Overwatch 2 hat bei der Tokyo Game Show 2022 die Season 1 des Shooters angekündigt und eine neue Heldin vorgestellt. Einige Spieler glauben schon jetzt, dass sie zu stark sein könnte.
Um welche Heldin geht es? Overwatch 2 hat die neue Support-Heldin Kiriko in einem Gameplay-Trailer vorgestellt.
Wir binden euch hier gleich zu Beginn den sehenswerten Trailer der neuen Heldin ein. Unterhalb des Trailers gehen wir dann genauer auf die Fähigkeiten ein und zeigen, wo ihr diese im Trailer sehen könnt.
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Kiriko ist eine teleportierende Heilerin
Was kann Kiriko? Im Gameplay-Trailer von Kiriko ist zu erkennen, dass es sich voraussichtlich um eine Support-Heldin handeln wird, die ihre Teammitglieder unterstützt. Dazu wirft Kiriko sogenannte Ofuda-Talismane, mit denen sie ihre Teamkollegen heilt (Minute 00:25).
Kiriko besitzt neben ihrer Heil-Fähigkeit aber auch Messer, Kunai genannt, die sie auf ihre Feinde werfen und ihnen dadurch Schaden zufügen kann (Minute 00:35).
Besonders auffällig war im Trailer jedoch eine Teleport-Fähigkeit, mit der sich die Heldin sogar durch Wände zu ihren Teammitgliedern begeben kann (Minute 00:40). Wände stellen demnach selten eine Herausforderung für die neue Supporterin dar, denn wie schon Genji und Hanzo kann sie diese mit ihrer passiven Fähigkeit einfach hinaufklettern (Minute 00:47).
Bei Minute 00:53 sehen wir außerdem, dass Kiriko eine Art Glocke auf den Boden in der Nähe ihrer Verbündeten werfen kann, wodurch diese nicht nur einen Boost erhalten, der sie anscheinend kurzzeitig unsterblich macht, sondern auch alle Schwächungseffekte von ihnen entfernt.
Obendrein soll Kiriko mit ihrer ultimativen Fähigkeit einen Weg für ihre Teammitglieder ebnen, indem diese eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit, erhöhtes Angriffstempo, eine erhöhte Nachladegeschwindigkeit und eine Verringerung der Abklingzeiten erhalten sollen (Minute 01:11)
Spieler über Kiriko: „Sie sieht aus wie eine Support-Genji“
Was sagen die Spieler? Viele Spieler finden die gezeigten Fähigkeiten von Kiriko beeindruckend. Während sich einige auf sie freuen und in ihr eine gute Support-Heldin sehen, befürchten andere Spieler bereits jetzt, dass sie zu stark (op = overpowered) sein könnte (via YouTube).
Tacotijn: “Sie sieht aus wie eine Support-Genji und ich kann nicht warten, sie zu auszuprobieren!
MJBGamez: “Sie sieht wahnsinnig stark aus.”
Lootto: “Ja, sie wird am Anfang OP sein! Wandklettern, Teleportieren […] und was auch immer sie getan hat, um den Junk-Reifen zu stoppen.”
LeFlairon: “Endlich bekommen die Supporter/ Heiler etwas Liebe!”
ShartCandy: “Sieht so erstaunlich aus – Ich fürchte mich vor der Fähigkeit, die ihr Team vor dem Reifen gerettet hat.”
Was wurde sonst noch gezeigt? Neben der neuen Heldin Kiriko zeigte Overwatch 2 auf der Tokyo Games Show 2022 auch einen Trailer zu der ersten Season des Shooters.
Dort werfen wir einen Blick auf neue Skins, die unterschiedlichen Helden sowie andere kosmetische Inhalte wie Talismane und Souvenirs.
Den Trailer zur Season 1 von Overwatch seht ihr hier:
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Was sagt ihr zur neuen Heldin? Glaubt ihr auch, dass sie zu stark werden könnte? Sollte Kiriko eurer Meinung nach so bleiben wie im Trailer oder denkt ihr, ein Nerf wird nötig sein? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Seid ihr noch unschlüssig, ob ihr Overwatch 2 spielen wollt? MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat den Shooter in der Beta getestet und findet, er fühlt sich an wie ein ganz neues Spiel.
Die 20 besten Konter gegen Sedimantur in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Sedimantur zum Community Day im September in Raids besiegen.
Was ist Sedimantur für ein Pokémon? Sedimantur (engl. Boldore) findet ihr am 18. September 2022 in Pokémon GO in den besonderen Raids der Stufe 4. Es ist die Weiterentwicklung von Kiesling und kann sich zu Brockoloss entwickeln.
Die Raids der Stufe 4 findet ihr passend zum Community Day mit Kiesling. Hier in der Übersicht zeigen wir euch die 20 besten Konter mit Movesets.
Sedimantur besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Katagami mit Rasierblatt und Laubklinge
Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Crypto-Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Crypto-Sumpex mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Crypto-Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Mega-Simsala mit Konter und Fokusstoß
Lucario mit Konter und Aurasphäre
Crypto-Impergator mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Mega-Schlapor mit Doppelkick und Fokusstoß
Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Chelterra mit Rasierblatt und Flora-Statue
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Kyogre mit Kaskade und Surfer
Crypto-Kokowei mit Kugelsaat und Solarstrahl
Schwächen von Sedimantur: Das Pokémon gehört zum Typ Gestein und hat Schwächen gegen Kampf, Boden, Stahl, Wasser und Pflanze. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Sedimantur zu besiegen.
Gibt es Shiny Sedimantur? Ja. Ihr könnt in Pokémon GO schillernde Kiesling fangen und diese dann weiterentwickeln.
Die Shiny Familie von Kiesling
Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und schon ein recht hohes Level (40+) in Pokémon GO erreicht habt, könnt ihr Sedimantur alleine besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.
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Der beliebte Hersteller von Grafikkarten EVGA trennt sich von Nvidia. EVGA-CEO Andrew Han sei mit der Zusammenarbeit unzufrieden gewesen.
Um welche Firmen gehts? Auf der einen Seite haben wir den Grafikkarten-Riesen Nvidia. Das Unternehmen ist für die Grafikkarten der RTX-Serie bekannt und hat weltweit über 22.000 Mitarbeiter (via Forbes).
Auf der anderen Seite steht der mit 201 bis 500 Beschäftigten (via LinkedIn) vergleichsweise kleine Grafikkartenhersteller EVGA, der seit über 17 Jahren (via phoronix.com) Nvidia-Grafikkarten produzierte.
EVGA bezeichnet sich auf dem LinkedIn-Profil des Unternehmens sogar als “die Nummer 1 unter den autorisierten NVIDIA-Partnern in Nordamerika”. Das dürfte sich jetzt ändern, denn EVGA beendete die Zusammenarbeit mit Nvidia. Man hatte offenbar nicht das Gefühl, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten.
EVGA beschreibt sich selbst als Nummer 1 Nividia-Partner in Nordamerika via LinkedIn.
Was ist vorgefallen? Wie die YouTuber GamersNexus und Jayztwocents berichten, trennt sich EVGA von Nvidia. Wie das Online-Magazin Kotaku.com berichtet, sei EVGA-CEO Andrew Han nicht mit der Zusammenarbeit zufrieden.
So soll ein Problem gewesen sein, dass Nvidia wichtige Informationen erst mit den Partnern des Unternehmens teilt, wenn diese auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Außerdem habe er laut Kotaku das Gefühl gehabt, dass Nvidia Partner wie EVGA untergräbt, in dem sie die eigenen “Founders Editionen” zu einem niedrigeren Preis verkaufen.
Wir binden euch an dieser Stelle das Video von GamersNexus ein, der eine ausführliche Aufschlüsselung der Thematik anbietet:
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Was war das für eine Partnerschaft? EVGA stellt Nvidia-Grafikkarten her, die von Nvidias hauseigener Variante abweichen, der sogenannten Founders Edition.
Während EVGA die hergestellten Karten der 30er-Serie weiterhin vertreibt, wird EVGA keine Karten der kommenden GPU-Generation, der 40er-Serie, produzieren (via EVGA.com).
Wird EVGA eine Partnerschaft AMD oder Intel eingehen? Nachdem EVGA keine Nvidia-Grafikkarten mehr herstellt, ist nun die Frage, ob sie zukünftig eine Partnerschaft mit Nvidias Konkurrenz eingehen und etwa AMD-Grafikkarten vertreiben.
Das Online-Magazin Kotaku schreibt zu dieser Frage, dass das Unternehmen keine Partnerschaft mit AMD oder Intel eingehen werde und es danach aussehe, als würde EVGA den Grafikkartenmarkt verlassen.
EVGA stellt demnach aber weiterhin andere PC-Komponenten wie Motherboards, Gehäuse und Netzteile her.
Wie gut kennt ihr euch mit Gaming-Trivia aus? Könnt ihr euch als einen echten Profi bezeichnen, dem niemand was vormachen kann? Testet es in unserem Quiz.
Wenn man viel Zeit mit einem Hobby verbringt, dann schnappt man dabei logischerweise jede Menge Informationen und Wissen mit auf. Das gilt für alles und natürlich auch Gaming.
Wir zocken oft jeden Tag Spiele, tauschen uns im Internet und im Freundeskreis aus und schnappen über News- und Social-Media-Seiten Informationen auf, die mit unserem Hobby zusammenhängen. So sammelt sich mit der Zeit jede Menge (meist nutzloses) Wissen über die verschiedensten Gaming-Trivia in unseren Köpfen an.
Der eine weiß genau, wie viele Zeilen Dialog in Mass-Effekt-Spielen insgesamt vorkommen, die andere kann aus dem Stand die Namen aller Entwickler von Mario Kart 6 aufsagen.
Um euer Wissen über das Gaming zu testen, haben wir daher ein Quiz zusammengestellt. Die Fragen werden zwar nicht so super-knifflig sein, aber sie haben es dennoch drauf.
Wie funktioniert das Ganze? In dem Quiz-Tool weiter unten werden euch insgesamt 10 Fragen zu verschiedenen Gaming-Trivia präsentiert, sowie jeweils 4 Antworten. Die Fragen reichen von Fakten über Verkaufszahlen und Weltrekorde, Ereignissen in der Gaming-Industrie, bis hin zu witzigen Storys aus der Community, die viral gegangen sind.
Am Ende des Quizzes bekommt ihr eine Score angezeigt, wie viele Fragen ihr richtig beantwortet habt. Zwischendurch gibts kleinere Info-Häppchen zu den jeweiligen Fragen mit weiteren interessanten Trivia.
Schreibt uns in die Kommentare, wie viele Antworten ihr beim Quiz richtig hattet. Welche Fragen fandet ihr besonders schwer? Haben euch manche Antworten vielleicht überrascht? Welches Trivia-Wissen fandet ihr interessant?
Erzählt mal.
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Ihr wollt euch schonmal einen Plan zurechtlegen, wie euer erstes Team in FIFA 23 aussehen soll? Dann könnt ihr einen FIFA 23 Squad Builder nutzen.
Was ist ein FIFA 23 Squad Builder? Es gibt im Internet mehrere Portale, die sogenannte “Squad Builder” zur Verfügung stellen. Dort kann man auf eine derzeit wachsende Anzahl an Ultimate-Team-Karten zugreifen – je mehr Ratings rauskommen, desto größer werden auch die Datenbanken.
