Sogar Urgestein „Datto“ möchte Nerf für beliebteste Raid-Exo in Destiny 2 – Will aber nicht mit euch diskutieren

Ein Pro-Spieler in Destiny 2 hat eine hitzige Diskussion in den sozialen Netzwerken losgetreten. Die Support-Exo „Die Göttlichkeit“ soll generft werden. Während viele Fans des Shooters den Vorschlag vehement ablehnen, findet sogar Urgestein „Datto“ die Idee nicht schlecht.

Welche Diskussion findet statt? Am 09. September hat der mehrmalige World-First-Gewinner und Profi-Spieler “Saltagreppo” auf Twitter seine Sicht der Dinge auf die wohl stärkste Support-Exo in Destiny 2 geschildert.

Er hat die Community gefragt, was sie von einem Nerf der Raid-Exo halten würden, da sie im Endgame viel zu stark sei. Dabei ging es ihm darum, dass die Exo-Waffe viele Bosskämpfe vereinfache. Jeder Hüter kann somit auch mit schlechter Zielsicherheit einem Boss Schaden zufügen. Das sollte, seiner Meinung nach, nicht so sein.

Durch diesen Vorschlag sind viele wutentbrannte Hüter auf Twitter gestürmt, um ihrem Unmut Luft zu machen. Während also der Großteil der Community sich dagegen stimmt, hat auch Datto, ein Urgestein aus der Destiny-Geschichte, eine Meinung zum Nerf-Vorschlag.

Viele Hüter wollen einen Nerf, aber wenige geben es zu

Wer ist Datto? Der Twitch-Streamer “Datto” ist ein langjähriges Mitglied der Destiny-Community. Schon in Destiny 1 war er präsent und wurde mitunter dafür bekannt, der Hüter zu sein, dem immer wenige Sekunden gefehlt haben, um ein World-First-Rennen zu gewinnen.

Aus diesem Grund ist Dattos Meinung für viele Hüter ein wichtiger und neutraler Standpunkt, denn man nicht außer Acht lassen sollte. Da die losgetretene Diskussion auf Twitter aufgeflammt ist, wollte auch der Twitch-Streamer seine Sicht der Dinge offenbaren.

Destiny-2-Datto
Bei dem großen Reveal im Juni 2019 zur “neuen Ära” von Destiny war DeeJ nicht da – seinen Part übernahm YouTuber Datto (rechts).

Was sagt Datto? Datto teilt in seinem Video die Diskussion in zwei Teile auf. Der erste Teil bezieht sich auf die Sicht der Hüter, die sich dagegen sträuben. Der zweite Teil bezieht sich auf seine Meinung. Im Grunde stellt er den Vorschlag von Profi Saltagreppo als “ein Problem der Reichen” hin.

Salt, genauso wie andere Pro-Spieler, gehören zur Minderheit. Auch sie haben Ansprüche und Wünsche, doch wie Datto in seinem Video sagt “interessiert es die Community nicht”.

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Hier nochmal sein Video zum Statement

Der Großteil der Destiny-2-Spieler sind keine Schwitzer oder Talente, die Raids in einer Stunde meistern. Es sind Teilzeit-Hüter, die gelegentlich einen Raid pro Woche hinbekommen. Die Göttlichkeit hilft eben den Spielern schneller durch Endgame-Content zu kommen, die es schwerer haben konstanten und guten Schaden zu bewirken.

Das kann Datto verstehen, doch trotzdem ist er für eine Anpassung der Waffe – Er hatte nur nie die Lust gehabt es auszusprechen. Viele Hüter sehen ihm zufolge “den Wald vor lauter Bäumen nicht” und verstehen nicht die Problematik, die dieses Gewehr schafft, so der Streamer.

Doch wozu sollte er es aussprechen, um dann in sinnlose Diskussionen verwickelt zu werden, die nur seine Kraft rauben. Er sei nicht mehr der Jungspund aus 2016 und hat sich deshalb dagegen entschieden, seinen Nerf-Vorschlag publik zu machen.

Datto ist nicht der einzige mit dem Verlangen des Nerfs: Datto selbst meint, er kenne viele Destiny-Hüter, die auch für einen Nerf wären, doch wegen der Community und ihrer Reaktionen sei es unmöglich, diese Vorschläge zu nennen, ohne in der Luft zerrissen werden.

Die Community liebt eben Dinge, die das Kämpfen leichter machen. Alle Änderungen, die das verhindern und etwas Schwierigkeit ins Spiel bringen, werden von den Fans gleich mit Unmut zu gehäuft. Daran sei Bungie schuld, meint Datto, denn sie knuddeln die Hüter lieber als ihnen den Weg zum Loot schwerer zu machen.

Ob die Göttlichkeit nun generft wird oder nicht, bleibt dem Entwicklerteam überlassen. Sollte sich jedoch Bungie dafür entscheiden, wird die Community die Änderung nicht mit Freude empfangen, soviel steht fest.

Was haltet ihr von Dattos Meinung? Findet ihr auch, es ist nur ein “Problem der Reichen” und Bungie sollte das Gewehr in Ruhe lassen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Der Boss erklärt, warum das großartige Game Evolve so katastrophal scheiterte – Räumt 2 schwere Fehler ein

Im Februar 2015 erschien der First-Person-Shooter Evolve für Xbox One, PC und PS4. Evolve gilt als einer der schlimmsten Gaming-Flops der letzten 10 Jahre – dabei hatte der asymmetrische Shooter viele Fans vollends überzeugt. Der ehemalige Chef der Firma hinter dem Spiel, Christoph Hartmann, blickt jetzt auf Evolve zurück und räumt 2 schwere Fehler ein: Ein billiges, schnell hingeklatschtes PvE und die Entscheidung, das Spiel nicht „Free2Play“ anzubieten. Und irgendwie ist Titanfall dran Schuld.

Wie schlimm scheiterte Evolve?

Hier zeigen wir euch Evolve im Trailer:

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Der ehemalige 2K-Boss sagt, er hatte von Beginn an “Druck von oben” – Angst, dass es floppt

Wer spricht da jetzt? In einem Interview mit GameSpot erklärt Christoph Hartmann das Scheitern von Evolve. Hartmann ist heute der Boss von Amazon Games, damals war er der „President von 2K Games“, also für Evolve verantwortlich.

Hartmann erzählt, man hatte das Spiel nach dem Konkurs von THQ bei einer Auktion erworben und hatte schon früh „Druck von oben“.

Die obere Etage fürchtete offenbar, das neue Spiel der “Left 4 Dead”-Leute werde ein Flop.

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Evolve ist das Spiel, das Ihr alle vermissen solltet
von Cortyn

Boss hoffte auf Titanfall – Aber das zeigte: Only-PvP geht nicht auf Xbox One, PS4

Das war der 1. große Fehler: Evolve war eigentlich als reines PvP-Spiel gedacht. Hartmann sagte, damals dachte man, das neue Spiel Titanfall würde jetzt beweisen, dass man ein reines PVP-Spiel auf den Konsolen PS4 und Xbox One verkaufen könnte. Das hatte er zumindest gehofft.

Doch in der Realität, versuchte Titanfall PvP zu verkaufen und es hätte „nicht so richtig“ geklappt, also musste Hartmann seine Pläne kurzfristig verändern.

Das Spiel war nur PvP und ich hatte das Gefühl wir müssten PvE dazu packen, weil es sich sonst nicht verkaufen würde. Titanfall hat versucht „Nur PvP“ zu verkaufen und es hat nicht so richtig geklappt. Ich hatte gehofft, dass Titanfall beweisen würde, dass man ein reines PvP-Spiel auf Konsolen verkaufen haben. Aber es hat so ziemlich das Gegenteil bewiesen.

Also machten wir eine billige PvE-Version, die wir nie hätten machen sollen.

Christoph Hartmann, damals President of 2k Games

Was war der 2. große Fehler? Die große Kritik an Evolve war damals das Preis-Modell: Denn das Spiel erschien zum Vollpreis, bot aber Jäger und Monster als kaufbare DLCs an. Das wurde dem Spiel letztlich zum Verhängnis. Heute sieht das Hartmann auch so:

Die richtige Entscheidung wäre es gewesen, das Spiel von Beginn an Free2Play zu machen. Es wäre eine mutige Entscheidung gewesen – aber ich schaute auf die Zahlen und dachte, wir müssen eine bestimmte Nummer erreichen … ich hab es nicht gemacht. Es wäre eine mutige, aber richtige Entscheidung gewesen.

Christoph Hartmann, damals President of 2k Games

Falsches Preis-Modell und dann kam die Todesspirale

Das steckt dahinter: Evolve ist ein tragischer Fall eines Spiels mit unheimlich viel Potenzial, das durch diese Fehlentscheidungen gescheitert ist: Vor allem das Preis-Modell erwies sich als fataler Fehler.

Denn bei dem Spiel hatten viele, als sie Trailer sahen und das Konzept hinter Evolve verstanden, den Eindruck: Evolve wird ein Free2Play-Spiel, bei dem man sich Helden, Monster und Kosmetika entweder verdienen oder optional dazukaufen kann – wie bei League of Legends. So wäre es die damals und heute übliche Konvention gewesen für eine Art von “Hero-Shooter”.

Als Vollpreis-Titel plus kaufbare DLCs löste es aber eine sehr negative Reaktion bei vielen Spielern aus.

Dann setzte, wie bei Multiplayer-Spielen üblich, eine Art Todesspirale ein: Neue Spieler blieben aus, die Stammspieler wurden immer besser, der Einstieg wurde immer schwerer, irgendwann dauert die Match-Suche zu lange und dann gilt das Spiel als totaler Flop, den niemand mehr kaufen will.

Einen Meinungs-Artikel zum Untergang des Spiels, aus der damaligen Sicht, lest ihr hier:

Evolve war zum Scheitern verurteilt, als Spieler gewinnen wollten

Tower of Fantasy: KK erhöhen – Das bedeutet der Wert und so erhöht ihr ihn

Im MMORPG Tower of Fantasy ist nicht nur euer Level wichtig, sondern auch der KK-Wert. Wir von MeinMMO erklären euch, was das ist und wie ihr den Wert erhöht.

Ihr könnt das Maxlevel erreichen, doch wer nicht auf den KK-Wert achtet, wird trotzdem nicht allzu gut in Tower of Fantasy sein. Es ist daher wichtig, die Zahl im Auge zu behalten und zu wissen, wie man sie erhöht.

Was ist der KK-Wert? Bei dem Wert handelt es sich sozusagen um euren Gear Score. Auf Englisch wird er mit CS abgekürzt, was für “Combat Score” steht, auf Deutsch ist es die “Kampfkraft”.

Der KK-Wert fasst zusammen, wie stark euer Charakter insgesamt ist. Er summiert sich aus dem Level, euren ausgerüsteten Waffen und eurer Ausrüstung.

Um euren Suppressor erhöhen zu können, muss euer Charakter ab einem gewissen Suppressor-Level einen bestimmten KK-Wert überschreiten. Euer Suppressor gewährt euch Schutz vor Strahlung und ist daher essenziell in Tower of Fantasy.

Ohne diesen Schutz könnt ihr bestimmte Gebiete zwar betreten, erleidet aber alle paar Sekunden Schaden. Das MMORPG zwingt euch damit quasi dazu, euch um euren KK-Wert zu kümmern.

Ablesen könnt ihr den KK-Wert entweder unter “Charakter”, wo er zwischen eurer Stufe und den Stats steht, oder im Reiter “Rucksack” unten links.

Im Video seht ihr Details zum Update 1.5:

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So steigert ihr euren KK-Wert in Tower of Fantasy, vermeidet den Dauer-Schaden

Wie erhöhe ich ihn? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, euren KK-Wert in Tower of Fantasy zu erhöhen:

  • Wenn ihr im Level aufsteigt, erhöht sich der Wert.
  • Verbessert eure 3 ausgerüsteten Waffen, sobald ihr die Materialien gesammelt habt. Die besten Builds für euer Team findet ihr hier.
  • Achtet auf die Matrizen in euren Waffen. Jede Waffe sollte mit 4 Matrizen ausgestattet sein, am besten bereits mit den violetten. Die Matrizen könnt ihr ebenfalls leveln, was dringend nötig ist, um eure KK zu erhöhen.
  • Verbessert die Slots eurer Ausrüstung. Bei Slots mit höheren Stufen erhöht sich eure KK und jeder ausgerüstete Gegenstand nimmt dann automatisch die Stufe an.
  • Die Ausrüstung selbst könnt ihr ebenfalls verbessern, solltet damit allerdings warten, bis ihr die violetten Gegenstände besitzt. Wenn ihr sonst die Ausrüstung wechselt, bleibt die Stufe nicht erhalten, sondern geht verloren. Wer abwartet, spart viele Materialien.
  • Wenn ihr euren Suppressor verbessert, erhöht sich ebenfalls eure KK.

Konnte euch der Artikel dabei helfen, eure KK zu erhöhen? Welchen Wert habt ihr bereits erreicht und auf welchem Level seid ihr? Wie hoch ist euer Suppressor? Habt ihr schon violette Ausrüstungsgegenstände erhalten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier auf MeinMMO!

