reliquiar der Hölle in einer Truppe besiegen. Das sei aber laut vieler Spieler ein Ärgernis, da kaum jemand 8 aktive Spieler habe, die durchgehend zu erreichen seien. Man müsste sich absprechen und könne nicht nach Belieben spielen.
Das führe dazu, dass Truppen beigetreten werde nur für eine Aktivität, um sie dann wieder zu verlassen. Ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl baue sich dabei nicht auf.
Im Video erklären wir euch, was es mit den legendären Edelsteinen genau auf sich hat und wie ihr sie bekommt:
Video starten
Das sagen die Spieler: Das Thema Truppen taucht auf reddit immer wieder auf. Einer der neueren Threads ist zugleich einer der größten dort überhaupt und hat bereits 950 Upvotes. Die Spieler fordern: Statt Truppen zu stärken, sollten die Aktivitäten lieber für Clans geöffnet werden.
Viele Spieler sind sich einig, dass Clans die eigentlich bessere Variante für soziale Interaktion und Zusammenspiel in Diablo Immortal sind. Aber sie werden nicht genug gefördert, wie Nutzer Hogridahh meint:
Eine Butze für den Clan zu haben und eine Truhe für alle Mitglieder wäre spitze. Es fehlt uns an irgendwelchen großen Clan-Inhalten abseits des Ritus.
Andere stimmen zu, dass eine Art Camp für den Clan eine coole Idee wäre – ähnlich wie das Truppen-Camp, nur für mehr Spieler. Aktuell ist vor allem der Fraktionskrieg zwischen Schatten und Unsterblichen der große Inhalt für Clans.
Die Spieler bitten Blizzard immer wieder darum, Truppen einfach komplett aus dem Spiel zu entfernen, statt sie irgendwie zu überarbeiten. Bisher gibt es aber noch keine Infos dazu, ob das in der kommenden Zeit passieren wird.
Einige der fleißigsten Spieler wollen derweil herausgefunden haben, dass man Diablo Immortal anscheinend wirklich zu viel spielen kann:
In Pokémon GO könnt ihr verschiedene Hisui-Formen finden und fangen. In der Übersicht zeigen wir euch alle Hisui-Pokémon, die verfügbar sind.
Was sind das für Formen? Die Hisui-Formen kommen aus dem Spiel Pokémon Legenden: Arceus. Es handelt sich dabei um Regionalformen bestimmter Monster. Nach und nach werden diese besonderen Formen in Pokémon GO eingebaut.
Damit ihr stets wisst, welche Hisui-Formen jetzt im Spiel erhältlich sind, stellen wir euch diese Übersicht dazu bereit.
Welche Hisui-Pokémon gibt es jetzt?
Diese Liste zeigt euch alle Hisui-Pokémon, die jetzt gerade in Pokémon GO verfügbar sind. Sollten neue dazukommen, werden wir die Liste entsprechend erweitern. Seit Januar 2022 gibt es in Pokémon GO immer wieder neue Veröffentlichungen der besonderen Formen. Gut möglich, dass bald weitere folgen.
Viele Spieler fragen sich, wo man in Pokémon GO die Hisui-Pokémon im Pokedex findet. Da es keine besondere Kategorie im oberen Bereich eures Pokédex gibt, müsst ihr die besonderen Formen auf andere Weise entdecken.
Sie finden sich bei den normalen Formen der Pokémon. Wählt ihr sie im Pokédex aus, dann habt ihr dort die Option, auf die Hisui-Form zu tippen. Macht ihr das, wird euch das Bild der Hisui-Form im Pokedex angezeigt.
Auf diese Weise könnt ihr alle Hisui-Formen bei euch im Pokédex anzeigen lassen.
Der größte MMORPG-Streamer auf Twitch ist Zack alias „Asmongold“. Aus persönlichen Gründen streamt er derzeit unregelmäßig und hauptsächlich über seinen Zweitkanal. Dort ließ er sich jetzt über World of Warcraft aus, insbesondere die Raids kommen dabei nicht gut weg.
Jetzt erklärt er, was ihn an den Raids in WoW stört
Auch wenn er viel über Blizzard meckert, von der neuen Erweiterung Dragonflight ist er trotzdem beeindruckt. Vor allem der Rufer der Dracthyr hat es ihm angetan. Gameplay der neuen Klasse seht ihr hier:
Video starten
Asmongold findet, Raids in WoW verschwenden zu viel Zeit
Das ist die Situation: Seit 2021 zeigt Asmon auch vermehrt Final Fantasy XIV und Lost Ark. Mit letzterem knackte er sogar seinen Zuschauer-Rekord. Als er nach seiner WoW-Abstinenz zurückkehrte, zeigte er sich genervt von den „fürchterlichen und langweiligen Raids.“
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Das stört ihn an den Raids: Am 01. August 2022 postete Asmongold ein Video mit dem Titel „Blizzard Is Killing WoW“. Darin kritisiert er vor allem die Raids. Diese seien veraltet, antiquiert und eine Zeitverschwendung.
Asmon wirft WoW vor, bewusst die Zeit der Spieler zu verschwenden. Einen Großteil des Bossfights sei man nämlich mit ganz anderen Sachen beschäftigt. Das führe auch dazu, dass viele Spieler einfach keine Zeit mehr für Raids finden würden.
So läuft ein Raid in WoW aus Asmons Sicht ab:
Die Organisation: Erstmal müsse man die ganze Gruppe überhaupt an den richtigen Ort bringen. Hexenmeister vergessen? Dann müssen erst einmal 2 Leute den ganzen Weg zurück rennen, um fehlende Personen ran zu holen.
Wipe Protection: Eine Person sollte stets überleben, um die ganze Gruppe wiederzubeleben. Wer das nicht zur Verfügung hat, muss im Falle eines Wipes den ganzen Weg zurück rennen.
Trash Mobs: Dann müssten noch endlose Wellen an Trash Mobs aus dem Weg geräumt werden, die keinen Spaß machen und alles nur künstlich in die Länge ziehen.
Was eigentlich in 30 Minuten erledigt sein könnte, blähe sich so laut Asmongold auf 3 Stunden auf. Darauf hätten die Leute irgendwann keine Lust mehr und dann würden sie es auch einfach nicht mehr machen. Das Spiel respektiere ihre Zeit nicht.
Die Schwierigkeit der Raids selbst sei dabei gar nicht das Problem. Viel mehr seien es die organisatorischen Hürden, die man überwinden müsse, um überhaupt zum Raid zu gelangen. Das sei die wahre Herausforderung.
So empfindet Asmongold die Raids in WoW und Lost Ark
Gerade die Trash Mobs scheinen Asmon besonders zu nerven. Früher hätten sie noch irgendwie einen Wert gehabt. So habe man die Mechaniken des Bosses durch sie lernen können oder kosmischen Flux erhalten, eine Währung in WoW.
Außerdem habe man auch einfach nicht gemerkt, wie mies manche Mechaniken waren, als es noch weniger direkten Vergleich gab. Nun seien sie jedoch ein Überbleibsel aus einer vergangenen Zeit. Andere Spiele hätten WoW da mittlerweile abgehängt.
Raids sollten sich auf das Wesentliche konzentrieren
So machen andere Spiele es besser: In FFXIV und Lost Ark sei das alles besser. Dort sei man die meiste Zeit tatsächlich mit dem Boss selbst beschäftigt.
Epische Raids in FFXIV haben mittlerweile gar kein Trash mehr. Man geht direkt in den Boss-Kampf rein und kann sofort loslegen.