Warum sollte ich einen Squad Builder nutzen? Grundsätzlich macht es erstmal einfach Spaß, ein paar Traumteams zusammenzubasteln und herumzuexperimentieren. Allerdings gibt es dieses Jahr auch noch ein anderes Argument.
FIFA 23 entfernt das alte Chemie-System in FUT und hat ein neues eingeführt. Es gibt keine direkten Verbindungen zwischen Spielern mehr, dazu kommen neue Chemiepunkte von 1 bis 3 pro Spieler anstatt des alten Systems zum Einsatz. Wie das neue Chemie-System in FIFA 23 funktioniert, zeigen wir euch hier.
Außerdem gibt es jetzt neue, alternative Positionen, die ihr für eure Spieler ausprobieren könnt. In den Squad Buildern ist dieses System schon umgesetzt. Ihr könnt also schonmal üben, worauf ihr euch im Ultimate-Team-Modus in FIFA 23 einstellen könnt.
Wie funktionieren FIFA 23 Squad Builder?
In der Regel könnt ihr im Squad Builder aus einer von mehreren Formationen wählen. Dann wird euch die gesamte Mannschaft als leere Hülle angezeigt.
Nun könnt ihr für jede Position einzelne Spieler auswählen. Dabei habt ihr verschiedene Möglichkeiten – sucht entweder direkt nach dem gewünschten Namen, oder nutzt Parameter wie Liga, Position, Nation und Ähnliches.
Habt ihr einen Spieler gewählt, könnt ihr entweder weiter manuell nach passenden Spielern suchen, oder (beispielsweise auf futbin) eine Vorschlagsfunktion nutzen. Auf futbin erreicht ihr die über das “Glühlämpchen”. Das schlägt euch dann passende Spieler zu eurem bisherigen Kader vor.
Nun könnt ihr einfach ein bisschen rumprobieren.
So könnte ein spannendes Team aussehen (via futbin)
Hier im Beispiel sieht man schonmal ein paar interessante Punkte. So stehen beispielsweise mit Mendy und Koundé nur zwei LaLiga-Spieler völlig ohne direkte Verbindung im Team, bekommen aber beide schonmal zwei Chemie-Punkte.
Joshua Kimmich hinten rechts bekommt sogar die volle Chemie – obwohl er keinen passenden Spieler neben sich hat. Zudem sieht man hier die “alternative” Position im Einsatz – denn Kimmich ist eigentlich primär im zentralen Mittelfeld zu Hause. Auf der RV-Position hätte er in FIFA 22 nicht ohne einen dicken Chemie-Verlust spielen können.
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Was macht den Squad Builder noch nützlich? Schaut ihr in die Seitenleiste des Squad Builders, seht ihr beispielsweise eine Übersicht zum neuen Chemie-System, wo ihr genau erkennen könnt, welche Spieler zu welchen Chemie-Boni führen.
Das ist jetzt schonmal interessant, wird aber auch zum FIFA 23 Release relevant sein, wenn man sich beispielsweise Lösungen für SBCs mit dem Squad Builder überlegt. Dann kann man dort planen und im Anschluss direkt in der FIFA 23 Web App die nötigen Spieler holen.
Zudem zeigt euch der Squad Builder das Rating, die Gesamtchemie und vor allem auch die Preise eurer Spieler an. Aktuell spielt letzteres noch keine Rolle – doch sobald FIFA 23 erschienen ist, werdet ihr im Squad Builder auch immer direkt sehen können, was eure Traumspieler kosten.
Das ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmermann hat sich am Abend des 16.9. mit der FIFA-Reihe und Lootboxen beschäftigt. Unmittelbar, nachdem die Sendung in der ZDF-Mediathek erschienen war, sah sie sich der deutsche Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler auf Twitch zusammen mit 22.000 Zuschauern an: Er ist einer der größten Streamer zu FIFA 22 in Deutschland und bekannt dafür, kräftig Geld in Spielen auszugeben. Obwohl er im Video auftaucht, fühlt er sich von der Kritik aber nicht angesprochen.
Worum ging es in dem Video?
Die Folge des ZDF Magazin Royale vom 16.9. beschäftigte sich mit „Dark Patterns“ in Videospielen: Mechaniken, die gezielt Spieler frustrieren sollen, um sie dazu zu bringen, Geld für Mikrotransaktionen auszugeben, um diese Frustration zu überwinden.
Immer wieder wurden auch deutsche Twitch-Streamer eingeblendet, die in diesem Kosmos eine werbende Funktion spielen, wie das ZDF Magazin Royale glaubt.
Trymacs reagiert auf ZDF Magazin Royale – Auch Zuschauer von MontanaBlack schauen zu
Was war der besondere Gag der Sendung? Böhmermann parodierte während der Sendung Twitch-Streamer, indem er auf das eigene Video live „reagierte“.
Er tat das in einer Rolle, die auf den deutschen Streamer MontanaBlack anspielte. Daran zu erkennen, dass der fiktive Streamer sagte, er komme auf das Thema „Steuern“ nicht gut klar – das ziehe ihn total runter. Es ist bekannt, dass MontanaBlack Probleme mit dem Finanzamt hatte.
Bei der Anspielung musste sich Trymacs das Lachen verkneifen – genau wie bei einem späteren Clip, der den Auftritt von MontanaBlack auf der gamescom 2022 zeigte, und in dem der Streamer statt des Worts “brenzlich” das Wort “Bremslicht” sagte.
Eine kleine Ironie: MontanaBlack hatte kurz vorher mit Trymacs zusammen Rumbleverse gespielt und danach den Stream von Trymacs gehostet. Trymacs hatte also, während er das Video von ZDF Magazin Royale sah, auch die Zuschauer von MontanaBlack im Kanal und war der größte Twitch-Streamer Deutschlands zu der Zeit.
Trymacs ist Nummer 2 im deutschen Twitch zu FIFA und bekannter Casher
Warum ist gerade die Reaktion von Trymacs spannend? Der deutsche Streamer Trymacs ist für seinen Content zu FIFA bekannt:
Im letzten Jahr war er der zweitgrößte Streamer zu FIFA 22 in Deutschland, größer war nur eliasn97
MontanaBlack diente als Vorlage für die Parodie von Böhmermann:
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Trymacs kritisiert EA scharf, fordert Verbot von FUT in Deutschland
Wie reagierte Trymacs auf das Video? Der Streamer reagierte immer wieder mit Zustimmung auf das Video. Er sagte, er hoffe, dass dieses Video viele erreiche – gerade zwei Wochen, bevor FIFA 23 erscheine.
Der Twitch-Streamer kritisierte EA scharf und forderte sogar ein Verbot des Lootbox-Modus „FUT“ in Deutschland, wenigstens in der aktuellen Version.
Als er selbst im Video zu sehen war, wie er frenetisch jubelte, weil er Ronaldo gezogen hatte, sagte er: Die Leute würden sicher denken, er sei ein Irrer. Aber man müsse wissen, dass Jahre lang kein deutscher YouTuber je CR7 gezogen habe.
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Am Ende wurde er von seinem eigenen Chat damit konfrontiert, Böhmermann meine gerade auch ihn mit seiner Kritik an Twitch-Streamern mit diesem Video.
Trymacs las eine Nachricht des Twitch-Chats: „OMG, er meint dich“.
Darauf antwortete er:
Nein, er meint nicht mich. Er meint Leute, die animieren: Ey, holt euch jetzt eine PlayStation-Karte mit 5 % Rabatt bei meinem Keyseller. […] Die da noch mitverdienen, die an der Spielsucht der Zuschauer mitverdienen. „Er meint genau dich“ – Na ja, ich verdien ja nicht mit, wenn ihr der Spielsucht verfallt. Nicht einen Cent. Ich hab nicht eine PlayStation-Karte verkauft. Ich bin kein EA-Partner. Ich bin der einzige, der keine Werbung für FIFA macht.
Trymacs sieht sich als jemand, der immer wieder Kritik an FIFA geäußert und dadurch schon viel verloren hat:
EA geht knallhart gegen sowas vor. Sobald jemand sagt, was das für ein Scheiß ist, den EA da macht – ich spiel’s ja trotzdem, aber ich sag’ halt, was es für eine Scheiße ist – wirst du blacklisted für alle Sponsorings. Ich hab ja früher oft was mit EA gemacht. Was haben wir zusammengezockt? Anthem, Battlefield, viele Games. Das ist alles durch, weil ich FIFA so sehr bashe.
Trymacs folgt der Logik: Gibt noch viel schlimmere als mich
Der Twitch-Streamer sieht sein eigenes Spiel als eher harmlos an. Denn er spiele ja nur Games wie Hay Day oder Clash of Clans. Zudem warne er ja immer davor, seinem Beispiel zu folgen. Die Zuschauer sollten kein Geld ausgeben. Denn das bringe nichts.
Sein Spielen sieht er deutlich anders, als das, was die verpönten Casino-Streamer so treiben. Wenn er anfangen würde, Casino-Streams zu zeigen:
würden vielleicht 5000-10.000 Leute mit Casino anfangen
davon würden vielleicht 500 Leute spielsüchtig werden
und von den 500 würden sich vielleicht 10 umbringen
Wenn ich einen Millionen-Deal für Casino annehmen würde, würden sich 100-prozentig aus meiner Community – wo ich der Tropfen bin, der das Fass zum Überlaufen bringt – mindestens 10 Leute wegen mir das Leben nehmen. Das ist in Hay Day nicht der Fall.
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Die Casino-Streamer, von denen sich Trymacs distanziert, waren in den letzten Wochen ein großes Thema auf Twitch. Denn während FIFA als “Kinder-Casino” beschrieben wird, gibt es auch durchaus Streamer, die in “Erwachsenen-Casinos” zocken und das vor Tausenden von Zuschauern.
Mit Glücksspiel auf Twitch hat sich das ZDF Magazin Royale bereits im November 2020 beschäftigt:
Für FIFA 23 wurden die besten Talente inklusive Rating veröffentlicht. Außerdem zeigte EA Sports, wie das Potenzial dieser Talente aussieht.
Was sind Talente in FIFA 23? Als „Talente” werden junge Spieler bezeichnet, die das Potential haben, richtig gute Werte im Karrieremodus von FIFA 23 zu bekommen.
In der Karriere haben alle Spieler die Möglichkeit, über mehrere Jahre hinweg ihre Ratings durch Training und starke Leistungen zu verbessern. Auch wichtige Werte wie Geschwindigkeit kann man gezielt verbessern.
Das Potenzial schwankt von Spieler zu Spieler – die spannendsten Talente haben in der Regel richtig hohes Potenzial. Sie können beispielsweise mit einem niedrigen Rating von 75 oder niedriger starten, aber bis in die hohen 90er aufsteigen. Der Vorteil: Anfänglich schwache Talente können günstig verpflichtet werden, um sich dann zu Weltstars zu entwickeln.
Nun hat EA Sports schonmal einen Einblick auf Talente gegeben, die das höchste Potential haben (via EA).
FIFA 23: Die 21 Talente mit dem höchsten Potential
Was ist das für eine Liste? In der Liste der besten Talente von EA Sports finden sich vor allem Spieler, die schon Stars sind. Da sie aber immer noch recht jung sind, haben sie gleichzeitig aber immer noch jede Menge Entfaltungspotenzial. Sie können über die Jahre zu den besten Spielern im Karrieremodus werden.
