Am 2. Oktober zeigte der YouTuber Dream endlich sein Gesicht. Der US-Amerikaner wurde durch das Survival-Spiel Minecraft extrem beliebt. Das Video, in dem er sein Gesicht zeigt, erhielt innerhalb von wenigen Stunden bereits über 14 Millionen Aufrufe und 1.7 Millionen Likes: Ja, das Face Reveal von Dream ist wirklich eine Riesen-Sache.
Warum ist Dream so beliebt? Dream ist eng mit dem Titel Minecraft verbunden und hat mit kreativen Videos eine große Fan-Base geschaffen. Vor allem während der Corona-Pandemie ist seine Beliebtheit explodiert:
Auf YouTube folgen ihm 30,5 Millionen Leute
Wenn er mal auf Twitch ist, hat er dort sofort Rekordwerte
Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“
Bekannt wurde er mit dem Format „Manhunt“ in Minecraft: In dem Format versucht er, Minecraft so schnell wie möglich abzuschließen, ohne zu sterben, während andere Spieler ihn jagen und versuchen, ihn vom Erreichen seines Ziels abzuhalten.
Dream war im Oktober 2020 in einen Cheating-Skandal verwickelt: Er hat einen unfassbar schnellen Speed-Run hingelegt: Ihm wurde vorgeworfen, das könne unmöglich alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Er habe viel zu viel Glück bei Drops gehabt.
Doch Dream beteuerte seine Unschuld. Mathematisch sei sowas möglich. Letztlich gestand er aber, er habe auf einer modifizierten Version von Minecraft gespielt, er habe das nur vergessen.
Was ist das mit seinem Gesicht? Seit Dream auf Sendung ist, ist sein Gesicht hinter einer Maske verborgen: Die Maske nutzt er auch als Markenzeichen, verkauft Merchandise-Produkt damit.
Immer wieder hat Dream angedeutet, er werde sein Gesicht zeigen. Aber weil Dream auch ein furchtbarer Troll ist, wusste man nie, ob er das ernst meint.
Aber gestern, in der Nacht von Sonntag, dem 2.10, auf Montag, dem 3.10. war es so weit.
Das war die Enthüllung: Nach einem Vorspiel, in dem er eigentlich nur Zeit schinden wollte, zog sich Dream nach etwa einer 75 Sekunden im neuen Video die Maske vom Kopf und sagte:
Hi, fühlt sich so schräg an, das erste Mal in eine Kamera zu sprechen. Hi, ich bin Clay, auch bekannt als Dream. Habt vielleicht von mir gehört – vielleicht auch nicht.
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Dream sagt: Einige Fans gingen “ein bisschen zu weit” bei der Jagd nach seinem Gesicht
Warum zeigt er jetzt sein Gesicht? Nach so vielen Jahren will Dream jetzt andere Influencer im richtigen Leben treffen. Vor allem seinen langjährigen Freund, GeorgeNotFound, der ihn aus England in den USA besucht. Den kenne er, seit er selbst 11 Jahre alt ist, sagt Dream.
Und wenn der bei ihm ist, wolle er was mit ihm unternehmen und andere Content-Creator treffen.
Ich will ein Mensch sein. Ich war die ganze Zeit eingebunkert – es wollten so viele mein Gesicht leaken.
Offenbar hatte Dream das Hickhack um sein Gesicht einfach satt. Einige Leute wären da „ein wenig zu weit gegangen“, bei der Jagd nach seinem Gesicht, sagt er freundlich – er liebe ja seine Fans, aber …
Es klingt, als hätte Dream den ein oder anderen Kontakt mit einem etwas zu irren Minecraft-Superfan gehabt.
Dream.
Wie sind die Reaktionen? Die sind bombastisch – das Video hat nach 7 Stunden bereits 14 Millionen Aufrufe und 1.7 Millionen Likes. Auf Twitter kommen 50.600 Kommentare dazu, 573.000 Likes und 85.000 Retweets.
In League of Legends laufen im Moment die Worlds 2022. Der deutsche Profi Elias „Upset“ Lipp (22) hat nach 4 Spielen bombastische Werte bei der KDA, weil er kaum stirbt: Aber er hat jetzt trotzdem eine bittere Niederlage kassiert: Gegen die brasilianischen Außenseiter LOUD sah sein LoL-Team Fnatic plötzlich ziemlich alt aus. Der Draft wirkte überheblich, im Spiel war man angreifbar.
Das sind die guten Nachrichten für Upset: Der deutsche ADC Upset hat schon wieder herausragend starke Werte erzielt (via oracleselixir.gg):
Upset hat in 4 Spielen bei den LoL Worlds 2022 bereits 23 Kills und 13 Assists geholt
Dabei ist er nur ein einziges Mal gestorben
Seine KDA liegt damit bei 36.0 – das ist noch etwas besser als die des Midlaners Zeka von DRX, der zwar mit 29 Kills und 22 Assists offensiv erfolgreicher ist, aber bereits 2-mal starb.
Von 63 Spielern, die bei den Worlds bislang eingesetzt wurden, hat Upset die besten Werte.
Für Upset ist das nichts Neues. Der 22-Jährige spielt unglaublich diszipliniert, geht wenige Risiken ein und hat daher in den letzten 2 Jahren immer wieder die höchste KDA erreicht:
Fnatic verliert gegen Brasilianer – Die feiern noch im Spiel jede gute Aktion
Das sind die schlechten Nachrichten für Upset: Sein Team Fnatic hat die erste Niederlage kassiert und das gegen ein Team aus einer „kleinen Region“.
Nachdem man den eigentlichen Konkurrenten Evil Geniuses (USA) locker besiegt hatte, verlor man überraschend gegen die Brasilianer von LOUD. Fnatic verlor deutlich, obwohl Upset es schaffte, in dem Spiel nicht einmal zu sterben. Upset verzog sich jedes Mal, wenn es mies für sein Team lief und das lief es häufig.
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Warum hat man verloren? Die Team-Komposition funktionierte für Fnatic einfach nicht, dann kamen individuelle Fehler dazu, als man früh ins Hintertreffen geriet:
Top-Laner Wunder wählte Fiora, konnte damit gegen Aatrox nichts ausrichten und spielte 0-4-1.
Genauso wirkungslos blieb Razork auf Sequani: 1-6-1. Der gegnerische Maokai (Jungler Croc) wirkte hingegen wie der Match-Winner für LOUD mit 1-2-15.
Supporter Hylissang konnte auf Braum nicht überzeugen – Der Bulgare steht seit Jahren in der Kritik, dass er zwar eigentlich gut spielt, aber immer wieder katastrophale Matches dabei hat.
Midlaner Humanoid hat eine Art Heldenkomplex: Er spielt hochriskant. Wenn’s gut läuft, sieht er wie ein Star aus. Aber im Match gegen LOUD ging er zu hohe Risiken ein und brachte sein Team letztlich ins Hintertreffen, weil er bei einem wichtigen Teamkampf mit Akali in die Gegner stürzte und dort wirkungslos verglühte.
So gingen zu viele Kämpfe aus: Einzelne Mitglieder von Fnatic sterben, noch bevor es richtig losgeht:
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Die Fans urteilen, der Draft von Fnatic habe „arrogant“ gewirkt, so als nehme man den Gegner nicht erst.
Die Caster sagten: Der Draft wirkte so, als habe man 2 unterschiedliche Ideen gemischt – vor allem die Wahl des Supporters wird kritisiert: Statt Braum hätte Fnatic einen mobilen Supporter wählen müssen.
Fans auf Twitter fordern sogar ausdrücklich, dass man doch Hylissang austauscht und wieder den Ersatz-Supporter zurückbringt: Rhuckz hatte die ersten 2 Matches gespielt, ohne zu sterben.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist
Das war das Besondere. Die brasilianischen Außenseiter spielten leidenschaftlich und heißblütig, sie holten sich schon früh einen Vorsprung. Wenn ihnen Plays gelangen, brüllten sie ihre Freude hinaus.
Der junge Botlaner von LOUD, “Brance“; hatte sich sogar „Bot Gap“ auf den Bizeps geschrieben und zeigte den stolz, wenn ihm eine Aktion mit seiner Miss Fortune gelang und diese guten Aktionen gelangen ihm häufiger. Der 18-Jährige spielte 8-1-7.
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Im Midgame wirkte es für einen Moment zwar so, als könnte LOUD das Spiel noch aus der Hand geben und Fnatic ins Match zurückfinden, aber weitere individuelle Fehler ließen das Match kippen.
Die Kombination aus Aatrox, Maokai, Miss Fortune und Amumu wirkte sehr stark – das scheinen im Moment angesagte Picks zu sein, die eine Vielzahl von Kills ermöglichen.
Bei Fnatic scherzt man nach der Niederlage. „Okay, wer hat ihnen gesagt, dass Upset Deutscher ist?“- eine Anspielung darauf, dass sich die Brasilianer für das 7:1 im Halbfinale der WM 2014 gerächt haben könnten.
Nach dem erfolgreichen Launch von WoW Wrath of the Lich King veranstalten wir ein Event, bei dem ihr Arthas und mehr gewinnen könnt.
Was ist der WoW-Day? Nach dem großen Start von World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic veranstalten wir zum dritten Mal einen großen WoW-Day. Wie schon beim WoW-Day: The Prelude und dem Event zum Start werden wieder unser Host und eine Reihe eingeladener WoW-Profis über das Spiel sprechen und eine besondere Show präsentieren.
Dieses Mal ist nämlich das bereits auf dem WoW-Day zum Launch angekündigte Gewinnspiel an der Reihe. Wie ihr daran teilnehmt und was es zu gewinnen gibt, erfahrt ihr hier.
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WoW Classic: Wrath of the Lich King – In unter 10 Minuten – Anzeige
Großes Gewinnspiel und Modenschau
Wann geht’s los? Am 04. Oktober 2022 startet um 19:00 Uhr der Stream zum WoW-Day. Ihr könnt die Show live auf unserem Twitch-Channel MAX – Monsters and Explosions miterleben.
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Wer ist dabei? Unser Host ist wie immer der begeisterte WoW-Fan Jules. Damit er aber nicht allein vor der Kamera steht, hat er sich weitere Gäste ins Studio geholt. Diese sind Ungespielt, Metashi12, Kimuh und MckyTV.
Was geht da ab? Jules und seine Gäste veranstalten zum Event einen epischen Wettbewerb. Sie laden zum großen Modenschau-Wettbewerb ein und alle Teilnehmer müssen sich ein möglichst cooles Kostüm zusammenstellen. Die Jury aus Jules und seinen Gästen stimmt dann ab, wer alles die Gewinner sind.
Was kann man gewinnen? Der Hauptgewinn ist eine Statue von Lichkönig Arthas im Wert von über 1.200 €. Außerdem gibt es eine unglaublich detailgetreue Replik vom Helm der Herrschaft, dem legendären Rüstungsteil des Lichkönigs. Die untoten Heerscharen könnt ihr damit leider nicht befehligen. Als letzten Preis gibt’s obendrein ein launiges Brettspiel zu WoW: Wrath of the Lich King.
Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.
Seid also bei unserem großen Event dabei und macht beim Wettbewerb mit. Mit etwas Glück habt ihr bald Arthas selbst zu Hause!Soviel zu unserem großen finalen Event zu Wrath of the Lich King Classic. Wenn ihr euch noch vorbereiten wollt, schaut doch hier rein: Wrath of the Fashion King! – Die coolsten Outfits aus WoW: WotLK Classic
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Ein besonderes Turnier in Overwatch soll den Fokus auf unterrepräsentierte Geschlechter richten. Klassische Männer sind dort nicht zugelassen.
Auch wenn die Overwatch League in den letzten Jahren ziemlich in Ungnade gefallen ist, gibt es noch eine ganze Reihe von Turnieren, in denen sich die besten Spieler der Welt messen. Doch Overwatch hat sich auf die Fahne geschrieben, deutlich diverser zu werden. Um unterrepräsentierten Geschlechtern eine Gelegenheit zu geben, selbst ins Rampenlicht zu treten, veranstaltet Overwatch 2 ein Turnier. Der Clou an der Sache: Das ganze Team muss vollständig aus „Mitgliedern unterrepräsentierter Geschlechter“ bestehen.
Wer kann teilnehmen? Der „Calling All Heroes Challengers Cup“ richtet sich an eine ganz klare Zielgruppe als Teilnehmer. Denn jedes Team muss „vollständig aus Mitgliedern unterrepräsentierter Geschlechter“ bestehen. Darunter dürften in diesem Umfeld wohl – neben anderen – Transgender, Nicht-Binär und Frauen fallen.
Interessierte können sich auch einzeln anmelden, und als „Free Agent“ dann einem Team zugewiesen werden, das noch Verstärkung sucht, oder sie werden einem Team komplett zugeordnet, das komplett aus solchen „Free Agents“ besteht.