Die Abyss-Raids in Lost Ark haben zwar Trash, aber man kann nach einem Wipe direkt zum Boss zurückkehren.
Sowohl FFXIV als auch Lost Ark bieten außerdem Raids für viel kleinere Gruppen an als WoW, was die Organisation um einiges erleichtert. Zudem behält man in FFXIV nach dem Tod seinen Foodbuff, was erneut die Organisation und Vorbereitung auf den Raid erleichtert, da man nicht so viele Items verbraucht.
Das wünscht sich Asmongold von WoW: Früher habe WoW Innovation im Genre vorangetrieben, da es in vielen Bereichen der Vorreiter war und die bereits bestehenden MMORPG-Mechaniken verbessert hat. Heutzutage würde jeder von dieser Vorarbeit profitieren, außer WoW selbst. Sie müssten wieder zum Vorreiter werden. Außerdem solle man sich auf Mechaniken konzentrieren, die tatsächlich eine Bereicherung für die Spieler darstellen:
Diese Verbesserungen sind nicht in World of Warcrafts Design berücksichtigt. Und das müssen sie sein. World of Warcraft muss wieder das werden, was es überhaupt erst zu einem guten Spiel gemacht hat. Ein Pionier des Genres.
Und konkreter? Wenn man stirbt, solle man direkt vor dem Boss respawnen, ohne sich den ganzen Weg dorthin nochmal durchkämpfen zu müssen. Dort sollte es zudem ein Portal geben, um Mitspieler zu beschwören.
Die Food Buffs sollten auch keineswegs komplett entfernt werden. Stattdessen sollten sie einzigartiger gestaltet sein und sich auf die Spielweise auswirken. Das erhofft er sich auch von Dragonflight.
Können Spieler auch etwas besser machen? Asmongold ärgert sich über die Mentalität mancher Spieler. Sie seien stolz darauf, ihre Zeit verschwendet zu bekommen. Nur, weil man selber in der Lage sei, so eine Zeitverschwendungs-Mechanik zu überwinden, sei die Mechanik selbst noch lange nicht gut.
Hier wünscht er sich wohl ein Umdenken in Teilen der Community. Dabei geht es ihm auch um Spieler, die noch nicht so lange dabei sind oder so ein hohes Skill-Level haben. Auch sie sollten Spaß in Raids haben können.
Was sagt unsere Redaktion dazu?
Cortyn sieht das alles etwas anders:
“Die meisten Raids in World of Warcraft haben schlicht eine andere Zielgruppe als die etwa in Lost Ark. Raids sollen Unternehmungen sein, die mehrere Stunden dauern – eben ein abendfüllendes Programm, ein großes, zusammenhängendes Abenteuer. Sicher braucht es dafür nicht ewig lange Rücklaufwege, doch die sind inzwischen bereits deutlich kürzer als noch früher. Über Trash-Mobs lässt sich immer streiten, für manche sind sie nur Füllmaterial, für andere aber eben logische Bewohner des jeweiligen Ortes – Handlanger, die es auch zu bezwingen gilt und die manchmal auch schicken Loot droppen.
Die nervigsten Probleme der Raids in WoW hat Blizzard im Laufe der Jahre bereits angepasst, weshalb ich die Kritik von Asmongold nur bedingt nachvollziehen kann.
Davon ab gelten die Raids in WoW in den meisten Communitys noch immer als Paradebeispiel für gutes Boss-Design mit interessanten Mechaniken. Viele andere MMORPGs würden sich um solche Kämpfe reißen. Sie sind aber auch so gut und erinnerungswürdig, weil man Zeit für sie benötigt und nicht nach 20 Minuten fertig ist.”
Irina findet, dass Final Fantasy XIV viel richtig macht:
“Ich kann zwar nicht sagen, wie es bei WoW aussieht, aber ich vermisse den Trash in FFXIV definitiv nicht. Zu Anfangszeiten von FFXIV 2.0 gab es im Bahamut- und Alexander-Raids noch Trash, aber der fiel nach und nach weg. Auch der Verlust des Food-Buffs nach dem Tod wurde anfangs genauso gehandhabt wie in WoW und später erst abgeändert. Ich weiß noch, wie das von unserer Gilde richtig gefeiert wurde. Es sind kleine ‘Quality of Life’-Verbesserungen, die man schätzen lernt, wenn sie in anderen MMORPGs nicht vorhanden sind.”
Wie seht ihr das? Seid ihr auch schon übergelaufen oder haltet ihr WoW die Treue? Sind die Mechaniken wirklich aus der Zeit gefallen, oder einfach genau das, was WoW ausmacht?
Es war das erwartete riesige Event auf Twitch und im E-Sport: Der Streamer Michael „shroud“ Gresziek gab am 4. August mit 28 Jahren sein Profi-Debüt in Valorant. 5 Jahre vorher hat der Kanadier seine Profi-Karriere in CS:GO beendet. Mehr als 600.000 Leute sahen das Event in der Spitze, es war ein Rekord für Valorant in Nordamerika. Aber einer war nicht beeindruckt: Der „Juicer“, xQc, glaubt, er kann das besser.
Warum ist das so spannend?
Der Streamer „shroud“ ist ein Urgestein auf Twitch: Er verdiente sich seinen Ruf ursprünglich als Profi-Spieler in CS:GO, wurde aber früh in seiner Karriere zum Vollzeit-Streamer. 2017 beendete er seine Profi-Karriere als E-Sportler eigentlich für immer, wie man 5 Jahre lang dachte.
Jetzt, mit 28 Jahren, will shroud es noch mal wissen und beginnt im Shooter „Valorant“ erneut eine Profi-Karriere bei einem „richtigen Team“ – das ist ein faszinierendes Experiment, das letztlich testet, ob der „menschliche Aimbot“, der auf Twitch konkurrenzlos gut ist, mit Profi-Spielern mithalten kann, die seit Jahren nichts anderes machen, als Valorant zu trainieren.
Wie kam das Event an? Nach 5 Jahren Profi-Abstinenz spielte shroud jetzt in einem Valorant-Match und das Interesse war riesig. Laut einer Webseite sahen in der Spitze 608.385 gleichzeitig das Profi-Debüt von shroud bei den Sentinels (via escharts). Das war ein Rekord für Valorant in Nordamerika.
Die Zahlen kommen über mehrere Kanäle und Plattformen zusammen: Über die Kanäle von Riot sahen etwa 133.000 auf Twitch und 69.000 über YouTube zu. Der Kanal des Streamers „tarik“ hatte sogar noch mehr Zuschauer als Riot selbst (via dexerto).
In Valorant erscheinen regelmäßig neue Helden:
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shroud spielt gut, sein Team verliert dennoch
Wie gut war shroud? shroud spielt für das Team „Sentinels“: Die „Sentinels“ sind in Valorant eigentlich ein starkes Team, die 2022 aber unter Druck stehen und die Erwartungen an sie nicht erfüllen kann.
Die Probleme des Teams musste jetzt auch shroud aus erster Hand kennenlernen. Der Streamer und sein Team konnten zwar die erste Map gewinnen – shroud holte dort 17 Kills und 10 Assists mit Viper – doch die nächsten beiden Maps gingen verloren. Am Ende setzte sich „The Guard“ durch und shroud lag bei 39/59/25.
Allgemein sind sich Beobachter aber einig, dass shroud einen guten Job abgeliefert hat und kein bisschen so wirkte, als sei er eingerostet.
Wer sah das anders? Der Streamer xQc zeigte sich nicht beeindruckt. Der „Juicer“ behauptete im Twitch-Chat, das könne er besser als shroud: Solche leichten Schüsse würde er nie verfehlen. Er würde „diese Noobs umklatschen.“
Dotesports hat das Zitat auf Twitch entdeckt.
Ob xQc das ernst meint oder nur provozieren wollte, ist unklar. xQc hat zwar als ehemaliger Profi in Overwatch selbst Erfahrung mit Shootern, derart herausragende Skills, wie er sie sich selbst einräumt, sind von ihm aber nicht überliefert. Im Gegenteil sogar:
Der bekannteste Gnoll in World of Warcraft wurde deutlich verbessert. Nach großer Kritik spendierte ihm Blizzard nun ein neues, fürchterliches Modell.
Während einige WoW-Fans nur stumm mit den Schultern zuckten, war es für andere eine Kardinalsünde. Der legendäre Gnoll Hogger hat in WoW ein neues Modell bekommen und sah für viele Spielerinnen und Spieler plötzlich gar nicht mehr so bedrohlich aus. In den Augen vieler Allianz-Spieler wurde er zur Witzfigur und nicht mehr der gefürchtete Gnoll aus dem Elwynn-Wald, der neue Helden früher im Dutzend erlegte. Jetzt hat Blizzard in der Alpha von Dragonflight deutlich nachgebessert.
Was war das Problem? Mit Hogger verbinden viele WoW-Helden große Erinnerungen. Es war für Mitglieder der Allianz die erste Elite-Quest, die sie je zu Gesicht bekamen. Und wie so viele andere, versuchten sie diese Quest damals in Vanilla im Alleingang, nur um dann innerhalb weniger Sekunden zu sterben.
Hogger ist der Anführer der Gnolle, eine Geißel der Menschen von Elwynn und einer der bekanntesten „kleinen“ Bösewichte aus World of Warcraft.
Sein neues Modell passte gar nicht zu ihm. Aus dem bedrohlichen Gnoll wurde ein helles, fast schon albernes Hündchen – zumindest in den Augen der Fans.
Was hat Blizzard nun gemacht? Die Entwickler haben sich diese Kritik in den Foren und auf Reddit offenbar zu Herzen genommen und in der neusten Version der Alpha von Dragonflight nachgebessert. Hogger hat einen einzigartigen Skin mit besonderer Kleidung bekommen, die ihn gleich viel bedrohlicher erscheinen lässt. Seine Felfarbe wurde einmal mehr verdunkelt, er trägt nun finstere Kleidung, wirkt im allgemeinen bedrohlicher. Die Mitarbeiter von MMO-Champion haben sein neues Modell hier gezeigt:
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So fallen die Reaktionen in der Community aus: Der allgemeine Tenor ist positiv bis begeistert. Einige der Reaktionen aus dem Subreddit von World of Warcraft sind:
„Also das ist ein Chad-Hogger.“ – „Chogger“
„Das sieht viel stärker nach seinem Modell in HotS aus, ich liebe es!“
„Das Modell sieht schön aus. Ich frage mich, ob er auch seine Morgenstern-Waffe aus HotS bekommen wird?“
„WAS IST DAS WAHR? ICH BIN SO GLÜCKLICH!!! Ich bin von Gnollen besessen, seit ich ein Kind bin und ich glaube nicht, dass ich mich je über eine Gaming-News so gefreut habe.“
Manchen liegt Hogger offenbar am Herzen – verbinden doch viele fürchterliche Erinnerungen mit ihm.
Was haltet ihr von der erneuten Überarbeitung von Hogger? Ist er nun endlich wieder der fies ausschauende Bösewicht, der er sein sollte? Oder hat das neue Modell alles noch verschlimmert?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Tech-YouTuber „Optimum Tech“ hat sich die neue Gaming-Tastatur Wooting 60HE genauer angesehen und ist begeistert von 2 Features. Es fühlt sich für ihn in Shootern wie Valorant oder CS:GO fast wie cheaten an. MeinMMO stellt euch die Technik vor.
Um welche Features geht es? Wooting ist ein kleines Hardware-Unternehmen aus den Niederlanden, das mit dem Ziel gestartet ist, mehr Transparenz und Kommunikation in das Hardware-Business zu bringen (via wooting.com)
Mithilfe von Kickstarter entwickelte man Gaming-Tastaturen und mittlerweile sind bereits einige Wooting-Produkte auf dem Markt.
Dass Wooting aber nicht nur angetreten ist, um die Welt zu verbessern, zeigt das neuste feine Stück Technik, das von dem kleinen Team entwickelt wurde: die Gaming-Tastatur Wooting 60HE.
Die Tastatur bietet spannende Innovationen, die euch helfen, in euren Games besser zu werden. Der Tech-YouTuber „Optimum Tech“ hat sich die 60HE angesehen und sagt über die Features, dass das fast schon Cheating sei:
Voll konfigurierbare analoge Switches
Funktion „Rapid Trigger“
MeinMMO erklärt euch genauer, was es mit den innovativen Ideen auf sich hat.
Wooting 60HE bringt spannende Innovation für Shooter-Spieler
Warum sind die analogen Switches so gut? Analoge Switches gibt es für Tastaturen schon länger. Mit der Technik kann die Tastatur erkennen, wie tief eine Taste gedrückt wird. Ähnlich wie bei den Triggern und den analog Sticks eines Controllers.
Dadurch lässt sich etwa die Gehgeschwindigkeit eurer Spielfigur exakt steuern oder das Gaspedal eines Fahrzeugs.
Was bei der Wooting 60HE allerdings für die Innovation sorgt, sind die kompromisslosen Einstellungsmöglichkeiten. Ihr könnt für jede Taste einstellen, wann der Tastendruck erkannt werden soll.
WASD braucht ihr zum Beispiel in Shootern meist sofort – also legt ihr den Auslösepunkt auf den niedrigen Wert von 1 mm. Die Windows-Taste nervt beim Zocken – also kommt der Auslösepunkt auf das Maximum von 4 mm.
Ihr könnt den Auslösepunkt jeder Taste zwischen 0,1 mm und 4 mm legen.
Für jede Taste lässt sich eine „Tiefe“ einstellen. Quelle: YouTube
Wie funktioniert das mit den Rapid Triggern? Diese Funktion verbessert das „Loslassen“ der Taste.
Die Tasten-Funktion wird nicht erst deaktiviert, wenn ihr die Taste nicht mehr drückt, sondern schon ab dem Punkt, an dem ihr euren Finger wieder hebt.
Viele Gaming-Tastaturen besitzen relativ tiefe Tasten im Vergleich zu einem Controller. Ihr drückt die Taste also deutlich länger und dadurch überschneiden sich Tasten-Eingaben, was zu einer weniger exakten Steuerung führt.
Mit dem Rapid Trigger lasst ihr die Taste sofort los, wenn ihr den Finger hebt, obwohl sie eigentlich noch gedrückt ist. Besonders euer Strafing kann davon stark profitieren.
Wieso ist das wie cheaten? Der YouTuber „Optimum Tech“ hat die Tastatur getestet und ist regelrecht begeistert. Sein Video zum Thema hat den Titel – „Ist fast wie cheaten. – Wooting 60HE Keyboard“.