Wie viel kosten die Spieler in der Karriere? Wie teuer die Spieler in der Karriere werden, ist bislang noch nicht offiziell bekannt. Das werden wir wohl erst nach dem FIFA 23 Release erfahren.
Da es sich bei einigen von ihnen aber schon um etablierte Stars handelt, werden sie recht kostspielig werden. Das ist kein Problem, wenn man reiche Clubs wie Manchester City oder PSG spielt – doch wenn ihr “kleinere” Clubs spielt, werdet ihr auf andere Spieler warten müssen.
Dennoch ist davon auszugehen, dass es in FIFA 23 auch Talente geben wird, die deutlich günstiger, aber zu Anfang eben auch schwächer sind. Sobald diese bekannt sind, halten wir euch an dieser Stelle auf dem Laufenden!
Noch vor dem Release von FIFA 23 wird schonmal die Web App zum Spiel erscheinen. Alles zum Start der FIFA 23 Web App erfahrt ihr hier.
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In Destiny 2 ist Xur ein regelmäßiger Besucher, den man kennen sollte. Denn nur er verkauft Exotics für alle, die noch Lücken in ihrer Sammlung haben oder auf bessere Werte hoffen. Heute öffnet der mysteriöse Händler wieder seinen versteckten Handel und wir verraten euch, wo ihr ihn findet.
Bevor wir zu Xur kommen, gibt es wie immer unseren Destiny-2-Wochenrückblick. In dieser Woche gab es nicht nur eine Menge Diskussionen in der Community, sondern auch einen Nerf der größtenteils gut ankam und eine besondere Emblem-Erinnerung für alle Spieler.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Letzte Woche äußerte sich nach Saltagreppo, dreimaliger Worlds-First-Gewinner, auch ein anderer erfahrener Destiny-Spieler zum Nerf-Vorschlag der Göttlichkeit.
Das Urgestein Datto betonte zwar, dass ihm bewusst ist, dass viele Destiny-2-Spieler keine Schwitzer oder Talente sind, die Raids in einer Stunde meistern. Dennoch stimmte auch er dem Vorschlag von Saltagreppo zu – er hatte nur bisher keine Lust darüber zu diskutieren.
Viele Hüter sehen ihm zufolge „den Wald vor lauter Bäumen nicht“ und verstehen daher auch nicht die Problematik, die dieses Gewehr schafft, so der Streamer.
Eine ganz besonderes Emblem: Zu guter Letzt hat Bungie am Donnerstag im wöchentlichen TWaB-Blog („This Week at Bungie“) noch einen deutschen Community-Helden besonders geehrt.
Dieser war bereits im Januar 2022 verstorben. Damit man sein Licht aber nicht vergisst, bekommen Spieler nun ein kostenloses, einzigartiges Emblem, auf das er selbst sicher auch stolz gewesen wäre.
Heute starten wieder die sogenannten “Trials” – das Endgame-PvP in Destiny 2.
Alle Infos zu Xur am 16. September 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Der exotische Händler stattet Destiny 2 immer freitags um 19 Uhr einen Besuch ab. Jeder, der noch Lücken in seiner Exo-Sammlung hat, erwartet ihn dann, denn er ist der einfachste Weg, Exos zu bekommen. Es kostet euch nur einen Hinflug und etwas Material als Zahlungsmittel.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Jede Woche ist Xur an einem anderen Standort zu finden. Man weiß also nie genau, wo man ihn antrifft.
Um bei Xur einzukaufen müsst ihr nach Nessus ins Wächtergrab fliegen. Auf der Karte ist sein genauer Standort markiert.
Xur ist auf Nessus.
Xurs Inventar vom 16.09. – 20.09. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Als erwählter Exotic-Händler der „Neun“, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, liefert Xur in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen. Egal ob ihr neu im Spiel oder schon erfahrene Hüter seid. Seine Waren sind garantiert besser als das Angebot von Spider.
Diese Woche verkauft er euch folgende Waren:
Exotische Waffe: Doppelschwänziger Fuchs – Leere-Raketenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Heiligfeuerherz – Solar-Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +3
Erholung: +16
Disziplin: +7
Intellekt: +9
Stärke: +16
Gesamt: 65
Jäger: Galanor Bruchstücke – Solar-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +21
Erholung: +9
Disziplin: +9
Intellekt: +11
Stärke: +10
Gesamt: 63
Warlock: Transversive Schritte – Arkus-Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +2
Erholung: +26
Disziplin: +12
Intellekt: +6
Stärke: +10
Gesamt: 59
Unsere Kaufempfehlung: Bei den legendären Items solltet ihr einen Blick auf den Granatwerfer “Interferenz V” werfen.
Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an. Beachtet jedoch: Ihr könnt euch die Waffen nur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Die DLC-Exos könnt ihr nur shoppen, wenn ihr auch die Erweiterung besitzt!
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Beyond Light) mit dem Perk “Überschuss”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ (Beyond Light) mit dem Perk “Bewegliche Zielscheibe”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten jeweils 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Endlich wieder Trials!
Heute Abend endet die lange Durststrecke der PvP-Hardcore-Spieler. Die Prüfungen von Osiris sind zurück und bieten ihnen wieder eine Bühne für die härtesten Hüter-gegen-Hüter-Kämpfe in Destiny 2.
Aber seid gewarnt: Bungie hat ein Auge auf alle Spieler, die in PvP-Aktivitäten oder indirekt durch das Boosten oder Erstellen neuer „Burner“-Konten und deren Einbindung in Endgame-Inhalte wie Trials betrügen wollen.
So wurden, lt. Bungie, Erkennungssysteme integriert und aktiviert, die auch das Vorhandensein bestimmter Cheats auf dem Computer des Benutzers anzeigen. Weitere „Erkennungsmaßnahmen“ sollen später in diesem Jahr folgen.
Welche Map ist diese Woche dran? Die sogenannten PvP-Trials finden stets auf einer festgelegten Map statt.
Diese Woche spielt ihr in der Innenstadt.
Besucht in Trials die Innenstadt.
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im festen Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 20. September, um 19:00 Uhr, erspielen.
Als Spitzenwaffe erwartet euch diese Woche die Trials-Pistole “Vergebung”.
Falls euch diese jedoch nicht zusagt, könnt ihr auch diese schwarz-goldenen Schätze ergattern:
Diese neuen Waffen erwarten die Spieler in den “Prüfungen von Osiris” der Season 18.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 16. September um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 20. September um 19:00 Uhr.
Könnt ihr es kaum erwarten, dass Trials endlich wieder losgehen? Oder habt ihr den Trials abgeschworen? Verratet es der Destiny-Community gerne in den Kommentaren, wie ihr dazu steht.
Der ehemalige Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel (26) hat seine Trennung von der Twitch-Streamerin Sam „Adept“ (28) bekannt gegeben. Sie ist alles andere als erfreut.
Zum Hintergrund: Der meistgesehene Streamer auf Twitch ist Félix „xQc“ Lengyel. Er streamt oft mehrere Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Im Durchschnitt sehen ihm fast 60.000 seiner 11 Mio Follower zu. Bei so viel öffentlicher Aufmerksamkeit ist es nicht leicht, sein Privatleben auch wirklich privat zu halten.
Das führte jetzt zum Konflikt in seiner Beziehung mit Sam „adeptthebest“ alias „Adept“. Adept ist ebenfalls auf Twitch aktiv, wo sie mit Rollenspiel zu GTA 5 bekannt wurde.
Ohne Twitch hätte die Beziehung von Adept und xQc wohl kaum so viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten.
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Um diese Beziehung geht es: Seit 2021 sind xQc und Adept in einer On-Off-Beziehung. Nachdem sie zunächst nur als Mitbewohner aufgetreten waren, machten sie ihre Beziehung schließlich öffentlich, trennten sich aber schon kurz darauf, ehe sie sich wieder versöhnten.
Was ist jetzt passiert? In einem Stream vom 15. September gab xQc seine erneute Trennung von Adept bekannt. Er rechtfertigte damit sein Ausbleiben bei einem größeren Streamer-Event, dem sogenannten Shitcamp, ausgerichtet von der YouTuberin QTCinderella.
Seine Ex-Freundin Adept war mit der Darstellung von xQc jedoch überhaupt nicht zufrieden und reagierte ihrerseits in einem Stream.
Wunsch nach Privatsphäre wird nicht respektiert
Das stört Adept: Die Streamerin scheint weniger genervt von dem, was xQc sagt. Vielmehr stört es sie, dass xQc die Trennung überhaupt öffentlich gemacht hat. Denn bereits als sie die Ausführungen von xQc in ihrem Stream zeigt, entsteht eine Diskussion in ihrem Chat.
Einige Zuschauer versuchen, xQc in Schutz zu nehmen. Schließlich habe er nur nette Sachen über Adept gesagt und die Schuld an der Trennung sogar auf sich genommen. Doch darum geht es Adept gar nicht:
Das ist wirklich unangenehm. Ich weiß nicht, warum er das Bedürfnis hat, Sachen bekannt zu geben. Ich habe ihn um Privatsphäre gebeten, damit ihr genau das nicht macht, was ihr gerade macht. Er hat sich entschieden, über meine Wünsche hinwegzugehen und zu machen, was er verdammt nochmal will, wann er es verdammt nochmal will. Ist ja nichts Neues.
Offenbar hat Adept genau dieses Szenario vorausgesehen und es zu vermeiden versucht. Hier prallen wohl zwei Gegensätze aufeinander, denn xQc scheint es gewohnt zu sein, Sachen sehr offen mit seiner Community zu teilen.
Von seinem unordentlichen Zimmer bis hin zu seinen Glücksspiel-Einsätzen, xQc scheint das Motto zu haben „Warte, ich zeig euch das Mal kurz“. Adept hingegen ist auf ihre Privatsphäre bedacht, über ihr Leben außerhalb von Twitch ist nicht allzu viel bekannt.
Adept sagt, sie habe sich nur „Ruhe und Frieden“ gewünscht. Dass xQc die Trennung nun öffentlich machte und auch über die Gründe sprach, finde sie „eklig“.
Wie seht ihr das? Ist Privatsphäre für einen Streamer wie xQc, der so viel Zeit damit verbringt, andere live an seinem Leben teilhaben zu lassen, überhaupt noch realistisch? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.
Auch Asmongold musste schon die Erfahrung machen, dass sich eine Beziehung und das Leben Twitch-Streamer nicht immer so leicht vereinbaren lassen:
In Pokémon GO läuft derzeit das Stahl-Event und bringt euch zahlreiche Spawns. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche sich davon besonders lohnen und zeigen, wo ihr sie euch holen könnt.
Um welches Event geht es? Seit heute, dem 16. September, läuft in Pokémon GO das Stahl-Event unter dem Namen „Testet eure Nerven“. In diesem Event dreht sich alles um Stahl-Pokémon, weshalb diese überall in der Wildnis und in Raids zu finden sind. Und auch die Inhalte der 7-km-Eier wurden zum Event-Start geändert.
Dabei werdet ihr in den kommenden Tagen die Chance haben, dem einen oder anderen starken Exemplar zu begegnen. Nach welchen 8 Exemplaren ihr besonders Ausschau halten solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Dabei haben wir uns bei der Reihenfolge des Rankings an den jeweiligen Fundorten (Raids, Wildnis, Eier) im Spiel orientiert.
Wie lange läuft das Stahl-Event? Das Stahl-Event ist heute, am 16. September 2022, um 10:00 Uhr Ortszeit gestartet und läuft bis zum 21. September 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Warum lohnt sich dieses Monster? Bei Mega-Stolloss handelt es sich um die temporäre Weiterentwicklung des Stahl- und Gesteins-Pokémon Stolloss. Dieses kann auch ohne seine Mega-Entwicklung als einer der besten Angreifer in Pokémon GO punkten. Seine Mega-Entwicklung ist allerdings nochmal etwas stärker. Somit lohnt sich Stolloss gleich doppelt.
Wo kann man es finden? Mit Start des Stahl-Events gibt es erstmals Mega-Stolloss in den Raids. Auf diesem Weg gelangt ihr an entsprechende Mega-Energie und könnt somit ein eigenes Stolloss temporär entwickeln. Außerdem könnt ihr Stolloss nach dem Raid fangen, mit etwas Glück sogar als Shiny.
Wer bereits genügend Mega-Energie besitzt und nur noch auf der Suche nach einem starken Exemplar ist, der sollte in der Wildnis nach Stollunior Ausschau halten. Dieses lässt sich nämlich über Stollrak zu Stolloss entwickeln. So spart ihr euch wertvolle Raid-Pässe und habt ebenfalls die Chance auf ein Shiny.
Warum lohnt sich dieses Monster? Ein weiterer Neuzugang im Spiel ist Katagami. Die Ultrabestie aus der 7. Spiele-Generation gehört zu den Typen Pflanze und Stahl. Das Monster besitzt einen enormen Angriffswert und macht beim Gegner mit einem Moveset aus Rasierblatt und Laubklinge ordentlich Schaden. Somit reiht sich Katagami unter den besten Pflanzen-Angreifern im Spiel ein.
Wo kann man es finden? Katagami ist bis zum 27. September in den Level-5-Raids auf der Nordhalbkugel zu finden. Als Shiny ist es allerdings noch nicht im Spiel verfügbar.
Warum lohnt sich dieses Monster? Das Käfer- und Flug-Pokémon Sichlor stammt aus der 1. Spiele-Generation und lässt sich zu Scherox weiterentwickeln, welches eine temporäre Mega-Entwicklung besitzt. Mit einem Moveset aus Patronenhieb und Eisenschädel und einem hohen Angriffswert gehört Scherox zu den besten Stahl-Pokémon im Spiel.
Aber auch als Käfer-Pokémon kann es sich sehen lassen. Mega-Scherox ist dabei sogar nochmal etwas stärker und sollte daher als einer der besten Angreifer in Pokémon GO nicht außer Acht gelassen werden. Wer also noch auf der Suche nach einem Kandidaten für die Raids ist, sollte diese Gelegenheit nutzen.
Wo kann man es finden? Sichlor findet ihr in den kommenden Tagen in den Level-1-Raids. Mit etwas Glück begegnet euch sogar ein schillerndes Exemplar.
4. Schilterus
Schilterus
Warum lohnt sich dieses Monster? Wer auf der Suche nach einem starken Pokémon für die GO-Kampfliga ist, der sollte an Schilterus nicht vorbeigehen. Das Gesteins- und Stahl-Pokémon aus der 4. Spiele-Generation lässt sich zu Bollterus weiterentwickeln, was auf einen starken Verteidigungswert zurückgreifen kann.
Somit spielt es in der Superliga bei den PvP-Kämpfen mit einem Moveset aus Katapult, Steinkante und Flammenwurf ganz vorne mit. Im Angriff ist es allerdings nicht sonderlich stark, weshalb es für den Einsatz in Raids nicht geeignet ist.
Wo kann man es finden? Ihr könnt Schilterus derzeit in den Level-1-Raids finden. Wenn ihr Glück habt, begegnet es euch dort sogar als Shiny.
Warum lohnt sich dieses Monster? Auch Tanhel lohnt sich besonders wegen einer starken Weiterentwicklung. So könnt ihr das Stahl- und Psycho-Pokémon über Metang zu Metagross entwickeln, was derzeit der beste Stahl-Angreifer im Spiel ist. Und auch als einer der stärksten Psycho-Angreifer kann es sich mit einem Moveset aus Zen-Kopfstoß und Psychokinese sehen lassen.
Für Kampfliga-Spieler kann Metagross zudem in der Meisterliga überzeugen und ist dort mit einem Moveset aus Patronenhieb, Sternenhieb und Erdbeben eine gute Alternative.
Wo kann man es finden? Tanhel spawnt während des gesamten Stahl-Events in der Wildnis. Ihr könnt ihm zudem in den Level-1-Raids begegnen sowie in den Belohnungen der Event-Forschungen. Mit etwas Glück trefft ihr sogar auf ein schillerndes Exemplar.
6. Rotomurf
Rotomurf
Warum lohnt sich dieses Monster? Bei Rotomurf handelt es sich um die Vorentwicklung des Boden- und Stahl-Pokémon Stalobor. Dieses besitzt hohe Angriffs- und Ausdauerwerte sowie starke Movesets. So kann es mit der Attacken-Kombination aus Metallklaue und Eisenschädel als starker Stahl-Angreifer überzeugen und gehört zudem mit einem Moveset aus Lehmschelle und Schlagbohrer zu den besten Boden-Angreifern im Spiel.
Wo kann man es finden? Rotomurf könnt ihr euch im Event-Zeitraum in der Wildnis sichern. Als Shiny ist es allerdings noch nicht im Spiel verfügbar.
7. Galar-Flunschlik
Galar-Flunschlik
Warum lohnt sich dieses Monster? Ein weiterer starker Kandidat für die GO-Kampfliga ist Galar-Flunschlik. Das Boden- und Stahl-Pokémon ist mit einem Moveset aus Lehmschuss, Steinhagel und Erdbeben in der Superliga das beste Pokémon. Und auch in der Hyperliga ist es weit vorn dabei.
Wo kann man es finden? Galar-Flunschlik könnt ihr beim Stahl-Event mit etwas Glück in der Wildnis finden. Außerdem kann es aus den 7-km-Eiern schlüpfen, die ihr im Event-Zeitraum aus den Geschenken eurer Freunde bekommt. Vielleicht erhaltet ihr dabei sogar ein Shiny.
8. Riolu
Riolu
Warum lohnt sich dieses Monster? Ein Monster, das bei vielen Spielern sehr gefragt ist, ist Riolu. Das Kampf-Pokémon schlüpft in der Regel aus 10-km-Eiern und ist somit entsprechend selten im Spiel. Dabei hat es eine ziemlich starke Weiterentwicklung: Lucario.
Lucario profitiert von einem hohen Angriffswert und führt mit einem Moveset aus Konter und Aurasphäre die Liste der besten Kampf-Angreifer in Pokémon GO an. Und auch in der Super- und Hyperliga kann es eine solide Alternative sein.
Wo kann man es finden? Riolu schlüpft aus den 7-km-Eiern, die ihr während des Stahl-Events aus den Geschenken eurer Freunde bekommen könnt. Mit etwas Glück begegnet ihr dabei Shiny-Riolu.
Weitere starke Angreifer in Pokémon GO findet ihr in unserem nachfolgenden Video:
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Welche Pokémon lohnen sich außerdem?
Neben den genannten Pokémon, die am besten jeder in seiner Pokémon-Aufbewahrung haben sollte, spawnen während des Stahl-Events aber auch noch weitere interessante Monster:
Togedemaru: Das Pokémon feierte mit dem Event-Start sein Debüt im Spiel, ist jedoch nicht sonderlich stark und somit lediglich für die Superliga eine Option.
Flunkifer ist nur gelegentlich im Spiel zu finden und somit eher selten. Wer auf der Suche nach einem Shiny ist, sollte sein Glück in den Level-3-Raids versuchen.
Kaguron: Die Ultrabestie ist parallel zu Katagami erstmals in den Level-5-Raids der Südhalbkugel zu finden und kann daher nur per Fern-Raid erspielt werden. Besonders stark ist das Monster nicht. Es ist also vor allem für den Pokédex interessant.
Wie gefallen euch die Spawns zum Stahl-Event? Welches der Monster werdet ihr euch auf jeden Fall sichern? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Auf Instagram hat Jan Böhmermann einen Clip im Stile eines Twitch-Streamers geteilt. Es sieht ganz danach aus, dass der Moderator sich heute Abend im ZDF Magazin Royale einmal mehr mit dem Thema auseinandersetzt.
Update, 21:00 Uhr: Nein, Jan Böhmermann hat keine Sendung über MontanaBlack gemacht, wie viele es vermuteten. In der Sendung geht es allgemein um Mikrotransaktionen in Videospielen, in der aber bekannte Streamer auf die Schippe genommen werden.
MontanaBlack ist mit darunter. Böhmermann spielt hier eine Parodie von einem bestimmten Schlag von Streamern in der Sendung, zu der man wohl auch MontanaBlack zählen könnte.
Das ist die Ankündigung: Der offizielle Instagram-Account des ZDF Magazin Royale teilte einen Beitrag, in dem Jan Böhmermann die heutige Sendung ankündigt – allerdings nicht wie gewohnt im Anzug, sondern mit ärmellosem Shirt, Goldkette und Kappe.
Das Ganze ist offensichtlich eine Anspielung auf Twitch-Streamer – inklusive Mikro, Gaming-Stuhl, Hintergrundmusik und “Glump”-Energydrink.
Wann läuft die Sendung? Man kann sich die Sendung ab 20:00 Uhr in der ZDF-Mediathek anschauen, um 23:00 Uhr läuft sie auch im ZDF-Hauptprogramm. Böhmermann nennt das im Video “Twitch für alle Coolen ab 60”.
Worum geht es? Das ist noch nicht ganz klar. In den Kommentaren vergleichen User den Auftritt schon mit MontanaBlack, fragen, ob “Kylo und Big Mac” auch dabei sind und erwarten scherzhaft Gesicht-Tattoos für Böhmermann.
Sie sehen in der Anspielung den Hinweis darauf, dass sich die Sendung heute Abend um MontanaBlack drehen könnte. “Big Mac” war ein bekannter Mod von MontanaBlack, im August trennten sich die Wege allerdings.
Mehr zu MontanaBlack findet ihr in unserem Video zum Thema:
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Um was es ganz genau in der Sendung gehen wird, ist noch offen. Allerdings lautet der Hashtag zur Sendung “#huchgeldalle” – weshalb manche User schon mit den Themen Casino-Streams oder NFT rechnen.
Im Video sagt Böhmermann: “Heute Abend ist ein gutes Thema. Deswegen kann ich allen nur empfehlen, heute Abend mal ordentlich hineinzuschalten, in die lineare Geisterbahn. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber es wird ‘Bremslicht’. Ich seh schon, es kommen immer mehr Leute rein. Kommt mal rein, wenn genug drin sind, geht’s los”.
In der Video-Beschreibung spricht das ZDF Magazin Royale außerdem von “Heute Abend Stream auf ganz entspannt” und “Schmutz, wer nicht einschaltet”. Das hört sich schon stark nach „Monte“ an.
Auch das Thema Online-Glücksspiel schaute sich Böhmermann im ZDF Magazin Royale im November 2020 schon einmal an und kritisierte den Twitch-Streamer Knossi.
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Bei Counter-Strike: „Global Offensive“ sind einzelne Skins extrem wertvoll. Es herrscht ein reger Skin-Handel auf Steam: Jetzt fiel einem Mitglied der Community am 16. September auf, dass ein Sammler mit einem der wertvollsten Inventare auf CS:GO einen „Game-Bann“ enthalten hat. Das löst Besorgnis aus – aber nicht bei dem gebannten Spieler, sondern bei anderen.
Der Wert des Accounts wurde von einem Experten im Juli auf etwa 4,7 Millionen US-Dollar eingeschätzt.
Der Account ist privat, aber ein TikTok-Video lenkte vor 11 Tagen Aufmerksamkeit auf den Steam-Account. Es hieß, es sei das „wertvollste Inventar in CS:GO“: Eine halbe Million US-Dollar seien alleine die nicht genutzten Sticker wert, die AKs in der Sammlung sogar 1,3 Millionen US-Dollar.
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Das löste jetzt die Diskussion aus: Seit heute Morgen wird auf Twitter diskutiert, dass der Spieler mit dem irre wertvollen Inventar einen „Game-Bann“ auf Steam erhalten hat.
Der Bann muss nicht mit CS:GO zusammenhängen, sondern kann in jedem Spiel erfolgt sein.
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Warum ist das so eine heiße Diskussion? Der Account ist so wertvoll, dass eine Sperre vielen Spielern von CS:GO im Herzen wehtut. Nutzer von Twitter schreiben:
„Oh Gott, da geht es um so viel Geld. […] All diese einzigartigen Skins wären für immer in der Leere verschwunden.“
„OMFG, da ist so viel Geld – und all diese wunderschönen Items – Scheiße.“
Zudem hätte es auch Auswirkungen auf den Markt, wenn all diese Items verschwinden würden: Denn damit würde sich das Angebot an bestimmten Skins langfristig verringern. Der Wert der verbliebenen Exemplare würde sich erhöhen.
Was könnte hinter dem Bann stecken? Es gibt kein Statement des Spielers oder offizielle Infos. In dieses Vakuum stoßen Spekulationen:
Manche vermuten, das TikTok-Video könnte zu dem Bann geführt haben, weil jetzt viele auf den „reichen Sammler“ aufmerksam wurden und den Account gemeldet hätten.
In CS:GO geht gerade eine Bannwelle um (via twitter). Offenbar wurde ein privater Cheat entdeckt, der seit Jahren unentdeckt in CS:GO kursierte.
Daher vermuten jetzt einige, der Nutzer Seacat habe diesen Cheat genutzt und sei jetzt überführt wurden und gebannt:
Daher schreiben unter dem Steam-Account viele Nutzer sowas wie „RIP Cheaterino“ – Sie gehen davon aus, der Sammler wurde von einer Bann-Welle in CS:GO erwischt.
Viele können sich aber gar nicht vorstellen, wie jemand mit einem derart wertvollen Inventar sein Vermögen riskieren kann.
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Sind die Skins denn wirklich weg? Das ist im Moment noch nicht bekannt.
Es könnte auch sein, dass der Bann harmlos ist und keine Auswirkungen auf CS:GO hat. So schreibt ein anderer Skin-Händler: Er könne bestätigen, dass der Bann für ein anderes Spiel sei. Es gäbe also keine Krise.
Auch diese Aussage ist allerdings nicht belegt (via twitter).
Wenn dein Steam-Account so wertvoll ist, dass sich andere sorgen
Das steckt dahinter: Im Februar 2022 bannte Valve den größten Skin-Sammler in CS:GO in China, „QKSS“. Das war allerdings ein Vac-Bann: Damit waren Skins im Wert von 2 Millionen US-Dollar verschollen.
Der Bann von QKSS war damals eine große Sache – der Fall von Seacat könnte noch größer werden und hätte Auswirkungen auf den Markt gehabt. Ein Nutzer sagt: Hier könnte etwa ein Drittel des Marktes für Kato/CH einfach verschwunden sein.
Es ist auf jeden Fall interessant, wenn man einen so wertvollen Account auf Steam hat, dass sich andere Nutzer Sorgen machen, wenn man einen Bann erhält:
Die FIFA 23 Ratings zeigen jede Menge Spieler mit hohen Werten. Doch schon jetzt deutet sich an, dass einige Top-Spieler aus dem echten Leben im Spiel wieder einen schweren Stand haben werden. Denn wieder einmal hakt es am wohl wichtigsten FIFA-Wert.
Und ja, es gibt wieder einige heftige Spieler. Mbappé als Über-Karte, ein stark verbesserter Christopher Nkunku, Sadio Mané als Bundesliga-Neuzugang – solche Karten sind es, auf die viele FIFA-Spieler nach dem Release von FIFA 23 hoffnungsvoll schielen werden.
Doch gleichzeitig bringen die neuen Ratings auch eine gewisse Ernüchterung. Das Problem: Schon jetzt deutet sich an, dass manche Top-Spieler in FIFA 23 wieder einmal zum Bankdrücker werden. Denn: Sie werden einfach als zu langsam bewertet.
Top-Spieler in der Bundesliga, aber zu langsam in FIFA 23?
Das Beispiel Bundesliga: Schaut man auf FIFA 23: Beste Bundesliga-Ratings, fallen fünf Karten besonders auf, wenn man auf langsame Geschwindigkeitswerte schaut.
Sie gehören zu den besten Spielern in der Bundesliga – doch sind sie in FIFA 23 nützlich?=?
Marco Reus mit 70 Geschwindigkeit
Thomas Müller mit 69 Geschwindigkeit
Kimmich mit 68 Geschwindigkeit
Hummels mit 53 Geschwindigkeit
Haller mit 65 Geschwindigkeit
Alle 5 Spieler sind für starke Leistungen in der Bundesliga bekannt. Doch in FIFA 23 könnten diese Werte für Schwierigkeiten sorgen. Im FIFA-Subreddit gibt es da schon Kritik:
“Ein neues Jahr, ein neuer nutzloser Müller”, kommentiert da einer (via reddit).
“Reus ist definitiv schneller als das. Ich weiß nicht, wie viel schneller, aber definitiv schneller” (via reddit).
“Hat EA nie Bayern spielen sehen? Diese Ratings machen keinen Sinn. Müller und Kimmich sind nicht langsam” (via reddit).
Thomas Müller ist ein anschauliches Beispiel für die Wichtigkeit von Geschwindigkeit, denn: Seit Jahren bringt der Bayern-Offensivspieler konstant starke Leistungen in der Bundesliga und gehört dort zu den besten Spielern überhaupt.
In FIFA hingegen gilt er seit Jahren als sehr hoch bewertet, aber letztlich nutzlos. Wieso ist das so?
Das dicke FIFA-Problem mit der Geschwindigkeit
“Der ist ja völlig unspielbar” – diesen Satz hört man in der FIFA-Community gerne, wenn es um langsame Spieler geht. Aber es verwundert auch nicht, denn über die Jahre ist die Geschwindigkeit immer mehr zum alles entscheidenden Faktor in FIFA geworden.
Überspitzt sieht das Echo auf solche Spieler gerne so aus:
Ein Spieler hat über 90 Geschwindigkeit, beherrscht Schießen und Dribbeln? Dann ist er nicht nur nützlich auf dem Platz, sondern auch teuer auf dem Transfermarkt.
Ein Spieler hat 60 Geschwindigkeit, dafür aber tolle Pass- und Verteidigungswerte? Dann eignet er sich vielleicht als Platzhalter, bis ein schnellerer Spieler kommt. Oder als Futter für die nächste SBC.
Dinge wie Stellungsspiel, Antizipation, Pass-Intelligenz, die im echten Leben einen wichtigen Faktor im Fußball ausmachen, übertragen sich halt nur bedingt auf das Gameplay in FIFA. Vieles davon übernehmen eh die Hände am Controller. Eine hohe Geschwindigkeit hingegen ist ein klarer, messbarer Faktor: Entweder ein Spieler hat sie, oder er hat sie nicht.
Das Problem ist, dass eine hohe Geschwindigkeit gepaart mit starkem Dribbling in vielen Fällen ausreicht, um einen Spieler in FIFA mindestens brauchbar zu machen. Kommen da noch mehr gute Werte drauf, ist das ein netter Bonus – und sind alle Werte plus die Geschwindigkeit hoch, wird eine Karte sofort zum Objekt der Begierde.
Spieler wie Nkunku bringen alles mit, was man in FIFA 23 will
Ein gutes Beispiel ist Nkunku – ein schneller, dribbelstarker Angreifer, zu dem ein Spieler im FIFA-Subreddit sagt: “Nkunku sieht einfach lächerlich aus (auf eine gute Art und Weise)” (via reddit).” Dass ein Thomas Müller im Gesamtrating höher als Nkunku bewertet ist, wird angesichts der Werte-Verteilung völlig egal.
Auf der Gegenseite sind langsame Spieler schnell mal völlig verloren. Der schönste Defensiv-Wert eines Verteidigers bringt halt nur wenig, wenn der gegnerische Stürmer mindestens vier Meter weit weg ist und auch nicht eingeholt werden kann. Gleichzeitig braucht man schnelle Spieler auf den Flügeln und im Sturm, um an der Verteidigung vorbeizulaufen – sonst wird man fix abgefangen.
Deswegen erfreuten sich auch in der Vergangenheit schnelle Spieler, die in nahezu allen Werten unterlegen waren, manchmal größerer Beliebtheit, als ihre besser bewerteten Konkurrenten. Dann nimmt man eben Diaby statt Gnabry oder Werner statt Müller.
Müller ist viel höher bewertet, aber Werner zum FIFA-Start vermutlich nützlicher
Die Frage ist: Können andere starke Werte wie Dribbling, gute Pässe oder ein perfektes Stellungsspiel in FIFA 23 eine fehlende Geschwindigkeit ausgleichen? Die Entwickler von FIFA 23 haben zumindest betont, an der Geschwindigkeit gearbeitet zu haben.
Ob es etwas bringt, wird sich abschließend erst sagen lassen, wenn das Spiel draußen ist. Doch die Erfahrungen der letzten Jahre lassen das eher unwahrscheinlich wirken.
Was haltet ihr vom Thema Geschwindigkeit in FIFA? Findet ihr das aktuelle System gut? Oder würdet ihr euch eine Umstellung wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Final Fantasy XIV ist ein großes MMORPG mit einer etwas ungewöhnlichen Server-Struktur. In diesem Guide erklären wir euch, wie sie funktioniert und welcher Server sich für euch am besten eignen könnte.
Das sind die Datenzentren: Wenn ihr euch zum ersten Mal in FFXIV einloggt, werdet ihr als Erstes vor die Wahl gestellt, wo ihr spielen möchtet. Es ist daher nützlich zu wissen, was die Datenzentren sind und wie sie funktionieren. Wenn ihr damit schon vertraut seid, könnt ihr über die Übersicht zum Punkt “Welchen Server soll ich wählen” springen.
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Grundsätzlich sind die Server in FFXIV auf insgesamt 10 Datenzentren aufgeteilt, deren Standorte in verschiedenen Regionen der Welt liegen:
Die Datenzentren Light und Chaos gehören zu Europa
Die Datenzentren Aether, Crystal, Primal und Dynamis gehören zu Nordamerika
Die Datenzentren Elemental, Gaia, Mana und Meteor gehören zu Japan
Das frische Datenzentrum Materia gehört zu Ozeanien
Es gibt keine Einschränkungen, wo ihr eure Charaktere erstellen könnt. Theoretisch könnt ihr also auf japanische Server gehen und dort spielen.
Da ein weit entfernter Standort wie Japan oder Ozeanien aber auch eine höhere Verzögerung beim Spielen bedeutet, ist es für deutsche Spieler daher ratsam auf europäischen Servern anzufangen.
Auf dieser Übersichtskarte wählt ihr nach dem Einloggen zunächst die gewünschte Region aus.
Was ist mit Crossplay? FFXIV gibt es sowohl für PC als auch für PS4 und PS5. Zwischen den Plattformen herrscht aber uneingeschränktes Crossplay und es gibt dafür auch keine getrennten Server. Wenn ihr also einen Server aussucht, werdet ihr automatisch mit allen anderen Spielern in einen Topf geworfen.
So funktionieren die Datenzentren: Die Server eines Datenzentrums sind in FFXIV alle miteinander verbunden. Wenn ihr in einen Gruppen-Inhalt geht, wie Raids oder Dungeons, werdet ihr zusammen mit den Spielern unterwegs sein, die von verschiedenen Servern kommen.
Dank des Systems “Weltenreise” ist es aber auch außerhalb der Instanzen möglich, andere Server eines Datenzentrums mit eurem Charakter physisch zu besuchen. Die kostenlose Option kann per Rechtsklick in der Charakterauswahl genutzt werden oder im Spiel an einem der Ätheryten-Kristalle in den 3 Starterstädten.
In der Charakterauswahl könnt ihr euer Reiseziel auswählen.
Ihr könnt euch den Zielserver aussuchen und euer Charakter wird dorthin versetzt, er unterliegt aber einigen Einschränkungen. Ihr könnt auf anderen Servern nichts verkaufen und auch nicht auf euer erweitertes Inventar der Gehilfen zugreifen. Ihr könnt aber weiterhin Inhalte und Quests erledigen oder Monster jagen.
Zusätzlich sind die Datenzentren einer Region miteinander verbunden und können frei bereist werden. Diese Option funktioniert ähnlich wie die Weltenreise, allerdings kann sie nur von der Charakterauswahl getätigt werden.
Welchen Server soll ich als deutscher Spieler wählen?
Unterschiedliche Spieler haben immer verschiedene Kriterien, nach denen sie sich ihren Server aussuchen. Hier sind einige davon und wie sie sich auf eure Server-Wahl in FFXIV auswirken könnten. Basierend darauf könnt ihr euch dann für einen Server entscheiden.
Sprache – Wo sind die deutschen Communitys in FF14?
Generell sind alle europäische Server international, das heißt, es gibt keine dedizierten deutschen Server wie etwa in WoW. Die größte und bekannteste deutsche Community ist auf dem Server Shiva angesiedelt. Dort wird auch im Neulings-Chat sehr viel Deutsch gesprochen.
Shiva ist aber sehr voll und es ist häufig nicht möglich, dort einen Charakter zu erstellen. Wenn ihr also unbedingt auf einem Server mit sehr vielen deutschen Spielern landen wollt, müsst ihr die Seite zum Server-Status campen und darauf warten, dass Shiva öffnet.
Auf stark bevölkerten Servern wie Ragnarok, Shiva und Odin kann man oft kurzzeitig keine neuen Charaktere erstellen. Das ändert sich aber regelmäßig.
Oder ihr könnt euch einen Charakter auf einem beliebigen anderen Server erstellen, denn dort gibt es auch deutsche Spieler. Mit der Ausnahme von vielleicht ganz neuen Servern wie Alpha, Raiden, Phantom und Sagittarius, deren Bevölkerung allgemein noch nicht sehr zahlreich ist.
Um Anschluss an deutsche Spieler zu finden, könnt ihr wahlweise:
Auf Social Media wie Twitter oder in Facebook-Gruppen nachfragen
Population – Wo ist viel los?
Auch bei der Bevölkerungsdichte haben verschiedene Spieler unterschiedliche Vorlieben. Manche wollen dicht besiedelte Server, andere starten gerne frisch und neu. Beide Optionen sind aktuell vorhanden.
Der Status der restlichen Server steht aktuell auf “Standard”, das heißt, dass ihre Bevölkerungsdichte in etwa ausgeglichen ist. Wer also auf volleren Servern starten will, weil dort zum Beispiel in den Hubs mehr los ist oder man eher eine passende Freie Gesellschaft findet, kann sich aus der Liste einen davon aussuchen.
Es kann sich aber auch lohnen, auf weniger besiedelten Servern anzufangen. Dafür bietet FFXIV den Spielern viele Anreize. Für die Charaktererstellung auf neuen Welten gibts Prämien wie:
Doppelte-EXP bis Level 79
1 Million Gil pro Account
15 Tage kostenloser Spielzeit etc.
Auf neuen Servern wie Alpha stehen noch viele freie Häuser rum, auf die man bieten kann.
Die volle Liste der Vorteile findet ihr auf der offiziellen Seite. Bei neuen Servern gibt es außerdem noch viele freie Häuser, auf die man sich während der Lotterien bewerben kann und bei denen die Konkurrenz vergleichsweise nicht so hoch ist wie bei alten Servern.
Bevorzugte Aktivitäten – Hardcore oder Casual-Spieler?
Auch die Art von Content, die man gerne erledigt, kann die Wahl des Servers beeinflussen. Bei der offenen Server-Struktur von FFXIV ist das aber eher weniger ausschlaggebend.
Unabhängig von euren Content-Vorlieben könnt ihr euch frei mit Spielern von anderen Servern zusammenschließen und Inhalte erledigen.
Dank der Welten- und Datenzentrumreise könnt ihr zum Beispiel Treffpunkte und Veranstaltungsorte der Rollenspieler frei besuchen
Die Raider können sich frei Server- und Datenzentrum-übergreifend mit gleich gesinnten Spielern zusammenschließen.
Selbes gilt für PvP-Fans, mit der Einschränkung, dass das Ranked PvP auf anderen Datenzentren nicht verfügbar ist. PvP in der Open World gibt’s in FFXIV nicht, auf keinem der Server.
Leute, die gerne Content in der offenen Welt wie die Jagd oder Schatzkarten erledigen, können ebenfalls von Server zu Server springen und daran teilnehmen
Innerhalb einer Region kann also jeder mit jedem spielen. Es wird hin und wieder notwendig sein, den Server zu wechseln, das dauert aber selten länger als wenige Minuten.
Was heißt das jetzt für mich? Generell habt ihr also sehr viel Freiheit, was eure Server-Wahl in FFXIV angeht und die Wahrscheinlichkeit, dass ihr durch eine “falsche” Wahl schwere Gameplay-Nachteile erleidet, ist sehr gering.
Wenn ihr lieber alleine unterwegs seid, könnt ihr euch unseren Guide zu Solo-Jobs anschauen:
Was ist das neue Call of Duty? Call of Duty: Modern Warfare II ist das neueste Spiel der Shooter-Serie und Nachfolger des beliebten Spiels aus dem Jahre 2019. Daher ist auch dieses Mal wieder Infinity Ward als Entwickler dabei.
Die Story des Spiels setzt an das Ende von Modern Warfare an und dieses Mal geht es gegen ein finsteres Drogenkartell. Ihr erfahrt also endlich, wie es nach Modern Warfare weitergeht. Außerdem kommen altbekannte Figuren wieder vor, darunter der grimmige Captain Price.
Der Release von Modern Warfare II ist bereits am 28. Oktober 2022 für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S. Obendrein soll das Game auf dem PC nicht nur via Battle.net, sondern auch wieder auf Steam erscheinen. Wer also schon immer Call of Duty auf Steam zocken wollte, hat jetzt endlich die Gelegenheit dazu.
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Das müsst ihr vor der Beta wissen
Die Beta von Call of Duty: Modern Warfare II bietet euch die Gelegenheit, das neue Call of Duty schon vor dem Release zu testen. Doch beachtet die folgenden Dinge, bevor ihr euch an der Beta versucht.
Die Beta erfolgt in Phasen und nicht gleich auf allen Plattformen
Die Beta-Phasen gehen durchgehend vom 16. bis zum 26. September 2022. Doch die Betas sind nicht immer für alle Plattformen und Spieler. Hier ist der Plan der Beta-Phasen
16. bis 17. September: Closed Beta, aber nur für die PlayStation
18. bis 20. September: Open Beta für alle Spieler, aber nur auf der PlayStation
22. bis 23. September: Closed Beta für den PC & die Xbox, Beginn der Open Beta für Spieler auf der PlayStation
24. Bis 26. September: Die Open Beta für alle Plattformen beginnt jetzt
Der Beginn der Beta-Phasen ist immer um 19:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Besitzer der PlayStation 4 oder 5 können schon ab dem 14. September ab 19:00 Uhr das Spiel im Voraus herunterladen, sofern sie Vorbesteller sind. Preorder lohnt sich hier also doppelt. Download erfolgt jeweils auf den entsprechenden Konsolen-Shops sowie via Steam oder Activisions Plattform Battle.net.
Es gibt garantierte Beta-Keys
Um an den geschlossenen Betas teilzunehmen, benötigt ihr einen Beta-Key. Keys für den Closed-Beta-Zugang bekommt ihr mit etwas Glück über Giveaways bei Events oder über Gewinnspiele. Ein solches Ereignis war beispielsweise die Live-Show CoD: Next, die ihr auf unserem Twitch-Kanal MAX – Monsters & Explosions mitverfolgen konntet.
Doch es gibt auch eine todsichere Methode, wie ihr garantiert in die Beta zu Call of Duty: Modern Warfare II mitmachen könnt. Denn wenn ihr eine beliebige Version des Spiels vorbestellt, ist neben anderen Goodies auch ein Beta-Key für die Plattform eurer Wahl enthalten.
Wenn ihr also auf jeden Fall Call of Duty: Modern Warfare II vor Release zocken und kennenlernen wollt, dann ist die Vorbestellung ideal für euch!
In der Beta könnt ihr diverse Inhalte testen und massenweise Gegner mit einer Vielzahl von Waffen und Gadgets umnieten. Doch was bringt es, der Top-Kill-Leader nach dem Match zu sein und was passiert mit euren Errungenschaften, wenn die Beta endet? Könnt ihr eure freigespielten Titel und Goodies mitnehmen, wenn der Release erfolgt?
Leider könnt ihr euren Fortschritt nach dem Ende der Beta nicht behalten. Das neue Spiel startet zum Release am 28. Oktober für jeden von euch bei null. Allerdings wisst ihr als aufmerksame Beta-Spieler schon, welche Wummen und Gadgets sich besonders lohnen und könnt schon gezielter beim Freispielen vorgehen.
Und dann haben die Entwickler noch versprochen, dass alle Beta-Teilnehmer Belohnungen erhalten. Insgesamt zehn verschiedene Belohnungen – darunter zwei Waffen-Blaupausen und ein Operator-Skin – können während eines oder beider Beta-Wochenenden verdient werden.
Diese Items können in der Beta ausgerüstet werden, sobald ihr sie freispielt. Diese besonderen Belohnungen können nur während der Beta selbst freigeschaltet werden.
Das sind die Inhalte der Beta
Was alles genau in der Beta zu finden ist, haben die Entwickler noch nicht völlig enthüllt. Bestätigt sind aber diverse Maps im regulären 6vs6-Multiplayer-Modus. Ihr bekommt einen bunten Mix aus bekannten Maps und völlig neuen Schauplätzen. Darunter die bereits im Vorfeld gelobte Map Marina Bay Grand Prix, die euch auf einer Formel-1-Rennstrecke kämpfen lässt.
Neben der regulären Call-of-Duty-Action in diversen Spielmodi werdet ihr laut den Entwicklern auch etwas Neues als Überraschung in der Beta vorfinden. Was genau da auf euch zukommt, wollen die Entwickler jetzt noch nicht verraten. Die neue Warzone, das Battle-Royale-Standalone zu Call of Duty, wird es aber in der Beta zu Modern Warfare II nicht geben.
Das hat es mit Crossplay auf sich
Aufgrund eines Exklusivvertrags zwischen Activision und Sony findet die Beta zuerst nur auf der PlayStation stattfinden. Ab dem 22. September werden aber auch die Xbox und der PC dazugeschaltet.
Bis zum Ende der Beta am 26. September könnt ihr alle zusammen spielen, egal ob ihr auf der PlayStation, der Xbox oder dem PC zockt: Alle Fans von Call of Duty: Modern Warfare II können jetzt sich gegenseitig nach Herzenslust abknallen und spektakulär in die Luft sprengen.
Für Nachtfae in World of Warcraft gibt es eine gute Nachricht. Ihre Seelengestalten können sie auch in Dragonflight weiter benutzen – als Spielzeug.
Auch wenn Shadowlands im Großen und Ganzen nun nicht unbedingt Begeisterungsstürme ausgelöst hat, gibt es doch ein paar Aspekte, von denen die Helden sich schmerzlich verabschieden müssen.
Eines davon ist die Seelengestalt der Nachtfae, die nicht in der neuen Erweiterung Dragonflight funktionieren wird. Doch auf all die freigespielten Gestalten müsst ihr nicht verzichten – ein neues Spielzeug gibt sie euch zurück.
Was ist das Problem bei den Nachtfae? Die Pakte von Shadowlands hatten alle verschiedene Vorteile und Boni, doch bei keinem Pakt konnte man so viele kosmetische Anpassungen sammeln, wie bei den Nachtfae. Das liegt vor allem an der „Seelengestalt“, der Signatur-Fähigkeit der Nachtfae, bei der sich Charaktere in eine tierische Gestalt verwandeln.
Es gab zahlreiche verschiedene Seelengestalten zu sammeln – sei es aus Dungeons, aus PvP, aus Raids oder auch beim Angeln. Die Gestalten machten einen großen Teil der Identität von Nachtfae-Charakteren aus.
Allerdings wird die Seelengestalt in Dragonflight nicht mehr benutzbar sein. Denn alle Shadowlands-Fähigkeiten werden dann auf Shadowlands-Content beschränkt und können nur noch dort verwendet werden. Immerhin will sich Blizzard von der „geliehenen Macht“ verabschieden und stattdessen ein komplexeres, durchdachteres Talent-System etablieren.
Komplett auf die freigespielten Tierformen der Seelengestalt müssen einstige Nachtfae-Veteranen aber nicht verzichten.
Das Cinematic zu Dragonflight könnt ihr hier sehen:
Video starten
Was kommt mit Dragonflight? Mit Dragonflight gibt es eine neue Quest im Ardenwald. Nachtfae-Anhänger können im Herz des Waldes mit Lady Muunn sprechen und eine kurze Quest abschließen. Die Quest „Shapes from Beyond the Veil“ („Gestalten hinter dem Schleier“) gewährt das Spielzeug „Seed of Renewed Souls“ („Samen der erneuerten Seelen“).
Das Spielzeug erlaubt es euch, für 10 Minuten eure aktuell gewählte Seelengestalt anzunehmen – mit einer Abklingzeit von nur 5 Minuten. Wenn ihr wollt, könnt ihr außerhalb von Kämpfen also auch künftig permanent in der Seelengestalt herumlaufen.
Was sind die Nachteile? Da es sich bei dem „Seed of Renewed Souls“ um ein Spielzeug handelt, wird die Seelengestalt der Nachtfae ihren spielerischen Nutzen verlieren. So gewährt die Gestalt keinen Bonus auf die Bewegungsgeschwindigkeit mehr und auch der Teleport-Zauber „Flackern“ lässt sich mit dem Spielzeug nicht benutzen. Es ist also lediglich ein kosmetischer Effekt, um auch in Zukunft noch ein bisschen in der Seelengestalt verbringen zu können.
Was haltet ihr von der Lösung? Findet ihr es gut, dass ihre eure Seelengestalten nach Shadowlands noch „mitnehmen“ könnt? Oder hättet ihr den Zauber lieber „richtig“ in allen Talentbäumen gesehen?
Während seines Streams am 15. September hatte YouTube-Streamer Ludwig Probleme damit, seine Jungle-Rolle in League of Legends zu bekommen. Nachdem er sich an seine vielen Zuschauer gerichtet hat, wurde ihm der Wunsch erfüllt. Das Spiel wurde aufgelöst und er bekam seine Wunschrolle in einem neuen Spiel.
YouTube-Streamer Ludwig Ahgren tritt online meist nur unter seinem Vornamen auf, streamt seit 2021 auf YouTube und hat dort 3,5 Millionen Abonnenten.
Ludwig ist bekannt für seine breite Fülle an verschiedenen Spielen. Neben League of Legends streamt er auch Shows oder sogar Schachturniere.
Tyler “Tyler1” Steinkamp ist für Ludwig seit seinem Debüt ein großes Thema gewesen. Ludwig versucht auch so gut in League of Legends zu werden wie er. Wie? – Das erzählen wir euch auf MeinMMO. Hier könnt ihr euch die Erfolgsgeschichte von Tyler1 ansehen:
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Kein Bock auf deine Lane? Frag deine Zuschauer!
Wie “gut” ist Ludwig eigentlich? YouTube-Streamer Ludwig spielt gelegentlich League of Legends in seinen Streams. Nach seinem Debüt wurde offensichtlich, dass das Spiel jedoch nicht zu seinen Stärken gehört. Er hat es zu dem Zeitpunkt lediglich auf Level 18 geschafft.
Bei dem Schaukampf von Mr. Beast und Ninja hatte Ludwig keine gute Leistung gezeigt. Streamer Tyler1 ging so weit, ihn mit einem Bot zu vergleichen.
Tyler1 sagte: “Ludwig ist eine absolute Schwachstelle – er hat das Spiel beinahe alleine verloren.” Ludwig kann es im Hintergrund gar nicht fassen. Hier der Tweet auf Englisch:
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Was können sich große Streamer erlauben? Dadurch, dass die Jungle-Rolle in dem aktuellen Patch einen hohen Einfluss auf das Spiel hat, kann sie viel Druck auf der Karte aufbauen. Offenbar optimal für Ludwigs aktuelle Ambitionen. Neben seiner Hauptrolle spielt Ludwig gelegentlich noch die Supporter-Rolle. Das jedoch nur, wenn er muss.
Als er am 15. September in seinem Stream in die Warteschlange ging, bekam er dann doch die Support-Rolle zugewiesen. So schelmisch wie Ludwig ist, hat er sich an seine riesige Zuschauerzahl gewandt.
Hier seine Aussage aus dem Englischen übersetzt: „Wenn jemand im Gegnerteam ist, mich Streamsnipen will und den Stream gerade guckt, dann verlass bitte das Spiel, sodass ich im nächsten Spiel Jungler sein kann.“
Wenn ihr die Szene aus dem Livestream nachschauen wollt, haben wir hier das Video für euch. Die Szene startet bei: 02:02:15 Minuten:
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Der Weg von Ludwigs Aufstieg in LoL ist von Humor getragen (via YouTube)
Ganz zu seiner Überraschung hatte daraufhin ein Gegner das Spiel verlassen und Ludwig wurde wieder in die Warteschlange geworfen. Im darauffolgenden Spiel bekam er zwar wieder die Support-Rolle, aber seine Viewer hören ihm aufs Wort.
Was heißt das für uns als normaler Spieler? Wenn ihr irgendwann in einen Konflikt kommt und euch nicht sicher seid, ob ihr eure Rolle spielen könnt und wollt, dann macht den Stream an – so wie Ludwig.
Ihr braucht lediglich ein paar tausend Zuschauer, an die ihr euch wenden könnt, dann wird eure League of Legends Erfahrung sehr viel angenehmer. Ihr könnt dann eure Lieblings-Rolle komplett ausleben und genießen.
In Destiny 2 gibt es manchmal ganz besondere Helden, die man nie vergisst. Einer davon war der deutsche Destiny-2-Spieler und Community-Held „Seraphim Crypto“. Als er verstarb, hinterließ er eine große Lücke – nicht nur in der deutschen Community. Jetzt macht ihn Bungie im Spiel unsterblich und schenkt ihm sein einzigartiges Emblem, auf das er stolz gewesen wäre.
Wer war Seraphim Crypto? Im gestrigen „This Week at Bungie”-Blog hat Destiny 2 in der Trauer um den Tod von Seraphim Crypto ein einzigartiges Emblem herausgebracht.
Vielen Spielern könnte dabei der Name des damit bedachten Hüters „Seraphim Crypto“ bekannt vorkommen. Er war nicht nur ein Destiny-Spieler der ersten Stunde, sondern schon immer leidenschaftlich aktiv in der Community von Destiny 2.
Mit seinem einzigartigen Engagement und viel Geduld unterstützte er jahrelang andere Hüter über das Bungie-Forum bei ihren Rückfragen oder wenn sie Probleme im Spiel hatten. Und wenn man ihn fragte, warum er das tut, war seine Antwort: „Ich bin ein Mensch, der es aus vielen Gründen liebt, anderen Menschen zu helfen, der einfachste ist, dass es mich glücklich macht.“
Also fing er an, jeden Tag Menschen zu helfen, indem er ins #Help-Forum von Bungie eintauchte und dort die Fragen der Spieler beantwortete. Er hat sich, wie er selbst sagt, damit entschieden, der Community die Liebe zurückzugeben, die sie ihm gegeben hat. Sei es durch gute Fights im Spiel oder die Gemeinschaft.
Und seine Hilfe war beliebt und das nicht nur bei der deutschen Destiny-2-Community. Etwas, das auch Bungie nicht entgangen ist. Also ernannte man Seraphim Crypto 2015 offiziell zum „Community-Ninja“ und 2017 sogar zum „Community-Mentor“. Später erhielt er als besondere Ehre eine Einladung nach Seattle, um exklusiv an einem Community-Event teilzunehmen.
Was sind Ninjas und Mentoren genau? Bei Bungie gibt es mehrere Rollen für Community-Freiwillige, die für Bungie.net und Partnerplattformen im Einsatz sind. Mentoren und Ninjas arbeiten nicht offiziell für Bungie. Die meisten von ihnen stammen aus der Community und sind daher ehrenamtliche Ansprechpartner für alle Spieler, die im Forum nach Hilfe suchen.
Mentoren haben darüber hinaus noch weitere unterstützende Befugnisse, indem sie auch Hilfsartikel für Bungie verfassen und auf autorisierte Methoden zur Fehlerbehebung verweisen. Sie arbeiten auch mit dem Player-Support und den Web-Teams von Bungie zusammen.
Am 01. Februar 2022 überbrachte dann Drew Tucker, der Leiter des Spielersupports und Community-Moderation von Bungie, die traurige Nachricht vom Tod des beliebten, deutschen Destiny-Mentors.
Dort teilte er den Hütern mit, dass Seraphim Crypto verstorben ist, nachdem er wegen eines Gehirnaneurysmas in den Monaten davor bereits in einem medizinisch induzierten Koma lag.
Seraphim Crypto war jedoch mehr: Da ihn viele kannten und in guter, hilfreicher Erinnerung hatten, war dies ein großer Verlust. Doch nach seinem Tod zeigte sich auch, dass er noch viel mehr war als nur ein Ansprechpartner für Destiny-Spieler. Er hatte wohl auch für Hüter ein offenes Ohr, die persönliche Probleme hatten.
Nach seinem Tod teilte beispielsweise der Spieler Lotr/ Hadunte auf Bungie.net seine persönliche Erfahrung mit dem Community-Mentor und widmete ihm folgendes „Sayonara“-Video.
https://youtu.be/6BOK-UrzPo0
So verabschiedet sich ein Hüter dankend bei Seraphim Crypto.
Dazu schreibt er im März 2022 im offiziellen Bungie-Forum:
Es klingt verrückt, aber Crypto hat mir geholfen, die schlimmste Phase meines Lebens zu überstehen, nämlich die Videospielsucht. […] Seine Worte waren stark genug, um mich zu ändern. Jetzt bin ich nicht mehr süchtig nach Videogames. Zurzeit nehme ich am Leichtathletik-Training teil, und ich bin jetzt gut in Basketball und Tennis. Das [Video] ist das Mindeste, was ich für ihn tun kann.
Er gehört damit auch zu den Hütern, die sich über die Ankündigung des neuen, kostenlosen Emblems, zu Ehren von Seraphim Crypto, gefreut haben.
Gratis-Emblem ehrt das Engagement eines einzigartigen Lichts
Selbst 9 Monate nach seinem Tod wird er vermisst. Für alle, die ihn kannten und schätzten oder noch nicht kennen, hat Bungie deswegen ein besonderes Emblem entworfen. Es soll Seraphim Crypto in seinem Lieblingspiel ehren und an ihn erinnern.
Das Emblem mit dem Namen “Seraphim’s Gauntlets” ist für alle Spieler kostenlos und beinhaltet sehr persönliche Elemente.
So sieht das neue Emblem aus, dass ihr gratis auf bungie.net einlösen könnt.
„Dieses Emblem repräsentiert [Cryptos] Liebe zu Destiny, Titan-Stulpen und der Nummer 37. Es gibt zwar nur 36 Punkte, aber einer bleibt in der Mitte unbeleuchtet, um den Verlust darzustellen, den wir für ihn empfinden. Ich hoffe, dass jeder, der dieses Emblem trägt, die gleiche Verbundenheit empfindet wie wir für Seraphim Crypto und die Liebe zu unserer Community.“ schreibt Bungie im gestrigen TWaB-Blog.
Das wird derzeit in der Destiny-2-Community auch diskutiert:
Das Emblem “Seraphim’s Gauntlets” ist für alle Spieler kostenlos und kann mit dem Code XVX-DKJ-CVM auf der Webseite von Bungie eingelöst werden.
Kopiert euch den Code aus unserem Artikel und besucht die Internetseite von Bungie.net. Dort müsst ihr euch dann mit euren Account-Daten einloggen. Wenn ihr das erledigt habt, erscheint das Formularfeld, wo ihr den Code XVX-DKJ-CVM eingeben könnt. Danach müsst ihr nur noch Destiny 2 starten, und könnt dann das Emblem im Spiel ausrüsten.
Kanntet ihr die Geschichte hinter dem neuen Gratis-Emblem oder Seraphim Crypto? Vielleicht weil er auch euch schon einmal weitergeholfen hat? Wenn ja, dann teilt gerne eure Meinung oder persönlichen Erfahrungen über ihn mit uns in den Kommentaren.
Die US-Amerikanerin Zepla ist eine der größten Streamerinnen zum MMORPG Final Fantasy XIV. Nun wurde ihr Account offenbar versehentlich von Twitch gesperrt – ein Fehler, der sie beinahe ihre Follower kostete.
Das ist Zepla: Zepla hat sich dem MMORPG Final Fantasy XIV verschrieben und zeigt es fast ausschließlich auf ihrem Twitch-Kanal. Sie gilt als freundliche und hilfsbereite Streamerin, die ihren Zuschauern gerne Tipps zum Spiel gibt.
Auf diese Art hat sie sich auf Twitch eine Community von 243.000 Followern aufgebaut, im Schnitt sehen ihr knapp 2.000 Menschen zu (via sullygnome).
Zepla spielt leidenschaftlich gerne Final Fantasy XIV und trägt in ihren Streams auch gerne Hasenohren, die eine Anspielung auf ihren Charakter sind, ein Viera-Hasenmädchen. Was ihr sonst noch zu dem MMORPG wissen müsst, sehr ihr im Video.
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Zepla verliert Tausende von Followern durch Bann
Um diesen Bann geht es: Am 15. September wurde die Sperrung der Twitch-Partnerin Zepla über den Twitter-Account StreamerBans bekannt gegeben. Nach genau 1 Stunde, 8 Minuten und 36 Sekunden folgte die Entsperrung, doch der Schaden war bereits angerichtet.
Diese Folgen hatte der Bann: Zepla startete zunächst nichts ahnend ihren nächsten Stream. Doch ihre Zuschauer machten sie darauf aufmerksam, dass sie ihr erneut hatten folgen müssen. Daraufhin bemerkte Zepla, dass Twitch mehr als 150.000 ihrer Follower gelöscht hatte.
So reagierte Zepla: Die Streamerin teilte ihre Entsperrung auf Twitter und verkündete auch die Löschung ihrer Follower. Dies nannte sie „verheerend“ und verlangte Antworten von Twitch. Besonders unverständlich für die Streamerin: Sie hatte in den Tagen vor dem Bann überhaupt nicht gestreamt.
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Twitch bannt Streamerin, weil sie sich selbst imitiert haben soll
Das steckt hinter dem Bann: Kurz nach der Bekanntgabe ihrer Sperrung und Entsperrung teilte Zepla eine Nachricht von Twitch, in der der Grund für den Bann als Nachahmung angegeben wird. So eine Sperrung kann man erhalten, wenn man sich für einen anderen Streamer oder als Twitch-Mitarbeiter ausgibt.
Aufgrund der vermeintlichen Schwere des Vergehens wurde die Dauer des Banns als unbefristet angegeben. Offenbar handelte es sich um ein Missverständnis, denn Zepla hatte tatsächlich jahrelang mit Nachahmern zu kämpfen, die versuchten, ihre Zuschauer mit Phishing-Links reinzulegen.
Diese Problematik hatte Zepla bereits 2019 in einem YouTube-Video angesprochen. Nun scheint es so, als hätte Twitch beim Versuch, gegen die Nachahmer vorzugehen, versehentlich Zeplas echten Account gesperrt. Diesen Unsinn könne sie sich im Moment nicht leisten, so Zepla (via Twitter).
Das ist der aktuelle Stand: Zahlreiche Nutzer versicherten jedoch auch, dass die Follower in solchen Fällen normalerweise wiederhergestellt werden können.
Tatsächlich wird die Follower-Zahl auf Zeplas Twitch-Kanal mittlerweile wieder mit 245.000 angegeben, ihr Kanal verzeichnet einen Zuwachs von 170.000 Followern in den letzten 3 Tagen (via sullygnome). Noch ist allerdings unklar, ob auch alle Abos wiederherstellt wurden.
Zumindest scheint Zepla ihren Humor nicht verloren zu haben: Die Streamerin scherzte bereits, dass sie wohl gebannt wurde, weil sie einfach zu sehr wie sie selbst aussähe. Vielleicht sei sie aber auch eine Nachahmerin ihrer selbst, weil sie sich ständig verändere (via Twitter).
Die Streaming-Plattform Twitch steht in letzter Zeit häufiger für ihre Bann-Politik in der Kritik. Denn nicht immer können Streamer und Streamerinnen die Gründe für ihre Sperrungen nachvollziehen.
Gerade für etwas kleinere Vollzeit-Streamer kann das existenzbedrohend sein, denn sie sind auf die Einnahmen angewiesen. Auch die VTuberin Shylily sprach nach ihrem Bann über diese Problematik.
In Call of Duty Modern Warfare 2 ist es nicht mehr weit bis zum offiziellen Release und der gestrige CoD Next Stream sorgte für noch größere Spannung als zunächst angenommen. Dort wurde nämlich verkündet, dass ein neuer Raid-Modus schon bald viele PvE-Spieler in seinen Bann ziehen soll. Genau wie in Destiny 2.
In einem Punkt des Interviews wurde auch ein neuer PvE-Modus genannt, mit dem Namen “Raid”. Wer aus der Loot-Shooter-Fraktion stammt und gerne mit seinen Hüter-Kollegen in Destiny 2 Monster zerlegt, kennt den Begriff.
Hier nochmal der Multiplayer-Trailer von Modern Warfare 2 und Warzone 2.0:
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Raids genauso wie in Destiny 2 nur mit drei Spielern
Was sind Raids in Destiny 2? In Destiny 2 sind Raids eine 6-Spieler-Aktivität ohne integrierte Spielersuche. Hüter müssen sich also ihre Kameraden selbst zusammensuchen. Wenn der Trupp steht, begeben sich die Spieler auf eine „große Mission“. Dabei ist es die Aufgabe der Hüter den Endboss zu besiegen, um so die Bedrohung gegen die Menschheit zu bannen.
In Destiny 2 müsst ihr gegen viele Bosse antreten
Der Weg bis zum Endboss ist jedoch mit Tücken gespickt. Es gibt viele Sprungpassagen, Rätsel und sogar Zwischenbosse, die euch aufhalten sollen. Während also MW2 kein MMO ist, könnte der Shooter dennoch einige Mechaniken vom Sci-Fi-Entwickler “Bungie” in sein Universum übernehmen.
Wie könnten die Raids in MW2 aussehen? In CoD Next wurden dabei bereits einige Hinweise über den Raid-Modus in MW2 offenbart. Dazu zählen:
Der Modus wird für 3 Spieler ausgelegt sein
Es werden Rätsel und knackige Kämpfe vorkommen
Ein Raid wird über mehrere Stunden gehen
Und auch Strategie ist wichtig, um in einem Raid von MW2 weiterzukommen
Es handelt sich dabei augenscheinlich um eine abgespeckte Version der bekannten Raids aus Destiny 2. Was jedoch für Spieler sicherlich interessant sein könnte, wäre eine Option für eine integrierte Spielersuche.
CoD besitzt ein eigenes System der Spielersuche. Es besteht daher die Möglichkeit, dass die Entwickler dieses nun auch für ihren Raid-Modus implementieren könnten. Etwas, dass Bungie zwar plant, aber bislang noch nicht bei Destiny 2 eingeführt hat. Hüter des Space-Shooters müssen selbst nach Spielern suchen, um die Mehrspieler-Aktivität überhaupt angehen zu können.
Gut möglich, dass Söldner sich nicht damit rumschlagen müssen, auf eigene Faust geeignete Kämpfer zu finden. Bis zum Release des Raid-Modus von MW2 vergeht aber noch einige Zeit, denn erst ab dem 16. November werden die Spieler in den wahren Genuss des Shooters und seiner Inhalte kommen.
Was haltet ihr von der Raid-Idee für MW2? Würdet ihr ihn ausprobieren oder sogar feiern? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon denkt!
Ihr möchtet lieber wissen, wie CoD: Warzone Mobile aussieht? Hier geht weiter: