FIFA 22 Web App wird heute deaktiviert – Wann geht es weiter?

Die FIFA 22 Web App soll heute deaktiviert werden, während die Version für FIFA 23 immer näher kommt. Alle Infos zeigen wir euch hier.

Wann wir die FIFA 22 Web App deaktiviert? Bei EA Help wurde angekündigt, dass die FIFA 22 Web App heute, am 16. September 2022, deaktiviert wird. Eine offizielle Uhrzeit ist derzeit noch nicht bekannt – nach aktuellem Stand ist der Login noch verfügbar.

Sobald es hier nähere Informationen gibt, aktualisieren wir den Artikel.

Um welche App geht es? Es geht erstmal nur um die FIFA 22 Web App, also die Variante im Browser, die man beispielsweise auch am PC verwenden kann. Die Companion App zu FIFA 22 wiederum scheint nicht betroffen zu sein.

Was ist mit der FIFA 22 Companion App? Bei der Companion App handelt es sich um die Anwendung für iOS und Android, die man direkt auf das Smartphone herunterladen kann. Hier ist vorerst keine Deaktivierung für heute angekündigt.

Bekannt ist allerdings, dass die FIFA 22 Companion App am 22. September auf die FIFA-23-Version geupdatet wird. Spätestens dann wird man nicht mehr über die App auf sein FUT22-Team zugreifen können.

Wie geht es weiter mit der FIFA Web App?

Das gilt für FIFA 22: Wenn ihr euer FIFA 22 Ultimate Team weiter per App managen wollt, sobald die Web App deaktiviert ist, werdet ihr auf die Companion App zurückgreifen müssen. Das geht dann aber nur noch per Smartphone oder Tablet.

Abgesehen von den Apps könnt ihr euer Ultimate Team im Spiel selbst weiter spielen – auch, wenn FIFA 23 erschienen ist.

Das gilt für FIFA 23: Für FIFA 23 steht eine neue Version der Web App an. Die erscheint aber nicht heute, sondern erst in knapp einer Woche. Alles zum Start der FIFA 23 Web App erfahrt ihr hier.

Für die Web App werdet ihr keinen Download brauchen, sondern lediglich wieder die Website für den Login aufrufen müssen. Aber: Nur Spieler mit einem FUT-Konto können den Vorabzugriff zur App vor dem Release von FIFA 23 nutzen. Neue Spieler können sich erst nach der Veröffentlichung des Spiels einloggen.

Die Companion App wiederum wird erst am 22. September aktualisiert. Die könnt ihr dann entweder neu herunterladen, oder einfach auf FIFA 23 updaten.

Habt ihr die FIFA 22 Web App noch genutzt, oder seid ihr mit eurem “alten” Ultimate Team sowieso schon durch? Oder spielt ihr generell lieber FIFA 22 weiter, anstatt in FIFA 23 weiterzumachen? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Der verlorene Sohn gewinnt das 1. Match in CoD Warzone 2.0 – Und den Krieg um die Zuschauer auf Twitch

Nicholas „Nickmercs“ Kolcheff (31) ist der erste große Gewinner der neuen Spiele zu Call of Duty. Der US-Amerikaner gewann am 15. September das erste Match in Call of Duty: Warzone 2 und er war der mit Abstand meistgesehene Streamer auf Twitch am Abend des Events “CoD: Next”. Er schlug den offiziellen Kanal von Call of Duty, den Franzosen Gotaga und Ninja. Sein Vorteil: Die Konkurrenz bei CoD ist mittlerweile von Twitch weg.

Wer gewann den Abend zu Call of Duty auf Twitch? Am Abend des 15.9. lief das Event „Call of Duty“ Next – Activision Blizzard hatte über 200 Live-Streamer eingeladen, um ihr neues Angebot an Call of Duty zu zeigen. Die Twitch-Streamer waren 5 Stunden live.

Die Zahlen auf Twitch kennen wir (via sullygnome):

  • Der Sieger war am Ende Nickmercs, er hatte 71.011 Zuschauer im Schnitt, 101.584 im Peak.
  • Damit hatte Nickmercs mehr Zuschauer als der offizielle Twitch-Kanal von Call of Duty, mehr als der französische Star Gotaga und mehr als Ninja, der nur auf Rang 6 eintrudelte.
  • In Deutschland war der Twitch-Streamer “STYLERZ” führend. Er zeigte das ganze Jahr schon Call of Duty: Warzone. International lag er auf Platz 16.

Das neue Call of Duty:

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Streamer war 2021 riesig in CoD Warzone – haute aber wütend ab

Warum ist er der verlorene Sohn? Aus Sicht von Activision Blizzard ist es wichtig, dass man Nickmercs wieder für Call of Duty begeistert:

  • Nickmercs war 2021 der mit Abstand größte Streamer zu Call of Duty: Warzone
  • 2022 ist er aber von der Fahne gegangen und hat fast nur noch die Konkurrenz, Apex Legends, gezeigt
  • Es ist daher strategisch wertvoll, wenn man gerade ihn jetzt zurück zu CoD Warzone holt und ihn begeistert
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Wo sind die anderen großen Twitch-Streamer? Viele große Twitch-Streamer, die eng mit Call of Duty verbunden sind, wechselten in den letzten Jahren auf YouTube:

Activision Blizzard hatte außer Ninja wenige “allgemein große Streamer” aus den USA eingeladen: shroud ist wohl zu eng mit Valorant verbandelt – xQc will man wohl nicht dabei haben wegen seiner Gambling-Nähe. Tfue ist gerade im Fortnite-Fieber.

Es waren also vor allem Call-of-Duty-Streamer vor Ort.

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Die zwei hätten Nickmercs Konkurrenz machen können – sind aber beide nicht mehr auf Twitch.

Nickmercs: Starke Partner und vorsichtigstes Spiel brachten 1. Sieg ein

Wie lief das 1. Match für ihn? Beim Event CoD Next wurde das erste „richtige Match“ von Warzone 2.0 gespielt.

Nickmercs trat zusammen mit 2 Teamkameraden an:

  • der Twitch-Streamerin iSmixie, die praktisch nur CoD Warzone zeigt.
  • FaZe Scope, einem Spieler für den E-Sport-Clan FaZe.
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Da hatte er also schon ziemliche Feuer-Kraft auf seiner Seite. Nickmercs spielte von Anfang an auf Sieg, ging wenige Risiken ein; man blieb im Team zusammen.

Nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten, die Ingame-Kommunikation lief nicht, kam Nickmercs langsam in Fahrt. Er verbarrikadierte sich mit seinem Team auf den Dächern von Hochhäusern, wechselte immer wieder die Position und spielte eher abwartend.

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Letztlich spielten Nickmercs und sein Team die Map, gingen wenig Risiken ein, blieben als Team zusammen und konnten im enger werden letzten Kreis die versprengten Widersacher ausschalten.

Nickmercs hatte zum Match-Ende 5 Kills, ein klassischer taktischer Sieg.

Mehr Infos zu Call of Duty findet ihr hier: CoD Warzone 2.0 zeigt Release-Datum und Map – Streamer sind hyped, Spieler bleiben skeptisch

Das Beste an WoW: Dragonflight? Ihr müsst nie mehr Shadowlands spielen

Einer der größten Pluspunkte von World of Warcraft: Dragonflight? Ihr müsst Shadowlands nicht mehr spielen – nicht einmal zum Leveln.

Es ist nicht gerade ruhmreich, dass einer der größten Verkaufspunkte der nächsten WoW-Erweiterung „Dragonflight“ der Punkt ist, dass es „wenigstens nicht mehr Shadowlands“ ist. Doch genau so ist es gekommen. Viele haben schlicht keine Lust mehr auf die Schattenlande und sehnen sich nach etwas Altbekanntem und da dürften die Dracheninseln Abhilfe verschaffen.

Doch eine schöne Kleinigkeit, die ebenfalls mit Dragonflight kommt: Ihr müsst Shadowlands gar nicht mehr spielen – auch nicht während der Level-Phase.

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Dank der “Chromie-Zeit” können Spieler “Shadowlands” einfach auslassen.

Was wird geändert? Die „Chromie-Zeit“ wird auch auf Level-Bereich ausgedehnt, der eigentlich Shadowlands vorbehalten ist. Das heißt, ihr könnt künftig von Stufe 10 bis 60 in jeder Erweiterung leveln, die euch gefällt.

Bisher ist es so, dass ihr auf Stufe 48 dazu aufgefordert werdet, in Shadowlands zu questen – ab Stufe 50 ist es sogar indirekte Pflicht, denn ab dann geben Quests im Rest der Welt quasi keine Erfahrungspunkte mehr.

Mit Dragonflight verschwindet diese Notwendigkeit, da die Chromie-Zeit bis Stufe 60 geht. Wer will, der kann also den Bereich von Stufe 50 bis 60 etwa in der Scherbenwelt, in Nordend oder der Garnison auf Draenor verbringen.

Wer die Gebiete von Shadowlands „nie wieder“ sehen will, der muss das mit dem Launch von Dragonflight auch nicht mehr.

Das Cinematic zur nächsten WoW-Erweiterung “Dragonflight”:

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Was ändert sich noch? Zusätzlich zu dieser Anpassung wird auch das Leveln über die Strecke von Stufe 10 bis 60 deutlich schneller. Wenn die aktuellen Werte in der Beta von Dragonflight nicht mehr verändert werden, dann geht das Level rund 60 % schneller als bisher. Das liegt vor allem daran, dass die notwendige Erfahrung im Bereich von Stufe 50 bis 60 drastisch reduziert wird.

Das ist der normale Schritt, der in World of Warcraft im Grunde zum Beginn jeder neuen Erweiterung ansteht. Denn aktuell ist es noch so, dass das Leveln zwischen Stufe 50 und 60 fast genauso lange benötigt, wie das Leveln von Stufe 10 bis 50 – immerhin soll man ja „langsam genug“ leveln, um die Gebiete der aktuellen Erweiterung auch vollständig erleben zu müssen.

Mit Dragonflight braucht ihr aller Voraussicht nach von Stufe 10 bis 70 ungefähr genauso lange, wie aktuell in Shadowlands von Stufe 10 bis 60.

Gibt es auch wieder einen „Squish“? Mit dem Start einer neuen Erweiterung ist auch immer die Frage da, ob WoW wieder einen „Squish“ durchführt – also eine Reduktion sämtlicher Charakter-Werte, um die Zahlen wieder auf ein kleineres Niveau zu bringen. Das wird nicht der Fall sein. Allerdings möchte Blizzard die Itemlevel-Kurve von Stufe 10 bis 60 vor dem Release von Dragonflight anpassen.

Eure Charaktere werden auf Stufe 60 weiterhin genauso stark sein wie bisher, allerdings wird das Itemlevel auf dem Weg von Stufe 1 bis 60 deutlich angehoben, sodass ihr mit dem Übergang in den Bereich von Stufe 50+ nicht länger riesige Sprünge im Itemlevel habt. Damit soll einfach ein sanfterer Itemlevel-Anstieg während der Level-Erfahrung gewährleistet werden.

Werdet ihr die Schattenlande beim Leveln mit Twinks noch besuchen? Oder werdet ihr künftig immer einen großen Bogen um diese Erweiterung machen?

Auch die “Zeitwanderung: Legion” kommt in Dragonflight nicht zurück – die war einfach zu erfolgreich.

Pokémon GO: Befristete Forschung und 5 neue Quests zum Stahl-Event – Welche lohnen sich?

In Pokémon GO läuft ab heute, den 16. September 2022, das große Stahl-Event “Testet eure Nerven” und bringt euch eine befristete Forschung sowie neue Quests. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen sich dahinter verbergen.

Was sind das für Forschungen? Mit dem Start des Stahl-Events “Testet eure Nerven”, schaltet euch Niantic in Pokémon GO eine neue befristete Forschung frei. Diese findet ihr in eurer “Heute”-Ansicht im Spiel und könnt sie dort über das ganze Event hinweg lösen.

Darüber hinaus gibt es auch an den PokéStops neue Event-Quests, die euch zum Event thematisch passende Belohnungen bringen werden.

Wann läuft das Stahl-Event? Das Stahl-Event “Testet eure Nerven” läuft in der Zeit vom 16. September 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 21. September 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Befristete Forschung zu “Testet eure Nerven”

Wie ihr das vielleicht schon von anderen Events aus der Vergangenheit kennt, wird euch Niantic im Rahmen des Stahl-Events wieder eine sogenannte befristete Forschung bieten. Diese ist nur im Event-Zeitraum aktiv und kann aus diesem Grund auch nur in dieser Zeit gelöst werden. Daher solltet ihr auf jeden Fall daran denken, eure Belohnungen rechtzeitig abzuholen, damit sie nicht verfallen.

Thematisch wird sich die befristete Forschung vor allem um das Fangen von Stahl-Pokémon drehen, aber auch besonderes Wurfgeschick ist gefragt. Insgesamt erwarten euch 2 Aufgaben-Tafeln mit jeweils 6 verschiedenen Quests. Alle Inhalte der befristeten Forschung haben wir euch mithilfe der Übersicht von LeekDuck nachfolgend zusammengefasst.

Befristete Forschung “Testet eure Nerven” 1/2

AufgabenBelohnungen
Fange 25 Pokémon vom Typ Stahl25 Pokébälle
Laufe 2 kmBegegnung mit Onix
Lande 15 gute Würfe20 Superbälle
Lande 10 großartige Würfe10 Hyperbälle
Lande 5 Curveball-Würfe10 Sananabeeren
Verwende 10 Beeren beim Fangen von Pokémon25 Mega-Energie für Stolloss

Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst und die Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem ein Magnet-Lockmodul, 2.500 EP sowie eine Begegnung mit Togedemaru.

Befristete Forschung “Testet eure Nerven” 2/2

AufgabenBelohnungen
Fange 25 Pokémon vom Typ Stahl25 Pokébälle
Lande 15 Curveball-Würfe3 goldene Himmihbeeren
Entwickle 3 Pokémon vom Typ Stahl20 Superbälle
Lande 5 fabelhafte WürfeBegegnung mit Tanhel
Fange 5 verschiedene Arten von Stahl-PokémonBegegnung mit Alola-Sandan
Mache 5 Schnappschüsse von verschiedenen Stahl-Pokémon in der Wildnis1.000 Sternenstaub

Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst und die Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem 50 Mega-Energie für Stolloss, 50 Bonbons für Stollunior sowie eine Begegnung mit Stollunior.

Das sind die neuen Quests zum Stahl-Event

Neben der befristeten Forschung erhaltet ihr während des Stahl-Events auch insgesamt 5 verschiedene neue Feldforschungen an den PokéStops. Um sie euch zu sichern, müsst ihr lediglich die Fotoscheibe drehen. Wie auch bei den Feldforschungen vom September werden euch die Aufgaben dann in der “Feld”-Ansicht des Spiels angezeigt, die ihr mit Klick auf das Fernglas erreicht.

Anders als bei der befristeten Forschung habt ihr zum Lösen dieser Aufgaben unbegrenzt Zeit. Ihr könnt sie euch also während des Events sichern und auch nach dessen Ende noch in Ruhe bearbeiten. Bedenkt dabei jedoch, dass ihr nicht mehr als 4 ungelöste Quests gleichzeitig halten könnt.

Ähnlich wie bei den Aufgaben rund um die befristete Forschung sollt ihr auch bei den Feldforschungen Pokémon fangen und entwickeln sowie PowerUps durchführen. Folgende Inhalte erwarten euch (via leekduck.com).

AufgabenBelohnungen
Fange 5 PokémonBegegnung mit
Magnetilo* oder
Nasgnet* oder
Kastadur*
Fange 10 PokémonBegegnung mit
Rotomurf oder
Tannza*
Fange 15 PokémonBegegnung mit
Tanhel*
Mache 5 PowerUps bei PokémonBegegnung mit
Togedemaru
Entwickle 2 Pokémon vom Typ Stahl50 Mega-Energie für
Stahlos oder
Scherox

Welche Quests lohnen sich am meisten?

In den Belohnungen der neuen Forschungsaufgaben lässt sich das eine oder andere interessante Pokémon finden, weshalb ihr euch diese Aufgaben sichern solltet. Welche dabei besonders lohnenswert sind, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Fange 15 Pokémon: Bei dieser Quest könnt ihr euch das Stahl-Pokémon Tanhel sichern. Dieses lässt sich über Metang zu Metagross weiterentwickeln, was zu den besten Stahl-Angreifern in Pokémon GO gehört. Und auch als einer der besten Psycho-Angreifer kann sich Metagross in den Raids sehen lassen.

Wer hingegen noch auf der Suche nach einem Kandidaten für die Meisterliga bei den PvP-Kämpfen ist, für den ist Metagross ebenfalls eine Alternative. Laut dem Ranking von PvPoke sichert es sich dort mit Patronenhieb, Sternenhieb und Erdbeben den 31. Platz (via pvpoke.com).

Die Aufgabe ist zudem schnell und leicht zu lösen. Außerdem befindet sich hinter dieser Quest nur eine Belohnung, weshalb euch eine Begegnung mit Tanhel sicher ist. Mit etwas Glück begegnet ihr dabei sogar einem schillernden Exemplar.

Pokemon-Go-Metagross
Metagross normal (links) und als Shiny (rechts)

Fange 10 Pokémon: Ein weiteres starkes Pokémon könnt ihr euch durch diese Aufgabe sichern, indem ihr 10 Pokémon fangt. Rotomurf lässt sich nämlich zu dem Boden- und Stahl-Pokémon Stalobor weiterentwickeln, was zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. In der GO-Kampfliga spielt es im Mittelfeld und ist lediglich in der Meisterliga eine Option.

Diese Aufgabe ist zwar grundsätzlich ziemlich schnell zu lösen, allerdings ist euch Rotomurf in der Belohnung nicht unbedingt sicher. So könnt ihr nach Abschluss der Aufgabe auch einem Tannza begegnen.

Dieses ist nicht besonders stark und auch seine Weiterentwicklung Frostellka kann nur auf durchschnittliche Werte zurückgreifen. Aus diesem Grund ist es für Raids und in der PvP-Liga eher weniger interessant. Hierbei braucht es also ein bisschen Glück, um Rotomurf zu begegnen.

Pokemon-Go-Stalobor
Stalobor

Entwickle 2 Stahl-Pokémon: Bei dieser Quest könnt ihr euch Mega-Energie für Mega-Stahlos oder Mega-Scherox sichern. Das ist vor allem für Trainer interessant, die regelmäßig auf ihre Mega-Entwicklungen setzen. Ihr habt somit die Chance, euch schnell zusätzliche Energie zu holen.

Mache 5 PowerUps bei Pokémon: Mithilfe dieser Quest erwartet euch das Elektro- und Stahl-Pokémon Togedemaru. Das Monster aus der 7. Spiele-Generation kommt zum Stahl-Event ganz neu ins Spiel und ist außerhalb der Forschungen auch in der Wildnis und in Raids zu finden.

Seine Werte sind allerdings eher durchschnittlich. So kann es mit anderen Angreifern der Typen Elektro und Stahl nicht mithalten. Somit ist es für den Einsatz in Raids eher uninteressant. Und auch in der GO-Kampfliga kann es sich in der Superliga lediglich den 57. Platz sichern (via pvpoke.com). Da es neu im Spiel ist, könnte es dennoch für den einen oder anderen Trainer interessant sein.

Pokémon-GO-Togedemaru
Togedemaru (via pokemon.com)

Fange 5 Pokémon: Hinter dieser Aufgabe verstecken sich die Pokémon Magnetilo, Nasgnet und Kastadur. Von diesen ist insbesondere Magnetilo interessant, weil es sich zu Magnezone weiterentwickeln lässt, was zu den besten Stahl-Angreifern im Spiel gehört.

Da ihr dieses Monster über die Quest allerdings nicht garantiert bekommen könnt, solltet ihr lieber auf Tanhel setzen. Metagross ist nämlich noch mal etwas besser als Magnezone.

Für die GO-Kampfliga bietet sich aus dieser Aufgabe aber auch Kastadur an. Seine Weiterentwicklung Tentantel schafft es mit einem Moveset aus Kugelsaat, Blattgeißel und Lichtkanone auf den 37. Platz der Hyperliga.

Wie gefallen euch die Quests und die befristete Forschung zum Stahl-Event? Welches der Monster wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Lasst es und in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO einiges an. Wir zeigen euch alle Events und welche sich besonders lohnen.

Quelle(n):
  1. PvPoke

„Wrath-Baby“ oder „Cataclysm-Kiddy“: Wann habt ihr mit WoW angefangen?

Seid ihr ein richtiger WoW-Veteran? Oder habt ihr erst spät in Azeroth Fuß gefasst? Wir wollen es in unserer Umfrage ganz genau wissen.

World of Warcraft ist eines der MMORPGs, die bereits am längsten laufen. Wenn ihr zum Launch vor bald 20 Jahren gespielt habt, ist es inzwischen ziemlich wahrscheinlich, dass ihr in Azeroth Spielerinnen und Spielern begegnet, die damals noch gar nicht geboren waren.

Wer die älteste Version von World of Warcraft mit der aktuellen vergleicht, der wird viele Unterschiede feststellen. Egal, ob das Kampfsystem, die Rotationen der Fähigkeiten oder zahlreiche neue Systeme wie Erfolge, Haustier-Kämpfe, Sammlungen für Reittiere oder die Transmogrifikation – in seiner Lebensdauer hat WoW zahlreiche Änderungen durchgemacht.

Dabei hat Blizzard versucht, das Spiel immer zugänglicher und für die breitere Masse ansprechender zu machen. Mal ist das gelungen – und mal nicht. Seinen Höhepunkt an Abonnenten erlebte World of Warcraft zur Zeit von Wrath of the Lich King. Doch was heute Veteranen mit 14 Jahren Erfahrung auf dem Buckel sind, waren damals zur Zeit des Releases die sogenannten „Wrath-Babys“ – Neulinge, die mit WotLK erst ins Spiel einstiegen und waschechte „Noobs“ waren.

Gerade jetzt zu WotLK Classic kommen viele “Neulinge” von damals zurück:

Video starten

Für viele Spielerinnen und Spieler ist das auch ein ganz besonderes Merkmal, wenn sie sagen können: „Also ich habe schon seit Vanilla gespielt!“ oder „Ich bin seit über 15 Jahren dabei!“. Oft reicht alleine das in einer Diskussion vermeintlich schon aus, um die Argumentation zu gewinnen.

Aber sind wirklich alles langjährige Veteranen? Wann haben die meisten von unseren Lesern auf MeinMMO angefangen? Das möchten wir mit einer Umfrage herausfinden.

Wir wollen hier von euch wissen: Wann habt ihr mit World of Warcraft angefangen?

Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig ausformulieren wollt, dann nutzt doch unsere Kommentar-Funktion und erklärt, seit wann ihr World of Warcraft spielt – und wann ihr Pausen eingelegt habt oder zurückgekehrt seid.

Mit Dragonflight will WoW übrigens zurück zu den Wurzeln von Warcraft – das verrieten die Entwickler im Interview.

CoD Warzone 2.0 zeigt Release-Datum und Map – Streamer sind hyped, Spieler bleiben skeptisch

Beim großen Event-Stream CoD Next wurde das neue Battle Royale Call of Duty: Warzone 2.0 vorgestellt. Über 200 Streamer waren dabei und konnten erste Kills im Spiel sammeln. Während sich viele Teilnehmer des Events begeistert vom der neuen Warzone zeigen, bleiben die Zuschauer eher gespalten.

Was gibt es über die neue Warzone zu wissen? Call of Duty: Warzone 2.0 erscheint am 16. November 2022 zusammen mit der ersten Live-Season von Modern Warfare 2. Die ersten Map heißt Al Mazrah:

cod warzone 2 neue map 2022

Im Vergleich zur ersten Warzone ändert sich viel, das Spielgefühl wird sich deutlich unterscheiden. Hier ein paar der wichtigsten Änderungen:

  • Keine Loadout-Drops mehr
    • Ihr kauft Waffen an den Buy-Stations oder findet sie auf der Map. Mit Cash könnt ihr die Waffen verbessern, mit Aufsätzen versehen oder ihr kauft eure selbst erstellten Waffen aus dem Waffenschmied.
  • Keine Perks zum Start
    • Es gibt zum Release keine passiven Fähigkeiten über Perks von der Buy-Station oder als Loot.
  • Neuer Koop-Gulag
    • Ihr kämpft im Gulag 2vs2 um euer Leben. Zudem gibt es eine „Aufseher“-Mechanik, eine KI-gesteuerte Präsenz, die wurde aber noch nicht genauer vorgestellt.
  • Überarbeitete Spielfeldkreis-Mechanik
    • Zu einem bestimmten Zeitpunkt im Match teilt sich das Spielfeld in mehrere Kreise auf. Am Ende laufen die Kreise dann wieder zusammen zum finalen Schlachtfeld.
  • Annäherungs-Chat
    • Nutzt ihr den Ingame-Chat, könnt ihr jetzt Feinde hören, die in der Nähe ebenfalls den Chat benutzen.
  • MW2-Movement
    • Überarbeitetes Gameplay des neuen CoDs: Slide-Cancel ist nicht mehr im Spiel, Hechtsprünge sind möglich, ihr könnt euch an Kanten hängen.
  • Mehr NPCs
    • Die Map ist voll mit NPC-Gegnern. Besonders bei Schauplätzen, die als „Stronghold“ markiert sind. Hier gibt es deutlich mehr Loot. Außerdem rennt eine NPC-Fraktion über die Map, eine neue Quelle für Gefahren.
  • Wasser und Fahrzeuge
    • Wie in CoD MW2 wird Wasser zum Kern-Feature. Schwimmen, Gefechte unter Wasser, Boot fahren – alles Teil von Warzone 2.0. Die Fahrzeug-Mechaniken wurden ebenfalls überarbeitet und bieten mehr Tiefe. Zu Land und zu Wasser.

Den Trailer mit der Vorstellung des Multiplayer von MW2 und Warzone 2.0 binden wir euch hier ein:

Video starten

Erstes Gameplay auf der CoD Next begeistert Streamer

Call of Duty hat über 200 Streamer zur CoD Next geladen, die vor Ort ihre ersten Runden in Warzone 2.0 drehen durften. Die Stimmung beim Event war ausgesprochen ausgelassen und viele Streamer zeigten sich begeistert von den ersten Runden.

Siege wurden kräftig bejubelt und kaum jemand hatte etwas an den umfassenden Änderungen auszusetzen. Als Beispiel binden wir euch ein Video vom deutschen Content Creator und Warzone-Streamer „AimBrot“ ein. Das Video zeigt seine ersten Runde Warzone 2.0 überhaupt:

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Für den Streamer fühlt sich das neue Battle Royale flüssiger an, weniger „clunky“ als der Vorgänger, also moderner und technisch ausgereifter.

Zudem lobte er die bessere Technik aufgrund einer stabileren Framerate. Am Ende des Videos spricht er auch über die Map und findet, dass Al Mazrah – „vom Gefühl her so viel besser und schöner als Caldera“.

Kritik hat AimBrot jedoch auch und wünscht sich die Loadout-Kisten zurück. Für ihn war das ein elementares Gameplay-Element von Warzone und etwas, dass das Spiel ausgemacht hat.

Schaut man sich einige der Content Creator an, die vor Ort waren, freut sich jedoch der Großteil darauf, Warzone 2.0 zum Release in die Finger zu kriegen.

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Spieler bleiben skeptischer bei den Neuerungen

Ein etwas anderes Bild zeigt sich auf Reddit und Twitter, bei den Spielern, die noch nicht selbst Hand anlegen durften. Viele sind skeptisch aufgrund der umfassenden Änderungen im Vergleich zum Vorgänger. Auch die Map stößt nicht bei allen auf Gegenliebe.

So ist zwar der beliebteste Thread im Subreddit von Warzone die Vorstellung der Map (2.300 Upvotes / 16. September, 07:00 Uhr), allerdings gibt es viel Kritik am Aufbau (via reddit.com).

Der beliebteste Kommentar im Thread stammt vom User „alex1596“: „Oh Gott nein, nicht schon wieder ein gigantischer Hügel in der Mitte“. Er nimmt damit Bezug auf den Schauplatz „Peak“ von Caldera – einem riesigen Vulkan in der Mitte der Map mit viel Einfluss auf die Dynamik eines Matches.

Die fehlenden Loadout-Drops werden ebenfalls heiß diskutiert. Der Reddit-Thread dazu kommt auf 1.200 Upvotes und sammelte in weniger Stunden über 500 Kommentare (via reddit.com). Der beliebteste Kommentar hier: „Sie werden sie zurückbringen, wenn die Leute das nicht fühlen“ von No_Bar6825.

Auch unter einem Tweet vom Warzone-Experten „JGOD“ gehen die Meinungen auseinander. JGOD fragt: „Was denkt ihr über Warzone 2.0?“.

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Er selbst ist sich dabei noch unsicher, die Kommentatoren sind ebenfalls gespalten. Manche sind auf den ersten Blick überzeugt, andere stören die drastischen Änderungen zum Vorgänger.

Viele wollen sich auch erst festlegen, wenn sie selbst eine Runde drehen konnten.

Warzone 2.0 erscheint am 16. November als Free2Play-Shooter und basiert komplett auf der Technik von Modern Warfare 2. Das CoD von 2022 erscheint am 28. Oktober.

Wie sieht euer erster Eindruck der neuen Warzone aus? Lasst einen Kommentar da. Wollt ihr euch lieber die weiteren Ankündigungen der CoD Next ansehen, schaut hier vorbei: CoD Next zeigt MW2-Multiplayer, Warzone 2.0 und Warzone Mobile – Alle Ankündigungen des Mega-Events im Überblick

FIFA 23: So funktioniert die neue Chemie in Ultimate Team genau

In FIFA 23 bekommt der Ultimate-Team-Modus eine Überarbeitung des Chemie-Systems. Wir zeigen euch, wie das genau aussieht.

Das ist Chemie: Die “Chemie” ist das grundlegende System in Ultimate Team, nach dem man seine Teams aufbauen soll. Bisher war es immer so, dass nebeneinander stehende Spieler untereinander “Links” aufbauen, die immer stärker werden, je mehr dieser drei Faktoren sie teilen:

  • Nationalität
  • Liga
  • Verein

Eine Chemie-Bindung konnte von 0 bis 10 gehen. Je stärker die Bindung, desto größer war der Boost, den die Spieler auf ihre Werte bekommen. Hatte man hingegen gar keine Bindung, gab es Strafen und eure Werte wurden schlechter.

Das ändert sich in FIFA 23: Es war bereits bekannt, dass in FIFA 23 die Chemie grundlegend verändert wird. Unter anderem werden die “Strafen” komplett entfernt. Eure Spieler können also keine negativen Effekte mehr durch schwache Chemie bekommen, sondern nur noch durch gute Chemie verbessert werden.

Der größte Punkt ist allerdings, dass die direkten Links untereinander entfernt werden. Stattdessen können Spieler nun auf dem ganzen Platz miteinander Chemie aufbauen, anstatt nur die benachbarten. Ein Linksverteidiger kann also die Chemie eines Stürmers beeinflussen – so etwas war vorher nicht möglich.

Außerdem wurde die Skala von 0 bis 10 entfernt. Stattdessen gibt es jetzt bis zu 3 Punkte pro Spieler, die jeder erreichen kann.

Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten im Team-Bau. In einem neuen Blogpost (via EA) sind die Entwickler nun darauf eingegangen, wie genau das laufen soll – und weisen darauf hin, dass nochmal Anpassungen vorgenommen wurden, die zum Release von FIFA 23 greifen werden.

So funktioniert Chemie in FIFA 23

Die wichtigsten Änderungen zu FIFA 22: Neben den oben stehenden Änderungen kommen noch ein paar Punkte hinzu.

  • Spieler haben jetzt eine Haupt- und Nebenposition. Diese können untereinander ausgetauscht werden. Was nicht mehr geht, ist den Spieler durch Positionsmodifikatoren wild über den Platz zu schieben.
  • Es gibt kein Loyalitäts-System mehr. Früher war es so, dass Spieler aus Packs oder Aufgaben direkt einen Extra-Punkt Chemie bekamen gegenüber Spielern, die auf dem Transfermarkt gekauft wurden. Die mussten erstmal 10 Spiele spielen, um den Loyalitätsbonus zu kriegen.
  • Es gibt keine Gesamt-Chemie des Teams mehr.

Wie kriegen Spieler Chemie-Punkte? Damit eure Spieler Chemiepunkte kriegen, müsst ihr weiterhin einige Spieler mit ähnlichen Rahmenbedingungen aufstellen.

In der Tabelle seht ihr, wieviele Spieler ihr benötigt, um 1, 2 oder 3 Punkte zu bekommen:

1 Chemiepunkt2 Punkte3 Punkte
Verein2 Spieler4 Spieler7 Spieler
Nationalität2 Spieler5 Spieler8 Spieler
Liga3 Spieler5 Spieler8 Spieler

Hier hat EA nochmal die Zahlen angepasst – anfangs sollte der erste Chemiepunkt nur durch drei Spieler zu erreichen sein. Hier wird es nun etwas einfacher, an Chemiepunkte zu kommen.

Ihr benötigt aber weiterhin mindestens zwei Spieler für einen Punkt. Hilfreich sind Spieler, die mehrere Faktoren miteinander teilen.

Das zeigt etwa dieses Beispiel von EA:

FIFA 23 Chemie

Angreifer Mbappé und Kimpembe als Spieler desselben Vereins und derselben Nationalität beeinflussen sich gegenseitig – und das, obwohl sie als Stürmer und Innenverteidiger komplett auseinander liegen.

Insgesamt dürfte es eine Umgewöhnung werden, die Teams nach diesem Prinzip aufzubauen. Gleichzeitig gibt es aber auch eine gewisse Freiheit, da man sich nicht mehr auf zusammenhängende Positionen versteifen muss.

Dadurch lassen sich Hybrid-Teams aus verschiedenen Ligen voraussichtlich etwas einfacher zusammenbauen als früher.

Was bringt die Chemie noch? Einige abschließende Punkte:

  • Es gibt erneut Chemistry Styles. Die geben euren Spielern nochmal Boosts auf bestimmte Werte – je nachdem, wie stark ihre Chemie ausgeprägt ist,
  • Nach dem Start eines Spiels, könnt ihr eure Teams umstellen, wie ihr wollt, ohne Chemie-Verlust. Das war früher so und bleibt auch so.

Mit einer guten Chemie könnt ihr die Werte eurer Spieler also weiterhin verbessern – nur der Aufbau an sich läuft etwas anders. Apropos Werte: Durch einen Leak sind nun auch erste Ratings zu FIFA 23 bekannt.

Pokémon GO startet heute das Stahl-Event „Testet eure Nerven“ – Alle Spawns und Boni

Ab dem 16. September 2022 läuft in Pokémon GO das Stahl-Event “Testet eure Nerven”. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Spawns, Shinys und Boni euch das Event bringen wird und welche neuen Monster ihr Debüt im Spiel feiern.

Was ist das für ein Event? In den kommenden Tagen wird sich in Pokémon GO alles um Stahl-Pokémon drehen. So startet am 16. September 2022 ein besonderes Stahl-Event unter dem Namen “Testet eure Nerven”.

Neben zahlreichen Spawns, Shinys und Boni könnt ihr euch auch wieder auf neue Pokémon freuen. Die beiden neuen Ultrabestien Kaguron und Katagami haben in den letzten Tagen als Raid-Bosse bereits den Anfang gemacht. Außerdem werden mit dem Event-Start auch Togedemaru und Mega-Stolloss folgen. Alle Inhalte des Events haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann startet das “Testet eure Nerven”-Event? Das Stahl-Event beginnt am Freitag, dem 16. September 2022, um 10:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann für knapp eine Woche, bis es am 21. September 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit auch schon wieder endet.

Alle Spawns und Shinys zum Stahl-Event

Passend zum Start des neuen Events werden in Pokémon GO auch wieder die verschiedenen Spawns angepasst, weshalb ihr thematisch passend vor allem auf Stahl-Pokémon treffen werdet.

Dabei habt ihr außerdem auch die Chance, das eine oder andere schillernde Exemplar zu begegnen. Alle Monster, die auch als Shiny verfügbar sind, haben wir euch nachfolgend mit einem (*) markiert.

Pokémon in der Wildnis

In der Wildnis könnt ihr während des Events erstmals auf das neue Pokémon Togedemaru treffen. Außerdem erwarten euch folgende Monster:

  • Magnetilo*
  • Tannza*
  • Nasgnet*
  • Stollunior*
  • Tanhel*
  • Bronzel*
  • Rotomurf
  • Kastadur*
  • Togedemaru

Etwas seltener könnt ihr folgende Exemplare treffen:

  • Pliprin
  • Galar-Flunschlik*

Die Raid-Bosse zum Stahl-Event

Nachdem es am 13. September bereits einen ersten großen Raid-Boss-Wechsel gegeben hat und ihr seitdem auf die neuen Ultrabestien Kaguron und Katagami treffen könnt, wird auch Mega-Stolloss nun endlich sein Debüt im Spiel feiern. Folgende Monster könnt ihr in den kommenden Tagen in den Raids herausfordern:

RaidsPokémon
Level-1-RaidsSichlor*
Tanhel*
Schilterus*
Klikk*
Togedemaru
Level-3-RaidsMagneton
Panzaeron*
Flunkifer*
Stollrak
Level-5-RaidsKaguron (Südhalbkugel)
Katagami (Nordhalbkugel)
Mega-RaidsMega-Stolloss*

Mit Klick auf die Verlinkungen in der vorherigen Tabelle, gelangt ihr direkt zu den jeweiligen Konter-Guides.

Event-Pokémon aus 7-km-Eiern

Neben den thematischen Spawns in der Wildnis und in den Raids wurden anlässlich des Events auch die Inhalte der 7-km-Eier verändert, die ihr in dieser Zeit aus den Geschenken eurer Freunde bekommt. So können aus diese folgenden Monster schlüpfen:

  • Alola-Sandan*
  • Alola-Digda*
  • Galar-Mauzi*
  • Riolu*
  • Galar-Flunschlik*

Hierbei wird vor allem das Kampf-Pokémon Riolu für viele Spieler interessant sein. Das Monster aus der 4. Spiele-Generation ist nämlich für gewöhnlich nur in 10-km-Eiern zu finden und somit entsprechend schwieriger zu bekommen.

Seine Weiterentwicklung Lucario ist zudem einer der besten Kampf-Angreifer in Pokémon GO, weshalb es sich lohnt, sich dieses Monster zu sichern.

Das sind die neuen Pokémon zum Stahl-Event

Wie bereits erwähnt könnt ihr in den kommenden Tagen auf die beiden neuen Pokémon Togedemaru und Mega-Stolloss treffen. Dabei werden beide in den Raids zu finden sein. Das Elektro- und Stahl-Pokémon Togedemaru aus der 7. Spiele-Generation spawnt außerdem wild und versteckt sich in den Belohnungen der Forschungsaufgaben.

Außerdem wurden bereits am 13. September die beiden Ultrabestien Kaguron und Katagami ins Spiel gebracht. Dort verteidigen sie je nach Region die Level-5-Raids. Somit könnt ihr das Flug- und Stahl-Pokémon Kaguron nur auf der Südhalbkugel finden und Katagami, ein Pokémon vom Typ Pflanze und Stahl, auf der Nordhalbkugel.

Mega-Stolloss, Togedemaru, Kaguron und Katagami

Das sind die Boni zum Stahl-Event

Das Stahl-Event hält außer den zahlreichen Spawns und neuen Pokémon aber auch den einen oder anderen Bonus für euch bereit. Dabei lohnen sich während des Events vor allem gute, großartige und fabelhafte Würfe. Nachfolgend zeigen wir euch, auf welche Boni ihr euch freuen könnt:

  • erhöhte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen mit guten, großartigen oder fabelhaften Würfen
  • zusätzliche Bonbons, wenn ihr Pokémon mit guten, großartigen oder fabelhaften Würfen fangt
  • Befristete Forschung
    • Belohnung: Mega-Energie für Stolloss, Begegnung mit Togedemaru und Begegnung mit Stollunior
  • Event-Forschungen
    • Belohnung: Begegnungen mit Magnetilo*, Tannza*, Nasgnet*, Rotomurf, Kastadur*, Togedemaru, Tanhel* sowie Mega-Energie für Stolloss und Scherox

Hier findet ihr alle Inhalte zur befristeten Forschung sowie den neuen Quests und welche sich davon lohnen.

Am Sonntag, dem 18. September, findet außerdem der Community Day mit Kiesling statt, der euch weitere Boni bringt.

Wie ist eure Meinung zu den neuen Pokémon, die ihr zum Stahl-Event bekommen könnt? Habt ihr schon sehnsüchtig auf Mega-Stolloss gewartet? Und auf welche Spawns und Boni hattet ihr bei diesem Event außerdem gehofft? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In Pokémon GO steht in den kommenden Wochen noch einiges an. Wir zeigen euch alle Events im September und welche sich lohnen.

CoD Next zeigt MW2-Multiplayer, Warzone 2.0 und Warzone Mobile – Alle Ankündigungen des Mega-Events im Überblick

Call of Duty Next startet heute Abend für CoD Warzone, Modern Warfare 2 und mehr. Wir listen euch deshalb alle wichtigen Informationen und Zeiten auf, damit ihr das Event nicht verpasst. Zusätzlich sind auch wir heute Abend dabei und tickern für euch live mit – schaut also gerne öfter vorbei.

CoD Next – Was ist das? Call of Duty Next ist ein Showcase-Event für die kommenden CoD-Titel. Dabei wird die fortlaufende Zukunft der Shooter-Reihe offenbart und nähere Infos bezüglich CoD: Modern Warfare 2, einem neuen Teil zu Warzone und der Mobile-Version von Warzone vorgestellt.

Dieses Event wird live auf vielen sozialen Plattformen gestreamt, damit auch jeder die Chance hat daran teilzunehmen. Falls ihr das Event verpassen solltet oder ihr auf den Stream nicht zugreifen könnt, werden wir für euch Live dabei sein und mit tickern.

Die 8 wichtigsten News von CoD Next im Überblick

Lest hier den Verlauf des Live-Tickers von MeinMMO zu CoD Next:

20:10 Uhr: Die größten Informationen des Streams wurden bekannt gegeben und nun dürfen die Runde 200 Streamer an die Controller und MW2 zocken. Hier nochmal die wichtigsten Anlaufstellen, wenn ihr Lust hab zuzugucken:

20:00 Uhr: Jeder Fortschritt für den Battle Pass, denn ihr auf Mobile, MW2 oder Warzone 2.0 erringt, wird auf euren Account gespeichert. Nichts ist verloren oder verschwendet. Alle teilen also den Fortschritt untereinander.

19:59 Uhr: Es werden keine Bots in Matches eingefügt. Ihr werdet mit 120 Spieler auf die Map geworfen, bei denen es sich um tatsächliche Spieler handelt. Das alles auf Warzone Mobile.

19:57 Uhr: CoD Warzone für Mobile kommt zurück und das mit der Map Verdanks. Das Spiel soll sich gleich anfühlen, doch mit einer schlichteren Grafik. Sogar der Gulag kehrt zurück.

19:54 Uhr: Der Release von Warzone 2.0 steht auch fest und kommt am 16. November 2022 für alle Spieler auf dem Markt.

19:52 Uhr: Nun kam auch der neue DMZ-Modus für Warzone 2.0 zur Sprache. Es handelt sich dabei um einen Extraction-Modus, wie im Shooter Escape from Tarkov.

19:50 Uhr: Es werden auch Festungen in Warzone 2.0 implementiert, in denen AIs viel Loot besitzen, die ihr herausfordern könnt. So könnt ihr einen besseren Vorteil als andere Spieler erlangen.

19:47 Uhr: Der Sturm bekommt in Warzone 2.0 auch eine Änderung, denn er kann sich in drei kleinere Stürme splitten und sich wieder vereinen.

19:46 Uhr: Es wird auch einen Proximity-Chat geben, der euch hören lässt, wenn Gegner in eurer Nähe sind. Ihr könnt aber auch mit Spieler kommunizieren, die nur in euer Nähe sind. Andere Spieler, die weit entfernt sind, hören euch nicht.

19:42 Uhr: Viele Fahrzeuge werden euch auf eurer Reisen in Al Mazrah unterstützen. Hubschrauber, Boote, Autos und vieles mehr. Doch Vorsicht, ihr müsst auf euren Tankzähler achten.

19:39 Uhr: Al Mazrah ist die neue Map für Warzone 2 und es handelt sich hier um eine wüstenähnliche und dürre Umgebung mit vielen POIs. Es ist bislang die größte Map, die existiert hat.

cod warzone 2 neue map 2022
So sieht die neue Warzone 2.0 Map aus

19:37 Uhr: MW2 und Warzone 2 wurden beide zeitgleich entwickelt, somit besitzen sie auch beide dieselben Mechaniken.

19:33 Uhr: Falls ihr auf der PlayStation zockt, bekommt ihr sogar zusätzlich Zugang zu einem besonderen Operator. Dieser ist nur für PlayStation-Spieler zugänglich.

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Der exklusive PlayStation-Skin

19:31 Uhr: Falls ihr den Multiplayer-Trailer noch nicht gesehen habt, haben wir ihn für euch hier zusammengefasst:

19:30 Uhr: Es ist sogar die Rede von einer Third-Person-Perspektive in allen bekannten PvP-Modi.

19:28 Uhr: Ein weiterer neuer Modus “Rescue” wurde auch vorgestellt. Bei diesem müsst ihr Geiseln retten und versuchen sie in die sichere Zone zu bringen.

19:27 Uhr: Nun kommt auch ein neuer Modus mit dem Namen “Invasion”. 20vs20 Spieler treten auf einer Map an und versuchen Bases einzunehmen.

19:24 Uhr: Nun werden Maps näher unter die Lupe genommen. Sarrif Bay, ist eine davon mit ihrer Strandpromenade und ihren Booten. Zusätzlich kommt eine kleinere Map für 6vs6-Matches. Mercado Las Almas heißt die Map und befindet sich in einer älteren Stadt mit vielen Häusern.

19:20 Uhr: Jetzt wird Gunsmith 2.0 kurz angeschnitten und Ausschnitte des Menüs gezeigt. Ihr könnt eure Waffe nach euren Maßstäben formen und diese perfekt auf euch abstimmen.

19:15 Uhr: Activision hat den Multiplayer von MW2 auch auf eure Spielweisen angepasst. Es gibt Arten von Spielern wie Rusher, Sentinels und Stalker. Für diese Arten von Spielern gibt es auch coole Gadgets. Mehr dazu findet ihr hier.

19:12 Uhr: Weitere Entwickler haben sich nun versammelt und sprechen über Modern Warfare 2 und dass die Entwicklung 3 Jahre gedauert hat. Während die Entwickler reden, machen sich die Streamer gleich bereit zu zocken:

19:08 Uhr: Der Multiplayer-Trailer wird gezeigt und es finden sich viele geleakte Maps wieder, darunter auch das künstlerische Museum. Zusätzlich wurde kurz Gunsmith 2.0 gezeigt, indem einige Aufsätze von Waffen durchrotiert sind.

Nun wiederholt sich der Trailer nochmal, was wahrscheinlich auf ein technisches Problem zurückzuführen ist.

19:05 Uhr: Es ist sogar die Rede von einem Raid, doch was das ist und was die Spieler darin tun müssen ist, noch nicht bekannt.

19:03 Uhr: Es sind mehr als 200 bekannte Streamer dabei, die Live die Spiele testen werden.

19:00 Uhr: Der Stream hat offiziell begonnen und startet mit einem actionreichen Trailer rund um Warzone Mobile, Warzone 2 und MW2.

Falls ihr bis zum Start noch etwas schmökern wollt, haben wir für euch genau das Richtige:

18:44 Uhr: Es ist nicht mehr weit bis zum tatsächlichen Start des Streams und es befinden sich auf YouTube schon 139.824 Zuschauer, die live zuschauen.

18:36 Uhr: Unter den Gästen befinden sich auch Pro-Spieler aus der CoD-League. Darunter auch ZooMaa, welcher seine Profi-Karriere im Alter von 25 Jahren wegen einer Verletzung an den Nagel gehängt hat.

18:33 Uhr: In der Zwischenzeit werden Live-Teilnehmer des Streams dazu befragt, worauf sie sich im Event freuen.

18:30 Uhr: Das Event hat schon begonnen und Activision empfängt die Zuschauer mit einer dramatischen Musik und lässt euch noch weitere 30 Minuten bis 19:00 Uhr warten.

18:15 Uhr: Bis zum Start des Streams sind es noch 15 Minuten. Auch wir von MeinMMO haben uns schon versammelt und warten gespannt auf die Dinge, die Activision für heute vorbereitet hat.

Alle wichtigen Infos zum Livestream für Call of Duty Next

Wann startet das Event? Das Event findet heute am 15. September um 18.30 Uhr deutscher Zeit statt.

Wo kann ich zuschauen? Activision wird das Event live auf deren YouTube-Kanal sowie auf Twitch, Twitter und Facebook streamen. Hier nochmal alle wichtigen Anlaufstellen, über die ihr zusehen könnt:

Auch verschiedene Content Creator werden dabei sein, da sie den Multiplayer-Modus von MW2 live für euch testen werden. Ihr könnt also während des “CoD Next”-Streams auch zu euren bevorzugten Streamer wechseln, falls euch nur das Gameplay interessiert.

Welche Inhalte kommen vor? Activision hat für seinen Stream einiges geplant. Darunter fallen folgende Dinge aus ihrem Ankündigs-Blog-Post:

  • Wie die unmittelbare Zukunft von Call of Duty aussehen wird, darunter viele weitere Details zu Modern Warfare II, Informationen zum nächsten Call of Duty: Warzone und mehr zur mobilen Version von Call of Duty: Warzone (auch bekannt als “Project Aurora”).
  • Eine vollständige Multiplayer-Enthüllung von Modern Warfare II.
  • Eine Vielzahl eurer Lieblings-Streamer bei der Veranstaltung, die die Spiele in Echtzeit spielen.
  • [[ZENSIERT]] Informationen und Überraschungen!

Überaus interessant ist vor allem der zensierte Teil der Ankündigung. Das Entwicklerteam hat also noch einige Dinge in der Hinterhand, die sie erst im Stream offenbaren werden.

Doch genug von der Ankündigung seid ihr bereit für den Stream und freut euch auf den Multiplayer-Reveal von MW2? Werdet ihr dabei sein und mitschauen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Alles was ihr zur kommenden Beta von Modern Warfare 2 wissen solltet erfahrt ihr hier:

Quelle(n):
  1. callofduty.com

FIFA 23: Beste Bundesliga-Ratings – Wie viel FC Bayern steckt in der Top 25?

Die besten FIFA 23 Ratings der Bundesliga sind jetzt bekannt. Welche Spieler und Vereine besetzen die Top 25 Werte in Deutschlands erster Liga?

Das sind FIFA 23 Ratings: Bei den Ratings handelt es sich um die Werte eines Spielers in FIFA 23. Je höher seine Werte, desto besser ist er auch im Spiel.

Jedes Jahr ist die Diskussion um die Werte der Spieler groß. Bis jetzt sind bereits einige Ratings für FIFA 23 bekannt geworden:

Nun ist auch die Bundesliga dran.

FIFA 23: Das sind die 25 höchsten Ratings aus der Bundesliga

Das sind die Top-Ratings für FIFA 23: In der Bundesliga hat Manuel Neuer das höchste Rating bekommen, nachdem Robert Lewandowski nach Spanien abgewandert ist. Er hat einen Gesamtwert von 90 erhalten.

Auch Platz 2 wird vom FC Bayern besetzt: Neuzugang Sadio Mané, letzte Saison noch bei Liverpool, kriegt die Silbermedaille mit einer 89. Dieselbe Wertung hat Joshua Kimmich, ebenfalls Bayern, bekommen und steht damit auf Platz 3.

Nun hätte Erling Haaland mit seiner 88er-Wertung kommen können, doch den Norweger zog es in die Premier League. Stattdessen gehen auch die nächsten Plätze an Bayern. Erst Christopher Nkunku und Kevin Trapp durchbrechen die Reihe mit ihren 86er-Werten.

Die Top 25 Ratings der Bundesliga:

  • Manuel Neuer, FC Bayern München (90)
  • Sadio Mané, FC Bayern München (89)
  • Joshua Kimmich, FC Bayern München, 89
  • Thomas Müller, FC Bayern München, 87
  • Leon Goretzka, FC Bayern München, 87
  • Christopher Nkunku, RB Leipzig, 86
  • Kevin Trapp, Eintracht Frankfurt, 86
  • Kingsley Coman, FC Bayern München, 86
  • Yann Sommer, Borussia M’gladbach, 85
  • Patrik Schick, Bayer 04 Leverkusen, 85
  • Marco Reus, Borussia Dortmund, 85
  • Niklas Süle, Borussia Dortmund, 85
  • Serge Gnabry, FC Bayern München, 85
  • Matthijs de Ligt, FC Bayern München, 85
  • Péter Gulácsi, RB Leipzig, 85
  • Jude Bellingham, Borussia Dortmund, 84
  • Lucas Hernández, FC Bayern München, 84
  • Alphonso Davies, FC Bayern München, 84
  • Mats Hummels, Borussia Dortmund, 84
  • Koen Casteels, VfL Wolfsburg, 84
  • Leroy Sané, FC Bayern München, 84
  • Moussa Diaby, Bayer 04 Leverkusen, 84
  • Konrad Laimer, RB Leipzig, 83
  • Sébastien Haller, Borussia Dortmund, 82
  • Timo Werner, RB Leipzig, 82
Video starten

Damit kommen die Top 25 in der Bundesliga diesmal von sieben Vereinen.

  • Leipzig hat 4 Spieler in der Top 25
  • Frankfurt einen
  • Dortmund 5 Spieler
  • Gladbach einen Spieler
  • Leverkusen stellt 2 Spieler
  • Bayern hat mit 11 Spielern fast die Hälfte der Top 25
  • Wolfsburg stellt ebenfalls einen Spieler

Bis zum Erscheinungsdatum von FIFA 23 ist es nicht mehr lang hin, und bis dahin sollten auch die restlichen Ratings bekannt gegeben werden. Was haltet ihr von den Ratings? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und alles zum FIFA 23 Release erfahrt ihr hier.

Pokémon GO: Zu früh gefreut – Fehler von Niantic gibt falsche Raid-Hoffnung für Kaguron

Seit wenigen Tagen gibt es in Pokémon GO die beiden neuen Ultrabestien Kaguron und Katagami, die in verschiedenen Regionen in den Raids zu finden sind. Kurz sah es aus, als würden sie zumindest zeitweise die Hemisphären tauschen – doch dabei handelte es sich um einen Fehler.

Update, 15. September 2022, 19:45 Uhr: Der Blog-Post von Niantic zur aktuellen Saison des Lichts kündigte für eine kurze Zeit an, dass die beiden Monster bei der Raid-Stunde am 21. September 2022 die Erdhalbkugeln tauschen würden. Dann wäre Katagami im Süden, Kaguron im Norden aufgetaucht.

Dabei handelte es sich aber um einen Fehler, denn mittlerweile werden beide Monster wieder in ihren regulären Habitaten angekündigt. Auf dem Blog heißt es jetzt: “21. September. Beginn: 18 Uhr (Ortszeit). Ende: 19 Uhr (Ortszeit). Kaguron erscheint in Raid-Kämpfen der Stufe 5 auf der Südhalbkugel. Katagami erscheint in Raid-Kämpfen der Stufe 5 auf der Nordhalbkugel” (via pokemongolive).

Der Niantic Support meldete sich dazu offiziell auch über Twitter:

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Trainer, wir möchten bestätigen, dass Katagami in der nördlichen Hemisphäre und Kaguron in der südlichen Hemisphäre während der Raid-Stunde erscheinen werden. Bitte beachtet, dass sie nicht, wie zuvor angegeben, die Hemisphären tauschen werden. Wir entschuldigen uns für die Verwirrung.

Niantic Support via Twitter

Die Hoffnung, sich zumindest an diesem Termin ein Kaguron aus einem Raid vor Ort schnappen zu können, war also verfrüht. Nach aktuellem Stand wird weiterhin nur Katagami auftauchen – und für Kaguron ist möglicherweise weiterhin langes Anstehen angesagt.

Hier geht es weiter mit der ursprünglichen Meldung. Die fehlerhaften Informationen zum Kaguron-Termin auf der Nordhalbkugel haben wir entfernt.

Was sind das für Pokémon? Seit dem 13. September 2022 gibt es in Pokémon GO gleich zwei neue Ultrabestien: Kaguron und Katagami. Anders als bei den meisten anderen Raid-Bossen lassen sich beide aber nur in bestimmten Regionen finden.

So kann Kaguron aktuell nur in den Level-5-Raids der Südhalbkugel gefunden werden und Katagami besetzt die 5er-Raids der Nordhalbkugel.

Die besten Konter gegen Kaguron und Katagami findet ihr in unseren nachfolgenden Konter-Guides:

Was sind Ultrabestien?
Bei den Ultrabestien handelt es sich um geheimnisvolle Pokémon, die mithilfe von Ultrapforten aus anderen Dimensionen in die Welt von Pokémon GO gelangen. Im Rahmen des GO Fests 2022 konntet ihr euch so bereits Anego, Schabelle, Masskito und Voltriant sichern.

Lohnt sich der Einsatz von Fern-Raid-Pässen überhaupt? Kaguron ist ein Flug- und Stahl-Pokémon aus der 7. Spiele-Generation, was jedoch nur durchschnittliche Werte aufweisen kann. Darüber hinaus ist auch sein Move-Set nicht das Beste. Es kann zwar mit Eisenschädel und Rammboss auf zwei schnelle Stahl-Lade-Attacken zurückgreifen, hat aber keine Sofort-Attacke vom gleichen Typ.

Ähnlich ist es auch bei seinem Typ Flug. Hier kann es auf die Sofort-Attacke Luftschnitt setzen, verfügt aber über keine Flug-Lade-Attacke. Somit ist es für die GO-Kampfliga und in Raids eher uninteressant. Hier solltet ihr lieber auf einen der besten Angreifer in Pokémon GO setzen.

Wer sich Kaguron also vor allem für den Pokédex sichern will, der kann getrost die Raid-Stunde am kommenden Mittwoch abwarten und sich die Fern-Raid-Pässe lieber für andere Monster sparen.

Eine Auswahl der besten Angreifer in Pokémon GO seht ihr im nachfolgenden Video:

Video starten

Gibt es weitere Termine, an denen es Kaguron bei uns gibt? Nein, mit Blick auf den Blog von Pokémon GO wird klar, dass vorerst kein Wechsel der beiden vorgesehen ist.

Kaguron bleibt auf der Südhalbkugel und Katagami in der nördlichen Hemisphäre zu finden. Dort könnt ihr es jeweils noch bis zum 27. September 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit in den Level-5-Raids herausfordern.

Ob die beiden Ultrabestien zu einem späteren Zeitpunkt erneut in die Raids kommen und dann ihre Regionen für eine längere Zeit wechseln, bleibt jedoch vorerst abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wie gefällt euch der Ausblick auf die kommende Raid-Stunde? Habt ihr euch Kaguron schon mithilfe der Fern-Raid-Pässe gesichert? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Nicht nur Kaguron ist in der Community derzeit ein großes Thema. Trainer haben nämlich Probleme, Katagami zu fangen. Wir erklären euch, um was es dabei geht. 

Destiny 2 Update 6.2.0.4 am 15.09. – Alle Patch-Notes und Infos

Destiny 2 strukturiert seine Update-Zeiten wohl neu. Daher erwartet die Spieler am heutigen Donnerstag eine weitere Downtime sowie eine Backgroundwartung. Wir begleiten den Server-Down und sagen euch, wann und wie lange ihr euch nicht einloggen könnt.

Das müsst ihr heute wissen: Nachdem Bungie die vergangenen Tage Destiny 2 bereits im Hintergrund gewartet hat, steht heute erneut eine kurze Downtime der Server an.

Für dieses Update werden die Server kurz offline gehen. Zudem könnten sich weitere Dinge im Spiel verändern. Deswegen begleiten wir euch durch Hotfix 6.2.0.4 und aktualisieren diesen Artikel mit frischen Informationen. Bleibt also dran für frische Updates.

Update-Verlauf:
19:15 Uhr: Mit ein paar Minuten Verspätung ist das Update angekommen. Auf dem PC beträgt der Download 183,8 MB. Sobald ihr diesen heruntergeladen habt, solltet ihr euch wieder einloggen können. Bedenkt aber: Es kann noch zu Warteschlangen kommen. Die Patch-Notes zum Hotfix 6.2.0.4 findet ihr weiter unten im Artikel.
19:00 Uhr: Bungie hat die geplante Downtime bereits um ein paar Minuten überschritten.
18:30 Uhr: Soeben sind die Server von Bungie offline gegangen. Nun heißt es bis 19 Uhr auf den Hotfix 6.2.0.4 warten. Bleibt dran, für Updates.
17:30 Uhr: Bungie hat angekündigt, dass die Wartungsarbeiten in einer Stunde starten. Ihr werdet also um 18:30 Uhr aus allen Aktivitäten entfernt.
10:30 Uhr: Sobald es neue Updates von Bungie gibt, halten wir euch mit aktuellen Informationen in dieser Infobox auf dem Laufenden.
moondance-destiny 2
Während der Downtime können Spieler für kurze Zeit nicht mehr auf dem Mond tanzen.

Wartung am 15.09. – Alle Zeiten und Server-Down

Im Rahmen des Updates wird Bungie einige Fixes durchführen und fehlerhafte Inhalte aus dem Spiel verbannen. Dafür müssen die Spieler jedoch auch eine kurze Downtime und längere Backgroundwartungen in Kauf nehmen. Diese werden erst zum Samstag, dem 17. September abgeschlossen sein.

Diese Zeiten sind heute wichtig:

  • Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
  • Ab 18:30 Uhr gehen die Server dann offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
  • Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 6.2.0.4 wird für alle Plattformen ausgerollt. Ihr könnt euch dann wieder zum Spielen einloggen.
  • Auch gut zu wissen: Die Hintergrundwartung wird nach dem Server-Down noch fortgesetzt. Laut Bungie bis Samstag, den 17. September um 21:00 Uhr.

Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht nicht korrekt erreichbar sind.

Das ändert sich mit Update 6.2.0.4 in Season 18

Das bringt das Update heute: Bungie hat zwar noch keine Auskunft über die neuesten Bugfixes veröffentlicht. Ein paar Dinge sind aber noch offen, die Bungie vielleicht angehen wird.

  • Spieler, bei denen Crossplay deaktiviert ist, können nicht an Trials of Osiris teilnehmen.
  • Bungie untersucht zudem Berichte über Probleme im Zusammenhang mit geringer Leistung auf PCs. So kann es beispielsweise zu Problemen kommen, wenn Spieler Destiny mit einer integrierten Grafikkarte verwenden. Insbesondere dann, wenn die integrierte Grafikkarte nicht die mindestens erforderlichen PC-Spezifikationen erfüllt.
  • Wenn ein altes Siegel und ein Titel für einen Charakter erworben wurden, der gelöscht wird, kann das Siegel möglicherweise nicht erneut ausgerüstet werden.
  • Namensänderungen von Spielern sind weiterhin nicht über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option ihren Spielernamen wieder mehrmals statt nur einmal anpassen zu können.

Solltet Ihr selbst Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.

destiny2-server-down-cayde6
Welche Knöpfe wird Destiny 2 heute während des Serverdowns drücken?

Patch Notes für Hotfix 6.2.0.4 in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 6.2.0.4 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes.

Sind euch vielleicht noch andere Fehler beim Zocken aufgefallen, die Bungie angehen soll? Und glaubt ihr, dass Bungie noch weitere Nerfs bringt? Dann hinterlasst uns gerne einen Kommentar.

Es gibt in diesem Zusammenhang sogar Nerfs, welche die meisten Spieler gar nicht so schlimm, sondern absolut gerechtfertigt finden. Wie diesen hier:

Quelle(n):
  1. Bungie Help

Blizzard erklärt, warum neue Helden bei Overwatch 2 im Battle Pass verschlossen sind

Die Nachricht, dass neue Helden bei Overwatch 2 über einen Battle Pass zu bekommen sein werden, sorgte für große Diskussionen. Nun erklärt Blizzard die Entscheidung näher und stellte das System genauer vor.

Das ist die Situation mit dem Battle Pass: Nach ersten Leaks bestätigte Jon Spector, der „Commerical Leader” von Overwatch, dass neue Helden in Overwatch 2 über einen Battle Pass zu bekommen sein würden.

In der ersten Season von Overwatch 2 wird das die neue Support-Heldin Kiriko sein, die gerade erst vorgestellt wurde.

Video starten

Wichtig dabei: Es wird einen “Gratis”-Battle-Pass sowie eine Premium-Variante für etwa 10 Dollar geben. Allerdings bringen beide “Spuren” die neuen Helden: Beim Premium-Pass gibt es die neuen Helden sofort, beim Gratis-Pass muss man erstmal Stufe 55 erreichen.

Diese Umstellung gegenüber dem Modell aus Overwatch 1 sorgte für rege Diskussionen unter den Fans des Spiels und auch für Kritik.

Nun veröffentlichte Blizzard einen Blog-Post, der genauer erklärt, wie das ganze funktionieren soll. Zudem äußerten sich einige Mitglieder des Teams hinter Overwatch 2 zu dem neuen System.

Warum das Battle-Pass-System laut Blizzard zu Overwatch 2 passt

Die Helden in Overwatch funktionieren gewissermaßen nach einem “Schere-Stein-Papier”-Prinzip, bei dem bestimmte Helden quasi der direkte Konter für andere sind. Ist man unterlegen, bietet es sich in Overwatch an, den Helden zu wechseln. Das brachte auch eine strategische Komponente mit sich.

Einer der Kritikpunkte an dem Battle-Pass-System liegt darin, dass manche Spieler schneller als andere auf neue Helden zugreifen können – entweder durch intensives Spielen, oder eben durch Geld. Das würde bei einem Schere-Stein-Papier-Prinzip einen Vorteil bringen, wenn man auf mehr Helden zugreifen kann, als die Gegner.

Das sagt Blizzard: In Overwatch 2 wird dieses System ein Stück weit aufgeweicht: “Auch wenn jeder der Overwatch-2-Helden eigene Stärken und Schwächen hat und einige Helden gegen andere effektiver sind, glauben wir, dass sich unser Spiel besser spielt und mehr Spaß macht, wenn es weniger harte Konter und eine breitere Auswahl an effektiven Helden gibt”, erklärt Blizzard in einem Blogpost: “Ein weiterer Vorteil ist, dass eure persönlichen Lieblingshelden häufiger spielbar sind. Diese Philosophie wird uns auch in Zukunft leiten” (via playoverwatch.com).

Diesen Punkt betonte auch Aaron Keller in einem Gruppen-Interview gegenüber dem Portal PC Gamer. Zudem würden Spieler nach einer gewissen Eingewöhnung sowieso dazu tendieren, bestimmte Helden vermehrt zu spielen: “Wenn die Spieler ein höheres und höheres Skill-Level erreichen, wird die Gruppe der Helden, die sie spielen, immer kleiner, weil es sehr lange dauert, bis man in einem Helden gut wird, um auf diesem Niveau zu spielen.” Für diese Spieler sei es ebenfalls kein Problem, wenn bestimmte Helden nicht umgehend zur Verfügung stehen.

Overwatch 2 Battle Pass
Auf Level 55 bekommen neue und Gratis-Spieler Kiriko

Mit der Zeit würde man die neuen Helden dann sowieso über den Gratis-Pass freispielen, wenn man genug spielt. Auch Jon Spector erklärt in dem Interview, dass reguläre Spieler die Helden deutlich vor Ende einer Season bekommen könnten. Er erklärt aber auch: “Wir wollen, dass man das Spiel während der Saison regelmäßig spielt, um es zu erreichen” (via PC Gamer).

Eine Season soll etwa 9 Wochen lang andauern. Die ersten beiden Seasons werden dabei jeweils einen neuen Helden bringen. Danach werden die Seasons immer abwechselnd einen neuen Helden oder eine neue Map bringen.

Zudem können Helden auch noch nach Ablauf ihres Battle Pass freigeschaltet werden – entweder durch spezielle “Helden-Challenges”, oder im Ingame-Shop.

Letztlich erklärte Overwatch General Manager Walter Kong zur Frage nach dem Grund des Battle Pass: “Helden sind der fesselndste Inhalt, den wir im Spiel haben. Und als wir dieses Modell entworfen haben, schien es sehr gut zu passen, diese Helden in unser neues Engagement-System zu integrieren” (via PC Gamer).

Video starten

Kann man neue Helden testen? Wie Blizzard im FAQ zu den neuen Helden erklärt, können neue Helden auch getestet werden, wenn sie noch nicht freigeschaltet sind. Das geht etwa:

  • Im Übungsbereich
  • in benutzerdefinierten Spielen
  • in No Limits
  • Mystery Heroes
  • Mystery Deathmatch

Zudem sollen weitere Spielmodi und Events hinzukommen, in denen Tests möglich sind. Genauere Informationen gibt es dazu aber noch nicht.

Wie funktioniert der Battle Pass von Overwatch 2 genau?

Das steckt im Battle Pass: In dem Blogeintrag geht Blizzard noch näher auf den Battle Pass und die Seasons ein. Zu den wichtigsten Punkten gehören folgende Informationen:

  • Es gibt einen Gratis- und einen Premium-Pass
  • Die neuen Helden werden auf Stufe 55 des Gratis-Passes freigeschaltet
  • Der Premium-Pass gibt sofort Zugriff auf neue Helden
  • In den “Ranked Competitive”-Modi werden neue Helden erst einige Wochen nach Season-Start wählbar sein – so können Gratis-Spieler aufholen. Kiriko etwa soll nach zwei Wochen kommen.
  • Spieler von Overwatch 1 bekommen die neue Heldin Kiriko umgehend, wenn sie sich in Season 1 oder 2 einloggen.
  • Außerdem wird es in Season 1 direkten Zugriff auf die neuen Helden Sojourn und Junker Queen geben – ohne Battle Pass.
  • Neue Maps stecken nicht im Battle Pass – die kriegen alle Spieler sofort zum Release.
  • Loot-Boxen gibt es nicht mehr.
Overwatch 2 Season
Alle Infos zur Season 1 im Überblick

Zudem gab Blizzard schon einen Einblick, was in den Battle-Pass-Varianten stecken wird.

Der Gratis-Pass in Season 1 bringt:

  • Heldin Kiriko (sofortige Freischaltung für zurückkehrende Overwatch-Spieler; Stufe 55 im Gratis-Pass)
  • 2 epische Skins
  • 1 Waffenanhänger
  • 2 Souvenirs
  • 1 Highlight-Intro
  • 14 zusätzliche Gegenstände (Emotes, Siegesposen, Namenskarten, Sprays, Spielersymbole, usw.)
  • Prestige-Titel (8 verdienbare Titel, die nur nach Abschluss des gesamten Passes verfügbar sind)

Der Premium-Battle-Pass bringt zusätzlich:

  • Sofortiger Zugang zu Kiriko
  • 20 % XP Battle Pass Boost
  • 1 Mythischer Skin
Overwatch 2 Genji Mythic
In Season 1 bekommt Genji den Mythic-Skin
  • 5 Legendäre Skins und 1 Epischer Skin
  • 3 Play of the Game Intros
  • 4 Waffenanhänger
  • 3 Emotes
  • 3 Souvenirs
  • 6 Posen
  • 6 Namenskarten
  • 30+ zusätzliche kosmetische Belohnungen

Was haltet ihr von dem neuen System in Overwatch 2? Könnt ihr mit dem Battle Pass was anfangen, oder findet ihr das nicht passend für Overwatch? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Neben Kiriko landet unter anderem die neue Heldin “Junker Queen” ins Spiel. Und die machte sich schon in der Beta zu Overwatch 2 beliebt.

In Destiny 2 spaltet eine Diskussion die Community, weil Elite-Gamer und Freizeit-Spieler sich nicht verstehen

In der Destiny 2-Community herrscht seit ein paar Tagen eine angestrengte Grundsatz-Diskussion. Ausgelöst hatte sie ein Pro-Gamer als er seine Meinung zur aktuellen Sandbox äußerte und sich für einen Nerf der Göttlichkeit aussprach. Seine Meinung wurde jedoch nicht von allen positiv aufgenommen. MeinMMO sagt euch, warum Elite-Gamer und Freizeit-Spieler sich nicht verstehen.

Wie sieht die Spielerschaft in Destiny 2 aus? Wie in jedem Spiel gibt es auch in Destiny 2 unterschiedliche Spielergruppen. Doch vor allem die Kluft zwischen den anspruchsvollen Elite-Gamern und den Freizeit-Spielern ist besonders groß.

  • Der typische Freizeit-Spieler spielt gerne Destiny 2, hat aber auch nicht viel Zeit für sein Spiel. Er weiß, was zu tun ist, hat jedoch meist seine bevorzugten Lieblingswaffen und nur ein paar Rüstungs-Builds an der Hand. Ein Großmeister-Raid oder herausfordernde Missionen sind nicht sein bevorzugter Content und eher die Ausnahme.
  • Dagegen stehen die Elite-Gamer in Destiny 2. Sie spielen das Spiel meist sehr professionell, streamen darüber und kennen sich sehr gut mit Buffs, Debuffs sowie Spielmechaniken aus. Sie besitzen zudem jede Waffe in „perfekt“, egal ob aus Raids, gebaut oder in der Meister-Variante. Dazu haben sie eine Vielzahl an Builds zur Hand, die sie je nach Aktivität anpassen.
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Die Hüter in Destiny 2 trennt eine unsichtbare Kluft.

Seit Jahren sind beide Fronten verhärtet, denn die Ansichten der beiden Gruppen, wie Destiny 2 funktioniert oder funktionieren sollte, weichen stark voneinander ab.

Wie stark konnte man zuletzt an der großen Diskussion zur Göttlichkeit, dem Exotic aus dem Raid „Garten der Erlösung“ sehen. Hier teilte der Elite-Gamer „Saltagreppo“ seine Meinung über die Waffe und ihre starken Auswirkungen auf das Spiel mit.

Falls ihr den Artikel und die Diskussion verpasst habt, könnt ihr hier vorbeischauen:

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Nun muss man wissen, dass die Göttlichkeit in Destiny 2 eine besondere und auch hilfreiche Support-Waffe ist. Viele Hüter benutzen dieses Spurgewehr, um leichter durch Endgame-Content wie einem Raid zu kommen. Es gibt zudem viele Destiny-2-Spieler, die mit der Waffe häufig anderen Hütern helfen. Denn es genügt vollkommen, wenn einer im Team sie benutzt.

  • Die Göttlichkeit macht Zielgenauigkeit unwichtiger und lässt Spieler besser kritischen Schaden verursachen. Zusätzlich schwächt der Laserstrahl Gegner und sorgt dafür, dass alle im Team 30 % mehr Schaden machen können.

Sicher, es gibt nicht viele Hüter, die sie besitzen. Laut Warmind sind es beispielsweise gerade einmal ~5 % der Spieler.

Aber wenn sie einer hat und man im Gameplay feststellt, es kommt zu wenig Damage auf einen Endboss, dann ist die Waffe stets eine gute Option. Freizeit-Spieler sind daher oftmals dankbar, wenn jemand im Team diesen Support liefern kann.

Der Vorschlag für einen Nerf durch den Elite-Spieler Saltagreppo fühlte sich daher für viele so an, als will er ihnen etwas wirklich Gutes im Spiel wegnehmen.

So urteilt beispielsweise Missed Opportunity auf MeinMMO:

Weil es einem „Pro“ Player zu einfach wird, soll eine Waffe für alle generft werden. […] Wenn es ihm mit [Göttlichkeit] zu unsportlich wird, soll er sie halt weglassen. Was geht es ihn denn an, wenn andere es sich leichter machen wollen? Wo tut es ihm weh, wie andere ihren persönlichen Raid oder Dungeon spielen?

kommentierte der Spieler Missed Opportunity

Und King86Gamer bringt das Gefühl der meisten Freizeit-Spieler noch genauer auf den Punkt.

[…] Sorry, wenn ich das so sagen muss, aber nicht jeder Hüter läuft einen Day-One-Raid in 5-6 Stunden durch. Viele Hüter brauchen wesentlich länger und sind auf diverse Hilfen angewiesen, wenn es um Damage geht. Diese ganzen Aussagen machen das Spiel einfach nur noch kaputt.

äußert sich King86Gamer auf MeinMMO

Ein Nerf zwingt alle, sich anzupassen: Diese Reaktionen waren verständlich. Vor allem, weil Saltagreppo, als Sprachrohr der Elite-Spieler, auch den Mangel an Optionen in Day-One-Raids für die Top-Teams erwähnte.

Durch die Fähigkeiten der Göttlichkeit würden schließlich andere Exotics aus der Meta verdrängt und damit wäre die Waffenbalance beeinträchtigt. Man habe keine andere Wahl, als sie zu nutzen.

Zero Tonin erklärt es so:

Du wirst gezwungen Göttlichkeit zu spielen, wenn es in den Wettbewerb geht, wie [zum Beispiel] Day 1 Raids. Das nimmt etwas Skill heraus. Der beste Rennfahrer der Welt kloppt an seinem Auto ja auch kein Rad ab, weil ihm die Rennen zu einfach sind.

schreibt Zero Tonin in den MeinMMO-Kommentaren

Nicht immer sind Spieler gegen Veränderungen: Nerfs sind meist etwas, was den Spielern in Destiny 2 etwas Gutes oder Spaßiges wegnimmt. Doch die Aussagen der Elite-Spieler, dass die „Casuals“ ja nur alles behalten wollen, was ihnen das Spiel erleichtert, stimmt auch nicht.

Das hat der gestrige Nerf des Lorelei-Helms gezeigt. Natürlich hat es Spaß gemacht, den Easy-Mode dank des überstarken Solar-Exotics „Lorelei-Prunkhelm“ zu nutzen. Aber als der Nerf kam, hörte man kaum Beschwerden darüber. Vielmehr waren sich die Spieler im Klaren, dass Bungie hier etwas angepasst hatte, dass einfach viel zu stark und der Nerf längst überfällig war.

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So schreibt MRxDubhead in den Kommentaren auf MeinMMO:

Ich bin froh, dass er generft wurde. Ich selber bin auch Titan Main und mich stört es nicht. Das Einzige, was mich gestört hat, ist, dass wir auf einmal von 6 Leuten im Raid 5 Titanen waren, wovon 4 immer Loreley gespielt haben, um den Easy Mode zu aktivieren. Allein wenn so etwas schon auftritt, ist ein Nerf mehr als gerechtfertigt.

findet MRxDubhead aauf MeinMMO

Es stimmt also nicht, dass Freizeit- oder Gelegenheits-Spieler das Spiel immer so einfach wie möglich haben wollen. Auch sie erkennen, wenn etwas im Spiel zu stark oder zu mächtig ist.

Der Unterschied ist einfach, dass Freizeit-Spieler keine große Stimme in der Community haben, da sie auch wenig darin aktiv sind. Während die Elite-Gamer und Content-Creator dagegen ihre Gedanken öffentlich gegenüber Bungie und einer großen Masse an Spielern jederzeit kundtun können. Dies lässt oft den Rückschluss zu, dass ihre Meinung mehr wiegt als die der normalen Spieler.

Dass dem nicht so ist, hat auch ein Mitarbeiter von Bungie nochmals betont.

Das sagt Bungie zur aktuellen Diskussion

Hat Bungie sich zur Diskussion geäußert? Indirekt ja. Bungies Social-Media-Manager, Griffin Bennett, findet, dass kein Spieler in Destiny 2 für seine Meinung öffentlich beleidigt werden sollte.

Er twitterte am 10. September auf seinem Account: „Ich bin wirklich enttäuscht über viele der Reaktionen auf [Saltagreppos] Beitrag. Er teilte eine gut durchdachte Meinung mit, wurde aber mit unglaublich unhöflichen und gelegentlich giftigen Antworten konfrontiert. Destiny blüht auf, wenn Spieler ihre respektvollen Gedanken ohne Angst vor Angriffen teilen können.“

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Zudem kann man davon ausgehen, dass Bungie einen Nerf nicht nur auf die Meinung eines Content-Creators hin verändert. Der Entwickler hatte bereits davor angekündigt, die Göttlichkeit zu prüfen und wird dafür eigene Daten über den Einsatz der Waffe und ihre Effizienz im Spiel sammeln.

Wir gehen davon aus, dass Bungie die Situation überblickt und genau weiß, wie wertvoll die Göttlichkeit für einige Spieler in Destiny 2 ist. Elite-Gamer wissen genau, wie sie ihre Fähigkeiten, Buffs -und Debuffs sowie Headshots hinbekommen und stapeln können. Für alle anderen Spieler sind Bossphasen selbst mit der Göttlichkeit nicht immer im ersten Anlauf zu schaffen.

Das Problem ist damit weniger der Nerf einer Waffe als mehr der Unterschied in den Fähigkeiten dieser beiden Spielergruppen. Es gibt daher viele Thematiken, die dafür sorgen, dass es sich hierbei definitiv um einen komplizierten Sachverhalt handelt.

Trotz der hagelnden Kritik der Community blieb Saltagreppo sachlich und ist immer noch bereit über die Göttlichkeit zu diskutieren. Dabei wollte der Pro-Spieler nur für einen Denkanstoß sorgen:

Ich habe Feedback gegeben und ich diskutiere gerne mit Leuten über die Sandbox, viele haben sehr coole Ideen. Die [negativen Kommentare und Beleidungen] sind leider Teil des Prozesses, aber ich spreche immer noch mit ihnen, um ihnen meine Sichtweise besser zu erklären, vielleicht ändern sie ja ihre Meinung.

postete Saltagreppo sein Statement zum Hate via Twitter

Damit tut er etwas, vor dem sich andere Content-Creator und Elite-Spieler, wie das Destiny-Urgestein Datto, bisher gescheut haben. Sie wussten, dass es für sie eine harte Diskussion werden könnte, wenn sie Nerfs öffentlich fordern. Erst als die Diskussion dann zum Riesenthema wurde, sind auch Ehroar, Aztecross und Datto auf den Zug aufgesprungen.

Glaubt ihr, es ist möglich, dass der Tag kommt an dem Content-Creator und Spieler gemeinsam über konstruktive Lösungen für Destiny 2 reden? Oder denkt ihr, das ist vollkommen unmöglich? Hinterlasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Für alle PvP-Spieler noch der Hinweis. Bungie hat den angekündigten Quit-Schutz bereits aktiviert. Ihr solltet also in Zukunft vorsichtig sein, wenn ihr vorhabt, ein Match vorzeitig zu verlassen:

Quelle(n):
  1. PC Gamer

DrDisrespect erklärt, warum Activision Blizzard ihn für CoD nicht mehr als Partner will: „Selbe Leute wie bei Twitch“

Der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm hat früher an Call of Duty gearbeitet und fühlt sich dem Military-Shooter stark verbunden. Aber seine Partnerschaft mit Activision Blizzard ist vorbei. Dabei hätte er wohl gerne bei Events zu CoD Modern Warfare 2 oder CoD Warzone 2 mitgewirkt. Der Streamer erklärt, warum es vorbei ist. Bei Activision Blizzard hätte jetzt dieselbe Art von Leuten das Sagen wie bei Twitch. Das seien „alles die Gleichen“ – sie wollen nur Ja-Sager.

Woher kommen die neuen Infos? DrDisrespect war am 14. September mit Jack „CouRageJD” in einem Team bei Apex Legends unterwegs und plauderte in einem YouTube-Stream über Activision Blizzard.

Wir hatten auf MeinMMO schon berichtet, dass er nicht zum wichtigen Event „Next“ bei Call of Duty eingeladen wurde, das heute Abend stattfindet.

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DrDisrespect erzähle “zu viel Müll” über Call of Duty

Warum ist die Partnerschaft vorbei? DrDisrespect spricht von sich selbst in der 3. Person als „Doc“ oder „Two-Time“, wenn er erzählt. Das spielt darauf an, dass seine Kunstfigur in den Jahren 1993 und 1994 zweimal eine Videospiel-Meisterschaft gewonnen hat. Diese Figur, die dem Glanz von früher nachtrauert, ist sein Markenzeichen:

Ich hab rausgefunden, warum der Two-Time nicht zum “Call of Duty: Next”-Event eingeladen wurde. Intel oder Activision wollen nicht mehr mit dem Doc arbeiten. Ich meine … wir reden hier über eine Bande Schwindler, oder nicht? […] Sie haben mir gesagt: Es liegt daran, dass der Doc zu viel Müll über Call of Duty erzählt.

DrDisrespect betont: Er liebe Call of Duty – es sei in seiner DNA

Wie sieht DrDisrespect das? Für ihn scheint dies eine unfaire Einschätzung seiner Person zu sein. Denn aus seiner Sicht kritisiert er Call of Duty zwar leidenschaftlich und häufig, aber nur wenn es angebracht ist. An sich liebt er das Spiel, es sei sein Lieblings-Spiel, was Gameplay angeht:

Wie viele Male habe ich dem Spiel Komplimente gemacht? Wie lange habe ich mit der Reihe zusammengearbeitet? Für Jahre und Jahre. Ich meine: Jeder weiß doch, dass CoD rückwärts gelesen Doc bedeutet und Doc rückwärts heißt CoD, oder nicht? Es steckt in meiner DNA.

Der Doctor erklärt weiter, er habe ein PR-Meeting mit Activision Blizzard abgesagt, weil er seine Zeit nicht mit „falschen Leuten“ verbringen wolle.

Immer wieder spricht er darüber, dass die Gaming-Industrie voller Schwindler und Heuchler sei. Das prangere er an.

Bis heute fragen sich viele, warum die Karriere von DrDisrespect auf Twitch so abrupt mit einem Bann endete:

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Activision Blizzard wolle nur Leute, die ihre Seele verkaufen

Woran liegt das jetzt seiner Ansicht nach? DrDisrespect glaubt, im Marketing-Team von Call of Duty arbeiteten jetzt „neue Leute“, die nur mit Ja-Sagern zusammenarbeiten wollten. Es sei „dieselbe Art Leute, die bei Twitch das Sagen haben.“

Er spricht immer wieder von “Sell-outs.” So ein Ja-Sager, der eine Meinung für Geld verkauft, werde er aber nie sein, heißt es:

Du bist keiner, der sich verkauft – Das ist wahr. Das ist wahr. Die suchen nur nach Leuten, die sich verkaufen. Das ist mal sicher. Ich hab [mit ihnen zusammengearbeitet], weil ich das Spiel leidenschaftlich liebe und ich ändere gar nichts. Ich ändere nicht, wie ich fühle. Soll ich etwa komplett meine Seele verkaufen? Scheiße nein, Mann.

Wie geht es jetzt für ihn weiter? Der Streamer reagiert trotzig. Man brauche die bei Activision Blizzard ja auch gar nicht. Er selbst werde ein Studio anführen, das mehrere hundert Millionen Dollar wert sein und Super-Spiele entwickeln werde.

Man müsse ihm nur etwas Zeit geben, er fange ja gerade erst an. Call of Duty wird DrDisrespect wohl weiterspielen und weiter seine Meinung über das Game verbreiten.

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Das steckt dahinter: Man muss sich immer klarmachen, dass DrDisrespect eine Kunstfigur ist, die sich inszeniert.

Ein wichtiger Teil seiner Persönlichkeit ist es, als eine Art “Rebell gegen das Establishment” zu fungieren, als jemand, der “dem Volk aus der Seele spricht” und sich gegen neumodische Trends und zu viel Kommerz auflehnt:

Für seine Ansichten musste sich DrDisrespect schon den Vorwurf gefallen lassen, er sei ein “Boomer”.

Das Segment zum Artikel-Thema beginnt etwa bei 2 Stunden, 14 Minuten:

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Über Jahre hat DrDisrespect jedoch eng mit der “Industrie” zusammengearbeitet, einen großen Exklusivdeal mit Twitch unterschrieben und macht aktuell Werbung für NBA 2k23. So ganz schlüssig ist dieses “Ich bin Outlaw”-Ding also nicht.

DrDisrespect möchte offenbar gerne Activision Blizzard hart kritisieren, sie als schmierige Kerle bezeichnen und öffentlich angreifen, dann aber doch ein Partner bleiben:

CoD Warzone soll beim Spiel von DrDisrespect geklaut haben, der schimpft: „Ein Haufen schleimiger Kerle da drüben“

Quelle(n):
  1. sportskeeda
  2. dexerto

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Pay2Win in CS:GO schien unmöglich, doch neue Hinweise sprechen für seine Existenz

In CS:GO existiert offenkundig kein Pay2Win. Jeder benutzt dieselben Waffen auf denselben Maps. Es gibt somit keine kaufbaren Spielvorteile an sich, die euch z. B. eine bessere Zielerfassung geben. Ein YouTuber jedoch hat nun durch seine Tests herausgefunden, dass doch etwas Pay2Win im Steam-Shooter stecken könnte, von dem keiner bislang etwas gewusst hatte.

Pay2Win in CS:GO – Wo? Wer Counter Strike: Global Offensive kennt, weiß, dass Pay2Win fast unmöglich ist. Es existieren keine Booster oder Power Ups, die man sich mit Echtgeld erwerben kann, um in Matches Vorteile zu erlangen.

Es lassen sich nur Skins für Waffen und Operator kaufen, die euch einen kosmetischen Vorteil gegenüber anderen Spielern bringen. Das wäre alles, doch ein YouTuber hat sich vor allem die Skins der Agenten angeguckt und festgestellt, dass etwas nicht stimmt. Einige Agenten bekommen mehr Kugeln ab als andere.

Es wurden Unstimmigkeiten in den Hitboxen gefunden

Was sind Hitboxen? In Shootern existieren unsichtbare Boxen oder ovale Netze, die jeden Körperteil eures Charakters umhüllen. Entwickler nutzen sie dafür, damit Schüsse, Stiche oder sonstige Gewalteinwirkung auf euren Charakter registriert werden können.

Ohne solche Boxen würde eurer Agent in CS:GO sogar im Kugelhagel munter weiterlaufen können, da er die Schüsse nicht bemerkt. Das Problem bei solchen Hitboxen ist jedoch, dass sie anfällig für Fehler sind. Abweichungen der Größe der Hitboxen sorgen nämlich dafür, dass ihr entweder leichter oder schwerer von Kugeln getroffen werden könnt.

Genau das hat der YouTuber Ansimist mit den verschiedenen Skins getestet, die es für eure Operatoren gibt. Hier nochmal sein Video:

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Was wurde festgestellt? Für alle Spieler, die kein Russisch verstehen, hat der YouTuber in seinem Test alle bekannten Skins der Agenten getestet. Dabei wurden die Hitboxen unter die Lupe genommen, um zu schauen, ob es Abweichungen gibt.

In seinen Tests hat er dabei festgestellt, dass es tatsächlich Agenten gibt, die eine weitaus kleinere Hitbox besitzen als andere. Hier ist sogar die Rede von einer 16,75-prozentigen kleineren Hitbox. Das ist eine große Differenz, die in Matches über Leben und Tod bestimmen kann.

Ansimist selbst meinte: „Ich hab schon immer geglaubt, dass CS:GO dieselben Hitbox-Größen für alle Charaktermodelle verwendet, aber es stellt sich heraus, dass einige Balance-Probleme existieren. Ich denke, dass dieser Größenunterschied für einen wettbewerbsfähigen FPS wie CS:GO nicht akzeptabel ist. Dieses Problem besteht seit sieben Jahren, seit dem Reanimated-Hitbox-Update im Jahr 2015“

Dabei macht der YouTuber aufmerksam, dass dieses Problem schon so lange existiert und es niemand bemerkt hat. Das kann man in solch einem wichtigen kompetitiven Spiel nicht so drin lassen. Spieler könnten durch diese Erkenntnis sich des Vorteiles bemächtigen und dadurch höhere Chancen haben in Turniere zu gewinnen.

Was haltet ihr davon, dass CS:GO doch etwas Pay2Win besitzt und man dadurch den einen oder anderen Gunfight besser überleben kann? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Mehr Drama in CS:GO findet ihr auch hier auf diesem Beitrag:

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

In LoL gibt es einen mysteriösen Spieler, der 99 % seiner Matches gewinnt – Führt die weltweite Rangliste an

In League of Legends gibt es eine auffällige statistische Anomalie: In Nordamerika führt ein Spieler, die Rangliste im „Ranked Flex“ an, der 99 % seiner Spiele gewonnen hat. Mit 2188 LP steht er auf Platz 1 der Challenger-Rangliste weltweit. Das scheint eigentlich unmöglich zu sein. Offenbar geht es nicht mit rechten Dingen zu.

Was ist das für ein Spieler?

  • Der Account des Spielers heißt „Year Year U Fish“, er ist ein Support-Main (via na.op.gg).
  • Seine Haupt-Champions sind Thresh, Nautilus und Karma.
  • Das Besondere ist: In der „Ranked Flex“ hat der Spieler eine Win-Rate von 98,76 %. Er hat diese Saison 239 Siege geholt und nur 3-mal verloren.

Die Zahl ist deshalb so beeindruckend, weil niemand auch nur annähernd in seine Nähe kommt: Der 2. auf der weltweiten Rangliste hat 65,09 %.

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Quelle: Lolalytics

Ist es einfach der beste Spieler aller Zeiten? Wahrscheinlich nicht. In der Solo-Queue hat der Spieler „nur“ den Platinum-Rang erreicht, mit 15 Siegen und 7 Niederlagen.

In früheren Seasons kam er auf Ränge wie „Diamond 3“ (2021) und „Bronze 1“ (2020).

Also wenn er nicht gerade die Hauptfigur aus „Kung Fu Hustle“ ist und magisch sein Chi entdeckt hat, scheint das unwahrscheinlich zu sein.

Da kann nicht mal Faker mithalten:

Video starten

LoL-Spieler tritt offenbar mit einem Team von Kumpels an, die ohne ihn alles verlieren

Warum genau gewinnt er so viele Spiele? Das wird im Moment in den USA diskutiert.

Eine wahrscheinliche Möglichkeit ist es, dass er mit Spielern zusammenspielt, die eigentlich herausragend gut sind, die aber absichtlich Matches ohne ihn in der Flexed Ranked verlieren, damit ihr Rang niedrig bleibt.

Die Seite „gameriv“ führt aus, dass Year Year U Fish immer wieder mit denselben Spielern zusammenspielt, die einen viel geringeren Rang in der Flexed-Rangliste haben, als er:

  • Es wird etwa der Account „Rosermine“ aufgeführt, der in der Solo-Queue ein „Grandmaster“-Spieler ist, also einer der besten auf dem Server. In der Flex Queue sei der Account aber nur „Platinum 1“
  • Auch andere Spieler, mit denen Year Year U Fish regelmäßig zusammenspielt, scheinen ständig Matches zu verlieren, wenn er nicht mit ihnen spielt, gewinnen dann aber praktisch alles, sobald er ins Team kommt.
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Wer gewinnt die LoL Worlds 2022? Nach der Auslosung gibt’s 2 Todesgruppen und die Träume des Westens sterben
von Schuhmann

Das ist eine mögliche Erklärung: Der „Challenger“-Spieler Year Year U Fish tritt regelmäßig mit 4 Spielern an, die niedrigere Ränge haben als er, bekommt so schwache Gegner zugelost und kann diese Gegner in 99 von 100 Fällen offenbar ausschalten.

Denn seine Teamkameraden sind “Smurfs” – also starke Spieler, die vorgeben, schwache Spieler zu sein, um schwächere Spieler abzuschlachten.

Das sind aber im Moment alles nur Spekulationen von Web-Seiten, um diese Anomalie zu erklären. Doch es sieht ganz danach aus, als hat eine Gruppe von Freunden einen Weg gefunden, das System von League of Legends auszutricksen.

Das hier ist ein Spieler, der wirklich gut mit Thresh umgehen kann:

Ein 18-Jähriger gilt in LoL als „Monster“ und „Genie“ – Dabei spielt er die undankbarste Rolle

Oh je, Blizzard fragt gerade, ob ihr Bock auf WoW: Cataclysm Classic habt

WotLK Classic ist noch gar nicht raus, aber World of Warcraft fragt schon nach dem nächsten Addon, Cataclysm. Geht Classic zu weit? Oder sollte das auch noch kommen?

Auf Fans von World of Warcraft kommen gerade gute Zeiten zu. Egal ob die neuste „Retail“-Erweiterung Dragonflight oder das Wiederaufleben vergangener Abenteuer in Wrath of the Lich King Classic – für beide Spielergruppen wird es wohl noch ein gutes Jahr 2022. Aber Blizzard hat seine Augen schon auf die Zukunft gerichtet und schaut, was nach WotLK Classic anstehen könnte. Das wäre dann Cataclysm.

Neue Umfragen wollen wissen, ob ihr Cataclysm Classic wollt.

Was ist passiert? Wie die Seite wowhead berichtet, haben mehrere Spieler Umfragen von Blizzard bekommen. Während die Umfragen zu Beginn noch recht allgemein gehalten sind und das grundlegende Gaming-Interesse abfragen, geht es später deutlicher um die „nächste“ WoW-Erweiterung nach Wrath of the Lich King: Cataclysm.

Cataclysm Classic – für viele ein Grauen. Für manche eine Hoffnung.

So erfragen die Entwickler zahlreiche Details darüber, was den WoW-Fans denn damals an Cataclysm gefallen hat und welche Features eher negativ angekommen sind. Einige der Fragen aus der Umfrage sind etwa:

  • Welches dieser Features mochtest du am meisten und welches am wenigsten? Transmogrifikation, 2 neue spielbare Völker (Worgen, Goblins), Gilden-Fortschritt-System, Änderungen an den Berufen
  • Was gefällt dir nicht am Raid Finder in Cataclysm?
  • Was gefällt dir an der „Transmogrifikation“?
  • Was gefällt oder missfällt dir am „Umschmieden“?

Die Umfrage macht auf jeden Fall klar: Blizzard scheint die Idee von „Cataclysm Classic“ erst einmal ernst zu nehmen und erkundigt sich nun nach dem Interesse der Fans.

Was ist WoW Cataclysm?
“Cataclysm” war die dritte Erweiterung von World of Warcraft und erzählt davon, wie der Drache Todesschwinge aus dem Mahlstrom ausbricht und die Welt verwüstet. Das löst überall auf der Welt elementare Probleme aus, die manchmal interessante Folgen haben. So beginnen einige Gebiete wieder zu ergrünen, während andere eingeäschert werden. Alte Questgebiete wurden runderneuert und modernisiert, neue Features wie die Transmogrifikation oder eine Verkleinerung der Talent-Bäume kamen ebenfalls dazu.

Warum ist Cataclysm so umstritten? Für viele langjährige Spielerinnen und Spieler gilt Cataclysm als der Wendepunkt von World of Warcraft. Mit dieser Erweiterung verabschiedet sich WoW von seinem ursprünglichen Dasein und entwickelt sich immer drastischer hin zum modernen WoW, wie wir es etwa in Shadowlands kennen.

Hinzu kommt, dass Cataclysm auch einen recht schlechten Ruf bei vielen hat, die damals gar nicht gespielt haben. Denn viele, die erst nach Cataclysm angefangen haben, haben von Veteranen immer wieder zu hören bekommen, dass Cataclysm „der Anfang vom Ende“ gewesen sei.

Cataclysm war auch der erste Versuch von World of Warcraft, die Spielwelt zu modernisieren. Die meisten Gebiete von Azeroth wurden dabei mindestens geringfügig, zumeist aber drastisch überarbeitet. Quests wurden oft zu „Hubs“ zusammengefasst und neue Stories erfunden, die erzählten, wie die Gebiete sich seit dem Kataklysmus verändert hatten.

Das war auf der einen Seite eine schöne Neuerung und eine Weitererzählung der Geschichte, führte auf der anderen Seite aber dazu, dass die ganzen originalen Quests verschwanden. Das Gefühl, dass Blizzard mit Cataclysm den Spielern einen großen Teil der alten Welt „weggenommen“ hatte, machte sich schon damals breit.

Ob Blizzard wirklich ein „Cataclysm Classic“ bringt, bleibt also abzuwarten. Dass es solche doch recht spezifischen Umfragen gibt, zeigt aber zumindest, dass die Entwickler offen für Veränderungen scheinen und im Fall von Cataclysm Classic auch nicht davor zurückschrecken, große Features wie den Raid-Finder oder die Reduktion der Talentpunkte über den Haufen zu werfen.

Was müsste ein „Cataclysm Classic“ für euch bringen, damit es gelingen kann? Oder sollte Blizzard lieber bei WotLK Classic aufhören?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Twitch-Star Asmongold ist genervt von Zuschauern: „Hört auf so zu tun, als seien Streamer eure Freunde“

Zack, besser bekannt als „Asmongold“, ist der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Dafür ist er auf seine Zuschauer angewiesen – doch eine bestimmte Art Fan geht ihm so richtig auf die Nerven.

Wer ist Asmongold? Mit über 3 Millionen Followern gehört Asmongold zu den größeren Streamern auf Twitch, zurzeit streamt er jedoch auf seinem Zweitkanal mit durchschnittlich ca. 13.000 Zuschauern. Dort kritisierte er in einem Stream kürzlich eine bestimmte Art Fan.

Wenn ihr mehr über den Streamer und seine Karriere erfahren wollt, schaut ins Video:

Video starten

Um diesen Stream geht es: Am 9. September reagierte Asmongold auf die Comeback-Ankündigung des ehemals größten Twitch-Streamers Tyler „Ninja“ Blevins. Dieser war in die Kritik geraten, nachdem er augenscheinlich einen Burnout vorgetäuscht hatte, um Hype für ein Comeback zu erzeugen.

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Fortnite: Twitch-Streamer Ninja täuscht Burnout vor, kündigt Comeback an – Asmongold ätzt „Hätte einfach zu YouTube gehen sollen“
von Lydia

So bewertete Asmongold die Aktion: Der sagte zwar, dass Ninjas Verhalten seltsam gewesen sei, einen Teil der Kritik konnte er jedoch nicht nachvollziehen: Den Vorwurf einiger seiner Zuschauer, die ganze Aktion sei nur ein Publicity-Stunt gewesen.

Was zur Hölle dachtet ihr denn, was es war? Es war auf Twitter, natürlich war es ein Publicity-Stunt. Das ist sein Job.

Asmongold via Twitch

Asmongold möchte keine parasozialen Zuschauer

Daran stört sich Asmongold: Er sieht die Aufregung um Ninjas Comeback offenbar als Zeichen dafür, dass Zuschauer ihre Beziehung zu Streamern falsch einschätzen. Sie sollten aufhören, so zu tun, als seien Streamer ihre Freunde.

Ihr habt nichts gemeinsam mit Leuten, die in der Top 10 oder der Top 100 der Twitch-Streamer sind. Ihr habt nichts gemeinsam, außer, dass ihr das gleiche Videospiel spielt. […] Hört auf, so zu tun, als würdet ihr diese Leute kennen oder sie verstehen.

Asmongold via Twitch

Dieser „parasoziale Mist“ hätte schon vor 10 Jahren aussterben sollen. Es sei einfach nur unangenehm, nervtötend und ekelhaft.

Was bedeutet eigentlich parasozial? Unter parasozial versteht man eine einseitige Beziehung, in diesem Fall zwischen einem Streamer und seinen Zuschauern. Zuschauer können das Gefühl bekommen, am Leben des Streamers teilzunehmen, Zeit mit ihm zu verbringen und regelrecht mit ihnen befreundet zu sein. Ein größerer Streamer agiert mit seiner Community jedoch oft eher als Ganzes und weniger mit dem Individuum, wodurch eine asymmetrische Beziehung entsteht.

Auch Zuschauer, die versuchen, einen Streamer bei so einer Aktion zu „überführen“ kamen nicht gut weg: Man sei nicht clever, nur weil man dahinterkäme, dass ein Streamer monetarisiert sei oder einen Sponsor bewerbe. Das sei schließlich offensichtlich.

Darin sieht Asmongold vor allem Missgunst. Leute, die Sponsorships verabscheuen würden, seien meistens gar nicht in der Position, selbst Sponsoren zu bekommen.

Wie seht ihr das Ganze? Sind euch diese einseitigen Beziehungen mancher Zuschauer zu „ihren“ Streamern schon aufgefallen? Könnt ihr Asmongolds Kritik nachvollziehen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Auch der Twitch-Streamer Sodapoppin, der mit Asmongold zusammen Teil der Organisation OTK (One True King) ist, distanzierte sich kürzlich von seinen Zuschauern:

Twitch-Streamer sagt: Er hält 90 % der Leute im Chat für Verlierer, aber man braucht sie halt

Quelle(n):
  1. YouTube