Was ist das Ziel von der Aktion? Gerade im Umfeld von Overwatch gibt es relativ wenig bekannte Streamer oder Personen, die zu den „unterrepräsentierten Gruppen“ gehören, also etwa Frauen oder Menschen aus dem LGBTQ+-Bereich. Da Overwatch mit seinen Charakteren und deren Darstellung auf Diversität und Vielfalt setzt, ist das eine ziemliche Diskrepanz zur eher typisch männlich geprägten Darstellung in der Overwatch-Szene.
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Overwatch ist stark männlich geprägt: Wie die meisten eSport-Szenen ist auch Overwatch deutlich männlich dominiert. In den letzten Jahren gab es nur einige einzige Frau in der Overwatch League, Geguri, über die wir auch einige Male berichtet haben. Sie beendete in 2020 ihre Karriere vorerst.
Geguri machte vor allem deshalb von sich Reden, weil ihr ein anderes Team vorgeworfen hatte, sie würde einen Aim-Bot benutzen. Sie bewies ihre Unschuld und filmte bei den nächsten Matches ihre Hände, woraufhin ein Teil des Teams der Anschuldiger die Liga verließ.
Anschuldigungen, eine Person würde gar nicht selbst spielen oder cheaten, kommen häufig vor, wenn eine Frau im männlich geprägten eSport mitmischen will. Blizzard will mit dem Turnier wohl erst einmal einen Raum schaffen, der ein wenig mehr Sicherheit bietet.
Dieses Turnier ist kein Ersatz für das „Path to Pro“, stattdessen hoffen wir, dass es als Eintrittsmöglichkeit für unterrepräsentierte Geschlechter dient, um dann in das größere eSport-Ökosystem von Overwatch einzusteigen und wir ermuntern alle, die den Anforderungen entsprechen, sowohl am Challengers Cup als auch am „Path to Pro“ teilzunehmen.
Wie bei solchen Themen leider üblich, werden viele Kommentar-Sektionen aufgrund von Beleidigungen, Mysogynie oder Trans-Feindlichkeit geschlossen. Beweist doch in unserer Kommentar-Sektion, dass das bei uns nicht notwendig ist, indem ihr sachlich über das Thema diskutiert.
Wie ist eure Meinung zu so einem Turnier? Ein guter Weg, um mehr Inklusivität zu fördern und unterrepräsentierte Geschlechter mehr in den Fokus zu rücken? Oder kompletter Unsinn, den die Welt nicht braucht?
Im Moment werden bei League of Legends die Worlds 2022 in Mexiko-Stadt gespielt. Das argentinische Team Isurus musste gegen eines der besten Teams der Welt antreten, Royal Never Give Up. Und der Top-Laner ADD hatte einen Pick vorbereitet: Teemo. Die Halle und das Internet rasteten aus.
Was war das für das ein Match?
Die schwächeren Vertreter der großen Regionen und die stärksten Teams der schwachen Regionen spielen eine Vorrunde bei den LoL Worlds 2022: die Play-Ins. 12 Teams starten in die Play-Ins, nur die 4 besten Teams überleben diese Runde und fangen so bei der „eigentlichen WM“ an. Normalerweise fliegen in den Play-Ins die Teams der kleineren Regionen fast alle raus.
In einem dieser Vorrunden-Matches standen sich 2 ungleiche Teams gegenüber:
Royal Never Give Up (China) sind Mitfavoriten, das Turnier zu gewinnen. Mit GALA haben sie einen Weltklasse-Botlaner. RNG haben dieses Jahr das Turnier MSI gewonnen und ihre internationale Klasse bewiesen: In der Vorrunde haben sie bisher nur ein Spiel abgegeben, gegen DRX, das andere gewonnen.
Isurus hingegen sind absolute Underdogs aus Argentinien. Sie hatten vorm Start des Matches bereits 2 Spiele verloren.
Für RNG war das Game eine Pflichtaufgabe, um tolle Werte zu holen. Für die Argentinier war es aber das größte Match des Jahres – 2022 werden ihnen kaum mehr Leute zuschauen, als beim Duell gegen RNG.
Der Pick sorgte für Aufsehen: Der Top-Laner von Isurus, Südkoreaner Kang “ADD” Geon-mo (25), loggte allen Ernstes Teemo ein.
Daraufhin jubelte die Halle – und im Internet twitterte der Account LoL Esports aufgeregt gleich 3-Mal „Teemo locked in“.
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Hier könnt ihr die Hallo röhren hören und den Applaus der Fans sehen– auch die Caster wirken ungläubig:
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Warum ist das so besonders? In der Geschichte der Worlds wurde Teemo jetzt erst zum 4. Mal ausgewählt. Er gilt als absoluter Außenseiter-Pick für die Top-Lane.
Normalerweise werden dort bullige, durchsetzungsstarke Champions gespielt wie Gnar, Aatrox oder Ornn. Sie können alleine auf der Lane bestehen und bieten ihren Teams eine Menge nützliche Fähigkeiten:
Champs wie Ornn sind super dafür geeignet, Kämpfe zu eröffnen.
Teemo hingegen ist eigentlich ein Champ für die Solo-Queue, wo er Gegner vergiften, blenden und verlangsamen kann. Er lebt davon, unsichtbar zu bleiben, Fallen vorzubereiten und Gegner zu überraschen. Damit hat er sich einen Ruf als Nervsack erspielt:
Manche lieben Teemo
Andere hassen ihn wirklich wie die Pest
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Die LoL Worlds 2022 haben ihre Hymne u0026#8211; Song zeigt E-Sport als Anime-Kampf, begeistert die Fans
Top-Laner hat Teemo nie als Profi gespielt, aber hatte Erfolg in SoloQ
Warum hat sich ADD für Teemo entschieden? Von Dotesports heißt es: Add habe Teemo noch nie als Profi gespielt, jedoch in den Tagen vor dem Spiel gleich 3-mal auf Teemo in der Champion’s Queue gewonnen und dabei tolle Erfolge erzielt.
Wie ging das aus? Der Gegner von Teemo spielte Aatrox, den aktuell wohl stärksten Champ auf der Top-Lane, und Teemo hatte nichts zu lachen: ADD holte einen Kill mit Teemo und starb 9-Mal. Die Argentinier gingen, wie erwartet, chancenlos unter.
Nutzer auf reddit sprechen über das Spiel. Am Ende hatte RNG einen Goldvorsprung von 23.000 Gold.
Ein Nutzer sagt: Kein Team hat in den letzten 2 Jahren so brutal auf Außenseiter-Teams eingeschlagen wie RNG.
Ein anderer sagt: Der größte Verlierer seien die Toplaner, die auf Aatrox gegen Teemo in der Champion’s Queue verloren hatten.
Ein dritter sagt: „Captain Teeme off duty (forever)”
“Der Hamster wird vernichtet”:
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Wie ging’s danach weiter? Für Isurus sind die Worlds bereits gelaufen. Man hat nach der klaren Niederlagen gegen RNG, auch noch gegen MAD Lions verloren und hat rechnerisch keine Chance mehr, die Vorrunde zu überstehen. Der rettende Platz 4, der noch in ein “Best of 5”-Match führen könnte, ist bereits zu weit weg.
So wie einige andere Teams aus kleinen Regionen war’s das für die Argentinier also schon, bevor die WM so richtig angefangen hat.
RNG wird voraussichtlich als Zweiter die Gruppe abschließen und muss dann noch ein Best-of-5 gegen einen Vertreter der anderen Gruppe spielen. Außer es passieren noch ganz seltsame Dinge, wer weiß das schon bei League of Legends.
Obwohl LoL so viele Champions anbietet, spielen viele praktisch keine Rolle für die Profis:
Bei Call of Duty: Warzone gibt es Vorwürfe, die Twitch-Streamerin Nadia würde cheaten. Der ehemalige Top-Spieler Doug „Censor“ Martin kündigte an, im Rahmen seiner „Cheat-Aufklärung“ die Wahrheit über die Streamerin zu veröffentlichen. Bei der Aktion zog er aber den Zorn der Community auf sich.
Das ist die Situation:
Viele in der Community von Call of Duty glauben, die Twitch-Streamerin Nadia Amine würde cheaten: Sie würde Hacks und andere Hilfsmittel benutzen. Die Leute sind geradezu besessen von der Idee; Videos zu dem Thema erreichen Millionen von Aufrufe.
Nadia selbst sagt: Sie cheate nicht, sei einfach die beste Spielerin in CoD Warzone. Männer würden ihr nur Cheaten vorwerfen, weil sie es mit ihrem fragilen Ego nicht hinbekommen, zu akzeptieren, dass eine Frau besser sei als sie.
Dass so viele Leute darauf hinfiebern, dass endlich jemand „die Wahrheit“ über Nadia ans Licht bringt, wollte sich jetzt ein Ex-Profi offenbar zunutze machen.
Ex-Profi verspricht: “Wahrheit über Nadia” zu enthüllen, baut Hype für Video auf
Das war die Ansage: Der ehemalige CoD-Profi, Doug “Censor” Martin, hatte 2011 einen großen Erfolg, als er die MLG National Championship gewann. Aber das ist mittlerweile 11 Jahr her: Censor spielt 2022 für ein Academy-Team und ist YouTuber.
Er hält sich aber offenbar nach wie vor für einen Riesen-Crack in Call of Duty.
Censor hat angekündigt, in Besitz von Daten gelangt zu sein, die nachweisen, dass einige hochrangige Spieler in Call of Duty: Vanguard gecheatet haben. Er sagte, er werde Cheater „jagen“, aber erstmal all seine Aufmerksamkeit auf Nadia richten.
Mit vielen Tweets kündigte er an, am Freitag ein „Wahrheits-Video“ über Nadia zu veröffentlichen.
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In zahlreichen Tweets und Videos wies er immer wieder auf das Video hin.
Dabei schien sich Censor selbst daran zu berauschen, was für ein Riesen-Typ er ist und wie wichtig seine Enthüllung für die “ganze Warzone-Community” ist:
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Statt Enthüllung kommen viel heiße Luft und ein Heirats-Antrag
Das war das bizarre Video: Am Samstag, dem 01.10., erschien das 8-minütige Video „DIE WAHRHEIT ÜBER NADIA“ und es war ein bizarrer Auftritt (via youtube):
Censor zeigte sich als „Detective Doug“ im Trenchcoat und mit Sonnenbrille, auf einem Jetski und bei Telefon-Gesprächen
Unter viel Trara sagte er, ihm sei aufgefallen, wie besessen die Leute davon seien, nachzuweisen, dass Nadia eine Cheaterin sei:
Als jemand, der so lange im Profi-Geschäft von Call-of-Duty ist und so viel gesehen hat, wie ich, habe ich mir das genauer angesehen.
Nach viel Gerade und eingespielten Clips sagt er nach 6:30 Minuten endlich:
Ich hab gesagt, ich zeige euch die Wahrheit über Nadia und irgendwie hat das Internet das in den letzten Tagen zu sowas gemacht wie, dass ich Nadia ihre Cheats nachweise und dass ich klare Beweise habe, dass sie cheatet.
Ich will das jetzt sehr schnell klarstellen: Mein Kumpel hat ein Programm gemacht, um Vanguard-Cheater zu erwischen. Ich hab das bereits mehrfach öffentlich gesagt: Ich interessiere mich nicht für Nadia, ich brauche sie nicht. Sie ist mir egal, ich werde ein unvoreingenommes Video machen. Es geht mir nicht um Ruhm oder Geld.
Das Video endete mit einer bizarren Passage, in der Censor in das Bermuda-Dreieck fährt und Nadia einen Heirats-Antrag macht.
Wie kann man da nur “Nein” sagen?
Warum machst du dir absichtlich den Ruf kaputt
Wie sind die Reaktionen auf das Video? Die Reaktionen sind in den Top-Kommentaren überwiegend negativ. Leute fühlen sich offenbar getrollt und das auch noch ziemlich schlecht.
In den Top-Kommentaren heißt es:
„Das war eine große Enttäuschung. Ich spar’ euch allen die Zeit: Es wird nichts enthüllt. Ich hatte gehofft, du stehst für die Community aller Gamer ein.“
„Doug, du hast es dir zum Herzen genommen, dass du einfach nur ein Witz in der Szene bist. Ich bin richtig traurig.“
„Schade, als jemand, der ein CoD mehr spielt, hatte ich wirklich gehofft, dass Censor ein vertrauenswürdiger Typ ist. Aber das ist … das genaue Gegenteil. Warum machst du dir grundlos deinen Ruf kaputt. Das ist so peinlich.“
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Sogar Internet-Warlord Keemstar wechselte von “Du hat meine volle Unterstützung – ich hab auch gesagt, dass sie cheatet und nur nach Ruhm sucht. Sie ist ein totaler Depp” zu “Doug Censor ist ein Depp.”
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CoD Modern Warfare 2: Trailer zeigt Multiplayer und Warzone 2.0 u0026#8211; Neue Third-Person-Perspektive ist mit dabei
Was ist das Problem mit dem Video? Censor hat in Tweets ständig erzählt, er jage Cheater und er werde „die Wahrheit über Nadia sagen“. Es ist also nur verständlich, dass man die beiden Themen zusammenwirft.
Er will das aber getrennt verstanden wissen:
Er jage Cheater
Er sage die Wahrheit über Nadia (dass sie ihm total egal ist, aber er sie trotzdem heiraten will)
Auch im Video selbst macht er 6 Minuten lang den Eindruck, als komme da noch wirklich eine Enthülling, immerhin ist er “Detective Doug – der Wahnsinns-Schnüffler, der im Trenchcoat telefonieren kann”.
Letztlich hat er aber rein gar nichts zu dem Thema beizutragen und gibt dann noch „dem Internet“ die Schuld, die seien seltsamerweise auf die Idee gekommen, er werde jetzt das Cheaten von Nadia entlarven. Wie konnten die das nur je annehmen? Nein, jeder hatte drauf gehofft, dass wir dabei zusehen, wie Censor einer völlig fremden einen Heiratsantrag macht.
Besonders absurd ist die Aussage, es gehe ihm weder um Ruhm, noch um Geld – wo es ihm doch ausschließlich um diese 2 Sachen zu gehen scheint.
Es wirkt so, als versuche Censor nach dem Ende der ganz großen Profi-Karriere, irgendwie relevant zu bleiben und sich dabei das “größtmögliche Wild zur Jagd” ausgesucht, ohne das irgendwas dahinersteckt.
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Was ist mit dem Heirats-Antrag? Nadia lehnte den mit den Worten ab, sie sei so froh, dass sie auf Frauen steht.
Cenor ergänzt: Ihm sei erneut das Herz gebrochen worden. So wie damals, als er ein Modell verließ, um sein Leben Call of Duty zu widmen. Puh.
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2019 erlangte Soleil „Ewok“ Wheeler (17) mit dem kunterbunten Battle Royale Fortnite große Beliebtheit auf Twitch. Lange war es still um den Streamer, nun ist er wieder da. Wir von MeinMMO bringen euch auf den aktuellen Stand.
Wer ist Ewok? Hinter dem Namen steckt der 17-jährige Streamer Soleil Wheeler. Mit gerade einmal 13 Jahren machte Ewok im März 2019 als Fortnite-Wunderkind von sich reden und spielte schnell mit den ganz Großen.
Unter dem Namen „Paradise“ startete Fortnite am 18.09. ins 3. Chapter seiner 4. Season. Mehr seht ihr bei uns im Video.
Video starten
Fortnite: Story-Trailer zu Season 4 Chapter 3 zeigt, wie die Map und Charaktere verchromt werden
So begann Ewoks Karriere: Ewok begann im Oktober 2018 mit dem Streamen und zeigte ausschließlich Epics farbenfrohen Shooter Fortnite. Trotz niedrigen Zuschauerzahlen im einstelligen Bereich ließ Ewok sich nicht entmutigen und streamte monatlich zwischen 40 und 90 Stunden.
Das zahlte sich im Frühjahr 2019 aus: Der bekannte Streamer Timothy „TimTheTatman“ Betar wurde auf Ewok aufmerksam und hostete ihn. Tausende Zuschauer stürmten auf Ewoks Kanal, viele davon blieben. Im Märze 2019 hatte Ewok bereits über 300 Zuschauer im Durchschnitt und wurde von mehreren großen Streamern entdeckt.
Sogar mit der damaligen Nummer 1 auf Twitch, Tyler „Ninja“ Blevins, durfte Ewok spielen – und schlug sich dabei auch noch richtig gut.
Was machte Ewok so beliebt? Die Zuschauer schlossen Ewok wohl hauptsächlich wegen seiner sympathischen Art, seinem mitreißenden Lächeln und natürlich seinen Fortnite-Fähigkeiten ins Herz. Außerdem hat Ewok einen trockenen Sinn für Humor, der bei vielen gut ankam.
Das Besondere an Ewoks Streams? Ewok ist gehörlos und nutzt in Spielen einen Sound Visualizer, um sich zu orientieren. Das machte Ewok für viele zu einem absoluten Vorbild. Gleichzeitig ließ diese Tatsache seine Leistungen in Fortnite auch noch beeindruckender erscheinen.
Auch dieses Handicap nimmt Ewok mit Humor und ist nie um einen Scherz verlegen.
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So ging es weiter: Mit seiner sympathischen Art und seinen Fortnite-Skills konnte er die Zuschauer langfristig an sich binden und hatte bis zum November 2019 bereits über 200.000 Follower auf Twitch und erreichte den Partner-Status. Dann kam der Wechsel zur Microsoft-Plattform Mixer.
Der E-Sport-Experte Rod Breslau riet Profi-Teams damals, Ewok schnell unter Vertrag zu nehmen. Genau das geschah dann auch: Im Juli 2020 trat Ewok der E-Sport-Organisation FaZe-Clan bei. Damals noch als erstes weibliches Mitglied.
Kurz darauf, im August 2020 kehrte Ewok zurück auf Twitch und erreichte dort Spitzenwerte von bis zu 30.000 gleichzeitigen Zuschauern – mehr als jemals zuvor.
Auch privat gab es große Veränderungen: Am 11. Oktober 2020 outete sich Ewok anlässlich des „National Coming Out Days“ als trans und bisexuell. In einem TwitLonger-Post verkündete Ewok, mit männlichen Pronomen angesprochen werden zu wollen und berichtete davon, wie sehr er in der Vergangenheit mit seiner Identität zu kämpfen hatte.
Wie ging es dann weiter? Ab November 2020 nahmen Ewoks Zuschauerzahlen stetig ab und Ewok begann, weniger zu streamen. War er im Dezember 2020 noch über 100 Stunden auf Sendung, waren es im Februar 2021 nur noch 46.
Was war da los? Ewok hatte offenbar mit psychischen Problemen zu kämpfen und verfasste mehrere Twitter-Posts über Ängste und Depressionen. Am 29. März verkündete er schließlich, eine Pause einlegen zu wollen.
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Danach streamte Ewok nur noch sehr vereinzelt. Doch dann entdeckte Ewok den Hero-Shooter Apex Legends für sich. Ewok schien wieder Spaß am Streamen zu haben. Leider blieben die Zuschauer aus und Ewok verlor sogar Follower.
Im November 2021 verließ Ewok den FaZe-Clan, streamte aber dafür mehr als 70 Stunden. Das konnte er im Folgemonat noch beibehalten, doch bald streamte Ewok wieder weniger. Von Mai bis Juli 2022 war er überhaupt nicht mehr aktiv auf Twitch.
Auf Twitter meldete sich Ewok weiterhin bei seinen Fans und teilte am 15. September 2022 mit, dass es in der folgenden Woche eine größere Ankündigung geben werde. Die Ankündigung sollte offenbar etwas mit einem Vertrag zu tun haben.
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Was war das für eine Ankündigung? Am 22. September wurde bekannt, dass Ewok zukünftig Teil der E-Sport-Organisation XSet sein wird. Im Ankündigungsvideo erklärt Ewok, er möge, wer er jetzt sei und habe erkannt, wen er repräsentiere: Ewok stehe für Mut und für die Zukunft.
Wie sieht es jetzt aus? Im August streamte Ewok 27 Stunden und erreichte einen Höchststand von über 14.000 gleichzeitigen Zuschauern. Im September nahm allerdings sowohl die Anzahl der gestreamten Stunden, als auch die der Zuschauer wieder ab.
Dabei ist allerdings zu bedenken, dass Ewok noch zur Schule geht, da bleibt fürs Streamen nicht immer Zeit (via Twitter).
Es bleibt abzuwarten, wie es für das ehemalige Fortnite-Wunderkind weitergehen wird. Seine Skills hat er jedenfalls nicht verloren:
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In Ewoks Karriere gab es schon viele Höhen und Tiefen. Und auch Fortnite, das Spiel, das ihn groß rausbrachte, scheint seinen großen Hype hinter sich gelassen zu haben. Immer wieder bezeichnen Leute in den Kommentaren das Spiel als tot. Nun reagierte Epic auf die Kommentare und griff zu ungewöhnlichen Methoden.
Der ehemalige Chef von Overwatch, Jeff Kaplan, hat eine letzte Nachricht und warnt alle Spieler vor Overwatch 2. Das legt ihm zumindest ein YouTuber äußerst amüsant in den Mund.
Overwatch 2 steht kurz vor dem Launch und spaltet die Community. Viele freuen sich auf die Neuerungen und quasi den „Relaunch“ des Spiels, während es aber auch viel Kritik am Battle Pass oder der Freischaltung neuer Helden gibt. Im Zuge des Releases ist auch eine „alte YouTube-Legende“ wieder aufgetaucht – Dinoflask. Der genießt einen extrem guten Ruf in der Community von Overwatch 2 und begeistert nun mit einem neuen Video.
YouTuber wird mit “Neu-Interpretation” von Jeff Kaplan bekannt und beliebt
Wer ist Dinoflask? Dinoflask ist ein YouTuber, den man eigentlich nur für eine Art von Video kennt: Parodien rund um Overwatch. Früher gab es häufiger sogenannte „Developer-Updates“, in denen der ehemalige Game Director Jeff Kaplan über das Spiel sprach. Dinoflask nutzte diese Videos, schnitt sie anders zusammen und erschuf damit ein ganz anderes Narrativ. So legt er Jeff Kaplan Worte in den Mund, die er in diesem Kontext nie gesagt hat und spinnt damit eigene Geschichten.
Meistens besteht es daraus, dass alle Änderungen im Spiel nur geschehen, damit Jeff Kaplan immer gewinnt und er mehr Tränen aus den Spielern pressen kann.
Für Parodie-Videos sind die Werke von Dinoflask extrem populär, haben oft um die 500.000 Aufrufe, kratzen manchmal auch an der Millionengrenze.
Was gibt’s im Video zu sehen? Im neusten Video „Overwatch 2 – A New Era“ lässt Dinoflask den ehemaligen Chef-Entwickler Jeff Kaplan noch einmal auftauchen. Aaron Keller (der neue Chef) erklärt nämlich gerade, dass man erkannt habe, „dass man Overwatch 2 mit dem Ziel entwickelt habe, Spieler in Hinblick auf das Veröffentlichen von neuen Inhalten zu enttäuschen. Wenn ihr Interesse an Overwatch 2 habt, dann freuen wir uns darauf […] euch dazu zu bringen, für neue Features, Karten und neue Helden zu bezahlen.“
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Dann „hackt“ sich Jeff Kaplan in das Entwickler-Update von Aaron Keller. Kaplan erklärt, dass seine Zeit begrenzt ist und er schnell wichtige Informationen überbringen müsse.
Aaron Keller sei nämlich ein Roboter, den Kaplan aus einer PlayStation, einer Xbox und einem PC zusammengebaut hat. Am Anfang konnte Kaplan so nach seiner Kündigung noch die Entwicklung von Overwatch 2 beeinflussen, doch inzwischen ist der Mech vollkommen außer Kontrolle geraten und entscheidet im Alleingang über das Schicksal von Overwatch 2:
„Es ist nicht vorhersehbar, welchen Schrecken er über die Gaming-Community bringen wird. Es beginnt damit, dass Doomfist ein Tank wird, aber es endet damit, dass sich Keller in einem Panzer [Tank] befindet – vor eurem Haus und verlangt, eure Overwatch-2-Vorbestellung zu sehen.“
In guter, alter Dinoflask-Manier ist das Video aber nicht nur eine liebevolle Parodie, sondern oft auch mit schwarzem Humor gespickt. So erklärt Kaplan, dass er die Diskussionen im Forum über seinen Weggang verfolgt hätte. Er habe Theorien gelesen, dass er gefeuert wurde, weil er „mit dem Auto in eine Gruppe aus Mei-Cosplayern gerast sei“, sein „wöchentliches Pensum an sexuellen Übergriffen nicht erfüllt habe“ oder „im Büro Rum getrunken und an sich rumgespielt habe“. Eine rabenschwarze Anspielung auf den Sexismus-Skandal bei Blizzard.
Wer auf schwarzen Humor steht, kommt im neusten Dinoflask-Video voll auf seine Kosten.
Der neue Overwatch-Chef reagiert: Das Video ging auch nicht am Team von Overwatch vorbei. Der neue Game Director, Aaron Keller, hat auf Twitter bereits auf das Video reagiert – und nimmt es offenbar mit Humor. Denn er sagt:
Ich konnte nie genau ausmachen, was mir eigentlich fehlte, aber heute fühle ich mich endlich wie ein echter Game Director von Overwatch 😀 😀 😀
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Community reagiert begeistert: Die Reaktionen auf das Video sind überwiegend positiv und mitunter sogar sehr emotional. Für viele Fans sind Jeff Kaplan, aber auch die Dinoflask-Parodien, ein wichtiger Bestandteil der Identität von Overwatch. So heißt es in den Kommentaren auf YouTube und im Overwatch-Subreddit:
„Das fühlt sich emotionaler an, als alles, was Blizzard jemals hätte machen können.“
„Gott, ich weiß, dass das ein Fake ist, aber Jeff Kaplans Worte dazu zu hören, erfüllt mich mit so viel Freude.“
„Das macht mich wirklich traurig. Ich habe so viel Zeit in Overwatch 1 über die Jahre gesteckt und so viele gute Erinnerungen. Ich erinnere mich noch daran, wann immer sie ein neues ‘Developer Update’ veröffentlicht haben. Das hier fühlt sich nach dem Ende einer Ära an. Helden sterben nie.“
„Jeff Kaplan, der „My Way“ singt, hat mehr dafür getan, mich an meine frühere Liebe für Overwatch zu erinnern, als alles Offizielle, das in den letzten 3 Jahren veröffentlicht wurde. Meinen Respekt, Sir.“
Was haltet ihr von solchen Parodien und Zusammenschnitte? Eine geniale Art von Kunst und Kritik? Oder einfach respektlos und unlustig?
Viele hat das Aus der Spiele-Plattform „Google Stadia“ kalt erwischt. Aber wohl kaum einen Spieler so hart wie den YouTuber „ItsColourTV“, denn der lebt in Rockstars fantastischem Spiel „Red Dead Redemption 2“ praktisch ein zweites Leben: Er hat 5.900 Stunden in Red Dead Online verbracht. Doch dieses virtuelle Leben könnte jetzt abrupt in den ewigen Cowboy-Himmel einziehen.
Das war jetzt die Nachricht der Woche:
Google wollte mit der Plattform Stadia einen Konkurrenten zu PS5 und Xbox Series X anbieten, der keine teure Gaming-Hardware erfordert. Spieler konnten ohne Konsole oder Gaming-PC etwa auf einem Smart-TV oder einem schwachen Notebook spielen, mussten sich Games und Patches nicht herunterladen, sondern konnten alles streamen.
Google hat viel Geld und Ressourcen in die Plattform gesteckt, wollte Studios aufbauen, eigene Titel herausbringen.
Diesen Spieler trifft es besonders hart: Der YouTuber „ItsColourTV“ hat 5.907 Stunden oder 246 Tage mit „Red Dead Online“ verbracht, dem Online-Modus von Red Dead Redemption 2.
Obwohl Red Dead Online von Rockstar kaum weiterentwickelt wurde, ist es für Hardcore-Fans eine großartige Möglichkeit, „Zeit im Freien“ zu verbringen: Die detaillierte Wildwest-Simulation von Rockstar regt dazu an, einfach in der Sandbox der Welt rumzuhängen, die Landschaft zu genießen und dort seinen Tätigkeiten nachzugehen.
ItsColourTV sagt, er hat die Zeit in Red Dead Online vor allem mit Freunden verbracht, hing mit ihnen rum und habe viel Quatsch angestellt.
Viele hätten sich DLCs für Red Dead Redemption 2 gewünscht, aber so weit kam es nie:
Video starten
Neuer Shooter Evil West sieht aus wie das DLC, was sich alle für Red Dead Redemption 2 wünschen
Der Spieler unterstreicht, auf Stadia hatte er sogar eine herausragend gute Erfahrung im Spiel
Ich denke, auf Stadia hatte man die beste Erfahrung mit Red Dead Online, weil es dedizierte Server hatte. Jeder [auf einer anderen Plattform] beschwerte sich über die Tier-Spawns und andere Server-bezogene Dinge, aber auf der Stadia hat man davon kaum was bemerkt.
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“Nein, Ihr versteht nicht, wie wütend mich das macht.”
Spieler hat jetzt Angst, alles in Red Dead Redemption 2 zu verlieren
Was ist das Problem? Red Dead Online verfügt nicht über „Cross-Progression“, der Fortschritt ist an Stadia gebunden. Rockstar bietet aber im Moment keine Möglichkeit an, den Spielstand von Stadia auf eine andere Plattform zu übertragen.
Genau darum bittet ItsColourTV den Hersteller. Ein einziger, einmaliger Charakter-Transfer von Stadia würde seine Figur retten: Sonst wären all sein Fortschritt, all die Items, die er sich erspielt hat, im Januar 2023 weg.
Der YouTuber sagt, es gehe ihm nicht nur um sich – so wie er seien viele von der Schließung von Google Stadia betroffen. Er verliere nicht nur seinen persönlichen Fortschritt, sondern auch den Kontakt zu den Freunden, den er sich über die Jahre aufgebaut hat.
Die Leute schreiben ihm:
Sie hätten gar keine andere Plattform, um dort Red Dead Redemption 2, nur ein “mieses MacBook”.
Ein anderer sagt, jetzt müsse er sich wohl eine Xbox kaufen, Red Dead Redemption 2 noch mal zulegen und dann noch eine monatliche Abo-Gebühr zahlen.
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Passiert das denn? Die Story hat zumindest für viel Wirbel gesorgt: Der ursprüngliche Tweet hat mittlerweile über 5.000 Likes, viele große US-Seiten haben die Geschichte aufgegriffen – vielleicht lässt sich Rockstar doch noch erweichen.
Für einige Spieler ist Red Dead Redemption 2 die Erfüllung all ihrer Träume:
In dieser Woche ist bei den MMORPGs einiges passiert. WoW Classic brachte seine neue Erweiterung Wrath of the Lich King heraus und die PvE-Hoffnung Embers Adrift hat ein Releasedatum. Wir von MeinMMO verschaffen euch im Wochenrückblick eine Übersicht.
Ein Jahr nach seinem Release kann New World wieder so viele Spieler verzeichnen wie seit Februar nicht mehr. Sogar neue Server werden wieder eröffnet. Wir haben uns angesehen, woran das liegt.
Ein neues Update in EVE Online fügt neue Raumschiffe in das Sandbox-MMORPG hinzu. Außerdem gibt es ein bisschen mehr Story in Vorbereitung auf die große „Uprising“-Erweiterung (via mmorpg.com).
Aion kam ursprünglich bereits 2009 im Westen heraus. Für Leute, die den MMORPG-Opa nochmal wie früher erleben wollen, kommt in Kürze mit einer Classic-Version zu uns nach Deutschland. Diese läuft bereits seit Juni 2021 in Amerika und setzt auf eine Mischung aus Cash-Shop und Pay2Play.
Lord of the Rings Online verschenkt aktuell wieder einige Quest-Pakete, bevor das Mini-Update „Before the Shadow“ die Story erweitern soll (via mmorpg.com).
Tower of Fantasy bringt bereits am 6. Oktober einen neuen Charakter, der auch neue Events mitbringt (via massivelyop).
Phantasy Star Online 2 wird im Oktober seinen maximalen Level anheben und passend dazu auch eine neue Zone vorstellen (via massivelyop).
Blade & Soul stellt einige neue Inhalte vor, die am 12. Oktober erscheinen sollen. Mit dabei die neue Klasse des Musikers (via mmorpg.com).
Die neueste Klasse in Lost Ark wird mit Laserwaffen und Drohne zu einer Art Ironman. Seht sie euch im Trailer an:
Video starten
Lost Ark zeigt im Trailer zum September-Update die Maschinisten-Klasse und gruselige Clowns
Embers Adrift hat ein Releasedatum und Fractured bessert Fehler nach
Pantheon: Rise of the Fallen führte am Samstag und Sonntag eine neue Pre-Alpha-Phase durch. Diese startet mit einigen Tagen Verzögerung und war eigentlich für September geplant (via massivelyop).
Das Tiny-MORPG Book of Travels hatte mit vielen Rückschlägen zu kämpfen. Dennoch kommen weiterhin Updates für das Spiel im Early-Access. Zuletzt fügten die Entwickler WASD-Steuerung und neue Controller-Features hinzu (via massivelyop).
Das waren die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was ist euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst noch etwas Interessantes erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Wenn ihr auf der Suche nach starken Mittelfeld-Talenten für den Karrieremodus von FIFA 23 seid, dann werdet ihr hier fündig. Wir zeigen euch Mittelfeldspieler mit dem größten Potenzial sowie eine Auswahl günstiger Talente.
Das bringen Talente im FIFA 23 Karrieremodus:Die besten Talente sind essentiell für eine erfolgreiche Zeit im Karrieremodus von FIFA 23. Wir zeigen euch junge Spieler, die viel Potenzial zur Verbesserung besitzen und durch Training und starke Leistungen immer besser und zu echten Weltstars werden können.
Mittelfeldspieler sind die vielseitigsten Spieler auf dem Fußballplatz und können im Angriff für Gefahr oder vor der Abwehr für zusätzliche Sicherheit sorgen.
Insgesamt deckt das Mittelfeld 3 Positionen ab:
ZOM – Zentrale offensive Mittelfeldspieler haben oft eine mangelnde Physis, sind dafür schnell, können dribbeln und passen.
ZM – Zentrale Mittelfeldspieler sind Allround-Talente und können alles ein bisschen.
ZDM – Sind etwas wuchtiger und bringen mehr körperliche und Abwehr-Stärken ins Spiel, dafür mangelt es öfter bei der Technik.
Kauft man die richtigen Talente, dann können diese zu absoluten Leistungsträgern im FIFA 23 Karrieremodus werden. Beachtet dabei jedoch unbedingt folgendes:
Potenzial ist dynamisch. Es hängt also von eurem Training und den Leistungen ab, wie stark ein Spieler sein Potenzial ausschöpft.
Ihr könnt Spieler umschulen. So können etwa defensive Mittelfeldspieler zu offensiven Spielern werden, wenn ihr sie da für besser aufgehoben haltet.
Der Marktwert ist nicht fest. Ihr könnt auch versuchen, euer Gegenüber von einem günstigeren Transfer zu überzeugen.
Wir zeigen euch hier eine Auswahl der besten Mittelfeld-Talente in FIFA 23.
Beste Mittelfeld-Talente mit dem größten Potenzial im FIFA 23 Karrieremodus
Die Auswahlkriterien: Wir zeigen euch hier die besten Mittelfeldspieler für die Karriere von FIFA 23, die maximal 23 Jahre alt sind. In der Liste sind allerdings auch sehr bekannte Talente wie Phil Foden oder Jude Bellingham zu finden, die durch ihren hohen Marktwert nicht gerade leicht zu kriegen sind.
Die besten Talente in FIFA 23 für ZM, ZOM und ZDM nach Potenzial geordnet:
Billige Mittelfeld-Talente in FIFA 23 mit viel Potenzial
Das sind die Auswahlkriterien: Hier stellen wir euch 10 Spieler vor, die ein maximales Potenzial von 87 haben und dabei nicht zu teuer sind und den Marktwert von 10 Mio. nicht überschreiten. Diese können euch besonders zum Beginn der Karriere helfen, wenn das Budget noch etwas knapper ist.
Günstige Mittelfeld-Talente, nach Potenzial geordnet:
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Fabio Miretti
18
72
87
ZM, ZDM
5,5 Mio.
Moleiro
18
74
87
ZM, ZOM, LM
10 Mio
Alex Scott
18
69
87
ZOM, ZM, RM
3,5 Mio.
Harvey Elliot
19
73
87
ZOM, ZM, RF
7 Mio.
Joe Gelhardt
20
72
87
ZOM, ST
5,5 Mio.
Pablo Torre
19
69
86
ZOM, ZM, LM
3,6 Mio.
Abdul Fatawu Issahaku
18
67
86
ZOM, RF
2,6 Mio.
Arda Güler
17
69
86
ZOM, ZM, RF
3,5 Mio.
Martin Baturina
19
70
86
ZM, ZOM
4,1 Mio.
Carney Chukwuemeka
18
64
86
ZM, ZOM, MS
1,9 Mio.
Was sagt ihr zu den Mittelfeld-Talenten? Welche holt ihr euch für euer Team? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr eher im in Ultimate Team als im Karrieremodus aktiv seid, dann haben wir hier ein starkes Bundesliga-Starter-Squad für euch zusammengestellt:
Manche MMORPGs werden trotz ihres hohen Alters noch aktiv gespielt. Gibt es unter euch richtige Veteranen mit sehr alten, noch spielbaren Charakteren?
Einer der Hauptmerkmale von MMORPGs ist, dass sie (zumindest theoretisch) über eine sehr lange Zeitspanne gespielt werden können. Und manche von ihnen werden es auch:
Und Urgesteine wie Ultima Online, Tibia oder EverQuest haben schon über 20 Jahre auf dem Buckel.
Manche Spieler, die sich einem MMORPG verschreiben, spielen es dann auch quasi die ganze Zeit ununterbrochen. Andere machen Pausen, kehren aber immer wieder zu den Spielen zurück, reaktivieren ihren Account und spielen weiter.
Und wenn man ein MMORPG über eine sehr lange Zeit spielt, dann entwickelt man auch eine gewisse Verbindung zu seinen Charakteren. Immerhin steckt man verdammt viel Zeit und Mühe in sie.
Oft hängen mit ihnen auch besondere Erinnerungen zusammen, etwa an den ersten gemeinsamen Raid mit Freunden oder andere coole Erlebnisse im Spiel. Da ist es dann zu schade, sie einfach zu löschen.
Wir wollen daher von euch wissen: Habt ihr eigentlich noch solche Charaktere, die schon richtig alt, aber immer noch spielbar sind?
Wie kann ich abstimmen? Eure Stimme könnt ihr wie immer in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Beachtet, dass jeder nur eine Stimme hat und die Wahl nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Versucht euch also zu erinnern, wie alt euer ältester noch spielbarer Charakter zumindest ungefähr ist.
Schreibt uns in den Kommentaren, für welches Ergebnis ihr gestimmt habt. Handelt es sich dabei um euren ältesten Charakter überhaupt oder hattet ihr früher noch andere, die jetzt aber schon gelöscht oder für immer offline sind? Welche Erinnerungen verbindet ihr mit diesen Charakteren?
Viel Spaß beim Abstimmen!
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Cyberpunk: Edgerunners ist in aller Munde. Doch überzeugt die Serie in allen Belangen? Anime-Dämon Cortyn wagt eine Analyse – und hat deutliche Kritik.
Vor einigen Jahren noch hatten die Film- und Serien-Umsetzungen von Videospielen einen ziemlich schlechten Ruf – und meistens waren sie Flops. Seit den schrecklichen Serien zu „The Marios Brothers“ oder „The Legend of Zelda“ hielt sich das Klischee über mehrere Jahrzehnte.
Der aktuellste Versuch, ein Videospiel auf Fernseh-Bildschirme zu bringen, ist die Serie „Cyberpunk: Edgerunners“ und der Hype ist riesig. Egal ob es um Diskussionen über die „beste Waifu der Saison“ geht oder um Memes, die das Internet fluten – Edgerunners ist eingeschlagen.
Doch Cyberpunk: Edgerunners ist leider deutlich weniger, als es hätte sein können. Das ist zumindest meine Ansicht.
Über den Autor: Cortyn schreibt seit 2013 für MeinMMO und schon immer mit einem besonderen Fokus auf MMORPGs wie WoW, aber auch Rollenspiele wie Witcher und Cyberpunkt fallen darunter.
In der Freizeit inhaliert Cortyn “seit immer” Anime-Serien wie andere den Inhalt einer Packung Chips und schickt den Kollegen sonderbare Manga-Memes, die niemand sonst versteht.
Die Story von Edgerunners kurz umrissen
Ohne alle Details verraten zu wollen, hier zumindest kurz die Ausgangsposition nach den ersten beiden Folgen:
Cyberpunk Edgerunners spielt ein paar Jahre vor Cyberpunk 2077 und hat die Geschichte von David Martinez im Fokus. Er gilt als hochbegabt und hat es dementsprechend auf die Akademie des Mega-Konzerns Arasaka geschafft. Die ärmlichen Verhältnisse seiner alleinerziehenden Mutter machen sein Leben allerdings alles andere als angenehm – er wird gemobbt und gilt als Außenseiter. Nach dem Tod seiner Mutter kommt er zufällig in den Besitz eines mächtigen Implantats, dem „Sandevistan“. Der ist allerdings Eigentum von Arasaka, die den Sandevistan dringend wiederhaben wollen.
David flieht vor der Verfolgung und schlägt sich im Anschluss als Edgerunner durch. Er schließt sich einer Truppe an, erledigt Aufträge für Klienten und beginnt dabei, seinen Körper immer mehr mit Implantaten auszustatten und aufzuwerten.
Hier der japanische Trailer. Die Serie gibt es aber auch in deutscher oder englischer Sprache:
Video starten
Cyberpunk Edgerunners: Fans des RPG-Epos feiern den Netflix-Trailer, aber hoffen auch auf eine coole Story
Das sind auch bereits die beiden treibenden Punkte der Handlung. Die Firma Arasaka, die immer energischer versucht, David zu ergreifen, um seine Leistungen mit dem Sandevistan-Implantat auszuwerten und auf der anderen Seite David, der sich als Edgerunner mit seinem Team einen Namen macht und gegen die Gefahr ankämpft, ein „Cyber-Psycho“ zu werden.
Der Name „Cyberpunk: Edgerunners“ ist dabei eine bewusste Doppeldeutigkeit. Denn diese „Grenzgänger“ agieren als Söldner am Rande der Legalität. Sie erledigen Aufträge in einem Graubereich des Gesetzes, der Konsequenzen nach sich ziehen könnte, oft aber einfach vernachlässigt wird. Gleichzeitig bewegen sie sich aber immer an der Grenze zum „Cyber-Psycho“. Denn um ihre Rolle als Söldner zu bewerkstelligen, rüsten sich die Edgerunner mit immer mehr Implantaten und Upgrades aus, die langsam aber sicher an der Menschlichkeit zerren. Eine Sucht nach immer mehr Upgrade entsteht, bis man eines Tages in einen Wahn verfällt und Amok läuft – um dann von Polizei und Militär erschossen zu werden.
Studio Trigger war die perfekte Wahl – denn “absurd” können die
Wer bekennender (und stolzer) Weeb ist und sich in der Anime-Szene ein wenig auskennt, der kennt Studio Trigger bereits. Das Animations-Studio ist noch recht jung, besitzt ein paar Gainax-Veteranen (“Neon Genesis Evangelion”) hat aber schon einige der erfolgreichsten Anime der letzten Jahre produziert. So gehört das extrem abgedrehte „Kill La Kill“ zu ihrem Portfolio, aber auch das eher farbenfrohe „Little Witch Academia“ und der Mecha-Erfolg „Darling in the Franxx“ entstand hier.
Und nachdem man pubertierende Jugendliche Kampf-Roboter hat steuern lassen, die aus irgendeinem niemals erklärten Grund nur funktionieren, wenn sie von Männlein und Weiblein in Doggy-Style-Position gesteuert werden (man muss Anime einfach lieben, nicht?) – da dürfte die verrückte Welt von Cyberpunk 2077 doch ein Klacks sein, oder?
Um das direkt zu beantworten: Ja.
David muss eine Menge durchmachen.
Cyberpunk: Edgerunners schreckt vor wenig zurück. Schon in der ersten Folge macht die Serie unmissverständlich klar, in was für einer enthemmten Welt sie spielt, in der jeder Rausch noch intensiver und absurder sein muss, als der vorangegangene. Immer wieder sieht man im Hintergrund irgendwelche Männer oder Frauen, die an Geräte angeschlossen sind, die offenbar keinen anderen Zweck haben, als sexuelles Vergnügen zu bereiten – auf hellichter Straße. Gleichzeitig suchen sich andere ihren Kick, indem sie Gewalt-Exzesse von Schwerverbrechern im Cyberspace realitätsnah nachfühlen können, um selbst ein mordender Irrer zu sein.
Auch die Wortwahl ist dementsprechend. Fast jeder zweite Satz hat irgendeine (mitunter recht kreative) obszöne Beleidigung.
Nacktheit und Sex sind an jeder Ecke und niemand stört sich daran. Es ist wunderbar gelungen, diese Enthemmtheit und die damit verbundene Einsamkeit in dieser Welt darzustellen. Jeder gibt sich cool und erhaben, doch am Ende steht jeder alleine da und denkt nur an den eigenen Vorteil. Wahre Verbundenheit ist selten.
Night City in Cyberpunk: Edgerunners fühlt sich brutal, düster an und macht in der Serie keinerlei Abstriche, um irgendeine Zielgruppe nicht zu verschrecken. Man blieb der Vorlage treu.
Farblose Charakter in einer neongrellen Welt
Dabei ist Cyberpunk Edgerunners bei aller Liebe nicht perfekt. Denn wo die Serie auf starke Bilder in einer dystopischen Welt und jede Menge brutale Action setzt, bleibt ein Aspekt auf der Strecke: Tiefgründige Charaktere und deren Entwicklung.
Denke ich an die alten Werke von Studio Trigger zurück, habe ich sofort meine Lieblingscharaktere im Gedächtnis. Bei Little Witch Academia habe ich gleich die sadistisch-apathische Hexe Sucy vor Augen, über die ich immer mehr wissen wollte, als im Anime gezeigt wurde. Bei Darling in the Franxx seh ich sofort Zero-Two vor mir, die mit ihren Zwiespalt aus Verliebtheit und verrückter Mörderin in Erinnerung blieb und deren Charakter-Entwicklung ich geliebt habe.
Das optische Design aller Charaktere ist cool – aber leider hört es da auch meistens schon auf.
Bei Edgerunners fehlt das. Bei allen Hauptcharakteren hatte ich nie den Wunsch, mehr über sie erfahren zu wollen, weil sie alle eindimensional und vor allem funktional wirken. Sie haben ihren Platz in der Handlung, weil die Handlung eben eine solche Rolle erfordert. Da ist die Anführer-Person am Rande des Untergangs, damit der Protagonist irgendwie selbst an diese Position kommen kann. Da existiert der unvorsichtige Bruder-Charakter nur, damit er sterben kann und eine heftige Reaktion bei der Schwester auslöst.
Das ist ein Problem, das sich fast alle Charaktere in Edgerunners teilen. Sie wirken nicht wie ein organisch gewachsenes Team, sondern wie etwas seelenlose (aber wenigstens coole) Charaktere, die aber immer nur exakt einem Zweck in der Handlung dienen.
Entsprechend bedeutungslos fühlen sich dann auch viele der Tode an, die in der Serie stattfinden – denn kein Charakter hat eine Plot-Armor. Der Tod kommt oft, meistens sehr schnell und unerwartet, aber wirklich eindrucksvoll ist er nur selten. Man verbindet zu wenig mit den Charakteren, um sie wirklich ins Herz zu schließen.
Die einzige, die hier positiv heraussticht ist die Cyber-Lolita Rebecca, die in kurzen Momenten liebenswürdig wirkt und in anderen einfach vollkommen irre von einem Extrem ins andere stürzt – und mit ziemlicher Sicherheit der Mittelpunkt von jeder zweiten anzüglichen Fanfiction sein wird.
Die Cyber-Lolita Rebecca ist einer der wenigen Charaktere, die in Erinnerung bleiben.
Dass man auf eher tiefgründige Charaktere verzichtet hat, mag an der vergleichsweise kurzen Länge der Serie liegen oder eine bewusste Design-Entscheidung sein. Denn irgendwie passt es ja auch in die Dystopie von Night City, dass Personen keine großen emotionalen Wandlungen durchmachen und sich charakterlich weiterentwickeln – denn wenn man eine „Entwicklung“ braucht, installiert man sich einfach das nächste Cyber-Implantat und hofft, dass das noch nicht der finale Schritt zum Cyber-Psycho war.
Fazit: Edgerunners ist ein würdiger Cyberpunk-Anime – Aber leider nicht mehr
Zusammengefasst ist Cyberpunk: Edgerunners ein verdammt passender, brutaler Ausflug in die Welt von Night City und funktioniert auch gut, wenn man das Spiel nicht gespielt hat. Die Serie wird niemals langweilig und sprintet von einer Action-Szene in die nächste. Dennoch blieb bei mir am Ende eine Leere zurück. Nicht, weil das Ende emotional besonders mitnehmend war und auch nicht, weil der Anime schon vorbei war. Nur irgendwie fühlt es sich an, als wäre nach dem Ende kaum etwas anders als zum Beginn der Serie. Als wäre alles irgendwie bedeutungslos gewesen.
Und deswegen denke ich auch, dass Cyberpunk: Edgerunners keine zweite Staffel braucht. Die Serie ist in sich geschlossen und zumindest ich hatte nicht den Wunsch, danach noch mehr sehen zu wollen. Es war gut, solange es lief – aber es löste nicht die Sehnsucht nach mehr aus. Denn dafür fehlte der Serie letztlich doch das, was mich sonst immer nach mehr gieren lässt: Charaktere, deren Weg ich weiter begleiten will und über die ich mehr erfahren möchte.
Edgerunners ist ein Effektfeuerwerk, das kurz und hell aufleuchtet und fantastisch wirkt, während es läuft – und einen Tag später doch die Frage aufwirft, ob man anstatt eines intensiven Feuerwerks nicht etwas mit bleibendem Eindruck hätte erschaffen können.
Doch das ist nur meine Meinung. Wie hat Euch Cyberpunk: Edgerunners gefallen?
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In FIFA 23 hat die Community herausgefunden, wie ihr einige Karten deutlich schneller machen könnt. Wir zeigen euch, wie der Trick funktioniert und 20 Karten, die dadurch viel flotter werden können.
Das ist das neue Sprint-System in FIFA 23: EA hat mit dem AcceleRATE-System 3 verschiedene Sprint-Arten für die Spieler in FIFA 23 eingeführt. So gibt es “Explosive”, “Lengthy” und “Controlled” oder auf deutsch: “Explosiv”, “Anhaltend” und “Kontrolliert”.
Besonders beliebt bei den Spielern ist momentan der “Lengthy”-Typ, den beispielsweise Erling Haaland besitzt und damit zur aktuellen Meta von FIFA 23 gehört. Dieser Sprint-Typ ist für die größeren und schwereren Profis gedacht, und zeichnet sich dadurch aus, dass besonders auf lange Distanzen eine Spitzengeschwindigkeit erreicht wird, die ihresgleichen sucht.
So funktioniert der Trick: Auf Twitter hat der selbsternannte FUT-Analyst Nofil Khan festgestellt, wie stark und unaufhaltsam der “Lengthy”-Sprint-Typ ist und dass dieser sich leicht auf viele Karten in Ultimate Team anwenden lässt. Ihr müsst lediglich einen Chemistry-Stil benutzen.
Doch nicht jeder Spieler kann einen “Lengthy”-Sprinter werden, bestimmte Kriterien müssen erfüllt werden. So muss der Spieler mindestens 1,74 Meter groß sein, eine Stärke von mindestens 65 haben und einen Beschleunigungswert über 50 besitzen.
Und da man in FUT mit den Chemistry-Styles alle Werte, bis auf die Größe, verändern kann, können wir aus Spielern mit dem deutlich schlechteren “Controlled”-Sprint ganz einfach “Lengthy-Sprinter” machen.
Hier seht ihr die Kriterien für die verschiedenen Beschleunigungs-Kategorieren:
20 Karten, die viel flotter werden können
Diese Karten könnt ihr schneller machen: Hier seht ihr 20 FUT-Gold-Karten, die alle Kriterien erfüllen, um “Lengthy”-Sprinter zu werden. Ihr müsst einfach nur die entsprechenden Chemistry-Styles anwenden und schon haben sie ein deutlich besseres Sprint-Verhalten.
ST: Benzema (91) mit Architect
ST: Lewandowski (91) mit Marksman, Anchor oder Architect
ZM: Kroos (88) mit Marksman, Anchor oder Architect
IV: Marquinhos (88) mit Marksman, Anchor oder Architect
ZM: Goretzka (87) mit Sniper, Marksman, Hawk, Architect, Sentinel, Backbone oder Anchor
IV: Alaba (86) mit Architect
MS: Depay (85) mit Architect
ST: Schick (85) mit Architect
LV: Hernandez (85) mit Architect
LM: Kostic (85) mit Architect
RV: Walker (85) mit Sniper, Marksman, Hawk, Architect, Sentinel, Backbone und Anchor
ST: Immobile (86) mit Architect
ZM: Valverde (84) mit Architect
RAV: James (84) mit Sniper, Marksman, Hawk, Architect, Sentinel, Backbone und Anchor
IV: Koundé (84) mit Marksman, Architect und Anchor
IV: Eder Militao (84) mit Marksman, Architect und Anchor
IV: Hernandez (84) mit Marksman, Architect und Anchor
LF: Tadic (84) mit Marksman, Architect und Anchor
IV: Tomori (84) mit Sniper, Marksman, Hawk, Architect, Sentinel, Backbone und Anchor
ZDM: Tonali (84) mit Architect
Woher kriegt man die Chemistry Styles? Diese Items findet ihr immer mal wieder in FUT-Packs oder auf dem Transfermarkt. Der aktuelle Hype um die “Lengthy-Sprinter” dürfte allerdings dafür sorgen, dass vor allem der Architect-Stil besonders teuer wird.
Was sagt ihr zu dem Trick? Habt ihr ihn schon probiert? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Blizzard hat ein neues Werbe-Video veröffentlicht, das eigentlich nur etwas Hype für Diablo 4 schüren sollte. Spieler entdecken trotzdem eine neue Information. Sie diskutieren, ob eine Änderung den Unterschied macht, damit Diablo 4 mit einem besseren Itemsystem startet als Diablo 2 und Diablo 3.
Was ist das für ein Video?
Blizzard hat ein Promo-Video veröffentlicht zur „Diablo Hell’s Ink Tour Miami“. Es dauert 3:22 Minuten (via youtube).
Doch die Leute auf reddit entdecken in dem Video eine neue Information zum Spiel Diablo 4, über die sie jetzt diskutieren.
Video starten
Diablo 4 offenbart Release-Zeitraum und neues Gameplay u0026#8211; Zeigt Charaktereditor und Open World im Trailer
Über welches Detail diskutieren sie? In dem Promo-Video sieht man an einer Stelle für einen winzigen Moment, vielleicht eine halbe Sekunde, die Information zu einem Skill in Diablo 4, zu „Lightning Spear“.
Hier fällt einem Nutzer auf, dass die Fähigkeit 15 % der Waffen-DPS als Schaden hinzufügt pro Treffer.
Daraus entsteht eine große Diskussion.
15 % Waffen-Schaden pro Hit ist das große Detail hier.
In Diablo 3 war Waffen-Schaden zu wichtig – in Diablo 2 nicht wichtig genug
Warum ist das wichtig? Es geht hier um die Frage, nach welchem Kriterium der Spieler ein Item auswählt:
In Diablo 3 war es so, dass Skills extrem stark mit dem Waffen-Schaden skalierten: Ein Barbaren-Skill wie „Earthquake“ verursachte 4.800 % Waffen-Schaden an Gegnern
Das führte dazu, dass bei Diablo 3 der Waffenschaden extrem wichtig war, und andere Aspekte der Waffe – wie Bonus-Skills oder Stats – kaum noch eine Bedeutung spielten
Wenn in Diablo 4 jetzt eine Fähigkeit statt 4.800 % Waffen-Schaden nur 15 % Waffenschaden als Ausgabgs-Punkt für den Schaden des Skills nimmt, ist Waffen-DPS kein übermächtiger Wert, sondern nur noch einer von vielen Aspekten einer Waffe, die man ins Auge fassen muss, wenn man sich entscheidet, welches neue Item man nutzt.
Die Seite PCGamesN schreibt:
Ein 15 %-Multiplikator auf Lightning-Sper bedeutet, dass ein kleinerer Anstieg des Waffenschadens zu vernachlässigen ist, wodurch andere Werte, Affixe und Passives auf der Waffe wahrscheinlich viel wichtiger sind als rein der Basis-Schaden. Wenn alle Skills von Diablo 4 dem Muster folgen, sollte das die Haupt-Beschwerde über das Skill-System von Diablo 3 lösen – den extremen Fokus auf die Ausrüstungs-Werte wegen der riesigen, stapelbaren Multiplikatoren.
PCGamesN
Was war die Kritik an den Item-Systemen früherer Diablo-Titel?
Eine große Kritik an Diablo 3 ist, dass man dort vor allem einen hohen Waffen-Schaden auf der Waffe haben möchte, weil der Roh-Schaden einer Waffe über die vielen verschiedenen Multiplikatoren extrem wichtig wird.
In Diablo 2 war hingegen die Kritik, dass die Items keine so große Rolle spielten, und es daher sogar möglich war, mit der Zauberin das Spiel „nackt“ abzuschließen: Die Skills wurden auch ohne Ausrüstung übermächtig stark.
Wie ein Spieler auf reddit erklärt, löst die neue Entscheidung von Blizzard mit einem moderaten Waffenschadens-Bonus eines der größten „Itemization-Probleme von Diablo 3“. Es sei ein „guter Mittelweg“ zwischen Diablo 2 und Diablo 3.
Ein anderer reddit-Nutzer führt aus: Das große Problem in Diablo 3 sei immer gewesen, dass es ein „Mainstat-System war“. Es sei kein Problem, wenn eine Waffe 1.000 DPS mache, aber es werde zum Problem, wenn man noch 10.000 Main-Stat draufgebe und das als 10.000 % Multiplikator funktioniere.
Dann würde man einfach auf jedem Item nur Mainstat haben wollen und niemand würde rein defensive Items nutzen. Dies würde die Build-Vielfalt einschränken:
Wenn jeder einzelne Item-Slot in einem Spiel dazu genutzt wird, Schaden zu verstärken, dann wundert euch nicht, wenn der Schaden exponentiell steigt und Spieler nur das nehmen, was den höchsten Schaden macht, und alles andere ignorieren.
Reddit-Nutzer shapoonkya
Der Nutzer wünscht sich offenbar ein Diablo 4, in dem es auch Platz für Items gibt, die etwa die Defensive verstärken oder nette Verbesserungen bringen wie schnelleres Laufen.
Diablo 4 will wieder mehr Macht in den Skills – nicht nur auf der Ausrüstung
Warum ist das wichtig? Es erscheint etwas skurril, dass eine halbe Sekunde in einem Promo-Video so eine Diskussion auslöst. Aber die Leute haben endlose Stunden mit Diablo 2 und Diablo 3 verbracht und kennen die Games in- und auswendig. Jeder hat seine Meinung, wie ein “perfektes Loot-System” sein sollte.
Für viele ist besonders wichtig, dass sie mehrere Wege gehen und interessante Build-Ideen umsetzen können. Deshalb sind solche Diskussionen für die Hardcore-Fans spannend:
Wenn ein Wert, wie Waffen-Schaden oder Mainstat, zu stark ist, schaut man nur darauf und blendet alle anderen Systeme aus
Wenn es letztlich egal ist, was man spielt, weil die Skills so stark sind, fehlt auch ein Reiz
Bei einem optimalen System sollte es kein “absolut bestes Ding” geben, sondern mehrere Wege sollten spielbar sein – und der Spieler entscheidet, welchen Weg er gehen möchte
Von Blizzard hieß es, genau das wolle man erreichen. Man wolle mit Diablo 4 wieder mehr Macht von der Ausrüstung zu den Charakteren zurückzugeben, damit die Skill-Builds sich wichtiger anfühlen – gleichzeitigen sollten sich aber Item-Entscheidungen auch bedeutungsvoll anfühlen.
Zwar gibt es bereits erste Leaks zu Diablo 4 – ob Blizzard mit ihren Entscheidungen richtig liegt, werden wir aber wohl erst in der Beta sehen:
Das beliebte „Group Loot“ kommt in World of Warcraft Dragonflight zurück. Wir verraten, welche neuen Regeln dann für Beute gelten.
Es gab eine Zeit, in der sich World of Warcraft immer stärker auf die Solo-Erfahrung fokussierte und auch bei Gruppen-Inhalte danach schaute, wie sich Solo-Spieler dort wohlfühlen können.
Wo es früher immer „Loot-Drama“ gab, weil ein Ninja-Looter auf ein beliebtes Item einfach Bedarf gewürfelt hat, obwohl er das gar nicht brauchte, kam der Personal Loot. Der persönliche Loot war deutlich fairer und belohnter jeden Spieler einzeln – schädigte aber oft die soziale Komponente und das gute Gefühl, ein Item „gewonnen“ zu haben.
Mit Dragonflight kommt das Gruppenplündern zurück und die Regeln werden sogar noch ausgeweitet.
“Hab Need gewürfelt … brauch es für meinen Heiler-Twink!”
Was wird geändert? Im ersten Raid von Dragonflight, dem „Gewölbe der Inkarnationen“, wird das Gruppenplündern die einzige Option sein – sie ist permanent aktiviert. Das heißt, ihr bekommt „wie damals“ die gedroppten Items angezeigt und könnt anschließend auf Bedarf oder Gier würfeln, um euch den Loot zu sichern. Blizzard hat das System aber verfeinert und eine Menge Einschränkungen und Anpassungen vorgenommen, damit es fair und für Gruppen effizient bleibt.
Niemand kann Bedarf für ein Item würfeln, das er nicht sinnvoll verwenden kann. Krieger können zum Beispiel niemals Bedarf auf Stoff-Kleidung würfeln, aber ein Priester auch nicht auf einen Beweglichkeits-Stab.
Das System unterscheidet zwischen „Main-Spec“ und „Off-Spec“. Spieler, die ein Item für ihre Haupt-Spezialisierung verwenden, haben immer Vorrang, wenn sie Bedarf würfeln.
Die allgemeine Reihenfolge der Priorität beim Würfeln ist:
Bedarf: Haupt-Spezialisierung
Bedarf: Zweit-Spezialisierung
Gier
Ihr könnt eure Haupt-Spezialisierung festlegen. Wenn ihr zum Beispiel als Paladin heute mal als Heiler aushelft, aber eigentlich Vergelter seid, könnt ihr trotzdem Vergeltung als eure Haupt-Spezialisierung auswählen und so Vorrang auf Vergelter-Items haben.
Ihr könnt das gleiche Item nicht mehrfach gewinnen. Wenn bei einem Boss etwa im selben Kill zweimal das gleiche Schwert droppt, könnt ihr zwar auf beide würfeln – solltet ihr aber das erste Item gewinnen, werdet ihr beim zweiten Wurf ausgeschlossen, da ihr das Item bereits besitzt.
Ihr könnt nicht Bedarf würfeln, wenn ihr das exakt gleiche Item mit dem exakt gleichen Itemlevel bereits tragt. Sollte das Item in irgendeiner Weise eine Verbesserung sein (etwa, weil es ein Sockelplatz oder einen tertiären Wert hat), dann könntet ihr darauf würfeln.
Das System soll übrigens auch im LFR seine Anwendung finden.
Der Release von Dragonflight ist übrigens schon bald …
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WoW: Dragonflight hat ein Release-Datum, kommt noch im November
Kann man Items dann noch handeln? Ja, das geht. Wenn ihr ein Item gewonnen habt, könnt ihr es danach mit allen Spielern handeln, die während des Bosskampfes anwesend waren und legitim Loot hätten bekommen können. Die bisherigen Beschränkungen, dass ihr ein Item nicht weghandeln könnt, weil ihr kein anderes mit höherem oder gleichen Itemlevel habt, entfällt.
Bedenkt bitte, dass es sich bei diesen Plänen noch um Informationen und Tests aus der Beta handelt. Blizzard hat zwar angekündigt, dass man das System in Dragonflight so nutzen will, gerade befindet sich das aber noch in der Diskussion.
Mehr rund um World of Warcraft Dragonflight gibt’s hier:
Was verspricht sich Blizzard davon? Blizzard verfolgt mit der Änderung mehrere Ziele. Zum einen wollen die Entwickler, dass es wieder transparenter wird, wer Beute bekommt und warum. Denn auch bei „Personal Loot“ würfelten die Spieler um Belohnungen – das fand nur intern im Hintergrund statt.
Darüber hinaus ist das Würfeln um Items eine soziale Interaktion, die immer mal wieder zu Gesprächen und amüsanten Situationen führt. Gleichzeitig haben die Spieler mehr Freiheiten, Beute im Raid zu handeln und dem Bedarf der Gruppe anzupassen, wenn sie das denn möchten.
Was haltet ihr von der Rückkehr des „Group Loot“? Genau das, was World of Warcraft braucht? Oder mochtet ihr den Personal Loot lieber?
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Riot Games versucht immer wieder das Spielerlebnis für die Community zu verbessern. So werden von Zeit zu Zeit neue Funktionen in League of Legendshinzugefügt. Einige Änderungen kommen mit besonderen Ereignissen und bleiben, während andere scheitern und schnell vergessen werden. Im Jahr 2019 versuchte Riot einmal, einen neuen Beschwörer-Zauber zu LoL zu bringen.
Was zählt zu solchen Veränderungen?
Riot Games hat am Anfang alle 2 Wochen einen neuen Champion rausgebracht. Die Häufigkeit lässt aber nach und sie überlegen, irgendwann gar keine mehr herauszubringen.
Immer mal wieder überarbeitet Riot Games die Items im Spiel, wie zum Beispiel den Stein der Weisen, den Stab des Zeitalters und die Naturgewalt, welche zwischenzeitlich aus dem Spiel genommen wurde.
Spiel-Modi, die nur für eine kurze Zeit während Events online blieben, waren zum Beispiel die Doom-Bots-of-Doom, Urf, Legends-of-the-Poro-King und das Bilgewasser-Event.
Speziell bei dem Bilgewasser-Event hat sich Riot einen groben Schnitzer erlaubt: Sie versuchten sich an einem neuen Beschwörer-Zauber. Was an diesem so besonders ist, erfahrt ihr hier.
Wenn ihr euch für League of Legends Cinematic begeistern könnt, zeiegn wir euch hier unsere Favoriten:
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Cinematics von League of Legends sorgen für Gänsehautmomente – Das sind unsere 3 Favoriten
Auch die besten Ideen können schlecht umgesetzt werden
Was hat es mit dem Beschwörer-Zauber auf sich? Es geht dabei um den Zauber „Rückzug“. Dieser Zauber wurde in Version 9.7 im Jahr 2019 hinzugefügt. Im nächsten Patch hatte Riot Games den Zauber wieder aus dem Spiel genommen.
Es handelt sich um einen selbstbezogenen Zauber, der euch für 2,5 Sekunden einen Schild, abhängig von der Champion-Stufe gegeben hat. Sobald die Zeit abläuft, wurden alle negativen Effekte von Euch entfernt und ihr wurdet unverwundbar und unanvisierbar, während ihr ein Stück in Richtung Basis sprintete.
Der Zauber liest sich als sehr stark. Unverwundbarkeit und Entfernen von Massenkontrolle plus einem Schild sprechen für sich. So konnten Fähigkeiten, wie die Ulti von Zed oder Vladimir ausgewichen und ignoriert werden. Doch die Community sah das anders.
Was sagte die Community dazu? Es gab mit den Fähigkeiten „Flash“ und „Markieren/Sprinten“ immer eine angenehmere Alternative zum Rückzug-Zauber. Der Zauber an sich sah zwar auf dem Papier stark aus, war aber nicht sehr praktisch im Spiel und trotz des Schilds wenig Einfluss.
Der erzwungene Sprint in Richtung Basis war ein großer Problemfaktor. Sobald der Zauber eingesetzt wurde, gab es keine Möglichkeit, dass ihr diesen Zauber früher aktivieren oder abbrechen könntet. Das führte dazu, dass besondere Spielzüge zum Scheitern verurteilt waren und so einen spannenden Zug komplett ruinierten.
Riot reagierte sehr direkt auf das Feedback: Nach nur zwei Wochen wurde der Zauber aus dem Spiel genommen. Die Community hatte aber schon länger im Voraus die Nutzung des Zaubers eingestellt.
Seitdem gab es keine Versuche, neue Beschwörerzauber ins Spiel hinzuzufügen. Die aktuelle Auswahl an Zaubern ist offenbar ausreichend, um die Kombination aus Nutzen und Spaß auszufüllen. Aus dem Grund wurden keine neuen Tests für neue Zauber angeführt. Die Meinung der Community von LoL spiegelt dies auch soweit wider.
Habt ihr Zauber oder Fähigkeiten, die ihr wieder sehen wollt? Gibt es Ideen, wie man sowas ins Spiel bringen kann, dann erzählt es uns!
In Pokémon GO werden eure gefangenen Monster im Pokédex registriert, der euch Aufschluss über die einzelnen Pokémon geben soll. Doch diese Einträge sind manchmal auch einfach nur zum Schmunzeln. MeinMMO-Autorin Franzi Korittke hat sie sich angesehen und zeigt euch ihre Favoriten.
Um welche Einträge geht es? In Pokémon GO könnt ihr inzwischen zahlreiche Monster fangen. Jedes, was ihr euch bereits gesichert habt oder zumindest schon einmal irgendwo entdecken konntet, wird in eurem Pokédex registriert.
Dort erhaltet ihr also eine Übersicht, welche Pokémon euch aus welcher Region noch fehlen. Doch das ist nicht alles, denn ihr könnt an dieser Stelle eures Spiels auch mehr über die einzelnen gefangenen Monster erfahren.
Die Texte enthalten häufig interessante Fakten zum jeweiligen Pokémon, beispielsweise, dass die Flamme an Glumandas Schweif seine Gefühlslage anzeigt. Manchmal sind diese aber auch einfach nur total verrückt und lösen ein lustiges Kopfkino aus. Welche 10 Einträge mich direkt zum Schmunzeln gebracht haben, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.
Wie ist das Ranking entstanden? Die Reihenfolge des nachfolgenden Rankings bezieht sich auf meine persönliche Wertung. So zeige ich euch die Monster aufsteigend in der Reihenfolge, wie sehr sie mich zum Schmunzeln gebracht haben. Das Ranking arbeitet sich somit zu den Pokédex-Einträgen vor, die ich am lustigsten fand und bei denen ich das größte Kopfkino hatte.
10. Woingenau
Woingenau
Wenn man es sich genau überlegt, dann ist der Pokédex-Eintrag von Woingenau wohl eher bedenklich als lustig, dennoch musste ich bei der Vorstellung zunächst erst einmal schmunzeln, wie mehrere Woingenau im Kreis stehen, sich über Stunden anstarren und keiner aufgeben will, um etwas zu essen. Zumindest kann man ihnen nicht unterstellen, dass sie nicht konsequent wären.
Wenn zwei oder mehr Woingenau aufeinandertreffen, versuchen sie, gegenseitig ihre Geduld zu übertreffen. Sie möchten herausfinden, welches Pokémon es am längsten ohne Nahrung aushält. Darauf müssen Trainer achten.
Pokédex-Eintrag von Woingenau
9. Wonneira
Wonneira
Und auch Wonneira teilt ein ähnliches bemitleidenswertes Schicksal, was aber auch gleichzeitig wieder süß und lustig ist. Die Steine haben es dem kleinen Baby-Pokémon angetan und dafür riskiert es sogar seine weitere Fortbewegung.
Seine naive Art erinnert mich an kleine Kinder beim Familienausflug, die sich ebenfalls nicht entscheiden können, aber ohne den perfekten Stein auch einfach nicht nach Hause wollen. Das finde ich echt niedlich und der Gedanke daran zaubert mir ein kleines Lächeln ins Gesicht.
Findet es weiße, runde Steine, verstaut es sie in seinem Beutel. Manchmal trägt es so viele davon bei sich, dass es nicht mehr laufen kann.
Pokédex-Eintrag von Wonneira
8. Floink
Floink
Floink ist ebenfalls ein Kandidat, der sich mit seinem ungeschickten Verhalten selbst in die Bredouille bringt und damit dem einen oder anderen vielleicht ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
So stelle ich mir das kleine Monster vor, wie es aufgeregt vor einer Nuss herumspringt, seine Flamme darauf richtet und ihm dann ein kurzes “Ups!” entfährt, weil die Temperatur zu hoch war. Floink sollte sich also in Zukunft wohl lieber etwas mehr in Geduld üben. Vielleicht kann Woingenau ihm dabei helfen.
Floink liebt es, selbst geröstete Nüsse zu verspeisen. Ab und zu verkohlt es sie jedoch ungewollt vor lauter Vorfreude.
Pokédex-Eintrag von Floink
7. Pikachu
Pikachu
Von ähnlichen Erfahrungen kann wohl auch Pikachu berichten. Das Elektro-Pokémon schätzt seine Fähigkeiten offensichtlich auch manchmal falsch ein und grillt anstelle von Nüssen eben andere Sachen, wie Beeren. Auch Ash durfte das zu Beginn des Animes immer wieder erleben und wurde selbst zum Opfer.
Immer wenn Pikachu auf etwas Neues stößt, jagt es einen Elektroschock hindurch. Wenn du eine verkohlte Beere findest, hat dieses Pokémon seine elektrische Ladung falsch eingeschätzt.
Pokédex-Eintrag von Pikachu
6. Azurill
Azurill
Ein Baby-Pokémon, was seine Fähigkeiten hingegen auf ziemliche coole Weise nutzt, ist Azurill. Es wirft seinen Schwanz nämlich als Lasso, um dann hinterherzufliegen. Die Vorstellung in meinem Kopf, dass ein Azurill mit dem Schweif voraus durch die Lüfte katapultiert wird, bringt mich dabei dennoch immer wieder zum Schmunzeln.
Azurill schleudert seinen Schweif wie ein Lasso weit aus und fliegt dann selbst hinterher. Ein Azurill hat es auf diese Weise geschafft, die Rekordweite von 10 m zurückzulegen.
Pokédex-Eintrag von Azurill
5. Eneco
Eneco
Der Schweif von Eneco hat es dem Pokémon aus der 3. Generation aber wohl ebenfalls angetan. Hier tut sich für mich das typische Bild aus Trickfilmen meiner Kindheit auf, in denen eine Katze ihrem Schwanz hinterherjagt. Diese Erinnerung kann also einfach nur lustig sein.
Eneco ist fasziniert von Dingen, die sich bewegen, und jagt ihnen hinterher. Dieses Pokémon jagt häufig seinen eigenen Schweif, sodass ihm schwindlig wird.
Pokédex-Eintrag von Eneco
4. Alola-Kleinstein
Alola-Kleinstein
Alola-Kleinstein hat hingegen eine besondere Methode, seine Streitigkeiten zu klären: mit Kopfnüssen. Diese erinnern mich in erster Linie an das berühmt-berüchtigte Zwergen-Schach aus der Komödie “7 Zwerge – Männer allein im Wald”.
Dort spielen die Zwerge auf ihre eigene Art und Weise Schach, in dem sie dem jeweils anderen mit einem Brett eins überziehen. Ähnlich stelle ich mir das auch bei Alola-Kleinstein vor.
Kleinstein klären Streitigkeiten mit Kopfnüssen. Der Eisensand an ihren Köpfen heftet sich dabei an jenes, das mehr Magnetkraft aufweist.
Pokédex-Eintrag von Alola-Kleinstein
3. Rameidon
Rameidon
Ein weiteres kopflastiges Pokémon ist Rameidon. Das Monster erinnert direkt an einen Dinosaurier, die ja bekanntlich ausgestorben sind. Ein Grund dafür soll jedoch laut Pokémon GO kein Asteroid, sondern sein zu kleines Gehirn und damit seine Dummheit gewesen sein. Diese Theorie klingt aber einfach nur so creepy, dass sie schon wieder lustig ist.
Dieses auf Kopfstöße spezialisierte urzeitliche Pokémon soll einer Theorie zufolge wegen seines kleinen Hirns aus Dummheit ausgestorben sein.
Ein Pokémon was total niedlich ist und dessen Verhalten dadurch ebenfalls für ein Lächeln sorgt ist Seemops. Das Monster der Typen Wasser und Eis zeigt seine Freude durch Klatschen und veranstaltet mit seinen Freunden so ein echtes Klatschkonzert.
Kein Wunder, dass mein Kopf sich Bilder vorstellt, wie mehrere Seemops aufeinander zurollen, ähnlich wie die Trolle in Frozen, und schließlich klatschend im Kreis vor ihrem Essen sitzen.
Seemops kann schneller rollen als laufen. Wenn Gruppen dieses Pokémon zusammen essen, klatschen sie gleichzeitig, um ihre Freude zu zeigen. Deswegen sind ihre Mahlzeiten sehr laut.
Pokédex-Eintrag von Seemops
1. Seejong
Seejong
Das Verhalten von Seemops kann aus meiner Sicht nur noch Seejong toppen. Die Weiterentwicklung von Seemops liebt es auf seine ganz eigene Weise, mit seiner Vorentwicklung zu spielen. Die Vorstellung dazu erhellt mich jeden Tag und bringt mich, ähnlich wie ein watschelnder Pinguin, einfach immer wieder zum Lachen.
Seejong hat die Angewohnheit, alles, was es zum ersten Mal sieht, auf seiner Nasenspitze zu jonglieren. Dieses Pokémon hält sich bei Laune, indem es manchmal ein Seemops auf seiner Nase balanciert und hin- und herrollt.
Pokédex-Eintrag von Seejong
Es sind in Pokémon GO aber noch lange nicht alle Monster im Spiel. Aus diesem Grund wird es in Zukunft sicher noch die eine oder andere weitere lustige Überraschung in den Texten des Pokédex zu finden geben.
Wie gefallen euch die Pokédex-Einträge in Pokémon GO? Über welchen der Texte musstet ihr am meisten schmunzeln? Und welche Monster gehören zu euren Favoriten der lustigsten Einträge? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
Das Spiel zu den kleinen Taschenmonstern hat in diesem Jahr bereits sein 6. Jubiläum gefeiert. Wir haben einmal einen Blick in die Vergangenheit geworfen und zeigen euch, wie riesige Pokémon GO war, als es rauskam.
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Blue Protocol ist ein neues Anime-MMOPRG, das von vielen Spielern sehnsüchtig erwartet wird. Grund dafür sind der starke PvE-Fokus und die actionreichen Kämpfe. Doch lange Zeit hat man nichts mehr von dem Spiel gehört. Wo steht das MMORPG im April 2022?
Was ist das für ein Spiel? Blue Protocol wird ein Themepark-MMORPG von Bandai Namco. Es legt seinen Fokus auf PvE-Inhalte und eine Story rund um Zeitreisen. Denn ihr flieht 1.000 Jahre in der Vergangenheit, um dort eine Katastrophe zu verhindern und so die Welt zu retten.
Die Spielwelt teilt sich in Hubs und Städte für bis zu 200 Spieler gleichzeitig und instanziierte Gebiete für etwa 30 Spieler. Das System erinnert also eher an Guild Wars 2, wo es für jedes Gebiet einen Ladebildschirm gibt.
Euch erwarten viele Quests und ein großer Fokus auf die Story.
Das Kampfsystem von Blue Protocol ist sehr actionreich. Ihr müsst Ziele aktiv anvisieren, feindlichen Angriffen ausweichen und besitzt nur wenige Spezial-Attacken.
Monster im Spiel lassen keine Ausrüstung fallen. Diese müsst ihr euch selbst über das Crafting herstellen.
Im PvE erwarten euch Solo-Instanzen und Dungeons für bis zu 6 Spieler. Auch Raids sollen geplant sein.
Das Spiel verzichtet auf direktes PvP, lässt euch aber in Ranglisten im PvE gegeneinander antreten.
Eine komplette Übersicht über das MMORPG bekommt ihr hier:
Wann erscheint Blue Protocol? Das Spiel startete 2020 in eine Beta in Japan, die jedoch im Dezember wieder geschlossen wurde. Ein Release war ursprünglich für 2021 in Japan geplant und sollte später wohl auch weltweit stattfinden. Doch seitdem war es verdächtig ruhig um das Spiel. Ein offizielles Release-Datum gibt es derzeit nicht.
Der YouTuber TheLazyPeon hat sich Blue Protocol in der Beta angeschaut:
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Lange war es still um Blue Protocol, doch es gibt wieder Hoffnung
Wie entwickelte sich Blue Protocol nach der Beta? Ende 2020 verrieten die Entwickler, dass sie das Kampfsystem von Blue Protocol nochmal stark überarbeiten wollen. Die Animationen, die Dynamik, das Ausweichen und das Treffer-Feedback sollten verbessert werden. Viele hofften dann, dass Blue Protocol 2021 in Japan und möglicherweise sogar weltweit erscheinen könnte.
Doch das Fazit zur Beta Ende 2020 ist bis heute die letzte News, die Bandai Namco auf der offiziellen japanischen Webseite von Blue Protocol veröffentlicht hat.
2021 gab es ein Statement von Smilegate, dem Entwickler von Lost Ark, dass sie Blue Protocol in Korea vertreiben werden (via BlueProtocolDB). Das, und eine Stellenausschreibung vom 25. August 2021 für neue Entwickler für Blue Protocol, war so ziemlich alles, was in dem gesamten Jahr rund um das MMORPG passierte.
Es machten Spekulationen die Runde, dass die Entwickler von Blue Protocol überfordert seien, sich übernommen hätte oder das Spiel sogar eingestellt werden könnte. Danach sieht es jetzt zumindest nicht mehr aus.
Actionreiche Kämpfe und große Bosskämpfe stehen im Fokus von Blue Protocol.
Was ist nun neu? Für April/Mai 2022 wurden neue Job-Interviews für die Entwicklung von Blue Protocol und den Shooter Gundam Evolution von Bandai Namco angekündigt. Auffällig ist, dass für so ziemlich jeden Bereich neue Leute gesucht werden, darunter Programmer, Designer, Artists und Game Planner (via YouTube).
Die Entwicklung von Blue Protocol scheint also fortgesetzt zu werden, wobei unklar ist, wie lange die Spieler auf einen Release warten müssen. Denn dazu wurde bisher keine Aussage getroffen.
Auch neues Gameplay oder Einblicke in die Entwicklung gibt es nicht.
Weltweiter Release ist wahrscheinlich, aber nicht bestätigt
Kommt Blue Protocol überhaupt zu uns? Offiziell gibt es noch keine Aussage über einen globalen Release. Blue Protocol soll nach offiziellen Angaben für den japanischen Markt erscheinen.
Allerdings wurden in der Vergangenheit bereits Lokalisierungs-Manager für die englische Sprache gesucht und es wurde ein Deal mit Smilegate für den koreanischen Markt getroffen. Das deutet darauf hin, dass Bandai Namco ihr Spiel auch einem größeren Markt zugänglich machen möchte.
Was sagt ihr zu Blue Protocol? Spricht euch das Anime-MMORPG an?
Wer nicht bis zum Release von Blue Protocol warten möchte, kann sich 2022 auf das neue MMORPG Tower of Fantasy freuen. Wir haben es in der Beta bereits angespielt:
In FIFA 23 Ultimate Team gibt es ein paar Aufgaben, hinter denen sich ein paar richtig starke Packs als Belohnung verstecken. Wir zeigen euch 4, die ihr einfach lösen könnt.
Warum Packs aus Aufgaben? In Ultimate Team kann man neue Spieler für den Verein aus Packs ziehen, doch der Kauf eines Packs im Shop lohnt sich in der Regel nicht. Denn die Chancen, starke Spieler aus Packs zu ziehen, sind niedrig. Der Zufall bestimmt, was für Spieler ihr kriegt. Im Shop Münzen oder Points zu investieren, ist ein hohes Risiko.
Doch auch in den Aufgaben und Zielen von Ultimate Team stecken gerade ein paar richtig gute Packs. Zwei davon gehen schnell, zwei brauchen etwas Zeit.
2 schnelle, starke Packs in Aufgaben für FIFA 23 – Das müsst ihr tun
Das erste Pack: Ihr findet ein “Seltene-Spieler-Pack” (untauschbar) in der Aufgaben-Reihe “Ones-to-Watch-Aufwärmen” in den “Meilensteinen”.
Dieses Pack kostet normalerweise 50.000 Münzen und bietet eine gute Chance auf starke Spieler. Schließt dafür das Ziel “Gute Form” ab.
Um das Ziel abzuschließen, müsst ihr bei 3 separaten Squad-Battles-Siegen oder Rivals-Siegen 1 Tor mit einem gekauften Spieler schießen – also nicht mit einem, den ihr aus Packs oder SBCs gezogen habt.
Erledigt das am besten in Squad Battles – denn da reicht die Schwierigkeit “Halbprofi” und sollte gut zu machen sein.
Im “Ones-to-Watch”-Aufwärmen gibt es 2 starke Packs
Das zweite Pack: Ihr bekommt ein “Jumbo-Seltene-Spieler-Pack” (untauschbar), wenn ihr “Ones-to-Watch”-Aufwärmen komplett abschließt. Das kostet normalerweise 100.000 Münzen.
Löst dafür die Teilaufgaben:
“Gute Form”, das Ziel aus dem ersten Pack
“Stareinkäufe”: Kauft 3 Spieler auf dem Transfermarkt
“Torreicher Start”: Erziele in Squad Battles (Halbprofi) oder Rivals ein Tor mit einem gekauften Spieler
“Telepathie”: Erziele in einer Squad-Battles- oder Rivals-Partie 1 Tor und 1 Vorlage mit einem gekauften Spieler
2 einfache, starke Packs, die etwas Zeit brauchen
Was müsst ihr tun? Neben den oben genannten zwei Packs könnt ihr euch in den Meilensteinen noch zwei weitere “Jumbo-Seltene-Spieler-Packs” (untauschbar) holen. Die sind ebenfalls einfach, doch es braucht eventuell etwas Zeit.
Im Meilenstein “Meisterung: Vorlagen” gibt es die Aufgabe, dass ihr 500 Vorlagen erzielen sollt – mit einem Team, das über 75 Gesamtpunkte hat.
Im Meilenstein “Meisterung: Abschluss” findet ihr die Aufgabe, 500 Tore mit einem Team über 80 Gesamtwertung zu schießen.
Beide Aufgaben bringen eines der Packs.
In welchem Modus ihr das macht, ist dabei völlig egal. Ihr könnt theoretisch also ein Team mit 80+ Gesamtwertung aufstellen, in die Squad Battles gehen und auf einfachster KI-Stufe versuchen, so viele Tore wie möglich zu schießen. Dann sollte die Aufgabe einigermaßen schnell erledigt sein und ihr steigt nebenbei noch in der Squad-Battles-Rangliste auf.
Alternativ könnt ihr aber auch einfach ganz normal spielen und abwarten, bis die 500 Tore und Vorlagen erreicht sind. Über mehrere Matches hinweg kommen die quasi von selbst zusammen.
Nur wenn ihr jetzt gerade solche Packs gebrauchen könnt, etwa, um euer Team zum Start zu verstärken, könnte sich der Aufwand lohnen.
Meisterung “Abschluss” und “Vorlagen” können ebenfalls ein 100k-Pack bringen
Das müsst ihr beachten: Wie gewohnt, gibt es keine Garantie, dass aus den Packs auch was Brauchbares rauskommt. Allerdings ist die Chance bei solchen Promo-Packs höher als bei normalen Gold-Packs. Und in den Aufgaben müsst ihr keine Hunderttausende von Münzen dafür ausgeben.
Zum anderen sind die Boni untauschbar, können also nicht auf dem Transfermarkt verkauft werden. Dennoch könnten die Packs euch zumindest gute Spieler für euer Team, oder Futter für kommende Squad Building Challenges liefern.