Er sagt, es ist eine der wenigen Hardware-Optionen, die euch nach dem Kauf sofort besser in einem Spiel machen. Die einstellbaren Switches zusammen mit dem Rapid Trigger sind besonders in Spielen wie Valorant oder CS:GO ein Segen.
In beiden Shootern müsst ihr stehen bleiben, um eine angemessene Genauigkeit mit euren Waffen zu erhalten. Durch die flach einstellbaren Switches und der direkten Deaktivierung der Taste beim Heben eines Fingers, sorgt ihr für einen klaren Vorteil gegenüber Spielern mit herkömmlichen Tastaturen.
In seinem Video zeigte er zudem, dass Movement-Tricks in Apex Legends einfacher durchzuführen sind (Super Gliding / Strafe Jumping). Möchtet ihr euch das englische Video selbst ansehen, binden wir es hier für euch ein:
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Wie viel kostet das gute Stück? Die Wooting 60HE lässt sich beim Hersteller vorbestellen und kostet mit dem deutschen Tasten-Layout 179,99 €. Ein deftiger Preis, doch das Highend-Produkt orientiert sich an Pro- und Hardcore-Gamer, die bereit sind, für ihre Leistung mehr auf den Tisch zu legen.
Die Auslieferung wird zum Zeitpunkt des Artikels mit „Oktober 2022“ angegeben. Die Veröffentlichung steht also kurz bevor.
Als weiteren Vorteil der Tastatur sieht „Optimum Tech“ übrigens die Software, die sehr einfach funktioniert und sogar über einen Browser genutzt werden kann. Das Profil speichert dann die Tastatur.
Lasst uns einen Kommentar mit eurem Eindruck zur Tastatur Wooting 60HE da.
Das Eisenbanner-Event von Destiny 2 sollte mit „Rift“ die Hüter begeistern. So richtig punkten konnte der Modus am Ende nicht. Deswegen ist Bungie erneut auf der Suche nach dem einzigartigen „BOOMSHAKALAKA!“-Twist fürs PvP. Gelingen soll es jetzt mit dem neuen Modus „Eruption” (zu deutsch “Ausbruch”), der an “Call of Duty“- Killstreaks erinnert, nur mit viel mehr Space-Fähigkeiten.
Diesen PvP-Modus hat Bungie angekündigt: Zunächst einmal werden sich die Hüter in Season 18 nicht mehr im Rift-Modus während des Eisenbanner-Events duellieren können. Stattdessen erwartet sie eine “Call of Duty”-Interpretation von Killstreaks für Destiny 2.
Genau wie in bei Killstreaks werden Spieler belohnt, die viele Kills am Stück sammeln können, ohne zu sterben. Allerdings nicht mit kleinen Helferlein, wie in CoD, sondern mit einem ordentlichen Schub auf ihre Space-Fähigkeiten. Jeder Kill lässt euch außerdem heller strahlen und kann auch euer Team pushen.
Erfahrene Spieler könnten dieses Spielprinzip jedoch bereits kennen, denn bei „Ausbruch“ handelt es sich grundsätzlich um den bekannten PvP-Modus „Konflikt”. Doch so wie der Modus derzeit ist, war er Bungie für ein Eisenbanner-Event zu unspektakulär. Also wurde er modifiziert.
Alan Blaine, Bungies Principal Technical Designer, erklärte, wie dieser Modus genau funktionieren wird und wo ihr ihn demnächst spielen könnt.
Ihr strahlt so hell, dass ihr nicht zu übersehen seid. Nur geschickte Hüter können jetzt noch überleben.
Was ist Ausbruch und wie funktioniert der Modus? Es handelt sich dabei um eine abgewandelte Version des einstigen Team-Deathmatch-Modus „Konflikt“, den Bungie jedoch mit einem neuen „BOOMSHAKALAKA!“ versehen hat. Genau wie bei „Konflikt“ bekommt ihr auch in „Ausbruch“ Punkte für eure Kills.
In Destiny 2 pusht diese neue Mechanik allerdings auch ordentlich eure Space-Fähigkeiten. Kills geben euch und eurem Team Fähigkeitsenergie. Das steigert sich, wenn ihr es schafft eine Reihe von Gegnern auszuschalten, ohne zu sterben. Dabei zählen dann auch Assists.
Der erste Kill gewährt euch nur eine kleine Menge Fähigkeitsenergie.
Euer zweiter Kill, ohne zu sterben, verleiht euch den Buff „Aufladen“. Ihr beginnt zu glühen. Ab jetzt ist jeder Kill 3 Punkte wert und ihr bekommt zudem +10 % Superenergie sowie +20 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenfähigkeitsenergie.
Macht ihr euren fünften Kill, ohne zu sterben, bufft ihr euch als „Bereit“. Jetzt strahlt euer Hüter tageshell, eure Position wird für euer Team markiert und die Jagd ist eröffnet.
„Bereit“-Kills gewähren euch jetzt +12 % Super und +5 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenenergie. Zusätzlich profitiert das Team, denn es bekommt +5 % Super und +10 % Granaten-, Nahkampf- und Klassenenergie ab.
Darum solltet ihr euch nicht zu früh freuen: Die besten Hüter, die „Bereit“ (engl. “Primed”) erreichen, genießen nicht nur Vorteile. Ihr strahlt so hell, dass euch das gegnerische Team nicht nur meilenweit sieht. Ihr seid für sie auch 3 Punkte wert, was euch zu einem bevorzugten Ziel macht. Nur geschickte Hüter können dann noch überleben.
Und wer so hell strahlt, steht sozusagen auch immer kurz vor dem Ausbruch. Ihr bekommt daher als zusätzliche Herausforderung einen knappen 15-Sekunden-Timer, den ihr nur durch weitere Kills auf 15 Sekunden zurücksetzen könnt. Gelingt euch das nicht, bis der Timer 0 erreicht, bricht es aus euch heraus und euer Hüter „platzt“. Das beendet euren Killstreak und auch die Jagd.
Was kann man sonst noch fürs PvP in Season 18 erwarten? In Season 18 kommt neben “Ausbruch” erneut eine zurückkehrende Map aus Destiny 1 in den Schmelztiegel. Allerdings gibt es bislang keine Hinweise oder Andeutungen, um welche Map es sich handeln könnte. Hier will Bungie noch nichts spoilern.
„Eruption“ klingt spannend, bringt aber wohl noch mehr Fähigkeiten-Kills ins PvP.
Bungie will das „Rift-Debakel“ nicht wiederholen
Darum startet „Ausbruch“ zuerst als Test: Da es sich bei „Ausbruch“ für die Spieler grundsätzlich um einen neuen Modus handelt, sind ein paar echte Tests im Live-Spiel eine durchaus gute Idee. Wie Alan Blaine betont, hat man aus den schlechten Erfahrungen mit “Rift” in Season 17 dazugelernt.
Von daher wird Bungie „Ausbruch“ während der Season 18 zuerst in der unkritischen Umgebung der Schmelztiegel-Labore für euch zugänglich machen und Feedback dazu einholen. Erst wenn dort alles passt und vielleicht noch ein paar Fixes vorgenommen wurden, kommt der Modus offiziell ins Eisenbanner. Wahrscheinlich könnte dies dann in Season 19 soweit sein.
Und was passiert mit dem Rift-Modus?
Nachdem der Start von „Rift“ bekanntlich recht holprig war, mit seinen Bugs und einigen „Kinderkrankheiten“, besserten sich jedoch nach den ersten Fixes auch die Spielerzahlen. Man sieht daher anscheinend noch Potenzial für den Modus und will ihn nicht aufgeben.
Zumindest haben 1,5 Millionen Hüter mindestens ein Rift-Match gespielt.
300.000 von Ihnen haben es geschafft, Ihren Eisenbanner-Rang mit Rift zurückzusetzen. 150.000 Hüter sogar zweimal.
Zwei Spieler hatten wohl so viel Spaß mit „Rift“, dass sie für auffällig-verrückte Ausschläge in Bungies Statistiken sorgten.
Ein Hüter setzte in nur 55 Stunden Spielzeit seinen Rang 17-mal zurück.
Ein anderer spielte allein in Saison 17 über 133 Stunden Rift.
“Rift” hat Potenzial und darf vorerst im Spiel bleiben.
„Rift“ wird also erstmal nicht im Destiny-Content-Vault eingemottet. Bungie wird den Modus stattdessen mit einer wöchentlichen Rotation in den Schmelztiegel bringen. Bereits in der ersten Woche der Season 18 startet man damit und wird ihn dann nochmals in Woche 8 sowie Woche 14 zurückbringen. Inklusive der Option für Privatmatches auf jeder beliebigen Karte.
Weitere Rift-Updates und Änderungen sind geplant: Mit Spieler-Feedback wurde der Rift-Modus zudem optimiert und nochmals angepasst. Geplant ist, dass er auch zukünftig weitere Veränderungen erhalten soll.
Rift bekommt zum einen mehr Standardregeln für Match-Verlängerungen. Das soll den Teams die Chance geben, einen eventuell bestehenden Gleichstand doch noch zu brechen.
Der AFK-Schutz wurde aktualisiert, um Rift-spezifische Ereignisse zu nutzen.
Für kommende Season plant man zudem für den Rift-Modus.
Statt nur 6vs6 auch 3vs3-Matches.
Die Verwendung kleinerer Karten für Rift, wie Wurmhafen oder asymmetrische Karten, wie Burnout.
Eine Verringerung der Blackscreen-Zeit nach einem erfolgreichen Dunk.
Sowie weitere Maßnahmen zur Abschreckung vor Kill-Farming und die Rückkehr von Multispark.
Rift soll, genau wie Kontrolle, irgendwann wieder ins Eisenbanner-Event zurückkehren. Bis es aber so weit ist, werden die Hüter ihre Künste erstmal in „Ausbruch“ beweisen und darin ihre Fähigkeiten boosten.
Was sagt ihr zur Rückkehr des Team-Deathmatch-Modus? Klingt das für euch nach Spannung mit Potenzial, sodass ihr den Modus in Season 18 definitiv mal ausprobieren werdet? Oder spricht euch diese hitzige Spielmechanik null an, weil sie erneut nur noch mehr Fähigkeiten sowie einen starken Granatenregen ins PvP bringt? Sagt uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren.
Dem Twitch-Streamer Kephrii wurde Cheating in Counter-Strike: Global Offensive vorgeworfen. Angeblich ließ er sich bei einem E-Sport-Turnier von einem Freund mit Absicht killen. Die Nachforschungen haben jedoch ergeben, dass er wohl nicht gecheatet hat. Kephrii beschuldigte aber zwei andere Spieler der Schummelei und ein großer Twitter-User kommentierte ebenfalls das Geschehen. Das Turnier um 98.000 € wird im Nachhinein zu einem Schlamassel.
Das Cheating-Drama in einem CS:GO-Turnier begann mit Anschuldigungen gegen den Twitch-Streamer Kephrii. Diesem wurde vorgeworfen, sich mit einem Freund abgesprochen zu haben, der ihn mehrmals absichtlich mit Messer-Kills erledigte.
Denn: Messer-Kills gaben am meisten Punkte im Turnier.
Inzwischen gab es jedoch ein Statement einer Marketing-Agentur, in dem gesagt wurde, dass die Nachforschungen ergeben hätten, dass er nicht gecheatet habe. Jedoch regnete es weiterhin Anschuldigungen von verschiedenen Personen.
Der Taktik-Shooter CS:GO ist einer der größten E-Sport-Titel der Welt und das größte Spiel auf Steam:
Video starten
So kam es zu den ganzen Anschuldigungen
Was war das für ein E-Sport-Turnier? Es geht um das Counter-Strike: Global Offensive ReadyUp Invitational Turnier. Es fand am 30. Juli 2022 statt.
Um zu ermitteln, wer das Turnier gewann, gab es ein Punkte-System, das je nach Kill-Art die Spieler belohnte:
1 Kill = 1 Punkt
1 Assist = 2 Punkte
1 Kill mit Messer = 5 Punkte
Wie lautete der Vorwurf? Kephrii wird beschuldigt, sich mit Absicht von seinem Freund Gale mit dem Messer im Spiel erledigen zu lassen, um gemeinsam das Preisgeld von 100.000 Dollar (umgerechnet rund 98.000 €) zu kassieren.
Spieler stirbt ungewöhnlich oft durch das Messer eines Freundes, der Bonuspunkte einsackt
Wie sollen Kephrii und Gale gecheatet haben? Die beiden Twitch-Streamer und Freunde Kephrii und Gale spielten in zwei unterschiedlichen Mannschaften. Gale erledigte im Spielverlauf mehrmals seinen Freund mit einem Messer.
Was sagt Kephrii zu den Anschuldigungen? Kephrii antwortet über Twitter auf die Anschuldigungen und erklärt:
Kephrii: „Ich habe ihn wirklich nicht gehört. Ich habe seit etwa 3 Jahren nicht mehr CS gespielt. Danach habe ich mein Team angefleht, mich auf die A-Seite zu versetzen, da er immer wieder auf die B-Seite ging. Bei diesem Turnier gibt es 1 Punkt für eine Elim [Elimination], 2 Punkte für einen Assist und 5 Punkte für ein Messer. Ich bin ein großer Befürworter von Anticheat; leider bin ich einfach schlecht.“
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Veranstalter schließt Messer-Opfer von Turnier aus – Aber nicht direkt wegen Cheating
Was sagen offizielle Kanäle dazu? Die Marketing-Agentur im E-Sport-Bereich Heaven Media veröffentlichte am 1. August 2022 ein Statement zu den Ereignissen beim CS:GO Turnier (via twitter):
„Während des CSGO-Turniers an diesem Wochenende wurden Vorwürfe laut, dass einer der Spieler betrügt, indem er einem gegnerischen Spieler absichtlich Messer-Kills zuführt. Dieser Vorwurf wurde während des Turniers untersucht und es wurde festgestellt, dass kein absichtliches Foulspiel vorlag. In den letzten beiden Runden des Turniers entfernte der Turnier-Operator den Spieler vom Turnier, um die allgemeine Stimmung und den Verlauf der Matches beizubehalten. Das Entfernen stand in keiner direkten Verbindung zu den Cheating-Anschuldigungen, sondern war aufgrund eines zunehmend feindseligen Umfelds, das durch die Anschuldigungen hervorgerufen wird.“
Wie ging es weiter? Damit jedoch nicht genug. Jake Lucky veröffentlichte auf Twitter einen Videoclip, in dem Kephrii die zwei Spieler Nick Bunyun und Tiffae beschuldigt, sich abgesprochen zu haben (via twitter).
Wen beschuldigte Kephrii noch? In einem weiteren Post am 03. August 2022 veröffentlichte Kephrii: Angeblich habe das Personal des Events für ihn als Ersatz im Turnier gespielt, nachdem er aus dem Event entfernt wurde (via twitter).
Was sagt der Veranstalter zum Event? MeinMMO hat ein Statement von Sony Electronics US angefragt und folgende Antwort erhalten:
„Wir hatten ein actiongeladenes Wochenende mit unserem #ReadyUp-Turnier, um unsere neuen INZONE-Kopfhörer und -Monitore zu feiern, und möchten unseren Teilnehmern dafür danken, dass sie mit uns aufgestiegen sind. Leider wurde ein Spieler wegen unangemessenen Sportsgeistes und Verhaltens vom Turnier ausgeschlossen. Wir unterstützen die Entscheidung unserer Moderatoren und halten die Erwartungen an ein faires und respektvolles Spielerlebnis für alle aufrecht.“
Was sagt ihr zu Cheating-Vorwürfen nach dem CS:GO-Turnier? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Dataminer haben Informationen aus dem neuen Update zu Pokémon GO zusammengetragen. Unter den Funden ist auch die Rückkehr eines spannenden Features: Das Merken des letzten Pokéballs.
Was ist das für ein Fund? Das neue APK-Update “0.245.0” für Pokémon GO ist verfügbar und bringt einige interessante Inhalte mit. Die “Pokeminers”, eine Gruppe von Dataminern zu Pokémon GO, haben sich das Update bereits genauer angeschaut.
Und ein Punkt sticht in der neuen Version heraus: In Version 245 ist ein neues Feature namens “Remember Last Pokéball”, also “Pokéball merken”, bereits live.
Was ist das für ein Feature? Wenn man ein Pokémon fängt, wird einem standardmäßig der reguläre Pokéball angezeigt. Den kann man dann entweder werfen oder zu einem stärkeren Ball wechseln. Dafür musste man dann manuell den Super- oder Hyperball auswählen.
Mit dem Feature “merkt” sich das Spiel aber, welchen Ball ihr beim letzten Fang zuletzt verwendet habt. Dann wird stattdessen dieser Ball angezeigt. Habt ihr also beispielsweise ein Monster mit dem Hyperball gefangen, wird dieser beim nächsten Monster direkt angezeigt.
Gerade bei Events wie der Rampenlichtstunde oder an Community Days ist das ein ziemlich nützliches Feature. Denn oft sind hier Pokémon unterwegs, die man sowieso lieber mit einem Super- oder Hyperball fangen will. So kann man nun einfach direkt effizient drauflos werfen, anstatt noch den Ball zu wechseln.
Dabei besteht kein Zwang: Man kann das Feature offenbar ganz nach Belieben in den Einstellungen ein- und ausschalten.
Neues Ball-Feature hilft offenbar nicht beim GO Plus
Gab es das nicht schon mal? Wer schon länger Pokémon GO spielt, wird sich erinnern, dass es dieses Feature vor Jahren bereits gab – das war so aber offenbar gar nicht vorgesehen (via reddit). Jedenfalls wurde das “Ball merken”-Feature (bzw. der Fehler) entfernt. Nun kehrt es als beabsichtigtes Feature zurück.
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Was ist mit dem GO Plus? Auto-Fanggeräte wie das GO Plus werfen automatisch einen Pokéball auf Monster, die in eurer Nähe sind, auch wenn ihr gar nicht aktiv spielt.
Wer nun aber hofft, mit dem Setting auch automatisch einen Super- oder Hyperball für das GO Plus einsetzen können, wird erst mal enttäuscht.
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Wie ein Trainer auf reddit teilt, hat das neue Feature nach aktuellem Stand zumindest vorerst keinen Einfluss auf Geräte wie das GO Plus. Man kann die Fang-Chance durch das neue Feature also nicht erhöhen.
Dafür kann es aber auch nicht passieren, dass man versehentlich all seine Hyperbälle durch ein aktives GO Plus verschwendet, nur weil man sich diesen Ball als letztes gemerkt hat.
Nach aktuellem Stand ist das Feature nur in der APK-Version 0.245.0 verfügbar. Es dürfte aber voraussichtlich auch bald in die “normalen” Versionen im iOS- und Play Store kommen, wenn es in der APK schon live ist.
Was haltet ihr von dem neuen Feature? Könnt ihr das gebrauchen, oder ist das eher nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Auf TikTok geht eine Reihe von apokalyptischen Videos viral, die Bilder der Künstlichen Intelligenz „Midjourney“ zeigen: Die KI soll vorhersagen, wie das letzte Selfie aussehen wird, das je auf der Erde genommen wird. Es sind Visionen des Untergangs. Sie scheinen die Menschen auf eine morbide Art zu faszinieren.
Was ist das für eine KI? „Midjourney“ ist eine künstliche Intelligenz, die Bilder erstellt. Die Entwickler sagen, sie wollen damit die Vorstellungskraft der menschlichen Rasse erweitern. Das ist doch mal ein hehres Ziel.
Laut eigenen Angaben stammt das Projekt von einem früheren Forscher bei der NASA, der von hochkarätigen Beratern unterstützt wird (via midjourney).
Millionen Menschen sehen Bilder des Untergangs der Zivilisation
Wie wurde die KI bekannt? Aktuell postet der TikTok-Kanal „Robotoverloards“ kurze Videos mit Bildern, welche die KI erstellt hat, als sie auf hypothetische Fragen antwortete und Bilder ausspuckte (via tiktok).
Die beliebtesten Videos drehen sich darum, dass die KI Weltuntergangs-Szenarien zeigt.
Das Video „Asking an Ai to show the last selfie ever taken” hat über 13 Millionen Aufrufe auf TikTok generiert. Das Video ist so erfolgreich, dass es mittlerweile zu einer 4-teiligen Serie erweitert wurde.
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Was zeigen die Bilder? Die Bilder der KI stellen das klassische „Selfie-Motiv“ nach: Jemand fotografiert sich vor einem ausdrucksstarken Hintergrund. Wo die Menschen sonst aber posieren oder eine seltsame entenartige Schnute ziehen, sind hier kahlköpfige, abgemagerte Personen zu sehen: Einige wirken wie Skelette oder seelenlos anmutende Hüllen.
Manche dieser “letzten Menschen auf Erden” tragen eine Gasmaske, einer sogar eine Art Raumanzug und wieder ein anderer verzerrt sein Gesicht zu einem Lächeln.
Im Hintergrund sieht man keine Naturdenkmäler oder besondere Loactions mehr, sondern Verwüstung, Feuer, Einschläge von Nuklearwaffen oder Kometen.
Auf manchen Untergangs-Szenarien ist eine Menschenmenge im Hintergrund zu sehen, die genauso ausgezehrt und verzweifelt wirkt wie die Person, die das Selfie macht. Auf anderen Bildern des Untergangs sieht man Leichen oder Hochhäuser, die in Flammen stehen.
KI lässt sich über Discord bitten, alles Mögliche zu zeigen
Kann man die KI selbst fragen? Ja, die KI ist frei zugänglich über einen Discord-Bot.
Mit dem Befehl „Imagine“ kann man die KI bitten, Bilder als Antworten zu den eigenen hypothetischen Fragen zu erstellen.
Ein Nutzer hat die KI etwa gebeten, Bilder zu erstellen, wie es aussehen würde, wenn Angela Merkel ein Jedi wäre. Andere bitten um deutlich weniger grausige Vorstellungen.
Wer selbst ausprobieren möchte, wie das geht:
Findet hier eine detaillierte Anleitung auf Englisch mit allen Hintergründen (via midjourney)
Und hier den Discord-Kanal mit dem Bot, um ohne die Anleitung zu lesen, einfach wild loszulegen, wie es tradierter Brauch unter MMO-Gamern ist (Spoiler: Einfach /imagine und danach das Szenario tippen).
Was passiert, wenn man sich mit der KI anlegt, musste ein 7-jähriger Junge erfahren:
Saintone ist der zweitgrößte Twitch-Streamer zu Lost Ark und spielt das MMORPG schon seit dem Release in Korea fast täglich. Nun gibt er zu, dass man irgendwann einfach kein Leben mehr haben kann, wenn man in Lost Ark durchstarten will und entfacht damit eine Diskussion. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Wer ist Saintone? Saintone gehört zu den größten Twitch-Streamern auf der Plattform. Er streamt seit dem Release von Lost Ark in Korea regelmäßig aus dem MMORPG und hat mit dem Release im Westen noch einmal an Zuschauern zulegen können.
Außerdem gilt er als Experte für das Spiel und ist verantwortlich für einige der besten Builds. Er führt des Weiteren ein Wiki zu Lost Ark, das im Prinzip alle wichtigen Informationen bereithält, die man als Spieler benötigt.
Auf Twitch streamt er seine Gameplay-Erfahrung für durchschnittlich 2.795 Viewer und konnte damit fast 140.000 Follower generieren, was ihn derzeit zum zweitgrößten Streamer für Lost Ark macht (via sullygnome).
Auch auf YouTube ist er, wenn auch sehr unregelmäßig, aktiv und erklärt euch die Geschichte und andere, wichtige Themen in Lost Ark. Die “Lost Ark verstehen”-Reihe fasst dabei komplexe Themen kurz und verständlich zusammen und ist vor allem für Anfänger geeignet.
Was sagt der Streamer? In einem seiner Streams schreibt ihm ein Zuschauer, dass er Lost Ark aufhören müsse, um ein reales Leben zu haben. Darauf geht Saintone ein und versucht erst noch, die Aussage zu relativieren.
Nach diesen Erklärungsversuchen gibt er dem Schreiber des Kommentars aber recht und bestätigt: “Über die Zeit wird Lost Ark mehr und mehr zu einem Zeitfresser, wenn du es lang genug spielst, bis zu dem Punkt, wo du… ja, praktisch kein Leben mehr hast.”
Auch den neuen Kontinent, den ihr im Video seht, hat er im Stream schon gespielt:
Video starten
Einfach viel zu viele Charaktere
Warum frisst Lost Ark so viel Zeit? Das erklärt Saintone ebenfalls. Er bezeichnet die benötigte Zeit, die das MMORPG eben einfach braucht, als dauerhaftes Problem von Lost Ark. Weiterhin sagt er, dass einige Leute das sogar gut fänden, aber viele eben auch schlecht.
Ein Fakt sei allerdings, dass man schlichtweg mehr und mehr zu tun bekommt. Die Dinge, die man täglich und wöchentlich abschließen kann, werden einfach immer zahlreicher, erklärt Saintone. Das läge vor allem daran, dass einem das Spiel immer mal wieder einen Powerpass schenkt, mit dem man dann einen neuen Charakter direkt ins Endgame befördern kann.
“Über Zeit wächst euer Kader immer weiter. Man bekommt mehr und mehr und mehr Neben-Charaktere und man kriegt Powerpässe und hat das Gefühl, man sollte sie benutzen.”
Den Ausschnitt aus dem Stream könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=BZfeeOrEPaI
Tipp für neue Spieler: In seinen anderen Videos und Streams gibt er daher als Tipp für die westlichen und allgemein neuen Spieler mit, dass man Lost Ark in seinem ganz eigenen Tempo spielen sollte. Man solle sich Zeit lassen und das Game einfach genießen.
Diskussion in der Community – „Mein Leben besteht nur noch aus Arbeiten und Lost Ark und ich mag das“
Wie reagiert die Community? Ein Ausschnitt aus dem Stream konnte in wenigen Tagen 85 Kommentare sammeln, während einige der Meinung sind, dass das überhaupt nicht stimmt. Viele sind sich jedoch einig, dass Lost Ark einfach enorm viel Zeit frisst, diskutieren dann aber darüber, ob das nun gut oder schlecht ist.
Viele User berichten aus ihrer eigenen Erfahrung mit Lost Ark und erklären daher, wie sie zu ihrem Standpunkt kommen. Ein paar Leute sagen sogar, sie hätten immer weniger zu tun, je länger sie spielen und könnten die Argumentation des Streamers nicht nachvollziehen.
Einige der Kommentare möchten wir euch wiedergeben, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt. Sie stammen von einem YouTube-Clip, der einen Ausschnitt des Streams zeigt.
Yuki schreibt: “Das kann ich nachfühlen. Mein Leben besteht momentan nur noch aus Home-Office und Lost Ark und ein paar mal mit dem Hund rausgehen. Ich mag das und ich hoffe, es ändert sich eine Weile nicht.”
Emilgod sagt: “Lost Ark ist ein Meister darin, dir Angst zu machen, Dinge zu verpassen. All die Sachen, die man geschenkt bekommt, die Events, der Rest-Bonus […] Ich liebe das Spiel, aber ja, ich kann nachvollziehen, dass Leute Lost Ark als Lifestyle sehen und super abhängig davon werden.”
Bacon Muffin schreibt: “Witzig, meine Erfahrung ist genau andersrum. Nach meinem 6. Charakter waren mir neue einfach egal. Ich habe mich nur noch um die gekümmert, die ich am meisten mochte.”
zijjca schreibt: “Ich fühle genau das Gegenteil. Je länger ich Lost Ark spiele, desto weniger habe ich zu tun. Ich mache keine Dailies mehr, keine Chaos-Dungeons oder Guardian Raids. Auch die ganzen Inseln muss ich nicht mehr machen, ich habe ja bereits alle Seelen. Ich mag meinen aktuellen Rhythmus sehr gerne, aber ich hatte die letzten Monate das Gefühl, ich stehe kurz vorm Burnout.”
Was ist eure Erfahrung mit Lost Ark? Spielt ihr noch täglich? Verbringt ihr immer mehr Zeit in dem MMORPG, oder immer weniger? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Seit 1994 hieß die österreichische Firma Koch Media genau so. Nun gibt es ein Rebranding zu einem völlig neuen Namen. Einer der offiziellen Gründe ist, dass die Aussprache rund um die Welt teilweise „schwierig“ war. Vor allem im englischsprachigen kam es zu Problemen, die wohl irgendwann nervig wurden.
Was ist das für eine Firma? Koch Media wurde 1994 gegründet und dient als Publisher für Filme und Videospiele. Unter ihrem Banner sind Spiele wie Dead Island, Metro, Risen 3 und Agents of Mayhem erschienen.
So heißt Koch Media jetzt: Nach 28 Jahren will sich die Firma nun einen neuen Namen geben. Seit dem 4. August 2022 heißt Koch Media jetzt Plaion – ausgesprochen „play on.“ Um das zu verdeutlichen, wurde das Logo zu einem stilisierten P in Form eines „Play“-Buttons überarbeitet.
Offiziell heißt es, dass man mit dem Rebranding klarmachen will, dass sich die Firma vorrangig mit Spielen und Filmen beschäftigt (via gamesindustry.biz). Allerdings nennt der Gründer und Geschäftsführer Klemens Kundratitz noch einen weiteren Grund.
https://youtu.be/gl8kdjCNiaE
„Koch“ sorgte für infantile Witze
Warum hat sich die Firma umbenannt? In einem kurzen Video erklärt Kundatitz, wie die Leute weltweit „Koch“ aussprechen. Im deutschsprachigen Raum haben wir damit wenig Probleme, der Name klingt wie der Beruf und ist auch so gedacht.
In anderen Bereichen kommt man etwa auf „Kotsch“, was wohl zumindest noch annehmbar sei. Allerdings gab es auch schon Fälle, vor allem in den USA, wo man auf „cock“ zurückgriff – also eine vulgäre Bezeichnung für den Penis.
Mit Plaion gibt es vielleicht noch immer einige Verständigungsprobleme – das ähnlich ausgesprochene „plaia“ bedeutet „Strand“ auf Portugiesisch – aber zumindest die Pimmelwitze dürften damit passé sein.
Koch Media, oder Plaion, gehört übrigens zur schwedischen Embracer Group, die kürzlich einen Deal mit Square Enix aushandeln konnten. Der gibt gerade einigen Fans Hoffnung:
Der Uni-Simulator Two Point Campus lässt euch eine Reihe von abgedrehten Kursen für noch verrücktere Studenten abhalten. Doch welche Art von Student wärt ihr in dem humorvollen Mix aus Aufbauspiel und Wirtschaftssimulation? Erfahrt es in unserem großen Persönlichkeitsquiz zu Two Point Campus!
Was ist Two Point Campus? In Two Point Campus baut ihr eine Uni in liebevoller Kleinarbeit zusammen, bietet abgefahrene Kurse an und ladet noch verrücktere Studenten und Dozenten ein.
Dabei schaut ihr, dass alles reibungslos läuft und die ganze Hochschule nicht gleich wieder nach einem Semester pleite geht, weil ihr zu viel Geld für Blumenbeete und Deko ausgegeben habt. Wie sich das Spiel anfühlt, beschreibt dieser Ersteindruck von Two Point Campus.
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Vom Ritter-Azubi bis zum Cyborg – Welcher abgedrehte Studi seid ihr?
Die verschiedenen Studenten kommen in allerhand Archetypen daher, darunter Nerds, Ritter und Goths. Damit eure Uni gedeiht, müsst ihr für jeden Typ Kurse und Aktivitäten finden, die ihnen taugen. Doch was wäre, wenn ihr Teil dieser verrückten Universität wärt? Welcher Typ von Student seid ihr in Two Point Campus?
Um das herauszufinden, haben wir für euch ein spannendes und witziges Quiz vorbereitet. In diesem “Persönlichkeitstest” erfahrt ihr, ob ihr euch beispielsweise als Ritter im Kurs für Lanzengang wiederfindet oder lieber an Killerrobotern herumschraubt.
Wie läuft das Quiz ab? Ihr habt pro Frage eine Antwort und je nachdem, wie ihr abstimmt, werdet ihr einem bestimmten Studententyp zugeordnet. Die Summe der Zuordnungen am Schluss bestimmt, welche Art von Studi ihr an der irren Uni seid.
Ihr könnt das Quiz beliebig oft wiederholen, doch während des Quizzes lassen sich einmal abgegebene Antworten nicht mehr revidieren. Solltet ihr euch also brutal verklickt haben, dann startet das Quiz einfach neu, indem ihr die Seite erneut ladet.
Wenn ihr euch schon auf das Leben an der irren Uni freut, dann könnt euch das launige Spiel ab dem 9. August 2022 für die Nintendo Switch, PlayStation 4 und 5, Steam sowie die Xbox One als auch Series S/X kaufen.
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Mit Dragonflight wird das Leveln in World of Warcraft schneller. Blizzard überarbeitet die notwendigen XP deutlich.
Das Leveln in World of Warcraft ist ein Kernaspekt des Spiels – zumindest für einen Teil der Community, denn das Thema sorgt immer wieder für Diskussionen.
Manchen ist jede Minute, die der Weg zum maximalen Level und damit dem Endgame benötigt, bereits verschwendete Zeit. Immer mal wieder schraubt Blizzard an den notwendigen Erfahrungspunkten, um einen Charakter auf die maximale Stufe zu heben – das wird auch mit Dragonflight geschehen.
Denn Blizzard reduziert die notwendigen Erfahrungspunkte im Bereich von Stufe 50 bis 60 drastisch. Ihr werdet künftig über 100 % schneller leveln können.
Was wurde geändert? In der Alpha von Dragonflight wurden die notwendigen Erfahrungspunkte zum Aufleveln deutlich verändert. Zwischen Stufe 1 und 60 werden künftig 57 % weniger Erfahrungspunkte benötigt.
Das heißt aber nicht zwingend, dass jedes einzelne Level künftig schneller geht. Im Bereich zwischen 10 und 31 steigen die benötigten Erfahrungspunkte leicht an. Zwischen 3 % und 19 % mehr Erfahrungspunkte braucht ihr hier im Gegensatz zu den aktuellen Werten.
Danach sinken die notwendigen XP allerdings drastisch ab. Von Stufe 40 auf 41 benötigt ihr 47 % weniger XP und von Stufe 45 auf 46 sind es sogar 59 % weniger XP.
Besonders krass: Im aktuellen Shadowlands-Bereich, also den Stufen von 50 bis 60 sinken die notwendigen Erfahrungspunkte pro Level jeweils zwischen 74 % und 77 %.
Auf alle Level umgerechnet ergibt das eine Reduktion von rund 57 % notwendiger XP im Bereich von Stufe 1 bis 60.
Die Kollegen von wowhead haben dazu eine Grafik erstellt, die den drastischen Einschnitt gut zeigt:
So verändern sich die notwendigen XP in Dragonflight. Bildquelle: wowhead
Beachtet bei diesen Angaben jedoch, dass es sich dabei um Werte aus der Alpha von Dragonflight handelt, die sich bis zum Release noch ändern können.
Was sind die Folgen davon? Das Ergebnis ist, dass die reine Level-Dauer von Stufe 1 auf Stufe 60 drastisch reduziert wird. Eine Reduktion von 57 % bedeutet im Umkehrschluss eine Beschleunigung von über 110 %, die vor allem aber jenseits von Stufe 30 auffallen wird.
Wer also noch einen Charakter leveln möchte, sollte damit vielleicht noch bis zum Pre-Patch von Dragonflight warten oder hoffen, dass es noch ein weiteres Bonus-XP-Event geben wird.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Warum macht Blizzard das? Auch wenn Blizzard hierzu keine klaren Angaben getroffen hat, scheint das grundsätzliche Ziel klar zu sein. Die Zeit, die Spieler im „alten Content“ verbringen, soll möglichst niedrig gehalten werden.
Wenn man die Werte miteinander vergleicht, dann scheint es so, als wolle Blizzard sicherstellen, dass die Charaktere in Dragonflight ungefähr die gleiche Zeit im „Low-Level-Content“ verbringen, wie es jetzt in Shadowlands der Fall ist. Die Level-Dauer von Stufe 1 auf 60 sollte also insgesamt ungefähr gleich oder etwas kürzer ausfallen, als die aktuelle Dauer von Stufe 1 bis 50.
Bedenkt dabei auch, dass die „Chromie-Zeit“ in Dragonflight bis Stufe 60 skaliert.
Was haltet ihr von diesem Geschwindigkeits-Boost? Eine gute Sache? Oder wird das Leveln dadurch immer mehr entwertet?
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