Tower of Fantasy: 7 Dinge, die ihr täglich erledigen solltet, um keine Belohnung zu verpassen

Es tobt ein absurder Streit um die Frage, ob Billy Mitchell, der „Gamer des Jahrhunderts“, ein Cheater ist oder nicht

Der einstige “King of Kong”, Billy Mitchell, ist in Ungnade gefallen. Nachdem Zweifel an der Authentizität seiner Rekorde laut geworden waren, wurden seine Erfolge von den Bestenlisten gestrichen. Seitdem tobt ein Rechtsstreit mit der Organisation Twin Galaxies, welche die Bestenlisten verwaltet. Nun sind neue Details öffentlich geworden.

Als Gaming noch in den Kinderschuhen steckte und es den Begriff E-Sports so noch gar nicht gab, drehte sich bei Spielern von Arcade-Titeln wie Space Invaders, Frogger oder Pac-Man alles um den Highscore. Im Jahr 1982 kam der Amerikaner Walter Day auf die Idee, eine überregionale Bestenliste zu schaffen.

Kurz darauf rief er das Twin Galaxies National Scoreboard ins Leben. Die Gründung der ersten professionellen Videospielmannschaft, dem U.S. National Video Game Team, folgte kurz darauf. Größere Aufmerksamkeit erlangte Twin Galaxies schließlich als Veranstalter eines Arcade-Turniers, welches durch eine Cover-Story im LIFE-Magazin begleitet wurde.

Bei diesem Turnier traten die besten Spieler verschiedener Arcade-Titel gegeneinander an. Auch Billy Mitchell trat hier zum ersten Mal in Erscheinung. Bei seinem ersten Auftritt auf einer großen Bühne machte er gleich von sich Reden, indem er viele seiner Konkurrenten im direkten Vergleich besiegte.

Viele alte Spiele wie Donkey Kong werden heute noch aktiv gespielt. Bei einigen alten MMORPGs sieht das ähnlich aus:

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Billy Mitchell, der “King of Kong”

Mitchell ist der Prototyp eines exzentrischen Gamers. Seine Markenzeichen sind sein Look und seine ausgefallenen Krawatten. Falls er grade mal nicht mit einem seiner Rekorde angibt, versucht er seine eigene Chili-Sauce unter die Leute zu bringen. Wenn man ihn überhaupt mit jemandem vergleichen kann, dann nur mit Ikonen wie Tiger Woods oder Obi-Wan Kenobi.

Immerhin war er aber auch der erste Spieler, der in Pac-Man ein perfektes Spiel ablieferte. 1999 gelang es ihm, alle 256 Level zu meistern und 3.333.360 Punkte zu erzielen. Keine leichte Sache: Denn der Kill-Screen, den man als Spieler beim letzten Level angezeigt bekommt, macht es nahezu unmöglich, das Spiel erfolgreich abzuschließen. Für diese Errungenschaft verlieh im Twin Galaxies den Titel „Gamer des Jahrhunderts“.

Mit 933.900 Punkten knackte er den Highscore von Donkey Kong (twingalaxies.com), nur um kurz darauf von einem Kontrahenten überboten zu werden.

Doch Mitchell meldete sich mit einer VHS-Aufzeichnung zurück, die beweisen soll, dass er in einer Runde Donkey Kong 1.047.200 Punkte erreichte (via guinnessworldrecords.com). Obwohl er erneut als Rekordhalter ausgezeichnet wurde, stehen seine Video-Tapes jetzt in der Kritik.

Wollt ihr etwas mehr über die kontroverse Figur Billy Mitchell wissen, schaut in folgendes YouTube-Video rein:

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Hat der Rekordhalter geschummelt? 2018 wurde Mitchell vorgeworfen, bei seinen Rekordversuchen betrogen zu haben.

Experten beschuldigen ihn, nicht auf der originalen Hardware gespielt zu haben. So soll Mitchell den MAME (Multiple Arcade Machine Emulator) verwendet haben (via mamedev.org). In der Folge wurden ihm einige seiner Rekorde aberkannt.

Billy Mitchell und Twin Galaxies befinden sich deshalb aktuell in einem Rechtsstreit. Ein Gericht in Kalifornien soll nun klären, ob er bei seinen Rekordversuchen geschummelt hat (via kotaku.com).

Die Gerichtsunterlagen liefern absurde Details

Billy Mitchell streitet alle Anschuldigungen gegen seine Person vehement ab. Er sieht sich als Opfer einer Verschwörung durch die aktuelle Leitung von Twin Galaxies.

Aus den Gerichtsunterlagen erfahren wir einige kuriose Details:

  • So soll der Hausarzt von Billy Mitchell diesem die Behandlung verweigert haben, als er erfuhr, dass Mitchell bei Donkey Kong betrogen habe.
  • Er habe durch die Aberkennung seiner Rekorde finanzielle Einbußen erfahren, unter anderem, weil ihn keiner mehr zu Videospiel-Festivals einlädt. Mitchell behauptet außerdem, er sei durch die Berichterstattung emotional traumatisiert.
  • Gleichzeitig weigert Mitchell sich aber auch weitere Beweise für die Echtheit seiner Rekordversuche vorzubringen. Kritischen Fragen weicht er aus und an manche Details will er sich gar nicht erst erinnern können.

Wie der Prozess ausgeht, ist derzeit noch völlig offen. Was haltet ihr vom “King of Kong”? Sollten Rekorde nur Gültigkeit haben, wenn sie auf der originalen Hardware erspielt wurden? Oder ist der Einsatz von Emulatoren grundsätzlich in Ordnung? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Falls ihr Interesse an Retro- und Arcade-Games habt, dann schaut hier vorbei: Das erste kommerziell erfolgreiche Spiel ist schon 50 Jahre alt – Kennt ihr es?

Seht euch das Event “Call of Duty: Next” live hier an – Mit Jules und den CoD-Pros Riirex und Raptor

Was ist Call of Duty: Next? Unter dem Begriff Call of Duty: Next stellt Publisher Activision das neue Call of Duty: Modern Warfare II sowie die Zukunft des populären Battle-Royale Warzone vor. Darunter auch die Mobile-Version von Warzone. Ihr seht im Livestream Gameplay und könnt euch bald darauf auch auf die Beta von Modern Warfare II freuen.

Große Live-Show mit Jules und CoD-Experten

Wann geht es los? Das Call of Duty: Next-Event wird am 15. September um 19 Uhr stattfinden. Unser Livestream startet schon um 18:30 mit einem Vorab-Gespräch. Ihr könnt die ganze Show live auf unserem Twitch-Kanal MAX – Monsters & Explosions mitverfolgen.

Wer ist alles dabei? Moderator des Events bei uns ist Jules, doch er ist nicht allein im Stream: die beiden CoD-Experten Riirex und Raptor sind ebenfalls mit am Start. Die zwei kennen sich bestens mit CoD-Spielen aus und geben nach der Show ihre Expertenmeinung zum gezeigten Gameplay zum besten. Ihr könnt euch also auf fundierte Meinungen und viel Kompetenz im Stream freuen.

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Was hat es mit den neuen CoD-Spielen auf sich? Call of Duty: Modern Warfare II ist das heiß ersehnte, kommende CoD-Spiel für das Jahr 2022. Es soll bereits am 28. Oktober 2022 erscheinen und stammt vom Entwickler Infinity Ward. Die steckten schon hinter den bisherigen Modern Warfare Spielen, darunter das beleibte Game von 2019. Der Release für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S ist bestätigt und auch auf Steam soll es das neue CoD wieder zum Zocken geben. Wer also diese Plattform bevorzugt, wird noch mehr Grund zur Freude haben.

Im Spiel geht es dieses Mal nicht nur gegen Terroristen, sondern auch gegen ein südamerikanisches Drogen-Kartell. Wilde Kämpfe im Dschungel sind also auch dabei. Mit dabei sind aus dem Vorgänger bekannte Figuren, darunter der bärbeißige Captain Price oder Hauptfigur Simon “Ghost” Riley mit seiner coolen Schädelmaske. Im Stream seht ihr am 15. September aber den Multiplayer-Modus mit verschiedenen 6v6-Maps, der seit jeher der Kern jedes CoD-Spiels ist. Damit Cheater keine Chance haben, wird auch hier wieder das mächtige Anti-Cheat-Tool Ricochet implementiert.

Am 16. September startet die erste Beta-Phase für CoD: Modern Warfare II. Sie geht bis zum 20. September. Eine weitere Phase wird es vom 22. bis zum 26. September geben. Die Open-Beta startet erst am 24. und endet wieder am 26. September.

Dazu kommt noch die Neuauflage der Warzone, dem Battle-Royale-Standalone von Call of Duty. Auch dieses heiß ersehnte Spiel soll auf dem Event gezeigt werden. Für die neue Version wurde eine komplett neue Engine entwickelt und das Spiel von Grund auf neu aufgebaut. Mit dabei sind unter anderem ein neuer Sandbox-Modus, ein überarbeitetes Progressionsystem und eine Einbindung in Modern Warfare II. Weitere Informationen und Fakten zu Call of Duty: Modern Warfare II findet ihr hier.

YouTube-Steamer Ludwig stellt neuen „Weltrekord“ auf – Schafft es, in nur 90 Sekunden gebannt zu werden

Für die meisten Streamer ist eine Sperrung ein großes Problem. Ihnen gehen wichtige Einnahmen verloren oder sie müssen im Fall eines Perma-Banns auf einer neuen Plattform nochmal neu anfangen. YouTube-Star Ludwig Ahgren (27) legte es nun aber gezielt auf eine Sperrung an.

Um wen geht es?

Auch bei der Konkurrenz von Twitch sind Banns keine Seltenheit – für manche Streamer waren sie sogar der ausschlaggebende Faktor, um zu YouTube zu wechseln.

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Um welchen Bann geht es? Der YouTuber Ludwig legte es in einem Stream vom 12. September ganz gezielt auf einen Bann an. Sein Ziel war es, binnen 90 Sekunden gesperrt zu werden. Im Dezember 2021 hatte er es bereits geschafft, nur 3 Tage nach seinem Wechsel von Twitch auf YouTube gesperrt zu werden.

Wie hat Ludwig den neusten Bann provoziert? Nach einer kurzen Beratung mit seinen Zuschauern startete der Streamer einen Timer und legte los. Ludwigs Strategie bestand darin, urheberrechtlich geschütztes Material auf YouTube zu suchen und mit tausenden seiner Zuschauer zu teilen.

Nach einigen missglückten Versuchen mit Taylor Swift, K-Pop und dem Ohrwurm „Babyshark“ hatte Ludwig einen ersten Erfolg mit Versuch Nummer 4 und erhielt eine Copyright-Warnung.

Beim fünften Versuch fand Ludwig schließlich die Gewinner-Kombination: Er beschallte seine Zuschauer mit dem Naruto-Intro „Fighting Dreamers“ und ließ parallel ein Highlight-Reel eines Fußballmachtes zwischen den beiden italienischen Vereinen Juventus Turin und US Salernitana laufen.

Im Stream ist noch zu hören, wie Ludwig verkündet, eine noch bessere Idee zu haben, dann ist nach 91,61 Sekunden abrupt Schluss und eine Benachrichtigung von YouTube wird eingeblendet.

Während im Stream nur die Meldung angezeigt wurde, dass der Stream nicht verfügbar sei, wird beim Versuch, das VoD zu öffnen klar, dass eine Urheberrechtsverletzung der Grund für den Bann war.

Ludwig feiert seinen Erfolg auf Twitter, aber nicht alle sind zufrieden

So reagierte Ludwig auf seinen Bann: Der Streamer verkündete seinen Erfolg auf Twitter und behauptete, den Weltrekord für den schnellsten Bann auf YouTube aufgestellt zu haben. Doch das zweifelten einige Zuschauer an.

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Das kritisierten die Zuschauer: Einige Twitter-Nutzer hielten die Sperrung für einen Fake. Sie teilten einen Screenshot, der beweisen soll, dass Ludwig lediglich ein Bild der Sperr-Benachrichtigung in seinem eigenen Stream eingeblendet habe. Darunter sei nämlich noch seine Kamera zu sehen.

Andere zweifelten ebenfalls an der Authentizität des Weltrekords: So gebe es viele Accounts, die bereits bei ihrer Erstellung wegen des Profilbilds oder Usernamen gesperrt würden, der Versuch sei also weit entfernt von einem Weltrekord.

Manche Fans witzelten bereits, sie könnten es kaum erwarten, Ludwig nach seiner Sperrung wieder auf Twitch zu sehen (via Twitter).

Wie seht ihr das Ganze? Wurde hier Geschichte geschrieben oder zählt der Versuch nicht? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Ludwig wechselte 2021 mit einem Exklusivertrag zu YouTube, seitdem folgten immer mehr ehemalige Twitch-Stars dem Ruf der roten Plattform. Doch einer der ganz Großen von Twitch sagt, sie hätten einen riesigen Fehler gemacht.

Der größte Streamer auf Twitch sagt: Leute verkaufen sich viel zu billig an YouTube – Fordert irrwitzige Summe für einen Wechsel

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Erstes Cinematic zu Diablo 4 kursiert im Netz – Und die Fans analysieren jede Sekunde davon

Diablo 4 hat noch eine lange Zeit vor sich, bis ihr anfangen könnt, neue Dämonen zu metzeln. Doch nun sind schonmal neue Leaks aufgetaucht, darunter Cinematics und Schauspieler in hautengen Anzügen. Wir zeigen euch, was dran ist.

Was sind das für Leaks? Diablo 4 muss noch einige Zeit in Entwicklung verbringen, bevor neue Helden das Schlachtfeld der Engel und Dämonen durchstreifen können. Doch ihr werdet in der Zwischenzeit nicht komplett im Dunkeln gelassen – neue Infos in Form von Leaks wurden veröffentlicht.

Es handelt sich um fünf Videos, die auf Diablo 4 bezogen sind. Drei davon sind “Motion Capturing”-Aufnahmen und bei den letzten beiden Videos handelt es sich um ein Cinematic sowie eine Ingame-Aufnahme, die Spieler wahrscheinlich am Anfang ihrer Reise anschauen und miterleben dürfen.

SPOILERWARNUNG und wichtige Infos: Die Videos wurden von der russischen Plattform genommen. Das heißt, dass die Links nicht mehr funktionieren. Sollten neue auftauchen, werden wir sie für euch einbetten.

Seid zusätzlich gewarnt, denn im folgenden Beitrag sind Leaks zu Diablo 4 ausgeschrieben. Wenn ihr euch nicht spoilern lassen wollt, hört lieber auf zu lesen.

Solltet ihr noch kein offizielles Gameplay zu Gesicht bekommen haben, ist hier ein Video dazu:

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Nicht die erste undichte Stelle bei Blizzard

Alle Leaks im Überblick: Bei den Leaks handelt es sich um Videos, die aktuell auf der Seite “Rutube” kursieren. Die Links zu diesen Videos findet ihr hier:

Was sagt die Community? Die Community auf reddit ist zwiegespalten. Zum einen freuen sich User wie Vagrant Shadow und meinen: „Ich hoffe wirklich, dass dieses Spiel gut wird. Diablo ist ein Franchise, das ich seit dem ersten Spiel geliebt habe, und es sieht so aus, als könnte es großartig werden, aber tief im Inneren habe ich immer noch Angst davor, wie Blizzard es vermasseln könnte.“

SPOILERWARNUNG: In dieser Box findet ihr Stimmen der Community zu den Leaks. Falls ihr keine Lust auf Informationen über Diablo 4 in seinem Frühstatus erfahren wollt, solltet ihr die Box nicht aufklappen.
  • “Verdammt, eine der durchgesickerten Zwischensequenzen scheint sogar der Vorlauf zum letzten Bosskampf zu sein. Die Art und Weise, wie die Kamera von Lilith weg und in die Vogelperspektive schwenkt, scheint wie ein Übergang ins Gameplay zu sein. Hier gibt es tatsächlich einige ziemlich heftige Spoiler. Wenn ihr euch für die Story interessiert.” – sagt Razhork zu den Leaks
  • “Was ist der rote Bereich, in den Lilith hineingeht, nachdem sich die Tür mit dem Schlüssel geöffnet hat? Hölle? Und wer ist der Typ, der in der Rüstung blutet, die sich öffnet?” – fragt sich Derpazoid69
    • “War Inarius nicht irgendwo so eingesperrt? Dachte, das könnte der Ort sein, wo sie hingeht, um ihn zu befreien. Der Dude war schließlich ihr Ehemann.” – Antwortet VruceBillis auf Derpazoid 69

Zum anderen fragen sich einige, was bei Blizzard los ist. Es tauchen viele Leaks für verschiedene Spiele der Firma auf und diese sind nicht so klein, dass man sie ignorieren könnte. Overwatch 2, World of Warcraft und nun Diablo 4 – sogar mit detaillierten Aufnahmen.

Fans vermuten sogar in ihrer Analyse, dass es sich in einem der Videos um einen Boss handelt, den Spieler im späteren Verlauf der Story bezwingen müssen.

Trotz der Spoilergefahr werden die Videos laut reddit aber dennoch auf jedes erdenkliche Detail auseinander genommen. Man merkt, dass die Diablo-Fans wirklich gespannt auf den vierten Teil sind.

Was haltet ihr von den Leaks? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Quelle(n):
  1. dsogaming.com

Team bei Facebook sollte untersuchen, ob die Firma böse Dinge tut – Wird aufgelöst

Meta hatte für Facebook ein Team, welches sich um negative Auswirkungen der Firma kümmern sollte. Dabei ging es sowohl um Hardware als auch um Softwarelösungen. Doch jetzt hat Meta das Team aufgelöst.

Soziale Netzwerke wie Facebook können soziale Auswirkungen haben. Meta, die Firma hinter Facebook, hatte aus diesem Grund ein Team eingerichtet. Das sollte mögliche negative Auswirkungen der eigenen Produkte ansprechen.

Doch jetzt hat man das Team aufgelöst, möchte die Arbeit des Teams aber anderweitig weiterführen.

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von Benedikt Schlotmann

Team sollte sich um „potenzielle Nachteile der Produkte“ kümmern

Was war das genau für ein Team? Meta (damals noch Facebook) hatte das „Responsible Innovation Team“, was soviel heißt wie „Team für verantwortungsvolle Innovationen“ eingerichtet, um potenzielle Nachteile der Produkte des Unternehmens anzugehen.

Das Team wurde nach der US-Präsidentschaftswahl 2016 eingerichtet, denn hier waren große soziale Netzwerke auch als Instrument für die Wahl eingesetzt worden. Hier hatte man wohl damals bei Facebook/Meta Verbesserungspotential gesehen.

Das Team hatte etwa die Aufgabe, ethische Bedenken im Zusammenhang mit den Produkten der Firma zu untersuchen und ob wirklich alle Personen, die diese Dienste nutzen, am Ende auch gleich gleichberechtigt seien.

Team wird aufgelöst, Arbeit soll aber weitergeführt werden

Was ist jetzt passiert? Meta hat erklärt, dass man das Ethik-Team jetzt aufgelöst habe. Das berichtet das Wall Street Journal. Die Mitarbeiter werden jedoch nicht entlassen, sondern sollen an anderen Positionen weiter arbeiten. Die Kommission selbst werde es aber nicht mehr geben.

Warum wurde das Team aufgelöst? Meta macht hierzu keine klare Aussage. Ein Sprecher erklärte jedoch, das Unternehmen sei der Ansicht, dass seine Ressourcen für sicheres und ethisches Produktdesign besser in themenspezifischere Teams investiert werden könnten.

Andere vermuten, dass die Kommission vielleicht zu genau in ihrer Arbeit gewesen sei. So spottet etwa das Online-Magazin PCGamer, „Meta entlässt das interne Team, auf die Frage ‚Sind wir [etwa] die Bösen?‘, und meint damit, dass Meta vielleicht gar nicht die umfangreiche Kritik des Teams hören wollte.

Weitere News rund um Social Media und Co: Ihr sucht weitere spannende News zum Thema Social Media? Ein großes Thema ist aktuell das Metaverse. Und der Chef von Steam hat es sich nicht nehmen lassen, zu erklären, was er davon hält:

Steam-Boss Newell sagt: Viele, die vom Metaverse schwärmen, haben wohl nie ein MMO gespielt

Quelle(n):
  1. wsj.com

FIFA 23 bringt 3 neue Ikonen mit Gerd Müller – Fans meckern über Xabi Alonso

Es wird in FIFA 23 neue Ikonen geben: Gleich drei neue Legenden wurden vorgestellt. Doch mit einer der Karten sind einige Spieler unzufrieden.

Was sind Ikonen in FIFA 23? Die “Ikonen”-Karten sind besondere Karten für Legenden vergangener Tage. Sie bringen nicht nur sehr gute Werte mit, sondern haben auch den Vorteil, starke Chemie-Verbindungen für eure Mannschaften in Ultimate Team mitzubringen. Das gilt auch im neuen Chemie-System von FIFA 23.

Zum Release von FIFA 23 werden wieder neue Ikonen dazukommen. Drei Legenden wurden nun inklusive Ratings vorgestellt.

Gerd Müller ist eine Ikone in FIFA 23

FIFA 23 Müller
So stark wird Gerd Müller in FIFA 23

Das ist Gerd Müller: Der “Bomber der Nation” ist eine deutsche Fußball-Legende und hielt mit 40 Treffern jahrelang den Rekord für die meisten Bundesliga-Tore in einer Saison, bis er 2021 von Robert Lewandowski überholt wurde (41 Treffer).

Bei der Gesamtzahl liegt der Weltmeister von 1974 aber immer noch vorne: 365 Tore in 427 Partien schoss Müller, was Lewandowski nach seinem Wechsel zum FC Barcelona wohl nicht mehr aufholen wird. Zudem schoss Müller 68 Tore in 62 Länderspielen, wurde bei der WM 1970 der Torschützenkönig und erhielt ebenso 1970 den Ballon d’Or für den besten Spieler der Welt.

Kurz: Gerd Müller ist ein Mann der Rekorde. Und auch seine Karten in FIFA 23 sehen nach einem sehr abschlussstarken Stürmer aus. Übrigens: Mit Rudi Völler kommt in FIFA 23 noch eine starke Spezialkarte aus Deutschland dazu.

Jairzinho – Der nächste Top-Brasilianer als Ikone

FIFA 23 Jairzinho
Jairzinho sieht richtig stark aus

Das ist Jairzinho: Schaut man nur auf die Ikonen-Werte auf den Karten, ist eigentlich jetzt schon klar, dass Jairzinho einer der begehrtesten Spieler in FIFA 23 sein wird. Eine schnelle, dribbel- und Abschlussstarke Ikone aus Brasilien? Diese Faktoren hoben schon Spieler wie Ronaldo, Pelé oder Garrincha in den FIFA-Olymp.

Im echten Leben wurde Jairzinho 1970 Weltmeister mit der brasilianischen Nationalmannschaft, schoss dabei in jedem einzelnen Spiel des Turniers ein Tor. Der Angreifer wird in FIFA 23 ein extrem spannender Offensivspieler werden – aber sicherlich auch ziemlich teuer.

Xabi Alonso – Ist die Ikonen-Karte in FIFA 23 zu schwach?

FIFA 23 Xabi Alonso
Sind Xabi Alonsos Werte zu schwach für FIFA 23?

Das ist Xabi Alonso: Xabi Alonsos aktive Karriere ist noch gar nicht so lang her, dementsprechend dürften noch viele sein Spiel in Erinnerung haben. Alonso glänzte als grandioser Mittelfeldspieler, mit dem Auge für den perfekten Pass in die Spitze.

Gleich zwei Mal wurde Xabi Alonso Europameister, einmal Weltmeister mit Spanien. Er holte zwei Mal die Champions League, einmal mit Liverpool, einmal mit Real Madrid. Danach verbrachte er noch drei Jahre beim FC Bayern, die allesamt mit der deutschen Meisterschaft endeten.

Die Titel-Liste von Xabi Alonso ist lang. Doch mit seinen neuen FIFA-Werten sind einige Fans nicht zufrieden. Im FIFA-Subreddit gibt es Sorge, dass Alonso durch die niedrigen Geschwindigkeits-Werte quasi nutzlos in FIFA 23 werden könnte. Und auch seine Pass-Werte sehen die Spieler als zu niedrig an.

  • “Sie haben Alonsos Stats echt in den Dreck gezogen”, findet ein User (via reddit).
  • “Goretzkas Gold-Karte ist wortwörtlich besser als jede von Alonsos Karten” kommentiert ein anderer (via reddit).
  • “So sehr ich Xabi als Spieler geliebt habt, alle 3 dieser Karten werden innerhalb eines Monats veraltet sein” (via reddit).
  • “Mein Junge Xabi ist so schlecht gemacht worden! Wenn man ihn (oder Shearer/Inzaghi/Trezeguet/Scholes usw.) schon so langsam macht, dann sollte man wenigstens ihr Hauptattribut auf 90+ setzen. Der alte Alonso hatte nur 85? Als ob!”, kritisiert ein anderer User die Pass-Werte von Alonso (via reddit).
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Einige User erwähnen noch, dass sich die Passwerte aus verschiedenen Stats zusammensetzen, und eine gute Chance besteht, dass Alonso bei Stats wie langen und kurzen Pässen sehr gute Werte hat, während andere Teilwerte den Schnitt runter ziehen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Karte im Spiel letztlich spielt. Allerdings gab es in der Vergangenheit schon einige Ikonen, die in FIFA aufgrund ihrer Stats kaum an ihre fantastischen Leistungen im echten Leben herankamen. Möglich, dass dies auch bei Alonso der Fall ist.

Auch abseits der Ikonen gibt es nun einige offizielle Werte für FIFA 23. Erste Ratings zu FIFA 23 wurden nun veröffentlicht.

Die erste Spielekonsole der Welt konnte keine Grafik darstellen, setzte auf einzigartigen Trick für Games

Die Odyssey Magnavox gilt als erste kommerzielle Spielekonsole der Welt und ist sicherlich den Wenigsten bekannt. MeinMMO stellt euch die erste Konsole der Welt vor und erklärt euch, was sie besonders gemacht hat.

In Zeiten von 4k-fähigen Konsolen, wie der PlayStation5 oder der Xbox Series X, die mit super schnellen SSDs und enorm leistungsfähigen Prozessoren bestückt sind, ist kaum noch vorstellbar, wie unfassbar bescheiden die Anfänge von Spielekonsolen eigentlich waren.

Denn für wen aus heutiger Sicht bereits die Atari 2600 wie ein krudes Stück Hardware und ein Relikt aus einer fernen Vergangenheit wirkt, wird schockiert sein, wie unfassbar minimalistisch erst recht die erste für den Heimgebrauch gedachte Spielekonsole der Welt, die Odyssey, war.

Diese wurde unter der Leitung von Ralph Baer entwickelt und anschließend in etwas modifizierter Form von dem Elektronikhersteller Magnavox produziert.

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Die erste Spielekonsole überhaupt: die Odyssey von Magnavox

Wie entstand die Magnavox Odyssey? Vielleicht sagt manchen von euch der Name Ralph Baer ja sogar etwas; schließlich gilt dieser als „Vater der Videospiele“. Bereits 1966 entwickelte der in die USA emigrierte und studierte Fernsehtechniker den Prototypen der späteren ersten Konsole, die sogenannte „Brown Box“. Mit diesem Zusatzgerät für Fernseher hatte er den Anspruch, interaktive TV-Spiele für jeden Haushalt zugänglich machen. 

Der Prototyp der Odyssey, die sogennante „Brown Box“

Im Januar 1971 erfolgte dann die Lizenzierung der Brown Box an Magnavox, einem der damals größten Hersteller von Fernsehgeräten. Die dortigen Ingenieure modifizierten den Prototypen ein wenig, um vor allem die Herstellungskosten zu senken, während die Spielideen von Baer und seinem Team im Großen und Ganzen übernommen wurden. Dazu zählten beispielsweise ein Verfolgungs- und ein Ping-Pong-Spiel.

Bereits im Frühjahr 1972 wurde die modifizierte Brown Box dann unter dem Namen Odyssey als erste kommerzielle Spielekonsole der Öffentlichkeit in den USA vorgestellt. 

Bei dieser Präsentation war unter anderem auch der spätere Gründer von Atari, Nolan Bushnell, anwesend, der sich von eben jenem Ping-Pong-Spiel „inspirieren“ ließ. Später veröffentlichte er eine eigene Variante, die als „Pong“ in die Geschichte einging und einen saftigen Rechtsstreit mit Magnavox nach sich zog.

Bereits ab September desselben Jahres war die Konsole zunächst ausschließlich bei Magnavox-Fachhändlern und zu einem damaligen Preis von 99,95 $ erwerbbar – das entspräche heute etwas mehr als 600 €. Begleitet wurde die Markteinführung der neuartigen Konsole von einer groß angelegten nationalen Werbekampagne. Diese verfehlte ihre Wirkung offenbar nicht, da die Odyssey schon nach kurzer Zeit zu einem echten Kassenschlager wurde und bereits ab 1973 auch in Europa auf den Markt kam. So konnte man die in „Odyssee“ umbenannte Konsole beispielsweise auch ab Oktober dieses Jahres in der Bundesrepublik Deutschland kaufen. 

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US-amerikanischer Werbefilm für die Magnavox Odyssey aus dem Jahre 1972

Im Mai des Jahres 1975 stellte Magnavox die Produktion nach geschätzt etwa 350.000 verkauften Einheiten ein, da kurz zuvor bereits mit der Herstellung der Nachfolgemodelle begonnen wurde.

Was konnte die Odyssey?

Wie war die Odyssey technisch aufgebaut? Im Vergleich zu bereits kurz darauf erschienenen Konsolen waren auf den Platinen der Odyssey keine integrierten Schaltkreise wie zum Beispiel Mikroprozessoren oder Speicherbausteine verbaut. Es kamen ausschließlich elektronische Standardbauteile zum Einsatz, welche die Odyssey nicht besonders leistungsfähig machten. Es gab beispielsweise keinerlei Ton und auch die Darstellung auf den Fernsehgeräten war sehr grob. 

Außerdem wurde die Odyssey ausschließlich mit Batterien betrieben, mit denen sich aufgrund des geringen Stromverbrauchs eine Betriebsdauer von etwa 100 Stunden realisieren konnte. 

Wer sich die Konsole einmal genauer ansieht, wird zudem schnell feststellen, dass es bei der Odyssey keinen Power-Schalter gibt. Das liegt daran, dass sich die Konsole mit dem Einstecken einer der Spielkarten („Steckplatten“) in den dafür vorgesehenen Slot („Spielprogramm-Schlitz“) automatisch einschaltet und das gewünschte Spiel startet. Folglich hat man die Konsole auch durch das Entfernen der Karte wieder ausgeschaltet.

Die Konsole der Magnavox Odyssey – ohne jegliche Tasten oder anderer Bedienelemente

Die Anschlüsse für die beiden mitgelieferten Controller („Spielpulte“) waren ebenso wie die Buchsen zum Anschluss des optionalen Netzteils, die Verbindungseinheit für den Fernseher und der Anschluss des „Lichtgewehrs“ auf der Rückseite der Odyssey. 

Was ist das Lichtgewehr? Bei dem Lichtgewehr handelte es sich um einen zusätzlichen Controller, der mit eigens entwickelten Spielen optional erworben werden konnte.

Statt des Titels war bei den Cartridges lediglich die Nummer des Spieles vermerkt. Das bedeutete, dass man diese Nummer auswendig lernen musste. Das war bei insgesamt 28 Spielen, die für die Konsole erschienen sind, sicherlich nicht einfach war.

Eine Cartridge („Steckplatte“) der Magnavox Odyssey.

Besonders absurd wirken aus heutiger Sicht die Controller der Odyssee. Als großer Fan von innovativen Gamepads stellen sich mir allein bei dem Anblick dieser Klötze schon die Haare auf.

An den beiden sogenannten Controllern befanden sich lediglich zwei Drehregler („Einsteller“) für die horizontale und vertikale Bewegung der „Bildschirmfigur“, sowie ein weiterer Regler zur Beeinflussung der Ballflugbahn bei manchen Spielen. Abgesehen von einer mittig platzierten „Reset-Taste“ zum Neustart eines Spiels, fehlte von anderen Buttons jegliche Spur.

Ein Controller („Spielpult“) der Magnavox Odyssey.

Aus heutiger Sicht ist ein solch minimalistisches Design für einen Controller kaum vorstellbar. Blicken wir beispielsweise auf den bald erscheinenden, neuen Pro-Controller der PS5, zeichnet sich dieser unter anderem durch zusätzliche Tasten aus, die der Standard-Controller vermissen lässt.

Hier binden wir euch den Trailer des neuen Pro-Controllers der PS5 als direkten Vergleich ein:

Video starten

Die Spiele der ersten Konsole der Welt

Was für Spiele gab es auf der bescheidenen Hardware? Grundsätzlich unterschieden sich die 28 für die Odyssey entwickelten Spiel nur marginal. In jedem Game steuerten die beiden Spieler ohnehin nur jeweils einen Lichtpunkt, welcher je nach Spiel ein wenig anders programmiert waren. Da es ausschließlich Multiplayer-Spiele für die Konsole gab, war demnach stets ein zweiter Mitspieler vonnöten.

Am Verblüffendsten mag aus heutiger Sicht allerdings der Fakt sein, dass die Odyssey – mal abgesehen von den steuerbaren Lichtpunkten – keine Grafik darstellen konnte.

Aus diesem Grund waren im Lieferumfang Overlays für die einzelnen Spiele enthalten, welche vor dem Spielen am Bildschirm des Fernsehers befestigt werden mussten. Unerlässlich war hierbei, dass man stets die Kombination aus richtigem Overlay und richtiger Spielekarte verwendete.

Eine Auswahl der Spiele der Magnavox Odyssey.

Falls man also zum Beispiel das Verfolgungsspiel „Cat and Mouse“ spielen wollte, musste man zunächst das Overlay am TV-Bildschirm anbringen und die richtige Karte einlegen. Der Sinn dieses Spiels bestand offensichtlich darin, dass der Lichtpunkt der Katze den der Maus fangen sollte, ohne dass man sich dabei durch die dunklen Felder bewegte.

Ein anderes Spiel war das vermutlich erste „Horror-Game“ der Geschichte – „Haunted House“. Bei diesem musste ein Spieler als Detektiv Beweise sammeln, die ihm der zweite Spieler mit mitgelieferten Karten vorlas. Obendrein verstecke sich dieser als „Geist“ mit seinem Lichtpunkt unter dem Overlay in irgendeinem Gegenstand des Hauses, während der andere Spieler dieses Versteck umgehen musste.

Aus heutiger Sicht stellt man sich immersiven Spielspaß sicherlich anders vor.

In diesem Video könnt ihr euch das unglaublich packende Gameplay einmal selbst zu Gemüte führen. Aber Warnung: nichts für schwache Nerven!

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Bei „Haunted House“ war Gruselfaktor garantiert.

Neben einer Reihe von vermeintlichen Sportspielen gab es außerdem noch diverse Lernspiele für jüngere Gamer. Darunter ist ein Ratespiel mit den 50 US-amerikanischen Bundesstaaten oder das bekannte „Simon Says“, bei dem ein Spieler dem anderen sagte, welche Körperteile dieser auf dem Overlay des Spiels beleuchten sollte.

Für die älteren Spieler existierte hingegen mit Roulette auch ein Glücksspiel, bei dem ein Spieler mit geschlossenen Augen mit seinem Lichtpunkt festlegte, auf welchem Feld die Kugel landete, was häufiger fehlschlug oder zu uneindeutigen Ergebnissen führte. Nervenkitzel pur! Auch für dieses Spiel wurden – ähnlich wie bei „Haunted House“ – zusätzliche Materialien wie die obligatorischen Casino-Chips und Spielegeld mitgeliefert.

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5 Konsolen, die so hart gefloppt sind, dass ihr sie bestimmt nicht alle kennt
von Irina Moritz

Der optional erwerbbare Controller: das Lichtgewehr

Was für zusätzliches Zubehör gab es für die Odyssey? In Zeiten, in denen Hersteller immer sensibler werden, wenn es um das Design von Gun Controllern geht, mag es besonders skurril anmuten, wie erschreckend authentisch das optional erwerbbare Lichtgewehr auf den ersten Blick aussah, wenn man mal von dem Kabel absieht. Heutzutage wäre ein solcher Controller sicherlich unvorstellbar.

Das Lichtgewehr der Magnavox Odyssey

Natürlich gab es auch speziell auf das Lichtgewehr angepasste Spiele, wie beispielsweise „Shootout“. Bei diesem frühen geistigen Vorgänger von Red Dead Redemption verkörperte der Spieler einen Banditen. Ihr musstet einen Lichtpunkt unter dem Wild-West-Overlay hin und herbewegen und nur bei einem von mehreren Saloon-Fenstern stoppen. Der andere Spieler – offensichtlich der Sheriff – sollte mit dem Lichtgewehr seinen Gegenspieler erschießen. Ein packender und natürlich gänzlich unbedenklicher Spaß für die ganze Familie!

Das Erbe der Odyssey

War die Odyssey wichtig für spätere Konsolen? So absurd und mitunter lächerlich all das aus heutiger Perspektive natürlich zunächst wirken mag, gilt es natürlich dennoch auch ganz klar hervorzuheben, dass die Odyssey den Weg geebnet hat für alle späteren Konsolen. Über eine Atari 2600 zu einer Nintendo 64 und der PlayStation5 – ohne die Magnavox Odyssey wären all diese geliebten Konsolen so nicht möglich gewesen.

Und so wurde die Odyssey in der Retrospektive ihrem Namen doch auch tatsächlich ziemlich gerecht:

Stellt eine Odyssee doch eine lange, mit vielen Hindernissen verbundene und einem Abenteuer gleichende Reise dar. Und für alle diejenigen, die sich heute auf God of War: Ragnarök oder die neuen Pokemon-Spiele freuen, begann diese im Jahr 1972.

Wenn euch mehr Artikel über die Geschichte der Hardware interessieren sollten, checkt doch mal diesen Artikel aus, in dem erklärt wird, warum die Maus für den PC eigentlich Maus heißt.

Warum heißt die Maus für den PC eigentlich Maus?

FIFA 23: Die 6 spannendsten Bundesliga-Talente zum Release

Starke Talente sind schon immer ein wichtiger Teil von FIFA gewesen – das wird auch in FIFA 23 der Fall sein. Welche Bundesliga-Spieler sind da am interessantesten?

FIFA 23 erscheint am 30. September – der Release ist also noch ein paar Wochen hin. Die Bundesliga-Saison ist derweil schon wieder gestartet: Seit dem 5. August rollt der Ball in Deutschlands oberster Spielklasse.

In der Bundesliga spielen einige der spannendsten Fußball-Talente der Welt. Das dürfte besonders interessant werden, wenn es darum geht, neue Spieler im Karrieremodus von FIFA 23 zu verpflichten.

Welche Spieler die besten Talente werden, ist noch nicht offiziell bekannt. Aber wir schauen hier mithilfe der Fußball-Daten von Transfermarkt.de schonmal auf einige Namen, die auf jeden Fall starke Verpflichtungen für eure Karriere werden dürften.

Jude Bellingham

Das ist Jude Bellingham: Gerade mal 19 Jahre ist der Dortmunder Mittelfeldspieler alt. Das ist manchmal schwer zu glauben, wenn man sieht, wie stark Bellingham jetzt schon in der Bundesliga agiert.

In FIFA 22 hat Bellingham noch eine 79er-Karte bekommen, ihm dürfte aber ein ordentliches Ratings-Upgrade in FIFA 23 bevorstehen. In der Vergangenheit überzeugte er bereits durch eine gute Kombination aus starken Pässen, Dribbling und Geschwindigkeit – das dürfte in FIFA 23 nur noch besser werden.

FIFA 22 Bellingham
In FUT 22 machte Bellingham eine starke Entwicklung durch

Durch sein junges Alter hat Bellingham noch jede Menge Entwicklungspotenzial, ist aber schon auf einem sehr hohen Level. Dementsprechend dürfte er ein Top-Talent in FIFA 23 werden, aber auch teuer.

Alphonso Davies

Das ist Alphonso Davies: Der kanadische Nationalspieler vom FC Bayern gilt jetzt schon als einer der besten Linksverteidiger der Welt. 21 Jahre ist Davies alt – also zwei Jahre älter als Bellingham, aber immer noch am Anfang seiner Karriere.

FIFA 22 Davies
Auch Davies gehörte in FIFA 22 zum TOTS

In FIFA 22 gehörte er sowieso schon zu den beliebtesten Spielern – durch sein irres Tempo, aber auch seine Offensivstärke. In FIFA 23 dürfte ihm ein Upgrade ins Haus stehen, im Karrieremodus könnte er nach ein paar Jahren der beste Linksverteidiger überhaupt sein.

Video starten

Florian Wirtz

Das ist Florian Wirtz: Florian Wirtz ist 19 Jahre alt und im offensiven Mittelfeld von Bayer 04 Leverkusen zu Hause. Seit 2021 tritt er außerdem für die A-Nationalmannschaft an, nachdem er bereits Jahre zuvor die U-Mannschaften durchlief. 2020 gewann er die goldene Fritz-Walter-Medaille für den besten Nachwuchsspieler.

FIFA 22 Wirtz
Wirtz bekam zum Ende ebenfalls irre Werte

Im realen Leben kann Wirtz gerade nur von Außen zuschauen, aufgrund eines Kreuzbandrisses. In FIFA 23 dürfte er allerdings bei vielen Spielern von Anfang an eine beliebte Wahl sein, wenn es um starke Talente für die Karriere geht. In FIFA 22 gehörte er übrigens zu den Future Stars – da sagte ihm das Event eine ziemlich starke Karriere in der Zukunft voraus.

Ryan Gravenberch

Das ist Ryan Gravenberch: Gravenberch ist ein Neuzugang für die Bundesliga. Der 20-Jährige wechselte im Sommer von Ajax Amsterdam zum FC Bayern München.

Der vielseitige Fußballer kann schon auf einige Titel zurückschauen: Dreimal holte er die Meisterschaft mit Ajax, dazu zweimal den niederländischen Pokal. Nun wird er mit den Bayern daran anknüpfen wollen.

FIFA 22 Gravenberch
In FUT 22 bekam Gravenberch begehrte Spezialkarten

Bislang kam Gravenberch für seinen neuen Verein erst zu vier Einwechslungen in der Bundesliga, ein Tor oder eine Vorlage waren noch nicht dabei. Das dürfte sich in Zukunft allerdings ändern.

Schaut man nur auf FIFA, konnte Gravenberch im letzten Jahr schon mit tollen Werten auftrumpfen. Sein Rating war für einen so jungen Spieler schon gut, mit sehr ausgewogenen Werten in so ziemlich allen Bereichen. Außerdem bekam er in Ultimate Team Spezialkarten bei den Future Stars, TOTS und über eine Moments SBC.

Wenn die Werte dieser Karten ein Indikator dafür sind, welches Potenzial er in der Karriere haben wird, dann ist Gravenberch im Karrieremodus von FIFA 23 ein Pflichtkauf.

Jamal Musiala

Das ist Jamal Musiala: Musiala ist der jüngste Bundesliga-Torschütze des FC Bayern, mit gerade mal 17 Jahren und 205 Tagen. Ebenso hält er den Titel “Jüngster Champions-League-Torschütze” (17 Jahre, 363 Tage) des FC Bayern.

Man sieht: Bei Musiala ging es früh mit den Toren los. Mittlerweile ist Musiala 19, Nationalspieler und stand diese Saison bei 5 Spielen dreimal in der Startelf, wurde einmal eingewechselt und verpasste ein Spiel verletzungsbedingt. Die bisherige Ausbeute: 3 Tore, eine Vorlage.

FIFA 22 Musiala
Musiala in FIFA 22

Musiala wird im realen Fußball eine große Karriere vorausgesagt. Da liegt es nahe, dass er auch in FIFA 23 ein Top-Talent werden dürfte.

Übrigens: Mehr zu den Bayern-Ratings in FIFA 23 erfahrt ihr hier.

Karim Adeyemi

Das ist Karim Adeyemi: Bleiben wir direkt bei den Stürmern. Adeyemi wechselte im Sommer 2022 von Salzburg nach Dortmund, nachdem er in der vorherigen Saison Tore am Fließband in der Bundesliga Österreichs erzielt hatte.

Adeyemi FIFA 22
Adeyemi in FIFA 22

19 Tore und 5 Vorlagen stehen da in 29 Partien zu Buche, dazu kommen drei Treffer und 2 Vorlagen bei 8 Spielen in der Champions League. In FIFA 22 hatte der Angreifer noch eine 71er-Silberkarte, bekam zum Schluss der Saison aber eine 89er-TOTS-Karte.

Was beide Karten ausmachte, waren sehr hohe Geschwindigkeits- sowie starke Dribbel- und Schusswerte. In FIFA 23 dürfte er zu den spannendsten Talenten der Bundesliga zählen, die sich nach ein paar Jahren im Karrieremodus richtig stark entwickeln und euer Team verbessern.

Auf welche Talente freut ihr euch in FIFA 23 am meisten? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Während starke Talente in den Ratings steigen, sind einige der älteren Spieler mittlerweile am sinken. Welche Spieler werden jetzt die Besten? Hier schauen wir es uns an.

Quelle(n):
  1. Transfermarkt

Mit WoW: Dragonflight ändert Blizzard, wie Loot in Raids funktioniert

Beute in World of Warcraft Dragonflight wird anders – zumindest in Schlachtzügen. Wir verraten euch, was sich ändert.

Seit der Einführung der verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Raids in World of Warcraft ist die Beute vergleichsweise statisch in ihrer Stärke. Ausnahmen sind in der Regel nur die letzten Bosse eines Schlachtzugs – der Endboss hat oft ein etwas erhöhtes Itemlevel, weil er meistens auch besonders hart ist.

In der nächsten Erweiterung Dragonflight ändert sich das und die Beute wird zunehmend besser. Wer weiter in Raids vorankommt, kann auch bessere Beute abstauben.

Was ändert sich mit Dragonflight? Im ersten Raid von World of Warcraft Dragonflight wird das Itemlevel des Loots alle paar Bosse angehoben. Das heißt, dass beim ersten Boss das Itemlevel der Beute noch recht niedrig ist und dann zunehmend ansteigt. So haben die Bosse 2-4 schon ein um 3 erhöhtes Itemlevel, die Bosse 5 und 6 legen nochmal 4 Itemlevel drauf und die letzten beiden Bosse nochmal +3.

Je weiter ihr im Raid vorankommt, desto besser wird also die Beute.

Was ist der Vorteil davon? Der offensichtlichste Vorteil ist natürlich, dass sich die Bosse lohnender anfühlen, je weiter ihr im Raid vorankommt. Da in aller Regel die Bosse auch zunehmend schwieriger werden, sind die Belohnungen somit an die zusätzliche Schwierigkeit angepasst. Sprich: Besiegt ihr die härteren Bosse, dann gibt es auch bessere Belohnungen.

Der zweite Vorteil ist, dass die Sprünge zwischen den einzelnen Schwierigkeiten geringer ausfallen. Wenn ihr etwa den Endboss im Raid auf „normal“ besiegt, dann ist der Sprung bis zum 1. Boss des Raids auf „heroisch“ nur geringe 3 Itemlevel. Dadurch ergibt sich eine viel sanftere Kurve im Anstieg des Itemlevels zwischen den einzelnen Bossen und die großen Sprünge von 8 oder gar 12 Itemlevel entfallen.

Diese Tabelle gibt Aufschluss darüber, wie sich das mit dem Itemlevel dann verhält:

Raidboss-NummerLFRNormalHeroischMythisch
1385398411424
2-4388401414427
5-6392405418431
7-8395408421434

So ergibt sich eine ganze seichte Kurve.

Das sagt die Community dazu: Die sieht diese unterschiedlichen Itemlevel eher mit gemischter Meinung. Während viele es befürworten, dass spätere Bosse besseren Loot abwerfen, gibt es allerdings auch einige Kritik. So haben viele die Sorge, dass ihre beste Waffe etwa schon früh im Raid droppt, während andere Klassen ihre Waffe beim Endboss bekommen – was bereits zu einer großen Itemlevel-Differenz führen würde. Hier einige Kommentare:

  • „Das ist cool. Je weiter man kommt, desto besser wird die Belohnung.“
  • „Das sieht schrecklich aus, wenn man bedenkt, dass Beute nicht gleichwertig erschaffen wird und einige Klassen ihre Waffen erst von den letzten Bossen bekommen. […] Stell dir vor, eine Klasse bekommt ihre Waffe in den ersten Bossen, die Itemlevel-Differenz zwischen ihnen und denen, die ihre Waffe beim letzten Boss bekommen, beträgt 10 Itemlevel.“
  • „Wenn das so live geht, werden viele Leute aufhören …“

Wie findet ihr das? Ist es gut, wenn das Itemlevel im Lauf des Raids immer weiter ansteigt? Oder entwertet das für euch die unterschiedlichen Schwierigkeiten?

Andere machen mit ihrer Beute komische Dinge – und schenken sie ihren Dämonen!

Quelle(n):
  1. wowhead.com

RevedTV: So wurde sie innerhalb von nur 3 Jahren die größte deutsche Streamerin auf Twitch

Antonia „Reved“ Staab (24) ist derzeit die Streamerin mit den meisten Followern im deutschen Twitch und gehört zu den größten deutschen Streamern überhaupt. Dabei streamt sie erst seit 2019 aktiv. MeinMMO stellt euch die Content Creatorin vor.

Wer ist das überhaupt? Reved gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Twitch-Streamern überhaupt. Gemessen an ihrer Followerzahl ist sie die größte Frau im deutschen Twitch.

Wie heißt Reved wirklich? Der bürgerliche Name der Streamerin ist Antonia Staab, oft wird sie nur Toni genannt.

Wie alt ist Reved? Reved wurde am 3. Juli 2000 in Aschaffenburg geboren und ist 24 Jahre alt (Stand: 14.08.2024).

Dieser Artikel erschien ursprünglich im September 2022, wir haben ihn im August 2024 für euch angepasst.

Wie erfolgreich ist Reved? Sie ist seit 2015 auf Twitch, streamt aber erst seit 2019 regelmäßig. Auf Twitch hat sie mittlerweile 1,1 Millionen Follower, in den letzten 30 Tagen (Stand: 14.08.2024) sahen ihr durchschnittlich 6.289 Menschen zu (via sullygnome).

Außerdem betreibt Reved einen YouTube-Kanal mit über 800.000 Abonnenten, sowie zwei kleinere Kanäle für Gaming-Videos und Clips. Darüber hinaus ist Reved auch auf anderen Plattformen wie TikTok und Twitter aktiv.

Die Liebe zu Minecraft brachte Reved dazu, ihre ersten Videos auf YouTube hochzuladen. Jahre später gelang ihr mit dem Projekt Craft Attack der Durchbruch. Alles, was ihr darüber wissen müsst, seht ihr im Video.

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Die Erfolgsgeschichte von Reved

So fing alles an: Am 22. April 2015 lud Reved ihr erstes Video auf YouTube hoch, damals noch unter dem Namen Ruffy. Dort wollte sie vor allem Minecraft zeigen, aber auch Minigames wie Mario Party. Damals ging sie noch zur Schule und plante, jeden zweiten Tag ein Video hochzuladen.

Im selben Jahr eröffnete Reved auch ihren Twitch-Kanal, streamte dort aber nur unregelmäßig. Das alles änderte sich jedoch im Jahr 2019. Im Vorjahr, 2018, kehrte sie nach einer längeren Pause zu YouTube zurück.

Mit dem Abitur in der Tasche wollte Reved wieder mehr Content bringen. Außerdem verkündete sie eine neu entdeckte Liebe zum Streamen und behauptete, die Zeit von Fortnite sei vorbei, Minecraft werde wieder ganz groß. Damit legte sie, ohne es vielleicht zu ahnen, wichtige Grundsteine für das kommende Jahr.

Das war 2019 bei Reved los: Anfang 2019 zog Reved gemeinsam mit den Streamern Noah „Halbzwilling“ Pfeifer und Colin „NotColln“ auf die portugiesische Halbinsel Madeira. Dort bildeten sie zusammen mit dem bekannten deutschen Streamer Simon „Unge“ Wiefs die „Schwinsel-Gang“.

Die „Boys“ hatte Reved kurz zuvor in der 6. Staffel des Minecraft-Projekts „Craft Attack“ kennengelernt. Mit dem Event kam auch ihr Durchbruch als Content Creator. Reved fing an, deutlich mehr auf Twitch zu streamen – im Juli 2019 verzeichnete sie erstmals über 100 Stunden auf der Plattform.

Langsam begannen sich auch Reveds Inhalte zu verändern. Auf YouTube postete sie vermehrt über ihr Leben, nahm an Challenges teil und filmte Reaction-Videos. Auf Twitch begann sie, hauptsächlich in der „Just Chatting“-Kategorie zu streamen.

Mittlerweile gilt Reved daher als Variety-Streamerin, die gerne Gelegenheitsspiele aller Art zeigt und viel Wert auf ihre Community legt. Sie streamt ungefähr dreimal pro Woche, Zusammenschnitte aus den Streams werden dann in Form von „Best-ofs“ auf YouTube hochgeladen.

Das sind die größten Erfolge von Reved

YouTube: 2019 erreichte Reved erstmals 1 Million Aufrufe mit ihren YouTube-Videos. Ihr beliebtestes Video, ein Reaction-Video, verzeichnet mittlerweile 1,3 Millionen Aufrufe. Auf Platz 2 ist ein Video aus dem April 2019, in dem Reved nach einer verlorenen Wette 100.000-mal „Uff“ sagt.

Twitch: Im Juli 2021 streamte Reved 341 Stunden und erreichte damit so viele Zuschauer wie noch nie. Bis zu 75.000 Menschen sahen ihr gleichzeitig zu. Ihre höchsten durchschnittlichen Zuschauerwerte erreichte sie im Mai 2021 mit 8.863 (via sullygnome).

Während Reved am Anfang ihrer Karriere nur in den Events anderer Content Creator aufgetreten ist, lädt sie mittlerweile selbst zu ihren eigenen Veranstaltungen. Am 28. Januar veranstaltete sie die “Streamer Awards”, bei denen sie besondere Momente auf Twitch aus dem Jahr 2022 auszeichnete.

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Wo Reved ist, ist auch Socki

Wer auf Reveds Kanal stößt, wird außerdem schnell auf Socki stoßen. Socki ist eine kleine weiße Socke mit lächelndem Gesicht und diente Reved als Popschutz für ihr Mikrofon. Mittlerweile ist Socki ihr Markenzeichen und tauch als Emote, sowie als Abonnenten-Abzeichen in ihrem Twitch-Kanal auf.

Socki ist das Markenzeichen von Reved und dient auch als Abonennten-Abzeichen

Reved musste eine gezwungene Pause machen

Warum musste Reved eine Pause machen? Im August 2023 kündigte die Streamerin an, eine längere Pause auf unbestimmte Zeit zu machen. Der Grund: seit drei Jahren habe sie fast täglich Kopfschmerzen, bisher konnten Ärzte jedoch nicht die Ursache für die Schmerzen finden.

Im April 2024 kehrte sie spontan zurück, um ein wenig über ihren aktuellen Zustand zu sprechen. Sie sprach dabei auch kurz über ihre finanzielle Situation und sei froh so viel gespart zu haben. Nach einem Austausch mit ihrem Chat spielte sie mit ihren Streamer-Kollegen ihr Spiel „Der Dümmste Fliegt“.

Was war der Grund für die Schmerzen? Im Mai 2024 erzählte Reved in einem Livestream, was der Grund für ihre täglichen Kopfschmerzen war. Während der Beziehung mit der Twitch-Streamerin AnniTheDuck habe sie wohl so sehr unter ihrer Partnerin gelitten, dass sie eine post-traumatische Belastungsstörung entwickelt habe. Die Kopfschmerzen sollen dabei durch extreme Verspannungen in den Schultern und Nacken gekommen sein, die hoch in den Kopf gewandert seien.

Mehr Details zu dem Leid, das Reved angeblich in der Beziehung mit AnniTheDuck erdulden musste, erfahrt ihr im Video:

Video starten
Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt

Mittlerweile bringt Reved regelmäßig Content auf ihrem YouTube-Kanal und streamt auch wieder auf ihrem Twitch-Kanal. Gesundheitlich scheint sie sich auf dem Weg der Besserung zu befinden.

Verfolgt ihr Reved schon seit ihren Minecraft-Zeiten oder seid ihr jetzt erst auf sie aufmerksam geworden? Welche deutsche Streamerin würdet ihr gerne hier auf MeinMMO sehen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Die Streaming-Plattform Twitch gilt oft als Männerdomäne, doch neben Reved haben sich noch 4 weitere Frauen an die Spitze des deutschen Twitch hochgearbeitet. Hier stellen wir sie euch vor:

Die aktuell 5 größten Streamerinnen in Deutschland: Wer sie sind und was sie machen

In Destiny 2 ist das PvP jetzt gerechter als je zuvor, doch Spieler wollen lieber unfair kämpfen

In Destiny 2 ist das PvP ein ständiges Top-Thema in der Community. Ob es nun an den fehlenden Maps, neuen Modi oder Hackern liegt, die den ehrenvollen Spielern den Spaß versauen. Die Hüter haben, was das PvP angeht, immer etwas zu diskutieren. Diesmal handelt es sich aber um ein faires System, das für viele Pro-Spieler nicht nerviger sein könnte: Skillbased-Matchmaking.

Was ist SBMM und warum ist es jetzt so nervig? Skillbased-Matchmaking, kurz SBMM, ist ein integriertes System in der PvP-Spielersuche. Mit diesem System kann eurer Spiel ein Gegnerteam für euch herausfiltern, das zu euren PvP-Statistiken passt.

Ihr tretet also nicht mit schlechteren Gegner in ein Match, sondern mit Spielern, die genau auf eurem Skill-Level sind. Dadurch entstehen gerechtere Matches, damit auch Neulinge ihren Spaß im Schmelztiegel bekommen und nicht gleich abgeschreckt werden.

Das verläuft jedoch zum Ungunsten der Pro-Spieler, denn seit der kürzlichen Implementierung des SBMM haben die Schwitzer unter euch Hütern die Schnauze voll vom Kontrolle-Modus.

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SBMM oder CBMM? Was spielt ihr lieber im Modus Kontrolle?

Pro-Spieler haben es satt, Neulinge lieben es

Wo gibt es SBMM-Matchmaking? Bungie hat zu Testzwecken das Skillbasierte-Matchmaking nur im stetig aktiven Kontrolle-Modus eingebettet. Je nach Ergebnis der „Testphase“ werden weitere Schritte zur Implementierung durchgeführt.

Daneben gibt es noch CBMM, also verbindungsbasiertes Matchmaking. Dies führte zwar in Destiny 2 oft zu stabileren Lobbys, aber auch dazu, dass unerfahrene Spieler häufig mit überdurchschnittlich guten Spielern zusammengebracht werden.

Was sagt die Community zu den Änderungen? Es gibt zwei Meinungen zu den Änderungen. Die Profi-Spieler hassen sie, während Neulinge und nicht so begabte Schmelztiegel-Spieler sie lieben. Dazu meinen Spieler folgendes:

  • “Um ehrlich zu sein, wenn es um dieses neue „SBMM“ geht, habe ich nur ein paar Matches damit gemacht und es fühlte sich nicht so schlecht an” – meint Krushy auf YouTube
  • “Dies ist meine Lieblings-PVP-Saison in den letzten Jahren. Ausprobieren hilft tatsächlich!” – sagt CodyBargholz
  • Bitte schaltet das SBMM aus. Ich bin es leid, keine Kills mehr zu bekommen. PvP ist ruiniert! – jammert D1AlphaVeteran auf Twitter

Man merkt also, dass die Meinungen sich sehr unterscheiden und sich die Spieler entweder freuen oder die Änderung nicht leiden können.

Jedoch sollte man sich vor Augen führen, dass es sich beim SBMM-Matchmaking, trotz des Unmuts, um eine gerechtere Änderung für das PvP handelt. So bekommen auch zwanglose Hüter endlich die Möglichkeit spaßige PvP-Matches zu spielen und sie auch zu genießen, ohne frühzeitig seufzend aus dem Match zu gehen.

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Der Schmelztiegel wird immer härter, schärft euer Licht, Hüter!

Doch nicht nur Fans geben ihre Resonanz dazu ab, sondern auch der YouTuber Aztecross. Er empfindet die Aktivierung des SBMM zwiespältig. Klar freut er sich für die Hüter, die endlich auf den Geschmack des Schmelztiegels kommen, doch ohne Skrupel, die Kernspieler des PvP links liegenzulassen, sei auch nicht der richtige Weg, um ein gutes Umfeld im Schmelztiegel zu schaffen.

Es fehlen eindeutig Belohnungen oder verschiedene Anreize, um den Pros unter euch einen Antrieb zu geben, in schwitzigen Matches auch weiterzukämpfen. Embleme, Shader oder sogar ein speziell ausgelegter Titel hierfür würde reichen. Dabei meint Aztecross “Was bringt es, besser im PvP zu werden, wenn es keine Auszahlung dafür gibt?”.

Das größte Problem jedoch sieht der YouTuber vor allem am Modus „Kontrolle“. Der einstige entspannteste PvP-Modus mutiert nun dank SBMM seiner Meinung nach zu einer Sauna voller Hüter, die sich mit allem die Rübe einschlagen. Man hätte hier lieber eine bessere Lösung suchen sollen, wie beispielsweise ein separater Kontrolle-Modus mit und ohne SBMM.

Laut Aztecross möchte man auch einfach mal entspannen und vielleicht verschiedene Waffen aus dem PvE ausprobieren, ohne gleich in er Luft zerrissen zu werden. Wie man sieht, liegt noch ein weiter Weg vor euch, bis der Schmelztiegel ein Ort für alle Hüter werden kann.

Wird SBMM bald überall aktiviert sein? Bungie testet jetzt im Grunde ihr neues System und sammelt genug Resonanz, um weitere Schritte in Zukunft besser zu planen. Es würde jedoch nichts bringen, wenn die Entwickler zuerst das Problem für Neulinge beseitigen, dafür aber neues Problem für Kernspieler schaffen.

Wir glauben aber, dass Bungie die richtige Wahl treffen wird, um dafür zu sorgen, dass in naher Zukunft beide Seiten glücklich werden können. Solltet ihr dennoch entspannte Runden PvP zocken wollen, so geht doch zum Eisenbanner oder dem Modus „Dynamik-Kontrolle“, diese besitzen nach wie vor noch kein SBMM.

Was haltet ihr von der Änderung? Seid ihr auch ein PvP-Pro und genießt es endlich herausfordernde Matches zu bekommen? Oder fehlt es euch, gegen unerfahrene Neulinge im PvP anzutreten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr darüber denkt und ob sich das Klima für euch im Schmelztiegel damit verbessert hat oder nicht.

Ein weiteres MMORPG stirbt 2022 – Bekommt vorher noch eine neue Klasse

Das erste MMORPG des Jahres ist schon im Januar gestorben. Seitdem ging es nicht gut weiter für viele Genrevertreter dieses Jahr. Nun hat es auch das Steampunk-MMORPG Elyon erwischt. Das und weitere News der Woche haben wir von MeinMMO im Wochenrückblick für euch.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Als nächstes MMORPG im Jahre 2022 kündigt Elyon an, dass es am 7. Dezember schließen wird. Das Spiel erschien erst im Oktober 2021. Bis dahin soll aber der geplante Content weiterhin veröffentlicht werden. Sogar die neue Klasse erscheint noch im September.

Die Diskussion der Woche: Die Server in WoW Classic sind zu voll. Um den langen Warteschlangen entgegenzuwirken, schließt Blizzard nun einige Realms für neue Spieler. Möglicherweise sogar dauerhaft.

Alles, was ihr zu dem sterbenden Elyon wissen müsst, erfahrt ihr in diesem Video:

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Lost Ark war 21 Stunden down und das Pokémon-MMO Temtem erntet Kritik für den Battle-Pass

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Das “Pokémon-MMO” Temtem ist jetzt offiziell erschienen. Und direkt mit einem Battle-Pass, der in harter Kritik von den Spielern steht.
  • ArcheAge bekommt einen neuen PvPvE-Modus mit dem nächsten Update im September. Das passiert im Rahmen des “Festivals”, das sich auf Essen konzentriert (via massivelyop.com).
  • Star Trek Online bringt Wesley Crusher in das MMO. Gespielt wird er von Fan-Liebling Wil Wheaton (via mmorpg.com).
  • Das VR-MMORPG Zenith: The Last City eröffnet seinen Testserver für den neuesten Patch. Der bringt neue Zugänglichkeitsoptionen und Kostüme (via mmorpg.com).
  • Das Hardcore-MMORPG Mortal Online 2 wechselt zu einem monatlichen Bezahlmodell (via Mortal Online 2).

Das neue MMORPG TS Project zeigt einen hübschen, neuen Trailer:

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Neues MMORPG in Unreal Engine 5, aber mit einem Haken

Was passierte bei den MMORPGs in Entwicklung?

Das sind die News dieser Woche im Überblick. Was ist euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst noch etwas Cooles erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Elyon war übrigens eins der 6 MMORPGs, deren Tod unser Experte Alexander Leitsch für dieses Jahr vorhersagte. Die anderen 5 könnt ihr in seiner Prognose nachlesen.

LoL: Vorsicht, wenn ihr einen dieser 2 Champs im Team habt, spielt ihr am häufigsten „4 vs 5“

Bei League of Legends gibt es ein interessantes Phänomen: Spieler, die den Champion „Yasuo“ auswählen, gehen häufiger AFK als Spieler, die sich für irgendeinen anderen Helden entscheiden: Spieler, die zu Yasuo greifen, gehen fast drei Mal so häufig afk wie Spieler, die auf Yuumi setzen. Das Kuriose: Der Champ, der am zweithäufigsten zum “afk gehen” verleitet, ist Yasuos Bruder Yone.

Was ist das für eine Statistik? Die Seite „League of Graphs“ hat ausgewertet, wie das “afk”-Verhalten der Spieler ist. Sie unterscheiden:

  • nach Region
  • nach dem Niveau, auf dem Lol gespielt wird
  • nach dem gewählten Champion
Was heißt afk? Es heißt: away from keyboard, man ist nicht mehr an der Tastatur, sitzt nicht mehr am Rechner.

Warum ist „afk“ so schlimm in LoL? „Afk gehen” ist in LoL verpönt, weil man sich dadurch selbst aus dem Spiel nimmt und dem Gegnerteam einen gewaltigen Vorteil einräumt, denn das eigene Team spielt 4 gegen 5: Es ist ungefähr so, als bekommt ein Fußball-Team einen Spieler mit Rot vom Platz gestellt.

Häufig gehen Spieler afk, wenn sie sich „toxisch“ verhalten, also so sauer auf das eigene Team sind, dass sie sagen: „Jetzt räch’ ich mich an den Pennern mal so richtig und mach gar nichts mehr“ – oder wenn sie (oder Teammitglieder) das Spiel so schlimm vermasselt haben, dass sie keine Möglichkeit mehr sehen, noch zu gewinnen.

Das Phänomen nennt man auch “Ragequitten” – wenn jemand wutentbrannt die Brocken hinschmeißt und einfach abhaut.

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Die AFK-Brüder führen die Liste der Ragequitter an

Das sind die 5 schlimmsten Champions:

  • Mit 1,14 % aller Matches liegt Yasuo vorne
  • Mit 1,02 % folgt sein Bruder Yone
  • Bei 1 % liegt der Prügler Sett
  • Xin Zhao taumelt mit 0,96 % der Matches als Vierter ein
  • Jax liegt mit 0,89 % auf Platz 5

Woran liegt das? Yasuo ist ein „besonders cooler“ Champion, der aber schwierig zu spielen ist. Offenbar neigen Spieler, die zu Yasuo greifen, dazu, allen zu erzählen, wie unfassbar gut sie in LoL sind. Dann gehen sie zu hohe Risiken ein, sterben und ziehen sich beleidigt zurück.

Wie Dotesports weiß, ist Yasuo ein Charakter, der „All in“ gehen muss, und kaum Möglichkeiten hat, sich aus einem Kampf zurückzuziehen, der gegen ihn läuft.

Yasuo und Yone leben davon, ihre Lane zu gewinnen und dann den Vorteil auszubauen – wenn das nicht klappt, ist wohl rasch Frustration angesagt.

Ohnehin scheinen die Champions besonders oft AFK zu gehen, die einen riskanten Spielstil pflegen und in den Nahkampf gehen müssen.

Wenn man im Lexikon “toxisch” nachschlägt, kommt dem Vernehmen nach sein Gesicht:

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Wer ist der bravste Champions in LoL? Ausgerechnet die „AFK-Katze“ Yuumi geht am seltensten afk, nur in 0,4 % aller Matches – Böse Zungen munkeln: Die Katze sei zwar ständig AFK, aber es falle niemanden auf.

Es gibt schon Fälle, in denen Yuumi “nebenbei” gespielt wurde.

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Türkei ist die “afk”-Region – Japaner sind am diszipliniertesten in LoL

Wie sieht es nach Niveau aus? Genau, wie man sich das vorstellt: Je niedriger die Liga ist, desto höher ist die Rate an Spielen, in denen jemand „afk“ geht:

  • In der Solo-Unranked geht in 16,5 % aller Fälle mindestens ein Spieler afk.
  • Auf Bronze noch in 10,5 aller Fälle.
  • Auf Diamond nur noch in 2,3 % aller Matches.

Die schlimmste Region ist übrigens die Türkei – hier gehen Spieler fast 4-mal häufiger (11,3 %) AFK als in Japan (3,0 %). Unser Server „EUW“ liegt mit 5,6 % ungefähr im Mittelfeld.

Übrigens muss es nicht immer schlimm sein, wenn in LoL einer afk geht:

LoL-Spieler besiegt den bösen Baron, während er afk auf der Toilette sitzt

Quelle(n):
  1. League of Graphs

Hearthstone ruiniert die stärksten Kombos – Ihr braucht nun neue Decks

Die mächtigsten Decks in Hearthstone wurden drastisch generft. Vor allem Druiden ging es an den Kragen, aber auch Magier haben „hart kassiert“.

Die Balance von Hearthstone ist ein recht wackeliges Gerüst und der Nerf an einer Karte kann dazu führen, dass eine andere viel stärker erscheint und den Platz einnimmt. Daher sind immer wieder Balance-Anpassungen nötig – auch, weil die Community beständig neue Kombinationen an Karten findet, die sich dann als zu stark herausstellen.

Im neusten Balance-Patch mussten Druiden und Magier einige Anpassungen hinnehmen, aber auch Jäger erhalten Nerfs.

Was war das Problem? Obwohl die neuste Erweiterung „Mord auf Schloss Nathria“ bereits seit einigen Wochen live ist, lief es mit der Balance noch nicht ganz so rund. Mehrere Patches waren bereits notwendig, um die dominantesten Decks ein wenig einzuschränken, die doch recht klar die aktuelle Meta dominiert haben. Doch danach zeichneten sich neue Spitzenreiter ab, die zu stark waren – und denen geht es nun an den Kragen.

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Was genau hat sich geändert? Die Änderungen an den Karten haben wir hier im Detail für euch:

Die Druiden-Heldenkarte „Guff des Wildherzens“ wurde sowohl im Kampfschrei als auch in ihrer Heldenfähigkeit angepasst. Beide Effekte gewähren nun keine gefüllten Manakristalle mehr, sondern nur noch leere Manakristalle, die dann erst im nächsten Zug verfügbar sind. So sinkt die Mana-Effizienz von Guff ein wenig.

Die Heldenfähigkeit der Magier-Karte „Magister Dämmergriff“, „Arkane Wucht“, wird abgeschwächt. Bei einem ehrenhaften Sieg wird der Schaden künftiger Angriffe nur noch um 1 erhöht und nicht mehr um 2. Dadurch sollte die Heldenfähigkeit nicht mehr so rasch an Stärke gewinnen und deutlich weniger bedrohlich sein.

Eine zweite Magierkarte, das „Nachtverhüllte Sanktum“, hat sich als zu mächtig erwiesen. Die Haltbarkeit dieses Ortes wird von 3 auf 2 verringert, sodass nur noch 2 Diener eingefroren und 2 Skelette beschworen werden können.

Die Jäger-Quest „Schützt den Zwergendistrikt“ wird ein wenig schwächer. Um den ersten Schritt der Questreihe abzuschließen, müssen Jäger künftig mit 3 Zaubern Schaden verursachen anstatt nur mit 2. Das sollte Jäger ein bisschen ausbremsen und zumindest ein wenig mehr Zeit verschaffen, bis die Quest abgeschlossen wird.

Das Schurken-Legendary „Edwin, Herrscher der Defias“ wurde angepasst. Zwar wurden seine Werte von 3 / 3 auf 4 / 4 angehoben, allerdings auch seine Manakosten von 3 Mana auf 4 Mana. Dadurch lässt sich sein Effekt pro Zug seltener ausführen, was insgesamt ein deutlicher Nerf ist.

Auch dem neutralen Diener „Kael’thas Sündenwanderer“ wird ein deutlicher Nerf zuteil. Seine Manakosten werden von 6 Mana auf stolze 8 Mana angehoben. Damit sollen vor allem problematische Kombinationen aus „Kael’thas+Brann+Denathrius“ beendet werden. Die Kombo war schlicht zu erdrückend und konnte von vielen Decks eingesetzt werden.

Alle 135 neuen Karten aus Schloss Nathria haben wir hier für euch.

Auch der „Erstickender Seestern“ wird abgeschwächt. Er wird zu häufig benutzt und ist ein massiver Konter für viele auch ungewöhnliche Decks. Daher werden die Manakosten von 3 Mana auf 4 Mana angehoben. Damit ist die Karte zwar noch immer mächtig, aber nicht mehr so günstig, dass man sie einfach ohne Bedenken in jedes Deck steckt.

Wie üblich können die Arkanstaubkosten der oben erwähnten Karten vollständig zurückerstattet werden, wenn ihr die Karten entzaubert.

Allerdings gibt es auch zwei kleine Anpassungen, die man als Buff verstehen kann.

Der Paladin-Diener “Bannerträger der Allianz” bekommt einen weiteren Lebenspunkt spendiert. Er hat also künftig Werte von 2 / 2 und stirbt damit nicht mehr sofort gegen verschiedene Heldenfähigkeiten, wie etwa Magier, Dämonenjäger, Druide oder Schurke.

Auch der neutrale Lehrer Schullehrer wird verstärkt. Seine Lebenspunkte steigen von 3 auf 4 an, sodass er einigen Zaubern und so manch einem Diener länger widerstehen kann. Damit wurde ein Teil der Nerfs zurückgenommen.

Wann geht das live? Die Änderungen sind bereits seit dem Abend des 09.09.2022 live. Es könnte also Zeit werden, sich nochmal ein paar neue Decks auszudenken oder es mit bisher erfolglosen Decks noch einmal zu probieren.

Was haltet ihr von den Änderungen? Gut und sinnvoll? Oder hat Hearthstone „mal wieder“ euer liebstes Deck zerstört?

In Hearthstone gibt es auch gerade eine große Diskussion um die neue Premium-Währung.

WoW Classic: Schurkin zeigt amüsant, wie krass „afk“ die meisten wirklich sind

AFK-Spieler in Schlachtfeldern von WoW Classic wurden gebannt. Die haben sich darüber beschwert – aber es gibt erdrückende Beweise aus dem Alltag.

Im Pre-Patch von WoW WotLK Classic gab es vor einigen Tagen ordentlich Trubel. Zahlreiche Spieler wurden gebannt, weil sie an Schlachtfeldern nicht richtig teilgenommen hatten. Auch wenn viele Banns zurückgenommen wurden, erklärte Blizzard später, dass man für das Verteidigen eines Turmes eine Strafe erhalten kann, wenn man damit gegen den Willen der Gruppe agiert. Der Aufschrei war groß und führte nicht nur zu Verständnis unter den Mitspielern, denn viele sagten auch:

Ihr wisst doch ganz genau, dass ihr eigentlich afk im Turm seid und was anderes macht. Ein Clip dient dazu als anekdotischer Beweis – stellvertretend.

Was ist das Problem? Im Alteractal von World of Warcraft, einem der großen Schlachtfelder, das sich gut zum Farmen von Ehre und Erfahrungspunkten eignet, gibt es mehrere Missionsziele. Auch wenn das primäre Ziel die Vernichtung des feindlichen NPC-Bosses ist, gibt es einige Sekundärziele, wie etwa das Einnehmen und Verteidigen von Türmen und Bunkern – denn die verstärken den jeweiligen Boss, solange er lebt.

Während einige Charaktere diese Türme also aufrichtig verteidigen wollen, bieten sie für andere auch eine geschickte Ausrede: Man kann einfach afk in einem Turm herumstehen und dann behaupten, man habe ja verteidigt.

Schurke zeigt, wie „gut“ Spieler verteidigen: Nachzuweisen, dass die Verteidiger afk sind, ist auf Distanz meistens sehr schwierig. Ziemlich einfach kann das aber die Gegenseite beweisen, etwa in Form der Schurkin Rams. Die zeigte im Subreddit von WoW Classic einen Clip, wie sie in aller Seelenruhe einen Bunker der Allianz zurückeroberte, während satte 10 feindliche Spieler diesen „beschützten“.

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Keiner der Verteidiger reagiert auf die Rückeroberung, sodass der Bunker wieder in den Besitz der Allianz wechselt.

So reagiert die Community: Die amüsiert sich köstlich über dieses Video und beschert ihm mal eben knapp 3.000 Upvotes. Auch in den Kommentaren wird die ganze Thematik nochmal humorvoll aufgegriffen:

  • „Die Leute scheitern daran, zu erkennen, dass das hier der Normalfall im Alteractal ist.
    Es würde mich nicht wundern, wenn ein Großteil der Banns absolut gerechtfertigt war.“
  • „Wenn du mal einen Schritt Abstand nimmst, ist es echt komisch, dass du monatlich für ein Spiel bezahlst, das du dann … nicht spielst.“
  • „Kannst du tatsächlich beweisen, dass ich afk war? Wie willst du dir sicher sein, dass ich nicht geplant 20 Minuten reglos rumstand, um den Gegner in Sicherheit zu wiegen? Schachmatt, Blizzard! Ich kontaktiere meinen Anwalt.“
  • „Der Schurke hat nochmal den Kampf betreten, der war bestimmt auch afk!“

Kennt ihr als Stealth-Klasse auch solche Situation? Fandet ihr die Banns gerechtfertigt?

Viel Kritik gibt es gerade auch wegen einem 80-€-Paket für ein Spiel, das euch schon lange gehört.

Ihr solltet jetzt nicht mehr als 500 Euro in eine Grafikkarte stecken – Sonst werdet ihr es vielleicht bereuen

Grafikkarten werden wieder günstiger und AMD und Nvidia locken mit interessanten Angeboten. Doch wer jetzt viel Geld eine Grafikkarte steckt, der dürfte sich spätestens in 3 Monaten ärgern. Denn RX 7000 und RTX 4000 stehen bereits vor der Tür.

Grafikkarten werden mittlerweile wieder günstiger, sodass viele Gamer überlegen, ob sie nicht ihren Gaming-PC mit einer neuen Grafikkarte aufrüsten sollen. Denn vor ein paar Monaten musstet ihr noch gefühlt tausende Euro auf eBay für eine einzige Grafikkarte bezahlen. Das hat sich zu unserer Erleichterung wieder geändert.

Dennoch solltet ihr euch momentan gut überlegen, ob ihr viel Geld in neue Hardware investieren wollt.

Im Highend-Bereich sollen viele neue Grafikkarten kommen

Warum sollte man nicht viel Geld investieren? Sowohl AMD als auch Nvidia haben angekündigt, im Laufe dieses Jahres (2022) noch weitere Grafikkarten vorzustellen. Verschiedene Leaks machen außerdem gerade deutlich, dass wir einen großen Leistungssprung erwarten können.

So berichtet etwa die GameStar, dass bereits die RTX 4080 deutlich schneller als die RTX 3090 Ti sein soll. RTX 3090 Ti handelt es sich um die aktuell schnellste Grafikkarte für Gamer, die ihr kaufen könnt. Viele vermuten zudem, dass Nvidia die RTX 4090 am 20. September auf der GPU Technology Conference enthüllen könnte.

Titelbild GeForce RTX 3090 startet heute

Wenn ihr daher jetzt eine Highend-Grafikkarte für 1000 Euro oder mehr kauft, dann ärgert ihr euch spätestens im November oder Dezember dieses Jahres, wenn die neuen Grafikkarten voraussichtlich auf dem Markt erscheinen sollen. Denn ihr würdet für das gleiche Geld voraussichtlich eine deutlich bessere Karte bekommen oder die GPUs der bisherigen Generation (RX 7000 und RTX 3000) für weniger Geld kaufen können.

Wenn ihr euch gerade ohnehin überlegt, für 1600 Euro eine RTX 3090 Ti zu kaufen, dann könnt ihr genauso gut noch 2 Monate warten und euch dann eine RTX 4090 kaufen.

Unter 500 Euro kann sich der Kauf einer Grafikkarte für euch lohnen

Wie sieht es mit Unter- und Mittelklasse bei GPUs aus? Grafikkarten, für die ihr zum aktuellen Zeitpunkt eher 200 bis 500 Euro bezahlt, werden in naher Zukunft vermutlich erst einmal nicht ersetzt.

  • Bei AMD wären das die RX 6400, 6500 XT und RX 6700 XT.
  • Bei Nvidia sind das die RTX 3050, RTX 3060 und RTX 3060 Ti.

In diesem Preisbereich bis 500 Euro kommen regelmäßig neue Produkte auf den Markt und im Bereich bis 500 Euro bleiben die Preise häufig auch stabiler als im Highend-Segment. Das liegt vor allem daran, weil Hersteller wie AMD oder Nvidia vor allem mit den Einsteiger- und Mittelklassemodellen den größten Gewinn machen.

Wann lohnt sich denn noch ein Kauf? Wenn ihr gerade dringend eine Grafikkarte für euren Rechner braucht oder ein System zusammenbauen wollt, dann kann es sich aktuell lohnen, Geld in eine Einsteiger- oder Mittelklasse-Grafikkarte zu investieren. Das gilt vor allem dann, wenn ihr nicht mehr die Zeit habt, noch ein halbes Jahr zu warten oder einfach dringend Ersatz sucht.

Das solltet ihr unbedingt über die nächste Generation an Grafikkarten wissen, bevor ihr jetzt eine neue kauft

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

ARK: Survival Evolved: Private Server oder offizielle? – Das sind die Vorteile

Spieler in ARK: Survival Evolved stehen oft vor der Frage, ob sie auf privaten oder offiziellen Servern spielen sollten. Dabei ist es egal, ob sie neu anfangen oder zu dem Survival-Hit zurückkehren. Doch was sind eigentlich die Vorteile eines privaten Servers?

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Was sind private Server? In ARK gibt es neben den offiziellen Servern von Studio Wildcard auch die Möglichkeit, Server bei Drittanbietern zu mieten. Diese Server werden als inoffiziell oder privat bezeichnet, weil sie von Privatpersonen geführt werden.

Was unterscheidet private von offiziellen Servern? Auf einem privaten Server habt ihr die Möglichkeit, das Spielerlebnis euren eigenen Bedürfnissen anzupassen.

So könnt ihr die Geschwindigkeit erhöhen, mit der ihr eine Kreatur zähmt, die Dauer der Aufzucht eines Dinos verringern und die Farm-Einstellungen erhöhen, um mehr Ressourcen zu ernten.

Außerdem können PC-Spieler auf privaten Servern Mods installieren.

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Die Vorteile und Nachteile von privaten Servern

Die Frage, ob man ARK auf einem privaten Server spielen sollte, ist gar nicht so leicht zu beantworten wie man denkt. Es gibt zwar einige Vorteile, doch auch die Nachteile fallen ins Gewicht. Wir von MeinMMO fassen für euch zusammen, was ihr bei eurer Entscheidung bedenken solltet.

Das spricht für private Server

Welche Vorteile haben private Server? Private Server haben in ARK den Vorteil, dass ihr nahezu alles auf eure persönlichen Bedürfnisse anpassen könnt. Ihr könnt beispielsweise das maximale Level der Dinos erhöhen oder verringern, wenn euch die Standardeinstellung zu leicht oder zu schwierig ist.

Ebenso könnt ihr die Geschwindigkeit erhöhen, mit der ein Dino gezähmt wird oder aus seinem Ei schlüpft. Dadurch kann die Dauer einer Zähmung um viele Minuten oder sogar Stunden reduziert werden, was vor allem für Überlebende mit wenig Zeit von Vorteil ist.

Obendrein kann das Ernten von Ressourcen angepasst werden, wodurch auch der Bau einer Basis um einiges schneller gehen kann.

Doch auch Mods können beim Spiel helfen, gewisse Spielmechaniken verbessern oder die Vielfalt der verfügbaren Dinosaurier oder der spielbaren Karten zu erhöhen. Auf offiziellen Servern gibt es vergleichsweise individuelle Einstellungen nicht.

Das spricht gegen private Server

Gibt es Nachteile? ARK wird nicht nur durch Flugtiere viel zu leicht, sondern auch durch völlig übertriebene Servereinstellungen. Ein Problem, das vor allem dann auftreten kann, wenn ihr kostenlosen Community-Servern joint.

Wenn ihr auf einem Server spielt, auf dem es plötzlich 17.000x Holz aus einem einzigen Baum gibt, ihr 12 Level aufsteigt, wenn ihr einen Dodo erlegt oder einen Brontosaurus in 21 Sekunden mit 3 Beeren und 4 Narkosepfeilen zähmt, dann bietet der Server keinerlei Herausforderung. Manche wollen genau das, doch wer in ARK die Herausforderung sucht, sollte seinen privaten Server mit Bedacht wählen.

Alternativ könnt ihr euch auch einen eigenen privaten Server mieten, doch dann entstehen für euch zusätzliche Kosten. Die sind umso höher, wenn ihr auf mehreren Maps spielen wollt, denn ihr müsst für jede Map einen eigenen Server mieten und einen sogenannten Cluster erstellen.

Fassen wir also nochmal alle Pros und Contras für private Server zusammen:

Pro
  • Personalisierbare Settings (Zähmgeschwindigkeit, Ernteeinstellungen, Dauer einer Aufzucht, Nahrungsverbrauch, u. v. m.)
  • anpassbares Dino-Level und Schwierigkeitsgrad
  • Mods vereinfachen gewisse Spielmechaniken (nur PC)
  • Mods bringen zusätzliche Inhalte wie neue Maps und Dinos (nur PC)
  • schnelle Erreichbarkeit von Admins, wenn es zu Spielfehlern kommt
Contra
  • Zusätzliche Kosten
  • Wenn man keine Mitspieler hat, trägt man die Kosten alleine
  • Mehrere Maps benötigen mehrere Server, die wiederum alle kostenpflichtig sind
  • Wenn der Betreiber den Server abschalten lässt, verlieren alle ihren Fortschritt
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Die Vorteile und Nachteile von offiziellen Servern

Genauso wie bei den privaten Servern gibt es auch bei den offiziellen Servern eine ganze Liste an Vor- und Nachteilen. Nachfolgend findet ihr eine Übersicht, die euch bei der Entscheidung für oder gegen einen offiziellen Server helfen kann.

Das spricht für offizielle Server

Welche Vorteile haben offizielle Server: Der wohl größte Vorteil von offiziellen ARK-Servern ist der Preis: Sie sind nämlich immer kostenlos. Ein weiterer Vorteil ist – auch wenn das für viele vielleicht sogar eher als Nachteil erscheinen könnte – das Zusammenspiel mit anderen Spielern. Ihr seid auf offiziellen Servern fast schon dazu gezwungen, andere Leute kennenzulernen und einem Tribe beizutreten, wodurch wiederum Freundschaften entstehen können.

Generell gilt für offizielle Server, dass sie das pure ARK-Erlebnis vermitteln. Ohne angepasste Einstellungen und Mods spielt ihr dort ARK genau so, wie es bei Release des Survival-Hits geplant war. Das findet nicht jeder gut, aber es bietet definitiv eine Herausforderung.

Das spricht gegen offizielle Server

Gibt es Nachteile? Blickt man auf die Nachteile von offiziellen Servern, fällt vor allem das Fehlen von Einstellungsmöglichkeiten ins Auge. Ihr könnt weder die Zähmgeschwindigkeit noch das Dinolevel oder die Ernte durch Einstellungen beeinflussen und dementsprechend anheben oder senken.

Das Spielen auf einem offiziellen Server ist durch die Standardeinstellung häufig deutlich zeitintensiver, als auf einem privaten Server. Das Zähmen, Farmen oder auch züchten wird merklich länger dauern, als wenn ihr beispielsweise auf einem privaten Server alle Einstellungen auf x2 stellt.

Fassen wir also nochmal alle Pros und Contras für öffentliche Server zusammen:

Pro
  • Kostenlos
  • Server werden nicht eingestellt, wenn privater Betreiber keine Lust mehr hat
  • Man trifft automatisch auf andere Spieler und lernt diese kennen
  • Große Auswahl an Servern, die ohne den Verlust des Charakters gewechselt werden können
  • (Keine vereinfachten Einstellungen machen Events zu etwas Besonderem)
Contra
  • Keine personalisierbaren Settings (Zähmgeschwindigkeit, Ernteeinstellungen, Dauer einer Aufzucht, Nahrungsverbrauch, u. v. m.)
  • kein anpassbares Dino-Level/ anpassbarer Schwierigkeitsgrad
  • Spielen ist sehr zeitintensiv
  • keine Mods

Für welche Server-Art werdet ihr euch entscheiden, privat oder offiziell? Seid ihr bereits erfahrene ARK-Spieler und habt einen festen Server? Teilt uns gerne in den Kommentaren hier auf MeinMMO mit, was euren Server auszeichnet!

Wenn ihr wissen wollt, was euch in dem Nachfolger von ARK: Survival Evolved alles erwartet und welche Informationen Studio Wildcard bereits zu ARK 2 veröffentlicht habt, solltet ihr diesen Beitrag im Auge behalten:

ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen